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2014 06 mein monat

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■ Stimmgewaltig für die Stars

Maria Rerych aus Pfaffenhofen (Titelbild) ist

Backgroundsängerin bei ORF-Dancing Stars

■ Obsteiger wehren sich aktiv

gegen den Transit

■ eco award für die besten

Schulprojekte an der eco telfs

■ Sonderseiten »Muttertag«

und extra-monat Stams

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Telfer Wirtschaft

in einem… Bus

1 2

3 4

Es ist gut, wenn die heimische

Wirtschaft an einem Strang zieht

und in einem Boot sitzt – beim

Wirtschaftstreffen des Wirtschaftsbundes

nahmen die Unternehmer

sogar in einem Bus

der Fa. Dietrich Touristik zur gemeinsamen

Ausfahrt Platz.

Bei der Regions-Rundfahrt von

Telfs aufs Mieminger Plateau über

Locherboden, Mötz, Hatting und

Flaurling zurück nach Telfs wurde

den Wirtschaftstreiben den außerdem

der neue »Moving Ideas –

Eventbus« von Dietrich Touristik

präsentiert. Geschäftsführerin

Constanze Dietrich stellte die

Möglichkeiten vor, wie man einen

hochmodernen Reisebus auch anderes

nutzen kann: „Von Projektpräsentationen

bei einer etwas »anderen«

Besprechung bis zu besonderen

Jubiläumsfeiern, in unseren

Event-Bussen (ein 8-Sitzer und ein

40-Sitzer) lernt man die neue Art

des interaktiven Reisens kennen,“

erklärte Constanze Dietrich. Monitore,

Konferenztisch, Laptop-

Anschlüsse und Digital-TV gehören

zur Busausstattung, der gemeinsame

Genuss von Brötchen

und Sekt rundete die Ausfahrt ab.

1 Contanze Dietrich (l.) begrüßte

Alexandra Rizk (M.) und Nina

Plattner (Frechdax) 2 Egon Pfister

(Stockmeyer) und Rechtsanwalt

Christoph Haidlen (r.) nahmen WB-

Obfrau Silvia Schaller in die Mitte

3 v.l. Robert Tratter und Rudi Rohowsky

(Feuerhaus) mit Lukas Pfis -

ter 4 Monika Brückl (Catwalk)

und Oliver Lair (Betriebsleiter Dietrich)

5 Hilde und Hermann Härting

mit Busfahrer Bernhard (r.)

Ihre

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2. MAI 2014 3


lob & dank

Hut ab…

…vor den fleißigen Familien,

die so zahlreich und mit vollem

Elan beim „Frühjahrsputz unseres

Spielplatzes“ mitgeholfen

haben,

meint das Oberhofer

Krippenteam.

Hut ab…

…vor Bgm. Christian Härting

(Telfs), Bgm. Gerhard Krug

(Rietz), Fa. Harald Höpperger

(Rietz), Fa. Föger Inntalcenter,

Mag. Opperer Beate, Neurauter

Manfred und Christl für

die finanzielle Unterstützung

unserer Weihnachtsfeier,

meinen die Telfer Posteler.

Hut ab…

…vor der Familie Hieber-Ties

des Gasthofes Berghof in

St. Veit/Telfs, die uns bei der

diesjährigen Aktion sauberes

Telfs bei strömendem Regen

Unterschlupf gewährt hat und

uns dann noch auf ein warmes

Getränk eingeladen hat,

meint der Turnverein Jahn.

Hut ab…

…vor den Helferinnen und

Helfern, die bei der wunderbaren

Ausschmückung der Pfarrkirche

Peter und Paul in Telfs

für die Osterfeierlichkeiten ihr

ganzes Bemühen und Können

gezeigt haben,

meint Otto Schaffenrath

aus Telfs.

Maria Rerych aus Pfaffenhofen

erhebt seit 7.

März jeden Freitag

Abend die Stimme, um

den Promis und Profitänzern

musikalisch

übers Parkett zu helfen.

Die Sängerin ist Teil des

großen Dancing-Star-

Orchesters, das zwar nur

selten zu sehen, aber unverzichtbar

für die glänzenden

Auftritte der

Tänzer ist.

Foto: mariarerych.com/byCaringo

Wenn sie singt, tanzen die

Stars…

Ihren Einstieg beim ORF absolvierte

Maria allerings selbst im

Rampenlicht: als stimmgewaltige

Teilnehmerin bei »Starmania« im

Winter 2008/2009 (Anm. sie erreichte

den 3. Platz). Da entstanden

auch die Kontakte zu Thomas

Rabitsch, der damals und auch bei

den Ausgaben von Dancing Stars

als musikalischer Leiter fungiert.

Viel Talent und eine Portion Hartnäckigkeit

habe sie ins Orchester

Telfs wird »mark-ant«

als eine der Frontsängerinnen gebracht,

meint Maria Rerych dazu.

Durch den Job in Wien muss die

Pfaffenhoferin, die in Graz lebt,

zwar viele Kilometer pendeln, aber

sie genießt die Herausforderung,

bei einer Live-Sendung zu singen.

„Zwei Wochen vor den ersten Proben

der Tanzpaare beginnen wir

mit unseren Orchesterproben.

Während der Show wird von Mittwoch

bis Freitag und in der letzten

Woche auch von

Montag bis Freitag

geprobt.“

Eine Zeit, in der

ihre vielen anderen

musikalischen

Projekte

etwas zurückstehen

müssen:

Maria Rerych

singt in mehreren

Bands in den

Musikrichtungen

von Jazz, Soul,

Funk bis hin zu Pop, Rock und

R’nB’. Für Dancingstars singt sie

bereits seit 2011 in der 6., 7. und

8. Staffel, weitere Highlights ihrer

Karriere bisher waren 2011 die

Teilnahme beim Eurovisions Song

Contest als Backgroundsängerin

von Nadine Beiler und 2013 als

Backgroundsängerin für die internationale

Jazzgröße Al Jarreau bei

»Hollywood in Vienna«. Im Dezember

2013 präsentierte sie bei

einem (fast) privaten Konzert ihr

Projekt »Actually Mareea«, eigene

Musik mit sehr persönlichen Texten.

Noch drei Mal können Sie bei

Dancingstars die Stimme von

Maria aus dem Off hören: die

neunte Staffel geht jetzt in die Zielgerade

– Freitag, 2. Mai, 20.15

Uhr: Fünf PaareFreitag, 9. Mai,

20.15 Uhr: Vier PaareFreitag, 16.

Mai, 20.15 Uhr: Finale mit drei

Paaren.

Weitere Informationen zu Maria

Rerych: mariarerych.com

Telfs als unverwechselbare

»Marke« mit wiedererkennbaren

Eigenheiten zu positionieren, ist

das Ziel der Marktgemeinde. Am

Weg dorthin wurden erste

Schritte unternommen.

Mit der einheitlichen "Marke Telfs"

soll nicht nur der in der Marktgemeinde

vorherrschende Logo-Wald

beseitigt, sondern auch das Ortsmarketing

auf eine neue, stabile

Basis gestellt werden. Zentrales Element

des Projekts ist eine täglich

betreute und aktualisierte Homepage.

Die Internetseite www.telfs.at

soll nach ihrer Umgestaltung das

umfassende Telfs-Medium

sein, das entweder selbst informiert

oder als Dachmarke

und Plattform an die richtige

Stelle – z. B. an die Gemeinde-Homepage

– weiterleitet,

alle wichtigen Bereiche

werden übersichtlich zu finden

sein – Kultur, Sport, Shopping,

Wirtschaft, Gesundheit, Tourismus

usw. (Am Foto unten Projektbegleiter

Bruno Mairhofer, M&M)

Foto: ORF/ Milenko Badzic

Foto: MGT/Dietrich

4 2. MAI 2014


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Sonn- und Feiertage geschlossen

Telfer Sprachentalent räumt Siege ab

Fotos: PWK Wirtschaftskammer Österreich/APA-Fotoservice/Schedl

Doppelsieger und damit erfolgreichster

Teilnehmer am Bundes-

Fremdsprachenwettbewerb

„Wifi-Sprachmania 2014“ in

Wien (dem größten österreichischen

Wettbewerb für AHS-

SchülerInnen) war der Telfer

Matteo Lieber aus dem Gymnasium

Meinhardinum (Klasse

7H) in Stams.

Gleich zwei Siege konnte der Siebzehnjährige

für sich verbuchen:

Einen in der Fremdsprache Italienisch

und einen zweiten im sogenannten

Switch-Bewerb Italienisch/Englisch.

Dabei hatte Matteo

mit gleich zwei Native-Speakern,

einem Italiener und einem

Engländer, vor versammelter hochkarätiger

Jury ein spontanes Gespräch

zu führen, und dabei ständig

zwischen Italienisch und Englisch

hin und her zu wechseln.

Auch im Italienischbewerb waren

höchst anspruchsvolle Aufgaben zu

bewältigen: Das Erstellen eines

Kurzvideos, spontane Rollenspiele

auf der Bühne, selbstsichere Präsentation

und überzeugender Ausdruck

in der Fremdsprache waren

gefragt. Insgesamt stellten 39 Kandidaten

in Englisch, Französisch,

Italienisch, Spanisch und Russisch

ihr Können unter Beweis. Vor dem

Bundeswettbewerb gewann Matteo

Lieber schon den Tiroler Landeswettbewerb

in Brixen, an dem

sich beinahe alle AHS aus Nordtirol

und viele Schulen aus Ost- und

Südtirol beteiligen. Jetzt darf er

sich über ein schönes Preisgeld und

über einen vierwöchigen Aufenthalt

in Florenz freuen. Matteo Lieber

ist außerdem begeisterter Badminton-Spieler

und lernt neben

Italienisch auch Englisch, Französisch

und Latein. Er interessiert

sich außerdem für Fotografie und

schwankt beim Berufswunsch zwischen

Dolmetsch und Journalist.

Foto links mit Anna Maria Hochhauser

(Generalsekretärin der

Wirtschaftskammer Österreich, l.)

und KR Karl Heinz Pisec, MBA

(Kurator des WIFI Österreich, r.),

Foto rechts beim Switch-Bewerb.

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2. MAI 2014 5


Treue Gäste: 45 und 10 Jahre in Telfs

Mehrere Jahrzehnte Urlaub in

Tirol wurden belohnt: gleich

zwei Ehrungen konnte Chris -

toph Stock, Geschäftsführer-

Stellvertreter des Tourismusverbandes,

im Hotel Tirolerhof

durchführen.

Geehrt wurden Jan van Vaessen für

45 Jahre und Nini Breuer für 10

Jahre Treue zur Ferienregion Sonnenplateau

Mieming & Tirol

Mitte. Im Namen des Tourismusverbandes

überreichte Chris -

toph Stock Geschenke und

Urkunden. Auch Familie

Evelyne und Paul Krug vom

Hotel Tirolerhof bedankte

sich mit Geschenken und

einer kleinen Feier bei ihren

Gästen.

Bild: v.l. Vermieter Paul und

Evelyne Krug, Herr Jan van

Vaessen, GR-Stvtr. Christoph

Stock, Frau Nini Breuer.

Sich im eigenen Körper wohlfühlen

Frühjahrsmüdigkeit, Stress, falsche

Belastung – unser Körper

muss einiges aushalten und oft

fühlt man sich in der eigenen

Haut einfach nicht wohl. Mit

einem innovativen Analysesys -

tem können mögliche Ursachen

aufgespürt werden.

Ulrike Khanna aus Telfs ist als

Sportlehrerin am Gymnasium

Meinhardinum in Stams für das

körperliche und auch psychische

Wohl von Schülerinnen zwischen

10 und 18 Jahren verantwortlich,

ein Beruf, der ihr langjährige Erfahrung

beim »Auf-den-Körperhören«

brachte. Auch in ihrer Freizeit

hat sie sich dem gesunden

Leben verschrieben und gibt ihren

KlientInnen wertvolle Tipps rund

um Ernährung und Bewegung.

Dabei ist das CRS ® Stoffwechsel-

Analysesystem eine wichtige

Grundlage: „Mit dieser innovativen

Messmethode über Lichtstrahlen

können exakte Aussagen zum

Stoffwechsel gemacht werden. Anschließend

werden Maßnahmen

zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit

erarbeitet, z.B. mit hochwertiger,

natürlicher Nahrungsergänzung.

Wir wünschen uns alle

eine hohe Lebensqualität in jedem

Alter. Mit richtig dosiertem Sport,

typgerechter Ernährung und mentaler

Entspannung kann man das

auch erreichen.“

Infos: Mag. Ulrike Khanna

Tel. 0660/2183926 (ab 14 Uhr)

Foto: Ferienregion Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte

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Stoffwechselsubstanzen erfasst. Die Analyse

liefert sofort eine graphische Auswertung über die

persönliche Stoffwechselsituation einschließlich

des aktuellen Mikronährstoffbedarfs. Anhand dieser

individuellen Werte lässt

sich feststellen, ob sich der

Stoffwechsel in Balance befindet

oder ob ggf. eine Belastung

vorliegt.

Folgende Aussagen erhalten Sie durch die CRS ® Messung:

Schutz vor Übersäuerung:

Wie gut kann Ihr Körper die sauren

Substanzen im Körper neutralisieren?

Abwehrkräfte:

Wie stark ist Ihr Körper im Kampf

gegen schädigende Stoffe?

Stoffumsatzregulation:

Wie gut kann Ihr Körper Nährstoffe im

Magen und Dünndarm zersetzen und ins Blut

aufnehmen?

Trainingszustand:

Wie schnell kann sich Ihr Stoffwechsel nach

erhöhter körperlicher Belastung wieder

regenerieren?

Schutz vor oxidativem Stress:

Wie gut ist Ihr Schutz vor aggressiven Substanzen,

so genannten Freien Radikalen?

Mentale Belastbarkeit:

Wie gut können Sie unter Stress Ihre körperlichen

und geistigen Ressourcen zielgerecht einsetzen?

Bindegewebszustand:

Wie straff ist Ihr Bindegewebe (Zellzwischenräume,

Bänder, Sehnen, Unterhautgewebe, usw.?

Allgemeine Leistungsfähigkeit:

Wie sehr sind Sie körperlich und geistig belastbar?

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Märchenmusical zum Mitschunkeln

Was Rotkäppchen mit den sieben

Zwergen zu tun hat, erfuhr

man Ende April im Rathaussaal

in Telfs bei mehreren Schulveranstaltungen

und zwei Abendaufführungen.

Das Gesangsstudio DoReMi unter

der Leitung von Irina Golubkowa

zeigte in seiner künstlerischen Freiheit

auch vor klassischen Märchen

keinen Respekt: Rotkäppchen

wird in der Schule gemobbt, der

böse Wolf verteidigt es und verliebt

sich schließlich in sie. Auch sonst

tummelten sich viele Märchenfiguren

auf der Bühne im Rathaussaal,

z.B. Zwerge (und zwar sieben!),

Aschenputtel und Froschkönig,

Hänsel und Gretel und viele

andere. In der Schule der guten

Märchenfiguren wird gelernt, gespielt,

gelacht und auch gestritten.

Stephan Wetzel, Musikschullehrer

an der Musikschule Mittleres

Oberinntal komponierte die

Musik für dieses Märchenmusical,

Claudia Moser war für den Text

verantwortlich. Mit viel Schwung

und mitreißender Musik präsentierten

mehr als 30 Kinder und Jugendliche

und 11 MusikerInnen

ihr Gesamtprojekt.

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kann es hilfreich sein, Hilfe von

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Die Richterin des Verwaltungsgerichts

Gudrun Müller und der Psychologe

Bernhard Mair unterstützen

zusammen als Co-Mediation-

Oberland seit nunmehr sechs Jahren

Menschen dabei, zwischenmenschliche

Probleme in der Familie,

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dem Nachbarn für alle zufriedenstellend

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am Bezirksgericht Telfs, Terminvereinbarungen

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Studio 1 in Telfs seit mehreren Jahren –

mit Beratung, fachgerechtem Einbau und

bestem Service.

Mit drei Mitarbeitern wurde 2007 gestartet,

jetzt betreuen 17 Fachkräfte und Lehrlinge

die Projekte des Unternehmens.

„Unser engagiertes und bestens ausgebildetes

Team meistert alle planerischen Herausforderungen

und die Treue unserer Stammkunden

gibt uns Recht,“ meint Studio 1-

Geschäftsführer Stefan Gavlik.

Nach dem Motto: »Geht nicht – gibt’s

nicht!« werden rund um die Elektrotechnik

verschiedenste Serviceleistungen angeboten:

Beratung, Planung, Neuinstallationen,

Sanierungen, EDV, Verkauf, TV- und Sat-

Anlagen, Telekommunikation, Reparaturen,

Kundendienst, Service, Angebotsprüfungen

und vieles mehr.

„Perfekt auf den Kunden abgestimmte Planung

und Umsetzung sparen Zeit, Nerven

und schonen das jeweilige Budget.“ Komfort

ist in vielen Bereichen des Lebens ein

wesentliches Kriterium. Für das Studio 1 ist

der Einsatz neuester Technologien gepaart

mit entsprechendem Know-How die Basis

für Qualitätsarbeit. „Primär geht es dabei

natürlich um die Funktionalität dieser Einrichtungen

– allerdings spielt auch die Ästhetik

eine entscheidende Rolle, bei einem

persönlichen Beratungsgespräch finden wir

sicher auch die perfekte Lösung für Ihr Projekt!“

Weitere Informationen: Studio 1, Untermarkt

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Unter einen Hut bringen…

Verschiedenste Interessen von

verschiedensten Menschengruppen

unter einen Hut bringen,

das ist das Ziel der Integrationsbeauftragten

Edith Hessenberger

der Marktgemeinde Telfs, die

derzeit die Bewerbungen für den

Integrationspreis 2014 bearbeitet.

Die Bewerbungsfrist läuft bis

Ende Mai.

„Ein älterer Gemeindebürger

braucht andere Voraussetzungen,

um sich als Telfer Bewohner wohl

zu fühlen als ein Klient der Lebenshilfe

oder ein Telfer mit Migrationshintergrund.

Alle Aktivitäten,

die ein Zusammenleben und

das gegenseitige Verständnis fördern,

können für den Integrationspreis

2014 nominiert werden,“

erklärt Edith Hessenberger, die seit

Oktober als Integrationsbeauftragte

tätig ist. Die Kulturwissenschaftlerin,

die sich bei ihrem Studium

auf die europäische Ethnologie

und Geographie konzentriert

hat, wohnt seit fünf Jahren in Telfs

und kann so unbefangen an die

Gegebenheiten und Lösungsansätze

herangehen. „Auch beim Integrationspreis

wird eine Fachjury

von außerhalb die Gewinner bestimmen.

Die Jury besteht dabei

aus Menschen, die alle mit Integration

in den Bereichen Tiroler

mit Migrationshintergrund,

Flüchtlinge, Altenwohnheime oder

KlientInnen von Einrichtungen

wie z.B. der Lebenshilfe zu tun

haben.“ Im Juni läuft die Entscheidungsphase,

am 28. Juni werden

die Gewinner bei einer Veranstaltung

im Rathaussaal Telfs vorgestellt.

„Für das Fest wurde eine

Kooperation mit der eco telfs in

die Wege geleitet, das Projekt aus

dem letzten Jahr »die bunte Welt

von Telfs« findet so eine Fortsetzung.

2012 wurden 13 Projekte für

den Telfer Integrationspreis eingereicht.

In den Kategorien »Institutionen«

wurde das Projekt »Literacy

– mit Bilderbüchern wachsen«

gekürt, in der Kategorie »Vereine«

der »Mundegarten« des Obst- und

Gartenbauvereins Telfs und in der

Kategorie »Einzelpersonen« wurden

Elisabeth Weber und Hozan

Temburwan mit dem Integrationspreis

ausgezeichnet (ein Porträt

von Elisabeth Weber ist in dieser

Ausgabe von mein monat ab

Seite 29 zu lesen!).

Edith Hessenberger möchte rund

um den Integrationspreis auch auf

den »Diversitätsbericht« aufmerksam

machen, der jährlich die wichtigsten

Eckdaten der Bevölkerungsentwicklung

in Telfs zusammenfasst.

Einen besonderen

Schwerpunkt widmet der Diversitätsbericht

dem Aspekt der Migration.

Die wesentlichsten Aussagen

im Diversitätsbereich 2014 betreffen

das Bevölkerungswachstum,

das mit einem Zuwachs von 1,3 %

wie schon in den Jahren zuvor

konstant niedrig ausfiel, eine Besonderheit

in der Gemeinde Telfs

ist der mit 30 % überdurchschnittlich

hohe Anteil an Menschen

unter 26 Jahren. 16 % der

Telfer Einwohner haben eine ausländische

Staatsbürgerschaft. Dieser

Wert liegt über dem tirolweiten

Schnitt von ca. 12 %, ist allerdings

typisch für einen Zentralort in

einer urbanen Region wie sie das

Inntal darstellt. Insgesamt leben

Menschen aus 74 Nationen in

Telfs, die zahlenmäßig größte

Gruppe an ausländischen Staatsbürgern

stellt mit 37 % die Türkei,

gefolgt von Deutschland mit

24 %. Erst mit größerem Abstand

und ca. 7 % der ausländischen Bevölkerung

folgen schließlich Menschen

aus Bosnien-Herzegowina.

Im Diversitätsbericht wurde außerdem

ein Überblick über die Integrationsarbeit

in Telfs erstellt und

ein Ausblick auf zukünftige Vorhaben

gegeben.

Foto: Offer

lob & dank

Hut ab…

…vor Chronist Karl Schnegg,

der uns beim Besuch in der

Innsbrucker Hofburg mit

einem interessanten Vortrag informierte,

meint ein Teilnehmer aus der

Gruppe der Rietzer Senioren.

Wollen Sie auch jemanden

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2. MAI 2014 9


g’sund bleiben!

TCM hilft gegen

Allergien!

Dr. Stefan Ulmer,

Prakt. Arzt und

TCM-Mediziner,

Telfs

Die Pollinose, also umgangssprachlich

der Heuschnupfen, ist

zurzeit ein echter „Plagegeist“.

Kaum sind die Bäume abgeblüht,

sorgen die nahende Gräserblüte

und die erste Mahd für quälende

Beschwerden bei Allergikern.

Viele PatientInnen suchen Hilfe,

weil allergischer Schnupfen, Augenrinnen

und Asthma ihre Lebensqualität

massiv einschränken

– bis hin zum Krankenstand. Die

Traditionelle Chinesische Medizin

(TCM) kann rasch und effizient

Abhilfe schaffen. Durch Behandlungsmethoden

wie Akupunktur

und Shiatsu werden die Meridiane

(Energiebahnen) im Körper

stimuliert und Blockaden bzw.

Stauungen, die für allergische

Symptome verantwortlich sind,

aufgelöst. So ist es möglich, dass

der Energiefluss im Körper harmonisiert

wird und PatientInnen

auf äußere Reize wieder so reagieren

wie Menschen, denen die Pollen

von vornherein schon nichts

anhaben können. Sprich: Allergiker

können ihr Leben wieder mit

viel weniger Symptomen bis hin

zur völligen Beschwerdefreiheit

leben. So ersparen sie sich auch

zahlreiche Medikamente, die

immer nur kurzfristige Erfolge

bringen und Symptome bekämpfen,

nicht jedoch die Ursachen.

Sehr bewährt bei der TCM-Behandlung

allergischer Erkrankungen

haben sich auch die Eigenblutgabe

und die Unterstützung

der Therapie durch Ernährung

nach den 5 Elementen. Übrigens:

Die Erfolgsquote ist gerade bei

jungen PatientInnen extrem hoch.

Kinder werden völlig schmerzfrei

mit dem Laser punktiert!

Dr. Stefan Ulmer

Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin

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Foto: Offer

leute des monats

wie lebt sich’s im haus elisabeth?

neu gestalteter kreuzweg

Der Rietzer Kunstmaler Martin

Juen gestaltete für den Kreuzweg

am Kalvarienberg in Scharnitz

Bilder, die Anfang April, rechtzeitig

noch vor dem Osterfest

eingeweiht wurden.

Martin Juen malte in zweimonatiger

Arbeit 12 der 14 Stationen, da

zwei Stationen mit der Kreuzkapelle

und der Grablegekapelle gestaltet

wurden. „Die Aufträge für

sakrale Kunst nehmen zu, weil

viele auf der Suche sind,“ erzählt

der Kunstmaler, der sich im Vorfeld

der Arbeit einige Zeit mit den

historischen Zusammenhängen

der Kreuzweg-Darstellung beschäftigt

hat. „Der Kalvarienberg in

Scharnitz sollte nach den Wünschen

sehr bildlich und erzählend

verwirklicht werden. Der Kreuzweg

soll ein Symbol des Auf-sich-

Nehmens, des sich auf den Weg

machen, aber auch ein Sinnbild

des Beschuldigt-Werdens sein, mit

dem man aber auch Erlösung finden

kann. Man kann das sehr

deutlich an den Bildern beobachten,

an denen das massive Kreuz

herausragt – uns förmlich entgegenkommt.

Bildlich eine Erinnerung

an das Kreuz, das jeder Einzelne

von uns zu tragen hat,“

meint Martin Juen. Die Restaurierung

des Kalvarienberges in Scharnitz

und die Gestaltung durch den

Kreuzweg von Martin Juen aus

Rietz wurde vom Scharnitzer Ortsausschuss

in Auftrag gegeben.

Um Altersheime machen

diejenigen, die nicht dort

wohnen oder arbeiten,

meist einen großen Bogen.

Um das zu ändern und das

Image des Hauses Elisabeth

in Silz aufzubessern,

wird am 4. Mai im Jugendheim

in Silz um 20

Uhr ein Film über das

Heimleben präsentiert.

„Wir wollen zeigen, dass wir

ein offenes, freundliches

Haus sind, wo man sich

nicht nur darauf konzentriert,

die Bewohner »warm,

satt und sauber« zu halten,

sondern ihnen auch Möglichkeiten

zur Entwicklung und Erhaltung

ihrer Fähigkeiten gibt,“ erklärt

Pflegedienstleiterin Bärbel Hackhofer

(am Foto stehend l.). Heimleiter

Heinrich Perwög (r.), der

auch Obmann des Sozialvereins

Silz ist, will Außenstehenden vor

allem die Schwellenangst nehmen.

Im Film sieht man Beispiele der

Tagesgestaltung, einen Ausflug

nach Abano (2013) und gemeisames

Arbeiten beim Brotbacken

oder Insektenhotel basteln. Caritasdirektor

Georg Schärmer wird

am 4. Mai bei der Präsentation die

einleitenden Worte übernehmen.

Martin Juen gestaltete die 12 Kreuzwegbilder in seinem Atelier in Rietz

mädchentag im fassadenunternehmen

Vor kurzem fand wieder der alljährliche

Tiroler Girlsday statt,

an dem junge Damen in »Männerberufe«

schnuppern können.

Die WAF Fassadensysteme

GmbH aus Polling wurde von 15

Mädchen der 7. Schulstufe aus

der NMS Silz besucht.

Die Tätigkeiten und Aufgabengebiete

eines/r Metallbautechnikers/in

wurden beim »Mädchenbesuch«

erklärt.

„Aufgrund des

massiven Fachkräftemangels

in

unserer Branche

sind junge Mädchen

eine wichtige

Zielgruppe für die

Nachwuchsförderung

im Metallbau,“

meinte Ing.

Thomas Wolf,

Gründer und Geschäftsführer

der WAF, zur Teilnahme

des Unternehmens am

Girlsday. Die 15 Mädchen der

NMS Silz konnten bei der WAF

auch selbst mit anpacken und die

Maschinen mitbedienen. Dabei

hatten sie sichtlich Spaß und

waren mit vollem Einsatz dabei.

Die Mitarbeiter/innen der WAF

beantworteten gerne die interessierten

Fragen der Schülerinnen.

Foto: Agnes Dorn

Foto: WAF

10 2. MAI 2014


IHR ELEKTRIKER IN TELFS

Fotos: Thöni

Ein Schultag zum Thema Recycling

im Technischen Gymnasium Telfs

Müll macht Schule: Das in der

Thöni Akademie Telfs beheimatete

Technische Gymnasium

Telfs (BORG Telfs) wurde jetzt

auch in das Thöni Umwelt- bzw.

Abfallmanagement integriert.

Bei einem praxisorientierten

Schultag wurden die Schüler

über Mülltrennung und seiner

Wiederverwertung informiert.

Die Schule und die nach ISO

14001 (Umweltmanagementsys -

tem) zertifizierten Thöni Indus -

triebetriebe GmbH veranstalteten

am Mitte April im Rahmen der

Thöni Akademie mit den Schülerinnen

und Schülern den „Recyclingday

2014“. In diesem übergreifenden

Projekt zwischen Schule

und Industriebetrieb konnten die

Synergieeffekte ausgezeichnet genutzt

werden. Das technische

Gymnasium ist eine Kooperation

zwischen der Thöni Akademie mit

dem BORG Telfs. Diese fünfjährige

Oberstufenform bietet neben

einer fundierten Allgemeinbildung

mit Matura zusätzlich einen Lehrabschluss

in Mechatronik oder Automatisierungstechnik.

Mit Vorträgen zu den Themen

„Recycling aus der Sicht der Biologie“,

„Wiederverwertung von Aluminiumschrott

und Spänen“ sowie

„Abfallmanagement bei Thöni“

und in der anschließenden Dis -

kussion konnten die verschiedenen

Sichtweisen zum Thema Abfallund

Umweltmanagement den

Einige Schüler der Klasse 5 t mit ihrem selbstgebauten Müllsammelbehälter,

Anton Mederle (Thöni-Geschäftsleitung, 2.v.l.), Schulleiter Direktor Mag.

Alfred Kerber (3.v.l.) und Markus Dreier (Umwelt- und Abfallbeauftragter

Thöni, 3.v.r.) freuten sich über den Einsatz der Jugend

Schülern vermittelt werden. Beispiele

aus der täglichen Praxis eines

Industriebetriebes rundeten die

Vortragsreihe, die von Lehrern, der

Thöni Geschäftsleitung und dem

Thöni Umweltteam organisiert

wurde, ab. Nach einer kleinen Stärkung

stand noch der Praxisteil des

Projektes auf dem Umweltstundenplan

der Klasse 5t: Der von den

Schülern selbst durchgeführte Zusammenbau

der neuen Sammelbehälter

für die anfallenden Wertstoffe

bildete den Höhepunkt und

Abschluss dieses neuen Schulprojektes

in der Thöni Akademie.

Flugreise Madeira & Lissabon

8 Tage Begleiteter Urlaubsflug

mit Erholung am Atlantik, Natur- & Flora -

erlebnis sowie Stadtentdeckung Lissabon

Eine ideale Stadt & Land-Reisekombination!

Das Inseljuwel Madeira ist einzigartig und bietet

Naturschönheiten mit mildem Klima. Hier

genießen wir einen angenehmen Inselurlaub im

komfortablen Strandhotel und können mit bequemen

Ausflügen die gesamte Inselschönheit

erkunden. Zusätzlich verbringen wir eine Nacht

in der Hauptstadt Lissabon, um die vielen Zeugnisse

aus der großartigen Seefahrer-Zeit kennenzulernen.

Eine außergewöhnliche Reisekombination

zur angenehmen Frühsommerzeit.

Reiseverlauf:

1. Tag: Tirol - München - Flug Lissabon

2. Tag: Lissabon - Flug Madeira

3.- 7. Tag: Aufenthalt Blumeninsel Madeira

Zubuchbares Ausflugspaket mit deutschsprachiger

Führung p.P. € 119,-

• Der Nordwesten Madeiras (ganztags)

• Der Osten Madeiras (ganztags)

• Botanischer Garten Funchal (halbtags)

Hotel Roca Mar, Canico****

An der Südseite der Insel gelegen, ca. 12 km

von Funchal

(kostenloser

Hotelbusservice)

und ca.

2,5 km vom

Ortszentrum

Canico entfernt.

INKLUSIVLEISTUNGEN:

✓ Linienflug München - Lissabon - Funchal

und zurück inklusive 20 kg Freigepäck

✓ Transfer Tirol - München Flughafen und ret.

✓ Transfer Flughafen Lissabon - Hotel und ret.

✓ Transfer Flughafen Funchal - Hotel und ret.

✓ Stadtbesichtigung Lissabon und Funchal mit

Spezialführer & Bus

✓ 1 Übernachtung mit Halbpension im

Hotel**** in Lissabon

✓ 6 Übernachtungen im Hotel Roca Mar****

auf Madeira inklusive Halbpension

✓ Hotel-Welcomedrink & Abschiedsgetränk

✓ Hotelpendelbus nach Funchal werktags

✓ Benutzung Fitnessraum, Sauna & Jacuzzi

✓ Tragetasche mit Flugnackenpolster, Reiseführer

& Informationsmaterial pro Zimmer

✓ Reisebegleitung Dietrich Touristik

✓ Flughafensteuern (i.W. von € 160,-)

✓ Erinnerungsurkunde mit Gruppenfoto

14. - 21. Juni € 1.129,–

Einzelzimmerzuschlag € 169,–

Meerblick-Zimmer Madeira p.P. € 47,–

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2. MAI 2014 11


kurz notiert

Viel los in der

Musikschule Telfs

Es ist wieder soweit: Am 9. Mai

um 19 Uhr präsentieren die JazzdanceschülerInnen

der Musikschule

Telfs ihr Können bei »Let’s

dance« auf der großen Bühne des

Rathaussaales. Unter der Leitung

von Gracia Kasenbacher-Harar

und Julia Beer wird gezeigt, woran

in den letzten Monaten fleißig gearbeitet

wurde.

Tag der offenen Tür der Musikschule

Region Telfs und Umgebung

am Freitag, den 16. Mai

von 14.30-17.30 Uhr. Ab 14.30

Uhr präsentieren sich die einzelnen

Ensembles und Gruppen der Musikschule

in Vorführungen.

Besonderes Highlight: »Carmen«

am 22. und 23. Mai jeweils um

18 Uhr im Rathaussaal Telfs.

Das Concertino Telfs und die Ballettschule

Fontainbleu möchten

das Publikum in die atemberaubende

Stadt Sevilla entführen, 120

TänzerInnen werden dabei sein.

(www.musikschuletelfs.at)

Ein Weg als Anerkennung

Ferdinand Koch aus Pfaffenhofen

(ehem. VHS-Leiter) war u.a.

dafür verantwortlich, dass nun

ein verdienter Telfer zu Ehren

kommt: der Kriegsversehrte Albert

Ritsch restaurierte in vielen

Jahren die Festung »Nauders am

Stillebach« und wurde nun mit

einem nach ihm benannten Weg

in Telfs verewigt.

„Als Albert Ritsch im Sommer

1974 mit seiner Familie mit der

Renovierung der Festung Nauders

begann, war diese eigentlich dem

Verfall geweiht,“ erzählt Ferdinand

Koch und zählt auf: „Albert Ritsch

reinigte die Stiegen, entfernte

Berge von Schutt in den Räumen,

reinigte die Wände von starken

Versinterungen, legte und montierte

neue Elektroleitungen und

Lampen, reparierte Kupferab -

deckungen, Fensterstöcke und -

rahmen, goss alle Fugen auf den

Steindächern mit Teer aus und

machte sie so wieder wasserdicht.«

Das gesamte benötigte Material

hat Albert Ritsch von verschiedensten

Firmen (auch aus Telfs) dankenswerterweise

erhalten. „Er rettete

damit das einzige Verteidigungswerk

Nordtirols bzw. Österreichs

aus der ersten Hälfte des

19.Jhdts.“ Seine Leistungen wurden

mit der Verdienstmedaille des

Bundesdenkmalamtes gewürdigt,

1990 verstarb Albert

Ritsch, der während

der Renovierungsarbeiten

sein Lager in einem

Nebengebäude der Fes -

tung aufschlug und oft

dort im Schlafsack

übernachtete. „In der

Festung selbst erinnerte

aber nichts an Albert

Ritsch, deshalb

habe ich mich um eine

Bronzetafel bemüht,

die 2004 enthüllt

wurde und im Eingangsbereich

in der

Fes tung zu sehen ist.«

Aber nicht nur die Fes -

tung Nauders ist ein

»Denkmal« für Ritsch,

auch im Heimatmuseum Telfs erinnern

viele alte Schlösser und Textilmodel

an ihn, die er sammelte,

er reinigte auch viele Brunnenfiguren

und war ein sehr aktives Mitglied

des Heimatbundes Hörtenberg.

Im Osten von Telfs gibt es

nun den »Albert-Ritsch-Weg«.

Foto: Offer


Verkehrs-TyrannEi Obsteig

Den Obsteigern reicht’s

– sie wollen nicht mehr

den Feinstaub und die

Emissionen von bis zu

15.000 Fahrzeugen täglich

schlucken, die durch

ihren Ort Richtung

Fernpass und Deutschland

bzw. Richtung

Süden fahren. Eine private

Initiative hat nun

am Samstag vor dem

Palmsonntag einen »Unsinns-Transport«

durchgeführt,

um auf die

Missstände hinzuweisen.

Eine Handvoll Leute formierte

sich dem schlechten Wetter trotzend

um einen Traktor, der mit

Transparenten »Transit-Tyrann-Ei«

» und einem »Frachtgut« von 100

Eiern bestückt war. Diese wurden

in den darauffolgenden Stunden

viele Kilometer auf die Reise geschickt:

in Obsteig wurden die

Ostereier gekocht, in Nassereith

gefärbt, in Mieming geschält und

Minikreuzfahrt York

Belgien, Holland & Old England

5 Tage Firstklass-Beneluxreise

inklusive Besichtigungspaket mit York,

Brüssel, Aachen & Bonn

Wir entdecken prächtige Städte und Landschaften

in Belgien, Holland sowie England und

genießen gleichzeitig eine Seereise im Kreuzfahrtenstil.

Eine Spezialitätentour mit vielen Annehmlichkeiten,

Besichtigungsprogrammen,

köstlichen Buffets und Tanzmusik. Ein außergewöhnlich

gutes Preis-Leistungsverhältnis!

Reiseverlauf:

1. Tag: Tirol - Kaiserstadt Aachen

2. Tag: Brüssel - Zeebrügge - Einschiffung

3. Tag: England - Mittelalterstadt York

4. Tag: Holland - Gouda - Bonn

5. Tag: Rhein - Würzburg - Tirol

INKLUSIVLEISTUNGEN:

✓ Komfortbusreise Tirol - Belgien - England -

Holland - Tirol

✓ Schiffspassage Belgien - England - Holland

✓ 2 x Bordübernachtung in Doppelkabinen/

Du/WC, Klima, Radio

✓ 2 x englisches Frühstücksbuffet am Schiff

✓ 2 x Abendbuffet im Schiffsrestaurant

✓ Musik und Unterhaltung am Schiff

✓ Anreiseübernachtung Aachen inkl. HP

✓ Rückreiseübernachtung Bonn mit Frühstück

✓ Kurzausflug Ahrtal mit Winzerabendessen

✓ Ausflug ins mittelalterliche York & Beverly

✓ Stadtrundfahrt Brüssel mit Führer

✓ Informationsfahrt Bonn, Aachen, York,

Maast richt, Gouda

✓ Begrüßungs- & Abschiedsgetränk

✓ Kurtaxe & Einschiffungsgebühren

✓ Bordservice und Reiseleitung

18. - 22. Juni Preishit € 475,-

7. - 11. Okt. Preishit € 455,-

Aufzahlung Außenkabine p.P. € 22,-

EZ-Zuschlag Hotels € 59,-, Einzelkabine € 39,-

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wieder in Obsteig gegessen. Mitstreiterin

Bärbel Riser erklärt die

Aktion: „Viele Produkte durchlaufen

im LKW einen ähnlichen

Kreislauf quer durch Europa, um

den großen geographischen Rahmen

und die Transportzeiten zu

demonstrieren, haben wir uns für

den Traktor entschieden.“ Sprecher

der Bürgerinitiative Bernhard Falkner:

„Wir sind nicht wirtschaftsfeindlich

und begrüßen den regionalen

Schwerverkehr und die Zulieferer

zur Versorgung der Bevölkerung

mit täglichen Verbrauchsgütern.

Gegen den überregionalen

Schwerverkehr und den PKW-

Transit aus dem Westteil Deutschlands,

aus Holland und Belgien

Richtung Italien, Slowenien und

Kroatien wollen wir aber vorgehen

und ihn nicht mehr einfach hinnehmen.“

Bei einem Informationsabend im

Obsteiger Gemeindezentrum mit

Verkehrs- und Umweltreferentin

des Landes LH-Stv. Ingrid Felipe

und Landesumweltanwalt Johannes

Kostenzer wurden unter großer

Anteilnahme der Obsteiger Bevölkerung

verschiedene Möglichkeiten

besprochen, die Verkehrssituation

zu entlasten. Bürgermeister

Hermann Föger kann sich eine

Umfahrung vorstellen, um den

Ortskern zu beruhigen, von Seiten

des Landes wurden Maßnahmen

wie Maut auf der Fernpassroute,

Nachtfahrverbot, Geschwindigkeitsbeschränkungen

und Polizeikontrollen

in Aussicht gestellt.

Eine verkehrsberuhigte Zukunft für

die Kinder wäre das Ziel…

Fotos: Offer

Schnell schlank!

Last Minute

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Pfunde purzeln:

Jetzt zur Wunschfigur!

Schneller abnehmen? Rasch

schlank werden? Wieder Figur zeigen?

Und alles ohne Hungern? Zu

schön, um wahr zu sein. Trotzdem

gibt es eine neue Methode, um in

vier Wochen die Figur in Form zu

bringen: Das Schlank-sei-Dank-

System. Alles beginnt mit Infrarot-

Wellen. Fest eingepackt in einem

Wärmeanzug werden die Körperfette

auf 60–70°C erhitzt, gestaute

Flüssigkeit wird abdrainiert, die

Verbrennung von Kalorien beschleunigt.

Je

nach Problemstellung

wählt

dann Ihre Kosmetikerin

die

weiteren Therapie-Schritte.

Ein

extrem intensives

Schlankheits-System,

das aus mindestens

4 synergetischen

Schritten

besteht.

Infrarot-Wärme ist sehr gesund.

Beim Abbau von Fett werden

durch Wärme große Giftmengen

ausgeschwemmt. Die Herzgefäße

passiv trainiert. Bis zu

2000 Kalorien

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2. MAI 2014 13


steuertipps vom profi

Die GmbH light –

oder was davon

übrig blieb…

Foto: Stanger

Mag.

Andrea Kofler,

Steuerberaterin

Ab Juli 2013 war es in Österreich erstmals

möglich, eine „GmbH light“ –

also eine GmbH mit nur € 10.000

Stammkapital und nur € 500 Mindest-Körperschaftssteuer

– zu gründen.

Ob dieser Versuch einer österreichischen

Mini-GmbH gelungen war,

kann diskutiert werden. Typisch österreichisch

war jedoch deren Lebensdauer:

Mit der neuen Regierung kam

ein neues Abgabenänderungsgesetz,

und nach nur acht Monaten ist die

GmbH light schon wieder Geschichte.

Dass bei einer derart kurzfristigen Gesetzgebung

eine unternehmerisch sinnvolle

Planung sehr schwer ist, leuchtet

ein.

Als Ersatz gibt es nun ab 1.3.2014 eine

neue GmbH-Regelung, die Vorteile für

Neugründungen vorsieht. Diese sind:

• Neugründungen sind weiterhin mit

Stammeinlagen von € 10.000 möglich.

Mindestens € 5.000 müssen bei

der Gründung einbezahlt werden.

Allerdings sind spätestens 10 Jahre

nach Gründung die einbezahlten

Stammeinlagen auf die gesetzliche

Höhe von € 17.500 aufzustocken.

Das entspricht dem halben Mindest-

Stammkapital von € 35.000.

• Bei Inanspruchnahme dieses Privilegs

für Gründungen ist auch die Haftung

in den ersten 10 Jahren auf € 10.000

begrenzt.

• Bei Verlusten bzw. sehr niedrigen Gewinnen

beträgt die Mindest-Körperschaftssteuer

in den ersten fünf Jahren

nach Gründung nur € 500 pro Jahr,

vom 6. bis zum 10. Jahr sind es

€ 1.000 pro Jahr. Erst nach 10 Jahren

gilt die normale Mindest-KÖSt.

• Für alle Neugründer, die auch noch

von den Vorteilen des NeuFöG profitieren

können, ist somit die Gründung

einer GmbH mit relativ geringem

Kapitaleinsatz und beschränkter

Haftung möglich.

Wirtschaftstreuhänder Gruber

Steuerberatungs GmbH

Hauptstraße 14a, 6401 Inzing

Tel. 05238/87374, Fax-DW: 20

e-mail: info@stb-gruber.at

www.stb-gruber.at

Schulprojekte – ausgezeichnet

Bei der alljährlichen eco

award-Verleihung in der

eco Telfs konnten sich

Eltern, Wirtschaftspartner

und Juroren der eingereichten

Schulprojekte

wieder von der

Qualität und dem Engagement

der Schüler -

Innen überzeugen.

Direktor Wolfgang Haupt freute

sich über die Preisträger in den Kategorien

»innovation eco« (für

HAK- und Aufbaulehrgang-Abschulklassen)

»praxis eco« (wurde

zum ersten Mal vergeben, da erstmals

die Praxishandelsschule eine

Abschlussklasse stellte) und den

»social eco« der für gemeinnützige

Von der Schale bis zum Kern

Die Inzinger Unternehmerin Ingeborg

Freudenthaler zeigte wiederum

ihr Engagement für die

Demenzhilfe und präsentierte

das von ihr patronierte Kochbuch

bei einem „Gesund & fit“ -

Abend in Innsbruck.

Man könnte fragen, was hat ein

Kochbuch mit Entsorgung zu tun?

Sehr viel, die Kunst der Verwertung

ist beim Kochen genauso ein

Thema wie in der Entsorgungsbranche.

Ressourcenknappheit

und Klimaschutz sind tiefgreifende

Themen in unserer

Gesellschaft

und ein Gebot

der Stunde. Perfektes

Stoffstrommanagement

heißt die

Lösung für weltweit

sinkende

Rohstoffvorkommen.

Da Freudenthaler

schon

1 2

3 4

sehr lange für Verwertung anstatt

Deponierung steht, schließt sich

hier der Kreis zum Kochbuch, das

anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums

aufgelegt wurde.

Der Abend startete mit dem Vortrag

„Ernährung und Bewegung –

besser als Medikamente?“ von Internist,

Sport- und Ernährungsmediziner

Dr. Kurt Moosburger. Die

Sportwissenschaftlerin Dr. Corinna

Welser interpretierte die

richtige Art von Training und Bewegung.

Freunde, Kunden & Partner

von Freudenthaler konnten

Projekte vergeben wird. Gregor

Bieler (BTV Telfs), Christian

Mader (Gemeindewerke Telfs) und

Abt German Erd (Stift Stams) nahmen

die Verleihung vor, Initiator

KR Arthur Thöni gratulierte zu

den Leistungen.

1 1. Platz praxis eco award: Matthias

Kefer aus Zirl, der ein Praktikum

bei den IKB absolvierte mit

Gregor Bieler (l.) und dem Maskottchen

»ecofant« 2 1. Platz innovation

award« für »The Lego League«,

die einen österreichweiten Wettbewerb

organisierten 3 die Wirtschaftspartner

der eco telfs 4 1. Platz

social award für das Integrationsprojekt

»die bunte Welt« von Telfs

beim anschließenden Get-together

die Rezepte aus dem Kochbuch

verkosten. Das Kochbuch »Von

der Schale bis zum Kern« soll zum

nachhaltigen Wirtschaften anregen

ist bei Freudenthaler erhältlich.

20% des Erlöses kommen dem

Verein licht.blicke – demenz. hilfe. -

tirol zu Gute.

Am Foto links unten v.l. Dr. Kurt

Moosburger, Ingeborg Freudenthaler,

Prokurist Christian Sailer,

am Foto rechts unten v.l. Karl

Freudenthaler, Margit und Chris -

tian Ruetz.

Fotos: Freudenthaler Fotos: Offer

14 2. MAI 2014


,

Noch mehr regionale Produkte im

Frischmarkt Plattner in Mieming

Wie schon der Name sagt: Der

»Nah&Frisch«-Markt Plattner

in Mieming setzt auf Kundennähe

und frische Produkte:

Obst und Gemüse, Fleisch und

Milchprodukte bezieht Kaufmann

Stephan Plattner aus der

Region so können die Kund -

Innen beste Lebensmittel ohne

lange Transportwege besonders

frisch genießen.

„Die Zusammenarbeit mit den

Bauern und lokalen Produzenten

funktioniert bestens und die

KundInnen schätzen die Gewissheit,

die Herkunft der Lebensmittel

zu kennen,“ freut sich Stephan

Plattner. Für Frisches aus

dem Gemüsebeet sorgt dabei

schon seit einigen Jahren Gemüsebauer

Stefan Kuprian aus Ranggen.

„Die knackigen Radieschen

gibt es schon wieder, bald auch

den Salat und die Erdbeeren und

im Laufe der Saison auch Kohlrabi,

Zucchini, Karfiol und natürlich

Erdäpfel.“ Rind- und

Schweinefleisch werden von Peter

Knapp aus Gschwendt angeliefert,

Eier von Carolin’s Hühnerfarm

am Steirerhof in Mieming,

Nudeln vom Walchhof in Tarrenz,

Tiroler

Kernöl aus Silz

und Edelbrände vom Finkhof in

Wildermieming. „Auch Käse und

Butter sowie der Honig sind

»echte Tiroler«, die Milchprodukte

von der Sennerei Zillertal

in Fügen und die Imkereiprodukte

kommen aus Osttirol.“

Persönlicher Service und Produkte

mit Bezug zur Heimat,

dafür steht der Frischmarkt Plattner

in Mieming. Einkaufen und

verkosten – der Vergleich macht

Sie sicher und es schmeckt vorzüglich!

Nah&Frisch-Kundenbetreuer

Gerhard Hasenbacher –

immer auf Qualität bedacht

BROTSTUBE

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»Dahoam«: Alpenrock im Alpenresort

Anfang April präsentierte die

junge Inzinger Nachwuchsband

Ba.tO im Alpenresort Schwarz

ihre erste CD mit dem Titel »Dahoam«

(erschienen bei Koch-Records).

Die beiden Bandmitglieder

Bastian Ernst an den Drums

und Christoph "Otto" Spiegl an

der Akustikgitarre freuten sich

mit ihren beiden Gastmusikern

über viel Applaus von Fans und

Hotelgästen.

»Dahoam« ist das erste Album der

2011 gegründeten Band, die mit

eingängigen Melodien und Texten

in Tiroler Mundart auf sich aufmerksam

gemacht hat. Bei ihrem

Besuch in der Radio Tirol Sendung

»Tirol am Beat« erzählten die

jungen Alpenrocker unter anderem,

dass eine vor fünf Jahren entdeckte

Liebe zu Bob Dylan Songs

zunächst Christoph Otto Spiegl

selber zur Gitarre greifen ließ. Er

komponierte Songs so, wie ihm

»der Schnabel gewachsen ist«, ganz

authentisch im Tiroler Dialekt –

über das Leben in Tirol, das Jungsein

und Altwerden und mehr. Bei

einem Fest des Inzinger Ringervereins

traf er den Schlagzeuger Bas -

tian Ernst und die musikalische

Partnerschaft begann. Ergebnis

war zunächst vor drei Jahren die

Band »Ba.tO« (Bastian und Otto)

und nun die erste CD mit Dialekt-

Rock-Nummern wie »Welt retten«

oder »Nimma länger zuaschaug’n«.

Weitere Infos zu den Musikern:

Ba.tO auf www.facebook.com/

bapunktto

Foto links unten: v.l. Martin Span,

Bastian Ernst, Stephan E. Moser,

Christoph "Otto" Spiegl, Hotelier

und Gastgeber Franz-Josef Pirktl

Foto rechts unten: die Zwei-

Mann-Band mit den Gastmusikern

»rockten« das Hotel Schwarz

Fotos: Alpenresort Schwarz / Rene Prager

2. MAI 2014 15


leute des monats

wohnbauabend in pfaffenhofen

Leistbares Wohnen in Tirol zu ermöglichen

ist ein Ziel der Landesregierung:

Über verschiedene

Fördermöglichkeiten im Rahmen

der Wohnbauförderung

sowie über die aktuelle einkommensunabhängige

Sanierungsoffensive

informierte daher Wohnbaulandesrat

Johannes Tratter

gemeinsam mit Experten der

Wohnbauförderung und der

Energie Tirol im Bezirk Innsbruck

Land bei einer Veranstaltung

in Pfaffenhofen.

„Erleichterungen für viele Haushalte

wurden zuletzt durch zeitgemäße

Anpassungen innerhalb der

40 Jahre Gastfreundschaft im Sportcafé Köll

Vor drei Jahren wurde aus dem Sportcafé

Köll am Stampfweg in Rietz zwar durch die

Übernahme von Tochter Veronika das Café

Veronika, gefeiert werden heuer aber die

ganzen vier Jahrzehnte im Familienbetrieb

– und zwar mit viel Musik.

Im Dezember 1973 eröffneten Robert und Carolina

Köll das Sportcafé Köll im Erdgeschoß

des eigenen neu erbauten Wohnhauses. „Eigentlich

war angedacht, eine Kegelbahn dazuzubauen,

deshalb der Name Sportcafé, dazu ist

es aber dann nicht gekommen,“ erzählt Veronika.

Allerdings waren und sind im Café regelmäßig

der hauseigene Watscheler-Verein, die

Dart-Spieler und einige Watterrunden zu Gast.

Veronika ist im Café aufgewachsen und hat das

Sportcafé Köll immer als Treffpunkt für alle

Rietzer und Rietzerinnen erlebt, die »Donnerstag-Damenrunde«

kehrt sogar seit 40 Jahren

verlässlich jede Woche ein. Diese Tradition führt

auch Veronika nun im Café Veronika weiter:

„Der bewährte Service ist gleich geblieben und

auch das Café mit der Sonnenterrasse selbst,

durch meinen Mann wurde es allerdings musikalischer

bei uns,“ schmunzelt Veronika. Thomas

Angeben ist ein Drittel des »Oberland

Trios« und spielt einmal im Monat im Café auf,

das Platzkonzert der Musikkapelle Rietz (heuer

am 18. Juli), das Oktoberfest Ende September

Wohnbauförderung in Form erhöhter

Fördersätze, verbesserter

Rückzahlungskonditionen, längerer

Kreditlaufzeiten und durch Verbesserungen

bei der Wohnbeihilfe erzielt.

Auch die einkommensunabhängige

Sanierungsoffensive

2013/2014 wird sehr gut angenommen,“

meinte LR Johannes

Tratter. Zahlen für Innsbruck Land:

Im Jahr 2013 sind rund 60 Millionen

Euro Fördermittel geflossen,

423 Eigenheime, 347 Mietwohnungen

und ein Alten- und Pflegeheim

wurden mitfinanziert. Im

Rahmen der Wohnhaussanierung

wurden insgesamt 3.227 Wohnungen

gefördert. Zur Entlastung

einkommensschwacher MieterInnen

wurden 1.062 Wohnbeihilfen

sowie 1.200 Mietzins- und Annuitätenbeihilfen

ausbezahlt. Am Foto

und ein Musikantentreffen im November runden

das musikalische Jahr im Café Veronika

ab. Außerdem liefert eine originale Musicbox

auf 50 Platten Schlagermusik vom Feinsten

und gute Stimmung für entspannte

Abende. Das Café Veronika bietet

sich für größere und kleinere

Familienfeiern oder für Vereine

an, bis zu 40 Personen können

auch einen separaten Raum für

Versammlungen o.Ä. nutzen.

Das Jubiläum 40 Jahre Familienbetrieb

Köll im Café Veronika wird am

Samstag, den 24. Mai ab 17 Uhr gefeiert.

Mit dabei sind das Trio »Die Rietzer Buam«,

die bereits 1973 bei der Eröffnung aufgespielt

haben, »Das Oberland Trio« mit Thomas,

Christian aus Rietz und Walter aus Flaurling

und den »Lausbichlern«, die ebenfalls aus

Rietz kommen.

Bei schönem Wetter wird auf der Terrasse

musiziert und getanzt, gefeiert wird aber

bei jeder Witterung.

von links: Roland Kapferer (Abt.

Wohnbauförderung), Bruno Oberhuber

(GF Energie Tirol), Wohnbaulandesrat

Johannes Tratter und

Bürgermeister Andreas Schmid.

Öffnungszeiten:

Mo-Di 9:00 - 13:00 Uhr

Mi-Fr 9:00 - 13:00 Uhr

17:00 - 01:00 Uhr

Sa 9:00 - 01:00 Uhr

Sonntag Ruhetag

Café Veronika

Rietz · Stampfweg 6

Tel. 0650-712 04 70

oder 0650-40 40 095

www.cafe-veronika.at

Foto: Offer

16 2. MAI 2014


aufschlag für das neue tennisheim am birkenberg

Die Eröffnung des sanierten

Tennisgebäudes am Birkenberg

samt neuer Gastronomie wurde

mit vielen Freunden und Gästen

aus Wirtschaft und Politik gefeiert

– hier einige Impressionen:

1 v.l. TC-Obmann Alexander

Schatz, Bgm. Christian Härting und

Dekan Peter Scheiring 2 Bei den

Pächtern Anke und Jürgen Droschke

feierten auch die Söhne Philipp, Jan

und Tobias mit 3 v.l. GR Thomas

Hofer, Doris Schiller, Herbert Föger

4 v.l. Prok. Christoph Allegranzi (l.)

und Dir. AndreasWolf (Raika Telfs)

mit Veronika Schartner 5 v.l. Theresia,

Deliah und Fabienne Kompein

mit Annemarie Himmelsbach 6 Planer

Daniel Gufler (M.) mit Familie,

Gerhard Pepenig (GF ASVÖ Tirol,

l.) und Walter Seidenbusch (TTV-

Präs. Tirol r.) 7 Telfer Tennispioniere:

v.l. Peter Landschützer, Bernd Polster,

Erich Grill und Eugen Schilcher

8 die nächste Generation: Yannick

Pfleiderer (l.) und Raphael Schubert

Spartenobmann Gewerbe und Handwerk Georg Steixner, Berufsgruppenobfrau

Sigrun Gspan, Rusch Harald und Innungsmeister Werner Jäger (Foto: WKT)

Hausmeister mit Gütesiegel

Die Firma HSR Hausmeister Service

Rusch in Telfs ist der erste

zertifizierte Hausmeister Service

im Westen Tirols.

Tirol übernimmt mit diesem Gütesiegel

die Vorreiterrolle in Österreich,

um Qualität und Image der

Hausmeisterservice-Betriebe zu

verbessern. Ähnlich den aus einigen

anderen Branchen schon bekannten

Gütesiegeln müssen die Firmen

für die Zertifizierung strenge Auflagen

erfüllen: Fundiertes Fachwissen

der Leitung und der Mitarbeiter,

die entsprechende technische

Ausrüstung sowie die Erfüllung der

Kundenanforderungen auf höchs -

tem Niveau

sind nachzuweisen,

zusätzlich

muss eine

Qualitätsprüfung

bestanden

werden. Die Kunden von

zertifizierten Betrieben sollen sich

auf einen kompetenten Hausmeis -

terservice verlassen können. Kurz

vor dem 10-jährigen Bestehen der

Firma Hausmeister Service Rusch

war es dem stolzen Firmeninhaber

Harald Rusch eine Ehre, kürzlich

dieses Zertifikat entgegennehmen

zu können.

Fotos: Offer

2. MAI 2014 17


Marienbergalm:

wander- &

wunderbar

Marienberg Alm

Familie Rott · Telefon 0660 - 3776700

marienberg-mieming@aon.at

Das Frühjahr kehrt nun auch auf den Almen ein: die Schneeflecken werden kleiner, frisches,

saftiges Grün überzieht die Wiesen und die Lust auf eine urig tirolerische Einkehr am Berg steigt.

In der Marienbergalm auf 1.625 m wird dabei besonders darauf geachtet, dass Tirol drin ist, wo

Tirol drauf steht.

„Bei uns kommen

nur hausgemachte

Almschmankerl auf

den Tisch,“ erklärt

Hüttenwirtin Bianca

Rott, die mit ihrem

Mann Andreas die

Marienbergalm seit

einem halben Jahr führt. „Und die Zutaten, die

wir nicht selbst produzieren, beziehen wir von

Bauern aus der Region.“ Milch, Butter und Käse

(Graukäse, Frischkäse, Mozzarella und mehr)

sind aus Eigenproduktion, auch das Brot wird

selbstgebacken und das Lammfleisch stammt

von Lämmern, die die Familie selbst aufzieht. Andere

almerische Basislebensmittel, wie Speck,

Würste, Fleisch, Eier, Sauerkraut und Schnaps

werden von den Bauern der Umgebung

geholt. Daraus

kocht Bianca

richtige Hüttenkost:

von Kasspatzeln bis

Kaiserschmarrn, von

verschiedenen Knödeln

(mit Suppe, Kraut

oder Salat) bis zu fast

schon selten gewordenen Tiroler Spezialitäten,

wie Plattln mit Kraut oder Strauben. „Für die

Radlfahrer und Wanderer haben wir auch verschiedene

Nudelgerichte und Ofenkartoffeln mit

»Spezialsoße«, die verbrauchte Energie sofort zurückbringen,“

lacht Bianca. In den Sommermonaten

wird zudem am Sonntag der Grill in Gang

gebracht, dann gibt’s Stelzen, Hendln oder Koteletts.

„Unser Anliegen ist es, dass keiner hungrig

wieder ins Tal geht und das wird bei unseren

XXL-Portionen auch nicht vorkommen…“ Wer

anschließend eine Ruhephase braucht, lässt sich

in den »Liegestühlen mit Aussicht« vor der Hütte

nieder und schaut den Kindern in der neugestalteten

Kinderspielecke mit Sandkasten und Kindertisch

beim Spielen zu. »Gerne nehmen wir

auch Reservierungen für Übernachtungsgesellschaften

entgegen,“ meint Bianca Rott. Es

gibt ein Familienzimmer für bis zu 6 Personen

und 22 Lagerbetten, am Morgen

kann man sich ein g’scheites Almfrühstück

(mit selbergemachtem Joghurt)

schmecken lassen.

Ab Mitte Juni sind 200 Stück Rindvieh

und 100 Schafe auf den Weideflächen,

die Andreas Rott, mit tatkräftiger Unterstützung

von Sohn Daniel

(12 J.), versorgt.

Das traditionelle Almfest

mit Almmesse

und anschließendem

Fest mit den Mieminger

Sängern und

Livemusik wird heuer

am 10. August stattfinden.

Ein Besuch auf der Marienbergalm

lohnt sich

aber jederzeit – „Der

Almsteig am Bachl entlang

ist für größere Kinder abwechslungsreich

und leicht zu schaffen und bald zeigen sich auch

die Almrosen in voller Blüte.“

Die Marienbergalm ist ab jetzt bis zum letzten

Sonntag im Oktober durchgehend geöffnet,

Telefon für Reservierungen: 0660-3776700.

Wir wünschen Famiele Rott viel Erfolg!

Ausführung der Polsterarbeiten und Näharbeiten.

Lieferung sämtlicher Möbel- und Dekorstoffe.

Jäger Michael

Graben 17 · 6413 Wildermieming · Tel. 0660-1694820

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leute des monats

Foto: Peter Larcher

fasnachtsoriginal – 80!

Neun Mal (seit 1960) war Heini

Heigl als Goaßer der Schleicher-

Innengruppe bei der Telfer Fasnacht

mit dabei. Am 20. April

feierte das "Telfer Urgestein" seinen

achtzigsten Geburtstag.

Heini Heigl war auch in der Nachkriegszeit

mit seinem Vater, der

Gruppenführer der Schleicher war,

wesentlich am Neuaufbau der

Schleichergruppe beteiligt. Zum

runden Geburtstag gratulierten die

Schleicherkollegen bei einer kleinen

Feier und überreichten eine

Geburtstags-Schießscheibe.

Am Foto v. l.: Ex-Schleicherwirt

Franz Winkler, der neue Schleicher

Markus Heigl, Jubilar Heini Heigl,

Schleicherwirt Bernhard Neuner

und der Gruppenführer Hans Sterzinger

beim Geburtstagsbesuch.

ministerlicher müllbesuch

obsteiger kunstexport in den kunstraum pettneu

„Clean Lines - Linien, Flächen,

Volumen” - so lautet der Titel der

Ausstellung des Künstlers Hannes

Metnitzer, die im April im

Kunstraum Pettneu zu sehen war.

Zur Ausstellungseröffnung spielte

der gebürtige Steirer, der seit 1994

in Obsteig wohnt, mit Elisabeth

Köll aus Haiming und Stefan Wetzel

aus Stams mit dem Saxophontrio

"sagsNie-hausTrio" auf, die

Kunsthistorikerin Ruth Haas hielt

die Laudatio. Zahlreiche Künstler,

wie Hannes Weinberger, Christian

Moschen, Walter Resch, Othmar

Kröll, Otto Dapunt u.a. gaben

Metnitzer, der an der Sozialakademie

Stams Kunsterziehung und

Werken unterrichtet, die Ehre. Oswald

Perktold vom Kunstraum

Minister im Doppelpack: Im

Rahmen ihrer „Erfolgreich.

Österreich“ Tour durch die

Bundesländer statteten Verkehrs-

, Innovations- und Technologieministerin

Doris Bures und

Landwirtschafts- und Umweltminister

Andrä Rupprechter der

Tiroler Recycling GmbH (TRG)

in Pfaffenhofen einen Besuch ab.

Auf Einladung von Umweltschutz

Höpperger und der Firma Daka

machten gleich zwei Minister der

TRG, Europas modernster Sortieranlage

für Leichtverpackungen, die

Aufwartung. Die Wahl von Doris

Bures und Andrä Rupprechter fiel

auf den hochmodernen Betrieb,

um die Innovationskraft und Umweltfreundlichkeit

Tiroler Betriebe

zu unterstreichen. In Begleitung

von Harald und Klaus Höpperger,

Barbara Zitterbart und Martin

Klingler (Daka), ARÄVorstand

Christoph Scharff sowie

Landesrätin Patrizia Zoller-

Frischauf ließ sich die Regierungsdelegation

auf den letzten Stand

der Sortiertechnik bringen und in

ihre Geheimnisse einweihen.

Rupprechter bezeichnete die Firmengruppe

Höpperger als „Paradebeispiel

für die erfolgreiche Verbindung

von Umweltschutz und wirtschaftlichem

Erfolg“. Die gesamte

Region, so der Minister, profitiere

von den innovativen Technologien.

Außerdem seien „attraktive Green

Jobs ein Wachstumsmotor für den

Ländlichen Raum.“ Doris Bures

hieß den Künstler in Pettneu herzlich

willkommen.

1 Künstler Hannes Metnitzer (re)

bedankte sich bei Oswald Perktold

vom Kunstraum für die Einladung

zur Ausstellung in Pettneu

2 Der ehemalige Direktor der Sozialakademie

Stams Helmut Wiederin

und Künstler Christian Moschen aus

Grins unterhielten sich bestens

3 Lehrerkollegen von Hannes Metnitzer:

Johannes Schlack (Stams),

Manuela Tatschl (St. Anton) und

Stefan Haas (Stams)

4 Das Künstlerduo WORK Walter

Resch (li) und Othmar Kröll nahmen

Conny Moschen in die Mitte.

5 Sabine Schwarz und Hannes

Weinberger bewunderten die Kunstwerke

im Kunstraum Pettneu

1 2

indes vermerkte, dass „Tirol und

ganz Österreich nur mit solchen

HightecḧLösungen Chancen im

internationalen Wettbewerb“

haben. Für Harald Höpperger bedeutete

die ministerielle Visite eine

weitere Auszeichnung für den Betrieb,

der sich der Erhaltung der

Umwelt und der Schonung von

Ressourcen für kommende Generationen

verschrieben hat. „Besonders

freut mich die Aufgeschlossenheit

und das Interesse der Minister

5 Die Kunsthistorikerin Ruth Haas

mit Kurt Tschiderer vom Kunstraum

Pettneu

für unsere Bemuḧungen, in der

Abfallwirtschaft gesellschaftlich relevante

Trends zu setzen und die

Technologie voranzutreiben.“

gr. Foto v.l.: Dr. Christoph Scharff

(ARA), Klaus Höpperger, Barbara

Zitterbart (Daka), Christian Härting

(Bgm. Telfs), Ministerin Doris

Bures, Minister Andrä Rupprechter,

Andreas Schmid (Bgm. Pfaffenhofen),

Landesrätin Patrizia

Zoller-Frischauf, Harald Höpperger,

Martin Klingler (Daka).

3

4

5

Fotos: Höpperger Umweltschutz Fotos: Paul Schranz

20 2. MAI 2014


unternehmen des monats

Knuspriges an der Salzstraße

von der Bäckerei Schluifer

Seit 1937 gibt es die Bäckerei Schluifer in Oberhofen, die sich in

den 77 Jahren ihres Bestehens deutlich verändert hat. In der dritten

Generation führt Klaus Schluifer das Unternehmen, das derzeit von

fünf Standorten aus die Gemeinden der Salzstraße mit Brot und

Gebäck in bester Tiroler Qualität versorgt.

ZENTRALE Oberhofen: 05262-62441

Filiale Pfaffenhofen: 05262-61975

Filiale Hatting: 05238-87753

Filiale Inzing: 05238-88548

Filiale Flaurling: 05262-63827

www.schluifer.at

Als Großvater Nikolaus den Teig knetete, war

die Bäckerei ein Drei-Mann-Betrieb mit der

Backstube gleich hinter dem Geschäft, Vater

Nikolaus führte das Unternehmen durch

Kriegsjahre und Wirtschaftsaufschwung. Klaus

Schluifer schließlich nahm 1996 als 22-jähriger

junger Bäckermeister das Ruder in die Hand

und suchte von Anfang an nach neuen Herausforderungen.

„Mein Vater hat mich nie bevormundet,

sondern einfach machen lassen und

steht auch heute noch mit Rat und Tat zur

Seite,“ blickt Klaus Schluifer auf die Anfangszeit

zurück.

Bäckerei »geht auf«

Unter der Führung von Klaus Schluifer wächst

das Unternehmen stetig: 2004 wurde die Filiale

in Hatting eröffnet, seit 2006 ist die Bäckerei

Schluifer in Pfaffenhofen am Bahnhof vertreten,

2010 übernimmt er die Nachfolge vom

Bäcker Puelacher in Inzing, 2011 wird in Flaurling

ein Geschäft eröffnet. „Einerseits war mir

die Standortsicherung wichtig und andererseits

kann man in mehreren Filialen auch seine Produkte

richtig vermarkten und präsentieren,“ erklärt

Klaus Schluifer seine Expansionsaktivitäten.

Dass zudem auch meist eine Imbiss-Ecke

In der modernen Backstube in Oberhofen wird nach neuesten Standards produziert. Das dafür nötige

Spezial-Mehl mahlt Klaus Schluifer teils selbst, um den besonderen Geschmack zu erreichen.

Ihre Georgenmetzgerei

Fleisch & Wurstspezialitäten

Karl-Schönherr-Str. 7 · 6410 Telfs

Telefon 05262-62339

Öffnungszeiten:

Mo–Fr 7.30–12 Uhr, 15–18 Uhr, Sa 7.30–12 Uhr

P direkt vorm Haus

2. MAI 2014 21


unternehmen des monats

Hatting

Professionell und mit viel Liebe werden die verschiedenen Brot- und Backwaren hergestellt - und so werden sie auch in den modernen Filialen angeboten.

Inzing

Oberhofen

für den kleinen Hunger oder Kaffee und Kuchen

zwischendurch in den Filialen gestaltet

wurde, festigte die Bäckerei Schluifer als kommunikativen

Treffpunkt in den Gemeinden.

Zwei Geschäfte sind mittlerweile auch übersiedelt:

in Hatting wurde die Bäckerei 2013 mit

größerem Sitzbereich im markanten Bau am

Dorfplatz neben dem Mini-M wiedereröffnet,

in Inzing konnte vor kurzem (April 2014) das

neue, moderne Geschäftslokal im »Sunngartl«

eröffnet werden. Und auch die Backstube blieb

nicht an ihrem alten Platz: Vor drei Jahren

wurde in Oberhofen vis-à-vis des Geschäfts der

Grund des ehemaligen Raika-Lagergebäudes

bebaut (und vor einem Jahr noch einmal erweitert).

Dort befindet sich nun das Herz des

Unternehmens – von der neuen, topmodernen

Backstube aus werden alle Filialen und auch andere

Geschäfte (z.B. der Nah&Frisch-Markt

Plattner in Mieming) sowie Gastronomiebetriebe

und Pensionen mit den knusprigen Köstlichkeiten

beliefert.

Schluifer-Geschmacksgarantie

„Gemischt werden unsere Backwaren nach

alten Rezepturen, so wie es unsere KundInnen

seit Jahrzehnten gewohnt sind,“ versichert

Klaus Schluifer, der aber genauso leidenschaftlich

auch auf der Suche nach neuen Geschmackskombinationen

und Varianten ist.

„Man probiert wieder einmal etwas aus und

kombiniert Zutaten anders. Eine spannende

Sache, wo man seine Kreativität ausleben

kann.“ Kritischste Vorkosterin und rechte

Hand bei Entscheidungen ist dabei seine Gat-

Detailverkauf Oberland:

Kopp Christian

Kreuzstraße 16

6425 Haiming

Tel. 0650/886 89 05

22 2. MAI 2014


Pfaffenhofen

Auch für einen kleinen Imbiss oder für einen Kaffeeplausch sind die Filialen der Bäckerei Schluifer ein beliebter Treffpunkt.

Fotos: www.diefotografen.at

tin Julia, die im Unternehmen zudem für das

Personal in den Filialen zuständig ist. Bei der

Produktphilosophie wurde im Unternehmen

vor einem Jahr ein neuer Weg eingeschlagen:

„Wir wollen zunehmend unser Brot aus vorwiegend

regionalen Produkten herstellen. So

kann ich jetzt in Zusammenarbeit mit dem Getreidebauern

Josef Trenkwalder aus Oberhofen

verschiedene Brotsorten aus eigens angebautem

und selbst verarbeitetem Weizen-, Roggen- und

Dinkelmehl backen.“ Z.B. das »Dinkelbauernbrot«

(weizenfreies Vollkornbrot mit Buttermilch),

das einige Stadien durchlaufen hat.

„Drei Mal haben wir wieder Komponenten verändert,

jetzt ist es perfekt,“ meint Klaus Schluifer.

„Und die KundInnen schätzen das auch

immer mehr, die Herkunft ihrer Lebensmittel

nachvollziehen zu können.“ Seit vier Monaten

gehen die Produkte mit hauseigenem Mehl

(auch die Gewürze werden selbst in der Mühle

gerieben) über den Ladentisch. „Grundsätzlich

produzieren wir jetzt mehr Brote mit Vollkornanteil,

also hochwertige Nahrungsmittel mit

vielen Inhaltsstoffen.“

Beeindruckende Zahlenspiele

Die Bäckerei Schluifer beschäftigt fast 40 Angestellte,

davon 6 Bäcker bzw. Leute in der

Produktion, deren Arbeits-»Tag« um 23.30

Uhr beginnt. Bis 4.30 Uhr früh werden dann

mehr als 200 verschiedene Brotprodukte von

Laiben über Brezeln und Vinschgerlen bis

Kipfeln gebacken. Im Jahr werden so 300 Tonnen

Mehl verarbeitet, daraus entstehen 450

Tonnen Teig.

ÖFFNUNGSZEITEN DER FILIALEN

• Oberhofen:

Mo-Sa von 6-12 Uhr

• Pfaffenhofen:

Mo-Fr 6-18 Uhr, Samstag 6-12 Uhr

• Flaurling: Mo-Sa 6-12 Uhr

• Hatting:

Mo-Fr 6-18 Uhr, Samstag 6-12 Uhr

• Inzing:

Mo-Fr 6-18 Uhr, Samstag 6-12 Uhr

Wir danken für die gute

Zusammenarbeit und wünschen

Ihnen weiterhin viel Erfolg!

2. MAI 2014 23


terminservice

1 mai do

TELFS: Volkshochschule Telfs:

»Entdeckungsreise ins Herz der

Lombardei« (4-tägig), »Selbst gemacht

– Geld gespart!« Reparaturen

im Haushalt, Anmeldung: Tel.

0676/83038-132.

FLAURLING: 13 Uhr, Maibaumkraxeln

der Jungbauern.

HATTING: 11 Uhr, Schulhof:

Maifest der Landjugend.

INZING: 18 Uhr, Stocksportplatz:

Vormaifest.

MIEMING: 11 Uhr, Mini-

Dampf-Tirol: »Andampfen« in die

neue Saison, Informationen:

www.minidampftirol.at.

MÖTZ: Pavillon: Maifest der

Landjugend.

PFAFFENHOFEN: 11 Uhr,

Dorfplatz: 1. Maifeier der SPÖ-

Pfaffenhofen.

POLLING: Schafbaden des Schafzuchtvereins.

RIETZ: Schafbaden.

STAMS: 10 Uhr, Kirchplatz: Maifest,

veranstaltet von der Schützenkompanie.

2 mai fr

TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: »Comedy-Hirten«,

die Stimmen aus

dem Hitradio Ö3, Karten bei Ö-

Ticket.

INZING: 11 Uhr, Stocksportplatz:

Familienfest zum 1. Mai.

INZING: 20 Uhr, Tennisclubhaus:

1. Inzinger Oldtimertreffen

– Grillabend & Musik.

INZING: 20.15 Uhr, Mehrzwecksaal:

Premiere Schwank »Hier sind

Sie richtig« der Volkstheatergesellschaft

Inzing, Infos: www.vtgi.at.

MIEMING: ab 8 Uhr, Golfpark:

Alpenresort Schwarz Frühlingsturnier.

STAMS: 10 Uhr, Seminarzentrum

Shekaina: »Farbe ist Leben – Leben

ist Farbe« mit Roswitha Stocker,

Infos: www.shekaina.at.

STAMS: 20 Uhr, Don-Bosco-

Heim: Lustspiel »Die Lügenglocke«

der Stamser Dorfbühne,

Kartenvorverkauf in der Bücherei,

Reservierung Tel. 0680/2305387.

3 mai sa

TELFS: ab 8 Uhr, Rot-Kreuz-

Heim: Erste Hilfe-Auffrischungskurs

(8h) und Erste-Hilfe-

Führerscheinkurs (6h), Anmeldung

unter Tel. 05262/62444 oder

Infos auf www.roteskreuztelfs.at/ehkurse.

TELFS: 15 Uhr, Sportzentrum Rasenplatz:

American Football-Spiel

der Telfs Patriots (1. Heimspiel der

Saison).

TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Konzert

Kammerorchester InnStrumenti

mit Musik von Brahms und

Mendelssohn Bartholdy.

FLAURLING: 20 Uhr, Gemeindezentrum:

Frühjahrskonzert der

Musikkapelle.

HATTING: Nachmittag, beim

Widum: Brotbacken der Bäuerinnen

und Öffnung der Bücherei.

HATTING: 20 Uhr, Gemeindezentrum:

Frühjahrskonzert der

Musikkapelle.

INZING: 10-19 Uhr, Schwimmbadbereich

und Tenniscafé: 1. Inzinger

Oldtimertreffen & -festl.

INZING: 20.15 Uhr, Mehrzwecksaal:

Schwank »Hier sind Sie richtig«

der Volkstheatergesellschaft Inzing,

Infos: www.vtgi.at.

MIEMING: 19 Uhr, Pfarrkirche

Barwies: Florianimesse.

OBSTEIG: Florianimesse mit der

Musikkapelle.

STAMS: Seminarzentrum Shekaina:

»Heilung des Inneren Kindes«

mit Lydia Zangerl.

STAMS: 20 Uhr, Don-Bosco-

Heim: Lustspiel »Die Lügenglocke«

der Stamser Dorfbühne.

4 mai so

TELFS: 9 - 15 Uhr, Tennisplatz

Birkenberg: Tennis & Fun für Kinder

ab 4 Jahren.

TELFS: 10-18 Uhr, Vorplatz Telfspark:

Flohmarkt »Kunst und

Krempel«.

FLAURLING: 9 Uhr, Pfarrkirche:

Kassianfestmesse und -prozession,

ab 10.30 Uhr Gasthaus Goldener

Adler: Kassianball und Florianifeier

beim Frühschoppen.

HATTING: Florianifeier der Freiwilligen

Feuerwehr.

HATTING: 19 Uhr, Gemeindesaal:

Konzert der Stadtmusikkapelle

Wilten zugunsten der Tiroler

Kinderkrebshilfe, Eintritt € 8,-,

Karten Tel 05238/88255 (Bürgerservice

der Gemeinde) und Abendkassa

(ein Teil kommt dem Kulturfonds

der Gemeinde zugute).

MIEMING: Pfarrkirche Barwies:

Erstkommunion.

MIEMING: 11 Uhr, Mini-

Dampf-Tirol: »Andampfen« in die

neue Saison, Informationen:

www.minidampftirol.at.

MÖTZ: ab 10.30 Uhr, Gasthaus

Locherboden: Jubiläumsfeier.

MÖTZ: Florianifeier der Freiwilligen

Feuerwehr.

OBERHOFEN: Feuerwehrhalle:

Florianifest der Freiwilligen Feuerwehr

Oberhofen.

OBSTEIG: 9.30 Uhr, Parkplatz

Arzkasten: SingleWandern – Wanderung

zur Marienbergalm.

POLLING: Florianifeier der Feuerwehr.

SILZ: 20 Uhr, Jugendheim: Filmpräsentation

»Das Leben im Haus

Elisabeth« mit Worten von Caritasdirektor

Georg Schärmer.

Floriani-

WILDERMIEMING:

feier.

6 mai di

TELFS: 17 - 19 Uhr, Tirolerhof:

Sammlertreffen der Sektion des

Philatelistenklubs Merkur für historisch

Interessierte an Briefmarken,

Ansichtskarten, Feldpost usw. sind

eingeladen, Sammler geben Tipps.

INZING: 19.30 Uhr, Clublokal

KCI Neue Mittelschule: »Die Abrechnung«

– Kurzfilm mit Diskussion

von Dietmar Kunwald.

MIEMING: 19 Uhr, Neue Mittelschule:

Beginn Selbstverteidigungskurs

für Mädchen und

Frauen (4 Termine), Anmeldung

Gemeinde Mieming oder Jugendzentrum

Zeitraum.

OBSTEIG: Gemeindeamt: Bürozeiten

der Schutzgebietsbetreuung.

7 mai mi

TELFS: 16.30-18 Uhr, Rathaussaal:

Treffpunkt Tanz ab der Lebensmitte.

TELFS: 19.30 Uhr, Noaflhaus:

Heilsames Singen.

8 mai do

MÖTZ: 19 Uhr, Ganzheitliche

Naturpraxis: Vortrag »Heilgewürze

– Pflanzliche Helfer in der Küche«,

Infos bei Barbara Larcher, Tel.

0676/6500466.

SILZ: Schulstraße: Krämermarkt.

KURSE

MAI

2. Mai, 10 Uhr

Farbe ist Leben - Leben ist Farbe

mit Roswitha Stocker

3. Mai

Innere Kind mit Lydia Zangerl

9. / 10. Mai

Familienaufstellung mit Lydia Zangerl

17. Mai, 10 Uhr

Elfen-Feentag

mit Andrea Brandstätter

Kursort: Stams. Infos und Anmeldungen bei

Lydia Zangerl, Tel. 0664 - 38 13 357

www.shekaina.at

24 2. MAI 2014


9 mai fr

TELFS: ab 13 Uhr, Inntalcenter:

Muttertags-Fotoaktion.

INZING: 20.15 Uhr, Mehrzwecksaal:

Schwank »Hier sind Sie richtig«

der Volkstheatergesellschaft.

MÖTZ: 20 Uhr, Café-Restaurant

Hörmann: Musikantentreffen.

STAMS: Seminarzentrum Shekaina:

»Familienaufstellung« (2-

tägig) mit Lydia Zangerl, Infos:

www.shekaina.at.

10 mai sa

TELFS: Volkshochschule Telfs:

»Kinderernährung nach den 5 Elementen«,

Anmeldung und Informationen:

Tel. 0676/83038-132,

www.vhs-tirol.at/telfs.

TELFS: ab 13 Uhr, Inntalcenter:

Muttertags-Fotoaktion.

TELFS: 15 Uhr, Sportzentrum Rasenplatz:

American Football-Spiel

der Telfs Patriots.

FLAURLING: 14 Uhr, Kultursaal:

Muttertagsfeier, veranstaltet von

der SPÖ.

INZING: 20.15 Uhr, Mehrzwecksaal:

Schwank »Hier sind Sie richtig«

der Volkstheatergesellschaft.

11 mai so

TELFS: 10-18 Uhr, Vorplatz Telfspark:

Flohmarkt »Kunst und

Krempel«.

HATTING: Vormittag, Gemeindesaal:

Muttertagskonzert der Jugendkapelle.

MIEMING: 11 Uhr, Mini-

Dampf-Tirol, Fahrt mit der Garteneisenbahn.

MÖTZ/LOCHERBODEN: 20

Uhr: Lichterprozession und

Nachtwallfahrt mit MMag. Wolfgang

Meixner, Diözesanjugendseelsorger

von Innsbruck (besonders

Jugendliche und Firmlinge

sind eingeladen!).

OBERHOFEN: 9 Uhr, Pfarrkirche:

Erstkommunion.

OBSTEIG: Erstkommunion.

POLLING: Erstkommunion.

WILDERMIEMING: Gemeindesaal:

Konzert der Jugendmusikkapelle.

12 mai mo

TELFS: ab 19 Uhr, Rot-Kreuz-

Heim: Erste Hilfe-Grundkurs

(16 Uhr), Anmeldung unter Tel.

05262/62444.

15 mai do

TELFS: 20 Uhr, Tirolerhof: Volksmusikstammtisch

der Musikschule

Telfs und Umgebung, alle MusikantInnen,

SängerInnen und ZuhörerInnen

herzlich eingeladen!

FLAURLING: 9 Uhr, Riskirche

bzw. Kultursaal: Abschlussmesse

Kontaktkaffee und gemeinsame

Jause anschließend.

INZING: 14-18 Uhr, Neue Mittelschule:

Mutter-Kind-Beratung.

SILZ: ab 14 Uhr, Treffpunkt Kriegerdenkmal:

Walderlebnis für Kinder

ab 4 Jahren, veranstaltet vom

EKIZ Silz.

16 mai fr

TELFS: 14-17 Uhr, Treffpunkt

Ecke Rosengasse/Untermarktstraße:

»Alte Mauern – Neue Zeiten.

Architektur im Dorf« Spaziergang

durch Telfs mit Architekt

Raimund Wulz und Historiker

Hubert Weiler-Auer, die Teilnahme

ist kostenlos und ohne Voranmeldung

möglich.

TELFS: 19.30 Uhr, Sozial- und

Gesundheitssprengel Kirchstraße:

Vortrag »Der Rücken schmerzt!«

mit Dr. Wolfgang Kreil und Mathias

Meusburger.

TELFS: 19.30 Uhr, AK-Bezirksstelle:

Erste Hilfe-Kurs für Hundebesitzer

(Bildungswerkstatt für

Mensch und Hund).

TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal:

Heavy-Metal-Konzert von »Pretty

Maids / Axxis«, veranstaltet von

Telfs lebt.

MIEMING: 19 Uhr, KunstWerk-

Raum Mesnerhaus: Vernissage der

Ausstellung »Design« (Dauer bis 1.

Juni).

Fortsetzung auf S.26

MIEMING: Gemeindesaal: Bezirksjungbauerntag

mit Bezirksjungbauernball

am Abend.

PETTNAU: 20 Uhr, Kultur saal:

Frühjahrskonzert der Musikkapelle

Pettnau mit Aufführung des großen

militärischen Tongemäldes

»Traum eines österreichischen Reservisten«.

STAMS: 10.30 - 15 Uhr, Freie

Montessorischule: Tag der offenen

Türe und traditioneller Pflanzentauschmarkt

(Führungen mit dem

Betreuerteam durch die Schule um

11 und um 13.30 Uhr).

STAMS: 20 Uhr, Meinhardinum:

Muttertagskonzert der Musikkapelle.

13 mai di

TELFS: 19.30 Uhr, AK-Bezirksstelle:

Vortrag »Pflege daheim«,

Anmeldung Tel. 0800/225522-

3850 oder telfs@ak-tirol.com.

MIEMING: Golfpark: Leiner

Cup, Champion- und Parkcourse.

14 mai mi

TELFS: 16.30-18 Uhr, Rathaussaal:

Treffpunkt Tanz ab der Lebensmitte.

TELFS: 19 Uhr, Grünes Haus:

Vortrag & Kochkurs & Buffet: »Vegane

Ernährung kombiniert mit 5-

Elemente-Küche«, Anmeldungen

bei Kochtrend Stockmeyer.

2. MAI 2014 25


terminservice

Fortsetzung von S.25

17 mai sa

TELFS: ab 8 Uhr, Rot-Kreuz-

Heim: Erste Hilfe-Auffrischungskurs

(8h), Erste Hilfe-Grundkurs

(16h), und Erste-Hilfe-Führer -

scheinkurs (6h), Informationen auf

www.roteskreuz-telfs.at/ehkurse.

TELFS: 18.30 Uhr, Rathaussaal:

Tanzvorstellung »Austria meets

America«, veranstaltet von Dance

Moves Telfs, ab 20 Uhr Line-

Dance Party für alle!

HATTING: 20 Uhr, Gemeindesaal:

Jungbauernball.

INZING: 9-12 Uhr, Neue Mittelschule:

Reparaturcafé (für Fahrräder,

Elektro, Holzgegenstände,

Textilien usw.)

MIEMING: 15-18 Uhr, Gemeindesaal:

Internationaler Tag der Familie,

Familiennachmittag mit den

Clowns Herbert & Mimi, veranstaltet

vom Spatzennest Mieminger

Plateau.

OBERHOFEN: 20 Uhr: Langesfestl

der Landjugend Oberhofen.

STAMS: ab 10 Uhr, Seminarzentrum

Shekaina: »Elfen-Feentag«

mit Andrea Brandstätter, Infos:

www.shekaina.at.

18 mai so

TELFS: 10-18 Uhr, Vorplatz Telfspark:

Flohmarkt »Kunst und

Krempel«.

MIEMING: 11 Uhr, Mini-

Dampf-Tirol, Fahrt mit der Garteneisenbahn.

OBSTEIG: ab 9.30 Uhr Parkplatz

Arzkasten: SingleWandern – Wanderung

zur Marienbergalm.

OBSTEIG: 20 Uhr, Volksschule

Obsteig: Volkstanz für Erwachsene.

PFAFFENHOFEN: 10 Uhr,

Pfarrkirche: Florianifeier.

RIETZ: Erstkommunion.

SILZ: 20.15 Uhr, Jugendheim:

Liederabend »Liebe, Tiere &

mehr« mit dem Chor Viribus Unitis

»Mit vereinten Kräften« unter

der Leitung von Chorleiter Magnus

Gratl.

STAMS: 12.30 Uhr, Stiftsbasilika:

Tastenspiele 01 auf der historischen

Chororgel.

19 mai mo

TELFS: 16 Uhr, Rathaussaal: Konzert

Ratz/Fatz und Jon Sass »Who

is Huber?«, Infos www.ratzfatz.at.

20 mai di

MIEMING: Golfpark: Leiner Cup

mit Champion- und Parkcourse.

OBERHOFEN: Mehrzwecksaal:

Konzert mit SchülerInnen der Musikschule

Expositur Oberhofen.

OBSTEIG: 19 Uhr, Pfarrkirche:

Trompetenkonzert mit Studenten

des Tiroler Landeskonservatoriums.

21 mai mi

TELFS: 15 Uhr, Noaflhaus Öffentliche

Bücherei: Buchpräsentation

der VS Walter Thaler.

TELFS: 16.30-18 Uhr, Rathaussaal:

Treffpunkt Tanz.

TELFS: 19.30 Uhr, Noaflhaus:

Heilsames Singen.

23 mai fr

MIEMING: Golfpark: Spargelturnier

– Parkcourse.

MIEMING: 20 Uhr, Gemeindesaal:

Kinoabend im Mai: »Mein

bester Feind« (Ausschuss für Jugend,

Familie und Soziales).

24 mai sa

TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Kabarett

Andrea Händler »naturtrüb«,

Karten: Sportzentrum Telfs

und bei Ö-Ticket.

FLAURLINGBERG: Feuerwehr

Waldbrandübung mit Hubschrauber.

MIEMING: Golfpark: Champion-

und Parkcourse.

RIETZ: Café Veronika: Jubiläumsfeier

40 Jahre Sportcafé Köll.

WILDERMIEMING: Gemeindezentrum:

Dorffest.

25 mai so

TELFS: 10-18 Uhr, Vorplatz Telfspark:

Flohmarkt.

HATTING: 19 Uhr, Gemeindesaal:

Sonnen-Gesänge mit dem Vokalensemble

Vocapella, Reinerlös

zugunsten des Kulturfonds Hatting.

INZING: 10.45-14 Uhr, Mehrzwecksaal

Volksschule: Liederfrühstück

»Good Vibrations« der

Chorgemeinschaft Inigazingo.

MIEMING: 11 Uhr, Mini-

Dampf-Tirol, Fahrt mit der Garteneisenbahn.

STAMS: 19 Uhr, Kreuzgang Stift

Stams: T1. Kreuzgang Open-Air.

WILDERMIEMING: Erstkommunion.

Tag des offenen Bienenstocks…

Der 25. Mai wird österreichweit

als »Tag des offenen Bienenstocks«

gefeiert, aus diesem Anlass

veranstalten der Bienenzuchtverein

Zirl und der Bienenzuchtverein

Inzing gemeinsam

an diesem Tag einen Informationstag

über die Honigbiene in

einem Festzelt in Zirl direkt

neben dem Kinderspielplatz.

Von 9-16 Uhr gibt es einen Infotag

am Bienenstand im Schauzelt

neben dem Bienenhaus des Zirler

Obmannes direkt südlich des Kinder-Spielplatzes

im Äuele am

Sportplatzweg in Zirl. Wetterunabhängig

wird den BesucherInnen

bei freiem Eintritt in einem Informationszelt

anhand von Anschauungsmaterialien

Einblick in das

Leben unserer unverzichtbaren

Honigbiene und dem Handwerk

Imkerei gewährt. Imker aus Zirl

und Inzing erklären vor Ort mit

Bildern, Schautafeln, Fotobienenwaben

und allen Imkergeräten wie

das Zusammenwirken „Biene und

Natur“ sowie das Imkern funktioniert

(Foto: »Bienen hören«).

Im Rahmen des vielfältigen Programmes

werden auch Bienenspiele

für Kinder, ein Schaustock

mit Glas zum Beobachten und Zuhören

der Bienen sowie eine Honigverkostung

dargeboten. Die

Veranstalter, insbesondere die Obmänner

Wilfried Ammon (Zirl)

und Christian Kommes (Inzing)

laden alle Interessierten und besonders

die Jungimker der Region

dazu ein.

Foto: Wilfried Ammon

26 2. MAI 2014


Telfs lebt… wieder rockig!

Foto: Veranstaltet

Fotos: Veranstaltet

»Hübsche Mädels« (in der wörtlichen

Übersetzung, in Natura

rechtes Foto oben) werden bald

den Rathaussaal zum Beben

bringen: Die PRETTY MAIDS

sind eine Hard-Rock- und

Heavy-Metal-Band aus dem dänischen

Horsens und am 16.

Mai in Telfs on stage.

Klassisch auch…

Am Samstag, den 3. Mai wird ein

besonderer Ohrenschmaus für

Klassikfans in Telfs geboten: ab

20 Uhr ist im Rathaussaal Telfs

das Tiroler Kammerorchester

InnStrumenti unter der Leitung

von Gerhard Sammer zu hören.

Zwei Meisterwerke stehen am Programm:

Zunächst findet der

Brahms-Zyklus des Orchesters mit

dem Violinkonzert von Johannes

Brahms seine Fortsetzung. An der

Solvioline wird Ivana Pristasova zu

hören sein, eine in ganz Europa gefragte

Solistin und Kammermusikerin,

die auch sehr erfolgreich

eine Violinklasse am Tiroler Landeskonservatorium

in Innsbruck

leitet. Im zweiten Teil erklingt mit

der 4. Sinfonie von Felix Mendelssohn

Bartholdy mit dem Beinamen

"Italienische" eine Sinfonie.

Karten für das Konzert in Telfs

gibt es bei Ö-Ticket und im

Sportzentrum Telfs.

Die seit 1981 bestehende Band um

Sänger Ronnie Atkins und Gitarrist

Ken Hammer konnte weltweit

Hunderttausende von Tonträgern

absetzen und sich durch ihr

Songwriting und ihre Live-Darbietung

einen sehr hohen Bekanntheitsgrad

in der Szene aufbauen.

Mit im Gepäck auf ihrer Tour

2014 haben „Danish Dynamite“

das neue Album „Louder than

ever“. Als Co-Headliner konnte

niemand Geringerer als die deutschen

AXXIS rund um Bernhard

Weiß (Gesang) und Harry Oellers

(Keys) gewonnen werden, die zum

25jährigen Bandjubiläum mit

gleich zwei neuen Alben aufkreuzen

werden. Eröffnen wird diesen

Abend die Tiroler Band MI-

DRIFF, welche mit ehrlichem, solidem

Rock in der Minimalbesetzung

Gitarrist, Basser und Schlagzeuger

inkl. toller Stimme garantiert

dafür sorgt, dass der Saal bereits

ab 20 Uhr bebt.

Karten um € 25,- können unter

christian.santer@telfslebt.at bestellt

werden und sind außerdem auch

auf Ö-Ticket erhältlich.

Unter dem Projektnamen „Telfs

Lebt“ hat sich 2008 eine kleine

Gruppe aus der 15.000 Einwohner

zählenden Marktgemeinde im Tiroler

Oberland zusammengeschlossen,

um ihrer Heimatgemeinde

und Umgebung noch etwas mehr

„Leben“ einzuhauchen.

Heute kann der inzwischen über

250 Mitglieder zählende Kulturverein

stolz auf 24 gelungene Veranstaltungen

– darunter Nazareth,

Wolfgang Ambros, Alfred Dorfer,

Papermoon, Skid Row, J.B.O.,

Gernot Kulis, … – mit über

13.000 BesucherInnen zurück -

blicken. Immer ist man dabei bemüht,

dem Publikum Besonderes

zu fairen Eintrittspreisen zu bieten

und einen guten Mix aus internationalen,

nationalen aber auch regionalen

Künstlern auf die Bühne

zu bringen. Weitere Informationen

zum Verein: www.telfslebt.at.

Der Architektur in

Telfs auf der Spur

Unter dem Titel »Alte Mauern –

Neue Zeiten. Architektur im

Dorf« findet am 16. Mai ab 14

Uhr eine Führung durch Telfs

statt. Treffpunkt Ecke Rosengasse/Untermarktstraße

beim

Brunnen.

In Telfs bietet sich die Möglichkeit,

den Architekten Raimund Wulz

(Architekturhalle Wulz-König,

Telfs) und den Historiker Hubert

Weiler-Auer (WAU Sprach Design,

Telfs) bei einer geschichtlicharchitektonischen

Begehung des

Dorfes zu begleiten. Ausgangspunkt

des Spaziergangs ist der

Dorfkern, wo die Entwicklung

vom ehemals intakten bäuerlichen

Straßendorf hin zum jetzigen

Dorfzentrum mit all seinen Problemen

wie etwa dem Verkehr

oder dem Verfall von leerstehenden

Objekten zum Thema gemacht

wird. Zweite Station ist eine

Oase der Stille mitten im Dorfkern,

das 2004 von der Architekturhalle

Wulz-König in enger Zusammenarbeit

mit den im Kloster

lebenden Brüdern revitalisierte,

300 Jahre alte Franziskanerkloster.

Letztes Ziel des unter dem Schwerpunkt

„Neunutzung von Altsubstanz“

stehenden Spaziergangs sind

die monumentalen, baulichen

Zeugnisse der Textilindustrie von

Telfs.

Foto: Angelo Kaunat

2. MAI 2014 27


Muttertag-Tipps

Es ist wieder Zeit, „Danke,

liebe Mama!“ zu sagen.

Auf diesen Seiten haben wir

einige Tipps für Sie, wie Sie Ihrer

Mutter garantiert eine Freude

bereiten können. Vielleicht

wünscht sich Mama ja auch eine

»Auszeit vom Alltag« im Gastgarten

oder auf der Sonnenterrasse

im Kreise der Familie?

TaekwondOMA und MAMA

Elisabeth Weber aus Telfs prägte

jahrelang den Telfer Taekwondoverein

mit ihrer Herzlichkeit

und auch mit Durchsetzungsvermögen.

Dabei überwand sie

außer einigen Meinungsverschiedenheiten

auch die Kulturunterschiede

zwischen »herkömmlichen«Telfern

und solchen

mit Migrationshintergrund.

Dafür erhielt sie vor zwei Jahren

den Integrationspreis 2012 der

Gemeinde. Im Hinblick auf die

heuer wiederkehrende Verleihung

des Integrationspreises hat

mein monat die engagierte 66-

Jährige besucht.

1986 entdeckte Elisabeth Weber

den Taekwondoverein – mit ihrem

damals 5-jährigen Sohn Konstantin,

später trat auch der zweite

Sohn Alexander in den Verein ein.

„Der Sport hat mich gleich fasziniert,

Taekwondo ist sehr diszipliniert,

man muss dem Trainer gehorchen

und Regeln einhalten, ist

aber auch viel in Bewegung und

lernt seinen Körper zu beherrschen.“

In den 80er-Jahren waren

beim Taekwondoverein Telfs (der

1979 gegründet wurde) noch bis

zu 80 Prozent Kinder aus Migrationsfamilien.

„Da hat sich ja fast

kein Telfer hingetraut, weil man

sich als Eindringling in eine

Gruppe gefühlt hat.“ Elisabeth

Weber engagierte sich von Beginn

an beim Organisieren, war Schriftführerin

und Kassaprüferin und

im Vorstand dabei. Als das Vereinsleben

etwas erlahmt, nimmt sie

das Ruder in die Hand und stellt

sich als Obfrau zur Verfügung, obwohl

ihre zwei Söhne sich auch

schon wieder anderen Interessen

zugewendet hatten. „Mir ist der

Verein am Herzen gelegen, der

Sport hält die Kinder und Jugendlichen

davon ab, auf der Straße

herumzulungern, sie erleben Ge-

Muttertag

am

11. Mai 2014

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2. MAI 2014 29


Muttertags-Tipps Es ist wieder Zeit, „Danke, liebe Mama!“ zu sagen

meinschaft und tun etwas für >>

ihren Körper.“ Elisabeth Weber

fing an, die Finanzen des Vereins

zu ordnen, Subventionsanträge zu

stellen „und ich konnte einige Trainer

„zwangsbeglücken«, die sich

für eine Zusammenarbeit zur Verfügung

stellten.“ Bis zu 30 Kinder

Elisabeth Weber mit ihren »Taekwondo-Kindern« (2008)

und Jugendliche wurden (jetzt sind

es zwischen 40 und 50) in zwei

wöchentlichen Trainings (einmal

Techniktraining, einmal Wettkampftraining)

ausgebildet. Zunehmend

finden auch die Telfer

»Doign« den Weg zum Taekwondoverein.

„Dann hat auch so langsam

ein Miteinander eingesetzt.

Zuerst hatten wir ein paar »rotzfreche«

Burschen dabei, die habe

ich vom Training ausgeschlossen,

weil sie weder vor mir noch vor

den anderen Respekt hatten. Und

gegenseitiger Respekt ist die

Grundvoraussetzung, wenn man

an einem Strang ziehen will,“

meint Elisabeth.

Da habe sie dann schon ihre

Mama- und Omaqualitäten auspacken

müssen und erzieherisch

eingreifen. „Aber es sind richtig

gute Freundschaften entstanden,

ich war schon auf türkischen Festen

und einer Hochzeit zu Gast

und viele, die jetzt schon erwachsen

sind und nicht mehr im Verein,

grüßen mich immer, wenn sie

mich sehen, auch ihre Eltern.“ Sie

hat auch gegenseitig türkisch-deutsche

Vokabeln gelernt und so das

Verständnis verstärkt und Integration

»einfach gelebt«. „Und man

fiebert mit jedem mit und ist auf

jeden stolz, wenn er oder sie den

nächsten Gurt erreicht.“ (Anm: für

den gelben Gurt muss man die

erste Taekwondoprüfung ablegen,

dann kommt, grün, blau, braun,

rot und schließlich schwarz, auch

im Telfer Taekwondo sind ein paar

»Schwarzgurte«) Ist Elisabeth

Weber auch selbst im Taekwondo-

Anzug zu Hause? „Jetzt nicht mehr

so oft,“ lacht sie, „aber den blauen

Gurt habe ich immerhin erreicht

und habe auch viel Spaß, wenn ich

jetzt zwischendurch zum Training

gehe.“

Seit zwei Jahren führt Klaus Gratzer

den Verein als Obmann an,

der als Techniktrainer zum Club

gekommen ist. Elisabeth Weber

ist privat sehr eingespannt und

Langeweile wird in Zukunft auch

sonst nicht aufkommen: gerade

wurde sie zur neuen Obfrau des

Pensionistenverbandes gewählt

und löst dort Alfons Kaufmann

ab.

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Wander- oder

Bike-Tour oder

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des Familienausfluges

gutbürgerliche

Köstlichkeiten

und österreichische

Spitzenweine

genießen.

Wer´s lieber ein

wenig gediegener

mag, kann die kulinarischen

Köstlichkeiten

aus

Küche und Keller

auch in heimeliger

Atmosphäre im rustikalen

Restaurant

oder im festlichen

Saal genießen. Dieser

ist übrigens

auch der stilvolle

Rahmen für Ihre Familienfeste bis

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Foto: Hörmann

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2. MAI 2014 31


leute des monats

firstfeier auf der pfarrwiese

Foto:Land Tirol/Huldschiner

Nah an der Kirche und im Zentrum:

das Projekt »Pfarrwiese«

in Hatting verdichtet den Ortskern.

Vor kurzem wurde zur

Firstfeier geladen.

Zahlreiche zukünftige Bewohner

(Foto oben) ließen sich den Blick

auf die Baustelle und hinter die

Mauern ihres neuen Heims nicht

entgehen. Die Wohnungseigentum

(WE Tirol) baut seit Oktober 2013

mötzer sind jetzt schneller im netz

Superschnelles Internet für die

Gemeinde Mötz: Bis zum Jahr

2018 soll das ganze Land durch

die Breitbandoffensive der Tiroler

Landesregierung mit schnellem

Internet versorgt werden.

Deshalb unterstützt das Land Tirol

Gemeinden und Gemeindeverbände

mit 50 Millionen Euro, um

den Breitbandausbau voranzutreiben.

„Die Versorgung mit Breitbandinternet

ist ein regionaler und

kommunaler Standortfaktor, in

Zusammenarbeit mit den Gemeinden

wird es uns gelingen, unsere

Betriebe und Haushalte

schneller damit auszustatten“,

sagte Wirtschaftslandesrätin Patrizia

Zoller-Frischauf, die sich vor

Ort über den weiteren Verlauf des

Breitbandausbaus in der Gemeinde

Mötz informierte. „Bereits

50 Häuser wurden an das neue

v.l. Pfarrer Thaddäus Slonina, Architekt Herbert Brunner, Markus Köck

(bischöfliches Ordinariat), Christian Nigg (WE), Andreas Falch, Herbert

Pichler (Porr Bau GmbH), Bürgermeister Dietmar Schöpf

in enger Zusammenarbeit mit der

Diözese Innsbruck, der Pfarre Hatting

sowie der Gemeinde ein auf

zwei Baukörper verteiltes Objekt,

Glasfasernetz angeschlossen.“ Die

schnelle Datenautobahn erleichtere

nicht nur Betrieben, öffentlichen

Einrichtungen und dem Gemeindeamt

selbst das Arbeiten,

sondern auch den BürgerInnen

von Mötz, erklärte Bürgermeister

Bernhard Krabacher. In den kommenden

vier Jahren sollen bis zu

90 Prozent des Gemeindegebiets

an das Netz angeschlossen werden.

Das Land hat den Fördersatz zur

Errichtung von Glasfasernetzen

und Leerverrohrungen von 40 auf

50 Prozent erhöht, um Gemeinden

zu motivieren. Des Weiteren soll

ein Startbonus von zehn Prozent

Gemeinden zur Umsetzung von

Breitbandprojekten bewegen und

die Verfügbarkeit von schnellem

Internet beschleunigen. Auch der

Umfang der förderbaren Investitionen

wird massiv ausgeweitet.

in dem insgesamt 17 geförderte

Mietwohnungen, 8 davon als betreutes

Wohnen nutzbar, Platz finden.

Die Baukosten belaufen sich

auf ca. 2,8 Mio Euro, davon leistet

die Wohnbauförderung des Landes

Tirol eine Finanzierungshilfe in

der Höhe von ca. 1,1 Mio Euro als

Förderdarlehen

Im Winter 2014/15 soll der Bau

fertiggestellt werden.

drachengeschichten an der volksschule

Anfang April wurde das erste Geschichtendrachenfest

der Volksschule

Obsteig gefeiert.

Nachdem alle Schülerinnen und

Schüler bereits seit Monaten – zusammen

mit einem persönlichen

Lesepaten – fleißig Geschichten

gelesen und anschließend ihre

Lieblingsgeschichte in ihrer Klasse

präsentiert hatten, wurde vor den

Semesterferien in jeder Klasse eine

Lieblingsklassengeschichte ausgewählt.

Diese galt es nun beim Geschichtendrachenfest

bestmöglich einem breiten

Publikum sowie

einer hochkarätigen Jury

zu präsentieren. Der

Fantasie waren keine

Grenzen gesetzt und so

waren es wirklich individuelle,

kurzweilige Vorführungen,

die die Entscheidung

für die Jury (Foto r.) denkbar

schwierig machte. In der Pause

luden Eltern zum leckeren Drachenbuffet

und am Ende wurde

die Geschichte der 3. Klasse

»KROK bleibt am Ball« zur 1. Obsteiger

Schulgeschichte bestimmt.

Das Basteln von Feuerbällen und

das Geschichtendrachenlied rundeten

einen tollen Schulvormittag

ab, ganz nach dem Motto „....wer

Bücher liest ist nie allein!“

Fotos: Privat Fotos: Offer

32 2. MAI 2014


osterzeit mit telfer passion, ostereiersuche und osteraktion der telfer pfadfinder

Foto: MGT/Dietrich

Dr. Stefan Frädrich, Dr. Christine Theiss und Holger Stromberg – das

Expertentrio der bundesweiten Fitnessaktion „Wir machen Dich fit!“

Fotos: Offer

Foto: Privat

Des Leidens und Sterbens Chris -

ti wurde heuer wieder an zwei

Abenden mit der Telfer Passion

in der Heiliggeistkirche gedacht.

Die engagierten Laiendarsteller

unter Spielleiter Harald Larcher

konnten das Publikum wieder in

eine besinnliche Osterstimmung

versetzen.

1 Felix Hell als Jesus 2 Erzähler

Günter Tschuggnall und Harald

Larcher (r.) 3 Manfred Zobl als Pilatus

am römischen Thron

Regelrecht gestürmt wurde am

Ostersonntag das Ostereiersuchen

im Telfer Schwimmbad

(Bild 4). Schon nach einer Dreiviertelstunde

hatten die vielen kleinen

Besucher den Großteil der 180

im Freigelände versteckten Osternester

entdeckt. Für die Kinder

und die begleitenden Eltern und

Großeltern war's ein Riesenspaß.

Auch die beiden Leiter der Telfer

Sport- und Veranstaltungszentren

Markus Huber MBA und Chris -

tian Santer war der Erfolg der netten

Aktion Grund zur Freude. Sie

haben das Event zusammen mit

ihren Mitarbeitern und unterstützt

von der Gemeinde und der Firma

"Hörmann Eier" organisiert.

Die Telfer Pfadfinder waren wieder

bei ihrer traditionellen

Osteraktion mit bunten Ostergrüßen

unterwegs:

Alljährlich in der Osterwoche verteilen

sie als kleines Dankeschön

an die Telfer Bevölkerung 1000

Ostereier. Die Pfadfinder wollen

damit ein Danke aussprechen an

alle, die den Verein bei Veranstaltungen

und sonstigen Aktivitäten

unterstützen.Alle im Verein tätigen

LeiterInnen und Vorstandsmitglieder

sind ehrenamtlich für viele

Kinder und Jugendliche da. Der

Verein wird seit Jahren von vielen

Telfern und von Seiten der Gemeinde

Telfs tatkräftig unterstützt

daher war es den »Pfadis« ein wichtiges

Anliegen, sich dafür zu bedanken.

Runter von der Couch!

Fit in 5 Wochen mit dem neuen

Experten-Programm

Ein paar Kilo Winterspeck verlieren. Fitter in den Sommer starten.

Besser aussehen. Oder gleich das ganze Leben umkrempeln, sich

mehr bewegen und gesunder ernähren... Wollten wir das nicht alle

schon einmal – und sind dann doch gemütlich auf der Couch

sitzen geblieben?

„Es gibt nichts Gutes, außer man

tut es“, wird in solchen Fällen der

deutsche Schriftsteller Erich Kästner

gerne zitiert. Doch das Aufraffen

und vor allem das Dranbleiben

und das richtige Maß und Ziel

sind oft das Problem, denn „oft

fehlt einfach das Wissen, wie man

es richtig anpackt“, erklärt Dr.

Christine Theiss. Die Kickbox-

Weltmeisterin weiß, wovon sie

spricht, als Moderatorin der Abnehmshow

„Biggest Loser“ hat sie

bereits zahlreichen Kandidaten auf

dem Weg in ein gesünderes, fitteres

Leben geholfen.

Dieses Ziel verfolgt die promovierte

Medizinerin auch mit der

Initiative „Wir machen dich fit!“.

Dafür hat sie mit Holger Stromberg,

dem Koch der deutschen

Fußball-Nationalmannschaft, und

Dr. Stefan Frädrich, Motivations -

coach und Experte für den „inneren

Schweinehund“, ein umfassendes

Fitness-, Ernährungs- und

Motivationsprogramm zusammengestellt:

Denn nur, wer sein

Leben dreigleisig in die neue Spur

bringt, wird langfristig Erfolg

haben – da ist sich das Expertentrio

einig. Doch wie genau sieht dieses

Programm aus? Den ersten Schritt

von der Couch und in ein teilnehmendes

Fitnessstudio müssen Sie

noch selbst schaffen – dann greifen

Ihnen das Fitnessteam vor Ort und

die Experten mit kompetenten

Tipps unter die Arme.

Nach einem ausführlichen Eingangstest

wird ein individuelles

Trainingsprogramm erstellt. „Erleben

Sie, wie gut Fitnesstraining tut

und wie viel Spaß es machen kann,

gemeinsam mit anderen aktiv zu

sein“, verspricht Dr. Theiss.

In Telfs bietet fit&sun „Wir

machen dich fit“ an. „Das Programm

ist gerade für Fitness-Einsteiger

ideal“, so Sylvia und Chris -

tian Pickelmann, die vom Drei-

Säulen-Konzept überzeugt sind.

Raffen Sie sich auf!

Weitere Informationen unter

Telefon 05262-61100 oder unter

www.fitsun.at

2. MAI 2014 33


Wirt des

Monats

»Niederhocken und

schmecken lassen!« –

im Dialog mit der Natur

Der Naturwirt in Leutasch ist ein Wirtshaus für

alle, die Genuss, Gemütlichkeit und Gastlichkeit

ohne Kompromisse suchen. Eingebettet in den

Leutascher Talboden mit weiten Wiesen und

Blick auf die Berge zeigt sich das Gasthaus einladend

für Sportler und Spaziergänger – im Winter

führt die Langlaufloipe vorbei, im Sommer der

Jakobsweg. Der markante Holzbau ist von Grund

auf nach baubiologischen Aspekten errichtet

und ausgestattet, auch am Speiseplan spiegelt

sich der achtsame Dialog mit der Natur wider.

Wirtin Monika Klimitsch gibt der

Natur den Vorzug: egal, ob am

Teller oder beim Ambiente des

Naturwirts in Leutasch

„Die in der Küche verwendeten Zutaten sind frisch und saisonal abgestimmt, Bio-

Eier, Bio-Kartoffeln, Bio-Milch kommen ebenso aus der Leutasch wie Wild, Lamm

und Hirschschinken von »Gut Leutasch« oder die frischen Fische aus der Leutascher

Fischerei,“ erklärt Monika Klimitsch, die mit Leib und Seele hinter der natürlichen

Philosophie des Naturwirts steht und ihren Gästen in den lichtdurchfluteten Räumen

und Stuben und auf der Sonnenterrasse viele angenehme und schmackhafte Stunden

bereiten will. Die Küche unter der Führung von Thomas Brecher und Gabriel Holzknecht

bietet unter dem Motto »alles hausgemacht« der Jahreszeit entsprechende

Gerichte mit Tiroler Gemüse und weiteren Produkten aus den heimischen Genussregionen,

viele Speisen können auf Wunsch auch glutenfrei und laktosefrei zubereitet

werden. In der Weinkarte findet man ausschließlich biozertifizierte Weine von österreichischen,

Südtiroler und italienischen Weingütern, aber auch die Biere, Tees,

Fruchtsäfte, Limonaden und sogar der Kaffee und der Schnaps sind natürlich »Bio«.

Dass der Naturwirt ein Ort der Entspannung und Entschleunigung ist, zeigt sich sogar bei den dezenten

Hinweisen auf Handyverzicht am Tisch – auf einem Kärtchen ist zu lesen: „Unsere köstlichen

Gerichte lassen sich am besten ungestört genießen… sag’ deinen Freunden, wo du bist und dass

du die nächste Zeit nicht erreichbar bist ☺.“ Gemütlich wird es außerdem an den Musikabenden,

die der Natur- und Kulturwirt in den Sommermonaten veranstaltet, da wird je nach Witterung auf der

Terrasse oder in den Gaststuben zünftig oder jazzig aufgespielt. „Jeweils am 25. Juni und am 30.

Juli bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband kulinarisches Erlebnis mit musikalischer

Umrahmung an.“

Der Naturwirt bietet das ganze Jahr den passenden Rahmen für Feste und Feierlichkeiten, wie Taufe,

Erstkommunion, Hochzeit, Geburtstag, Firmenfeiern oder sonstige Anlässe, in der separaten Stube

finden bis zu 30 Personen Platz und die Kinder können sich nach dem Essen auf dem Spielplatz oder

im Kinderspielraum austoben.

Am 4. Mai lädt der Naturwirt zum Frühlingsfest – mit Musik, Schmankerln und dem Leutascher

Schifahrer Fritz Dopfer, der im deutschen Ski-Kader fährt und bei der Olympiade in Sotschi 2014

vordere Plätze belegen konnte. Für ein Gewinnspiel stellt er Autogrammkarten, Ausrüstungsgegenstände

(Handschuhe, Stöcke) und eine signierte Startnummer von einem Weltcup-Rennen zur Verfügung,

außerdem kann man ein gemeinsames Abendessen mit ihm gewinnen.


Sauberes Hatting

Foto: Gemeinde Hatting

Unter der Leitung des Umweltausschusses

fand mit tatkräftiger Unterstützung

der Feuerwehr Hatting

Anfang April der Dorfputz 2014

statt. Bei schönem Wetter beteiligten

sich ca. 50 Kinder und Erwachsene

von den verschiedensten

Vereinen und beseitigten unerwünschte

Überbleibsel in der

Natur. So konnte in kurzer Zeit fast

600 kg Müll gesammelt werden.

Als Belohnung gab es eine Jause in

der Feuerwehrhalle. „Ein großes

Dankeschön an alle Mitwirkenden

für ihren Einsatz bei der Flurreinigungsaktion,

jetzt ist unsere Gemeinde

wieder blitzsauber,“ freut

sich Bgm. Dietmar Schöpf.

Turnverein Jahn

mit neuer Chefin

Bei der Jahreshauptversammlung

des Turnvereins Jahn Telfs

Anfang April fanden Neuwahlen

statt, Obmann Kurt Leitner

stellte nach 20 Jahren sein Amt

zur Verfügung.

Neben zahlreichen Mitgliedern

verfolgten auch die Ehrengäste

Bürgermeister Christian Härting

und ÖTB-Tirol Obmann Herbert

Maurer die Neuwahlen. Der langjährige

Obmann Kurt Leitner legte

sein Amt als Obmann zurück,

bleibt dem Verein aber weiterhin

als Ausschussmitglied erhalten. Zu

seiner Nachfolgerin wurde Silvia

Eiter gewählt. Den scheidenden

Ausschussmitgliedern Dagmar

Gufler, Marlen Scheicher und Raimund

Royc sowie dem Altobmann

Kurt Leitner wurde großer Dank

für die jahrzehntelangen Dienste

ausgesprochen. Am Foto (ganz

unten) v.l.: Dagmar Gufler, Manfred

Scheicher, Raimund Royc,

Marlen Scheicher, Alt-Obmann

Kurt Leitner, Bgm. Christian Härting

und Obfrau Silvia Eiter, Foto

unten: der neue Vorstand.

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2. MAI 2014 35

Foto: Privat


leute des monats

ohren auf – schülerinnen erforschten das hören

Über mehrere Monate hinweg

nahm die 3 A-Klasse des BG

Telfs am Bildungsprojekt »Hört

hört!« teil, ein Höhepunkt war

ein Workshop und Erlebnistag

im Audioversum in Innsbruck.

Fächerübergreifend bereiteten Biologielehrerin

Tamara Fellier-Mair

und Physiklehrer Günther Petregger

die SchülerInnen in mehreren

Stufen auf das Projekt vor. Zunächst

wurden grundlegende Fragen

geklärt: Wie funktioniert

Hören? Was passiert bei einem Geräusch

mit dem Trommelfell? Wie

telfs: frisch gereinigt

372 Teilnehmer zählte man heuer

bei der Aktion "Sauberes Telfs".

179 Erwachsene und 193 Kinder

aus Vereinen, Schulen und Organisationen

beteiligten sich diesmal

am Frühjahrsputz, der alljährlich

von der Telfer Bergwacht

und dem Umweltbüro der Gemeinde

organisiert wird.

Insgesamt 27 Telfer Vereine und

Institutionen nahmen teil, verstärkt

durch zahlreiche Privatpersonen.

Vom Flüchtlingsheim Telfs

(Foto rechts) etwa waren zuerst

acht Helfer gemeldet, am Samstag

Morgen rückten dann aber 20

Asylwerber aus, um das ihnen zugeteilte

Gebiet - die Puite - zu säubern.

Insgesamt wurden 154 Säcke

Müll zusammengetragen, darüber

hinaus entsorgte man Sperrmüll -

z. B. Gartensessel, ein halbes Kanu,

ein Roller, Teppiche und Matratzen

und anderes mehr. Auch der

zeitweilig einsetzende Regen beeinträchtigte

die "Sammelleidenschaft"

nicht. Christoph Schaffenrath

und Umweltausschuss-Obfrau

Dr. Cornelia Hagele dankten allen

Teilnehmern für ihren Einsatz und

der Bergwacht unter der Leitung

von Klaus Liebmann und Gerd

Hribar für die perfekte Organisation.

Für die Auslieferung der bereitgestellten

Jause wurden Fahrzeuge

der Feuerwehr, der Bergwacht

und der Telfer Fahrschule

CM3 »umfunktioniert«.

Die Klasse 3 A des BG Telfs

hörte beim Projekt ganz

genau hin (1, 2, 3) Projektleiterin

Elisabeth Lukasser-

Vogl (M.) mit den mitforschenden

LehrerInnen

kann man Hören messen? Damit

sollte gleichzeitig die Lust auf das

Erforschen von Vorgängen geweckt

werden. Das Projekt der Cemit

(Department für Forschung- und

Fortbildungskoordination) und

dem Institut für Mechatronik der

Universität Innsbruck in Zusammenarbeit

mit den Unternehmenspartnern

MED-EL und Gaertner

Joseph auditiv stellt insgesamt 300

Tiroler SchülerInnen die Umsetzung

einer Forschungsidee bis zum Produkt

vor (z.B. Hörimplantate) und

behandelt auch begleitende Themen,

wie Lärm, Lärmschutz und

Akustik. Das Projekt »Hört hört!“

verdeutlicht Jugendlichen auch, wie

es ist, sein Gehör zu verlieren. In der

Erlebnisausstellung wird über Kopfhörer

simuliert, wie man etwa bei

einer 20%igen Hörleistung hört.

Im weiteren Projektverlauf messen

und forschen die Jugendlichen

selbst, führen Experimente im

historikervortrag über die jahre des 1. weltkrieges in oberhofen

»Die Herrschaft des Militärs« –

Tirol im Ersten Weltkrieg war der

Titel des Vortrages, zu dem die

Frauenbewegung und die

ÖVP/AAB Ortsgruppe Oberhofen

in den Mehrzwecksaal einlud.

„Mit Ass.Prof. Mag. Dr. Hermann

J.W. Kuprian ist es uns gelungen,

Labor durch und protokollieren die

Ergebnisse. Die Telfer SchülerInnen

waren jedenfalls begeistert bei der

Sache und stürzten sich in die Forschung.

Nachbearbeitet wird das

Projekt außerdem im EDV-Unterricht.

Die Erkenntnisse werden in

gestalteten Mappen gesammelt und

kommen vielleicht den nächsten

Projektteilnehmern zugute.

v.l. Bgm. Peter Daum, Historiker Hermann Kuprian, Peter Stockhauser und Vize-Bgm. Maria Kranebitter

im heurigen Gedenkjahr einen

hochkarätigen Historiker und

Buchautor für ein Referat zu gewinnen,“

freute sich Peter Stockhauser

(ÖVP). An einem authentischen

Beispiel aus der Gegend

rund um Telfs erzählte der Historiker

von der extremen Nahrungsmittelknappheit

im Jahr 1917, als

das Heer den Bauern überteuerte

Preise bezahlte und die Bevölkerung

bittere Not litt.

Hermann Kuprian hält seinen

nächsten Vortrag darüber am 6.

Mai um 19 Uhr in der Bibliothek

des Ferdinandeums in Innsbruck.

Fotos: Offer

Fotos: Offer Foto: MG Telfs

36 2. MAI 2014


»Recht-eckiges

im Apfelbaum

Familiennest«

Das Einfamilienhaus der Familie Mussack/Mayr

am Georgenweg in Telfs

steht im ehemaligen Apfelbaumgarten

des Hausherren-Onkels und bietet

bei aller nüchternen Geradlinigkeit

auch jetzt noch blühende Aussichten

auf Apfel- und Marillenbäume.

Praktisch, geradlinig, eckig, leicht zugänglich

– so lauteten die Vorstellungen vom eigenen

Heim von Thomas Mussack und Katharina

Mayr, als sie 2010 mit Planung und

Hausbau begonnen haben. „Das haben wir

auch durchgezogen, nur die Lampe über

dem Esstisch ist rund,“ lacht Thomas Mussack.

Im November 2011 wurde das 149 m 2 -

Haus (mit 55 m 2 Garage) bezogen und seitdem

fühlen sich die beiden – und seit vier

Monaten auch Sohn Paul – auf dem sonnigen

Platzl in Telfs wohl. „Das war eigentlich

gar nicht so schwer – wir haben nur alles,

was uns an unseren bisherigen Wohnungen

gestört hat, weggelassen!“

Heizwert unter 10 kWh/m 2

Das Passivhaus wurde mit viel familiärer Hilfe

und guten Freunden verwirklicht, gemeinsames

Ziegel »schupfen« und Zementsäcke tragen

war an einigen Wochenenden an der Tagesordnung.

„Auch mit der Frage nach der

richtigen Heizung haben wir uns viel beschäftigt

und selbst überlegt,“ erklärt Thomas.

Die Wahl fiel schließlich auf eine Luftwärmepumpe,

die Heizung und Warmwasser

erhitzt und eine Wohnraumlüftung, die auch

zusätzliche Wärme für die Wohnräume abgibt.

„So sind wir unabhängig von fossilen

Brennstoffen wie Öl und Gas, auch das war

uns wichtig,“ meint Katharina Mayr. Eine optimale

Dämmung (die Außenwände bestehen

aus 20 cm Ziegel mit 30 cm Styropor-Vollwärmeschutz,

auch die Bodenplatte wurde

von unten gedämmt) bringt zudem Energieersparnis,

kleinere Fenster im Norden und

großflächige Fenster im Süden nutzen auch

die Sonnenwärme optimal. Wohlige Wärme in

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2. MAI 2014 37


der Übergangszeit bringt der gemauerte

Grundofen mit Sichtfenster

im Wohnzimmer.

Natur im Haus

Für ein angenehmes Wohnklima

sorgen auch die Naturmaterialien:

für die Böden im Strapazierbereich

wurden Schieferplatten

verlegt (bzw. im Keller Feinsteinzeug

in Schieferoptik), das

Bad ist zusätzlich mit Fliesen in

Cremeweiß, die Wohnräume,

Schlafräume und die Stiege sind

mit Landhausdielen in handgehobelter

Eiche versehen. „Auch

die Stauraumschränke im Eingangsbereich

und die Küche

wurden von der Tischlerei Hafner

in Eiche dazupassend gestaltet,

das wirkt homogen und bei aller

Funktionalität warm und wohnlich.“

Die dreifach verglasten

Holz-Alu-Fenster unterstreichen

den Wunsch nach natürlichem

Wohnen, das rahmenlose Panoramafenster

im Wohnzimmer

lässt wiederum mehr Blickkontakt

zur Natur im Garten zu.

„Deshalb wollten wir auch keine

Vorhänge und haben uns für

Raffstores bei den Fenstern im

Süden, Westen und Osten entschieden,

um den freien Blick

auf die Apfelbäume zu genießen!“

Angenehmer Nebeneffekt:

um die Obstbaumpflege kümmert

sich Onkel Norbert, der nebenan

wohnt. Bei der Ernte dürfen

Thomas, Katharina und (bald

auch) Paul aber mitnaschen…

Durchdachte Räume

Zentrum des Hauses ist der


Viel Holz, bestens verarbeitet von der Tischlerei Hafner und kombiniert mit weiß und schiefergrau,

machen den großen Wohnraum im Erdgeschoß zum gemütlichen Kommunikationszentrum, der schlanke

Ofen von Ofen Wutscher bringt zudem Behaglichkeit und in der Hängematte kann man mit Ausblick

durchs Panoramafenster »abhängen«. Der versteckte Wäscheabwurf (Foto oben) im Regal neben der

Stiege und in direkter Nähe zum Badezimmer bringt Arbeitserleichterung für die junge Mama

große Wohnraum mit Küche

und Essbereich, den man regensicher

überdacht von der

Garage aus über den Eingangsbereich

mit Gäste-WC

und Speis betritt. Durch die

»Durchgangs«-Küche, die

mattweiße Fronten mit solchen

aus Eichenholz kombiniert

und einen Spritzschutz

aus Max-Platten hat, gelangt

man in den westlichen Teil

des Raumes, wo eine große

Couch und ein Kachelofen

zum Entspannen einladen.

„Der gemauerte Grundofen

ist bedienungsfreundlich mit

einer elektrischen Steuerung

versehen und unsere Wohnraumlüftung

fungiert gleichzeitig

als Dunstabzug,“ erzählt

Katharina. Die Kochtechnik

wurde bewusst auf

gesunde Ernährung abgestimmt.

„Der Multidampfgarer

in Kombination mit dem

Backrohr ist viel in Gebrauch.“

Über die Stiege, die

zwischen der Küche und den

großen Garderobenschränken

»versteckt« ist, gelangt man

in den ersten Stock, wo außer

dem Familienbad ein Schlafzimmer,

zwei Kinderzimmer

und ein Gästezimmer Platz

finden. Ein Kinderzimmer wird

inzwischen noch mit einer Infrarotwärmekabine

als »Wellnessraum«

genutzt, weitere

Annehmlichkeiten bringen die

zentrale Staubsaugeranlage

und der Wäscheabwurf, der in

das Regal am Stiegenaufgang

integriert ist. Die Wäsche landet

im Keller, der zusätzlich

zum Wasch- und Technik -

raum auch noch einen Trainingsraum

für die sportlichen

Bewohner und einen Hobbybzw.

Bastelraum für den

Hausherrn aufweist.


Foto: Privat

leute des monats

erfolgreicher saisonauftakt

Der BMW Boxercup Saisonauftakt

am Hungaroring lief für das

ProRace Team bestens: es führt

nach den ersten beiden Rennen

die Meisterschaft 2014 an.

Anfang April fand das erste Boxercup-Rennen

der Saison 2014 statt.

10 Fahrer bestritten den Auftakt

mit ihren Boxermotorrädern am

anspruchsvollen Hungaroring.

Spannende Kämpfe um jede Position

blieben dabei nicht aus und

das neue Starterfeld in der Masterclass

bringt einen positiven

Schwung ins Boxergeschehen. Der

Mieminger Josef Soraperra belegte

Platz 2 vor Thomas Schweiger. Am

zweiten Tag folgte im ersten Trainingsturn

eine Schrecksekunde –

erlebnisschule nms telfs

An der Neuen Mittelschule ist

was los! Die SchülerInnen waren

den Singvögeln auf der Spur, ließen

Rieseninsekten über ihre

Hände krabbeln und hörten fasziniert

einer Lesung zu.

Projekt „Vogelforscher“ an der

NMS Anton-Auer Telfs: Die

MTN-SchwerpunktschülerInnen

der 1.Klassen mit FL Klingler

Luzia erlebten informative Stunden

im Rahmen des Projektes „Vogelforscher“,

das von Mitarbeitern des

Josef Soraperra überbremste sein

Vorderrad in der 13. Kurve und

stürzte mit seiner HP2 Sport,

konnte jedoch den Ring ohne Verletzungen

verlassen. Die HP2

wurde bis zum Rennstart repariert,

jedoch bemerkte er beim ersten

Testlauf, dass sein Lenkungsdämpfer

defekt ist und musste somit mit

der R1200S Ersatzmaschine des

Boxercups, ohne Qualifikationszeit,

das Rennen vom letzten Startplatz

aus bestreiten. Josef Soraperra

legte einen sauberen Start hin und

konnte sich nach ein paar Zweikämpfen

an die zweite Stelle setzen.

Das zweite Boxercup Event findet

am 8. und 9. Mai in der Motorsportarena

Oschersleben (D) statt.

meisterliche volleyballer

In Inzing darf gejubelt werden:

die Serie-C-Herren sichern sich

vorzeitig den Meistertitel.

Auch diese Mannschaft – bestehend

aus U17-Spielern und einigen

Routiniers – trägt die Handschrift

von Trainer Roland Gattermayr.

In den bisherigen Spielen

blieben die Inzinger ohne Niederlage,

doch vor Mils war man gewarnt.

Denn noch in der vorigen

Saison fügten die Unterländer den

Inzingern eine schmerzliche Niederlage

zu, außerdem waren mit

Mikael Alper und Mario Leitner

zwei wichtige Spieler verletzungsbedingt

nicht dabei. Doch bis auf

eine kleine Schwächephase in Platz

drei dominierte die SU Inzingvolley,

bei der sich Libero Markus

Vereins NATOPIA durchgeführt

wurde. Dabei lernten die Kinder

Wissenswertes über Lebensweise,

Aussehen und Nahrung von Singvögeln

kennen. Die SchülerInnen

durften anschließend auch die mitgebrachten

Federn, Nester und

Eier anfassen. Bei einem »Forscherausflug«

nach Moritzen konnten

die SchülerInnen die Vögel mit

Ferngläsern beobachten.

In der 2b der NMS Anton-Auer

waren ebenfalls NATOPIA-Mitarbeiter

zu Gast, die beim Projekt

»Insekten« den Aufbau und die

Arten dieser Spezies näherbrachten.

Zur Veranschaulichung zeigte Mag.

Kurt Lechner Schaukästen mit

selbst präparierten Riesenkäfern

und Schmetterlingen aus aller

Welt. Im praktischen Teil präsentierte

er lebende Rieseninsekten aus

seiner Zucht. Die SchülerInnen

durften Gottesanbeterinnen, Riesenstabschrecken

und Wandelnde

Blätter angreifen, fotografieren und

Draxl mit einer tadellosen Annahmeleistung

hervortat, die Begegnung

nach Belieben. In Satz vier

führte vor allem das taktisch kluge

Aufspiel von Jungspund Daniel

Zöhrer zum eindeutigen Satz- und

Spielgewinn.

Mit diesem Sieg fixierten die Inzinger

schon vor dem letzten Spieltag

den Meistertitel in der Landesliga-Serie

C. Trainer Roland Gattermayr

resümierte daher zufrieden:

„Wir waren heute in Service

und Annahme überlegen, das erklärt

das eindeutige Ergebnis.“

Aber auch sonst blickt der Meis -

tercoach auf eine tolle Saison zurück:

„Wir haben eine sehr gute

Mischung in der Mannschaft und

trotz des großen Altersunterschieds

eine sensationelle Stimmung.“

ihre Verhaltensweisen beobachten,

was für viele ein außergewöhnliches

Erlebnis war.

Sylvia Schopf, Schauspielerin und

Autorin von Texten für Jung und

Alt reiste aus Frankfurt an, um an

der NMS Anton-Auer eine Lesung

zu halten. Die Autorin stellte ihr

Buch „Goethe für Kinder“ vor und

faszinierte die SchülerInnen der

zweiten Klassen damit, dass sie frei

rezitierte und dabei auch in verschiedene

Rollen schlüpfte.

Fotos: NMS Anton Auer Foto: Privat

40 2. MAI 2014


extra-monat stams

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Stams setzt auf die Sonne

Foto: Max Pfandler

Seit kurzem ist die 170 kW-Photovoltaikanlage

in Stams in Betrieb.

Auf mehreren Dächern der

Verbandskläranlage und des

Bauhofs wird Sonneneinstrahlung

zur Energiegewinnung genutzt

(siehe Foto unten), um in

der Folge die Energiekosten für

den Abwasserverband und die

Gemeinde zu senken.

„Es sind etwa 1000 m 2 von insgesamt

686 Solarmodulen, die hier

optimal zum Einsatz gebracht werden,“

erklärt Bürgermeister Franz

Gallop, „somit kann der erzeugte

Strom gleich wieder verwertet werden.

Der Abwasserverband hat

durch die Pumpen, die die Wassermengen

im Reinigungsprozess

umwälzen müssen, einen enormen

Strombedarf.“ Die Dächer des

Bauhofs wurden in diesem Zusammenhang

für die Energiegewinnung

an den Abwasserverband verpachtet.

Auch sonst kann der Bürgermeister

positive Entwicklungen in Stams

verzeichnen. „Am 30. April wurde

die Alte Schmiede wieder eröffnet,

zwei junge, engagierte Gastronomen

werden dort für frischen

Wind sorgen und durch das Tanzlokal

hoffentlich viele motivieren,

in Stams auszugehen.“ Damit habe

die Gemeinde nun wieder fünf

Gaststätten im Dorf, freut er sich,

während es in anderen Orten die

Tendenz zum Zusperren gibt.

Im Gymnasium Meinhardinum

sind vor kurzem die Bagger aufgefahren,

um den Zubau in Angriff

zu nehmen. Derzeit wird die bestehende

Infrastruktur, die für 16

Schulklassen ausgelegt ist, von 24

Klassen genützt. Neben Räumlichkeiten

für die Nachmittagsbetreuung

mit Mittagstisch werden adäquate

Biologie- und Chemiesäle,

Lehrerarbeitsplätze sowie ein Arztund

Sprechzimmer eingerichtet.

(Foto oben: Bürgermeister Franz

Gallop mit den Plänen für den

Ausbau des Meinhardinums.)

Bis zum Jahr 2015 soll der zweigeschossige

Zubau fertiggestellt werden.

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2. MAI 2014 41


extra-monat stams

Madergründe frisch bewohnt

2012 wurde mit den Arbeiten an

der neuen Wohnanlage »Madergründe«

in Stams begonnen, nun

konnte die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft

Alpenländische

Heimstätte 20 Wohnungen an die

jungen Familien übergeben. Den

zukünftigen Bewohnern stehen

sechs Zweizimmer-, zehn Dreizimmer-,

drei Vierzimmer- und eine

Fünfzimmerwohnung zur Verfügung.

Aus den Händen von DI

Markus Lechleitner, Geschäftsführer

der Alpenländischen Heimstätte

und Bürgermeister Franz Gallop

empfingen sie ihre neuen Wohnungsschlüssel.

„Die Zusammenarbeit

mit allen Beteiligten funktionierte

bestens,“ freute sich der

Bürgermeister (am Foto 2.v.r.,

Mar ukus Lechleitner, GF Alpenländische

Heimstätte, l.). Die

feierliche Segnung vollzog Pater

Michael vom Stift Stams.

Beheizt wird die

Anlage mittels automatisch

gesteuertem,

dezentralem

Heizsystem, angeschlossen

an die

Fernwärme der

Gemeinde Stams.

Die Alpenländische

Heimstätte investierte

rund 3,9

Mio Euro.

Foto: Alpenländische Heimstätte

DIE JUNGE ALTE SCHMIEDE STAMS!

Gepflegte Kulinarik & Nightlife 25plus – mit diesem

Erfolgsrezept eröffneten die beiden Gastronomen

Mathias und Patric aus dem Ötztal die legendäre

Alte Schmiede Stams neu. Die zwei Jungunternehmer

und ihr Team setzen innovative Akzente sowohl

auf der Speisenkarte (frech interpretierte heimische

Küche, steinofenfrische Pizza, hauseigene

Konditorei) wie auch beim Ambiente. Das Tanz lokal

wird neu aktiviert als angesagter Treffpunkt zwischen

Telfs und Imst.

Die Gemeinde

Stams mit

Bürgermeister

Fanz Gallop

und dem

Gemeinderat

wünscht den

beiden jungen

Gastronomen

viel Erfolg!

NEU

Eröffnung!

Verjüngen die Alte

Schmiede: die beiden

Gastronomen

Mathias Huber (l.)

und Patric

Aschbacher.

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Fotos: Alte Schmiede Stams


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Dorfstraße 7· 6422 Stams · T 05262 / 201 43 · M 0660 / 3541 248

Öffnungszeiten: Di - So von 09:00 - Open End, Mo Ruhetag

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extra-monat stams

So ein Theater! Bühnenreifes in Stams

Fotos: Offer

Die Stamser lieben die Bühne –

als SchauspielerInnen und auch

als ZuschauerInnen. Derzeit laufen

noch die Vorstellungen der

Stamser Dorfbühne mit dem

Stück »Die Lügenglocke« und

schon Ende Mai beginnt das

kleine Bezirkstheater im Theaterstadl,

das diesmal ein persönlich

zugeschnittenes Theaterstück von

Ekkehard Schönwiese spielt.

Wenn sich der Gemeinderat im

örtlichen Gasthaus trifft und Inves -

tionspläne in eine Diskothek wälzt,

dann lassen die Schwierigkeiten

nicht lange auf sich warten: Beim

Lustspiel »Die Lügenglocke« der

Stamser Dorfbühne darf jedenfalls

ordentlich gelacht werden. Unter

der Regie von Toni Schatz spielen

Alexander Dosch, Reinhard Häfele,

Siegmund Enzinger, Hans

Pleifer, Thomas Gspan, Stephanie

Haßlwanter, Patrizia Oberthanner

und Beate Enzinger und Margot

Gstrein (Bild 1). Vorstellungen

sind noch am Freitag, 2. und am

Samstag, 3. Mai im Don-Bosco-

Heim in Stams, jeweils ab 20

Uhr.

Auch im Theaterstadl des kleinen

Bezirkstheaters unter Obmann

Josef Penz tut sich einiges: „Ab 28.

Mai sind „Die Gaudibuam vom

Singlehaus« unterwegs, das wird

wirklich eine Gaudi,“ verspricht

Josef. Er setzte sich im letzten Jahr

mit dem Landesdramaturg Ekkehard

Schönwiese in Verbindung,

worauf dieser zunächst vom Stadl

und dann von der Idee fasziniert

war, dort ein eigenes Stück als Uraufführung

zu präsentieren. So

wurde »Die Gaudibuam vom

Singlehaus« auf die Schauspieler

abgestimmt, es gibt einen »Looser«,

einen »Winner«, die Witwe Mitzi,

die Altenpflegerin Maria, die Haus-

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44 2. MAI 2014


meisterin Kathi und die Jobmanagerin

Magda. Im Stück ziehen die

beiden frisch geschiedenen Männer

in das besagte Singlehaus ein, wo

auch die Expartnerinnen wohnen

– Verwicklungen sind vorprogrammiert!

Das Ganze wird auf einer

Bühne dargestellt, die wie ein überdimensionales

Puppenhaus aussieht

(auf dem Bild 2 kurz vor der

Fertigstellung): auf zwei Ebenen

gibt es mehrere Wohnungen, außerdem

eine Bushaltestelle und

einen Vorplatz. „Unsere Schauspieler

sind wieder bunt gemischt, drei

kommen aus Stams, zwei aus dem

Ötztal, eine aus Flaurling und eine

aus dem Pitztal,“ erklärt Josef Penz

die Besetzung »ohne Gemeindegrenzen«.

Das Bühnenbild wurde

vom Theatermitglied und Künstler

Josef Rieß aus Stams gestaltet, der

nur vor Beginn seiner Arbeit den

Regisseur Ekkehard Schönwiese

fragte: „Darf es schräg sein?“ Es

durfte und so sind jetzt auch seine

künstlerischen Kennzeichen, die

»Wurmlöcher« auf den bunten

Theaterkulissen zu finden (Foto r.).

Das Stück »Die Gaudibuam vom

Singlehaus« des kleinen Bezirkstheaters

wird ab 28. Mai (Premiere)

im Theaterstadl gespielt,

weitere Termine: 6., 7., 13., 14.,

18., 20. und 21. Juni, Beginn ist

jeweils um 20.30 Uhr.

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2. MAI 2014 45


extra-monat stams

Orangerie – schnell

und kulturell

Fotos: Privat

Michaela Neurauter von der

Orangerie in Stams ist nicht nur

flott beim Servieren, sondern

auch auf den Bretteln: Beim

Gipfeltreffen der Gastronomie in

Ischgl konnte sie Anfang April

bei der 6. Ski-WM der Gastronomie

den 1. Platz in der Kategorie

»Sommelier« abräumen

(siehe Foto oben).

Veranstaltet von Champagne Laurent-Perrier

in Zusammenarbeit

mit dem Tourismusverband Paznaun-Ischgl

kämpften Hoteliers,

Köche, Sommeliers, Barkeeper

und Co. um die begehrten Weltmeister-Titel.

Bei dem weltweit

einzigartigen Ski-Rennen mit gas -

tronomischen Größen waren 248

Teilnehmer aus 7 Nationen gemeldet.

An zwei Wettbewerbstagen

traten die Teilnehmer-Teams in

den Kategorien „Hoteliers, Gastronomen,

Köche, Hotelfachschüler

und Gäste“ sowie „Sommeliers,

Barkeeper, Kellner und

Winzer/Zulieferer“ in jeweils zwei

Durchgängen im Riesentorlauf gegeneinander

an. Das Rennen auf

der Idalp eröffnete an beiden

Tagen Weltmeister und Weltcupsieger

Marc Girardelli.

Ein weiteres Highlight ist derzeit

die künstlerische Konfrontation

zweier Telfer Kunstschaffender

in der Orangerie: Unter dem

Titel »Upgrade« werden Bilder

und Skulpturen von Bernhard

Witsch und Stefan Rosentreter

im Spannungsfeld präsentiert.

Aber es gibt auch eine Gemeinsamkeit:

Rost! Der Experimentalkünstler

Stefan Rosentreter arbeitet

mit Pulvermetallen stabilisierter

Legierungen, welche mit

streichbaren Trägermaterialien auf

Leinwand gebracht werden und

gezielt mit Oxidationssalzen bearbeitet

werden. Die dadurch entstandene

Komposition von Patinas

und Rost ist primäres Ausdrucksmittel

für seine Werke, welche eine

abstrakt-emotionale Ebene des Betrachters

ansprechen.

Rost spielt bei

dem Metallkünstler

Bernhard

Witsch eine

sekundäre, jedoch

formunterstützende

Rolle. Seine

Metallskulpturen

zeichnen sich

durch eine fast

schon philosophische

Direktheit

aus.

Ob pure Abstraktion,

Humor, Lebensfreude

oder

Gesellschaftskritik,

dem Betrachter

wird unmittelbar

Zugang gewährt

- die Werke von Witsch lassen

jedoch immer noch genügend

Spielraum für intellektuelle oder

emotionale Interpretationen.

Die Ausstellung ist bis 25. Juni

Montag bis Sonntag 10-22 Uhr

zu besichtigen (am Dienstag ist

Ruhetag).

bodenständig echt

natürlich

Stiftshof 7 · 6422 Stams

Telefon 0 52 63 / 20208

www.orangeriestams.at

Ausgezeichnete Gastlichkeit in der Orangerie in Stams

Die jungen Wirtsleute Michaela und

Hannes Neurauter bewirten ihre Gäste

»bodenständig – echt – natürlich« und

haben damit Erfolg: Gerade erst wurde

die Orangerie vom Restaurantguide

Fallstaff Österreich mit 80 von 100

Punkten und mit 1 von 3 Gabeln ausgezeichnet.

Für Michaela und Hannes

ein Grund mehr, ihren Gästen immer

wieder Neues zu bieten: im Sommer

wird jeden Freitag Abend ab 17.30 Uhr

auf der Terrasse gegrillt (nur bei Schönwetter)

und ab sofort gibt es köstliches

italienisches Eis der Marke Antica.

Öffnungszeiten: Mo-Sa 10 - 22 Uhr,

Sonntag von 10 - 21 Uhr, Di Ruhetag

Ganztägig warme Küche von 11 - 21

Uhr (auch So und an Feiertagen)

46 2. MAI 2014


kurz notiert

Bandwettbewerb

»Tirol Rockt!«

Teilnahmeberechtigt sind alle

Bands aus Tirol. Von 1. Mai bis 20.

Juni können diese ihren besten

Song und die Bandinfos auf

www.freizeit-tirol.at/tirolrockt

hochladen, dort befinden sich auch

alle näheren Informationen zu

„Tirol Rockt!“. Die besten zehn

Bands spielen im direkten Live-

Duell gegeneinander, die Siegerband

bekommt einen Auftritt inkl.

1000 Euro Gage bei der Rocknacht

2014 am 30. August in

Ebbs. Unter allen Einreichungen

wird eine Expertenjury am 21. Juni

die 10 besten Bands ermitteln.

Diese kommen dann in die Vorrunde

mit jeweils 45 Minuten

Konzert-Auftritten. Die „Live-Duelle“

finden im Harleys (Bleichenweg

18, beim DEZ) im k.o.-Verfahren

statt. Es spielen immer 2

Bands gegeneinander, eine davon

kommt weiter. Zusätzlich gibt es

ein „Online“ Voting. Großes Finale

am 21.8. am DEZ-Parkplatz.

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Die Informationen zur Offenlegung

gemäß § 25 MedienG können unter

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werden.

Herausgeber:

Günther Lech ner, Wolfgang Weninger

Redaktion:

Mag. Margit Offer, mo@meinmonat.at

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Anzeigen:

Günther Lechner

Michaela Freisinger, mf@meinmonat.at

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Druck:

Niederösterreichisches

Pressehaus, St. Pölten

Erscheinungsweise:

16 x/Jahr; im Wirtschaftsraum Telfs

zwischen Inzing und Silz

Die nächste Ausgabe von

erscheint am 22. Mai

Redaktions- und

Anzeigen schluss ist

am 12. Mai 2014!

wer suchet, findet…

Im rechten Bild sind fünf Fehler eingebaut. Viel Spaß und Geduld beim Suchen!

2. MAI 2014 47

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