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2015 05 mein monat

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■ Erfolgreich »aufgemaschelt«…

Gillian und Victoria Schorn aus Mieming (Titelbild)

produzieren bunte Preisschleifen und Schärpen

■ Volksschauspiele präsentieren Spielplan

■ Telfer Fotograf im mein monat-Porträt

■ Extra: »Das Tier und Wir«, »Rund um den

Garten« und extra-monat Stams

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Volksschauspiele

»programmiert«

Foto: a.gon Theater München

Markus Völlenklee (r.) und Michael Roll bei den Proben für »Volpone«

Die neuen Stücke für den Telfer

Theatersommer stehen fest: ein

Mörder, ein Hund und ein Geizkragen

werden auf den Bühnen

präsentiert.

Eine Uraufführung gleich zu Beginn:

In Fliegende Hitzen (Premiere

am 23. Juli) wird eine Wette

um die Seele des Frauenmörders

vom Patscherkofel in Szene gesetzt.

Lorenz Gutmann und Veronika

Eberl haben Hand an den gefährlichen

Tiroler Stoff gelegt, Klaus

Rohrmoser passt ihn in den großen

Rathaussaal ein.

Der Hund, der Hund von Georg

Ringsgwandl (Premiere 29. Juli)

springt gleich darauf frohgemut

über die Bühne. Der bayrische Allroundkünstler

Georg Ringsgwandl

hat diese „Sprechoper für ältere

Frau, Hund und drei Stimmen“ erdacht,

in der er – wie bereits im

„Varreckten Hof“ Alltäglichkeiten

zum Konzentrat des Lebens verdichtet:

Eine alte Frau führt jeden

Tag viermal ihren Hund um den

Block spazieren, begleitet von inneren

und äußeren Stimmen. Die

zweite Uraufführung in einer Inszenierung

von Susi Weber im Kranewitterstadl

und Christine Ostermayer

in der Hauptrolle.

Ein weiteres Tier, und zwar ein gewitztes,

spielt die Hauptrolle in

unserer diesjährigen Komödie:

Volpone – Der Tanz der Erbschleicher

von Ben Jonson/Stefan

Zweig (Premiere 4. August). Venedig

beherbergt den titelgebenden

reichen Kaufmann Volpone, dessen

sprechender Name „großer

Fuchs“ ihn gleich als listenreichen

Mistkerl enttarnt, wie man sie auf

der Bühne mindestens so gerne

sieht, wie man ihnen im wahren

Leben ungern begegnen würde.

Mit drei Lügen, nämlich: er sei

reich, krank auf den Tod und ohne

Erben, legt er die Leimrute für eine

Handvoll Erbschleicher aus, die

nun einen Reigen von Habgier,

Neid und Arglist ums goldene

Kalb tanzen, der sich bis heute

kein Jota geändert hat und kaum

einmal facettenreicher und konsequenter

auf die Bühne kam. Ein

Gastspiel im Großen Rathaussaal

unter der Regie von Stefan Zimmermann,

mit Michael Roll und

Markus Völlenklee in den Hauptrollen.

Und eine 3. Uraufführung: Theatergröße,

Schauspielerin und

Ihre

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von der Schulter

Freundin der Tiroler Volksschauspiele

Katharina Thalbach bringt

heuer einen Rucksack voll mit

ihren Lieblingsliedern von Berthold

Brecht nach Telfs. Ihr Liederabend

Schließlich bleibt man ja

nicht immer 17 – Katharina Thalbachs

Brecht-Lieder mit dem Pianisten

Christoph Israel (Leiter des

Palastorchesters von Max Rabe)

wird im Großen Rathaussaal am

30. Juli zum ersten Mal der Öffentlichkeit

präsentiert. Infos:

www.volksschauspiele.at.

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16. APRIL 2015 3


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Telfer Feuerwehrjugend: vom Üben heute

Fotos (3): Thomas Hagele / Feuerwehr Telfs

Die Telfer Jugendfeuerwehrgruppe heute (oben), rechts sieht man die erste Telfer Truppe im Jahr 1979 (mit dem heutigen Kommandanten vorne links)

»Gott zur Ehr, dem Nächsten zur

Wehr« – wer sich als Feuerwehrmann

(oder -frau) verpflichtet,

sorgt ehrenamtlich für die Sicherheit

der Bevölkerung. Die

Vorbereitung auf diese Aufgaben

erfolgt meistens schon in den

Feuerwehrjugendgruppen, in

Telfs sind es derzeit acht junge

Burschen, die sich mit Wissenstests

und praktischen Übungen

fortbilden.

„Sie sind mit Begeisterung dabei

und sehr wissbegierig,“ freut sich

Feuerwehrjugendbetreuer Mario

Schrott, der seit 2008 als Helfer

und seit 2013 als Ausbilder für die

Jungen zuständig ist. Auch seine

Karriere bei der Feuerwehr hat bei

einer Jugendgruppe begonnen, allerdings

in Hatting. „Man wird

spielerisch an die Grundlagen herangeführt,

macht Ausflüge und gemeinsame

Unternehmungen. Das

fördert die Kameradschaft, die

auch später beim Einsatz im Notfall

sehr wichtig ist. Man kann sich

auf den anderen 100%ig verlassen.“

Alle zwei Wochen trifft sich

die Telfer Feuerwehrjugend am

Freitag (alle zwischen 12 und 16

Jahre alt), um sich auf Bewerbe

bzw. Wissenstests vorzubereiten

oder direkt Brandbekämpfung und

Löscheinsätze im sicheren Terrain

zu üben. „Mit 16 Jahren kann

man dann bei der Feuerwehr selbst

angelobt werden und bringt schon

jede Menge Vorwissen mit, was ein

anderer, der später einsteigen will,

sich dann erst aneignen muss.“

Willkommen seien aber alle, die

bei der Feuerwehr mitmachen wollen

„und wir

möchten vor

allem auch

junge Mädchen

motivieren, sich

das Ganze einmal

anzuschauen.“

Von

der ersten Jugendfeuerwehrgruppe

in Telfs,

die 1979 gegründet

wurde

und damit eine der ältesten ist,

sind jedenfalls einige auf der »Feuerwehrkarriereleiter«

hinaufgestiegen:

Kommandant Karl Heissenberger

war bei der ersten Gruppe

dabei, auch Obermaschinist Josef

Jugendbetreuer Mario Schrott erklärt den Ablauf

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Köll (seit 30 Jahren (!) für den

Fuhrpark und die Technik bei der

Freiwilligen Feuerwehr Telfs zuständig)

kam über die Jugendgruppe

zu seiner Bestimmung.

„Bei Interesse gerne melden,“

meint Jugendbetreuer Mario

Schrott, entweder per mail:

fftelfs@telfs.com oder einfach an

einem Mittwoch Abend (ca. 19.30

Uhr) bei der Feuerwehr vorbeischauen,

das ist immer jemand vor

Ort, der gerne Fragen beantwortet.

Nächste Möglichkeit in größerem

Rahmen wäre beim Tag der offenen

Tür am 3. Mai in der Feuerwehr

Telfs. „Ab 13 Uhr kann man

die Feuerwehr besichtigen, alle Interessierten

sind herzlich willkommen,“

lädt Kommandant Karl

Heissenberger ein.

Die Förderung der Jugend ist auch

ein Schwerpunkt im Jahr 2015 des

Landesfeuerwehrverbandes. Höhepunkt

der Aktivitäten wird eine Jugendwoche

sein, die vom 20. bis

27. Juni für alle Gruppen Österreichs

in Osttirol in St. Jakob stattfinden

wird. (Informationen:

www.seidabei.bundesfeuerwehrverband.at)

„Derzeit gibt es im

Landes-Feuerwehrverband Tirol

153 gemeldete Jugendgruppen mit

insgesamt 1.330 Jugendmitgliedern,

davon sind 158 Mädchen,“

informierte Tiroler Sachgebietsleiter

Manfred Auer, der selbst ebenfalls

aktives Mitglied der Feuerwehr

Telfs ist.

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Manfred Auer und Landesfeuerwehrschulleiter Georg Waldhart, rechts oben: Demonstration Küchenbrand

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ist ein Traum, der auf Einladung

von G-Exklusiv im Kühtai Wirklichkeit

wurde.

G-Exklusiv ist ein Zusammenschluss

von sechs Unternehmen

(Elektro Falkner&Riml, Haslwanter

Gastronomie, atelier3, Sport

Heidegger, Höpperger Recycling

und Franz Thurner Hoch&Tiefbau),

die sich zum Ziel gesetzt

haben, exklusive Events mit exklusiven

Gästen zu veranstalten und

dabei in geselliger

Runde Möglichkeiten

zur Vernetzung

zu besprechen.

Im März

wurden heuer bereits

zum wiederholten

Male 60

Gäste eingeladen,

um die neuesten

Schimodelle von

Völkl (die erst in

der nächsten Saison

2015/2016 auf

den Markt kommen)

zu testen und

das nächtliche

Kühtai auf den beleuchteten

und bestens

präparierten

Pisten der Kühtaier

Bergbahnen zu erkunden.

Bei einer

herzhaften Jause

wurde im Dorfstadl

im Kühtai

dann der Ausklang

gefeiert.

Service und Erklärung gab es von bestens geschulten Experten

v.l. Mag. Christian Hochstöger, Markus Streiter (Hotel Post, Zwieselstein), Elli Marcati (Seefeld),

Stefan Föger (Föger Wohnen), Nina Höpperger-Hackl und ihr Vater Harald Höpperger

Der Einkehrschwung in der Kaiser Maximilian Hütte…

Fotos: Privat

6 16. APRIL 2015


Telfer Wasser: top!

Foto: Land Tirol/Gerzabek

LHStv. Josef Geisler und Bgm. Christian Härting (l.) freuen sich über die

Auszeichnung Tiroler »Neptun Wasserpreis 2015«

Marktgemeinde Telfs ist Tiroler

„Neptun-Wasserpreis-Gemeinde

2015“, vor kurzem wurde die

Auszeichnung für Bewusstseinsbildung

zum Thema Wasser

überreicht.

„Den Ausschlag für die Tiroler

Fachjury gab die aktive Öffentlichkeitsarbeit

zum Thema Wasser und

das Engagement für den Bereich

Trinkwasser- und Abwasser-Management“,

freute sich LHStv. Josef

Geisler bei der Verleihung der Urkunde

an den Telfer Bgm. Christian

Härting und der Enthüllung

einer Tafel als sichtbares Zeichen

am Eingang zum Gemeindeamt.

Die Punkte, die bei der Entscheidung

für Telfs sprachen: Telfs hat

eines der komplexesten Trinkwassernetze

Tirols mit 34 Quellen, der

neue Online-Auftritt der Gemeindewerke

samt Broschüre zur Bewusstseinsbildung

rund ums

Thema Wasser spricht für sich

(Diese enthält neben einer Übersicht

über die Anlagen zur Trinkwasserversorgung

und Abwasserentsorgung

weitere Informationen,

Daten und Fakten rund um das

Wasser in Telfs. Zudem wurden alle

Bauwerke optisch dem durchgängigen

Auftritt angepasst.), die Gemeinde

organisierte außerdem im

Herbst 2014 einen „Tag der offenen

Tür“ zur Besichtigung aller

Anlagen, an dem zugleich auch um

einen sorgsamen Umgang mit dem

wertvollen Gut Wasser geworben

wurde. Über 14 Hochbehälter und

insgesamt 100 Kilometer Trinkwasserleitungen

gelangt in Telfs

ausgezeichnetes Quellwasser zu den

Haushalten und weiteren Kunden.

Es bedarf keinerlei technischer Aufbereitung.

Die unterschiedlichen

Quellen stellen die einwandfreie

Trinkwasserversorgung in der gesamten

Marktgemeinde sicher.

„Wir sind zwar nicht Bundessieger

geworden, aber Landessieger ist ja

auch beachtlich", unterstrich Bgm.

Christian Härting die Ambitionen

der Marktgemeinde, bei der Wasserver-

und -entsorgung über die

Region hinaus vorbildlich zu sein.

Feiertage in Paris

Ein glanzvolles Städteweekend in der prachtvollen

Seinemetropole Paris. Unser inkludiertes Besichtigungspaket

zeigt uns die Stadt der Liebe

und der Mode, aber auch die kontrastreichen

Gegensätze und tausend Gesichter. Ein voller

Freizeittag lässt uns Paris „auf eigene Faust“

kennenlernen, ob als Einkaufsparadies, auf Kulturpfaden

durch den Louvre oder bei einem

Bummel durch die glanzvollen Boulevards -

Paris ist eine Bühne und heißt Sie willkommen!

Reiseverlauf:

1. Tag: Tirol - Paris/Frankreich

2. Tag: Ganztägige Stadtbesichtigung

Fakultativ: abendliche Seine-Lichterfahrt

mit Bus & Schiff + € 20,–

3. Tag: Paris Freizeittag

4. Tag: Paris - Heimreise Tirol

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Rundgang mit Spezialführer

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oder Kaufhausgalerie La Fayette (gratis)

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✓ Kurtaxe, Mauten, Straßengebühren

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20. - 23. Aug. Sommer-Weekend € 299,-

23. - 26. Okt. Nationalfeiertag € 299,-

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ab € 299,-

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16. APRIL 2015 7


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Foto: Daniel Schvarcz

Der Tiroler Landgasthof mit Geschichte ist

ein beliebtes Ausflugsziel und eine willkommene

Einkehrmöglichkeit am Mieminger

Plateau. Selahattin (von den Stammgästen

»Salati« genannt) und Selma Demirkiran

sorgen seit einigen Jahren mit herzlicher

Gastfreundschaft und umfangreicher Speisekarte

für ihre Gäste.

Dabei bietet die Küche für jeden Geschmack

etwas: neben den traditionellen Tiroler

Schmankerln und österreichischen Spezialitäten

gibt es italienische Nudelgerichte und eine

große Auswahl an Pizzen, die auch über den

Pizza-Service bestellt und abgeholt werden

können. Auch für Feiern aller Art ist der Gasthof

Post die geeignete Adresse: von Familienfesten

über Geburtstagspartys bis zu Junggesellenabschieden,

Verlobungen, Hochzeiten

oder Ehejubiläen, in den historischen Gaststuben

im Pub3 oder an der Post-Bar findet man

genügend Platz für geselliges Beisammensein.

Öffnungszeiten: Täglich von 9 Uhr bis Mitternacht

(außer montags) · Ruhetag: Montag

Küche: 11 bis 22 Uhr · Pizzeria: 11 bis 22.30

Uhr · Kleine Küche: rund um die Uhr

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Bei Lieferung Mindestbestellung € 15,-

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Foto: MG Telfs / Dietrich

DoReMi – Fernsehen, Tournee und Übersee

Viel los bei den jungen Sänger -

Innen von DoReMi: für 2015 ist

einiges geplant und der Fernsehauftritt

steht kurz bevor!

Morgen Abend heißt es zuschauen

und Daumen drücken – der

DoReMi Chor hat an der Sendung

»Die große Chance der Chöre« teil

genommen – Ausstrahlungstermin

ist am 17. April um 20.15

Uhr in ORF 1. Bereits im Jänner

nahmen die jungen Künstler an

der Castingshow teil und bekamen

das Ticket für die erste Runde. Im

März ging es dann nach Wien, wo

sie auf der Bühne ihr Bestes gaben

Zeigt her eure Schuh’

Der neue Humanic Store im

Inntalcenter Telfs feierte am ers -

ten April – ohne Scherz – im 1.

Obergeschoß seine offizielle Eröffnung.

Das Team rund um die Filialleiterin

Janine Madela (Mitte) freut

sich schon auf Ihren Besuch und

steht mit professioneller Beratung

allen Damen und Herren helfend

zur Seite. Neben den Marken wie

zum Beispiel Tommy Hilfiger,

Ecco, Högl und Gabor wurden

nun auch neue Marken wie Gamloong,

Pat Calvin sowie Lazzarini

mit ins Programm genommen.

Osternest gefunden!

Da hatte der Osterhase im Vorfeld

einiges zu tun: viele, viele Säckchen

mit Osterhasen und Ostereiern

wurden im Telfer Schwimmbad

versteckt und am Ostersonntag

dann auch gefunden.

Auch die niedrigen Temperaturen

konnten die Freude der kleinen

Osternestsucher im Telfer Bad

nicht bremsen. Rund 150 Kinder

samt Mamas, Papas, Omas und

(siehe Foto rechts). Und

auch sonst wird es dem

Gesangsstudio unter der

Leitung von Irinia Golubkowa

und Waltraud

Reitmeir (Singmäuse,

Singschule) heuer nicht

langweilig werden: Im

April treffen sich die SängerInnen

mit Freunden,

dem JKO Violinissimo, in Erding.

Im Mai fliegen einige nach Kanada

und im September will DoReMi

mit »TeDeum« wieder auf Konzerttournee

gehen, diesmal nach

Deutschland. Auch bei Prima la

Opas tummelten sich am Ostersonntag

im Schwimmbadgelände.

Für die Kleinen war’s ein Riesenspaß!

Alle vom Osterhasen versteckten

Säckchen mit Süßigkeiten

und alle Ostereier fanden ihre

»hungrigen« Abnehmer. Die im

Vorjahr eingeführte Aktion der

Veranstaltungszentren Telfs und

der Marktgemeinde war wieder ein

voller Erfolg.

Musica konnten der Nachwuchs

überzeugen: 1. Preis mit Auszeichnung

für die Singmäuse, 1. Preis

auch für die Singschule, Singschule

Thielmann, Singknaben,

Singmädchen, »L’allegro quattro«,

4 traumhafte Tage

mit Standorthotel

Montecatini

Höhepunkte und Besonderheiten:

• traumhafte Hügellandschaft

• Weinberge, Zypressen, Olivenhaine

• einzigartige Städte und Kunstschätze

• Standorthotel Montecatini Terme

• Halbpension mit Spezialitätenessen

• angenehmes Frühjahrs/Spätherbst Klima

• super Preis-Leistungsverhältnis

Reiseverlauf:

1. Tag: Tirol – Montecatini Terme

2. Tag: Inklusivausflug Siena & San Gimignano

3. Tag: Toskanafreizeit, Ausflug Lucca & Pisa

4. Tag: Florenz Besichtigung - Tirol

Eintritte vor Ort und Kurtaxe bzw. Bettensteuer

ca. € 1,– pro Pers./Tag vor Ort extra.

Toskana

»Lavatrice« und »Quartissimo«.

Weitere Infos zum Gesangsstudio

DoReMi der Musikschule Mittleres

Oberinntal und der Musikschule

Telfs: www.gesangsstudiodoremi.com.

ab € 275,-

Florenz, Siena, Lucca & San Gimignano

INKLUSIVLEISTUNGEN:

✓ Komfortbusreise Tirol - Toskana u. zurück

✓ 3 Übernachtungen in gutem Standorthotel

in Montecatini Terme

✓ klimatisierte Zimmer mit Minibar, Sat-TV,

Föhn, Telefon

✓ Halbpension im Hotel mit Frühstücksbuffet

und 3-Gang-Abendmenue

✓ 1 x toskanisches Spezialmenü (HP)

✓ Anreisebesuch Cremona

✓ Rückreisebesuch Florenz mit Stadtführung

✓ Siena & San Gimignano mit Stadtführer

✓ Weinumtrunk & Häppchen unterwegs

✓ Tragetasche mit Infomaterial pro Zimmer

✓ Steuern, Bordservice und Reiseleitung

10. - 13. Juni Frühsommer € 285,-

9. - 12. Sept. Weinherbst € 279,-

18. - 21. Okt. Herbstgold € 275,-

Einzelzimmerzuschlag € 49,–

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Foto: Inntalcenter Foto: Pohl

16. APRIL 2015 9


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Geschäftsleitung

Vertreterpauschale

… der Geschäftsabschluss ist

entscheidend!

Werbungskosten

Für bestimmte Werbungskosten

steht jedem Arbeitnehmer ein Werbungskostenpauschale

von Euro

132,00 jährlich zu. Dieses Pauschale

wird – unabhängig davon, ob Werbungskosten

geltend gemacht werden

oder nicht – von der Lohnsteuerbemessungsgrundlage

abgezogen.

Unter das Pauschale fallende Werbungskosten

wirken sich daher nur

dann steuermindernd aus, wenn sie

insgesamt mehr als Euro 132,- jährlich

betragen.

Berufsgruppenpauschale

Bestimmte Berufsgruppen können

(statt dem allgemeinen) höhere Werbungskostenpauschalen

unter bestimmten

Voraussetzungen geltend

machen. Ein eigenes Pauschale gibt

es z.B. für Vertreter. Sie dürfen fünf

Prozent der Bemessungsgrundlage,

höchstens Euro 2.190,- jährlich geltend

machen.

Vertreterpauschale nur, wenn auch

Geschäfte abgeschlossen werden

Um das Vertreterpauschale geltend

machen zu können, muss der Arbeitnehmer

ausschließlich eine Vertretertätigkeit

ausüben. Dazu gehört

neben der Außendiensttätigkeit auch

die für konkrete Aufträge erforderliche

Tätigkeit im Innendienst. Die

Hälfte der Gesamtarbeitszeit muss allerdings

im Außendienst verbracht

werden.

Nach der letzten Wartung der Lohnsteuerrichtlinien

fallen unter diese

Bestimmung nur Arbeitnehmer, die

im Außendienst zum Zwecke der

Anbahnung sowie des Abschlusses

von Geschäften und zur Kundenbetreuung

tätig sind. Andere Außendienstmitarbeiter,

deren vorrangiges

Ziel nicht Geschäftsabschlüsse sind,

zählen nicht zur Gruppe der Vertreter,

die das Pauschale in Anspruch

nehmen dürfen. Als Beispiel dafür

werden unter anderem Pharmareferenten

und -vertreter im Sinne des

Arzneimittelgesetzes angeführt.

Von der Liebe zur Fotografie

(und umgekehrt…)

Durch die Arbeit als Fotograf hat

sich für Mathias Brabetz eine

neue Welt eröffnet. Neue Menschen,

neue Orte und die Liebe

selbst sind dem gebürtigen Telfer

bereits auf diesem kreativen Weg,

den er neben seinem technischen

Beruf geht, begegnet. mein

monat traf ihn zum Interview.

Als Mathias Brabetz das erste professionelle

Mal hinter der Kamera

stand, konnte er sich nicht nur

über einen großen Fotoauftrag

einer Theaterproduktion freuen.

Auf dem Weg zum Shooting in

einem Theater in Hall hatte er

folglich eine große Portion Nervosität

im Handgepäck. „Daran kann

ich mich noch gut erinnern. Ich

war ziemlich nervös, obwohl ich es

nicht hätte sein müssen. Es war

alles sehr aufregend und zwar nicht

nur weil es sich dabei um meinen

ersten großen Auftrag handelte,

sondern weil ich dort meine heutige

Freundin kennenlernte“, erzählt

Mathias Brabetz mit einem

kleinen Lächeln im Gesicht. „Über

die Details möchte ich jedoch

nichts verraten“, sagt er uns im Interview

und schmunzelt. Seine

Freundin ist Schauspielerin. Sie

kontaktierte ihn, weil ein gemeinsamer

Freund, der ebenfalls als Fotograf

arbeitet, den Auftrag

absagen musste. Seit diesem

Tag arbeitet der heute 32-

Jährige als Fotograf und ist

glücklich verliebt in besagte

Schauspielerin.

Der Weg zur Fotografie

Die Affinität zur Fotografie

hat sich bei Mathias Brabetz

bereits in seiner Kindheit bemerkbar

gemacht. Ausgelöst

durch die fotografische Leidenschaft

des Vaters nimmt

er immer wieder selber die

Kamera in die Hand und

probiert sich aus. Sein beruflicher

Lebensweg nimmt jedoch

vorerst einen anderen

Lauf. Da ihn die technische

Schiene seit jeher interessierte und

er aufgrund von Faulheit auf die

Aufnahmeprüfung und damit die

mögliche Eintrittskarte der Höheren

Technischen Lehranstalt für

Grafikdesign verzichtete, hat er die

Ausbildung an der HTL für Maschinenbau

absolviert, die ihm seinen

heutigen Beruf als Entwicklungsingenieur

erlaubt. „Die Leidenschaft

für das Kreative hat

mich aber nie losgelassen und deswegen

habe ich der Kreativität im

zweiten Bildungsweg nachgegeben.

2008 habe ich an der Prager

Selbstporträt von Mathias Brabetz zum

Thema »Macht«

Fotoschule in Oberösterreich studiert

und eine Ausbildung genossen,

die mich in fotografischer

Hinsicht einen großen Schritt

nach vorne brachte.“

Lange Tage, kurze Nächte

Ein Arbeitstag beginnt für Mathias

Brabetz eigentlich ganz normal. So

wie viele andere steht er in der

Früh auf und fährt zur Arbeit. „Als

Entwicklungsingenieur plane ich

neue Anlagen für die Herstellung

von Kristallartikel, also wirklich

von der Idee bis zur fertigen Maschine“,

erklärt er. Der Unterschied

zum Arbeitsalltag von vielen

anderen besteht darin, dass sein

Feierabend meist nicht um 17 Uhr

beginnt. „Im Anschluss an meinen

Arbeitstag als Entwicklungsingenieur

fahre ich wieder nach Telfs,

packe meine Fotoausrüstung zusammen

und mache mich auf den

Weg zum Kunden, da ich noch

kein Studio besitze und deswegen

vor Ort beim Kunden oder an

einem ausgewählten Platz fotografieren

muss. Wenn ein Studio

zwingend erforderlich ist, miete

ich eines an“, so der gebürtige Telfer

und erzählt weiter, „dass sich

der Stress bereits vor dem Fotografieren

einschleicht. Im Vorfeld

muss nämlich alles vorbereitet werden:

das Licht muss gesetzt oder

die Models müssen geschminkt

werden. Bei größeren Produktionen

habe ich deswegen einen Assis -

10 16. APRIL 2015


IHR ELEKTRIKER IN TELFS

®

akademie

News

tenten oder eine Visagistin dabei,

der oder die mich in meiner Arbeit

unterstützt. Das hängt immer von

der Größe des Auftrages ab“. Zu

diesem Zeitpunkt beginnt für Mathias

Brabetz seine eigentliche Aufgabe

als Fotograf. „Beim Fotografieren

versuche ich die Idee, die ich

vorher im Kopf hatte, umzusetzen,

was sich oftmals gar nicht so einfach

gestaltet. Sobald alles im Kas -

ten ist, packe ich wieder zusammen

und fahre heim“. Auch dann

ist der Tag für ihn noch nicht zu

Ende. Denn was viele nicht wissen

- die Arbeit eines Fotografen besteht

einerseits aus dem tatsächlichen

Fotografieren und andererseits

aus der Arbeit vor dem Computer,

dem Auswählen und Bearbeiten

der Fotos. „Das Fotografieren

selbst macht mir natürlich

mehr Spaß, aber wie bei vielem anderen

hat die Medaille zwei Seiten,

die beide zu erledigen sind.“ Hier

kann es schon einmal vorkommen,

dass der Bildschirm bei Mathias

Brabetz etwas länger leuchtet. So

gesteht er im Interview, dass seine

kreative Phase von Mitternacht bis

4 Uhr in der Früh ist. „Diese Zeit

nütze ich auch meistens, um jene

Fotos am Computer auszuwählen

und zu bearbeiten, die schlussendlich

beim Kunden landen.“ Dass

der Schlaf ein wenig zu kurz

kommt, macht dem jungen Telfer

nicht allzu viel aus. „Ich schlafe

dann einfach schneller.“

(Nina Zacke)

Bewirb dich jetzt noch für die

Lehrplätze ab Herbst 2015 !

Tolle Zukunftsaussichten durch

technische Lehrberufe bei THÖNI

■ Maschinenbautechnik

Die Maschinenbautechnikerin ist

die Spezialistin im Bereich der mechanischen

Fertigung und Montage

von komplexen Maschinenelementen.

Die Einsatzorte sind in der

mechanischen Werkstatt oder auf

verschiedenen Montageorten als

Monteurin bzw. Servicetechnikerin.

■ Zerspanungstechnik

Die Zerspanungstechnikerin ist für

die Produktion und Herstellung von

komplexen Bauteilen mit Hilfe von

modernsten computergesteuerten

Produktionsmaschinen und Anlagen

verantwortlich. Die Einsatzorte

sind in der mechanischen Fertigung

von komplexen Bauteilen

aus Aluminium und Stahl.

Foto: WK Tirol

Mit dem Berufstitel »Kommerzialrat« wurde der Telfer Unternehmer

Helmut Thöni vor kurzem von der Wirtschaftskammer Tirol

geehrt. (Am Bild mit WK-Präsident Jürgen Bodenseer (r.))

Ing. Helmut Thöni ist Gesellschafter bzw. Geschäftsführer von verschiedenen

Thöni-Gesellschaften, seit seinem Eintritt in das Familienunternehmen

ist er einer der maßgeblichen Treiber von Innovation

und Entwicklung. Gleich nach Übernahme der Geschäftsführung

1991 hat Ing. Thöni beispielsweise den komplett neuen Bereich Umwelttechnik

begründet, er hat zahlreiche Prozesse modernisiert, optimiert,

automatisiert und durch laufende Innovationen zahlreiche weitere

neue Prozesse entwickelt. Die Ausbildung von Lehrlingen, Mitarbeitern

und des Managements sind ihm besondere Anliegen.

■ Mechatronik

Die Mechatronikerin verbindet die

beiden Hauptaufgabengebiete

MECHAnik und ElekTRONIK und

ist somit eine Allrounderin. Die Einsatzorte

sind vorwiegend in der betriebsinternen

Instandhaltungsabteilung

und im Montage- und Servicebereich

bei Kunden.

Obermarktstr. 48, 6410 Telfs

Tel. 05262/6903-0

thoeni@thoeni.com

www.thoeni.com

16. APRIL 2015 11


Fasten-Nachlese…

Seit 30 Jahren (seit dem Schleicherlaufen

1985) wird in der Gemeinde

Telfs gemeinsam gefastet (»Fastenvereinbarung«)

– und das auch

heuer wieder mit einer guten Bilanz,

verkündete Organisator Hansjörg

Hofer. „26 Personen haben sich

gegenseitig zu Fasten und Verzicht

verpflichtet, wobei es keine Vorgaben

gibt. Fast alle Teilnehmer haben

sich für den Verzicht auf Alkohol

entschieden; nur vier haben sich

eine Gewichtsreduktion auferlegt

und gemeinsam 28,4 kg abgenommen;

weitere Verzichtvorhaben

waren z.B. keine Süßigkeiten, kein

Kaffee, nicht rauchen, kein TV

oder auch »täglicher Sport. Die

»Strafgelder« für Nichteinhaltung

wurden wieder in Spenden für Soforthilfe

umgewandelt. In Pfaffenhofen

haben 51 Bürger bei »Pfaffenhofen

speckt ab« gemeinsam

Sport betrieben, ihre Ernährung

umgestellt und dabei 198 kg abgenommen,

das sind beeindruckende

4 kg pro Person. Jedes verlorene

Kilo wurde hier in Spenden umgemünzt

und durch weitere Sponsoren

wie Raika Telfs, Tiroler Sparkasse,

Fa. Höpperger und Föger

Wohnen und Gemeinde Pfaffenhofen

auf 1.500,- Euro aufgestockt.

Foto: Privat

v.l.: Hubert Auer, Hermann Körber, Hansjörg Hofer,

Klaus Schleicher bei der Abwaage nach der Fastenaktion

Schmerzbehandlung

auf den Punkt gebracht

Für viele Menschen gehören ständige

Schmerzen zum Alltag. Physiotherapeut

Mathias Meusburger sagt ihnen

mit einer speziellen Methode fachlich

den Kampf an: „Nicht nur Gelenke,

Physiotherapie Meusburger

Ursprungweg 31

6414 Mieming

Tel. 05264-43444

Tel. 0650-2808023

info@triggerpunkt.at

www.physio-meusburger.at

Bandscheiben oder Nerven können Schmerzen hervorrufen, oft liegen

die Ursachen in der Muskulatur. Diese Schmerzpunkte verursachen

neben Schmerzen auch Bewegungseinschränkungen, Gefühlsstörungen

oder Kraftverlust. Sie können mit der Triggerpunkt-Methode aufgespürt

und behandelt werden. Der Vorteil liegt in einer schnellen, effizienten Schmerzlinderung

durch gezielten Druck, durch Stoßwellentherapie und vor allem durch Dry

Needling, darunter versteht man das Deaktivieren des Punktes mit der Akupunkturnadel.

Wir arbeiten auf ärztliche Zuweisung und sind eine Wahlrichtung.“ Mathias

Meusburger, der seit November 2014 in der Physiotherapie Praxis in Mieming mit

Unterstützung seiner Frau Claudia die Schmerzbehandlung anbietet, kam durch die

Zusammenarbeit mit dem Neurochirurgen

Dr. Kreil nach Tirol und stellt seine 20-jährige

Erfahrung auf diesem Gebiet auch als

Ausbilder und fachlicher Vorstand der

IG Triggerpunkt Österreich zur Verfügung.

v.l.: Bgm. Andreas Schmid, GR Herbert Waldhart, Dr.

Maximilian Zimmermann, Christoph Allegranzi (Raika)

Foto: Privat

12 16. APRIL 2015


Hallo Frühling!

Wenn es wärmer wird kommen die neuen Farben

ins Spiel. Nude und Pastelltöne schmeicheln

jeder Frau und machen Lust auf Mode!

Bei Danillo werden auch Sie Ihren Lieblings-

Frühlings-Look finden, den Sie mit den passenden

Accessoires wie Taschen, Schuhen und

Tüchern komplettieren können.

FASHION & TRENDS BY

WÖRGL · INNSBRUCK · STEINACH · VÖLS

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Foto: M-Preis

Firstfeier im WE-

Holzhaus

1

Am Pfaffenhofer »Stielacker«

wächst derzeit ein besonderes

Wohnobjekt – bei der kürzlichen

Firstfeier konnte die Gemeindeführung

die Baufortschritte begutachten.

Für die Tiroler gemeinnützige

Wohnbaugesellschaft WE (Wohnungseigentum)

ist es die dritte

Wohnanlage, die sie in Pfaffenhofen

realisiert, diese ist jedoch als

Holzbau konzipiert. Es werden

acht objektgeförderte Mietkaufwohnungen

mit funktionellen

Grundrissen errichtet. Die WE

konnte bereits mehrfach die Erfahrungen

im Bereich des mehrgeschossigen

Holzwohnbaues unter

Beweis stellen. Die natürlichen Isolationseigenschaften

des Holzes

sind perfekte Voraussetzungen für

Niedrigenergiebebauung. Die Planung

des Projektes erfolgte durch

das Architekturbüro Team K2. Die

Baukosten belaufen sich auf ca. 1,4

Mio. Euro, davon leistet die

Wohnbauförderung des Landes

Tirol eine Finanzierungshilfe in

der Höhe von ca. 600.000 Euro.

Mit den Bauarbeiten wurde im

Dezember 2014 begonnen,

die Fertigstellung

erfolgt Ende

3

2015. 300 m 3 Holz

(ca. 130 Tonnen)

wurden bisher verbaut.

Die Wohnungen

werden durch die

Gemeinde Pfaffenhofen

vergeben. „Für die

acht Wohnungen gibt

es bereits über 30 Interessenten,

freut sich Bgm. Andreas Schmid

über die starke Nachfrage.

1 Traditioneller Firstspruch auf der

Baustelle 2 Begrüßung durch Bgm.

Andreas Schmid (l.) und GF Walter

Soier (WE) 3 Gute Zusammenarbeit

mit Karl Schafferer (Schafferer

Holzbau, Mitte) und dem Architekten

Martin Gamper (teamk2)

Auto gewonnen

Glückliche mein monat-Region:

beim Jubiläums-Gewinnspiel von

MPREIS gibt es eine weitere

glückliche Auto-Gewinnerin aus

1

2

Fotos: Offer

der Umgebung von Telfs: Daniela

Praxmarer aus Flaurling hat

einen Toyota Yaris gewonnen, die

Übergabe des Autos fand erneut

im Autohaus Ploner in Telfs statt

(dort wurde vor kurzem auch ein

Auto an die Kosovohilfe übergeben.)

Im Rahmen des laufenden

Gewinnspiels »40 Jahre MPREIS«

wird jede Woche bis Ende April

ein Toyota Yaris verlost, insgesamt

gibt es15 PKWs zu gewinnen.

unternehmen des monats

Meisterliche Gestaltung

2013 gründete Alexander Praxmarer aus Rietz sein eigenes

Unternehmen – nun ist der Hafner und Fliesen -

leger im ganzen Oberland unterwegs, um individuelle

Wohnträume in die Tat umzusetzen.

Im Ein-Mann-Betrieb macht der Chef alles persönlich: „Von der Planung

bis zur Umsetzung und zur Fertigstellung, alles wird individuell

besprochen und mit den Bauherren koordiniert,“ erklärt Alexander

Praxmarer. Seit März übrigens noch kundenfreundlicher – mit aufwändiger

3D-Planung am Computer kann man sich das Ergebnis

noch besser vorstellen. „Das ist vor allem bei Umbauten oder Sanierungen

von Vorteil und führt einem schon im Vorfeld die Verbesserung

vor Augen, z.B. die Wirkung von hellen großflächigen Fliesen

im Bad. Und die Gestaltungsmöglichkeiten sind äußerst vielfältig.“

Leistungspalette des Unternehmens:

■ Öfen

Vom klassischen Kachelofen bis zur puris -

tisch modernen Ausführung in Spachteltechnik,

mit und ohne Sichtfenster, ergänzt

durch eine Ofenbank oder als Raumtrennungselement,

Alexander Praxmarer

gestaltet den passenden Ofen für Ihr

Wohnzimmer. „Der Trend geht zu klaren

Formen und glatten Oberflächen, die oft

mit Verblendungen aus Stein (an der Wand

oder am Ofen) kombiniert werden.“

14 16. APRIL 2015


für Ofen, Bad und Garten

■ Fliesen und Spachteltechnik im Bad

Egal ob Neubau oder Sanierung, bei der Gestaltung

des Bades sind dem Hafner und Fliesenleger

fast keine Grenzen gesetzt: „Mit den

neuen Materialien, z.B. Fliesen in Holzoptik,

die auch eine holzähnliche Struktur beim Anfassen

aufweisen, werden Boden und Wand

im Bad nicht mehr nur »wasserabweisend«,

sondern auch wohnlich. Wichtig ist es hier,

gezielt Akzente zu setzen und eine auffällige

Fliese, wie etwa die Holzfliese, mit ruhigen

Elementen zu verbinden.“ Mit der besonderen

Spachteltechnik »doppo Ambiente« können zudem Wände im Bad

wasserfest gestaltet werden: von rustikal strukturiert mit lebendiger Oberfläche

bis zur feinen und glatten Verarbeitung, die zu einem eleganten

Wohnstil passt.

+ 43 699 - 19309789

Gröbenweg 2 · 6421 Rietz

alex.praxmarer@gmail.com

3D-Planung

■ Fliesen und Spachteltechnik im

Wohnbereich

Von Grund auf – also beginnend beim

Estrich – sorgt Alexander Praxmarer für

Fliesenböden, Wandverkleidungen ergänzen

das Angebot. „Verspachtelungen kommen

auch hier zum Einsatz, etwa als Spritzschutz

im Küchenbereich oder bei der

Deckengestaltung.“

■ Außenanlagen

In Zusammenarbeit mit

Wolfis Gartenservice in

Telfs verschönert Alexander

Praxmarer jetzt auch Ihren

Garten und / oder Ihre Terrasse.

„Mein Teil sind Mauersetzungen,

Verblendungen

oder Terrassenverlegung, Wolfi Khanna sorgt dann für die grüne und

blühende Ausstattung.“ Auch hier kommt die 3D-Planung zum Einsatz

und zeigt den KundInnen schon im Vorfeld die Verwandlung von der

kargen Terrasse in eine Freiluftoase.

Hafner und Fliesenleger Alexander Praxmarer steht gerne für ein persönliches

Beratungsgespräch zur Verfügung: Tel. 0699/19309789. Weitere

Infos und anschauliche Beispiele seiner Arbeiten auch auf seiner

Facebook-Seite: https://de-de.facebook.com/pages/Hafner-Fliesenleger-

Alexander-Praxmarer/430729696993737.

Der Ofen in Pyramidenform steht bei Alexander

im eigenen Wohnzimmer und zeigt:

vieles ist möglich!

Spachteltechnik auch am Zusatzherd

3D-Planung Bad

Travertin als zeitloser Bodenbelag

MUGLACH OFENBAU-MEISTERBETRIEB

Oberlechen 5 · 6421 Rietz · Tirol

Tel. 0650 / 62 33 205

office@muglach.at · www.muglach-ofenbau.at

ÖFEN · HERDE · FLIESEN · PANDOMO

16. APRIL 2015 15


Café des Monats

6414 Mieming • Bundesstr. 176 • Tel. 05264 - 5228 • hallo@cafe-maurer.at • www.cafe-maurer.at

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 8 bis 19 Uhr • Montag Ruhetag!

Süßer Genuss für Auge und Gaumen…

…ist bei einer Einkehr im Café Maurer in

Mieming garantiert. Konditormeister Niki

Haselwanter sorgt für die Gaumenfreuden

in Form von Kuchen, Torten, Trüffeln

und süßen Geschenken für viele Anlässe.

Mit dem Start der Freiluftsaison beginnt

auch wieder die »Eiszeit« und die freien

Plätze auf der Sonnenterrasse an sonnigen

Wochenenden werden rar…

»Auf einen Kaffee zum Maurer« geht man

immer gern – und bleibt dann manchmal

auch etwas länger hock’n, nicht nur weil das

Kaffeehaus hier noch die ursprüngliche Bestimmung

als Dorftreffpunkt und zum Informationsaustausch

am Stammtisch erfüllt,

sondern weil auch die gut bestückte Vitrine

mit Köstlichkeiten sooo verlockend ist und

man einfach nicht widerstehen kann, das

ein oder andere zu verkosten.

Geschichte des Unternehmens

Die süße Verführung am Mieminger Plateau

hat mittlerweile eine lange Tradition:

Nikis Großvater gründete das Familienunternehmen

mit einer kleinen Bäckerei in

Untermieming. Nach der Übersiedelung an

den jetzigen Standort an der Mieminger

Straße (gegenüber dem Gemeindeamt und

der Raiffeisenbank) kam der Cafébetrieb

Wir danken für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg

Ein Paradies für Lieb -

haber des guten Geschmacks:

Cupcakes,

Blechkuchen, Hochzeitstorten

und Trüffel

warten im Café Maurer

darauf, verkostet und

genossen zu werden

16 16. APRIL 2015


Viel Platz zum »Sich-Verwöhnen-Lassen« im Café Maurer in Mieming – im Wintergarten oder jetzt auch wieder auf der Terrasse

dazu, in den 80er Jahren übernahmen die

Eltern den Betrieb und bauten 1987 das

Café zur heutigen Größe aus. Seit 18 Jahren

ist Niki Haselwanter nun Konditormeister

und entwickelt immer wieder neue

Leckereien und süße Überraschungen.

Klassisches und Innovatives

„Die Mischung macht es aus,“ ist sich Niki

Haselwanter sicher, wenn es um die süßen

Vorlieben seiner Gäste geht. Manche sehnen

sich nach den traditionellen Torten

und Süßspeisen, die manchmal schon in

Vergessenheit geraten, andere wollen ihren

Gaumen immer wieder mit etwas Neuem

verwöhnen. „Die Klassiker wie Sachertorte

und Schwarzwälder bleiben der Renner,

bei uns gibt es zudem noch hausgemachten

traditionellen Milchrahmstrudel, Scheiterhaufen

oder auch frische Waffeln und

Innsbruck · Sillhöfe 10 · Tel. 0512-33 55 9-0

info@tollinger.at · www.tollinger.at

Topfen-Marillenknödel.“ Jeden Samstag

lockt ein ausgiebiges Strudelbuffet zudem

viele Naschkatzen an: bis zu zwölf verschiedene

Strudel von Apfel- Kirsch-, Marillen-

bis zu Mohnstudel u.v.m. werden im

Café aufgetischt oder mit nach Hause genommen.

Bei den Trüffeln aus eigener Produktion

(Anm.: Trüffel = runde Praline)

kann Niki Haselwanter seiner Kreativität

freien Lauf lassen: „Sehr beliebt sind die

Kokos- oder Honigtrüffel, aber auch die

Chili-, Ingwer- und Rosentrüffel finden

viele Liebhaber.“

Regionale Zutaten bevorzugt

Wir bedanken

uns beim Team

Café Maurer

für das Vertrauen

und die gute – bereits 4-jährige –

Zusammenarbeit!

Milch und Joghurt vom

Michelerhof

genießen – nähere Infos unter

Bei der Zubereitung wird auf beste Qualität

geachtet: Milch und Joghurt kommen

vom Michelerhof in Untermieming und

die Eier sind seit einiger Zeit auch »echt

miemingerisch« – der Steirerhof in Miewww.michelerhof.com

Elisabeth und Niki Haselwanter freuen sich

auf Ihren Besuch

GeneralAgentur

Ulrich Plattner

General Agent

Obermieming 177 · 6414 Mieming

Tel. 05264-20276 · Handy 0664-88915277

ulrich.plattner@uniqua.at · www.uniqua.at

16. APRIL 2015 17


ming (Carolins Hühnerfarm) liefert die

enormen Mengen an Eiern für Kuchen, Torten

und Co. Auch Kartoffeln, Obst und Gemüse

wird bevorzugt von regionalen Produzenten

bezogen. „Wenn die Basis stimmt,

schmecken auch die Ergebnisse viel besser

und wir wissen genau, was drinnen ist,“

meint Niki Haselwanter zufrieden.

Nicht nur süß…

Wer sich lieber pikanten Genüssen zuwenden

möchte, wird im Café Maurer ebenfalls

fündig: Ganztags werden warme Snacks und

Speisen serviert und die neuen Frühlings-

Smoothies bringen einen Frischekick ganz

ohne Zucker. Wie wär’s

zum Beispiel mit einem

»Classic Green Smoothie« mit

Feldsalat, Petersilie, Banane und

Apfelsaft? „Das sind teilweise

ungewöhnliche Geschmackskompositionen

auf den ersten

Blick, schmeckt aber vorzüglich,

besonders der »Grüne Tiroler«

wird gerne getrunken,“ erzählt

Niki Haselwanter. (Anm. Der

Grüne Tiroler hat die Zutaten Spinat, Apfel,

Banane, Zitron und Ingwer.) Falls man nicht

so experimentierfreudig ist, kann man auf

A-O-K (Apfel-Orange-Karotte) oder einen

Powerdrink (Ananas, Banane, Erdbeer) zurückgreifen…

Das Geburtstagskind liebt Hello Kitty oder seine

Harley Davidson? Kein Problem für den Konditormeister,

der persönliche Motivtorten ebenso wie außergewöhnliche

Tauftorten aus dem Backofen zaubert

Bei den Whisky-Verkostungsabenden im Café Maurer werden die

besten Tropfen mit viel Leidenschaft vom Experten erklärt

Hochgeistige Leidenschaft

Nicht aus Tirol, aber trotzdem

gut: der Chef frönt

einem besonderen Hobby, er

importiert Schottischen Single

Malt Whisky. Bereits mit

15 Jahren bildete sich Niki

Haselwanter in der Ferienzeit

in einer Abfüllung und Brennerei

in Schottland fort und

bietet nun im hauseigenen

Whiskyshop einige Raritäten

des guten Tropfens an. Immer wieder wird

auch zu Whiskyverkostungen in geselliger

Runde eingeladen.

Treffpunkt für viele Gelegenheiten

Ob zum entspannten Frühstück oder Brunch

(beides wird den ganzen Tag lang angeboten),

zum leichten Lunch oder zu Kaffee und Kuchen

im Café, im Wintergarten oder auf der

Sonnenterrasse- das Café Maurer wird Sie

mit allem, was das Prädikat "besonders" verdient

hat, verwöhnen.

6414 Mieming • Bundesstr. 176 • Tel. 05264 - 5228

hallo@cafe-maurer.at • www.cafe-maurer.at

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 8 bis 19 Uhr

Montag Ruhetag!

18 16. APRIL 2015


Sportliche Männer mit Bubencharme am

grünen Rasen

Während andere noch ein paar

Mal die Skier anschnallen, legen

sie schon Golfschläger und –bälle

bereit – die »Wacholderbuben«

sind wieder los! Am Golfplatz in

Mieming hat die Saison offiziell

bereits am ersten Februar begonnen

und seit einigen Wochen

sind die ersten Unerschrockenen

– teils auch im Schneegestöber –

unterwegs, um das Runde in das

Runde zu versenken. Die Wacholderbuben

waren Mitte März

das erste Mal am Golfcourse anzutreffen,

mein monat war beim

Abschlag dabei.

„Ein paar von uns haben es aber

nicht mehr ausgehalten und so

waren wir vor einigen Wochen

schon am Gardasee zum »Einspielen«,“

gibt Präsident Wolfgang

schmunzelnd zu. „Die golflose Zeit

ist schwer zum Überstehen, aber

jetzt starten wir wieder durch…“

Jeden Donnerstag Nachmittag ist

Jour fixe mit Anwesenheitspflicht

am Golfplatz, bei gemeinsamen

Golfurlauben kann man darüberhinaus

der Faszination des Golfsports

frönen. Aber beginnen wir

ganz von vorne: Es war einmal ein

»wilder Haufen« von lose befreundeten

Golfspielern, die immer sagten:

»irgendwann« gehen wir wieder

spielen. „Das funktioniert einfach

nicht und ohne regelmäßiges

Spielen kann man auch nicht an

seiner Form arbeiten,“ meint Wolfi.

Mit der Erweiterung des Golfplatzes

in Mieming 2003 sollte die

Golfleidenschaft endlich in geordnete

Bahnen geleitet werden, eine

fixe Gruppe wurde etabliert. Sieben

»Buben« waren es am Anfang, mittlerweile

schwingen zehn gemeinsam

den Golfschläger. „Bei der Namensfindung

hatten

wir einige Diskussionen,

aber

schlussendlich war

es eine logische

Entwicklung: wir

sind alle im Herzen

noch »Buam« und

suchten und suchen

oft in den Wacholderstauden,

die den

Golfplatz umgeben,

unsere Golfbälle,“

lacht Wolfi. (Anm.

Der Wacholderstrauch

ist auch im Mieminger Gemeindewappen

zu finden.) Die

Männer sind aus Mieming, Zirl,

Völs, Pettnau, Oberhofen, Lans

und Fulpmes und im Leben abseits

des Golfens Schüler, Pensionisten,

Juristen und Beamte. „Das jüngste

Mitglied ist mit 17 Jahren der einzige

wirkliche »Bua« in unserer

Runde und senkt unseren Altersdurchschnitt

beträchtlich…“ Von

Josef (17 J.) bis Josef »Sepp« (66 J.)

– gemeinsam ist allen der sportliche

Ehrgeiz „und der gute

Schmäh“. Die Wacholderbuben

sind zwar kein Verein, aber Regeln

und Statuten gibt es trotzdem: „Der

Donnerstag ist ein Pflichttermin,

wer nicht erscheint, muss € 3,-

Euro in die Gemeinschaftskasse einzahlen.

Die Spielergebnisse werden

akribisch festgehalten und in eine

Wertungstabelle eingetragen, der

Stand der Wertung wird in den

»Wacholderbuben News« (Redaktion

Präsident Wolfi) veröffentlicht

und lässt Rückschlüsse auf Leis -

tungsspitzen und -tiefen zu.

Und auch Bekleidungsvorschriften

gibt es, z.B. Punkt VIII-1 »Das Tragen

von Beinkleidern, deren

Rutschfestigkeit (...)

nur durch Zurrbunde

oder sons tige Bänder

im Hosenbundbereich

gewährleistet wird, ist

strengstens untersagt!!!«,“

erklärt Wolfi

augenzwinkernd. „Wir

müssen ja auf unseren

Ruf schauen…“ Mittlerweile

gibt es – auf

Bestreben des äußerst

aktiven Präsidenten –

auch Wacholderbuben-Fanund

Identifikationsartikel:

T-Shirts, Pullover, Handtücher,

Kappen und Auto -

pickerl wurden schon mit

dem eigenen Logo versehen,

wobei die Golfbälle mit dem

Logo schon fast Kultstatus

haben. Weitere Infos auf der

eigenen (!) Homepage:

www.wacholderbuben.at.

Foto: Offer

Fotos (2): Privat

16. APRIL 2015 19


Telfer Autotage

2015

im Inntalcenter Telfs

Die neuesten Trends der heurigen Autosaison

hatten wieder einen glänzenden Auftritt im Inntalcenter

in Telfs – von außen und bei einem Blick

unter die Motorhaube konnte man sich von den

Qualitäten der modernen Mobilität überzeugen. Die

regionalen Autohäuser Autohaus Neurauter Telfs,

Skodazentrum Telfs, Autohaus Prantl Telfs, Autohaus

Ploner Telfs und Denzel Unterberger Salespoint

Telfs sowie der Autopark Innsbruck und MS –

Automobile (am Foto links mit Inntalcenter-Manager

Alfred Unterwurzacher 2.v.r.) berieten Interessierte

bei Fragen rund um die individuellen Fahrbedürfnisse

von »Familienkutsche« bis »Offroad-

Abenteuer-Fahrzeug«.


TELFER AUTOTAGE 2015

Pferdestärken mit Profil

ŠKODA Fabia

ŠKODA Yeti

Das Autohaus Manfred Neurauter und das ŠKODA

Zentrum Telfs begeisterte diesmal bei den Telfer Autotagen

im Inntalcenter mit einem Riesen-Angebot

der Marken Volkswagen, Audi und ŠKODA!

„Zur Zeit können wir tolle Aktionen, Preisvorteile für

Neuwagen und natürlich auch Tageszulassungen

anbieten,“ empfehlen die Geschäftsfuḧrer Matthias

Neuner und Günter Peer, sowie Verkaufsleiter Mark

Kofler. Zu sehen und zum Probesitzen standen einige

Fahrzeuge, wie zum Beispiel der neue Volkswagen

Touareg, der neue Volkswagen Passat, der

neue Audi Q3, der neue ŠKODA Fabia und einige

mehr zur Verfügung! Vorbeischauen lohnt sich

auf jeden Fall im Auto haus in der Saglstraße 78

oder rufen Sie uns an unter Tel. 05262-63263.

Telfer Autohaus und Unterberger SalesPoint Telfs

Seit 1992 ist das Telfer Autohaus von Helmut und

Elisabeth Lang Ansprechpartner für mobile Kunden.

Mit der Marke Mitsu bishi wurde gestartet, seit 2002

stehen auch Hyundai-Modelle zum Verkauf. 2010

ging das Telfer Autohaus eine Partnerschaft mit Unterberger

Automobile unter dem Namen »Sales-

Point Telfs« ein. Bei der Autoshow im Inntalcenter

wurden dem interessierten Publikum die neuesten

Modelle präsentiert.

Von der Partnerschaft mit Unterberger profitieren vor

allem die Kunden, meint Helmut Lang: „Der Vorteil liegt

klar auf der Hand. Sie erhalten einerseits die gewohnt

kompetente Beratung, andererseits Angebote der Unterberger

Gruppe zu Bestpreisen. Neben Mitsubishi und

Hyundai werden auch Fahrzeuge der Autowelt Denzel-

Unterberger und des BMW- und MINI Betriebes aus

Innsbruck, in Telfs ausgestellt und verkauft. Über das

Gebrauchtwagenangebot vor Ort hinaus können die

Kunden aus rund 1.000 Vorführ- und Gebrauchtwagen

der gesamten Unterberger Gruppe wählen.

Unsere TOP-ANGEBOTE

Hyundai

i20 1,2 Comfort „Tirol Edition“ € 12.490,-

Mitsubishi

Space Star 1,2 Invite € 9.990,-

ASX 1,8 DI-D Invite 4WD € 22.990,-

Hyundai i20 1,2 Comfort

Mitsubishi Space Star, 1,2 Invite

Hyundai i30 CW 1,4 CVVT Comfort

Mitsubishi ASX 1,8 DI-D Comfort Line

SalesPoint Telfs

(beim Telfer Autohaus)

Telfs, Wildauweg 1

Tel. 05262-66766 DW 540

www.unterberger.cc

16. APRIL 2015 21


TELFER AUTOTAGE 2015

Mit dem Autopark so richtig durchstarten…

Der Autopark in Innsbruck, Vomp,

Wörgl und Kirchdorf startete 2002

durch, als der Telfer Michael Mayr

als Geschäftsführer einstieg. Zielgerichtet

und hartnäckig arbeitete er

am Erfolg und kann nach nunmehr

12 Jahren vielfache Auszeichnungen

für die Servicequalität im Verkauf

und Werkstättenbereich vorweisen.

Im Inntalcenter präsentierte der Autopark

neue Modelle von Ford, Suzuki

und Volvo.

Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens

wird groß geschrieben, erklärt

Michael Mayr: „Laufende Investitionen

in das Know-how unserer Mitarbeiter,

in neueste Technologien und in

modernste Standorte sind unser Erfolgsgeheimnis.“

Der Autopark setzt immer wieder neue

Maßstäbe in der Branche, fast 4.000

verkaufte Fahrzeuge pro Jahr sprechen

für sich. Mag. Michael Mayr: „Unser Kapital

- und darauf sind wir besonders

stolz - sind die derzeit insgesamt 170

engagierten Mitarbeiter. So werden unsere

KundInnen bestmöglich betreut.“

Verkaufsberater Stefan Plazza mit dem neuen Suzuki Vitara

Das perfekte Auto für anspruchsvolle Fahrer der Volvo XC 60

Dynamik, neu erfunden mit dem Suzuki Swift

Der neue Ford Mondeo

22 16. APRIL 2015


TELFER AUTOTAGE 2015

Auto-Frühling bei Opel Prantl

Petra Prantl zeigt den NEUEN Opel Corsa Mit dem Opel Adam S ist Fahrspaß garantiert Der Opel Adam – in vielen Farben & Designs Opel Mokka – der neue Star im SUV-Segment

AUTOHAUS PRANTL IN TELFS –

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Kurz zulassungen der Marke Opel

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Frischer Fahrtwind mit Toyota Ploner und den neuen Modellen

Der Aygo – klein, wendig und individuell Der Yaris – zuverlässig und beliebt seit Jahren Der Verso – Spaß für das Abenteuer Familie Der RAV4 – das vielseitige Allroundtalent

Bei Toyota Ploner findet man seit über 50 Jahren beste

Beratung rund um die Mobilität. Hermann, Sebastian

und Philipp Ploner zeigten bei den Telfer Autotagen im

Inntalcenter die neuesten Modelle, die verschiedensten

Ansprüchen gerecht werden.

Der Aygo lässt sich z.B. individuell verwandeln: mit stylischen

Design-Paketen (Lackierung, Kontrastfarbe und

Leichtmetallfelge) kann der/die Fahrer/-in beim Aygo x-play

seine Persönlichkeit ausdrücken. Der Yaris Hybrid präsentiert

sich mit 100 PS und stufenlosem Automatikgetriebe

und empfiehlt sich für entspannte Touren durch die Stadt,

der Yaris ist aber auch mit Benzin- und Dieselmotor zu haben

– und ist auch als beliebter Gebrauchtwagen bei Toyota Ploner

erhältlich. Viel Freiraum bietet der Verso als 5- bzw. 7-

Sitzer und Easy Flat Sitzsystem: derzeit besonders interessant

mit Preisvorteil von über Euro 5.500 mit kostemlosem

Designpaket u.Ä. Grenzenloses Fahrvergnügen verspricht

der RAV4 mit innovativen Technologien und Allradsystem.

Flexibel, fachmännisch und individuell

werden wir auch in Zukunft der

verlässliche Toyota-Partner sein.

Wir bleiben unserem Ziel –

persönliches Service auf höchstem

Niveau zu bieten – treu.

Ihre Familie Ploner mit Team

Hermann, Sebastian und Philipp

Autohaus Ploner

Saglstraße 69b | 6410 Telfs

Tel. 05262 64777

office@toyota-ploner.at | www.toyota-ploner.at

16. APRIL 2015 23


terminservice

16 april do

TELFS: 20 Uhr, Tirolerhof: Volksmusikstammtisch

der Musikschule

Telfs und Umgebung, alle MusikantInnen,

SängerInnen und ZuhörerInnen

herzlich eingeladen!

TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Balldini

»kommt«, das neue Vortragskabarett

mit Sexpertin Barbara

Balldini, Info und Reservierungen:

Tel.: 0699/81855412.

FLAURLING: 9 Uhr, Kultursaal:

KOKAF (Kontaktkaffee) der FrauenGANG.

INZING: 20 Uhr, ’s10er: Regionale

Waldinformation für Waldbesitzer

und alle Interessierten.

MIEMING: 20.30 Uhr, Greenvieh:

Live-Musik »Hatchecks«.

17 april fr

TELFS: Beginn des VHS-Kurses:

»Fotografie – Grundkurs«, Informationen

und Anmeldung: Tel.

0676/83038-132, www.vhstirol.at/telfs.

TELFS: 19 Uhr, Mehrzwecksaal

der Musikschule: Hackbrettkonzert

»Saltarello«.

TELFS: 19.30 Uhr, Noaflhaus:

»Die großen 3«, kabarettistische

Lesung mit dem Tiroler Autor Daniel

Suckert.

TELFS: 19 Uhr, Stockmeyer Grünes

Haus: Backabend »Motivtorten

für Einsteiger« mit »Mann

backt«.

TELFS: 19.30 Uhr, Noaflhaus: Lesung

mit Daniel Suckert, veranstaltet

von der Bücherei Telfs.

TELFS: 21 Uhr, Riddim Bar-Kulturtreff:

Jam Session der Musikschule

Telfs und Umgebung.

HATTING: 19.30 Uhr, Gemeindesaal:

Öffentliche Gemeindeversammlung.

INZING: 15-18 Uhr, Kohlstatt:

Bauernladen geöffnet (jeden Fr).

MIEMING: ab 8.30 Uhr, Golfpark:

Frühlingsturnier des Alpenresort

Schwarz.

POLLING: Dorfturnier der

Schützen.

RIETZ: Gemeindesaal: Kabarett

»Bös & Artig«, veranstaltet von

der Chorgemeinschaft Rietz.

STAMS: 10 Uhr, Seminarzentrum

Shekaina: »Psychosomatik« (2-

tägig) mit Lydia Zangerl, Infos:

www.shekaina.at.

STAMS: ab 21 Uhr, Alte

Schmiede: Fox- & Tanzabend

(auch am 24. April, 1. u. 8. Mai),

mittwochs Taxi-Dancer.

18 april sa

TELFS: Beginn der VHS-Kurse:

»Wildkräuter Küche«, »Flechttaschen

– echte Hingucker!«

HATTING: Vortrag »Komposthaufen«

im Rahmen des Projektes

»Naturnahes Gärtnern«.

INZING: 9-11 Uhr, Kohlstatt:

Bauernladen geöffnet (jeden Sa).

OBERHOFEN: Mehrzwecksaal:

Konzert Blasmusikverband Tirol.

SILZ: 10 Uhr, Jugendheim: Vortrag

»Gesunde Jause«, veranstaltet

vom EKIZ Silz.

19 april so

TELFS: 10-18 Uhr, Vorplatz Telfspark:

Flohmarkt »Kunst und

Krempel« (jeden Sonntag).

INZING: 18.30 Uhr, Pfarrkirche:

Kirchenkonzert des Männerchores

»Friedrichslinde« mit dem neuen

Chorleiter Andrés Balzanelli.

OBSTEIG: 20 Uhr, Plattlerlokal:

Volkstanz für Erwachsene.

STAMS: Seminarzentrum Shekaina:

»Elfen- und Feentag« mit

Andrea Brandstätter, Infos und

Anmeldung Tel. 0664/3813357.

STAMS: 18 Uhr, Don Bosco

Haus: Komödie »Irgendwo im

Nirgendwo« der Stamser Dorfbühne.

20 april mo

OBSTEIG: 14-16.30 Uhr,

Widum: SelbA-Club-Treffen

(jeden Montag).

21 april di

SILZ: 10 Uhr, Jugendheim: Interaktives

Jugendtheater »Frogo und

Lele«, veranstaltet vom EKIZ Silz.

22 april mi

TELFS: 16.30 Uhr, Rathaussaal:

Treffpunkt Tanz ab der Lebensmitte

(jeden Mi außer Ferien).

TELFS: 19.30 Uhr, Noaflhaus:

Heilsames Singen.

PFAFFENHOFEN: 19 Uhr, Gemeindesaal:

»Wo man singt und

spielt«, Vortragsabend der SchülerInnen

der Musikschule Telfs und

Umgebung.

23 april do

TELFS: 19 Uhr: Kochabend im

Grünen Haus, »…alles gut verpackt

im Salzteig«.

MIEMING: 20.30 Uhr, Greenvieh:

Live-Musik »Patrizia &

Janus«.

24 april fr

TELFS: Beginn der VHS-Kurse:

»Intensivtanzkurs für Hochzeit

und Feste«, »Tanzkurs für Singles/Paare

Fortgeschrittene«.

TELFS: 16.30 Uhr, Rathaussaal:

»Conni … das Musical«.

TELFS: 19 Uhr, Musikschule:

Fachbereichskonzert Gesang &

Saiten.

MÖTZ: 20.30 Uhr, Gasthaus Locherboden:

»A Gaudi mit Musi«.

STAMS: 16 Uhr, Seminarzentrum

Shekaina: »Clearing« mit Lydia

Zangerl (2-tägig, Samstag 25. 4. ab

10 Uhr), www.shekaina.at.

STAMS: 20 Uhr, Don Bosco

Haus: Komödie »Irgendwo im

Nirgendwo« der Stamser Dorfbühne.

25 april sa

TELFS: Beginn des VHS-Kurses:

»Zeichnen von Gesichtern«.

TELFS: 11 Uhr, Heilig-Geist-

Kirche: Streicherfest, veranstaltet

von der Musikschule Telfs und Umgebung,

18 Uhr Mehrzwecksaal

Musikschule: Cello-Kurzkonzert.

TELFS: 20 Uhr, Franziskaner-

Klosterkirche: Konzert Tiroler

Landesjugendchor & Camerata

Tyrolensis.

FLAURLING: Gemeindezentrum:

Frühjahrskonzert der Musikkapelle

Flaurling.

INZING: Schwimmbadparkplatz:

Oldtimertreffen des Oldtimerclubs

Inzing.

MÖTZ: 20 Uhr, Gemeindesaal:

Feuerwehrball mit Kommandantenbar,

Glücksrad, Weinlaube u.Ä.,

musikalische Unterhaltung mit

den »Ötztalern« und »DJ Frezzer«,

Reservierung Tel. 0676/5245723.

POLLING: Watter-Turnier, veranstaltet

von den Schützen.

SILZ: 16 Uhr, Pfarrkiche: Priesterweihe

durch Bischof Manfred an

Bruder Ulrich von St. Petersberg.

STAMS: 19.30 Uhr, Bernardisaal:

Lesung und Musik I »Balladen«.

KURSE APRIL / MAI

24. / 25. April

Fr 16.00 Uhr / Sa 10.00 Uhr

Clearing

mit Lydia Zangerl

8./9. Mai

Fr 14.00 Uhr / Sa 10.00 Uhr

Familienaufstellung

mit Lydia Zangerl

Kursort: Stams. Infos und Anmeldungen bei

Lydia Zangerl, Tel. 0664 - 38 13 357

www.shekaina.at

24 16. APRIL 2015


STAMS: 20 Uhr, Don Bosco

Haus: Komödie »Irgendwo im

Nirgendwo« der Stamser Dorfbühne.

26 april so

OBERHOFEN: 9 Uhr, Pfarrkirche:

Erstkommunion.

27 april mo

WILDERMIEMING: Gemeindesaal:

Mutter/Vater-Kind-Treffen.

28 april di

TELFS: Beginn des VHS-Kurses:

»Apps – die Welt der Smartphone

und Tablet-PCs«.

TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal:Kabarettabend

»ICH allein?« mit Roland

Düringer.

29 april mi

TELFS: 9-17 Uhr, Arbeitspsychologie

Bahnhofstraße 5: Tag der offenen

Tür zum Thema »Gesunde Arbeitsplätze

– den Stress managen«.

FLAURLING: Betreutes Wohnen:

Seniorenhoangart.

30 april do

TELFS: 15 Uhr, Rathaussaal: kos -

tenloses AK-Kindertheater »Herbert

& Mimi im Zauberland«, Anmeldungen:

Tel. 0800/225530.

INZING: 17 Uhr, Stockschützenplatz:

Vor-Mai-Fest der Vereinsgemeinschaft

Inzing.

OBERHOFEN: 20 Uhr: Maieinblasen

der Musikkapelle.

OBSTEIG: Frühjahrskonzert der

Musikkapelle Obsteig.

WILDERMIEMING: 19.30 Uhr,

Gemeindesaal: 4. Oberländer

Nacht der spirituellen Lieder.

1 mai fr

FLAURLING: Maibaumkraxeln

und Frühschoppen.

INZING: ab 11 Uhr, Stockschützenplatz:

Familienfest zum 1. Mai

der Vereinsgemeinschaft Inzing.

MIEMING: 11 Uhr, Mini-

Dampf-Tirol: »Andamfen« für die

neue Saison!

PFAFFENHOFEN: 11-17 Uhr,

Dorfplatz: 1. Maifeier der SPÖ-

Pfaffenhofen.

POLLING: Schafbad’n des Schafzuchtvereins.

RIETZ: Bogensport-Parcours: Tag

der offenen Tür des Bogensportvereins.

RIETZ: Stille Bad: Schaf baden.

STAMS: 10-18 Uhr, Stift Stams:

Gartentage (bis 3. Mai).

STAMS: 10.30 Uhr, Kirchplatz:

Maifest, veranstaltet von der

Schützenkompanie Stams.

STAMS: 19 Uhr, Turnsaal Meinhardinum:

»Circus Musical« des

FEUERWEHRBALL

MÖTZ

25. APRIL 2015 · GEMEINDESAAL MÖTZ

Für Unterhaltung sorgen

»Die Ötztaler«

BEGINN: 20 UHR

DJ FREZZER

Kommandanten-Bar · Weinlaube · Glücksrad · Pfiffbar · Barzelt

Eintritt Euro 7,- (Kein Einlass unter 16 Jahren)

Tischreservierungen 0676-5245723 oder michael.k@feuerwehr-moetz.at

www.feuerwehr-moetz.at

Don Bosco Jugendchores (anlässl.

200-Jahr-Jubiläum Don Bosco).

2 mai sa

INZING: 20.15 Uhr, Mehrzwecksaal:

Premiere »Der goldene Sarg«

der Volkstheatergesellschaft Inzing.

RIETZ: Gemeindesaal: Frühjahrskonzert

der Musikkapelle.

STAMS: 15 Uhr, Turnsaal Meinhardinum:

»Circus Musical« des

Don Bosco Jugendchores (anlässl.

200-Jahr-Jubiläum Don Bosco).

STAMS: 19.30 Uhr, Pfarrkirche:

Florianifeier der Freiwilligen Feuerwehr

Stams.

3 mai so

HATTING: 19 Uhr Florianifeier

(Ersatztermin 9. Mai).

INZING: 19 Uhr, Mehrzwecksaal:

»Der goldene Sarg« der Volkstheatergesellschaft

Inzing.

MIEMING: ab 11 Uhr, Mini-

Dampf-Tirol: Gartenbahn fahren.

MÖTZ: 11 Uhr, Gasthaus Locher -

boden: Frühschoppen.

OBERHOFEN: 9 Uhr, Feuerwehrhalle:

Florianifest der FF.

POLLING: Florianifeier der FF.

Floriani-

WILDERMIEMING:

feier.

PETTNAU: 9.30 Uhr, Leiblfing:

Florianifeier der freiwilligen Feuerwehr.

4 mai mo

WILDERMIEMING: Gemeindesaal:

Mutter/Vater-Kind-Treffen.

5 mai di

TELFS: 19 Uhr, Tirolerhof:

Sammlertreffen der Sektion Telfs

des Philatelistenklub Merkur.

Fortsetzung auf S. 26

INNSBRUCK 11. OKTOBER 2015

Foto: Chippendales ®

Die Chippendales ®

»GET LUCKY« Tour 2015

The Chippendales verfuḧren wieder!

Am 11. Oktober 2015

im Congress, Saal Tirol

Beginn: 19.30 Uhr

Kartenvorverkauf: Innsbruck Ticket Service 0512 / 535 63 30, in allen Raiffeisen -

banken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, Ö-Ticket 01 / 96 0 96, Ticket Online 01/ 88 0 88

sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.

16. APRIL 2015 25


terminservice

Fortsetzung von S. 25

INZING: 19.30 Uhr, Vereinslokal

des Kamera-Clubs: Reiseschau

»Madeira« von Alfred Schestak.

SILZ: Eltern-Kind-Basteln, veranstaltet

vom EKIZ Silz (einmal im

Monat, Anmeldung erforderlich).

6 mai mi

TELFS: 19.30 Uhr, Noaflhaus:

Heilsames Singen.

7 mai do

FLAURLING: 9 Uhr, Risgarten

bzw. Kultursaal: Abschluss Kontaktkaffee

KOKAF.

SILZ: 8-16 Uhr, Schulstraße: Maimarkttag.

8 mai fr

TELFS: 19 Uhr, Rathaussaal: »Lets

dance!« große Tanzshow mit den

SchülerInnen der Musikschule.

INZING: 20.15 Uhr, Mehrzwecksaal:

»Der goldene Sarg« der Volkstheatergesellschaft

Inzing.

MIEMING: 19 Uhr, KunstWerk-

Raum Mesnerhaus: Vernissage zur

Ausstellung von Peter Elvin.

STAMS: 14 Uhr, Seminarzentrum

Shekaina: »Familienaufstellung«

mit Lydia Zangerl (2-tägig, Samstag

9. 5. ab 10 Uhr).

9 mai sa

TELFS: ab 15 Uhr, Widumanger:

Jungpflanzentauschmarkt des

OGV Telfs, angeboten werden

Sämlinge wie z.B. Tomaten, Sommerblumen,

Einjährige, weitere

Infos und auch Tauschmöglichkeiten

auf www.ogv-telfs.at.

FLAURLING: 14 Uhr, Kultursaal:

Muttertagsfeier der SPÖ Flaurling..

INZING: 20.15 Uhr, Mehrzwecksaal:

»Der goldene Sarg« der Volkstheatergesellschaft

Inzing.

MIEMING: 20 Uhr, Pfarrkirche

Untermieming: Mariensingen mit

der Chorgemeinschaft Mieming,

Eintritt: freiwillige Spenden.

OBERHOFEN: 20 Uhr: »Langesfestl«

der Landjugend Oberhofen.

PETTNAU: 20 Uhr, Kultursaal:

Frühjahrskonzert der FF.

STAMS: 19.30 Uhr, Bernardisaal:

Konzert »Now is the month of

maying«.

STAMS: 20.15 Uhr, Turnsaal

Meinhardinum: Muttertagskonzert

der Musikkapelle Stams.

WILDERMIEMING: 20 Uhr,

Gemeindesaal: Muttertagskonzert

der Jugendmusik Wildermieming.

10 mai so

HATTING: 11 Uhr: Muttertagskonzert

der Jugendmusikkapelle.

MIEMING: ab 11 Uhr, Mini-

Dampf-Tirol: Gartenbahn fahren.

OBSTEIG: 9.30 Uhr: Tanz zum

Gebet.

Neue modische Akzente bei DIVA Mode

Am Obermarkt 28 weht ein frischer

Frühlingswind in Sachen Mode:

Türkan Yilmaz hat mit der Neuübernahme

des Modegeschäftes

einiges umgestaltet und Neues im

Sortiment.

Die ausgebildete

Schneiderin,

die langjährige

Berufserfahrung

mitbringt

– u.a. in der Verarbeitung von

Wohntextilien – erfüllte sich nun den

Traum vom eigenen Modegeschäft.

Gemeinsam mit Tochter Hasret, die

neben ihrem Studium immer wieder

im Geschäft aushilft, präsentiert sie

ausgewählte Mode für Damen und

Herren. „Bei der Damenmode setzen

wir elegante Akzente – lange Abendkleider,

kurze Cocktailkleider, auch

Blazer, Kleider und Röcke für den

eleganten Business-Look,“ erklärt

Hasret Yilmaz. Auch die dazupassenden

Accessoires wie Taschen, Tücher

oder Modeschmuck sind bei DIVA

Mode zu finden. Für Herren gibt es

Mode von sportlich bis elegant, Hemden,

Hosen, Pullover und Blazer für

viele Gelegenheiten. „Unsere Ware

wird aus Istanbul importiert, wobei

wir sehr auf gute Verarbeitung achten.

So können wir gute Qualität zu

guten Preisen anbieten.“

Anpassungen können sofort in der

Änderungsschneiderei im Geschäft

erfolgen, wobei darüberhinaus auch

verschiedene Änderungen übernommen

werden können.

Das 100 m 2 große Geschäftslokal

wurde mit frischen Farben der Neuübernahme

angepasst, eine Erweiterung

ins Obergeschoss ist für die Zukunft

geplant.

DIVA

Damen & Herren Mode

Änderungsschneiderei

Obermarkt 28, 6410 Telfs

Tel. 0676-6939739

Türkan Yilmaz (r.) und Tochter Hasret

freuen sich auf Ihren Besuch!

Öffnungszeiten:

Mo-Sa 9.00 – 13.00 Uhr,

14.00 – 18.00 Uhr

26 16. APRIL 2015


Genuss

aus der Region

Mit gutem Gewissen genießen! Wer Produkte

aus der Region kauft, weiß, dass sie nachhaltig

und schonend produziert werden – und einfach

gut schmecken! Wir haben auf den folgenden

Seiten Tipps zusammengestellt, bei welchen

Anbietern aus der Region Sie Schmackhaftes,

Gesundes und echt Tirolerisches finden…

G’schmackig Tirolerisches ab Hof

Bei uns ist das eben noch so: wer

nicht will, muss sich nicht mit in

Plastik verpackter Supermarktware

begnügen, die aus Übersee

zu uns in die Regale kommt,

sondern kann zum Bauern ums

Eck gehen. Immer mehr bieten

ihre Waren »mit Herkunftsgarantie«

sogar im eigenen Hofladen

an – die Antworten von Tirols

Landwirten auf „direct marketing“

sind Bauernladen und

Bauernmarkt.

Zum Beispiel in Oberhofen:

»GRIASS ENK. KATTLER’S

HOFLADEN GEÖFFNET«, verraten

mehrere Schilder rund ums

Haus, dass man hier an der richtigen

Adresse ist. Die Kattlers, das

sind Elisabeth & Norbert Fritz

sowie ihr Sohn Christian und seine

Frau Manuela. Und Johanna (2),

die Enkelin. Gemeinsam produzieren

sie für ihren Hofladen und

den Bauernmarkt in Telfs.

Regionale Vielfalt

In der Vitrine und in den Regalen

finden sich da einige Köstlichkeiten:

Aufstriche, Bauernbutter, Bauernsulze,

Brotsorten aus hauseigenem

Getreide, Bündnerfleisch,

Erdäpfel, Frischkäse, Hartwurst,

Kattlers Hofladen

„bodenständig & guat“

Familie Fritz

Unterdorf 3, 6406 Oberhofen im Inntal

Öffnungszeiten:

jeweils Mittwoch und Freitag (wenn Werktag) von 15 bis 18 Uhr.

Für Ab-Hof-Verkauf außerhalb der Öffnungszeiten sind wir gerne

unter der Tel.-Nr. 0664/5651519 oder 0664/2228578 erreichbar.

In unserem Familienbetrieb in Oberhofen veredeln wir hauseigene

Rohwaren wie Fleisch, Milch und Mehl für Sie zu bodenständigen

und schmackhaften Köstlichkeiten aus dem Tiroler Oberland.

Unser reichhaltiges Sortiment umfasst:

• Speck, Bündnerfleisch und Würste wie Schibli, Kaminwurzen,

Hartwürste und Bratwürste sowie Haussulze

• Frischkäse, Aufstriche, Joghurt und verschiedene Käsesorten

• mehrere Brotsorten (mit hauseigenem Getreide gebacken)

• gemahlenes Dinkel und Roggenmehl

• hausgemachte Marmeladen und Liköre

• süße Köstlichkeiten

• Früherdäpfel (ab Mitte Juli) sowie verschiedene Erdäpfelsorten

(neue Ernte immer ab Herbst)

• auf Vorbestellung stellen wir für Sie gerne Geschenkkörbe und

unser reichhaltiges Bauernbuffet zusammen

Manuela und Christian Fritz freuen sich auf Ihren Besuch

16. APRIL 2015 27


Bauernmarkt in Telfs

Am Samstag, 18. April, starten wir

mit unserem Gemüsestand!

Jeden Samstag von 7 bis 12 Uhr am Eingang zum Rathausplatz.

Jeden Donnerstag vor dem Inntalcenter von 8 bis 12 Uhr.

Unsere Produkte sind:

• Alle Salate der Saison • Petersilie • Dille • Ruccola • Schnittlauch

• Karfiol • Kohlrabi • Kartoffel • Karotten • Spinat • Radieschen • Kraut usw.

Jeden Samstag frisch!

Ab-Hof-Verkäufe

Direktvermarktung

Regionale Produkte

Anders Hofladen, Obsteig:

DI und FR 16-19 Uhr:

Bioprodukte von regionalen

Erzeugern, Bauernprodukte

Peter Knapp, Obsteig:

MO-SA: Speck und Würste aus

eigener Produktion

Dismas Hofladen, Mieming:

DI und FR 16-19 Uhr sowie

„auf gut Glück“: Bäuerliche

Spezialitäten, vielfach prämierte

Speck- und Wurstprodukte,

Schnäpse, Liköre, Nudeln,

Käse und Joghurt, Tee,

Honig, uvm.

Steirer’s-Hofladele, Mieming:

täglich geöffnet, Selbstbedienung

auf Vertrauensbasis: Eier,

Nudeln, Kräuter, Marmeladen,

Kartoffel, Honig, am Wochenende

Brot aus dem Holzofen.

Speck Mair, Telfs:

MO-FR 8-12 und 14-18 Uhr,

SA 8-12 Uhr: Schinkenspeck,

Karreespeck, Schopfspeck,

Bauchspeck, Kaiserspeck, Kaminwurzen

Erdäpfelkeller Silz:

SA 9-12 Uhr: Tiroler Erdäpfel

Mair‘s Beerengarten, Rietz:

MO-FR 8-12 und 13.30-18 Uhr,

SA 8-12 Uhr: Edelbrände, Liköre,

Marmeladen, Säfte,

versch. Beeren, Sommerfrüchte

Klosterladen im Stift Stams:

Juni bis September MO-SA 9-

12 und 13-17 Uhr, SO und Feiertag

13-17 Uhr; Oktober bis

Mai MO-FR 9-12 und 14-17

Uhr: Marmeladen, Säfte, Honig,

edle Schnäpse, Liköre, Brände,

frisches Brot aus dem Steinofen

von Bruder Franz (jeden

MO, MI und FR)

Forellenhof Oettl, Pettnau:

FR 8-17 Uhr, SA 8-14 Uhr: Regenbogenforellen,

Lachsforellen,

Saiblinge (Fische als Filet

– roh oder geräuchert)

Kattlers Hofladen, Oberhofen:

MI und FR 15-18 Uhr: Produkte

siehe Bericht.

Severlerhof, Oberhofen:

FR 17-19 Uhr, SA 8-12 Uhr:

Speck, Würste, Fleisch, Eier

und Kartoffeln

Inzinger Bauernladen:

FR 15-18 Uhr, SA 9-11 Uhr:

Edelbrände, Liköre, Speck, Geselchtes,

versch. Würste,

Frischfleisch (Schwein, Rind),

Bauernschinken, Verhacktes,

Bündnerfleisch, Bauernsulze,

versch. Käsesorten, versch.

Knödel, Brot, Honig, Marmeladen,

Obst und Gemüse, Bio-

Getreide, Nudeln, Eier (Bodenhaltung),

uvm.

Bauernmärkte

Bauernmarkt im Raiffeisen

Lagerhaus in Obermieming:

April bis Ende Oktober: FR 16-

18 Uhr, SA 8-11 Uhr.

Bauernmarkt Telfs:

DO 8-12 Uhr (Vorplatz Inntalcenter),

SA 8-12 Uhr (Ortszentrum).

Joghurt, Kaminwurzen, Kekse,

Kuchen, Liköre, Marmeladen,

Mehle, Müsli, »Schibli«, Speck,

Strudel, süße Köstlichkeiten, Ver -

hackertes, Weichkäse,… Das Angebot

variiert saisonal, eines bleibt

das ganze Jahr über gleich: „Wir

veredeln hauseigene Rohwaren,

wie Fleisch, Milch, Eier und Mehl

zu schmackhaften, bodenständigen

Köstlichkeiten“, erklärt Manuela

Fritz. Sie umschreibt damit das Tätigkeitsfeld

aller bäuerlichen Direktvermarkter

(siehe Aufzählung)

in unserer Region, wenngleich

jeder seine ganz individuellen Spezialitäten

und Besonderheiten hat.

Sie bieten Kost für Genießer mit

Sinn für frische, regionale und

nachhaltige Produkte, gewachsen,

veredelt und verkauft in Tirol.

Bauernmark(e)t(ing)

Der eigene Hofladen ist eine Möglichkeit,

die bäuerlichen Erzeugnisse

an den Mann und die Frau zu

bringen, Bauernmärkte und Bauernläden

mit mehreren Anbietern

sind eine weitere. In Telfs und

Mieming finden mehrmals pro

28 16. APRIL 2015


Genuss

aus der Region

Forellenhof

OETTL

Fische aus Quellwasser

• Regenbogenforelle

• Lachsforelle

• Saibling

Alle Fische als Filet –

roh und geräuchert!

Tiroler Straße 44

6408 Pettnau

Tel. 05238-86336

oder 0664-1976235

ÖFFNUNGSZEITEN:

Freitag 8.00 – 17.00 Uhr

Samstag 8.00 – 14.00 Uhr

Woche Bauernmärkte statt, wo es

saisonale bäuerliche Produkte zu

kaufen gibt. In Inzing führt sogar

ein eigener Bauernladen seit vielen

Jahren erfolgreich ein umfangreiches

Sortiment. Elisabeth Fritz aus

Oberhofen steht seit 1989 (2014

war 25-Jahr-Jubiläum) wöchentlich

mit ihren Produkten am Telfer

Bauernmarkt, sie ist sozusagen

ein „Urgestein“ der Direktvermarktung.

Zukunft aus Tradition

Aber lohnt sich das alles? Mit der

Frage hat Vollerwerbsbauer Chris -

tian Fritz schon gerechnet: „Der

Hofladen und der Bauernmarkt sichern

uns ca. ein Drittel unseres

Einkommens. Darum

geht es zwar auch, aber

nicht nur. Das Wich tigs -

te ist, dass wir weiterführen,

was wir von unseren

Eltern übernommen

haben.“ Seine Frau

ergänzt: „Es ist ein schöner

Beruf und eine Leidenschaft,

das zu veredeln,

was man anbaut.

Ich will wissen, was wir essen. Und

ich gebe unsere Produkte gerne

weiter an Menschen, die das zu

schätzen wissen.“

Natur

im Schnapsglas

Nur heimisches Tafelobst und Beerenfrüchte bieten

die Grundlage für unsere 25 verschiedenen, prämierten

Obstbrände in ausgezeichneter Spitzenqualität.

Verkostungen sind jederzeit möglich!

Unser neuer Schwerpunkt liegt in der Herstellung

von hochwertigem »Alpin Whisky« aus heimischem

Gers ten- und Roggenanbau.

DESTILLERIE

GTHALER

GÜNTHER THALER

6421 Rietz, Unterdorf 18

Telefon & Fax 05262-62619

Mobil 0664-2323443

info@gaestehausthaler.at

www.gaestehausthaler.at

Einen von vielen

genussvollen Momenten

aus der Region Mieming

erleben …

... Milch und Joghurt

vom Michelerhof

Zu finden in zahlreichen Haushalten am Mieminger Plateau,

der Metzgerei Klima, der Bäckerei Waldhart und der Metzgerei

Lechner-Rauth Telfs, Spar Rietz und Silz, Spar Wörle

Tarrenz, Bäckerei Gurgltalbrot Nassereith, Metzgerei Schmid

Zams, Hofladen der LLA Imst und in vielen Hotels, Cafés,

Altenwohnheimen, Schulen und Kindergärten der Region.

Nähere Informationen findet ihr auf unserer Homepage

www.michelerhof.com

Wir freuen uns auf euren Besuch!

16. APRIL 2015 29


leute des monats

jugend erforscht energie und klimawandel

Seit über einem Jahr begleitet

das Forschungszentrum

alpS gemeinsam mit dem

Institut für Geographie der

Uni Innsbruck und der

TIWAG-Tiroler Wasserkraft

AG im Projekt TripleA

SchülerInnen quer

durch ganz Tirol bei ihren

eigenen Forschungsprojekten

zum Thema Klimawandel

und Energiewende.

Dabei soll nicht nur das

Klima- und Energiebewusstsein

der SchülerInnen geschärft und

Handlungsmöglichkeiten

sowie

-notwendigkeiten

aufgezeigt

werden,

sondern

es gilt

dabei auch,

Dir. Alfred Kerber

Forschungslücken

zu

begrüßte die JungforschrInnen

schließen.

Damit du den ganzen Sommer

lang kein Auge zudrücken musst

Raiffeisen Club-Konto eröffnen, Club-Paket

aktivieren und Converse Sonnenbrille abholen!

Nach über einem Semester Forschungsarbeit

war es Ende März

soweit: In der Thöni Akademie in

Telfs wurde eigens eine Konferenz

für JungforscherInnen einberufen.

In diesem Rahmen präsentierten

29 Osttiroler SchülerInnen der

Klasse 2BK der HAK Lienz die eigenen

Forschungsergebnisse ihren

KollegInnen des BRG/BORG

Telfs (Klassen 6A und 7T). Die

Telfer SchülerInnen haben sich im

Schnellverfahren mit den Forschungsfragen

auseinandergesetzt

Wenn es um deine finanzielle Unabhängigkeit

geht, solltest du keine Kompromisse

eingehen und dich nicht an

anderen orientieren. Geh deinen eigenen

Weg und finde mit deinem Raiffeisen-Berater

die Lösungen, die punktgenau

zu dir passen. Mit dem Raiffeisen

Club-Paket hast du den finanziellen

Durchblick und du kannst unsere

Angebote individuell kombinieren. Und

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letzten Urlaub, ein Bild von deinen

Freunden oder einem besonderen Ding,

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Christina

Thurnbichler

Serviceberaterin

der RRB-Telfs,

Tel. +43 5262 6981 46125

christina.thurnbichler@rb-telfs.at

und zeigten sich als wissbegieriges

und kritisches Publikum, das es zu

überzeugen galt. Das Handeln des

Einzelnen und seine Auswirkungen

auf Energieverbrauch und Klimawandel

standen im Mittelpunkt

der von den SchülerInnen gewählten

Themenfelder: Bekleidung, Ernährung,

Erneuerbare Energien

und Freihandel.

Dadurch konnte das abstrakte

Thema Klimawandel durch die

SchülerInnen in konkrete Handlungsempfehlungen

für den Alltag

heruntergebrochen werden. Ein

Telfer Schüler stellte treffend fest:

„Klimaschutz ist auch eine moralische

Frage“ und eine Osttiroler

Schülerin konkretisierte dies: „In

den Bereichen Heizung und Strom

setzen die TirolerInnen bereits auf

erneuerbare Energien, bei der Mobilität

gibt es noch gewaltigen

Nachholbedarf“.

Eine Exkursion zum Besucherzentrum

am TIWAG Standort Silz

rundete das Programm für die

Osttiroler Gäste ab.

Fotos: AlpS

30 16. APRIL 2015


silz fördert bewegungsfreiheit im dorf

Das Pilotprojekt „Eine Gemeinde

für Alle!“ von ÖZIV

Tirol und Klimabündnis Tirol

feiert in Silz erfolgreichen Auftakt.

Wo stoßen die Bürger in der Gemeinde

Silz auf bauliche Barrieren?

Wo wären Verbesserungen erstrebenswert?

Mittels Fragebogen wurden

die Silzer um ihre Mithilfe

und Meinung gebeten, im Rahmen

einer Begehung nützten Bürgermeister

Hermann Föger, Gemeinderat

Peter Föger und Bauamtsleiter

Ing. Martin Dablander

begleitet von einigen Gemeindebürgern

die Gelegenheit, die gemeldeten

„Problemstellen“ mit

den Experten des ÖZIV Tirol

(Anm: Interessenvertretung für

Menschen mit Behinderung) zu

besichtigen und praktikable Lösungsvorschläge

zu diskutieren.

Der Rundgang durch das Dorf

brachte allen Beteiligten viele neue

Erkenntnisse darüber, wie schon

mit geringem Aufwand enorme

Verbesserungen zugunsten der Bewegungsfreiheit

im Dorf umgesetzt

werden können. Bürgermeis -

ter Föger: „Bei Neubauten ist barrierefreies

Bauen bereits selbstverständlich.

Bei Altbauten, bestehenden

Wegen und Plätzen werden

wir uns jetzt Schritt für Schritt

um möglichst umfassende Barrierefreiheit

bemühen. Es freut mich,

dass die Gemeinde Silz für das Pilotprojekt

ausgewählt wurde. Das

Thema Barrierefreiheit ist uns ein

großes Anliegen und wir sind nach

dem Rundgang mit den ÖZIV-Experten

mehr denn je davon überzeugt,

dass sich jede Investition in

Barrierefreiheit für alle unsere Bürger

lohnt.“ Ein Ansatz, den Gemeinderat

Peter Föger voll unterstreicht:

„Die Begehung mit den

Bauexperten hat uns auf viele Barrieren

aufmerksam gemacht, die

wir als Laien gar nicht bewusst

wahrgenommen hätten. Rollstuhl

und Krücken haben die Sensibilisierung

für das Thema noch zusätzlich

unterstützt.“ Nora Resch,

Geschäftsführerin des ÖZIV Tirol

erinnert: „Von Verbesserungen in

Richtung Barrierefreiheit profitieren

nicht nur Menschen mit Behinderungen,

sondern auch ältere

Menschen, Familien mit Kinderwagen,

temporär bewegungseingeschränkte

Personen, z.B. nach

Krankheit oder Unfall, und noch

viele mehr. Der ÖZIV Tirol ist

eine anerkannte Beratungseinrichtung

für barrierefreies Bauen und

Gestalten. Unsere Experten, Menschen

mit und ohne Behinderungen,

stehen allen interessierten Gemeinden

gerne beratend zur Verfügung.“

Terminvereinbarungen für interessierte

Gemeinden: ÖZIV Tirol –

Bauberatung; Tel. 0512/57 19 83;

mail: bauberatung@oeziv-tirol.at

kirchenmusik der familie kircher

Dr. Hans Moser (l.), GR Renate Sailer (3. v. l.) und Mag. Andreas Holzmann

dankten Adeline Holzknecht, der Bewahrerin der Kircher-Dokumente

Zu einem musikalischen Abend

wurde im März ins Noaflhaus

zur Erinnerung an die Telfer

Musikerfamilie Kircher geladen.

Der Musikwissenschaftler Mag.

Andreas Holzmann referierte auf

Einladung der Marktgemeinde Telfs

und des Heimatbundes Hörtenberg

über die fast vergessene Telfer Komponisten-

und Musikerdynastie.

Dank der Vermittlung von Dr.

Hans Moser erhielt das Tiroler

Landesmuseum Ferdinandeum vor

kurzem von der Telferin Adeline

Holzknecht ein ganzes Konvolut

von Dokumenten und Notenblättern

aus dem Nachlass der Kirchers.

Ergänzend zum Vortrag waren auch

kirchenmusikalische Werke aus der

Feder von Kircher-Komponisten zu

hören. Das Ensemble VocArt

brachte diese zu den Klängen eines

eigens vom Ferdinandeum nach

Telfs gebrachten Orgelpositivs wunderbar

zur Geltung.

Foto: ÖZIV Tirol

Foto: MG Telfs /Dietrich

v.l. Sonja Gamper (Klimabündnis Tirol), Bürgermeister Hermann Föger,

Gemeinderat Peter Föger und Nora Resch, Geschäftsführerin des ÖZIV Tirol

erkundeten, wie es um die Barrierefreiheit in Silz steht

16. APRIL 2015 31


DAS TIER & WIR

Seit Menschengedenken sind Tiere treue Begleiter, zwischen

Menschen und Tieren herrscht eine tiefe Verbundenheit.

meinmonat hat hier ein paar Tipps für Tierliebhaber gesammelt.

Frisch »aufgemaschelt« für den Sieg

Wenn Schafe in Äthiopien,

Pferde in Deutschland oder Kois

in Berlin prämiert und ausgezeichnet

werden, ist ein Produkt

»made in Mieming« dabei: Gillian

Schorn produziert gemeinsam

mit Tochter Victoria Preisschleifen

und Schärpen für verschiedenste

Anlässe.

„Der Auftrag mit den Preisschleifen

für die japanischen Kois war

bisher wahrscheinlich der schrägs -

te,“ schmunzelt Gillian Schorn.

„Vor allem, weil ich bei den zugesendeten

japanischen Schriftzeichen

nicht wusste, wo oben und

unten ist und wie sie auf die

Schleifen gedruckt werden müssen…“

In ihrer Werkstatt im Ortsteil

Zein in Mieming hängen unzählige

Beispiele ihrer Produktion,

große, kleine, einfache, aufwändige,

mit oder ohne Button –

eine bunte Sammlung von Rosetten,

die alle Rückschlüsse auf

glückliche TierbesitzerInnen ziehen

lassen. Vor mittlerweile 20

Jahren wurde der Grundstein dafür

gelegt, als sich die gebürtige Eng-

Futter- und Zooparadies seit 10 Jahren in Telfs

Aquarianer finden in den beiden

Filialen eine reiche Auswahl an

Fischen zu Discount-Preisen.

Zudem erweitern wir laufend das

NEU! Zoo nun auch

in Innsbruck!

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Hundesportler ist das Angebot stets auf dem aktuellen Stand. Als

Zusatzleistung bieten wir – auf Voranmeldung – unseren Katzenund

Hundesalon an. Neu: Nun in Innsbruck und schon seit Jahren

in Telfs: Großer Zoo mit Fischen, Nagern, Vögeln und Terrarienbewohnern

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von einem Tag abholbar. Die Hauszustellung für alle Produkte

ist übrigens gratis.

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oder unter Telefon 0664-5210113 sowie auf unserer Homepage

www.futter-paradies.at und per Email: info@futter-paradies.at

länderin Gillian

(aus der Nähe

von Liverpool)

mit ihrem Vorarlberger

Mann

in Mieming niederließ:

„Wir

waren zwei Exoten

in Tirol,“

schmunzelt sie.

Als passionierte

Reiter mit zehn

Pferden im Stall

besuchten sie immer wieder Turniere.

„In England gab es schon

diese Schleifen als Anerkennung

nach einem Turnier, ich habe

meine erste mit zehn Jahren bekommen,

aber in Tirol war das

noch nicht so üblich. Ich begann,

hier Ponylager und Turniere zu organisieren

und wurde dann Sprecherin

des Landesfachverbandes

für Kleinpferde. Und da begann

ich dann, diese Rosetten zu nähen

– am Küchentisch…“ Ein kleiner

Nebenverdienst sollte es sein,

schließlich waren ja auch drei

kleine Kinder zu versorgen. „Aber

Viel Fingerfertigkeit an der Nähmaschine

der Bofrost-Mann hat es ausgeplaudert,“

lacht Gillian und die

Nachfrage nach den selbstgemachten

Preisschleifen wurde immer

mehr. 13 Jahre lang organisierte sie

den Hypo-Pony-Cup und stattete

die Teilnehmer mit Schleifen aus,

Schafausstellungen und Landessowie

Bundesschauen für Braunvieh

folgten. „Unsere Schleifen

schmückten schon viele Tiere, Katzen,

Hunde, Hühner, Ziegen,

Lamas – und eben auch Fische.“ In

teils nächtelanger Arbeit wurden

Hunderte und Hunderte genäht,

seit dem Umzug in das eigene

Haus in Zein auch in der eigenen

Werkstatt. „Uns ist vor

allem wichtig, dass es nicht

»von der Stange« ist – unsere

Schleifen werden in Farbgestaltung

und Material persönlich

mit dem Auftraggeber

abgesprochen, wir können

von 2 Stück bis 500 oder

1000 Stück produzieren und

entwickeln teilweise auch eigene

Logos.“ Die Landesgrenzen

wurden auch schon

länger gesprengt: von Vorarlberg

bis Burgenland,

Deutschland, Italien und

sogar nach Äthiopien (zu

einer Schafausstellung) wurden

die Schleifen schon verschickt.

„Mittlerweile werden

die Schleifen auch als Ur-

32 16. APRIL 2015


Bis zur Fellspitze

rundum gepflegt!

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vorher

nachher

Gillian und Victoria Schorn aus Mieming „mascheln« alle auf

kunde gesehen und gesammelt,

denn auf jeder steht die Veranstaltung

mit Datum, der Rang und

das Ergebnis.“ Wobei Gillian

Schorn auch teilweise mit einer

Rangliste recherchieren muss, ob

die angegebenen Plätze auch wirklich

alle erreicht wurden.

Tochter Victoria ist seit einiger

Zeit im Unternehmensteam

von »GPS-Tiroler Rosettes«

und will mit der Zeit

auch andere Nischen mit

Schleifen versorgen: „Für

Sport- und Vereinsveranstaltungen

gibt es unsere Preisschleifen

schon länger im

Angebot, außerdem haben

wir schon Geburtstagsschleifen

produziert, z.B. für Kindergeburtstage

oder runde

Geburtstage, Polterabende

mit Gagschleifen ausgestattet

oder Schleifen als Autoschmuck

für eine Hochzeit

auf Ibiza hergestellt.“ Dabei

gab es auch schon Eilaufträge,

die in einem Tag erledigt

sein mussten… „machen

wir gerne als Kundenservice,

aber die sind Gott sei Dank

die Ausnahme.“ Victoria

sieht auch Potential im Tourismus

und will Schleifen für Weinverkos -

tungen o.Ä. anbieten. Saisonabhängig

werden jedenfalls im kleinen

Unternehmen in Mieming bis

zu 30.000 Preisschleifen pro Jahr

produziert. Weitere Informationen

auf: www.turnierschleifen.at

Die Pferdeleidenschaft von Gillian war der

Grundstock für das Familienunternehmen

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16. APRIL 2015 33


Start in die

Sommersaison

in der Gärtnerei

BERNHART

Nach dem Motto „Wir kennen unsere Pflanzen

von klein auf”, wachsen bereits viele

Beet- und Balkonblumen über den Winter

in unseren Gewächshäusern und freuen sich

darauf, bald zu Ihnen zu übersiedeln. Mit

üppiger Vielfalt an schönen Farben und Formen

möchten sie Ihr Zuhause zum Blühen

bringen.

Eine große Auswahl und ein breites Angebot

an Beet- und Balkonpflanzen, blühenden

Kübelpflanzen, Kräutern, Gemüsejungpflanzen,

Blütenstauden und vieles mehr erwartet

Sie.

Bei Gärtnerei Bernhart setzt man vor allem

auf gute Qualität, gesunde Pflanzen und

kompetente Beratung. Das Blumengeschäft

ergänzt das breite Angebot der Gärtnerei mit

Topf- und Schnittblumen, Trauerbinderei,

Hochzeitsfloristik, Geschenkideen, Dekorationen

und Blumen für alle Anlässe!

Nutzen Sie die Gelegenheit

am Tag der offenen

Gärtnerei, eine Runde

zu drehen und zu staunen,

wie und wo Ihre

Blumen wachsen und

gedeihen.

Informieren Sie sich

bei einem Glas Sekt

und Musik in gemütlicher

Atmosphäre.

Es warten tolle Angebote,

die Blume des

Jahres und viele Blumen

von Ihrem

Gärtner.

Tag der

offenen Gärtnerei

Sa. 25. April

9.00 - 17.00 Uhr

am kreuzacker 8

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Frühlingszeit

ist Gartenzeit!

Für Ihr grünes Paradies hat mein monat ein paar

Tipps von den Profis

für Sie gesammelt…

Viel los im Garten

Ganz klar, dass wir uns freuen,

wenn alles wieder grünt und

blüht. Die Mitglieder der örtlichen

Gartenbauvereine freuen

sich aber besonders wieder darauf,

in der Erde zu wühlen.

Vielerorts »ernten« sie bereits die

Früchte ihrer Arbeit vor dem Winter

und genießen den Ausblick auf

Narzissen und Tulpen, die im

Herbst eingesetzt wurden, rundherum

werden aber noch abgestorbene

Zweige und trockene Blätter

entsorgt und die Beete auf frische

»Besiedelung« vorbereitet. Einige

Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins

Telfs waren auch schon

wieder im Widumanger am Werk,

um den Naschgarten, die Hochbeete

und die Kräutermauer »frühjahrstauglich«

zu machen (am Foto

unten mit Obfrau Doris Haidlen

rechts), ein Obstbaumschnittkurs

im Klostergarten lockte 60 TeilnehmerInnen

an. Über 300 Mitglieder

sind es insgesamt, die sich

mit Leib und Seele und Schaufel

und Hacke dem Garten verschrieben

haben, dabei sind auch einige

Junge dabei. „Zum Beispiel haben

wir junge Mütter dabei, die für ihre

Kinder das Gemüse und den Spinat

selber anbauen wollen,“ erklärt

Angelika Buchner, die selbst seit

einem Jahr in Telfs ihren eigenen

Garten bestellt und den fruchtbaren

Boden nutzen will. Sie wird

dem OGV Telfs auch einige neue

Impulse bringen: „Der Tausch von

Pflanzen »über den Gartenzaun«

soll etwas belebt werden, da erhält

man lokale Sorten, die an das

Klima gewöhnt sind. Am 9. Mai

veranstalten wir deshalb ab 15 Uhr

einen Saatgut- und Pflanzentausch -

markt am Widumanger. Auch auf

unserer Homepage telfs.gruenestirol.at

kann man sich über Tauschangebote

informieren und sich für

den Newsletter oder eine Mitgliedschaft

anmelden.“ Geplant sind außerdem

ein Zaunworkshop über

Flechtzäune und ein Rasenworkshop.

„Das ist meistens das Gebiet

für den Mann im Haus und vielleicht

könnte man als Tippgeber

ja die Greenkeeper vom Golfplatz

gewinnen…“

www.gf-bernhart.at

34 16. APRIL 2015


Es grünt und blüht mit Pflanzen

aus der Gärtnerei KLIEBER

TAG DER OFFENEN TÜR

Samstag, 25. April



GÄRTNEREI

KLIEBER ❀

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Mobil 0664- 5425957

Egal, ob Sie in Ihrem Wohnzimmer

das Raumklima durch Pflanzen

verbessern möchten, den Balkon

mit Blumen verschönern oder

das Gartenbeet als Gemüseplantage

benutzen möchten – die Gärtnerei

Klieber ist Ihr Partner, wenn

es um professionelle Beratung für

außen und innen geht. Christa

Klieber hat durch ihre langjährige

Erfahrung und ihre fachliche

Kompetenz Lösungen für alle Fragen

rund ums Pflanzen parat. Welche

Geranien wachsen am besten

auf Südbalkonen? Welche Kräuter

kann man ins Beet setzen und welche

besser in einen Topf? Schauen

Sie einfach beim Tag der offenen

Tür am 25. April vorbei und informieren

Sie sich. Dann könnte es

bald auch bei Ihnen nicht nur grünen

und blühen, sondern auch Abwechslung

am Esstisch geben: bei

der Gärtnerei Klieber finden Sie

Gemüsepflanzen, wie z.B. Salat,

Kohlrabi, Paprika, Pfefferoni, Gurken,

Tomaten, Zucchini und

Kräuter, wie Rosmarin, Thymian,

Oregano oder Basilikum und vieles

mehr.

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Böschungsverbau mit Natursteinmauern und natürlich auch

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Terrassenbepflanzung inklusive

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Wem eine grüne Rasenfläche

als Ausblick von der Terasse

zu wenig ist, kann sich

bei Wolfis Gartenservice

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umfassend beraten lassen.

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und gestalten und der Kunde kann sich bereits mit der Computeransicht

das fertige Ergebnis vorstellen. Holen Sie sich kostenlos und unverbindlich

einen Planungsvorschlag!“ Bei umfangreichen Gartensanierungen, etwa nach

einem Umbau o.Ä. können der gesamte Pflanzenbereich sowie auch die

Wege, Platten, Steinflächen, Terrassen, Eingangsbereiche usw. von Wolfi und

Alexander gestaltet werden.

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lob & dank

Hut ab…

…vor dem Team der Hämmermoosalm,

die uns bei unserem

Rodelausflug eingeladen

und gut bewirtet haben,

meinen die Teilnehmer der

Special outdoor group vom

Alpenverein Telfs mit

Waltraud Derflinger.

Hut ab…

…vor »Wir für Telfs«, im Speziellen

m&m für die professionelle

Umsetzung der Homepage

und der Gemeinde Telfs

für den tollen Präsentationsabend

mit bester Bewirtung

von Gerry und Michael.

Danke dafür,

meinen Karla und

Marc Adam.

Hut ab…

…vor Hannes Schneebauer

(Fa. Schneebauer Heiztechnik)

in Rietz für seine saubere und

prompte Arbeit, die er mit seinen

eigenen Crocs fachmännisch

erledigte,

meinen Rosi und Rene

aus Stams.

Hut ab…

…vor Stefan Steinhauser und

seinen Kollegen sowie vor Pia

Zimmermann, die uns immer

wieder mit ihrem einfühlsamen

Spielen bei kirchlichen

Anlässen viel Freude bereiten

und mit ihrer Musik berühren,

meinen begeisterte

KirchenbesucherInnen aus

Wildermieming.

Hut ab…

…vor Michael Krug und Julia

sowie den unbekannten

Damen mit Kindern, die mir

bei meinem Fahrradunfall in

Obermieming am 28. 3. 2015

sehr liebevoll und hilfsbereit

geholfen haben,

meint Gerda Zimmermann

aus Wildermieming.

leute des monats

der fundmarkt für eine motorisierte zukunft…

…öffnete am Wochenende vor

Ostern wieder seine Pforten: der

bereits siebte Motorradlmarkt

fand unter der Kuppel des Telfer

Sportzentrums statt.

„Wieder rund 200 Motorräder

und Mopeds, die zum Verkauf angeboten

wurden, dazu viel interessantes

Zubehör und die Fachsimpeleien

gab es gratis dazu,“ freute

sich Organisator Hubert Mussack

über die Nachfrage bei der einzigen

Börse dieser Art in Tirol. Neu

im Programm waren die E-Bike-

Infotage als Rahmenprogramm,

die ebenfalls viele Interessierte anlockten.

Auf der vier Kilometer

langen Teststrecke rund ums

Sportzentrum konnte man gleich

spielerischer zugang zur wirtschaft

Ende März fand an der eco telfs

das Landesfinale der Business

Games statt. Die Veranstaltung

wurde von den drei Schülerinnen

Melike Yigit, Michelle Weber

und Sarah Oppeneiger der 4.

Klasse Handelsakademie organisiert

und durchgeführt (am Foto

r.u. mit Direktor Wolfgang

Haupt (r.).

Bei den Business Games handelt es

sich um ein Monopoly-ähnliches

diese Art der motorisierten

Fortbewegung

ausprobieren.

1 Glückliche

Töchter und zahlende

Väter beim

Moped-Kauf

2 Andi Zangerl

(bergwärts, Rietz)

beim Infogespräch

3 Daniel Gejer aus Oberhofen (l.)

startet mit einer Neuheit durch: mit

xDreamlite TM kann fast jedes Bike

zum E-Bike nachgerüstet werden

4 großer Andrang beim Motorradlmarkt,

auch der Nachwuchs (5)

ist bereit, sich aufs Bike zu schwingen

und loszubrausen

Spiel, das aber wirtschaftliche

Kenntnisse voraussetzt, wiederholt

und verbessert. Gewinner ist, wer

am Ende des Spiels das meiste Kapital

angesammelt hat. Dafür gilt es

jedoch, volks- und betriebswirtschaftliche

Fragen zu beantworten

und dabei sein Wissen aus den

kaufmännischen Fächern anzuwenden.

Folgende Schulen waren mit

ihren Teams vertreten: TFBS Innsbruck,

BFS Wörgl, HLW Kufstein,

PTS Ötztal, HAK Innsbruck und

die eco telfs (Foto r.u.). Die Veranstaltung

wurde als Maturaprojekt

organisiert und vorbereitet. Durch

die tolle Unterstützung von Lehrern

und Mitschülern war das Landesfinale

ein absoluter Erfolg, ein Dank

für die Sachpreise und Geldspenden

gebührt auch den Sponsoren des

Projektes: Raika Telfs, Föger, Spar,

Bäckerei Waldhart, Ländlebuch

und Sparkasse.

Fotos: Offer

Wollen Sie auch jemanden loben?

Tel. 05262/67491, per Mail an

mo@meinmonat.at oder direkt in

der Bahnhofstraße 24 in Telfs.

Fotos: Privat

36 16. APRIL 2015


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38 16. APRIL 2015


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16. APRIL 2015 39


Von jeder Seite neue

Aus- und Einblicke bietet

das generalsanierte

Haus in Pfaffenhofen –

der separate Zugang

für die neue Wohnung

im Obergeschoß sorgt

für genügend Privatsphäre

der beiden Generationen

Ein Haus mit vielen Gesichtern

Die Verwandlung von in die Jahre

gekommenen Einfamilienhäusern

in gut durchdachte Mehrgenerationenwohnhäuser

liegt im

Trend. Auch in Pfaffenhofen sieht

man bei der Familie Hagele ein

Beispiel für ein gelungenes

»Facelifting« mit viel Platz für

Eltern und Tochter mit Partner

Michael Schermann.

Anstoß war der Sanierungswunsch

von Vater Paul Hagele: „Wir wollten

die Fenster tauschen und eine

thermische Sanierung bei der Fassade

vornehmen, um Energie einzusparen.“

Da man mit dem Sohn

des Hauses, der in Polling bei

Dach&Fach beschäftigt ist, aber

einen Sanierungs- und Wohnexperten

in der Familie hat, wurde

das Projekt gleich umfassend geplant

und es entstand statt des

weitgehend ungenutzten Dachbodens

durch Anheben des Daches

(vorher Satteldach mit 16° Neigung,

jetzt mit 3°) ein Wohngeschoß

mit einer 150 m 2 -Wohnung

und separatem Zugang von Süden

für Tochter Maria. Ein Jahr lang

wurde geplant und getüftelt, 2012

erfolgte der Baubeginn und am 1.

September 2013 konnte Maria mit

ihrem Freund in die neue Wohnung

einziehen. „Es ist alles auf

einer Ebene – bis auf den Stiegenaufgang

zur Wohnungstür – und

mit dem Blick auf die Munde und

den Pfaffenhofer Kirchturm wohnen

wir hier sehr aussichtsreich,“

freut sie sich und genießt unter anderem

die letzten Sonnenstrahlen

auf der Westterrasse am Abend.

Herzstück der Wohnung ist der

ebenfalls nach Westen und Norden

gerichtete große Wohnraum mit

Wohnzimmer, Küche und Essbereich,

wobei eine Speis als Raumteiler

fungiert und für mehr Privatsphäre

im Wohnzimmer sorgt.

Die Küche von Föger Wohnen in

Magnolie-Weiß Hochglanz und

der anschließende Essplatz wird

gerne für gesellige Treffen mit

Freunden genutzt. „Ich koche gern

Maria Hagele mit

ihrem Vater Paul

und mit meinem neuen Multidampfgarer

noch lieber,“ lacht

Maria, die sich gegen ein herkömmliches

Backrohr und für die

moderne Variante des Dampfgarens

entschieden hat. Ein Gäste-

WC und ein Abstell- bzw. Wirtschaftsraum

sind gleich nebenan.

Der Vorraum mit Oberlichte für

mehr Tageslicht in der Wohnung

wird durch eine weitere Tür vom

»Privatbereich« getrennt: dort sind

40 16. APRIL 2015


Die Kombination

von Lärchenholz

bei der Fassade

mit den Glas -

elementen bei den

Balkonen kommt

unter anderem bei

sonnigen Spiegelungen

zur Geltung,

der Ausblick

von der Terrasse

kann sich ebenfalls

»sehen

lassen«

ein großzügiges Bad mit Badewanne

und barrierefreier Dusche

sowie ein nach Norden gerichtetes

Schlafzimmer (mit selbstgebautem

Zirbenbett!) und zwei nach Süden

gerichtete Kinderzimmer, eines

davon mit Balkon. Ein Zimmer

wird derzeit als Büro genutzt, das

andere ist bereits mit Stockbett

ausgestattet. „Wir haben immer

wieder meine Nichten zum Übernachtungsbesuch,

da können die

sich ausbreiten,“ erklärt Maria.

Gestaltungselemente in der Wohnung

sind der Sichtdachstuhl, der

Lärchenboden und die großflächigen

Fliesen in Graubraun geflämmt,

auch von außen zeigt sich

der Zubau in heimeliger Holzoptik

in Lärche. Raffstore bei allen

Fenstern schützen vor intensiver

Sonneneinstrahlung und bringen

zudem weitere Energieersparnis.

Geheizt wird die neue Wohnung

(und jetzt auch die darunter -

liegende der Eltern) mittels Fußbodenheizung

über eine Stückholzheizung

(Holzvergaser) in Verbindung

mit einer Solaranlage

(4.500 l Pufferspeicher).

Der Umbau wurde auch für den

Sanierungspreis 2014 des Landes

Tirol nominiert – nach der Sanierung

liegt das Gebäude bei Energieausweis

in der Kategorie C mit

einer Verbesserung von 68 %.

Auf zwei Barhockern kann man gemütlich bei einem »Ratscher« beim

Kochen zusehen und dann am Esstisch die Ergebnisse genießen

Die graubraunen Fliesen harmonieren mit den bündig verarbeiteten Türen

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16. APRIL 2015 41


leute des monats

alles gute zum »runden«!

Foto: MG Telfs / Dietrich

Franz Plienegger, 90, Telfs Hedi Koch, 90, Pfaffenhofen Lieselotte Cigány, 80, Pettnau

In Telfs konnte Franz Plienegger

seinen 90. Geburtstag feiern. Der

geborene Steirer lebt seit mehr als

40 Jahren in Telfs. Er hat sechs

Kinder (fünf Töchter und einen

Sohn) und eine Reihe von Enkeln

und Urenkeln. Zum Neunziger organisierte

die Familie eine große

Feier im Saal der Cafeteria

Schlichtling mit mehr als 50 geladenen

Gästen. Ehrengast war Bgm.

Christian Härting, der zum runden

Geburtstag viel Glück

wünschte. Zum 90. Geburtstag

von Schulrätin Hedi Koch durfte

Bürgermeister Andreas Schmid

im Namen der Gemeinde Pfaffenhofen

die besten Glückwünsche

und Gratulationen überbringen.

Die rüstige Jubilarin erfreut sich

bester Gesundheit und kann auf

ein ereignisreiches Berufsleben als

Lehrerin und engagierte Chorleiterin

des Kirchenchors Pfaffenhofen

Foto: Gemeinde Pfaffenhofen

zurückblicken. Darüber hinaus betreute

sie jahrzehntelang mit viel

Euphorie die Pfaffenhofer Orgel

und war auch als Organistin tätig.

Für ihr vielfaches kulturelles Wirken

in der Gemeinde wurde Schulrätin

Hedi Koch mit der Ehrengabe

der Gemeinde Pfaffenhofen

ausgezeichnet. In Pettnau feierte

Lieselotte Cigány ihren 80. Geburtstag.

Aus diesem Anlass gratulierte

ihr der Bürgermeister Johann

Kleinhans recht herzlich

auch im Namen der Gemeinde.

FFoto: Gemeinde Pettnau

noch ein 90er - ein musikalischer…

Eine der profiliertesten Lehrerpersönlichkeiten,

die Generationen

von jungen Menschen auf

ihrem Weg ins Leben begleitet

hat und ihre Fähigkeiten neben

dem Beruf auch der Allgemeinheit

zur Verfügung stellte, feierte

im April den Neunziger : Direktor

i.R. Schulrat Rudolf Knolz.

Geboren in Matrei am Brenner besuchte

Rudolf Knolz nach der

Volks- und Hauptschule die Lehrerbildungsanstalt

in Innsbruck.

Nach seiner Unterrichtstätigkeit an

verschiedenen Volksschulen kam er

im Jahre 1958 an die Weißenbach-

Hauptschule in Telfs. Ein besonderes

Anliegen war ihm hier der Unterricht

aus Leibeserziehung, einige

Jahre auch an der Handelsschule

Telfs. Viele seiner Schüler schätzten

dabei seine große Vorliebe für das

Fußballspiel, das er bei den „Altherren“

bis heute (!) pflegt. Die

Krönung seiner beruflichen Laufbahn

war aber sicher die Bestellung

zum Direktor dieser Schule im

Jahre 1983. In den wohlverdienten

Ruhestand trat Dir. Knolz im Jahre

1987. Dir. Rudolf Knolz ist verheiratet

und hat drei Kinder. Neben

seiner Tätigkeit als Lehrer und Direktor

hat sich Rudolf Knolz bis ins

hohe Alter musisch und sportlich

engagiert: Im Jahre 1961 war er

neben Dir. Richard Klocker Mitbegründer

der Musikschule Telfs

und ihr Leiter von 1967 bis 1993.

Als engagierter Geiger war er seit

der Gründung des Orchesters Telfs

dessen Mitglied und dann 25 Jahre

sein erfolgreicher Dirigent. Seine

Erfahrung und sein musikalisches

Talent kamen auch dem Kirchenchor

Pfaffenhofen zugute, dessen

Leiter er 15 Jahre lang war. „Fit, wie

ein Turnschuh“, wie es im Sprichwort

heißt, das ist Rudolf nicht von

ungefähr! Denn in seinem ganzen

Leben fand er bis heute immer wieder

Zeit, sich sportlich zu betätigen,

sei es Schifahren, Langlaufen,

Bergwandern und natürlich Fußball

spielen! War er doch tatsächlich

auch heuer wieder beim Lehrer-Schirennen

am Start! Und die

Idee zur Errichtung eines Fitness-

Parcours in Telfs soll ja tatsächlich

auf ihn zurückgehen!

Wir wünschen viele weitere sportliche

und musikalische Jahre!

in hatting und anderenorts ist’s wieder sauber

Unter der Leitung des Umweltausschusses

fand mit tatkräftiger Unterstützung

der Feuerwehr Hatting

Mitte März der heurige Dorfputz

2015 statt. Bei schönem Wetter

beteiligten sich ca. 70 Kinder und

Erwachsene von den verschiedens -

ten Vereinen, die in relativ kurzer

Zeit rd. 250 kg Müll sammeln

bildungsinfo: neuer standort telfs

Seit Anfang April kommt die bildungsinfo-tirol

regelmäßig nach

Telfs. Die BeraterInnen sind bereits

an acht Standorten tirolweit

erfolgreich im Einsatz. Beraterin

Mag.a Ursula Rieder-Feldner

bietet nun auch den Menschen

aus Telfs und Umgebung jeden

2. und 4. Mittwoch des Monats

das kostenlose Angebot vor Ort.

Ob es um Berufseinstieg, Neuorientierung,

Kurssuche, Infos zu Förderungen

oder Vereinbarkeit von Familie

und Beruf geht, die bildungsinfo-tirol

bringt allen Ratsuchenden

konnten. Wie jedes Jahr gab es

nach getaner Arbeit für die fleißigen

Sammler als Belohnung in der

Feuerwehrhalle eine kleine Jause.

„Die Gemeinde möchte sich bei

allen Mitwirkenden der heurigen

Flurreinigungsaktion nochmals

recht herzlich bedanken!“ freute

sich Bgm. Dietmar Schöpf.

Unterstützung und Orientierung.

In Telfs jeden 2. und 4. Mittwoch

des Monats, jeweils von 10-13 und

14-18 Uhr, Sozial- und Gesundheitssprengel

Telfs und Umgebung,

Kirchstraße 12, 6410 Telfs. Die bildungsinfo-tirol

bietet Unterstützung

bei Fragen rund um Bildung und

Beruf, Unterstützung beim Planen,

Treffen und Umsetzen von realistischen

Bildungs- und Berufsentscheidungen.

Mit ihren Angeboten

motiviert sie und bietet Orientierungshilfe

in beruflichen Veränderungs-

und Umbruchphasen.

FFoto: Gemeinde Hatting

42 16. APRIL 2015


extra-monat stams

Freundeskreis Stift Stams mit Rückblick

und Ausblick

Das Stift Stams hat viele Bewunderer

und viele Freunde – im

Verein Freundeskreis Stift Stams

sind sie erfasst und organisiert.

Bei der Jahreshauptversammlung

wurde vor kurzem auf ein

erfolgreiches vergangenes Jahr

zurück- und auf viele Aktivitäten

im Jahr 2015 vorausgeblickt.

Seit 21 Jahren ist der Freundeskreis

Stift Stams bestrebt, die alte Tradition

eines Klosters, nämlich die

Wissensvermittlung und die Kommunikation

mit der Gesellschaft

fortzuführen und zu beleben. „Bewahren,

Forschen und Vermitteln,

dabei wollen wir das Stift Stams

unterstützen,“ erklärt Obmann

Paul Ganzenhuber. „Kulturelle Angebote

wie Konzerte, Ausstellungen,

Lesungen und Ausflüge werden

vom Freundeskreis organisiert,

alle Interessierten an Kunstgeschichte,

Architektur, Theologie,

Musik, Medizin oder Wissenschaft

finden bei uns garantiert immer

neue Anregungen.“ 760 Mitglieder

hat der Verein Freundeskreis Stift

Stams aktuell, allein im letzten Jahr

3

waren es 177, die

sich für eine Mitgliedschaft

entschieden

haben

und 39 schon seit

Jahresbeginn

2015 (fördernde

Mitgliedschaft

für € 80,- pro 1

Jahr oder € 25,- pro Jahr als ordentliches

Mitglied). Durch die

Mitgliedsbeiträge, den Verkauf von

Lithographien und Spendengeldern

konnten für 2014 Einnahmen

von ca. 26.000 Euro verbucht

werden, denen ca. 18.000 Euro an

Ausgaben gegenüberstehen, somit

geht der Freundeskreis mit einem

Plus von ca. 8.000 Euro ins neue

Vereinsjahr. Für heuer sind einige

musikalische Highlights geplant,

die Fr. Martin Anderl vorstellte

(siehe auch auf der Homepage

www.freundeskreisstiftstams.at)

und ein Ausflug im Oktober. Es sei

auch wünschenswert, in den umliegenden

Gemeinden Ansprechpersonen

für den Freundeskreis zu

etablieren, meinte Abt German

Erd. Ein sichtbares Zeichen nach

außen sind jedenfalls

die neuen Pins, die

an die Mitglieder

übergeben wurden.

Ein interessanter

Vortrag von Theologe

Prof. Jósef Niewiadomski

schloss

die Jahreshauptversammlung

ab.

1 Jahreshauptversammlung im Refektorium des Stiftes Stams mit Obmann

Paul Ganzenhuber, Vortragender Prof. Jósef Niewiadomski, Abt German

Erd und Geschäftsführerin des Freundeskreises Isolde Woolley 2 Fr. Martin

Anderl berichtete über seine musikalischen Pläne für das Stift im Jahr 2015

3 Die Mitglieder erhielten brandneue Abzeichen (r. Pater Johannes Messner)

Jungbürger feierten

Die Jahrgänge 1992 bis

1997 wurden zur Jungbürgerfeier

2015 im

März in Stams eingeladen.

53 junge Männer

und Frauen und damit

etwa die Hälfte folgten

der Einladung und trafen

sich zunächst zur

Festmesse in der Pfarrkirche

und dann zum

Festakt im Mehrzwecksaal der

Neuen Mittelschule. Bei einer »Millionenshow«

konnten sie ihr Wissen

über Stams beweisen. Am Foto

oben rechts: v.l. Pater Michael,

Vize-Bgm. Gerhard Wallner, Bgm.

Franz Gallop, LP Herwig van Staa,

Abt German Erd, am Foto rechts

die Gelöbnissprecher Jacqueline

Abfalter und Dominik Köll.

2

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16. APRIL 2015 43


K.E.M. Montage GmbH in Stams verbindet, bildet aus und stellt ein!

Breitbandausbau – FttH · Derzeit

wird viel über den Breitbandausbau

diskutiert, der schnelleres Internet

auch im ländlichen Raum bringen

soll. Man setzt dabei auf Laserlicht,

das über 0,009 mm dünne Glasfasern

bis ins Haus geht: FttH – Fiberto-the-Home.

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Strukturierte Verrohrung · Um auch in Zukunft flexibel

zu sein, werden die Glasfasern in einer strukturierten

Verrohrung realisiert. Derzeit wird zum Beispiel in

Stams, Mötz und Silz ein flächendeckendes Minirohrnetz

(14 mm bzw. 7 mm Speedpipes) aufgebaut. In

diese Leerrohre werden dann Glasfaserkabel zu den

einzelnen Häusern, Schulen und Betrieben mit Luft eingeblasen.

Laser · Der verwendete Laser ist für das

menschliche Auge unsichtbar, aber trotzdem

gefährlich. Nicht in den Laserstrahl / Stecker blicken!

K.E.M. Montage GmbH · 1994 als Technisches Büro gegründet,

besteht die K.E.M. Montage seit 2004 in der jetzigen

Form. Eigentümergeführt ist das Unternehmen an

6 Standorten in ganz Österreich vertreten und beschäftigt

derzeit 109 Mitarbeiter. Als ISO 9001 zertifiziertes Unternehmen

bietet die K.E.M. Montage Dienstleistungen

wie Glasfaser- und Kupfer-Kabelmontagen an.

Standort Stams · Seit 2008 gibt es eine Niederlassung

im Gewerbegebiet Stams mit 40 Mitarbeitern. Die gute

Verkehrsanbindung sowie attraktive Rahmenbedingungen

wie Fernwärme und Grundstücksgröße ließen bis

jetzt keinen Zweifel an der Standortwahl aufkommen.

Nachhaltiger Mitarbeiteraufbau · Zusätzlich zur regulären

Personalaufstockung findet derzeit in Zusammenarbeit

mit dem Arbeitsmarktservice AMS/AMG ein

3-monatiges Schulungsprogramm statt. In dieser Qualifizierung

nach Maß werden 9 branchenfremde Personen

in den Grundfertigkeiten des Kabelmonteurs geschult.

Um langfristig qualifizierte und motivierte Mitarbeiter

zu erhalten, lernen die Teilnehmer neben der direkt

notwendigen Arbeitstechnik auch relevante Grundlagen

in verwandten Themen. Entsprechendes persönliches

Engagement vorausgesetzt, haben die Teilnehmer

die Möglichkeit, über zirka zwei Jahre zu vollwertigen,

selbstständigen Kabelmonteuren aufzusteigen.

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Kindergarten auf Expansionskurs…

Spatenstich der Bauverantwortlichen in der Kindergarten-

Sandkiste (links), dann wird auf das Gelingen des Projekte angestoßen

(oben) v.l. Schwester Renate (Oberin der Don-Bosco-Schwestern), Vize-Bgm. Gerhard Wallner, Bgm. Franz Gallop und KG-Leiterin Elisabeth Pranter

Fotos: Offer

Bald haben die Platzprobleme

ein Ende, kürzlich erfolgte der

Spatenstich zum Ausbau des

Kindergartens in Stams.

Der Kindergarten wird seit mehr

als 50 Jahren von den Don-Bosco-

Schwestern betrieben, die Gemeinde

Stams trägt die Betriebskosten,

derzeit werden 41 Kinder

in zwei Gruppen betreut. Als zweiter

Gruppenraum steht nur der

ehemalige Bewegungsraum im 1.

OG zur Verfügung. Darüber hinaus

betreiben die Don-Bosco-

Schwestern einen Hort für Schüler

der Volksschule und NMS im

Konventgebäude. Der geplante

Zubau ist notwendig, um den Kindergarten

von den übrigen Einrichtungen

des Ordens zu trennen

und zeitgemäße Räume zu schaffen.

Die Zahl der Kindergartenkinder

wird in den nächsten Jahren

steigen. Die geplante Erweiterung

belässt die bestehenden

Räume weitgehend unverändert,

adaptiert sie aber auf einen zeitgemäßen

Standard. Im Westen wird

ein Zubau mit einer Nutzfläche

von 229 m² ebenerdig und 192 m²

im Obergeschoss errichtet. Dort

werden alle für den Kindergarten

notwendigen Räumlichkeiten

Platz finden. Die Räume des Zubaus

sind barrierefrei erreichbar

und funktionell einander zugeordnet.

Die Gemeinde wird das Gebäude

errichten und mit dem Betrieb

des Kindergartens – wie bisher

– die Don-Bosco-Schwestern

beauftragen. Die Kosten werden

auf ca. 1,3 Mio. Euro geschätzt

und werden von der Gemeinde

Stams, Land Tirol, Schul- und

Kindergartenbaufonds und GAF-

Mitteln getragen, die Bauarbeiten

sollten bis zum Jahresende 2015

abgeschlossen werden.

44 16. APRIL 2015


extra-monat stams

Theater zwischen Himmel und Hölle

Wie es wohl ist, am Weg nach

„oben“ oder nach „unten“? Eine

Frage, die die Stamser Dorfbühne

in der Komödie von

Wolfgang Binder auf originelle

Art und Weise versucht zu beantworten.

Bis Ende April gibt es

noch drei Vorführungen.

Zum Stück »Irgendwo im Nirgendwo«:

Verkehrsunfall mit tödlichem

Ausgang. Für den jungen

Markus Walther ist das Leben zu

Ende, bevor es richtig begonnen

hat. Dabei war er gerade auf dem

Weg zu seiner Freundin Katrin, um

im Haus deren Eltern seinen "Antrittsbesuch"

zu machen. Nun aber

ist die Frage: Himmel oder Hölle?

Eine Frage, die sich für Frau Düwel

und Herrn Engelen, den Vertretern

dieser "Institutionen", nicht so

ohne weiteres beantworten lässt,

dafür war der Lebens(ver)lauf des

jungen Mannes nicht eindeutig

genug. Deshalb wird Markus kurzerhand

zur Erde zurückgeschickt.

Gelingt es ihm, innerhalb von 24

Stunden ausnahmslos die Wahrheit

zu sagen, wäre ihm ein Platz im

Himmel sicher. Andernfalls ginge

der Fahrstuhl für ihn nach unten.

Einem Kindheitstraum folgend bemüht,

in den Himmel zu kommen,

sieht sich Markus allerdings gezwungen,

pikante Details aus dem

außerehelichen Liebesleben einiger

Familienmitglieder seiner einstmals

Zukünftigen preis zu geben... Turbulente

Szenen auf der Bühne sind

vorprogrammiert...

Die Dorfbühne Stams wurde im

Juni 2007 nach einem halben Jahrhundert

Theaterpause wieder zum

Leben erweckt. Auf eine Postwurfsendung

und ein Theatertreffen

meldeten sich innerhalb von zwei

Monaten 21 interessierte Frauen

und Männer aller Altersklassen.

Ende Juli 2007 wurde im Widum

die Gründungsversammlung abgehalten.

Seitdem wird jährlich ein

Stück einstudiert. Das bedeutet für

die Laiendarsteller drei Monate

Die Stamser Dorfbühne unter der Regie von Toni Schatz (links sitzend)

Proben. „Aber wenn es man dem

Publikum ein wenig den Alltag verschönern

kann und es zum Lachen

und zum Applaudieren bringen

kann, ist das für alle der schönste

Lohn,“ meint Obfrau Claudia Gallop.

„Bedanken möchten wir uns

bei unseren Hausdamen, den Don-

Bosco-Schwestern, für ihre immer

freundliche und liebenswerte Aufnahme

in ihrem Haus, in dem wir

seit unserer Gründung zu Gast sein

dürfen.“ Premiere war bereits am

10. April, die nächsten Termine: So

19.4. 18 Uhr, Fr 24. und Sa. 25.4.

jeweils um 20 Uhr im Festsaal des

Don Bosco-Hauses.

Karten-Tel. Mo- Do 17-19 Uhr,

0680/2305387.

Infos: www.stamser-dorfbuehne.at

Foto: Dorfbühne Stams

16. APRIL 2015 45


extra-monat stams

Viel »Viecherei« im Theaterstadl

Schon 2014 bevölkerten Meerschweinchen,

Ziegen und Co.

den Stamser Theaterstadl, auch

2015 können sich Interessierte

jeden Montag einmal bis September

zum Erfahrungs- und

sonstigem Austausch treffen.

Die Zusammenarbeit des Kleintierzuchtvereins

T 16 Tschirgant

und dem kleinen Bezirkstheater

führte zu zwei Kleintiermärkten

mit jeweils fast 30 Ausstellern im

letzten Jahr, die großen Anklang

fanden. „Jeder kann seine Tiere

bringen, eine Vereinsmitgliedschaft

ist nicht zwingend,“ erklärt Organisator

und Ausstellungsleiter des

T16 Tschirgant Peter Gstrein. Natürlich

sollten die Tiere gesund

sein, in den Stadl dürfen Kaninchen,

Geflügel,

Vögel,

Meerschweinchen,

Ziegen

und Schafe.

„Hunde, Katzen,

Frettchen

und exotische

Tiere nehmen

wir bei der

Ausstellung

nicht auf, die

müssen draußen bleiben.“

Der Kleintierzuchtverein T 16

Tschirgant hat derzeit etwas mehr

als 20 Mitglieder, die im Inntal

von Oberhofen bis Schönwies und

im Ötztal wohnen. Peter Gstrein

selbst ist leidenschaftlicher Kaninchenzüchter,

ca. 20 Mutter- und

Jungtiere tummeln sich in seinem

Zuhause. Der Markt für Interessierte

Tierbesitzer war ihm ein großes

Anliegen: „Im Unterland und

im Außerfern gibt es regelmäßige

Märkte, nur in unserer Gegend

bisher noch nicht.“ Anfang November

soll eine abschließende

Ausstellung der Oberländer Kleintierzuchtverein

mit Prämierung

der Tiere im Theaterstadl stattfinden.

Der Oberländer Kleintiermarkt

in Stams findet jeweils am

Sonntagvormittag von 8 bis 13

Uhr statt und zwar an folgenden

Terminen: 19. April, 17. Mai,

21. Juni, 19. Juli, 16. August

und 20. September.

Fotos: Archiv mein monat

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ihres 90. Geburtstages

und Maria

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ter Kurt Heel und

Vizebürgermeisterin

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besten Glückwünsche

der Gemeinde Inzing. Maria Staudacher, 90 Maria Jenewein, 95

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16. APRIL 2015 47

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