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02.04.2016 Lindauer Bürgerzeitung

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LINDAUER<br />

<strong>Bürgerzeitung</strong><br />

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)<br />

2. April 2016 · Ausgabe KW 13/16 · an alle Haushalte<br />

ANSICHTEN<br />

Ingo Jausovec,<br />

Fahrradhändler<br />

in Lindau<br />

Die Radler stehen schon in<br />

den Startlöchern. Jetzt, wo<br />

das langersehnte Radlerwetter<br />

endlich da ist, werden<br />

wieder Hunderte die<br />

Straßen unsicher machen.<br />

Einigen geht es zu langsam<br />

voran, andere eiern<br />

mit nicht verkehrstauglichen<br />

Drahteseln umher.<br />

Und dann kommt noch<br />

seit geraumer Zeit eine<br />

wilde Klientel dazu: die<br />

älteren Wiedereinsteiger<br />

auf ihren Pedelecs.<br />

Da wird geklingelt,<br />

gedrängelt, gemault und<br />

manchmal auch der Vogel<br />

gezeigt...<br />

Damit jeder glücklich und<br />

sicher von A nach B<br />

kommt, gilt es, auf andere<br />

Rücksicht zu nehmen und<br />

sein Zweirad auf Verkehrstauglichkeit<br />

prüfen<br />

zu lassen!<br />

In diesem Sinne:<br />

Allzeit eine gute Fahrt!<br />

(Mehr zum Thema auf S. 18)<br />

Erscheinungstermine<br />

Ihre nächste BZ erscheint<br />

Samstag, 16.04.2016<br />

Samstag, 30.04.2016<br />

Einkaufen:<br />

Kunstauktion<br />

Das Hochzeitsgeschenk der<br />

Stadt Lindau an die Prinzessin<br />

von Bayern kommt<br />

unter den Hammer. S. 6<br />

Essen und Trinken:<br />

75. Jubiläum<br />

Familie Grättinger führt<br />

seit drei Generationen das<br />

Gasthaus zum Sünfzen auf<br />

der Insel Lindau. S. 8-9<br />

Mobil:<br />

Mountainbikeverrückte<br />

Die Radstation Lindau startet<br />

mit Frühjahsfest in ihr<br />

20. Geschäftsjahr. S. 17<br />

Knoten am Berliner Platz ist schwer zu lösen<br />

Zwei Varianten zur Lösung der Verkehrsprobleme bleiben übrig und werden geprüft<br />

Mit der Inbetriebnahme des<br />

Fernbahnhofs „Lindau-Reutin“<br />

im Jahr 2020 wird ein<br />

wichtiger Meilenstein auf dem<br />

Weg zu mehr klimafreundlicher<br />

Mobilität in Lindau erreicht.<br />

Damit der neue Bahnhof<br />

seine positive Wirkung<br />

voll entfalten kann, müssen<br />

die Verkehrsbedingungen im<br />

zukünftigen Bahnhofsbereich<br />

am Berliner Platz verbessert<br />

werden.<br />

Der Berliner Platz ist der am<br />

stärksten befahrene Verkehrsknoten<br />

Lindaus. Der vorhandene<br />

Kreisverkehr verknüpft<br />

die Bundesstraße, die Staatsstraße<br />

und die städtische Rikkenbacher<br />

Straße miteinander.<br />

Zusätzlich sind das Einkaufszentrum<br />

Lindaupark<br />

und die Bahnanlagen angebunden.<br />

Wegen der Bedeutung<br />

des Verkehrsknotens im<br />

Straßennetz und der ungenügenden<br />

Verkehrsqualität auf<br />

den zuführenden Straßen<br />

muss dringend gehandelt<br />

werden. Neben den beschriebenen<br />

Behinderungen für<br />

den motorisierten Verkehr<br />

soll der zukünftige Berliner<br />

Platz auch die vorhandenen<br />

Nachteile für die Fußgänger<br />

und Radfahrer beseitigen. Sichere<br />

Radverkehrsanlagen<br />

und Fußwege müssen über<br />

den Berliner Platz geführt<br />

werden.<br />

Im günstigsten Fall gelingt<br />

es, auf Basis des „Klimafreundlichen<br />

<strong>Lindauer</strong> Mobiliätskonzeptes“<br />

(KLiMo), den Bereich<br />

z w i s c he n Fe r nba h n hof,<br />

Lindaupark und Rickenbacher<br />

Straße städtebaulich aufzuwerten<br />

und zu einer Mobilitätsdrehscheibe<br />

für Lindau zu<br />

entwickeln. Besonders wichtig<br />

ist die optimale Vernetzung<br />

der einzelnen Verkehrsarten.<br />

Derzeit prüft die Stadtverwaltung,<br />

wo und wie Stadtbus, Regionalbus,<br />

Radfahrer mit entsprechenden<br />

Fahrradabstellanlagen<br />

und Fußgängerverkehr<br />

optimal mit dem Bahnhof<br />

verknüpft werden können.<br />

Zusätzlich sind auch ein Fernbushalt<br />

und ein Parkhaus im<br />

Bereich Berliner Platz sinnvoll.<br />

Der Berliner Platz ist eine verkehrstechnische Herausforderung.<br />

Bei der Bürgerbegehung im<br />

vergangenen Jahr und beim<br />

KLiMo-Bürgerdialog am 2.<br />

März brachten die <strong>Lindauer</strong><br />

Anregungen und Wünsche<br />

ein und diskutierten über die<br />

verkehrstechnisch möglichen<br />

Knotenpunktformen.<br />

Die Stadt Lindau hat hierzu<br />

sieben Varianten untersucht<br />

und anhand der Kriterien<br />

„Rad- und Fußverkehr“, „motorisierter<br />

Individualverkehr“<br />

und „Flächeninanspruchnahme/Anbindung<br />

Bahnhof“<br />

bewertet. Für drei sinnvoll<br />

erscheinende Varianten<br />

gibt es Konzeptskizzen unter<br />

(w w w.gtl-lindau.de/Mobiliätsplanung)<br />

im Internet in<br />

der Präsentation zum KLiMo-<br />

Bürgerdialog.<br />

Nur zwei Varianten könnten<br />

nach den bisherigen Berechnungen<br />

die Anforderungen<br />

der Straßenbaubehörde<br />

erfüllen:<br />

Variante – Fly-Under<br />

Die Variante eines Fly-Under,<br />

einer Unterfahrung des<br />

Knotenpunkts in Ost-West-<br />

Richtung, hat deutliche Vorteile<br />

hinsichtlich der Verkehrsqualität.<br />

Durch einen oberirdischen<br />

Kreisverkehr mit<br />

sämtlichen vorhandenen Armen<br />

sowie den neuen Anschluss<br />

an den Bahnhof wären<br />

zukünftig alle möglichen<br />

Fahrbeziehungen gewährleistet.<br />

Zusätzlich können sichere<br />

Verkehrsanlagen für Radfahrer<br />

und Fußgänger geschaffen<br />

werden.<br />

Die große Flächeninanspruchnahme<br />

sowie eine<br />

Trennwirkung des Fly-Under-<br />

Bauwerks stehen den positiven<br />

verkehrstechnischen Aspekten<br />

entgegen.<br />

BZ Foto: UmbauStadt<br />

Variante - Kreuzung mit<br />

Lichtsignalanlage (LSA)<br />

Als einzige Variante ohne<br />

Kreisverkehr wird eine lichtsignalgeregelte<br />

Kreuzung geprüft,<br />

welche ebenso wie der<br />

Fly-Under Verbesserungen in<br />

der Leistungsfähigkeit erzielt.<br />

Durch die Knotenpunktform<br />

und die benötigten Aufstellflächen<br />

sind in dieser Variante<br />

nicht alle Abbiegebeziehungen<br />

am Knoten möglich.<br />

Die schlanke Ausführung<br />

sorgt im Gegenzug allerdings<br />

für einen hohen Flächengewinn,<br />

durch den insbesondere<br />

die Achse Bahnhof-Lindaupark<br />

für Fußgänger ebenerdig<br />

gestärkt wird. Der Vorplatz<br />

beim Lindaupark könnte zu einem<br />

Stadtplatz mit hoher Aufenthaltsqualität<br />

werden. Die<br />

Tiefga ragen z u fa h r t z u m<br />

Lindaupark müsste bei dieser<br />

Variante von hinten erfolgen.<br />

Für Radfahrer und Fußgänger<br />

können separate Verkehrsanlagen,<br />

gesichert durch Ampeln,<br />

eingerichtet werden.<br />

Derzeit wird die Variante<br />

„Kreuzung mit LSA“ geprüft.<br />

Im Anschluss erfolgt die Abstimmung<br />

mit dem Staatlichen<br />

Bauamt in Kempten<br />

(Straßenbaulastträger), dem<br />

Lindaupark, der Polizei und<br />

den Anliegern. Nach derzeitigem<br />

Projektplan soll der Werkausschuss<br />

der GTL am 31. Mai<br />

2016 eine Empfehlung für die<br />

zukünftige Knotenpunktform<br />

abgeben.<br />

Ihre Meinung ist uns wichtig.<br />

Bitte senden Sie Ihre Anregungen<br />

zur „Mobilitätsdrehscheibe<br />

Berliner Platz“ bis 15.<br />

April 2016 an die Graten- und<br />

Tiefbaubetriebe Lindau (gtl@<br />

lindau.de).<br />

Kai Kattau<br />

Gesund leben:<br />

Neueröffnung<br />

Am 16. April öffnet die<br />

Gesundheitsschmiede in der<br />

Steigstraße ihre Tür. S. 22<br />

▶ Wandertipp<br />

Auf Schusters Rappen<br />

den Frühling<br />

am Überlinger See<br />

begrüßen Seite 24<br />

▶ Friedensräume<br />

Ab 10. April vielseitiges<br />

Programm<br />

und neue Installation<br />

Seite 14


2 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)<br />

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt (zunächst befristet für die<br />

Dauer von 2 Jahren) eine/n<br />

Sachbearbeiter/in für das Bürgerbüro<br />

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:<br />

– Meldeangelegenheiten (An,- Ab,- und Ummeldungen, Auskünfte,<br />

Bescheinigungen, Führungszeugnisse etc.)<br />

– Erteilung von Melderegisterauskünften<br />

– Mitarbeit bei Wahlen<br />

– Bürgerberatung in einem modernen, serviceorientierten Kundenbereich<br />

mit hoher Dienstleistungsqualität<br />

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage<br />

www.lindau.de.<br />

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis<br />

spätestens 15.04.2016 an die unten stehende Adresse.<br />

© Hari Pulko<br />

Verkauf/Vergabe eines Erbbaurechts<br />

für das Hoyerbergschlössle<br />

Die Stadt Lindau (Bodensee) ist Eigentümerin des Hoyerberg-Schlössles in<br />

Lindau (Bodensee), Hoyerbergstraße 64, das verkauft oder auf der Basis<br />

eines Erbbaurechtes vergeben werden soll. Das Gebäude wurde im Jahr<br />

1854 erbaut und bedarf einer Sanierung unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher<br />

Richtlinien. Bisher wurde es als Restaurant genutzt.<br />

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie auf unserer Homepage www.<br />

lindau.de .<br />

Die Gebote sind schriftlich unter Beifügung eines Nutzungskonzeptes<br />

in einem verschlossenen Briefumschlag mit der Aufschrift „Hoyerbergschlössle“<br />

bei der Stadt Lindau (B) abzugeben<br />

bis 15. Mai 2016.<br />

Für Fragen wenden Sie sich bitte an:<br />

Stadt Lindau<br />

(Bodensee)<br />

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,<br />

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08<br />

Die Lindau Tourismus und Kongress GmbH sucht zur Verstärkung ihres Teams<br />

zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n<br />

Medienredakteur/in<br />

(Online und Print)<br />

Ihr wesentliches Aufgabengebiet<br />

Stadt Lindau<br />

(Bodensee)<br />

Stadt Lindau (B), Abteilung Liegenschaften,<br />

Bregenzer Str. 4, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-2 24<br />

Anzeige<br />

- Erstellung/Redaktion von Texten/Content für sämtliche Print- und<br />

Onlinemedien (inkl. Newsletter, digitale und soziale Medien)<br />

- Aufbau, Betreuung und Entwicklung des Pressebereiches (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)<br />

- Projektunterstützung in verschiedenen Bereichen des touristischen<br />

Marketings & Vertriebs<br />

Sie verfügen über einen Studienabschluss, idealerweise mit Fachrichtung<br />

Journalismus/PR und haben bereits journalistische Erfahrung im touristischen<br />

Marketing. Sie sind kreativ, text- und formulierungssicher. Sie besitzen Organisationstalent<br />

und verfügen über eine hohe strukturierte und strategische<br />

Arbeitsweise. Sie gehen sicher mit den gängigen CMS-Programmen um und<br />

haben sehr gute MS-Office-Kenntnisse.<br />

Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Gehaltsvorstellungen und frühestem Eintrittstermin<br />

senden Sie bitte bis zum 30. April 2016 an die Lindau Tourismus und<br />

Kongress GmbH, Geschäftsführung, Alfred-Nobel-Platz 1, 88131 Lindau oder per<br />

E-Mail an carsten.holz@lindau-tourismus.de.<br />

w w w. l i n d a u - t o u r i s m u s . d e<br />

Unterreitnau soll Breitbandanschluss bekommen<br />

Förderprogramm des Freistaats soll bei der Finanzierung helfen<br />

Die Bewohner von Unterreitnau,<br />

Rickatshofen und Bechtersweiler<br />

dürfen auf eine<br />

schnellere Internetverbindung<br />

hoffen. Der Finanzausschuss<br />

der Stadt Lindau hat in<br />

nicht-öffentlicher Sitzung beschlossen,<br />

dass sich die Stadt<br />

am Förderprogramm des Freistaats<br />

Bayern zum Aufbau von<br />

Hochgeschwindigkeitsnetzen<br />

beteiligen soll. Dies gab Oberbürgermeister<br />

Dr. Gerhard<br />

Ecker jetzt bekannt.<br />

In das Förderprogramm kommen<br />

nur bebaute Bereiche, die<br />

in der Karte der Bundesnetzagentur<br />

von 2014 als weiße<br />

Flecken eingezeichnet sind.<br />

Dazu gehört die gesamte Gemarkung<br />

Unterreitnau mit den<br />

jeweiligen Weilern und Gehöften.<br />

Diese „weißen Flecken“<br />

weisen Übertragungsraten unterhalb<br />

der Grundversorgung<br />

von 50 Mbit/s im Download<br />

und maximal zwei Mbit/s im<br />

Upload auf.<br />

Dies trifft auf die fast 170<br />

Haushalte in der Gemarkung<br />

Unterreitnau zu, die schon lange<br />

auf eine bessere Internetanbindung<br />

hoffen. Der Ausbau<br />

dürfte für diesen Bereich ungefähr<br />

eine Million Euro kosten.<br />

Für diese Summe wird eine<br />

Wirtschaftlichkeitsberechnung<br />

auf sieben Jahre angestellt.<br />

Berechnungen des Sigmarszeller<br />

Büros Daeges gehen<br />

davon aus, dass sich bis dahin<br />

eine Summe von ungefähr<br />

350.000 Euro nicht refinanzieren<br />

lässt. Davon müsste die<br />

Stadt aus den Erträgen ungefähr<br />

105.000 Euro bezahlen,<br />

der Freistaat würde dann den<br />

Rest übernehmen.<br />

Dr. Gerhard Ecker hofft,<br />

dass sich in einer Ausschreibung<br />

Anbieter zu diesen Konditionen<br />

melden: „Die Datenleitungen<br />

sind sowohl für die<br />

dortigen Betriebe und Vermieter,<br />

als auch die Privathaushalte,<br />

von immenser Wichtigkeit.<br />

Wir werden dadurch die Infrastruktur<br />

im Ortsteil Unterreitnau<br />

massiv verbessern.“ JW<br />

Das Bürger- und Ordnungsamt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung<br />

eine<br />

Schulanmeldung an den Grundschulen in der Stadt Lindau (B)<br />

für das kommende Schuljahr<br />

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, am Mittwoch, 13. April 2016, von 14.00 – 18.00 Uhr, findet an den<br />

Grundschulen in der Stadt Lindau (B) die Schulanmeldung für schulpflichtig werdende Kinder statt.<br />

Alle Kinder müssen an der öffentlichen Grundschule, in deren Sprengel sie wohnen, angemeldet werden.<br />

Schulpflichtig werden alle Kinder die bis zum 30. September dieses Jahres sechs Jahre alt werden, also spätestens am<br />

30. September 2010 geboren sind.<br />

Die öffentliche Bekanntmachung erfolgt im Amtsblatt der Stadt Lindau (B) – <strong>Lindauer</strong> <strong>Bürgerzeitung</strong> – am Samstag,<br />

02. April 2016.<br />

Die Erziehungsberechtigten sollen persönlich mit dem Kind zur Schulanmeldung kommen. Wenn sie verhindert sind,<br />

sollen sie einen Vertreter bevollmächtigen das Kind zur Schulanmeldung zu begleiten.<br />

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:<br />

– Geburts- oder Abstammungsurkunde Ihres Kindes<br />

– Bescheinigung des Gesundheitsamtes über die Teilnahme an der Schuleingangsuntersuchung.<br />

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Grundschule.<br />

Die Schulanmeldung ist bei folgenden Grundschulen möglich:<br />

1. Grundschule Lindau-Insel, Barfüßerplatz 3-5, Tel. 0 83 82/94 45 21<br />

2. Grundschule Lindau-Aeschach, Langenweg 48-50, Tel. 0 83 82/94 45 51<br />

3. Grundschule LindauHoyren, Hoyerbergstr. 33, Tel. 0 83 82/94 45 81<br />

4. Grundschule Lindau-Reutin-Zech, Schulstr. 23 und Leiblachstr. 8, Tel. 0 83 82/9 11 17 20<br />

5. Grundschule Lindau-Oberreitnau, Hepachstr. 9, Tel. 08382-944591<br />

Mit freundlichen Grüßen<br />

gez. Marion Miller<br />

Marktaufsicht für den Wochenmarkt<br />

Zeitlicher Tätigkeitsumfang<br />

Anwesenheit bei Marktbeginn ca. 07.00-08.00 Uhr und bei Marktende ca. 13.30-14.00 Uhr. Bei Bedarf auch eventuell<br />

zu anderen Uhrzeiten. Tel. Erreichbarkeit sollte gewährleistet sein. Markttage von April – Oktober, Wochenmarkt<br />

Mittwoch und Samstag und von November – März, Wochenmarkt nur Samstag<br />

Tätigkeiten<br />

Zuweisung von Einzelstandplätzen, Vereinnahmen der Gebühren, Sicherstellung der Einhaltung der Marktsatzung,<br />

u.a..<br />

Vergütung<br />

Durchschnittlich 14 Stunden im Monat bei Vergütung in der Entgeltgruppe 2<br />

Für nähere Auskünfte steht Ihnen Herr Dieter Winklmeier (Tel.: 0 83 82/91 83 19) gerne zur Verfügung.<br />

Wir freuen uns auf Ihre kurze schriftliche Bewerbung bis spätestens 15.04.2016 an die unten stehende Adresse<br />

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,<br />

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108<br />

Klick dich rein und du weißt mehr!<br />

Stadt Lindau<br />

(Bodensee)<br />

Stadt Lindau<br />

(Bodensee)<br />

www.lindau.de


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

3<br />

Stadtgärtnerei setzt Impulse passend zu Picasso<br />

Erste Farbakzente in die Grünanlagen und dem Begleitgrün<br />

Im Zierpflanzenbereich der<br />

Stadtgärtnerei sind bis Ostern<br />

für den Frühjahrsflor<br />

mehr als 70.000 Pflanzen<br />

produziert und etwa 20.000<br />

Blumenzwiebeln vor gezogen<br />

worden. Für die Sommerbepflanzung<br />

ab Pfingsten werden<br />

nochmals 45.000 Pflanzen<br />

benötigt.<br />

Den Frühjahrsflor hat die<br />

Stadtgärtnerei rechtzeitig zu<br />

Ostern gepflanzt. Auf der Insel<br />

am Seehafen, der Maximilianstraße<br />

und an weiteren Stellen<br />

auf dem Festland stehen wieder<br />

die bewährten Granittröge.<br />

An der Spielbank, im Stadtgarten,<br />

Oskar-Groll-Anlage, an<br />

den Kreisverkehren auf der Insel<br />

und an weiteren Standorten<br />

sind die Beete wieder bepflanzt.<br />

Hier wurden auch neue Blühgehölze<br />

wie Zierkirschen, Magnolien,<br />

Forsythien und Zierjohannisbeeren<br />

mit in die Tröge und<br />

Wechselflorbeete integriert.<br />

Als Besonderheit in der<br />

Frühjahrspflanzung haben<br />

sich die Garten- und Tiefbaubetreibe<br />

(GTL) für dieses Jahr<br />

den Europaplatzkreisel vorgenommen.<br />

Passend zur Picassoausstellung<br />

wollten sie mit einer<br />

kleinen Installation mit<br />

roten Töpfen und Holzpinseln,<br />

die Farb-Wassergläser darstellen<br />

sollen, und Picasso als<br />

Schrift gepflanzt, die Ausstellung<br />

ins temporäre Grün aufnehmen.<br />

Da im Museum als<br />

eine Attraktion eine Vogelskulptur<br />

zu sehen ist, haben die<br />

Stadtgärtner eine Friedenstaube<br />

skizziert und mit aufgestellt.<br />

Als nächstes Highlight werden<br />

20.000 Blumenzwiebeln<br />

blühen, die teils von Hand und<br />

vergangenes Jahr erstmalig mit<br />

einem speziellen Kleintraktor<br />

maschinell in ungefähr ein Meter<br />

breiten Blühbändern in speziell<br />

abgestimmten Farbmischungen<br />

eingebracht wurden.<br />

Diese Bänder ziehen sich vom<br />

Lotzbeckpark über den Bahndamm,<br />

in Rasenflächen auf der<br />

Hinteren Insel bis zur Spielbank<br />

und der Oskar-Groll-Anlage.<br />

Im Zug der Kunstausstellung<br />

gibt es wieder eine Zusammenarbeit<br />

mit dem Kulturamt. Die<br />

Stadtgärtnerei sorgt für eine<br />

wechselnde Begleitpflanzung,<br />

angelehnt an die südländische<br />

Herkunft Picassos. Hier stellte<br />

<strong>Lindauer</strong> Stadtbus fährt jetzt schneller<br />

Rickenbacher Straße ist jetzt unechte Einbahnstraße<br />

Die erste der im Stadtrat am 24.<br />

Februar beschlossenen Maßnahmen<br />

zur Beschleunigung<br />

des <strong>Lindauer</strong> Stadtbusses ist<br />

umgesetzt. Die Rickenbacher<br />

Straße ist seit Gründonnerstag<br />

ab der Einmündung Buttlerhügel<br />

stadteinwärts nunmehr<br />

für den Durchgangsverkehr<br />

gesperrt. Die Durchfahrt in<br />

Richtung Kreisverkehr Berliner<br />

Platz ist ab dort nur noch<br />

dem Linienverkehr und Radfahrern<br />

gestattet. Die Zufahrt zu<br />

den Geschäften am Buttlerhügel<br />

sowie bis zum Straßenzug<br />

„Buttlerhügel“ bleibt möglich;<br />

auch stadtauswärts bleibt die<br />

Rickenbacher Straße ab dem<br />

Berliner Platz unverändert befahrbar.<br />

vor der Eröffnung am Cavazzen<br />

der Bauhof Holzkisten als<br />

Hochbeete und Pflanzgefäße<br />

um den Brunnen auf. Zudem<br />

wurden kleinere frühblühende<br />

Gehölze wie Schneeball, Duftblüte,<br />

weiße Forsythien und<br />

Magnolien in Kombination<br />

mit Frühjahrsflorpflanzen und<br />

verschiedenen Blumenzwiebeln<br />

eingepflanzt.<br />

Ab Pfingsten wird die Stadtgärtnerei<br />

hier passend zum<br />

Sommer auf südliches Flair<br />

umstellen. Dann werden auch<br />

die städtischen Palmen integriert.<br />

In städtischem Besitz<br />

befinden sich circa 250 Kübelpflanzen,<br />

darunter Raritäten<br />

und uralte Prachtexemplare.<br />

Die ältesten Palmen der Stadtgärtnerei<br />

sind vermutlich<br />

schon über 100 Jahre alt.<br />

Jan Wragge<br />

Am Europaplatz haben die Gärtner eine Hommage an Picasso<br />

gepflanzt.<br />

BZ-Foto: Jan Wragge<br />

Mit dieser Maßnahme soll erreicht<br />

werden, dass der Stadtbus<br />

– wie bei höherem Verkehrsaufkommen<br />

oftmals festzustellen<br />

war – nicht durch<br />

längere Rückstaus in der Rikkenbacher<br />

Straße vor dem<br />

Kreisverkehr Berliner Platz ausgebremst<br />

wird. Der Stadtbus<br />

kommt dann ohne längere<br />

Wartezeiten unmittelbar bis<br />

zur Haltestelle Lindaupark und<br />

kann von dort dann zügig weiter<br />

– durch entsprechende Ampelbeeinflussung<br />

in der Bregenzer<br />

Straße – in den Kreisverkehr<br />

einfahren.<br />

Mit dieser Neuregelung war<br />

es erforderlich, auch die Freihofstraße<br />

vor unnötigem<br />

Schleich-/Durchgangsverkehr<br />

zu schützen. Vor diesem Hintergrund<br />

darf nunmehr die<br />

Freihofstraße nur noch von der<br />

Münchhofstraße in Richtung<br />

Rickenbacher Straße befahren<br />

werden.<br />

Beide durch das Verkehrszeichen<br />

267 „Verbot der Einfahrt“<br />

beschilderten Bereiche gelten<br />

demnach als „unechte Einbahnstraßen“,<br />

das heißt dass<br />

hinter- beziehungsweise innerhalb<br />

des „gesperrten“ Straßenabschnitts<br />

in beide Fahrtrichtungen<br />

gefahren werden darf;<br />

ein Linksparken entgegen der<br />

Fahrtrichtung ist in diesen Bereichen<br />

– im Unterschied zu einer<br />

echten als solchen zu beschildernden<br />

Einbahnstraße –<br />

jedoch verboten.<br />

Als weitere Beschleunigungsmaßnahmen<br />

stehen für<br />

den Stadtbus bereits beauftragte<br />

Optimierungen der Beeinflussung<br />

von Lichtsignalanlagen<br />

an. Des Weiteren werden,<br />

sobald es die Bodentemperaturen<br />

zulassen, auch Busspuren<br />

auf der Seebrücke und in der<br />

Kolpingstraße markiert bzw.<br />

beschildert.<br />

Michael Stiefenhofer<br />

In der Rickenbacher Straße soll es jetzt seltener Stau geben und<br />

deshalb der Stadtbus schneller durchkommen. BZ-Foto: Michael Stiefenhofer<br />

AUF EIN<br />

WORT<br />

In Lindau zeigt sich nicht<br />

nur am Wetter und der täglich<br />

zunehmenden Zahl an<br />

Besuchern, dass es Frühling<br />

wird. Die Mitarbeiter der<br />

Garten- und Tiefbaubetriebe<br />

(GTL) haben die Stadt in den<br />

vergangenen Wochen mit<br />

viel Herzblut an vielen Stellen<br />

mit Pflanzen geschmückt.<br />

Die Blumenpracht<br />

am Europaplatz und am Kreisel<br />

an der Heidenmauer, in<br />

den Oskar-Groll-Anlagen sowie<br />

am Hafen – um nur ein<br />

paar Stellen zu nennen – sorgen<br />

für Frühlingsgefühle,<br />

auch wenn der Wettergott<br />

manchmal noch mit Sonne<br />

und Wärme geizt.<br />

Alljährlich lassen sich die<br />

Gärtner etwas Neues einfallen.<br />

So haben sie dieses Jahr<br />

Anspielungen auf die Picas-<br />

so-Ausstellung im Cavazzen in<br />

der Blütenpracht versteckt. Mit<br />

Einfallsreichtum und viel<br />

Kleinarbeit bringen sie die<br />

Stadt zum Erblühen. Dafür<br />

herzlichen Dank. Einfallsreichtum<br />

und Kleinarbeit sind auch<br />

die Grundlagen für eine Politik,<br />

die Lindau weiterbringt. Nur so<br />

werden wir die aktuellen Herausforderungen<br />

bewältigen<br />

können. Ich bin mir sicher,<br />

dass uns dies gemeinsam mit<br />

Ihnen gelingen wird. Die Bürgerbeteiligung<br />

zum städtebaulichen<br />

Wettbewerb für die Landesgartenschau<br />

und die Entwicklung<br />

auf der Hinteren Insel<br />

war ein weiterer Schritt zu einer<br />

blühenden Stadt Lindau.<br />

Amtsblatt Stadt Lindau<br />

(Bodensee)<br />

Ihr<br />

Dr. Gerhard<br />

Ecker,<br />

Oberbürgermeister<br />

Bürgerfragestunde<br />

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lindau (B) haben etwa einmal im<br />

Quartal die Möglichkeit, Fragen an die Stadt zu richten mit dem Antrag,<br />

dass diese in öffentlicher Sitzung des Stadtrates beantwortet werden<br />

(Bürgerfragestunde). Die Fragen sollen kurz gefasst sein und müssen eine<br />

Woche vorher schriftlich beim Oberbürgermeister eingereicht werden.<br />

Die nächste Bürgerfragestunde findet in der Stadtratssitzung am 20. April<br />

2016 statt.<br />

Wir bitten, die Fragen<br />

bis spätestens Mittwoch, 13. April 2016<br />

schriftlich beim Oberbürgermeister einzureichen.<br />

Ist der/die Fragesteller/in in der Sitzung nicht persönlich anwesend, stellt<br />

die Verwaltung die Antwort nur schriftlich zu (§ 33 Abs. 2 Satz 3 der Geschäftsordnung<br />

für den Stadtrat). In diesem Fall erfolgt keine Beantwortung<br />

in der Sitzung.<br />

Lindau (B), <strong>02.04.2016</strong><br />

gez.<br />

Dr. Gerhard Ecker<br />

Oberbürgermeister<br />

Saisonstart in der ERB<br />

Ausstellung mit historischen Stadtansichten<br />

Ab sofort ist die Ehemals<br />

Reichsstädtische Bibliothek<br />

(ERB) Lindau wieder geöffnet.<br />

Neben dem Bücherkubus mit<br />

seinen 13.000 historischen<br />

Büchern ist eine Kabinettausstellung<br />

mit dem Titel „Städte.<br />

Bilder. Bücher – Wie das Bild<br />

der Stadt Lindau in die Welt<br />

kam…“ zu sehen.<br />

Seit dem 16. Jahrhundert ist das<br />

Bild der Stadt Lindau in ungewöhnlich<br />

vielen Ansichten<br />

überliefert. Die ältesten erschienen<br />

in gedruckten Länder- und<br />

Städtebeschreibungen wie der<br />

Kosmographie des Basler Gelehrten<br />

Sebastian Münster. Sie<br />

waren derart weit ver breitet,<br />

dass das <strong>Lindauer</strong> Stadtbild einer<br />

großen Leserschaft europaweit<br />

bekannt wurde. Die Ansichten<br />

und Karten, die sie enthielten,<br />

wurden im Laufe der<br />

Zeit vielfach herausgelöst und<br />

sind daher meist auch als Einzelblätter<br />

überliefert.<br />

Die Kabinettausstellung präsentiert<br />

eine kleine Auswahl<br />

<strong>Lindauer</strong> Ansichten aus ERB<br />

und Stadtmuseum und lädt<br />

ein, im Lindau des 16. und 17.<br />

Jahrhunderts spazieren zu gehen.<br />

Kuratiert wurde die Ausstellung<br />

von der Kunsthistorikerin<br />

Dr. Sylvia Wölfle.<br />

Wo: Ehemals Reichsstädtische<br />

Bibliothek (ERB) Lindau<br />

im EG des Alten Rathauses –<br />

Eingang Reichsplatz;<br />

Wann: Dienstag bis Sonntag,<br />

14 bis 17.30 Uhr; Eintritt:<br />

frei; freiwillige Spende für die<br />

ERB erwünscht. Heiner Stauder


4 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)<br />

Vernissage wird zum gesellschaftlichen Höhepunkt<br />

OB Dr. Gerhard Ecker zeichnet Professor Roland Doschka mit Goldenem Bürgerring aus<br />

700 geladene Gäste haben<br />

die Vernissage der Ausstellung<br />

„Picassos Passionen“<br />

zu einem gesellschaftlichen<br />

Höhepunkt gemacht. Im Mittelpunkt<br />

des Abends stand,<br />

neben den Werken des Malergenies,<br />

Kurator Professor<br />

Roland Doschka. Oberbürgermeister<br />

Dr. Gerhard Ecker hat<br />

Ausstellungsmacher Doschka<br />

für seine „herausragenden<br />

Verdienste zum Wohle der<br />

Stadt Lindau“ mit dem Goldenen<br />

Bürgerring ausgezeichnet<br />

BEKANNTMACHUNG ÜBER DIE SCHULANMELDUNG<br />

IN DER STADT LINDAU (BODENSEE)<br />

Doschka ist neben Maja Dornier<br />

und Dr. Uwe Birk der dritte<br />

lebende Träger des Goldenen<br />

Bürgerrings. Im Juni wird<br />

die Stadt auch Professor Wolfgang<br />

Schürer für seine Verdienste<br />

um den Neubau der<br />

Inselhalle und die Reform der<br />

Nobelpreisträgertagung mit<br />

dem Goldenen Bürgerring ehren.<br />

Am Mittwoch, 13.04.2016, findet in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr in den unten genannten Grundschulen der Stadt<br />

Lindau(B) die<br />

Schulanmeldung<br />

statt. Anzumelden sind alle Kinder, die im folgenden Schuljahr erstmals schulpflichtig werden, also alle Kinder, die<br />

bis zum 30. September dieses Jahres sechs Jahre alt werden, somit spätestens am 30. September 2010 geboren sind.<br />

Die Schulanmeldung ist gesetzliche Pflicht. Sie besteht auch dann, wenn die Erziehungsberechtigten beabsichtigen,<br />

ihr Kind vom Besuch der Grundschule zurückstellen zu lassen.<br />

Anzumelden sind ferner Kinder, die im vorigen Jahr vom Besuch der Grundschule zurückgestellt wurden; der Zurückstellungsbescheid<br />

ist vorzulegen.<br />

Kinder, die im Oktober, November oder Dezember 2016 sechs Jahre alt werden, können von den Eltern ebenfalls angemeldet<br />

werden und werden bei der Schulaufnahme wie Kinder behandelt, die vor dem 01.Oktober sechs Jahre alt<br />

werden, falls negative Erkenntnisse über die Schulfähigkeit des Kindes dem nicht entgegenstehen. Der Elternwille<br />

wird in besonderem Maße berücksichtigt.<br />

Auch Kinder, die ab dem 01. Januar 2011 geboren sind, können angemeldet werden, wenn auf Grund der körperlichen,<br />

sozialen und geistigen Entwicklung zu erwarten ist, dass das Kind mit Erfolg am Unterricht teilnehmen wird - bei<br />

diesen Kindern ist ein schulpsychologisches Gutachten erforderlich.<br />

Alle Kinder müssen an der öffentlichen Grundschule, in deren Sprengel sie wohnen, oder an einer staatlich genehmigten<br />

privaten Volksschule angemeldet werden; das gilt auch dann, wenn die Erziehungsberechtigten die Genehmigung<br />

eines Gastschulverhältnisses beantragen wollen.<br />

Die Erziehungsberechtigten sollen persönlich mit dem Kind zur Schulanmeldung kommen. Wenn sie verhindert sind,<br />

sollen sie einen Vertreter beauftragen, das Kind zur Schulanmeldung zu führen.<br />

Die Erziehungsberechtigten und ihre Vertreter müssen bei der Schulanmeldung die nach dem Anmeldeblatt erforderlichen<br />

Angaben machen und durch Vorzeigen der Geburts- oder Abstammungsurkunde belegen.<br />

Ferner ist die vom Staatlichen Gesundheitsamt ausgestellte Bescheinigung über die Teilnahme bei der Schuleingangsuntersuchung<br />

vorzulegen.<br />

Sind mehrere Erziehungsberechtigte vorhanden, so müssen diese die Anmeldung im gegenseitigen Einverständnis<br />

vornehmen. In der Regel genügt zum Nachweis hierfür die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten auf dem Anmeldeblatt.<br />

In Zweifelsfällen und beim Antrag auf vorzeitige Schulaufnahme soll jedoch der andere Erziehungsberechtigte<br />

schriftlich zustimmen.<br />

Kinder, die in Heimen untergebracht sind, können auch vom Leiter des Heimes angemeldet werden.<br />

Bei der Schulanmeldung an öffentlichen Grundschulen erhalten die Erziehungsberechtigten einen Vordruck ausgehändigt<br />

für die in Art. 49 Abs.2 Satz 2 BayEUG vorgesehene Erklärung, ob sie der Zuweisung ihres Kindes in eine<br />

Klasse mit Schülern gleichen Bekenntnisses zustimmen, falls für den Schülerjahrgang zwei oder mehr Klassen (Parallelklassen)<br />

gebildet werden. Von der Ausgabe des Vordruckes wird abgesehen an Grundschulen, an denen mit Sicherheit<br />

eine Bildung von Parallelklassen nicht zu erwarten ist. Sind mehrere Erziehungsberechtigte vorhanden, so gilt<br />

für die Abgabe der Erklärung das gleiche wie bei der Schulanmeldung. Die Erklärung bleibt für die Dauer des Besuches<br />

der Grundschule wirksam, wenn sie nicht widerrufen wird. Der Widerruf wird bei der Änderung des Bekenntnisses<br />

sofort, im Übrigen erst bei Beginn des nächsten Schuljahres wirksam. Für die schriftliche Anmeldung sind das Anmeldeblatt<br />

und das Blatt für die genannte Erklärung bei der Grundschule erhältlich.<br />

Anmeldung an einer Schule für Behinderte und Kranke<br />

Blinde, gehörlose, körperbehinderte, sehbehinderte, schwerhörige, sprachbehinderte und geistig behinderte oder<br />

erziehungsschwierige Kinder können von ihren Erziehungsberechtigten statt an der Grundschule unmittelbar an einer<br />

für das Kind geeigneten öffentlichen oder staatlich genehmigten privaten Förderschule angemeldet werden. Im<br />

Übrigen gilt Abschnitt I) entsprechend. Im Landkreis Lindau (B) helfen hier das Sonderpädagogische Förderzentrum<br />

und das Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung, beide in Lindenberg, weiter<br />

Anmeldung für die Diagnose- und Förderklasse<br />

Kinder mit Entwicklungsstörungen und Teilleistungsschwächen müssen ebenfalls zu o.g. Termin an der zuständigen<br />

Grundschule vorgestellt werden. Sie werden dann zur Diagnostizierung an das Sonderpädagogische Förderzentrum in<br />

Lindenberg weiterverwiesen, wenn die Erziehungsberechtigten dem Besuch dieser Klassen zustimmen.<br />

Schulanmeldung ist Pflicht<br />

Erziehungsberechtigte, welche die ihnen obliegende Pflicht der Anmeldung eines Schulpflichtigen ohne berechtigten<br />

Grund vorsätzlich oder fahrlässig unterlassen, können nach Art. 119 Abs.1 Nr.1 BayEUG mit Geldbuße belegt werden.<br />

In der Stadt Lindau(B) bestehen folgende Grundschulen:<br />

Grundschule Lindau(B)-Insel, Anmeldestelle: Barfüßerplatz 3 - 5 Anmeldetermin: Mittwoch, 13.04.2016<br />

Grundschule Lindau(B)-Aeschach Anmeldestelle: Langenweg 48/50 Anmeldetermin: Mittwoch, 13.04.2016<br />

Grundschule Lindau(B)-Hoyren Anmeldestelle: Hoyerbergstr. 33 Anmeldetermin: Mittwoch, 13.04.2016<br />

Grundschule Lindau(B)-Reutin-Zech Anmeldestellen: Schulstr. 23 bzw. Leiblachstr. 8<br />

Anmeldetermin: Mittwoch, 13.04.2016<br />

Grundschule Lindau(B)- Oberreitnau Anmeldestelle: Hepachstr. 9 Anmeldetermin: Mittwoch, 13.04.2016<br />

Lindau (B), 17.12.2015<br />

gez.<br />

Novy, Schulamtsdirektor<br />

Amtsblatt Stadt Lindau<br />

(Bodensee)<br />

Zum sechsten Mal hat<br />

Doschka das <strong>Lindauer</strong> Stadtmuseum<br />

mit außergewöhnlicher<br />

Kunst gefüllt. Die bisherigen<br />

fünf Ausstellungen haben<br />

mehr als 300.000 Besucher<br />

angelockt Deshalb habe der<br />

Stadtrat beschlossen, Doschka<br />

zu dessen 75. Geburtstag den<br />

Goldenen Bürgerring zu verleihen,<br />

so Dr. Ecker.<br />

An der Vernissage nahmen,<br />

neben dem frühere badenwürttembergische<br />

Ministerpräsidenten<br />

Erwin Teufel, der<br />

die Laudatio hielt, unter anderem<br />

Lindaus Ehrenbürgerin<br />

Anneliese Spangehl, der frühere<br />

Arbeitgeberpräsident Dieter<br />

Hundt und Ferdinand<br />

Kirchhof, Vizepräsident des<br />

Bundesverfassungsgerichts<br />

teil.<br />

Neben den Sponsoren galt<br />

der Dank der Redner insbesondere<br />

den Leihgebern, die<br />

knapp ein halbes Jahr auf ihre<br />

Schätze verzichten. Namentlich<br />

nannte Doschka Angela<br />

Rosengart, die Picasso gekannt<br />

hat, von ihm gemalt worden<br />

ist und von Anfang an als<br />

Leihgeberin die <strong>Lindauer</strong> Ausstellungen<br />

unterstützt. JW<br />

Professor Roland Doschka (links) trägt sich ins Goldene Buch der<br />

Stadt ein, freundlich beobachtet vom ehemaligen Ministerpräsidenten<br />

Baden-Württembergs Erwin Teufel, Lindaus Oberbürgermister<br />

Dr. Gerhard Ecker, Ehefrau Gaby Doschka und Spaniens Vizekonsul<br />

Alvaro Blanco Volmer.<br />

BZ-Foto: Kulturamt/Christian Flemming<br />

Amtsblatt Stadt Lindau<br />

(Bodensee)<br />

Bekanntmachung:<br />

Stadt Memmingen; Errichtung eines<br />

IKEA-Einrichtungshauses und verschiedener<br />

weiterer Fachmärkte als Einkaufszentrum;<br />

Einleitung eines Raumordnungsverfahrens<br />

Die Stadt Lindau (B) gibt bekannt, dass die Unterlagen zur Einleitung eines<br />

Raumordnungsverfahrens vom 04. bis 29. April 2016 bei der Stadt Lindau<br />

(B), im Foyer des Stadtbauamtes, Bregenzer Straße 8, während der Dienststunden:<br />

Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und Mittwoch von<br />

14:00 Uhr bis 17:30 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme aus liegt.<br />

Wir weisen darauf hin, dass nach Beendigung der Auslegungsfrist am 29.<br />

April 2016 bis spätestens eine Woche danach Gelegenheit zur schriftlichen<br />

oder elektronischen Äußerung gegenüber der Stadt Lindau (B) oder der Regierung<br />

von Schwaben gegeben wird.<br />

Weitere Informationen erhalten Sie unter<br />

http://www.regierung.schwaben.bayern.de/Aufgaben/Bereich 2/<br />

Raumordnung/Raumordnungsverfahren.php?PFAD=:/index.php.<br />

Die Auslegung dient der Beteiligung der Öffentlichkeit im Raumordnungsverfahren.<br />

Rechtsansprüche werden hierdurch nicht begründet; die Verfolgung<br />

von Rechten in nachfolgenden Verfahren bleibt unberührt. Im<br />

Raumordnungsverfahren können nur überörtlich raumbedeutsame Belange<br />

Eingang finden.<br />

Äußerungen können bis spätestens eine Woche nach Beendigung der<br />

Auslegungsfrist bei der Kommune oder bei der Regierung von Schwaben<br />

schriftlich oder elektronisch abgegeben werden. Sie werden, soweit sie<br />

überörtlich raumbedeutsame Gesichtspunkte beinhalten, im Raumordnungsverfahren<br />

verwertet werden.<br />

Die Öffentlichkeit wird zu gegebener Zeit vom Ergebnis des Raumordnungsverfahrens<br />

(landesplanerische Beurteilung) durch ortsübliche Bekanntmachung<br />

unterrichtet werden.<br />

Lindau (B), den 18.03.2016<br />

STADT LINDAU (BODENSEE)<br />

gez. Dr. Gerhard Ecker<br />

Oberbürgermeister


AUS DEM STADTRAT 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

5<br />

Flüchtlinge<br />

CSU<br />

K. Schober<br />

Wohnraum<br />

FB<br />

G. Brombeiß<br />

In Lindau<br />

wird überall<br />

gebaut. Dringend<br />

benötigter<br />

Wohnraum<br />

entsteht.<br />

Immer mehr<br />

junge Familien<br />

finden in<br />

Lindau wieder<br />

Wohnungen.<br />

Manche Grundschule, deren<br />

Schließung bereits vorausgesagt<br />

wurde, hat wieder steigende<br />

Schülerzahlen.<br />

Hinzu kommt der zunehmende<br />

Bedarf an Ganztagsbetreuung<br />

an den Schulen. Die Stadt ist somit<br />

gefordert, ihre Prognosen<br />

für die städtischen Schulen zu<br />

überarbeiten und ihr Investitionsprogramm<br />

zu verstärken.<br />

Die Kinder sind unsere Zukunft.<br />

Ihre Ausbildung muss für die<br />

Stadt von höchster Bedeutung<br />

sein.<br />

Zweifellos<br />

Wie gehen wir<br />

mit diesem<br />

Thema in unserer<br />

Stadt<br />

und unserem<br />

Landkreis um.<br />

Was können<br />

wir tun, was<br />

müssen wir<br />

tun um Menschen<br />

zum<br />

bleiben in Ihrer Heimat zu bewegen.<br />

Diese Frage und die Kontroversen<br />

Diskussionen stellt<br />

sich die CSU Lindau und ladet<br />

deshalb zu einer Informationsveranstaltung<br />

mit unserem Bundesminister<br />

Dr. Gerd Müller,<br />

MdB am Freitag, den 08. April<br />

um 19.30 Uhr im Gewölbesaal<br />

des Evangelischen Hospital,<br />

Schmidgasse 18 ein. Wir würden<br />

uns freuen, Sie, Ihre Freund<br />

und Interessierte zu dieser öffentlichen<br />

Veranstaltung begrüßen<br />

zu dürfen.<br />

In unserer<br />

Stadt tut sich<br />

Einiges. Es<br />

geht vorwärts.<br />

So sehen es<br />

auch viele<br />

Bürger.<br />

Aber da tauchen<br />

schon FW<br />

L. Hander wieder die<br />

Neider und<br />

Besserwisser auf. Es wäre doch<br />

endlich einmal an der Zeit zusammen<br />

mit OB, Stadtrat, Bürgern<br />

und Verwaltung sich für<br />

die Zukunft unserer Heimatstadt<br />

einzusetzen und keinesfalls<br />

dem Anderen „die Butter<br />

auf dem Brot“ nicht zu gönnen.<br />

Nur zusammen, ohne Neid und<br />

Populismus kommen wir weiter.<br />

Das sind wir unserer Stadt und<br />

den kommenden Generationen<br />

schuldig.<br />

Ihre Hausaufgaben…<br />

FDP<br />

U. Jöckel<br />

vermutlich<br />

nicht richtig<br />

gemacht. Das<br />

haben bereits<br />

2012 die zuständigen<br />

Mitarbeiter<br />

der<br />

Verwaltung<br />

und Stadträte<br />

im Hinblick<br />

auf die Grundstücksverhandlungen<br />

beim Eichwaldbad.<br />

Versuchen Sie heute<br />

nur, von eigenen Fehlern und<br />

Versäumnissen abzulenken?<br />

Fakt ist, dass die Verhandlungen<br />

2013 nicht fortgeführt wurden.<br />

Diese mehr als 80.000 m2 werden<br />

teilweise für das neue Bad dringend<br />

benötigt und könnten einer<br />

vernünftigen Stadtentwicklung<br />

dienen. Wie naiv muss Mann/<br />

Frau sein, um zu glauben, dieses<br />

wichtige Grundstück geschenkt/<br />

umsonst zu bekommen? Wer erhält<br />

nun den schwarzen Peter?<br />

Entwicklung Hintere Insel<br />

JA<br />

S. Krühn<br />

Ein spannendes<br />

und weitreichendes<br />

Projekt ist die<br />

Entwicklung<br />

der Hinteren<br />

Insel. Im Jahr<br />

2021 findet<br />

dort die kleine<br />

Gartenschau<br />

statt.<br />

Die kompletten Flächen müssen<br />

neu entwickelt werden.<br />

Wichtig ist, dass dies mit Augenmaß<br />

und Weitsicht geschieht.<br />

Es sollen dort keine Ferienwohnungen<br />

oder Zweitwohnungen<br />

entstehen, sondern<br />

ein neues Stadtquartier für<br />

<strong>Lindauer</strong> Bürger. In der Ideenwerkstatt<br />

am 17. März 2016<br />

wurden erste Gestaltungsvorschläge<br />

von Bürgern aufgenommen.<br />

Es muss die Balance zwischen<br />

Bebauung und Grünflächen<br />

entstehen.<br />

Aeschach gestalten<br />

SPD<br />

K. Dorfmüller<br />

Berliner Platz<br />

LI<br />

M. Ederer<br />

Das Arial nordöstlich<br />

der<br />

Christuskirche<br />

in Aeschach<br />

mit dem Lola<br />

Montez<br />

Schlössle ist<br />

von der GWG<br />

zur weiteren<br />

Nutzung ausgeschrieben<br />

worden. Hier soll nicht gebaut<br />

werden, sondern ein neuer Stadtteil<br />

mit Gastronomie im denkmalgeschützten<br />

Gebäude für die<br />

Aeschacher Bürger entstehen. Die<br />

SPD unterstützt dieses Vorhaben.<br />

Die Einzigartigkeit der parkähnlichen<br />

Fläche soll erhalten bleiben<br />

und dennoch für die Anwohner<br />

ein für sie erlebbarer Erholungsraum<br />

werden, den es gilt neu zu<br />

gestalten. So wird Aeschach von<br />

weiteren fragwürdigen Bauten<br />

verschont und erhält einen Stadtteilplatz.<br />

Gut so!<br />

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern.<br />

Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.<br />

Kreisverkehre<br />

führen im Vergleich<br />

zu<br />

Lichtzeichenanlagen<br />

generell<br />

zu einer<br />

höheren Verkehrssicherheit<br />

und zu geringeren<br />

Wartezeiten<br />

der<br />

Pkw-Fahrer. Sie sind ökologischer<br />

und ökonomischer. Gerade am<br />

Berliner Platz, an dem das hohe<br />

Verkehrsaufkommen zu den<br />

Stoßzeiten dem Durchgangsverkehr<br />

auf der Bregenzer Straße geschuldet<br />

ist, dürfte eine Ampelanlage<br />

nicht zu einem schnelleren<br />

Verkehrsfluss führen. Daher<br />

ist die LI gegen eine Lichtzeichenanlage<br />

am Berliner Platz. Alternativ<br />

zum Fly Under sollte eine<br />

Umfahrung des Lindau-Parks<br />

zwischen Cofely-Gelände und<br />

Limare untersucht werden.<br />

Zwei-Bahnhofs-Lösung<br />

Finanzierung: 4,5 von 10 Mio. Euro zahlt der Freistaat<br />

Ein wichtiger Meilenstein für<br />

die Neuordnung des Bahnknotens<br />

Lindau steht.<br />

10 Mio. Euro kostet die Neugestaltung<br />

des Bahnhofs<br />

Reutin und seiner Schienenanschlüsse,<br />

damit dort<br />

künftig alle Fernverkehrsund<br />

Nahverkehrszüge von<br />

und nach Lindau halten<br />

können. Der Freistaat Bayern<br />

beteiligt sich mit 4,5 Mio.<br />

Euro, die Stadt Lindau mit<br />

maximal 3,1 Millionen. Die<br />

Bahn finanziert aus Bundesund<br />

Eigenmitteln den Restbetrag.<br />

Die kommunalen<br />

Gremien der Stadt Lindau<br />

haben einstimmig dieser<br />

Lösung zugestimmt. Sie war<br />

kürzlich in einem Spitzengespräch<br />

in München zwischen<br />

Bayerns Innen- und<br />

Verkehrsminister Joachim<br />

Herrmann, Lindaus Oberbürgermeister<br />

Dr. Gerhard<br />

Ecker und Spitzenvertretern<br />

der Deutschen Bahn in Bayern<br />

entwickelt worden.<br />

OB Dr. Gerhard Ecker bedankt<br />

sich für die „außerordentliche<br />

Unterstützung“<br />

durch den Freistaat Bayern.<br />

Das sei keine Selbstverständlichkeit.<br />

Der Oberbürgermeister<br />

lobt das Resultat als Ergebnis<br />

„monatelanger Feinarbeit<br />

in der Stadtverwaltung,<br />

aber auch der kooperativen<br />

Verhandlungen mit der<br />

Bahn“.<br />

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<br />

4. April – 29. April 2016<br />

Mittwoch Ruhetag<br />

Weinausschank<br />

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Vesper in froher Geselligkeit.<br />

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6 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

EINKAUFEN / WISSENSWERTESSENSWERTE<br />

E<br />

Königliches Teeservice wird versteigert<br />

Auktionshaus Zeller Vom 13. bis 15. April findet die 128. Int. Bodensee-Kunstauktion statt<br />

Mit der 128. Int. Bodensee-<br />

Kunstauktion, die vom 13. bis 15.<br />

April 2016 stattfindet, begrüßt<br />

das Auktionshaus Michael Zeller<br />

den Frühling. Die über 3.000<br />

Objekte aus verschiedenen Sachgebieten<br />

können im Rahmen der<br />

Vorbesichtigung vom 2. bis 11.<br />

April persönlich in Augenschein<br />

genommen werden.<br />

Die gut bestückte Porzellan-<br />

Offerte führt ein kobaltblaues<br />

Tête-à-Tête mit <strong>Lindauer</strong> Veduten<br />

TERMINE<br />

128. Internationale<br />

Bodensee-Kunstauktion<br />

im Auktionshaus<br />

Michael Zeller in Lindau:<br />

13. bis 15. April 2016<br />

Vorbesichtigung:<br />

2. bis 11. April 2016<br />

täglich von 10 bis 18 Uhr<br />

auch samstags und sonntags<br />

an (die BZ berichtete). Bei dem<br />

exklusiv in Auftrag gegebenen<br />

Teeservice für Zwei handelt es<br />

sich um das offizielle Hochzeitsgeschenk<br />

der Stadt Lindau<br />

an die Prinzessin Maria Ludwiga<br />

Theresia von Bayern, die 1872<br />

in der <strong>Lindauer</strong> Villa Amsee<br />

zur Welt kam und im Alter von<br />

25 Jahren Prinz Ferdinand von<br />

Bourbon-Sizilien, Herzog von<br />

Kalabrien, ehelichte.<br />

Objekte von musealem<br />

Rang finden sich ferner im<br />

Bereich der asiatischen Kunst.<br />

Aus einer belgischen Privatsammlung<br />

stammen eine überaus<br />

sinnlich wirkende Uma<br />

(Kambodscha, 7.-9. Jh.), ein<br />

dreiteiliges Tempelrelief mit<br />

der Darstellung einer göttlichen<br />

Tänzerin (Kambodscha,<br />

12./13. Jh.) und eine anmutige<br />

Guanyn in Kayotsarga-Asana<br />

(China, 18. Jh.). Dazu gesellt<br />

sich ein kleinfiguriger Udayana-<br />

Buddha aus vergoldeter Bronze<br />

mit langem drapiertem Gewand<br />

(China, 18. Jh.).<br />

Das Angebot an Gemälden<br />

spannt den zeitlichen Bogen<br />

vom 15. Jahrhundert bis zur<br />

Gegenwart. Für Liebhaber der<br />

spätgotischen Tafelmalerei empfiehlt<br />

sich ein Blick auf eine<br />

Komposition mit der Mystischen<br />

Vermählung der Heiligen<br />

Katharina, die dem Südtiroler<br />

Friedrich Pacher (um<br />

1435 bis nach 1508) zugeschrieben<br />

wird.<br />

Von Benjamin Vautier (1829-<br />

1898), einer der bedeutendsten<br />

Schweizer Genremaler,<br />

stammt die Darstellung einer<br />

Brautschau im alpenländischen<br />

Raum.<br />

In relativ lockerer Pinselschrift<br />

hält der amerikanische<br />

Künstler Eduard Cucuel (1875-<br />

1954) eine auf einer Parkbank<br />

sitzende Dame in eleganter,<br />

spätsommerlicher Kleidung<br />

fest, deren Blick über einen See<br />

in die Ferne schweift. BZ<br />

Bilder von links:<br />

Gemälde: Edward Cucuel (1875–<br />

1954). Öl/Lwd. 90 x 110 cm;<br />

Porzellan: Royales Tête-à-Tête.<br />

Mit Veduten der Stadt Lindau;<br />

Buddha: Udayana-Buddha. Bronze<br />

vergoldet. 1736–1796.<br />

@ www.zeller.de<br />

BZ-Fotos: Zeller<br />

Auktionshaus Michael Zeller<br />

Bindergasse 7<br />

88131 Lindau/Insel<br />

Telefon:<br />

0 83 82/9 30 20<br />

Berufsinfomesse in<br />

Lindenberg<br />

Am Samstag, 16. April, findet<br />

von 10 bis 14 Uhr im Schulzentrum<br />

Lindenberg, Sonnenhalde<br />

59, die 17. Berufsinfomesse<br />

Lindau-Westallgäu<br />

statt. Auf der Lehrstellenbörse<br />

präsentieren sich viele Ausbildungsbetriebe<br />

aus der Region.<br />

Hier erhalten interessierte<br />

junge Leute und ihre<br />

Eltern interessante Informationen<br />

rund um die Berufsausbildung<br />

und können sich auch<br />

über duale Studiengänge informieren.<br />

Die Lehrstellenbörse<br />

schafft eine interessante<br />

Plattform für persönliche Gespräche<br />

zwischen Ausbildungswilligen,<br />

ihren Eltern, Personalverantwortlichen,<br />

Ausbildern,<br />

Azubis und Studenten.<br />

Weitere Infos unter: www.<br />

facebook.de/ausbildung.ihk<br />

BZ<br />

IHK Gründertag am<br />

14. April<br />

Am Donnerstag, 14. April<br />

2016, findet ab 14 Uhr der<br />

Gründertag der Industrieund<br />

Handelskammer<br />

Schwaben bei der Volksbank<br />

Lindenberg, Kreuzhofstr. 2,<br />

statt. Auf der Tagesordnung<br />

stehen die Themen: Einführung<br />

und Formalitäten,<br />

Businessplan, Finanzierung<br />

und Fördermöglichkeiten,<br />

Gründung und Recht sowie<br />

Steuern und Buchführung.<br />

Für die Existenzgründer, die<br />

den IHK-Gründertag besuchen,<br />

werden Beratungsgutscheine<br />

für eine individuelle<br />

Beratung vergeben.<br />

Eine Terminabsprache ist<br />

zwingend notwendig: Janina<br />

Widmann, Telefon:<br />

08 21/3 16 24 14,<br />

E-Mail: janina.widmann@<br />

schwaben.ihk.de BZ<br />

Schulhaus Dialog in<br />

der Freien Schule<br />

In der Freien Schule,<br />

Uferweg 5, Lindau-Insel,<br />

wird auch im zweiten<br />

Schulhalbjahr 2015/16 zu<br />

Veranstaltungen im Rahmen<br />

des Schulhaus Dialoges,<br />

eines Begegnungs-Forums<br />

für Eltern, Pädagogen,<br />

Jugendliche und andere<br />

Bildungsinteressierte der<br />

Region, eingeladen.<br />

Die Veranstaltungen finden<br />

einmal im Monat von 19 bis<br />

21.30 Uhr in der FSL statt.<br />

Die Telnahme ist kostenfrei.<br />

Die nächsten Termine sind<br />

am 13. April, am 11. Mai, am<br />

15. Juni und am 13. Juli und<br />

haben jeweils einen anderen<br />

Themenschwerpunkt, der<br />

zum Nachdenken und zum<br />

Austausch untereinander<br />

einlädt.<br />

BZ<br />

Mittelschule Reutin<br />

lädt ein<br />

Die Mittelschule Lindau-<br />

Reutin lädt am Freitag, 8.<br />

April, von 14 bis 16 Uhr zu<br />

einem „Tag der offenen Tür“<br />

ein. Herzlich willkommen<br />

sind Grundschüler, ihre<br />

Eltern und alle anderen<br />

Interessierten.<br />

An diesem Tag wird das<br />

besondere pädagogische<br />

Konzept der Mittelschule<br />

Reutin vorgestellt, man kann<br />

die neuen Fachräume für<br />

Kunst, Werken, Kochen und<br />

Musik besichtigen. Grundschüler<br />

und ihre Eltern<br />

werden durch die Schule<br />

geführt und dabei zeigen<br />

die Mittelschüler, wie sie<br />

in Reutin arbeiten. Es gibt<br />

nicht nur Informationen,<br />

sondern auch Gelegenheit zu<br />

Gesprächen bei Kaffee und<br />

Kuchen.<br />

BZ<br />

Leiblachlauf in<br />

Hergensweiler<br />

Nach einer nahezu zehnjährigen<br />

Pause bietet der TSV<br />

Hergensweiler am 9. April<br />

um 14 Uhr wieder einen<br />

Leiblachlauf an. Nach dem<br />

Start an der Leiblachhalle<br />

geht es über Mollenberg<br />

nach Heimholz. Entlang der<br />

Bahn geht es durch den Wald<br />

bis zur Lerchenmühle und<br />

über Miezlings hinab an die<br />

Leiblach. Anschließend führt<br />

die Strecke über Wolfgangsberg<br />

zurück an den Ausgangspunkt.<br />

Die anspruchsvolle 12<br />

km lange Joggingstrecke beinhaltet<br />

dabei 130 Höhenmeter.<br />

Zusätzlich werden eine 7 km<br />

lange Nordic Walking Strecke,<br />

ein Bambini-Lauf (400 m) sowie<br />

Kinder- und Jugendläufe<br />

(600 und 1.200 m) angeboten.<br />

Anmeldung unter: www.<br />

my6.raceresult.com/46453/ BZ<br />

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Impressum<br />

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Tel.: 03944-36160<br />

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Unsere Homepage<br />

ist ständig aktuell!<br />

<br />

Verlag: <strong>Lindauer</strong> <strong>Bürgerzeitung</strong><br />

Verlags-GmbH & Co. KG<br />

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)<br />

www.bz-lindau.de<br />

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):<br />

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)<br />

Oliver Eschbaumer (OE)<br />

E-Mail: verlag@bz-lindau.de<br />

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41<br />

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49<br />

LINDAUER<br />

<strong>Bürgerzeitung</strong><br />

Verantwortlich für die Seiten 1 und<br />

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):<br />

Presseamt Stadt Lindau (B)<br />

Jürgen Widmer (JW), Birgit Russ (BR),<br />

Sabine Pietschmann (SP),<br />

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.<br />

Anzeigen:<br />

Hermann J. Kreitmeir<br />

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de<br />

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14<br />

Mobil: 01 71-5 46 04 58<br />

Gisela Hentrich<br />

E-Mail: giselahentrich@gmx.de<br />

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38<br />

Mobil: 01 62-2 39 52 37<br />

Anzeigenservice:<br />

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de<br />

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49<br />

Redaktion:<br />

Heike Grützmann-Förste (HGF)<br />

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de<br />

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42<br />

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49<br />

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)<br />

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,<br />

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau<br />

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 18<br />

vom 01.01.2016. Es gelten die allgemeinen<br />

Geschäfts bedingungen des Verlages.<br />

Auflage: 16.500 Exemplare<br />

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags<br />

Bezug in Lindau/Bodensee:<br />

Kostenlos an alle Haushalte<br />

Bezug in PLZ-Region 88:<br />

Abonnement 29,90 e/Jahr<br />

Bezug deutschlandweit:<br />

Abonnement 50,– e/Jahr


GESCHÄFTSLEBEN / WISSENSWERTES 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

7<br />

Ab 4. April ist die Fischergasse gesperrt<br />

Ab Montag, 4. April, wird die<br />

Fischergasse auf der Insel wegen<br />

Leitungs- und Rohrarbeiten<br />

total gesperrt, heißt es in einer<br />

Pressemitteilung der Stadtwerke<br />

Lindau an die BZ.<br />

Häuser und Läden werden in<br />

der ganzen Zeit erreichbar sein<br />

– allerdings eingeschränkt. Die<br />

Maßnahmen werden jeweils in<br />

Teilabschnitten abgearbeitet.<br />

Stadtwerke, Stadt Lindau und<br />

die Telekom haben die Arbeiten<br />

gemeinsam koordiniert, damit<br />

die betreffende Straße nur<br />

einmal aufgerissen werden muss.<br />

Die Stadtwerke erneuern in dem<br />

Bereich Strom- und Wasserleitungen<br />

sowie Hausanschlüsse aus<br />

den 50er Jahren.<br />

„Die Versorgungssicherheit<br />

ist uns sehr wichtig“, sagt<br />

Dr. Reinhard Reiter, Leiter der<br />

Abteilung Netze und Anlagen bei<br />

den <strong>Lindauer</strong> Stadtwerken. „Die<br />

Sperrung der Einbahnstraße ist<br />

der Sicherheit der Menschen geschuldet,<br />

weil dort mit schweren<br />

Baggern und Geräten zu Werke<br />

gegangen wird und das ist bei<br />

fließendem Verkehr schlicht zu<br />

gefährlich.“ Bis zum 13. Mai soll<br />

alles fertig sein.<br />

Ebenfalls bis Pfingsten sollen<br />

die Bauarbeiten an den Gas- und<br />

Wasserleitungen am Aeschacher<br />

Ufer noch andauern. Dort<br />

werden, wie mit den Anwohnern<br />

abgesprochen, alte Rohrleitungen<br />

erneuert.<br />

BZ-Foto: SWLi/Manu<br />

Das VHG veranstaltet einen Kleinkunstabend im Club Vaudeville<br />

„Be (P)Art“ – dieses Wortspiel<br />

aus „Sei Kunst“ und „Mach<br />

mit“ ist das Motto für einen<br />

VHG-Kleinkunstabend, der am<br />

14. April ab 19 Uhr im Club<br />

Vaudeville stattfinden wird.<br />

„Die Begriffe Toleranz, Miteinander<br />

und Freiheit sowie<br />

das kreative Spiel mit Worten<br />

sind uns in der heutigen Zeit<br />

enorm wichtig,“ meint Karen<br />

Nürnberger, Mitglied des<br />

sehr aktiven Arbeitskreises<br />

„Schule ohne Rassismus,<br />

Schule mit Courage“, der sich<br />

aus mehr als 35 engagierten<br />

Schülern des Valentin-Heider-<br />

Gymnasiums zusammensetzt.<br />

„Be (P)art“ vereint ein ganzes<br />

Feuerwerk an musikalischen,<br />

rhythmischen, filmischen<br />

und poetischen Beiträgen,<br />

etwa der Werkstattband der<br />

Lebenshilfe Lindenberg, der<br />

Lehrerband, der Schulband<br />

und den „Flat spirals“. „Mach<br />

mit“ ist auch das Motto des<br />

seit September laufenden<br />

VHG-Projekts „Willkommen in<br />

Lindau“, bei dem 70 Schüler<br />

in unterschiedlichen Projekten<br />

gemeinsam mit Kindern und<br />

unbegleiteten Jugendlichen<br />

aus Afghanistan, Syrien und<br />

Eritrea lernen, spielen, Spaß<br />

haben und Kontakte aufbauen.<br />

Eines dieser Projekte feiert<br />

bei „Be (P)Art“ in Form eines<br />

gemeinsam entwickelten Films<br />

Premiere.Im Anschluss findet<br />

eine Aftershowparty mit DJ<br />

„LeLan“ statt. BZ-Foto: VHG<br />

Outdoor-Paradies feiert Geburtstag<br />

Der VAUDE Store in der Rickenbacher<br />

Straße in Lindau hat<br />

seinen 1. Geburtstag gefeiert.<br />

Vor einem Jahr hat Wolfgang<br />

Jehle (li. im Bild) den Franchise<br />

Store eröffnet und sich seitdem<br />

mit Mitarbeiter Christian Theis<br />

einen großen, zufriedenen<br />

Kundenstamm erarbeitet. In dem<br />

Sportfachgeschäft kann man<br />

in die Markenwelt von Europas<br />

nachhaltigstem Outdoor-Ausrüster,<br />

des Tettnanger Herstellers<br />

VAUDE, eintauchen. Auf einer<br />

Fläche von über 100 m 2 gibt es<br />

eine große Auswahl an Hartware<br />

und Textilien für Berg- und Bike-<br />

Sport bis hin zu urbaner Funktionsbekleidung<br />

und modischen<br />

Taschen für Kinder und Erwachsene.<br />

Das Sortiment wird stets an<br />

die Kundenwünsche angepasst.<br />

Geöffnet ist Mo. bis Fr. von 9<br />

bis 19 Uhr, Sa. bis 14 Uhr. Auf<br />

Facebook gibt‘s unter „VAUDE<br />

Store Lindau“ regelmäßig Infos<br />

zu den neuesten Angeboten und<br />

Aktionen. BZ-Foto: HGF<br />

EXPERTEN-<br />

TIPP<br />

Als Alternative zur Nullzinspolitik<br />

für Tages- und<br />

Festgelder fließen Milliarden<br />

von Euro in Fonds, Dachfonds<br />

und Policen, die Rendite bei<br />

geringem Risiko versprechen.<br />

So sollen bei gleichzeitiger<br />

Kapitalsicherheit die Chancen<br />

des Aktienmarktes genutzt<br />

werden. Eigentlich eine gute<br />

Idee, doch Achtung:<br />

Es drohen Verluste durch<br />

hohe Kosten.<br />

Die reale Kostenbelastung<br />

von Finanzprodukten ist<br />

nicht auf den ersten Blick zu<br />

erkennen und wird auch trotz<br />

zahlreicher Gesetzesinitiativen<br />

nicht kommuniziert.<br />

Aus gutem Grund:<br />

Zum Beispiel hätte ein<br />

Anleger in einem konservativen<br />

Dachfonds trotz einer<br />

Kosten in Finanzprodukten<br />

zertifiz. Ruhestandsplanerin,<br />

Finanzfachwirtin<br />

(FH),<br />

Honorar-Finanzberaterin<br />

Manuela Klüber-<br />

Wiedemann<br />

(werbewirksam) ausgewiesenen<br />

Rendite von 3,1 Prozent pro<br />

Jahr tatsächlich einen jährlichen<br />

Verlust von 0,59 Prozent erlitten,<br />

weil der Dachfonds Kosten von<br />

3,69 Prozent enthält.<br />

Bei Policen gibt es Anbieter, die<br />

verschlingen 25 Prozent der<br />

Prämien an Verwaltungskosten,<br />

hinzu kommen noch 7 Prozent<br />

Fondskosten, Stückkosten, hohe<br />

Abschlussprovisionen bei jeder<br />

Dynamik usw. Nach 20 Jahren<br />

ist so ein Vertrag noch immer<br />

im Minus, trotz guter Aktienentwicklung.<br />

Damit eine Chance auf Wertzuwachs<br />

und Vermögensaufbau<br />

entsteht, braucht es kostengünstige<br />

und vollkommen<br />

transparente Depots, Fonds und<br />

Policen. Es geht um riesige<br />

Summen, die den einzelnen<br />

Anlegern entgehen.<br />

Deshalb meine Empfehlung:<br />

Verträge und Depots von unabhängigen<br />

Sachverständigen für<br />

Kapitalanlagen und Altersvorsorge<br />

prüfen lassen! Bei Ruhestandsplaner<br />

Bodensee ist das Erstgespräch<br />

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Rickenbacherstraße 14 –<br />

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Fax 0 83 82.2 75 15 55<br />

Warum sagt<br />

man „Ich habe<br />

geschlafen<br />

wie ein Baby“,<br />

wenn Babys<br />

doch alle<br />

zwei Stunden<br />

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Weißfrauenstraße 7, 60311 Frankfurt am Main, oder unter www.union-investment.de. Stand: 29. März 2016.<br />

Wir können nicht alles erklären,<br />

aber wie Sie dafür sorgen<br />

können, dass Ihr Kind später mal<br />

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Es lohnt sich!


8 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

ESSEN UND TRINKEN<br />

Ein Haus und eine Familie<br />

Jubiläum: 75 Jahre Familie Grättinger im Sünfzen<br />

Das geschichtsträchtige Patrizierhaus in der Maximilianstraße 1 beherbergt auch das Gasthaus zum Sünfzen.<br />

Seit 75 Jahren wird es von Familie Grättinger geprägt, drei Generationen Gastronomen mit Leib und<br />

Seele. BZ-Fotos: Hans-Günther Winkler (1); Michaela Dahlhaus (1)<br />

Wir gratulieren<br />

zum Jubiläum<br />

und wünschen<br />

weiterhin viel<br />

Erfolg<br />

für die Zukunft.<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

Wir danken für die<br />

langjährige<br />

Zusammenarbeit!<br />

Fischermeister<br />

Christian IWEN<br />

Bregenzer Straße 22<br />

88131 Lindau/Bodensee<br />

Tel. 0 83 82 / 94 24 34<br />

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Wir<br />

Wir<br />

gratulieren<br />

zum Jubiläum!<br />

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Im „Gasthaus zum Sünfzen“ in<br />

Lindau gibt es Grund zum Feiern:<br />

75 Jahre Familie Grättinger im<br />

Sünfzen. Inzwischen in dritter<br />

Generation führen Liane und<br />

Stephan Grättinger die Gastwirtschaft<br />

als Unterpächter der Meckatzer<br />

Löwenbrauerei.<br />

Wer die Wirtsleute vom Sünfzen<br />

kennt, der weiß: Grättingers<br />

sind mit Leib und Seele Gastronomen.<br />

Kein Wunder, wurden<br />

doch Stephan Grättinger und<br />

auch sein Vater Hans in die Familien<br />

leidenschaftlicher Wirtsleute<br />

hineingeboren.<br />

Seit 1936 sind die Grättingers<br />

in Lindau ansässig. Damals kam<br />

Hans Grättinger, der Großvater<br />

des heutigen Sünfzen-Wirtes,<br />

aus Niederbayern an den Bodensee.<br />

Er übernahm das „Gambrinus“<br />

in der Grub auf der Insel,<br />

das man heute als Irish Pub<br />

Anzeigen<br />

Wie schön, dass es in unserer<br />

schnelllebigen Zeit noch Dinge<br />

gibt, die Bestand haben und<br />

unverändert gut bleiben!<br />

Wir gratulieren den Grättingers<br />

zur großartigen Familientradition<br />

und bedanken uns für die<br />

stets gute Zusammenarbeit.<br />

kennt. 1937 wird dort Hans<br />

Grättinger Junior geboren, der<br />

Vater von Stephan Grättinger.<br />

Am 1. Februar 1941 wagt Hans<br />

Grättinger Senior den großen<br />

Schritt und unterzeichnet einen<br />

Unterpachtvertrag mit der<br />

Meckatzer Löwenbrauerei für<br />

das Gasthaus zum Sünfzen in<br />

der Maximilianstraße. Ob er<br />

damals bereits ahnt, dass er<br />

damit den Grundstein für eine<br />

sehr lange Familientradition im<br />

Sünfzen legt?<br />

1956 trifft er jedenfalls eine<br />

weitere, sehr weitreichende Entscheidung,<br />

als er das Haus in der<br />

heutigen Maximilianstraße 42<br />

kauft und das einstige Schlachthaus<br />

in ein Hotel umbauen lässt.<br />

Familie Grättinger erlebt<br />

viele Entwicklungen im Gastronomiebetrieb,<br />

aber auch einschneidende<br />

bauliche Veränderungen<br />

im Sünfzen. Schließlich<br />

stammt das geschichtsträchtige<br />

Patrizierhaus, in dem sich ihr<br />

Restaurant befindet, im Ursprung<br />

aus dem Jahr 1358 und<br />

wurde durch Ankäufe von<br />

Nachbarhäusern 1430 und 1832<br />

erweitert.<br />

(Fortsetzung nächste Seite)<br />

Gasthaus zum Sünfzen<br />

Maximilianstr. 1<br />

88131 Lindau-Insel<br />

Tel.: 0 83 82/58 65<br />

Täglich von 9.30 bis 23.30 Uhr<br />

geöffnet.<br />

@ www.insel-hotel-lindau.de<br />

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Glückwunsch<br />

Wir gratulieren<br />

und wünschen<br />

weiterhin<br />

viel Erfolg!<br />

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Wir gratulieren!<br />

JOSEF GIERER<br />

Sonnenbichlstr. 31, 88149 Nonnenhorn<br />

Tel. 0 83 82/8 95 81<br />

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ESSEN UND TRINKEN 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

Drei Generationen Wirtsleute aus Leidenschaft<br />

Jubiläum: Im Frühsommer gibt es ein kulinarisches Fest mit Musik für Stammgäste und alle <strong>Lindauer</strong><br />

Fortsetzung:<br />

Sie haben allen Grund, auf eine lange und gute Partnerschaft anzustoßen (von links): Stephan und Liane<br />

Grättinger (3. Generation Grättingers als Wirtsleute im Sünfzen), Michael Weiß (Geschäftsführender Gesellschafter<br />

Meckatzer Löwenbräu), Hans und Barbara Grättinger (2. Generation Grättingers im Sünfzen)<br />

und Edmund Nussbaumer (Gebietsverkaufsleiter Meckatzer Löwenbräu). Seit 75 Jahren betreibt<br />

Familie Grättinger als Unterpächter das Gasthaus zum Sünfzen in Lindau und arbeitet schon genau so<br />

lange mit der Meckatzer Löwenbrauerei in Heimenkirch zusammen. Diese ist seit 1912/13 Pächter des<br />

Sünfzen.<br />

BZ-Foto: Grättinger<br />

9<br />

1972 wird z.B. der Gastraum,<br />

der zuletzt 1912/13 umfassend erneuert<br />

wurde, als die Meckatzer<br />

Löwenbrauerei Pächter der „ehemaligen<br />

Trinkstube der Patrizier“<br />

wurde, zum Innenhof hin<br />

erweitert, damit ein Buffet Platz<br />

findet.<br />

1992 werden der große Gastraum<br />

und die Toilettenanlagen<br />

erneuert.<br />

2011/12 investiert die Sünfzengesellschaft<br />

Lindau e.V. als<br />

Eigentümer des Hauses „Zum<br />

Sünfzen“ rund 700.000 Euro in<br />

umfassende Sanierungs- und Umbaumaßnahmen,<br />

um die Brandschutzanlagen<br />

den geltenden<br />

gesetzlichen Vorschriften anzupassen<br />

und die Arbeitsbedingungen<br />

im gastronomisch verpachteten<br />

Teil zu verbessern.<br />

Inzwischen (2002) haben<br />

Liane und Stephan Grättinger<br />

die Leitung im Sünfzen und im<br />

Insel-Hotel von Hans Grättinger<br />

Junior und seiner Frau Barbara<br />

übernommen.<br />

Stephan hat Koch in Hamburg<br />

gelernt, in München in<br />

einem Sterne-Restaurant gearbeitet,<br />

bei seinen Eltern im<br />

Sünfzen Erfahrungen im Service<br />

gesammelt und die Hotelfachschule<br />

in Bad Wörishofen<br />

besucht. Seine Frau Liane lernt<br />

er – wie konnte es anders sein –<br />

im Sünfzen kennen und lieben.<br />

Als 15-Jährige ist sie damals das<br />

erste Mädchen, das hier eine<br />

Kochausbildung absolviert.<br />

Insgesamt sind es an die 120<br />

junge Frauen und Männer, die<br />

in den letzten 30 Jahren von<br />

zwei Generationen Grättingers<br />

im Sünfzen und im Insel-Hotel<br />

zu Köchen, Hotel- und Restaurantfachleuten<br />

ausgebildet wurden.<br />

„Wir haben viele langjährige<br />

Mitarbeiter“, berichtet Stephan<br />

Grättinger stolz und weiß, dass<br />

das an seiner Art, zusammen<br />

mit seiner Frau die beiden<br />

Betriebe zu führen, liegt. Immer<br />

mittendrin, auch als Chefs Teil<br />

des Teams sein, so macht es den<br />

Grättingers trotz der vielen<br />

Jahre, in denen Freizeit und Privatleben<br />

kaum existierten, immer<br />

noch Spaß, als Gastwirte und<br />

Hoteliers zu arbeiten.<br />

„Die traditionelle Trinkstube<br />

in dem Haus a. d. 14. Jh. ist eine<br />

<strong>Lindauer</strong> Institution! Drinnen<br />

hat man es rustikal, draußen<br />

sitzt man schön auf der Terrasse<br />

in der Fußgängerzone, teils<br />

unter Arkaden. Gekocht wird<br />

bürgerlich-regional“, so schreiben<br />

es die Inspektoren des<br />

Guide Michelin 2016. Doch<br />

kann man den aufmerksamen<br />

Service und die schwäbischbayerischen<br />

Spezialitäten aus<br />

frischen, regionalen Produkten<br />

nicht nur in den zwei historischen<br />

Gasträumen und im<br />

gemütlichen Biergarten im Fußgängerbereich<br />

genießen, sondern<br />

dank des Sünfzen-Catering-Services<br />

eigentlich überall,<br />

wo man möchte.<br />

Eine vierte Generation Grättingers<br />

im Sünfzen wird es aber<br />

nicht geben, verrät Stephan<br />

Grättinger. 2024 läuft der Pachtvertrag<br />

aus. Der Nachwuchs hat<br />

andere berufliche Pläne, übernimmt<br />

vielleicht irgendwann<br />

das Catering und das Insel-<br />

Hotel, aber nicht das Restaurant.<br />

Aber bis 2024 sind es ja<br />

noch ein paar Jahre, die die<br />

Grättingers ihren Gästen erhalten<br />

bleiben. Und gefeiert werden<br />

soll das 75. Jubiläum auch<br />

noch mit den Stammgästen<br />

und den <strong>Lindauer</strong>n, verspricht<br />

Stephan Grättinger. Er plant für<br />

den Frühsommer ein kulinarisches<br />

Fest mit Musik in der Fußgängerzone.<br />

HGF<br />

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HERZLICHE GRATULATION!<br />

<br />

Die Meckatzer Löwenbräu bedankt sich<br />

bei Familie Grättinger für 75 Jahre<br />

Partnerschaft und freut sich auf eine<br />

weiterhin gute Zusammenarbeit.<br />

<br />

75 Jahre<br />

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10 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

RESTAURANT | BISTRO | ADARA<br />

Kulinarisches Verwöhnprogramm<br />

Restaurant | Bistro Adara: Bistro öffnet 12 Uhr – Mittagsmenü zum Vorzugspreis<br />

Am Alten Schulplatz auf der<br />

<strong>Lindauer</strong> Insel kann man im<br />

Boutique-Hotel | Adara (der<br />

Name kommt aus dem Griechischen<br />

und bedeutet „die<br />

Schöne“) nicht nur traumhaft<br />

schön wohnen und schlafen,<br />

sondern sich im Restaurant<br />

Adara auch kulinarisch verwöhnen<br />

lassen.<br />

Zusammen mit Betriebsleiter<br />

Steffen Thorade steht hier ein<br />

nettes, umsichtiges und kompetentes<br />

Team bereit, die Gäste zu<br />

verwöhnen. Neue Chefin am<br />

Empfang ist die <strong>Lindauer</strong>in<br />

Katrin Breyer. Ihr zur Seite steht<br />

Michaela Paus als leitende<br />

Hausdame. Das Hotel erhält seit<br />

seiner Neueröffnung im Juni<br />

2014 hervorragende Bewertungen<br />

und ist gut gebucht. Ab<br />

sofort bietet das Adara aber<br />

auch seinen Gästen und vor<br />

allem den <strong>Lindauer</strong>n noch<br />

mehr Gelegenheit, sein kulinarisches<br />

Verwöhnprogramm<br />

zu entdecken.<br />

Dafür sorgt neben dem erfahrenen<br />

Küchenchef Andreas<br />

Krohn, der mit Leidenschaft die<br />

Gerichte kreiert und mit seiner<br />

Crew zubereitet, auch das Fachpersonal<br />

im Service unter Leitung<br />

von Isidorus Ettema.<br />

Dass abends im Restaurant<br />

die Vielfalt der regionalen<br />

Landwirtschaft in Kombination<br />

mit mediterraner Küche<br />

auf hohem Niveau im Mittelpunkt<br />

steht, das wissen inzwischen<br />

viele. „Man darf im<br />

wunderschönen Ambiente<br />

unseres Restaurants oder auf<br />

der großzügigen Sommerterrasse<br />

auf dem Alten Schulplatz<br />

aber nicht nur ausgiebig<br />

speisen, sondern gern auch<br />

einfach nur ein gepflegtes Bier<br />

trinken, ein Gläschen Wein<br />

genießen oder eine Kleinigkeit<br />

essen“, lädt Steffen Thorade ins<br />

Restaurant | Adara ein.<br />

Neu ist, dass das Adara ab<br />

sofort bereits ab mittags bis 17<br />

Uhr mit einem Bistro-Angebot<br />

öffnet. Das heißt, hier kann man<br />

von Dienstag bis Samstag bereits<br />

ab 12 Uhr aus einer kleinen, aber<br />

verführerischen Auswahl von<br />

Vor- und Hauptspeisen sowie<br />

Desserts auswählen.<br />

„Wir würden uns freuen, wenn<br />

vor allem die <strong>Lindauer</strong> unser<br />

neues Business Lunch entdecken.<br />

Denn im Bistro bieten wir die<br />

täglich wechselnden, frischen<br />

Gerichte nicht nur á la carte an,<br />

sondern servieren sie gern Dienstag<br />

bis Freitag zwischen 12 und 15<br />

Uhr auch als Mittagsmenü zum<br />

Vorzugspreis. Ein knackfrischer<br />

Salat der Saison, eine Fruchtsaftschorle<br />

und ein Kaffee, Espresso<br />

oder Cappuccino sind dann im<br />

Menüpreis bereits inbegriffen“,<br />

erläutert Betriebsleiter Thorade.<br />

Als gebürtiger <strong>Lindauer</strong> kennt<br />

er den Alten Schulplatz noch als<br />

lebensfrohen Treffpunkt und<br />

wünscht sich, dass er das wieder<br />

wird. Das Adara will seinen Beitrag<br />

dazu leisten.<br />

HGF<br />

Boutique-Hotel | Adara<br />

Bistro | Restaurant<br />

Alter Schulplatz 1, Lindau-Insel<br />

Tel.: 0 83 82/9 43 50-0<br />

E-Mail: info@adara-lindau.de<br />

Adara | Bistro:<br />

Di. - Sa. von 12 bis 17 Uhr;<br />

12 bis 15 Uhr Business Lunch<br />

mit täglich wechselnden<br />

Gerichten á la carte oder als<br />

Mittagsmenü zum Vorzugspreis<br />

Adara | Restaurant:<br />

Di. - Sa. von 18 bis 21.30 Uhr<br />

@ www.adara-lindau.de<br />

Betriebsleiter Steffen Thorade (li.) mit seinem Team vom Restaurant | Bistro im Boutique-Hotel | Adara auf der Insel Lindau.<br />

BZ-Fotos: Adara/Lorenz


2.4. bis 16.4.2016<br />

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher<br />

Wann? Wo? Was?<br />

Der Veranstaltungskalender der <strong>Lindauer</strong> <strong>Bürgerzeitung</strong> für Lindau und Umgebung<br />

Gasthaus<br />

zum<br />

Sünfzen<br />

Frühling<br />

88131 Lindau<br />

Maximilianstr. 1<br />

Telefon 0 83 82/ 58 65<br />

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Samstag, <strong>02.04.2016</strong><br />

LINDAU<br />

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz<br />

10-18 Uhr, 128. Internationale Bodensee-<br />

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus<br />

Michael Zeller, Bindergasse 7<br />

19.30 Uhr, Die Fledermaus , <strong>Lindauer</strong><br />

Marionettenoper, Stadttheater, Konzertsaal,<br />

Fischergasse 37<br />

21 Uhr, Ü30-Party-Frühlingsspecial, Hafenbar<br />

Nana, Bahnhofplatz 1, Lindau-Insel<br />

22 Uhr, Big Hip Hop u. R‘n‘B Night , mixed<br />

music, Dome, Bregenzer Str. 103<br />

WASSERBURG<br />

20 Uhr, Vivid Curls u. Sarah Straub , Folk,<br />

Pop, Rock, VVK in der Tourist-Info Wasserburg,<br />

Sumserhalle, Reutener Str. 12<br />

Sonntag, 03.04.2016<br />

LINDAU<br />

9.45 und 11 Uhr, Musik zum Vaterunser,<br />

Im Gottesdienst und in einer anschließend<br />

Matinee werden die Sängerin Mechthild<br />

Heuthe und der Kirchenmusiker Axel Becker<br />

das zentrale Gebet der Christen aufnehmen;<br />

St. Stephan-Christuskirche, Marktplatz 8,<br />

Lindau-Insel<br />

10-18 Uhr, 128. Internationale Bodensee-<br />

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus<br />

Michael Zeller, Bindergasse 7<br />

Montag, 04.04.2016<br />

LINDAU<br />

10-18 Uhr, 128. Internationale Bodensee-<br />

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus<br />

Michael Zeller, Bindergasse 7<br />

Dienstag, 05.04.2016<br />

LINDAU<br />

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt ,<br />

Wir in Aeschach,<br />

Parkplatz Auf der Lärche<br />

10-18 Uhr, 128. Internationale Bodensee-<br />

Kunstauktion , Vorbesichtigung,<br />

Auktionshaus Michael Zeller,<br />

Bindergasse 7<br />

19 Uhr, Informationsabend,<br />

für werdende Eltern mit Infos von<br />

Geburtshelfern, Heb ammen, einem<br />

Kinderarzt und einem Anästhesisten sowie<br />

Besichtigung des Kreißsaales und der<br />

Wochenstation; Eintritt frei; Asklepios<br />

Klinik Lindau, Friedrichs hafener Str.,<br />

20 Uhr, Politfilm: Die Reise zum sichersten<br />

Ort der Welt , Dokumentation, Club<br />

Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8<br />

20 Uhr, Rubbel die Katz , Komödie nach dem<br />

gleichnamigen Film, Stadttheater,<br />

Fischergasse 37<br />

Mittwoch, 06.04.2016<br />

LINDAU<br />

8.30-20 Uhr, AOK Gesundheitstag ,<br />

Informationen zum Thema Essen, Stress und<br />

Beratung zu DMP-Curaplan, Lindaupark,<br />

Kemptener Str. 1<br />

10-18 Uhr, 128. Internationale Bodensee-<br />

Kunstauktion , Vorbesichtigung,<br />

Auktionshaus Michael Zeller,<br />

Bindergasse 7<br />

19.30 Uhr, Bürgerinitiative Hauptbahnhof<br />

Lindau-Reutin , offener Stammtisch,<br />

Gasthof Langenweg, Langenweg 24<br />

20 Uhr, Pentagram: Curious Volume Tour ,<br />

Support: Mondo Drag, Club Vaudeville,<br />

Von Behring-Str. 6 -8<br />

NONNENHORN<br />

14 bis 15.30 Uhr Sprechtag des Notariats<br />

Lindau, Es wird um telefonische Voranmeldung<br />

gebeten: 0 83 82 / 2 77 66-0, Rathaus,<br />

1. OG, Conrad-Forster-Str. 10, Nonnenhorn<br />

Donnerstag, 07.04.2016<br />

LINDAU<br />

10-12 Uhr, 128. Internationale Bodensee-<br />

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus<br />

Michael Zeller, Bindergasse 7<br />

19.30 Uhr, Vortrag, von Prof. Dr. Paul-Stefan<br />

Roß über die Verwirklichung und Realität<br />

von Inklusion; in Kooperation der VHS<br />

Lindau mit „Ambulante Dienste Lindau“<br />

St. Gallus Hilfe Gewölbesaal, Heilig-Geist-<br />

Hospital, Schmiedgasse 18, Lindau-Insel<br />

20 Uhr, Vortrag und Buchvorstellung,<br />

Dr. Winfried Wolf referiert und diskutiert<br />

über die soziale, politische und finanzielle<br />

Situation Griechenlands, dessen Flüchtlingsaufgabe<br />

und stellt sein neues Buch zu<br />

diesem Thema vor; Gasthaus Langenweg,<br />

Langenweg 24<br />

20-23 Uhr, Griechenland ein Jahr nach<br />

Aufstieg und Fall von Syriza , Referent:<br />

Winfried Wolf, Bunte Liste<br />

WASSERBURG<br />

19.30 Uhr, Konzert, „Akkordeon trifft<br />

Bandoneon – Der Weltmeister und sein Lehrer<br />

auf Tournee“ mit Petar Mari ć und Aleksandar<br />

Nikolić; Eintritt frei; Mehr Konzerttermine<br />

unter: www.benefizkonzerte.com;<br />

St. Johannes Kirche, Nonnenhorner Str. 20<br />

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Neu auf der Insel Lindau<br />

Bilder aus der aktuellen<br />

Ausstellung von DANJA KULTERER<br />

und handgefertigte Trüffelpralinen<br />

von der Confiserie Lanwehr<br />

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


7. bis 16. April 2016<br />

VERANSTALTUNGEN<br />

Freitag, 08.04.2016<br />

LINDAU<br />

10-12 Uhr, 128. Internationale Bodensee-<br />

Kunstauktion , Vorbesichtigung,<br />

Auktionshaus Michael Zeller,<br />

Bindergasse 7<br />

14 bis 16 Uhr, Tag der offenen Tür mit<br />

Schulführungen sowie Vorstellung des<br />

pädagogischen Konzepts und der neuen<br />

Fachräume; Mittelschule Reutin,<br />

Schulstr. 23<br />

19.30 Uhr Erfahrungsbericht, Bundesminister<br />

und Kabinettsmitglied Dr. Gerd<br />

Müller (MdB)berichtet nach seinem<br />

Aufenthalt im Flüchtlingslager Dadaab in<br />

Kenia über die Situation in den Herkunftsländern<br />

der Flüchtlinge und darüber, wie die<br />

Fluchtursachen bekämpft werden können;<br />

ewölbesaal Ev. Hospital, Schmiedgasse 18,<br />

Lindau-Insel<br />

20 Uhr, Joseph Myers, Live in Concert ,<br />

Singer/Songwriter aus Osnabrück, englische<br />

- he St. Stephan, Lindau-Insel<br />

20 Uhr, Sweet Remains: Gambling Tour ,<br />

Westcoast und Folk Rock, VVK im Lindaupark<br />

und im Stadttheater, Bayerische<br />

Spielbank Lindau, Chelles-Allee 1<br />

22 Uhr, Rainbow , Dance, Top40, EDM,<br />

House, Dome, Bregenzer Str. 103<br />

TRAVEL-FOCUS<br />

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Tel.: 08382 987555 oder<br />

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BODOLZ<br />

19 Uhr, Kirchenkonzert des Musikvereins<br />

Bösenreutin , Leitung: Günther Bruderhofer,<br />

Kirche St. Johannes d.T., Kirchstr. 53<br />

HERGENSWEILER<br />

14 Uhr, Leiblachlauf des TSV Hergens weiler,<br />

Volkslauf über 12 km mit separaten<br />

Strecken für Kinder, Jugendliche und Nordic<br />

Walking-Teilnehmer, Start und Ziel an der<br />

Leiblachhalle<br />

BREGENZ<br />

21 Uhr, Ü30-Party, Gösser-Saal, Anton-<br />

Schneider-Str. 1, Bregenz<br />

Sonntag, 10.04.2016<br />

LINDAU<br />

10-18 Uhr, 128. Internationale Bodensee-<br />

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus<br />

Michael Zeller, Bindergasse 7<br />

10.30-16 Uhr, Internationales Bodensee-<br />

Tanzfest , Standard- und lateinamerikanische<br />

Tänze, Freizeitzentrum, Parkweg 8<br />

16-18 Uhr, Tanz im Köchlin , mit dem Duo<br />

Two Alive, Hotel Landgasthof Köchlin,<br />

Kemptener Str. 41<br />

16 Uhr, Die Entführung aus dem Serail , <strong>Lindauer</strong><br />

Marionettenoper, Stadttheater,<br />

Konzertsaal, Fischergasse 37<br />

19 Uhr, Benefizkonzert, der Musikkapelle<br />

Unterreitnau 1823 e.V. zugunsten der Renovierung<br />

des Kirchendachs; mit Stehempfang<br />

der FFW Unterreitnau; Eintritt frei, um<br />

Spenden wird gebeten; Wallfahrtskirche<br />

St. Urban und Silvester<br />

20 Uhr, Marcel Gein: Passanten ,<br />

Wohn zimmerkonzert, Kleines Zeughaus,<br />

Paradiesplatz 4<br />

Montag, 11.04.2016<br />

LINDAU<br />

10-12 Uhr, 128. Internationale Bodensee-<br />

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus<br />

Michael Zeller, Bindergasse 7<br />

Dienstag, 12.04.2016<br />

LINDAU<br />

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,<br />

Parkplatz Auf der Lärche<br />

14.30 bis 16.30 Uhr, Vortrag und Diskussionsrunde<br />

der Arbeiterwohlfahrt (AWO)<br />

Lindau zum Thema „Gesetzliche Krankenversicherung<br />

– Ein Kampf um Gesundheit und<br />

Leistungen?“; Wallstüble, Auf dem Wall 6<br />

19 Uhr, Treffpunkt Gesundheit der Oberschwabenklinik<br />

mit Vortrag von Chefarzt<br />

Dr. Stefan Locher zum Thema „Möglichkeiten<br />

der modernen Schmerztherapie im<br />

Schmerzzentrum Wangen“; Eintritt frei;<br />

Kolpinghaus, Langenweg 24<br />

20 Uhr, Filmabend anlässlich der „Tage der<br />

seelischen Gesundheit“, gezeigt wird der<br />

Film „Mollath – und plötzlich bist du<br />

verrückt“; Eintritt frei, Club Vaudeville<br />

HERGENSWEILER<br />

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,<br />

Hartplatz, Friedhofweg 6<br />

Mittwoch, 13.04.2016<br />

LINDAU<br />

128. Internationale Bodensee-Kunstauktion<br />

, Versteigerung, www.zeller.de, Auktionshaus<br />

Michael Zeller, Bindergasse 7<br />

19 bis 21.30 Uhr, Schulhaus Dialog, Begegnungs-Forum<br />

für Eltern, Pädagogen, Jugendliche<br />

und andere Bildungsinteressierte in<br />

der Region; Eintritt frei; Freie Schule<br />

Lindau, Uferweg 5, Lindau-Insel<br />

Film: Mollath - und plötzlich bist du<br />

verrückt , Tage der seelischen Gesundheit,<br />

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8<br />

Donnerstag, 14.04.2016<br />

LINDAU<br />

128. Internationale Bodensee-Kunstauktion<br />

, Versteigerung, www.zeller.de, Auktionshaus<br />

Michael Zeller, Bindergasse 7<br />

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof<br />

Langenweg, Langenweg 24<br />

19 Uhr, Kleinkunstabend „Be (P)art“ ein<br />

Feuerwerk an musikalischen, rhythmischen,<br />

filmischen und poetischen Beiträgen sowie<br />

einer Aftershowparty mit DJ „LeLan“; Club<br />

Vaudeville, Von-Behring-Str.<br />

. Kleinkunst: Be(p)art , Schüler des VHG‘s<br />

Slammen zum Thema Vielfalt, Club<br />

Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8<br />

20 Uhr ,Theater „Judith“, Tragödie in fünf<br />

Akten von Christian Friedrich Hebbel, Stadttheater,<br />

Fischergasse 37<br />

Judith , von Christian Friedrich Hebbel,<br />

Stadttheater, Fischergasse 37<br />

Theater Blauer Kater: Hinter den Kulissen ,<br />

Masken, Mimen und Mimosen, Weinstube<br />

Frey, Maximilianstr. 15<br />

Freitag, 15.04.2016<br />

LINDAU<br />

128. Internationale Bodensee-Kunstauktion<br />

, Versteigerung, www.zeller.de, Auktionshaus<br />

Michael Zeller, Bindergasse 7<br />

20.30 Uhr, Element of Crime , Album:<br />

Lieblingsfarben und Tiere, Club Vaudeville,<br />

Von Behring-Str. 6 -8<br />

22 Uhr, Halay Night , live Orient Music,<br />

Dome, Bregenzer Str. 103<br />

BREGENZ<br />

19 Uhr, Vernissage der Ausstellung der Mitglieder<br />

des Kunstvereins Wasserburg am<br />

Bodensee e.V., die eine bunte, interessante<br />

und spannende Vielfalt von Ölmalerei über<br />

Aquarellgemälde, Zeichnungen, Skulpturen<br />

bis hin zu Fotokunst uvm. zeigt; geöffnet bis<br />

1. Mai jeweils Fr.-So. 15-18 Uhr; Kunstbahnhof<br />

(KuBa) Wasserburg, Bahnhofstr. 18<br />

20 Uhr, Ernst Hutter und die Egerländer<br />

Musikanten , 60 Jahre Jubiläumstour, Festspielhaus,<br />

Platz der Wiener Symphoniker 1<br />

Samstag, 16.04.2016<br />

LINDAU<br />

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz<br />

10 Uhr, Tag der offenen Tür, Eröffnung der<br />

Gesundheitsschmiede Lindau, Steigstr. 29<br />

19.30 Uhr, Die Zauberflöte , <strong>Lindauer</strong> Marionettenoper,<br />

Stadttheater, Konzertsaal, Fischergasse<br />

37<br />

21 Uhr, Ü30-Party , 80ies, Soul, Funk und<br />

Rockgeschichte, Danceklassiker der 90er<br />

und aktuelle Chartbreaker, Nana Bar,<br />

Bahnhof 1<br />

23 Uhr, Hola Guapa , mixed music, Dome,<br />

Bregenzer Str. 103<br />

LINDENBERG<br />

10 bis 14 Uhr, Berufsinformationsmesse<br />

Lindau-Westallgäu, Lehrstellenbörse;<br />

Eintritt frei; Schulzentrum, Sonnenhalde 59<br />

ACHBERG<br />

11 Uhr, Selbstgefühl , expressive Werke aus<br />

der Sammlung Brabant - Vernissage, Schloss<br />

Achberg, Achberg 2<br />

Selbstgefühl , expressive Werke aus der<br />

Sammlung Brabant, Schloss Achberg,<br />

Achberg 2<br />

LINDAUER<br />

www.bz-lindau.de<br />

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW<br />

Cramergasse 8<br />

88131 Lindau<br />

Tel. 08382 - 51 70<br />

und<br />

Rickenbacher Straße 9<br />

88131 Lindau<br />

Tel. 08382 - 25 0 79<br />

Die neue Sonnenbrillenmode 2016 ist eingetroffen.<br />

Karlstraße 38<br />

88045 Friedrichshafen<br />

Tel. 07541 - 22 3 22<br />

und<br />

Hauptstraße 19/1 (im Proma)<br />

88677 Markdorf<br />

Tel. 07544 - 71 9 61


VERANSTALTUNGEN<br />

DAUER-VERANSTALTUNGEN<br />

Lindau-Insel<br />

Kulturbrücke (exilio e.V.), Neugasse 2;<br />

Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:<br />

Töpfern, 14-tägig dienstags von 14.30 bis<br />

16 Uhr, Anmeldung: 0 83 82/7 23 28<br />

Kreativ-/Handarbeitsgruppe: mittwochs<br />

von 14 bis 16.30 Uhr<br />

Interkulturelles Café: donnerstags<br />

von 14.30 bis 17 Uhr geöffnet<br />

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,<br />

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr<br />

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,<br />

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,<br />

Tel. Info unter 0 83 82/2 65 43,<br />

jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr<br />

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau, Kolpingheim<br />

Auf der Mauer, jeden 1. Donnerstag<br />

im Monat, 15 Uhr<br />

Lindau<br />

Stadtführungen in Lindau:<br />

Vom 18.3. bis 28.10.2016: jeden Dienstag um<br />

10.30 Uhr und jeden Freitag um 14.30 Uhr;<br />

vom 1.5. bis 25.9.2016 zusätzlich jeden<br />

Sonntag um 10.30 Uhr;<br />

vom 16.7. bis 10.9.2016 zusätzlich jeden<br />

Samstag um 14.30 Uhr.<br />

Treffpunkt: vor der Tourist Info (gegenüber<br />

Hauptbahnhof), Ticketverkauf und Info:<br />

Tourist Info, Alfred-Nobel-Platz 1, Lindau-Insel,<br />

Tel.: 0 83 82/26 00 30<br />

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof<br />

Langenweg, Interessierte willkommen, jeden<br />

2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr<br />

Kostenlose Energieberatung für <strong>Lindauer</strong>, mit<br />

Günter Edeler, Ingenieurbüro für Energieberatung,<br />

jeden 1. + 3. Do. im Monat, 8-12.30 Uhr,<br />

Bürgerbüro, Stadtverwaltung, Bregenzer Str. 12<br />

Lauf- und Walkingtreff, ab Motzacher Wald, Mi.<br />

18.30-19.30 Uhr<br />

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt Lindau,<br />

Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des Trimm-<br />

Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr<br />

Lindau-Aeschach<br />

Parkinson Selbsthilfegruppe Gasthaus Rebstock,<br />

Kirchstr. 2, jeden letzten Di. im Monat,<br />

15 Uhr<br />

Frauentreff der Kolpings-familie Lindau,<br />

Kolpinghaus, Langenweg 24, jeden 3. Di. im<br />

Monat, 14.30 Uhr<br />

Offener Spieletreff, Verein Grünes Klassenzimmer,<br />

Anheggerstraße 40,<br />

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)<br />

Handball Schnuppertraining, des TSV Lindau,<br />

Abteilung Handball,<br />

ab Jahrgang 2006 in der Dreifachsporthalle:<br />

jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht in den Ferien),<br />

bis Jahrgang 2007 in der FOS Sporthalle:<br />

donnerstags 17.15-18.30 Uhr (nicht in d. Ferien)<br />

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und<br />

Briefmarkensammlervereins Lindau, im Gasthof<br />

Langenweg, Langenweg 24: jeden 3. Sonntag im<br />

Monat von 9 bis 11 Uhr (außer 15. Mai)<br />

Lindau-Reutin<br />

Reparatur-Stube im Bauernhof für Jung und Alt<br />

– Haug am Brückele, Köchlinstr. 23,<br />

jeden 1. Montag im Monat geöffnet:<br />

Winteröffnungszeit: 17 bis 20 Uhr<br />

Alleinerziehendentreff, im Jugendbereich des<br />

Pfarrzentrums St. Josef, Kemptener Str. 22:<br />

bis 30.7.2016 jeden letzten Samstag im Monat<br />

(außer im März) von 15 bis 17.30 Uhr<br />

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener<br />

Str. 10, Di.+Do. 10-16 Uhr<br />

SCB-Dienstagsradeln, Treffpunkt:<br />

Schule Reutin, Schulstr. 23,<br />

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr<br />

Leseclub des Kinderschutz-bundes, f. Kinder der<br />

1.-5. Klasse, Kemptener Str. 28, Di. 15-17 Uhr<br />

(„Kreativ in Bild und Wort“), Do. 16-18 Uhr<br />

(„Theater in und um die Buchstabenwelt“)<br />

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:<br />

Intern. Frauenfrühstück, Mo. 9-12 Uhr;<br />

Kleinkind-Treff 2, Mo. 15-18 Uhr; Säuglings-<br />

Treff, Di. 9.30-11.30 Uhr; Kleinkind-Treff 1,<br />

Di. 15-18 Uhr; Eltern-Café, Do. 14.30-<br />

16.30 Uhr; Kids-Treff, für Eltern m. Kindern<br />

von 1-8 J., Fr. 14-17 Uhr<br />

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,<br />

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.<br />

jimdo.com, Tel.: 0 83 89/2 56 oder E-Mail:<br />

info@english-club-lindau.de, jeden Do. ab<br />

19 Uhr<br />

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,<br />

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.<br />

18.15 Uhr, gemischte Gruppe Mi. 19.15 Uhr<br />

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad<br />

Eichwald, Di. 9-10 Uhr<br />

Lindau-Zech<br />

Jugendtreff Fresh, für Jugendliche ab 13 J., Bregenzer<br />

Str. 177, Mo. 17-20 Uhr, Fr. 16-22 Uhr<br />

„Café MitEinander“ im Mehrgenerationenhaus,<br />

von Frauen für Frauen, Leiblachstr. 8,<br />

Do. 9-11.15 Uhr<br />

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,<br />

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr<br />

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,<br />

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr<br />

Gedächtnissprechstunde, Sozialstation Lindau,<br />

Leiblachstr. 8a, Anmeldung: 0 83 82/96 74-11,<br />

jeden 1. Donnerstag im Monat ab 14 Uhr<br />

Wasserburg<br />

Wasserburg, Nordic-Walking-Tour, für Fortgeschrittene,<br />

Info/Anmeld.: 0 83 82/99 80 15<br />

o. 01 74-9 61 14 61, Parkplatz Rechtsteiner im<br />

Gewerbegebiet Hege, montags 15.30-17 Uhr<br />

WICHTIGE ADRESSEN<br />

Tourist-Information Lindau:<br />

Lennart-Bernadotte-Haus<br />

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber<br />

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)<br />

Tel.: 0 83 82/26 00-30<br />

Mo. – Sa. 10 – 18 Uhr + So. 10 – 13 Uhr<br />

Tourist-Information Wasserburg:<br />

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg<br />

Tel.: 0 83 82/88 74 74<br />

Tourist-Information Nonnenhorn:<br />

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn<br />

Tel.: 0 83 82/82 50<br />

Impressum<br />

Wann? Wo? Was?<br />

Der Veranstaltungskalender der <strong>Lindauer</strong><br />

<strong>Bürgerzeitung</strong> für Lindau und Umgebung<br />

Herausgeber und Verlag:<br />

<strong>Lindauer</strong> <strong>Bürgerzeitung</strong> Verlags-GmbH & Co. KG<br />

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)<br />

E-Mail: verlag@bz-lindau.de<br />

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41<br />

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49<br />

Internet: www.bz-lindau.de<br />

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,<br />

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau<br />

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 18<br />

vom 01.01.2016. Es gelten die allgemeinen<br />

Geschäfts bedingungen des Verlages.<br />

Auflage:<br />

22.500 Exemplare (Sommer)<br />

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags<br />

AUSSTELLUNGEN<br />

Stadtmuseum Lindau (Haus zum Cavazzen):<br />

Sonderausstellung „Picassos Passionen<br />

– Werke aus sieben Jahrzehnten voller<br />

Leidenschaft“ bis 28.8. täglich 10-18 Uhr<br />

geöffnet; Öffentliche Führungen: täglich<br />

10.30 und 14 Uhr; Öffentliche Führungen<br />

mit Kreativ-Workshop für Kinder: ab Mai<br />

jeden 1. Sa. im Monat um 11 Uhr; Info und<br />

Buchungen: 0 83 82/94 40 73; Stadtmuseum,<br />

Marktplatz 6, Lindau-Insel<br />

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek<br />

(ERB): Neben dem Bücherkubus mit seinen<br />

13.000 historischen Büchern ist eine<br />

Kabinettausstellung mit dem Titel „Städte .<br />

Bilder . Bücher - Wie das Bild der Stadt<br />

Lindau in die Welt kam …“ zu sehen. Sie<br />

präsentiert eine kleine Auswahl der in ERB<br />

und Stadtmuseum vorhandenen <strong>Lindauer</strong><br />

Ansichten und lädt die Betrachter ein, im<br />

Lindau des 16. und 17. Jahrhunderts<br />

spazieren zu gehen. ERB im EG des Alten<br />

Rathauses, Lindau-Insel (Eingang vom<br />

Reichsplatz): Di.-So. 14-17.30 Uhr<br />

geöffnet; Eintritt frei. Freiwillige Spende<br />

für den Unterhalt der ERB erwünscht.<br />

Besuchen Sie uns auch:<br />

Altemöller`sche Buchhandlung,<br />

Cramergasse 10<br />

Gutenberg, Hofstattgasse 1/In der Grub<br />

Museumsladen, Bindergasse 4<br />

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die<br />

Kristallstrukturen unter dem Polarisationsmikroskop<br />

zeigen, von Richard Jähner aus<br />

Weißensberg; im 1. OG der Klinik<br />

(Gang zur Notaufnahme), Friedrichshafener<br />

Str. 82, Lindau<br />

Theater Café Lindau: Die Malerin Lisa<br />

Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;<br />

Linggstraße 6, Lindau-Insel<br />

Landratsamt: Kunstausstellung 2016 mit<br />

Werken von zehn Künstlerinnen aus Lindau<br />

und der Region, Schwerpunkt Acrylmalerei;<br />

Verkaufsausstellung: 10% des Erlöses<br />

werden für die Aktion „Wir helfen“<br />

gespendet. Die Exponate können bis zum<br />

9.12.2016 während der allgemeinen<br />

Öffnungszeiten (Mo.-Fr. 8-12 Uhr;<br />

Mi. 14-17 Uhr) in den Räumen des<br />

Landratsamtes in der Bregenzer Str. 35/33<br />

(2. OG) sowie am Stiftsplatz 4 in Lindau<br />

besichtigt und käuflich erworben werden<br />

Casa dell’arte Galerie und Atelier:<br />

Fresken- u. Illusionsmalerei, Marktplatz 4,<br />

Lindau-Insel; 1. Etage im „Haus zum<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

Baumgarten“; jeden Samstag von 10 bis 17<br />

Uhr geöffnet.<br />

Bodensee-Residenz am Schönbühl:<br />

„Winterliches“ von Christa Hagel; bis Ende<br />

April 2016 täglich zwischen 8 und 18 Uhr<br />

zu besichtigen; Schönbühl 3, Lindau<br />

Kunstbahnhof (KuBa) Wasserburg: Über<br />

30 Mitglieder des Kunstvereins Wasserburg<br />

am Bodensee e.V. gestalten die<br />

Ausstellung mit einer bunten, interessanten<br />

und spannenden Vielfalt an Werken<br />

vom 16. April bis 1. Mai 2016 im Kunstbahnhof<br />

(KuBa) in der Bahnhofstraße 18<br />

in Wasserburg. Fr.-So. 15-18 Uhr geöffnet.<br />

Vernissage: 15. April um 19 Uhr<br />

Galerie im Innenhof: Vom 16. April bis zum<br />

10. Mai 2016 zeigt die <strong>Lindauer</strong> Künstlerin<br />

Lisa Kölbl-Thiele ihre Ausstellung<br />

„Zusammenspiel“ mit Aquarellen,<br />

Zeichnungen und Ölbildern in der Galerie<br />

in der Cramergasse 9 auf der <strong>Lindauer</strong><br />

Insel. Geöffnet ist Mo.-Fr. 12-17 Uhr,<br />

Sa. und an Feiertagen 10 -13 Uhr,<br />

So. geschlossen.<br />

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TEL. (0 83 82) 60 06<br />

FAX (0 83 82) 14 55<br />

KURIERDIENSTE · KRANKENTRANSPORTE<br />

FLUGHAFENTRANSFER · BESORGUNGSFAHRTEN<br />

Die Redaktion behält sich Änderungen und<br />

die Aufnahme von Terminen vor. Für die<br />

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt<br />

die Redaktion keine Gewähr.<br />

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung<br />

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,<br />

da hier alle notwendigen Daten nach festem<br />

Schema übernommen werden.<br />

LINDAUER<br />

<strong>Bürgerzeitung</strong><br />

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Mittagstisch<br />

Mo.-Do. EURO 6,-<br />

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Bayerischer Hof Rehlings<br />

<strong>Lindauer</strong> Straße 85<br />

88138 Weißensberg<br />

Telefon 0 83 89-92 01-0<br />

Wir empfehlen:<br />

knusprig gebratene<br />

Schweinshaxen mit Sauerkraut<br />

und Kartoffelknödel<br />

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br />

Öffnungszeiten:<br />

Mo. - Do. 11 - 24 Uhr, Fr., Sa., So. ab 17 Uhr<br />

Reservierungen ab 15 Personen jederzeit!<br />

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


14 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

KUNST UND KULTUR<br />

Friedensmacher in der ganzen Welt<br />

Friedensräume Museum öffnet ab 10. April mit vielseitigem Programm und neuer Installation im Werkraum<br />

Ab 10. April starten die Friedensräume<br />

mit einem vielseitigen<br />

Programm und einer neuen Installation<br />

im Werkraum in die Saison<br />

2016. Die Eröffnung, bei der<br />

die neue Installation vorgestellt<br />

wird, findet am Samstag, 9. April,<br />

um 11 Uhr statt.<br />

Anzeige<br />

Der Referent Tilmann Wörtz<br />

berichtet als Reporter und<br />

Fotograf seit vielen Jahren<br />

über Friedensmacher in der<br />

ganzen Welt – und um die geht<br />

es in der Installation. Jeder findet<br />

für sich hier die richtige<br />

Friedensarbeit und viele Mut<br />

machende Beispiele.<br />

Die politische Vortragsreihe<br />

beginnt am Donnerstag, 21.<br />

April, mit einem Reisebericht<br />

aus Israel. Am 3. Mai stellt<br />

Susanne Luithlen die Frage:<br />

„Gewalt als letztes Mittel?“<br />

Um „Vertreibung und Flucht -<br />

damals und heute“ geht es in<br />

dem Vortrag des Psychoanalytikers<br />

Dr. Hans Hopf am 12.<br />

Mai. Der Nahostkonflikt steht<br />

am Mittwoch, 18. Mai, im Mittelpunkt<br />

der Veranstaltung<br />

„Ein Staat, zwei Staaten, kein<br />

Staat“ mit der Journalistin<br />

Inge Günther, die als Korrespondentin<br />

in Jerusalem lebt<br />

und arbeitet. Der Vortrag der<br />

Oberkirchenrätin Karen Hinrichs<br />

am 30. September beschäftigt<br />

sich mit der Frage:<br />

„Den Feind lieben?! Wie können<br />

wir nach der Bergpredigt<br />

leben?“<br />

Zarte Töne erklingen bei der<br />

Matinee am Sonntag, 8. Mai,<br />

bei der Konzertlesung mit Dr.<br />

Holger Thorade und Melinda<br />

Rohrmoser an der Harfe. Bei<br />

der Sommerserenade im Lindenhofpark<br />

Ende Juli ist das<br />

bekannte <strong>Lindauer</strong> Orthausquartett<br />

zu hören.<br />

Am Internationalen Museumstag,<br />

22. Mai, sind Kinder<br />

eingeladen, Friedensbotschaften<br />

zu malen und zu basteln.<br />

Eine Ausstellung mit dem Titel<br />

„Frieden geht anders“ zeigt<br />

Mut machende Beispiele vom<br />

29. Juni bis 15. Juli im Bodensee-Gymnasium<br />

Lindau. Am<br />

20. Juli geht es wieder heiß<br />

her, wenn hunderte von Schülerinnen<br />

und Schüler beim 5.<br />

Interreligiösen Friedenslauf<br />

um den Kleinen See in Lindau<br />

rennen. Das nur als kleiner<br />

Ausblick. Alle Veranstaltungen<br />

sind auf der Homepage zu finden.<br />

BZ<br />

Friedensräume<br />

Villa Linendhof, Lindenhofweg 25<br />

88131 Lindau (B),<br />

Tel.: 0 83 82/2 45 94<br />

geöffnet vom 10.04. bis 16.10.2016<br />

Di. - Sa. 10 bis 17 Uhr,<br />

So. u. Feiertag 14 bis 17 Uhr<br />

@ www.friedens-raeume.de<br />

Judith tritt Holofernes entgegen<br />

Theater Lindau Zwei starke Schauspieler in Hebbels Drama<br />

Im Theater Lindau steht am<br />

Donnerstag, 14. April, um 20<br />

Uhr „Judith“, eine Tragödie in<br />

fünf Akten von Christian Friedrich<br />

Hebbel in einer Inszenierung<br />

des Theaters Ulm auf dem<br />

Programm.<br />

In Christian Friedrich Hebbels<br />

erstem Drama von 1840 sind<br />

die Zeichen Gottes nicht nur<br />

schwer zu lesen, vielleicht<br />

taugt Gott auch nicht mal<br />

mehr als Vorwand für die Bluttaten,<br />

die die Menschen begehen.<br />

Die Völker kriechen im<br />

Staub vor dem Feldherrn Holofernes.<br />

Sein Name ist Synonym<br />

Andreas von Studnitz hat Text<br />

und Personal stark reduziert<br />

und bläst so den Staub auf der<br />

Geschichte weg. BZ-Foto: Jochen Klenk<br />

für Gewalt und Grausamkeit<br />

und er hat geschworen, das<br />

Volk, das sich ihm als letztes<br />

unterwirft, ohne Gnade auszulöschen.<br />

Holofernes kann<br />

sich an nichts mehr berauschen<br />

als an seiner eigenen<br />

Größe – er fürchtet sich weder<br />

vor Schmerzen noch vor dem<br />

Tod – doch er ist einsam in<br />

seiner Selbstüberhebung, er<br />

wünscht sich nichts so sehr<br />

wie einen ebenbürtigen Feind.<br />

Ein Mensch hat den Mut,<br />

Holofernes entgegen zu treten:<br />

Judith. Sie ist Witwe, ihr Mann<br />

hatte sie jedoch nie berührt.<br />

Sah er in ihr einen Engel oder<br />

einen Dämon? Judith hadert<br />

mit ihrem Schicksal und fragt<br />

sich, was ihre Aufgabe in der<br />

Welt ist. In Holofernes findet<br />

sie endlich ein Ziel. BZ<br />

Die Friedensräume in Lindau-Bad Schachen eröffnen am 9. April die<br />

neue Saison mit einem interessanten Rahmenprogramm. BZ-Foto: PR<br />

Ausstellung im Kunstbahnhof Wasserburg<br />

Den diesjährigen Auftakt der<br />

Aktivitäten des Künstlervereins<br />

im Kunstbahnhof Wasserburg<br />

bildet die Ausstellung der<br />

künstlerisch tätigen Mitglieder<br />

des Vereins.<br />

Die Ausstellung zeigt eine<br />

bunte, interessante und<br />

spannende Vielfalt der jeweils<br />

ausstellenden Künstler.<br />

Ölmalerei, Aquarellgemälde,<br />

Zeichnungen, Skulpturen oder<br />

Werke in Mischtechniken<br />

sowie Fotokunst sind zu sehen.<br />

Alle Künstler leben und arbeiten<br />

vorwiegend am Bodensee,<br />

inspiriert vom aktuellen<br />

Zeitgeschehen, von der oft als<br />

fast paradiesisch bezeichneten<br />

Landschaft des Sees, dem<br />

Ambiente, der Stimmung der<br />

Region und vielem anderen,<br />

das in unterschiedlicher Weise<br />

seine künstlerische Umsetzung<br />

in den Kunstwerken findet.<br />

Die Austellung ist vom<br />

15. April bis zum 1.Mai 2016<br />

im Kunstbahnhof Wasserburg,<br />

Bahnhofstraße 18, zu sehen.<br />

Sie kann jeweils Freitag bis<br />

Sonntag zwischen 15 und 18<br />

Uhr besichtigt werden.<br />

Die Vernissage findet am<br />

Freitag, 15. April, um 19 Uhr<br />

statt.<br />

Viele der ausstellenden Künstler<br />

werden anwesend sein und<br />

gern mit den Besuchern über<br />

ihre Kunstwerke sprechen.<br />

BZ<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

The Sweet Remains in der Spielbank zu Gast<br />

Am 9. April präsentiert die<br />

Kleinkunstreihe der Spielbank<br />

Lindauab 20 Uhr lyrischen<br />

Folk-Rock aus den USA. The<br />

Sweet Remains, das Trio um<br />

den amerikanischen Singer-<br />

Songwriter und Gitarristen<br />

Brian Chartrand (Phoenix/<br />

Arizona), kommen wieder für<br />

einige Konzerttermine nach<br />

Europa.<br />

Die Musik der Band ist eine<br />

erfrischende Mischung aus<br />

Westcoast und Folk Rock, die<br />

zu einer beeindruckenden Einheit<br />

mit den lyrischen Texten<br />

verschmilzt. Die Songs sind<br />

von betörendem, dreistimmigen<br />

Harmoniegesang gekennzeichnet,<br />

der oft Vergleiche<br />

mit den Liedern von „Crosby“,<br />

„Stills & Nash“ und den<br />

„Eagles“ nach sich zieht.<br />

Karten gibt‘s im Vorverkauf<br />

im Lindaupark und im Stadttheater.<br />

BZ-Foto: PR<br />

Meisterschüler geben Konzert in St. Johannes<br />

Die evangelische St. Johannes<br />

Pfarrgemeinde lädt am Sonntag,<br />

17. April, um 17 Uhr zu<br />

einem Konzert mit Christina<br />

Felder und Mihajlo Rajkovic<br />

in die St. Johannes Kirche,<br />

Nonnenhorner Str. 20 in Wasserburg<br />

ein.<br />

Die beiden Künstler sind<br />

Meisterschüler der Akkordeonklasse<br />

Andreas Nebl<br />

am Hohner-Konservatorium<br />

Trossingen und gestalten<br />

derzeit eine deutschlandweite<br />

Konzertreihe unter dem Titel<br />

„Seasons“.<br />

Das Programm in Wasserburg<br />

reicht von Barock über Klassik<br />

und Tango bis hin zu zeitgenössischer<br />

Musik. Die beiden<br />

Musiker werden sowohl<br />

solistisch als auch im Duo<br />

auftreten.<br />

Der Eintritt zu diesem Konzert<br />

ist frei, Spenden werden erbeten.<br />

BZ-Foto: PR


LEBEN UND WOHNEN 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

KfW-Förderung für<br />

Kombi-Lösungen<br />

Die Kreditanstalt für<br />

Wiederaufbau (KfW) hat ihr<br />

Förderangebot für energetische<br />

Sanierungen um<br />

ein inte-ressantes Angebot<br />

erweitert, heißt es in<br />

einer Pressemitteilung des<br />

Energie- und Umweltzentrums<br />

„eza!“ an die <strong>Lindauer</strong><br />

<strong>Bürgerzeitung</strong>.<br />

Mit den Förderpaketen<br />

Heizung und Lüftung werden<br />

Anreize für effiziente Kombinationslösungen<br />

geschaffen.<br />

Die Förderpakete sehen<br />

Tilgungszuschüsse von 12,5<br />

Prozent (maximal 6.250<br />

Euro) oder Investitionszuschüsse<br />

von 15 Prozent<br />

(maximal 7.500 Euro) vor.<br />

Beim Lüftungspaket wird der<br />

Einbau einer Lüftungsanlage<br />

mit Wärmerückgewinnung in<br />

Verbindung mit einer<br />

Sanierungsmaßnahme an der<br />

Gebäudehülle bezuschusst.<br />

Das Heizungspaket unterstützt<br />

die Umstellung auf<br />

besonders effiziente Öl- und<br />

Gasheizungen in Kombination<br />

mit der Optimierung des<br />

gesamten Heizsystems.<br />

Weitere Energietipps gibt es<br />

bei den Energieberatern des<br />

Energie- und Umweltzentrums<br />

Allgäu oder unter www.<br />

eza-energieberatung.de<br />

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau<br />

ist die weltweit größte<br />

nationale Förderbank sowie<br />

nach Bilanzsumme die drittgrößte<br />

Bank Deutschlands.<br />

BZ<br />

Behinderungen und Vollsperrungen<br />

Bauarbeiten noch bis Ende April in zahlreichen <strong>Lindauer</strong> Straßen<br />

Das Frühjahr kommt und mit<br />

ihm auch die Bautrupps. In den<br />

kommenden Wochen wird es auf<br />

einigen <strong>Lindauer</strong> Straßen zu Verkehrsbehinderungen<br />

kommen.<br />

Dies teilt die Pressestelle der<br />

Stadt Lindau mit.<br />

So müssen Autofahrer noch<br />

bis Montag, 4. April, in der<br />

Schönauer Straße, Friedrichshafener<br />

und Bregenzer Straße<br />

immer wieder mit Behinderungen<br />

rechnen, da die Straßen<br />

zeitweise wegen Kanalarbeiten<br />

nur eingeengt befahrbar<br />

sind.<br />

Bis Freitag, 29. April, ist ab<br />

der Abzweigung nach Unterreitnau<br />

die Straße zwischen<br />

Schönau und Oberreitnau<br />

komplett gesperrt.<br />

Auch im Motzacher Weg<br />

muss gebaut und gesperrt werden.<br />

Bis 4. April müssen dort<br />

Sicherungsarbeiten an einer<br />

Böschung erledigt werden. Da<br />

die Straße in dieser Zeit auf<br />

Höhe der Hausnummer 67a<br />

ohnehin gesperrt werden<br />

muss, nutzt die Stadt dies, dort<br />

Kanalarbeiten auszuführen.<br />

Die Anwohner können jeweils<br />

bis zur Baustelle vorfahren.<br />

Der Verkehr wird über den Riggersweiler<br />

Weg und die Kemptener<br />

Straße umgeleitet. Diese<br />

Sperrung betrifft, wie auch die<br />

Sperrung zwischen Schönau<br />

und Oberreitnau, nicht nur<br />

Autos, sondern auch Radfahrer<br />

und Fußgänger.<br />

In Lindau kommt es in den nächsten Wochen in vielen Straßen wegen Bauarbeiten zu Verkehrsbehinderungen<br />

oder gar zu Vollsperrungen.<br />

BZ-Foto: Pixabay<br />

Der Öschländerweg ist auf<br />

Höhe der Nummer 12 bis zum<br />

8. April noch für Kraftfahrzeuge<br />

gesperrt. Dort müssen neue<br />

Wasser-, Strom- und Gasanschlüsse<br />

verlegt werden.<br />

Weder Räder noch Autos<br />

können voraussichtlich bis 29.<br />

April den Willeweg 9-1 anfahren.<br />

Dort muss der Kanal neu<br />

gebaut werden.<br />

Ungefähr bis 15. April ist der<br />

Holdereggenweg auf Höhe der<br />

Hausnummer 14 für den Kraftfahrzeugverkehr<br />

gesperrt. Hier<br />

werden die Anschlüsse für den<br />

Neubau der GWG auf dem<br />

Gelände der ehemaligen Jungfernburg<br />

verlegt. Der Verkehr<br />

wird über den Naeherweg<br />

15<br />

umgeleitet.<br />

Auch am Bahnübergang am<br />

Hasenweidweg/Ecke Heckenweg<br />

wird gearbeitet: Wegen<br />

Gleisarbeiten ist er von Freitag,<br />

28. April, 15 Uhr bis Samstagnachmittag<br />

gesperrt. Der Verkehr<br />

soll über die Holdereggenstraße<br />

und die Laubeggengasse<br />

geleitet werden.<br />

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16 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

WISSENSWERTES<br />

Blasmusik mit Chor<br />

BMC-Projekt des MV Lindau-Reutin Konzert am 9. April in der Kirche St. Stephan auf der Insel Lindau<br />

Am Samstag, 9. April, lädt der<br />

Musikverein Lindau-Reutin unter<br />

der neuen Leitung von Claus<br />

Furchtner alle Musikinteressierten<br />

um 18.30 Uhr in die Kirche<br />

St. Stephan auf der <strong>Lindauer</strong> Insel<br />

zu seinem dritten BMC-Konzert<br />

(Blasmusik mit Chor) ein.<br />

Bei freiem Eintritt sind außer<br />

den Reutinern auch die „Six<br />

Päcks“-Sängerinnen und Sänger<br />

aus Krumbach zu hören.<br />

Neben dem bekannten „Memory“,<br />

ein Solostück für Tenorhorn,<br />

erklingen u. a. auch<br />

Stücke aus „Jesus Christ Superstar“<br />

oder „Nessun Dorma“.<br />

BZ/BZ-Foto: MV Li-Reu<br />

Wer wird Stadtmeister 2016?<br />

TSV Lindau Handballer richten traditionelles Turnier aus<br />

Die Handballer des TSV Lindau<br />

richten auch dieses Jahr wieder<br />

die traditionelle Stadtmeisterschaft<br />

aus. Das Turnier um den<br />

Wanderpokal findet am Samstag,<br />

7. Mai 2016, ab 10 Uhr in<br />

der Dreifachturnhalle in Lindau<br />

statt.<br />

Die Vorstandschaft freut sich<br />

auf möglichst viele Meldungen<br />

von Firmenteams, anderen<br />

Sportvereinen (z. B. Faust-,<br />

Volley-, Fußballteams), Behörden-,<br />

Zeitungsteams usw.<br />

Zu den allgemeine Teilnahmebedingungen<br />

gehört: Teambezug<br />

zu Lindau muss vorhanden<br />

sein (Wohnsitz, Arbeitsplatz,<br />

Verein etc.), es dürfen<br />

nur max. zwei Aktive auf dem<br />

Feld sein (als Aktive gelten<br />

Spieler aus den Spielbetrieben<br />

2014 bis 2016), mind. sechs<br />

Feldspieler und ein Torwart<br />

werden gebraucht.<br />

Die Handballer des TSV Lindau richten am 7. Mai die traditionellen<br />

Stadtmeisterschaften aus.<br />

BZ-Foto: Sonja Büchele<br />

Mindestalter ist bei den<br />

Herren 15 Jahre, bei den<br />

Damen 16 Jahre. Bei den<br />

Damen sind Team- oder Einzelmeldungen<br />

möglich (Einzelmeldungen:<br />

Mannschaften<br />

werden gelost).<br />

Nähere Infos gibt‘s unter:<br />

www.tsv-lindau-handball.de<br />

Anmeldungen können ab<br />

sofort direkt per E-Mail erfolgen<br />

an: vorstandschaft@tsvlindau-handball.de<br />

BZ<br />

Kirchenrenovierung<br />

MK Unterreitnau spielt Benefizkonzert<br />

Die Musiker der Musikkapelle<br />

Unterreitnau 1823 e.V.<br />

möchten auch einen Beitrag<br />

zur Kirchenrenovierung der<br />

Pfarrkirche leisten und laden<br />

deshalb am Sonntag, 10. April<br />

2016, um 19 Uhr herzlich<br />

zu einem Benefizkonzert ein.<br />

Präsentiert werden in der<br />

Wallfahrtskirche St. Urban<br />

und Silvester in Unterreitnau<br />

unter anderem die Stükke<br />

„Highland Cathedral“,<br />

„Amen“, „Nessaja“ aus dem<br />

Musical Tabaluga und<br />

„Eventide Fall“.<br />

Die Musiker möchten<br />

möglichst viele Besucher<br />

mit tollen musikalischen<br />

Highlights und der einzigartigen<br />

Akustik in der Unterreitnauer<br />

Kirche überraschen<br />

und erfreuen.<br />

Der Eintritt ist frei, allerdings<br />

bitten die Mitglieder<br />

der Musikkapelle Unterreitnau<br />

um Spenden zu Gunsten<br />

der Kirchendach-Renovierung.<br />

Übrigens können die<br />

Besucher den Abend nach<br />

dem Benefizkonzert bei<br />

einem Stehempfang, den die<br />

Freiwillige Feuerwehr Unterreitnau<br />

organisieren wird,<br />

gemütlich ausklingen lassen.<br />

BZ<br />

Hockey Ticker<br />

+++ EVL scheidet im Halbfinale gegen<br />

Waldkraiburg aus und wird Dritter +++<br />

+++ Trainer Sebastian Buchwieser<br />

verlässt den EV Lindau +++<br />

+++ EVL sucht Trainer-Nachfolger, der das<br />

Konzept, zeitnah Nachwuchsspieler an die<br />

Bayernliga heranzuführen, mit trägt +++<br />

+++ Große Abschlussparty mit Mannschaft<br />

und Fans im Nana +++<br />

+++ Buchwieser wechselt in höhere Spielklasse +++<br />

+++ EVL-Präsident Marc Hindelang:<br />

„Wir hätten gerne noch länger mit ihm<br />

zusammen gearbeitet. Aber es ist auch<br />

klar, dass für jemanden mit seinen Fähigkeiten<br />

die Bayernliga noch nicht das Ende<br />

der Fahnenstange ist. Basser hat einen<br />

Platz in unserer Vereinsgeschichte sicher<br />

und ist jederzeit wieder willkommen.“ +++<br />

+++ Bei Trikotversteigerung kommen<br />

2.000 Euro für den EVL-Nachwuchs<br />

zusammen. +++<br />

+++ Erste Personalentscheidungen für die<br />

neue Saison beim EVL bereits gefallen +++<br />

+++ Topscorer Zdenek Cech und<br />

Goalie Beppi Mayer verlängern für<br />

weitere zwei Jahre beim EVL +++


MOBIL 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

17<br />

Großer Fahrradbasar<br />

beim Frühlingsfest<br />

In Kooperation mit dem<br />

DAV Lindau veranstaltet<br />

die Radstation bei ihrem<br />

Frühlingsfest am Samstag,<br />

9. April 2016, einen großen<br />

Fahrradbasar.<br />

Hier kann zwischen 9.30<br />

und 10.30 Uhr jeder, der<br />

sein gebrauchtes Fahrrad<br />

verkaufen möchte, das Bike<br />

bei der Radstation abgeben.<br />

Um 11 Uhr startet der Verkauf<br />

der gebrauchten Räder,<br />

bei dem Schnäppchenjäger<br />

ganz sicher auf ihre Kosten<br />

kommen werden. Fachleute,<br />

an die man eventuell seine<br />

Fragen richten kann, sind<br />

vor Ort. Mehr Infos zum<br />

Fahrradbasar unter:<br />

www.radstation-lindau.de<br />

BZ<br />

Die „Moutainbikeverrückten“ eröffnen Radsaison<br />

20 Jahre Radstation Lindau: Frühjahsfest am 9. April als Start in Jubiläumsjahr mit vielen tollen Aktionen<br />

Mit dem Frühjahrsfest am Samstag,<br />

9. April 2016, läutet die<br />

Radstation Lindau dieses Mal<br />

nicht nur die Radsaison, sondern<br />

auch ihr Jubiläumsjahr<br />

ein. Vor 20 Jahren wurde das<br />

Fahrradfachgeschäft gegründet.<br />

Das ganze Jahr über dürfen sich<br />

Kunden und neue Interessenten<br />

nun über verschiedene Jubiläumsaktionen,<br />

wie „20 Jahre – 20<br />

Prozent Rabatt“ auf bestimmte<br />

Modelle oder Fahrtechnikkurse<br />

und Test-Events freuen.<br />

Die Geschichte der Radstation<br />

Lindau beginnt 1996 im Bahnhof<br />

auf der Insel. Hier eröffnen<br />

Christian Körfgen und Raphael<br />

Boos das Fahrradfachgeschäft.<br />

Nach zehn Jahren sind der Kundenstamm<br />

und die Neugier<br />

neuer Interessenten so groß,<br />

dass ausgerechnet der Fahrradladen<br />

seinen Kunden einfach<br />

nicht genug Parkplätze bieten<br />

kann. Also zieht die Radstation<br />

2006 in den Heuriedweg um.<br />

Längst hat sich die Radstation<br />

einen Namen als Spezialist für<br />

Mountainbikes gemacht, als<br />

2007 mit Jörg Bilger ein weiterer<br />

Fahrradverrückter zum Team<br />

stößt und seitdem sein Fachwissen<br />

einbringt.<br />

Gründungsmitglied Christian<br />

Körfgen entwickelt sich zunehmend<br />

zum Experten für Liegeund<br />

Reiseräder. Da er sich diesen<br />

konsequent und mit aller Leidenschaft<br />

widmen will, gründet er<br />

2013 mit „Velomobil“ einen<br />

neuen Laden in Schlachters.<br />

Mit einem lachenden und<br />

einem weinenden Auge verabschiedet<br />

sich das Team der Radstation<br />

Lindau Ende 2015<br />

schließlich nach fast zehn Jahren<br />

im Heuriedweg auch von<br />

diesem Standort. Zusammen<br />

mit seinem neuen Geschäftspartner<br />

Magnus Heidegger eröffnet<br />

Jörg Bilger am 10. Oktober<br />

2015 die Radstation am<br />

neuen Standort in der Kemptener<br />

Straße 16 direkt unter der<br />

DAV-Geschäftsstelle.<br />

Seitdem beginnt für begeisterte<br />

Radfahrer das Abenteuer<br />

bereits im Laden. Eine Berghütte<br />

zaubert das passende Ambiente<br />

für Leute, die auf zwei Rädern<br />

kleine und große Berge erobern.<br />

Und hier ist genügend Platz, um<br />

Mountainbikes, Rennräder,<br />

E-Bikes, Kinder- und Trekking-<br />

Räder, Cruiser sowie Radanhänger<br />

samt Zubehör und passender<br />

Ausstattung ansprechend<br />

zu präsentieren. Um weiter bestmögliche<br />

Beratung und Service<br />

bieten zu können, wurde in der<br />

Kemptener Straße das Team vergrößert.<br />

Eine neue Mannschaft<br />

fahrradbegeisterter junger Menschen<br />

kümmert sich hier mit<br />

Fach- und Sachverstand um die<br />

Wünsche der Kunden.<br />

..seit 20 Jahren gute Beradung!<br />

Wir gratulieren zum Jubiläum und wünschen weiter viel Erfolg!<br />

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LINDAUER<br />

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Herzlichen<br />

Glückwunsch<br />

zum 20jährigen!<br />

Dabei wird nach der Philosophie<br />

gehandelt, „ein Rad muss<br />

man erst testen und dann kaufen“.<br />

Viele Fahrräder dürfen die<br />

Kunden der Radstation deshalb<br />

Probe fahren.<br />

Für diese Radsaison mit ins<br />

Programm aufgenommen haben<br />

die Radspezialisten zum Beispiel<br />

E-Mountainbikes. „Die sind<br />

nicht neu auf dem Markt, aber<br />

jetzt fangen sie endlich an, auch<br />

uns Mountainbikeverrückten<br />

von der Radstation Spaß zu<br />

machen“, berichtet Jörg Bilger<br />

voller Begeisterung. Denn inzwischen<br />

sei die Entwicklung so<br />

weit vorangeschritten, dass die<br />

Motoren stärker, die Akkus leistungsfähiger<br />

und die Fahrwerke<br />

besser sind.<br />

www.altenried-stb.de<br />

gelesen – dabei gewesen:<br />

www.bz-lindau.de<br />

ARCHITEKTURpreis<br />

erbauliches!<br />

damit sie bei ihrem bauprojekt<br />

nicht unter die räder kommen.<br />

Gratulation zum 20jährigen der Radstation.<br />

Eine weitere Besonderheit bei<br />

der Radstation: Hier ist man auf<br />

High-End-Räder und individuell,<br />

ganz nach Kundenwünschen<br />

gebaute Räder spezialisiert.<br />

Zum Start in die neue Radsaison<br />

lädt die Radstation Lindau<br />

am Samstag, 9. April, ab 10 Uhr<br />

zum Frühjahrsfest ein. Auf einer<br />

kleinen Hausmesse werden neue<br />

Produkte rund um den Radsport<br />

präsentiert. Man kann viele E-<br />

und Moutainbikes testen. Es warten<br />

Aktionen und Workshops<br />

laden zum Mitmachen ein.<br />

Hochwertige gebrauchte Räder<br />

können beim Fahrradbasar, der<br />

beim Frühjahrsfest in Kooperation<br />

mit dem DAV Lindau ab 11<br />

Uhr stattfindet, gekauft und verkauft<br />

werden. HGF<br />

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Kemptener Str. 16, 88131 Lindau<br />

Tel.: 0 83 82/2 12 61<br />

E-Mail: info@radstation-lindau.de<br />

Öffnungszeiten:<br />

Mo./Di./Do./Fr.<br />

von 10 bis 13 Uhr und<br />

von 14 bis 18.30 Uhr<br />

Mi./Sa.<br />

von 9 bis 13 Uhr<br />

Frühlingsfest:<br />

Samstag, 9. April, ab 10 Uhr<br />

Großer Fahrradbasar:<br />

Samstag, 9. April, ab 11 Uhr<br />

@ www.radstation-lindau.de<br />

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18 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

MOBIL<br />

Frühlingsanfang: Die Rückkehr der Biker<br />

Saisonstart: Die Empfehlung lautet, sich langsam wieder einzugewöhnen<br />

Der Frühling ist da und mit steigenden<br />

Temperaturen beenden<br />

auch die Motorradfahrer ihren<br />

Winterschlaf und bevölkern<br />

wieder die Straßen. Alle Verkehrsteilnehmer<br />

sollten jetzt besondere<br />

Vorsicht walten lassen.<br />

Autofahrer müssen sich erst wieder<br />

an die Bikes gewöhnen und<br />

die Zweiradfahrer selbst sollten<br />

auch behutsam in die neue Saison<br />

starten.<br />

Motorrad-Fans<br />

Bei Erwachsenen aus Vier-<br />

Personen-Haushalten liegt<br />

der Anteil der Motorradinteressierten<br />

bei sechs Prozent<br />

und damit dreimal so hoch<br />

wie bei Singles. Drei Viertel<br />

der 22- bis 34-jährigen<br />

Motorrad-Fans ziehen ein<br />

neues Fahrzeug vor, ab 55<br />

plant dagegen nur jeder<br />

Dritte einen Neukauf. Am<br />

häufigsten wird ein Modell<br />

in der Preisklasse von 2.500<br />

bis 3.750 Euro ins Auge<br />

gefasst. BZ/djd<br />

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Das gilt besonders vor dem<br />

Hintergrund, dass viele Motorradneulinge<br />

unterwegs sein werden:<br />

Denn einer Umfrage zufolge<br />

liebäugeln zwei Millionen<br />

Bundesbürger und damit<br />

knapp drei Prozent der Gesamtbevölkerung<br />

mit der Anschaffung<br />

eines Bikes.<br />

Nicht nur bei Motorradneulingen,<br />

sondern auch bei<br />

erfahrenen Bikern lässt nach<br />

der langen Winterpause die<br />

eigene Fitness oft noch zu<br />

wünschen übrig. Zum Start<br />

sollte man es ruhig etwas langsamer<br />

angehen lassen.<br />

Die Teilnahme an einem<br />

Motorradsicherheitstraining,<br />

das der ADAC und andere Verkehrsorganisationen<br />

anbieten,<br />

ist nicht nur für Anfänger<br />

ein idealer Start in die Saison.<br />

Aber auch in Eigenregie<br />

kann man das Sehen bei<br />

Schräglage in Kurven, den<br />

Sicherheitsblick beim Abbiegen<br />

oder das Ausscheren aus<br />

der Fahrspur erst einmal üben.<br />

Checkliste zum Saisonstart<br />

(Quelle: ADAC):<br />

- Motorrad von Staub- oder<br />

Was Pedalritter dürfen – und was nicht<br />

Rad-Regeln: Vorschriften werden genauso strikt gehandhabt wie bei Autofahrern<br />

Manch ein Radler fühlt sich bisweilen<br />

wie ein „Easy Rider“:<br />

ignoriert lässig rote Ampeln,<br />

fährt dort, wo er Lust hat, und<br />

bahnt sich auf seine Art seinen<br />

Weg. Dabei riskiert er einiges.<br />

Wer erwischt wird, muss büßen.<br />

Und zwar nicht weniger<br />

konsequent als ein Autofahrer.<br />

Denn auch innerhalb der vorgeschriebenen<br />

Regeln kann<br />

Biker sollten behutsam in die<br />

Saison starten. Autofahrer müssen<br />

sich erst wieder an sie gewöhnen.<br />

man sich wie ein „Easy Rider“<br />

fühlen – ohne Angst vor Bußgeldern<br />

oder sogar Schadenersatzklagen<br />

haben zu müssen.<br />

So ist zum Beispiel jeder<br />

Radler unter Alkoholeinfluss<br />

gefährlich unterwegs. Ab 1,6<br />

Promille gelten auch Radfahrer<br />

als absolut fahruntüchtig.<br />

Werden sie dennoch auf ihrem<br />

Fahrrad erwischt, kann das<br />

unter Umständen zu einer<br />

Ganz entgegen dem Ruf als Fortbewegungsmittel für adrenalinsüchtige<br />

Single-Männer ist das Motorrad der Umfrage zufolge vor allem bei<br />

Eltern begehrt.<br />

BZ-Fotos: djd/CreditPlus Bank/fotolia<br />

Konservierungsmittelresten<br />

reinigen und eine ausreichend<br />

befüllte und geladene Batterie<br />

einbauen.<br />

- Stand von Motoröl, Bremsflüssigkeit,<br />

Kühlmittel und<br />

ggf. Kardanöl messen und bei<br />

Bedarf nachfüllen.<br />

- Zündkerzen und Zündkerzenstecker<br />

auf festen Sitz prüfen<br />

und die Lichtanlage testen.<br />

- Funktion der elektrischen<br />

Anlage testen.<br />

- Antriebskette korrekt spannen<br />

und schmieren.<br />

- Bremsbeläge, Bremswirkung,<br />

Druckpunkt der Bremse und<br />

Freilauf der Räder prüfen.<br />

Auch die Armaturen auf<br />

Leichtgängigkeit checken.<br />

- Reifenprofil (mind. 2 mm)<br />

und Luftdruck prüfen.<br />

- Bei Motorrädern mit Vergaser<br />

Benzinhahn öffnen, frischen<br />

Kraftstoff in den Vergaser laufen<br />

lassen, wieder schließen.<br />

BZ<br />

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Radfahrer sollten nicht zu lässig mit den Verkehrsregeln umgehen.<br />

Bei ihnen werden die Vorschriften genauso strikt gehandhabt wie bei<br />

Autofahrern.<br />

BZ-Foto: dmd/thx<br />

Medizinisch-Psychologischen<br />

Untersuchung führen, auch<br />

als Idiotentest bekannt.<br />

Verursacht ein betrunkener<br />

Pedalritter einen Unfall, reichen<br />

laut der Stiftung Warentest<br />

schon 0,3 Promille im Blut<br />

für eine Buße oder Strafe.<br />

Auch die Nutzung eines Handys<br />

ist für Radler wie für Autofahrer<br />

während der Fahrt verboten.<br />

Werden Fahrradfahrer mit<br />

dem Gerät in der Hand erwischt,<br />

zahlen sie 25 Euro Bußgeld.<br />

Für den Helm gilt nach wie<br />

vor keine Tragepflicht.<br />

Grundsätzlich gehören Fahrradfahrer<br />

auf die Straße oder auf<br />

den Radweg. Fußgängerwege<br />

sind absolut verboten. Auch<br />

hier riskieren Radler Schadensersatzzahlungen<br />

oder sogar<br />

Schmerzensgeld, sollte es zu<br />

einem Unfall mit einem Fußgänger<br />

kommen.<br />

Allerdings sind Fahrradfahrer<br />

nicht gezwungen, Radwege zu<br />

benutzen. Es sei denn, ein<br />

Schild mit weißem Radler auf<br />

blauem Grund schreibt dies vor.<br />

Dieselben Regeln gelten<br />

auch für Liegeräder. BZ/dmd


MOBIL 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

19<br />

Start in den Autofrühling<br />

Räderwechsel in Eigenregie oder beim Profi<br />

Jetzt wird es Zeit, auf Sommerreifen<br />

bzw. Sommerräder umzusteigen.<br />

Für alle, die den<br />

Radwechsel selbst in die Hand<br />

nehmen wollen, hält der ADAC<br />

ein paar Tipps bereit.<br />

Wer den Radwechsel selbst in<br />

die Hand nehmen möchte,<br />

sollte sich an der Bedienungsanleitung<br />

des Fahrzeugsherstellers<br />

orientieren und einen<br />

Wagenheber, einen passenden<br />

Schraubenschlüssel oder das<br />

entsprechende Radkreuz zur<br />

Hand haben.<br />

Nur für das korrekte Anziehen<br />

der Radverschraubung<br />

muss ein Drehmomentschlüssel<br />

verfügbar sein.<br />

Der ADAC rät, vor dem<br />

Wechseln auf ebenem und<br />

festem Untergrund die Handbremse<br />

anzuziehen und den<br />

ersten Gang einzulegen. Dann<br />

werden alle Schrauben des<br />

betreffenden Rades um eine<br />

Viertelumdrehung gelöst.<br />

Dann erst, wie vom Hersteller<br />

vorgesehen, mit dem Wagenheber<br />

anheben, Schrauben<br />

oder Muttern ganz lösen und<br />

Räder abnehmen.<br />

Vor dem Aufstecken der<br />

Sommerräder die Radauflageflächen<br />

reinigen und einen<br />

Kontrollblick auf Bremsscheiben<br />

und Bremsbeläge werfen!<br />

Dann werden die Radschrauben<br />

ohne jedes Schmiermittel<br />

mit dem vorgeschriebenen<br />

Drehmoment über Kreuz<br />

angezogen.<br />

Als nächsten Schritt sollte<br />

man an der Tankstelle den Reifendruck<br />

und nach etwa fünfzig<br />

gefahrenen Kilometern das<br />

Anzugsmoment der Schrauben<br />

prüfen.<br />

Wer weder Geschick, noch<br />

die Möglichkeit oder einfach<br />

nur keine Lust hat, selbst zum<br />

Hobbyschrauber zu werden,<br />

kann selbstverständlich gern<br />

die Reifen vom Profi vor Ort<br />

wechseln lassen. Der übernimmt<br />

auch gleich das Wuchten<br />

der Räder und bietet oft<br />

sogar die Lagerung der Winterräder<br />

an, bis diese ab Oktober<br />

wieder gegen die Sommerräder<br />

ausgetauscht werden.<br />

Fragen Sie rechtzeitig nach<br />

einem Termin, dann steht<br />

dem Start in den Autofrühling<br />

nichts mehr im Weg. BZ<br />

5. Bodensee-Klassik Rallye Anfang Mai<br />

Vom 5. bis 7. Mai gehen bei<br />

der 5. Bodensee-Klassik 2016<br />

180 Oldtimer und Youngtimer<br />

vor dem Panorama des Dreiländerecks<br />

an den Start. Die<br />

Strecke führt die Teilnehmer<br />

an drei Tagen auf ca. 580 Kilometern<br />

durch die schönsten<br />

Ecken im Allgäu und in den Tiroler<br />

und Vorarlberger Alpen.<br />

„Es wird sowohl die südlichste<br />

als auch die östlichste Bodensee-Klassik,<br />

die wir jemals<br />

ausgerichtet haben“, so Frank<br />

B. Meyer, stellvertretender<br />

Chefredakteur von Auto Bild<br />

Klassik. Getreu dem Motto<br />

„Reisen statt rasen“ geht es<br />

bei der Gleichmäßigkeits- und<br />

Zuverlässigkeitsrallye nicht<br />

um Pferdestärken, sondern um<br />

das perfekte Zusammenspiel<br />

zwischen Fahrer, Beifahrer<br />

und Fahrzeug. Wichtig ist Auto<br />

Bild Klassik die Vielfalt von<br />

Marken, Modellen, Baujahren<br />

und Preisklassen. Bei den<br />

teilnehmenden Privatfahrern,<br />

Entscheidern aus der Automobilbranche<br />

und Prominenten<br />

stehen Spaß und das emotionale<br />

Erlebnis im Vordergrund.<br />

Alle drei Etappen starten am<br />

Bregenzer Festspielhaus. BZ<br />

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20 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

GESUND LEBEN<br />

Lebensretter trainieren<br />

Rettungshundestaffeln Spürnasen auf Orientierungsmarsch<br />

Die Teams der Allgäuer Rettungshundestaffeln<br />

tun alles,<br />

um für ihre anspruchsvolle, oftmals<br />

lebensrettende Aufgabe<br />

bestens gerüstet zu sein. Dafür<br />

investieren die ehrenamtlichen<br />

Helfer mit ihren vierbeinigen<br />

Spürnasen regelmäßig viel Zeit<br />

und Energie.<br />

Kürzlich stand beispielsweise<br />

für 15 Mitglieder aus den regionalen<br />

Rettungshundestaffeln<br />

der Johanniter Unfallhilfe e.V.,<br />

des Arbeiter-Samariter-Bundes<br />

und des Bayerischen Roten<br />

Kreuzes ein Orientierungsmarsch<br />

im Kemptener Wald<br />

auf dem Plan.<br />

Dabei wurde der sichere<br />

Umgang mit Karte, Kompass<br />

und GPS-Geräten trainiert.<br />

Kurs- und Staffelleiter Ralph<br />

Krauß von den Johannitern<br />

dirigierte die Teilnehmer in<br />

drei Teams von Betzenried,<br />

Bodelsberg und dem Gasthaus<br />

„Tobias“ aus quer durch den<br />

Lauf dem Schmerz davon<br />

Treffpunkt Gesundheit: Vortrag zu Ursachen und modernen Therapiemöglichkeiten bei chronischen Schmerzen<br />

Am Dienstag, 12. April 2016,<br />

lädt die Klinik für Anästhesie,<br />

Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin<br />

am Krankenhaus Wangen<br />

in der Reihe „Treffpunkt<br />

Gesundheit“ der Oberschwabenklinik<br />

um 19 Uhr zu einem Vortragsabend<br />

ins Kolpinghaus nach<br />

Lindau ein. Der Chefarzt der<br />

Klinik, Dr. med. Stefan Locher,<br />

spricht über die Ursachen von<br />

Schmerzen und stellt die Möglichkeiten<br />

der modernen Schmerztherapie<br />

im Schmerzzentrum Wangen<br />

vor.<br />

Er kann pochen, stechen, ziehen<br />

– die Rede ist vom Schmerz.<br />

Meist verschwindet er nach kurzer<br />

Zeit. Doch mitunter wird er<br />

auch chronisch. Bis zu zehn<br />

Millionen Deutsche leben mit<br />

chronischen Schmerzen.<br />

TREFFPUNKT GESUNDHEIT<br />

LINDAU<br />

DI, 12. APRIL 2016,19 UHR<br />

Dr. med.<br />

Stefan Locher,<br />

Chefarzt am<br />

Krankenhaus<br />

Wangen<br />

Dr. Stefan<br />

Locher erklärt in<br />

seinem Vortrag<br />

am 12. April in<br />

Lindau das Phänomen<br />

Schmerz.<br />

Er ist Chefarzt<br />

der Abteilung für<br />

Anästhesie, Intensiv-,<br />

Notfallund<br />

Schmerzmedizin<br />

am<br />

Krankenhaus<br />

Wangen der<br />

O b e r s c hw a -<br />

benklinik. Die Abteilung ist<br />

Regionales Schmerzzentrum der<br />

Deutschen Gesellschaft für<br />

Schmerzmedizin sowie Regionales<br />

Schmerzzentrum des Landes<br />

Baden-Württemberg.<br />

Schmerzen haben eine Warnfunktion.<br />

Sie können Menschen<br />

Dr. Stefan Locher, Chefarzt der Klinik für Anästhesie,<br />

Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin, Leiter des<br />

Schmerzzentrums am Krankenhaus Wangen<br />

Voranmeldung nicht nötig | Eintritt frei<br />

Esztergom-Saal im Kolpinghaus, Langenweg 24 | Lindau |<br />

Info-Tel. 07 51 / 87-27 81<br />

Anzeige<br />

MÖGLICHKEITEN DER MODERNEN SCHMERZ-<br />

THERAPIE IM SCHMERZZENTRUM WANGEN<br />

WWW.OBERSCHWABENKLINIK.DE<br />

Rettungshundestaffeln trainieren im Kemptener Wald für den Ernstfall.<br />

BZ-Foto: Johanniter<br />

Wald. Zu den Aufgaben gehörte<br />

es, den Dengelstein zu „vermessen“<br />

und zu „wiegen“ sowie<br />

andere, kleinere Findlinge zu<br />

finden. Zudem mussten Marschzahlen<br />

verfolgt und Koordinaten<br />

übermittelt werden.<br />

„Diese Übungen sind wichtig,<br />

damit die Orientierung unse-<br />

rer Rettungshundeteams in<br />

den meist nächtlichen Einsätzen<br />

problemlos funktioniert“,<br />

so Krauß. „Nichts wäre schlimmer,<br />

als eine vermisste Person<br />

nicht zu finden, weil ein Team<br />

das Gelände verpasst und 100<br />

Meter weiter gesucht hat.“<br />

BZ<br />

vor schweren Verletzungen und<br />

anderen Gefahren schützen.<br />

Eigentlich haben sie eine lebenserhaltende<br />

Schutzfunktion,<br />

aber sie sind eben auch eine<br />

äußerst unangenehme Sinneswahrnehmung.<br />

Der menschliche Körper<br />

verfügt über einen eigenen<br />

Mechanismus, den Schmerz<br />

zu bekämpfen. Er schüttet<br />

Endorphin, ein körpereigenes<br />

Morphin, also ein Schmerzmittel<br />

aus. Bis zu einem gewissen<br />

Punkt kann der Schmerz<br />

auf diese Weise unterdrückt<br />

werden. „Doch je länger und je<br />

intensiver Schmerzen erlebt<br />

werden, desto stärker prägen<br />

sie sich im Gedächtnis ein.<br />

Schmerzen härten also nicht<br />

ab, sondern machen uns empfindsamer“,<br />

erklärt der Schmerzspezialist.<br />

Der Schmerz kann<br />

eine Eigendynamik entwickeln,<br />

sich von der eigentlichen Ursache<br />

abkoppeln und wird zu<br />

einem eigenständigen Krankheitsbild.<br />

Dauert der Schmerz<br />

Sozialstation<br />

Lindau (B) e.V. | GmbH<br />

Kampf um Gesundheit?<br />

AWO Lindau: Vortrag und Diskussion<br />

Die Arbeiterwohlfahrt Lindau<br />

(AWO) lädt am Dienstag, 12.<br />

April, von 14.30 bis 16.30<br />

Uhr zu einem Vortrag und<br />

einer Diskussionsrunde zum<br />

Thema „Gesetzliche Krankenversicherung<br />

– Ein Kampf um<br />

Gesundheit und Leistungen?“<br />

ins Wallstüble, Auf dem Wall<br />

6, Lindau-Insel, ein.<br />

Nach einem Grußwort der<br />

Vorsitzenden des AWO-<br />

Ortsvereins, Claudia Sigolotto,<br />

wird Rolf Martin<br />

(Fachbereichsleiter bei der<br />

AOK in Lindau) zu diesem<br />

Thema ein kurzes Referat<br />

halten. Danach besteht im<br />

Rahmen einer Diskussion,<br />

die von Norbert Kolz moderiert<br />

wird, die Möglichkeit,<br />

Fragen zu stellen und Position<br />

zu beziehen.<br />

Fragen können schon im<br />

Vorfeld der Veranstaltung<br />

unter folgender Adresse per<br />

mehr als sechs Monate an,<br />

spricht der Fachmann von chronischen<br />

Schmerzen. „Schmerz<br />

ist immer subjektiv. Wir können<br />

ihn nicht objektiv messen“,<br />

beschreibt Dr. Locher das<br />

Problem in der Diagnostik.<br />

Chronische Schmerzen können<br />

eine Kettenreaktion auslösen:<br />

Der Patient wird zermürbt<br />

– physisch, psychisch und sozial.<br />

„Es gibt keinen Schmerz<br />

ohne Angst oder Depression“,<br />

so Dr. Locher. Akuter Schmerz<br />

ist meist von Angst begleitet,<br />

chronischer oft von Depression.<br />

Die Patienten werden antriebslos,<br />

lustlos, apathisch.<br />

Soziale Kontakte leiden darunter.<br />

Die Lebensfreude sinkt.<br />

Jeder körperliche Schmerz hat<br />

also auch eine psychische Komponente.<br />

„Diesen Teufelskreis<br />

gilt es zu durchbrechen“, sagt<br />

der Fachmann. Für ihn steht<br />

fest: Schmerzpatienten müssen<br />

von einem ganzen Team betreut<br />

werden! „In unser Schmerzzentrum<br />

kommen Patienten, die<br />

Anzeige<br />

FSJ bei der Sozialstation<br />

weil‘s Spass macht<br />

Jetzt bewerben!<br />

www.sozialstation-lindau.de/FSJ<br />

E-Mail eingereicht werden:<br />

awo-ov-lindau@t-online.de<br />

Knapp 90 Prozent der<br />

Deutschen sind Mitglied der<br />

gesetzlichen Krankenversicherung.<br />

Der größte Teil der<br />

medizinischen Leistungen<br />

ist vorgeschrieben und bei<br />

allen Kassen gleich. Daneben<br />

gibt es jedoch Zusatzleistungen,<br />

die je nach Kasse<br />

teilweise unterschiedlich<br />

sind, extra gebucht und<br />

selbst bezahlt werden müssen.<br />

Immer öfter müssen für<br />

Aufenthalte im Krankenhaus,<br />

für Reha und Medikamente<br />

Eigenleistungen erbracht<br />

werden. Krankenkassenwechsel,<br />

Widerspruch bei<br />

Leistungsverweigerung usw:<br />

Diese Themen werden für<br />

Jung und Alt immer wichtiger.<br />

Deshalb lädt die Arbeiterwohlfahrt<br />

Lindau (AWO)<br />

zu Vortrag und Diskussionsrunde<br />

ein.<br />

BZ<br />

waren schon häufig im CT oder<br />

MRT, aber noch nie bei einem<br />

Psychologen“, erzählt Dr. Locher.<br />

Schmerztherapeuten, Psychologen,<br />

Psychosomatiker, Neurologen,<br />

Physiotherapeuten und<br />

andere Spezialisten arbeiten im<br />

Team des Schmerzzentrums<br />

eng zusammen.<br />

Ziel jeder Therapie ist es,<br />

den Schmerz zu reduzieren.<br />

Der Patient soll wieder seine<br />

Mobilität, Funktionalität und<br />

Unabhängigkeit erreichen. Mit<br />

vielen verschiedenen Methoden<br />

wird der Schmerz gleichzeitig<br />

behandelt. Bei jedem zweiten<br />

Patienten sind Probleme mit<br />

der Muskulatur des Bewegungsapparates<br />

Ursache der chronischen<br />

Schmerzen. Eine Studie<br />

hat belegt, dass bereits in der<br />

Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen<br />

über die Hälfte weniger als<br />

zwei Stunden Sport pro Woche<br />

treiben. Bewegung und die Trainingstherapie<br />

sind von zentraler<br />

Bedeutung. Unter Anleitung<br />

werden den Patienten sportliche<br />

Aktivitäten, wie z.B. Nordic-<br />

Walking beigebracht. Ein wichtiger<br />

Grundsatz in der Behandlung<br />

von chronischen Schmerzen<br />

lautet nämlich: Lauf dem<br />

Schmerz davon!<br />

BZ<br />

TERMIN<br />

Vortrag „Möglichkeiten der<br />

modernen Schmerztherapie im<br />

Schmerzzentrum Wangen“<br />

Dienstag, 12.04.16, um 19 Uhr<br />

im Kolpinghaus Lindau<br />

Langenweg 24;<br />

keine Anmeldung, Eintritt frei<br />

Mehr Infos: Schmerzzentrum im<br />

Krankenhaus Wangen,<br />

Tel.: 0 75 22/96 13 76


GESUND LEBEN 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

Tage der seelischen<br />

Gesundheit<br />

Zwei Filmabende mit<br />

anschließender Diskussionsmöglichkeit<br />

bietet der<br />

Gemeindepsychiatrische<br />

Verbund Landkreis Lindau<br />

im Rahmen seiner „Tage der<br />

seelischen Gesundheit“ im<br />

April an.<br />

Am Dienstag, 12. April,<br />

wird um 20 Uhr im Club<br />

Vaudeville Lindau der Film<br />

„Mollath - und plötzlich<br />

bist du verrückt“ gezeigt.<br />

Die Begrüßung übernimmt<br />

Dr. Jörg Sautier, Leiter der<br />

Psychiatrischen Tagesklinik<br />

Lindau.<br />

Am Mittwoch, 13. April,<br />

eröffnet den Filmabend<br />

Pfarrer Martin Strauß.<br />

Der Mollath-Film wird dann<br />

ab 19 Uhr im Evangelischen<br />

Gemeindehaus an der<br />

Johanneskirche in Lindenberg<br />

gezeigt.<br />

An beiden Tagen besteht die<br />

Möglichkeit, nach dem Film<br />

Fragen zu stellen.<br />

Der Eintritt ist jeweils frei.<br />

BZ<br />

Babysitter-Kurs für<br />

Mädchen und Jungen<br />

Der Kinderschutzbund<br />

Lindau bietet Mädchen und<br />

Jungen ab 14 Jahren einen<br />

Babysitter-Kurs an.<br />

In einer eineinhalb tägigen<br />

Fortbildung bekommen<br />

die Teilnehmerinnen und<br />

Teilnehmer des Babysitter-<br />

Kurses einen Einblick in die<br />

Entwicklung eines Kindes.<br />

Außerdem werden Grundlagen<br />

der Spielpädagogik,<br />

Beschäftigungsmöglichkeiten,<br />

Babypflege, Rechte und<br />

Pflichten eines Babysitters<br />

und auch Grundlagen für<br />

Erste Hilfe am Kind vermittelt.<br />

Am Ende der Weiterbildung<br />

erhalten die Kursteilnehmer<br />

ein Zertifikat und können<br />

auf Wunsch in die Vermittlungskartei<br />

des Kinderschutzbundes<br />

aufgenommen<br />

werden.<br />

Wer Fragen hat oder sich für<br />

die Ausbildung anmelden<br />

möchte, meldet sich bitte<br />

bei Kathrin Schnegans,<br />

Tel. 0 83 89/9 29 93 66<br />

oder per E-Mail an:<br />

kibu.lindau.kschnegans@<br />

gmail.com<br />

Der Kurstermin richtet sich<br />

nach der Anmeldezahl und<br />

wird den Teilnehmern rechtzeitig<br />

bekannt gegeben.<br />

Die Teilnehmerzahl ist<br />

begrenzt, deshalb ist eine<br />

verbindliche Anmeldung<br />

erforderlich.<br />

Die Geschäftsstelle des<br />

Kinderschutzbundes Lindau<br />

befindet sich in der<br />

Kemptener Str. 28.<br />

Das Büro ist mittwochs von<br />

8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet<br />

und telefonisch erreichbar<br />

unter: 0 83 82/37 06. BZ<br />

Bewährtes und zertifiziertes Konzept<br />

Heilpraktiker-Akademie Lindau: „Tag der offenen Schule“ am 23. April<br />

Die Akademie für Kinesiologie<br />

und Heilkunde ist nach mehr als<br />

18 Jahren von ihrem Standort in<br />

Achberg in den Uferweg auf die<br />

Insel Lindau umgezogen und<br />

nennt sich nun Heilpraktiker-<br />

Akademie Lindau.<br />

Vor knapp 19 Jahren haben Karin<br />

Friedrich und Georg Weitzsch in<br />

Achberg ihre Akademie für Kinesiologie<br />

und Heilkunde gegründet.<br />

Kennengelernt hatten sich<br />

die Friseurmeisterin und promovierte<br />

Völkerkundlerin aus Lindau<br />

und der selbstständige Kirchenorgelbauer<br />

und Yoga-Therapeut<br />

aus Hamburg bei ihrer Tätigkeit<br />

als Kinesiologie-Dozenten.<br />

Beide praktizieren und lehren<br />

dieses alternativmedizinische<br />

Behandlungskonzept. Es nutzt<br />

u.a. manuelle Muskeltests für die<br />

Therapie.<br />

Viele Jahre haben die Kursteilnehmer<br />

die abgeschiedene, idyllische<br />

Lage der Akademie in<br />

Achberg in vollen Zügen genutzt<br />

und genossen. Doch inzwischen<br />

legen viele Interessenten großen<br />

Wert darauf, dass die Heilpraktikerschule<br />

eine gute Anbindung<br />

an öffentliche Verkehrsmittel<br />

hat. Deshalb sind Karin Friedrich<br />

und Georg Weitzsch sowohl<br />

mit ihrer Heilpraktiker-Akademie<br />

als auch mit ihrer Heilpraktiker-Praxis<br />

auf die <strong>Lindauer</strong><br />

Insel umgezogen.<br />

Das bewährte Konzept wird<br />

auch am neuen Standort direkt<br />

am See und trotz des neuen<br />

Namens beibehalten. Das heißt,<br />

Blockunterricht übers Jahr verteilt<br />

zum Eintauchen in den<br />

Lernstoff sowie ein vielfältiges<br />

und individuell anpassbares Bildungsangebot<br />

bei erfahrenen<br />

Dozentinnen und Dozenten.<br />

<br />

<br />

Alles fürs Büro<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

Die Heilpraktiker-Akademie Lindau<br />

ist ISO-zertifiziert, lässt die<br />

Qualität ihrer Ausbildung also<br />

von unabhängiger, externer Stelle<br />

überprüfen. Ihre Abschlüsse und<br />

Fortbildungen erfüllen außerdem<br />

alle Schweizer Anforderungen<br />

für eine Kassenzulassung<br />

z.B. als Komplementärtherapeut,<br />

weshalb viele Schüler der Akademie<br />

aus der Schweiz kommen.<br />

Die Heilpraktiker-Akademie<br />

bietet die Berufsausbildungen<br />

zum Heilpraktiker und zum<br />

Heilpraktiker Psychotherapie<br />

sowie einzelne Fachmodule wie<br />

z.B. für die Heilpraktiker-Diagnose-Kompetenzen,<br />

für Heilpraktiker-Therapien<br />

und für Kinesiologie,<br />

aber auch Fortbildungskurse<br />

und Kurse für Einsteiger an.<br />

Mehr dazu erfahren Interessenten<br />

in Info-Abenden, die<br />

mehrmals jährlich angeboten<br />

werden, in Schnupperstunden<br />

und persönlichen Beratungsgesprächen<br />

oder am „Tag der offenen<br />

Schule“ am 23. April. Zwischen<br />

14 und 19 Uhr gibt‘s Informationen<br />

zu den Ausbildungen<br />

und Kursen. Unter anderem<br />

werden kleine Workshops und<br />

Vorträge angeboten.<br />

HGF<br />

Foto links: die Schulleiter Dr. phil. Karin Friedrich und Georg Weitzsch.<br />

Foto rechts: Die gute Seele im Büro und von Anfang an dabei: Anja<br />

Heider (rechts im Bild). Nicht auf dem Foto ist die zweite Büroleiterin<br />

und langjährige Mitarbeiterin Judith Freitag.<br />

Wir wünschen einen erfolgreichen Start<br />

am neuen Standort!<br />

Lindau Lindenberg Steinach<br />

08382/2606990 www.wd-tax.eu<br />

Der Umzug<br />

ist geschafft !<br />

Viel Erfolg<br />

in den<br />

neuen Räumen!<br />

Glückwunsch<br />

zu den neuen Räumen!<br />

Noch auf der Suche<br />

nach tollen Drucksachen?<br />

Einfach unverbindlich anfragen!<br />

D R U C K E R E I K L E B<br />

Hauptstr. 4 | 88239 Wangen<br />

Telefon 07528 - 9290<br />

info@druckerei-kleb.de<br />

Wir gratulieren<br />

zum gelungenen<br />

Umzug und<br />

wünschen<br />

für die Zukunft<br />

viel Erfolg!<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

LINDAUER<br />

21<br />

Die Akademie für Kinesiologie und Heilkunde ist von Achberg auf die<br />

Insel Lindau umgezogen und nun bestens an öffentliche Verkehrsmittel<br />

angebunden.<br />

BZ-Fotos: HP Akademie/HGF (2)/Fotolia<br />

Heilpraktiker-Akademie Lindau<br />

Uferweg 11<br />

88131 Lindau-Insel<br />

Tel.: 0 83 82/9 11 35 50<br />

E-Mail: praxis@integrative.de<br />

Tag der offenen Tür:<br />

Samstag, 23. April 2016,<br />

von 14 bis 19 Uhr<br />

@ www.integrative.de<br />

Anzeigen<br />

www.bz-lindau.de


22 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

GESUND LEBEN<br />

Sinnvoller Einsatz von Orthesen<br />

Osteoupdate 2016: Forum für Ärzte und Patienten am 9. April in der Argentalklinik<br />

Die Argentalklinik lädt am Samstag,<br />

9. April 2016, am Vormittag<br />

das Fachpublikum und am Nachmittag<br />

alle Betroffenen und Interessierten<br />

zum Osteoupdate<br />

2016 ein.<br />

Das Symposium beginnt um 9 Uhr<br />

mit dem Ärzteforum, bei dem<br />

Fachmediziner wie Dr. Christof<br />

Neukirch, Chefarzt der Waldburg-Zeil<br />

Argentalklinik, und<br />

Dr. Peter Keysser, Chefarzt in<br />

der Klinik Oberammergau, im<br />

Schloss Neutrauchburg referieren.<br />

Ein besonderes Augenmerk<br />

liegt dabei auf der prospektiven<br />

Anwendungsbeobachtung<br />

zur Wirksamkeit von Orthesen.<br />

Der sinnvolle Einsatz von<br />

Hilfsmitteln, die Gliedmaßen<br />

stabilisieren, entlasten, ruhig<br />

stellen, führen oder korrigieren<br />

wurde im letzten Jahr<br />

bereits thematisiert. In diesem<br />

Jahr sollen nun erste Ergebnisse<br />

vorgestellt werden.<br />

Weiterhin werden aktuelle<br />

Therapieoptionen entzündlich<br />

rheumatischer Erkrankungen<br />

aufgezeigt. Außerdem rückt<br />

Ganzheitliche Wirbelsäulenbehandlung<br />

Sandra Bletz-Schwaderer<br />

Heilpraktikerin-Osteopathie-Akupunktur<br />

NEU<br />

seit 20 Jahren Praxiserfahrung<br />

in Nonnenhorn - Tel. 0176 83331595<br />

www.naturheilpraxis-bletz.de<br />

Das Osteoupdate 2016 in der Argentalklinik in Isny- Neutrauchburg bietet vormittags Medizinern eine Plattform<br />

für Informationen und Austausch und lädt nachmittags Betroffene und Interessierte ein. BZ-Foto: WZK<br />

das Thema „Weichteilverkalkungen“<br />

in den Fokus.<br />

Im Anschluss an das Fachsymposium<br />

haben Betroffene<br />

und interessierte Personen<br />

Anzeigen<br />

beim so genannten Patientenforum<br />

– das 2016 bereits zum<br />

siebenten Mal stattfindet – die<br />

Möglichkeit, sich ab 13.45 Uhr<br />

im Schulungs- und Seminarraum<br />

der Argentalklinik (Erdgeschoss<br />

in Haus D) über Themen<br />

wie Gelenkschutz und<br />

Rheumadiät zu informieren.<br />

Darüber hinaus stellen Physiotherapeuten<br />

der Klinik von 14<br />

Mit Bewegung gesund bleiben<br />

Gesundheitsschmiede: Eröffnung mit „Tag der offenen Tür“<br />

„Die Gesundheit ist die wichtigste<br />

Nebensache der Welt.<br />

Wir machen Ihre Gesundheit<br />

und Ihr Wohlbefinden zu unserer<br />

Hauptsache!“ So lautet der<br />

Leitsatz der beiden Gründerinnen<br />

der Gesundheitsschmiede<br />

in Lindau. Die öffnet am Samstag,<br />

16. April 2016, ab 10 Uhr<br />

mit einem „Tag der offenen Tür“<br />

ihre Pforten.<br />

Simone Bauer und Margareta<br />

Dismann sind versierte, lizenzierte<br />

und engagierte Rehaund<br />

Fitnesstrainerinnen und<br />

bieten in ihrer Gesundheitsschmiede<br />

ein spezielles Bewegungs-Programm<br />

an, das Gesundheit<br />

erhalten, stärken<br />

oder verbessern soll. Trainiert<br />

wird in Kleingruppen mit<br />

maximal zehn Teilnehmern.<br />

bis 15 Uhr spezielle Übungen<br />

vor, die dazu beitragen, sich<br />

trotz der Diagnose Rheuma fit<br />

zu halten. Weitere Infos zur<br />

Veranstaltung bzw. über das<br />

genaue Programm sind erhältlich<br />

bei Susanne Schäfer, Telefon:<br />

0 75 62/71 17 01. Sie<br />

nimmt auch die Anmeldungen<br />

zum Ärzte- und Patientenforum<br />

entgegen.<br />

BZ<br />

Auf Wunsch ist<br />

auch eine Einzelbetreuung<br />

möglich. Die<br />

Trainerinnen<br />

berücksichtigen<br />

zudem eventuelle<br />

Krankheiten,<br />

Verletzungen<br />

oder Behinderungen.<br />

Ihr Ziel<br />

Simone<br />

Bauer<br />

ist ein Bewegungs-Angebot, das<br />

sich positiv auf die Lebensqualität<br />

der Teilnehmer auswirkt.<br />

Im Kursangebot werden<br />

unter anderem „Rücken Fit“<br />

für Einsteiger und auch Fortgeschrittene,<br />

Sport bei oder nach<br />

Krebserkrankungen, Schlingen-,<br />

Funktions- und Faszientraining<br />

nach neuesten Erkenntnissen,<br />

Ausgleichssport „After<br />

Work-out“, Pilates und Yoga<br />

EXPERTEN-TIPP<br />

Rosenrot und<br />

Himmelblau<br />

Heilpraktikerin<br />

für Psychotherapie<br />

(HPG)<br />

Ulrike<br />

Eschbaumer<br />

Farben sind Strahlungskräfte,<br />

Energien, die in positiver oder<br />

negativer Weise, bewusst oder<br />

unbewusst auf uns einwirken.<br />

Jede Farbnuance besitzt ihre<br />

eigene Schwingung und wirkt<br />

unterschiedlich auf den Menschen.<br />

Die genaue Farbwahrnehmung<br />

lässt uns den Alltag<br />

sinnlicher erleben und gestalten<br />

und Farben können Heilungsprozesse<br />

unterstützen. Seminare<br />

zu diesem Thema finden am<br />

9. und 23. April sowie am 7. Mai<br />

jeweils von 9 bis 12 Uhr statt.<br />

Bitte anmelden!<br />

UE<br />

Praxis für Psychotherapie<br />

nach Heilpraktikergesetz<br />

Im Weinberg 11,<br />

88138 Weißensberg-Rehlings<br />

Tel.: 01 60/4 44 21 11<br />

E-Mail: info@psychotherapieam-bodensee.de<br />

@ www.psychotherapie-ambodensee.de<br />

sein. Am 16.<br />

April kann man<br />

die Gesundheitsschmiede<br />

und<br />

die Trainerinnen<br />

ab 10 Uhr<br />

bei einem „Tag<br />

der offenen Tür“<br />

kennen lernen. Margareta<br />

Stadtbus-Haltestelle<br />

in der Nä-<br />

Dismann<br />

he, Parkplätze vor der Tür.<br />

BZ<br />

Gesundheitsschmiede Lindau<br />

Steigstr. 29, 88131 Lindau (B)<br />

Tel.: 01 60/93 87 71 32<br />

Tel.: 01 52/53 41 66 48<br />

E-Mail: mail@<br />

gesundheitsschmiede-lindau.de<br />

@ www.gesundheitsschmiedelindau.de<br />

Kostenfreier Gesundheits-Check<br />

Am Mittwoch, 6. April, findet im<br />

Lindaupark der AOK-Gesundheitstag<br />

statt, an dem ein kostenfreier<br />

Gesundheits-Check angeboten<br />

wird. Von 10 bis 14 Uhr haben<br />

Interessenten die Möglichkeit,<br />

kostenlos eine Blutzucker- und<br />

Körperfettmessung vornehmen<br />

zu lassen. Außerdem werden<br />

ausführliche Informationen zum<br />

Thema Ernährung aber auch zu<br />

DMP (strukturierte Behandlungsprogramme<br />

für chronisch kranke<br />

Menschen) angeboten. Denn<br />

chronische Krankheiten benötigen<br />

eine besondere Behandlung.<br />

Außerdem kann man sich am<br />

Informationsstand der Krankenkasse<br />

im Lindaupark einem<br />

Stress-Test unterziehen. BZ<br />

Werdende Eltern<br />

Ein kostenfreier Informationsabend<br />

für werdende Eltern<br />

findet am Dienstag, 5. April,<br />

um 19 Uhr in der Asklepios<br />

Klinik Lindau statt. Es werden<br />

die Geburtshilfe der Klinik,<br />

der Kreißsaal und die Wochenstation<br />

vorgestellt und Infos<br />

zu Schwangerschaft, Geburt<br />

und Wochenbett gegeben. BZ


SERVICE 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

23<br />

Ampelanlage genehmigt<br />

Gefahrenstelle an der A 96 bei Sigmarszell<br />

Voraussichtlich noch in<br />

diesem Jahr sollen an der<br />

Autobahnanschlussstelle<br />

Sigmarszell der A96 Ampelanlagen<br />

installiert werden.<br />

GRABMALE<br />

Heribert Lau<br />

Steinmetzmeister<br />

Hundweilerstraße 16<br />

88131 Lindau (B)<br />

Telefon (08382) 6894<br />

Telefax (08382) 26870<br />

lau.martin@web.de<br />

AUSSTELLUNG<br />

beim Friedhof<br />

Lindau-Aeschach<br />

Rennerle 14<br />

Beratung und Verkauf<br />

Mittwoch und Freitag<br />

von 14 bis 18 Uhr<br />

und nach Vereinbarung<br />

Landtagsabgeordneter Eberhard<br />

Rotter, der sich auch als<br />

verkehrspolitischer Sprecher<br />

der CSU-Fraktion im Bayerischen<br />

Landtag bereits im<br />

September 2014 gegenüber<br />

Staatssekretär Gerhard Eck<br />

für die Entschärfung dieser<br />

Gefahrenstelle beim Bayerischen<br />

Innenministerium<br />

eingesetzt hat, erhielt nun<br />

positive Nachrichten aus<br />

München. Schon seinerzeit<br />

war eine Ampelanlage eine<br />

der möglichen Varianten, die<br />

in Betracht kämen, in der<br />

Diskussion.<br />

„In der Zwischenzeit haben<br />

intensive Verkehrszählungen<br />

stattgefunden, mit<br />

dem Ergebnis, dass sich die<br />

Installation von Ampelanlagen<br />

als bestmögliche Variante<br />

herausgestellt hat“, so der<br />

Abgeordnete in einer Pressemitteilung<br />

an die <strong>Lindauer</strong><br />

<strong>Bürgerzeitung</strong>.<br />

Damit soll der Verkehrsfluss<br />

im direkten Einmündungsbereich<br />

auf die Bundesstraßen<br />

31 und 308 in<br />

Richtung Friedrichshafen<br />

und Oberstdorf besser gesteuert<br />

und die Gefahrenstelle<br />

entschärft werden.<br />

Seit jeher ist der Knotenpunkt<br />

am Bodensee stark frequentiert<br />

und aufgrund der<br />

oft langen Rückstaus in beiden<br />

Fahrtrichtungen bis auf<br />

die Autobahn auch eine erhebliche<br />

Gefahrenstelle im<br />

Landkreis Lindau. In der Vergangenheit<br />

kam es immer<br />

wieder zu Behinderungen<br />

und Unfällen im Einmündu<br />

ngsbereich der A n-<br />

schlussstelle. BZ<br />

Anzeigen<br />

im Hause<br />

Menz<br />

Kemptener Straße 56 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de<br />

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40<br />

Kontinuierliche Qualität<br />

DLG-Auszeichnung für Bodensee-Fruchtsäfte<br />

Die <strong>Lindauer</strong> Bodensee-<br />

Fruchtsäfte GmbH ist jetzt<br />

von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft)<br />

zum 14. Mal mit dem „Preis<br />

für langjährige Produktqualität“<br />

geehrt worden. Das<br />

Unternehmen erhält die<br />

Auszeichnung für die Qualität<br />

seiner Produkte, die im<br />

Rahmen der DLG-Qualitätsprüfungen<br />

für Fruchtgetränke<br />

regelmäßig getestet werden.<br />

Um das Qualitätsstreben von<br />

Unternehmen nachhaltig zu<br />

fördern, vergibt die DLG den<br />

„Preis für langjährige Produktqualität“.<br />

Die Auszeichnung<br />

wird jährlich an Hersteller<br />

von Lebensmitteln<br />

verliehen, die ihre Produkte<br />

seit vielen Jahren freiwillig<br />

von den Sachverständigen<br />

der DLG testen lassen.<br />

Unternehmen müssen<br />

fünf Teilnahmejahre in Folge<br />

jeweils mindestens drei Prämierungen<br />

pro Prämierungsjahr<br />

vorweisen. Ab dem fünften<br />

erfolgreichen Teilnahmejahr<br />

wird der Betrieb mit<br />

dem „Preis für langjährige<br />

FAMILIENNACHRICHTEN<br />

GEBURTEN<br />

Pauline Daniela Umann<br />

Carolin Yvonne Umann,<br />

geb. Wörner und Dirk Umann,<br />

88131 Bodolz<br />

Jakob Albert Sobiech<br />

Tanja Knorr-Sobiech geb. Knorr<br />

und Matthias Lukas Sobiech,<br />

88131 Bodolz<br />

EHESCHLIESSUNGEN<br />

Julia Jasmin Rieschl und<br />

Boris Bubnjar, 88131 Lindau (B)<br />

STERBEFÄLLE<br />

Karl Wilhelm Rolf Röder<br />

88131 Lindau (B)<br />

Kurt Theodor Edgar Gustav Lohff<br />

88131 Lindau (Bodensee)<br />

Dominikus Polz<br />

88142 Wasserburg (B)<br />

Gisela Feustel, geb. Otto<br />

88131 Lindau (B)<br />

Hildegard Rosenbaum, geb. Kern<br />

88142 Wasserburg (B)<br />

Franz Josef Gebhard<br />

88131 Lindau (B)<br />

Produktqualität“ ausgezeichnet.<br />

Nimmt ein Hersteller<br />

in einem Jahr nicht teil<br />

oder erreicht er nicht die erforderliche<br />

Anzahl an Prämierungen,<br />

verliert er seinen<br />

Anspruch auf die Auszeichnung.<br />

Die <strong>Lindauer</strong> Bodensee-<br />

Fruchtsäfte GmbH nimmt<br />

seit 2000 jährlich an den<br />

Qualitätsprüfungen teil und<br />

hat in dieser Zeit 310 Prämierungen<br />

für die ausgezeichnete<br />

Qualität ihre Direktsäfte,<br />

Fruchtsäfte, Nektare und<br />

Spezialitäten erhalten.<br />

Seinen Fokus legt das Unternehmen<br />

auf die Heimatsaft-Produkte.<br />

„Die saftigen<br />

Äpfel, Zwetschgen, Kirschen,<br />

Johannisbeeren und Birnen<br />

aus der Bodensee-Region<br />

sind der Garant für die hohe<br />

Qualität unserer heimischen<br />

Fruchtsäfte“, erläutert Klaus<br />

Widemann, Geschäftsführer<br />

der <strong>Lindauer</strong> Bodensee-<br />

Fruchtsäfte GmbH.<br />

Die Jahr für Jahr ausgezeichneten<br />

Säfte werden im<br />

<strong>Lindauer</strong> Familienbetrieb in<br />

der eigenen Kelterei selbst gepresst<br />

und abgefüllt. Eine<br />

schonende Verarbeitung des<br />

Obstes ermöglicht es, hochwertige,<br />

pure Direktsäfte erster<br />

Güte herzustellen. In den<br />

Direktsäften (nicht aus Konzentrat<br />

hergestellt) sieht das<br />

traditionsreiche Fruchtsaftunternehmen<br />

seine Zukunft.<br />

Um eine gleichbleibend<br />

hohe Qualität der heimischen<br />

Fruchtsäfte auch für<br />

die Zukunft zu garantieren,<br />

setzt das Unternehmen auf<br />

partnerschaftliche Zusammenarbeit<br />

mit den Obstbauern<br />

aus der Region. „Der Erhalt<br />

der Streuobstwiesen liegt<br />

uns sehr am Herzen, denn sie<br />

bilden eine wichtige Grundlage<br />

für den ausgezeichneten<br />

Geschmack unserer edlen Direktsäfte“,<br />

so Klaus Widemann.<br />

Die Verarbeitung erfolgt<br />

atomstrom-frei. Verwendet<br />

wird Erdgas und Sonnenstrom<br />

aus der eigenen<br />

Photovoltaik-Anlage. BZ<br />

14.3. – 27.3.2016<br />

Max Kächele<br />

Sarah Kächele und Steffen Sieche,<br />

88138 Sigmarszell<br />

Ronila Raci<br />

Ibadete Raci geb. Dautaj und<br />

Berat Raci, 88131 Lindau (B)<br />

Luigino Luciano Armando Doná<br />

88131 Lindau (B)<br />

Anton Detsch<br />

88138 Sigmarszell<br />

Anna Hahne, geb. Böhringer<br />

88079 Kressbronn am Bodensee<br />

Klaus Ibels<br />

88131 Lindau (B)<br />

Lidwina Specht, geb. Schiller<br />

88131 Lindau (B)<br />

APOTHEKEN<br />

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...<br />

Sa., 02. April 2016:<br />

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,<br />

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83<br />

So., 03. April 2016:<br />

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener<br />

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51<br />

Mo., 04. April 2016:<br />

Möwen-Apotheke, Hemigkofener<br />

Str. 10, Kressbronn, Tel.: 86 41<br />

Di., 05. April 2016:<br />

Hirsch-Apotheke, Cramergasse<br />

17, Insel, Tel.: 58 14<br />

Mi., 06. April 2016:<br />

Apotheke im Alten Bahnhof,<br />

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,<br />

Tel.: 27 53 12<br />

Do., 07. April 2016:<br />

See-Apotheke, Obere Seestr.<br />

17, Langenargen,<br />

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30<br />

Fr., 08. April 2016:<br />

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener<br />

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51<br />

Sa., 09. April 2016:<br />

Christophorus-Apotheke, Hauptstr.<br />

9, Schlachters, Tel.: 9 81 12<br />

Montfort-Apotheke, Marktplatz<br />

12, Langenargen,<br />

Tel.: 0 75 43/23 57<br />

So., 10. April 2016:<br />

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,<br />

Nonnenhorn, Tel.: 84 51<br />

Mo., 11. April 2016:<br />

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,<br />

Reutin, Tel.: 7 39 62<br />

Di., 12. April 2016:<br />

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler<br />

im Einkaufszentrum,<br />

Tel.: 2 68 66<br />

Mi., 13. April 2016:<br />

Hirsch-Apotheke, Cramergasse<br />

17, Insel, Tel.: 58 14<br />

Do., 14. April 2016:<br />

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.<br />

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50<br />

Fr., 15. April 2016:<br />

Kant-Apotheke, Immanuel-Kant-<br />

Straße 7, Zech, Tel.: 7 97 66<br />

IM NOTFALL<br />

Rettungsdienst 112<br />

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117<br />

ZAHNÄRZTL.<br />

BEREITSCHAFT<br />

An Wochenenden und Feiertagen<br />

im unteren Kreis<br />

Lindau: 01 80/5 05 99 91<br />

Sie werden automat. mit dem diensthabenden<br />

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren<br />

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen<br />

können abweich. Kosten entstehen.)<br />

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.<br />

Liste im Internet:<br />

www.zahnaerzte-lindau.de<br />

KRANKENHAUS<br />

Notaufnahme<br />

Auskunft unter 116 117


24 2. April 2016 · BZ Nr. 13/16<br />

AUS DER REGION<br />

Frühlingswanderung am Überlinger See<br />

BZ-Wandertipp: von Birnau nach Unteruhldingen<br />

Unser heutiger Wandertipp führt<br />

uns an den Überlinger See. Von<br />

der Klosterkirche Birnau geht es<br />

auf dem Prälatenweg zu den<br />

Nellenfurter Weihern,<br />

weiter nach Uhldingen-<br />

Mühlhofen und Unteruhldingen,<br />

an den Pfahlbauten<br />

und am Naturschutzgebiet<br />

Seefelder<br />

Aachmündung vorbei<br />

zurück zum Ausgangspunkt<br />

in Birnau.<br />

Die Anfahrt erfolgt auf der B 31<br />

über Friedrichshafen, vorbei<br />

an Meersburg bis zur Klosterkirche<br />

Birnau (gebührenpflichtiger<br />

Parkplatz). Die Anreise<br />

ist auch mit der Bahn<br />

möglich, Bahnhalt ist Uhldingen-Mühlhofen.<br />

Die Rundtour<br />

wird in diesem Fall am Bahnhof<br />

gestartet.<br />

Vom Parkplatz an der Klosterkirche<br />

Birnau geht es hinauf zur<br />

Bundesstraße, die wir durch<br />

eine Unterführung passieren<br />

können. Vorbei am Oberhof folgen<br />

wir dem Prälatenweg nordwärts.<br />

Bei der ersten Wegkreuzung<br />

geht es geradeaus, dann zu<br />

einer Senke abwärts. Bei der<br />

nächsten Weggabelung halten<br />

wir uns rechts. Die drei versteckt,<br />

aber idyllisch gelegenen<br />

Nellenfurter Weiher lohnen<br />

jeweils einen kleinen Abstecher.<br />

BZ WANDERTIPP<br />

Unser nächstes Ziel ist Uhldingen-Mühlhofen.<br />

Vorbei am Rathaus<br />

und am Marktplatz, folgen<br />

wir der (sehr guten) Beschilderung<br />

Richtung<br />

Unteruhldingen.<br />

Nachdem wir die<br />

Aach auf einer Brücke<br />

überquert haben, nehmen<br />

wir die zweite<br />

Abzweigung links, die<br />

uns nach Unteruhldingen<br />

führt. Beim Schiffsanleger<br />

gehen wir rechts – am See<br />

entlang – weiter bis zu den<br />

Pfahlbauten, die immer einen<br />

Besuch wert sind.<br />

Das 1922 eröffnete archäologische<br />

Museum zeigt Rekonstruktionen<br />

von Pfahlbauten aus<br />

der Stein- und Bronzezeit. Neu<br />

ist die Multimediashow „Archaeorama“.<br />

Sie zeigt, wie das<br />

Welterbe „Pfahlbauten“ unter<br />

Wasser aussieht.<br />

In den Ferienzeiten ist der<br />

Steinzeitparcours für Besucher<br />

zum Mitmachen geöffnet. Das<br />

Museum ist behindertengerecht<br />

eingerichtet. 2014 ist das Pfahlbaumuseum<br />

vom Tourismusverband<br />

Baden-Württemberg zum<br />

zweiten Mal als familienfreundliche<br />

Freizeiteinrichtung ausgezeichnet<br />

worden. Direkt neben<br />

dem Museum befindet sich das<br />

kostenfreie Strandbad mit Kinderspielplatz.<br />

Auch die Pfahlbauten in Unteruhldingen liegen an unserer Wanderroute.<br />

Von hier aus gehen wir weiter<br />

bis zum Tennisclub. Dort biegen<br />

wir links in ein wunderschönes<br />

Naturschutzgebiet ab, die Seefelder<br />

Aachmündung. Dieses<br />

ufernahe Gebiet ist weitgehend<br />

naturbelassen. Die Aach wird<br />

auf einem Steg überquert.<br />

Wir kommen nach Seefelden<br />

mit der wunderschönen Kirche<br />

St. Martin. Auch das Pfarrhaus<br />

ist sehenswert.<br />

Nach dem Weiler Maurach<br />

überqueren wir die Bahnlinie<br />

und steigen zum Ausgangspunkt,<br />

der Klosterkirche Birnau,<br />

hinauf.<br />

Die Wallfahrtskirche Birnau<br />

ist eine Maria geweihte Barockkirche.<br />

Sie wurde von 1746 bis<br />

1749 von dem Vorarlberger Baumeister<br />

Peter Thumb für die<br />

BZ-Fotos: WV<br />

Reichsabtei Salem errichtet. Die<br />

Kirche erhielt eine reiche barocke<br />

Ausstattung mit Fresken von<br />

Gottfried Bernhard Göz sowie<br />

Stuckarbeiten, Altären und Skulpturen<br />

von Joseph Anton Feuchtmayer,<br />

deren bekannteste der<br />

Honigschlecker ist, ein Putto<br />

mit Bienenkorb. Das der Kirche<br />

vorgelagerte Ordensgebäude mit<br />

dem markanten Glockenturm<br />

beherbergt heute ein Priorat der<br />

Zisterzienserabtei Wettingen-<br />

Mehrerau. Seit 1946 ist sie auch<br />

Pfarrkirche der Orte Deisendorf<br />

und Nußdorf.<br />

Varianten: Man kann die<br />

Wanderung auch in Uhldingen-<br />

Mühlhofen (empfohlen bei<br />

Anreise mit der Bahn) oder in<br />

Unteruhldingen beginnen bzw.<br />

den Weg entgegen dem Uhrzeigersinn<br />

begehen. WV<br />

Unsere Frühlingswanderung startet bei der weltberühmten Klosterkirche<br />

Birnau.<br />

Einer der drei Nellenfurter Weiher liegt idyllisch am Wegesrand. Alle drei<br />

sind einen Abstecher wert.<br />

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Weglänge:<br />

9,5 km<br />

Gehzeit:<br />

rund zweieinhalb Stunden

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