OZ-Bund-1-2015

rfwdaten

Wirtschaftsinfo – die Online-Zeitung der Freiheitlichen Wirtschaft RfW

Spezialausgabe zum Start für den Wirtschaftskammer-Wahlkampf 2015

Krankenversicherung: Eine Versicherung,

ein Beitrag! Seite 4

Für mehr Wachstum: Unternehmertum

stärken! Seite 6

Jetzt aktiv werden, in sozialen Netzwerken

für die Wahl werben! Seite 9

Alternative für Selbstständige in Salzburg:

FWS für einen frischen Wind! Seite 10

Das Wirtschaftsbarometer zeigt trübe

Aussichten Seite 12

Nein zum undemokratischen

Freihandelsabkommen TTIP! Seite 14

Edi Fischer: Rot-Schwarz bietet keine

Zukunft! Seite 15

Gastronomen sind nicht Schuld am

Rauchertod! Seite 17

Massensteuern belasten unsere

Leistungsträger! Seite 17

RfW-Umfrage: Schlechte Noten für die

Kammer! Seite 18


Es ist soweit!

Der Wahlkampf um die Macht in der

Wirtschaftskammer läuft auf Hochtouren.

Dabei heben sich die Positionen der

meisten Mitbewerber kaum voneinander

ab. Der Wirtschaftsbund (WB) von der ÖVP

hat Angst vor den UNOS/NEOS und der rote

Sozialdemokratische Wirtschaftsverband

(SWV) von der SPÖ versucht sich mit

halbseidenen sozialen Wirtschaftsthemen,

Anlasspolitik und zwei Gesichtern (was sie

mit dem WB gemeinsam haben). Diese

Politik geht an den Bedürfnissen der

Unternehmerinnen und Unternehmer vorbei.

Die Freiheitliche Wirtschaft (RfW) bietet

dagegen klare Positionen für eine nachhaltige

und vor allem auch verlässliche

Wirtschaftspolitik, die den Ein-Personen-

Unternehmen sowie kleinen und mittleren

Betrieben Rahmenbedingungen für eine

selbstverantwortliche Zukunft bietet.

Schluss mit parteipolitischer Freunderlwirtschaft,

Schluss mit der Steuer-Abzocke,

dem Abgabenwahnsinn und Bürokratie

sowie doppelten Spielchen der Parteilobbyisten!

Die Wirtschaftskammer muss

wieder zu dem werden, was ihr deutlich ins

Aufgabenheft geschrieben worden ist:

Interessensvertretung für die Mitglieder statt

ein teures Haus voller Postengeschachere

für ausgediente Parteifunktionäre.

wie sie aktuell in der Kritik stehen,

gehören auch der Vergangenheit

an.

Lassen Sie uns also gemeinsam dafür

sorgen, dass die Fokusthemen Finanzen,

Unternehmertum und Wettbewerbsfähigkeit

wieder in den

Vordergrund rücken! Gehen Sie zu

den Wirtschaftskammerwahlen 2015,

wählen Sie Ihre moderne freiheitliche

Wirtschaftsvertretung und überzeugen

Sie andere Unternehmer und

Unternehmerinnen von den wirtschaftspolitischen

Vorteilen des RfW

und seiner Wählergruppen in den

einzelnen Bundesländern!

Ihr

Matthias

RfW-Bundesobmann

WKÖ-Vizepräsident

renn

Dazu gleich ein Wort zur Mitgliedschaft:

Diese muss natürlich freiwillig organisiert

werden statt zwanghaft. Der positive

Nebeneffekt: Wenn die Mitgliedschaft

freiwillig ist, stehen Dienstleistungen für die

Mitglieder im Vordergrund, sonst „rechnen“

sich die vielen beliebten Versorgungsposten

nicht mehr und traumhafte Luxuspensionen,

Impressum: Medieninhaber, Herausgeber, Verleger:

Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RfW) Österreich, 1040 Wien, Große Neugasse 28/1, zugleich Anschrift Redaktion,

Verwaltung, und Anzeigen Telefon 01/4082520, Internet: www.rfw.at, e-Mail-Kontakt: office@rfw.at Offenlegung gem. § 25

Mediengesetz. Medieninhaber ist der Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender Österreich (100%), 1040 Wien, Große Neugasse 28/1.

Vereinszweck (gem. § 2 der Satzungen): Der RfW vereinigt Selbstständige oder in leitender Stellung Erwerbstätige in der

gewerblichen Wirtschaft und in den freien Berufen zum Zweck der Durchführung wirtschaftspolitischer Aufgaben und zur

gegenseitigen Unterstützung und Förderung. Richtung: Information über Politik und Wirtschaft aus freiheitlicher Sicht im Sinne der

Satzungen des RfW, Chefredaktion: Ernst Lengauer, Ständig abrufbares Impressum: http://www.rfw.at Vorstand: Bundesobmann:

KommR Bgm. Matthias Krenn, Stellvertreter: KommR Bgm. Ing. Wolfgang Klinger, Dr. Erich Schoklitsch, weitere Vorstandsmitglieder:

KommR Ing. Edi Fischer, , Elisabeth Ortner, KommR Winfried Vescoli, Peter Brucker, KommR Günter Burger, Alfred Fenzl, KommR

Hermann Fichtinger, KommR Ernst Gehring, Dietmar Hinterreiter, , Gabriele Karlinger, Reinhard Langthaler, KommR Franz

Mairinger, DI (FH) Robert Peterlik MSc, Ing. Christian Pewny, KommR Ing. Günter Pichler, BR Mag. Reinhard Pisec Mag. BA, Friedrich

Reinbold. Fotos in dieser Ausgabe: dreamstime, Gerd Altmann dezignus.com pixelio.de, beigestellt, privat, HarCon MediaConsult.

Mitarbeiter dieser Ausgabe: Ernst Lengauer, Constantin Wollenhaupt, M.A., Anita Reinsperger

2


3


Krankenversicherung: Eine Versicherung - ein Beitrag!

Die österreichische Sozialversicherung

bildet ein Bürokratie-Ungetüm, das in der

EU einzigartig ist. Um flexibler zu

reagieren, Kosten zu senken und damit

auch Beitragssenkungen einzuleiten,

muss die neue Krankenversicherung als

moderne sowie als schlagkräftige Einheit

agieren. Dies geht aber nur, wenn die

Krankenversicherungsträger zusammen

gelegt werden!

Doppel- und Dreifachversicherungen

müssen nun endlich der Vergangenheit

angehören.

Die erfolgreiche Zukunft der

Krankenversicherung ist schlank, effizient

und richtet sich nicht nach beruflichen

Kriterien der Versicherten sondern nach

dem Aufgabengebiet der Versicherung.

Die Unfallversicherungs- und Pensionsversicherungsanstalt

haben es ja doch

Unsere Forderungen

Mit der Zusammenlegung der

Krankenversicherungsträger werden

zentrale RfW-Forderungen im Bereich der

SVA der gewerblichen Wirtschaft

(SVAgW) möglich:

1.

2.

3.

Senkung der Mindestbeitragsgrundlage

als Entlastung für

kleine und mittlere sowie junge

Unternehmen. Senkung der SV-

Beiträge, vor allem für junge

Unternehmen

Verzugszinsen auf ein

verträgliches Maß senken,

freiwillige Umstellung auf

monatliche Beitragszahlung

Aussetzung der

Pflichtversicherung bei

Arbeitsunfähigkeit

vorgemacht und es funktioniert. Nun ist

die Krankenversicherung an der Reihe.

Zusammenlegung bringt Vorteile

Mit der Zusammenlegung der Krankenversicherungsträger

kann auch endlich

Bürokratie abgebaut werden und die

Kosten auf Seiten der Unternehmerinnen

und Unternehmern sowie auf der Seite

der Versicherung eingedämmt werden.

Dass die Krankenversicherungsträger

noch keine Zusammenlegung hinter sich

haben, lässt sich nur mit den parteipolitischen

Interessen und auch mit der

Erhaltung von Versorgungsposten für

Altfunktionäre von der ÖVP und der SPÖ

erklären. Betriebswirtschaftlich gibt es

nur einen einzigen richtigen Weg: Eine

Krankenversicherung für alle!

4


5


Für mehr Wachstum: Unternehmertum stärken!

Als Unternehmer hat man es nicht leicht

in diesen Tagen. Egal ob etabliert oder

gerade erst am Aufbau des Unternehmens.

Bürokratiefallen und steuerliche Sinnlosigkeiten

prägen die österreichische

Wirtschaftspolitik von SPÖ und ÖVP.

Umso erschreckender ist, dass teilweise

dieselben Personen in der Wirtschaftskammer

sitzen, die auch im

Nationalrat entsprechende wirtschaftsfeindliche

Gesetze beschließen. Das

muss sich ändern!

Neue Arbeitsplätze mit Start-ups!

dann muss sofort gehandelt werden!

Schluss mit Stillstand!

ÖVP und SPÖ hatten sehr lange Zeit für

diese Reformen, nur haben sie sie nicht

genutzt. Wer schläft, der wird überholt!

Unsere Forderungen

Damit die Wirtschaft rasch wachsen kann

und Österreich als innovativer

Wirtschaftsstandort erhalten bleibt, statt

sich vor der Zukunft zu fürchten, braucht

es sofort gesetzliche Anpassungen. Die

Freiheitliche Wirtschaft - RfW fordert daher

unter anderem:

Gründerinnen und Gründer schaffen

Arbeitsplätze und treiben Innovationen

in ganz Österreich voran. Etablierte

Unternehmer unterstützen gerne die

Innovationskraft dieser Start-Ups mit

Risiko-und Investitionskapital. Aber leider

wird dieses Engagement vom Finanzamt

bestraft!

Fit für den Wettbewerb!

Wenn Österreich sich effektiv gegen die

Wettbewerber innerhalb und außerhalb

der Europäischen Union behaupten will,

1.

2.

3.

Bagatellsteuern streichen

(Rechtsgeschäftsgebühren,

Bestandsgebühren,

Werbeabgabe usw.) inkl.

Steuersenkung

Bürokratieabbau samt

Reform der

Wirtschaftskammer und der

Gewerbeordnung

Unternehmensfinanzierung:

Freibetrag für “Business

Angels”, privates

Beteiligungskapital steuerlich

entlasten, mehr Risikokapital

ermöglichen und

Crowdfunding ausbauen

6


7


Wirtschaftskammerwahl 2015

25. – 26. Februar 2015

Wer verändern

will, muß handeln

KÄRNTEN

Unsere Kleinund

Mittelbetriebe

brauchen eine echte

Interessensvetretung.

Schluß mit leeren

Versprechungen,

jetzt schlagen wir

zurück!

LO-Stv. und GF-LO KR Günter G. Burger,

LO-Stv. Friedrich Reinbold mit BO/LO BM Matthias Krenn

Immer auf die

Kleinen (und mittleren

Unternehmen)

Banken und Großkonzerne

werden gerettet

mit dem sauer erwirtschafteten

Geld unserer

Klein- und Mittelbetriebe.

Kein Geld für

kleine und mittlere

Unternehmen

Ohne Kredie sind

Investitionen unmöglich.

Unternehmensfinanzierungen

sind ein Motor

der Wirtschaft.

Mit SV-Beiträgen

doppelt und dreifach

geneppt

Mehrere Pflichtversicherungen

sorgen dafür,

dass wir doppelt und

dreifach blechen. Bürokratie

und Bonzen leben

auf unsere Kosten.

Reformen werden

bewußt verzögert

Fördergelddschungel

und undurchsichtige

Subventionierungen

vernebeln die Sicht.

Reform hieße: Kleine

und mittlere Unternehmen

zu entlasten.

Überregulierung

quält unsere

Unternehmer

EU und Bund frönen

der Überregulierung –

absurde Kontrollen

machen das Überleben

schwer! Niemand sonst

wird das stoppen.

Wir fordern:

Klein- und Mittelbetrieben

eine starke

Stimme geben, statt

Banken und Pleitekonzerne

retten!

Wir fordern:

Unternehmensfinanzierungen

für

kleine und mittlere

Unternehmen endlich

ermöglichen!

Wir fordern:

Künftig EINE

Versicherungspflicht

statt MEHRERER.

Schluß mit der

Bürokratie!

Wir fordern:

Sofortige Steuerund

Verwaltungsreform

sowie Senkung

der Lohnnebenkosten

durchsetzen!

Wir fordern:

Dem Kontroll- und

Regulierungswahnsinn

durch Bund und

EU mit aller Kraft

entgegentreten!

Freiheitliche Wirtschaft – Matthias Krenn – RFW und Unabhängige

8


Sie können jetzt aktiv werden!

Unterstützen Sie die wirtschaftspolitischen Forderungen der Freiheitlichen Wirtschaft:

Folgen Sie unseren sozialen Profilen und liken und teilen Sie in den sozialen

Netzwerken die Inhalte des RfW und seiner

Länderorganisationen!

Sie finden uns u. a. hier:

facebook.com/rfwoesterreich

facebook.com/freiheitlichewirtschaft

twitter.com/rfw_news (@rfw_news)

YouTube: freiheitliche Wirtschaft RfW

Auf Facebook und Twitter bieten wir

ideale Vorlagen, damit Sie die Freiheitliche

Wirtschaft unterstützen können. Schauen

Sie vorbei und liken, teilen oder

kommentieren Sie unsere Postings!

Das Team der RfW-

Bundesgeschäftsstelle und unsere

Agentur hilft Ihnen auch gerne dabei,

die Sujets auf Ihren eigenen Wahlkampf

anzupassen. Fragen Sie uns!

Ihr

Ernst Lengauer

Bundesgeschäftsführer

9


Freiheitliche Alternative für Selbständige: FWS

Vom 22. bis 26. Februar 2015 haben

Salzburgs Unternehmerinnen und

Unternehmer in mehr als 70 Fachgruppen

die Möglichkeit, ihrer Meinung

zur wirtschaftlichen Situation in Salzburg

Ausdruck zu verleihen. Auch eine

freiheitliche Liste stellt sich mit dem

Anspruch einer echten Alternative zur

Wahl. Die „Freiheitliche Wirtschaft

Salzburg (FWS) – Parteifreie und

Unabhängige“ will sich mit klaren und

unabhängigen Positionen von den

bestehenden Wirtschaftsvertretern

abheben und heimischen Selbstständigen

wieder eine starke Stimme

geben.

„Unternehmer haben es in diesen Tagen

alles andere als leicht. Sowohl der

Wirtschaftsbund, als auch der SWV -

sozialdemokratische Wirtschaftsverband

- hatten lange genug die Chance, die

wirtschaftliche Situation in unserem Land

zu verbessern. Es ist höchste Zeit für

Veränderung!“, sagt der freiheitliche

Spitzenkandidat Ing. Christian Pewny den

Vertretern der ÖVP und SPÖ den Kampf

an.

Entlastung fehlt

Die ausufernde Bürokratie, ein Wildwuchs

an gesetzlichen Vorgaben und die

unerträgliche Steuersituation machen

Selbstständigen aktuell das Leben schwer.

Vor allem aber Klein- und Mittelbetriebe

als Stütze der Wirtschaft leiden darunter.

Auch ist die Gründung eines eigenständigen

Unternehmens heutzutage alles

andere als leicht.

„Wir sind - im Unterschied zu den

verlängerten Armen der Regierung - eine

echte Alternative“, betont Pewny.

10


fwstmk.at

facebook.com/rfw.steiermark

RfW kämpft für den Erfolg steirischer Unternehmer!

KommR Dr. Erich Schoklitsch, Landesobmann RfW-Steiermark

Der Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender will

mit seinem 5-Punkte-Programm im Hinblick auf

die Wirtschaftskammerwahlen 2015 der regierenden

Belastungspolitik einen Riegel vorschieben.

Das Gewicht auf den Schultern der steirischen Wirtschaftstreibenden

wird zunehmend schwerer - der Wirtschaftsstandort

leidet unter der massiven Belastungspolitik

der Regierung. „Unsere heimische Wirtschaft benötigt

dringend effektive Reformen, die langfristig zu Bürokratieabbau,

Lohnnebenkostensenkung und infolgedessen zu

einer Entlastung der Klein- und Mittelbetriebe führen. Es

kann nicht sein, dass der ÖVP-Wirtschaftsbund Banken

rettet und Großkonzerne fördert, während ein kleiner oder

mittlerer Betrieb nicht mehr weiß, wie er die Personal- und

Steuerkosten stemmen soll,“ fordert RfW-Landesobmann

Schoklitsch.

Fünf Punkte für eine starke Zukunft

Besonderen Fokus legt die Fraktion, deren Vorstand

zu einem Drittel aus Ein-Personen-Unternehmen besteht,

auf die Unterstützung kleiner und mittlerer Betriebe. „Es

ist eine Farce, dass mit unserem Steuergeld Banken mit

Milliardenbeträgen gerettet werden, während unseren

Unternehmern Kontorahmen in der Höhe von 30.000 Euro

verwehrt werden. Wir setzen uns für den nachhaltigen

Erfolg unserer Betriebe ein und dazu gehört auch das

Ermöglichen von Investitionen in den eigenen Betrieb,“

zeigt sich der steirische RfW-Spitzenkandidat kämpferisch.

Ansetzen will man auch bei aus dem Ruder geratenen

Überregulierungen auf europäischer und nationaler

Ebene. „Der RfW will unternehmerischen Ideen echte

Entfaltung ermöglichen, denn von einer „Entfesselung der

Wirtschaft“, wie die ÖVP gerne betitelt, kann hier nicht die

Rede sein,“ betont Schoklitsch. Jedes einzelne Unternehmen

ist durch die Belastungspolitik der rot-schwarzen

Regierung gefährdet. Dr. Schoklitsch fordert eine sofortige

Senkung der Lohnnebenkosten, um Arbeitsplätze zu

schaffen und die Wirtschaft anzukurbeln. Reformbedarf

sieht er außerdem bei den Sozialversicherungsbeiträgen,

Dienstgeberbeiträgen, Zuschlägen zum Dienstgeberbeitrag

sowie bei AUVA- oder IAF-Beiträgen.

Die Notwendigkeit eines Umschwungs in der Wirtschaftskammer

fasst der steirische Fraktionsführer mit

Blick auf die Vergangenheit wie folgt zusammen: „Der

ÖVP-Wirtschaftsbund hatte 5 Jahre Zeit für Reformen. Passiert

ist nichts. Jetzt sind wir am Zug! Der RfW will mitgestalten

und den unternehmerischen Erfolg von Klein- und

Mittelbetrieben unterstützen! Das geht nur, wenn wir bei

den Wirtschaftskammerwahlen möglichst stark werden.“

Das 5-Punkte-Programm des RfW-Steiermark

für die Wirtschaftskammerwahlen 2015

im Überblick:

1 KMU finanzieren statt Banken retten

2 Schwachsinnige Überregulierungen stoppen

3 Sofortige Steuerreform durch

Verwaltungsreformen

4 Lohnnebenkosten und Sozialversicherungsbeiträge

senken

5 Versicherungspflicht statt Pflichtversicherung

Nähere Informationen unter: www.rfwstmk.at

11


WKÖ-Wirtschaftsbarometer bestätigt trübe Aussichten!

Der letzte WKÖ-Wirtschaftsbarometer

zeigte die tiefgreifenden Probleme und

Versäumnisse in der heimischen

Wirtschaftspolitik deutlich auf. Zum

sechsten Mal in Folge sind nun die

Erwartungen unserer österreichischen

Unternehmer negativ und liegen auf

dem niedrigsten Wert seit 2009. Zudem

erwarten etwa in den nächsten zwölf

Monaten vier von zehn Betrieben eine

weitere, teilweise sehr deutliche Verschlechterung

des Wirtschaftsklimas und

den Rückgang der Beschäftigung.

Positiv wird nur noch der Exportumsatz

gesehen, wobei die aktuelle Investitionszurückhaltung

diese sehr vorsichtige

Einschätzung wieder eintrübt.

Zweidrittel der befragten Unternehmer

sehen dann vor allem in den wirtschaftspolitischen

Rahmenbedingungen und in

den Arbeitskosten die größten Risikofaktoren

bzw. Probleme.

Kopfzerbrechen bereitet rund der Hälfte

der Wirtschafts-treibenden auch die

schwache Inlands-nachfrage und etwa

ein Drittel sehen im Bereich

Fachkräftemangel sowie Energie-und

Rohstoffpreise deutliche Defizite.

Kleine Unternehmen trifft es besonders

Alle durch das neue Wirtschaftsbarometer

aufgezeigten Schwierigkeiten treffen

unsere kleineren Betriebe und auch die

Familienunternehmen am härtesten! Die

Probleme sind aber seit langem bekannt.

Es ist äußerst ärgerlich, dass die rotschwarze

Bundesregierung hier nicht in die

Gänge kommt und ihre Reformtätigkeit -

gemessen am Wirtschaftsbarometer -

deutlich im negativen Bereich liegt! Die

Steuer- und Abgabenquote steigt,

Bürokratie wächst und auch die anderen

Rahmenbedingungen verschlechtern sich

zusehends.

Leidenschaftlich. Gut. Beraten.

Die Heimat für mein Erspartes. Hypo Landesbank Vorarlberg.

Heimat ist dort, wo man sich sicher und verstanden fühlt. Das gilt auch für Geldangelegenheiten. Sprechen Sie noch heute mit uns.

Wir zeigen Ihnen gerne den einfachsten Weg zu einer sicheren Heimat für Ihr Erspartes.

Hypo Landesbank Vorarlberg, Zentrale Bregenz, Hypo-Passage 1, 6900 Bregenz, T 050 414-0, info@hypovbg.at, www.hypovbg.at

1406_Inserat_Sparen_RfW_210x148indd.indd 1 30.06.2014 10:38:35

12


Wirtschaftskammer Wahlen 2015 - Tirol

Die treibende Kraft

in der Wirtschaftskammer Tirol

Landesobmann und Spitzenkandidat des RfW-Tirol Komm.Rat Winfried

Vescoli

Schwarzer Schatten über Wirtschaftskammer

Kein Gehör findet die Wirtschaftskammer Tirol in der schwarzen

Landesregierung. Die WB-Wirtschaftlandesrätin tanzt dem Obmann und dem

WK-Präsidenten auf der Nase herum, statt die Tiroler Unternehmen spürbar wie

versprochen zu entlasten.

Der IG Luft 100-er ist ein Paradebeispiel in Tirol, Raucherverordnungen,

Allergenverordnungen, Sektsteuer etc. – alle WB-Abgeordneten haben im

Österreichischen Parlament dafür gestimmt. In der Kammer schimpfen sie

fürchterlich auf diese, von ihnen erfundenen und beschlossenen Gesetze.

Die Doppelzüngigkeit der schwarzen Kammerfunktionäre beherrscht leider die

Wirtschaftskammer, statt den Familienbetrieben bei ihren Anliegen zur Seite zu

stehen und zu unterstützen.

Bei der WK-Wahl können die Unternehmer aber ein Zeichen setzen!

Ehrliche Interessensvertretung ist gefragt, keine Doppelzüngigkeit!

Unsere Spartenkandidaten für die Wirtschaftskammer Wahl 2015

Gewerbe Verkehr Handel Gastronomie Info-Cons.

Harald Nagl

Gerhard

Engleder

Dietmar

Hinterreiter

Irene Partl

Christian

Bucher

13


Nein zu diskriminierendem TTIP Abkommen!

Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft nur ohne

Einschränkungen der Sicherheit und Qualität!

Die europäischen und österreichischen

Standards in der Produktsicherheit und

Dienstleistungsqualität sind außerordentlich

hoch und haben sich gut

bewährt. Regionale Produkte gelten

darüber hinaus nicht erst seit dem

Nachhaltigkeitstrend als ökologisch und

sozial sinnvoller als Produkte, die tausende

Kilometer per Luft- oder Wasserfracht

hinter sich haben.

Natürlich darf in einer globalisierten Welt

der Handel nicht behindert werden

(beispielsweise durch Strafzölle oder

sinnlose bürokratische Hürden). Jedoch

kann ein Handelsabkommen nur mit

Einbeziehung aller demokratischen Mittel

ausgearbeitet werden. Dazu bedarf es

größtmöglicher Transparenz.

Transparenz ist leider bei den aktuellen

Verhandlungen der EU samt ihrer

bevorzugten Lobbyisten nicht gegeben.

Geheimzimmer-Verhandlungen sind nicht

tragbar und schüren zudem den

Verdacht, dass nicht das Interesse der

Bevölkerung im Vordergrund steht,

sondern die Interessen weniger Profiteure.

Daher lehnt die Freiheitliche Wirtschaft –

RfW TTIP entschieden ab und fordert die

Verantwortlichen zu einem offenen,

transparenten und seriösen Dialog auf!

Über das TTIP: Es handelt sich um ein

Abkommen zur Angleichung der jeweiligen

Gesetze und Regeln beider

Wirtschaftsregionen (USA & EU) sowie die

Stärkung von Investorenrechten.

14


Politik soll 2015 zum Jahr der Wirtschaft erklären!

Rot-Schwarz bietet keine Zukunft!

Es ist höchste Zeit, dass die Leistungen der

Wirtschaft für das Gemeinwohl endlich

anerkannt werden. Daher soll die Politik

2015 zum Jahr der Wirtschaft erklären und

die notwendigen Struktur- und Steuerreformen

endlich in Angriff nehmen.

Auch in schwierigsten Zeiten hat die

Wirtschaft immer ihren Beitrag zur Volkswirtschaft

gleistet, Arbeitsplätze geschaffen

und die Systeme wesentlich

mitfinanziert. Im Gegensatz dazu hat die

Politik die Rahmenbedingungen jedes

Jahr noch mehr verschärft. Die

Belastungen nehmen kein Ende, wie es

zuletzt das Energieeffizienzgesetz oder die

Allergenverordnung deutlich machen.

Das Bürokratiemonster ist nicht zu stoppen

und die Luft zum Atmen wird für die

Unternehmer immer dünner. Ohne echte

Entlastungen wird das prognostizierte

Krisenjahr 2015 nicht zu bewältigen sein.

Österreich hat ein Ausgaben- und kein

Einnahmenproblem.

Jede Form zusätzlicher Steuerbelastungen

wird daher strikt abgelehnt. Die

notwendigen Milliarden für die Steuerreform

und Beseitigung der kalten

Progression liegen in der Verwaltung und

im Förderdschungel versteckt. Diese muss

man nur abholen und nicht wieder die

Leistungsträger mit neuen Steuerideen

belasten. 2015 kann ein gutes Jahr für das

Gemeinwohl werden, wenn man endlich

die Wirtschaft entlastet und damit

Arbeitsplätze sichert.

Die Wirtschaftserholung 2015 wird

weiterhin sehr flach verlaufen, weil die

staatlichen Steuer- und Gebührenorgien

die Lohnerhöhungen fast zur Gänze

aufgezehrt haben. Und die Exporte allein

Edi Fischer:

“Wirtschaft braucht

Strukturreformen und

Steuererleichterungen. Der RfW

fordert Senkung der Arbeitskosten

und Beseitigung der kalten

Progression. 2015 kann ein gutes

Jahr für das Gemeinwohl werden,

wenn man endlich die Wirtschaft

entlastet und damit Arbeitsplätze

sichert.”

15


die Wirtschaft nicht mehr ankurbeln.

Daher ist rasches Handeln gefragt.

Drohende Wirtschaftsflaute durch Stärkung

der Kaufkraft bekämpfen!

Dass sich die Wirtschaft viel langsamer als

erhofft erholt, hängt nach Ansicht der

Wirtschaftsforscher hauptsächlich an der

Konsumzurückhaltung der privaten

Haushalte. Die privaten Konsumausgaben

sind im letzten Jahr gesunken und werden

auch in den kommenden Jahren kaum

ansteigen. Trotz jährlicher Bruttolohnsteigerungen

von bis 3,5 Prozent in

den vergangenen Jahren sind die

Nettolöhne in dieser Zeit real permanent

geschrumpft und das zum Teil recht

deutlich. Und sie werden in den beiden

kommenden Jahren trotz erwarteter

nomineller Lohnerhöhungen bestenfalls

stagnieren. Solange die Bundesregierung

nicht bereit ist, die kalte Progression zu

beseitigen, werden aus diesem Bereich

keine Impulse für das Wirtschaftswachstum

kommen.

Die Wirtschaft kann nur über den Konsum

in Schwung gebracht werden. Dafür fehlt

aber den meisten Konsumenten das Geld.

Die Unternehmen sind mit der Entlohnung

der Mitarbeiter längst an ihrer

betriebswirtschaftlich noch vertretbaren

Schmerzgrenze angelangt.

Die Wirtschaft hat damit ihren Beitrag zur

Volkswirtschaft mehr als nur geleistet. Jetzt

ist die Politik am Zug, um endlich ein

gerechtes Steuermodell einzuführen,

welches die Auswirkungen der kalten

Progression berücksichtigt und auch die

Arbeitskosten endlich senkt, anstatt über

neue Steuern und Abgaben

nachzudenken.

Generationswechsel ab 01.01.2015 in der

Ziviltechnikerkanzlei Jauschowetz

Über 40 Jahre Branchenerfahrung, umfangreiches Wissen zu Technik

und rechtlichen Grundlagen sowie wirtschaftliches Know-how zeichnen

die Ziviltechnikerkanzlei Jauschowetz mit Kanzleisitz in Graz und

Pinkafeld aus.

Stets gemäß dem Leitspruch „Erfahrung, Kompetenz und

Unabhängigkeit“ garantieren die Mitarbeiter ein Höchstmaß an

Professionalität und Sachlichkeit.

Wir sorgen für ihre SICHERHEIT

Das Familienunternehmen wird ab 01.01.2015 in der zweiten

Generation geführt. Die angebotenen Themenfelder konnten dadurch

erweitert werden.

Privat- und Gerichtsgutachten

Schwimmbäder und Saunawesen

Risikoanalyse für Schwimmbäder nach EN15288 und EN13451

Betriebsprüfung nach § 82b GewO

Gebäudetechnik, Solartechnik, Berechnung von Energieausweisen

Energieberatung nach dem Energieffizienzgesetz

(ab 2015 für Unternehmen bindend)

CE-Kennzeichnung für Maschinen

Überprüfungen: Maschinen(MSV) , Arbeitsmittel (AM-VO)

Dipl.- Ing. Peter Jauschowetz

Ingenieurkonsulent für

Wirtschaftsingenieurwesen -

Maschinenbau

Experte für Schwimmbadtechnik

peter.jauschowetz@solar-zentrum.at

peter.jauschowetz@ziviltechnikerkanzlei.at

16


Gastronomen sind nicht Schuld am Rauchertod!

SPÖVP-Anlasspolitik ist kein Zeichen für eine verantwortungsvolle

Wirtschaftspolitik!

Der Tod des Journalisten Kurt Kuch sei

tragisch und leider kein Einzelfall. Das

Risiko, an Krebs und anderen Krankheiten

zu leiden, sei durch eine gesunde

Lebensweise recht klein zu halten.

Jedoch könne es nicht sein, dass eine

Branche allein zur Verantwortung

gezogen wird, während die Regierung

weiterhin auf die Steuereinnahmen durch

Tabakkonsum scharf sei.

"Die Gastronomen haben keine Rechts-

Massensteuern belasten Leistungsträger!

Rot-Schwarz bietet keine Zukunft!

sicherheit mehr, dazu haben Sie jedoch

einen rechtlichen Anspruch. Man kann

nicht Umbauten für die Trennung in

Raucher- und Nichtraucher-Bereiche

vorschreiben und diese dann mehrfach

wieder durch neue Regelungen mal für

gültig und mal für ungültig erklären.

Gastronomen und Hoteliers leiden ja

ohnehin an ständigen und unnötigen

Bürokratieverschärfungen.", fasst WKÖ-

Vizepräsident und RfW-Bundesobmann

Matthias Krenn zusammen.

Während die zahnlose rot-schwarze

Bundesregierung an immer weiteren

neuen Massensteuern feilt, die kleine

Einkommensbezieher und Unternehmer

belastet, versucht der Sozialdemokratische

Wirtschaftsverband (SWV)

abzulenken und behauptet, sich um die

"Kleinen" zu kümmern.

"Die geplante

Wiedereinführung

von Schenkungsund

Erbschaftssteuer,

die Umsatzsteueranhebu

ng und andere

Steuererhöhungs

maßnahmen

treffen insbesondere

die Familien-Unternehmen.

Das große

Kapital ist längst im Ausland und somit

von der Steuer gar nicht betroffen. Solch

eine Steuerpolitik als Erfolg für die

Leistungsträger hier in Österreich zu

vermelden - wie auch in der jüngsten

Aussendung vom "roten" Christoph

Matznetter (SWV) - ist schon ein starkes

Stück und zeigt einmal mehr, dass die

sozialdemokratische Politik ihrer

Namensgebung nicht mehr gerecht wird",

so RfW-Bundesobmann und WKO-

Vizepräsident Matthias Krenn.

Reformen sollten die

Ausgabenseite betreffen:

Weniger

Verschwendung,

höhere Effizienz, viel

weniger Bürokratie,

und mehr Freiheit für

die verantwortungsvollen

Unternehmerinnen

und Unternehmer.

Höhere

Steuern einzuführen

ist schon einfallslos,

belastet deutlich

die nachfolgenden Generationen und

schwächt massiv die Kaufkraft. Die

freiheitliche Wirtschaft tritt für eine

nachhaltige Wirtschaftspolitik ein - für

eine Zukunft, in der sich Leistung lohnt!

17


RfW-Umfrage stellt Wirtschaftskammer und

Wirtschaftsthemen auf den Prüfstand

Ergebnisse zeigen eindeutiges Bild: Zwei Drittel sehen die Arbeit der

schwarz dominierten Wirtschaftskammer als „negativ“ an.

Die Freiheitliche Wirtschaft - RfW führte

Ende 2014 eine Online-Umfrage durch, in

der Unternehmerinnen und Unternehmer

um eine Einschätzung zur Arbeit und zur

Politik der Wirtschaftskammer befragt

wurden. Gleich vorweg: Das Ergebnis der

Umfrage, an der sich über 500 Personen

(überwiegend die EPU sowie Kleinst- und

Kleinbetriebe) beteiligten, zeigt eine

katastrophale Stimmungslage!

Durchgefallen

67,94 Prozent der Befragten geben an,

dass sie die aktuelle Politik und

Durchsetzungskraft der Wirtschaftskammer

als negativ ansehen. Nur 5,65 Prozent sind

mit der Arbeit der Gremien zufrieden. In

Schulnoten ausgedrückt, votierten knapp

37 Prozent für ein „Genügend“ und 22,38

Prozent für ein „Nicht genügend“. Als

„Sehr gut“ hingegen bewerten nur 2,62

Prozent die Interessensvertretung der

Wirtschaftskammer. Das mag daran

liegen, dass über die Hälfte der Befragten

die Wirtschaftskammer keine Hilfestellung

für ihre Probleme bieten kann.

Kein Zwang mehr! Sondern freiwillige

Dienstleistungen!

Ein mehr als eindeutiges Ergebnis zeigt

auch, dass 78 Prozent der Befragten

Unternehmerinnen und Unternehmer die

Pflichtmitgliedschaft als überholt ansehen

und für eine Umstellung zur freiwilligen

Mitgliedschaft sind.

Die wichtigsten Themen

Bei folgenden drei Themen gaben jeweils

mehr als 80 Prozent an, dass sie für eine

Interessensvertretung wichtig wären, die

aber offensichtlich noch nicht genügend

bearbeitet werden.

1. Entlastung der Unternehmen

durch Steuervereinfachung bzw. –

senkung

2. Bürokratieabbau für Unternehmer

und Verwaltungskostensenkung

3. Entlastung von Lohnnebenkosten

bzw. Lohnzusatzkosten

Für über 63 Prozent der Befragten zählt

auch die Beitragssenkung bei der SVA der

gewerblichen Wirtschaft zu den Kernaufgaben

der kommenden Legislaturperiode

der Wirtschaftskammer. Gerade

KMU – also kleine Unternehmerinnen und

Unternehmer – sind hier besonders von zu

hohen Abgaben betroffen.

Die Wirtschaftskammer erhält

schlechte Noten:

“Laut Umfrage stellen die

Unternehmerinnen und

Unternehmer der Arbeit von der

durch den Wirtschaftsbund

dominierten Kammer ein

schlechtes Zeugnis aus. Ändern

kann sich das nur, wenn wir bei der

Wirtschaftskammer-Wahl 2015 das

Kreuz an der richtigen Stelle

machen: Bei der Freiheitlichen

Wirtschaft - RfW!”

KommR Matthias Krenn

RfW-Bundesobmann

18


Wirtschaftsbund importiert unbeliebten Ökopolitiker

aus Deutschland!

Diese Farce gegenüber den Unternehmern ist beispielgebend für die

schwarze Politik

Medienberichten zufolge kandidiert im

Rahmen der Wirtschaftskammer-Wahlen in

der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft

auf der Landesliste des oberösterreichischen

Wirtschaftsbundes der als

Initiator des bayerischen "Volksbegehrens

für Nichtraucherschutz" bekannte

Passauer Sebastian Frankenberger. Auch

interessant ist der politische Wechsel des

Neuimports der ÖVP. Frankenberger war

in Deutschland bei der ÖDP (eine Öko-

Partei, links von den Grünen). Er musste

sich Mitte 2014 aus allen politischen

Ämtern zurückziehen, nachdem ihm nicht

nur die eigene Partei den Rücken

zugekehrt hatte. Und als ihm auch viele

Wirte ein Hausverbot erteilt haben, wurde

er bereits „von 80 Prozent der Passauer

Bevölkerung gehasst“, wie es in einem

Artikel der Süddeutschen Zeitung

verlautbart wurde. Im Stadtrat fiel

Frankenberger als Querulant auf, weil er

unter anderem den ansässigen Bischof als

„Pharisäer“ bezeichnet haben soll. Nun

bietet er als selbstständiger Reiseleiter

Touren in Österreich an.

Antiraucher-Aktivist enttarnt Doppelspiel

des Wirtschaftsbundes

Der Import des Antiraucher-Aktivisten

Frankenberger in den konservativen

Wirtschaftsbund ist umso bemerkenswerter,

als der Wirtschaftsbund in

offziellen Verlautbarungen vorgibt,

gegen das Rauchverbot zu sein. In der

Bundesregierung ist das Rauchverbot

jedoch schon beschlossene Sache,

glaubt man Aussagen aus Insiderkreisen.

"Wir brauchen sowohl eine intelligente

Gesundheitspolitik als auch eine

verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik.

Mit polemischen Hauruck-Aktionen ist

keinem geholfen! Das beliebte

Doppelspiel von Wirtschaftsbund und

ÖVP ist erschreckend. Der Wirtschaftsbund

ist nur noch eine Marionette der

ÖVP, die mehr schlecht als recht so tut,

als hätte sie etwas zu entscheiden.“, so

Krenn.

RfW-Bundesmedienreferat: Partner für Public Relations

Bundesorganisation der Freiheitlichen Wirtschaft bietet Mitgliedern mit einer

Rahmenvereinbarung Sonderkonditionen für Marketing & Public Relations

Der RfW konnte dieses Jahr mit der

renommierten Marketing- und Public

Relations Beratungsagentur HarCon

Media & Consulting - sustainable business

marketing, eine Rahmenvereinbarung abschließen,

die auch den Mitgliedern und

Unternehmern aller Landesorganisationen

des RfW Vorteile bringt.

Bitte wenden Sie sich einfach direkt an die

Agentur. Ansprechpartner für die Betriebe

ist:

GF: Constantin Wollenhaupt, M.A.

email: constantin.wollenhaupt@harcon.at

Internet: www.harcon.at

Telefon: 0676 9669751

Auf honorarpflichtige Dienstleistungen

wird ein RfW-Sonderrabatt von 10 Prozent

angeboten (exkl. Fremdkosten).

19


ProM_A4.indd 1 15.01.15 09:35

20

Weitere Magazine dieses Users