Wirtschaft aktiv - Mai 2014

rfwdaten

Wirtschaft

Geballte freiheitliche Kraft.

Damit Wirtschaft Zukunft hat.

Der RfW setzt sich mit seinem neuen

Bundesobmann KommRat Bgm.

Matthias Krenn das Ziel, zumindest

zweitstärkste Kraft in der Wirtschaftskammer

zu werden und die

Sozialisten zu überholen.

Es braucht in Österreich wieder einen

starken RfW in den Wirtschaftskammern.

Denn der Wirtschaftsbund

ist von einem reinen Interessensvertreter

der Wirtschaft, wie er

sich immer gerne darstellt, längst zu

einem Steigbügelhalter der Regierung

geworden.

Die FPÖ und der RfW werden noch

enger zusammenarbeiten, damit die

Wirtschaft eine starke freiheitliche Vertretung

bekommt und alle Leistungsträger

mehr Netto vom Brutto haben.

Steuererhöhungen und Belastungen

sind keine Konzepte für einen erfolg–

reichen Wirtschaftsstandort!

Mißbrauch der Kammer

als Bühne

Im Wirtschaftsbund haben parteipolitische

Interessen ein höheres Gewicht

als jene der Wirtschaft. Die

Wirtschaftskammer wird unter ihrem

verfassungsrechtlichen Schutz

diesbezüglich bewusst als Bühne

missbraucht.

„Situationselastisch“

Im Wirtschaftsparlament gibt sich

der WB nach außen als der Kämpfer

für unsere Wirtschaftstreibenden.

Im Nationalrat aber beschließen

dann die WB-Abgeordneten ein

Belastungspaket nach dem anderen

und treten gleichzeitig langjährige

Entlastungsforderungen mit Füßen.

Belastungspakete

In einem noch nie dagewesenen Rekordtempo

hat man neue Belastungen

durchgepeitscht. Von den versprochenen

Entlastungen der Lohnnebenkosten,

dem versprochenen

mehr Netto vom Brutto finden wir

keine Spur mehr. Für jene beschlossenen

Senkungen von gerade mal 2 x

0,1% bei der AUVA und beim IESF

nimmt nicht die Regierung Geld in

die Hand, sondern das bezahlen sich

die Unternehmer selbst. Gleichzeitig

sackt jedoch die Regierung, durch

die kalte Steuerprogression, alleine

für 2015 mindestens weitere 500

Millionen Euro an zusätzlichen

Steuereinnahmen ein - zu Lasten

der Wirtschaft, ihrer Mitarbeiter

und vor allem der Kaufkraft.

Verschleppung

Jahrelange Schwerpunktforderungen

wie Bürokratieabbau, Verwaltungsreform

oder echte Steuerentlastungen

landen wieder auf der langen

Bank oder in neu geschaffenen

Arbeitskreisen.

Wirtschaft Aktiv Mai / 14 9

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