Maturazeitung HAK HTL Fürstenfeld

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Maturazeitung


Vorwort Direktor

Vorwort Abteilungsvorstand

Vorwort Klassenvorstand

Schülersteckbriefe

Bajzek Fabian

Bauer David

Bayer Stefan

Bieda Jonas

Bücsek Lukas

Gaal Andreas

Gmoser Michael

Kaplan Pia

Knaus Thomas

Leitgeb Stefan

Lenhard Eduard

Lenhard Patrick

Moik Kevin

Putz Andreas

Schalk Gerolf

Thomas Andreas

Tröster Christoph

Unger Philipp

Wilfi nger Sebastian

Wimmer Jakob

Inhalt

Klassenfotos

Ehemalige Schüler

Lehrer/ Lehrerinnen

Zitate

Exkursionen/ Fotos

Statistik

Danksagung & Impressum


Vorwort des Direktors

Liebe Maturantin und liebe Maturanten des 4.

Maturajahrganges in Fürstenfeld!

Fast fünf Jahre ist es schon her, dass ihr in der

Situation „14 - was nun…?“ wart. Die Entscheidung,

eine weiterführende Schule zu besuchen

oder nach dem neunten Schuljahr eine Lehre

zu beginnen, musste getroffen werden. Ihr habt

die Chance ergriffen und euch für eine technische

Ausbildung an unserer Dislozierung in

Fürstenfeld entschieden. Diese umfassende

Ausbildung nähert sich nun dem Ende, und

ich hoffe, sie gipfelt in einem positiven Abschluss

der 5. Klasse und in einer erfolgreich bestandenen Matura.

Vor drei Jahren hatten wir den ersten Maturajahrgang, vor zwei Jahren hissten wir die

erste weiße Fahne – d.h. alle Kandidaten haben in Fürstenfeld beim Maturahaupttermin

bestanden. Ihr seid der Jahrgang, der heuer erstmals nach einem neuen Lehrplan und

vor allem mit der standardisierten Reife- und Diplomprüfung abschließen wird. Für alle

Beteiligten – Maturantin und Maturanten sowie Lehrpersonen – eine neue, herausfordernde

Situation. Ich bin davon überzeugt, dass ihr auf euren Abschluss bestmöglich

vorbereitet werdet und somit guten Mutes die letzten Monate beschreiten könnt. Liebe

Maturantin, liebe Maturanten, gebt euer Bestes!

Die HTL Weiz mit der Dislozierung in Fürstenfeld würde es ohne das große Engagement

der Stadtgemeinde Fürstenfeld, aber auch der umliegenden Gemeinden in dieser Form

nicht geben. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle vor allem bei der Stadtgemeinde

Fürstenfeld bedanken.

Bedanken möchte ich mich ebenso bei meinen engagierten Kolleginnen und Kollegen, für

ihren persönlichen Einsatz, die Freude und auch Begeisterung für ihre Arbeit mit unseren

Schülerinnen und Schülern.

Liebe Maturantin und Maturanten, ihr erhaltet in der HTL in Fürstenfeld eine sehr gute

Ausbildung. Seid stolz auf das Erreichte, nützt eure Chancen und stellt euch den künftigen

Aufgaben. Ich wünsche euch dabei alles erdenklich Gute, viel Erfolg, Freude und

Zufriedenheit und auch das nötige Quäntchen Glück für eure persönliche und berufl iche

Zukunft.

DI Gottfried Purkarthofer

Provisorischer Leiter der HTL Weiz


Mag. pharm. Waltraud Maier KG

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Vorwort des

Abteilungsvorstandes

Liebe Maturantin, liebe Maturanten des Ausbildungsschwerpunktes

Automatisierungstechnik!

Loblied auf die Ingenieure

Dem Ingenieur ist nichts zu schwere,

er lacht und spricht: „Wenn dieses nicht, so geht doch das!“

Er überbrückt die Flüsse und die Meere,

die Berge unverfroren zu durchbohren, ist ihm Spaß.

Er türmt die Bögen in die Luft,

er wühlt als Maulwurf in der Gruft,

kein Hindernis ist ihm zu groß,

er geht drauf los.

Was heut sich regt mit hunderttausend Rädern,

in Lüften schwebt, in Grüften gräbt und stampft und dampft und

glüht,

was sich bewegt mit Riemen und mit Federn,

und Lasten hebt, ohn Rasten webt und locht und pocht und

sprüht,

was durch die Länder donnernd saust

und durch die fernen Meere braust,

das alles schafft und noch viel mehr

der Ingenieur.

Heinrich Seidel (Quelle: Deutsche Gedichtebibliothek)

Diese zwei von vier Strophen des Ingenieursliedes von Heinrich Seidel beschreiben auf erfrischende Weise die typische Haltung

von Ingenieuren: Sie lösen Probleme, sehen Hindernisse als Herausforderung und packen Dinge gerne gleich an. Sie denken

pragmatisch und lösungsorientiert und lieben das Kniffl ige. Sie betrachten Dinge nüchtern und sachlich und bringen Probleme

damit schnell auf den Punkt.

Bitte die Bezeichnung „Ingenieur“ sowohl weiblich als auch männlich zu sehen.

In der Zeitschrift „der ingenieur“ fand ich einen Artikel über das Thema „Ingenieure als Führungskräfte“. Dort sind genau die

zuvor beschriebenen Tugenden des Ingenieurs als Voraussetzung für eine gute Führungskraft erwähnt.

Ingenieuren traut man eine Menge zu und überall setzen wir unser Vertrauen in Ingenieure, nur beim Thema Führung wachsen

Skepsis und Zweifel — zu Unrecht wie in dem Artikel zu lesen ist, den ich im Folgenden zusammengefasst habe.

Seit Jahren wird von der AVL List GmbH ein Trainingsprogramm umgesetzt, das speziell auf die Weiterbildung von Ingenieuren

zu Führungskräften ausgerichtet ist.

In diesen Seminaren zeigt sich eine unvergleichliche Problemlösungskompetenz und kontinuierlich sachliche Herangehensweise

an jegliche Herausforderung. Es spielt keine Rolle womit die Teilnehmer konfrontiert werden, sie analysieren die Situation bis

zum Ursprung des Problems, fi nden die bestmögliche Lösung und setzen sie gemeinsam um. Kritiker werden an dieser Stelle

einwerfen, dass die Lösung technischer Probleme eine andere Qualität hat als das Lösen zwischenmenschlicher Konflikte. Das

stimmt auch, darum müssen Ingenieure auf ihrem Weg zur Führungskraft auch die Besonderheiten zwischenmenschlicher Konfl

ikte kennenlernen, so wie Vertreter anderer Berufsgruppen wiederum ihre Problemlösungskompetenz erweitern müssen. So

ergibt sich im Vergleich eine Annäherung an das Führen von zwei unterschiedlichen Seiten, wobei keine als besser oder geeigneter

zu werten ist.

Ingenieure können Leitungsfunktionen hervorragend ausfüllen, gerade wegen ihrer besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten.

Liebe zukünftige weibliche und männliche Ingenieure, ihr seht, es steht euch die Welt offen. Wir haben versucht, euch die Kompetenzen

und die Flexibilität mitzugeben, um im Berufsleben erfolgreich zu sein und in den verschiedensten Fachbereichen eine

Beschäftigung zu fi nden. Wir waren auch bemüht, euch jene Werte zu vermitteln, die euch befähigen, ein zufriedenes und glückliches

Leben zu gestalten und zu einem wertvollen, kritischen Mitglied unserer Gesellschaft zu reifen.

Liebe Maturantin, liebe Maturanten, ich freue mich schon auf euren Maturaball und wünsche euch viel Kraft und Durchhaltevermögen

für die Vorbereitung auf die Reife- und Diplomprüfung und natürlich viel Erfolg bei den Prüfungen selbst.

Für euren weiteren Lebensweg wünsche ich euch viel Glück und Zufriedenheit sowohl im berufl ichen als auch im privaten

Umfeld und es mögen viele eurer Träume in Erfüllung gehen.

Euer Abteilungsvorstand

Manfred Fuchs


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Vorwort des

Klassenvorstandes

Liebe Maturantin, liebe Maturanten!

In den letzten vier Jahren hatte ich die Aufgabe, euch

als Klassenvorstand zu begleiten. Ich kam damit dem

Wunsch meines ehemaligen Kollegen und damaligen

Standortleiters Dipl.-Ing. Gottfried Purkarthofer,

welcher mittlerweile unser Schulleiter ist, nach. In

meiner Laufbahn als Lehrer an der HTBLA-Weiz

war ich eigentlich immer Klassenvorstand in der

Abendschule für die Berufstätigen.

Ihr könnt euch sicher noch erinnern, was ich zu

euch in der ersten Klasse gesagt habe: „Aus euch

wird einmal etwas - denn nichts seid ihr schon!“

Nun ist es aber wirklich so weit - ihr seid jetzt

im letzten Jahrgang der HTBLA-Weiz, Abteilung Automatisierungstechnik

und steht kurz vor der Matura.

Ich hoffe, dass ich einige von euch nicht zu fest angefasst habe, aber schließlich und endlich

wollte ich nur das Beste für euch, denn ich habe in meiner schulischen Laufbahn am meisten

von strengen Lehrern profitiert.

Wenn es die Beurteilung und den damit verbundenen, immer steigenden Bürokratismus, der

uns seitens des Ministeriums aufgebürdet wird, nicht gäbe, wäre der Lehrberuf wesentlich angenehmer

und man könnte sich auf das wirklich Wesentliche - die Lehre - konzentrieren.

Ich möchte euch noch ein paar Dinge auf eurem weiteren Lebensweg mitgeben.

Man wird euch im Berufsleben nicht auf Grund einer Position, die ihr in der Gesellschaft habt,

und auch nicht auf Grund irgendeines Titels beurteilen, sondern nach euren tatsächlichen Fähigkeiten

und nach der Art und Weise, wie ihr mit euren Mitmenschen umgeht.

Solltet ihr jemals eine Führungsposition innehaben, so versucht eure Untergebenen so zu behandeln,

wie ihr im umgekehrten Fall es euch von euren Vorgesetzten wünschen und erwarten

würdet.

Ich gehe persönlich davon aus, dass jeder von euch seinen persönlichen Weg im Berufsleben

mit Erfolg machen wird - unabhängig, welche Noten ihr auch hattet. Beurteilung kann niemals

objektiv sein, so sehr man sich als Lehrer auch bemüht.

Abschließend hoffe ich, dass ich ein wenig zu eurer fachlichen Kompetenz in den Grundlagen

des Maschinenbaus beitragen konnte.

Ich wünsche euch in diesem Sinne alles erdenklich Gute für euren weiteren Lebensweg und

hoffe, dass all eure Wünsche und Ziele - beruflicher und privater Natur - in Erfüllung gehen!

Euer Klassenvorstand

Josef M. Löffler


Fabian Bajzek

Geboren: 27. November 1996

Wohnort: Tauka

Spitzname: Bajzi, Fawian

Zitate: I mog net mehr! Verdammt

gefährlich

Fabian kommt aus dem tiefsten Südburgenland, nahe der

slowenischen Grenze und ist meistens der, der als letzter

zur Klasse stößt. Gut ausgeschlafen zu sein ist ihm ebenso

wichtig, wie lange Pausen und eine ordentliche Jause. Er ist

hilfsbereit und auch für jeden Spaß zu haben, doch wenn ihm

einmal etwas nicht passt, ist er sehr direkt und fällt gleich mit

der Tür ins Haus. Als Klassensprecherstellvertreter hält er

sich mit seinen Tätigkeiten etwas zurück. Wenn die Pausenglocke

läutet, gerät er immer in leichten Stress, da er sonst

zu spät zum Kaffeeautomaten kommt.

Seine Motocross- Maschine und vor allem sein Auto sind

ihm heilig. Sein tiefer gelegter, schwarzer Audi A3 S-Line mit

fetten Alufelgen wird immer sauber gepflegt und geputzt.

In seiner Freizeit ist Fabian auch sportlich aktiv, da er als

Tormann beim USV Neuhaus am Klausenbach tätig ist. Am

Wochenende nach dem Motocross Fahren oder nach einem

anstrengenden Fußballmatch begibt er sich abends meistens

in sein Stammlokal, nämlich das „Gernot“ in Tauka.

Da Fabian das jüngste von drei

Kindern ist und seine beiden

Schwestern immer bei Laune

hält, wird es im Hause Bajzek

nie langweilig.

Wir wünschen dir für dein

weiteres Leben nur das Beste,

bleib so wie du bist und

hoffentlich pfl egen wir weiterhin

unsere Freundschaft.

Lukas


A-7543 Kukmirn, Dorfplatz 2

Tel.: 03328 / 32777


David Bauer

Geboren: 21. Juli 1997

Wohnort: Königsdorf

Spitzname: Dave

Zitate: Chill amol! Gemma Spriti?

David gehört zu den Top-Leuten, aber nur, wenn es ums

Fehlen geht. In seiner Freizeit hängt er oft mit seinen Freunden

im „Sprit-König“ ab.

Auch wenn er nicht immer der Liebling der Lehrer ist, bleibt

er trotzdem hartnäckig und überzeugt sie zum Schluss hin

immer positiv. Auch wenn die Schule für ihn nicht immer so

leicht ist, kann er sich auf seine Schulkameraden verlassen

und sie sich auf ihn.

Er ist ein richtiger Freund zum Abhängen, immer für Blödsinn

zu haben und immer gut gelaunt. Auch wenn er der

einzige Raucher in der Klasse ist, wird er von keinem von

uns benachteiligt. In der Pause trinkt er immer gerne seinen

Kaffee, aber auch für eine Runde Schnapsen ist er immer zu

haben.

Lieber David, wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute

und dass du alles in deinem Leben erreichst, was du willst.

- Vielleicht auch, dir das Rauchen irgendwann einmal abzugewöhnen.


Stefan Bayer

Geboren: 27. November 1996

Wohnort: Altenberg a. d. Rax

Spitzname: Gustl

Zitate: Is ma Wuascht! Borgst ma

was?

Unser Bayer ist aus der Obersteiermark und fährt deswegen

jeden Sonntag am Abend ins Internat. Dort ruht er sich

von seinem Wochenende auf der Alm aus, denn er muss dort

viele Pfl ichten erfüllen und arbeiten.

Darunter kann man sich Forstarbeit, aber auch Reparaturen

an Forstmaschinen und Viehfüttern bzw. Viehpfl ege vorstellen.

Er ist ein harter und verrückter Typ, der Schmerzen verträgt

wie kein anderer, da er einen großen Überlebensinstinkt hat

und jede Arbeit durchzieht, egal wie gefährlich oder schwer

sie auch sein mag.

Obwohl er am Wochenende viel schuftet und unter der Woche

für die Schule lernen muss, vergisst er nie, sich Zeit für

seine Freunde und die Werkstatt zu nehmen.

Neben schwerer Arbeit zu lernen macht ihm das Leben

nicht gerade einfach, was ihn nicht selten dazu veranlasst,

eine Pause mit einem

kühlen Bier einzulegen.

Lieber Bayer, wir wünschen

dir auf deinem

weiteren Lebensweg

alles Gute und viel

Glück!


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Jonas Bieda

Geboren: 1. April 1997

Wohnort: Großwilfersdorf

Spitzname: Joni

Zitat: Lass mi in Rua!

Jonas gehört seit der ersten Klasse zu uns. In den ersten

Jahren war er nicht der Beste in der Klasse, doch jetzt zeigt

er sein wahres Können. Als ich ihn kennen lernte, spielte er

noch Fußball doch durch mehrere Verletzungen kann er diese

Sportart nicht mehr ausüben. Aber wenn wir jetzt noch

manchmal in „Turnen“ Fußball spielen, erkennt man noch

immer sein Talent und seine Leidenschaft für diesen Sport.

Doch heute hat er ein anderes Hobby für sich entdeckt. Dieses

Hobby ist zwar auch ein Sport, aber ein E-Sport. Des

Weiteren bestaunen wir immer seine Frisur, egal ob er mit

gestyltem Haar tauchen geht, das Haar sieht immer gleich

aus. Vielleicht kannst du uns mal einen Tipp geben, wie wir

unsere Haare auch so hinbekommen? Unser Jonas kann

schnell mal sehr launisch werden, aber meistens ist er durch

seinen genialen Humor sehr lustig. Er mag zwar für die meisten

ein Frauenheld sein, aber er ist auch unser Nerd. Man

kann immer alles von ihm haben. Auf den Klassenfahrten

hast du uns immer durch Anekdoten zum Lachen gebracht.

Unsere London-Reise wird uns durch einen kleinen Vorfall

wohl unvergessen bleiben.

Für die Zukunft wünsch

ich dir viel Erfolg und

Glück in deinem berufl

ichen wie privaten

Leben.

David


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Lukas Bücsek

Geboren: 17. Februar1997

Wohnort: Unterhenndorf

Spitzname: Bücsi, BÜ, Golumbü

Zitate: Wooos?!? Der sui di Goschn

hoidn…

Unser lieber Lukas wuchs als letzter von drei Brüdern

auf, wodurch er es sicher nicht leicht hatte. Aber wie heißt

es so schön: „ Das Beste kommt zum Schluss“! Er gehört

zur Minderheit der Klasse, die aus dem wunderschönen Südburgenland

kommt. Er ist sehr stolz auf seinen Heimatort

Henndorf - Unterhenndorf. Dort ist er auch am Stammtisch

Leiner Henndorf und in der Freiwilligen Feuerwehr tätig, wo

des Öfteren lang in die Nacht gefeiert wird. Luki ist an der

Technik sehr interessiert, darum investiert er in seiner Freizeit

sehr viel Zeit und Freude in sein Projekt – einen Buggy.

Zusätzlich hilft er auch auf dem Bauernhof, den sein Vater

betreibt, mit viel Freude mit. Lukas ist ein sehr genüsslicher

Mensch, dennoch gehört er zu den provokantesten Schülern

aus der Klasse. Mit seinen Aussagen bringt er oftmals

nicht nur die Lehrer, sondern auch seinen Sitznachbar Fabian

Bajzek zur Weißglut. Trotz allem sind die beiden sehr gute

Freunde und treffen sich am Wochenende oft auf verschiedenen

Festen. Dort wird so richtig gefeiert. Bü konnte in

den letzten Jahren unsere Klasse immer wieder mit seinen

lustigen Aktionen aufheitern, was uns sehr an ihm gefällt.

Wir wünschen dir für

dein weiteres Leben

nur das Beste, bleib

so wie du bist und

hoffentlich pfl egen

wir weiterhin unsere

Freundschaft.

Dein Sitznachbar

Fabian


Andreas Gaal

Geboren: 20. Juli 1997

Wohnort: Eltendorf

Spitzname: Lord, Gaalmeister

Zitat: Zu schlau für die Boys in

blau

Seit einer gefühlten Ewigkeit beginnt fast jeder Morgen

Seit einer gefühlten Ewigkeit beginnt fast jeder Morgen

mit einem Zitat einer Rappassage seinerseits. So schafft es

Andreas auch an stressigen Tagen die Stimmung zu lockern

und mit seinem extrem schwarzen Humor kann man sich

dann ein Lächeln nicht mehr verkneifen. Leider muss er seine

Witze auch im Laufe des Unterrichts preisgeben und so

entgeht ihm teilweise das eine oder andere Kapitel, das gerade

durchgemacht wir. Deshalb gehören die von ihm perfektionierten

„klassischen Nochtschichten“ zum Aufholen von

Verpasstem auch schon zu seinem Alltag. Das ist auch notwendig,

da er nur so Schule und seine größte Leidenschaft,

Fußballspielen, unter einen Hut bekommen kann. Neben seinem

Engagement beim Eltendorfer und dem Fürstenfelder

Sprtverein, ist der „Lord“ momentan beim Güssinger Sportverein

tätig. Wenn am nächsten Tag kein Spiel ansteht, ist er

an Wochenenden häufig im Nachtleben unterwegs, wodurch

er über ein riesiges Repertoire an seltsamen und komischen

Geschichten verfügt. Er sieht auch gerne Filme an und es ist

immer wieder erstaunlich, dass er auch einen noch so unbekannten

Schauspieler erkennt und uns ein paar Rollen von

diesem schildern kann.

Zum Abschluss möchte

ich mich bei dir für die

vergangenen Jahre bedanken

und hoffe, noch

lange mit dir meinen

weiteren Lebensweg

bestreiten zu können.

Viel Glück zukünftiger,

ewiger Student.


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Michael Gmoser

Geboren: 23. April 1997

Wohnort: Rohrbrunn

Spitzname: Michi, Gmosa

Zitate: Geh na…! Hawara

schleich di!

Montag 7:00 Uhr, Michael sitzt bereits in der Klasse und

spielt auf seinem Handy eines seiner vielen Online-Browser-Games.

Natürlich könnte er auch Hausaufgaben machen

oder gar lernen, aber das macht er lieber in den Pausen oder

erst in den Stunden davor. Während des Unterrichts ist er

meist aktiv dabei, zeigt aber kaum Mitarbeit und unterhält

sich mit seinem Sitznachbarn ausgiebig. Trotz seiner mangelhaften

Mitarbeit hat er relativ gute Noten und keine Probleme

in der Schule.

Michael hat auch öfter mal den einen oder anderen Witz auf

Lager, welcher die ganze Klasse zum Lachen bringt. Mit seiner

fröhlichen, naiven und sarkastischen Art spielt er hin und

wieder den Unwissenden, wobei er versucht, witzig zu sein.

Nach der Schule ist er jeden zweiten Tag im Fitnessstudio

anzutreffen, wo er mehr Herzblut reinsteckt als in die Schule.

Versucht man ihn nachmittags zu kontaktieren, ist er kaum

zu erreichen, da er entweder mit seinen Freunden unterwegs

ist oder wieder mal vor

seiner Playstation sitzt. Michael

ist beinahe immer gut gelaunt

und er ist für jeden Spaß

zu haben.

Wir wünschen dir weiterhin

viel Erfolg und Glück. Bleib

so wie du bist, wir sind dir

dankbar für die lustige Zeit

und Freundschaft mit dir!


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Pia Kaplan

Geboren: 8. April 1997

Wohnort: Fürstenfeld

Spitzname: Kaplanin

Zitat: Es is sooo kalt!

Als einziges Mädchen in der Klasse hat Pia es oft nicht

leicht, weiß sich aber durchzusetzen, besonders dann, wenn

ihre Klassenkammeraden Frauenwitze machen, sich wie

Kleinkinder benehmen oder über weibliche Formen diskutieren.

Pia ist eine große Frau, voll engagiert, bringt sich im Unterricht

ein und zählt somit zu den Besten in der Klasse. Wenn

sie ausgeht, zeigt sich ihre offene und kontaktfreudige Art

und eine Besonderheit an ihr ist ihr Lachen, an dem man sie

bereits von weitem erkennt.

Weihnachtsbacken ist ein Hobby, das von ihren Mitschülern

und Lehrern sehr geschätzt wird, da es jedes Jahr gute Kekse

und ihre leckeren Rumkugeln gibt. Unsere Pia singt gerne

und hat in den letzten Jahren immer die Maturafeiern unserer

HTL Fürstenfeld gesanglich mitgestaltet. Auch das Klavierspielen

macht ihr besondere Freude.

Sie ist sehr engagiert im Ballkomitee und investierte viel Zeit

in die Maturazeitung.

Liebe Pia, wir wünschen

dir auf deinem

weiteren Lebensweg

alles Liebe und Gute

und dass du so liebenswert

bleibst!


Thomas Knaus

Geboren: 23. Oktober1996

Wohnort: Dietersdorf b. Loipersdorf

Spitzname: Knausi, Tommy

Zitat: I wü ham, des interessiert eh

kan mehr!

Thomas ist nach außen hin ein eher ruhigerer Typ. Doch

unter seinen Freunden verliert er alle Hemmungen. Denn

unter seinem schüchternen Äußeren verbirgt sich ein tiefschwarzer

Humor, welcher täglich zu Lachanfällen führt. Er

ist ein sehr sarkastischer Mensch und nur wenige verstehen

auch seine meist scherzhaft gemeinten Aussagen.

Trotz seiner Gleichgültigkeit Noten gegenüber, gehört er zu

den besten Schülern unserer Klasse und das mit geringstmöglichem

Lernaufwand. Auch in Alltagsgesprächen glänzt er

öfters mit enormem Allgemeinwissen.

Man mag denken, dass er in seiner Freizeit auch ruhig ist,

doch da zeigt er sich als ein ganz anderer Mensch. Hier ist

er gut gelaunt und voller Enthusiasmus. An Wochenenden ist

Thomas meist in Fürstenfeld anzutreffen, wo er mit seinen

Freunden auf das eine oder andere Glas Whiskey geht und

seine schüchterne Art komplett verliert. Mit ihm kann man

so gut wie immer Spaß haben, da er so gut wie immer einen

passenden Spruch auf Lager hat.

Abschließend wünschen wir dir noch viel Erfolg auf deinem

weiteren Weg und möchten uns für die Zeit und die Freundschaft

mit dir bedanken.

Behalte weiterhin deine

lustige und humorvolle

Art! Viel Glück, du alter

Seemann, du.

Christoph und Jakob


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Stefan Leitgeb

Geboren: 11. Dezember 1996

Wohnort: Fürstenfeld

Spitzname: Mooskopf (von Hr. Prof.

Löffl er)

Zitat: Bist selba schuld

Stefan brilliert aufgrund seiner Freundlichkeit, Nettigkeit

und Hilfsbereitschaft als guter Mensch. Ebenfalls liebt er die

Herausforderung - er kann, wenn es sein muss, stundenlang

herumrechnen und herumprobieren - wenn er jedoch das

Problem nicht lösen kann, liegen bei ihm ziemlich schnell die

Nerven blank. In dieser Zeit sollte man ihn lieber allein lassen.

Dies geschieht aber nicht häufig. Die restliche Zeit ist er

ein sehr umgänglicher Mensch.

Sehr wichtig für Stefan ist die aktive Betätigung bei der Freiwilligen

Feuerwehr Fürstenfeld. wo er sein ganzes Potential

entfalten kann. Eine weitere „Lieblingsbeschäftigung“ von

ihm ist, in der Schule Herrn Prof. Löffl er auf die Nerven zu

gehen - wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, eine Beurlaubung

für einen weiteren Feuerwehrausflug oder Feuerwehrkurs

auszufüllen. Besonders hervorzuheben ist, dass er

jeden Tag mit seinem Auto jene 700 Meter von sich zu Hause

bis zur Schule fährt, da er es hasst auch nur einen Meter zu

Fuß zu gehen. So steht er dann pünktlich um dreiviertel sieben

in der Früh vor der Schule.

Abschließend kann man

nur sagen, dass Stefan

ein Gewinn für die Arbeitswelt

der Technik

sein wird.

Wir wünschen dir

dafür alles Gute und

können uns sicher

sein, dass du deinen

Weg gehen wirst.


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Eduard Lenhard

Geboren: 7. März 1997

Wohnort: Neudau

Spitzname: little Ju, Edy

Zitat: Wer hat as Sudoku gmacht?

Vielseitig, ehrgeizig, hilfsbereit, sympathisch. Mit all diesen

Adjektiven könnte man Edi beschreiben. Diese Eigenschaften

sind unter anderem auch der Grund dafür, weshalb er es

so schnell und einfach schaffen konnte, in unsere Klassengemeinschaft

aufgenommen zu werden, obwohl er zusammen

mit seinem älteren Bruder erst später im ersten Jahrgang

zu uns stieß. Eduard ist ebenso ehrgeizig wie sportlich, dies

ist unter anderem der Grund dafür, wieso sich sein blanker

Ehrgeiz in jeder einzelnen Sportunterrichtstunde zeigt.

In denen schafft er es nämlich jedes Mal, seinen inneren

Schweinehund zu überwinden und so über seine Grenzen

hinaus zu schießen, wodurch auch meistens seine Mannschaft

einen Sieg erringen kann.

Edi ist kein Mann der großen Worte, stattdessen bevorzugt

er es, durch Taten zu überzeugen. Im Gegensatz zu seinem

älteren Bruder, welcher bei weitem nicht auf die Schnauze

gefallen ist, aber dies ist eine ganz andere Geschichte.

Edys Engagement ist nicht nur beim Sport zu beobachten,

sondern auch klar in sämtlichen Angelegenheiten, die mit

Computern zu tun haben. Höchstwahrscheinlich ist die Tatsache,

dass er vorher

eine IT-Klasse besuchte

unter anderem der

Grund dafür. Man muss

ganz klar feststellen,

dass er eindeutig eine

Koryphäe auf diesem

Gebiet ist.


Patrick Lenhard

Geboren: 25. Juni 1995

Wohnort: Neudau

Spitzname: Jugo, Patzi

Zitat: Nur weil i Ausländer bin?!

Patrick kam zwar etwas verspätet in unsere Klasse, wurde

aber wegen seiner lustigen Art sofort in die Klasse integriert.

Er sorgt seitdem immer wieder für Lacher in unserer Klasse.

Mit seinen wilden Theorien über das Leben (welche selten

was Sinnvolles enthalten) kann er einen schon mal zum Grübeln

bringen.

Seine schulischen Leistungen sind zwar ausbaufähig, aber seine

wahre Stärke zeigt er, wenn man ihm einen Ball in die

Hand gibst. Patrick ist ein Ass im Volleyball und auch sehr begabt

in anderen Sportarten. Egal, welchen Blödsinn manche

vorschlagen (des Öfteren auch er), er ist immer dabei und

versucht mehrere für diesen Unfug zu begeistern.

Patrick ist auch sehr stolz auf seine rumänische Abstammung

und erzählt oft wilde Geschichten aus seinem Land. Die

wichtigsten Merkmale von Patrick sind seine Zähne (Draculazähne,

wie er sie nennt) und immer perfekt gebräunte

Haut (ja selbst im Winter!) und sein stetes verschmitztes

Lächeln.

Es waren schöne fünf

Jahre mit dir, Patrick,

und ich hoffe, dass du

so bleibst, wie du bist.


Kevin Moik

Geboren: 22. August 1996

Wohnort: Hatzendorf

Spitzname: Moiki, Monk

Zitate: I moik! Einheit der Kraft ist

Meter.

Obwohl Kevin in der Früh ein Morgenmuffel ist und jeden

am liebsten wie ein Bär zerfl eischen möchte, wird er während

des Vormittags zu einem geselligen Kerlchen.

In Projektarbeiten kann man sich auf ihn verlassen, zwar hat

er keinerlei Zeiteinschätzung, doch wenn es hart auf hart

geht, sitzt er mehrere Nächte hintereinander an seiner Aufgabe.

Und auch dabei hilft er seinen Freunden, sogar wenn

sie nicht im gleichen Team sind. Seine Deutschkenntnisse

lassen zu wünschen übrig und ihm fallen manche Wörter

während eines Gesprächs nicht ein, was ihn nicht gerade zu

einem leichten Gesprächspartner macht. Doch nicht nur

während eines Satzes, auch bei Schularbeiten und Tests hat

er manchmal Blackouts, was zu seinem Notenbild führt.

Dennoch ist er ein vertrauenswürdiger Mensch, dem man

seine schlimmsten Geheimnisse anvertrauen kann.

Wenn Kevin gestresst heimkommt, wird zuerst einmal der

Kühlschrank geplündert, dann geht’s zum Laptop, an dem

er entweder bis zum Abend spielt oder seine Unterlagen

schreibt. Doch auch wenn er strenge Eltern hat, schreckt

er nicht zurück, seinen Mann zu stellen. Er fährt oftmals mit

seinen Freunden feiern

oder zur Werkstatt, in

der er Autos bzw. Baumaschinen

repariert

und restauriert.

Lieber Moiki, wir wünschen

dir auf deinem

weiteren Lebensweg

alles Gute und viel

Glück!


MALERMEISTER

MARTIN TRINKL

7572 Deutsch Kaltenbrunn

Höhenstraße 54

Tel. 03382/71287, 0664/3268944

frisör eder

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Tel.: 03383/2369

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Di - Do 8:00 bis 12:00 und 14:00 bis 18:00

Fr 8:00 bis 12:00 und 14:00 bis ...

Sa 7.30 bis ...

Wir bitten um Terminvereinbarung!

frisör eder


Andreas Putz

Geboren: 26. Juni 1997

Wohnort: Sebersdorf

Spitzname: Putzi, Putzbär,

Zitat: Was hat da Schalk jetzt scho

wieder für an Anfall??

Mit seinen fast zwei Metern Körpergröße ragt Putzi wie

ein sicherer Leuchtturm über die Menge und wacht auch so

über unsere Klasse. Dank seiner ausgesprochenen Hilfsbereitschaft

hat er für jedes Problem ein offenes Ohr und fast

immer gleich eine Lösung parat. Dabei nimmt er diese meist

selbst in die Hand und mutet sich ab und zu etwas zu viel zu.

So ist er nicht nur Klassenkassier, Standortsprecher und so

etwas wie ein persönlicher Sekretär einiger Lehrer, sondern

auch einer der Mitorganisatoren dieses Balles. Seine Geduld

bei all diesen Aufgaben grenzt nahezu ans Unermessliche,

nur bei gewissen Mitgliedern dieser Klasse ist diese Grenze

schnell überschritten.

Unser Putzi ist schnell beschrieben. Er liebt Fleisch, Kaffee,

große Autos und die Landwirtschaft. Alles, was dem genauen

Gegenteil entspricht, sollte man lieber in einem Gespräch

mit ihm vermeiden, da er seine Meinung lautstark vertritt

und nicht davon abweichen würde.

An den abendlichen Aktivitäten an den Wochenenden ist

Putzi immer gerne dabei. Obwohl er dabei meist als Autofahrer

endet, da sieht man halt seine soziale Ader ;)

Lieber Putzi, wir wünschen

dir das Beste für

die Zukunft und nette

Schüler, wenn du dann

dein Ziel erreicht hast

und Lehrer geworden

bist!


Gerolf Schalk

Geboren: 1. Juli 1997

Wohnort: Fürstenfeld

Spitzname: Gery, Schalki

Zitat: Herr Professor, wissens was

des Wochenend passiert is??

Gerolf ist seit der ersten Klasse unser Klassensprecher.

Gerolf ist seit der ersten Klasse unser Klassensprecher.

Oft lockert er einen langen Schultag durch den einen oder

anderen Spaß auf, wodurch er die ganze Klasse zum Lachen

bringt. Sein Interesse an der Technik lässt sich dadurch erkennen,

dass er oftmals auch in der Pause mit den Lehrern

weiterdiskutiert, da ihm der Lehrstoff im Unterricht nicht

ausführlich genug erscheint. Sein Wissensdurst lässt sich

auch in seinem Notenspiegel wiedererkennen, da er ehrgeizig

und strebsam ist. Gibt es Fragen über den Teststoff oder

den Unterricht, so kann man von Gerolf immer Hilfe erwarten.

An ihm lässt sich immer wieder erkennen, dass der Grat

zwischen Genie und Wahnsinn sehr klein sein kann. In seiner

Freizeit trifft man ihn öfters in seiner Werkstatt an, oder er

verbringt die Zeit mit seiner Familie, indem er diverse Veranstaltungen

besucht. Freitag und Samstag abends ist die Wahrscheinlichkeit

sehr hoch, ihn im Nachtleben von Fürstenfeld

anzutreffen. Immer stilvoll gekleidet, nimmt er sich die Zeit,

mit jedem ein Getränk zu trinken. Da Freundschaften für ihn

sehr wichtig sind, versucht er auch die privaten Probleme

seiner Freunde zu lösen und auch immer für sie da zu sein.

Ich wünsche dir auf

deinem weiteren Lebensweg

viel Glück,

Gesundheit und Spaß.

Ich hoffe, dass du viel

Erfolg in deiner weiteren

Technikkarriere

haben wirst und das

erreichst, was du dir

wünscht! Stefan L.


Andreas Thomas

Geboren: 14. März 1997

Wohnort: Königsdorf

Spitzname: Bieps, Andi

Zitat: Loss bleibn, wennst as net

kaust!

Wenn Andreas morgens in die Schule kommt, ist er meist

sehr fröhlich und gut gelaunt. Im Laufe des Tages strapaziert

Bayer seine Nerven und es ist nicht verwunderlich, wenn er

mal zu einem Schlag ausholt. Aber er versöhnt sich mit seinen

Freuden auch schnell wieder.

In der Schule ist er mit den Gedanken oft in seiner Werkstatt,

nichts destoweniger hat er kein so schlechtes Zeugnis.

Zuhause angekommen, hilft er seinem Vater in der Landwirtschaft

und bei anderen anfallenden Tätigkeiten.

Als “Gründer“ einer Werkstatt in Gritsch freut es ihn, mit

seinen Freunden Autos, Baumaschinen etc. zu reparieren und

zu restaurieren. Er hat eine Menge an praktischer Erfahrung,

was ihm in der Privatwerkstatt und im weiteren Leben einen

großen Vorteil verschafft.

Auch in den Werkstätten in Weiz hat er zumeist seine Fachlehrer

mit seinem Hobby als Mechaniker verblüfft.

An Wochenenden freut er sich auch sehr, mit seinen Freunden

auf den Putz zu

hauen und das Leben

zu genießen.

Lieber Andi, wir wünschen

dir auf deinem

weiteren Lebensweg

alles Gute und viel Erfolg!


nbenannt-3 1 05.03.14 14:43

Havanna

Lounge

Peter Schüttengruber

8280 Fürstenfeld

Burgenlandstraße 2

0664 / 214 12 95

info@havannalounge.at


Christoph Tröster

Geboren: 11. November 1996

Wohnort: Söchau

Spitzname: Trösi

Zitat: Gemma aufs Klo?

Christoph kommt meist als einer der letzten morgens in

die Klasse, außer wenn an dem Tag gerade ein Test ansteht,

für welchen noch kurz zuvor das letzte Wissen angelernt

werden muss. In den Stunden verhält er sich zumeist ruhig,

dies liegt wohl auch daran, dass er oft seinem Handy

mehr Aufmerksamkeit schenkt als dem Unterricht. Trotzdem

schreibt Christoph immer grundsolide Noten und das mit

einem eher minimalen Lernaufwand.

Den einen oder anderen Lachanfall haben ihn auch schon

die Eigenheiten mancher Lehrer gekostet, er versucht dies

zwar meist zu unterdrücken, jedoch gelingt ihm das in den

wenigsten Fällen, da er schon bei geringster Andeutungen

eines Schmunzelns von Klassenkameraden die Beherrschung

verliert.

Seine Freizeit verbringt Christoph oft im Fitness Studio um

seinen „Adonis- Körper“ zu stählen. Hin und wieder ist er

auch beim Fortgehen in Fürstenfeld anzutreffen, wo in gemütlicher

Runde über Schule und Alltägliches diskutiert wird.

Abschließend bleibt uns noch zu sagen, dass wir dir für deine

Freundschaft sehr dankbar sind und wir dir alles Gute

auf deinem weiteren

Lebensweg wünschen -

Glück Auf, Bergmann!

Jakob Wimmer,

Thomas Knaus


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Impressum gem. § 24 Mediengesetz


Philipp Unger

Geboren: 18. September 1996

Wohnort: Fehring

Spitzname: Unger

Zitat: Na, i hab ned viel glernt.

Phillip tritt immer sehr sympathisch und seriös auf. Man

könnte meinen, er kennt keinen Stress und löst alle Aufgaben,

die er bekommt, spielend leicht.

Hinzu kommt noch, dass er sehr gebildet und sportlich ist.

Jedes Mal, wenn wir im Gegenstand „Bewegung und Sport“

Fußball spielen, übernimmt er gleich das Kommando und

führt seine Mannschaft zum Sieg.

Es wundert wohl kaum jemanden in unserer Klasse, dass er

zu den Besten in der Klasse zählt. Egal, ob bei Aufgaben, Tests

oder Projekten, man kann von ihm immer Hilfe erwarten.

Mit Philipp hat man auch sehr viel Spaß, sowohl in der Schule

als auch privat.

Manchmal fällt es einem jedoch schwer einzuschätzen ob

Philipp einige Aussagen im Ernst oder nur zum Spaß meint.

Ab und zu ist er auch am Wochenende beim Ausgehen und

Feiern mit dabei, was immer mit lustigen Geschichten endet.

Wir freuen uns, dass du

mit uns den 5-jährigen

Weg der HTL geteilt

hast und wünschen dir

Freude und Erfolg für

deine weitere Zukunft.


Weinhofer

Delikates für Anspruchsvolle

Weinhofer Markus e. U.

Parkstrasse 6,

8280 Fürstenfeld

TEL: 03382/54520

Mail: markus.weinhofer@unimarkt-partner.at


Sebastian Wilfinger

Geboren: 29. August 1997

Wohnort: Zahling

Spitzname: Bastl

Zitat: Moik, du kannst nix!

Egal, welcher Tag es ist, ob Regen oder Sonnenschein, Sebastian

geht immer zur Schule. Nicht, weil er es gerade mag,

sondern weil er alles durchzieht, was er sich in den Kopf

setzt. Sei es bei einer Schularbeit oder einer praktischen

Prüfung, er behält immer einen kühlen Kopf.

Er ist auch einer der jüngsten Autofahrer und hält sich immer

an die Verkehrsordnung. Bei Projektarbeiten kümmert

er sich meistens um die Kommunikation mit den Professoren.

Wenn es sein muss, setzt er sich die ganze Nacht hinter

den Schreibtisch, um eine Projektarbeit erfolgreich zu erledigen

und vor Konfrontationen und lautem Gebrüll schreckt

er auch nicht zurück.

Obwohl er alles genau nimmt, plant er sich dennoch Zeit für

seine Freunde ein.

Lieber Wilfi nger, wir wünschen dir auf deinem weiteren Lebensweg

alles Gute und viel Erfolg!


Hauptstrasse 8

8280 FürstenFeld

Mo - Fr 09:00 -12:30 Uhr

Und 14:30 - 18:00 Uhr

Sa 09:00 - 12:30 Uhr


Jakob Wimmer

Geboren: 24. Februar 1997

Wohnort: Neudau

Spitzname: Möhre, Jacky

Zitat: Du host keine Ahnung wos

Dito heißt!

Wenn es bei einer der hitzigen Diskussion im Religionsunterricht

drunter und drüber geht, darf einer dabei nie fehlen:

Jakob! Er versucht immer seine Meinung einzubringen, was

auch öfter zu einem Streit mit Mitschülern anderer Ansicht

führt. Ansonsten ist unser Klassenbester eher gelassen und

sieht den Schultag locker. Er schreibt ständig die besten Noten

und das mit kaum einem Lernaufwand. Vor allem in den

Mathematikstunden kann er mit seinem großen Fachwissen

auftrumpfen und damit unsere Mathematik-Lehrerin ins

Schwärmen bringen. Mit seinem Allgemeinwissen glänzt er

in jeder Diskussion oder sorgt mit einem Fachausdruck für

Eindruck. Trotz seiner Leidenschaft zum Klavier spielen und

seinen Besuchen im Fitnessstudio fi ndet Jakob immer noch

die Zeit um einen, wie er es nennt, Roadtrip (eigentlich nur

eine Autofahrt, die oft in der Pizzeria gipfelt), zu unternehmen.

Da Jakob Fleisch als Nahrungsmittel verweigert, wurde

schon in der ersten Klasse sein Spitznamen Möhre erfunden.

Dieser ist über die Jahre zwar verblasst, aber nicht in Vergessenheit

geraten. Auch beim Ausgehen am Wochenende

ist er für „a Bier im Fürsti“ oder „a Nix in da Havanna“ immer

zu haben. An dieser

Stelle bedanke ich mich

für deine Freundschaft

und wünsche dir alles

Gute für dein weiteres

Leben. Somit bleibt

mir nur noch zu sagen:

Gut Holz – mein

Holzfäller Freund.


Klassenfotos

1.CHMI

2.AHMBA


Klassenfotos

3.AHMBA

4.AHMBA


Zu- und Abgänger

1. Klasse


Zu- und Abgänger

2. Klasse

3. Klasse

4. Klasse


KV Dl Joseph Löffler

Technische Mechanik und Berechnung,

Maschinen und Anlagen, Konstruktion

Herr Professor Löffl er, ein Genie in allen

Themen des theoretischen Maschinenbaus,

führte uns fünf Jahre in alle Bereiche der

Mechanik ein. Ihm gelang es, uns die komplexesten

Zusammenhänge mit viel Enthusiasmus

und Humor näher zu bringen. Unglaublich

ist seine Fähigkeit, jedes Problem

- sei es im Fachbereich der Chemie, Physik

oder der Elektrotechnik - zu lösen. Dabei

steigert er sich so in die Thematik hinein,

dass selbst die komplexeste Aufgabe für ihn zu

einem Kinderspiel wird. Er erörtert dabei konzentriert und ruhig

das Problem, wobei nie eine Packung Manner-Schnitten oder ein Stück Kuchen

fehlen darf. Herr Prof. Löffl er mag es jedoch überhaupt nicht, wenn er während

seiner Konzentrationsphasen gestört wird. Dann können seine Emotionen blitzschnell

umschlagen. Insgesamt ist er ein sehr humorvoller Lehrer mit besonderem

Drang zu Spielereien und kindlichem Humor, ob am Kinderspielplatz oder

im Kletterpark. Er ist sozusagen für jeden Spaß zu haben. Ebenso erwähnenswert

ist auch seine große Leidenschaft für Automobile. Seit wir ihn als Klassenvorstand

haben, hat er jedes Jahr mindestens ein Auto gegen ein neues getauscht. Dabei

besitzt er aber mindestens drei Autos gleichzeitig. Gleich, ob mit seinem Ferrari,

Mercedes oder VW, er steht pünktlich um sieben Uhr morgens vor der Schule.

Bevor er allerdings die Schule betritt, poliert er noch die Flecken, die während

der Fahrt entstanden sind, vom Autolack.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen noch alles Gute für Ihre Zukunft und danken

Ihnen für die Höhen und Tiefen, die wir zusammen durchleben durften. Sie

werden wohl einigen von uns

als Vorbild in

Erinnerung bleiben.

Ihre 5 AHMBA


Dir.Dl Gottfried Purkarthofer

Automatisierungstechnik

Labor

Unser großartiger Herr Prof. Purkarthofer hat enormes Wissen in

der Automatisierungsebene und kennt sich mit allerlei Zylindern,

Endschaltern und vielen anderen technischen Sachen aus.

Sein Schnurrbart ist sein Markenzeichen, sowie sein Augenzwinkern.

Im Unterricht ist er stets bemüht, uns all sein Wissen zu vermitteln,

ob in der Klasse oder im Labor. Da er jetzt aber provisorischer

Leiter unserer Schule ist, bekommen wir ihn leider nicht

mehr so oft zu sehen.

Lieber Herr Direktor, wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Le-

bensweg alles Gute und viel Erfolg!

Wir hoffen, für Sie, dass Sie zum Direktor der Höheren Techni-

schen Lehranstalt Weiz ernannt werden!

AV Dl Manfred Fuchs

Angewandte

lnformatik

Herr Prof. Fuchs war einer der ersten Lehrer in unserer „Karriere“.

In seinem Fach AINF (Angewandte Informatik) galt das Motto:

„Das wichtigste lernen, das aber gut!“ Und so konnte es schon

mal vorkommen, dass wir dreimal oder öfter ein ähnliches Beispiel

erarbeiteten.

Als Abteilungsvorstand für Maschinenbau fallen auch wir in seinen

Bereich und er vertrat stets die Fürstenfelder in Weiz. Gleich ob es

wichtige Dinge oder nur Kleinigkeiten sind, er steht immer hinter

den Schülern und hilft weiter.

Wir möchten uns bei Herrn Prof. Fuchs für seinen Unterricht und

sein Engagement bedanken und wünschen ihm noch eine schöne

und entspannte Zeit.

Prof. Dl Rudolf Brunnader Automatisierungstechnik

Seit Beginn der 4. Klasse ist Herr Prof. Brunnader unser Lehrer

für Automatisierungstechnik. Er kommt immer gut gelaunt und

motiviert in das Klassenzimmer, stets bereit sein Wissen an uns

weiterzugeben. Sein Unterricht ist abwechslungsreich gestaltet und

er schafft es immer wieder, uns für das jeweilige Thema zu interessieren.

Am Anfange gingen wir die Theorie durch. War dies geschafft,

gab er uns jede Menge Rechenbeispiele. Auf einen Versuch

vom, Thema abzulenken antwortete er immer mit: „T uans rechnen!“.

Doch Herr Prof. Brunnader ist nicht nur eine Koryphäe im

Thema Automatisierungstechnik, sondern er legt auch ein riesiges

Allgemeinwissen an den Tag, mit dem er den Unterricht auflockert.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und Erfolg in Ihrer weiteren Laufbahn

als Lehrer und möchten uns für jede einzelne Stunde, die wir

mit Ihnen hatten, bedanken.


Prof. Dl Tanja Göber

Fertigungstechnik

Wenn es eine Lehrerin gibt, die man im Schulgebäude am häufigsten

mit dem Handy umherlaufen sieht, dann ist es Frau Professor Göber.

Auch ihr Modegeschmack ist einzigartig. In der 2AHMBA hatten

wir sie als Lehrerin im Unterrichtsgegenstand Fertigungstechnik.

Ihren Unterricht gestaltete sie sehr unterhaltsam und interessant,

sodass wir den Lehrstoff meistens sofort verstanden. Außerdem hat

sie auch einen guten Sinn für Humor, darum hat uns ihr Unterricht

Spaß gemacht. Es kann auch einmal vorkommen, dass man sie abends

in Fürstenfeld oder auf einem Event antrifft. Sie ist eine sehr offener

Mensch mit einem lässigen Charakter und auch bei den Schülern eine

beliebte Lehrerin.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Gesundheit auf Ihrem weiteren

Lebensweg.

Prof. Dl Hannes Grünbichler

Soziale und personale

Kompetenz

Labor

Mit seiner ruhigen und gelassenen Art brachte uns Herr Prof. Grünbichler

schon in der ersten Klasse in den SOPK (Soziale und personale

Kompetenz) Stunden soziale Kompetenzen wie Respekt und

Toleranz bei. Mit seinen oft gut überlegten Aussagen gab er uns immer

wieder Denkanstöße zu Themen, welche es wirklich wert sind,

von jedem einmal bedacht zu werden.

Da in der dritten Klasse kein SOPK vorgesehen ist, trafen wir Herrn

Prof. Grünbichler erst wieder im Werkstätten-Labor, in dem er uns

die Eigenschaften von Werkstoffen näher brachte. Herr Prof. Grünbichler

weiß auch den Unterricht mit der einen oder anderen Ge-

schichte aus seinem Leben aufzulockern, uns aber dennoch damit

immer einen Rat für unser späteres Leben zu geben.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft und hoffen, dass Sie

Ihre ruhige und gelassene Art beibehalten.

Prof. Dl Alexander Habianitsch

Konstruktion

Handhabungstechnik

Herr Prof. Habianitsch ist einer der witzigsten Lehrer in der gesamten

HTL Weiz, den wir kennengelernt haben.

Er bringt oftmals seine Lebensweisheiten und Geschichten perfekt

verpackt in den fachlichen Unterrichtsstoff ein.

Doch so sehr er auch dein Freund ist, kann er auch ungemütlich

werden.

Man sollte auf gar keinen Fall seinen Unterricht mit blöden Bemerkungen

stören oder während der Stunde zu essen beginnen.

In seiner Freizeit ist er ein liebevoller Ehemann und schraubt gerne

an Autos herum und restauriert sie.

Lieber Herr Professor, wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg

alles Gute und viel Glück!


OstR Prof. Mag. Franz Hafner

Angewandte

Mathematik

Leider hatten wir nur die ersten drei Jahre das Vergnügen, unsern

Herrn Prof. Hafner als Mathe-Professor zu haben, da er sich aufgrund

gesundheitlicher Probleme aus dem Schuldienst zurückzog.

Nichts destotweniger hat er uns in diesen drei Jahren sehr viel beigebracht

und uns mit seinen zahlreichen Lebensweisheiten ein wenig

auf die Berufswelt vorbereitet. Mit diesen „Lebensweisheiten“ wurden

auch die anstrengendsten Mathestunden aufgelockert und zum

Genuss. Dass Prof. Hafner in der Klasse ein hohes Ansehen genoss

(und immer noch hat), liegt wohl daran, dass er immer ein offenes

Ohr für unsere Bedürfnisse als Schüler hatte. Des Weiteren war un-

ser Matheprofessor technisch immer auf dem neuesten Stand (er

berichtete uns stets über die tollen Funktionen seines I-Phones).

Abschließend ist zu sagen, dass wir Sie immer in guter Erinnerung

behalten werden und wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg

alles Gute und vor allem Gesundheit!

Prof. Mag. Notburga Hamilton

Englisch

Deutsch

Ein bisschen anders, mit viel Herz, ist wohl die beste Art, um unsere

liebe Frau Professor zu beschreiben. Sie ist ausgesprochen

engagiert und versucht auch den faulsten und schwierigsten Schüler

zu motivieren. Mit ihren stetigen Bemühungen, uns mehr beizubringen,

als im Lehrplan steht, schafften es auch einige von uns,

ein Cambridge Business Certifi cate zu erreichen. Unsere Lehrerin

macht gerne Witze auf einem höheren Niveau, weshalb auch nur

sie darüber lachen kann und wir mehr über unser Unverständnis

lachen und die Tatsache, dass sie sich so amüsiert. Ohne ihren eigenen

Orientierungssinn hätten wir von London wohl nur halb so

viel gesehen und wären in der Woche keine 100 km gegangen, aber

gerade das hat diese Woche unvergesslich gemacht.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und Schüler, die

Ihre Witze besser zu schätzen wissen.

Dipl-Päd. Barbara Kadan

Religion evangelisch

Sie versuchte immer die Religionsstunde so interessant und angenehm

wie möglich zu gestalten und uns mit Fair-Trade-Schokolade

zu motivieren, was ihr auch ziemlich oft gelang. Frau Prof. Kadan ist

so gut wie immer positiv gelaunt und in der Hoffnung, dass die Dinge

sich noch zum Guten ändern könnten. Sie hat eine sehr freundliche

Art und ihre Geduld scheint unendlich zu sein. Auch wenn Prof. Kadan

es mit uns nicht immer leicht hatte, konnte sie immer ihre Ruhe

bewahren. Wir haben es ihr aber auch nicht leicht gemacht, da jeder

von uns nicht unterschiedlicher hätte sein können und sie immer

versucht hat, alle für ein Thema zu interessieren. Ihre wertvollen

Unterrichtsstunden opferte sie auch für Dinge, die uns auf dem Her-

zen lagen. Wir möchten uns für die letzten fünf Jahre bedanken und

wünschen Ihnen weiterhin so viel Lebensfreude und alles Gute für

Ihre Zukunft.


Prof. Mag. Robert Kiegerl

Bewegung und Sport

Geografie

Herr Prof. Kiegerl ist ein lustiger und sympathischer Sport- und

Geografieprofessor, der nicht zurückschreckt, mal laut zu werden.

Seinen Geografieunterricht schmückte er – für uns Schüler eher zu

gering - mit Filmen aus.

Seine Tests sind anspruchsvoll und man muss für einen Einser schon

mal die ganze Topografie eines Staates auswendig lernen.

Als Turnlehrer ist er ein sehr fi tter Mensch, dem man, nach seiner

Bewegung und Ausdauer sein Alter gar nicht anmerkt.

Doch nach den anstrengenden Turnstunden kann man sich auf ein

paar kühle Bierchen mit ihm freuen.

Lieber Herr Professor, wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg

alles Gute und viel Glück!

Prof. Mag. Barbara Kirchsteiger

Chemie

Frau Professor Kirchsteiger, das Ass auf chemischem Gebiet, ist ein

unglaublich netter und lustiger Mensch. Sie gestaltet ihren Unterricht

sehr abwechslungsreich und spannend, auch wenn der Lehrstoff

manchmal eher „trocken“ ist. Sie versteht es jedoch auch, uns

diesen gut zu vermitteln, da sie genau weiß, wovon sie spricht. Kurz

gesagt: sie gibt ihr Bestes. Sie liebt es, mit uns auf Basis chemischer

Themen zu diskutieren, wobei sie ihr ganzes Potential entfalten

kann. Hingegen mag sie es gar nicht, wenn auch nur eine Minute von

ihren wertvollen Stunden „draufgehen“ - sei es aufgrund von Ver-

spätungen oder Störungen während des Unterrichts - dann kann

sie schon einmal ungemütlich werden. Aber ihre schlechte Laune

bildet eher die Ausnahme, da sie meistens sehr gut gelaunt ist.

Wir wünschen Ihnen noch alles Gute für die Zukunft und bedanken

uns für die lehrreichen Jahre mit Ihnen.

OStR Prof. Dl Peter Klampfer

Robotik und

Prozessdatenverarbeitung

Herrn Prof. Klampfer haben wir erst in der vierten Klasse im Fach

Robotik bekommen. Man kennt ihn nur mit einem Lachen im Gesicht.

Durch seine gut ausgearbeiteten Skripten und PowerPoint

Präsentationen fällt es uns nicht schwer, seinem Unterricht zu folgen

und für die Tests zu lernen. Auch so manch komplizierte Schaltung

konnte er uns sehr gut erklären. Am Ende jedes Semesters

machten wir immer ein kleines witziges Quiz, indem wir Schüler

gegen sein Wissen antreten durften. Er ist im Bereich Musik und

Tontechnik unschlagbar, weil er ein eigenes Tonstudio hatte.

Wir sind froh, dass Sie einer unserer Lehrer waren und wünschen

Ihnen weiterhin viel Freude und Glück!


Prof. Mag. Erich Manninger

Bewegung

und Sport

Herr Professor Manninger, die Sportskanone an unserer Schule, hat

uns in diesen fünf Jahren im Sportunterricht nicht selten an unsere

körperlichen Grenzen getrieben. Natürlich gingen wir meistens bei

Ballspielen ans Eingemachte, allerdings sind bei ihm Leichtathletik und

Geräteturnen auch nie zu kurz gekommen. Dort nämlich mussten

auch die klassischen „Abseiler“ die Übungen mitmachen und somit

zeigen, was in ihnen steckt. Die Tatsache, dass auch diese anschließend

in der Lage waren, eine Rückwärtsrolle auf einer Stange zu vollbringen

und weiteres, zeigt, mit welcher Leidenschaft und welch einem Enthusiasmus

unser Sportlehrer den Sportunterricht gestaltet hat. Außerdem

ist er ein Mastermind in Sachen Skifahren, insbesondere im

Tiefschnee. Leider durften wir ihn nur zwei Jahre lang als Sportlehrer

genießen, doch ein alt bekanntes Sprichwort lautet ja: „Man soll aufhören,

wenn es am schönsten ist!“

Prof. Mag. Jasmin Passath

Angewandte

Mathematik

Frau Prof. Passath kam mit dem Beginn der vierten Klasse an unsere

Schule und brachte somit frischen Wind in unsere Mathematikstunden.

Wir taten uns zunächst sehr schwer, der hübschen, motivierten Lehrerin

zu folgen. Das zeigte sich auch an unserem katastrophalen Schularbeitergebnis

(19 von 21 Nicht Genügend). Doch wir alle schafften es,

uns an ihre frische Art anzupassen und unsere Noten wurden immer

besser. Da wir nun die Zentralmatura vor uns haben, bereitet sie uns

intensiv auf diese schwere Aufgabe vor. Diesen Unterricht versucht sie

so zu gestalten, dass wir so einfach wie möglich unsere Leistungen abrufen.

Aber auch der eine oder andere Witz fällt in ihrem Unterricht,

sodass dieser immer sehr viel Spaß macht. Wir alle sind sehr froh, dass

Sie so viel Energie in unsere Klasse steckt, damit wir es leichter haben.

Danke dafür!

Prof. Mag. Anton Radl

Religion katholisch

Da er stets auf einem gleichnamigen Verkehrsmittel unterwegs ist,

konnten wir in den letzten Jahren schon über den einen oder anderen

Wortwitz lachen. Doch Dank seiner lockeren und humorvollen

Art lachten wir um einiges mehr über bissige Antworten seinerseits,

weshalb für Personen, die seinem Unterricht folgen, dieser zu einer regelrechten

Kabaretteinlage wird. Bei wiederholter Störung des Unterrichts

kann er auch einmal laut werden, was aber eher selten passiert.

Herr Prof. Radl erstaunt auch des Öfteren mit einer Vielzahl an Hobbies.

So ist er ein sehr belesener Mensch, der enormes literarisches

Wissen aufzuweisen hat, was auch an seiner Wortgewandtheit erkennbar

ist. Eine weitere Passion ist der Gesang, den wir häufig an Geburtstagen

erleben dürfen. Auch ehrenamtlich ist er äußerst engagiert und

so konnte er uns ein weltoffeneres Bild mitgeben durch Besuche von

Menschen aus anderen Kulturen. Lieber Herr Professor, wir danken Ih-

nen für Ihre Bemühungen um unsere nicht ganz so einfache Klasse und

hoffen, dass Sie auch in Zukunft Ihren Humor und Elan beibehalten.


Prof. Dl Dr. Christian Safran

Mit unserem Herrn Prof. Safran versteht man sich leicht, sofern

man seinen Unterricht nicht dauernd stört. Er ist ein fantastischer

Gamer und ist immer auf dem neusten Stand der Dinge, sei es ein

Computerspiel oder einfach ein elektronisches Gerät wie zum Beispiel

ein Handy. Sein Unterricht kann ganz schön interessant sein,

sofern man das Programmieren oder die Elektrizität mag. In seinem

Unterricht über das Programmieren ist immer das Praktische mit

einer PC Software verbunden, somit ist der Unterrichtsstoff eine

ausgezeichnete Mischung zwischen Theorie und Praxis. Prof. Safran

ist nicht nur ein hervorragender Gamer und Professor, sondern

auch ein liebevoller Familienvater von drei Kindern, für die er sogar

auf das Computerspielen verzichtet.

Lieber Herr Professor, wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg

alles Gute und viel Glück!

Prof. lng. Mag. Gerhard Saurer

Automatisierungtechnik,

Robotik und Prozessdatenverarbeitung

Angewandte lnformatik

Darstellende Geometrie

Herr Prof. Saurer ist ein verrücktes Genie, was man immer wieder

an seinen Tests und auch in seinen Unterrichtsstunden bemerken

kann. Er klickt auf die Tastatur wie eine Maschine, ohne Pause, außer

er fi ndet gerade eine Taste nicht. Seine Design-Fähigkeiten für

Websites und andere „php“-Programme sind beeindruckend und er

kennt sich auch in Word wie ein Meister aus. In seinem Unterricht

für die Darstellung von geometrischen Körpern verwirrt und verblüfft

er uns gleichermaßen. Die 3D-Raumvorstellung ist nicht leicht

zu durchschauen oder gar zu analysieren, dennoch haben wir es gemeistert.

Seinen Unterricht gestaltet er schnell, aber auch interes-

sant und witzig zugleich. Solch einen multitasking-fähigen Professor

zu erleben ist selten und aufregend für den Unterricht.

Lieber Herr Professor, wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg

alles Gute und viel Glück!

Prof. Mag. Sabine Schaffer

Englisch

Immer positiv und fröhlich betrat sie unsere Klasse in der Hoffnung,

uns mehr in Englisch beibringen zu können, was einige von uns

immer zu verhindern versuchten. Durchhaltevermögen hat sie, denn

sie musste sich mit rund der Hälfte unserer Klasse abplagen, in der

vermutlich die größten „Owizara“ waren. Trotzdem hielt sie gelassen

Stand und schaffte es immer, sich durchzusetzen. Sie gestaltete den

Englisch-Unterricht immer mit interessanten Themen, bei denen es

uns regelrecht die Sprache verschlug (wir hatten Schwierigkeiten in

Englisch zu sprechen). Man kann mit ihr über jedes Thema reden,

solange wir in Englisch sprechen. Wir hatten sehr viel Spaß, haben

sehr oft gelacht und beendeten den Unterricht immer mit positiver

Einstellung. Es war eine sehr schöne und angenehme Zeit für uns.

Wir bedanken uns für diese fünf Jahre und wünschen Ihnen weiterhin

so viel Durchhaltevermögen und alles Gute für Ihre Zukunft.


Prof. Dl Christian Schandor Fertigungstechnik

Physik

Wirtschaft und Recht

Wir hatten schon in der ersten Klasse das Vergnügen, den Unterricht

von Herrn Professor Schandor zu genießen. Er drillte uns gleich

von Anfang an mit Physik und Fertigungstechnik, später kam dann

auch noch Wirtschaft und Recht dazu. Sein Unterricht war immer

sehr lehrreich und mit seinen Witzen sehr amüsant. Er erzählte oft

interessante Geschichten von seinem Berufsleben. So war sein Unterricht

immer abwechslungsreich. Herr Prof. Schandor sorgte auch

immer ausreichend für Klassenordner: wer Kaugummi kaute, seine

Hausübung oder Bücher vergaß, wurde gleich damit belohnt. Ein Teil

der Klasse nahm auch an dem Freigegenstand Führungstechnik teil,

in dem wir einmal im Monat den Freitagnachmittag zusammen verbrachten

und unseren geschätzten Professor noch besser kennen-

lernten.

Wir möchten uns für die letzten fünf Jahre bedanken und wünschen

Ihnen für die Zukunft alles Gute!

Prof. Mag. Eva Schlemmer

Geschichte und

politische Bildung

Seit der zweiten Klasse begleitet uns Frau Prof. Schlemmer durch

den GGP (Geschichte-Geografie-Politische Bildung) Unterricht. Sie

ist ein sehr netter Mensch und meistert jeden Konfl ikt in der Klasse

mit Bravour. Um uns die anstrengenden Stunden zu erleichtern und

den Unterricht ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten, schauen

wir oftmals passende Filme zu den unterschiedlichen Zeitepochen

an. Sie hält nichts vom Lernen schwer merkbarer Jahreszahlen, denn

es geht ihr mehr um den Inhalt. Auf Aufmerksamkeit und Mitarbeit

legt sie viel Wert. Doch es kommt schon einmal vor, dass einige Schüler

ihre Handys nicht allzu gut verstecken und Frau Prof. Schlemmer

damit zur Weißglut treiben, da sie jede noch so unauffällige Bewegung

erkennt.

In diesem Sinne wollen wir uns für die lustigen vergangenen Jahre bei

Ihnen bedanken und Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft wünschen!

Prof. Mag. Sandra Thaller

Deutsch

Wir lernten Frau Prof. Thaller am Anfang der dritten Klasse kennen,

als sie unsere Klasse in Deutsch übernahm. Nach anfänglichen Umstellungsschwierigkeiten

gewöhnten wir uns schnell an sie und folgten

ihrem interessanten und geistreichen Unterricht über Literatur und

Textsorten. Da sie die große Aufgabe hatte, uns auf die Zentralmatura

vorzubereiten, gab sie uns immer wieder, verschiedene Texte als

Aufgabe zu schreiben. Sie behielt immer die Nerven, wenn unsere

schreibfaule Klasse den Abgabetermin nicht ganz so genau einhielt.

Nach zwei tollen und lehrreichen Jahren verließ uns Frau Prof. Thaller

jedoch wieder.

Liebe Frau Professor, wir wünschen Ihnen viel Glück für Ihre weitere

Zukunft und Schüler, die Texte lieber schreiben als wir!


Waltraud Leitgeb

Sie ist die gute Seele unserer Schule. Als Schulwartin sorgt Frau

Leitgeb dafür, dass wir in eine saubere Schule gehen dürfen, wie es

sonst wahrscheinlich nur wenige davon gibt. Sie ist stets zur Stelle,

wenn irgendetwas beschädigt wurde oder andere Probleme auftreten,

die sie immer versucht, umgehend zu lösen. Mit einer freundlichen

Begrüßung gleich beim Betreten der Schule versucht sie, uns

den Start in einen neuen Schultag netter zu gestalten, auch ein „Viel

Glück!“ vor einem Test kann man immer von ihr bekommen. Doch

ist eine Klasse sehr verschmutzt oder macht zu viel Lärm, kann man

auch eine andere Seite von Frau Leitgeb kennenlernen.

In diesem Sinne möchten wir uns herzlich für Ihr Engagement und

Ihre Freundlichkeit bedanken und wünschen Ihnen für Ihre weitere

berufi che Tätigkeit nur so brave Schüler, wie wir es waren.

Danksagung an unsere

Professorinnen und Professoren

Sehr geehrte Professorinnen und Professoren! Gemeinsam mit

Ihnen durften wir uns in den letzten fünf Jahren auf unsere Matura

vorbereiten. Durch Ihre Motivation, Ihr Vorbild, Ihre Lebenshaltung

und Ihren Einsatz werden wir, die 5 AHMBA, unser Bestmögliches

geben, trotz der großen Herausforderung der Zentralmatura ein

positives Maturaergebnis zu erreichen. Danke für alle bisherigen

und zukünftigen Mühen, Ihre Unterstützung und die Begleitung, uns

einen erfolgreichen Lebensweg zu ermöglichen.

Wir freuen uns darauf, Sie alle auf unserem Maturaball begrüßen zu

dürfen und mit Ihnen gemeinsam zu feiern, diese für uns einzigartige

Nacht und auf der kurz darauffolgenden

traditionellen Weihnachtsfeier!

Danksagung an unsere

Werkstättenlehrer

Sehr geehrte Fachlehrer in den Werkstätten in Weiz! Ohne unsere

wöchentlichen Fahrten nach Weiz wäre diese Schulzeit nur halb so

anstrengend und lehrreich, aber auch nur halb so lustig und interessant

geworden. Auch wenn Sie meist nur einen kleinen Teil mit uns

auf diesem weitem Weg bis zur Matura verbracht haben, war jeder

einzelne Teil ein wichtiger! Sie haben unsere praktischen Fähigkeiten

erweitert und verfeinert. Ob in der maschinenbaulichen Welt

oder in der elektrotechnischen. Von Metall über Holz, bis hin zu

Pneumatik war alles dabei, was man nur brauchen kann, um uns ein

möglichst großes praktisches Wissen mitzugeben.

Wir sind Ihnen für die vielen Stunden sehr dankbar und würden

uns freuen, Sie auf unserem Ball in Fürstenfeld begrüßen zu dürfen!


Zitate

Prof. Safran

Nach dem Robotik Test

Safran: Gibt’s no irgendwelche

Fragen?

Leitgeb: Für was is die Glocke

im NaBoom?

Safran redet mit Klasse

über Diplomarbeit Safran:

Was gibt’s für Themen?

Jemand aus der Klasse: Traktorumbau..

Safran: Was?? Reaktorumbau??

Jetzt weiß i, warum

die Thermen so warmes

Wasser haben!

Prof. Löffler

Löffl er schaut Edys Schularbeit an

Löffl er: Hams vom Wimmer abgschrieben?

Patzi: Na er is unser Nachbar und hat mit

uns glernt

Löffl er: Wimmer, sans da Nachbar?

Wimmer: Na!?

Löffl er zu Bücsi: Alten Herrn auf die Glatze

spucken und fragen obs regnet..!

Gespräch Klasse mit Löffler in KÜ, Putzi is

grad weg.

Bücsi: Meld ma an Putzi bei „Bauer sucht

Frau“ an!

Löffl er: Ja melds ihn an bei „Bauer sucht

Sau“!

Löffl er beim Schularbeit anschauen: Ihr

seids alle Loser, alles Loooser!!

Moik gibt bei TMB-Prüfung die falsche Antwort

Löffl er: Sie sind ein lieber Bub, aber auch

ein dummer Bub. Ahh des derf i ja gar ned

sagen..

Gerolf hat Löffler um Hilfe gebeten bei

einem Rechenbeispiel. Am Ende der Stunde.

Leitgeb: Sie rechnen da jetzt a Stund umadum,

hättens mi des rechnen lassen, warat

ma in 3 Minuten fertig gwesen!

Leitgeb: Schauns jetzt über die KÜ drüber!

Löffl er: Jetzt? Wo ma am Nachmittag vier

Stund haben? Manchmal glaubst, du willstn

umbringen...

Putz: Manchmal??

Löffl er: Immer!!

Löffl er spielt mit Ball, schießt Putz an. Putz

schießt überraschend zurück.

Löffl er: Sie leben gefährlich Herr Putz, i triff

sehr gut. Sogar auf 25 m no.

Schießt auf 3m auf Putz, schießt daneben.

Alle lachen

An einem Montag mitten in der ersten

Stunde. Löffler ist schon die ganze Zeit

zwieda.

Gerolf: Herr Professor, Herr Professor,

hams heut ned Geburtstag??

Ganze Klasse steht auf und gibt Löffler die

Hand

Löffl er kommt in die Klasse, alle schaun ihn

groß an

Löffl er: Griaß euch!

Klasse: Was machen Sie da? Wir ham Sie

jetzt ned!

Löffl er: Ahhja jetzt hab i euch ja ned.

Löffl er beim Rausgehen: Verschwinds! Naa i

wollt sagen: Pfiat euch!


Prof. Passath

Bajzek und Bayer haben Geburtstag

Passath: Habts wenigstens an

Kuchen mitgnommen?

Patzi zeigt auf Teller mit Süßigkeiten

Passath: Da san ja keine Kerzen

drauf…

Patzi steckt Stift in Süßes

Mathe: Wir lernen gerade

den Integral

Bayer: I glaub wir san a Integrationsklasse

Zitate

Prof. Hamilton

Gaal: Kennen Sie Quentin Tarantino?

Hamilton: Ja klar des is a Gefängnis, oda?

Hamilton´sche Weisheit: Was reden wir

über Erziehung. Sie machen uns ja doch alles

nach!

Die ganze E-Gruppe lästert über Lehrer mit

Prof Hamilton. Nach einiger Zeit

Hamilton: So jetzt hör ma auf, wir dürfen

ned soviel Leut ausrichten!

Notenbesprechung in Englisch

Moik: Ja i hab vorher eigentlich nie wirklich

an Viera ghabt bei da..ahh wie haßts no??

Klasse: Schaffer?!! (Moik hatte zwei Jahre

Unterricht bei ihr

Hamilton zu Bastl: Du hast des Wochenend

gsoffn oda?

Gaal fühlt sich angesprochen: Na!

Bastl schaut verwirrt

Hamilton: Na weil du redst heut soviel mitm

Moik. Du redst soviel wie nie zuvor! Du

musst des Wochenend was trunken haben!!

Hamilton: I will nie wieder an Tag krank sein

in meim Berufsleben!

Hamilton: Also der Vergleich hinkt ned, der

humpelt!!

Putzi fragt mitten in der Stunde: Seit wann

fehlt da Wimmer?

Pia: An ganzen Tag scho.

Putzi: I krieg des jetzt erst mit

Hamilton: Ja du wirst erwachsen!

Sonni: Wieso erwachsen??

Putzi: Aaahh i werd alt und vergesslich!

Hamilton: Ja i wollts nur schöner ausdrücken.

Hamilton: Man liest von oben nach unten,

von links nach rechts und das schwarze sind

die Buchstaben.

Hamilton ironisch: Ich fi nde Schotten die

schönste Rasse der Welt.

Leitgeb: Da Elton John is Sir und schwul.

Gerolf: I will das a mal werden!

Hamilton: Was schwul??

Gerolf: Na Sir!

Prof. Brunnader

Brunnader: Gemma ins Hopfenbräu! (Statt

ins Fürstenbräu)

Wir sind nach der Mathe Schularbeit total

fertig und jammern

Brunnader schmunzelnd: Nur unter Druck

entstehen Diamanten!


Prof. Saurer

Zitate

Supplierstunde mit Saurer, wir schauen „für Alkohol gibt es

immer einen Grund…i bin

Lehrer“

Saurer: Habts an Alkohol?

Prof. Schandor

Schandor: Stewardessen und Piloten sind

einer höheren Strahlung ausgesetzt (Höhenstrahlung),

d.h. die kriegen leichter Hautkrebs.

Aber is eh ned so schlimm, sie verdienen

ja mehr. Besser Hautkrebs und reich als

Hautkrebs und arm.

Wimmer steht vorne

Schandor: Schneewittchen, Hercules und

Quasimodo treffen sich beim Klassentreffen.

Schneewittchen fragt ihren Spiegel, wer die

Schönste im ganzen Lande sei. Natürlich sie.

Hercules fragt ihn, wer der Stärkste im ganzen

Lande sei. Natürlich er. Quasimodo fragt

ihn, wer der Hässlichste im ganzen Lande sei.

Er kommt zurück und fragt Schneewittchen

und Hercules:„Wissts ihr wer da Wimmer

is??“

Bieda liest, das Wort liquid kommt vor

Schandor zu Klasse: Was hast liquid?

Klasse: Flüssig

Schandor zu Patzi: Und du bist die Steigerung

von flüssig nämlich überflüssig!

Schandor: Was mach ma jetzt?

Gerolf: Machens witzige Bemerkungen!

Schandor: Schalk!

Alle lachen

Patzi: Was, wieso hab i da a Minus?

Schandor: Du wirst was ned mitghabt haben

Schatzi!

Lö zu damaligen 5. Klässler: Des is a guter

Mann, der schreibt sicha an Ansa!

Schandor: Es hat no nie an Ansa geben, wieso

sollt ma damit jetzt anfangen?

Bajzi: Doch i beim Wirtschaftstest!

Schandor: Wir reden von da Mechanik-Matura!

Schandor: Hat irgendwer Hasen oder Kaninchen

daham?

Gmoser: Ja, i hab mal schwule Hasen ghabt!

Schandor: Und die hast so kauft oda was?

Bücsi: Na, die hat er so erzogen!

Patzi bei Referat: Und jetzt les ich das ganz

langsam vor, dass ihr es versteht!

Prof. Klampfer

Gerolf kitzelt Leitgeb plötzlich

Klampfer: Bist depat Havara oder was?

Prof. Kirchsteiger

Chemie-Test: Patzi gibt ab, geht raus, man

hört durch die Tür: Ja, positiv!!

Kirchsteiger schaut den Test an: Naja.


Prof. Schlemmer

Test: Frage: Nenne 2 allgemeine Ursachen für das Bevölkerungswachstum

im 19. Jahrhundert.

Patzis Antwort: Neue Technologien, mehr Nahrung und die

Pille.

Test: Frage: Welche österreichische Frau bekam den Nobelpreis?

Patzis Antwort: Maria Theresia.

Zitate

Prof. Habianitsch

Patzi: Wie alt san Sie eigentlich?

Habianitsch: Also vor 30 000 Jahr war i da

anzige, der Feuer machen hat können. Da

san die Frauen so kommen, da hat´s des ganze

mit da Gleichberechtigung no ned geben.

Habianitsch suppliert eine Stunde in der

Früh, kommt rein: Also wenn i in da früh an

Stress hab, dann brauch i an Kaffee…und

was mach ma dann?

Gmoser: Owizahn!

Habianitsch leicht angeschlagen, Bayer macht

Fenster auf

Habianitsch: Bayer machs Fenster zua, es is

kalt!!

Bayer: Moik hat gsagt i sull.

Habianitsch: Moik Minus!

Habianitsch sucht was im Internet: Was is

mit dem bleden Bing?? I wü des ned!!

Bieda: Dann gehns zum Chrome, ned Internet

Explorer, so wie jeder normale!

Habianitsch redet von Kafka: Aber verrückt

war der Mensch!

Gerolf: Sie san aba a ned ganz..

Bajzi sitzt auf Lehrersessel, Habianitsch

kommt herein.

Habianitsch: Hast du es wirklich gewagt, auf

diesem Sessel zu sitzen?? Hier sitzen nur

Meister!! Obwohl da sitzen a meine Kollegen….

Habianitsch zu Schalk: I bin ka Depp, i weiß

des scho!

Schalk: Aso?

Prof. Thaller

Thaller: Ihr habt‘s an Kopf und der is ned nur

da, dass ned in Hals reinregnet.

Deutsch-Bücher werden abgesammelt

Thaller: Leitgeb?

Leitgeb: Ich komme!


Zitate

Pause

Patzis eigene Worterfi ndung

für Fruchtwasser: Gebärmuttersaft

Pia erzählt Patzi von ihrem

gestrigen Nachmittag

Pia: Eigentlich war i nur wegen

am Röntgen beim Zahnarzt,

aber dann hab i mi auf

den Stuhl glegt..

Patzi rennt vor lauter Angst

aus der Klasse

Bieps zu Moik: Du bist behindert!

Moik: Na bin i ned!

Sonni: Doch psychisch!

Moik erfreut: Wenn i behindert

bin, derf i dann mit dem

Quitschedings spielen??

Putz nach Firmentag: Ma

merkt die Wirtschaftskrise,

es hat kane USB-Sticks

mehr geben..

Putzi: A Flieger wird g‘fl ogen

bis zum End! A Auto

schmeißt ma bald amal weg!

Prof. Radl

Bayer und Wilfi nger bekommen keine Bibel

Radl: Ihr zwei werdet gemobbt

Gmoser liest arabischen Text, die Aussprache

klingt fast authentisch

Radl: Du bist a Schläfer!!

Alle gehen während der Stunde aufs Klo

Radl betont: I bin ka Abführmittel!

Radl: Wer oder was sind Propheten?

Putzi: Wir alle sind Propheten!

Radl schlägt sich mit der fl achen Hand auf

den Kopf

Radl singt

Putzi: Bei unserer Graz-Exkursion fahr ma

wohin, wo Sie nimma hamkommen!

Radl singend: Oh du mein SFK..! Heimat ist

dort, wo jemand auf dich wartet!

Putzi: I will Lehrer werden

Radl: Na mach auf kan Fall, du wirst nur

deppat. Zerst bist ganz normal, dann willst

Widerstand leisten und dann bist deppat!!

Putzi: sprachlos

Radl: Reli-Lehrer san sowieso die Schlimmsten!

Leitgeb: Wie alt san Ihre Töchter?

Radl: Die san nix für euch, die ham Niveau!

Radl hat ein Buch von Papst Franziskus mit,

will dieses auf den Tisch stellen, doch es fällt

um

Radl: Da Franzl bleibt ned stehn.

Versucht das Buch erneut aufzustellen, es

wackelt

Radl: FRANZ…iskus!

Buch bleibt stehen

Radl: In Galiläa is nix. Galiläa is wie as Burgenland

in Österreich!

Bayer sagt etwas

Radl dazu: Haha Kleinhirn allein zu Hause

In einer Supplierstunde

Radl: Ich rieche Ketzerfl eisch!! Wo ist der

Ketzer??

Edy sitzt in der Klasse


Radl bereitet uns auf Besuch

von Indern vor

Bücsi: Was mach ma mit denen?

Radl sarkastisch: Wennst

brav bist, darfst as angreifen.

Aber nicht füttern und necken!

Bajzi hat Nasenbluten

Radl zu Bücsi: Ihm auf die

Nase zu hauen, war dei erste

positive Tat in dem Jahr.

Reden über Exkursion

Radl: Die Lehrer san dabei

eh nur Begleiterscheinung.

Radl: Warum für Reli lernen?

Reli-Lehrer hat sonst eh nix

zambracht. Fürn Turnlehrer

war er zblad, also halt die

Kirche.

2 min später:

Bücsi: Herr Professor, in 10

Jahr samma Kollegen!

15 min später:

Radl: Wir könnten uns a as

Vinzidorf anschauen, merks

da Bücsi falls mitm Studium

ned hinhaut!

Radl: Da Leitgeb is wieda

nervig.

Zitate

Wisst ihr noch...

…wie Patzi mitten in der Stunde bei Prof.

Habianitsch im Müll rumwühlte, weil er mit

seinem Schummler auch sein Geld weggeworfen

hat?!

…wie wir beim Test in MANL bei Prof. Löffler

alle Punkte bekommen haben, wenn wir

eine schöne Kuh gezeichnet hatten!?

…wie Prof. Kirchsteiger uns bat, die Taschen

zu leeren, um sich zu vergewissern, dass keiner

Alkohol mithatte, weil sie ständig Alk

roch und Angst hatte, dass jemand betrunken

ist?!

…wie Prof Schandor uns ein Weihnachtsgedicht

vorgelesen hat und Cognac (Apfelsaft)

dazu getrunken hat?!

…wie Moik das Diskettenlaufwerk falsch in

den PC einbaute in der Werkstatt?!

…wie Gaal eine Zwei in Sport bekam, weil

er zu oft gefehlt hat?!


Unsere Sportwochen

...im Winter in Saalbach

...im Sommer in Rovinj


Unsere Sprachwoche in London


Unser Schulalltag


Ein Nickerchen in Ehren, kann keiner verwehren!

Und dann kam Poldi...


Statistik

Cowboys

Cowgirls

Steirer

Burgenländer

Raucher

Nichtraucher

Zu spät kommer

HÜ Selbermacher

Single

in einer Beziehung

Jungfrauen

Fleischverweigerer

Fleischliebhaber

Handyfanatiker in der Stunde

Pausenkaffeetrinker

Wochenendalkoholiker

Profischummler

19

1

13

7

1

19

4

8

17

3

7

1

6

12

4

7

5


Das Ballkomitee

Dank gilt dem Ballkomitee für die Organisation, Durchführung und Verantwortung für den Ball!

5 AHMBA: Fabian Bajzek, Jonas Bieda, Pia Kaplan, Stefan Leitgeb, Andreas Putz, Gerolf Schalk

5 AK: Andrea Bugarin, Katharina Gruber, Lena Langer, Laura Ornig, Paul Terzer


Danksagung

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Sponsoren, die uns

unterstützten, diesen Maturaball zu verwirklichen. Ohne Ihre Hilfe

wäre ein solches Projekt nicht umsetzbar.

Ein ganz außerordentliches Dankeschön gilt Pia Kaplan und Paul

Terzer für die Erstellung der Maturazeitung.

Wir bedanken uns bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für das

Kaufen unserer Maturazeitung und wünschen viel Spaß beim Lesen.

Eine besondere Freude und Ehre ist es für uns, wenn wir Sie bei

unserem Ball am 14. November 2015 in der Stadthalle Fürstenfeld

begrüßen dürfen.

Für etwaige Fehler wird keine Haftung übernommen! Bitte selber

ausbessern! ;-)

Impressum

Layout und grafisches Design: Heidi Stoppacher

Redaktion: Pia Kaplan (HTL), Paul Terzer (HAK)

Mottofotos: Heldentheater Paul Siegl

Lektorat: OSR Josef Brandner, Prof. Mag. Notburga Hamilton, Dir.

Monika Kaplan, Prof. Mag. Sandra Thaller

Sponsorenbetreuung: Fabian Bajzek, Jonas Bieda, Stefan Leitgeb

Druck: Kaindorf Druck


SPÖ Jennersdorf

Eisenstädterstraße 1

8380 Jennersdorf

Tel: 03329/45340

Fax: 03329/45340-4

E-Mail: silvia.reczek@spoe.at

Raiffeisenbezirksbank

Jennersdorf

Hauptstraße 11, 8380 Jennersdorf

Telefon: +43 3329 45220-0

Fax: +43 3329 45220-24

E-Mail:info.33034@raiffeisen-burgenland.at

Manfred Krenn

Buchhaltungs- und Lohnbüro

Teichgasse 1/2

8280 Fürstenfeld

Telefon: +43 (0)3382 / 55876

Mobiltelefon: +43 0664 / 9232545

Fax: +43 (0)3382 / 55876

E-Mail: krennmanfred@aon.at


Katzbeck Fenster & Türen GmbH

Teichweg 6, 7571 Rudersdorf

Telefon: +43 3382 735-0

Fax: +43 3382 735-118

E-Mail: info@katzbeck.at

Gemeinde Bad Blumau

8283 Bad Blumau 65

Tel: 03383/2206

Fax: 03383/2206-15

Email: gde@bad-blumau.steiermark.at


Veränderung im Laufe der Jahre

Lisa Kohl

Lena Langer

Anika Leitgeb

Ulla Maier

Laura Ornig

Carmen Posch

Emilie Rath Yasmin Schwab

Paul Terzer

Verena Wachtler


Veränderung im Laufe der Jahre

Andrea Bugarin Mathias Dieter

Emil Ferizovic Nadine Forjan

Katharina Gruber

Nadine Gura

Anja Hafner

Danny Hirt

Carmen Hütter

Sabrina Kiczula


Schulalltag


Wer schläft denn hier?


Irland


Velden


Italien


Zu-/Abgänge


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Klassencheckliste

Beliebteste Klasse

Kompetenzorientiert zur Zentralmatura

Haben uns alle lieb


Klassenstatistik

Weiblich

Männlich

Leben á la carte

Verliebt – Verlobt - Verheiratet

Pflanzenfresser

Fleischtiger

IOS

Android

Buschenschankgeher

Bauernkinder

Streber

Sehschwäche

Schlafmützen

Mädchenblase

Dauerhungrige

Sportfreaks

Partytiger

Raucher

Gesamthaarlänge 8,75 m


Supplierstunde

Professor Wendzel statt Religion.

Damir: Nadine? Hom wir jetzt Freistund?

Nadine: Jo glaub schon.

Damir: Wir hom die Wendzel, gema schnö bevors

kommt.

Wendzel: Die Wendzel is scho da!

Damir: Oh mein Gott! Das ist auf so vielen schrecklichen

Ebenen unpassend.

Zitate

Musti (neuer Schüler) stellt sich vor. Er erzählt, dass sein Vater aus Brasilien

kommt und seine Mutter Afgahnin ist.

Carmen P.: Kannst du dann auch Brasilianisch?

Später fragt Anja: He, was für Sprache spricht ma eigentlich in Afgahnien?

Pause

Am Montag schickt Mathias ein Bild in die Klassengruppe, wo man sieht, dass in

Jennersdorf kein Schnee liegt.

Mathias: Bei mir daham hots gestern net gschniem, weil i hob a Plane drüber

gspannt.

Carmen Posch: Aber sonst hats scho gschniem, oder?

Anika: Wie machen die Steirer die Marmelade?

Anika: Se drucken die Krapfen aus.

Niemand lacht.

Anika: Ma ihr müssts an Hintergrund wissen. Die Krapfen kommen nämlich ausn

Burgenland.

Paul: Du Depp, de kommen ausn Ofen!

Kathi: Na Paul, aus da Fritteuse.

Mathias hat auf einer Liste Carmen mit „H“ geschrieben -> Charmen.

Carmen Posch: Mathias! Carmen schreibt ma ohne „H“. I schreib Mathias jo a

net mit „H“.


Zitate

Wahl schickt Mathias hinaus da er zu laut ist, doch kaum wieder da, ist er der gleich laut.

wie-

Wahl: Gefällt‘s dir draußen am Gang so gut?

Mathias: Jo.. do is so schön ruhig..

Sabi: Jo und wenn du draußen bist is da herinnen ruhig.

Mathias teilt Kuchen aus.

Wahl: Ghört des Stickl mir?

Mathias: Kann ma so sagen.

Wahl: Jetzt stopfst ma as Maul gö?

PBUR (Prof. Wahl)

Wahl: Also i wünsch eich mol a lebendiges Alter.

Mathias: Die blauen Tabletten lossen grüßen.

Notenvergabe fürs Zeugnis.

Wahl: Alle zufrieden?

Mathias: Na i bin no ned zufrieden..

Wahl: Jo dass du mit dir selbst nd zufrieden bist, des

versteh ich schon..

Reden über Adoption.

Wahl: Aus welchen Gründen wollen Menschen Kinder adoptieren?

Mathias: Vielleicht habens ja Angst..

Wahl: Vor was denn bitte? Vorm Geschlechtsverkehr?

Wahl: Was darf man mit 14?

Carmen Posch: Sex haben!

Wahl: Und i muss mi damit beschäftigen, ob i überhaupt no an haben darf.

Mathias: Jo is eh scho spät, meistens sen die Männer a no älter.

Wahl: I hob jo goa kann, i bin 52.

Mathias: Des trauns sa sie no sogn? Wenn i 50 bin sen sie scho 83, owa dann geht

echt nix mehr.

Englisch (Prof. Höhenberger)

Höhenberger: Nächste Stunde Evaluierung des Unterrichts.

Klasse diskutiert über die Schriften und dass Lehrer diese ja auseinanderkennen.

Höhenberger: Is mir jo wurscht, könnts as eh am Computer machen … I änder

mi sowieso net!


Italienisch (Prof. Zoccali)

Frau Professor Zoccali erzählt von ihren drei Katzen.

Zoccali: Ja bei da ersten wars nach dem Prinzip: Mann

weg, Katze her!

Reden über frühere Familienverhältnisse

Zoccali: Die Männer hatten ja oft Affären mit den

Mägden und den..

Carmen P. unterbricht: Dorfmatratzen!

Zitate

Mathematik (Prof. Kogelnik)

Danny muss an der Tafel rechnen.

Paul: Seit wann bist du a Linker?

Danny: Scho immer.

Mathias: Linker-Stinker

Kogelnik lacht: Mathias, warum hat die gestern da Krampus net gholt?

Kogelnik: Wer hat des Taschentuch da herglegt?

Danny: Die Hütter!

Mathias: (Steht auf und räumts weg): Schauns wie sozial i bin!

Carmen H.: Nimm de Becher a glei mit.

Mathias: Du kannst mi gern ham!

Geschichte (Prof. Kogelnik)

Kogelnik: Wie nennt man eine Frau, die streitsüchtig ist? Die mit ihrem Mann

streitet, weil er immer unterwegs ist und nie zu Hause ist.

Mathias: Jo a blede Funsn!

Wir sollen in Geschichte unsere Verwandten über 1945 befragen.

Mathias: Muss i dann die Oma filmen?

Kogelnik: Na, a Foto reicht.

Mathias: Jo dann muss i die Oma vorher no herrichten.

Professor Hütter hat ihren USB-Stick in unserer Klasse vergessen und will ihn

holen kommen.

Mathias: Die BW-Frau braucht wos!


Zitate

Alle stellen Pultteiler für die Mitarbeit auf.

Professor Hütter kommt bei der Tür herein und ist

ganz verwundert.

Hütter: Homa heite Mitarbeit?

Klasse: Jo schon.

Hütter: Scheiße, de hob i vergessen!

Jeder in der Klasse redet.

Hütter: Wer jetzt noch redet, legt sich auf den Boden.

Professor Hütter will im Internet ein Video aus der Videothek suchen, schreibt

aber immer VINOthek.

Hütter: Ajo, des hast jo Videothek.

Carmen macht ein Foto vom Stoff auf der Tafel mit ihrem Handy.

Hütter: Carmen, was machst du da?

Carmen H.: I hab a Foto von dem Bild gmacht, zum Lernen daheim.

Hütter: Für was gibt’s an der Schule a Handyverbot? Geh jetzt sofort zum Direktor

und entschuldig dich dafür.

Carmen kommt mit einem Grinsen zurück.

Hütter: Und? Was hat er gsagt?

Carmen H.: Er meint wenns fürs Lernen is, dann is ok, nur as nächste Mal soll i

halt fragen.

Hütter: Oh… Ok.

Carmen H: Zeichnen wir Brüste aufs Plakat.

Damir: Jo, jeder mag Brüste. Wissts ihr, dass die linke Brust der Frau meist größer

is als die Rechte? Und 90 % der Frauen greifen sich jetzt auf die Brüste.

Hütter: Hey das stimmt. Woher weißt du das?

Jemand: Aus Erfahrung!

Hütter: Wir schreiben am 28. Jänner a Mitarbeit. Wissts was Stoff is?

Ulla: Wann is de Mitarbeit?

Hütter: Hab ich eine Tendenz zur Mitte, zur Milde oder zur Strenge?

Damir: Zur Mitte, zur Titte, zum Sack, …

Emil sitzt nicht auf seinem Platz

Hütter: Emil, wo ist dein Platz?

Damir: Er passt ned eini..


Braunstein: Wenn Frauen was reden, musst zuhören,

des musst no lernen, Luki.

Frau Professor gibt Mitarbeiten zurück.

Braunstein: Es gibt so vü einser, do hots ma fost die

Schuhe auszogen beim Verbessern.

Zitate

Deutsch (Prof. Puhr)

Puhr: Wenn ma bled schaut, dann is ma bled. Schaut ma gscheit, dann is ma

gscheit.

Frau Professor will wissen, ob alle die Indirekte Rede kapiert haben.

Klasse: Ja, hama.

Ulla: I gfrei mi immer, wals so richtig klingt, dann denk i immer, dass stimmt und

dann is erst falsch.

Kathi: Ma liab. Aber jo, des is schirch.

Frau Professor Puhr will uns Passiv beibringen.

Erste Reihe – Bubenreihe

Puhr: Jetzt setzt endlich euern Verstand ein! … Entschuldigen Sie, Paul.

Luki ist zu Besuch. Frau Professor Puhr bittet Luki, über seine Arbeit ein Kurzreferat

zu halten.

Puhr: Bitte Lukas, halten Sie ein Referat für uns.

Lukas: Na echt net.

Puhr: Bitte, wir wollen es alle wissen.

Lukas: Na, sie können ma gern a Minus eintragen, wenns wollen, aber i mag net.

Betriebswirtschaftslehre (Prof. Hütter)

Hütter: Jetzt frag i an Mathias.

Paul: Dieter!

Hütter: Jetzt frag i an Dieter Mathias.

Damir: Franz!

Hütter: Franz!


Zitate

Braunstein: Fräulein Anika, setzen Sie sich bitte hin!

Anika: I ziag jo nur mei Hosn aufi!

Braunstein: Jojo, i gib Ihnen glei wos!

Emilie macht beim Anmeldebildschirm ein Leerzeichen,

damit sich Herr Professor Braunstein nicht anmelden

kann. Klasse zeigt ihm dann, warum es nicht

geht.

Braunstein: Jetzt hab ich ernsthaft nachdenken müssen,

ob ich wirklich Braunstein heiße.

Damir kommt eine halbe Stunde zu spät in den Unterricht.

Damir: Tschuldigung Herr Professor, i hob mein Schirm net gfunden.

Biologie (Prof. A. Braunstein, Kothmeier)

Professor Kothmaier bespricht die Noten und redet grad über Nadine G.

Nadine G.: Herr Professor, auf wos steh i?

Paul: Hoffentlich auf Männer!

Beim Erforschen, wie lange eine Spermazelle lebt.

Braunstein: Herr Hirt, googlen Sie das nicht, da kommen nur unanständige Dinge.

Danny: Die Seiten sin eh alle gsperrt.

Braunstein: Nein, da is gar nichts Unanständiges gesperrt.

Klasse: Woher wissen Sie das?

Braunstein: Nein, also ich bin noch nie auf so eine verbotene Seite gestoßen.

Damir: Herr Professor, darf i schnell an die frische Luft gehen? Mir geht’s ned gut.

Kothmaier: Wos isn los? Setz die mol her do.

Er sieht ihn an, fragt ihn ein paar Fragen, ob er krank ist oder so.

Damir: Na, nur bisl verkühlt.

Kothmaier: Host irgendwos eingnommen gegen die Verkühlung? Oder host irgendwas

graucht?

Rechnungswesen (Prof. E. Braunstein)

Braunstein: Wir haben heute sechs Gäste.

Wahl: Aso, wir haben heute Sexgäste!

Braunstein: So jetzt hör ma auf, es wird nämlich gleich bimmeln.


Radl: Ulla, wie bring i dei Gehirn auf Erbsengröße?

Klasse: Zammendrücken.

Radl: Na, aufblasen.

Radl: Sabrina hat sich geoutet!

Lisa: Mei Mama wird a heiraten.

Radl: Wie haßt a? China?

Lisa: Na, Feiertag.

Anika: Hahah, Chinakohl!

Zitate

Chemie (Prof. A. Braunstein)

Braunstein: I bin sowas von zurückgeblieben.

Klasse lacht

Braunstein: … mitn Stoff natürlich!

Braunstein will Alexandra ansprechen.

Braunstein: Frau Keltenspach, ach nein, Frau Speltenbach! Doppelt gemobbelt.

Braunstein: Wissens Fräulein Guru, immer wenns so an Knödel am Kopf haben

sins brav, und wenn net, so wie heute, sens schlimm. Des is ma scho aufgfalln.

Braunstein: Glas hat eine muschelige Form.

Klasse lacht, Braunstein fragt, was los ist.

Luki: Weil in dem Wort „Muschi“ war.

Physik (Prof. A. Braunstein)

Damir will Prof. Braunstein zeigen, dass man Hosen auch weiter unten tragen

kann.

Damir (steht auf): Schauns Herr Professor, so weit kann man die Hose unten

haben, dann schaut es cool aus.

Braunstein: NEIN, dann schau i jo so aus wie de komischen Jungen do draußn.

Damir: Herr Professor, gema beim Ball auf a Getränk? I zahl die Runde.

Braunstein: Bualos, wenn Sie zum Ball kommen, dann ruf i glei mal an Jugendschutz

und die Fürsorge an.

Braunstein: Mit 16 darf ma scho heiraten.

Anika: Mit 16 haben 80 % die heiraten scho den Richtigen gfunden.

Braunstein: Na, ich will Sie nicht heiraten. Ich will keine 16 Jährige heiraten!


Religion (Prof. Radl)

Zitate

Anika soll vorlesen, liest aber bei der falschen Seite

los.

Radl: Du Rübennase!

Carmen H: (total entsetzt) Wos iii?

Radl: Jo du a!

Abraham hat zwei Verheißungen bekommen (Land und Nachfolger). Klasse

weiß es nicht. Alle überlegten und kamen dann auf Nachfolger.

Radl: Richtig!

1. Er muss Nachfolger erzeugen – (zeigt dabei auf Paul)

Klasse: Und 2. eine neue Brille! (Paul hat eine neue Brille bekommen)

Radl: (Schaut Paul groß an) Ohhhh Gott! Das muss Abraham sein!

Radl: Wie viele Personen dürfen einen Gottesdienst halten?

Klasse: Eine!

Radl: Najo, eigentlich zwa, zwecks da Gemeinschaft. Wenn nur einer wär is a

bissl pervers.

Reden über Rabbiner-Jüdischer Priester

Radl: Wenn die Lisa Rabbi wird, dann heißt sie?

Klasse: Keine Ahnung, wie?

Radl: KOHL-RABBI!!

Reden über Mathias, der seit neuesten immer frech ist.

Carmen H.: Jo wissens Herr Professor, da Dieter hat a Freundin.

Radl: Wos, echt?

Mathias: Jo eh scho laung!

Radl: Was sie eh davon?

Radl erklärt, Carmen redet und stört dadurch den Unterricht.

Radl: Posch!! Ich schlage auch Kinder!

Radl und Anika unterhalten sich über ihre Zahnspange

Radl: Manche haben as Glitzern in die Augen, du hasts im Mund.

Radl will das Anika etwas in der Bibel nachschlägt.

Anika: I kenn mi in der Zeitschrift net aus!

Radl: (verzweifelt) Manchmal frag i mi echt was i da mach.

Carmen H.: Des frag i mi a öfters.


Sekretärin Ute Brunner

Wenn wir ins Sekretariat hilfl os angelaufen kommen, versorgt uns

Frau Brunner mit den nötigen Informationen. Sie ist immer freundlich,

hilfsbereit und für Fragen offen, auch wenn sie fl ott durch die Gänge

huscht.

„Wir danken Ihnen für Ihren Dienst und wünschen alles Gute weiterhin!“

Buffet Martina Ehrenhöfer

Wenn einmal der Magen knurrt oder uns Energie fehlt, um den stressigen

Schultag zu überstehen, wissen wir alle, wohin der Weg uns

führt. Nur einen Stock höher und man bekommt ein leckeres Essen

und kann sich auf das strahlende Lächeln unserer Martina freuen. Man

kann durchaus behaupten, dass sie eine durch und durch gut gelaunte

Person ist. Es ist immer wieder bewundernswert, wie sie sich zahlreiche

Schülernamen merken kann und zusätzlich zu jedem Einzelnen

eine besondere Beziehung hat. Mit Leichtigkeit bläst sie den Alltagsstress

der Schüler und Lehrer weg und zaubert uns immer wieder ein

Lächeln ins Gesicht. Trotz des Tumults, der sich täglich in der großen

Pause abspielt, bleibt sie stets freundlich mit einem breiten Lächeln im

Gesicht. Sie ist unser Sonnenschein der Schule.

„Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für die Zukunft. Wir hoffen,

dass Sie weiterhin Ihrem Beruf so viel Hingabe widmen wie bisher

und den Schülern den Tag versüßen.“

Schulwart Andreas Hutterer

Immer gut gelaunt und mit einem freundlichen „Guten Morgen“ auf

den Lippen wird man unseren Schulwart den ganzen Tag antreffen. Für

keine Arbeit ist er sich zu schade. Egal ob Schneeschaufeln im Winter

oder Rasenmähen im Sommer, unser Schulwart ist ständig im Einsatz.

Aber nicht nur für seine Arbeiten an der Schule möchten wir uns

bedanken, sondern auch für die netten kurzen Gespräche, die oft in

den Pausen geführt wurden.

„Weiters möchten wir Ihnen für die ständige Hilfsbereitschaft und

Freundlichkeit in den letzten Jahren danken und wünschen Ihnen weiterhin

alles Gute für die Zukunft.“


Prof. Mag. Ursula Wendzel

Der gemeinsame Gang in den Turnsaal war von der ersten Klasse an

die Routine bzw. der Start in den Unterricht unserer immer höchst

motivierten Professorin. Jede Stunde legt sie sehr viel Wert auf unsere

Ausdrucksweise und auf unseren Gesichtsausdruck. Ihr war es

immer sehr wichtig, uns beizubringen, mit einem Lächeln im Gesicht

durch das Leben zu gehen, was auch sie wiederum in ihrer fröhlichen

Art widerspiegelte. Keine Veränderung – sei es auch nur ein neues

Kleidungsstück, ein neuer Haarschnitt oder schlechte Laune – bleiben

ihr verborgen. Unsere Frau Professor Wendzel ist eine sehr nette, fürsorgliche

und rücksichtsvolle Person und schafft es immer wieder, den

Turnunterricht sehr abwechslungsreich und lustig zu gestalten. Mit ih-

ren guten Ratschlägen und Lebensweisheiten, die sie immer parat hat,

versucht sie, uns auf unser Berufsleben vorzubereiten.

„Wir danken Ihnen dafür!“

Prof. Mag. Astrid Zoccali

Unsere modebewusste Frau Professor Zoccali ist schon am Gang ein

Hingucker, denn einige Mädel fragen sich immer wieder „Wo hat sie

dieses schöne Shirt her?“ Von Beginn an gewann sie unser Vertrauen,

was uns schon oft zugute kam. Denn sie bemerkt sofort, wenn

etwas nicht stimmt, und versucht dann gleich, uns aufzumuntern mit

ihrer warmherzigen Art. Ihren Unterricht gestaltet sie fl exibel und

schülerfreundlich, indem sie oftmals auf unsere Bedürfnisse eingeht.

Und ebenso probiert sie mit uns viele neue lustige Lernmethoden aus.

Durch ihren italienischen Charme hat sie einige Schüler mitgerissen

und eine große Begeisterung für diese Sprache geweckt. Somit gibt es

nun viele leidenschaftliche „Italiener“ und „Italienerinnen“ in unserer

Klasse.

„Mille Grazie für die schönen 5 Jahre, bleiben Sie so, wie Sie sind, und

vergessen Sie uns nicht!“

Dipl.-Päd. Ulrike Zsifkovits

Als Ablöse für Frau Professor Kopesky lernten wir in der dritten

Klasse Frau Professor Zsifkovits kennen. Mit ihr verbrachten wir unser

letztes Jahr im IOM-Unterricht, das sie überaus angenehm gestaltete.

Dabei legte sie viel Wert auf Selbstständigkeit, wobei jeder

Schüler in seinem eigenen Tempo die Aufträge erledigen konnte. Falls

es Unklarheiten gab, nahm sie sich genug Zeit, um diese zu klären und

uns weiterzuhelfen. Dies wirkte sich auch auf die Hausübungen aus,

die sie als wirklichen Übungszweck und nicht nur als Notenbestandteil

sah.

„Vielen Dank für die lehrreichen Stunden und wir wünschen Ihnen

alles erdenklich Gute für die Zukunft!“


Prof. Mag. Siegfried Schober

Mit einer nicht für alle vernehmbaren Begrüßung betrat unser ehemaliger

Direktor Herr Professor Schober mit seiner schwarzen Ledertasche

und seiner schwarzen Ledermappe die Klasse. Nachdem

er seine Utensilien zurechtgelegt hatte, also das Buch aufgeschlagen,

Lineal auf die passende Zeile gelegt, begann er mit dem Vorlesen des

Unterrichtsstoffes. In den zwei Stunden in der zweiten Klasse waren

wir alle ziemlich leise und brav. Zum Teil aus Respekt vor ihm, zum anderen

Teil, damit wir ihm besser folgen konnten. Es war schon fast wie

eine Strategie, leise zu sprechen, damit wir ja alle aufpassten. Doch

durch diese „Strategie“ lernten wir sehr viel.

„Wir danken Ihnen recht herzlich für dieses lehreiche Jahr und für

Ihre Geduld. Weiters wünschen wir Ihnen eine erholsame Pension.“

Prof. Mag. Sandra Thaller

Stets gut gelaunt und hoch motiviert betritt Frau Prof. Thaller kurz

nach dem Läuten unseren Klassenraum. Einen Teil unserer Klasse unterrichtete

sie in der ersten und zweiten Klasse im Fach Italienisch.

Ab dem dritten Jahrgang hatte die gesamte Klasse die Ehre, uns von

ihrer Liebe zur Literatur überzeugen zu lassen. Ein großes Anliegen

war es ihr auch immer, uns alle neun Textsorten genau zu erklären

und beizubringen. Denn wie sie immer so schön sagte: „Bei da Matura

miasts dann a olle neine kennan.“ Sehr viel Wert legt sie auf ihre

Kulturportfolios. Auch wenn wir ihrer großen Begeisterung zur Kultur

nicht immer folgen konnten, gaben wir uns stets sehr viel Mühe,

die Texte beinahe pünktlich abzugeben.

„Wir möchten uns bei Ihnen für die große Geduld bedanken und

wünschen Ihnen weiterhin im Dienst als Professorin viel Erfolg.“

Prof. Mag. Dr. Birgit Wahl

Anfangs war der Großteil der Klasse weniger an Politik interessiert,

doch dann bekamen wir unsere Frau Professor Wahl im Fach Politische

Bildung und Recht. Seither können wir uns vor interessanten

Diskussionen kaum noch retten. Mit voller Begeisterung bringt sie

uns den manchmal trockenen Stoff durch ihre selbst erlebten Beispiele

näher. Obwohl es vorkommen mag, dass sie zu spät zum Unterricht

erscheint, nutzen wir jede Minute, um unser Wissen in politischer

Bildung und Recht zu erweitern. Grundsätzlich kann man über

sie sagen, dass sie für jeden Schüler ein offenes Ohr hat. Egal ob bei

privaten oder schulischen Problemen beweist sie ihr großes Herz

und wir können immer auf ihre Unterstützung zählen.

„Abschließend danken wir Ihnen für die interessanten und lehrrei-

chen Schulstunden und hoffen, dass Sie so lebhaft bleiben wie bisher

und weiterhin erfolgreich Ihren Lebensweg gehen.“


Prof. Mag. Claus Kothmeier

Mit einem Lächeln und einem herzlichen „Guten Morgen“ lässt Herr

Professor Kothmeier die Biostunde beginnen. Darauf folgen meist geniale

Einstiege ins Thema wie zum Beispiel Stresstests, worauf wir

natürlich immer hereinfallen. Was wir besonders an ihm schätzen ist,

dass er alles recht offen ausspricht und einem nichts übel nimmt. Unser

Professor ist stets gut gelaunt, und mit seiner lustigen Art gibt er

oft komische Sprüche von sich. Da er beinahe noch in unserer Altersklasse

ist, weiß er, welche Themen uns interessieren. Seine Versuche,

wie zum Beispiel ein Rinderauge zu sezieren, machten uns besonders

Spaß.

„Wir möchten uns für die gemeinsame Zeit mit Ihnen bedanken. Wir

hoffen, dass Sie Ihren Humor noch mit vielen anderen Klassen teilen

und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!“

Prof. Mag. Germaid Puhr

In den ersten beiden Jahren hatten wir die Ehre, unseren Deutschund

Englischunterricht mit Frau Professor Puhr zu verbringen. Mit

meist guter Laune betrat unsere Frau Professor unser Klassenzimmer.

Durch ihre lockere und aufheiternde Art waren die Stunden

immer sehr angenehm und sie vergingen wie im Nu.

„Liebe Frau Professor, vielen Dank für die vielen schönen Unterrichtsstunden.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine angenehme

Pension und für die weitere Zukunft nur das Beste!“

Dipl.-Päd. Edeltraud Richter

Mit Hilfe von spielerischen Stundeneinstiegen wollte sie uns helfen,

den stressigen Schultag für ein paar Minuten zu vergessen. Egal ob

es Probleme mit Noten, Lehrern oder in privaten Leben gab, sie

hatte stets ein offenes Ohr für uns. Frau Professor Richter ist für

ihren lockeren Unterricht sehr beliebt. Meist wenn es schön war,

verlegten wir unseren Unterricht nach draußen.

„Leider konnten wir dieses Vergnügen nur ein Jahr lang teilen, dennoch

möchten wir Ihnen für ihre zahlreichen Tipps danken und

wünschen Ihnen noch alles Gute für Ihre Zukunft.“


Prof. Mag. Robert Kiegerl

Unser Herr Professor Kiegerl ist bekannt für seine Gelassenheit und

seine direkte Art und Weise. Er unterrichtet uns im Fach Geographie

und die Jungs in Sport. Begeistert vom geografischen Stoff und gut

gelaunt beginnt er den Unterricht und übermittelt uns diesen interessant

und gut veranschaulicht. Sein besonderer Humor kommt auch

niemals zu kurz und so hat er immer einen guten Witz auf Lager. Seine

sportliche Seite kommt sehr stark im Sportunterricht zum Vorschein,

wo er sehr ehrgeizig ist und von Begeisterung strotzt. Er engagiert

sich sehr für seine Schüler und ermöglicht ihnen sogar nachmittags,

Volleyball zu spielen. Auch für einen Skitag ist er immer zu haben.

„Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute und weiterhin noch viel

Erfolg und Spaß in Ihrem Dienst als Lehrer!“

Prof, Mag. Helga Kogelnik

Bereits beim Läuten betritt Frau Prof. Kogelnik den Klassenraum,

weil sie jede Minute ihrer Mathematikstunde sinnvoll nützen möchte.

Besonders am Herzen liegt ihr, uns den gesamten Lehrstoff so genau

wie möglich beizubringen, um uns so gut wie möglich auf die Zentralmatura

vorzubereiten. Ab der 3. Klasse vermittelte sie uns auch

geschichtliches Wissen. Trotz des zeitweise stressigen Schulalltages

bringt Mathias mit seinen auffallenden Bemerkungen Lockerheit in

ihren Unterricht, worauf sie nur mit einem Lächeln reagierte. Mit ihren

Fragen über aktuelle Themen möchte sie uns dazu animieren, mit

offenen Augen durch die Welt zu gehen.

„Am Ende möchten wir uns bei Ihnen besonders dafür bedanken,

dass Sie stets um das Wohl aller Schüler bemüht waren und sich immer

Zeit für einen Förderkurs nahmen.“

Prof. Mag. Ingrid Kopesky

In den ersten zwei Schuljahren hatten wir die Ehre, unsere Informations-

und Offi ce Management-Stunden mit Frau Prof. Kopesky zu

verbringen. Ihre erste große Aufgabe war es, uns das Zehn-Finger-

System beizubringen. Für etwas Aufregung sorgten die regelmäßigen

zehn Minuten Abschriften und die Diktate, aber dank ihr sind wir

wahre Meister im Tastaturschreiben. Danach begann das große Kapitel

des Briefe-Verfassens, wo wir uns wirklich viel an Wissen angeeignet

haben. Durch ihre zwar etwas strenge aber sehr korrekte Lehrweise

haben wir uns bis heute viele ihrer Phrasen im Kopf eingeprägt,

die wir niemals vergessen werden. Leider ging sie am Ende unseres

zweiten Schuljahres in Pension.

„Wir möchten uns bei Ihnen für die lehrreiche Zeit bedanken und

Ihnen noch eine erholsame Zeit in Ihrer wohlverdienten Pension

wünschen.“


OStR. Prof. Mag.

Elfriede Höhenberger

Ein Großteil unserer Klasse lernte Frau Professor Höhenberger

bereits in der ersten Klasse als eine strenge, genaue aber korrekte

Lehrerin kennen. Ihre Stunden wurden aber durch ihren Sinn für Humor

von Jahr zu Jahr mehr aufgelockert. Mit ihren bekannten Zitaten:

„Zwamol, amol fost und amol goa ned“, „Grün ist oben“ oder ihr

bekanntes „a gööööö“ zauberte sie uns immer ein Schmunzeln ins

Gesicht. Aufgrund ihrer weiteren Funktion als Administratorin ver-

schaffte sie uns am Anfang ihrer Stunden oft ein paar freie Minuten,

um unsere wochenentlichen Feierlichkeiten zu analysieren.

“Thank you very much for your patience and for your help to improve

our English skills.”

Prof. Mag. Maria Hütter

5 Jahre lang hatten wir das Vergnügen, gemeinsam mit Frau Professorin

Hütter den Schulalltag zu meistern. In diesen Jahren unterrichtete

sie uns in BWL, nebenbei dann auch in der Übungsfirma. Mit

viel Leidenschaft und Freude versuchte sie, uns den manchmal etwas

trockenen Stoff beizubringen. Doch mit kleinen Scherzen und den

spannenden Geschichten aus ihrer Vergangenheit schaffte sie es, den

Stoff verständlich zu vermitteln, und weckte so in uns das Interesse.

Sie beeindruckt uns mit ihrer dynamisch heiteren Art und ihren kreativen

Versuchen, uns zu motivieren. Auch wenn sie manchmal hektisch

wirkt, nimmt sie sich für jeden Zeit und zeigt sich sehr interessiert

und einfühlsam. Dies beweist sie in jeder ÜFA Stunde, wenn wir eine

Pause einlegen und beisammensitzen.

„Vielen Dank dafür und weiterhin alles erdenklich Gute!“

Dipl.-Päd. Barbara Kadan

Mit einem herzlichen „Hallo!“ lässt sie jede Stunde beginnen. Prompt

kommt dann die Frage, wie es uns heute geht. Mit ihrer guten Laune

heitert sie unsere kleine Gruppe rasch auf. Seit der 1. Klasse steht

uns unsere liebe Frau Professor stets mit Rat und Tat zur Seite. Ihre

Stunden sind ihr sehr wichtig. Aufgrund unserer kleinen Gruppe, kann

sie auf die Themen eingehen, die uns besonders interessieren. Unsere

Frau Professor versucht, den Unterricht so abwechslungsreich wie

möglich zu gestalten. Durch ihre positive Einstellung dem Leben gegenüber

erhofft sie sich immer das Beste.

„Danke für die außerordentlich schönen 5 Jahre. Weiters wünschen

wir Ihnen viel Glück und Zufriedenheit in Ihrem weiteren Leben.“


Prof. Mag. Renate Guttmann

Selbstbewusst und voller Elan beginnt sie ihren abwechslungsreichen

Unterricht. Auf ihrem Gebiet zeigt sie viel Interesse, sich ständig

fortzubilden, und hält sich auf dem neusten Stand. So haben wir

die Möglichkeit, ebenso up-to-date zu sein, um gut in die Berufswelt

zu starten. Sie folgt auch den Trends der Mode, wofür wir sie immer

wieder bewundern. Anfangs waren wir noch etwas zurückhaltend,

doch dann schaffte sie es mit ihrer lockeren, mitreißenden Art, auch

den letzten Schlafenden zu wecken. Wir sind ihr sehr dankbar, denn

sie nimmt uns viele Ängste, begleitet und stärkt uns auf dem Weg,

erwachsen zu werden.

„Vielen Dank für die vielfältigen und wertvollen Unterrichtsstunden,

die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.“

Prof. Mag. Julian Haushofer

Seit dem vierten Jahrgang haben wir einen Neuzugang bei den Lehrern.

Das ist unser lieber Professor Julian Haushofer. Obwohl wir

nur 2 Jahre mit ihm als unserem Lehrer in Multimedia genießen

durften, haben wir doch sehr viel von ihm gelernt und wissen heute,

wie wir das Erlernte umsetzen. Der Unterricht war trotzdem seht

gemütlich von ihm gestaltet. Grundsätzlich kann man sagen, dass

er immer freundlich ist mit einem Lächeln im Gesicht und jeden

Schüler in den Morgenstunden grüßt. Man erkennt, dass ihm seine

Familie und Religion sehr am Herzen liegen und das trägt er auch

offen nach außen.

„Herr Professor, die Klasse wünscht Ihnen von ganzem Herzen alles

Gute für Ihre Zukunft und Ihren weiteren Weg als Lehrer.“

MSc Cornelia Heininger

Als Frau Professor Heininger sich das erste Mal mit ihrem freundlichen

Lächeln als unsere neue Biologie-Lehrerin vorstellte, war uns

von Beginn an klar, dass wir eine super Zeit mit ihr haben werden.

Wegen eines Lehrerwechsels war diese Zeit leider nur von kurzer

Dauer. Im Unterricht war sie meistens sehr ernst bei der Sache,

aber sie konnte auch oft mit uns lachen, wenn wieder einmal etwas

Lustiges passierte.

„Wir möchten uns bei Ihnen recht herzlich für die lehrreichen

Stunden und für die wundervolle Zeit bedanken und wünschen Ihnen

für Ihre Zukunft weiterhin viel Erfolg.“


Prof. Mag. Andreas Braunstein

Physik, Chemie, Biologie, diese drei Worte verbinden uns mit unserem

Herrn Professor Braunstein. Man merkte in jeder Stunde, dass

er immer mit Herz versuchte, uns seinen Unterrichtsstoff nahe zubringen.

Doch auch sein menschliches Wesen blieb uns nie verborgen.

Auch wenn es nichts mit dem Lehrstoff zu tun hatte, erzählte

uns unser Herr Professor, was gerade so in der Welt passierte. Er

hatte einfach eine gute Menschenkenntnis, auch wenn er sich unsere

Namen nicht leicht merken konnte. Immer wenn er uns Tests schreiben

ließ, pfi ff er fröhliche Liedchen vor sich hin oder schaukelte mit

seinem Stuhl hin und her.

„Wir alle genossen die drei Jahre, die wir mit Ihnen verbringen durf-

ten, und wünschen Ihnen für die Zukunft alles erdenkliche Gute.“

Prof. Mag. Hermine Cividino

Leider hatten wir unsere Frau Professor Cividino nur für ein halbes

Jahr. Sie versuchte stets mit Begeisterung und Leidenschaft, uns das

Programm SAP näherzubringen. Leider streikte es oftmals. In jeder

einzelnen Stunde schaffte sie es, uns mit ihren amüsanten Geschichten

zum Lachen zu bringen. Am herzhaftesten lachten wir über ihre

„Burgenländer-Witze“.

„Wir möchten uns bei Ihnen recht herzlich für die schöne, aber nur

sehr kurze Zeit bedanken und wünschen Ihnen für Ihr weiteres berufl

iches und privates Leben nur das Beste.“

Prof. Mag. Eva Gruber

Ob morgens oder am Nachmittag, bei Frau Professor Gruber wurde

es nie langweilig, weil sie ihren Unterricht immer sehr lehrreich

und interessant gestaltete. Da sie immer nur eine unserer Gruppen

betreute, war es immer sehr leise. Aber es kam auch manchmal vor,

dass sich alle plötzlich nicht mehr auskannten, da sie manchmal ein

sehr schnelles Unterrichtstempo an den Tag legte. Doch am Ende

bekamen alle immer eine gute Note. Am Anfang der vierten Klasse

wurde sie dann Schulleiterin und musste unsere Gruppe leider

abgeben, was wir alle sehr bedauerten, weil sie eine wirklich gute

Professorin ist.

„Wir möchten uns recht herzlich bei Ihnen für die wundervollen

und lehrreichen Jahre bedanken und wünschen Ihnen weiterhin alles

Gute!“


Verena Wachtler

Geburtsdatum: 13.03.1997

Wohnort: Söchau

Zitate: „Ha?“, „Tschuldigung“; “I bin

derrisch“

Um Verena in der Klasse zu erkennen, muss man etwas

genauer hinsehen, denn sie ist unsere Klassenkleinste. Sie

hat aber einen sehr starken Charakter. Mit ihr kann man

den größten Blödsinn anstellen, denn es macht einfach Spaß,

mit ihr zusammen etwas zu machen. Zwar ist sie hin und

wieder etwas verwirrt, aber trotzdem bleibt sie sich und uns

immer treu. Oft kann es auch passieren, dass sie sich für

manche Sachen unsinnig oft entschuldigt, was wir ihr dann

aber nicht übel nehmen können, sondern darüber gemeinsam

lachen. Eine weitere Eigenschaft von ihr ist es, Sätze zu

beginnen, diese aber nach der Hälfte wieder abzubrechen

mit den Worten: „Na tschuldigung, passt scho“, was manchmal

irritierend sein kann. Aber anders kennen wir sie nicht

und sie ist perfekt so, wie sie ist. Bei Mitarbeiten und Schularbeiten

ist Verena immer die Letzte, die abgibt. Und selbst

dann schleicht sie sich an den Stoß der anderen an und legt

ihre Arbeit sorgfältig darunter. Danach macht sie sich meistens

große Sorgen, dass irgendetwas schiefgelaufen ist. Das

ist aber nur von kurzer Dauer, denn sobald wir diese Arbeiten

zurückbekommen haben, hatte sie immer eine gute

Note. Sie ist ja eine sehr fl eißige und ehrgeizige Schülerin ist,

die immer ein Ziel vor Augen hat.

„Wir möchten dir für die

wundervollen Jahre danken,

die wir mit dir verbringen

durften, und hoffen, dass wir

weiter in Kontakt bleiben.

Wir wünschen dir weiter

viel Erfolg und Glück in der

Zukunft.“


Bio-Käserei & Sennerei Ameisbühel / Schneealm im Naturpark Mürzer Oberland

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Paul Terzer

Geburtsdatum: 7. 7. 1997

Wohnort: Fürstenfeld

Spitznamen: Paulo, Terzi, Terzibär

Zitate: „Wos is mit dir?“; „Geh

schleich di!“; „Muss des sein?“

Unser Terzibär „schloapft“ jeden Morgen um dieselbe Uhrzeit

gemütlich ohne jeglichen Stress in die Klasse. Mit einem

verschlafenen „Guten Morgen!“ begibt er sich auf seinen

Platz. Sobald es zur Stunde läutet, hört man keinen Ton mehr

von ihm, da er oft zu beschäftigt damit ist, seinen Textmarker

zu zerstechen. Aber er ist auch ein sehr aufmerksamer

Schüler. Mit Beginn der Pause ist er ganz und gar nicht mehr

ruhig. Er gesellt sich zu allen möglichen Grüppchen, da er bei

allen Schülern sehr beliebt ist. Unser Paul ist bei jedem Blödsinn

dabei. Er ist ein sehr sportlicher Typ und trainiert zwei

Mal in der Woche die kleinsten Fußballstars von Fürstenfeld

und berichtet immer stolz von ihnen. Wenn er seine Zeit

nicht am Fußballplatz verbringt, ist er entweder fischen oder

mit dem Rad unterwegs. Wenn man sich am Wochenende

ins Maxi begibt, kann man sich sicher sein, dass man ihn mit

stets bester Laune antrifft. Trotz seiner anstrengenden Wochenenden

und durchgefeierten Nächte, hat er auch schon

am Montag gute Laune, was das Klassenklima auflockert.

In den letzten fünf Jahren hat sich unser Paul zu einem sehr

selbstbewussten und charakterstarken Menschen entwickelt.

Er ist immer für alle da und versucht, jeden bestmöglich zu

unterstützen. Diese Eigenschaften

weiß jeder sehr an ihm zu schätzen.

„Lieber Paul, wir wünschen dir für

deinen weiteren Lebensweg viel

Glück und nur das Beste! Wir

danken dir für diese humorvollen

5 Jahre, in denen du uns sehr ans

Herz gewachsen bist!“


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Yasmin Schwab

Geburtsdatum: 21.1.1997

Wohnort: Riegersdorf

Spitzname: Yasi

Zitate: „Stiiimmt“, „Stop!“, „Bist

narrisch!“, „Huch“, „Oh!“

Egal wann und wo man unsere Yasi auch antrifft, sie trägt

immer ein Lächeln im Gesicht, was ihre nahezu immer fröhliche

Person widerspiegelt. Obwohl sie auf den ersten Blick

sehr ruhig, unschuldig und brav aussieht, sieht die Wahrheit

doch ganz anders aus! Denn kennt man Yasmin genauer, weiß

man, dass sie auch eine wilde und lässige Ader hat und nie

um eine schlagfertige Antwort verlegen ist. Yasmin ist dauernd

ausgelastet, weil sie viele Hobbies hat. Besonders wichtig

ist ihr dabei Sport. Doch trotz ihres ausgeplanten Terminkalenders

braucht sie sich keine Gedanken über die Schule

zu machen, denn sie ist immer eine der Besten! Obwohl die

Schule und ihre Freizeitaktivitäten viel Zeit in Anspruch nehmen,

fi ndet sie immer wieder Zeit für ihre Familie, Freunde

und für ihren über alles geliebten Hund, mit dem sie fast

jeden Tag spazieren geht. Unsere ehrgeizige Mitschülerin ist

jederzeit bereit, anderen zu helfen, egal worum es geht. Sie

hat immer ein offenes Ohr für alle und man weiß, dass die

Sorgen und Unklarheiten bei ihr gut aufgehoben sind. Wenn

man Yasmin beim Ausgehen trifft, kann man sich sicher sein,

dass man immer viele lustige Momente mit ihr erlebt. Sie

ist immer offen für neue Bekanntschaften, was auch ihren

großen Freundeskreis erklärt. Es gibt zwar Unklarheiten, was

ihre Zukunft betrifft, doch wir sind

uns sicher. Egal wofür sie sich entscheidet,

mit ihrem Ehrgeiz wird

sie jede Herausforderung meistern.

„Liebe Yasi, wir wünschen dir alles

erdenklich Gute und weiterhin

viel Erfolg, Liebe und Glück

in deinem weiteren Leben!“


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Emilie Rath

Geburtstag: 3. 12. 1996

Wohnort: Großwilfersdorf

Spitznamen: Emmi

Zitate: „Du Idiot!“; „Du Wirschtl!“;

„Geh furt!“

Morgens betritt unsere Emmi die Klasse meist schlecht

gelaunt, weil sie noch müde ist und die Busfahrt ihre Nerven

strapaziert hat. Aber bereits nach der ersten Stunde hebt

sich ihre Stimmung und sie erzählt ihren Freundinnen euphorisch

von den wichtigsten Ereignissen des Vortages. Wenn

sich unsere Emilie etwas in den Kopf gesetzt hat, dann ist sie

drauf und dran, diesem Ziel nachzugehen, und lässt sich von

ihrem Weg nicht mehr abbringen. Dadurch konnte sie ihre

bisherige Schullaufbahn auch ohne größere Probleme meistern.

Zu spontanen Aktionen sagt Emmi nie nein, weshalb es

uns mit ihr auch nie langweilig wird. Außerdem hat sie immer

ein offenes Ohr für die Probleme ihrer Freundinnen. Durch

ihre Hilfsbereitschaft konnte sie schon so mancher Freundin

während des Unterrichts aus der Patsche helfen. Im Sportunterricht

ist sie immer mit vollem Einsatz dabei, nur die

Aufwärmübungen langweilen sie meist ein wenig. Ihre Freizeit

verbringt Emilie oft im Freien, wo sie gemeinsam mit ihren

Freunden am liebsten Volleyball oder Fußball spielt. Auch

beim Inlineskaten oder Radfahren begegnet man ihr des Öfteren.

Nicht nur ihre Freundinnen können sich immer auf

sie verlassen, auch ihre Familie, die für sie eine sehr wichtige

Rolle spielt, unterstützt sie tatkräftig. Bei alldem kommen

aber auch ihre Katzen nie zu kurz. In Emilie haben wir eine

hilfsbereite, offene und humorvolle Freundin gefunden. Egal,

welche Ziele sie in Zukunft anstreben

wird, wir sind davon überzeugt, dass

sie sie erreichen wird.

„Liebe Emmi, bleib so wie du bist und

lass dich von nichts und niemandem

unterkriegen.“


Carmen Posch

Geburtsdatum: 22. 5. 1997

Wohnort: Jobst

Spitznamen: Mitzi, Po, Poschido

Zitate: „Muss wer aufs Klo?“; „Könn

ma ranzoomen?“; „Chüüüts!“

Crazy, modebewusst, gutmütig und temperamentvoll – diese

vier Wörter würden unsere Carmen wohl am besten beschreiben.

In der Früh ist sie meistens eine der ersten in

der Klasse, wenn sie aber einmal nicht die Erste ist, kommt

sie als Letzte. Das kommt daher, dass sie entweder wieder

einmal den Bus verpasst hat oder mit ihrer heißgeliebten

Vespa stehen geblieben ist. Im Unterricht ist sie meist sehr

aufmerksam und neugierig, doch wenn das Wochenende

spannender ausfiel, wird ausführlich darüber berichtet und

es ergeben sich oft wilde Lachkrämpfe. Trotzdem ist sie eine

sehr zielstrebige und gute Schülerin. Wenn Fragen offen sind,

ist Carmen immer bereit zu helfen. Aufgrund ihrer hohen

Dioptrienstärke fällt die Sichtweite bis zur Tafel makaber aus

und sie schreit lautstark durch die Klasse: „Könn ma bitte

ranzoomen?“ Mit ihrer liebenswürdigen und bodenständigen

Art verzaubert sie uns tagtäglich, und besonders den Burschen

verdreht sie gerne den Kopf. Ihre gute Laune ist sehr

ansteckend, und wenn sie einmal ihre 5 Minuten (ganzen Tag)

hat, ist sie nicht mehr zu bändigen. Sie verbringt oft ihre Wochenenden

auch nur mit der Familie, entweder beim großen

Familienessen oder beim Schneemannbauen mit ihrem kleinen

Bruder. Seit einigen Jahren lebt

sie vegetarisch. Sie ist eine sehr gute

Köchin und probiert immer die verrücktesten

Rezepte aus.

„Liebe Carmen, wir wünschen dir

für deine weitere Lebenslaufbahn

alles Gute und wir sind zuversichtlich,

dass du alles mit deiner herzhaften

Art meistern wirst!“


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Laura Ornig

Geburtsdatum: 24. 9. 1996

Wohnort: Fürstenfeld

Spitzname: Lautschi

Zitate: „Oida i hau di nieda“; „fuckt

mi au“

Wer Laura nicht kennt, glaubt, sie sei ein ruhiger Mensch.

Wenn man sie aber näher kennenlernt, merkt man, dass viel

mehr dahintersteckt. Wenn Laura in ihrem Element ist, ist

sie diskussionsfreudig und hört am liebsten gar nicht mehr

zu reden auf. Sie ist wohl ein kleiner Sturkopf, manchmal

zum Verzweifeln, doch keineswegs schlecht denn wenn es

um Gerechtigkeit geht, setzt sie sich immer ein. So kann man

sich immer auf sie verlassen. Laura ist eine sehr zielstrebige

Schülerin, die durch ihren Ehrgeiz mit hervorragenden Noten

brilliert. Man könnte sagen, sie sei ein „lebendiges Italienischwörterbuch“,

denn egal was, Laura merkt es sich. Und

das ist auch in allen anderen Fächern so. Sie ist stets bestens

vorbereitet. So war sie uns auch schon des Öfteren eine

große Hilfe, indem sie uns ihre perfekt geordneten Unterlagen

zur Verfügung stellte. Doch samstags abends lässt sie

den Schulstress hinter sich und begibt sich auf die Fahrt ins

Burgenland zu diversen Veranstaltungen, wo sie schon sehnsüchtig

von ihren Freunden erwartet wird. Wenn sie nicht

mit Freunden unterwegs ist, verbringt sie die Zeit mit ihrer

Familie, die ihr sehr am Herzen liegt, die alles für sie tut und

auch umgekehrt. Natürlich darf an der Seite einer jungen

hübschen Dame ein Freund nicht fehlen. Mit ihm verbringt

sie am Wochenende gerne ihre Zeit. So zeigt sich Laura in

der Umgebung ihrer Liebsten als sehr

aufgeschlossen und als herzensguter

Mensch. Mit ihr kann man durch dick

und dünn gehen.

„Für die Zukunft wünschen wir dir

das Beste und viel Erfolg! Wir sind

uns sicher, du wirst alles meistern.“


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Ulla Maier

Geburtsdatum: 13. 3. 1997

Wohnort: Söchau

Spitznamen: Ulana, Ulli, Uschi

Zitate: „Oida he!“; „Geh scheiße, i

hob an Fleck!“; „Gema Buffet?“

Seit dem ersten Schultag ist Ulla ein wichtiger Bestandteil

unserer Gemeinschaft und nicht mehr wegzudenken. So betritt

sie tagtäglich gut gelaunt und mit einem ansteckenden

Lächeln unsere Klasse. Meist mit der frühen Erkenntnis, dass

sie wieder einmal ihre Aufgabe vergessen hat. Doch das Vergessen

der Aufgabe ist meist noch ihr geringstes Problem. So

ist sie ständig auf der Suche nach ihrem Handy, was wir natürlich

auch manchmal ausnutzen, indem wir ihr Handy verstecken.

Doch zum Glück fasst sie es immer mit Humor auf.

Gerade das macht unsere Ulla aus! Eine Freundin, für jeden

Spaß zu haben. Aber auch in schlechten Zeiten ist sie immer

für einen da und heitert einen durch ihr einzigartiges Wesen

auf. Es gibt kein perfektes Wort um, Ulla zu beschreiben. Alleine

wenn man an sie denkt, zaubert es einem ein Lächeln

ins Gesicht. Nicht nur für uns, sondern auch für ihre Familie

und ihren Freund spielt sie eine wichtige Rolle. Wenn sie

ihre Freizeit nicht gerade mit ihren Liebsten verbringt, zeigt

sie ihre Leidenschaft beim Musizieren mit dem Musikverein

Söchau. Eine weitere Leidenschaft, die sie auch mit ihrer Familie

teilt, sind Tiere. Vor allem mit ihrem Hund Livi und den

Pferden verbringt sie viel Zeit. Obwohl sie nicht immer topmotiviert

für die Schule ist, hat sie ihre Schullaufbahn ohne

größere Probleme gemeistert. Und egal ob sie sich gleich

für die Berufswelt entscheidet oder doch studieren gehen

möchte, wir glauben, beides wird sie

mit Bravour meistern.

„Liebste Ulla, alles Gute und viel

Erfolg auf deinem weiteren Lebensweg,

mögen alle deine Träume in Erfüllung

gehen.“


Anika Leitgeb

Geburtsdatum: 13. 12. 1996

Wohnort: Königsdorf

Spitznamen: Hussi, Hussal

Zitate: „puh“; „bist narrisch?“; „geh

hea auf“

Strahlende Augen, ein liebes Lächeln und ein freundliches „Guten

Morgen!“. So begrüßt Anika täglich ihre Klassenkollegen

und startet ihren Tag meist frisch und munter. Ohne zu zögern

kann man sagen, dass sie mit Abstand zu den bodenständigsten,

liebsten, aber auch verrücktesten Mädchen zählt. Mit ihr kann

man jeden Schwachsinn durchziehen und viele Lacher sind garantiert.

Ihre Freunde und ihre Familie sind ihr sehr wichtig und

stehen daher immer an erster Stelle. Obwohl man sie oft verärgert,

beispielsweise mit dem Deuten eines Peace-Zeichens,

nimmt sie es immer mit Humor und muss sogar ein Lächeln

unter-drücken. Besonders ins Auge sticht ihre wunderschöne

Mähne, denn sie hat mit Abstand die längsten Haare der Klasse,

worum viele sie beneiden. Eines ihrer Markenzeichen ist wohl

die Neigung zu einem errötenden Gesicht. Ob ihr nun etwas

peinlich ist, sie Sport betreibt oder sie beobachtet wird, errötet

ihr Kopf in kürzester Zeit. An einem regnerischen Tag, wo Lehrer

und Schüler nur schwer Motivation fi nden, strahlt Anika übers

ganze Gesicht und schwärmt, wie sehr sie dieses Wetter liebe.

Auch ihre Berufswahl war schon als Kind etwas extravagant. Sie

wollte unbedingt Pfarrerin werden. Und wie das Schicksal so

spielt, erfüllte sich kürzlich ihr Wunsch und sie bekam bei unserer

nachgestellten Hochzeit die Chance, sich als Pfarrerin zu

beweisen. Es ist schwer, die richtigen Worte zu fi nden, die Anika

gerecht werden. Doch zusammengefasst

ist sie eine lebhafte, großherzige, beliebte,

ehrgeizige und fleißige Person.

„Wir danken dir für die vielen Male, in

denen du uns aufgeheitert hast oder

wir einfach nur Spaß hatten, und wünschen

dir alles Gute für deine weitere

Zukunft!.“


Lena Langer

Geburtsdatum: 4. 10. 1996

Wohnort: Fürstenfeld

Spitzname: Lenchen, Langerr

Zitate: „ I mog nd mehr“; „Na, des

moch i nd!“; „Maaaah Mathias!“

Wir können von Glück sprechen, Lena unsere Freundin

und Klassenkameradin nennen zu dürfen. Immer wenn man

in der Früh die Klasse betritt, lächelt sie einem schon entgegen

und berichtet auch gleich über den neuesten Stand der

Dinge und ist dann auch eine der ersten Adressen, falls man

seine Aufgaben „vergleichen“ möchte.

Lena ist ein sehr fröhlicher Mensch, man braucht viel Talent,

um sie auf die Palme zu bringen, aber immer wenn man ein

Problem hat, steht sie einem mit Rat und Tat zur Seite. Auf

sie ist einfach Verlass und zwar immer. Auch wenn sie einmal

ihren „Mi scherts ned“-Blick aufgesetzt hat und man weiß,

dass sie in diesem Moment nicht sehr gut drauf ist, ist sie

trotzdem für jeden Spaß zu haben. So auch für den Doppelpack-Spaß.

Dies fi ng an, als eine Professorin zu Lena und Ulla

sagte:“ Eich gibt´s wirklich nur im Doppelpack!“

Da sie eine Weltenbummlerin ist, ist das Unterrichtsfach

Englisch für sie ein Klacks. Doch auch im Freigegenstand Volleyball

zeigt Lena ihr Können, da Volleyball neben der Musik

ihre große Leidenschaft ist. Deshalb trifft sie sich gerne in

ihrer Freizeit mit ihren Freunden am Volleyballplatz, um eine

gute Partie zu spielen.

Doch nicht nur für uns spielt Lena eine wichtige Rolle, sondern

auch für ihre Familie und ihren Hund Jimmy.

„Wir danken dir für die unterhaltsame

Zeit und hoffen, dass wir

noch viele weitere tolle Momente

mit dir erleben dürfen. Weiters

wünschen wir dir viel Glück für

deine Zukunft. Wir haben dich

lieb.“


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Lisa Kohl

Geburtsdatum: 22. 5. 1997

Wohnort: Fürstenfeld

Spitznamen: Kui, Kohl, Lisl

Zitate: „oida“; „i man des is die

nächste deppade frog“; „wos??“

Unsere Lisa ist wohl ein wahrer Sonnenschein. Ohne sie

wäre der Schulalltag nicht so lebendig. Mit ihrer offenherzigen,

humorvollen und lässigen Art schafft sie es immer wieder,

den so düsteren Alltag aufzuhellen. Man kann sich wirklich

glücklich schätzen, eine Freundin wie sie zu haben. Sie

sorgt ständig für Stimmung, so ersetzte sie schon des Öfteren

den Radio, denn Liedertexte kann sie wie das Einmaleins.

Unser kleiner Radio mit speziellem Musikgeschmack zaubert

uns immer ein Lächeln ins Gesicht. Ein weiteres Talent neben

dem Singen zeigt sie in der italienischen Sprache, in der sie

mit unendlichem Interesse hervorsticht. Das bisschen Faulheit

beeinfl usst ihre schulischen Leistungen nicht wirklich,

denn sie merkt sich schnell und problemlos den Schulstoff

und glänzt mit einer ausgezeichneten Leistung. Was man von

Lisa ohne Bedenken erwarten kann, ist ein offenes Ohr und

dass sie mit vollem Herzen dabei ist. Allein wenn sie zuhört,

hilft sie einem weiter. So offenherzig wie sie ist auch ihre

Familie. Eine humorvolle Familie, in der viel gelacht wird und

der Zusammenhalt groß geschrieben ist. Doch die kleinen

Streitereien mit ihrem großen Bruder Domenik dürfen nicht

fehlen, denn sie bringen Abwechslung

in das Zusammenleben. So sind wir

froh, dass sie in unserer Gemeinschaft

is und würden uns wünschen, sie auch

weiterhin in dieser zu haben.

„Wir wünschen dir nur das Beste und

bleib so „kohl“, wie du bist! ;-)“


Sabrina Kiczula

Geburtsdatum: 1. 11. 1996

Wohnort: Lindegg

Spitzname: Sabi, Boobie

Zitate: „Hold di Goschn, Nadine“;

„In Lindegg scho“; „Dei Mama“

Auch wenn sich vieles in den letzten vier Jahren in unserer

Klasse verändert hat, so blieb eines immer gleich:

Unsere Sabrina ist immer als eine der Ersten in der Klasse

anzutreffen und das an 99% der Schultage. Das ist wahrscheinlich

ihrem außergewöhnlich guten Immunsystem zu

verdanken, vielleicht auch ihrem unstillbaren Wissensdurst.

Aber bleiben wir bei dem ersten Grund, da ihre Sitznachbarn

oft genug den Satz vernehmen: „Na, des Fach kau i jetzt

goa nd brauchen“ vernehmen. Trotzdem hat sie – nach anfänglichen

Startschwierigkeiten – einen Lernehrgeiz entwickelt,

wie kaum jemand in unserer Klasse. Die eintreffenden

Lernerfolge werden dann natürlich sofort mit ihren besten

Freundinnen Nadine und Silke und dem Mann ihres Herzens,

Michael, zelebriert. Sei es in einer Diskothek oder auf einer

Spritztour mit ihrem eigenen 3er Golf Cabrio „Jürgen“,

der ihr ebenso sehr am Herzen liegt wie ihre Freunde und

ihre geschätzten 100 Katzen. Jeder kann sich nur eine beste

Freundin wie sie wünschen. Mit ihr kann man Pferde stehlen,

auch wenn sie diese nicht besonders mag – aber das zeigt

auch nur, dass sie ihre Freunde an die erste Stelle stellt und

alles für sie unternehmen würde. Aber nicht nur ihre engsten

Freunde wissen sie zu schätzen, sondern auch einfache

Bekannte oder eben getroffene Personen

– besonders männliche Wesen – verfallen

schnell ihrer offenen Art.

„Hoffentlich erreichst du alles, was du dir

in deinen Kopf gesetzt hast, und kannst

das Leben mit all seinen Facetten genießen.

Dabei wünschen wir dir so viel Glück

und Geduld, wie es nur zu finden gibt.“


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Carmen Hütter

Geburtsdatum: 28. 12. 1996

Wohnort: Limbach

Spitznamen: Hooters, Hü

Zitate: „Hiaz“; „aaanders“; „Muas

wer aufs Klo“; „Des fuckt mi au!“

„Klein, aber oho“ – das beschreibt unsere Carmen ziemlich

gut, denn wenn man sie auch nicht immer sofort auf

Anhieb sieht, macht sie sich groß, indem sie in jeglichen Diskussionen

mitwirkt. Dabei ist ihr lauter Burgenländer-Slang

nicht zu überhören. Da unsere Carmen etwas aaaaaaanders

spricht, kommt es in unserer Klasse öfters zu lustigen „Burgenländer-Mobbereien“,

welche von Herrn Prof. Radl angeführt

werden. Carmen ist eine lustige und offene Person und

ist für jeden Spaß zu haben. Den Schulstress sieht sie eher

gelassen, wobei sie aber nicht die Wichtigkeit der Schule vergisst

und öfters höchst motiviert an die Sache herrangeht.

Die langen Busfahrten ins Burgenland verbrauchen viele ihrer

Energiereserven und deshalb startet sie keinen Nachmittag

ohne ihr Power-Napping. Danach, ausgeschlafen, verbringt

sie ihre Freizeit gerne mit Freunden, wo man sie dann

im Fitnessstudio, beim McCafé oder bei ihren ausgiebigen

Shoppingtouren antrifft. Lange Partynächte in Fürstenfeld

sind bei unserer tanzbegeisterten Carmen keine Seltenheit,

jedoch genießt sie auch gerne einen gemütlichen Abend mit

ihren Mädls im Kino, bei gutem Essen, … und mit viel Tratsch

und Klatsch natürlich.

„Besonders möchten wir uns bei dir für die vielen unterhaltsamen

Momente bedanken, welche du uns immer aufgrund

deiner lustigen Aussagen

geschenkt hast. Bleib weiterhin

ein so hilfsbereites und fröhliches

Mädchen! Wir sind davon

überzeugt, dass du all deine

Träume und Wünsche verwirklichen

wirst.“


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Danny Hirt

Geburtstag: 13. 10. 1995

Wohnort: Fürstenfeld

Spitzname: Hirti, Danni

Zitate: „Gemma aufs Klo?“; „Gemma

Buffet?“; Bitte moch as Fenster auf“

Als einer der letzten betritt Danny, meist gut gelaunt, aber

noch halb verschlafen, in der Früh die Klasse. Nachdem er

sich vergewissert hat, ob es eine Aufgabe gegeben hat, macht

er es sich auf seinem Platz gemütlich und tauscht mit Mathias

die letzten Neuigkeiten aus. Er zählt nicht zu den ehrgeizigsten

Schülern in der Klasse, weswegen er auch erst in der

2. Klasse zu uns gestoßen ist. Vieles erledigt er oft auf den

letzten Drücker, aber trotzdem schaffte er es ohne weitere

größere Probleme in die 5. Klasse. Da Danny sehr vergesslich

und chaotisch ist, ist er am Nachmittag oft auf seine

Sitznachbarn angewiesen, die ihn mit diversen Unterrichtsmaterialien

versorgen. Dennoch schafft er es immer wieder,

positive Leistungen zu erbringen. Danny ist für jeden Spaß zu

haben, weswegen er gerne während der Stunde oder in den

Pausen gemeinsam mit Mathias Blödsinn macht und somit

seine Mitschüler manchmal zur Verzweifl ung bringt. Obwohl

er viel Blödsinn im Kopf hat, ist er stets hilfsbereit und hat

immer ein offenes Ohr für die Sorgen seiner Freunde.

Im Sommer trifft man Danny fast jeden Tag im Freibad Fürstenfeld

an, wo er mit seinen Freunden leidenschaftlich gerne

Volleyball spielt. Seit kurzem trainiert er auch mit den

Fürstenfelder Dragons. Des Öfteren

kann man ihn auch im Fitnessstudio

in Fürstenfeld sehen.

„Wir danken dir für die gemeinsame,

lustige Zeit und wünschen dir

für deine Zukunft alles Gute und

viel Erfolg.“


ab 23.12.

bis 05.01.


Anja Hafner

Geburtsdatum: 20. 4. 1997

Wohnort: Rittschein

Spitznamen: Ha, Äniii

Zitate: „Muas wer aufs Klo?“; „Geht

wer mit aufs Klo?“; „Buuaaah!“

Immer die Erste in der Klasse, so kennen wir unsere Anja

vom ersten Tag an. Doch seit sie ihren Führerschein hat, macht

sie den Schulweg erst kurz vor Schulbeginn mit ihrem spitzen

Polo unsicher. Jeden Montagmorgen hört man sie schon vom

Gang aus laut und mit voller Begeisterung von ihren Ausgehgeschichten

erzählen. In der Stunde ist sie meist sehr konzentriert

und ruhig und eine von den ehrgeizigsten Schülerinnen.

Wenn sie ihre Meinung hat, ist sie sehr schwer wieder davon

abzubringen, egal was der Rest der Klasse davon hält. Wenn es

ihr jedoch einmal im Unterricht etwas langweilig wird, summt

sie oft eines ihrer Lieblingskinderlieder oder Schlagerlieder

vor sich hin. Es vergeht keine einzige Pause ohne ihren Spaziergang

aufs Klo. Ohne Handy? Niemals! Man kennt unsere

Anja auch als eine gestresste, jedoch immer hilfsbereite Person.

Sobald es nach der letzten Stunde läutet, stürmt sie aus

der Klasse, um ihren Freizeitstress unterzubringen. Sie ist bei

zahlreichen Vereinen wie bei der Freiwilligen Feuerwehr und

Jugend Übersbach tätig und unterstützt oft abends den Buschenschank

„Nowak“, ohne dass man dabei Bedenken haben

muss, dass die Schule vernachlässigt wird. Trotz verplanter

Freizeit trifft man sie des Öfteren im Fitnessstudio, beim

Spaziergang mit ihrem Hund „Balu“ oder mit Freunden im

Kaffeehaus an. Natürlich vergeht auch kein Samstagabend, wo

man unsere Anja nicht höchst motiviert und tanzend zu ihrem

etwas anderen Musikgeschmack, den Schlagern, bis in die

Morgenstunden im Mamamia antrifft.

„Liebe Anja, wir hoffen, mit dir noch

zahlreiche Jahre am Samstagabend

in der bekannten Stadt Fürstenfeld

verbringen zu dürfen und wünschen

dir alles erdenklich Gute.“


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Nadine Gura

Geburtsdatum: 21. 8. 1997

Wohnort: Dobersdorf

Spitznamen: Gu, Guru, Gulasch

Zitate: „oida“; „heee sull i da wos

sogn?”; “aaaalso…”; “wie bitte?!”

Die Person, die so gut wie immer lacht oder andere durch

ihre lustige und liebe Art zum Lachen bringt, ist eindeutig

Nadine. Sie ist eine echte Sprücheklopferin und hat immer

einen lustigen – manchmal auch sinnlosen – Spruch auf Lager.

So hat sie sich in viele Herzen der Schüler geschlichen

und ist daher auch bei allen beliebt. Spaß ist an ihrer Seite

immer gesichert und auch an schlechten Tagen schafft sie

es immer wieder, ein bisschen Gaudi in den Unterricht zu

bringen. Zusätzlich kann man nicht leugnen, dass sie als Brillenträgerin

eine echte Augenweide ist. Sie hat ihren eigenen

Kleidungsstil, der sie auszeichnet, und eine ihrer Gaben

ist, etwas Simples total edel wirken zu lassen. Obwohl sie

manchmal etwas faul ist, beeinfl usst das ihre guten Noten in

der Schule keineswegs. Vor allem in den Sprachen schindet

sie immer wieder Eindruck. Des Weiteren gehört sie zu den

Vegetariern an der Schule und liebt es, mit ihrer Küchenmaschine,

dem „Thermomix“, zu kochen. Dass sie für ihr Leben

gern isst, weiß so ziemlich jeder. Wenn sie in ihrer Freizeit

gerade nicht schläft oder lernt, verbringt sie viel Zeit mit

ihrer Familie und natürlich auch mit ihrem Freund, der in

unserer Klasse bekannt für romantische Gesten ist. ;-) Selten

sieht man Nadine nachts durch die

Stadt ziehen, da sie viel lieber einen

gemütlichen Abend zu Hause

verbringt. Nadine hat auch immer

ein offenes Ohr für ihre Freunde.

„Für deine Zukunft wünschen wir

dir alles Gute und hoffen, dass

wir auch in Zukunft noch viele

schöne Momente mit dir erleben

dürfen.“


Katharina Gruber

Geburtsdatum: 9. 5. 1997

Wohnort: Speltenbach

Spitznamen: Kathi, Kathl

Zitate: „is jo wuascht“; „Leidln”;

“Leidls chüts!“; “Maria, Bitte!”

Wenn man unsere offenherzige Kathi kennenlernt, stellt sie

zuerst einmal klar „Bitte, sag Kathi und nicht Katharina!“. Oft

sieht man am Montagmorgen noch die restlichen Nachwirkungen

des Party-Wochenendes, jedoch schwinden diese im

Laufe der ersten Stunde. Nachdem sie erst einmal aufgetaut

ist, ist unsere liebe Kathi kaum mehr zu bremsen. Sofort ist

sie für jeden Spaß zu haben und da kann es auch schon einmal

passieren, dass sie einen ziemlich großen Lachanfall erleidet.

Auf die Worte „Frau Schulsprecherin“ oder „Tochter der Direktorin“

reagiert unsere Kathi oft mit bösen Blicken. Deshalb

PSCHT! Durch ihr Engagement in der Klasse wird sie oftmals

zur unfreiwilligen Chefi n und muss so einige Projekte, Termine

usw. planen. Das passt manchmal weniger gut in ihren Terminkalender,

dennoch nimmt sie viele Arbeiten auf sich und ist

eine fl eißige, hilfsbereite Person. Freizeitbetätigungen werden

bei ihr groß geschrieben. Die Nachmittage sind größtenteils

verplant mit Hip-Hop-Training, Klavierstunden, Fitnessstudio,

ihrem Nebenjob und natürlich mit regelmäßigen Kaffeehausbesuchen

mit ihren Freundinnen, beim Sorger um die neuesten

G’schichtln zu erfahren. Am Wochenende verschwindet

jeglicher Stress. Sollte sich unsere höchstmotivierte Kathi am

Wochenende einmal nicht am Breitenfelder Sportplatz befi n-

den, so fi ndet man sie meistens in Fürstenfeld, bei einer klassischen

„Kreisverkehrrunde“ durch

die Fürstenfelder Nachtlokale.

„Zu guter Letzt möchten wir uns

noch für all deine Tätigkeiten bedanken

und wünschen dir viel

Glück für deinen weiteren Lebensweg.“


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Nadine Forjan

Geburtsdatum: 16. 2. 1997

Wohnort: Loipersdorf

Zitate: „Geh na, wos isn do scha

wieda los?“; „Mah geeeeh“; „Holts

amol die Goschn!“; „Oh come on“

Am Klang ihres „Guten Morgen!“ kann sofort der jeweilige

Gemütszustand von Nadine festgestellt werden. Schlechte

Laune verfl iegt gleich, nachdem sie sich auf ihren Sitzplatz begeben

hat – den sie sich übrigens schon seit dem allerersten

Schultag(!) mit Sabi teilt – und ihr ausführlich erklärt, was der

Ursprung ihrer Laune sei, bzw. gleich zusammen das letzte

Wochenende ausführlich analysiert wird. Die Tatsache, dass

die beiden seit der ersten Klasse unzertrennlich sind, ist wohl

auch schuld an den oftmaligen Verwechslungen durch Lehrer,

wo Nadine dann mit falschem Namen angesprochen wird.

Das auf den ersten Blick so süße und ruhige Mädchen ist bei

näherer Betrachtung das absolute Gegenteil! Dies wird einem

auch bewusst, wenn man sie am Wochenende beim Feiern antrifft,

denn dabei gibt’s keine halben Sachen und so ist es dann

auch oft schwer, Nadine vom Antritt des Heimweges zu überzeugen.

;-) Auch das Singleleben wird genossen, denn sie sagt

nicht ohne Grund immer: „Solang ich meine beiden Katzen

hab‘, brauch ich keinen Hawara.“ In den Unterrichtsstunden

ist sie meist ruhig, was aber noch lange nicht heißt, dass sie

aufmerksam aufpasst, nein, denn unsere Nadine ist Profi im

Tagträumen. Ganz anders ist das zum Beispiel in Geschichte,

wo sie immer mit ihrem großen Allgemeinwissen punktet und

sich gerne Diskussionen anschließt, bei denen offen die eigene

Meinung vertreten wird. Wenn bei Nadine einmal wieder

ein Wortgemisch aus zwei verschiedenen Wörtern entsteht

oder ein Möbelstück angerempelt wird,

fällt schnell auf, was für ein verwirrter

Tollpatsch unsere Mitschülerin doch ist.

„Liebe Nadine, mögest du alles erreichen,

was du dir erträumst, dabei wünschen

wir dir alles Glück der Welt!“


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Emil Ferizovic

Geburtsdatum: 27. 4. 1994

Wohnort: Fürstenfeld

Spitznamen: FatE, Amil, Armin

Emil, ein leiwander Typ, ist eine wahre Rarität. Manche

sehen ihn als Rebell, was auch stimmt, aber nicht

im negativen Sinne, ganz im Gegenteil. Ohne sich

darüber zu sorgen, was andere denken, macht er,

jedoch rücksichtsvoll, das, was für ihn richtig erscheint.

So beweist er sich als einfühlsamer, verständnisvoller

und charakterstarker Kerl, der des

Öfteren die Herzen der Damenwelt erobert. Mit ihm

kann man über Gott und die Welt sprechen und das ohne Ende. Er zeigt

eine unglaubliche Menschenkenntnis. Manchmal fragt man sich, ob Magie dahinter steckt,

aber wer weiß das schon? ;-) Sein Freundeskreis geht auch weit über die Schule hinaus, da

er viel herumkommt und einem einfach sympathisch ist. Emils Familie, in der sehr liebevoll

und harmonisch miteinander umgegangen wird, ist ihm sehr wichtig. So zeigt er sich als

stolzer Bruder und Sohn. Mit seinen Schwestern teilt er viele Ähnlichkeiten und Interessen.

Unser Emil drückt die Schulbank schon ein wenig länger als der Rest der Klasse. Das

liegt wohl daran, dass er nicht oft mit seiner Motivation für die Schule im Einklang stand

und deshalb auch unterschätzt wurde. Doch er beweist uns immer wieder, wie clever er

ist und welch großes Allgemeinwissen er besitzt. Dazu zeigt er mit seiner Leidenschaft,

dem Rappen, welch großes Talent in ihm steckt. So glänzte er schon bei Bewerben mit

selbstverfassten Texten, in denen er seinen enormen Wortschatz präsentierte, auch wenn

wir nur 2 Jahre gemeinsam in eine Klasse gingen, schlossen wir ihn sofort ins Herz.

„So wünschen wir dir bei all deinen Entscheidungen und Wegen, die du einschlägst, alles

erdenklich Gute!“


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Mathias Dieter

Geburtstag: 14. 3. 1995

Wohnort: Jennersdorf

Spitznamen: Dieter, Jolly

Zitate: „Olda!“; „Gemma Buffet?“

Unser leidenschaftlicher Bauer Mathias ist ein fester Bestandteil

unserer Klasse. Durch seinen Hausverstand und

sein logisches Denken gehört er, trotz seines sehr geringen

Lernaufwandes, zu den besten Schülern der Klasse. Nur in

den Sprachen hat er so seine Schwierigkeiten. Egal ob während

des Unterrichts oder in den Pausen, Mathias sagt immer

sofort, was er sich denkt. Mit seiner Ehrlichkeit, aber

auch mit seinen eindeutig zweideutigen Aussagen schafft er

es immer wieder, die Klasse und auch die Lehrer zum Lachen

zu bringen und somit gekonnt vom Unterricht abzulenken.

Durch seine unüberlegten Aktionen gemeinsam mit Danny

hat er schon so manche Mitschülerinnen zur Verzweifl ung

gebracht, jedoch kann man ihm, wegen seiner herzlichen Art,

nicht lange böse sein. Bei Mitarbeiten oder Schularbeiten

scheut Mathias nicht davor zurück, sich die richtigen Antworten

von seinen Sitznachbarn zu erfragen und diese dann

an andere „ahnungslose“ Mitschüler weiterzugeben. Auch

wenn man es auf den ersten Blick von ihm vielleicht nicht erwartet,

ist Mathias ein begeisterter Sportler. Besonders beim

Volleyballspielen zeigt er viel Einsatz und konnte dadurch seine

Technik in den letzten Jahren enorm verbessern. Wenn er

nicht gerade auf dem Traktor sitzt oder seinen Gemüsegarten

pfl egt, zockt er gemütlich auf der PS4 oder bäckt ausgezeichnete

Torten. Und sollte er am

Wochenende ausgehen, dann lässt

er es meist so richtig krachen.

„Vielen Dank für viele unvergessliche

Momente. Wir wünschen

dir für deine berufl iche und private

Zukunft alles Gute.“


Andrea Bugarin

Geburtsdatum: 26. 6. 1997

Wohnort: Fürstenfeld

Spitzname: Andi

Zitate: „Dingenskirchen“; „Muss wer

aufs Klo?“; „..worauf i hinaus wollte“

Da unsere Andrea meist einen komplett verplanten Nachmittag

hat und somit wenig Schlaf bekommt, betritt sie morgens

fast immer verschlafen und mit eher getrübter Laune

das Klassenzimmer – da sollte man dann einen großen Bogen

um sie machen. Im Laufe des Vormittags hebt sich ihre Stimmung

aber und bald schon werden lustige Geschichten über

ihre beiden über alles geliebten Hunde erzählt. Sie bringt

sich liebend gerne in Diskussionen ein und scheut sich nicht,

dabei die eigene Meinung zu vertreten. Oftmals muss man

sich dann mit sarkastischen Bemerkungen von ihr geschlagen

geben, obwohl von Andi selbst oft das Gegenteil behauptet

wird, ist sie immer gerne hilfsbereit, wenn bei einem Mitschüler

Fragen auftreten, dabei ist sie dann aber auch schonungslos

ehrlich, womit viele im Laufe der Jahre erst umzugehen

lernen mussten. „Intelligente Menschen halten Ordnung, das

Genie fi ndet sich auch im Chaos zurecht“, das könnte auch

Andreas Lebensmotto sein. Denn in ihrer Zettelwirtschaft

fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten, doch sie schafft

dies bravourös und erzielt meist gute Noten. Mit geringem

Lernaufwand trudeln auch in Englisch hauptsächlich gute

Noten ein, um die sie von vielen beneidet wird. Die Liebe

zu dieser Sprache lockt sie jetzt schon in die Ferne und so

werden wir wohl bald ins Flugzeug steigen müssen, um

Andi besuchen zu können. Auch

was Mode und Handys betrifft,

ist unsere Mitschülerin immer auf

dem letzten Stand.

„Liebe Andrea, wir wünschen dir

alles erdenklich Gute für deinen

zukünftigen Weg.“


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Klassenfotos

III AK

IV AK


Klassenfotos

I AK

II AK


KV Prof. Mag.

Anton Radl

Mit zahlreichen Überraschungen in seiner

stets einfühlsamen und lustigen Art hat er

fünf Jahre unseres Lebens bereichert. Er

weiß genau, wie er unseren Tag mit seinen

Witzen und Aussagen aufheitern kann. Egal

ob am Gang oder außerhalb der Schule,

er grüßt uns immer mit einem strahlenden

Lächeln und einem humorvollen

„Hipphipp Hurra!“. Weil sich unser Herr

Professor für das Wohlergehen jedes

Einzelnen von uns sehr interessiert und

uns bestmöglich unterstützt, ist er wie ein „Klassenpapa“

für uns. Man kann immer auf ihn zählen, egal ob bei schulischen

oder privaten Angelegenheiten. Was uns natürlich immer erfreut, ist, wenn er

uns bei Buschenschankaufenthalten besucht, mit uns freiwillig ins Theater geht

oder auch nur ein einfaches und liebevolles SMS mit „Viel Spaß!“ schreibt. Seinen

Religionsunterricht versucht er oft mit „Bestechungen“ wie Kaffee, Schokolade

oder Briochekipferln aufzulockern. Mit seinen schönen und mit Liebe gestalteten

Word-Dokumenten begeistert er uns immer wieder aufs Neue. Keine einzige

Unterrichtsstunde ist langweilig, unser Herr Professor ist immer bemüht,

Abwechslung in seine Stunden zu bringen, was ihm auch immer gelingt. So versucht

er uns nicht nur christlichen Glauben näherzubringen, sondern uns auch

dazu zu bewegen, uns über andere Glaubensrichtungen und Kulturen Gedanken

zu machen. Wichtig ist es ihm, dass wir über unseren Horizont blicken und die

Welt nicht durch einen Tunnel sehen. Außerhalb des Unterrichts versucht er

uns für Opernbesuche oder Theateraufführungen zu motivieren, was wir auch

oft annehmen. Das zeigt aber auch, dass sein Unterricht bis jetzt gefruchtet hat,

denn in der ersten Klasse wären wir sicher noch nicht dazu bereit gewesen.

„Lieber Herr Professor Radl (alias Toni), wir danken Ihnen für diese unvergessliche

Zeit, die wir mit Ihnen verbringen durften, und werden diese sehr vermissen.

Abschließend können wir sagen, dass wir die Schule mit einem lachenden

Auge aufgrund der hoffentlich geschafften Matura und einem weinenden Auge

Ihretwegen und natürlich der fehlenden Schokoladenzufuhr verlassen ;-)“


KV Prof. Mag.

Elfriede Braunstein

Nun sind schon ganze vier Jahre vorbei, in

denen unsere Frau Prof. Braunstein an unserer

Seite als Klassenvorstand steht. Sie

ist ein sehr herzlicher und freundlicher

Mensch, was sie jede Stunde u.a. aufs Neue

mit einem fröhlichen „Hallo“ ausdrückt.

Keine einzige Stunde vergeht, ohne dass

sie uns nicht nach unserem Befi nden

fragt. Wenn dann einmal Probleme anstehen,

können wir sicher damit rechnen,

dass sie immer für uns da ist und

uns bestmöglich unterstützt. Ihr liegt nicht nur

unser schulisches Wohlergehen am Herzen, sondern auch unsere

privaten Angelegenheiten. Wir kennen sie als sehr rücksichtsvolle Person, die

uns Erklärungen in Rechnungswesen auch nach dem hundertsten Mal noch

mit voller Begeisterung näherbringt, ohne dabei die Nerven zu verlieren. Ihre

Erklärungen anhand von frei erfundenen und manchmal auch absurden Geschichten

und Eselsbrücken bringen meistens sogar den letzten Schüler auf

Kurs. Wenn aber doch noch Bedarf zum Förderunterricht besteht, kann man

voll und ganz auf sie zählen, auch ein Lob kommt bei ihr nie zu kurz, was uns

wiederum immer wieder aufs Neue motiviert. Mit ihrem eigenen und sehr

speziellen Humor lockert sie ihren Unterricht immer wieder auf und reißt

alle Schüler mit. Auch zahlreiche Lebensweisheiten gibt sie uns für unseren

weiteren Weg nach der Schule mit. Egal zu welchem Anlass - ob Weihnachten,

Ostern oder Schulschluss - ein Korb voller Süßigkeiten steht stets auf dem

Tisch bereit, um uns bei Laune zu halten. Ihre ruhige und unterstützende Art

ergänzt sich perfekt mit dem aufgeweckten und spontanen Wesen des Klassenvorstandstellvertreters,

Herrn Prof. Radl.

„Liebe Frau Professor, wir sind sehr froh, dass Sie uns fünf Jahre lang als treuer

Wegbegleiter zur Seite standen, und wir danken Ihnen für Ihr Durchhaltevermögen,

Ihre ständige Unterstützung und Aufmunterung, indem Sie uns

immer wieder gezeigt haben, wie stolz Sie auf uns sind.“


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Vorwort des KV

Unsere Lieben!

Das Träumen habt ihr gut gewählt, ist es doch der Spiegel unserer Seele,

durch den wir eintreten dürfen in ein undefiniertes, ungebrochenes, ent-

grenztes Potential, das uns Werden und Größe erschließt.

Träume sind Offerte, die uns locken, auszubrechen aus ausgetretenen

Denktraditionen und Gepfl ogenheiten, anders zu sein, lebendig zu bleiben,

Auferstehung zu leben.

Verliert mir die Träume nicht! Mit Gewissheit verändern sie uns. Sie erst

machen uns zu Sternen am Firmament des Alltäglichen.

Ihr seid schon solche jungen Sterne, die - mehrjährig begleitet und liebevoll

betrachtet - staunen machen, faszinieren und durch ihr bloßes Sein Freude

und Wohlgefühl schenken. In dieser Atmosphäre der Akzeptanz und Freundschaft

lehren und lernen zu dürfen, empfi nden wir als beglückendes Privileg,

und dafür danken wir euch.

Entdeckt in euren Träumen die Leuchtkraft, die euch Einzigartigkeit verleiht

und lasst euch vom Lebendigen verzehren!

Das und viel Gutes mehr wünschen euch

Elfriede Braunstein & Anton Radl


Altenmarkt 180a 8280 Fürstenfeld 03382/52371 -0

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Vorwort der Direktorin

Liebe Maturantinnen und Maturanten!

Nach vielen, vielen Jahren in verschiedenen

Schulen seid ihr nun in euer letztes Schuljahr

eingetreten und befi ndet euch auf der Zielgeraden

in Richtung Reife- und Diplomprüfung.

Ein wichtiger Lebensabschnitt – eure Schulzeit

– geht damit zu Ende und will auch gebührend

gefeiert werden. Als Thema für euren

Maturaball habt ihr „American Dream“

gewählt – ein Begriff, der den Traum von

einem Land der unbegrenzten Möglichkeiten – vom

Tellerwäscher zum Millionär – und von Glaubensfreiheit symbolisiert. Je-

der von euch hat vermutlich seinen ganz eigenen Traum und trägt die Hoffnung in

sich, seine Ziele erreichen zu können, wenn man hart genug dafür arbeitet. „Hart

arbeiten“ müsst ihr bereits jetzt. Dieses letzte Schuljahr stellt an euch besondere

Herausforderungen: Die Organisation des Maturaballs ist wahrscheinlich

das größte „Projekt“ in eurem bisherigen Leben. Gemeinsam mit den Maturant/

innen der HTL Fürstenfeld könnt ihr Fähigkeiten und Kenntnisse anwenden, die

ihr in einer berufsbildenden Schule bereits theoretisch erworben habt: Durch

eine gute Planung und Organisation, viel Arbeitseinsatz und vor allem perfekte

Zusammenarbeit wird euer Ball ein großer Erfolg werden. Neben den Vorbereitungen

für den Ball wird auch schon fl eißig an der Diplomarbeit geschrieben.

Diese ist nun Teil der neuen Reife- und Diplomprüfung, der ihr euch am Ende

dieses Schuljahres stellen werdet. Die große Angst vor der „Zentralmatura“, die

anfangs noch zu spüren war, ist einer normalen „Aufgeregtheit“ gewichen, was

sicher auch der guten Vorbereitung eurer Klassenlehrer/innen zu verdanken ist.

Trotzdem wird es notwendig sein, die verfügbare Zeit noch effi zienter zu nutzen

als sonst, um den gewünschten Erfolg verzeichnen zu können.

Alles Gute und viel Glück für dieses letzte Schuljahr und insbesondere für die

abschließenden Prüfungen! Auch wenn ihr nicht ins Land der unbegrenzten

Möglichkeiten auswandert, stehen euch viele Chancen und Möglichkeiten für

die Zukunft offen - wahrscheinlich mehr, als jeder Generation davor. Dass ihr

auch eure berufl ichen und privaten Träume verwirklichen könnt, das wünsche

ich euch von ganzem Herzen.

„Wenn du es träumen kannst, kannst du es auch tun.“


Vorwort Direktorin

Vorwort Klassenvorstand

Klassenvorstände

Klassenfotos

Schülersteckbriefe

Inhalt

Bugarin Andrea

Dieter Mathias

Ferizovic Emil

Forjan Nadine

Gruber Katharina

Gura Nadine

Hafner Anja

Hirt Danny

Hütter Carmen

Kiczula Sabrina

Kohl Lisa

Langer Lena

Leitgeb Anika

Maier Ulla

Ornig Laura

Rath Emilie

Schwab Yasmin

Terzer Paul

Wachtler Verena

Lehrer

Zitate

Statistik

Zu- und Abgänge

Fotos


Maturazeitung

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