Maturazeitung HAK Hartberg

kaindorfdruck

MATURABALL

HAK HARTBERG

Hakropolis

...die Götter

verlassen

den Olymp

16.01.2016

Stadtwerke

Hartberg Halle

Einlass: 19:00 Uhr

Polonaise: 20:30 Uhr

VVK: € 15,- AK: € 17,-

Abendkleidung obligat

Disko: Noise Pollution

Musik: Skylight

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Vorwort des Direktors

Götter einst und heute. Wie sich die Zeiten ändern. Oder doch nicht? Die „Götter“ verlassen den Olymp!

Aber in welche Richtung, mit welchem Auftrag, mit welcher Absicht, mit welchem Erfolg? Wird man ihrer

gedenken? Wird man sie verehren? Wird man ihnen Opfer bringen? Oder müssen die neuen „Götter“ selbst

Opfer bringen? Werden sie jemals wieder zurückkehren? Werden sie gar unsterblich?

Das Orakel von Delphi weicht dem Orakel von Hartberg, das besagt, dass alle Absolventinnen und Absolventen,

aufgrund ihrer guten Ausbildung, die Chance auf eine große Zukunft haben.

Dass ihr diese euch bietenden Chancen auch nützt und euer Leben – privat und beruflich - ein gutes wird,

wünscht euch von ganzem Herzen

Fritz Pack

HAKROPOLIS 2016

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Götter einst und heute. Wie sich die Zeiten ändern. Oder doch nicht? Die „Götter“ verlassen den Olymp!

Aber in welche Richtung, mit welchem Auftrag, mit welcher Absicht, mit welchem Erfolg? Wird man ihrer

gedenken? Wird man sie verehren? Wird man ihnen Opfer bringen? Oder müssen die neuen „Götter“ selbst

Opfer bringen? Werden sie jemals wieder zurückkehren? Werden sie gar unsterblich?

Das Orakel von Delphi weicht dem Orakel von Hartberg, das besagt, dass alle Absolventinnen und Absolventen,

aufgrund ihrer guten Ausbildung, die Chance auf eine große Zukunft haben.

Dass ihr diese euch bietenden Chancen auch nützt und euer Leben – privat und beruflich - ein gutes wird,

wünscht euch von ganzem Herzen

Fritz Pack

HAKROPOLIS 2016

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HAK Hartberg

Prof. Mag. Hans-Georg Achleitner

Herr Achleitner hat einen Teil der 4b zwei Jahre lang in Wirtschaftsinformatik

unterrichtet. Zuerst wirkte er sehr streng, doch letztendlich stellte

sich heraus, dass er ein sehr netter und zuvorkommender Professor

ist. Seit dem Schuljahr 2014/15 ist Herr Achleitner als Administrator

unserer Schule tätig. Für Anliegen seitens der Schüler hat er immer

ein offenes Ohr und gibt sein Bestes um jeden zufrieden zu stellen. An

dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich!

Prof. Mag. Bernhard Adelmann

Er war ein netter und überaus toleranter Lehrer. Oftmals konnten wir

ihn auch als unseren Retter in der Not bezeichnen, da er sich unsere

Anliegen immer sehr zu Herzen nahm. Sein Unterricht war lustig und

abwechslungsreich gestaltet und er war stets bemüht, das Beste aus

jedem Schüler rauszuholen. Er hatte immer ein offenes Ohr für uns. Wir

möchten uns für Ihre tollen Leistungen als Lehrer und ehemaliger Klassenvorstand

der 5A bedanken und wünschen Ihnen auf Ihren weiteren

Lebensweg nur das Beste.

Prof. Mag. Günther Burndorfer

Herr Burndorfer begleitete die 5b in den ersten zwei Jahren unsere

HAK-Karriere im Unterrichtsfach Deutsch. Neben den Textsorten und

den wichtigsten grammatikalischen Themen, legte er auch viel Wert

auf die Kultur. Mit seinen berühmten Kulturportfolios zeigte er seine Begeisterung

diesbezüglich. Er behandelt seine Schüler stets gerecht und

freundlich. Wie jeder weiß, lässt er sich auch sehr gerne für die Musik

begeistern, da er sie auch selbst ausübt. In diesem Sinne bedanken wir

uns für diese zwei Jahre und die Erfahrung, die wir mit Ihnen machen

durften.

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Unsere Lehrer

Prof. Mag. Ingrid Gamauf

Schon seit der ersten Klasse bringt sie uns ihr Wissen im Bereich des

Rechnungswesens und der Betriebswirtschaft näher. Den Unterricht

gestaltete sie stets abwechslungsreich und interessant. Da sie sich

nach wie vor gerne mit Wirtschaftsthemen auseinandersetzt, ist sie immer

„up to date“. Sie ist eine bemühte und nette Professorin, was

wir alle sehr an ihr schätzen. Ein recht herzliches Dankeschön für die

lehrreichen Jahre.

Prof. Mag. Andreas Grandits

Gut organisiert, engagiert und voller Elan – so würde man ihn in wenigen

Worten beschreiben. Er war stets bestrebt, uns gut für das weitere

Leben vorzubereiten und dies ist ihm auch geglückt. Ab der 3. Klasse

unterrichtete er den Schwerpunkt Entrepreneurship und Management.

Wir danken Ihnen für Ihre Hilfsbereitschaft, Ihre Geduld und Ihr ständiges

Bemühen, uns alles Wissenswerte über wirtschaftliche Themen

beizubringen. Außerdem wünschen wir Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg

alles Gute und Zufriedenheit.

Dipl.-Päd. Beate Gruber-Buchegger

Frau Gruber-Buchegger brachte uns in den Unterrichtsgegenständen

Persönlichkeitsbildung und Informationsmanagement sehr viel bei, was

uns in Zukunft sicher nützlich sein wird. Mit ihrer herzlichen und gut

gelaunten Art vergingen die Stunden bei ihr wie im Flug. Durch diese Eigenschaften

kam sie auch sehr gut bei uns Schülern an und erhielt viel

Aufmerksamkeit. Ihr großes Verständnis und Engagement empfanden

wir als bemerkenswert. Vielen Dank für die schönen Stunden mit Ihnen!

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HAK Hartberg

Mag. Brigitta Gruber-Thalhammer

Seit der dritten Klasse unterrichtet sie die 5b in Deutsch. Anfangs

machte sie einen strengen Eindruck auf uns, doch nach und nach kristallisierte

sich heraus, dass sie eine sehr nette und motivierte Professorin

ist. Ein Jahr später hatte auch die 5a das Glück mit ihr. Sie gestaltet

den Deutschunterricht interessant und bereitet uns bestens auf die

Zentralmatura vor. Frau Gruber-Thalhammer legt sehr viel Wert auf einen

abwechslungsreichen Unterricht, in dem der Spaß nicht fehlen darf. An

dieser Stelle vielen Dank!

Prof. Mag. Johann Haas

Er begleitet uns seit der 3. Klasse in Geschichte. Am Anfang erklärte er

uns sein bekanntes Punktesystem, welches teilweise Furcht auslöste.

Der Lernstoff kam in den Geschichtestunden nie zu kurz. Wir investierten

viel Lernzeit in dieses Fach, dies brachte sicherlich auch einige stark

zum Schwitzen. Trotz alldem muss man erwähnen, dass Herr Haas

immer für einen Spaß zu haben war und er einem nie böse gewesen

ist. Danke für die unvergesslichen Stunden mit Ihnen.

Prof. Mag. Monika Hafner

Die 5b kennt Frau Hafner schon seit dem zweiten Jahrgang. In der 3.

Klasse entschieden sich einige für den Schwerpunkt Controlling, welchen

Frau Hafner mit großem Engagement unterrichtet. Ihr Ziel war es,

uns bestmöglich auf die Matura und auch auf das spätere Leben vorzubereiten.

Dies gelang ihr durch ihre Hartnäckigkeit und ihre Kompetenz

als Lehrerin. In diesem Sinne bedanken wir uns recht herzlich für die

letzten Jahre.

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Unsere Lehrer

Prof. Mag. Herbert Hofer

Disziplin, Genauigkeit und Einsatz - auf diese Eigenschaften legte er

stets großen Wert. Er begleitete uns seit der ersten Klasse und versuchte,

uns bestmöglich für das Berufsleben zu wappnen. Durch praxisnahe

Beispiele schaffte er es, komplizierte Stoffgebiete einfach darzustellen.

Bei Problemen setzte er sich für uns ein und stand uns mit Rat und Tat

zur Seite. Wir, die 5A, möchten uns für Ihre Unterstützung, Hilfe und

lehrreichen Tipps in all den Jahren herzlich bedanken und wünschen Ihnen

auf Ihren weiteren Lebensweg alles Gute, Glück und Zufriedenheit.

Prof. Mag. Doris Hollauf

Frau Hollauf war seit der ersten Klasse die Turnlehrerin von den Mädchen.

Schon am Bild kann man erkennen, dass sie ein sehr sportbegeisterter

und aktiver Mensch ist. Obwohl wir nicht immer zu 100%

motiviert in die Turnstunden kamen und einige von uns an manchen

Stunden sehr schwierig für Sport zu begeistern waren, ging sie immer

auf unsere Wünsche bzw. Anregungen ein und ermöglichte uns

so einen Ausgleich zum Schulalltag. Wir möchten uns bei Ihnen recht

herzlich bedanken, dass Sie trotz unserer „motivationsärmeren Tage“

die nötige Geduld aufbrachten und wünschen Ihnen für die Zukunft

alles Gute.

Prof. Mag. Christa Kirchmayer

Von Anfang an hatte sie sich stets sehr bemüht uns die Sprache Italienisch

näher zu bringen. Man merkte, dass diese Sprache sowie das

Land ihre große Leidenschaft sind. Diese Einstellung motivierte auch

uns Schüler. Zu Beginn des 4. Jahrganges fuhren wir auf Sprachreise

nach Florenz. Leider verließ uns Frau Kirchmayer dann im 4. Jahrgang.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft natürlich nur das Beste und bedanken

uns herzlich für die Jahre in denen Sie uns unterrichtet haben.

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HAK Hartberg

Prof. Mag. Margarethe Koller

Bereits seit der ersten Klasse haben die Franzosen der 5b die Ehre mit

unserer netten und freundlichen Professorin. Frau Koller versucht den

Unterricht abwechslungsreich zu gestalten, was ihr auch gelingt. Durch

die französischen Verkostungen und die französische Musik konnten

wir einen Teil Frankreichs auch in der Schule erleben. Sowohl die Parisreise

als auch die Französischstunden mit ihr waren lustige und unvergessliche

Momente, an die wir uns immer mit Freude erinnern werden.

In diesem Sinne möchten wir uns bei Ihnen für die schönen fünf Jahre

bedanken.

Prof. Mag. Gabriele Krug

Sie unterrichtete uns im vierten Jahr in Englisch. Bereits im ersten Halbjahr

wurde unser Wortschatz enorm aufgestockt, worauf sie auch immer

großen Wert legte. Auch die Mitarbeit im Unterricht war ihr wichtig,

so dass jeder gleichermaßen gefordert wurde. Den Unterricht gestaltete

sie immer sehr abwechslungsreich. Sie war immer mit vollster Motivation

bei der Sache und versuchte uns bestmöglich für das Maturajahr

vorzubereiten, was ihr auch sicherlich gelungen ist. Wir möchten uns

herzlich für die wertvollen Englisch Stunden bedanken.

Prof. Mag. Gudrun Oppitz

Sie war unsere Deutschlehrerin und begleitete uns bis zur 3. Klasse.

Schon von Anfang an war sie uns sympathisch. Sie hat ein sehr

gepflegtes Äußeres und legt viel Wert auf Mode. Frau Oppitz ist ein

ehrlicher Mensch und das wussten wir immer an ihr zu schätzen. Ihre

Einstellung zum Leben und zur Arbeitsmotivation fanden wir immer sehr

amüsant. Sie bemühte sich immer, uns die deutsche Literatur so gut

wie möglich beizubringen. Wir danken Ihnen für die lustigen und lehrreichen

Stunden und wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg

viel Erfolg.

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Unsere Lehrer

Prof. Mag. Ursula Paar

In der vierten Klasse hatten wir die Ehre, in die Übungsfirma einzusteigen.

Als Geschäftsführerin, gemeinsam mit Frau Cividino, führte sie uns

mit großem Engagement in die Arbeitswelt ein. Sie ist eine organisierte

Person, die auch eine Antwort auf jede Frage weiß. Gemeinsam mit ihr

lernten wir PMPA kennen. Die vielen Neuerungen brachten sie nicht

aus der Bahn und so wurden wir stets mit allen wichtigen Informationen

bereichert. Vielen Dank für die gute Wissensübermittlung.

Prov. Leitung OStR. Prof. Mag. Friedrich Pack

Unseren Herrn Direktor Pack kann nichts aus der Fassung bringen.

Er gestaltete seinen Unterricht sehr abwechslungsreich. Nachdem er

schließlich im Schuljahr 2012/13 der Schulleiter unserer Schule wurde,

änderte sich einiges in unserem Schulalltag. In unserer Schule wurden

einige ökologische Verbesserungen durchgeführt und auch die Kommunikation

wurde durch ihn verbessert.Wir möchten uns für Ihr großes

Verständnis bedanken, obwohl dies sicherlich oft nicht leicht war. Außerdem

wünschen wir Ihnen für die kommenden Jahre als Schulleiter

Glück, Stärke und Zuversicht.

Prof. Mag. Hermann Punk

Er unterrichtete uns zwei Jahre in Mathematik. Wenn wir mit einem

neuen Thema begonnen haben, zeigte er uns anfangs, wie man diese

Beispiele lösen kann, dann waren wir an der Reihe. Zu unserem Glück

unterstützte er diejenigen und benotete die erbrachte Leistung an der

Tafel nicht. Erst bei den Tests, Schularbeiten und zahlreichen Hausübungen

mussten wir beweisen, was wir von ihm gelernt haben. Wir

möchten uns bei Ihnen für die zwei Jahre bedanken und wünschen

Ihnen auf Ihren weiteren Lebensweg alles Gute.

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HAK Hartberg

Mag. Heidelinde Scheer

Sie stieß im zweiten Semester der dritten Klasse zu uns. Wir lernten uns

schnell einander kennen und schätzen. Sie ist eine sehr engagierte,

organisierte und faire Lehrerin, welche stets bemüht ist, ihren Schülern

neben dem Lehrplan Dinge beizubringen, welche auch für das weitere

Leben wichtig sind. Wir möchten uns bei Ihnen bedanken, dass Sie

uns, trotz unserer quirligen und manchmal auch direkten Art, immer entgegengekommen

sind und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft.

Prof. Mag. Marianne Schönbacher

Frau Schönbacher unterrichtet unsere Klasse erst seit der 4. Klasse

in dem Fach Übungsfirma. Sie ist sowohl sehr genau als auch top organisiert

und weiß, wie der Hase am Übungsfirmenmarkt läuft. Durch

sie erlernten wir selbstständig zu arbeiten und Eigeninitiative zu ergreifen.

Auch als einjähriger Klassenvorstand der B-Klasse zeigte sie sich

von der besten Seite. Dies bewies sie ebenfalls durch ihren lehrreichen

Unterricht in den Fächern VWL und Rechnungswesen. Dafür möchten

wir uns bei Ihnen bedanken und wünschen Ihnen auf Ihren weiteren

Lebensweg alles Gute und Stärke.

Prof. Mag. Gerhard Schrotter

Herr Schrotter brachte uns in Mathematik seine Begeisterung für Zahlen

näher. Viele von uns konnten diese Leidenschaft aber nicht mit ihm teilen,

was der Grund dafür war, dass er die Stunde aufregend gestalten

musste. Er zeigte uns die Magie von Mathematik und wenn es sein

musste, demonstrierte er diese auch, um unsere Aufmerksamkeit zu

erhalten. Er weckte in vielen Schülern das Interesse und musste sehr

viele Fragen beantworten. Dazu benötigte er oft viel Geduld, blieb aber

trotzdem immer gelassen. Vielen Dank für die schöne Zeit!

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Unsere Lehrer

Mag. Claus Schützenhofer

In der 4. Klasse bekamen wir das Fach Politische Bildung und Recht. Er

fiel sofort durch seine lockere Art auf und erleichterte uns den oftmals

harten Schulalltag. Aufgrund seiner Rechtsanwaltstätigkeit vermittelte er

uns theoretisches Wissen anhand von praktischen Beispielen aus seinem

Berufsfeld. Gespannt hörten wir zu, da dies für den Alltag oftmals

sehr nützlich sein könnte. Hatten wir selbst, in privater Hinsicht, Fragen,

stand er auch immer zur Verfügung. Danke für die lustigen Stunden mit

Ihnen.

Prof. Mag. Bernhard Spitzer

Herr Professor Spitzer war in der 2. und 3. Klasse unser Religionslehrer.

Bei ihm durften wir viel über die Bibel und den Sinn der Kirche lernen.

Er zeigte uns verschiedene Ansichtsweisen der Religion und war immer

bereit, mit uns über verschiedenste Themen zu sprechen und zu

diskutieren. Wir möchten uns für diese kurze Zeit bedanken, in welcher

Sie uns die Kirche ein wenig näher brachten. Außerdem wünschen wir

Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Zufriedenheit.

Mag. Rafael Wiener

Seit der vierten Klasse unterrichtet uns Herr Professor Mag. Wiener in

Religion. Er ist sehr nett, äußerst geduldig und hat immer ein offenes

Ohr für uns. Er gestaltet den Religionsunterricht sehr interessant und

auch spannend. Unsere Wünsche werden von ihm sehr ernst genommen

und er handelt auch danach. Weiters legt er sehr viel Wert darauf,

dass wir uns von allen Dingen eine eigene Meinung bilden. Er regt uns

dazu an, alles kritisch zu hinterfragen und gibt uns auch seine Meinung

zu jedem Thema preis. Danke für die schönen zwei Jahre.

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HAK Hartberg

Prof. Mag. Franz Wurzer

Er war seit unserer ersten Turnstunde unser sportlicher Begleiter. Es

war für uns Schüler ein echter Ausgleich zum täglichen Schulstress. Für

uns war es der perfekte Mix zwischen Anstrengung und Erholung. In

den besten Erinnerungen ist natürlich auch die Sportwoche in Kärnten.

Am Vor- und Nachmittag beinhartes Training und am Abend saßen wir

gemütlich beisammen und ließen den anstrengenden Tag ausklingen.

Dafür möchten wir uns bei Ihnen bedanken und wünschen Ihnen auf

Ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Zufriedenheit.

FOL Dipl.-Päd. Ulrike Zsifkovits

In den ersten drei Jahren in der HAK wurde ein Teil der 5b von Frau

Zsifkovits in Informations- und Officemanagement unterrichtet, darin

war auch Wirtschaftsinformatik enthalten. Durch ihre ruhige Art kamen

auch jene Schüler in der Stunde leicht mit, denen dieses Fach etwas

schwerer fiel. Aber meistens erklärte sie uns die Aufgaben so, dass es

für alle verständlich war und so kam auch immer wieder ihre Motivation

für dieses Fach zum Vorschein. Nun möchten wir uns alle noch einmal

recht herzlich für die drei lehrhaften Jahre bedanken.

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Unsere Lehrer

... verließen den Olymp vor uns

Prof. Mag. Hermine Cividino – ehemaliger Klassenvorstand der 5b

Dipl.-Päd. Peter Gether

Prof. Mag. Karl Hofmeister

Mag. Peter Lesjak

Mag. Elfriede Moik

Mag. Carmen Paul

Prof. Mag. Ingrid Pucher

Prof. MMag. Ulrike Rybar – ehemaliger Klassenvorstand der 5b

Mag. Hildegard Wallner

Prof. Mag. Martin Walzl

In diesem Sinne möchten wir uns auch bei diesen Lehrern für die lehrreichen und

oft lustigen Stunden bedanken. Wir wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute und

Gesundheit. Besonderen Dank gilt den zwei ehemaligen Klassenvorständen der 5b,

dass sie uns durch die Jahre begleitet haben und stets ein offenes Ohr für uns hatten.

Ein herzlicher Dank .....

Weiters möchten wir uns bei allen Angestellten unserer Schule bedanken, die einen

so reibungslosen Ablauf unseres Schulalltags erst möglich gemacht haben.

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HAK Hartberg

Lieber Herr Schwinger!

Seit der dritten Klasse sind Sie unser Klassenvorstand und von da an, haben Sie uns

mit Ihrer humorvollen und fürsorglichen Art in jeder Situation unterstützt. Anfangs war

es für uns etwas schwierig, uns daran zu gewöhnen, dass nicht mehr Herr Professor

Adelmann uns zur Matura begleiten wird, jedoch lernten wir schnell einander kennen

und schätzen. Sie waren immer sehr darauf bedacht, uns auf unsere Intelligenz

hinzuweisen und machten uns auch häufig klar, dass es jederzeit möglich ist, das

Unmögliche möglich zu machen. Zusätzlich zur Ihren Aufgaben als unser Klassenvorstand,

haben Sie uns auch beigebracht, die englische Sprache anzuwenden. Denn

eine Sprache lebt vor allem durch das Sprechen. Sie hatten oft einen ironischen Witz

auf Lager und schafften es, uns damit immer wieder zum Lachen zu bringen.

Im Schulalltag legten Sie sehr viel Wert darauf, dass wir unsere Entschuldigungen

für unsere Fehlstunden rechtzeitig bringen. Auch im Englischunterricht war es Ihnen

wichtig, dass man die Aufgaben termingerecht erledigt, denn Pünktlichkeit will gelernt

sein. Doch da unsere Klasse nicht sehr zuverlässig war, war das gar nicht so einfach.

Sie setzten sich immer sehr für unsere Klasse ein und da wir eine kleine, aber sehr

aufgeweckte Truppe waren, verlangten wir Ihnen, in dieser Hinsicht, viel ab. Auch

wenn wir in anderen Fächern ein Problem hatten, konnten wir offen mit Ihnen sprechen

und sicher gehen, dass Sie auch hierzu hilfreiche Tipps hatten, die zur Lösung

des Problems führten. Sie waren kein Freund davon, aus einer Mücke einen Elefanten

zu machen und haben uns immer darauf hingewiesen auf dem Boden der Tatsachen

zu bleiben und auch die Lehrer zu verstehen, die uns unterrichteten.

Wir sind Ihnen sehr dankbar für all die Hilfe, auch wenn wir das nicht immer zeigen.

Es herrschte sehr oft Chaos in unserer Klasse, welches Sie stets mit Ihrer routinierten

und ruhigen Art exzellent bewältigten. Und in diesen drei Jahren waren Sie nicht nur

ein Klassenvorstand und Lehrer für uns, sondern auch ein Freund. Und diese Fähigkeit

zu besitzen, ist die höchste Kunst die einen guten Lehrer ausmacht, und das,

waren Sie vollkommen. Danke!

Nicht nur für uns, endet ein Lebensabschnitt sondern auch für Sie. Auf diesen weiteren

Lebensweg wünschen wir Ihnen Gesundheit, Zufriedenheit und Glück.

Ihre 5A

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A Klasse

Liebe 5A!

Fünf Jahre mit vielen Höhen und Tiefen sind nun fast

vorbei und ihr befindet euch bereits mitten in der Endphase

eurer Schulkarriere.

Nach zwei Jahren, die euch Kollege Adelmann als Klassenvorstand

begleitet hat, durfte ich in seine, nicht allzu

kleinen, Fußstapfen treten. Nun, ich versuchte, mein

Bestes zu geben.

Um ehrlich zu sein, nach den vielen Jahren, die ich diese

Tätigkeit ausübte, glaubte ich nicht mehr, dass es da

noch viel gibt, das mich überraschen könnte. Ich irrte –

da war dann doch noch was.

Ich hatte schon früheren Maturaklassen attestiert, dass

sie die Disziplin „Ökonomisches Arbeiten“ (mit geringem Aufwand ein Maximum zu

erreichen) exzellent beherrschten. Bei euch fiel mir dazu der Vergleich mit dem Fußball,

der im Moment in Österreich ja richtig boomt, ein, kurz, ich hätte euch in dieser

Disziplin als europäische Spitze gesehen.

Am Ende des vierten Jahrgangs gab es, wie im österreichischen Team, einen Schritt

vorwärts. Plötzlich wurde nicht mehr lamentiert, sondern ich hörte Ansagen wie, „ich

muss das einfach schaffen und ich weiß auch, dass ich was aufzuholen habe“ und so

fort. Solche Aussagen haben mir gezeigt, dass ihr euer Schicksal selbst in die Hand

nehmen und es nicht anderen überlassen wollt. Jetzt bin ich mir sicher, dass euch

auch vereinzelte Turbulenzen nicht mehr aus der Bahn werfen werden und ich bin,

was die Reifeprüfung betrifft, sehr zuversichtlich.

Und noch eines. In einer Hinsicht habt ihr nämlich die Reifeprüfung ohnehin schon

bestanden. So unterschiedlich ihr auch als Individuen seid, ihr seid ein ausgesprochen

netter Jahrgang. Selbst wenn ihr einander manchmal auch kritisch seht, ihr

steht zueinander und ihr unterstützt einander, wobei ihr aber fair genug seid, Unzulänglichkeiten

durchaus auch dort zu suchen, wo sie ihren Ursprung haben.

Ich war zu euch ja ehrlich genug und habe euch gesagt, dass ich nicht begeistert war,

wieder die Tätigkeit eines Klassenvorstandes zu übernehmen, da ich der Meinung

war, dies lange genug getan zu haben, aber es ist ein bisserl wie Kinderkriegen –

wenn man sie einmal hat, ist man schließlich froh, dass man sie hat.

In diesem Sinne bleibt mir nur mehr, euch alles Gute für die Reifeprüfung und alles,

was danach kommt, zu wünschen.

Euer Klassenvorstand

Mag. Johann Schwinger

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HAK Hartberg

1. Klasse

2. Klasse

18


Klassenfotos

3. Klasse

4. Klasse

19


A Klasse

Fanki, Funky Fank

13.02.1997

Pinggau

„Miass ma de wochn irgendwos doa?“, „Des geht.“, „A Wahnsinn.“

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Fank Gabriel

Gabriel ist der Junge mit dem besten Allgemeinwissen in unserer

Klasse. Nicht nur das, sondern auch in den Schulfächern

wurde er mit besten Noten ausgezeichnet.

Zu seinen großen Stärken zählen die Fremdsprachen wie Englisch

oder Italienisch, aber auch in den wirtschaftlichen Fächern

ist er vorn dabei. Sein Köpfchen umfasst also ein quantitativ und

qualitativ breites Spektrum.

Vor Tests oder Schularbeiten lernt er unter dem Motto „Qualität

statt Quantität“. Mit geringstmöglichem Aufwand das Bestmögliche

daraus machen. Eine sehr kluge und reife Lernmethode

mit Erfolg.

Menschlich ist Gabriel auch sehr reif. Mit großem Engagement

erklärt er uns die wichtigsten Facetten in den jeweiligen Fächern,

was bei uns großen Anklang findet. Dadurch versucht

er auch andere Schüler zu motivieren und deren Leistung zu

verbessern.

Zu seinem großen Hobby zählt der Fußball. Mit Herz und Leidenschaft

kickt er beim SC Ehrenschachen und versucht als

Verteidiger, die Stürmer fern zu halten. Gabriel ist auch begnadeter

Fußballfan des SC Rapid Wien und verfolgt mit großem

Interesse die internationale Szene.

Zuletzt möchte ich noch erwähnen, dass wir uns glücklich

schätzen konnten, Gabriel kennen zu lernen.

Stefan Schirnhofer

Was ich noch sagen wollte...

Ein großes Dankeschön gilt meiner Familie und meinen Freunden,

die mich immer tatkräftig unterstützt haben und mir auch

in schwierigen Situationen stets zur Seite stehen.

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A Klasse

Eli, Elifant, Elus Maximus

25.08.1997

Haller bei Sebersdorf

„mi scheats nd“, „braucht wer was siaßes?“, „host du was glernt?“

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Fuchs Elisabeth

Eli ist ein sehr offener und sehr herzlicher Mensch. Sie trägt jeden

Tag ein großes Lächeln im Gesicht und betrachtet vieles

sehr optimistisch, wenn nicht manchmal sogar ein bisschen

sarkastisch.

Morgens kommt sie meistens etwas später in die Klasse, da sie

meistens mit dem Auto in die Schule kommt, damit sie etwas

länger schlafen kann, so wie die meisten von uns. Wie alle von

uns, gibt auch Eli hundert Prozent wenn es darauf ankommt

und zeigt in diesem stressigen Momenten ihre ehrgeizige Seite.

Sie ist auch eine kleine Naschkatze, denn sie holt sich gerne in

der Pause eine Kleinigkeit für die Nerven. Man kann sich immer

auf sie verlassen und sie steht immer hinter einem.

In ihrer Freizeit verbringt sie viel Zeit mit ihrem Freund und macht

nachmittags auch gerne mal ein kleines Nickerchen. Am Wochenende

findet man sie meistens im Roten Gugl in Leitersdorf.

Wir sind sehr froh, dass wir sie in unserer Klasse als gute Freundin

haben!

Carmen Genser

Was ich noch sagen wollte...

Ein großes Dankeschön an meine Familie und Freunde, die mir

auf diesem Lebensweg geholfen und mich in jeder Lebenslage

unterstützt haben.

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A Klasse

21.03.1997

Sebersdorf

„Kennst du di do aus?“, „Es is so hoaß, da Wossafoll kumb scha

wieda!“

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Genser Carmen

Abenteuerlustig, temperamentvoll, gesellig - unsere Carmen.

Carmen ist die Organisierte in unserer Klasse, sie ist unsere

Klassensprecherin und übernimmt gerne die Verantwortung für

unsere kleine Chaostruppe. Fast immer gut gelaunt, kommt sie

ins Klassenzimmer und zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht.

Sie ist eine der ganz wenigen in unserer Klasse, die ein Morgenmensch

ist, doch dafür ist eine große Tasse Kaffee nötig.

Ganz besonders viel Spaß kann man mit ihr beim Ausgehen

haben, sie ist für jedes Abenteuer zu haben und mit ihr wird es

nie langweilig. Sie lässt sich für Sport begeistern und auch in

der Schule ist sie sehr ehrgeizig, eines ihrer Lieblingsfächer ist

Betriebswirtschaft. Auch dem Ballkomitee steht sie mit Rat und

Tat zur Seite und versucht, mit ihren Teammitgliedern das Beste

für uns zu erreichen.

Sie ist eigentlich in fast allem talentiert, außer im Zeichnen. Sie

ist mit Abstand einer der schlechtesten Zeichner in unserer

Klasse, aber sie nimmt es mit Witz und es ist immer ein Spaß,

ihr dabei zuzusehen.

Carmen ist ein toller Mensch, sie versucht immer, jedem zu helfen

und macht aus jeder Situation das Beste. Ihre Familie und

Freunde stehen an erster Stelle und jeder ist sehr stolz auf sie.

Sie ist ein ganz besonderer Mensch.

Sarah Schieder

Was ich noch sagen wollte...

Ich bedanke mich bei meiner Familie, meinen Freunden und

auch bei meinen Lehrern, dass sie mich in den letzten fünf Jahren

voll unterstützt haben und hinter mir gestanden sind.

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A Klasse

Chrisi, Chris, Christl Meth

05.10.1996

Neusiedl bei Großhart

„Welche Seiten?“, „Wos?!“, „Wos hab i jez scha wieda tau?“

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Gross Christiane

Temperamentvoll, aber gleichzeitig ruhig, einfühlsam und absolut

humorvoll. So würde ich Christiane in wenigen Worten

beschreiben, jedoch weiß man, wenn man sie kennt, dass sie

noch vieles mehr ist und dass diese wenigen Eigenschaften

nicht reichen.

Ihre Ruhe hilft uns oft in stressigen Zeiten, da sie, egal wie

schwierig die Situation ist, nie ihre Kontenance verliert. Doch wie

das Stichwort „Stille Wasser sind tief“ besagt, so ist auch unsere

Christiane unglaublich vielseitig. Sie lacht furchtbar gerne und

versteht sich auf jeden Spaß. Mit ihr kann man die größte „Gaudi“

haben, egal wo man ist. Außerdem lässt sie sich nichts gefallen

und kämpft stoisch für ihr Recht und dieser Charakterzug

macht sie zu etwas ganz Besonderem. Denn ohne sie könnten

wir uns keinen einzigen Schulalltag vorstellen, sie schafft es,

langweilige Tage erträglich zu machen und bringt uns mit ihrem

Charme und Witz durch die Stunden.

Ich bin so unglaublich froh, dich getroffen zu haben und dich auf

deinem Weg begleiten zu dürfen. Du bist ein einzigartiger, unvorstellbarer,

wundervoller Mensch, der mich oft an meine Grenzen

brachte. Doch so soll es ja sein und ich danke dir, dass auch du

so viel Geduld mit mir hattest! Ich wünsche dir alles erdenklich

Gute für die Zukunft und werde dich auf deinem weiteren Lebensweg

mit Ratschlägen und einem offenen Ohr begleiten und

dich wahrscheinlich mit ein paar Kommentaren nerven.

Chiara Weinhofer

Was ich noch sagen wollte...

Ich bedanke mich bei meiner Familie und meinen Freunden für

die Unterstützung während der vergangenen fünf Jahre, dass

ihr immer ein offenes Ohr für mich hattet und mir immer mit Rat

und Tat zur Seite gestanden seid.

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A Klasse

Veri, Ray, Ray-Ray, Verner

05.10.1996, Neusiedl bei Großhart

„Ds is herzig.“, „Hot wer mei Mappen gsehn?“, „Wir solltn jez wos

tuan!“

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Gross Verena

Müsste man Verena in wenigen Worten beschreiben, so wären

es folgende: hilfsbereit, liebenswert, ein großes Herz und eine

unglaublich gute Freundin!

Ein Tag in der Schule ohne sie ist kaum vorstellbar, ihre tüchtige,

quirlige Art bringt uns oft zum Lachen und bereichert den

Schulalltag. Mit Verena kann man die tollsten und kuriosesten

Gespräche führen, sie besitzt ein unerschöpfliches Wissen über

Fremdwörter und baut diese laufend in Diskussionen ein. Dadurch

haben wir jede Pause und in manch Stunden den größten

Spaß, denn Verena hat auch kein Problem, über sich selber zu

lachen. Das stellt sie auch häufig unter Beweis, denn durch ihre

liebenswerte Tollpatschigkeit, kann es passieren, dass sie mal

kurz stolpert oder etwas fallen lässt. Verena schafft es, dass

es niemals langweilig wird. Sie hat ein außerordentliches Talent,

Leute für etwas zu motivieren, so bringt sie es oft zustande,

dass man sich noch für das ödeste Thema interessiert. Verena

ist ein sehr sozialer Mensch und daher ist es fast unmöglich,

dass man sie nicht leiden kann. Sie würde alles für die Personen

tun, dir ihr wichtig sind und kümmert sich hingebungsvoll um

jeden.

Verena ist ein grandioser Mensch und ich bin froh, dass ich sie

meine beste Freundin nennen darf. Zu meinem Glück darf ich

dich schon seit neun Jahren begleiten und ich würde kein einziges

Jahr davon missen wollen. Ich wünsche dir alles Gute in

deinem Leben und werde dir immer die Daumen drücken und

mit einem offenen Ohr und Ratschlägen zur Seite stehen.

Chiara Weinhofer

Was ich noch sagen wollte...

„Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“

Jean-Baptiste Massillon

Ich möchte mich bei meiner Familie und bei meinen Freunden

ganz herzlich bedanken, dass sie mich in den letzten fünf Jahren

unterstützt haben und mir stets mit Rat und Tat zur Seite

gestanden sind. Danke!

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A Klasse

Koal, K-J, Karli, K-Man

12.08.1997

Kaindorf

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Scheiblhofer

Karl-Julian

Karl-Julian ist seit der ersten Klasse mein Sitznachbar. Karl ist

auf den ersten Blick ein wenig ruhiger und etwas schüchtern,

doch wenn man ihn einmal etwas besser kennt, kann man sehr

viel Spaß mit ihm haben.

Er ist ein sehr positiv gestimmter Mensch, auch wenn er manchmal

etwas müde wirkt. Karl-Julian ist sehr intelligent, er versucht

in der Schule großteils aufzupassen, und muss dann im

Endeffekt sehr wenig lernen, um eine gute Note zu erreichen.

Natürlich ist er auch sehr hilfsbereit und unterstützt jeden Mitschüler

gerne, vor allem wenn es darum geht, etwas zu erklären.

Auf seine eigene Art und Weise ist er einer der lustigsten

Menschen, die ich bis jetzt getroffen habe. Wir beide teilen denselben

Humor und könnten den ganzen Tag über verschiedenste

Dinge lachen.

Ich bin sehr froh, dass wir uns kennengelernt haben, denn ohne

ihn wäre der Schulalltag nur halb so amüsant gewesen.

Christoph Schlacher

Was ich noch sagen wollte...

Ich möchte mich bei meiner Familie, Freunden und allen die

mich während meiner Schullaufbahn unterstützt haben bedanken,

ganz besonders aber meiner Oma, die mich immer so gut

es ging unterstützt hat.

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A Klasse

Sari, Satsch

20.09.1996

Lechen (Grafendorf)

„Geht wer mit ein Wasser holen?“, „Ja, warte kurz.“

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Schieder Sarah

Sarah ist ein sehr offenherziger Mensch und ihr fällt es leicht,

mit neuen Menschen Kontakt zu schließen, durch ihre positive

Ausstrahlung hinterlässt sie sofort einen guten Eindruck. Auch

an schlechten Tagen versucht sie, sich selbst und ihr Umfeld

aufzuheitern.

Eine besondere Eigenschaft von ihr ist, dass man immer auf sie

zählen kann und sie auch für die Probleme anderer immer ein

offenes Ohr hat und versucht, da zu helfen, wo sie nur kann.

Im schulischen Bereich versucht sie immer, ihr Bestes zu geben.

Was viele an ihr schätzen, ist ihre Kompromissbereitschaft, sie

wägt die Meinungen ihrer Mitschüler ab und lässt auch, wenn

es sein muss, die Meinung der anderen gelten, auch wenn sie

dadurch den Kürzeren zieht.

Sarahs größte Leidenschaft ist das Reisen und natürlich hält sie

ihre Erlebnisse und die dadurch entstandenen Abenteuer durch

einzigartige Fotos fest. Besonders gern hat Sarah unter anderem

auch ihre niedliche Katze, mit der sie sich am Nachmittag

oft mehrere Stunden beschäftigt. Sarah liest aber auch gerne,

besonders bevorzugt sie Romane und an ihren Wochenenden

verbringt sie ihre Zeit meistens mit Freunden und ihrer Familie.

Sarah ist ein einzigartiges Mädchen und mit keinem vergleichbar

und genau das ist das Beste an ihr.

Nina Zettl

Was ich noch sagen wollte...

Ein großes Dankeschön an meine Freunde und Familie und besonders

meiner Schwester, die meine Launen aushielten und

mir immer zur Seite standen.

33


A Klasse

Schirni, Speedy, Stevie

28.03.1997

Hartl

„Wias is so is“, „I hob mei bestes gebn“

34


Schirnhofer Stefan

Unser Stefan ist vor allem für sein breites Lächeln und sein

schier unglaublich großes Interesse am Sport bekannt. Egal ob

Fußball, Tennis, Darts, Langlaufen, Leichtathletik, Tischtennis,

Snooker … Er kennt sich einfach überall aus. Doch seine größte

Leidenschaft ist der Stocksport, dem er sehr erfolgreich nachgeht.

Manchmal grinst er aus der Tageszeitung heraus, da ihm

wieder ein Erfolg bei den Meisterschaften gelungen ist.

Stefan ist nicht nur der Größte der Klasse, sondern zeigt auch

oft im Schulalltag wahre Größe. Denn er hilft, wo er nur kann

und wenn ihm etwas gegen den Strich geht, ergreift er die Initiative

und ändert die Situation zu seinen Gunsten. Aufgrund dessen

und auch wegen seiner Zielstrebigkeit, Engagement und

Organisation, gehört Stefan zu den Klassenbesten. Manch einer

bezeichnet ihn als wandelnden Kalender.

Mit seinen lustigen Sprüchen und seinem recht originellen Humor,

schafft er es, uns zum Lachen zu bringen und den harten

Schulalltag erträglicher zu machen. War Stefan in der ersten

Klasse noch ruhig und zurückhaltend, so ist heutzutage sein

Redefluss oft kaum noch zu stoppen.

Für deinen weiteren Lebensweg wünsche ich dir alles Gute und

bleib so wie du bist.

Gabriel Fank

Was ich noch sagen wollte...

Ich möchte mich recht herzlich bei meiner Familie, meinen

Sportkollegen und meinen engsten Vertrauten für deren Unterstützung

und Rückhalt bedanken. Ich weiß ihren unermüdlichen

Einsatz sehr zu schätzen und blicke mit ihnen in eine erfolgreiche

Zukunft.

35


A Klasse

Chris, Schlauchi, Schlacha

29.10.1996

St. Johann in der Haide

„Hawi hama a Aufgabe kabt“, „gemma ane rachn?“

36


Schlacher Christoph

Christoph schafft es immer mit seiner aufgeweckten und lustigen

Art, jedem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Er ist immer

für einen Spaß zu haben, was ab und zu auch manchmal die

Lehrer zu spüren bekommen. Tatsache ist jedoch, er redet wie

ihm der Schnabel gewachsen ist und sollte es den Lehrern einmal

zu viel werden, setzt er einfach eines seiner vielen Talente

ein und veräppelt die Lehrer, ohne dass sie es merken.

Zu einem seiner klassischen Rituale gehört das Erzählen von

Geschichten über sein Wochenende. Mit diesen Geschichten

schafft er es immer wieder, die Klasse zu unterhalten, da sie

manchmal auch davon handeln, dass Christoph einmal etwas

zu tief ins Glas geschaut hat. „Hauptsache tief“, das ist wohl das

Motto von Christoph’s Leben, da er in seiner Freizeit oft an seinem

Auto schraubt und auch auf zahlreichen Autotreffen anzutreffen

ist. Schleifen seine Noten mal gleich am Boden wie sein

Auto macht er es einfach wie beim Schrauben, er legt Nachtschichten

ein und arbeitet so lange bis, wieder alles perfekt ist.

Unser Chris betritt das Klassenzimmer jeden Tag mit einem

Grinsen im Gesicht und er ist einfach ein netter und hilfsbereiter

Mitschüler, welcher ein besonderes Talent dazu hat, die Lehrer

das glauben zu lassen, was er sagt, auch wenn dies manchmal

nicht ganz der Wahrheit entspricht.

Sandro Tuttner

Was ich noch sagen wollte...

Ich bedanke mich bei meiner Familie, meinen Freunden und

meinen Schulkollegen für die Unterstützung in den vergangenen

fünf Jahren!

37


A Klasse

Tutti

21.06.1995

Hartberg

„Geil hawi“, „Gemma ane rachn?“, „Homma a aufgob gkobt?“

38


Tuttner Sandro

Sandro ist erst in der 3. Klasse zu uns gestoßen, doch wir konnten

uns alle sehr schnell mit ihm anfreunden und mittlerweile

kommt es einem so vor, als wäre er schon immer in dieser Klasse

gewesen. Sandro redet sehr gerne und man kann sich mit

ihm über viele Themen unterhalten.

Außerdem ist er vor allem für seine humorvolle Art bekannt, mit

welcher er oft die ganze Klasse zum Lachen bringt und so den

Schulalltag aufheitert. Sandro ist nicht nur ein begeisterter Komiker,

denn wenn es darauf ankommt, begreift er schnell den

Ernst der Lage und man kann sich zu hundert Prozent auf ihn

verlassen.

In seiner Freizeit ist Sandro oft im Fitnessstudio, wo er sehr eifrig

trainiert und viel Zeit verbringt. Diese Motivation zeigt er in der

Schule nicht immer und geht manchmal lieber trainieren als zu

lernen. Doch wenn es darauf ankommt, beweist Sandro, dass

er, wenn er es nur will, es auch schafft.

Sandro hat es bis hierhin geschafft und ich bin mir sicher, er wird

nicht aufgeben und alle weiteren Herausforderungen seines Lebens

erfolgreich meistern.

Karl-Julian Scheiblhofer

Was ich noch sagen wollte...

Als Erstes möchte ich mich bei meiner Familie bedanken, da

sie stets hinter mir gestanden ist und alle mir immer geholfen

haben. Weiters möchte ich mich bei meiner Freundin Lisa und

meinen Freunden bedanken, dass diese mich auch unterstützt

haben und oftmals die Rolle übernommen haben, mich etwas

vom Schulstress abzulenken.

39


A Klasse

Charly, Kiki, Karl, Kiri-Kiri-Kiri

16.07.1997

Wagerberg

„Oder so“, „Tua mol vull“, „Do kaust da gratulieren!“, „Leiwand!“

40


Weinhofer Chiara

Wenn ich Chiara kurz beschreiben müsste, fielen mir die Schlagworte

liebenswert, hilfsbereit, aufgeweckt, gesprächig und temperamentvoll

ein. Sei es in der Schule oder in der Freizeit, sie

versteht, es mit ihrer lustigen, humorvollen Art schlechte Laune

einfach wegzuwischen. Sie sieht Fehler oder Rückschläge, die

im Leben nun mal vorkommen, nicht zu ernst und schafft es

dadurch, einen immer wieder aufzumuntern und neuen Mut zu

geben. Chiara ist ein sehr vertrauenswürdiger Mensch, welcher

einen nie im Stich lassen würde bzw. immer eine Lösung für ein

Problem parat hat. Eines ihrer größten Hobbys ist das Lesen,

sie verschlingt Bücher förmlich. Wenn sie mit dem Lesen beginnt,

vergisst sie die Welt um sich herum und kann vom Schulalltag

abschalten. Ihre größte Leidenschaft widmet sie aber der

Geschichte. Sie ist sehr wissbegierig bzw. sehr ehrgeizig, um

nicht zu sagen perfektionistisch in diesem Fach.

Natürlich muss ich noch ihre Tollpatschigkeit erwähnen, welche

uns oft Tränen vor Lachen in die Augen trieb, aber nicht nur uns,

sondern auch ihr selbst, sie lacht gerne und sehr viel, auch über

sich selbst, was sie uns schon in sehr vielen Momenten bewies.

Ich möchte mich bei dir dafür bedanken, dass du immer da

warst bzw. mir zur Seite gestanden hast, wenn ich mal einen

schlechten Tag hatte oder Hilfe brauchte. Ich wünsche dir alles

erdenklich Gute auf deinem weiteren Lebensweg und werde

dich immer in deinen Entscheidungen bestärken bzw. in

schwierigen Situationen unterstützen.

Was ich noch sagen wollte...

Verena Groß

„Um klar zu sehen reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung.“

Antoine de Saint-Exupéry

Ich bedanke mich bei meinen Freunden und meiner Familie, die

mich all die Jahre unterstützten und mich genau dies lehrten.

Ich werde diese fünf Jahre nie vergessen, denn sie haben mich

geprägt und mich zu dem gemacht, was ich heute bin.

41


A Klasse

Nizenattl, Nini, Ninchen Bienchen

19.12.1996

Wagendorf

„i hob kan bock“, „gonz ehrli“

42


Zettl Nina

Nina ist ein sehr fröhlicher und offener Mensch. Sie liebt es zu

lachen, bis ihr die Tränen kommen. Auch an fast jedem Schultag

hat sie gute Laune und steckt ihre Klassenkollegen mit ihrer

heiteren Art an.

Ihre Freunde können sich immer auf sie verlassen, denn Nina

hat immer ein offenes Ohr, und versucht, alle aufzumuntern.

Sie ist auch ein sehr meinungsfähiger und ehrgeiziger Mensch.

Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, lässt Nina sich

durch keine andere Meinung beeinflussen und macht ihr Ding.

In ihrer Freizeit unternimmt sie viel mit ihren Freunden oder ihrer

Familie. Nina liebt es, Kaffee trinken zu gehen und über das

Neueste zu tratschen. Am Wochenende geht sie oft in die Disco

Excalibur, um mit ihren Freunden zu feiern.

Auch wenn es ihr an manchen Tagen nicht so gut geht oder

etwas schief läuft, versucht sie immer, das Beste daraus zu machen.

Elisabeth Fuchs

Was ich noch sagen wollte...

Hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei meiner Familie und

bei meinen Freunden bedanken, die mir in all den Jahren immer

mit wertvollen Ratschlägen zur Seite gestanden sind. Ich hoffe

sehr und es würde mich freuen, wenn ihr mich auf meinem weiteren

Lebensweg weiterhin begleitet.

43


Götter werden groß ...

Gabriel Fank

Elisabeth Fuchs

Verena Groß

Karl-Julian Scheiblhofer

Christoph Schlacher

Sandro Tuttner

44


Götter werden groß ...

Carmen Genser

Christiane Groß

Sarah Schieder

Stefan Schirnhofer

Chiara Weinhofer

Nina Zettl

45


Statistik 5a

Weiblich 7 Männlich 5

Single 10 Vergeben 2

Hausaufgabenlieferant 4 Hausaufgabenkopierer 8

Sportskanone 6 Sportmuffel 6

Adler-Auge 7 Brillenschlange 5

Streber 4 Last-Minute-Lerner 8

Harte Durchbeißer 6

Vorzeitige

Nachhause-Geher

6

Autobesitzer 5 Autoausleiher 7

(Gelegenheits-)Raucher 8 Nichtraucher 4

Android-Besitzer 6 iPhone-Besitzer 6

46


Ein- und Aussteiger 5a

47


Zitate

Deutsch

Frau Prof. Gruber-Thalhammer: “Was gehört bei der Einleitung einer Empfehlung hinein,

um es spannend zu gestalten?“

Schlacher: „Eine Hyperbel!“

Frau Prof. Gruber-Thalhammer: „Was kommt beim Leserbrief vor die Grußformel?“

Verena: „Mit freundlichen Grüßen.“

Wir spielen Tabu…

Christiane: „Was bekommt man nur einmal in der Woche zum Essen?“

Chiara: „Mittagessen!“

Frau Prof. Gruber-Thalhammer: „Ist bei der Aufgabenstellung alles verständlich?“

Sandro: „Jo sicha, is alles klar, wir san ja keine Anal-Alphabeten!“

Frau Prof. Gruber-Thalhammer: „Was darf man auf gar keinen Fall bei der Argumentation

bei einer Meinungrede verwenden?“

Verena: „Die eigene Meinung!“

Frau Prof. Oppitz: „Früher haben wir zu Goethe gewi**t.“

Klasse: „Was?“

Frau Prof. Oppitz: „Ja, wir haben uns am Wissen Goethes gerieben.“

Frau Prof. Oppitz: „Ihr habts jo alle koa Allgemeinbildung!“

Setzt sich zum Computer… „Kau ma wer Google einstellen?“

Englisch

Christiane liest einen Text vor…

Frau Prof. Pucher: „So, denn nächsten Abschnitt liest … wer hat schon lange nicht

mehr gelesen? … Christiane!“

Frau Prof. Pucher trägt unsere Hausaufgaben in den Raum für die Englischlehrer.

Nachdem Sie zurück kommt… „So, habt ihr eure Hausaufgaben gemacht?“

48


Zitate

Italienisch

Frau Prof. Kirchmayer: „Weißt du, was dann los is?“

Schlacher: „Jo, dann is da Bär los!“

Frau Prof. Kirchmayer: „Weißt du, was es jetzt gibt?“

Schlacher: „Jo, Honig!“

Verena und Chiara halten einen Dialog…

Chiara: „Come stai, Verena?“

Verena: „Bane!“

Mathematik

Sarah: „Herr Professor, wie kommt man auf dieses Ergebnis?“

Herr Prof. Punk: „Jo, indem mans ausrechnet!“

Rechnungswesen

Frau Prof. Gamauf prüft…

Frau Prof. Gamauf: „Ihr müsst das alles wiederholen und Christoph, du fängst bei

Band 1 an!“

Betriebswirtschaft

Herr Prof. Hofer erklärt die Vertreterarten…

Herr Prof. Hofer: „… dann gibt’s da noch, den Kommisär…“

alle lachen leise…

Herr Prof. Hofer: „Was red ich da für’n Schei*!“

Herr Prof. Hofer fragt in der ersten Klasse, was unsere Familie macht und was wir

einmal machen wollen…

Herr Prof. Hofer: „Kadir, was machen deine Eltern?“

Kadir: „Meine Öltan san Pensionisten!“

Herr Prof. Hofer: „Wieso?“

Kadir: „Se hom a Gasthaus kobt und des is eingangen.“

Herr Prof. Hofer: „Aha und was willst du machen?“

Kadir: „A Gasthaus!“

Herr Prof. Hofer: „I geh auch imma zu meina Friseurin, bei der gehts schnöll und sie

waß, wie is will und billig is ah!“

49


Zitate

Marketing

Thema sind Dienstleistungen...

Herr Prof. Hofer: „Was is a Dienstleistung in der Gastronomie?“

Niemand sagt etwas...

Herr Prof. Hofer: „Jo, a Kellnerin ist zum Beispiel a Dienstleistung.“

Sandro: „Aber de kann man ja augreifn!“

Herr Prof. Hofer: „Die Dienstleistung ist ja das bedienen, nd die Kellnerin selber, gö

Sandro!“

Informations-Office-Management

Carmen hat Schluckauf…

Frau Prof. Gruber-Buchegger: „Carmen du störst den Unterricht!“

Carmen: „Wie soll i an Schluckauf unterdrücken?“

Frau Prof. Gruber Buchegger: „Du musst deine Körperfunktionen unter Kontrolle halten!“

Sport

Frau Prof. Hollauf: „Walken ist heuer schwierig, weil es bald kalt wird.“

Chiara: „Ja, dann walk ma halt im Turnsaal.“

Frau Prof. Hollauf: „Heute spielen wir Volleyball!“

Christiane, Verena und Chiara: „Wir können aber nd Volleyball spielen.“

Frau Prof. Hollauf: „Ja, ds hab ich auch schon gesehen. Euer Zug ist schon längst abgefahren,

wenn dann muss man früher damit anfangen!“

Religion

Nachdem sich Schlacher und Sandro geschminkt haben…

Herr Prof. Wiener: „Wenn ihr so raus geht’s, bekomm ich wieder an Aufschiss!“

Herr Prof. Wiener: „Sandro, wie viele Jahre hast du trainiert um diese Muskeln zu bekommen?“

Sandro: „Goa kane!“

Wirtschaftsinformatik

Stefan: „Frau Professor, bei mir funktioniert die Excel-Formel nd!“

Frau Prof. Gamauf: „Ja, dann wird da ein Fehler sein... Such ihn!“

50


Zitate

Geschichte

Herr Prof. Haas: „Wer fehlt heite?“

Carmen: „Die Elisabeth Fuchs.“

Herr Prof. Haas: „Wo is die Fuchs scha wieda? In ihrn Bau?“

Klasse: „Mach ma Schluss?“

Herr Prof. Haas: „Schluss mochen könnts mit eichre Freind!“

Herr Prof. Haas: „Lehrer ist a austrengender Beruf, wir miasn a noch da Arbeit, no

wos für die Schul tuan. Nd so wie eichre Eltern, de wos dann Sexfilm schaun tuan!“

Internationale Wirtschaft und Kultur

Herr Prof. Haas: „Wieso muss ich alles erklären, dass solltets ihr ja wissen! So, wer

erklärt mir politsche Begriffe?“

Eli: „Polutisch was...?“

Sarah: „Bei mir gibts heit Softfleisch, i kau mi nd mehr konzentrieren!“

Während dem Schulalltag

Eli fällt gegen die Wand… „Au, smeeerz!“

Stefan: „Wölchas Liad is ds ... Neeew Yooork ... Leeeyaa ....“

Das Fenster ist offen und der Wind bläst stark herein…

Eli: „Woah, geht da Wind draußen so stoak?“

Stefan: „Na weißt Eli, da blost wer mitn Strohredl eina!“

In Irland…

Eli: „Woaßt wos i buch wenn ma mitn Flugzeug ostiazn?“

Stefan, Fanki, Karl, Carmen, Schlacher, Sarah: „Na, wos?“

Eli: „7010 an Flugzeug!“

Alle lachen…

Sarah: „Schlacha, woaßt üwahaupt wos dies is?“

Schlacher lacht…

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Auf Reisen

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Auf Reisen

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Auf Reisen

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Auf Reisen

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Auf Reisen

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Auf Reisen

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Auf Reisen

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Auf Reisen

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

Liebe Frau Cividino!

Schon in der zweiten Klasse hatte ein Teil von uns die Ehre, Sie als unsere Lehrerin

im Unterrichtsfach BPQ zu haben. Nach der Versetzung unseres ehemaligen

Klassenvorstandes Frau Rybar, welche für uns anfangs sehr tragisch war, freuten

wir uns zu hören, dass Sie uns in den letzten drei Jahren als Klassenvorständin

begleiten werden. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten in Rechnungswesen

ging uns schön langsam das Licht auf und bis auf ein paar Ausnahmen fanden

wir uns schlussendlich in diesem Fach auch gut zurecht. Diese Fortschritte haben

wir vor allem Ihnen zu danken, denn Sie verloren mit uns nie die Geduld.

Auch für Reisen waren Sie leicht zu begeistern, Amsterdam und Brüssel

gemeinsam mit Ihnen stellte einen Höhepunkt dar. Mehrere Exkursionen

wurden von Ihnen organisiert - Ihre Unternehmungslust kam nie zu kurz.

Ihre mütterliche Art konnten wir immer wieder spüren, was uns die anstrengenden

Schulalltage erleichterte. Sie hatten immer ein offenes Ohr für jeden von uns, egal ob es

sich um private oder schulische Probleme handelte – Sie nahmen sich um jedes an. In

Konfliktsituationen standen Sie stets hinter uns, Ihre schützende Hand wachte über uns.

Buchungssätze und Abschlussangaben wurden auch gerne manchmal an zweite

Stelle gelegt, um wichtige oder auch unwichtige Alltagsgeschichten zu bereden.

Trotz alldem müssen wir sagen, dass Sie uns kompetent auf das spätere Leben vorbereitet

haben, indem Sie uns großes fachliches und allgemeines Wissen vermittelt haben.

Hat ein Schüler von uns den roten Faden verloren, war es Ihnen immer

ein großes Anliegen, denjenigen wieder auf die richtige Spur zu bringen.

Jeder einzelne aus unserer Klasse möchte sich herzlichst bei Ihnen für die wunderschöne

Zeit bedanken. Danke, dass Sie uns so liebevoll in Ihr Herz aufgenommen und

uns darin eingeschlossen haben. Danke, dass Sie uns wie eine Mama beschützt und

verteidigt haben. Sie haben uns weder zu Perfektionisten noch zu Intelligenzbestien erzogen.

Sie haben uns gelehrt, ein Mensch zu sein und durch Ihre Hilfe entwickelte sich

jeder einzelne aus unserer Klasse zu einer eigenständigen, individuellen Persönlichkeit.

Wir hoffen dass Sie Ihre 5b niemals vergessen werden und wünschen Ihnen alles

Gute für die Zukunft, und dass Sie nochmal so eine tolle Klasse wie uns bekommen

werden.

Leider mussten wir uns ein Jahr zu

früh von Ihnen verabschieden, jedoch

begrüßen wir unseren neuen

Klassenvorstand Frau Schönbacher

mit offen Armen und Dankbarkeit für

das letzte Jahr.

Ihre 5b

84


B Klasse

Meine lieben Schüler!

Ich freue mich mit euch.

Ihr habt es bis zur Abschlussklasse der HAK geschafft

und das Maturazeugnis ist in greifbarer Nähe.

Ich durfte euch überraschend nach der zweiten Klasse

als Klassenvorstand übernehmen, nichts ahnend was

da auf mich zukommen würde.

Meine Bedenken wurden aber sofort widerlegt. Offene,

wissbegierige, freundliche und zuvorkommende junge

Menschen standen in meiner Obhut.

Es war aufregend miterleben zu können, wie sich aus schüchternen und zurückhaltenden

„Kindern“ selbstbewusste junge Erwachsene entwickelten.

Junge Menschen, die meine KollegInnen und mich mit eurem Eifer, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit

begeisterten.

Viele Veranstaltungen und Reisen mit euch bleiben mir in Erinnerung. Die Projektreise

Belgien - Niederlande ist hier besonders hervorzuheben. Eure Disziplin war hervorragend.

Leider darf ich euch das letzte Stück des Weges nicht mehr begleiten. Ihr werdet

aber diesen letzten Abschnitt eures HAK-Lebens mit Bravour meistern.

Ich wünsche euch, dass eure offene Art und euer Wissensdurst auch nach der Schule

anhalten.

An der HAK habt ihr eine umfassende Ausbildung erhalten und es liegt an euch, euer

Leben darauf aufzubauen.

Hört nie auf, neugierig zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute für die bevorstehende Matura sowie für

euer weiteres berufliches und privates Leben.

Prof. Mag. Hermine Cividino

85


HAK Hartberg

1. Klasse

2. Klasse

86


Klassenfotos

3. Klasse

4. Klasse

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B Klasse

Emma

22.01.1997

Kaindorf

„Was i net“, „Und so“

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Galea Emanuela

Hilfsbereit, liebenswert, intelligent und ein kleines bisschen naiv,

ja so ist unsere Emma. Ich kenne Emma schon seit meiner

Kindheit, doch richtig kennen gelernt habe ich sie erst während

unserer gemeinsamen Schulzeit.

In der ersten Klasse war sie leise, zurückhaltend und scheu wie

ein kleines Rehkitz, doch im Laufe der Jahre überzeugte sie uns

vom Gegenteil. Bei Diskussionen bringt sie niemand von ihrer

Meinung ab.

Ihre Freunde nennen sie gern auch Seelendoktor, da sie immer

ein offenes Ohr für jeden hat. Ein zusätzlicher Halt in ihrem Leben

ist ihre Familie, mit der sie so viel Zeit wie möglich verbringt.

Kurz gesagt, mit Emma wird einem nie langweilig, egal ob in den

Pausen, in den Stunden, auf Ausflügen oder in der Freizeit, mit

ihr kann man über alles reden und auch über alles lachen. Eine

schöne Zeit, die sich dem Ende zuneigt.

In diesem Sinne, wünsche ich dir für deinen zukünftigen Lebensweg

alles Gute und ich bin mir sicher, dass sich unsere

Wege noch öfter kreuzen werden.

Robert Stetco

Was ich noch sagen wollte...

Mit diesen wenigen Worten möchte ich mich recht herzlich bei

allen Menschen bedanken, die mich auf meinem bisherigen

Weg begleitet und unterstützt haben. Vor allem danke ich Gott,

meiner Familie und meinen Freunden, die mir in diesen 5 Jahren

beigestanden sind.

89


B Klasse

01.12.1996

Schildbach

„Geht wer mit auf‘s Klo?“

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Gruber Kerstin

Wenn Kerstin in der Früh mit ihrem strahlenden Lächeln die

Klasse betritt, steckt sie jeden anderen auch mit ihrer Fröhlichkeit

an. Für ihren ständigen Klodrang ist Kerstin bekannt – dafür

findet sie immer einen Begleiter.

Durch ihre offene Art macht sie sich schnell neue Freunde. Da

Kerstin eine vertrauenswürdige und zuvorkommende Person

ist, schätzt man sie auch sehr als Freundin. Sie kommt gut mit

den Lehrern zurecht, weil sie engagiert und organisiert ist. Diese

Eigenschaften stellt sie auch in der Landjugend unter Beweis.

In der Freizeit widmet sie sich gerne ihrer Schildbacher Gang,

jedoch darf ein Kaffeekränzchen mit ihren Mädls auch nicht zu

kurz kommen. Auch sportlich soll man Kerstin nicht unterschätzen.

Wenn Kerstin fortgeht, zeigt sie jedem ihre gute Laune,

was auch für ihre Begleiter immer sehr amüsant ist.

Wir wünschen dir alles Glück der Welt für deine weiteren Wege,

mögen all` deine Wünsche in Erfüllung gehen. Wir hoffen, dass

unsere Freundschaft ewig hält.

Julia Roland, Julia Winkler, Lena Zisser

Was ich noch sagen wollte...

Den größten Dank möchte ich meiner Familie aussprechen,

welche immer hinter mir steht und mir so vieles ermöglicht hat,

aber auch meinen Freunden, die mich tagtäglich zum Lachen

bringen.

91


B Klasse

09.09.1996

Vorau

„Olda!“, „Na geh bitte, Herr/Frau Professor“, „Mah deaf i ah wos

hom?“

92


Gruber Laura

Laura ist wohl eine der fleißigsten Schülerinnen in unserer Klasse.

Wenn es einmal ein Problem gibt und man den Stoff nicht

versteht, fragt man am besten sie, denn wenn es Laura nicht

versteht, dann versteht es wahrscheinlich keiner. Auch bei den

Hausaufgaben ist sie eine der wenigen, die sie immer pünktlich

bringen, da Laura die Schule sehr wichtig ist.

Ihre Freizeit verbringt Laura am liebsten mit ihrem Freund Fabian.

Wenn ihre Freizeit nicht mit lernen oder ihrem Freund verplant

ist, macht Laura auch gerne Sport in ihrem Taekwondo

Verein. Auch in der Schule ist sie im Sport immer voll bei der

Sache, auch wenn sie sich in der dritten Klasse verletzt hat.

Wer Laura etwas besser kennt, kennt auch ihre Vorliebe zu

neonfarbener Kleidung. Man trifft sie zwar selten beim Fortgehen

an, da sie nicht ins Excalibur geht, wenn man sie aber bei

Festen trifft, ist sie immer gut gelaunt und man hat Spaß mit ihr.

Danke für die schöne Zeit und wir wünschen dir für deine Zukunft,

dass du alles erreichst, was du dir vornimmst.

Sabrina Prasch, Rebecca Spandl

Was ich noch sagen wollte...

Ich bedanke mich bei meinen Freunden, bei meiner Familie und

meinen Verwandten, dass sie mir in den letzten fünf Jahren immer

geholfen haben, mir beigestanden sind und mich stets motiviert

haben, wenn ich nicht mehr konnte!

93


B Klasse

Katschi

25.10.1996

Vornholz

„He, bringt‘s as Geld mit!“

94


Gsenger Karina

Katschi, besser bekannt als unsere Klassenmami. Einfach aus

dem Grund, weil sie immer ein Auge auf jeden wirft und immer

darauf achtet, dass jeder seine sieben „Zwetschgen“ beieinander

hat. Sie selbst hat dies natürlich auch immer. Gut organisiert

geht sie nicht nur in den Schultag, sondern auch in den Alltag.

Da Katschi hervorragend mit Zahlen kann, übernimmt sie auch

die Funktion der Finanzministerin in unserer Klasse. Zahlt jemand

nicht pünktlich, passend zu unserem Schultyp, fordert

Katschi auch konsequent Zinsen ein.

Jedoch kann unsere liebe Katschi auch anders, schließlich lässt

sie beim Fortgehen öfters die „Sau“ raus. Anstatt ein normales

Mädchengetränk zu trinken, nämlich Radler, greift Katschi zum

Bier. Unser Sonnenschein kann essen soviel sie will und behält

trotzdem ihre tolle Figur. Und essen tut sie wirklich gerne.

Hat man Kummer oder Sorgen ist man bei Katschi geborgen

und dann bringt sie einen mit ihrer süßen, witzigen Art immer

zum Lachen.

Wir wünschen dir für deine weitere Zukunft alles erdenklich

Liebe und hoffen, dass du deinen Lebensweg weiterhin so gut

meisterst.

Lena Kainer, Lisa Schirnhofer

Was ich noch sagen wollte...

Ich danke meiner Familie sehr dafür, dass sie mir in den letzten

fünf Jahren immer bei allem geholfen und mich unterstützt hat.

Natürlich möchte ich mich einerseits auch bei meinen Freunden

für alles bedanken und andererseits bei meinen SchulkollegInnen,

diese fünf Jahre waren mit euch eine unglaublich schöne

Zeit. PS: Ihr seid die Besten!

95


B Klasse

Tim, Timmey, Tomy

16.07.1995

Friedberg

„Na mi scheats net“

96


Hinterleitner Thomas

Am Anfang der ersten Klasse war Thomas ein ruhiger und sehr

zurückhaltender Mitschüler. Nach und nach versuchten wir ihn

immer mehr in die Klasse bzw. unseren Freundeskreis zu integrieren,

was uns auch sehr gut gelang.

Durch gemeinsame Hobbys fanden wir die Freundschaft zu

Thomas und nun ist er ein Urgestein in unserer Klasse. Thomas

ist sehr unternehmenslustig und, auch wenn es oftmals nicht so

rüberkommt, sehr offen gegenüber anderen Menschen.

Er ist ein sehr loyaler Freund, braucht man etwas von ihm,

ist er immer zur Stelle. Thomas verstand es immer sich mit

geringstem Einsatz in manchen Fächern durch die Schule

durchzuwurschteln. Sein großes Interesse bzw. Kenntnis

im Bereich IT brachten uns mehrmals zum Staunen.

Nichtsdestotrotz muss man feststellen, dass ihm die Lehrer

nie richtig böse, sondern ihm immer gut gesinnt waren.

Thomas ist öfters am Wochenende in Discos in unserer Umgebung

anzutreffen. Im Sommer ist er meist auf diversen Festivals.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!

Markus Mayer, Niklas Wilfinger

Was ich noch sagen wollte...

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die mich in den letzten

fünf Jahren unterstützt haben. Ganz besonders bedanke

ich mich bei meiner Familie und meinen Freunden, da sie immer

hinter mir standen und mir in jeder Situation weiterhalfen.

Außerdem bedanke ich mich bei der Klasse für die gute Gemeinschaft.

97


B Klasse

23.05.1997

Schönau

„Boah i mog net mehr!“, „Magda, lernst du wos?“

98


Kainer Lena

Lena ist immer unsere „Kleine“ in der Klasse, aber in ihr verbirgt

sich Großes. Sie engagiert sich sehr für ihre Mitschüler und hat

auch immer ein offenes Ohr für jeden. Sie wirkt vielleicht wie die

typische Blondine, aber in der Schule darf man sie nicht unterschätzen,

besonders in Italienisch nicht.

Jeder erzählt ihr immer gerne die neuesten Geschichten, nur

leider vergisst sie diese nach einigen Minuten wieder. Dank ihr

ist die Klasse nie vollständig, denn „Kainer“ ist da.

Lena spielt zwar sehr gerne Fußball in ihrem Verein, doch ihr

wahres Hobby ist und bleibt doch wohl das Shoppen. Schaut

man in ihren Kleiderschrank, findet man nur neue und trendige

Teile. Wenn sie mal nicht am Shoppen ist, dann gönnt sie sich

auch gern mal ein Gläschen Wein. Dies kann sie aber nicht verbergen,

da sie bereits nach einem Schluck rot wie eine Tomate

anläuft.

Natürlich verfügt Lena auch über eine sanfte Seite, denn sie hat

immer den richtigen Rat parat und ist der Kummerkasten für

uns alle.

Wir wünschen dir alles erdenklich Gute auf deinem Lebensweg,

dass all deine Wünsche in Erfüllung gehen werden und du deine

Ziele erreichen wirst.

Karina Gsenger, Magdalena Schnur

Was ich noch sagen wollte...

Ich bedanke mich vor allem bei meiner Familie, die mich in den

vergangenen fünf Jahren immer unterstützt hat, sei es beim Lernen

oder bei der richtigen Ablenkung vom Schulstress. Auch

meinen Freunden, die stets hinter mir stehen, sage ich Danke.

99


B Klasse

John Mayer, Mayerle

11.10.1996

Waldbach

„Keine Ahnung“, „Chillt‘s amal“

100


Mayer Markus

Markus ist ein sehr aufgeweckter und lustiger Mitschüler von

uns. Durch seine schrägen Witze bringt er uns oft zum Lachen,

auch wenn sein Humor nicht immer jedermanns Sache ist. Speziell

den Mädels, Julian und manchen Lehrern wird es ab und

zu zu viel.

Er schreibt meistens passende Noten und kommt so gut wie

jeden Tag, mit nur sehr wenigen Ausnahmen, da er pflichtbewusst

und zielstrebig ist.

Markus hat eine Freundin, mit der er seine meiste Freizeit verbringt,

man kann ihn am Wochenende auch mit seinen Freunden

in der Disco antreffen. Im Sommer ist Markus außerdem öfters

auf Festivals und fährt jedes Jahr nach Kroatien auf Urlaub.

John spielt in seiner Freizeit gerne Fußball und ist auch Mitglied

bei der Freiwilligen Feuerwehr. Wir sind sehr dankbar, Markus in

unserer Klasse zu haben und ihn als Freund zu haben, ohne ihn

würde uns die Würze fehlen.

Für die Zukunft wünschen wir dir das Beste!

Thomas Hinterleitner, Niklas Wilfinger

Was ich noch sagen wollte...

Danke meiner Familie, meiner Freundin und meinen Freunden

für die tatkräftige Unterstützung zur Meisterung des oftmals

schwierigen Schulalltags.

101


B Klasse

Nolli

22.08.1996

St. Johann in der Haide

„Was i net.“

102


Noll Julian

Julian ist ein sehr sportbegeisterter Mensch, in seiner Freizeit

geht er sehr gerne Volleyball spielen oder ins Fitnessstudio. Diese

Begeisterung fehlt ihm allerdings manchmal in der Schule.

Aber wenn es darauf ankommt, kann er die nötige Motivation

hervorholen, sich voll auf die Schule zu konzentrieren und alles

zu meistern.

In den ersten beiden Schuljahren war Julian einer der ruhigsten

in der Klasse, in den letzten beiden Jahren veränderte sich das.

Wenn ihm etwas nicht passt, kann er seine Meinung lautstark

mitteilen.

Am Wochenende, wenn er gerade bei keinem Volleyballturnier

ist, findet man ihn in einer Disco oder auf einer Party. Das Feiern

kommt bei ihm nicht zu kurz. Julian ist ein großer Griechenlandfan,

es gibt keinen Sommer wo er nicht mindestens eine Woche

in Griechenland weilt.

Sein Aussehen ist ihm sehr wichtig, besonders das Aussehen

seiner Haare ist für ihn von großer Bedeutung.

Wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft!

Markus Mayer, Niklas Wilfinger

Was ich noch sagen wollte...

Den größten Dank möchte ich meiner Familie aussprechen,

welche immer hinter mir steht und mir so vieles ermöglicht hat,

aber auch meinen Freunden, die mich tagtäglich zum Lachen

bringen.

103


B Klasse

Sabi

25.07.1997

Dirnegg

„Mog wer wos hobn?“

104


Prasch Sabrina

Unsere Sabrina wirkte anfangs ziemlich schüchtern und ruhig.

Sie gab kaum ein Wort von sich. Doch auf einmal blühte sie auf.

Wir lernten Sabrina als netten, zuvorkommenden Menschen

kennen und auch beim Fortgehen kann man sie auf keinen Fall

als Mauerblümchen bezeichnen. Wann auch immer sie mit uns

fort ist, hat man viel Spaß mit ihr und beim Trinken ist sie immer

vorn dabei.

In der Schule hingegen werden wir täglich von Sabrina mit Essen

beliefert. Egal ob Müsli, Salat oder Kuchen, Sabrina hat immer

für jeden etwas dabei. Ihre künstlerische Seite lässt sie auf

ihrem Plakat am Schultisch erblühen (doch nur in den Pausen).

Sollte man einmal Hilfe brauchen, kann man sich immer an Sabrina

wenden, egal ob bei Tag oder Nacht. Eine böse Seite kennt

man von Sabrina nicht. Kurz gesagt, Sabrina ist eine liebe, herzensgute

Seele.

Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft und bleib so, wie

du bist!

Karina Gsenger, Lisa Schirnhofer

Was ich noch sagen wollte...

Ich möchte mich bei meiner Familie sowie bei meinen Freunden

und besonders meinem Freund bedanken, welche mich tatkräftig

auf dem Weg zur Matura unterstützt und motiviert haben.

Weiters bedanke ich mich auch bei meinen Klassenkameraden

für diese unvergesslichen Jahre.

105


B Klasse

27.10.1996

Untersafen

„... Ding“

106


Roland Julia

Egal ob morgens oder abends - Julia wird man nie mit einem

schlecht gelaunten Gesicht begegnen und auch ihr bunter Kleidungsstil

spiegelt ihren Charakter wider. Ihre Hilfsbereitschaft

kommt immer wieder zum Vorschein, egal ob schulisch oder

privat.

Zuverlässigkeit kommt bei ihr nicht zu kurz, deshalb ist sie auch

eine sehr gute Freundin. Aufgrund ihrer fröhlichen Art kann ihr

nie jemand böse sein, egal ob ihre Mitschüler oder ihre Familie,

auf die sie großen Wert legt. Julia ist die Ruhe in Person, dadurch

wird es ihr immer gelingen, Streitigkeiten zu vermeiden.

Ihr Engagement zeigt sie außerdem als Vorstandsmitglied bei

der Landjugend Grafendorf, in welcher sie mit Fleiß und großem

Aufwand stets dabei ist. Auch zur Musik hat sie schon jahrelang

eine Vorliebe – dabei hat sie schon einiges erreicht.

Julia ist bei jedem Spaß zu haben, egal welche Strapazen sie

dabei überwinden muss. Von einem Inlineskates-Ausflug bringen

sie nicht einmal viel zu große Schuhe ab.

Für die Zukunft wünschen wir uns, dass unsere Freundschaft

niemals in die Brüche geht und dass all deine Wünsche in Erfüllung

gehen.

Kerstin Gruber, Julia Winkler, Lena Zisser

Was ich noch sagen wollte...

Ein riesengroßes Dankeschön geht an meine Familie, die immer

hinter mir gestanden ist und mich all die Jahre unterstützt hat.

Ebenfalls möchte ich ein Danke an meine Freunde und ganz besonders

an meinen Freund richten. Sie haben mir während meiner

Schulzeit immer geholfen, mir zugehört und mich motiviert.

107


B Klasse

Li, Schirni

25.09.1996

Pöllauberg

„Hardcore“, „Oldaaa“

108


Schirnhofer Lisa

Ohne sie wäre unsere Klasse nicht das, was sie ist. Nicht nur

beim Erscheinen in der Klasse ist sie bei den Ersten dabei, sondern

auch bei den lustigsten Aussagen der Klasse. An ihrer

perversen Art und Weise dürfen wir immer teilhaben. Lisa kann

einfach nichts für sich behalten, außer wenn es um was Ernstes

geht. Und daher bringt sie die ganze Klasse immer zum Lachen.

Anders als in der Schule bringt sie fürs Fortgehen immer die

Topmotivation mit. Egal, ob nüchtern oder leicht angeheitert bei

Lisa fehlt es nie an Spaß. Denn wenn sie nichts trinkt, macht

sie mit ihrem roten Auto, das bereits 4 verschiedene Rottöne

enthält, die Straßen unsicher.

Lisa ist ein perfektes Zimmer wichtiger, als jede Woche shoppen

zu gehen, um sich Klamotten für sich selbst zu leisten. Daher ist

sie auch nicht das typische Mädchen.

Durch ihr großes Selbstbewusstsein legt sie keinen Wert auf die

Meinung anderer. Sie geht stets mit einem Lächeln durch den

Alltag und steckt die anderen damit an.

„Ohne unsere Li ist jeder Tag ein verlorener“ – Somit wünschen

wir dir für deine Zukunft nur das Beste und bleib immer so wie

du bist.

Karina Gsenger, Lena Kainer

Was ich noch sagen wollte...

Ich möchte mich herzlich bei meiner Familie und auch bei meinen

Freunden bedanken. Danke, dass ihr mich immer unterstützt

habt! Ohne euch wäre ich nicht da, wo ich heute bin.

109


B Klasse

Magda

06.01.1997

Mönichwald

„Hübsch!“, „Lena du woast i hoss teilen“, „Haha deis is lustig“

110


Schnur Magdalena

Magda, die eigentlich lieber Magdalena genannt werden möchte,

macht den tristen Schulalltag, jeden Tag durch ihre lustig,

vergessliche Art zu einem besonderen. Immer wieder erstaunt

es uns, dass sie trotz ihrer chaotischen Zettelhaltung, nie einen

davon verliert. Auch durch ihre nette, leicht neckische Art

kommt sie bei den Lehrern sehr gut an, was sich auch in ihren

Noten wiederspiegelt.

Am Wochenende kommt sie ihrem liebsten Hobby nach, nämlich

sich zu schminken. Für das Fortgehen ist das natürlich

Pflicht und auch High Heels dürfen dabei nicht fehlen. Sie spielt

immer die Partyqueen, wenn sie unterwegs ist. Doch im Alltag

ist sie manchmal schüchtern wie eine kleine Maus. Aber in dem

abgelegenen Dorf, wo sie wohnt, fällt es nicht einmal den Kühen

auf.

Magdalena überzeugt immer wieder durch ihre zuvorkommende

und hilfsbereite Art. Wenn man sie braucht, ist sie immer für

einen da.

Wir wünschen dir auf deinem weiteren Lebensweg viel Erfolg

und hoffen, dass all deine Wünsche in Erfüllung gehen.

Karina Gsenger, Lena Kainer

Was ich noch sagen wollte...

Mein größtes Dankeschön gebührt meiner Familie, die mich immer

unterstützt hat und mir Mut gemacht hat, wenn dieser mir

fehlte. Ohne sie wäre ich heute nicht die Person, die ich bin.

Natürlich bedanke ich mich auch bei meinen Freunden, die mir

immer wieder einen aufregenden Ausgleich zum Schulalltag geboten

haben und stets an meiner Seite waren.

111


B Klasse

Retsch, Phtevi, Rese Spartner

23.08.1997

Waldbach

„Wooooos?“, „Bist du behindert?“, „Seli, gehst mit Essen kaufen?“

112


Spandl Rebecca

Rebecca ist schon seit der ersten Klasse eine sehr offene und

ehrliche Person. Wenn ihr etwas nicht passt, sagt sie es auch

gleich sehr direkt. In all den Jahren hat sie schon sehr viele lustige

Gedichte verfasst, welche die ganze Klasse zum Lachen

brachten. Egal ob Englisch oder Deutsch - schreiben kann sie

gut.

Im Großen und Ganzen ist Rebecca eine gute Schülerin, welche

so gut wie nie fehlt. In der Schule verbringt sie aber die meiste

Zeit damit, von Australien zu schwärmen. Am liebsten würde sie

sofort in den nächsten Flieger steigen.Ohne sie geht ja bekanntlich

gar nichts, deshalb ist sie auch im Privatleben überall dabei.

Egal ob mit ihrer Familie oder mit Freunden, Rebecca lässt sich

nichts entgehen. Auch beim Fortgehen ist sie keine Spaßbremse,

denn mit ihr wird‘s erst richtig lustig. Das kann manchmal

auch zu etwas falsch gesungenen oder sogar selbst gedichteten

Liedern führen.

Tu es encore un stylo à la gare? Nein kleiner Scherz am Rande!

Wir möchten dir für die vielen schönen und vor allem lustigen

Jahre danken und wünschen dir für deine Zukunft nur das Beste!

Selina Artner, Sabrina Prasch

Was ich noch sagen wollte...

Ich möchte meiner Familie danken, die mich all die Jahre unterstützt

und aufgemuntert haben und mir immer wieder Mut

zugesprochen haben. Aber natürlich auch meinen Freunden die

immer für mich da sind. Ohne euch wäre ich heute nicht wo ich

bin.

113


B Klasse

18.04.1996

Bocksdorf

„I geh ham!“

114


Stetco Robert

Wie könnte man Robert am besten beschreiben? Ich kenne ihn

seitdem wir kleine Kinder waren. Doch er wechselte erst in der

4. Klasse zu uns. Durch seine freundliche und hilfsbereite Art

integrierte er sich auch sehr schnell in die Klasse. Am Anfang

glaubt man, dass Robert ein ganz ruhiger, zurückhaltender und

schüchterner Junge ist, doch wenn man ihn besser kennenlernt,

beweist er einem das Gegenteil. Robert ist ein Sitznachbar,

der für jeden Spaß zu haben ist. Mit ihm sind sogar die

langweiligsten Unterrichtsstunden erträglich.

Außerdem hat er immer ein offenes Ohr und man kann mit jedem

Problem zu ihm kommen. Fleißig kann man ihn nicht nennen,

aber er schafft es immer wieder (im letzten Moment) die

Lehrer für sich zu begeistern. Auch unseren Stundenplan nimmt

er nie ganz ernst, was man an seinen Fehlstunden erkennen

kann.

In seiner Freizeit baut er seinen, eigentlich nicht ganz vorhandenen

Schulstress im Fitnessstudio ab oder chillt im Freibad mit

seinen Freunden. Ich bin froh, die Gelegenheit gehabt zu haben,

dich besser kennen zu lernen. Und was ich niemals vergessen

werde, sind die tollen spontanen Abenteuer mit dir.

Ich wünsche dir nur das Beste für deine Zukunft und hoffentlich

bleiben wir so gute Freunde, wie wir es jetzt sind.

Emanuela Galea

Was ich noch sagen wollte...

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die mich

während meiner gesamten Schulzeit unterstützt und immer wieder

aufgebaut haben. Ein großes Dankeschön geht an meine

Freunde, die mich immer wieder auf andere Gedanken brachten

und ich somit alles um mich herum vergessen konnte. Danke

dafür!

115


B Klasse

Niki

15.11.1996

Hartberg

„Na, scheat mi net“

116


Wilfinger Niklas

Seit den ersten Schultagen in der ersten Klasse sind wir gute

Freunde. Seit dieser Zeit, mit Unterbrechung in der 3. Klasse –

Niklas‘ Austauschjahr in Russland, teilen wir uns die Sitzbank.

Niklas ist Teil unserer Burschengruppe, die zusammen durch

dick und dünn geht. Trotz des Minimalprinzips in Bezug auf

schulische Noten schaffte es Niklas immer wieder, ohne gröbere

Probleme durch die Klassen zu kommen.

Mehrere Schulreisen wie Schikurs, Sommersportwoche, Paris,

Irland, konnten wir gemeinsam erleben. Niklas war immer

wesentlich daran beteiligt, dass der Spaß nie zu kurz kam und

sorgte für manche lustige Geschichten, die uns ewig in Erinnerung

bleiben werden.

Seine loyale Art zu seinen Freunden zeichnet ihn besonders

aus. Unsere Gespräche über diverse Alltagsthemen zogen sich

über mehrere Schulstunden hinweg, wo manchmal auch der

Unterrichtsstoff hintangestellt wurde. Der Sport spielt bei ihm

ebenfalls eine wichtige Rolle. Während seines Austauschjahres

in Russland intensivierte er den Kraftsport, die Auswirkungen

konnten wir am Anfang des 4. Schuljahres betrachten.

Das Feiern kommt bei ihm auch nicht zu kurz, am Wochenende

ist Niklas meistens im Excalibur anzutreffen, wo man mit ihm

unvergessliche Partynächte erleben konnte und kann.

Wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft!

Thomas Hinterleitner, Markus Mayer

Was ich noch sagen wollte...

Ich möchte mich bei allen bedanken die mich auf meinem Weg

zur Matura so tatkräftig unterstützt haben. Speziell meiner Familie

und meinen engsten Freunden gilt großer Dank! Ihr seid

die Besten!

117


B Klasse

July

14.11.1996

Pöllau

„Aaaaaah, aso“

118


Winkler Julia

Wenn man ein lautes Lachen hört, weiß man schon, dass Julia

nicht mehr weit entfernt ist. Unsere alljährige Klassensprecherin

ist stets gut gelaunt und verbreitet dies auch in der ganzen Klasse.

Durch ihre sehr guten Noten ist sie der Lehrerliebling, was

schon oft seine Vorteile mit sich brachte.

Nicht nur ihre Redseligkeit, sondern auch ihre tollpatschige Art

machen sie auf Anhieb sympathisch. Julia hat immer ein offenes

Ohr für uns, egal ob für Probleme oder Klatsch & Tratsch.

Ihre langen Beine präsentiert sie gerne am Pool in ihrem Garten,

welcher auch gerne ein Treffpunkt für Freunde und Familie ist.

Familie ist ihr überaus wichtig, vor allem ihr kleiner Neffe Luis.

Egal ob Sportplatz oder Disco – man trifft sie überall mit ihrer

Pöllauer-Gruppe an. Beim Fortgehen ist sie ebenfalls für jeden

Spaß zu haben.

Danke July für deine jahrelange Freundschaft, die hoffentlich

noch lange anhält. Bleib so, wie du bist, denn so haben wir dich

lieb!

Kerstin Gruber, Julia Roland, Lena Zisser

Was ich noch sagen wollte...

Ein riesen großes Danke gilt an meine Familie und all meinen

Freunden. Denn nur durch ihre Unterstützung habe ich es ohne

Probleme bis hierher geschafft. Egal ob ich gut gelaunt war,

oder nicht, sie haben mich immer verstanden, mir zugehört und

auch geholfen, wobei es nur ging.

119


B Klasse

15.06.1997

Hartberg

„Wos? I hea nix!“

120


Zisser Lena

Freundlich, hübsch und hilfsbereit - so zeichnet sich unsere

Lena aus. Doch auch durch ihr logisches Denken kann man

sich bei Fragen, vor allem in Mathe, immer an sie wenden. Sie

bringt andere ständig zum Lachen, sei es ihr eigener Lacher

oder ihre unbegründeten Nörgeleien an sich selbst.

Seit wir Lena kennen, trägt sie mit Stolz ihre blonde Haarmähne,

wodurch sie in Kombination mit ihrer tollen Figur überall heraussticht.

Diese verdankt sie ihren regelmäßigen sportlichen Aktivitäten.

Eine weitere Vorliebe sind ihre zahlreichen Konzertbesuche, denen

sie schon Tage vorher entgegenfiebert.Wer unser Blondie

kennenlernen möchte, muss am Wochenende ins Excalibur gehen,

denn dort ist sie meistens mit ihren Freunden anzutreffen.

Wenn sie tagsüber nicht auf ihre kleine Schwester Hannah aufpasst,

verbringt sie gerne Zeit mit ihren Mädls, wo Spaß und

Tratschereien nicht zu kurz kommen.

Wir sind sehr froh, dich als Freundin zu haben und wünschen

uns, dass du uns auch in Zukunft mit solch offenen Armen empfängst.

Für dich wünschen wir uns nur das Beste!

Kerstin Gruber, Julia Roland, Julia Winkler

Was ich noch sagen wollte...

Ich möchte mich bei meiner Familie bedanken, die mich täglich

unterstützt hat und auch meine Launen, falls einmal etwas

schlecht gelaufen ist, ausgehalten haben. Ebenfalls bedanke ich

mich bei meinen Freunden, die mich immer wieder aufgemuntert

und mich zum Lachen gebracht haben. Bin froh dass ich

euch habe!

121


Götter werden groß ...

Galea Emanuela

Gruber Kerstin Maria

Gruber Laura Beate

Gsenger Karina Maria

Hinterleitner Thomas

Kainer Lena

122


Götter werden groß ...

Mayer Markus Josef

Noll Julian Günther Rudolf

Prasch Sabrina

Roland Julia

Schirnhofer Lisa

Schnur Magdalena

123


Götter werden groß ...

Spandl Rebecca

Stetco Robert Ioan

Wilfinger Niklas Patrick

Winkler Julia

Zisser Lena

124


Wisst ihr noch ...

… als Rebecca in Amsterdam von der Brücke gekotzt hat?

… als July den Feueralarm hörte und alle in Panik gerieten, dabei waren es

Filmgeräusche?

… als Mayer im Overheadprojektor sitzen musste?

… dass wir die erste Juniorfirma ohne Abschlussfeier waren?

… als wir mit Herrn Wurzer in der Sommersportwoche fort waren?

… als Niklas in der Sommersportwoche ins Bett gekotzt hat?

… als es plötzlich hieß, dass Roxy nach Rumänien abgehauen ist?

… als Niklas in Paris einen Diebstahl von Kollers Rucksack simuliert hat?

… als im Schikurs die Krankheitsepidemie ausbrach?

… als Niklas Schüssler-Salze geschnupft hat?

… als Lisa, Selina und Julia am Tag der Abreise in Amsterdam verschlafen haben?

… als uns Frau Pucher einbetonieren wollte?

… als Mayer und Marco den Fernsehwagen umgeschmissen haben?

… als Robert statt in der Schule im Straßengraben landete?

... als sich die gemütliche Bootsfahrt in Giethoorn zu einer chaotischen Irrfahrt

entwickelte?

... dass Lisa bei zwei Schulreisen Geburtstag hatte?

... als Lena, July und Julia in der U-Bahn in Paris von einer fremden Frau angespuckt

wurden?

... als Niklas nach dem Lagerfeuer betrunken und mit einer Fahne in die Schule kam?

... als mehrere Schüler in der Schule Wein getrunken hatten und Thomas wie ein

anderer Mensch zu den Lehrern war?

... als Magda in Irland mit Falschgeld bezahlte?

125


Statistik 5b

Weiblich

12

Männlich

5

Single

7

Vergeben

10

5

Hausaufgabenlieferant

Hausaufgabenkopierer

12

Sportskanone

6

Sportmuffel

11

Adler-Auge

12

Brillenschlange

5

Streber

11

Last-Minute-

Lerner

6

Harte

Durchbeißer

13

Vorzeitige

Nachhause-Geher

4

Autobesitzer

7

Autoausleiher

10

(Gelegenheits-)

Raucher

6

Nichtraucher

11

Android-Besitzer

10

iPhone-Besitzer

6

126


Ein- und Aussteiger 5b

127


Auf Reisen

128


Auf Reisen

129


Auf Reisen

130


Auf Reisen

131


Zitate

Betriebswirtschaft, Prof. Ingrid Gamauf

Markus wird geprüft. Nach der Prüfung

Prof. Gamauf: Glaubst host die Prüfung geschafft?

Markus: Ja, glaub schon.

Prof. Gamauf: Nein!

Niki wird geprüft

Prof. Gamauf zu Niki: Kannst dich gleich mitn Markus über deine Note unterhalten.

Thomas hat einen 5er bei der Wiederholung

Prof. Gamauf: Soll es wieder so anfangen wie es aufgehört hat?

Prof. Gamauf: Markus fällt dir noch etwas ein?

Markus: Darf ich schnell denken?

Klasse redet über Handtaschen

Markus: Mit so einer teuren Tasche würd ich mich gar nicht außer Haus trauen.

Prof. Gamauf: Ja Markus, als Mann würd ich mich auch nicht mit einer Tasche außer

Haus trauen.

Mathematik, Prof. Gerhard Schrotter

Sabi löst ein Beispiel

Seli: Sabi, du bist wundervoll.

Sabi: Warum bin i a Sonderfoll?

Notenbesprechung

Prof. Schrotter: Julia..

Julia Roland: I moch nix mehr. 4.

Prof. Schrotter: Ich halte jetzt meinen Unterricht und tu so als ob ihr nicht da wärts.

Magda: Und wir tun so als wärn Sie nt da.

Prof. Schrotter: Das nächste Thema passt super für die HAK.

Magda: Ich hasse alles was mit da HAK zu tun hat.

Prof. Schrotter: Die einzige Hoffnung die ich bei dir habe ist...

Magda: Das sie an guten Schummler hat.

Prof. Schrotter: Für mich ist es unmöglich Französisch mit euch zu reden.

Retsch: Jo für mi ah.

132


Zitate

Prof. Schrotter: Wenn euer Handy so dreckig ist, dass ihr andauernd wischen müsst,

könnt ihr es mir geben, ich kann es putzen.

Prof. Schrotter: Ich hasse Leute, die im Konzert vor mir tratschen.

Magda: Ich hasse Leute, Punkt.

Lena Z., July und Lisa besprechen ihre Probleme

Prof. Schrotter: Könnts eure privaten Probleme wann anderes als in meiner Stunde

besprechen?

Lena Z.: Wir besprechen de in anderen Stunden auch.

Deutsch, Prof. Brigitta Gruber-Thalhammer

Prof. Gruber-Thalhammer: Manchmal frag‘ ich mich schon wie die Welt existieren

sollte ohne Frauen.

Lisa: Wir werden an Test die ganze Stunde schreiben, oder?

Retsch: Hoff nt, so viel weiß i nt.

Buchvorstellung

Prof. Gruber-Thalhammer: Rebecca, du bekommst „Aus dem Leben eines Taugenichts“.

Seli: Do kannst deine Biografie rein schreiben.

Seli: I hob des bei da Aufgabe nicht gemacht.

Prof. Gruber-Thalhammer: Willst as nochmal überarbeiten?

Seli: Eigentlich nicht.

Markus: Frau Professor, Sie sind die beste Deutschlehrerin.

Prof. Gruber-Thalhammer: Geh Markus, foah wieda aus mein Oasch außer.

Prof. Gruber-Thalhammer: Was hat die Knöbl Lisa?

Retsch: Eigentlich nichts, aber sie fühlt sich krank.

Laura: Haben Sie die Bücher schon mit?

Prof. Gruber-Thalhammer: Siehst as wo?

Magda: Was jetzt Präteritum oder Mitvergangenheit?

Prof. Gruber-Thalhammer: Suchs dir aus, ist das Gleiche.

Beispiel für eine Lautmalerei

Magda: „Miau“

Seli: Magda du hättest auch „Schnurrr...“ sagen können.

133


Zitate

Italienisch, Prof. Bernhard Adelmann

Prof. Adelmann: Wo schreibt da Nolli Schularbeit? Ich muss ihm die Italenisch Schularbeit

nachbringen.

Lena K: Der freut sich owa nt wenns as eam nachtragen.

Prof. Adelmann: I muss, ich seh ihn jo sonst as ganze Jahr nicht mehr.

Karina: Ich war scha dran.

Prof. Adelmann: Bist du narrisch. I bin voll eins hinten.

Katschi: I kenn mi nt mal in Deutsch bei den Zeiten aus, wie soll ich mich dann in

Italienisch auskennen?

Italienisch, Prof. Christa Kirchmayer

Prof. Kirchmayer: Wer hat die Aufgabe nicht gemacht?

Julian: Ich.

Prof. Kirchmayer: Wieso nicht?

Julian: Ist sich nicht ausgegangen.

Rechnungswesen, Prof. Hermine Cividino

Prof. Cividino: I möchte mit den drei Fehlenden nächste Woche reden.

Magda: Über ihre Fehlstunden?

Prof. Cividino: Nein übers Wetter und so.

Vorm Test

Lena K: Ich hoff wir müssen nt erkennen welche Länder zur EU gehören und welche

nicht.

Seli: Des is einfach, des san eh nur 3.

Prof. Cividino: Für das, das ich später komme, geh ich früher.

Prof. Cividino: Welche Aufgaben haben Verwaltung und Vertrieb für einen Betrieb?

Retsch: Verwalten und vertreiben.

Magda: Soll ma die Kontopläne durchgeben?

Prof. Cividino: Jo, von allein werdens nicht kommen.

Prof. Cividino: Habts keine Pultteiler?

Kerstin: Is des keine Partnerarbeit?

Prof. Cividino: Na an Publikumsjoker derfts nt nehmen.

134


Zitate

Religion, Prof. Rafael Wiener

Gespräch über Zölibat

Lisa: Ich versteh nt warum man den Sexualtrieb verbieten will. Des ist jo wos ganz

natürliches.

Seli: Bei dir sowieso.

Prof. Wiener: Also Rebecca du magst das Böse?

Retsch: Ja.

Prof. Wiener: Und welches Thema magst du nicht?

Retsch: Vergebung!

Bei einem Sesselkreis

Markus: Wir sitzen in der bösen Ecke.

Politische Bildung und Recht, Prof. Claus Schützenhofer

Laura sagt, dass sie Kopfweh hat

Prof. Schützenhofer schreibt was auf ein Blatt Papier: Do host a Packerl Mitleid.

Markus: Leben Sie eigentlich gefährlich?

Prof. Schützenhofer: Jo, i hob a Frau.

Prof. Schützenhofer: Wer von euch darf Auto fahren?

Alle zeigen auf.

Prof. Schützenhofer: Wer von euch kann Auto fahren?

Seli: Hand owi, Retsch.

Controlling, Prof. Monika Hafner

Seli wird geprüft

Prof. Hafner: Was sind Hilfskostenstellen?

Seli: Des san..

Prof. Hafner: Bitte sprich nicht so umgangssprachlich. „Des“ kannst schreiben auch

nicht. Das war ein „Nicht genügend“. Umgangssprachlich „des wor nix“.

Prof. Hafner zu Julia: Das war ein Faux-pas! Ich hoffe du hast Französisch dann verstehst

du das wenigstens!

135


Zitate

Französisch, Prof. Margarethe Koller

Prof. Koller: Niklas tu as fait de musculation? (Hast du trainiert ?)

Niklas: Die Tafel soll ich putzen ?

Seli: Maaa nur um einen Punkt an 3er versäumt.

Prof. Koller: Na! Ba dir hätt ich an Notenschlüssel noch raufgesetzt bevor ich dir an

3er gib.

Prof. Koller: Rebecca, ich will ja nicht sagen, dass du dumm bist aber das war grauenhaft.

De aus der 1. schreiben schon besser als du.

Turnen, Prof. Doris Hollauf

Prof. Hollauf: Gut gemacht Roxana.

Retsch: Ich heiße Rebecca.

Geschichte, Prof. Johann Haas

Prof. Haas schiebt Katschi ihren Tisch weg.

Lena K: Katschi, dei Tisch ist weg.

Katschi: Herr Professor wos sull der scheiß?

Prof. Haas: ..und dann is ihm as Raucherbein abgefallen.

July: Hot a graucht?

Prof. Haas: Die Menschen glauben an Wunder.

July: Ich glaub auch an Wunder.

Kerstin: Ich bin a Wunder.

Laura: Ständerkampf?

Prof. Haas: Ständekampf, wos denkstn du?

Prof. Haas zu Kerstin: Schatz schau.. (statt schauts)

Kerstin: Mocht nix hasi.

Prof. Haas zu July: So schnell vergisst du das? Du hast a Gehirn wie a Emmentaler.

Kerstin: Wie nennt man die Einwohner von Amsterdam?

Prof. Haas: Amsterdammer

Kerstin: Was? I hab dacht Amsterdamnäsen.

136


Zitate

Biologie, Prof. Martin Walzl

Magda: Ich glaub schön langsam bin ich besser als sie.

Prof. Walzl: Wie bitte? Des wor jetzt tiaf.

Markus: Kann ein Tier einen Menschen schwängern?

Prof. Walzl: Du bist so ein krankes Huhn.

July: Wos tuan Sie mit da Rebecca ihrn Stift?

Prof. Walzl: Bist du ihr Anwalt?

Lena K: Der Stift is so super, den hätt i ah gern.

Prof. Walzl: Ja, aber i habn jo schon.

Retsch: Na des is meiner!

Markus: Machen Sie Sport?

Prof. Walzl: Nein ich mache keinen Sport. Ich wurde nie in einem Team ausgewählt,

sondern blieb immer als Letzter übrig. Und dann wurde gesagt, wenn wir den haben,

wollen wir noch einen Guten.

Magda: Oh, solche tun ma leid.

Marco: Herr Professor kann ich um 10 vor 10 gehen, ich habe Fieber.

Prof. Walzl: Du willst dich mit deiner Freundin treffen, oder?

Prof. Walzl: Ab ersten Dezember bin ich auch an einer anderen Schule und ihr bekommt

vielleicht einen neuen.

Magda: Wenn der so ist wie Sie im vorigen Jahr geh ich von der Schule.

Biologie, Prof. Heidelinde Scheer

Prof. Scheer: Hot des jeder verstanden?

Markus: Nein.

Prof. Scheer: Du host jo gar nicht zugehört.

Markus: Jo des stimmt.

Prof. Scheer: Marco, weißt du das?

Marco: Nein. Vielleicht weiß ich es später mal.

Prof. Scheer: Die Handys legen wir gleich raus.

Julian: Schreima leicht an Test?

137


Zitate

Schüler unter sich

Markus: Da Staat kann sichs jo ned leisten, dass die Matura in die Hosn geht.

Julian: Geh wir hom eh 3 Versuche.

Katschi: Bei da Li ihrem Freund is die Energie ah immer da.

Lisa: Jo du, gestern ist guat gangen.

Laura zu Retsch: Du könntest a Russin sein.

Magda: Jo a Sandler in Russland.

Markus: Hilft do Vitamin B (Freunderlwirtschaft)?

Niklas: Wos is des? Sonne?

Sabrina: Hot zufällig wer zwei 5er do? (Geld)

Seli: Jo mei Mahnung.

Magda: Fehlt jemanden ah Geo Dreieck?

Marco: Jo, mir so eines brauch ich.

Magda: Brauchst as oder gehörts da?

Magda und Katschi tragen einen Tisch wegen an Test hinaus

Sabrina: Jetzt komm i einmal zu spät und mei Tisch is scha weg.

Magda: Wie laft die Beziehung Marco?

Marco: Intensiv und schnell.

Katschi bindet sich vor der Schularbeit die Haare zusammen

Magda: Wieso hast du deine Haare zusammen gebunden?

Katschi: Damit ich besser höre.

138


Zitate

Sonstiges

July: Könnens bitte die Frau Hafner heraus schicken?

Prof. Schrotter: Seits euch sicher?

Unbekannt: I brauch nächste Woche ein Modell zum Haare färben und schneiden.

Markus: Du bist Frisörin?

July: Jo, na Maurer.

Lehrer: Wer fehlt?

Klasse: Kainer (Lena).

Im Restaurant in Amsterdam

Magda: How big is the pizza?

Kellner: That big (shows me a plate)

Magda: As big as the Table?

Im Bus in Amsterdam

Markus: Lena spielst mit Hosen owi?

Lena K.: Des kann i nt.

Prof. Cividino: Se brauchen eh wen der verliert.

Vor der Zimmertür in Irland

Lena K.: Seli, wos tuast du do herausen?

Seli: I woas ganz genau, dass i net woas, wo mei Schlüssel is.

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

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Unsere Sponsoren

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HAK Hartberg

Weitere Sponsoren:

Café Pub Chrizzly‘s Hütte

Theresia Flasch Café

Spandl Möbelwerkstätte

Maria‘s Laden

IB Tauß GmbH

176


Unsere Sponsoren

Danke

177


HAK Hartberg

Ballkomitee

Lena Zisser, Carmen Genser, Sarah Schieder,

Christoph Schlacher, Magdalena Schnur, Kerstin Gruber

178


Impressum

Zeitungskomitee

Chiara Weinhofer, Verena Groß, Lena Kainer, Julia Roland,

Julia Winkler

179


HAK Hartberg

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei unseren Sponsoren

für die großzügige finanzielle Unterstützung bedanken.

Ein weiterer Dank geht an die Firmen

KAINDORFDRUCK und GRAFIK CENTER,

welche uns bei der Gestaltung dieser Maturazeitung stehts

hilfsbereit zur Seite gestanden sind und immer ein offenes Ohr

für unsere Anliegen hatten.

Auch nicht vergessen darf man unsere Deutschprofessorin,

Frau Mag. Gruber-Thalhammer,

die unsere Maturazeitung korrekturgelesen hat.

Zu guter Letzt ein herzliches Dankeschön an unseren

Fotografen, Michael Fischer, für die gelungenen Mottofotos.

Wir verwendeten bei unsere Zeitung alte, neue und eigene

Rechtschreibung. Wer Fehler findet, darf diese gerne

für sich behalten.

Danke für eure Unterstützung!

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