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Manuskript Glaubenskurs-Barmherzigkeit

Interessant ist auch ein

Interessant ist auch ein Liedtext von KARL MAY, alias Karl Hohenthal: < Karl May verwendete das Pseudonym in den Jahren 1875 bis 1881 für Erzählungen in den Zeitschriften All-Deutschland!, Für alle Welt! und Deutsches Familienblatt. Er bildete es aus dem ersten seiner beiden Vornamen Karl Friedrich und den Namen der beiden Nachbarstädte Hohenstein und seinem Geburtsort Ernstthal. Erst später, 1898, wurden die beiden Orte zu Hohenstein-Ernstthal zusammengelegt.> ( nach Wikipedia) Als deutscher Jugendschriftsteller musste es ihm am Herzen gelegen sein, einen Beitrag zur religiösen Erziehung zu leisten, was ihm bei der damaligen Jugend gewiss gelang. Ob unsere heutigen Jugendlichen sich für einen solchen Text „erwärmen“ könnten, ist mehr als fraglich. Natürlich ist auch ein klein wenig Angstmachen zwischen den Zeilen herauszulesen. Ob es dieses Moment ist, das junge Menschen abstoßen könnte? • Seite 36 Ernste Weisung Lasst euch ein ernstes Wort der Liebe sagen, und grabt es tief in eure Herzen ein: Der Starke hat den Schwachen hier zu tragen, und dieser soll ihm dafür dankbar sein. Es ist das beider Pflicht, vom Herrn geboten, und wer sie nicht erfüllt, hat einst und dann als seelisch Toter bei den seelisch Toten weit mehr zu tragen, als er tragen kann. Und wer sich weigert, hier den Dank zu zollen, wenn ihn die Hülfe liebevoll umarmt, der wird einst gerne, gerne danken wollen, doch niemand finden, der sich sein erbarmt. • Die Fragen • 1. „Tief ins Herz eingraben,“ wieso nicht in den Verstand? Gibt es da einen Unterschied? 2. In Barmherzigkeit den Mitmenschen tragen – ohne Dank. – Würden Sie da mitmachen? 3. Gibt es in Sachen Barmherzigkeit unter Menschen überhaupt eine Dankespflicht? 4. Muss bei „Barmherzigkeit“ immer Herz dabei sein, geht es auch rein über Vernunft? 5. Gibt es eine berechnende Barmherzigkeit?

JOHANN ANDREAS ROTHE, auch Johannes Andreas Rothe oder Johann Andreas Roth (* 12. Mai 1688 in Lissa bei Görlitz; † 6. Juli 1758 in Thommendorf, heute polnisch Tomisław, bei Bunzlau in Schlesien) war ein deutscher Pfarrer, Schriftsteller und Liederdichter. (nach Wikipedia) Wieviel muss dieser Liederdichter schon an Barmherzigkeit erfahren haben, dass er ein solch inniges Lied dichten kann! Er nimmt dabei Bezug auf folgende Bibelstelle: 1Kor 3,11: Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus. 1. Ich habe nun den Grund gefunden, Der meinen Anker ewig hält. Wo anders als in Jesu Wunden? Da lag er vor der Zeit der Welt, Der Grund, der unbeweglich steht, Wenn Erd‘ und Himmel untergeht. 2. Es ist das ewige Erbarmen, Das alles Denken übersteigt; Es sind die offnen Liebesarme Des, der sich zu dem Sünder neigt, Dem allemal das Herze bricht, Wir kommen oder kommen nicht. 3. Wir sollen nicht verloren werden, Gott will, uns soll geholfen sein; Deswegen kam der Sohn auf Erden Und nahm hernach den Himmel ein; Deswegen klopft er für und für So stark an unsre Herzenstür. 4. O Abgrund, welcher alle Sünden Durch Christi Tod verschlungen hat! Das heißt die Wunde recht verbinden, Da findet kein Verdammen statt, Weil Christi Blut beständig schreit: Barmherzigkeit! Barmherzigkeit! • Seite 37

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Nr. 4. Mai - bei den Missionsschwestern des hl. Petrus Claver
Patriarchen und Propheten (1999) - kostenlose Homepage
Gesegnete Weihnachten! - Orden der Barmherzigen Brüder Bayern
2013/3 - Föderation der Barmherzigen Schwestern: Startseite
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Erzählskizze Der barmherzige Samariter (Lukas 15)