Spitzlsalat 2015

ACHoehenfried

Clubmitteilungen des AC Höhenfried München Pasing 2015

SPITZL-

Salat 2015

Clubmitteilungen des AC Höhenfried München-Pasing 2015

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Klare Vorstellungungen?

Wo wollen

wir hin?

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IMPRESSUM:

SPITZLsalat Clubmitteilungen des AC Höhenfried München-Pasing

erscheint einmal jährlich. Die Beiträge repräsentieren nicht die Meinung des Vereins, sondern

vielmehr die des jeweiligen Autors. Alle Rechte vorbehalten.

Beschwerden zum Layout und Anregungen für Verbesserungen bitte an die Redaktion.

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Susi Samborski

Armin Much

Laura Bergler

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Gerd Tüpke

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Layout: Ich

Texte: die anderen

Der AC-Höhenfried wird unterstütz durch die Landeshauptstadt München

sowie den Bayerischen Landes-Sportverband.


Editorial

Bericht des Sportwarts

Julius Garbe—Gummi in den Knien

Gletschertraining 2014

Trainerbericht 2015

Nordische Clubmeisterschaft—Elternbericht

Bergtour 2014

Hallentraining mit den Kindern!

Weihnachtsfeier

Oldietraining 2015

Arbeitstour 2015

Ergebnisse der Clubmeisterschaft Nordisch

Ergebnisse Clubmeisterschaft Alpin

Ergebnisse Kombination - Clubmeister

Familienwertung

Jubilare 2015

Alban Ferstl—Nachruf

Der Busschlüssel

Zu guter Letzt

Terminvorschau Sommer / Impressum

Vorstand und Adressen

Beitrittserklärung

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Wir danken unseren Sponsoren und Gönnern und bitten um freundliche Beachtung

der Werbeanzeigen!


EDITORIAL

Günter,„das Knie“ Lang

Liebe Clubmitglieder,

dem Münchner Skiverband herzlichen

Glückwunsch zur Deutschen

Meisterschaft im Mannschaftswettbewerb

und zu den 4

Deutschen Meistertiteln der

Münchner Skifahrer! Ich wette,

daß nur wenige unserer Mitglieder

diese Ergebnisse mitbekommen

haben, so gering erscheint

derzeit das Interesse. Bei uns

denken alle, Skifahren sei ein

Individualsport. Weit gefehlt:

auch wenn unsere Aktiven in den

letzten Jahren nur einzeln bei

Rennen gestartet sind, sollten

sich alle bewußt werden, daß

Training nur gemeinsam möglich

ist! Nicht nur in der Saison 2014

hatten wir bei einer Trainingsmaßnahme

7 Kinder und 3 Trainer,

weil kurzfristig abgesagt

wurde.

Am Wochenende nach dem Faschingstraining

fand in Kelchsau

unsere Clubmeisterschaft statt.

Toller Schnee, tolles Wetter, tolle

Stimmung, alles hat gepasst.

Diese Bedingungen mußte man

unbedingt am nächsten Wochenende

wieder ausnützen. Die Hütte

war selbstverständlich für die

Kinder reserviert, doch bis Donnerstag

waren nur ein paar Anmeldungen!

Die Trainer hatten

ihre Zeit eingeplant, doch mangels

Teilnehmer mußten wir das

Training absagen. Ein paar Unentwegte

konnten zum Glück am

Ganslernhang in Kitzbühel bei

einem anderen Club mittrainieren.

Bei dem daraufhin einberufenen

Elternabend waren nur 7

Familien vertreten!

Eine regelmäßige Teilnahme am

Training bedeutet Zusammengehörigkeit.

Die Trainingswilligen

stehen schließlich ohne Trainer

da, wenn andere lieber zum Kindergeburtstag

gehen, als mit den

Clubkameraden in die Kelchsau

zum Sport zu fahren. Wo bleibt

der ACH, wenn, wie leider schon

gehabt, begabte und trainingswillige

Kinder für andere Clubs starten

müssen und dort trainieren,

weil bei uns das Training mehrfach

abgesagt werden muß!

Nicht nur der Sportwart macht

sich in den Wintermonaten jede

Menge Arbeit, auch die Trainer

versuchen die Termine mit ihrem

Studium abzustimmen und lernen

nachts, damit sie an Wochenenden

den Kindern Skitechnik

beibringen können. Dann

4


Günter Lang

wird wieder abgesagt. Soll man

dabei nicht die Lust und das Engagement

verlieren? Ich höre

immer wieder von (leider wenigen

Eltern), wir bräuchten mehr

Trainer. Für wen? Für das Weihnachts-

und Faschingstraining?

Da ist unser Haus inzwischen

fast zu klein.

Spaß ist außerordentlich wichtig,

aber die Kinder sollen auch merken,

daß sich durch gezieltes

Training eine deutliche Verbesserung

der Kondition und Skitechnik

einstellen. Die Vergangenheit

beim ACH und das Heute bei einigen

Münchner Clubs zeigen,

daß Erfolge im Sport immer eine

hervorragende Schule fürs Leben

bedeuten; nicht zu vergessen,

die schönen gemeinsamen Stunden

und Erinnerungen mit Sportkameraden,

die man nur im Sport

erleben kann.

Das wollen wir Ehrenamtlichen

unseren Clubkindern bieten!

An 10 Skitagen pro Jahr lernt

man keinen Carvingschwung!

Wer nicht vor hat, mehr in den

Skisport zu investieren ist in einer

Skischule besser aufgehoben.

Da löst man seine Karte und hat

keine Verpflichtungen für andere.

Fußballvereine haben es da

leichter: wer nicht ins Training

kommt, darf am Wochenende

nicht spielen. Wir werden künftig

die begehrten

Übernachtungspätze für das

Weihnachts- und Faschingstraining

nach den Trainingsleistungen

und der Häufigkeit der Trainingsteilnahme

vergeben!

Unser Ziel muß auf jeden Fall

sein, den eigenen Skinachwuchs

wieder auf ein besseres Niveau

zu bringen. Daß dies nach wie

vor auch von München aus möglich

ist, zeigen andere Clubs. Einzelne

gute Ergebnisse unserer

Kinder lassen hoffen, daß wir bei

geregeltem Trainingsbetrieb,

wenn alle mitziehen, unseren

Kindern die herrlichen Seiten unseres

tollen Sports nahebringen

können. Wir werden auch in Zukunft

Trainer benötigen, die möglichst

aus dem eigenen Verein

kommen. Dies ist aber nur möglich,

wenn auch ein Wille zur

Leistung und eine Kontinuität des

Trainings seitens der Eltern gefördert

und unterstützt wird! Skifahrer

gibt es viele, Könner kommen

aus den Clubs!

Ski Heil

Euer Günter

Editorial

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SPORTWART ALPIN

Bericht Sportwart Alpin 2014

Meine erste Saison als Sportwart

des ACH startete ich volle Elan und

vieler Ideen, besonders die Rennmannschaft

wieder „auf Kurs“ zu

bringen. Bereits sehr früh hatte ich

mich mit den Trainern getroffen um

die Ziele der Saison und die Verfügbarkeit

der Trainer abzustimmen.

Allerdings wurde ich sehr schnell

von der Realität eingeholt, denn leider

hatte ich die Rechnung ohne

Frau Holle gemacht, denn am Heiligen

Abend waren die Berge immer

noch grün, und die Saison schien

schon genauso bescheiden zu werden,

wie die Vergangene.

Glücklicherweise schneite es dann

doch noch, so dass wir alle am Vorabend

der Weihnachts-Maßnahme

in der Kelchsau saßen und online

verfolgten, wie ein Lift nach dem

anderen geöffnet wurde.

So konnten wir denn auch in die

Saison starten.

Insgesamt verlief der Winter wieder

eher durchwachsen und wir kämpften

mit den gleichen Problemen wie

auch in den vergangenen Wintern:

Eher wenig Schnee, Trainer-Engpass

und diverse Disziplinprobleme

der Jugendlichen machten es nicht

immer leicht ein vernünftiges Training

zur organisieren, welches diesem

Namen gerecht wird.

Trotzdem gelang es erstmals seit

vielen Jahren wieder das Sportwartkonto

mit Geldern für Rennmeldungen

zu belasten. Vor allem die Kleinen

hatten bei dem ein– oder anderen

Zwergerlrennen tolle Erfahrungen

gesammelt und waren bis zum

Armin Much

Schluss hochmotiviert. Dies ist zumindest

ein Anfang der Hoffnungen

auf die Zukunft macht.

Leider war es nicht immer leicht für

die Kinder genügend Trainer zu organisieren,

und wenn ich genügend

Trainer hatte, musste ich diesen

wieder absagen weil die Kinder

( oder die Eltern) an den Wochenenden

etwas besseres vorhatten.

Es wäre toll wenn wir für die kommende

Saison einige motivierte Kinder

finden, die Spaß haben regelmäßig

das Training zu besuchen und

sich gemeinsam auf Skirennen vorzubereiten.

Damit wir in den kommenden

Jahren auch sportlich wieder

Erfolge erzielen, und Mitglieder

des ACH wieder regelmäßig bei Skirennen

auf dem Stockerl sehen.

Dass die Kinder zusammenstehen

können hat man bei der Clubmeisterschaft

gesehen, wo sich alle Kinder

gegenseitig angefeuert und unterstützt

haben.

So macht Sport Spaß!

Wir möchten wieder eine Schüler-

Rennmannschaft, die Spaß daran

hat Rennen zu fahren.

Schüler die motiviert sind Ski-“Sport“

zu betreiben und gerne an den Trainingswochenenden

teilnehmen um

sich auf Skirennen vorzubereiten,

bei denen Sie auch Chancen haben

vordere Plätze zu belegen.

Schüler, die die Skigymnastik nicht

sehen um dort mal Dampf abzulassen,

und überschüssige Energie

loszuwerden, weil die Schule dies

nicht mehr bietet, sondern gezielt

die Muskulatur sowie Kondition und

Koordination trainieren um noch

6


Armin Much

SPORTWART ALPIN

besser Ski zu fahren.

Das Angebot vom ACH soll keine Ersatzbeschäftigung

sein und nicht deshalb

genutzt werden, weil die Kinder

am Wochenende gerade nichts besseres

zu tun haben, sondern zentraler

Bestandteil der Winter-Wochenenden

sein.

Wir wollen Skifahren als Sport betreiben

und nicht als Freizeitbeschäftigung!

Der Verein hat sehr viel Geld in

Sportartikel, Stangen, Torfahnen,

Funkgeräte und vielem mehr investiert

und zudem den Jugendraum mit

modernster Video-Analysetechnik

ausgestattet.

Am Einsatz des Vereins, den Möglichkeiten,

den Trainern, oder der Ausrüstung

liegt es nicht, warum wir keine

Erfolge feiern, sondern einzig an der

Einstellung der Kinder und deren Eltern.

Sportliche Erfolge feiert man nicht zu

Hause und auch nicht beim Kindergeburtstag

sondern durch hartes und

vor allem kontinuierliches Training.

Hierfür ist allerdings die Unterstützung

von Eltern, die bereit sind Ihre

Wochenenden für den Sport der Kinder

„zu opfern“ unausweichlich.

Für durchschnittlich 40 EUR Jahresbeitrag

geht es nicht ohne diese Unterstützung.

Dies zeigt auch das Beispiel

unseres Vereinsmitgliedes Julius

Garbe, der den Grundstein seiner

Skikarriere in Kinder-rennen beim

ACH gelegt hat.

Auf der Nachfolgenden Seite findet

Ihr einen Bericht aus der Süddeutschen

Zeitung vom 01.04. diesen

Jahres, der zeigt, wie wichtig das Engagement

der Eltern im Skisport wie

auch in jeder anderen Sportart ist!

Selbst beim Fußball müssen Eltern

Ihre Wochenenden investieren um die

Kinder zu Fußball-Turnieren zu Karren.

Die Ziele des ACH als Ski-Club:

1. Der Aufbau einer Schüler-

Rennmannschaft, beginnend mit

motivierten 5-7 Jährigen, die bereits

vernünftig Skifahren und motiviert

sind sich über den Ski-

Rennsport zu verbessern. Auf

diese Mannschaft wird der Trainings-Fokus

gelegt und es wird

erwartet, dass diese an mindestens

3-4 Rennen in der Saison

teilnehmen.

2. Die größeren Jugendlichen sollen

durch weiteres Training Ihre Technik

soweit verbessern, dass Sie in

einigen Jahren so weit sind, selbst

eine Trainerlizenz zu machen und

damit das Fortbestehen unserer

über 90 Jährigen Ski-Tradition zu

sichern.

3. Ein Alternativ-Programm für die

nicht-Rennkinder mit Fokus auf

Freizeitfahren. Diese Kinder benötigen

kein Stangen– und Renntraining

, es genügt hier eine Aufsicht,

im Rahmen einer Eltern-

Gemeinschaft.

Wer sich engagiert und hart trainiert,

wird zukünftig nicht nur sportlich belohnt

sondern hat auch garantiert

einen Platz auf der Hütte bei den

Maßnahmen.

Mit sportlichen Grüßen

Armin Much

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Regionsport

31. März 2015, 16:31 Ski-Freestyle

Gummi in den Knien

Buckelpistenfahrer Julius Garbe, 22,

gelingt bei den deutschen Meisterschaften

am Brauneck ein versöhnlicher

Saisonabschluss: Der Titel entschädigt

für die Enttäuschung bei

der WM. Ohne Fördergeld des Verbands

ist der Winter aber kaum bezahlbar.

Von Korbinian Eisenberger

Am Stadtrand von Ebersberg wohnt

es sich recht passabel. In Einfamilienhäusern

aus Lärchenholz, zwischen

gestutzten Hecken, Designermöbeln

und verglasten Wintergärten.

Klingelschilder von Ärzten, Anwälten

und Architekten. Im August

verlassen die Besitzer dann ihre

Häuser und fliegen in die Karibik

oder nach Zypern.

Viele machen das so, aber nicht

alle. Einer der Nachbarn verreist

meistens im Winter. Sein Name ist

Julius Garbe, und seine Flüge bucht

er nach Kanada, Japan oder Nordamerika.

Dort schnallt er sich dann

Carvingskier an und rast mit ihnen

Buckelpisten hinab. Die Flug- und

Hotelrechnungen begleichen seine

Eltern, insofern ist es praktisch, dass

die deutschen Buckelpistenfahrer

ihren nationalen Meister am Wochenende

im nur 80 Kilometer entfernten

Lenggries ermittelten. Für

Garbe, soviel sei vorweg genommen,

sollte sich die Anreise diesmal

lohnen.

Dass sich die weiten Trips nur gelegentlich

auszahlen, gehört nicht nur

zum

Geschäft der Buckelpisten-

Freestyler. Den Alpinfahrern, die in

den vergangenen

zwei Wochen ihre deutschen Meisterschaften

ausgetragen haben,

geht es bei einem Ausfall ähnlich

wie etwa Garbe nach einem verkorksten

Sprung. "Klar, es sind nur

30 Sekunden, in denen sich alles

entscheidet", sagt der 22-Jährige.

Wenn für den Mann vom WSV

Glonn dann wie beim Weltcup Ende

Februar im japanischen Tazawako

nur ein 27. Platz zu Buche steht, sei

es vom Gefühl her ein bisschen so,

als hätte man sich die Reise auch

sparen können. Erfahrung sammeln,

klar. Da die Buckelpistenfahrer im

Gegensatz zu den Kollegen im Stangenwald

die Kosten zu hundert Prozent

selbst tragen, ist der bloße Erkenntnisgewinn

allerdings ein teures

Vergnügen.

Der Deutsche Skiverband (DSV) hat

dem Buckelpistenteam vor der Saison

erstmals die Fördergelder gestrichen.

Kleidung, Helm und Sportschuhe

übernimmt der DSV noch.

Flüge zu den Wettkämpfen, Übernachtungen

und das Gehalt des

neuen Trainers Harald Marbler finanzieren

die Athleten seit diesem

Winter eigenverantwortlich. Zwangsläufig

muss Garbe auf manchen

Flug verzichten. "Das würde uns

wegen eines einzigen Wettkampfs

ein paar tausend Euro kosten", sagt

sein Vater Matthias Garbe. Seine

Frau und er, beide Architekten, hätten

seit jeher vierstellige Beträge in

den Sport ihres Sohns investiert.

Das sei zwar auch in anderen Sportarten

Standard, sagt Matthias Gar-

8


e: "Aber irgendwo gibt's auch

eine Grenze."

Ob Alpin-Fahrer, Skispringer, Freestyler

oder Langläufer - an einer

Stelle gleichen sich die Geschichten

der Athleten: Für den Sport ihrer

Kinder investieren Eltern batzenweise

Geld in Rennanzüge, Liftkarten,

Skiwachs, Renn- und Trainingsskier,

jeweils in verschiedenen Längen

und Taillierungen. In den Kellern von

Nachwuchs- Wintersportlern verbirgt

sich dann das Fundament einer

Sportart, deren Materialschlacht aus

den Geldbeuteln der Eltern finanziert

wird. So war das schon immer, und

so ist das auch in anderen Sportarten.

"Beim Skifahren", sagt Vater

Garbe, "da hast du anders keine

Chance."

Erholen dürfen sich die Familienkassen

erst dann, wenn die Kinder aufgeben

(müssen) - oder wegen ihres

Erfolgs in einen jener Kader berufen

werden, von denen aus der weitere

Weg mit Fördergeldern des Skiverbands

gepflastert ist. In fast allen

DSV-Sportarten ist das so. Nur nicht

bei den Männern und Frauen mit

den Gummiknien. Für die erste Saison

ihres Sohns ohne DSV-Geld,

sagt Matthias Garbe, hätten seine

Frau und er gut 20 000 Euro in die

Hand genommen. Und während ihr

Sohn bei der WM in der Steiermark

noch den Besten hinterherfuhr, so

machte er im Frühjahr immerhin einiges

wett.

Kurz bevor der Kunstschnee in den

Wiesen am Lenggrieser Brauneck

versickert ist, hatte Julius Garbe sich

noch mal etwas vorgenommen:

"Mein Ziel war es, deutscher

Meister zu werden." Als Vierter im

Einzelrennen hinter Tim Grasemann,

Felix Pfeiffer (Bad Tölz) und Marc

Jimenez-Weese verpasste er dann

jedoch zunächst sogar das

Stockerl. Dann kam der Sonntag und

Garbes letzte Chance, die Enttäuschungen

der WM vergessen zu

machen. Grasemann und Adrian

Bouard (beide Wiesloch) waren

schnell. Doch Garbe war an diesem

Sonntag schneller. Seine Skier trugen

ihn über die beiden Sprünge als

neuen deutschen Meister ins Ziel.

"Das war für mich ein toller Abschluss",

sagt er. Ein Sieg am Ende

einer Saison, in der die Mannschaft

der Buckelpistenfahrer ansonsten

nicht viel Freude hatte.

Ob es im kommenden Winter wieder

Fördergelder gibt? Zuletzt hatte der

DSV den Schritt mit wirtschaftlichen

Zwängen begründet. In diesen Tagen

sitzen die Verantwortlichen zusammen

und entscheiden über die

Neuverteilung. Das beste Argument

der Buckelpistenfahrer heißt Laura

Grasemann, Olympia-Elfte von

Sotschi, WM-Dritte am Kreischberg

und aktuell zweifache deutsche

Meisterin. Einen Meistertitel kann

Garbe ebenfalls in die Waagschale

werfen, aber der half schon vor

einem Jahr nicht recht weiter.

URL: http://www.sueddeutsche.de/

muenchen/sport/ski-freestyle-gummi-inden-knien-1.2418497

Copyright: Süddeutsche Zeitung Digitale

Medien GmbH / Süddeutsche Zeitung

GmbH Quelle: SZ vom 01.04.2015

ACH-Mitglied Julius Garbe ist als Kind

für den ACH gestartet und hat bei diversen

Kinderrennen den Grundstein für

seine Sportkarriere gelegt.

(Anm. d. Red.)

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BERICHT Gletschertraining

Gletschertraining 2014—Saisonauftakt oder was?

Das Gletschertraining war wie in den Vorjahren auch auf dem Kitzsteinhorn

gebucht. Die Trainer standen bereit und das Wetter war den Erzählungen

und den Bildern zu Urteilen extrem gut.

Gerne hätten wir euch hier genaueres berichtet, doch leider war die mit dem

Gletschertraining betraute Person beruflich so eingespannt, dass es nicht

möglich war zwischen Oktober 2014 und April 2015 einige Zeilen hierüber

zu Papier zu bringen - Schade!

Die Redaktion konnte zwar noch eine „mit den Vorgänge betraute Person“

als alternativ-Berichterstatter auftreiben, doch leider wurden auch hier die

Erwartungen enttäuscht.

Da bis zum Anzeigenschluss der mehrfach versprochene Bericht leider nicht

vorlag, beglücken wir euch stattdessen mit Bildern und einer Zitate-

Sammlung von Ausreden, warum es nicht möglich ist, einmal im Jahr einen

Bericht zu schreiben: (Keine der nachfolgenden Ausreden ist erfunden)

„Ich muss immer so lange arbeiten“

„Ich kann nicht, ich muss nach Südafrika“

„Wir sind soooo eingespannt mit unserem Austauschschüler, da bleibt

leider für nichts mehr Zeit“

„Ich habe Hochsaison im Büro und weiß nicht wo mir der Kopf steht!“

(Eventuell auf dem Hals, damit es oben nicht reinregnet)

Gefehlt haben dieses Jahr die Ausreden:

„der Hund hat den Bericht gefressen.“ sowie

„ich wurde entführt und dabei kam der Bericht leider abhanden.“

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BERICHT Gletschertraining

Wovon der

Maßnahmen-

leiter wohl träumt?

Die Trainer bei der Arbeit

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TRAINERBERICHT

Faschingstraining 2015

Laura Bergler

Das Faschingslager war schon immer

mein Lieblingstrainingslager:

mitten in der Skisaison, die Pistenverhältnisse

sind fantastisch, das

Wetter traumhaft schön und die Kids

voll motiviert. Und genau so war es

auch dieses Jahr. Am Dienstag und

Mittwoch wurde fleißig Slalom trainiert

und sogar die Kleineren fuhren

schon mutig in die großen Kippstangen.

Ich werde immer wieder gefragt,

warum ich so viel Wert auf das

Slalomtraining lege, wenn die Kinder

nahezu keine Slalomrennen fahren.

Aber schaut man sich die Kinder

nach 2 Tagen Slalomtraining dann

im Riesenslalom an, beantwortet

sich diese Frage von allein. Den

Jungs und Mädels fällt es viel leichter

den Kurvenwechsel zu fahren

und sie bewegen sich mehr aus

Sprunggelenk und Knie und stehen

nicht – wie der Günter jetzt sagen

würde „den halben Nachmittag auf

der Kante“. Weil die Kinder sich gerne

untereinander messen veranstalteten

wir am Mittwoch wieder einen

Parallelslalom. Es wurden zwei

gleich starke Mannschaften gebildet,

die abwechselnd durch den roten

bzw. blauen Lauf fuhren. So konnte

sich Jeder einmal mit Jedem messen.

Nach dem Skifahren

stärkten sich alle kurz

und griffen dann unter

Aufsicht von Gerd zu den

Langlaufsachen und liefen

auf der Loipe vor dem

Haus fleißig ihre Trainingsrunden

für die am

Samstag stattfindende

nordische Clubmeisterschaft.

Ab Donnerstag

begann dann das Riesenslalomtraining

an der

rechten und linken Rennstrecke

des langen

Schleppers. Am Abend

stand das beliebte Nachtrodeln

in Söll auf dem Plan. Am letzten

Trainingstag merkte man die

Anstrengung der vergangenen Tage

schon deutlich. Trotzdem strengten

sich alle nochmal an, denn am

Sonntag wollten alle gut bei der Vereinsmeisterschaft

abschneiden. Für

den krönenden Abschluss fuhr Gerd

am Freitagnachmittag noch mit den

Kindern nach Aschau um dort auf

12


Laura Bergler

TRAINERBERICHT

der Loipe, auf der die Clubmeisterschaft

stattfinden sollte, zu trainieren.

Wie man an den Ergebnissen sieht,

hat sich dies auch gelohnt! Alles in

allem war es mal wieder ein gelungenes,

schönes und lustiges Trainingslager.

Auch hier möchte ich mich

nochmal bei all den fleißigen Eltern

und Mitgliedern für ihre Unterstützung

bedanken. Ohne euch wäre

ein so reibungsloser Trainingsablauf

nicht möglich.

Eure Laura

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ELTERNBERICHT

Nordische Clubmeisterschaft—

Elternbericht

Auch dieses Jahr fand wieder der

nordische Teil der Clubmeisterschaft

in Aschau statt. Vielen älteren Mitgliedern

ist die Gegend ja noch bestens

als 'alte Heimat' und Standort

der früheren ACH Hütte bekannt...doch

dazu später mehr.

Alexander Waldmann

Am Samstag, den 21.02.2015, war

es also soweit. Für viele, vor allem

natürlich die Kinder, war es der erste

Teil eines krönenden Abschlusswochenendes

einer vorausgegangen

tollen Faschingsmaßnahme, mit herausragend

schönem Sonnenwetter

und dennoch immer noch ausreichend

Schnee zum Trainieren in der

Kelchsau, viel Spaß auf der Alpin-

Piste, aber eben auch auf der

'hauseigenen' ACH Loipe sowie abseits

der Piste;. Skaten und klassischer

Langlauf gehörten für sehr

viele Teilnehmer der Maßnahme

zum festen täglichen Programm

nach dem alpin-Training; und Gerd

war ein toller Lehrer, der nordisch-

Neulinge geduldig in die hohe Kunst

des Skatens einführte, Danke Dir

Gerd!

Zurück zum nordisch-Meisterschafts

-Samstag, der immer noch einigermaßen

sonnig war:

Erfreulich viele Kinder standen am

Start, insgesamt 17 Buben und Mädchen,

um sich entlang der Aschauer

Flussschleife zu messen. Entsprechend

groß war das Start-Gedränge,

was manchen Kindern leider anfängliche

Zeitverluste durch Startstürze

einbrachte. Die Strecke entzerrte

sich aber schnell. Alle Kinder zeigten

hoch motiviert und angefeuert

durch die Eltern ganz beachtliche

Leistungen; Bei den Jungs gewann

Joscha hauchdünn vor Peter, bei

dem Mädchen war Anna Kirst die

schnellste, die die Ziellinie einige

14


Alexander Waldmann

Sekunden vor der Favoritin Nicole

Tüpke überqueren konnte..

Es folgten die Erwachsenen, insgesamt

8 Damen und Herren. Keineswegs

weniger motiviert als die Kinder

und bis zuletzt kämpferisch, jede/r

einzelne. Ein Zweikampf war

jedoch besonders erwähnenswert:

Günter und Werner gaben alles:

ELTERNBERICHT

Nach diesem spannenden Sportereignis

zogen wir gut gelaunt ein paar

Meter weiter, in das wunderbare

historische alte Vereinshaus (aus

dem Jahre 1793!) und waren wie

auch im Vorjahr schon herzlich willkommen

bei einem tollen Gastgeber

Manfred Schwärzer; erst draußen

mit Würsteln in der Restsonne, danach

zur 'Nachspeise' in uriger Atmosphäre

drinnen.

Die Kinder machten fleißig ordentliche

Mengen an Kaiserschmarrn,

allen voran Natalie Tüpke und Anna

Kirst. Unter anderem wurden 30 Eier

mit Schneebesen per Hand verrührt,

ganz ohne elektrisches Küchengerät,

was vielleicht eben auch gerade

deshalb für die Kinder ein riesen

Spaß war.

viele sahen Günters Ski am Ende

eindeutig vorne, andere - ebenso

eindeutig - Werners Körper. Am Ende

muss Armin‘s neue Ziel-Fototechnik

- er selbst war leider lädiert

vom Schlittenabend - vermutlich den

Ausschlag geben, so dass sich das

Rennkomitee schließlich auf ein unentschieden

einigen konnte.

Manfred, vielen Dank Dir für Deine

großzügige Gastfreundschaft, mit

der Du einen ganz wesentlichen Teil

zu einem rundum tollen Meisterschaftstag

beigetragen hast!

Wir freuen uns, wenn es wieder einmal

so, in diesem Rahmen klappen

könnte ;-)

Alexander Waldmann

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BERGTOUR 2014

Bergtour 2014

Als ich mich kurz entschlossen

eine Woche vor dem Termin bei

Günter und Gisi wegen eines

Zimmers meldete, hatten sich bis

dahin nur 8 Personen angemeldet.

4 waren aus Neuried, das

war sehr gut für mich, weil ich

selber kein Auto hatte, die anderen

waren eine neue Familie, die

keiner von uns kannte. Also fuhren

Conny, Manuel, Raphael und

ich freitags in Thomas' Caddy

vergnügt in die Kelchsau,

Thomas radlete mit dem Mountain-bike

über die Berge dort hin.

Abends in der Hütte wurden Pläne

geschmiedet und schon mal

Kartoffeln gekocht für das Schnitzel-Abendessen

nach der Tour.

Am Samstag 10:00 war Treffpunkt

mit den Waldmanns an der

Wegscheid-Hütte. Kurze Irritation:

Frankfurter

Kennzeichen?

Aber der Fahrer

spricht bayrisch...

das sind sie! Kaum

aus dem Auto nach

kurzer Begrüßung

ging es schon los,

wir wollten zur

Bamberger Hütte

und noch weiter bis

zu den

Wildalmseen.

Bei Sonnenschein

und angenehmen

Temperaturen gingen

wir los und

Gerd Schweiger

stellten uns unterwegs vor. Die

neuen waren Simone und Alexander

mit den Kindern Severin

und Luzia, die mit 5 Jahren also

die jüngste Teilnehmerin war.

Tapfer ging sie flotten Schrittes

mit uns mit. Kurze Pause an einem

Aussichtspunkt mit Riesen

Liegestuhl und weiter gings. Die

Bamberger Hütte rechts liegen

lassen und weiter! Dieser letzte

Abschnitt war der anstrengendste,

aber mit Papas Hilfe schaffte

Luzia den auch. Der erste See

war errreicht, damit auch unsere

Mittagspause.

Nachdem der erste Hunger gestillt

war, wurden die Fische im

See mit Hilfe einer Breze dressiert.

Am Ende konnten sie die

Breze-Stücke vor sich her schieben!

Dann zog der Himmel zu und wir

machten uns auf den Rückweg.

16


Gerd Schweiger

In der Bamberger Hütte gab es

dann Kaffee und Apfelstrudel

und als wir uns draußen hinsetzten

fing es gewaltig zu regnen

an. Wir warteten ab und gingen

dann weiter, nach

2/3 des Weges erwischte

es uns erneut.

Wir waren

tropfnass. Also zogen

wir uns kurz in

der Hütte um, damit

wir mit trockenen

Sachen einkaufen

gehen konnten.

Als Thomas und ich

dann vor dem Spar

standen, konnten

wir es nicht glauben:

Die machen ja

um 18:00 zu und es

war eine Minute danach! Und sie

Verkäuferin an der Tür ließ auch

nicht mit sich reden. Da kam eine

Einheimische, die ihre Zwiebel-

Säcke holte, sie bot uns ihr gerade

gekauftes Faschiertes an.

Thomas reagierte nicht, er kannte

den Ausdruck nicht. Ich nahm

das Angebot an, fragte nach

Zwiebeln und bekam auch noch

Semmeln, das alles für 10€. Unser

Abendessen war gerettet.

Jeder half mit beim Kochen. Das

waren die besten Fleischpflanzerl

seit langem.

Sonntags machten wir noch die

kleine Salven-Runde von der

Tenn zum Rigi und zurück. Leider

regnete es da auch wieder,

BERGTOUR 2014

aber nur leicht. Der Ausklang des

Bergtour-Wochenendes zuerst in

der Tenn- Hütte, dann auf der

Terasse mit Sonnenschein und

dem tollen Blick in die Kelchsau

war der krönende Abschluss eine

lustigen, sehr harmonischen Wochenendes,

das ich so schnell

nicht vergessen werde.

Und dieses Jahr sind wieder

mehr Mitglieder dabei, ja?

Gerd und Beate

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HALLENTRAINNG 2014 –2015

Laura Bergler und Lisa Moosburger

Hallentraining 2015

Auch im vergangenen Jahr wurden

unsere Kinder wieder in der Halle

gequält:

...und auch die Gymnastik der Erwachsenen war jede Woche sehr gut besucht.

Ich freue mich auf die kommende Saison, und eventuelle Stunden

auch im Sommer!

Liebe Grüße Michelle

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Laura Bergler und Lisa Moosburger

HALLENTRAINNG 2014 –2015

Hallen-Allerlei des ACH´s

Vorspeise:

3 mittelgroße Muchs in eine Schüssel geben, einen Ball dazu und

zugedeckt für 40 min Völkerball spielen lassen.

Hauptgang:

¼ l Ines

400 kg Joscha

2 Bund Anna

3 Priesen Ben

1 gestrichener TL Felix

Je nach Belieben mit Jule

verfeinern

Alles beim Zirkeltraining

(10 Liegestützen, 50 situps, 30 Kniebeugen)

geschmeidig kneten anschließend alle im

Uhrzeigersinn 15 Runden durch den Slalom

Parkour jagen bis sie zu schäumen beginnen.

Zu guter Letzt die süße Nachspeise:

1 Päckchen Sophie

2 gleich große Knollen Alexandra

und Theodora

etwas Marcella

und einen ordentlichen

Schuss Clara

alle solange auf dem Mattenwaagen durch die Halle schieben bis sie

grün anlaufen

Wir (Laura & Lisa) hatten viel Spaß mit euch Rasselbande und freuen uns

schon auf das Sommertraining.

19


NIKOLAUSFEIER 2014

Wolfgang Queisser

Weihnachtsfeier 2014

Die alljährliche Weihnachtsfeier des AC Höhenfried fand am Samstag, den

6.Dezember im Alten Wirt in Obermenzing statt. Das Datum passte gut,

kommen doch zwischenzeitlich überwiegend unsere Kinder mit Eltern in Erwartung

des Nikolaus.

Einige Funktionäre und ein paar alte Häsinnen und Hasen erscheinen auch

regelmäßig zur vorweihnachtlichen Clubfeier bei gutem Essen, das aber leider

jeder selbst bezahlen muss.

Trotzdem war die Stimmung bestens, alle freuten sich und dokumentierten

dies auch durch herzliche Begrüßungen und angeregte Unterhaltungen. Bis

zu dem Zeitpunkt, als es heftig an der Tür pochte. Dann war er da - der Nikolaus!

Im Anschluss bekamen 25 Kinder unterschiedlichen Alters bis zum 15. ( ! )

Lebensjahr die Lobeshymnen und liebevollen Standpauken unseres wie immer

gut aufgelegten und geistreichen Nikolaus zu hören. Besonders überrascht

waren italienische Gastkinder, die ebenfalls vor ihm antreten mussten

und in ihrer Landessprache aufgefordert wurden, im kommenden Jahr fleißiger

zu sein, sonst käme er auch noch zu ihnen nach Italien im nächsten

Jahr. Zu dem musste

sich der Nikolaus auch

noch als Schnullerfee

verdingen. Ziemlich

verwirrt und mit etwas

ängstlichem Ausdruck,

was das denn nun für

ihr weiteres Leben

bedeuten könnte,

übergab die kleine

Marie ( Holzleitner )

ihren Schnuller an den

göttlichen Gesandten,

der ihn sogleich mit

tröstenden Worten in

seinem Sack verschwinden

ließ. Gehen wir mal davon aus, dass bei Marie zu Hause auch

keine mehr zu finden waren.

Alles in allem ein wunderbarer Abend, der mit den stand- bzw. sitzfesten

Mitgliedern bis weit nach Mitternacht anhielt.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die Wirtsleut’ und vor allem

die freundlichen Bedienungen vom Alten Wirt! Wir fühlen uns wohl bei Euch.

Die Weihnachtsfeier 2015 findet wieder im Alten Wirt statt, am Samstag, den

5.Dezember!

Kommet zuhauf.

Wolfgang Queisser

20


Susi Samborski

OLDIETRAINING

Oldietraining 2015

Von 18. bis 20.01.2015 haben sich wieder

viele Oldies des ACH getroffen um

gemeinsam in Westendorf am Talkaser

bei besten Schneebedingungen durch

die Tore zu fahren um zu trainieren. Bei

herrlichem Sonnenschein, so wie wir es

verdient hatten, haben wir an zwei Tagen

einige gute Tipps von Philipp Müller

bekommen und am Dienstag von Christoph

Stammel.

Von den älteren Oldie-Herren gibt es

diesmal keine Stories zu berichten, keine

300 Jahre im Sessellift. Gerd Tüpke

war der Älteste und Julian Roos der

jüngste Teilnehmer.

Super wäre, wenn sich die Generation

um Julian endlich aufraffen würde mitzukommen,

Ihr seid jetzt mal an der Reihe,

Platz ist genug auf der Hütte und viel

Spaß kann man auch zusammen haben,

generationenübergreifend.

Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahre!

Solange es noch geht! Junge Teilnehmer

sind erwünscht!

Also merkt Euch alle das Oldietraining

2016 von 17. bis 19.01.2016 vor.

Wieviel das Stangentraining gebracht

hat, sieht man an den Ergebnissen von

Amy und Jörg.

Amy Wittmann belegte bei

der Münchner Stadtmeisterschaft

den 5. Platz,

knapp hinter unserer Jugendwartin

Kisten Fox.

Jörg Samborski belegte

den 1. Platz in seiner Altersklasse.

Kommt gesund über den Sommer

Bis zum nächsten Jahr

Susi

Jörg Samborski wurde außerdem

3. Bayerischer

Meister im Riesenslalom

Master B am Götschen am

28.02.2015 und war Zweitbester

Deutscher beim FIS-

Master Riesenslalom hinter

Christian Köhler (gestartet

für den SC Nymphenburg).

21


ARBEITSTOUR 2015

Gerd Tüpke

Abschieds-Arbeitstour vom Hüttenwart

Gerd 18.04.-19.04.2015

Nachdem die Voranmeldungen sehr

zäh eintrudelten, kamen dann letztendlich

doch so viele helfende Hände,

dass ich sogar leicht gerührt

war. Ich sah darin auch eine kleine

Anerkennung für meine 12-jährige

Tätigkeit als Hüttenwart. Es waren

genau 56 helfende Hände! : Ganz

kleine und ganz große, ganz junge

und ziemlich alte, ganz zarte und

ziemlich faltige, sehr schöne und

andere waren dabei. Aber eins hatten

alle gemeinsam: Es waren alles

sehr fleißige Hände.

Zuerst will ich unsere vielen weiblichen

Hände erwähnen. Ohne sie

könnten wir eine normale Arbeitstour

überhaupt nicht durchführen. Wir

Männer sind zwar für grobe Arbeiten

tauglich und manche mögen sogar

kochen können, aber das Haus wäre

bald so dreckig und heruntergekommen,

dass man nur noch von einem

„Saustall“ reden könnte. Was die

Frauen von morgens bis abends

weggeputzt haben, ist unglaublich.

Man hätte

einen

22


Gerd Tüpke

Lehrfilm drehen sollen mit dem Titel

„wie putze ich gründlichst ein Haus

von oben bis unten“. Es wäre ein

Bestseller geworden! Während das

ganze Haus halb auf den Kopf gestellt

wurde, konnten einige von ihnen

noch für First Class Essen sorgen!

Einfach unglaublich!

Jede verrichtete Arbeit einzeln und

ausführlich aufzuzählen, würde einen

zweiten Spitzlsalat benötigen. Daher

seien hier nur stichwortartig ein paar

erwähnt.

ARBEITSTOUR 2015

Z.B. viele 190 cm Bettgestelle

auf 200 cm umgearbeitet, damit

die neuen Matratzen, die

für alle Betten vorgesehen

sind, auch auf alle Betten passen.

8 neue Lattenroste zusammengebaut

und die alten zu Kleinholz

verarbeitet.

Geweißelt wurde innen und

außen

Vom Ziegeldach bis ganz unten

alles geputzt, gesäubert,

geschliffen und lasiert.

23


ARBEITSTOUR 2015

Gerd Tüpke

Alle sanitären Einrichtungen

mit Dampfreiniger gesäubert.

Gartenpflege (Rasen, Steingarten

usw.).

Leseleuchten in den Lagern

angebracht und Feuerlöscher

neu befüllt.

Notbeleuchtung repariert

usw. usw.

Parkplatz erweitert.

Holz besorgt, zersägt, zerhackt

und gestapelt.

Sämtliche Moltontücher,

Staubschutzlaken und alle

Gardinen und Lampenschirme

gewaschen, getrocknet und

gebügelt.

Die fleißigen Hände gehörten folgenden

Mitglieder:

Daimer Anna und Emma, Fischbacher

Helmut, Hrynkiv Jaroslav und

Veronika, Kirst Ute und Anna, Lang

Günter, Langenberger Horst, Moosburger

Sabine und Wolfgang, Mutiu

Cosmin, Mutiu Paul mit Clara, Much

Armin und Benedikt, Reichel Jörg,

Stöcker Birgit und Marcella, Tüpke

Alexander und Natalie, Waldmann

Simone, Alexander, Severin und

Lucia, Wittmann Amy mit Marc und

Peter.

Es bedankt sich der Hüttenwart

Gerd

(Anm.d.Red:) ...und natürlich

Elisabeth ohne die wir verhungert

wären. Vielen Dank für deine Kochkünste!

24


25


ERGEBNISSE NORDISCH 2014

Clubmeisterschaft Nordisch 2015

Ergebnisse Kinder und Erwachsene

Rang St.Nr. Name Vorname JG Zeit Diff.

Nordisch Skating Mächen

1 12 Kirst Anna 2001 07:58,3 00:00,0 1

2 14 Tüpke Nicole 1999 08:05,0 00:06,7 2

3 9 Tüpke Natalie 2002 09:25,2 01:26,9 3

4 10 Gronbach Jule 2001 10:07,4 02:09,1 4

5 13 Schneider Ines 2001 n.i.z 5

Nordisch Skating

1 26 Queisser Joscha 2000 06:53,6 00:00,0 1

2 21 Wittmann Peter 2003 06:56,3 00:02,7 2

3 23 Fox Justus 2001 07:34,6 00:41,0 3

4 19 Holzleitner Moritz 2004 08:30,9 01:37,3 4

5 20 Much Gabriel 2004 08:31,5 01:37,9 5

6 18 Gronbach Ben 2004 09:07,5 02:13,9 8

7 16 Much Benedikt 2006 09:25,8 02:32,2 10

8 24 Kirst Felix 2001 11:19,4 04:25,8 11

9 15 Holzleitner Hannes 2006 11:19,4 04:25,8 12

DIS 25 Wittmann Marc 2001 08:35,7 6

DIS 22 Fox Vincent 2001 08:36,5 7

n.i.z 17 Waldmann Severin 2005 n.i.z

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ERGEBNISSE NORDISCH 2014

Rang St.Nr. Name Vorname JG Zeit Diff.

Nordisch Skating Damen

1 33 Holzleitner Petra 1968 13:45,0 00:00,0

2 34 Fox Kirsten 1967 16:18,3 02:33,3

3 36 Tüpke Gitti 1966 22:14,8 08:29,8

4 35 Wittmann Amy 1967 26:57,9 13:12,9

Nordisch Skating Herren

1 49 Holzleitner Werner 1960 12:55,9 00:00,0

1 64 Lang Günter 1943 12:55,9 00:00,0

3 50 Marcour Michael 13:26,5 00:30,6

4 52 Tüpke Gerd 1938 15:10,3 02:14,4

Mit freundlicher

Unterstützung von:

Werner (links) wird auf der Ziellinie von Günter eingeholt! Dieser hatte sich wieder

mal mit Grünlippmuschelkonzentrat aufgegeppt….

27


ERGEBNISSE CLUBMEISTERSCHAFT ALPIN 2015

Clubmeisterschaft Alpin 2015

Ergebnisse Kinder und Erwachsene

Plat Stnr Name JG Zeit 1 Zeit 2 Total Rückstand

Kinder /weiblich

1 3 MUTIU, Clara 2008 01:49,36 00:55,85 00:55,85 00:00,00

2 2 MUCH, Alicia 2008 00:56,33 00:56,54 00:56,33 00:00,48

3 4 MUTIU, Alexandra 2008 01:10,34 02:00,15 01:10,34 00:14,49

4 5 MUTIU, Theodora 2008 02:36,85 01:26,06 01:26,06 00:30,21

5 1 WALDMANN, Luzia 2009 01:35,41 01:37,71 01:35,41 00:39,56

Kinder männlich

1 65 MAZCEY, Cajo 2008 01:12,51 01:11,79 01:11,79

Schüler 8 / weiblich

1 7 GRONBACH, Sophie 2006 01:01,07 00:58,06 00:58,06 00:00,00

2 8 STÖCKER, Marcella 2006 01:17,68 01:04,12 01:04,12 00:06,06

Schüler 8 / männlich

1 15 HOLZLEITNER, Hannes 2006 00:46,64 00:48,31 00:46,64 00:00,00

2 16 MUCH, Benedikt 2006 00:50,04 00:48,87 00:48,87 00:02,23

Schüler 10 / männlich

1 20 MUCH, Gabriel 2004 00:41,82 00:39,68 00:39,68 00:00,00

2 18 GRONBACH, Ben 2004 00:44,20 01:22,89 00:44,20 00:04,52

3 17 WALDMANN, Severin 2005 00:49,84 00:50,59 00:49,84 00:10,16

4 19 HOLZLEITNER, Moritz 2004 01:25,16 00:51,57 00:51,57 00:11,89

Schüler 12 / weiblich

1 9 TÜPKE, Natalie 2002 00:46,32 00:46,70 00:46,32

Schüler 12 / männlich

2 21 WITTMANN, Peter 2003 00:38,18 NIZ 00:38,18

Schüler 14 / weiblich

1 13 SCHNEIDER, Ines 2001 00:42,26 00:43,41 00:42,26 00:00,00

Bestzeit Schüler weiblich

2 12 KIRST, Anna 2001 00:00,00 00:44,18 00:42,75 00:00,49

3 10 GRONBACH, Jule 2001 00:48,71 00:46,10 00:46,10 00:03,84

Schüler 14 / männlich

1 23 FOX, Justus 2001 00:38,79 00:38,01 00:38,01 00:00,00

Bestzeit Schüler männlich

2 25 WITTMANN, Marc 2001 00:38,42 00:38,32 00:38,32 00:00,31

3 22 FOX, Vincent 2001 00:39,67 00:39,49 00:39,49 00:01,48

4 26 QUEISSER, Joscha 2000 00:39,90 00:41,62 00:39,90 00:01,89

5 24 KIRST, Felix 2001 00:45,77 00:47,26 00:45,77 00:07,76

Jugend 16 / weiblich

1 14 TÜPKE, Nicole 1999 00:45,97 00:47,30 00:45,97

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ERGEBNISSE CLUBMEISTERSCHAFT ALPIN 2015

Plat Stnr Name JG Zeit 1 Zeit 2 Total Rückstand

Herren 21

1 61 ROOS, Julian 1989 00:38,35 NIZ 00:38,35

Damen 31

1 30 MUTIU, Andreea 1983 00:47,38 00:45,81 00:45,81

Herren 31

1 66 MAZCEY, Markus 1976 00:37,86 00:36,58 00:36,58 00:00,00

2 41 MUTIU, Paul 1984 00:43,37 00:44,64 00:43,37 00:06,79

Damen 41

1 34 FOX, Kirsten 1967 00:46,66 00:44,38 00:44,38 00:00,00

2 35 WITTMANN, Amy 1967 NIZ 00:46,23 00:46,23 00:01,85

3 31 MUTIU, Lucia 1974 00:49,40 00:49,31 00:49,31 00:04,93

4 33 HOLZLEITNER, 1968 00:52,80 00:52,48 00:52,48 00:08,10

5 36 TÜPKE, Gitti 1966 00:59,08 00:56,06 00:56,06 00:11,68

Herren 41

1 44 TÜPKE, Alexander 1968 00:36,02 NIZ 00:36,02 00:00,00

2 43 MUTIU, Cosmin 1974 00:38,82 00:39,21 00:38,82 00:02,80

3 67 WALDMANN, Ale- 1970 00:48,25 00:47,51 00:47,51 00:11,49

Damen 51

1 37 SAMBORSKI, Susi 1962 00:43,39 00:43,41 00:43,39 00:00,00

Bestzeit Damen

2 60 KUKLIK-ROOS, 1958 00:49,08 00:50,64 00:49,08

Herren 51

1 51 SAMBORSKI, Jörg 1959 00:33,71 00:33,70 00:33,70 00:00,00

Tagesbestzeit

2 50 SCHWÄRZER, 1960 00:41,33 00:42,10 00:41,33 00:07,63

3 47 REICHEL, Jörg 1961 00:42,05 00:42,28 00:42,05 00:08,35

4 49 HOLZLEITNER, 1960 00:42,57 DIS 00:42,57 00:08,87

5 63 ROOS, Walter 1956 00:47,96 00:47,40 00:47,40 00:13,70

Herren 61

1 52 TÜPKE, Gerd 1938 00:44,84 00:44,32 00:44,32

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Clubmeisterschaft 2015 Kombination

Langlauf und Riesenslalom

Rang Name Jahrgang Nordisch Alpin Punkt gesamt

CLUBMEISTERIN

1 Kirst, Anna 2001 07:58,3 00:42,75 198,84

2 Tüpke, Nicole 1999 08:05,0 00:45,97 189,76

3 Tüpke, Natalie 2002 09:25,2 00:46,32 172,19

4 Gronbach, Jule 2001 10:07,4 00:46,10 163,93

5 N.i.z. Schneider, Ines 2001 59:00,0 00:42,26 100,00

CLUBMEISTER

1 Wittmann, Peter 2003 06:56,3 00:38,18 199,07

2 Queisser, Joscha 2000 06:53,6 00:39,90 195,03

3 Fox, Justus 2001 07:34,6 00:38,01 190,10

4 Much, Gabriel 2004 08:31,5 00:39,68 171,33

5 Gronbach, Ben 2004 09:07,5 00:44,20 152,12

6 Holzleitner, Moritz 2004 08:30,9 00:51,57 139,76

7 Much, Benedikt 2006 09:25,8 00:48,87 134,37

8 Kirst, Felix 2001 11:19,4 00:45,77 114,97

9 Holzleitner, Hannes 2006 11:19,4 00:46,64 112,34

10 DIS Wittmann, Marc 2001 59:00,0 00:38,32 100,03

11 DIS Fox, Vincent 2001 59:00,0 00:39,49 97,40

12 N.i.z Waldmann, Severin 2005 59:00,0 00:49,84 68,46

CLUBMEISTERIN

1 Fox, Kirsten 1967 16:18,3 00:44,38 179,17

2 Holzleitner, Petra 1968 13:45,0 00:52,48 179,05

3 Tüpke, Gitti 1966 22:14,8 00:56,06 108,98

4 Wittmann, Amy 1967 26:57,9 00:46,23 97,33

CLUBMEISTER

1 Holzleitner, Werner 1960 12:55,9 00:42,57 173,68

2 Tüpke, Gerd 1938 15:10,3 00:44,32 151,22

SAUKOPFGEWINNER

Referenz-Bestzeiten für die Punktevergabe für die Kombinationswertung:

Torlauf Damen: Samborski, Susi Langlauf Damen: Holzleitner, Petra

Torlauf Herren: Samborski, Jörg Langlauf Herren: Holzleitner, Werner +Lang, Günter

Torlauf Mädchen: Schneider, Ines Langlauf Mädchen: Kirst, Anna

Torlauf Buben: Fox, Justus Langlauf Buben: Queisser, Joscha

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Clubmeisterschaft 2015

Familienwertung

Name JG Zeit 1 Zeit 2 Total

FOX, Justus 2001 00:38,79 00:38,01 00:38,01

FOX, Vincent 2001 00:39,67 00:39,49 00:39,49

FOX, Kirsten 1967 00:46,66 00:44,38 00:44,38

1 Familie Fox Gesamt 02:01,88

WITTMANN, Peter 2003 00:38,18 NIZ 00:38,18

WITTMANN, Marc 2001 00:38,42 00:38,32 00:38,32

WITTMANN, Amy 1967 NIZ 00:46,23 00:46,23

2 Familie Wittmann Gesamt 02:02,73

TÜPKE, Alexander 1968 00:36,02 NIZ 00:36,02

TÜPKE, Nicole 1999 00:45,97 00:47,30 00:45,97

TÜPKE, Natalie 2002 00:46,32 00:46,70 00:46,32

3 Familie Tüpke Gesamt 02:08,31

ROOS, Julian 1989 00:38,35 NIZ 00:38,35

ROOS, Walter 1956 00:47,96 00:47,40 00:47,40

KUKLIK-ROOS, Cornelia 1958 00:49,08 00:50,64 00:49,08

4 Familie Roos Gesamt 02:14,83

HOLZLEITNER, Werner 1960 00:42,57 DIS 00:42,57

HOLZLEITNER, Hannes 2006 00:46,64 00:48,31 00:46,64

HOLZLEITNER, Petra 1968 00:52,80 00:52,48 00:52,48

5 Familie Holzleitner Gesamt 02:21,69

MUCH, Gabriel 2004 00:41,82 00:39,68 00:39,68

MUCH, Benedikt 2006 00:50,04 00:48,87 00:48,87

MUCH, Alicia 2008 00:56,33 00:56,54 00:56,33

6 Familie Much Gesamt 02:24,88

MUTIU, Paul 1984 00:43,37 00:44,64 00:43,37

MUTIU, Andreea 1983 00:47,38 00:45,81 00:45,81

MUTIU, Clara 2008 01:49,36 00:55,85 00:55,85

7 Familie Paul Mutiu Gesamt 02:25,03

GRONBACH, Ben 2004 00:44,20 01:22,89 00:44,20

GRONBACH, Jule 2001 00:48,71 00:46,10 00:46,10

GRONBACH, Sophie 2006 01:01,07 00:58,06 00:58,06

8 Familie Gronbach Gesamt 02:28,36

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ERGEBNISSE Diverse 2014

MUTIU, Cosmin 1974 00:38,82 00:39,21 00:38,82

MUTIU, Lucia 1974 00:49,40 00:49,31 00:49,31

MUTIU, Alexandra 2008 01:10,34 02:00,15 01:10,34

9 Famlie Cosmin Mutiu Gesamt 02:38,47

WALDMANN, Alexander 1970 00:48,25 00:47,51 00:47,51

WALDMANN, Severin 2005 00:49,84 00:50,59 00:49,84

WALDMANN, Luzia 2009 01:35,41 01:37,71 01:35,41

10 Familie Waldmann Gesamt 03:12,76

33


Der AC Höhenfried trinkt natürlich

Dunkles und Helles von


WIR GRATULIEREN

AC Höhenfried

gratuliert zum „runden“

Geburtstag

85.

Otto Röhrl

Rupert Springenschmid

Fritz Gnerer

75.

Ursula Flotzinger

70.

Irmgard Springenschmid

Irmi Fischbacher

Sepp Buchner

60.

Peter Geuß

50.

Robert Lengl

Markus Diehl

Katrin Ringlstetter

35


N a c h r u f

Am 1.Dezember hätten wir Albans

50-jährige Mitgliedschaft beim AC

Höhenfried gefeiert. Er kam am

1.Dezember 1964 zum Verein und

war eines der dienstältesten Mitglieder.

Wir können es bis heute

nicht fassen, dass er, der so gesund

gelebt hat und alles für seinen

geliebten Sport tat, nicht mehr unter

uns ist.

Seit seinem Clubbeitritt war er die

Nummer 1 im nordischen Bereich.

Es gibt keinen, der sich nicht Albans

Rat eingeholt hat. Er war Seriensieger

bei allen Clubmeisterschaften

und seit mindestens 35

Jahren nordischer Sportwart im

Club.

Alle Langlaufmeisterschaften des

Vereins organisierte Alban. Er war

mit seinem Wohnmobil, immer begleitet

von Rosmarie, meist schon

am Vortag an der Strecke und spätestens

eine Stunde vor dem Rennen

hatte er offene Stellen und

Straßenübergänge zugeschaufelt

und die Loipe mit Fähnchen markiert.

In der Hektik der Startvorbereitungen

setzten Alban alle unter Stress.

Jeder wollte wissen, welches

Wachs, oder welcher Klister eben

der Richtige sei. Alban nahm dies

alles gelassen, gab ständig Tipps

oder griff meistens selbst zur Tube,

um den Hilflosen einen optimalen

Ski zu präparieren!

Beim Südtiroler Abend, den wir seit

1994 auf unserer Hütte feiern,

stand regelmäßig Albans Langlaufschule

auf dem Programm. Bei ungenügender

Schneelage sprang er

mit Nordic Walking ein und gab

allen den richtigen Schritt vor. Wer

soll das nun machen?

Über Jahrzehnte war Alban bei allen

großen Volksläufen, Bayerischen

und Deutschen Meister-


schaften auf Podestplätzen.

Höhepunkte seiner sportlichen Karriere

waren die Seniormeisterschaften,

die ihn in alle europäischen Länder

führten. Vor 3 Jahren fuhr er zur Senioren

WM nach Kanada. Nach 14

Tagen war er wieder am Stammtisch.

Erst auf unsere Nachfragen rückte er

mit seinen Ergebnissen heraus, da er

so bescheiden war. Schließlich hatte

er nur Spitzenplätze belegt und war

in der Staffel Weltmeister geworden.

Welcher Erfolg, nicht nur für ihn persönlich,

sondern auch für den Verein.

Wer kann sich schon rühmen, einen

Weltmeister in seinen Reihen zu haben?

Für die Clubmitglieder natürlich

ein ganz besonderer Anreiz, die eigene

Zeit mit der Albans zu messen.

Nicht nur Langlauf war sein Leben,

sondern seine Leidenschaft zu den

Bergen ließ ihn mit vielen Clubkameraden

unzählige Berg- und Skitouren

unternehmen, vom Spitzing bis zum

Montblanc war die Bandbreite seiner

Unternehmungen. Im Sommer standen

Klettertouren und im Frühjahr

Skitouren auf dem Programm, wobei

er in der Gemeinschaft immer die

Sicherheit seiner Kameraden an

erste Stelle stellte.

Besonders am Herzen lag Alban der

Langlaufnachwuchs im Club. Es war

ihm ein großes Anliegen, die alpinen

Kinder auch zum Langlaufen zu bringen.

Daß in den vergangenen Jahren

immer mehr Kinder am Langlaufrennen

teilnahmen freute ihn außerordentlich.

Leider konnte er bei der

Clubmeisterschaft 2014 nicht mehr

dabei sein. Er wäre sicher begeistert

gewesen, wenn er diesen Aufschwung

mit 21 Kindern in der Loipe

miterlebt hätte!

Natürlich fragten alle nach ihm;

spontan stellten sich alle für ein Foto

für Alban zusammen. Das Bild wollten

sie ihm bei der Winterabschlußfeier

übergeben. Leider war er nicht

erschienen, obwohl er 10 Tage vorher

noch am Stammtisch war und

meinte, er würde kommen. Tatsächlich

lag er wieder im Krankenhaus

und verstarb 2 Tage später.

Dieses Bild haben wir zum Andenken

an Alban in unserer Hütte an der

Wachsbank aufgehängt und werden

die schönen Tage mit ihm nicht vergessen!


Information

Günter Lang

Die Kinder bei der Arbeit

Rätselraten um den Busschlüssel

Nach der letzten Sommermaßnahme stellte Trainerin Laura Bergler den Bus

wie immer in der Faistenlohestrasse ab und warf dem neuen Buswart Jörg

Samborski den Schlüssel an der nächsten Ecke in seinen Briefkasten. Jörg

wunderte sich sehr über einen VW-Schlüssel, da er eine Woche vorher seinen

alten VW-Bus verkauft hatte und zum BMW-Fahrer aufgestiegen war. Er

wußte nicht, daß die Kinder aus Kelchsau zurück waren.

Er dachte, ein Nachbar hatte einen VW-

Schlüssel gefunden und geglaubt, Jörg habe

ihn verloren.

Da eine Arbeitskollegin zufällig neben dem

Fundamt wohnt, bat Jörg sie, ihn doch dort abzugeben.

Erst ein paar Tage später, als Laura den Bus

wieder brauchte, stellte sich der Irrtum heraus.

Jörgs Kollegin bekam den Schlüssel natürlich

nicht mehr zurück. So mussten wir den Schlüssel

unter Vorlage des Kfz-Scheines gegen eine

Bearbeitungsgebühr von 10 € in Sendling beim

Fundamt wieder abholen.

Wer also zukünftig den Schlüssel sucht, kann

ihn eventuell beim Fundamt finden.

38


39


ZU GUTER LETZT

Neue ACH-Homepage:

Seit diesem Jahr haben wir einen komplett neuen und moderneren Internet-

Auftritt. Ihr findet hier immer alle aktuellen Termine, Beiträge und info‘s zu

unseren Veranstaltungen, Maßnahmen und Rennen.

Wie bisher: www.ac-hoehefried.de oder www.hoehenfried.de

ACH bei Facebook:

Der ACH hat auch eine Facebook-Fanseite.

Vielleicht schaut ihr mal vorbei und schreibt auch

hin und wieder was auf die Pinnwand.

ACH Picasa Webalben:

Aktuelle Bilder findet Ihr auch immer in unseren Picasa-Webalben:

Mehr Bilder im Netz:

zu den Picasa-Webalben

Ein RIESEN_DANKESCHÖN

an unsere Trainerinnen und Trainer

für die tolle Arbeit mit den Kindern,

die Geduld, dem Stangenschleppen,

und den unermüdlichen

Einsatz in der vergangenen

Saison beim Hallentraining sowie auf und Abseits der Piste sowie bei

den Freizeitmaßnahmen

Der Vorstand

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Vorstand

TERMINVORSCHAU

Zitate:

Günter: „Der Lenz ist da…“

Gerd Tüpke: „Du verwechselst den Lenz mit dem Sensemann!“

Günter zu Amy als er seine Grünlippmuschel-kapseln anpreisen

wollte: „da krieg‘st den richtigen Druck auf den Außenski!“

Terminvorschau Sommer/Winter 2015/2016

Sommer-Action für die Renn-Kids

in der Kelchsau Mo. 01.08.15 bis 04.08.15

Saisonstart 2015/2016

Gletschertraining am Kitzsteinhorn oder im Stubai

Termin und Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Weihnachtsfeier im Alten Wirt von Obermenzing

Am 05.Dezember 2015

Oldietraining vermutlich in Westendorf

Am 17.01.2016—19.01.2016 (Anmeldung bei Susi)

ALLE Info‘s und Termine auch immer auf der

HOMEPAGE des ACH oder im Kalender!

Link zu den ACH-Terminen

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AC-HÖHENFRIED VORSTAND

1. Vorstand: Günter Lang, Lerchenmoosstrasse 22,

82204 Seeshauupt, Tel.:08801/ 9153773 Mail: guenter.lang@mail.com

2. Vorstand: Susi Samborski, Pläntschweg 67, 81247 München

Tel. 089 / 8113589; Mail: susi.samborski@gmx.de

Kassenwart: Erhard Schwarz, Candidplatz 13, 81543 München

Tel.: 089 / 62 40 010; Mail:

Revisoren:

Helmut Aschl, Durasweg 81247 München, Tel: 0175-1820425

Werner Holzleitner, Kaspar-Kerll-Str. 5, 81245 München, 0172-8300402

Schriftführer: Waltraud Wimmer, Aicherstr. 14, 81241 München

Tel. 089 / 834 1404; Mail: waltraud_wimmer@t-online.de

Sportwart : Armin Much, Bergsonstrasse 7a, 81245 München,

Tel: 089 / 86 38 9471; Mail: arminmuch@hotmail.com; 0179-5454191

Jugendwart: Kirsten Fox, Zeppelinstrasse 39, 81669 München

Tel: 089 / 899 686-34; Mail: kirsten.fox@kantenwein.de;

Tourenwart: Thomas Ralle, Buchendorfer Str. 52, 82061 Neuried

Tel.: 089 / 750 70 701; Mail: thomas.ralle@albs.de

Hüttenwart: Gerd Tüpke, St.-Georg-Siedlung 46, 83043 Bad Aibling

Tel.: 08061 / 345 8132 ; Mail: etgtm@kabelmail.de; 0177-5555811

Vergnügungswart: Wolfgang Queisser, Eisenhartstrasse 12, 81245 München,

Tel: 089 / 8916 0941; Mail: fam.queisser@web.de

Pressewart / Internet: Armin Much, Bergsonstrasse 7a, 81245 München,

Tel: 089 / 86 38 9471; Mail: arminmuch@hotmail.com; 0179-5454191

Referent für Bus:

Jörg Samborski, Pläntschweg 67, 81247 München, 089 -8113589

Schlüssel Hütte Kelchsau: Familie Much, Bergsonstrasse 7a, 81245 München,

Tel: 089 / 86 38 9471; Mail: arminmuch@hotmail.com; 0179

-5454191

www.hoehenfried.de

Tel. Hütte: +43-676-5385698

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Alpiner Club "Höhenfried" e.V. Pasing

1. Vorstand: Günter Lang, Lerchenmoosstr. 22, 82204 Seeshaupt Tel.08801-9153773

www.hoehenfried.de

achmailer@gmail.com

Beitrittserklärung

Name

Geb.Datum

Beruf

Telefon

Vorname

Strasse, Nr.

Wohnort:

Email

Aufnahmegebühr pro Person oder Familie mit Kindern einmalig: 50,00 €

Jahresbeitrag Familie(2 Erwachsene oder alternativ 1 Erwachsener und ein Kind) 85,00 €

Kinder, Jugendliche bis 18 J. Auszubildende, FSJ; Schüler und Studenten bis 25 J. pro Jahr 50,00 €

Einzelmitglied über 18 Jahre pro Jahr 70,00 €

Zusatzbeitrag je Kind pro Jahr 16,00 €

Die Verbandsumlage ist enthalten! Bitte je Familienmitglied eine eigene Beitrittserklärung

ausfüllen!

Durch meine Unterschrift erkläre ich den Beitritt und erkenne die Satzung des Vereins an:

Ort, Datum

Unterschrift (en)

SEPA-Basis-Lastschriftmandat für wiederkehrende Zahlung:

Zahlungsempfänger: Alpiner Club Höhenfried e.V. Pasing, Lerchenmoosstr. 22, 82204 Seeshaupt

Mandatsreferenznummer: Diese erhalten Sie nachträglich

Hiermit ermächtige ich / wir den Zahlungsempfänger Zahlungen von meinem / unserem Konto mittels Lastschrift

einzuziehen. Zugleich weise ich mein / unser Kreditinstitut an, die vom Zahlungsempfänger auf mein /

Unser Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.

Der Lastschrifteinzug wird spätestens fünf Kalendertage im Voraus unter Angabe der Fälligkeitstermine angekündigt.

Kontoinhaber:

DE __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __

IBAN

__ __

__ __ __ __ D E __ __ __ __ __ Kreditinstitut: ____________________________________

BIC

Ort, Datum

Unterschrift (en)

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