Vorarlberg-2-2014

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Steuern

„Millionärssteuer“ ist Mogelpackung

In Wahrheit wird der Mittelstand zahlen

Die SPÖ und ihre Propaganda-Maschinerie

im ÖGB tut ihr Möglichstes.

Nein, niemals würden die Bürger

von der geplanten Vermögenssteuer

getroffen, zahlen müßten nur

die Reichsten der Reichen, die

„Millionäre“ und „Milliardäre“.

Tatsächlich zielt die Steuer aber auf

den Mittelstand, weil sonst nichts

hereinkommen würde. Die „Milliardäre“

würden sich bei erster Gelegenheit

aus Österreich vertschüssen

bzw. ihr Geld in Stiftungen parken,

die laut SPÖ ja von der Steuer ausgenommen

sein sollen.

Sämtliches Vermögen muß gemeldet

werden

Der Plan ist, daß jeder, der auch nur

annähernd in den Verdacht kommt,

ein mittleres Vermögen zu besitzen,

dieses von sich aus detailliert der Finanz

melden muß. Und da zählen

nicht nur etwa eine Eigentumswohnung

oder ein Haus, sondern alle

Vermögenswerte! Nach letzten Meldungen

soll der „Hausrat“ ausgenommen

werden, also wieviel Messer

und Gabeln man besitzt, braucht

gnädigerweise nicht gemeldet werden.

Die Mogelpackung

Diskutiert werden Steuersätze von

0,1 % bis 1,5 % des Vermögenswertes.

Laut Meldung des „Standard“

heißt es aber SPÖ-intern: Wenn zu

wenig herauskomme, schraube man

eben die Tarife hinauf.

Und genauso ist es mit der vermeintlichen

Freigrenze von einer Million.

Mein Haus, mein Auto, mein Pferd.

Sie müssen ihre Vermögenswerte angeben

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Wirtschaft Aktiv Sept. / 14

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