Natürlich von hier 2016

hallomuenster

Natürlich

vonhier

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Anzeigen-Sonderveröffentlichung|1/2016


Foto: Sebastian Rohling

2

Das Münsterland hat alles

was eszum Genießen braucht

Noch lange

nicht satt und sitt

MUSICALSOMMER 2016

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Von Sebastian Rohling

Natürlich von hier, das

gilt nicht nur für die Anzeigenblattgruppe

Münsterland.

Auch eine ganze

Reihe von tollen Produkten

zum schlemmen und

genießen haben ihren natürlichen

Ursprung hier.

Regionale Produkte

erfreuen sich immer

größerer Beliebtheit.

Das belegt augenscheinlich

aus das

stetig wachsende Sortiment

an lokalen Erzeugnisse

in den großen

Supermarktketten.

Viele der für den täglichen

Bedarf benötigten

Lebensmittel, können

durch das regionale Angebot

abgedeckt werden.

Typisch für das

Münsterland ist die große

Vielfalt an qualitativ

hochwertigen Lebensmitteln.

Viele Verbraucher

wissen allerdings

oftmals gar nicht, was

alles im Münsterland

hergestellt wird: Nudeln

oder eben auch Kaffee,

Käse, Beeren die es mit

jedem exotischen Superfood

aufnehmen können

oder alte Getreidesorten,

die nicht nur in

der Backauslage für

mehr Vielfalt sorgen.

Vor allem aber wird

durch die kürzeren

Transportwege deutlich

weniger klimaschädliches

CO ²

freigesetzt.

Sich für den Kauf regionaler

Produkte zu entscheiden

hat damit

nicht nur für den einzelnen

Verbraucher Vorteile,

sondern für die Gesellschaft

insgesamt.

Kombiniert mit einem

Verzicht auf Plastiktüten

und einer Reduzierung

von Verpackungsmüll

bekommt die Aussage

„Think global, act local –

denkt global – handelt

lokal“ eine völlig neue

Gewichtung.

Je mehr regionale Ware

konsumiert wird, desto

weniger Lebensmitteltransporte

über große

Distanzen sind nötig.

Aber als Verbraucher

sollte darauf geachtet

werden, dass regional

wie saisonal eingekauft

wird. Denn nur wenn

beide Faktoren zusammenkommen,

ist der

Tisch nicht nur besonders

abwechslungsreich

gedeckt, dann schont

das auch aktiv die Umwelt.

Aber nicht nur auf

Herkunft sollten Verbraucher

achten. Gerade

in Zeiten vonLebensmittelverschwendung

und Müllbergen ist es

wichtig, sich auch umdas

„hässliche“Gemüse

und Obst zukümmern.

Denn bis zu 40 Prozent

der Früchte und des Gemüses,

die geerntet werden,

schaffen es gar

nicht erst auf unseren

Teller, dasie nicht zum

Verkauf feilgeboten werden.

Krumme Gurken,

kleine Äpfel oder unförmige

Kartoffeln werden

bereits im Vorfeld aussortiert.

Diese sogenannten

„Misfits“ gelangen

bislang nicht in

den Verkauf – letztlich

aus rein optischen

Gründen, weil sie eben

zu krumm, zu klein oder

herzförmig gewachsen

sind.

Soll sichandieser Verschwendung

etwas ändern,

dann muss nicht

nur der Handel so mutig

sein, es in das Sortiment

aufzunehmen –der Konsument

muss es am Ende

auch kaufen –vor allem,

wenn es von hier

ist .

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Inhaltsverzeichnis

Von Superfoods und Helden von nebenan........................3

Wildes Münsterland............................................................4

Neue alte Körner.................................................................5

Kaffee-Spezialitäten aus der Region................................6+7

Ein Grundnahrungsmittel aus der Domstadt....................8

Rote Früchtchen..................................................................9

Richitg gelagert im Kühlschrank......................................10

Weiß-grüne Jahreszeit: DerSpargelistda.........................11


Helden aus der

3

Nachbarschaft

Superfoods sind vor allem in der Anreise spitze

Von Sebastian Rohling

Superfoods sind derzeit nicht

nur sprichwörtlich in aller Munde.

Goji-Beeren oder Chia-Samen

versprechen eine sehr gesunde

Ernährung und Versorgung mit

allem, was der Körper zum Glücklich

sein braucht.

Aber echte Helden können

natürlich auch von

hier kommen. Der aid infodienst,

der sich unabhängig

mit Landwirtschaft, Lebensmitteln

und Ernährung beschäftigt,

meint:Essei nicht zu

bestreiten, dass Superfoods gute

Lebensmittel wären, aber sie

hätten keine Wunderwirkung

und seien auch nicht unbedingt

notwendig für unsere Ernährung.

Auch Katrin Quinckhardt

von der Landwirtschaftskammer

Nordrhein-

Westfalen rät: „Es ist tatsächlich

sinnvoller, heimische Lebensmittel

miteinander zu

kombinieren. Vor allem, wenn

man sich die Herkunft und

Preise von Quinoa, Goji und

Co. einmal genauer ansieht.“

Auch wenn die langenTransportwege

und der damit einhergehende

CO ²

-Fußabdruck

nicht berücksichtigt werden,

schneiden viele exotische Superfoods

eher schlecht ab, wie

unter anderem der ÖKO-TEST

Verlag in der Ausgabe vomApril

2016 feststellen konnte. Dem-

nachseien die Proben teils massiv

mit Pestiziden, Mineralöl,

Cadmium und weiteren Schadstoffen

belastet gewesen. Auch

die Werbung mit überdurchschnittlichen

Gehalten an Vitaminen

und Mineralstoffen

konnte der Test nicht bestätigen.

Stattdessen empfehlen

diese wie andere Experten,

doch auf heimische, beziehungsweise

europäische Alternativen

zu vertrauen. „Statt

Chia-Samen könnten zum Beispiel

Leinsamen verwendet

werden. Sie enthalten ebenfalls

viel Calcium und Eiweiß und

als Leinsamen-Öl gepresstist es

besonders reich an Omega-3-

Fettsäuren“, so die Ernährungsexpertin

Quinckhardt.

Die Liste an Exoten und ihren

regionalen Alternativen lässt

sich beliebig weiterführen. Goji-

oder Acai-Beeren können

nichts, was Beeren aus Europa

nicht auch könnten. Beeren

wie Heidelbeeren, Sauerkirschen,

aber auch die Schwarze

Johannisbeere sind daher gute

Alternativen – sie enthalten

ebenfalls sekundäre Pflanzenstoffe

und sind reich anProteinen,

Calcium und Vitaminen.

Weizengras ist vor allem reich

an Chlorophyll, sowie heimische

grüne Gemüsesorten wie

Brokkoli oder auch Grünkohl,

der gerade in den USA als das

neue Superfood gefeiert wird.

Quinoa-Samen, aber auch

Hirse, müssen

ebenfalls zu uns importiert

werden. Wirkliche

regionale Alternativen

sind Getreidesorten wie

Emmer, Dinkel, Grünkern.

„Die regionalen

Produkte liefern auf jeden

Fall viele wertvolle

Nährstoffe. Quinckhardt

rät zu Früchten,

die aus unseren

Breiten kommen. „Jede

Beere hat vielfältige

ernährungsphysiologische

Vorteile“, sagt die

Expertin, die

Verbrauchern

rät, möglichst

häufig zu Beeren

wie der

Erdbeere, mit

der jetzt die Saison

eröffnet wird,

zu greifen, die aus

Deutschland stammen.

Foto: Commons by Wikimedia

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Genießen Sie Vielfalt

Bei Ökullus bekommen Sie

alles, was für eine gesunde

und vollwertigeErnährung wichtig

ist–ohne Einkaufsstress und

immer frischsowie saisonal direkt

zu Ihnen nachHause. Ob Obst, Gemüse,

Eier und Molkereiprodukte

oder frisches Brot,Wein und Öl –

gestalten Sie „Ihre“ grüne Kiste.

Das Prinzip unseres Hofes ist

ganz einfach: von allem das

Beste. Nicht nur deswegen gehören

wir seit mehr als 15 Jahren

zuBioland, dem führenden

ökologischen Anbauverband in

Deutschland. Selbstverständlich

stammen alle Erzeugnisse aus

kontrolliert biologischem Anbau.

Was anderes kommt bei uns

nicht in die Kiste! Das gilt auch

für Früchte aus Übersee und alle

weiteren Naturkostprodukte.

Entscheiden Sie außerdem, wie

häufig Sie von uns beliefert werdenmöchten.

Äpfel sollen immer

oder Porree nie in IhreKiste kommen?

Kein Problem! Jemand aus

Ihrer Familie ist allergisch gegen

Weizen oder Kuhmilch? Schließen

Sie nachBelieben bestimmte

Produkte aus oder ein.

Sie wollen zusätzlich zur

wöchentlichen Lieferung noch

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oder einen Käse aus dem Wochenangebot–imÖkullus-Onlineshop

finden Sie eine große Auswahl

an hochwertigen Naturkost-

Produkten, die Sie ganz nach

Ihren Vorlieben zusätzlichbestellen

können.


4

Wild

Info

Wild auf dem Teller ist

sehr gesund. Denn die Tiere

ernähren sich rein vegetarisch.

Außerdem sei das

Fleisch von Wildschwein,

Reh &Co. sehr fettarm, da

sich die Waldbewohner

viel bewegen, erläutert der

Deutsche Jagdschutzverband.

Weiterer Vorteil: Der

Verbraucher kann sicher

sein, dass in Fleisch vom

Wild keinerlei Spuren von

Medikamenten enthalten

sind.

(dpa)

Genießen Sie!

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Genuss jenseits

von Supermarkt

und Hofladen

Kräuter, Gräser, Pilze

oder Fleisch von Wildtieren.

Wer das Thema

„Bio“ konsequent zuEnde

denkt, kommt anden

Produkten vonWald und

Wiese nicht vorbei.

Spitzenköche und

Gourmets wissen es

schon lange: Vermeintlich

lästige Unkräuter

wie Brennnessel

und Löwenzahn sind in

Wahrheit echte Delikatessen.

Am besten sind

Wildkräuter frischzubereitet

inder kalten Küche

aufgehoben. „Das

schont die Inhaltsstoffe

und Aromen.Einige von

ihnen sind wasserlöslich,

andere nicht hitzebeständig“,

erklärtElisabeth

Westphal, Ernährungsberaterin

und Leiterin

des Ökomarktes

Kollwitzplatz in Berlin.

Salate und Vorspeisen

sind deshalb ein

Haupteinsatzgebiet

für die geschmack

vollen

Blätter.

Das

können Neugierige

auch auf dem Event

Unkräuter für Gourmets

erfahren. Das

Team des botanischen

Gartens wird auch in

diesem Jahr wieder ein

außergewöhnliches Buffet

inder Orangerie des

Botanischen Gartens

anbieten. Die Kräuter

werden dafür kurz vor

dem Event in der Region

frisch geerntet und

dann von Köchen zubereitet.

„Zudem gibt es

noch eine Führung

durch den Garten und

eine kleine Kräuterkunde“,

so Herbert Voigt,

der Technische Leiter.

„Es gibt sogar nochRestkarten

für den Event Ende

Mai. Anmeldungen

nehmen wir noch bis

zum 2. Mai (morgen)

an.“ (Kontakt unter:

http://garten.uni-muenster.de/de/Termine)

Dass das Münsterland

auch jenseits der Supermärkte

viel zu bieten

hat, weiß auch Heino

Köhne von der Jagdschule

Adler. „Wer mit

offenen Augen durch

die Natur geht wirderleben,

welche Vielfalt die

Parklandschaft Münsterland

zu bieten hat.“

Eine Vielfalt, die von

vielen Gourmets gerne

auch auf dem Teller gesehen

wird. Dazu zählen

aber nicht nur das Wild

oder die vielen verschiedenen

Kräuter.

Auch Pilze

wachsen auf

dem reich gedeckten

Tisch

des Münsterlandes.

„Wichtig

ist, dass sich ambitionierte

Jäger und

Sammler im Vorfeld

richtig

Foto: dpat

schulen lassen.

Zu groß ist die

Gefahr, dass sie

ungenießbare oder

giftige Pflanzen und

Pilze sammeln –und

wer jagen will,

braucht sowieso einen

Jagdschein“, so Köhne.

Allerdings hat er festgestellt,

dass es vorkommt,

dass jemand kein Jäger

werden will, sichaber als

Naturliebhaber einigen

Themen tiefer widmen

möchte. Diese Menschen

würden an Modulen

zur Jagdausbildung

teilnehmen, um mehr

über das lernen zu können,

was sie tagtäglich

umgibt.

Wersichfür die heimische

Floraund Fauna interessiert,

aber der Jagd

eher kritischgegenübersteht,

kann sichauchan

eine der vielen biologischen

Stationen oder

Naturschutzvereinen

sowie die Wildnis Werkstätten

wenden. Von

Kursen über Kräuterkunde,

Bienenzüchten,

Pilzesammelnbis hin zu

geführten Spaziergängen

reicht das Angebot.

Einen besonderen Service

bietet zudem der

LWL mit seinem Atlas

der Säugetiere Nordrhein-Westfalens.

Dieser

zeigt auf Basis vonTopographischen

Karten das

Vorkommen heimischer

Säugetierart

en. (sr,dpa)

www.saeugeratlasnrw.lwl.org

Ein kapitaler Rothirschsteht

am 08. Oktober 2013 in Düsseldorf

im Grafenberger

Wald.

Foto: dpa


5

Von Sebastian Rohling

Einkorn, Emmer und Dinkel –die Urgetreide

waren beinahe vollständig

von unseren Feldern verschwunden.

Doch inzwischen werden die

für dieErnährungwertvollen und

zugleich robusten Arten wieder

vermehrt angebaut – und verarbeitet.

Das wachsende Ernährungsbewusstsein

steigert

das Interesse an Ergänzungen

und Alternativen zu

herkömmlichem Weizen,

schreibt der Landvolk-Pressedienst.

Ähnlichwie bei alten Gemüsesorten

wie Pastinake, Topinambur

oder Petersilienwurzel liegen

somit auch die alten Getreidesorten

im Trend. Eine davon ist das

Einkorn, das vomwilden Weizen abstammt,

so wie unsere modernen

Weizen auch. Gemeinsam mit Emmer

oder auchZweikorngenannt handelt es

sich bei diesen beiden Sorten um Pflanzen,

die zu den ältesten kultivierten Getreidearten

zählen. „Der Erhalt alter Kulturpflanzen

dient zum einen der Sicherung

der genetischen Vielfalt, aber auch

Es geht

um die

Ähre

Alte Getreidesorten

werden als Zutaten

von Backwaren und Co

immer beliebter

Foto: Commons by Wikimedia

um Informationen für zukünftige

Züchtungen zu erlangen. Dadurch

bewahren unsere Kulturpflanzen

ihr breitesBand an Reaktionsmöglichkeiten

innerhalb ihrer Arten

auf klimatische, pathologische,

aber auch soziale und ökonomische

Anforderungen und zur

Deckung voninhaltsstofflichen

Bedürfnissen für unsere Ernährung“,

erklärt Ullrich Schulze

von der Landwirtschaftskammer

die wichtige Bedeutung

dieser und vieler weiterer pflanzengenetischen

Ressourcen.

Wer die alten Körner einmal

schmecken möchte, der sollte

sichandie Backstube seines Vertrauens

wenden.Immer mehr Bäcker

und Müller bieten inzwischen

ein breiteres Sortiment an

neuen Produkten mit Laiben aus

Champagnerroggen, Emmerkorn,

Kamut, Bordeauxweizen oder Dinkel.

Aber auch die Bierbrauer erkennen

immer häufiger das Potenzial neuer Geschmäcker

mittels alter Bekannter vom

Acker nebenan. Besonders die sich noch

stark entwickelnde „Craft Beer“ Szene

fragt ständig nach neuen Roh- und Inhaltsstoffen.

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6

Das

gewisse Etwas

Tricks für den Filterkaffee

eim Filterkaffee per

BHandaufguss gibt es

einfache Tricks, damit

er besonders lecker

wird:

·Armin Valet, Lebensmittelexperte

bei

der Verbraucherzentrale

Hamburg, empfiehlt,

den Filter zuerst mit

heißem Wasser anzufeuchten.

So öffnen

sich die Poren schon

mal. „Das ist wichtig

für das Aroma des Kaffees.

Auch einen

„Papiergeschmack“

durch den Filter selbst

kann man dadurch

verringern.“ Erst dann

kommt das Pulver in

den Filter. Dann das

Wasser eingießen, bis

das Kaffeepulver bedeckt

ist–und schließlich

kreisend aufgießen,

damit das komplette

Pulver mit dem

Wasser in Kontakt

kommt.

·Das Wasser sollte

nicht kochen, sondern

etwasmehr als 90 Grad

haben. Am besten also

aufkochen und dann

etwas abkühlen lassen.

Ist das Wasser zu heiß,

leide das Aroma, und

der Kaffee könne bitter

schmecken, sagt Valet.

Ist das Wasser zu kalt,

werden allerdings

nicht alle wichtigen

Stoffe gelöst. Ebenfalls

wichtig: Das Wasser

darf nicht zu hart sein,

sonst schmeckt der

Kaffee nicht so gut.

·Dass Kaffee trocken

und fest verschlossen

gelagert werden sollte,

wissen die meisten –

ansonsten verliert er

schnell an Aromen. Valet

empfiehlt außerdem:

„Nicht in der Nähe

von Gewürzen oder

anderen geschmacksintensiven

Lebensmitteln

aufbewahren.“

Ansonsten könne er

den Geruch annehmen.

Wichtig ist auch,

dass das Kaffeepulver

nicht zu warm lagert.

(dpa)

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Schwarz-weiß

Genießerei

Von Sebastian Rohling

Kaff

ee istheute mehr als

ein Weg sich aufzuputschen.

Der Konsum wird

zelebriert und um die

kleinen Bohnen wird

vereinzelt ein Kult gemacht,

der Whiskey

und Wein in nichts

nachsteht.

Eine aufgebrühte

Spezialität aus

dem Münsterland?

Das ist seit einigen

Jahren keine Besonderheit

mehr. Zahlreiche

Spezialitätenröstereien

haben verteilt

über die ganze Region

angefangen, den

kleinen Bohnen

ihren ganz eigenen

Charakter

einzubrennen.

Schröers Privatrösterei

ist zumBeispiel

gleich an zwei

Standorten vertreten.

Röstmeister Günther

Schröer bereitet hier

Kaffeespezialitäten aus

aller Welt zu: „Die Vielfalt

unseres Sortiments

hat ihren Ursprung in

Rohkaffee aus rund 80

Ländern. Je nach Geschmack,

Vorliebe und

Zubereitungsart bieten

wir unseren Kunden

auch Spezialmischungen

zusammen.“ Ein

Service, den auch andere

Röstereien ihren

Kunden anbieten.

Die kleinen Spezialitätenröstereien

unterscheiden

sich aber

nicht nur in ihrer betrieblichen

Größe von

den großen Röstereien

wie Darboven oder Melitta.

„Mir ist der persönliche

Kontakt zu

den Farmern sehr

wichtig“, erklärt Mario

Joka von roestbar

Münster. Er ist regelmäßig

auf den Farmen

in Mittel- und Südamerika

sowie Afrika, um

sich über die Anbaubedingungen

und die

Qualität zu informieren.

„Wir wollen möglichst

viel Transparenz

für die Produktkette

Kaffee-Veredelung ist

im Münsterland längst

keine Seltenheit

und gute Bedingungen

für unsere Landwirte

vorOrt“, so der gelernte

Schreiner.Allerdings

würde sich dieser Aufwand

für alle Beteiligten

am Produkt dann

am Ende im Kaffee-

Preis je Pfund niederschlagen,

was bei

manch einem erstmal

zu einem kleinen

Schock

ww

Foto: Sebastian Rohling

Tungerloh-Pröbsting 33 ·48712 Gescher ·Tel. 02542/7830

„Das Zum Café“ Muttertag: öffnet wieder Start fürin Siedie ab Erdbeersaison!

01. Mai 2016.

Sonntags Frühstücksbuffet „Das Café“ vonist 09.00 ab–12.30 sofort Uhr wieder (nur mit Voranmeldung) geöffnet.

„Das Café“ Sonntags hat täglich Frühstücksbuffet geöffnet von von 14.00 9.00 –18.00 –12.30Uhr

Uhr (nur mit Voranmeldung)

Am „Das 01. Café“ Mai grillen hat täglich wir ab geöffnet 11.00 Uhr vonfür 14.00 Sie. –18.00 Wir freuen Uhr! uns Wirauf freuen Ihrenuns Besuch! auf Ihren Besuch!


führt. „28

Euro für ein

Pfund Kaffee, dass ist

auch erstmal eine Preis-

ansage. Aberwennwir

wir

den Kunden vor-

rechnen, wie der

Preis zustande

kommt, verste-

hen sie es“,

so Joka.

Auf

Fair-

ness

und Transparenz legt

auch das Team

von

Schröers

Privatrösterei

wert. Sie sind in ihrem

Bestreben sogar soweit

gegangen, dass ihre Rösterei

den Titel „Inklusionsbetrieb“

führen

darf. „Bei uns arbeiten

Menschen mit und ohne

Behinderung

zusammen.

DerKaffee ist deshalb

eine regionale Besonderheit

im Münster-

land: inklusiv, sozial

nachhaltig, zudem fair

gehandelt und Bio-Qualität“,

so Günther Schrö-

er.

Die vielen Spezialitä-

ten-Röstereien

im

Münsterland

legen

großen Wert auf

ihre

eigenen

Röstverfahren

und

Mi-

schungen,

die ihren

Pro-

dukten das gewisse Etwas

geben. „Wir Röster produzieren

keine Massenware.

DerKaffee, den je-

mand zwischen Tür und

Angel trinkt und dafür

viel Milch und Zucker

braucht, den kauft sich

jeder lieber im Supermarkt“,

so der Geschäftsführervonroestbar.

roestbar. Vielmehrgi

gingeesbeidenlo-esbeidenlokalen

Spezialitäten da-

rum, Kaffee und seine

vielen Aromen zu genie-

ßen, zu schmecken und

vor allem zum erleben –

am besten ganz ohne Zu-

sätze. Umdasbeste aus

den Bohnen herauszuho-

len bedarf es Erfahrung

und Fingerspitzengefühl.

Denn in rohen Kaffee-

bohnen sind um die 1000

Aromen, die oftmals erst

durch den Röstmeister

mittels der Maillard-Reaktion,

also mittels Hitze,

freigesetzt wird.

Ohne Milch geht es dafür

nicht, wenn Cappuc-

cino,

Latte

Macchiato

oder Café au Lait ge-

wünscht sind. Die pas-

senden Bohnen dafür

gibt es auch beidenvie-

len kleinen Röstereien.

Hierkönnensichinteres-

interes-

sierte auch Tippsfür das

richtige Aufbrühen f ho-

len. DennMokkakanne,

Espressomaschinen,

Herdkannen, Handfilter

und klassische Kaffeemaschinen,

Chemex, ex, Karls-

bader Kannen oder die

French Press, die Stem-

pelkanne lassen Kaffee

nicht nur anders schme-

cken, sie benötigen auch

unterschiedliche

Mahl-

grade.

Wer Lust bekommen

hat, das schwarze Gold

nicht mehr nur als Anlas-

ser für den Kreislauf zu

verstehen, der findet

unter anderem über

die Homepage der

Deutschen

Röstergilde.

Der

Verein stellt

die

Interessenvertretung

der Spezialitätenkaffeeröstereien

dar undzählt mittler-

tler-

weile über110Mitglieder.

Es sind dort aber nicht alle

Röstereien des Müns-

terlandes aufgeführt.

www.deutscheroestergilde.de

7

In-Getränk Goldene Milch?

n grüne Milch in

AForm von Matcha

Latte haben sich Szenegänger

längst gewöhnt.

Doch nun

scheint ein neues

Trendgetränk in aller

Munde zusein: goldene

Milch.

Fotos vom sogenannten

Turmeric Latte

oder der Turmeric

Milk (Gelbwurzel-

Milch) kursieren unter

anderem in den sozialen

Netzwerken Pinterest

und Instagram.

Dahinter verbirgt sich

eine Mischung aus

Milch und dem Gewürz

Kurkuma, dem

der Drink seine Farbe

verdankt. An den Details

scheiden sich die

Geister: Die einen

schwören auf vegane

Milch, die anderen fügen

Kokosöl hinzu.

Ähnlich wie bei der

Trendzutat Matcha

(Grüntee-Pulver) hat

der Hype auchgesundheitliche

Gründe: Kurkuma

soll entzündungshemmend

wirken.

(dpa)

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8

Wohl bekomm’s: Marcus Vortkamp,

Marc Pinnekamp und Ingo Meister

(v.l.) mit einem hellen und einem

dunklen Bier aus dem Hause „Läuterwerk“.

Nicht jeden TagToastbrot

Drei Münsteraner erfinden das Grundnahrungsmittel Bier in Teilen neu

Es gibt Menschen, die Bier

nur trinken, um sich

schnellstmöglich abzuschießen.

Undesgibt Genießer wie

Marcus Vortkamp.

Der Münsteraner hat

nichts dagegen, das

Zweieinhalbfache

dessen je Flasche zu berappen,

wasBier im Discounter

kostet.Erweiß ja aus eigener

Erfahrung, was erdafür bekommt.

Gemeinsam mit

Ingo Meister und Marc Pinnekamp

betreibt Vortkamp

das „Läuterwerk“, eine örtlicheBrauerei,

die die auchim

Münsterland stetig wachsende

Craft-Beer-Szene mit

schmackhaften Alternativenzum

industriell gefertigten

Gerstensaft versorgt.

Vortkamp verteufelt die

Großbrauer keinesfalls.

Aber? „Man will halt auch

nicht jeden TagToastbrot essen.“

Abgesehen davon,

dass man zumindest imSüden

Deutschlands Bier als

Grundnahrungsmittel erachtet:

Der Vergleich ist so

schlecht nicht. Den Großen

der Branche geht es vor allem

um Profit. Und Geld

lässt sich eben am besten

mit massenhaftem–und damit

beliebigem wie geschmacksneutralem

– Ausstoß

verdienen. Für das Entwickeln

pfiffiger Kreationen

istoftmals kein oder nur ein

geringes Budgetvorhanden.

Dass die Großbrauer allmählich

umdenken, hat

auch mit Menschen wie

Vortkamp, Meister und Pinnekamp

zu tun. Natürlich

tun die 30 Hektoliter,die das

Trio seit Ende 2015 an der

Hammer Straße gefertigt

hat, keinem Konzern weh.

In der Summe aber sind

Hobbyproduzenten ein echtes

Problem für die Marktführer.

Inden USA wird inzwischen

eine von fünf Flaschen

in solchen Mikrobrauereien

abgefüllt. Während

der Pro-Kopf-Verbrauch

insgesamt dramatisch

abnimmt. In der vormaligen

Biertrinker-Nation

Deutschland ist er binnen

35 Jahren um rund 50 Prozent

auf aktuell wenig mehr

als 100 Liter eingebrochen.

Da hilft auch kein Reinheitsgebot

(das Experten eh

für unredlich halten, da

beim Filternwinzige Plastikteilchen

ins Industriebier

gelangen). Mit dem können

die Domstädter ohnehin

wenig anfangen. Erlaubt ist,

was mundet.

Vortkamp freut sich, passend

zur nahenden Freiluftsaison,

schon auf das Himbeer-Weizen

aus dem Hause

„Läuterwerk“. Und das Coffee

Brown Ale, eine Koproduktion

mit dem „Braukunstwerk“

an der Warendorfer

Straße. Dort sind alle

Biere der drei Münsteraner

erhältlich.

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Harkortstr.5, 48163 MS

Sonderfläche gegenüber dem Möbelhaus

Filiale der Kaminland Handels GmbH, Stau 144, 26122 Oldenburg

Schlossplatz/Ecke Frauenstr.28–29 www.kaminland.de

48143 Münster ·Tel. 0251 44484 muenster@kaminland.de

Montag–Freitag10–13 und 14 –18Uhr ·Samstag10-14 Uhr


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Rote Gaumenfreude

Aromatische Erdbeeren frisch genascht /

So wird’s was mit der eigenen Ernte

DasWartenauf dieErnte verkürzen diekleinen, fröhlichen Erdbeerblüten.

Foto: Lubera

Wenn im Mai die ersten

Erdbeeren reif werden,

istder Sommer zum Greifen

nah. Die roten Früchte

an den ersten sonnigwarmen

Tagen direkt

vom eigenen Strauch zu

naschen, macht große

und kleine Hobbygärtner

glücklich.

Ob imGarten, auf

Balkon oder Terrasse

-frisch gepflückt

schmecken Erdbeeren

einfach ambestem.

Das Warten auf die

Ernte verkürzen die kleinen,

fröhlichen Blüten.

Sie wecken die Vorfreude

auf den Fruchtgenuss.

Gepflanzt werden

Erdbeeren in der Regel

im Hochsommer. Wer

diese Zeit im letzten Jahr

versäumt hat, muss jedoch

nicht auf eigene

Erdbeeren verzichten.

„Unsere Jungpflanzen

sind entweder als Einzelpflanze

im Topf oder im

Sechser-Pack erhältlich.

Beide Varianten haben

einen starken Wurzelballen,

können daher

auch im Frühling gepflanzt

werden und tragen

noch im gleichen

Jahr die ersten Früchte“,

erklärt Markus Kobelt,

Schweizer Obstzüchter

von Lubera (www.lubera.com).

Der Ursprung unserer

heutigen Gartenerdbeere

wareine Kreuzung im

Jahr 1750 in Holland.

Aus der nordamerikanischen

Scharlacherdbeere

und der großfruchtigen

Chileerdbeere entstand

die Urform der

Erdbeere, wie wir sie

heute kennen. Durch

unermüdlichen Züchterehrgeiz

entwickelte

sich in den folgenden

Jahrhunderten daraus

eine große Vielfalt verschiedener

Arten und

Sorten. Auch die Walderdbeere,

die mit ihren

kleinen, aromatischen

Früchten in Europa

schon in Steinzeit und

Antike gesammelt wurde,

hat bei der modernen

Züchtung ihre Rolle.

„Wir haben den intensiven

Geschmackder

Walderdbeere mit den

guten Eigenschaften der

Gartenerdbeere vereint“,

so Kobelt. „Die

neuen Sorten, die wir

speziell für Hobbygärtner

gezüchtet haben,

tragen attraktive, große,

rote Früchte, die so aromatisch

sind, dass sie

schon vor dem Biss

mit ihrem angenehmen

Duft verführen.

Im Mund entfaltet

sich dann

das ganze Aroma

und bleibt sogar

nach dem Naschen

noch lange

in der Nase. Aufgrund

dieses außergewöhnlichen

Dufterlebnisses

nennen

wir sie ‚Parfum‘-Erdbeeren.“

Der Obstzüchter

legt großen Wert auf

hohe Pflanzenqualität,

die es Gartenbesitzern

ermöglicht, einfachund

erfolgreich zugärtnern.

Die Gesundheit und Robustheit

gegen Schädlinge

und Krankheiten

istfür ihn daher ein entscheidendes

Kriterium

bei der Auswahl neuer

Sorten.

Ein anderer wichtiger

Aspekt ist der geeignete

Standort. Erdbeeren

können nachdem Pflanzen

zwei Jahre amgleichen

Ort kultiviert werden.

Im zweiten Jahr ist

der Fruchtertrag häufig

besser als im ersten. Um

den Boden nicht zu einseitig

zu belasten, sollten

danach erst infrühestens

vier bis fünf Jahrenwieder

Erdbeeren an

dieser Stelle gepflanzt

werden. Grundsätzlich

gilt: Erdbeeren lieben

Sonne und vertragen

keine Staunässe. Verschiedene

Gärten stellen

unterschiedliche

Anforderungen, für die

es die jeweils passende

Erdbeere gibt. Die

Fruchternte lässt sich

zum Beispiel in die Zierbepflanzung

des Gartens

integrieren.

www.roestbar.com


10

Noch alles frisch?

Damit auch morgen noch in vollen Zügen geschlemmt werden kann

Von Sebastian Rohling

Wasnützen einem diebestenLebensmittel

der Region, wenn sie

falsch gelagert werden. Gerade

bei der Lagerung im Kühlschrank

sollten einige Dinge beachtet

werden.

Leckere Gerichte für die

ganze Wochen wollen gut

geplant sein, damit gezielter

eingekauft werden kann.

Kühlpflichtige Produkte sollten

zu Hause dann auch schnellstmöglich

wieder gekühlt werden.

Allerdings ist der Kühlschrank

kein homogener Kühlraum.

Er unterteilt sich inverschiedene

Temperaturzonen.

Diese können zwischen den

einzelnen Modellen variieren,

allerdings gibt es Merkmale, die

in der Regel immer gleich sind.

So steigt Wärme nach oben,

weshalb es dortwärmer istals in

den unteren Etagen.

Moderne Geräte haben separate

Fächer,die für die Lagerung

von speziellen Lebensmittelgruppen

genutzt werden sollten.

Neben den Temperaturen

hat auch die Luftfeuchtigkeit

einen Einfluss auf die Lagerqualität.

Molkereiprodukte und

Wurstwaren bevorzugen trockene Kühlschrankzonen, während

zum Beispiel Salate feuchte Klimazonen bevorzugen.

Mehr Informationen zum Thema Lagerung vonLebensmitteln,

finden Interessierte im Downloadbereich des Landservice.

Foto: sarsmis©Fotolia |Layout: Landservice-Agrarmarketing der Landwirtschaftskammer NRW

www.landservice.de

Seit 1837

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2015

EWERBERB

Gutsbrennerei Joh. B. Geuting e.K.

Inh.: Magnus Geuting

Brennereiweg 8 –46399 Bocholt

Telefon (0 28 71) 43552 – E-Mail: in

fo@gutsbrennerei-geutin

g.de

www.muensterland-whisw.muensterland-whis

ky.de


Saisonales

Kulturgut

Die Spargelsaison ist wieder da

11

knapp 2,2 Kilo pro Kopf nach

wie vor Europameister beim

Spargelverzehr. Aber nicht nur

im Verbrauch sind die Deutschen

spitze, sondern auch bei

den Anbaumengen. In NRW

wurden im vergangenen Jahr 18

000 Tonnen Spargel geerntet,

bundesweit waren es 114 000

Tonnen.

Die Spargelanbauer sind bemüht,

den Erntebeginn weiter

nach vorne zu verschieben, wozu

sie unterschiedliche Folien

einsetzen. Die Haupternte findet

imMai und Juni statt. Am

24. Juni, dem Johannistag, ist

Spargelsilvester. Ab diesem

Datum wird der Spargel nicht

mehr geerntet, damit die Pflanzen

sichbis zur neuen Saison erholen

können. Anders als beim

Frischgemüse insgesamt haben

beim Spargel Einkaufsstätten

wie Marktstände, Fachgeschäfte

oder der Ab-Hof-Verkauf in den

vielen nordrhein-westfälischen

Hofläden mit 70 Prozent eine

überdurchschnittliche Bedeutung.

Zu den Hauptanbauregionen

in Nordrhein-Westfalen zählen

am Niederrhein Walbeck, Straelen

und Brüggen sowie in Westfalen

der Raum Füchtorf im

Kreis Warendorf, der Kreis Minden-Lübbecke,

Delbrück im

Kreis Paderborn, der Raum Gütersloh

sowie der Kreis Recklinghausen

mit Bottrop und Kirchhellen.

Es gibt wieder frischen Spargel

ausNordrhein-Westfalen. Wiedie

Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

mitteilt, gibt es

seit dieser Woche in NRWbei vielen

Spargelanbauern die

ersten nennenswerten

Mengen des frischen

Gemüses ab Hof zu

kaufen.

Die ersten

Spargelstangen

stechen

die Anbauer

auf Feldernmit Minitunneln.

Bei dieser

Anbaumethode

nutzen sie die Sonnenenergie,

um

die Luft in den

kleinen Folientunneln

über dem

Spargeldamm zu

erwärmen. Die Erde

im Spargeldamm

wird dadurch

schneller

und intensiver erwärmt

und lässt

den Spargel früher

austreiben. Die

weitere Entwicklung

des Angebotes

hängt dann

stark von der Witterung

ab, denn

das edle Stangengemüse

liebt es

sonnig und warm.

Der Spargel ist

die Nummer eins

des deutschen Gemüsesortiments.

In

NRW bauen etwa

400 landwirtschaftliche

Betriebe das leckere

Gemüse auf etwa

3 500 Hektar an. Das

entspricht etwa einem Fünftel

der gesamten deutschen Anbaufläche.

Damit liegt NRW nach

Niedersachsen und Brandenburg

auf Platz drei in Deutschland.

Die Deutschen sind mit

Info

Adressen und Telefonnummern

von Spargelanbauern

inNRW gibt es im

Internet

www.landservice.de,

www.spargelstrasse-nrw.de

Grünen Spargel stehend im Wasser lagern

rüner Spargel wird am

Gbesten stehend in

einem Gefäß mit Wasser

gelagert. Das schützt ihn

vor dem Austrocknen, er

bleibt länger frisch und

verholzt nicht so schnell

an den Enden, erläutertdie

von Obst- und Gemüseerzeugern

getragene Initiative

Deutschland -Mein Garten.

Auch wenn der Spargel

nach dem Einkauf ein bisschen

trockengeworden ist,

lässt er sich wieder etwas

auffrischen, indem man

ihn in kaltes Wasser stellt.

Wie bei weißem Spargel

gilt aber auch für die grüne

Variante: Generell sollte

man ihn möglichst schnell

nach dem Einkauf essen,

da er schnell an Qualität

verliert. (dpa/tmn)

Lust auf Lecker? ObsthOf!

Saisonales und Regionales –auch von Ökullus

Öffnungszeiten: Mobis Fr 9-19 Uhr und Sa 9-18 Uhr

Handorfer Str.103, 48157 MS, www.handorfer-obsthof.de


-Anzeige-

Strom kostetzu viel.

Wer sparen möchte, sollte jetzt den Stromanbieter wechseln.

Frank Althoff ist Produktmanager

Strom bei der

Westfalen Gruppe inMüns-

Strom im althergebrachten

Grundversorgungstarif

ist viel zu teuer. Denn viele

Versorger gleichen ihre

hohen Kosten zulasten ihrer

Kunden aus. Werheute

noch im Grundversorgungstarif

Strom bezieht, zahlt

also kräftig drauf. Obwohl

es längst erheblich günstigere

Alternativen gibt,

scheuen zu viele Verbraucher

noch den Wechsel des

Stromanbieters. Dabei ist

es mittlerweile sehr einfach,

einen seriösen und ter.

preiswerteren Versorger zu

finden. Mittelständische

Familienunternehmen wie

die Westfalen Gruppe aus

Münster sind mit ihren Angeboten

sehr erfolgreich.

Frank Althoff, bei Westfalen

Produktmanager für

Strom, spricht über die Hintergründe.

Herr Althoff, warum ist

Strom so teuer?

Das möchte ich relativieren.

Kosten für die

Energiewende zum Beispiel

treffen jeden und

lassen sich auch nicht

wegrechnen. Andererseits

sehen wir gerade bei

den Grundversorgungstarifen,

dass günstige

Rahmenbedingungen,

wie niedrige Strompreise

an der Börse, nicht

oder nur sehr bedingt zu

Strom gibt‘s

auch günstig.

Das 1923 gegründete

Familienunternehmen istseit

vier Jahren auch als Stromanbieter

sehr erfolgreich.

Kostenentlastungen bei

Verbrauchern führen.

Sehen Sie das wirklich

kritisch – Sie verdienen

doch auch daran?

Natürlich müssen auch

wir Gewinn erwirtschaften.

Andererseits schleppt ein

Familienunternehmen wie

die Westfalen Gruppe eben

nicht unrentable Kraftwerke

und einen riesigen Verwaltungsapparat

mit. Was

denken Sie, wer das letztlich

bezahlt? Das landet mit der

Stromabrechnung alles auf

dem Deckel der Verbraucher.

Deshalb sind Grundversorgungstarife

in aller

Regel ein sehr teurer Spaß.

Bei genauerer Betrachtung

Holen Sie sich gleich Ihr persönliches Angebot.

Unter der kostenfreien Hotline 0800 3335080.

Oder unter strom-westfalen.de.

würden viele Kunden allerdings

an die Grenzen ihres

Humors stoßen.

Wiemeinen Sie das?

Stellen Sie sich vor, Sie

merken irgendwann, dass

Sie Jahr für Jahr ein paar

hundert Euro zu viel berappt

haben. Fänden Sie das

lustig? Es kann doch nicht

in Ihrem Sinne sein, einen

Stromriesen zu subventionieren.

Mit Beträgen, mit

denen Sie sich im Lauf der

Jahre sonst was hätten gönnen

können. Spätestens dann

sollte doch ein Wechsel des

Stromversorgers nicht nur in

Betracht gezogen, sondern

auch tatsächlich vollzogen

werden.

Sie spielen jetzt dezent

auf das Stromangebot von

Westfalen an?

Aber ja. Denn erstens

bieten wir Strom zu sehr

attraktiven Preisen an. Ein

durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt

spart damit

schnell einige hundert Euro

jährlich.

…und zweitens?

Wir verzichten auf undurchsichtigen

Firlefanz.

Bei uns gibt es keine fragwürdigen

Voraus- oder

Kautionszahlungen. Und

wir locken auch nicht mit

Bonus oder Zugabe. Das ist

transparent. persönlich. fair.

letztlich Blendwerk, das der

Kunde unterm Strich selbst

zahlt. Und schließlich …

…drittens?

Genau (lacht). Drittens

grenzen wir uns deutlich

von anderen Anbietern ab.

Denn wir haben uns „transparent“,

„persönlich“, „fair“

auf die Fahne geschrieben.

Zum Thema: ausgezeichnet.

Die Westfalen Gruppe aus Münster ist Top-Lokalversorger

2016 für Strom. Das ergab zum dritten Mal in

Folge das alljährliche Ranking des Energieverbraucherportals.

Darüber hinaus wurde das Unternehmen

erstmals auch als Top-Lokalversorger für Erdgas

ausgezeichnet. Das Portal aus Düsseldorf zeichnet

jährlich regionale Energieversorger

nach strengen Kriterien aus.

Dazu gehören neben einem

fairen Preis-Leistungs-Verhältnis

ebenso Verbraucherfreundlichkeit,

regionales

Engagement, herausragende

Servicequalität sowie zukunftsorientiertes

Umweltbewusstsein.

Washeißt das?

Transparent heißt, dass

wir unsere Angebote klar

formulieren. Ohne Hintertürchen

im Kleingedruckten:

Vertragslaufzeit ein

Jahr, Kündigungsfrist vier

Wochen, ein Jahr Garantie

auf Energiepreis, Konzessionsabgaben

und Netzentgelte.

Veränderlich ist der

Anteil staatlicher Abgaben.

Wir sind übrigens einer der

wenigen Anbieter, die das

so deutlich sagen, obwohl es

bei den meisten „Garantiegebern“

so praktiziert wird.

Und was ist an Strom persönlich?

Ich. Und alle Kolleginnen

und Kollegen. Wir sitzen in

der Hauptverwaltung der

Westfalen Gruppe inMünster,nicht

in einem anonymen

Call Center inPusemuckel

oder sonst woauf dem Globus.

Wer uns anruft, wird

von Mensch zu Mensch begrüßt

und seriös beraten.

Das ist übrigens auch eine

Variante Ihres Titels „Natürlichvon

hier“.

Seit wann ist das Stromgeschäft

„fair“?

Seit wir 2012 auf den

Markt gegangen sind

(lacht). Nehmen Sie unsere

einmalige „Probezeit“: Wer

nach zwei Monaten nicht

zufrieden ist, kann kündigen.

Ohne Wenn und Aber.

Und wer nach einem Jahr

seinen Vertrag verlängert,

erhält eine erneute Preisgarantie.

Auch das ist außergewöhnlich.

Aber ein Stromanbieterwechsel

ist schon Aufwand,

oder?

Ganz klar: nein. Mit der

Auftragserteilung übernehmen

wir alle Formalitäten.

Für unsere Kunden ist damit

kein Aufwand verbunden.

Davon abgesehen ist es ein

Märchen, dass man bei einem

Wechsel plötzlich ohne

Strom dastehen könnte. Das

ist definitiv ausgeschlossen.

Wir kümmern uns um alles

und beraten unsere Kunden

dazu persönlich.

Wie?

Suchen Sie sich was

aus: telefonisch unter

0800 3335080 (kostenfrei)

oder per Mail unter

strom@westfalen.com.

Oder Sie nehmen übers

Internet Kontakt mit uns

auf über die Homepage

strom-westfalen.de.

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