STADT DORNBIRN - Dornbirn Online

dornbirn

Stadt Dornbirn

gemeindeblatt

Amts- und Anzeigenblatt Freitag, 31. Dezember 2010 www.dornbirn.at

Nr. 52 / 138. Jahrgang u 0,55


information

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 2

Liebe Dornbirnerinnen und Dornbirner!

In diesen Tagen durften wir in unserer Stadt weiße Weihnachten

feiern und jetzt freuen wir uns auf Neujahr 2011 mit den besten

Wünschen für unsere Familien, die Verwandten, Freunde und

Bekannten. Unsere Glückwünsche sollen aber auch all jenen Mitbürgerinnen

und Mitbürgern gelten, die allein geblieben sind und

sich nach jedem guten Kontakt sehnen.

Für unsere Stadt blicken wir auf ein erfreuliches, erfolgreiches

Jahr zurück. Wir hatten keine Katastrophen, die mit menschlichem

Leid verbunden waren. Dafür dürfen wir dankbar sein.

Wir haben wieder bedeutende Fortschritte erzielt, die den gesellschaftlichen

Entwicklungen entsprechen. Im Rahmen eines neuen

Schulraum- und Kindergartenkonzeptes wurde im Wallenmahd

gebaut, in der Schulgasse entsteht das neue Sonderpädagogische

Zentrum, am Fischbach wurde die Ausweichschule eröffnet. In der

Birkenwiese konnte das zweite städtische Seniorenhaus in

Betrieb genommen werden – ein echtes Dornbirner Modell und

gewiss nicht das letzte in unserer Stadt. Für ein weiteres Pflegeheim

erfolgt die Planung im neuen Jahr.

Im Städtischen Krankenhaus haben wir in den vergangenen Jahren viel in die laufende Modernisierung der Räume

und Ausstattungen investiert. Besonders erfreulich war aber die Bestätigung der hervorragenden Arbeit aller im

Krankenhaus Beschäftigten. Mit dem krankenhausspezifischen Zertifizierungsverfahren KTQ wurde unser Krankenhaus

auf alle medizinischen, pflegerischen, verwaltungs- und versorgungstechnischen Abläufe im Sinne der

optimalen Behandlung, Effektivität und Transparenz für die Patienten überprüft. Die Kommission war beeindruckt

von den Ergebnissen nach vier Jahre langen Vorbereitungen mit 52 internen Qualitäts-Beauftragten.

Neben anderen Auszeichnungen erhielt die Stadt die Bestnote im Programm für energieeffiziente Gemeinden in

Form des fünften „e“ im e5-Programm. Wir liegen an der Spitze der teilnehmenden Städte mit einer Vielzahl von

umgesetzten Projekten vom Stadtbus über das Holzheizwerk bis hin zur Umweltwoche. Vor allem die Konsequenz

der Umsetzung hat die Jury beeindruckt.

Freuen dürfen wir uns aber auch über die guten Kontakte mit unseren Partnerstädten Kecskemét in Ungarn

und Sélestat im Französischen Elsaß. Jugend- und Kulturaustauschprogramme beleben die menschlichen Beziehungen.

Ein Sohn des Dornbirner Auswanderers Franz Martin Drexel aus dem Hatlerdorf war Gründer der Drexel University

in Philadelphia. Diese Tatsache ist auf beiden Seiten des Atlantiks deutlich ins Bewusstsein gerückt. Daraus ist ein

interessanter Kontakt auch mit der Fachhochschule entstanden.

Der Heiligen Katharine Drexel, einer Enkelin des Franz Martin, die für die Armen Amerikas gewirkt hat, ist die Kapelle

bei der Hatler Kirche gewidmet.

Und die Stadt Dubuque am Mississippi wurde einmal (eher scherzhaft) das Dornbirn des „mittleren Westens“

genannt. Dorthin folgten viele Auswanderer dem erfolgreichen Josef André Rhomberg. Einige Familien möchten die

Heimat ihrer Vorfahren kennenlernen. Wir werden ihnen behilflich sein.

Und wir dürfen uns auch darüber freuen, dass wir unseren Gästen eine funktionierende Gemeinschaft zeigen können,

mit einem ungebrochen großen Engagement im wirtschaftlichen, vor allem aber im gesamtgesellschaftlichen

Bereich, im Sinne einer hohen Lebensqualität.

Ich darf Sie, liebe Dornbirnerinnen und Dornbirner, einladen, auch weiterhin Ihren Teil zum Gelingen unserer Gemeinschaft

beizutragen.

Ich wünsche Ihnen Zuversicht in all Ihrem Tun, viel Glück, gute Gesundheit und Gottes Segen für 2011 und darüber

hinaus.


Ihr Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 3

information

krankenhaus

Übergabe von Engelsbild an Krankenhaus

Dornbirn

Engelsbild von Prof. Gerhard Winkler wacht in der

Krankenhauskapelle

Am 22. Dezember übergab akad. Maler Prof. Gerhard

Winkler ein Exponat seiner kürzlich beendeten Ausstellung

in der Hypo Landesbank an das Krankenhaus

Dornbirn. Das Hinterglasbild zeigt einen farbenprächtigen

Engel aus der Serie seiner Engelsbilder.

Prof. Winkler setzt sich seit einiger Zeit künstlerisch mit

den Himmelsboten auseinander, die er als Vermittler

zwischen uns Menschen und Gott sieht. „Die Engel sind

zwar nicht auf Knopfdruck herbeizuwünschen, aber sie

stärken das Vertrauen der Menschen“. Der Künstler – seit

kurzem Träger des vom Papst verliehenen „Silvester-

Ordens“ – freute sich, dass sein Engelsbild gerade in der

Krankenhauskapelle seinen Platz gefunden hat, in der

viele Patienten und Angehörige Ruhe und Trost suchen.

Jeden Sonntag findet um 9.00 Uhr eine Heilige Messe in

der Kapelle statt.

stadtarchiv

Dornbirn-Kalender 2011

Historische Bilder begleiten den Jahresablauf

Das Werk – ein Geschenk an die Hypo Landesbank –

wurde von der Bank an das Krankenhaus in Dornbirn

weitergereicht. Knapp vor Weihnachten durfte die Krankenhausleitung

unter Kurt Fenkart und Prim. Dr. Guntram

Winder diese großzügige Spende für die Kapelle des

Krankenhauses Dornbirn im 7. Stock in Anwesenheit des

Künstlers, Vizebürgermeister Martin Ruepp, Mag. Roland

Jörg von der Kulturabteilung und Hanno Platzgummer vom

Stadtmuseum Dornbirn entgegennehmen.

Seit längerem ist eine der bevorzugten Techniken von

Prof. Gerhard Winkler die Hinterglasmalerei, die durch

aufgeschweißte Glaskügelchen und Marmorteilchen eine

erstaunlich plastische Wirkung hat.

Ein gemeinsames Projekt des Dornbirner Stadtarchivs

und des Dornbirner Gemeindeblatts bringt historische

Bilder aus der Gartenstadt in die Wohnzimmer. „Dornbirn

2011 – Menschen und Ansichten in historischen Fotografien“

ist ein großformatiger Kalender, der ab Ende November

in den Dornbirner Buchhandlungen, im Stadtarchiv,

bei Dornbirn Tourismus und im Rathaus (Infostelle) zum

Preis von 9,– Euro erhältlich ist.

Menschen und Ansichten aus den vergangenen Jahrzehnten

begleiten den Betrachter mit diesem Kalender durch

das Jahr 2011. Bei der Bildauswahl galt das Bemühen,

Brauchtum und Alltäglichkeiten aufzuspüren. So, wie es

viele Dornbirnerinnen und Dornbirner noch kennen. Der

nahezu unerschöpfliche Fundus des Stadtarchivs – in

Dornbirn gibt es eine der größten Fotosammlungen

Österreichs – hat die Auswahl erheblich erleichtert.

Den Kalender „Dornbirn 2011 – Menschen und Ansichten

in historischen Fotografien“ erhalten Sie in den Dornbirner

Buchhandlungen, im Stadtarchiv, bei Dornbirn

Tourismus und im Rathaus (Infostelle) zum Preis von

9,– Euro.

Schenkungen mit großem persönlichen Wert

Familie Peter ließ sich beim Fotografen ablichten, wahrscheinlich

kurz bevor der Sohn Anton nach Amerika

auswanderte. Josef Peter war Lehrer und wohnte mit

seiner Frau Rosina, geb. Rick und den Kindern in der

Marktstraße. Diese Fotografie stammt aus dem Bestand

von Mag. Annemarie Spirk.


information

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 4

europa

Aktuelles von der EU-Infostelle Dornbirn

EU stellt Schweiz schlechtes Zeugnis aus

Wir möchten uns bei allen Personen, welche dem Stadtarchiv

Dornbirn im Jahr 2010 Urkunden, Schriften, Bücher

und auch Fotografien als Schenkung überbrachten,

hiermit herzlich bedanken und hoffen auf weitere Spenden

und Mithilfe der Bevölkerung bei der Recherche.

kindergärten

Kindergarten Langegasse

Stimmungsvolle Weihnachtsfeier in der

Seniorenresidenz Martinsbrunnen

Einen Tag vor Weihnachten besuchte eine kleine Gruppe

der Kindergartenkinder Langegasse die Seniorenresidenz

Martinsbrunnen. Vor den begeisterten Zuschauern

spielten die Kinder eine Weihnachtsgeschichte mit

traditionellen Weihnachtsliedern.

Durch das gemeinsame Singen entstand eine ganz

besondere, vorweihnachtliche Stimmung, die für „Alt“ und

„Jung“ ein Erlebnis war.

Die Beziehungen zwischen der EU und der Schweizerischen

Eidgenossenschaft sind in bilateralen Abkommen

geregelt. Wie bereits mehrfach berichtet, hält sich die

Schweiz nicht immer an diese Abkommen und legt

EU-Bürgern in der Schweiz Hürden in den Weg.

Nachdem sich die Schweizer Bevölkerung 1992 gegen den

Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ausgesprochen

hat, ist die Schweiz nur Mitglied der EFTA.

Daher sind die Beziehungen zwischen EU und Schweiz

in bestimmten Sektoren durch mehr als 120 bilaterale

Abkommen geregelt.

Die zahlreichen und komplexen Abkommen und der

sektorenbezogene Ansatz haben bewirkt, dass die notwendige

Einheitlichkeit fehlt, die zu Rechtsunsicherheit

bei Behörden, Wirtschaftsakteuren und Bürgern führt. Die

EU-Minister erwähnen auch konkrete Rechtsvorschriften,

die mit den Abkommen über die Freizügigkeit schlicht und

ergreifend nicht vereinbar sind: Die Vorabmeldeverpflichtung

mit einer Wartefrist von acht Tagen, die österreichische

Unternehmen besonders trifft, wird explizit erwähnt.

Zuletzt hatte auch das Europäische Parlament darauf

hingewiesen, dass diese und andere bestehende Praktiken

Klein- und Mittelbetrieben erschweren, in der Schweiz

Dienstleistungen zu erbringen. Erfreulicherweise fordern

die EU-Minister die Schweiz auf „davon Abstand zu

nehmen, weitere Maßnahmen zu erlassen, die mit dem

Abkommen nicht vereinbar sind.“

Die Minister blicken auch in die Zukunft und stellen fest,

dass das derzeitige System der bilateralen Abkommen

„komplex und schwer zu handhaben ist und eindeutig an

seine Grenzen stößt“. Das Ziel muss sein, darüber hinauszugehen.

Öfters wird auch die Notwendigkeit unabhängiger

Überwachungs- und Schlichtungsmechanismen

erwähnt, die bereits in Schlussfolgerungen im Jahr 2008

gefordert wurden.

Es geht nicht an, dass sich die Schweiz nicht an die mit

der EU abgeschlossenen Abkommen hält, von den Vorteilen

daraus aber eindeutig profitiert. Positiv ist, dass eine

informelle Arbeitsgruppe der Kommission und der

Schweizer Behörden eingerichtet wurde. Entscheidend ist

jedoch, dass die für österreichische Unternehmen fortbestehenden

Hürden so rasch wie möglich beseitigt werden.

EU-Haushaltsplan 2011 abgesegnet

Das Europäische Parlament hat den EU-Haushaltsplan

2011 mit einer Entschließung angenommen. In Hinblick

auf die Gesamtsummen haben die Abgeordneten den von


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 5

information

der Kommission am 26. November 2010 vorgeschlagenen

Ausgabenniveaus zugestimmt: 141,8 Mrd. Euro an Verpflichtungsermächtigungen

und 126,5 Mrd. Euro an

Zahlungen. Nachdem der EU-Haushalt kein Defizit

eingehen darf, sind Rat, Parlament und Kommission

übereingekommen, dass im Fall zusätzlich notwendiger

Ausgaben im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen

EU-Berichtigungshaushalte im Laufe des Jahres 2011

beschlossen werden können.

Sektorales Fahrverbot in Tirol: Schlussanträge

veröffentlicht

Auf einem Teilstück der Inntalautobahn A12 bestehen für

den Transport bestimmter Güter – etwa Steine, Marmor

oder Stahl – verschiedene Fahrverbote für Lkw mit einem

Gesamtgewicht über 7,5 t. 2005 stellte der EuGH fest, dass

die damalige Regelung des sektoralen Fahrverbots

EU-Recht verletze. Österreich versuchte daraufhin, diese

Regelung entsprechend anzupassen. Das neue sektorale

Fahrverbot wurde einerseits als Teil eines Maßnahmenbündels

zur Verbesserung der Luftqualität entlang der

Inntal-Autobahn ausgestaltet. Andererseits wurden

Anstrengungen unternommen, für die betroffenen Gütertransporte

alternative Transportwege zu schaffen. Die

Kommission begrüßte die Maßnahmen zur Verbesserung

der Luftqualität in Tirol. Ihres Erachtens geht das Verbot

aber zu weit. Daher erhob sie erneut Klage beim EuGH.

eGovernment-Aktionsplan für reibungslosen Zugang

zu öffentlichen Diensten

Die Europäische Kommission hat am Mittwoch ein

5-Jahres-Programm zu eGovernment vorgestellt. Sie will

anhand von 40 Maßnahmen mit den Behörden der Mitgliedstaaten

an der Erweiterung und Verbesserung der

über das Internet angebotenen öffentlichen Dienste

arbeiten.

Dieser Aktionsplan ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung

der Digitalen Agenda für Europa, mit der bis 2015 die

Nutzung elektronischer Behördendienste durch die Bürger

um 50 % und durch die Unternehmen um 80 % gesteigert

werden soll. Abgezielt wird dabei etwa auf die Anmeldung

eines Unternehmens, die Beantragung und Inanspruchnahme

von Sozialversicherungs- und Gesundheitsleistungen

oder die Beteiligung an Ausschreibungen öffentlicher

Verwaltungen.

neujahrswunschenthebungskarten

Mit der Neujahrswunsch-Enthebungskarte entbieten den

Dornbirnerinnen und Dornbirnern die besten Glückwünsche

für das Jahr 2011:

Bürgermeister DI Wolfgang RÜMMELE mit Familie

Vizebürgermeister Mag. Martin RUEPP mit Familie

Stadtrat Mag. Gebhard GREBER mit Familie

Stadträtin Marie-Louise HINTERAUER mit Familie

StR. Walter SCHÖNBECK mit Familie

Stadtrat Josef MOOSBRUGGER mit Familie

Stadtrat DI Martin KONZET mit Familie

Stadtrat Guntram MÄSER mit Familie

Stadtrat Werner POSCH mit Familie

Landesrätin Dipl.-Vw. Andrea KAUFMANN mit Familie

LAbg. Ing. Christoph WINDER mit Familie

LAbg. Dr. Thomas WINSAUER

LAbg. Vahide AYDIN mit Familie

Wirtschaftskammerpräsident Manfred REIN mit Gattin

Bezirkshauptmann Dr. Helgar WURZER mit Familie

Alt-Bezirkshauptmann Dr. Hans MATHIS mit Familie

Alt-Bürgermeister Rudolf SOHM mit Familie

Familie Anton STAUSS

Familie Dieter STAUSS

DI Hubert und Angela GRABHER

Notar Dr. Klaus WINSAUER mit Familie

Liederhort CHOR Hatlerdorf

Familie Gertrud und Dr. Albert BOHLE

Egon WINSAUER mit Familie

Hans und Erna HALTMEYER

Familie Helmut und Ruth ÖLZ

Dr. FRIESSNIGG Hans mit Familie

Karl-Heinz THURNHER „Messerschmiede“, mit Familie

Mit der diesjährigen Neujahrswunsch-Enthebungskarte

(Motiv: Klotzerbrunnen) wird die im Jahr 1988 gestartete

Serie über „Brunnen in Dornbirn“ fortgesetzt.

Die Neujahrswunsch-Enthebungskarten sind bis Freitag,

7. Jänner 2011, 11.30 Uhr, täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr im

Rathaus (Stadtpolizei, Eingang Bergmannstraße) zum

Preis von € 23,– erhältlich.

Die Bevölkerung ist freundlich eingeladen, von diesem

Angebot regen Gebrauch zu machen.

Der Erlös dieser Aktion kommt dem Hilfswerk der Stadt

Dornbirn zugute.

Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele


information

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 6

Gesundheitsversorgung

während der Weihnachtsferien

Die Do

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ärztlic

Die Ord

Gemei

Dezember 2010

Ordinationszeiten Fr 24. Sa 25. So 26. Mo 27. Di 28. Mi 29. Do 30. Fr 31. Sa 1.

Dr. Albrecht Markus

Marktstraße 30

Tel. 21680

Dr. Andexlinger Alfred

Fahnacker 3

Tel. 21941

Dr. Böhler Reinhold

Mitteldorfgasse 4

Tel. 52630

Dr. Furxer Alfred

Arlbergstraße 3

Tel. 24396

10 - 12

17 - 18

Uhr

7.15 - 12

16 - 19

Uhr

8 - 11

Uhr

8 - 11

16 - 18

Uhr

7.15 - 12

Uhr

8 - 11

16 - 18

Uhr

8 - 11

Uhr

7.15 - 12

14.30 - 17.30

Uhr

8 - 11

16 - 18

Uhr

8 - 11

16 - 18

Uhr

Dr. Heinz Rolf

Bahnhofstraße 28

Tel. 23141

Dr. König Klaus

Lustenauerstraße 64

Tel. 29471

8 - 12

Uhr

8 - 12

Uhr

8 - 12

Uhr

8 - 12

Uhr

Dr. Lindner Gerhard

Raiffeisenstraße 19

Tel. 27930

Dr. Lintner Walter

Nachbauerstraße 13

Tel. 23155

10 - 12

17 - 18

Uhr

Dr. Mäser Hanno

Kreuzgasse 13

Tel. 21508

8 - 11.30

Uhr

8 - 11

16 - 18

Uhr

8 - 11.30

16 - 18

Uhr

8 - 11

Uhr

Dr. Perle Andreas

Haselstauderstraße 29

Tel. 20385

Dr. Rafolt Peter

Hatlerstraße 46

Tel. 53450

8 - 11

16 - 19

Uhr

8 - 11

Uhr

8 - 11

Uhr

16 - 19

Uhr

Dr. Rigos Kosmas

Marktstraße 65

Tel. 23140

10 - 12

17 - 18

Uhr

Dr. Spiegel Robert

Moosmahdstraße 15

Tel. 22430

Dr. Sprickler- Falschlunger

Gabi, Färbergasse 15

Rhombergs Fabrik, Tel. 20365

8.30 - 11

14 - 17

Uhr

8.30 - 13.40

Uhr

8.30 - 11

16 - 18.30

Uhr

Dr. Török Robert

Sebastianstraße 1

Tel. 200459

8 - 11

Uhr

8 - 12

15 - 18

Uhr

15 - 18

Uhr

8 - 12

15 - 18

Uhr

8 - 12

Uhr

10 - 12

17 - 18

Uhr

Dr. Winsauer Paul

Marktstraße 57

Tel. 24137 oder 29430

8 - 11

16.30 - 18.30

Uhr

8 - 11

Uhr

8 - 11

16.30 - 18.30

Uhr

10 - 12

17 - 18

Uhr

Dr. Zoppel Werner

Mozartstraße 14

Tel. 23266


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 7

information

n

Die Dornbirner Ärzte sind auch in den kommenden Ferienwochen für Sie da. Die Ordinationszeiten

der anwesenden Ärzte nden Sie in dieser Tabelle, jeder der abwesenden Ärzte hat eine xe Vertretung,

erkundigen Sie sich bei Ihrem Hausarzt. Außerhalb der Ordinationszeiten steht Ihnen der

ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Dornbirner Telefonnummer 372 500 zur Verfügung.

Die Ordinationszeiten während der Feiertage nden Sie wie gewohnt auf den letzten Seiten des

Gemeindeblatts.

Angaben ohne Gewähr.

Jänner 2011

Fr 31. Sa 1. So 2. Mo 3. Di 4. Mi 5. Do 6. Fr 7. Sa 8. So 9.

8 - 11

16 - 18

Uhr

8 - 11

Uhr

7.45 - 11

Uhr

7.45 - 11

Uhr

7.45 - 11

Uhr

7.45 - 11

Uhr

8 - 11

17 - 19

Uhr

8 - 11

17 - 19

Uhr

8 - 11

Uhr

8.30 - 11.30

16 - 18

Uhr

8.30 - 11.30

Uhr

8.30 - 13.30

Uhr

10 - 12

17 - 18

Uhr

8 - 11

16 - 19

Uhr

8 - 11

Uhr

8 - 11

Uhr

7.30 - 11.30

Uhr

7.30 - 11.30

Uhr

7.30 - 11.30

17 - 19

Uhr

8 - 13

Uhr

16 - 18

Uhr

8 - 13

Uhr

8 - 13

Uhr

10 - 12

17 - 18

Uhr

8 - 12

Uhr

10 - 12

17 - 18

Uhr

8 - 12

Uhr

15 - 18

Uhr

8 - 12

Uhr

8 - 11

Uhr

10 - 12

17 - 18

Uhr

10 - 12

17 - 18

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10 - 12

17 - 18

Uhr

8 - 11

Uhr

8 - 11

15 - 18

Uhr

8 - 11

Uhr


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 8

stadtvertretung

6. Sitzung der Stadtvertretung

Kundmachung über die am 9. Dezember 2010, um

18.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses unter dem

Vorsitz von Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele abgehaltene

6. Sitzung der Stadtvertretung.

1. Berichte

Es liegt nichts vor.

2. Änderung des Flächenwidmungsplanes – Einzelfälle.

Über Antrag des Stadtplanungsausschusses vom

23. 11. 2010 wird der Flächenwidmungsplan wie folgt

geändert:

Gst-Nr, Fläche,

Gebiet

16932

Teilfläche 432 m²

Salzmann

2408/1

Teilfläche 2.707 m²

Thomasbündt

11202

Teilfläche 500 m²

Tobelgasse

Antragsteller

Neuhauser Eugen

und Doris,

Dornbirn

Mathis Lothar

und Otto,

Dornbirn

Dipl.-Vw. Friedrich

Kubesch, Dornbirn

Widmungsänderung

von

in

FF

FS-Sondergebiet


Imkerei

(BW)

BW

Nachstehender Umwidmungsantrag wird abgelehnt:

Gst-Nr, Fläche,

Gebiet

12290/1

Stüben

(einstimmig)

Antragsteller

Wohlgenannt

Walter, Dornbirn

FF

FL

BW

Widmungsänderung

von

in

BW

3. Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes im Gebiet

„Eschenau“ – Beschluss.

Die Änderung und Anpassung des Flächenwidmungsplanes

für das Gebiet Eschenau wird gemäß dem in der

Stadtvertretung vom 22. 6. 2010 behandelten Entwurf

beschlossen.

Gegenüber dem Entwurf werden folgende Änderungen

vorgenommen:

Gst-Nr, Fläche,

Gebiet

16850, .1748,

16853

TF ca. 780 m²

(einstimmig)

Antragsteller

Thomas und

Miriam Feuerstein,

Eschenau 9,

6850 Dornbirn

BW

Widmungsänderung

von

in

FL

4. Erlassung einer Verordnung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetz

(Verpflichtung zur Baugrundlagenbestimmung) für die

Bergparzellen Eschenau und Fußenegg.

Gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetz, LGBl. Nr. 34/2008 wird für

die Bergparzellen Eschenau und Fußenegg folgende

Verordnung erlassen:

„Innerhalb des im vorl. Plan dargestellten Gebietes ist vor

jeder Einbringung eines Bauantrags für Vorhaben nach

§ 18 Abs. 1 lit. a oder c des Baugesetzes ein Antrag auf

Baugrundlagenbestimmung zu stellen.“

(einstimmig)

5. Erwerb, Veräußerung und Tausch von Liegenschaften.

a) Verzicht auf ein Vorkaufsrecht (Fa. Hollenstein,

Spenglereibetrieb/Wallenmahd)

Die Stadt Dornbirn als Vorkaufsberechtigte verzichtet

gegenüber der Fa. Blum für den Fall des Erwerbes der

Liegenschaft Gst-Nr 4578/3 sowie des ¼-Anteils an der

Gst-Nr 4578/7 von Herrn Gerhard Hollenstein auf das ihr

gemäß Punkt IX des Kaufvertrages vom 29. 10. 2003

zustehende Vorkaufsrecht.

(einstimmig)

b) Hochwasserschutzprojekt Fallbach/Satzbach, Grundabtretungen:

ergänzende Beschlüsse

Für die Umsetzung des Hochwasserschutzprojekts

Fallbach/Satzbach erwirbt bzw. übergibt die Stadt

Dornbirn auf Grundlage der Planurkunde des Geometers

DI Guntram Zündel, GZ 4584/09 vom 23.4.2010, folgende

Flächen:

1) von Edgar Rhomberg, Steinacker 19, Dornbirn:

Erwerb einer Teilfläche von 92 m² aus Gst-Nr 4736/1 zur

Einbeziehung in Gst-Nr 20212/1 (Satzbach) unter Bedingungen.

2) Hans Jörg und DI Bernd Winsauer, Bachmähdle 10,

Dornbirn:

a) kostenlose Abtretung von 102 m² aus Gst-Nr 4862 sowie

61 m² aus Gst-Nr 20212/1 unter Bedingungen;

b) Erwerb von 138 m² aus Gst-Nr 4870 unter Bedingungen.

3) von Franz Rhomberg, Goethestraße 5, Dornbirn:

Erwerb von 2619 m² aus Gst-Nr 4867 und 666 m² aus

Gst-Nr 4869 unter Bedingungen.

(In Ergänzung des Stadtvertretungsbeschlusses vom

18. 5. 2004, mit dem bereits der Erwerb einer Teilfläche

von 883 m² genehmigt wurde.)


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 9

amtlich

4) Josef Kutzer und Miteigentümer, In Steinen 1, Dornbirn:

a) Erwerb von 46 m² aus Gst-Nr 4882/3.

b) Abtretung von 591 m² aus Gst-Nr 4882/2

unter Bedingungen.

5) von Edgar Dreher, Schlössleweg 1, Dornbirn:

Erwerb von 14 m² aus Gst-Nr 4866 unter Bedingungen.

6) Rita Wohlgenannt, Ilse Mathis, Silvia Feurstein, Dornbirn:

a) Erwerb von 66 m² aus Gst-Nr 4881/1 und 648 m² aus

Gst-Nr 4882/1

b) Abtretung 438 m² aus Gst-Nr 4882/2

unter Bedingungen.

(In Ergänzung des Stadtvertretungsbeschlusses vom

8. April 2008 betreffend den Tausch diverser Grundflächen.)

(einstimmig)

c) Badhof: Übernahme eines 40 m langen Straßenabschnittes

Die Stadt Dornbirn übernimmt aus Gst-Nr 15225/5 von

den Eigentümern Mag. Thomas Glitzner und Mag. Christine

Furtner eine Teilfläche von ca. 40 m², welche derzeit

bereits asphaltiert ist und die Zufahrt zu den Objekten

Badhof 5 und Badhof 7 sowie zur neuen Güterweganlage

Dornbirn – Badhof – Unterer Schwefel“ ist, kostenlos und

lastenfrei.

Weiters übernimmt die Stadt Dornbirn aus Gst-Nr 15219

von Ing. Karl Heinz Strele eine Teilfläche von 15 m², welche

derzeit bereits als Teilfläche der Weganlage asphaltiert ist

und außerhalb der Einfriedung liegt, ebenfalls kostenlos

und lastenfrei.

Die Stadt Dornbirn übernimmt zudem aus Gst-Nr 152188

von Marisa Bilgeri eine Teilfläche von 4 m², welche derzeit

ebenfalls bereits Teilfläche der Weganlage ist und auch

außerhalb der Einfriedung liegt, kostenlos und lastenfrei.

Die Kosten für die Vermessung und Verbücherung des

Kaufvertrages sowie allfällige Gebühren trägt die Stadt

Dornbirn.

(einstimmig)

d) Rüttenen: Übernahme eines ca. 130 m langen Straßenabschnittes

Die Stadt Dornbirn übernimmt aus den Gst-Nrn 17179/1

und 17178 einen in der Natur noch zu vermessenden

ca. 130 m langen und rund 3,6 m breiten Wegabschnitt

mit einer Gesamtfläche von insgesamt ca. 470 m² unter

Bedingungen.

(einstimmig)

6. Erklärung zur Gemeindestraße.

a) Teilabschnitt: Badhof

Der in heutiger Sitzung unter Punkt 5 c erworbene ca.

40 m lange Wegabschnitt aus Gst-Nr 15225/5 wird zur

Gemeindestraße erklärt und der Gst-Nr 20061, Gemeindestraße

„Kehlegg – Badhof – Schauner“, zugeschrieben.

Gleichzeitig wird der Wegabschnitt Badhof aus Gst-Nr

1522/5 in der Länge von ca. 160 m gemäß vorliegendem

Plan durch Verordnung gemäß § 9 Straßengesetz,

LGBl. Nr. 8/1969, zur Gemeindestraße erklärt.

(einstimmig)

b) Teilabschnitt: Rüttenen

Der in heutiger Sitzung unter Punkt 5 d erworbene Wegabschnitt

Rüttenen aus den Gst-Nrn 17179/1 und 17178 mit

einer Länge von ca. 130 m wird in das Gemeindestraßennetz

übernommen und der Gst-Nr 20095, Gemeindestraße

„Rüttenen“, zugeschrieben.

Dieser Wegabschnitt wird durch Verordnung gemäß § 9

Straßengesetz, LGBl. Nr. 8/1969, zur Gemeindestraße erklärt.

(einstimmig)

7. Einräumung eines Baurechtes für den Bauträger

für Ex & Hopp.

Die Stadt Dornbirn bestellt zugunsten einem vom Land

Vorarlberg noch namhaft zu machenden Baurechtsnehmer

an der Liegenschaft Gst-Nr 8388 mit 1.694 m²,

vorgetragen in EZ 446, Grundbuch 92001 Dornbirn, ein

Baurecht im Sinne des Gesetzes vom 26. April 1912,

Reichsgesetzblatt Nr. 86 in der Fassung BGBl. Nr.

403/1977 und BGBl. Nr. 258/1990, unter Bedingungen.

Das Baurecht dient ausschließlich zur Errichtung einer

Kontakt- und Anlaufstelle für den Verein „Hilfe und

Selbsthilfe für Drogenabhängige Ex & Hopp“ und wird auf

die Dauer von 25 Jahren abgeschlossen und endet sodann,

ohne dass es einer Aufkündigung bedarf.

(einstimmig)

8. Dienstbarkeitsvertrag mit Frau Blum Veronika, Höchst;

Errichtung einer Zufahrt zum Objekt Gütlestraße 5a.

Die Stadt Dornbirn schließt mit Frau Veronika Blum,

Höchst, einen Dienstbarkeitsvertrag über die Errichtung

einer Zufahrt über das Müllerbachgerinne, Gst-Nr 20184,

und das Gst-Nr 7107 laut vorliegendem Entwurf ab.

Diese Dienstbarkeit wird unentgeltlich und befristet auf

die Dauer der Benützung der Garage für die Unterbringung

von mehrspurigen Kraftfahrzeugen eingeräumt.

(einstimmig)


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 10

9. Biomasseerzeugung Dornbirn GmbH – Umwandlung

des gewährten Darlehens in einen Gesellschafterzuschuss.

Das von der Stadt Dornbirn mit Beschluss der Stadtvertretung

vom 15. 11. 2005 gewährte Darlehen in Höhe von

€ 25.900,– wird unter der Bedingung, dass auch der

Waldverband Vorarlberg einen aliquoten Gesellschafterzuschuss

in Höhe von € 1.363,16 gewährt, in einen Gesellschafterzuschuss

umgewandelt.

(einstimmig)

10. Anpassung der Abfallabfuhrordnung und der Abfallgebühren-Verordnung.

a) Die Abfallabfuhrordnung der Stadt Dornbirn vom

12. Dezember 2006 wird wie folgt geändert:

1) Im § 4 lautet der Absatz 2 wie folgt:

Für die Sammlung und Bereitstellung der Restabfälle

müssen die von der Stadt zur Verfügung gestellten

Abfallsäcke für Restabfälle oder Abfalltonnen oder

Abfallcontainer verwendet werden.

Die Verwendung von Abfalltonnen oder Abfallcontainern

ist der Gebührenstelle im Amt der Stadt Dornbirn bekannt

zu geben.

Bei Verwendung von Abfallsäcken für Restabfälle werden

jährlich pro Wohnungsbenützer drei Stück Abfallsäcke à

60 l, höchstens aber neun Stück pro Wohnung zugeteilt

(Pflichtabnahmemenge). Wenn die ordnungsgemäße

Entsorgung mit den zugeteilten Mengen nicht gewährleistet

ist, sind zusätzliche Säcke zu beziehen.

Bei Verwendung von Abfalltonnen muss je Wohnung

zumindest eine Abfalltonne mit 60 l Inhalt verwendet

werden. Nicht fahrbare Abfalltonnen dürfen ein Leergewicht

von maximal 5 kg haben.

Einrichtungen wie Amtsgebäude, Schulen, Betriebe,

Wohnanlagen u. dgl. können an Stelle von Abfallsäcken

oder Abfalltonnen für die Sammlung von Restabfällen

Abfallcontainer verwenden.

Im Übrigen ist die Anzahl der Abfalltonnen und Abfallcontainer

so zu bemessen, dass ein dem jeweiligen Bedarf

entsprechendes Volumen zur Verfügung steht und keine

unzumutbaren Belästigungen im Sinne des § 2 dieser

Verordnung entstehen.

2) Im § 5 lauten die Absätze 2, 3 und 4 wie folgt:

(2) Bei Verwendung von Abfallsäcken für Bioabfälle

werden jährlich pro Wohnungsbenützer acht Stück

Abfallsäcke für Bioabfälle à 15 l, höchstens aber 24 Stück

pro Wohnung zugeteilt (Pflichtabnahmemenge). Wenn die

ordnungsgemäße Entsorgung mit den zugeteilten Mengen

nicht gewährleistet ist, sind zusätzliche Säcke zu beziehen.

(3) In Wohnanlagen mit fünf oder mehr Wohnungen

müssen für die Sammlung der Bioabfälle Biotonnen

verwendet werden.

In Wohnanlagen mit fünf oder mehr Wohnungen können

anstelle von Biotonnen Abfallsäcke verwendet werden,

wenn die Verwendung von Biotonnen aufgrund besonderer

Umstände (z. B. geringe Bewohnerzahl, häufige Ortsabwesenheiten

der Bewohner) nicht wirtschaftlich oder

zweckmäßig ist. Die einwandfreie Trennung der Bioabfälle

vom Restmüll muss sichergestellt sein und durch die

Lagerung von Biomüll in Bio-Abfallsäcken dürfen keine

unzumutbaren Belästigungen im Sinne des § 2 dieser

Verordnung entstehen. Die Verwendung von Abfallsäcken

ist der Gebührenstelle im Amt der Stadt Dornbirn gemeinsam

mit einem Nachweis über das Vorliegen der vorgenannten

Voraussetzungen bekanntzugeben.

In Wohnanlagen mit weniger als fünf Wohnungen und in

sonstigen Einrichtungen (Schulen, Gewerbebetriebe etc.)

können anstelle von Abfallsäcken Biotonnen verwendet

werden. Die Verwendung von Biotonnen ist der Gebührenstelle

im Amt der Stadt Dornbirn bekannt zu geben.

Wenn für die Sammlung der Bioabfälle Biotonnen verwendet

werden, sind Biotonnen mit 80 l oder 120 l oder 240 l

zu verwenden. Anzahl und Größe der Biotonnen sind so zu

bemessen, dass ein dem jeweiligen Bedarf entsprechendes

Volumen zur Verfügung steht und keine unzumutbaren

Belästigungen im Sinne des § 2 dieser Verordnung entstehen.

(4) Die Bestimmungen des § 4 Abs. 3, 4 und 5 über die

Anschaffung, Verwendung und Instandhaltung der Abfallbehälter

gelten für Bioabfälle sinngemäß.

Diese Änderungen treten am 1. 1. 2011 in Kraft.

(einstimmig)

b) Die Abfallgebührenverordnung der Stadt Dornbirn vom

12. Dezember 2006 wird wie folgt geändert:

1) § 1 lautet wie folgt:

(1) Eine Wohnung ist ein baulich abgeschlossener, nach

der Verkehrsauffassung selbstständiger Teil eines Gebäudes,

der nach seiner Art und Größe geeignet ist, der

Befriedigung individueller Wohnbedürfnisse von Menschen

zu dienen.

(2) Wohnungsbenützer sind alle Personen, die zum

Stichtag 15. Jänner des laufenden Jahres in einer Wohnung

im Gemeindegebiet einen Wohnsitz (Hauptwohnsitz


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 11

amtlich

oder weiteren Wohnsitz) im Sinne des Meldegesetzes

haben.

Der bisherige Absatz 2 bekommt die Bezeichnung Absatz 3.

Der bisherige Absatz 3 bekommt die Bezeichnung Absatz 4.

2) Im § 2 lautet der Absatz 2 Zl 1 lit a) wie folgt:

Grundgebühr für Wohnungen

3) Im § 4 lautet der erste Satz im Absatz 2 wie folgt:

Die Grundgebühr für Wohnungen wird jährlich vorgeschrieben.

4) Im § 4 lautet der Absatz 5 wie folgt:

Die Sackgebühren für Rest- und Bioabfallsäcke sowie die

Entleerungsgebühren für Restabfalltonnen werden

jährlich, die Entleerungsgebühren für Biotonnen vierteljährlich

und jene für Restabfallcontainer monatlich

vorgeschrieben und sind jeweils innerhalb eines Monats

nach Zustellung der Vorschreibung zur Zahlung fällig.

Diese Änderungen treten am 1. 1. 2011 in Kraft.

(einstimmig)

11. Anpassung von Gebühren: Abfallgebühren

Auf Grund §§ 7 Abs. 5 und 8 Abs. 5 Finanz-Verfassungsgesetz

1948, BGBl. Nr. 45/1948 i.d.g.F. sowie § 14 Abs. 1

Ziff. 14 und § 15 Abs. 3 Z. 4 Finanzausgleichsgesetz 2008,

BGBl. I 103/2007 i.d.g.F. und §§ 16 und § 17 Vorarlberger

Abfallwirtschaftsgesetz, LGBl. Nr. 1/2006, wird nachstehende

Verordnung über die Höhe der Abfallgebühren

erlassen:

§ 1

Die Abfallgebühren werden gemäß §§ 2 und 4 der Abfallgebührenverordnung

der Stadt Dornbirn vom 12. Dezember

2006 i.d.g.F. mit Wirkung 1. 1. 2011 wie folgt neu

festgesetzt:

I. Mengenunabhängige Grundgebühren

Die Abfallgrundgebühr für Wohnungen beträgt pro Wohnungsbenützer

€ 14,30 (€ 14,–: 2,14 %) pro Jahr. Für das

dritte und weitere Kind gemäß § 106 EStG wird keine

Grundgebühr eingehoben.

(Anmerkung: Kinder sind jene Personen, für die Familienbeihilfe

bezogen wird, also auch Schüler und Studenten.)

Die Abfallgrundgebühr für Ferienwohnungen beträgt

€ 28,60 (€ 28,–: 2,14 %) pro Jahr.

Die Abfallgrundgebühr für sonstige Abfallverursacher

beträgt € 57,20 (€ 56,–: 2,14 %) pro Jahr.

II. Mengenabhängige

Abfallgebühren

2011 2008 –

2010

Restabfalltonne/pro Monat: € 8,60 € 8,40 2,38 %

60 l Restabfallsack: € 4,30 € 4,20 2,38 %

40 l Restabfallsack: € 2,90 € 2,85 1,75 %

20 l Restabfallsack: € 1,50 neu

15 l Bioabfallsack: € 1,10 € 1,05 4,76 %

8 l Bioabfallsack: € 0,80 € 0,75 6,67 %

80 l Gartenabfallsack: € 4,50 € 4,40 2,27 %

60 l Gartenabfallsack: € 3,40 € 3,30 3,03 %

40 l Gartenabfallsack: € 2,40 € 2,30 4,35 %

800 l Restabfall-Container € 57,50 € 56,00 2,68 %

80 l Biotonne € 7,55 € 7,35 2,72 %

120 l Biotonne € 10,50 € 10,20 2,94 %

240 l Biotonne € 19,00 € 18,50 2,70 %

Die Gebühr für die Annahme von sperrigen Siedlungsabfällen

beträgt € 23,00 (€ 22,50: 2,22 %) pro m³.

Der Tarif für einen halben m³ Sperrmüll beträgt € 11,50

(€ 11,30: 1,77 %).

Sonstige sperrige Güter (= nicht haushaltsüblicher

Sperrmüll und Bauschutt) werden mit € 23,–

(€ 22,50: 2,22 %) je halben m³ vergebührt.

Die Gebühr für Kleinmengen entspricht der Gebühr für den

60 l Restabfallsack.

Die Gebühr für die Abholung von sperrigen Siedlungsabfällen

beträgt € 46,00 pro angefangenem m³

(€ 45,–: 2,22 %).

Die Gebühr für die Annahme von sperrigen Garten- und

Parkabfällen beträgt € 5,90 (€ 5,80; 1,72 %) pro m³.

Der Tarif für einen halben m³ Gartenabfälle beträgt € 4,50

(€ 4,40; 2,27 %).

Die Gebühr für Kleinmengen bis 80 l beträgt € 2,00

(€ 2,00; 0,00 %).

Alle oben ausgewiesenen Abfallgebühren sind Bruttogebühren.

Die Umsatzsteuer von derzeit 10 % ist in den

Gebühren enthalten.

§ 2

Die Verordnung über die Höhe der Abfallgebühren vom

9. Dezember 2009 tritt mit 31. 12. 2010 außer Kraft.

(einstimmig)


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 12

12. Dornbirner Gemeindeblatt: Vergabe von Satz und

Druck für den Zeitraum 1. 1. 2011 – 31. 12. 2013.

Der Dienstleistungsauftrag betreffend Satz und Druck

für das Dornbirner Gemeindeblatt wird für den Zeitraum

1. 1. 2011 bis 31. 12. 2013 an die Vorarlberger Verlagsanstalt

GmbH., Schwefel 81, Dornbirn, zu den Bedingungen

des Angebotes vom 10. 11. 2010 vergeben.

(einstimmig)

13. Beschäftigungsrahmenplan für das Jahr 2011

Gehaltsklasse

15 bis 18 1,60 13,08 10,63 86,92 12,23

Gehaltsklasse 19 1,00 100 1,00

Gehaltsklasse 20

Gehaltsklasse 21

Gehaltsklasse 22 4,00 100 4,00

Gehaltsklasse 23 1,00 100 1,00

Krankenhaus 394,90 71,82 154,98 28,18 549,88

Summe 745,28 62,47 447,74 37,53 1.193,02

(einstimmig)

Für das Jahr 2011 wird der Beschäftigungsrahmenplan

gemäß nachfolgender tabellarischer Darstellung wie folgt

beschlossen:

Anzahl der Bediensteten und Dienstposten:

Bedienstete Dienstposten

Funktionen der Gehaltsklasse 1 bis 6 369 272,45

Funktionen der Gehaltsklasse 7 bis 14 430 352,46

Funktionen der Gehaltsklasse 15 bis 18 13 12,23

Funktionen der Gehaltsklasse 19 1 1,00

Funktionen der Gehaltsklasse 20

Funktionen der Gehaltsklasse 21

Funktionen der Gehaltsklasse 22 4 4,00

Funktionen der Gehaltsklasse 23 1 1,00

Krankenhaus 660 549,88

Gesamt 1.478 1.193,02

Krankenhaus:

a b c d Angestellte in

handwerklicher

Verwendung

Gesamt

100,98 29,05 281,30 66,10 72,45 549,88

Zahlenmäßiges Verhältnis von Frauen und Männern:

nach Dienstverhältnis:

Frauen in % Männer in % Gesamt

Beamte 1 1,82 54 98,18 55

Angestellte 800 70,98 327 29,02 1.127

Angestellte in

handwerklicher

Verwendung 187 63,18 109 36,82 296

Summe 988 66,85 490 33,15 1.478

nach Funktionen:

Frauen in % Männer in % Gesamt

Gehaltsklasse

1 bis 6 167,96 61,65 104,49 38,35 272,45

Gehaltsklasse

7 bis 14 180,82 51,30 171,64 48,70 352,46

14. Einteilung der Prämientöpfe für die Berechnung der

Leistungsprämie gem. § 64 GAG 2005.

Die Verordnung über die Einteilung der „Prämientöpfe“

für die Berechnung der Leistungsprämien gem. § 64 Abs. 7

GAG 2005 beim Amt der Stadt Dornbirn wird um Topf 7

„Krankenhaus der Stadt Dornbirn“ erweitert und lautet

nun wie folgt:

„Für die Durchführung der Leistungsbeurteilung werden

nachfolgende „Prämientöpfe“ eingerichtet:

Topf 1: Verwaltung

Topf 2: Betriebe und Schulen

Topf 3: Kindergärten und Schülerbetreuung

Topf 4: Musikschule

Topf 5: Stadtpolizei

Topf 6: Pflegeheime der Stadt Dornbirn

Topf 7: Krankenhaus der Stadt Dornbirn

(einstimmig)

15. Beratung und Beschlussfassung über den Voranschlag

2011 der Stadt Dornbirn.

Vizebürgermeister Mag. Martin RUEPP übernimmt den

Vorsitz.

Bürgermeister DI Wolfgang RÜMMELE eröffnet als Finanzreferent

und gleichzeitig als Sprecher der „Dornbirner

Volkspartei“ in der Stadtvertretung die

GENERALDEBATTE

und führt Folgendes aus:

„Hohe Stadtvertretung, geschätzte Kolleginnen und

Kollegen, meine Damen und Herren!

Bei der Voranschlag-Erstellung für das laufende Jahr 2010

mussten wir erstmals die Auswirkungen der Wirtschafts-


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 13

amtlich

krise auch für unsere Stadt, ausgedrückt durch ein

negatives freies Budget von – € 4,7 Mio. zur Kenntnis

nehmen. Gleichzeitig waren wir der Überzeugung, dass es

sich mit „Durchtauchen in geringer Tiefe“ ausgehen wird.

Die Hochrechnungen am Anfang des Jahres wiesen aber

darauf hin, dass sich das freie Budget und damit notwendige

finanzielle Spielräume ohne entsprechende sofortige

Reaktionen nicht mehr „erholen“ wird.

Mit drei Maßnahmen konnten Erfolge erzielt werden:

1. eine Einsparungsrunde zum Budget 2010, was eine

Verbesserung des Ergebnisses und damit eine bessere

Ausgangsposition für 2011 bringen sollte,

2. Die Budgetvorgaben 2011 liegen generell 10 % unter

dem Vorjahresvoranschlag und

3. das Einfrieren dieser Budgetvorgaben auf drei Jahre,

ohne Inflationsabgeltung, damit der Einsparungseffekt

auf drei Jahre gesichert wird.

Die Methoden waren insofern erfolgreich, als für das

laufende Jahr der Rückgang des freien Budgets für 2010

abgefangen werden konnte. Es hat sich von – € 4,7 Mio.

auf – € 2 Mio. verbessert und wird für den Voranschlag

2011 wieder – € 2 Mio. betragen. Das ist im Vergleich zur

Vorschau um die Jahreswende ein großer Erfolg, für den

ich mich als Finanzreferent bei allen herzlich bedanke, die

hier positiv mitgewirkt haben. Das waren alle Abteilungsleiter,

viele Bedienstete und auch das Stadtratskollegium.

Mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass wir uns ein

negatives freies Budget, mit hohen Budgetausgleichsdarlehen

nicht leisten können und auch nicht leisten wollen,

weil damit die Spielräume für Investitionen so eingeengt

werden, dass sich die Verwaltung nur noch selbst verwalten

würde. Das aber kann kein Ziel sein in einer Stadt, die

sich der Nachhaltigkeit verpflichtet.

Wir haben daher nach Kontakten mit dem Begriffsgeber

Fürstentum Liechtenstein das Projekt „ausgewogen 2015“

aufgesetzt. Die ganze Belegschaft, alle Abteilungen und

Betriebe, die politische Führung, Fachleute in den verschiedenen

Arbeitsgruppen, aber auch die Bevölkerung

werden in dieses Projekts eingebunden. Ziele sind ein

hohes freies Budget von etwa € 8 Mio. im Jahre 2015. Wir

sollten ab dem Jahr 2015 ein Drittel der Investitionen aus

dem freien Budget finanzieren können und streben eine

Situation an, in der keine Nettoneuverschuldung notwendig

ist.

Über die Produktdiskussion und/oder auch über die

Entwicklung von Visionen wollen wir zum Erfolg kommen.

Die Aufrechterhaltung der Qualität unserer Leistungen,

aber auch die Vorgabe, dass sich Personalveränderungen

nur durch natürliche Fluktuation ergeben dürfen, sind

wesentliche Rahmenbedingungen.

Wir wollen weiterhin investieren, im kommenden Jahr

wieder fast € 33 Mio. Wir tun etwas für die Beschäftigung,

aber auch für die Stimmung in der Stadt, die sich besonders

auch durch Investitionen im privaten Bereich getreu

dem Leitbild „Wirtschaftsstadt mit hoher Lebensqualität“

entwickelt.

Wir haben es mit einem Phänomen zu tun: man spricht

wieder von Wirtschaftswachstum, was uns freut. Die

öffentlichen Haushalte können nicht Schritt halten wegen

überproportional steigender Kosten für verschiedene

gesellschaftliche Bereiche; da freut uns zwar die Leistung

als solche, weniger aber der Aufwand für die Stadt.

Sparen als probates Mittel ist durchaus anerkannt, am

liebsten aber bei den Anderen. Da gehört aber in Verantwortung

für unsere Jugend ein Schulterschluss der

positiven Kräfte auf allen Ebenen her.

Das Budget in Zahlen

Mit Einnahmen und Ausgaben von je € 215.101.600,– ist

der Voranschlag 2011 ausgeglichen.

Die Verringerung des Ausgabenvolumens gegenüber dem

Voranschlag 2010 beträgt 2,14 % oder € 4.698.400,–;

auch das ist ein Ausdruck der finanziellen Realität.

Die ordentlichen Einnahmen steigen um 3,60 %, die

ordentlichen Ausgaben erhöhen sich um 1,97 %.

Die außerordentlichen Einnahmen verringern sich um

18,72 %, die entsprechenden Ausgaben reduzieren sich

um 15,50 %.

Der Personalaufwand steigt um € 2,29 Mio., das sind

3,47 % auf € 68,22 Mio. Die Transferleistungen von Personalkosten

belaufen sich auf € 5.616.000,–, sodass der

Anteil der Personalkosten an den ordentlichen Ausgaben

bei 36,52 % liegt.

Der Beitrag an die Sozialhilfe steigt um € 0,64 Mio. oder

6,41 % auf € 10,56 Mio.

Die Krankenanstalten-Betriebsabgangsdeckung steigt um

8,08 % auf € 9,03 Mio., davon der Betrag an das eigene

Krankenhaus auf € 6,83 Mio.

Mehreinnahmen ergeben sich bei den Ertragsanteilen,

diese betragen € 46,38 Mio. oder + € 4,13 Mio., das sind

+ 9,77 % gegenüber dem laufenden Jahr. Sie erreichen

damit in etwa wieder die Höhe von 2008.

Die Steuern (€ 21,04 Mio.), steigen im Ganzen um 4,44 %,

davon die Kommunalsteuer mit € 16,50 Mio. um € 0,60

Mio. oder 3,77 %. Die Gebühren steigen um 3,13 % auf

€ 10,19 Mio., unsere Betriebe erbringen Leistungen in

Höhe von € 73,87 Mio., das sind um € 2,39 Mio. oder

3,35 % mehr als 2010.


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 14

Die Finanzierung der außerordentlichen Ausgaben in Höhe

von € 43.676.000,– erfolgt mit

€ 29.625.000,– oder 67,83 % mittels Darlehensaufnahmen

€ 3.286.600,– oder 7,52 % durch Rücklagenentnahmen

€ 12.852.600,– oder 29,43 % aus sonstigen

außerordentlichen

Einnahmen

– € 2.088.200,– oder – 4,78 % negatives freies Budget

Einschließlich der Instandhaltungen fließen € 32,39 Mio.

in die regionale Wirtschaft. Dazu kommen € 4,25 Mio. für

strategische Grundankäufe.

Den Darlehensaufnahmen stehen Darlehenstilgungen

in Höhe von € 17.877.800,– gegenüber. Der Darlehens -

stand der Stadt wird per 31. 12. 2011 voraussichtlich

€ 162.334.600,– einschließlich der GIG (€ 7 Mio.) und der

Leasingverpflichtungen von € 9,18 Mio. betragen. Der

Rücklagenstand ist mit € 22.842.200,– Mio. nahezu

unverändert.

Ein sinnvoller Vergleich der Schuldenstände von Kommunen

wäre über die „öffentliche Verschuldung“ (= Maastricht-Verschuldung)

möglich. Hier werden die Krankenanstalten,

wirtschaftliche Betriebe wie Wasser und Kanal

herausgerechnet. Die Maastricht-Verschuldung zeigt

somit den bereinigten öffentlichen Schuldenstand. Dieser

beträgt Ende des Jahres 2011 € 58.233.100,– Mio., das

entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von € 1.276,12.

Hierin sind Darlehen € 13.217.600,– Mio. für Grundankäufe

(ohne Bundesforste) enthalten. Berücksichtigt man diese,

so beträgt der öffentliche Schuldendienst ohne Grundankäufe

€ 45.015.500,– Mio. oder € 986,47 pro Kopf.

Dem Maastricht-Defizit für 2011 steht der Maastricht-

Überschuss der Rechnungsjahre 2001 – 2009 von rund

€ 33,68 Mio. gegenüber.

Organisation und Dienstleistung

Wir haben heute schon den Beschäftigungsrahmenplan

für das kommende Jahr beschlossen und dabei die Zahlen

zur Kenntnis genommen. Mit 1.478 Bediensteten auf

1.193,02 Dienstposten ist die Stadt einer der größten

Dienstleister im Lande. Qualitätsanpassungen im Krankenhaus

erfordern die Ausweitung der Dienstposten um

11,5, während in der Verwaltung und in den Betrieben 6,5

Dienstposten nicht mehr nachbesetzt wurden. Die internen

Karrierechancen wurden und werden voll ausgenützt.

Auf die gesamten Personalkosten, deren Entwicklung und

das Ausmaß der Personalkostenrefundierung durch das

Land Vorarlberg, z. B. für die Kindergärten, die Musikschule,

die Polizei oder die Inatura, wurde ebenfalls

hingewiesen.

Wir haben in den vergangenen Jahren 50 Lehrlinge ausgebildet,

davon einen bedeutenden Teil in normale Dienstverhältnisse

übernommen. Wichtig ist die Beteiligung an

den Jugendwerkstätten, die von der Stadt mit € 80.000,–

mitfinanziert werden, und die Stadt mit weiteren ca.

€ 90.000,– auch der größte Auftraggeber ist.

Informatik

Schwerpunkt bei den Investitionen im Bereich EDV ist die

Ausstattung der Pflichtschulen. Insgesamt stehen den

Schülern und Lehrern 600 PCs bzw. Notebooks zur Verfügung.

Im nächsten Jahre sind 90 weitere PCs und acht

weitere Beamer im Budget vorgesehen; insbesondere das

Vorarlberger Mittelschulkonzept soll eine stärkere EDV-

Nutzung im Unterricht ermöglichen.

Bei den Software-Projekten liegt der Schwerpunkt bei der

Einführung eines Facility-Management-Systems, dem

weiteren Ausbau des Dokumenten-Managementsystems

V-DOK und der Ablöse der Leitungsdokumentation im

Wasserwerk.

Für den gesamten EDV-Bereich mit Ausnahme des

Krankenhauses und der Pflegeheime und ohne Personalkosten

sind Ausgaben in Höhe von € 660.000,– vorgesehen.

Europa Informationsstelle

Europa ist ein Wirtschaftsraum, aber auch weit mehr. Es

ist eine Wertegemeinschaft die sich auf Frieden, Freiheit,

Gerechtigkeit und Solidarität gründet und den Bürgern im

Markt und über den Markt hinaus Rechte und Schutz

garantiert und Chancen bietet.

Um eine Einbeziehung möglichst vieler zu erreichen,

sollen wie bisher unbürokratisch und leicht zugängliche

Informationen zu aktuellen EU-Themen für die Bürger

bereit gestellt, über aktuelle EU-Förderungen berichtet

und Ansprechpartner für Förderprojekte vermittelt

werden.

Wir nutzen dazu wieder die Möglichkeiten der Dornbirner

Messe und die Zusammenarbeit mit den Schulen.

Sicherheit

Polizei

Wer sich sicher fühlt, fühlt sich auch wohl. Vorschriften

und Gesetze müssen überwacht und mit Nachdruck

durchgesetzt werden.

Die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Sozialeinrichtungen

ist ein Gebot der Stunde. Im Bereich Bahnhof

und Busbahnhof in Dornbirn konnten in den letzten

Monaten eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt und eine


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 15

amtlich

wesentliche Verbesserung der Situation erreicht werden.

Neben der Präsenz an neuralgischen Punkten werden im

Interesse der Verkehrssicherheit Geschwindigkeits- und

Alkoholkontrollen fortgesetzt sowie die stationären

Radarüberwachungen an Standorten mit besonderem

Gefahrenpotenzial und Verkehrsunfallshäufigkeit ausgebaut.

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Dornbirn ist die mit

Abstand stärkste Feuerwehr im Land. Sie bewältigt ihre

vielfältigen Einsätze weit überwiegend bei ehrenamtlicher

Tätigkeit, als schnelle „Eingreiftruppe“ figurieren städtische

Bedienstete in unseren Betrieben, die dauernd in

Alarmbereitschaft sind. Neben den Ersatzbeschaffungen

wie Einsatzhelmen oder Uniformen wird im kommenden

Jahr ein Löschfahrzeug als Ersatz angeschafft.

Vor wenigen Tagen wurde die Jugendfeuerwehr Dornbirn

aus der Feuerwehr heraus gegründet. Damit wird dem

Wunsch junger Leute, sich bei der Feuerwehr einzubringen,

durch gediegene Ausbildung entgegengekommen.

Stadtentwicklung

Im vergangenen Sommer beschloss der Lenkungsausschuss

den regionalen Rahmenplan „Rheintal-Mitte“, der

Stadtrat hat die Inhalte zustimmend zur Kenntnis genommen.

Der Abschnitt Verkehr beinhaltet die Verlängerung

der Bleichestraße bis zur Schweizerstraße und die

Errichtung eines Autobahnanschlusses. Das Land Vorarlberg

hat in der Folge bodenmechanische Untersuchungen

im Bereich der freien Strecke der L 45, das ist die Schweizerstraße,

durchführen lassen. Die Ergebnisse sind unter

der Voraussetzung, dass es sich bei der Schweizerstraße

nur um einen geringfügigen Ausbau handeln würde,

positiv, sodass für diesen Abschnitt mit einer kurzen

Bauzeit gerechnet werden kann. Die Umweltabteilung des

Landes hat zur Variante Autobahnanschluss Schweizerstraße

ohne Lastenstraße parallel zur Autobahn eine

Studie zur Abschätzung der naturschutzrechtlichen

Risiken beauftragt. Diese wird in den kommenden Tagen

vorliegen und beinhaltet insbesondere auch eine artenschutzrechtliche

Prüfung. Im Anschluss daran erarbeitet

die ASFINAG das Projekt zum Autobahnanschluss und

kann dabei auf den durchgeführten Vorstudien aufbauen.

Das Vorprojekt ist die Basis für die ministerielle Genehmigung

und die verschiedenen Prüfungsverfahren, wie etwa

UVP-Verfahren, Naturschutzverfahren.

Das Projekt Vision Rheintal läuft auch 2011 weiter. Wir

werden uns wieder mit einem Euro pro Einwohner beteiligen.

Der Leitsatz „Abgestimmte Siedlungs- und Mobilitätsentwicklung“

gehört zu den wichtigsten in der Vision

Rheintal und wird in Dornbirn weiterhin gelebt und

umgesetzt. Zur Zeit wird eine Studie zu den baulichen

Entwicklungschancen an allen ÖBB-Haltestellen im

Rheintal erarbeitet. Direkt an der Haltestelle Schoren

konnte heuer eine beispielhafte Vogewosi-Anlage bezogen

werden, in die das zweite städtische Seniorenhaus

optimal integriert ist. Direkt daneben wird ab 2012 das

dritte städtische Pflegeheim errichtet. Nach der Abwicklung

eines baukünstlerischen Wettbewerbs hat die

Stadtvertretung die Architektenleistungen vergeben.

Der Baubeschluss wird im Frühjahr gefasst.

Ebenfalls in Haltestellennähe entsteht eine weitere

Wohnanlage in bester Erreichbarkeit auf dem ehemaligen

Bauhof der Firma Feierle.

In der Innenstadt hält die Bautätigkeit weiter an: so hat

ein Bauträger mit den Arbeiten zur Revitalisierung und

Nachnutzung des Areals Möbelhaus Luger begonnen,

wobei Geschäftsnutzungen in den Erdgeschossen sowie

Wohnungen in den Obergeschossen eine gewünschte

Mischung darstellen. Aus Sicht der Stadtentwicklung sind

derartige Modelle, auch verwirklicht im jüngst eröffneten

Ulmer-Park, von großer Bedeutung.

Die Überarbeitung und Weiterentwicklung des Verkehrskonzepts

wird im kommenden Jahr abgeschlossen, wenn

man bei Verkehrsfragen überhaupt von einem Abschluss

reden kann. Nach der Umsetzung eines neuen Verkehrsregimes

im Bahnhofsquartier, der Neugestaltung der

Klostergasse und der Lindenkreuzung ohne Ampelanlage

ist der Verkehr im Schulbezirk, der Mozartstraße und der

Schulgasse neu zu organisieren. Nach Einbeziehung der

Bewohner, der Schulen und der Gewerbetreibenden soll in

einer mehrphasigen Vorgangsweise ein Verkehrsregime

umgesetzt werden, das möglichst viele Ansprüche an

dieses Stadtgebiet erfüllen kann. Für erste Umsetzungsmaßnahmen

sind im Budget 2011 € 200.000,– vorgesehen.

Nach den großen Investitionen für die Fahrradabstellanlagen

am Bahnhof und bei der Bahnhaltestelle Schoren sind

im kommenden Jahr wieder € 230.000,– für verschiedene

Maßnahmen für den Fußgänger- und Fahrradfahrverkehr

vorgesehen, z. B. in der Forachstraße, im Bereich der

Achfurt sowie auf den Achdämmen. Für ein Fußwegleitsystem

im Stadtzentrum werden im kommenden Jahr die

planerischen Arbeiten durchgeführt.

Neben der Verkehrsplanung liegen die Schwerpunkte in

der Stadtentwicklungsplanung im kommenden Jahr in den

Bereichen Grünflächen – Spielplätze und im Schulraumkonzept

und Kindergartenkonzept.

Das neue Spielraumkonzept ist die Basis für die weitere

Anlage von Spielplätzen und Spielräumen, aber auch für

die Förderungen durch das Land Vorarlberg. Das Konzept

kann im Frühjahr beschlossen werden. Nach Einbeziehung

insbesondere der Kinder gibt es einen kleinen Spielplatz

am unteren Fischbach und im Bereich der neuen Bebauungen

am Elsterweg. Im Zentrum Rohrbach sollen durch

Tausch einige Grundstücksflächen arrondiert werden.


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 16

Die Inhalte des Schulraumkonzepts als Rahmenplan

werden auch im nächsten Jahr mit ganzer Konsequenz

umgesetzt. Lehrkörper und Schüler der Volksschule

Wallenmahd sind im vergangenen September in die neue

Ausweichschule Fischbach umgezogen, dort sind auch

sechs Klassen der Polytechnischen Schule untergebracht.

Der Kindergarten Wallenmahd ist für ein Jahr in den

Kindergarten Sala umgezogen, damit konnte eine Großbaustelle

um die Volksschule Wallenmahd begonnen

werden. Diese Volksschule wird um € 5,3 Mio. im Gesamten

saniert. Durch den Neubau des viergruppigen Kindergartens

in direkter Nachbarschaft in ökologischer und

nachhaltiger Bauweise aus Holz aus den städtischen

Wäldern können in der Volksschule zusätzliche Nutzflächen

für Gruppenräume, eine Tagesbetreuung, eine

Stadtteilbücherei sowie auch vergrößerte Arbeitsflächen

für die Lehrerinnen bereitgestellt werden. Der neue

Kindergarten, der im Holz-Rohbau in kürzester Bauzeit

errichtet werden konnte, kostet € 2,9 Mio. In Summe

werden am Standort Wallenmahd € 8,2 Mio. investiert. Im

Schuljahr 2011/12 können Volksschüler und Kindergärtler

bereits ihre neuen Räumlichkeiten im Wallenmahd

erobern.

Beim Neubau des Sonderpädagogischen Zentrums (SPZ)

in der Schulgasse sind die Innenausbauarbeiten im Gange,

sodass die neue Schule im Frühjahr bezogen werden kann.

Über € 8,85 Mio. werden in eine Schule investiert, die im

Sinne der Solidarität mit den Schwächsten in unserer

Gesellschaft ein bedeutendes Projekt darstellt. Mit dem

Einzug des SPZ ins neue Gebäude wird die Ausweichschule

in der Stadthalle frei, sie wird von der Mittelschule

Markt übernommen. Damit kann der Klassentrakt der

Mittelschule Markt als letzter Abschnitt der Sanierung

angegangen werden. Neben einer Vergrößerung des

Raumangebotes wird diese Schule wieder zu einem

Schmuckstück werden. Dafür wurden dann insgesamt

€ 9,2 Mio. investiert.

Für die Revitalisierung der Jahnturnhalle sind ca.

€ 800.000,– erforderlich, € 400.000,– davon im kommenden

Jahr.

Die finanzielle Lage der Städte, auch unserer Stadt,

insbesondere durch die deutlich niedrigeren Ertragsanteile

des Bundes in den vergangenen Jahren, bewegt uns,

das Umsetzungsprogramm des Schul- und Kindergartenkonzepts

mit dem Zieljahr 2031 gleichmäßiger zu verteilen.

Dennoch werden im ersten Viertel des Planungszeitraums

€ 38,50 Mio. in Gebäude als Teil der Bildungsvoraus -

setzungen investiert. Das ist in Anbetracht immer höherer

Ausgaben bei nicht entsprechenden Einnahmen eine

riesige Summe. Unser Schulraum- und Kindergartenkonzept

muss ein entsprechendes Maß an Flexibilität aufweisen,

weil die schulpolitischen Vorgaben von Bund und

Land ein hohes Maß an Dynamik aufweisen.

Für die geplanten neuen Kindergartenstandorte in der

Innenstadt und im Schulsprengel Leopoldstraße sind im

nächsten Jahr € 60.000,– für die ersten Planungsleistungen

präliminiert.

Weiterhin hoch bleiben die Investitionen in das städtische

Krankenhaus. Ende dieses Jahres können die Arbeiten im

Bereich der chirurgischen, der Unfall- und Notfallambulanz

im westlichen Erdgeschoss abgeschlossen werden.

Auch die Röntgenabteilung samt neuem Skelettröntgen

wurde erneuert. Bereits völlig neu gestaltet wurden im

Erdgeschoss die Ambulanzen der Internen und orthopädischen

Abteilungen, der Schockraum, die Räumlichkeiten

für das NEF (Notfalleinsatz) und der Empfang in der

Eingangshalle samt der neuen und großzügigen Cafeteria.

Nach Abschluss der Bauarbeiten sind dann im Erdgeschoss

inkl. der medizintechnischen Ausstattungen € 10

Mio. investiert worden. Ebenfalls heuer konnte der Umbau

von neun Patientenzimmern im 4. bis 6. Obergeschoss

abgeschlossen werden. Hier waren vor Inbetriebnahme

der interdisziplinären Intensivpflegestation Intensivbetreuungszimmer

der Internen und Chirurgie eingerichtet.

Die neuen Zimmer stehen der Internen, der Gynäkologie

und der Allgemeinen Chirurgie zur Verfügung.

Im nächsten Jahr werden € 2,3 Mio. in die Neonatologie

und in die Kinderabteilung im 3. Obergeschoss investiert.

Zeitgemäße Erneuerung und Verbesserung des Raumangebots

sind die Themen. Für die weiterführenden Planungen

zur Adaptierung der Operationssäle samt den Nebenräumen

und der Sterilisation sind weitere Mittel im

nächsten Jahr vorgesehen.

Große Beträge fließen auch im Jahr 2011 in die Erhaltung

der städtischen Gebäude. In Summe sind es € 1 Mio.

Allein € 275.000,– werden für das Rettungsheim benötigt.

Dort sind im alten Bauteil das Dach, die Fenster und die

Fassade zu erneuern. Nach dem Brand sind für die

Instandsetzung des Jugendhauses Vismut an der

Schlachthausstraße ca. € 100.000,– für die Instandsetzung

erforderlich.

Im Bereich der Gemeindestraßen liegt der Schwerpunkt

im nächsten Jahr auf der Fertigstellung der Radetzkystraße

und der Flurgasse. Der notwendigen Erneuerung

der Kanäle folgt die stadtgestalterische Erneuerung der

Straßenoberflächen. Die Gesamtkosten betragen ca.

€ 700.000,–. Nach Abschluss der Bauarbeiten im kommenden

Frühjahr erfolgen zeitgleich Änderungen im

Verkehrsregime. Diese straßenpolizeilichen Maßnahmen

wurden unter intensiver Beteiligung der berührten Wohnbevölkerung

erarbeitet und werden den quartiersfremden

Durchgangsverkehr deutlich reduzieren.

Im Bereich der Landesstraßen wird im nächsten Jahr beim

Knoten Höchsterstraße (L 42) – Furt eine „unvollständige“

Ampelanlage errichtet. Diese schaltet sich automatisch

erst dann ein, wenn von der Furt herkommend ein Stau in

bestimmter Länge auftritt. Hier werden auch die Bedin-


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 17

amtlich

gungen für die Fußgänger und Radfahrer verbessert. Der

Kostenbeitrag der Stadt Dornbirn beträgt ca. € 40.000,–.

Das weitere Tiefbaubudget weist weiterhin ein beträchtliches

Investitionsvolumen auf. Fast alle notwendigen und

dringenden Bauvorhaben konnten berücksichtigt werden.

Für die Instandhaltung des in Summe ca. 600 km langen

Gemeindestraßen-, Berg-, Wanderwege- und Mountainbikewegenetzes

sind Aufwendungen von € 900.000,– budgetiert.

Davon sind ca. € 80.000,– für Belagssanierungen

in Kehlegg reserviert.

Für den Neubau von Kanälen sind € 2.500.000,– budgetiert.

Die Schwerpunkte der Neuerschließungen liegen

auch im nächsten Jahr im Berggebiet. Nachdem bereits

2009 die neue Abwasserreinigungsanlage Ebnit in Betrieb

genommen werden konnte, ist 2011 auch die Fertigstellung

der Ortskanalisation Ebnit vorgesehen. Fortgesetzt

wird auch die Kanalisierung am Haselstauder Berg im

Bereich der Bergparzellen Achrain und Hof, neu ist der

Bereich in Eschenau.

Im Talraum, wo bis auf wenige, kleinräumige Gebiete

bereits alles kanalisiert ist, stehen die Fertigstellungen

der Kanal- und Straßenbauarbeiten in der Flurgasse,

Radetzkystraße und Gabelsbergerstraße an. In der

Annagasse, der Adolf-Rhomberg-Straße, im Arlenweg und

in der Bürglegasse ist die Erneuerung der Jahrzehnte

alten Kanäle vorgesehen.

Bereits 98 % aller Dornbirner leben innerhalb der

Kanaleinzugsgebiete und damit in Häusern mit einem

Kanalanschluss.

Im Bereich des Schutzwasserbaus ist die Fortführung von

Instandsetzungsarbeiten an Ufermauern und Sohlbauwerken

an verschiedenen Stellen der Dornbirner Ach auch

2011 vorgesehen. Nach der Fertigstellung des Schutzwasserbauprojektes

Fallbach/Satzbach und dem vollständigen

Vorliegen der Gefahrenzonenpläne sowie der

generellen Hochwasserschutzprojekte für die Gefährdungsbereiche

des Fischbachs und des Haselstauderbachs

werden mit Unterstützung von Land und Bund

weitere Detailprojekte ausgearbeitet. Konkrete Hochwasserschutzmaßnahmen

sind auch im Bereich des Gerbergrabens

geplant.

Mit Unterstützung des Forsttechnischen Dienstes für

Wildbach- und Lawinenverbauung werden die flächenwirtschaftlichen

Projekte im Ebnit, rings um den Staufen

sowie im Bereich der stadtnahen Wälder zwischen der

Wälderstraße und dem Gütle fortgeführt.

Im Ebnit ist zum Schutz der Siedlungsgebiete die Umsetzung

eines Steinschlagschutzprojektes vorgesehen und

im Bereich des Quelltobels an der Ebniterstraße die

Fortführung der Sanierung alter Verbauungen geplant.

Bei der Straßen- und Platzbeleuchtung wird die Umrüstung

auf umweltfreundliches, energieeffizientes, gelbes

Licht fortgesetzt. In gering befahrenen Quartierstraßen

werden als Novum bereits modernste LED-Leuchten

eingesetzt. Im Zuge privater und öffentlicher Bauten wird

laufend auch die Straßenbeleuchtung optimiert. Für die

weitere Modernisierung, die Umrüstung, den Ausbau und

Unterhalt sind samt Stromkosten für die öffentliche

Beleuchtung € 720.000,– budgetiert.

Umwelt

Neu ist der kürzlich gegründete „Ökostromfonds“, der im

Wesentlichen Rückflüsse der Einzahlungen in städtische

Umweltprojekte ermöglichen soll. Das Dornbirner Umweltprogramm

wird als Maßnahmenprogramm im Jänner

beschlossen werden.

Am Projekt Ökoprofit beteiligen sich vorarlbergweit über

240 Betriebe am Netzwerk, davon sind 55 aus Dornbirn.

Die Energieberatungsstelle wird in diesem zu Ende

gehenden Jahr 400 Beratungen durchgeführt haben.

Bei der letzten Rezertifizierung konnte die Stadt die

höchste Auszeichnung im e5-Programm erreichen,

nämlich das fünfte „e“. Damit verbunden steht im nächsten

Jahr die Auszeichnung mit dem „European Energy

Award in Gold“ an. Wir dürfen diese Auszeichnung als eine

Anerkennung unserer langjährigen, sehr breit angelegten

Bemühungen um Energieeffizienz im Besonderen und

Umweltschutz im Allgemeinen erkennen. Dazu gehört

auch die Solarförderung, die im Oktober dieses Jahres die

1000er Grenze bei der Anzahl der geförderten Anlagen

überschritten hat. Wir rechnen im kommenden Jahr

wieder mit rund 100 Anlagen.

Die Stadt wird sich wieder an der Vorarlberger Umweltwoche

beteiligen.

Für alle diese Maßnahmen sind € 151.000,– vorgesehen.

Die Abfallwirtschaft ist mit Gesamteinnahmen und

Gesamtausgaben von € 3.003.900,– ausgeglichen. Die

Entsorgungskosten bleiben teilweise gleich, Gebühren

und Tarife werden nur sehr leicht angehoben.

Land- und Forstwirtschaft

Für die Erhaltung eines beachtlichen Viehbestandes,

damit für die Einkommenssicherung für die Landwirte und

gleichzeitig für die Kulturpflege im Talraum und auf den

Alpen sind verschiedene Förderungen vorgesehen.

Parasitenbekämpfung und Impfprogramme fördern die

Erhaltung von Alpweiden; Viehhalteprämien, Pflegeentgelt

für Streuwiesen und für die Erneuerung von Drainagen


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 18

stärken weiterhin den Ruf Dornbirns als Gemeinde mit

dem größten Viehbestand Vorarlbergs. Beiträge für die

Alphüttensanierung, diesmal insbesondere für die städtische

Alpe Müsel, sind vorgesehen. Das Wegprojekt

„Nesselböden“ mit ca. 4 km Länge und 70 betroffenen

Grundeigentümern und 80 ha Waldfläche wurde fertiggestellt.

Das Wegprojekt „Bollen“ im Waldgebiet Niedere

wird im Frühjahr abgeschlossen.

Der neue Waldwirtschaftsplan wurde im Herbst fertiggestellt.

Der aktuelle jährlich nachhaltig nutzbare Zuwachs

der stadteigenen Wälder wurde mit 7.000 fm festgestellt.

Dies bedeutet eine deutliche Erhöhung des bisherigen

Einschlages, ohne die Substanz zu mindern. Dieser höhere

Einschlag, speziell in der Vornutzung, bedeutet eine

zusätzliche Herausforderung.

Für das Holzheizwerk beim Werkhof werden jährlich

13.000 Schüttraummeter Hackgut bereit gestellt, weitere

ca. 6.000 srm benötigen die anderen Anlagen wie Rathaus

und Kulturhaus, Inatura oder Pflegeheim.

Der Erwerb von drei Waldparzellen als Einschlüsse im

städtischen Besitz mit insgesamt 1,6 ha ist vorgesehen.

Familien

Die jüngste Ausgabe von „Dornbirn Aktuell“ hat sich des

Themas Familie in Dornbirn im Besonderen angenommen.

Die Betreuung der Familien basiert auf dem Familienleitbild

aus dem Jahre 2002, bei dem damals 300 Haushalte

mitgewirkt haben. Vier Ziele, die nach wie vor Gültigkeit

haben, wurden formuliert: familienfreundliche Wohnbedingungen,

lebensfreundliche Nahumwelt, materielle

Absicherung und die Vereinbarkeit von Familien- und

Berufsleben. Unsere Servicestelle im Rathaus ist verantwortlich

für das Kinder-Start-Paket, für verschiedene

Informationen, für die Listen der Spielgruppen und

Kleinkinderbetreuungseinrichtungen, sie führt die

Bedarfserhebungen für Dreijährige durch, vermittelt den

Familienpass und den Familienzuschuss des Landes.

Unser Angebot reicht von der Vermittlung einer Tagesmutter

bis zur Schülertagesbetreuung.

In acht Kleinkinderbetreuungseinrichtungen werden 253

Kinder ab 1 ½ Jahren in Gruppen von 12 bis 14 Kindern

von je zwei Betreuerinnen mit einem ganzwöchigen

Angebot betreut. Der Förderaufwand der Stadt ist von

€ 148.000,– (2007) auf € 460.000,– (2011) gestiegen.

In neun privaten Spielgruppen werden zur Zeit 198 Kinder

im Alter von 2 bis 4 Jahren wöchentlich 1 bis 3 Mal

betreut. In drei Jahren ist der Förderbedarf der Stadt von

€ 4.000,– auf € 42.000,– angestiegen.

19 städtische und 2 private Kindergärten werden von

Kinderpädagoginnen geführt und betreut. In Gruppen von

23 bis 25 Kindern werden zurzeit 1.023 Kinder – davon

128 Dreijährige – bis zum Alter von sechs Jahren auch

vorschulisch gebildet. Dafür betragen die Gesamtkosten

€ 5,84 Mio., davon nach Abzug der Landesförderung und

Elternbeiträge € 2,2 Mio. für die Stadt.

Berufstätige Eltern können das Angebot der Schülertagesbetreuung

im Markt und Rohrbach annehmen, dort

werden zur Zeit 90 Kinder versorgt. Die Schülerbetreuung

mit dem Mittagstisch wird an den Volks- und Mittelschulen

je nach Bedarf angeboten, zurzeit sind es 240 Kinder.

Wie im Leitbild festgeschrieben, sind Spielplätze ein

wesentliches Thema. Die Stadt betreibt 24 öffentliche

Spielplätze und zusätzlich 16 offene Kindergartenspielplätze,

in Summe also 40. Es gibt selbstverständlich

Benützungsregeln; alle Spielplätze entsprechen den

Sicherheitsnormen der EU. Sehr bewährt haben sich die

Familientreffpunkte in den Kindergärten, die mittlerweile

an neun Standorten jeweils am Samstag von verschiedensten

Eltern mit ihren Kindern gerne angenommen

werden.

Elternbildungsmaßnahmen, Kinderbeteiligung, Kinderstadtplan,

Familienempowerment zur Aktivierung der

Nachbarschaftshilfe sind weitere Familienangebote.

Das neue Kindergartenbaukonzept, auch im engeren

Zusammenhang mit dem Schulraumkonzept zu sehen,

gibt den Rahmen für die künftigen Entwicklungen, denen

wir allerdings aus heutiger Sicht sehr flexibel gegenüber

stehen müssen.

Jugend

Nationale und internationale Anerkennung für die aktive

Jugendarbeit bestätigt, dass junge Menschen in Dornbirn

Perspektiven haben. Jugendliche finden ein attraktives

Angebot vor, das nicht nur genutzt, sondern auch mitgestaltet

werden kann. Verschiedene Jugendorganisationen

und Einrichtungen im Sozialbereich bieten ein attraktives

Angebot von Freizeit bis Sozialbetreuung.

Die Miteinbeziehung der Jugendlichen in das öffentliche

Leben wurde etwa in der Entwicklung des Spielraumkonzepts

gut vorgeführt, das neue Freiluftwohnzimmer auf

dem Kulturhausparkplatz ist ein weiterer Beweis der

eigenen Kreativität und Beteiligung.

Ein nach wie vor dringendes Thema ist die Beschäftigung

bzw. Arbeitslosigkeit der Jugend. Mit den Dornbirner

Jugendwerkstätten und dem Tagelöhnerprojekt „Job Ahoi

Design“ und vielen anderen wichtigen arbeitsmarktpolitischen

aber auch privatwirtschaftlichen Maßnahmen in


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 19

amtlich

unserer Stadt haben wir gute Angebote. Sie wurden heuer

bisher von 170 Jugendlichen, davon ca. 60 % Mädchen,

aktiv genutzt. In den Jugendwerkstätten wurden in den

letzten 5 ½ Jahren 1.000 Jugendliche beschäftigt. Dabei

ist die Stadt nach wie vor größter Auftraggeber, aber auch

private Auftraggeber sind von der Leistungsfähigkeit

überzeugt.

Seit 1994 wird in den Jugendwerkstätten unter dem

Begriff „Leuchtturm“ ein Hauptschulabschlusskurs

angeboten. Derzeit lernen mehr als 30 Schülerinnen und

Schüler intensiv auf ihr großes Ziel hin. Das Albatros-

Projekt der offenen Jugendarbeit, das aus Mitteln des

Europäischen Sozialfonds finanziert wird, ist eine Alternative,

bei der der Hauptschulabschluss mittels E-Learning

erarbeitet werden kann. In diesem Zusammenhang dürfen

wir dem AMS, dem Land Vorarlberg und der Mittelschule

Bergmannstraße für die Kooperation danken.

Bildung

Bildung bedeutet, von möglichst vielen Dingen und

Vorgängen des Daseins Bilder zu bekommen, um selbst im

Bilde zu sein. Im Elternhaus, im Kindergarten, in der

Schule wird man dabei unterstützt, später nimmt man die

Aus- und Weiterbildung größtenteils selbst in die Hand.

Gute Rahmenbedingungen wie ein lernfreudiges Klima

oder pädagogische Fähigkeiten zur Förderung der intellektuellen

Entwicklung sind dabei wichtige Säulen. Ein

animierendes, kreatives Umfeld, auch gute räumliche

Ausstattungen von Kindergärten und Schulen und ihre

Anpassung an mögliche Veränderungen durch neue

pädagogische Konzepte wirken unterstützend. Dies als

Daueraufgabe zu sehen, ist Ausdruck unserer Kindergarten-

und Schulraumkonzepte.

Die Stadt ist Schulerhalter von 15 Volksschulen, 5 Mittelschulen,

einem Sonderpädagogischen Zentrum, einer

Polytechnischen Schule, einer Fachschule für wirtschaftliche

Berufe und einer großen Musikschule. Dazu kommen

die Ausweichschulen in der Stadthalle und der Neubau am

Fischbach, beides sind mitteleuropäische Einmaligkeiten

zur Verfolgung der entsprechenden Ziele.

Für die Amtsausstattung dieser Schulen werden im

kommenden Jahr € 455.000,– (inkl. EDV) investiert, geringwertige

Wirtschaftgüter verursachen einen Aufwand von

€ 81.000,– für Papiere aller Art werden € 22.000,– aufgewendet,

für weitere Büromittel ca. € 19.000,– und für

Druckwerke € 27.000,–. Das sind ca. € 604.000,– für den

laufenden Schulbetrieb. Instandhaltungen, Reinigung und

Energieverbräuche sind dabei nicht berücksichtigt.

Unsere Stadt beheimatet mittlerweile vier höhere Schulen:

das Gymnasium in der Realschulstraße, das BORG

Schoren, die HTL Textil und Informatik in der Höchsterstraße

und seit diesem Herbst als selbständige Schule

auch das Sportgymnasium im Messegelände. Mit allen

höheren Schulen verbindet uns eine gediegene Zusammenarbeit

bei einer Reihe von Projekten.

Die Fachhochschule Vorarlberg in der Sägen freut sich über

eine Reihe von Auszeichnungen, zuletzt jene für die beispielhafte

Umsetzung des Bologna-Prozesses mit dem Diploma

Supplement Label. Der Sinn dabei soll die Vergleichbarkeit

der Studienabschlüsse europaweit sein. Neben dem Auftrag

zur Lehre hat die Fachhochschule den Auftrag zur Forschung

und Entwicklung und betreibt dazu drei Forschungszentren.

Wesentlich ist der Know-how-Transfer zwischen Unternehmen,

Studenten und diesen Forschungseinrichtungen. Wir

haben uns erfolgreich für den Verbleib und die visionären

Inhalte des Energieinstituts in Dornbirn eingesetzt und

erwarten uns durch die Kooperation mit der Fachhochschule

wesentliche Beiträge auch in Richtung Energieeffizienz.

Das WIFI in der Bahnhofstraße setzt nicht nur baulich

neue Akzente für die Innenstadt, es ist das vorarlbergweite

berufliche Aus- und Bildungszentrum schlechthin.

Das Angebot der Volkshochschulen in Dornbirn wurde im

vergangenen Jahr von 920 Personen in 70 Kursen wahrgenommen.

Zur Vergrößerung der Sichtwinkel unserer Studentinnen

und Studenten fördern wir Auslandssemester und freuen

uns über eine große Zahl der Inanspruchnahme. Sprachliche

Spitzenleistungen werden jährlich durch Ausschüttungen

der Dr. Emmi Herzberger-Stiftung besonders

anerkannt.

Gesundheit und Soziales

Betreuung und Pflege

Die demografische Entwicklung nicht nur in unserer Stadt

führt zu steigendem Bedarf an Einrichtungen für Betreuung

und Pflege. Die Stadt hat dazu ein umfassendes

Konzept, das die zukünftige Entwicklung und Strategie

beschreibt. Ziele sind die Stärkung und bedarfsgerechte

Förderung von Prävention, Selbsthilfe, familiäre Netze,

ambulante Betreuung und Pflege, der Ausbau von betreuten

Wohnformen und der stationären Pflege.

Die derzeitige Betreuungs- und Pflegequalität kann nur

gehalten werden, wenn die schwächer werdenden familiären

Netze ausgeglichen werden können. Einerseits wird

dies vermehrten Einsatz vom professionellen Diensten

bedeuten, andererseits das Einbeziehen von ehrenamtlich

arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern.

Wir sind in der Lage, bedarfsgerechte Lösungen anzubieten,

die von der Pflegeberatung im Rathaus, über den


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 20

Mobilen Hilfsdienst, den Kranken- und Altenpflegeverein

über das betreute Wohnen bis zu den Pflegeheimen

führen.

Wir konnten im heurigen Sommer das neue Seniorenhaus

in der Birkenwiese eröffnen. Nachdem sich das Modell

des Städtischen Seniorenhauses Thomas-Rhomberg-

Straße so gut bewährt hat, wurden zusammen mit der

Vogewosi weitere 30 Wohnungen geschaffen. Dabei sind

14 Wohnungen für Menschen vorgesehen, die bereits

einen leichten Betreuungsbedarf haben. Sie werden von

einem Betreuungsteam vor Ort unterstützt. Die anderen

16 Wohnungen sind für selbstständige Senioren eingerichtet.

Für alle steht die Sicherheit und die Teilnahme an

der Hausgemeinschaft im Vordergrund, Betreuungen und

Unterstützung werden nach Bedarf organisiert.

Dieses Dornbirner Modell, sowohl des ambulant betreuten

Wohnens wie auch der Seniorenwohngruppe, stößt auf

große Nachfrage. Offensichtlich kommt diese Art des

Wohnens und Betreuens vielen älteren Menschen sehr

entgegen. Die finanziellen Aufwendungen für die Allgemeinheit

halten sich in überschaubaren Grenzen. Weitere

Einrichtungen, die auch von Privaten betrieben werden

können, müssen diskutiert werden.

Die Aktion „Essen auf Rädern“ ist mehr als ein Zustelldienst,

es ist die Einstiegsschiene in unser Betreuungsund

Pflegenetz. Der Trend geht eindeutig in eine immer

geringer werdende Zahl von Bezugspersonen, menschliche

Kontakte sind aber die wichtigste Methode gegen die

Vereinsamung.

Die ehrenamtliche Tätigkeit von Frauen und Männern ist

für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Die Sozialkapitalstudie

„Doarobiorar Mitanand“ zeigt, dass freiwilliges

Engagement den Betroffenen hilft, aber sich selbst auch

glücklich machen kann. Dass in Dornbirn eine hohe Bereitschaft

besteht, wird unter anderem dadurch bestätigt,

dass bereits jetzt ca. 60 Menschen in unseren Pflege- und

Senioreneinrichtungen ehrenamtlich tätig sind. Die

geschaffene Koordinationsstelle für freiwilliges Engagement

ist unterstützend tätig.

Im Rahmen der internationalen Fachtagung „Lokale

Agenda 21“, die an der Fachhochschule stattgefunden hat,

wurde unser „Treffpunkt an der Ach“, als Beispiel eines

hervorragenden Familien- und Sozialzentrums anerkannt.

Das umfangreiche Angebot an Informations-, Beratungsund

Begegnungsmöglichkeiten für Jung und Alt gibt dem

Haus ein ganz besonderes, attraktives Flair.

Die Stadtentwicklung bringt neben neuen Chancen immer

auch die Konfrontation mit Problemen mit sich, die für

urbane Räume typisch sind. Dazu gehört auch die Überwachung

und die Betreuung von öffentlichen Plätzen, wo

die Vielfalt der Gesellschaft zusammen trifft. Dazu gibt es

neben dem bereits traditionellen Treffen mit den Sicherheitskräften

und den Sozialarbeitern die Fortsetzung des

Bahnhofprojektes. Es wird dies ein Dauerthema bleiben,

trotz großer Anstrengungen. Es ist ein Beispiel für einen

kleinen Unterschied zwischen einem Dorf und einer größer

gewordenen Stadt.

In den Pflegeheimen Lustenauer Straße und Höchster

Straße stehen 153 Betten zur Verfügung, die ausgelastet

sind. Nach dem Krankenhaus werden in den nächsten

zwei Jahren die Pflegeheime nach KTQ (Kooperation für

Transparenz und Qualität) zertifiziert. Die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter beider Häuser befinden sich bereits

in Schulungen, sie sind sehr motiviert und mit großem

Engagement wird dieses Projekt gemeinsam von den

Pflege- und Hauswirtschaftsteams mitgetragen. Laufende

behördliche Überprüfungen berichten von der hohen

Organisations- und Pflegequalität, die positiven Reaktionen

vor allem der Angehörigen unterstreichen diese

Tatsache.

Weil die Zahl der Menschen, die an einer demenziellen

Veränderung leiden, stark zunimmt, beteiligt sich die

Stadt als Modellgemeinde an der landesweiten Aktion

„Demenz“. Wir setzen damit einen Akzent zur Bewusstseinsbildung

in der Bevölkerung, um Menschen mit

Demenz und deren Angehörigen das Mittun am gesellschaftlichen

Leben zu erleichtern.

Unsere unterstützenden Maßnahmen für Pflege daheim

werden fortgesetzt, pflegende Angehörige brauchen

Unterstützung und auch Erholungsphasen. Die Tagesbetreuung

für ältere Menschen unterstreicht diese Ziel -

setzung und ermöglicht den Betroffenen neue Kontakte in

einer neuen oder anderen Umgebung.

Krankenhaus

Das bereits im November beschlossene Budget des

Krankenhauses der Stadt Dornbirn mit € 54,28 Mio. macht

rund ein Viertel des gesamten städtischen Budgets aus.

Im kommenden Jahr stehen die Investitionen in die

räumliche Erneuerung, insbesondere der Neonatologie

und Pädiatrie im Vordergrund. Steigende Patientenzahlen

erfordern eine Aufstockung des Personals, zusätzliche

Dienstposten im Ärzte- und Pflegebereich werden im

kommenden Jahr im Ausmaß von 11,5 Dienstposten

notwendig sein. Die vorübergehenden personellen Engpässe

in der Internen Abteilung und in der Orthopädie

konnten zwischenzeitlich, nicht zuletzt durch das Engagement

der Primarärzte, wieder ausgeglichen werden.

Die ganze Belegschaft des Hauses freute sich im Sommer

über die gelungene Zertifizierung nach KTQ; es ist dies

eine Anerkennung vor allem auch der Kooperationsbereitschaft

verschiedenster Dienste in unserem Krankenhaus.


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 21

amtlich

Gleichzeitig ist diese KTQ-Zertifizierung auch ein Alleinstellungsmerkmal

im weiten Umfeld. Projekte wie das

Entlassungsmanagement, die Einrichtung der Tageschirurgie

oder des unfallchirurgischen Departments sind

große Fortschritte im Interesse der Patienten.

Die digitale Dokumentation, das RIS/PACS-System, mit

welchem die medizinischen Daten der Patienten auf

Knopfdruck vom behandelnden Arzt abgerufen werden

können, bringen mehr Sicherheit und reduzieren teure

Mehrfachuntersuchungen.

Die ökonomische Situation unseres Krankenhauses ist für

die Stadt als Träger nach wie vor vergleichsweise vorteilhaft.

Kultur

Der monatlich erscheinende, reich illustrierte Kulturkalender

ergibt ein schönes Bild über eine breite Angebotspalette

in allen Kulturgattungen. Daneben gibt es eine

Reihe von Möglichkeiten, sich selbst in Kunst oder Kultur

zu betätigen, sich der Familiengeschichte oder der

Stadtgeschichte zu widmen, Instrumente bis zur Vollendung

zu erlernen oder sich in Schreibwerkstätten literarisch

zu betätigen.

Klassiker sind die Dornbirner Abokonzerte, Theaterangebote

insbesondere im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters,

eine Reihe von Einzelkonzerten bis zum Origano.

Schwerpunkte sind wie immer die Förderung der sehr

aktiven Kulturvereine und des Kulturveranstalters Spielboden.

Das Flatz-Museum in der Alten Naturschau wird, wie im

Konzept vorgesehen, im Herbst eine Wechselausstellung

durchführen. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr

werden die Dornbirner Ateliertage zum zweiten Mal

durchgeführt. Das Vorarlberger Architektur Institut ist

Ausdruck der internationalen Bedeutung der Vorarlberger

Architektur.

Der Kunstraum wird auch im kommenden Jahr drei

internationale Künstler in die Montage-Halle im Stadtgarten

einladen. Dabei wird konsequent die Verbindung Natur

– Kunst gespielt, dem Konzept entsprechend.

Das Stadtarchiv bringt die 39. Ausgabe der Dornbirner

Schriften, beteiligt sich am Projekt „digitale Medien“ mit

den anderen Archiven im Land, betreut bereits im zehnten

Jahr das völlig ausgebuchte Montagsforum. Mit der

Universität Konstanz wird die Tagung „1968 – Revolution

in der Provinz?“ in Konstanz durchgeführt. Die Beratungstätigkeit

bei Heimatforschung, Diplomarbeiten und

Dissertationen, sowie die Zusammenarbeit in anderen

Projekten wie etwa der „Stubat“ oder des „Dornbirner

Fotomarathon“ gehören zu den wesentlichen Aufgaben.

Die Schwerpunkte des Stadtmuseums sind die Digitalisierung

der städtischen Kunstsammlung, der Objektsammlung

und die Fortführung der Dokumentation zur Baugeschichte

Dornbirns. Die Sonderausstellung „Was damals

Recht war ...“ wird als Koproduktion der Johann August

Malin-Gesellschaft und dem Katholischen Bildungswerk

mit unserem Stadtmuseum durchgeführt. Dazu wird es ein

ausführliches Begleitprogramm geben.

Unter dem Motto „Lesen, Lernen, Leben“ stehen im

kommenden Jahr die Aktivitäten in der Stadtbücherei und

den anderen sieben öffentlichen Dornbirner Verbundbüchereien.

Dabei steht die Aufgabe, Menschen dazu zu

motivieren, lebenslang zu lernen, im Vordergrund. Das

Angebot richtet sich an ein breitgefächertes Publikum, die

Benutzergruppen sind breitgefächert, 16 % der eingeschriebenen

Leser haben Migrationshintergrund. Die

Erreichung dieser Ziele wird wie immer durch eine Reihe

von besonderen Veranstaltungen unterstützt. Der weitere

Ausbau der „virtuellen Bibliothek“ ist ein wichtiges Thema,

um ein lese-, lern- und buchfreundliches Klima zu schaffen.

Das große Interesse in unserer Bevölkerung an einer

Ausbildung in unserer Musikschule hält unvermindert an.

Hervorragende Ergebnisse beim Wettbewerb „Prima la

Musica“, zeigen immer wieder die hervorragende Qualität

der musikalischen Ausbildung. Das Zusammenspiel in

Ensembles ist ein Schwerpunkt unserer Musikschule, das

beginnt beim „Kleinen Zirkus“ mit der Aufführung des

„Dschungelbuchs“ und endet beim großen Jugendsinfonieorchester

Dornbirn.

Das Jugendsinfonieorchester wird im kommenden Jahr

nach Lindau, Graz und nach Kreta eingeladen. Am Jazzseminar

konnten wir die neuen Räume für die Schlagzeugund

Workshopausbildung eröffnen, eine Workshopband

hat den österreichischen Wettbewerb gewonnen.

Die Musikschule gestaltet und umrahmt jährlich ca.

150 Veranstaltungen. Die Lehrer, Ensembles und Schüler

werden weit über den lokalen Bereich hinaus zu verschiedensten

Konzerten eingeladen.

Die Bemühungen im Integrationsbereich sind ein Querschnittsthema.

Die bereits bestens eingeführten Projekte

werden auch im kommenden Jahr fortgesetzt, weitere

Maßnahmen zur Umsetzung des Integrationsleitbildes

sind in Vorbereitung. Der Schwerpunkt liegt auch im

kommenden Jahr in der Verbesserung der Sprachkompetenz,

speziell in der sprachlichen Frühförderung. Nach

einer Analyse der Sprachmöglichkeiten und Sprachdefizite

in unseren Kindergärten wurde ein neues Sprachfördermodell

erarbeitet und auch vom Stadtrat zur Umsetzung

empfohlen. Sprache und Bildung sind nach wie vor

die wichtigsten Vorraussetzungen für gleichwertige

Chancen am Arbeitsmarkt und damit auch für die Teilhabe

an der Gesellschaft. Um Integration noch mehr als bisher


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 22

in den verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung zu

verankern, wurde eine neue Projektstruktur mit einer

Steuerungsgruppe eingerichtet. Dabei geht es um die

Erstellung eines konkreten Maßnahmenplanes, der von

den internen Fachabteilungen gemeinsam erstellt wird.

Die wichtigsten Integrationsbereiche sind nach wie vor der

Arbeitsplatz und die zahlreichen Sport- und Kulturvereine.

Dazu kommt ein vielfältiges Angebot in der Jugendarbeit.

Die Vernetzung und Kommunikation innerhalb der Stadt,

vor allem aber auch mit den Städten und Gemeinden im

Bodenseeraum und die guten Kontakte zu Vereinen und

Multiplikatoren werden weiterhin gepflegt.

Sport

Neben der allgemeinen Sportförderung und verschiedenen

anderen unterstützenden Maßnahmen für 70 aktive

Sportvereine und Organisationen konnten im auslaufenden

Jahr Infrastrukturverbesserungen hergestellt werden.

Die Kunstlaufbahn in der Birkenwiese ist fertiggestellt, ein

neues Mehrzweckgebäude beim Sportplatz Haselstauden

konnte eröffnet werden.

Große internationale und nationale Veranstaltungen

konnten insbesondere im Messegelände durchgeführt

werden. Eine große Zahl von Veranstaltungen mit den

Sportvereinen rundet ein schönes und animierendes

Sportprogramm ab.

Im kommenden Jahr ist der Beginn der Sanierung des

Hauptspielfeldes in der Sportanlage Forach vorgesehen;

Instandhaltungen und Optimierungen von bestehenden

Sportstätten stehen immer auf dem Programm.

Geplante Veranstaltungen sind die offizielle Eröffnung der

Leichtathletikanlage mit der Laufbahn in der Birkenwiese

und die Österreich-Radrundfahrt 2011 – wieder mit dem

Start vor dem Dornbirner Rathaus.

Betriebe und Beteiligungen

Wasserversorgung

Das Trinkwasserversorgungsnetz ist weitgehend ausgebaut,

aufgrund des Alters muss es laufend saniert werden.

Durch den Leitungsaustausch werden jährlich ca. 3 km

zum Teil über 60 Jahre alte Leitungen ersetzt.

Das Leitungsnetz umfasst 450 km. Um eine sichere

Versorgung zu gewährleisten und um die Leckverluste

gering zu halten, sind laufende Sanierungen, deren

Ausführung mit den anderen Leitungsträgern und dem

Straßenbau abgesprochen werden, notwendig.

Für den Austausch von Wasserleitungen sind im kommenden

Jahr € 440.000,– vorgesehen. Die Erneuerung der

Quellableitung aus dem Ebnitertal, gegliedert in drei

Baulose, ist einer der Schwerpunkte der kommenden

Jahre. Diese vier Quellen, die Schaufelquelle, Schanerlochquelle,

Bockbergsau- und Sattelbachquelle versorgen

die Stadt mit 38 % ihres Trinkwasserbedarfs. Das sind ca.

1,3 Mio. m³ Quellwasser pro Jahr.

Die Quellableitung aus dem Ebnitertal wurde im Jahr 1926

in zum Teil schwierigstem Gelände durchgeführt. Die

Leitung hat eine Nennweite von 200 mm, sie wird auf nur

2,7 km neu verlegt. Dabei wird auch die Verlegung der

Triebwasserleitung des neuen Kraftwerks Rudach, Kobelach,

Gütle berücksichtigt. Für das erste Baulos sind im

kommenden Jahr € 570.00,– vorgesehen, die Gesamtkosten

werden sich auf € 1,55 Mio. belaufen.

Schlachthof

Nach der Abklärung aller technischen Details steht am

Anfang des kommenden Jahres die Installierung der

neuen Veterinärdatenbank an. Weiters wird die Kühlanlage

umgebaut, wobei für Steuerung und Kältemitteltausch

€ 15.000,– aufgewendet werden.

Die Schlachtzahlen bewegen sich auf etwa dem bekannten

Niveau, wobei mehr Schlachtungen bei Rindern

weniger Schlachtungen bei den Kälbern gegenüberstehen.

Die gesamte in diesem Jahr in Verkehr gebrachte Fleischmenge

beläuft sich auf ca. 2,86 Mio. kg.

Der bereinigte Abgang ist vom Jahr 2005 mit € 79.000,96

auf € 32.750,– im Jahr 2009 gesunken.

Seilbahngesellschaft

Die Dornbirner Seilbahngesellschaft hat mit rund 220.000

Beförderungen auf den Karren das drittbeste Ergebnis

seit Bestehen der Bahn erreicht. Dabei spielen auch die

„Karrengeher“ eine teilweise ehrgeizige Rolle und erbringen

wahre Wunderleistungen.

Die Bödelelifte befinden sich in tadellosem Zustand, als

Ersatzbeschaffung steht eine neue Pistenraupe auf dem

Programm.

Die Erfüllung aller Vorschriften, von der Hygiene bis zu den

technischen Sicherheiten erfordern immerwährende

Aufmerksamkeit.

Die Aufwendungen der Stadt für Karren und Bödele

belaufen sich im kommenden Jahr auf € 716.200,–.

Sport- und Freizeitbetriebe

Das Stadtbad ist mit 171.200 Besuchern (Steigerung um

+ 8 %) im vergangenen Jahr ein auch von auswärtigen

Gästen, von Sportlern und Schülern stark frequentierter

Freizeitort geworden.


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 23

amtlich

Zusammen mit dem Freizeitparadies Waldbad Enz

erfordert der Betrieb im kommenden Jahr € 623.400,–

(ohne Kapitaldienst).

Stadtmarketing

Im Bereich der Veranstaltungen sind unsere Themenmärkte,

der Blumenmarkt, der Dornbirner Herbst und der

Christkindlemarkt zu Highlights geworden. Die gute

Zusammenarbeit mit inside Dornbirn, dem Messepark, der

Messegesellschaft, der Gastronomie und dem Kultur- und

Sportbereich der Stadt ermöglicht den Auftritt der Marke

Dornbirn“ weit in die Region hinaus. Eine neue mobile

LED-Wand für Werbezwecke soll für Veranstaltungsbewerbungen,

aber auch von Dornbirner Unternehmen als

Werbefläche verwendet werden.

Die Gesamtaufwendungen der Stadt für das Stadtmarketing

betragen € 446.000,–.

Dornbirn Tourismus

Das auslaufende Jahr war mit 219.608 Nächtigungen (bis

jetzt + 1.300) wiederum ein sehr erfolgreiches Tourismusjahr.

Die Gesamtauslastung der Hotellerie lag bei knapp

unter 50 %, bei den 4-Sterne-Hotels bei über 44 %. Das

sind internationale Spitzenwerte. Im Herbst 2010 hat ein

neues 4-Sterne-Hotel (Harry’s Home) in der Klostergasse

eröffnet.

Die Hotellerie hat sich auf internationales Niveau entwickelt.

Die Chemiefasertagung findet 2011 zum 50. Mal

mit 700 Teilnehmern aus allen Kontinenten statt. Und für

2012 haben wir den Zuschlag für die Durchführung des

Österreichischen Städtetages erhalten.

Die Gesamtaufwendungen der Stadt für alle Tourismusbeteiligungen

mit mehreren Partnern betragen

€ 436.100,–.

Dornbirner Messe GmbH

Die Beteiligung der Stadt beträgt über die Mitfinanzierung

am Haus der Messe im kommenden Jahr € 400.000,–.

Fünf Messeveranstaltungen und die Gloria in St. Pölten

stehen auf dem Messeprogramm.

Beachtlich sind unsere bisherigen Sport-Investitionen wie

das Messe-Stadion, die Messe-Ballsporthalle oder die

Adaptierung anderer Messehallen zu Sporthallen. Mittlerweile

werden in den Messehallen neben Sportgroßveranstaltungen

zunehmend Kongress-Veranstaltungen

abgehalten.

Standort- und Gründerzentrum

Das Standort- und Gründerzentrum ist die erste Kontaktund

Anlaufstelle für alle Betriebsgründungs- und Ansiedlungsaktivitäten

in der Stadt.

Mit dem Flächenmanagement der Stadt konnten für die

Entwicklung der Innenstadt und der Betriebsgebiete wichtige

Impulse gesetzt werden. Insgesamt bietet die Stadt

einen sehr positiven Spartenmix, die Textilkrise dürfte

auch in Anbetracht der Arbeitsmarktzahlen überwunden

sein. Viele Klein- und Mittelbetriebe ergeben in Summe

ein hohes Maß an Stabilität und einen hohen Beschäftigungsgrad.

Die im November durchgeführte Unternehmensbefragung

hat eine Rücklaufquote von 20 % oder 480 ausgefüllte

Fragebögen erreicht, was einerseits hoch zu bewerten ist,

anderseits Zeit für die Auswertung in Anspruch nimmt.

Wir werden die Ergebnisse, vor allem die Konsequenzen

daraus, Ende Jänner vorstellen.

Die Leistung des Standort- und Gründerzentrums wird mit

€ 274.700,– honoriert.

Hohe Stadtvertretung!

Wir haben ein – wie ich glaube – gerade in der derzeitigen

schwierigen Situation ausbalanciertes Budget vor uns mit

einerseits hohen Investitionen, andererseits mit notwendiger

Zurückhaltung.

Aber jedenfalls kann man sich freuen über die Vielfalt der

Dienstleistungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen, von

der Jugend bis zu den Senioren. Besonders aber freut es

uns, wenn Aktivitäten der Stadt gleichzeitig auch Aktivitäten

der Bürgerinnen und Bürger, nicht zuletzt auch in der

ehrenamtlichen Tätigkeit auslösen.

Es sind große Aufgaben, die wir uns vornehmen. Der Vor -

anschlag ist das Programm, für dessen Verwirklichung ich

allen Beteiligten alles Gute wünsche.

Herzlichen Dank für das Bemühen um das Zustandekommen

des Voranschlages, ein Dank der Belegschaft und der

Personalvertretung und den politischen Gremien für die

Mitarbeit.

Herzlichen Dank allen Budgetrechnern und Budgetschreibern,

insbesondere Mag. Guntram Mathis und Peter Johler

im Rathaus und Krankenhausbetriebsökonom Reinhard

Sutterlüty.“

Im Ganzen ist das Messegelände, auf dem z. B. an einem

Wochenende im November sieben Veranstaltungen vom

Eishockey und Handball bis zu einem Kongress gleichzeitig

stattgefunden haben, das größte Veranstaltungszentrum

Vorarlbergs.


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 24

StR. Mag. Gebhard GREBER gibt namens der „Dornbirner

SPÖ“ folgende Äußerungen zum vorliegenden Voranschlagsentwurf

2011 ab:

„Geschätzte Dornbirnerinnen und Dornbirner!

Gemeinsames Budget

Angesichts der Wirtschaftskrise und der damit verbundenen

engen finanziellen Lage waren die Budgetverhandlungen

wohl die schwierigsten seit Jahrzehnten. Mit vereinten

Kräften haben wir es geschafft, gemeinsam ein

vertretbares Budget, eine Arbeitsgrundlage für das

kommende Jahr zu erstellen.

Schwerpunkte

Die Notwendigkeit des Sparens schärft den Blick auf die

Prioritäten der Zukunft.

Da der Bürgermeister bereits ausführlich die Details des

Budgets erläutert hat, konzentriere ich mich auf die

Schwerpunkte, die aus Sicht der SPÖ für das nächste Jahr

und die Jahre danach von größter Bedeutung sind:

Budgetsanierung, Bildung, Gesundheit und Pflege,

Wirtschaftsstandort, Verkehr. Und ich will darlegen,

inwieweit diese Schwerpunkte ihren Niederschlag im

Budget 2011 gefunden haben und mich dabei besonders

auf die Bildung konzentrieren. Denn sie ist die größte

Baustelle der Zukunft.

BUDGETSANIERUNG

Das Budget 2011 ist ein Sparbudget, das zeigt sich nicht

nur in der Reduktion des Budgetvolumens. Trotzdem weist

das Budget zum zweiten Mal ein negatives freies Budget

auf, auch wenn es statt der befürchteten fast minus

5 Millionen „nur“ minus 2 Millionen beträgt.

Die finanzielle Lage der Stadt ist nicht dramatisch, aber

ernst. Einerseits wirkt sich die wirtschaftliche Lage auf

verminderte Steuereinnahmen aus, andererseits steigen

die Ausgaben in den Bereichen Gesundheit, Pflege,

Sozialhilfe und Kinderbetreuung. Zwar konnte die Erhöhung

der Gesamtverschuldung eingedämmt und mussten

die Rücklagen nur maßvoll in Anspruch genommen

werden, der Schuldenstand wächst aber 2011 immer noch

um € 8,7 Mio. auf € 162,3 Mio. Wenig tröstlich dabei ist,

dass die Zinsbelastung etwas gesunken ist auf rund

€ 3, 6 Mio., dies kann sich bei steigenden Zinsen wieder

rasch ändern.

Um das Ausmaß der Verschuldung entsprechend einordnen

zu können, sollte auch die Stadt eine Bilanz vorlegen,

aus der hervorgeht, welches Vermögen, insbesondere

Anlagevermögen, das auch veräußert werden könnte, den

Schulden gegenübersteht. Immer wieder habe ich darauf

verwiesen, trotz mehrfacher Zusagen des Bürgermeisters

ist bis heute keine Vorlage erfolgt.

Handlungsspielräume

Das Ziel, das Budget nachhaltig zu konsolidieren, setzt

sich das Projekt „Ausgewogen 2015“, das ein gemeinsames

Vorhaben von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft

werden soll. Sämtliche Angebote und Leistungen der

Stadt werden analysiert und auf eine mögliche Optimierung

hinterfragt. Noch ist es zu früh, das Projekt zu

beurteilen, jedenfalls macht es Sinn, auch weil die Bürger

und Bürgerinnen miteinbezogen werden.

Außer Zweifel steht: Wir müssen die finanziellen Spielräume

längerfristig wieder verbessern, um damit Zukunft

gestalten zu können, um damit insbesondere die steigenden

Anforderungen bei der Kinderbetreuung, in der

Bildung und der Pflege zu meistern.

CHANCEN DURCH BILDUNG

Die Schwächen des österreichischen Schulsystems sind

bekannt: eine zu frühe Differenzierung der Schüler/innen

bereits mit 10 Jahren und damit verbunden eine soziale

Selektion und kein Ausschöpfen der Begabungen, zu

wenig Förderung der Begabten aber auch zu wenig

Unterstützung der Schüler/innen mit Schwächen und ein

riesiges Ausmaß an teuren Nachhilfestunden. Bildungschancen

hängen in Österreich in erster Linie von der

sozialen Herkunft, von Bildung und dem Einkommen der

Eltern ab. Unser Schulsystem basiert auf sortieren,

anstatt fördern und fordern.

Dass die ÖVP zuerst einmal Nein zu den meisten Reformvorschlägen

fast aller BildungsexpertInnen sagt, ist leider

ein Faktum. Wer glaubt, die schlechten Ergebnisse der

Pisa- und Pirls-Studien würden einen nationalen Schulterschluss

ermöglichen, der irrt. Die ÖVP und die Lehrergewerkschaft

sind bisher der Garant dafür, dass im

Schulwesen alles beim Alten bleibt und das Bildungswesen

nicht an die neuen Herausforderungen angepasst

wird. Hoffen kann man höchstens auf den Druck der

Öffentlichkeit und auf das Bildungsvolksbegehren. Und

auf die Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer,

die die Notwendigkeiten der Zeit erkannt haben. Vielleicht

gelingt es denen, die Betonierer und Blockierer in der

ÖVP-Spitze umzustimmen.

Unser Bildungssystem müsste von Grund auf reformiert

werden. An den Spitzenländern wie Finnland, Kanada oder

Südkorea müsste man sich orientieren, hinsichtlich

Förderung von Schülern, Schulorganisation, Lehrerausbildung,

Bildungsstandards oder Unterstützung der Lehrer.

Im Übrigen weist keines der Spitzenländer ein gegliedertes

Ausbildungssystem der 10- bis 14-Jährigen auf.

1. Schulraumkonzept

Vor diesem bildungspolitisch schwierigen Hintergrund

wurde am 21. Juli 2009 im Stadtrat noch rechtzeitig vor

den letzten Gemeinderatswahlen einstimmig ein Schulraumkonzept

mit klarem Zeitfahrplan beschlossen, das


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 25

amtlich

den gestiegenen Raumbedarf für neue pädagogische

Herausforderungen berücksichtigt, wie Ganztagsbetreuung

und ganztägige Schulangebote, Gruppen- und Förderunterricht,

kleinere Klassen, Individualisierung des

Unterrichts zur persönlichen Betreuung jedes Kindes,

Vergrößerung der Lehrerarbeitsplätze, Schulbüchereien

an jeder Schule. So weit so gut.

Nur, jetzt nach den Wahlen, gilt der Zeitfahrplan nicht

mehr. Er entpuppt sich als reiner Wahlschwindel.

Schulerweiterungen und -sanierungen

Unter dem beschönigenden Titel „Entschleunigung“

verschiebt die Stadt Dornbirn mit Beschluss des Stadtrates

vom 7. 12. 2010 die dringend notwendige Erweiterung

und Sanierung von Schulen um ein bis acht Jahre,

gegen die Stimmen der SPÖ.

Die Adaptierung der VS Markt wird um 8 Jahre verschoben,

der VS Leopold um 6 Jahre, der VS Mittelfeld um 5 Jahre,

der VS Oberdorf um 3 Jahre, der Neubau der VS Forach

um 4 Jahre. Um 2 Jahre verschoben werden der Neubau

der Polytechnischen Schule, die Generalsanierung der

Mittelschulen Bergmannstraße, Lustenauerstraße und

Baumgarten, um ein Jahr die Adaptierungen der Volksschulen

Edlach und Schoren und der Mittelschule Haselstauden.

Nur die MS Markt und die VS Haselstauden werden

plangemäß saniert. Die Anpassung der VS Watzenegg und

des Kindergartens Watzenegg wird von 2018 auf 2014

vorverlegt, da auch für die dortige Feuerwehr mehr Platz

benötigt wird.

Die erneute massive Verschiebung der Schulerweiterungen

bedeutet eine Fortsetzung der unverantwortlichen

Bildungspolitik des Bürgermeisters, seines Vizes Ruepp,

der den Projektlenkungsausschuss „Schulraumkonzept“

leitet, und der gesamten ÖVP: Denn in den letzten 10

Jahren wurden dringend notwendige Schulsanierungen,

trotz Zusagen, immer wieder verschoben. Dies hat zu

einem Sanierungsstau geführt, der jetzt zusätzlich noch

weiter verschärft wird.

Dass auch FPÖ und Grüne der Hinausschiebung der

Schulerweiterungen und -sanierungen zugestimmt haben,

bleibt unverständlich.

Ausgerechnet bei der Bildung zu sparen, heißt die Notwendigkeiten

der Zukunft nicht ausreichend zu erkennen.

Rümmele und Ruepp begründen die erneute Verschiebung

mit der Finanzsituation der Stadt. Diese war aber bereits

im Juli 2009 bekannt, es gibt also keine neue Situation.

Es ist es absurd, 2009 einen Erweiterungs- und Sanierungsfahrplan

zu beschließen und bereits nach einem

Jahr von diesem weitgehend abzurücken!

Wie ernst nehmen der Bürgermeister und sein Vize

eigentlich ihre eigenen Beschlüsse?

Hohe Investitionen in Bildung 2011:

Auf das kommende Budget haben diese Verschiebungen

kaum Auswirkungen. Die Investitionen in Bildung sind

2011 hoch und nach Plan. Dies ist ein wesentlicher Grund

der Zustimmung der SPÖ zum Budget.

Für die Sanierung der Volksschule Wallenmahd und den

Neubau des dortigen Kindergartens, für die ich mich

persönlich sehr eingesetzt habe, werden 2011 4,3 bzw.

2 Mio. Euro bereitgestellt, für den Neubau des SPZ 3,8 Mio.

Mit der Sanierung des Klassentraktes der Mittelschule

Markt (1,5 Mio.) wird das städtische Trauerspiel einer

10 Jahre (!) dauernden Sanierung endlich zu Ende

gebracht.

2. Pilotprojekt Ganztagsschule

Der Ruf nach ganztägigen Schulformen wird immer lauter.

Dies vor allem deshalb, weil viele Familien mit wachsenden

Herausforderungen betreffend Berufstätigkeit der

Frauen, der Bildung und Betreuung der Kinder und Jugendlichen

und kostenintensiver Nachhilfe konfrontiert sind.

Ich habe bereits letztes Jahr vorgeschlagen, zumindest an

einer Volksschule der Stadt eine Ganztagsschule in

verschränkter Form als Pilotprojekt zu beantragen.

Festgelegte Unterrichtseinheiten mit Erholungsphasen,

Freizeitmöglichkeiten und Fördereinheiten sollen sich

abwechseln. Ein solcher Mix bedeutet eine bessere

Förderung und somit bessere Bildungschancen für alle

Kinder. Ziel muss es sein, jedes Kind möglichst weit zu

bringen, indem es individuell gefördert wird. Eine bestmögliche

Bildung vieler ist ein wichtiger Standortvorteil

für die Wirtschaft.

Eine Ganztagsschule bringt aber auch eine Entlastung für

Eltern, die beruflich tätig sind, sie verbessert die Vereinbarkeit

von Beruf und Familie. Außerdem sitzen viele

Kinder und Jugendliche nachmittags alleine vor dem

Fernsehgerät oder dem Computer.

Wichtig ist aber die Freiwilligkeit. Es soll ein Nebeneinander

von Ganztags- und Halbtagsschulen geben, die Eltern

sollen die Wahlmöglichkeit haben. Um diese zu gewährleisten,

müssten die Sprengelgrenzen aufgehoben werden.

Es ist nicht nachvollziehbar, dass im Kindergarten Kinder

zwar ganztags betreut werden, in der Volksschule dies

aber nicht mehr der Fall ist.

Eine bundesweite Elternbefragung 2010 hat ergeben, dass

66 % der Eltern in Vorarlberg ganztägige Schulformen

befürworten. Auch Dornbirn als größte Stadt des Landes

müsste Standortgemeinde für ein ganztägiges Pilotprojekt

des Landes werden.

Am 2. Februar 2010 habe ich eine entsprechende Resolution

in der Stadtvertretung eingebracht, in der das Land

ersucht wird, mit der Stadt Dornbirn über das Modell

„Vorarlberger Ganztagsschule“ baldmöglichst in Gespräche

einzutreten. Mein Antrag wurde zwar einstimmig

angenommen. Nur bis heute liegt kein positives Gesprächs -

ergebnis vor! Andere Vorarlberger Gemeinden sind Vorreiter,

warum nicht die größte Stadt des Landes?


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 26

3. Versäumnisse auch bei den Kindergärten

BildungsexpertInnen sind sich einig, dass der Kindergarten

die erste Bildungseinrichtung ist. Die frühe kindgerechte

Förderung ist eine riesige Chance für Kinder. Nicht

nur bei den Schulen, sondern auch bei den Kindergärten

gibt es aber Versäumnisse der Stadt und besteht Handlungsbedarf.

Endlich wird nun ein neues Kindergartenkonzept

erarbeitet. Positiv ist dabei, dass von einer

Gruppengröße von nur 20 Kindern ausgegangen wird und

dass sich die ÖVP-Vertreter nun doch durchgerungen

haben, für alle Dreijährigen Platz im neuen Konzept

anzubieten.

Erfreulich ist auch, dass im kommenden Jahr für die

Fertigstellung des KG Wallenmahd € 2 Mio. und für den

Grunderwerb und die Planung eines neuen Kindergartens

im Bereich Raiffeisenstraße/Leopoldstraße fast eine

Million bereitgestellt werden.

4. Mangelnde Deutschkenntnisse

Über 32 % der Dornbirner Kindergartenkinder haben

mangelnde bis gar keine Deutschkenntnisse! Deren Anteil

ist seit 2003 – als es nur 22 % waren – deutlich gestiegen.

Das heißt, ein Drittel aller Kinder, insbesondere türkische

Kinder, weist einen Sprachförderbedarf auf. Aber es sind

nicht nur Migranten-Kinder, auch zunehmend haben

Kinder mit deutscher Muttersprache Sprachprobleme.

Die Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen sind

nicht gleichmäßig verteilt, sondern konzentrieren sich in

bestimmten Kindergärten. So haben in den Kindergärten

Wallenmahd, Rohrbach, Haselstauden, Langegasse,

Forach, Kastenlangen, Heinzenbeer, Montfortstraße und

Schwefel zwischen 30 und 40 % der Kinder erhebliche

Sprachdefizite, in den Kindergärten Am Wall, J.-A.-Herrburger-Straße

und Sala sind es zwischen 40 und 50 %.

Im Kindergarten Niederbahn sind es sogar 67 %!

Bei Stadt und Land müssten die Alarmglocken schrillen!

Warum ist dies eine bildungspolitische Katastrophe?

Dornbirn kann es sich einfach nicht leisten, dass ein

Drittel der Kinder ungenügende Deutschkenntnisse

aufweist. Denn diese Kinder haben später in der Schule

und der Berufsausbildung erhebliche Probleme. Und sie

behindern einheimische Kinder im Lernerfolg. Wir müssen

aber möglichst alle Kinder gut qualifizieren, denn in

Zukunft haben wir einen Mangel an qualifizierten Kräften

und einen Überschuss an kaum ausgebildeten Leuten.

Wenn Dornbirn als Wirtschaftsstandort auch in 10 oder

15 Jahren erfolgreich sein will und wir unseren Lebensstandard

halten wollen, dann müssen wir alle Kinder,

unabhängig von ihrer Herkunft, bestmöglich ausbilden.

Eine verpflichtende Sprachförderung ist daher eine der

größten Herausforderungen der nächsten Jahre. Im Sinne

von „Fördern und Fordern“ müssen Stadt und Land

verstärkt verpflichtende Angebote schaffen, andererseits

ist aber von den Zugewanderten zu fordern, sich aktiv um

die deutsche Sprache zu bemühen. Hier ist auch eine

Eigenverantwortung der Migrantenvereine zu verlangen.

Was macht nun die Stadt im kommenden Jahr?

Die Stadt hat ein gutes Sprachförderkonzept mit einer

Reihe von Angeboten, die auch gut angenommen werden.

Ich habe vor einem Jahr aber kritisiert, dass es nicht

ausreiche, Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen

nur 20 bis 30 Minuten pro Woche von eigens geschulten

Kräften im Kindergarten in Deutsch zu unterrichten. Ich

habe eine Aufstockung der SprachförderInnen und des

Konzeptes gefordert. Dies geschieht nun, allerdings noch

immer nicht im notwendigen Umfang. Ab kommenden

Herbst müssen zusätzliche Schritte gesetzt werden.

Ab Herbst 2011, so hat der Stadtrat vor Kurzem beschlossen,

wird im KG Sala eine eigene Sprachgruppe für

vierjährige Kinder aus ganz Dornbirn, die überhaupt kein

Deutsch sprechen, eingerichtet. Hier müssen sie dann

Deutsch lernen, um später in den Regelkindergarten

wechseln zu können. Meines Erachtens sollten die Kinder

schon mit 3 Jahren eine solche Sprachgruppe besuchen

müssen, sodass sie möglichst früh im Regelkindergarten

sein können.

Für die Kinder, die mit sechs Jahren immer noch nicht

ausreichend Deutsch sprechen, muss es verpflichtende

eigene Sprachklassen vor der Volksschule geben, aus

denen sie dann flexibel in die Regelvolksschule wechseln

können. Auch hier ist die Stadt gefordert, beim Land

energisch für die Umsetzmöglichkeit einzutreten.

Zur Volksschulreife müssen in Zukunft ausreichende

Deutschkenntnisse gehören. Dies ist eine Chance und

Notwendigkeit für alle!

Wer fördert, darf auch fordern!

GESUNDHEIT und PFLEGE

Eine unserer Hauptforderungen ist der Bau eines dritten

Pflegeheimes. Dieses ist angesichts der demographischen

Entwicklung dringend notwendig. Schon derzeit

können nicht mehr alle Dornbirner/innen in eigenen

Pflegeheimen untergebracht werden. Für die Planung sind

nächstes Jahr 500.000 Euro veranschlagt.

Skeptisch steht die Dornbirner SPÖ jedoch einer einzigen

Pflegeheimleitung für drei Heime gegenüber. Eigentlich

sieht das Pflegeheimgesetz eine Leitung je Heim vor. Das

jetzige Konstrukt der „Gesundheitsbetriebe“ hat es der

Stadt ermöglicht, zwei Heime (eines davon mit über 100

Betten) unter eine Leitung zu stellen und damit eine Heimleitung

einzusparen.

Drei Heime mit rund 250 Betten unter eine Leitung zu

stellen, sprengt aber sicher den Rahmen der seriösen

Machbarkeit.


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 27

amtlich

Dass nun nach dem Krankenhaus in den beiden nächsten

Jahren auch die beiden Pflegeheime nach KTQ zertifiziert

werden – verspätet, aber immerhin – ist nur zu begrüßen,

auch angesichts der noch immer bestehenden Probleme

in einem der Stockwerke in einem der Heime.

Ein ebenso großes Anliegen ist der Dornbirner SPÖ unser

Krankenhaus, für das wir uns immer – insbesondere auch

Gabi Sprickler-Falschlunger – eingesetzt haben.

Wir begrüßen es daher sehr, dass 2011 in einer weiteren

Bauetappe mit Kosten von 3 Millionen Euro das Raumangebot

in der Neonatologie und der Pädiatrie entscheidend

verbessert wird und Planungen zur Verbesserung der

Operationssäle vorgesehen sind.

WIRTSCHAFTSSTANDORT

Zwar können wir uns darüber freuen, dass die Wirtschaftskraft

unserer Stadt so stark ist, dass trotz der

Krise ein Rekord an Beschäftigten zu verzeichnen ist und

damit die Kommunalsteuereinnahmen steigen. Und dass

die Zahl der Arbeitslosen von Ende November 2009 mit

nicht weniger als 1.551 Menschen auf 1.247 vorgemerkte

Arbeitslose Ende November 2010 gesunken ist.

Auch wenn zuallererst gesunde Unternehmen Arbeitsplätze

schaffen, so hat doch, gerade in wirtschaftlich schwierigen

Zeiten, die öffentliche Hand, auch die Stadt Dornbirn, die

Verpflichtung, den Arbeitsmarkt durch sinnvolle Projekte zu

beleben, im Interesse der Betriebe unserer Stadt und somit

im Interesse der Arbeitnehmer/innen.

Mit über 32 Mio. Euro liegt die Investitionssumme der

Stadt trotz Krise in einer beachtlichen Höhe. Rein rechnerisch

werden 2011 an den 250 Arbeitstagen täglich rund

€ 129.572 größtenteils in die heimische Wirtschaft

gepumpt. Somit gehen vom städtischen Budget doch

starke Beschäftigungsimpulse aus.

Durch ein ganzes Bündel an Maßnahmen schafft die Stadt

– und dies will ich anerkennen – entsprechende Rahmenbedingungen

als Impuls für den Wirtschaftsstandort

Dornbirn setzen. Ich nenne nur die Stichworte: aktive

Bodenpolitik, Standort- und Gründerzentrum, Baurechtsmodell,

Erschließung von Betriebsgebieten, Hilfe bei der

Nachnutzung alter Industrieareale und anderes mehr.

VERKEHR

Auf das Straßenbaubudget haben sich die Einsparungen

besonders ausgewirkt, so werden für den Gemeindestraßenneubau

samt Brücken nur mehr 850.000 Euro bereitgestellt.

Umso wichtiger war es mir in den Verhandlungen

zu erreichen, dass die Ausgaben für Geh- und Radwege

– anders als beim Straßenneubau – nicht gekürzt werden.

Dies ist geglückt. Auch kommendes Jahr stehen für

Geh- und Radwege und somit für eine umweltschonende

Verkehrsart 230.000 Euro zur Verfügung. Für mich eine

verkehrspolitisch wichtige Prioritätensetzung. Auch

konnte durch Überzeugungsarbeit verhindert werden,

dass das Budget für notwendige Straßensanierungen

allzu sehr gekürzt wurde und doch 900.000 Euro beträgt.

Was mich dabei als zuständiger Verkehrsreferent besonders

freut ist, dass endlich 80.000 Euro für Kehlegg

bereitgestellt werden, für Straßensanierungen und

Steinschlagschutz.

Die unendliche Geschichte: Die Anbindung des Betriebsgebietes

Wallenmahd an die Autobahn

Die Vorgeschichte ist bekannt. Anstatt die Betriebsgebiete

längst direkt an die Autobahn anzuschließen und damit

die stark belasteten Wohngebiete zu entlasten, haben der

Bürgermeister und seine ÖVP seit 1993 das Projekt vor

sich hergeschoben.

Im Rahmen des Projektes „Rheintal-Mitte“ hat sich heuer

im Juli der Stadtrat endlich für eine bestimmte Variante

entschieden, nämlich die Verlängerung der Bleichestraße

bis zur Schweizerstraße samt neuem Autobahnanschluss

Schweizerstraße. Die inzwischen durchgeführten bodenmechanischen

Untersuchungen an der Schweizerstraße

haben ergeben, dass ohne riesigen Aufwand die Schweizerstraße

ausgebaut werden könnte. Bevor nun die

ASFINAG ein Vorprojekt in Auftrag geben wird, werden

noch weitere Untersuchungen durchgeführt, so zum

Beispiel über mögliche naturschutzrechtliche Probleme.

Dies macht Sinn, um später die Verfahren beschleunigen

zu können.

Ich erwarte mir aber von der Stadt, dass sie bei Land und

ASFINAG immer wieder mit Nachdruck für die Realisierung

der weiteren Planungsschritte eintritt und nicht auf

der Bremse steht, weil es in den Reihen der ÖVP auch

Gegner des Projektes gibt.

KRITIKPUNKTE

Neben der vielen Zustimmung gibt es natürlich noch

andere Kritikpunkte als die bereits genannten.

So gibt die Stadt auch 2011 für das Rolls-Royce-Museum

wieder die unglaubliche Summe von 130.000 Euro aus.

Nach wie vor gelingt es dem Bürgermeister nicht, eine

Beteiligung des Landes am Abgang des Schlachthofes

(193.800 Euro) zu erreichen.

Der Beschluss der Landes-ÖVP, für Landesbedienstete

und somit infolge auch für Gemeindebedienstete keinen

automatischen Teuerungsausgleich mehr durchzuführen,

ist für die niedrigen und mittleren Einkommensbezieher

zutiefst unsozial. Auch unser Bürgermeister hat sich für

eine Streichung ausgesprochen. Das Resultat ist bekannt.

Dass nun Kranken- und AltenpflegerInnen oder KindergartenpädagogInnen

2011 nicht mehr zumindest eine Inflationsabgeltung

erhalten, somit real weniger verdienen als

heuer, ist beschämend.


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 28

FAZIT

Das Budget 2011 ist ein Sparbudget, setzt aber Schwerpunkte

insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheit

und Pflege. Dafür hat sich die Dornbirner SPÖ besonders

eingesetzt.

Da das Budget auch die Handschrift der Dornbirner SPÖ

trägt, können wir – trotz manch auch kritischer Anmerkungen

– insgesamt dem Budget zustimmen, mit Ausnahme

des Rolls-Royce-Museums und des Schlachthofes.

Die Menschen erwarten, dass wir gerade in wirtschaftlich

schwierigen Zeiten – trotz unterschiedlicher Positionen –

vernünftig zusammenarbeiten, dafür werden wir bezahlt.

Und das haben wir getan. Mit der Erstellung eines

gemeinsames Budgets setzen wir ein Zeichen: Es geht in

der Politik auch anders.

Ich darf Mag. Guntram Mathis und Herrn Peter Johler von

der Finanzabteilung seitens der SPÖ die Anerkennung für

ihre inhaltlich profunde und auch uns gegenüber kooperative

Arbeit bei der Budgeterstellung aussprechen.“

StR. Walter SCHÖNBECK gibt namens der „Dornbirner

FPÖ“ folgende Äußerungen zum vorliegenden Voranschlagsentwurf

2011 ab:

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren der Stadtvertretung!

Werte Dornbirnerinnen und Dornbirner!

„AUSGEWOGEN 2015“

Schon seit zwei Jahren wird bei unseren Budgetreden der

Hinweis gegeben, dass für Prestigeprojekte kein Geld

vorhanden sei. Auch der Hinweis, dass wir sparen müssen,

wurde und wird von der ÖVP ignoriert.

Ein Schelm, wer bei diesem Schlagwort „ Ausgewogen

2015“ hier nicht sofort an die Gemeinderatswahlen 2015

denkt!

Wir fordern hier einen Beschleunigungsprozess, mit etwas

gutem Willen ist die Ausgewogenheit der Budgets bis zum

Jahre 2013 möglich!

Wie wir alle wissen, ist die finanzielle Situation eine

schwierige, wenn nicht sogar eine katastrophale. Und

daher unsere langjährige Forderung, zuerst eine Sparreform

vorzulegen, bevor Steuern erhöht werden!

Die ÖVP macht dies leider umgekehrt.

Budgetvorschau 2011 aus Sicht der Freiheitlichen:

INVESTITIONEN 2011

Bei der Vorausschau für das Budget 2011 hat der Bürgermeister

die Investitionssumme von ca. € 32,39 Mio.

genannt. Auch hat er diese Summe in Zeiten wie diesen

immer noch als Impulsgeber für die Wirtschaft auf hohem

Niveau beschrieben. Hier folgt er den Forderungen der

Freiheitlichen, dass die Impulse weiterhin erfolgen

müssen. Wir begrüßen daher die im Voranschlag aufgeführten

Investitionen.

Trotzdem sollte man die genannte Summe etwas genauer

anschauen. Nämlich die echten Investitionssummen,

welche der Wirtschaft im Jahre 2011 tatsächlich zu Gute

kommen. Diese belaufen sich auf knapp € 24 Mio., welche

auch die Instandhaltungskosten in der Höhe von € 4,98

Mio. beinhalten. Die restlichen Zahlungen sind Investitionsbeiträge,

Grundkäufe, sowie Zahlungen für schon

erstellte Projekte! Wir halten es jedoch nicht für zulässig,

vorgesehene Grundkäufe in der Höhe von € 4,25 Mio. als

Aufträge für die Wirtschaft zu deklarieren! Denn diese

sind nur vorgesehen – könnte sein, könnte nicht sein!

Wir geben jedoch dem Finanzreferenten Recht, wenn er

hier von einer Summe spricht, die nur mehr vom Land

übertroffen werden kann!

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind Impulsprogramme

für die Dornbirner Unternehmen enorm

wichtig, damit sie den rauen Wind des täglichen Überlebenskampfes

überstehen können! Hier wird der Dornbirner

Weg eingeschlagen, nämlich Ausschreibungen so zu

gestalten, dass sie den gesetzlichen Bestimmungen

entsprechen, aber auch die kleinen und mittleren Unternehmen

berücksichtigen. Hier liegt die Stärke von Dornbirn!

Es gilt, die Dornbirner Klein- und Mittelunternehmungen

zu stärken. Sie sind das Rückgrat einer funktio -

nierenden örtlichen Struktur. Die KMU’s tragen mit ihrer

Wertschöpfung und ihren Investitionen zu einem großen

Teil zum Wohlstand bei.

BUDGETDETAIL 2011

THEMA “SCHULEN“

Schulraumkonzept – Änderungen des Planungs -

horizonts 2031.

Die geplanten Verschiebungen betreffen Gebäude, bei

denen sich die Sanierungen auf Grund ihrer guten Bausubstanz

noch etwas verschieben lassen. Mit dem

Schulraumkonzept wurden im Übrigen auch keine Baubeschlüsse

gefasst, jedoch der langfristige Weg für Wirtschaftsimpulse

wird hier anschaulich vorgezeigt. Durch

diesen Entschleunigungsprozess werden gut 10 Millionen

Euro auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, jedoch

innert der nächsten fünf Jahre immerhin noch über € 35

Mio. in die Sanierung und Neuerstellung von Bildungseinrichtungen

investiert.

Für uns Freiheitliche war wichtig, dass durch die Änderungen

keinesfalls die Qualität leiden darf. Dies wurde uns

mehrmals zugesichert! Ebenfalls werden die wichtigen

Bauvorhaben nicht aufgeschoben – wie z. B. die Fertigstellung

der Sanierung von der Hauptschule Markt!

Durch die Änderungen im Konzept, welches im übrigem


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 29

amtlich

durch eine offene Diskussion geprägt war, vergeben wir

uns keine Chance, wenn es im Bildungsbereich zu Änderungen

kommt. Denn dies wird hier ausdrücklich im

Beschluss festgehalten, eine Überarbeitung, sowie die

Aktualisierung des Konzeptes wird nach Bedarf angepasst

und wenn notwendig neu justiert!

Im Übrigen, Bildung hängt nicht von Gebäuden ab, sondern

von den Personen, die darin unterrichten!

THEMA „VERKEHR – STRASSEN“

Tiefgarage Zentrum

Ein klares „JA“ kam bei der Beschlussfassung von den

Freiheitlichen für den Bau der Stadtgarage. Sie bedeutet

eine wesentliche Aufwertung der Innenstadt. Ein Auslastungsgrad

von ca. 30 % im Jahresmittel zeugt davon, dass

die Stadtgarage hervorragend angenommen wird. Jedoch

die Gebühren der Garage ohne Abstimmung mit den

anderen Garagenbetreibern zu erhöhen, sehen wir zum

jetzigen Zeitpunkt als falsch an! Wir verlangen hier ein

sofortiges Zurücknehmen dieser Erhöhung, solange kein

Konsens mit den anderen Betreibern gefunden wird! Die

erste Stunde sollte überhaupt gratis sein, dies würde

nochmals ein Impulsgeber für Wirtschaft und Gastronomie

in der Innenstadt sein! Dies soll wirklich eine freie

Parkstunde sein – ein Gleichklang mit den anderen

Städten ist im Sinne der freien Marktwirtschaft nicht

relevant!

Auch hier haben wir im Sinne der Innenstadtbelebung

gegen die Erhöhung der Parkgebühren gestimmt!

Bleichestraße:

Eigentlich hätte im Herbst 2008 die Bestvariante für die

Südumfahrung auf dem Tisch liegen sollen. Dann wurde

uns die Vorlage für das Jahr 2009, dann im Jahre 2010,

dann im Jahre „Irgendwann“ versprochen! Schon vor

Jahren hätte man die Grundablösen durchführen können,

damit wäre eine sofortige Entlastung der betroffenen

Bevölkerung möglich geworden. Aus welchen Gründen

wird hier verzögert? Man verschärft die Situation noch, in

dem man eine Pförtnerstelle bei der Kreuzung Schweizerstraße/Arlbergstraße

schafft. Die mehrmaligen Nachjustierungen

der Ampelsteuerungen haben nicht wirklich zu

einer Entlastung geführt. Die Bevölkerung wird nicht nur

vom fließenden Verkehr erstickt, hier kommt auch noch

der stehende Verkehr dazu. Lärmbelästigung rund um die

Uhr, von der Sicherheit ganz abgesehen! Durch die Pförtnerregelung

werden vermehrt Schleichwege benützt.

Insbesondere die Straße, welche beim Kindergarten und

der Volksschule Wallenmahd vorbeiführt. Hier wird mit der

Sicherheit unserer Kinder gespielt! Die Verlängerung der

Bleichestraße muss endlich realisiert werden, um die

Bevölkerung der oberen Schweizerstraße, der Hatlerstraße,

der Lustenauerstraße und der Arlbergstraße zu

entlasten. Durch gezielte straßenpolizeiliche Lenkungsmaßnahmen

könnte in diesem Teil der Schwerverkehr

gemildert werden. Die Verzögerungspolitik der ÖVP ist

nicht mehr erträglich und auch nicht mit logischen

Erklärungen nachvollziehbar! Einerseits ermöglicht man

die Realisierung großer Betriebsgebiete, anderseits

verzögert man eine vernünftige Verkehrsanbindung zu

Lasten der Anrainer! Die enorme Verkehrsbelastung wird

von der ÖVP einfach ignoriert. Denn was in Haselstauden

rund um das Gewerbegebiet „Pfeller“ möglich ist, nämlich

die Entlastung der Wohngebiete vom Straßenverkehr

durch die L 200 neu, sollte doch auch für die Wohngebiete

im Hatlerdorf gelten. Seit dem Jahre 2006 gibt es das

Projekt „Rheintal – Mitte“! Zur Vorbereitung der Lösung

hätte schon vor Jahren ein Abtausch der Bleichestraße /

obere Schweizerstraße mit dem Land erfolgen können,

ebenso die Grundablöseverhandlungen mit den Grundeigentümern.

Geschehen ist bisher nichts, auch eine

Möglichkeit, die Entlastung der geplagten Bevölkerung

dieses Stadtteils zu verzögern. Wir Freiheitlichen fordern

daher nochmals den Bürgermeister auf, sofort die Grundablöseverhandlungen

in Angriff zu nehmen und die Bestvariante

beim Land einzufordern, damit die Entlastung der

verkehrsgeplagten Bevölkerung so schnell als möglich

durchgeführt werden kann.

Gewerbestraße Bobletten:

Die zweite unendliche Geschichte im Straßenbaukonzept

der Stadt Dornbirn. Für jeden Dornbirner Bürger ist es

einfach nicht nachvollziehbar, dass ein so stark wachsendes

Gewerbegebiet immer noch nicht durch eine den

Gegebenheiten entsprechende Entlastungsstraße

erschlossen ist. Nein, auch hier verzögert man den Ausbau

schon wieder mit einer neuen Studie – so kann man eine

von der ÖVP nicht erwünschte Straße auch verhindern!

Diese Aussage, welche ich gerade vorgelesen habe, meine

Damen und Herren, sind nicht neu. Ich habe hier einen

Auszug meiner Rede vom Dezember 2006 zitiert! Unsere

Forderung, endlich ein fertiges Konzept mit einem fixem

Terminplan vorzulegen, wurde ignoriert! Es muss endlich

Schluss sein mit nicht gehaltenen Versprechungen und

ewigen Planungsgeschichten und Varianten, die keine

Resultate für die Bevölkerung bringen, aber umso mehr

Kosten verursachen!

Straßenraumgestaltung Mozartstraße:

Erst nach massiven Protesten von Bürgern sowie der

Kritik von uns Freiheitlichen bezüglich der Vorgangsweise

ist hier etwas Bewegung in die Straßenraumgestaltung

gekommen. Es wurden eine Bürgerinformation sowie ein

Workshop für die Überarbeitung des vorgestellten Konzeptes

durchgeführt. Wir können nur hoffen, dass die

Ängste und Sorgen der Anrainer ernst genommen werden

und bei der nächsten Bürgerarbeitsgruppe gemeinsam mit

den Anrainern eine Lösung, mit dem Ziel einer möglichst

breiten Auffächerung der Verkehrsbelastung gefunden

wird. Es hätte Vieles vereinfacht, wenn man schon bei

Beginn der Konzepterstellung zu einer offenen Diskussion

geladen hätte im Sinne – wir sind dem Bürger verpflichtet

und nicht die Bürger der ÖVP!


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 30

THEMA „STEUERN und GEBÜHREN“

In der letzten sowie auch in der heutigen Stadtvertretung

wurden einige Steuern und Gebühren beschlossen. Bei

den Gebühren, welche zweckgebunden und kostendeckend

sein sollten, haben wir für eine angemessene

Erhöhung mit gestimmt. Jedoch bei den Anhebungen von

Steuern und Tarifen sind wir völlig anderer Meinung wie

ÖVP und SPÖ! Die dadurch rekrutierten Einnahmen von ca.

€ 250.000,– werden im gleichen Augenblick an das

Flatz-Museum und an das Rolls-Royce-Museum, sowie

beim SPZ unter dem Namen „Kunst am Bau“ mit über

€ 30.000,– weitergeleitet. Die Ausgewogenheit muss hier

stimmen, leider sehen wir diese noch nicht ganz! Wir

Freiheitlichen sind uns der Verantwortung bewusst,

welche wir als politische Vertreter der Dornbirner Bevölkerung

schuldig sind. Sparen, wo es notwendig ist und

wenn dadurch keine Qualitätseinbußen für die Dornbirner

spürbar werden, dafür treten wir Freiheitlichen ein! Die

von der SPÖ geforderte Aufrechterhaltung des Schulraumkonzeptes

in Zeiten wie diesen ist mehr als unseriös und

entspricht der bekannten SPÖ-Mentalität > mehr ausgeben

als wir dürfen, auf Kosten der nächsten Generationen.

Anstatt hier bestimmte Projekte, wie z. B. das absolut

nicht notwendige „Flatz-Museum“ mit über € 120.000,– zu

finanzieren und das Projekt „Kunst am Bau“ beim Sonderpädagogischen

Zentrum mit über € 30.000,– zu verwirklichen,

welches gegen die Stimmen der Freiheitlichen

beschlossen wurde, sowie das Rolls-Royce-Museum mit

steigender Finanzierung von über € 128.000,– zu erhalten.

Statt die Dornbirner Bevölkerung in diesen schwierigen

Zeiten zu entlasten, ist es natürlich wesentlich einfacher,

die Steuern und Tarife zu erhöhen. Denn die Summen der

oben genannten Kunst-Projekte schlucken ganz einfach

die heurige Steuererhöhung! Wir Freiheitlichen haben

gegen alle Steuererhöhungen im Jahre 2011 gestimmt, da

von Seiten der ÖVP kein Wille vorhanden war, bei diesen

Kunstprojekten den Sparstift anzusetzen!

Klar ist, dass sich die Einnahmen- und Ausgabenseite des

Budgets die Waagschale halten müssen, jedoch nicht in

dieser Form! Ich erinnere daran, dass bei wichtigen und

nützlicheren Projekten immer wieder der Spruch von

Herrn Bürgermeister gekommen ist – das Notwendige vor

dem Nützlichen! Wieder einmal waren wir Freiheitlichen

die einzige Fraktion, die von Anfang an „NEIN“ gesagt hat

zu zusätzlichen Belastungen der Dornbirner Bevölkerung,

solange bei nicht notwendigen Projekten von der ÖVP kein

Einlenken erfolgt!

Wertstoffsammelstellen:

Auch in den letzten Monaten sind die Wertstoffsammelstellen,

bei denen nur noch Papier, Dosen und Flaschen

abgeliefert werden sollten, keinesfalls sauberer geworden,

auch wenn in Jubelmeldungen im Dornbirner

Gemeindeblatt anderes behauptet wird. Sehr viel Müll

liegt noch immer um die Container und weit ringsum

verstreut. Da die meisten sowieso mit dem Auto zu den

Sammelstellen fahren, sind wir der Meinung, dass diese

entweder besser versteckt oder an den Stadtrand verlegt

werden müssten. Aber auch die Abholung sämtlicher

Wertstoffe bei den Bürgern zuhause, ähnlich wie beim

gelben Sack, wäre durchaus einmal eine Überlegung wert.

Die Wertstoffsammelstellen beim Sägercenter und beim

Werkhof sind am Wochenende zum Beispiel ein ständiges

Ärgernis. Eine bessere Überwachung, sowie eine strenge

Bestrafung von Abfallsündern würden hier sicherlich eine

Verbesserung bringen.

THEMA „SOZIALES“

Die neue Entwicklung im Bereich der Altenpflege – der

Gesetzgeber Land hat hier auf die Generationsverpflichtung

sowie auf den Rückgriff auf Privatvermögen verzichtet

– hat dazu geführt, dass beide Dornbirner Pflegeheime

schneller als erwartet, voll ausgelastet sind. So existieren

bereits Wartelisten für einen Heimplatz. Daher ist die

Vergabe der Architekturleistung für den Neubau Pflegeheim

Birkenwiese zu begrüßen. Der Bürgermeister hat

dieses Projekt als weiteres Vorzeigeprojekt der Stadt

Dornbirn definiert. Wir sehen darin jedoch die negative

Entwicklung, dass die Pflege sich von zu Hause in die Pflegeheime

verlagert. Die geplante Größe des Heimes mit ca.

100 Betten ist natürlich unter dem Begriff der Wirtschaftlichkeit

zu sehen. Wir fordern daher eine klare Konstruktion,

bei der die soziale und wirtschaftliche Komponente

zugunsten der Heimbewohner und deren Betreuer erfüllt

werden. Es ist sozial eher bedenklich, wenn man von

Bundesseite die ‚Pflegestufen 1 + 2 abwertet und dadurch

den Druck auf die Gemeinden verlagert! Grundsätzlich

muss es das Ziel sein, mit einem breiten Angebot an

Betreuung einen sorgenfreien Lebensabend zu sichern.

THEMA INTEGRATION

Integration ist ein gemeinsames Bemühen aller, sich in

der neuen Heimat den dortigen Sitten und Gebräuche zu

stellen!

Der 360°-Schwenk der SPÖ Dornbirn ist für mich nicht nur

überraschend, sondern zeigt, dass wir die letzten Jahre

mit unseren Forderungen richtig gelegen sind. Es freut

mich persönlich, dass die SPÖ zugibt, gemeinsam mit der

ÖVP die letzten Jahre verschlafen zu haben und dadurch

diese heutigen Probleme mitverursacht zu haben. Ich

hoffe, dass die SPÖ Dornbirn dies auch ihrem Landesparteiobmann

Hr. Ritsch in dieser Deutlichkeit mitteilt! Ich

kann mich noch erinnern, als wir unsere Forderungen

„Integration ist keine Einbahnstraße – Wille zur Integration

muss gegeben sein“ aufgestellt haben – Budgetrede

2000 – wurden wir von der SPÖ als ausländerfeindlich

dargestellt. Heute will uns die SPÖ rechts überholen –

sehr glaubwürdig ist das gerade nicht, aber es freut mich!


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 31

amtlich

Integration kann nur mit dem Respekt gegenüber der

Kultur des neuen Heimatlandes erreicht werden. Es sind

zwar ansatzweise Angebote vorhanden. Diese beinhalten

jedoch auch eine Gegenleistung, welche von den Migranten

erbracht werden müssen. Denn der Wille zur Annahme

dieser Angebote fehlt beim Großteil der türkischen

Bevölkerung. Wir fordern mehr Eigenverantwortung der

Migrantenvereine. Sie sollen ihren Mitgliedern die Notwendigkeit

von Deutschkenntnissen für die Zukunft ihrer

Kinder vermitteln. Die in letzter Zeit erkennbaren Entwicklungen

bereiten uns Sorgen. Wer nicht bereit ist, ein

Mindestmaß an Integration – dazu zählt vor allem das

Erlernen der deutschen Sprache – zu erfüllen, der muss

ganz einfach in Zukunft auch mit finanziellen Sanktionen

rechnen. Es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit

sein, dass bei Schuleintritt alle Kinder der deutschen

Sprache mächtig sind. Bei einem Migrantenanteil von 20

bis 50 Prozent in den Kindergärten und Schulen sind jetzt

schon unsere Kinder in ihrem Lernfortschritt durch deren

mangelnde Deutschkenntnisse behindert! Denn ohne

Bildung, bei der die Kenntnis der deutschen Sprache

Grundvoraussetzung ist, sind die Zukunftsprognosen

vieler Kinder denkbar ungünstig.

Deshalb nochmals unsere Forderung: „Bei Schulantritt

müssen alle Kinder der deutschen Sprache mächtig sein!“

gewährleistet bleibt! Das Argument unseres Bürgermeisters,

dass die Sicherheitsbeauftragten beim Sicherheitsgipfel

die Notwendigkeit für einen Posten am Busbahnhof

verneint haben, ist zu wenig für die Dornbirner Freiheitlichen.

Denn der Grund dafür war nicht ihr fehlender Wille

zur Umsetzung, sondern ganz einfach die fehlenden

vorhandenen Personalstrukturen! Da die zentrale Lage für

Bahnhof, Busbahnhof und WIFI politisch gewünscht war

und von der ÖVP regelrecht forciert wurde, ist es nur recht

und billig, dieser Entwicklung auch Rechnung zu tragen.

Wir fordern daher die Einrichtung eines Sicherheitswachzimmers

mit ständiger Besetzung während der Nachtstunden

im Bereich des Busbahnhofes, dies beinhaltet

aber auch die sofortige Aufstockung der Sicherheitswache

auf Landes- und Stadtebene!

Und nochmals Schwarz auf Weiß – die Freiheitlichen

fordern eine sofortige Aufstockung des Sicherheitspersonals

im Bereich der Bundespolizei, damit die größte Stadt

Vorarlbergs – wie im Übrigen alle großen Städte in Österreich

– eine ständige Sicherheitswache am Bahnhof hat,

zur Sicherheit der über 25.000 Menschen, welche täglich

dieses Drehkreuz der Bewegung nützen! Mit dem derzeitigen

Personalstand ist dies unmöglich und erzeugt bei den

Beamten nur Frust und Burnout-Syndrome!

THEMA „SICHERHEIT“

Wir Freiheitlichen drängen auf nachhaltige Sicherheit!

Seit über fünf Jahren fordern wir regelmäßig, dass hier

etwas geschehen muss. Der Bürgermeister ist dringend

aufgefordert, mit seinem Parteikollegen LR Schwärzler zu

reden und für deutlich mehr Exekutivbeamte zu sorgen!

Während man in Vorarlberg mit rund 900 Polizisten das

Auslangen finden muss, so sind es im Burgenland rund

1600 Beamte! Im Gegensatz zur ÖVP Dornbirn verschließen

wir nicht die Augen vor der Realität und werden auch

weiter dafür eintreten, dass die Exekutive in Dornbirn

personell gestärkt wird.

Die Bürger der Stadt Dornbirn haben einen gesetzlichen

Anspruch auf Schutz und Sicherheit! Deshalb fordern wir

die Beibehaltung einer verstärkten Präsenz der Exekutive

in diesen kritischen Bereichen.

Dies beinhaltet aber eine sofortige Aufstockung des

Exekutivpersonals und der Streetworker in Dornbirn!

Insbesondere im Bereich des Busbahnhofes, sowie in der

Gegend rund um den Marktplatz hat die erhöhte Polizeipräsenz

schon Wirkung gezeigt! Deshalb fordern wir

Freiheitlichen einmal mehr eine Sicherheitswache – eventuell

gemeinsam mit ÖBB, Bundespolizei und städtischer

Sicherheitswache – im Bereich des Busbahnhofes. Die

ÖVP ignoriert hartnäckig die Bedürfnisse nach Sicherheit

in der Bevölkerung! Denn der Entwicklung als städtische

Kernzone ist hier Rechnung zu tragen. Sicherheit ist kein

Luxus, sondern ein Grundrecht! Für eine nachhaltige

Beruhigung sehen wir es daher als unumgänglich, hier

sofort zu reagieren, damit die objektive Sicherheit

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

meine werten Damen und Herren!

„AUSGEWOGEN 2015“

Schon seit zwei Jahren wurde von uns Freiheitlichen der

Hinweis gegeben, dass für Prestigeprojekte kein Geld

vorhanden ist. Auch der Hinweis, dass wir sparen müssen,

wurde von der ÖVP ignoriert.

Ein Schelm, wer bei diesem Schlagwort „ Ausgewogen

2015“ hier nicht sofort an die Gemeinderatswahlen 2015

denkt!

Wir fordern hier einen Beschleunigungsprozess, mit etwas

gutem Willen ist die Ausgewogenheit der Budgets bis im

Jahre 2013 möglich!

Solange bei Prestigeprojekten genug Geld übrig und hier

der Spargedanke nicht gültig ist, solange können wir

Freiheitlichen bei den Erhöhungen von Steuern nicht

zustimmen!

Deshalb werden wir den Teilbereichen „Steuer- und

Tariferhöhung“ sowie den Kostenstellen in den Bereichen

„Flatz–Museum und Rolls-Royce-Museum“ und „Kunst

am Bau“ nicht zustimmen. Bei den anderen Bereichen

anerkennen wir den Willen zum Sparen und werden daher

hier unsere Zustimmung geben!

Und wenn jetzt noch die ÖVP erkennt, dass es nur gemeinsam

möglich ist, die schwierigen Jahre zu meistern und

nicht immer versucht, ihre Pfründe zu verteidigen, dann

sehe ich die Entwicklung der nächsten Jahre positiv.

Miteinander sollte keine Floskel sein – ich hoffe, die ÖVP


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 32

nimmt diesen Hinweis offen auf. Die nächsten Jahre

werden es zeigen!

Abschließend möchte ich mich im Namen der Dornbirner

Freiheitlichen bei allen Abteilungen bedanken für die gute

Zusammenarbeit im Jahre 2010.“

StR. DI Martin KONZET gibt namens der „Dornbirner

Grünen“ folgende Äußerungen zum vorliegenden Voranschlagsentwurf

2011 ab:

„Hohe Stadtvertretung, sehr geehrte Damen und Herren

hier im Saal, liebe Leserinnen und Leser des Gemeindeblatts,

Einleitung

Als vierter und letzter Redner des heutigen Tages darf ich

zu fortgeschrittener Stunde noch einmal um Aufmerksamkeit

bitten und Ihnen den Grünen Kommentar zum Budget -

voranschlag 2011 zur Kenntnis bringen.

Das Budget in Zahlen: Wie bewertet man ein städtisches

Budget?

Man kann Städte gleicher Größe auf Basis ihrer Kennwerte

vergleichen. Die Vorarlberger Medien lassen sich

z. B. gerne darüber aus, dass Dornbirn eine der höchsten

Pro-Kopf-Verschuldungen des Landes aufweist. Mit gut

3.500 Euro pro Nase liegen wir tatsächlich weit vor den

meisten Gemeinden. Dennoch darf der Herr über 215

Millionen dieses Faktum ungestraft vom Tisch wischen:

Dornbirn besitzt als einzige Stadt ein eigenes Spital, das

einen wesentlichen Anteil am städtischen Budget ausmacht.

Andere regionale Besonderheiten, wie die Dornbirner

Messe oder ein vergleichsweise riesiges Hinterland

tragen ebenfalls dazu bei, die Sinnhaftigkeit eines landesweiten

Vergleiches zu erschweren.

Vielleicht hilft uns ein kleines Gedankenexperiment

weiter, indem wir die Dornbirner Zahlen im europäischen

Kontext interpretieren: Die Dornbirner Staatsschuldenquote

liegt mittlerweile bei satten 75 %, also exakt 15 %

über den europäischen Konvergenzkriterien. Die Netto-

Neuverschuldung der letzten 10 Jahre beträgt im Mittel

7 % pro Jahr und ist damit mehr als doppelt so hoch wie

erlaubt. Gleichzeitig verfügen wir über ein Budgetwachstum

von lediglich 3,5 %. Diese beiden Wachstumsraten

zusammen genommen bedeuten nichts anderes, als dass

die Schulden in Dornbirn auf der Überholspur sind. Wären

wir ein europäischer Staat, würden wir von Brüssel einen

blauen Brief erhalten. Machen wir weiter wie bisher,

haben wir in 10 Jahren doppelt so viele Schulden wie

heute und eine „Staatsschuldenquote“ von über 100 %.

Ausgewogen 2015

Aber so weit soll es nicht kommen. Selbst der Schuldenkaiser

Rümmele hat wortreich erkannt, dass man nur mit

normalem Sparen und verbesserter Budgetdisziplin die

Zukunft nicht bewältigen wird.

Wir Grünen haben immer wieder darauf hingewiesen, dass

die guten Jahre für Schuldenabbau benutzt werden

sollten.

– Spare in der Zeit, dann hast du in der Not – war nicht

nur einmal das Motto des grünen Budgetkommentars.

Oder gehen wir noch weiter zurück:

– Im Dezember 2007 klang das genau so: „Geld auszugeben,

das man nicht hat, resultiert in höheren Schulden.

Das klingt vielleicht banal, aber in Zeiten der Hochkonjunktur

sollte es doch möglich sein, eine Stadt wie

Dornbirn ohne Schuldenzuwachs zu verwalten.“

– Und schon im Dezember 2006 forderten wir Grünen eine

Vollkostenrechnung: „Die Stadtregierung sollte sich zur

Einführung eines internen Verrechnungswesens entschließen.

Erst die transparente Darstellung von wahren

Kosten zeigt die wirklichen Einsparungspotenziale auf,

nach denen Entscheidungen für oder wider bestimmter

Tätigkeiten getroffen werden können.“

Aber wie das so mit grünen Prophezeiungen ist, wird es

ganze vier Jahre dauern, bis sich die Dornbirner ÖVP diese

Kernthesen zu Herzen nimmt. Und da eine selbst ernannte

Wirtschaftspartei nicht gerne zugibt, dass auch andere

Menschen vernünftige Gedanken haben, nennt sich das

städtische Zukunftsprogramm „Ausgewogen 2015“. Das

Wort „internes Verrechnungswesen“ wurde auf jeden Fall

bei der Präsentation Ende November tunlichst vermieden.

Erst auf Anfrage wurde zugegeben, dass dieses Projekt

„Ausgewogen“ im Kern eigentlich nichts anderes ist, als

eine Vollkostenrechnung.

Was da genau auf uns Dornbirnerinnen und Dornbirner

zukommt, ist aus meiner Sicht noch ziemlich nebulös.

Insbesondere die geplante Bürgerbeteiligung lässt mehr

Fragen offen, als uns Grünen lieb sein kann. Wie wir dem

uns in der Zwischenzeit vorgestellten Fahrplan entnehmen

können, soll in Phase 1 die Bevölkerung aufgerufen

werden, die Stadtregierung mit Ideen und Sparvorschlägen

zu versorgen. Was bitte soll das bedeuten? Sehen wir

hier den Beweis für das Führungsversagen einer Volkspartei,

den Beweis für eine umfassende Kreativitätskrise

einer Wirtschaftspartei angesichts finanzieller Schwierigkeiten?

Oder zeigt sich der handelsübliche Zynismus der

Macht, indem man die Verantwortung für die Einsparungen

auf ein paar tausend Fragebögen abwälzen will?

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass wir Dornbirnerinnen

und Dornbirner ganz selbstverständlich NICHT das

letzte Wort haben werden. In den nachfolgenden Phasen

2, 3 und 4 wird es keine Volksabstimmung über die geplanten


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 33

amtlich

Einsparungen geben, nicht einmal eine Bewertung der

ausgearbeiteten Vorschläge. Klar ist lediglich, dass vor der

Umsetzung von Maßnahmen „die Bevölkerung informiert

und überzeugt“ werden soll. Von Mitreden keine Spur mehr.

Im Klartext dürfte das Projekt „Ausgewogen“ also ein

Paradebeispiel für Pseudobürger/innenbeteiligung werden.

Wenn schon die gewählten Volksvertreter/innen ihre Verantwortung

über richtungsweisende Entscheidungen nicht

wahrnehmen wollen, werden wenigstens wir Grünen uns für

eine deutlich stärkere Einbindung der Bevölkerung einsetzen.

Wenn schon Bürger/innenbeteiligung, dann richtig.

Bei aller Kritik darf ich dennoch feststellen, dass das

Projekt „Ausgewogen“ ein Schritt in die richtige Richtung

ist. Spät aber doch hat auch die ÖVP erkannt, dass uns

Kosten und Schulden langfristig davonlaufen, wenn wir

die Krise nicht zu einer Neuausrichtung und Neubewertung

der städtischen Leistungen nutzen.

Hauptteil

Doch bevor dieses Projekt greifen wird, müssen wir noch

ein Budgetjahr ohne Vollkostenrechnung auskommen. Das

heute hier zu beschließende Zahlenwerk basiert auf dem

Prinzip der kleinen Reduktionen in allen Bereichen. Quer

durch alle Konten wurden Einsparungen in einer Größenordnung

von ca. 10 % realisiert. Damit kann – zumindest

auf dem Papier – das erste Etappenziel der Finanzabteilung

erreicht werden. Wir landen nächstes Jahr punktgenau

bei einem negativen freien Budget von minus 2.0 Millionen

Euro. Das heißt, im Jahr 2011 werden wir immer noch

rote Zahlen schreiben, wenn auch nicht mehr so deutlich

wie im vergangenen Berichtsjahr.

Als aufmerksamem Zuhörer bei der Vorstellung von

„Ausgewogen“ ist mir allerdings nicht entgangen, dass die

eben skizzierte Methode der linearen Kürzungen keine

zukunftsfähige Variante ist. Was wir heute beschließen,

wurde vor nicht einmal zwei Wochen bei dieser Präsentation

in Grund und Boden verdammt. So schnell ändert sich

eine Bewertung, wenn man den Blickwinkel etwas aufweitet.

Genauso gut könnte man auch zugeben, dass das

Budget 2010 ein geschöntes Wahlbudget war, dessen

Spielräume unmittelbar nach der Gemeinderatswahl

wieder eingeengt wurden. Ganz so, als ob die Finanzkrise

zufälligerweise erst im Juni nach der Wahl richtig eingeschätzt

werden konnte. Allfällige Parallelen zur Erstellung

des Bundesbudgets, welches kurioserweise erst nach der

Wien-Wahl veröffentlicht werden konnte, sind rein zufällig

und völlig unbeabsichtigt.

Wir Grünen sind auf jeden Fall einverstanden, wenn es in

Zukunft keine linearen Kürzungen mehr gibt. Sparen ja,

darüber besteht Konsens, aber wie und woran, daran

scheiden sich die Geister. Neue Schulden dürfen nur

gemacht werden, wenn dadurch Werte geschaffen werden,

die auch künftigen Generationen Nutzen bringen. Aus

grüner Sicht sind diese Zukunftsbereiche leicht zu

identifizieren und ich möchte nun zu diesen Bereichen

Stellung nehmen: Bildung, Jugend, Kultur und Umwelt.

Hier mag es in Einzelfällen Kürzungen geben, aber wenn

wir keine Generation verlieren wollen, müssen wir unsere

Bemühungen sogar noch verstärken.

Bildung

Bildung ist der wichtigste Schlüssel, um unsere Wettbewerbsfähigkeit

im internationalen Kontext sicherzustellen.

Dornbirn ist vielleicht nicht die Welt, aber als Teil

dieser Welt sind wir erstaunlich abhängig von der Fähigkeit

unserer Betriebe und der hier lebenden Menschen

international bestehen zu können. Ohne gut qualifizierte

Menschen werden diese Betriebe den Erfolg der letzten

Jahre nicht nachhaltig sichern können. Erfreulich ist in

dieser Hinsicht der Fortbestand des Dornbirner Schulraumkonzeptes.

100 Millionen Euro werden in den kommenden

Jahren in den Ausbau der Schulräumlichkeiten

investiert, um Platz für ein flexibleres Bildungswesen zu

schaffen. Platz für Gruppenunterricht, für Mittagsbetreuung

und im Grunde auch schon Platz für eine kommende

Ganztagsschule. Die letzten Änderungen am Zeitplan

haben wir genau geprüft und sind zu dem Schluss gekommen,

dass wir diesen zustimmen können.

Am Beispiel Volksschule Markt können wir exemplarisch

ablesen, wie sich die geplante „Entschleunigung“ auf die

reale Situation auswirkt: Die Gebäudesanierung wird

tatsächlich um ganze 8 Jahre verschoben auf 2021. Doch

die Erweiterung der Räumlichkeiten kann schon nächstes

Jahr umgesetzt werden, weil die vom Sonderpädagogischen

Zentrum besetzten Räume gleich nach dem Umzug

in ihr neues Schulgebäude frei werden. Einer Adaptierung

für Tagesbetreuung und Mittagstisch steht also nichts

mehr im Wege. Und als Architekt kann ich bestätigen, dass

der baulich-energetische Zustand dieses Schulgebäudes

aus der Monarchiezeit keine unmittelbare Sanierung

erfordert. Eine Ausnahme bilden die Sanitärräumlichkeiten.

Diese können keinesfalls bis 2021 warten und müssen

umgehend schon vor der Gesamtsanierung erneuert

werden. Die dafür zu erwartenden Kosten betragen nur

einen Bruchteil der für die VS Wallenmahd veranschlagten

gut 5 Millionen Euro und können und müssen auch in

finanziell angespannten Zeiten in den kommenden zwei

Jahren budgetär bewältigt werden.

Weitere positive Akzente sehen wir bei den Kinderbetreuungseinrichtungen.

Die Erkenntnis, dass die klassische

Familie schon lange nicht mehr das einzig gültige Modell

der Kindererziehung darstellt, hat sich nach Jahrzehnten

der Leugnung auch bei der ÖVP durchgesetzt. Was wir

heute brauchen, sind Betreuungseinrichtungen, die den

Ansprüchen einer vielfältigen Gesellschaft gerecht

werden. Vor wenigen Jahren wurde man noch beschimpft,

wenn man sich für eine flächendeckende Versorgung bis

hin zu Zweijährigen und darunter einsetzte. Heute


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 34

kümmert sich die Stadt wie selbstverständlich darum,

dass für die Kleinsten auch Platz zum Wickeln geschaffen

wird.

Was uns noch fehlt, ist das klare Bekenntnis dazu, dass

die Kleinkindbetreuungen mittelfristig in die Verwaltung

der Stadt übernommen werden. Wo es möglich ist, sollten

Kindergärten für Kinder von 1 – 5 Jahren offen stehen.

Damit ersparen wir vielen Eltern unnötige Wege. Es macht

einfach Sinn, wenn Eltern ihre Kinder einer einzigen

Institution überantworten können, anstatt mehrere Orte

ansteuern und zeitlich organisieren zu müssen. Außerdem

können wir damit die Betreuungsqualität besser anpassen,

gemäß dem Grundsatz „je kleiner das Kind, desto

wichtiger die Ausbildung der Betreuungspersonen“.

Vorteile hätten wir damit auch bei der Sprachförderung.

Integration beginnt bei der Sprache und die Erkenntnis,

dass es kein „zu früh“ in der Förderung gibt, ist mittlerweile

auch in Dornbirn angekommen. Worüber wir noch

diskutieren werden, ist die Frage nach den Kosten für

diese Einrichtungen. Die grüne Position ist dabei sehr klar:

wo der Kindergarten Pflicht ist, darf keine Gebühr eingehoben

werden, dafür müssen wir uns auch im Land

einsetzen. Und alles andere darf etwas kosten, jedoch ist

auf eine soziale Staffelung Wert zu legen.

Jugend

Die Generation, die unsere Schulden zahlen wird müssen,

verdient ebenfalls besondere Aufmerksamkeit. Jede und

jeder Jugendliche, der oder dem wir in den Jugendwerkstätten,

bei „Job Ahoi“ oder mit unseren Bildungsprojekten

eine Perspektive geben können, ist ein Gewinn für die

gesamte Gesellschaft. Jeder Cent der investiert wird,

kommt gleich mehrfach zurück. Nicht nur in Form von

Fördergeldern von Land, Bund und Europa, sondern auch

langfristig durch die erfolgreiche Integration in den

Arbeitsmarkt. Selbst in mageren Zeiten mit hoher Arbeitslosigkeit

sind die Vermittlungsquoten der vorgenannten

Institutionen landesweit führend. Jegliche Kürzung dieser

Bemühungen wäre ein Schuss ins eigene Knie.

Ähnliches gilt auch für die Offene Jugendarbeit als

Freizeiteinrichtung, auch wenn deren Bedeutung nicht so

simpel zu argumentieren ist. So leistet die OJAD beispielsweise

unverzichtbare Dienste bei der Integration – nicht

zufällig ist sie auch die einzige städtische Dienstleisterin,

die erkannt hat, dass Zweisprachigkeit ein Segen ist und

kein Fluch. Neben dieser Perspektive, in der Jugendarbeit

Karriere zu machen, bietet die OJAD mit ihren Standorten

Vismut und Arena vielen Jugendlichen einen unbezahlbaren

Freiraum. Einen Freiraum, den sie sich ansonsten auf

der Straße erobern müssten – was zwar dem Bemühen

von FPÖ und SPÖ um mehr Polizeipräsenz dienlich, aber in

Wahrheit eine äußerst heikle Sache wäre.

Bevor der Eindruck entsteht, bei der Jugend sei alles auf

Schiene, muss ich noch ein paar Projekte aus meiner Zeit

als Jugendstadtrat für die Zukunft anmahnen, die allesamt

noch ihrer Verwirklichung harren:

– Das Freiluftwohnzimmer auf dem ehemaligen Kulturhausparkplatz

ist nur zur Hälfte fertig geworden. Der

zweite Teil – eine Sitzgelegenheit samt Überdachung

– sollte unbedingt nächstes Jahr fertig gestellt werden.

Wer den Jugendlichen im Sommer bei brütender Hitze

beim Basketball-Spielen zugesehen hat, wird verstehen,

warum diese Asphaltwüste wenigstens ein kleines

Objekt mit Sonnenschutz braucht.

– Das Mädchencafé im SPZ wird zwar nächstes Jahr

baulich fertig gestellt sein, aber nicht in Betrieb gehen

können. Die Finanzierung der Betreuung konnte nicht

mehr im Budget untergebracht werden.

– Von einer Jugendherberge wage ich nicht einmal mehr

zu träumen. Dabei liegen schon fix fertige Konzepte in

den städtischen Schubladen, die lediglich konkret nach

ihrer Wirtschaftlichkeit überprüft werden müssten und

dann binnen weniger Monate umgesetzt werden

könnten.

Wenn nicht alle Dinge so laufen, wie wir es gerne hätten,

dann gibt es dafür vielleicht auch einen konkreten Grund:

das abgebrannte Jugendhaus Vismut hat 2011 sicherlich

Priorität vor anderen Dingen und wurde auch entsprechend

mit 100.000 Euro im Budget berücksichtigt. Definitiv

zu wenig, um das Gebäude von Grund auf zu sanieren.

Sogar viel zu wenig, um etwas Neues zu errichten oder in

der Nachbarschaft ein leerstehendes Gebäude zu erwerben

und zu adaptieren. Positiv vermerkt sei die zügige

Bearbeitung des Schadensfalles und die mittlerweile

erfolgreich durchgeführte Instandsetzung des Kellergeschosses

als Veranstaltungsraum. Morgen Freitag wird

das Vismut (bzw. Schlachthaus) den Notbetrieb mit dem

ersten Konzert nach dem Brand wieder aufnehmen!

Kultur

In den meisten konservativ geführten Regierungen ist die

Kultur die Nummer eins, wenn es um Budgetkürzungen

geht. Kaum verwunderlich, wenn der Kulturbereich auch in

Dornbirn ein eher stiefmütterliches Dasein fristet. Von den

großen Institutionen wie inatura, Musikschule, Stadtmuseum

und Stadtarchiv einmal abgesehen verlieren wir an

den Rändern ständig an Boden:

– Im ersten Jahr nach dem Aus für das Impuls-Festival

wurde noch vollmundig von einer Ersatzveranstaltung

gesprochen. Inzwischen bemüht man sich nicht einmal

mehr den Anschein zu wahren, als würde man nach

einer Alternative zu diesem verloren gegangenen Juwel

suchen. Der städtische Raum als künstlerische Bühne

bleibt wohl noch einige Jahre ein Traum.

– Das Museum „druck werk“ wird aller Voraussicht nach

nächstes Jahr nicht mehr existieren. Selbst die Bemü-


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 35

amtlich

hungen um eine Minimalvariante stehen unter gar

keinem guten Stern. Im direkten Vergleich mit den

130.000 Euro Förderung für ein durchaus entbehrliches

Rolls-Royce Museum nehmen sich die 6.000 Euro für

das „druck werk“ nahezu lächerlich aus. Und dennoch

ist die Stadt nicht bereit, ihren Beitrag um ein paar

Tausend Euro aufzustocken oder – was wirklich

zukunftsweisend wäre: das „druck werk“ in der Stadthalle

unterzubringen und so einem „Museumsquartier

Dornbirn“ einen Schritt näher zu kommen. In diesem

Zusammenhang – aber nur in diesem Zusammenhang

– bringen wir sogar Verständnis auf für die Kritik der

FPÖ am Flatz-Museum, das mit einem Abgang von ca.

60.000 Euro zu Buche schlägt. Wobei ich betonen muss,

dass wir Grünen sehr wohl zu diesem Museum stehen

– Flatz ist sein Geld definitiv wert.

– Der Kulturverein TiK (Theater im Kopfbau) in der alten

Stadthalle verdient ebenfalls mehr Aufmerksamkeit

durch die Stadt Dornbirn. Was sich seit der Gründung

des Kulturvereins dort entwickelt hat, lässt Erinnerungen

an den „alten“ Spielboden wach werden: Theater,

Amateurtheaterverband, Kindertheater, Performance,

Tanz, Musik und Literatur haben einen Platz gefunden –

abseits der etablierten Kulturwelt – und mit einer

Qualität, die ihresgleichen sucht. Die finanziellen

Bedürfnisse dieser Einrichtung werden jedoch schlicht

ignoriert. Wenn ein Theater Wagabunt zum Beispiel

einen Finanzplan vorlegt, der 30.000 Euro Förderbedarf

belegen kann, dann wird gerade einmal ein Drittel davon

ausbezahlt: „10.000 Euro müssen reichen, die suchen eh

immer um mehr an, als sie wirklich brauchen.“ In

meinen Ohren klingt das zynisch. Ganz so als ob Kulturschaffende

nach ÖVP-Definition eigentlich ehrenamtlich

arbeiten sollten. Wen interessiert da schon die

Selbstausbeutung der Betroffenen, nur um trotz

ausbleibender Förderungen den Betrieb irgendwie

aufrecht erhalten zu können?

– In den letzten fünf Jahren ist die ÖVP kaum einen

Schritt weiter gekommen, was die Realisierung der im

Kulturleitbild beschlossenen Vorhaben betrifft: insbesondere

die Stadthalle als Kulturjoker zu nutzen, wäre

gar nicht so schwierig. Gute Ideen und Interessent/

innen gibt es genug, sowohl einzelne Künstler/innen als

auch (kleinere) Kultureinrichtungen. Statt die räumliche

Nähe von inatura, Kunstraum, Stadtgarten und Stadthalle

als Chance zur Stadtentwicklung zu begreifen,

wird die Idee eines Museumsquartiers schlicht und

einfach ignoriert.

Neben all diesen schwachen Momenten gibt es wenigstens

eine sinnvolle Einsparung: Das Theaterabo der Stadt

Dornbirn wurde nun gänzlich auf Eis gelegt. Ständig

sinkende Verkaufszahlen, ein für Theateraufführungen

denkbar ungeeignetes Kulturhaus und der gescheiterte

Versuch, einen Shuttledienst nach Bregenz ins Landestheater

einzurichten, waren am Ende ausschlaggebend

dafür, dass die Expositur von Produktionen des Landestheaters

gänzlich eingestellt wurde. Angesichts der

Tatsache, dass man in 8 Minuten mit dem Zug nach

Bregenz fahren kann – ganz ohne Stress und Parkplatzsuche

– eine durchaus sinnvolle Einsparung.

Umwelt

Der letzte Bereich, den wir Grünen vor Einsparungen

bewahren möchten ist die Umwelt. Wenn es eine universelle

Komponente der Lebensqualität gibt, dann ist es die

Natur, die uns umgibt. Sauberes Wasser, frische Luft und

gesunde, nicht gentechnisch veränderte Lebensmittel aus

der Region, gewachsen auf unverseuchten Böden sind die

Grundvoraussetzungen für alles andere. Nicht zuletzt

sollte die Natur auch noch die Energie liefern, die uns von

fossilen Energieträgern unabhängig macht. Bei so vielen

Ansprüchen ist es nur logisch, wenn wir das budgetäre

Mieder in diesem Bereich etwas lockern.

Und tatsächlich, es gibt hier eine wirklich gute Nachricht

zu vermelden. Und damit meine ich nicht, dass Dornbirn

heuer zum ersten Mal das 5. „e“ beim e5-Programm des

Energieinstitutes erreicht hat. Auch wenn diese Tatsache

für sich genommen schon zeigt, dass wir einen gewaltigen

Schritt vorwärts gemacht haben, was die städtischen

Umweltagenden betrifft. Das wirklich bemerkenswerte ist,

WIE wir dieses 5. „e“ erreichen konnten.

In meinem ersten Jahr als grüner Stadtrat hatte ich

mehrere Versuche gestartet, Dornbirn zur Teilnahme am

Ökostromprojekt der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare

Energien (ARGEEV) zu bewegen. Es blieb beim frustrierenden

Versuch, auch wenn ich von vielen Seiten inhaltlich

Zuspruch bekommen konnte. 5 Jahre sollte es dauern, bis

wir beim Ökostrom endlich Nägel mit Köpfen machten.

Heute ist es so weit. In der letzten Stadtvertretung wurde

einstimmig die Einrichtung eines Ökostromfonds

beschlossen. Ab Januar 2011 werden pro Kilowattstunde

Stromverbrauch 0,7 Cent in einen Fonds geleitet. Pro Jahr

also mindestens 60.000 Euro, was einer Verdoppelung des

aktuellen Umweltbudgets entspricht. Dieses Geld wird

zweckgewidmet für Investitionen im Bereich Alternativer

Stromerzeugung. Ob Photovoltaik oder Kleinwasserkraftwerke

– ein großer Schritt ist es auf jeden Fall!

Entscheidend und sehr positiv ist für mich auch die

Tatsache, dass die Überprüfung von Projekten und die

Fördermittelvergabe direkt über die Arbeitsgruppe

Dornbirner Umweltprogramm (DUP) erfolgen wird. Damit

ist meines Erachtens sicher gestellt, dass dieser Fonds zu

konstruktiven und nachhaltigen Investitionen führen wird.

Vielleicht schaffen wir es nun sogar, beim neuen Holzheizwerk

eine Stromerzeugung zwischenzuschalten. Wer bei

der Eröffnung im Jahr 2009 vor Ort war, konnte auf den

Schautafeln eine diesbezügliche Studie der Firma Mawera

entdecken. Realisierbar war es schon immer, nur finanzie-


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 36

ren wollte es bislang niemand. Das könnte sich ab sofort

positiv ändern.

Leider gibt es auch Bereiche, in denen es für die Umwelt

nicht so glatt läuft. Insbesondere was die permanente

Ausdehnung der Siedlungsgrenzen betrifft, schlagen wir

alle Rekorde. Jedes Jahr werden dutzende Grundstücke

von Freiland in Baufläche umgewidmet. Nolens volens

werden diese Flächen dann auch mit Bauwerken bestückt

und nicht zuletzt müssen immer wieder neue Straßenabschnitte

in die Natur geschnitten werden, um diese

Bauflächen auch ordnungsgemäß erschließen zu können.

Dass wir dazu viel zu viel Geld aufwenden, ist die eine

Seite. 100 Meter Gemeindestraße könnte man in etwa

gleichsetzen mit einem Jahresbudget für Integration oder

Außerschulische Bildung. Da wird offenbar mit zweierlei

Maß gemessen. Auf der anderen Seite steht nicht nur das

Geld im Vordergrund, sondern auch die permanent

fortschreitende Versiegelung unserer Landschaft. Jede

Bebauung ist ein Verlust an produktiver Agrarfläche.

Unsere Landwirte werden immer weiter aus der Stadt

hinaus gedrängt. Es gibt mittlerweile Bauernhöfe, die

schon einmal aus Zentrumsnähe ausgesiedelt wurden und

durch die fortschreitende Ausdehnung der Siedlungsgrenzen

in Kürze ein zweites Mal umsiedeln werden müssen,

wenn sie wirtschaftlich arbeiten wollen.

Natürlich gönnen wir es allen Menschen, wenn sie über

ein eigenes Grundstück, ein Haus und einen Garten

verfügen – von Herzen sogar! Aber in letzter Konsequenz

ist dieses Erfolgsmodell, das nicht zuletzt auch soziale

Meriten hat, schlicht nicht für alle verfügbar. Die Erde ist

groß, rund und endlich. Die Flächen, die wir zum Wohnen

zur Verfügung haben sind ebenso begrenzt und können

nicht beliebig erweitert werden. Was wir brauchen sind

intelligente Verdichtungen an ausgesuchten Standorten.

Wir müssen ja nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen

und ein zweites Bremenmahd weit draußen im Ried

errichten. Aber die städtische Kernzone darf ruhig etwas

dichter werden. Ähnliches gilt auch für die Gewerbegebiete

entlang der 3 Hauptausfallsstraßen. Höhere Baunutzungszahlen

ergeben mehr Baudruck auf diese Zonen.

Wodurch der Widmungsdruck auf die wenigen verbliebenen

Freiflächen abseits der Landesgrünzone deutlich

abnimmt.

Zusammenfassung

auch wenn mir weder der Name, noch die momentane

Ausrichtung der Bürger/innenbeteiligung gefällt. Was die

Arbeit an diesem Projekt betrifft, werden wir Grünen uns

besonders für die Bereiche Bildung, Jugend, Kultur und

Umwelt einsetzen. Einsparungen bei diesen Zukunftsagenden

sehen wir als Verrat an künftigen Generationen.

Was als letztes noch erwähnt gehört, ist die Bedeutung

der Dornbirner Sparkasse für die städtischen Finanzen.

Nicht so sehr die Tatsache, dass es eine Sparkasse in

Dornbirn gibt, sondern der nicht unwesentliche

20 %-Anteil an dieser Bank, der im Eigentum der Stadt

steht. Ich könnte es mir leicht machen und lang und breit

darüber referieren, was es bedeutet, diese Anteile zu

verkaufen. Ich könnte damit argumentieren, dass wir auf

einen Schlag nachhaltig von Minus 2 Millionen Euro auf

Plus 5 Millionen Euro Freies Budget kämen. Will ich aber

nicht. Es wird die Zeit kommen, dass wir über eine Veräußerung

dieses Familiensilbers nachdenken werden. Im

Moment jedoch möchte ich auf die Diskrepanz zwischen

Anlagewert und Dividende hinweisen: Der städtische

Anteil an der Sparkasse hat einen inneren Wert von

mindestens 100 Millionen Euro. Der Gewinnanteil 2011

entspricht also mit ca. 100.000 Euro ziemlich genau einer

Rendite von 1 Promille oder 0,1 Prozent. Schon oft wurde

im Sparkassenrat von grüner Seite die Erhöhung der

Ausschüttung thematisiert. Heute mache ich hiermit

dieses Thema öffentlich und träume als kleiner Grüner von

einer Bank, die sich aktiv an der Sanierung der städtischen

Finanzen beteiligt. Es muss ja kein Traum bleiben ...

Damit schließe ich meine Ausführungen zum Budget 2011

und darf hiermit ankündigen, dass wir heuer dem städtischen

Budgetvorentwurf zustimmen können, da in der

Abwägung von negativen und positiven Entwicklungen

doch die positiven Signale überwiegen. Oder etwas

unkonventioneller formuliert: „Woanders ist auch nicht

alles perfekt.“

Ich danke der Finanzabteilung für die Unterstützung bei

der Datenerhebung, ich danke aber nicht zuletzt auch den

anderen Abteilungen, die ebenfalls für Fragen da waren.

Manche habe ich nicht gebraucht, aber andere wurden von

mir in Anspruch genommen und man hat immer bereitwilligst

Auskunft gegeben und ich freue mich, dass wir, so

denke ich, zu einem vernünftigen Budgetabschluss

gekommen sind.“

Zusammenfassend darf ich feststellen, dass wir grundsätzlich

heuer kein besonders aufregendes Budget

beschließen sollen. Wir hatten schon schlechtere Ausgangslagen

und auch schon viele gesündere Budgetvoranschläge

in der Vergangenheit. Im Grunde haben wir mit

einem Minus beim Freien Budget von 2,0 Millionen Euro

das Minimalziel der Finanzabteilung erreicht. Jetzt gilt es

die volle Kraft auf das Projekt „Ausgewogen“ zu richten,


Dornbirner Gemeindeblatt

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amtlich

SCHLUSSWORT DES BÜRGERMEISTERS

ZUR GENERALDEBATTE

Bürgermeister DI Wolfgang RÜMMELE dankt den Vertretern

der einzelnen Fraktionen für die intensive Auseinandersetzung

mit den Inhalten des vorliegenden Budgets

und auch für die in Aussicht gestellte Bereitschaft der

Zustimmung, wenigstens in den wesentlichen Teilen. Dies

sei auch gar nicht so schwierig, wenn man sich die Themen

überlege, welche bei den einzelnen Fraktionen als

Schwerpunkte hervorgehoben worden seien, es seien

nämlich bei allen Fraktionen in Wirklichkeit dieselben.

Einige Themen würden allen sehr bekannt vorkommen.

Er dürfe bei aller Zurückhaltung und dem Ausdruck der

besonderen Höflichkeit auch darauf hinweisen, dass der

Wahlkampf im März 2010 beendet worden sei und man

sich deshalb frohen Herzens der Zukunft widmen könne,

auch was die Ausdrucksweise gegenüber den anderen

Fraktionen anbelange.

Er dürfe für alle Fraktionsvorsitzenden nochmals ein

wenig auf den Schuldenstand bzw. dessen Entwicklung

eingehen, in der Hoffnung, dass ihm alle folgen können.

Anhand einer heute bereits präsentierten Folie habe man

die Entwicklung der Ertragsanteile in den vergangenen

vier Jahren dargestellt. Dabei habe man erkennen können,

dass es in den Jahren 2009 und 2010 bei den Ertragsanteilen

deutliche Einbrüche gegenüber dem Jahr 2008

gegeben habe und dass man im Jahr 2011 erst wieder die

Ertragsanteilshöhe des Jahres 2008 erreichen werde.

Auch in den Jahren davor habe es eine regelmäßige

Steigerung der Ertragsanteile gegeben. Und wenn man

das Ganze nun kumuliert darstelle, dann würden genau

€ 12 Mio. fehlen. Und dies sei auch für die Stadt Dornbirn

sehr, sehr viel.

Weil die Vermutung geäußert worden sei, man habe vor

einem Jahr ein Wahlbudget beschlossen, wolle er schon

daran erinnern, dass wahrscheinlich niemandem das Herz

mehr geblutet habe über ein negatives freies Budget in

Höhe von – € 4,7 Mio. als ihm selbst als Finanzreferenten.

Wenn es darum gegangen wäre, für die Gemeindevertretungswahl

etwas Schöneres zu zelebrieren, dann hätte

man dies u. U. auch hergebracht. Dies hätte dann allerdings

nicht der Wahrheit entsprochen. Man könne daher

auch nicht von einem geschönten Budget oder von einem

Wahlbudget sprechen.

Man habe in den Jahren 2007 bis zum kommenden Jahr

€ 140 Mio. in die Wirtschaft investiert. Dabei sei der

Schuldenstand um € 40 Mio. erhöht worden. Es sei also

gelungen, € 100 Mio. der Investitionssumme in Höhe von

€ 140 Mio. auch wieder zu bedecken. Dies wolle er mit

aller Vehemenz sagen, weil ihn einer der Vorredner als

„Schuldenkaiser Rümmele“ bezeichnet habe. Unter diesen

Umständen, wenn man sich diese Zahlen vor Augen führe,

dann sei er es gerne in der zehntgrößten Stadt der Republik,

in der man sich Investitionen in die Zukunft trotz

angespannter Budgetsituation offensichtlich noch leisten

könne. Er hoffe sehr, dass das auch anhalte.

Das Projekt „ausgewogen 2015“ habe die Jahreszahl 2015

deshalb, weil der Begriff aus dem Fürstentum Liechtenstein

übernommen worden sei. Zeitungsleser hätten

sicher bemerkt, dass dort ein solches Projekt unter

„ausgewogen 2015“ laufe. Die Liechtensteiner müssten

jährlich Sfr. 160 Mio. einsparen, um im Jahr 2015 wieder

ein ausgeglichenes Budget zu haben. Man habe nichts

anderes getan, als in Anpassung der gegebenen Möglichkeiten

ebenfalls das Jahr 2015 als Zielvorgabe zu nehmen.

Für die Mitverwendung dieses Begriffs habe man die

Zustimmung der Liechtensteinischen Regierung bekommen.

Man stehe mit Liechtenstein in einem guten Kontakt,

insbesondere auch was die Frage der Bürgerbeteiligung

angehe. Man müsse ja nicht alles auf dieser Welt in

Dornbirn neu erfinden. Man könne sich da auch auf gute

Methoden und v. a. auch auf intensive Diskussionen auch

mit den Liechtensteinern verlassen.

Das Thema Bildung sei ohne Zweifel ein großes Thema

auch in den kommenden Jahren. Dieses sei nicht nur

aufgrund der Ergebnisse der PISA-Studie wiederangeregt

worden. In diesem Zusammenhang habe er im Übrigen in

einer Nicht-Vorarlberger Zeitung, die ansonsten viel von

sich zu halten vorgebe, wieder bemerkt, dass eine Unterscheidung

zwischen Gesamtschule und Ganztagsschule

nach wie vor große Probleme bereite, was absurd sei,

wenn man bedenke, über wie viele Jahre man schon

darüber diskutiere.

Es sei völlig richtig, dass man in Dornbirn aus heutiger

Sicht wahrscheinlich über den Versuch hinausgehe und

das Angebot der Ganztagsschule brauche. Dazu brauche

man aber Partner, nämlich die Schulen. Da hoffe er sehr,

dass sich da etwas tue. Man könne das Ganze nicht

einfach einpflanzen. Man müsse es in dieser Deutlichkeit

auch sagen.

Allein die Tatsache, dass Ganztagsschulen kommen

können, vielleicht auch kommen werden, bedeute die

zumindest teilweise Auflösung von Schulsprengeln. In

dem Moment, in dem Schulsprengel aufgelöst würden,

könnte es sein, dass die Zuordnungen der Schülerzahlen

und damit die Adaptierung des Schulraumkonzeptes nicht

mehr stimmen. Dies sei einer dieser Hinweise, den er sich

erlaubt habe mit der notwendigen Flexibilität zu definieren.

Er tue es wieder. Es könnte nämlich sein, dass sich

von den Schulkonzepten her so viel ändere, dass man

darauf auch räumlich flexibel reagieren müsste. Jedenfalls

sollte man die Bereitschaft dazu haben.

Er dürfe in diesem Zusammenhang auch an die Diskussion

anlässlich des Beschlusses zum Schulraumkonzept

erinnern. StR. Mag. Greber habe damals interveniert und

gemeint, man sollte den Beschluss zum Schulraumkon-


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 38

zept ohne den Hinweis auf die Abhängigkeit von den

Stadtfinanzen fassen. Er habe damals jedoch gemeinsam

mit anderen darauf hingewiesen, dass eine solche Vorgehensweise

unverantwortlich wäre, weil man in Wirklichkeit

die finanzielle Situation der Stadt nicht über einen

Zeitraum von 20 Jahren voraussehen könne. Man habe

daher – so wie bei anderen Beschlüssen mit finanziellen

Auswirkungen – selbstverständlich auch den Zusatz

beschlossen, dass es von den finanziellen Möglichkeiten

abhänge – und so müsse es auch sein. Weil man im

kommenden Jahr € 13,2 Mio. in den Schulbau investiere,

müsse man sich auch nicht schämen. Im Ganzen handle

es sich nach wie vor um ein 20-Jahr-Projekt mit einer

Investitionssumme in Höhe von € 106 Mio. Gott gebe, dass

man dies alles auch finanzieren könne und vor allem, dass

man in Dornbirn auch in 20 Jahren noch so viele Kinder

haben werde, welche die sanierten und erweiterten

Schulen dann auch wirklich brauchen. Dies scheine ihm

auch ein Thema zu sein, neben aller Individualisierung des

Unterrichts und dem Eingehen auf die persönlichsten

Bedürfnisse.

Die Frage, ob die Gesamtschule wirklich die Lösung des

Problems darstelle, sei völlig offen, auch wenn man eine

Position schon aus Tradition über viele Jahre hinweg fix

eingenommen habe. Neben den Forschern und Wissenschaftlern,

welche die Gesamtschule als das erfolgreichste

Modell sehen, gebe es natürlich auch die gegenteilige

Meinung, die darauf abziele, die individuellen

Leistungsfähigkeiten zu fördern, und zwar stärker, als es

in einer Gesamtschule möglich sein könnte.

In diesem Zusammenhang glaube er, sollte man auch ein

wenig über die Grenze schauen. Es sei interessant, dass

das deutsche Bundesland Baden Württemberg, das bei

der PISA-Studie weit besser abgeschnitten habe als

Österreich, sogar ein dreigliedriges Schulsystem habe, mit

einer technischen Realschule, einer Realschule und einem

Gymnasium – alles für dasselbe Alter. Es gebe also auch

in der Nähe ein sehr differenziertes Angebot. Er wolle sich

als alter Lehrer aber gar nicht darauf fixieren, was jetzt da

das Beste sei. Nur glaube er, sollte man der Diskussion so

breiten Raum einräumen, dass auch die verschiedensten

Meinungen Platz haben.

Was man dringend brauche, sei die Gesamtanhebung des

Niveaus, und dies insbesondere über den sprachlichen

Zugang. Darin sei man sich völlig einig. Man sollte sich

aber auch darüber einig sein, dass es zwar einen berechtigten

Wunsch in der Richtung gebe, Sanktionen bei

Nichteinhaltung der eigenen, richtigen Forderungen

verhängen zu können, dass man es aber nicht könne. So

sei es z. B. völlig unmöglich, die Aufnahme von Kindern in

eine Volksschule als außerordentliche Schüler aufgrund

ihres Sprachdefizits zu verhindern. Die kognitiven Fähigkeiten

ließen sich nämlich nicht ausschließlich von ihren

sprachlichen Möglichkeiten ableiten. Man wäre daher gut

beraten, würde man gemeinsam überlegen, welche

Sanktionen oder Möglichkeiten es geben könnte, die auch

rechtlich einwandfrei wären. Man sollte aber nicht phantasieren.

Viele Dinge, die einem spontan zur Straffung

einfallen würden, könne man zurzeit einfach nicht durchführen.

Dass man aber etwas tun müsse, darüber bestehe

überhaupt kein Zweifel. Er gebe vor allem auch all jenen

recht, die im bereits einige Jahre alten Integrationsleitbild

der Stadt Dornbirn zur Schlussfolgerung gelangt seien,

dass zum Fördern auch das Fordern gehöre, auch wenn

das Fordern dann in einer unterschiedlichen Intensität

betrieben worden sei. Dies sollte man doch auch zugeben,

die einen etwas mehr, die anderen etwas weniger.

Er erinnere sich gut an eine riesige Auseinandersetzung

zum Thema, ob man in der Pädagogischen Akademie in

Feldkirch jetzt endlich Türkisch anbieten sollte, um in den

Volksschulen zweisprachig unterrichten zu können. Dies

sei noch gar nicht so lange her. Mittlerweile wisse man,

und das müsse man mit voller Kraft unterstützen, dass die

Gesellschaft nicht auf eine einzige intellektuelle Begabung

verzichten könne. Man müsse diese Menschen

fördern, auch im Interesse ihrer eigenen Unterstützung

und ihrem eigenen Menschsein in unserer Gesellschaft.

Natürlich brauche man sie auch aus wirtschaftlichen

Gründen. In Ländern, in denen es sonst keine Ressourcen

gebe, spiele das Wissen, die Bildung und das Können die

entscheidende Rolle. Wenn man das nicht einsehe, liege

man daneben. Daher seien in Wirklichkeit alle Schritte

richtig, die sich im rechtlichen Rahmen bewegen, ohne an

der – v. a. auch kulturellen – Identität der Mitbürgerinnen

und Mitbürger aus mittlerweile 80 Nationen auch nur zu

kratzen. Er wolle dies in aller Deutlichkeit sagen. Alle, die

in Dornbirn wohnten, seien Menschen und daher auch zu

fördern. Dies sei ihm ein wirklich großes Anliegen.

Er wolle nun auf zwei, drei zum wiederholten Male vorgebrachte

Punkte eingehen, weil diese auch im Laufe der

Jahre einfach nicht besser und auch nicht richtiger

würden:

So müsse bzw. wolle er zum wiederholten Male die

Situation mit dem Rolls-Royce Museum darstellen. Zum

einen gebe es dieses Museum in Dornbirn, weil es einen

Rolls-Royce-Sammler gegeben habe, der seine Sammelobjekte

ausstellen habe wollen. Zum anderen habe es die

Absicht der Firma Hämmerle gegeben, den Hochbau im

Gütle, die ehemalige Spinnerei, abzubrechen, ihn jedenfalls

nicht zu sanieren, was für ein Betriebsareal wie es

das Gütle – im Eingang zum Rappenloch – darstelle,

einem kultur- und industriehistorischen Wahnsinn

gleichgekommen wäre. Man habe nichts anderes getan,

wie bei allen anderen Dornbirner Industriearealen, ob im

Kehlerpark, in Rhombergs Fabrik u. a. m. auch, nämlich

einen städtischen Beitrag dazu geleistet, damit das Areal

in seiner Qualität erhalten und für die weitere Zukunft

ausbaufähig bleibt. Man wisse heute, was im Gütle

danach geschehen sei: das Gasthaus sei generalsaniert

und daneben ein Krippenmuseum eingerichtet worden, es


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 39

amtlich

gebe einen großen Club sowie das völlig intakte Spinnerei-

Hochbaugebäude. Auch gebe es Überlegungen über die

weitere Zukunft des Shedbaus. Er bitte nun wirklich zum

wiederholten Male, dies alles auch als ein Gesamtprojekt

im Gütle zu sehen.

Das Ganze auch noch im Zusammenhang mit dem „druck

werk“-Museum zu sehen, sei natürlich zulässig, allerdings

sei man mit dem „druck werk“ grundsätzlich in einer völlig

anderen Situation. Dieses rette nämlich kein Gebäude,

kein Industrieareal, es sei einfach eine Mieteinnahme für

die Vermieter und eine Ansammlung von Maschinen, die

von Idealisten im Laufe der Zeit in ziemlich großer Anzahl

angeschafft worden seien, auf welche Weise auch immer.

Man habe sich schon öfters mit diesem Thema beschäftigt.

Sollte es aber in Anbetracht der Rückschau auf die eigene

Geschichte keine deutliche Unterstützung vonseiten der

Druckereibetriebe in Vorarlberg geben, sollte das Ganze

überdies nicht kleiner dimensioniert werden – man

brauche nicht von allen Maschinen gleich drei Exemplare

– und sollte kein klares Verwirklichungskonzept für einen,

vielleicht auch nur stundenweisen Betrieb des „druck

werk“ vorliegen, sei die Aufrechterhaltung eines solchen

Museums nicht wirklich zu rechtfertigen. Der Idealismus

habe bekanntlich Grenzen, v. a. auch dann, wenn die

Idealisten einmal ein Alter erreichten, in welchem dem

Idealismus auch biologisch Grenzen gesetzt seien. Es sei

aber zu hoffen, dass es beim „druck werk“ auch wieder

junge Leute geben könnte.

Das Land Vorarlberg habe die Abschaffung der automatischen

Teuerungsanpassung als letztes der Bundesländer

beschlossen. Der Vorteil liege darin, dass es jetzt echte

Gehaltsverhandlungen gebe, dass man in Anbetracht der

wirtschaftlichen Situation reagieren könne und dass man

v. a. bei der Aufteilung der Gehälter auf die verschiedenen

Altersstufen und Funktionen besser Rücksicht nehmen

könne. Es nutze nichts, wenn es für alle Dienstnehmer den

gleichen Teuerungssatz gebe und dann alle – vom Höchstverdiener

bis zum Niedrigstverdiener – den gleichen

Prozentsatz bekommen würden. Solcherart würde sich die

Einkommensschere immer weiter auftun. Er habe sich für

Abschaffung der automatischen Teuerungsanpassung

stark gemacht, weil man jetzt den Bestverdienern weniger

und jenen, die weniger verdienten, dafür umso mehr geben

könne. Und so sei der Gehaltsabschluss jetzt auch

zustande gekommen.

Zu den Parkgebühren, Steuern und Tarifen habe er sich

schon in der letzten Stadtvertretungssitzung geäußert.

Dennoch wolle er nochmals klarstellen, dass für den Fall,

dass weder die Steuern noch die Tarife über einen längeren

Zeitraum hinweg angepasst würden, man das Thema

„ausgewogen 2015“ von vornherein vergessen könnte.

Wenn man wisse, dass man z. B. bei den ordentlichen

Ausgaben bei einer Erhöhung um nur fünf Dienstposten

alleine bei den Personalkosten eine Steigerung um

€ 2,3 Mio. gegenüber dem Jahr 2010 habe, dann könne

man sich nicht einfach zurücklehnen und bei den möglichen

Einnahmen so tun, als ob sie unbedeutend wären.

Sie seien nicht unbedeutend, sondern in ihrer Höhe eher

ein Hinweis an die Bevölkerung, dass etwas geschehen

müsse. Es sei ja nicht so, dass mit derartigen Dingen

jemand um „Sack und Bändel“ gebracht würde.

Ob Investitionen in die Kultur notwendig, nützlich oder

schön sind, lasse sich natürlich auch unterschiedlich

darstellen und empfinden. Er müsse allerdings feststellen,

dass für eine Stadt wie Dornbirn mit 46.000 Einwohnern

und mit dem Anspruch, eine regional bedeutende

Wirtschaftsstadt zu sein, z. B. „Kunst am Bau“ zu den

Notwendigkeiten gehöre, nicht zum Schönen und auch

nicht zum Nützlichen, sondern zum Notwendigen. Würde

man sich auf dieser Ebene nicht bewegen und sich nicht

einpendeln, wo die Ansprüche heute seien, könnte man

andere Ansprüche auch nicht aufrechterhalten. Dies gelte

natürlich auch für andere kulturelle Einrichtungen. Diese

seien notwendig für das Image einer Stadt, für die Darstellung

der Stadt nach außen, aber auch für das Engagement

der eigenen Bevölkerung. Dann bringe man es auch

her. Darum heiße es auch „Wirtschaftsstadt mit hoher

Lebensqualität“, in der Kultur auch mitgestaltet und in der

nicht nur darüber gelesen werde. Dies scheine doch ein

wichtiges Thema zu sein.

Dass die ÖVP Pfründe verteidige, wolle er sich später

einmal erklären lassen. Er könne mit dieser Aussage an

sich nichts anfangen und es auch nicht in Verbindung

bringen mit der Sicherheit, wobei der Unterschied zwischen

objektiver und subjektiver Sicherheit das eigentliche

Problem darstelle. Subjektive Sicherheit, also das,

was ein Normalbürger empfinde, sei die eine und objektive

Sicherheit, bei der Kriminalitätsraten, Vorfälle usw.

tatsächlich gemessen und aufgezeichnet würden, die

andere Sache. Das subjektive Sicherheitsgefühl sei oft

nicht parallel zur objektiven Sicherheit. Dies werde

wahrscheinlich in jeder Stadt so sein.

Er bekenne sich nachdrücklich und immer wieder zu den

Begleitmaßnahmen und Überwachungsmaßnahmen an

den neuralgischen Punkten der Stadt, nicht nur am

Bahnhof, sondern natürlich auch in der gesamten Innenstadt

und auch in anderen Bereichen. Dass man mit

flexiblen Diensten der Stadtpolizei und der Bundespolizei

mittlerweile auch Erfolge habe, sei wohl unbestritten, was

ja auch positiv erwähnt worden sei. Dass man diesbezüglich

nicht nachlassen dürfe, sei völlig klar. Er sage aber

zum wiederholten Male, dass er nicht wolle, dass zwei

Polizisten die ganze Nacht ein im Bahnhofsbereich

eingerichtetes Wachzimmer nicht verlassen, nur weil es

drinnen gemütlicher ist. Es gehe um einen flexiblen

Einsatz in der Fläche. Einen solchen gebe es und so werde

es auch bleiben. Im Übrigen sei das Ganze auch nicht

seine Erfindung.


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 40

Zum Thema Bleichestraße wolle er jetzt bewusst nur kurz

auf einen Punkt eingehen, weil sich die Zeilen anhören

würden, wie sie schon mehrfach geklungen hätten. Er

frage sich schon, wie man fordern könne, Grundablösen zu

betreiben, noch bevor es überhaupt ein genehmigtes

Projekt gibt. Er wüsste nicht, mit wem dies denn geschehen

sollte. Hier sei jetzt doch wirklich der populistische

Geist der Vater des Gedankens. Anders sei eine solche

Forderung nicht zu erklären.

Die Fortsetzung der Jugendprojekte hätte StR. DI Konzet

auch selbst weiter betreiben können, hätte er ihn, den

Bürgermeister, nicht gebeten, nicht mehr Jugendreferent

sein zu müssen. Jetzt sei es eben in anderen Händen und

Stadtrat Mäser mache es prima. Man werde auch die positiven

Ergebnisse dazu noch haben.

Sollte es in Dornbirn eine Selbstausbeutung der Kulturschaffenden

geben, so sei ihm persönlich jedenfalls

keiner bekannt. Der Herr Kulturreferent sehe es vielleicht

etwas anders. Er jedenfalls habe nicht den Eindruck, dass

man im Kulturbereich unter den Geringsten aller Brüder

und Schwestern sei. Andere würden sich schwer tun, mit

dem großen Kulturangebot in Dornbirn – auch mit sehr

bedeutenden städtischen Kultureinrichtungen – auch nur

annähernd mithalten zu können. Er behaupte dies im

Wissen um die Bedeutung dieser Aussage. Andere, nicht

weit Entfernte, würden sich freuen, wenn sie ein derart

breit gestreutes Kulturangebot hätten, wie es in Dornbirn

der Fall sei.

Was ihn etwas befremde sei die Aussage von StR.

DI Konzet, dass man kein zweites Bremenmahd im Ried

brauche. Erstens befinde sich das Bremenmahd nicht im

Ried. Diese Aussage sei aber für einen Nicht-Dornbirner

noch verzeihbar.

Erscheinungen, die in den 60er Jahren von der gesamten

Bevölkerung, auch innerhalb der Stadtvertretung, mit

größter Vehemenz gefordert worden seien, 40 Jahre

danach so lässig als große Sünden darzustellen, könne

man zwar schon, aber nur wenn man keine Verantwortung

gegenüber der Geschichte dieser Stadt verspüre. Er dürfe

daran erinnern, mit welch großer Wohnungsnot die Stadt

damals zu kämpfen gehabt habe und welch riesengroße

Anstrengungen notwendig gewesen seien, in kurzer Zeit

mehrere hundert Wohnungen zu errichten. Man habe

damals in der Stadtvertretung auch nicht vom Ried

gesprochen, sondern von der Notwendigkeit, Wohnungen

zu errichten. Da seien Leute aus anderen Bundesländern

gekommen mit dringenden Wohnungswünschen. Das

Bremenmahd sei sozusagen ein soziokultureller Hinweis

auf die damalige Zeit. Dies müsse man einfach so zur

Kenntnis nehmen.

Es sei auch möglich, im Nachhinein sehr gescheit zu sein

und von Ghettoisierung und allen möglichen Dingen zu

reden. Doch sollte man sich anstrengen, um genau das

wenigstens 40 Jahre danach zu verhindern. Man müsse

sehr behutsam sein, wolle man verhindern, dass die Leute

im Bremenmahd, und er kenne viele durch persönliche

Besuche, eine solche Aussage nicht als Beleidigung

empfinden. Er sage dies in dieser Klarheit. Dass man

früher in Anbetracht der Notwendigkeit vieler Wohnungen

natürlich nicht an all die Dinge gedacht habe, die heute

selbstverständlich wären, dass man z. B. Lifte brauche, so

müsse man bedenken, dass es zu der Zeit einfach die

finanziellen Mittel dafür nicht gegeben habe. Jetzt werde

dies aber nachgeholt.

Wohl alle, insbesondere auch die Mitglieder des Stadtplanungsausschusses,

hätten es mittlerweile bemerkt, dass

die Siedlungsgrenze in Dornbirn seit Jahren durch den

Flächenwidmungsplan bestimmt sei. Und dann tue man

so, als ob die Gefahr bestünde, dass im Ried, in der

Rheintalgrünzone große Siedlungen entstünden. Dies sei

doch eine deutliche Übertreibung. Er wisse auch nicht,

wohin das zielen solle.

Die Bauernhöfe, hauptsächlich aus dem Hatlerdorf und

aus Haselstauden, seien nicht ausgesiedelt worden. In

den 50er Jahren habe es vielmehr große Anstrengungen

gegeben, in Anbetracht der Erfahrungen des 2. Weltkrieges

Produktionsflächen für die Landwirtschaft möglichst

im geschlossenen, weiten Feld zu suchen, um, sollte

wieder einmal eine Not wie während des Krieges eintreten,

ausreichend große Flächen um die Bauernhöfe zur

Verfügung zu haben. Dies sei eine Triebfeder gewesen. In

Siedlungsgebieten wie z. B. in der Hinteren Achmühle, wo

sich Bauernhof an Bauernhof gereiht habe, hätte dies

nicht gewährleistet werden können. Darum habe man mit

ERP-Mitteln die so genannten Aussiedlerhöfe inszeniert,

als große Chance für die Landwirte, die freiwillig gegangen

seien, weil sie im Ried hervorragende Möglichkeiten

vorgefunden hätten. Dass einige von denen heute dort

nicht mehr Mais und Kartoffeln anbauen würden und dass

sich dort z. T. ganz anderes abspiele, sei auch eine

geschichtliche Tatsache.

Er hoffe doch sehr, dass es alle 36 Stadtvertreterinnen

und Stadtvertreter sehr freue, dass die Stadt Dornbirn

Teilhaber an der eigenen Sparkasse ist. Er gehe davon aus,

dass alle 36 auch der Meinung seien, dass es gut ist, eine

Einrichtung oder einen Teil einer Einrichtung zu besitzen,

von der man hoffen könne, dass sie langfristig Jahr für

Jahr gut wirtschaftet und so der Stadt tröpfchenweise ein

bisschen etwas bringt.

Es habe auch andere Modelle gegeben. Die Stadt Villach

und auch eine Stadt in der Steiermark hätten sich von

ihren Gemeindesparkassen getrennt und dadurch über

eine kurze Zeit relativ viel Geld hereinbekommen. Diese

hätten dieses Geld aber schon wieder „verputzt“. Es sei

deshalb die schönere Methode, das Geld nicht auf einmal

zu „verputzen“, sondern es schön langsam tröpfeln zu

lassen, um nicht auf blöde Ideen zu kommen.

In diesem Sinne hoffe er, dass alle miteinander auch

weiterhin nur die guten Ideen pflegen und die schlechten


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 41

amtlich

einem gar nicht erst in den Sinn kommen und wolle er

seine Ausführungen mit einem herzlichen Dank an alle

schließen.

Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele übernimmt wieder

den Vorsitz.

16. Ermächtigung des Stadtrates gemäß § 76 Abs. 2

Gemeindegesetz.

Gemäß § 76 Abs. 2 Gemeindegesetz ermächtigt die

Stadtvertretung den Stadtrat für 2011 Mehrausgaben im

Sinne des § 76 Abs. 1 bis zur Höhe von maximal 0,2 % der

Finanzkraft zu beschließen.

(einstimmig)

Nach der anschließenden Spezialdebatte wird beschlossen:

Beschluss:

a) Der Gemeindevoranschlag 2011 wird mit

Einnahmen in Höhe von € 215.101.600,– und

Ausgaben von in Höhe von € 215.101.600,–

somit ausgeglichen festgestellt.

b) Dem Wohnbaufonds für das Land Vorarlberg wird ein

Darlehen in Höhe von ca. € 700.000,– zu den bisherigen

Bedingungen gewährt.

c) Der Steuersatz für die Vergnügungssteuer wird unverändert

auf der bisherigen Höhe belassen.

Der Hebesatz für die Grundsteuer wird wie in der Sitzung

der Stadtvertretung vom 4. November 2010 beschlossen

in Höhe von 485 v. H. belassen.

d) Die Finanzkraft gemäß § 73 Abs. 3 GG wird für 2011 mit

€ 62.404.700,– festgesetzt.

(einstimmig – die Dornbirner SPÖ mit Ausnahme des

Rolls-Royce-Museums und des Schlachthofes, die

Dornbirner FPÖ mit Ausnahme der Teilbereiche „Steuerund

Tariferhöhung“ sowie der Kostenstellen in den

Bereichen „Flatz-Museum und Rolls-Royce-Museum“

sowie „Kunst am Bau“)

17. Prüfung der Bregenzer Sparkasse Bank AG durch den

Rechnungshof.

Die Stadt Dornbirn nimmt den Bericht des Rechnungshofes,

GZ 003.423/009-S3-4/09, betreffend die Prüfergebnisse

zur Sparkasse Bregenz Bank AG hinsichtlich der

Verträge der geschäftsführenden Leitungsorgane in

öffentlichen Unternehmen (Managementverträge) zur

Kenntnis.

(einstimmig)

18. Beratung über Berichte des Prüfungsausschusses.

Der Bericht von StV. Mag. Konstantin ELEFTHERIADIS,

Obmann des Prüfungsausschusses, über die in der

5. Sitzung des Prüfungsausschusses vom 23.11.2010

erfolgte Prüfung der „Forderungsabschreibungen 2010“

wird von der Stadtvertretung zur Kenntnis genommen.

(einstimmig)

Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele

Wochenmarkt

Auf Grund des Feiertages „Neujahr“

am Samstag, dem 1. Jänner 2011,

findet der

am Freitag, dem 31. Dezember 2010,

statt.


amtlich

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 42

Rechnungen

Lieferanten

der Stadt Dornbirn

werden ersucht,

für Lieferungen und Leistungen

aus dem Jahr 2010

bis längstens 11. Jänner 2011

im Rathaus, Informationsstelle,

abzugeben.

verordnungen

Schulgasse

Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Dornbirn in

Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs 1 StVO

1960 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Verordnung über den

übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten

der Straßenpolizei, LGBL. Nr. 30/1995, sowie

§ 67 Abs. 1 Gemeindegesetz, LGBL. Nr. 40/1985 i. d. F.

LGBL. 58/2001 wird gemäß § 43 Abs. 1 lit b Z 1 StVO 1960

verordnet:

Die Schulgasse, im Teilstück ab Mozartstraße bis zum

Kreuzungsbereich Jahngasse und Realschulstraße in

Fahrtrichtung Süden, wird zur Einbahnstraße erklärt.

Lenker von Fahrzeugen gemäß § 2 Z 19 StVO 1960 ist es

verboten, ab Kreuzungsbereich Jahngasse und Realschulstraße,

in die Schulgasse einzufahren.

Vom Verbot ausgenommen sind:

Radfahrer

Diese Verordnung ist mit den Straßenverkehrszeichen

nach § 52 lit.a Z 2 StVO 1960 „Einfahrt verboten“ mit der

Zusatztafel „ausgenommen Radfahrer“ kundzumachen;

sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung

dieses Vorschriftszeichens in Kraft.

Schulgasse

Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Dornbirn in

Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs 1 StVO

1960 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Verordnung über den

übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten

der Straßenpolizei, LGBL. Nr. 30/1995, sowie

§ 67 Abs. 1 Gemeindegesetz, LGBL. Nr. 40/1985 i. d. F.

LGBL. 58/2001 wird gemäß § 43 Abs. 1 lit b Z 1StVO 1960

verordnet:

Die Schulgasse, im Teilstück ab Mozartstraße bis zur

Kreuzung mit der Bahnhofstraße in Fahrtrichtung Norden,

wird zur Einbahnstraße erklärt. Lenker von Fahrzeugen

gemäß § 2 Z 19 StVO 1960 ist es verboten, ab der Kreuzung

mit der Bahnhofstraße, in die Schulgasse einzufahren.

Vom Verbot ausgenommen sind:

Radfahrer

Diese Verordnung ist mit den Straßenverkehrszeichen

nach § 52 lit.a Z 2 StVO 1960 „Einfahrt verboten“ mit der

Zusatztafel „ausgenommen Radfahrer“ kundzumachen;

sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung

dieses Vorschriftszeichens in Kraft.

Bürgermeister: DI Wolfgang Rümmele

Bürgermeister: DI Wolfgang Rümmele


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 43

amtlich

Frühlingstraße

Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Dornbirn in

Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs 1 StVO

1960 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Verordnung über den

übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten

der Straßenpolizei, LGBL. Nr. 30/1995, sowie

§ 67 Abs. 1 Gemeindegesetz, LGBL. Nr. 40/1985 i. d. F.

LGBL. 58/2001 wird gemäß § 43 Abs. 1 lit b Z 1 StVO 1960

verordnet:

Lenker von Fahrzeugen gemäß § 2 Z 19 StVO 1960 ist es

verboten, ab der Kreuzung mit der Frühlingstraße, in

Fahrtrichtung Bergmannstraße, in die Radetzkystraße

einzufahren.

Vom Verbot ausgenommen sind:

Radfahrer

Diese Verordnung ist mit den Straßenverkehrszeichen

nach § 52 lit.a Z 2 StVO 1960 „Einfahrt verboten“ mit der

Zusatztafel „ausgenommen Radfahrer“ kundzumachen;

sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung

dieses Vorschriftszeichens in Kraft.

Bürgermeister: DI Wolfgang Rümmele

kalender

1. Woche Sonnen-Aufg. 8.09 – Sonnen-Unterg. 16.41

3. Mo h Jesus, Genoveva, Daniel, Hermine

4. Di h Angela, Rigobert, Angelika, Isabella

5. Mi A Emilie, Roger, Simeon, Gerlach

6. Do A Hl. Drei Könige; Epiphanie; Wiltrud

7. Fr A Raimund, Valentin, Tilman, Reinhold

8. Sa S Severin, Erhard, Gudrun, Gudula

9. So S Julian, Alexia, Adrian, Eberhard

Mond geht über sich am 2. Jänner.

Neumond am 4. Jänner.

Das Wetter nach dem Hundertjährigen Kalender:

Meist trocken und kalt, in der zweiten Monatshälfte einige

mildere Tage mit Schnee und Regen.

Bauernregeln und Lostage:

Jänner kalt und klar, bringt ein gutes Jahr. Ist der Jänner

warm und nass, leer bleibt Scheune und Fass. Fabian und

Sebastian fängt der rechte Winter an (20.). Zu Vinzenzi

Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein (22.). Sankt

Paulus hell und klar, bringt ein gutes Jahr (25.).

kundmachung

Gefunden – Verloren

Alle unten angeführten Fundgegenstände sind beim

Fundamt Dornbirn deponiert und können dort besichtigt

werden.

Fahrräder können jeden 1. Freitag im Monat, zwischen

14.00 und 17.00 Uhr besichtigt werden, ebenfalls an

diesem Tag findet der Fahrradverkauf statt.

Weitere Information erhalten Sie unter www.fundinfo.at

Gefunden:

Schlüsselbunde mit und ohne Anhänger, Fahrräder der

Marken „ACTICE BIKE“, „KTM“, „MIFA“, „SIMPLON“,

„TAIFUN“, „ALDO LADENAZZI“, 3 Handy’s der Marke

SAMSUNG, 1 NOKIA-Handy.

Messepark:

Schlüsselbunde mit und ohne Anhänger, 1 opt. Brille mit

pinkfarbenem Rahmen, 1 opt. Brille im Etui, 1 silbernes

Armband.

Stadtbus:

Schlüsselbunde mit und ohne Anhänger, 1 Sony-Ericsson-

Handy, Eine Gitarre in Tasche.

jubilare

Jänner 2011

1. Mäser Hugo, Romberg 1 91

1. Bickel Franziskus, Sonnengasse 2 88

1. Rusch Emmerich, Gerbergasse 21 86

1. Grützmacher Erna Elfriede,

S.-Fußenegger-Straße 95 84

1. Bozgül Emine, Eisplatzgasse 8a 83

1. Rümmele Oskar, Weppach 2a 83

1. Met Elif, Raiffeisenstraße 52 80

1. Gindelhumer Olga, Gütle 7 85

1. Amann Josef Michael, Rickatschwende 15 81

3. Wagner Herlinde, Höchster Straße 65 84

3. Winsauer Martin, Josef-Ganahl-Straße 41 81

3. Bachmann Hildetraud Henriette Maria,

Bergmannstraße 4 86

4. Gmeiner Franz Josef, Eigenheim 3 89

4. Spiegel Hilda Rosa, Fischbachgrund 3 88

4. Deuring Maria, Fischbachgasse 54 87

4. Lerch Marianne, Roseggerstraße 22 84

4. Krumböck Ernestine Leopoldine,

Raiffeisenstraße 4 81

4. Langanger Josef, Lannerstraße 28 88

4. Häusle Isabella Renate Margaretha,

Höchster Straße 22 87

4. Kohler Anna, Kehlegg 16 86


service

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 44

5. Pernsteiner Lydia, Porstmahd 12 97

5. Müller Emil, Eisengasse 10 90

5. Karu Agnes, Bachmähdle 36 80

6. Sepp Herta, Volkergasse 5 89

6. Fußenegger Anna Maria, Mittelfeldstraße 14 88

6. Hämmerle Elmar, Sonnengasse 21 82

6. Kaufmann Anna, Oberfallenberg 6 82

7. Feurstein Franz, Schwendebach 1 86

7. Dkfm. Rhomberg Franz Xaver, Nibelungenstraße 2 80

8. Heim Eugen, Thomas-Rhomberg-Straße 2a 86

8. Mesaric Franziska Agatha, Eschenau 1a 80

9. Dr. Laschitz Heino Robert Rudolf,

Rickatschwende 2 85

9. Fussenegger Berta Martina, Höchster Straße 30a 81

9. Dr. Anzenbacher Hermann, Haselstauderstraße 5 80

10. Rümmele Rosa, Weppach 2a 82

10. Mayr Alois Lambert Josef, Birkenwiese 52 80

11. Schertler Elisabeth, Steggasse 2 88

11. Feurstein Waltraud Maria, Schmalenegg 14 83

11. Groß Clemens, Roßhimmel 18 90

12. Fleisch Franz, Forachstraße 19b 81

13. Ing. Kick Vinzenz, Johann-Strauß-Gasse 29 87

14. Sussitz Maria, Bachgasse 8 84

14. Bortolotti Charlotte Rosa, Eisplatzgasse 38 83

15. Bickel Lydia Katharina, Sonnengasse 2 85

16. Hämmerle Robert, Höchster Straße 30a 87

16. Lenz Rosa, Kehlegg 27 82

16. Geuze Hildegard, Ob der Bahn 9 81

17. Hoy Wilhelmine Franziska, Unter der Bahn 12 86

17. Spiegel Eleonore Lidwina, Unterer Porst 26 82

17. Feuerstein Jakob, Vogelweidergasse 8 80

18. Frick Johann Peter, Birkenwiese 54 91

18. Polin Pauline Maria, Thomas-Rhomberg-Str. 2b 85

19. Hann Olga, Lustenauer Straße 2 85

19. Lingg Anna, Achstraße 13 81

19. Sutter Werner Georg, Amtmahd 26 86

20. Kalb Erich, Höchster Straße 37 84

20. Möckl Veronika, Am Eisweiher 36 80

21. Schwendinger Maria, Nachbauerstraße 43 86

21. Gietl Agnes, Im Hag 28 84

22. Herburger Amalie Augusta, Russenweg 4 87

22. Spiegel Martha, Schmelzhütterstraße 9 83

22. Sohm Karl Franz, Dr.-Schmidt-Straße 6 81

23. Feuerstein Irmingard, Bürglegasse 11a 83

24. Albinger Johanna Josefina, Moosmahdstraße 22 81

24. Berkmann Anna Katharina, Am Müllerbach 2 87

26. Witzemann Gebhard, Lehargasse 26 87

26. Pignater Irma, Wapprugg 13 85

26. Voß Liselotte, Schützenstraße 16b 84

27. Beck Eugenie Maria, Bremenmahd 14 82

27. Ing. Engel Siegfried Karl, Schwefel 26a 81

27. Kalb Anton, Stüben 11 87

28. Schönett Karoline, Waltherweg 5 81

28. Ing. Ottowitz Heinrich Franz, Lustenauer Str. 13a 87

29. Rhomberg Manfred Erwin Johann Raimund,

Rohrbach 23 88

29. Janes Karolina Maria, Lustenauer Straße 2 87

29. Geiger Werner, Kressgraben 12 81

29. Hütter Johann, Ob der Bahn 16 81

30. Bröll Alfons, Oberried 11 80

31. Tatar Laura, Lustenauer Straße 5 94

31. Jäger Johann, Wapprugg 12 92

31. Lang Maria Katharina, Fischbachgasse 24 90

SPENDEN

Bei Sterbefällen wurden gespendet zum ehrenden

Gedenken an:

Pfarrkirche St. Leopold, Hatlerdorf

Herrn Hubert Thurnher von:

Marianne und Herbert Marxgut, dem lieben Nachbarn

€ 30,– / Familie Grießer und Emma Ehrhart, in liebem

Gedenken € 30,– / Hans und Erna, unserem Freund

€ 30,– / Mimi Grubhofer, an den lieben Nachbarn € 40,– /

Ulli, Bernhard, Moni, Thomas, Daniela, Christian und

Jürgen € 70,– / Roswitha und Siegfried mit Familie € 40,–

/ Walter und Anneliese Summer, dem lieben Nachbarn

€ 30,–.

Herrn Heinz Huber von:

deiner Erika, in lieber Erinnerung € 100,–.

Frau Margit Schwendinger von:

Martina Wohlgenannt, meiner Nichte € 30,–.

Pfarrkirche Oberdorf – Renovierung

Frau Elsa Luger von:

Fam. Wolfgang Gabriel, in liebem Gedenken € 20,– /

Fam. Günter und Elisabeth Holzer, der ehemaligen

Nachbarin € 20,–.

Herrn Artur Moosbrugger von:

Fam. Friedrich Breuß, in liebem Gedenken € 20,– /

Fam. Georg Ruepp € 20,–.

Pfarrzentrum St. Christoph

Herrn Paul Perle von:

Siegfried und Heinz € 100,– / Fredi Perle mit Familien

€ 100,– / Fam. Arno Krainer, unserem lieben Nachbarn

€ 50,– / Herbert und Marianne Marxgut € 20,–.

Pfarrkirche St. Christoph

Herrn Paul Perle von:

Dr. Ferdinand Trunk € 100,– / Fam. Maurer-Trunk € 50,–.

Pfarrkirche Bruder Klaus – Pfarrzentrum NEU

Herrn Herbert Thurnher von:

Norbert Klien € 20,–.


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 45

service

Schwester Madre Angela Flatz, Bolivien

Frau Elsa Luger von:

Dipl. Ing. Arnold Giesinger, in liebem Gedenken € 100,–.

Weihnachtsspenden für die hungernden Kinder –

Vergelt’s Gott.

€ 200,– / € 200,– / € 100,– / € 100,–.

P. Georg Sporschill SJ

Herrn Paul Perle von:

Hermann Vogel, zum Gedenken an den lieben Nachbarn

€ 40,–.

Projekt Albanien

Frau Renate Giselbrecht und Frau Katharina Ganahl von:

Anita und Harald Wolf € 50,– / diversen Spendern

€ 150,–.

Frau Elsa Luger von:

Reinhold und Isolde Gabriel € 20,–.

Sozialkreis Oberdorf

Weihnachtsspende von:

Hilde Plangger € 100,–.

Danke von:

Ungenannt € 50,–.

Herrn DI Rudolf Längle von:

Walter Fink € 50,– / Dipl. Ing. Karl Brüstle € 50,–.

Herrn Hubert Thurnher vom:

Jahrgang 1929 € 20,–.

Herrn Artur Moosbrugger von:

Fam. Isidora Winsauer € 20,–.

Herrn Heinz Huber von:

deiner Erika, in lieber Erinnerung € 200,–.

Frau Erna Bilgeri von:

deinem Gatten mit Familie € 100,– / Anni Grabher, Lustenau

€ 40,– / Irmi und Reinhard Braun, Lustenau € 50,–.

Rettungsabteilung Dornbirn

Herrn Rudolf Andreatta von:

Vorarlberger Kraftwerke AG € 200,– / Frau Antonia

Fussenegger € 20,–.

Herrn Erwin Lora von:

Familie Burtscher € 15,–.

Frau Elsa Luger von:

Kurt und Rita Weber € 20,–.

Sonstige Spende von:

Herrn Helmut Ehrle € 20,–.

Missionsrunde Watzenegg

Herrn Siegfried Masal und Herrn Artur Moosbrugger von:

Maria Masal € 20,–.

SOS Kinderdorf

Spende von:

Jasserrunde Am Wall € 50,–.

Kaplan Bonetti – Wohnprojekte, Arbeitsprojekte,

Beratungsstelle

Herrn Artur Moosbrugger von:

Dipl. Ing. Arnold Gisinger, in liebem Gedenken € 100,–.

Berichtigung einer Spende:

Frau Katharina Canal von:

diversen Spendern € 100,–.

Hospizbewegung Region Dornbirn

Herrn Erwin Lora von:

Familie Svetina, in Gedenken € 50,–.

Kranken- und Altenpflegeverein Dornbirn

Herrn Dkfm. Manfred Böhler von:

Alma Scheiderbauer, meinem langjährigen guten Chef, in

dankbarer Erinnerung € 50,–.

Herrn Dkfm. Dr. Theodor Hladik von:

Dr. Gottfried Jochum € 300,–.

Kirche

Stadtpfarrkirche St. Martin

Freitag: 18.00 Uhr Dankmesse zum Jahresschluss.

Samstag, Hochfest der Gottesmutter Maria: 8.00 Uhr

Messfeier. 10.00 Uhr Messfeier. 18.30 Uhr ökumenischer

Stadtgottesdienst.

Um 19.30 Uhr ist keine Messfeier!

Sonntag, 2. Jänner 2011: „Monatsopfer für das Pfarrzentrum“.

8.00 Uhr Messfeier. 10.00 Uhr Messfeier. 19.30 Uhr

Messfeier.

Dienstag: 19.00 Uhr Messfeier.

Mittwoch: 8.15 Uhr Frauenmesse.

Donnerstag, 6. Jänner 2011, Hochfest Erscheinung des

Herrn: 8.00 Uhr Messfeier. 10.00 Uhr Messfeier unter

Mitwirkung des Kirchenchores und der Sternsinger.

19.30 Uhr Abendmesse.

Freitag: 18.00 bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit. 18.30 Uhr

Rosenkranz in der Seitenkapelle. 19.00 Uhr Jahrtagsmesse

für Aloisia Rohner, Richard Bertignoll, Erwin Franz

Tschol, Paula Rabatscher, und alle im Jänner verstorbenen

Pfarrangehörigen.

Samstag: 7.30 Uhr Messfeier um kirchliche Berufe.

Sonntag, 9. Jänner 2011, Fest der Taufe des Herrn:

8.00 Uhr Messfeier. 10.00 Uhr Messfeier. 19.30 Uhr Messfeier.


service

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 46

St. Josef, Franziskanerkirche

Freitag, 31. Dezember 2010, 7. Tag der Weihnachtsoktav:

Hl. Messen: 6.30 und 8.00 Uhr.

Silvester – 17.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst.

Samstag, 1. Jänner 2011, Neujahr: Hl. Messen 7.30 und

11.00 Uhr. Keine hl. Messe um 17.00 Uhr.

Sonntag, 2. Jänner 2011, 2. Sonntag nach Weihnachten:

Hl. Messen 7.30 und 11.00 Uhr.

Montag, Heiligster Namen Jesu: Hl. Messen: 6.30 und

8.00 Uhr.

Dienstag: Hl. Messen: 6.30 und 8.00 Uhr. Anschließend

Eucharistische Anbetung mit Rosenkranz.

Mittwoch: Hl. Messen: 6.30 und 8.00 Uhr. Um 17.00 Uhr

Vorabendmesse.

Donnerstag, 6. Jänner 2011, Erscheinung des Herrn –

Hl. Drei Könige: Hl. Messen: 7.30 und 11.00 Uhr mit

Wassersegnung.

Freitag, Hl. Valentin: Hl. Messen: 6.30 und 8.00 Uhr.

Samstag, Hl. Severin: Hl. Messen 7.30 und 11.00 Uhr.

Um 17.00 Uhr Vorabendmesse.

Sonntag, 9. Jänner 2011, Taufe des Herrn: Hl. Messen:

7.30 und 11.00 Uhr.

St. Leopold, Hatlerdorf

Freitag: Die Werktagsmesse um 7.15 Uhr entfällt (!)

18.30 Uhr Jahresschlussgottesdienst.

Samstag, 1. Jänner 2011, Neujahr: 10.00 Uhr Hochamt zu

Ehren der Gottesmutter. 18.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst

in der Pfarre St. Martin.

Sonntag, 2. Jänner 2011, Monatsopfer: 9.00 Uhr hl. Messe.

10. 30 Uhr Gottesdienst. 19.30 Uhr Abendmesse.

Dienstag: 8.15 Uhr Werktagsmesse. 18.30 Uhr Stille

Anbetung in der Katherine Drexel Kapelle. 18.30 Uhr

Taufgespräch.

Mittwoch: 9.00 Uhr Handwerkergottesdienst. 19.00 Uhr

Kapellenmesse in Mühlebach.

Donnerstag, 6. Jänner 2011, Fest Erscheinung des Herrn –

Dreikönig: 10.00 Uhr hl. Messe.

Freitag: 8.15 Uhr (!) Werktagsmesse (Ferienordnung).

19.30 Uhr Herz Jesu Abendlob.

Samstag: 18.30 Uhr Vorabendmesse.

Sonntag, 9. Jänner 2011: 9.00 Uhr hl. Messe. 10. 30 Uhr

Gottesdienst. 14.30 Uhr Tauffeier. 19.30 Uhr Abendmesse.

Kapelle Mühlebach

Mittwoch, 19.00 Uhr Kapellenmesse

Donnerstag, 19.30 Uhr Rosenkranz

Sonntag, 17.00 Uhr Andacht

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere

Homepage www.pfarre-hatlerdorf.at

St. Sebastian, Oberdorf

Freitag, 31. Dezember 2010, Jahresschluss:

Pfarrkirche: 18.00 Uhr Dankgottesdienst.

Watzenegg: 18.00 Uhr Dankgottesdienst.

Samstag, 1. Jänner 2011, Hochfest der Gottesmutter

Maria: Pfarrkirche: 9.30 Uhr Festgottesdienst.

Gütle: 10.45 Uhr Festgottesdienst.

St. Martin: 18.30 Uhr Ökum. Stadt-Gottesdienst.

Sonntag, 2. Jänner 2011, Zweiter Sonntag nach Weihnachten:

Watzenegg: 8.00 Uhr Sonntagsgottesdienst.

Kehlegg: 9.15 Uhr Sonntagsgottesdienst.

Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsgottesdienst.

Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsgottesdienst.

Dienstag: Pfarrkirche: 8.15 Uhr Frauenmesse.

Mittwoch: Pfarrkirche: 19.00 Uhr Abendmesse, anschließend

Anbetung.

Donnerstag, 6. Jänner 2011, Dreikönig – Erscheinung des

Herrn: Alle Gottesdienste werden von den Sternsingern

mitgestaltet. Watzenegg: 8.00 Uhr Festgottesdienst.

Kehlegg: 9.15 Uhr Festgottesdienst.

Pfarrkirche: 7.20 Uhr Festgottesdienst.

Gütle: 10.45 Uhr Festgottesdienst.

Freitag, Herz-Jesu-Freitag: Pfarrkirche: 8.30 Uhr Gebet

und Beichtgelegenheit bei Pf. Ludescher. 9.00 Uhr

Hl. Messe mit Einzelsegen. 15.00 Uhr Gebet in der Stunde

der Barmherzigkeit. 16.00 Uhr Kindersegnung.

Watzenegg: 8.00 Uhr Hl. Messe.

Samstag: Pfarrkirche: 17.30 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit

bei Pf. Riedmann. 18.00 Uhr Vorabendmesse.

Sonntag, 9. Jänner 2010, Taufe des Herrn:

Watzenegg: 8.00 Uhr Sonntagsgottesdienst.

Kehlegg: 9.15 Uhr Sonntagsgottesdienst.

Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsgottesdienst.

Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsgottesdienst.

Maria Heimsuchung, Haselstauden

Freitag, 31. Dezember 2010, Silvester: 17.00 Uhr Jahresdankmesse.

Samstag, 1. Jänner 2011, Neujahr: 9.30 Uhr Gottesdienst.

18.00 Uhr Ökumenischer Stadtgottesdienst in St.Martin.

Sonntag, 2. Jänner 2011: 8.00 Uhr Gottesdienst.

9.30 Uhr Gottesdienst.

Montag: 9.00 Uhr Gottesdienst, Bachgasse 2.

19.00 Uhr Rosenkranz.

Dienstag: 8.30 Uhr Gottesdienst. 19.00 Uhr Rosenkranz.

Mittwoch: 8.30 Uhr Gottesdienst. 19.00 Uhr Rosenkranz.

Donnerstag, 6. Jänner 2011, Hl. Drei Könige:

8.00 Uhr Gottesdienst mit Wasser- und Salzsegnung.

9.30 Uhr Gottesdienst mit Wasser- und Salzsegnung.

Freitag: 19.00 Uhr Rosenkranz.

Samstag: 18.30 Uhr Gottesdienst, anschließend Anbetung

vor dem Allerheiligsten.

Sonntag, 9. Jänner 2011: 8.00 Uhr Gottesdienst.

9.30 Uhr Gottesdienst.


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 47

service

St. Christoph, Rohrbach

Freitag, 31. Dezember 2010, Silvester: 18.30 Uhr Dankgottesdienst,

anschließend Neujahrstrunk im Foyer.

1. Les: 1 Joh 2,18–21

Ev: Joh 1,1–18

Samstag, 1. Jänner 2011, Neujahr: 9.30 Uhr Messfeier,

anschließend Neujahrstrunk im Foyer.

1. Les: Num 6,22–27

2. Les: Gal 4,4–7

Ev: Lk 2,16–21

18.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in St. Martin.

Sonntag, 2. Jänner 2011, 2. Sonntag nach Weihnachten

– Opfer für das Pfarrzentrum: 18.30 Uhr Samstagvorabendmesse.

9.30 Uhr Familienmesse, Sendung der

Sternsinger, anschließend Pfarrhock.

1. Les: Sir 24,1–2.8–12

2. Les: Eph 1,3–6.15–18

Ev: Joh 1,1–18

Montag: 19.00 Uhr Rosenkranz. 19.30 Uhr Gedenkgottesdienst

für Verstorbene.

Jänner 2009

Johanna Sandri, David Christl, Werner Loffel,

Elvira Michler

Jänner 2010

Helmut Feurstein, Gisela Mandl, Leopoldine Neumaier

Dienstag: 7.00 Uhr Morgenmeditation im Labyrinth.

17.00 Uhr Messfeier im Kaplan Bonetti Haus.

Mittwoch: 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum.

19.00 Uhr Rosenkranz. 20.00 Uhr Taufgespräch.

Donnerstag, 6. Jänner 2011, Erscheinung des Herrn –

epiphanieopfer: 9.30 Uhr Messfeier.

1. Les: Jes 60,1–6

2. Les: Eph 3,2–3a.5–6

Ev: Mt 2,1–12

Freitag: 8.15 Uhr Messfeier. 19.00 Uhr Anbetung.

Samstag: 8.00 Uhr Morgenlob.

Sonntag, 9. Jänner 2011, Taufe des Herrn:

18.30 Uhr Samstagvorabendmesse. 9.30 Uhr Messfeier.

1. Les: Jes 42,5a.1–4.6–7

2. Les: Apg 10,34–38

Ev: Mt 3,13–17

14.00 Uhr Taufe

Sonntag, 2. Jänner 2011, 2. Sonntag nach Weihnachten:

9.30 Uhr Gottesdienst mit Monatsopfer Pfarrzentrum

NEU.

Montag: 9.00 Uhr Morgenlob. 19.30 Uhr Cursillo Tischmesse.

Dienstag: 9.00 Uhr Messfeier anschl. Frühstück im

Pfarrheim. 14.30 Uhr Rosenkranz in der Kapelle im

Pflegeheim Höchsterstraße 30a. 20.15 Uhr FR Oase und

FR Jenkner.

Mittwoch: 19.30 Uhr Abendlob der Gemeinde.

Donnerstag, 6. Jänner 2011, Erscheinung des Herrn –

Dreikönig: 9.30 Uhr Festtagsgottesdienst. 14.30 Uhr Taufe.

Freitag: 9.00 Uhr Messfeier.

Samstag: 18.15 Uhr Beichtgelegenheit. 19.00 Uhr Sonntagvorabendmesse.

Sonntag, 9. Jänner 2011, Taufe des Herrn: 9.30 Uhr Gottesdienst

mit Kinderelement.

Hl. Maria Magdalena, Ebnit

Sonntag, 1. Jänner 2011: Gottesdienst entfällt!

Sonntag, 9. Jänner 2011: 9.30 Uhr Gottesdienst.

Kapelle Krankenhaus

Freitag, 31. Dezember 2010: Hl. Messe entfällt.

Samstag, 1. Jänner 2011: 9.00 Uhr hl. Messe.

Sonntag, 2. Jänner 2011: 9.00 Uhr hl. Messe.

Donnerstag, 6. Jänner 2011, Dreikönig:

9.00 Uhr hl. Messe.

Kapelle Pflegeheim, Lustenauer Straße 2

Samstag, 1. Jänner 2011: keine Vorabendmesse.

Dienstag, 4. Jänner 2011: 15.30 Uhr Rosenkranz.

Mittwoch, 5. Jänner 2011: 15.30 Uhr Vorabendmesse zum

Fest der Hl. Dreikönige.

Kapelle Pflegeheim, Höchster Straße 30a

Samstag, 1. Jänner 2011, Neujahrstag: Keine hl. Messe.

Sonntag, 2. Jänner 2011: 10.00 Uhr Hl. Messe, Messgestaltung

mit Kirchenchor Rohrbach.

Bruder Klaus, Schoren

Freitag, 31. Dezember 2010, Silvester: 9.00 Uhr Messfeier.

18.00 Uhr Messfeier zum Jahresschluss.

Samstag, 1. Jänner 2011, Neujahr: 9.30 Uhr Messfeier zum

Jahresbeginn mit Monatsopfer Pfarrzentrum NEU.

9.00 Uhr! Keine Vorabendmesse.

Kapelle K-TV Fernsehen

Heilige Messe in der Kapelle des K-TV Fernsehen:

In unserer Studiokapelle, Bäumlegase 35 in Dornbirn

findet am Donnerstag und Samstag um 9.00 Uhr eine

Heilige Messe statt.

Alle sind recht herzlich eingeladen.


service

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 48

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B.

Heilandskirche Dornbirn, Rosenstraße 8

www.evangelische-kirche-dornbirn.at

Freitag, 31. Dezember 2010, Silvester, um 18.00 Uhr

Gottesdienst mit Pfr. W. Neumann.

Samstag, 1. Jänner 2011, Neujahr, um 18.30 Uhr Ökumenischer

Gottesdienst in der St. Martinskirche.

Sonntag, 2. Jänner 2011, um 10.00 Uhr Gottesdienst.

Achtung:

Unser Seniorentreff entfällt im Jänner.

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Kehlerstraße 23, Dornbirn, Telefon 05572 27172

www.hltdornbirn.at

Bischof Jörg Stubbe, Telefon 0664 75043635

Versammlungszeiten am Sonntag:

9.00 – 10.10 Uhr Abendmahlsversammlung / Gottesdienst

10.20 – 11.00 Uhr Sonntagsschule

11.10 – 12.00 Uhr Frauenhilfsvereinigung / Priesterschaft /

Primarvereinigung / Junge Damen & Junge Männer.

sicherheitstipp

Babyraketen: handlich, aber brandgefährlich

Sie sind gerade einmal 30 Zentimeter lang, handlich und

spottbillig. Und bei Kindern unheimlich beliebt. Babyrakete

klingt zudem recht harmlos. Doch die softe Bezeichnung

übertüncht ein explosives Risiko. Denn Babyraketen

sind alles andere denn ungefährlich wie einschlägige

Vorfälle zu Silvester immer wieder bestätigen.

Die Tücke liegt laut Arbeitsinspektor Dipl. Ing. Bernd

Doppler vor allem in der Kleinheit des Feuerwerkskörpers.

„Beim Zünden halten die Kinder die Köpfe über die

Rakete. Wenn diese dann mit hoher Geschwindigkeit

wegfliegt, hat ein Kind keine Chance zu reagieren“, erklärt

Doppler das Übel. Dazu kommt noch, dass der Treibsatz an

einem Baststäbchen klebt, dessen Spitze sehr oft hervor

schaut. „Die verursacht dann meist die schweren Augenverletzungen“,

weiß der Pyrotechnikexperte. Außerdem

fliegt die Minirakete nach dem Zünden völlig unkontrolliert

durch die Gegend. Noch ein Grund, weshalb Doppler

vom Kauf dringend abrät.

Auf Empfehlung der Wirtschaftskammer haben einige

Händler die Babyraketen freiwillig aus dem Sortiment

genommen. „Von Gesetzes wegen kann man den Verkauf

leider nicht verbieten“, bedauert der Arbeitsinspektor.

Aus diesem Grund müssen Sicherheitsfachleute auf die

Vernunft der Anbieter setzen. „Und jene der Eltern“, betont

Bernd Doppler. Er ist überzeugt, dass Aufklärung beim

Nachwuchs viel bewirkt. „Man muss nur clever mit den

Kindern reden und ihnen eine coole Alternative bieten“,

lautet sein Appell. „Besser ist es, wenn Erwachsene

hochwertige Pyrotechnikware kaufen und die Raketen

dann gemeinsam mit den Kindern fachgerecht abfeuern“,

meint der Fachmann. Aber auch Bodenfeuerwerksartikel

wie kleine Vulkane sind wesentlich sicherer als jede

Babyrakete. Eines gilt jedoch für alle Kracher: die Aufsicht

der Eltern ist Pflicht. In diesem Falle sollten Kinder nicht

aus Schaden klug werden!

Annahmeschluss

für die Woche 1/2011

ist am Montag, dem

3. Jänner 2011, 12.00 Uhr.

Erscheinungstermin:

Mittwoch, 5. Jänner 2011.


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 49

veranstaltungen


veranstaltungen

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 50

BALLKALENDER SAISON 2011

Datum Zeit Ort Ball

14. 1. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Narrenabend

15. 1. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Narrenabend

20. 1. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Narrenabend

21. 1. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Narrenabend

22. 1. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Narrenabend

27. 1. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Narrenabend

28. 1. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Narrenabend

29. 1. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Narrenabend

4. 2. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Maturaball BG Dornbirn

4. 2. 2011 20.00 Uhr Kolpinghaus Martini-Ball 2011

5. 2. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Feuerwehrball

11. 2. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Maturaball Sportgymnasium

12. 2. 2011 20.00 Uhr Kulturhaus Steirerball

18. 2. 2011 20.00 Uhr Spielboden Latino-Orientalischer Ball

4. 3. 2011 15.00 Uhr Pfarrheim Hatlerdorf „Kaffeekränzchen“

Kneipp Club Dornbirn

4. 3. 2011 19.00 Uhr Mehrzwecksaal der VS Haselstauden Bromiga Fritags-Maskenball

5. 3. 2011 20.00 Uhr Gasthof Schwanen Ball der Fasnatzunft

Oberschorbach

5. 3. 2011 20.00 Uhr Spielboden Chicago Night mit der EggBigBand

7. 3. 2011 20.00 Uhr Turnhalle VS Haselstauden Rosenmontagsball

mit Alpenstarkstrom der

Fasnatzunft Haselstauden

8. 3. 2011 14.00 Uhr INTERSPAR Restaurant im Messepark Kehraus

8. 3. 2011 14.00 Uhr Ortsgebiet Haselstauden Faschingsumzug

mit anschl. Narrentreiben


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 51

veranstaltungen

DAS WOCHENENDE IN DORNBIRN

31. 12. 10 – 2. 1. 11 / Buchen Sie Ihre Tickets bequem unter v-ticket.at – 24 h online – von zu Hause aus!

FR 31. 12.

Kulturhaus

16.30 Uhr

FR 31. 12.

Marktplatz

ab 19.00 Uhr

Silvesterkonzert – AUSVERKAUFT

Silvestertreff am Marktplatz

SA 1. 1. Neujahrskonzert 2011

Kulturhaus

9.30 Uhr

SO 2. 1.

Spielboden

21.00 Uhr

Wochenvorschau

Gratis Neujahrskonzert „I not dance“

Mo 3. 1. Offenes Schreiben:

Stadtbücherei „Treffpunkt Bibliothek mit

14.00 Uhr Irma Fussenegger

Mo 3. 1.

Spielboden

21.00 Uhr

DI 4. 1.

Spielboden

21.00 Uhr

Gratis Neujahrskonzert

„Times New Roman“

Gratis Neujahrskonzert

„Ferengi & Mermaids“

MI 5. 1.

Dornbirner Geschichtswerkstatt

Gasthaus Vorarlberger Hof

20.00 Uhr

MI 5. 1.

Russisches Weihnachtskonzert:

„Zarewitsch Don Kosaken“

Stadtpfarrkirche St. Martin

20.00 Uhr

MI 5. 1.

Neujahrskonzert „Boogie Woogie Time“

Piazza Restaurant

20.00 Uhr

MI 5. 1.

Spielboden

20.30 Uhr

DO 6. 1.

TiK

20.00 Uhr

Krebshilfe Benefiz Konzert

„The Blues is here to stay“

Konzert: „Bell Bali und Lea W. Frey“

Laufende Veranstaltungen

laufend FLATZmuseum – Dauerausstellung +

„Radikale Gesten, Performances und

Demontagen bis 31. 3. 2011

Öffnungszeiten: Di bis Fr 14.00 – 17.00 Uhr,

Sa 10.00 – 17.00 Uhr,

Marktstraße 33

laufend

Café Oberdorf

„Schottland“ im Blitzlicht

der Schweizer Fotografin Gaby Spirig

bis 31. 12. „Vorarlberger Motive in Aquarell“ –

Margot Reinisch

Pflegeheim Lustenauer Straße

bis 31. 12. Ausstellung: „Dekoration und Bild“

die perfekte Kombination

Jäger Leben & Raum

Öffnungszeiten: Mo – Fr 9.00 – 12.00 Uhr

und 14.00 – 18.00 Uhr

Hatlerstraße 16a

bis 6. 1.

Krippenausstellung:

Krippenmuseum 100 Jahre Krippenbau in Dornbirn

bis 7. 1.

„Hurra, die Krise ist vorbei“

Bibliothek der FH Vorarlberg

bis 11. 1.

Funkhaus

„Der Tiger und sein Zeichner“

Gustav Peichl

bis 14. 1. Theaterspiel und Kreativkurs

für Kinder ab 8 Jahren

wöchentlich von 15.00 – 17.00 Uhr

Atelier Kunst Theatpie Theater

Mozartstraße 20, Tel. 0699 14097821 – tuerk@networld.at

bis 14. 1. „Landschaften“ Dietmar Wanko

FH Vorarlberg

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.00 – 21.00 Uhr,

Sa 9.00 – 13.00 Uhr

bis 21. 1. „auf Papier“

Galerie c.art, Prantl & Boch

bis 30. 1. Sammlung „ Historischer Christbaumschmuck“

von Josef und Evi Huschle

Christbaumschmuckmuseum, Montfortstraße 34,

Tel. 23128

Öffnungszeiten: Sa, So + Feiertage 10.00 – 18.00 Uhr

bis 11. 2. „Kunst und Sprache“

QaudrART

Öffnungszeiten: Mi bis Fr 17.00 – 19.00 Uhr

bis 20. 2. „Von Wasserdrachen, Froschkönigen

inatura und Minisauriern ...“


veranstaltungen

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 52

spielboden

Jahresabschlussfeier – PR:L & KLEBER

come in and find out.

Freitag, 31. Dezember 2010, 22.00 Uhr, Kantine,

Eintritt: frei

Neujahrskonzert – I not dance

Sonntag, 2. Jänner 2011, 21.00 Uhr, Kantine, Eintritt: frei

Les grandes dames der heimischen Independent-Szene

geben sich die Ehre das geschätzte Publikum mit einem

ihrer seltenen Konzerte zu beglücken. Man höre und

staune!

Krebshilfe Benefiz Konzert – The Blues is

here to stay

Mittwoch, 5. Jänner 2011, 20.30 Uhr, Großer Saal

I NOT DANCE ist ein Trio aus Vorarlberg, dass im vergangenen

Sommer ihre neue EP 10“ – „Holy“, auf der sich vier

knallharte und vertrackte Hardcorestücke befinden,

veröffentlichte. Vergleichbar sind I NOT DANCE mit Bands

wie YAGE, RAEIN oder gar BOTCH. Liebhaber der europäischen

Post – Hardcore-/ Undergroundszene sollten sich I

NOT DANCE nicht entgehen lassen.

Neujahrskonzert – Times New Roman

Montag, 3. Jänner 2011, 21.00 Uhr, Kantine, Eintritt: frei

Mit Sicherheit ein Abend, den man so schnell nicht

vergessen wird. Mögen die Herren die Hintern vibrieren

lassen.

times new roman is releasing atmospheres, ideas, feelings,

emotions. the music keeps a sort of unreal touch –

something not finished, but yet complete. new – but

familiar.

www.myspace.com/timesnewroman

Neujahrskonzert – Ferengi & Mermaids

Dienstag, 4. Jänner 2011, 21.00 Uhr, Kantine, Eintritt: frei

Zum elften Mal stehen die Damen und Herren der verei -

nigten Vorarlberger Rock ‚n‘ Roll Fraktion zu Gunsten der

Vorarlberger Krebshilfe auf der Bühne und widmen sich

dieses Jahr dem Motto Blues.

Songs von Robert Johnson bis ZZ Top stehen auf dem

Programm, wenn Michael Köhlmeier, Reinhold Bilgeri,

Harry Marte, Martina Breznik, George Nussbaumer, Bernie

Weber zum Mikrofon und Armin Egle, Heli Burtscher,

Roman Lorenz, Walter Schuler, Markus Kreil, Emil Durot

oder Charly Bonat in die Felle, Saiten oder in die Tasten

greifen.

inatura

Das Team der inatura wünscht einen

guten Rutsch!

Die inatura ist an fast allen Feiertagen für Sie geöffnet.

Nur an folgenden Tagen machen wir eine Ausnahme:

31. Dezember 2010: geöffnet von 10.00 bis 15.00 Uhr

1. Jänner 2011: geschlossen


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 53

veranstaltungen

inatura – Sonderausstellung

Von Wasserdrachen, Froschkönigen und

Minisauriern

Amphibien und Reptilien Vorarlbergs

Ab 2. Oktober 2010 bis 20. Februar 2011

Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen öffnet die neue

inatura-Sonderausstellung das erste Mal ihre Pforten. Im

Rahmen der Sonderausstellung „Von Wasserfröschen,

Froschkönigen und Minisauriern“ stellt die inatura das

Vorarlberger Forschungsprojekt „Rote Liste der Amphibien

und Reptilien“ (Projektleitung: Umweltbüro Grabher

– UMG) vor.

Was sind Wasserdrachen und wo leben sie?

Welche Lebensräume werden von Froschkönigen

bewohnt?

Wieso ist die Blindschleiche keine Schlange?

In der Ausstellung finden Sie nicht nur Antworten auf

diese Fragen, sondern auch Informationen zu allen

heimischen Amphibien und Reptilien.

Die inatura freut sich mit dieser Sonderausstellung ein

Vorarlberger Forschungsprojekt, die Forscher und ihre

Arbeitsweise vorstellen zu können. Lebende Tiere, interaktive

Stationen und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm

runden die Ausstellung ab.

Rote Liste

Das Umweltbüro Grabher (UMG) hat im Auftrag der inatura

zu den Amphibien und Reptilien eine attraktiv Rote

gestaltet.

Diese beinhaltet Wissenswertes rund um die Lebensweise

und die Verbreitung der einzelnen Arten in Vorarlberg,

sowie Empfehlungen für ihren Schutz.

Die Rote Liste kann im inatura-Museumsshop zum Preis

von € 15,– (bei Versand zzgl. Porto) bezogen werden.

Jeden Sonntag um 11.00 und 14.00 Uhr werden Führungen

zu verschiedenen Themen angeboten. In bewährter

inatura-Manier sind diese Führungen ein Erlebnis für Groß

und Klein.

Als besonderes Zuckerl sind diese Führungen im üblichen

Eintrittspreis inkludiert.

Sonntag 11.00 Uhr: „Von Wasserdrachen, Froschkönigen

und Minisauriern“!

Unsere Führung zur neuen Sonderausstellung über

heimische Amphibien und Reptilien. Große und kleine

Kinder müssen weder Frösche küssen noch mit Reptilien

um die Wette kriechen und erfahren dennoch alles

Interessante rund um diese faszinierenden Wirbeltiere.

Sonntag 14.00 Uhr: „Energie ist alles“

Mit voller Energie in den Nachmittag. Was ist Energie?

Wie kann man Energie in Strom umwandeln und wie kann

„saubere“ Energie gewonnen werden? Verschiedene

Stationen der „Science Zones“ in der inatura helfen diese

und andere Fragen zu beantworten – eine interaktive

Führung für alle, die wissen wollen, wie der Duracell-Hase

wirklich läuft.

inatura – Sonntagsführungen

innenstadt

Dornbirner Silvestertreff

Freitag, 31. Dezember ab 19.00 Uhr auf dem Marktplatz

Seit über 10 Jahren ist der Dornbirner Marktplatz besonders

zu Silvester ein beliebter Treffpunkt, um ins neue

Jahr hinein zu feiern:

Kindersilvester mit RADIO VORARLBERG – LIVE

von 19.00 bis 20.00 Uhr

Der Kindersilvester wird noch mehr in den Mittelpunkt

gestellt. Das Team von Radio Vorarlberg ist vor Ort und


veranstaltungen

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 54

ermöglicht den Kindern einen Blick in den Übertragungswagen.

Von 19 bis 20 Uhr können die kleinen Besucher live

an Verwandte und Bekannte über Radio Vorarlberg ihre

Neujahrswünsche übermitteln.

Weitere Aktivitäten – speziell für Kinder:

Kinderschminken, Spiele, ein Feuerwehrauto und ein

Kinderfeuerwerk um 20.00 Uhr.

Oldies und Schlager

Ab 20.30 Uhr startet die Unterhaltung für die „Großen“ mit

Oldies und Schlagern aus den 70-er und 80-er Jahren.

Pünktlich um 24.00 Uhr wird mit dem bekannten Johann

Strauss Donauwalzer das neue Jahr begrüßt. Das große

Klangfeuerwerk beginnt 15 Minuten nach Mitternacht.

Es bleibt somit genügend Zeit, um mit dem Donauwalzer

in das Jahr 2010 hineinzutanzen und darauf anzustoßen.

Der Marktplatz wird bis 1.30 Uhr durch einen DJ bespielt.

Bewährt gute Bewirtung durch die Dornbirner Gastronomen.

Der Stadtbus fährt bis um 2.00 Uhr.

Sicherheit geht vor!

Die Kontrollen im Bereich des Dornbirner Marktplatzes

werden heuer verstärkt. Es ist nicht gestattet, Glasflaschen

oder eigene Feuerwerkskörper bzw. gefährliche

Gegenstände mitzubringen. Alkoholisierte Besucher

werden nicht eingelassen.

– Um die gesamten Vorkehrungen finanzieren zu können,

wird ein Sicherheitsbeitrag in Höhe von EUR 4,– eingehoben.

– Sperrstunde ist um 2.00 Uhr.

Radio Vorarlberg Kindersilvester von 19.00 bis 20.00 Uhr

Kinderfeuerwerk um 20.00 Uhr

Gastronomische Verpflegung von 19.00 bis 2.00 Uhr

Unterhaltung mit Musik aus den 70er und 80er Jahren

Klangfeuerwerk zum Jahreswechsel um 00.15 Uhr

Stadtbus fährt bis 2.00 Uhr

Sicherheitsbeitrag EUR 4,–

Jugendlichen unter 16 Jahren ist der Zutritt

nur mit Elternbegleitung gestattet.

kultur

Russische Weihnacht

Traditionelles Weihnachtskonzert der ZAREWITSCH

DON KOSAKEN

Mittwoch, 5. Januar 2011, 20.00 Uhr

Pfarrkirche St. Martin

Ein besonderes musikalisches Erlebnis verspricht das

traditionelle Weihnachtskonzert der ZAREWITSCH

DON KOSAKEN in der Pfarrkirche St. Martin in Dornbirn.


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 55

veranstaltungen

Niveau, faszinieren das Publikum mit ihrem professionellen

Gesang; Perfekte Harmonie und Dynamik, Klangsinn

und Klangfülle; Homogenität des Chorklangs.

Hier wird eine Atmosphäre aufgebaut, in der man in die

ewige Wahrheit Gottes versinkt und gleichzeitig die

russische Seele offenbart. Um slawische Musikalität und

Geistigkeit kennen zu lernen, ist für viele Westeuropäer

die orthodoxe Liturgie mit ihren Gesängen eine faszinierende

Gelegenheit – die Besucher des Konzerts können

ein wenig von dieser Andersartigkeit miterleben.

Das 1958 gegründete Ensemble hat sein Programm in

Auswahl und Zusammenstellung als „Festliches Konzert“

ausgerichtet – traditionelle russische Volksweisen,

berühmte Kloster-Legenden, orthodoxe Chorgesänge und

Weihnachtslieder machen diesen Abend zu einem besonderen

musikalischen Erlebnis und werden das Publikum in

den Bann von Mütterchen Russland ziehen.

Mit grandioser Stimmgewalt, tiefschwarzen Bässen und

klaren Tenören präsentieren die Zarewitsch Don Kosaken

ein ausgewähltes Programm aus dem reichen Schatz

russischer Lieder, orthodoxe Chor- und Sologesänge,

berühmte Klosterlegenden und traditionelle russische

Volksweisen. Sie singen von ihrer Freude, von ihrer

Melancholie, von ihrem Schmerz und berühren damit Ihr

Gemüt und Ihr Herz. Sie sind in halb Europa bekannt und

gewinnen mit jeder Veranstaltung einen stetig wachsenden

Freundeskreis.

Überall da, wo sie auftreten, füllen sie die Veranstaltungsorte,

garantieren mit dem Zauber der russischen Musik

ein einzigartiges Erlebnis auf hohem musikalischen

Hier ein Auszug aus dem Programm:

Vater unser – Lobet den Namen des Herrn – Dir singen wir

– Cherubim Hymne – Die Legende von Mönch Pitirim –

Abendmahlsgesang – Gelobt sei Herr aus Zion – Die

endlose Taiga – Abendglocken – In Deinem Himmelreich

– Stenka Rasin – Troika – Kosakisches Wiegenlied –

Glockenklang – Ave Maria – Ich bete an die Macht der

Liebe – u. a.

„Stille Nacht, heilige Nacht“ auch in Russischer Version.

Eine Referenz an die Geburtsstätte dieses meistgesungenen

Weihnachtsliedes der Welt, Arnsdorf.

Zu Weihnachten ein Konzertabend der bei Vielen noch

lange nachklingen wird!

Kartenvorverkauf:

Dornbirn Tourismus

Rathausplatz 1, A-6850 Dornbirn

Tel. 05572 22188

Städtischer Sammelhof

Sperrmüll- und Problemstoffabgabestelle

Am 31. Dezember 2010 bleibt die Annahmestelle

geschlossen!

Wir bitten um Verständnis!

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung der Stadt Dornbirn,

Tel. 306-7906.


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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 56

V O R A R L B E R G E R V O L K S T H E A T E R

TERMINE

Beginn 20 Uhr

www.vovo.at

Info · Karten · Abo 05523-54949

Komödie von

Stefan Vögel

Alemannische

Erstaufführung

7.1. Dornbirn, Kulturhaus

15.1. Schwarzenberg, A. Kauff. Saal

20.1. Bregenz, Kornmarkttheater

Karten bei allen

Raiffeisenbanken

Silvester:

Wir haben auch dieses Jahr am Silvester wieder

am Vormittag feine Austern, geräucherten

Heilbutt und Lachsbrötle und am Abend eine

kleine exklusive a la carte Speisekarte.

Neujahrsprosecco:

Das mediterrane

Restaurant

Vom 1. Jänner bis einschließlich 6. Jänner

haben wir eine kleine Pause, am 7. Jänner lade

ich alle Damen, die zu uns Essen kommen, auf

einen Neujahrsprosecco ein.

Weitere Informationen und Reservierungen unter

Gabriels Cucina

Marktstraße 14, 6850 Dornbirn

Tel. 05572 31211, www.gabrielscucina.at

denKen sie daran

Der Notruf kann Leben retten! Vermeiden Sie

den Missbrauch und weisen Sie auch Ihre Kinder

darauf hin, dass „Blödelanrufe“ im Ernstfall

einen rechtzeitigen Einsatz von Rettung, Feuerwehr

oder Polizei verhindern können!

winterwanderweg-lecknertal.at


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 57

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HATLER HANDWERKERTAG

am Mittwoch 5. Jänner

um 9 Uhr Gottesdienst

in der Pfarrkirche Hatlerdorf

anschl. Frühschoppen im Pfarrheim

Alle Handwerker/innen die vor 25 Jahren

oder vor 50 Jahren mit der Lehre ihren

Berufseinstieg begonnen haben,

und dem Handwerk treu geblieben sind,

werden dabei geehrt.

Kontaktaufnahme bei

Wohlgenannt Otto, Telefon 22073


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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 58

Stellenausschreibung

Assistenz der Landesleitung vom

Vorarlberger Tierschutzverband/

Tierschutzheim

Heumöser3

Dornbirn-Ebnit

Jetzt wieder

Musikanten

Treffen

Sonntag, 2. 1. 2011

ab 11.00 Uhr

Auf Ihr Kommen freut sich

Daniela Feldbaumer mit Team!

Heumöser3 Ebnit

neue Telefonnummer +43 664 1091000

Du liebst Tiere, hast ein sonniges,

kommunikatives Gemüt und stahlharte

Nerven. Bist sattelfest in Deutsch.

Marketing & Öffentlichkeitsarbeit sind für

dich keine Fremdwörter. Du beherrscht

InDesign und Photoshop, sowie die

gängigen Office-Programme.

Eigenständige Projektarbeiten reizen dich

und du hast ein gutes Zahlenverständnis.

Als Top-Organisationstalent lässt dich jede

Form von Chaos kalt. Wenn du mobil bist,

erste Berufserfahrung sammeln konntest

und diese Herausforderung annehmen

möchtest, dann bist du genau die/der

RICHTIGE für uns.

Schriftliche Bewerbung mit Foto erbeten

bis 15. Jänner an:

Vorarlberger Tierschutzverband,

Martinsruh 5, 6850 Dornbirn

oder karin.andres@tierheim.vol.at

Wassergymnastik

mit Musik für Jung und Alt, vor allem für Kreislaufschwache,

Übergewichtige, Schwangere und alle, die Freude am Wasser

haben.

Vorteile: – schont die Gelenke

– kurbelt die Fettverbrennung an

– massagewirkend (Gewebe straffend)

– Herz-Kreislauftraining, …

Di, 11. 1. bis 31. 5. 2011

von 19.30 – 20.15 und 20.15 – 21.00 Uhr im Dornbirner Stadbad

Do, 13. 1. bis 26. 5. 2011

von 19.00 – 19.45 und 19.45 – 20.30 Uhr in Lustenau

Anmeldung: Mag. Ulrike Studer (Sportlehrerin, staatl. gepr.

Lehrwarte u. a. für Wassergymnastik), Tel 0699 10281251 oder

ulrike.studer@aon.at

Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl!


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 59

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Ökumenischer Neujahrsgottesdienst

„Schöpfung –

Gabe und Aufgabe“

1. Jänner 2011

18.30 Uhr

Pfarrkirche St. Martin

Dazu sind ALLE eingeladen

Setzen wir ein Zeichen und begrüßen

wir miteinander das neue Jahr!

Evangelische Gemeinde und

Katholische Pfarren von Dornbirn.

Bestattung Nuck

Ihr Bestatter für Dornbirn

Riedgasse 49a - Dornbirn

T 05572/394466

office@bestattung-nuck.com

www.bestattung-nuck.com


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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 60

Gemeindeblatt – Inserate

E-Mail: gemeindeblatt@dornbirn.at

Ein Jahr voller glücklicher Kunden. Wir feiern.


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 61

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Alle Arten von

Holztreppen sowie Kombinationen

mit Stahl oder Glas

Gerhard Berchtold • Zimmerei – Treppenbau

6867 Schwarzenberg, Tel. 05512/2923, Fax 05512/3113

Wir danken Ihnen von Herzen für Ihr Vertrauen und wünschen ein köstliches

neues Jahr. Wir freuen uns, Sie am 3. Jänner 2011 wieder begrüßen zu dürfen.

Die beste Metzgerei in

Dornbirn-Oberdorf


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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 62

elektro mathis

Elektroinstallationen – Handel – Service und Reparaturen

Überprüfung und Montage von Satanlagen

office@elektromathis.at

Wir danken allen unseren Kunden

für Ihr entgegengebrachtes

Vertrauen und wünschen

Glück und Gesundheit für 2011.

Ihr Elektriker Markus Mathis

*** vom 27. 12. 2010 bis 9. 1. 2011 haben wir geschlossen ***

Wir danken für Ihr Verständnis!

Frohe Festtage

wünscht Ihnen

das Team

Machen Sie Ihren Lieben

eine Freude mit einem

Geschenkgutschein!

Grindelstraße 9, 6890 Lustenau, Tel. 05577 62133


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 63

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Voranzeige

Unsere traditionelle

Schlachtpartie

findet vom Freitag, 14. Jänner, 18.00 Uhr bis Sonntag, 16. Jänner, 15.00 Uhr statt.

Tischreservierung bitte unter der Telefonnummer 22869.

Wir wünschen allen unseren Freunden und Gästen ein gutes neues Jahr und freuen uns auf Ihren Besuch!

Peter Rosenzopf und Mitarbeiter


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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 64

Ab Montag,

03.01.2011

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für die Woche 1/2011

ist am Montag, dem

3. Jänner 2011, 12.00 Uhr.

Erscheinungstermin:

Mittwoch, 5. Jänner 2011.


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 65

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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 66

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Kunden,

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Kunden,

Geschäftspartnern und Mitarbeiter für ihre Treue und das

Geschäftspartnern und Mitarbeiter für ihre Treue und das

entgegengebrachte Vertrauen und wünschen allen

entgegengebrachte Vertrauen und wünschen allen

EIN GLÜCKLICHES JAHR 2011!

EIN GLÜCKLICHES JAHR 2011!

BÄCKEREI

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Joghurt soll eine

glasklare Sache sein

Kaufen Sie Joghurt nur im Pfandglas. Das

wird wiederverwendet und landet nicht im

Abfalleimer. Verzichten Sie auf Einweggebinde.

So vermeiden Sie Abfall.

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren Gemeindeabfallberater


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 67

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für unsere Filialen im Schwefel und in der

BAYWA Lauterach benötigen wir Verstärkung.

Verkäufer/in – Teilzeit

Sie sind Frühaufsteher, flexibel, motiviert und

zuverlässig.

Sie haben Freude am selbständigen Arbeiten

und bringen Erfahrung im Verkauf mit?

Dann wären Sie die Richtige.

Wir bieten leistungsgerechte Entlohnung sowie

ein tolles Betriebsklima.

Roland Röck

Tel. 0664 4118345

Fax. 05574 7605420

roland@baeckerei-kloser.at

Wir suchen für die Instandhaltung unserer Außenanlagen im

Zentrum von Dornbirn einen zuverlässigen

HAUSMEISTER

zum sofortigen Eintritt.

Die anfallenden Arbeiten sind: Außer der allgemeinen Sauberhaltung

der Anlage vor allem das Mähen und die Pflege des

Rasens, das Schneiden der Hecken, sowie im Winter die

Schneeräumung der Zufahrtswege zum Haus und vor den Garagen.

Zur Bewältigung dieser Aufgaben stehen ein Rasenmäher

und eine Schneefräse zur Verfügung.

Sollten Sie Interesse an dieser Tätigkeit haben, dann bitte wir Sie,

sich zwecks weiterer Informationen mit dem Hausverwalter telefonisch

(05572 31422) in Verbindung zu setzen.

DAMEN- UND HERREN-FRISIERSALON

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Friseur/in

Moosmahdstraße 7

A-6850 Dornbirn

Handy: +43 680 1116761

E-Mail: salon@lefigaro.at

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Annahmeschluss

für die Woche 1/2011

ist am Montag, dem

3. Jänner 2011, 12.00 Uhr.

Erscheinungstermin:

Mittwoch, 5. Jänner 2011.


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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 68

Wir suchen

Finisher, Modellbauer und Hockeyspieler …

Umsteigen auf Rapid Prototyping bringt neue Perspektiven. Bei uns warten spannende Arbeitsgebiete mit

guten Aufstiegschancen auf Sie.

_ Kunststoffteile-Finishing

Wir wünschen uns jemanden, der unseren

Einzelstück- oder Kleinserien-Kunststoffteilen

wie ein „Schönheitschirurg“ mit Skalpell und

Schleifgerät den letzten Schliff gibt

(auch als Halbtags-Stelle möglich).

Es erwarten Sie

gründliche Einschulung, echte

Aufstiegschancen, Extras wie

Pensionsvorsorge und eigene Kantine,

ein sympathisches Team und die

innovative Welt der 3D-Objekte.

»Meine Rollschuhe

laufen wie geschmiert.

Genauso rund spielt

sich die Zusammenarbeit

mit meinen

Kollegen ab, wenn wir

perfekte Prototypen

auf Schiene bringen.«

Rene Hagspiel

(Prototyper und

Hobby-Rollhockeytrainer)

Bewerbungen bitte

per E-Mail bis spätestens 04.01.2011

unter dem Betreff „Finish“ an:

Wolfgang Humml, Geschäftsführer,

personal@1zu1.eu

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn, T 05572 52946-0, www.1zu1.eu

Wir suchen

Tischler, Automechaniker und Fußballspieler …

Umsteigen auf Rapid Prototyping bringt neue Perspektiven. Bei uns warten spannende Arbeitsgebiete mit

guten Aufstiegschancen auf Sie.

_ Oberflächentechnik

Wir bemühen uns um jemanden, der seinen

Job gerne in Farbe macht. Im Mittelpunkt stehen

Oberflächenstrukturen, Glanzoberflächen

und genaues Arbeiten von der Lackierung

bis zum Finish.

Es erwarten Sie

gründliche Einschulung, echte

Aufstiegschancen, Extras wie

Pensionsvorsorge und eigene Kantine,

ein sympathisches Team und die

innovative Welt der 3D-Objekte.

»Das Runde muss

ins Eckige, heißt es.

Auch beim Proto typing

spiele ich meinen

Kollegen geschickt

den Ball zu. So läuft’s

bei uns. Für mich einfach

ideal!«

Nina Mayr

(Kunststofftechnikerin und

Hobby-Fußballspielerin)

Bewerbungen bitte

per E-Mail bis spätestens 04.01.2011

unter dem Betreff „Oberfläche“ an:

Wolfgang Humml, Geschäftsführer,

personal@1zu1.eu

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn, T 05572 52946-0, www.1zu1.eu


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 69

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Wir suchen

Lasersinterer, Handwerker und Lokführer …

Umsteigen auf Rapid Prototyping bringt neue Perspektiven. Bei uns warten spannende Arbeitsgebiete mit

guten Aufstiegschancen auf Sie.

_ Lasersintern, 3D-Drucken und

Stereolithografie

Wir interessieren uns für jemanden mit gutem

dreidimensionalem Vorstellungsvermögen

und sicherem Umgang mit dem Computer.

Auch Quereinsteiger sind willkommen.

Es erwarten Sie

gründliche Einschulung, echte

Aufstiegschancen, Extras wie

Pensionsvorsorge und eigene Kantine,

ein sympathisches Team und die

innovative Welt der 3D-Objekte.

»Maßhaltigkeit, Oberfläche

und Festigkeit.

Lasersintern ist für

mich ein Traumjob. Da

stehe ich voll unter

Dampf!«

Mario Hämmerle

(Lasersinterer und Hobby-

Heizer bei der Nostalgiebahn

Rheinschauen)

Bewerbungen bitte

per E-Mail bis spätestens 04.01.2011

unter dem Betreff „RP-Techniker“ an:

Wolfgang Humml, Geschäftsführer,

personal@1zu1.eu

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn, T 05572 52946-0, www.1zu1.eu

Wir suchen

Spritzgusstechniker und Vespafahrer …

Umsteigen auf Rapid Prototyping bringt neue Perspektiven. Bei uns warten spannende Arbeitsgebiete mit

guten Aufstiegschancen auf Sie.

_ Spritzgusstechnik

Wir wünschen uns jemanden mit einem geschickten

Händchen für Montage, Umbau, Rüsten von

Spritzgießwerkzeugen. Voraussetzung ist fundiertes

Wissen über Kunststoffe und Spritzguss mit

entsprechender Berufserfahrung.

Es erwarten Sie

gründliche Einschulung, echte

Aufstiegschancen, Extras wie

Pensionsvorsorge und eigene Kantine,

ein sympathisches Team und die

innovative Welt der 3D-Objekte.

»Was mich am Spritzguss

begeistert, ist die

Vielfalt. Das bringt viel

Abwechslung

mit sich!“«

Bernd Patscheider

(Rapid Tooling und

Hobby-Vespaschrauber)

Bewerbungen bitte

per E-Mail bis spätestens 04.01.2011

unter dem Betreff „Spritzguss“ an:

Wolfgang Humml, Geschäftsführer,

personal@1zu1.eu

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn, T 05572 52946-0, www.1zu1.eu


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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 70

Wir suchen

Zerspanungstechniker oder Werkzeugmacher

Unser Unternehmen wächst dynamisch. Deshalb verstärken wir unser Team beim

Werkzeugbau/Rapid Tooling.

Zukünftige Tätigkeit

_ Programmierung von Maschinen

_ Neueste DMG 5-Achs-Frästechnik

_ Erfahrung mit MillPlus-Steuerung

ist von Vorteil

_ Fertigung von Rapid-Werkzeugen

Es erwarten Sie

gründliche Einschulung, echte

Aufstiegschancen, Extras wie

Pensionsvorsorge und eigene Kantine,

ein sympathisches Team und die

innovative Welt der 3D-Objekte.

»In unserem Unternehmen

arbeiten

Menschen. Jeder

davon ein Original mit

einer ganz besonderen

Leidenschaft. Unverwechselbar.

Einmalig.

Originell. Einige davon

erfolgreiche Umsteiger.

Typisch prototypisch.«

Clemens Brunold

(Rapid Tooling Konstrukteur

und Hobby-Mountainbiker)

Bewerbungen bitte

per E-Mail bis spätestens 04.01.2011

unter dem Betreff „Zerspanung“ an:

Wolfgang Humml, Geschäftsführer,

personal@1zu1.eu

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn, T 05572 52946-0, www.1zu1.eu

Wir suchen

Lageristen und Baumpfleger …

Umsteigen auf Rapid Prototyping bringt neue Perspektiven. Bei uns warten spannende Arbeitsgebiete mit

guten Aufstiegschancen auf Sie.

_ Lagerlogistik und Versand

Wir bemühen uns um jemanden, der das

Lagersystem „Kardex“ vielleicht schon kennt,

fit am PC ist und gerne selbständig arbeitet.

Abgeschlossene Lehre oder entsprechende

Berufserfahrung ist Bedingung.

»Erfolgreich verkaufen

heißt auch, dass es in

der Lagerlogistik

keine Engpässe gibt!«

Reinhard Raffl

(Vertrieb/Verkauf und

Hobby-Baumwart)

Es erwarten Sie

gründliche Einschulung, echte

Aufstiegschancen, Extras wie

Pensionsvorsorge und eigene Kantine,

ein sympathisches Team und die

innovative Welt der 3D-Objekte.

Bewerbungen bitte

per E-Mail bis spätestens 04.01.2011

unter dem Betreff „Logistik“ an:

Wolfgang Humml, Geschäftsführer,

personal@1zu1.eu

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn, T 05572 52946-0, www.1zu1.eu


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 71

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Dein Typ ist gefragt! Lehrstellen 2011

Eine Top-Lehrausbildung bei uns heißt: Wir fördern dich 1zu1. Kleine Teams, große Zukunft.

Zerspanungstechniker/in

_ Lehrzeit 3 ½ Jahre

_ Metallbearbeitung auf CNC- Maschinen

_ Programmieren von Lasersinteranlagen am PC

_ Werkstücke mit verschiedenen Techniken bearbeiten

Komm in unsere Welt der 3D-Objekte.

Jetzt Schnuppertermine vereinbaren:

Lehrlingsausbildner Daniel Schäffler,

lehre@1zu1.eu T 05572 52946-247

»Bei uns arbeiten 16

Lehrlinge. Da geht

natürlich die Post ab.

Schon deshalb, weil

uns der modernste

Werkstoff der Welt

den ganzen Tag

in Bewegung hält.«

Timmy Eigster

(Lehrling bei 1zu1

und Hobby-Breakdancer)

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn, T 05572 52946-0, www.1zu1.eu

Dein Typ ist gefragt! Lehrstellen 2011

Eine Top-Lehrausbildung bei uns heißt: Wir fördern dich 1zu1. Kleine Teams, große Zukunft.

Kunststofftechniker/in

_ Lehrzeit 3 Jahre (Kunststoffformgeber/in)

bzw. 4 Jahre (Kunststofftechniker/in)

_ Modernster Modellbau

_ Kunststoff-Technologie Ausbildung

Komm in unsere Welt der 3D-Objekte.

Jetzt Schnuppertermine vereinbaren:

Lehrlingsausbildner Daniel Schäffler,

lehre@1zu1.eu T 05572 52946-247

»Mein Lieblingsduo?

Kurventechnik beim

Boarden und Formgefühl

beim Kunststoff.«

Jennifer Oberhauser

(Kunststoffformgeber-Lehrling

& Hobby-Snowboarderin)

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn, T 05572 52946-0, www.1zu1.eu


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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 72


Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 73

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Wir suchen zum sofortigen Eintritt oder

nach Vereinbarung

Maschinist/in

für die CNC Abbundanlage

spez. Anforderungen:

• technische Holzbaukenntnisse

• Anlagenkenntnisse

• flexibel, selbstständig, verantwortungsbewusst

LKW-Fahrer/in

spez. Anforderungen:

• durchführen von Transporten mit Überbreiten und

Überlängen

• unterwegs im In- und Ausland, auch auf

abgelegene Baustellen

• flexibel, selbstständig, verantwortungsbewusst

wir bieten:

• einen sicheren und gut eingerichteten Arbeitsplatz

• interessante, selbständige und

verantwortungsvolle Tätigkeit

• leistungsgerechte Entlohnung

• gute Einschulung und

• ein hervorragendes Arbeitsklima

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter

mobil +43 (0)664 1018026 - Thomas Sohm

Jurybegründung:

Der Zubau der Firma Sohm überzeugt durch die

Summe seiner Qualitäten: starke Präsenz, ökologisch

durchdacht, entspannt in der Atmosphäre.


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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 74

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Dornbirner Gemeindeblatt

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31. Dezember 2010 – Seite 75

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Telefon 0664 5424732

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vorausgesetzt).

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Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 76

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Dornbirner Gemeindeblatt

vereine

31. Dezember 2010 – Seite 79

Aikido Club Dornbirn

Aikido ist eine Bewegungskunst und gewaltloser Weg zur

Selbstverteidigung. Im Aikido werden Konzentration und

Bewegungsgefühl verbessert sowie Selbstvertrauen und

Ausgeglichenheit gestärkt. Neben der Erwachsenengruppe

gibt es zwei Kindergruppen sowie laufend Anfängertrainings.

Kontakt-Telefon 0650 5222363,

www.aikido-dornbirn.at

Aktion „Frau Holle“

Carmen Streitler, Babysittervermittlung des Vbg. Familienverbandes.

Tel. 0676 833 733 65; frauholle.dornbirn@aon.at

Bürozeiten: Dienstag 14 – 17 Uhr; Freitag 14 – 15 Uhr.

Wo: aha – Tipps für junge Leute, Post straße 1.

Aktion Leben Vorarlberg

Dornbirn, Dr.-Anton-Schneider-Str. 3, Tel. 05572 33256,

aktion.leben.vbg@aon.at, www.aktionleben-vorarlberg.at

Beratung für werdende Mütter und im Bereich Empfängnis -

regelung. Bürozeiten: Montag und Mittwoch von 8.00 bis

11.00 Uhr, Dienstag und Freitag nach Vereinbarung.

Anonyme Alkoholiker

Jeden Donnerstag, 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Rohrbach

Dornbirn. Weitere Informationen über unser Kontakttelefon

(19.00–22.00 Uhr): 0664 4888200.

Badminton Sportclub Dornbirn

Am Montag, dem 3. Jänner 2011, 19.00 bis 21.00 Uhr

beginnen wir das neue Jahr mit einem Training in der

VBV-Badmintonhalle (Messehalle 12A) für Hobbyspieler,

Erwachsene und Jugend. Normaler Trainingsbeginn dann

ab Montag, den 10. Jänner 2011.

BIFO – Beratung für Bildung und Beruf

Bahnhofstraße 24, 6850 Dornbirn, Tel. 31717,

Fax 31717-17. Öffnungszeiten: Mo–Do 14.00 – 17.00 Uhr.

Informationszentrum mit Infos und Unterlagen zu Themen

wie Ausbildung, Weiterbildung, Umschulung, . . .

BeraterInnen stehen für Fragen zur Verfügung.

Billard Academy Dornbirn

Unser Nichtraucherlokal mit angenehmen Ambiente ist

für jeden, der an Poolbillard interessiert ist, von Montag

bis Samstag, von 19.00 bis 23.00 Uhr im Gütle geöffnet.

Außerdem bieten unsere Trainer auf Anfrage Billard -

kurse an.

www.poolhaus.net oder Telefon 0650 3130375.

Boccia Sportclub Dornbirn

Das Wintertraining vom November bis Anfang März 2011

findet jeden Mittwoch in der Bocciahalle in Hard statt.

Abfahrt jeweils 18.00 Uhr vom Boccia-Stüble.

PS.: Unser Vereinslokal bleibt in dieser Zeit auch am

Samstag geschlossen.

Boxclub Dornbirn

Box dich fit! Boxen fördert Reaktionsfähigkeit, Konzentration

und die grundmotorischen Fähigkeiten. Anfängertraining

Mo um 19.00 Uhr. Ladyboxen Mi von 18.00 bis

19.00 Uhr. Kindertraining Mo/Fr von 17.30 bis 19.00 Uhr.

Trainingslokal Hauptschule Haselstauden. Weitere Infos:

www.boxclub-dornbirn.at oder Tel. 0664 2211645.

Chor . . . René Reiter Remixed

. . . ein kleiner, feiner, gemischter á-cappella-Chor . . .

Repertoire: Pop, Gospels, Spirituals . . .

Probentag: jeden Montag Abend in Dornbirn . . .

Neue SängerInnen sind herzlich willkommen!

Meldet euch unter Tel. 0699 10511300.

D’Hatler Musig informiert

Zum Jahreswechsel bedanken wir uns herzlich bei allen

Freunden und Gönnern und wünschen für das neue Jahr

2011 viel Gesundheit, Glück und Freude mit eurer Hatler

Musig!

Die Fähre

Ihre kompetente Partnerin in Drogenfragen.

Hilfe & Beratung für Suchtmittelgefährdete und deren

Angehörige. Mo–Fr 9.30–12.30 Uhr, Di + Do 15–19 Uhr.

Telefon 05572 23113. E-Mail: connect@diefaehre.at

Dixieland Jazzclub Dornbirn

Mittwoch, 5. Jänner 2011, 20.00 Uhr im Restaurant Piazza

(Messepark). Reservierung unter Tel. 27539. BOOGIE

CONNECTION (D) Fetzige Blues & Boogie Rhythmen bei

unserem traditionellen Neujahrskonzert.

Dornbirner Fasnat-Zunft

29. Vorarlberger Landesnarrentag, 9. Jänner 2011,

13.30 Uhr. Bereits ab 10.00 Uhr Frühschoppen im Mohrenareal

wo für Sie die „Zwei Brüder“ aufspielen werden.

Auf Ihren Besuch freut sich die Zunft.

Dornbirner Fasnat-Zunft

Die Dornbirner Fasnat-Zunft lädt zu den diesjährigen

Narrenabenden: 14. bis 15. Jänner, 20. bis 22. Jänner und

27. bis 29. Jänner 2011 recht herzlich ins Kulturhaus ein.

Kartenvorverkauf bei Dornbirn Tourismus unter Tel. 22188.

druck werk

Das „druck werk“, Buchdruckmuseum, ist von Dienstag

bis Freitag von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Führungen

nach Vereinbarung. Arlbergstraße 7, Telefon und Fax

05572 32111, homepage: www.druckwerk-dornbirn.at

Eishockey EC hagn_leone Bulldogs Dornbirn

Hallo Jungs! Seid ihr zwischen 5 und 10 Jahren alt und

habt Lust den Eishockey-Sport kennen zu lernen, dann

kommt doch auf ein Schnuppertraining ins Messestadion.

Jeden Montag und Mittwoch, 16.00 Uhr. Mitzubringen:

Schlittschuhe und Skihandschuhe. Infos: Kresser Günter,

Tel. 0664 3381966.


vereine

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 80

Energieberatung Dornbirn

Vom 23. Dezember 2010 bis einschließlich 6. Jänner 2011

bleibt die Beratungsstelle geschlossen.

EVD – Eislaufverein Dornbirn

Unser Anfängertraining ist jeden Montag, von 15.00 bis

15.45 Uhr. Anmeldungen und Schlittschuhausgabe eine

1/2 Stunde vor Trainingsbeginn im Messestadion, Halle 6.

Weitere Trainingstermine auf Anfrage. Nähere Informationen

unter der Tel. 05572 23319.

Familienhilfe der Caritas Vorarlberg

Einsatz von FamilienhelferInnen/Dipl. Sozialbetreuerinnen

bei Familien, welche vorübergehend Unterstützung

benötigen. Einsatzleitung: Rosa Berchtold, Lustenauerstr. 3,

Tel. 05522 200-1043, E-mail: rosa.berchtold@caritas.at

FLIP – Begabungsförderung für Kinder

„Interessen wecken – Begabungen entdecken!“

Infos, Beratung und Kursanmeldung unter

0680 1447696 (Anrufbeantworter, Frau Waibel)

begabungsfoerderung@gmx.at

Aktuelles Kursprogramm unter www.verein-flip.info

Füranand – gemeinsam mit und ohne Behinderung

Füranand Hus

Flexible Tagesbetreuung für junge erwachsene Menschen

mit Behinderung. Montag bis Freitag, von 9.00 bis

18.00 Uhr, ganzjährig. Angebote: Pflege, Kreativwerkstatt,

Bewegungsangebot, Schreibwerkstatt, u.v.m.

Zugang: Bewilligung des Landes Vorarlberg, Gutscheine

zur Familienentlastung. Kontakt: Mag. Anita Rümmele,

Tel. 0650 4409029, haus@fueranand.at,

www.fueranand.at

Füranand Familienunterstützung

Individuelle Freizeiterlebnisse, ambulante oder stationäre

Begleitung, Erlebniswochenenden mit Übernachtung

u.v.m. Zugang: Gutscheine zur Familienentlastung.

Kontakt: Mag. Sabine Mäser, Tel. 0650 2833721,

familie.treff@fueranand.at, www.fueranand.at

Füranand Treff – Offenes Haus

Höchster Straße 30, Begegnung – Freizeitspaß –

Empowerment

Treffpunkt für Menschen mit und ohne Behinderung

ab 14 Jahren. Sinnvolle Freizeitgestaltung in gemütlicher

Café-Atmosphäre. Do und Fr, 16.00 bis 22.00 Uhr,

Sa, 10.00 bis 22.00 Uhr. Ohne Anmeldung.

Tel. 0650 4409030, treff@fueranand.at

Füranand Soziale Integration

Ob mit oder ohne Behinderung, alle Menschen haben

Stärken und Schwächen. Im füranand sollen Menschen

mit Behinderung in der Interaktion mit anderen, besonders

mit Menschen ohne Behinderung, sich ihrer Fähigkeiten

bewusst werden. Wir suchen ehrenamtliche

MitarbeiterInnen für ganz alltägliche Tätigkeiten wie

jassen, Kuchen backen, gemeinsame Spaziergänge usw.

Kontakt: 0650 4409029, haus@fueranand.at

Geschichtswerkstatt

Der Treffpunkt für alle Interessenten an der Geschichte

Dornbirns – vom Ahnenforscher bis zum Zeitgeschichtler.

Vortrag „Zur Geschichte der Bergparzelle Häfenberg“ von

Bruno Oprießnig. Mittwoch, 5. Jänner 2011, 20.00 Uhr,

Gasthaus Vorarlberger Hof.

www.dornbirner-geschichtswerkstatt.com

Judoclub Dornbirn

Trainingszeiten: Anfänger Kinder – jeweils Freitag,

18.00 – 19.00 Uhr in der Turnhalle der VS Haselstauden;

leicht Fortgeschrittene – jeweils Freitag, 18.00 – 20.00 Uhr

in der VS Edlach; Kampfmannschaft – jeweils Dienstag,

18.00 – 20.00 Uhr und Donnerstag, 18.30 – 20.00 Uhr,

VS Edlach. Jugend- und Erwachsenentraining –

jeweils Donnerstag, 20.00 – 21.30 Uhr, VS Edlach.

Auskünfte unter 0676 4907347 oder

dornbirn@judo-vorarlberg.at

Kärntner Landsmannschaft in Vorarlberg

Die Kärntner Landsmannschaft lädt alle Mitglieder und

Freunde am Sonntag, dem 2. Jänner 2011, ab 10.00 Uhr

herzlich zum monatlichen Frühschoppen ins Vereinsheim

Dornbirn, Kastenlangen 7 ein. Wir freuen uns auf euren

Besuch.

Kolpingsfamilie Dornbirn

Am Donnerstag, dem 6. Jänner 2011 – Neujahrspunsch.

Wir freuen uns auf ein Freudenfeuer zum Jahresbeginn

2011. Treffpunkt: Kolpinghaus Dornbirn, 16.00 Uhr.

Kranken- und Altenpflegeverein Dornbirn

Annagasse 3, Informationen während der Bürozeiten

täglich von 8.00 bis 12.00 Uhr, nachmittags nur nach

Vereinbarung, Telefon 22095. Mobile Altenhilfe,

Bürozeiten täglich von 8.00 bis 12.00 Uhr, Telefon 22095.

E-Mail: info@kapvdornbirn.at, www.kapvdornbirn.at,

Telefax 05572 22095-16.

Liederhort CHOR Hatlerdorf

Sing mit uns, vom Volkslied bis zum Schlager, altes und

neues Liedgut über Klassik bis zur Kirchenmusik. Wir

freuen uns auf Alte – Junge, Dicke – Dünne, auf Große

– Kleine, mit oder ohne Notenkenntnisse. Hör-Probe:

Mittwochs 20 bis 22 Uhr, Volksschule Mittelfeld.

Info und (Abholung): Helga Weisl, Telefon 0650 2020160.

OEAV – Alpenverein Dornbirn

Am Donnerstag, dem 6. Jänner 2011, um 20.15 Uhr findet

im AV-Heim ein Mitgliederabend statt. Programm:

Informationen; Tourenbesprechung und Anmeldung zur

Schitour; Erfahrungsaustausch und gemütlicher Hock.

Alle Mitglieder sind herzlichst eingeladen.


Dornbirner Gemeindeblatt

vereine

31. Dezember 2010 – Seite 81

OEAV – Alpenverein Dornbirn

Am Montag, dem 3. Jänner 2011, um 20.00 Uhr, findet der

traditionelle Singabend im AV-Heim statt. Alle Mitglieder

die gerne singen, auch Neuzugänge sind herzlichst

eingeladen.

OEAV – Alpenverein Dornbirn

Die Schitour „Hirschegg – Gottesacker“ unter Leitung

von Tourenführer Anton Bereuter, findet am Samstag,

dem 8. Jänner 2011 statt. Informieren Sie sich über die

Anforderungen dieser Tour beim Mitgliederabend am

6. Jänner. Alle Tourengeher sind recht herzlich eingeladen.

Österreichische Wasser-Rettung

Abteilung Dornbirn, Höchsterstraße 36a,

E-Mail: dornbirn@v.owr.at, Telefon 0664 35273880.

Training immer donnerstags ab 19.00 Uhr im Stadbad.

Anfängerschwimmkurse nach Vereinbarung (Anmeldungen

und Info bei Valentin Wirtitsch unter 0664 8224201).

Allgemeine Infos bei Markus Kirchberger (0664 3527380)

Pfarre Bruder Klaus – Schoren

Das Pfarrzentrum Bruder Klaus empfiehlt sich für:

Familien feiern, Firmenfeiern, Seminare usw. Der Pfarrsaal

mit 144 Sitzplätzen, das Dorothea-Zimmer mit 35 Sitzplätzen

und das Bruder Klaus-Zimmer mit 25 Sitz plätzen

verfügen über moderne technische Ausstattungen.

Anfragen unter Tel. 05572 23344.

Pfarrzentrum St. Martin

Auch im neuen Jahr freuen wir uns, Sie in unserem Haus

zu begrüßen. Der ideale Treffpunkt mitten im Stadtzentrum

für verschiedene Veranstaltungen, Feiern, Seminare

oder Vorträge. Informieren Sie sich einfach im Pfarrbüro,

Tel. 22220 oder auf unserer Homepage: www.st-martindornbirn.at

Rodelclub Dornbirn

Saison-Auftakt der Vorarlberger Sportrodler mit zwei

Rennen auf der Rodelbahn Ammenegg des Rodelclub

Dornbirn: 2. Jänner Saisoneröffnungs-Rennen; 6. Jänner

Dreiländerblick-Rennen. Jeweils ab 9.30 Uhr ein Trainigslauf,

anschließend zwei Wertungsläufe.

Info unter www.rcdornbirn.at

Schützengilde Dornbirn

der Traditionsverein, gegründet 1956, für Leistungs- und

Hobbyschützen. Trainingszeiten: Mo u. Fr ab 19.00 Uhr. Wir

organisieren auch gerne Ihre Firmen- und Vereinsschießen,

Reservierungen unter 0699 14152722.

Schwimmclub TS Dornbirn

Halte dich fit! Angebote für alle Altersgruppen von

Aquafitness bis Stilverbesserungen! Trainingsmöglichkeit

je nach Vereinbarung täglich von 16.00 bis 20.00 Uhr.

Information montags, 17.00 Uhr im Stadtbad oder unter

www.schwimmclub-tsd.at

SEI BU KAN Karateclub Dornbirn

Volksschule Haselstauden, Dienstag Kumite 18–19 Uhr

Kinder, 19–20 Uhr Jugendliche, 20–21.15 Uhr Jugend/

Erwachsene. Mittwoch Allg. Training 18–19 Uhr Kinder

Anfänger, 19–20 Uhr Schüler, 20–21.30 Uhr Jugend/

Erwachsene. Donnerstag Kata 18–19 Uhr Kinder,

19–20 Uhr Jugendliche, 20–21.30 Uhr Jugend/Erwachsene.

Info bei Wolfgang Blank, Tel. 0664 1231932 und

www.karate-dornbirn.at.

Tao Kung Fu Dornbirn

Kung Fu: Di, Fr 19.00–20.30 und Do 20.30–22.00 Uhr

Kinder Kung Fu: Mi 17.00–18.15 Uhr (5–7 Jahre), Fr. 15.15–

16.30 Uhr (8–10 Jahre), Fr. 17.00–18.30 Uhr (11–14 Jahre)

Eskrima: Do 19.00–20.15 Uhr, Di 17.15–18.15 Uhr

(8–14 Jahre)

Tai Chi Chuan: Mo 18.45–20.00 und Mi 20.30–22.00 Uhr

Qi Gong: Do 18.00–19.00 Uhr

Besuchen Sie ein unverbindliches und kostenloses

Probetraining.

www.taokungfu.at oder Telefon 0699 17066285

„TINKU“ Kunst, Kultur und Handwerk

Schönes aus der Natur! Natur- und Samenschmuck-

Kreativwerkstatt. Kulturzusammenkunft. Interkulturelle

Workshops für Sprachen (Spanisch, Quechua), Küche und

Handwerk. Hatlerstraße 61a, Telefon 0650 8070870,

freeearth@hotmail.com

Union Sportschützen Dornbirn

Wir sind eine Gruppe junger, engagierter Schützen, die

Gewehr- und Pistolenschießsport betreiben. Wir trainieren

jeden Dienstag und Freitag, ab 19.00 Uhr, im Landessportzentrum.

Kommt doch einfach vorbei! Auch Jugendliche

sind herzlich willkommen, wir haben zwei ausgebildete

Jugendtrainer! Oberschützenmeister Walter Fleisch,

Telefon 0664 3586045.

Union Vorarlberger Motorflieger Club

Rundflug-Gutscheine als ideales Geschenk für verschiedenste

Anlässe. Erleben Sie das Ländle aus der Vogelperspektive.

Bodensee-, Täler- und Silvretta-Rundflüge.

Informationen unter Telefon 0676 6060920 oder E-Mail:

rundfluege@uvmc.at

Vorarlberger Kriegsopferverband – Ortsvereinigung

Dornbirn

Die Sprechstunde im Jänner entfällt. Die nächste Sprechstunde

findet daher am Freitag, dem 4. Februar 2011, von

14.00 bis 16.00 Uhr im Restaurant der Seniorenresidenz

„Martinsbrunnen“, Eisengasse 10, statt. Anfragen allenfalls

an den Obmann, Tel. 36441. Allen Mitgliedern und

Freunden ein gesegnetes neues Jahr!

Jahrgang 1929

Zum Anfang im neuen Jahr treffen wir uns ausnahmsweise

am Mittwoch, dem 5. Jänner im Stüble des Hotel

Krone um 15.00 Uhr.


vereine

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 82

Jahrgang 1933

Der erste Monatstreff im neuen Jahr findet am Dienstag,

dem 4. Jänner 2011, um 15.00 Uhr im Gasthof Krone statt.

Wir freuen uns auf deine Teilnahme. Der Ausschuss.

Jahrgang 1937

Unser Jänner-Stammtisch findet ausnahmsweise wegen

Urlaub am 12. Jänner 2011 statt. Ab Februar wieder jeden

1. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr im Gasthaus Helvetia.

Gruß der Ausschuss.

Jahrgang 1940

Am Montag, dem 10. Jänner 2011, treffen wir uns ab

14.00 Uhr im Cafe Danner zum 1. Stammtisch im neuen

Jahr. Der Ausschuss.

Jahrgang 1956

Der Stammtisch am 30. Dezember 2010 entfällt!

1. Treffen im Jahr 2011 ist am Donnerstag, dem 27. Jänner,

ab 20.00 Uhr im Tandem in der Marktstraße. Wir wünschen

einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011. Das 56-Team.

Jahrgang 1963

Achtung! Am 7. Jänner 2011 haben wir unseren ersten

Stammtisch im neuen Jahr. Wir treffen uns um 20.00 Uhr

im „Boxenstopp“.

Vereine

An dieser Stelle können Dornbirner Vereine, die im

zentralen Vereinsregister eingetragen sind, zweimal

jährlich kostenlos über ihre Aktivitäten berichten. Die

Texte sind von den Vereinen verfasst und werden von

der Gemeindeblattverwaltung nicht redigiert.

sport

Eltern-Kind-Turnen/Kleinkinderturnen

Bewegungsangebote – unterstützt durch die Hypo-Bank

Dornbirn und Vedes – Spiel und Freizeit

Teilnehmen in Turngruppen vorbereitet. Alle Angebote im

Eltern-Kind-Turnen werden in integrativer Form durchgeführt.

Verstärkt möchten wir auch noch mehr Omas und Opas

einladen, mit ihren Enkeln an unseren Turnstunden

teilzunehmen, da unsere Erfahrung zeigt, dass es die

Bindung zwischen den beiden stärkt. Außerdem bietet

das Angebot ein sinnvolles Programm für einen Babysittervormittag

oder Nachmittag.

Restplätze

Beginn: Ab Montag, 10. Jänner 2011 startet der nächste

Turnabschnitt. Dieser Abschnitt geht bis zu den Osterferien.

Ort: Bildgasse, auf dem Dach der Kletterhalle (K1)

Kosten: Ein Abschnitt kostet 30,– Euro. Das zweite Kind

einer Familie zahlt 3,– Euro weniger und alle Dornbirner

Teilnehmer werden von der Stadt mit 3,– Euro pro Familie

unterstützt.

Anmeldung: Sportabteilung der Stadt Dornbirn am 3., 4.

und 5. Jänner 2011 zu den Bürozeiten, Tel: 05572 306-4501

Bewegungsangebote vom Baby bis zu den Volksschülern

Das Mini-Eltern-Kind-Turnen beginnt mit den 1 bis

2jährigen und das Eltern-Kind-Turnen ab 2 Jahre schließt

daran an und erweitert die ersten Sinnes- und Körpererfahrungen

zwischen Eltern und Kind, in dem die Kinder

mit Hilfe der Eltern spielerisch ihre Bewegungsmöglichkeit

erproben.

Die Gemeinsamkeit von Eltern und Kindern ist in den

Spielen ebenso beabsichtigt wie das Erlernen der Selbständigkeit

und der Ablösung von der helfenden Hand.

So werden die Kinder langsam für das eigenständige


Dornbirner Gemeindeblatt

vereine

31. Dezember 2010 – Seite 83

Mini-Eltern-Kind-Turnen

(Eltern mit 1 bis 2jährigen)

Donnerstag 8.30 – 9.20 Uhr Elki-Raum

Donnerstag 10.30 – 11.20 Uhr Elki-Raum

Freitag 15.00 – 15.50 Uhr Elki-Raum

Eltern-Kind-Turnen

(Eltern mit 2 bis 4jährigen)

Dienstag 8.30 – 9.20 Uhr Elki-Raum

Dienstag 10.30 – 11.20 Uhr Elki-Raum

Dienstag 17.00 – 17.50 Uhr Elki-Raum

Mittwoch 10.30 – 11.20 Uhr Elki-Raum

Mittwoch 16.00 – 16.50 Uhr VS Haselstauden

Mittwoch 16.00 – 16.50 Uhr VS Rohrbach

Donnerstag 16.00 – 16.50 Uhr VS Mittelfeld (m.V.)

Donnerstag 16.00 – 16.50 Uhr VS Oberdorf

Freitag 16.00 – 16.50 Elki-Raum

Sport und Spiel für 4 bis 6jährige

Dieses Angebot soll den Kindern auf vielseitige Weise

ermöglichen, „ihre Sportart“ zu finden, ohne sie allzu früh

zu spezialisieren.

Bei Sport und Spiel für 4 bis 6-Jährige lernen die Kinder

alleine zu agieren und bestimmte Organisationsformen

einzuhalten und erfahren alle Bewegungsmöglichkeiten

mit Hilfe von Spiel, Musik und Geräten. Sie werden auf

diese Weise ideal auf den Einstieg in die verschiedenen

Sportvereine vorbereitet.

Durch Kinderyoga wird die ganzheitliche Entwicklung des

Kindes unterstützt. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt,

die Konzentration gefördert und es wird Ruhe in den Alltag

gebracht.

Spiel und Spaß im Wasser für Eltern und Kinder

(1-2 und 2-4 Jahre)

Mit Freude am Wasser und ohne Angst sollten unsere

Kinder das Badevergnügen genießen. Durch gemeinsames

Spielen im Stadtbad möchten wir dies mit viel Spaß

erreichen.

Start: am 10. Jänner 2011

Kursbeitrag: wie beim Elki-Turnen (Hallenbadeintritt ist in

der Kursgebühr nicht enthalten)

Termine:

Dienstag 9.15 – 9.55 Uhr für Kinder

von 1 bis 2 Jahren

Mittwoch 10.00 – 10.40 Uhr für Kinder

von 2 bis 4 Jahren

Donnerstag 9.15 – 9.55 Uhr für Kinder

von 1bis 2 Jahren

Donnerstag 10.00 – 10.40 Uhr für Kinder

von 1 bis 2 Jahren

Mittwoch 17.00 – 17.50 Uhr VS Haselstauden

Mittwoch 17.00 – 17.50 Uhr Elki-Raum

Donnerstag 17.00 – 17.50 Uhr VS Oberdorf

Donnerstag 17.00 – 17.50 Uhr VS Mittelfeld (m.V.)

Freitag 17.00 – 17.50 Uhr Elki-Raum

Yogageschichten für Kinder

Lustig verpackt in nette Geschichten lernen Kinder in

diesen Stunden altersgemäße Yogaübungen kennen.

Eingeleitet wird jede Einheit durch ein Spiel, bei dem die

Kinder erst mal ihren Bewegungsdrang ausleben können

und dann entdecken sie in Geschichten versteckte

Yogaübungen. Zum Abschluss finden sie in einer Phantasiereise

Ruhe und Entspannung.

Kursleitung: Geleitet werden die Stunden von Edith

Tonweber

Teilnehmer: 8 – 10 Kinder

Termine:

Donnerstag 16.00 – 16.50 Uhr Elki Raum für Kinder

von 4 bis 6 Jahren

Donnerstag 17.00 – 17.50 Uhr Elki Raum für Kinder

von 6 bis 8 Jahren

Babyschwimmen: (2-12 Monate)

Für das Babyschwimmen werden Interessenten für die

laufenden, sowie neuen Kurse vorgemerkt und informiert,

sobald Plätze frei sind.

Neue Kurse: ab 10 Jänner, 10 Einheiten

(Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag jeweils am Nachmittag)


vereine

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 84

Family Support

Beim Turnen mit den Kindern tauchen immer wieder

Fragen der Eltern an unsere Leiterinnen bezüglich Erziehung

auf. Aus diesem Grund bieten die ausgebildeten

Family Support® Trainerinnen, Andrea Pastor und Claudia

Lenz ein Seminar für Eltern/Bezugspersonen von Kindern

im Alter von ca. 18 Monaten bis 10 Jahren an. Es gibt

immer wieder Alltagssituationen, in welchen Tipps und

Tricks hilfreich sind und das Miteinander einfacher wird.

Termine: 10. 1. / 17. 1. / 24. 1. / 31. 1. / 14. 2. / 21. 2.

(+ 3 Einzelgespräche nach Vereinbarung)

Zeit: jeweils von 20.00 bis 22.00 Uhr

Ort: Treffpunkt an der Ach, Höchsterstraße 50,

6850 Dornbirn

Kosten: € 130,– pro Paar, € 98,– pro Einzelperson

(inkl. Elternhandbuch € 35,–)

(Familienverband Mitglieder erhalten eine Ermäßigung

von € 20,–)

Genauere Infos und Anmeldung bei den Family Support ®

Trainerinnen:

Claudia Lenz

Kindergartenpädagogin

Klangschalentherapeutin

Mutter von 3 Kindern

Tel. 0664 4201389

Mail: der.lenz@aon.at

oder

Andrea Pastor

Übungsleiterin Eltern-Kind-Turnen

Clownfrau, . . .

Mutter von 3 Kindern

Tel. 0664 4395966

andrea.pastor@aon.at

IG Eltern-Kind-Turnen/Kleinkinderturnen

Grundkurs 2011

Die Sportabteilung des Landes Vorarlberg und die Sportabteilung

der Stadt Dornbirn veranstaltet in Zusammenarbeit

mit der IG Eltern-Kind-Turnen / Kleinkinderturnen

am 5. und 6. Februar 2011 wiederum einen Grundkurs für

den Bereich Eltern-Kind-Turnen / Kleinkinderturnen.

Für das Übungsleiterzertifikat werden mindestens zwei

Fortbildungswochenenden und ein Erste Hilfekurs verlangt,

wobei der Grundkurs obligatorisch ist. Für diesen

Grundkurs haben sich Simone Masal und Andrea Pastor

von der IG Eltern-Kind-Turnen / Kleinkinderturnen bereit

erklärt, ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich ELKI und

KKT an alle Interessierten weiterzugeben. Zu diesem Kurs

sind alle mit dieser Thematik befassten Personen

(Übungsleiter für ELKI / KKT und solche, die es werden

wollen, Kindergärtnerinnen, Lehrer, Übungsleiter der

verschiedenen Sportfachverbände), die noch keinen

Grundkurs absolviert haben, recht herzlich eingeladen.

Inhalte:

Grundsätzliches wie Stundenaufbau, Sichern, Wahl der

Geräte; spezielle Themen für das Turnen mit 1- bis 2jährigen,

2- bis 4jährigen und 4- bis 6jährigen Kindern.

Termin:

Samstag, 5. und Sonntag, 6. Februar 2011

Zeit:

Samstag: 9.00 – ca. 17.00 Uhr

Sonntag: 9.00 – ca. 13.00 Uhr

Ort:

ELKI Raum der IG Eltern-Kind-Turnen / Kleinkinderturnen

(Bildgasse 10, Kletterhalle K1)

Referentinnen:

Simone Masal und Andrea Pastor

Kosten:

€ 30,– (inkl. Skriptum)

Mitzubringen:

Eine Stoffwindel und Sportbekleidung;

In der Mittagspause besteht die Möglichkeit Pizza oder

Pasta zu bestellen, oder eine eigene Jause mitzubringen.

Anmeldungen:

Sportabteilung der Stadt Dornbirn,

Tel. 05572 306-4501, Fax 05572 306-4058

oder per E-Mail an sandra.blum@dornbirn.at.

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Die Teilnahme erfolgt nach Eingang der Meldungen. Im

Falle einer Verhinderung bitten wir um frühzeitige Absage

bei der Sportabteilung der Stadt Dornbirn (05572 306-

4501), so dass Personen, die auf der Warteliste stehen,

verständigt werden können. Zum Kurs bitte keine Kinder

mitnehmen.

Die Ausschreibung bitte gerne an alle, die interessiert sind

weiterleiten. Danke!

Ermöglicht wird diese Veranstaltung durch die Sportabteilung

der Vorarlberger Landesregierung, die Stadt

Dornbirn, Hypo Bank Dornbirn und VEDES Spiel + Freizeit.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!


Dornbirner Gemeindeblatt

vereine

31. Dezember 2010 – Seite 85

Moscow Circus on ice

Sonntag, 9. Jänner 2011, 17.00 Uhr im Messestadion

Dornbirn

Seit Jahrzehnten reißt der erste Eiszirkus der Welt

„Moscow Circus on Ice“ das Publikum mit Artistik auf

Kufen, grandioser Akrobatik, Jongleuren, Hochseilkünstlern

und Clowns, in einer glitzernden Eis-Arena zu Beifallsstürmen

hin. Wo auch immer der „Moscow Circus on

Ice“ zu Gast ist, das Publikum ist begeistert. Lassen auch

Sie sich in diese einzigartige Welt auf Eis entführen!

Der „Moscow Circus on Ice“ ist eine Synthese aus verschiedenen

Zirkus-Genres, Eiskunstlauf und Choreographien

mit neuen Rhythmen und Farben. Der Eiskunstlauf

wird bei „Moscow Circus on Ice“ zum Mittel schauspielerischen

Ausdrucks und verleiht der Show die einzigartige

Dynamik. Die Mitglieder der Zirkustruppe von „Moscow

Circus on Ice“ sind professionelle Eiskunstläufer, Absolventen

der Zirkus-Akademie und Abkömmlinge großer

Zirkusdynastien.

Tickets: bei v-ticket.at oder bei Dornbirn Tourismus

(VN-Abonennten haben im Vorverkauf Vergünstigungen)

Infos: unter Tel +43 5572 22188

Ticketpreise: EUR 32,90 (Erwachsene)

EUR 22,90 (Kinder, Schüler, Studenten, Behinderte)

Die Halle wird von unserer Wirtschaftscrew bestens

bewirtet. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch.

Der Eintritt ist frei.

Vorstand FC-DB-AH – 1913

soziales

Verein füranand

Einladung zum Filzkurs

Wer würde gerne die Technik des Filzens erlernen, die neu

erworbene Fähigkeit bei uns im Verein füranand einsetzen

und kreative Filzarbeiten mit Menschen mit unterschiedlichsten

Lernschwierigkeiten schaffen?

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Infos unter:

Verein füranand von 9.00 bis 18.00 Uhr

Schmelzhütterstraße 29, Dornbirn

Mag. Anita Kaufmann

Tel. 05572 201464, Mobil 0650 4409029

kultur

Dornbirner Geschichtswerkstatt

FC Dornbirn 1913

4. Int. Fritz Rafreider Gedächtnisturnier

Samstag, 8. Jänner 2011 in der Messesporthalle Dornbirn

12 Mannschaften aus dem Dreiländereck

u.a. SC Klingenbach, SC Montlingen,

SC Wörgl, SC Passau, Austria Lustenau,

10.00 Uhr – Gruppenspiele

16.00 Uhr – Finalspiele

Nachdem es in den vergangenen Monaten etwas ruhig um

den „Dornbirner Museumsverein“ geworden ist, möchten

wir Sie über die zwischenzeitlich erfolgte Neuorientierung

und Umbenennung des Vereines, sowie über die in

nächster Zukunft geplanten Veranstaltungen informieren.

Es ist bereits acht Jahre her, dass sich die Dornbirner

Geschichtswerkstatt unter der „Schirmherrschaft“ des

Dornbirner Heimatmuseumsvereines etabliert hat.

Die Prioritäten des Heimatmuseumsvereines orientieren

sich inzwischen nicht mehr ausschließlich auf erhaltende

Funktionen innerhalb der Dornbirner Museumsszenerie.

Heute steht Forschung von und mit „Jedermann“ im

Vordergrund. Auch der Vereinsname hat sich den neuen

Gegebenheiten angepasst.


vereine

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 86

Krankenhaus der Stadt Dornbirn

Lustenauerstraße 4, Tel. 303-0

Die Vereinsabende der Dornbirner Geschichtswerkstatt

finden regelmäßig statt.

Taufrisches und erlebtes „Abenteuer Geschichtsforschung“

steht dabei im Vordergrund.

Beim vergangenen Dezembervortrag waren die spannenden

Forschungsergebnisse über das Schlossguggerhaus

das Hauptthema.

Beim kommenden Treffen steht nun die Präsentation von

Forschungsergebnissen über Entstehung, Alter und

Bewohnerschaft des Ortsteiles Häfenberg im Vordergrund.

Termin: Mittwoch, 5. Januar 2011, 20.00 Uhr

Ort: Vorarlberger Hof (Saal)

Eintritt frei.

Veranstaltungen für 2011:

Die nächste Generalversammlung der „Dornbirner

Geschichtswerkstatt“ wird im Mai 2011 stattfinden. Als

Rahmenprogramm wird eine Besichtigung organisiert

werden.

Aktionen im kommenden Halbjahr:

– Führung im Stoffmuster-Archiv des Stadtmuseums mit

Betriebsbesichtigung Firma David Fussenegger Ende

Februar.

– Führung zur Industrialisierung des Eulentals Mitte April.

Näheres dazu entnehmen Sie bitte im Gemeindeblatt

unter Vereinsanzeiger.

städtische Einrichtungen

Öffnungszeiten

Amt der Stadt Dornbirn

Rathausplatz 2, Tel. 306-0, Fax 306-1008

Parteienverkehr:

Montag – Mittwoch

Donnerstag

Freitag

7.45 bis 12.00 Uhr

14.00 bis 16.00 Uhr

7.45 bis 12.00 Uhr

14.00 bis 17.30 Uhr

7.45 bis 12.00 Uhr

Besuchszeiten

Allgemeine:

täglich 14.00–15.00 Uhr

täglich 19.00–19.30 Uhr

Besondere:

Interdisziplinäre täglich 14.00–18.00 Uhr

Intensivstation bzw. nach Absprache mit

Pflege (Tel. 303-3100)

Kinder:

Eltern täglich jederzeit

Eltern-Informationsabend

Besichtigung des Kreißsaals und der Wochenbettstation.

Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat

Beginn:

19.00 Uhr

Treffpunkt:

2. Stock, vor dem Speisesaal

Tagesbetreuung für ältere Menschen

Treffpunkt an der Ach, Tel. 303-6501,

E-Mail: tagesbetreuung@dornbirn.at

Öffnungszeiten:

Dienstag und Freitag 8.00–18.00 Uhr

sowie am zweiten Wochenende im Monat

(Samstag und Sonntag) 8.00 bis 18.00 Uhr

Anmeldung nach telefonischer Voranmeldung bis 10 Uhr

des Vortages.

Information (Tel. 303-6020):

Montag bis Freitag 8.00–12.00 Uhr

13.30–17.00 Uhr

Dornbirn Tourismus

Rathausplatz 1, Tel. 22188,

E-Mail: tourismus@dornbirn.at

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag, 9.00–12.00 Uhr, 13.00–18.00 Uhr,

Samstag 9.00–12.00 Uhr

Karrenseilbahn

Gütlestraße, Telefon 22140

Die Karrenseilbahn und das Panoramarestaurant bleiben

am Samstag, 1. Jänner geschlossen.

Das Team der Dornbirner Seilbahn GmbH wünscht frohe

Festtage und einen gute Start ins neue Jahr.

Stadtmuseum Dornbirn

Marktplatz 11, Tel. 33077-4911,

Fax: 33077-4918, E-Mail: stadtmuseum@dornbirn.at

1. Jänner 2011, Neujahr, ist das Stadtmuseum

geschlossen.

Ansonsten gelten die normalen Öffnungszeiten:

Dienstag – Sonntag, 10.00 – 12.00 und 14.00 – 17.00 Uhr.


Dornbirner Gemeindeblatt

dienste

31. Dezember 2010 – Seite 87

Stadtarchiv Dornbirn

Marktplatz 11, Tel. 33077-4905,

Fax: 33077-4918, E-Mail: stadtarchiv@dornbirn.at

1. Jänner 2011, Neujahr, ist das Stadtarchiv geschlossen.

Ansonsten gelten die normalen Öffnungszeiten:

Dienstag – Sonntag, 10.00 – 12.00 und 14.00 – 17.00 Uhr.

Bibliotheken im Dornbirner Bibliotheksverbund

und Fachbibliotheken

Öffnungszeiten während der Weihnachts -

feiertage

Stadtbücherei Dornbirn

Schulgasse 44, Tel. 55786, Fax 55786-4828,

E-Mail: stadtbuecherei@dornbirn.at

Die Stadtbücherei Dornbirn ist vom 24. Dezember 2010 bis

zum 3. Jänner 2011 geschlossen. Erster Öffnungstag nach

den Feiertagen ist der Dienstag, 4. Jänner 2011, von

10.00 – 18.00 Uhr.

Bücherei und Spielothek Haselstauden

Feldgasse 30, Tel.: 26383-4826

Die Bücherei ist vom 24. Dezember 2010 bis zum 9. Jänner

2011 geschlossen.

Ab Montag, den 10. Jänner 2011 von 15.00 – 18.00 Uhr ist

die Bücherei wieder normal geöffnet.

Bücherei Oberdorf St. Sebastian

Zanzenberggasse 1, Tel.: 398003-39

Die Bücherei ist am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010,

von 17.00 – 19.00 Uhr geöffnet.

Ab Dienstag, den 11. Jänner 2011 gelten die normalen

Öffnungszeiten.

Öffentliche Fachbibliothek Pro mente Vorarlberg

Cafè ZeitRaum, Sandgasse 22, Tel. 310896-6

E-Mail: zeitraum@promente-v.at

www.promente-v.at

Das Cafe Zeitraum und die Bücherei sind vom

24. Dezember 2010 bis 10. Jänner 2011 geschlossen.

Bücherei St. Christoph

Pfarrzentrum St. Christoph, Rohrbach 37

Tel.: 0664 4761693

Es gelten die normalen Öffnungszeiten.

Die Bücherei ist am Dienstag und Donnerstag von

16.00 – 19.00 Uhr geöffnet.

Bücherei und Spielothek Wallenmahd

Fischbachgasse 1, Tel. 3064824

Die Bücherei ist derzeit nur für Schülerinnen und Schüler

der VS Wallenmahd geöffnet.

Spielothek und Spielberatungsstelle St. Martin

Pfarrhaus, Marktplatz 1, Tel.: 372010

Die Spielothek ist vom 24. Dezember 2010 bis 6. Jänner

2011 geschlossen.

Bücherei und Spielothek Schoren

Pfarramt Bruder Klaus, Parterre

Schorenquelle 5, Tel.: 23344-22

Die Bücherei ist am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010

von 9.00 – 10.30 Uhr geöffnet.

Bücherei und Spielothek Hatlerdorf

Unterer Kirchweg 2 (Im Pfarrheim)

Tel. 24820-1

Die Bücherei ist am Mittwoch, dem 5. Jänner 2011,

von 16.00 – 19.00 Uhr geöffnet.

Ab Samstag, 8. Jänner 2011, gelten die normalen

Öffnungszeiten.

Bibliothek der Fachhochschule Vorarlberg

Hochschulstraße 1, Tel. 792-2100

E-Mail: bibliothek@fhv.at, fernleihe@fhv.atw

Öffnungszeiten

3. Jänner bis 5. Jänner 2011: 9.00 – 17.00 Uhr

Ab 7. Jänner 2011 gelten die Semesteröffnungszeiten:

Montag – Freitag: 9.00 – 21.00 Uhr

Samstag:

9.00 – 13.00 Uhr

Inatura Bibliothek

Jahngasse 9, Tel.: 23235-4710

Öffnungszeiten:

Die Bibliothek ist nach Vereinbarung zugänglich.

Die Telefonzeiten sind

Montag – Freitag von 9.00 – 12.00 Uhr

Stadtarchiv Dornbirn

Marktplatz 11, Tel. 33077-4905

Fax: 33077-4918, E-Mail: stadtarchiv@dornbirn.at

Am 30. Dezember 2010 ist die Bücherei von

10.00 – 12.00 Uhr und von 14.00 – 17.00 Uhr geöffnet.

Am 31. Dezember 2010 von 10.00 – 12.00 Uhr und am

Nachmittag geschlossen.

Stadtmuseum Dornbirn

Marktplatz 11, Tel. 33077-4911

Fax: 33077-4918, E-Mail: stadtmuseumv@dornbirn.at

Am 30. Dezember 2010 ist die Bücherei von

10.00 – 12.00 Uhr und von 14.00 – 17.00 Uhr geöffnet.

Am 31. Dezember 2010 von 10.00 – 12.00 Uhr und am

Nachmittag geschlossen.


dienste

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 88

inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn

Jahngasse 9, Tel. 23235

E-Mail: naturschau@inatura.at; www.inatura.at

Öffnungszeiten:

Täglich von 10.00–18.00 Uhr

das stadtbad

Schillerstraße 18, Tel. 22687,

stadtbad@dornbirn.at

Bad

sauna

Freitag, 31. Dez. 9.00 – 13.00 Uhr geschlossen

Samstag, 1. Jänner geschlossen geschlossen

Donnerstag, 6. Jänner 9.00 – 18.00 Uhr 9.00 – 18.00 Uhr

Das Team der Dornbirner Sport- und Freizeitbetriebe

GmbH wünscht frohe Feiertage und eine guten Start ins

neue Jahr.

Waldbad Enz

Gütlestraße 16, Telefon 20850

waldbad@dornbirn.at

Geschlossen!

Sperrmüllannahmestelle,

Problemstoffannahmestelle

Gütlestraße – Werkhof

Abteilung Abfallwirtschaft: Telefon 306-7906

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag

Freitag

Am 31. Dezember geschlossen.

16.00 bis 19.00 Uhr

13.30 bis 16.30 Uhr

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte unter

Tel. 306-7906 an die Abfallberatung der Stadt Dornbirn.

Grüngut-Annahmestelle Foracheck

Bis Mitte März 2011 geschlossen!

Bei Fragen bezüglich Gartenabfallentsorgung wenden Sie

sich bitte an die Abfallberatung der Stadt Dornbirn,

Telefonnummer 306-7906.

Messe-Stadion Dornbirn (Eishalle)

Das Messestadion steht zu nachstehenden Zeiten für den

Publikumslauf zur Verfügung.

Publikumslauf – Öffnungszeiten:

Montag 9.00 – 12.30 Uhr 14.00 – 16.00 Uhr

Dienstag

14.00 – 16.00 Uhr

Mittwoch 9.00 – 12.30 Uhr

Donnerstag

14.00 – 16.00 Uhr

Freitag 9.00 – 12.30 Uhr 14.00 – 16.00 Uhr

Samstag

14.00 – 16.00 Uhr

Sonntag 9.00 – 11.20 Uhr 14.00 – 16.00 Uhr

Am 1. Jänner 2011 geschlossen!

Arena Höchsterstraße

Die ARENA steht zu nachstehenden Zeiten für den Publikumslauf

und ergänzende Aktivitäten zur Verfügung.

Publikumslauf – Öffnungszeiten:

Dienstag 9.30 – 13.00 Uhr Publikumslauf

14.00 – 17.00 Uhr Publikumslauf

Mittwoch 14.00 – 17.00 Uhr Publikumslauf

20.00 – 22.00 Uhr Publikumslauf

Freitag 14.00 – 17.00 Uhr Publikumslauf

Samstag 9.00 – 11.30 Uhr (Hockey für jeden)

14.00 – 17.00 Uhr Publikumslauf

20.00 – 22.00 Uhr Publikumslauf

Sonntag 9.30 – 11.30 Uhr Publikumslauf

14.00 – 17.00 Uhr Publikumslauf

Am 31. Dezember 2010 und 1. Jänner 2011 geschlossen!

ärzte ausser dienst

Dr. Markus Albrecht

Arzt für Allgemeinmedizin

Sportarzt

Dornbirn, Marktstraße 30, Tel. 21680

Unsere Ordination bleibt vom 3. bis 7. Jänner 2011

geschlossen.

Vertretung:

Dr. Robert Spiegel, Moosmahdstraße 15

Dr. Johann Kruger

HNO-Facharzt

Dornbirn, Moosmahdstraße 50, Tel. 27780

Unsere Praxis bleibt vom 31. Dezember 2010

bis 7. Jänner 2011 geschlossen!

Wir wünschen unseren Patienten ein gesundes neues

Jahr!

Dr. Reinold Böhler

Arzt für Allgemeinmedizin

Dornbirn, Mitteldorfgasse 4, Tel. 52630

Die Ordination bleibt am 7. Jänner 2011 geschlossen.


Dornbirner Gemeindeblatt

dienste

31. Dezember 2010 – Seite 89

Ärztlicher Notdienst

Die Dornbirner Ärzte stehen Ihnen während der Woche

und am Wochenende im Rahmen der Notdienste zur

Verfügung.

Wochenende

Freitag, 31. Dezember 2010 | 7.00 Uhr bis

Samstag, 1. Jänner 2011 | 7.00 Uhr

Sonntag, 2. jänner 2011 | 7.00 Uhr bis

Montag, 3. Jänner 2011 | 7.00 Uhr

Ordinationszeiten von 10 bis 12 Uhr sowie

zwischen 17 und 18 Uhr.

Außerhalb der Ordinationszeiten Telefon 372500

Dr. Paul Winsauer

Marktstraße 57, Tel. 24137 oder 29430

Ordinationszeiten von 10 bis 12 Uhr sowie

zwischen 17 und 18 Uhr.

Außerhalb der Ordinationszeiten Telefon 372500

Dr. Paul Winsauer

Marktstraße 57, Tel. 24137 oder 29430

Werktage

Samstag, 1. Jänner 2011 | 7.00 Uhr bis

Sonntag, 2. Jänner 2011 | 7.00 Uhr

Ordinationszeiten von 10 bis 12 Uhr sowie

zwischen 17 und 18 Uhr.

Außerhalb der Ordinationszeiten Telefon 372500

Dr. Robert Török

Sebastianstraße 1, Tel. 200459

Bitte nehmen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst

ausschließlich bei dringenden Notfällen in Anspruch!

Wenn Ihr Hausarzt nicht erreichbar ist, können Sie ab

sofort den ärztlichen Notdienst direkt über die

Telefonnummer 372 500 erreichen. (nicht wie bisher über

die Stadtpolizei)

Was ist ein Notfall?

Je nach Art der Verletzung oder der Krankheit gibt es

unterschiedliche Anlaufstellen, die Ihnen gerne behilflich

sind. Bitte beachten Sie, dass die Notfalleinrichtungen

ausschließlich bei akuten und dringlichen Fällen in

Anspruch genommen werden sollten.

Notarzt und Rettungssystem

(Telefonnummer 144)

• Bewusstlosigkeit, Eintrübung

• Epileptischer Anfall

• Akute, starke Schmerzen über der Brust

• Akute Atemnot

• Unfälle

• Vergiftungen

• Massive und akute Verschlechterung eines bestehenden

Krankheitsbildes


dienste

Dornbirner Gemeindeblatt

31. Dezember 2010 – Seite 90

Ambulanz des KH Dornbirn

• Frische Verletzungen

• Spezialambulanzen (z. B. onkologische Ambulanz)

Dienstbereitschaft der Praktischen Ärzte

Apotheken-Sonntagsdienst

Sonntag, 8 Uhr bis Montag, 8 Uhr

St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25, Tel. 22384

(Telefonnummer 372 500)

• Alle übrigen akuten Erkrankungen mit gebotener

Dringlichkeit

Zahnärztlicher Sonntagsdienst

Freitag, 31. Dezember 2010 | 9.00 bis 11.00 Uhr

Samstag, 1. Jänner 2011 | 9.00 bis 11.00 Uhr

Sonntag, 2. Jänner 2011 | 9.00 bis 11.00 Uhr

Dr. Peter Oberhofer

Riedgasse 9/II, 6850 Dornbirn

Zahnambulatorium Bregenz, Dornbirn und

Feldkirch

Montag, 3. Jänner bis Mittwoch, 5. Jänner sowie am

Freitag, dem 7. Jänner 2011.

Schmerzdienstzeiten:

7.30 bis 10.00 Uhr und 12.45 bis 14.00 Uhr

Achtung:

Am Mittwochnachmittag sind die Zahnambulatorien

geschlossen!

Apotheken-Bereitschaftsdienst

Freitag 8 Uhr bis Samstag 8 Uhr

Stadt-Apotheke, Marktstraße 3, Tel. 22852

Samstag 8 Uhr bis Sonntag 8 Uhr

Apotheke im Messepark, Messestraße 2, Tel. 55880

Was ist bei einem Todesfall zu tun?

Kontaktieren Sie bitte die Stadtpolizei

(Telefon 05572/22200). Diese benachrichtigt den diensthabenden

Stadtarzt zur Durchführung der Totenbeschau.

Gemäß Bestattungsgesetz ist die Leiche bis zur Durchführung

der Totenbeschau am Sterbeort zu lassen.

Die Dornbirner Bestattungsunternehmen stehen Ihnen für

sämtliche weiteren Fragen gerne zur Verfügung:

Nuck (05572/394466 oder 0664/3088215) und

Oberhauser (05572/20630 oder 0664/2406610)

Tierärztlicher Wochenend- und

Feiertagsdienst

Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem

Tierarzt.

Sonntag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr

St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25, Tel. 22384

Montag 8 Uhr bis Dienstag 8 Uhr

Salvator-Apotheke, Marktstraße 52, Tel. 22428

Dienstag 8 Uhr bis Mittwoch 8 Uhr

Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35, TeI. 24431

Mittwoch 8 Uhr bis Donnerstag 8 Uhr

Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 25, Tel. 31809

Donnerstag 8 Uhr bis Freitag 8 Uhr

Lebensquell Apotheke, Haselstauder Straße 29a,

Tel. 201120

Freitag 8 Uhr bis Samstag 8 Uhr

Christopherus Apotheke, Rohrbach 45, Tel. 208640

impressum

Amts- und Anzeigenblatt. Erscheint jeden Freitag. Einzelpreis w 0,55.

Erscheinungsort und Verlagspostamt 6850 Dornbirn.

Inserate sind jeweils bis Dienstag, 12.00 Uhr (vor Feiertagen Montag 12.00 Uhr)

im Rathaus, Zimmer E09, schriftlich einzureichen.

Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Stadt Dornbirn, Rathausplatz 2,

6850 Dornbirn, Telefon 05572/306-1250, Telefax 05572/306-1028.

E-Mail: gemeindeblatt@dornbirn.at

Redaktion: Öffentlichkeitsarbeit, Mag. Ralf Hämmerle, Alexandra Pinter

Inserate: Bettina Fritz

Hersteller: Vorarlberger Verlagsanstalt GmbH, www.vva.at


Stadtbus bewegt

Mit dem Stadtbus ins neue Jahr 2011

Wir wünschen allen Fahrgästen einen schwungvollen

Jahresausklang und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Am 31. Dezember fahren unsere Busse bis 2.05 Uhr

und bringen Sie sicher und warm nach Hause.

Kundenbüro am Bahnhof Dornbirn · 05572 / 32300 · www.abfahrtszeiten.at


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21.+22.02. 23.+24.02.

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