Patientenmagazin 2016 – Ausgabe 2

abelerbollmann

Ärzteverbund Wuppertal e.V.

Patientenmagazin


Ausgabe 2


INHALT

4 HNO-FIT for Kids

Überörtliche Gemeinschaftspraxis für HNO-Heilkunde

Dr. med. Kai Lehnert

Dr. med. Hilal Schröder

Dr. med. Stefanie Czibor

Dr. med. Martin Vahl

6 Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen

Kardiologische Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Rochus Witthaut

Dr. med. Frank Südfeld

8 Willkommen in der aeroprax

Überörtliche Gemeinschaftspraxis für Lungenheilkunde, Allergologie

und Schlafmedizin

Dr. med. Andreas Ostrowski

Dr. med. Frank Artmann

Dr. med Claus Hader

Kalomira Giza

Dr. med. V. Uerdingen

Dr. med. Frank Artmann

Dr. med. Thomas Wißkirchen

Dr. med. Matthias Unland

Dr. med. Karin Sroka

Dr. med. Cordula Conrad-Kabbe

Tanja Keller

10 Willkommen im Institut für Praenatale Medizin & Ultraschall

Praxis für Praenatalmedizin

Dr. med. Nilgün Dutar

Dr. med. Heinz-Alfred Hagemann

12 „Nur, wenn Sie sich bei uns wohl fühlen und gerne

wiederkommen, haben wir unser Ziel erreicht“

Praxis für Zahnheilkunde, Oralchirurgie und Implantologie

Dr. med. dent. Ali Aghasadeh

14 “Hauptsache, man ist gesund“

Allgemeinmedizinische Praxis

Dr. med. Wolfgang Uesseler

16 Die Chancen waren derzeit noch nie so gut, die „Volkskrankheit

Diabetes“ zu heilen

Praxis für Innere Medizin, Diabetologische Schwerpunktpraxis

Dr. med. Hans-Jürgen Kissing

18 Schmerzen kommen ohne Termin

Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ulrich Käseberg

20 Einsatz für ein gesünderes Leben

Praxis für Innere Medizin

Dr. med. Michael Frede


LIEBE LESERINNEN,

LIEBE LESER,

unser Ärzteverbund Wuppertal e.V. ist ein Zusammenschluss

engagierter niedergelassener Ärzte und Pharmakologen in

Wuppertal. Mit über 50 ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzten

sowie einem Apotheker verbindet er unterschiedliche Fachrichtungen

von der Allgemeinmedizin über die Pränataldiagnostik

bis zur Zahnmedizin.

Grundlegendes Ziel unseres Verbundes ist es, durch Intensivierung

der Zusammenarbeit unserer Ärztinnen und Ärzte die

Qualität der Behandlung für Sie, liebe Patientinnen und Patienten,

zu verbessern. Das heißt in aller Regel schnellere Termine,

kürzere Wartezeiten und eine zwischen den beteiligten Ärzten

koordinierte Behandlung.

Mit dieser 2. Ausgabe des Patientenmagazin wollen wir Sie,

liebe Leserinnen und Leser, über unsere Verbundpraxen und

neue Entwicklungen in der Medizin und Gesundheitsforschung

informieren.

Haben Sie Fragen und / oder Anregungen zu unserer Arbeit,

zögern Sie bitte nicht, mit uns in Kontakt zu treten.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Dr. med. Robert Leufgens

(Vorstand des AeVW)

3


Liebe Eltern,

schon von Geburt an ist uns die Hörfähigkeit Ihres Kindes wichtig. Daher bietet unsere

Praxis mit seinen beiden Standorten in Elberfeld und Barmen eine besondere

Betreuung unserer kleinen Patienten. Mit modernster Hördiagnostik wollen wir

sicherstellen, dass Ihr Kind beschwerdefrei aufwächst. In enger Zusammenarbeit mit

Kinderärzten, Logopäden, Schulen und Kindergärten verfolgen wir zudem aktuelle

Therapieansätze, die individuell Ihrem Kind angepasst werden.

Darüber hinaus bieten wir ein umfassendes Angebot zur Behandlung typischer HNO-Erkrankungen bei

Kindern an:

- Diagnostik und Therapie kindlicher Sprachentwicklungs- oder Stimmprobleme

- Redeflussstörungen (Stottern oder Poltern)

- Einleitung und Begleitung von Sprachtherapie

- Begleitung einer Hörgeräteversorgung

- Umfelduntersuchungen bei Lese-Rechtschreibschwäche sowie auditiver Verarbeitungs- und

Wahrnehmungsstörungen

- Allergiediagnostik

- Untersuchung und Therapie bei Schnarchen und Atemaussetzern

Bei notwendiger ambulanter oder stationärer Operation bieten wir ein individuelles und kinderfreundliches

Vorgehen in enger Zusammenarbeit mit unserem qualifizierten Operationszentrum und dem kooperierenden

Klinikum Solingen, zum Beispiel bei

- Nasenmuschelverkleinerungen

- Nasenscheidewandkorrekturen

- Mandelverkleinerungen (Tonsillotomie)

- Polypenentfernung (Adenotomie) und Paukenröhrcheneinlage

- Schnarchoperationen (an Weichgaumen und Mandel)

- Kehlkopf- und Stimmbandoperationen

Generell verfolgen wir das Ziel einer sanften Medizin unter Einbeziehung der Homöopathie und pflanzlichen

Therapie.

4


Neugeborenen-Hörscreening

Bei 1-2 pro 1.000 Neugeborenen

besteht eine Hörstörung. Somit ist

die Schwerhörigkeit die häufigst

angeborene Sinnesstörung und

kann die Entwicklung Ihres Kindes

beeinträchtigen. Jedes Neugeborene

hat ein Anrecht auf eine

Hörtestung! Diese sollte bei anerkannten

Untersuchungsstellen

der Screeningzentrale Nordrhein -

wie etwa bei uns - erfolgen, da es

klare Vorgaben bei der Untersuchung

gibt.

Die Untersuchung muss bis zum

14. Lebenstag erfolgt sein. Die

Testung erfolgt sanft und meist am

schlafenden Kind.

HNO FIT

Natürlich betreuen wir nicht nur

Kinder! Wir sind für jedes Alter mit

seinen speziellen Problemen da:

ob z.B. Probleme mit Hörgeräten,

Schnarchprobleme, Allergien mit

den verschiedenen Therapieansätzen

sowie Stimmprobleme bei

Sprechberuflern (wie etwa Lehrer).

Mit unseren beiden Standorten

am Alten Markt und in der Calvinstraße

(ab August Am Wall 20)

können wir ganzjährig für Sie da

sein.

Wir freuen uns auf Sie!

Überörtliche Gemeinschaftspraxis

für HNO-Heilkunde

Dr. med. Kai Lehnerdt

Dr. med. Hilal Schröder

Calvinstr. 22

(ab August Am Wall 20 !)

42103 Wuppertal

Telefon 0202 - 45 13 31

Dr. med. Stefanie Czibor

Dr. med. Martin Vahl

Alter Markt 10

42275 Wuppertal

Telefon 0202 - 55 42 12

www.hnofit.de

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Ihre Gesundheit liegt uns

am Herzen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache bei

Männern und Frauen in Deutschland. 40,2 Prozent der Todesfälle waren im Jahr

2011 hierauf zurück zu führen. Erfreulicherweise konnte in den letzten Jahren in

Deutschland ein stetiger Rückgang der Sterblichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

erzielt werden. Der Grund für diese positive Entwicklung sind Fortschritte in der

Vorbeugung und Therapie.

6

Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen

und Diabetes

sind die Hauptrisikofaktoren für

das Auftreten und Fortschreiten

der Arteriosklerose (Gefäßverkalkungen).

Eine Vielzahl von Vorbeugungsmaßnahmen

und Behandlungsempfehlungen

zielt

darauf, das individuelle Risiko zu

reduzieren.

Es konnten Risikorechner entwickelt

werden, mit deren Hilfe

das individuelle Risiko für einen

Herzinfarkt innerhalb der nächsten

10 Jahre ermittelt werden

kann. Hieraus lassen sich Empfehlungen

zu Änderungen des Lebensstils

und Einleitung einer

medikamentösen Therapie ableiten.

Gleichzeitig haben sich die therapeutischen

Maßnahmen für die

koronare Herzerkrankung, Herzschwäche

und Herzklappenerkrankungen

deutlich verbessert.

Wir laden Sie herzlich zu einem

Besuch in unsere kardiologische

Gemeinschaftspraxis ein, um Ihr

persönliches Risiko für eine Herz-

Kreislauf-Erkrankung zu ermitteln

und - falls erforderlich - vorbeugende

oder therapeutische Maßnahmen

einzuleiten.

Nach unserem Umzug in das

„Fahrenkamphaus“, Wall 21 in

Wuppertal-Elberfeld können wir

Ihnen kompetente fachärztliche

Versorgung in angenehmer Praxisatmosphäre

anbieten. Wir legen

Wert auf eine individuelle und

kompetente Betreuung. Eine

fundierte Ausbildung, jahrelange

Erfahrung sowie moderne Untersuchungs-

und Behandlungsverfahren

sind hierfür die Grundlage.


Echokardiographie

(Herz-Ultraschall)

Der Herz-Ultraschall ist eine der

wichtigsten Basisuntersuchungen

in der Kardiologie. Durch die Ultraschall-Untersuchung

ist es

möglich, die Strukturen des

Herzens, wie z.B. die Herzwände

und Herzklappen sichtbar zu

machen und in ihrer Bewegung

zu beurteilen. Es können auf

diesem Wege abgelaufene Herzinfarkte,

eine Herzmuskelschwäche

oder auch strukturelle Veränderungen

an den Herzklappen

diagnostiziert werden. Des Weiteren

lässt sich mittels Ultraschall

der Blutfluss farblich darstellen, so

dass Undichtigkeiten an den

Herzklappen sichtbar gemacht

werden können.

Mit verschiedenen Ultraschallsonden

können alle wichtigen

Schlagadern untersucht werden.

Bei der Doppler-Untersuchung

der Halsschlagader etwa lassen

sich bereits frühe arteriosklerotische

Gefäßveränderungen erkennen.

Wegen des gleichzeitigen

Auftretens von Einengungen an

den Halsschlagadern und der koronaren

Herzkrankheit kann die

Untersuchung auch zur Einschätzung

der Wahrscheinlichkeit für

Herzkranzgefäßeinengungen herangezogen

werden.

Die Untersuchung ist, wie alle Ultraschalluntersuchungen,

schmerzlos.

Herzkatheterdiagnostik

Die Herzkatheterdiagnostik ist

noch immer die unverzichtbare

Standard-Untersuchungsmethode

bei Verdacht auf eine Durchblutungsstörung

des Herzens.

Ziel ist es festzustellen, ob der

Herzmuskel, die Herzklappen

oder die Herzkranzgefäße erkrankt

sind. Hierzu sind Blutdruckmessungen

im Herzen sowie eine

Röntgendarstellung der Herzkranzgefäße

und der linken Herzkammer

erforderlich.

Verengungen der Herzkranzgefäße

können mit einem Ballon in

Kombination mit einer Gefäßstütze

(Stent) erweitert werden.

Über den genauen Ablauf der Untersuchung

und mögliche Risiken

werden wir Sie in einem persönlichen

Aufklärungsgespräch und

anhand eines vorher ausgehändigten

Merkblattes beraten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Hochauflösende Ultraschallgeräte

erlauben heute faszinierende

Einblicke ins Herz in Echtzeit. Die

Herzfunktion sowie Veränderungen

an den Herzklappen können

auf diesem Wege, auch in 3-D

und 4-D Technik, sichtbar gemacht

werden.

Zur Beurteilung der Herzkranzgefäße

bei Schmerzen und Beklemmungen

in der Brust betreiben

wir im Herzzentrum Wuppertal

(Helios Klinikum, Arrenberger Str.

24) einen eigenen Herzkatheter-

Messplatz. Es besteht eine bereits

langjährige enge Kooperation mit

dem Herzzentrum Wuppertal

Kardiologische

Gemeinschaftspraxis

Gefäß-Ultraschall

(Doppler-Duplexsonographie)

(Kardiologie, Prof. Dr. Seyfarth,

Herzchirurgie, Prof. Dr. Vetter).

Hierdurch können wir unseren

Patienten eine optimale Versorgung

ermöglichen.

Dr. med. Rochus Witthaut

Dr. med. Frank Südfeld

Wall 21

42103 Wuppertal

Tel.: 0202 - 450425

praxis@kardiologie-wuppertal.de

www.kardiologie-wuppertal.de

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Herzlich Willkommen in der aeroprax -

Überörtliche Gemeinschaftspraxis für Lungenheilkunde,

Allergologie und Schlafmedizin im Raum Wuppertal


Lungenfacharzt Dr. med. Andreas Ostrowsky

Qualitativ hochwertige Medizin nach neuesten

medizinischen Standards nah am Menschen

das ist unser Ziel. Medizinischer Sachverstand

und eine vollständige apparative Ausstattung

sind die Voraussetzungen dafür.

Um Ihnen diese umfassenden medizinischen

Leistungen bieten zu können, haben sich die

Gemeinschaftspraxis für Pneumologie, Allergologie

und Schlafmedizin am Herzzentrum

und die aeropraxen in Elberfeld und Oberbarmen

zusammengeschlossen zur aeroprax,

der größten lungenfachärztlichen Praxis in der

Region.

Herr Dr. Ostrowsky arbeitet gemeinsam mit Herrn Dr. Artmann, Herrn Dr. Hader, Frau Dr.

Uerdingen und Frau Giza am Standort Berliner Straße 43 in Wuppertal-Barmen. Seit Anfang

Februar bieten Dr. Artmann und Dr. Hader zusätzlich am neuen Standort „Aeroprax City“ im

Ärztehaus in der Hofaue 91-93 in Elberfeld dienstags und donnerstags weitere Sprechstunden

an. Nach mehreren Jahren Oberarzttätigkeit in einem Wuppertaler Krankenhaus

hat Dr. Ostrowsky gemeinsam mit seinen Kollegen die kleinen Wuppertaler Einzelpraxen

zur „aeroprax“ vereint.

Herr Dr. Ostrowsky, sind Sie am

Ziel Ihrer Träume angekommen?

In meinem Kopf existiert das Bild

eines ruhigen Stroms, dessen

Wasser stetig aber kraftvoll vorwärts

fließt. Die „aeroprax“ ist

nicht auf dem Reißbrett entstanden,

wir haben uns im Team

immer wieder zusammengesetzt

und überlegt, wie wir die Stadt

Wuppertal und ihre Menschen

medizinisch optimal betreuen

können. Hieraus hat sich konsequenterweise

ergeben, dass wir

Wuppertaler Lungenfachärzte

gemeinsam an diesem Ziel arbeiten.

So ist die „aeroprax“ mit

ihren 3 Standorten und 2 Schlaflaboren

entstanden.

8

Ihre Kollegen nennen Sie den

„Fels in der Brandung“, immer

Wuppertaler Boden unter den

Füßen. Schränkt Sie das in Ihrer

Freiheit ein?

Anfangs habe ich alleine in einer

kleinen Oberbarmer Praxis Menschen

aus allen Gesellschaftsschichten

behandelt. Jetzt arbeiten

wir mit 10 Fachärzten an drei

Standorten, die Menschen sind

die gleichen geblieben. In der

„aeroprax-city“, direkt am neuen

Döppersberg neben den City

Arkaden, erreichen uns auch die

Menschen, die öffentliche Verkehrsmittel

benutzen.

Wir haben hochmoderne Schlaflabore,

bieten Raucherentwöhnung

und Lungensport an, versorgen

ein Beatmungsheim und

haben eins der modernsten Allergielabore

in Nordrhein.

Gemeinsam mit den umliegenden

Kliniken haben wir Netzwerke

für seltene Lungenerkrankungen,

Tumorkrankheiten und das Emphysem

entwickelt.

Wir arbeiten mit Videokonferenzen

und schicken täglich viele

Computertomographien durch

das elektronische Netz. Das kann

nur eine engagierte Gemeinschaft

leisten. Trotzdem habe ich mir

meine Freiheit erhalten und mich

aktiv für Barmen entschieden, hier

schlägt mein Herz, hier sind

meine Freunde.


Mensch und Technik, passt das

für Sie zusammen?

Verantwortung in einem komplexen

System setzt Bewusstsein

und die Fähigkeit zu intendiertem

Handeln voraus, Zuverlässigkeit

und Sicherheit technischer Systeme

gepaart mit der Fähigkeit

des Menschen, realistisch einzuschätzen

und zu bewerten. Technik

bedarf der ethisch-moralischen

Führung, der Richtungsgebung.

Hier liegen unsere Chancen,

Erkrankungen zu erkennen,

bevor sie größeren Schaden anrichten.

Das zeigen wir z.B. am

Standort Barmen mit seinen vielen

diagnostischen Möglichkeiten.

„aeroprax city“ in der Hofaue

dagegen haben wir als Ort der

Ruhe und des Gesprächs konzipiert.

Sie wirken fröhlich, geradlinig

und unkompliziert, können Sie

auch anders?

Ich bin der Auffassung, dass man

mit Kraft und Ruhe viel bewegen

kann. Als Wasserballer habe ich

gelernt, im Team zu spielen. Zu

diesem Team gehören für mich

ganz besonders die Hausärzte.

Ein kurzes Telefonat, ein paar

freundschaftliche Worte, man

kann auch mit wenigen Worten

große Inhalte vermitteln.

Mit vielen Ärzten und Patienten

verbindet mich eine teils lange

Freundschaft. Das ist es, was ich

an Wuppertal so liebe. Für meine

Patienten werfe ich, genau wie im

Schwimmbecken, mein gesamtes

Gewicht in die Waagschale. Wer

mich kennt, tritt dann gerne einen

Schritt zur Seite. (schmunzelt).

Explodieren oder implodieren

Sie eher?

Ich bin kein Freund emotionaler

Ausbrüche. Meinen Patienten

möchte ich ein verlässlicher Partner

sein, beratend, und in allen

Lebenslagen ein ruhiger Zuhörer.

Das schließt kritische Worte nicht

aus, jedes Wort zu seiner Zeit.

Fragen Sie doch mal Herrn Dr.

Artmann oder Herrn Dr. Hader.

Wir arbeiten seit acht Jahren eng

zusammen, uns verbindet eine

dicke Freundschaft, das kommt

nicht von ungefähr.

Verraten Sie uns die Quellen

Ihrer Energie

Wertschätzung und Grenzen respektieren,

das haben mir meine

Kinder beigebracht. Den Menschen

als Ganzes sehen. Das

möchten wir auf die Versorgung

der ganzen Stadt und ihr Umland

übertragen.

Umfassende Informationen etwa

zum Leistungsspektrum und Ansprechpartner

finden Sie im Netz

unter

www.aeroprax.de

Standort Barmen

Dr. med. Andreas Ostrowky

Dr. med. Frank Artmann

Dr. med Claus Hader

Kalomira Giza

Dr. med. V. Uerdingen

Berliner Straße 43

42275 Wuppertal

Tel: 0202 - 430 463 - 0

aeroprax city - Standort Elberfeld

Dr. med. Frank Artmann

Dr. med Claus Hader

Hofaue 91-93

42103 Wuppertal

Tel: 0202 - 430 463 - 0

Standort Elberfeld

Dr. med. Thomas Wißkirchen

Dr. med. Matthias Unland

Dr. med. Karin Sroka

Dr. med. Cordula Conrad-Kabbe

Tanja Keller

Arrenberger Straße 20

Herzzentrum Wuppertal, Haus 3

42117 Wuppertal

Tel.: 0202 - 478 498-0

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Willkommen im Institut für

Praenatale Medizin & Ultraschall Wuppertal

Ihre Experten für Ultraschalldiagnostik und Praenatalmedizin

Werdende Eltern mit einer belasteten Familienanamnese, Bluthochdruck- und Diabetespatientinnen,

Schwangerschaften mit Placentaentwicklungsstörungen, Ungeborene mit ungenügendem

Wachstum, besondere berufliche Risiken werdender Mütter, Medikamenteneinnahmen

….., dies sind einige von vielen Begründungen für die Durchführung

einer erweiterten Fehlbildungsdiagnostik während der Schwangerschaft.

Schwangerschaften nach reproduktionsmedizinischen Maßnahmen gehören ebenso zum

Behandlungsspektrum wie komplizierte Schwangerschaftsverläufe: hier schicken die

niedergelassenen FrauenärztInnen die Schwangeren oft zu weiterführenden Diagnostiken,

um Risiken für Mutter und Kind(er) zu eleminieren, zu reduzieren, oder zumindest so

frühzeitig zu entdecken, dass spätere Therapieoptionen ohne Verzögerung beginnen können.

Auch suchen viele Eltern von sich

aus das Institut für Praenatalmedizin

und Utraschall Wuppertal auf:

„Dank innovativer Technik der im

Institut verwendeten Ultraschallgeräte

können heute Krankheiten,

strukturelle Fehlbildungen und

10

Dr. med. Nilgün Dutar

chromosomale Anomalien frühzeitig

erkannt werden.

Viele wollen einen Check-up von

erfahrenen Praenatalspezialisten,

weil früh detektierte Auffälligkeiten

helfen, geburtshilfliche Strategien

individuell zu planen“, so Dr.

Dr. med. Heinz-Alfred Hagemann

Dutar. Spätestens seit dem Inkrafttreten

des Gendiagnostikgesetzes

(GenDG) im Jahre 2010 und der

Novellierung des Schwangerenkonfliktgesetzes

(SchKG) wird

diese spezialisierte Form der Begleitung

fetaler Auffälligkeiten

und Pathologien durch besonders

zertifizierte, genetisch weitergebildete

Praenatalspezialisten in

Deutschland vom Gesetzgeber

gefordert. Neben der staatlichen

Zertifizierung, geprüft und verliehen

durch die Landesärztekammern,

steht im Institut eine

Jahrzehnte lang erworbene Beratungs-

und Diagnostikkompetenz

zur Verfügung; hierzu Dr.

Hagemann: „In unserem Spezial-


ereich und dem Bereich der

Humangenetik hat sich in den

letzten zwanzig Jahren derart viel

verändert, dass es nur noch

Schwerpunkteinrichtungen gelingt,

den state-of-the-art zu erhalten,

in unserem Fall auch mit

weiterzuentwickeln. Die Syndromologie

und das Verstehen

molekularer Zusammenhänge

bekommt einen immer größeren

Stellenwert und erfordert intensive,

gut dokumentierte Beratungsszenarien“.

So waren die beiden Praenatalspezialisten

in verschiedenen nationalen

und internationalen Universitäten

tätig, und gründeten

1998 die Schwerpunktpraxis als

Referenzinstitut im Bergischen

Land, zunächst am Berliner Platz

in Barmen, seit 2005 in der Elberfelder

Stadtmitte. Beide sind in

der wissenschaftlichen Fachgesellschaft

der Deutschen Gesellschaft

für Ultraschall in der Medizin

(DEGUM) seit Jahren bis in die

Sections-Boards aktiv, beide erfüllen

die Anforderungen der

weiterführenden Spezifikation im

DEGUM-Level II. Beide sind seit

Jahren zudem durch die Fetal-

Medicine - Foundation / Kings -

College, London, zertifiziert.

Im Jahre 2005 wurde hier in

Wuppertal der hochspezialisierte

Berufsverband der Niedergelassenen

Praenatalspezialisten

(BVNP) gegründet, dem die Praenatalmediziner

des Instituts als

Gründungsmitglieder und als

Vorstandmitglieder für die ersten

Jahre eine sehr engagierte und

persönliche Prägung verliehen

haben. In diesem Verband sind

mittlerweile alle führenden Praenatalspezialisten

Deutschlands

vertreten. Regelmäßige Vorträge,

wissenschaftliche Beiträge in

Fachpublikationen, sowie Fortbildungstätigkeit

auch außerhalb

des eigenen Instituts sind für

Frau Dr. Dutar und Herrn Dr.

Hagemann selbstverständlich.

Die personelle und technische

Ausstattung des Instituts erlaubt

es, neben der hochauflösenden

Diagnostik auch intrauterine Eingriffe,

wie z.B. Chorionzottenbiopsien,

Amniocentesen, Nabelschnurpunktionen

sowie Fruchtwasser-Auffüllungen

durchzuführen.

Neben diesem ausgewiesenen

Schwerpunkt „Praenatalmedizin“

gilt eine sonographische Diagnostik

von Brusttumoren für

viele Patientinnen derzeit noch als

Ge-heimtipp (Zusatzbezeichnung

Dr. Hagemann: „Spezielle Operative

Gynäkologie“).

Bei aller Spezialisierung haben

die beiden Praenatalspezialisten

einen Aspekt nie aus den Augen

verloren und kommunizieren ihn

auch immer wieder mit ihrem

Team: „Wir dürfen uns nicht ausschließlich

auf den Ultraschall und

seine medizinischen Aspekte

fokussieren. Es ist wichtig, die

werdenden Mütter bzw. Elternpaare

mit ihren Sorgen abzuholen

und zu deren Alltagswirklichkeit

Kontakt zu bekommen. Unsere

Aufgabe ist es auch, sie positiv zu

begleiten, und die Einordnung

der unterschiedlichen, zum Teil

erheblich lebensverändernden

Situationen zu ermöglichen.“

Ein detaillierter Einstieg in die

Themenbereiche des Institutes

erwartet Sie unter

www.praenatal-wuppertal.de

Institut für Praenatale Medizin &

Ultraschall Wuppertal

Dr. med. Nilgün Dutar

Dr. med. Heinz-Alfred Hagemann

Wall 32 34

42103 Wuppertal

Tel.: 0202 4 59 59 59

Fetales Gesicht,

3D-Aufnahme, 32. Woche

Nase-Mund-Region,

2D-Aufnahme, 21. Woche

Extremitäten, 3D-Aufnahme

13. Woche

Beratungsgespräch,

20. Woche

Fetale Hauptschlagader,

Farbdoppler, 21. Woche

11


Dr. med. dent. Ali Aghasadeh

„Nur, wenn Sie sich bei uns wohlfühlen und gerne

wiederkommen, haben wir unser Ziel erreicht!“

… sagt Dr. med. dent. A. Aghasadeh, den die Redaktion in seiner Zahnarztpraxis im

Herzen von Wuppertal-Eleberfeld, Mäuerchen 7, besucht hat.

Red.: Herr Dr. Aghasadeh, Sie haben Ihre Praxis

sehr modern und hochwertig eingerichtet. Dürfen

wir davon ausgehen, dass dies auch der medizinische

Anspruch an Ihre Arbeit ist?

Dr. Aghasadeh: (lacht) Ihre Frage kann man ja nur

mit JA beantworten. Aber Spaß beiseite, natürlich

haben wir den Anspruch, für Sie die bestmögliche

Leistung zu erbringen. Und das fängt eben mit dem

Aufenthalt in unserer Praxis an und erstreckt sich

über die Prophylaxe und der eigentlichen zahnmedizinischen

Behandlung bis hin zu einem reibungslosen

administrativen Ablauf vor und nach

dem Zahnarztbesuch. Um diese Ziele zu erreichen,

arbeiten wir ständig an unserer Qualifikation, unserer

Ausstattung und an unseren Abläufen. Mit

rund 30 qualifizierten und ständig geschulten Mitarbeitern

und drei Ärzten versorgen wir jedes Jahr

eine Vielzahl von zufriedenen Patientinnen und Patienten.

Red.: Herr Dr. Aghasadeh, wo liegt der Schwerpunkt

Ihrer medizinischen Behandlung Ihrer Patientinnen

und Patienten?

Dr. Aghasadeh: Lassen Sie es mich so sagen: Wir

haben Prophylaxe, Behandlung und Zahntechnik

hier am Standort unter einem Dach vereint und

können so eine lückenlose, ganzheitliche Behandlung

anbieten. Dabei nimmt die Prophylaxe, die

entscheidend für nachhaltig gesunde Zähne ist,

immer mehr Raum ein. Die Patienten erkennen

zunehmend, wie wichtig eine durch unser Fachpersonal

wiederkehrende, durchgeführte professionelle

Zahnreinigung und Versiegelung ihrer

Zähne ist. Wenn wir einen Schritt weiter in Richtung

Ästhetische Zahnheilkunde gehen, können wir

12


neben Inlays auch Bleeching oder Veeners anbieten.

Bei Veener z. B. wird eine Verblendschale aus

Keramik, die hauchdünn und lichtdurchlässig ist, mit

einem Spezialkleber auf die Zähne (Frontzähne)

geklebt. Neben den bekannten Methoden der

Zahnbehandlung in Zusammenhang mit Karies und

Parodontitis bieten wir aber auch modernste Behandlungstechniken

wie z.B. Nobel-Guide-Verfahren

an.

Red.: Nobel-Guide-Verfahren? Können Sie uns das

ein bisschen näher erläutern?

Dr. Aghasadeh: Das so genannte Nobel-Guide-Verfahren

ist eine Operationsmethode, mit der es

möglich ist, mehrere Behandlungstermine auf nur

eine Sitzung zu reduzieren. Ein neuartiges und

computergestütztes „Navigationssystem“ erlaubt es,

dem Operateur die Implantate absolut präzise in

den Knochen einzubringen.

Bei dieser Operationsmethode muss also kein

Schnitt gesetzt und auch nicht genäht werden - es

handelt sich um eine "geschlossene Operation".

Schwellungen und Schmerzen sind auf ein Minimum

reduziert worden. Der Patient verlässt direkt

nach dem Eingriff die Praxis mit seinem definitiven

und festsitzenden Zahnersatz. Wir sind sehr glücklich

und sehr stolz, unseren Patienten diese einzigartige

Operationsmethode anbieten zu können.

Red.: Wenn ich es richtig verstehe, bedeutet dies,

insbesondere für Angstpatienten den Behandlungsaufwand

insgesamt zu verkürzen…

Dr. Aghasadeh: … absolut richtig und damit senken

wir die Hemmschwelle, notwendige Behandlungen

beim Zahnarzt durchführen zu lassen.

Red.: Herr Dr. Aghasadeh - vielen Dank für das

Gespräch.

Blick in die Praxislounge

Praxis für Zahnheilkunde und Oralchirurgie

Dr. med. dent. Ali Aghasadeh

Oralchirurgie, Implantologie

Mäuerchen 7

42103 Wuppertal

Tel.: 0202 - 698 498 0

www.aghasadeh.de

13


„Hauptsache, man ist

gesund…

… so sagt man oft, wenn man unzufrieden ist, um

sich zu trösten“, so Dr. Wolfgang Uesseler. „Tatsächlich

ist unsere Gesundheit unser wertvollster Besitz,

der auch, wenn er gepflegt werden will, viel Zeit

und Sorgfalt in Anspruch nimmt. Als langjährig

niedergelassener Arzt für Allgemeinmedizin und

Innere Medizin im schönen Wuppertaler Zooviertel

will ich dazu beitragen, dass Sie gesund und zufrieden

leben können.“

Dr. med. Wolfgang Uesseler

Wollen Sie etwas für Ihre Gesundheit tun? Wir bieten Ihnen im Rahmen der Komplementärmedizin (Ganzheitliche

Medizin) u.a. folgende Leistungen an:

- Check-up der Haut

- Vitamininfusion / Vitamintherapie

- Vorbeugung Hautkrebs (Melanom)

- Entgiftungstherapie

- Akupunktur (Migräne, Schmerztherapie)

- Bioresonanztherapie

- DFM (Diagnose für funktionelle Medizin)

- Ozon-Sauerstofftherapie

- Ernährungsberatung

- Gesprächskreise

Eine unserer Leistungen im Rahmen der ganzheitlichen Medizin ist die Ozon-Sauerstofftherapie. Viele Patienten,

u.a. Krebspatienten berichten über gute Ergebnisse mit einer zusätzlichen, begleitenden Behandlung mit

medizinischem Ozon.

Ozon als Medikament

14

Medizinisches Ozon (ein Gemisch

aus reinstem Ozon und reinstem

Sauerstoff ) hat eine stark ausgeprägte

bakterientötende, pilztötende

und vireninaktivierende

Wirkung und findet von daher

einen breiten Anwendungsbereich

zur Desinfektion von infizierten

Wunden, aber auch bei bakteriell

und virusbedingten Erkrankungen.

Die durchblutungsfördernde

Eigenschaft nutzt man bei

der Behandlung von Durchblutungsstörungen

und zur Revitalisierung.

Im niedrig dosierten Konzentrationsbereich

werden die körpereigenen

Abwehrkräfte mobilisiert,

d.h. das Immunsystem aktiviert.

Immunzellen produzieren als Antwort

auf ihre Aktivierung durch

medizinisches Ozon spezifische

Botenstoffe, die Zytokine ( wie

Interferone oder Interleukine), die

andere Immunzellen informieren

und so die ganze Kaskade der

Immunantwort in Gang setzen.

Der Einsatz des medizinischen

Ozons zur Immunaktivierung bei

einer schlechten Immunlage und

Immundefizit sowie bei chronischen

Entzündungen ist daher

sinnvoll.


Anwendungsbereiche

Aus den spezifischen Eigenschaften

des medizinischen Ozons

ergeben sich drei grosse Anwendungsbereiche

in der Ozontherapie:

- die Behandlung von Durchblutungsstörungen,

auch im Bereich

der Geriatrie,

- die Behandlung virusbedingter

Erkrankungen wie Lebererkrankungen

(Hepatitis) und

Herpes,

- die Behandlung infizierter,

schlecht heilender Wunden

und entzündlicher Prozesse,

wie z.B. offene Beine, entzündliche

Darmerkrankungen

oder etwa Verbrennungen, infizierte

Verletzungen und Pilzbefall,

- Zusatztherapie bei Krebserkrankungen

aufgrund einer

generellen Immunaktivierung

als niedrig dosierte "Große

Eigenblutbehandlung" oder

intramuskulär in Form der

"Kleinen Eigenblutbehandlung“.

In der Regel wird das medizinische

Ozon zusätzlich zu anderen

Therapieverfahren eingereiht; es

zählt zu dem Bereich der Komplementärmedizin.

Ihr Arzt wird Sie gerne informieren,

bei welchen Erkrankungen

eine Ozontherapie, die im

übrigen eine risikoarme Therapieform

ist, wirksam und erfolgreich

eingesetzt werden kann.

Ebenso wie bei allen anderen

Therapieformen gibt es allerdings

auch bei der Ozontherapie keine

von vornherein berechenbare

Erfolgsgarantie.

Durchblutungsstörungen

Die arteriellen Durchblutungsstörungen,

für die u.a. Kältegefühle

in den Beinen oder Schmerzen

nach nur kurzen Gehstrecken

(Schaufensterkrankheit) alarmierende

Zeichen sind, gehören seit

nahezu 5 Jahrzehnten zum klassischen

Anwendungsbereich der

Ozontherapie. Eine Vielzahl von

kleineren Studien belegen die

Erfolge. Das Medizinische Ozon

wird in Ergänzung und in Kombination

zu anderen komplementärmedizinischen

und schulmedizinischen

Behandlungsverfahren

eingesetzt.

Regeneration, Revitalisierung

Berufliche Stresssituationen oder

übermäßige geistige und körperliche

Anspannungen sind der

Ozonbehandlung in besonderem

Maße zugänglich. Die Aktivierung

des Zellstoffwechsels der roten

und weißen Blutkörperchen führt

zu einer Verbesserung des Allgemeinzustandes

und bewirkt

eine generelle Revitalisierung.

Der Leistungssportler profitiert

hiervon gleichermaßen. Zwar verbessert

sich nicht die Höchstleistung,

aber die Leistung in der

Ausdauerphase, also unterhalb

des maximalen Leistungsbereiches.

Zusätzlich wird die Regenerationsphase

in den Ausdauer-

Sportarten messbar verkürzt.

Der ältere Patient - Prävention

und Therapie

Sehr gut spricht der ältere Patient

auf die Ozontherapie an, da alle

Eigenschaften des Medizinischen

Ozons genutzt werden können:

die verbesserte Versorgung des

Organismus mit Sauerstoff, die

Mobilisierung des Immunsystems

und die Aktivierung der körpereigenen

Antioxidantien und

Radikalfänger. Positiv zu beeinflussen

sind cerebrale Durchblutungsstörungen,

die sich häufig

durch Konzentrationsstörungen,

allgemeine Leistungsschwäche,

Unsicherheit beim Gehen oder

etwa Schwindelgefühle bemerkbar

machen.

In Ergänzung zu anderen komplementärmedizinischen

Maßnahmen

lässt sich das medizinische

Ozon auch präventiv einsetzen

und trägt zu einer deutlichen

Steigerung der Lebensqualität

bei.

Was sollte der Patient beachten?

Vor einer Ozontherapie sollten

Sie Ihrem Arzt mitteilen, ob und

gegebenenfalls welche Medikamente

Sie zu diesem Zeitpunkt

einnehmen. Diese Medikamente

dürfen keinesfalls ohne Rücksprache

mit dem Arzt abgesetzt

werden.

(Auszug aus der Patienteninformation der

Ärztlichen Gesellschaft für Ozon-Anwendung

in Prävention und Therapie e.V.)

Lassen Sie sich beraten -

Fragen hierzu und zu weiteren

medizinischen Leistungen werden

gerne von mir oder meiner Frau

beantwortet.

Allgemeinmedizinische Praxis

Dr. med. Wolfgang Uesseler

Facharzt für Allgemeinmedizin

und Innere Medizin

Annenstrasse 1

42117 Wuppertal

Tel.: 0202 - 74 10 21

15


Die Chancen waren

derzeit noch nie so gut,

die „Volkskrankheit

Diabetes“ zu heilen…

… meint Dr. med. Hans Jürgen Kissing, den die

Redaktion in seiner diabetologischen Schwerpunktpraxis

an der Kleinen Klotzbahn im Zentrum

von Wuppertal-Elberfeld besucht hat.

Dr. med. Hans-Jürgen Kissing

Red.: Herr Dr. Kissing, der Diabetes

mellitus liegt unter den sogenannten

„Volkskrankheiten“

neben Rückenschmerzen und

Depressionen unter den TOP 3.

Ungebrochen ist die weltweite

Zunahme der Erkrankungen. Wie

beurteilen Sie die aktuelle Situation?

Dr. Kissing: Wir bekommen die

Erkrankung insbesondere durch

präventive Maßnahmen und frühzeitiges

Einleiten von medizinischen

Maßnahmen immer besser

in den Griff. Im Vordergrund der

Behandlung steht dabei zunächst

eine normnahe und sichere Blutzuckereinstellung.

Die Chancen

dazu waren noch nie so gut wie

derzeit mit den neuen oralen Antidiabetika

sowie mit den modernen

Insulinen.

Auch bei der Entwicklung einer

künstlichen Bauchspeicheldrüse

zur Behandlung von Patienten mit

einem Diabetes mellitus Typ 1 ist

nach Jahrzehnten intensiver Forschungsanstrengungen

erstmals

16

die Entwicklung moderner Systeme

zur kontinuierlichen Blutzuckermessungen

greifbar nahe

gerückt.

Trotzdem bestehen Grenzen des

Machbaren, gerade auch in einem

späteren Krankheitsverlauf.

Umso wichtiger ist es, hier frühzeitig

die verschiedenen vielfältigen

Folgen und Begleiterscheinungen

des Diabetes mellitus zu

kennen und fachgerecht darauf zu

reagieren.

Red.: Herr Dr. Kissing, wir haben

uns natürlich ein wenig auf das

Gespräch mit Ihnen vorbereitet…

Dr. Kissing: Sehr gut!

Red.: …und wissen, dass bei einer

Diabeteserkrankung auch andere

Organe des menschlichen Körpers

geschädigt werden.

Dr. Kissing: Ja, ich möchte in

diesem Zusammenhang einmal

auf die Augenheilkunde und die

„Zahngesundheit“ als mögliche

Folgeerkrankungen des Diabetes

eingehen. Auch hier ist es wichtig,

den zuckerkranken Patienten frühzeitig

einer augenärztlichen Untersuchung

zuzuführen, um rechtzeitig

entgegenwirken zu können.

Oftmals kommt es als Folge des

Diabetes zur Schädigung der

Netzhaut, eine äußerst hochsensible

Schicht im Inneren des

Auges, die ähnlich wie der Film

im Fotoapparat für das Bild, das

wir uns von der Umwelt machen,

entscheidend ist.

Derartige Augenveränderungen

müssen rechtzeitig erkannt werden,

damit das Sehvermögen erhalten

werden kann. Hier arbeiten

wir im Übrigen mit unserem Augenarzt

unseres Netzes eng zusammen.

Red.: Was kann der Patient selber

tun? Wie häufig sollte man die

Augen untersuchen lassen?

Dr. Kissing: Mit der Kontrolle der

Augen sollte man nicht warten,

bis man schlecht sieht. In Folge


C

M

Y

CM

MY

CY

CMY

K

Schild_Schulungszentrum_DrKissing_DrWeske _vektor.pdf 1 11.09.12 09:09

des Diabetes sollte mindestens 1x

jährlich eine Untersuchung des

Augenhintergrundes mit möglichst

weit getropften Pupillen erfolgen.

Red.: Herr Dr. Kissing, Sie sprachen

vorhin das Thema „Zahngesundheit“

an….

Dr. Kissing:…ja, richtig - aus zahnärztlicher

Sicht gibt es vor allem

eine Erkrankung, die besonders

eng im Zusammenhang mit der

Behandlung des Diabetes steht.

Es handelt sich um die Paradontitis,

die als bakteriell bedingte Erkrankung

zum schleichenden Verlust

des Zahnapparates führt. Dadurch

entsteht eine große Wunde

im Kieferbereich, durch die Bakterien

Zutritt zum Blutgefäßsystem

erhalten. Herzkreislauferkrankungen

und Diabetes werden durch

die bakteriellen Ablagerungen

negativ beeinflusst.

Die erfolgreiche Behandlung der

Paradontitis ist nur bei gut eingestelltem

Diabetes möglich und

umgekehrt. Auch hier ist eine

enge Abstimmung mit unseren

Zahnärzten notwendig.

Sie sehen also, in unserem Praxisalltag

wird aufgrund der Komplexität

des Krankheitsbildes Diabetes-mellitus

eine enge interdisziplinäre

Zusammenarbeit in

der Betreuung und Behandlung

der Patienten mit anderen Fachdisziplinen

gesucht. Dies bezieht

sich sowohl auf unsere Kolleginnen

und Kollegen innerhalb des

Ärzteverbundes Wuppertal als

auch auf unser in 2005 gegründetes

Bergisches Diabetesnetz

(www.aedw.de), dem ich als

Gründungsmitglied angehöre.

Es ist ein einzigartiger und freiwilliger

Zusammenschluss ärztlicher

und nicht-ärztlicher Disziplinen

zur optimalen und effektiven

Behandlungsplanung und Behandlung

von Diabetikern. Wir

bieten damit dem Patienten zusammen

mit dem Bergischen Diabetesnetz

eine gemäß den aktuellen

Leitlinien umfassende fachgerechte

und interdisziplinär abgestimmte

Behandlung an.

Darüber hinaus legen wir großen

Wert auf die Einbindung unserer

Patienten in unser koordiniertes

Schulungssystem zur Vorbeugung,

aber auch zum richtigen

Umgang mit der Erkrankung.

Dazu beim nächsten Mal mehr.

Red.: Herr Dr. Kissing - wir bedanken

uns für das Gespräch.

Praxis für Innere Medizin

Diabetologische Schwerpunktpraxis

Dr. med. Hans-Jürgen Kissing

Facharzt für Innere Medizin,

Diabetologe

Kleine Klotzbahn 22

42105 Wuppertal

Tel.: 0202 - 44 31 97

17


Schmerzen kommen

ohne Termin…

In der Praxis von Sportmediziner Ulrich Käseberg, Facharzt für

Orthopädie und Unfallchirurgie kann schmerzgeplagten Patienten

und Patientinnen in einer gesonderten und offenen Sprechstunde

von montags bis freitags geholfen werden.

In der Praxis von Ulrich Käseberg an der Burgstraße

9 in der Elberfelder City gibt es nicht nur 8 x in der

Woche eine offene, akute Schmerzsprechstunde,

sondern jetzt auch zusätzlich eine spezielle Hotline,

die montags, dienstags und donnerstags jeweils

von 13 bis 14 Uhr unter 0202-443291 geschaltet ist,

um ohne Anrufbeantworter oder andere Umwege

einen zeitnahen Termin vereinbaren zu können.

Ulrich Käseberg: „Einen schnellen Facharzt-Termin

bei uns zu bekommen, ist mit diesem neuen Service

kein Problem. Unser Praxisteam ist sofort am Telefon

und wird für den Patienten eine schnelle Lösung

finden.“

18


Gesundung ohne Operationen

Apropos gute Lösung - um die geht es Ulrich Käseberg

in Sachen Behandlung seiner Patienten hauptsächlich.

Der Mediziner, der langjährige Erfahrungen

an einer Lüdenscheider

Sportklinik

als Sportarzt

des legendären

Deutschland-Achters

sowie im Rahmen

von 25 Jahren

als aktiver Handballer

sammeln konnte,

setzt auf moderne

sowie alternative

Behandlungsmethoden.

„Ich versuche

grundsätzlich,

eine Operation zunächst

einmal zu

vermeiden“, so Käseberg:

„Es gibt

eine Vielzahl von

alternativen Behandlungskonzepten,

die vor einem operativen Eingriff beschritten

werden können. Diese Bandbreite möchte ich zusammen

mit meinen Patienten ausschöpfen.“

Breites Spektrum

Die zum Einsatz kommenden Verfahren reichen von

den klassischen Verfahren bei Diagnose und Behandlung

bis hin zu modernsten Medizintechniken.

So gelangen in der Praxis von Ulrich Käseberg beispielsweise

immer wieder Biologische Knorpelaufbau-Therapien,

Akupunktur mit Kassenzulassung,

statische sowie dynamische Fußdruckmessung, digitales

Röntgen, Ultraschalldiagnostik, Knochendichtemessung

u.a. zum Einsatz.

Statische und dynamische Fußdruckmessung

Für aktive Patienten und ambitionierte Laufsportler

empfiehlt der Sportmediziner zur Vorbeugung von

Überlastungsschäden die statische und dynamische

Fußdruckmessung. Dabei werden farbkodiert Problemzonen

(zu hoher Druck auf zu kleiner Fläche)

unter der Fußsohle dargestellt. Diese Art "Landkarte"

kann der Orthopädie-Schuheinlagenbauer dann

auswerten und dort gezielt die Druckspitzen durch

eine eingearbeitete Stoßdämpferzone (mit einer

sog. "Modul-Einlage") abfedern.

Statische und dynamische Fußdruckmessung

Schmerztherapeutische Behandlung

Fest im Blick hat Ulrich Käseberg außerdem die sogenannte

„Triggerpunkt“-Therapie: Die greift vor

allem bei verspannter und unangenehm schmerzhafter

Nacken- und

Schultermuskulatur.

Kaum jemand

kann von sich sagen,

frei von dieser

Art Schmerzen zu

sein. Die Folgen

können weite Teile

des Alltages sowie

der Nachtruhe negativ

beeinflussen.

Ulrich Käseberg

geht hier auf die

Suche nach den

Schmerzgedächtnispunkten

- Triggerpunkte,

um sie

zu „löschen“ und

damit der Muskelentspannung

freie

Bahn zu schaffen.

Wenn das gelungen ist, wird es möglich, durch eine

Kombination aus Massagen und Physiotherapie

eine Gesundung und damit ein deutliches Plus an

Lebensqualität zu gewinnen. Immer mit dem Ziel,

das aller orthopädischer Aktivität zugrunde liegt -

schmerzfrei zu leben!

Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ulrich Käseberg

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Zusatzbezeichnungen

Sportmedizin, Chirotherapie

Akupunktur, Physikalische Therapie

Burgstraße 9

42103 Wuppertal

Tel.: 0202 - 44 32 91

Offene Sprechstunde

für akute Schmerzpatienten

Mo. bis Fr. 08.00 - 09.00 Uhr

Mo., Di., Do. 14.00 - 15.00 Uhr

www.kaeseberg-orthopaede.de

19


Einsatz für ein

gesünderes Leben

Der medizinische Fortschritt ist gewaltig. Krankheiten,

die noch vor wenigen Jahrzehnten als todbringend

galten, können heute entweder - wie die Tuberkulose

- mit Medikamenten geheilt oder - wie

das chronische Nierenversagen - wenigstens mittels

eines technischen Verfahrens (Hämodialyse) gelindert

werden.

Seit rund 35 Jahren lassen sich sogar ganze Organe

wie Nieren, Herzen oder Lebern operativ verpflanzen.

Die Lebenserwartung des Einzelnen hat sich erheblich

erhöht und zum demographischen Wandel in

unserem Land beigetragen. Wenn es in Zukunft

immer mehr ältere Menschen geben wird, die nicht zuletzt als Folge des medizinischen

Fortschritts ein höheres Lebensalter erreichen, dann werden diese Menschen irgendwann

auch krank und bedürfen intensiver ärztlicher Betreuung.

Die internistisch-hausärztliche

Praxis existiert in der Calvinstraße

22 bereits seit den siebziger

Jahren. 1997 wurde die

Praxis von Herrn Dr. med. S.

Haastert aus Altersgründen an

Herrn Dr. med. Michael Frede

übergeben. Der Schwerpunkt

der medizinischen Arbeit liegt

in der Diagnostik und Behandlung

akuter und chronischer

Erkrankungen sowie der hausärztlichen

Betreuung und Versorgung.

Das diagnostische Leistungsangebot

umfasst Vorsorgeund

Früherkennungsuntersuchungen,

Impfberatung und Impfungen,

Laborleistungen, EKG,

20


Belastungs-EKG, Langzeit-EKG,

Langzeit-Blutdruckmessung,

Lungenfunktionsprüfungen

Darüber hinaus verfolgen wir

in unserer Praxis ein klares

Leitbild, das wir mit dem Kürzel

SVP bezeichnen.

Die drei Buchstaben stehen

für: "Schnell, verlässlich, persönlich".

Dieses Leitbild kennt

jeder Mitarbeiter und setzt es

in seinem Bereich um. Wir

kümmern uns schnell, verlässlich

und persönlich um die Belange

unserer Patienten -

nehmen Sie uns beim Wort!

Die offenen Sprechstundenzeiten

sind montags bis freitags

von 8:00 bis 11:30 Uhr sowie

montags und donnerstags von

15:00 Uhr bis 17.30 Uhr.

Weitere Termine für große Untersuchungen,

ausführliche

Beratungen oder Besprechungen

gibt es nach Absprache.

und Sonographie der Bauchorgane

sowie der Schilddrüse.

Sporttauglichkeits-Untersuchungen,

Führerscheinuntersuchungen,

Hilfen bei der Beantragung

von Kuren oder Schwerbehindertenausweisen,

Jugendschutzuntersuchungen

und ärztliche Bescheinigungen

sowie Hilfen bei der Erstellung

von Patientenverfügungen gehören

zu unserem täglichen

Leistungsumfang.

des Arztes sollen den aktuellen

Stand in Diagnostik und Therapie

sichern und unseren Patienten

ein hohes Maß an Sicherheit

und Vertrauen gewährleisten.

Die Versorgungsschwerpunkte

liegen in der Familienmedizin

sowie der Versorgung chronisch

Kranker in Disease-Management-

oder vergleichbaren

Programmen einschließlich

der Schulungen und die Versorgung

von Hausbesuchsund

Heimpatienten.

Die Praxis Dr. Frede versteht

sich als Lotse durch das Gesundheitssystem.

Regelmäßige

interne und externe Fortbildungen

der Mitarbeiter und

Ein hohes Maß an Zufriedenheit

der Patienten und Mitarbeiter

sind wichtiger Bestandteil

in der täglichen Arbeit.

Internistische Praxis

Dr. med. Michael Frede

Facharzt für innere Medizin

Calvinstraße 22

42103 Wuppertal

Tel.: 0202 - 44 40 76

21


22

Weitere Informationen für Patientinnen und Patienten

sowie rund um den Ärzteverbund Wuppertal e.V.

finden Sie im Internet unter

www.aerzteverbund-wuppertal.de:


Impressum

Inhaltlich verantwortlich im Sinne des Presserechts

und des Telemediengesetzes (TMG):

Ärzteverbund Wuppertal e.V.

Geschäftsstelle:

In der Dalster 1

42117 Wuppertal

Vertretungsberechtigt: Dipl.-oec. Volker Mucha

Vereinsregister: Amtsgericht Wuppertal

Registernummer: VN 3942

Redaktion: Volker Mucha / Achim Bredenbach

Telefon: 0202 - 459 77 25

Telefax: 0202 - 980 59 13

eMail: info@aerzteverbund-wuppertal.de

Internet: www.aerzteverbund-wuppertal.de

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird zum Teil auf die Verwendung von

geschlechtsspezifischen Formulierungen verzichtet. Soweit personenbezogene

Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf

Männer und Frauen in gleicher Weise.

3


Die Mitglieder des Ärzteverbundes Wuppertal e.V.:

Allgemeinmedizin

Dr. Dr. Achim Brünger

Dr. Robert Leufgens

Dr.Christiane Kraft

Schlossbleiche 12

42103 Wuppertal

Tel: 45 07 07

www.dresbruenger.de

Dr. Andreas Hammer

Uellendahler Str. 89

42107 Wuppertal

Tel: 75 00 41

www.doktorhammer.de

Dr. Wolfgang Uesseler

Annenstr. 1

42117 Wuppertal

Tel: 74 10 21

Augenheilkunde

Dr. Omar Abo Basha

Dr. Danuta Grützner

Herzogstr. 17

42103 Wuppertal

Tel: 45 14 33

www.augenarzt-wuppertal.de

Frauenheilkunde / Geburtshilfe

Dr. Sabine Mucha

& Kolleginnen

Wall 21 (Eingang Turmhof)

42103 Wuppertal

Tel: 758 555 60

www.gynimtal.de

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Dr. Kai Lehnerdt

Dr. Hilal Schröder

Calvinstr. 22

42103 Wuppertal

Tel.: 45 13 31

www.hnofit.de

Dr. Stefanie Czibor

Dr. MartinVahl

Alter Markt 10

42275 Wuppertal

Tel: 55 42 12

www.hnofit.de

Innere Medizin/hausärztlich tätig

Dr. Michael Frede

Calvinstr. 22

42103 Wuppertal

Tel: 44 40 76

Diabetologie

Dr. Hans-Jürgen Kissing

Kleine Klotzbahn 22

42103 Wuppertal

Tel: 44 31 97

Institut für Pränatale Medizin und

Ultraschall

Dr. Nilgün Dutar

Dr. Heinz-Alfred Hagemann

Wall 32-34

42103 Wuppertal

Tel: 459 59 59

www.praenatal-wuppertal.de

Kardiologie

Dr. Rochus Witthaut

Dr. Frank Südfeld

Wall 21 (Eingang Kirchstr.)

42103 Wuppertal

Tel: 45 04 25

www.kardiologie-wuppertal.de

Orthopädie

Dr. Lucian Braisch

Hofaue 95

42103 Wuppertal

Tel: 979 56 78

www.orthopaedie-wuppertal.de

Ulrich Käseberg

Burgstr. 9

42103 Wuppertal

Tel: 44 32 91

www.kaeseberg-orthopaede.de

Pneumologie / Schlafmedizin

Dr. Andreas Ostrowsky

Dr. Frank Artmann

Dr. Claus Hader

Calomira Giza

Dr. Viviane Uerdingen

Berliner Str. 43

42277 Wuppertal

Tel: 430 463-0

Dr. Thomas Wisskirchen

Dr. Karin Sroka

Dr. Matthias Unland

Dr. Cordula Conrad-Krabbe

Tanja Keller

Arrenberger Str. 20 (Haus 3)

42117 Wuppertal

Tel: 478 498 0

www.aeroprax.de

Radiologie / Nuklearmedizin

Dr. Dieter Pavel

Dr. Martin Stendel

Dr. Markus Stuhrmann

Torsten Jahnke

Brigitte Settele

Dr. Dejan Klanac

Andreas Retzlav

Alter Markt 10

42275 Wuppertal

Tel: 258 30

www.radiologie-wuppertal.de

Oralchirurgie / Zahnarzt

Dr. Ali Aghasadeh

Mäuerchen 7

42103 Wuppertal

Tel: 45 90 22

www.aghasadeh.de

Dr. Florian Schmitz

Friedrich-Ebert-Str. 79

42103 Wuppertal

Tel: 30 42 43

www.zahnarzt-wuppertal-schmitz.de

Pharmakologie

Dr. Kai Kreutzmann

Calvinstr. 9

42103 Wuppertal

Tel: 44 65 37

www.muehlen-apotheke-wuppertal.de

Institut für Laboratoriums- und

Transfusionsmedizin

Dr. Aribert Komanns

Wall 32 34

42103 Wuppertal

Tel: 283 36 31

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