Steiermark Panorama

steiermarkpanorama.at

Steiermark Panorama

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SCR-Dieselkatalysatoren aus Frauental

Eröffnung der neuen

Dieselkat-Produktion

Seite 6

Frauen in der Politik sind

effizienter als Männer

Beilage

LH-Stv. Kurt Flecker

Betreutes Wohnen in der

Steiermark

Seite 17

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Gratis an 59.000 Haushalte

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SÜD-WESTSTEIRISCHES Magazin • Auflage-65.000 • Ausgabe 07/07 • September 2007

HABEN SIE MICH SCHON GELESEN

– Spätherbst des Lebens –

Informationen und Tipps auf den Seiten 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23


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26

18. Stainzer

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Medieninhaber, Eigentümer, Herausgeber:

Verlag Thaler & Partner KEG,

8055 Graz, Hafnerstraße 122

Redaktion: Hafnerstraße 122, 8055 Graz,

Tel.: 0664/13 27 342

E-Mail: redaktion@steiermarkpanorama.at

Redaktion und Verkauf:

Franz Binder, Tel.: 0664/41 73 353

Es schreiben: Alois Rumpf, Josef Strohmeier,

Mag. Michaela Vretscher, Peter Steffen,

Mag. pharm. Ursula Gerhold, Martin Felber,

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Druck: Druck Thaler, Hafnerstraße 122,

8055 Graz, Tel.: 0316/31 87 36

Fax: DW 15, E-Mail: thaler@druck-thaler.at

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Gerlinde Pohorely

die Österreicher auch in diesem Jahr ihren Apothekern wieder sehr hohes Vertrauen aussprechen? Dies geht aus

der Studie „Reader’s Digest European Trusted Brands 2007“ hervor. Die Studie wurde in 15 Ländern durchgeführt,

befragt wurden insgesamt 25.000 Menschen. Es ist dies die größte Verbraucherstudie Europas.

Danach zählen die Apotheker hinter den Feuerwehrleuten und Piloten zu den drei vertrauenswürdigsten Berufen in

Österreich.

Die österreichischen Apotheker konnten somit ihren Spitzenplatz vom Vorjahr verteidigen und ihr gutes Image weiter

ausbauen.

Auch europaweit schneiden die Apotheker ähnlich gut ab wie ihre österreichischen Kollegen und rangieren mit

einem Vertrauenswert von 89 Prozent auf Platz 3.

Außerdem betrachten 91 Prozent aller befragten Kunden die pharmazeutische Beratung als wichtigste Anforderung

an eine Apotheke. Zuwendung, Kommunikation, Dialog, individuelle Beratung – der menschlich-soziale Aspekt des

Apothekerberufes kann nicht hoch genug geschätzt werden und hebt den Apotheker von allen anderen

Handelskanälen ab, die keine Gesundheitsberatung in persönlicher Form anbieten.

7.07 PANORAMA 3


WALLFAHRT

„Tour de Lourdes“: Mit dem Fahrrad 2.030 km von Stainz nach Lourdes

WUNDER-BARE FREUNDSCHAFT

• von Michaela Vretscher

Die Musik hat die beiden zusammengeführt:

Hans Lechner und Peter

Reicher verbindet seit dem Jahr

2006 eine Freundschaft – so tief,

dass der eine für das Wohlbefinden

des anderen, begleitet von Manfred

Zernig sen., nach Lourdes radelt,

um ihm einen längeren Aufenthalt

in Brasilien zu ermöglichen. Und

diese Reise wiederum hat – über

diese wunderbare Freundschaft hinaus

– mit einem Umstand zu tun,

der in unserer Welt ebenfalls keine

Selbstverständlichkeit darstellt: mit

Wunder-Heilung.

„Einen Ankerplatz fürs

Leben“

hatten die Herren nicht zu suchen

– wie der Matrose im Lied mit dem

genannten Titel, das Hans Lechner

für Peter Reicher geschrieben

hat. Beide sind fest verwurzelt im

Umfeld ihres Lebenskreises und ihrer

Tätigkeiten. Peter Reicher, ansässig

in Stainz, seit 40 Jahren verheiratet,

Vater zweier Töchter und dreifacher

Opa, gelernter Gas-Wasser-

Heizungsinstallateur, Interpret

klassischer und neuer Schlager,

Harmonikalehrer, (Rad-)Sportler,

von links: Manfred Zernig sen, Lechner Hans im Rollstuhl, Der Initiator Peter Reicher

4 PANORAMA 7.07

der seinerzeit Trainingspartner von

Arnold Schwarzenegger war, ist

ausgestattet mit einer stattlichen

Stimme sowie einem großen Herz.

Hans Lechner, ebenfalls verheiratet,

Vater eines Sohnes, Saxophonist,

Komponist und Texter, stand einst

mit der Gruppe „Smash“ auf der

Bühne. Er bewältigt seinen Alltag

seit dem Sturz vom Dach seines

Hauses im Rollstuhl, strotzt dennoch

vor Aktivität, Mut und gesundem

Optimismus.

Kein Seemannsgarn

erzählen sie bei unserem Treffen: Peter

Reicher fasste – begeistert von Hans

Lechners Bericht über dessen ersten

Besuch im Haus des brasilianischen

Wunderheilers Joao de Deus – den

Gedanken an eine Benefiz-Radtour

nach Lourdes. Der Erlös dieser Fahrt

soll Hans die Gelegenheit bieten, einen

weiteren, längeren Aufenthalt im

„heiligen Ort der Liebe und Heilung“

zu absolvieren. Dankbar hat Hans

das Angebot seines Freundes angenommen,

aber welche Erfahrungen

im „Casa de Dom Inácio“ lassen

einen solchen Enthusiasmus aufkommen?

Die Arbeit an der Festschrift

links: Der Initiator der 2."Tour de Lourdes" Peter Reicher aus Stainz - rechts: Manfred

Zernig sen.aus Dlbg.

mit intensiver Suche nach Sponsoren

für die Lourdes-Tour, zudem tägliches

Training, um im Mai 2008 die 2.030

km lange Fahrt zu schaffen – all das

basiert auf der Tatsache – und nun

lassen wir Lechner selbst sprechen –

„dass ich an meinen Beinen nach dem

zweiwöchigen Besuch bei Joao de

Deus wieder Wärme und Kälte empfinden

kann“. Ein großer Fortschritt

nach zehn Jahren „Taubheit“. Die

Hoffnung auf weitere Verbesserung

nach diesem erfolgreichen Ausflug ist

verständlich.

Expeditionen

in das Land der Mysterien sind also

geplant. In Lourdes werden rund 40

Marien-Statuen erworben, bei der

Lichterprozession geweiht und in

Stainz zum Kauf angeboten. Eine

Auslage des Kaufhauses Hubmann

wird in Kürze für das Einholen weiterer

Informationen zur Radtour 08

freundlicherweise zur Verfügung

gestellt. Haben alle Heiligen-Figuren

ihren (richtigen) Platz gefunden,

kann sich Hans Lechner auf eine längere

(Heilungs-)Reise vorbereiten.

Sämtliche Be(i)träge werden schriftlich

bestätigt und kommen auf ein

eigens eingerichtetes Konto. Man

kann sicher sein, dass jeder eingenommene

Cent diesem Zweck zugute

kommt.

Alles Weitere wird sich weisen.

„Wunder“ entziehen sich eben

den rationalen Vorstellungen und

Erklärungen. Was auf jeden Fall zu

spüren ist: Die Kraft einer wunderbaren

Freundschaft.

„Tour de Lourdes“

Start 17. Mai 2008,

9 Uhr

am Hauptplatz

Stainz

Wer sich der Radtour anschließen,

eine Mutter Gottes-Statue bestellen,

spenden oder nähere Infos möchte,

wende sich an Peter Reicher, Tel.

0676 / 30 48 815, E-Mail: peter.

reicher@aon.at

Hans Lechner: www.tondichter.com


Loslassen was den

Körper krank macht

Die Erinnerungen an vergangene

Ereignisse und die damit verbundenen

Gefühle sind ständige Begleiter

unseres Lebens. Sie bilden den

Erfahrungsschatz, durch den wir die

Welt wahrnehmen. Erlebnisse aus

unserer Kindheit, unser erster Schultag,

die erste große Liebe, Erfolge die wir

erreicht haben oder die schönsten

Augenblicke aus unserem letzten

Urlaub erfüllen uns mit Freude. Sie

geben uns Kraft und das Gefühl, ein

erfülltes Leben zu führen.

Doch wie sieht es mit unseren negativen

Erinnerungen aus und dem

Schmerz, den sie in uns hinterlassen?

Wenn wir mitten in Konflikten stecken

und mit Stress konfrontiert sind, wenn

wir Verluste erleben oder das Gefühl

haben, festzustecken? Dann spüren

wir, dass viel von unserer Stärke verloren

geht, sich unsere Denk- und

Handlungsmöglichkeiten stark einschränken,

obwohl wir gerade jetzt

mehr Kraft benötigen würden, um

diesen Herausforderungen gewachsen

zu sein. Was passiert in unserem

Körper, wenn er derartig belastet

wird? Stress ist die Antwort unseres

Körpers auf drohende Gefährdung

unseres inneren Gleichgewichts. Es

kann zu Muskelverspannungen, erhöhtem

Blutdruck, Magenschmerzen und

anderen Stress-Symptomen kommen.

Jetzt ist es höchste Zeit, um einzugreifen

und die Balance in uns wieder

herzustellen. Einfach „nicht daran

denken“ reicht meist nicht aus, die

negativen Einflüsse sind noch immer

unverändert in uns präsent und beeinflussen

unsere Körperfunktionen.

Entsprechend Ihrer Ausprägung können

sie unterschiedliche Organe negativ

beeinflussen. Ausdrücke aus dem

allgemeinen Sprachgebrauch weisen

auf die krank-machende Wirkung von

Stress hin z. B. „mir ist etwas über

die Leber gelaufen“ oder „das bricht

mir das Herz“ oder „ das bereitet mir

Kopfschmerzen“. Diesen Zuständen ist

gemeinsam, dass sie Energiefluss und

Lebensfreude beeinträchtigen.

Eine neue Methode wurde von

ÄrztInnen, KinesiologInnen und

TherapeutInnen der Balance Akademie

entwickelt um diese Blockaden aufzuspüren

und sanft zu lösen. Einfach

loslassen, was uns krank macht! Die

Methode der Balance-Kinesiologie®

kann eine optimale Begleitung bei

der Lösung von Stressmustern bieten.

Denn jede Form von Stress schwächt

unseren Organismus. Diese Schwäche

ist aufgrund des Muskeltests nachweisbar

und kann nicht bewusst

gesteuert werden. Der/die ausgebildete

Balance – Kinesiologe/in® lernt

während einer 2-jährigen Ausbildung,

• Busfahrt

• 4 x Halbpension im

****Hotel im Raum Makarska Riviera

• Begrüßungsgetränk

• 2 Tage Reiseleitung

• Ausflug zur Mandarinenernte

5 kg Mandarinen zum Mitnehmen

• Mittagessen am 2. Tag

• Stadtführung in Dubrovnik

• Eintritt Franziskaner Kloster

• Kurtaxe

diese Muskelanspannung als Reaktion

auf Stress zu testen. Wurde diese

Blockade erst einmal eruiert, erfolgt

der nächste Schritt. Denn mit dem

Austesten des dem Stress zugrunde

liegenden Ursprungs alleine ist es nicht

getan. Wir wollen schließlich unsere

Kraft und Entspannung wieder zurück

gewinnen! Ganz gezielt kommen deshalb

für den/die jeweilige/n Kunden/in

passende Stress-Release-Methoden

zur Löschung des Stressmusters

zur Anwendung. Das Ergebnis ist

Wohlbefinden, Entspannung und deutlich

mehr Energie und Lebensfreude.

Wir fühlen uns im Vollbesitz unserer

Kraft und den Anforderungen des

beruflichen und privaten Alltags wieder

gewachsen.

Wenn auch Sie die Wirkung einer

balance-kinesiologischen Sitzung

selbst erfahren wollen, finden Sie kompetente

Dipl. Balance Kinesiologen

und Kinesiologinnen® auf der

Internetplattform www.kinesiologIn-

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„Dalmatien, die wahrscheinlich

schönste Region Kroatiens

ist ein sehr schmaler, 450 km

langer Streifen, entlang der

Adria. Dazu gehören auch die

vielen Inseln entlang der Küste.

Zu den bekanntesten Orten in

Dalmatien zählen Biograd, Dubrovnik,

Makarska, Zadar, Sibenik,

Trogir, Vodice und

Split. In Dalmatien hat sich die

Adria sanft an die höchsten

Gipfel des Mittelmeeres genähert

und formte damit eine einmalige

Landschaft, die zu

einem touristischen Paradies

wurde.“

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Im März 2008 startet übrigens schon

der 4. Lehrgang der 2-jährigen, berufsbegleitenden

Ausbildung zum/zur Dipl.

Balance Kinesiologen/in® bzw. Dipl.

Coach. Für Interessierte findet der

nächste Infoabend am Dienstag, 28.

August 2007 um 19.00 Uhr im Balance

Zentrum, Andritzer Reichsstraße 50 in

Graz statt. Wir ersuchen um vorherige

Anmeldung unter 0316/69-28-14.

Nähere Informationen zur Methode

sowie zur Ausbildung finden Sie auf

www.balanceakademie.at

© Balance Akademie, Werner

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7.07 PANORAMA 5


WIRTSCHAFT

SCR-Dieselkatalysatoren aus Frauental

machen LKW-Motoren sauber –

Offizielle Eröffnung der neuen Dieselkat-

Produktion in Frauental

Das neue Produktionsgebäude fügt sich gut in die Landschaft ein

Ein Meilenstein in der Erfolgsgeschichte

der Porzellanfabrik Frauenthal wurde in

der Gamserstrasse 40 mit der offiziellen

Eröffnung der neuen Dieselkatalysatorenproduktionshalle

abgeschlossen. Im

Zuge einer Feierstunde wurde das neue

Büro und Produktionsgebäude seiner

Bestimmung übergeben. Den Rahmen

dazu bildete ein familiäres Fest, zu

dem neben den MitarbeiterInnen auch

die Angehörigen eingeladen wurden.

Als Ehrengäste konnte GF Dr. Jürgen

Zürbig unter anderem Staatssekretärin

Heidrun Silhavy, NAbg. Josef

Muchitsch, LAbg. Klubobmann Walter

Kröpfl, dem Gemeindevorstand mit

Bgm. Bernd Hermann dazu begrüßen.

Seine weiteren Grüße galten

unter anderem Dr. Winfried

Braumann, Vorstandsvorsitzender der

Frauenthal Holding AG, sowie Ernst

Lemberger und Hannes Winkler als

Hauptaktionäre. Auch die GF Werner

GF Dr. Jürgen Zürbig, (mitte, mit den

Ehrengästen und hochrangigen Politikern)

mit dem die Erfolgsgeschichte der

Dieselkatalysatoren-Serienproduktion in

Frauental begann.

6 PANORAMA 7.07

Wippel, (Insulators) und Mag. Karl

Führer (POFA), sowie die langjährigen

Direktoren DI Peter Larsson und Franz

Schaffer waren der Einladung ebenfalls

gerne gefolgt, um an der historischen

Feierstunde teilzunehmen.

Für die musikalische Umrahmung sorgte

die Marktmusikkapelle Frauental

unter Kapellmeister Oskar Lenz.

GF Dr. Jürgen Zürbig gab in seiner

Ansprache einen Rückblick auf

das Baugeschehen, welches mit der

Spatenstichfeier am 8. September 2006

begann. Dank bester Witterungsvoraussetzungen

konnte das

Bauprojekt bis April 2007 soweit fertig

gestellt werden, dass bereits mit der

Serienproduktion begonnen werden

konnte. Mit der Übersiedlungsphase

der letzten Monate im Büro, bzw.

Technikumsbereich, sowie die letzten

Ergänzungen bzw. Fertigstellung der

Außenanlagen konnte der Neubau nun

definitiv abgeschlossen werden. Das

Gebäude, für dessen Bauentwurf Ing.

Wolfgang Müller, sowie Ing. Herbert

Klug als Gesamtprojektleiter verantwortlich

zeichneten, umfasst an

die 4.000m 2 Gesamtnutzfläche. Die

Investitionen in Frauental beliefen sich

auf rund 6,9 Mio Euro, wobei 70.000

Euro als unrückzahlbare Zuschüsse von

Bund und Land zur Verfügung gestellt

wurden. Derzeit werden bereits 60

MitarbeiterInnen bei Catalysts in

Frauental und Burgkunststadt (D)

beschäftigt. Am Standort Frauental der

Porzellanfabrik ist die Gesamtanzahl

der Mitarbeiter erfreulicherweise

bereits auf 500 angestiegen.

NAbg. Josef Muchitsch dankte der

Geschäftsführung, dass in der

Region weitere dringend benötigte

Arbeitsplätze geschaffen wurden.

Staatssekretärin Heidrun Silhavy verwies

auf einen Leitbetrieb in der Region,

dem es gelungen ist, mit einem High-

Tech-Produkt sich am Markt zu festigen

und wünschte weiterhin wirtschaftlichen

Erfolg. Bgm. Bernd Hermann ist

stolz, diesen weltweit tätigen Betrieb

in Frauental zu haben und dankte Dr.

Zürbig, dass in Frauental für Menschen

in der Region investiert wurde. Auch

Bürgermeister Mag. Josef Wallner

dankte für die guten Beziehungen

und verwies auf Mitarbeiter, die Stolz

sind, in der Porzellanfabrik Frauenthal

zu arbeiten. Nachdem der offizielle

Teil mit der Landeshymne beendet

wurde, konnte seitens der Gemeinde

Frauental ein besonderes Geschenk

in Form eines Ginkgo-Baumes zum

Zeichen des Erfolges eingepflanzt werden.

Als Erinnerung an diesen Tag

wurde an GF Dr. Zürbig eine Torte

in Form einer originalen Nachbildung

des neuen Firmengebäudes von seinen

Mitarbeiterinnen überreicht. Diese

Idee hatte übrigens Mag. Stefanie

Fürst umgesetzt.

Internationaler Erfolg auf zwei

Standbeinen

Dr. Winfried Braumann, Vorstandsvorsitzender

der Frauenthal

Holding AG, verwies auf die interne

Struktur, der Frauenthal Gruppe,

wobei die Frauenthal Holding AG

zwei Unternehmensbereiche umfasst.

Einerseits die Automotive Components,

bereits europaweit führend in der LKW-

Zulieferung, sowie die Keramischen

Wabenkörper (CERAM), die weltweit

erfolgreich im Bereich der katalytischen

Abgasreduktion tätig sind.

Die SCR-(Selektive-Catalytik-

Reduction)-Dieselfilter auf Frauental

arbeiten bereits im Serieneinsatz

bekannter LKW-Automotorenhersteller

wobei die Stickoxyd- und Partikelgrenzwerte

der strengen europäischen

und amerikanischen Gesetzgebung

sogar noch unterschritten und die

NOx-Emissionen um bis zu 90%

gesenkt werden.

Frauenthal ist Pionier und bereits seit

1985 der erste Hersteller von SCR

Vollextrudaten in Europa. Nachdem

sich die Stickoxidreduktion über tausende

Betriebsstunden in stationären

Anwendungen bewährt hat, ist diese

Technik auch im automotiven Einsatz

bereits zur Serienreife entwickelt und

in abgasarme EURO 4 und EURO

5 LKW-Motoren zu finden. Die

Erzeugung von Dieselkatalysatoren

ist komplex und erstreckt sich von

Kneten nach exakter Rezeptur,

Extrusion, trocken, kalzinieren, über

die Qualitätskontrolle bis hin zur dreidimensionalen

Konturvermessung und

radialisostatische Druckfestigkeits-

prüfung, bis die Dieselkataysatoren

aus Frauental zur Auslieferung gelangen.

Forschung und Entwicklung

nehmen dabei ebenfalls einen

hohen Stellenwert ein. Daher wurde

auch ein großzügiger Labor- und

Technikumsbereich integriert. Bei

bester Bewirtung, mit Führungen

durch die Produktion ging ein markanter

Tag in der Firmengeschichte der

Porzellanfabrik Frauenthal zu Ende.

Ein Ginkgo-Baum, als sichtbares Zeichen

des Erfolges wurde von der Gemeinde

Frauental durch Bgm. Bernd Hermann und

Vizebgm. Günter Steinbauer überreicht

und gepflanzt.


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„WARUM MIT WENIGER ZUFRIEDEN

SEIN, WENN MAN DAS BESTE HABEN

KANN ?“

RIBES-SÄFTE – WAS SONST !

Ausgezeichnet als bester Biosaft

Europas, österreichweit und international

bekannt – es wird Deutschland,

England, die Ostküste Amerikas,

ja sogar das Pentagon, die Friauler

Gegend aufgrund von persönlichen

Kontakten, aber vor allem durch die

Internetplattform beliefert – lädt Fa.

Der Chef überwacht`s persönlich

RIBES zum Pressen Ihrer Äpfel

ein, wobei die Möglichkeit besteht, das

Obst in bar bezahlt oder gegen hochwertigen,

frischen Saft eingetauscht

zu bekommen. Natürlich werden auch

gerne Bio-Äpfel zum Pressen entgegengenommen.

Jetzt geht’s los – ab in die Presse

WAS GIBT ES DENN DA ALLES BEI RIBES ?

Warum sollten Sie sich mit weniger

zufrieden geben, wenn Sie den Besten

haben können. RIBES bietet neben

Apfelsaft auch Johannisbeersaft, ACE,

Birnen-, Quitten-, Weichsel-, Apfel-,

Orangen-,Karotten- und Himbeersaft

an. Neben den biologischen

Fruchtsäften Johannisbeernektar,

Johannisbeersaft, Johannisbeergelees,

naturtrüber Apfel-Birnen- und

8 PANORAMA 7.07

Quittensaft wird auch RIBES-Essig

angeboten – die allesamt nicht nur

sehr schmackhaft, sondern auch

gesund sind. RIBES presst ab

6. September 2007 Ihre Äpfel gegen

Saft oder Barzahlung.

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und Samstag von 8 bis 18 Uhr

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EIN FREMDWORT FÜR RIBES

Das Geheimnis des Erfolges von

RIBES-Säften verrät Chef Franz

Schriebl, der den Betrieb zusammen

mit Gattin Gudrun und den Kindern

Anna, Sophie und Bernhard als reinen

Familienbetrieb führt, gerne:

„Es ist die Qualität und die Frische

der Ware entscheidend und nur

so ist es uns u. a. auch gelungen

die HIPP-Babynahrungskette

als Produzent zu beliefern, wo

neben den höchsten Qualitäts-,

„Hurra, ich hab einen ECHTEN RIBES-APFELSAFT“

Frische- auch die Hygienekriterien

als Zulieferer entscheidend sind.

Unser Zulieferungsgebiet breitet

sich – dank Internet – immer weiter

aus, so bestehen seit kurzem auch

erste Kontakte nach Kanada.

Mitentscheidend war natürlich

auch, dass wir mit dem „Best of

Bio Juice“ und auch Landessieger

2007 mit dem Johannisbeersaft bzw.

Johannisbeernektar ausgezeichnet

wurden.“


DAS JAGDMUSEUM

SCHLOSS STAINZ

FÄHRT WEITER AUF

ERFOLGSKURS

Nach nur neun Monaten Laufzeit wurde

im größten Jagdmuseum Österreichs

kürzlich der bereits 20.000ste

Besucher begrüßt. Bezeichnender-

weise hat es bei dieser „Kür“ einen

ganz besonderen Spezialisten getroffen:

Karl-Heinz Klein, Fachlehrer an

der Büchsenmacherschule Ferlach,

hat bei einer Steiermark-Exkursion

mit seinem Abschlusslehrgang

natürlich auch einen Abstecher in

das Jagdmuseum Schloss Stainz

gemacht und avancierte gleich zum

20.000sten Besucher. Dafür gab

es von Museumsleiter Karlheinz

Wirnsberger auch eine „Belohnung“

in Form einer Joanneum-Jahreskarte.

Die Gruppe der Büchsenmacher zeigte

sich vor allem von der Präsentation

der historischen Gewehre beeindruckt,

die – kombiniert mit der

neuen 3D-Modellierung von historischen

Gewehrzündsystemen – auch

dem Laien technisch aufwendige

Gewehrzündsysteme leicht und spannend

näher bringt. Unser 20.000ster

Besucher zeigte sich vom Jagdmuseum

Schloss Stainz dermaßen beeindruckt,

dass er mit seinen SchülerInnen in

Zukunft öfter einen Abstecher in

die Weststeiermark machen möchte.

Wer weiß, vielleicht gibt es ja

ein Wiedersehen zum 30.000sten,

40.000sten oder … Besucher!

Der Leiter des Jagdmuseums, Karlheinz Wirnsberger, gratuliert dem 20.000sten Besucher

Karl-Heinz Klein

Information:

Jagdmuseum Schloss Stainz

Schlossplatz 1, 8510 Stainz

03463/27720

jagd@museum-joanneum.at

Öffnungszeiten:

Di - So 9.00 - 17.00 Uhr

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PANORAMA 9


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Die neuesten

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10 PANORAMA 7.07

Deutschlandsberger

Rotkreuzjugend

unter neuer

Führung

Nach neun Jahren erfolgreicher Arbeit

im Jugendbereich des Österreichischen

Roten Kreuzes im Bezirk

Deutschlandsberg legt Martin Steiner

sein Amt als Bezirksjugendreferent

zurück. Als seine Nachfolgerin wurde

die St. Stefanerin Gisela Körber, die

beim RK Stainz ihren Dienst versieht,

von den 17 Jugendbetreuern/innen im

Bezirk gewählt und als ihr Stellvertreter

wurde Thomas Schnepf ernannt.

Gisela Körber ist bereits seit vielen

Jahren als hauptberufliche Mitarbeiterin

des Roten Kreuzes tätig und gründete

vor 11 Jahren zusammen mit Astrid

Ninaus und Christine Spari die erste

Rot-Kreuz-Jugend Gruppe in St. Stefan

ob Stainz.

Die sehr wichtige Jugendarbeit

bedeutet in Übungsstunden junge

Menschen zu kompetenten Ersthelfern

auszubilden. Ihr erworbenes Wissen

stellen sie jährlich bei landesweiten

Leistungswettbewerben unter

Beweis und sind dadurch in der Lage

auch im Ernstfall angemessen reagieren

zu können. Heuer fand dieser

Leistungswettbewerb im Areal

des Schwarzl-Freizeit-Zentrums statt

wobei alle Teilnehmer aus dem Bezirk

Deutschlandsberg mit überdurchschnittlich

guten Leistungen überzeugten.

Ab dem 17. Lebensjahr ist

es den Jugendlichen auch möglich

im Rettungsdienst aktiv tätig zu sein.

Man sieht also, dass die Arbeit der

Rot-Kreuz-Jugend sehr wichtig für den

Erwerb von qualifizierten Mitarbeitern

im Rettungsdienst ist.

Wir wünschen der neugewählten

Bezirksjugendreferentin Gisi dabei viel

Freude und alles Gute für die Zukunft.

Die neue Bezirksjugendrefentin Gisela Körber umgeben von Christine Spari (li)

und Astrid Ninaus


Technologiezentrum

„Block vier“

bald ausverkauft

Beide sind seit Jahren als Buchhalter

selbstständig tätig, allerdings bislang

in Heimarbeit, ehe der Wunsch

Privatbereich und Beruf räumlich zu

trennen immer größer wurde. Und so

kam es zur Büroeröffnung der beiden

im TEZ Stainz, Georgsberg, St. Stefan-

Technologiepark 4/2, wobei im kürzlich

eröffneten „Block vier“ in Bälde

kein Platz mehr sein wird für neue

Unternehmer:

Elisabeth Herunter und Eva Summer

haben sich als „Partner mit gleichen

Interessen gefunden“ und ihr Wunsch

ist es auch, dass diese Partnerschaft

und gleichzeitig Freundschaft weiter

anhalte.

Was bieten nun die beiden Büros ihren

Kunden? In drei Worten geantwortet:

Buchhaltung, EDV-Schulung

und Lohnverrechnung. So fallen

Leistungen, wie laufende

Buchhaltungen für Klein - und

Mittelbetriebe mit Jahresabschlüssen,

Lohnverrechnung, Beratungsleistungen

und Unterstützung im Bereich

Belegwesen und Büroorganisation,

EDV- Buchhaltungsschulungen für die

Fa. Eurosoft etc. darunter:

Elisabeth Herunter: „Zu unserem

Kundenkreis zählen Handwerksbetriebe,

Gastronomie, Dienstleister und

Freiberufler (z.B. Architekten, Ärzte,

Unternehmensberater, Technische

Büros, etc.)“.

Eva Summer: „Unsere Stärken sind

Die beiden Jungunternehmerinnen mit Ehrengast August Schmölzer

Flexibilität, individuelle Betreuung und

langjährige Erfahrung. Langjährige

Geschäftsbeziehungen zeugen von großer

Zufriedenheit unserer Kunden.“

Und diese Beliebt- und Bekanntheit zeigte

sich schon bei den Eröffnungsgästen

der herrlich ausgestatteten Büros –

perfektioniert durch Bilder von Evelyn

Kiegerl. So waren u. a. die Bürgermeister

Anton Ruhri, Georgsberg, Dir. Walter

Eichmann, Stainz, als Gatte von Eva

natürlich Ernst Summer, AltBgm ÖkRat

Franz Ninaus, St. Stefan, Schauspieler

August Schmölzer, TEZ-GF Michael Ritt

mit Manager Josè Paier, Architekt Dipl.

Ing. Helmut Hafner, VSDir. Manfred

Jochum, seitens der Wirtschaftskammer

Gernot Hiebler, Apothekerin Mag.

Gerlinde Pohorely, Modehauschefin

Gertraud Hubmann, RAIKA GF Hans

Schmölzer, Versicherungskaufmann

Walter Rexeis und schließlich sogar

Fastnachbar BM a. D. Dipl.Ing. Michael

Schmid dabei, als sich die beiden

Jungunternehmerinnen bei Eltern bzw.

Gatten für die Umsetzungsunterstützung

dieses Vorhabens bedankten.

Ja und nach Eröffnung delektierten sich

natürlich ebenso alle am köstlichen GH

Auer/Buschenschank Machater/Bäckerei

Freydl-Buffet, ehe das Lebensgfyhl

– als besondere Freunde der beiden

Geschäfteinhaber – loslegten.

Kontakte unter 03463/70010-460 oder

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die alljährlich stattfindende „Jeep Academy“ auf dem Programm und viele Fans

der allradbetriebenen Mehrzweckfahrzeuge stiegen aufs Pedal. Mit einem erfahrenen

Trainer aus dem Team rund um Leiter Rudi Kroker, Rallye-Cross-Staatsmeister

und ÖAMTC-Off-Road-Instruktor konnte man sich nahe dem Firmenstandort von

der Geländequalität jener Nachfolger des legendären Willys MB – dem robusten

Original der 40er-Jahre – überzeugen. Für das leibliche Wohl der Gäste wurde im

Autohaus gesorgt, für die Faktoren Spaß und Erfolg beim Meistern von kritischen

Situationen abseits der Straßen die Tour im Jeep durch den Wald. Aufgrund der

besonderen Ausstattungsmerkmale wie Stufen-Automatik, ESP, Bremsassistent u.

a. moderner Sicherheitssysteme erkennt man schon bei der ersten vermeintlichen

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7.07 PANORAMA 11


LOKALES

23. Stainzer Schilchertage voller kultureller

und kulinarischer Höhepunkte

Von Jahr zu Jahr ständig steigende

Qualität sowohl im kulinarischen

als auch organisatorischen Bereich

zeichnet die Stainzer Schilchertage aus

und zieht somit tausende Besucher in

diesen drei Tagen nach Stainz.

Cheforganisator Erich Jud &Co. konnte

nicht nur zur Eröffnung sondern

auch an den übrigen Tagen zahlreiche

Besucher aus nah und fern begrüssen.

Das letzte Mal in ihrer aktiven

Regentschaft konnte Weinkönigin

Regina (Elsnegg aus Gamlitz) I. das

Treffen rund um den Schilcher eröffnen.

Dichte Prominenz, vor allem politische

– wie ansonsten nur zu Vorwahlzeiten

üblich, wie es Erich Jud betonte- stellte

sich ein, um dem Schilcherfest die Ehre

zu geben.

Letzter Auftritt und Verabschiedung als

Weinkönigin in Stainz

Nach musikalischem Einklang durch

die Marktmusikkapelle Stainz konnten

u. a. die beiden NRAbg Hannes

Zweytick und Peppo Muchitsch, LAbg

Manfred Kainz, BH HR Dr. Helmut

Theobald Müller, Kammerobmann

VzBgm Karl Heinz Knaß, Bgm Hausherr

Dir. Walter Eichmann mit VzBgm Josef

Hegedüs, Gemeindekassier Johann

Ninaus und GR der MG Stainz sowie

AltBgm Fritz Hubmann und AltBgm

OSR Hubert Hölzl, Bgm Anton Ruhri,

Georgsberg, Bgm Herbert Wiedner

und VzBgm Albert Freydl, Marhof,

Bgm Herbert Rumpf und VzBgm

Die Stainzer Trachtenkapelle in

„voller Tracht“

12 PANORAMA 7.07

Prominenz bei der Eröffnung der Stainzer Schilchertage

Franz Kögl, Stallhof, Bgm Sepp

Steiner, St. Martin i. S., Bgm Gerhard

Eger, Greisdorf, Bgm Ernst Summer

und AltBgm ÖkRat Franz Ninaus,

St. Stefan, Bgm Mag. Josef Wallner,

Deutschlandsberg, Versicherungs-

FachverbandsobmannStv der WKÖ

Akad. VKfm. Gunther Riedlsperger,

Junge Wirtschaft Landesvorsitzender

Gernot Hiebler, STURM-Präsident

Hans Rinner, LaufGuru Werner Gaich,

der unermüdlich in Sachen Stainzer

Schilcherstraßenlauf am 1. September

die Werbetrommel rührte, begrüßt

werden, ein Extragruß galt natürlich

dem PolizeiInsektionsKdt von

Stainz, KontrInsp Alois Öxl und HBI

Franz Rexeis, die mit ihren Mannen

für die Sicherheit an diesen Tagen

sorgten. Erich Jud konnte vor allem

die touristische Nachhaltigkeit der

Veranstaltung anführen, wo die besten

Weinbauern der Weststeiermark

– begonnen vom Norden des Bezirkes

in Gundersdorf bis zum Süden nach

Wernersdorf – den Schilcher in seiner

Vielfalt präsentierten. Zusammen

mit der heimischen Gastronomie, den

Teichwirten, den Spitzenkäse-, Kernöl-

und Honigproduzenten konnte der

Event für Schilcher-Kultur-Geselligkeit

wieder Zeichen setzen.

BH Dr. Müller gratulierte den

Weinbauern, die in Stainz die

Gelegenheit hatten, ihre einzigartigen

Produkte zu präsentieren, obwohl

dies in drei Tagen in der gesamten

Palette gar nicht möglich sei.

Bgm Dir. Eichmann dankte für die

gute Entwicklung, die vor allem die

Zusammenarbeit der Weinbauern mit

der Gastronomie genommen hat.

LAbg Manfred Kainz konnte in

Vertretung von LHStv Schützenhöfer

dessen Grüße übermitteln und beglückwünschte

die Verantwortlichen zu „23

Trachtenpaare tanzen auf

Jahren Schilcherschau“, die natürlich

auch der Stärkung der Wirtschaft und

dem Tourismus in der Region diene

und auch als Zeichen der Schätzung

der Heimat in Stainz ablaufe.

Mit leisem Wehmut in der Stimme

dankte die scheidende Weinkönigin

Regina I ein letztes Mal in offizieller

Funktion dem Schilcherpublikum und

den Verantwortlichen für den Wein

und eröffnete die 23. Schilchertage

von Stainz.

Und man kann anführen – es waren trotz

wechselnder Witterung erfolgreiche,

wobei natürlich auch die „Aufgeiger“

die Mitwirkenden beim Frühschoppen

und Harmonikaspielertreffen unter Ing.

Erich Ronnegg, „Die Freiberger“, nach

der Trachtenmesse der stimmungsvolle

Trachtensonntag, der sogar

von Schauspieler August Schmölzer

besucht und vom ORF Stmk mit Sepp

Loibner bestens unterstützt wurde,

wesentlichen Anteil hatten. „Gspült,

tanzt, plattlt“ unter Leitung von HSDir

Peter Nöhrer mit der Volksmusikgruppe

Stainz, der Volkstanzgruppe Stainz, den

Ölspurplattlern aus St. Martin i. S.

und der lustige Ausklang mit „Marc

Pircher“ aus dem Zillertal lassen die

Freude auf die 24. Schilchertage 2008

bereits vorauseilen.

Einige der Trachtenträger am

Trachtensonntag


Junge internationale

Spitzenmusiker

brachten süße

Klänge in die

Schilchergegend

„Different people, different languages-

one passion“ kulminiert

im „OBERTöne”-Musikfest 2007

unter der künstlerischen Leitung

des Grazers Manuel Hofer, das

2007 die Süd- und Weststeiermark

in eine „Klangwolke“ verschiedenster

musikalischer Richtungen hüllte.

Vom Eröffnungskonzert mit Mozart,

Dohnanyi, in Deutschlandsberg über

Jazz und Wein, „The quarter Jam

Connection“ im Schloß Gamlitz über

ein Kammerkonzert in der Pfarrkirche

St. Stefan ging es zu Musik und Wein in

den Buschenschank Lazarus, Langegg,

zu einem weiteren Kammerkonzert

in das Schloß Alt-Kainach und

schließlich zum Abschlusskonzert im

Florentinersaal Palais Meran, Graz.

Das Konzert in der Pfarrkirche St.

Stefan war nicht nur sehr gut besucht,

sondern alle Gäste zeigten sich von

den Werken der Künstler begeistert.

Die Vorsitzende des PGR Christine

Tappler: „ Sie nahmen uns voll und

ganz mit ihrer Musik ein, die Auswahl

ihrer Stücke war perfekt“. Kein Wunder,

denn das „Streichquartett op. 76“ von

J. Haydn, das „Streichquintett in G-Dur.

Op.III“ von J. Brahms, der „Quartettsatz

in c-moll“ von F. Schubert und die

Die Waldhansln in voller Fahrt

„Verklärte Nacht“ f. Streichsextett

von A. Schönberg verlangte von den

Künstlern alles ab und die Musiker aus

Deutschland, Großbritannien, Russland,

USA, Schweiz, Mexico, Frankreich und

Österreich bezauberten.

Zünftig , stimmungsvoll und lustig

ging es in der Buschenschank Lazarus,

Langegg, mit den „Waldhansln“ weiter,

die in einer überaus schmissigmusikalischen

Art die Besucher überzeugten.

Gleich acht Musiker – statt

der geplanten sechs – spielten auf und

der künstlerische Leiter Manuel Hofer

– diesmal als Zuhörer – zeigte sich

mit den zahlreichen Gästen nicht nur

über das Dargebotene, sondern auch

von den Zuhörern begeistert, die diese

etwas andere „Buschenschankmusik“

voll mittrugen.

Das Programm des „Gesamtmusikfestes“

– verschiedene Menschen,

verschiedene Nationen, verschiedene

Stilrichtungen trafen aufeinander und

bedienten sich einer Sprache – der

Musik – verspricht, dass es sich in

den nächsten Jahren weiterentwicklen

wird und „seine Äste“ in alle nur

erdenklichen Regionen des so weit

gefächerten Begriffs „Musik“ ausbreiten

wird.

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Zeit als Ihre „persönliche Auszeit“! Wir

freuen uns schon auf Ihren Besuch.

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7.07 PANORAMA 13


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Tierarztpraxis

Mag. med. vet. J. Wipplinger

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Nach telefonischer Vereinbarung

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14 PANORAMA 7.07

PREDINGER

KÜRBISFEST 2007

Am 1. und 2. September 2007 ist es

wieder so weit. Die Marktgemeinde

Preding steht ganz im Zeichen des

Kürbisses.

Seit nunmehr 31 Jahren – damit ist das

Predinger Kürbisfest das nachweisbar

„Älteste Kürbisfest Europas“ – werden

an zwei Tagen Spezialitäten, Spaß und

Unterhaltung rund um den steirischen

Ölkürbis geboten.

Eine Besonderheit stellen die nunmehr

jährlichen Wahlen dar. Es werden

jeweils ein Jugendkürbisbürgermeister

und ein Kürbisbürgermeister gewählt.

Zur Zeit ist die Marktgemeinde Preding

fest in „Frauenhand", werden doch

diese beiden Ämter von zwei Frauen

ausgeübt, nämlich von Katharina

Schöggler und Mathilde Nagler.

Ihnen obliegt es auch, Kandidaten als

mögliche Nachfolger für die diesjährige

Wahl anzuheuern.

Die Besucher kommen zum „Schauen“,

um sich neue Anregungen, vor allem in

kulinarischer Hinsicht, zu holen oder

um einen gemütlichen Festnachmittag

zu erleben.

Die noch amtierende Kürbisbürgermeisterin Mathilde Nagler

Predinger Kürbisfest

am 1. und 2. September 2007

Samstag, 1. September 2007

„Fit mach mit – Wandern rund

um den Predinger Kürbis“

Schaukochen mit Marcel Kropf, Wahl

des Jugendkürbisbürgermeisters/der

Jugendkürbisbürgermeisterin, Disco

„UFO“

Sonntag, 2. September 2007

Großes Predinger Kürbisfest mit

der Wahl des Kürbisbürgermeisters/

der Kürbisbürgermeisterin

Bauern- und Handwerksmarkt,

Wettbewerbe, Hubschrauberrundflüge,

Kinderecke

Für das leibliche Wohl & Unterhaltung

ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Auf der neuen Homepage der

Marktgemeinde Preding

www.gemeinde-preding.at

sind weitere Informationen zu finden.


FF St. Stefan qualifizierte sich

für den Bundeswettbewerb 2008

Die Freiwillige Feuerwehr St. Stefan

ob Stainz erreichte als ihren bisher

größten Erfolg als erste Feuerwehr

des Bezirkes Deutschlandsberg die

Qualifikation für den Bundesfeuerwehr-

Leistungsbewerb 2008, der in Wien

stattfinden wird.

Dazu war eine besondere Leistung

bei den Landesbewerben 2006 in

Vorau und 2007 in Thörl notwendig.

Die Gruppe hatte sich unter den

besten vierzehn Mannschaften des

Landes in der Klasse Silber A zu qualifizieren.

Und die Wettkampfgruppe I

– bestehend aus HBI Stephan Oswald,

BM Manfred Schweiger, LM Florian

Rumpf, HFM Manfred Bretterkliber,

HFM Stefan Bretterklieber, HFM Ing.

Günter Prettner, HFM Thomas Klug,

HFM Martin Wölkart, HFM Helmut

Schweiger und HFM Hannes Wenzl

– schaffte somit den größten Erfolg

ihrer Feuerwehrgeschichte.

Deutschlandsberg:

Ölmühle Hamlitsch

übersiedelt in den

Wirtschaftspark

Der bisherige Standort der Ölmühle

Hamlitsch wird in der Oberen

Schmiedgasse 18 in Deutschlandsberg

wird nach erfolgter Übersiedlungsphase

geschlossen und ab diesem Zeitpunkt

der gesamte Betrieb im neu errichteten

Gebäude im Wirtschaftspark 28

aufgenommen. Neben den Verkauf, von

Kürbiskernöl, der ab diesem Zeitpunkt

reibungslos vom neuen Verkaufs- und

Produktionsgebäude im Wirtschaftspark

aus betrieben wird, werden nicht nur

„ölige Kostbarkeiten“ sondern auch

Spezialitäten aus der Region, wie

Schnaps, Liköre, Knabberkerne oder das

köstliche Kürbiskernpesto wie gewohnt

auch am neuen Standort erhältlich

sein. Das Pesto aus Steirischen

Kürbiskernen der Familie Hamlitsch

als einzigartige Spezialität wurde übrigens

vom Agrar-Projekt-Verein der

Die für den Bundeswettbewerb Klasse Silber A qualifizierte Bewerbsgruppe St. Stefan I

Landwirtschaftskammer Österreich im

Rahmen der Bundesprämiierung für

innovative Produkte im Vorjahr mit

Bronze ausgezeichnet. Ebenso wurde

auch heuer wieder das Steirische

Kürbiskernöl ggA, zum 8. mal in Folge

als klarer Qualitätsbeweis der Ölmühle

Hamlitsch mit Gold ausgezeichnet.

Selbstverständlich ist auch weiterhin

Lohnpressen möglich.

Das neue, ansprechende Gebäude im

Wirtschaftspark lädt zum Besuch und zum

Gustieren ein.

19 Tage-Transatlantik

von Brasilien nach Italien

COSTA MAGICA

ab 1.099,–

LOKALES/ANZEIGE

26. Feb. - 16. März 08

Einige Highlights der Reise:

Santos (2 x)-Rio de Janeiro (2 x)-

Ilhabela-Salvador-Teneriffa-Casablanca

Inkl. Reisebegleitung durch unser Team

Innenkabine: 1.099,– / Außenkabine: 1.399,– / Außen/Balkon: 1.599,–

Fluganreise nach Brasilien ab Graz: 773,–

Busrückfahrt von Savona nach Graz: 99,–

Informationen und Programmanforderung:

kreuzfahren.at, Brückeng. 19, 8572 Bärnbach,

Tel.: 0660/8182122, www.kreuzfahren.at

7.07 PANORAMA 15


LOKALES/ANZEIGE

Lebensgfyhl erweckte neues Leben

Die Geschichte von Lebensgfyhl beginnt

2001. Gegründet wurde die Band von

VSDir Manfred Jochum, dem jetzigen

Bgm von St. Stefan Ernst Summer und

Christian Peyer in „Klein Madeira".

Schnell kamen Robert Leitner und

Michael Diepold (beide spielen jetzt bei

der Bluespartie Millbrook) sowie Dir.

Dieter Uhl dazu, und Manfred Jochum

verließ aus beruflichen Gründen die

Band. Gespielt wurde in Graz, Stainz,

Feldkirch (Vlbg.), St. Stefan ob Stainz

und vielen anderen Orten und Städten.

Immer wieder haben auch Gastmusiker

bei den zahlreichen Lebensgfyhl-

Auftritten für Furore gesorgt. So

zum Beispiel der amerikanische

Mundharmonikaspieler Don Wydra oder

die Bad Gamserin Kathi Schwabl (Sax,

Querflöte). Im Sommer 2005 spielte

die Formation das letzte Konzert in der

ursprünglichen Besetzung in Frauental.

Dieter spielte bereits seit Jahren zusammen

mit Rudi Tischler und so lag es

nahe, als das jetzige Quartett unter

Die „unschlagbaren Vier des Lebensgfyhls“ – Rudi, Dieter, Chris und Ernst

dem Namen „Lebensgfyhl" weiter zu

machen.

Sprecher Christian Peyer: „Wir spielen

so ziemlich jede Art von Musik, die uns

und unserem Publikum gefällt – von

Balladen, über Blues, Folk, Latin bis zu

Irish Folk und Rock wird alles geboten

und wenn es uns gerade einfällt auch

echte Volksmusik. Neben unseren eigenen

Liedern gibt's bei unseren Konzerten

Stückeln von STS, Eric Clapton, Ambros,

den Beatles und vielen mehr. Der mehrstimmige

Gesang und das liebevolle

Umgehen mit den Instrumenten verleihen

den Liedern dabei eine ganz

besondere „Lebensgfyhl -Note".

Historischer Kirtag 14.-16. September 2007

Der Kirtag um den 14. – 16. September 2007 steht im Zeichen des

Kirtagstanzes und der Musik:

Freitag, 14.09.2006: Stellen des neuen Kirtagsbaumes und Aufschlagen

der „Kirtags-Pie“

Samstag, 15.09.2006: Tanzabend am Kirtagsgelände

(2 Bühnen für Jung und Alt)

Sonntag, 16.09.2006: Tag der Blasmusik

Mörbischer Weintriathlon 21.-23. September 2007

Freitag, 21.09.2007: Heimatabend im historischen Heimathaus: Lesungen,

Musik mit den „Roah-Raschlern“, kulinarische Schmankerln

Samstag, 22.09.2007: ab 14 Uhr Weintriathlon beim

Weindenkmal – ein Platz mit einmaligem Panoramablick. Bei 3

Disziplinen sollen Gäste ihre Weinkundigkeit erproben.

17 – 21 Uhr Abend der offenen Kellertür

Sonntag, 23.09.2007: Frühschoppen bei der Ortsvinothek mit dem MV

Mörbisch, Vernissagen, Weinvorträge

Und diese war kürzlich im Kulturcafe

Ebner in St. Stefan in einem Open Air-

Abendkonzert zu bemerken, wobei sich

die Zuhörer einfach begeistert zeigten.

„Take it easy“, „Moon shadow“ , „Ruaf

mi net an”, „Guantanamera”, „Sweet

home Alabama”, „Coming around

again” wurden u. a. perfekt dargeboten

und sprachen das Publikum einfach an.

Ernst – der Herr Bürgermeister – sorgte

für den Rhythmus, Rudi zeigte sich wieder

als STS-Interpret par exzellence,

Dieter bestätigte, dass er die schönste

Stimme in der Band hat und Chris

zeigte sich als fröhlicher Bursche, der

gerne singt und spielt aber auch in

einer unverwechselbaren Art und Weise

moderiert – einfach ein perfekt abgestimmtes,

reifes Ensemble, dem man

gern öfter zuhört und das immer wieder

versucht „neue Lebensgeister zu

erwecken“.

Pannonischer Herbst

in der Heimat der Seefestspiele

Mörbisch am See ist nicht nur die

Heimat der berühmten Seefestspiele

sondern auch ein Garant für

exzellente Weine. Sind es doch die

Mörbischer Winzer, welche den

offiziellen Wiener Opernballwein

produzieren. Versäumen Sie

es deshalb nicht, sich von der

Qualität der Mörbischer Weine zu

überzeugen. Eine gute Gelegenheit

biete Ihnen die Wochenenden zum

Pannonischen Herbst.

Nützen Sie die Gelegenheit und

verkosten Sie edle Tropfen in den

urigen Kellern, machen Sie mit

beim Mörbischer Weintriathlon

und stärken Sie sich danach bei

saisontypischen Menüs in den Top-

Gastronomiebetrieben.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim

Kosten, bei den Wettbewerben und

einen Guten Appetit.

16 PANORAMA 7.07

Weitere Informationen:

Mörbisch Tourismus

Hauptstrasse 23,

A-7072 Mörbisch am See

Tel. (02685) 8430, Fax DW 9

www.moerbischamsee.at

www.moerbisch.com

E-mail: tourismus@moerbisch.com


S t e i e r m a r k

PANORAMA

Lebens-Art Lebens-Art

Der Beweis –

Katzen sind klüger

als der Mensch

Seite 3

Mag. pharm. Gerlinde Pohorely

Herbstzeit Wanderzeit

Seite 7

Gärtners Leid –

Schnecken, Feuerbrand und

Tomatenfäule

Seite 12

Ihr Magazin zu mehr Lebensqualität

Mann oh Mann

Frauen in der Politik sind effizienter als Männer

Seite 6

PANORAMA Lebens-Art 1


20 Millionen Euro

26.07.2007 | SN

Konsumentenschützer kritisieren lange Dauer bei

Überweisungen im Inland

Wien (SN). Österreichs Banken lassen sich bei den

Inlandsüberweisungen viel Zeit. Bis zu 6,6 Tage kann

eine Überweisung per Zahlschein im Inland dauern, das

ergab ein Test des Vereins für Konsumenteninformation

(VKI) bei neun heimischen Geldinstituten. Im Schnitt

dauert eine Zahlschein-Überweisung von Bank zu

Bank 3,27 Tage, überweist man das Geld online,

geht es etwas schneller, dauert aber immer noch

durchschnittlich 2,19 Tage. Bis das Geld tatsächlich auf

dem Konto des Empfängers gutgeschrieben ist, vergeht

noch weitere Zeit.

Die heimischen Banken würden sich durch die langsamen

Überweisungen ein stattliches Körberlgeld verdienen,

kritisieren die Konsumentenschützer. 20 Mill.

Euro – so errechnen sie – mache das im Jahr aus, denn

das Geld gehe den Konsumenten an Guthabenzinsen

verloren. Trotz technischer Aufrüstung habe sich das

Tempo der Geldtransfers seit dem Jahr 2000 nur

marginal beschleunigt, bemängelt der VKI.

(Salzburger Nachrichten vom 26.07.2007)

Banker-Knigge

Sie scheffeln Geld, bauen Paläste und stellen die Kredite

ihrer Kunden bei Liquiditätsproblemen ohne Rücksicht

auf Schuld, privates Unglück oder Existenzbedrohung

2 PANORAMA Lebens-Art

Körberlgeld für die Banken

fällig. Vorerst, solange alles gut läuft, wenn der Betrieb

floriert und man als Gehaltsempfänger die Erfolgsleiter

Stufe für Stufe emporklimmt, lächeln sie freundlich,

die Herren im Nadelstreif und die Damen im Business-

Look.

Wehe aber, es kommen dunkle Wolken und schlechtere

Zeiten in Form von Arbeitslosigkeit und schwindendem

Cash-flow auf dich zu. Dann blickst du in unfreundliche

Mienen und steinerne Gesichter, auch wenn du

Jahrzehnte die Zinsen-Melkkuh deiner Filiale warst.

Dann sind sie äußerst ungnädig, pfänden Fernseher,

Familiensilber und die Krokotasche deiner Gattin und

schmeißen dich aus Haus, Wohnung und Büro.

Es sei denn, du bist Großunternehmer, hast mehr als

fünfhundert unterbezahlte Bedienstete, eine Yacht in

Kroatien und einen unbesicherten Kontorahmen in

Millionenhöhe.

Dann wirst Du auch beim siebzehnten Sanierungsgespräch

noch mit Kaffee und Henkell trocken bewirtet, blickst in

die strahlenden Gesichter deiner Banker und niemand

nimmt so böse Worte wie Konkurs oder Fälligstellung

deiner Kredite in den Mund.

Stattdessen bietet man dir eine Aufstockung deines

Rahmens, Zinsennachlass, ein neues Darlehen und

einen Investitionskredit zum weiteren Ausbau deiner

Firma an.

Mit der Drohung „hundert Leute hinaus zu werfen“ wird

deine Zahlungsunfähigkeit zum „Liquiditätsengpass“,

fünf unbezahlte Kreditraten zur Bagatelle und mit

deinem Ersuchen um weitere „Finanzspritzen“ triffst

du auf offene Ohren.

Besonderes

Augenmerk liegt

aber in einem

solchen Falle auf

deinem Abgang.

Noch ehe du einen

diskreten Blick

auf deine Cartier

wirfst und etwas

vom abendlichen

Sushi-Essen mit

Geschäftsfreunden verlautest, vergiss nie und nimmer

Direktorchen mit Freundin zum Golfen am Wochenende

einzuladen, schenk’ seiner Sekretärin dein charmantestes

Lächeln und stell in Aussicht, dass man sich

spätestens Ende des Monats wieder sieht, dann, wenn

Gehälter und Sozialversicherung fällig sind.

Dann bist und bleibst du Liebkind deiner Banker, vorausgesetzt

du hast nicht den bösen Fehler begangen

und bist statt mit deinem Leasing-Daimler mit dem

abbezahlten Golf deiner Frau vorgefahren.


Der Beweis! –

Katzen sind klüger als Menschen

Kater Oscar spürt Nahen des Todes

Katzenbesitzer und Katzenliebhaber haben es immer

gewusst: Katzen gehören zu den intelligentesten

Spezies dieser Erde. Ihr Unterbewusstsein, ihre telepathischen

Fähigkeiten übertreffen jene des Menschen

bei weitem.

Ein Kater mit ungewöhnlichen Fähigkeiten lebt in einem

US-Pflegeheim. Ein Arzt beschreibt das Phänomen

in einem medizinischen Fachjournal. Der in einem

Pflegeheim im US-Bundesstaat Rhode Island lebende

Kater Oscar verblüfft das medizinische Personal mit

einer besonderen Fähigkeit: Er scheint den Tod von

Patienten vorauszusagen, indem er sich in deren

letzten Stunden neben sie legt. Schon in 25 Fällen traf

seine „Vorhersage” bisher zu. Das Pflegepersonal ist

inzwischen dazu übergegangen, die Angehörigen zu

verständigen, wenn sich der Kater zu einem Patienten

gelegt hat. Denn das bedeutet in der Regel, dass der

Kranke noch weniger als vier Stunden lebt.

„Er macht nicht viele Fehler. Er scheint zu fühlen,

wenn Patienten am Sterben sind”, erklärt der Arzt

David Dosa. Er beschrieb das Phänomen in einem

Artikel im „New England Journal of Medicine”. „Viele

Angehörige finden Trost darin. Sie finden es gut,

dass die Katze ihrem sterbenden Familienmitglied

Gesellschaft leistet”, sagt Dosa, ein Facharzt für

Altersheilkunde und Medizinprofessor an der Brown-

Universität in Providence.

Der zwei Jahre alte Kater war als Kätzchen adoptiert

worden und wuchs in der Abteilung für Demenz des

Pflege- und Rehabilitationszentrums Steere House

auf. Dort werden Patienten mit Alzheimer, Parkinson

und anderen Krankheiten behandelt. Nach etwa sechs

Monaten fiel den Pflegern auf, dass Oscar in dem Heim

seine eigenen Runden dreht, ganz wie die Ärzte und

Krankenschwestern. Er riecht an Patienten und beobachtet

sie und setzt sich neben Menschen, deren Tod

innerhalb weniger Stunden bevorsteht. Oscar scheine

seine Arbeit ernst zu nehmen, sagt Dosa. Ansonsten

halte der Kater eher Distanz. „Er ist eine Katze, die sich

nicht besonders zu Menschen hingezogen fühlt.”

Oscar könne den Tod besser vorhersagen als die

Menschen, die in dem Pflegeheim arbeiteten, sagt Joan

Teno von der Brown-Universität, die Patienten in dem

Heim behandelt und Expertin für die Pflege Todkranker

ist. Sie wurde von den Fähigkeiten des Katers überzeugt,

als dieser zum 13. Mal richtig lag.

Bei der Untersuchung einer Patientin stellte Teno fest,

dass die Frau nichts mehr aß, schwer atmete und

ihre Beine bläulich verfärbt waren – Anzeichen, die

häufig auf den bevorstehenden Tod hindeuten. Oscar

blieb aber nicht im Krankenzimmer und Teno dachte,

dass er sich diesmal wohl geirrt habe. Später stellte

sich aber heraus, dass sich die Ärztin selbst um etwa

zehn Stunden vertan hatte. Und Oscar erschien zwei

Stunden vor dem Tod der Patientin an deren Bett.

Die meisten Patienten, denen die grau-weiße Katze

einen Besuch abstattet, sind nach Angaben der Ärzte

zu krank, um Oscar noch zu registrieren. Sie wüssten

daher nicht, dass er ihren nahen Tod zu spüren scheine.

Und die meisten Angehörigen seien froh über den

Hinweis.

Eine schlüssige Erklärung für die ungewöhnliche

Fähigkeit des Katers gibt es bisher nicht. Das

Pflegepersonal ist froh darüber, dass Angehörige mit

seiner Hilfe eine größere Chance haben, sich von den

Sterbenden zu verabschieden. Kürzlich wurde Oscar

öffentlich mit einer Wandplakette für seine „mitfühlende

Hospiz-Pflege” geehrt.

PANORAMA Lebens-Art 3


Der

und die

Klimawandel

„Rabenhasser“

Die „Raben-, Mäuse-, Tauben- und Schneckenhasser sind leider weit verbreitet unter uns

Die Tiere in „Streicheltiere“ und solche, die zu

bekämpfen sind, einzuteilen, ist eine der beliebtesten

Spielregeln unserer Gesellschaft. Tierschutz aber

beschränkt sich nicht nur auf Katze Minka, Dackel

Waldi und den Goldhamster Felix, die Spielgefährten

der Kleinen, sondern umfasst in der Regel ALLE

Tiere, die von der Schöpfung uns Menschen als

Mitlebewesen an die Seite gestellt wurden.

Das aber scheinen viele Zeitgenossen zu ignorieren.

Mit Mausefallen, Flobertgewehr, Rasenmäher,

Vertikutierer, Motorsäge, Wespenfallen, Spritzmitteln,

Schneckenkorn und anderen Giftködern bewaffnet

blasen Hobbygärtner, Landwirte und „Naturfreunde“

zum täglichen „Halali“ gegen alles, was ihrer Ansicht

nach Wert zu vertilgen und auszurotten ist.

Durch diesen täglichen Kampf gegen die Natur

trudelt unsere Umwelt, wie heute bereits

jedem Schulkind klar geworden ist,

unaufhaltsam ins Abseits.

Mit jedem Maulwurf, jeder

Wühlmaus, jeder Saatkrähe,

die wir exekutieren, mit

jedem Baum den wir fällen,

greifen wir in den Öko-

Zyklus der Natur massiv ein.

Einige Umwelt-Ignoranten meinen

zwar auch heute

noch, dass das,

was sie

dies-

Werden wir und unsere Wildtiere in Zukunft so herumlaufen?

4 PANORAMA Lebens-Art

bezüglich treiben, gesamtheitlich

gesehen, unwesentlich sei. Wenn man

aber bedenkt, dass es weltweit möglicherweise

viele Millionen dieser Art

von „Querdenker“ gibt, wird die Sache

mehr als bedenklich.

Durch diese Perspektive wird auch

klar, warum man der Erde heute nur

noch zehn bis fünfzehn Jahre Zeit für

eine Trendwende gibt. Eine Wende

im Sinne von totalem Umdenken in

Sachen Arten-, Tier- und Naturschutz.

Ein Ende des Kampfes, des Wütens

gegen alles was wächst, kreucht und

fleucht, das Schließen von Frieden mit

allen Mitlebewesen, die mit uns in Sachen Umwelt ja

letztendlich in einem Boot sitzen.

Und wenn dabei schwer zu verstehen sein sollte,

was gemeint ist, versetzen wir uns einmal in

die Lage jener, die heute im täglichen Krieg

mit der Natur Gesundheit und Leben

einbüßen: Wenn du ein Regenwurm

wärst, hättest du wohl keine Freude,

wenn du erlebst, wie die Böden ausgehungert

und ihrer natürlichen

Feuchtigkeit

beraubt werden.

Und wenn du

dazu noch allwöchentlich ein unfreiwilliges Bad in

einer Dusche von Gülle oder Spritzmittel nimmst, die

deine Mahlzeiten – das Erdreich – vergiften, wäre das

vielleicht in Deinem Sinne?

Und wärst du eine Maus, hättest du mehr Verständnis

dafür, wie es ist, an einem Giftköder, der deine

Eingeweide und Organe zersetzt, zu krepieren oder

was du fühlst, wenn die aufgestellten Fallen dein

Genick zertrümmern, da du dir hungrig den ausgelegten

Speckköder einverleiben möchtest.

Und bist du gar eine Ameise, eine Schnecke, Grille,

Heuschreck’ oder ein Maulwurf im Garten eines

Hobbygärtners, der alles andere als ein „Garten

Eden“ ist, bist du vom Glück verlassen und deine Tage

sind gezählt. Da wird gesprüht, verstreut und vergiftet,

was das Zeug hält. Giftige, ätzende und tödliche

Substanzen, wohin du kriechst oder trittst.

Sie, die auf ihrem Stück Land Muße und Erholung

suchen, die Natur erleben und ausspannen wollen,

führen Krieg in ihrem Garten, ein Krieg, der für

den, der ihn führt, im Vorhinein verloren ist, da er

selbst das letzte Glied in der Kette des täglichen

„Giftwahnsinns“ darstellt. Denn „Gärtners Waffen“

sind hochgiftiges Schneckenkorn, tödlich wirkendes

Ameisenpulver, ätzendes Salz, giftige Pestizide und


Flaschenfallen mit Bier, in denen Bienen, Wespen und

Hornissen qualvoll ersäuft werden.

Wenn du all das aber überlebt haben solltest, zerhäckseln

dich die Messer des Rasenmähers, oder zerschmettert

dich das Seil eines Vertikutierers, die allwöchentlich

den Rasen zu Tode trimmen und mit ihm

alles an „Unkraut und so genannten Schädlingen“,

die es in Wahrheit gar nicht gibt, da jedes Kraut und

jedes Tier für etwas gut ist, und der einzig wirkliche

Der Hund als Sozius am Motorrad: Tierliebe oder Quälerei?

Schädling auf unserem Planeten der Mensch ist. Keine

Pflanze gilt als minderwertig oder Unkraut, sondern

lebt in Symbiose mit anderen. Jede davon erfüllt eine

wichtige Funktion als Nahrungsmittel, Wasserspeicher,

Luftreiniger, Insektenweide, Bodenverbesserer oder

schützt andere Pflanzen vor Befall. Und die Krähe, die

einige Saatkörner vom Acker holt, aus Hunger und

nicht aus Jux und Tollerei dafür zu erschießen und

aufzuhängen, ist ethisch unvertretbar, unmenschlich,

„Fürstliches Universum“

auf Burg Forchtenstein

Auf einem Ausläufer des Rosaliengebirges erhebt sich das

mächtige Bollwerk Burg Forchtenstein. Auf Grund ihrer

wehrhaften Mauern diente sie als Tresor der Fürsten

Esterházy. Noch heute können die über Jahrhunderte

zusammengetragenen Schätze der Familie auf der Burg

besichtigt werden.

Besichtigen Sie die geheimnisvolle Schatzkammer mit ihren

filigranen Gegenständen aus Elfenbein und Bein sowie die

Ausstellung der wundersamen Ahnen, der größten barocke

Familien- und Ahnen-Galerie mit dem Bildnis des Vlad

Tepes „Graf Dracula“. Sagenhaft ist auch die einzigartige

Sammlung an Silbermöbeln aus dem Barock, die in den

Räumlichkeiten der Burg zu bewundern ist. Als strahlendes

Highlight der neuen Saison präsentiert sich die Burg in einer

neuen, umfassenden Beleuchtung, die in Österreich einzigartig

ist, sowie mit etlichen fertig gestellten Restaurierungs-

und Ausstellungsprojekten.

„Bello“ beim Fensterschauen im 4. Stock

zeigt von niedriger Gesinnung und ist nebenbei noch

verboten.

So lange es Menschen gibt, die jede Achtung vor

anderen Geschöpfen verloren haben, wird es die

oben angeführte Trendwende nicht geben. Unser

aller Aufgabe ist es, schärfstens auf derlei Natur-

und Umweltfrevel zu reagieren, denn: Wenn jeder

heute immer noch ungestraft zu unser aller Nachteil

tun kann, was er will, ist unsere Zukunft und die

unserer Kinder in wenigen Jahren bereits Schnee von

gestern.

Information und Anmeldung

Burg Forchtenstein • +43 (0) 2626 / 812 12

burg-forchtenstein@esterhazy.at, www.burg-forchtenstein.at

Öffnungszeiten: 1. April – 31. Oktober

PANORAMA Lebens-Art 5


Mann oh

Mannoh Mann

Frauen in der Politik sind effizienter als Männer

Frauen genießen in der politischen Männerwelt keinen

besonders hohen Stellenwert. Sie werden häufig

als notwendiges Übel zwecks Quotenerfüllung, als

sozialpolitisches Feigenblatt oder ganz einfach als

netter optischer Aufputz für testosteronverschwitzte

Parteisitzungen geduldet. Ihre Karrieren werden von

den Männern nur so lange gefördert, so lange sie der

eigenen nicht gefährlich werden können. Spätestens

dann ist Schluss mit lustig, es wird auch gegenüber

Frauen jegliche vornehme Zurückhaltung aufgegeben.

Der Mann kehrt jene Seite hervor, die er vom rauen

Neandertal in die politischen Debattierstuben hinübergerettet

hat: die des harten Rohlings, der über Leichen

gehen kann, einen politischen Killerinstinkt hat.

Frauen haben diesen in der Regel nicht. Sie stehen mehr

auf Teamwork als auf Solotänzerei. Ihnen liegt das

Gockelhafte weniger als ihren männlichen Kollegen. Sie

klopfen sich nicht gleich bei jeder gelungenen Aktion

auf die eigene Schulter. Sie sind weniger konflikt-, dafür

aber viel mehr zielorientiert. In ihrer politischen Arbeit

sind sie in den meisten Fällen effizienter als Männer.

6 PANORAMA Lebens-Art

Und dennoch sind sie in den wenigsten Fällen ganz

oben auf der politischen Leiter zu finden.

Gerade einmal zehn Frauen weltweit haben es derzeit

entweder zur Staatschefin oder Premierministerin

geschafft. In Europa ist die prominenteste unter ihnen

die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Doch auch sie

brauchte die eine oder andere Anleihe in der brutalen

Männerwelt, um ganz nach oben zu kommen, als sie

etwa ihren politischen Ziehvater Helmut Kohl vom

Thron stieß oder später dem Macho-Kanzler Gerhard

Schröder erfolgreich die Stirn bot.

Knapp nach Jahreswechsel wird in den USA eine

Entscheidung von Tragweite fallen. Schafft Hillary

Clinton als Präsidentin den Sprung ins Weiße

Haus, dann werden Dämme brechen. Die

Ausrede, dass Frauen für absolute

politische Spitzenjobs einfach

nicht geschaffen seien, wird

spätestens dann nicht

mehr gelten.

Für die Deutschen ist die erste Kanzlerin in ihrer

Geschichte kein Nachteil. Angela Merkel hält die bei

den Nachbarn nicht besonders beliebte Große Koalition

fest zusammen, treibt die Wirtschaft an, schraubt

die Arbeitslosigkeit zurück, macht in Europa und der

Welt eine gute Figur. Auch andere Frauen sorgen auf

nationaler wie internationaler Bühne für Furore. So

war zuletzt die österreichische EU-Kommissarin Benita

Ferrero-Waldner an der erfolgreichen Befreiung von

bulgarischen Krankenschwestern und einem Arzt aus

libyscher Geiselhaft ganz wesentlich beteiligt.

Noch schaffen es wie gesagt nur wenige Frauen an die

politische Spitze. Doch in der zweiten und dritten Reihe

sind sie bereits dicht aufgestellt. Es ist nur eine Frage

der Zeit, bis sie sich trotz des vielfachen Widerstands

ihrer männlichen Mitbewerber durchsetzen.


Mag. pharm.

Gerlinde Pohorely

Herbstzeit – Wanderzeit

mit einer kleinen Reiseapotheke im Rucksack kann’s losgehen!

Der Herbst lädt viele von uns zu Wanderungen in die Berge ein. Ein Vergnügen, das sich positiv auf Gemüt, Seele und das

körperliche Wohlbefi nden auswirkt. Denn Bewegung tut gut, macht fi t und hilft dem Herz-Kreislaufsystem. Doch leider

melden sich bei schlechtem Schuhwerk oder empfi ndlichen Füßen bereits nach den ersten Kilometern schmerzhafte Blasen.

Und erst da bemerken viele Wanderer, dass etwas Wichtiges im Rucksack fehlt: eine kleine Rucksack-Apotheke zur Erstversorgung.

Und das sollte in jeder Rucksack-Apotheke enthalten sein, egal ob Sie eine Bergtour, Hochtour oder Trekkingtour planen:

• Sterile Wundaufl agen und steriler Momentverband

• Eine Rolle Heftpfl aster, Strips und Blasenpfl aster

• Elastische Mullbinden und eine elastische Binde zur Stabilisierung

• Ein Dreiecktuch

• Eine Alu-Rettungsfolie

• Desinfektionsmittel, Einmal-Handschuhe

• Kühlspray, Einmalkühlbeutel oder kühlende Salbe

• Schere, Sicherheitsnadeln und Pinzette

• Sonnenschutz und Insektenschutz

Was tun bei Blasen?

Entstehende und noch nicht geplatzte Blasen stören durch leicht brennende Schmerzen. Oft zeigt sich in diesem Stadium

nicht mehr als eine gerötete, leicht erhabene Hautstelle.

Spätestens jetzt muss die betroffene Stelle durch ein Pfl aster abgedeckt und so vor weiteren Reizungen geschützt werden.

Das Blasenpfl aster muss glatt aufgeklebt werden und darf keine Falten bilden. Öffnen Sie Blasen nicht, bevor sie eingetrocknet

sind. Bereits geplatzte Blasen sollten mit einer antiseptischen Lösung gespült und mit einer sterilen Aufl age abgedeckt

werden. Vor einer Wanderung ist es ratsam, die Füße leicht mit Hirschtalgcreme oder Melkfett zu behandeln. Wenn

bekannt ist, an welcher Stelle die Blasen gerne auftreten, kann man im Vorhinein ein spezielles Gel-Pfl aster anbringen.

Was tun bei Wunden und Verletzungen?

Wer Ausdauer-Training betreibt, Muskeln und Sehnen dehnt und eine gute Grundkondition hat, läuft weniger Gefahr sich

zu verletzen. Trotzdem kann es zu Stürzen oder Ausrutschern kommen, die rasch behandelt werden müssen. Schürfwunden

sollten sofort unter fl ießendem Wasser ausgewaschen werden und mit Desinfektionsmittel, sterilen Kompressen und einer

Mullbinde fi xiert werden. Grundsätzlich gilt bei Verletzungen die PECH-Regel: P wie Pause, E wie Eis, C wie Compressen

und H wie Hochlagern.

Was tun bei Tierbissen?

Wanderer sollten unbedingt zeckengeimpft sein. Bei Bienen- und Wespenstichen bitte gleich den Stachel aus der Haut

ziehen und die betroffene Stelle gut kühlen. Relativ selten, aber immer wieder, kommen bei Wanderungen Schlangenbisse

vor. Die giftigsten heimischen Schlangenarten sind die Sandviper, die Kreuz- und die Wiesenotter. Schlangenbisse sind in

Österreich nicht lebensbedrohlich. Seit einiger Zeit sorgt auch die Dornfi ngerspinne für Aufmerksamkeit. Sie lieben Wiesen

mit hohem Gras, fl üchten vor der Hitze auch in schattige Bereiche. Für die Dornfi ngerspinne wie für Schlangen gilt:

Meist schwillt die Biss-Stelle stark an, Rötungen und Schmerzen treten auf. Stellen Sie den verletzten Körperteil ruhig und

legen Sie kalte Umschläge auf die Biss-Stelle. Suchen Sie den nächstgelegenen Arzt auf. Bitte auf keinen Fall die Biss-Stelle

aussaugen, abbinden oder ausschneiden!

Bitte trinken Sie immer reichlich Wasser beim Wandern!

Wir wünschen Ihnen einen schönen Wanderurlaub

PANORAMA Lebens-Art 7


Götter in Weiß?

Der Arzt im weißen Mantel, ob in der Klinik oder seiner

Praxis, war früher ein vertrautes Bild. Immer mehr Ärzte

entsagen dieser Praktik. Viele davon wohl in der guten

Absicht, damit das Autoritäts-Spannungsfeld zwischen

Patienten und Mediziner abzubauen. Auch Lehrer

trugen vor wenigen Jahrzehnten noch weiße Mäntel,

was heute völlig abgekommen ist.

Der tiefere Grund dieses Kleidungsstückes bzw. seiner

Farbe lag darin, dass die Farbe Weiß in der Lage ist,

einen gewissen Abschirmungseffekt herzustellen, was

sowohl in der Schule, aber mehr noch im Krankenhaus

den natürlichen Effekt hatte, den Lehrer, Arzt oder

8 PANORAMA Lebens-Art

Professor vor negativer Ausstrahlung bedingt durch

gesundheitliche Probleme der Schüler oder Patienten

zu schützen. Nur wer einmal Jahre in einer Klasse von

dreißig Schülern unterrichtet hat oder tagtäglich mit

dreißig, vierzig oder mehr kranken Patienten zu tun

hatte, weiß, welches Negativpotential hier auf den

Betreffenden einwirkt. Natürlich konnten diese weißen

Bekleidungsstücke eine solche Negativenergie, wie sie

durch Krankheit ausgesandt wird, nur zum Teil abhalten,

was bedeutet, dass vor allem Ärzte, heute wie

damals, von den Beschwerden ihrer Patienten seelisch

und möglicherweise auch körperlich belastet sind, was

sich auch in der extrem niedrigen Lebenserwartung der

Ärzte widerspiegelt (Durchschnittsalter von Ärzten in

den USA: 58 Jahre).

Krankheit bedeutet einfach Stress für Körper und Seele.

Kaum jemand macht sich darüber Gedanken, dass

auch der mit Therapie und Heilung Befasste davon

betroffen ist. Was bei sogenannten Heilern längst

bekannt ist, nämlich dass sie nach der Behandlung von

oft nur zwei oder drei Patienten durch Handauflegen

völlig ausgelaugt sind, will im Falle der Schulmedizin

niemand so richtig wahrnehmen. Grund dafür – und

dies ist im Falle von Lehrern und Ärzten gleichermaßen

dramatisch – ist, dass bei derlei Aspekten immer

ein wissenschaftlicher Beweis dafür verlangt wird

und alles, was Technokraten und Wissenschafter nicht

schwarz auf weiß beweisen können, sofort in die esoterische

Ecke gestellt wird.

Ein weiteres Problem der Mediziner stellt die

Ignoranz ihrer Patienten dar, da viele von diesen

wohl über die Schulmedizin schimpfen, selbst aber

nicht zum Eingeständnis eines Fehlverhaltens oder

am Eingeständnis einer Mitschuld an ihren gesundheitlichen

Problemen bereit sind. Unzählige Male

passiert es in Arztpraxen oder im Krankenhaus, dass

Ärzte ihre Patienten darauf hinweisen, dass sie z.B.

ihr Übergewicht abbauen sollten, sich das Rauchen

abgewöhnen müssen oder bei gleichbleibender

Lebensweise in eine hohe Risikostufe geraten. Zumeist

lautet die Antwort der Patienten darauf, dass sie

ohnehin gesund leben und keinesfalls zu viel essen.


Viele davon sind sogar ungehalten darüber, dass ein

Arzt sich herausnimmt, sich in derlei „private Dinge“

einzumischen. Der Arzt hat nun die Möglichkeit, weiter

auf seinem Standpunkt zu beharren und dem Patienten

ins Gewissen zu reden und ihn damit zu verärgern und

möglicherweise als Patienten zu verlieren, oder aber

nicht weiter in ihn zu dringen und damit mit sich selbst

in einen Gewissenskonflikt zu geraten. Ein Entscheid,

um den Ärzte heute sicherlich nicht zu beneiden sind.

Die Abkehr der Lehrer vom weißen Mantel kam

ebenso nicht ganz unfreiwillig, zu sehr spielt heute

die Medien- und Konsumgesellschaft in den Bereich

Schule und Bildung hinein. Coole Professoren müssen

heute mit Fußballer-T-Shirts in höher bildenden Schulen

unterrichten, um sich der Anerkennung ihrer Schüler

zu versichern. Und immer mehr weibliche Lehrkräfte

müssen sich einem Modediktat unterwerfen, dass von

Vögele & Co diktiert wird und ihre Schülerinnen längst

überrollt hat. Das schafft zwar Sympathien, kostet aber

in letzter Konsequenz eine Menge an Autorität, was

letztendlich bedeutet, dass diese immer mehr unter

psychischen Druck geraten. Dies führt heute zu der

grotesken Situation einer Verwischung zwischen jenen,

die Bildung lehren und weitergeben sollen und auf der

anderen Seite denen, die dieser und deren Aufnahme

ernsthaft gegenüberstehen sollen, was bei einem

Wegfall von Autorität kaum mehr möglich wird. Hört

man Schülern höherer Schulstufen heute im Kreise

ihrer Gleichgesinnten zu, wird immer mehr offenbar,

dass die Schüler meinen, ohnehin klüger zu sein als

jene, die ihnen Wissen vermitteln wollen.

Beim Erscheinen einer Pisa-Studie erhebt sich dann

großes Geschrei von höchster Stelle und die angeblich

Schuldigen sind schnell an den Pranger gestellt. Die

wirklichen Ursachen für das Absinken des Lernpegels

und das schlechte Bildungsimage im deutschen

Sprachraum, nämlich das Untergraben der Autorität

der Lehrer und Professoren, die mediale Beschmutzung

des Lehrerimages und die Umklammerung der Schüler

durch Wirtschaft und Industrie, die sich immer mehr

in einem Hullygully-Verhalten äußert, hinterfragt in

Wahrheit niemand. Wie kann man von Jugendlichen, die

die Nächte in Kneipen verbringen und am Wochenende

im Getöse eines Pop-Konzertes untergehen, erwarten,

dass sie noch Interesse dafür aufbringen, ihr zukünftiges

Leben durch Wissen zu bereichern. Wer meint, dass

dies alles übertrieben sei, dem sei mitgeteilt, dass nach

derlei Pop-Konzerten die Jugendlichen teilweise noch

Wochen danach gegen Tinnitus behandelt werden

müssen.

www.kultursommer.net

Das Festival im ökoEnergieland.

KIRCHE ST. EMMERICH

ISRAEL IN ÄGYPTEN

Oratorium mit Frank Hoffmann

15. September, 18.30 Uhr

STADTCHOR GÜSSING & Savaria Symphonie Orchester

22. September, 19.30 Uhr

Ö-Ticket-

Hotline:

01/96096

PANORAMA Lebens-Art 9


Frauen und die Mikrowelle

Der Untergang der Essenskultur mit unabsehbaren gesundheitlichen Risken

Frauen benützen 8–10 mal häufiger die Mikrowelle als Männer.

Von Elektrotechnik, Gastronomie und verständnislosen

Menschen als eine der größten Errungenschaften

gefeiert, stellt dieses, an sich unscheinbare Gerät

eine der problematischsten Erfindungen der letzten

50 Jahre dar. In dem steten, verhängnisvollen

Bestreben mehr und mehr Zeit beim Essen und dessen

Zubereitung einzusparen (die danach möglicherweise

vor dem Fernseher verbracht wird) kamen findige

Techniker auf die Idee, den Vorgang des Kochens

und Erwärmens – der naturgemäß eine Zeit von

einer halben, ganzen Stunde oder mehr beansprucht

– auf wenige Sekunden oder Minuten abzukürzen.

Damit schlug die Geburtsstunde der Mikrowelle

und zugleich die letzte Stunde von Essens- und

Wirtshauskultur.

10 PANORAMA Lebens-Art

Was die Superhirne beim

Forschen in Labors und

Prüfständen dabei übersehen

hatten (oder nicht

sehen wollten) war, dass

sich bei diesem Vorgang

des Erhitzens von Speisen

deren Molekularstruktur

völlig verändert

und aus wertvollen

Lebensmittel ein wertloser

Nahrungsmittelmüll

entsteht.

Können Sie sich vorstellen

was mit Atomen,

Molekülen, Vitaminen und

Vitalstoffen passiert, die in

der Sekunde 2,5 Millionen

mal (simpel ausgedrückt)

durchgeschüttelt und dabei

erhitzt werden? Dadurch

entsteht Reibungswärme,

die jede natürliche Struktur

deformiert und damit zerstört.

Kein lebender Organismus

– Mensch oder Tier – könnte

eine solche Behandlung

Die Mikrowelle – das unabschätzbare Risiko

auch nur einige Sekunden lang aushalten! Aber unsere

Lebensmittel – zum Großteil genauso lebendig

– sollten in der Lage sein, diese Prozedur ein, zwei

oder fünf Minuten unbeschadet zu überstehen?

Die erste Entwicklung von Mikrowellenöfen fand

während dem zweiten Weltkrieg an der Humboldt-

Universität Berlin statt. Das Ziel war, Soldaten jederzeit

an jedem Ort warmes Essen zur Verfügung zu

stellen.

Die Forschungsergebnisse zeigten jedoch das hohe

gesundheitliche Risiko, das mit dem Gebrauch der

Geräte verbunden war, worauf die Herstellung und

Gebrauch der Mikrowelle im gesamten Reichsgebiet

verboten wurde. Nach dem zweiten Weltkrieg wiederholten

die Russen die Untersuchungen mit dem

selben Ergebnis, worauf diese auch in der Sowjet-

Union verboten wurden.

Was passiert nun, wenn Essen, das aus der Mikrowelle

kommt, verspeist wird und in den Körper gelangt?

Alles, was vom Körper als natürliche Speise oder

Getränk aufgenommen wird, kann von ihm aufgrund

seiner molekular-strukturellen Zusammensetzung

erkannt, zugeordnet, verwertet oder wieder ausgeschieden

werden.

Der Körper geht dabei, auf simple Weise ausgedrückt,

wie eine Sortiermaschine vor, die Vitamine,

Enzyme, Spurenelemente, Aminosäuren, Mineral- und

Ballaststoffe dorthin leitet,

wo sie entsprechend

ihrer Eigenschaften auf

den Körper einwirken

und regulative Prozesse

wahrnehmen. Wird er

jedoch plötzlich mit

widernatürlich behandelten

Lebensmitteln

konfrontiert, deren

Struktur durch die

Behandlung Schaden

erlitt, sieht er sich

plötzlich mit einem

Molekularcode kon-


frontiert, den er weder verstehen noch lesen kann.

Ähnlich, als wenn du als Fernost-Unkundiger einen

Brief in chinesischer Sprache erhältst.

Damit beginnt ein in mehrfacher Hinsicht verhängnisvoller

Prozess, der in jedem Falle deinem

Organismus zum Schaden gereicht, auch wenn das

Elektroindustrie und Wirtschaft nicht wahrhaben

möchten und dies trotz unzähliger Gutachten nach

wie vor bestritten wird. Kann nämlich der Körper

die einzelnen Moleküle nicht mehr erkennen und

deren Strukturveränderung nachvollziehen (ähnlich

einem falsch zusammengesetzten Puzzle) lagert er

das „Fremdmaterial“ in Fettgewebe, Bindegewebe,

Organen und den Zellzwischenräumen ein. Genauso,

wie er dies mit Giftstoffen, Schlacken, Umweltmüll

und anderen Schadstoffen zu tun pflegt.

Neben dem Umstand, dass wir auf diese Weise im

Laufe von Jahrzehnten zu wandelnden Giftdeponien

werden, passiert noch ein weiterer, gleich katastrophaler

Vorgang: Die normalerweise im Essen enthaltenen,

gesunden Vital- und Nährstoffe (Vitamine etc.),

die durch die Strahleneinwirkung der Mikrowelle

verändert wurden oder überhaupt verloren gegan-

gen sind, fehlen dem Körper, um seine komplexen

Aufgaben in vollem Umfang nachkommen zu können.

(Regeneration, Anti-Aging, Versorgung der Zellen,

Hauterneuerung, Bilden von Enzymen, Vernichten von

Bakterien, Viren und anderen Eindringlingen usw.).

Strahlenbelastung bedroht heute in vielen Bereichen, unsere Gesundheit so

auch beim Fliegen

Muttermilch – heute bereits mit Schadstoffen hoch belastet

Dieser Mangel an

lebenswichtigen Stoffen

hat dramatische Folgen

für die Gesundheit,

an die wir tagtäglich

durch Warnsignale

und Krankheit unseres

Körpers erinnert werden.

Ein ernstgemeinter

Rat: Entsorgen Sie

ihre Mikrowelle zum

Sondermüll und zwar:

Je schneller desto besser.

Bleibt zuletzt noch die

Frage, ob es wirklich

Zufall sein kann, dass

die stete Zunahme an

Brustkrebserkrankungen

bei Frauen als statistische

Kurve gesehen,

fast parallel mit dem

Einsatz von Mikrowellen

in Haushalten verläuft?

Und ist es ebenso

„zufällig“, dass sich

die Position der meisten

Mikrowellen in

den Küchen fast genau in Brusthöhe der mit ihnen

hantierenden Hausfrauen befindet?

Scheinbar sind diese merkwürdigen Parallelen den

emsig forschenden Wissenschaftern, die immer wieder

Gutachten für eine Unbedenklichkeit dieses

Gerätes bescheinigen, bisher nicht aufgefallen. Oder

doch?

Wenn man weiß, dass die ersten Mikrowellengeräte

(in den 60er Jahren) rund 300 kg wogen und aus

Angst vor der Strahlung mit einem etwa 5 cm dicken

Bleimantel umgeben waren, erhebt sich beim Laien

die Frage, wie man heute eben diese Strahlungsdosis

mit einer simplen Türe aus Blech und Glas abzuhalten

imstande ist?

Und wie man erklären kann, dass es angeblich

kein Strahlungsrisiko für Personen geben soll, die

vor der Mikrowelle auf die Erwärmung von Milch,

Kartoffelgulasch oder Suppe warten, wenn man mit

Testgeräten in der Lage ist, eine in Betrieb befindliche

Mikrowelle durch drei Wohnungen hindurch

auszumachen?

Jeder einzelne Tag, an dem Sie Ihre Nahrung und Ihre

Gesundheit weiter einem unkalkulierbaren Risiko wie

diesem aussetzen, kann böse Folgen für Sie und Ihre

Familie haben.

Persil-Scheine und Gutachten die bestätigen, „dass

alles ohnehin unbedenklich ist“ sind schnell zur

Hand und Papier ist mehr als geduldig. Logik und

einen gesunden Menschenverstand können aber alle

Gutachten der Welt nicht ersetzen und das sollte der

Leitspruch sein, nach dem wir leben!

PANORAMA Lebens-Art 11


– Gärtners Leid –

Schnecken, Feuerbrand und Tomatenfäule

Alljährlich beginnt das große Wehklagen bei

Gartenbesitzern und Gemüsebauern: „Die Schnecken

fressen alles auf.“ Und spätestens ab Juli: „Die

Tomaten werden braun.“ Und dann beginnt der

große Kampf gegen Natur und Umwelt! Giftiges

Schneckenkorn wird gestreut, der Einsatz gegen

die Nacktschnecken wird mit Salz, Bierdosen und

Schneidewerkzeugen geführt. Im Wüten gegen den

Feuerbrand arten die Maßnahmen geradezu in einen

Krieg gegen die Apfelbäume aus, der mit Motorsäge

und Feuersbrunst als Symptombekämpfung geführt

wird, statt die Ursachen zu beheben und aus begangenen

Fehlern zu lernen. Die Wenigsten denken dabei

über die Ursachen von Feuerbrand, Tomatenfäule

und „Schneckenplage“ nach, die in Wahrheit eine

von Menschen (von uns allen) verursachte Plage

darstellten

Nicht die Schnecken krochen aus Spanien oder

Übersee zu uns, sondern wir haben sie eingeschleppt,

weil wir der Meinung waren, mit dem Gemüse, das

unsere Bauern produzieren, nicht auskommen zu

können, sondern im Winter Kirschen und Marillen

und im Sommer Orangen brauchen. Das ist aber

erst die halbe Wahrheit. Eine Überpopulation von

sogenannten „Schädlingen“ (die es in der Tierwelt

12 PANORAMA Lebens-Art

überhaupt nicht gibt, weil der Mensch selbst der

größte Schädling unseres Planeten ist) tritt erst dann

auf, wenn eine verfehlte Natur- und Agrarwirtschaft

diese durch Monokulturen, übernutzte Böden und

den gewissenlosen Einsatz von Chemie hervorruft.

In einer symbiotischen, nachhaltigen Landwirtschaft

(viele nennen dies auch Permakultur) gibt es keinen

Schädlingsbefall in Heerscharen, da die Pflanzen

sich untereinander über die Wurzeln und die

Ausscheidungen, über Blätter und Blüten miteinander

verständigen. Diese Verständigung (von der die

Technikfreaks und Freunde der chemischen Industrie

wieder behaupten werden, dass es diese nicht gibt)

findet in der Form statt, dass die Pflanzen untereinander

nicht nur Stoffe austauschen, die sie als

Nahrung für das Wachstum, die Blüte und die

Fruchtfolge benötigen (z.B. Kalium, Stickstoff etc.),

sondern schützen sich auch gegenseitig durch den

Ausstoß von Substanzen (Säften und Düften) gegen

sogenannte Schädlinge, wie z.B. Nacktschnecken, die

Miniermotte bei den Kastanien, den Kartoffelkäfer

(der ja auch nur durch die Monokulturen übermäßig

auftritt) oder den Kohlweißling.

Grundvoraussetzung zur Vermeidung aller drei oben

angeführten Plagen ist ein intaktes Bodenleben mit

entsprechender Humusdecke und dem dazugehörigen

Bodenleben mit Mikroorganismen, Regenwürmern,

Maulwürfen, Wühlmäusen, Käfern und vielem mehr.

Auch die Maulwurfsgrille hat ihren angestammten

Platz in diesem Ökosystem. Wer dies alles bekämpft,

wird in Zukunft weiterhin seine Obstbäume verbrennen

und sich mir braunen Tomaten und abgefressenen

Gemüsepflanzen begnügen müssen. Der Kampf

gegen Tier und Natur richtet sich letztendlich immer

gegen den Menschen selbst, wie in den von der

Menschheit geführten Kriegen, gibt es auch beim

Kampf gegen die Natur für den Menschen keinen

Sieg, sondern nur eine Niederlage.

Die zweite Voraussetzung ist das Bepflanzen des

Gartens oder der Gemüsekulturen in Form einer

absoluten Mischkultur (idealerweise auf Hoch- oder

Hügelbeeten), das heißt: sämtliches angebautes

Gemüse wird nicht in Reih und Glied, Sorte

für Sorte gesetzt oder gesät, sondern in einem

„Durcheinander“, das in Wahrheit der Ordnung in


der Natur entspricht. Wer diese zwei Dinge beherzigt,

wird nach einiger Zeit der Umstellung wahre Wunder

in seinem Garten erleben. Die Schädlinge verschwinden

oder reduzieren sich auf ein unbedeutendes

Maß, dafür kehren in eine von Kunstdünger und

Chemie befreite Kultur Nützlinge in Überzahl (wie z.B.

Marienkäfer) ein. Einen kleinen Prozentsatz des angebauten

Gemüses überlässt man von vornhinein jenen

Tieren (Wühlmäusen etc.), die im Garten als kostenlose

Mitarbeiter fungieren und ihnen so gesehen auch

etwas vom Ertrag zusteht. Das ist gut für die Psyche,

denn damit erübrigt sich auch der tägliche Wutanfall

darüber, dass wieder da und dort eine Salatpflanze

verwelkt, weil eine Maus ihre Wurzeln gefressen hat.

Miteinander, nicht gegeneinander ist das kostenlose

Rezept, das in der Symbiose der Wechselwirkung die

Harmonie zwischen Pflanzen und Tieren und letztlich

auch dem Menschen herstellt. Wer dies beachtet,

braucht nicht zu klagen, sondern wird sich eines

problemlos zu bearbeitenden Gartens und einem

Überangebot an Obst

und Gemüse erfreuen

können.

Das jüngst aufgetretene

Problem des

Feuerbrandes, der

die Apfelbäume in

weiten Teilen unserer

Heimat befällt, ist

ja ebenfalls ein vom

Menschen verursachtes

Phänomen, das

seine Ursachen eben-

falls in einem zerstörten Bodenleben (überweidete,

überdüngte und tot gespritzte Böden) und in einer

völlig verfehlten Agrar- und Monokulturwirtschaft

hat. Die Ausbringung der Gülle von Tieren, die in

Massentierställen gehalten werden und noch dazu

Silofutter und gentechnisch verändertes Soja enthält,

tut ihr übriges dazu. Die Maßnahmen gegen den

Feuerbrand, die befallenen Bäume umzuschneiden

und zu verbrennen ist ein aus ökologischer Sicht

barbarisches Unterfangen, das der Behandlung von

Allergien in der Schulmedizin gleicht. Man bekämpft

das Symptom und nicht die Ursache. Was wird sein,

wenn alle Apfelbäume verbrannt sind? Dann wird es

eben den Feuerbrand oder ein anderes Problem bei

Pfirsichen, Marillen, Kirschen, Zwetschken oder sonst

wo geben. Wenn wir dann in einer baumlosen Wüste

leben werden, wird es zwar keine Schädlinge mehr

geben, aber uns Menschen, die wir von uns behaupten,

die intelligentesten Spezies auf diesem Erdball zu

sein, wird es dann auch nicht mehr lange geben.

Die sinnvollen Maßnahmen im Falle von Feuerbrand

wären, auf lange Sicht gesehen, nicht der Einsatz von

Feuer und Motorsäge, sondern die Wiederherstellung

intakter Böden durch Vermeidung von Chemie, Gülle

und Monokultur. Die Hoffnung, dass dies stattfinden

wird, ist nicht sehr groß, da, wie bei den

meisten Umweltproblemen, massive wirtschaftliche

Interessen der Industrie-Multis dahinterstecken.

Allerdings werden auch jene, die ununterbrochen

neue giftige Substanzen erfinden und vertreiben

(derzeit gibt es 14400 solcher giftigen Substanzen

im Handel), irgendwann erkennen, dass es so nicht

weiter gehen kann. Spätestens dann, wenn sie selbst

nicht mehr zeugungsfähig sind (die Spermienqualität

ist in Europa rapide am Sinken), oder ihre Kinder vor

lauter Allergien weder mehr ins Freie gehen können,

noch das meiste an Lebensmitteln genießen werden

können, weil diese inzwischen zu Nahrungsmittelmüll

verkommen sind.

Mit solchem Thema befasst, drängt sich einem immer

wieder unwillkürlich die alte indianische Weisheit auf:

Erst wenn der letzte Baum gefällt und der letzte Fisch

gefangen ist, werden die Menschen begreifen, dass

man Geld nicht essen kann.

PANORAMA Lebens-Art 13


Es grünt so grün

Es grünt so grün

WiemanheutemitSystemGrünrausundGraureinzwingt!

Wie man heute mit System Grün raus und Grau rein zwingt!

Ich hatte vor vielen

Jahren ein Jeanshemd in

Grün, das mein absolutes

Lieblingshemd war. Trotz

größter Schonung sind

Kragen und Ärmel heute

schon so zerschlissen,

dass man es nur mehr im

Garten tragen kann. Seit

einem halben Jahr bemühe

ich mich, ein neues

Jeanshemd in Grün zu

bekommen. Versandkataloge, Vögele-Besuch, Shoppingstreifzüge durch italienische

Läden, alles umsonst. Hemden in jeder Farbe und jeder Nuance aber kein einziges

im satten Grün einer Wiese.

Des Rätsels Lösung kam völlig überraschend und knüppeldick. Bei einer neuerlichen

Nachfrage in einem Textilladen der Wiener Innenstadt entdeckte dessen Filialleiterin

und ich eine gewisse Sympathie zueinander, was in einer Einladung ins Cafe Sacher

in Ihrer Mittagszeit uferte. Nach den üblichen Gesprächen über Privatleben und den

bevorstehenden Urlaub, erzählte ich ihr auch von meiner nun bereits viele Monate

währenden Suche nach meinem grünen Lieblingshemd. Sie schmunzelte dazu nur

und meinte: „da werden Sie lange suchen und vorher alt und grau werden, ehe sie

fündig werden“. Und dann hörte ich (unter dem Siegel der Verschwiegenheit) eine

Geschichte, die vieles von dem, was ich mir an Fragen in Bezug auf Umwelt und

deren weltweite Verwüstung in den letzten Jahren gestellt hatte, beantwortete.

Es gibt – und dies nicht nur im Bereich Textilien – angeblich eine weltweite Order,

keine Produkte in grüner Farbe herzustellen, egal ob Autos, Kleidungsstücke, Schuhe,

technische Artikel usw. Die Farbe grün sensibilisiert die Menschen für die Natur,

14 PANORAMA Lebens-Art

weckt diesbezügliche Emotionen, die in Zeiten, wo man Natur mit der Brechstange

bearbeitet, unerwünscht sind. Zu sehr ist noch der massive Widerstand gegen

das Wahnsinnsprojekt in der Hainburger Au in Erinnerung. Proteste gegen den

Ausverkauf unserer Naturlandschaft und gegen umweltbelastende Projekte sollen in

Zukunft nach Möglichkeit unterbleiben, auch wenn damit unsere Umwelt den Bach

hinunterschwimmt.

Zwingt also auch in Zukunft Grün raus und Grau rein „Bienensterben, Smogalarm,

Ozonloch, Roden des Regenwaldes, Yangtse Staudamm, was soll’s. Der Wahnsinn

in Sachen Ökotod hat unzählige Gesichter. Weg mit grünem Gras, grünen Bäumen

und grünen Hemden. Die

Farbe unserer Zukunft ist

Grau oder edles Business-

Schwarz. So wie es die

Mächtigen dieser Welt

tragen, wenn sie wichtig

zu den Konferenzen

schreiten, wo man Klima-

Abkommen torpediert,

Größenwahnprojekte,

wie den Yangtse Staudamm beschließt (der die Welt in Unwucht versetzt hat) oder

Robbenschlachten und Walfang gesetzlich absegnet.

Verbannen wir Grün, das uns an eine intakte Natur erinnern könnte und an grüne

Almen und Blumenwiesen, damit nicht etwa jemand auf den Gedanken kommt zu

protestieren, ehe der letzte Fleck unserer Erde gerodet, vergewaltigt und zubetoniert

worden ist.

Denn Grün, das ist

„ordinär“ und unerwünscht,

so wie unsere

Bauernhöfe, die alljährlich

zu Tausenden Sterben

wie dereinst die Greisler.

Grau und Schwarz sollen

die Farben der Zukunft

für uns sein, es ist die

Farbe der Macher, der

Milliardenjongleure, der

Groß- und Wichtigtuer,

der Umweltsünder und

nicht zuletzt auch jene

der Totengräber!


Monsanto und „Das Schweinepatent“

Ein Schwein ist keine Erfindung!

Röntgenstrahlen, Aspirin oder Staubsauger – all diese

Erfindungen sind patentiert worden. Aber kann man

ein Schwein als Erfindung bezeichnen? Der amerikanische

Agrar-Konzern Monsanto tut genau dies

und hat bei der Weltpatentbehörde in Genf verschiedene

Patentanträge angemeldet, in denen ganze

Schweinerassen als Erfindung beansprucht werden.

„Ein Schwein ist keine Erfindung”, erklärt Christoph

Then, Patentexperte von Greenpeace. „Monsanto will

Züchter und Landwirte beklauen, diese Patentanträge

stellen an Dreistigkeit alles bisherige in den Schatten.

Mit der Patentierung von Tieren, Saatgut und Genen

muss endlich Schluss sein."

In insgesamt zwölf Patentanmeldungen beschreibt

Monsanto unter anderem genetische Merkmale, die

für fast alle europäischen Schweinerassen typisch

sind. Werden diese Erbanlagen gefunden, können

die Nachkommen der Schweine von Monsanto als

Erfindung beansprucht werden. Greenpeace hat auf

Grundlage der Beschreibung eines dieser Patente ein

Testsystem für die Erbanlagen der Tiere entwickeln

lassen und stichprobenartig 30 Schweine von neun

Rassen beziehungsweise deren Kreuzungen untersucht.

Das Ergebnis: Acht Rassen und etwa 50 Prozent

der Borstentiere sind von dem Patent betroffen.

Darunter sind moderne Hochleistungsrassen ebenso

wie Schweine, die vorwiegend in naturnaher

und ökologischer Landwirtschaft gehalten werden.

Sogar die Rotbunten Husumer Schweine und Angler

Sattelschweine, die unter anderem in der Arche Warder

gehalten und gezüchtet werden, erfüllen zum Teil die

im Patent beschriebenen Kriterien. Die Arche ist ein

Projekt von Greenpeace und gilt als Europas größter

Tierpark für seltene und vom Aussterben bedrohte

Haustierrassen.

Auch in der Rasse der Schwäbisch-Hallischen

Landschweine finden sich jene Erbanlagen, für die

Monsanto jetzt ein Monopol will. Deswegen hat

die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall

aus der Region Hohenlohe in Baden-Württemberg

einen Wurf der entsprechenden Ferkel nach München

gebracht. Damit wollen sie dem Patentamt Beweise

anbieten, dass diese Schweine keine Erfindung des US-

Konzerns sind. Die Zuchtgeschichte der Schweinerasse

reicht bis ins Jahr 1820 zurück.

„Auch andere Konzerne fühlen sich durch die Praxis

der Patentämter ermutigt, immer unverschämtere

Anträge zu stellen”, sagt Christopher Then. Im Jahr

2005 wurden vom Europäischen Patentamt über 100

Patente auf Pflanzen, über 40 Patente auf Tiere und

etwa 200 Patente auf menschliche Gene erteilt. Nie

zuvor wurden in einem einzigen Jahr mehr Patente auf

Leben erteilt.

Dieses neuerliche, an Größenwahn grenzende

Ansinnen Monsantos macht einmal mehr klar, was

dieses Unternehmen mit seinen Aktivitäten anstrebt:

Die Weltherrschaft über die Ernährung. Diese Suppe

sollen und werden wir Monsanto in einem weltweiten

Aufschrei der Empörung aber gemeinsam „versalzen“.

Quelle: Greenpeace, US-Konzern beansprucht Patent auf ganze

Schweinerassen

Artikel veröffentlicht von: Helge Holler, München, am 16.12.2005

PANORAMA Lebens-Art 15


Ganzheitliche Ernährungsweise

Intelligent essen

Essen, was der Körper wirklich braucht

In den letzten Jahrzehnten gelangen der Ernährungswissenschaft enorme

Durchbrüche und wir erhalten von ihr unwiderlegbare, wissenschaftliche Beweise

für den Einfluss der verschiedenen Ernährungsweisen auf unsere Gesundheit.

Tausende dieser Studien belegen heute, dass die herkömmlichen Ansichten über

unseren Bedarf an Fleisch, Milchprodukten, Eiern,... falsch sind.

Erwiesenermaßen ist ein übermäßiger Genuss dieser Lebensmittel verantwortlich

für die heutigen „Zivilisationskrankheiten“ wie Übergewicht, Verstopfung,

Akne, Zellulitis, Magen – Darmstörungen, Infektionsanfälligkeit, Herz –

Kreislaufprobleme, hohe Cholesterin-werte,.....

Leider haben viele von uns verlernt, sich natürlich zu ernähren und vergessen,

dass unsere Ernährungsgewohnheiten auf alle Bereiche des Lebens einwirken.

Das heißt, dass Vollkorngetreide, Gemüse und Obst (richtig zubereitet und kombiniert)

die Hauptbestandteile unserer täglichen Nahrung sein sollten und dass der

Anteil an Fleisch – und Milchprodukten reduziert werden sollte.

Das Wissen um gesunde Ernährung, wie ich es verstehe und in meinen

Kochseminaren seit ca. 20 Jahren weitergebe, enthält keine dogmatischen Listen

von Geboten und Verboten. Gesunde Ernährung bedeutet überwiegend natürlich

gewachsene Lebensmittel aus unserer Region zu wählen, die für meinen

Körper gesundheitsfördernd und harmonisierend sind und so wenig wie möglich

industriell bearbeitete Nahrung zu sich zu nehmen. Alles was wir essen hat eine

Wirkung auf Körper, Psyche und Geist!

ein Aluminiumoxid mit der Härte 9.

Der Rubin ist gut für:

Blut, Blutentstehung und die Blutgefäße im Körper.

Leber, Produktion von Blutplasma und reguliert den Blutzucker

im Organismus.

16 PANORAMA Lebens-Art

Es wäre gut, wenn wir die

„Küche zu unserer Apotheke“

machen, da die optimalen

Lebensmittel und deren richtige

Kombinationen zu unseren

stärksten Heilmitteln gehören.

Diese „heilende Genussküche“

kann von jedem innerhalb

eines Tages leicht erlernt werden

und bietet neben den

gesundheitlichen Vorteilen

auch zusätzliche neue

Gaumenfreuden.

Für weitere Informationen

Christine Neumann

über Kochseminare oder

Ernährungsberatung, besuchen Sie mich bitte im Internet, oder rufen Sie mich

einfach an.

Deutschlandsberg

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Rubin & Smaragd

Den Steinen werden positive Eigenschaften nachgesagt.

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Geologie:

Smaragde gehören in die Familie der Berylle und haben die Härte

7 bis 8.

Der Smaragd ist gut für:

Wirbelsäule, Nervensystem, Muskulatur, Knochen.

Lindert Gelenkschmerzen.

Des Weiteren fi nden sie bei uns über 120 verschiedene Steinarten in Ketten, Rohstein und in Getrommelter Form!

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Betreutes Wohnen in der Steiermark:

„Die Pflegedebatte ist derzeit österreichweit

Tagesthema, leider fehlt

mir bisher der inhaltliche Tiefgang.

Fachleute weisen seit Jahren darauf

hin, dass Pflege schon allein aus

demoskopischen Gründen immer mehr

Aufmerksamkeit beanspruchen wird“,

ist LH-Stv. Kurt Flecker überzeugt. „In

der Steiermark gibt es seit langem konkrete

Projekte zur Errichtung alternativer

Pflegemodelle.“ Eines davon nennt

sich „Betreutes Wohnen“ und begann

2003 mit einem Pilotprojekt gemeinsam

mit dem Verein ´Miteinander

leben´ der Diakonie. „Daraus entwikkelten

wir ein Pflegemodell, das seit

nunmehr genau einem Jahr steiermarkweit

angeboten wird: Selbständigkeit,

Selbstbestimmtheit und soziale

Integration sind tragende Elemente

des Modells.“ Die niedrigen Kosten

von nur 240 Euro im Monat (zusätzlich

zur Wohnungsmiete) erleichtert es den

Gepflegten und deren Familien, dieses

Angebot anzunehmen. Entsprechend

der jeweiligen Einkommenssituation

werden diese Kosten nach den bekannten

Richtlinien gefördert.

Gemeinsam statt Einsam

Öffentliche Körperschaften bieten dazu

seniorengerechte Mietwohnungen

an. Es wird eine integrierte

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ihre Familie Stefanie und Anton Koch!

Unsere Telefonnummern:

03143/4160 • 0676/84 73 19 200

www.sphohenburg.at

Seniorenpension Hohenburg

Anton Koch GmbH

A-8565 St. Johann ob Hohenburg 3

Basisbetreuung angeboten, zusätzliche

Pflegeleistungen können von entsprechenden

Leistungsträgern in Form

mobiler Dienste erbracht werden.

SeniorInnen in 8 bis 16 Wohnungen

werden von ausgebildeten

HeimhelferInnen im Ausmaß von 20

bis 40 Wochenstunden betreut. Elke

Merl, Geschäftsführerin des Vereins

`Miteinander leben´ der Diakonie hat

LOKALES/ANZEIGE

bereits positive Erfahrungen mit diesem

Projekt gemacht: „Dieses Modell

findet große Zustimmung in der steirischen

Bevölkerung. Je länger die

Menschen in den Seniorenwohnungen

wohnen, desto wohler fühlen sie

sich.“ Besonders nett seien die

Freundschaften und Beziehungen, die

sich zwischen den BewohnerInnen

entwickeln, In ihrem neuen Haus in

Lebring wohnen nun auch Leute Tür

an Tür, die schon zuvor 50 Jahre lang

Nachbarn gewesen sind.

Für Kurt Flecker bleibt die Zukunft der

Pflege ein besonderes Anliegen: „Wir

dürfen uns auf unseren Lorbeeren

nicht ausruhen, sondern müssen den

Pflegebereich immer weiter entwikkeln.“

In der Steiermark werden derzeit

mehr als 10.000 Personen stationär

in den 190 Pflegeheimen betreut, rund

23.000 mobil.

Perisutti Pflegezentrum:

Mit Kinaesthetics „füreinander und miteinander lernen“

Unter dem Motto „Füreinander und miteinander lernen“ lud das Perisutti Pflegezentrum

zu einem Picknick für BewohnerInnen und Angehörige. Unter Anleitung von sechs

Kinaesthetics-Trainerinnen standen die BewohnerInnen und MitarbeiterInnen in ihrer

Bewegung im Zentrum des Bildungssystems „Kinaesthetics“. Angehörige hatten die

Möglichkeit zu hinterfragen, zu diskutieren und selbst zu erleben.

Kinaesthetics ist in der Pflege eine Bewegungs- und Kommunikationsform, die die

Pflegebedürftigen eigene verbliebene Fähigkeiten erfahren lassen und auch Anleitung

erhalten, wie sie die Ressourcen des Körpers gezielt einsetzen können.

Für Pflegepersonen ist es eine wichtige Präventionsmaßnahme für die physische und

psychische Gesunderhaltung und fördert die Entwicklung der persönlichen Bewegungsund

Handlungsfähigkeiten zur Minimierung von berufsbedingten Überlastungs- und

Verletzungsrisiken.

„Wir haben im Perisutti Pflegezentrum einen Weg definiert und uns damit zum

Ziel gesetzt, durch Kinaesthetics ein Fundament für Gesundheit, Lebensqualität

und Wohlbefinden für alle Beteiligte zu schaffen,“ wie die Pflegedienstleitung

DGKS Heidemarie Mörth berichtet. Zwei Drittel der MitarbeiterInnen des Perisutti

Pflegezentrums haben den Grundkurs der Ausbildung bereits absolviert, bis Ende des

nächsten Jahres soll das gesamte Team vollständig ausgebildet sein.

„Viele pflegende Angehörige sind tagtäglich mit Situationen konfrontiert, die sie an

ihre physischen und damit auch psychischen Grenzen bringen können. Im Perisutti

Pflegezentrum möchte man die Erfahrungen mit Betroffenen teilen und es ist daher

eine Einführung in Kinaesthetics mit den Trainerinnen DGKS Ulrike Resch-Kröll und

DGKS Anna Rinnhofer für pflegende Angehörige und Interessierte geplant. Für den

Spätherbst ist eine Informationsveranstaltung vorgesehen, die noch angekündigt

wird. Wir freuen uns auf ein miteinander und füreinander,“ so die Einladung der

Heimleitung Beatrix Koch.

Auskünfte:

Perisutti Pflegezentrum

8552 Eibiswald 51

Tel. 03466/42 224

office@perisutti.at

7.07 PANORAMA 17


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Leben

und Wohnen

im Alter

� Fernitz (ab 2008)

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Wir informieren und beraten Sie gerne persönlich!

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Fabrikstrasse 10, 8141 Unterpremstätten

Telefon: 0 31 36/55 606, Fax-DW 60, www.senioren-wohnpark.at

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Lebensräume“

Senioren- und

Pflegewohnhäuser:

� Neumarkt

� Preding

� St. Marein/Knittelfeld

� St. Peter/Ottersbach

� Turnau

� Wies

Forschungswerkstatt

im Weidendom

Hier dürfen Sie forschen!

Öffnungszeiten 2007:

16. - 30. Juni 2007: Samstag und Sonntag

01. Juli – 09. September 2007: Mittwoch bis Sonntag

15. – 30. September 2007: Samstag und Sonntag

jeweils 13:00 bis 18:00 Uhr

An der Enns zwischen Admont und Hieflau

befindet sich das größte lebende Bau(m)werk im

Alpenraum, der Weidendom. In der

Forschungswerkstatt im Weidendom können

Besucher den Mikrokosmos einer selbst

gesammelten Wasserprobe unter die Lupe

nehmen, Vogelstimmen auf spielerische Art und

Weise erkennen oder auch die Vielfalt von

Pflanzen und Tieren in der Natur kennen lernen.

Für einen gemütlichen Spaziergang durch die Au

bietet sich der etwa zwei Kilometer lange

Themenweg „Lettmair Au“ mit zahlreichen

Erlebnisstationen an.

Nähere Informationen:

Infobüro Nationalpark Gesäuse

Tel.: +43/3613/21160/20

info@nationalpark.co.at

www.nationalpark.co.at


Betreutes Wohnen für Senioren

Förderungen möglich!

Lebring - Schloss Murstätten

Hilfe und Pflege Daheim

Durch die zunehmende Lebenserwartung

steigen auch die Zahlen im Bereich

der Alterserkrankungen massiv an.

Insbesondere die Demenzerkrankungen*

gehören zu den wesentlichen Ursachen

für Pflegebedürftigkeit.

Frau Wagner: Uns ist es wichtig, dass

Menschen mit Demenzerkrankungen

im vertrauten Lebensumfeld verbleiben

können, da es das Leben der

ohnehin unter kognitiven, Gedächtnis-

und Orientierungsdefiziten leidenden

Betroffenen erheblich erleichtern und

maßgeblich zu deren Lebensqualität

beitragen kann.

HILFE & PFLEGE DAHEIM

• Hauskrankenpflege

• Pflegehilfe

• Heimhilfe

• Essen auf Rädern

• Notruftelefon

Das Hilfswerk Steiermark hat sich

daher zum Schwerpunkt gesetzt eine

Beitrag zur Verbesserung der Situation

Betroffener und pflegender Angehöriger

zu leisten, aber auch die Möglichkeiten

der Vorbeugung die Bedeutung rechtzeitiger

Diagnose und adäquater Therapie

aufzuzeigen und zu unterstützen.

Demenz trifft wahllos geliebte

Menschen und bürdet ihren Familien

und Pflegenden eine große Last auf

…“ Probleme bei der Betreuung

dementer Menschen zu Hause ist der

allmähliche Verlust der Selbständigkeit,

darum ist es wichtig sich rechtzeitig

Mooskirchen

Tel.: 0316/82 52 66

über Betreuungsformen und Unterstütz

ungsmöglichkeiten zu informieren.

*DEMENZ – Geißel des Alters: Das

Wort Demenz stammt vom lateinischen

„dementia“ und bedeutet soviel wie

„ohne Geist“ oder „ohne Verstand“.

Mit Demenz bezeichnet man Störungen

- die Gedächtnisleistung

- der Sprache

- des Orientierungsvermögens

- des abstrakten Denkvermögens

- der motorischen

Handlungsfächigkeiten

- der Lesefähigkeit

- der Rechenfähigkeit

Bezirk Leibnitz: Arnfels, Allerheiligen, Empersdorf, Eichberg-Trautenburg,

Glanz a.d.W., Gleinstätten, Großklein, Heiligenkreuz a. Waasen,

Heimschuh, Hengsberg, Kitzeck, Lang, Lebring, Leutschach, Oberhaag,

Pistorf, Ragnitz, Schloßberg, St. Andrä-Höch, St. Georgen, St. Johann

i.S., St. Nikolai i.S., St. Ulrich a Waasen, Stocking, Weitendorf, Wildon

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- sowie des Verhaltens

die so schwerwiegend sind, dass der

betroffene Mensch bei den meisten

Aktivitäten im täglichen Leben merkbar

behindert ist.

Der Alltag wird nicht mehr selbständig

bewältigt. Das Gesellschaftsleben wird

beeinträchtigt. Demenz ist eine krankhafte

Veränderung des Gehirns, die zu einem

Nachlassen bzw. Ausfall bestimmter intellektueller

Fähigkeiten und Fertigkeiten

führt. Sie ist – im Gegensatz zu rein

geistigen (psychischen) Erkrankungen

– mit einer fassbaren organischen

Hirnschädigung verbunden.

Bezirk Deutschlandsberg: Aibl, Eibiswald, Garanas, Gr. St. Florian, Georgsberg,

Greisdorf, Großradl, Gundersdorf, Lannach, Limberg, Marhof, Pitschgau, Preding, Rassach,

Soboth, St. Josef, St. Martin, St. Oswald, St. Peter, Stainz, Stainztal, Stallhof,

Sulmeck- Greith, Unterbergla, Wernersdorf, Wettmannstätten, Wielfresen, Wies

Bezirk Voitsberg: Edelschrott, Gallmannsegg, Gößnitz, Geisthal, Hirschegg, Kainach,

Kohlschwarz, Krottendorf, Ligist, Modriach, Mooskirchen, Pack, Söding, Södingberg,

St. Johann-Köppling, St. Martin, Stallhofen

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0316 / 81 31 81-0 www.hilfswerk-steiermark.at

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Urlaub für pflegebedürftige Menschen

und ihre Angehörigen

SeneCura Sozialzentrum St. Oswald bietet Urlaubs-

und Kurzzeitpflege

Viele Senioren werden in der Steiermark

von ihren Angehörigen zu Hause

gepflegt. Davon ist ein beträchtlicher Teil

erheblich bis schwer pflegebedürftig.

Das bedeutet, sie benötigen eine Rundum-die-Uhr-Betreuung.

Eine Aufgabe,

die sehr viel Liebe, Energie und Zeit

kostet. Das SeneCura Sozialzentrum

St. Oswald ob Eibiswald bietet ab

sofort Pflegebetten für Urlaubs- und

Kurzzeitpflege an.

Gemeinsame Aktivitäten bringen Freude

und Abwechslung in den Alltag: Bewohner

beim Holundersaft machen

Die Urlaubspflege bietet pflegebedürftigen

Menschen die Möglichkeit, in einer

familiären Umgebung einen entspannten

Urlaub zu genießen. Gleichzeitig

bekommen die Angehörigen die Chance,

sich zu erholen und neue Energie zu

tanken. Ein Teil der Kosten wird dabei

vom Bundessozialamt übernommen.

Abwechlsungreiches

Urlaubsprogramm

Vier Betten stehen im Sozialzentrum

St. Oswald für die Urlaubspflege zur

Verfügung. Neben der Rund-umdie-Uhr-Betreuung

durch ein qualifiziertes

Pflegeteam genießen die

Senioren alle Therapieangebote und

Freizeitaktivitäten des Hauses. Bei

Heimkino-Nachmittagen, Grill-Festen

im Garten oder Ausflügen in die

Umgebung gibt es viele Möglichkeiten,

neue Freundschaften zu schließen

und die gesellige Stimmung zu

genießen. „Für viele Senioren ist die

Kurzzeitpflege eine echte Abwechslung

vom Alltag: Freizeitaktivitäten und

Animationsprogramme in geselligen

Runden bringen Spaß und neue

Bekanntschaften“, weiß Edith Meister,

SeneCura Regionaldirektorin.

20 PANORAMA 7.07

Unterstützung für pflegende

Angehörige

Auch pflegende Angehörige benötigen

einmal Urlaub oder sind durch

eine eigene Erkrankung oder einen

unerwarteten Notfall nicht immer in

der Lage, die Betreuung durchgehend

zu übernehmen. Die Möglichkeit

der Kurzzeit- und Urlaubspflege im

Sozialzentrum St. Oswald stellt in diesen

Fällen eine Alternativbetreuung

auf höchstem Pflegeniveau dar. „Wir

bieten den Betroffenen ein vielfältiges

Pflege- und Therapieangebot und die

Sicherheit einer ständigen Betreuung

in einer persönlichen und wohnlichen

Atmosphäre. Die Angehörigen können

sich deshalb ohne Bedenken ihre verdiente

Zeit zum Krafttanken nehmen“,

freut sich Heimleiter Ernst Summer über

das neue Angebot im Sozialzentrum

St. Oswald und ermutigt pflegende

Angehörige, sich selbst davon zu überzeugen:

„Interessierte können sich

auch gerne bei einem Besuch vor Ort

ein Bild von unserem schönen Haus

und unseren Leistungen machen.“

Kurzzeit- und Urlaubspflege

leistbar gemacht

Das neue Angebot in St. Oswald ob

Eibiswald ist für jedermann zugänglich.

Alle SeneCura Sozialzentren werden

im öffentlichen Auftrag geführt, die

Heimkostenabrechung erfolgt daher

über das Land. Bei Bedarf werden die

Kosten im Rahmen der Sozialhilfe des

Landes Steiermark übernommen.

Anmeldung

und weitere Informationen:

SeneCura Sozialzentrum St. Oswald ob

Eibiswald

Ernst Summer (Heimleitung)

Tel: 03468 804 28, E-Mail:

seniorenwohnheim@oswald-o-e.at

SeneCura in Österreich

Die SeneCura Kliniken- und Heimebetriebsgesellschaft

m.b.H. mit

Sitz in Wien errichtet und betreibt

Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.

Mit insgesamt 31 Pflegeheimen, über

2.000 Betten und mehr als 1.000

.Umgeben von schönen Grünflächen liegt das Sozialzentrum im Herzen von St. Oswald

MitarbeiterInnen in Vorarlberg, Salzburg,

Kärnten, der Steiermark, Burgenland,

Tirol, Niederösterreich und Wien ist

SeneCura einer der größten privaten

Pflegeheimbetreiber Österreichs. Alle

Betreuungseinrichtungen von SeneCura

sind öffentlich und für alle zugänglich:

Die Kosten für den Pflegeheimplatz sind

durch das Bundespflegegeld und die

landesspezifischen Tagsätze abgedeckt

und können über die Sozialhilfefonds

der Länder abgerechnet werden. Mit

Bezugspflege, der freien Gestaltung

des Tagesablaufs und umfangreichen

Angeboten zu gemeinsamen Aktivitäten

setzt SeneCura das Motto „Näher am

Menschen“ praktisch um. Durch die

Kooperation mit der Österreichischen

Wachkomagesellschaft und der

Österreichischen Vinzenzgemeinschaft

verfügt SeneCura über wichtiges

zusätzliches Know-how im Pflege- und

Sozialbereich. Im Jahre 2004 wurde

SeneCura vom Sozialministerium als

familien- und frauenfreundlichstes Non-

Profit-Unternehmen Österreichs ausgezeichnet.

2005 wurde SeneCura als

ein „Bester Arbeitgeber Österreichs“

ausgezeichnet.

Weitere Informationen

E: office@senecura.at oder

E:barbara.haemmerle@ikp.at

Den Lebensabend

in Würde genießen

Im SeneCura Sozialzentrum St. Oswald

finden 24 pflegebedürftige, ältere

Menschen individuelle Pflege und

Betreuung in familiärer Atmosphäre.

Holz und viel Glas machen das Haus

hell und freundlich. Alle Zimmer sind

barrierefrei ausgestattet, besitzen

behindertengerechte Sanitäranlagen,

Telefon- und TV/SAT-Anschlüsse sowie

funkgesteuerte Patientenrufanlagen.

Die Einrichtung kann selbstverständlich

durch eigenes, lieb gewonnenes

Mobiliar entsprechend ergänzt werden.

Heimkostenabrechnung

über das Land

Das Sozialzentrum wird als privates

Heim im öffentlichen Auftrag geführt

und ist damit für jedermann zugänglich.

Bei Bedarf erfolgt die Abrechnung

der Heimkosten über die Sozialhilfe

des Landes.

Anmeldung und

weitere Informationen:

Heimleiter: Ernst Summer, Tel: 03468/

804 28 oder 0676 50 22 117

E: sozialzentrum@oswald-o-e.at

Internet: www.senecura.at


„Betreuungsgruppe

St. Stefan“ –

Ein Pflegedienst

mit besonderer

Auszeichnung

Die Arbeit der „Betreuungsgruppe St.

Stefan“ ist einzigartig in der Steiermark.

Dieser Pflegedienst bietet nämlich neben

der Fachpflege auch einen umfangreichen

Verleih von Pflegehilfsmitteln

an: z.B. elektrische Krankenbetten,

Spezialmatratzen, Rollstühle, Gehhilfen

u.v.a.m. Aufgrund dieser Hilfsmittel

ist eine Pflege zu Hause überhaupt

erst möglich. Zusätzlich ist dem Verein

ein Hospizteam angeschlossen, dessen

ehrenamtliche Mitglieder schwer

kranke Menschen begleiten und

deren Angehörige unterstützen. Die

Betreuungsgruppe ist also ein „viele

Bereiche umfassender sozialer Dienst“,

der bestrebt ist, den Menschen das

Gefühl zu geben, in einer schwierigen

Lebenssituation nicht allein gelassen

zu werden.

Gegründet wurde der Verein von

der praktischen Ärztin Dr. Camilla

Friedrich im Jahre 1989. Damals leistete

eine kleine Gruppe von Frauen

freiwillige Nachbarschaftshilfe. Durch

die engagierte Mitarbeit diplomierter

Krankenschwestern entwickelte sich der

Verein bald zu einem professionellen

Pflegedienst, der unter der Leitung der

damaligen Obfrau Eleonore Oberbichler

für seine besonderen Leistungen mehrmals

ausgezeichnet wurde: Verleihung

der Humanitas- Medaille (1998), 2. Platz

bei der Kommunalis Österreich (2001).

Diese Auszeichnungen spornten

dazu an, weiter konsequent an der

TAXI –

TEMMEL

Verbesserung der Leistungen zu arbeiten.

Der Erfolg stellte sich ein: Im Juli

2007 erhielt die Betreuungsgruppe St.

Stefan das „Austria-Gütezeichen

für Hauskrankenpflege“. Auch der

Obmann Bgm. Ernst Summer freut sich

über den Erfolg: „Diese Zertifizierung

stellte zwar hohe Anforderungen an

unsere Mitarbeiterinnen, aber sie gibt

dem Klienten die Sicherheit, von bestens

ausgebildeten Fachkräften gepflegt und

betreut zu werden. Mit dem staatlichen

Gütezeichen werden nämlich nur

jene Pflegedienste ausgezeichnet, die

alle erforderlichen Pflegestandards

erfüllen und in regelmäßigen

Überprüfungen auch die Beibehaltung

ihres Leistungsstandards nachweisen

können.“

Die Betreuungsgruppe ist inzwischen ein

wichtiger Bestandteil in der Infrastruktur,

da sie dank der guten Zusammenarbeit

mit den Ärzten hilft, den Menschen mit

Unterstützungsbedarf die Lebensqualität

in ihrer gewohnten Umgebung zu erhalten.

Geschätzt wird die Arbeit nicht nur

in der Gemeinde St. Stefan, sondern

auch in den Gemeinden Gundersdorf,

Greisdorf, Lannach, Stainz, Georgsberg,

Stainztal und Mooskirchen, die ebenso

zum Einsatzgebiet gehören.

Eine neue Aufgabe für das Team der

Betreuungsgruppe wird in Zukunft die

pflegerische Begleitung des Projektes

„Betreutes Wohnen in St. Stefan“

sein. Wenn der Gemeinderat zustimmt

Mietwagen, Kleinbusreisen,

Krankentransporte

� 0664 / 446 446 4

wird im Herbst mit der Umsetzung des

Projektes „Betreutes Wohnen in St.

Stefan“ begonnen. Für acht Personen

werden nach den Richtlinien des Landes

Steiermark barrierefreie Wohnungen

errichtet. „Gemeinsam statt einsam“

können sie selbstbestimmt und entsprechend

ihren Bedürfnissen nach

Verleihung des „Austria-Gütezeichens“

durch LR Hirt an die Diplomkrankenschwestern

Edith Primus und Brigitte Koschir

Dr. GERHARD RUSS

FA für Chirurgie

Behandlung venöser Beinleiden

• VENENOPERATIONEN

Ambulant und

in den Grazer Sanatorien

• LASER-Behandlung

von Besenreisern

• Behandlung

VENÖSER BEINGESCHWÜRE

Karl Morre-Gasse 1,

8430 Leibnitz

(neben Raika)

Betreuung und Pflege leben. Dieses

Projekt soll für jene Menschen sein, die

noch selbständig wohnen aber schon

begleitet und betreut wohnen wollen.

Interessenten mögen sich bitte bei der

Betreuungsgruppe St. Stefan unter 0676

50 22 105 oder 0676 50 22 117

melden.

Das „einsatzbereite“ Pflegeteam:

Diplomkrankenschwestern,

Pflegehelferinnen und Heimhilfen

ANZEIGE

� 0 34 52/82 7 82

www.dr-russ.at

7.07 PANORAMA 21


TITEL ANZEIGE TITEL

Persönliche Vorsorge durch Patientenverfügung

Erstmals wurde durch das

Bundesgesetzblatt I/2006 Nr.

55 eine gesetzliche Regelung

geschaffen, die es ermöglicht,

dass Personen rechtsverbindliche

Verfügungen treffen

können, welche medizinische

Behandlungen sie ablehnen,

wenn sie im Zeitpunkt der

Behandlung sie nicht mehr

Imstande sind, ihre Wünsche

gegenüber den Ärzten zu

äußern.

Dabei ist jedoch vom

Gesetzgeber eine strenge

Formvorschrift vorgegeben, die

nicht zuletzt auf die Tragweite

der getroffenen Entscheidung

aufmerksam machen soll.

Grundsätzlich ist zu unterscheiden,

ob die getroffene

Verfügung eine verbindliche

Verfügung oder lediglich eine

beachtliche Verfügung sein

soll.

Eine verbindliche Verfügung

ist in jedem Fall von einem

behandelnden Arzt zu befolgen

und kann von niemand

anderem, außer dem betroffenen

Patienten selbst, widerrufen

werden.

Die beachtliche

Patientenverfügung ermöglicht

hingegen dem Arzt einen

gewissen Handlungsspielraum,

der letztlich auch gegen

den Willen des verfügenden

Patienten ausfallen kann.

Was kann nunmehr in einer

Patientenverfügung geregelt

werden?

Die Patientenverfügung dient

dazu, dass bereits vorab

– unabhängig davon, ob der

22 PANORAMA 7.07

Erklärende bereits krank oder

gesund ist – entschieden

werden kann, dass gewisse

medizinische Eingriffe im Fall

der Fälle nicht durchgeführt

werden.

So z.B. wäre es möglich,

dass man lebenserhaltende

Maßnahmen wie z.B.

den Anschluss an eine

Lungenmaschine oder die

künstliche Ernährung ausschließt.

Andererseits kann die

Regelung auch aufgrund religiöser

Überzeugung alleine

darauf gerichtet sein, dass die

Verabreichung von Blut anderer

Personen oder gelagertes

Eigenblut abgelehnt wird.

Damit eine derartige

Patientenverfügung verbindlich

d.h. gegenüber jedermann

wirksam errichtet werden kann,

bedarf es, dass der Verfügende

durch einen Arzt über die

Tragweite seiner Entscheidung

persönlich aufgeklärt wird.

Ebenso ist eine persönliche

Aufklärung durch einen

Rechtsanwalt, Notar oder

Patientenanwalt Gültigkeitsvo

raussetzung.

Eine derart gültige

Patientenverfügung bleibt für

die Dauer von fünf Jahren verbindlich.

Nach Ablauf dieser fünf Jahre

muss die Patientenverfügung,

um wiederum verbindlich zu

werden, erneuert werden und

es bedarf diesbezüglich neuerlich

einer Belehrung eines

Arztes sowie eines rechts-

kundigen Patientenvertreters,

Notars oder Rechtsanwaltes.

Der Verfügende selbst hat jederzeit

die Möglichkeit, die von

ihm getroffenen Verfügungen

zu widerrufen.

Jeder hat darüber hinaus

die Möglichkeit, dass die

Patientenverfügung in einem

eigens dafür errichteten Patie

ntenverfügungsregister eingetragen

wird.

Alle österreichischen Ärzte und

Krankenhäuser können in dieses

Register Einsicht nehmen.

Die Kosten für die Registrierung

RA-Code: R603474

Kadagasse 11,

A - 8430 Leibnitz

einer Patientenverfügung

belaufen sich derzeit auf

Euro17,00 zuzüglich 20 %

USt.

Der Verfügende bekommt

über dieses Register eine

Registrierungsnummer,

wobei die gesam-te

Patientenverfügung im Register

aufgenommen wurde und

daher jeder Berechtigte den

vollen Inhalt der getroffenen

Verfügung abrufen kann.

Sollten Sie zur Abfassung einer

Patientenverfügung weitere

Fragen haben, steht Ihnen hiezu

gerne Ihr Vertrauensanwalt zur

Seite.

Tel.: (0043) (0) (3452) 8 28 37 Serie

Fax.: (0043) (0) (3452) 8 28 37-7

E-Mail: office@ra-petrowitsch.at

http://members.aon.at/ra.dr.petrowitsch

Die aktive Mannschaft der Zustellbasis Stainz kurz vor der Ausfahrt


Leben – Sterben – Tod

Friedrich Trstenjak, St. Stefan ob Stainz

„Alles hat seine Stunde. Für jedes

Geschehen unter dem Himmel gibt

es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum

Gebären und eine Zeit zum Sterben,

eine Zeit zum Pflanzen und eine

Zeit zum Abernten der Pflanzen, …

(Kohelet 3,1-8)

In der Heiligen Schrift, im Buch

Kohelet, einer Schrift des Alten

Testamentes, steht diese Aussage.

Der Weisheitslehrer Kohelet spricht

in verschiedenen Bildern menschliches

Leben an. Er entfaltet seine

Erfahrung des Lebens und spricht

damit auch uns an – so kann Leben

erfahren und erlebt werden. Das

Leben des Menschen ist ein Weg,

auf dem sich Wesentliches für den

Einzelnen ereignet, auf dem er seine

Fähigkeiten, seine Begabungen

und seine Sehnsüchte einsetzt oder

diesen nachstrebt. Das Leben des

Menschen kann vielfältig gestaltet

und geformt sein. Es ist geprägt von

dem, was er von seiner Herkunft

mitbringt, was er sich im Laufe seines

Lebens aneignet und wie er

durch Aufgaben, Scheitern und

Neuanfang wachsen und reifen

kann. Der Lebensweg des Menschen

ist der Bereich von Handeln und Tun.

Im Gleichnis von den Arbeitern im

Weinberg (Matthäus 20,1-16) wird

dies angesprochen. Das Gleichnis

lädt den Menschen ein, in seinem

Tun und Handeln zum Wohle für sich

und für die anderen auszurichten.

Für den Christen gibt es letztlich

kein sinnloses, wertloses Leben, denn

jeder Mensch wird von Gott bejaht,

auch der physisch und der psychisch

Kranke, das ungeborene Kind ebenso

wie der im Alter erschöpfte Mensch.

Der Mensch hat seinen Wert in Gott,

weil Gott ihn für wert hält, in Ewigkeit

das Leben mit ihm zu teilen.

Bestattung Preßnitz Harald

8454 Arnfels • Maltschach 4

Tel.: 03455/221 • Fax +14

Das Sterben des Menschen kann wieder

in verschiedenen Situationen auf

ihn zukommen. Es kann ihn unerwartet,

plötzlich, vorbereitet treffen.

Jemand hat gesagt, das Sterben

beginne mit der Geburt. Er wollte

damit zum Ausdruck bringen, dass von

Anfang an das Leben die Gefährdung

durch den Tod kennt. Vor allem der

Schmerz, die Krankheit und die Last

des Alters sind Vorstufen des Todes.

In der Krankheit wird der Mensch aus

seinem gewohnten Arbeitsrhythmus

herausgerissen, wird abhängig von

der Hilfe anderer. So erfährt er seine

LOKALES/ANZEIGE TITEL

Ohnmacht und Begrenztheit, die im

Sterben ihren Höhepunkt findet.

Für den Christen bedeutet der Glaube

an ein Fortleben nach dem Tod, dass

also der Tod nicht das letzte Wort

hat, eine große Hilfe im Sterben.

Der Glaube nimmt nicht die Angst

vor dem Sterben und vor dem Tod

und erspart auch nicht die Phasen

des allmählichen Loslassens irdischen

Lebens. Aber er gibt Hoffnung, dass

nach der Bitternis des Sterbens neues

Leben wartet.

Komplett-Service von Pinter Bestattung

Pinter Bestattung ist als Familienunternehmen seit drei

Generationen in der Blumenbranche verankert. Seit 1985

bietet das Unternehmen alle Bestattungsdienstleistungen,

überwiegend in Deutschlandsberg und in Leibnitz, an.

„Wir nehmen den Angehörigen alle Wege in dieser

schwierigen Zeit ab und ermöglichen noch so ausgefallene

Wünsche”, schildert Firmenchef Horst Pinter die

Unternehmensphilosophie. Dazu gehört etwa die Erstellung

von Parten und Andenkenbilder an Sonn- und Feiertagen

oder das Service, auf Wunsch in das Haus der Angehörigen zu

kommen. Der Wettbewerb wird trotz des Hauptaugenmerks

auf Qualität und Seriösität als Chance gesehen. „Wir freuen

uns, wenn wir ein Alternativangebot zum Kostenvoranschlag

eines Kollegen legen dürfen. Preislich konnte man immer mithalten”,

betont man bei Pinter Bestattung.

8530 DEUTSCHLANDSBERG

03462/29 07

BAD GAMS Irene Mitteregger 03463/604 51

EIBISWALD Margret Pusnik 03466/422 29

GLEINSTÄTTEN Annemarie Patsch 03457/300 57

LANNACH Christine Hubmann 03136/816 71

PREDING Elisabeth Suppan 03185/319 61

SCHWANBERG Irene Mörth 03467/724 97

STAINZ Alfred Kroyss 03463/600 68

ST. MARTIN Annemarie Patsch 03465/23 93

ST. STEFAN Fam. Rumpf 03463/802 74

WIES Annemarie Patsch 03465/23 93

LEIBNITZ Eva-Maria Lehner 03452/725 38

7.07 PANORAMA 23


LOKALES/ANZEIGE

TITEL

Kraftquelle Gasteinertal

Schöpfen Sie neue Kraft aus den jahrtausende

alten Quellen des Gasteiner

Thermalwassers in Kombination

mit einer Regenerations- und

Entschlackungskur nach Dr. Mayr

im heimeligen Ambiente des Hotels

St.Georg. Die Heilfasten-Therapie

nach Mayr beruht auf einer sanften

Sanierung, Regeneration und

Entschlackung des Darms mit dem

Nebeneffekt einer Gewichtsreduktion.

Der Geist wird frei und Sie gelangen

zu neuer Schaffenskraft. Heutzutage

wird nicht mehr so streng gefastet,

bei köstlichen Gerichten der „Milden

Ableitungsdiät“ verspüren Sie sicher

keinen Hunger.

Relaxen Sie in unserer Sauna-

Erlebnislandschaft, bei einer entspannenden

Massage, Shiatsu oder

Qigong und lassen Sie sich in unserem

Kosmetiksalon mit Produkten aus der

Natur verwöhnen.

24 PANORAMA 7.07

Die unberührte Natur der Gasteiner

Bergwelt am Fuße des Nationalparks

Hohe Tauern und ein wunderschöner

18 Loch Platz (25% Greenfee

Ermäßigung für Hotelgäste) laden zu

Bewegung in frischer Luft ein.

18. Stainzer Schilcherlauf

Sturm-Präsident Hans Rinner mit Gattin Claudia verspricht Werner Gaich das „Antreten“

von Sturm-Spielern beim Stainzer Schilcherstraßenlauf 2007

„Schilcher, Spass und stramme

Wadl´n“ – das sind die unverwechselbaren

Komponeneten des Stainzer

Schilcherlaufs, der heuer von 31.8. bis

2.9. im Schilchermarkt Stainz über die

Bühne gehen wird.

Am Freitag starten die Sauzipfler mit

dem Sterz & Nudelfest am Rathausplatz

mit der Gruppe „Irish Steirisch“.

Am Samstag wird mit einer Sportmesse

am Rathausplatz gestartet. Infos über

Pulsuhren, Laufschuhe, Sportgetränke

aber auch über die neuesten Opel

Modelle erhalten sie vom Fachmann.

Als Höhepunkt der Sportmesse wird

die Autogrammstunde einiger Sturm

Graz-Kicker sein. Weiters gibt es

die Gelegenheit den neuen Sturm-

Fanshop-Bus zu „stürmen“.

Um 15.00 Uhr erfolgt der Start der

Kleinsten und um 17.30 Uhr der

Hauptlauf.

Zahlreiche Livebands und Discos werden

wieder für Stimmung auf der

5,25 km Runde sorgen.

Im Ziel erwartet die Teilnehmer das

traditionelle Mehlspeisenbuffet und

Sportgetränke – u. a. von Hannes

Reinmayer persönlich überreicht.

Mayr-Schnupperwoche ab € 928,–

Beautywoche ab € 771,–

HOTEL ST. GEORG **** 5630 Bad Hofgastein

Tel.: 0043 6432 61 000, Fax: 0043 6432 61 00 61

email: info@stgeorg.com, www.stgeorg.com

Auf der 5,25 km Runde kann man sich

mit Schauspieler August Schmölzer,

Minister Dr. Bartenstein oder Landesrat

Hirt messen.

Aber auch Vorjahrszweiter Andreas

Schleipfner wird für Tempo sorgen,

ebenso wie eine Staffel vom SK

STURM.

Und wer noch immer nicht auf den

Geschmack gekommen ist, der bleibt

noch beim Zielfest am Rathausplatz

mit DJ Peter und an den Stainzer

Gastroständen.

Wo bekommt man am nächsten Tag

noch ein Frühstück gratis? Natürlich

beim Stainzer Schilcherlauf. Nach einem

kurzen Regenerationslauf lädt der FC

Sauzipf zum ausgiebigen Frühstück ins

Modezentrum Hubmann.

So wie sich 13.000.000 Messner

Frankfurter nicht irren, so irren sich

auch jährlich ca. 1500 Schilcherläufer

nicht: „Beim Stainzer Schilcherlauf is

immer a Hetz !“

Freitag, 31.8.

- Startnummernausgabe ab 17.00 Uhr

im Stainzerhof Messner

- Sterz & Nudelfest ab 18.00 Uhr am

Rathausplatz

Samstag, 1.9.

- Sportartikelmesse ab 10.00 Uhr am

Rathausplatz

- Startnummernausgabe ab 10.00 Uhr

im Stainzerhof Messner

- 15.00 Uhr Start Knirpse

- 15.30 Uhr Start Kinder

- 17.00 Uhr Siegerehrung Kinder

- 17.30 Uhr Start aller Laufbewerbe

Sonntag, 2.9.

- Regenerationslauf 09.00 Uhr mit

anschließendem Frühstück

Info und Anmeldung unter

www.schilcherlauf.at

Schilcherhandy: 0676 43 30 183


LOKALES/ANZEIGE

TITEL

Berg- und Naturwacht im Bezirk

Deutschlandsberg erhält Verstärkung –

acht Kandidaten angelobt

Die neuangelobten Berg- und Naturwächter mit den Verantwortlichen der BH

(Berg- und Naturwacht)

Die Berg- und Naturwacht unterhält

im Bezirk Deutschlandsberg

sechs Ortsstellen (Deutschlandsberg,

Eibiswald, Preding, Schwanberg, Soboth

und Stainz). In diesen sind rund 100

Berg- und Naturwächter aktiv.

Ihre wichtigsten Aufgaben sind:

• Aufklärung der Bevölkerung über

die Notwendigkeit des Natur- und

Landschaftsschutzes;

• Mitwirkung beim Schutz der Natur;

• Überwachung der landesgesetzlichen

Vorschriften und Gebote zum Schutz

der Natur;

• Unterstützung der Landes- und

Gemeindebehörden in allen Belangen

des Natur- und Landschaftsschutzes;

• Aus-, Fort- und Weiterbildung ihrer

Mitglieder.

Kürzlich haben acht angehende Berg-

und Naturwächter vor Mag. Verena

Widmann, der Leiterin des Jagd-,

Forst- und Naturschutzreferates der

Bezirkshauptmannschaft und Ing. Mag.

Wolfgang Neubauer, dem Bezirksnaturschutzbeauftragten,

in einem

Fachgespräch ihre rechtlichen und

praktischen Kenntnisse unter Beweis

gestellt und so die Voraussetzung für

ihre Aufnahme in die Reihen der Berg-

und Naturwächter geschaffen.

Im Beisein von Bezirksleiter Franz

Rosenball und weiterer Mitglieder der

Bezirksleitung hat dann BH Helmut-

Theobald Müller die acht Kandidaten in

feierlicher Form angelobt.

BH Müller bedankte sich dabei einerseits

für die Bereitschaft der neuen

Berg- und Naturwächter, sich ehrenamtlich

in den Dienst einer guten Sache

zu stellen, andererseits für die ausgezeichnete

Zusammenarbeit mit der BH

Deutschlandsberg als Naturschutzbehörde.

Tourismusverband

Pernegg-Mixnitz-Bärenschützklamm

Tel.03867/8044-11

www.pernegg.at

www.baerenschuetzklamm.at

Bärenschützklamm ein „tosendes“Erlebnis!

(geöffnet vom 1.Mai – 31.Oktober)

Eine der schönsten wasserführenden

Felsenklammen Österreichs,

welche 1978 zum Naturdenkmal

erklärt wurde, erwartet sie!

Ausgangspunkt: Ort Mixnitz,

von Graz aus in 40 Minuten

erreichbar. Vor über 100 Jahren

wurden die schwebenden Holzleitern

in enge Felsenschluchten

gehämmert.

Die Wanderung zwischen ungezähmten

Wasserfällen und

schroffen Felsen hindurch ist für

jeden Besucher besonders eindrucksvoll!

Die Wallfahrtskirche Klein Mariazell, Maximiliankirche, Drachenhöhle,

Natura 2000 Gebiet am Kirchkogel etc., jedoch auch tolle

Wanderwege auf die umliegende Bergwelt, die MB-Drachentour und

der Murradweg R2 sind weitere Highlights in der Gemeinde Pernegg

a.d. Mur. Gemütliche Gaststätten laden recht herzlich zur Rast während

oder am Ende eines erlebnisreichen Tages ein.

7.07 PANORAMA 25


LOKALES

10. Kürbinarischen Wochen

im Bezirk Deutschlandsberg

mit zwanzig Ölspurwirten

Acht von zwanzig Ölspurwirte und

fünf Weinbauern der Region waren

verantwortlich für den Start der

10. Kürbinarischen Wochen der

zehn Ölspurgemeinden im Bezirk

Deutschlandsberg, wobei diesmal die

Eröffnung in einem ebenso ehrwürdigen

Gebäude stattfand, wie es dieses

kulinarische Festival zweifelsohne

verdient.

In der Aula der Alten Universität Graz

kehrte die „Ölspur mit ihrem gesamten

Repertoire“ ein und begeisterte die

ca. 300 Gäste unter dem Motto „Das

Beste aus unserer Region“ vollends.

Zweifelsohne ein Höhepunkt bereits

am Start dieses zu Ehren des Kürbis

stattfindenden Festivals, das wie

immer perfekt organisiert vom

Obmann der Steirischen Ölspur,

Bgm Gernot Becwar, mit seiner brillanten

Managerin Elfriede Rossmann

ablief. Fakt ist es, dass von Ende

Juli bis Mitte Oktober es bei allen

Ölspurwirten heißt: „Gute Laune,

Appetit und Lust auf traditionell – wie

neuartige – Geschmackserlebnisse

bitte mitbringen“!

In der von Frau Hösl – Restaurant

Engelweingarten/Stainz – und Frau

Kiegerl – Kaminstub'n/Hollenegg

prächtig dekorierten Aula konnte

Ölspurbürgermeister Becwar,

Rassach, unter den Gästen beson-

Die Kürbinarischen Wochen sind eröffnet

26 PANORAMA 7.07

ders LHStv Hermann Schützenhöfer,

SP-Klubobmann Walter Kröpfl,

LAbg Manfred Kainz, Dipl.Ing

Dietlinde Mlakar, BH HR Dr. Helmut

Theobald Müller, die Bürgermeister

der Ölspurgemeinden Mag. Josef

Wallner, Deutschlandsberg, Ing. Franz

Resch, Hollenegg, Ing. Josef Krasser,

Schwanberg, Josef Steiner, St. Martin

i. S., Karl König, Sulmeck-Greith, Ing.

Horst Pölzl, Pölfing Brunn, Mag. Josef

Waltl, Wies, Hildegard Franz, Eibiswald,

Dir. Walter Eichmann, Stainz, EPCOS-

Chef Dr. Norbert Hess, Kuchlmasta

Lexe, die Vertreter der Geldinstitute

Raiffeisen und Steiermärkische sowie

der Grazer Wechselseitigen und der

Medien ebenso begrüßen, wie die

vier Vertreter der Ölmühlen Hamlitsch,

Herbersdorf, Leopold und Lorenz.

Sein besonderer Gruß und Dank

galt aber den Verantwortlichen des

„Kürbinarischen Menüs“ Hasewends

Kirchenwirt, GH Safran-Filhatsch,

Eibiswald, Kaminstub`n, Hollenegg,

GH Kollar-Göbl, Deutschlandsberg,

GH Engelweingarten, Stainz, GH

Rauch, Wald-Stainz, Jagawirt vom

Reinischkogel und GH Wassermann,

Sommereben, der Hofkäserei

Deutschmann/Frauental und MAGO/

Hollenegg mit ihren vinarischen

Unterstützern Weingut Langmann-

Lex, Weingut Lazarus, beide Langegg/

Greisdorf, Weingut Jöbstl, Wernersdorf,

Weingut Müller-Wiedersilli, Wies und

Weingut Kuntner, St. Ulrich/G. Er dankte

aber auch für das Entgegenkommen

dem Betreiber der Alten Universität,

Landhof Oswald, Wolfgang Edler, ganz

besonders.

Ehe allerdings der Startschuss zur

großen Degustation, wo Kürbis,

Steirisches Kürbiskernöl und weststeirische

Weine die Hauptrolle spielten,

erfolgte, dankte LHStv Schützenhöfer

seinem „treuen aber auch teuren“

Freund Becwar herzlichst für dieses

Engagement, das natürlich im

Tourismusland Steiermark auch seinen

entsprechenden Niederschlag findet.

Absolut positiv empfand er, dass

68% der Urlauber in der Steiermark

aus dem eigenen Land kommen, wobei

Wien natürlich den Löwenanteil vor

Niederösterreich hat. Und interessant

dabei ist es auch zu erwähnen, warum

98% der Urlauber immer wieder

kommen, denn ihnen gefällt besonders

a) Wein und Kulinarium, b) Gastlichkeit

und c) die Vielfalt der Natur.

Er hob hier – nachdem man für die

Vielfalt der Natur nur den Herrgott

verantwortlich machen kann – die

Gastlichkeit im „Land der Spielleut,

Wirtsleut und Blumenschmücker“,

die immer wieder einen herzlichen

„Brückenschlag“ bilden, hervor. Aber

auch die Wein- und Kulinarikbedeutung

für die Besucher wurde von ihm hundertprozentig

durch höchstqualititive

Produkte, die die Region hervorzaubert,

bestätigt. Schließlich bezeichnete

er den Chef-Organisator der Steirischen

Ölspur, Bgm Gernot Becwar, als einen

„Mann der Lebensbegeisterung“, ehe

er die 10. Kürbinarischen Wochen für

eröffnet erklären konnte.

Ja und das Eröffnungsmenü konnte

sich ebenso sehen bzw. sich schmekken

lassen: Zu Schilchersekt von

Langmann, Schilcher von Landessieger

Jöbstl, Weißburgunder von Müller,

Morillon von Lazarus, Blauem

Wildbacher Barrique 2003 von Kuntner,

gab es als Vorspeise eine steirische

Schafkäseterrine mit Kürbiskernen und

Kürbiskernöl, einen Winzerrohschinken

mit Schwarzbrottoast von der

Die Ölspurbürgermeister mit Organisatoren

und Ehrengästen aus der Politik

Kaminstub'n und Spezialitätenfleischerei

Kollar-Göbl, eine

Rahmsuppe vom steir. Ölkürbis mit

Knusperstangerl von Hasewends

Kirchenwirt und GH Safran-Filhatsch,

gekochtes Gustostückerl vom

Styriabeef mit Kürbisgemüse und

Semmelkren-Auflauf von Jagawirt,

Rauchhof und GH Engelweingarten,

süße Variationen vom Kürbis vom

GH Wassermann und zum Abschluss

Rohmilch- und Schafskäsespezialitäten

von der Hofkäserei Deutschmann und

MAGO-Handwerkskäserei.

Jetzt steht einem Kürbismenü zu

Hause nichts mehr im Wege oder

man besucht außer den oben angeführten

Ölspurwirten die anderen

Ölspurwirte GH Schloßtoni, GH

Schilcherlandhof, beide Stainz, GH

Sorgerhof, Frauental, GH Stöcklpeter,

GH Klapsch/Steinwandweber, alle

Deutschlandsberg, Gh Berghof., St.

Peter i.S., Karpfenwirt, Martinhof,

beide St. Martin i. S., Zur alten Post,

Schwanberg, Jägerwirt, Polfing Brunn,

Kirchenwirt, GH Zur schönen Aussicht,

Wies.

Die Ölspurwirte verwöhnen ihre Gäste

Jahr für Jahr mit Spezialitäten und raffinierten

Kreationen aus ihren Küchen,

wobei keineswegs das frisch gepresste

Kürbiskernöl, g.g.A. fehlen darf. Hier

ein kleiner Auszug aus der Speisekarte

der Ölspurwirte: Milder eingelegter

Kürbis, pikant gefüllte Kürbisblüten,

ein zarter Saibling-Kürbisstrudel, eine

würzige Kürbiscreme mit Chilis, ein

sämiges Kürbis-Salbei-Risotto mit

frisch geriebenem Parmesan oder ein

Kürbiskern-Parfait als süßen Abschluss

– klingt verlockend und man freut

sich zurecht auf die Kürbinarischen

Wochen –

guten Appetit!


Heiligenkreuz am Waasen

Marktgemeindeamt, Standesamts- und

Staatsbürgerschaftsverband

Marktplatz 2

A-8081 Heiligenkreuz am Waasen

Wohlfühl - Gemeinde mit hoher Wohnqualität und sehr

guter Infrastruktur, ideal auch für die Naherholung (Wander-

und Radwege), liegt zwischen der Ost- und Südsteiermark

zirka 20 km südlich von Graz, eingebettet in das milde

und freundliche Klima des östlichen Alpenvorlandes in der

Region Stiefingtal.

Bgm.

Franz Platzer

Telefon: 03134/2221-0

Fax: 03134/2221-16

E-Mail: gde@heiligenkreuz-waasen.steiermark.at

Region Naherholung Kulinarisches

Stiefingtal

LOKALES/ANZEIGE

Neue Kläranlage – umweltbewusst

mit zusätzlichem Bodenfilter!

Die Abwasserentsorgung im Verbandsgebiet des Oberen Stiefingtales erhält

eine neue Qualität. Zur Sicherung einer Abwasserentsorgung nach „Stand

der Technik“ wurde die bestehende Anlage angepasst und auf 7000 EGW

erweitert. Das Hauptklärbecken wurde mit einer Lamellentechnik und neuem

Belüftungssystem ausgestattet, das Nachklärbecken wesentlich erweitert.

Klärschlammpresse und Lager ergänzen die betriebliche Ausstattung. Zusätzlich

zur Haupt- und Nachklärung wurde eine 3. Reinigungsstufe in Form eines

großzügigen Bodenfilters mit Drainagen errichtet. Dadurch wird das Abwasser

zusätzlich gereinigt und erst danach in die Stiefing eingeleitet. Eine funktionierende

Abwasserreinigung ist aktiver Umweltschutz, jeder Euro Investition dafür

daher ist deshalb auch mehr als gerechtfertigt. Der Probebetrieb ist mit sehr

guten Reinigungswerten angelaufen. Die Eröffnung der Verbandskläranlage mit

einem Tag der offenen Tür erfolgt am 15. September 2007.

Ausbaugröße - 7000 Einwohnergleichwerte (EGW)

3 stufiges Reinigungssystem (Hauptklärung, Nachklärung, Bodenfilter)

Durchgangsleistung max. 50 l/sec

Reserven rd. 1500 EGW

Bauträger - Abwasserverband Oberes Stiefingtal

Beteiligte Gemeinden:

Marktgemeinde Heiligenkreuz/W. 60,81 %

Gemeinde Pirching/Tr. 20,02 %

Gemeinde Empersdorf 13,78 %

Gemeinde Vasoldsberg 2,54 %

AW-Genossenschaft Schelchenberg 2,85 %

Gesamtkosten € 2.800.000,-

Fertigstellung und Inbetriebnahme August 2007

Verbandsobmann: Bgm. Franz Platzer, Heiligenkreuz/W.

7.07 PANORAMA 27


LOKALES

Hoffest begeisterte Groß und Klein

Das dritte Hoffest bei der Familie Leber

in St. Josef begann mit einem deftigen

Bauernfrühstück, konnte auch

dieses Jahr mit einem umfangreichen

Rahmenprogramm auftrumpfen.

Neben kulinarischen Spezialitäten

aus eigener Produktion gab es eine

Vorführung eines Forstmulchers durch

die Firma Schutti aus Stallhofen, eine

Autoschau der Firma Toyota Hecher aus

St. Stefan sowie eine Traktorschau der

Firma Erhart aus Preding. Nicht unerwähnt

soll Josko-Partner Franz Geldner

werden, der für die gesamte Belegschaft

und die Kinder rote T-shirts mit dem

Aufdruck „Ganz schön steirisch“ zur

Verfügung gestellt hat.

Die gesamte Veranstaltung lief unter

dem Motto „g´scheit feiern“ – für

die Kinder gab es Kutschenfahrten,

Ponyreiten, eine Strohhupfburg, eine

28 PANORAMA 7.07

Trettraktorralley und eine Schatzsuche

im Hackschnitzelhaufen, wofür die

Raiffeisenbank Schilcherland und die

Firma Lutz Spielsachen und Süßigkeiten

zur Verfügung gestellt haben.

Für die musikalische Umrahmung

waren am Vormittag die „Jagamusi“

aus Voitsberg und am Nachmittag die

„Ölspur Buam“ zuständig.

Ein weiteres Highlight war das

Schätzspiel, bei dem das Gesamtgewicht

der Bauernfamilie zu schätzen war.

Bürgermeister Josef Niggas nahm die

Wägung vor und die Gewinnerin konnte

sich über einen Geschenkskorb im

Wert von 100€ freuen, der sogar eine

Kutschenfahrt beinhaltete. Zusätzlich

konnten noch Warenpreise, bestehend aus

bäuerlichen Produkten und Gutscheinen,

für die zwölf Nächstgereihten überreicht

werden. Sichtlich begeistert waren die

Groß und klein beim Hoffest Leber

Besucher auch von der Ziegenfamilie,

die einige Male im Laufe des Tages den

Hof durchquerte, um nach dem Rechten

zu schauen.

Martina Leber: „Wir freuten uns, dass

15. Oldtimertreffen in Graggerer –

ein Fest der Superlative

Unter der Regie von HBI Josef Paul

Wiener und dem Obmann des Steir.

Oldtimer- und Geländwagenklubs

Werner Zeschko und Grillmeister Bgm

Johann Tomberger &unzähligen

Helfern konnte die FF Graggerer ihr 15jähriges

Jubiläumstreffen für Oldtimer

wieder zu einer Spitzenveranstaltung

hintrimmen, die nicht nur die Fahrer

selbst, sondern auch die vielen Besucher

begeisterte. Dem perfekt eingespielten

Team gelang es wiederum seltene

Fahrzeuge mit ihren Besitzern nach

Graggerer zu lotsen, aber auch die arrivierten

Klubs – Stainzer Oldtimer- Klub,

Lassntiztaler Oldtimer , die Jahr für

Jahr in stärkster Besetzung kommen

– zu motivieren, und so sah man am

Sonntag, 5. August am Vormittag die

Oldtimer – egal ob Traktor, Autos oder

Motorräder – kolonnenweise sich in

Richtung Stainztal bewegen und die

Besucher konnten Nostalgie pur erleben.

Über 1800 Oldtimerbesitzer waren

es schließlich, die dieses Treffen als größtes

in Österreich hinaufstilisieren und

über 5000 Besucher ließen sich dieses

Spektakel nicht entgehen.

Josef Paul Wiener. „Wenn es sich so weiterentwickelt

müssen wir uns langsam

aber sicher um Platzreserven umsehen,

denn es werden immer mehr Fahrzeuge

und vor allem immer schönere und

bestens gepflegte.“ Dass zu diesem

nostalgischen Treffen auch die passende

Musik dazugehört, versteht sich und hier

ist die „St. Josefer Blos“ – unplugged

– ebenso der Garant dafür.

wiederum so viele Beucher an unserem

Hofe waren und möchten uns bei

allen Besuchern bedanken und nochmals

ein großes Dankeschön an alle

Mitwirkenden und Helfer sagen“.


Seniorenzentrum Deutschlandsberg

Jenseits des Alltags

Michaela Vretscher

Die optimale Pflege und individuelle

Betreuung im Seniorenzentrum

ermöglichen den BewohnerInnen einen

angenehmen Aufenthalt. Ge-räumig

und freundlich ist das Haus in der

Forstgartenstraße, das genügend Platz

für die unterschiedlichsten Tätigkei-ten

bietet. Turnen, Tanzen, Lesenachmittage

in der Bibliothek u. a. freiwillig gewählte

Gruppenaktivitäten sorgen für

Abwechslung. Weiters werden – mit

Unterstützung einer zusätzlichen

Seniorenbetreuerin – die Stärken des

Einzelnen „erforscht“ und entsprechend

gefördert. Leiter Dieter Schmidt: „Die

vorhandenen Potentiale der betagten

Personen sollen möglichst lange erhalten

bleiben bzw. versteckte Qualitäten

rausgekitzelt werden.“

Seit Mai dieses Jahres gibt es auch ein

14-tägiges „Outdoor“-Programm: Je

nach regionaler Herkunft und Interesse

der Senioren organisiert man Ausflüge,

durch die mitunter alte Erinnerungen

geweckt werden. So standen letzte

Woche ein Besuch im Bärnbacher

Ausflug zum

Stöcklpeter

im Juli;

im Bild:

Frau Herta

Staudacher.

Glasmuseum und die Besichtigung

der Hundertwasserkirche auf dem

Programm; demnächst geht’s nach

einer Runde am Stainzer Hauptplatz

ins Jagdmuseum. Für die Angehörigen

ergibt sich bei Reisebegleitung ebenfalls

die willkommene Gelegenheit, mit den

Familienmitgliedern eine wunderbare

Zeit außerhalb des Seniorenzentrum-

Areals zu erleben.

Nähere Informationen: Dieter Schmidt,

Seniorenzentrum Deutschlandsberg,

Forstgartenstr. 12, 8530

Deutschlandsberg, Tel.: 03462/6190,

Fax DW 20. www.stmk.volkshilfe.at

Fürsorgliche Hilfe im Trauerfall

Für die Trauerbegleitung und Beratung

stehen wir rund um die Uhr die Uhr mit

dem gesamten Bestattungszubehör

bis hin zum Blumenschmuck in unseren

Beratungsräumen zur Verfügung.

Uns ist es eine Verpflichtung die

organisatorischen und trauerfloristischen

Arbeiten mit besonderer Sorgfalt

auszuführen.

LOKALES/ANZEIGE

Für Ihr Recht.

Die seit kurzer Zeit bestehende

Möglichkeit zur Errichtung

einer Vorsorgevollmacht für

den Fall des Verlustes der

Äußerungsfähigkeit und die

Möglichkeit, durch eine

Patientenverfügung einzelne

Mag. Peter Handler medizinische Behandlungen

im Vorhinein zu untersagen,

stellen wichtige Entscheidungen im Leben eines

jeden Menschen dar. Nur durch fachkundige

juristische Beratung können schwerwiegende Fehler

bei der Errichtung solcher Verfügungen vermieden

werden. Wenden sie sich daher in allen Fragen zur

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und

Testamentserrichtung an einen rechtskundigen

Vertreter ihres Vertrauens.

Handler Rechtsanwalt GmbH

8530 Deutschlandsberg, Hauptplatz 33

Telefon 0 34 62/41 41

www.handler.at

Ehe- und Familienrecht, Erbrecht, Gewährleistungsrecht,

Inkassowesen, Konkursrecht, Schadenersatzrecht,

Unternehmenssanierungen, Verkehrsrecht, Vertragsrecht,

Wirtschaftsrecht

Unter folgenden Nummern bzw. in untenstehenden Aufnahmebüros

können Sie uns immer erreichen.

†SCHWANBERG:


Peinhopf: 03467 8347 oder 0664 5129259

† EIBISWALD:

Gärtnerei Knotz: 03466 42281 oder 0664 3258270

† DEUTSCHLANDSBERG:

Gärtnerei Steffan-Jarrosch: 03462 2755 oder 0699 10239871

†STAINZ: †

Marktfl orist Kiegerl: 03462 2755 oder 0699 12039871

† WIES:

Peinhopf: 03467 8347 oder 0664 5129259

Wir beraten und betreuen Sie gerne

und kommen auch zuIhnen ins Haus!

7.07 PANORAMA 29


VERANSTALTUNGEN

30 PANORAMA 7.07

„Bei uns stimmt die Chemie!“

� Berufsausbildung in 4 Semestern

� Ausgezeichnete Berufschancen

� Viele Tätigkeitsbereiche

� Diplomabschluss

� Ingenieurtitel (3 Jahre Praxis)

� Alternative zu langfristigen Studien

!! Anmeldung bis einschließlich 03.09.2007 möglich !!

Kolleg für Chemie

Triester Straße 361, 8055 Graz, Tel: 38 11 53,

email: office@chemieschule.at, www.chemieschule.at

Offi zielle KFZ-Typisierungsstelle

1. 9. Stainz

Hauptplatz: 18. Stainzer Schilcherlauf

Predinger Kürbisfest. Bis 2.9.

Preding

St. Nikolai i.S.

Flamberg, 11 Uhr: Vom Weinbauern zum

Bierbrauer in 1000 Schritten

2. 9. Bad Gams

Rüsthaus, 7 Uhr: Fetzenmarkt der FF

Bad Gams

7. 9. Groß St. Florian

Steir. Feuerwehrmuseum, 19 Uhr: Eröffnung:

In Memoriam Gregor Traversa

(1941-2007). Gesamtüberblick über sein

Schaffen. Musik von Schiffkowitz, der

auch in zahlreichen Privatfotos einen

Einblick in seine Beziehung zum Maler

Traversa gibt. Ausstellungsdauer: Bis 31.

Oktober (Di-Do. 10-17 Uhr) www.feuerwehrmuseum.at

Schwanberg

Mehrzweckhalle, 20 Uhr: ORF Sänger-

und Musikantentreffen

Frauental

bluegarage, 20 Uhr: Sir Oliver Mally`s

Blues Distillery

8. 9. St. Martin i.S.

Sportplatz: Kinder- und Jugendfest/SPÖ

St. Martin

Theaterdorf: Fest am Theaterweg

St. Josef

Voitsberg

Burg Obervoitsberg, 19.30 Uhr: Burg-

Fashion mit Modenschau, Livemusik,

Kabarett, Verlosung mit wertvollen

Preisen. Bei Schlechtwetter: 9.9.

9. 9. Eibiswald

FF Eibiswald, 7 Uhr: Fetzenmarkt

FF Lieboch, 7 Uhr: Fetzenmarkt

Lieboch

Deutschlandsberg

Musik- und Kunstschule, 18 Uhr: Konzert

mit Rudolf Leopold, Violoncello und Paul

Gulda, Klavier

13. 9. Eibiswald

Festsaal, 20 Uhr: Kabarett – Markus

Hirtler als Ermi-Oma: „Ansichtssache“

14. 9. Deutschlandsberg

Archeo Norico – Burgmuseum, 19 Uhr:

Ausstellungseröffnung von Diether

Schlinke. Ausstellung bis 11.10.,

Öffnzeiten: 10 – 19 Uhr

Stainz

Dachbodentheater, 20 Uhr: 25 years

of good vibes: Berndt Luef, Thorsten

Zimmermann, Dusan Novakov

15. 9. Hollenegg

Gartenausstellung der Tageswerkstätte

Deutschlandsberg

Wies

Schulsportanlage, 10 Uhr: Kinder- und

Jugendsommer/SPÖ-Spielfest

St. Ulrich i. Greith

Kulturhaus, 20 Uhr: Brass Quintett

Laibach

Frauental

bluegarage, 20 Uhr: Lesachtaler

Streichxang

Voitsberg

Burgruine Obervoitsberg, 13 Uhr:

Voitsberger Käsefest: Genusserlebnisse

für alle Sinne

Köflach

Fuzo: Großes Lipizzanerfest – Lipizzaneralmabtrieb

16. 9. Pölfing Brunn

Rüsthaus, 7 Uhr: Fetzenmarkt der FF

Schwanberg

Altburg Schwanberg/Tanzboden: Tag der

offenen Tür, Beginn 9 Uhr: Messe in der

Josefikirche; Vortrag der Archäologen,

Kulinarik, Musik u.v.m. Eintr. frei

St. Peter i.S.

Kirchplatz, 9 Uhr: Kirchweihsonntag

Hollenegg

Benefizkonzert im Schlosshof zugunsten

des mobilen Palliativteams Deutschlandsberg:

Salonorchester „Musique au

Chocolat“. Bei Schlechtwetter: Kulturzentrum.

Kartenvorverk. Gemeindeamt

Hollenegg, Euro 12.-

Deutschlandsberg

Musik- und Kunstschule, 18 Uhr: Konzert

mit dem DAVID Trio


Kürbislotterwettbewerb

Rassach

Lannach

Rüsthaus, Fetzenmarkt der FF Lannach

18. 9. Deutschlandsberg

Laßnitzhaus, 20 Uhr: „StONES on tour“

– ein Gastspiel des TaO! Theaters

21. 9. Wies

Theater im Kürbis, 20 Uhr: Herbstlese:

Literatur u. Musik, Neuerscheinungen

der Edition Kürbis: Werner Schador u.

Wolfgang Pollanz. Musik: Son of the

Velvet Rat

Deutschlandsberg

Rathauspark, 20 Uhr: Premiere: Der

Nibelungenhort (Regie: Thorsten

Zerha). Whg. 22., 27., 28.9., 4., 5., 6.,

11.,12.10.

Stainz

Dachbodentheater, 20 Uhr: Buchpräsentation

und Lesung mit Ewald Dworak

„Heiterer Briefwexl mit der Prominenz“

22. 9. Deutschlandsberg

Leibenfelderstub`n, 14 Uhr: Eröffnung

und Einweihung des Seniorenrundweges

Leibenfeld-Hollenegg

Hollenegg

Kulturzentrum Rossstall Schloss

Hollenegg: Raritäten von Prof. Franz

Weiß und Elfriede Werthan. Ebenf.

23.,29. u. 30.9. während der Öffnzeiten

d. Bauernladens

Eibiswald

Kinosaal Hasewend, 20 Uhr: Florskonzert

– Lebensträume – Premiere. Whg. 28.9.

Bundesgestüt Piber: Herbstparade

Köflach

23.9. Wies

KürWies-Wanderung mit DI Doris

Lengauer (Leiterin d. Versuchsstation

für Spezialkulturen), 10 Uhr. Info:

Tourismusbüro Wies 03465/20 043-13

25. 9. Deutschlandsberg

Laßnitzhaus, 19.30 Uhr: Forumtheaterstück

„Kein Kies zum Kurven Kratzen“

– eine Veranstaltung der Gesunden

Gemeinde Deutschlandsberg

27. 9. Deutschlandsberg

Raiffeisenbank/Raiffeisenstraße, 19 Uhr:

Ausstellungseröffnung von Bernhard

Eisendle

28. 9. Stainz

Dachbodentheater, 20 Uhr: Heinz und

Herbert Irmler/Gitarre u. Flöte

Frauental

bluegarage, 20 Uhr: Southern Comfort/

Country u. Western

29. 9. Stainz

Hauptplatz, ganztägig: Aktionstag

„Bewegtes Stainz“

Deutschlandsberg

Musik- und Kunstschule, 18 Uhr: Konzert

mit Paul Badura-Skoda, Klavier

30. 9. Rassach

Ölmühle Herbersdorf, 10 Uhr:

Erstpressfest

4. 10. St.Ulrich i. Greith

Kulturhaus, 15 Uhr: Zukunft ohne

Grenzen/Forum

Stainz

Hofer-Mühle, 19.30 Uhr: Vernissage

Gerald Brettschuh – Maler und Modell.

Ausstellung bis. 25.10. Mo.-So. 10-12

u. 15-18 Uhr

Neu

STRAWANZA

VERANSTALTUNGEN

Strawanza bietet eine neue Speisekarte

an. Jedes der Gerichte kann man auch

mit nach Hause nehmen.

SPEISEKARTE

Di - So: 11. 00 – 14. 00 Uhr

17. 00 – 22. 00 Uhr

Mo: Ruhetag

PIZZA

11. 00 – 23. 00 Uhr

Guten Appetit wünscht Ihnen das

Strawanza Team!

Pizzeria – Pub – Cafe

Kirchbach 130 – 8082 Kirchbach

Tel: +43(0)3116/27321

Mail: strawi@strawanza.at

6. 10. Deutschlandsberg

Hauptplatz, 10 Uhr: Kastanienbraten

der Stadtkapelle Deutschlandsberg (bei

Schlechtwetter am 13.10.)

Schwanberg

„Kunst und Kartoffel“ mit Nordic

Walking, „Schwanberg mit Herz“

Lebensschmiede: Herbstausstellung. Bis

7.10.

7.07 PANORAMA 31


* Gilt bei Erstanmeldung bis 31.10.07. Ausg. monatl. Entgelte für Zusatzdienste. Mindestumsatz EUR 15,- (Details unter www.A1.net/mindestumsatz.

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Tarifen A1 ZERO_1 und A1 EASY_10 zusätzlich EUR 20,-. Bei Beendigung des Vertrages vor 24 Monaten erhöht sich der Gerätepreis um EUR 79,-.

Preis in Euro inkl. 20% MwSt. Die Angebote sind freibleibend, vorbehaltlich Druck- und Satzfehler.

Solange der Vorrat reicht. Geräte A1 SIM-Locked. Preisstand: August 2007

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Mit A1 Erstanmeldung � 149,-

a-8020 graz • lendkai 9 (neben kunsthaus)

t +43 316 764700-0

a-8010 graz • sackstrasse 11 (kastner&öhler)

t +43 316 845400-0

a-8582 rosental • knappenplatz 1 (kaufwelt)

t +43 3142 26097-0

www.kommunikationsloesungen.at

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