LoRum

einhornverlagunddruck

Das Magazin für Lorch und Umgebung mit vielen interessanten Themen und lesenswerten Geschichten

LoRch

Lorch | Waldhausen | Weitmars | Ober- und Unterkirneck |

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Rattenharz

AUSGABE 2016

LORCHER LÖWENMARKT

vom 27. bis 29. Mai

REMSTOTAL –

sportlich durchs Remstal

DIE STAUFERTRILOGIE –

Ein Wink des Schicksals


LoRch 2

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

»Herzlich willkommen« steht auf dem Maibaum

in Weitmars. Das gilt nicht nur für die

rund 40 neuen Bewohner, die bald in die

Flüchtlingsunterkunft ziehen. Herzlich willkommen

sind auch die Besucher auf den

Märkten, Ausstellungen und Veranstaltungen

der Region. Der Lorcher Löwenmarkt

lockt dieses Jahr mit Markttreiben, verkaufsoffenem

Sonntag und Karaoke. RemsTotal

zeigt nicht nur sportlich Aktiven, was das

Remstal zu bieten hat und die Ausstellung

»Vom Lorcher Chorbuch zum württembergischen

Kirchengesangbuch« beweist die

Kunstfertigkeit damaliger Buchmaler. Außerdem

steht Stauferautor Timo Bader im

Interview Rede und Antwort und Marianne

Späh berichtet von ihrem Leben auf dem

Ponyhof. Wir wünschen Ihnen viel Spaß

beim Lesen!

DER 45. LORCHER LÖWENMARKT

Karaoke, Karussel und Kulinarisches

Seite 3–5

REMSTOTAL

sportlich durchs Remstal

Seite 8–9

DIE STAUFERTRILOGIE –

EIN WINK DES SCHICKSALS

Interview mit Stauferautor

Timo Bader

Seite 14–15

DAS LEBEN IST EIN PONYHOF –

zu Besuch bei Marianne Späh

Seite 20–21

LORCHER CHORBUCH

ZURüCK IN DER HEIMAT

Seite 24–25

Jörg Schumacher,

Geschäftsführer

einhorn-Verlag + Druck GmbH

schumacher@einhornverlag.de

Herausgeber

einhorn-Verlag+Druck GmbH

Sebaldplatz 1 | 73525 Schwäbisch Gmünd

Redaktion

Kathrin Klar

einhorn-Verlag+Druck GmbH

Fon 0 7171/ 9 2780-24

E-Mail: k.klar@einhornverlag.de

Titelbild © Stadt Lorch

Gesamtherstellung

einhorn-Verlag+Druck GmbH

73525 Schwäbisch Gmünd

Fon 0 7171/ 9 2780-0

Fax 0 7171/ 9 2780-48

Vertrieb

einhorn-Verlag+Druck GmbH

73525 Schwäbisch Gmünd

Auflage 5500 Exemplare

S. 0809

Mediaberater

Hans-Peter Menrad

hp.menrad@einhornverlag.de,

Telefon 071 71/927 80-16

Klaus Waibel

k.waibel@einhornverlag.de

Telefon 071 71/927 80-17

Die nächste Ausgabe unseres LoRum

erscheint im Oktober 2016


3

LoRch

Vom Freitag, 27., bis Sonntag, 29. Mai

Mit verkaufsoffenem Sonntag

Schon seit Jahrzehnten ist der Lorcher Löwenmarkt eine

feste Größe im Veranstaltungskalender der Stadt. Er zieht

Besucher aus nah und fern an, die das bunte Markttreiben

genießen, die leckeren Köstlichkeiten probieren oder sich

am verkaufsoffenen Sonntag ein Schnäppchen versprechen.

Dass dieser Markt jedes Jahr so erfolgreich auf die Beine gestellt

wird, darum kümmert sich die Lorcher Werbegemeinschaft

zusammen mit einem Organisationsteam. Dieses besteht

aus Mitgliedern verschiedener Vereine, zum Beispiel des

Radfahrervereins, des Musikvereins, der Lorcher Fasnetgesellschaft

und zwei Mitgliedern der Lorcher Werbegemeinschaft.

Die Organisatoren haben ein Programm zusammengestellt,

das sich sehen lassen kann. Eröffnet wird der Markt traditionell

mit dem Fassanstich auf der Bühne des Bürgerhauses am

Freitag, 27. Mai, um 18.30 Uhr. Weiter geht es mit der Ausstellungseröffnung

der Hobbykünstler im Bürgerhaus, die dort ihr

ganzes Können zeigen: Seien es Holzintarsien, Stickereien oder

Seidenmalerei.

Schon um 11 Uhr Samstagmorgen geht es weiter mit dem

bunten Markttreiben in der Innenstadt. An jedem Stand gibt

es etwas zu bestaunen und zu entdecken. Auf der Bühne beim

Bürgerhaus erwartet die Besucher samstag- und sonntagnachmittags

ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm. So zeigen die

Kinder des Turnvereins, was sie können, die Radfahrer beeindrucken

mit einer Einradvorführung und die Musikvereine aus

Lorch und Weitmars sorgen für den musikalischen Rahmen.

Karaoke , Karussell

und Kulinarisches –

der Lorcher Lowenmarkt

Auch die Garde der Lorcher Fasnetgesellschaft und die Tanzsportgruppe

aus Schorndorf verzaubern die Besucher mit ihren

Auftritten.

2016 hat sich das Organisationsteam eine tolle Neuheit ausgedacht:

Um 20 Uhr wird erstmals beim Lorcher Löwenmarkt ans

Mikrofon gebeten, denn dann heißt es: Karaoke!

Die Idee hatte Marion Jade, Vorsitzende der Lorcher Werbegemeinschaft,

als sie zum 40. Löwenmarkt Karaoke in ihrem

Bistro anbot. Hier ist es egal, ob engelsgleich oder schief gesungen

wird. Der Spaß an der Sache zählt.

Sonntags eignet sich Lorch wunderbar für eine Shopping-Tour.

Denn sowohl auf dem Flohmarkt am Rande der Innenstadt als

auch in den Geschäften am verkaufsoffenen Sonntag von 13

bis 18 Uhr kann ein gutes Schnäppchen gemacht werden.

Und wer hier nicht fündig wird, wird sicher an den Essensständen

fündig. Denn dort gibt es türkische, griechische, kroatische

und ungarische Spezialitäten, aber auch leckere Fladen, Steaks,

Rote Wurst, Maultaschen, Kartoffelsalat und Crêpes.

Auf dem schön angelegten Platz an der Stauferschule finden

Besucher den Vergnügungspark, der nicht nur bei Kindern

für leuchtende Augen sorgen dürfte. Los- und Schießbude,

Autoscooter und ein Kinderkarussell garantieren Spaß und

Action. Rainer Roth von Volksfestattraktionen Roth und sein

Team haben sich für die Grundschüler etwas Besonderes einfallen

lassen: Sie verteilen vorab Gutscheine für die Marktattraktionen

an der Schule.


LoRch 4

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am besten genießen.

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Facetten des Stauferlandes:

WÄSCHENBEUREN »

» im Herzen des Stauferlands

Bilder: Gemeinde Wäschenbeuren

Wäschenbeuren, am Fuße des Hohenstaufen zwischen Remsund

Filstal gelegen, ist ein liebenswerter Ort im Herzen des

Stauferlandes.

Der Ortsname war ursprünglich »Büren«, was so viel wie »bei

den Häusern« bedeutet. Daraus wurde später Beuren, ein weit

verbreiteter Ortsname in Deutschland. Friedrich von Büren

hieß auch der Stammvater des mittelalterlichen Herrschergeschlechts

der Staufer, dessen Sohn Friedrich die Burg auf dem

Hohenstaufen erbaute und Herzog von Schwaben wurde. Der

später hinzugekommene Namenszusatz »Wäschen« erinnert

an Ritter Konrad mit dem Beinamen »der Wascher«, der zur

Burgmannschaft des Hohenstaufen gehörte, 1271 Ortsherr

von Wäschenbeuren wurde und im Wäscherschloss residierte.

Weithin bekannt ist Wäschenbeuren für seine aus der Stauferzeit

stammende Burganlage, dem Wäscherschloss. Diese reizvoll

gelegene Burg gilt heute als besterhaltene Burganlage in

der Region und beeindruckt durch den herrlichen, unverbauten

Blick auf den Hohenstaufen.

Auch im Ort gibt es Sehenswertes: das eindrucksvolle Amtshaus

(1588) am Marktplatz mit seinem reich verzierten Renaissancefachwerk,

den figurenreichen Rathausbrunnen (1992),

die katholische Pfarrkirche (1507), das unter Denkmalschutz

stehende Schulhaus (1913), den ehemaligen Bahnhof (1912),

den Kreuzweg und die Lourdesgrotte (1892).

In neuerer Zeit hat die 4 000-Einwohner-Gemeinde mit einem

neugestalteten Ortszentrum rund um den historischen Marktplatz,

dem Rathausquartier mit Café, Bibliothek und U3-Betreuung

beste Voraussetzungen für ein angenehmes Wohnen,

Leben und Wohlfühlen in der Gemeinde geschaffen.

Wäschenbeuren besticht durch ein aktives Gemeindeleben.

Neben den Aktivitäten, Festen und Kulturveranstaltungen der

zahlreichen Vereine sind besonders der jährlich stattfindende

Fasnetsumzug und der Pfingstmarkt wahre Besuchermagnete.

In den Innenhof des Wäscherschlosses lockt darüber hinaus

jeden Sommer eine weithin bekannte Konzertreihe mit dem

Schwerpunkt auf mittelalterlicher Musik.

Ein weiterer Pluspunkt der Gemeinde ist die schöne Landschaft

zwischen Schurwald und den Dreikaiserbergen, die durch ein

umfangreiches, gepflegtes Wander- und Radwegenetz erschlossen

wird. Dazu gehört auch der auf der ehemaligen Bahntrasse

zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd durch Wäschenbeuren

verlaufende Radweg. Zwei Spielplätze mit Grillmöglichkeiten

bieten ansprechende Naherholungs- und Freizeitmöglichkeiten.

Auch fürs Sporttreiben wurde vieles geschaffen.

Wäschenbeuren ist ein Ort, in dem es sich gut leben lässt, ein

Ort mit historischen Sehenswürdigkeiten, attraktiven Gemeindeeinrichtungen,

einem lebendigen Gemeindeleben und einer

beeindruckenden Landschaft.

Weitere Informationen unter www.waeschenbeuren.de


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LoRch

LORCH

VOR 25

JAHREN

Kleine Ursache – großer Schaden

Mit rund 20 Mann und drei Fahrzeugen rückte die Feuerwehr

Waldhausen in den frühen Morgenstunden des Freitags,

22. Februar 1991, aus. Zu dieser Zeit bestimmte der

Golfkrieg die täglichen Schlagzeilen, weshalb einige Einwohner

die nahenden Sirenen mit diesem in Verbindung

brachten.

Doch was war passiert? Im Bistro »Galerie« gab es einen

Schwelbrand. Die Feuerwehrmänner, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten,

hatten den Brand schnell unter Kontrolle.

Die Hilfe der ebenfalls aus Lorch herbeigeeilten Kamera-

den bedurften sie nun nicht mehr. Der Brand entstand aus

Fahrlässigkeit, denn im Abfalleimer wurde der Inhalt von

Aschenbechern entsorgt, der dann weiter glühte. Durch die

starke Rauchentwicklung wurde ein über dem Bistro liegendes

Friseurgeschäft in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehrmänner

mussten Wassersauger einsetzen, um den

Schaden durch das Löschwasser möglichst gering zu halten.

Dennoch war der Sachschaden mit 80 000 bis 100 000

Mark sehr hoch. Die Polizei warnte davor, Aschenbecher im

Abfalleimer zu entsorgen, da die Glut weiterbrenne und so

Brände verursachen könne. (Rems-Zeitung, Mo., 25.02.1991)

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Das tiefe Blau der Rems schlängelt sich, umrahmt von Weinbergen

und saftig grünen Hügeln, durch idyllische Städte und

Gemeinden. Das ist das Remstal. Vielfältig und überraschend.

Vor allem, wenn es heißt: RemsTOTAL. Denn hier wird heuer

wieder eindrucksvoll bewiesen, warum das Remstal als

attraktive Erlebnis- und Freizeitregion so beliebt ist.

17 Kommunen beteiligen sich, unter der Federführung Schorndorfs,

und sorgen dafür, dass RemsTOTAL wieder zum absoluten

Besuchermagneten wird.

Der offizielle Auftakt ist am Samstag, 4. Juni, um 19 Uhr mit

der SWR1 Band in Schorndorf. Die Oberbürgermeister und

Bürgermeister eröffnen am Marktplatz das Fest. Der Regionalmarkt

»natürlich gut!« und der Street Food Markt »Gaumenfreude«

bieten Genussvolles für knurrende Mägen. Und »Musik

in Schorndorfer Gassen« macht Lust auf den Abend.

Die »Tour de Rems« wird wieder ein wichtiger Bestandteil von

RemsTOTAL sein. Wanderer, Radfahrer oder Inlineskater kommen

voll auf ihre Kosten:

Die Radler beginnen um 9 Uhr in Essingen. Ein Sonderzug

wurde eingerichtet, sodass die rund 150 erwarteten Radler

pünktlich an den Start gehen können. Verschiedene Leistungsgruppen

in geführten Touren bezwingen 600 Höhenmeter auf

75 Kilometern. Die Tourenleiter kommen aus den Remstäler

Radclubs. Für alle gibt es außerdem schicke Trikots, möglich

gemacht durch die Unterstützung der Kreissparkassen und der

AOK. Auch beim Radeln gilt »Safety first« und darum herrscht

Helmpflicht. Skater starten um 15 Uhr in Fellbach. Die Tour ist

rund 25 Kilometer lang und dauert zwei bis drei Stunden. Soll-


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LoRch

te Petrus ungnädig sein und es an diesem Tag regnen, fällt die

Inlinertour buchstäblich ins Wasser, denn geskatet wird nur bei

trockener Fahrbahn. Anmelden kann sich jeder ab elf Jahren mit

Helm unter www.remstotal.de.

Den Wanderern machen ungünstige Witterungsverhältnisse

nichts aus. Für sie gibt es mit dem Schwäbischen Albverein als

Partner unterschiedlich lange und anspruchsvolle Touren zur

Auswahl. Entlang des Flusses und auf der Höhe erkunden sie die

abwechslungsreiche Landschaft des Remstals.

Bei den Themenwanderungen unter anderem für Familien, Naturkundler

und Architekten erfahren die Teilnehmer Neues und

Spannendes über die Region.

Natürlich lässt sich das Remstal auch zügiger kennenlernen:

Nämlich im Gourmetexpress. Nostalgie und Genuss pur lassen

sich im Tee-Speisewagen und Tee-Barwagen erleben. Zugbegleiter

in historischer Uniform heißen die Gäste willkommen,

im Hintergrund erklingen sanfte Akkordeontöne von Tobias

Escher. Nach Sektempfang und Fingerfood verwöhnen der

Waiblinger Spitzenkoch Bernd Bachofer und die Winzer Sven

Ellwanger, Moritz Haidle und Jochen Beurer die Gäste mit

einem 5-Gänge-Menü und ausgesuchten Weinen. Tickets für

diese exquisite Zugfahrt gibt es für 210 Euro unter remstal.de.

Rund 15 Veranstaltungen haben die Kommunen an diesen Tagen

auf die Beine gestellt. Der fulminante Abschluss erfolgt nach

dem Garten- und Genussmarkt im Atrium der Schwabenhalle in

Fellbach. Der Staffelstab wird um 18 Uhr von Oberbürgermeister

Matthias Klopfer (Schorndorf) an Oberbürgermeister Christoph

Palm (Fellbach) übergeben. Fellbach übernimmt 2022 die

Projektleitung für das Großevent. 2019 findet Rems TOTAL im

Rahmen der Remstal Gartenschau statt. Alexander Wernick &

Band und ein vielfältiges Rahmenprogramm garantieren einen

stimmungsvollen Abend. Auch für das leibliche Wohl ist bestens

gesorgt. Alle Infos unter remstotal.de.

• Kathrin Klar

Was ist los in?

Lorch: Führungen im Kloster Lorch, Greifvogelschau,

Wanderkino, Windhunde in Aktion, Hocketse auf dem

Bauernhof, Heilpflanzen- und Wildkräuterführung . . .

Plüderhausen: RemsTotal für Kids, Frühlingsfest des

Obst- und Gartenbauvereins

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LoRch 10

?

?? Was wurde eigentlich aus . . . ??

. . . der Python, die auf einem Parkplatz an der B29 in

Waldhausen gefunden wurde?

Einer vier Meter langen Python begegnet man nicht alle Tage.

So ergangen ist es einem Verkehrsteilnehmer am Donnerstagabend

des 17. März auf einem Parkplatz an der B29 bei Lorch-

Waldhausen. Er informierte daraufhin die Polizei. Ob das Tier

noch lebte, war auch für die hinzugezogene Tierärztin nicht

leicht festzustellen. Die meisten Pythonarten seien genehmigungsfrei

zu halten, erklärte Polizei-Pressesprecher Bernhard

Kohn. Doch wenn es sich um eine besonders geschützte Art

handle, liege ein strafrechtlicher Tatbestand vor. Die Schlange

wurde vom Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart obduziert.

Die Obduktion kam zu folgendem Ergebnis: Die Schlange

starb an einer bakteriellen Infektion und sie war ungefähr 20

Jahre alt. Vermutlich war das Tier bereits tot, als es auf den

Parkplatz gebracht wurde. Peta setzte 500 Euro Belohnung aus

für Hinweise, die zum Halter führten. Doch vom Besitzer fehlt

weiterhin jede Spur.

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. . . dem Dorfladen Waldhausen?

350 Mitglieder und 500 gezeichnete

Anteile. So viele brauchte die

Genossenschaft Dorfladen Waldhausen,

um ihr Projekt weiter voranzutreiben.

Anfang Dezember

aber zählte die Genossenschaft »nur« 258 Mitglieder. Darum

setzten sich die Initiatoren ein ambitioniertes Ziel: bis Ende

Januar sollten es 300 Mitglieder sein, andernfalls werde die

Genossenschaft aufgelöst. Ende Januar folgte dann die Entwarnung:

327 Mitglieder besaßen 499 Anteile. 7380 Euro Fördergelder

erhält die Genossenschaft zudem vom Land. 300

Euro monatlich kommen von der Stadt für die ersten zwei Jahresmieten

obendrauf. »Die vorgesehene Mitgliederversammlung

zur Auflösung wird nun nicht mehr notwendig sein«, so

Vorstandsmitglied Dieter Glatzer erleichtert.

Beim mittlerweile zweiten »Frühlingserwachen« am 9. April

ließen sich rund 120 Besucher zeigen, welche Produkte sie im

Dorfladen künftig erwarten dürfen. Lieferanten sind Utz Lebensmittel,

Landwirtschaftliche Betriebe Hieber, Imkerei Remsbienle,

Firma Behzadi (Oliven, Schafskäse . . .), Ragusa (Bella

Italia Import – Orangen und Olivenöl), Bäckerei Köngeter,

Gärtnerei Bender, Zinßer-Mühle, Gepa – Lebensmittel (Sylvia

Thiel) und Eveline Wolf Blumenwerkstätte.

Nun gilt es noch die restlichen bürokratischen Hürden zu nehmen

wie die Eintragung als Genossenschaft und die Vorbereitung

der Renovierung durch Kostenvoranschläge und dem

Förderantrag an die Förderbank Baden-Württemberg. Wenn

diese genommen sind und auch die Renovierung erfolgreich

beendet ist, kann der Dorfladen starten.

Bild: pressefoto@fritz


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Badsteg mit Blick in Richtung Stauferschule

. . . der Umgestaltung des Schillerplatzes?

2019 wollen sich die teilnehmenden Gemeinden der Remstalgartenschau

von ihrer besten Seite zeigen. In Lorch wurde

sich dafür die Umgestaltung des Schillerplatzes und der Remsanlagen

zur Brust genommen. Das Architekturbüro Franz Reschke

aus Berlin wurde damit beauftragt. Nun meldet eine Bürgerinitiative

Zweifel an der Umsetzung an. Ihnen geht es vor

allem um den Bestand der alten Kastanien, die auf dem Schillerplatz

stehen. Bedenken äußerten sie auch wegen des Bodenbelags

und der Parkmöglichkeiten. Der Schotterbelag soll

erhalten bleiben, die Bürgerinitiative spricht sich gegen eine

großflächige Asphaltierung aus, denn die zum Teil kranken Bäume

könnten so nacheinander ersetzt werden. Rund 1000 Unterschriften

hat sie bereits

gesammelt.

Das Büro Reschke hat

inzwischen Ideen zum

Erhalt der Bäume entwickelt.

Eine Asphaltierung

des Platzes ist dabei nicht

vorgesehen. Granitpflaster

soll für eine ansprechende

Optik sorgen. Hinter dem

Bürgerhaus soll komplett

entsiegelt und eine Grünfläche

angelegt werden,

die einen Zugang zur Rems

ermöglicht.

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Textart INDESIGN DTPst. F Isth 35 Ca.

Ausgabe

Urbach · Schorndorf · Plüderhausen · Lorch · Winnenden

Gestalter szwerger Datum 30.08.10 Uhrzeit 20:26

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365 Tage unternehmerischer Mut

Backstub' feiert einjähriges Bestehen mit Blaskapelle und Verlosung

Weitmars liegt in exponierter Lage am Fuße des Hohberges.

Seitdem das Wirtshaus Krone seine Türen für immer geschlossen

hatte, fehlte dem Dorf über viele Jahre ein Anlaufpunkt

für die Dorfbewohner und Wandergruppen. Seit einem Jahr

ist diese Lücke nun bereits geschlossen. Nicht zu übersehen in

der Steingasse 1 gibt es von morgens bis abends Leckereien:

Herzhafte belegte Brötchen, Kuchen, schmackhafte Brote und

Brötchen, Kaffeevariationen und Kaltgetränke.

Frau Marion Jade-Broadbridge, Inhaberin und gute Seele des

Geschäfts, hat mit viel unternehmerischem Mut dem Dorf

ein en Ort der Begegnung und einen Umschlagplatz für Waren

und Informationen geschenkt. Wie schwer es ist, in Zeiten,

in denen Discountbäcker den eintönigen Markt beherrschen,

eine Bäckerei wirtschaftlich zu führen, kann man nur vermuten.

Aber vom Team der Backstub' erfährt man dergleichen nicht.

Vielmehr wird man immer freundlich begrüßt, findet in seiner

Brötchentüte eine zusätzliche Kostprobe einer Backneuheit

und Kinder werden bei ihrem morgendlichen Brötchenkauf mit

einem süßen Freudenbringer bedacht.

Ein Jahr nachdem die Backstub' ihre Pforten öffnete, gab es

also für das Dorf einiges zu feiern. Klar, dass in einem Dorf, das

für seinen Zusammenhalt bekannt ist, bei so einem Anlass auch

der ortsansässige Musikverein Edelweiß Weitmars vorbeischaut

und auf seine Art »Danke« sagt. Ein Highlight des Tages war die

Verlosung eines Kurzurlaubs für zwei Personen als Hauptpreis.

Ein Jahr Backstub' ist der Auftakt für viele weitere.

Weitmarser

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Inhaberin: Marion Jade

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LoRch 14

Interview

Die Staufertrilogie –

ein Wink des Schicksals

Soeben hast Du Deinen dritten Staufer-Roman über Konradin

beendet. Wie ist es, wenn man sich fünf Jahre intensiv

mit einer solch großen mittelalterlichen Dynastie beschäftigt

und das Projekt dann irgendwann zu seinem Ende

kommt?

T. B. Nun ja, es war ja zunächst nur ein einzelner Roman über

die Staufer geplant. In gewisser Weise ist die Herausforderung

also im Lauf der Zeit gewachsen – und ich mit ihr. Anfangs haben

mich die vielen Staufer mit ihren gleichen Namen verwirrt,

aber mit viel Geduld ist es mir gelungen, nach und nach die Geschichten

dieser tatsächlich sehr unterschiedlichen Menschen

freizulegen. Rückblickend ist es natürlich gewaltig, was aus diesem

zunächst vergleichsweise harmlosen Vorhaben geworden

ist. Heute kommt es mir so vor, als wäre ich am Ende eines langen

Weges angelangt. Die Figuren meiner Romane haben mich

auf dieser Reise begleitet und jede einzelne von ihnen ist mir

unterwegs ans Herz gewachsen. Ich bin sehr dankbar, dass ich

ihre Geschichten erzählen und dadurch auch im echten Leben

so viele interessante Menschen kennenlernen durfte.

Wie kamst Du 2011 dazu, einen historischen Roman über

Gmünd und die Staufer zu schreiben?

T. B. Es gab bereits Ende 2010 eine Anfrage von Alexander

Groll, dem Koordinator des Gmünder Stadtjubiläums, ob ich

mir vorstellen könnte, einen historischen Roman über Gmünd

und die Staufer zu schreiben. Die Idee hat mich sofort gereizt.

Zudem hatte ich damals gerade meinen ersten historischen Roman

(»Der Mannwolf von Königsberg«) vollendet, sodass die

Anfrage mir wie ein Wink des Schicksals vorkam.

Liest Du selber gerne historische Romane und was zeichnet

Deiner Meinung nach einen guten historischen Roman aus?

T. B. Ich lese gerne querbeet und auch historische Romane. Ein

guter historischer Roman gewährt dem Leser Einblicke in eine

andere Zeit. Er steckt voller kleiner überraschender Informationen,

ohne dabei langweilig zu sein.

Dein erster Roman »Im Bann der Staufer« widmete sich

Friedrich II. In »Die Chronistin der Staufer« hast Du das Leben

Barbarossas mit dem fingierten Leben Henrikes, die im

Kloster Lorch ihre Bestimmung findet, verwoben. Im dritten

und letzten Band geht es um den letzten Staufer Konradin,

der in jungen Jahren in Neapel hingerichtet wird. Welcher

der drei Staufer steht Dir am nächsten und warum?

T. B. Barbarossa verkörperte den ritterlichen Ehrenkodex wie

kein anderer und Friedrich II. war seiner Zeit weit voraus: ein

Förderer der Wissenschaften und der Dichtung. Es wäre wohl

ziemlich vermessen von mir, zu behaupten, dass beide große

Ähnlichkeit mit mir haben. Obwohl in ihrem literarischen Ebenbild

in meinen Romanen natürlich jeweils etwas von mir selbst

steckt. Dennoch denke ich, dass Konradin mir am nächsten

steht – immerhin dichtete er selbst Minnelieder und gehörte

auch zur schreibenden Zunft.

Auch die Staufersaga fokussiert 2016 den letzten Staufer

Konradin, weil er vor 750 Jahren das letzte Mal in der ältesten

Stauferstadt weilte. Konradin ist auch Dein Protagonist.

Ist das Zufall oder beruht dies auf einer Absprache mit der

Stadt?

T. B. Nein, das ist in der Tat bloßer Zufall. Offenbar hatten wir

dieselbe Eingebung. Für mich war von Anfang an klar, dass Barbarossa,

Friedrich II. und Konradin die drei großen Staufer sind,

denen ich durch meine Geschichten neues Leben einhauchen

will. Dass Konradin – der letzte Staufer – logischerweise den Abschluss

meiner Trilogie bilden würde, stand recht schnell fest.

Bei einer Buchbesprechung der »Chronistin« bei lovelybooks

ist zu lesen: »Sehr interessant waren die gut recherchierten

und fundierten Handlungen zu Barbarossa. Und

diese Geschehnisse wurden sehr gut in die fiktive Geschichte

um Henrike integriert. Ein sehr interessantes Werk . . .«

Ein anderer Rezensent schreibt über Deinen ersten Staufer-

Roman »Im Bann der Staufer«: »Auffällig ist hier die gute

Aufbereitung der Geschichte Friedrichs, die augenscheinlich

sehr gut recherchiert ist und fundiertes Wissen vermittelt.«

Können die Leser des neuen Staufer-Romans wieder erwarten,

schnell Zugang zur staufischen Geschichte zu finden?

T. B. Das hoffe ich doch. Beim Schreiben ist es mir wichtig,

dass sich die damalige Zeit und ihre Besonderheiten durch die

Geschichte von selbst enthüllen und keiner zusätzlichen Erklärungen

bedürfen. Was der Leser über die Ergebnisse meiner

Recherchen erfährt, ist möglichst unauffällig in die Handlung

eingefügt, sodass man das eine oder andere lernt, ohne dass es

einem direkt aufgedrängt wird.

Sehr reizvoll ist es, dass Du in Deinen historischen Romanen

stets zwei Erzählstränge miteinander verwebst! Welche


ISBN 978-3-936373-80-6

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TIMO BADER

DAS VERMÄCHTNIS DER STAUFER

15

LoRch

Geschichte erzählst Du parallel zu der Konradins im neuen

Staufer-Roman?

T. B. Bisher hat der zweite Erzählstrang immer zeitgleich zur

Staufer-Handlung stattgefunden. Dieses Mal habe ich einen

anderen Ansatz gewählt: Der zweite Erzählstrang beginnt 1349

in Gmünd – zeigt also die freie Reichsstadt achtzig Jahre nach

dem Ende der Staufer. Im Mittelpunkt steht aber erneut – wie

bereits bei »Im Bann der Staufer« – der Bau einer Kirche. Damals

war es die Johanniskirche, dieses Mal widme ich mich dem

Heilig-Kreuz-Münster. Heinrich Parler ist der Nachfahre einer

Reihe von Baumeistern. Um deren Erbe fortzuführen, will er in

Gmünd eine der ersten großen Hallenkirchen errichten. Ein gefährliches

Unterfangen, das er unmöglich alleine meistern kann.

Für Dein Gmünder Lesepublikum ist es ein Geschenk, wenn

Du das Gmünd zu Zeiten der Staufer aufleben lässt. Woher

kommt Dein Wissen darüber, wie Gmünd in früheren Jahrhunderten

aussah?

T. B. Viele Anregungen erhält man durch die Stadt selbst, denn

es gibt zahlreiche Gebäude aus der Stauferzeit, die noch erhalten

sind. Außerdem ist es erstaunlich, mit welchem Sachverstand

und mit welcher Detailverliebtheit Fachmänner wie Anton

Nägele, Hermann Kissling, Peter Spranger, Richard Strobel,

Marc Schurr, Klaus Jürgen Herrmann, Klaus Graf und viele, viele

andere einzelne Bauwerke oder unterschiedlichste Facetten der

damaligen Lebensumstände genauestens untersuchen und dokumentieren.

Ihre Arbeit ist an unzähligen Stellen in meine Darstellung

Gmünds miteingeflossen.

Inwieweit ist der Blick in die Vergangenheit der Stauferstadt

auch für die Gegenwart interessant, und was können

die Leser Deiner Bücher für sich mitnehmen?

T. B. Historische Romane widmen sich häufig historischen

Persönlichkeiten. Wir wollen mehr über sie erfahren, bewundernd

zu ihnen aufblicken, mit ihnen leiden oder uns vor ihnen

fürchten. Sie erinnern uns an Vergangenes – und dennoch enthalten

sie so etwas wie eine universelle Wahrheit. Meine historischen

Romane widmen sich den Staufern, dem Mittelalter

und Gmünd. Man sieht die Stadt nach der Lektüre mit anderen

Augen, weil es heute immer noch so vieles gibt, was uns

an längst vergangene Zeiten erinnert: Die Denkmäler, Kirchen

und anderen Gebäude. Ich habe selbst beim Recherchieren und

Schreiben unglaublich viel über die damalige Zeit gelernt, über

Bräuche und Traditionen, die Vergangenheit meiner Heimatstadt

und die Menschen, die damals dort gelebt haben.

Wie viel Geschichte und wie viel Fiktion erwartet den Leser

in »Das Vermächtnis der Staufer«?

T. B. »So spannend wie möglich, aber auch so authentisch wie

nötig«, lautete die Zielsetzung zu Beginn des Projektes. Folglich

war für mich wieder einmal viel Recherchearbeit notwendig, um

dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Die meisten Schilderungen

zu Konradin und Heinrich Parler sind urkundlich belegt. Es

gibt aber auch Lücken in der Geschichtsschreibung. Diese fülle

ich ganz gezielt mit meiner Fantasie: mit Menschen, Handlungen,

Gesprächen, Gedanken und Gefühlen, die es theoretisch

enrike, die Tochter eines welfischen Ministerialen,

macht sich auf den Weg von Braunschweig nach

Konstanz. Von Rachsucht getrieben, wi l sie ihren

Geliebten töten, der sie ihrer Ehre beraubt hat. Sie schlägt

sich mit Spie leuten und Wanderhuren durch. Immer tiefer

verstrickt sie sich in die lasterhafte Welt, bis si eines Tages,

als Mönch verkleidet, in das Kloster Lorch gelangt. Dort

findet sie ihre Bestimmung .

Friedrich Barbarossa wächst derweil als Sohn des Herzogs

von Schwaben auf. Eisern verteidigt er die Ehre des Reiches.

Doch der Kreuzzug König Konrads, die Freundschaft mit

Heinrich, der dem Geschlecht der Welfen angehört, und die

Verlockungen der Macht ste len seine moralischen Grundsätze

auf eine harte Probe ...

Auf abenteuerliche Weise kreuzen sich die Wege Friedrichs

und Henrikes.

www.einhornverlag.de

so gegeben haben könnte, die aber leider nicht erfasst wurden.

Auf diese Weise verschmelzen Fakten und Fiktion in meinem

Roman zu einem großen Ganzen und sind teilweise nur noch

schwer voneinander zu trennen.

»Im Bann der Staufer«, das innerhalb kurzer Zeit vergriffen

war, wird demnächst als E-book im einhorn-Verlag erscheinen.

Was bedeuten Dir E-books?

T. B. Bücher bestehen für mich immer noch aus Papier, haben

einen Umschlag und stehen im Regal. Ich bin da tatsächlich sehr

altmodisch, obwohl ich bei unserem letzten Umzug am meisten

über die vielen schweren Bücherkisten geschimpft habe. Allerdings

sehe ich auch das große Potenzial, das in E-books schlummert,

und bin gespannt, wie mein alter Roman im neuen Format

beim Publikum ankommt.

Hast Du bereits Pläne, was Du als nächstes schreiben möchtest?

T. B. Natürlich gibt es immer neue Ideen; manche mehr, manche

weniger gewagt. Einerseits wäre es spannend, eine Geschichte

im Gmünd der Gegenwart zu schreiben, vielleicht mit einem

leichten Bezug zur Vergangenheit. Andererseits fühle ich mich

in der Zeit der Staufer sehr wohl, sodass ich mir auch dort noch

einen weiteren Roman vorstellen könnte. Es müsste aber etwas

anderes sein als die bisherigen Bücher, etwas, was sich inhaltlich

und atmosphärisch deutlich von meiner Staufer-Trilogie unterscheidet.

Lieber Timo, wir danken Dir für das Gespräch!

Dieses Jahr vollendet Timo Bader seine große Staufertrilogie

mit dem dritten Band »Das Vermächtnis der Staufer«. Aber

wie kommt man eigentlich dazu, einen historischen Roman zu

schreiben und der längst vergangenen Zeit erneut Leben

einzuhauchen? Und wie schafft man es, so viele Leser noch

heute damit in seinen Bann zu ziehen? In einem Interview

beantwortet der Autor alle brennenden Fragen zu seinen

Stauferromanen.

Im Bann der

DIE CHRONISTIN DER STAUFER TIMO BADER

staufer

Historischer Roman

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Timo Bader

onradin, der letzte Staufer, hat eine schwere Bürde zu

tragen. Nach dem allzu frühen Tod seines Vaters ist

der Zweijährige der Vormundschaft seiner Oheime

unterstellt. Doch die beiden verfolgen selbstsüchtige Ziele.

Zudem arbeitet Papst Clemens IV. gegen ihn: Er fordert von

allen Lehnsleuten und Adeligen, sich dem jungen Staufer

entgegenzustellen. Doch Konradin ist fest entschlossen, das

Vermächtnis seiner Familie zu bewahren. Er geht höchst riskante

Bündnisse ein und zieht in einen aussichtslosen Krieg

gegen seinen größten Widersacher Karl von Anjou ...

Heinrich Parler ist Spross einer langen Reihe von Baumeistern.

In Gmünd will er eine prächtige, einzigartige

Hallenkirche errichten – das Heilig-Kreuz-Münster. Doch

die einflussreichen Adelsfamilien der Stadt spinnen ihre

mächtigen Intrigen, um den Bau zu verhindern. Klammheimlich

tritt seine Frau Anna auf den Plan und greift zu

immer teuflischeren Mitteln, um ihrem Mann zu helfen.

Die Staufer und die Parler – zwei bedeutende europäische

Geschlechter, die in der ältesten Stauferstadt ihre Spuren

hinterließen und fest verwurzelt sind – werden auf überraschende

Weise virtuos miteinander verwoben.

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LoRch 16

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70 Jahre

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der VdK Kreisverband Schwäbisch Gmünd blickt 2016 auf erfolgreiche

70 Jahre zurück. Gleichzeitig darf ich mein 20-jähriges

Dienstjubiläum als VdK-Kreisvorsitzender feiern.

»Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und

Sozialrentner Deutschlands« – so nannte sich unser Verband

1950. Inzwischen hat sich

der Verband umbenannt

in »Sozialverband VdK«

und ist weit weg von unzeitgemäßen

Themen.

Denn unsere Berater sind

schnell zur Stelle, wenn

es darum geht, Abhilfe in

sozialen

Notsituationen

zu schaffen oder offene

Fragen zu klären.

Detlef Lemke

Kreisverband Schwäbisch Gmünd

» Im Mittelpunkt der Mensch «

Heute widmet sich der Kreisverband des VdK Schwäbisch

Gmünd der Betreuung seiner Mitglieder und bietet allen Mitbürgerinnen

und Mitbürgern im Rahmen eines vielfältigen Serviceangebotes

nicht nur Rat und Hilfe bei der Durchsetzung von

sozialrechtlichen Ansprüchen, sondern auch aktuelle und gesellschaftliche

Veranstaltungen.

Dass der VdK in den letzten 20 Jahren nicht nur immer größer,

sondern auch immer jünger geworden ist, zeigt, dass wir auf

einem guten Wege sind, um ein Verband für alle zu werden.

Unser größtes Anliegen ist es, auch weiterhin das Verantwortungsgefühl

der jüngeren Altersgruppe für die älteren und

schwächeren Menschen aufzubauen.

Bei allen Ehrenamtlichen sowie den Ortsverbänden des VdK-

Kreisverbandes Schwäbisch Gmünd bedanke ich mich ganz

herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz. Auch jenen, die bereit

waren, Verantwortung zu übernehmen, um den VdK als

starken Sozialverband lebendig zu erhalten, ge bührt Dank, Lob

und Anerkennung verbunden mit den Wünschen auf eine weitere

gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Kreisverbandsvorsitzender Schwäbisch Gmünd

Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande

Herzlichst Detlef Lemke,

Vorsitzender VdK-Kreisverband Schwäbisch Gmünd

Der Sozialverband VdK als Lebensaufgabe

Verantwortung übernehmen

Als größte Selbsthilfeorganisation aller sozial benachteiligten,

behinderten und chronisch kranken Menschen in Deutschland,

übernimmt der Sozialverband VdK eine große Verantwortung:

Ob bei der Vertretung seiner Mitglieder in Rentenfragen, in

den Gebieten der Kranken- und Pflegeversicherung, Rehabilitation,

Behinderten- und Sozialhilferecht oder Unfall- und

Entschädigungsrecht. Selbst vor Behörden und Gerichten setzt

sich die Organisation intensiv für die Belange seiner Mitglieder

ein. Damit auch in Zukunft eine solch umfangreiche Unterstützung

möglich ist, verfolgt der VdK ein wichtiges Ziel: Das Aufbauen

des Verantwortungsgefühls der jüngeren Generationen

für die Älteren und Schwächeren in unserer Gesellschaft.

Hilfe im sozialen Dschungel

Der VdK richtet sich an alle Menschen, Kinder oder Erwachsene,

Behinderte oder nicht behinderte Menschen, die sich im

sozialen Dschungel nicht zurechtfinden. Neben einem vielfältigen

Serviceangebot zur Durchsetzung von sozialrechtlichen

Ansprüchen, wie einer kompetenten sozialrechtlichen Beratung

oder gar der gesamten Prozessvertretung vor Gericht,

setzt der Sozialverband das Hauptaugenmerk auf die intensive

Betreuung seiner Mitglieder. So werden nicht nur vehement

die sozialpolitischen Interessen verteidigt, sondern auch aktuelle

und gesellschaftliche Veranstaltungen organisiert.

Gut vernetzt

Gerade für die schnelle und gezielte Hilfe und Unterstützung

in nahezu allen Lebenslagen ist es wichtig, Kontakte zwischen

Menschen und zwischen Institutionen zu knüpfen. Dabei gilt:

»Je mehr ,gute Kontakte‘ vorhanden sind, desto größer ist die

Wahrscheinlichkeit, dass man für ein bestehendes Anliegen

den richtigen Ansprechpartner findet und so schnell eine Mithilfe

erhält.«, sagt Detlef Lemke, VdK-Kreisverbandsvorsitzender

Schwäbisch Gmünd. Die wichtigen Netzwerke bestehen

aber nicht nur online, sondern insbesondere die persönliche


Zahlen, Daten, Fakten

Der Sozialverband VdK ist unabhängig und parteipolitisch

sowie konfessionell neutral. Die wichtigsten Themen des VdK

sind Armut, Rente, Pflege, Gesundheit und Behinderung.

Rund 221 000 Mitglieder zählt der Sozialverband

VdK Baden-Württemberg e.V.

Mitglieder sind:

• Behinderte und/oder chronisch Kranke

• Patienten und Sozialversicherte

• Rentner/innen und Pensionäre

• Ältere und alleinstehende Menschen

• (Kriegs)witwen und andere Hinterbliebene

• Kriegs- und Wehrdienstopfer

• Interessierte an ehrenamtlicher Arbeit

• Fördernde Mitglieder

Was bietet der VdK:

• Soziale Interessenvertretung

• Sozialrechtsschutz

• Patientenberatung

• Fachinformationen

• Mitgliederzeitung (auch zum Anhören am Telefon)

• VdK-Internet, VdK-Internet-TV, VdK bei Facebook/ Twitter

• VdK-Onlinefachzeitschrift für Behindertenvertreter

• Infoveranstaltungen, Schulungen, Seminare

• Aktionstage

• Reisen

• Gesellige Ausflüge, Feiern, Mitgliedertreffen

und Stammtische

• örtliche Infoveranstaltungen

• Barrierefreier Wohnungsbau

• Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen

• Zusammenarbeit mit Schwerbehindertenvertretungen

• Serviceleistungen in Kooperation mit Partnern

(z. B. Versicherungsservice mit ERGO, ADAC-VdK-Fahrsicherheitstrainings,

ADFC-VdK-Radreisen, Salzoase Sins heim,

Solymar Therme Bad Mergentheim, Fünf-Esslinger-Sportkurse

in Zusammenarbeit mit STB und BTB, DRK-Tanz-

Schnupperangebot, SONOTEL-Hausnotruf)

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17

LoRch

Ihre Ansprechpartner

vor Ort:

Mehr Infos . . .

www.vdk-bawue.de

oder VdK-Kreisgeschäfsstelle

Kappelgasse 13

73525 Schwäbisch Gmünd

Ortsverband Lorch

Mario Capezzuto

✆ 0 71 72/56 13

Ortsverband

Lorch-Waldhausen

Dieter Schönwälder

✆ 0 71 72/2 17 63

Im Mittelpunkt der Mensch.

Kontaktpflege spielt hierbei eine entscheidende Rolle: Um erfolgreich

als größte Anlaufstelle für sozial-benachteiligte Menschen

fungieren zu können, ist eine enge Zusammenarbeit des

Kreisverbands und der Ortsverbände mit allen wichtigen Institutionen

vor Ort erforderlich.

Eine Brücke in alle Richtungen

Durch seine Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht

Ulm und am Landessozialgericht Stuttgart, kann der

VdK-Kreisverbandsvorsitzende Lemke sein Netzwerk ständig

ausbauen. So ermöglicht ihm der Kontakt zu allen Rehakliniken

und Kliniken in Deutschland sowie zu anerkannten Fachärzten

und Hausärzten eine stetige Wissenserweiterung. Die neu erhaltenen

Informationen kann er sofort bei seiner ehrenamtlichen

Tätigkeit fallbezogen anwenden und weitergeben. Seine

Devise dabei lautet stets, eine Brücke in alle Richtungen zu

schlagen!

Eine Herausforderung für die Zukunft

Steigende Arbeitslosigkeit und Altersarmut – der demografische

Wandel wird den VdK in absehbarer Zeit vor neue Aufgaben

stellen. Von der Bereitstellung barrierefreien Wohnraums

bis hin zur ausreichenden Versorgung durch Ärzte und Pflegekräfte:

Es erfordert einen großen Einsatz, damit auch in Zukunft

alle Bürger gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben

teilhaben können!


LoRch 18

Neue Einwohner

für Weitmars

Gegenwärtig wird auf dem Gelände der ehemaligen Gastwirtschaft

»Krone« ein Mehrfamilienhaus errichtet. Dass der Neubau

nach seiner Fertigstellung als Flüchtlingsunterkunft genutzt

werden soll, ist schon lange beschlossene Sache. Nach aktuellem

Stand wird das Gebäude zum 1. Juli 2016 bezugsfähig sein

– bis dahin, so sicherte der Vermieter dem Landratsamt zu, seien

alle noch erforderlichen Bauarbeiten abgeschlossen.

Das Gebäude gliedert sich in acht Wohnungen von 51,4 bis

118,4 Quadratmetern. Zur Berechnung der Belegungskapazität

wird die gesetzlich vorgegebene reine Wohn- und Schlaffläche

von sieben Quadratmetern zugrunde gelegt. Allerdings werden

nicht in alle Wohnungen Flüchtlinge einziehen: Es soll ebenfalls

ein Büro, ein Begegnungsraum sowie ein Kinderspiel- bzw. Aufenthaltsraum

eingerichtet werden. So stehen laut Landratsamt

40 Plätze zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung.

Bald sind alle Bauarbeiten am neuen Mehrfamilienhaus abgeschlossen.

Die ersten Flüchtlinge werden voraussichtlich im Juli einziehen.

Im Weitmarser Asylbewerberheim sollen nur Familien untergebracht

werden, darüber hinaus ist eine schrittweise Belegung

des Hauses geplant. Wie genau dies umgesetzt wird und ob

bereits ab Juli die ersten Flüchtlinge einziehen werden, hängt

aber davon ab, wann das Land in der Lage ist, dem Ostalbkreis

entsprechende Familien zuzuweisen. Eine entscheidende Rolle

spielt hierbei die allgemeine Flüchtlingssituation.

Maultaschen mit Hummus – wenn Integration gelingt

Wie Integration gelingen kann, zeigen aktuell zehn bis 14 ehrenamtlich

Engagierte, welche die 17 bereits in Lorch wohnen-

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19

LoRch

den Flüchtlinge in Alltagssituationen unterstützen: Sie helfen

bei der Anmeldung in Kindergärten und Schulen, bei Arztbesuchen

oder bei Einkäufen. Laut Bürgermeister Karl Bühler werden

die Flüchtlinge in ihrer neuen Heimat gut aufgenommen:

»Sie werden bei den Nachbarn zum Essen eingeladen, da gibt

es keine Probleme.«

Für eine herzliche und gelungene Aufnahme der neuen Mitbürger,

sowohl in die Weitmarser Dorfgemeinschaft als auch in das

gesellschaftliche Leben, wird viel getan: Das Landratsamt will zusammen

mit der Stadt Lorch und der Hilfe von engagierten Ehrenamtlichen

Sprachkurse und Integrationshilfen für die Bereiche

Kindergarten, Schule und Beruf anbieten. Außerdem wollen

die Ehrenamtlichen einige soziale Projekte auf die Beine stellen:

»Geplant ist unter anderem die Installation einer Fahrradwerkstatt

in Lorch, in der Fahrräder für und mit Flüchtlingen repariert

werden können. Angedacht ist zudem, dass eventuell eine Kleiderkammer

in einem Ladengeschäft eingerichtet werden soll.

Auch ein Fahrdienst von Weitmars nach Lorch wurde ins Auge

gefasst. Einige Bürgerinnen und Bürger haben sich bei der Informationsveranstaltung

zum Thema Flüchtlingsunterbringung in

Lorch am 18. Februar 2016 spontan dazu bereit erklärt. Weiterhin

liegen bereits Meldungen von Ehrenamtlichen vor, die eine

Art Frauen-Café veranstalten wollen nach dem Vorbild des Weltcafés

in Schwäbisch Gmünd.«,

so Susanne Dietterle, Pressereferentin

des Landratsamts

Ostalbkreis.

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Der Gewinner des

Maibaum-Wettbewerbs

steht unter dem Motto

»Herzlich Willkommen«.

Gemeint sind nicht nur

die Nachbargemeinden,

sondern alle, die es in

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Engagement

hat, kann sich gerne bei Diakon

Hartmut Wohnus oder

bei Jessica Milwich melden.

Diese werden künftig die

Ehrenamtskoordination für

Weitmars übernehmen. Auch

die Stadt Lorch sowie die jeweiligen

Pfarrämter sind Ansprechpartner

für die Flüchtlingsbetreuung.

Ende Juni soll

es außerdem einen Infotag

geben, an dem die Möglichkeiten

des ehrenamtlichen Engagements

für die Weitmarser

Neuankömmlinge besprochen

werden. Im monatlich stattfindenden

Themenabend können

alle Aspekte rund um das

Flüchtlingsengagement, wie

beispielsweise der Umgang

mit Flüchtlingen, beleuchtet

werden. • Ulrike Freisinger

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Das Leben

ist ein Ponyhof

Zu Besuch bei Marianne Späh

Von klein auf spielten Pferde

für sie eine große Rolle.

Mit zwölf bekam sie bereits

ihr erstes Pony. Schnell war

klar: Ihr Leben will Marianne

Späh den Pferden widmen.

Trotzdem machte sie nach

der Mittleren Reife zunächst

eine Lehre zur Buchhändlerin.

Den Beruf hat sie aber

nie ausgeübt, denn unmittelbar nach der Abschlussprüfung

bekam sie ihren ersten Sohn. Heute lebt die 75-Jährige zusammen

mit ihrem Mann Paul, zwei Hunden, vier Katzen, einer

Gänsefamilie, ein paar Hühnern und natürlich zusammen mit

ihren Shetland- und Island-Ponys auf einem Hof mitten im idyllischen

Aimersbachtal in Lorch.

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Ein langer Weg

Obwohl Marianne von sich selbst sagt, dass sie auf ihrem kleinen

Lorcher Ponyhof mitten im Paradies lebt, musste sie schon

in jungen Jahren am eigenen Leib erfahren, dass das Leben

eben doch «kein Ponyhof« ist: Als eines von sieben Kindern

der bekannten Schriftstellerin Lise Gast musste Marianne den

Zweiten Weltkrieg miterleben. Nur durch Glück überstand die

junge Familie die Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945,

bei denen zwischen 22 700 und 25 000 Menschen getötet

wurden. Ihr Vater wurde trotz einer Verletzung aus dem Ersten

Weltkrieg zum Volkssturm eingezogen, besuchte Frau und

Kinder nach dem Angriff noch ein letztes Mal und starb noch

im selben Jahr in einem tschechischen Gefangenenlager. Der

Verlust wog schwer für die Familie – mit dem Tod des Vaters

begann die «Entwurzelung von allem«, erinnert sich Marianne.

Auf den Rat eines guten Freundes hin floh die Mutter mit ihren

inzwischen acht Kindern zu Fuß in den Westen. Im Kinderwagen

das Gepäck, zwei Schwestern wurden zwischendrin

in Kinderheimen untergebracht: «sonst hätten wir das nicht

geschafft«. Für sieben Jahre kam die Familie in der Nähe von

Paderborn unter. Von ihrer Mutter muss Marianne die Leidenschaft

für Tiere und insbesondere für Ponys geerbt haben,

denn obwohl die verarmte Familie in der Nachkriegszeit nicht

eine einzige Winterjacke besaß, kaufte Lise Gast ihren Kindern

ein Island-Pony.

Dann beschloss Lise Gast in Richtung Stuttgart zu ziehen –

dort waren die großen Kinderbuchverlage. In Lorch wurde sie


21

LoRch

schließlich fündig: 1955 zog die Familie ins Aimersbachtal. Der

heutige Ponyhof war ursprünglich eine in den Nachkriegswirren

errichtete Baracke zur Pelztierzucht und wurde nach und

nach zu Wohnhaus, Stall und Gästewohnung umgebaut.

Reitstunden fürs Leben

Den Hof übernahm das Ehepaar Späh im Jahr 1973 von Lise

Gast. Die Idee, Reitunterricht zu geben, kam ursprünglich von

Paul. Da ihre drei Söhne nicht in den Kindergarten gingen, war

die Intention des Ehepaars, mit dem Unterricht nicht nur den

anderen Kindern das Reiten und den Umgang mit den Pferden

näherzubringen, sondern auch ihren Jungs soziale Kontakte zu

Gleichaltrigen zu verschaffen. Marianne erkannte in den Reitstunden

schnell die Chance, den Kindern etwas fürs Leben mitzugeben.

Reiten lernen, so sagt sie, sei ein langer Prozess. Die

Kinder lernen dabei, Verantwortung zu übernehmen. Sie müssen

zunächst das Verhalten der Pferde verinnerlichen, denn

zum Reiten gehören immer zwei: Tier und Mensch müssen

aufeinander Rücksicht nehmen und jeweils auf die Bedürfnisse

des anderen achten. Nur so kann daraus ein eingespieltes und

harmonierendes Team werden.

Das Gefühl, getragen zu werden, sei eine faszinierende Mischung

aus Dominanz und Unterwürfigkeit. Einerseits muss

man sich stets gegenüber den Pferden behaupten, ihnen zeigen,

«wer die Zügel in der Hand hat«. Andererseits muss man

aber auch dem Tier vollständig vertrauen und sich zurücknehmen

können. Als qualifizierte Ausbilderin gibt Marianne ihre

langjährige Erfahrung im Reitunterricht an die Kinder weiter:

Mit 20 Jahren erhielt sie das silberne Reitabzeichen, absolvierte

anschließend die Prüfung zum Amateurreitwart und erhielt

2006 die Urkunde als Pferdewirtin.

Auch die Pferde leisten einmal in der Woche ihr soziales Engagement:

Jeden Samstag findet auf dem Ponyhof eine spezielle

Reittherapie, die Hippotherapie, für verhaltensauffällige Kinder

statt. Nicht nur den Ponyhof führt Marianne Späh ganz im

Sinne ihrer Mutter weiter, mit ihrem Buch «Geschichten vom

Ponyhof« knüpft sie auch an das literarische Können der bekannten

Schriftstellerin Lise Gast an. Das schön illustrierte Kinderbuch

zeigt Einblicke in das Leben der Menschen und Tiere

auf dem Ponyhof und erzählt von witzigen und aufregenden

Geschehnissen des Bauernhof-Alltags. Außerdem engagiert

sich Marianne für die Friedensarbeit in der Pressehütte.

Angekommen im Paradies

Nicht nur für Marianne und Paul ist das Leben auf ihrem Ponyhof

ein Traum, auch den Tieren geht es hier richtig gut: Dass jedes

Tier seinen eigenen Namen hat, egal ob Huhn, Katze oder

Pony, ist auf dem Hof eine Selbstverständlichkeit. Einzelhaltung

gibt es nicht, die Pferde dürfen den ganzen Tag zusammen in

ihrer Herde verbringen. Dadurch entwickeln sie ein stark ausgeprägtes

Sozialverhalten und sind ausgeglichener. Natürlich

haben alle Tiere Freigang, und so steht neben den Ponys auch

eine Gänsefamilie auf der grünen Weide. Trotzdem bedeutet

Islandstute Magna mit Ulrike Freisinger (links), Reitlehrerin

Marianne Späh (rechts). Tier und Mensch sind beim Reiten ein

eingespieltes Team.

Der Ponyhof Späh mitten im idyllischen Aimersbachtal in Lorch

so ein Ponyhof auch viel Arbeit und Verantwortung: Ohne die

Unterstützung von ihrem Mann wäre dies nicht möglich, meint

Marianne. Denn es gibt immer etwas zu tun. Vom Zäune Flicken

bis hin zum Ausmisten: Das sind Aufgaben für zwei! Paul

gibt zudem als Lehrer Ratschläge bei schwierigen Kindern und

weiß, ob der Mäher mit Benzin oder Diesel betankt werden

muss. Aber für ein Leben mitten in der Natur – im idyllischen

Aimersbachtal, am Waldrand und weit weg von Autostraßen

oder Eisenbahnschienen – nimmt man das gerne in Kauf. Im

Sommer eignen sich die Lorcher Wälder ideal zum Ausreiten

und im Winter bei Schnee geht es mit den Ponys raus zum

Schlitten Fahren.

• Ulrike Freisinger


LoRch 22

– ANZEIGE –

BESTATTER CONCORDIA ELSNER

NEUE FILIALE IN LORCHER HAUPSTRASSE 12

Concordia Elsner ist jedem in den Städten

Schwäbisch Gmünd und Heubach

ein Begriff, der sich schon einmal mit

der Organisation einer Beerdigung zu

befassen hatte. Walter Elsner gehört

obendrein zu denen, die man gemeinhin

»gestandene Geschäftsleute« zu

nennen pflegt. Tochter Angela war eine

der ersten Bestattermeisterinnen der

Republik.

In der neuen Concordia Elsner-Filiale

in der Hauptstraße 12 in Lorch werden

die Kunden in Sachen Bestattungsorganisation

und -vorsorge betreut. Auch in

Lorch gelten Elsners oberste Maximen,

wenn er Menschen betreut, die einen

Trauerfall zu bewältigen haben: »Nimm

Dir so viel Zeit wie nur möglich für die

Trauernden« und »Versuche jeden individuellen

Wunsch nach einer besonderen

Trauerfeier zu erfüllen.« Diesen

Maximen folgt er seit jeher in Gmünd

und Heubach.

Elsner weiß, dass dies jeder Bestatter

problemlos unterschreiben dürfte. Er

weiß aber auch um den Unterschied

zwischen Wunsch und Realität. Er und

seine Tochter stehen entschieden dafür,

dass bei Concordia Elsner Anspruch und

Wirklichkeit eine Einheit bilden. »Nichts

spricht sich mehr herum als ein liebloses

schnelles Abgefertigtwerden in einem

Trauerfall. Und umgekehrt vergessen

es einem ganze Familien, ja ganze Verwandtschaften,

nie, wenn man sich bei

solchen Schicksalsschlägen ausführlich

und fürsorglich um die Hinterbliebenen

kümmert. Meine Tochter und ich haben

schon die anrührendsten Briefe dazu bekommen.«

DER MENSCH BLEIBT MENSCH

»Ich möchte mich heute ganz herzlich

bei Ihnen bedanken für die Hilfe, die Sie

mir und meinem Bruder nach dem Tode

unserer Mutter zukommen ließen.«

Dass er einmal Briefe dieser Art erhalten

würde, das hätte sich Walter Elsner als

Junge, der eigentlich einen technischen

Beruf ergreifen wollte, nicht träumen

lassen.

Oder dass das Credo seiner Firma lauten

würde: »Der Mensch bleibt Mensch

– auch wenn er tot ist.« Und schließlich,

dass er einmal in einem Interview sagen

würde: »Meine Zeit wird bestimmt von

den Menschen, die eben noch lebten

und nun betrauert werden.«

»Die Zeiten sind schon lange vorbei,

da der Bestatter im Grunde nur als

Sargverkäufer und Mittelsmann für die

Friedhofsverwaltung begriffen wurde.«

Jenseits der zunehmenden Zahl von

Menschen, die für einen verstorbenen

Angehörigen das Billigste vom Billigen

wollen, (»Hab kein Geld, verbrennen,

Angela und

Walter Elsner

anonym bestatten, sonst nichts. Was

macht das?«) nimmt aber auch die Zahl

der Menschen zu, die sich schon zu Lebzeiten

Gedanken machen, wie die eigene

Beerdigung aussehen soll.

BESONDERE TRAUERFEIERN

Angela Elsner erzählt: »Eine Frau wollte

eine Trauerfeier in der Natur, am

Waldrand auf einer bestimmten Wiese.

Das ist möglich, wenn der Besitzer des

Grundstücks dazu die Genehmigung erteilt.

Darum haben wir uns gekümmert.«

Auch darum, dass der Sarg eines Kindes

in einem Kindergarten aufgestellt wurde.

Die trauernden Kleinen konnten

ihren farbigen Händeabdruck als letzten

Gruß auf dem Sarg hinterlassen. Ein

andermal organisierten die Elsners eine

Trauerfeier in einem Wohnzimmer. Die

Urne mit der Asche des Verstorbenen

stand auf dem Klavierflügel, um den sich

alle versammelt hatten.

Bestatter Concordia Elsner ist nun auch mit einer Geschäftsstelle in Lorch vertreten.

AUFBAHRUNG ZUHAUSE

Wieder ein andermal kam ein Mann in

das Gmünder Concordia Haupthaus in

der Klösterlestraße und sagte kurz angebunden:

»Herr Elsner, ich möchte meine

Asche über dem Schwarzwald ausgestreut

haben. Was kostet das? Geht

das?« Das geht leider nicht in Deutschland

(genereller Friedhofszwang)! In

Frankreich und anderen Ländern wäre


– ANZEIGE –

23

LoRch

es möglich. Möglich ist es in Deutschland

auch, dass ein Verstorbener ein,

zwei Abende zuhause aufgebahrt bleiben

kann – sofern er eines natürlichen

Todes starb. Und: Der oder die Tote

durften nicht an einer ansteckenden

Krankheit leiden. Die Aufbahrung im

eigenen Zuhause war früher allgemein

üblich. In Zeiten von Jugend-, Schönheits-

und Fitnesswahn, in Zeiten der

ewigen Selbstoptimierung, vergessen

viele ihre Endlichkeit. Krankheit, Sterben,

Tod und Trauer werden aus dem

Bewusstsein verbannt. Bis einen die Gesetze

des Lebens einholen.

TRAUERFEIER NACH EIGENER

VORSTELLUNG

Krankheiten kann man vorbeugen. Gegen

den Tod gibt es keine Vorbeugung.

Aber jeder kann dafür sorgen, dass eine

Trauerfeier nach eigener Vorstellung abläuft.

Vorsorge bedeutet aber auch viel

mehr – die vorsorgliche Regelung der

materiellen Dinge etwa (siehe Infokasten).

Auch das wird häufig vor sich hergeschoben.

Bis es dann zu spät ist. Aber

sowohl bei der Gestaltung der eigenen

Beerdigung als individuelle Vorsorge, als

auch bei der bürokratischen Nachlass-

Organisation als Verwaltungsvorsorge

für die Regelung von Kosten, Grablege

und Grabpflege etc. helfen Walter und

Angela Elsner. In Schwäbisch Gmünd,

in Heubach und seit neuestem auch in

Lorch. Man muss nur anrufen und einen

Termin vereinbaren. • Bredl

INHABER WALTER ELSNER

Hauptgeschäft Schwäbisch Gmünd

Klösterlestraße 6

73525 Schwäbisch Gmünd

(0 71 71) 6 20 03

www.concordia-Bestattungen.de

Geschäftsstelle Lorch

Hauptstraße 12

73547 Lorch

(0 71 72) 9 14 62 00

info@concordia-Bestattungen.de

Eine kompetente Beratung und Betreuung erhalten die Kunden in den ansprechenden

Räumen in der Geschäftsstelle in Lorch.

DAS THEMA VORSORGE FÜR DEN TRAUERFALL

Vorsorge bedeutet:

• Selbst zu bestimmen, Notwendiges zu regeln, Verantwortung zu übernehmen

und Angehörige zu entlasten.

• Bestattungsvorsorge bedeutet den Mut, auch den letzten Schritt zu denken.

• Der Abschluss eines Bestattungsvorsorge-Vertrages ermöglicht die Festlegung

individueller Wünsche mit dem Bestatter.

• Der gleichzeitige Abschluss eines Treuhandvertrages nach den Richtlinien der

Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG ermöglicht die treuhänderische

Hinterlegung des bei Ihrem Bestatter ermittelten Kostenrahmens.

VORTEILE (AUSZUG)

• Absicherung der ermittelten Bestattungskosten

• Mögliche Absicherung zukünftiger Friedhofs- und Grabpflegegebühren

• Mögliche Absicherung für Grabmal oder Grabzeichen

• Schutz des angelegten Geldes vor dem unberechtigten Zugriff des Sozialamtes,

zum Beispiel bei Bedürftigkeit

• Sichere Geldanlage mit einer Verzinsung ohne zusätzliche Verwaltungskosten

Die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG ist eine Einrichtung des Bundesverbandes

Deutscher Bestatter e.V. und des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur

e.V. Sie wurde zur Absicherung der für eine dereinstige Bestattung

hinterlegten Gelder gegründet. Mehr als 200 000 Vorsorgende vertrauen dieser

Einrichtung. Die Mitgliedschaft eines Bestattungsunternehmens im Bundesverband

Deutscher Bestatter ist ein Kriterium für die Seriosität von Beratung für

einen Vorsorge-Vertrag und dessen Abschluss.


LoRch 24

LORCHER Chorbuch

zurück in der Heimat

Acht Mönche und 750 Kälber – das war der Stoff, aus dem

damals die Lorcher Chorbücher gemacht wurden. Sechs

Schreiber und zwei Illuministen arbeiteten zwei Jahre lang an

den Prachtwerken – das bedeutete Buchherstellung im 16.

Jahrhundert. Insgesamt fünf Chorbücher wurden in dieser Zeit

angefertigt. Drei davon sind heute noch erhalten, zwei Antiphonarien,

Liederbücher fürs Stundengebet und ein Graduale

für den Messgottesdienst.

Das Graduale tritt dieses Jahr als Leihgabe der Württembergischen

Landesbibliothek seinen Weg nach Hause an. Vom

16. September bis 16. Oktober wird in der Prälatenstube des

Klosters Lorch die Ausstellung »Vom Lorcher Chorbuch zum

württembergischen Kirchengesangbuch« gezeigt. Vorträge bekannter

Wissenschaftler und stimmungsvolle Musik ergänzen

die Ausstellung.

Doch zurück ins 15. Jahrhundert: 1462 schließt sich das Kloster

Lorch der Melker Reform an. Diese ging vom niederösterreichischen

Kloster Melk aus. »Back to he roots« könnte man

das Credo der Anhänger nennen, die eine Rückkehr zum klösterlichen

Leben forderten. Denn die Mönche wandten sich zu

dieser Zeit vermehrt weltlichen Dingen zu. Sie trieben Handel,

verkauften Land oder bauten Wein an.

Nun feierten die Reformklöster ihre Gottesdienste nach der

auf römischer Liturgie fußenden Melker Ordnung. Ein Dilemma

für die Mönche – denn damit waren die gerade fertig gewordenen

Chorbücher schon wieder veraltet. Dazu kam noch,

dass sich das Kloster die Anfertigung neuer Bücher schlichtweg

nicht leisten konnte.

Outsourcing und Sponsorensuche

Etwa 50 Jahre später gab Abt Sebastian Sitterich neue Bücher

in Auftrag: Drei Antiphonarien und zwei Graduale. Die Bücher

hatten die Maße 61x42 Zentimeter. Aufgeschlagen maßen sie

85 Zentimeter! Keine Frage, dass Profis mit der Herstellung

beauftragt wurden. Die typischen italienischen Quadratnoten

wurden von Leonhard Wagner von St. Ulrich und Afra mit

der Unterstützung des aus Nürtingen stammenden Lorcher

Mönchs Michael Keuerleber gesetzt.

Die Buchmalerei wurde dagegen outgesourct. Nikolaus Bertschi

aus Augsburg, ein echter Star in der Illuminations-Branche,

kümmerte sich mit seinen Schülern um die buchmalerische

Ausstattung der Bücher.

Überhaupt bewiesen die Ordensbrüder im operativen Geschäft

ein geschicktes Händchen. Da die Buchherstellung –

allein schon wegen der Masse an Kälbern – sehr teuer war, und

das Kloster sich in einer, durch Baumaßnahmen, eher prekären

finanziellen Lage befand, machten sie sich auf die Suche nach

Sponsoren. Klostervogt Herzog Ulrich von Württemberg war

der Hauptsponsor. Die Geldgeber wurden durch Konterfeis mit

Beischriften oder Wappen im Buch gewürdigt.

Die Lorcher Chorbücher sind nicht nur groß, prächtig und unbezahlbar.

Sie sind ein Zeugnis der damaligen Buchkunst. Die

Notenhandschriften sind reich verziert und enthalten zusammen

108 Bordürenrahmen und Bildinitialen. In den Büchern

gibt es Überraschendes und zuweilen Kurioses zu entdecken.

Sei es eine Szene, die Nikolaus Bertschi beim Illuminieren zeigt,

während seine Frau Margareta ihm mitleidig den Arm um die

Schulter legt oder zwei Hasen, die einen Jäger am Spieß braten.

Aber auch dem biblisch-geistlichen Anspruch wurde Rechnung

getragen: Die Bildinitialen zeigen die Geburt Christi, das

Pfingstwunder und die Himmelfahrt Marias.

1535 machte die Reformation auch vorm Kloster Lorch nicht

Halt. Das Kloster wurde aufgelöst und die vertriebenen Mönche

nahmen die fünf großen Folianten mit. Das war nachvollziehbar,

schließlich waren die Chorbücher ein wichtiger

Bestandteil im Gottesdienst. Das Gesangbuch wurde auf ein

hohes Pult gestellt, sodass alle gut daraus lesen konnten. 1587

tauchten drei Exemplare der Chorbücher wieder auf, als ehemalige

Lorcher Mönche sie ans Kloster Neresheim verkauften.

Die anderen zwei Bücher blieben verschollen.


• Kathrin Klar


25

LoRch

PROGRAMM

Datum Vortragende Thema

Freitag, 16.09.16, 18 Uhr

Klosterkirche

Donnerstag, 22.09.16, 18 Uhr

Kloster Lorch, Refektorium

Karl Bühler, Bürgermeister der

Stadt Lorch

Simon M. Haag M. A.,

Freier Historiker, Öhringen

Sonja Stopp – Sopran

Kathrin Scheytt – Violine

Conrad Schütze – Cembalo

und Orgel

Marc Grießer, Pfarrer,

kath. Pfarrei Lorch

Ausstellungseröffnung

Grußwort

Einführung in die Ausstellung

Gesang: »Geistliche Gesänge und Musik vom Mittelalter

bis zum Barock«

Vortrag: »Wer singt, betet doppelt!« – Geschichte und

Theologie des Gregorianischen Chorals

Samstag/Sonntag, 24./25.09.16

Evangelische Stadtkirche Lorch

Freitag, 30.09.2016, 18 Uhr

Kloster Lorch Prälatenstube

im Anschluss in der Klosterkirche

Donnerstag, 06.10.2016, 18 Uhr

Evangelische Stadtkirche Lorch

Sonntag, 16.10.2016, 18 Uhr

Klosterkirche Lorch, Eintritt 17 €

Schola Cantorum Lorchenises

Andreas Willberg M. A.

M. Mus., Kantor, Lauffen a. N.

CULTORES SONORUM,

Schwäbisch Gmünd

Dr. Kerstin Losert, Württembergische

Landesbibliothek

Stuttgart

Schola Cantorum Lorchenises

Dr. Wolfgang Schöllkopf,

Landeskirchlicher Beauftragter

für Württembergische Kirchengeschichte,

Ulm

Chor Klangreich, Ulm

Leitung: Markus Romes

Jommelli Streichquartett aus

Musikern der Staatsorchester

Stuttgarts und Münchens,

Conrad Schütze – Cembalo

und Klavier

Gesang: Geistliche Gesänge aus den Lorcher Chorbüchern

Vortrag: Die Kirche des Wortes und ihre Musik.

Zum Werdegang der Kirchenmusik im evangelischen

Württemberg

Gesang: Württembergische Kirchenlieder aus verschiedenen

Epochen

Umblättern des Chorbuchs, Erläuterungen zu den

aufgeschlagenen Chorbuchseiten

Gesang: Geistliche Gesänge aus den Lorcher Chorbüchern

Vortrag: »Davon ich singen und sagen will« – Reformen

und Reformation im Zeitalter des Lorcher Chorbuchs

Finissage der Ausstellung

Gesang: »Die Frucht der Stille . . .«

Verkauf Montag bis Freitag

von 9.00 – 12.30 Uhr

und 14.00 – 18.00 Uhr

samstags 9.00 – 14.00 Uhr

Gerhard Meyer

Voggenbergmühle 3

73553 Alfdorf

73574 Iggingen

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LoRch 26

Über den Wolken –

mit der Fliegergruppe Lorch

Die Fliegerei in Lorch von damals bis heute

Die Fliegerei ist ein Traum der Menschheitsgeschichte. Der

Gedanke, es den Vögeln gleich zu tun, sich in die Lüfte zu erheben

und die Welt von oben zu betrachten, verleitete schon

die Menschen in der Antike zu waghalsigen Manövern. Den

ersten wissenschaftlichen Ansatz zur Fliegerei lieferte Leonardo

Da Vinci und revolutionierte mit seinen Zeichnungen über

ein manntragendes Fluggerät die Welt des Fliegens. Ein deutscher

Pionier jedoch entdeckte die Grundlagen der Fliegerei.

Otto Lilienthal verstand als erster das Prinzip des Auftriebs und

entwickelte ein Fluggerät, das schwerer als Luft und damit in

der Lage war, einen Menschen zu transportieren.

Etwa 30 Jahre nach dem Wirken von Otto Lilienthal, im Jahr

1929, entstand die Fliegergruppe Lorch. Die 13 Gründungsmitglieder

machten es sich zur Aufgabe, ein eigenes Segelflugzeug

zu bauen, das ein Jahr später auf den Namen »Klosterfalke« getauft

wurde. Die ersten Flugstunden wurden in der Umgebung

von Lorch gesammelt. Die Schafwiesen, der Lindenberg, der

Elisabethenberg oder auch Oberkirneck waren begehrte Flugplätze.

Über die Jahre erhielt die Gruppe immer mehr Zulauf.

Nach Kriegsende 1945 untersagten die Alliierten jegliche Art

der manntragenden Fliegerei in Deutschland – das hielt die

Mitglieder der Fliegergruppe Lorch aber nicht davon ab, ihrem

Hobby, dem Modellflug, nachzugehen.

Einige Jahre später – der manntragende Flug war wieder erlaubt

– begann die Fliegergruppe mit dem Bau eines neuen Segelflugzeugs

vom Typ SG-38, deren Nachbau Teil der Präsentation

zum Festumzug des 40. Lorcher Löwenmarkts war. Zu

dieser Zeit, Mitte des 20. Jahrhunderts, war Holz ein beliebter

Baustoff im Flugzeugbau, da es leicht, gleichzeitig aber flexibel

Das erste selbstgebaute Segelflugzeug wurde 1930 auf den Namen

»Klosterfalke« getauft.

(Bild: privat)

und stabil war. Im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

änderte sich die Bauweise eines Segelflugzeugs grundlegend.

Von der Holzbauweise wurde zu einer Mischbauweise,

die aus einem Gitter-Rohr-Rumpf und Holztragflächen besteht,

übergegangen. Heute kommt bei den Hochleistungssegelflugzeugen

die GFK- und CFK-Technologie zum Einsatz. Auch die

Flugzeuge der Fliegergruppe Lorch bedienen sich der Glas- und

Kohlefasertechnologie, so auch bei der neuen LS-8 15/18, die

vergangenes Jahr getauft wurde.

Die Fliegergruppe Lorch ist heute eine bunt gemischte Gruppe

mit 37 Mitgliedern: Vom jungen Segelflieger, der neben

der Suche nach den besten Aufwinden und größten Höhen

die Tiefen von Kafkas »Prozess« in der Schule ergründet, bis

hin zum »alten Hasen«, der jegliche Kniffe im fliegerischen

und technischen Bereich kennt. Die gemeinsamen Unternehmungen

beschränken sich nicht nur auf die allwöchentlichen

Werkstattabende oder die grandiosen fliegerischen Erlebnisse,

neben dem Flugsport unternimmt die Fliegergruppe Lorch vieles

gemeinsam: Von Ausflügen zum Stuttgarter Flughafen oder

zur Gründungswiege des Segelfluges an der Wasserkuppe bis

hin zu gemütlichen Abenden im Mostbesen oder sommerlichen

Grillfesten im Vereinsheim.

Wer Lust hat den Welzheimer Wald, ruhig dahingleitend im

Segelflieger, von oben zu genießen, kann immer sonntags bei

schönem Wetter auf die Welzheimer Heide kommen. Die

Mitglieder der FG Lorch sind jeden Dienstag und Freitag von

20 bis 22 Uhr im Vereinsheim in der Maierhofstraße 39/1 in

Lorch (hinter dem Bauhof) anzutreffen. Informationen und

Ansprechpartner gibt es auch über die Homepage unter www.

fg-lorch.de und über die Facebookseite unter www.facebook.

com/FliegergruppeLorch.






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Partnerschaft der

Rechtsanwälte

Olaf Spickenheier &

Gerhard Peltzer

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Inh. Anja Morbach

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73547 Lorch

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27 27

LoRch TERMINE

Lorch

Mai

Do 26. 9.30 Uhr, Kath. Ki.gem, Fronleichnam mit Prozession

und Gemeindefest, Kirche St. Konrad

Fr

So

27. –

29.

Lorcher Löwenmarkt, Innenstadt Lorch (S. 3–5)

Sa 28. 13.30 Uhr, SAV, Barfußwanderung

So 29. 10.30 Uhr, Kath. u. ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars,

Ökum. Gottesdienst zum Löwenmarkt mit

Büchereihocketse, Stadtkirche

Mo 30. 8 Uhr, SAV Montagswanderer, Jahresausflug:

Dinkelsbühl

Juni

Sa 04. MV Edelweiss Weitmars/GOA, Altpapiersammlung,

Weitmars

Sa 04. – RemsTotal (S. 8–9)

So 05.

So 05. 9.30 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Konfirmation,

Stadtkirche

Sa 11. 8 Uhr, SAV Lorch u. Waldh., Kulturausfahrt Ravensburg

17 Uhr, Musikschule, Sommerkonzert, Bürgerhaus

19.30 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars,

Abendgottesdienst, Christuskirche

So 12. 9.30 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Konfirmation

Nord, Stadtkirche

Sa 18. 18 Uhr, TSV Rattenharz, Tonnenfeuer Vereinsjugend,

TSV Halle

So 19. 10 Uhr, TSV Rattenharz, Dorfolympiade, Bergfestwiese

Rattenharz

13 Uhr, SAV Lorch u. Waldhausen, Wanderung

17 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars u. Süddt. Gem.,

Atempausegottesdienst, ev. Gemeindehaus

19 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Abendgebet

mit Taizé-Liedern, Chor der Stadtkirche

Sa 25. Ev. Ki. gem. Lorch u. Weitmars, Oasentag,

ev. Gemeindehaus

Mo 27. 13 Uhr, SAV Montagswanderer,

Wanderung um den Herrenbachstausee

Mi 29. 14 Uhr, kath. Ki.gem., Krankensalbungsgottesdienst,

Klosterkirche

Juli

Fr

So

01. –

03.

MV Edelweiss Weitmars, Sommerfest, Festplatz

Weitmars

Ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Frauenwochenende

auf dem Schwanberg

Sa 02. 18.30 Uhr, Kath. Ki.gem., Gottesdienst im Kloster

zu St. Peter und Paul

Sa

So

02. –

03.

8 Uhr, Reitverein, Reitturnier, Goldwasen

So 03. 13 Uhr, SAV Waldh. u. Lorch, Familiengruppe:

Bachabenteuer/Walderlebnistag

So 10. 19 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars,

Abendgebet mit Taizé-Liedern, Chor der Stadtkirche

Sa 16. 19 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars,

Nacht der Chöre, Stadtkirche

Sa

So

16. –

17.

15 Uhr, Runder Kultur Tisch (RKT), Ateliertag – Besuch

beim Holzschnitzer Heinrich Hoffmann, Gerberstr. 10

So 17. 7 Uhr, SAV Lorch u. Waldhausen, Wanderausfahrt

Hesselberg

Kleintierzuchtverein (KTZV), Jungtierschau,

Kleintierzuchtanlage

Sa 23. Sportfreunde/GOA, Altpapiersammlung

So 24. 10.30 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars u. kath.

Ki.gem., ökumen. Waldfest, ev. Waldheim

Mo 25. 13.30 Uhr, SAV Montagswanderer,

Wanderung zum Bärenbach

Mi 27. 20 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars,

Sommernachtskino, Kirchhof Stadtkirche

August

Mo

Fr

01. –

12.

Jugendferienprogramm

8 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Ferienwaldheim 1.

Freizeit, ev. Waldheim

Fr 05. 16 Uhr, Freundeskreis Eduard Mörike, Hocketse,

Mörikehaus

So 07. 19 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Abschlusskonzert

der Musikwoche für junge Leute, Klosterkirche

Sa

So

Mo

Fr

13. –

14.

15. –

26.

18 Uhr, TSV Rattenharz, Salzkuchenfest, Spielplatz

Rattenharz

8 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Ferienwaldheim

2. Freizeit, ev. Waldheim

So 21. 11 Uhr, MGV, Kuttelfest, Schillerplatz

So 28. SAV Lorch u. Waldh., Wanderung zum Rehhaldenfest

Mo 29. 13.30 Uhr, SAV Montagswanderer,

Wanderung um den Max Eyth See

September

Sa 03. MV Edelweiss Weitmars/GOA, Altpapiersammlung

Sa 10. 10.30 Uhr, Freiwillige Feuerwehr,

Tag der offenen Tür mit Hocketse, Feuerwehrhaus

So 11. 9 Uhr, SAV Lorch u. Weitmars, Wanderung im

Schwäbischen Wald

19 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Abendgebet

mit Taizé-Liedern, Chor der Stadtkirche

Mo 12. 13.30 Uhr, SAV Montagswanderer,

Wanderung zur Dahlienblüte, Killesberg

Fr

So

16. –

16.10.

Ausstellung Lorcher Chorbücher,

Abtsstube Kloster Lorch (S. 24–25)

So 18. 8 Uhr, Reitverein, Orientierungsritt, Goldwasen

9.30 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Gottesdienst

mit Konfirmandenvorstellung, Stadtkirche

Mi

Mo

Sa

So

21. –

26.

24. –

25.

SAV Lorch u. Waldhausen,

6-Tages-Ausflug in die Lüneburger Heide

Windhund Rennverein Staufen, Windhundeausstellung

und Windhundrennen, Rennbahn beim Reichenhof

So 25. 8 Uhr, Sparkasse/Stadt, 2. Remstal-Marathon,

Stadtgebiet

10.30 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Erntedankgottesdienst

mit dem Kindergarten, Christuskirche

Weitmars

SAV Lorch u. Waldh., Sternwanderung zum

Volkmarsberg in Oberkochen

Oktober

So 02. 9.30 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars,

Familiengottesdienst zum Erntedank, Stadtkirche

11 Uhr, Erntedank Festmarkt-Team,

Erntedank Festmarkt, ums Bürgerhaus

So 09. 17 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars u. Süddt.

Gemeinschaft, Atempausegottesdienst,

ev. Gemeindehaus


9 Banken in Schwäbisch Gmünd

TERMINE LoRch 28

Lorch Waldhausen Kirneck

Lorch

Oktober

So 09. 19 Uhr, ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Abendgebet

mit Taizé-Liedern, im Chor der Stadtkirche

Sa 15. 7 Uhr, Freundeskreis Kloster Lorch,

Kulturausfahrt nach Alpirsbach u. Hirsau

9 Uhr, ev. u. kath. Ki.gem., KIBEDA, Stadthalle

So 16. 18 Uhr, RKT, Klangreich Ulm Chor Konzert

»Ankommen«, Kloster

Fr 21. – Ev. Ki.gem. Lorch u. Weitmars, Gemeindefahrt

Mo 24.

Sa 22. 14 Uhr, Stadt, Städtischer Seniorennachmittag,

Remstalhalle Waldhausen

Sa 29. 20 Uhr, RKT, »Latin Affairs« – Südamer. von Rumba

bis Salsa, Bürgerhaus

Sportfreunde/GOA, Altpapiersammlung

Mo 31. 13.30 Uhr, SAV Montagswanderer,

Wanderung bei Rohrbronn/Bauersberger Hof

Freundeskreis Kloster Lorch, Vortrag Dr. Eberhard

Zwink: Luther Bibel v. Christoph Matthäus Pfaff,

Abt in Lorch

Kirneck

Juni

Do 02. 14 Uhr, Dorfgem. Seniorennachmittag, Dorfhaus

Juli

Sa

So

02. –

03.

Dorfgem., Dorffest mit Beachvolleyballturnier,

beim Dorfhaus

6 x getestet –

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Unsere Berater sind Testsieger!

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September 2015

SIEGER BANKENTEST

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Ostalb

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Waldhausen

Mai

Sa

So

28. –

29.

Obstbaumpflegeverein, Obstgartenfest, Obstanlage

So 29. 10 Uhr, ev. Ki.gem., Gottesdienst im Grünen,

Obstanlage

Juni

So 05. 10 Uhr, ev. Ki.gem., Konfirmation,

Martin-Luther-Kirche

Fr 10. 15 Uhr, Schützengilde, Jedermannschießen,

Schützenhaus

So 12. 10.30 Uhr, ev. Ki.gem., Indiensonntag, ev. Gemeindehaus

Mo

Mo

22. –

27.

SAV, Deutscher Wandertag in Sebnitz

Sa 25. TSV/GOA, Altpapiersammlung

Mi 29. OGV, Streuobstzentrum-Bewirtung, Streuobstzentrum

GD

Juli

Sa 09. SAV, Radtour

So 10. 10 Uhr, Musikverein, Blasmusikfrühschoppen, Schafhof

So 17. HHC Waldhausen, Faszination Akkordeon:

nachm. Kinderkonzert, abends Galakonzert mit

Stas Venglevski, Remstalhalle

VdK, Grillfest, bei Kirche St. Elisabeth

Sa

So

30. –

31.

Ortsverband, Vorstadtstraßenfest

August

Fr 05. OGV, Sommerschnittanlage, Obstanlage

Sa 20. SAV, Günters Wanderung

September

So 11. 10 Uhr, Musikverein, Blasmusikfrühschoppen, Schafhof

So 18. 10.30 Uhr, ev. Ki.gem., Gottesdienst im Grünen,

Elisabethenberg/Vogelhof

Mo 19. VdK, Ausflug

Sa

So

24. –

25.

Schützengilde, Schützenfest, Schützenhaus

Oktober

Mo 03. 11 Uhr, Obstbaumpflegegemeinschaft, Mostfestle,

Obstanlage

So 09. OGV, Streuobstzentrumsbewirtung,

Streuobstzentrum GD

SAV, Frauenwanderung

So 16. SAV, Hoch über dem Donautal

Fr 21. VdK, Kaffeenachmittag

Sa 22. Liederkranz, Soiree im Dorfhaus

Di 25. OGV, Fachvortrag über Hortensien mit Fr. Karger

Fr 28. OGV, Abschluss Blumenschmuckwettbewerb,

ev. Gemeindehaus

Sa 29. TSV/GOA, Altpapiersammlung

Mo 31. 19 Uhr, Musikverein, Halloweenparty, Remstalhalle


Pluderhausen

29 29 LoRch TERMINE

Plüderhausen

Mai

So 01. Fischereiverein, Maihock, Vereinsheim am Badesee

MV Frohsinn Walkersbach, Maihocketse, Bürgerghaus

Walkersbach

SAV, Wanderhocketse, Rehhaldenhütte

Ev. Ki.gem., Nordbezirk, Konfirmation,

St. Margaretenkirche

Kath. Ki.gem., Eucharistiefeier mit feierl. Eröffnung

des Maimonats, Herz-Jesu-Kirche

Mi 04. Theater hinterm Scheuerntor, »Lost and found«

Ev. Ki.gem., Anmeldung Konfiunterricht,

ev. Gemeindezent. Wittumhof

Do 05. SAV, Vatertagshocketse, Rehhaldenhütte

Kath. Ki.gem., Festeucharistie mit Öschprozession,

Hieberhof Lorch-Waldhausen

Ev. Ki.gem. u. CVJM, Gottesdienst im Grünen

mit Mittagessen, Burghalde

Do 05. – Volksmission, Gemeindefreizeit, Saarbrücken

So 08

Fr 06. Plüderhäuser Theaterbrettle, Dui do ond de Sell:

»Wechseljahre«

Sa

So

07. –

08.

FFW, Tag der offenen Tür, Feuerwehrhaus

So 08. Theater hinterm Scheuerntor, Matinee zum Muttertag

mit dem Duo Maipariani

Do

Fr

12. –

13.

Theater hinterm Scheuerntor, »Valentin & Co.«

Sa 14. Theater hinterm Scheuerntor, »Wupperparty«

Mo 16. Ev. und. Kath. Ki.gem., Ökum. Pfingstgottesdienst,

St. Margaretenkirche

Do 26. Kath. Ki.gem., Fronleichnam mit Prozession,

Herz-Jesu-Kirche

Di 31. Ev. Ki.gem., Dienstagfrühstück, ev. Gemeindezent.

Wittumhof

Juni

Fr 03. Theater hinterm Scheuerntor, Hoinal

Plüderhäuser Theaterbrettle, »Lauder Lugabeidl«,

Kitzbüheler Platz 1

Kath. Ki.gem., Festeucharistie Heiligstes Herz Jesu,

Herz-Jesu-Kirche

Sa 04. Theater hinterm Scheuerntor, »Wupperparty«

Vereinsjugend der Gemeindekapelle,

Altpapiersammlung

SVP, Tischtennisfamilienturnier, Hohbergsporthalle

Plüderhäuser Theaterbrettle, »Lauder Lugabeidl«,

Kitzbüheler Platz 1

Sa 04. – Ev. Ki.gem., Gemeindefreizeit, Immenstadt

Do 09.

So 05. RemsTotal (S. 8–9)

Obst- und Gartenbauverein, Frühlingsfest, Vereinshütte

am Hummelbach

SVP, Tischtennisfamilienturnier, Hohbergsporthalle

Kath. Ki.gem., Festeucharistie u. Gemeindefest,

Herz-Jesu-Kirche

Di 07. DRK, Blutspendeaktion, Staufenhalle

Fr 10. Theater hinterm Scheuerntor, Christian Zech:

«Meu Brasil«

Plüderhäuser Theaterbrettle, »Lauder Lugabeidl«,

Kitzbüheler Platz 1

Sa 11. FFW Walkersbach, Hauptübung und Kameradschaftsabend,

Bürgerhaus Walkersbach

Theater hinterm Scheuerntor, »Lost and found«

Plüderhäuser Theaterbrettle, «Lauder Lugabeidl”,

Kitzbüheler Platz 1

So 12. Schützenverein, Schützenfest, Schützenhaus

Fischereiverein, Königsfischen, Badesee

Ev. Ki.gem., Gottesdienst für kleine Leute,

ev. Gemeindezent. Wittumhof

Do

Fr

Fr

Sa

16. –

17.

17. –

28.

Theater hinterm Scheuerntor, »Blue Lagoon« –

Cacca di cavallo

Plüderhäuser Theaterbrettle, »Lauder Lugabeidl«,

Kitzbüheler Platz 1

Fr 24. MV Gemeindekapelle, »Rems in Flammen«,

Remspromenade Schlossweg

Theater hinterm Scheuerntor, »Valentin & Co.«

Sa 25. HGV, Vorverkauf der Flohmarktstände, Marktplatz

Theater hinterm Scheuerntor, »Valentin & Co.«

Sa

So

25. –

26.

Bürger- und Antennenverein Walkersbach e.V., 37.

Salzkuchenhocketse mit MV Walkersbach, Bürgerhaus

Walkersbach

MV Gemeindekapelle, »Rems in Flammen«,

Remspromenade Schlossweg

So 26. Ev. Ki.gem., Kirchenchorsonntag, St.-Margaretenkirche

Juli

Fr 01. Theater hinterm Scheuerntor, Duo Acquavella

Sa 02. MV Gemeindekapelle/Posaunenchor,

Serenadenkonzert, Kirchplatz St. Margaretenkirche

Theater hinterm Scheuerntor, Silke Zech: »Eve!«

HGV, Vorverkauf der Flohmarktstände, Marktplatz

So 03. Ev. Ki.gem. u. CVJM, Gemeindeerlebnistag, Burghalde

Ev. Ki.gem., Aufwind-Gottesdienst 3, St. Margaretenkirche

Fr 08. Hohbergschule, Abschlussfeier, Staufenhalle

Fr

So

08. –

10.

Hoizer, Hobby-Fußballturnier, Sportplatz Sandbühl

Sa 09. Sängervereinigung, »Im Ritt geht’s rund«, Theaterbrettle

Theater hinterm Scheuerntor, Jugendchor Zaria Koru

Eskola

Fr 15. Theater hinterm Scheuerntor, »Wupperparty«

Sa 16. SPD-Ortsverein, SPD-Sommertreff

Walkersbacher Bauerntheater, Kartenvorverkauf,

Bürgerhaus Walkersbach

Do

Mo

21. –

25.

ARGE Plüderhäuser Festtage, 54. Plüderhäuser

Festtage, Festplatz Gänswasen

Sa 30. Tennisverein, Juxturnier, Tennisanlage

Tennisverein, Sommerfest, Tennisanlage

CCE, Fußballturnier, Sportplatz Walkersbach

August

Sa

So

13. –

14.

Kleintierzuchtverein, Jubiläumsjungtierschau,

Züchterheim Heusee 5

So 28. SAV, 44. Rehhaldenfest, Rehhaldenhütte

Volksmission, Brunch im Gemeindegarten

September

Sa 03. SAV, Helferabend, Rehhaldenhütte


TERMINE LoRch 30

Pluderhausen

Plüderhausen

September

So 04. Sängervereinigung, »Herbst am Reisersberg«,

Reisersberghütte

Fr

Sa

Fr

So

09. –

10.

09. –

11.

Motorradfreunde Plüderhausen, 24. Motorradtreffen,

Parkplatz am Badesee

MV Frohsinn Walkersbach, Oktoberfest, Festplatz

Walkersbach

So 11. Volksmission, Schulstartgottesdienst, Feuerwehrlehrsaal

Ev. Ki.gem. u. CVJM, Gottesdienst im Grünen, Burghalde

Fr 16. Kleintierzuchtverein, Mitgliederversammlung, Züchterheim

Heusee 5

Hohbergschule, Einschulungsfeier Erstklässler, Staufenhalle

Ev. Ki.gem., Einschulungsgottesdienst, St. Margaretenkirche

Sa 17. Vereinsjugend der Gemeindekapelle, Altpapiersammlung

So 18. Skiclub, 6. Hohberg-Bikemarathon, Hohbergsporthalle

Sa 24. Kindergarten St. Michael, Kinderbedarfsbörse,

Staufenhalle

So 25. Remstalmarathon, Schwäbisch Gmünd – Waiblingen

Ev. Ki.gem., Gemeindefest Walkersbach, Bürgerhaus

Walkersbach

Di 27. Ev. Ki.gem., Dienstagsfrühstück, Ev. Gemeindezentrum

Wittumhof

Do 29. SPD-Ortsverein, Mitgliederversammlung

Oktober

Sa 01. Walkersbacher Bauerntheater, Theateraufführung

So 02. Kath. Ki.gem., Erntedank-Familiengottesdienst,

Herz-Jesu-Kirche

Ev. Ki.gem., Erntedankgottesdienst mit Kindergarten,

St. Margaretenkirche

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Fr

Sa

07. –

08.

Walkersbacher Bauerntheater, Theateraufführung,

Bürgerhaus Walkersbach

So 09. HGV, Floh- und Trödelmarkt, Ortsmitte/Marktplatz

Do 13. DRK, Blutspendeaktion, Staufenhalle

Fr

Sa

Fr

So

14. –

15.

14. –

16.

Walkersbacher Bauerntheater, Theateraufführung,

Bürgerhaus Walkersbach

Ev. Ki.gem., Konfirmandenfreizeit, Mönchhof

Sa 15. Sängervereinigung, Jubiläumsabend »Plüderhausen

singt«, Staufenhalle

FFW, Kameradschaftsabend, Feuerwehrhaus

Christl. Zentrum LIFE, Facegod Jugendgottesdienst

So 16. Schützenverein, Königsschießen, Schützenhaus

Kath. Ki.gem., Missio-Sonntag mit anschl. Missioessen,

Herz-Jesu-Kirche

Mo 17. Walkersbacher Vereine, Gemeinsame Sitzung,

Bürgerhaus Walkersbach

Fr

Sa

21. –

22.

Walkersbacher Bauerntheater, Theateraufführung,

Bürgerhaus Walkersbach

Sa 22. FFW, Hauptübung

So 23. Schützenverein, Königsschießen, Schützenhaus

Ev. Ki.gem., Aufwind-Gottesdienst 4,

St. Margaretenkirche

Di 25. FFW Walkersbach, Hauptversammlung, Bürgerhaus

Walkersbach

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AK City-Marketing/HGV, Laternenumzug, Ortsmitte

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31 31

LoRch TERMINE

TERMINE

Mai

Do 26. Kath. Ki.gem., Gemeindefest, kath. Gemeindehaus

Sa 28. Orgelförderkreis, Kabarettabend, kath. Gemeindehaus

So 29. Schützengilde, Bogen-Opening, Schützenhaus

Juni

Mi 15. Kath. Ki.gem., Seniorennachmittag, kath. Gemeindehaus

Sa 18. Freiwillige Feuerwehr, Sonnwendfeier, Festplatzgelände

So 19. Kath. Kirche, Firmung, kath. Kirche

So 26. Haus Lindenhof, Teilhabefest, Bürenhalle

Juli

Sa 02. TSV, Turnifest, TSV-Gelände

Schützengilde, Vereinspokalschießen, Schützenhaus

So 03. Obst- und Gartenbauverein, Ausflug nach Öhringen

zur Gartenschau

Di 05. Krankenpflegeverein, Informations- und Unterhaltungsnachmittag,

kath. Gemeindehaus

So 10. Ev. Ki.gem., Sommerfest, Martin-Luther-Kirche

Fr

So

15. –

17.

KJW, Sommerfest, Pfarrwiese

Mi 20. Kath. Ki.gem., Seniorennachmittag, kath. Gemeindehaus

Fr 22. Stauferschule, Schulfest

Sa

So

August

Sa

So

23. –

24.

06. –

07.

Musikverein, Lichter- und Gartenfest, Bahnhof Gelände

LF, Gartenfest, Kleintierzüchterheim

Sa 13. GHW, 13. Filmnacht, Manfred-Wörner-Platz

Mi 17. Kath. Ki.gem., Kaffeefahrt der Senioren

September

Fr

So

02. –

04.

TSV Tischtennis, Tischtennisturnier, Bürenhalle

Mo 12. Stauferschule, Schulbeginn 2016/2017

Fr 16. Einschulungsfeier, Stauferschule+Bürenhalle

Tanzgarde, Hauptversammlung, Hohe Linde

So 18. Förderverein Pflegeheim, Herbstfest, Kardinal Kasper

Haus

Mi 21. Kath. Ki,.gem., Seniorennachmittag,

kath. Gemeindehaus

Sa 24. Obst- und Gartenbauverein, Pilzexkursion mit

Willy de Wit

Liederkranz, Weinfest, Sängerheim

Oktober

So 02. Ev. Ki.gem., Herbstfest mit Erntedank,

Martin-Luther-Kirche

Di 04. Kulturring, Kulturringsitzung

Sa 08. Kleidermarktteam, Herbstkleidermarkt, Bürenhalle

SAV, Kulturabend, Aula Stauferschule

Di 11. Gemeinde, Kulturausschuss, Foyer Bürenhalle

Gemeinde, Seniorennachmittag, Bürenhalle

Sa 15. GHW, GHW-Kulturabend, Foyer Bürenhalle

LF, Herbstausflug

Mi 19. Kath. Ki.gem., Seniorenwallfahrt

Sa 22. Obst- und Gartenbauverein, Kameradschaftsabend,

Foyer Bürenhalle

Akkordeonorchester, Übungstag, Stauferschule

Sa

So

29. –

30.

Liederkranz, Singwochenende, Stauferschule

So 30. Musikverein, Schülervorspiel, Musikerheim

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