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juli1898

INKOP2016

20. IT-Managementdialog

Strategie I Management I Technologie

6. – 9. Oktober 2016

Valencia, Spanien – Hotel Balneario Las Arenas

Mit Bimodaler IT zu Bimodalem Business

Leaders Network

we connect IT


Veranstalter

Inhaltsverzeichnis

FINAKI Deutschland GmbH

Inselkammerstraße 10

D-82008 Unterhaching

Tel.:

Fax:

E-Mail:

Web:

+49 89 898 27 97 0

+49 89 898 27 97 9

info@finaki.de

www.finaki.de

Peter Köhler

Geschäftsführer

Veranstalter, Inhaltsverzeichnis 03

Grußwort des Präsidenten, Redner 04

Programmkomitee, Innovations-Forum 05

Kultur- und Rahmenprogramm, Tagungsablauf 06

Workshops 07

Workshop-Themen

WS1: Bimodales Business 07

WS2: Bimodale It 08

WS3: Business meets IT 08

WS4: Two-Speed-Business 09

WS5: IT und Security 09

WS6: Internet of Things 10

WS7: Bimodal is not enough 10

WS8: Digital Leadership 11

Sonderworkshop: Cyber Security Wargame 11

Allgemeines 12

Konferenzteilnahme 13

Rahmenbedingungen 14

3


Grußwort des Präsidenten

Mit Bimodaler It zu Bimodalem Business

Bimodale IT – ein Begriff, der unter Experten auch heute noch mit Sicherheit zu einigem Stirnrunzeln und

Achselzucken führt. Auch als Partygespräch ist er herzlich wenig geeignet – zu hölzern und für Laien leider

nicht selbsterklärend. In der Tat gab es den Begriff der Bimodalen IT bis vor wenigen Jahren noch nicht.

Der Ansatz hinter diesem Begriff hingegen hat die Agenda vieler Unternehmen und ihrer IT-Abteilungen

erreicht. er beschäftigt sich damit, dass zwei It-Strukturen parallel in einem Unternehmen implementiert

sind – einerseits die traditionelle IT und auf der anderen Seite die agile IT. Es schafft eine Reihe von Vorteilen,

gleichzeitig die etablierte It (weiter) zu entwickeln und zum anderen schnell realisierbare Lösungen

anzubieten. Gelingt dieser Ansatz, sind tatsächlich neue „bimodale“ Geschäftsmöglichkeiten denkbar und traditionelle Geschäfte

sowie neue dynamische Modelle parallel umsetzbar. Die Bimodale IT beschäftigt sich damit mit der Lösung einer der off ensichtlichsten

und wichtigsten Herausforderungen in der modernen Informationstechnologie in Unternehmen. nicht ohne Grund ist sie

thema der diesjährigen InKoP. Doch sind diese beiden Strategien überhaupt unter einen Hut zu bringen? Kann das scheinbar

Unmögliche möglich gemacht werden? welche Aspekte gilt es zu beachten? Gibt es Best Practices oder Fallstudien, aus denen

neue erfahrungen gewonnen werden können? oder handelt es sich nur um ein neues Buzzword, und wir müssen die Limitationen

von Bimodaler IT in den nächsten Jahren teuer erlernen?

Auf der InKoP2016 werden wir in bekannter Manier in zahlreichen workshops die komplexen Fragestellungen rund um das

thema Bimodale It und ihre einbindung in Ihr Business erörtern, wege und erfolgsfaktoren diskutieren und Strategien entwickeln.

Hier einige zentrale Fragen, die es zu beantworten gilt: wie müssen Strukturen und Prozesse angepasst werden? welche Auswirkungen

hat dies auf Kundenschnittstellen, auf das Kerngeschäft? wie funktioniert die Steuerung, wie das controlling? welche

Punkte sind beim thema It-Security zu betrachten? wie sieht ein nachhaltiger wertbeitrag zu end-to-end-Prozessen aus? wie

profi tieren unsere Kunden? Auf welche Weise sind Führungskräfte gefragt? Wie meistert man den Spagat zwischen einem stabilen

und zuverlässigen Modell und der Geschwindigkeit neuer Lösungen, bei denen Innovation und experimentierfreudigkeit gefragt

sind? Neben diesen Themenstellungen stellt sich dem erfahrenen ITler natürlich die kritische Frage, ob hier mit einem neuen Begriff

eine „alte Sau“ durchs Dorf getrieben wird. Gibt es doch schon lange die Herausforderung, die traditionelle und die dynamische It

zu vereinen. Und für diese Aufgabe wurden auch seinerzeit Lösungsansätze entwickelt und propagiert. Haben diese Ideen funktioniert?

Was ist neu? Hier ist die differenzierte Auseinandersetzung mit diesem Konzept gefragt.

Diese und mehr Fragen werden die führenden Mitgestalter unserer digitalen Zukunft in diesem Jahr auf der INKOP diskutieren und

damit die Möglichkeit bieten, in regem Austausch das Potenzial unserer schnellen, innovativen digitalen welt voll auszuschöpfen.

Redner

Prof. dr. Gunter dueck

Bestsellerautor und

Querdenker

Eröff nungsvortrag

„Die Qual von Bimodal –

warum das notwendige

so ärgerlich schwierig

ist“

thorsten Havener

Gedankenleser

Abschlussvortrag

„ohne worte?!

Geheimnisse der

Kommunikation“

In diesem Sinne freue ich mich auf eine spannende InKoP2016,

Ihr

Prof. dr. dirk olufs

Präsident der InKoP2016

cIo europe, DHL express europe

4


Programmkomitee

Innovations-Forum

Ulf Adebahr

CIO/COO

Media Saturn

Electronic Online

Services GmbH

Dorothée Appel

COO IT

ING Bank

Bernhard Götze

CIO International

Veolia Deutschland

GmbH

Daniel Hartert

Chairman of the

Executive Board/

Bayer Group CIO

Bayer Business

Services GmbH

Dr. Michael Kranz

CIO

thyssenkrupp

Steel Europe AG

Silvester Macho

CIO

METRO GROUP

Dr. Kian Mossanen

CIO

Osram GmbH

Michael Nilles

Chief Digital Officer

& Member of the

Group Executive

Committee

Schindler Group

Carsten Pfläging

Mitglied des

Vorstands/CIO

FIDUCIA & GAD

IT AG

Jutta Rößner

Mitglied der

Geschäftsleitung

DATEV eG

Jürgen Stoffel

CIO

Hannover Rück SE

Klaus Straub

CIO & Senior Vice

President BMW

Group

BMW AG

Dr. Jürgen Sturm

CIO

ZF Friedrichshafen AG

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Kultur- und Rahmenprogramm

Am Donnerstag, den 6. Oktober und Freitag, den 7. Oktober (Workshop-Arbeit für die Teilnehmer) werden für die Begleitpersonen verschiedene Ausflüge angeboten.

Am Samstag, den 8. Oktober können alle Teilnehmer halbtägige Aktivitäten nutzen, die kulturelle Exkursionen und sportliche Aktivangebote beinhalten.

Die Teilnehmer werden etwa fünf Wochen vor der INKOP2016 über das gesamte Programmangebot informiert.

Tagungsablauf

Donnerstag, 6. Oktober 2016

12.30 – 14.00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer – Mittagsbuffet

Samstag, 8. Oktober 2016

Vormittags

Rahmenprogramm: Kultur und Sport

14.30 Uhr Begrüßung durch Peter Köhler

Geschäftsführer, FINAKI Deutschland GmbH

Eröffnung der Konferenz durch den Präsidenten

Prof. Dr. Dirk Olufs, CIO Europe, DHL Express Europe

Anschließend

Eröffnungsvortrag

Prof. Dr. Gunter Dueck, Bestsellerautor und Querdenker

„Die Qual von Bimodal – Warum das Notwendige so

ärgerlich schwierig ist“

Anmoderation der Workshops durch die Workshop-Leiter,

gegenseitige Vorstellung der Teilnehmer und Definition des

Ablaufs und der Vorgehensweise.

19.30 Uhr Gemeinsames Abendessen

Freitag, 7. Oktober 2016

12.30 Uhr Mittagessen

14.00 Uhr Präsentation der Workshop-Ergebnisse

15.00 Uhr InfoFair

Für jeden Workshop wird ein „Messestand“ aufgebaut, an dem

die jeweiligen Workshop-Leiter und -Teilnehmer ihre Ergebnisse

präsentieren. So kann sich jeder Teilnehmer über die Ergebnisse

der anderen Workshops informieren.

16.30 Uhr Resümee und Abschluss der Tagung durch den Präsidenten,

Bekanntgabe des Termins für die INKOP2017

19.30 Uhr Galaabend

Abschlussvortrag

Thorsten Havener, Gedankenleser

„Ohne Worte?! Geheimnisse der Kommunikation“

09.00 Uhr workshop-Arbeit

12.30 Uhr Mittagessen

14.00 Uhr Innovations-Forum

15.30 Uhr workshop-Arbeit

19.30 Uhr Gemeinsames Abendessen

Sonntag, 9. Oktober 2016

Vormittags

bis 12.00 Uhr

Frühstück und individuelle Gespräche

Hotel Check-out

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Workshops

Das Programmkomitee der INKOP2016 hat unter dem Motto „Mit Bimodaler IT zu

Bimodalem Business“ eine Agenda zusammengestellt, die im Rahmen von Vorträgen,

Workshops und moderierten Diskussionen Impulse geben und pragmatische

Ansätze für die Herausforderungen des geschäftlichen Alltags bieten soll.

Workshop-Teilnahme und -Organisation: Die Workshops laufen zeitlich parallel,

d. h. es ist jeweils die Teilnahme an einem Workshop möglich. Die Abstracts dienen

als Basis für die Workshop-Arbeit. Moderatoren und Teilnehmer entscheiden gemeinsam,

welche Schwerpunkte sie in ihrem Workshop bearbeiten. Die Ergebnisse aller

Workshops werden dem Plenum vorgestellt und im Rahmen der InfoFair präsentiert.

FINAKI fasst diese Ergebnisse in der Ergebnisdokumentation zusammen.

WS 1: Bimodales Business

Workshopleitung:

Wie sieht die richtige IT-Organisationsstruktur aus?

Silvester Macho, METRO GROUP

Ulf Adebahr, Media Saturn Electronic Online Services GmbH

Wir leben in exponentiellen Zeiten. Neue und sich immer schneller entwickelnde

Technologien erlauben die Realisierung völlig neuer Geschäftsmodelle. CIOs müssen

mit ihrer Organisation reagieren, um ihrem Unternehmen den Zugang zu diesen

Geschäftsmodellen zu ermöglichen. Geschwindigkeit ist gefragt.

Jedoch kann man aus einer IT-Organisation über Nacht kein digitales Start-up machen.

Bei einigen fundamentalen und unternehmenskritischen Prozessen ist so ein Wandel

auch kaum vorstellbar, und man sollte es vermutlich auch besser nicht versuchen.

Wie aber müssen wir uns konkret aufstellen, um die digitale Transformation unseres

Unternehmens voranzutreiben? Wie sieht die richtige IT-Organisationsstruktur aus?

In unserem Workshop wollen wir gemeinsam versuchen, diese Fragen zu beantworten.

Wir sind gespannt, was uns einfällt, um gleichzeitig Schnellboot und Flugzeugträger zu

sein, und welche Voraussetzungen wir dafür schaffen müssen.

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WS 2: Bimodale IT

WS 3: Business meets IT

Workshopleitung:

Co-Moderation:

Jutta Rößner, DATEV eG

Hans-Werner Feick, kobaltblau Management Consultans GmbH

Workshopleitung:

Co-Moderation:

Bernhard Götze, Veolia Deutschland GmbH

Frank Zielke, ITSM Consulting AG

Welche unterstützenden Prozesse werden benötigt?

Basierend auf dem stetig zunehmenden IT-Anteil aller Produkte und Dienstleistungen

sowohl in der produzierenden Industrie als auch im Dienstleistungsbereich steigt die

Relevanz der IT in den Unternehmen rapide an. Solange vor allem Querschnitts- und

Steuerungsprozesse Kern des IT-Einsatzes waren, konnte sich die Entwicklungsgeschwindigkeit

in der unternehmensinternen IT, die ja vor allem über Kosteneffizienz

und weniger über Innovationsgeschwindigkeit und -anteil gesteuert wurde, von der

Schnelligkeit der Märkte abkoppeln.

Nun ist die IT zum Treiber geworden – und das stellt in vielen Bereichen neue Anforderungen.

Die Antwort darauf scheint der Begriff der Bimodalen IT zu liefern.

Aber: Bimodale IT – wie genau soll das eigentlich funktionieren?

• Wie soll das Zusammenspiel der verschiedenen IT-Prozesse bei zwei oder mehreren

unterschiedlichen Geschwindigkeiten aussehen?

• Wie funktionieren unterschiedliche Geschwindigkeiten an der Kundenschnittstelle?

• Wie gestalte ich Anwendungsentwicklungsprozesse?

• Wie interagieren Scrum und wasserfallbasierte Vorgehensmodelle miteinander in einer

IT? Und wie steuere ich das Ganze?

• Wie sehen Governance-Modelle, Controlling- und Leistungssteuerungssysteme aus?

All diese Fragen sind zu beantworten, wenn ich eine klassische, industrialisierte IT zu

einer Bimodalen IT entwickeln will.

Der Workshop wird basierend auf einem prozessorientierten, bewährten Vorgehensmodell

für die wesentlichen Fragen der Workshop-Teilnehmer Lösungsansätze

entwickeln.

Neue Herausforderungen für Fachbereiche und IT

Die Unternehmen stehen bei der Umsetzung der Digitalisierungsstrategie vor massiven

Herausforderungen. Sowohl auf Seiten der IT als auch auf Seiten des Business ist eine

erhöhte Umsetzungsgeschwindigkeit dringend notwendig. Geht es nach den Fachbereichen,

soll die IT als Enabler der digitalen Transformation fungieren und deutlich schneller

einsetzbare Lösungen als früher liefern. Um dies realisieren zu können, muss neben dem

klassischen auch ein agileres Vorgehen im gesamten Unternehmen implementiert werden.

Hierdurch ergeben sich für die IT-Organisationen konsequenterweise verstärkte Beratungsanforderungen

in Richtung der Fachabteilungen, eine intensivere Einbindung der Produkt-

Verantwortlichen und weitere Veränderungen. Doch wie soll das genau geschehen?

Welche systematischen Herangehensweisen gibt es, um die Digitalisierungsnotwendigkeit

und die intensivere Zusammenarbeit in Unternehmen umzusetzen?

Dieser Workshop startet mit einer Fallstudie, um die Bildungen von gemeinsamen

Organisationsformen zur Integration der Fachbereiche und IT sowie Prozessmodelle

des Zusammenarbeitens exemplarisch zu beleuchten.

Im Weiteren sollen mit den Teilnehmern folgende Fragen angesprochen und diskutiert

werden:

• Was muss sich in der IT und im Fachbereich ändern, um für beide Geschwindigkeiten

richtig aufgestellt zu sein?

• Wie muss die Integration von externen Dienstleistern in der Zukunft aussehen – große

Dienstleister mit Shop-in-Shop-Lösungen oder kleine, schnelle Dienstleister?

• Welche Änderungen sind im Einkaufsprozess zur effizienten und rechtzeitigen

Beauftragung erforderlich?

• Welche Auswirkungen ergeben sich in Bezug auf den Compliance-/Revisions-Bereich?

• Wer kann der IT mit welchem Thema am schnellsten weiterhelfen vs. wie offen muss

eine Ausschreibung erfolgen?

Der Workshop soll eine Roadmap entwickeln, die den Weg skizziert, wie den Herausforderungen

auf Fachbereichsseite und IT mit organisatorischen Maßnahmen begegnet

werden kann und welche Schritte zur erfolgreichen Digitalisierung notwendig sind.

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WS 4: Two-Speed-Business

WS 5: IT und Security

Workshopleitung:

Co-Moderation:

Jürgen Stoffel, Hannover Rück SE

Martin Hölscher, Gartner Deutschland GmbH

Workshopleitung:

Co-Moderation:

Carsten Pfläging, FIDUCIA & GAD IT AG

alexander Hartmann, SYSback AG

Erfolgsfaktoren für die Transformation durch Disruption

Praktisch in allen Industrien ist die Digitale Revolution in vollem Gange. Neue Key Player

und neue Koalitionen entstehen. Unternehmen benötigen ein fundamentales Umdenken

hinsichtlich ihrer eigenen Wandlungsfähigkeit. Die weitaus größte Zahl an neuen

Geschäftsinitiativen und Geschäftsmodellen sind daten- oder technologiebasiert und

damit ohne IT nicht mehr denkbar. IT ist mehr denn je Wettbewerbsfaktor, Teil des

Produkts und damit integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Agile Ansätze in

der IT verschmelzen mit denen des Business. Aus Bimodaler IT wird Bimodales Business.

Disruptive Ideen entstehen und wachsen im Allgemeinen nicht im traditionellen Umfeld.

Wie aber können solche Ideen erfolgreich entwickelt werden, welche Ansätze (Incubators,

Accelerators etc.) sind wirklich geeignet? Wie werden effektive Allianzen Intra-Industry,

Cross-Industry, mit Disruptoren und Start-ups geschmiedet? Welche Rolle spielen neue

Technologien wirklich und wie positioniert sich die IT dabei? Wie erkennt man disruptive

Entwicklungen im Markt und wie erzeugt man disruptive Geschäftsmodelle?

Aber auch das traditionelle Business muss sich verändern. Braucht es eine Injektion der

(externen) Disruption ins Kerngeschäft und wie gelingt diese? Oder muss das Kerngeschäft

einen eigenen Weg gehen? Wie lassen sich insbesondere neue Technologien in

der nötigen Geschwindigkeit in das Kerngeschäft integrieren?

Diese und andere Fragen wollen wir diskutieren und aus unterschiedlichen Perspektiven

beleuchten. Einen großen Raum im Workshop nimmt daher der Erfahrungsaustausch

ein. Anhand von Analysen und eines Beispiels wird in die Thematik eingeführt.

Die Enzyme für Bimodales Business

„Bimodale IT“ hat sich im Wortschatz der IT-Community etabliert. Uns ist klar, dass wir

aus IT-Sicht beide Welten beherrschen müssen. Auf der einen Seite die „traditionelle IT“

und auf der anderen Seite die „agile IT“. Nicht das Entweder-oder, sondern erst die

Verknüpfung beider Welten liefert einen enormen Wertschöpfungsbeitrag zum bestehenden

Business.

Damit öffnet die IT dem Business Türen zu neuen, bimodalen Geschäftsmodellen. Im

Bereich „Internet of Things“ beispielsweise nicht nur durch neue Technologien, sondern

vor allem durch geschickte Kombinatorik. War die Anzahl der Endgeräte bisher noch

überschaubar, so bestimmt sich diese zukünftig durch den Markterfolg unserer Produkte

(Aufzüge, Kühltruhen, PKWs etc.).

IT-basierte Geschäftsmodelle bieten Cyber Attacks und Cyber Crime allerdings gefährlich

steigende Angriffsflächen. Damit müssen auch Sicherheitskonzepte agil, d. h. bimodal

werden, denn die Notwendigkeit, Sicherheit „End to End“ im Griff zu haben, ist größer

denn je!

Im unserem Workshop begeben wir uns mit den Teilnehmern gemeinsam auf eine

spannende Reise mit dem Ziel, unterschiedliche Perspektiven auf die Chancen und

Risiken der mit Bimodalem Business einhergehenden tiefgreifenden Marktveränderung

zu bekommen. Dabei betonen wir nicht nur die fachlichen und technischen Aspekte von

Sicherheit, sondern achten immer auch auf das körperliche Wohl des gesamten Teams.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Sichtweisen als Bereicherung für den gesamten Workshop.

Zum Abschluss formuliert die Gruppe greifbare Handlungsempfehlungen für CIOs, die im

Rahmen der Digitalen Revolution eine Leadership-Rolle bei der Entwicklung und Gestaltung

neuer Geschäftsmodelle einnehmen wollen.

9


WS 6: Internet of Things

WS 7: Bimodal is not enough

Workshopleitung:

Co-Moderation:

Dr. Kian Mossanen, Osram GmbH

dr. Michael Fuchs, dr. Fuchs Personalberatung KG

Workshopleitung:

Co-Moderation:

Dorothée Appel, ING Bank

Prof. Dr. Tilo Böhmann, Universität Hamburg

Was bedeutet Bimodal für die Corporate IT?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und bietet zahllose Chancen für innovative

Geschäftsmodelle. Sie fordert aber auch ein vorbehaltloses Verändern und honoriert

die Unternehmen, die schnell reagieren und mutig ihre Geschäftsmodelle anpassen.

Durch das Entstehen komplett neuer Geschäftsfelder mit digitalem Kern stellt sich die Frage

der internen Kernkompetenzen und dem richtigen Umgang der IT mit der Veränderung:

• Können sich Unternehmen tatsächlich leisten, das Thema IoT zu delegieren?

• Unterstützen vorhandene Governance-Strukturen, Prozesse und Fähigkeiten IoT?

IoT verspricht einen schnelleren Zugang zu unterschiedlichsten Nutzergruppen. Dafür ist

ein neuer Reifegrad innerhalb der Organisation zwingend notwendig. Es entstehen

veränderte Kollaborationsmodelle zwischen IT, Fachbereich und externen Partnern. Um

diesen Weg erfolgreich zu beschreiten, werden Visionäre, Pioniere und Pragmatiker

benötigt, die mutig und ambitioniert bestehende Strukturen hinterfragen und Hindernisse

überwinden.

Gerade bei Produktfeldern, die durch IoT bedroht werden, verhalten sich Entscheider

häufig zögerlich und lassen dem visionären Denken wenig Raum. Dieser Freiraum ist aber

mit die wichtigste Voraussetzung, um sich auf ständig veränderte Rahmenbedingungen

einzustellen. Grenzen zwischen vernetzten Produkten und Kunden schwinden, der

Lebenszyklus verändert sich, und der Kunde erwartet eine digitale, individuell adaptierbare

Customer Journey.

Diejenigen, die das Thema Digitalisierung am besten verstehen, müssen es auch in den

Entscheidergremien vertreten können und damit die Bimodalität ermöglichen. Diese

Potenziale sind auszuschöpfen, damit disruptive Veränderungen angegangen werden

können.

In unserem Workshop zeigen wir, dass gerade die Unternehmens-IT eine entscheidende

Rolle in der digitalen Welt spielt und sie durch technologisches Wissen und Innovationskraft

diesen Weg zu einer neuen Customer Journey unterstützen kann. Beispiele aus

unterschiedlichen Anwendungsfeldern sollen dies belegen, denn es liegt nahe, dass die

Unternehmens-IT gerade hier einen nachhaltigen Wertbeitrag für die Markt-Positionierung

des Unternehmens im bimodalen IT-Zeitalter generieren kann und muss.

Transformation zur Customer-Centric IT

Die rasante Entwicklung digitaler Technologien verändert Märkte, Kundenbedürfnisse

und nicht zuletzt das Konsumentenverhalten. Marktspielregeln und Gewohnheiten, die

gestern noch galten, sind heute überholt. Etablierte Unternehmen werden durch neue,

digitale Dienste herausgefordert, die ein einfaches, überragendes Kundenerlebnis in den

Mittelpunkt stellen. Wer im Wettbewerb erfolgreich sein will, muss daher konsequent

auf Kundenzentrierung setzen, auch und gerade in der IT. Für etablierte Unternehmen

bedeutet dies, kundenzentrierte Geschäftsmodellinnovationen voranzutreiben und eine

überzeugende „Omni-Channel-Strategie“ zu entwickeln.

Im Gegensatz zum früheren „Multi-Channel-Vorgehen“ müssen Unternehmen heute ihre

Kunden dabei von der ersten Informationssuche bis zur Leistungserbringung gesamthaft

führen. Überzeugende Kontaktpunkte werden aus dem tiefen Verständnis der gesamten

Customer Journey heraus entwickelt und kontinuierlich anhand von tatsächlich beobachtetem

Kundenverhalten optimiert.

Für diese komplette Neuausrichtung ist die IT ein entscheidender Faktor, sie ist gefordert,

wenn es um die Neu- und Weiterentwicklung von innovativen Diensten entlang der

gesamten Customer Journey geht. Die IT muss konsequent kundenzentriert denken, und

sie muss als Teil eines „digitalen“ Innovationsprozesses ihre lange eingeübten Planungsund

Entwicklungsmethoden hinter sich lassen. Bei alldem gilt es, Risiken klar in den Blick

zu nehmen und zu steuern. Wir sind überzeugt: Dies gelingt nur mit einer konsequenten

Neuausrichtung der gesamten IT, eine Zweiteilung in Form Bimodaler IT ist nicht genug.

Der Workshop hat daher zwei Ziele: Zum einen steigen wir ein in eine konsequent kundenzentrierte

Sicht auf das Unternehmen und erarbeiten uns anhand von Best Practices

und eines Fallbeispiels dafür hilfreiche, neue Methoden wie z. B. die Beschreibung einer

Customer Journey, das Entwickeln überzeugender kundenzentrierter Angebote über die

„Value Proposition Canvas“ und den Service Design Thinking.

Zum anderen diskutieren wir vor dem Hintergrund dieser neuen Herangehensweisen die

Herausforderungen für die IT aus CIO-Perspektive: Welche Herausforderungen gilt es bei

einer konsequent kundenorientierten Ausrichtung der IT zu bewältigen?

10


WS 8: Digital Leadership

Sonderworkshop: Cyber Security Wargame

Workshopleitung:

Co-Moderation:

Dr. Michael Kranz, thyssenkrupp Steel Europe AG

andreas Wartenberg, Hager Unternehmensberatung GmbH

Workshopleitung:

Dr. Stefanie Frey, Schweizerische Eidgenossenschaft

Michael Bartsch, Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit e. V.

Leading Digitalization and Two-Speed Organisations

Disruption, neue digitale Geschäftsmodelle, extrem schnelle Innovation, künstliche

Intelligenz, Internet of Things, Industrie 4.0, Cloud-Architekturen, Start-up-Kulturen,

Smart Data, Mobilität, Usability, Connectivity und vieles mehr prägen die aktuelle

Diskussion in Gesellschaft und Unternehmen. Während diejenigen Branchen, deren

Produkte sich leicht digitalisieren lassen, mitten im Feuer des Wandels stehen, besteht für

alle anderen kein Grund sich zurückzulehnen. Denn es ist nicht die Frage, ob die digitale

Disruption der Geschäftsmodelle passiert, sondern nur wann und vor allem durch wen.

Dabei geht es schon lange nicht mehr um Technologie alleine, sondern auch um Fähigkeiten.

Eigenschaften wie Kreativität, Teamarbeit, Engagement, Entrepreneurship und

Kundenorientierung, aber auch Agilität, Flexibilität und Fehlertoleranz erfordern ein

passendes Umfeld für Mitarbeiter. Dies ist in gewachsenen Strukturen selten von sich

aus gegeben. Waren die Faktoren Kultur und Change auch bisher schon eine wesentliche

Erfolgsgröße, so bekommen diese nun eine existenzielle Bedeutung.

Seit langem üben und erproben Staaten und militärische Organisationen ihre

Führungsfähigkeit in sogenannten Wargames. In einem Wargame werden Angriffs- und

Verteidigungsstrategien geübt, um im Ernstfall auf alle Optionen vorbereitet zu sein.

Ein Cyber Security Wargame ist daher eine ideale Methode zu verstehen, wie Angreifer

vorgehen, welche Gegenmaßnahmen es gibt und welche sinnvollerweise anwendbar

wären.

Im Wargaming-Workshop wird ein ganzer Angriffszyklus durchgespielt, bei dem immer

wieder eingebrachte neue Angriffsmuster und Wirkungsketten die Teilnehmer vor neue

Aufgaben und Entscheidungen stellen, die es zu lösen und treffen gilt.

Durch die kreative Methode des Wargaming werden Fragestellungen aufgeworfen, die die

Teilnehmer mit in ihre Organisation nehmen können und dadurch überprüfen können, wie

gut man wirklich auf Cyber-Angriffe vorbereitet ist.

Führungskräfte müssen im digitalen Wandel also einen Spagat bewältigen zwischen

Stabilität und Zuverlässigkeit skalierbarer Architekturen sowie Geschwindigkeit und

Experimentierfreude innovativer Lösungen. Beides ist gleichermaßen wichtig, weshalb

die Fähigkeit zur optimalen Steuerung bimodaler und digitaler Organisationen zum

wettbewerbsdifferenzierenden Kriterium avanciert. Diese Fähigkeit wollen wir „Digital

Leadership“ nennen.

Aber was zeichnet die Digital Leader aus? Welche Fähigkeiten und Charaktereigenschaften

müssen Führungskräfte genau mitbringen? Und anhand welcher Kriterien lassen sich

diese Eigenschaften beobachten?

Im Workshop wollen wir mit den Teilnehmern den Versuch wagen, ein Digital Leadership

Model für das digitale Zeitalter zu entwickeln. Auf der InfoFair und natürlich im Workshop

selbst können die Teilnehmer ihre persönliche Readiness mit dem entwickelten Digital

Leadership Model abgleichen.

11


Vier gute Gründe, warum Sie bei der INKOP2016 dabei sein sollten:

Aus der Praxis. Für die Praxis.

Schwerpunkt der INKOP sind neun parallel stattfindende, von Plenarvorträgen

begleitete, Workshops zu topaktuellen IT-Themen. Die Workshops sind mit Vertretern

der Anwender- und Anbieterunternehmen besetzt und werden professionell moderiert.

Im Rahmen des Plenums sowie auf der abschließenden InfoFair haben Sie Gelegenheit,

die Ergebnisse aller Workshops detailliert zu begutachten.

Kontakte. Kommunikation. Kooperation.

Die INKOP lebt von und für ihre Teilnehmer. Vor Ort haben Sie ausreichend

Gelegenheit, sich mit Ihren Branchen- und Fachkollegen auszutauschen,

Gleichgesinnte kennenzulernen sowie Ihr professionelles Netzwerk auszubauen.

Einsichten. Aussichten. Ansichten.

Ziel der INKOP ist es, Impulse, Anregungen und Weichenstellungen für die IT von

heute und morgen zu erarbeiten. Gemeinsam beleuchten wir Zukunftsszenarien unter

technischen und wirtschaftlichen Aspekten, um Positionen zu bestimmen, Chancen

und Risiken abzuwägen, Eckwerte für Entscheidungen zu konkretisieren sowie neue

kreative und effektive Wege für eine moderne Infrastruktur und eine gesicherte Kommunikation

im Unternehmen zu erörtern.

Kompetenzen bündeln. Synergien nutzen.

Seit 1997 vernetzt FINAKI Deutschland die IT-Entscheider der großen Anbieter- und

Anwenderunternehmen. Hierzu wurde eine einzigartige Struktur von Top-Level-

Managementdialogen im In- und Ausland entwickelt. Als branchenneutrale Plattform

für einen strategischen fachlichen Diskurs bringt die INKOP seit Jahren erfolgreich

Anwenderunternehmen der ITK-Branche mit den Experten der Anbieter- und

Dienstleistungsunternehmen zusammen.

12


Konferenzteilnahme

Konferenzgebühren

Anwenderunternehmen:

Anmeldung bis 31.05.2016

Anmeldung ab 01.06.2016

€ 1.990,00 zzgl. MwSt.

€ 2.390,00 zzgl. MwSt.

Anreise/Abreise

Die Reisekosten werden von den Teilnehmern selbst getragen. Für einen kostenlosen Transfer

am Anreisetag (6. Oktober) vor Konferenzbeginn vom Flughafen Valencia zum Hotel und

am Rückreisetag (9. Oktober) vormittags vom Hotel zum Flughafen Valencia ist gesorgt.

Anbieterunternehmen:

€ 6.890,00 zzgl. MwSt.

Eingeschlossene Leistungen

Die Konferenzgebühren beinhalten die Kosten für Unterbringung und Bewirtung während

der Konferenz. Ebenfalls eingeschlossen sind pro Teilnehmer die Kosten für eine private

Begleitperson und alle angebotenen Rahmenprogramme. In Abstimmung mit dem Veranstalter

können maximal zwei Personen pro Unternehmen, mit je einer privaten Begleitperson

teilnehmen. Die Konferenzgebühr wird von FINAKI Deutschland GmbH in Rechnung gestellt

und wird nach Rechnungseingang fällig. Die Teilnahme ist erst nach Eingang des Rechnungsbetrages

möglich. Änderungen und Stornierungen der Anmeldung müssen schriftlich

erfolgen und sind empfangsbedürftig.

Veranstaltungsort

Hotel Las Arenas Balneario Resort GL

Eugenia Viñes 22-24

46011 Valencia

Spanien

Ansprechpartner des Hotels bei Verlängerung des Aufenthalts

Frau Ana Cimadevilla

Tel. (+34) 963 120 600

E-Mail: business@hotel-lasarenas.com

Bitte kontaktieren Sie im Fall einer Anfrage Frau Cimadevilla auf Englisch.

Compliance

In vielen Unternehmen bestehen Compliance-Systeme. Auch FINAKI nimmt Compliance

als wichtige Aufgabe ernst und verpflichtet sich zu verantwortungsvollem Handeln. Die

IT-Managementkongresse von FINAKI wurden von unserer Seite hinsichtlich bestehender

Compliance-Anforderungen geprüft. Sollten Sie zum Zwecke der Übereinstimmung mit den

Compliance-Richtlinien Ihres Unternehmens eine separate Rechnung für die Begleitperson

benötigen, so bitten wir Sie dies bei der Anmeldung zu vermerken.

Stornobedingungen

Keine Stornierungskosten bei Absage bis 31.05.2016

50% der Konferenzgebühr bei Absage bis 31.08.2016

100% der Konferenzgebühr bei Absage ab 01.09.2016

13


Rahmenbedingungen

Für die INKOP2016 gelten folgende Rahmenbedingungen:

Tagungsinhalte und Programmkomitee – Das Programmkomitee, bestehend aus Vertretern

der Anwenderunternehmen, definiert das Programm mit dem Motto und den Workshop-

Inhalten. Die Mitglieder des Komitees repräsentieren einen Querschnitt durch alle Branchen.

Präsident – Aus dem Programmkomitee rekrutiert sich der Vorsitzende, der in seiner

Eigenschaft als Präsident die Tagung eröffnet und schließt.

Teilnehmer – Die CIOs oder IT-Verantwortlichen der Anwenderunternehmen treffen die

Mitglieder des Managements und Technologieexperten der ITK-Anbieterunternehmen.

Eine private Begleitperson pro Teilnehmer ist herzlich willkommen. Die Teilnahme setzt

die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit in den Workshops voraus.

Teilnehmerbeschränkung – Die Zahl der Konferenzteilnehmer ist auf 180 Personen

beschränkt. Diese Beschränkung gewährleistet Transparenz und effektives Arbeiten in

den Workshops. Pro Unternehmen können maximal zwei Teilnehmer angemeldet werden.

Bei größeren Organisationen gilt diese Begrenzung für einen Geschäftsbereich.

Tagungsstil – Die Tagung ist geprägt durch ihren herstellerunabhängigen und neutralen

Charakter. Das ungestörte und ungezwungene Arbeitsklima auf unseren Veranstaltungen

hat oberste Priorität. Hierfür ist es erforderlich, dass die Teilnehmer auf diskreten Umgang

vertrauen können und ihre Daten in dem von ihnen autorisierten Rahmen verbleiben bzw.

nur nach ausdrücklicher vorheriger Genehmigung durch den jeweils Betroffenen verwendet

werden. Vertriebs- und Marketingaktivitäten sind weder vor Ort noch nach den

Veranstaltungen erwünscht. Insbesondere Dritten ist es untersagt, Teilnehmer unserer

Veranstaltungen auf dieser Basis zu kontaktieren. Die Daten der Teilnehmer dürfen nur

nach ausdrücklicher Genehmigung des jeweiligen Teilnehmers sowie des Veranstalters

an Dritte weitergegeben werden. Gleiches gilt für die Inhalte der Veranstaltungen im

weitesten Sinne. Die Veranstaltung findet in einer sachlichen und ungezwungenen Atmosphäre

statt. Für die Tagesarbeit und die Abende ist Freizeitkleidung erwünscht. Für den

Abschlussabend empfiehlt sich elegante Garderobe.

Teilnehmerbroschüre – In einer Broschüre wird jeder Teilnehmer mit seinem Foto, Namen,

Firmenzugehörigkeit, Funktion im Unternehmen und E-Mail vorgestellt, in einer

Teilnehmerliste die Namen, Firmenzugehörigkeit und Position. Diese Unterlagen werden

ausschließlich zu Informationszwecken im Zusammenhang mit den FINAKI-Veranstaltungen

verwendet. Alle darüber hinausgehenden Nutzungen sind ausgeschlossen.

Ergebnisdokumentation – Jeder Teilnehmer erhält von FINAKI nach der Tagung ein

Exemplar der Ergebnisdokumentation. Sie enthält folgende Dokumente:

- die Plenarvorträge (soweit vom Redner genehmigt)

- die Dokumentation der Workshop-Ergebnisse

- die Teilnehmerbroschüre

Für die Erstellung der Ergebnisdokumentation werden die Ergebnisse der Workshops

sowie Zusammenfassungen der Vorträge anhand von Videoaufnahmen dokumentiert.

Mit der oben genannten Aufnahme und Verwendung, ausschließlich zu diesem Zweck,

erklären sich die Teilnehmer einverstanden.

14


FINAKI Deutschland GmbH

Inselkammerstraße 10

82008 Unterhaching

Tel.: +49 89 898 27 97 0

Fax: +49 89 898 27 97 9

E-Mail: info@finaki.de

Web: www.finaki.de

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