CB.e WORKS 2/16

CB.eAG

CB.e WORKS

Inhalt

Interview mit dem Vorstand der CB.e AG

Eindrücke aus dem neuen CB.e Haus

Digital Experts

Neue Expertin für Online-Marketing bei CB.e

CB.e bewegt …

sich weiter

2/16


2

// Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

In Zeiten der digitalen Transformation haben wir

gelernt: Keiner weiß, was als nächstes passiert. Es gibt

keine Gesetzmäßigkeit, keine „digitale Tradition“.

Niemand kann verkünden: „So haben wir es damals

gemacht.“ Heute ist immer Veränderung. Eine Idee,

eine Technologie, die heute noch großartig ist, kann

morgen veraltet sein. Der einzige und beste Weg,

damit umzugehen, heißt: offen sein, beweglich bleiben,

agil bleiben. Im Kopf. Im Dialog. Bei der kreativen

Arbeit. Und als komplette Agentur. Das sichtbarste

Indiz für Beweglichkeit ist: ein Umzug des Berliner

Standortes. Von A nach B. Oder vom Ernst-Reuter-Platz

in die Franklinstraße 27. Und genau das haben wir

getan. Geblieben aber ist die Nähe zu der Berliner

Gründerszene an der Technischen Universität.

Sabine Clausecker

Vorstand

Myriam Fleck

CB.e Live

Eberhard Bingel

Vorstand

Monika Maria Lehmann

CB.e Corporate

Wir haben also Kisten gepackt und sind in das ehemalige

Osram-Gebäude in der Franklinstraße gezogen.

Dort haben wir Tische und Stühle gerückt, die Tassen

neu eingeräumt und große Räume gestaltet. Räume,

in denen künftig Mitarbeiter aus verschiedenen Disziplinen

gemeinsam die besten Lösungen für unsere

Kunden entwickeln. Auch das ist Digitalisierung: Wände

einreißen, abteilungsübergreifend arbeiten, schnell

und kreativ sein – und dabei dem Kunden Ideen für

die perfekte, digitale und analoge Kommunikation zu

bieten. Darin bleiben wir uns treu. Das wird sich nicht

ändern. Das ist unser Markenzeichen. CB.e bewegt.

Dialogorientiert, designkompetent und digital.

Michael de Gelmini

CB.e Brand Momentum

Jens Krämer

CB.e Corporate

In dieser Sonderausgabe der WORKS erfahren Sie,

wie wir uns verändern, wie wir das neue CB.e Haus in

Berlin zu einem agilen und kreativen „Netzknoten“ der

Digitalisierung machen – und was Sie davon haben.

Florian Bemm

CB.e Digital

Oxana Zeitler

CB.e Digital

Viel Vergnügen!

Ihr CB.e Team

Gunnar Kavermann

Geschäftsführung Stuttgart

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works@cbe.de

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Seite 4–5 | CB.e WORKS 2/16 | Interview

// Wir wollen ein

Ölfleck sein.

Interview mit CB.e-Vorstand Sabine Clausecker und Eberhard Bingel

CB.e Berlin ist vor kurzem in das ehemalige Osram-

Gebäude in der Franklinstraße 27 gezogen. Ist das für

Sie nur ein Umzug wie jeder andere oder bedeutet das

in gewisser Weise auch eine Neuerfindung der Agentur?

Clausecker: Neuerfindung ist ein großes Wort. Aber klar,

für uns ist der Wechsel in die Franklinstraße nicht nur ein

Umzug, bei dem man die Kisten von einem Haus in das

nächste trägt und alles so aufbaut, wie es gewesen ist. Wir

sehen diesen Wechsel auch als große Chance, uns nicht

nur räumlich, sondern vor allem auch gedanklich neu zu

sortieren.

Warum gerade jetzt?

Bingel: Weil das unserem Verständnis entspricht, immer

wieder neu anzufangen. Mit dieser Haltung und diesem Anspruch

an uns selbst sind wir vor 20 Jahren angetreten. In

den 90ern waren das Erlebnis und das Event spannendstes

Mittel in der Kommunikation, es hat seinen Reiz bis heute

nicht verloren, trotz Eventisierung der Gesellschaft. Und heute

kommt die Digitalisierung als starker Treiber hinzu, durch

den das ganze Instrumentarium der Kommunikation neue,

extrem wirkungsvolle und interessante Impulse bekommt.

Während unserer Agenturgeschichte haben wir immer wieder

die Dinge neu sortiert, haben uns neu ausgerichtet und

dabei immer wieder auch sehr erfolgreich Dinge auf den

Prüfstand gestellt. Die Digitalisierung hat uns eine neue Tür

aufgemacht, die uns in den nächsten Jahren enormes Potential

eröffnet.

Clausecker: Wir wollten nie zu den Agenturen gehören, die

so 15 oder 20 Jahre groß waren und bei denen sich so langsam

die Stagnation einschleicht, bei denen allmählich der

Lack abblättert. Das wollen wir nicht. Und das können wir

nicht. Die Welt da draußen verändert sich rasant. Geschwindigkeit

und Agilität sind heute der Maßstab für Erfolg. Und

Geschwindigkeit und Agilität beginnen im Kopf – und in

der passenden Umgebung.

Wie zeigt sich das neue Denken im neuen Haus?

Bingel: Grundsätzlich müssen wir heute alles in den Kategorien

der Digitalisierung denken. Das Wesen der Digitalisierung

ist, dass permanent Grenzen aufgebrochen werden.

Innovation ist heute das Ergebnis vernetzter Zusammenarbeit,

das gilt auch und gerade für die digitale Kommunikation

und für die Live-Kommunikation. Die Aufgaben und

Wünsche unserer Kunden sind heute sehr komplex, daher

muss man möglichst viele unterschiedliche Abteilungen zusammenziehen

und das abteilungsübergreifende Arbeiten

organisieren. Genau das machen wir am neuen Standort, in

großen Räumen arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

aus unterschiedlichen Disziplinen gemeinsam an Lösungen

im Sinne des Kunden.

Clausecker: Und die Lösungen sind heute digitale Lösungen.

Alles wird digital, die Digitalisierung ist ja keine

Krankheit, die vorbei geht. Sie wird bleiben und als Kommunikations-Dienstleister

kommen Sie nicht umhin, heute

so etwas wie ein digitales Biotop anzulegen – und sich

dabei an der Entwicklung neuer IT-Lösungen zu orientieren.

Früher gab es bei IT-Lösungen lange Entwicklungsund

Programmierphasen, ehe sie gelauncht wurden.

Heute werden schnell Spezifikationen entwickelt, schnell

Prototypen gebaut, schnell Umsetzungen implementiert.

In bestimmten IT-Bereichen entstehen fast täglich neue

Lösungen – und genau das gilt auch für unsere Kommunikations-Disziplinen.

Wir müssen noch digitaler werden.

Und wir müssen schneller werden.


Wie kommen Sie auf neue Lösungen? Wie entstehen

bei CB.e die neuen Ideen?

Clausecker: Wir orientieren uns immer mehr an den Maßstäben

des Design Thinkings sowie an einem, wie schon

erwähnt, multidisziplinären Ansatz. Es geht immer erst um

das Verstehen, das Beobachten, das Fokussieren und dann

folgt die kollaborative Zusammenarbeit von Mitarbeitern

aus verschiedenen Abteilungen. Dazu gehört auch, dass

wir mit unseren Kunden gemeinsam Prozesse angehen

und dabei einen viel offeneren Austausch anstreben als

bisher, übrigens auch den Austausch mit externen Kooperationspartnern

wie der Berlin Digital Group. Diese neue

Dialog-Kultur sehen wir als den Weg, um neue Ideen zu

generieren.

Wird sich im neuen Haus neben der Dialog- auch die

Arbeitskultur bei CB.e ändern?

Bingel: Wir hatten schon immer eine sehr offene Arbeitskultur,

aber wir wollen nun noch beweglicher werden.

Wir verzichten beispielsweise auf Festnetztelefone, jeder

hat ein Mobilgerät, eine Nummer und ist darunter überall

erreichbar. Außerdem legen wir mehr Wert auf Orte des

Austauschs, wir haben neue Kommunikations- und Kreativräume

geschaffen, auch das Konzept „Kaffeeküche“

haben wir im neuen Haus aufgefrischt. Zudem bieten wir

jedem die Chance, hier bei uns in einem „Creative think

tank“ mitzuwirken und sich mit den Methoden des Design-

Thinkings neuen Herausforderungen zu stellen. Wir haben

damit die besten Voraussetzungen geschaffen, um bei der

kreativen Arbeit für unsere Kunden noch bessere Ergebnisse

zu erzielen.

Muss man jungen Mitarbeitern heute mehr bieten,

gerade was die Arbeitsumgebung betrifft, damit diese

nicht zu Start-ups abwandern?

Bingel: Klar, die Start-up-Szene in Berlin ist eine große Verlockung.

Und Agenturen sind dafür bekannt, dass mit großem

Einsatz gearbeitet wird. Aber wir haben feste Strukturen,

und das überzeugt. Und: Wir haben es öfter erlebt, dass

junge Leute wieder zurückkehren, weil es in vielen Startups

eben keine Strukturen gibt und noch viel mehr Arbeit.

Clausecker: Sagen wir so: Wir wollen das Beste aus beiden

Welten zusammenführen, also neue Arbeitsformen, bei

festen Strukturen, und alles im Hinblick auf die enormen

Chancen der Digitalisierung.

Was haben Sie sich für die Zukunft von CB.e vorgenommen?

Bingel: Überspitzt formuliert wollen wir mit unseren digitalen

Kommunikationslösungen so etwas wie ein Ölfleck sein,

der sich langsam ausbreitet und festsetzt. Das erwarten unsere

Kunden, und für diese „Ausbreitung“ werden wir auch

künftig die digitalen Tools entwickeln.

Clausecker: Wir werden unsere Kunden bei der digitalen

Transformation weiter unterstützen. Die Umsetzung eines

Transformationsplans erfolgt ja immer schrittweise, mit

Leuchtturm-Projekten. Den „großen Wurf“ gibt es heute

nur noch selten, es gibt viele kleine Schritte und Versuche,

viele Pilotprojekte. Darin sehen wir die Chance der

Digitali sierung.


Seite 6–7 | CB.e WORKS 2/16 | Eindrücke aus dem neuen CB.e Haus

// Der Teppich hat das

Zimmer erst richtig

gemütlich gemacht.

Bewegende Kommunikation benötigt Seele. Und Seele benötigt einen

geeigneten Ort zur Entfaltung.

Mit dem Umzug im Mai 2016 haben wir nicht

nur die Adresse in der Signatur geändert,

sondern vielmehr auch unserem Wandel

mehr Möglichkeiten zur Entfaltung und

Weiterentwicklung gegeben. Digitalisierung

bedeutet nicht nur neue Technologien zu

nutzen, sondern eben und vor allem auch, mentale und

kulturelle Veränderung zu erfahren.

Die allgegenwärtige Digitalisierung allein ist keine Lösung.

Zukunft braucht Tradition und Werte. Wenn wir miteinander

reden, uns austauschen und einen motivierenden Ort schaffen,

dann schaffen wir disruptives Denken, neue Ansätze und Ideen,

die bewegen.

Abseits von austauschbaren Claims, Konzepten und Lösungen,

die gelernt und verinnerlicht sind. Deshalb der Umzug.

Deshalb ist es eine Chance und kein Abschied. Wir nehmen ja

unsere Leidenschaft, Erfahrung und eine erfolgreiche Agenturgeschichte

mit. Und wir öffnen uns dem ständigen Prozess

des Offenen und sich selbst immer Hinterfragenden. Das ist

unser neues Zuhause!

Das Unfertige ist Prinzip, Idee und Herausforderung für uns.

Vor allem aber schafft das CB.e Haus viel Raum für uns, unsere

Kunden und Partner, diesen zu füllen. Mit Ideen, Seele und

Leidenschaft. Es gilt einen Teppich zu weben, der uns in ein

neues Zeitalter kommunikativen Schaffens trägt. Denn wie

sagt Jeff Bridges in „The Big Lebowski“: „Der Teppich hat das

Zimmer erst richtig gemütlich gemacht.“


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Seite 8–9 | CB.e WORKS 2/16 | Franklinstraße 27


Das neue CB.e Haus


Seite 10–11 | CB.e WORKS 2/16 | Digital Experts

// Mobile Kommunikation

„Wir wollen Architektur und Bühnendesign mit

Emotionen aufladen. Smarte Rauminstallationen

lassen Menschen in den Dialog mit Architektur

treten und im besten Fall die Grenzen zwischen

Realität und Virtualität verschwimmen.“

„Wir haben heute alles, was uns wichtig ist,

immer dabei. Das Smartphone ist nichts weniger

als das ‚Werkzeug‘ des digitalen Wandels.

Und in der mobilen Kommunikation und in

den Social-Networks steckt für Unternehmen

ein riesiges Potential für intelligentes Online-

Marketing.“

// Online-Marketing

// Mediatektur

„Digitalisierung bedeutet Veränderung.

Wir stehen heute vor einem Kulturwandel 4.0,

der nicht nur unsere Kommunikation verändert,

sondern auch die Zusammenarbeit in Unternehmen

und die Entwicklung neuer Ideen.

Es gibt keinen Grund, darin nicht eine enorme

Chance zu sehen.“

// Opinio

„Die digitalen Technologien bieten heute im

wahrsten Sinne des Wortes die Chance, Raum

und Zeit zu überwinden und Live-Events zu

emotionalen Erlebnissen zu machen. Mit

sprechenden Räumen, Sensoren und holografischen

Inszenierungen können sich Unternehmen

auch als emotionale Marke etablieren.“

// Bühnendesign

„Unternehmen stehen in Zeiten des digitalen

Wandels vor der Aufgabe, sich online zu behaupten

und nicht ihren guten Ruf zu riskieren.

Dazu müssen ganz klare Kommunikationsziele

definiert werden sowie eine klare Sprache und

der richtige Ton.“

„Der digitale Wandel beginnt mit dem Sehen. Die

Herausforderung liegt darin, digitale Formate zu

visualisieren, Webseiten und Social-Business-Anwendungen

innovativer zu gestalten – und damit

die visuelle Grundlage für die Entstehung von

Kommunikation zu schaffen.“

// UI/UX Design

// Social-Media

„Was ist digital alles möglich? Was kann zeitgemäßes

UI/UX-Design im Hinblick auf Funktionalität

und Usability leisten? Das sind die

entscheidenden Fragen – und der Ausgangspunkt

digitaler Gestaltungsprozesse.“

„Heute gilt es, noch mehr in technischen Zusammenhängen

zu denken. Digital ist eben

nicht nur Social Media. Digitale Lösungen verbessern

den Workflow und die Prozesse in

Unternehmen. Umso wichtiger ist es für Unternehmen,

die Digitalisierung auf allen Ebenen

umzusetzen.“

# #

@

// Motion Design

// Live-Events

„Ob nun Drohnen fliegen oder Bühnen

digitalisiert und virtuell bespielt werden –

im Mittelpunkt der Digitalen Transformation

stehen immer positive Markenerlebnisse.“

// Nukleo

// Enrio

// Datenbanken


Wie werden

wir digital?

Ein digitaler Think Tank: Mit den „Digital Experts“ hat CB.e ein

Spezialisten-Team für die Kommunikation im digitalen Zeitalter etabliert.

Die Digitalisierung beginnt im Kopf. Das ist eine simple

Er kenntnis. Und es ist eine große Herausforderung. Wenn

beispielsweise ein Unternehmen online seinen Ruf verliert,

Meldungen über Augmented Reality oder Virtual Reality die

Verantwortlichen verwirren, Firmen schon Drohnen bei Messen

fliegen lassen und sich der Markt in enormer Schnelligkeit

wandelt, kurz: Wenn die Digitale Transformation in vollem Gang ist, löst das

bei Unternehmen häufig zweierlei Reaktionen aus. Die einen glauben, man

müsse nur geduldig abwarten bis der digitale Wandel endlich vorüberziehe

und man endlich in Ruhe weiter arbeiten kann. Die anderen neigen dazu,

sofort enorme Investitionen in Technologie, Internet-Tools und Big-Data-

Plattformen zu tätigen – ohne genau zu wissen, was damit eigentlich

geschehen soll.

Zum Glück gibt es einen dritten Weg: das Umdenken. Oft muss nur ein

Schalter im Kopf umgelegt, eine andere Perspektive eingenommen werden,

um beim digitalen Wandel Schritt zu halten. Für diesen Perspektivwechsel

haben wir eine neue Plattform geschaffen: unser „Digital Think Tank“.

Das sind unsere „Digital Experts“, unsere digitale Taskforce, unser offenes,

multidisziplinäres und flexibles Team, das Unternehmen dabei unterstützt,

digitale Unternehmens- und Marketing-Kommunikation intelligent umzusetzen.

Die „Digital Experts“ sind Spezialisten verschiedener Fachrichtungen,

die ihr Wissen und ihr Know-how aus den wichtigsten Kommunikations-

Disziplinen abteilungsübergreifend zusammenbringen und gemeinsam an

den besten Lösungen für unsere Kunden arbeiten. Es ist nicht nur ein Forum

für die konkrete Erarbeitung neuer Lösungen. Die „Digital Experts“ stehen

zudem in einem permanenten Austausch über aktuelle Entwicklungen in

den jeweiligen Disziplinen.

Fakt ist: Die Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess. Nach Lage der

Dinge werden wir nicht an den Punkt kommen: So, die digitale Transformation

ist abgeschlossen, was machen wir nun? Vielmehr scheint sich eine noch

viel stärkere Dynamik bei digitalen Prozessen zu entfalten. Täglich werden

digitale Services entwickelt, neue Apps und Dienstleistungen, ständig neue

Plattformen oder so genannte Digitale Ökosysteme aufgebaut – um mit

Partnern und Kunden neue, digitale Geschäftsmodelle zu ermöglichen oder

diese mit ihnen gemeinsam zu entwickeln.

Keine Bedienungsanleitung

Das gilt auch und vor allem für die Unternehmens –und Marketingkommunikation.

Zumal die Digitalisierung erlaubt, sich seinem Kunden zu „nähern“

wie nie zuvor. Und nicht nur das. Heute ist es nicht ungewöhnlich, gemeinsam

mit dem Kunden in Co-Creation- und Co-Development-Prozessen

neue Lösungen zu entwickeln. Diese Prozesse setzen allerdings eine große

Offenheit und einen permanenten Austausch voraus. Unsere „Digital

Experts“ zeigen, wie das funktioniert, und helfen, Organisationen neu aufzustellen,

damit sie flexibler, dialogorientierter und kollaborativer zusammenarbeiten

können. Wir entwickeln keine Bedienungsanleitung für die digitale

Transformation, kein Handbuch „In fünf Schritten zur digitalen Kommunikation“

– dieses Buch wäre schon bei Erscheinen überholt.

Die Frage ist heute immer: „Wie können wir die Entwicklungen reflektieren,

und wie können wir manchmal auch ein Stückchen vorneweg sein?“ Wie

gelingt es Unternehmen, Botschaften in die digitale Welt zu transportieren

und Geschichten zu erzählen, die die Menschen erreichen – und bewegen?

Und wie gelingt es, aus der Live-Kommunikation mit digitalen Mitteln eine

intelligente, technologisch ausgereifte Unternehmenskommunikation zu

machen, die sich charmant, bestimmt und offen dem Kunden nähert? Kurz:

Wie gelingt es, im digitalen Wandel mit wenigen Mitteln eine große Wirkung

zu erzielen?

Wir haben uns auf den Weg gemacht. Wir helfen weiter. Zapfen Sie unser

umfangreiches digitales Know-how an. Wir sind offen für den Dialog.

Nutzen Sie unser Speed-Dating-Format, profitieren

Sie von unserem digitalen Think Tank. Lassen Sie

uns gemeinsam Denken! Denn alles beginnt wo?

Genau: Im Kopf.

Jessica Neumann

Business Development

jessica.neumann@cbe.de

T +49 (0)30-81884 169


Seite 12–13 | CB.e WORKS 2/16 | Online-Marketing

// Nur ein Wort: Mobil

Expertin für Online-Marketing: Oxana Zeitler, die neue Leitung von CB.e Digital

Im Jahr 2011 wurden 16 Millionen Smartphones in Deutschland

verkauft. 2016 werden es wohl mehr als 28 Millionen

sein, sagt das Statistische Bundesamt. Auf der ganzen Welt

wurden im vergangenen Jahr 1,4 Milliarden verkauft. Und

Google hatte jüngst mitgeteilt, dass der Mobile-Traffic den

Desktop-Traffic in vielen wichtigen Ländern bereits überholt

hat. Kurz gesagt: Wir sind im mobilen Zeitalter angekommen.

Das Handy, einst nur ein „mobiles Telefon“, ist heute Arbeitsgerät,

Familienorganisator, Freizeitgestalter, Bilderarchiv,

Kontaktvermittler. Für viele fast der Mittelpunkt des Lebens.

Auf jeden Fall macht uns das Smartphone zu einem Netzknoten

in einer global vernetzten Welt.

Was das für Unternehmen bedeutet? Sie können schneller,

unmittelbarer und vor allem emotionaler mit Kunden in

Kontakt treten. Das heißt auch: Online Marketing und Social

Media entwickeln sich immer mehr zu den entscheidenden

Instrumenten der heutigen Unternehmens- und Marketingkommunikation.

Kommunikation reicht heute von Apps

über Social-Media-Posts bis hin zur Hashtag-Kampagne.

Und nicht zuletzt werden sich Social-Media-Plattformen

früher oder später zu E-Commerce-Plattformen entwickeln.

Instagram bietet bereits „Shop Now“ und Pinterest „Buy able

Pins“. Die Grenzen zwischen Web, Social, App und E-Commerce

werden also weiter verschwimmen.

Kreativ und engagiert

In diesem Schwebezustand braucht es jemanden, der den

Überblick behält und Unternehmen einen Weg durch den

digitalen Kosmos bahnt. Jemanden wie Oxana Zeitler. Und

das ist die schöne Nachricht: Oxana Zeitler verstärkt das

CB.e-Team und wird künftig zusammen mit Florian Bemm

den Digital-Bereich leiten. „Wir sind sehr stolz und freuen

uns sehr, dass Oxana Zeitler zu uns gekommen ist“, sagt

Sabine Clausecker, Vorstand von CB.e, „sie ist eine ausgewiesene

Digital- und Marketing-Expertin und wird unsere

Kunden kreativ und engagiert bei der digitalen Transformation

unterstützen.“

Oxana Zeitler hat eine beeindruckende Agenturerfahrung,

war in leitenden Funktionen tätig und hat bereits namhafte

Kunden wie die AIDA, Deutsche Bank und Procter & Gamble

bei der integrierten Kommunikation unterstützt. Sie denkt

digital, handelt digital – und weiß, dass wir erst am Anfang

eines Wandels stehen. „Wir können davon ausgehen, dass

sich durch die Digitalisierung das ‚reale’ Marketing grundlegend

ändern wird“, sagt Zeitler.

Es gibt heute mehr Daten als je zuvor. Daten, mit denen zielgerichtet

und kundenorientiert Lösungen für eine mobile

Welt entwickelt werden. „Mobile Geräte sind inzwischen

der entscheidende Interaktionskanal für Kunden und Unternehmen“,

sagt Zeitler, „auf Basis von Daten lassen sich

mobile Marketingkampagnen auch zunehmend individualisieren.“

Das wiederum sorge für mehr „Nähe“ zum Kunden

und biete die große Chance für neue, kreative Lösungen im

Online-Marketing. Sicher ist: Ein Zurück wird es nicht geben.

„Es geht längst nicht mehr darum, die digitale Transformation

und das Online-Marketing als Chance zu begreifen –

es geht darum, heute noch damit anzufangen.“


Ihre Ansprechpartnerin zum

Thema digitale Kommunikation

und Online-Marketing.

Oxana Zeitler

Leitung Digital

oxana.zeitler@cbe.de

T +49 (0)30-81884 210


Seite 14–15 | CB.e WORKS 2/16 | Famous Last Words

// Bye-bye

Ernst-Reuter,

hello Franklin …

„Der Blick über die Stadt! Der

Kiez ums Eck! Und Meetings

an der Spree im Einstein.

So geht Kommunikation.“

„Auch wenn ich den Kreisverkehr-Ausblick

am Ernst-Reuter-Platz als sehr inspirierend

empfunden habe, freue ich mich über das

mobile und kreative miteinander Arbeiten

im neuen CB.e Haus.“

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„Wer hat eigentlich die Skepsis in

die Umzugskartons gepackt?“

„Die Kabel … all diese Kabel …!“

„Ich liebe Umzüge: neue Blickwinkel,

neue Perspektiven, neue

Nachbarn, neue Wege gehen …“

„Und jedem Anfang wohnt ein

Zauber inne. Einem Gebäude

ein neues Gesicht zu geben.

Neue Blickwinkel. Neues zu

entdecken…“

„Ich weiß jetzt immer auf einen Klick, wer

am Platz ist, telefoniert oder in Meetings

ist. Das spart Zeit und Nerven.“

„Wo steht denn jetzt der Kicker?“


CB.e WORKS

CB.e Clausecker | Bingel AG ist eine Agentur für Kommunikation –

inhabergeführt seit unserer Gründung 1997. Wir bringen komplexe

Themen zum Menschen. Und Marken ins Leben. Mit Konzepten, die

immer den Menschen in den Mittelpunkt stellen und gleichermaßen

Kopf und Gefühl berühren. Unsere Lösungen sind geprägt durch die

Dimensionen Dialog, Digital und Design. Wir lieben Herausforderungen,

sind an drei Standorten präsent und rund 100 Köpfe stark.

Wo andere gerne dicke Schlagzeilen schaffen, machen wir lieber gute

Arbeit für unsere Kunden.

CB.e bewegt!

Herausgeber

CB.e Clausecker | Bingel AG

Agentur für Kommunikation

Franklinstraße 27, 10587 Berlin

www.cbe.de

Erscheinungsort

© Berlin 2016

Redaktion

Michael de Gelmini, Domez Dombrowski, Sarah Felling,

Christoph Schlegel

Konzept und Gestaltung

Ann-Christin Müller

Bildnachweis

CB.e AG, Lars-Erik Jansen, Maxi Clausecker

Papier

Gedruckt auf 90 g/m² Profibulk 1.3 Vol

Dieses Magazin wurde klimaneutral hergestellt.

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