Turniermagazin Wilhelmshöhe Open 2016

mikuekueppers

Vom 17. bis 24. Juli 2016 finden beim KTC Bad Wilhelmshöhe in Kassel die 19. Wilhelmshöhe Open statt. Das Tennis-Turnier mit einem Preisgeld von 25.000 US-Dollar ist das höchstdotierte ITF-Future-Turnier in Deutschland. Viele Infos dazu gibt es im druckfrisch erschienenen Turnier-Magazin.
Redaktion und Konzeption: punkt.waldert.küppers.

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_heute schon die stars von morgen sehen

www.wilhelmshoehe-open.de


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_ INHALT / IMPRESSUM _3

_Alexander Zverev

Foto: Jürgen Hasenkopf 2016

Er ist das größte

Talent des deutschen

Tennissports:

Alexander

Zverev (19). Der

Youngster wird,

da sind sich die

Experten einig,

seinen Weg in die

Spitze machen.

Jörg Allmeroth

stellt den ambitionierten

„Sascha“

vor.

Seite 42/43

_5/6/9/10

Grußworte

_12 Rückblick 2015

_14 Ausblick 2016: Neue Einstufung, neues Preisgeld

_16/20/22 Impressionen 2015

_18/19

Interview mit DTB-Vizepräsident Dirk Hordorff

_26 Rahmenprogramm

_28/29 Interview mit DTB-Pressechef Hans-Jürgen Pohmann

_31/35 Tableaus 2015

_32/33

Zeitplan

_36 Siegertafel

_38/39

KTCW-Talente machen Hoffnung

_44/45

Hobby-Runde

_50 Daten und Fakten

_52/53

Danke, Fritz!

_54 Neuer Vorstand, neue Ziele

_56 Sponsoren stärken den Rücken

_58 German Masters Series

_60/62

Organisationsteam / Danke

IMPRESSUM

_Herausgeber:

Kasseler Tennis-Club

Bad Wilhelmshöhe 1896

_Anzeigen:

Michael Küppers,

Organisationsteam

Wilhelmshöhe Open 2016

_Projektleitung, Redaktion,

_Layout:

Michael Küppers,

punkt.waldert.küppers.

www.punkt-wk.de

_Mitarbeit:

Jörg Allmeroth, Organisationsteam

Wilhelmshöhe Open,

Dirk Grotthaus

_Titelfoto:

Dieter Schachtschneider

_Fotos:

Dieter Schachtschneider, Jürgen

Hasenkopf, Michael Küppers,

Frank Hofen, Dirk Grotthaus,

Thomas Schulte, public address,

HMdIuS, KTCW, HTV, privat,

Harry Soremski,

Hanna Westhelle

_Gesamtherstellung:

Druckerei Boxan, Kassel

_Redaktionsschluss:

30.4.2016

www.wilhelmshoehe-open.de

_120 JAHRE KTCW

Es ist eine lange Zeit, eine

lange Tradition: Der KTC Bad

Wilhelmshöhe feiert in diesem

Jahr seinen 120. Geburtstag.

Wir blicken zurück auf Tennis-

Historie._

Seite 46/47/48


... wünscht viel Erfolg

bei den

Wilhelmshöhe Open

2016

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_ GRUSSWORT _5

BERTRAM HILGEN

Oberbürgermeister der Stadt Kassel und Schirmherr

Liebe Tennisfreunde,

meine Damen und Herren,

_Die „Wilhelmshöhe Open“ bieten stets hervorragenden

Tennissport. Zu diesem beliebten Tennisturnier

am Fuße unseres schönen Bergparks und

UNESCO-Welterbes begrüße ich alle Aktiven und

Gäste aus dem In- und Ausland sehr herzlich. Ein

attraktives Starterfeld und spannende Begegnungen

um Spiel, Satz und Sieg machen einen Besuch

der wunderschön gelegenen Anlagen des KTC Bad

Wilhelmshöhe wieder zu einem lohnenswerten Ziel.

_Die „Wilhelmshöhe Open 2016“ versprechen Tennis

auf höchstem Niveau – in diesem Jahr weiter

aufgewertet durch die International Tennis-Federation

(ITF). Dies ist nicht zuletzt der Lohn für die erfolgreiche

Arbeit des Kasseler Tennisclubs Bad

Wilhelmshöhe, der in diesem Jahr sein 120-jähriges

Bestehen feiert. Herzlichen Glückwunsch zu diesem

stolzen Jubiläum!

_Die „Wilhelmshöhe Open“ sind eine hervorragende

Werbung für den Tennissport, weil man hier

die Stars von morgen hautnah erleben kann und

das Publikum ein attraktives Starterfeld, sportliche

Duelle auf hohem Niveau und ein begeisterndes

Umfeld antrifft. Dafür sage ich dem Veranstalter,

dem KTC Bad Wilhelmshöhe, meinen herzlichen

Dank.

_Als Zeichen der Wertschätzung lädt die Stadt

Kassel im Rahmen dieses Sportereignisses am 21.

Juli wieder zu ihrem traditionellen Empfang ein.

Viele engagierte Menschen investieren Zeit und

Energie, um ein Turnier dieser Größe und Bedeutung

erst möglich zu machen.

_Dafür danke ich allen Mitwirkenden der Organisation,

der Spielleitung und der Spielerbetreuung.

Für eine großzügige Unterstützung sorgen zahlreiche

Sponsoren, denen wir ebenfalls zu danken

haben.

_Ich wünsche allen Sportlern viel Erfolg und den

Gästen einen wunderbaren Aufenthalt in der documenta-Stadt

Kassel._

Bertram Hilgen

Oberbürgermeister

Stadt Kassel

www.wilhelmshoehe-open.de

Foto: Harry Soremski /Stadt Kassel


_ GRUSSWORT _6

PETER BEUTH

Hessischer Minister des Innern und für Sport

Sehr geehrte Damen und

Herren, liebe Spieler, sehr

geehrtes Organisationsteam,liebe

Tennisfreunde,

_zu den Wilhelmshöhe Open begrüße ich alle Teilnehmer

im Namen der Hessischen Landesregierung,

aber auch persönlich als Sportminister des

Landes Hessen sehr herzlich.

_Sport im Allgemeinen und der Tennissport im Besonderen

sind elementare Bestandteile der aktiven

Bürgergesellschaft in Hessen.

Zwei Millionen Menschen sind hierzulande in Vereinen

oder Verbänden organisiert, viele davon unter

dem Dach des Hessischen Tennisverbandes. Noch

einmal so viele sind individuell aktiv, zum Beispiel

beim Laufen oder in Fitnessstudios.

_Von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter begleitet

uns der Sport. Er durchzieht alle Lebensbereiche,

Kulturen und vermag mit Leichtigkeit Grenzen zu

überwinden. In jedem Alter vermittelt der Sport ein

lebenstaugliches Wertegerüst und eine positive

Kraft, die weit über das eigentliche Bewegen hinausgeht.

_Sport ist zudem das ideale Medium zur Integration.

Nirgendwo in der Gesellschaft ist es so selbstverständlich,

sich gemeinsam zu betätigen.

_Im Rahmen der Wilhelmshöhe Open können wir

erleben, wie der Tennissport Sportler unterschiedlichster

Herkunft zusammenbringt und im Spaß am

Spiel vereint – trotz allen Ehrgeizes und Siegeswillens.

Dabei bietet das Turnier auch in diesem Jahr

vor allem eines: Tennis auf hohem Niveau. Das einmal

mehr hochklassige Teilnehmerfeld ist auch und

vor allem das Verdienst des Organisationsteams

der Wilhelmshöhe Open.

_Bei der Turnier-Direktion und den vielen Helferinnen

und Helfern möchte ich mich deshalb ganz besonders

für Ihren Einsatz und Ihr Engagement rund

um das großartige Tennis-Event bedanken.

_Auch für die diesjährige Auflage des Tennisturniers

wünsche ich dem Organisationsteam gutes

Gelingen und den Sportlern faire und verletzungsfreie

Spiele. _

Peter Beuth

Hessischer Minister des Inneren

und für Sport

Foto: HMdIuS

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_ GRUSSWORT _9

DR. MICHAEL EISFELD

1. Vorsitzender KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 e.V.

Liebe Freunde und Besucher

der Wilhelmshöhe Open,

_dieses Jahr feiert der KTC Bad Wilhelmshöhe sein

120-jähriges Bestehen als Tennisverein. In diesen

Jahren hat sich viel im Tennissport geändert – nicht

nur die Kleidung, sondern auch die Art zu spielen.

Einige Dinge sind jedoch über die Jahre gleich geblieben:

Dass an der Burgfeldstraße großartiges

Tennis in einem tollen Umfeld gespielt wird.

Dies findet jedes Jahr seinen Höhepunkt mit den

Wilhelmshöhe Open, bei denen sich in seiner 19.

Auflage wieder großartige junge Talente und altbekannte

Gesichter spannende Matches liefern.

_„Heute schon die Stars von morgen sehen“, ist

das Motto der „WO“ und ich freue mich als ehemaliger

Spieler zu Zeiten des Warsteiner Grand Prix,

die Wilhelmshöhe Open nun als neuer 1. Vorsitzender

des Clubs mit allen ehrenamtlichen Mitwirkenden

ausrichten zu dürfen.

_Ihnen gilt mein ganz besonderer Dank, da ohne

Sie ein so großartiges Turnier nicht auszurichten

wäre. In diesem Jahr stand eine beträchtliche Erhöhung

des Preisgeldes an, die wir alle als eine Herausforderung

gesehen haben. Es ist uns aber

geglückt, diese Erhöhung bei unseren Sponsoren

einzuwerben. Dafür möchte ich mich im Namen des

Vereins bei unseren langjährigen und neu dazu gewonnenen

Sponsoren recht herzlich bedanken, und

wünsche mir, dass wir die diesjährigen Wilhelmshöhe

Open ohne Unwetter und schwere Verletzungen

bis zum letzten Matchball erleben dürfen.

Aber nicht nur das Finale hält für alle Besucher des

Turniers großartiges Tennis sowie eine besondere

Atmosphäre bereit.

_Bereits ab der ersten Runde haben Sie die Möglichkeit,

schnelles und spannendes Tennis hautnah

zu erleben. Oder aber Sie kommen zur „Sponsor’s

& Player’s Night“ in abendlichem Ambiente und lernen

den ein oder anderen Spieler neben dem Tennisplatz

kennen. Diese Nähe auf der Anlage ist für

ein ITF-Future-Turnier dieser Größe selten anzutreffen.

Dabei sorgen unser Catering-Partner „Der Grischäfer“

und unsere Clubgastronomie „Route 66“,

die schon stadtbekannt für ihre Hamburger ist, für

das kulinarische Wohl.

_120 Jahre KTC Wilhelmshöhe bringt auch einiges

an Veränderung mit sich. So haben wir in den letzten

Jahren sukzessive durch eine prima Jugendarbeit

wieder viele Kinder und Jugendliche für den

Tennissport gewinnen können.

Schon ab jüngsten Jahren können Kinder bei uns

im KTC den Schläger schwingen und ihre Eltern die

Seele baumeln lassen auf unserer grünen Anlage

im UNESCO-Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe.

_Kommen Sie einfach mal vorbei und lernen Sie

das Vereinsleben des KTC mit seinen jungen und

alten Mitgliedern beim „Schnuppern“ oder aber bei

einer Tasse Kaffee kennen.

Wir freuen uns auf Sie. _

Dr. Michael Eisfeld

1. Vorsitzender

KTC Bad Wilhelmshöhe 1896

www.wilhelmshoehe-open.de

Foto: Dieter Schachtschneider


_ GRUSSWORT _10

FRIEDRICH-HERMANN HESSE

Präsident Hessischer Tennis-Verband

Liebe Tennisfreunde,

meine Damen und Herren,

_Kassel-Bad Wilhelmshöhe steht vom 17. bis 24.

Juli 2016 wieder ganz im Zeichen des Tennissports.

Tennis vom Feinsten heißt es erneut, wenn auf der

Anlage des KTC Bad Wilhelmshöhe die Wilhelmshöhe

Open begonnen haben. Das ITF-Future-Weltranglistenturnier

der Herren im Rahmen der

German Masters Series verspricht erneut einen

Hochgenuss des Tennissports.

_Die Erhöhung des Preisgeldes auf 25.000 US-Dollar

plus Hospitality und damit das höchstdotierte

ITF-Herrenturnier in Deutschland, wird dazu beitragen,

dass auch in diesem Jahr hochrangige Spieler,

aber auch junge Talente anreisen und um Spiel,

Satz und Sieg kämpfen werden. Freunde und Anhänger

haben die Wilhelmshöhe Open zu einem

sportlichen Höhepunkt in der Sportstadt Kassel und

zu einem jährlichen Treffpunkt vieler tennisbegeisterter

Zuschauer gemacht.

_Für den KTC Bad Wilhelmshöhe ist es ein ganz

besonderes Jahr, stolze 120 Jahre Tennis im Kurpark

Bad Wilhelmshöhe ist schon ein herausragendes

Jubiläum. Der langjährige Vorsitzende des

„Jubiläums clubs“ – Dr. Fritz Westhelle - hat sein

Amt nun an Dr. Michael Eisfeld weitergegeben, der

mit seiner neuen Mannschaft die Erfolgsgeschichte

des Clubs weiterschreiben wird und dem ich viel Erfolg

für sein neues Amt und seinen Verein wünsche.

_Ein unermüdliches Organisationsteam sorgt Jahr

für Jahr nicht nur für ein attraktives Teilnehmerfeld,

das Garant für sportlich ehrgeizige und faire Wettkämpfe

ist, sondern auch für die wichtigen Aprés-

Tennis-Angebote. Mein Dank gilt heute all denen,

die durch ihr außerordentliches Engagement die

Ausrichtung einer solchen Großveranstaltung mit

dem dazu erforderlichen organisatorischen und finanziellen

Aufwand möglich machen, sowie den

Sponsoren und den Vertretern der Presse für ihre

Unterstützung.

_Im Namen des Präsidiums des Hessischen Tennis-Verbandes

begrüße ich alle teilnehmenden

Spieler, ihre Betreuer und die vielen Zuschauer

ganz herzlich, wünsche allen Tennisbegeisterten

spannende Matches mit hervorragenden sportlichen

und fairen Leistungen und hoffe, dass auch der

„Wettergott“ ein Tennisfan ist..._

Friedrich-Hermann Hesse

Präsident

Hessischer Tennis-Verband

Foto: HTV

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_ RÜCKBLICK 2015 _12

PETER, DER PECHVOGEL

Verletzung stoppte 2015 den Titelverteidiger

„Ich hätte gerne das Match zu Ende

gespielt und gewonnen“, sagte ein

enttäuschter Peter Torebko nach dem

Finale. Sieger Oriol Roca Batalla

konnte schon früher als geplant Autogramme

geben (kleines Foto).

Auch er hätte lieber zu Ende

gespielt und sein Potenzial weiter

gezeigt. Für die Wilhelmshöhe

Open setzte sich das Pech von

2014 fort. Am Morgen hatte der

Regen noch die Umkleidekabinen

geflutet und dem Team reichlich

Arbeit beschert. Zum Finale kam

im Gegensatz zum Regenendspiel

2014 die Sonne. Und es kamen

die Fans: ausverkauftes Haus, der

beste Sonntags-Besuch der WO-

Geschichte. So war man bestens

gerüstet für ein Traumfinale, das

dann aber viel zu schnell zu Ende

war._

FAZIT

Bitteres

Ende für

Peter Torebko.

Eine Verletzung

stoppte den

Titelverteidiger

schon früh im Finale.

_Was für ein Pech für

Titelverteidiger Peter

Torebko im Finale der

Wilhelmshöhe Open

2015. Beim Stand von

1:3 im ersten Satz

verdrehte sich der

Sieger von 2014 das

Knie. Peter versuchte

es nochmal, musste

dann aber gegen den an

eins gesetzten Spanier Oriol Roca

Batalla (ATP 236) nach dem 1:4

aufgeben. In den wenigen Ballwechseln

zuvor hatte sich das

Fotos: Dieter Schachtschneider

angedeutet, was die Fans erwarteten

- ein Endspiel auf hohem

Niveau.

„Ich bin unendlich traurig“, sagte

der Weseler nach dem Match und

musste dabei mit den Emotionen

kämpfen, „ich hätte hier gerne

drei Sätze für Euch gespielt und

gewonnen.“ Die Zuschauer hatten

ihrem Publikumsliebling minutenlang

applaudiert. Gerne hätte

Torebko seinen Titel verteidigt,

doch es ging einfach nicht mehr.

Diagnose: Innenbandanriss.

Oriol Roca Batalla

mochte sich über

die Art und Weise

seines Sieges nicht

recht freuen und

wünschte seinem

Gegner schnelle

Genesung. Der 22-

Jährige lobte die

Organisatoren des

höchstdotierten deutschen

Herren-Future-Turniers.

„Für mich ist es das beste ITF-

Turnier überhaupt“, sagte er.

Trotz des zu kurzen Endspiels

im letzten Jahr

zog Turnierdirektor Dr.

Eberhard Engelmann eine positive

Bilanz der Wilhelmshöhe

Open. „Ich bin sehr,

sehr zufrieden“, sagte Engelmann.

Vor allem der geballte

Auftritt der „Jungen Wilden“

hatte es ihm angetan: „Die

haben hier wirklich gut gespielt

und waren für uns eine

deutliche sportliche Aufwertung.“

Die „Stars von morgen“

haben bei den Wilhelmshöhe

Open ihre Chance im Rahmen

ihrer Möglichkeiten genutzt.

„Das war sehr positiv und wir

haben uns gefreut, dass Daviscup-Coach

Michael Kohlmann

die ganze Woche mit

seinen Jungs hier war“, resümierte

der Turnierdirektor.

„Ich glaube, dass die Qualität

der Spiele noch nie so gut

war wie dieses Jahr“, so Engelmann._

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_ AUSBLICK _14

ALLEIN IN DEUTSCHLAND

Die Wilhelmshöhe Open sind deutlich aufgestockt worden

Volles Haus bei den Wilhelmshöhe

Open 2015. So soll es auch in diesem

Jahr sein. Für junge Spieler wie Julian

Lenz (kleines Foto) sind die WO

eine attraktive Plattform.

Turnierdirektor Dr. Eberhard

Engelmann, „das ist auch der ITF

und dem Deutschen Tennis-Bund

bekannt.“

„Ein 25.000er-Turnier plus Hospitality

ist schon nahe an einem

Challenger, da kann man durchaus

an in der Rangliste noch besser

platzierte Spieler denken",

wünscht sich Eberhard Engelmann.

„Wir stellen uns der

Herausforderung, weil wir die Wilhelmshöhe

Open weiter entwickeln

wollen“, so der Turnierchef,

„nicht leicht, das zu stemmen,

aber wir schaffen das.“_

Die Wilhelmshöhe

Open

sind in

diesem

Jahr das

einzige 25.000-

US-Dollar-Turnier plus

Hospitality bei den Herren

in Deutschland.

Eine Aufwertung.

Fotos: Dieter Schachtschneider

_Die Wilhelmshöhe

Open, Deutschlands

höchstdotiertes ITF-

Herren-Tennis-Turnier,

werden in

diesem Jahr aufgewertet.

Die International Tennis-Federation

(ITF) hat für die Turnierveranstalter

neue Vorgaben erstellt,

die bindend sind und für den ausrichtenden

Kasseler Tennisclub

Bad Wilhelmshöhe 1896 weit reichende

Folgen haben. Aus dem

bisher mit 15.000 US-Dollar plus

Hospitality (freie Unterbringung

der Hauptfeldspieler im InterCity-

Hotel Kassel) dotierten Turnier

wird nun eine mit 25.000 US-Dollar

plus Hospitality dotierte Veranstaltung.

Das ist eine deutliche

Aufstockung, die sicher noch größere

Aufmerksamkeit beschert.

Doch die Erhöhung muss im

Wesentlichen vom Veranstalter

getragen werden.

Dass die Wilhelmshöhe

Open, die in

der deutschen Turnierlandschaft

über

eine große Reputation

verfügen, weitergeführt

werden, darin

waren sich im Organisationsteam

und im

Vorstand alle schnell

einig. „Wir haben eine hervorragende

sportliche und atmos -

phärische Qualität", sagt

Höheres Preisgeld

Seit vielen Jahren ist das

Preisgeld für die Spieler

bei ITF-Turnieren gleich

geblieben, eine Erhöhung war

auf weite Sicht unvermeidbar,

skizzierte der in Kassel bestens

bekannte Sören Friemel,

ITF Head of Officiating, die

Umstellungen im ITF-Circuit

und deren Hintergründe auf

der Tagung der Turnierveranstalter

in Leipzig. Für die Turnierorganisatoren

bedeutete

das, dass sie entscheiden

mussten, ob sie den Schritt in

die höhere Preisgeldstufe

mittragen. Nicht alle waren

dazu bereit. Die Wilhelmshöhe

Open sind damit das

einzige 25.000 US-Dollar-Turnier

plus Hospitality im Rahmen

der GMS-Futures.

Der Sieger in Kassel erhält in

diesem Jahr 3600 US-Dollar

statt bisher 2160 (siehe

Preisgelder-Auflistung auf

Seite 33)._

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_ IMPRESSIONEN 2015 _16

Fotos: Dieter Schachtschneider

und Michael Küppers

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_ TOP-STORY _18

OLYMPIA IST EINE BÜHNE

DTB-Vize Dirk Hordorff über Rio, Erfolge und Perspektiven

Alles im Blick: DTB-Vizepräsident

Dirk Hordorff ist einer der größten

Kenner der weltweiten Tennis-

Szene.

schlechten Jahr 2015, das wir

hatten. Dem schlechtesten Jahr

seit langem. Es helfen da auch

keine Ausflüchte und Entschuldigungen,

es zählen nur Ergebnisse.

Hoffen wir mal, dass sich

da noch was ergibt, vielleicht

auch bei einem Spieler wie Jan-

Lennard Struff. Ich hoffe, dass wir

in jedem Fall mit Kohlschreiber

und Zverev an den Start gehen

können._

Dirk Hordorff

ist

einer der

größten

Kenner

der weltweiten

Turnierszene.

Herr Hordorff, das Tennisjahr

begann für Deutschland mit

einem Paukenschlag, mit dem

Australian Open-Triumph von

Angelique Kerber. Welche Bedeutung

hat das insgesamt für das

Tennis hierzulande?

_Dirk Hordorff: Das ganze deutsche

Tennis kann stolz sein auf

das, was Angelique geschafft hat.

Es ist eine fantastische Bestätigung

für die harte Arbeit gewesen.

Wir müssen jetzt die Gunst

der Stunde nutzen und Tennis

weiter im öffentlichen Gespräch

halten. Und schauen, dass wir

Kids auf die Tennisplätze bringen.

Sie haben mehrfach betont, dass

neben den Grand Slam-Turnieren

beim DTB auch großer Fokus auf

den Olympischen Spielen in Rio

liegt.

_Dirk Hordorff: Das ist richtig. Wir

haben dieses Projekt frühzeitig in

Angriff genommen und eine Crew

von Leuten aufgestellt, die den

Spielerinnen zuarbeiten werden –

Ärzte, Physios. Olympische

Spiele, das ist eine wichtige, sehr

wichtige Bühne, auf der wir uns

stark präsentieren müssen und

wollen. Wir werden in jedem Fall

mit einer starken Gruppe im Frauenwettbewerb

vertreten sein,

allen voran Angelique Kerber,

unsere neue Grand Slam-Siegerin.

Bei den Herren sieht es allerdings

nicht so freundlich aus, wenn wir

von einer Olympia-Qualifikation

reden.

_Dirk Hordorff: Es wird schwer,

keine Frage. Das kann auch nicht

verwundern nach dem sehr

HORDORFF

Dirk Hordorff (58) ist

DTB-Vizepräsident u.a.

mit dem Schwerpunkt

auf den Leistungssport und

die Nationalteams. Der Bad

Homburger war bis zur Berufung

in sein DTB-Amt auch

viele Jahre Präsident des

Hessischen Tennis-Verband

und wirkt gegenwärtig als

Schatzmeister des HTV. Hordorff,

der beim HTV wesentlich

für die Modernisierung

des Leistungszentrums auf

der Rosenhöhe verantwortlich

war, begleitete mehr als anderthalb

Jahrzehnte als Trainer

und Manager die Karriere

des Korbachers Rainer

Schüttler und führte ihn bis in

die Top Five der Weltrangliste.

Nach Schüttlers Rückzug

betreute Hordorff u.a.

den Serben Janko Tipsarevic

und den Litauer Ricardas Berankis._

Interview: Jörg Allmeroth / Foto: Jürgen Hasenkopf

www.wilhelmshoehe-open.de


_ TOP-STORY _19

Die effektivere Förderung und Verzahnung

zwischen allen Beteiligten

im deutschen Tennis bleibt eine

Kernaufgabe.

_Dirk Hordorff: Ich habe für mich

selbst ausgerechnet, dass wir

einen zweistelligen Millionenbetrag

zur Verfügung hätten, wenn wir

alle Fördermaßnahmen bei DTB,

Landesverbänden und Vereinen

noch besser koordinieren und

straffen würden. Also ist das natürlich

eine zentrale Aufgabe: Das

hinzubekommen, Ressourcen zu

erschließen.

Was heißt das konkret?

_Dirk Hordorff: Nun, dazu zählen

natürlich Erfolge in den verschiedenen

Teamwettbewerben. Athleten,

die sympathisch und glaubhaft

auftreten. Die starke Botschafter

unseres Sports sind. Wir wollen

unsere Stars natürlich auch in die

Werbung fürs Tennis insgesamt

einbeziehen.

Alexander Zverev wäre ja so einer.

Ein 19-Jähriger, dem nach Ansicht

der Experten die Tenniswelt offensteht.

_Dirk Hordorff: Er wirbt ja fürs

deutsche Tennis. Das hat man ja

beim Davis Cup gesehen und

gehört. Er steht für Deutschland

auf dem Platz, hat gegen Berdych

ein überragendes Match geliefert

zum Debüt. Er hat eine große Karriere

vor sich, auch im Davis Cup

für Deutschland. Man muss ja bei

dieser Gelegenheit sagen, dass

auch andere ihn im Davis Cup für

sich spielen lassen wollten. Es ist

kein so großes Geheimnis, dass

Russland ihn umworben hat. Aber

das wollte er nicht. Er sagt: Meine

Heimat ist Deutschland.

Was man in Deutschland vermisst,

ist diese nationale Initiative beim

Thema Tennis, eine von oben vermittelte

Aufbruchstimmung.

_Dirk Hordorff: Ja, der Eindruck

täuscht nicht. Wir wissen das. Aber

es ist schwer, da die Vorstellungen

von 16 Landesverbänden auch zu

synchronisieren. Wir müssen es

aber anpacken, wir müssen auch

unsere Stars einbinden in diese

Kampagnen. Bei den Nachwuchsteams

steht in den Verträgen der

Spieler, ganz nebenbei, auch drin,

dass sie sich für gewisse Aktionen

zur Verfügung stellen müssen._

Jörg Allmeroth

ist freier Journalist

und einer

der weltweit anerkanntesten

Tennis-Journalisten.

Seit

1992 berichtet er für viele international

renommierte Medien

von allen großen

Turnieren.


_ IMPRESSIONEN 2015 _20

Fotos: Dieter Schachtschneider

und Michael Küppers

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_ IMPRESSIONEN 2015 _22

Fotos: Dieter Schachtschneider

und Michael Küppers

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Interessengemeinschaft Bad Wilhelmshöhe

Interessengemeinschaft Bad Wilhelmshöhe

gratuliert dem KTCW zum Jubiläum

Mit einem Alter von 30 Jahren ist die Interessengemeinschaft Bad

Wilhelmshöhe (IGW) natürlich viel jünger als der Kasseler Tennisclub

Bad Wilhelmshöhe (KTCW) mit seinen 120 Jahren, zu dessen

rundem Geburtstag herzlich gratuliert wird. Im Laufe der 30

Jahre haben sich momentan fast 90 Gewerbetreibende und Dienstleister

aus Bad Wilhelmshöhe als Mitglieder in der Interessengemeinschaft

zusammengeschlossen, um die Attraktivität „ihres“

Stadtteils zu erhalten und zu steigern.

Der IGW-Einkaufsgutschein

Keine Idee, was dem Gastgeber, dem Jubilar oder dem Geburtstagskind

gefällt? Bringen Sie einfach einen Geschenkgutschein der

Interessengemeinschaft mit. Der Gutschein (ab 10,00 Euro) ist in

der Galerie PURI (Rolandstr. 3), Parfümerie Schwardtmann (Wilhelmshöher

Allee 284) sowie im Haus der Geschenke (Wilhelmshöher

Allee 311) erhältlich und kann in vielen Mitgliedsgeschäften

eingelöst werden.

„Wilhelm“ – das Magazin

Neben den Online-Auftritten unter www.bad-wilhelmshoehe.com

und bei facebook ist die IGW Herausgeber der jährlichen Ausgaben

des Hochglanzmagazins „Wilhelm“, das in vielen Geschäften und

ein starkes Netzwerk im Stadtteil

Hotels ausliegt. Die 14. Ausgabe aus dem Herbst 2015 beinhaltet

wieder viele spannende Berichte und Geschichten rund um Bad

Wilhelmshöhe.

„Bad Wilhelmshöhe verzaubert“

Die IGW sorgt seit nunmehr 8 Jahren dafür, dass am letzten Freitag

im Oktober die Wilhelmshöher Allee zwischen ICE-Bahnhof und

dem Haus der Kirche in ein zauberhaftes Licht getaucht wird. Bei

der Aktion „Bad Wilhelmshöhe verzaubert“ laden viele Geschäfte

entlang der Allee mit eigenen Aktionen bei Musik und kulinarischen

Genüssen zu einem abendlichen Einkaufsbummel ein.

Auch die Weihnachtsbeleuchtung der Allee, seit 2015 mit zeitgemäßer

LED-Technik, ist eine Initiative der IGW, um die Attraktivität

in der Adventszeit zu steigern.

Wie man sieht: selbst in Kassels schönstem Stadtteil kann die Attraktivität

durch eine starke Gemeinschaft noch gesteigert werden.

Mit besten Grüßen

Siegfried Putz

1. Vorsitzender der

Interessengemeinschaft

Bad Wilhelmshöhe e. V. .

www.bad-wilhelmshoehe.com


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Sie buchen – Sie können alles

über die jeweilige Stadt

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_ RAHMENPROGRAMM _26

Foto: Hanna Westhelle

DER NEUE JAGUAR F-PACE

DURCH UND DURCH

EIN JAGUAR.

_TALK

Am Freitag,

22. Juli,

steht Court

3 wieder im Zeichen

von „Nordhessens

Topsport

trifft sich beim

Tennis“. Die starken

Bundesliga-

Handballer der

MT Melsungen,

Eishockey-Zweitliga-Meister

Kassel

Huskies,

Fußball- Viertligist

KSV Hessen Kassel,

der E.ON

Kassel Marathon

und die Deutsche

Vizemeisterin

über 10.000 m

Laura Hottenrott

präsentieren sich

gemeinsam mit

den Wilhelmshöhe

Open den

Fans im Talk mit

Moderator Wilhelm

Holz._

_LADIES

DAY

Am Dienstag,

19. Juli,

sind alle

Damen besonders

willkommen:

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halben Eintrittspreis._

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Abbildung zeigt Sonderausstattung.

_KIDS DAY

Am Samstag,

23. Juli, ist

wieder

„Kids Day“ mit

Show-Training

und -Matches der

KTCW- und Bezirksjugend.

Dabei zeigen die

„Stars von übermorgen“,

was sie

können und

freuen sich natürlich

über viele

Zuschauer._


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_ INTERVIEW _28

GESCHENK DES HIMMELS

Nach Kerbers Triumph muss Tennis präsent sein

Hans-Jürgen Pohmann, heute Pressechef

des Deutschen Tennis-Bundes,

war früher selbst ein sehr

erfolgreicher Profi.

Handball, auch Tennis sind aus

dem öffentlichen Bewusstsein

auch verschwunden, weil sie fast

nicht mehr bei ARD und ZDF zu

sehen sind.

_Pohmann: Es nützt nichts, zu

lamentieren und zu jammern.

Wir haben nun mal

im Fernsehen heute eine

Einheit, an der sich alles

bemisst – und das ist die

Einschaltquote. Tennis war

in den letzten Jahren kein

Quotenbringer, es waren ja

auch nicht die großen

Erfolge da. Daran änderte

auch der Ausreißer eines Wimbledon-Finales

mit Sabine Lisicki

nichts.

Und dann war Kerber vorübergehend

auf allen Kanälen. Viele, die

auf den Zug draufsprangen

medial.

_Pohmann: So ist das Geschäft

nun mal. Ich klage nicht darüber.

Ich sehe nur, dass Kerber vor

einem Millionenpublikum der Aufmacher

in der Tagesschau gewesen

ist. Und denke mir: Sorry, das

ist ein Geschenk des Himmels.

Spüren Sie bei den Reaktionen,

ob nun Fans oder Medien, auch

ein bisschen Sehnsucht nach den

goldenen Zeiten?

Hans-Jür-

gen Pohmann

ist

Pressechef

des

DTB. Im

Interview

spricht er über

den Stellenwert des

deutschen Tennis.

Herr Pohmann, Deutschland

hat zu Jahresbeginn ein

Leben jenseits des Fußballs

entdeckt – mit Angelique

Kerbers Australian Open-

Triumph und dem Finalerfolg

der deutschen

Handballer. Was kann

daraus entstehen?

_Hans-Jürgen Pohmann:

Ich spreche fürs Tennis. Es ist

eine wunderbare Geschichte, dass

wir wieder in den Schlag zeilen

sind. Man spricht wieder über den

Sport. Der große Wunsch und der

Anspruch ist, Begeisterung zu

wecken. Wieder mehr Menschen

für die Klubs zu gewinnen. Die

Realität ist ja: In den letzten 15,

20 Jahren haben wir eine halbe

Million Mitglieder verloren.

POHMANN

Hans-Jürgen Pohmann

war selbst Tennisprofi,

seine höchste Platzierung

in der Weltrangliste erreichte

er als Nummer 30. Mit

seinem Partner Jürgen Faßbender

stand er 1973 in den

Doppel-Halbfinals in Paris und

Wimbledon. Pohmann spielte

von 1971 bis 1976 im deutschen

Davis Cup-Team und

gewann 18 seiner 24 Matches.

Als Journalist und TV-

Kommentator begleitete

Pohmann den Aufstieg von

Boris Becker und Steffi Graf.

Er war von 1981 bis 2012 bei

SFB und RBB in Berlin beschäftigt,

zuletzt als Chef der

Redaktion Sport und Service.

Seit dem letzten Jahr arbeitet

Pohmann

POHM

als Pressechef des

Deutschen Tennis-Bund. Ende

der 60er-Jahre stand Pohmann

auch im Finale beim

Turnier in Wilhelmshöhe._

Fotos: Thomas Schulte (oben), public address (kl. Foto)

www.wilhelmshoehe-open.de


_ INTERVIEW _29

_Pohmann: Wir haben schon so oft den Fehler

gemacht, Spieler und Spielerinnen an Becker oder

Graf zu messen – was wirklich Unsinn war. Deshalb

sollten wir jetzt auch nicht wieder in den

Becker/Graf-Kategorien denken. Die sind unwiederholbar.

Als Verband gilt es beharrliche Aufbauarbeit

zu betreiben, die öffentliche Wahrnehmung verbessern

– und an einem nachhaltigen Aufschwung zu

arbeiten. Boom ist ein großes Wort, das zuletzt zu

häufig gebraucht wird.

Konkret: Wie kann der DTB den Kerber-Effekt nutzen?

_Pohmann: Wir müssen auf allen Wegen, auf allen

Kanälen dafür sorgen, dass Tennis präsent ist. Wir

müssen die Turniere in Deutschland unterstützen,

nach allen Kräften – denn sie sind ein wichtiges

Vehikel für Talentwerbung. Und wir müssen auch

dafür sorgen, dass die Klubs attraktiv für junge Zielgruppen,

Familien und Kids, sind. Ganz nebenbei:

Es gilt auch, bei den Mitgliedern dafür zu trommeln,

dass sie bei Tennisübertragungen zuschalten. Um

Quote zu kriegen. Die Quote ist das Zeugnis, für den

Sender, für den Sport. Brutal, aber wahr.

Auch in den Medien wurde zuweilen über die Fußball-Monokultur

geklagt.

_Pohmann: Aber es hilft gar nichts, jetzt den Fußball

zu beschimpfen, weil er hohe Einschaltquoten hat.

Es hilft auch nicht zu fragen, warum Rodeln und

Langlauf 25 Prozent Einschaltquoten haben. Wir

müssen auf uns selbst schauen im Tennis, nicht auf

andere. Wir müssen mit nachhaltig guten Leistungen

dafür sorgen, dass unsere Quoten sich verbessern.

Das ist unsere ureigenste Aufgabe. So

erfolgreich zu sein, dass der Mann auf der Straße

sagt: Ist doch verrückt, dass dieses Spiel, dieses

Turnier nicht im Fernsehen läuft. Also: Wir fahren

hier keinen Konfrontationskurs gegen Sender, die

nicht übertragen. Wir müssen Überzeugungsarbeit

leisten, durch Siege, Siege, Siege.


















4 : :: :: :: :




SINN ,0//:!"# 358

Braucht Deutschland nicht einen Sport-Kanal, der

die ganze Breite der sportlichen Disziplinen abdeckt?

_Pohmann: Wir haben doch Sportsender, Eurosport

im Tennis ganz besonders. Die machen einen starken

Job. Ich hätte da auch meine Schwierigkeiten,

wenn ich eine solche Übertragung wie in Australien

auf die Beine stelle – und dann kommt auf einmal

jemand, der sich die Rosinen rauspicken will. Sprich:

Das Endspiel übertragen will, plötzlich.

Sie waren selbst Nationalspieler, Zeitzeuge der

Becker-Jahre. Warum ist das deutsche Herrentennis

so abgesackt?

_Pohmann: Im Damentennis hat Barbara Rittner

über ein Jahrzehnt vorbildliche Aufbauarbeit geleistet.

Es gibt ja schon wieder eine neue Generation,

die jetzt nachrückt. Anna-Lena Friedsam und Annika

Beck zum Beispiel. Bei den Herren entstehen diese

ganzen

ANN

Strukturen jetzt erst richtig. Aber ich muss

sagen: Der Hamburger Alexander Zverev kann ein

richtig Guter werden. Er hat die Anlagen für den

Sprung in die engere Weltklasse._

Das Interview führte Jörg Allmeroth.

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_ TABLEAU EINZEL 2015 _31

Oriol Roca Batalla

holte sich den Cup

- hätte aber lieber

das Finale zu Ende

gespielt.

Titelverteidiger

Peter Torebko

musste beim

Stand von 1:4 im

Endspiel verletzungsbedingt

aufgeben.

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Fotos: Dieter Schachtschneider

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_ ZEITPLAN _32

QUALI EINZEL

HAUPTFELD EINZEL

UND DOPPEL

_Sonntag, 17. Juli 2016

ab 10 Uhr Einzel

alle Spiele beim

KTC Bad Wilhelmshöhe

und bei der TSG Ahnatal

_Montag, 18. Juli 2016

ab 10 Uhr Einzel

alle Spiele beim

KTC Bad Wilhelmshöhe

_Dienstag, 19. Juli 2016

ab 11 Uhr

1. Runde Einzel

1. Runde Doppel

_Mittwoch, 20. Juli 2016

ab 11 Uhr

1. Runde Einzel

1. Runde Doppel

_Donnerstag, 21. Juli 2016

ab 12 Uhr

Achtelfinale Einzel

Viertelfinale Doppel

Foto: Dieter Schachtschneider

_Freitag, 22. Juli 2016

ab 13 Uhr

Viertelfinale Einzel

Halbfinale Doppel

_Samstag, 23. Juli 2016

ab 13 Uhr

Halbfinale Einzel

_Sonntag, 24. Juli 2016

Finale Einzel

Finale Doppel

Genaue Reihenfolge und Uhrzeit

der Spiele bitte der Tagespresse

und der Homepage

www.wilhelmshoehe-open.de

entnehmen.


_ PREISGELD _33

Einzel-Sieger

3.600,00 US-Dollar

35 Punkte

Finalist

2.120,00 US-Dollar

20 Punkte

3. - 4. Platz

1.255,00 US-Dollar

10 Punkte

5. - 8. Platz

730,00 US-Dollar

4 Punkte

PREISGELD & PUNKTE

9. - 16. Platz

430,00 US-Dollar

1 Punkt

17. - 32. Platz

260 US-Dollar

0 Punkte

Doppel-Sieger

1.550,00 US-Dollar

35 Punkte

Finalist

900,00 US-Dollar

20 Punkte

3. - 4. Platz

540,00 US-Dollar

10 Punkte

5. - 8. Platz

320,00 US-Dollar

0 Punkte

9. - 16. Platz

180,00 US-Dollar

0 Punkte


_TICKETS

_Eintritt zur Qualifikation frei.

_Tageskarte

Dienstag bis Freitag: 6 Euro

_Tageskarte

Samstag oder Sonntag: 12 Euro

_Wochenendkarte

Samstag und Sonntag: 18 Euro

_Dauerkarte:

25 Euro

_Jugendliche bis 18 Jahren haben

freien Eintritt.

Foto: Dieter Schachtschneider

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_ TABLEAU DOPPEL 2015 _35

Aleksandar Lazov und

Karim-Mohamed Maamoum

(Foto oben) gewannen

das

Doppel-Finale gegen

Adam Hubble und Sander

Arends.

www.wilhelmshoehe-open.de

Fotos: Dieter Schachtschneider


_ SIEGER _36

1987 Wolfgang Popp - Oliver Freund 6:4, 4:6, 6:2

1988 Marco Ostoja - Wolfgang Popp 2:6, 7:5, ret.

1989 Paul Vojtischek - Alexander Stepanek 6:3, 7:6

1990 Christian Weis - Gerald Marzenell 6:1, 6:3

Sabine Auer - Michaela Kriebel 6:3, 2:6, 6:1

1991 Manfred Jungnitsch - Ivo Werner 7:5, 6:4

Katja Oeljeklaus - Martina Pawlik 3:6, 6:3, 6:4

1992 Udo Riglewski - Peter Moraing 7:5, 6:1

Maja Zivec - Nelly Barkan 6:0, 6:1

Fotos: Dieter Schachtschneider

Warsteiner Grand Prix

1993 Igor Kornienko - Andres Vysand 6:2, 6:7, 6:4

Antonella Voina - Florentina Curpene 1:6, 7:6, 6:4

1994 Jens Wöhrmann - Michael Kirsten 4:6, 6:4, 6:1

Florentina Curpene - Heike Rusch 6:1, 5:7, 6:3

1995 Jens Wöhrmann - Oliver Trott 6:3, 6:2

Camille Benjamin - S. Wächtershäuser 6:7, 6:3, 6:3

1996 Thomas Gollwitzer - Petr Kovacka 6:4, 6:1

Katerina Kroupova - Ivana Havrlikova 6:0, 6:2

1997 Igor Kornienko - Jens Wöhrmann 6:4, 6:2

Maja Palaversic - Anca Barna 6:0, 6:2

1998 Andres Schneiter (ARG) - Stefano Cobolli (I) 6:0, 4:6, 6:4

Doppel:Enzo Artoni / Federico Browne (ARG) -

Gaston Gaudio (ARG) / Alejandro Aramburu (PER) 6:3, 6:3

1999 David Skoch (CZE) - Petr Kralert (CZE) 6:1, 4:6, 6:4

Doppel:Yuri Shukin (RUS)/Andreas Tattermusch (GER)

Frank Moser / Bernard Parun (GER) 6:4, 6:1

2000 Gorka Fraile (E) - Henrik Andersson (S) 6:4, 6:1

Doppel:Stefan Wolpers/Torsten Wolpers (GER)

Steve Adamson(CAN) / Eric Faulck (USA) 6:1, 6:1

2001 Mike Scheidweiler (LUX) - Eric Prodon (F) 5:7, 6:1, 6:4

Doppel:Dmitri Tomashevic (UKR)/Orest Tereshuk (UZB)

Filip Prpic / Jan Wallmark (S) 5:7, 6:3, 6:1

2002 Mike Scheidweiler (LUX) - Dieter Kindlmann (GER) 6:2, 7:6 (2)

Doppel:Dmitri Tomashevic (UKR) / Aleksey Kedriouk (KAZ)

Sebastian Jaeger / Florian Jeschonek (GER) 6:1, 4:6, 6:3

2003 Petr Kralert (CZE) - Marko Neunteibl (A) 7:6 (3), 6:3

Doppel:Suwandi Suwandi / Peter Handoyo (IND)

Patricio Arquez / Francisco Cabello (ARG) 6:1, 4:6, 6:3

2004 Mounir El Aarej (MAR) - Jan Minar (CZE) 6:2, 6:4

Doppel:Ladislav Svarc / Filip Polasek (SVK)

Markus Schiller (GER) / Lucas Engel (BRA) 6:4, 6:2

2005 Denis Gremelmayr (GER) - Sascha Kloer (GER) 6:2, 6:1

Doppel:Sascha Kloer / Kevin Deden (GER)

Marko Neunteibl (AUT) / Marc Leimbach (GER) 6:3, 3:6, 6:3

2006 Lukas Lacko (SVK) - Dustin Brown (GER) 3:6, 6:3, 6:4

Doppel:Gero Kretschmer / Clinton Thomson (AUS)

Rameez Junaid (AUS) / Philipp Marx (GER) 7:6, 6:2

2007 Nicolas Todero (ARG) - Julian Reister (GER) 6:4, 3:6, 6:3

Doppel:Philipp Marx (GER) / Lars Poerschke (GER)

Marcello Craca (GER) / Dieter Kindlmann 6:4, 6:4

2008 Martin Verkerk (NED) - Felipe Parada (CHI) 6:4, 7:6

Doppel:Dustin Brown (GER) / Stefan Seifert (GER)

Timo Nieminen (FIN) / Adrian Sikora (SVK) 5:7, 6:1, 7:6

2009 Johannes Ager (AUT) - Kevin Deden (GER) 7:6(7), 6:2

Doppel:Ryan Ryzza (USA) / Farrukh Dustov (UZB)

Christoph Thiemann (GER) / Marcel Thiemann (GER) 6:3, 6:3

2010 Farrukh Dustov (UZB) / Andrey Kuznetsov (RUS) 6:4, 6:4

Doppel:Ivo Klec (SVK) / Alexander Satschko (GER)

Andrey Kuznetsov (RUS) / Denis Matsukevitch (RUS) 6:1, 6:7(3), 12:10

2011 Dusan Lojda (CZE) - Kevin Krawietz (GER) 4:6, 6:0, 6:3

Doppel:Bastian Knittel (GER) / Alexander Satschko (GER)

Sergej Betov (BLR) / Alexander Bury (BLR) 7:6(3), 6:3

2012 Uladzimir Ignatik (BLR) - Jan Minar (CZE) 6:3, 7:6(3)

Doppel:Adam Hubble (AUS) / Jose Statham (NZL)

Gero Kretschmer (GER) / Alexander Satschko 6:3, 4:6, 10:8

2013 Kristijan Mesaros (CRO) - Bastian Knittel (GER) 6:3, 6:2

Doppel:Kristijan Mesaros (CRO) / Kevin Krawietz (GER)

Marek Michalicka (CZE) / David Pultr (CZE) 6:4, 7:6

2014 Peter Torebko (GER) - Dennis Novak (AUT) 6:7, 6:4, 7:6

Doppel:Andriej Kapas (POL / Blazej Koniusz (POL)

Simon Navarro (CHI) / Nicolas Jarry (CHI) 6:4, 6:2

2015 Oriol Roca Batalla (ESP) - Peter Torebko (GER) 4:1 ret

Doppel:Aleksandar Lazov (BUL) / Karim-Mohamed Maamoun (EGY)

Sander Arends (NED) / Adam Hubble (AUS) 6:2, 5:7, 10:8


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_ KTCW-JUGEND _38

TALENTE LASSEN HOFFEN

Der Nachwuchs des KTCW hatte 2015 ein gutes Jahr

Die starke U10 (großes Foto, v.l.):

Ole Mäckel, Felix Claar, Paul Gerke,

Luca Haghani, Luisa Gerke und Gregor

Eisfeld.r Gruppensieger U12

(kleines Fotos v.l.): Vincent Schwarz,

Leo Eisfeld, Paul Grotthaus, Antonius

Lang und Lou Deipenbrock. Nele Köller

und Linus Hafner fehlen auf dem

Foto.

_U 12:

Eine der besten Jugendmannschaften

des KTCW war die U12.

Sie wurde überlegen Gruppensieger

und verlor dann nur gegen

Baunatal das Match um den

Hessentitel. Gruppenleiterin

war Sabine Eisfeld. Es spielten

Paul Grotthaus, Leo Eisfeld,

Vincent Schwarz, Antonius

Lang und aushilfsweise Lou

Deipenbrock, Nele Köller und

Linus Hafner.

_Saisonziel 2016: Klasse halten.

Der Nachwuchs

des

KTCW

war im

vorigen

Jahr erfolgreich.

Das motiviert

auch

für die weitere

Arbeit mit den Kids.

_U18 männlich:

Diese Mannschaft erreichte

einen tollen

zweiten Platz innerhalb

der Achtergruppe,

wobei man

zusätzlich berücksichtigen

muss, dass

das Team die ganze

Saison mit zwei „U

Die starke U18 (v.l.): Sam Braun,

Mannschaftsführer Max Grotthaus,

Konrad Schreiber und Paul Sachse.

Auf dem Foto fehlt Paul

Grotthaus.raleines Foto).

Fotos: Dirk Grotthaus / privat

14ern“ gespielt hat, die auch tags

zuvor aktiv waren. Es spielten

von oben nach unten Paul

Sachse, Sam Braun, Max Grott -

haus, Konrad Schreiber und aushilfsweise

Paul Grotthaus.

_Saisonziel 2016: einen Platz

verbessern.

_U14:

Die U14 erreichte ebenfalls einen

tollen zweiten Platz und ist damit

sogar aufgestiegen. Nicht zu vergessen:

Paul Sachse und Konrad

Schreiber spielten auch in der U

18! Neben diesen beiden waren

die Rose-Zwillinge Anastasia

und Nicolai

und aushilfsweise

Maximillian Buch,

Fredrik Hennig und

Paul Grotthaus im

Einsatz.

_Saisonziel 2016:

Klasse halten.

Die 2. Mannschaft der U12

erreichte einen guten fünften

Platz. Man sollte berücksichtigen,

dass es für viele Kinder die

erste Medensaison war. Es spielten

Lou Deipenbrock, Moritz Jörn,

Nele Köller, Linus Hafner, Deak

Detharding, Claire Manek, Sarah

Buch und aushilfsweise Luisa

Gerke.

_U10:

”Top of the pop “ war die U10, die

von Tina Gerke betreut wurde.

Sie wurde überlegen Gruppenerster,

spielte um den Hessentitel zu

Hause ein 3:3 und verlor lediglich

gegen Hünfeld. Das Team: Luisa

Gerke, Gregor Eisfeld, Felix Claar,

Ole Mäckel, Luca Haghani und

Paul Gerke.

_Saisonziel 2016: natürlich

Klasse halten.

_U8:

Die U8 wurde von Claudia Haghani

betreut und sammelte erste

Erfahrungen mit dem Tennis. Im

Tenniswettbewerb hat sie sich gut

geschlagen, zum Wettbewerb gehören

aber auch beidfüßiger

Weitsprung und Ballwerfen.

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_KTCW-JUGEND _39

Der KTCW spielte in

der U8, U10 und

U12 noch Clubjugendmeisterschaften.

Die U14 und

18 spielten ja insgesamt

nur zu

Sechst, daher verzichteten die

Kinder hier. Die U8 spielte untereinander

und verzichtete hier auf

Sieger, es siegten somit alle Kinder.

Bei der U10 gewann Luisa Gerke

vor Gregor Eisfeld und Luca Haghani.

Bei der U12 gewann Leo Eisfeld

vor Moritz Jörn und Vincent

Schwarz.

_Kreismeisterschaften

Bei der U10 nahmen Gregor Eisfeld,

Paul Gerke und Ole Mäckel

teil. Gregor Eisfeld schied im Halbfinale

aus, erreichte aber einen

guten dritten Platz.

Bei der U12 waren Vincent

Schwarz, Deak Detharding und

Leonard Eisfeld dabei. Vincent und

Leonard kamen bis ins Halbfinale

und belegten beide einen dritten

Platz 3. Bei der U14 spielten Paul

Grotthaus, Moritz Jörn und Julius

Crones. Moritz schaffte es bis ins

Viertelfinale. Julius Crones setzte

sich hervorragend durch und verlor

erst im Finale nach einem

knappen Match gegen Morris

Arndt. Dennoch freute er sich über

die Vizemeisterschaft.

Bei der U16 haben Max Grotthaus

und Paul Sachse teilgenommen.

Paul Sachse hat es bis ins Viertelfinale

geschafft und ist dann ausgeschieden.

Max schaffte es bis ins

Halbfinale und auf Platz drei. Im

Kreispokal U16 kam Max auf Platz

vier.

_Bezirksmeisterschaften

Bei den U11-Mädchen schaffte es

Luisa Gerke bis ins Finale, wo sie

gegen die Bezirkssiegerin Pauline

Bruns verlor und somit Platz zwei

Erfolgreiche U 14 (linkes

Foto von links): Paul

Sachse, Konrad Schreiber

und Nikolai Rose tragen

Anastasia Rose auf

Händen. Lara Haghani

(rechtes Foto) siegte

beim Kids-Cup.al

belegte. Sie qualifizierte sich für

die Hessischen Meisterschaften in

Offenbach, wo sie allerdings leider

nach einem engen Match in der

ersten Runde ausschied.

Bei den U10-Jungs starteten Gregor

Eisfeld und Paul Gerke für den

KTC und gelangten bis ins Viertelfinale.

Vincent Schwarz und Leonard Eisfeld

kamen bei den U12-Jungs bis

ins Viertelfinale. Bei den U14

Jungs schaffte es Julius Crones bis

ins Halbfinale und wurde Dritter.

_Kids-Cup

Lara Haghani hat beim Kids-Cup

2016 in ihrer Gruppe den Titel geholt.

Frederik Hübner belegte in

seiner starken Gruppe den zweiten

Platz._

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_ CATERING _41

PLATZ 3

_ Etwas, das die Wilhelmshöhe immer zu einem besonderen

Ereignis werden lässt, ist „Platz 3“. Dort

steht auch in diesem Jahr das Event-Zelt, in dem das

Team von „Der Grischäfer“ wieder Gäste und Spieler

verpflegt. Seit vielen Jahren sorgen Rainer Holzhauer

und seine Mannschaft für die lukullischen Angebote

während des Turniers mit dem Höhepunkt

Player’s & Sponsor’s Night.

Platz 3 ist auch Mittelpunkt des

„Come together“ während der WO,

hier trifft man sich, hier verbringt

man nette Stunden in schöner Atmosphäre

miteinander. Neben dem

„Grischäfer“ hält auch Frank Stenzel

im „Route 66“ im Clubhaus ausreichend

Speisen und Getränke

bereit.

Beide Gastronomen freuen sich

auf Ihren Besuch!_

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Rainer Holzhauer verwöhnt mit seinem „Grischäfer“-Team

auch in diesem Jahr wieder die Gäste

und Spieler der Wilhelmshöhe Open.

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Foto: Dieter Schachtschneider


_ TOP-STORY _42

„ICH MUSS NOCH LERNEN“

Supertalent Alexander Zverev weiß, wie weit der Weg ist

Alexander Zverev

(19), hier beim

Davis-Cup gegen

Tschechien, gilt als

das größte deutsche

Tennis-Talent

seit vielen Jahren.

A

lexander

Zverev

ist das

größte

deutsche

Tennis-

Talent

seit Jahren.

_In der „Cuba-Lounge“ des

Jumeirah Creekside Hotels von

Dubai warf der Capitano der

Tenniswelt einen Blick in die

Zukunft. Wen er denn aus der

„Generation Next“, von all den

Jungen Wilden im Welttennis,

ganz besonders schätze, wurde

Novak Djokovic in kleiner

Medienrunde gefragt. Der einsame

Weltranglisten-Erste

musste nicht lange überlegen,

kein Wunder, einer wie er hat

immer die potenziellen Rivalen

von Morgen im Blick, die mit

den größten Möglichkeiten und

Fähigkeiten. Djokovic nannte

den Kroaten Borna Coric (19),

den Australier Nick Kyrgios (20)

– und dann widmete sich der

serbische Ausnahmespieler

noch ausführlich einem gewissen

Alexander Zverev: „Sascha

ist für sein Alter schon unheimlich

weit. Sehr reif“, sagte Djokovic,

„er hat die Physis, die

Leidenschaft und die Schläge,

um sehr erfolgreich zu sein.“

Und dann fügte Djokovic noch

lächelnd hinzu: „Kann sein, dass

die Jungs mir sehr bald Schwierigkeiten

machen. Ich sehe sie

alle schon bald unter den Top

10.“

Geredet wird überall und immer

über die aufmüpfigen jungen

Cracks, über ihre zunehmenden

Siege und Pokalgewinne. Und

über das Ende jahrelanger

Erstarrung im Herrentennis,

über eine neue Machtarchitektur.

Mittendrin im großen Spiel

ist endlich, endlich auch wieder

ein Deutscher – eben jener Alexander

Zverev, genannt Sascha,

einer, der im Teenager-Alter

schon sehr viel weiter als ist als

viele seiner deutschen Kollegen

mit Mitte Zwanzig.

_Am ersten Märzwochenende

präsentierte sich der 19-jährige

Hamburger auch zum ersten

Mal im deutschen Nationaltrikot,

im Davis Cup-Erstrundenmatch

gegen das starke Tschechien.

Gegen Weltklassemann Tomas

Berdych zeigte Zverev eine

Weltklasseleistung, verlor

höchst unglücklich in einem

Fünf-Satz-Drama. Nur als Zverev

im entscheidenden Match

gegen den erfahrenen Lukas

Rosol gefordert war, musste er

seinen Nerven Tribut zollen, da

sah man, dass er noch Reifezeit

und Routine braucht. Zverev

verlor - und mit ihm auch

Deutschland. „Er hat großes

Potenzial, aber man darf ihn

nicht überfrachten mit Erwartungen

so früh“, sagt Altmeister

Boris Becker, „man muss ihm

Zeit geben. Auch die Zeit, Rückschläge

und Enttäuschungen zu

überwinden. Aber es ist auch

ganz gut, dass er jetzt ins kalte

Wasser springen muss.

_Gleichwohl purzelten damals in

der Hannoveraner TUI-Arena

einigen in der Führungsspitze

des DTB einige Steine vom Herzen.

Denn hinter den Kulissen

tobte in den letzten Jahren ein

erbitterter Kampf um das Toptalent._

Text: Jörg Allmeroth/ Foto: Jürgen Hasenkopf

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_ TOP-STORY _43

Seit über 125 Jahren

für Sie am Ball…

seit

1889

Zwei erfolgreiche Tennis-Brüder: Supertalent

Alexander (rechts) und Mischa

Zverev, der selbst schon in

Wilhelmshöhe spielte und bereits als

ganz junges Kind in Kassel dabei war,

als Mutter Irina noch aktiv beim Warsteiner

Grand Prix mitspielte.

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_Allein der russische Verband soll

den Youngster mit Millionenbeträgen

gelockt haben, um für Russland

im Davis Cup zu spielen. Doch

dem schob vor allem Zverevs Vater

Alexander, ein früherer Nationalspieler

für Russland, einen Riegel

vor – er sieht die Zukunft seines

Sohnes in Deutschland, nicht in der

alten Heimat der Familie. Es sei

immer sein Ziel gewesen, „für

Deutschland zu spielen“, sagte

Teenager Zverev denn auch vor

seiner Premiere in Hannover, „bei

mir gab es nie andere Überlegungen.“

_Zverev hat in

jungen Jahren

schon eine

bewegte Verwandlung

hinter

sich

gebracht. Der

hochbegabte

H a m b u r g e r

war als Junior

einer der Besten

der Branche

und

gewann auch

Grand Slam-

Turniere für

den Nachwuchs.

Aber mit seinen

hitzköpfigen

Eskapaden

und exzessiven

Wutausbrüchen hatte er in sich

selbst oft genug den größten,

schwersten Gegner. Doch seit letztem

Frühjahr entwickelte der 19-

Jährige zunehmend mehr Kontrolle

und punktgenaue Konzentration in

seinen Matches, ohne dabei seine

typische Leidenschaft und seinen

wilden Kampfesmut zu verlieren.

Symbolträchtig verlief der allererste

Auftritt in Wimbledon für

Zverev, bei dem er in einem Match

über die volle Distanz den French

Open-Achtelfinalisten Geibashwili

aus Russland bezwang – mit 9:7

im fünften Satz, alle Kräfte mobilisierend,

alle Ressourcen nutzend.

Es war auch ein großer Sieg des

jungen Zverev über den jüngeren

Zverev, einen, der sich in solchen

Matches nicht im Griff hatte, Klarheit

und kühlen Kopf verlor und

auch schon mal die Schläger zerhackte.

„Un heimlich zäh“ sei sein

Bruder geworden, sagt Mischa

Zverev, selbst wieder auf der Profitour

unterwegs.

Auch ihm,

einem Mann mit

feinem Händchen,

war einst

eine große

Zukunft auf der

Tour prophezeit

worden, doch

dem Erwartungsdruck

hielt

er nicht ganz

stand.

Alexander, der

Jüngere der

beiden Zverevs,

wirkt

robuster, energischer,

selbstbewusster

in

Naturell und

ö f f e n t l i c h e m

Auf tritt. Und zugleich auch hellsichtig

genug, um zu wissen, dass

ihm das Schwerste und irgendwann

vielleicht auch Schönste seiner

Karriere erst noch bevorsteht.

„Bisher habe ich noch gar nichts

erreicht“, sagt der 19-Jährige, „ich

muss noch lernen. Tag für Tag,

Stunde für Stunde. Für Komplimente

kann ich mir nichts kaufen.“_

Geschäftsführer Dipl.Ing. Thilko Gerke

(_Kurz vor Redaktionsschluss er -

reichte Zverev die Top 50 und sein

erstes ATP-Top-Finale in Nizza und war

bei den French Open der letzte deutsche

Spieler im Turnier.)_

IRINA ZVEREVA

Die Tennis-Fans in Kassel

werden beim Namen

Zverev aufhorchen.

Denn die

Mutter von Alexander

Zverev ist auf

der Anlage an der

B u r g f e l d s t ra ß e

keine Unbekannte.

Irina

Zvereva spielte

zu Beginn der

90er-Jahre bei den Damen-

Turnieren im Rahmen des

Warsteiner Grand Prix (Foto),

dem Vorgänger der Wilhelmshöhe

Open. Irina präsentierte

sich dabei immer als Spielerin

mit einem sehr unkonventionellen

Stil und sorgte mit

ihrem zähen Einsatz für Aufmerksamkeit.

So warf sie

1992 die Turniersiegerin von

1990, Sabine Auer, schon

früh raus. In diesem Jahr

hatte Irina das Halbfinale erreicht,

dreimal schaffte sie es

ins Viertelfinale. Ingrid

Schwarz aus dem Orga-Team

erinnert sich noch heute

gerne daran, wie Irina sich

damals zwischen den Matches

um den noch jungen

Sohn Mischa kümmerte. Der

langjährige Oberschiedsrichter

Wolfgang Häseker und

Irina wurden dagegen nie

ZVEREV

Freunde fürs Leben..._

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Fotos: Jürgen Hasenkopf / Archiv KTCW


_ HOBBYRUNDE _44

Weil es auf einen guten Stand ankommt

Die von Kapitän Hans Doetenbier und Vize

Dirk Grotthaus organisierte Hobbyrunden-Mannschaft

hat, auch der Historie

bedingt mit früheren und leider verstorbenen

Spielern wie Herbert Winter und Lothar Adam,

viel Sympathie und mittlerweile Respekt im Tenniskreis

Kassel. Im Jahr 2015 holte sie sich den

ersten Platz vor dem ewigen Rivalen TC Holzhausen.

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Tennis








Erfolgreiches Hobby-Runden-Team des KTCW. Links Kapitän

Hansi Doetenbier


mit


Siegerpokal,


auf dem


Gruppenfoto

Bernd Wagner, Werner Haussmann, Dirk Grotthaus

und

Andreas

Heuer

(hinten auf der


Treppe)


mit Spielern


des TV Reinhardshagen.



Es spielten Andreas Heuer, Michi Hille, Bernd Wagner,

Hermann Heckmann, Fritz Westhelle, Werner

Haussmann, Dirk Grotthaus und Hans Doetenbier.

_Saisonziel 2016: wieder als Sieger vom Platz

gehen._















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_ 120 JAHRE KTCW _46

GROSSE TRADITION

Der KTC Bad Wilhelmshöhe wird in diesem Jahr 120

Es ist kein

„runder“

Geburtstag,

aber

120

Jahre

KTCW sollen

trotzdem gefeiert werden.

_Der Kasseler Tennis-Club Bad

Wilhelmshöhe feiert in diesem

Jahr sein 120-jähriges Bestehen.

1896 gegründet, zählt er zu den

ältesten Tennis-Vereinen in

Deutschland.

Amtlich belegt ist, dass einst die

kaiserliche Familie während

ihres

j ä h r l i c h e n

Sommeraufenthaltes

an

der Burgfeldstraße

aufschlug.

Die „Prinzenplätze“

haben

demnach große

historische Bedeutung.

Inzwischen

liegen sie

offiziell im Areal

des UNESCO-Weltkulturerbe

Bergpark

Wilhelmshöhe

- wohl einzigartig in

Deutschland._

Auszug: Archiv KTCW

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_ 120 JAHRE KTCW _47

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Zwei, die die Geschicke des KTCW lange als Präsidenten geprägt und mitgestaltet

haben: Klaus Nebelung (links) und der unvergessene Hans Gallo.

_Neben dem regen Vereinsbetrieb

stehen Turniere in „Cassel-Wilhelmshöhe

schon 1913 auf dem

Programm. 1921 wird der Spielbetrieb

wieder aufgenommen, bevor

der Zweite Weltkrieg erneut in die

Geschichte des Clubs eingreift.

Der Tennisclub Wilhelmshöhe

muss sich einem der bereits „zugelassenen

Vereinen“ anschließen.

So bilden die „Wilhelmshöher“ zuerst

mit dem VFL Hessen Kassel

und später nach dessen Zusammenschluss

mit weiteren Vereinen

zum größeren KSV Hessen Kassel

dessen Tennisabteilung.

Schon ab 1945 wird dann wieder

gespielt, ab 1947 nimmt die erste

Mannschaft wieder an Meisterschaftsspielen

teil.

1949 wird das neue Vereinsheim

geschaffen, die Plätze werden

überholt. 1952 zieht wieder Leben

auf der Anlage ein, nationale und

internationale Spitzenspieler geben

sich die Ehre bei den Wilhelmshöher

Turnieren. Die Anlage an der

Burgfeldstraße lockt die Stars.

Foto: Archiv KTCW

_Bis 1972 finden die Turniere statt,

danach wird hier „Ganzjahrestennis“

ermöglicht. Platz 3 erhält

einen Gussasphaltbelag, die Tennistraglufthalle

ermöglicht es, auch

im Winter zu spielen. 1973 kehrt

der Club zur vollen Selbstständigkeit

zurück und führt fortan den

Namen Kasseler Tennisclub Wilhelmshöhe.

Die Trennung vom

Großverein KSV Hessen wird

durchgeführt, um die Grundlage

für den geplanten Clubhausneubau

zu schaffen, der anstelle des einfachen

eingeschossigen Clubheims

entsteht. 1974 kommen zwei weitere

Plätze hinzu, 1977 umfasst die

gesamte Anlage sieben Plätze.

1986 lebt die Turnier-Tradition wieder

auf mit dem Penn-Cup, 1987

folgt der Warsteiner Grand Prix.

Seit 1998 sind die Wilhelmshöhe

Open, 2002 als „Bestes Internationales

Turnier“ ausgezeichnet, das

Tennis-Highlight der Region und

werden später unter dem Motto

„Heute schon die Stars von morgen

sehen“ zum höchstdotierten deutschen

ITF-Future-Turnier. 1991

wird die Traglufthalle erneuert und

- hier schließt sich der Kreis - im

120. Club-Jahr - 2016 erneut

schmuck renoviert._

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_ 120 JAHRE KTCW _48

S

chon seit den Zwanziger

Jahren wurden auf den

Prinzenplätzen Turniere

gespielt. Wir werfen einen

Blick auf die Siegerlisten

und entdecken große Namen.

Fotos: Archiv KTCW

Zwei Tennis-Legenden, die oft

zu Gast in Kassel waren: Otto

Froitzheim (links) und Oscar

Kreutzer.

Zwei Nordhessen, die als junge

Talente bei den WO aufschlugen:

der spätere Weltklasse-

Spieler Rainer Schüttler, der

bei Herbert Winter das Tennis-

ABC lernte (großes Foto) und

der heutige Erste Vorsitzende

des KTCW, „Mike“ Eisfeld.

_1924: Herr Görnemann (Madeburg) gewinnt

gegen Dr. Heffter (Wilhelmshöhe).

_1925: Herr Buß (Mannheim) gewinnt gegen

den Deutschen Hochschulmeister Hildebrand

(Berlin)

_1926: Oscar Kreutzer, Bronzemedaillengewinner

bei Olympia 1912 in Paris, Weltmeister

im Doppel und Halbfinalist in Wimbledon

1913, spielt zum dritten Mal bei den Turnieren

in Wilhelmshöhe und gewinnt.

_1929 verlor ein Großer seiner Zunft das Finale,

das wegen Regens auf Montag verschoben

werden musste. Der Deutsche

Jugendmeister Gottfried von Cramm unterlag

gegen Ferdinand Gosewich (Frankfurt) 4:6,

4:6, 4:6. Dreimal verlor von Cramm das Endspiel

von Wimbledon, wurde Internationaler

Meister von Frankreich, US Open Champion,

mehrfacher nationaler und Internationaler

Meister von Deutschland, Davis-Cupspieler -

vor und sogar nach dem 2. Weltkrieg.

_1930: Dreimal siegte Dr. Heinz Tüscher

(Berlin) Anfang der dreißiger Jahre.

_1937: Im Duell der Daviscupspieler besiegte

Denker (Hannover) Dr. Tüscher.

_*: Dieter Gerloff aus Wolfsburg gelang der

erste Sieg nach dem 2. Weltkrieg, den er ein

Jahr darauf wiederholte.

_1948 (Bezirkmeisterschaften): Der im KTCW

bestens bekannte Hans Rendslob holte sich

den Titel.

_1949: Clubkamerad Stipanski gewann.

_1950: Sieger Gertitschke, ebenfalls KSV

Hessen.

_1951/52/53 (Nordhess. Meisterschaften):

Triple für den Marburger Erwin Blenk

_1954 (Offene Nordhess. Meisterschaften):

Gerloff (Wolfsburg) siegt gegen Gulcz (Köln).

_1957: der „legendäre“ Klaus Fuhrmann

(KSV Hessen Kassel, der damalige KTCW) feierte

als Lokalmatador einen Triumph.

_1960 siegte der Hamburger Bernd Kube.

_1961 holte sich der der Exil-Ungar Istvan Sikorsky

den Titel.

_1962 war die Nummer 3 der schwedischen

Rangliste, Tomas Hallberg, erfolgreich.

_1963 war erneut Bernd Kube der Sieger.

_1964/1965 gewann Wolfram Schneider aus

Wiesbaden.

_1966 fiel das Turnier dem Regen zum Opfer.

_1967 schlug Jürgen Fassbender seinen Daviscup-Kollegen

Hans-Jürgen Pohmann mit

6:4, 6:3 (siehe auch Seite 28/29).

_1968 war Alex Kurucz erstmalig Sieger in

Kassel.

_1969 gewann der Deutsche Jugendmeister

Günther Meyer (Kassel)._

(*genaue Jahreszahl geht aus den vorliegenden

Unterlagen nicht hervor.)

(*keine Gewähr für die Richtigkeit der Daten, Quelle: Archiv KTCW)


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_ DATEN & FAKTEN _50

_ AHNATAL

Die Spiele der Qualifikation finden

nicht nur auf der Anlage an

der Burgfeldstraße statt, sondern

am Sonntag, 17. Juli, auch bei

der TSG Ahnatal. Der langjährige

Partner stellt die Plätze wieder

gerne zur Verfügung und freut

sich auf hochklassige Quali-Matches._

Die Ballkinder sind mit Spaß dabei -

auch wenn mal ein Ball ins Auge

gehen kann...

_ BALLKINDER

Die Ballkinder werden unter Leitung

von Dirk und Max Grotthaus

ab den Halbfinals im Einsatz

sein._

_ DOPPEL

Die Doppel-Konkurrenz startet

mit vorrausichtlich 16 Doppeln

ohne Qualifikation. Das Doppel-

Finale findet am Sonntag, 24.

Juli, statt._

_ EMPFANG

Am Donnerstag, 21. Juli, steht

um 16 Uhr der traditionelle Empfang

der Stadt Kassel für geladene

Gäste im „Route 66“ auf

dem Programm._

_ EINTRITTSKARTEN

„Top-Tennis zum Anfassen“ mit

den Stars von morgen zu günstigen

Tarifen: Das ist das Motto

der WO. Die Tageskarten für

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag

und Freitag kosten jeweils 6

Euro, Samstag und Sonntag jeweils

12 Euro, Dauerkarten 25

Euro, Wochenendkarte (Samstag

Mirco Wenderoth und das Team

des TSNH Shop sorgen wieder

dafür, dass die Spieler die richtige

Bespannung haben. Auch für die

tennisinteressierten Zuschauer hat

der Shop auf Platz 3 einige Angebote

während der Turnierwoche.

und Sonntag) 18 Euro.

Der Eintritt zur Qualifikation ist

frei, für Jugendliche unter 18

Jahre während der Woche ebenfalls._

_ ERGEBNISDIENST

Die aktuellen Spielstände der

einzelnen Partien Jahr wieder

match-by-match über Links auf

der ITF-Homepage und auf

www.wilhelmshoehe-open.de

verfolgt werden. So sind die Fans

überall im Bilde._

_ GERMAN MASTERS SERIES

Die Wilhelmshöhe Open 2016

zählen zur „German Masters Series

presented by Tretorn“, der

Turnierserie der Arbeits ge -

meinschaft Deutscher Tennisturnierveranstalter

(ADT). Bei den

über 60 Tunieren werden jährlich

Gesamtpreisgelder in Höhe von

ca. einer Million Euro ausgeschüttet._

_ INFOS

Während des Turniers gibt es die

neuesten Nachrichten über die

Homepage www.wilhelmshoeheopen.de,

die täglich aktualisiert

wird. Hier findet man Infos über

die Anfangszeiten der Spiele,

News und die tägliche Turnierzeitung

als download. Hinweis: Vor

allem die Anfangszeiten der Halbfinals

(Samstag, 23. Juli) und der

Finals (Sonntag, 24. Juli) können

sich ändern. Die WO gibt es auch

auf facebook._

_ MATCH OF THE DAY

Die Topspiele finden wie immer

auf Platz 4 und dem Center

Court, dem „Emmer“, statt. Dort

steigt dann gegen Abend auch

stets das „Match of the Day“,

das Spiel zum Abschluss des jeweiligen

Tages (Ausnahme

Samstag/Sonntag)._

_ PLAYER’S NIGHT

Berühmt sind die Wilhelmshöhe

Open auch für ihre Player’s &

Sponsor’s Night. Diese findet am

Donnerstag, 21. Juli, auf Platz 3

statt._

_ RACKET-SERVICE

Für den Racket-Service der Spieler

sorgt auch in diesem Jahr das

Team des TSNH-Shop. Mirco

Wenderoth, Timo Goebel und Co.

sind nicht nur in Sachen Bespannung

Partner des KTCW, sondern

auch beim Kinder- und Jugendtraining._

Peugeot Glinicke Kassel stellt auch

in diesem Jahr wieder den Shuttle-

Service bei den WO. Hanna Westhelle

koordiniert den Fahrdienst im

Orga-Team.

_ SHUTTLE-SERVICE

Der Mobilitätspartner Glinicke

stellt auch diesmal wieder für

den Shuttle-Service die Fahrzeuge

zur Verfügung._

_ SUPERVISOR

Supervisor ist in diesem Jahr Patrick

Mackenstein (Referent für

Regelkunde und Schiedsrichterwesen

im DTB). Als Officials sind

Falk Machwirth, Philipp Schröder,

Falko Wusterhausen, Adrian Johanns

und Matthias Nickel im

Einsatz. Jens Himmelmann ist

am Quali-Sonntag verantwortlich.

_

Fotos: Dieter Schachtschneider / mikü

www.wilhelmshoehe-open.de


_ KTCW _52

DANKE,

„ZÄHNE ZEIGEN

UND GEWINNEN.“

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Acht Jahre hat Dr. Fritz

Westhelle (links) den

KTC Bad Wilhelmshöhe

als erster Vorsitzender

geführt. 2008 hatte er die

Nachfolge von Klaus Nebelung

übernommen. Fritz

Westhelle hat in seiner

Amtszeit mit seiner Souveränität

und großem Engagement

viel für den KTCW

bewirkt. Vor allem seine

Ruhe, aber auch das offene

Ohr für Ideen haben maßgeblich

dazu beigetragen,

dass sich die Vorstandsmitglieder

und das Organisationsteam

der Wilhelmshöhe

Open sehr wohl gefühlt

haben unter seiner Regie.

Im letzten Jahr feierte Fritz

während des Turniers seinen

65. Geburtstag. Jetzt,

sagt er, sei es Zeit, die Geschicke

in jüngere Hände zu

legen.

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FRITZ!

Doch Fritz wäre nicht Fritz,

wenn er sich nicht weiterhin

aktiv einbringen würde und

im neuen Beirat mitwirkt. Zu

sehr liegen ihm der Club und

die Wihelmshöhe Open am

Herzen. Dennoch hat er jetzt

wohl mehr Zeit, ganz entspannt

den Tennisschläger zu

schwingen. „Dem Vorstand

und dem Orga-Team der Wilhelmshöhe

Open hat die Arbeit

mit Dir sehr viel Spaß

gemacht“, betonte Turnierdirektor

Dr. Eberhard Engelmann

stellvertretend auf der

Hauptversammlung. Auch

den aus dem Vorstand scheidenden

Bernd Wagner und

Stefan Sotzek wurde für ihre

Arbeit gedankt._

THELLE

(siehe auch S. 54)

Foto: D. Schachtschneider

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_ KTCW _54

„DER CLUB MUSS LEBEN“

Neuer Vorstand, neue Ideen und Ziele

Mit viel Elan an die Arbeit (von

links): der neue Vorstand mit Henning

Vetter, Andreas Heyer, Dr. Michael

Eisfeld, Tim Köller, Dr.

Wolfgang Schäfer und Dirk Grott -

haus (kleines Foto).ramme

geben (kleines Foto).

Der KTC

Bad Wilhelmshöhe

hat

sich einiges

vorgenommen

in

diesem Jahr.

Fotos: Dieter Schachtschneider

_In diesem Jahr präsentiert der

KTCW einen neu formierten Vorstand.

Auf Dr. Fritz Westhelle

(65), der den Verein acht

Jahre als erster Vorsitzender

mit viel Engagement

führte und damit einer

der dienstlängsten Präsidenten

war, folgt Dr.

Michael Eisfeld (41).

„Ich habe mein Amt sehr

gerne und mit viel Freude

ausgefüllt, aber jetzt dürfen

mal Jüngere ran“, sagte Fritz-

Westhelle. Nachfolger Michael

„Mike“ Eisfeld hat in seiner aktiven

Zeit erfolgreich für Blau-Weiß

Kassel und den TC 31 gespielt,

aber auch viel Zeit beim KTCW

verbracht. Auch der neue zweite

Vorsitzende Tim Köller (51), der

auf Stefan Sotzek folgt, hat eine

lange Verbindung zum Club. Dritter

„Neuer“ ist als Technischer

Sportwart Andreas Heyer (53),

der das Amt von Bernd Wagner

übernommen hat. Das Trio hat

sich gemeinsam mit den Vorstandskollegen

Dr. Wolfgang

Schäfer (Finanzen), Henning Vetter

(Sportwart) und Dirk Grott -

haus (Jugendwart) viel

vorgenommen. „Wir

möchten wieder mehr

Leben auf die Anlage

und in den Club bringen“,

betonte Michael

Eisfeld in seiner Antrittsrede,

„vor allem möchten

wir Familien ansprechen

und Eltern, deren Kinder hier

spielen und neue dazu gewinnen.“

Wie gut das funktionieren

kann, hat sich ansatzweise schon

bei den Nachwuchsteams gezeigt,

bei denen sich vor allem

Tina Gerke, Claudia Haghani und

Sabine Eisfeld stark um die

Mannschaften gekümmert haben.

Auch der Leistungssport soll wieder

mehr in den Fokus rücken.

„Da müssen wir Konzepte entwickeln

und auch mal über den Vereins-Tellerrand

hinausschauen“,

sagte der neue Vorsitzende. Dritter

großer Schwerpunkt ist die

Sanierung der alten Traglufthalle

auf Platz 3, die ab Oktober auf

Platz 3 genutzt werden kann. Die

Halle wird dann energietechnisch

auf neuestem Stand sein, was

eine erhebliche Kostenersparnis

für den Verein bringen wird.

Zuletzt hatte man viel in die sanitären

Anlagen und Umkleiden

im Clubhaus investiert, zahlreiche

Mitglieder hatten sich mit Spenden

an den Kosten beteiligt.

Neues Club-Leben, sanierte

Halle, neue Ziele - die Leitlinien

für das 120. KTCW-Jahr stehen -

getreu dem Motto: Tradition verpflichtet._

BEIRAT

Engagiert für den Club:

Auch der Beirat soll

künftig wieder eine größere

Rolle spielen, wenn es

um Ideen und Entscheidungen

geht. Auf der Hauptversammlung

wurden Tina

Gerke, Claudia Haghani, Dr.

Fritz Westhelle, Thorsten Döring,

Hansi Doetenbier und

Valentin Dimpfl in das Gremium

gewählt._

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Freude am Fahren

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_ SPONSOREN _56

DEN RÜCKEN STÄRKEN

Sponsoren haben großen Anteil am Erfolg der WO

Gute Laune bei der Sponsor’s Night

2015 (v.l.): Peter Glinicke (Glinicke),

Andreas Helbig (Städtische Werke),

Petra Bantle (InterCityHotel), Dr.

Fritz Westhelle und Dr. Eberhard Engelmann

(KTCW).

nahezu durchweg

positiv, sodass das

endgültige Ja nicht

schwer gefallen ist. Dafür ein großes

Dankeschön an dieser Stelle,

denn es ist nicht selbstverständlich,

dass sportliche Herausforderungen

immer von allen mitgetragen

werden. Es zeigt aber auch,

dass sich die Sponsoren wohl fühlen

an der Burgfeldstraße und die

Turnier-Atmosphäre und Top-Tennis

zum Anfassen genießen. Nicht

nur bei der berühmten Kasseler

„Player’s & Sponsor’s Night“. „Wir

wissen das sehr zu schätzen und

freuen uns sehr darüber, dass

unsere Sponsoren und Partner

uns den Rücken stärken“, sagt

Turnierdirektor Dr. Eberhard

Engelmann, „sie tragen einen

maßgeblichen Teil dazu bei, dass

die Wilhelmshöhe Open ein so

gutes Ansehen haben.“_

Eine große

Herausforderung

ist

die neue

Preisgeld-

Einstufung.

Ohne die Sponsoren

wäre das Turnier

nicht zu bewältigen.

_„Was bewegt...?“

fragt DIE ZEIT regelmäßig

und lässt Prominente

über ihr

Leben und ihre Motivationen

sprechen.

Was bewegt den KTC

Bad Wilhelmshöhe,

könnte man auch

fragen, von einem 15.000 US-

Dollar-Preisgeld-Turnier auf ein

25.000er hochzugehen? Die Antwort

ist ganz einfach: Lust auf

Foto: Dieter Schachtschneider

tolles Tennis in Nordhessen, auf

junge, ambitionierte Spieler und

darauf, eine schöne Atmosphäre

für die Fans zu schaffen. In der

Antwort verbirgt sich aber auch

noch viel mehr. In erster Linie das

Dankeschön an die Zuneigung der

Zuschauer und der Sponsoren,

die das Organisationsteam Jahr

für Jahr in seiner Arbeit bestätigen.

_Denn vor allem ohne die treuen

Sponsoren hätte man die Entscheidung

für das, wie heißt es so

schön neuerdings, Upgrade, nie

treffen können. In

vielen Geprächen

zuvor ist ausgelotet

worden, ob dieser

Schritt machbar ist.

Die Resonanz und die

Reaktionen waren

GEMEINSAM

Der Sponsorenpool der

Wilhelmshöhe Open

setzt sich aus vielen

vor allem mittleren und kleineren

Partnern zusammen,

von denen jeder für das „WO“

und den KTCW eine große

Bedeutung hat. Die meisten

sind schon seit vielen Jahren

dabei. Doch natürlich funktioniert

ein Turnier in der Kategorie

der Wilhelmshöhe Open

nicht ohne die Premium-

Sponsoren. Peugeot Glinicke

und Glinicke Kassel, die Städtische

Werke AG Kassel, das

InterCityHotel Kassel und die

Kasseler Sparkasse seien hier

stellvertretend für alle genannt.

Gemeinsam wird so

Tennis vom Feinsten weiter

garantiert._

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_ GERMAN MASTERS SERIES _58

Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann

(links) und Mediensprecher

Michael Küppers (rechts) mit Hochsprung-Legende

Carlo Thränhardt

(2.v.l.) und DTB-Vize Bernd Greiner

auf der ADT-Veranstaltertagung in

Leipzig.

schweig. Für einen wahren Boom

sorgten in der Saison 2015 die

über 100.000 Zuschauer, die die

German Masters Series presented

by Tretorn insgesamt besuchten.

„Wer sich mehr Mühe gibt, als ein

anderer, der wird zum Erfolg

kommen. Im Sport selbst, bei der

Vereinsführung, bei der Vermarktung

des Sports und letztendlich

bei den Turnieren dieser Serie“,

sagte der ehemalige

Weltklasse-

Hochspringer Carlo

Thränhardt im Rahmen

einer Talkrunde

auf der Jahrestagung

der deutschen

Tennis-Turnierveranstalter

in Leipzig.

Thränhardt ist als

Mental-Coach im Stab des Davis

Cup-Teams tätig. DTB-Sportdirektor

Klaus Eberhard erhofft sich in

Zukunft eine stärkere Sportförderung

für den Tennissport durch

das Innen ministerium und den

Deutschen Olympischen Sportbund.

Gesamtsieger der GMS bei

den Herren wurde B-Kader-Spieler

Maximilian Marterer (kl. Foto

mit Daviscup-Teamchef Michael

Kohlmann bei den WO 2015), bei

den Frauen Carina Witthöft.

„Herzlichen Glückwunsch an diese

beiden jungen Profis. Mit ihren

Erfolgen haben sie gezeigt, dass

die German Masters Series presented

by Tretorn nach wie vor

eine wichtige Rolle spielt. Sie

unterstützt hoffnungsvolle Talente

dabei, auf der Tour Fuß zu fassen

ERFOLGSMARKE GMS

Deutsche Turnierserie ist wichtig für den Nachwuchs

Die German

Masters

Series ist

seit 40

Jahren

mehr als ein

„Talentschuppen“.

_Die German Masters

Series besteht seit

fast 40 Jahren und

dient in erster Linie

dem nationalen Ten -

nisnachwuchs als

Sprung brett in die

Weltspitze. Sie setzt

sich aus ganzjährig mehr als 50

Veranstaltungen zusammen.

Dazu gehören unter anderem Turniere

der ITF-Kategorien aus dem

Damen- und Herrenbereich sowie

hochwertige nationale Preisgeld -

turniere. Dazu kommt das ATP

Challenger Event in Braun-

und sich zu etablieren“, sagte

DTB-Vizepräsident Bernd Greiner

auf der Tagung._

PREISE

Als „Bestes Internationales

Turnier“ wurden die

mit 10.000 US Dollar

dotierten Wetzlar Open ausgezeichnet,

die in diesem

Jahr ihr zehntes Jubiläum feiern

konnten. Den Preis entgegen

nahmen für das

ITF-Herrenturnier Ute

Schmidt und Manfred Throl.

Die Gronau Open – vertreten

durch Sven und Jens Gabbe –

dürfen sich „Bestes Nationales

Turnier“ nennen und sind

mit 11.000 Euro dotiert. Die

Wilhelmshöhe Open waren

2002 eins der ersten Turniere,

die den Award erhielten._

Fotos: Frank Hofen / Dieter Schachtschneider

www.wilhelmshoehe-open.de


EXPERIENCE

QUALITY.

In über 100 Jahren hat sich Tretorn einen großen Namen für Produkte von

überragender Qualität gemacht. In allem, was wir tun, streben wir nach

Perfektion. Wir fügen Leidenschaft und technische Innovationen hinzu

und setzen somit immer wieder neue Maßstäbe. Unsere Qualität wird zu

Ihrem Spielerlebnis.

Qualitätsgarantie

Wir streben nach Perfektion in allem, was wir

tun – von den Rohmaterialien bis zum fertigen

Produkt. Alle Produktionsschritte werden mit größter

Sorgfalt und Leidenschaft durchgeführt. Wir haben

mehr Qualitätskontrollen als alle anderen, um

sicherzustellen, dass nur die besten Produkte beim

Kunden ankommen.

Produktentwicklung

Die Geschichte unserer technischen Innovationen

– vom Patent für den ersten drucklosen Ball 1955

über die Micro Cell Technologie 1998 bis zum

jüngsten, revolutionären 3-Piece Druckball – beweist:

Wir gehen voran, nicht hinterher. Ein engagiertes

Entwicklungsteam arbeitet ständig an neuen

Produkten, um die allerhöchsten Qualitätsansprüche

aller Tennisspieler zu erfüllen – vom Anfänger bis

zum Profi.

Offizieller Ballpartner

Durch Partnerschaften mit vielen Turnieren der

ATP World Tour – darunter Hamburg, Stockholm,

Bastadt und Wien – haben wir die Bestätigung, das

Tretorn Tennisbälle zu den besten der Welt gehören.

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_ ORGANISATION _60

_Schirmherr:

Oberbürgermeister Bertram Hilgen

_Ausrichter und Veranstalter:

Kasseler Tennis-Club Bad Wilhelmshöhe 1896

_Turnierdirektor:

Dr. Eberhard Engelmann

_Organisationsteam:

Dr. Eberhard Engelmann, Dr. Michael Eisfeld, Tim

Köller, Dr. Wolfgang Schäfer, Henning Vetter,

Andreas Heyer, Wolfgang Ellenberger, Dirk Grott -

haus, Stefan Braun, Michael Hille, Hans Doetenbier,

Ingrid Schwarz, Michael Küppers, Wilhelm

Holz, Dr. Fritz Westhelle, Hanna Westhelle,

Karl Bolzmann, Dr. Wulf Helm

_Supervisor:

Patrick Mackenstein, Jens Himmelmann (Quali-

Sonntag).

_Schiedsrichter:

Falk Machwirth, Philipp Schröder, Falko Wusterhausen,

Adrian Johanns, Matthias Nickel

_Finanzen:

Dr. Wolfgang Schäfer

_Sekretariat, Spielerbetreuung:

Ingrid Schwarz

_Medien und Marketing:

Michael Küppers

_Technische Anlagen:

Andreas Heyer, Wolfgang Ellenberger,

Holger Münzer, Martin Schareina

_Ballkinder:

Dirk und Max Grotthaus

_Moderation:

Wilhelm Holz

_Physiotherapie:

Praxisgemeinschaft Büssemaker-Mell

_Turnierarzt:

N.N.

_Shuttle-Service:

Hanna Westhelle

_Kasse:

Michael Hille

_Bespannung:

TSNH Shop

_Fotos:

Dieter Schachtschneider, Michael Küppers

_IT-Support:

Starke & Reichert GmbH

_Web:

www.wilhelmshoehe-open.de

Facebook: www.facebook.com/KTC.WO

_Kontakt:

(05 61) 395 35 oder

(05 61) 3 10 56 76,

Fax (0 56 1) 3 10 56 8

info@ktc-wilhelmshoehe.de


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_ DANKESCHÖN _62

DANKE

Wir danken

allen, die

sich an der

Vorbereitung und

Durchführung der

Wilhelmshöhe Open

beteiligen. Unser besonderer

Dank gilt

den Sponsoren und

Inserenten, ohne die

ein solches Turnier

nicht durchführbar

wäre. Wir bedanken

uns bei allen, die

durch Einsatz und

Sachleistungen das

Wilhelmshöher Turnier

unterstützen.

Bitte berücksichtigen

Sie unsere Sponsoren

und Partner bei

Aufträgen, Einkäufen

oder Dienstleistungen._

_Danke an:

_American Restaurant &

Bar-B-Q Route 66

_Auditiv

_Baustoff Dietrich

_Baustoffmarkt Walter

_Baustoffmarkt Icke

_BMW Niederlassung

Kassel

_Bohrer Sicherheitsdienst

_Boxan Repro+Druck

_büroboss.de/Pfannkuch

_Büssemaker/Mell

_CDU Kassel

_Der Grischäfer

_Deutscher Tennis-Bund

_e3p

_Dr. Eberhard Engelmann,

Zahnarzt

_EDEKA Todenhöfer

_Elektro Meier

_Erika Reklame

_Extra-Tip

_FMI

_Glaserei Hasler

_Gleisbau Martin Rose

_Glinicke automobiles

_Glinicke Kassel

_Golf Nordhessen

_Gothaer Bezirksdirektion

Michael Haase

_Heim & Jörges

_Heitmann Tribünen

_Hessisches Ministerium

des Inneren und für

Sport

_Hessischer

Tennis-Verband

_HNA

_Hillebrand, Liegen und

Sitzen

_InterCityHotel Kassel

_Interessengemeinschaft

Bad Wilhelmshöhe

_Irslinger & Partner

_JOKA

_Juwelier Siebeneicher

_Kassel Marketing

_Kasseler Sparkasse

_Knierim Öl

_Köller & Köller

Steuerberatungsges.

_Kurhessen Therme

_La Galleria

_LoPo Media

_Meckelburg Gartencenter

_mhk Museumslandschaft

Hessen Kassel

_NICOL-Möbel

_Opfermann Zahntechnik

_Peugeot Deutschland

_Rennert

Bauunternehmung

_RSE

_Fa. Rudert

_SAFIMA Future Trust Consulting

_Institut für Wirtschaftsmathematik

u. betriebliche

Versorgungssysteme

_Sanitätshaus

Wilhelmshöhe

_Schareina + Schaare

_Siebert Optik

_Sound Brothers

_Sparda Bank Hessen

_ SPD Kassel

_Stadt Kassel

_Städtische Werke AG

_Starke & Reichert GmbH

_SV

Sparkassenversicherung

_Tretorn

_TSG Ahnatal

_ tkm Service

_TSNH Shop

Tennis & Sportshop

_Waldhoff Getränke

_Walter Fenster

_Weinmüller

_West-Immobilien

_Zinke Werbetechnik

_ZMK Zahnarztpraxis

_Presse- und

Medienvertreter

_Platzwarte

_alle ehrenamtlichen

Helferinnen und Helfer

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KURHAUSSTR. / ECKE HUNRODSTR.


„Manche mögens heiss“

Quelle der Erholung

Dahlmeier 2011


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