Hallo_Senioren_fuer_Fortgeschrittene

hallomuenster

ortgeschrittene

www.ag-muensterland.de Anzeigen-Sonderveröffentlichung | 2/2016


2

Juli 2016

ortgeschrittene

Kurz notiert

Sprechstunde der

Seniorenvertretung

Warnung vor Altersarmut

72 Prozent mehr Bezieher von Grundsicherung als noch vor zehn Jahren

ie Kommunale Senio-

bietet im-

Drenvertretung

mer montags von 10bis 12

Uhr sowie mittochs von 15

bis 17Uhr eine offene

Sprechstunde an. Interessierte

können sich dann im

Büro imStadthaus 1, Raum

381, persönlich melden

und beraten lassen. Telefonisch

erreichbar ist die Seniorenvertretung

während

der oben genannten

Sprechzeiten unter der Rufnummer

' 0251/4926080.

Immer mehr Nutzer

von Smartphones

ast die Hälfte der älteren

FMenschen in Deutschland

nutzt inzwischen ein

Smartphone. Das zeigen

Umfragen im Auftrag des

Branchenverbands Bitkom.

In der Altersgruppe zwischen

50und 64 liegt der

Anteil der Smartphone-Nutzer

demnach bei 47 Prozent.

Bei den Senioren ab

65 Jahren erhöhte sich der

Anteil im selben Zeitraum

von 6auf 17 Prozent. (dpa)

Immer mehr Rentner in

Münster sind auf staatliche

Unterstützung angewiesen:

3991 Menschen erhielten im

vergangenen Jahr Grundsicherung(„Alters-Hartz-IV“)

im Alter oder bei Erwerbsminderung–72Prozentmehr

als noch vor zehn Jahren.

as geht aus neuen Zah-

des Statistischen

Dlen

Landesamtes (IT.NRW) hervor,

wie die Gewerkschaft

Nahrung-Genuss-Gaststätten

mitteilt. Die NGG Münsterland

warnt vor einer weiteren

Zunahme der Altersarmut

und fordert eine Stärkung

des gesetzlichen Rentenniveaus.

Zudem dürften

tarifliche und betriebliche

Zusatzrenten nicht länger

auf die Grundsicherung angerechnet

werden.

„Innerhalb von zehn Jahren

sind in Münster rund

1670 Menschen hinzugekommen,

die ihre Rente

beim Staat aufbessern müssen“,

sagt NGG-Geschäftsführer

Helge Adolphs. Es sei

ein „sozialpolitisches Armutszeugnis“,

wenn selbst

immer mehr Menschen, die

ein Leben lang gearbeitet

hätten, der Gang zum Sozialamt

nicht erspartbleibe.

„Wir brauchen daher dringend

Korrekturenbei der gesetzlichen

Rentenversicherung.

Ohne ein höheres

Rentenniveau werden gerade

die jungen Beschäftigten

später in Altersarmut geschickt“,

warnt Adolphs.

Für sie laufe die Rente derzeit

auf 43 Prozente ihres

Einkommens hinaus, aber

alles unter 50 Prozent sei

„extrem ungerecht“, so der

Gewerkschafter.

Gleichzeitig müsse auch

die betriebliche Vorsorge

ausgebaut werden. Das sei

gemeinsame Aufgabe von

Gewerkschaften und Arbeitgebern.

„So hat die NGG in

Nordrhein-Westfalen für alle

Branchen Zusatzrenten vereinbart“,

sagt Adolphs. Zum

Beispiel in der Ernährungsindustrie.

Dort zahle der

Arbeitgeber im Schnitt 500

bis 600 Euro pro Jahr in die

tarifliche Altersvorsorge ein.

„Aber das Ersparte landet

nur dann im Portemonnaie

der Menschen,wenn die Zusatzrente

nicht länger auf

die Grundsicherung im Alter

angerechnet wird“, betont

der Gewerkschafter.

Bislang werde Beschäftigten,

die eine Tarifrente und

Anspruch auf Grundsicherung

haben, ein Großteil der

Zusatzrente wieder abgezogen.

Das sei ein Missstand,

den der Gesetzgeber unbedingt

beheben müsse.

Hinzu komme: „Zu den

wichtigsten Mitteln gegen

Altersarmut gehören vor allem

faire Löhne. Hier sind

die Arbeitgeber in Münster

gefordert. Sie sollen sich an

Tarifverträge halten, statt

Löhne durch prekäre Jobs

zu drücken“, so Adolphs.

Zudem müsse der gesetzliche

Mindestlohn kräftig

angehoben werden. Erst

dann könne man Altersarmut

auch

im Niedriglohnbereich

verhindern.

Auch Senioren

machen Selfies

elfies erwartet man in

Sder Regel vor allem von

jüngeren Smartphone-Nutzern.

Auch bei Senioren

werden die digitalen Selbstporträts

aber immer beliebter.

Das geht aus einer Aris-

Umfrage im Auftrag des IT-

Branchenverbands Bitkom

hervor. 41Prozent der über

65-jährigen nehmen demnach

Selfies auf. Insgesamt

folgen zwei Drittel aller

Handynutzer ab 14 Jahren

(65 Prozent) diesem Trend.

(dpa)

Immer mehr Rentner in Münster sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

Foto: NGG-Region Münsterland

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Foto: www.rauchmelder-lebensretter.de

Gefahren eines

Brandes

Für Senioren ist das Risiko

doppelt so hoch

ortgeschrittene

Einsatz für Oma und Opa

Kindernotfall-Kurs gibt Großeltern Sicherheit

Wie reagiert man richtig,

wenn dem Kind etwas passiert?

Das ist eine Frage, die

nicht nur Eltern, sondern

auch Großeltern betrifft.

sind in der Betreuung

Sviel mehr eingebunden

als früher“, sagt Till Dresbach

vom Zentrum für Kinderheilkunde

am Universitätsklinikum

Bonn. Deshalb

gibt er regelmäßig Kindernotfall-Kurse

extrafür Großeltern.

Dort lernen jeweils

rund 15 Großelternineinem

zweistündigen Kurs, was im

Notfall zutun ist: wo man

anruft, was geeignete Erste-

Hilfe-Maßnahmen sind und

wie man sein Zuhause kindersicher

gestaltet, um Unfälle

zu vermeiden.

Ein solcher Kurs sei für

Großeltern durchaus sinnvoll,

findet Ursula Lenz von

In den Kindernotfall-Kursen speziell für Großelternlernen diese, wasbei einem Notfall zu tun

ist.

Foto: dpa

der Bundesarbeitsgemeinschaft

der Senioren-Organisationen.

„Das gibt älteren

Menschen mehr Sicherheit,

und sie können vielleicht

unbefangener mit ihrem Enkel

umgehen“, sagt sie.

„Zwarhaben viele einen Erste-Hilfe-Kurs

beim Führerschein

gemacht, aber im

Laufe der Jahre vergisst man

doch einiges.“

Angeboten werden solche

Kurseauchvon Organisationen,

die Erste-Hilfe-Kurse im

Programm haben, wie das

Deutsche Rote Kreuz, die

Malteser,die Johanniter,der

Arbeiter-Samariter Bund,

aber auchvon Kinderärzten,

sagt Lenz.

Wer einen Kurs besuchen

möchte, sollte sich vorher

überlegen, welche Situationen

man besonders fürchtet.

Diese sollte man dann

im Kurs unbedingt ansprechen,

rätLenz. Am besten erkundigen

die Teilnehmer

sich amAnfang, ob es ein

Skript gibt. Falls nicht, sollten

sie mitschreiben. Und

wenn möglich, sollten beide

Großelternzum Kurs gehen,

denn „vier Ohren hören

mehr als zwei“. (dpa)

Juli 2016

Starkes

Symbol

Das „Ja“ erneuern

as Ehe-Gelübde im Alter

Dzu erneuern, ist ein klares

Symbol der Verbundenheit.

„Man zeigt, dass man

sich zuden erlebten Veränderungen

bekennt und vielleicht

trotz gemeinsam

durchgestandenerehelicher

oder anderer Krisen und Verluste

auch nach langer Zeit

noch zueinander stehen

möchte“, betont Frieder R.

Lang. Er istProfessor für Psychogerontologieander

Universität

Erlangen-Nürnberg.

Das könne dann auch gemeinsam

mit denjenigen

gefeiert werden, die beim

ersten Ja nicht dabei sein

konnten, aber das gemeinsame

Leben mit ausmachen.

Etwa die Kinder, Enkel oder

Schwiegerkinder.

Es muss aber kein zweites

Ja sein, um die Verbundenheit

zu feiern: Denn das geschieht

auch bei der silbernen,

der goldenen oder diamantenen

Hochzeit. Das

miteinander zu feiernsei bereits

eine symbolische Geste

„der gegenseitigen Vergewisserung“.

(dpa)

Bluthochdruck-Therapie –

Studienteilnehmer gesucht!

Haben Sie immer noch zu hohen Blutdruck, obwohl

Sie bereits mehrere Medikamente dagegen

einnehmen?

3

D

as Risiko, bei einem

Wohnungsbrand ums

Leben zu kommen,ist für ältere

Menschen doppelt so

hochwie fürdie restliche Bevölkerung.

Laut Statistischem

Bundesamt sind derzeit

61 Prozent der Brandtoten

in Deutschland über 60

Jahre alt.

Die Initiative „Rauchmelder

retten Leben“ hat auf

diese Zahlen reagiert und

eine Checkliste fürSenioren

entwickelt,die aufmögliche

Brandgefahren im Haushalt

hinweist. Anhand von Fragen

zum Gesundheitszustand,

zu Fluchtwegen und

zur Wohnsituation hilft sie

älteren Menschen und deren

Angehörigen, mögliche

Gefahrenquellen zu erkennen

und das Brandrisiko zu

minimieren. Bei der Auswertung

wird schnell deutlich,

wie hoch das Gefährdungspotenzial

ist und ob akuter

Handlungsbedarf besteht.

Weitere Tipps zur Brandprävention

für Senioren im

Netz.

www.senioren-brand

schutz.de, www.rauchmelderlebensretter.de

In dieser klinischen Studie wird mit Hilfe eines neuartigen

Ultraschallverfahrens versucht,ohne operativen Eingriff

die Überaktivität der Nierennerven zu korrigieren, um so

den Blutdruck nachhaltig zu senken.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Clemenshospital, Düesbergweg 124, 48153 Münster

Leiter der Studie: Prof.Dr. Peter Baumgart

Ansprechpartner: Marc Höhne

KONA Patienten-Hotline: 0151 -257 684 53

www.clemenshospital.de


4

Juli 2016

ortgeschrittene

Kurz notiert

Sicherheit zu Hause

Mangel an

Vitamin B12

ögliche Folgen eines

MVitamin-B12-Mangels

sind etwa Blutarmut, Gedächtnisstörungen,

Kribbeln

in den Armen und

Beinen oder Schwindel.

Solche Symptome sollten

Senioren vom Arzt abklären

lassen, rät die Zeitschrift

Senioren Ratgeber“ auf

ihrer Homepage. Hinter

den Symptomen können

aber auch Medikamente

oder Erkrankungen wie

eine chronische Magenschleimhautentzündung

stecken.

(dpa)

Wahl eines

Senioren-Begleiters

erade wenn Senioren

Gjemanden zur Begleitung

suchen und nicht nur

als Hilfe imHaushalt, sollten

sie sich nach einem Altenpfleger

oder Pflegehelfer

umschauen. Denn die verfügen

über eine entsprechende

Qualifikation. Darauf

weist die Bundesarbeitsgemeinschaft

der Senioren-Organisationen

in

ihrer Zeitschrift „BAGSO-

Nachrichten“ hin. Seniorenbetreuer

oder -begleiter,

Alltagsbegleiter, Pflegeassistenten,

Betreuungskräfte

oder Fachkräfte für Betreuung

sind keine geschützten

Berufsbezeichnungen. (dpa)

Hausnotrufsysteme für Senioren

Für die Sicherheit von Senioren

kann ein Hausnotrufsystem

sorgen. Das Prinzip ist

denkbar einfach:

usgelöst wird der Notruf

Aüber einen Funksender,

dender Nutzer alsAnhänger

an einer Art Kette am Hals

oder am Arm ähnlich wie

eine Uhr trägt. Die Verbindung

zur Notrufzentrale

stellt ein Gerät mit Freisprechanlage

her. Dieses

wird an die Stromversorgung

und an die Telefondose

angeschlossen, sagt Katrin

Andruschow von der

Stiftung Warentest.

Drückt man den roten

Knopf, macht man sich in

der Notrufzentrale bemerkbar.

„In der Notrufzentrale

sind sämtliche wichtigen

Daten des Nutzers hinterlegt“,

sagt Michael Gundall

von der Verbraucherzentrale

Rheinland-Pfalz in Mainz.

„Je nach Situation werden

Angehörige, Rettungsdienst

oder Notarzt verständigt.“

Hausnotrufsysteme werden

von privaten Firmen,

aber auch von Organisationen

wie dem Deutschen Roten-Kreuz

oder den Johannitern

angeboten.

Ursula Lenz von der

Bundesarbeitsgemeinschaft

der Senioren-Organisationen

(BAGSO)

mit Sitz in Bonn rät dazu,

sich möglichst für einen

eher größeren Anbieter zu

entscheiden. „Sie haben

einen stärkeren Personalapparat

hinter sich und

können im Notfall gegebenenfalls

schneller Hilfe

organisieren“, erklärt sie.

Wer sich überlegt, ein

Hausnotrufsystem zuzulegen,

sollte Angebote

mehrerer Anbieter einholen

und Leistungen

vergleichen. Zu den Kosten:

„Die einmalige Anschlussgebühr

variiert zwischen

zehn und 50 Euro, je

nachRegionund Anbieter“,

erklärt Gundall. Diemonatlichen

Kosten liegen seinen

Angaben zufolge um

die 20 Euro imBasistarif

und bei bis zu 50 Euro,

wenn weitere Leistungen

hinzukommen.

(dpa)

VHS Münster,Aegidiimarkt 3, 48143 Münster, infotreff@stadt-muenster.de

Notrufsysteme für daheim vermitteln den Nutzernein StückSicherheit –und geben auch deren

Angehörigen ein gutes Gefühl.

Foto: Initiative Hausnotruf

l Neues kennen lernen

l Gleichgesinnte finden

l Aktiv und fit bleiben

l Tel. 0251 492-4321,

l www.vhs.muenster.de

Auf dem Weg

der Besserung

Nicht jede Arztpraxis ist barrierefrei

in Drittel der Arztpraxen

Ein Deutschland verfügt

über wenigstens eine Vorkehrung

der Barrierefreiheit,

istalso etwa ebenerdig

oder per Aufzug erreichbar.

Extrem wenigedagegen bieten

zum Beispiel Orientierungshilfen

für Sehbehinderte.

Diesergibtdie aktuelle

Analyse der Arzt-Auskunft

der Stiftung Gesundheit.

Die häufigste Vorkehrung

ist der stufenfreie Zugang.

Erst auf Platz neun

stehen etwa Orientierungshilfen

für Sehbehinderte.

Stefanie Woerns, Vorstand

der Stiftung Gesundheit:

„Die Erreichbarkeit

der ärztlichen Versorgung

fürMenschen mit Behinderungen

in Deutschland ist

nochimmerunzureichend.

Ein bisschen barrierefrei –

das wird dem Recht auf die

freie Arztwahl beileibe

nicht gerecht. Die Sensibilität

der Ärzte für die Erfordernisseder

Barrierefreiheit

hat unterdessen zugenommen;

die formalenRegelungen

dazu jedoch noch

nicht.“


ortgeschrittene

Juli 2016

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Tipps und Hilfen für den Umbau

Haus oder Wohnung fit fürs Alter machen

Die Treppe im Flur oder der

Einstieg der Badewanne werden

im Alter oftzum Hindernis.

Dennoch schrecken viele

ältere Menschen davor zurück,die

eigenen vier Wände

den veränderten Bedürfnissen

anzupassen.

Motive dafür sind

Dvielfältig: Die einen

scheuen die Unruhe, die

eine Umstrukturierung des

Haushalts mit sich bringen

könnte. Anderen fällt es

schwer, sich von vertrauten

Dingen zu trennen. Auch

die Sorge umsErsparte kann

ein Grund sein, warum Senioren

in den eigenen vier

Wänden lieber alles beim Alten

belassen. „Dabei kann

ein altersgerecht eingerichteter

Haushalt die Lebensqualität

deutlich verbessern

und das Unfallrisiko mindern“,

erklärt die Verbraucherzentrale

NRW. Bei Planungund

Umbauhelfen folgende

Tipps:

• Gefahren: Senioren,

die sich seit Jahren in den

eigenen vier Wänden bewegen,

unterschätzten leicht

die Gefahren, die im Haushalt

lauern.Der Beistelltisch

im Fluroderder Fernsehsessel

im Wohnzimmer werden

im Dunkeln rasch zur Stolperfalle.

Wer Platz schafft

und sich von Möbeln

trennt, die Laufwege versperren,kann

sichmit Gehhilfe

oder Rollator freier bewegen.

Zum altersgerechten Bad gehört eine bodengleiche Dusche.

• Kostengünstige Maßnahmen:

Wird die Beleuchtung,

etwa durch

einen Bewegungsmelder,

optimiert, ist es einfacher,

sich nachts zurechtzufinden.

Ein Schreiner kann

Stühle um einpaar Zentimeter

erhöhen, damit das Aufstehen

leichter fällt. Wenn

beim Bücken der Rücken

schmerzt, ist es ratsam,

Unterschränkeinder Küche

vomFachmann versetzen zu

lassen.

• Hilfsmittel von der

Kasse: Wer teurere Hilfsmittel

benötigt, um denAlltag

besser meistern zukönnen,

kann sich an seine

Krankenkasse wenden. Die

Kasse kommt zwar nicht für

Umbauten auf, finanziert

aber beispielsweise einen

Lift, der den Einstieg indie

Badewanne erleichtert oder

einen zweitenHandlauffürs

Treppenhaus. Vorausgesetzt,

ein Arzt hat diese

Hilfsmittel verordnet. Im

Foto: SHK

Hilfsmittelkatalog der Krankenkasse

ist aufgeführt,

wann Versicherte Anspruch

auf eine solche Unterstützung

haben. Allerdings

dient diese Liste nur der

Orientierung. Die Kasse

kann auch Hilfen bewilligen,

die dort nicht genannt

sind. Liegt eine Pflegestufe

vor, springt die Pflegekasse

ein. Sollte kein Anspruch bei

Kranken- oder Pflegekasse

vorliegen, unterstützt auch

der Sozialhilfeträger Betroffene

im Rahmen der so genannten

Eingliederungshilfe.

• Umbauten: Höhere

Ausgaben falleninder Regel

für die altersgerechte Sanierung

vonBad und WC an. In

manchen Fällen istauchdie

Installation einer Rampefür

Rollstuhlfahreroder der Einbau

eines Treppenliftes erforderlich.

Doch auch wer

eine alte Badewanne durch

eine ebenerdige Dusche ersetzt

oder ein Waschbecken

einbaut, das im Sitzen bedient

werden kann, muss

die Kosten dafürmeistnicht

alleine stemmen. Hierzu

gibt es diverse Förderungen

durch das Land NRW. Es ist

ratsam, den Antrag vor Baubeginn

zu stellen.

• Umzug: Wenn dieMietwohnung

nicht altersgerecht

ist, lässt sich ein Umzug

oftmals nicht vermeiden.

Eine Wohn-Alternative

kann dann zum Beispiel

eine Einrichtungfür Betreutes

Wohnen sein. Wer sich

für ein solches Modell entscheidet,

gestaltet seinen

Alltag selbstständig, hat

aber einen Ansprechpartner

im Haus, der Unterstützung

organisiert, wenn diese benötigt

wird. Da sich hinter

dem Begriff „Betreutes

Wohnen“ verschiedene

Konzepte verbergen, ist es

sinnvoll, Angebote sorgfältig

zu prüfen und sichhierzu

voneinem neutralen Experten

beraten zu lassen.

FORUM

B51

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MÜNSTER

DÜLMEN


6

Juli 2016

ortgeschrittene

Kurz notiert

Foto: dpa

Kein Grund

sich zu schämen

ine Zahnprothese müssen

ESenioren nicht verstecken

oder verheimlichen –die

meisten Menschen brauchen

schließlich irgendwann

eine. „Man sollte sich

freuen, dass es Brücken und

Vollprothesen gibt“, sagt

Ursula Lenz von der Bundesarbeitsgemeinschaft

der Senioren-Organisationen.

„Es

ist ein Geschenk, dass wir

zum Zahnarzt gehen und

schmerzende, schlechte Zähne

ersetzen lassen können.“

Wie sähe man schließlich

aus, wenn es keine Zahnprothesen

gibt?

(dpa)

Medikamenten

Missbrauch im Alter

irken Senioren distan-

oder in ihren Ge-

Wziert

fühlen abgeflacht, kann das

ein Hinweis auf Medikamentenabhängigkeit

sein.

Auch wenn ältere Menschen

unkonzentriert sind,

sollten Angehörige und

Freunde aufmerksam werden.

Erster Ansprechpartner

ist ineinem solchen Fall

der Hausarzt. Unter Umständen

ist auch die Betreuung

durch einen Facharzt

für Psychiatrie notwendig.

Auch Suchtberatungsstellen

sind eine mögliche Anlaufstelle.

(dpa)

Bloß nicht

Trübsal blasen

Wie Senioren etwas für gute Laune tun

UNSERE NÄCHSTE SONDERBEILAGE

Für Fortgeschrittene

Das Magazin für

Menschen im fortgeschrittenenAlter

erscheintamSonntag,

den 29. Januar 2017

in derHALLO Münster.

Sprechen Sie uns an,

wir beraten Sie gerne!

ANZEIGENSCHLUSS

MI. 18.JANUAR2017

ortgeschrittene

ortgeschrittene

ortgeschrittene

www.ag-muensterland.de Anzeigen-Sonderveröffentlichung | 2/2016

www.ag-muensterland.de Anzeigen-Sonderveröffentlichung | 2/2016 2/2016

www.ag-muensterland.de

Anzeigen-Sonderveröffentlichung | 2/2016

Ihr Ansprechpartner:JensSchneevogt

Tel. 0251 690-9623|Fax 0251 690-9620

AUFLAGE

ca. 119.168

Exemplare

Haben Senioren einen Hang

zum Trübsalblasen, kann ihnen

ein Schatzkästchen helfen.

arin können sich Dinge

Dfinden, die einen in eine

positive Stimmung versetzen.

„Das können schöne

Fotos oder ein netter Brief

sein“, erklärt Ursula Lenz

von der Bundesarbeitsgemeinschaft

der Senioren-

Organisationen (BAGSO) in

Bonn. Oder auch andere

Dinge, die in einem Glücksmomente

wachrufen.

Etwa die erste Haarlocke

vom Kind. Oder ein Stein,

den man vor Jahren bei

einem schönen Urlaub am

Strand gefunden hat und

der dadurch zu einer Art

Glückssymbol geworden ist.

Wie genau das „Schatzkästchen“

gefüllt ist, muss jeder

für sich entscheiden. Wenn

man in einem Tief steckt,

kann das „Schatzkästchen“

möglicherweise helfen. „Die

Erinnerung an gute Tage

kann eine Kraftquelle sein“,

betont Lenz.

b dem 30. Lebensjahr

Averändert sich die Haut.

Sie stellt nun andere Ansprüche

–dazu gehört eine

bessere Versorgung mit Fett

und Feuchtigkeit. Darauf

weist Birgit Huber vom Industrieverband

Körperpflege-

und Waschmittel hin.

Reife Haut produziert weniger

Hautfett, hat ein

schlechteres Feuchthaltevermögen

und verliertnach

Auch Bewegung hebt die

Stimmung. Beispielsweise in

Turnvereinen oder an Volkshochschulen

gibt es Bewegungs-Kurse,

die speziell auf

die Bedürfnisse von Seniorenzugeschnitten

sind. „Bereits

ein einmal die Woche

durchgeführtes Training

kann positive gesundheitliche

Effekte erzielen“, sagt

Diplom-Psychologe Rolf

Merkle aus Mannheim. Ältere

über 80 Jahren profitierenetwavon

einem muskelerhaltenden

oder –aufbauenden

Krafttraining. „Aber

auch ein täglicherhalbstündiger

Spaziergang tut schon

gute Dienste“, erklärt Merkle.

Viele hatten in früheren

Zeiten ein Hobby –und haben

es mit der Zeit aus welchen

Gründen auch immer

vernachlässigt. Im Alter

können sie es nun wieder

pflegen. Der Lebensabend

kann aber auch die Zeit sein,

in der man endlich das tut,

wozu während der Berufsjahre

keine Muße da war.

(dpa)

Mehr als nur Wasser

Ab 30 braucht die Haut mehr Feuchtigkeit

und nach die Fähigkeit,

Feuchtigkeit zu speichern.

Bei der Reinigung der

Haut sollte man solche Produkte

wählen, die nicht zu

stark entfetten und die natürlichen

Feuchthaltefaktoren

nicht völlig entfernen.

Spezielle Reinigungslotionen

und -milche beseitigen

Staub, Schweiß und Makeup,

ohne auszutrocknen.

(dpa)


ortgeschrittene

Juli 2016

7

Arthrose machtsich dadurch

bemerkbar, dass man nach

einer Ruhephase bei einer Bewegung

einen Schmerz spürt

oder sich steif fühlt. „Nach

ein paar Minuten Bewegung

geht es wieder“, sagt Prof.

Erika Gromnica-Ihle, Präsidentin

der Deutschen Rheuma-Liga.

ei diesen ersten Sympto-

man sichvom

Bmensollte

Hausarzt oder Orthopäden

untersuchen lassen. Der

kann etwa im Röntgenbild

meist schon die typischen

Anzeichen wie eine Verkleinerung

des Gelenkspalts sehen.

Wo Knochenenden aufeinanderstoßen,

ist der Gelenkknorpel

– ein glatter

und elastischer Überzug –

eigentlich soetwas wie ein

Stoßdämpfer, erklärt Gromnica-Ihle.

„Ernährt“ wird

der Knorpel vonder Gelenkflüssigkeit,

die die Gelenkinnenhaut

produziert. Und

zwar vor allem dann, wenn

sich der Mensch bewegt.

Von einer Arthrose sind

meist Hände, Knie und die

Hüfte betroffen. Zunächst

verdichtet sichder Knochen

Kaputte Stoßdämpfer

Arthrose trifft meist Hände, Knie oder die Hüfte

Gegen Arthroseschmerzen hilft Bewegung –das kräftigt die

Muskulatur und entlastet so die Gelenke.

Fotos (2): dpa

unterdem erkrankten Knorpel.

Im Verlauf der Arthrose

nutzt sich der Knorpel immer

mehr ab, später reibt

Knochen auf Knochen. Die

Gelenkinnenhaut kann

durch abgelöste Knorpelteilchen

gereizt werden,

produziert mehr Gelenkflüssigkeit,

und es bildetsich

ein Erguss. Das Gelenk wird

warm und dick.

Wenn dasGelenk starkbeschädigt

istund dieSchmerzen

immer wieder schlimm

sind, kann eine Gelenkprotheseinfrage

kommen. „Der

richtige Zeitpunkt für eine

Operation ist dann, wenn

der Patient befindet, dass er

die Schmerzen nicht mehr

aushalten kann“, sagt

Gromnica-Ihle. „Aber man

sollte vorher immer eine

zweite Meinung einholen

und auch nicht nur mit Ärzten

sprechen, sondernmit

anderen

Betroffenen.“

(dpa)

www.wir-sind-ihre-apotheken.de

Wenn aus der blauen Tablette

plötzlich eine rote wird, sind

wir für Sie da. Wir haben Ihre

Arzneimittel im Blick und

sorgen so für Sicherheit.

WIR SIND ...

zur Stelle, wenn sich etwas ändert.


8

Juli 2016

Wenn die Rente

nicht reicht

Der Weg zur Hilfe vom Staat

Die Rente mag sicher sein –

hoch aber ist sie in den meisten

Fällen nicht.

twa die Hälfte aller Bezie-

von Alters- oder Er-

Eher

werbsminderungsrenten bekommt

monatlichsogar weniger

Geld, als die staatliche

Grundsicherung einbringen

würde. Werzudieser Gruppe

gehört, etwa durch geringe

Einkommen, Erziehungspausen,

Phasen der Arbeitslosigkeit

oder frühe Erwerbsunfähigkeit,

kann sein Budget

durch Sozialleistungen

aufbessern, insbesondere

durch die Grundsicherung.

Welche Möglichkeiten hier

bestehen und worauf zu achten

ist, zeigt der neue Ratgeber

„Wenn die Rente nicht

reicht –Welche finanziellen

Hilfen Sie erwarten können“

der

NRW.

Verbraucherzentrale

Das Buch klärt zunächst

wichtige Begriffeund Unterscheidungen,

die in der Auseinandersetzung

mit den

Behörden immer wieder

Info

Der Ratgeber „Wenn die

Rente nicht reicht –Welche

finanziellen Hilfen Sie

erwarten können“ der Verbraucherzentrale

NRW

kann unter anderem hier

bestellt werden:

Online-Shop:

www.vz-ratgeber.de,

' 0211/380 9555, E-Mail:

ratgeber@verbraucher

zentrale.nrw, Fax: 0211/

3809235oder per Post:

Versandservice der Verbraucherzentralen,

Himmelgeister

Straße 70,

40225 Düsseldorf.

ortgeschrittene

Foto: Jens Schierenbeck

vorkommen. Die Leser lernen,

wer Anspruch auf

Grundsicherung hat, wie

sich deren Höhe bemisst

und welchen Einfluss die

Einkünfte vonPartnernund

Verwandten haben. Genaue

Erklärungen und Tipps helfen

dabei, im Antrag alles

gleich richtig zu formulieren

und zu belegen. Auch

die wichtigen Fristen und

möglichen Schritte bei einer

Ablehnungdes Antrags werden

vorgestellt. Hinweise

darauf, wie viel Geld Rentner

unter welchen Umständen

durch einen Job hinzuverdienen

dürfen, runden

das Thema ab.

Der Ratgeber kostet 12,90

Euro und ist in den Beratungsstellen

der Verbraucherzentrale

NRW erhältlich.

Für weitere 2,50 Euro

für Porto und Versand wird

er nach Hause geliefert.

Probleme gibt es

häufiger als gedacht

Hilfe für Ältere zur Arzneimittel-Anwendung

iele Patienten können

VArzneimittel nicht richtig

anwenden. Ältere sehen

und hören oft schlechter,

ihre Kraft in den Händen

nimmt ab, die Feinmotorik

lässt nach. „Apotheker als

Expertenfür Arzneimittelinformieren

detailliert über

Darreichungsformen, die

sichvon Präparat zu Präparat

unterscheiden können“,

sagt Apotheker Tilo Schneider-Bernschein,

Vorsitzender

der Bezirksgruppe Stadt

Münster des Apothekerverbandes

Westfalen-Lippe.

Probleme können Apotheker

oft erst erkennen, wenn

Patienten ihnen zeigen, wie

sie Medikamente zuhause

anwenden. Apotheker stehen

dannmit Ratund Tatbereit,

können Präparate erforderlichenfalls

in gebrauchsfertigen

Zustand bringen,

etwa durch das Lösen von

Versiegelungen oder Erstöffnungssicherungen.

Bei Arzneimitteln wie

Pulverinhalatoren

mit Wirkstoffkapseln

erfordert das

Zusammendrücken

relativ viel

Kraftinden Händen.

Bei einigen

neimit-

teln für

ältere

Patientenkann

Arz-

auch ein Präparatewechsel

notwendig sein. Beispiel Augentropfen:

Einige Fläschchen

aus Kunststoff lassen

sichnur schwer,anderesehr

viel leichter zusammendrücken.

Wenn die Kraft inden

Händen gering ist, kann der

Apotheker pharmazeutische

Bedenken anmelden und

das verordnete durch ein

wirkstoffgleiches Präparat

ersetzen.

Tilo Schneider-Bernschein:

„Wenn ein Patient

ein Problem mit der Anwendung

bemerkt, sollte er das

mit dem Apotheker besprechen

und besser nicht selber

eine Lösung ausdenken.

Denn das geht oftschief, ohne

dass der Patient es überhaupt

bemerkt.“

Foto: dpa/Matthias Hiekel


ortgeschrittene

Juli 2016

Kurz notiert

Langsamer Abbau

nach Berufsleben

9

Zu Beginn ist eine Demenz

nicht leicht zu erkennen. Gedächtnisstörungen

können

auch durch behandelbare

psychische oder körperliche

Erkrankungen hervorgerufen

sein.

Z

Dement

oder

depressiv?

Die Abgrenzung

ist nicht leicht

um Beispiel durch eine

Depression. „Depressive

Episoden führen vorübergehend

auch zu Gedächtnisproblemen

sowie zu Handlungs-

und Orientierungsproblemen“,sagtProf.

Wolfgang

Maier,Direktor der Klinik

und Poliklinikfür Psychiatrie

und Psychotherapie der

Universitätsklinik Bonn.

Umgekehrt werden Gedächtnisprobleme

oft als

persönliches Versagen erlebt,

und Selbstwertprobleme

sind ein Kennzeichen

von Depression. Esist nicht

leicht, die Erkrankungen

voneinander abzugrenzen.

Auch Prof. Alexander

Kurz,Leiter desZentrums für

KognitiveStörungen am Klinikum

rechts der Isar in

München, warnt vor vorschnellenDiagnosen

bei Gedächtnisproblemen.

Alarmiert

müsse man erst sein,

wenn die Symptome zunehmen,

wenn zusätzlich zur

VergesslichkeitweitereProblemeauftreten

–wie Sprachschwierigkeiten

oder Unsicherheit

der zeitlichen

Orientierung – und wenn

Alltagstätigkeiten –wie Einkaufen,

Kochen oder Banküberweisungen

–nicht mehr

so gutfunktionieren wie vorher.

Psychologische Tests, die

bei Hausärzten, Fachärzten

und in Gedächtnissprechstunden

an Kliniken, durchgeführt

werden können, geben

ersten Aufschluss darüber,obeine

Demenz vorliegt.

Mit Hilfe von MRT- beziehungsweise

CT-Aufnahmen

des Gehirns oder durch eine

Untersuchung des Nervenwassers

kann eine Alzheimer-Erkrankung

diagnostiziertwerden.

In Deutschland

lebenetwa1,5 Millionen Betroffene.

Je älter man wird,

desto höher istlaut der Deutschen

Alzheimer Gesellschaft

die Wahrscheinlichkeit

zu erkranken.

Doch gerade im Anfangsstadium

weigern sich viele

zum Arzt zugehen. „Wenn

Angehörige den oder die Betroffenen

auf seine oder ihre

Gedächtnisdefizite ansprechen,

löst dies verständlicherweise

meist Beschämung

aus“,warnt Maier.Das

Problem sei, dass die Familien

zu Beginn der Erkrankung

häufig kritisch und

vorwurfsvoll reagierten. „In

der Folge sinkt die Bereitschaft

zum Arzt zu gehen.

Betroffene versuchen dann

eher, Strategien zu finden,

um alles zu verbergen.“

Diplom-Sozialpädagogin

Saskia Weiß, die beim Beratungstelefon

der Deutschen

Alzheimer Gesellschaft in

Berlin tätig ist, rätAngehörigen,

darauf zu achten, wann

Betroffene selbst Probleme

ansprechen. „Gerade am Anfang

machen Betroffene gelegentlichBemerkungen

wie

„heute bin ichwieder so fahrig“

oder „irgendetwas

stimmt nicht mit meinem

Kopf“. Das kann man als

Aufhänger nehmen, umseine

eigene Sorge zu benennen

und einen Arztbesuch vorzuschlagen“,

sagt Weiß. Sie

apetito AG,Bonifatiusstr.305, 48432 Rheine

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empfiehlt, die Reizworte

„Demenz“,„Alzheimer“und

„Gedächtnisstörungen“ dabei

erst einmal zu vermeiden.

(dpa)

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enioren bauen im Alter

Sweniger stark ab, wenn

sie ein forderndes Berufsleben

hatten. Das zeigt eine

Studie der Universität Leipzig.

Die Forscher machten

mit Menschen im Alter von

75 Jahren und älter Leistungstests

und befragten sie

zu ihrem Berufsleben. (dpa)

Im Ruhestand eher

nicht aufs Land

üngere Menschen wollen

Jihren Lebensabend eher

auf dem Land verbringen

als Ältere. Fast zwei Drittel

der unter 30-Jährigen wollen

dort alt werden, hat

eine repräsentative Befragung

des Meinungsforschungsinstituts

Innofact ergeben.

Unter den 51- bis 65-

Jährigen waren eslaut der

Studie 43 Prozent. (dpa)

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10

Juli 2016

ortgeschrittene

Der Besitz

der Eltern

Thema Erbschaft ist häufig tabu

In 32 Prozent der deutschen

Familien wird über das Thema

Erbschaft nicht offen gesprochen.

Auch über die finanzielle

Situation ihrer Eltern

im Rentenalter wissen

viele Kinder zu wenig Bescheid.

und 30Prozent der 35-

Rbis 64-Jährigen haben

keine Ahnung, wie viel Geld

ihren Elternmonatlich zum

Leben zur Verfügung steht.

Das zeigt einebevölkerungsrepräsentative

Befragung

der Deutschen Leibrenten

AG unter 1000 Bundesbürgern.

Viele Senioren im Alter

sind verschuldet, ohne dass

ihre Kinder darüber Bescheid

wissen. So hat beispielsweise

jeder vierte Immobilieneigentümer

über

69 Jahre sein Haus oder seine

Eigentumswohnung

noch nicht abbezahlt, bei

den Hochbetagten ab 80

Jahreliegt diese Quote sogar

noch leicht höher. Das böse

Erwachen kommt für die

Erben dann oft erst nach

dem Todvon Mutterund Vater

oder Großeltern.

„Eltern sollten offen mit

ihren Kindern über die eigene

finanzielle Situation

sprechen, solange es ihnen

gesundheitlich noch gut

geht“, sagt Friedrich Thiele,

Vorstand der Deutschen

Leibrenten AG.„Vielen älteren

Menschen fällt es

schwer, die Nachkommen

mit den eigenen finanziellen

Sorgen zu belasten.

Denn schließlich sind sie

Zeit ihres Lebensimmer diejenigen

gewesen, die bewusst

und gerne Verzicht

auch für die eigenen Kinder

geübt haben. Sie wollen es

sich selbst und den Kindern

nicht eingestehen, wenn sie

diese Rolle nicht mehr erfüllen

können.“ Entsprechend

ist es laut Studie in jeder

zweiten Familie auch unüblich,dass

diejüngeren die älteren

Mitglieder bei finanziellen

Problemen unterstützen.

Es sollteoffen über dieeigene

finanzielle Situation gesprochen

werden.

Foto: dpa

JUBILÄUMS

VERKAUF

Foto: dpa

Was wollte

der Verstorbene?

Bestattung mit Familie besprechen

eht es um die Bestat-

sind manche An-

Gtung,

gehörige nicht sicher, was

wirklich der Wunsch des

Verstorbenen war. „Viele sagen

vor ihrem Tod, sie

möchten niemandem zu

Last fallen und wollen deshalb

nur eine ganz kleine

Bestattung oder ein anonymes

Grab“, erzählt Nicole

Rinder, Trauerbegleiterin

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Fast 40 Jahre Berufserfahrung: Forum B51

Die demografische Entwicklung

und geänderte gesellschaftliche

Verhältnisse eröffnen

uns heute neue Perspektiven

nach dem Ausscheiden

aus dem Berufsleben aber

auch Fragestellungen und

Handlungsbedarf rund um das

fortschreitende Alter.Jefrüher

man sich damit auseinandersetzt

und Regelungen schafft,

destomehr Zeit bleibtfür Freizeitgestaltung.

Transparenz bringt Sicherheit,

daher nutzen wir als Bürogemeinschaft

Forum B51

den fachübergreifenden Austausch

untereinander zum

Wohle unserer Mandanten.

Wir planen für Sie und mit Ihnen

weit in die Zukunft voraus,

deshalb steht auch die dritte

Lebensphase in jeglicher

Form im Mittelpunkt unserer

Beratung, mit der wir unsere

Mandanten über alle relevan-

bei Aetas Lebens- und

Trauerkultur in München.

Manche Angehörige

möchten dann aber doch

eine Trauerfeier oder ein

richtiges Grab, an dem sie

trauern können. „Dann

muss man immer schauen,

was die Gründe für die einzelnen

Wünsche sind“, sagt

Rinder. Natürlich gelte es,

den Wunsch des Verstorbenen

zu berücksichtigen.

Wollte der aber vielleicht seine

Familie nur schonen?

„Dann steht dieser Wunsch

nicht über allem, schließlich

müssen die Überlebenden

damit klarkommen.“

Streit gibt es in der Familie

ten Themen rund um den Fortschritt

des Lebensumfassend

informieren.

Wir decken nicht nur das

komplette Spektrum der klassischen

Steuerberatung wie

Steuererklärungen, Finanzund

Lohnbuchführung oder

Jahresabschlüsse ab, sondern

bieten auch Beratungstermine

inhäuslicher Umgebung

sowie das Abholen von

Unterlagen mit unserem

Steuermobil an.

Im dritten Lebensabschnitt

können sich vielfältige rechtliche

Fragen und Problemstellungen

im Alltagsleben ergeben.

Auch hierauf sind wir in

unserer Bürogemeinschaft im

Forum B51 bestens vorbereitet.

Unser Tätigkeitsspektrum

im Zivilrecht deckt die der Erarbeitung,

Abwicklung und

Kündigung von Miet- oder

manchmal auch über die

Art und Weise, wie und wo

der Verstorbene bestattet

werden soll. Vielleicht

wünscht sichder Sohn eine

Erd-, die Tochter aber eine

Feuerbestattung. Manche

wünschen sich ein Grab in

der Heimat, andere imletzten

Wohnort. „Im Idealfall

einigt man sich, aber letztlich

muss einer die Verantwortung

übernehmen und

die Entscheidung treffen“,

sagt Rinder.

Wer dann bei seinen

Wünschen zurückstecken

muss, kann vielleicht eigene

Wege finden. „Dann

sollte man für sich einen

persönlichen Ort zum Gedenken

suchen“,rät Rinder.

„Das kann eine Bank im

Garten sein, oder man kann

im Haus eine Kerze aufstellen.“

Manchmal sei es aber

auch eine bestimmte Stelle

an einem Spazierweg oder

irgendeinOrt,den man mit

dem Verstorbenen verbindet.

(dpa)

Kaufverträgen, die Prüfung

von Ansprüchen auf Gewährleistung

und Schadensersatz

bei Kauf-, Dienst- und Werkverträgen

ab,umfasst arbeitsrechtliche

Fragestellungen

und reicht bis zu Problemstellungen

hinsichtlich des Urheberrechts,

insbesondere im

unüberschaubaren Bereich

des Internets.

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bei der Erstellung von gesellschaftsrechtlichen

Verträgen

sowie der Gründung und Liquidation

von Gesellschaften.

Gerade in diesem Bereich profitieren

Sie und wir vonder Kooperation

von Steuer- und

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Forum. Fast 40 Jahre Berufserfahrung

auf dem Gebiet des

Steuer- und Zivilrechts liegen

bereits hinter uns. Auch wir

freuen uns über weiterenFortschritt.

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ortgeschrittene

Juli 2016

11

Im Alter

besser schlafen

Schlafprobleme nicht einfach hinnehmen

Viele Menschen schlafen mit

zunehmendem Alter schlechter.

Sie haben Mühe, in den

Schlaf zu finden, sind mehrmals

proNachtwach undstehen

in aller Frühe auf.

mTagesverlauf fühlt man

Isich dann müde und antriebslos,

der permanente

Schlafmangel mindert die

Lebensfreude. Die Gründe

für Schlafprobleme im Alter

sind vielfältig: So lässt die

Angstvor Krankheit und Alleinsein

die Gedanken kreisen.

Störfaktoren wie Hitze,

Kälte oder der schnarchende

Partner fallen mehr ins

Gewicht als früher. Zudem

fehlen oft Bewegung und

geistige Anregung, um überhaupt

müde zu werden.

Ein Großteil der Betroffenen

nimmt den schlechten

Schlummer als Begleiterscheinung

des Alters hin.

Dies aber kann fatal sein,

denn Studien belegen, dass

dauerhafter Schlafmangel

zu hohem Blutdruck führen,

Übergewicht fördern

und einen Anstiegdes Herzinfarkt-

und Schlaganfall-

Risikosbewirkenkann.Herkömmliche

Schlafmittel

sind keine Lösung, denn die

bis in den nächsten Taganhaltende

Wirkung führt zu

Benommenheit und zuer-

Schlafprobleme nicht auf die leichte Schulter nehmen, daSchlafmangel zuzahlreichen Beschwerden

führen kann.

Foto: djd/Neurexan/Corbis

höhter Tagesmüdigkeit.

Mangelnde Konzentration

ist die Ursache für ein erhöhtes

Unfallrisiko. Eine

Alternative können natürliche,

gut verträgliche Arzneimittel

wie Neurexan aus

der Apotheke sein. Sie helfendabei,

raschund aufnatürliche

Weise zu entspannen.

Wer körperlich und geistig

aktiv ist, wird abends

leichter müde. Sokann ein

abwechslungsreicher Tagesablauf

das Einschlafen am

Abend erleichtern. Auch

Schlafrituale wie die Tasse

Teeauf derBettkante tragen

zurVerbesserung der Schlafqualität

bei. Mehr Informationen

zum Umgang mit

Schlafproblemen gibt es

unter www.entspannungund-beruhigung.de.

Wach

im Bett zu liegen, hilft im

Übrigen nicht beim Einschlafen,

dann sollte man

lieber aufstehen und sich

beschäftigen, bis die Müdigkeit

kommt. (djd)

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Gerne beraten wir Sie in allen Pflegefragen persönlich.

DRK-Schwesternschaft Westfalen e.V. ·Münzstraße 38 ·48143 Münster

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wie möglich zuHause in ihrer

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bleibenmöchten.Dennochfehlt

vielen von ihnen der menschliche

Kontakt, eine sinnerfüllende

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