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<strong>Trier</strong> Schmeckt<br />
Liebe auf den ersten Schritt/<br />
Talking Stones /<br />
Aimpoint Racing/<br />
Zurlauben /<br />
sonderveröffentlichung<br />
Ein Produkt der Linus Wittich KG<br />
Nº 8<br />
J u l i<br />
2016
SO STYLISH KANN EIN SUV SEIN.<br />
DER MAZDA CX-3. JETZT NUR 20.690 € 1)<br />
Sabrina Lambers<br />
Chef-Redaktion<br />
Mächtig<br />
was los in <strong>Trier</strong><br />
: Immer Up-to-Date<br />
mit unserer 8. <strong>Ausgabe</strong><br />
Katrin Mergens<br />
Grafik/Layout<br />
Max Reif<br />
Gebietsverkaufsleiter<br />
LIEBE LESERINNEN UND LESER,<br />
M{zd{ CX-3 Exclusive-Line<br />
2.0 l Benziner 88 kW (120 PS)<br />
• Sitzheizung<br />
• Voll-LED-Scheinwerfer<br />
• autom. Leuchtweitenregulierung<br />
• Bluetooth Freisprecheinrichtung<br />
• Spurhalteassistent<br />
• Licht- und Regensensor<br />
• Geschwindigkeitsregelanlage<br />
• Metallic-Lackierung<br />
• inkl. 5 Jahre Garantie 2) u.v.m<br />
jetzt nur € 20.690 1)<br />
inklusive € 3.000<br />
für Ihren Gebrauchten über DAT/Schwacke 3)<br />
ab € 19<br />
monatliche Versicherung 4)<br />
Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 7,4/4,9/5,9 l/100 km. CO 2<br />
-Emission<br />
im kombinierten Testzyklus: 137 g/km. Energieeffizienzklasse D<br />
1)<br />
Barpreis inklusive Inzahlungnahmeprämie bei Zulassung bis 31.07.16, inkl. Überführungskosten in Höhe von € 995 2) 3 Jahre Mazda-Neuwagengarantie<br />
+ 2 Jahre Anschlussgarantie (Car-Garantie) bis 150.000 km - gemäß unseren Bedingungen. Bonität vorausgesetzt.<br />
Nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. 3) Für Ihren Gebrauchten über DAT/Schwacke. Gebrauchtwagen muss mindestens<br />
6 Monate auf Sie zugelassen sein und einen Mindestwert von 1.000 € haben. 4) Beim Kauf eines noch nicht zugelassenen Mazda CX-3<br />
bis 31.07.2016. Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung zu € 19 Monatsprämie in den ersten 12 Monaten (ab dem2. Jahr gilt der im<br />
Antrag gewählte Tarif der Versicherung für Mazda Fahrer). SB VK € 500/TK € 150. Versicherungsnehmer mind. 23. Jahre alt. Es gelten<br />
die Annahmerichtlinien und Bedingungen des Versicherers ALTE LEIPZIGER Versicherung AG, Alte Leipziger-Platz 1, 61440 Oberursel.<br />
Abbildung zeigt Fahrzeug mit höherwertiger Ausstattung.<br />
Auto A Müller GmbH<br />
54292 TRIER | Ruwerer Straße 1b | Tel. 0651 99546-0 (Firmensitz)<br />
66679 LOSHEIM AM SEE | Wolfsborn 31 | Tel. 06872 9200-0<br />
66740 SAARLOUIS | Fasanenallee 3 | Tel. 06831 94980-0<br />
www.mueller-mazda.com | kontakt@mueller-mazda.com<br />
so kurz vor den Sommerferien denken die meisten<br />
schon an den wohlverdienten Jahresurlaub. Egal ob weit<br />
weg oder doch in der Nähe, Erholung muss sein.<br />
Gut, dass es in <strong>Trier</strong> und der Region genug Möglichkeiten<br />
gibt, die dazu einladen, dem Alltag zu entfliehen. Ein<br />
Spaziergang am Zurlaubener Ufer oder doch etwas<br />
mehr Bewegung bei einer Runde Salsa – das ist ganz<br />
Ihnen überlassen.<br />
Auch die Veranstaltungen tummeln sich wieder –<br />
wir verraten Ihnen zum Beispiel, wann der nächste<br />
Streetfood Market zum Schlemmen verführt oder wann<br />
sich bei der Hausmesse wieder die besten Weingüter<br />
der Region treffen.<br />
Erfahren Sie, wo man abends gemütlich ein Bier<br />
genießen kann. Mit etwas Glück gewinnen Sie dann<br />
gleich noch ein Fass des <strong>Trier</strong>er „Kraft Bräu“ und<br />
können zur nächsten Grillparty einladen.<br />
Die Zutaten für den Beilagensalat können Sie dann auch<br />
direkt in <strong>Trier</strong> pflücken. Denn die Arbeitsgemeinschaft<br />
„Urbanes Gärtnern“ verwandelt Teile der Stadt in<br />
öffentliche Gemüsegärten mit Selbstbedienung.<br />
Man merkt, <strong>Trier</strong> hat immer etwas Neues zu bieten und<br />
auch das Alte kann man seit Kurzem mit ganz anderen<br />
Augen erleben: Talking Stones revolutioniert die<br />
Sightseeingtour durch die älteste Stadt Deutschlands.<br />
Apropos antik – werfen Sie doch mal einen Blick in die<br />
große Nero-Ausstellung. Unsere Highlights haben wir<br />
schon einmal zusammengefasst. •<br />
Martina Drolshagen<br />
stellvertr. Geschäftsführung<br />
Andreas Noll<br />
Objektleitung<br />
Stefan Bohl<br />
Creative Director
Aimpoint<br />
Racing<br />
22<br />
Street Food<br />
Market<br />
<strong>Trier</strong><br />
26<br />
Nero<br />
Ausstellung<br />
14<br />
Kulturerbe<br />
Zurlauben<br />
40<br />
Biergärten<br />
42<br />
JSF<br />
38<br />
Opern-<br />
Ensemble<br />
12<br />
Talking<br />
Stones<br />
30<br />
Inhalt<br />
2 Peugeot Müller GmbH<br />
3 <strong>ego</strong>torial<br />
6 Kurz & Knapp<br />
7 Street Food Market<br />
8 Kurz & Knapp<br />
10 Theater <strong>Trier</strong><br />
12 Opern-Ensemble<br />
14 Nero-Ausstellung<br />
16 Hausmesse 2016<br />
18 SalsaCity <strong>Trier</strong><br />
20 Durchwahl 0<br />
22 Aimpoint Racing<br />
24 Volles Programm<br />
in den Sommerferien<br />
25 Kinderlachen Eifel e.V.<br />
Dinosaurierpark Teufelsschlucht<br />
Besucherbergwerk Fell<br />
26 Street Food Market <strong>Trier</strong><br />
28 Immobilien Franzen<br />
30 Wenn die Porta<br />
plötzlich spricht<br />
32 <strong>Trier</strong> schmeckt<br />
32 Elmars Metzgerei<br />
33 <strong>Trier</strong>s Taubenzüchter<br />
34 IAT Tower Restaurant<br />
36 Massivholzmöbel<br />
37 Exclusive Outlet Europa<br />
38 JSF<br />
39 Taste Brothers / ToniToni<br />
40 Kulturerbe Zurlauben<br />
42 <strong>Trier</strong>s Biergärten<br />
43 Bilderrätsel<br />
44 Broadway Filmtheater<br />
45 Paule Daro<br />
46 Engel & Helden<br />
47 Roman Wagner<br />
48 <strong>ego</strong> Backen<br />
50 Autohaus Scholtes<br />
52 Audi Zentrum <strong>Trier</strong><br />
IMPRESSUM <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong><br />
Herausgeber: Verlag + Druck LINUS WITTICH KG, Europaallee 2, 54343 Föhren<br />
Chefredaktion: Sabrina Lambers, Verlag + Druck LINUS WITTICH KG, Tel.: 0 65 02 / 91 47 - 180, E-Mail: <strong>ego</strong>-magazin@wittich-foehren.de<br />
Anzeigenleitung: Klaus Wirth, Verlag + Druck LINUS WITTICH KG<br />
Erscheinung: Das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong> erscheint mit einer Auflage von 35.000 Exemplare in <strong>Trier</strong> und Luxemburg. Nachdrucke von Fotos und<br />
Artikeln aus dem Inhalt, auch auszugsweise, sind nur mit vorheriger Genehmigung des Herausgebers gestattet. Für unverlangt eingereichtes<br />
Text- und Bildmaterial wird keine Haftung übernommen. Das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong> erscheint im Verbund mit dem <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> Bitburg & Eifel<br />
www.<strong>ego</strong>magazin.de.<br />
Druck: Verlag + Druck LINUS WITTICH KG | Titelmotiv: Der Belichta<br />
Sieben<br />
Gewinnspiele<br />
im Heft<br />
Inhalt <strong>ego</strong> 5
KURZ&KNAPP<br />
:Wussten Sie schon, dass ...<br />
In vinum veritas<br />
wSabrina Lambers IArchiv Blesius Garten<br />
Das Olewiger Weinfest geht vom 05. bis 08. August in die mittlerweile<br />
86. Runde. Im gesamten Stadtteil Olewig herrscht dann<br />
drei Tage Ausnahmestimmung, die mit dem grandiosen Feuerwerk<br />
am Freitagabend eingeläutet wird. Im Blesius Garten, können<br />
die Besucher ein echtes <strong>Trier</strong>er Bier und buntes Programm<br />
genießen. Angefangen vom Freitag, wenn „Dynamite Funk“<br />
jeden zum Tanzen bringt, über Samstag mit<br />
„Foolin around“, der Coverband mit Spaßfaktor, bis hin zum<br />
Sonntag, wenn „Body-n-Soul“ nach 18 Jahren wieder das Olewiger<br />
Weinfest bereichern. Am Sonntag wird zudem ein großes<br />
Familienprogramm mit dem Comedy Jongleur Christian Dirr,<br />
Kinderschminken und Hüpfburg geboten. •<br />
Cobham krönt Konzertreihe<br />
wBernd Pahl ITAMA<br />
TRIER SPIELT am 10. September 2016<br />
wBernd Pahl ICity-Initiative <strong>Trier</strong> e.V.<br />
4. Fashion Days <strong>Trier</strong><br />
Moselmetropole wird Modemetropole<br />
wIBernd Pahl<br />
09. - 11. SEPT.<br />
EXHAUS TRIER<br />
Ohne die Leistungen der Musiker-Kollegen schmälern zu wollen:<br />
Der Auftritt der Billy Cobham Band am 21. Juli bildet sicher<br />
das Highlight der diesjährigen „Jazz im Brunnenhof“-Reihe.<br />
Kaum ein Drummer hat die Jazz-Rock und Fusion-Szene in den<br />
vergangenen 40 Jahren so maßgeblich beeinflusst, wie der in<br />
Panama geborene und in der Schweiz lebende Musiker. Sein<br />
Album „Spectrum“ hat zweifellos Musikgeschichte geschrieben.<br />
Auf rund 50 veröffentlichten Tonträgern tummelt sich das<br />
„Who´s Who“ der Jazz- und Rock-Szene, von Miles Davis<br />
bis Carlos Santana, von Peter Gabriel bis zu den legendären<br />
Greatful Dead. Die aktuelle Besetzung im Brunnenhof besteht<br />
aus: Billy Cobham, Steve Hamilton – keyb., Jean-Marie Ecay –<br />
guit., Camelia Ben Naceur – keyboard, Christian Galvez – bass.<br />
Die „Jazz im Brunnenhof“-Reihe endet am 25. August. •<br />
Mehr unter: www.jazz-club-trier.de und www.trier.de<br />
Am 10. September findet TRIER SPIELT, das größte kostenlose<br />
Spielfest der Region zum 19. Mal statt. Den ganzen Tag darf<br />
unbeschwert gespielt, gemalt und gebastelt werden, sportliche<br />
Aktivitäten kommen natürlich nicht zu kurz, und es gibt immer<br />
etwas Interessantes zu lernen. Die Gäste und Besucher der<br />
familienfreundlichen Einkaufs-, Erlebnis- und Kulturstadt erwarten<br />
rund 100 Spielangebote, darunter viele Bastel- und Selbstmach-<br />
Aktionen, Geschicklichkeits- und Abenteuer-Spiele. Es gibt<br />
Darbietungen von Tanzgruppen sowie Gesangs- und Musikeinlagen<br />
auf der RTL Radio Hauptmarkt-Bühne. Realisiert werden diese<br />
Angebote mit Hilfe von hiesigen Vereinen, Schulen, Kindergärten,<br />
Stiftungen, städtischen Einrichtungen und Institutionen, die auch<br />
an Informations- und Präsentationsständen ihre tagtägliche Arbeit<br />
vorstellen können. Federführend für die Organisation ist wie jedes<br />
Jahr die City-Initiative <strong>Trier</strong> e.V. und ihre Mitgliedsbetriebe. •<br />
Mehr unter: www.trier-spielt.de<br />
Am 02. und 03. September verwandelt sich die Moselmetropole<br />
zum vierten Mal in eine Modemetropole. Im Rahmen der „Fashion<br />
Days 2016“ dreht sich in der familienfreundlichen Einkaufs-,<br />
Kultur- und Erlebnisstadt alles rund um „Mode und Stil“.<br />
Aktuelle Herbst- und Winterkollektionen, angesagte Accessoires<br />
und Kosmetik, modische Frisuren und brandneue Schuhmode:<br />
Kein Trend der Saison 2016/2017 bleibt unbeleuchtet. An<br />
beiden Tagen finden Modeinteressierte auf dem „Mode & Stil<br />
Forum“ auf dem Kornmarkt ausgefallene und besondere Mode,<br />
Schmuckstücke und einzigartige Unikate an den verschiedenen<br />
Ständen. Am Samstag finden auf dem größten Catwalk weit<br />
und breit mehrere moderierte Modenschauen statt, die die<br />
neuesten Trends und modischen Entwicklungen präsentieren.<br />
Professionell in Szene gesetzt werden die Shows durch den<br />
erfahrenen <strong>Trier</strong>er Diplomdesigner und Stylisten Peter Lehnert.<br />
Der Clou: Alle gezeigten Modeartikel der Modenschauen sind<br />
in den beteiligten Geschäften, die an diesem Tag bis 20 Uhr<br />
geöffnet haben, zu erwerben. •<br />
Mehr unter: www.city-initiative-trier.de<br />
6 <strong>ego</strong><br />
kurz & knapp
Über dem Himmel von Föhren<br />
wSabrina Lambers IArchiv Linus Wittich<br />
KURZ&KNAPP<br />
:Wussten Sie schon, dass ...<br />
Die MoselBallonFiesta in Föhren zieht seit Jahren Hunderte<br />
Besucher aus der ganzen Region an. Kein Wunder, denn wann<br />
erlebt man einen solch bunten Himmel sonst? Vom 19. bis 21.<br />
August 2016 ist es wieder so weit: Es werden Körbe aufgestellt,<br />
die Hüllen aufgeblasen, die Brenner. Das besondere Zusammenspiel<br />
der Live-Starts der Heißluftballone, der Vielzahl an<br />
Outdoor-Aktivitäten und Spielmöglichkeiten für Kinder sowie die<br />
abendliche Live-Musik und vieles mehr locken Groß und Klein<br />
zu dem Event. Wie jedes Jahr gehört auch eine Modellflugvorführung<br />
durch die Lieser-Falken aus Wengerohr mit Motorflieger,<br />
Segelflieger und Helikopter dazu. Besonders beliebt ist der<br />
spektakuläre Fly-Inn auf den Flugplatz am Samstagmorgen, bei<br />
dem sich die Piloten ein Wettrennen zum Flugplatz liefern und<br />
der atemberaubende Night-Glow – das Befeuern der Ballone bei<br />
Nacht, im Takt der Musik. Der Erlös der Veranstaltung wird unter<br />
anderem der Welthungerhilfe gespendet. •<br />
Kunst ganz individuell<br />
wSabrina Lambers IChristin Dahms<br />
Gewinn-<br />
Spiel<br />
Smart unterwegs<br />
wISabrina Lambers<br />
Ganz in weiSS...<br />
wSabrina Lambers IPinnwandfernsehen <strong>Trier</strong><br />
Genussgesellschaft<br />
die Tür ist wieder offen<br />
wIBernd Pahl<br />
Ob Portrait des Haustiers, Kopie eines Rembrandt oder ein Bild<br />
ganz nach individuellen Vorstellungen und Wünschen – Christin<br />
Dahms hat jüngst ihren Abschluss als Magistra Artium der<br />
Kunstgeschichte erworben und malt Gemälde nach Auftrag. Die<br />
Arbeit mit der Farbe macht ihr Spaß und so wurde aus den ersten<br />
Auftrags-Bildern für Familie und Freunde ein Beruf. Bevorzugt<br />
malt sie mit Acryl und Aquarellstiften, da dort die Entfaltungsmöglichkeiten<br />
sehr groß sind und die Verarbeitung angenehm.<br />
Wolltet ihr auch schon immer mal euer ganz persönliches Gemälde<br />
an der Wand hängen haben? Wir verlosen drei 30,- Euro<br />
Gutscheine für ihr persönliches Aquarell-Gemälde. Sendet einfach<br />
eine E-Mail mit dem Betreff „Auftragskunst“ an <strong>ego</strong>magazin@wittich-foehren.de<br />
oder <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong> c/o Verlag<br />
+ Druck LINUS WITTICH KG, Europaallee 2, 54343 Föhren* •<br />
Das <strong>ego</strong>-Team drückt die Daumen!<br />
*Alle Daten werden nach dem Gewinnspiel gelöscht, nicht weiterverwendet und auch nicht<br />
zu anderen Zwecken weitergegeben! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter/innen<br />
der Verlag + Druck LINUS WITTICH KG sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme<br />
ausgeschlossen. Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Einsendeschluss 1. September<br />
2016. Gutschein gilt auf Aquarell-Gemälde ab der Größe 40x 50cm, Preis 79 Euro.<br />
Beim Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit Mercedes Hess GmbH<br />
& Co. KG hat Daniel D. aus <strong>Trier</strong> ein Wochenende Fahrspaß mit<br />
dem neuen smart fortwo Cabrio gewonnen. Bei der Abholung des<br />
neuen Modells in den Räumlichkeiten des Autohauses in <strong>Trier</strong> war<br />
das Wetter zwar noch etwas bedeckt, blühte aber dann immer<br />
mehr auf. So konnte er gleich beide offenen Varianten des City-<br />
Flitzers testen. Samstag ging es mit offenem Verdeck auf einer<br />
kürzeren Strecke erst über Land und dann auf die Autobahn.<br />
Dort konnte der smart als Leichtgewicht und mit kraftvollen<br />
90PS locker mithalten und das serienmäßige smart Media-<br />
System lieferte nicht nur die Navigationsroute, sondern auch<br />
bombastischen Sound. Bis in den Hunsrück, entlang an der<br />
Mosel verschlug es den Gewinner mit Begleitung dann am<br />
Sonntag. Da die Sonne endlich hervorkam, entfernte er die<br />
seitlichen Dachholme. Komplett offen konnte er so das Cabrio-<br />
Feeling richtig genießen und bekam sogar eine leichte Bräune.<br />
Besonders überrascht hat ihn am smart fortwo Cabrio das<br />
Platzangebot. „Die Wanderausrüstung passte in den Kofferraum<br />
und auch ich hatte mehr als genug Platz – Das hatte ich bei<br />
einem smart gar nicht erwartet“. •<br />
...kann man in <strong>Trier</strong> dieses Jahr gleich zweimal feiern.<br />
Den Anfang macht die Gemeinschaftsveranstaltung vom<br />
Pinnwandfernsehen <strong>Trier</strong>, der Jugendherberge <strong>Trier</strong> und den<br />
Moselfreunden 191. Am Sonntag, 24. Juli ab 15.00 Uhr laden<br />
die Veranstalter zur "2. Moselpromenade ganz in Weiß" ein<br />
Tische und Stühle und sogar Grills stellt die Jugendherberge, für<br />
Essen und Trinken sorgen die Besucher selbst.<br />
Das "Weiße Dinner <strong>Trier</strong>" findet in diesem Jahr zum dritten Mal<br />
statt. Am Samstag, 13. August verwandelt sich der Viehmarkt ab<br />
18 Uhr zum Picknickplatz, komplett in Weiß. Tische, Stühle, Essen<br />
und Trinken müssen die Gäste selbst mitbringen. Mitten in der<br />
Innenstadt wird dann ausgelassen gelacht, gegessen und gefeiert.<br />
Auch in Bitburg hat das Picknick der etwas Anderen Art schon<br />
Anklang gefunden. Bereits zum zweiten Mal fanden sich<br />
unzählige Menschen auf dem Spittel ein.<br />
Bei allen Veranstaltungen ist der Eintritt umsonst, es gilt aber<br />
natürlich ein strenger Dresscode: Alles in Weiß! •<br />
Das „am konsequentesten im Jugendstildekor ausgeführte“<br />
Gebäude der <strong>Trier</strong>er Innenstadt erlebt eine Renaissance. Alles<br />
ist neu: Konzept, das motivierte Team, ein abwechslungsreiches<br />
Angebot – geblieben ist der Name „Genussgesellschaft“.<br />
Die Gäste und Kunden erwarten in stil- und liebevoll eingerichteten<br />
Räumen leckere hausgemachte Kleinigkeiten zum Kaffee,<br />
Wein, Bier oder Viez sowie originelle und schmackhafte<br />
Geschenkideen von mediterran bis regional.<br />
Die Nachfrage bestimmt die Präsentation, Überraschungen<br />
machen neugierig - und so stehen variierende Angebote wie<br />
Weinproben, Verkostungen und eine wechselnde kleine Speisekarte<br />
auf der Agenda, ebenso wie ein Kulturprogramm mit<br />
Konzerten und Ausstellungen. Die Genussgesellschafter sind<br />
sich einig: <strong>Trier</strong> braucht eine Anlaufstelle für Freunde des guten<br />
Geschmacks, von süß bis herzhaft, von lieblich bis trocken. Zu<br />
finden in der Nagelstraße 31, im Herzen der Stadt. Die Tür ist<br />
wieder offen. Einfach reinschauen!<br />
Öffnungszeiten: Di. – Sa. 10:00 bis 18:30 Uhr. •
Partner und Förderer des Theater <strong>Trier</strong><br />
T E<br />
A T R<br />
I E<br />
R<br />
Partner und Förderer des Theater <strong>Trier</strong><br />
T E<br />
A T R<br />
I E<br />
R<br />
llustration: Patric Sandi | Gestaltung: anschlaege.de<br />
lustration: Patric Sandi | Gestaltung: anschlaege.de<br />
JESUS CHRIST<br />
SUPERSTAR<br />
Karten unter www.teatrier.de |<br />
an der Theaterkasse und allen<br />
bekannten VVK-Stellen.<br />
VOM 02. JULI 2016<br />
BIS 23. JULI 2016<br />
llustration: lustration: Patric Sandi | Gestaltung: | anschlaege.de<br />
VOM 17. JUNI 2016<br />
BIS 17. JULI 2016<br />
Karten unter www.teatrier.de |<br />
an der Theaterkasse und allen<br />
bekannten VVK-Stellen.<br />
PENSION<br />
SCHÖLLER
Zauberhaftes im Theater <strong>Trier</strong><br />
: Das Märchen „Opern-Ensemble“<br />
wI Sabrina Lambers<br />
"Es waren einmal...<br />
...sechs Magier am Theater <strong>Trier</strong>, die mit ihren Stimmen zaubern<br />
konnten. Ob hoch oder tief, laut oder leise, jeder Ton ging direkt<br />
ins Herz und verzauberte alle Menschen, die zuhörten. Die magischen<br />
Fähigkeiten besaßen alle schon seit Kindestagen – sie<br />
richtig zu beherrschen ist allerdings gar nicht einfach - daher<br />
muss auch jeder Magier des Operngesangs ein Studium absolvieren,<br />
das ihn zum Master oder Magister macht. Dabei entwickelte<br />
jeder seine ganz besondere Fähigkeit, die ihn einzigartig macht.<br />
Zum Beginn der Spielzeit 2015/2016 fanden sich die Sechs<br />
am Theater <strong>Trier</strong> ein. Doch das war sicherlich kein Zufall, denn<br />
der alterslose Held László Lukács verzückte bis dahin schon<br />
25 Jahre lang die Zuschauer dort. Diese Magie spürten die anderen<br />
und so eilten Bernadette Flaitz, Bonko Karadjov, Frauke<br />
Burg, Fritz Sprengler und Eva Maria Amann in die älteste Stadt<br />
Deutschlands. Sofort fühlte man sich als große Familie, die<br />
es sich zur Aufgabe machte, die Leute zu begeistern - Denn:<br />
„Gesang macht alles schöner“. Jeder brachte für diese schwere<br />
Aufgabe seine ganz persönliche Superkraft mit. Denn auch<br />
wenn jeder in seiner Stimmlage flexibel ist, zeichnet sie doch<br />
ihre Individualität aus. So schafft es Eva mit dem ersten Ton,<br />
jedem ein warmes Gefühl ums Herz zu zaubern und Frauke<br />
kann mit ihrer Glocken-Stimme selbst die höchsten Töne des<br />
Soprans erreichen und schlüpft gerne in die unterschiedlichsten<br />
Rollen. Bonko ist nicht nur akrobatisch begabt und singt<br />
gerne mal im Kopfstand, er hangelt sich auch durch alle Facetten<br />
seiner Tenor-Stimme. László mit seiner ritterlichen Stimme<br />
im Heldenbariton bringt die nötige Tiefe. Mit Fritz, dem nachgesagt,<br />
wird der weltbeste Countertenor zu sein und Bernadette,<br />
die den dramatischen Sopran perfekt beherrscht, können die<br />
Sechs nicht nur einzeln, sondern vor allem zusammen wirklich<br />
alles schaffen.“<br />
Als Opern-Ensemble des Theater <strong>Trier</strong>s verzücken sie seitdem<br />
Groß und auch Klein, Jung und Alt. Denn sowohl bei Klassischem<br />
wie „Idomeneo“ aber auch bei Stücken für Kinder<br />
wie „Hexe Hillary geht in die Oper“, zeigt das Ensemble, was<br />
es kann. Als erste große Premiere in der neuen Spielzeit steht<br />
am 24. September„A Midsummer Night's Dream“ auf dem Programm.<br />
•<br />
Eva Maria Amann<br />
Sopranistin, deren Stimme<br />
und Art das Herz erwärmt<br />
László Lukács<br />
Heldenbariton, der schon auf<br />
13 Sprachen gesungen hat<br />
Frauke Burg<br />
Feenhafte Sopranistin, die gerne über<br />
Fußball und Psychologie diskutiert<br />
12 <strong>ego</strong><br />
Opern-Ensemble<br />
Fritz Sprengler<br />
Passauer Original und<br />
Countertenor auf Weltniveau<br />
Bernadette Flaitz<br />
dramatischer Sopran und aktive<br />
Hundebesitzerin<br />
Bonko Karadjov<br />
akrobatischer Tenoriton<br />
mit Stuntman-Qualitäten
Museum am Dom – Nero der Christenverfolger<br />
Das Museum am Dom hatte die wohl schwierigste Aufgabe.<br />
Denn Neros Verhältnis zum Christentum war keine leichte. Denn<br />
in den Anfängen des Christentums, als man noch von einer jungen<br />
jüdischen Sekte sprach, denunzierte er sie als diejenigen,<br />
die Rom angezündet hatten. Die daraufhin beginnende Verfolgung,<br />
die mit dem Martyrium von Petrus und Paulus begann,<br />
nahm auch nach Neros Tod nicht ab. Die Exponate zeigen dabei<br />
die Entwicklung des Christentums auf und gehen sogar bis in<br />
die heutige Zeit, in der Religionsverfolgung wieder ein großes<br />
Thema ist. Mit großflächigen Drucken und Modellen wirkt die<br />
Geschichte der Weltreligion auf die Besucher mit all ihren Facetten<br />
und ohne schönenden Filter.<br />
<strong>Trier</strong> im Bann des Kaisers Nero<br />
: und das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong> ist mittendrin<br />
wI Sabrina Lambers<br />
Im Englischen beschreibt das Sprichwort „Fiddling while Rome<br />
burns“ Menschen, die sich mit unwichtigen Dingen beschäftigen,<br />
während es eigentlich viel Wichtigeres zu tun gäbe. Den<br />
nachhaltigen Ruf, den Nero und sein Lyra-Spiel während des<br />
großen Brandes in Rom bekamen, liegt auf der Hand. Bis heute<br />
kennt ihn jeder und die Ausstellung über den römischen Kaiser<br />
entwickelte sich schon in der Vorbereitungszeit zu etwas ganz<br />
Großem. Für den Kaiser, Künstler und Tyrann nahmen Land,<br />
Stadt und das Bistum <strong>Trier</strong> rund 3,85 Millionen in die Hand<br />
und nach dem Besuch der gesamten Ausstellung kann ich nur<br />
eins sagen: Es hat sich gelohnt. Noch vor offiziellem Start der<br />
Ausstellung konnte die Presse die Ausstellung besichtigen und<br />
bekam in jedem der drei Museen eine Führung. Mein Weg führte<br />
vom Rheinischen Landesmuseum, das Neros Leben beleuchtet,<br />
über das Museum am Dom, dass sich mit seinem Verhältnis zu<br />
den Christen beschäftigt, bis zum Stadtmuseum Simeonstift,<br />
das ein Auge auf Nero und die Kunst wirft.<br />
Rheinisches Landesmuseum – Neros Vita<br />
Bis auf Neros schlechten Ruf war mein Wissen rund um den<br />
römischen Kaiser sehr dürftig. Ich fand allerdings, dass ich<br />
vor dem Besuch der Ausstellung daran nichts ändern sollte –<br />
Denn die Ausstellung im Landesmuseum sollte ja sein Leben<br />
und Wirken zeigen. Die einzelnen Ausstellungsräume wurden<br />
daher chronologisch angelegt, dem jeweiligen Lebensabschnitt<br />
angepasst. Was relativ trocken und eintönig klingt, war für mich<br />
eine der gelungensten Inszenierungen die ich je gesehen habe.<br />
Dunkle und helle Räume wechselten sich ab - Vom brennenden<br />
Rom, einem dunklen, in rot gehaltenen Raum mit Feuerprojektionen<br />
ging es zu Neros großer Griechenlandreise, wo hellblauer<br />
Himmel, typisch weiße Säulen und helle Exponate ein mediterranes<br />
Bild schafften. Die Visualisierung der Lebensabschnitte<br />
mit den passenden Exponaten machten das Ganze erlebbar und<br />
die passenden Anekdoten von Museumsdirektor Markus Reuter<br />
gaben einen Einblick in das Leben eines Kaisers, der viele Facetten<br />
hatte. Highlight der gesamten Ausstellung im Landesmuseum<br />
war für mich aber die Nachbildung des Kuppelsaals aus<br />
Neros neu erbautem goldenen Palast. Ein achteckiger Saal mit<br />
einer Kuppel, die mit einer Vorrichtung zum Drehen ausgestattet<br />
war und somit in der Wölbung den Sternenhimmel simulierte.<br />
Stadtmuseum Simeonstift<br />
Wer kennt den Film „Quo vadis?“ mit Peter Ustinov nicht.<br />
Beim Eintritt in die Ausstellung des Stadtmuseums wird man<br />
allerdings sofort mit einer Fülle von Filmplakaten zu Nero konfrontiert.<br />
Es wird sofort klar, dass Nero keinesfalls 2000 Jahre<br />
alter Stoff ist – die Kunst hat sich über Jahrhunderte mit ihm<br />
beschäftigt. Das jüngste Kunstwerk der Ausstellung stammt<br />
aus dem Jahr 2014 und ist komplett am PC entstanden. Dabei<br />
ist nicht immer Nero selbst das Motiv, sondern auch seine<br />
Frauen. Poppaea Sabina, Neros zweite Ehefrau, war Teil der Reihe<br />
„Royal Blood“ des Künstlers Erwin Olaf, der bekannte Tode<br />
in moderner Aufmachung mit echten Models inszeniert. Aber<br />
auch Sammelkarten und sogar ein Brettspiel sind dem großen<br />
Kaiser gewidmet worden. Als Spielefan war ich davon schnell<br />
begeistert – Allerdings ist „Nero – Das Vermächtnis eines Tyrannen“<br />
unspielbar, erklärt die stellvertretende Museumsdirektorin<br />
Bärbel Schulte. Das Kollegium wollte es in der Vorbereitung<br />
ausprobieren – scheiterte wie viele andere aber an den unverständlichen<br />
Spielregeln. •<br />
Nero Ausstellung <strong>ego</strong> 15
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„Steillagenwinzer sind Helden!“bei uns lernen Sie die Helden kennen.<br />
3. September<br />
HAUSMESSE 2016<br />
3. September, 13 bis 19 Uhr<br />
HAUSMESSE 2016<br />
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HISTORISCHEN<br />
HISTORISCHEN FRANKENTURM<br />
FRANKENTURM<br />
Dietrichstraße 3, 54290 <strong>Trier</strong><br />
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Nach mehreren erfolgreichen Jahren<br />
in den Räumlichkeiten des Weinhauses<br />
Minarski, findet sich die Hausmesse,<br />
das Wein-Event der Spitzenklasse, nun<br />
in neuer Kulisse wieder.<br />
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Frankenturms bietet sich bei der diesjährigen<br />
Hausmesse die Möglichkeit,<br />
über hundert Weine von mehr als 20<br />
regionalen Weingütern zu genießen.<br />
Historisches Ambiente, gepaart mit<br />
gutem Geschmack – Was will man mehr?<br />
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ihre Spitzen-Rieslinge und<br />
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PELLOLITTO mit einer Auswahl der besten Pizzen<br />
<strong>Trier</strong>s. (im Eintrittspreis inbegriffen)<br />
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Wer nun Lust auf besondere Weine bekommen<br />
hat, sollte bei unserem Gewinnspiel<br />
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„Hausmesse“ an <strong>ego</strong>-magazin@<br />
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Beginn: Teilnehmende 13 Uhr, Weingüter Ende 19 Uhr<br />
• Markus Molitor<br />
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VVK: 12,50 € Tageskasse: 15,00 €<br />
• Günther Steinmetz<br />
• von Othegraven<br />
• Reinhold Haart<br />
• Weiser-Künstler<br />
• Vollenweider<br />
• St. Urbanshof, Nik Weis<br />
• Dr. Hermann<br />
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info@weinhaus-minarski.de | www.weinhaus-minarski.de<br />
VVK: 12.50 € | Tageskasse 15,00 €<br />
*Alle Daten werden nach dem Gewinnspiel gelöscht, nicht weiterverwendet und auch nicht zu anderen Zwecken weitergegeben! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter/innen der<br />
Verlag + Druck LINUS WITTICH KG sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Einsendeschluss ist der 1. September 2016.
Liebe auf den<br />
ersten SChritt<br />
: Entdecken Sie das Salsa-Gefühl<br />
wMelanie Rode ISALSACity <strong>Trier</strong> - Sandra Donarska<br />
Das <strong>ego</strong>-Team drückt die Daumen!<br />
Gewinnt 3 x 2 EVENT Tickets für das SalsaCity Night<br />
– FESTIVAL am 22.10.2016 im Robert Schumann Haus <strong>Trier</strong>.<br />
Im Ticket enthalten ist eine Teilnahme für die Warm up Class<br />
um 20.00 Uhr, die besonders für Anfänger geeignet ist. Außerdem<br />
könnt ihr alle Shows des Abends anschauen und an der<br />
großen Tombola teilnehmen. Schreibt uns einfach eine E-Mail<br />
mit dem Betreff „Salsa“ an <strong>ego</strong>-magazin@wittich-foehren.de<br />
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Europaallee 2, 54343 Föhren.*<br />
Salsa: eine Lebenseinstellung, die Geschichte, Kultur und<br />
Rhythmen von verschiedenen Völkern und Epochen zusammen<br />
fasst. Wörtlich übersetzt bedeutet Salsa „Soße“ oder „Brühe“,<br />
also eine homogene Mischung aus verschiedenen Zutaten. Mischung<br />
ist dabei eine legitim gewählte Bezeichnung, denn der<br />
Ursprung des Salsa ist in der Karibik und Lateinamerika anzusiedeln,<br />
aber im Verlaufe der Zeit sind auch Einflüsse anderer<br />
Länder hinzugekommen. Die Spanier, die nach Südamerika<br />
kamen, brachten eine stolze und ausgeprägte Musiktradition<br />
mit, die nach fast 700 Jahren arabischer Herrschaft in Andalusien<br />
selbst schon multikulturelle Klänge aufwies. Die Franzosen<br />
und Engländer brachten mit der Entdeckung Amerikas ihren<br />
Country- und Line Dance ein und die afrikanischen Sklaven<br />
ergänzten diese Musik mit Trommeln und Percussion, während<br />
die Europäer wiederum Gitarre, Klavier und verschiedene Arten<br />
von Blasinstrumenten einbrachten. So ist es nicht verwunderlich,<br />
dass sich aus all diesen Einflüssen eine enorme Anzahl von<br />
Stilrichtungen entwickelt hat, die alle unzählige Namen tragen.<br />
Die Kubaner zum Beispiel tanzen Salsa Cubana und die Puerto<br />
Ricaner Salsa Puerto Rican.<br />
Die Latinos die als Emigranten nach Nordamerika kamen, vorwiegend<br />
nach New York, hatten ihre eigene Musik im Gepäck<br />
– prompt entstand Salsa New York. Und irgendwann kam der<br />
Bumerang natürlich auch wieder zurück nach Europa. Diese<br />
Entstehungsgeschichte macht klar, warum man bei Salsa niemals<br />
zwischen Musik, Tanz und Lebensgefühl trennt: Es ist eine<br />
Mischung aus allem – bis heute.<br />
Salsa tanzen auch in <strong>Trier</strong>? Klar, denn in der ältesten Stadt<br />
Deutschlands gibt es nicht nur berühmte römische Gemäuer,<br />
sondern auch eine sehr lebendige Salsa-Szene. Die SALSACity<br />
Tanzschule bietet eine einzigartige Auswahl von Kursen über<br />
Workshops bis hin zu Top Events. Auch wenn es noch heute<br />
Unterschiede in den Stilrichtungen gibt, die Grundschritte<br />
haben eine ähnliche Basis. Beherrscht man diese erst, kann<br />
man die kleineren und größeren Abweichungen schnell erlernen.<br />
„Die Tänzer lernen in unseren Kursen mit viel Spaß alle<br />
nötigen Steps, Rhythmen und Techniken, damit sie später nach<br />
Herzenslust alle Stile tanzen können. Wir zeigen den Tänzern,<br />
wie man zum Mozart der Tanzfläche wird“, sagt Trainerin und<br />
Tänzerin Sandra Donarska bei SALSACity.<br />
Mit dem SALSACity Night Festival bringt das SALSACity Team<br />
die Authentizität, Kultur und Passion der Karibik mitten in die<br />
Römerstadt <strong>Trier</strong>! Am 22. Oktober 2016 kommen die bedeutendsten<br />
Salsa Künstler aus der Großregion zum größten Salsa,<br />
Bachata und Kizomba Event <strong>Trier</strong>s. In der atemberaubend<br />
schönen Location hoch oben über der Stadt im Robert Schuman<br />
Haus gibt es Workshops, Shows, Tombola, Animation –<br />
Spaß pur! •<br />
*Alle Daten werden nach dem Gewinnspiel gelöscht, nicht weiterverwendet und<br />
auch nicht zu anderen Zwecken weitergegeben! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Mitarbeiter/innen der Verlag + Druck LINUS WITTICH KG sowie deren Angehörige sind<br />
von der Teilnahme ausgeschlossen. Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.<br />
Einsendeschluss ist der 01. September 2016.
Kompetenz mit der Durchwahl-0<br />
:Wer steckt eigentlich hinter der kürzesten Telefonnummer?<br />
wBernd Pahl Ibohl.de, Frank Göbel<br />
Heute // A.R.T. (Zweckverband Abfallwirtschaft Region <strong>Trier</strong>)<br />
Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region <strong>Trier</strong> (A.R.T.) ist zuständig<br />
für die Abfallentsorgung in der Stadt <strong>Trier</strong>, den Landkreisen<br />
<strong>Trier</strong>-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm<br />
und Vulkaneifel. Die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />
betreuen ca. 520.000 Einwohnerinnen und Einwohner in dem<br />
knapp 5.000 Quadratkilometer großen, sehr unterschiedlich<br />
strukturierten Entsorgungsgebiet.<br />
Den wichtigsten Kontakt zwischen dem A.R.T. und seinen<br />
Kundinnen und Kunden ermöglichen die derzeit zwölf Mitarbeiterinnen<br />
und Mitarbeiter des „Abfall-Telefons“. Hier laufen die<br />
Drähte zusammen, wenn es um die Beratung zu Abfallfragen,<br />
Abholung und Entsorgung geht. Aber wer steckt eigentlich hinter<br />
der Telefonnummer?<br />
Wir stellen Ihnen in der Serie „Kompetenz mit der Durchwahl -0“<br />
die Menschen vor, die vielen von Ihnen schon geholfen haben,<br />
aber deren Gesichter kaum jemand kennt. •<br />
// Telefonnummer: 0651 949 14 14<br />
// Anzahl der Mitarbeiter/innen: 12 Personen (Mai 2016)<br />
// Standort:<br />
A.R.T. Kundenzentrum, Metternichstraße 33, 54292 <strong>Trier</strong><br />
// Öffnungszeiten:<br />
MO – DO von 8:00 bis 17:00 Uhr, FR von 8:00 bis 15:00 Uhr<br />
sIndira Rautenberg, Michaela Swietlik, Claudia Alken, Christine Zapp<br />
// Die am häufigsten gestellten Fragen?<br />
„Kann ich bei Ihnen Grü nabfall / Sperrabfall anmelden?“<br />
// Das seltsamste Telefonat?<br />
Ein Anrufer wollte einen Termin mit dem Gärtner vereinbaren,<br />
da er gelesen hatte, dass wir für Grünschnitt zuständig sind. Wir<br />
erklärten ihm, dass wir seinen Grünschnitt gerne abholen und<br />
verwerten, ihn aber leider nicht produzieren können.<br />
// Das gröSSte Missverständnis?<br />
Eine Mutter hatte den Schulranzen ihrer Tochter, die bei einer<br />
Freundin übernachtete, in der Papiertonne gelagert, damit die<br />
Tochter morgens ohne Haustürschlüssel ihre Schulsachen abholen<br />
konnte. Leider hatte sie nicht bedacht, dass die Tonne an<br />
diesem Tag geleert wurde. Sie verlangte, dass wir ihr die Kosten<br />
erstatten, was wir natürlich leider nicht tun konnten.<br />
Am einfachsten ist es für unsere Kundinnen und Kunden, wenn<br />
sie sich vor dem Bereitstellen der Abfälle über das Abfall-ABC<br />
auf unserer Homepage erkundigen oder uns anrufen. Wir helfen<br />
gerne dabei, den richtigen Entsorgungsweg zu finden.<br />
// Was bereitet Ihnen<br />
die gröSSte Freude im Beruf?<br />
Am besten gefallen uns der Umgang mit Menschen und das Arbeiten<br />
mit tollen Kollegen im neuen Kundenzentrum.<br />
// Worüber ärgern Sie sich besonders?<br />
Über unfreundliche und ungeduldige Menschen.<br />
// Nach Feierabend entspannen wir am liebsten<br />
... beim Kochen, beim Lesen oder beim Sport – am liebsten an<br />
der frischen Luft.<br />
// Aufgabengebiet:<br />
Beratung zu Abfallfragen, Beschwerdemanagement, Bearbeitung<br />
von Abholaufträgen, Telefonzentrale, DSD-Hotline, Anmeldungen<br />
von Sonderleerungen und für die Abholung von Transportverpackungen,<br />
Entgegennahme von Meldungen zu widerrechtlichen<br />
Ablagerungen, Bearbeitung von E-Mails, Empfang, Freigabe<br />
von Inseraten in der Tausch- und Bodenbörse, Koordination der<br />
Problemabfall-Einsammlung im Landkreis Vulkaneifel<br />
// Was sind die am meisten nachgefragten<br />
Dienstleistungen neben den Abholterminen?<br />
Neben der Auskunft über Abfalltermine oder Entsorgungswege,<br />
möchten die Anruferinnen und Anrufer oft die Größe ihrer Abfalltonne<br />
ändern lassen, einen Eigentümerwechsel melden oder<br />
wissen, wo sie unseren Mertesdorfer Kompost kaufen können.<br />
// Was sind die häufigsten<br />
Fehler bei der Abfallentsorgung?<br />
Sehr häufig kommt es vor, dass Abfälle falsch bereitgestellt werden,<br />
z.B. werden Baustellenabfälle oft zur Sperrabfall-Abholung<br />
vors Haus gestellt, gehören aber in kleinen Mengen in die Restabfalltonne<br />
oder müssen in größeren Mengen im Entsorgungsund<br />
Verwertungszentrum in Mertesdorf angeliefert werden.<br />
// Unser Arbeitsmotto lautet:<br />
Immer ruhig bleiben.<br />
Im Internet bietet der A.R.T. die Abfuhrtermine für<br />
Altpapier, Gelbe Säcke und Restabfall unter www.<br />
art-trier.de als Jahreskalender für die jeweilige Adresse und<br />
darüber hinaus einen kostenlosen Erinnerungsservice an.<br />
Über app.art-trier.de kann auf Smartphones auch die A.R.T.-<br />
Abfallapp mit Erinnerungs- und Benachrichtigungsservice<br />
und mit Grünschnitt-Sammelstellen-Navigation kostenlos<br />
installiert werden.<br />
Tipp<br />
20 <strong>ego</strong> Durchwahl-0<br />
Durchwahl-0 <strong>ego</strong> 21
Zweite Heimat Nürburgring<br />
: Bei Friedhoffs ist die VLN Familientradition<br />
wISabrina Lambers<br />
Mit 89 Jahren ist die Rennstrecke am Nürburgring schon ein<br />
echter Oldie, an Charme und Beliebtheit hat die längste, permanente<br />
Rennstrecke der Welt aber nichts eingebüßt. Seit dem<br />
Eröffnungsjahr der Strecke, 1927, ist eine Familie aus Wittlich<br />
fester Bestandteil des Rennsports am Nürburgring. Familie<br />
Friedhoff fährt in vierter Generation Nordschleifen Rennen.<br />
Schon der Ur-Opa startete auf der damals ersten „Gebirgs-<br />
Renn- und Prüfstrecke“. Sein Sohn fuhr dort dann später erfolgreich<br />
Langstrecke, was bis heute quasi Familien-Tradition<br />
geblieben ist. So wurde das Fahren in der VLN Max Friedhoff<br />
praktisch in die Wiege gelegt, wie er selbst sagt. Mit 17 fuhr<br />
er das erste Mal, natürlich mit Vater Axel als Beifahrer, auf der<br />
Nordschleife und 2012 kam die erste Fahrt bei einem VLN-<br />
Rennen: „Ich war schon sehr nervös, da ich auch die üblichen<br />
Einsteiger-Schritte über GLP oder RCN übersprungen hatte –<br />
das geht heute gar nicht mehr. Aber alles hat super geklappt<br />
und so nahm die Geschichte dann ihren Lauf“.<br />
Seit 2014 hat die Geschichte ein neues Kapitel dazu bekommen.<br />
Die Friedhoffs sind als eigenes Team unterwegs: „Aimpoint<br />
Racing“. Und wie der Name schon andeutet, die beiden<br />
sind zielstrebig. Diese Zielstrebigkeit und die langjährige Erfahrung<br />
zahlte sich auch direkt im Premierenjahr des Teams aus.<br />
Sie gewannen die Meisterschaft<br />
in der Klasse Cup3 sowie drei<br />
Rennen – darunter das 6h-Rennen.<br />
„Das verdanken wir aber<br />
vor allem unseren Team“,<br />
sagt Max. Der Großteil<br />
war von Anfang an<br />
dabei und ist noch immer<br />
Feuer und Flamme.<br />
Das Tollste und Wichtigste<br />
dabei ist aber, dass es sich bei allen um<br />
Familie, Freunde und Arbeitskollegen handelt, die sie<br />
ehrenamtlich aus dem Spaß am Motorsport unterstützen.<br />
Das haben die beiden Fahrer auch wirklich nötig, denn Axel<br />
ist Geschäftsführer einer großen Firma und Max absolviert<br />
in München ein Volontariat. Die Teilnahme an den Rennen ist<br />
deswegen eine echte Herausforderung und nur möglich, wenn<br />
das ganze Team an einem Strang zieht. Das Auto wird meistens<br />
schon weit vor dem Rennwochenende vorbereitet und<br />
Max reist Donnerstagabend von München in die Eifel, um mit<br />
den anderen gemeinsam den LKW zu beladen. Ein kleiner Teil<br />
der Truppe bringt das Auto dann zum Nürburgring, absolviert<br />
die nötigen Abnahmen und räumt die Box ein. Samstagmorgen<br />
stehen alle Gewehr bei Fuß und ein immer spaßiger Renntag<br />
beginnt. Um diesen Spaß an der Geschwindigkeit noch weiter<br />
auszubauen, wechselte das Team Ende letzten Jahres vom<br />
treuen Renault Clio, genannt „Nemo“, zum Seat Leon TCR. Mit<br />
mehr Leistung und den Vorteilen der immer stärker werdenden<br />
TCR-Klasse, erreichen die beiden bis zu 245 km/h und fahren<br />
die fast 25 Kilometer lange Rundstrecke in neun Minuten. Das<br />
Auto bei solchen Geschwindigkeiten zu kontrollieren, erfordert<br />
neben dem wohl angeborenem Talent viel Übung und Konzentration.<br />
Nur wenn man die Strecke gut kennt und sich im Verkehr<br />
mit 180 Rennteilnehmern bewegen kann, meistert man<br />
die Langstreckenrennen. •<br />
22 <strong>ego</strong><br />
Aimpoint Racing<br />
Aimpoint Racing <strong>ego</strong> 23
Volles Programm<br />
in den Sommerferien<br />
: Freizeitangebote in der Region<br />
wSabrina Lambers IAlexandr Vasilyev<br />
Jeden Sommer stellt sich Eltern, in den sechs Wochen Sommerferien,<br />
eine Frage stellt: „Was unternehmen wir mit den Kindern?“<br />
Der Sommerurlaub kommt nicht für jeden in Frage und<br />
auch wenn Familienurlaub geplant ist, er deckt nie die ganzen<br />
Ferien ab. Gut dass es in der Region viele Ziele für Tagesausflüge<br />
gibt. Denn die Region rund um <strong>Trier</strong> hat weit mehr zu bieten<br />
als Schwimmbäder, Spielplätze und Wanderwege. Es locken<br />
Indoor Aktivitäten, aber auch Anlagen unter freiem Himmel.<br />
Dabei muss es nicht immer nur Spaß machen, denn moderne<br />
Freizeitanbieter setzen vor allem auch auf den Bildungsaspekt.<br />
Geschickt verknüpft kann man diese Kombination unter Anderem<br />
im Dinosaurierpark Teufelsschlucht bewundern. Über<br />
100 Lebensgroße Rekonstruktionen von Urzeit-Tieren erlauben<br />
mitten im Naturparkzentrum Teufelsschlucht eine Reise durch<br />
420 Millionen Jahre Evolution. Das Forschercamp in der Mitte<br />
des Parks lässt zudem alle Besucher zu wahren Urzeitforschern<br />
werden. Hier paaren sich Geschichte, Naturkunde und Spaß für<br />
Kinder jedem Alters an der frischen Luft.<br />
Wer sich lieber eine Abkühlung von den heißen Temperaturen<br />
gönnt, kann sich im Besucherbergwerk Fell über die Arbeit unter<br />
Tage, den Weinbau aber auch über die Bewohner der Tiefe,<br />
die Fledermäuse, informieren. Kindgerechte Führungen führen<br />
durch die zwei übereinander liegenden typischen Dachschiefergruben<br />
aus der Jahrhundertwende. Der Grubenwanderweg<br />
am Besucherbergwerk, führt an 10 Schiefergruben und Steinbrüchen<br />
vorbei und erläutert die Geschichte des Bergbaus im<br />
Nossertal. Hier werden Geschichte und Abenteuer eins.<br />
Als Ausgangspunkt der Traumschleife "Schiefer-Wacken-Weg",<br />
die Teil des Saar-Hunsrück-Steigs ist, eignet sich das Bergwerk<br />
ideal außerdem für Wanderungen in die Seitentäler der Mosel.<br />
Wenn Eltern jedoch vor Allem in der Sommersaison keinen Urlaub<br />
bekommen oder ein Familienurlaub einfach das Budget<br />
sprengt, ist die Enttäuschung bei den Kindern oft groß. Um den<br />
Traum vom Sommerurlaub trotzdem möglich zu machen, gibt<br />
es viele Angebote an betreuten Ferienfreizeiten. „Kinderlachen<br />
Eifel e.V.- Verein für soziale Projekte“ bietet Ferienfreizeiten für<br />
Kinder und Jugendliche ab 6 Jahre an. Ob längere Reisen oder<br />
mehrtägige Workshops, hier ist für eine Rundumbetreuung<br />
durch gut geschulte Betreuer und Pädagogen gesorgt.<br />
24 <strong>ego</strong> Freizeittipps<br />
Besonders für Familien, mit einem kleinen Budget sind die<br />
Angebote des Vereins interessant. Familien die Leistungen<br />
wie Wohngeld, Lehrmittelbefreiung oder andere ergänzende<br />
Leistungen von staatlicher Seite erhalten, können einen Zuschuss<br />
beantragen. In Härtefällen kann unter Umständen eine<br />
Ferienfreizeit auch voll vom Verein gefördert werden, sofern<br />
ausreichend Spendengelder zur Verfügung stehen. Für ein Beratungsgespräch<br />
stehen die Mitarbeiter von Kinderlachen-Eifel<br />
e.V. gerne zur Verfügung. •<br />
Gestaltung: bohl.de<br />
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Telefon: 06568/969306<br />
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Streetfood<br />
trifft auf Exhaus<br />
: Die Macher der <strong>Trier</strong>er Esskultur-Revolution<br />
wMelanie Rode IDer Belichta<br />
Man kann es ganz offiziell sagen: Der Streetfood Market <strong>Trier</strong> hat<br />
die Region im Sturm erobert und lässt sich aus der Römerstadt<br />
nicht mehr wegdenken. Er hat sich beachtlich schnell als feste<br />
Größe etabliert, wenn man bedenkt, dass er gerade mal zweimal<br />
stattgefunden hat – eine kurze Zeit für solch eine Erfolgsgeschichte.<br />
Da packt einen doch glatt die Neugier, zu erfahren<br />
wer hinter dem ganzen Rummel steckt und wem der Dank für<br />
den genialen Einfall gebührt, die Foodtrucks nach <strong>Trier</strong> zu holen.<br />
Das Zweiergespann, Ali Haidar und der Belichta, ist für die Neuinterpretation<br />
des Fast-Foods in <strong>Trier</strong> verantwortlich. Ali, der<br />
gelernte Koch hat sich in der Region schon lange einen Namen<br />
gemacht: als Chefkoch im Brunnenhof und an anderen Stellen in<br />
<strong>Trier</strong>s Gastro-Welt, konnte er kostbare Erfahrung sammeln. Seit<br />
Anfang 2015 betreibt er seine eigene Catering Firma „Jung Frisch<br />
Wild Event & Catering“- Die Gastronomie ist ganz klar sein Steckenpferd.<br />
Mit dem Belichta hat er den perfekten Partner für den<br />
Streetfood Market gefunden. Der Fotograf und Künstler hat mit Ali<br />
Haidar schon einige gemeinsame Projekte, wie der Miez Kiez und<br />
der Kraft Kiez gestemmt und so bringt der nicht nur das nötige<br />
Know How mit, sondern immer wieder frischen Wind in Alles was<br />
die Optik angeht: „Wir ergänzen uns bei der Arbeit und harmonieren<br />
perfekt. Der Belichta übernimmt den kreativen Teil und alles<br />
rund um Social Media und ich bringe mein Wissen als gelernter<br />
Gastronom mit ein. Beim MiezKiez und KraftKiez unterstützt uns<br />
außerdem Steve Trappen tatkräftig und auch beim Street Food<br />
Market steht er immer mit gutem Rat zur Seite“, sagt Ali Haidar.<br />
Diese Kombination aus Streetfood-Kultur und künstlerischer<br />
Initiative konnte man beim zweiten Streetfood Market beson-<br />
ders beobachten: Zum Event waren Grafitti-Künstler aus ganz<br />
Deutschland vor Ort und leisteten beeindruckende künstlerische<br />
Live-Darbietungen. Mit der dritten Auflage parken die Trucks<br />
wieder auf ihrem Ausgangsparkplatz im Innenhof des Exzellenzhauses<br />
<strong>Trier</strong>. „Beide Locations sind Aushängeschilder für die<br />
Stadt und stehen für Kultur. Mit ihrem urbanen Aussehen passen<br />
sie optimal in das Konzept des Streetfood Markets. Deshalb planen<br />
wir auch in Zukunft beide Locations als Veranstaltungsort<br />
zu nutzen“, erklärt Ali Haidar, „In der Szene der Streetfood Märkte<br />
steckt sehr viel Potenzial und es trifft den Zahn der Zeit. Die<br />
Märkte sind zwar mittlerweile sehr weit verbreitet, aber sie sind<br />
dennoch nicht kommerziell und festgefahren. Unserer Kreativität<br />
sind keine Grenzen gesetzt, wir haben so viele Ideen und können<br />
kaum erwarten diese in die Tat umzusetzen“.<br />
Das Team ist noch lange nicht am Ende angekommen. Sie setzen<br />
weiterhin auf beste Qualität und planen gleichzeitig immer<br />
wieder zusätzliche Angebote und Highlights. Auch für den kommenden<br />
Markt hat sich das kreative Duo schon überlegt, wie sie<br />
die einzigartige Kombination aus duftenden Leckerbissen und<br />
einem attraktiven Musik- und Unterhaltungsangebot umsetzen.<br />
„Wir haben an Ausstellern wieder alte Bekannte sowie neue<br />
Freunde am Start und werden ein unvergessliches Wochenende<br />
gestalten.“<br />
Vom 9. bis 11. September wird das Exhaus dann wieder zum Genussmagnet<br />
und versorgt Tausende Besucher, von veganen und<br />
vegetarischen Angeboten bis zum XXL-Burger, mit allem was<br />
man in Smokern und Kochtöpfen, auf Herdplatten und Grillplatten<br />
bruzeln, toasten, kochen und garen kann. •<br />
26 <strong>ego</strong> Street Food Market<br />
Street Food Market <strong>ego</strong> 27
Immobilienmakler Stephan Franzen klärt auf:<br />
Was ändert sich in 2016 für Mieter und Vermieter?<br />
Anzeige<br />
Wie wirkt sich die Energiewende 2016<br />
für Hausbesitzer und Bauherren aus?<br />
Franzen: Die Energieeinsparungsverordnung (EnEV), die<br />
erstmalig 2002 in Kraft trat, schafft den gesetzlichen Rahmen,<br />
um die Energiewende bei Gebäuden umzusetzen. Sie<br />
schreibt für Neubauten eine energiesparende Bauweise und<br />
Heiztechnik vor. Außerdem regelt sie, wann und in welchem<br />
Umfang Altbauten energetisch nachgerüstet werden müssen.<br />
Im Mai 2014 trat die bisher wichtigste Novellierung der<br />
EneV in Kraft. Ab Januar 2016 gibt es nun die zweite Neuregelung,<br />
die allerdings nur Neubauten betrifft. Bei Wohngebäuden<br />
wurde der erlaubte Primärenergiebedarf nochmals<br />
um 25% veringert. Für Bauherren ist noch interessant: Die<br />
KfW-Förderung für das „KfW-Effizienzhaus 70” ist seit Anfang<br />
des Jahres aufgrund der gestiegenen Anforderungen<br />
entfallen. Dafür gibt die KfW einen neuen Standard aus:<br />
das neue “KfW-Effizienzhaus 40 Plus”.<br />
Stimmt es, dass Immobilienmakler demnächst<br />
eine Sachkundeprüfung ablegen müssen ?<br />
Franzen: Der IVD, ein Verband der Immobilienbranche,<br />
forderte die Einführung eines Fach- und Sachkundenachweises<br />
mit dem Ziel, Kunden vor unseriösen Maklern zu<br />
schützen. Generell soll so aber auch die die Branche vor<br />
einem schlechtem Ruf durch solche Makler bewahrt werden.<br />
Noch handelt es sich hier aber um einen Gesetzesentwurf.<br />
Mit einem Inkrafttreten ist frühestens 2017 zu rechnen. Ich<br />
persönlich begrüße dieses Vorhaben. In meinem Interesse<br />
und dem meiner Kunden, treibe ich schließlich meine eigene<br />
Qualifikation ständig voran.<br />
Wird die Mietpreisbremse nochmals verschärft?<br />
Franzen: Die im Juni 2015 eingeführte Mietpreisbremse<br />
soll Mieter vor überteuerten Wohnungen schützen. Die<br />
Kaltmiete von Wohnungen, die schon vor dem 1. Oktober<br />
2014 genutzt und vermietet wurden, dürfen bei der Wiedervermietung<br />
höchstens um zehn Prozent über der ortsüblichen<br />
Vergleichsmiete angehoben werden. In <strong>Trier</strong> gilt die<br />
Mietpreisbremse seit Oktober 2015, denn als Universitätsstadt<br />
herrscht hier eine große Nachfrage an erschwinglichen<br />
Wohnungen. Dieses Jahr ist von Heiko Maas eine neue<br />
Mietrechtsnovelle geplant. Vermieter sollen jetzt nur noch<br />
acht anstatt bisher 11 Prozent der Modernisierungskosten<br />
auf den Mieter umlegen dürfen. Außerdem soll eine Kappungsgrenze<br />
für die Mieterhöhung nach der Modernisierung<br />
eingeführt werden: Die Miete darf demnach innerhalb<br />
von acht Jahren um nicht mehr als 3 Euro pro Quadratmeter<br />
erhöht werden.<br />
Was passiert mit dem Mietverhältnis,<br />
wenn der Mieter seine Immobilie verkauft?<br />
Franzen: Im deutschen Mietrecht gilt der wichtige<br />
Grundsatz "Kauf bricht nicht Miete" nach § 566 BGB.<br />
Das bedeutet, das Mietverhältnis bleibt vom Verkauf zunächst<br />
einmal völlig unberührt. Im April 2016 hat sich der<br />
Bundesgerichtshof mit dieser Vorschrift befasst. Er stellte per<br />
Beschluss fest, dass diese Regelung nur dann gilt, wenn der<br />
Mieter zum Zeitpunkt des Eigentumübergangs die Wohnung<br />
bereits bewohnte. Hat der Mieter lediglich den Mietvertrag<br />
unterschrieben, ist aber noch nicht eingezogen, geht das Vertragsverhältnis<br />
eben nicht auf den neuen Käufer über. Das<br />
kann im Einzelfall schon einen Unterschied machen.<br />
Stephan Franzen<br />
Inhaber "Der Vermietungs-Profi"<br />
Eingetragener Kaufmann<br />
Geprüfter Immobilienmakler (IHK)<br />
Geprüfter Wertermittler für Immobilien (IHK)<br />
Steven Winkelnkemper, Helga Franken, Bernd Kühl, Astrid Adam, Gerd Schneider, Dieter Hochscheid, Stephan Franzen,<br />
Melad Jajo, Maria Hoffmann, Tobias Omlor, Klaus Lödschack, Pascal Scheiwen v.l.<br />
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Wenn die Porta plötzlich spricht<br />
: Mit „Talking Stones“ durch <strong>Trier</strong>s Geschichte<br />
wSabrina Lambers ISabrina Lambers, Sheila Werner<br />
Was Historiker und Archäologen schon lange beherrschen, wird<br />
nun auch für die Allgemeinheit zugänglich – die Sprache der<br />
alten Steine verstehen. Möglich gemacht hat das ein Studienprojekt<br />
der Universität <strong>Trier</strong>. Dr. Pascal Warnking entwickelte<br />
in einem praktisch orientierten Studienseminar mit Studenten<br />
der Geschichte den modernen Stadtführer in App-Form. „Talking<br />
Stones“ kann sich jeder Smartphone-Besitzer auf sein Handy<br />
laden und dann die Geschichte von <strong>Trier</strong>s bekanntesten antiken<br />
Stätten, in einer spannenden Geschichte verpackt, anhören.<br />
Sechs Stätten mit insgesamt 22 Stationen gibt es dabei und<br />
man muss nicht mehr tun als die App zu starten. Denn dank<br />
modernster Technologie muss die App nicht weiter bedient werden.<br />
Mittels GPS und der neuartigen Beacon-Technologie weiß<br />
„Talking Stones“ immer genau, wann man eine neue Station<br />
erreicht hat, und beginnt mit dem passenden Teil der Geschichte.<br />
„Wir wollten den Blick vom Smartphone auf die Stätten lenken<br />
und die einzige Lösung dafür war, dass man die App nur<br />
anschalten muss und das Handy danach in der Hosentasche<br />
verschwindet“, erklärt Dr. Pascal Warnking. Das war auch sein<br />
Anspruch, als er mit dem Seminar startete. Audio-Guides, die<br />
Fakten erläutern, gibt es genug und auch ein gedruckter Stadtführer<br />
zum Nachlesen oder der Wikipedia-Eintrag lenken den<br />
Blick von den Bauwerken weg.<br />
Wer nun aber einen herkömmlichen Audio-Guide erwartet, liegt<br />
falsch. Denn die Informationen zu den Stätten gibt es spannend<br />
und interessant verpackt in einem Krimi aus der Zeit der Römer.<br />
Pro Station wurden daher nur die wichtigsten Fakten eingebunden.<br />
Viel mehr Wert wird auf kuriose und nicht bekannte<br />
Geschichten gelegt. So wurden zum Beispiel die Eingänge des<br />
Amphitheaters „Vomitoren“ genannt und wie man sich schon<br />
denken kann, lautet die Übersetzung „Ausspeier“. Bei den<br />
Spielen im Amphitheater sah es durch die auslaufende Form<br />
mit Rundbogen aus, als würden die Eingangstore die einströmenden<br />
Menschenmassen ins Amphitheater ausspucken.<br />
Aber nicht nur die Erwachsenen haben ihren Spaß an der App.<br />
Für Kinder bis 14 Jahre wurde ebenfalls eine Geschichte entwickelt.<br />
„Zeitenschnüffler“ verpackt die Informationen kindgerecht<br />
und trotzdem spannend.<br />
Sie lassen die alten Steine sprechen:<br />
Jacopo, Dr. Pascal Warnking, Désirée Joerg,<br />
Thorsten See und Nicoló<br />
Von der Idee bis zur fertigen Umsetzung hat es dann ganze 12<br />
Monate gedauert, in denen das Team alles, was dazu gehörte,<br />
selbst gemacht hat.<br />
Mit tatkräftiger Unterstützung des Autors Stefan Gemmel schrieben<br />
die Studenten Désirée Joerg, Thorsten See, Tom Decker und<br />
Nils Loscheider den Plot für die Geschichten und sprachen sie,<br />
mit den beiden Schülern Jacopo und Nicoló und Stefan Gemmel<br />
sowie Thomas Krämer, im Tonstudio ein. Programmiert wurde die<br />
App dann von Profis, damit sie einfach und perfekt funktioniert.<br />
Insgesamt gibt es drei verschiedene Audiopakete: "Zeitenschnüffler"<br />
für die jüngeren Zuhörer, "Die Verschwörung des<br />
Prätorianers" als Krimitour für <strong>Trier</strong> und eine kostenfreie Version<br />
über Riol – "Die letzte Schlacht der Treverer". Die Produktion dieser<br />
Geschichte wurde vom „Verein für Kultur und Tourismus Riol<br />
e.V.“ gesponsert. Die Kosten für die Entwicklung und Umsetzung<br />
wurden dabei komplett privat getragen und der Erlös aus<br />
jedem App-Kauf fließt in die Deckung der Kosten und danach<br />
in Folgeprojekte. Mehr zu der App und den didaktischen Möglichkeiten<br />
für Schulen findet man auf www.talking-stones.de. •<br />
Jeder, der nun neugierig geworden ist,<br />
kann sich „Talking Stones“ im App-Store<br />
oder bei Google-Play herunterladen und<br />
ausprobieren:
<strong>Trier</strong> sChmeckt<br />
: Urban Gardening bringt Farbe<br />
wSabrina Lambers IStadt <strong>Trier</strong>, Presseamt<br />
Feuer Frei!<br />
Gerade in Großstädten sind Grünflächen Mangelware – geschweige denn<br />
Flächen für Nutzgärten. In vielen Metropolen gibt es daher Projekte zum<br />
Urban Gardening. Diese städtischen Gärten begrünen nicht nur Stadtteile,<br />
sie verbessern auch die Luftqualität und verwandeln Brachflächen<br />
in blühende Landschaften. Ein Vorschlag im Bürgerhaushalt brachte<br />
2013 das Ganze auch in <strong>Trier</strong> ins Rollen. Man gründete die Arbeitsgruppe<br />
„Urbanes Gärtnern“, die im Rathaus koordiniert wird. Dort wurde dann<br />
auch als eines der ersten grünen Projekte der „Küchengarten“ errichtet.<br />
Dort finden die <strong>Trier</strong>er von Erdbeeren über Johannisbeeren und Weinbergpfirsiche<br />
alles, was schmeckt. In einem weiteren Projekt wurden<br />
an verschiedenen Stellen in der gesamten Stadt Hochbeete aufgestellt,<br />
die das Stadtbild aufwerten sollen. In den Kübeln der „Beet-Parade <strong>Trier</strong>“<br />
finden sich die verschiedensten Nutzgemüse-Pflanzen wie Tomaten<br />
und Gurken. Zudem wurden an vielen Straßen Obstbäume gepflanzt,<br />
Streuobstwiesen angelegt und Gemeinschaftsgärten ins Leben gerufen.<br />
Die Stadt <strong>Trier</strong> stellte bei vielen dieser Projekte die dafür nötigen<br />
Grundstücke und Materialien bereit. Auch die TUFA und das Theater<br />
<strong>Trier</strong> wurden Teil des Projekts „Urbanes Gärtnern“. Im neugestalteten<br />
Theaterpark finden sich viele Hochbeete und auf dem Gelände der TUFA<br />
entstand der TUFAtopolis-Gemeinschaftsgarten.<br />
Beteiligt sind am gesamten Projekt bisher Transition <strong>Trier</strong>, der BUND,<br />
die Gartenfreunde Mariahof, die Initiative Pro Pfalzel, die Lokale Agenda<br />
21, die Bürgerservice gGmbh, einzelne Stadtratsmitglieder und Vertreter<br />
städtischer Ämter. Es werden aber ständig neue Partner und auch Sponsoren<br />
und Pfleger für die „Beet-Parade-<strong>Trier</strong>“ gesucht. •<br />
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Vom Rennpferd des kleinen Mannes<br />
: Drei <strong>Trier</strong>er Tauben auf der Jagd nach 100.000 Euro<br />
wBernd Pahl Ipixabay.com<br />
„Wenn Sie eine herkömmliche Taube vom <strong>Trier</strong>er Hauptmarkt<br />
in Konz aussetzen, dann ist nicht gesagt, dass sie den Weg zurück<br />
findet.“ Der Orientierungssinn der Tauben ist vielmehr ein<br />
Ergebnis aus der Erfahrung und dem Wissen des Züchters. Kurt<br />
Kinscher aus dem Maarviertel verfügt über dieses feine Händchen<br />
und kann dies mit bemerkenswerten Erfolgen belegen.<br />
Auch in diesem Herbst spielt er mit drei gefiederten Teilnehmern<br />
am „Golden Race Algarve“ um Preisgelder bis zu 100.000 € mit.<br />
Es ist eine der größten Veranstaltungen dieser Art, mit Teilnehmern<br />
aus 24 Nationen.<br />
Seine Passion ist das „One Loft Race“, der sogenannte Tribünenflug,<br />
eine neue Spielart des Taubensports. Die Jungtauben<br />
wurden bereits im April in den Süden Portugals verschickt. Dort<br />
absolvieren sie zuerst Trainingsflüge, bevor die hochdotierten<br />
Preisflüge mit Strecken bis zu über 500 km im September beginnen.<br />
Kinscher lässt es sich nicht nehmen, den Wettbewerb<br />
direkt vor Ort zu erleben - was eigentlich nicht nötig wäre, denn<br />
dank der Digitaltechnik lässt sich der Flug der Tauben problemlos<br />
im Internet verfolgen.<br />
Während Züchter aus Nationen wie China, Taiwan, Kuwait<br />
oder Südafrika mit enormem Aufwand Dutzende und Hunderte<br />
Tauben in ihren Schlägen halten, um sich Erfolge zu sichern –<br />
backt Kurt Kinscher eher kleine Brötchen: Sein Bestand beläuft<br />
sich auf zwei Pärchen und zwei Jungvögel, die den künftigen<br />
Bestand sichern sollen.<br />
Aber die Erfolge sprechen für ihn: In Carnival City/Südafrika<br />
erreichte seine Taube 2010 einen 2. Platz. Hier gilt sein Dank<br />
dem <strong>Trier</strong>er Züchter Heribert Hill, mit dessen Taube er spielte.<br />
Ja, es sei ein Spiel, betont er, ähnlich wie beim Pferderennen.<br />
Zu allem Züchterverstand gehöre eben auch eine große Portion<br />
Glück. 2013 belegte er einen 12. Platz, im Folgejahr einen 72.<br />
sowie einen 24. unter den As-Tauben (Gesamtwertung). 2014<br />
gelang ein 4. Platz bei einer Etappe über 240 km. Auch in der<br />
Algarve punktete Kinscher: 2013 reichte es gleich für einen 4.,<br />
9. und 12. Platz unter 1.200 Tauben, später einen 131. Platz unter<br />
3.500 Konkurrenten und einen 13. Rang beim Algarve Silver<br />
Race. Hier musste sich seine Starterin mit 2.200 fliegenden<br />
Wettbewerbern über 300 km messen.<br />
Dass er angesichts der großen Konkurrenz mit seinen <strong>Trier</strong>er<br />
Tauben immer wieder punktet, das mache ihn schon etwas<br />
stolz. Ein Foto von sich lehnt er bescheiden ab: „Ich fliege ja<br />
nicht. Die Taube ist der Star!“<br />
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Restaurant bietet ein erfahrenes, internationales Köcheteam<br />
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: Massivholzmöbel liegen im Trend<br />
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Man kennt den Anblick noch aus dem Wohnzimmer<br />
der Großeltern – Der große dunkle Schrank, vorzugsweise<br />
in Eiche rustikal. Aufgeteilt in Kommode unten<br />
und Glasvitirine oben, in der das Familien-Porzellan<br />
zur Schau gestellt wird. - Massivholzmöbel fristeten<br />
jahrelang ein Dasein in der Abteilung „Altbacken“ und<br />
kamen nur schwer wieder hinaus. Günstige, furnierte<br />
Alternativen von schwedischen Möbelhäusern protzten<br />
mit Modernität, die durch den niedrigen Preis auch gerne<br />
alle paar Jahre erneuert werden konnten.<br />
Doch wer wirklich Wert auf Qualität legt ist hier falsch.<br />
Denn der Schrank in Omas Wohnzimmer wurde, im<br />
Gegensatz zur abgespeckten Variante, locker so alt wie<br />
die Besitzerin selbst. Auch in Sachen Nachhaltigkeit<br />
nehmen die Massivholzmöbel einen hohen Stellenwert<br />
ein. Denn, wie schon der Name sagt, besteht hier alles<br />
aus dem natürlichen Material Holz und ist zu 100%<br />
abbaubar. Diese Natürlichkeit macht die Möbel aus<br />
Massivholz auch so einzigartig. Kein Stück ist wie das<br />
andere, denn die Maserung ist immer unterschiedlich.<br />
So bringt jedes Möbelstück ein Stück Lebensgeschichte<br />
mit in den Raum und sorgt für ein behagliches Gefühl.<br />
Und auch in Sachen Modernität stehen Möbel aus<br />
Massivholz ganz hoch im Kurs. Kombiniert mit kantigen<br />
Gestellen aus Edelstahl oder doch ganz ohne andere<br />
Materialien – Es überzeugt das klare und definierte Design,<br />
gespickt mit dem natürlichen Look.<br />
Vor allem helle Töne sind im Moment begehrt, denn<br />
sie ergänzen fast jeden Raum optimal. Ob als Esstisch,<br />
Stuhl oder doch modernes Regal im Wohnzimmer, Holz<br />
ist ein Alleskönner, der nicht nur qualitativ überzeugt,<br />
sondern auch den Zeitgeist immer wieder trifft. •<br />
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Der Burger-Truck<br />
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Petrisberg <strong>Trier</strong> am Bistro Vianotta<br />
Dienstag<br />
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Kreuzung Niederkircherstr./Diedenhofener Str.<br />
Mittwoch<br />
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Donnerstag<br />
John Deere im Industriegebiet<br />
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Montag<br />
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Für die Musik auf die StraSSe<br />
: JSF spielen nah am Publikum<br />
wSabrina Lambers ISara Di Criscito<br />
In der Fußgängerzone in <strong>Trier</strong> und Bernkastel-Kues fühlen sich<br />
die drei Jungs von JSF schon wie zu Hause. Denn hier können<br />
sie ganz nah an ihren Zuhörern sein und das ist ihnen wichtig.<br />
Denn anders als viele Jugendliche setzt das Trio nicht auf derbe<br />
und laute Rockklänge oder Rap – Sie haben ihren Platz in der<br />
Akustikmusik gefunden. Ganz pur und unverfälscht – Ruhige<br />
Gitarrenharmonien mit zum Teil überraschenden Melodievariationen,<br />
akustisch hervorgebrachte, kraftvolle Rhythmen, die keinen<br />
Verstärker brauchen, dazu unaufgeregter Gesang, einzeln<br />
und mehrstimmig, emotional und doch entspannt.<br />
JSF hat sich mit ihrem unverwechselbaren Stil inzwischen einen<br />
Namen in der Region gemacht und so durften sie dieses Jahr<br />
sogar bei der bekannten Reihe „Wunschbrunnenhof“ in <strong>Trier</strong><br />
auftreten. Jonas Arens, Sven Heiser und Frederik Arens machen<br />
als JSF seit letztem Jahr Musik zusammen und waren sich<br />
anfangs gar nicht so sicher ob auch gut ankommt, was sie da<br />
38 <strong>ego</strong> JSF<br />
machen. Inzwischen zeigen mehr als 20 Auftritte und eine feste<br />
Gruppe an Unterstützern: Es war richtig!<br />
Sich selbst bei allem treu bleiben, ist das Wichtigste auch beim<br />
Schreiben eigener Songs. Fünf Lieder, alle auf Deutsch, wurden<br />
erst entwickelt und dann mit den einzelnen Konzerten immer<br />
weiter verfeinert, damit auch alles stimmt und perfekt harmoniert.<br />
Mit einer Leichtigkeit gehen sie die Dinge an, dennoch<br />
kommt unprofessionelles Auftreten für JSF nicht in Frage. Eine<br />
klar designte Website, Fotos wie vom Profi und eigenes Pressematerial<br />
gibt es wohl von kaum einer Jugend-Band.<br />
Trotz der Professionalität und dem Erfolg: „Abheben kommt<br />
für uns niemals in Frage“, erzählten die Jungs uns. – Musik<br />
mit Wohnzimmeratmosphäre, mal laut, mal leise, das ist ihr<br />
Anspruch. Sie werden also weiterhin in der Fußgängerzone von<br />
Bernkastel-Kues und <strong>Trier</strong> spielen.<br />
Mehr Infos findet ihr auf www.JSFofficial.de •<br />
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Der Currywurst-Truck<br />
Dienstag - Currywurst-Truck<br />
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Donnerstag - Currywurst-Truck<br />
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54343 Föhren<br />
Telefon: 0 65 02 - 9 96 27 61<br />
E-Mail: info@tastebrothers.com<br />
Luxemburger Straße<br />
Niederkircher Straße<br />
TWH <strong>Trier</strong>er<br />
Werkzeughandel<br />
Diedenhofener Straße<br />
TONI<br />
TONI<br />
PIZZA RELOADED !<br />
Euromaster <strong>Trier</strong><br />
Kreuzung<br />
Niederkircher Straße/<br />
Diedenhofener Straße<br />
KÖHL Maschinenbau<br />
Wir catern auch<br />
ihre Veranstaltung<br />
Diedenhofener Straße<br />
Mittwoch<br />
Industriegebiet<br />
<strong>Trier</strong>-Euren, Kreuzung<br />
Niederkircherstr./<br />
Diedenhofenerstr.<br />
Galileo Lebensmittel GmbH & Co. KG<br />
Lerchenstraße 1 • 54311 <strong>Trier</strong>weiler<br />
Tel.: 06 51 - 8 27 92-0<br />
E-Mail: info@toni-toni.de<br />
Internet: www.toni-toni.de
Kulturerbe Zurlauben –<br />
ein „Dorf“ an der Mosel<br />
:Das historische Fleckchen ist ein junger Treffpunkt – nicht nur für <strong>Trier</strong>er<br />
wBernd Pahl IStadtarchiv, Stadtbibliothek <strong>Trier</strong><br />
Man trifft nicht selten Besucher unserer Stadt, die – trotz Stadtplan<br />
– etwas ratlos in der Lindenstraße oder am Paulusplatz stehen<br />
und „Hiesige“ nach dem Weg zum Zurlaubener Ufer fragen.<br />
Trotz der Popularität des Stückchen Moselufer scheint es immer<br />
noch ein Geheimtipp fernab von Porta Nigra, Dom und Amphitheater<br />
zu sein. Und vielleicht ist das auch gut so! Zurlauben oder<br />
Zalawen, wie es hier kurz genannt wird, ist ein Kleinod und ein<br />
Stück <strong>Trier</strong>er Kulturerbe. Ein Ort zum Entdecken und Entspannen.<br />
Erstmals 1261 urkundlich erwähnt ist die Blütezeit des Fischerdorfs<br />
„Zurlauben“ im 18. Jahrhundert angesiedelt. Zahlreiche<br />
Jahresangaben an den Fassaden der bis heute erhaltenen Gebäude<br />
belegen dies. Ebenfalls überall präsent: Symbole des<br />
Fischfangs. Der urige Charakter des Zurlaubener Ufers ist bis<br />
heute erhalten geblieben und ein Markenzeichen geworden.<br />
Der bekannteste Sohn Zurlaubens ist sicher der Komponist<br />
und Organist Georg Schmitt. Sein „Mosellied“ aus dem Jahr<br />
1846 mit dem Text von Theodor Reck ist die heimliche Hymne<br />
des historischen Juwels, und eine Gedenktafel ziert die Fassade<br />
seines Geburtshauses in der heutigen Gaststätte gleichen<br />
Namens. Und niemand zweifelt daran, dass der Kaufmann<br />
und Volkshumorist Mathias Joseph Fischer, genannt „Fischers<br />
Maathes“, dort so manche Porz geleert hat. Zurlauben hat eine<br />
bewegte Geschichte: Ab 1801 stand das Örtchen, ebenso wie<br />
<strong>Trier</strong>, unter französischer Verwaltung. 1815 wurde <strong>Trier</strong> zur<br />
preußischen Garnisonsstadt und Zurlauben etablierte sich als<br />
Ausflugsziel. 1888 wurde der ehemalige Weiler gemeinsam<br />
mit den vor den Toren der Stadt <strong>Trier</strong> gelegenen Vororten St.<br />
Paulin, St. Barbara und Löwenbrücken eingemeindet und verlor<br />
infolgedessen seine Eigenständigkeit. Hohen Besuch gab es<br />
im Oktober 1913, als Kaiser Wilhelm II. die Brücke, die nach<br />
ihm benannt wurde, einweihte. Ein Moment der Veränderung<br />
in Richtung Zukunft – und das Ende des Mosel-Fährbetriebes.<br />
Zurlauben war auch geprägt von Hochwasser und Feuersbrünsten<br />
- heute zeigt es sich von all dem erholt und frisch, ist ein<br />
lebendiger Anziehungspunkt für Jung und Alt. Das absolute<br />
Aushängeschild: Die abwechslungsreiche Gastro-Szene.<br />
Auf einer kleinen Strecke präsentiert sich das ehemalige Fischer-<br />
und Schifferdorf mit einer „Sieben-Sterne-Gastronomie“,<br />
die es an nichts missen lässt, und dabei jeden Hunger und jeden<br />
Geldbeutel bedenkt.<br />
Hier findet sich der traditionelle Moselfisch neben südländischen<br />
und croatischen Spezialitäten, herzhaft bayerische<br />
Schmankerl neben leckeren „Schmieren“, deftige deutsche<br />
Küche neben gehobener Cuisine oder einem kleinen Imbiss.<br />
Eine reichhaltige Auswahl verschiedener Biere wird begleitet<br />
von zahlreichen regionalen Weinen. Hier ist auch der Kennerblick<br />
über den Tellerrand von Mosel, Saar und Ruwer gegeben.<br />
Unumgänglich und fast überall angeboten: Der Viez!<br />
Besonders attraktiv: Alle Gaststätten bieten mit ihren Freiterrassen<br />
einen Sonnenplatz mit fantastischem Ausblick auf Mosel<br />
und die roten Sandsteinfelsen unterhalb des Weishauswaldes.<br />
Hier trifft man sich: Nach Feierabend, zum Frühschoppen, nach<br />
der Radtour, Wanderung oder Bootsfahrt. Hier werden Tagesaktualitäten<br />
besprochen, die Eintracht spielt ebenso eine Rolle<br />
wie die Bundesliga oder die Stadtpolitik. Gespräche sind schnell<br />
gefunden, und Einheimische in geselliger Runde belegen gerne<br />
auf Nachfrage ihr Wissen über das ehemalige Fischerdörfchen,<br />
kennen Hintergründe und jede Menge Anekdoten, bei denen<br />
kein Auge trocken bleibt.<br />
„Zalawen“ bietet mehr als „nur“ das legendäre Moselfest mit<br />
seinem fulminanten Feuerwerk. Vor über 60 Jahren ursprünglich<br />
als Heimatfest vom MGV 1896 Zurlauben ins Leben gerufen,<br />
zählt das Moselfest heute zu den unbestrittenen Highlights<br />
des <strong>Trier</strong>er Veranstaltungskalenders.<br />
Die Wirte in Zurlauben, die sich zu einer Interessengemeinschaft<br />
zusammengeschlossen haben, sind die Triebfeder für<br />
eine Menge an attraktiven Events am Moselufer. Weinfrühlingsfest<br />
und Flohmärkte, das Bitburger Musikfestival, der<br />
Moselschätze-Designmarkt am Moselufer 191 (23. Juli),<br />
oder die vorweihnachtlichen Adventslichter Zurlauben<br />
(1.-4.12) – Zurlauben bietet sehens- und erlebenswertes<br />
zu jeder Jahreszeit. Auch Zalawen bleibt nicht von<br />
Baustellen verschont. Die Veränderungen am Hochwasserdamm<br />
und der Austausch des in die Jahre<br />
gekommenen Asphaltbelages entlang der Gastro-<br />
Meile durch einen neuen Pflasterbelag sind nicht<br />
nur eine „Aufhübschung“, sondern einfach<br />
schon lange nötig. •<br />
s Wir sagen Danke<br />
Der Stadtbibliothek/Stadtarchiv <strong>Trier</strong> für die Erlaubnis zur<br />
Veröffentlichung der historischen Bildmotive:<br />
Quelle: Stadtbibliothek/Stadtarchiv <strong>Trier</strong><br />
Foto: Anja Runkel; Ru -Nr. 070 16<br />
Signaturen: Bild-Slg Deuser 147-12 Zur Lauben-1722<br />
Weitere Informationen: www.trier-zurlauben.de<br />
Zurlauben <strong>ego</strong> 41
Gestaltung: bohl.de<br />
Bilderrätsel<br />
Genießt ihr auch gerne ein kühles Bier<br />
mit euren Freunden? Dann könnt ihr uns<br />
bestimmt sagen, welche Biergärten wir<br />
für unser Bildrätsel besucht haben.<br />
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Und so geht´s:<br />
1 Lösungen notieren<br />
2 Kontaktdaten ausfüllen<br />
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1<br />
Lösung<br />
= Europäische Kunstakademie<br />
= Blesius Garten<br />
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Wenn die Tage länger werden<br />
: locken Biergärten zum Entspannen im Freien<br />
wSabrina Lambers IRawpixel<br />
2 3<br />
Adresse<br />
Vor- & Nachname<br />
= Stockinger Wirtshaus<br />
= Paulaner Zurlauben<br />
Nach dem Feierabend oder am Wochenende gemütlich im Freien<br />
mit Freunden zusammensitzen – das ist für viele Menschen<br />
der Inbegriff des Sommers. Daher feiern die Biergärten auch zu<br />
dieser Zeit ihre Hochsaison. Denn der heimische Balkon oder<br />
die Terasse liegen für ein kühles Getränk zwar nahe – aber<br />
einfach mal dem Alltag entfliehen geht außerhalb der eigenen<br />
vier Wände doch viel besser. Nach einem stressigen Arbeitstag,<br />
in den Abendstunden, wenn es langsam abkühlt, es aber<br />
trotzdem noch hell ist, bietet sich daher die gute Gelegenheit<br />
mit Freunden auszugehen. Viele Gaststätten und Restaurants<br />
richten passend zum Wetter ihren Außenbereich her und vor<br />
allem die, mit einem richtig urigen Biergarten sind dann sehr<br />
gefragt. Denn hier kann man einfach entspannen, ein kühles<br />
Bier genießen und sich nett unterhalten.<br />
Ob Radler, Weizen, Hell oder Dunkel – Meist sind die Karten mit<br />
einer tollen Auswahl versehen und wenn man richtig Glück hat<br />
gibt es eine hauseigene Biermarke. Die passenden Snacks oder<br />
Gerichte dazu fehlen auch nicht, sodass man einige Stunden<br />
dort verbringen kann, ohne dass es an etwas fehlt.<br />
Dabei bekommt man dann gleich noch die erste Sommerbräune<br />
und tankt frische Luft – Was will man mehr? •<br />
StraSSe, Hausnummer<br />
PLZ, Ort<br />
Telefon<br />
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*Alle Daten werden nach dem Gewinnspiel gelöscht, nicht<br />
weiterverwendet und auch nicht zu anderen Zwecken weitergegeben!<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Verlag + Druck<br />
LINUS WITTICH KG sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme<br />
ausgeschlossen. Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.<br />
Einsendeschluss ist der 1. September 2016.<br />
4 5
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:Film-Highlights<br />
wIBroadway Filmtheater<br />
Kinostart: 21.07.2016<br />
Für eine WG ist man nie zu alt<br />
FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI<br />
Nachdem Regisseur Ivan Calbérac mit IRÈNE 2003 eine César-Nominierung für das beste<br />
Erstlingswerk erhielt, adaptiert er nun mit FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI sein<br />
eigenes Boulevard-Theaterstück (2013). So ist, neben dem typisch französischen Mix aus<br />
humorvollen Spitzfindigkeiten und subtilem zwischenmenschlichem Drama, die Generationenkomödie<br />
entscheidend von ausgefeilten Dialogen geprägt. Beim überzeugenden Zusammenspiel<br />
des französischen Altstars Claude Brasseur („Die Außenseiterbande“) und<br />
der schweizerischen Newcomerin Noémie Schmidt ist eine leichte und charmante Unterhaltung<br />
vorprogrammiert. •<br />
FRANKREICH 2015, ohne Altersbeschränkung, 95 Min. | Regie: Ivan Calbérac<br />
Darstellende: Claude Brasseur | Guillaume de Tonquedec | Noémie Schmidt |<br />
Frédérique Bel | Thomas Solivéres<br />
Kinostart: 18.08.2016<br />
Wenn Idylle und Realität aufeinanderprallen<br />
CAPTAIN FANTASTIC<br />
Matt Ross inszeniert mit CAPTAIN FANTASTIC eine Utopie, die in der Gegenwart spielt,<br />
einen Film über eine Außenseiterfamilie, die die Grenzen der Individualität auslotet und den<br />
Konsum-Kapitalismus gesellschaftskritisch in den Fokus stellt.<br />
Viggo Mortensen brilliert einmal mehr als Vater, der seine sechs Kinder fern der Zivilisation<br />
zu frei denkenden, autarken Personen erziehen will, dabei aber übersieht, dass die Individualität<br />
im gleichförmigen System der Wirklichkeit Grenzen hat und kaum überlebensfähig<br />
ist. Oder doch? •<br />
USA 2016, noch keine Altersfreigabe, 118 Min. | Regie: Matt Ross<br />
Darstellende: Viggo Mortensen | Frank Langella | George MacKay |<br />
Kathryn Hahn | Steve Zahn | Ann Dowd<br />
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Mitarbeiter/innen der Verlag + Druck LINUS WITTICH KG sowie deren Angehörige<br />
sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.<br />
Einsendeschluss ist der 1. September 2016.<br />
44 <strong>ego</strong> Kinotipp<br />
NR. 24102013<br />
Kino<br />
Nur für die oben genannte Vorste lung gültig. Auf Verlagen vorzuweisen!<br />
NR. 24102013<br />
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Abriss als Eintrittskarte<br />
ungültig!<br />
NR.<br />
24102013<br />
NR.<br />
24102013<br />
broadway filmtheater<br />
Paulinstraße 18, 54292 <strong>Trier</strong><br />
Tel.: 0651-141122<br />
E-Mail: info@broadway-trier.de<br />
www.broadway-trier.de<br />
Abriss als Eintrittskarte<br />
ungültig!<br />
Leben ist rückwärts gelesen Nebel<br />
:und so fühlt es sich auch an, schreibt die 18 Jahre junge Paule Daro in ihrem ersten Buch<br />
wSabrina Lambers Ijean.meder.lu, Paule Daro<br />
Buch<br />
tipp<br />
Mit gerade einmal 18 Jahren ist Paule Daro der neue Stern<br />
am luxemburgischen Literaturhimmel. Mit ihrem ersten<br />
veröffentlichen Roman „Angesichts des schwarzen Lochs“<br />
zeigt sie nicht nur ihr Können, sondern greift ein Thema auf,<br />
dass sonst nur in Ratgebern Platz findet – Essstörungen und<br />
Depressionen. Doch genau das ist es, was Paule will: Offenheit<br />
- Auch gegenüber kritischen Themen. Denn sie fühlte<br />
sich selbst als 15-Jährige oft nicht verstanden und verarbeitete<br />
daher Magersucht und Depressionen während ihrem<br />
Aufenthalts in der Psychiatrie in dem Roman.<br />
Autobiographisch ist das Buch aber nicht, denn die Handlung<br />
ist frei erfunden. Die Gedankengänge, Gefühle und<br />
Probleme der Protagonistin Myra kennt Paule aber und<br />
erschafft so eine komplexe Figur, mit der sich viele Jugendliche<br />
identifizieren können. Ab der ersten Zeile wird<br />
man in das buchstäblich schwarze Loch der Hauptfigur gezogen<br />
und befindet sich im Strudel ihres Alltags - zwischen<br />
Schule, Elternhaus, Partys und Schwächeanfällen und der<br />
intensiven Liebe zu Ilias.<br />
Mit einem Auge für Details und gekonnten Wortspielen erschafft<br />
die junge Autorin eine Welt, die für das eigentlich<br />
heikle Thema fast surreal scheint. Aber genau das macht<br />
den Reiz des Romans aus. Denn ganz im Gegenteil zu den<br />
sonst streng belehrenden Ratgebern, die im Überfluss publiziert<br />
werden, kann man hier mit Myra mitleiden, mitfühlen<br />
und sich mit ihr freuen. Verständnis für die Lage von Myra<br />
– das ist der Punkt, in dem sich das Buch von anderen<br />
unterscheidet und genau das ist es, was die meisten wohl<br />
brauchen. Paule tritt heute mit viel Selbstbewusstsein auf<br />
und überzeugt regelmäßig das Publikum bei Poetry Slams<br />
in der ganzen Großregion und beweist einmal mehr ihr<br />
Talent für Worte. Ihr zweiter Roman ist auch schon so gut<br />
wie fertig und greift wieder ein ungewöhnliches Thema auf,<br />
das Paule allerdings noch nicht verraten will. Nach ihrem<br />
Abitur will sie in Deutschland studieren und zwar Kreatives<br />
schreiben: „Am liebsten in Leipzig – das ist eine schöne<br />
Stadt und auch die Professoren sind toll“, erklärt sie. Ihre<br />
Zukunft nach der Uni ist auch schon fest geplant: Weiterhin<br />
als freischaffende Autorin schreiben und als Yoga-Lehrerin<br />
arbeiten - Einfach frei sein. Dafür hat Paule kürzlich auch<br />
den Schein als Yoga-Lehrerin gemacht.<br />
Wir sagen „Namasté“ und wünschen ihr alles Gute! •<br />
Paule Daro <strong>ego</strong> 45
Engel&Helden<br />
des Alltags<br />
:Eine starke Region besteht aus<br />
starken Persönlichkeiten<br />
wBarbara Gollan<br />
IBernd Pahl, Barbara Gollan<br />
Handwerk hilft<br />
„Ein Lernprozess für beide Seiten“<br />
Das eigene Wissen und Können nutzen, um nachhaltig zu<br />
helfen – das tun die Mitglieder des 2013 gegründeten Vereins<br />
Handwerk hilft e.V.<br />
Ruanda kennen die meisten als Partnerland von Rheinland-<br />
Pfalz. Die Situation im Land: Ein Drittel der Kinder und Jugendlichen<br />
(das Durchschnittsalter beträgt 18,7 Jahre!) sind Halboder<br />
Vollwaisen. Viele werden ausgebeutet oder zur Prostitution<br />
gezwungen. Aus- und Weiterbildung als Zukunftsperspektive ist<br />
das Ziel eines sozialen Projekts, das Handwerk Hilft gemeinsam<br />
mit Don Bosco Mondo in Gatenga unterstützt. Im „Centre<br />
de Jeunes“ werden 270 Jugendliche in einem Jahr in den unterschiedlichsten<br />
Berufen ausgebildet. Das Zentrum unterhält<br />
außerdem ein Internat mit 40 Plätzen und einen offenen Treff,<br />
den bis zu 800 Jugendliche nutzen können. Der Verein hilft nicht<br />
nur bei der Finanzierung von Lehrergehältern und Unterkünften;<br />
ein besonderes Augenmerk liegt auf dem interkulturellen Austausch.<br />
So haben im letzten Jahr Ausbilder der Fachrichtung<br />
Schreiner aus Ruanda Deutschland besuchen können, um das<br />
Handwerk in Deutschland kennenzulernen.<br />
Im Gegenzug werden auch dieses Jahr wieder Azubis nach Ruanda<br />
reisen. Für die Jugendlichen wird dieser Blick über den Tellerrand<br />
sicher zu einem der spannendsten Erfahrungen in ihrer<br />
Ausbildungszeit. •<br />
46 <strong>ego</strong> Engel & Helden<br />
Es gibt viele Menschen in unserer Gesellschaft, die nicht<br />
mehr wegzudenken sind. Ehrenamtliche Mitarbeiter, Kollegen<br />
oder Menschen, die ein Schicksal besonders gut meistern.<br />
Wir alle können von ihnen lernen. Lebenssituationen und<br />
ehrenamtliche Arbeit geben neue Impulse und interessante<br />
Kontakte. •<br />
Jürgen Gösel mit 2 seiner Mitarbeiter: Samira (l.) und Abuzraik (r.)<br />
„Es geht um Menschen,<br />
nicht bloSS um Möbel“<br />
Jürgen Gösel ist ein Unruheständler. Rentner auf der Parkbank<br />
– das kam für den 65-Jährigen nicht infrage.<br />
Eine neue lohnenswerte Aufgabe fand er 2005 als ehrenamtlicher<br />
Geschäftsführer der AWO Möbelbörse <strong>Trier</strong> gGmbH. Die<br />
Idee: Möbel und Haushaltsgegenstände, die nicht mehr gebraucht<br />
werden, an Menschen mit schmalem Geldbeutel für<br />
kleines Geld zu verkaufen. Unzählige kleine und große Sachen<br />
warten auf 1000 Quadratmetern auf neue Besitzer. Die Preise<br />
sind verhandelbar: „Wir reden mit den Leuten. Kein Verkauf soll<br />
an ein paar Cent scheitern“, so Gösel. „Zirka die Hälfte unserer<br />
Kunden sind Ausländer, die neu anfangen müssen. Aber es kommen<br />
auch Studenten und Schnäppchenjäger aus allen Schichten.<br />
Das macht es so abwechslungsreich“.<br />
Seine zehn Mitarbeiter, die vom Amt finanziert werden, sind alle<br />
mit Eifer und Spaß bei der Sache. „Ohne die liefe hier nichts.<br />
Die meisten sind selbst ehemalige Flüchtlinge und werden mit<br />
der Zeit zu Freunden.“ Dank dem Engagement von Jürgen Gösel<br />
und seinen Mitarbeitern agiert der gemeinnützige Betrieb mittlerweile<br />
auch weit über die Stadtgrenzen von <strong>Trier</strong> hinaus.<br />
„Es ist einfach schön, wenn man Menschen helfen kann. Von<br />
mir aus kann es noch lange so weitergehen...“ •<br />
Infos und Kontakt: www.awo-trier.de<br />
Natürlich<br />
alles Hören<br />
: Die Zukunft der Hörgeräte<br />
wSabrina Lambers IKatrin Mergens<br />
Bisher war es Trägern eines Hörgerätes nur beschränkt möglich,<br />
wirklich alles zu hören. In einer lauten Umgebung, wie<br />
bei einem Essen mit Freunden wurde der Gesprächspartner in<br />
Blickrichtung des Hörgeräte-Trägers akustisch hervorgehoben.<br />
Die restlichen umgebenden Klänge wurden abgesenkt. Der<br />
Nutzer konnte zwar sein Gegenüber leichter verstehen, fühlte<br />
sich aber von der restlichen Umgebung abgeschnitten und bekam<br />
nicht mit, was sich außerhalb seines Blickfeldes ereignete.<br />
Einem anderen Gesprächspartner spontan die Aufmerksamkeit<br />
zu schenken, war nicht möglich. Das neue Hörgerät der<br />
Firma Oticon Opn hat dafür eine Lösung gefunden. Es ahmt die<br />
Art und Weise nach, wie das Gehirn in Situationen mit vielen<br />
Sprechern in einer lauten Umgebung versteht. Menschen mit<br />
intaktem Gehör finden sich zurecht, weil sie sich in ihrer gesamten<br />
Umgebung orientieren, einzelne Klänge und Stimmen<br />
erkennen und sich auf das konzentrieren, was sie hören wollen.<br />
Diese Fähigkeit des Gehirns, selektiv zu hören, wird durch<br />
den neuen Prozessor des Oticon Opn nachgeahmt. So werden<br />
Natürlich<br />
alles hören.<br />
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analysiert und verarbeitet. Wer das Hörgerät trägt, kann leicht<br />
dem folgen, was er hören möchte, und ebenso einfach seine<br />
Aufmerksamkeit schweifen lassen. Dabei bleiben die Umgebungsgeräusche<br />
unaufdringlich erhalten. Darüber hinaus bietet<br />
Oticon die Möglichkeit, sich kabellos mit externen Geräten<br />
wie z.B. einem Smartphone oder dem Fernseher zu verbinden.<br />
Mit einer Gratis-App lassen sich nicht nur Lautstärke und Programme<br />
ganz leicht über viele Smartphones steuern, sondern<br />
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Da schmilzt sogar<br />
die Schokolade<br />
:Tenor Thomas Kiessling begeistert auch mit Konfekt<br />
w ISabrina Lambers<br />
Wenn Thomas Kiessling singt, wird jedem warm ums Herz.<br />
Der Tenor aus <strong>Trier</strong> ist musikalisch in der ganzen Welt zu<br />
Hause, seine Heimat ist und bleibt aber <strong>Trier</strong>: „Hier kenne<br />
ich jeden Stein, hier sind meine Freunde und Familie – Ich<br />
kann von <strong>Trier</strong> aus überall hin. Aber ganz weg möchte ich<br />
nie“, erzählt er beim Vorbereiten des Marzipankonfekts,<br />
das er für den Abend mit seinem Kochclub herrichtet. Alle<br />
sechs Wochen treffen sich die sieben Männer. Immer im<br />
Wechsel kocht einer in seinem Heim für die Anderen. Vom<br />
Gruß aus der Küche, über Vorspeise und Hauptgang bis<br />
hin zum Dessert – alles wird frisch und mit viel Liebe zum<br />
Detail zubereitet, denn das Kochen ist eine seiner großen<br />
Leidenschaften. Die wohl größte ist und bleibt aber das<br />
Singen, das er selbst als großes Geschenk sieht. Daher<br />
macht er mit seinem Talent auch am liebsten anderen<br />
eine Freude. Seit Jahren singt er nicht nur in Altenheimen,<br />
sondern engagiert sich als Schirmherr mit Leib und Seele für<br />
den Verein nestwärme. All seine CDs werden zu Gunsten des<br />
Vereins produziert und verkauft. Sechs Produktionen sind es<br />
bisher und im Moment steckt er mitten in den Aufnahmen<br />
für die Nächste. Unter dem Titel „Goldene Operette“ singt<br />
Thomas Kiessling zwölf wiederentdeckte, seit mehr als<br />
vierzig Jahren nicht mehr eingespielte Operetten und einen<br />
Bonustrack. •<br />
Senden Sie uns Ihre Koch- & Backrezepte!<br />
w <strong>ego</strong>-magazin@wittich-foehren.de<br />
SIE<br />
sind gefragt!<br />
Zubereitung//<br />
1 Marzipanrohmasse dritteln und<br />
durchkneten, damit sie weich wird.<br />
2 Jeweils ein Drittel der Rohmasse mit den fein gehackten<br />
Belegkirschen, Ingwer und Aprikosen verkneten.<br />
3 Die Marzipanmasse mit den verschiedenen<br />
Geschmacksrichtungen in kleine Kugeln formen.<br />
Die Masse ergibt je Drittel etwa 10 Kugeln.<br />
48 <strong>ego</strong><br />
Backen<br />
Zutaten für das<br />
Marzipankonfekt<br />
450g Marzipanrohmasse<br />
30g fein gehackte<br />
Belegkirschen<br />
25g frischer gehackter Ingwer<br />
50g fein gehackte getrocknete<br />
Aprikosen<br />
350g Zartbitter Schokolade<br />
25g weiße Schokolade<br />
Puderzucker zum Bestäuben<br />
Für die Früchte<br />
20 Himbeeren<br />
20 Brombeeren<br />
10 Physalis<br />
5 frische Feigen<br />
Rosenblütenlikör<br />
4 Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen.<br />
5 Die Marzipankugeln auf einen Cocktailspieß stecken<br />
und in die flüssige Schokolade tauchen. Die überschüssige<br />
Schokolade in die Schüssel abtropfen lassen<br />
6 Die Kugeln in Dreiergruppen mit allen Geschmacksrichtungen<br />
auf Backpapier setzen und danach kaltstellen<br />
7 Die Physalis ebenfalls in die Schokolade<br />
tunken und mit dem Konfekt kaltstellen..<br />
8 Wenn das Konfekt ausgekühlt ist, die weiße<br />
Schokolade im Wasserbad schmelzen.<br />
9 Das Konfekt mit der weißen Schokolade<br />
bestreichen und noch einmal kalt stellen.<br />
10 Zum Servieren vorsichtig vom Backpapier<br />
abziehen und mit Puderzucker bestreuen<br />
11 Dazu gibt es Himbeeren und Brombeeren,<br />
die in Rosenblütenlikör eingelegt wurden.<br />
Backen <strong>ego</strong> 49
Offroad-SpaSS im Alltag<br />
: Der VW Tiguan mit neuem kantigen Design<br />
wISabrina Lambers<br />
Anzeige<br />
Er hat Design. Sie den Stil.<br />
Lange stand er im Schatten seines großen Bruders,<br />
dem Touareg. Doch durch sein neues kantiges Design,<br />
fällt der neue VW Tiguan auf. Ein klares, geradliniges<br />
Design gepaart mit luxuriöser Innenausstattung macht<br />
ihn zum Offroad-Star, der auch im Alltag überzeugt.<br />
Mit bis zu 240 PS Leistung und der neuesten Technologie<br />
hat der SUV einiges zu bieten. Highlight ist vor<br />
allem das Fahrassistenzsystem „Trailer Assist“. Dieses System<br />
unterstützt den Fahrer beim Rückwärtsrangieren mit Anhänger<br />
über den Joystick des Außenspiegels. Aber auch die automatische<br />
Distanzregelung „ACC“, Spurhalteassistent „Lane Assist“ und der<br />
intelligente Spurwechselasssistent „Side Assist“ machen Fahren<br />
sicherer als je zuvor. Genießen Sie doch einmal die grandiose Aussicht<br />
aus dem großzügigen Panorama-Dach! •<br />
Teilnahmebedingungen: Mitarbeiter der Verlag + Druck LINUS WITTICH KG sowie<br />
deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinner bekommt<br />
von Autohaus Scholtes GmbH Mehring den neuen VW Tiguan für ein Wochenende<br />
nach Wahl (siehe Termine) zur Verfügung gestellt. Eine Vollkasko-Versicherung mit<br />
500,- Euro Selbstbeteiligung ist eingeschlossen. 500 Freikilometer sind inklusive, jeder<br />
weitere gefahrene Kilometer kostet 0,50 Euro. Der Gewinner muss mindestens 18 Jahre<br />
alt und in Besitz eines gültigen EU-Führerscheins sein. Der Gewinner erklärt sich damit<br />
einverstanden, dass er mit vollem Namen und Bild in der nächsten <strong>Ausgabe</strong> des <strong>ego</strong><br />
<strong>Magazin</strong>s <strong>Trier</strong> veröffentlicht wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Das <strong>ego</strong>-Team drückt die Daumen!<br />
Das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong> und Autohaus Scholtes GmbH Mehring<br />
verlosen ein ganzes Wochenende Tiguan-Fahrspaß. Von Freitag<br />
bis Sonntag könnt Ihr nach Herzenslust testen, was der Große so<br />
alles kann. Mitmachen ist ganz einfach: Ihr sendet uns eine E-Mail<br />
mit euren Kontaktdaten inklusive Alter und dem Betreff „Tiguan“ an<br />
<strong>ego</strong>-magazin@wittich-foehren.de oder per Post an <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong><br />
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54343 Föhren. Einsendeschluss ist der 05. August 2016.<br />
Ihr könnt zwischen mehreren Wochenenden wählen.<br />
Zur Auswahl stehen: 12. - 14. August 2016,<br />
19. - 21. August 2016 oder der 26. - 28. August 2016.<br />
Aufregend innovativ. Der neue Tiguan.<br />
Aufregend innovativ. Der neue Tiguan.<br />
Bleiben Sie vernetzt.<br />
Bleiben Sie vernetzt.<br />
Die markante Formgebung des neuen Tiguan zeigt, wozu er in der Lage ist. Das<br />
optionale<br />
Die markante<br />
Offroad-Paket<br />
Formgebung<br />
bietet<br />
des neuen<br />
Ihnen die<br />
Tiguan<br />
Möglichkeit,<br />
zeigt, wozu<br />
Ihre<br />
er<br />
eigenen<br />
in der Lage<br />
Wege<br />
ist.<br />
zu gehen.<br />
Das<br />
Wohin<br />
optionale<br />
auch<br />
Offroad-Paket<br />
immer die Reise<br />
bietet<br />
geht<br />
Ihnen<br />
– der<br />
die<br />
Allradantrieb<br />
Möglichkeit,<br />
mit<br />
Ihre<br />
„4MOTION<br />
eigenen Wege<br />
Active<br />
zu<br />
Control“<br />
gehen.<br />
sorgt<br />
Wohin<br />
neben<br />
auch immer<br />
hoher Kontrolle<br />
die Reise<br />
für<br />
geht<br />
maximalen<br />
– der Allradantrieb<br />
Fahrspaß.<br />
mit<br />
Einer,<br />
„4MOTION<br />
der eben<br />
Active<br />
nicht nur<br />
Control“<br />
mit<br />
purem<br />
sorgt neben<br />
Design<br />
hoher<br />
überzeugt.<br />
Kontrolle für maximalen Fahrspaß. Einer, der eben nicht nur mit<br />
purem Design überzeugt.<br />
¹ Optional verfügbare Sonderausstattung. Bei allen neuen Modellen Jahre Herstellergarantie und bis zu<br />
¹ max. Optional Jahre verfügbare Anschlussgarantie Sonderausstattung. durch den Hersteller Bei allen neuen optional. Modellen Über die Jahre weiteren Herstellergarantie Einzelheiten zur und Garantie bis zu<br />
informieren max. Jahre wir Anschlussgarantie Sie gern. Abbildung durch zeigt den Sonderausstattung.<br />
Hersteller optional. Über die weiteren Einzelheiten zur Garantie<br />
informieren wir Sie gern. Abbildung zeigt Sonderausstattung.<br />
Autohaus Scholtes GmbH Mehring<br />
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Jetzt Probe fahren.<br />
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Moselstraße . Mehring . Tel. / -<br />
Moselstraße<br />
info@autohaus-scholtes.de<br />
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info@autohaus-scholtes.de . www.autohaus-scholtes.de
Begeisterung in einem neuen Format.<br />
Schärfer als je zuvor. Der Audi TT.<br />
Eine Silhouette, die sich abhebt. Ein Statement. Geformt aus purem Design. Der Audi TT. Besonders markant: die<br />
Grafik der optionalen Audi Matrix LED-Scheinwerfer. Futuristisch, progressiv und gleichzeitig zeitlos. Das gilt auch<br />
für sein Interieur mit dem Audi virtual cockpit, das serienmäßige digitale Kombiinstrument. Der Audi TT. Angelehnt<br />
an seine Vorgänger. Und dennoch völlig neu.<br />
Das Audi TT Leasingangebot:<br />
z.B. Audi TT Coupé 1.8 TFSI, 6-Gang*<br />
Der Audi Q5* vereint sinnvolle Technologien mit Intelligenz, Komfort und Kraft. Jetzt bei uns zu attraktiven<br />
S line Exterieurpaket, Abbiege- und Allwetterlicht, LED-Scheinwerfer, Licht-/Regensensor, Alu-Gussräder<br />
Konditionen. Erleben Sie ihn bei einer Probefahrt.<br />
Audi Sport 245/35 R 19, Glanzpaket Schwarz Audi exclusive u.v.m.<br />
Unser Leistung: attraktives 132 kW Angebot (180 PS) für Sie:<br />
Monatliche Leasingrate:<br />
z.B. Sonderzahlung: Audi Q5 2.0€ TDI 3.000,- clean diesel, 6-Gang**<br />
110 Nettodarlehensbetrag kW (150 PS), Aluminiumfelgen, (Anschaffungspreis): S-Line Exterieur, Xenon € 249,-<br />
plus, Metallic, Sitzheizung, Bluetooth, Komfortschlüssel,<br />
€ 30.211,29 Klimaautomatik, Licht-Regensensor, Privacy Glas, Radio / CD, u.v.m.<br />
Ein Angebot der Audi Leasing, Zweigniederlassung<br />
der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner<br />
inkl. Überführungskosten und<br />
€ 35.900,-<br />
zzgl. Zulassungskosten<br />
Straße 57, 38112 Braunschweig für die wir als<br />
inkl.<br />
Sollzinssatz<br />
Überführungskosten und<br />
(gebunden) p.a.: 2,67 %<br />
ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem<br />
zzgl.<br />
Effektiver<br />
Zulassungskosten<br />
Jahreszins: 2,67 %<br />
Kunden die für den Abschluss des Leasingvertrags<br />
Jährliche Fahrleistung: 12.500 km<br />
nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen.<br />
*<br />
Vertragslaufzeit:<br />
Kraftstoffverbrauch<br />
48 Monate<br />
l/100 km: kombiniert 8,5 – 4,9; CO 2 -Emissionen g/km: kombiniert 199 – 129 ** Kraftstoffverbrauch<br />
Gesamtbetrag:<br />
l/100<br />
€ 14.952,-<br />
km: innerorts 5,5; außerorts 4,6; kombiniert<br />
Bonität vorausgesetzt.<br />
4,9; CO 2 -Emissionen g/km: kombiniert<br />
129; Effizienzklasse A<br />
* Kraftstoffverbrauch l/100 km: innerorts 7,6; außerorts 5,1; kombiniert 6,0; CO 2 -Emissionen g/km: kombiniert<br />
138; Effizienzklasse D. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO 2 -Emissionen sowie Effizienzklas-<br />
Abgebildete Sonderausstattungen sind im Angebot nicht unbedingt berücksichtigt. Alle Angaben basieren auf<br />
den Merkmalen des deutschen Marktes.<br />
sen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.<br />
Abgebildete Sonderausstattungen sind im Angebot nicht unbedingt berücksichtigt. Alle Angaben basieren auf<br />
den Merkmalen des deutschen Marktes.<br />
Nur bis zum 08.08.2016<br />
Audi "S LINE Zentrum SELECTION <strong>Trier</strong> PLUS"<br />
Audi Zentrum <strong>Trier</strong>, GmbH, Audi Zentrum Rudolf-Diesel-Straße <strong>Trier</strong> GmbH, 17, 54292 Rudolf-Diesel-Straße <strong>Trier</strong>, Tel.: 06 51 17, / 17 54292 01-0, <strong>Trier</strong>, info.azt<br />
@loehrgruppe.de, Tel.: 06 51 / 17 01-0, www.audi-zentrum-trier.de<br />
info.azt@loehrgruppe.de, www.audi-zentrum-trier.de