Fuhse-Magazin 13/2016

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Mittwoch, 6. Juli 2016, Ausgabe Nr. 13

Seite 6

Kleiderbasar lockt

Shopping-Freunde

ab Seite 3:

News, Termine & Vereine

Seite 4:

Familienhaus-Kinder

eröffnen Kunstausstellung

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F u

h

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Ehrenamtliche:

Gesellschaftsretter nach Feierabend

Das Thema „Ehrenamt“ ist gerade

in aller Munde. Ich kann mich nicht

erinnern, dass ich die Worte „Ehrenamt“

oder „ehrenamtlich“ so oft in

der Zeitung gelesen habe, wie in

der letzten Zeit. Immer mehr Aufgaben

werden von Menschen erledigt,

die dafür kein Geld bekommen. Ihr

Lohn ist ein Lächeln, eine Umarmung

oder manchmal auch ein gutes

Essen.

Vor fünf Jahren beispielsweise

wurden die beiden Freibäder der

Gemeinde Uetze in die Hand der

Bürger gegeben. Etliche Arbeiten erledigen

die beiden Freibadgenossenschaften

und deren Fördervereine

in Eigenregie im Ehrenamt.

Würden sich nicht genug Leute finden,

wäre die Kasse nicht besetzt,

der Rasen nicht gemäht, kein Unkraut

gejätet, keine Hecken geschnitten

und es würde auch keine

Feste in den Bädern geben. Da ich

mich selber im Uetzer Freibad engagiere,

sehe ich, wie viele Stunden

meine Mitstreiter Woche für Woche

an Zeit und Arbeit investieren, damit

sie und ihre Kinder und Enkel

weiterhin schwimmen können.

Manchmal ärgere ich mich über

die Menschen, die sich beschweren,

weil irgendwelche Briefe nicht

schnell genug beantwortet werden.

Oder wenn das Bad von nächtlichen

Besuchern verwüstet wird und wir

es erstmal wieder aufräumen müssen.

Wir machen diese Tätigkeiten

in unserer Freizeit. Und in seiner

Freizeit will man ja eigentlich Spaß

haben und sich nicht ärgern oder

mit den Mitbürgern streiten. Am

liebsten würde ich dann immer sagen:

„Dann hilf uns doch mit! Wenn

wir mehr Mitstreiter sind, geht es

schneller.“ Oft traue ich mich das

aber nicht. Weil ich auch nicht

weiß, ob sich derjenige nicht vielleicht

an anderer Stelle ehrenamtlich

engagiert.

Unsere Gesellschaft wäre auf jeden

Fall ganz schön arm, wenn es keine

Ehrenamtlichen gäbe. Hätten wir

zum Beispiel nicht die Kulturinitiative

K4 – KULTURfourUETZE, die Ausstellungen,

Konzerte und Lesungen

organisiert, würde es in Uetze kulturell

ganz schön mau aussehen. Klar

bieten die großen Städte rundherum

ein großes Angebot. Aber wer

will denn immer nach Hannover fahren,

wenn man den Veranstaltungsort

bequem zu Fuß oder mit dem

Rad erreichen kann.

Und auch im Sportbereich hätten

wir viel weniger Auswahl und Angebote.

Würden unsere Sportvereine

nicht so ein tolles Programm auf

die Beine stellen, müssten wir uns

alle einen hässlichen Heimtrainer

ins Wohnzimmer stellen und alleine

vor dem Fernseher ren, statt in geselliger Gemeinschaft.

Oder bei einem Brand

würden die Häuser nieder brennen,

wenn wir keine Freiwillige Feuerwehr

hätten. Auch Schützenvereine,

Spielmannszüge, Fördervereine,

Heimatvereine, Naturschutzvereine

und viele weitere Vereine, Kirchengemeinden

und Intuitionen

oder das trainie-

Organisationskomitee

e

d

a

n

vom Zwiebelfest leisten große und

wichtige Arbeit. Auch die Betreuung

der Flüchtlinge, die in der Gemeinde

Uetze gestrandet sind, wird

zum Großteil von Ehrenamtlichen

organisiert. Von heute auf morgen

werden als Rentnern Deutschlehrer.

Ganz ohne Germanistik- oder

Pädagogikstudium. Menschen, die

sich vorher gar nicht kannten, tun

sich zusammen und organisieren

eine Kleiderkammer.

Seit kurzem wurde sogar

der Bürgerverein Uetze

gegründet, der demnächst

in einem Ladenlokal

in der Kirchstraße

ähnlich wie im „Gelben

Haus“ in

Hänigsen

Kleidung

für

den

guten

e

k

n

Zweck verkaufen wird. Ich hoffe,

dass wir in unserer Gemeinde weiterhin

jede Menge Leute finden,

die für die gute Sache Woche für

Woche arbeiten, ohne dafür einen

Lohn zu bekommen. Die nach dem

Feierabend im Büro oder in der Fabrik

zum Fußballtrainer, Gärtner,

Musiklehrer, Eventmanager oder

Kassenwart werden. Denn sonst

würden viele Bereiche des sozialen

und öffentlichen Lebens

gar nicht existieren. Deshalb

meine Botschaft an alle Ehrenamtlichen:

Lasst es auch

weiterhin eine Ehre sein, zu

helfen und mit anzupacken!

Danke!

Ihre Sonja

Was wäre unsere Gesellschaft ohne das Ehrenamt, fragt

sich Sonja Trautmann.

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2 Fuhse-Magazin 132016


Pkw auf Parkplatz beschädigt

Uetze. Ein bisher unbekannter

Fahrzeugführer fuhr am Freitag,

01.07.2016, zwischen 11:00 Uhr

und 11:15 Uhr auf einem Parkplatz

in der Burgdorfer Straße beim

Trunkenheit im Straßenverkehr

Hänigsen. Am Freitag, 01.07.2016,

gegen 21.30 Uhr fuhr ein 51-jähriger

Mann mit seinem Mofa, obwohl

er erheblich unter dem Einfluss

Burgdorf. Gleich zwei Täter wurden

am Freitag, 01.07.2016, beim

Diebstahl von Spirituosen in einem

Einzelhandelsgeschäft in der

Marktstraße gestellt. In beiden Fällen

nahmen sie die entwendeten

alkoholischer Getränke stand. Eine

Blutprobe wurde genommen, die

Weiterfahrt wurde untersagt.

Nassrasierer entwendet

Uetze. Am Samstag, 02.07.2016,

um 10:15 Uhr entwendete ein

Mann am Schapers Kamp einen

hochwertigen Nassrasierer und verließ

ohne Bezahlung das Einzelhandelsgeschäft.

Zeugen, die die Tat

beobachteten, folgten dem Täter

noch, der in Begleitung einer Frau

Hänigsen. Am Morgen des

02.07.2016 stellte der Besitzer

eines Mitsubishi Pajero fest, dass

sein am Straßenrand in der Sägemühlenstraße

geparkter Pkw im

hinteren Bereich starke Beschädigungen

aufwies. An der Unfallstelle

wurden Fahrzeugteile des unfallbeteiligten

Pkw aufgefunden, die

auf die Marke schließen ließen.

Dieser Pkw wurde später in örtlicher

Nähe mit korrespondierenden

Zwei Ladendiebstähle

Verkehrsunfallflucht

Ein- oder Ausparken gegen einen

Pkw, Daimler-Chrysler. Der Unfallverursacher

entfernte sich unerlaubt

von der Unfallstelle. Es entstand

leichter Sachschaden.

Alkoholika an sich, versteckten sie

in mitgeführten Taschen und bezahlten

nur geringwertige Artikel an

der Kasse. Gegen die beiden 18

und 19 Jahre alten Täter wurden

Strafverfahren eingeleitet.

in einen dunklen Van-ähnlichen Pkw

stieg und den Tatort verließ. Der

genutzte Pkw soll ein Kennzeichen

mit den Anfangsbuchstaben STD

gehabt haben. Zeugen, die sachdienliche

Hinweise geben können,

werden gebeten, sich bei der Polizei

zu melden.

Beschädigungen festgestellt. Es

wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Der Schaden wird mit ca. 6000

Euro beziffert.

Aufgrund des hohen Sachschadens

geht die Polizei davon aus, dass es

bei dem Unfallgeschehen zu erheblichen

Auffahrgeräuschen gekommen

sein muss.

Zeugen werden daher gebeten,

sich mit der Polizei in Verbindung

zu setzen.

polizeiberichte & news

Bäume der Freundschaft

Uetze. Bäume der Freundschaft

pflanzten Schüler der Russisch-

AG des Gymnasiums unter den

Eichen mit ihren russischen Austauschschülern

als sie Anfang Mai

in Novokuznezk, einer 550.000 zählenden

Einwohner-Stadt in Sibirien,

waren. Das bleibt von dem Jugendaustausch,

welcher 6000 Kilometer

überbrückte, aber nur für zwei Jahre

vom Goethe-Institut angelegt war.

Das findet Patrizia Schmidt sehr

schade. Sie und Tanja Kolosej haben

viel übersetzt, weil sie beide

fließend Russisch sprechen. Dafür

wurde ihnen in Novokuznezk auch

besonders gedankt. Für die Schule

MBOU SOSCH Nr. 4 „Sono“ war

dieser Austausch, bei dem die russischen

Schüler letztes Jahr in Uetze

waren, etwas ganz Besonderes.

Mehrere Regionalsender berichteten

in Sibirien vom Aufenthalt der

Uetzer Gymnasiasten in Novokuznezk.

Letztes Jahr sangen die Uetzer

Gymnasiasten für ihre russischen

Gastschüler „An Tagen wie

diesen“ von den Toten Hosen und

zu ihrem Gegenbesuch hatten die

Russen dieses Lied gelernt, sodass

sie es jetzt gemeinsam singen

konnten. Ihre Erlebnisse

zeigen die

Russisch-AG-Teilnehmer

in einer Ausstellung,

welche bis zu

den Sommerferien in

der Pausenhalle des

Nikita aus Novokuznezk

und Ruwen aus Uetze

pflanzen ihren Baum

der Freundschaft

Foto: privat

Gymnasiums unter den Eichen zu

sehen ist. Am ersten Abend wurden

sie gleich zu einem Begrüßungstanz

aufgefordert. Am zweiten Tag machten

sie eine Stadtrallye. Sie besuchten

auch den Unterricht, welcher

auch samstags stattfindet. Beeindruckt

hat sie, dass die russischen

Schüler im Mathematikunterricht

anspruchsvolle Aufgaben ohne Taschenrechner

gerechnet haben.

Neben vielen Ausflügen standen

auch zwei Tage in den russischen

Gastfamilien auf dem Programm.

Diese wohnen oft recht beengt. Es

gab zu jeder Mahlzeit warmes Essen

und Tee, schon zum Frühstück

gab es z.B. Bratkartoffeln. Zum Abschied

führten die russischen und

deutschen Schüler zusammen einen

Flaggentanz auf. Anastasia

Schmidt, die Leiterin der Russisch-

AG, bedankte sich auch beim Förderverein

des Gymnasiums unter

den Eichen, der neben dem Goethe-Institut

den Jugendaustausch

finanziell unterstützt hat. Auf der

Heimreise wurde auch ein Stopp

in Moskau eingelegt, das nach der

Meinung von Lena-Sophie Herz viel

europäischer als Novokuznezk ist.

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Fuhse-Magazin 132016

3


news & vereine

Über vier Monate haben 19 Kinder

im Alter von fünf bis sechs Jahren

aus der Kindertagesstätte Familienhaus

das Thema Kunst ganz

Familienhaus-Kinder eröffnen feierlich große Kunstaustellung

groß auf dem Programm stehen gehabt.

Franziska Schillert, die für die

Kunstspirale tätig ist, brachte zusammen

mit den Erziehern Yannick

Im Gespräch erklären die Kinder ganz genau, wie die Kunstwerke

entstanden sind.

Martens und Ines Schöne den Kids

die Kunstrichtungen Collage, Relief,

Stillleben, Skulpturen und Selbstporträts

nahe. „Bei den Kindern war

von Woche zu Woche eine Entwicklung

sichtbar“, sagt Schillert, der

die Kinder im Laufe des Arbeitsprozesses

sehr ans Herz gewachsen

sind. „Sie sind mehr und mehr ins

Thema eingestiegen und haben angefangen

sich für Kunst zu interessieren.“

Das Ergebnis der Arbeit ist

die Kunstaustellung mit dem Titel

„Ich rede mit dir! – Kunst als Sprache“.

Als kreative Grundlage dienten

Alltagsgestände, Fotos und Verpackungen,

die die Kinder von zu

Hause mitgebracht haben.

„Kinder lernen durch Wiederholung“,

sagt Erzieherin Elke Salewski,

die für die Fachberatung Sprache

verantwortlich ist. „Sie haben die

Fachbegriffe der Kunst im Laufe

des Projektes gelernt und in ihren

Sprachgebrauch übernommen.“

In einer professionell vorbereiteten

Feierstunde mit Vernissage stellten

die Kinder voller Stolz ihren Eltern

ihre Kunstwerke vor und erklärten

ganz genau, wie sie entstanden

sind.

Feierlich eröffnen die Kinder zusammen mit Kunsthistorikerin Franziska Schillert ihre große Kunstaustellung.

Gefördert wurde das Projekt vom

Fachbereich Jugend der Region

Hannover. „Projekte, die wir fördern,

müssen den Focus auf alltagsintegrierte

Sprachbildung und Sprachförderung

legen“, sagt Barbara

Wesskamp-Vogel vom Fachbereich

Jugend der Region Hannover. „Ziel

ist die Vermittlung von genügend

Kompetenzen in der deutschen

Sprache im Rahmen der Projektarbeit.“

Dieses Ziel wurde im Familienhaus

definitiv erreicht. „Ich

habe Gespräche mitgehört, wenn

die teilnehmenden Kinder den anderen

Kindern das Projekt erklärt

haben“, sagt Kunsthistorikerin Franziska

Schillert. „Es war einfach

klasse, ihnen dabei zuzuhören.“

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4 Fuhse-Magazin 132016


Uetze. Anlässlich seines 40-jährigen

Bestehens hat sich der

Skatclub „Schwarzer Grand“ in

diesem Jahr auf eine dreitägige

Fahrt begeben. Wie im Vorjahr hatte

der aus Oberfranken stammende

Stefan Hoffmann für seine Skatbrüder

ein Rundum-Sorglos-Paket

geschnürt.

Ziel war erneut ein Gasthof in Oberfranken,

von wo aus die Skatspieler

einige interessante Besichtigungstouren

unternahmen. Am ersten Tag

führte der Weg nach Pottenstein.

Nach einem zünftigen Mittagsmahl

wanderte die Gruppe unter der ortskundigen

Führung von Stefan Hoffmann

zur Teufelshöhle, bevor es in

den bereits bekannten Gasthof Freiberger

nach Schnabelwaid ging.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen

der Kaiser-, Bischofs- und Bierstadt

Bamberg. Um diese zu erreichen,

fuhren die Uetzer Skatbrüder

mit einem Kleinbus durch die malerische

Fränkische Schweiz. Dort angekommen,

begab sich die Reisegruppe

auf eine Stadtbesichtigung

Skatclub „Schwarzer Grand“ feiert 40-jähriges Bestehen

mit dem Thema „Bamberg und sein

flüssiges Brot“, bei der aber auch

die eindrucksvollen Kirchen der mittelalterlichen

Stadt nicht zu kurz

kamen. Natürlich durfte auch die

Bamberger Spezialität, das Rauchbier,

nicht fehlen und der „Schwarze

Grand“ kehrte im berühmten

„Schlenkerla“ zur Probe des für

manchen gewöhnungsbedürftigen

Gerstensaftes ein.

Bevor es am Ende des dritten Tages

über Nürnberg wieder nach Hause

ging, erwanderte sich die Reisegruppe

den zweiten Teil des im

letzten Jahr begonnenen Bierquellenwanderwegs.

Von Schnabelwaid

ging es zuerst – steil bergauf – nach

Lindenhardt zur Brauerei Kürzdörfer

und von dort – steil bergab – in den

Biergarten der Brauerei Übelhack in

Weiglathal.

Aber auch über die Fahrt hinaus,

wird das 40-jährige Jubiläum des

Clubs noch gebührend gefeiert. So

möchte man mit allen aktuellen und

ehemaligen Skatspielern einen geselligen

Abend organisieren, wieder

ein Oktoberfest auf die Beine stellen

sowie das Jahr mit einem besonderen

Preisskat abschließen.

Wer Interesse am Skatspiel und

dem geselligen Beisammensein

hat, ist herzlich eingeladen, einmal

vorbeizuschauen.

news & vereine

Nähere Informationen erhält

man von Josef Lindemann (Tel.

05173-1459), der übrigens auch

vor vierzig Jahren zu den Gründungsmitgliedern

zählte oder

aber von Oliver Wempe (Tel.

0170-5469757).

Skatclub Schwarzer Grand vor der Bamberger Brauereigaststätte

„Schlenkerla“. Von links: Peter Mücke, Kurt Staude, Oliver Wempe, Josef

Lindemann, Michael Staude, Andreas Paga und Stefan Hoffmann Foto: privat

Neuer Seniorenbeirat der Gemeinde Uetze

trifft sich zur konstituierenden Sitzung

Uetze. Bei seiner ersten Sitzung im

Sitzungssaal des Rathauses wählte

der neue Seniorenbeirat seinen

Vorstand. Christa Guderian wurde

zur Vorsitzenden gewählt. Als Stellvertreter

wurden Brigitte Reddersen

und Dietmar Schlecht gewählt. Für

das Amt des Schriftführers wählte

der Beirat Dieter Winkler.

Das Amt des Kassenwarts

übernahm Manfred Ludewig,

das des Pressewarts Dietmar

Schlecht. In den Seniorenbeirat

der Region entsandte

der Seniorenbeirat

Uetze Brigitte Reddersen

und Sonja Avemaria-Wrede.

Als beratende Mitglieder

wurden Bernd Ehlert,

Norbert Günther und Wilhelm

Salach berufen. Im Anschluss

bedankte sich die

Verwaltung und der neue

Seniorenbeirat bei den ausscheidenden

Mitgliedern

insbesondere bei Rüdiger

Römmert, den bis dato Vorsitzenden.

Besonders aber

bedankt sich der Seniorenbeirat

bei allen Wählern für

die gute Wahlbeteiligung.

Der neue Seniorenbeirat

2016 Foto: privat

Haben SIe auch Vereinsnachrichten?

In den Verbänden und Vereinen im Einzugsgebiet

des Fuhse-Magazins ist immer was los. Informieren

Sie uns über Ihre Veranstaltungen, Sportfeste etc.

per E-Mail an vereine@fuhse-magazin.de

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Menschen

Fuhse-Magazin 132016

5


news & vereine

Erfolgreiche Werkzeugsammlung des DGB Ortsverbandes Burgdorf/Uetze

Uetze/Hänigsen. Am Sonntag, den

26. Juni 2016, sammelte der DGB

Ortsverband Burgdorf/Uetze wieder

für Arbeit und Dritte Welt Werkzeug,

Gartengeräte, Handys, Brillen sowie

diverse Kleinteile auf dem Flohmarkt

in Hänigsen. Wie schon bei der letzten

Sammlung war auch diese wieder

ein voller Erfolg für den DGB Ortsverband.

Der zum Sammeln aufgestellte

Hänger wurde voll und reichte

nicht aus, um die abgegebenen

Teile aufzunehmen. Hier mussten

dann noch die Autos zum Aufnehmen

herhalten. „Wir möchten uns

bei allen Spendern herzlichst bedanken“,

so der Vorsitzende Michael

Miethe. Wie auch bei den vorherigen

Sammlungen befand sich der

Stand direkt am Eingang des Flohmarktes,

so dass man nicht lange

tragen und schleppen musste, um

seine Teile abzugeben. „Im Namen

des DGB Ortsverbandes möchte ich

mich auch ganz herzlich bei den Organisatoren

des Hänigser Flohmarkt

bedanken, welche es uns immer ermöglichen,

die Sammlung durchzuführen“,

so Michael Miethe.

Am Montag wurden die Spenden

dann von dem in Hildesheim angesiedelten

Verein Arbeit und Dritte

Welt abgeholt. Dort werden sie von

Langzeitarbeitslosen überprüft, kontrolliert

und wieder funktionsfähig

gemacht, ehe sie in die Dritte Welt

verschifft werden. „Entwicklungshilfe

muss nicht immer Geldspenden

bedeuten, oftmals ist direkte Hilfe

mit Geräten sinnvoller als alles andere“,

führte Michael Miethe weiter

aus. Die nächste Werkzeugsammlung

wird dann in Burgdorf auf dem

dortigen Flohmarkt stattfinden. Die

genaue Zeit und Datumsangabe erfolgen

über die lokalen Medien und

auf der Facebookseite des DGB

Ortsverbandes BU/UE.

Kleiderbasar lockt viele Shopping-Freunde

Name für den neuen Secondhand-Laden in Uetze steht fest: Allerhand nUETZEliches

Die Initiative „UETZE hilft“ hatte am

vergangenen Sonnabend zum großen

Kleiderbasar ins Familienhaus

an der Bodestraße eingeladen. Der

Einladung folgten jede Menge Shopping-Freunde,

um zu kleinen Preisen

Das Familienhaus wurde beim

Kleiderbasar zur Einkaufs- und

Begegnungsstätte.

gut erhaltene Kleidung für Frauen,

Männer rund Kinder zu shoppen.

Die Kindertagesstätte wurde nicht

nur zum Shopping-Paradies sondern

auch zur Begegnungsstätte.

Es wurden jede Menge gute Gespräche

bei Kaffee, Kuchen und Bockwurst

zwischen alten und neuen

Uetzer Bürgerinnen und Bürgern geführt.

„Ich bin sehr zufrieden mit

dem Tag“, sagt Ellen Schmidt, die

den Basar mit vielen Helferinnen

und Helfern organisiert hatte. „Wir

danken den spendenbereiten Uetzern,

dass wir für den Tag ausreichend

Kleiderspenden zusammen

bekommen haben.“ Der Erlös des

Basares kommt ohne Abzüge der

Uetzer Flüchtlingshilfe zu Gute.

An dem Tag konnten auch die zukünftigen

Mitglieder des gerade gegründeten

Bürgervereins über den

Namen des Secondhandladens

an der Kirchstraße abstimmen.

„Allerhand nUETZEliche“

wird der Laden heißen,

der zum Zwiebelfest

Anfang September zum

ersten Mal seine Türen

öffnen wird und vom Bürgerverein

im Ehrenamt

betrieben wird. „Ich bin sehr glücklich

mit dem Namen“, sagt Ellen

Schmidt als erste Vorsitzende des

Bürgervereins. „Der Standort des

Ladens ist im Namen integriert und

er sagt genau das auch, wofür der

Laden stehen wird.“

Die Kinderschminkerin zauberte schöne

Bilder in die Gesichter der Kinder.

Das Glücksrad war für die kleinen Besucher eine spannende Angelegenheit.

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Freuen sich über den neuen Namen für den Secondhand-Laden des

Bürgervereins: Anne Wiechmann (von links), Karin Zippel, Sigrid Kankelfitz,

Ellen Schmidt, Stefanie Heidinger und Renate Buchmann.

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6 Fuhse-Magazin 132016


Nach 40 Jahren verabschiedet sich

Dr. Karl-Heinz Schwandt von seiner Praxis

Dr. David Ipsen tritt die Nachfolge an

Er setzt sich seit 40 Jahren mit Leib

und Seele für Gesundheit und Wohlergehen

seiner Patienten ein und hat

sich mit seiner Uetzer Schwerpunktpraxis

für Diabetes auch weit über

die Ortsgrenzen hinaus einen Namen

gemacht – am 30. Juni wird der

Facharzt für Allgemeinmedizin und

Diabetologe Dr. Karl-Heinz Schwandt

sein Diabeteszentrum Uetze an den

Facharzt für Innere Krankheiten, Gastroenterologen

und Diabetologen

Dr. David Ipsen übergeben.

„Mit einem lachenden und einem

weinenden Auge“, sagt Schwandt.

Schließlich freue er sich auf eine Fülle

an Freizeitbeschäftigungen, denen

er sich künftig widmen will. Die Praxis

sei sein Lebenswerk, von dem er

sich eigentlich nur schwer trennen

könne. Wobei er den Pa tienten und

dem Team, das ihn zum Teil bereits

Gundi und Karl-Heinz Schwandt

sind schon seit Jahrzehnten ein

eingespieltes Team.

seit Jahrzehnten begleitet, zunächst

noch als angestellter Arzt erhalten

bleibt. „Und zwar solange, bis mein

Nachfolger einen Praxispartner gefunden

hat“, sagt er. Denn im Alleingang

sei der Praxisalltag auf keinen

Fall zu stemmen, wie er aus Erfahrung

weiß. Schließlich erfordere die

zuverlässige Begleitung von Diabetes-Patienten

vor allem Zeit. „Ich

nehme mir Zeit für das ausführliche

Gespräch, in dem Probleme und Beschwerden

genau analysiert werden

und den darauf gründenden Behandlungsplan.

Letztlich wollen wir die

Folgekrankheiten des Diabetes verhindern“,

sagt er auch mit Blick auf

Felix Martens, der in der Praxis seit

einem Jahr als approbierter Arzt beschäftigt

ist und dort an seiner Facharztausbildung

arbeitet.

„Dafür habe ich mich immer voller

Elan eingesetzt“, betont Schwandt.

So habe das Team, dem von Anfang

an auch Ehefrau Gundi angehörte,

mit der er im August diesen Jahres

Goldene Hochzeit feiert, bereits lange

vor der Einführung der diabetologischen

Schwerpunktpraxen eigene

Schulungskonzepte entwickelt, um

sich auf die Diabetologie zu spezialisieren.

Später folgten die Zertifizierung

der Praxis mit Einführung eines

Qualitätsmanagements. Regelmäßige

Fortbildungen für das ganze

Nach fast 40 Jahren übergibt Karl-Heinz Schwandt die Schwerpunktpraxis

für Diabetologie an seinen Nachfolger.

Team seien immer eine Selbstverständlichkeit

gewesen. „Für mich ist

hohe Qualität bei der Praxisführung

von jeher eine Selbstverständlichkeit

gewesen“, sagt der Sympathieträger,

der in Zukunft ein Gros seiner freien

Zeit seiner Familie mit zwei Kindern,

fünf Enkelkindern, Hund und

Gemüsegarten widmet. Umso mehr

habe er sich daher auch gefreut, einen

Nachfolger gefunden zu haben,

der nahezu dieselbe Philosophie

vertritt. „Wir kannten uns von unterschiedlichen

Vorträgen und Kongressen

bereits seit vielen Jahren und

sind immer in Kontakt gewesen“,

sagt Schwandt. Doch der Kollege

habe sich zunächst für eine andere

Berufslaufbahn – zuletzt als Chefarzt

in einer Berliner Diabetes-Klinik

– entschieden, bevor jetzt die Entscheidung

gefallen sei, die Uetzer

Praxis zu übernehmen. „Ich habe

mich riesig darüber gefreut“, sagt

Schwandt. „Denn ich weiß, dass ich

mit Dr. Ipsen einen Nachfolger gefunden

habe, der das Wohl der Patienten

jederzeit in den Mittelpunkt stellt

– und das ist für mich das Wichtigste

auf dem Weg in den Ruhestand.“

Diabeteszentrum Uetze

Dr. K.-H. Schwandt

Liebe Patienten,

nach über 45-jähriger Berufstätigkeit – davon 40 Jahre in

Uetze – habe ich mich entschlossen, in den Ruhestand zu

gehen.

Ich bedanke mich auf diesem Wege für das Vertrauen, das

Sie mir geschenkt haben.

Mein Abschied fällt mir insofern leichter, als ich in Dr. Ipsen –

Internist und Diabetologe – einen kompetenten Nachfolger

gefunden habe. Ich bin zuversichtlich, dass Sie sich bei

ihm in guten Händen befinden werden.

Ihr Dr. Karl-Heinz Schwandt

Liebes Team,

ein großes Dankeschön an meine Mitarbeiter Gundi, Susi,

Steffi, Karen, Marianne, Nadine, Rebecca, Anika, Jessy,

Anke, Sabine, Kerstin und Felix für die langjährige und

hervorragende Zusammenarbeit!

Viele Wege sind wir zusammen gegangen, viele Hürden

haben wir genommen und viele Momente der Erinnerung

nehme ich mit. Es waren wunderbare Jahre mit Euch.

Euer Doc

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Fuhse-Magazin 132016

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Bröckel

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in den Harz

Bröckel. Bei gemischter Wetterlage

verlassen, da zeigte sich das ber-

unternahmen die Mitglieder des gige Land von seiner schönsten

SoVD Bröckel eine Tagesfahrt in Sonnenseite.

den Harz. Erfreulicherweise konnten Am frühen Nachmittag wurde Derenburg

auch Gäste aus anderen Ortsverbänden,

erreicht, um die Glasma-

wie Wathlingen und Uetze, im nufaktur zu besichtigen. Während

Bus begrüßt werden. Nach einer regnerischen

einer Führung durch den Betrieb

und nebeligen Fahrt durch lernten die Teilnehmer viel über die

einen Teil der Harzregion erreichten Entstehung des Glases und dessen

die Ausflügler ihre erste Station im Verarbeitung.

Eckertal. Planmäßig sollte dort eine Zeitgleich lief ein Wettbewerb junger

Studenten über die Kreation

Kutschenfahrt durch die schöne

Umgebung starten. Kurz nachdem gläserner Lichtobjekte. Etliche ausgefallene

die erste Hälfte der Gruppe mit der

und anspruchsvolle Expo-

Pferdekutsche gestartet war, setzte

nate konnten von den Besuchern bekregen

ein Gewitter mit heftigstem Starstaunt,

sowie die Entstehung neuer

ein. Die andere Hälfte wurde Formen, aus dem Hochofen bis hin

derweil mit reichlich Kaffee im trockenen

zum Guss, beobachtet werden. Die

Pavillon bei Laune gehalten großen Ausstellungs- und Verkaufs-

und entschied spontan, auf ihren Teil hallen zeigten wie vielfältig, facettenreich

der Fahrt mit dem Pferdegespann zu

und wunderschön die Verarbei-

verzichten. Eine gute Entscheidung, tung von Glas sein kann.

wie sich im Nachhinein herausstellte.

Mit einer reichlichen Anzahl von Anplanen

Trotz heruntergelassener Seitendenken

beladen, ging die Fahrt nach

am Fuhrwerk wurden einige dem Kaffeetrinken zurück durch den

Mitglieder klatschnass.

Harz. Ein letzter Halt am Torfhaus,

Deshalb wurde die bestellte Mittagsvesper

mit einem einem seltenen, sehr kla-

vorverlegt, und somit blieb ren Ausblick zum Brocken, beende-

ausreichend Zeit für eine schöne

te den Ausflug, der trotz widriger

Panoramatour durch den Harz. Umstände sehr informativ und luste

Kaum hatte der Bus das Eckertal tig war.

Sommerfest

Muttertagsbrunch

12. Juni:

Open-Air-Gottesdienst

vor der Mühle

13. August: Sommerfest

13.08.2016 • 14 – 17 Uhr

Grillen • Getränke • Prosecco girls

Schatti (Akkordeon) • Hausführungen

Turnkinder TSV Friesen Hänigsen

MDK-Transparenzbericht 2013

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Jugendfeuerwehr Altmerdingsen erhält

170 Euro aus Altpapiersammlung

Altmerdingsen. Die letzte Altpapiersammlung

des CDU Ortsverbands

Hänigsen-Altmerdingsen-Obershagen

für die Jugendfeuerwehr Altmerdingsen

erbrachte stolze 170 Euro.

Zahlreiche Bürger brachten schon

am frühen Vormittag große Mengen

gesammeltes Papier zum Container

auf den Hänigser Schützenplatz.

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr

waren pausenlos damit beschäftigt

ankommende Fahrzeuge zu entladen,

und das Papier im Container

Foto: privat

24-Stunden-Schwimmen – Schwimmer

erzielten gemeinsam 83.350 Meter

Hänigsen. Das 60. Jubiläum der

Ortsgruppe Hänigsen ist zwar erst

vor eingen Wochen ordentlich gefeiert

wurden, trotzdem ließen es

sich die Mitglieder der DLRG nicht

nehmen, vor allem die starke Jugend,

tatkräftig ihr Bestes beim

24-Stunden-Schwimmen zu geben.

zu verstauen. Zum Mittag war die

Arbeit geschafft, und die Jugendlichen

stolz auf ihre Leistung.

Während eines Jugendfeuerwehrdienstes

konnte Ortsbürgermeister

Degotschin CDU den verantwortlichen

Jugendwarten das Geld

überreichen.

An dieser Stelle sei noch einmal

für die große Sammelleidenschaft

der Bürger gedankt, ohne die ein

solcher Betrag nicht zu Stande gekommen

wäre.

Mit den Ortsgruppen Hemmingen,

Laatzen, Misburg, Lehrte, Burgdorf

und Goltern erzielten sie gemeinsam

83.350 Meter.

Dies ist eine bemerkenswerte Steigerung

im Vergleich zum Vorjahr, in

dem 60.250 Meter geschwommen

wurden.

8 Fuhse-Magazin 132016

Foto: privat


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Neue Trikots für den Herrenbereich

des TTC Rot Weiß Uetze

Uetze. Uwe Kropp konnte für den

gesamten Uetzer Herrenbereich einen

neuen Trikotsponsor gewinnen.

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Vereinspräsident Karsten Pröve nahm

die Trikotsätze dankbar im Namen

des ganzen Vorstandes in Empfang.

SC Uetze Mädchenfußball: C-Juniorinnen

siegen beim „Velberholz-Cup“!

Uetze. Fast hätte es sogar zum

„Doppelsieg“ gereicht: Nachdem

sich die C-Juniorinnen des SC Uetze

am Samstag durch vier spielerisch

überzeugend herausgespielte

Erfolge gegen den Heeseler SV

(2:0), SC Langenhagen (4:0), HSC

Hannover (1:0) sowie den gastgebenden

SV Velber (1:0) bereits den

Turniersieg (!) bei der 9. Auflage

des „Velberholz-Cups“ holen konnten,

haben sich die B-Juniorinnen

am Sonntag – in neuen von Sportbuzzer

und Porta gesponserten

Trikots startend – einen ebenfalls

hervorragenden zweiten Platz sichern

können: Nach Siegen gegen

Haimar-Dolgen (5:0), Hannover 74

(1:0), MSG Barsinghausen (2:0)

und den SV Velber (2:0) musste

lediglich gegen den Turniersieger

und Niedersachsenligist HSC Hannover

(0:1) eine knappe Niederlage

eingesteckt werden. Ende Juli werden

beide Mannschaften gemeinsam

versuchen, beim international

besetzten „Vildbjerg-Cup“ in Dänemark

an die gezeigten Leistungen

anzuknüpfen und ebenfalls vorne

dabei zu sein!

Foto: privat

SPD Hänigsen lud zum Sommerfest

Hänigsen. Am Samstag den

11.06.2016 lud die SPD Hänigsen

die Genossinnen und Genossen

sowie die Einwohner der Gemeinde

zu ihrem diesjährigen Sommerfest

ein. Dieses fand bei strahlendem

Sonnenschein, auf dem Gelände

des Kleinbahnverein Niedersachsen

Riedel statt.

Der 2. Vorsitzende Michael Miethe

begrüßte rund 40 Gäste, darunter

auch die stellvertretende

Ortsbürgermeisterin aus Hänigsen

Ruth Andresen, der Vorsitzende

des SoVD Hänigsen Klaus Wedemeier

und der Spitzenkandidat

der SPD Uetze für die Regionsversammlung

Jürgen Buchholz. Der

besondere Dank ging an den Vorsitzenden

der Kleinbahner Achim

Leiner, der wie immer eine vorzügliche

Organisation geleistet hatte.

„Die Zusammenarbeit mit den Vereinen

und Verbänden in Hänigsen

ist uns eine Herzenssache und für

uns ein absolutes Muss diese Vereine

und Verbände auch, soweit

möglich, diese politisch zu unterstützen“,

so Michael Miethe. Achim

Leiner, bedankte sich und verwies

auf die gute Zusammenarbeit mit

der SPD aber auch anderen Organisationen

hin.

Nach der Begrüßung machten sich

die Gäste auf, um sich mit den

Fahrraddraisinen den Hunger anzustrampeln.

Vom Bahnhof Riedel aus

ging es in Richtung Bahnhof Wathlingen-Kolonie

am Kaliberg. Vieles

gab es unterwegs an der Strecke

zu sehen, darunter das ehemalige

Außenleger der Muna Hänigsen. Am

Kaliberg angekommen gab es eine

kleine Pause und man konnte bestaunen

wie die Draisinen über eine

Drehscheibe gewendet wurden, um

wieder in Fahrtrichtung zu stehen.

Danach begab sich die muntere

Truppe auf den Rückweg.

In Riedel angekommen warteten

schon die Nachzügler auf die Gruppe.

Für die später hinzugekommenen

Gäste bot sich die Möglichkeit

nochmal eine Fahrt mit der Draisine

zu unternehmen.

Hier muss man auch die Flexibilität

der Kleinbahner erwähnen, die dies

ermöglichten.

Bei Getränken und Grillgut stärkten

sich alle anwesenden Gäste.

Nun bestand auch die Möglichkeit,

mit den anwesenden Kandidatinnen

und Kandidaten der SPD für

die Ortsräte Hänigsen, Obershagen

und Altmerdingsen Gespräche zu

führen.

Die C-Juniorinnen

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Fuhse-Magazin 132016

9


news & vereine

School‘s out forever?

Feierliche Verabschiedung des Schulleiters

Gymnasium unter den Eichen

Uetze. Am 20.06.2016 fand in der

feierlich geschmückten Agora im

Gymnasium unter den Eichen Uetze

die Verabschiedung des Schulleiters,

Herrn Oberstudiendirektor

Ulrich Germar statt.

Die Schülerrinnen und Schüler des

ABI Abschlussjahrgangs hatten viel

Zeit und Kreativität in die Erstellung

der Diashow, die vor dem Beginn

der Feierstunde lief, gesteckt.

Beim Anschauen der Bilder zauberte

es schon den einen oder anderen

Schmunzler ins Gesicht.

Bei den anschließenden Laudationen

liefen Videos aus dem Schulleben

des Herrn Germar über die

Leinwand, hier gab es auch einige

Aha-Erlebnisse.

Auch das Kollegium aus den Bereichen

Musical AG, Darstellendes

Spiel und das Blockflötenensemble

der Musikschule Hannover sorgten

für den musikalischen Rahmen.

In den Ansprachen ließ man den

Werdegang von Herrn Germar Revue

passieren: nach Abschluss

der Schule in Berlin und Beginn

des Studiums arbeitete Herr Germar

in der Staatlichen Porzellanmanufaktur

Berlin, um sein Studium

zu finanzieren. Außerdem ließ

er sich zum staatlich geprüften

Fechtmeister ausbilden, das mit

einem Trainer gleichzusetzen ist.

Nach dem Studium bekam er seine

erste Festanstellung an der Ricarda-Huch-Schule

in Hannover.

Seit 2002 leitet Herr Germar das

Gymnasium unter den Eichen und

hat dort mit Engagement und Elan

den heutigen Stand maßgeblich

geprägt. Herr Germar: „Bildung ist

wichtig. Damit ist nicht nur das Lernen

gemeint, sondern auch das respektable

Miteinander. Das leben

wir hier in der Schule. Auf unsere

Auszeichnung als Fair Trade Schule

bin ich besonders stolz.“

Aber Ruhe im Ruhestand wird es so

schnell nicht geben. Es ist im Gespräch,

dass Herr Germar die Fecht

AG nach den Ferien leitet.

Außer dem Fechten gibt es noch

eine Leidenschaft, das Fahrradfahren.

Herr Germar: „Es gibt noch

Länder, die ich mit dem Fahrrad

erkunden möchte, zusammen mit

meiner Frau.“

Eine Anekdote aus dem Schulleben

gab er noch zum Besten: „Vor

Jahren ist aus dem Bio-Bereich

ein Schädel verschwunden. Dieser

wurde im Schulbereich nicht

wiedergefunden. Nach einigen Tagen

entdeckten Spaziergänger diesen

in der Nähe der

Schule. Da der Schädel

im Laufe der Zeit

geschrumpft war,

vermutete die Polizei,

dass er zu einem

Kind gehörte.

Das Missverständnis

konnten wir aber

schnell aufklären.“

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Keine Bearbeitung von

Kfz-Angelegenheiten am 7. Juli

Uetze. Aus organisatorischen Gründen

können am 07.07.2016 im Bürgerbüro

der Gemeinde Uetze keine

Kfz-Angelegenheiten bearbeitet werden.

Sämtliche Kfz-Angelegenheiten

SoVD Ortsverband Eltze mit Infostand

zum 50-jährigen Bestehen vom

Haus der Kirche in Eltze

Eltze. Der Sozialverband (SoVD)

Eltze war mit einem Infostand auf

dem Gemeindefest zum 50-jährigen

Bestehen der Kirche vertreten.

Der SoVD Ortsverband darf diese

Räumlichkeiten seit Jahren nutzen

und hatte die Einladung zur Darstellung

seiner Ziele und Aufgaben gerne

angenommen.

Die 1. Vorsitzende vom SoVD Ortsverband,

Elke Bahlau, und der

Ortsverbandsschatzmeister, Hans-

Hermann Brockmann, waren mit einem

Infostand und vielerlei Prospektmaterial

vor Ort vertreten. Um

die Gemeindemitglieder anzuregen,

Fenster • Türen

Tore

Insektenschutz

Rollladensysteme

Komplettservice

können jedoch bei den anderen Zulassungsstellen

in der Region Hannover

erledigt werden. Der Betrieb für

den Bereich des Melde- und Passwesens

läuft in gewohnter Weise weiter.

künftig auf Plastikbeutel beim Einkauf

zu verzichten, hatte der SoVD

Informationsmaterial über die mit

Kunststoffen verunreinigten Meere

ausgelegt, und jeder, der daran Interesse

zeigte, bekam kostenlos einen

weißen Beutel zur mehrfachen

Verwendung.

Der 1. Vorsitzende vom SoVD Kreisverband

Burgdorf, Klaus Wedemeier,

besuchte am Nachmittag den Infostand

und würdigte noch einmal

ausdrücklich das Engagement der

1. Vorsitzenden vom SoVD Eltze,

Elke Bahlau, für diese Aktion beim

Gemeindefest.

von links: 2. KV Vorsitzende Anne-Marie Weibel, 1. Vorsitzende Eltze Elke

Bahlau, 1. KV Vorsitzender Klaus Wedemeier

Foto: privat

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10 Fuhse-Magazin 132016


news & vereine

Die private Jugendhilfeeinrichtung

Domiziel richtet eine zweite Wohngruppe

ein. Nach den Sommerferien

ziehen nach und nach sechs

Jungen im Alter von zehn bis 14

Jahre in das Bettenhaus des früheren

Eichenhof-Hotels ein.

Nach Auskunft Marc Breuers, der

das Domiziel mit seiner Frau Monnika

leitet, gab es für die Belegung

der neuen Plätze Anfragen aus ganz

Deutschland. Für die neue Wohngruppe

und deren Betreuer wird das

Bettenhaus des früheren Eichenhof-

Hotels umgebaut. Die Bauarbeiten

sind weitgehend abgeschlossen.

„Ich will, dass sich die Jungen wohl

fühlen“, betont Breuer. Deshalb

werde der Tischlermeister Gerald

Thiele mit den Zehn- bis 14-Jährigen

nach deren Wünschen individuelle

Betten bauen. In diese Betten

sollen Schränke und Regale so integriert

werden, dass kleine Rückzugsbereiche

entstehen. Für den

Bau der Betten hat die Supermarktkette

Famila 1500 Euro gespendet.

Famila-Warenhausleiter Stefan Hechenblaikner

überreichte die Spende

bei einem gemeinsamen Besuch

mit Bürgermeister Werner Backeberg

und Rathaussprecher Andreas

Fitz in Dedenhausen.

Das Domiziel wird größer

Ihnen berichtete Breuer, dass

auch alle sieben Plätze der ersten

Wohngruppe belegt sind. „Für diese

Gruppe ist das Aufnahmealter

13 bis 16 Jahre“, sagt Monnika

Breuer. Die Jugendlichen kommen

aus schwierigen Familienverhältnissen.

Zum Teil haben sie bereits in

anderen Jugendhilfeeinrichtungen

gelebt. „Für sie ist es die allerletzte

Chance“, stellt Breuer klar. Das Domiziel

will verhindern, dass sie auf

die schiefe Bahn abgleiten.

Stefan Hechenblaikner (von links) überreicht Monnika und Marc Breuer

die Famila-Spende. Bürgermeister Werner Backeberg freut sich mit dem

Ehepaar Breuer über die Spende.

„Wir versuchen, ihnen feste Regeln

beizubringen“, sagt Marc

Breuer. Gleich zu Beginn lernten

sie Tischmanieren. Sie erführen

zum Beispiel auch, wie sie sich in

der Öffentlichkeit benehmen sollen.

Für richtiges Verhalten gebe es Lob.

Wer sich daneben benehme, werde

getadelt, erläutert Marc Breuer.

Wer ins Domiziel einziehe, müsse

sein Handy abgeben, berichtet seine

Frau. So wollen die Breuers verhindern,

dass ihre neuen Schützlinge

Kontakt zu ihrem alten Umfeld

aufnehmen. „Die Rückgabe des

Handys können sie sich erarbeiten“,

fügt Monnika Breuer hinzu.

„Wir legen sehr viel Wert auf Bildung“,

streicht Marc Breuer heraus.

Einmal in der Woche fahren die Jungen

zum Unterricht nach Hannover

ins Stadion. „Diesen Tag genießen

sie“, sagt Monnika Breuer. An

den anderen Tagen findet normaler

Schulunterricht statt.

Laut Marc Breuer hat gerade ein

Jugendlicher den Hauptschulabschluss

mit der Durchschnittsnote

2,5 gemacht. „Er hat einen

Ausbildungsplatz sicher“, sagt der

Domiziel-Geschäftsführer.

Marc Breuer (von rechts) führt

Famila-Warenhausleiter Stefan

Hechenblaikner, Bürgermeister

Werner Backeberg und

Rathaussprecher Andreas Fitz

durch die Etage, in die die neue

Wohngruppe ziehen wird.

Famila-Warenhausleiter Stefan Hechenblaikner (von links) Marc Breuer, Bürgermeister Werner Backeberg und

Rathaussprecher Andreas Fitz schauen sich den Küchen- und Essenbereich an, der noch für die neue Wohngruppe

hergerichtet wird.

Fotos: Schiller

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Fuhse-Magazin 132016

11


termine Alle Angaben ohne Gewähr.

Mittwoch, 06.07.2016

Sprechstunde der Familien- und

Erziehungsberatungsstelle

09:00 bis 17:00 Uhr

Familienhaus der Gemeinde Uetze

Offenes Boulen

10:30 bis 12:00 Uhr

Boulebahn, Uetze

Seniorenkreis 15:00 Uhr

Gemeindehaus Uetze-Katensen

Singen macht froh 15:00 Uhr

Gemeindehaus, Uetze

Sommerfest/Zuckerfest

15:00 bis 18:00 Uhr

Dorftreff, Hänigsen

Feierabend-Radtour 18:00 Uhr

Hindenburgplatz, Uetze

Offener NABU-Stammtisch

für jedermann 19:00 Uhr

Gaststätte RIFF, Hannoversche

Neustadt, Burgdorf

Donnerstag, 07.07.2016

Wochenmarkt

08:00 bis 13:00 Uhr

Hindenburgplatz, Uetze

Zweiständerhaus geöffnet

15:00 bis 17:30 (jeden Do.)

Uetze OT Wackerwinkel

Blaues Kreuz im Küsterhaus

19:00 Uhr

Gemeindehaus Uetze-Katensen

Freitag, 08.07.2016

Einweihung Büchertauschbaum

17:00 Uhr

Schützenverein Altmerdingsen

AbendKulturReihe 19:00 Uhr

Dorfgemeinschaftlicher Treffpunkt,

Hänigsen

Sonntag, 10.07.2016

Flohmarkt 07:00 Uhr

Schützenplatz, Uetze

Montag, 11.07.2016

Offener Babytreff

- Familienspielkreis

15:30 bis 17:00 Uhr

Haus am Pappaul, Hänigsen

Montag, 11.07.2016

Blutspende 16:00 Uhr

Bürgerschützenheim, Uetze

Dienstag, 12.07.2016

Seniorentanzgruppe

15:00 bis 16:30 Uhr

Grund- und Hauptschule Hänigsen

Materialspende für die

Generationenwerkstatt

15:00 bis 18:00 Uhr

Kunstspirale, Hänigsen

Lebensmittelausgabe Uetzer Tafel

16:00 Uhr

Schulzentrum Uetze, Marktstr. 6

Mittwoch, 13.07.2016

Ausstellung: Anika Botka und

Eduard Rauscher

09:00 bis 17:00 Uhr

Café zur alten Wassermühle, Uetze

Offenes Boulen

10:30 bis 12:00 Uhr

Boulebahn, Uetze

Donnerstag, 14.07.2016

Wochenmarkt

08:00 bis 13:00 Uhr

Hindenburgplatz, Uetze

Nachmittags-Radtour 14:00 Uhr

Hindenburgplatz, Uetze

Herrenrunde

15:00 bis 17:00 Uhr

Dorfgemeinschaftlicher Treffpunkt,

Hänigsen

Blaues Kreuz im Küsterhaus

19:00 Uhr

Gemeindehaus Uetze-Katensen

Samstag, 16.07.2016

NABU-Arbeitseinsatz 09:00 Uhr

Treffpunkt Schützenplatz, Burgdorf

Sonntag, 17.07.2016

Fahrradtour zum Hof Wietfeldt

11:00 Uhr

Haus am Pappaul, Hänigsen

Literaturcafé

15:00 Uhr

Dorftreff, Hänigsen

Montag, 18.07.2016

Gesprächskreis für Angehörige

von demenzerkrankten/pflegebedürftigen

Menschen

15:00 bis 17:00 Uhr

Landhaus am Storchennest, Uetze

Dienstag, 19.07.2016

Seniorentanzgruppe

15:00 bis 16:30 Uhr

Grund- und Hauptschule Hänigsen

Materialspende für die

Generationenwerkstatt

15:00 bis 18:00 Uhr

Kunstspirale, Hänigsen

Kindernachmittag 15:30 Uhr

Schützenheim, Altmerdingsen

Lebensmittelausgabe Uetzer Tafel

16:00 Uhr

Schulzentrum Uetze, Marktstr. 6

Mittwoch, 20.07.2016

Offenes Boulen

10:30 bis 12:00 Uhr

Boulebahn, Uetze

Geburtstagskaffee 15:00 Uhr

Gemeindehaus Uetze-Katensen

Bilderbuchkino 16:00 Uhr

Gemeindebücherei, Uetze

Feierabend-Radtour 18:00 Uhr

Hindenburgplatz, Uetze

Ev.-luth. Kirchengemeinde

Hänigsen-Obershagen

Mittwoch, 06.07.2016

20.00 Uhr:

Frauenkreis in Obershagen

Sonntag, 10.07.2016

10.30 Uhr: Gottesdienst mit Einführung

von Anita Pünder in Hänigsen,

P. Lamann, P. Mahler

Mittwoch, 13.07.2016

15.00 Uhr: Frauenkreis in Hänigsen

Sonntag, 17.07.2016

10.30 Uhr: Regionalgottesdienst

„Sommer unter P(s)almen“, Kirchwinkel

3 in Dedenhausen, P. Waack

Mittwoch, 20.07.2016

20.00 Uhr:

Frauenkreis in Obershagen

Fahrradtour des

Heimatverein Eltze

Eltze. Der Heimatverein Eltze e.V.

lädt zu seiner traditionellen Fahrradtour

am Sonntag, den 17. Juli

2016, herzlich ein. Start Heimatstube

1, Bornstraße um 13:00 Uhr. Unterwegs

gibt es eine Rast mit Kaffee

und Kuchen. Bei der Rückkehr

am Museum, Breslauer Straße, wird

zum Abschlussgrillen gegen 18:00

Uhr eingeladen. Um Anmeldung

wird gebeten bei: Karin Heim Tel.

05173-7491, Wilfried Weichbrodt

Tel. 05173-1014 und Horst Wildhagen

Tel. 05173-1250.

Smoothies für

alle Blutspender

Hänigsen. Zur Blutspende gibt es

keine Alternative. Viele Behandlungsmethoden

bei schweren Verletzungen

oder lebensbedrohlichen

Krankheiten sind nur möglich, wenn

genügend gespendetes Blut zur Verfügung

steht. Blut spenden kann

jeder Gesunde von 18 bis zur Vollendung

des 71. Lebensjahres, Erstspender

dürfen jedoch nicht älter

als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende

gut vertragen wird, erfolgt

vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung.

Die eigentliche Blutspende

dauert nur wenige Minuten.

Mit Anmeldung, Untersuchung

und anschließendem Imbiss sollten

Spender eine gute Stunde Zeit einplanen.

Eine Stunde, die ein ganzes

Leben retten kann. Bitte zur Blutspende

den Personalausweis mitbringen.

Auch in Hänigsen haben

alle mutigen Bürger die Möglichkeit

Blut zu spenden. Am Dienstag, den

11. Juli 2016 findet ein Blutspendetermin

von um 16:00 bis 19:30 Uhr

im Schützenheim am Steindamm

statt. Zum Abschluss erwartet die

Blutspender nicht nur das übliche

schmackhafte Buffet, sondern noch

ein vom Ortsverein Hänigsen frisch

zubereiteter Smoothie!

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Kriegsdenkmalpflege in Bröckel

Bröckel. Seit Bestehen des SoVD

in Bröckel, wird das Mahnmal der

Gefallenen des Zweiten Weltkrieges

vom Ortsverband betreut. Dreimal

jährlich werden die Blumen in der

Schale vor dem Denkmal, je nach

Saison und Anlass, ausgetauscht.

Vor 15 Jahren wurde diese Aufgabe

von der Beisitzerin und Reiseleiterin

Joana Berkau

Marie Boeck

Jacqueline Böhnke

Ilka Ramona Borsdorff

Florian Bury

Theresa Busse

Timo Cremer

Felix Di Stabile

Sharon Dornbusch

Robin Drawer

Christian Fricke

Sabrina Gehrke

Lina Gilke

Julien Hacke (Bröckel)

Nico Harms

Laura Heine

Sören-Niklas Hoffmann

Nina Hoppe

Lynn Hornbostel

Ihr Profil:

• Selbständige Arbeitsweise, Flexibilität,

Zuverlässig und Freundlich

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Arbeitszeiten: (32,5 Stunden pro Woche)

Mo – Fr : 7.30 – 12.30 Uhr

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Bewerbung gerne per Mail an: info@molkerei-dedenhausen.de

oder schriftlich an: Frischdienst-Molkerei-Dedenhausen,

Heike Noé, Zum Bahnhof 11, 31311 Uetze

des Ortsverbandes, Waltraut Burneleit,

übernommen. Praktischerweise

wohnt sie direkt an der

Marienkirche, hinter der sich die

Gedenkstätte befindet, und muss

die Schubkarre mit dem benötigten

Material nicht weit schieben. Liebevoll

reinigt sie den Gedenkstein und

bepflanzt die große Blumenschale.

Somit trägt

sie sehr zur

Aufwertung

des Kirchplatzes

bei,

auf dem auch

häufig kirchliche

und öffentliche

Veranstaltungen

stattfinden.

Die Abiturienten 2016 des

Gymnasiums unter den Eichen

Manja van Hülst

Benjamin Irmer

Lennard Jütten

Jonas Karmann

Lennart Keil

Robert Kellmer,

Laura-Victoria Krauze

Julia Krebs

Leonie Kroll

Ole Erik Küster

Katharina Kußerow

Marten-Henrik Lampe

Julian Lechenmayer

Marc Lefeld

Alina Männecke

Wilko Margraf

Mirko Narozny

Lino Neumann

Sharon Niemeyer

Foto: privat

Jana Oppermann

Jakim Otte

Cedric Reese

Bojan-Luca Rentz

Merle Schäfer

Nico Schwieger

(Lehrte-Sievershausen)

Josch Niklas Selzam

Jan Soyka

Sebastian Sult

Silke Tietje (Bröckel)

Justin Leon Timmig

Quynh Mai Tran

Jannes Vornkahl

Alexandra Westphal

Kolja Westphal

Marcus Wodausch

Jonas Wrede

Geburt

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Zu dritt war es

schon ganz nett,

aber jetzt sind

wir komplett!

Wir sind dankbar über die Geburt unserer Tochter

Lenica Amani

* 02.06.2016 · 3480 g · 51 cm

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Fuhse-Magazin 132016

13


ätsel & impressum

Impressum

Rätsel

Das Fuhse-Magazin

liegt alle 14 Tage in Uetze der Abo-

Auflage der HAZ/NP sowie dem Marktspiegel

bei. Zusätzlich wird es in Bröckel,

Eicklingen und Wathlingen verteilt

und ist kostenlos in Abbensen, Ahnsen,

Edemissen, Meinersen und Oelerse

erhältlich. Sie können das Fuhse-

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Die nächste Ausgabe erscheint am

20. Juli 2016.

Redaktions- und Anzeigenschluss:

11. Juli 2016.

Texte und Fotos: (sofern nicht anders

angegeben) Melanie Stallmann,

Sonja Trautmann

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Die Redaktion des Fuhse-Magazins

ist immer auf der Suche nach interessanten

Menschen und Themen aus

der Fuhse-Region. Sie haben Vorschläge?

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behält sich vor, Texte und Überschriften

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Thorsten Radermacher.

Verantwortlich für den Anzeigenteil:

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ladungsfähige Anschrift aller im

Impressum genannter Personen).

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31311 Uetze, www.id-liebenau.de

Druck: Druckhaus Göttingen,

Dransfelder Str. 1, 37079 Göttingen

14 Fuhse-Magazin 132016

Vornehmtuer

sich

beruhigen

(ugs.)

vom

Üblichen

abweichend

Rüge,

Verweis

linker

Nebenfluss

der Donau

unbestellt;

ungenutzt

9

chem.

Zeichen für

Quecksilber

Lösungswort:

sich

täuschen

bevorstehen,

Gefahr

laufen

10

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Lösung aus der letzten Ausgabe

„Pollenallergie“

Unser Titelbild

Die Initiative „UETZE hilft“ hatte

am vergangenen Sonnabend zum

großen Kleiderbasar ins Familienhaus

eingeladen.

Der Einladung folgten jede Menge

Shopping-Freunde.

www.fuhse-magazin.de

Muskel

(Flexor)

verschiedener

Ansicht

span.:

Los!, Auf!,

Hurra!

Spaß;

Unfug

hessische

Stadt

6

1

Spion,

Spitzel

griech.

Siegesgöttin

Bundesstaat

der USA

kurzes

Ballettröckchen

Währungseinheit

in

Japan

Hauptstadt

von Tibet

nordamerik.

Strom

Lebenshauch

Kuhantilope

Unterkunft,

Asyl

8

feste mathematische

Größe

schroff

ansteigend

o. abfallend

ein

Erdteil

Fahrt mit

einem

Segelboot

Raubkatze

Wachszellenbau

der

Bienen

2

ungebildet;

unbedarft

3

Brauch,

Zeremoniell

(lat.)

wüst,

leer

Stadt

an der

Donau

germanischer

Wurfspieß

ein

Europäer

zünftig,

kernig;

originell

Qualitätsprüfung

durch den MDK:

Rassehund

landwirtschaftl.

Gerät

Name des

Wolfes in

der Fabel

4

chem

Zeichen für

Beryllium

5

sich wohlig,

behaglich

ausstrecken

7

veraltet:

zu keiner

Zeit

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Burgdorfer Str. 13 · 31311 Uetze ·www.sozialstation-jwk.de

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Uetze. Am 17. Juni 2016 fand ein

Aktionstag des Gymnasiums unter

den Eichen statt – als Alternative

zu der sonst üblichen Projektwoche

wegen des kurzen Schuljahres.

Aufgrund des regnerischen

Wetters konnte er nicht wie geplant

im Freibad Hänigsen durchgeführt

werden. So bauten die Schüler aus

den mitgebrachten Schuhkartons

statt Flößen Skulpturen, welche

auch präsentiert und prämiert wurden.

Für die Skulpturen durften nur

die Schuhkartons, Klebeband und

Stifte benutzt werden. Drei Stunden

hatten die Gymnasiasten Zeit zur

Ideenfindung und zum Basteln.

Die 8L bastelte eine Eiche wegen

des Schulnamens, die 5c einen

Schulbus wegen der vielen Fahrschüler

oder die 9F2 das Tor zu

Europa auf der Insel Lampedusa

wegen der kürzlich stattgefundenen

szenischen Lesung „Ein Morgen

vor Lampedusa“. Zwei Klassen

stellten auch detailreiche Modelle

des Schulgebäudes her. Zwei Klassen

bauten das Trojanische Pferd

nach. Die 9F1 stellte einen überdimensionalen

Tisch mit Stuhl her,

auf dem sogar eine Schülerin sitzen

konnte. Eine Klasse präsentierte einen

sprechenden Roboter und eine

andere eine überdimensionale Brille.

Der Jury fiel die Prämierung der

Vermietungen

Dollb. 3-Zi.-Whg., 68 m 2 ,

EBK, Nachtsp., 390 € +

Strom, Tel. 0176-56792724

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Gymnasiasten beweisen ihre Kreativität

besten Ergebnisse sichtlich schwer.

Während sich die Jury beriet, verteilte

Mathematiklehrerin Lilija

Dyck Preise für die Erstplatzierten

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des Känguru-Wettbewerbs. In der

neunten und zehnten Jahrgangsstufe

gewann die 10K den Skulpturenwettbewerb.

Sie hatte einen

Die 10K hat ihren Wunschlehrer mit einem großen Herzen gebastelt

Die 9F2 präsentiert das Tor zu Europa auf der Insel Lampedusa

unzufriedenen Schüler gebastelt,

der sich dann seinen eigenen Lehrer

bastelt, welcher freundlich ist

und ein großes Herz für Schüler hat.

In der siebenten und achten Jahrgangsstufe

gewannen die 7F2 und

die 8F2. Die 7F2 hatte detailreich

die Burg Camelot nachgebaut und

die Sage von König Artus präsentiert.

Die 8F2 hat mit einem überdimensionalen

Bleistift die Acht bei

ihrer Klasse „wegradiert“ und stattdessen

eine Neun geschrieben, da

das nach den Ferien ja richtig sein

wird.

In der fünften und sechsten Jahrgangsstufe

gewannen die 5a und

die 6K. Die 5a hat ein Klavier mit

Hocker nachgebaut und ein kleines

Stück mit Tieren zur Klaviermusik

aufgeführt. Die 6K hat Paris und

ein Fußballstadion samt Spieler

im Kartontrikot, Kartonfußball und

Tor nachgebaut und die EM nachgespielt,

in deren Version Deutschland

Europameister wurde.

Die 5a präsentiert ihr Stück zur

Klaviermusik

Fotos: privat

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Fuhse-Magazin 132016

15


news & vereine

Bingo-Umweltstiftung fördert den

„Grünen Weg“ rund um Eltze

Eltze. Eine erfreuliche Nachricht erhielten

die Ideenwerkstatt und die

Gemeinde Uetze. Die Bingo-Umweltstiftung

fördert die Wiederbelebung

des „Grünen Wegs“ rund um Eltze

mit 7100 Euro.

Der Weg wurde vor mehreren Jahrzehnten

auf Initiative des damaligen

Bürgermeisters Erich Grothewohl

angelegt. Im Laufe der

Zeit verschwanden dann die Info-Schilder,

und der „Grüne Weg“

war nicht mehr zu erkennen. Jetzt

sollen neue Tafeln den Verlauf

des „Grünen Wegs“ wieder kenntlich

machen und auf Flora, Fauna,

geologische Gegebenheiten und

Alles für

Ihren Garten!

landwirtschaftliche Nutzungsformen

hinweisen. So wird der etwa

8 Kilometer lange Weg auch als Naturlehrpfad

dienen. Er bietet dann

Anwohnern und Gästen der Gemeinde

Gelegenheit zur Naherholung.

Die Bingo-Umweltstiftung zeigt

sich davon beeindruckt, wie gut die

Gemeinde und die Ideenwerkstatt

Eltze bei der Herstellung des Lehrpfades

zusammen arbeiten.

Bis Anfang September sollen die

Tafeln aufgestellt sein. Am 3. September

2016 soll der Grüne Weg

mit einer Wanderung rund um Eltze

und anschließendem Grillen wieder

eröffnet werden.

Projektgruppe „Grüner Weg“ der Ideenwerkstatt Eltze. von links: Michael

Henle, Rudolf Schubert, Sigrid Hartmann, Martin Sander, Ortrud Sander,

Inge Hennigs, Birgit Schubert, Brigitte Waack, Karl Heinrich Waack

Foto: privat

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Übung der Kreisfeuerwehrbereitschaft

Osnabrück-Süd bei Avista in Dollbergen

Dollbergen. Am Samstag,

18.06.2016, führte die Kreisfeuerwehrbereitschaft

Osnabrück-Süd

eine Bereitschaftsübung bei der

AvistaOil in Dollbergen durch.

Die vier Züge, bestehend aus ca.

30 Einsatzfahrzeugen, rückten gegen

12.00 Uhr in Uetze auf dem

Hoopte an.

Nach einem kurzen Verpflegungsstopp,

ging es in den Bereitstellungsraum

nach Katensen. Von

hier aus wurden die Einsatzkräfte

von der Einsatzleitung, welche

sich im Dollberger Feuerwehrhaus

positioniert hatte, abgerufen und

koordiniert.

Angenommen wurde ein Brand bei

der AvistaOil. Hierbei wurden mehrere

Mitarbeiter und Feuerwehrkräfte

vermisst. In Folge des Brandes

kam es dann zu einem technischen

Unfall, bei dem vier Personen zu retten

waren.

Die vier Einsatzzüge der Bereitschaft

wurden in Fachbereiche

eingeteilt. So gab es einen Zug

für die technische Hilfeleistung,

© terres’agentur 15-17618

einen zur Brandbekämpfung, einen

zur Wasserförderung und einen

Verpflegungszug.

Fotos: privat

Während die einzelnen Fachzüge

ihre Aufgaben auf dem Werksgelände

fachkundig erledigten, baute

der Wasserförderungszug eine ca.

2 km lange Wasserversorgung von

der Kieskuhle

am Ackersberg

bis zur Avista

auf. Der Verpflegungszug

bereitete

diverse

Essen am Dollberger

Feuerwehrhaus

vor.

Unterstützt wurde

die Übung von Kameraden der

Uetzer Feuerwehren, die Verletzte

und Beobachter stellten.

Die Uetzer Einsatzleitung (ELO) war

ebenfalls in die Übung mit eingebunden

und nutzte die Gelegenheit,

ihre Fähigkeiten bei der Stabsarbeit

zu trainieren.

Unter der Leitung von Regina Lehnert

(stellv. Brandabschnittsleiterin)

aus Ahlten und Tobias Jacob

(Gemeindebrandmeister) zog das

Beobachterteam, bestehend aus

Führungskräften der Stadtfeuerwehren

Uetze, Burgdorf und Lehrte, ein

durchweg positives Fazit.

16 Fuhse-Magazin 132016

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