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Heft 3 Juli 16

Gleiserweiterung

Gleiserweiterung Richtung Güterbahnhof Waldheim Die Hoffnung war groß, die Enttäuschung noch größer. Nur ein Beispiel, die Stellung der Deutschen Bahn AG zum Vorhaben. Besuche bei der DB AG in Leipzig kündigten die dunkle Gewitterwolke noch nicht an. Alles schien zu laufen, wie unsere anderen Projekte auch. Alle gestellten Forderungen seitens der Bahn können wir erfüllen, ein Unternehmen würde uns den Gleisunterbau herstellen, sodaß wir nur die Gleisjoche (vorgefertigte Gleisstücke mit Schienen und Schwellen) verlegen und verbinden müßten. Sämtliche Unkereien von Leuten, welche ständig erklärten, daß wir neben einer aktiven Eisenbahnstrecke, hier Linie Riesa-Chemnitz, nicht bauen könnten, erwiesen sich erwartungsgemäß als Müll. Unerwartet stellte man seitens der Deutschen Bahn die Forderung, 5 Masten für die Fahrdrähte in Richtung aktiver Strecke zu versetzen. Mit Nachdruck besteht man auf diese Forderung, die uns als Verein restlos überfordern würde. Fundamente müßten hergestellt, die Masten versetzt und die Drähte umgespannt werden. Das muß in der Hauptsache durch eine Bahneigene Firma erledigt werden, das kostet unendliche Summen für unser kleines Salär. Auch bei den Bestrebungen des unsäglich untergegangenen Vereins vor unserer Zeit, der ähnliche Vorhaben durchsetzen wollte, spielte dieser Umstand keine Rolle. Mastenversatz um wenige Meter, die Fahrdrähte liegen in einer Höhe, die die Feldbahnfahrzeuge nie erreichen! Das erregt unendliches Kopfschütteln. Seite 5 von 9

Sehen wir also nach vorne und das bedeutet, Vereinsfeiern entweder auf dem Territorium der Schillerhöhe abzuhalten ohne daß uns das alles an die Bockwurschtbude des Herrn Küpper erinnern soll oder es wird eine Fläche rekrutiert auf dem Bahnhof Rauschenthal. Es wird wahrscheinlich eine von beiden Möglichkeiten umgesetzt. Arbeitskräfte bei uns Unser Verein beschäftigt mittlerweile 6 Arbeitskräfte. Drei sind sozialversicherungspflichtig angestellt und die anderen drei sind Bundesfreiwillige. Den Wehrersatzdienst gibt es bekanntlich nicht mehr, das waren die Leute, welche dann in die Krankenhäuser gegangen sind als „Urinkellner“ statt den Dienst in der Armee abzuleisten. Als Ersatz hat der Staat diese Möglichkeit eröffnet um Ehrenamtliche für ihre geleistete Arbeit mittels Taschengeld zu entschädigen. Sie alle sind eine tragende Säule für unseren Verein, ohne die wir nicht so weit wie jetzt gekommen wären. Aber auch sie werden sozialversichert, erhalten nur nicht den höheren Lohn wie die drei erstgenannten. Strecke wird fahrtüchtig repariert Als das Gras an und in den Gleisen noch hochstand, also in der Zeit vor dem Kauf der Eisenbahnstrecke durch die Stadt Waldheim, konnte man es kaum erahnen, welche Schäden dem Gleis absichtlich zugefügt wurde. Einige Bilder sollen den teils gefährliche Zustand zeigen und es bleiben noch weit mehr „Fehlstellen“ auf der Strecke. Das hält auf aber die Arbeit muß absolviert werden. Seite 6 von 9

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