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ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Geschichten

Seite 34-40

Unsere Schulwege

Seite 12

Verneuil, Saverne, Lindenfels, Moorhaus

ab Seite 5

1


ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Impressum

Verlag

ESS-­‐ZETT

Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Schlossgasse 13

64331 Weiterstadt

Redaktion und Anzeigen

Aleyna AlDn, Sara Bergmann, Jessica

Blecker, Rüya Caliskan, Kerem Kurtul,

Sarah Maslouh, Tala Naema, Pascal

Oberhaus, Elias Pekic, Katharina Sack,

Leonie Speckhardt, Nik Tjarks, Irina

Tomanidou, Arwen Vrbanic, Lisa Zivko

Redaktionsassistenz

AnneXe Ahmad, ChrisDane von Götz,

Barbara Grolman-­‐Roth, Isabel Klischat

Chef vom Dienst

V.i.S.d.P.: Gerhard Kra\ (Schulleiter)

Spendenkonto

Förderverein Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Frankfurter Volksbank

BLZ 501 900 00

Kto 11 77 826

Druck

citycopies Inh. A. Burghardt

Holzstraße 5

64283 Darmstadt

www.citycopies.de

Auflage: 390 Stück

E-­‐Mail

briehasten@schloss-­‐schule-­graefenhausen.de

Seit Mai 1995 regelmäßig erscheinend.

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ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser!

Dieses mal ist die EssZeX besonders

dick geworden. Das liegt zum einen an

den vielen Fahrtberichten (Französisch-­‐

AG, Jahrgang 3 und 4), zum anderen an

unserem neuen Programm „StoryVisua-­lizer“

von Lego EducaDon, mit dem man

packende Comics erstellen kann. Die

Stadt hat es für Schule und Ferien ge-­kau\,

Irina, Pascal und Nik haben es

ausprobiert.

ChrisDane von Götz wünschen wir gute

Besserung! Die Humpty Dumptys (siehe

Foto unten) und diese EssZeX-­‐Ausgabe

mussten ohne sie ferDg gestellt werden.

Wir danken allen Lehrern und Eltern,

die ArDkel und Fotos beigesteuert ha-­ben,

sowie dem Förderverein der

Schloss-­‐Schule und allen Anzeigekun-­den

für ihre Unterstützung!

Wir wünschen allen Leserinnen und Le-­sern

schöne Sommerferien. Viel Spaß

beim Lesen!

Euer ESS-­‐ZETT-­‐Team

Inhalt

Unsere Schule

Die Schloss-Schule mischt ! sich ein! 4

Besuch aus Verneuil! 5

Savernefahrt! 7

Klassenfahrt Jahrgang 3! 9

Klassenfahrt 4a! 10

Schulwege! 12

4 Jahr Grundschule! 13

Verkehrsschule in Pfungstadt! 16

Termine! 43

Interviews

Frau Keßler! 17

Yasmina Harris! 18

Blumen-Margit! 19

Interessantes

Iskenderun! 20

Kur in Grafenau! 21

Korallenriff! 23

Weißkopfseeadler, Schneeeulen! 24

Schneeleopard, Schwarzer Jaguar! 25

Elefant! 26

Intelligente Knete, Beyblades, EM! 28

Witze! 19, 21

Tipps

Musiktipp, Computerspiele! 30

Fernsehtipp ! 31

Rätsel

Scherzfragen! 15, 16, 18

Schlangensätze! 31

Matheaufgaben! 32

Suchbild! 33

Gitterrätsel! 42

Auflösungen! 43

Aus der Nähe betrachtet! 44

Geschichten

Der magische Edelstein! 34

Maus im Haus 2! 36

Der Ausbruch aus dem Gefängnis! 38

Ich bin verliebt! 40

Impressum! 2

3


Die Schloss-­‐Schule mischt sich ein:

Wir wünschen uns vernünLige Autofahrer!

Zu beobachten ist: einige fahren in der Schlossgas-­se,

einer 30-­‐Stundenkilometer-­‐Zone, einfach zu

schnell. Dies ist für Kinder und Erwachsene ein Är-­gernis

und gefährlich!

Im Schulelternbeirat wurde dies zusammen mit

der Schulleitung diskuDert. Die Klasse 2a mit ihrer

Klassenlehrerin Dorothea Fuchs realisierte die I-­dee:

große Plakate mit eindeuDger Botscha\ müs-­sen

her und aufgestellt werden. Gesagt -­‐ getan!

Und in Absprache mit Bürgermeister Ralf Möller

und dem Ordnungsamts-­‐Chef Rainer Tillmann

konnten sechs Plakate von der Klasse und dem

Schulhausmeister Michael Helm aufgestellt wer-­den.

Alle hoffen: das hil\!

Unsere Schule

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

„Ja, Frau Rimbach-­‐Sator war vor vielen Jahren meine Lehrerin!“

Wer dies sagen kann, war in den Jahren nach

1953 Schüler an der Volksschule Gräfenhau-­sen.

Denn seit 1953 bis zu ihrer Pensionie-­rung

war Elfriede Rimbach-­‐Sator in Gräfen-­hausen

Lehrerin.

Jetzt ist ein Wiedersehen mit ihr möglich, am

Samstag, dem 9. Juli zwischen 14 und 15.30

Uhr in der Schloss-­‐Schule (rechter Eingang,

im Souterain). Dort sind 7 großformaDge Bil-­der

aus der „Häschenschule“ aufgehängt.

Diese Bilder wurden zu Zeiten von Elfriede

Rimbach-­‐Sator im Unterricht eingesetzt.

Umgeben von diesen alten Unterrichtsmate-­rialien

lässt es sich über alte Zeiten bei Kaf-­fee

und Kuchen gut plaudern. Denn gleich-­zeiDg

ist das Begegnungsfest auf dem Schul-­hof

und im Ohly-­‐Garten.

Gerhard Kra)

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Besuch der Brieffreunde aus Verneuil in Weiterstadt

Aufgeregt warteten die Weiterstädter Grundschüler der Französisch-­‐AGs auf ihre

Brieffreunde aus der Partnerstadt Verneuil-­‐sur-­‐Seine am Braunshardter Tännchen.

Nach voran gegangenen Briehontakten freuten sich alle auf ein persönliches Ken-­nenlernen.

Mit einem Picknick wurden die französichen Grundschüler aus der Ecole

Notre-­‐Dame “Les Oiseaux” nach ihrer Anreise begrüßt. Das frühlingsha\e WeXer

lud zum ausgiebigen Fangenspielen ein – eine willkommene Abwechslung nach der

langen Busfahrt.

gemeinsam zu fetziger Musik.

Unsere Schule

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Die französischen Grundschüler

wurden begleitet von ihrer Leh-­rerin,

Madame Petra Flanagan,

und Madame Monique Sour-­ceau

vom Städtepartnerscha\s-­komitee.

Nach zwei Tagesaus-­flügen

nach Darmstadt und

Mainz blieb den Gästen nur kur-­ze

Zeit für Abendessen und Er-­holung,

bevor der Aufenthalts-­raum

im Hotel Hamm zum Par-­tyraum

für die gemeinsame Ab-­schiedsparty

mit den deutschen

Brieffreunden umfunkDoniert

wurde. Der Abend endete, als es

am schönsten war: alle tanzten

Die gemeinsamen Begegnungen -­‐ der persönliche Kontakt mit den Brieffreunden,

das Ausprobieren der erlernten Fremdsprachenkenntnisse , das gemeinsame Spie-­len,

Tanzen und Lachen -­‐ wird allen Kindern unvergesslich bleiben.

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Unsere Schule

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Kommentare der Schüler

Die Franzosen waren sehr neX und freundlich. (Sara)

Wir konnten uns sehr gut verständigen, weil wir französisch lernen und die Brief-­freunde

deutsch (Dennis) … und mit Zeichensprache! (Sara)

Leider haXen wir nicht so viel Zeit für gemeinsame Spiele am Braunshardter Tänn-­chen,

weil der Bus zwei Stunden Verspätung haXe wegen einer Vollsperrung auf der

Autobahn. (Semi, Kerem)

Beim Abschiedsfest haben wir unseren Partner der Gruppe vorgestellt – ich habe

EDenne auf französisch vorgestellt. Dann haben wir gespielt und getanzt. (Jessica)

Wir haben von unseren Brieffreunden schöne Geschenke bekommen: Schlüsselan-­hänger

mit dem Eiffelturm, T-­‐Shirts mit Logo von der französischen Schule. (Johan-­na)

Petra, die französische Lehrerin, war echt cool: sie ist so hilfsbereit, macht viele

Späße und hat mit uns getanzt. (Dennis)

Ju,a Weber und Carmen Purder

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Unsere Schule

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Schülerberichte der Savernefahrt vom 5. bis 7.5.2016

Das sonnige Himmelfahrtswochenende haben 15 Schüler aus den Französisch-­‐AG's

der Weiterstädter Grundschulen in Saverne und Strasbourg (in Frankreich) ver-­bracht,

um spannende Tage zu erleben und ihre erworbenen Französisch-­‐Kenntnisse

anzuwenden -­‐ mit gemeinsamen Spielen, einer Ralley durch Saverne und einem Ta-­gesausflug

nach Strasbourg, sowie einer Wanderung auf die Felsenburg Haut-­‐Barr!

Die Hinfahrt

Wir sind ganz viel Zug gefahren – über 4 Stunden. Es war voll eng, aber wir haben es

geschav und wir müssen wieder 4 Stunden nach Hause fahren. Wir mussten drei-­mal

umsteigen: rein, raus, rein, raus, rein, raus... Das hat genervt und meine Beine

haben weh getan. Einmal stand ich unter der Achsel eines Mannes. Die Achsel hat

geschwitzt – puh! Vom Zug aus konnte man viele Störche auf den Wiesen sehen.

(Helin)

Erstmal gab es ein Durcheinander: Wir haXen unsere reservierten Plätze nicht mehr,

denn wir sind mit einem Ersatzzug gefahren. Wir mussten 3mal umsteigen. Im vor-­letzten

Zug war es soooo eng, aber zum Glück war der letzte Zug dann sehr leer.

(Emma)

Im Zug haben manche Kinder gespielt oder gegessen und getrunken. Wir haXen sehr

viel Spaß im Zug. (Sara)

Saverne und die Jugendherberge

Saverne ist sehr schön. Die Stadt ist sehr groß. Es gab sehr viele schöne Brunnen.

(Maja)

Die Jugendherberge von Saverne ist in einem Schloss. In diesem Schloss ist noch ein

Museum. Wir haben hier gefrühstückt und zu Abend gegessen. Madame Geffroy,

die HerbergsmuXer, hat sich ein Prinzessinnenkleid genäht und ist nach dem

Abendessen mit dem Kleid zu uns gekommen. (Ina)

Ralley

Bei der Ralley gab es 3 Gruppen. Eine Frage war die nach der Lieblingseissorte von

französischen Kindern. Wir haben auch ein Eis gegessen. An dem Tag war in Saverne

Stadwest. Darum war dort viel Musik. Bei jeder Gruppe war eine Erwachsene dabei:

Frau Purder, Frau Weber oder Frau Neumann-­‐Möhlig. (Kim)

Die Automesse

Auf der Automesse gab es viele Autos, unter anderem von den Marken Mini, Land-­rover

und Mercedes. Wir dur\en auch in die Autos einsteigen. Am coolsten war der

Jeep von Landrover, aber der Mini Cabriolet war der bequemste. Außerdem gab es

eine Hüpxurg. (Sami)

Das coolste Auto war ein Sportwagen, der KompleX eingezäunt war. (Benjamin)

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Unsere Schule

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Straßburg

Am Freitag sind wir nach Straßburg mit dem Zug gefahren. Dort dur\en wir uns eine

halbe Stunde für unser Geld Souveniers kaufen. Wir waren auch im Strasbourger

Münster (la Cathedrale) -­‐ sie war sehr, sehr toll. In einem Museum waren ganz viele

alte Werkzeuge und Kleidungsstücke. Nach dem Museum sind wir auf dem Fluss Ill-­‐

Boot gefahren. Es war voll cool. Es wurde uns über Kopyörer alles, wo wir vorbei

gefahren sind, erklärt. Strasbourg ist eine sehr große und schöne Stadt, und es gibt

sehr viele Talente, zum Beispiel Straßenkünstler. (Lisa Z. / Laurens)

Burgruine Haut-­‐Barr

Die Burgruine steht auf Felsen, es sind drei Sandstein-­‐Felsen. Dort gibt es eine Teu-­felsbrücke,

die verbindet zwei Felsen. Die Geschichte von der Teufelsbrücke ist sehr

schön. Es gab viele gute Bauarbeiter, aber sie haben es nicht geschav eine Brücke

zu bauen. Irgendwann kam der Teufel und wollte ihnen helfen, aber er wollte die

Seele von einem Lebewesen haben. Die Brücke war dann schnell gebaut und das

Versprechen musste eingehalten werden. Aber die Handwerker wollten nicht ihre

Seele hergeben. Dann haben sie eine Ziege vom Bauern geholt und als erstes über

die Teufelsbrücke laufen lassen. Die Ruine ist 460 m hoch, aber man hat eine tolle

Aussicht über das Zorn-­‐Tal und die Saverne-­‐Ebene. (Lisa A.)

Ich fand die Burgruine toll. Das Hinauflaufen auch, auch wenn mir am Ende die Füße

wehgetan haben. Ich wollte eigentlich nie mehr dort weggehen. Ich habe auch was

gelernt: Immer ungefähr in 2000 Meter Abstand ist eine neue Burgruine. Der Rück-­weg

war ziemlich anstrengend für meine Füße. (Jessica )

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Unsere Schule

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Klassenfahrt der dri]en Klassen

Albert-­‐Schweitzer-­‐Haus

Wir sind im Albert-­‐Schweitzer-­‐Haus angekommen. Dort steht ein buntes Auto, auf

dem „Albert“ steht. Danach wurden die Zimmer verteilt und wir haben die BeXen

bezogen.Dann haben wir erst einmal einen Rundgang gemacht. Es gibt ToileXen,

Duschen, einen Speisesaal, einen Kinoraum, Tischkicker, einen BillardDschen, einen

Kiosk, eine Küche. Draußen gab es auch Hasen, ein Basketballfeld, eine KleXerwand

und einen Spielplatz.

Dienstag Abend haben wir ein Lagerfeuer an einem schönen Platz gemacht. Danach

guckten wir den „Kauyaus-­‐Cop“. MiXwoch Morgen haben wir mit Speckstein gear-­beitet.

Wir liefen noch zur Burg Lindenfels. Auf dem Weg aßen wir ein Eis und haben

viele Drachen gesehen.

Donnerstag waren wir am Felsenmeer und haben eine Schatzsuche gemacht. Nur

leider haben wir den Schatz nicht gefunden. Am Abend haben wir 2 Stunden Disco

gemacht. Freitag morgen haben wir noch gefrühstückt, danach sind wir abgereist.

Silas, Sophia

Burgwanderung

Frühs sind wir aufgestanden. Nach dem Frühstück haben wir un-­sere

Rucksäcke gepackt. Dann haben wir uns gesammelt und

sind losgelaufen. Wir mussten die Himmelsleiter hinauflaufen.

Oben haben wir ein Eis gegessen, danach sind wir weiter zur

Burg Lindenfels gelaufen. Dort haben wir ein Gruppenfoto ge-­macht

und dann dur\en wir uns die Burg angucken. Nach einer

Dreiviertelstunde sind wir wieder zurückgegangen und waren

noch auf einem Spielplatz.

Laura, Pascal, Marvin

Wald und Umgebung

Vor dem Albert-­‐Schweitzer-­‐Haus war ein Spielplatz. Im Wald wa-­ren

ganz viele Steine zu finden, Felsen und kleinere Steine. Es

gab ganz viele Pflanzen, wie Büsche und Bäume. Die abgefalle-­nen

Äste schnitzten wir für Marshmallows. Ein kleiner Wasserka-­nal

führte nach unten ins Tal.

Auf dem Weg haben wir ein Hexenhäuschen entdeckt. Im Wald

war ein Bach und darin Katzengold. Auch Tiere gab es dort, zum

Beispiel Schnecken, Rehe, Hasen und Käfer. Dort lagen Holzhau-­fen,

und da konnte man sich verstecken.

Die Berge dort waren groß und überall waren Felder und Tiere.

Melisa, Bridget, Chevy, Sami, Stella

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Unsere Schule

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Felsenmeer und Schatzsuche

Als wir am Felsenmeer angekommen sind,

haben wir gegessen und gespielt. Bei der

Schatzsuche mussten wir als erstes eine

Quelle finden, danach den Eulenturm. Das

war schwer, denn er lag im Wald. Dann

ging es weiter zur Brücke. Hoch zu laufen

war schwierig, weil es steil war. Um weiter

zu kommen mussten wir einen überdach-­ten

Parkplatz finden. Vom Kiosk ging es

weiter zum Riesensessel. Dort mussten wir

ein Gedicht erfinden, dass uns hil\. Beim

Hexenhaus mussten wir die Stufen drum-­herum

zählen.

Wir mussten noch herausfinden, wie die Riesensäule an ihren Platz gekommen ist.

Ein paar Leute haben uns geholfen. Beim Hexenhaus mussten wir alle Zahlen zu-­sammenrechnen,

die wir bisher gefunden haXen. Am Ende der Quelle sollte der

Schatz versteckt sein, war er aber nicht!

Nik, Marlon, Sibra, Piruthi

Nachtaktivitäten

Alle drei Klassen haben sich getroffen, ein Lagerfeuer gemacht und dabei Marshmal-­lows

gegrillt. Sie haben gut geschmeckt!

Am Abend haben alle drei Klassen sich im Kinosaal zusammengesetzt und den Film

„Der Kauyaus-­‐Cop“ geschaut. Die Lehrer haben frisches Popcorn gemacht und die

Klassen haben es gegessen. Lecker!

Am nächsten Abend hat Hans uns durch den Wald geführt und Geschichten erzählt.

Wir sind in ein Haus gegangen und haben alle Taschenlampen ausgemacht. Dann

hat er uns eine Geschichte erzählt. Beim Hexenhaus hat er uns alle erschreckt. Am

Ende waren wir an der Klippe und haben uns die Stadt angeguckt. Um 00:00 Uhr wa-­ren

wir wieder beim Albert-­‐Schweitzer-­‐Haus.

Am 19. Mai haben wir eine Disco veranstaltet. Manche haben etwas zum Knabbern

mitgebracht, viele haben getanzt. Das Knabberzeug hat sehr gut geschmeckt und es

hat sehr viel Spaß gemacht.

Klassenfahrt der Klasse 4a

Sophie, Paul, Louis

Am Montag sind wir mit dem Fahrrad nach Pfungstadt ins Moorhaus gefahren. Wir

sind ungefähr 3 Stunden gefahren. Als wir in Pfungstadt ankamen, haben wir Nudeln

mit Tomatensoße gegessen. Nachdem wir gegessen haXen, dur\en wir auf das Au-­ßengelände,

wo es z.B.: eine Schaukel, TischtennisplaXe, KleXergerüst, Balan-­‐

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Unsere Schule

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cierstange und einen Fußballplatz gab. Hinter dem Gelände gab es auch einen Wald,

wo wir ein Tipi gebaut haben.

Es gab zwei Vierer-­‐, ein Sechser-­‐ und ein

Achter-­‐ Zimmer.

Einige Kinder sind Erdbeeren pflücken

gegangen mit unserer Lehrerin. Mit den

Erdbeeren haben wir eine Erdbeermilch

gemacht. Beim Abendessen haben wir

Brezeln, selbstgemachten Spundekäs,

Brötchen und Rohkost gegessen.

Am nächsten Tag haben wir erst einmal

ein leckeres Frühstück gegessen. MiXags

haben wir auf dem Aussengelände ge-­spielt

und wir waren auf einer Kräuter-­wanderung.

Am Abend haben wir Hot Dogs gegessen und sind auf unsere Zimmer

gegangen.

Am MiXwoch sind wir wieder zurückgefahren. Es hat uns sehr sehr sehr gut gefal-­len!!!

Sara Bergmann, Lisa Zivko , Klasse 4a

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Mein Schulweg

Unsere Schule

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Ich finde meinen Schulweg sehr kurz. Ich laufe von der Wingertstraße zur Garten-­straße

und dann weiter, über die MiXelstraße, bis zum kleinen Weg, der von der

Arztpraxis zur Schule führt. Ich gehe den Weg gerne. Hin laufe ich immer mit meiner

Schwester, zurück manchmal mit Freunden. Wenn es nicht regnet, fahre ich am

Dienstag und am Freitag mit meinem Fahrrad zur Schule. Dienstags, weil ich in den

letzten beiden Stunden in der Sporthalle bin, und freitags, damit ich nach der EssZeX

schneller nach Hause komme.

Arwen Vrbanic, Klasse 4b

Mein Schulweg dauert ungefähr 10 Minuten, wenn ich mit dem Roller fahre. Wenn

ich laufe, bin ich ca. 15 Minuten unterwegs. Meist jedoch fährt mich mein Vater mit

dem Auto zur Schule, nur wenn er keine Zeit hat, fahre ich mit dem Roller oder

manchmal auch mit dem Fahrrad. Wenn es stark regnet, fährt er mich auf jeden Fall

mit dem Auto, weil ich sonst zu nass in die Schule kommen würde.

Ich mag meinen Schulweg sehr, weil er interessant ist. Ich sehe o\ Autos, die mich

hoffentlich auch sehen! Wenn zu viele Autos unterwegs sind, mag ich meinen

Schulweg nicht mehr. Auf meinem Schulweg muss ich die Hauptstraße kreuzen.

Manchmal, wenn ich es eilig habe, muss ich sehr lange warten, bis ich rüber kann.

Aber zu spät komme ich nie.

Es gibt aber neuerdings eine Änderung: ich gehe jetzt jeden Tag um 07:40 Uhr zu Sa-­rah

Maslouh. Entweder mit dem Roller oder dem Fahrrad. Mit dem Fahrrad kann ich

eigentlich nur freitags und miXwochs zu Sarah fahren. Dienstags und donnerstags,

wenn sie in die Bläserklasse geht, fahre ich dann mit dem Roller zu ihr und dann wei-­ter

zur Schule. Montags kann ich nicht zu Sarah, weil ich zur ersten Stunde Franzö-­sisch

habe, Sarah fängt aber erst in der zweiten Stunde an, weil sie kein Französisch

hat.

Jessica Blecker, Klasse 4b

Meinen Schulweg mag ich, wenn ich mit meiner besten Freundin Asuman laufe. Das

ist fast immer so. Nur wenn sie krank ist, bringt mich mein Papa mit dem Auto zur

Schule, denn er möchte nicht, dass ich alleine laufe. Mein Weg ist weit. Unterwegs

treffen wir noch viele andere Kinder. Der Cousin Ihsan von meiner Freundin wohnt

bei ihr im Haus und läu\ auch mit uns. In der Gartenstraße müssen wir sehr aufpas-­sen,

denn viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Dann dauert es

sehr lang, bis wir die Straße überqueren können. Warum kommt ihr denn alle mit

dem Auto zur Schule?

Schulwege anderer Kinder

Irina Tomanidou, Klasse 3b

Der Schulweg von Kindern in anderen Ländern ist o\ sehr gefährlich und abenteuer-­lich.

Manchmal dauert der Weg auch richDg lange. Wir wollen euch etwas über die-­se

Wege erzählen. Es gibt einen Film darüber mit dem Titel „Auf dem Weg zur Schu-­‐

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le“. So müssen zum Beispiel manche Kinder über Berg und Tal gehen, es ist sehr an-­strengend

und auf dem Weg können sie sich auch schlimm verletzen.

Jackson lebt in Kenia, er

ist 11 Jahre alt und sein

Weg dauert 15 km, das

sind zwei Stunden, das

heißt, er ist vier Stunden

am Tag zu Fuß unter-­wegs.


Samuel lebt in Indien, ist

13 Jahre alt und sein

Schulweg ist 4 km lang.

Er braucht eine Stunde

zur Schule.

Carlito lebt in ArgenDni-­en,

ist 11 Jahre alt. Die Schule ist 18 km enwernt und er braucht eineinhalb Stunden

dafür.

Die Kinder in Afrika müssen sich vor den wilden Tieren in Acht nehmen, sonst kann

es für sie böse enden. Noch mehr über ihre Schulwege erfahrt ihr über die Internet-­‐

Suchmaschine „Blinde Kuh“.

4 Jahre Grundschule

Unsere Schule

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Aleyna AlLn, Tala Naema, Klasse 4b

1.Klasse

4 Jahre Grundschule sind eine lange Zeit, um was zu lernen. Ich erzähle euch, was

man all diese Jahre mit seiner Klasse so macht, lernt oder spielt. Ich war in der b-­‐

Klasse, im Moment bin ich im Jahrgang 4 und nur noch eine kurze Zeit hier. Danach

gehe ich auf eine andere Schule.

Beginnen wir mit der Einschulung. Ich war ziemlich aufgeregt, als ich aufgerufen

wurde, um auf die Bühne zu gehen. Als ich dann in meinem neuen Klassenzimmer

war, fühlte ich mich auf einmal ganz groß. Am Tag darauf war der erste Schultag und

ab da ging es SchriX für SchriX zum Lernen. In der ersten Klasse war alles noch ganz

einfach, doch in der 4. Klasse ist alles schon schwerer. Da bekommt man auch schon

ein paar 4er, wenn man nicht gut gelernt hat.

In der ersten Klasse hat man Mathe mit Spielen gelernt. Schreiben war aber eine Ar-­beit,

wo man sich mehr anstrengen musste, denn zum Schreiben muss man das Al-­phabet

können und das sollte man ziemlich gut üben, damit man keinen Buchstaben

überspringt. In der ersten Klasse kriegt man keine richDgen Zeugnisse, sondern die

Lehrer schreiben, wie du in diesem Schuljahr warst. Am letzten Schultag gingen wir

ins Bürgerhaus, um Sommerlieder zu singen. Das war eine kurze Zusammenfassung

der ersten Klasse. Im Nu war die 2. Klasse da.

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2. Klasse

Unsere Schule

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Unsere Schule

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So und jetzt stellt euch das Gegenteil vor. Also eine liebe Frau Sauermann, kein

Nachsitzen für schlechtes Benehmen (das heißt nicht, dass es keine anderen Strafen

gibt in der Schule), keine böse Aufsicht und so schlimm sind Diktate auch wieder

nicht. MiXwoch mag ich trotzdem nicht, und Musik ist und bleibt mein Lieblingsfach.

Und genau so war der Alltag in der zweiten Klasse. In der zweiten Klasse gab es dann

richDge Zeugnisse, also mit richDgen Noten. Ich haXe nur zwei Zweier und den Rest

Einser (ich weiß Eigenlob sDnkt). Aber was schreib ich so lange, ab in die driXe.

3. Klasse

In der driXen Klasse haben wir zwei neue Unterrichtsfächer dazu bekommen: ab so-­fort

haXen wir jetzt Englisch bei Frau Brand und für ein halbes Jahr Werken bei Frau

Erler. Das hat mir großen Spaß gemacht. Außerdem haben wir zwei neue Mitschüler

bekommen: Tala und Mehtab. Anfangs konnten beide nicht so gut Deutsch spre-­chen,

weil sie aus ganz anderen Ländern kamen. Mehtab musste dann noch mal in

eine andere Schule wechseln, weil er umgezogen ist. Tala ist immer noch bei uns

und spricht schon sehr gut unsere Sprache.

Außerdem hat unsere Ethiklehrerin Frau Kuhn ein Baby bekommen und ist jetzt lei-­der

nicht mehr an der Schule.

Das Beste in der driXen Klasse war unsere Klassenfahrt zum Tannenhof. Das ist ein

Bauernhof, der einer Familie gehört. Dort waren wir eine ganze Woche und haXen

sehr viel Spaß. Eine Gruppe musste früh um 6 Uhr aufstehen, um die Kühe zu mel-­ken,

damit wir beim Frühstück frische Milch trinken konnten. Am nächsten Morgen

war die andere Gruppe dran. Außerdem haben wir selber Käse gemacht, den wir

später kaufen und essen konnten. Den Stall mussten wir auch ausmisten. Das Tollste

war der große Heuboden. Dort haben wir eine wilde Heuschlacht gemacht.

4. Klasse

Jetzt hat auch schon das letzte Grundschuljahr begonnen. In diesem Jahr wir ent-­schieden,

in welche weiterführende Schule wir im nächsten Jahr gehen werden. Ich

komme auf die Justus-­‐Liebig-­‐Schule in Darmstadt. Leider bin ich das einzige Mäd-­chen

aus meiner Klasse und der Parallelklasse, das dorthin gehen wird. Das ist ein

bisschen doof, aber ich freue mich trotzdem. Kurz vor den Halbjahreszeugnissen ha-­ben

wir einen neuen Mitschüler bekommen: Jamal. Er kommt aus Pakistan. Außer-­dem

wurde der Lesekönig gewählt. Und ratet mal, wer da gewonnen hat? Genau,

ich!

Das waren meine 4 Jahre in der Grundschule. Vielleicht komme ich euch ja mal be-­suchen.

Scherzfrage

Warum kann man MathemaDk besser auf dem Mond lernen?

Antwort: Weil dort alles leichter ist.

Sarah Maslouh, Klasse 4b

Jessica Blecker, Klasse4b

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Unsere Schule

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Verkehrsschule in Pfungstadt

In der 4. Klasse geht man in die Verkehrsschule in Pfungstadt.

In der Verkehrsschule lernt man alle Verkehrsregeln und Verkehrsschilder, die man

fürs Fahrrad fahren braucht. Dort hin sind wir immer mit dem Bus gefahren. Die ers-­ten

20 min haben wir geredet, zum Beispiel darüber, wie wir fahren sollten. Danach

sind wir auf dem Verkehrsplatz Fahrrad gefahren. Dort gab es auch Hindernisse, die

sehr leicht waren. Den Unterricht haben 2 Polizisten geleitet, die hießen Herr Volk

und Herr Ganzert.

In Pfungstadt waren wir 3 mal, und 2 mal waren sie bei uns in Gräfenhausen. Einmal

für die Vorbereitung der Fahrradprüfung und für die eigentliche Fahrradprüfung.

Wir sind in 2 Gruppen gefahren. Herr Volk und Herr Ganzert haXen jeweils 2 Grup-­pen.

Wir waren beide bei Herrn Ganzert. Die Polizisten waren sehr neX.

Sarah Maslouh, Klasse 4b, Lisa Zivko, Klasse 4a

Scherzfrage

Was ist schlimmer als eine Sechs im Zeugnis?

Antwort: Zwei Sechser.

Jessica Blecker, Klasse4b

Darmstädter Landstr. 51-53

64331 Weiterstadt-Gräfenhausen

Tel.: 06150/51377

Fax: 06150/53729

Grafen-apotheke@t-online.de

Öffnungszeiten:

Mo-Fr: 08:30 Uhr – 13:00 Uhr

und 14:30 Uhr – 18:30 Uhr

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Interview mit Frau Keßler

Frau Keßler arbeitet in der Grafenapotheke, die seit langem ein Anzeigenkunde von

uns ist.

Wie heißen Sie?

Silvia Keßler.

Wie alt sind Sie?

49.

Sind Sie verheiratet?

Nein, geschieden.

Haben Sie Kinder?

2 Jungs.

Wann war ihr schönster Moment?

Die Geburt meiner Kinder.

Warum sind Sie PTA (pharmazeuesch-­‐technische Assistenen) geworden?

Ich habe mich schon immer für Medizin interessiert.

Ha]en Sie schon einen anderen Beruf?

Ja, ich haXe in einer Glasfirma gearbeitet.

Wer hat die Apotheke vor Ihnen geleitet?

Frau Stender.

Was verkaufen Sie alles?

Medikamente, KosmeDk, Bonbons, Medizinprodukte, z.B. Handgelenksbandagen.

Was essen Sie am liebsten?

Nudeln.

Was mögen Sie am liebsten?

Ich gehe gerne mit meinem Hund Dexter Gassi.

Mögen Sie Kinder?

Ja.

Was für Hobbys haben Sie?

Ich gehe gerne ins Kino, am PC arbeiten.

Interview

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Welche Eissorten mögen Sie gern und welche nicht?

Alles außer Malaga.

Katharina Sack ,Kerem Kurtul, Klasse 4b

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Interview mit Yasmina Harris

Wie heißt du?

Yasmina.

Wie alt bist du?

21 Jahre alt.

Hast du ein Hauseer, wenn ja wie heißt es?

Ich habe eine Katze namens Candy.

Was machst du in der Schule?

Betreuen und helfen in der 2b.

Wie lange bist du schon hier?

So ungefähr 7 Monate.

Was willst du mal werden?

Sängerin, Mama.

Was sind deine Hobbys?

Lieder schreiben, Klavier spielen, Sport machen, Tanzen, Kochen, Singen, Malen, De-­korieren,

spazieren gehen.

Was ist dein Lieblingsessen?

Spage, Reis, Schokolade, Suppe, Mandarine, Apfel-­‐Nuss-­‐Zimt Dessert.

Welche Sprachen kannst du?

Russisch, Deutsch, English.

Was für eine Lieblingsfarbe hast du?

Lachsfarbe, Herbstgelb.

Hast du ein Lieblingsgetränk?

Wasser und Minztee.

Rätsel

Jessica Blecker, Arwen Vrbanic, Klasse 4b

Welche Berufe haben folgende Menschen? Stelle die Buchstaben um!

1. Pit Solzi

2. Erich Send

3. Egon Ernst Fischer

Interview

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Jessica Blecker, Klasse4b

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Interview mit Blumen-­‐Margit

Welche Blumen werden am meisten verkauL?

Am meisten werden Rosen verkau\.

Seit wie vielen Jahren arbeiten Sie hier?

Seit 23 Jahren.

Was sind ihre Lieblingsblumen?

Meine Lieblingsblume ist Calla.

Wie alt waren Sie, als Sie den Laden geöff-­net

haben und wie alt sind Sie jetzt?

Ich war 27 und bin jetzt 50 Jahre alt.

Aleyna AlLn.,

Witze

Interview

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

„Magst du Katzen?“ fragt Moritz seinen neuen Freund Django. „Bis auf Broccoli esse

ich alles.“

Da will man ins Fitnessstudio, stolpert über die eigene SporXasche, purzelt auf das

Sofa und reisst sich dabei die Jogginghose wieder runter, und zum gutem Schluss

bestellt man sich noch aus Versehen eine Pizza.

Jessica Blecker, Klasse4b

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Iskenderun

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Iskenderun ist eine Stadt in der Süd-­‐Türkei mit über 244.000 Einwohnern. Wir fah-­ren

jedes Jahr dort hin. Wenn man mit dem Auto nach Iskenderun fährt, dauert es 4

Tage.

Das Essen ist dort sehr lecker. Zum Beispiel Künefe, das ist eine Spezialität in der

Türkei und in Deutschland. Das Rezept dafür findet ihr in dieser EssZeX.

Bei uns gibt es keine Supermärkte, sondern Basare. Ein Basar ist eine Halle mit klei-­nen

Geschä\en. Man muss nicht wie bei uns in Deutschland mit dem Auto fahren,

sondern man erledigt fast alles mit dem Fahrrad. Und man kann jeden Tag ans Meer

gehen!

Rüya Caliskan, Klasse 4b

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Rezept: Künefe

Ich habe diesen türkischen NachDsch ausgewählt, weil er lecker ist.

ZUTATEN

• 500 g Kadayif-­‐Nudeln (türkische Fa-­dennudeln)

• 400 g Zucker

• 300 ml Wasser

• 200 g geschmolzene Margarine

• 350 g Peynir (geriebener weißer Käse,

erhältlich in türkischen Supermärkten)

• 2 TL Zitronensa\

• 200 g Pistazien (gehackt)

ZUBEREITUNG

• Zuerst macht ihr den Sirup. Dazu erhitzt ihr den Zucker mit Wasser in einem

Topf bis sich der Zucker auflöst. Wenn das Zuckerwasser kocht, gebt ihr Zitronen-­saL

dazu, nehmt den Topf vom Herd und lasst den Sirup abkühlen.

• Beim nächsten SchriX zieht ihr den Käse und die Fadennudeln auseinander

und lockert beides auf.

• Ihr füllt eine Auflaufform mit etwa 30 cm Durchmesser (rund oder rechteckig)

mit der geschmolzenen Margarine. Dann gebt ihr die Häl\e der Nudeln dazu und

drückt sie etwas an, dann gebt ihr den Käse darauf und anschließend wieder die

zweite Häl\e der Fadennudeln, sodass der Käse eine miXlere Schicht bildet (alle

Schichten beim Hinzugeben etwas andrücken).

• Ihr heizt Backofen auf 180 Grad vor und lasst den Auflauf etwa 30 Minuten

backen, bis die obere Schicht Fadennudeln goldbraun ist.

• Nach dem Backen gießt ihr den abgekühlten Zuckersirup über den Auflauf,

sodass die Fadennudeln die Flüssigkeit aufsaugen.

• Ihr schneidet die Künefe vor dem Servieren in Stücke und bestreut sie mit ge-­hackten

Pistazien.

Ich hoffe es schmeckt euch!

Witz

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Rüya Caliskan, Klasse 4b

Sitzen zwei Fliegen auf einem Misthaufen. Plötzlich pupst die eine Fliege. Sagt die

andere: „Hey, ich esse hier.“

Jessica Blecker, Klasse4b

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Kur in Grafenau

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

In der Kur entspannt man. Dies ist für Leute, die keine Kra\ mehr haben oder die

sich erschöp\ fühlen. Ich war in der Kurklinik-­‐Grafenau. Die Abkürzung für diese Kli-­nik

ist KAK, was so viel wie „Klinik am Kurpark“ bedeutet. Grafenau liegt in Bayern.

Die Kur hat viel Spaß gemacht. Meine MuXer, meine 2 Schwestern und ich waren

dort für 3 Wochen, also vom 30. März-­‐20. April. Meine kleine Schwester und ich wa-­ren

von Montag bis Freitag in der Aladdin-­‐Gruppe. Ich war vom 11. April bis zum 19.

April in der Hausaufgabenbetreuung.

Wir haXen einen Therapieplan. Dort standen die Sachen drauf, die wir an dem Tag

machen mussten. Ich haXe zum Beispiel Basteln, Kinderentspannung und Klimathe-­rapie,

und ich glaube, das war spazieren. Ich war aber nie in der Klimatherapie.

Mit der Gruppe waren wir an folgenden Orten: im Funpark Babalu und im Bauern-­museum.

Dort sieht man, wie die Menschen früher gelebt haben. Dann waren wir

noch im Kurpark, der ist total schön gewesen. Wir haben noch mehrmals Eis geges-­sen

und waren im NaDonalpark Bayrischer Wald im Baumwipfelpfad. Mir wurde a-­ber

auf halber Höhe schlecht, weil es so hoch war.

Auf der Rückfahrt waren wir noch beim Wertheim Village. Das ist eine Art Einkaufs-­zentrum,

aber es ist noch viel teurer und viel größer. Abends sind wir wieder zu

Hause angekommen.

Delfine

Elias Pekic, Klasse 4a

Delfine sind keine Fische, sondern SäugeDere. Sie gehören zur Familie der großen

Wale und Zahnwale. Delfine leben in allen Ozeanen.

Es gibt verschiedene Arten, zum Beispiel den Großen Tümmler. Er ist 2,9 bis 4,2m

groß und wiegt 200 bis 400 kg. Das Junge vom großen Tümmler ist 90 bis 120 cm

groß und wiegt 30 bis 40 kg.

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Es gibt viele Arten von Delfinen wie:

Dunkler Delfin, Weißseitendelfin, Kurz-­schnabeldelfin,

Südlicher Delfin, Nördli-­cher

GlaXdelfin, Pazifik-­‐Delfin.

Delfine haben keine Ohrmuscheln, dafür

haben sie Ohrlöcher. Wie Wale auch se-­hen

sie mit den Ohren, das heißt, sie

senden Ultraschalltöne aus (die können

wir Menschen nicht hören), die als Echo

von Gegenständen zurückgeworfen wer-­den.

Damit können sie sich sehr gut ori-­enDeren.

Delfine sind sehr liebe Tiere, freundlich, klug und hilfsbereit. Sie schwimmen o\ in

der Nähe von Schiffen, weil sie sich von den Wellen tragen lassen. Mit den Delfinen

kann man schwimmen und spielen, sie werden auch in der Therapie mit Kranken

eingesetzt. Sie sind sozial und helfen ihren verletzten Artgenossen, manchmal reXen

sie auch Schi rüchige. Berühmt wurden ihre guten Charaktereigenscha\en durch

die Fernsehserie "Flipper“.

Korallenriff

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Zu den Pflanzen, die im Meer wachsen, gehören Algen

und Seegras. Eigentlich gibt es Korallen in der Ostsee

nicht. Professor André Freiwald von der Universität Er-­langen-­‐Nürnberg

hat Korallen im Nordmeer gefunden.

Korallen leben in warmen Gewässern. Es gibt verschie-­dene

Arten von Korallen. Sie sind sehr schön.

Rüya Caliskan, Klasse 4b

Wenn ein Korallengehäuse kapuX geht, dann wächst ei-­ne

andere Koralle darüber und so entsteht ein Korallen-­riff.

Es gibt zwei Arten, wie sich Korallen vermehren. Sie

legen Eier oder es wachsen aus den Tieren Knospen hervor, wie bei Pflanzen.

In Korallenriffen wimmelt es nur so von schönen

Lebewesen. Nachts, wenn es dunkel ist, ziehen sich

viele zurück in Höhlen. Andere Fische verlassen ihre

Verstecke und gehen auf Nahrungssuche. Korallen-­riffe

bieten viele Verstecke für Fische, die auf der

Flucht vor Feinden sind.

Es gibt auch Korallenriffe in der Tiefsee. Sie wohnen

dort, wo es kalt und dunkel ist. Die Korallen der

Tiefsee ernähren sich ausschlich von Plankton und

organischen Schwebeteilchen, also totem, aber nahrha\em Material.

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Sara Bergmann, Leonie Speckardt, Klasse 4a


Weißkopfseeadler

Der Weißkopfseeadler ist das

WappenDer von Amerika. Er lebt

vor allem an der Küste, an Flüs-­sen

und Seen in Nordamerika,

Kanada und Alaska.

Die Spannweite eines Weißkopf-­seeadlers

ist 2,30m lang. Die

Größe ist bis zu einem Meter

lang, Weibchen sind allgemein

größer als Männchen. Sie wiegen

4,5 bis 6 Kilogramm. Die Flugge-­schwindigkeit

ist 60 bis 80 km/h,

im Sturzflug erreichen sie bis zu 150 km/h. Sie werden bis zu 25 bis 30 Jahre alt in

freier Wildbahn.

Weißkopfseeadler fressen hauptsächlich Fische, vor allem Lachs, aber auch Vögel,

RaXen und Kaninchen. Männchen und Weibchen brüten 5-­‐6 Wochen lang, meistens

2-­‐3 Eier. Die Nester, auch Horste genannt, werden jahrelang benutzt, sie sind sehr

hoch in den Baumkronen.

Schneeeulen

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Jessica Blecker, Klasse 4b

Schneeeulen leben in nördlichen Heidege-­bieten,

Moorgebieten und oberhalb der

Waldgrenze. Sie haben ein weißes Gefie-­der,

um sich in Schnee und Eis gut tarnen

zu können. Die Körperlänge einer ausge-­wachsenen

Schneeeule beträgt 55 bis 66

cm. Bei vielen Eulenarten ist das Männ-­chen

kleiner als das Weibchen, so auch bei

den Schneeeulen. Sie werden zwischen 1,6

bis 2,5 Kilogramm schwer. Ihre Flügel-­spannweite

beträgt 145 bis 157 ZenDme-­ter.


Die ausgewachsenen Männchen sehen mit

ihrem Federkleid fasst völlig weiß aus. Die

Weibchen und jüngeren Schneeeulen ha-­ben

dagegen dunkele Flecken oder Bänder

auf ihrem weißen Gefieder. Sie essen Mäu-­se,

Fische und Seevögel.

Arwen Vrbanic, Klasse 4b

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Schneeleopard

Der Schneeleopard ist eine Großkatze. Diese

RaubDere halten sich in Felsgebieten im Hi-­malaya

auf. Sie werden 1,60 bis 2,30 Meter

lang und wiegen zwischen 25 und 75 Kilo-­gramm.

Die männlichen Schneeleoparden

werden mit 45 bis 55 Kilogramm deutlich

schwerer und auch länger als die Weibchen,

die meist zwischen 35 bis 40 Kilogramm wie-­gen.

Sie fressen Vögel, Schafe, Ziegen, Esel

und Rinder, manchmal fressen sie auch

Pflanzen.

In allen Ländern seines Verbreitungsgebietes

steht der Schneeleopard unter Schutz, weil

sich der Bestand durch Pelzjägerei sehr ver-­ringert

hat. Also merkt euch: Jagen verbo-­ten!!!

Arwen Vrbanic, Klasse 4b

Der schwarze Jaguar

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Der schwarze Jaguar ist eine Raubkatze wie alle anderen. Er gehört genauso wie die

Löwen zu den Großkatzen. Für die schwarze Farbe ist das Melanin verantwortlich.

Der Jaguar frisst Hirsche, Pekaris, Tapire, Capybaras, Pakas und GürtelDere, in Ufer-­nähe

frisst er Wasservögel, Fische und kleine Kaimane.

Schwarze Jaguare sind Lauerjäger, also das heißt, sie warten auf einen günsDgen

Moment und schnappen sich dann ihre Beute. Die Jaguare töten ihre Beute mit ei-­nem

Biss in den Nacken. Sie leben zum großen Teil in Südamerika und zum kleinen

Teil in MiXelamerika.

Jaguare sind vom Aussterben bedroht. Diese Tiere sterben meistens beim Kampf

gegen Artgenossen und durch Gi\-­‐

schlangen. Jaguare werden auch von

Wilderern wegen ihres Fells gejagt.

Der Jaguar wurde von vielen Indianer-­stämmen

als GoX verehrt. Er ist die

größte Raubkatze Amerikas. Der Jaguar

ist in den Top-­‐5 der größten Raubkatzen

der Welt. Es gibt auch die Automarke

Jaguar, davon habt ihr besDmmt schon

gehört. Wir finden Jaguare toll.

Elias Pekic, Kerem Kurtul, Klasse 4a, 4b

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Der Elefant

Der Elefant ist verwandt mit den Mammut, aber das Mammut ist schon ausgestor-­ben.

Ein AsiaDscher Elefant wiegt bis zu fünf Tonnen. Der AsiaDsche Elefant lebt in

wie der Name schon sagt in Asien. Er wird bis zu 3m groß. Man erkennt ihn an seine

kleinen Ohren. Der Afrikanische Elefant ist mit bis zu 3,96m der größte der Elefan-­tenfamilie.


Die Elefanten sind die schwersten

LandsäugeDere der Welt. Die Dick-­häuter

kommunizieren in ihrer ganz

Defen, grollenden Tiersprache. Sie

können sich über viele Kilometer

verständigen. Die Laute sind so Def,

dass wir Menschen sie nicht hören

können. Man nennt das Infraschall.

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Außerdem trompeten sie mit ihrem

Rüssel, wenn sie aufgeregt sind. Der

Rüssel ist sehr wichDg für den Ele-­fanten

wie eine Hand kann er damit

Wasser und FuXer aufnehmen, Stöckchen auyeben und sogar Bäume ausreißen. Er

atmet damit und kann ihn sogar als Schnorchel benutzen.

Elefanten sind Pflanzenfresser. Sie fressen BläXer, Gras, Wurzeln und Rinde. Ein er-­wachsenes

Tier isst am Tag 200kg FuXer.

Hier könnt Ihr sehen, wo

der afrikanische und der

asiaLsche Elefant leben.

Die Karte ist aus dem

Buch „Elefanten“ von

Franz Geiser und Anne,e

Barkhausen, Kinderbuch-­verlag

Luzern.

Der Elefant hat auch

Stoßzähne, mit denen er

angreifen, Wurzeln freile-­gen

und im feuchten

Sand nach Wasser graben

kann. Die Stoßzähne sind

so schön weiß, dass man sie auch Elfenbein nennt. Die Elefanten wurden deswegen

auch gejagt, denn aus dem Elfenbein wurden früher Kunstwerke geschnitzt und es

war sehr kostbar. Heute ist es zum Glück in den meisten Ländern verboten und die

26


Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Elefanten stehen unter Schutz. Trotzdem werden sie leider noch häufig von Wilde-­rern

gejagt.

Elefanten sind die die größten lebenden SäugeDere der Welt. Elefanten gehören zu

den beliebtesten ZooDeren. Ein ausgewachsener Elefantenbulle kann eine Höhe von

4m erreichen. Sie sind eine der schwersten LandDere und werden bis zu 4.000kg

schwer.

Elefanten sind sehr klug aber sie haben Angst vor Mäusen und sie vergessen nie et-­was.

Die Elefanten leben in Afrika und Asien.

Die Dickhäuter bekommen manchmal auch Kinder und die Kinder nennt man auch

Kalb. Ein Kalb wiegt um die hundert Kilogramm. Die MuXer trägt ihr Kalb zweiund-­zwanzig

Monate in ihren Leib getragen: fast zwei Jahre. Nach einer Stunde nach der

Geburt kann der kleine Elefant stehen und wird von seiner MuXer sogleich gesäugt.

Bei der ElefantenmuXer sind die Zitzen zwischen den Vorderbeinen. Die MuXer von

dem Jungen bewahrt es vor allen Gefahren. Sie hil\ ihm über schwierige Wege, in-­dem

die MuXer es mit ihrem Rüssel trägt, sie zeigt ihm, wie es seinen Rüssel benut-­zen

kann, und säugt ihr Kleines über ein Jahr lang.

Sara Bergmann, Leonie Speckhardt, Klasse 4a

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Intelligente Knete

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Eine Knete, die springt wie ein Flummi, zerreißt wie Papier,

sich dehnt wie Kaugummi, zerspliXert wie Porzellan -­‐ das

ist die intelligente Knete. Einige Arten von Knete sind mag-­neDsch,

andere ändern die Farben, manche leuchten im

Dunkeln. Sie trocknet nie aus, färbt nicht ab, verfließt in-­nerhalb

von 40 Minuten in ihre Form zurück.

Kerem Kurtul, Klasse 4b

Beyblade

Beyblade ist ein altes Kreiselspiel, da crashen sie zusammen. Und man hov, dass

man gewinnt. Je nach den Effekten hat ein Bey mehr oder weniger Chancen zu ge-­winnen.

Es gibt verschiedene Stärken in AXacke, Abwehr und Ausdauer. Beyblades

haben auch Namen, z.B. Orion, L Dragon, Pegasus, Lion, Kronos, Lynx. Man kann sie

nur mit Starter und Abzieher abfeuern.

Wer einen Beyblade hat, kann ihn doch einfach mitnehmen, dann könnte man zu-­sammen

spielen und den Spaß von Beyblade wieder erwecken. Wer noch eine Are-­na

hat, kann sie ja mitnehmen, dann könnten wir alle zusammen spielen! Du ge-­winnst,

wenn dein Kreisel länger dreht oder den anderen aus der Arena wir\. Bey-­blades

kosten ca. 10 Euro.

Kerem Kurtul, Klasse 4b

EM 2016 in Frankreich

Die EM in Frankreich findet vom 10. Juni bis zum 10. Juli staX. Es gibt die Gruppen A,

B, C, D, E und F. EM bedeutet Europameisterscha\. Bei dieser EM ist Frankreich der

Gastgeber. In der Gruppe D war es überraschend, dass KroaDen 2:1 gegen Spanien

gewonnen hat. KroaDen, der EM-­‐DriXe aus dem Jahr 1998, haXe gute Chancen bei

dieser EM weit zu kommen, oder vielleicht auch Island.

Aber wie ihr alle wisst, gibt es bei dieser EM eine Tipprunde, genauso wie bei der

WM 2014. Man kann sich über www.kickDpp.de anmelden und immer sehen, auf

welchem Platz man ist. Zurzeit gibt es 77 Tipper, aber es macht keinen Sinn mehr,

sich anzumelden und zu Dppen, da die Gruppenphase ja schon lange zu Ende ist. Für

das richDge Ergebnis gibt es 4 Punkte.

Elias Pekic, Klasse 4a, Kerem Kurtul, Klasse 4b

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ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

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Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Musik-­‐Tipp: Mädchen gegen Jungs

Dieses Lied kommt in dem Film „Bibi und Tina – Mädchen gegen Jungs“ vor. Ich habe

diesen Film noch nicht gesehen, das Lied gefällt mir aber sehr gut. „Bibi und Tina“

kenne ich vom LesekönigweXbewerb. In der Schulbücherei gibt es 2 Bücher von ih-­nen.

In dem Bücherprospekt „Gänseblümchen“ habe ich Bilder von anderen „Bibi

und Tina“-­‐Büchern gesehen.

Das Lied und das Video dazu gefallen mir aus zwei Gründen besonders gut. Das

Thema „Mädchen gegen Jungs“ habe ich noch in keinem anderen Lied gehört. Und

in dem Video wird sehr viel getanzt.

Computerspiel-­‐Tipp: Clash Royale

Tala Naema, Klasse 4b

Clash Royale ist ein Strategie-­‐ und Sammelkartenspiel, bei dem man die Türme des

Gegners zerstören muss. Die Karten haben besondere Eigenscha\en. Je nachdem,

welche Karten du spielst, verbrauchst du Elixier, das sich aber von selbst wieder auf-­lädt.


Wenn man den Königsturm zerstört, hat man automaDsch gewonnen. Je nach Sieg

bekommt man eine Truhe, Geld und Pokale. Wenn man genügend Pokale hat,

kommt man in eine andere Arena. Man kann auch echtes Geld für Truhen ausgeben.

Das Spiel ist ab 6 Jahren, man kann es sich auf das Handy oder das Tablet runterla-­den.

Ich spiele es o\ in meiner Freizeit, weil es schön ist.

Computerspiel-­‐Tipp: Clash of Clans

Kerem Kurtul, Klasse 4b

Dieses Spiel gibt es für Handy und Tablet. Auf PC kann man es mit dem Bluestacks-­‐

App-­‐Player spielen. Es ist ein Strategiespiel. In diesem Spiel geht es darum, die feind-­lichen

Dörfer anzugreifen. Man sollte unbedingt sein Dorf speichern, das geht über

Apple-­‐ID oder Google-­‐Email-­‐Adresse, dies geht an dem Zahnrad ganz unten.

Man bekommt Pokale, wenn man das Rathaus oder 50 Prozent zerstört. Ich spiele

dieses Spiel selber und bin Rathaus-­‐Level 6. Es gibt verschiedene Truppen, wie z. B.

Drache, Pekka oder Schweinereiter. Diese Truppe reitet auf einem Schwein und

grei\ -­‐ genau wie Riese oder Golem -­‐ Verteidigungsbauten an.

Man kann einen Clan für 40.000 Münzen gründen, und wenn man 10 Mitglieder im

Clan hat, kann man einen Clankrieg gegen einen anderen Clan anfangen. In einem

Clan kann man chaXen oder Truppen anfordern. Um die Truppen auszubilden gibt

es die Kaserne, die Dunkle Kaserne und für die Zauberer braucht man die Zauberfab-­rik

und die Fabrik für Dunkle Zauber.

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Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Es gibt folgende Stufen: Bronze, Silber, Gold, Kristall, Meister, Champion, Titan und

Legende. Um in Bronze zukommen, braucht man 400 Pokale. Im Mai gab es ein neu-­es

Update: jetzt gibt es in Clash of Clans Babydrache, Tunnelgräber, Klonzauber und

SkeleXzauber.

In der normalen Kaserne gibt es Barbaren, Bogenschützen, Riesen, Kobolde, Mauer-­brecher,

Ballon, Magier, Heiler, Drache, Pekka, Babydrache und den Tunnelgräber.

In der Dunklen Kaserne gibt es Lakaien, Schweinereiter, Walküre, Golem, Hexe (sie

produziert SkeleXe), Lavahund und Bowler. Die Zauberfabrik produziert 5 Arten von

Zauber in der Zauberfabrik: Blitzzauber, Heilzauber, Wutzauber, Sprungzauber und

Frostzauber.

Es gibt den Sternebonus und je nachdem, auf welchem Rathauslevel du bist, be-­kommst

du mehr Sternebonus. Es gibt auch die Beutekarre. Dort bekommst du ei-­nen

Teil von der verlorenen Beute von dem Angriff. Für die Clanburg gibt es die

Level 1, 2, 3, 4, 5 und 6.

Elias Pekic, Klasse 4a

Fernsehepp: Soy Luna

Soy Luna ist eine Fernsehserie im Disney Channel.

Luna, die Haupwigur, ist 16 Jahre alt und lebt in

Cancún, Mexiko. Ihre Eltern bekommen ein Job-­angebot

von Senora Beson. Die Familie zieht nach

Buenos Aires, ArgenDnien. Dann ändert sich Lunas

Leben. Sie lernt neue Freundinnen kennen. Luna

fährt Rollschuh und singt.

Es ist spannend, weil sie adopDert wurde und von

ihrer leiblichen MuXer träumt. Ich hoffe, es gefällt euch.

Rüya Caliskan, Klasse 4b

Schlangensätze

DERELEFANTMAGBANANENABERDERAFFEISSTSIEIHMWEG.PASCALGIBTIHMNEUEBA

NANEN.

FRITZIFINDETEINEN500EUROSCHEINDOCHEINHUNDSTEHTDARAUF.

PASCALFRAGTNIKHASTDUHUNGER?NIKANTWORTETNEIN.ABERICHKÖNNTEEINEGAN

ZEPIZZAVERDRÜCKEN.

SINDDIESCHLANGENSÄTZEGUT?

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Pascal Oberhaus, Nik Tjarks, Klasse 3c


Matheaufgaben

Rätsel

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

1.Klasse 2.Klasse 3.Klasse 4.Klasse .

1 + 6= 15 + 17= 55 + 56= 546621 -­‐ 135798=

5 + 5= 25 -­‐ 11= 52 + 49= 432215 + 432215

1 + 1= 60 -­‐ 23= 80 x 3= 344789 + 111112=

11 +2 = 7 x 9= 12 : 6= 234126 x 3=

10 + 10= 21 + 80= 782 + 199= 119823 + 843411=

8 + 8= 3 x 4= 9 x 7= 532678+432678=

4 + 9= 10 x 6= 397 -­‐ 199= 800000 + 200000=

10 + 8= 4 x 5= 6 x 9= 500039 + 300034=

5 + 14= 50 + 50= 9 x 9= 613256 + 234534=

Irina Tomanidou, Klasse 3b

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Rätsel

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Lisa Zivko und Irina Tomanidou

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Der magische Edelstein

Geschichte

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Es war einmal ein kleines Mädchen, sie hieß Jenny und war 6 Jahre alt. Sie war eine

Prinzessin, denn ihr Vater war König und ihre MuXer Königin. Jenny haXe zwei jün-­gere

Schwestern, sie waren zwei Jahre alt und Zwillinge.

Jenny haXe zu ihrem Geburtstag einen echten Edelstein bekommen. Nach so einem

Monat haben ihre Eltern eine Reise mit dem Schiff gemacht. Und alle, die im Schloss

lebten, mussten auf die Kinder aufpassen.

Nach einem Monat sollten eigentlich die Eltern wieder da sein. An diesem Abend

haben sie Fernsehen gekuckt und hörten, dass es einen Schneesturm gab. So haben

sie erfahren, dass ihre Eltern gestorben sind. Alle waren sehr traurig, am meisten a-­ber

Jenny. CharloXa und Charlie verstanden es am Anfang nicht, erst als sie älter

waren, merkten sie es.

Und der Edelstein hat immer wieder geleuchtet. Jenny hat den Edelstein dem Zau-­berer

gegeben. Der merkte, dass der Edelstein verflucht wurde und Jenny musste

ein GegenmiXel finden. Sie musste eine goldene Blume finden. Jenny ging auf die

Reise und suchte lange lange. Dann fand sie die Blume und brachte sie schnell zum

Zauberer. Der Zauberer machte das GegenmiXel. Und alles wurde wieder gut.

Aleyna AlLn, Klasse4b

34


!"#$%&'

ESS-ZETT Nr. 52 Dezember 2012

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

!!

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Asterix bei den Deutschen

Heute ist ein schöner Tag. Asterix fängt

Wildschweine, die sie nacher essen wol-­len.

Sie liiiiiieben! Wildschweine.

Obelix holt dem Dorf Hinkelsteine. Ast-­erix

sagt zu Obelix: „Komm jetzt, das

Wildschwein steht auf dem Tisch.“ „Nein

Asterix, nur noch einen Stein!“ „Dann

ess‘ ich halt alleine.“ „Da bin ich schon,

Asterix“, sagt Obelix.

Da kommen zwei Deutsche durch das

Tor. Sie fragen: „Können wir bei euch

wohnen?“ „Ja klar!“, sagt Asterix. „Dan-­ke“,

sagte der Mann, dann zeigt ihnen

Asterix ihr Haus. Es ist klein, aber gemütlich. Es ist auch für alle Platz, das ist gut,

denn es gibt kein anderes Haus.

Da sagt Asterix: „MajesDx, wir brauchen

neue Häuser.“ „Wie denn, unser Dorf ist zu

klein?“, fragt MajesDx. „Dann bauen wir es

grösser“, sagt Asterix. Dann holt Asterix Holz

und Steine für neue Häuser. Obelix holt

fleissig Hinkelsteine. Asterix rennt hin und

her und baut und baut, dann sind zehn Häu-­ser

ferDg. Die Deutschen bedanken sich und

ziehen ein.

Da kommen Legionäre. Asterix ru\: „Spiel-­zeug

ist da!“ „Antreten und los“, ru\ Majes-­‐

Dx. Die Legionäre rennen so schnell sie kön-­nen!

Doch die Gallier sind schneller und Obelix sammelt Helme, und das sind viele.

Er bringt sie AutomaDx, dem Schmied. Der freut sich, er fragt Asterix: „Willst du ein

neues Schwert?“ Asterix sagt: „Nein danke.“ Dann geht Asterix.

Fortsetzung folgt

Maus im Haus 2

Geschichte

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Pascal Oberhaus und Nik Tjarks

Ihr kennt doch alle noch Juliana Maus? Ja ich glaube schon. Jetzt kommt die Fortset-­zung.

Eines Tages kam auf die Erde ein UFO. Darin waren der Ozelot Kerem und sei-­ne

Beschützer: die beiden schwarzen Jaguare Elias und Samuel, der Wolf Jessica und

Sarah, der Schäferhund. Die Maus Juliana saß auf dem Sofa und war in ihre Lieb-­lingsgeschichte

verDe\. Doch auf einmal hörte sie ein Geräusch. Sie lief raus und sah

36


Geschichte

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

ein UFO auf dem Rasen. Juliana traute ihren Augen nicht. Ein UFO in ihrem Garten!

Laut rief sie ihre Freunde. Aleyna (der Wellensich), Katharina (der Hase) und So-­phia

(das Eichhörnchen) kamen an und sie fragten: „Was ist los?“

Juliana schrie: „Ich brauche eure Hilfe! Lasst uns herausfinden, wer dahinter steckt!“

Sie schlichen leise zum UFO. Die Tür war offen. Dort waren Kerem Ozelots Beschüt-­zer.

Juliana wollte zu ihnen gehen, um die Leute zu fragen, ob sie ihr helfen können.

Doch in diesen Augenblick zogen ihre Freunde sie weg. Sophia sagte: „Bist du ver-­rückt

geworden? Das ist doch gefährlich!“ Juliana verstand nicht. Sophia drehte sich

zu Aleyna und Katharina um. Sie erzählte ihnen, was Juliana machen wollte.

In diesem Augenblick schlich Juliana sich ins UFO hinein. Jessica der Wolf bemerkte

das. Sie glaubte ihren Augen nicht: vor ihr stand Juliana, die Maus. Voller Wucht lief

sie auf Juliana zu. Diese bibberte: „Was ist das denn für ein Wolf?“ Jessica der Wolf

schrie: „Kannst du dich nicht mehr an mich erinnern“? Ich wollte dich doch fres-­sen!!“


Katharina Sack, Klasse 4b

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Geschichte

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

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Geschichte

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

39


Geschichte

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

40


Geschichte

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

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Gi]errätsel

Rätsel

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Finde die 13 versteckten Wörter. Es geht um Tiere.

Känguru, Tiger, Koala, Wellensich, Löwe, Fuchs, Wolf, Delfine, Zebra, Igel, Hase,

Hermelin, Eichhörnchen

Arwen Vrbanic Klasse 4b

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Auflösungen

Berufe raten: Polizist, Schneider, Schornsteinfeger

Aus der Nähe betrachtet: rotes GiXer vor Fenster im Verwaltungsbau, vergessene

SD\e, Seifenspender von unten, Holzstamm vor der PausenhüXe, Tigerente im Kin-­derrestaurant,

Malerei im Treppenhaus.

Termine

Freitag 8. Juli Schulfest

Termine

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Freitag 15. Juli Zeugnisse -­‐ Ferienbeginn

Montag 29. August erster Schultag nach den Sommerferien

Dienstag 30. August Einschulung der neuen Erstklässler

Samstag 1. Oktober Sponsorenlauf zur Kerb

17.-­‐29. Oktober Herbswerien

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Aus der Nähe betrachtet

ESS-­‐ZETT Nr. 63 Juli 2016

Zu welchen Gegenständen in der Schule gehören diese BildausschniXe? Und wo fin-­det

man sie?

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Jessica Blecker, Elias Pekic, Nik Tjarks, Kerem Kurtul

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