GB 2016-0506 web

christenimalltag

Christen im Alltag

Themen und Termine

Mai, Juni 2016

CHRISTEN IM ALLTAG

Freie Christengemeinde Langenegg

Pulsierende Gemeinde, die Gott und

Menschen liebt!

FREI

in Österreich

Reinheit & Kraft

PFINGSTKONFERENZ 2016

13. - 16.05. mit GREG VIOLI

mit

GREG VIOLI

PFINGSTKONFERENZ 2016

vom Freitag, 13. bis Montag, 16. Mai

zwei Wochen

täglich zwei Versammlungen

Von Samstag bis Montag parallel zu den Versammlungen

vom 11.04. - 16.04.2016 KINDERBETREUUNG

um 17:30 und 20:00 Uhr

vom 25.04. - 30.04.2016 um 17:30 und 20:00 Uhr


SEID

WACHSAM!

Liebe Geschwister,

ich habe diesen Titel für meine heutiges

Editorial mit großem Bedacht gewählt,

weil ich befürchte, dass viele Christen

sehr leichtgläubig (geworden) sind, obwohl

dieser Appell im Neuen Testament

zwölfmal an die Gläubigen gerichtet wird.

Werner Lins

Pastor und Gesamtleitung

Finanzen / Seelsorge

Verkündigung / Vertretung nach außen

+43 664 4540 610

werner@christenimalltag.at

Dabei ist Wachsamkeit angesichts der

zunehmenden Verkündigung eines sehr

gefährlichen Wohlfühlevangeliums auf

der einen Seite und der sehr humanistisch

geprägten Nächstenliebe vieler Christen

auf der anderen, von allergrößter Bedeutung.

„Gott liebt dich bedingungslos.

Gott ist mit dir, wohin du auch gehst!”

Ach ja? Dann kann ich auch sagen: „So,

Herr, heut machen wir uns mal einen guten

Tag um Puff.” Bist du sicher, dass er

dann auch mitgeht? Natürlich nicht! Klar

liebt Gott jeden Menschen. Aber er hasst

oft von ganzem Herzen, was der Mensch

tut. Glaubt doch nicht jeden Quatsch, der

heute als „Evangelium” verkündigt wird!

Dazu kommt, dass der Teufel noch immer

herumgeht wie ein brüllender Löwe und

verschlingt, wer den Verlockungen und

den Verirrungen dieser Welt nicht widerstehen

kann.

Was heißt das? Fangen wir - in aller Kürze,

aber auch in aller Deutlichkeit - beim

dritten Punkt an: Ich fürchte, dass jene,

die dem Zeitgeist folgen statt dem Heiligen

Geist und Entwicklungen, wie etwa

die Genderideologie und die bibelfeindlichen

Praktiken der LSBTTIQ-Gruppen

akzeptieren, von denen Gott sagt, dass

sie Ihm ein Gräuel sind, die es nicht wagen,

den Mund gegen den millionenfachen

Mord durch Abtreibung aufzumachen,

werden es auch schwer haben, die

Überwinder zu sein, von denen die Offenbarung

berichtet. Dasselbe gilt wohl

auch für jene, die den Verlockungen der

Welt, des Fleisches, der Gier nach

Macht, Geld und Sex nicht widerstehen

können.

Ganz Ähnliches gilt für den ersten Punkt

und die Menschen, die sich von einem

sehr seichten, ausgedünnten Evangelium

einlullen lassen und sich in einer falschen

Sicherheit wiegen. „Druck kommt nicht

von Gott” - kennst du diesen Ausdruck?

Er kommt - obwohl heute oft von christlichen

Kanzeln verkündigt - direkt vom

Teufel! Weißt du - wenn dich der Heilige

Geist einer Sünde überführt, dich zur Umkehr

drängt und dir zeigt, wie sehr du der

Barmherzigkeit Gottes bedarfst, das tut

oft ganz verdammt weh. Wenn Gott dich

in Prüfungen und Leiden führt, um dein

Herz und deine Treue und dein Stehvermögen

zu prüfen, so ist das genau das,

was Jesus meinte, wenn er im Kontext

von Matthäus 24,9 vom Anfang der Wehen

sagt: „Dann werden sie euch der Bedrängnis

preisgeben und euch töten. Und

ihr werdet gehasst werden um meines

Namens willen von allen Völkern. Dann

werden viele abfallen und werden sich

untereinander verraten und werden sich

untereinander hassen. Und es werden

sich viele falsche Propheten erheben

und werden viele verführen. Und weil die

Seite 02

editorial

Ungerechtigkeit überhand nehmen wird,

wird die Liebe in vielen erkalten.”

WACH AUF - dort, wo nur noch die Liebe

und die Gnade Gottes verkündigt wird

und nicht mehr AUCH Gottes Heiligkeit,

die sich mit der Sünde niemals arrangieren

wird UND Gottes Gerechtigkeit, in

der einst über jeden Mensch Recht gesprochen

werden wird, dort wird nicht

von LIEBE gepredigt, sondern von einer

LIEBLOSIGKEIT, die nicht mehr zur Umkehr

ruft und von einer sehr BILLIGEN

Gnade, die keine der Umkehr würdige

Frucht mehr fordert.

Das aber führt nicht zu Erweckung, sondern

zu Einschläferung und Tod, denn

wenn die Liebe in den Herzen der Gläubigen

erkaltet, können diese Herzen nicht

mehr für Jesus brennen. Ohne dieses

Feuer aber kann es keine Erweckung geben!

Lasst euch doch nicht anlügen und

täuschen - hier ist der Teufel am Werk

und nicht der Gott der Bibel!

Seid wachsam - vor nichts warnt uns

das Wort Gottes mehr, als vor Irrlehrern

und falschen Propheten!

Und schließlich geht falsch verstandene,

humanistisch geprägte Nächstenliebe

auch genau in diese falsche Richtung.

Wir sehen das ganz aktuell angesichts

der riesigen Flüchtlingsströme, die unser

Land derzeit überschwemmen. Um aber

eines gleich ganz klar vorwegzunehmen:

Ich bin fest überzeugt, dass wir unsere

Liebe zu Gott nur richtig zeigen können,

wenn wir den Nächsten lieben wie uns

selbst und uns an die Worte Jesu in Matthäus

25 halten: „Ich bin hungrig gewesen

und ihr habt mir zu essen gegeben.

Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir

zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder

gewesen und ihr habt mich aufgenommen.

Ich bin nackt gewesen und ihr habt

mich gekleidet. Ich bin krank gewesen

und ihr habt mich besucht. Ich bin im Ge-

Fortsetzung auf Seite 04

Gabriele Lins

Pastorin / Gemeindeleiterstellvertreterin

Seelsorge / Predigt / Anbetung & Lobpreis

+43 664 4540 601

gabriele@christenimalltag.at

Parasko Komnidis

Ältester / Veründigung / Lehre / Hauskreisleiter

+43 650 7272 756

p.komnidis@gmx.at

Monique Entner

Älteste / Veründigung / Kinderdienstleitung

Hauskreisleiterin / Seminare

+43 699 1226 2844

mon.entn@gmail.com

Johannes und Marie Nußbaumer

Älteste und zukünftige Jugendpastoren

Verkündigung / Lehre / Jugendseminare

+49 171 743 48 11 Johannes

+43 699 126 056 17 Marie-Ver.

jooohannes@aol.com

marie_nussbaumer@icloud.com

Sirley Koptsch

Diakon / Hauskreisleiterin / Leitung Wirtschaft

Verantwortlicher Herausgeber

Freie Christengmeinde-Pfingstgemeinde

”Christen im Alltag“, Langenegg, Gfäll 19

www.christenimalltag.at

Christen im Alltag

Angelika Lässer

Diakon / Hauskreisleiterin

Leontina Komnidis

Mitglied der Gemeindeleitung / Prophetie

Eva-Maria Nußbaumer

Mitglied der Gemeindeleitung / Jugendarbeit

Gabi Stocker

Mitglied der Gemeindeleitung / Kinderbetreuung

HKR KiJu-Mitarbeiter

Monique Entner

Jugendarbeit

Johannes und Marie Nußbaumer

Eva-Maria Nußbaumer

Royal-Rangers

Gitte Jahn (Gesamtleitung und Pfadfinder)

+49 8387 591 030 / brijah77@aol.de

Albert Nußbaumer (Kundschafter) +49 173 246 2662

Prophetisches Gebet

Norbert Lüchinger

Technik

Günter Kopitsch

Redaktion

office@christenimalltag.at

Redaktionsschluss

Ausgabe Mai/Juni 2016

10. April 2016

leadership

departments

impressum


inhalt

CHRISTEN IM ALLTAG Seite 1

Seite 2

Seite 3

„Reinheit & Kraft” - die PFINGSTKONFERENZ

mit Greg & Marie Violi (mit Kinderbetreuung!)

SEID WACHSAM - die größten Bedrohungen HEUTE

Editorial: Werner Lins

Inhaltsverzeichnis

unsere Bankverbindungen

Gemeindekonto

Sonder- Gemeindekonto

konto

Baukonto

Royal

Haus

Rangers Immanuel

Rankgerskonto

BANKVERBINDUNG

Freie Christengemeinde

Pfingstgemeinde Langenegg

Raiffeisenbank Vorderbregenzerwald

BLZ 37435, Kontonummer: 1914.597

IBAN: AT84 3743 5000 0191 4597

BIC: RVVGAT2B435

BANKVERBINDUNGEN

Freie Christengemeinde

Pfingstgemeinde Langenegg

Raiffeisenbank Vorderbregenzerwald

BLZ Raiffeisenbank 37435, Kontonummer: Vorderbregenzerwald

1914.597

IBAN:

BLZ

AT84

37435, 5000

Kontonummer:

0191 4597

1916.725

BIC: RVVGAT2B435

IBAN: AT52 3743 5000 0191 6725

BIC: RVVGAT2B435

Raiffeisenbank Vorderbregenzerwald

BLZ 37435, Kontonummer: 1916.725

IBAN: AT52 3743 5000 0191 6725

BIC: RVVGAT2B435

Fürsorgeverein Christen im Alltag

Raiffeisenbank Vorderbregenzerwald

BLZ 37435, Kontonummer: 1914.555

IBAN: AT54 3743 5000 0191 4555

BIC: RVVGAT2B435

Royal Rangers

Christliche Pfadfinder

Raiffeisenbank Vorderbregenzerwald

BLZ 37435, Konto-Nr.: 10-01.914.597

IBAN: AT39 3743 5010 0191 4597

BIC: RVVGAT2B435

Royal Rangers

Christliche Pfadfinder

Raiffeisenbank Vorderbregenzerwald

BLZ 37435, Konto-Nr.: 10-01.914.597

IBAN: AT39 3743 5010 0191 4597

BIC: RVVGAT2B435

freie Christengemeinde

Gemeinde mit Vision,

die Gott und Menschen liebt!

Pfingstgemeinde

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Seite 19

Seite 20

SEID WACHSAM - die größten Bedrohungen HEUTE

Fortsetzung von Seite 02

JOLANDA SCHÄRER & KITTY HAMILTON

Zwei außergewöhnliche Frauen mit zwei unglaublichen Zeugnissen!

REINHEIT & KRAFT

Die große PFINGSTKONFERENZ mit Greg & Marie Violi

REINHEIT & KRAFT

Die große PFINGSTKONFERENZ mit Greg & Marie Violi

MARK & SHARMILA ANDERSON

„Ladies after God‘s heart and Men after God‘s heart!”

MARK & SHARMILA ANDERSON

„Ladies after God‘s heart and Men after God‘s heart!”

Gemeindeprogramm aktuell

für den Monat MAI 2016

Gemeindeprogramm aktuell

für den Monat JUNI 2016

Geburtstage Mai/Juni 2016

Wir gratulieren den Geburtstagskindern!

KINDERSTUNDENSEITE - ein Blick hinter die Kulissen

Unsere Kinder sind gelebte und geliebte Gegenwart!

URLAUB BEI CHRISTEN 01

Das Kleine Walsertal - dort wo Österreich besonders schön ist

URLAUB BEI CHRISTEN 02

Das Kleine Walsertal ist Sommer und Winter ein Naturparadies

STABSÜBERGABE - auf zu NEUEN Ufern

Dank an die Mitstreiter und treuen Mitarbeiter und Ausblick

STABSÜBERGABE - der neue ÄLTESTENRAT

Wer führt unsere Gemeinde in die Zukunft?

Vorschau 2016 - Philipp Schmerold / Maria Prean

Ein erster Blick auf die bevorstehenden Großereignisse

Gaby‘s Corner - „Folge den Spuren ... der Väter!”

Dankbarer Blick auf das, auf das wir aufbauen dürfen

Unsere für alle Menschen offenen Hauskreise

Unsere Partner und unsere facebook-Adressen

Seite 03


SEID WACHSAM!

SEID WACHSAM!

Fortsetzung von Seite 02

editorial

fängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.”mus

Genau das erwartet Jesus von uns und genau das

sollen wir tun. Aber nicht aus humanistischem Mitleid,

nicht, weil wir so gut sind, nicht um „gut dazu

stehen”, sondern aus einem einzigen Grund: Weil

wir Christen sind und das auch klar und deutlich

bekennen! Das macht den den entscheidenden

Unterschied. Aber auch hier gilt: Seid wachsam!

Die Bibel ist da ganz deutlich.

Ägypten war einst ein total christliches Land, das

viele Missionare nach Europa entsandt hatte. Aber

es wurden vom Islam überrollt, hat seine Kraft und

christliche Autorität verloren und heute ist Ägypten

ein muslimisches Land, in dem die Moslems alle hohen

Ämter bekleiden und die Christen verfolgt und

benachteiligt werden. Und die Christen in Ägypten

warnen uns: Seid wachsam, sonst geht es euch

genauso. Die Ägypter waren nämlich, als der Islam

kam, genau so blauäugig und naiv, wie es heute Europa

ist. Die Araber kamen als Flüchtlinge, baten um

einen Platz zum Schlafen, um Schutz, und die Ägypter

öffneten die Grenzen.

Wir sollten die Warnungen ISRAELS nicht in den

Wind schlagen. Wir sollten die Warnung von Erzbischof

Amel Nona, chaldäischer Oberhirte von Mossul

sehr ernst nehmen, der sagt: „Ich habe mein Bistum

verloren. Unser Leiden ist ein Vorgeschmack

darauf, was ihr (die Europäer) erleiden werdet. In

den Räumlichkeiten meines Apostolats sitzen heute

islamistische Radikale!” Und wir sollten hellhörig

werden, wenn viele andere christliche Führer in

das gleiche Horn blasen, weil sie genau das erlebt

haben. Aber was ist dann zu tun?

Haben wir als Christen eine Aufgabe von Gott mit

den Flüchtlingen? Sie sind in Gefahr, sind in sehr

schwierigen Umständen und wir sollen und können

ihnen helfen. Die Frage ist, WIE sollen wir ihnen

helfen? Das Wichtigste für uns als Christen ist, ihnen

das Evangelium zu bringen. Der ganz spezifische

Auftrag eines jeden Christen ist, den Menschen,

die Gott (noch) nicht kennen, Jesus groß zu

machen.

In Markus 8,1-10 sehen wir, dass Jesus die 4000

Menschen zuerst DREI TAGE lang lehrte und

evangelisierte, ehe er ihnen zu essen gab! War Jesus

lieb- und herzlos? Nein, aber er wusste, was

wichtiger war! Zuerst die Nahrung für den Geist,

das Zeugnis, die Lehre über das Reich Gottes und

dann erst die Nahrung für den Leib! Das ist ein

ganz wichtiges geistliches Prinzip. Nur wenn die

Moslems merken, dass wir ihnen helfen, weil wir

CHRISTEN sind und JESUS in allem unser Herr

und unser großes Vorbild und auch für sie der einzige

Weg zum ewigen Leben ist, werden sie unser

Motiv der Nächstenliebe begreifen. Das aber wird

auch sie zum Umdenken führen.

Damit kommen wir aber in KONFLIKT mit der humanistischen

Denkweise in Europa und unserer

Regierungen, die zwar gut integrierte Moslems hier

haben wollen, denen ihr Glaube aber völlig egal ist.

Und deshalb läuft es hier umgekehrt. Die Gemeinden

sagen: „Wir wollen helfen.” Und so sammeln

sie Kleider, sammeln Essen, laden die Flüchtlinge

in ihre Gemeinden ein, zu Lobpreis und Predigt mit

Übersetzer (in Englisch, das die meisten Flüchtlinge

nur schlecht sprechen). Hast du je eine musli-

Seite 04

sen den Christen helfen”? Asyl und Hilfe ist zuerst

einmal die Aufgabe des Staates. UNSERE Aufgabe

als Christen ist ZUERST, der ganzen Welt das

Evangelium zu bringen und Menschen zu Jüngern

zu machen. EIN Mittel dazu ist die DIAKONIE,

aber gerade in dieser Situation, verbunden mit viel

Weisheit von Gott und mit einem klaren Auftrag von

Gott.

Bei uns wird gejubelt, wenn ein paar Moslems ein

Gebet nachsprechen und noch mehr, wenn sie sich

ein paar Tage oder Wochen später taufen lassen damit

sie noch besser versorgt werden. Ich freue mich

auch, aber ich sage: Seid wachsam! Woher soll da

plötzlich die Erkenntnis der Dreieinigkeit Gottes

kommen? Woher die Einsicht, dass Jesus Gottes

Sohn und der Heilige Geist auch Gott ist? Ich habe

mit eigenen Augen gesehen, wie Araber, die zum

Gebet nach vorne kamen, von ihren Landsleuten

(die sich angeblich auch bekehrt hatten) zurückgerufen

wurden! Ein Mensch aber, der sagt, Christus

ist nicht Gott, der ist kein Christ!

Matthäus 7,6 sagt uns: „Ihr sollt das Heilige nicht

den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr

nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht

zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden

und euch zerreißen.” Das heißt, wir Christen brauchen

Weisheit von Gott. Wir sollen nicht naiv und

blauäugig sein, sollen uns auch nicht ausnutzen lassen,

sondern sollen wachsam sein, auf den Geist

Gottes hören und alles prüfen. Jesus mahnt uns

zur Vorsicht und sagt uns in Matthäus 10,16: „Siehe,

ich sende euch wie Schafe mitten unter die

Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und

ohne Falsch wie die Tauben.”

Niemand kann ernsthaft glauben, dass mit diesen

Hunderttausenden von Flüchtlingen NICHT auch

ganz gezielt Terroristen und gewaltbereite fanatische

Islamisten eingeschleust werden. Diese aber

gilt es zu entdecken. Sind wir daher DANKBAR für

eine Regierung, die alles unternimmt, um nur jene

Menschen in unser Land zu lassen, die wirklich in

Not und in Lebensgefahr sind, um ihnen hier Asyl,

Schutz und Hilfe zu gewähren. Sind wir DANKBAR

für eine Regierung, die aber auch alles unternimmt,

um Gewalt und Terror von unserem Land fernzuhalten.

a) Vor allem aber verlangen wir, dass ...

sich die Menschen, die bei uns Asyl bekommen, an

unsere Gesetze halten und JEDER, der sich einer

schweren kriminellen Tat schuldig macht, sofort abgeschoben

wird

b)

niemals toleriert werden darf, dass Christen in UN-

SEREM Land von denselben Leuten verfolgt und

bedrängt werden, vor denen sie in IHREM)

Land gec)

flüchtet sind

die Glaubensfreiheit auch dahingehend gilt, dass

sich Moslems zum christlichen Glauben bekehren

dürfen, ohne deshalb von ihren moslemischen

Landsleuten verfolgt werden

Seid wachsam und lasst euch nicht einlullen. Weder

vom dich in falscher Sicherheit wiegenden

Wohlfühlevangelium, noch vom humanistischen

Helfersyndrom und schon gar nicht von den Wölfen

des Islamismus, die im Schafspelz hierher kommen,

um uns den Islam zu bringen!

Das mahnt euch voller Liebe und Leidenschaft für

Christus euer


Jolanda Schärer

Jolanda Schärer

geb. 1963, verheiratet mit Beat, 7 Kinder, aufgewachsen am

Zürichsee, Handelschule mit Bankpraktikum, Ausbildung als

Aerobic-Dance, Fitness- u. Indoorcycling-Instruktorin, Haushaltschule,

Kurzbibelschule Chrischona, Vize-Fitness-

Europameisterin, 2 Jahre AiA Sportbibelschule, Seelsorgeausbildung

bcb, Ehefrau, Mutter und Hausfrau, Autorin von

„Mit Power und Herz”, Referentin an Frauenfrühstückstreffen,

Sport- und Jugendanlässen, Gottesdiensten, TV-Auftritte im

„Fenster zum Sonntag”, TV Tessin und anderen Regionalsendern,

wohnhaft in der Schweiz im Engadin.

Trotz gutem Eltrnhaus ist Jolanda gefangen in Minderwert und in ihrer Tanz- und Finesswelt, aus der es

scheinbar keinen Ausweg gibt, Beziehungen mit Abtreibung, schwere Krankheiten bis hin zu bösartigem

Tumor, Horrorfahrt auf der Autobahn u.v.m. All das erschütterte ihre Persönlichkeit. Gibt es denn keine Hilfe?

Doch, endlich, mit 25 tritt eine wunderbare Wendung in ihr junges Leben ...

Sonntag, 29.05.2016

um 09:30 Uhr bei uns

Langenegg, Gfäll 181

Der letzte Auftritt dieser

Power-Lady ist unvergessen!

Di

Mi

28.06. um 19:45 Uhr

29.06. um 19:45 Uhr

Kitty Hamilton: „Langenegg, I'll be back soon!”

Seite 05


Reinheit

HÜTTE DAVIDS

PFINGSTKONFERENZ 2016

Reinheit & Kraft

Das ist das herausfordernde Thema dieser Pfingstkonferenz und gleichzeitig sind diese zwei Elemente die Quelle,

aus der Gott ERWECKUNG schenkt. Erweckung beginnt in der Reinheit des Herzens und der totalen Hingabe an

Gott, aus der dann die lebensverändernde Kraft in das Leben der Gläubigen und deren Umgebung fließt. Beides

aber - Reinheit und Kraft - schenkt der HEILIGE GEIST.

Deshalb sagte Jesus (Lukas 24,49): „Siehe, ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch. Ihr aber, bleibt in

Langenegg, bis ihr bekleidet werdet mit Kraft aus der Höhe!”

Diese Zeit ist nun gekommen. Wer Gott in den ”BEGEGNE JESUS 2016" - Konfe-renzen erfahren und die

Heilungen und die Heiligungen und die Manifestationen des Heiligen Geistes erlebt hat, weiß, dass Gott nun

wirklich unser Land heimsuchen und heilen und heiligen möchte.

Eine Pfingstkonferenz dieser geistlichen Dimension bei uns im Lande zu haben, ist der ultimative Beweis dafür,

dass Gott GROSSES IN UNSERER MITTE TUN WILL. Wir hoffen, du bist dabei!

HÜTTE DAVIDS

Christen im Alltag, Langenegg

Freitag,

Samstag,

Sonntag,

Montag,

13.05.

14.05.

15.05.

16.05.

um 19:45 Uhr

um 17:00 + 19:45 Uhr

um 09:30 + 15:00 + 18:00 Uhr

um 09:30 + 15:00 Uhr

MIT KINDERBETREUUNG (außer Freitag Abend)

UNTERKÜNFTE für ein Pingstwochenende mit dem Heiligen Geist:

OPPŐÈCCR R R Blangenegg.at/rundgang/tourismus/unterkuenfte.html

http://www.krumbach.at/Tourismus/Beherbergung

http://www.hittisau.at/urlaub-und-erholung/gastgeber

http://www.tiscover.com/at/reiseziele/lingenau/hotel-unterkuenfte/hotel

Seite 06


& Kraft

13. - 16.05. mit GREG VIOLI HÜTTE DAVIDS

Die Referenten

Wer Greg Violi und seine wunderbare Frau Marie kennt, weiß, dass es kaum ein Paar gibt, das geeigneter wäre, uns

dieses Thema so kraftvoll und biblisch fundiert nahe zu bringen, wie sie. Wer eines oder mehrere seiner gewaltigen

BÜCHER gelesen hat, sieht die Bibel seither mit anderen Augen, weil sich Gott darin offenbart. Wer an seinem

EHESEMINAR teilgenommen hat, weiß, dass die Ehe von Gott her als ein Stück Himmel auf Erden gedacht ist.

Wer während der „BEGEGNUNG MIT DEM VATER” in der Liebe und Gnade Gottes gebadet hat, weiß, wie

sehr sich der Vater im Himmel nach jedem einzelnen von uns sehnt.

HINGABE, ZERBRUCH, HERZENSVERÄNDERUNG und ERNEUERUNG des inneren Menschen durch

Glauben und Gebet stehen bei Greg im Mittelpunkt.

„Selig die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen!” Dieser Vers aus Matthäus 5,8 gilt all jenen, die

sich GANZ nach Gott ausstrecken. Und da das Herz des Menschen der TEMPEL DES HEILIGEN GEISTES

ist, werden die Menschen, die reinen Herzen sind, verändert und zugerüstet zu Gefäßen der Ehre, durch die Gott

unserem Land ERWECKUNG schenken wird. Die Voraussetzung und die Zurüstung dazu werden in dieser

Pfingstkonferenz geschaffen. Drum - SEI DABEI!

Komm, Geist Gottes, komm!

ABBA, Vater im Himmel, wir bitten Dich im Namen von YESHUA, unserem Herrn um eine mächtige Bewegung

des Heiligen Geistes. Möge Dein Ruach Ha Kodesh alle Teilnehmer dieser Pfingstkonferenz in echte Umkehr

und HEILIGUNG führen, wie es Dein Wort verspricht. Falle auf uns, Heiliger Geist, und bekleide uns mit KRAFT

aus der Höhe, getrau dem Motte dieser Veranstaltung: REINHEIT & KRAFT. Dir allein geben wir alle Ehre!

Seite 07


Mark & Sharmila ANDERSON

KONFERENZ

GOTT

WUNDER

GOTT

DER

DER

HEILUNG

03.06. um 19:45 Uhr: OPENING / ERÖFFNUNG mit Mark Anderson

Freitag

„Unser Gott ist ein Gott der Wunder und der Heilung”

ZEITPLAN

04.06. von 15:00 - 18:00 Uhr: LADIES-SPECIAL mit Sharmila Anderson

Samstag

„Gott hält Ausschau nach starken Frauen nach Seinem Herzen”

ONLY FOR MEN mit Mark Anderson

„Wahre Männer Gottes tun die Werke Jesu ... und größere!”

04.06. um 19:45 Uhr: HEILUNGSABEND mit Mark Anderson

Samstag

„Für einen übernatürlichen Gott sind übernatürliche Heilungen

natürlich”

05.06. um 09:30 Uhr: GOTTESDIENST mit Mark Anderson

Sonntag

„Der religiöse Geist ist ein Feind Gottes”

Seite 08


VORWORT VON RANDY CLARK

DEMUT

DER VERBORGENE SCHLÜSSEL

UM ZEICHEN UND WUNDER

ZU ERLEBEN

Mark & Sharmila ANDERSON

ist bekannt durch seine drei Bücher: "Demut", "Heilen wie Jesus" und

"Hindernisse auf dem Weg zur Heilung". Sie sind auch die Grundlage seiner

Lehre an diesen drei Tagen.

MARK R. ANDERSON

Und wie das Thema dieser drei Tage verspricht, werden wir genau das sehen:

WUNDER und HEILUNGEN. Kommt und bringt eure Kranken mit!

So ruft uns Mark - wie in seinem Bestseller „Demut - der verborgene Schlüssel,

um Zeichen und Wunder zu erleben”- auf, der Demut im Königreich Gottes viel

mehr Gewicht zu geben und den Zusammenhang zwischen Demut und

Erweckung nicht außer Acht zu lassen. Das soll die Gemeinden und jeden

Christen dazu bewegen, gerade jetzt in eine tiefere Erfahrung hineinzukommen,

um sich in mehr Offenbarung und Kraft zu bewegen.

Außerdem suchen wir in diesem Seminar - wie in seinem Buch „Hindernisse auf

dem Weg zur Heilung” - nach Antworten aus dem Wort Gottes, um diese

Hindernisse aufzuzeigen und zu lernen, wie wir sie überwinden können.

Denn Mark ist fest überzeugt, dass in DEINEM Leben und im Leben eines

JEDEN Geist-erfüllten bzw. Geist-geleiteten CHRISTEN übernatürliche

Heilungen keine Seltenheit sein müssen, ja nicht einmal sein dürfen. Wenn wir

das richtige Verständnis für Gott gegebene Autorität und von unserer

Zusammenarbeit mit dem Heiligen Geist bekommen - was uns Mark in diesem

Seminar vermitteln will - können auch WIR, kannst auch DU „Heilen wie Jesus!”

Seite 09


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Mo 30

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Mai 2016

09:30 Uhr Gottesdienst mit Paul MILLAR 1. Mai

Gitte

HKR Langenegg 19:00 Uhr

HKR Götzis und Oberstaufen

PROPHETISCHER Anbetungsabend

Christi HImmelfahrt

09:30 Uhr Gottesdienst mit David GRIGORAS

HKR Langenegg 19:00 Uhr (Judasbrief)

HKR Götzis und Oberstaufen

PROPHETISCHER Anbetungsabend

PFINGST-

KONFERENZ

„Reinheit & Kraft”

Freitag,

Samstag,

Sonntag,

Montag,

13.05.

14.05.

15.05.

16.05.

um 19:45 Uhr

um 17:00 + 19:45 Uhr

um 09:30 + 15:00 + 18:00 Uhr

um 09:30 + 15:00 Uhr

Samstag - Montag KINDERBETREUUNG mit tollem Programm!

HKR Götzis und Oberstaufen

PROPHETISCHER Anbetungsabend

09:30 Uhr Gottesdienst mit Parasko KOMNIDIS

HKR Langenegg 19:00 Uhr (Judasbrief)

HKR Götzis und Oberstaufen

PROPHETISCHER Anbetungsabend

Fronleichnam

09:30 Uhr Gottesdienst mit Jolanda SCHÄRER

HKR Langenegg 19:00 Uhr

HKR Götzis und Oberstaufen

Muttertag

Werner

Gitte

Gaby

HKR Riezlern 19:00 Uhr

Gaby

Eva-M / Marie

Joh / Ang / Bettina

Annika / Werner

JUGEND

20:00-22:30 Uhr

Greg Violi

HKR Riezlern 19:00 Uhr

Sieg und

Niederlagen

im Leben!

JUGEND

20:00-22:30 Uhr

jesus.ch

ABENDMAHL

Johannes + Marie

HKR Riezlern 19:00 Uhr


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Fr 31

PROPHETISCHER Anbetungsabend

19:45 Uhr Mark ANDERSON

15:00 - 18:30 Uhr - Frauen mit Sharmila

„Living for Jesus” - Männer mit Mark

Juni 2016

09:30 Uhr Gottesdienst mit Mark ANDERSON Marie-V.

HKR Langenegg 19:00 Uhr (Judasbrief)

HKR Götzis und Oberstaufen

PROPHETISCHER Anbetungsabend

09:30 Uhr Gottesdienst mit Johannes NUSSBAUMER

HKR Langenegg 19:00 Uhr

HKR Götzis und Oberstaufen

PROPHETISCHER Anbetungsabend

09:30 Uhr Gottesdienst mit Monique ENTNER

HKR Langenegg 19:00 Uhr (Judasbrief)

HKR Götzis und Oberstaufen

09:30 Uhr Gottesdienst mit Werner LINS „Time to say goodbye”

19:45 Uhr - KITTY HAMILTON

19:45 Uhr - KITTY HAMILTON

Gaby

Johannes

PROPHETISCHER Anbetungsabend

19:45 Uhr

Mark Anderson

God‘s powerlady

God‘s powerlady

Werner

Werner

Angelika

Eva-Maria

Gaby

Gitte

Sharmila & Mark

ANDERSON

HKR Riezlern 19:00 Uhr

JUGEND 20:00-22:30 Uhr

STAB

ÜBER

GABE

JUGEND

20:00-22:30 Uhr

ABENDMAHL

Parasko + Leontina

Seite 10


20.05.

22.05.

23.05.

25.05.

MAI

Oberhauser Jodok

Bernhard Michael

Tabak John Erich

Grunert Lisanne

10.06.

25.06.

30.06.

JUNI

Liebschick Regina

Brill Janina

Muxel Anton

Der Herr segne und behüte euch.

Der Herr erhebe sein Angesicht und sei euch gnädig.

Der Herr erhebe Sein Angesicht über euch

und schenke euch Seinen SCHALOM!

Geburtstage

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Ich freue mich auf Ihren Besuch!

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Liebe Eltern, liebe Kinder

Auf dieser Seite möchten wir euch gerne ein bisschen mit in die

Kinderstunde nehmen und euch die Möglichkeit geben, euch gemeinsam

als Familie über das, was die Kinder hören und lernen auszutauschen und

zu unterhalten.

Besucht uns mal!

Wir als Kinderstunden-Team sind uns bewusst, dass wir einen wichtigen

Beitrag leisten, wenn es darum geht, den Kindern das Wort Gottes näher zu

bringen und sich in der Gemeinde wohl zu fühlen. Gleichzeitig haben wir

dazu nur sehr wenig Zeit - gerade mal EINE Stunde in der Woche!

Rückblick MÄRZ

Im Februar/März haben wir gemeinsam über „JESUS und das leere Grab“

gesprochen. Um die einzelnen Themen zu veranschaulichen, haben die

Kinder aus Holz, einer Styroporkugel, sowie aus Stoffresten Figuren

gebastelt.

Außerdem hat jedes Kind einen Würfel aus Holz bekommen, wo es jeden

Sonntag eine neue Seite mit einem kleinen Bild bekleben kann, wo die

wichtigste Szene festgehalten ist. An dieser Stelle möchte ich mich bei

Klaus bedanken der die Würfel für uns gemacht hat! DANKE

Hier ein Überblick über die einzelnen Themen:

„Jesus bereitet das Passahmahl vor und kündigt die Verleugnung des

Petrus an“ (Lukas 22,7-13; 31-34)

Wenn der Hahn kräht: „Petrus verleugnet Jesus“ (Lukas 22,54-62)

Aus und Vorbei? „Jesus stirbt am Kreuz“ (Lukas 23,32-46)

Wendepunkt statt Endstation „Die Auferstehung“ (Lukas 24,1-12)

Ich bin's: „Die Emmausjünger“ (Lukas 24,13-35)

Im März bzw. April

durften wir den Geburtstag von Enya feiern, die 9 Jahre geworden ist. Mit

einem leckeren Kuchen, einem Fotoalbum von Enya als Baby und lustigen

Gesprächen haben wir uns darüber unterhalten, dass wunderbar uns Gott

gemacht hat. Wir haben Gott für Enya gedankt und sie gesegnet.

Vorschau Mai/Juni

„Eine Schatzkiste für David“ – mit diesem Thema geht es im Mai weiter ...

David und seine Freundschaft mit Jonathan ... David, der verrückt ist vor

Freude, weil er nach vielen Jahren die Bundeslade wieder nach Jerusalem

holen kann ... aber auch David, der traurig war, weil er kein Haus für Gott

bauen durfte ... und in all dem lernen wir ein bisschen wie David „DANKE“

sagt und mit dem Psalm 138 ein Danklied für Gott geschrieben hat.

Freut euch auf viel

Kinderlachen

Hände die viel

Unsinn machen

Füße, die durch die

Gemeinde jagen

und auf viele viele

Fragen ...

Kinder sind nicht nur unser

unser Kapital und unsere Zukunft,

sie sind vor allem unsere

gelebte Gegenwart!

Pfingstkonferenz

Wir möchten euch gerne informieren, dass wir für die Pfingstkonferenz eine

Kinderbetreuung ab Samstag Nachmittag geplant haben. Wir freuen uns

jetzt schon auf die gemeinsamen Stunden, die gefüllt sein werden mit Spiel

und Spaß, Lobpreis und Andachten, mit Zeiten in Wald und Wiesen (wenn

es das Wetter zulässt) und hoffentlich mit gaaaaanz vielen Kindern.

Sei auch du mit dabei – und am besten bringst du gleich eine Freundin oder

einen Freund mit. Auf euch alle freuen sich Monique und ihr tolles TEAM:

Annika, Eva-Maria, Gaby, Luana ... und wenn du auch ein Teil von diesem

Team sein möchtest, dann melde dich bei mir!!

KINDER SIND ...

EIN GESCHENK GOTTES!

Seite 13


Mach doch mal

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STABÜBERGABE

Ein dankbarer Blick zurück auf eine von Gott gesegnete Pionierarbeit im Bregenzerwald

Es war im Frühjahr 1998, als meine Frau und ich mit unseren drei Töchtern und mit 4 jungen Menschen, die

wir in unser Haus und in unsere Wohnung aufgenommen hatten, um ihnen - die unter Alkohol- und Drogensucht

litten - Hilfe, Liebe, Annahme und ein stabiles christliches Umfeld zu bieten, in den Bregenzerwald, in

die „Alte Krone” nach Langenegg gekommen sind.

Damit erfüllte sich die vielfache Prophetie, dass

wir „eines Tages für Menschen da sein werden,

denen sonst niemand mehr helfen kann.” Dankbar

staunend durften wir erleben, wie Gott alle

diese Menschen frei machte von ihren Süchten

und Abhängigkeiten.

Dabei waren wir vom ersten Tag an, in allem und

allein von Gottes Liebe und Gnade abhängig, da

wir nicht die geringsten Voraussetzungen für diesen

Dienst mitbrachten. Heute glaube ich, dass

das die beste Voraussetzung überhaupt ist.

Noch immer kommen Menschen in Notsituationen in unser Haus, um hier durch Gottes Gnade Heilung,

Befreiung und Wiederherstellung zu finden. Derzeit sind das vier Frauen (Eva-Maria, Jasmin, Nadja und

Rositza) und ein Mann (Herbert), die aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und aus Bulgarien

stammen. Diesen Dienst werden wir weiterhin ausüben, wissen aber, dass Gott auch hier Neuerungen

schenken und uns neue Wege führen möchte. Wir sind bereit dazu - gebrauche uns, Herr!

GEMEINDEGRÜNDUNG

Schon bald wurde uns bewusst, dass diese Menschen,

die durch Gottes Allmacht Freisetzung und

Heilung erfuhren, hier im Bregenzerwald auch

eine GEISTLICHE HEIMAT finden mussten. Und

da uns Gott in dieser Zeit auch eine Last für den

Bregenzerwald aufs Herz legte, begannen wir im

Jahr 1999 mit der Pionierarbeit einer Gemeindegründung.

Zunächst im Haus Immanuel, dann ab

dem Jahr 2002 als offizielle Freie Christengemeinde

über der Raiffeisenbank und schließlich

ab 2010 im Gfäll 181, wo wir uns auch heute noch

versammeln.

Seite 16

Unser gemütliches Esszimmer im Haus Immanuel bzw. in der „Alten Krone”

Unsere wunderschöne Gemeinde in Langenegg, Gfäll 181

Und Gott segnete unser Tun und stellte sich mit

vielen begleitenden Zeichen und Wundern dazu. Seine Gemeinde, die Er in Langenegg baute und immer

noch baut, wuchs kontinuierlich. Jedes Jahr durf-ten wir Menschen, die zum Glauben an den lebendigen

Gott fanden, in der Bregenzer Ach oder am Alpsee taufen und so der Gemeinde hinzufügen. Dabei stand

uns mit Günter und Sirley Kopitsch von Anfang an ein Ehepaar zur Seite, das alle unsere Visionen

mitgetragen und uns in allen Dingen unterstützt hat. Möge Gott sie mächtig dafür segnen.

Und so, wie die Gemeinde wuchs, so wuchs auch das Mitarbeiterteam und mehr und mehr pflanzte Gott

Menschen und Charismen in unsere Gemeinde und setzte sie damit zum Segen für Viele, die kamen, um


ihren Glauben an einen lebendigen Gott in unserer

Gemeinde „Christen im Alltag” zu leben, ihre Gaben

und Fähigkeiten zum Wohle der Gemeinde einzubringen

und miteinander in Einheit zu Christus hin

zu wachsen, der das Haupt ist.

Heute sind in unserer Gemeinde sechs Personen,

die das Evangelium Christi verkündigen und eine

Vielzahl von Menschen, die im Lobpreis und Anbetung,

in der Technik, in der Lehre der Apostel, im

prophetischen Dienst, in der Seelsorge, im wunderbaren

Dienst der Diakonie, im Begrüßungs- und

Reinigungsdienst usw. stehen und so unsere

Gemeinde zu einem Ort der Heilung und der Liebe

Gottes machen.

Nicht zuletzt gehören dazu unsere rund sechzig

Mitglieder, die sich jede Woche zum Gottesdienst

versammeln, in der Lehre der Apostel verharren,

das Abendmahl miteinander feiern und sich auch

an den anderen Tagen „hin und her in den Häusern”

treffen, Freud und Leid miteinander teilen und so

ihren Glauben als „Christen im Alltag” leben und

bezeugen.

Apropos „Lehre der Apostel”: Wir hatten in all den

Jahren das große Privileg, nicht nur geistliche

Väter an unserer Seite zu haben, die uns begleitet

und beraten haben, sondern auch große Männer

Gottes aus aller Welt, die uns auf ihre ganz spezifische

Art mit viel Vollmacht am Wort gedient haben.

Es würde den Platz hier bei Weitem sprengen, wollte

ich hier alle ihre Namen anführen. Das will ich aber

gerne in zwei Jahren nachholen, wenn ich mich

endgültig und ganz in den Ruhestand zurückziehen

und mich bei all jenen bedanken will, die mich und

unsere Gemeinde auf diesem Weg begleitet haben.

Nun ist es - nach insgesamt 18 Jahren Dienst im

und für den Bregenzerwald - Zeit für, die Führung

dieser wunderbaren Gemeinde Gottes in jüngere

Hände zu legen und die große Verantwortung vor

Gott und den Menschen auf mehrere Schultern zu

verteilen.

Wir suchten in der Gemeindeleitung

nach bewährten Mitarbeitern unter

den Ältesten, beteten darüber und

ließen uns dann diesen Vorschlag

eines vorläufigen Ältestenrates, der

aus den nachstehenden vier Personen

bestehen soll, bestätigen.

DER NEUE ÄLTESTENRAT

Gabriele Lins Parasko Komnidis Johannes Nußbaumer Monique Entner

Das sind die vier Personen, die von der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 06.04. bestätigt und

ausgewählt wurden, unsere Gemeinde in den kommenden zwei Jahren in Einheit und Liebe und in der

gemeinsamen Verantwortung vor Gott und den Menschen zu führen.

Alle vier sind seit vielen Jahren treue und zuverlässige Mitarbeiter und Älteste und haben sich alle in

vielfacher Art und Weise bewährt, haben ihre Liebe zu Gott und zur Gemeinde unter Beweis gestellt. Es ist

mir deshalb eine große Freude, diesem Team die irdische Leitung unserer Gemeinde anzuvertrauen und

ihnen in einer würdigen Gottesdienstfeier den Leiterstab zu übergeben. Ich lade alle Gemeindeglieder und

alle, die unserer Gemeinde in Liebe verbunden sind, und alle Freunde dieses neuen Ältestenrates ein zur

STABÜBERGABE am 26.06. um 09:30 Uhr

Es ist mein großer Wunsch, ab diesem Tag nicht mehr in die Leitung unserer Gemeinde einzugreifen,

sondern alle in Einheit getroffenen Entscheidungen mitzutragen, stehe ihnen aber selbstverständlich im

Bedarfsfall gerne als (noch) offizieller Letztverantwortlicher zur Verfügung. In Liebe

Seite 17

STABÜBERGABE


2016

Fr 12.08. um 19:45 Uhr

Sa 13.08. um 19:45 Uhr

So14.08. um 09:30 Uhr

Philipp J. Schmerold ist ein radikaler Sprecher, der jedes Jahr zu vielen Tausenden predigt. Er

reist weltweit als prophetische Stimme, um Gläubige in einer reichen SEELENERNTE

wiederzubeleben und aufzuwecken, das Werk des Dienstes zu tun

Nach einer dramatischen Errettung und Wiederherstellung durch den Herrn Jesus Christus und

die Befreiung von einem Lebensstil, der von Hass und Gewalt geprägt war, fühlte er sich berufen,

die Liebe Jesu zu den Menschen zu tragen und zu sehen, wie diese dadurch geheilt und gerettet

werden.

Er spürt eine brennende Leidenschaft für die Verlorenen und versucht sie zu erreichen, damit sie

Jesus als ihren Herrn und Erlöser erkennen können. Gleichzeitig sieht er seine Aufgabe darin, aus

Gläubigen durch eine intime Beziehung mit Gott, wahre Jünger und brennende Nachfolger Christi

zu machen.

Aus seiner persönlichen Zeit mit Gott zieht er die Kraft und die Leidenschaft, beiden zu dienen,

dem Leib Christi UND den Verlorenen.

In den ersten 4 Jahren nach seiner Rettung führte Philipp Tausende zu Jesus. Er predigt das

Evangelium in 6 Kontinenten und auf Konferenzen, Kreuzzügen, Kirchen verschiedener

konfessioneller Hintergründe und lebt sein Leben übernatürlich natürlich. Und erlebt dabei, dass

Gott seinen Dienst durch begleitende und schöpferische Zeichen und Wunder bestätigt.

Er ist Absolvent der Bethel School of Supernatural Ministry in Redding, Kalifornien und wurde vom Club 700 interviewet. Philipp

Schmerold ist derzeit unter der geistlichen Abdeckung der „Freikirchen in Österreich” und dient in einer örtlichen Gemeinde im

pastoralen Dienst.

Maria Prean

31.10. um 19:45 Uhr

01.11. um 19:45 Uhr

Maria stellt sich vor: Ich bin gebürtige Innsbruckerin. Schon früh

beschäftigte mich die Frage, wozu ich auf dieser Welt bin. Nachdem

ich mit sieben eine tiefe Begegnung mit Jesus Christus hatte,

weiß ich, dass ER mich liebt und mein Leben IHM gehört.

Seither spüre ich die Führung Gottes in meinem Leben. Wenn für

mich auch viele Wege nicht gleich zu verstehen waren, darf ich rückblickend

doch erkennen, dass Gott keine Fehler macht. Heute darf

ich vielen Menschen Hoffnung und Freude bringen und sie in eine persönliche

Liebesbeziehung zu Jesus Christus führen.

Als ich im Jahr 1996 zum ersten Mal nach Uganda kam, konnte ich

noch nicht ahnen, was der Herr in diesem Land alles vorbereitet hat!

Inzwischen darf ich immer wieder und immer stärker das Wirken

Gottes in Uganda erleben, und von dem Feuer, das hier in den Herzen

brennt, werde ich bei jedem Besuch neu entzündet. Ich muss

gestehen, dass ich mich auf diesem Kontinent sehr, sehr wohl fühle.

Im Januar 2001 flog ich wieder einmal nach Uganda, diesmal, um drei

Wochen an verschiedenen Orten in Afrika den Einheimischen das

Evangelium zu verkünden und um den Menschen auf dem AfriCamp

in Kampala zu dienen und sehr viel Segen zu bringen. Dabei habe ich

Seite 18

Vision for

AFRICA

Maria Prean

selbst auch sehr, sehr viel empfangen. Prophetische Worte, die ich

doch schon vorher bekommen habe in Bezug auf einen neuen Dienst,

den Gott für mich vorbereitet hat, ließen mich mit großer Spannung und

Erwartung in diesen Einsatz gehen. Während einer Konferenz im Süden

Ugandas kamen zwei afrikanische Frauen mit prophetischen Eindrücken

zu mir. Die erste sah mich vor einem riesigen schwarzen Tor stehen, das

sich langsam von selbst öffnete, und dahinter war sehr viel Gold und sehr

viel Licht. Die zweite Frau sah über meinem Kopf einen riesigen Trichter,

in den viele, viele Segnungen geflossen sind und durch mich dann, wie

aus Kanälen, an die richtigen Orte geleitet wurden. Zwei Tage später hat

der HERR klar gesprochen, dass ich Ihm vertrauen soll, für Tausende von

armen Ugandakindern zu sorgen, damit sie geistlich, seelisch und beruflich

in ihre Bestimmung und Berufung finden.


Folge den Spuren ... der Väter!

... denn es sind SEGENSSPUREN in deinem Leben und

in dem deiner Kinder und Kindeskinder ...

Man spricht von Altbewährtem und erinnert

sich an die „guten alten Zeiten”, die

manchmal geradezu vergoldet erscheinen.

Und in der Tat ist es manchmal gut,

die neuen Wege, die wir mutig vorangehen,

zu hinterfragen und auf das zurückzuschauen,

was sich schon bewährt hat.

Gerade in unsicheren Zeiten - dann

wenn man nicht so richtig weiß, wie es in

dieser oder jener Situation weitergehen

soll - gibt uns das Sicherheit, Stabilität

und Ruhe. Wenn wir nicht zu stolz dazu

geworden sind, ist es oft gut, innezuhalten,

nachzudenken und auf die Weisheit

und Erfahrung der „alten Väter” zurückzugreifen.

Das heißt nicht, dass das Alte

nur gut war und das Neue schlecht, aber

ich darf mich doch der alten Erfolgsmuster

bedienen und muss nicht - alles besser

wissend - alles neu erfinden und dieselben

Fehler wieder machen.

In der Bibel ist das ganz selbstverständlich.

Noch immer blickt Israel auf seine

Erzväter Abraham, Isaak und Jakob.

Man kennt die alten Wege, die sie gegangen

sind und als sie damals aus dem

Lande Ägypten auszogen, da nahmen

sie die Gebeine des verstorbenen Jakob

mit. Diese Ehrung des Alters gipfelt im

ersten Gebot mit Verheißung, das schon

Mose von Gott erhalten hatte: „Du

sollst deinen Vater und deine Mutter

ehren, auf dass du lange lebest in

dem Lande, das dir der HERR, dein

Gott, geben wird.” (2.Mose 20,12)

Das lenkt den Blick auf unser großes Vorbild

Jesus - wie sehr sah Er in allem auf

Seinen Vater! Er tat - er konnte nur das

tun - was er den Vater tun sah! Er, auf

den ich schaue. Er, dem ich vertraue. Er,

der mir versprochen hat, mein Leben

lang bei mir zu sein und mich an sichere

Orte zu bringen. Lies Psalm 23. Der

bringt es genau auf den Punkt! In Verfolgung,

geführt von GOTT, hinein in ein

Land der Sicherheit, in dem Schutz vor

dem Feind gegeben ist, auch wenn es

möglicherweise eine Wüstenerfahrung

ist.

Der Feind liebt es offenbar nicht so sehr,

sich für längere Zeit in der Wüste aufzuhalten.

Wer geht denn schon freiwillig an

so einen verrückten Ort? „Urlaub in der

Wüste“ oder neues „Einwanderungsland“

entdeckt, könnte eine neue Werbestrategie

sein, ob sich allerdings Viele

dafür begeistern lassen, ist eher fraglich.

Vor allem, wenn man dann ganz auf sich

alleine gestellt ist. Auf jeden Fall hält sich

der Flüchtlingsstrom in die Wüste Saudi-

Arabiens doch sehr in Grenzen. Aber

GOTT bringt Sein Volk tatsächlich in der

Wüste in Sicherheit.

Und etwas Gutes hat der Minimalismus

der Wüste allemal: Der Mensch konzentriert

sich auf das Wesentliche wie Wasser

und Schatten und viele unwichtige

Dinge verlieren ganz schnell ihren Glanz,

Reiz und Anspruch! Es geht nur noch um das

Leben selbst. Tag für Tag und das vorwärts

Kommen, heraus aus der Wüste und auf dem

Weg nach dem von GOTT verheißenen Land.

Ein Land der Ruhe und des Friedens, ein Land

in dem Milch und Honig fließen. Verblasst sind

alle anderen Vorstellungen, von Reichtum und

Lust, alles auf einmal haben zu wollen. Honig

und Milch, nicht Geld und eitle Ehre, Macht und

Reichtum. Schluss mit allen oberflächlichen

und zeitlich begrenzten Dingen, deren Verlust

man befürchtet, wenn man sie nach langer anstrengender

Zeit, endlich sein eigen nennt.

Können so einfache Dinge, unser Leben wirklich

so reich machen? Geben, um zu leben, Andere

glücklicher und zufriedener machen, anstatt

immer nur selbst zu nehmen? Milch und

Honig, zwei nicht offenbar bedeutende Dinge

im Leben, das aber Herz und Leib gesund erhalten?

Zurück, zur Wüste, zum Wesentlichsten, zum

Anfang eines Lebens mit GOTT in unserer Mitte.

Ein Neubeginn, eine Neuorientierung, das

Alte erst mal abstreifen, los werden und Neues

erfahren, annehmen, trainieren und lieben lernen.

Das kann herausfordernd sein. Und dabei

fällt mir gerade ein alte Lebenserfahrung ein:

Es ist einfacher von einem kleinen Auto zu einem

größeren Wagen zu wechseln, als umgekehrt.

Aber was bringt mir ein schnellerer, größerer,

schönerer Wagen gegenüber dem, der

mich auch überall hinbringt? Vielleicht nicht so

angenehm, ein wenig holpriger, lauter und….

aber ich komme auch am Ziel an und habe dabei

viele Eindrücke sammeln können. Mehr

Zeit und mehr Zwischenstopps, manch abenteuerliche

Herausforderung und manchmal

auf Hilfe von anderen angewiesen und selbst

herausgefordert, anderen zu helfen.

Folge den Spuren der Väter … soweit mir bekannt,

führte GOTT Sein Volk seit alten Zeiten.

Und GOTT führt es noch immer. Noch hat das

Volk GOTTES sein letztes Ziel nicht erreicht

und darum sind wir immer noch unterwegs. Ich

glaube, dass wir uns wieder an einem Wendepunkt

befinden, wo GOTT uns herausruft und

wohl auch herausfordert. Und vielleicht sind

wir aufgrund verschiedener Ereignisse wieder

„Sein Volk in der Wüste”. Versteht mich nicht

falsch. Die Wüste ist kein hässlicher oder gar

unfruchtbarer Ort. Und GOTT wird mit uns

sein. Die Wüste war nicht immer Wüste und sie

bleibt nicht immer Wüste. Es liegt an uns, diesen

Ort zu einem Ort des Lebens zu erwecken.

Wenn wir nach Israel sehen, dann sehen wir,

was in wenigen Jahren aus einem nicht sehr

einladenden und sehr einfachen Land geworden

ist, samt der Wüste. Viele Teile der Wüste

blühen wieder und sind fruchtbar gemacht worden.

Staunend und faszinierend zugleich und

einladend…

So brechen wir als Gemeinde in eine neue Ära

und zu neuen Ufern auf. Und GOTT mit uns.

Und dabei wollen wir „JA” sagen, wie Maria

einst „JA” gesagt hat, „mir geschehe wie Du gesagt.”

Wir wollen Gott als junge Generation die

Treue geloben und „JA” zu Seinem Willen sagen.

Und dabei wollen wir unsere Herzen den

gaby‘s

corner

geistlichen Vätern und Müttern im Glauben zuwenden,

denn wenn Gott nach jenen Ausschau

hält, die sagen: „Ja, Herr, mir geschehe nach

Deinem Willen!”, dann ist das zu allererst der

Weg der VÄTER, die das schon seit Generationen

sagen.

Deshalb wollen wir uns an der SCHWELLE zu

etwas Neuem bei den Vätergenerationen im

Allgemeinen und bei unserem langjährigen

Pastor, Gemeindegründer und Pionier, ohne

den es diese Gemeinde nicht geben würde,

von ganzem Herzen bedanken. Wir haben das

große Privileg, auf dem aufbauen zu dürfen,

was unter seiner Führung schon geschaffen

worden ist. Auf dem, was ihn viel Zeit, Geld, Geduld,

Arbeit und Schweiß gekostet hat. Er wird

uns auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite

stehen und wir dürfen dafür dankbar sein. In

ihm haben wir den ruhigen und schützenden

Ort, den wir als nächste und übernächste Generation

brauchen, um all das zur Geburt zu

bringen, mit dem wir schwanger sind, denn in

uns liegt die ganze Fülle der Generationen.

Und das ist Zukunft und Herausforderung zugleich.

Aber wir sind bereit, dem Ruf Gottes zu

folgen, sind bereit, wenn nötig, auch Wüstenwege

zu gehen, um unsere Herde zu guten

Weideplätzen zu führen.

Werner wird uns - den vier von euch bestätigten

Ältesten - am 26. Juni den LEITERSTAB

übergeben und uns gleichzeitig noch zwei Jahre

mit all seiner Erfahrung begleiten. Das Neue

ist nicht besser oder schlechter und das Alte

war auch nicht immer nur gut. Und doch ist es

Zeit. Zeit aufzubrechen und Neues zu wagen.

Dabei ist es wichtig, das Neue anzunehmen

und willkommen zu heißen, (noch) näher zusammenzustehen

und GEMEINSAM und in

EINHEIT das vor uns Liegende anzupacken

und gleichzeitig dankbar auf die Anfänge und

das Bewährte zu schauen und darauf aufzubauen.

Diese zwei Jahre, in denen wir als ganze

Gemeinde besonders herausgefordert sein

werden, sind für unsere Gemeinde sehr, sehr

wichtig, denn in dieser Zeit wird sich herausstellen

und hoffentlich wieder bewähren, wer

die Herde Gottes als gute, Gott hingegebene

und auf biblischem Glauben gegründete Hirten

sein werden, die unsere geliebte Gemeinde in

eine große Zukunft führen werden. Ich und ich

denke wir alle, danken Werner für all die vielen

Segensspuren, die er im Leben von so vielen

von uns hinterlassen hat und die uns geprägt

und zugerüstet haben. Danke Schatz!

Seite 19


UNSERE OFFENEN

HAUSKREISE

Jeder ist herzlich willkommen - ruf einfach an!

Deutschland

Oberstaufen:

Dienstag, 20:00 Uhr

Vorderreute 7

+49 8386 4792

CHRISTEN IM ALLTAG

Langenegg:

Montag, 19:30 Uhr

Gfäll 19 (Alte Krone)

+43 699 1131 6278

Schweiz

„Und sie waren täglich einmütig beieinander im

Tempel und brachen das Brot hier und dort in

den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude

und lauterem Herzen und lobten Gott und

fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr

aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die

gerettet wurden.”

Götzis:

Dienstag, 19:30 Uhr

Marktstraße 10A

+43 699 122 628 44

Riezlern:

Dienstag, 19:00 Uhr

Gasthaus Bergblick

Außerschwende 36

+43 664 4540 610

Der Hauskreis ist integraler Bestandteil der Gemeinde-

und Missionsarbeit und ist als sehr

bewährtes Angebot zum regelmäßigen Beten,

Bibelstudium, Lobpreis und Gedankenaustausch

in Privatwohnungen zu verstehen, das

uns zu einem besseren Verständnis der Bibel

und des Wesens Gottes führen und uns Ihm

dadurch näherbringen soll.

Bei diesen Treffen sind Freunde und Gäste

jederzeit ausdrücklich willkommen!

FL

Tirol

freie Christengemeinde

Pfingstgemeinde

Christen im Alltag

FREI

in Österreich

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