Treffpunkt.Bau 07/2016

Lulu89

Gel-Knieschoner für belastete Gelenke

GELENKSCHUTZ

Drei neue Gel-Knieschoner hat das Unternehmen Chaps & More

aus Ostwestfalen seit kurzem im Angebot. Das Einstiegsmodell

Modell 70.110 ist flexibel einsetzbar und für alle knienden Arbeiten

geeignet. Egal ob für den Bau oder für Pflasterarbeiten, mit diesem

Gel-Knieschoner kniet der Anwender weich und ist gut geschützt.

Ein breites elastisches Trageband aus elastischem Neopren hält den

Knieschoner unterhalb der Kniekehle in Position, ohne einzuschnüren.

Leistungsstufe 1 nach DIN EN 14404.

Der Knieschoner 70.010 ist ein Allrounder. Mit zwei Haltebändern

sitzt er bequem am Knie, ohne einzuschnüren, schließt oberhalb

des Knies gut an und ermöglicht durch inliegenden Gelschaum ein

sanftes Knien mit guter Dämpfung. Durch die glatte abgerundete

Kunststoffkappe ist der Knieschoner für alle Untergründe geeignet

und sehr flexibel in der Bewegung. Er besitzt die Leistungsstufe 2

nach DIN EN 14404.

Der Gel-Knieschoner 70.200 zeichnet sich aus durch weiches Knien

mit hohen Geleinlagen und ist mit zwei Haltebändern für jedes

Gelände geeignet. Der Knieschoner liegt glatt auf dem Boden auf

und gibt dem Knie somit guten Halt und gute Stabilität. Die robuste

Kunststoffkappe lässt sich mittels Klettverschlüssen leicht abneh-

CHAPS & MORE

Drei neue Modelle an Gel-Knieschonern

bietet das Unternehmen

Chaps & More an.

men, um den dann gleitfähigen Knieschoner auch für Indoor-Arbeiten,

wie es bei Teppich- und Parkettlegern notwendig ist, zu nutzen.

Die Kappe kann nach Verschleiß z. B. durch Epoxidharze auch nachbestellt

werden. Leistungsstufe 2 nach DIN EN 14404.

Türtraverse mit flexiblen Einsatzmöglichkeiten

SKYLOTEC

Mit einer neuen Türtraverse hat Skylotec sein breites Produktprogramm

erweitert. „Jambtac“ heißt der mobile Anschlagpunkt, der

Beschäftigte überall dort vor einem Absturz schützen kann, wo

permanent montierte Sicherungssysteme fehlen.

An Einsatzorten, an denen nur selten Jobs in absturzgefährdeten Bereichen

durchgeführt werden müssen, müssen Arbeiter häufig ohne

permanent installierte Systeme zur Absturzsicherung auskommen

– beispielsweise auf Baustellen oder bei der Fassaden- und Fensterreinigung.

Nicht selten fehlen solche Vorrichtungen aber auch, weil

sie in der Gebäudeplanung nicht mitgedacht wurden oder weil an

bestehenden Strukturen keine baulichen Veränderungen vorgenommen

werden dürfen. Für Beschäftigte, die in Bereichen wie diesen

aber die gesetzlich vorgeschriebene Absturzsicherung tragen

müssen, bietet der Hersteller Skylotec mit der neuen Türtraverse

„Jambtac“ nun eine sinnvolle Lösung.

Die Türtraverse „Jambtac“ von Skylotec lässt sich als mobiler Anschlagpunkt

problemlos in einer Türöffnung anbringen.

SKYLOTEC

Montage ohne zusätzliches Werkzeug

Die Türtraverse ist für Türen in einer Breite von 600 bis 1.150 mm

erhältlich. Zusätzliches Plus: Die Traverse ist aus Aluminium gefertigt,

kommt mit einem geringen Gewicht aus und lässt sich dadurch

problemlos anbringen. „Jambtac“ kann ohne zusätzliches Werkzeug

einfach in einer Türöffnung fixiert werden, die der Absturzkante gegenüberliegt.

Zudem verfügt sie über abgerundete Profilkanten und

Plastikkappen an den Enden. Das hat zwei Vorteile: Die Verletzungsgefahr

für die Anwender wird ebenso verringert wie die Gefahr von

Kratzern und Gebrauchsspuren. Der mobile Anschlagpunkt „Jambtac“

kann von bis zu zwei Personen gleichzeitig verwendet werden,

er ist zertifiziert nach EN 795 Klasse B. Um sich gegen einen Sturz in

die Tiefe zu schützen, müssen sich Anwender mit ihrem Auffangsystem

oder Rückhaltesystem der Persönlichen Schutzausrüstung gegen

Absturz (PSAgA) an der Ringöse der Türtraverse anschlagen.

WERKZEUGE, PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNG

07.2016 . TREFFPUNKT BAU

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