Aufrufe
vor 1 Jahr

Allalin News Nr. 11

Allalin News Nr. 11

4 29. Aktuell Juli –

4 29. Aktuell Juli – 12. August 2016 Grosse Chance für Saas-Fee Symbolischer Spatenstich für die neue Spielbodenbahn Die für Saas-Fee enorm wichtige Spielbodenbahn wird gebaut. Pirmin Zurbriggen, Verwaltungsratspräsident der Saastal Bergbahnen AG, lud am 5. Juli 2016 zum symbolischen Spatenstich auf dem Areal der künftigen Talstation ein. Bei seiner kurzen Rede zu Beginn des Spatenstiches betonte Pirmin Zurbriggen die Wichtigkeit der Spielbodenbahn für die Destination Saas-Fee und lobte den Durchhaltewillen bei der Finanzierung der Bahn. Roger Kalbermatten, Gemeindepräsident von Saas-Fee und Verwaltungsrat der Saastal Bergbahnen, stimmte ebenfalls durchwegs optimistische Töne an. Er glaubt an eine grosse Chance für Saas-Fee durch den Neubau der Spielbodenbahn. Als im Jahre 1954 die erste Spielbodenbahn eröffnet wurde, begann der Aufschwung im Gletscherdorf. Nun erhoffe man sich einen ähnlichen Effekt mit dem modernen Neubau. Attraktivitätssteigerung Rainer Flaig, Delegierter der Saastal Bergbahnen AG, ist überzeugt, die Attraktivität der Destination dank der neuen Bahn nachhaltig zu steigern. Mit der Realisation ist die zweite Lebensader für den Einstieg ins Skigebiet gesichert und der Komfort für den Gast werde deutlich erhöht. So führen die neuen 10er-Gondeln in zwei Sektionen lasst Bilder sprechen Die Verantwortlichen der neuen Spielbodenbahn sind überaus motiviert, den ambitionierten Zeitplan einzuhalten. ohne umzusteigen in lediglich acht Minuten auf den Spielboden. Die Fahrzeit in den mit Free-Wifi ausgestatteten Gondeln reduziert sich somit um die Hälfte. Die zwei Sektionen können unabhängig voneinander betrieben werden und erlauben eine sehr hohe Flexibilität bei Schlechtwetter. 20-Millionen-Franken-Projekt Die Protagonisten zeigten sich sichtlich entspannt, nachdem die Finanzierung des rund 20-Millionen-Franken-Projektes lange auf der Kippe stand. Dank der öffentlichen Hand, den Banken und einer Aktienkapitalerhöhung kann das Projekt nun realisiert werden. Die Planung sieht vor, dass die neue Spielbodenbahn in der Wintersaison 2016/17 den Betrieb aufnehmen wird. Weitere Infos: www.saas-fee.ch/spielboden Saaser Fans im Schweizer TV Ankie und Hanspeter Zeller sind «Dahinden am Gotthard» In der neuen TV-Dokumentation «Dahinden am Gotthard» trifft Reporterin Sabine Dahinden in den Kantonen Uri und Tessin charismatische Menschen. Internationales Flair in die Gotthardachse bringt ein niederländisches Ehepaar mit Wohnwagen und Sennenhund: Es sind dies Ankie und Hanspeter Zeller aus Doetinchem. Getreu dem Motto der Sendung «entschleunigen statt zu hetzen», geht es darum, den Gotthard, nicht durch den Tunnel, sondern über den Pass zu überqueren. Und so wagt sich das Paar auf auf eine hürdenreiche Entdeckungsreise bis weit hinauf zu den Berglern, besteigt mit Herzklopfen eine Urner Kistenseilbahn, wartet am Ritomsee auf den grossen Fischfang und gelangt an eindrückliche Orte, an denen selbst viele Schweizer einfach vorbei- Abenteuerlustige Stammgäste: Hanspeter und Ankie Zeller (Mitte mit Sennenhund) und ihrer Familie. Foto: Schwweizer Fernsehen fahren. Hanspeter Zeller ist Niederländer mit Schweizer Wurzeln. Seit über 40 Jahren macht er mit seiner Frau Ankie regelmässig Ferien in Lauterbrunnen, im Saastal oder in Tenero. Derzeit geniesst das Paar mit seiner Familie seinen Urlaub im Saastal. Im Februar 2016 wurde es für seine 40-jährige Treue zu der Freien Ferienrepublik Saas-Fee geehrt. Auch Sohn Mark und seine Partnerin Miranda und deren Nachwuchs sind sehr treue Saaser Fans. Die dreiteilige Serie «Dahinden am Gotthard» wird seit dem 15. Juli 2016 jeweils am Freitag um 20.55 Uhr auf SRF1 ausgestrahlt. Am 29. Juli 2016 folgt der letzte Teil. Wer die Sendungen verpasst hat, kann diese kostenlos in der Mediathek nachschauen. www.srf.ch/play/tv

29. Juli – 12. August 2016 Aktuell 5 Vor drei Jahren wurde die Seilbrücke am höchsten Klettersteig der Westalpen durch einen Felsausbruch zerstört. Nun ist die beeindruckende Variante über eine neue Seilbrücke wieder begehbar (siehe weisse Pfeile). Fotos: Active Dreams Bergführer Weissmies Höchst spektakulär Adrenalin pur beim Klettersteig Jägihorn: In atemberaubenden 120 Metern Höhe verbindet die neue, 100 Meter lange Seilbrücke den Jägigrat mit dem Jägihorn. Nein, dies ist keine Seilbrücke für jedermann und sie ist nur schwindelfreien und erfahrenen Berggängern vorbehalten: Am 3. Juli 2016 wurde die neueste Attraktion der Freien Ferienrepublik Saas-Fee wiedereröffnet. Ein Freudentag für Klettersteig- Fans und die unerschrockenen Alpinisten der IG Klettersteig. Bergführer Beat Burgener ist begeistert: «Spektakulär! 110 Meter lang, 120 Meter über dem Boden, landschaftlich sensationell und eine grandiose Aussicht auf die Saaser Viertausender, auf das Monte Rosa und die Berner Alpen. Die neue Seilbrücke ist definitiv nichts für Weicheier und Warmduscher!» Unvergessliche fünf Minuten Der Schwierigkeitsgrat der neuen Brücke ist mit K4–K5 gleich geblieben. Da der Laufteil aber breiter und mit Brettern ausgerüstet ist, ist die Begehung etwas komfortabler geworden (siehe auch Allalin-News Nr. 8/2016). Dennoch wird wohl keiner so schnell die rund fünf Minuten, die für das Passieren dieser schaukelnden Verbindung in luftigen 120 Metern Höhe benötigt werden, vergessen. Übrigens: Der Klettersteig Jägihorn ist auf der klassischen Route auch ohne Überquerung der beeindruckenden Seilbrücke absolvierbar. Nadja Carmine Weitere Infos unter www.klettersteig.ch Die neue Seilbrücke ist dank Holztritten etwas komfortabler als die frühere Verbindung. Trittsicher, schwindelfrei und mit dem Klettersteig-Set gut gesichert geht es auf einer Länge von 100 Metern über den 120 Meter tiefen Abgrund.

Allalin News Nr. 7/2018
Allalin News Nr. 6/2018
Allalin News Nr. 5/2018
Allalin News Nr. 4/2018
Allalin News Nr. 3/2018
Allalin News Nr. 2/2018
Allalin News Nr. 1/2018
Allalin News Nr. 18/2017
Allalin News Nr. 17/2017
Allalin News Nr. 16/2017
Allalin News Nr. 15/2017