All Properties Fonds - Bankhaus von der Heydt

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All Properties Fonds - Bankhaus von der Heydt

All Properties Fonds


Von der Heydt Kersten ALL PROPERTIES Fonds

Die lohnende Welt der Immobilien

unter einem Dach

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Von der Heydt Kersten ALL PROPERTIES Fonds

Initiator: Bankhaus von der Heydt Kersten GmbH & Co. KG

Verwaltungsgesellschaft: von der Heydt Kersten Invest S. A., Luxemburg

Investmentmanager: Bankhaus von der Heydt Kersten GmbH & Co. KG

Konstruktion: Teilfonds des Umbrellafonds von der Heydt Kersten Invest FCP

WKN / ISIN: A0LCBH / LU0270178949

Ausgabeaufschlag: 5 %

Managementgebühr: 1,50 % p. a.

Performanceabh. Gebühr: 10 % des über 6 % Wertzuwachs hinausgehenden Betrages

Ertragsverwendung: Thesaurierend

Privatbank von der Heydt Kersten

Von der Heydt Kersten ist eine klassische Privatbank, deren Kernkompetenz in der Erarbeitung

innovativer Lösungen rund um das Vermögensmanagement liegt. Investmentfonds

sind ein wesentlicher Bestandteil des Lösungsangebotes. Kleineren Vermögen wird

so ein Zugang zu einer professionellen Vermögensverwaltung ermöglicht. Aber auch für

große Vermögen eignen sich Fonds, um Spezialthemen ergänzend abzubilden. Über die

Kapitalanlagegesellschaft der Privatbank bietet von der Heydt Kersten als Vermögensmanager

Fondslösungen an, die entweder von der Privatbank oder aber auch von externen

Fondsmanagern verwaltet werden.


Eine alte Idee in neuem Gewand

Die Anleger schätzen die Immobilienanlage als sicheren Bestandteil ihres Vermögensaufbaus

mit attraktiver Rendite und nehmen dafür oftmals unnötige Einschränkungen in der

Fungibilität hin. Immobilienanlagen sind heute mit einer erstaunlichen Bandbreite von

Anlageinstrumenten möglich, die sich durch stark unterschiedliche Kriterien auszeichnen.

Vielen Investoren ist noch gar nicht bewusst, wie flexibel die Anlage in den eigentlich

starren Beton sein kann.

Wir bieten dem Anleger daher ein global anlegendes Produkt, das die jeweiligen Markttrends

bei jederzeitiger Liquidität nutzt.

Wert und Wachstum – Wir verbinden beides

Der ALL PROPERTIES nutzt die hohe Wertbeständigkeit von Immobilien und erschließt

gleichzeitig das weltweite Wachstumspotenzial dieser eigenständigen Anlageklasse.

Viel versprechender Ansatz – Immobilien werden mobil

Durch den Investmentansatz des ALL PROPERTIES wird die global bedeutendste Anlageklasse

börsentäglich handelbar.

Risikoreduzierung – Ertragschancen auf festem Grund

Immobilienanlagen lassen sich in ihrer Wertentwicklung von Aktien­ und Rentenanlagen

kaum beeinflussen. Auch dank dieser geringen Korrelation, verbunden mit der niedrigen

Volatilität von Immobilienanlagen, stellt der ALL PROPERTIES einen wertvollen Vermögensbaustein

dar.

Schnelle Reaktion – Wir handeln

Ob Märkte fallen oder steigen, wir agieren zu Ihrem Vorteil. Der ALL PROPERTIES bietet

Ihnen rund um die Immobilienmärkte ein aktives Management, das Mehrwert generiert.

Langjährige Erfahrung – Ein Team steht für Erfolg

Der ALL PROPERTIES wird durch ein eingespieltes Team betreut, das profunde Erfahrung

in allen Segmenten des Vermögensmanagements aufweisen kann.

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Die lohnende Welt der Immobilie unter einem Dach

Mehr als die Hälfte des privaten Vermögens in Deutschland ist in Immobilien angelegt.

Und mehr als 90 Prozent dieser Immobilienanlagen stecken in selbst­ oder fremdgenutzten

Immobilien. Dabei ist das Spektrum der möglichen Anlageformen, mit denen von ertragsstarken

Immobilienanlagen profitiert werden kann, deutlich breiter. Neben den Geschlossenen

Fonds, die auch nur eingeschränkt fungibel sind, sollen hier insbesondere die in der

öffentlichen Diskussion stehenden REITs, Immobilienaktien, aber auch die Offenen Immobilienfonds

erwähnt werden. Nicht zu vernachlässigen ist die wachsende Möglichkeit, über

Indexzertifikate in schwer zugängliche, aber viel versprechende Immobilienmärkte zu investieren.

Ideal ist eine Kombination der vorgenannten Anlagevehikel unter einem Dach.

Dies eröffnet dem Anleger die Chance, mit einem neuartigen, kapitalmarktgetriebenen

Ansatz von der Entwicklung der weltweiten Immobilienmärkte zu profitieren.

Der von der Heydt Kersten ALL PROPERTIES verbindet als Dachfonds die hochgeschätzten

Vorteile einer Immobilenanlage mit der Flexibilität von Kapitalmarktanlagen.

Der Fonds ist global ausgerichtet. Das bedeutet: Das Fondsvermögen wird über alle Regionen

der Welt und über verschiedene Nutzungsarten von Immobilien breit gestreut.

Land

Nutzungsart

Anlageform

und ­stil

Das Fondsmanagement nutzt dabei die Tatsache, dass sich in der Vergangenheit die unterschiedlichen

Regionen wie Europa, Nordamerika und Asien relativ unabhängig voneinander

entwickelt haben. Der Anleger profitiert somit von einer inflationssicheren, sachwertorientierten

und steueroptimierten Vermögensanlage. Darüber hinaus erzielt der Anleger

einen so genannten Diversifikationsgewinn. Denn: Nachdem sich Immobilienanlagen weitestgehend

unabhängig zu Aktien und Renten entwickeln, führt eine Beimischung des

ALL PROPERTIES zu einer Risikoreduzierung im Vermögen des Anlegers.


Die meist verbreitete Immobilienanlage ist immer noch das Direktinvestment, also eine

selbst­ oder fremdgenutzte Wohnung oder ein Haus. Die selbst genutzte Immobilie bietet

die Sicherheit des Eigentums. Die dadurch erworbene Mietfreiheit wird aber mit hoher

Kapitalbindung und entsprechendem Erhaltungsaufwand bezahlt. Mietobjekte als Geldanlage

hingegen bergen ein nicht zu vernachlässigendes Klumpenrisiko – schließlich ist

viel Kapital an einem Ort gebunden. Auf Veränderungen im Umfeld ist nur schwer zu

reagieren. Der Verkauf zieht sich oft sehr lange hin.

Interessanter sind Geschlossene Immobilienfonds. Sie bieten Zugang zu einer professionell

verwalteten Immobilie. Insbesondere bei Auslandsinvestments ergeben sich noch

attraktive steuerliche Aspekte.

Eigenheim

Geschlossene

Immobilienfonds

Immobilienzertifikate

Investments in

schwer zugängliche

Märkte

Die Formen der Immobilienanlage

Von der Heydt Kersten

All PROPERTIEs

Offene

Immobilienfonds

Investment in ein

Immobilienportfolio

REITs /

Immobilienaktien

Investment in

Immobilienaktien

Offene Immobilienfonds – Hohe Sicherheit bei langfristiger Anlage

Offene Immobilienfonds sind ein Mix zwischen langfristiger Immobilienanlage in verschiedene

Einzelimmobilien und Märkte auf der einen Seite, und kurzfristiger Verfügbarkeit

auf der anderen Seite. Sie werden dem Wunsch nach einer Streuung der Immobilienanlage

gerecht, sind aber sehr oft spezialisiert. Für sicherheitsorientierte Anleger, die

langfristig auf stabile Wertzuwächse bei geringem Risiko Wert legen, eignen sich Offene

Immobilienfonds gut. Diese Anlageform zeichnet die ausgewogene Kombination aus

Sicherheit, Rendite und Steuervorteilen aus. Rechtlich gesehen ist ein Offener Immobilienfonds

ein unselbständiges Sondervermögen, das von der Kapitalanlagegesellschaft getrennt

von ihrem eigenen Vermögen verwaltet wird.

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Immobilienaktien – Breite Streuung und tägliche Handelbarkeit

Immobilienaktien verbinden eine breite Streuung mit den Vorteilen täglicher Liquidität.

Bei entsprechend sorgfältiger Auswahl eignen sie sich damit besser für den Vermögensaufbau

als einzelne Immobilien. Ausschlaggebend für den Erfolg der Aktie ist die Qualität

der Gesellschaft. Deren Management entscheidet dabei über die Entwicklung von Projekten,

den Bau oder den Erwerb von Immobilienobjekten und natürlich über deren Verkauf.

Aber auch der Verwaltung der Bestandsimmobilien kommt eine hohe Bedeutung

zu. Sie beeinflusst maßgeblich den Vermietungsstand, die Miethöhe und letztendlich die

Zufriedenheit der Mieter.

REITs – Bereits bewährte Anlageform im Ausland

Im Zusammenhang mit Immobilienaktien fällt oft der Begriff „REITs“. Hinter REITs

(Real Estate Investment Trust) verbergen sich so genannte steuerbegünstigte Immobilienaktien,

die mehrheitlich in Büros, Einkaufszentren und Wohnungen investieren. REITs

gibt es in den USA seit über 40 Jahren und inzwischen auch in Frankreich, Belgien,

Großbritannien und den Niederlanden. Gegenüber Offenen Immobilienfonds weisen

REITs einen entscheidenden Vorteil auf: Zu­ und Abflüsse haben keinen direkten Einfluss

auf die Anlagepolitik. Je nach Firmensitz schütten REITs zwischen 80 Prozent bis 100

Prozent der Erträge an den Anteilseigner aus. Die Erträge der REITs werden damit nicht

auf Unternehmensebene, sondern erst beim Anteilseigner, analog zum Direktengagement

in Immobilien, versteuert. In Anbetracht dieser Eigenschaften konnten sich REITs im

Ausland als klassische Portfoliobestandteile etablieren. In Deutschland findet derzeit die

Einführung von REITs statt.

Zertifikate – Schneller Zugang zu den globalen Immobilienmärkten

Zertifikate erobern auch die Welt der Immobilienanlage. Auf Basis täglich neuer Immobilienindizes

und weiteren vielfältigen Meßlatten für die Entwicklung von Immobilienmärkten

werden dem Anleger über diese Anlageform vor allem neue aufstrebende Märkte

erschlossen, in denen sich die Direktanlage für beispielsweise Offene Immobilienfonds

noch als schwierig erweist. Auf der anderen Seite offerieren sie auch einen kostengünstigen

Zugang zu „Körben“ von Immobilienaktien oder REITs. Sie stellen mit den Immobilienaktien

die liquideste Form der Immobilienanlage dar.


Direktanlage Geschlossene Offene Immobilienaktien/ Zertifikate

Fonds Fonds REITs

Anlagehorizont langfristig langfristig 5 Jahre 3 Jahre marktgetrieben

Mindestanlage 50.000 s 25.000 s kein Minimum je nach Aktienkurs je nach Kurs

Kosten ca. 10 % des Agio variiert 5 % Agio Transaktionskosten Transaktionskosten

Volumens nach Anleger

Handelbarkeit eingeschränkt eingeschränkt täglich börsentäglich börsentäglich

Risikoklasse* – 3 – 5 2 – 3 3 – 4 2 – 5

Renditeerwartung Inflationsausgleich 7 % p. a. > 4 % p. a. 9 % p. a. je nach Struktur

* 1 = sehr niedrig, 5 = sehr hoch

■ Immobilienaktien 15 %

■ Immobilienaktienfonds 16 %

■ Offene Immobilienfonds 34 %

■ Zertifikate 20 %

■ Liquidität 15 %

Auf die Mischung kommt es an

Neben der Direktanlage kann der Anleger, wie dargestellt, über Geschlossene Fonds,

Offene Immobilienfonds, Immobilienaktien oder Zertifikate in Immobilien investieren.

Jede einzelne dieser Anlageformen bietet Vorteile, aber leider auch Nachteile.

Unter den Gesichtspunkten von Risiko und Ertrag und gleichzeitiger Forderung nach

einer breiten internationalen Streuung ist für den Anleger eine Kombination aller liquiden

Anlageformen von Offenen Immobilienfonds bis hin zu Zertifikaten geradezu ideal.

So kann jeder Investmentidee das passende Anlageinstrument zugeordnet werden. Die

Vorteile einer Anlageform werden so verstärkt. Bei attraktiven Ertragschancen wird dem

Wunsch nach Liquidität, Flexibilität in der Anlagepolitik und geringem Verwaltungsaufwand

ebenso Rechnung getragen wie dem Wunsch, eine Anlage steuerlich zu optimieren.

15 % 15 %

20 % 16 %

34 %

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Immobilien tun Ihrem Vermögen gut

Immobilieninvestments weisen Wertentwicklungsmuster auf, die sich deutlich von Aktienmärkten

ebenso wie von Rentenmärkten abgrenzen. Sie gehören somit zu der sich

stetig erweiternden Kategorie der Alternativen Investments. Durch eine Beimischung

von Alternativen Anlageformen und insbesondere von Immobilienanlagen lässt sich eine

nachhaltige Verbesserung des Rendite­Risiko­Profils gegenüber einem traditionellen

Wertpapierdepot erzielen, das nur in Aktien und Renten investiert.

Ertrag

Depot mit Immobilien

Traditionelles Depot

Risiko


Chancen an den Immobilienmärkten ohne Grenzen

Die internationale Streuung des Vermögens ist für Aktien­ und Rentenanleger längst

nichts Neues mehr. Aber auch der Immobilieninvestor lernt die Vorteile einer globalen

Ausrichtung seines Vermögens vermehrt schätzen. Vorbei sind die Zeiten, als Immobilienanlagen

ausschließlich aus der Eigentumswohnung in der Heimatstadt oder einem Geschlossenen

Fonds im eigenen Land bestanden. Immobilien zeigen an denjenigen Standorten

überdurchschnittliche Wertsteigerungen, die von einem prosperierenden wirtschaftlichen

Umfeld, Innovationsfähigkeit und langfristig angelegten strukturellen Veränderungen

profitieren. Das sind beispielsweise die Regionen, die man gemeinhin als

Emerging Markets bezeichnet, also aufstrebende Länder in Asien und Lateinamerika.

Alle, auch etablierte Märkte in Europa, Nordamerika und Japan durchlaufen Berg und

Tal. Diese Auf­ und Abwärtsbewegungen möchte der Investor eigentlich gerne vermeiden.

Deshalb sind „Buy and Hold“­Strategien in dem heutigen Umfeld, das von der Globalisierung

und einer hohen Mobilität des Anlagekapitals geprägt ist, nicht mehr Erfolg

versprechend. Gefragt ist vielmehr eine aktive, flexible Strategie. Das aktive Management

des Immobilienportfolios vor einem globalen Hintergrund ist der eigentliche Schlüssel

zum Erfolg.

Um diesen Ansatz verfolgen zu können, bedarf es einer Anlagepolitik, die die globale

Streuung nach Regionen und Marktsegmenten ermöglicht und souverän steuert. Um die

Anforderungen nach jederzeitiger Handlungsfähigkeit zu erfüllen, müssen neben bewährten,

stabilisierenden Anlageformen auch die liquideren und flexibleren Instrumente

wie REITs und Zertifikate Verwendung finden.

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Der Investmentprozess

Verlangsamtes

Mietpreis­

wachstum

Beschleunigtes

Mietpreis­

wachstum

Beschleunigter

Mietpreis­

rückgang

Verlangsamter

Mietpreis­

rückgang

Die Basis für eine erfolgreiche Anlagepolitik ist ein schlüssiger Investmentprozess. Beim

ALL PROPERTIES steht an erster Stelle die makroökonomische Analyse der verschiedenen

globalen Regionen. Aus der Vogelperspektive werden die attraktivsten regionalen

Anlageschwerpunkte identifiziert. Dann gilt es, diese Regionen im Detail zu untersuchen.

Neben wirtschaftlichen Gesichtspunkten spielen auch die politische Stabilität und insbesondere

das spezielle Umfeld für Immobilienanlagen eine gewichtige Rolle. Darüber hinaus

ist in einem zweiten Schritt zu analysieren, welche Marktsegmente vom günstigen

Umfeld überdurchschnittlich profitieren können: Wohnimmobilien, Büro­ und Praxisflächen,

Einkaufszentren, Hotels und Gastronomie, aber auch Logistikzentren stellen

jeweils eigene Teilmärkte dar. Mit den Ergebnissen über die interessantesten Marktfelder

werden entsprechende Schwerpunkte in der Investitionspolitik gesetzt.


Entscheidend für den Gesamterfolg ist auf der dritten Stufe des Investmentprozesses die

konsequente Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse. Zunächst ist die Anlageform zu

wählen: Der aktive Managementansatz eines Investmentfonds kann geeignet sein, bei anderen

Investmentideen sind passive Indexfonds oder Zertifikate die bessere Wahl – oder

auch eine Aktie. Innerhalb der gewählten Anlageform ist dann eine detaillierte Faktenaufbereitung

nötig, um das am besten geeignete Wertpapier herauszufiltern. In dieser Stufe

des Entscheidungsprozesses wird, gegenüber einer starren Umsetzung mit vorgegebenen

Anlageinstrumenten, nochmals erhebliches Potenzial für den Anleger geschaffen. Aber

erst die Aggregation der einzelnen Instrumente führt dann zu einem wohlstrukturierten

Portfolio, das von den herausgearbeiteten Chancen profitiert.

Die Faktoren für den Erfolg

▶ Steuerung der Portfoliostruktur nach

Land, Nutzungsart, Anlageform und ­stil

▶ Umsichtige und ausgewogene

Zusammensetzung

▶ Vermeidung von Klumpenrisiken

▶ Zusätzliche Steuerung mittels

finanzmathematischer Kennzahlen

und Methoden

▶ Laufende Kontrolle der

Anlageinstrumente

▶ Anpassung an sich ändernde

Marktgegebenheiten

Entwicklung der Immobilienmärkte + Aktive Gewichtung von Regionen und

Marktsegmenten + Aktive Instrumentenauswahl = Wertentwicklung ALL PROPERTIES

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Kontakt

Für Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank,

Ihren Berater oder Ihren Vermögensverwalter.

Gerne können Sie uns auch direkt kontaktieren.

Telefon 0 89­2 06 06 57­ 0

E­Mail kontakt@vonderheydtkersten.de

Die vorliegende Broschüre ersetzt nicht die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen, die auf Wunsch bei Ihrem Berater

erhältlich sind. Diese Informationen basieren auf Quellen, die wir für zuverlässig halten. Für ihre Richtigkeit kann jedoch keine

Gewähr übernommen werden. Dieser Bericht darf nicht als Verkaufsangebot oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

zum Kauf von Wertpapieren verstanden werden. Nachdruck und Vervielfältigung sind nur mit Genehmigung des Bankhauses

von der Heydt Kersten GmbH & Co. KG zulässig (von der Heydt Kersten GmbH & Co. KG, München, Stand: Juli 2007).

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