Landshuter Mama Ausgabe 3

landshutermama

Ausgabe 3

August | September 2016

www.landshuter-mama.de

Hurra Ferien!

Tolle Urlaubstipps

und Ausflugsziele

Beim Kita-Essen

gibt es Nachholbedarf

GESUND

UND LECKER

Trachten und Traditionen

Wir freuen uns auf die Dult!

Welche Ernährung macht

unsere Kinder fit

und glücklich?


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Im dm-Markt oder unter:

www.dm.de/glückskind

Hallo liebe Landshuter Mamas!

Es sind Sommerferien!!! – Hurra!!!

Oder etwa doch nicht???

Für unsere Kinder ganz sicher, aber wir Eltern

kommen in dieser Zeit durchaus in Nöte. Bereits

Monate vorher müssen wir mit unseren Arbeitgebern

aufwändig ausgetüftelte Urlaubspläne

diskutieren. Denn kaum jemand hat drei bis sechs

Wochen Zeit für Urlaub! Also muss zusätzlich noch

eine Ferienbetreuung organisiert werden. Und

wenn wir dann auch noch eine Reise planen, steht

als Königsdisziplin die Wahl und Buchung von

Urlaubsziel und Unterkunft an.

Von Anfang an

gemeinsam

GROSS WERDEN

Für Sie und Ihre Familie: glückskind, der

Eltern-Kind-Begleiter von dm. Weitere Informationen

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Vilsbiburg freuen sich auf Sie.

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Wohin soll’s also gehen mit den Kids? Auf gar

keinen Fall hab ich Lust auf Reise-Terror. Mit drei

kleinen Kindern fällt die Wahl auf einen Bauernhof

in der Umgebung. Eine kurze Anreise und jede

Menge Unterhaltungsmöglichkeiten in und um

unser Domizil herum. Mein Ziel: „Auch für uns

Eltern soll ein wenig Entspannung drin sein!“

Ob mein Plan aufgeht? Ich hab’s getestet, und für

Euch ein schönes Special mit Ausflugzielen und

Urlaubstipps zusammengestellt.

Eines kann ich schon mal verraten: Es war ein

Urlaub voller Höhepunkte – für jeden ein anderer!

Mein Kleinster liebt jetzt „Aasen“, die beiden Älteren

durften in einem Freizeitpark allein Boot fahren.

Und das Beste: Während der täglichen Tierfütterung

hatten wir Eltern jedes Mal frei!

Tolle Ferien Euch allen!!!

Eure

Barbara Wenninger

Herausgeberin


INHALT


VERWÖHNEN UND BESCHENKEN

Das macht jetzt Spaß .......................................... 4

Darüber freut sich Mama ..................................... 6


ERZIEHEN UND FÖRDERN

Ein Löffelchen für Mama ...................................... 8

Gesund und lecker! Welche Ernährung macht

unsere Kinder glücklich und fit??? .................... 12

Experten klären auf:

Gesund essen – so geht’s.................................. 18

Nur das Beste für die Kids?! Leider selten!!!

Beim Kitaessen gibt es Nachholbedarf.............. 24


ERLEBEN UND ENTDECKEN

Hier spiele ich!.................................................... 28

Trachten und Traditionen ................................... 32


FIT UND GESUND

Rezept: Fruchtiges Tomatenrisotto .................... 36


FÜHLEN UND DENKEN

Mamas berichten:

So war meine Geburtsvorbereitung ................... 38

Kolumne.............................................................. 40


WOHNEN UND GESTALTEN

Bettenhaus Seebauer:

Trendsetter mit Tradition .................................... 42

Ein Kindertraum wird wahr:

Wir bauen ein Baumhaus! .................................. 44


AUF UND DAVON

Hurra Ferien!!!

Tolle Urlaubstipps und Ausflugsziele.................. 48


TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

5. Familienfest am Hofberg ................................ 54

Termine und Veranstaltungen ............................ 56

Kurse und Treffpunkte ....................................... 66

Sprechstunden und Selbsthilfegruppen ............ 74

8

50

54


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jetzt Spaß...

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4 Landshuter Mama | VERWÖHNEN UND BESCHENKEN VERWÖHNEN UND BESCHENKEN | Landshuter Mama 5


Darüber

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Echte Emotionen und

die kleinen Gesten ...

... machen die Bilder von Stefanie

Baum so besonders. Es gelingt

ihr die kostbaren Momente des

Lebens und der Liebe einzufangen.

Dafür braucht man Zeit und

Vertrauen. Beides entsteht, weil

Stefanie Baum die Familien zu

Hause, in der gewohnten Umgebung

besucht oder gemeinsam

mit ihren Modellen hinaus, in die Natur geht. Zudem arbeitet sie nie unter Zeitdruck.

Ruhephasen während der Shootings werden nicht berechnet.

Im Reportage-Stil dokumentiert Steffi natürliche und ungestellte Szenen des Alltags.

Was dabei herauskommt ist eine Palette an Augenblicken, Emotionen und Gesten,

die so für immer bewahrt werden. Da im Paketpreis alle Bilder enthalten sind, müssen

die Familien auch nicht auswählen, welche Fotos sie möchten. „Oft wird Jahre später

ein Foto zum Lieblingsbild, das zunächst nicht besonders aufgefallen ist“, so Steffi.

Fotografie Stefanie Baum | Drosselweg 1 | Vilsbiburg

www.fotografie-stefaniebaum.de | 08741-9250905

6 Landshuter Mama | VERWÖHNEN UND BESCHENKEN VERWÖHNEN UND BESCHENKEN | Landshuter Mama 7


Ein Löffelchen für Mama ...

Sandra (Name von der Redaktion geändert) ist 28 Jahre alt und hat zwei Töchter

(7 Jahre, 2 Jahre). Der Weg von der Brust zur Beikost war bei der Jüngeren ein Drama.

in der Lage sein, Beikost zu essen, um eine ausreichende und ausgewogene

Nährstoffzufuhr sicherzustellen. Auch die wöchentliche Fleischzugabe wird

empfohlen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. So die Theorie. Die Praxis

sah, zumindest in meinem Fall, ganz anders aus.

Meine Tochter weigerte sich ein ganzes Jahr lang,

jegliche Art von festem Essen zu sich zu nehmen.

Sie trank ausschließlich Muttermilch. Und das über komplette 12 Monate hinweg.

Ich hatte alles versucht! Selbstgekochte Breis mit diversen Gemüsevarianten:

Kartoffel mit Karotte. Kartoffel mit Pastinake. Kürbis, Zucchini, Blumenkohl,

Brokkoli. Kein Brei funktionierte.

Ich hatte gelesen, dass Kinder nach dem Prinzip „back to the roots“ gar nichts

Püriertes oder Brei-Artiges brauchen, sondern, dass sie – wie in früherer Zeit –

ihr Essen selbst erleben wollen. Also stellte ich das Pürieren ein und schnitt

meine Kartoffeln, Nudeln und Gemüsesorten in babymundgerechte Stücke.

Ich fütterte sie nicht mehr, sondern ließ sie ihre Häppchen selbst in die Finger

nehmen, ließ sie tasten, kneten und riechen. Aber zum Schmecken, geschweige

denn zum Schlucken, kam es einfach nicht. Das Zeug landete irgendwann

neben dem Teller, auf den Stühlen, am Boden oder in den Haaren. Aber keinesfalls

im Mund. Ich beschloss, ihr anstatt Gemüse Obst zu servieren. Dieser

Versuch scheiterte ebenso kläglich wie die Variante Milch- / Gries-Abendbrei.

… ein Löffelchen für Papa. Eines für Oma. Und weil´s so gut läuft, kriegt Opa

gleich auch noch eines hinterher.

Ja, wenn es doch nur

so einfach wäre!

Die existentiellen Grundbedürfnisse des Menschen wie Essen, Trinken und

Schlafen sollten doch mit Leichtigkeit befriedigt werden können. Meint man.

Ganz allgemein. Vor allem, wenn man noch keine Kinder hat. Oder, wenn man

Kinder hat, deren Kindheitstage Jahrzehnte zurückliegen. Die Retrospektive

stellt sich ja in 90 % der Fälle meist als herrlich verklärt dar.

Dass sich die Sache mit dem Essen als zäher

Brocken erweisen würde, hätte ich mir vor der

Geburt meiner Kinder auch nicht träumen lassen.

Aber um ehrlich zu sein, erwies sich nur meine zweite Tochter als zäher Brocken.

Im Vergleich dazu war die Große nur ein kleiner Krümel. Hebammen, Ärzte und

die einschlägige Fachliteratur empfehlen gemeinhin, ab dem 4. Monat Beikost

einzuführen. Spätestens mit dem 6. Monat sollte jedoch ein Baby beginnen und

Selbst ungesunde Leckereien wie Waffeln, Kuchen,

Kekse lehnte sie rigoros ab.

Auch die heute heißgeliebte Brezel wurde im 1. Lebensjahr mit Verachtung

gestraft. Bis auf ein paar Probier-Happen kam einfach keine feste Nahrung in

ihren Magen. Dann entsinnte ich mich irgendwann an den Ratschlag meiner

Hebamme, der bei meiner ersten Tochter tatsächlich die Kehrtwende bei der

Essenverweigerung eingeleitet hatte.

Ich sollte nicht mehr „nachstillen“, wenn sie eine

Mahlzeit verweigert hatte.

Die Fütterung sollte so lange hinaus gezögert werden, bis sie tatsächlich

Hunger bekommen würde. Denn wie das bei Erwachsenen ja auch der Fall ist,

hat niemand Lust auf Essen, wenn der Bauch von der Vormahlzeit noch voll

ist. Eigentlich klar. Also wartete ich darauf, dass sich bei ihr ein Hungergefühl

einstellte. Und zögerte kontinuierlich das Mittagessen hinaus. Und hinaus.

Und hinaus.

Irgendwann waren wir dann soweit, dass sich unsere ganze Nahrungsaufnahme

komplett verschoben hatte. Ich verfolgte konsequent

8 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 9


den Vorsatz, meinem Mädchen tagsüber keinen Busen mehr anzubieten. Mit

dem Resultat, dass es sich – flexibel wie Babys ja durchaus sind – ganz einfach

umgewöhnte.

Die Nahrungsaufnahme fand irgendwann

nicht mehr tagsüber, sondern nachts statt.

Und das ausschließlich! Wenn Mama müde und bestrebt danach war, die Nächte

schreifrei zu halten – schließlich schlief die ältere Schwester und der Papa in

den benachbarten Zimmern – dann kam der Busen zum Einsatz. Regelmäßig

und absolut. Sie zog sich nachts die Muttermilch rein und überstand dafür den

Tag mühelos ohne irgendein Hungergefühl. Nur die Wasserflasche wurde eingefordert.

Ansonsten war sie zufrieden und wohl gesättigt.

Erst mit Eintritt in

die Krippe – im Alter

von 12 Monaten (!) –

begann sie, auch feste

Nahrung zu sich zu

nehmen.

Es war einfach sehr frustrierend, Tag für Tag zu kochen und zu servieren, obwohl

ich schon wusste, dass die Gerichte alle wieder im Müll landen werden.

Noch dazu, wenn man dabei versuchen soll, gelassen zu bleiben. Psychodruck

von Seiten der Mutter soll ja tunlichst vermieden werden, um keine langfristige

Ess-Störung beim Kind hervorzurufen.

Cool zu bleiben und sowohl das Essen als auch das

Nicht-Essen unkommentiert zu lassen, empfand ich

als große Herausforderung.

Ich bin froh, dass ich damals auf ein Buch gestoßen bin, das inhaltlich völlig

konträr zu anderer Fachliteratur stand: „Mein Kind will nicht essen“ vom spanischen

Kinderarzt Dr. Carlos Gonzales. Er geht sehr entspannt und ohne Druck

an das Thema Essen heran und relativiert so einige Maßstäbe und Normen.

Zwei Sätze von ihm sind mir in Erinnerung geblieben. Ich kann sie aber nur

sinngemäß widergeben. Der erste lautete: „In unseren Breiten ist noch kein

Kind verhungert.“ Und der zweite Satz war:

„Auf Muttermilch ist bisher kein

Erwachsener hängengeblieben!“

Die Gruppendynamik und

die Atmosphäre in der Krippe

motivierten sie peu á peu,

am Essenstisch endlich auch

verdauungsaktiv teilzunehmen.

Und irgendwann begann sie, in

kleinen Schritten, auch zu Hause

mitzuessen. Anfangs nur wenig,

aber mit der Zeit wurde es immer mehr. Heute – mit 2 ½ Jahren – ist sie zu

einer soliden Esserin geworden. Mal isst sie viel. Mal weniger. Aber ich mache

mir keine Sorgen mehr. Sie hat ihre Vorlieben und weiterhin ihre Abneigungen,

so, wie das jedes andere x-beliebige Kind auch hat.

Rückblickend kann ich darüber lachen,

welche Ängste und Sorgen ich in dieser Zeit

ausgestanden habe.

Zum Glück hatte ich meinen Mann und meine Schwiegereltern immer als

beschwichtigenden Pol an meiner Seite. Außerdem sah meine Tochter absolut

normal-gewichtig aus und auch bei den U-Untersuchungen fiel sie nicht auf. Sie

passte vollkommen in den gewichtsmäßigen Durchschnitt.

10 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN


Gesund und lecker!

Welche Ernährung macht

unsere Kinder glücklich und fit???

Ernährung ist heutzutage viel mehr als

pure Energiezufuhr. Die Ernährungsstile

sind häufig Ausdruck unterschiedlicher

Lebensentwürfe und werden genutzt um

die eigene Persönlichkeit zu inszenieren.

Kinder sind vollkommen frei von solchen

Überlegungen, sie essen am liebsten einfach

das, was schmeckt. Aber müssen

das tatsächlich Süßigkeiten sein???

Nicht unbedingt. Denn was schmeckt

und was nicht, hängt tatsächlich davon

ab, was Kindern angeboten wird. So

zeigt zum Bespiel das Schulfruchtprogramm,

das der Freistaat Bayern seit

2010 mit rund 27 Millionen Euro Landesund

EU-Mitteln umsetzt, schon jetzt Erfolge.

Laut einer Studie der Technischen

Universität München essen Kinder, die

über ihre Schulen und Kindergärten an

dem Programm teilnehmen, viel häufiger

Obst und Gemüse als andere Altersgenossen

– und das unabhängig vom

kostenlosen Angebot. Zudem kennen

die Kinder mehr Obst- und Gemüsesorten

und beeinflussen mit ihrer Lust auf

gesundes Essen ganz offensichtlich auch

das Ernährungsverhalten ihrer Familien.

Denn auch ihre Eltern essen häufiger

Obst und Gemüse als Eltern, deren Kinder

nicht an dem Programm teilnehmen.

Text: Barbara Wenninger

Das sind doch super Nachrichten!!!

ABER: Das heißt auch, dass WIE und

WAS unsere Kinder essen, und was

ihnen schmeckt, von dem gesamten Umfeld

in Familie, Kita und Schule maßgeblich

beeinflusst wird. Deshalb sollten wir

Eltern uns druchaus Gedanken machen,

was zu Hause auf den Tisch kommt.

Hier ein paar Infos, die bei der Gestaltung

der heimischen Speisepläne

hilfreich sein könnten ...

Kinder haben durch Wachstum

und viel Bewegung einen hohen

Energiebedarf. Um Müdigkeit

und Konzentrationsabfall zu

vermeiden, brauchen sie ständig

Nachschub. Fünf Mahlzeiten

sollten sich gleichmäßig über

den Tag verteilen: Frühstück,

Pausenbrot, ein Mittagessen,

eine Zwischenmahlzeit am

Nachmittag und das Abendessen.

Ob das Mittag- oder das

Abendessen die warme Mahlzeit

bildet, macht dabei keinen

großen Unterschied.

Bundesweite Querschnittstudien

weisen auf ein grundsätzlich

bedenkliches Essverhalten von

Kindern und Jugendlichen und die

Folgen schlechter Ernährung hin.

So zeigt eine Studie des Robert-

Koch-Instituts: „Bereits neun

Prozent der Drei- bis Sechsjährigen

sind übergewichtig, knapp drei

Prozent sogar adipös.“

Welche Lebensmittel sollten auf

dem Speiseplan von Kindern stehen?

Grundsatz

reichlich

mäßig, aber

regelmäßig

sparsam

genießen

Lebensmittel

Wasser und energiearme

Getränke, Obst, Gemüse,

Brot, Kartoffeln, Reis,

Nudeln

Milch, Milchprodukte,

Fleisch, Fisch, Wurst, Eier

Fette und Öle, fettreiche

Snacks, Süßigkeiten,

süße Speisen und

Getränke

Quelle: Darstellung nach

aid und DGE e.V. (Hrsg.): Das beste Essen für Kinder. Empfehlungen für die Ernährung von Kindern, Bonn, 2009.

aid und DGE e.V. (Hrsg.): Essen und Trinken in Tageseinrichtungen für Kinder, Bonn, 2008.

aid (Hrsg.): Die aid-Ernährungspyramide. Richtig essen lehren und lernen, Bonn, 2005.

Fehl- und Mangelernährung

sind mögliche Ursachen von

Konzentrationsmangel,

Müdigkeit und Leistungsschwäche

in der Schule.

Erläuterung

Diese Lebensmittel bilden die Basis einer

ausgewogenen Ernährung und liefern

reichlich Vitamine, Mineralstoffe und

Ballaststoffe, aber wenig Fett und Energie.

Diese Lebensmittel liefern hochwertiges

Eiweiß und Mineralstoffe wie Calcium,

Jod, Eisen und Zink.

Diese Lebensmittel sollten sparsam

verwendet und die Fette und Öle zudem

gut ausgewählt werden.

12 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 13


Diese 14 Hauptallergene gibt es:

Nahrungsmittelallergene

Etwa 6 – 7 % der Kinder und

1 – 2,4 % der Erwachsenen leiden

an einer Lebensmittelallergie.

Weitaus mehr leiden unter

nicht-allergischen Reaktionen,

die von Lebensmitteln ausgelöst

werden und in ihren Symptomen

einer Allergie sehr ähneln.

Folgende Symptome können bei einer Allergie auftreten:

Organ

Haut

Mund- und Rachenraum

Atemwege

Herz-Kreislauf-System

Symptome

Rötungen, Juckreiz, Quaddeln, Ekzeme

Schwellungen der Lippen, Schluckbeschwerden,

Kratzen im Hals

Niesen, Fließschnupfen, Husten, Asthma,

Atembeschwerden

Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen,

Kreislaufzusammenbruch, anaphylaktischer Schock

Wir schaffen Werte. Njusan Karate Altinger

Die Werte unserer Gesellschaft sind

nicht diskutierbar. Eine Gesellschaft

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bestehen.

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Nicht allergische Überempfindlichkeiten

werden als Lebensmittelintoleranzen

bezeichnet. Der

Körper reagiert in diesem Fall

auf bestimmte, in Lebensmitteln

enthaltene Stoffe in Abhängigkeit

von der Dosis. Die Symptome sind

ähnlich wie bei Allergien, aber das

Immunsystem ist nicht beteiligt.

14 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

Mit einer ausgewogenen Ernährung

kann bereits im Kindesalter den Krankheiten

vorgebeugt werden, unter denen

viele Erwachsene leiden. Die sogenannten

Zivilisationskrankheiten wie z.B.

Herzinfarkt, Diabetes mellitus, Osteoporose

und Karies treten bei gesund

ernährten Menschen seltener auf.

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Tipps für kleine

Frühstücksmuffel

Kinder ein paar Minuten früher wecken,

damit sie genügend Zeit zum Essen haben

Kinder sollten wenigstens ein Glas Saft, Milch oder

Kakao trinken und ein größeres Pausenbrot mitnehmen

Kinder mögen Gesellschaft. Frühstücken Sie mit der

ganzen Familie.

Wer es morgens eilig hat, deckt bereits am Vorabend

den Tisch und bereitet das Pausenbrot zu.

Abwechslung regt den Appetit an. Bereichern Sie den

Frühstückstisch mit Müsli, Brot mit Käse, Wurst,

Marmelade oder Quark, frischem Obst oder Gemüsesticks.

Lassen Sie Ihr Kind mitentscheiden, was und wie viel

es in die Schule mitnehmen will.

So macht Essen allen Spaß

Allen Eltern vergeht hin und wieder der Spaß am

Esstisch. Kinder haben eben auch ihren eigenen Geschmack

und sehen die Ernährungsregeln der Eltern

nicht ganz ein. Wenn es ums Essen und Trinken geht,

wollen Kinder mitreden und mitgestalten.

Kinder mögen:

• Eine angenehme Tischatmosphäre

• Mitbestimmen und mitmachen bei

Einkauf und Zubereitung der Speisen

• Nicht immer alles aufessen müssen

• Gemeinsam mit anderen essen

• Lieber Alternativen statt Verbote

• Gelobt werden für gutes Essverhalten

Eltern sollten dennoch klare Ziele und Grenzen setzen

und ihre Verantwortung als Vorbild ernst nehmen. Eine

gute Ernährungserziehung fördert die Selbständigkeit

des Kindes und ein gesundheitsbewusstes Ernährungsverhalten

– auch für die Zukunft.

WIT-16046_Anz SW Alkoholfrei.qxp_148 x 102,5 mm 12.07.16 09:27 Seite 1

Essverhalten wird in der

Kindheit gelernt und

meist so im Erwachsenenalter

weiterhin praktiziert.

Unumgänglich ist es

deshalb, bereits als Kind

ein gesundes Essverhalten

von guten Vorbildern wie

z.B. den Eltern zu lernen.

(Bayerische Staatsministerium

für Umwelt und

Verbraucherschutz)

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sich die Vorzüge der Natur

zu Nutze zu machen. Die

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Experten klären auf:

Gesund essen – so geht’s!

1. Für das Thema gesunde

Ernährung interessieren sich

zunehmend mehr Menschen

und setzen sich damit

auseinander. Was ist für

Sie gesunde Ernährung?

Jochen Saacke:

Dipl. Ing.

Gartenbau,

Geschäftsführer

und Gründer

der Höhenberger

Biokiste GmbH

Stimmt, wir bemerken da eine Entwicklung.

Stellen aber auch fest, dass durch

unterschiedliche Ansichten und Ernährungs-Theorien,

eine gewisse Unsicherheit

entsteht. Meiner Erfahrung nach gibt

es auf Ihre Frage keine pauschale Antwort,

zu verschieden ist und reagiert jeder

Körper. Übergeordnet würde ich aber

schon behaupten, dass natürliche und

möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel

mit einem hohen Wert an (essentiellen)

Nährstoffen auf den Körper stärkend,

vitalisierend und immunisierend wirken.

Und damit fallen uns natürlich zuerst das

Gemüse, Obst, Kräuter, Wurzeln, Nüsse

und Samen ein. Ballaststoffreiche

Vollkornprodukte und eiweißhaltige

Fleischwaren können diese ergänzen

und ausreichend stilles Wasser kurbelt

alle Vorgänge dann noch richtig an.

2. Wenn ein Verbraucher sich in

dieser Weise ernährt, warum

sollte er dann auch noch auf

Bioprodukte achten?

Generell haben Bio-Lebensmittel zahlreiche

Vorteile, gesundheitliche, ökologische

und auch ethische. Bleiben wir

aus Zeitgründen bei dem gesundheitlichen

Aspekt. Studien haben erwiesen,

dass biologisch angebautes Obst und

Gemüse mehr Vitamine und lebenswichtige

Stoffe enthalten als wenn sie

aus konventionellem Anbau stammen.

Gesunde Ernährung hat aber nicht nur

etwas mit der idealen Nährstoffzusammensetzung

eines Produktes zu tun. In

meinen Augen kann ein Lebensmittel nur

dann wirklich gesund sein, wenn es neben

(essentiellen) Nährstoffen möglichst

keine kurz-, mittel- oder langfristig schädlich

wirkenden Nebenstoffe aufweist.

Nehmen Sie zum Beispiel ein schnell

wirkendes Gift, wie Zyankali. Hier zeigt

sich innerhalb kurzer Zeit ganz klar, dass

dieser Stoff dem Körper schadet. So

einfach darzustellen ist es mit Substanzen

aus der konventionellen Landwirtschaft

nicht, welche sich z.B. in konventionellen

Düngemitteln, in synthetischen

Pflanzenschutzmitteln zur Unkraut –

und Schädlingsbekämpfung, in Wachstumshormonen,

bei dem pauschalen und

vorsorglichen Einsatz von Medikamenten

wie Antibiotika in der Tierzucht sowie bei

künstlichen Zusatzstoffen in verarbeiteten

Produkten befinden.

Ich hoffe immer, dass jedem Verbraucher

der Kreislauf klar ist. Letztendlich

landen diese Stoffe auf dem Teller und

dann im Körper des Käufers und seiner

Familie. Leider gibt es nicht genügend

fundierte Studien, welche diese negativen

Kreisläufe und deren gesundheitlichen

Auswirkungen belegen. Hier muss

man einfach mal wieder den eigenen

Menschenverstand einsetzen. Wie kann

zum Beispiel ein Pflanzenschutzmittel

Lebensformen, wie Insekten töten, aber

der menschlichen Lebensform keinesfalls

Schaden zufügen?

3. Was würden Sie sich für die

Zukunft wünschen?

Für die körperliche Gesundheit, das

Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit

jedes Einzelnen wäre es notwendig, wenn

das Thema „Gesunde Ernährung“ mit all

seinen Facetten nicht ein Boom bleibt,

sondern ein nachhaltiges Umdenken und

verändertes Verhalten stattfindet.

Die Kaufentscheidungen der Kunden

sind mächtiger als große Konzerne. Weil

diese nur Ware verkaufen können und

damit überleben, wenn sie auf den Bedarf

der Kunden eingehen.

Nur dadurch können wir langfristig Verantwortung

übernehmen für die Gesundheit

und Lebensqualität der kommenden

Generationen und das Ökosystem Erde,

mit all seinen Zusammenhängen.

Ob wir wollen oder nicht. Das Handeln

jedes Einzelnen heute, wird sich im

Großen auswirken auf die Gesundheit

und Zukunft aller Menschen, Tiere und

der Natur.

Informationsabend

für werdende Eltern

Liebe werdende Eltern,

wir laden Sie herzlich ein, unsere Geburtshilfe

im Klinikum Landshut kennenzulernen.

Besichtigen Sie unsere

Kreißsäle, die Wöchnerinnenstation

und unsere Elternschule. Gerne informieren

wir Sie über alle Themen rund

um Schwangerschaft und Geburt.

Besuchen Sie uns jeden ersten Donnerstag

im Monat um 19 Uhr, Raum

Hammerbach, Klinikum Landshut.

Nächste Termine, jeweils um 19 Uhr:

7.4. • 2.6. • 7.7. • 4.8. 2016

18 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

www.klinikum-landshut.de


Andrea Tscholl:

M. Sc. Ernährungswissenschaft,

Ansprechpartnerin

Netzwerk

Junge Eltern / Familien

am Amt

für Ernährung,

Landwirtschaft

und Forsten

Landshut

1. Was gesund ist und was nicht,

wissen die meisten Eltern. Aber

wie überzeugt man den Nachwuchs

nicht nur die geliebten

Nudeln mit Ketchup sondern

auch das Gemüse zu essen?

In der Kindheit lassen sich bestimmte

evolutionsbiologische Programme

feststellen, die den Kindern eine sichere

Lebensmittelauswahl ermöglichen sollen.

Hierzu gehört zum einen die Neophobie,

also die Angst vor unbekannten Lebensmitteln

und zum anderen der sog.

Mere-Exposure-Effect, wonach Kinder

nur das essen, was sie auch kennen.

Demzufolge greifen Kinder bevorzugt

nach Lebensmitteln, die sie gut kennen,

wie zum Beispiel die geliebten Nudeln mit

Ketchup. Kommt unbekanntes Gemüse,

wie z.B. Broccoli mit auf den Teller, wird

es erst mal abgelehnt. Um Kinder aber

auch an neue Geschmackseindrücke heranzuführen,

ist es wichtig, diese immer

wieder anzubieten. Eltern müssen dabei

geduldig sein, denn es braucht oft bis zu

zehn Versuche, bis das bisher abgelehnte

Gemüse endlich gegessen und akzeptiert

wird. Wichtig ist es, Kinder immer wieder

zum Probieren zu ermutigen, aber sie auf

keinen Fall dazu zu zwingen. Am besten

kombiniert man kleine Mengen neuer

Lebensmittel mit bereits bekannten Speisen.

So fällt die Gewöhnung an das Gemüse

leichter. Aber auch die Vorbildrolle

der Eltern ist entscheidend. Nur wenn sie

selbst regelmäßig und mit Genuss Gemüse

essen, können sie beim Kind die Neugierde

dafür wecken. Demzufolge kommt

gemeinsamen Mahlzeiten von Eltern und

Kindern eine große Bedeutung zu. Kinder

mögen es bekanntlicherweise auch bunt.

Daher werden farbenfrohe Gemüsesorten,

wie beispielsweise Karotten oder

Paprika leichter akzeptiert. Somit hilft

auch eine farblich abwechslungsreiche

Zusammenstellung der Mahlzeiten und

ein ansprechendes Anrichten auf dem

Teller dabei, Kinder für mehr Gemüse zu

begeistern. Auch ist es sinnvoll, Kinder in

die Zubereitung der Mahlzeiten miteinzubeziehen.

Dabei können sie auch die

verschiedenen Gemüsesorten schon

vorab mit allen Sinnen kennenlernen. An

unbekannten Lebensmitteln zu riechen,

sie zu fühlen, zu probieren und gemeinsam

mit den Eltern zuzubereiten, hilft dabei,

sie kennen und mögen zu lernen. Auf

all diese Weisen erkunden Kinder mit der

Zeit die große Vielfalt der Lebensmittel

und können neue Vorlieben entwickeln.

2. Die Experten sind sich einig:

Essen muss man lernen.

Weshalb?

Nur wenige Vorlieben, wie z.B. für die

Geschmacksrichtungen süß und umami

(fleischig und herzhaft) sind uns angeboren.

Die Geschmacksrichtungen bitter

und sauer werden hingegen von Geburt

an abgelehnt. Unser Auswahlhorizont an

Lebensmitteln wäre daher sehr begrenzt.

Kinder müssen es also im Laufe der Zeit

lernen, auch bittere und saure Lebensmittel

zu essen, neue Geschmackseindrücke

zu sammeln und zu akzeptieren

und weitere Vorlieben zu entwickeln.

So kann eine vielfältige Lebensmittelauswahl

und damit ausgewogene

Ernährung auch für das spätere Leben

sichergestellt werden. Aber auch weitere

Aspekte, wie die Wertschätzung für

unsere Lebensmittel, das Gespür für

Hunger und Sättigung oder auch die

Esskultur müssen in der Kindheit erst

erlernt werden.

3. Und wie können wir unsere

Kinder dabei unterstützen?

Was das „Essenlernen“ bei Kindern

anbelangt, spielt das Beobachtungslernen

eine ganz entscheidende Rolle.

Die Esskultur und die Essgewohnheiten

in der Familie bestimmen maßgeblich

das Ernährungsverhalten von Kindern,

auch in ihrem späteren Leben.

Was zu Hause auf den Tisch kommt,

aber auch wann, wie und in welchem

Umfeld gegessen wird, prägt sich bei

den Kindern ein. Eltern und Großeltern

haben als Bezugspersonen daher eine

große Vorbildfunktion, den Kindern eine

gesunde Ernährungsweise und Esskultur

vorzuleben.

Qualifizierung und Vermittlung von Tagesmüttern

Die Vermittlungsstellen für Tagespflege des Stadt- und

Kreisjugendamtes suchen für den neu beginnenden Qualifizierungskurs

interessierte Frauen und Männer für die

Ausbildung zur qualifizierten Tagesmutter bzw. Tagesvater.

• Bei persönlicher Eignung übernimmt das Jugendamt

die Kosten der Qualifizierung.

• Oder suchen Sie selbst eine Tagesmutter für Ihr Kind?

Gerne sind wir Ihnen behilflich, wenn Sie eine verlässliche

und familiäre Betreuungsmöglichkeit suchen.

1. Als Ökotrophologin wissen sie

genau was unseren Kindern

gut tut. Wie sieht eine gesunde

Ernährung aus?

Lisa Schmidl:

Ökotrophologin

und Bio-Caterer,

kocht für Kitas

Eine gesunde Ernährung ist abwechslungsreich.

Eltern müssen keine

Ernährungsexperten und auch keine

Chemiker sein, um ihre Kinder gesund

zu ernähren. Sie sollten jedoch darauf

achten, dass die Lebensmittel nicht

zu stark verarbeitet sind und dass sie

ein breites Spektrum an Möglichkeiten

bieten. Das gilt für alle Sinne. Essen

ist nicht ausschließlich die Zufuhr von

Nährstoffen. Essen kann man fühlen,

riechen, schmecken und sehen; das

Befriedigen aller Sinne ist wichtig.

Stadtjugendamt Landshut, Kindertagespfl ege

Luitpoldstraße 29a

Tel. 0871/88-2391, 88-2392 und 88-2393

margit.bornschlegl@landshut.de

Kreisjugendamt Landshut, Kindertagespfl ege

Veldener Straße 15. Tel. 0871/4082187

sieglinde.raab@landkreis-landshut.de

Gestaltung: www.benkler.com · 2016


2. Welches sind die häufigsten

Irrtümer?

Ein Fehler, der oft gemacht wird, ist, dass

Eltern davon ausgehen, dass das Kind zu

jeder Mahlzeit essen muss. Deshalb wird

oft nur das gekocht, was die Kinder auf

jeden Fall essen. Zum einen schränkt das

die Auswahl an Speisen entschieden ein,

zum anderen ist den Kindern die Chance

genommen, auf diesem Gebiet zu lernen.

Die Ernährung kann dadurch sehr einseitig

werden.

Mit der Zeit wird auch die beliebteste

Speise langweilig, das Kochen wird immer

mehr zum Stressthema und anstelle

eines entspannten Essens entsteht ein

„Kampfthema“. Also kein schlechtes Gewissen,

wenn es dem Kind einmal nicht

schmeckt – es wird nicht verhungern

oder Mangel leiden.

3. Sie sind selbst auch dreifache

Mama und wissen deshalb

genau, dass Kinder nicht immer

leicht für gesundes Essen zu

begeistern sind. Wie klappt das

dennoch?

Mit viel Geduld. Alles was neu schmeckt

oder aussieht, wird von Kindern erst

mal skeptisch betrachtet. Das ist ganz

normal. Ein neuer Geschmack muss

öfter angeboten werden bis er „gelernt“

ist. Essen darf kein Kampfthema werden.

Alles, was unter Druck geschieht

(„du musst das essen, das ist gesund“),

erzeugt eher eine Trotzreaktion und

ist damit kontraproduktiv. Eine Speise

ist immer ein Angebot und darf damit

auch abgelehnt (aber nicht abgewertet)

werden. Wichtig ist auch, wie die Eltern

die Speise präsentieren. Wecken sie die

Neugier des Kindes, etwa mit dem Satz

„Schau mal, was es heute tolles gibt“

oder fördern sie die Skepsis mit einem

Satz wie: „Ich bin gespannt, ob du sowas

isst?“

1. Nahrungsunverträglichkeiten

und Allergien sind inzwischen

ein wichtiger Faktor, den es bei

der Ernährung von Kindern zu

beachten gibt. Welches sind

die häufigsten?

Dr. med. Hugo

Prelicz: Allergologe

und

Lungenfacharzt

Etwa 2 – 6 % der Kinder (jedes 20. Kind)

und 1 – 2 % der Erwachsenen entwickeln

ein echte Nahrungsmittel Allergie.

Die bekanntesten Unverträglichkeiten

sind Laktose-, Fruktose-, Sorbit- und

Histamin-Intoleranz und beruhen auf

einem Enzymmangel.

Der Unterschied zwischen einer Nahrungsmittel-Allergie

und einer Unverträglichkeit

liegt in dem zeitlichen Auftreten

von zum Teil unterschiedlichen Beschwerden.

Die Allergie verursacht sofort

Beschwerden (Zungenbrennen / Schwellung,

Lippenschwellungen, Kratzen im

Hals, Husten, Atemnot, Magenschmerzen,

Durchfall, Hautjucken) auf das

allergene Nahrungsmittel: Eier, Kuhmilch,

Nüsse, Fisch, Tomaten Sesam, Soja.

Bei Unverträglichkeiten zeigen sich

Reaktionen (Blähungen, Übelkeit und

Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall)

erst viel später, nach Stunden oder

manchmal erst nach einigen Tagen.

2. Nehmen Allergien und

Nahrungsunverträglichkeiten

stetig zu oder werden sie seit

einigen Jahren nur häufiger

diagnostiziert?

Auch wenn wissenschaftliche Beweise

fehlen, besteht der Eindruck das sowohl

Nahrungsallergien und auch

Unverträglichkeiten zunehmen. Möglicherweise

auch durch die bessere

Aufklärung und die umfangreichere

Diagnostik-Möglichkeiten.

Paula

... kümmert sich in der

Notaufnahme des Klinikums

Landshut täglich

um die kleinen Patienten.

Sie tröstet, muntert auf,

hält Händchen und ist

einfach immer da, wenn

sie gebraucht wird!

3. Welche Behandlungsmethoden

gibt es?

Vernünftigerweise durch „Meiden“ der

Allergen-Lebensmittel, manchmal auch

durch behutsames Zuführen der selben

in zunächst mini Dosen (eine Art von

Desensibilisierung). Bei akuten Beschwerden

der Allergie Antihistaminika

und andere Medikamenten.

4. Kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit

oder Allergie

wieder verschwinden?

Jede Allergie in der Kindheit kann sich

„verwachsen“, es hängt jedoch ab

von der jeweiligen Allergie. Eier und

Kuhmilcheiweiß-Allergien verschwinden

mit der Zeit in bis zu 90 % der

Fälle, bei Nussallergien jedoch nur in

10 – 20 %. Die Unverträglichkeiten

(Laktose, Fruktose) benötigen in der

Regel eine lebenslange Diät.

„Hallo Kinder!

Ich weiß, am liebsten mögt ihr Süsses! Aber

da gibt es nicht nur Schokolade und Gummibärchen.

Habt Ihr schon mal Himbeeren

vom Strauch genascht oder frisch gepflückte

Kirschen probiert??? Das müsst Ihr unbedingt

ausprobieren. Frische Früchte sind so lecker!

Und man kann auch tolle Gerichte daraus

zaubern. Backt doch mal mit eurer Mama zusammen

einen Obstkuchen. Ihr werdet sehen,

das macht Spaß und schmeckt doppelt gut,

wenn man selbst mitgemacht hat!!!“

Lasst es euch schmecken!

Eure Paula

22 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 23


Nur das Beste für die Kids?

Leider selten!

Beim Kitaessen gibt es Nachholbedarf

Text: Barbara Wenninger

Die Studie der Bertelsmannstiftung

„Is(s)t Kita gut?“ hat im letzten Jahr für

Wirbel gesorgt. Nur rund ein Drittel der

deutschlandweit befragten Einrichtungen

gab an, sich an anerkannten

Standards bei der Essenauswahl zu

orientieren. Die Auswertung der Speisepläne

zeigte:

Nur in 12 Prozent der Kitas

bekommen die Kinder genügend

Obst, nur 19 Prozent

reichen ausreichend Salat

oder Rohkost. Fleisch dagegen

wird in 75 Prozent der

Kitas zu häufig angeboten.

Das hört sich dramatisch an, ist aber

irgendwie doch weit weg … Vielleicht

trifft es ja nur auf die Anderen zu?

Also werden wir konkret:

Wie steht es um die Verpflegung

in der Stadt und

im Landkreis Landshut?

Hier gibt es 104 Kitas mit 8.614

Kindern. Eine Mittagsverpflegung

erhalten in der Stadt 70 % der Kinder,

im Landkreis 45 %. (Quelle: Landesamt

für Statistik, Stand 2015.)

Dorothée Trauzettel, die Leiterin des

Fachzentrums Ernährung / Gemeinschaftsverpflegung

im Amt für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten zieht

allerdings eine ernüchternde Bilanz:

„Wir können diese Ergebnisse nach

unserer Erfahrung bestätigen. Und

dazu ergänzen: Es werden zu wenig

bis gar keine Vollkornprodukte sowie

Hülsenfrüchte angeboten.“

Gesund geht anders! Aber

auch das gibt es in Landshut!

In Geisenhausen kocht Ökotrophologin

Lisa Schmidl mit ihrem Team täglich

frisch aus Bio-Ware gesunde und ausgewogene

Menüs. Der Schwerpunkt

liegt auf vegetarischer Kost. Viermal pro

Woche gibt es ein vegetarisches Essen,

einmal ein Fleischgericht. Darüber hinaus

wird täglich auch eine vegane Variante

angeboten. Beliefert wird unter anderem

das Montessori Kinderhaus in Landshut.

Aber nicht sofort sind immer alle

begeistert, so Lisa Schmidl: „Anfangs

herrscht oft Skepsis. Nur einmal Fleisch

pro Woche, wie soll das gehen? So viele

„fremde“ Lebensmittel – wird mein Kind

das überhaupt essen? Bio-Essen – ist

das nicht eher ein „Kulturschock“ für die

Kinder? Mit der Zeit entspannt sich die

Lage. Die Kinder gewöhnen sich an den

Geschmack. Es gibt Kinder, die anfangs

sogar frisch gekochten Pudding ablehnen,

weil er nicht wie aus dem Becher

schmeckt. Nach ein paar Wochen ist die

Resonanz dann überwiegend positiv.“

Weshalb aber erhalten nicht

alle Kinder in Kitas eine solche

Verpflegung?

Dorothée Trauzettel sieht hier viel Informationsbedarf:

„Die Qualitätsstandards

der Deutschen Gesellschaft für Ernährung

(DGE) sind bei den Verpflegungsverantwortlichen

in Kitas sowie bei den

Sachaufwandsträgern kaum bekannt.

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direkt ins

Haus!


Zwingende gesetzliche Vorgaben zur

Ausgestaltung gibt es nicht, somit auch

nicht zur Einhaltung der Standards.

Nach unseren Erfahrungen

legen die Kitas in unterschiedlichem

Maße Wert auf eine

gesundheitsförderliche

Verpflegung.

Die Verpflegung wird von unterschiedlichen

Personen bereitgestellt (Caterer,

Köche, Hauswirtschafterinnen, Eltern)

– in eher geringem Umfang von qualifiziertem

Fachpersonal wie z.B. einer

Hauswirtschafterin.“

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft

und Forsten will hier unterstützen. Im

Fachzentrum Ernährung / Gemeinschaftsverpflegung

können Einrichtungsleitungen,

Verpflegungsverantwortliche oder

Caterer sich informieren und weiterbilden

lassen. Ganz konkret wird zum Beispiel

eine gemeinsame Ausarbeitung und

Beurteilung der Speisepläne angeboten.

Ziel ist es, die Teilnehmer zu befähigen,

das bisherige Verpflegungsangebot in ihrem

Haus zu beurteilen und gemeinsam

mit dem Caterer zu verbessern.

Leider gibt es aber noch ein Problem:

Das leidige Geld! Laut der Bertelsmann-Studie

zahlen Eltern im Schnitt

2,40 Euro für ein Mittagessen ihrer

Kinder. Für eine ausgewogene Mahlzeit

müssten es laut der Studie und der

DGE-Standards etwa 4 Euro sein. Auch

Lisa Schmidl sieht die Preispolitik der

Einrichtungen kritisch: „Ich halte es für

höchst bedenklich, dass bei der Auswahl

des Caterers für Kinderverpflegung

immer noch hauptsächlich der Preis das

ausschlaggebende Kriterium ist.

Welche Qualität darf ich mir

erhoffen, wenn der Preis für

ein Mittagessen unter dem

Preis für eine Tasse Kaffee

liegen soll?

Zumal, da dieser Preis nicht eins zu eins

den Warenkosten entspricht, sondern

noch Planung, Zubereitung, Reinigung,

Küchenausstattung, Nebenkosten und

Fahrtkosten beinhaltet. Wie viel Zeit (und

Geld) veranschlagt eine Familie für diese

Arbeiten privat? Wir dürfen pro Kind und

Tag nicht länger als vier Minuten brauchen,

um all diese Arbeiten auszuführen

damit wir kostendeckend arbeiten. Das

ist ein sportlicher Ansatz. Wahlweise

kann auch auf industriell hergestellte

Convenience-Produkte zurückgegriffen

werden. Das ist wirtschaftlicher, aber

weder frisch noch regional – von bio

ganz zu schweigen. Ist das wirklich, was

die Eltern wollen und was den Kindern

gut tut?“

„Bund, Länder, Kommunen, Träger und Eltern müssen sich verbindlich über

die Finanzierung einer ausgewogenen Mittagsmahlzeit verständigen, damit

jedes Kind in der Kita gesund verpflegt werden kann“, verlangt Jörg Dräger,

Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung.

Die Studie „Is(s)t Kita gut?“ kommt zu dem Ergebnis,

dass bundesweit 750 Millionen Euro mehr ausgegeben

werden müssten, um eine ausgewogene Verpflegung zu

gewährleisten.

De facto gibt es diesen Zuschuss aber nicht! Deshalb müssen wir Eltern die

Verantwortung für die Verpflegung unserer Kinder übernehmen. Ein Anfang ist

dabei sicher ein kritischer Blick auf den Speiseplan!!!

Viele wertvolle Infos und

Ansprechpartner gibt es unter:

www.aelf-la.bayern.de/ernaehrung/familie/index.php

www.aelf-la.bayern.de/ernaehrung/gv/index.php

26 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 27


Hier

spiele

ich !

Im Montessori

Kinderhaus Landshut

gibt es viel Raum für

eigene Erfahrungen …

Die große Familie im Kinderhaus umfasst

insgesamt 80 Kinder und 16 Pädagogen. Sie

alle haben das Montessori-Diplom, das über

zwei Jahre berufsbegleitend erworben wird.

Überraschend ruhig ist es, wenn man hier die

Räume betritt. In kleinen Gruppen sitzen, spielen

und basteln Kinder miteinander oder mit einem

Betreuer. Ein fröhliches Gekicher kommt von zwei

Mädchen, die sich unter der Treppe mit Bauklötzen

beschäftigen. An den Tischen klappern Stifte und

Spielutensilien. Mitten auf dem Teppich hat sich

ein Junge entspannt ausgestreckt.

Was ich hier sehe ist genau das, was die Leiterin des Kinderhauses

Heidi Veit als Montessori-Pädagogik beschreibt:

„In der Montessori-Pädagogik steht das Kind mit seinen

individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Der Erwachsene

ist der Begleiter der Kinder. Den Kindern gibt es die

Möglichkeit, sich nach ihrem eigenen Rhythmus und Tempo

zu entwickeln, eigenverantwortlich und verantwortungsbewusst

zu handeln und in eine neue Gruppe nach der

Familie freudig und neugierig hineinzuwachsen.“

Scheinbar mühelos gelingt es hier in

allen Gruppen ein bis zwei sogenannte

Förderkinder zu betreuen. Im Moment

besuchen neun Kinder mit besonderem

Förderbedarf das Kinderhaus.

„Gerade diese Alters- und

Entwicklungsstufe von 1 – 6 Jahren

fordert von uns Pädagogen enorme

Professionalität und gleichzeitig

so viele menschliche Kompetenzen,

denn wir wollen zu den Kindern

eine gute Beziehung aufbauen. Ohne

diese Bindung läuft gar nichts. Erst

wenn Vertrauen zum Kind aufgebaut

worden ist, kann alles Weitere

beginnen“, so Heidi Veit.

Text: Barbara Wenninger

28 Landshuter Mama | ERLEBEN UND ENTDECKEN ERLEBEN UND ENTDECKEN | Landshuter Mama 29


Selbstentfaltung nach dem Montessori-Prinzip:

„Hilf mir,

es selbst

zu tun!“

Ein Highlight beim Werken

war im letzten Jahr der

„Schnitzführerschein“. Unter

fachkundiger Anleitung, mit

sicheren Kindermessern und

Lederschürze durften sich die

Vorschulkinder am Material

Holz versuchen.

Der naturnahe Garten bietet neben zahlreichen Möglichkeiten sich

auszuprobieren und zu toben noch eine Besonderheit. Seit drei Jahren

steht hier ein Werkhaus, in dem die Kinder alle Grundtechniken

des Werkens lernen. Es wird gebastelt und

gemalt nach Herzenslust. Hierfür kommt für mehrere

Stunden in der Woche eine Lehrerin der Montessori-

Schule Geisenhausen und einmal in der Woche

Frau Pluta, die mit den Kindern töpfert.

Im Montessori Kinderhaus …

❀ wird die Montessori-Pädagogik praktiziert.

Erwachsene begleiten jedes Kind entsprechend

seiner individuellen Bedürfnisse.

❀ wird Inklusion gelebt. Seit 1994 gibt es

entsprechende Gruppen.

❀ wird gesund und ausgewogen gegessen.

Das Mittagsmenü wird von einem zertifizierten

Bio-Caterer geliefert.

❀ können Kinder Erfahrungen mit unterschiedlichsten

Materialien und dem Montessori-Malterial machen.

❀ gibt es seit 2013 auch eine Krippengruppe.

❀ www.montessori-landshut.de

30 Landshuter Mama | ERLEBEN UND ENTDECKEN ERLEBEN UND ENTDECKEN | Landshuter Mama 31


Trachten und Traditionen

Text: Barbara Wenninger

Wenn man heutzutage von Tracht spricht, denken die meisten Menschen

an Dirndl und Lederhose, also die oberbayerische Gebirgstracht.

Diese Gebirgstracht hat sich mit der Zeit auch in Gebieten außerhalb des

Alpenraums verbreitet. Heute wird zwischen sechs unterschiedlichen

Arten von Gebirgstrachten unterschieden: die Berchtesgadener

Tracht, die Chiemgauer Tracht, die Isarwinkler Tracht, die Inntaler Tracht, die

Werdenfelser Tracht und die Miesbacher Tracht.

Traditionell wird die

Lederhose aus Hirschoder

Gamsleder gefertigt.

Bei regelmäßigem Gebrauch erhält

die zunächst raue und matte

Oberfläche den bekannten

Speckglanz. Solche Lederhosen

werden umgangssprachlich als

„Krachlederne“ bezeichnet.

Beim Dirndl handelt es sich

eigentlich um das Arbeitsgewand

von jungen Mägden („Diernen“).

Dieses Kleid sollte möglichst

einfach und strapazierfähig

sein, deshalb wurden Leinen- oder

Baumwollstoffe verwendet.

2010 wurde in Nürnberg anlässlich

der „Trachten-Nacht“ ein besonderes

Modell präsentiert: Das angeblich

teuerste Dirndl der Welt. Das

exklusive Stück kostet 100.000 €,

ist aus reiner Wildseide gefertigt und

mit 150.000 Swarovski-

Steinen bestückt.

„Schleifen-ABC“

Dirndl-Schleife links

Trägt eine Frau die Schleife auf der

linken Seite, dann bedeutet dies,

dass sie ungebunden und einem Flirt

nicht abgeneigt ist.

Dirndl-Schleife rechts

Eine rechts gebundene Schleife

bedeutet, dass die Dirndl-Trägerin

bereits vergeben oder gar verheiratet

ist.

Dirndl-Schleife mittig vorne

Eine Frau, die ihre Schleife vor

dem Bauch gebunden trägt, drückt

traditionsgemäß aus, dass sie noch

Jungfrau ist.

Dirndl-Schleife hinten

Früher trugen nur Witwen die Schleifen

hinten am Rücken. In Zeiten

des Oktoberfests wird diese Regel

nicht mehr berücksichtigt. So tragen

auch die meisten Kellnerinnen die

Dirndl-Schleife am Rücken.

ERLEBEN UND ENTDECKEN | Landshuter Mama 33


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Dult

is’!

Über den

Wolken ...

Und so wird’s

ein Highlight!

Atemlos durch

die Nacht ...

Mei is des schee!

Liebevoll gestaltet mit Stoffen nach

Wahl und verziert mit Knöpfen und

Borten aus Omas Zeit – so kommen die

hangefertigten Kinderdirndl von Frau

Kathl daher. Zu jedem Dirndl

gibt‘s zwei Schürzen.

Servus@FrauKathl.de

Preis ab 70 Euro

Cooler Dult-Look für die ganz Kleinen!

Die Landshuter Skyline prangt dekorativ

auf dem Dreieckstuch. Und das strapazierfähige

Denim-Schnullerband kann

individuell mit Namen bestickt werden.

Preis Dreieckstuch 12,50 Euro

Schnullerband ab 11 Euro

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... denn Rosi hat ein Telefon!

Da strahlen kloane Madl!!!

Farben und Muster dieses Kinderdirndls

treffen genau den Geschmack der

Töchter und die Qualität begeistert

sicher die Mamas. Das Oberteil ist aus

reinem Leinen, Unterteil und Schürze

aus 100 % Baumwolle.

Kurtenbach Daniela | Trachtengwand

Steckengasse 301 | Landshut

Preis ab 75 Euro

Hey Baby!

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... zum Maßkrugmarkieren, als Liebeserklärung

oder als Displayreiniger

verwendbar.

Punkte & Karo by Vronipe

Spiegelgasse 201 b | Landshut

Preis 3,99 Euro

Dirndlschürze

Neue Schürze, neuer Look

Trauen Sie sich selbst an die Nähmaschine und gestalten

sie eine Baumwollschürze, aufgepeppt mit Bändern,

Spitzen, und Borten. Im Fingerhut gibt’s am Freitag den

12.08. von 15:00 – 18:00 Uhr einen Dirndlschürzen-

Nähkurs. Auch für Anfänger geeignet.

Da sitzt das Dekolleté

Dieser Dirndl-BH von Nina v. C.

ist so gefüttert, dass er wie ein

„Balkon“ die komplette Brust nach

oben drückt. Das Modell gibt es in

schwarz und weiß.

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Altstadt 52 – 54 | Landshut

Preis 32,95 Euro

34 Landshuter Mama | ERLEBEN UND ENTDECKEN ERLEBEN UND ENTDECKEN | Landshuter Mama 35


Zutaten

· 1 Gemüsezwiebel

· 1 EL brauner Zucker

· 2 Zehen Knoblauch

(oder Knoblauchgranulat)

· 3 EL kaltgepresstes Olivenöl

· 120 g Reis (z.B. Arborio, kann aber

auch Langkorn oder Parboiled sein)

· ca. 300 ml Gemüsebrühe

· Salz, schwarzer Pfeffer

· 100 ml Reismilch

· 3 EL Reissahne

· 500 g sehr reife, fleischige Tomaten

(z.B. Ochsenherz oder Datterino)

· Einige Blättchen frischer Oregano

· Zum Verfeinern Parmesan

Für die vegetarische Variante an

Stelle von Reismilch und Reissahne

130 ml Sahne verwenden.

Die angegebene Menge reicht

für 4 Personen.

Sommerlich fruchtiges veganes

Tomatenrisotto (oder vegetarisch)

So wird’s gemacht:

1. Gemüsezwiebel in feine Streifen

schneiden, Knoblauchzehe fein

hacken.

2. Olivenöl in einer hohen Pfanne

sanft erhitzen (darf nicht rauchen!)

und die Zwiebel darin hellgelb

anschwitzen.

3. Knoblauch dazugeben, Zucker

einstreuen und kurz karamellisieren

lassen.

4. Den gewaschenen Reis dazugeben

und mit der Gemüsebrühe

aufgießen. Den Reis ca. 20 min.

bissfest garen (öfter umrühren),

mit Salz und Pfeffer würzen.

5. In der Zwischenzeit die Tomaten

waschen und in kleine Würfel

schneiden. Wenn sie Datterino

verwenden, die Tomaten vierteln.

6. In den garen Reis Reismilch

und Reissahne unterziehen. Das

Risotto sollte schön locker sein.

7. Zum Schluss die geschnittenen

Tomaten unterheben und kurz

im Risotto erwärmen (nicht

verkochen).

8. Vor dem Servieren mit etwas

Parmesan und frischen Oreganoblättchen

bestreuen. Dazu passt

gut Blattsalat.

6.

Schritt

5.

Schritt

7.

Schritt

8.

Schritt

Gestaltung: www.benkler.com · 2016

Der Individuelle Weg zur Geburt Ihres Kindes

Wir bieten Ihnen Betreuung und Begleitung

während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

Hebammenpraxis

& Geburtshaus

Monika Wollenberg

Altdorf · Landshut · Geisenhausen · www.hebamme-wollenberg-altdorf.de · T 0871 96688472


Mamas berichten:

So war meine

Geburtsvorbereitung

Ich habe beim zweiten Kind Hypnobirthing gemacht und es war

sooo eine schöne Geburt! Ich wollte auf keinen Fall mehr eine

PDA haben und habe auch weder diese, noch sonstige Schmerzmittel

gebraucht. Wir haben vorab geübt und ich konnte mich

mit dieser Technik so entspannen, dass ich wunderbar durch die

Wehen (Hypnobirthing sagt Wellen) kam. Auch mein Mann war

begeistert! Die Hebammen waren total erstaunt, weil der Muttermund

so schnell aufging und ich ganz entspannt auf meinem Ball

saß und die Atemtechnik durchführte.

Bea (28)

Ich wollte mich perfekt vorbereiten und bin zusammen

mit meinem Partner in einen Paar-Kurs gegangen. Die

„Trockenübungen“ empfand ich eher unterhaltsam als

wirklich hilfreich. Trotzdem haben wir fleißig geatmet,

Becken gekreist und Rücken massiert. Das tollste an

dem Kurs jedoch war ein Papa, der bereits einmal Vater

geworden war. Er stellte viele Fragen und erzählte von

seinen Erfahrungen, so dass die Neu-Papas ganz viele

wertvolle Informationen aus Männersicht bekamen. Mein

Mann hat sich dadurch deutlich entspannt und fühlte

sich gut auf die Geburt vorbereitet. Seither bin ich überzeugt,

es sollte für Männer separate Geburtsvorbereitungskurse

geben, in denen sie unter sich sind und von

erfahrenen Papas lernen können. Katharina (33)

In meinem Geburtsvorbereitungskurs wurde viel erklärt und wenig

geübt. Ich bin aber auch nicht sicher, ob man sich auf das, was bei

einer Geburt auf einen zukommt überhaupt vorbereiten kann. Ich war

erst mal so vom Schmerz übermannt, dass ich kaum noch klar denken

konnte, geschweige denn die paar Atemübungen, die wir im Kurs

durchgenommen haben anwenden konnte. Mir hat meine Hebamme

geholfen. Sie hat mit mir geatmet und Anweisungen gegeben.

Ohne sie wäre ich verloren gewesen!

Sigrid (38)

Ich war bei einem klassischen Geburtsvorbereitungskurs, einfach

um ihn mal mitgemacht zu haben. Außerdem Geburtsvorbereitendes

Yoga, Schwangerenschwimmen, ich habe selbst Kangatrainingskurse

gegeben (bis 8 Wochen vor ET) und bin auf Hypnobirthing

gestoßen. Sich mit dieser Art von Geburtsvorbereitung

zu beschäftigen kann ich jedem empfehlen!!! Ich habe das Buch

gelesen und dann noch mit einer Freundin einen Crashkurs in

Landshut besucht, da die Zeit langsam knapp wurde...

Matti kam 1 Tag vor ET, ich war tiefenentspannt (naja, bissl

aufgeregt natürlich, weil ich mich auf mein Kind gefreut habe).

Die Geburt verlief sehr schnell und völlig komplikationslos. Hypnobirthing

hat mir Sicherheit und ein sehr gutes Gefühl gegeben.

Schmerzfrei war es zwar nicht völlig, aber das lag vermutlich

daran, dass alles so schnell ging. Matti war 55 cm groß und wog

4530g und es gab keinerlei Verletzungen. Welche der Maßnahmen

meiner Geburt letztendlich geholfen haben, weiß ich nicht,

aber in der Kombination war es für mich nahezu perfekt :-)

Jacqueline (34)

38 Landshuter Mama | FÜHLEN UND DENKEN FÜHLEN UND DENKEN | Landshuter Mama 39


Kolumne

Carina Schwickart ist alleinerziehende

Mami in Landshut, Autorin,

angehende Illustratorin und bloggt

unter www.fraumami.net über

Freud und Leid des Mama-Seins.

In ihrer Freizeit trägt sie gerne

Jogginghosen und bestellt Fastfood

beim Lieferservice. Und in Zukunft

beglückt sie Euch, liebe Mamas und

Papas, an dieser Stelle mit ihrem

Gedanken-Erlebnis-Hinderniss-

Parcour durch den Alltag!

Es ist soweit: Badetag!

Früher Anlass zur Freude, heute ein

Melodram, das seinesgleichen sucht.

Vorbei sind die Zeiten, als ich Goldlöckchen

bibbernd aus der Badewanne

zwingen musste, weil sie schon ganz

schrumpelig und das Wasser ganz kalt

war. Vorbei sind auch die Zeiten, als

Goldlöckchen schon morgens in die

Wanne gesprungen ist und gebettelt

hat, dass ich ihre Legokiste zu ihr ins

Wasser schütte.

Heute ist die Badewanne

Staatsfeind Nr. 1 ...

... und steht ganz oben auf Goldlöckchens

„Ich-weine-gar-fürchterlich-die-

Welt-geht-gleich-unter-Liste“.

Baden –

Ein Drama in vier Akten

Erster Akt:

Ich erwähne vorsichtig, dass wir heute

dringend Baden oder zumindest Duschen

müssen und gehe in Deckung.

Vorsichtig blinzle ich aus meiner

geduckten Schutzhaltung rüber zu

Goldlöckchen, die mit Tränen in den

Augen wütend ihre Unterlippe nach

vorne schiebt.

„ Aber ich will nicht!“ ist ihre

übliche Antwort.

Ok, das verstehe ich, aber jetzt bloß

nicht nachgeben. „Ich will nicht!“

Goldlöckchen bleibt stur und schiebt

ihre Unterlippe weiter raus. Bevor ich

noch etwas erwidern kann, brüllt Goldlöckchen

los, klammert sich an meine

Beine und bettelt, dass wir das Baden

verschieben.

Zweiter Akt:

Auch nach einer halben Stunde kullern

die Tränen munter weiter. Also atme

ich tief durch, schiebe Goldlöckchen

ins Bad und versuche ihr das Baden

schmackhaft zu machen. Zwischendrin

ziehe ich ihr alle zehn Minuten ein Kleidungsstück

aus, das heftig verteidigt

wird (ich bete inzwischen inständig,

dass die Nachbarn nicht denken, dass

hier gerade ein Kind misshandelt wird

und die Polizei anrufen). Um die Stimmung

aufzulockern, zeige ich ihr das

tolle Badespielzeug, die vielen Becher

und lasse sie eine Farbe fürs Badewasser

aussuchen. „Nein!“ ist alles, was

Goldlöckchen antwortet. Puh… Der

schwierige Part kommt erst noch. Die

verhassten Ohrstöpsel (sie sind bei uns

Beiden unbeliebt) müssen in die Ohren.

„Ich mag das nicht!“, „Aua aua aua“,

und „Nein!“ brüllt sie mir entgegen

Dritter Akt:

Geschafft! Goldlöckchen steht heulend

in der Wanne. Jetzt ist das Wasser

entweder zu kalt, zu heiß oder zu nass

(unbeheizte Pools, kalte Schwimmbadduschen

oder Gewässer unter 20 Grad

sind hingegen kein Problem).

Nur noch die Haare waschen, dann

haben wir es wieder für eine Woche

geschafft.

Aber Goldlöckchen hält ihren Kopf stur

nach unten, sodass ihr das Wasser in

die Augen läuft. Sie schüttelt sich und

weicht dem Wasserbecher aus. Das

Shampoo ist inzwischen im ganzen

Bad verteilt, die Ohrstöpsel schwimmen

in der Badewanne und das

nervige Wasserspielzeug spritzt fleißig

Wasser aus der Wanne. Goldlöckchen

hat das Heulen aufgegeben und sich

auf’s Beleidigt sein verlegt.

Vierter Akt:

Nach fünf Minuten friedlichem Planschen,

reißt Goldlöckchen den Stöpsel

aus der Wanne und versucht („Ich

kann das dalleine“) mit akrobatischen

Höchstleistungen aus der glitschigen

Badewanne zu klettern. Auch das Eincremen

mit Babyöl kann Goldlöckchen

„dalleine“, was bedeutet, dass sich

das Badputzen wenigstens für mich

lohnt. Vielleicht zünde ich es aber auch

einfach an und ziehe um. Der Fön ist

hingegen inzwischen genauso unbeliebt

wie das Baden selbst.

Auch trockenrubbeln mit dem

Handtuch darf ich nicht.

Lieber zieht sich Goldlöckchen nach

dem Baden ihren Regenmantel an,

setzt die Kapuze auf, legt sich mit einer

Decke auf die Couch und

jammert, dass ihr kalt ist.

Ich schrubbe in der Zwischenzeit

das Bad, koche

nebenbei etwas zu Essen

und überlege, ob sie

nächste Woche bei der

Oma oder doch lieber

beim Papa badet.

40 Landshuter Mama | FÜHLEN UND DENKEN

FÜHLEN UND DENKEN | Landshuter Mama 41


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Trendsetter mit Tradition

Text: Barbara Wenninger

Im Bettenhaus Seebauer trifft

langjährige Erfahrung auf innovative Ideen

Seit 60 Jahren kennen und schätzen

die Kunden inzwischen das Bettenhaus

Seebauer in Dingolfing. Es gibt kaum

ein Schlafproblem, das hier nicht schon

gelöst worden wäre. Denn erklärtes Ziel

ist es, Träume wahr werden zu lassen!

„Gesunder Schlaf ist das wertvollste,

was man einem Menschen schenken

kann. Nur wer erholsamen Schlaf findet,

hat die Energie den Tag in vollen Zügen

zu genießen und sein Potential voll

auszuschöpfen“, so Geschäftsinhaber

Dirk Harmssen.

Sein Team setzt auf eine genaue Analyse

der Bedürfnisse, um Schlafprobleme zu

lösen oder gar nicht erst entstehen zu

lassen. Denn obwohl der Mensch ein

Drittel seines Lebens im Bett verbringt,

können die wenigsten ihre Vorlieben und

körperlichen Eigenschaften richtig interpretieren.

Hier ist kompetente Beratung

gefragt! Durch ständige Weiterbildung zu

den neuesten Entwicklungen aus der

Medizin sind die Mitarbeiter des

42 Landshuter Mama | WOHNEN UND GESTALTEN

Seebauer Bettenhauses die Experten

für Schlaf und Bett, die sie brauchen!

Beratung ist ein Baustein für perfekten

Schlaf. Aber auch bei Betten, Matratzen

und weiterem Zubehör gilt: Eine

hohe Produktqualität ist unverzichtbar!

Die garantiert Inhaber Dirk Harmssen:

„Ich sehe meine Pflicht darin, für meine

Kunden darauf zu achten, dass alle

Produkte frei sind von Schadstoffen oder

anderen Mängeln. Das gewährleisten wir

durch die Auswahl unserer Hersteller.“

Deshalb führt das Bettenhaus Seebauer

nur hochwertige Produkte von Traditionsunternehmen

mit viel Erfahrung wie

zum Beispiel Flyds, die bereits die Ehre

hatten, europäische Königshäuser mit

ihren aus edelsten Materialien gefertigten

Betten auszustatten. Zudem stammen

über 90 % der Produkte im Sortiment

aus dem deutschsprachigen Raum. Im

Focus stehen dabei auch die Sozialverträglichkeit

und die Umweltverantwortung

der Lieferanten.

Höchste Qualität und kompetente

Beratung überzeugen die Kunden.

Begeistert aber sind sie spätestens

vom vollen Service rund ums Schlafen.

Neben sechs Monaten Probeschlafen

mit Geldzurückgarantie und zehn Jahre

Garantie auf alle Schlafsysteme gibt

es noch viele Leistungen, die über den

Standard weit hinausgehen. Dazu gehört

zum Beispiel die Schlafplatzanalyse und

Elektrosmogvermessung vor Ort im heimischen

Schlafzimmer oder das Bettentaxi,

das Kunden zu Hause besucht oder

abholt. Ein Service ganz nach dem Motto

des Unternehmens: „Wir sind schuld …

wenn Ihre Träume wahr werden!“

60 Jahre

Bettenhaus Seebauer

1956 Gründung „Bettenhaus Seebauer“.

Frau Seebauer bietet in der

Bruckstraße 36 in Dingolfing zunächst

Bettfederreinigung sowie Decken und

Kopfkissen an.

1978 Übernahme des Geschäfts durch

Tochter Ruth Seebauer und ihren

Ehemann Günther.

1982 Neueröffnung der großzügigen

Geschäftsräume über zwei Etagen.

Das Sortiment wird deutlich erweitert.

1997 Neubau und Eröffnung des

980qm großen aktuellen Stammsitzes

des Unternehmens in der Aitrachstraße

16 in Dingolfing. Es erfolgt die

Spezialisierung auf gesundes Schlafen.

2010 Übernahme des Unternehmens

durch Dirk Harmssen. Personal und

Name werden beibehalten. Das Konzept:

Schlafen, Liegesysteme, Bettgestelle,

Wasserbetten, Boxspringbetten

und Bettfederreinigung mit eigener

Fertigung von Decken und Kopfkissen.

2011 Eröffnung von „Vanessa Wäsche

& Mehr by Seebauer“ im Ursprungshaus

in der Bruckstraße 36.

Das Sortiment umfasst Bademoden,

Nachtwäsche, Dessous, Frottier- und

Kindermode.

2014 Gewinner des Deutschen

Service Innovationspreises

2015 Wahl zum Bettenfachhändler

des Jahres

2016 Neueröffnung „Seebauer Die

Schlafraumeinrichter“ in Eching bei

Landshut. Auf 1800qm gleiches

Sortiment wie im Haupthaus, ergänzt

um das Thema Schranksysteme.

2016 Eröffnung der „Grillexperten by

Seebauer“ in den Geschäftsräumen in

Eching.

WOHNEN UND GESTALTEN | Landshuter Mama 43


Selbstgemacht

2.

Schritt

Ein Kindertraum wird wahr:

Wir bauen ein Baumhaus!

Material (muss je nach Größe

und Baum angepasst werden!):

Akkuschrauber mit Bohr- und

Schraubaufsatz

Bleistift, Meterstab

9 x Kanthölzer aus Fichte

(6 x 6 cm), Länge 5,1 m

8 x Bretter aus Fichte (2 x 20 x 500 cm)

3 – 4 (je nach Größe und Zuschnitt)

wasserfest verleimte Seekieferplatten

(Stärke: 21 mm oder 24 mm)

5 x ca. 30 cm lange Rohrstücke

44 Landshuter Mama | WOHNEN UND GESTALTEN

5 x Bodenanker zum Einbetonieren

wasserfeste Holzschrauben

(Länge: 6 cm), 2 Packungen,

5 – 10 Stück mit 10 – 20 cm Länge

(zum verschrauben im Baum)

Beton

Text: Barbara Wenninger

Entwurf zeichnen und darauf

basierend Materialliste

erstellen. Dabei unbedingt

das Gelände berücksichtigen.

Falls der Untergrund nicht

gerade ist, müssen die Punkte

an denen die Füße des

Baumhauses stehen sollen

definiert und ihre unterschiedlichen

Höhen beim Zuschnitt

der Kanthölzer berücksichtigt

werden.

In diesem Entwurf bilden die hinteren beiden Standfüße zugleich die Rückwand des

Häuschens. Deshalb müssen sie so lang sein wie der Abstand der Plattform zum

Boden plus die Rückwand des aufgesetzten Häuschens (ohne Bodenunebenheiten

zu berücksichtigen 350 cm). Die vorderen beiden Eckpfeiler sind 300 cm hoch.

Als erstes die beiden vorderen Eckpfeilen

auf den Boden legen und die

Bretter, die die Plattform und das

Geländer bilden festschrauben.

Beim Schrauben immer vorbohren! Das

verhindert Risse im Holz und Ungenauigkeiten.

2 m vom Rand des Kantholzes eingerückt

(später der Abstand zum Boden)

wird die Unterkante des ersten Brettes

platziert. Innen am unteren Rand des

Brettes ein Kantholz festschrauben. Dieses

bildet die Auflage für die Unterkonstruktion

der Plattform. Beim Festschrauben

beachten, die Bretter 2 cm über den Rand

des Kantholzes überstehen zu lassen,

denn dort schließt dann die Stirnseite des

seitlichen Brettes an. Auch an den beiden

rückwärtigen Eckpfeilern das Brett und

das Kantholz für die Plattform befestigen.

Die Rück- und

Vorderseite mit

mindestens

zwei Personen

aufstellen und

die seitlichen

Bretter der

Unterkonstruktion

festschrauben.

Ebenso nun das

fünfte Kantholz

(Länge 300 cm),

das als Standfuß und für die Leiter gebraucht

wird im Abstand von 60 cm vom

Eckpfeiler festschrauben.

Einbauschranksysteme.

Lassen Sie sich individuell

bei uns beraten.

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Auch am seitlichen Brett innen ein Kantholz festschrauben.

Wichtig: Das seitliche Kantholz 6 cm höher platzieren.

Es bildet eine Ebene mit den Kanthölzern die auf den

stirn- und rückseitig angeschraubten Kanthölzern aufliegen.

Nun die Sprossen der

Leiter festschrauben.

Für die Sprossen wird ein

60 cm langes Stück des

Brettes längs in vier Teile

geschnitten. Dasselbe noch

einmal, dann sind 8 Sprossen entstanden.

Die vordere Seite des Häuschens mit

den fertigen Fenster- und Tür-Ausschnitten

an den Kanthölzern

(Länge: 180 cm), die die Eckpfeiler des

Häuschens bilden festschrauben.

Dabei beachten:

Die Platte um ca. 2 – 2,5 cm über das

Kantholz überstehen lassen. Dort schließen

dann die Seitenteile des Häuschens

an. Und am Boden des Häuschen die

Kanthölzer um diese 2 – 2,5 cm überstehen lassen. Sie werden in dafür

vorgesehenen Ausschnitten in der Bodenplatte versenkt und dann von außen

durch die Bretter der Plattform festgeschraubt.

An den Stellen, an denen die Füße des Baumhauses

stehen sollen 30 cm tiefe Löcher ausheben und die

Rohre dort einbetonieren. Dann die Bodenanker an den

Füßen befestigen und die Rohre mit frischem Beton füllen.

Nun mindestens mit zwei Personen das Baumhausgerüst

mit den Bodenankern in die betongefüllten Rohre stellen.

Damit die Konstruktion nicht versinkt, dafür vorbereitete

Bretter als Abstandshalter zwischen die Rohre und die

Füße klemmen. Jetzt den Beton aushärten lassen.

Die Plattform entsteht, indem zunächst im Abstand von

60 – 70 cm zwei Kanthölzer (Länge nicht ganz 300 cm) über die

stirn- und rückseitig angeschraubte Kanthölzer gelegt werden.

Danach werden die Seekieferplatten, die bereits mit allen

notwendigen Ausschnitten versehen wurden, über die Unterkonstruktion

gelegt und von oben an den Kanthölzern festgeschraubt.

Danach alle restlichen Geländer fertigstellen.

Jetzt kann man erstmals den Ausblick

von oben genießen!!!

Wie auf dem Bild zu sehen, gibt es bei unserem

Modellbaumhaus, neben der Leiter noch einen

Aus- und Einstieg mit einer Strickleiter. Dafür

ein Loch unter einem Ast lassen, an dem man

zum einen die Strickleiter und zum anderen eine

kleine Plattform befestigen kann, die verhindert,

dass man durch das Loch nach unten fällt.

10.

Schritt

Im Inneren des Häuschens am Boden

Kanthölzer mit den Bodenplatten und

den Wänden des Hauses verschrauben.

Für das Dach auch am oberen Rand der

Hauswände Kanthölzer festschrauben.

Dann die Dachplatte aufsetzen und von

außen festschrauben. Hierfür werden zwei

Personen und eine lange Leiter benötigt.

12.

Schritt

Dann die restlichen

Seitenteile

mit mindestens

zwei Personen

hochheben und an

den Eckpfeilern

festschrauben.

Yuhuuu!!!

Das Baumhaus ist fertig!!!

11.

Schritt

Jetzt können noch alle störenden

Äste abgeschnitten und Griffe,

Seilzüge oder anderes Spielturmzubehör

angebracht werden.

Die Einrichtung des Häuschens

übernehmen sicher gerne die

Kinder selbst!

46 Landshuter Mama | WOHNEN UND GESTALTEN WOHNEN UND GESTALTEN | Landshuter Mama 47


Hurra Ferien!!!

Text: Barbara Wenninger

Tolle Urlaubstipps

und Ausflugsziele

Darum lieben wir Urlaub

auf dem Bauernhof:

es fühlt sich an, wie zu Gast sein bei Freunden.

die Kinder können ihre Begeisterung für Tiere ungebremst ausleben.

nichts schmeckt so gut wie die selbstgemachte Marmelade der Bäuerin

oder der hauseigene Käse.

so kennen wir unsere Kinder nicht! Zu Hause wird beim Zimmer aufräumen

gemault, auf dem Bauernhof treten sie begeistert zur Stallarbeit an!

Warum der Urlaub

in den heimischen Ferienregionen

für Familien so entspannt ist

· Die Anreise ist kurz, das Quengeln im Auto auch!

· Es gibt keine Zeitverschiebung oder klimatische

Veränderungen, die Kinder belasten könnten.

· Für Kinder ist nicht wichtig wo,

sondern wie der Urlaub stattfindet.

· Sie können weiterhin Kindernahrung

mit Leitungswasser zubereiten.

· Sie sprechen die Landessprache.

· Die Hotelkategorien entsprechen

den bekannten Standards.

· Im Notfall kann das unentbehrliche

Kuscheltier zu Hause geholt werden.

Testen Sie es: Auch für den Urlaub in der

Region lohnt sich der Gang ins Reisebüro.

Fragen Sie nach! Viele Hotels verleihen vom Kinderstuhl

bis zum Buggy fast alles, was Eltern brauchen.

Achten Sie darauf, dass es Spielmöglichkeiten im Haus

gibt. Ein Regentag wird sonst schnell zur Katastrophe.

Wir genießen Zeit für uns, denn der Nachwuchs ist beschäftigt mit Tiere

streicheln, Toben und Entdecken.

Es sind viele andere Familien da. Das ergibt für uns Eltern unterhaltsame

Abende und entspannte Nachmittage und für unsere Kids eine Menge

Spielkameraden.

Wir fühlen uns geerdet. Als Ausgleich zur Hektik des beruflichen und

privaten Alltags tut uns Bewegung und Entspannung in der Natur gut.

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gibt es auf das

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Vom 5. – 21. August

kann man bei den Drachenstich-Festspielen

den größten vierbeinige

Schreitroboter der

Welt bestaunen. Beim

Kinderfest am 20. und

21. August können die

Kinder einen Ausflug ins Mittelalter unternehmen und selbst einmal ins edle

Gewand schlüpfen, ein Schwert an die Seite hängen oder ein Kränzchen auf

dem Kopfe tragen.

Nationalpark Bayerischer Wald

Grenzenlose Wildnis! Nirgendwo zwischen Atlantik

und Ural darf sich die Natur auf so großer Fläche

nach ihren ureigenen Gesetzen so entwickeln, wie im

Nationalpark Bayerischer Wald. Das müssen Kinder

erleben! Besonders beliebt ist das Wildtiergehege

mit Bären, Luchsen und zahlreichen anderen

ehemals heimischen Tieren.

Nationalparkzentrum Lusen

Böhmstraße 41

94556 Neuschönau

Waldspielgelände

„Spielend die Natur begreifen“ – dies ist das Motto des

Waldspielgeländes in Spiegelau. Das 50 ha große, parkartig

angelegte Waldgebiet verfügt über Spielplätze, einen

Naturerlebnispfad sowie eine Waldwiese mit Grillplatz und

Spechthöhle. Ein Spiel- und Naturerlebnis für die ganze

Familie! Zahlreiche Wege im Waldspielgelände sind für

Kinderwagen und Rollstuhl geeignet. Im Winter sind die

Wege geräumt und gestreut.

Trosselweg | 94518 Spiegelau

Joska Kristall Erlebniswelten

Wie wird Glas hergestellt? Und was kann alles

aus Glas gestaltet werden? Darum dreht sich hier

alles. Zum Toben gibt es einen großen Spielplatz,

einen Pool mit Bumper-Booten und ein Riesentrampolin.

Samstags können die Kleinen auf

Edelsteinschatzsuche gehen und an speziellen

Kinderlandtagen ist bei Animation, Kinderschminken

oder der Familienrallye Aktion angesagt.

Termine Kinderlandtage:

05., 07., 12., 19., 20. und 26.8., 2. und 9.9. | www.joska.com

JOSKA Kristall in Bodenmais | Am Moosbach 1 | 94249 Bodenmais

Niederbayerisches

Landwirtschaftsmuseum

Hier wird die Reise durch die Agrargeschichte

vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert zu

einem Abenteuer. Dafür sorgen Maschinen

in Bewegung, akustische Effekte, sowie eine

Reihe von Filmen, Modellen und landwirtschaftliche

Maschinen, die der Besucher

selbst in Betrieb setzen kann. Ein Erlebnis für

Kinder ist die Museumswerkstatt. Bis Anfang September wird immer mittwochs

um 14:30 Uhr gebastelt, gekocht und gemalt! Anmeldung: 09921-60426

Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum Regen

Schulgasse 2 | 94209 Regen | www.nlm-regen.de

Wandern mit Alpakas

im Reschbachtal

Große Kulleraugen,

lange Wimpern und ein weiches Fell – mit

diesen kuscheligen Begleitern kann man den

Nationalpark Bayerischer Wald erkunden und

aus einer ganz neuen Perspektive kennenlernen.

Die Alpaka-Wanderungen dauern eine

bis maximal drei Stunden.

Preis Kinder ab 5 €, Erwachsene ab 10 €.

Nancy Gibis

Hochwaldstraße 31 | 94151 Mauth

www.alpakas-vom-reschbachtal.de

50 Landshuter Mama | AUF UND DAVON AUF UND DAVON | Landshuter Mama 51


Auf, in die Berge!

Das Wetter und die falschen Einschätzungen der Touren, sind die häufigsten

Gefahrensituationen für Familien. Darauf sollten Sie vorbereitet sein:

Es sind Ferien, das Wetter passt und die

Berge sind nicht weit. Viele packen nun

ihre Rucksäcke, um sich Höhenluft um

die Nase wehen zu lassen. Gerade mit

Kindern gibt es aber einiges zu beachten.

Unser Berg-Experte Heinz Weidner

macht uns hier fit für die nächsten

Wanderausflüge.

Heinz Weidner:

Berg-Experte

bei der Firma

Deuter und

ehemaliges

Mitglied der

Bergwacht

Lenggries

Was sind die größten

Irrtümer, denen Familien

unterliegen, wenn sie in

die Berge gehen?

Der größte Irrtum ist, Kindern etwas

abzuverlangen, das sie von der

Leistung her nicht schaffen. Dies

kann dazu führen, dass Kinder die

Lust auf Berge verlieren.

Gehen sie mit Kindern Klettersteige

oder zum Klettern. Aber: Bringen

sie es den Kindern spielend bei.

Optimal ist ein Kurs für die jeweilige

Altersklasse.

Ausrüstung: Kinder sind

vom Kreislauf her ganz

anders einzuschätzen,

d.h. wärmende Kleidung,

Handschuhe und Mütze

gehören ganzjährig zur

Ausrüstung. Ein Wetterumschwung

kann auch im

Sommer Kälte, Wind und

Regen bedeuten. Außerdem

sind Sonnenschutzcreme,

Kopfschutz und

Sonnenbrille für Kinder

extrem wichtig.

Absturzgefährdetes

Gelände: Kinder in unüberschaubarem

Gelände

nicht vorrausgehen

lassen.

Regen: Das bedeutet

erhöhte Rutschgefahr!

Das Kind an der Hand

nehmen, oder mit Hilfe

von Brust und Hüftsitzgurt

am kurzen Seil sichern.

Blitzschlag: Vorrausschauend

planen! Wettervorhersagen

sind für die

Tourenplanung entscheidend.

Sollte das Wetter

plötzlich umschlagen,

sind Orte aufzusuchen,

die Sicherheit bieten. Gerade

Klettersteiganlagen

so schnell wie möglich

verlassen.

Steinschlag: Steinschlaggefährdete

Stellen mit

Kindern umgehen. Ist dies

nicht möglich, die Kinder

mit einem Steinschlagschutzhelm

ausrüsten und

in kritischem Gelände am

Seil führen.

Nebel: Die Orientierung

ist ein wichtiger Faktor.

Kommt Nebel auf, ist die

Orientierung ohne Kompass,

Karte und Höhenmesser

nicht mehr möglich.

Ein Höhenmesser

zeigt den Druckabfall an.

Fällt der Druck plötzlich

ab, ist mit Schlechtwetter

zu rechnen.

Was sind die wichtigsten

Regeln für Familien am Berg?

Spiel und Spaß sollte im

Vordergrund stehen.

Die Tour dem Leistungsniveau

der Kinder anpassen.

Pausen einplanen, genügend

Getränke mitnehmen und den

Kindern die Möglichkeit geben,

in den Pausen etwas zu Essen.

Langsam und schluckweise trinken.

Aufgrund des Durstes wird oft

zu viel getrunken. Dies führt zu

Magendrücken und Unwohlsein.

Des Weiteren sollten die Getränke

nicht eisgekühlt sein.

Bei Schlechtwettereinbruch ist

die Tour abzubrechen.

Fahrzeiten der Bergbahnen

beachten.

52 Landshuter Mama | AUF UND DAVON

Ein weiterer Irrtum ist die falsche

Ausrüstung für Kinder. Am wichtigsten

ist gutes Schuhwerk. Gehen sie

zum Sport Fachhändler und lassen

sie sich beraten.

Ebenso wichtig ist eine gute

Sonnenbrille. Neben Sonnenschutz,

muss die Brille die richtige Passform

haben.

Die Berge sind ein riesiger Abenteuerspielplatz.

Aber Vorsicht:

Es lauern Gefahren, die man vielleicht

gar nicht im Sinn hat.

Beispiel Kuhweide: Halten Sie die

Kinder beim Überqueren stets bei

sich. Sie sollten keinesfalls den

Weg der Weide verlassen. Lärmen,

schnelles Laufen und ruckartige

Bewegungen sollten ebenfalls

vermieden werden. Senkt die Kuh

den Kopf, so ziehen sie sich mit

langsamer Bewegung zurück.

Gestaltung: www.benkler.com · 2016

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Einfach weil wir so sind wie wir sind,

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Da war was los!

5. Familienfest am Hofberg

Viel Spaß

& Unterhaltung

an der neuen Location

Kaserne

Die Sonne strahlt bei fast 30 Grad vom Himmel. Das

Wetter hat es gut gemeint mit den zahlreichen Vereinen

und Organisationen, die die Wiese an der Kaserne in

einen Erlebnisparcours für Kinder verwandelt haben.

Verpackt in viel Unterhaltung, gab es auch wertvolle

Informationen für Eltern. So zeigten Mamis mit

Ihren Minis wie sie nach der Geburt mit Kangatraining

wieder fit werden. Zudem stellten viele

Organisationen, wie Kindergärten und Schulen,

Krankenhäuser, Menschenskinder e.V. oder das

Jugendamt der Stadt Landshut ihre Angebote vor.

Für jeden Geschmack war etwas dabei! Für

die Actionliebhaber gab es Hüpfburg, Trampolin,

Kastenrutsche oder Ponyreiten,

kleine Künstler konnten sich mit Farbe,

Schere, Pinseln oder Seifenblasen vergnügen

und zum Zuhören und Bestaunen

verlockten ein Zauberer und ein Geschichtenerzähler.

Text: Barbara Wenninger

54 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 55


Termine | Veranstaltungen

1. August

Start Sommerferien

Nähkurs für Kinder

für Kinder v. 8 – 12 Jahren

14:30 – 17:30 Uhr,

Stoffatelier Fingerhut,

Neustadt 530, Landshut

Gebühr: 30 €;

Anmeldung:

0871-6606287

1. – 12. August

Ferienbetreuung

für Kinder v. 4 – 9 Jahren

8:00 – 16:00 Uhr

Kindertagesstätte

Kastanienburg, Kastanienweg

2 a, Landshut

Gebühr: Pro

Kind / Woche ab 33,50 €

Mittagessen: 24 €

Anmeldung:

0871-971193

1. – 25. August

Ferienbetreuung

für Kinder v. 7 – 12 Jahren

8:30 – 16:30 Uhr, Jugendzentrum

Poschinger Villa,

Gestütstr. 1, Landshut

Inhalt: Workshops, Sport,

Spiel, basteln, Naturerlebnis,

kochen, eine

Tagesfahrt pro Woche

Gebühr: Pro Kind /

Woche incl. Mittagessen

50 – 70 € / je nach

Buchungsdauer

Anmeldung:

0871-9663660

2. August

Nähkurs für Kinder

für Kinder v. 8 – 12 Jahren

14:30 – 17:30 Uhr,

Stoffatelier Fingerhut,

Neustadt 530, Landshut

Gebühr: 30 €;

Anmeldung:

0871-6606287

3. August

Kinder Ferien Nähkurs

Turnbeutel nähen

9:30 – 12:00 Uhr und

12:30 – 15:00 Uhr,

Frontenhausener Str. 6,

Vilsbiburg;

Anmeldung:

0176-97903996

Naturerkundung

im Naturschutzgebiet

ehemaliger Standortübungsplatz

mit der Kräuter- und

Naturpädagogin Lisa

Fleischmann

für Kinder v. 8 – 13 Jahren

10:00–12:00 Uhr,

Treffpunkt:

kleiner Parkplatz am

Naturschutzgebiet

Infos:

Stadtbücherei Landshut

Anmeldung:

0871-966360

4. August

Altdorfer Wiesn

4. – 8.08.

Ziegelei Altdorf, Rottenburger

Straße 24 – 34

56 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

Kinder Ferien Nähkurs

Rock nähen

9:30 – 12:00 Uhr,

Frontenhausener Str. 6,

Vilsbiburg;

Anmeldung:

0176-97903996

5. August

Literarisch-historischer

Streifzug durch Landshut

mit Anita Heft –

Ein Hofnarr erzählt vom

Leben im Mittelalter

und in der Renaissance

für Kinder v. 8 – 12 Jahren

9:15 – 12:00 Uhr, Stadtbücherei

im Salzstadel,

Steckengasse 308

Gebühr: 3 €;

Anmeldung:

0871-966360

Leseinsel

für Kinder ab 3 Jahre

15:00 – 16:30 Uhr,

Stadtbücherei Landshut,

Weilerstraße 23

Sagenführung

auf der Burg Trausnitz

für Kinder v. 4 – 10 Jahren

17:00 Uhr

Gebühr: Erwachsene

5,50 €, Kinder 3 €

KULTURmobil

Profi-Theater auf Tour

in Neufahrn in Ndb.

17:00 Uhr Kinderstück

20:00 Uhr „Der Räuber

Kneißl“; Eintritt frei!

6. August

Surfkurs

ab 8 Jahre

10:00 – 16:00, 6. – 7.08.,

Surfweiher in Gretlmühle

Gebühr: 50 €

incl. Brotzeit;

Anmeldung: Stadtjugendamt,

0871-966360

LANDSHUTfest

im Prantlgarten

11:00 – 19:00 Uhr, Alter

Franziskanerplatz 484

Kultur- und Familienfest

rund um das im Ausbau

zum LANDSHUTmuseum

befindliche Alte Franziskanerkloster

7. August

Burgfest mit

Jugendgottesdienst

9:30 Uhr, Kirchberg bei

Hohenthann

8. – 12. August.

und 16. – 19.08.

Ferienbetreuung

für Kinder v. 4 – 8 Jahren

7:30 – 15:00 Uhr,

Mütterzentrum Landshut

e.V., Schützenstr. 2

Gebühr: Pro

Kind / Tag ab 10,50 €,

Mittagessen: 4 €

Anmeldung:

0871-96549280

9. August

Märchenstunde

mit japanischem

Papiertheater

für Kinder v. 6 – 8 Jahren

9:00 – 10:00 Uhr, Stadtbücherei

im Salzstadel,

Steckengasse 308

Anmeldung:

0871-966360

Landshuter Bladenight

„Roll over LA“

18:30 Uhr

Eisstadion Landshut,

Gutenbergweg 32

10. August

Kasimir

im Land der Musik

für Kinder v. 5 – 8 Jahren

15:00 – 17:00 Uhr,

KASiMiRmuseum,

Landshut, Alter

Franziskanerplatz 484

Gebühr: 3 €

Anmeldung:

0871-9223890

12. August

Dirndlschürzen-

Nähkurs

für Anfänger geeignet

15:00 – 18:00 Uhr,

Stoffatelier Fingerhut,

Neustadt 530, Landshut

Gebühr: 30 €

13. August

Surfkurs

ab 8 Jahre

10:00 – 16:00, 13. – 14.08.,

Surfweiher in Gretlmühle

Gebühr: 50 €

incl. Brotzeit

Anmeldung: Stadtjugendamt

0871-966360

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15. August

Cowboy & Indianer /

Integratives Angebot

für Kinder v. 5 – 10 Jahren

9:00 – 12:00 Uhr, Beutelhausen

7 b, Adlkofen

Gebühr: 35 €

Anmeldung:

kontakt@heilpaedagogik-schneider.de

16. August

Kindertag auf dem

Gäubodenvolksfest

Straubing

Märchenstunde

mit japanischem

Papiertheater

für Kinder v. 6 – 8 Jahren

9:00 – 10:00 Uhr, Stadtbücherei

im Salzstadel,

Steckengasse 308

Anmeldung:

0871-966360

19. August

Landshuter Bartlmädult

19. – 28.08., Grieserwiese,

Wittstraße 9

Workshop

„Faszination Schrift“

für Kinder v. 8 – 12 Jahren

10:00 – 12:00 Uhr, Stadtbücherei,

Weilerstraße 23

Gebühr: 4 €

Anmeldung:

0871-966360

22. August

Familientag auf dem

Gäubodenvolksfest

Straubing

Spielevormittag

in der Stadtbücherei

für Kinder v. 7 – 10 Jahren

10:00 – 12:00 Uhr, Stadtbücherei

im Salzstadel,

Steckengasse 308

Anmeldung:

0871-966360

Anfänger Nähkurs

18:00 – 21:00 Uhr,

Frontenhausener Str. 6,

Vilsbiburg

Anmeldung:

0176-97903996

25. August

Familientag auf der

Landshuter Bartlmädult

13:00 – 23:00 Uhr

Vergünstigungen und

spezielle Unterhaltungsangebote

Modellierium I –

Mit Karin Lindenmüller

10:00 – 11:30 Uhr,

Stadtbücherei, Weilerstraße

23, Landshut

Inhalt: Tondrachen

modellieren und farbig

gestalten

Gebühr: 4 €

Anmeldung:

0871-966360

Modellierium II –

Mit Karin Lindenmüller

12:00 – 13:30 Uhr,

Stadtbücherei, Weilerstraße

23, Landshut

Inhalt: Tondrachen

modellieren und farbig

gestalten; Gebühr: 4 €

Anmeldung:

0871-966360

27. August

Baby- und

Kinderkleiderbasar

10:00 – 12:00 Uhr, Mamming,

Grund- und Mittelschule,

Schulgasse 8;

Anmeldung:

0176-32638174

Kinderführung

in der Stadtresidenz

für Kinder v. 4 – 8 Jahren

14:15 Uhr

Thema: „Sattelt die

Pferde – wir reiten zum

Hofe des Herzogs!“

Inhalt: Geschichten,

Theater, Basteln

Gebühr: 6 €

Anmeldung: 0871-25142

KULTURmobil

Profi-Theater

auf Tour in Velden

17:00 Uhr Kinderstück

20:00 Uhr „Der Räuber

Kneißl“; Eintritt frei!

29. August –

9. September

Ferienbetreuung /

integratives Angebot

für Kinder mit und

ohne Behinderung

für Kinder v. 6 – 12 Jahren

8:00 – 16:00 Uhr, Pestalozzi

Schule Landshut,

Jürgen-Schumannstr.18

Gebühr: Pro

Kind / Tag 10 €

Anmeldung:

0871-9740597

30. August

Dino & Co.

für Kinder v. 6 – 8 Jahren

10:00 – 12:00 Uhr, Stadtbücherei

im Salzstadel,

Steckengasse 308

Inhalt: Basteln und Lesen

Anmeldung:

0871-966360

2. September

Mittelaltermarkt

2. – 4.09.

Velden, Volksfestplatz

Sagenführung

auf der Burg Trausnitz

für Kinder v. 6–10 Jahren

17:00 Uhr

Gebühr: Erwachsene

5,50 €, Kinder 3 €

Wir sind für Euch da:

wochentags 10 - 18 Uhr

samstags 10 - 14 Uhr

Neustadt 530, 84028 Landshut

Fon 0871 . 660 62 - 87 , Fax - 88

info@stoffatelier-fingerhut.de

www.stoffatelier-fingerhut.de

KULTURmobil

Profi-Theater

auf Tour in Ergoldsbach

17:00 Uhr Kinderstück

20:00 Uhr „Der Räuber

Kneißl“; Eintritt frei!

Geisterführung

auf der Burg Trausnitz

für Kinder v. 6 – 10 Jahren

21:30 Uhr; Gebühr: 3 €

3. September

2. Landshuter

Stadtmeisterschaft

in bayerischen

Wettkampfdisziplinen

mit buntem Rahmenprogramm

11:00 – 20:00 Uhr,

Ringelstecherwiese

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Kunst- und

Handwerkermarkt

12:00 – 18:00 Uhr,

Landshut,

Ringelstecherwiese

5. September

Acrylmalerei – einfach

mit großer Wirkung

für Kinder ab 6 Jahre

5. – 7.09., jeweils

9:30 – 11:30 Uhr, Atelier

Herbst, Bergstraße 63,

Vilsbiburg, Gebühr: 37 €

Dozentin: Andrea Herbst

Anmeldung:

www.vhs-vilsbiburg.de

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1 in der Landshuter Neustadt 530.

Im Stoffatelier Fingerhut in

Landshut findest Du eine

1

vielfältige Auswahl an

Stoffen für Mode,

l


FREUNDESKREIS STADTMUSEUM LANDSHUT E.V.

(Vor)lesen, Malen und

Gestalten mit Ronja

Räubertochter von

Astrid Lindgren

für Kinder v. 9 – 11 Jahren

10:00 – 11:30 Uhr, Stadtbücherei

im Salzstadel,

Steckengasse 308

Anmeldung:

0871-9663623

5. – 9. September

Mitmachzirkus Perplex

für Kinder v. 8 – 12 Jahren

9:00 – 16:00 Uhr,

9.09. 15:00 – 17:00 Uhr

Galavorstellung, Im

Zirkuszelt bei der Alten

Kaserne, Liesl-Karlstadt-

Weg 4, Landshut

Inhalt: Akrobatik, Jonglage,

Clownerie, Seillaufen,

Zauberei; Gebühr: 80 €

Anmeldung:

0871-966360

6. September

CBW-Entdeckungsreisen:

Der Wald – ein

Erlebnis!

für Kinder v. 3 – 12 Jahren

mit Begleitung

15:00 – 17:30 Uhr, Furth

Inhalt: Zwergen- und

Schatzsuche

Anmeldung: 08704-438

8. September

Kreativ-Werkstatt

mit Gabriella Stengl

für Kinder v. 7 – 12 Jahren

10:00 – 12:00 Uhr, Stadtbücherei,

Weilerstraße 23

Inhalt: Basteln von

wetterfesten, bunten

Gartenkugeln

Gebühr: 4 €; Anmeldung:

0871-9663623

CBW-Entdeckungsreisen:

Regenbogenfisch

für Kinder ab 3 Jahre mit

Begleitung

15:00 – 17:00 Uhr,

Ast / Tiefenbach

Inhalt: Theater und

T-Shirt drucken

Gebühr: 6 €;

Anmeldung: 08709-3186

Erste Hilfe

bei Kindernotfällen

Leitung:

Malteser Hilfsdienstes

19:00 – 22:00 Uhr,

Menschenskinder e.V.,

Werkstraße 5, Ergolding

9. September

35. Landshuter

Haferlmarkt

9. – 11.09.

10:00 – 19:00 Uhr,

Obere Freyung

10. September

Baby- und

Kinderkleiderbasare

9:00 – 12:00 Uhr,

Altfraunhofen, Pfarrheim,

Moosburgerstr.

Anmeldung: 08705-1456

10:00 – 11:30 Uhr,

Langquaid, Schulturnhalle,

Pestalozzistr. 8

Anmeldung:

basar.langquaid@web.de

10:00 – 13:00 Uhr,

Dingolfing, Stadthalle,

Dr.-Josef-Hastreiter-

Straße 2

Anmeldung: 08731-71271

13:00 – 15:00 Uhr,

Pfakofen, Schulturnhalle,

Ortsstraße

Anmeldung:

09451-592871

11. September

Kinderaktionstag

14:30 – 16:00 Uhr,

KASiMiRmuseum,

Landshut, Alter

Franziskanerplatz 484

13. September

Tragetuchbinden

9:00 – 10:30 Uhr,

Menschenskinder e.V.,

Werkstraße 5, Ergolding,

Gebühr: 15 €

Tragetuchbinden

für die Rückentrage

10:30 – 12:00 Uhr,

Menschenskinder e.V.,

Werkstraße 5, Ergolding,

Gebühr: 15 €

CBW-Entdeckungsreisen:

Der Wald – ein

Erlebnis!

für Kinder v. 3 – 12 Jahren

mit Begleitung

15:00 – 17:30 Uhr, Furth

Inhalt: Zwergen- und

Schatzsuche

Anmeldung: 08704-438

16. September

10. Internationales

Spektakel Landshut

16. – 18.09., Innenstadt

CBW-Entdeckungsreisen:

Traumfresserchen

für Kinder ab 4 Jahre mit Begleitung

15:30 – 17:00 Uhr, Kursraum CBW,

Maximilianstraße 6, Landshut

Inhalt: Traumfänger basteln

Gebühr: 2 €;

Anmeldung:

kathrin.schwuerzinger@gmx.de

17. September

Kinderflohmarkt „Toys for Kids“

8:30 – 13:00 Uhr, Eching,

Veranstaltungshalle am Moos 17

Baby- und Kinderkleiderbasare

8:30 – 11:00 Uhr, Geisenhausen,

Pfarrsaal, Günter-Aich-Str. 6

Anmeldung:

08743-969392

10:00 – 11:30 Uhr, Frontenhausen,

Pfarrheim, Klostergasse

Anmeldung: 08732-938671

10:00 – 13:00 Uhr, Landshut, Alte

Kaserne, Liesl-Karlstadt-Weg 4

Anmeldung: Mütterzentrum

Landshut, 0871-96549280

13:00 – 15:00 Uhr, Niederviehbach,

Viehbachhalle, Schulstr. 1

Anmeldung: 08702-948390

18. September

Baby- und

Kinderkleiderbasare

12:30 – 14:30 Uhr, Rottenburg,

Mehrzweckhalle Laabertal,

Pater-Wilhelm-Fink-Str. 16 d

Anmeldung: 08781-1574

Freibad im Stadtbad Landshut:

Mo bis Fr: 6 bis 20 Uhr

Sa/So/Feiertag: 8 bis 20 Uhr

6. August 2016

11 Uhr bis 19 Uhr

LANDSHUTmuseum im

Alten Franziskanerkloster

am Prantlgarten

„Im Stadtbad haben

wir einen super

Urlaub daheim!“

Eintritt

frei!

Dammstr. 28

Bus Linie 4

Schwimmschule

GRATIS

WLAN

60 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN


13:30 – 15:00 Uhr, Buch

am Erlbach, Pfarrstadl,

Schulstr. 1

Anmeldung: 08709-

9157583

BayernTourNatur 2016:

Das Leben in einem

Fließgewässer

14:00 Uhr, Altdorf,

Treffpunkt: Autobahnbrücke

A92 nördlich von

Eugenbach in Richtung

Reichersdorf / Beutelhausen

Inhalt: Gewässerkundliche

Exkursion. Gummistiefel

mitnehmen!

Leitung:

B. Peters und S. Haller.

Anmeldung: 0871-22390,

paul.riederer@online.de

19. September

CBW-Entdeckungsreisen:

Boarisch

gsunga, tanzt

und glacht

für Kinder v. 2 – 6 Jahren

mit Begleitung

15:30 – 17:30 Uhr, Haus

St. Wolfgang, Landshut

Inhalt: Alte bayerische

Kinderlieder, Verse, Spiele

und Tänze

Gebühr: 1 €; Anmeldung:

0871-47730233

20. September

Ab nach draußen!

9:00 – 11:00 Uhr,

Klosterholz bei Altdorf

Referentin: Eva Högl,

Physiotherapeutin

Anmeldung: www.

weiterbildung.bayern.de

Stillen / Fläschchen –

was kommt danach?

9:00 – 11:30 Uhr, Amt für

Ernährung, Landwirtschaft

und Forsten

Landshut, Klötzlmüllerstraße

3

Referentin: E. Weiß,

Ökotrophologin

Anmeldung: www.

weiterbildung.bayern.de

21. September

Bewegtes Erleben und

Genießen

9:00 – 11:30 Uhr, Bio-

Bauernhof Hauer,

Koblpoint / Kröning

Referentinnen:

A. Hauer, Hauswirtschafterin

und E. Högl,

Physiotherapeutin

Anmeldung: www.

weiterbildung.bayern.de

„Magic Words“

Psychologische

Hausapotheke

zum Stressabbau

19:30 – 21:00 Uhr,

Menschenskinder e.V.,

Werkstraße 5, Ergolding

Gebühr: 8 – 10 €

23. September

6. Fest der Kulturen

23. – 24.09.,

12:00 – 22:30 Uhr,

Landshut, Ländtorplatz

Das Trotzalter –

eine anstrengende Zeit!

Was Eltern und Kindern

hilft, gut durch die Trotzphase

zu kommen.

9:30 – 11:30 Uhr,

62 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

Menschenskinder e.V.,

Werkstraße 5, Ergolding

Gebühr: 8 – 10 €

Märchenerzähler Dieter

Schmid-Hermann

für Kinder v. 4 – 8 Jahren

15:00 – 15:30 Uhr, Stadtbücherei

im Salzstadel,

Steckengasse 308

Baby- und

Kinderkleiderbasar

18:00 – 20:00 Uhr,

Velden, Pfarrheim,

Kirchplatz 2

Anmeldung:

08742-967682

24. September

Baby- und

Kinderkleiderbasare

8:00 – 12:00 Uhr,

Vilsbiburg, Stadthalle,

Georgenstr. 1

Kontakt: Familienzentrum

Vilsbiburg,

muezevib@gmail.com

8:30 – 12:00 Uhr,

Ergolding, Mehrzweckhalle,

Sportplatzstr. 15

Kontakt: basar.ergolding

@kirsten-web.de

9:00 – 13:00 Uhr,

Landshut / Münchnerau,

Parkplatz SV Landshut,

Am Eisweiher

Kontakt: 0871-66460

10:00 – 12:00 Uhr,

Altdorf, Bürgersaal,

Dekan-Wagner-Str. 15

Kontakt: 0871-35532

10:00 – 12:30 Uhr,

Schierling, Mehrzweckhalle,

Jakob-Brand-Str. 5

Kontakt: 09451-4252

10:00 – 13:00 Uhr,

Landshut / Achdorf,

Pfarrheim, Anstaltsgässchen

10

Kontakt: 0871-46216

13:30 – 15:00 Uhr,

Neufahrn, Aula der

staatlichen Realschule,

Niederfeldstr. 3

Kontakt: 08773-910069

Kinderkleiderund

Spielzeugbasar

9:00 – 13:00 Uhr,

Moosburg, Stadthalle,

Breitenbergstr. 18

Kontakt: 08761-7207849

Basar für Kinder-, und

Erwachsenenkleidung

13:30 – 16:00 Uhr, Wörth,

Isarhalle, Am Weiher 2

Kontakt: 08702-942152

Pferdefest

Turnier für Einsteiger,

Western- und Freizeitreiter

24. – 25.09., 8:00 Uhr,

Vereinsreithalle,

Geisenhausen

Kleinkindschwimmen

für Babys v.

12 – 18 Monaten

10:00 – 10:45 Uhr

für Babys v.

18 – 24 Monaten

11:00 – 11:45 Uhr

Jeweils 8 Termine,

Stadtbad Landshut

Gebühr: 60,00 €

Anmeldung: vhs

Landshut, 0871-922920

Kinderführung

in der Stadtresidenz

für Kinder v. 4 – 8 Jahren

14:15 Uhr

Thema: „Sattelt die

Pferde – wir reiten zum

Hofe des Herzogs!“

Inhalt: Geschichten,

Theater, Basteln

Gebühr: 6 €

Anmeldung: 0871-25142

25. September

Michaelimarkt mit Flohmarkt

und verkaufsoffenem

Sonntag

Marktplatz Velden

Hobby & Künstlermarkt

11:00 – 18:00 Uhr,

Biergarten beim Großwirt

in Mirskofen

Familienfreundlich mit

Kinderbasteln und

Schminken, Livemusik

und Kaffee & Kuchen

und Brotzeiten ...

26. September

Zumba Kids

für Kinder v. 8 – 12 Jahren

17:15 – 18:00 Uhr,

10 Termine, vhs

Landshut, Ländgasse 41

Gebühr: 44 €

Anmeldung: vhs

Landshut, 0871-922920

Kindermoden

Kindermode ab 3 Monate bis Größe 158

Innenhof Altstadt 216 /217 · 84028 Landshut

im Innenhof gegenüber Restaurant TORRETTA

0871- 96 54 78 18 Beau.Bebe

Mo. - Fr. 10.00 – 14.00 | 15.00 – 18.00 Uhr

Samstag 10.00 – 14.00 Uhr


Große Kinder –

Die wichtigen Jahre

zwischen 6 und 10

Was brauchen Kinder im

Grundschulalter?

19:30 – 22:00 Uhr,

Menschenskinder e.V.,

Werkstraße 5, Ergolding

Gebühr: 8 – 10 €

27. September

Pampers ade!

Hilfreichen Tipps zur

Sauberkeitserziehung

19:30 – 21:30 Uhr,

Menschenskinder e.V.,

Werkstraße 5, Ergolding

Gebühr: 8 – 10 €

30. September

Sagenführung

auf der Burg Trausnitz

für Kinder v. 6 – 10 Jahren

17:00 Uhr,

Gebühr: Erwachsene

5,50 €, Kinder 3 €

1. Oktober

Baby- und

Kinderkleiderbasar

9:00 – 11:00 Uhr,

Gangkofen, Aula Grundund

Mittelschule,

Waisenhausstr. 25

Kontakt: 08722-1764

9:00 – 11:30 Uhr,

Reisbach, Pfarrheim,

Hofberg 11

Kontakt: 08734-93111

9:30 – 11:00 Uhr,

Tiefenbach / Ast,

Pfarrheim, Schulstr. 2

Kontakt: 08709-9435942

13:00 – 15:00 Uhr,

Kirchberg, Schulaula,

An der Freyung 2

Kontakt: 08741-949946

Nähkurs

Kinder-Longpulli nähen

12:00 – 16:00 Uhr,

Frontenhausener Str. 6,

Vilsbiburg

Anmeldung:

0176-97903996

2. Oktober

BayernTourNatur 2016:

Vögel aus dem Norden

auf Rast

10:00 Uhr, Eching,

Treffpunkt: Parkplatz

Gasthaus Forster

Inhalt: Vogelzugbeobachtung

im Naturschutzgebiet

„Mittlere

Isarstauseen“.

Leitung: C. Brummer

Anmeldung: 0871-22390,

paul.riederer@online.de

Baby- und

Kinderkleiderbasar

13:30 – 15:30 Uhr, Pfaffenberg,

Grundschule,

Holztraubacherstr. 2

Kontakt: 08772-915300

8. Oktober

Kinderflohmarkt

„Toys for Kids“

08:30 – 13:00 Uhr,

Eching, Veranstaltungshalle

am Moos 17

Baby- und

Kinderkleiderbasar

14:00 – 16:00 Uhr,

Geiselhöring, Labertalhalle,

Wittelsbacherstr. 1

Kontakt: 09423-200598

Märchenfest

8. – 9.10.,

Samstag 15:00 Uhr,

Sonntag 13:00 Uhr,

Ziegelei Altdorf, Rottenburger

Straße 24 – 34

9. Oktober

Basar für Zwillingsund

Mehrlingsartikel

15:00 – 16:30 Uhr,

Landshut, Kreiskrankenhaus

Achdorf, Speisesaal,

Achdorfer Weg 3

Kontakt: Elternschule

Landshut, 0871-4042293

12. Oktober

Ab nach draußen!

9:00 – 11:00 Uhr,

Klosterholz bei Altdorf

Referentin: Eva Högl,

Physiotherapeutin

Anmeldung: www.

weiterbildung.bayern.de

13. Oktober

Kindernachmittag

in der Stadtbücherei

15:00 – 17:00 Uhr,

Weilerstraße 23, Landshut

Thema: „Origami“

14. Oktober

Geisterführung

auf der Burg Trausnitz

für Kinder v. 6 – 10 Jahren

19:30 Uhr, Gebühr: 3 €

15. Oktober

Basar für Erwachsenen- und

Umstandskleidung

9:00 – 13:00 Uhr, Moosburg,

Stadthalle, Breitenbergstr. 18

Kontakt: 08761-7207849

Baby- und Kinderkleiderbasar

13:00 – 16:00 Uhr, Ergoldsbach,

Goldbachhalle, Badstr. 20

Kontakt: 08771-2828

16. Oktober

Kreuzfahrt-Messe

10:00 – 18:00 Uhr, Stadtsäle Bernlochner,

Ländtorplatz 2, Landshut

Kartenvorverkauf im

Neustadt Reisebüro

18. Oktober

Kinderlebensmittel – halten sie,

was die Werbung verspricht?

9:30 – 11:00 Uhr, AELF Landshut,

Klötzlmüllerstr. 3

Referentin: E. Weiß, Ökotrophologin

Anmeldung:

www.weiterbildung.bayern.de

21. Oktober

Kasperltheater

für Kinder v. 4 – 8 Jahren

15:00 – 15:30 Uhr, Stadtbücherei im

Salzstadel, Steckengasse 308

Anmeldung: 0871-22878

22. Oktober

Kinderflohmarkt „Toys for Kids“

08:30 – 13:00 Uhr, Eching,

Veranstaltungshalle am Moos 17

Baby- und Kinderkleiderbasar

9:00 – 11:30 Uhr, Teisbach, Mehrzweckhalle,

Alter Schulplatz 1

Kontakt: 08731-326032

64 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN


Kurse | Treffpunkte

KURSE

Akupunktur für Schwangere

Termin: Mi, 10:00 – 11:00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut- Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Referentin: Susanne Speckner, Hebamme

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Babymassage

Termin: Mo, Vormittag, Anmeldung fortlaufend

Ort: Werkstraße 7, Kinderkrippe, 1. OG

Referentin: Maria Haslinger, Kinderkrankenschwester

Gebühr: 50 Euro / 5 Treffen à 1 Std.

Anmeldung: 0871-9661562

BEB – Bewegen-Entdecken-Begleiten

für Eltern mit Kleinkindern von 1 – 2 Jahren

Termin: Vormittags, Anmeldung fortlaufend

Ort: Mehrzweckraum im Bürgerhaus Ergolding

Referentin: Doris Stini, Dipl. Heilpädagogin

Alexandra Clos, Physiotherapeutin

Gebühr: 60 Euro / 10er Block à 1 Std.

Anmeldung: 0871-9661562

Eintauchen in neue Lebenswelten

für Eltern mit Kleinkindern; Themen sind u.a. Bewegung, Wahrnehmung

mit allen Sinnen, Musik, Entspannung, Experimentieren

Termin: Jeden letzten Dienstag im Monat von 10:00 – 11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V. • Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: 08741-2652

Termin: Mo, 10:00 – 11:00 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Pfarrheim Unterneuhausen

Referentin: Susanne Blendl, Kinderkrankenschwester

Gebühr: 50 Euro / 5 Treffen à 1 Std.

Anmeldung: 0176-23911412

Termin: Do, 10.00 – 11.00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut- Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Referentin: Rebecca Bragulla, Hebamme

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Termin: Do, 15:30 – 16:30 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Mütterzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Referentin: Stefanie Högl, Still- und Laktationsberaterin IBCLC,

Kinderkrankenpflegerin

Anmeldung: 0871-96549280

Babyschwimmen

Mindestalter: 3 Monate, Höchstalter für den Anfängerkurs: 12 Monate

Termin: Do, Anfängerkurs: 9:50 – 10:20 Uhr und 11:00 – 11:30 Uhr

Do, Fortgeschrittene I: 10:25 – 10:55 Uhr

Do, Fortgeschrittene II: 9:15 – 9:45 Uhr

Ort: Gesundheitszentrum Adlkofen

Kursleiterinnen: Ina Horvath und Marion Schmidt, Hebammen

Gebühr: 80 Euro

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

66 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

Trauseneck 32 · 84103 Postau

Telefon 08702 91150 · Telefax 08702 91151

E-Mail: info@patzlsperger.de

Web: www.patzlsperger-pflanzen.npage.de


Eltern-Kind-Programm

Mit kleinen Kindern ergeben sich ständig neue Herausforderungen. Das CBW

begleitet mit Eltern-Kind-Gruppen vom Babyalter bis zum Kindergarten.

Mehr als 80 Gruppen in Stadt und Landkreis Landshut.

Infos + Anmeldung: www.cbw-landshut.de/familie-co/eltern-kind-programm

Fitness am Morgen – mit Kinderbetreuung

Termin: Mi, 8:30 – 9:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: 08741-2652

Fit for Family

Mit der Geburt eines Kindes wird auch eine Familie neu geboren.

Das Angebot richtet sich an Paare, die ein Kind erwarten.

Termin: Sa, 9:00 – 13:30 Uhr, auf Anfrage

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Kursleiterin: Barbara Steininger, Hebamme

Gebühr: 50 Euro

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Kangatraining

Termin: Fr, 9:30 – 10:30 Uhr

Ort: Lady Gym, Ergolding

Referentin: Jacqueline Wrage, Kangatrainerin

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Karate

für Kinder ab 4 Jahre

Termin: Do, 16:30 – 17:30 Uhr und 17:30 – 18:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: Achim Furgol, 0151-58189343

Schnupperstunde möglich!

Karatekurse für Kinder ab 3 Jahre

Jeweils stündlich wechselnde Gruppen von Minis-Teens

Termin: Donnerstag, 15:30 – 18:30 Uhr

Ort: Turnhalle der Grundschule Piflas, Gartenstr. 34, Ergolding

Termin: Freitag, 15:00 – 18:00 Uhr

Ort: Turnhalle der Volksschule, Badstraße 16, Ergoldsbach

Termin: Mittwoch, 15:30 – 17:30 Uhr

Ort: Turnhalle der Volksschule Gündlkofen, Schulstraße, Gündlkofen / Bruckberg

Termin: Dienstag und Donnerstag, 15:00 – 18:30 Uhr, Samstag 9:45 – 11:30 Uhr

Ort: Master Club Landshut, Altdorfer Str. 2, Landshut

Termin: Freitag, 15:00 – 18:00 Uhr Teens

Ort: Turnhalle der Astrid-Lindgren-Schule, Schulstraße, Rottenburg a. d. Laaber

Termin: Mittwoch, 15:45 – 18:45 Uhr

Ort: Turnhalle der Realschule Vilsbiburg, Amselstraße 6, Vilsbiburg

Termine zum Schnupperunterricht für alle Standorte können telefonisch unter

0871-4307474 oder auf www.njusan.de vereinbart werden.

Mit allen Sinnen erleben

Spielgruppe für Eltern mit Kindern ab 1 – 2,5 Jahren

Termin: Do, 15:30 – 17:00 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Werkstraße 7, Kinderkrippe, 1. OG

Referentin: Kornelia Bachmeier, Erzieherin

Gebühr: 85 Euro / 10 Treffen à 1,5 Stunden

Anmeldung: 0871-9661562

Musikgarten

für Babys von 9 –18 Monaten

Termin: Mi Vormittag oder Mo Nachmittag, Anmeldung fortlaufend

Ort: Mütterzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Referentin: Claudia von Kuepach

Anmeldung: 0871-96549280

Musikgarten

für Kinder von 1,5 – 3 Jahren

Termin: Mi Vormittag oder Mo Nachmittag, Anmeldung fortlaufend

Ort: Mütterzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Referentin: Claudia von Kuepach

Anmeldung: 0871-96549280

Musikalische Früherziehung

für Kinder von 3 – 4 Jahren ohne Eltern

Termin: Mi, 16:15 – 17:00 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Mütterzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Referentin: Sylvia Strasser, Musiklehrerin, Gesangspädagogin

Anmeldung: 0871-96549280

Nähen für Mütter mit Kinderbetreuung

Termin: Fr, 9:00 – 11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: 08741-2652

68 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 69


PEKiP – Spielen und Bewegen für Babys

Termin: täglich, Vor- und Nachmittag, Anmeldung fortlaufend

Ort: Werkstraße 7, Kinderkrippe, 1. OG

Referenten: zertifizierte PEKiP-Leiterinnen

Gebühr: 85 Euro / 10 Treffen à 1,5 Std.

Anmeldung: 0871-9661562

Rückbildungsgymnastik

Termin: Mi, 10:00 – 11:00 Uhr

Ort: TG Landshut, Sandnerstraße 7, Halle 6

Kursleiterin: Irmgard Freinecker, Hebamme

Gebühr: 30 Euro / Kaution

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Termin: Fr, 16:45 – 18:15 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Kursleiterin: Susan Kapzan, Hebamme

Gebühr: 30 Euro / Kaution

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Rückbildungsgymnastik mit Kinderbetreuung

Termin: Do, 9:00 – 11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: 08741-2652

Rückbildung nach dem Kaiserschnitt

Termin: Mo Vormittag, Anmeldung fortlaufend

Ort: Mehrzweckraum im Bürgerhaus Ergolding

Referentin: Christine Kappen, Physiotherapeutin

Gebühr: 56 Euro / 10 Stunden (evtl. Kostenbeteiligung der Krankenkassen)

Anmeldung: 08702-942150 abends

Tragetuchberatung

Termin: jeden 1. Freitag im Monat, 9:00 – 11:00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Referentinnen: Ramona Löbnitz, Jacqueline Wrage, Trageberaterinnen

Gebühr: 10 Euro / pro Person, 15 Euro / Paar

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Yoga für Jedermann

Termin: Di, 20:00 – 21:00 Uhr, Anmeldung fortlaufend,

Ort: Mütterzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Referentin: Heidi Adler, Yogalehrerin

Anmeldung: 0871-96549280

Yoga für Schwangere

Termin: Di, 18:30 –19:45 Uhr, Anmeldung fortlaufend,

Ort: Mütterzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Referentin: Heidi Adler, Yogalehrerin

Anmeldung: 0871-96549280

Termin: Mi, 9:10 –10:10 Uhr

Ort: Lady Gym, Ergolding

Referentinnen: Ina Horvath, Marion Schmidt, Hebammen

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Angebote für Eltern-Kind-Gruppen

Die Angebote für Eltern-Kind-Gruppen sind buchbar für Gruppen

mit mindestens 8 Teilnehmern, Termin und Ort nach Vereinbarung.

Kleine Entdecker in Bewegung

Referentin: Christiane Sayaslan, Physiotherapeutin

Bewegungsspaß im Freien

Referentin: Julia Abstreiter, Erzieherin und Motopädagogin

Bewegung macht schlau

Referentin: Eva Högl, Physiotherapeutin

Bewegungsspaß für Kleinkinder

Referentin: Eva Högl, Physiotherapeutin

In der Zwergenküche ist was los!

Referentin: Susanne Hirthammer, Hauswirtschafterin

Kinderlebensmittel – halten sie, was die Werbung verspricht?

Referentin: Elisabeth Weiß, Dipl.-Ökotrophologin

Bewegtes Erleben und Genießen

Referentinnen: Andrea Hauer, Hauswirtschafterin und

Eva Högl, Physiotherapeutin

Ansprechpartnerinnen:

Frau Andrea Tscholl und Frau Monika Wimmer

AELF Landshut, Klötzlmüllerstraße 3 | 84034 Landshut | 0871 603-0

E-Mail: andrea.tscholl@aelf-la.bayern.de bzw. monika.wimmer@aelf-la.bayern.de

70 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 71


TREFFPUNKTE

Elterncafé

Frühstück und Erfahrungsaustausch für Eltern mit ihren Babys.

Termin: jeden Dienstag, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, kleiner Speisesaal (E03), Erdgeschoss

Leiterin: Barbara Thein, Dipl.-Sozialpädagogin

Eltern-Kind-Cafe

Termin: Mo – Fr, 8:30 –11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Eltern-Kind-Treff

für Kinder bis 1,5 Jahre

Termin: Di, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Stillcafé

für werdende und stillende Mamas mit ihren Babys und Kleinkindern

Termin: jeden 1. Dienstag im Monat, 15:00 –17:00 Uhr

Ort: Mütterzentrum Landshut, Schützenstraße 2

Leitung:

Stefanie Högl, Still- und Laktationsberaterin IBCLC, Kinderkrankenpflegerin

Gebühr: 5 Euro

Stillgruppe in Landshut

Termin: 4. August,19. August, 30. August,

16. September, 30. September, 14. Oktober

Uhrzeit: jeweils 10:00 – 11:30 Uhr

Ort: Zikadenweg 15, 84034 Landshut

Anmeldung: katrin.brandt@afs-stillen.de

Gebühr: 3,50 Euro

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für Kinder ab 1,5 Jahre

Termin: Mi, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Offener Babytreff

Frühstück und Erfahrungsaustausch für Eltern mit ihren Babys bis zu ca. 1 Jahr.

Termin: DI, 9:30 –12:00 Uhr

Ort: Mütterzentrum Landshut, Schützenstraße 2

Offener Eltern-Kind-Treff

Hier sind alle Eltern mit Kindern jeder Altersgruppe (auch Babys) willkommen.

Ehrenamtliche Mitarbeiter spielen oder basteln mit den Kleinen, damit

sich die Mütter und Väter beim gemeinsamen Frühstück entspannen und

in Ruhe unterhalten können.

Termine: Montag, Mittwoch, Donnerstag, 9:30 –12:00 Uhr

Montag, Mittwoch, Donnerstag, 15:00 –17:30 Uhr

Ort: Mütterzentrum Landshut, Schützenstraße 2

Offener Treff für Eltern mit behinderten Kindern

Hier können Eltern mit chronisch kranken oder behinderten Kindern Familien in

ähnlichen Lebenssituationen treffen. Behinderte Kinder im Kindergarten- oder

Schulalter sowie deren Geschwister sollen in einem geschützten Rahmen

zusammen spielen, miteinander Spaß haben und voneinander lernen können.

Termin: jeder 4. Samstag im Monat, 14:30 –17:00 Uhr

Ort: Mütterzentrum Landshut, Schützenstraße 2

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72 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 73


Sprechstunden | Selbsthilfegruppen

SPRECHSTUNDEN

Baby-und Kleinkindersprechstunde

für Eltern mit Kindern bis zum 3. Lebensjahr

Ansprechpartner: erfahrene Kinderkrankenschwestern

Infos unter www.koki-landshut.de

Termin: Mo, 8:00 –10:00 Uhr

Ort: Furth, Kinderkrippe St.Marien, Klosterstraße 5

Termin: Di, 8:30 –10:30 Uhr

Ort: Ergoldsbach, Kinderkrippe im Dominik-Brunner-Haus, Badstraße 14

Termin: Di, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Mütterzentrum Vilsbiburg, Frontenhausener Straße19

Termin: Di, 9:30 –11:30 Uhr

Ort: Mütterzentrum Landshut, 2.OG, Schützenstraße 2

Elternsprechstunde

bei Schrei-, Schlaf- und Fütterungsproblemen von Säuglingen und Kleinkindern

Termin: Do, 9:00 –12:00 Uhr

Ort: Kinderkrankenhaus St.Marien

Ansprechpartner: Interdisziplinäres Team aus Ärzten, Psychologen,

Therapeuten und Krankenschwestern

Anmeldung: 0871-852 13 25

Trauerbegleitung

Einzelbegleitung im Wochenbett, bei der Rückbildungsgymnastik und

bei Folgeschwangerschaften

Ort: Elternschule Landshute.V., Achdorfer Weg 3

Ansprechpartner:

Rebecca Bragulla, Hebamme und Trauerbegleiterin, 0871-1435857

Birgit Maurberger, Hebamme und Trauerbegleiterin, 0871-74445

Hebammenberatung

Termin: jeden 1. Dienstag im Monat von 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Str. 19, 84137 Vilsbiburg

Kontakt: 08741-26 52

Infos unter www.familienzentrum-vilsbiburg.de

Termin: Mi, 8:30 –10:30 Uhr

Ort: Eching, Kinderkrippe Zwergenschloss, Hofmark 32

Termin: Do, 8:00 –10:00 Uhr

Ort: Essenbach, Kinderkrippe Regenbogen, Artmanngarten 2

Termin: Do, 8:00 –10:00 Uhr

Ort: Rottenburg, Kinderkrippe Laaberspatzen, Georg-Pöschl-Straße 20

Elternsprechstunde

für werdende Eltern und junge Familien

Infos unter www.koki-landshut.de

Termin: 1 mal monatlich, Mi, 10:00 –12:00 Uhr

Ort: In den Räumen der Hebamme Iris Ternes, Hauptstraße 62, 84088 Neufahrn

Ansprechpartner: Gudrun Kolbeck-Schaefer

Terminvereinbarung: 0871-408 5715

Termin: 1 mal monatlich, Fr, 10:00 –12:00 Uhr

Ort: Vilsbiburger Hebammenpraxis, Frontenhausener Straße 96a

Ansprechpartner: Birgit Vogel

Terminvereinbarung: 08741-927744

74 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 75


SELBSTHILFEGRUPPEN

Weiterleben ohne Kind

Die Selbsthilfegruppe „Weiterleben ohne Kind“ bildet einen geschützten

Rahmen, über diese Themen zu sprechen, Erfahrungen auszutauschen

und sich gegenseitig Hilfestellungen zu geben.

Termin: Jeden 1. Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr

Ort: Elternschule Landshut e.V., Achdorfer Weg 3

Kontakt: 0871-4042293

Aufmerksam –

Elterngruppe, deren Kinder AD(H)S haben

Ansprechpartner: Selbsthilfe-Kontaktstelle,

Frau Kornelia Thomanek, Tel. 0871-609114, kthomanek@diakonie-landshut.de

Überblick über alle Selbsthilfegruppen in der Region

Auch Unterstützung bei der Gründung einer Gruppe

Diakonisches Werk Landshut e.V., Selbsthilfe-Kontaktstelle

www.selbsthilfe-landshut.de

Ort: Maistraße 8, 84034 Landshut

Ansprechpartner: Kornelia Thomanek-Kotios,

Tel. 0871-609114, Fax: 0871-6096114, kthomanek@diakonie-landshut.de

Wichtige telefonnummern

Notruf Notarzt/Feuerwehr: 112

Polizei: 110

Wichtige telefonnummern

KLINIKUM LANDSHUT

Kreißsaal: 0871 698-3239

Geburtenstation 2c: 0871 698-3521

Gynäkologische Ambulanz: 0871 698-3230

Bei Notfällen: 0871 698-3521

KRANKENHAUS LANDSHUT-ACHDORF

Kreißsaal: 0871 404-27 00

Gynäkologische Ambulanz: 0871 404-27 07

KREISKRANKENHAUS VILSBIBURG

Kreißsaal: 0871 404-27 00

Gynäkologische Ambulanz: 0871 404-27 07

KINDERKRANKENHAUS ST. MARIEN

Notfallambulanz: 0871 852-0

Terminvereinbarung über

Kinderchirurgisches Sekretariat: 0871 852-1210

Kinderschutzambulanz: kinderschutzambulanz@st-marien-la.de

Babyklappe

Giftnotruf: 089-19240

Landshuter Interventions- und

Beratungsstelle bei häuslicher

und sexualisierter Gewalt: 0871-430 11 48

Notfall-Betreuung für Kinder: 0871-609 609

TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 77


VORSCHAU

Betreuungssituation 2016

Die nächste

Landshuter Mama

gibt’s ab dem

1. Oktober!

Geschenke

für die Liebsten!

KINDERGEBURTSTAG

Motto, Geschenke und Organisation

Tipps für eine gelungene Party

Freizeitspaß

so bunt wie

der hERBST!


WER IST ZUSTÄNDIG?

GESETZE, ANGEBOTE UND SCHWIERIGKEITEN


WELCHE BETREUUNGSMODELLE

MACHEN GLÜCKLICH?


IMPRESSUM

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Willkommen bei Richter+Frenzel in der Welt des Badens: Entdecken Sie

einzigartige Badkonzepte, aktuelle Trends und tolle Gestaltungsideen. Ob

Pur, Classic oder Modern: Unsere drei Stilwelten werden Sie begeistern –

lassen Sie sich von uns beraten.

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Richter+Frenzel Landshut GmbH

Industriestr. 18a • 84030 Landshut-Ergolding

www.richter-frenzel.de

Herausgeber

Landshuter Mama Verlag

UG (haftungsbeschränkt)

Geschäftsführerin:

Barbara Wenninger

Unholzinger Straße 6

84103 Postau

Registergericht: Amtsgericht Landshut

Registernummer: HRB 10096

Grafik und Druck

Benkler Reprotechnik GmbH

Werbeagentur · An der Press 1

84032 Altdorf-Eugenbach

Tel. 0871 34540

www.benkler.com

Alle Rechte vorbehalten. Jegliche

Verwendung der Texte, Bilder etc. nur

mit schriftlicher Genehmigung des

Landshuter Mama Verlags. Wir haften

weder für unaufgefordert eingesandtes

Material noch für die Richtigkeit der

Veranstaltungstermine.

Kontakt

Barbara Wenninger

t 08702 919404

m 0151 26516881

f 08702 3626

info@landshuter-mama.de

www.landshuter-mama.de

Redaktion

Barbara Wenninger, Carina

Schwickart, Lisa Schmidl

Bilder

Titel: Nicole Hecht Fotografie

Landshuter Mama Verlag, Freepik,

Astrid Benkler, Ralf Eisenreich

Fotolia: 104384357 © olegmalyshev,

103016195 © olegmalyshev, 73175672

© JackF, 103822249 © olegmalyshev,

90355159 © jackfrog

Auflage: 6.000

Erscheinungstermine:

01.10.2016 | 01.12.2016 | 01.02.2017

01.04.2017 | 01.06.2017 | 01.08.2017

Anzeigen- und Redaktionsschluss

ist zum 1. des Vormonats vor Erscheinen

80 Landshuter Mama | IMPRESSUM


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Gültig vom 06.08.-

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Wert von 100 EUR in

unserer Kinderabteilung

& in Verbindung mit der

Oberpaur-Vorteilskarte.

Gültig vom 06.08.-

17.09.

Keine Barauszahlung.

Einlösbar bei Einkauf

regulärer Ware im

Wert von 150 EUR in

unserer Kinderabteilung

& in Verbindung mit der

Oberpaur-Vorteilskarte.

Gültig vom 06.08.-

17.09.

Keine Barauszahlung.

Einlösbar bei Einkauf

regulärer Ware im

Wert von 200 EUR in

unserer Kinderabteilung

& in Verbindung mit der

Oberpaur-Vorteilskarte.

Gültig vom 06.08.-

17.09.

Keine Barauszahlung.

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