Wissenschaftliches Programm - Arbeitsgemeinschaft ...

ago.online.de

Wissenschaftliches Programm - Arbeitsgemeinschaft ...

Programm


Zur First-Line-Behandlung von metastasiertem Brustkrebs*

Fachkurzinformation siehe Seite 32

Freie Bahn

für die

Wirksamkeit

Die volle Anthrazyklin-Wirksamkeit nutzen

* Myocet ® in Kombination mit Cyclophosphamid ist für die First-Line-Behandlung von metastasiertem Brustkrebs bei erwachsenen Frauen angezeigt

Myocet ® 50 mg Pulver und Beimischungen für ein Konzentrat zur Herstellung einer liposomalen Infusionsdispersion. Zusammensetzung: Wirkstoff: Liposomenverkapselter Doxorubicin-Citrat-Komplex,

entsprechend 50 mg Doxorubicinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Myocet-Doxorubicin-HCl: Lactose; Myocet-Liposomen: Phosphatidylcholin, Cholesterol, Citronensäure, Natriumhydroxid, Wasser f. Injekt.zwecke;

Myocet-Puffer: Natriumcarbonat, Wasser f. Injekt.zwecke; das rekonstituierte Arzneimittel enthält ca. 108 mg Natrium in einer 50 mg Doxorubicin-HCl-Dosis.

Anwendungsgebiete:In Kombination mit Cyclophosphamid für die First-line-Behandlung von metastasiertem Brustkrebs bei erwachsenen

Frauen. Gegenanzeigen:Überempfi ndlichkeit gegen d. Wirkstoff, die Beimischungen od. einen d. sonst. Bestandteile. Wirkstoffgruppe: Antineoplastische

Mittel, Anthracycline und verwandte Substanzen, ATC-Code: L01DB01. Zulassungsinhaber: Cephalon Europe, 5 Rue Charles Martigny, 94700 Maisons

Alfort, Frankreich. Ansprechpartner/Kontakt: Cephalon GmbH, Landsberger Str. 94, 80339 München, Deutschland. Rezept- und apothekenpfl ichtig. Informationen

zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit sowie Nebenwirkungen

entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. Stand: April 2011.


Vorwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir dürfen Sie herzlich zur XXI. wissenschaftlichen Tagung der Arbeitsgemeinschaft

für gynäkologische Onkologie (AGO) der OEGGG nach Salzburg einladen.

Auch 2012 trägt unsere Veranstaltung den Titel „Krebs bei der Frau“ und

richtet sich an alle Ärztinnen und Ärzte, die an der Prävention, Diagnostik,

Behandlung und Nachsorge von gynäkologischen Krebserkrankungen einschließlich

Brustkrebs interessiert sind.

Die Tagung steht heuer unter dem Motto „10 Jahre Ernst Wertheim Preis“. Es ist

uns gelungen, alle bisherigen Preisträger für die Veranstaltung nach Salzburg

zu bringen. Wir freuen uns ganz besonders, den Wertheim Preis 2012 an Herrn

Prof. Dr. Harald zur Hausen, Nobelpreisträger für Medizin 2008, zu vergeben.

Somit dürfen wir heuer „the who is who“ der Gynäkologie in Salzburg begrüßen.

Alle Wertheim Preisträger sind in das Programm eingebunden und werden zu

kontroversiellen Themen in der Gynäkologie Stellung nehmen, sei es in

„pro/con“ Sitzungen oder in moderierten Kreuzverhören. Daneben werden auch

ganz gezielt Themen der alltäglichen Praxis in sogenannten „Educational-

Beiträgen“ behandelt.

Dem Pflegepersonal von onkologischen Patientinnen ist am Freitag, dem

20. April 2012, ein ganztägiges Fortbildungsseminar gewidmet.

Zudem findet wieder eine wissenschaftliche Postersitzung statt, in der die

besten Arbeiten vorgestellt und prämiiert werden. Sie soll vor allem jüngeren,

onkologisch interessierten KollegInnen die Möglichkeit zur Präsentation ihrer

Arbeiten geben.

Aus der AGO-Studienzentrale werden aktuelle Daten und Projekte vorgestellt.

Wir sind überzeugt, dass es uns gelungen ist, ein hochinteressantes Programm

für diese außergewöhnliche Tagung zusammenzustellen und würden uns sehr

freuen, Sie in Salzburg begrüßen zu dürfen.

Priv.-Doz. Dr. Roland Reitsamer Univ.-Prof. Dr. Alain G. Zeimet

Sekretär der AGO/OEGGG Präsident der AGO/OEGGG

1


Warum warten bis

Gebärmutterhalskrebs entsteht?

IMPFEN SCHÜTZT!

www.impf.at/gebaermutterhalskrebs

*HPV 16&18 im Impfstoff enthalten + Kreuzprotektion.1

1. Fachinformation Cervarix Stand Jänner 2012.

1

Humaner Papillomvirus Impfstoff (Typen 16 und 18)

Rekombinant, Adjuvans-System 04 (AS04)

neue Daten!

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Gesamtwirksamkeit:

93% gegen CIN3+

unabhängig vom HPV Typ

1

in der Läsion!

(Frauen zu Studienbeginn:

HPV-DNA negativ & seronegativ) 1

neue Zulassung

*

ab 9 Jahren!

Fachkurzinformation siehe Seite 32

1


Vorstand der AGO der OEGGG

Univ.-Prof. Dr. Alain G. Zeimet

Präsident der AGO

Priv.-Doz. Dr. Roland Reitsamer

Sekretär der AGO

Univ.-Prof. Dr. Arnim Bader

Univ.-Prof. Dr. Thorsten Fischer

Prim. Univ.-Prof. Dr. Lothar Fuith

Dr. Christoph Grimm

Univ.-Prof. Dr. Lukas Hefler

o. Univ.-Prof. Dr. Christian Marth

Univ.-Prof. Dr. Edgar Petru

Dr. Daniel Reimer

Univ.-Prof. Dr. Alexander Reinthaller

Dr. Christian Schauer

Dr. Tonja Scholl

Prim. Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda

Univ.-Prof. Dr. Christian Singer

Univ.-Prof. Dr. Paul Speiser

Prim. Dr. Wolfgang Stummvoll

Univ.-Prof. Dr. Karl Tamussino

Unterstützt durch

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4

Allgemeine Hinweise

Veranstalter:

Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie der OEGGG

Präsident der Gesellschaft

Univ.-Prof. Dr. Alain G. Zeimet

Department Frauenheilkunde

Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

A-6020 Innsbruck, Anichstraße 35

Sekretär der Gesellschaft

Priv.-Doz. Dr. Roland Reitsamer

Univ.-Klinik für Spezielle Gynäkologie

A-5020 Salzburg, Müllner Hauptstraße 48

Tagungssekretariat

Ingrid Zeimet-Kirchmair

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde

A-6020 Innsbruck, Anichstraße 35

Tel.: +43 (0) 512 504-23051, Fax: +43 (0) 512 504-23055

e-mail: ingrid.kirchmair@uki.at

Fachausstellung, Inseratenwerbung, Programmgestaltung und -druck

MAW – Medizinische Ausstellungs- und Werbegesellschaft

A-1010 Wien, Freyung 6

Tel. +43 (1) 536 63-0, Fax: +43 (1) 535 60 16

e-mail: maw@media.co.at

Hotelreservierung

Tourismus Salzburg GmbH

A-5020 Salzburg, Auerspergstraße 6

Tel.: +43 (0) 662 88 9 87-603, Fax: +43 (0) 662 88 9 87-66

e-mail: meeting@salzburgcongress.at

www.salzburgcongress.at

Tagungsort

Salzburg Congress

A-5020 Salzburg, Auerspergstraße 6

Tagungszeiten

Donnerstag, 19. April 2012 8.30 – 20.00 Uhr

Freitag, 20. April 2012 8.00 – 19.00 Uhr

Samstag, 21. April 2012 7.30 – 12.30 Uhr


Allgemeine Hinweise

Tagungsgebühren

FachärztInnen/AllgemeinmedizinerInnen ⇔ 270,–

Tageskarte ⇔ 150,–

ÄrztInnen in Ausbildung ⇔ 200,–

Tageskarte ⇔ 115,–

Pflegepersonal ⇔ 80,–

(berechtigt zur Teilnahme an allen Sitzungen/Seminaren der Tagung)

Studierende < 26. Lj. gegen Vorlage eines gültigen Studentenausweises frei

Frühzeitige Anmeldung mittels beiliegendem Anmeldeformular oder Online -

buchung über www.oeggg.at erspart Ihnen unnötige Wartezeiten bei der

Registratur vor Ort.

Zahlungsmodalitäten

Die Anmeldung erfolgt mittels beiliegendem Anmeldeformular.

Wir bitten um Einzahlung auf das Konto-Nr. 210 111 65435, Hypo Tirol, BLZ

57.000, Kontowortlaut: Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie,

Tagung 2012; IBAN: AT93 5700 0210 1116 5435, SWIFT: HYPTAT22 (Bank -

spesen zu Lasten des Auftraggebers).

Gegen Vorweis des Einzahlungsabschnittes erhalten Sie vor Ort die Teilnahme-/

Zahlungsbestätigung sowie Ihre Kongressunterlagen.

Die Einzahlung am Tagungsort ist möglich, allerdings nur in bar, leider besteht

vor Ort keine Möglichkeit zur Bezahlung mit Kredit- oder Bankomatkarten!!

Posterausstellung

Die Autoren der Poster werden ersucht, zu Beginn der Tagung am Donnerstag

die Poster an den markierten Tafeln aufzuhängen und diese erst am Samstag

wieder zu entfernen.

Die Autoren der ausgewählten Poster für die mündliche Präsentation in

Vortragsform in der Sitzung am Freitag, den 20. April 2012, von 15.15 bis 16.00

Uhr wurden vom Präsidenten/Sekretär der AGO bereits verständigt. Die Dauer

jedes Vortrages ist auf maximal 10 min beschränkt. Wir ersuchen, die Redezeit

strikt einzuhalten.

Die Posterbegehung erfolgt am Donnerstag, den 19. April 2012, von 18.30 bis

20.00 Uhr sowie am Samstag, den 21. April 2012, von 7.30 bis 9.00 Uhr unter

der Leitung von Herrn Prof. Hefler im Beisein des AGO-Vorstandes.

Diplomfortbildungsprogramm

Diese Veranstaltung ist für das Diplomfortbildungsprogramm

der Österreichischen Ärztekammer eingereicht.

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Tag

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Karajan-Saal Donnerstag, 19. April 2012

Wissenschaftliches Programm

8.30 Uhr Eröffnung durch den Präsidenten der AGO:

Univ.-Prof. Dr. Alain G. Zeimet

Ansprache des Landeshauptmann-

Stellvertreters Dr. Wilfried Haslauer

Begrüßung durch Herrn Univ.-Prof. Dr. Thorsten Fischer,

Vorstand der Universitäts klinik für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe und Universitätsklinik für Spezielle

Gynäkologie – Brustzentrum Salzburg

9.00–10.30 Uhr Vulvakarzinom

Cancer of the vulva

Vorsitz: L. Fuith (Eisenstadt), A.G. Zeimet (Innsbruck)

Pro/con Diskussion:

Sentinel-Lymphknoten Biopsie beim Vulvakarzinom

Sentinel-lymphonodectomy in vulvar cancer

pro: K. Tamussino (Graz)

con: N. Hacker (Randwick, Australien)

Educational:

Diagnostik und Therapie der vulvären intraepithelialen

Neoplasie

E. Joura (Wien)

10.30–10.50 Uhr Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung

10.50–12.20 Uhr Zervixkarzinom

Carcinoma of the cervix

Vorsitz: A. Bader (Graz), P. Speiser (Wien)

Aspekte zur Trachelektomie und Durchführung in der

Schwangerschaft

Trachelectomy in general and during pregnancy

L. Ungar (Budapest, Ungarn)

Neoadjuvante Therapie beim Zervixkarzinom

D. Reimer (Innsbruck)

Therapie der Zervixkarzinom-Vorstufen mit Imiquimod

C. Grimm (Wien)

Tagessponsor ohne Einfluss auf das Programm – Roche Diagnostics


Donnerstag, 19. April 2012

Wissenschaftliches Programm

12.20–13.50 Uhr Lunch-Symposium AMGEN

Vorsitz: A.G. Zeimet (Innsbruck)

RANK-Ligand Inhibition in der Osteo-Onkologie

Florentia Peintinger (Leoben)

XGEVA ® – Optimales Management von Knochenmetastasen

beim Mammakarzinom

C. Marth (Innsbruck)

XGEVA ® – Fazit für die Praxis

C. Singer (Wien)

13.50–14.10 Uhr Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung

14.10–15.40 Uhr Endometriumkarzinom

Endometrial cancer

Vorsitz: W. Stummvoll (Linz), H. Salzer (Wien)

Pro/con Diskussion:

Sinnhaftigkeit der Lymphonodektomie beim

Endometriumkarzinom

Value of systematic lymph-node dissection in

endometrial cancer

pro: K. Podratz (Rochester, USA)

con: P. Benedetti-Panici (Rom, Italien)

Möglichkeiten des Fertilitätserhalts beim

Endometriumkarzinom

A. Reinthaller (Wien)

15.40–16.00 Uhr Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung

Tag

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Tag

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Donnerstag, 19. April 2012

Wissenschaftliches Programm

16.00–17.20 Uhr Symposium der AGO-Studienzentrale: Ergebnisse und

Neues aus der aktuellen Studienlandschaft der AGO

im Jahr 2011

Vorsitz: C. Schauer (Graz), C. Marth (Innsbruck)

Die WAAGO und Studienzentrale – eine Herausforderung

für die Zukunft

C. Schauer (Graz)

Myocet beim fortgeschrittenen Endometriumkarzinom:

AGO 15 – die finalen Daten

Birgit Volgger (Lienz)

Das platinresistente Ovarialkarzinomrezidiv – ein

klinisches Dilemma anhand von Irinotecan/Docetaxel und

Myocet/Gemzar

E. Petru (Graz)

Guidelines zur G-CSF Prophylaxe

Ch. Benedicic (Graz)

Antiangiogenese durch BIBF 1120 in AGO-Studien

G. Bogner (Salzburg)

ITIC2 – Imiquimod bei CIN II/III

C. Grimm (Wien)

Trinova-2 ein Problem – Trinova-3 eine Herausforderung

C. Marth (Innsbruck)

Engot – a chance for the European study landscape

I.Vergote (Leuven)

Studienzentrum des Jahres 2011

C. Marth (Innsbruck)

17.20–18.30 Uhr Dinner-Symposium – CELGENE

Abraxane ® – bedeutende Unterschiede zu

konventionellen Taxanen

Vorsitz: A.G. Zeimet (Innsbruck)

Abraxane ® – Anreicherung am Tumor durch Nanopartikel-

Formulierung

M. Freissmuth (Wien)

Welche Patientinnen profitieren von Abraxane ® ?

C. Jackisch (Offenbach)

18.30–20.00 Uhr Poster-Visite „cheese and wine“ Posterliste ab Seite 21

Organisation und Diskussionsleitung: L. Hefler (Wien)


Karajan Saal Freitag, 20. April 2012

Wissenschaftliches Programm

8.00–9.00 Uhr Frühstücks-Symposium – SANDOZ

Biosimilars – die unbekannten Therapie-Optionen?

Klare Fakten und Real Life Evidence zu Biosimilars

am Beispiel Erythropoietin & Filgastrim

Vorsitz: C. Marth (Innsbruck)

Update zum Einsatz von Epoetin-alpha in der gynäkolo -

gischen Onkologie und möglicher Einsatz von Biosimilars

am Beispiel Binocrit ®

E. Petru (Graz)

Stellenwert von G-CSF in der modernen Therapie

des Mammakarzinoms und der Berücksichtigung von

Biosimilars

C. Jackisch (Offenbach)

Conclusio

C. Marth (Innsbruck)

9.00–10.30 Uhr Ovarialkarzinom – Chirurgie

Ovarian cancer – surgical treatment

Vorsitz: C. Marth (Innsbruck), P. Sevelda (Wien)

Borderline-Tumoren des Ovars

Borderline tumors of the ovary

C. Tropé (Oslo, Norwegen)

Neoadjuvante Chemotherapie versus primäre Chirurgie

beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom

Neoadjuvant chemotherapy versus primary surgery in

advanced ovarian cancer

Experten im Kreuzverhör

I. Vergote (Leuven, Belgien), A. du Bois (Essen,

Deutschland)

10.30–10.50 Uhr Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung

Tagessponsor ohne Einfluss auf das Programm – PharmaMar

Tag

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Tag

10

Freitag, 20. April 2012

Wissenschaftliches Programm

10.50–12.20 Uhr Ovarialkarzinom – Rezidiv

Recurrent ovarian cancer

Vorsitz: S. Leodolter (Wien), C. Schauer (Graz)

Educational: Differentialdiagnose von Adnextumoren

Tonja Scholl (Wien)

Rezidiv des Npl. ovarii – Operation oder Chemotherapie

Recurrent ovarian cancer – surgery plus chemotherapy or

chemotherapy alone

pro surgery: WJ Hoskins (New York, USA)

pro chemotherapy: Nicoletta Colombo (Mailand, Italien)

12.20–13.50 Uhr Lunch-Symposium PharmaMar

From Sea to Bedside:

Trabectedin (Yondelis ® ) in der Gynäkologie

Bewährtes und neue Ansätze

Vorsitz: A.G. Zeimet (Innsbruck)

Gynäkologische Sarkome – State of the art und

Fallbeispiele

Leiomyosarkom

A. Reinthaller (Wien)

Karzinosarkom

E. Petru (Graz)

Ovarialkarzinom – Grundlagen und neue Ansätze

Trabectedin Monotherapie

C. Schauer (Graz)

Trabectedin in Kombination

C. Marth (Innsbruck)

13.50–14.00 Uhr Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung


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Wertheim Preisträger 2012

Die Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie

Österreich freut sich ganz besonders, den Wertheim Preis

2012 an Herrn Prof. Harald zur Hausen zu verleihen.

Harald zur Hausen (geb. 1936) studierte Medizin an den

Universitäten Bonn, Hamburg und Düsseldorf, wo er 1960

promovierte. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher

Assistent am Institut für medizinische Mikrobiologie

in Düsseldorf, an den Virus Laboratories des Children’s

Hospitals in Philadelphia und an der Universität in

Pennsylvania. 1969 habilitierte er sich an der Julius-

Maximilians-Universität Würzburg, wo er am Institut für

Virologie tätig war. 1972 wurde er als Professor für Klinische

Virologie an die Universität Erlangen-Nürnberg

berufen, 1977 folgte er dem Ruf auf den Lehrstuhl für

Virologie und Hygiene an die Universität Freiburg. Von

1983 bis 2003 war Prof. zur Hausen Vorsitzender und wissenschaftliches Mitglied des

Stiftungsvorstandes des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (DKFZ).

Prof. zur Hausens spezielles Forschungsgebiet war die Entstehung von Krebsarten aus

Virusinfektionen. Die Hypothese, dass humane Papillomviren eine Rolle bei der Ent -

stehung von Gebärmutterhalskrebs spielen, wurde von ihm 1976 erstmalig publiziert.

Anfang der 1980er Jahre konnte er mit seiner Arbeitsgruppe erstmals die Typen HPV-16

und HPV-18 des humanen Papillomavirus aus an Gebärmutterhalskrebs erkranktem

Gewebe isolieren. Aufgrund dieser Entdeckung ergaben sich neue Perspektiven in der

Behandlung und Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs und schließlich auch zur

Entwicklung von HPV-Impfstoffen.

Für seine fachlichen Leistungen wurde Prof. Harald zur Hausen mit 45 nationalen und

internationalen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Robert Koch-Preis, dem

Charles S. Mott Price der General-Motors Krebsforschungsstiftung, dem Paul-Ehrlich-

Ludwig Darmstätter Preis, dem Ernst Jung-Preis, dem Charles Rudolphe Brupbacher

Preis, dem Prince Mahidol Award, Raymond Bourgine Award, Coley-Award, Grand

Georgios Papanicolaou Award. 2008 wurde ihm als Krönung seiner wissenschaftlichen

Karriere der Nobelpreis für Physiologie und Medizin zuerkannt.

Außerdem wurde Herrn Prof. zur Hausen die Ehrendoktorwürde der Universitäten

Chicago (USA), Umeå (Schweden), Prag (Tschechien), Salford (UK), Helsinki (Finnland),

Erlangen-Nürnberg und Würzburg, Ferrara (Italien), Buenos Aires (Argentinien), Madrid

(Spanien), Melbourne (Australien), Salerno (Italien), Los Angeles (USA) und Jerusalem

(Israel) verliehen.

Er ist Ehrenmitglied und gewähltes Mitglied zahlreicher medizinischer Gesellschaften

und Akademien der Wissenschaften. Sein Curriculum weist eine Vielzahl von Gastprofessuren

und „Special Lectures“ sowie die Organisation internationaler Kongresse auf.

Prof. zur Hausen ist Mitherausgeber renommierter wissenschaftlicher Zeitschriften. Von

2000 bis 2009 war er Editor in Chief des „International Journal of Cancer“. Von 2006 bis

2010 war er Mitglied des Boards of Directors, International Union against Cancer (UICC),

seit 2010 ist er Präsident der Deutschen Krebshilfe e.V. (Bonn).


Freitag, 20. April 2012

Wissenschaftliches Programm

14.00–15.15 Uhr Ehrung Prof. Dr. S. Leodolter,

Prof. Dr. C. Menzel, Prof. Dr. H. Salzer,

Prof. Dr. A. Staudach, Prim. Dr. W. Stummvoll

Laudatio durch den Präsidenten der AGO und

Verleihung des Wertheim-Preises an

Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen

Festvortrag:

Krebsprävention durch Impfung

Sponsor: GlaxoSmithKline

15.15–16.00 Uhr Young Scientific Award

Präsentation der ausgezeichneten Poster

Vorsitz: A. Reinthaller, L. Hefler (Wien)

16.00–16.15 Uhr Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung

16.15–17.45 Uhr Mammakarzinom

Breast cancer

Vorsitz: C. Singer (Wien), R. Reitsamer (Salzburg)

Pro/con Diskussion:

Neoadjuvante Chemotherapie beim Mammakarzinom

Neoadjuvant chemotherapy in breast cancer

pro: G. von Minckwitz (Neu-Isenburg, Deutschland)

con: C. Marth (Innsbruck)

Innsbruck Consensus 2011 – Vorgehen bei positiven

Sentinel-Lymphknoten

M. Hubalek (Innsbruck)

mTOR-Inhibition und Aromatasehemmer-Therapie

C. Singer (Wien)

Tag

15


AVA-INS2/01.12

Angiogenese

kontrollieren

Front-line bei

fortgeschrittenem

Ovarialkarzinom

NEU ZUGELASSEN!

Fachkurzinformation siehe Seite 32


Wissenschaftliches Programm

17.45–19.00 Uhr Dinner-Symposium – ROCHE

Freitag, 20. April 2012

Vorsitz: C. Marth (Innsbruck), C. Singer (Wien)

Angiogenesehemmung beim Mammakarzinom

C. Singer (Wien)

HER-2 im Fokus

E. Petru (Graz)

Neue Zulassung für Avastin: Front-line beim

Ovarialkarzinom

A.G. Zeimet (Innsbruck)

Tag

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Wolf-Dietrich-Saal Freitag, 20. April 2012

Wissenschaftliches Programm

Fortbildungsseminar für onkologisches Pflegepersonal

Organisation und Programmgestaltung:

DGuKS Tanja Posch

Univ.-Prof. Dr. A.G. Zeimet

8.30 Uhr Begrüßung durch den Präsidenten der AGO

A.G. Zeimet (Innsbruck)

Vorsitz: Annemarie Frank (Innsbruck), R. Schramböck

(Wien)

8.35 Uhr Die Geschichte der gynäkologischen Onkologie

D. Reimer (Innsbruck)

9.00 Uhr Intraperitoneale Antikörpertherapie beim

Ovarialkarzinombedingten Aszites

R. Schramböck (Wien)

9.25 Uhr Risiken und Chancen der alternativen Medizin

Gertrude Sattler (Wien)

9.50 Uhr Fatigue Problematik – Kann die Diätologin unterstützend

wirken?

Claudia Petru (Graz)

10.15–10.45 Uhr Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung

Vorsitz: Gertrude Sattler (Wien), E. Petru (Graz)

10.45 Uhr HPV-Impfung: Nutzen und potenzieller Schaden

E. Petru (Graz)

11.10 Uhr Interview mit einer Patientin nach Exenteration –

Begleitung bis zum Tod

A. Georgoulopoulos (Salzburg)

12.00–13.30 Uhr Mittagspause


Wolf-Dietrich-Saal Freitag, 20. April 2012

Wissenschaftliches Programm

Fortbildungsseminar für onkologisches Pflegepersonal

Vorsitz: Franziska Penn (Brixen), T. Passler (Innsbruck)

13.30 Uhr Mikroorganismen – die tägliche Herausforderung

Angelika Presl (Innsbruck)

13.55 Uhr Beratung, Identifikation und Betreuung von Familien mit

erblichem Brust- und Eierstockkrebs in Österreich

M. Hubalek (Innsbruck)

14.20–15.30 Uhr Verlängerte Kaffeepause – mit der Möglichkeit,

dem Festvortrag von Herrn Prof. zur Hausen

beizuwohnen

Vorsitz: Annemarie Frank, D. Reimer (Innsbruck)

15.30 Uhr Mammakarzinom und HER-2-Positivität

Franziska Eisl (Graz)

15.55 Uhr 28 Jahre Tätigkeit als onkologische Schwester:

Ein Rückblick auf positive und negative Veränderungen

Annemarie Frank (Innsbruck)

16.20 Uhr Soziale Unterstützungsmöglichkeiten bei onkologischen

Patienten

Petra Hillebrand (Innsbruck)

16.45 Uhr Maltherapie

Margit Riedmann (Innsbruck)

17.10 Uhr Schlussworte

Annemarie Frank (Innsbruck)

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Tag

20

Samstag, 21. April 2012

Wissenschaftliches Programm

7.30–9.00 Uhr Poster-Visite mit Wissenschafts-Frühstück

Posterliste ab Seite 21

Organisation und Diskussionsleitung:

L. Hefler (Wien)

9.00–10.30 Uhr Palliative und supportive Therapien

Vorsitz: E. Petru (Graz), L. Hefler (Wien)

Genderspezifische Aspekte der Emesis

E. Petru (Graz)

Palliative Chemotherapie bei Mammakarzinom

M. Hubalek (Innsbruck)

Behandlung des Aszites mit trifunktionalen Antikörpern

F. Marmé (Heidelberg)

Diagnose und Behandlung der Anämie mit Fokus auf

intravenöses Eisen

H.T. Steinmetz (Köln)

10.30–10.45 Uhr Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung

10.45–12.20 Uhr HPV-Screening anstatt PAP-Abstrich

Vorsitz: P. Sevelda (Wien), A.G. Zeimet (Innsbruck)

Pro HPV-Screening

O. Reich (Graz)

Pro PAP-Abstrich

M. Tötsch (Graz)

Aktueller Stand zur HPV-E6/E7-mRNA-Testung

A. Kaufmann (Berlin)

Diskussionsrunde:

Wie wird das Zervix-Screening in Zukunft in Österreich

aussehen?

C. Marth (Innsbruck), O. Reich (Graz), P. Sevelda (Wien),

M. Tötsch (Graz), A.G. Zeimet (Innsbruck)

12.20–12.30 Uhr Schlussworte + Präsentation des neuen Sponsors des

Wertheim-Preises

A.G. Zeimet (AGO-Präsident)

Tagessponsor ohne Einfluss auf das Programm – PharmaMar


Poster von A–G

Wissenschaftliches Programm

Immunhistochemischer Nachweis von L1-CAM im Stroma -

sarkom und Carcinosarkom (MMMT) des Uterus

Abdel Azim Samira (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe,

Medizinische Universität Innsbruck)

Die prognostische Bedeutung des Östrogen Rezeptor Regulators

PELP1 im Ovarialkarzinom

Aust Stefanie (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und gynäkologische

Onkologie, Comprehensive Cancer Center, Medizinische

Universität Wien)

Eine kombinierte Blut-basierte Gen-Expressions und Plasma-

Protein Signatur für die Diagnose von epithelialem Ovarialkarzinom

– Eine Studie des OVCAD Konsortiums

Aust Stefanie (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und gynäkologische

Onkologie, Comprehensive Cancer Center, Medizinische

Universität Wien)

Crossroads of Drug Resistance and Stem-Like Properties in

Ovarian Cancer

Boesch Maximilian (Internal Medicine V and Tyrolean Cancer

Research Institute, Innsbruck Medical University)

Gibt es neue prognostische Parameter beim Endometrium -

karzinom?

Brunner Andreas (Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe und

für Pathologie, Thermenklinikum Mödling)

Eine Multicenter Studie über die prognostische Bedeutung

des extranodalen Tumorwachstums beim Zervixkarzinom

Brunner Christine (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe,

Medizinische Universität Innsbruck)

Sprechstunde für genetische Beratung: Unsere Daten –

1999–2011

Farmini Armando (Universitätsklinik für Spezielle Gynäkologie,

Brustzentrum Salzburg, PMU Salzburg)

IOERT und Ganzbrustbestrahlung nach neoadjuvanter

Chemo therapie beim brusterhaltend operierten Mamma -

karzinom: Eine retrospektive Analyse.

Fastner Gerd (Universitätsklink für Radiotherapie und Radioonkologie,

Landeskrankenhaus Salzburg, Universitätsklinikum der

Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg)

Externe Validierung eines Nomogramms zur Vorhersage der

Prognose von Patientinnen mit Endometriumkarzinom

Grimm Christoph (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und

Gynäkologische Onkologie, Comprehensive Cancer Center Vienna,

Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität

Wien)

Poster

21


Poster

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Poster von G–J

Wissenschaftliches Programm

Der prognostische Wert von Gamma-Glutamyltransferase

(GGT) in Patientinnen mit Ovarialkarzinom

Grimm Christoph (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und

Gynäkologische Onkologie, Comprehensive Cancer Center Vienna,

Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität

Wien)

Die Vorhersage des Gesamtüberlebens von Frauen mit Zervixkarzinom

anhand eines Nomogramms

Grimm Christoph (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und

Gynäkologische Onkologie, Comprehensive Cancer Center Vienna,

Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität

Wien)

Mesonephrisches Adenokarzinom der Vagina – eine seltene

maligne Erkrankung in der gynäkologischen Onkologie

Haberlehner Iris (Universitätsklinik für Frauenheilkunde und

Geburtshilfe, Salzburg)

Tumorstammzellen und die Biologie der Chemoresistenz beim

Ovarialkarzinom

Hatina Jiri (Karls Universität, Medizinische Fakultät Pilsen, Institut

für Biologie)

„Dysplasietage Wien“ inkl. „hands-on“ LLETZ-Konisations-

Kurs: Die erste nach wissenschaftlichen Maßstäben evaluierte

Fortbildungsveranstaltung

Hefler Lukas (Karl Landsteiner Institut für gynäkologische Chirurgie

und Onkologie, Wien, Universitätsklinik für Frauenheilkunde

Wien)

Peri- und postoperative Komplikationen der Debulking-

Operation beim Ovarial-Carcinom an der Universitätsklinik

für Frauenheilkunde Innsbruck von 2006–2011

Huemer Doris (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe,

Medizinische Universität Innsbruck)

Fulminanter Krankheitsverlauf bei primären Lungenmetastasen

eines Trophoblasttumors

Idris Tina (Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

der Medizinischen Universität Graz)

Nicht akzeptables Toxizitätsprofil in der randomisierten Phase

II-Studie mit liposomalem Doxorubicin ± Gemcitabin + prophylaktischer

G-CSF-Gabe (AGO Austria 10) bei platinresistentem

Ovarialkarzinomrezidiv.

Idris Tina (Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

der Medizinischen Universität Graz)

Modell zur Quantifizierung der gesundheitsökonomischen

Folgen einer Risikogruppenauswahl anhand der ASCOem

pfohlenen Biomarker uPA und PAI-1 bei nodal-negativem

primären Mammakarzinom

Jacobs Volker R. (Universitätsfrauenklinik der SALK, Paracelsus

Medizinische Universität (PMU), Salzburg)


Poster von J–N

Wissenschaftliches Programm

Versorgungsmanagement durch Krankenkassen am Beispiel

der Biomarker uPA/PAI-1 beim nodal-negativen Mammakarzinom:

Ein neuer Ansatz zur Innovationsimplementierung und

Qualitätssteigerung

Jacobs Volker R. (Universitätsfrauenklinik der SALK, Paracelsus

Medizinische Universität (PMU), Salzburg)

Vergleich von Einnahmen und Ausgaben für Brustprothesen

bei einzeitigem Wiederaufbau nach ein- und beidseitiger Mas -

tektomie im deutschen DRG-System: Unterfinanzierung kann

zur Rationierung führen

Jacobs Volker R. (Universitätsfrauenklinik der SALK, Paracelsus

Medizinische Universität (PMU), Salzburg)

Immunhistochemische Charakterisierung neuroendokrin

differenzierter kleinzelliger Zervixkarzinome

Jerabek-Klestil Susanne (Universitätsklinik für Gynäkologie und

Geburtshilfe, Medizinische Universität Innsbruck)

Die junge Mammakarzinompatientin: schlechte Prognose aufgrund

des Alters?

Knapp Irina (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe,

Medizinische Universität Innsbruck)

Kasuistik neuroendokriner Tumor der Cervix uteri

Koch Horst (Universitätsfrauenklinik der SALK, Paracelsus

Medizinische Universität (PMU), Salzburg)

Prolongiertes klinisches Ansprechen auf Trabectedin bei

Platin-refraktären Karzinosarkom des Ovars: Ein Fallbericht

Kolovetsiou-Kreiner Vassiliki (Universitätsklinik für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe der Medizinischen Universität Graz)

Langzeitüberleben trotz Platin-refraktärem Rezidiv nach

Ovarialkarzinom: Ein Bericht von zwei Patientinnen

Mayer-Pickel Karoline (Universitätsklinik für Frauenheilkunde und

Geburtshilfe der Medizinischen Universität Graz)

„Lymphoma-like lesion“ der Vulva – ein Fallbericht

Mayer-Pickel Karoline (Universitätsklinik für Frauenheilkunde und

Geburtshilfe der Medizinischen Universität Graz)

Zusammenhang eines Myeloperoxidase (MPO) Genpolymorphismus

und der Entstehung einer zervikalen intraepithelialen

Neoplasie

Natter Camilla (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und gynäkologische

Onkologie, Comprehensive Cancer Center, Medizinische

Universität Wien)

Assoziation zwischen TAP-Polymorphismen und der Entwicklung

einer zervikalen intraepithelialen Neoplasie

Natter Camilla (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und gynäkologische

Onkologie, Comprehensive Cancer Center, Medizinische

Universität Wien)

Poster

23


Poster

24

Poster von O–R

Wissenschaftliches Programm

Laparoskopische paraaortale Lymphonodektomie in der

Peripherie?

Ortner Elisabeth (Bezirkskrankenhaus Kufstein, Abteilung für Frau -

en heilkunde und Geburtshilfe)

Einfluss des Body Mass Index (BMI) auf die Effektivität von

Aromatasehemmern bei postmenopausalen Brustkrebspatientinnen

unter Berücksichtigung der Serumhormonspiegel

– eine prospektive Studie

Pfeiler Georg (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische

Onkologie, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Comprehensive

Cancer Center Vienna, Medizinische Universität Wien)

Prognostische Bedeutung der Lymph Node Ratio und k linischpathologischer

Parameter bei Patientinnen mit Endometriumkarzinom

Stadium IIIC.

Polterauer Stephan (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und

Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Frauenheilkunde,

Comprehensive Cancer Center Vienna, Medizinische Universität

Wien)

Prognostische Bedeutung des postoperativen Tumorrests bei

Patientinnen mit epithelialem Ovarialkarzinom FIGO IIA-IV:

Analyse der OVCAD Daten

Polterauer Stephan (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und

Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Frauenheilkunde,

Comprehensive Cancer Center Vienna, Medizinische Universität

Wien)

ITIC2 Studie – Topische Imiquimod Therapie versus Konisation

in der Behandlung zervikaler intraepithelialer Neoplasie: eine

randomisierte, Non-inferiority Studie

Polterauer Stephan (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und

Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Frauenheilkunde,

Comprehensive Cancer Center Vienna, Medizinische Universität

Wien)

Prognostische Bedeutung des Serummarkers Gamma-Glutamyltransferase

bei Patientinnen mit Vulvakarzinom

Rahhal-Schupp Jasmin (Abteilung für allgemeine Gynäkologie

und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Frauenheilkunde,

Comprehensive Cancer Center Vienna, Medizinische Universität

Wien)

Genauigkeit der Gefrierschnittdiagnostik bei der Beurteilung

des Lymphknotenstatus von Patientinnen mit invasivem

Zervixkarzinom

Rahhal-Schupp Jasmin (Abteilung für allgemeine Gynäkologie

und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Frauenheilkunde,

Comprehensive Cancer Center Vienna, Medizinische Universität

Wien)


Poster von R–S

Wissenschaftliches Programm

Monoklonales Rearrangement des T-Zell-Rezeptor-Gamma-

Lokus in vulvären Lichen planus-assoziierten Plattenepithelkarzinomen

Regauer Sigrid (Institut für Pathologie, Medizinische Universität

Graz)

Mammatumor links: Hämatogene Fernmetastase eines endometrialen

Stromasarkoms, low-grade

Reich Olaf (Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,

Klinische Abt. für Gynäkologie, Medizinische Universität Graz)

Technical results and complication rates after skin-sparing

and nipple-sparing mastectomy and immediate implant based

reconstruction using a porcine tissue matrix Strattice ® for

implant coverage

Reitsamer Roland (Universitätsklinik für Spezielle Gynäkologie,

Brustzentrum Salzburg)

Therapie des Mammakarzinom in der Schwangerschaft: Eine

Literatur-Review

Retussnig Claudia (Universitätsklinik für Frauenheilkunde und

Geburtshilfe, Klinische Abt. für Gynäkologie, Medizinische Universität

Graz)

Langzeitremission nach Behandlung eines Mammakarzinom-

Rezidivs mit palliativer Radiotherapie, Lapatinib und Fulvestrant:

Ein Fallbericht

Schest Eva (Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,

Klinische Abt. für Gynäkologie, Medizinische Universität

Graz)

4 Jahre Tumorstabilisation nach Frührezidiv eines Zervix -

karzinoms bei einer 30-jährigen Patientin

Schest Eva (Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,

Klinische Abt. für Gynäkologie, Medizinische Universität

Graz)

Quality of life in patients with malignant ascites and after

treatment with catumaxomab: results from a phase II/III study

comparing paracentesis plus catumaxomab with paracentesis

alone.

Schmalfeldt Barbara (Frauenklink und Poliklinik der Technischen

Universität München, Klinikum Rechts der Isar)

Sexual Function in Breast Cancer Patients with different

adjuvant medical treatment

Schmied Bettina (Universitätsklinik für Spezielle Gynäkologie,

Brustzentrum Salzburg)

Immuncytochemischer Nachweis des HPV L1-Kapsidproteins

bei Pap IIID der Portio – Ein potentieller prognostischer Marker

Schneuber Susanne (Universitätsklinik für Frauenheilkunde und

Geburtshilfe, Klinische Abt. für Gynäkologie, Medizinische Universität

Graz)

Poster

25


Poster

26

Poster von S–W

Wissenschaftliches Programm

Die Bedeutung der Dauer einer adjuvanten Chemotherapie für

die Prognose von Patientinnen mit Ovarialkarzinom

Seebacher Veronika (Abteilung für allgemeine Gynäkologie und

gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Frauenheilkunde,

Comprehensive Cancer Center, Medizinische Universität Wien)

Chemotherapie-induzierten Neutropenien in Mammakarzinompatientinnen,

die sequentiell Anthrazykline und Taxane

erhalten

Staudigl Christine (Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Medizinische

Universität Wien)

Ovarialkarzinom bei Frauen nach Kinderwunsch-Behandlung

Stroh-Weigert Monika (Wunschbaby Institut Feichtinger, Wien)

G-CSF Prophylaxe bei Hochrisikopatientinnen mit soliden

Tumoren in der klinischen Praxis: IMPACT SOLID Studie

Vavra Christoph (Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum

Rosenhügel, Gynäkologisch-geburtshilfliche Abteilung, Wien)

Identification of Cancer Stem Cells in Primary Ovarian

Carcinoma

Wasle Ines (Department Obstetrics and Gynecology, Internal

Medicine V and Tyrolean Cancer Research Institute, Innsbruck

Medical University)

Ausschreibung

eines Educational-Grants der Firma Janssen-Cilag für die Ausbildung in

Gynäko-Onkologie für 2012/13 in der Höhe von € 10.000,–. Damit soll

ein Auslandsaufenthalt an einer angesehenen gynäko-onkologischen

Einheit finanziert werden.

Bewerbungen an den Präsidenten der AGO bis 30. 10. 2012

Weitere Details zur Bewerbung unter: www.oeggg.at


Referenten und Vorsitzende

BADER Arnim A., Univ.-Prof. Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klin. Abt. für Gynäkologie,

8036 Graz, Auenbruggerplatz 14

BENEDETTI-PANICI Pierluigi, MD PhD

Azienda Policlinico Umberto I

I-00161 Roma, Viale del Policlinico 155

BENEDICIC Christoph, Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klin. Abt. für Gynäkologie,

8036 Graz, Auenbruggerplatz 14

BOGNER Gerhard, Dr.

Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Landeskrankenhaus

5020 Salzburg, Müllner Hauptstraße 48

COLOMBO Nicoletta, MD PhD

European Institute of Oncology, Division of Gynecology

I-20141 Mailand, Via Giuseppe Ripamonti 435

Du BOIS Andreas, Univ.-Prof. Dr.

Kliniken Essen-Mitte, Evangelische Huyssens-Stiftung

D-45136 Essen, Henricistraße 92

EISL Franziska, DGuKS

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,

8036 Graz, Auenbruggerplatz 14

FISCHER Thorsten, Univ.-Prof. Dr.

Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Universitätsklinik für Spezielle

Gynäkologie – Brustzentrum Salzburg

5020 Salzburg, Müllner Hauptstraße 48

FRANK Annemarie, DGuKS

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Klin. Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe

6020 Innsbruck, Anichstraße 35

FREISSMUTH Michael, Univ.-Prof. Dr.

Institut für Pharmakologie, Zentrum für Physiologie und Pharmakologie,

1090 Wien, Währinger Straße 13a

FUITH Lothar, Univ.-Prof. Prim. Dr.

A.ö. Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Abt. für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,

7000 Eisenstadt, Esterhazystraße 26

GEORGOULOPOULOS Alexander, Dr.

Diakonissen-Krankenhaus Salzburg, Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe

5026 Salzburg, Guggenbichlerstraße 20

GRIMM Christoph, Ass. Prof. Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe,

1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20

HACKER Neville F., MD PhD

Gynaecological Cancer Centre, Royal Hospital for Women

Randwick 2031 (Australien)

HEFLER Lukas, Univ.-Prof. Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe,

1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20

27


28

Referenten und Vorsitzende

HILLEBRAND Petra, Dipl.-Sozialarb.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Klin. Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe

6020 Innsbruck, Anichstraße 35

HOSKINS William J., MD PhD

Memorial Sloan-Kettering Cancer Center

New York, NY 10065 , 1275 York Ave, Box 119 (USA)

HUBALEK Michael, Dr.

Department Frauenheilkunde, Klinische Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe

6020 Innsbruck, Anichstraße 35

JACKISCH Christian, Prof. Dr.

Klinikum Offenbach, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

D-63069 Offenbach, Starkenburgring 66

JOURA Elmar, Univ.-Prof. Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe,

1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20

KAUFMANN Andreas, PD Dr.

Klinik für Gynäkologie-CervixCentrum, Charité Universitätsmedizin Berlin,

Campus Benjamin Franklin, D-12200 Berlin, Hindenburgdamm 30

LEODOLTER Sepp, Univ.-Prof. Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe,

1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20

MARMÉ Frederik, Dr.

Universitäts-Frauenklinik, Abt. medikamentöse gynäkologische Onkologie

D-69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 325

MARTH Christian, Univ.-Prof. Dr.

Department Frauenheilkunde, Klinische Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe

6020 Innsbruck, Anichstraße 35

MINCKWITZ von Gunter, Prof. Dr.

GBG Forschungs GmbH, Martin-Behaim-Straße 12, D-63263 Neu-Isenburg

PASSLER Thomas, DGuKP

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Klin. Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe

6020 Innsbruck, Anichstraße 35

PEINTINGER Florentia, Priv.-Doz.Dr.

Landeskrankenhaus Leoben, Abt. für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

8700 Leoben, Vordernberger Straße 42

PENN Franziska, DGuKS

Krankenhaus Brixen, Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe

I-39042 Brixen, Dantestraße 51

PETRU Claudia, Diätologin

Privatklinik Graz-Ragnitz, 8047 Graz, Berthold-Linder-Weg 15

PETRU Edgar, Univ.-Prof. Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,

8036 Graz, Auenbruggerplatz 14

PODRATZ Karl C., MD PhD FACS

Joseph I. and Barbara Ashkins Prof. of Surgery, Mayo Clinic College of Medicine,

Rochester, MN 55905, USA


Referenten und Vorsitzende

POSCH Tanja, DGuKS

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Klin. Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe

6020 Innsbruck, Anichstraße 35

PRESL Angelika, DGuKS

Landes-Krankenanstalten Innsbruck, TILAK, Qualitätsmanagement Hygiene

6020 Innsbruck, Anichstraße 35

REICH Olaf, Univ.-Prof. Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,

8036 Graz, Auenbruggerplatz 14

REIMER Daniel, Dr.

Department Frauenheilkunde, Klinische Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe

6020 Innsbruck, Anichstraße 35

REINTHALLER Alexander, Univ.-Prof. Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe,

1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20

REITSAMER Roland, Priv.-Doz. Dr.

Universitätsklinik für Spezielle Gynäkologie – Brustzentrum Salzburg

5020 Salzburg, Müllner Hauptstraße 48

RIEDMANN Margit, Maltherapeutin

Department Frauenheilkunde, Klin. Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe

6020 Innsbruck, Anichstraße 35

SALZER Heinrich, Univ.-Prof. Dr.

Wilhelminenspital, Gynäkologisch-geburtshilfliche Abteilung,

1160 Wien, Montleartstraße 37

SATTLER Gertrude, DGuKS

Krankenhaus Hietzing, Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe,

1130 Wien, Wolkersbergenstraße 1

SCHAUER Christian, Dr.

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Abt. für Gynäkologie,

8020 Graz, Marschallgasse 12

SCHOLL Tonja, Dr.

Wilhelminenspital, Gynäkologisch-geburtshilfliche Abteilung,

1160 Wien, Montleartstraße 37

SCHRAMBÖCK René, Dr.

Krankenhaus Hietzing, Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe,

1130 Wien, Wolkersbergenstraße 1

SEVELDA Paul, Prim. Univ.-Prof. Dr.

KH Hietzing, Gynäkologisch-geburtshilfliche Abteilung, 1130 Wien, Wolkersbergenstraße 1

SINGER Christian, Univ.-Prof. Dr.

Brustgesundheit an der Univ.-Klinik für Frauenheilkunde,

1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20

SPEISER Paul, Univ.-Prof. Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe,

1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20

STEINMETZ H. Tilman, Dr.

Onkologie-Köln, Praxis am Sachsenring 69, D-50677 Köln

29


30

Referenten und Vorsitzende

STUMMVOLL Wolfgang, Prim. Dr.

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Abt. für Gynäkologie,

4010 Linz, Seilerstätte 4

TAMUSSINO Karl, Univ.-Prof. Dr.

Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klin. Abt. für Gynäkologie,

8036 Graz, Auenbruggerplatz 14

TÖTSCH Martin, Prim. Univ.-Doz. Dr.

Zytologisches Institut, Institut für Pathologie

8036 Graz, Auenbruggerplatz 25/1

TROPÉ Claes, MD PhD

Det Norske Radium Hospital, Gyn Avdeling

N-0310 Oslo, Montebello

UNGÁR Laszlo, MD PhD

Telki Kórház, H-2089 Telki, Kórház fasor 1

VERGOTE Ignace, MD PhD

University Hospitals Leuven, Department of Obstetrics and Gynaecology, Gynecologic

Oncology

BE-3000 Leuven, Gathuisberg (Belgien)

VOLGGER Birgit, Dr.

Bezirkskrankenhaus Lienz, Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

9900 Lienz, E.v. Hibler-Straße 5

ZEIMET Alain G., Univ.-Prof. Dr.

Department Frauenheilkunde, Klinische Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe

6020 Innsbruck, Anichstraße 35

ZUR HAUSEN Harald, Prof. Dr. med., Dr. h.c. mult.

Deutsches Krebsforschungszentrum

D-69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 280


Sponsoren, Aussteller und Inserenten

AMGEN GmbH, Wien

AMOMED Pharma GmbH, Wien

ÄRZTEZENTRALE, Adressen- u. Drucksortenverlag, Wien

ASTRAZENECA Österreich GmbH, Wien

BAXTER Healthcare GmbH, Wien

BOEHRINGER INGELHEIM RCV GmbH & Co KG, Wien

CELGENE GmbH, Wien

CEPHALON GmbH, München, Deutschland

COVIDIEN Austria GmbH, Brunn am Gebirge

CSC Pharmaceuticals Handels GmbH, Bisamberg

EISAI GmbH, Wien

FRESENIUS BIOTECH GmbH, München, Deutschland

GEN-PROBE Deutschland GmbH, Wiesbaden

GEROT LANNACH G.L. Pharma GmbH, Wien

GLAXOSMITHKLINE Pharma GmbH, Wien

GREINER Bio-One GmbH, Kremsmünster

JANSSEN-CILAG Pharma GmbH, Wien

MEDA Pharma GmbH, Wien

MED MEDIA Verlag und Media Service GmbH, Wien

MSD GmbH, Wien

NOVARTIS Pharma GmbH, Wien

NYCOMED Pharma GmbH, Wien

PFIZER Corporation Austria GmbH, Wien

PHARMA MAR S.A.U., Colmenar Viejo, Madrid, Spanien

PIERRE FABRE Onkologie Österreich, Baden

ratiopharm Arzneimittel Vertriebs-GmbH, Wien

ROCHE Austria GmbH, Wien

ROCHE Diagnostics GmbH, Wien

SANDOZ GmbH, Wien

SANOFI PASTEUR MSD GmbH, Brunn am Gebirge

(Stand bei Drucklegung)

31


32

Fachkurzinformation zu Umschlagseite 2

Myocet 50 mg-Pulver und Beimischungen für ein Konzentrat zur Herstellung einer liposomalen Infusionsdispersion

Zusammensetzung: Liposomenverkapselter Doxorubicin-Citrat-Komplex, entsprechend 50 mg Doxorubicinhydrochlorid (HCI). Sonstige

Bestandteile: Das rekonstituierte Arzneimittel enthält circa 108 mg Natrium in einer 50 mg Doxorubicin-HCI Dosis. Anwendungsgebiete:

Myocet in Kombination mit Cyclophosphamid ist für die First-line-Behandlung von metastasiertem Brustkrebs bei erwachsenen Frauen

angezeigt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, die Beimischungen oder einen der sonstigen Bestandteile.

Pharmakotherapeutische Gruppe: Antineoplastische Mittel, Anthracycline und verwandte Substanzen, ATC-Code: L01DB01. Liste der

sonstigen Bestandteile: Myocet-Doxorubicin-HCI: Lactose. Myocet-Liposomen: Phosphatidylcholin, Cholesterol, Citronensäure,

Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Myocet-Puffer: Natriumcarbonat, Wasser für Injektionszwecke. Art und Inhalt des

Behältnisses: Myocet liegt in Packungen mit 2 Sets der drei Bestandteile vor. Myocet-Doxorubicin-HCI: Durchstechflaschen aus Typ I Glas

versiegelt mit grauen Butylkautschuk-Stopfen und orangefarbenen Flip-off-Aluminiumkappen enthalten 50 mg Iyophilisiertes Doxorubicin-HCI.Myocet-Liposomen:

Durchstechflaschen aus Typ I Flintglasrohr versiegelt mit silikonisierten grauen Stopfen und grünen Flip-off-

Aluminiumkappen enthalten mindestens 1,9 ml Liposomen. Myocet-Puffer: Durchstechflaschen aus Glas versiegelt mit silikonisierten

grauen Stopfen und blauen Flip-off-Aluminiumkappen enthalten mindestens 3 ml Puffer. Inhaber der Zulassung: Cephalon Europe,

Maisons Alfort, Frankreich. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten.

Stand der Information: 03/2011.

Weitere Hinweise zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln,

Nebenwirkungen und zutreffendenfalls Angaben über die Gewöhnungseffekte sind der veröffentlichten Fachinformation zu

entnehmen.

Fachkurzinformation zu Seite 2

BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS: Cervarix Injektionssuspension in einer Fertigspritze. Humaner Papillomvirus-Impfstoff [Typen

16, 18] (rekombinant, adjuvantiert, adsorbiert). ZUSAMMENSETZUNG: 1 Dosis (0,5 ml) enthält: L1-Protein2,3,4 vom humanen Papillom -

virus1-Typ 16 20 Mikrogramm; L1-Protein2,3,4 vom humanen Papillomvirus1-Typ 18 20 Mikrogramm. Sonstigen Bestandteile: Natrium chlorid

(NaCl), Natriumdihydrogenphosphat-dihydrat (NaH2PO4.2 H2O), Wasser für Injektionszwecke. KLINISCHE ANGABEN:

Pharmakotherapeutische Gruppe: Papillomvirus-Impfstoffe, ATC-Code: J07BM02. Anwendungsgebiete: Cervarix ist ein Impfstoff zur

Anwendung ab einem Alter von 9 Jahren zur Prävention von prämalignen Läsionen der Zervix und von Zervixkarzinomen, die durch

bestimmte onkogene humane Papillomviren (HPV) verursacht werden. Siehe Abschnitte 4.4 und 5.1 für wichtige Informationen zu Daten,

die diese Indikation stützen. Cervarix sollte gemäß den offiziellen Impfempfehlungen angewendet werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit

gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Die Verabreichung von Cervarix sollte im Falle einer akuten, schweren,

mit Fieber einhergehenden Erkrankung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Leichte Infekte, wie eine Erkältung, stellen

im Allgemeinen jedoch keine Kontraindikation für eine Impfung dar. INHABER DER ZULASSUNG: GlaxoSmithKline Biologicals s.a., Rue

de l Institut 89, B-1330 Rixensart, Belgien. ZULASSUNGSNUMMER: EU/1/07/419/001-0012. ABGABE: Rezept-, und Apothekenpflichtig.

Wiederholte Abgabe verboten.

Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten

Fachinformation.

1 Humanes Papillomvirus = HPV

2 Adjuvantiert mit AS04, das enthält: 3-O-desacyl-4’- monophosphoryl-lipid A (MPL) 3 50 Mikrogramm

3 Adsorbiert an wasserhaltiges Aluminiumhydroxid (Al(OH)3) Gesamt: 0,5 Milligramm Al3+ 4 L1-Protein in Form von nicht-infektiösen, virusähnlichen Partikeln (VLPs), hergestellt mittels rekombinanter DNA-Technologie unter

Verwendung eines Baculovirus-Expressionssystems, für das Hi-5 Rix4446-Zellen, die aus Trichoplusia ni gewonnen werden, verwendet

werden.

Fachkurzinformation zu Seite 16

Avastin ® 25 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung

Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jeder Milliliter enthält 25 mg Bevacizumab. Jede Durchstechflasche enthält 100 mg

Bevacizumab in 4 ml bzw. 400 mg in 16 ml, entsprechend 1,4 bis 16,5 mg/ml bei Verdünnung gemäß Empfehlung. Bevacizumab ist ein

rekombinanter humanisierter monoklonaler Antikörper, der mittels DNA-Technologie aus Ovarialzellen des chinesischen Hamsters (CHO-

Zellen) gewonnen wird. Anwendungsgebiete: Avastin (Bevacizumab) wird in Kombination mit einer Chemotherapie auf Fluoropyrimidin-

Basis zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem Kolon- oder Rektumkarzinom angewendet. Avastin wird in Kombination mit

Paclitaxel zur First-Line-Behandlung von Patienten mit metastasiertem Mammakarzinom angewendet. Zu weiteren Informationen wie

auch zum HER2-Status siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitt 5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“. Avastin wird in

Kombination mit Capecitabin zur First-Line-Behandlung von Patienten mit metastasiertem Mammakarzinom angewendet, bei denen eine

Behandlung mit anderen Chemotherapie-Optionen, einschließlich Taxanen oder Anthracyclinen, als nicht geeignet angesehen wird.

Patienten, die innerhalb der letzten 12 Monate Taxan- und Anthracyclin-haltige Therapieregime im Rahmen der adjuvanten Behandlung

erhalten haben, sollten nicht mit Avastin in Kombination mit Capecitabin therapiert werden. Zu weiteren Informationen wie auch zum

HER2-Status siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitt 5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“. Avastin wird zusätzlich zu einer

Platin-haltigen Chemotherapie zur First-Line-Behandlung von Patienten mit inoperablem fortgeschrittenem, metastasiertem oder rezidivierendem

nicht kleinzelligem Bronchialkarzinom, außer bei vorwiegender Plattenepithel-Histologie, angewendet. Avastin wird in Kombination

mit Interferon alfa-2a zur First-Line-Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Nierenzellkarzinom

angewendet. Avastin wird in Kombination mit Carboplatin und Paclitaxel zur Primärbehandlung von Patienten mit fortgeschrittenem

epithelialem Ovarialkarzinom, Eileiterkarzinom oder primärem Peritonealkarzinom in den FIGO-Stadien IIIB, IIIC und IV angewendet.

Gegenanzeigen: – Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile. – Überempfindlichkeit

gegen CHO-Zellprodukte oder andere rekombinante humane oder humanisierte Antikörper. – Schwangerschaft (siehe ver -

öffentlichte Fachinformation unter Abschnitt 4.6 „Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit“). Liste der sonstigen Bestandteile: α,α-Trehalose

2 H2O, Natriumphosphat, Polysorbat 20, Wasser für Injektionszwecke. Inhaber der Zulassung: Roche Registration Limited, 6 Falcon

Way, Shire Park, Welwyn Garden City, AL7 1TW, Vereinigtes Königreich. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: rezept- und apothekenpflichtig,

wiederholte Abgabe verboten. Pharmakotherapeutische Gruppe: Monoklonale Antikörper, ATC-Code: L01XC07.

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und

sonstige Wechselwirkungen sowie Informationen zu Schwangerschaft und Stillzeit und zu Nebenwirkungen sind der

veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.


Stadtplan


Das clevere

Taxan.

Stark am Tumor,

schonend zum Patienten

Höhere Wirkstoff-Konzentration im Tumor

durch innovativen Transport*

Überlegenes Ansprechen, signifi kant

verlängertes Gesamtüberleben* ,1

ABRAXANE ®

Lebensqualität bei überzeugendem Verträglichkeitsprofi l* ,2

* Gradishar WJ, Tjulandin S, Davidson N, et al. Phase III trial of nanoparticle albumin-bound paclitaxel compared with polyethylated castor oil-based paclitaxel in

women with breast cancer. J Clin Oncol. 2005; 23: 7794–7803.

1. Abraxane ® verdoppelt im Vergleich zu lösungsvermittlerbasierendem Paclitaxel bei Patientinnen mit mindestens einer Vortherapie die Gesamtansprechrate:

Abraxane ® 26,5 % vs. lösungsvermittlerbasierendes Paclitaxel: 13,2 % (p=0,006). Quelle: Abraxane ® Fachinformation: Stand: Mai 2011.

2. Das überzeugende Verträglichkeitsprofi l von Abraxane ® im Vergleich zu lösungsvermittlerbasierendem Paclitaxel besteht in der Reduktion der Infusionszeit und

darin, dass keine Prämedikation mit Corticosteroiden, Antihistaminen oder H 2 -Antagonisten zur Vermeidung von Überempfi ndlichkeitsreaktionen erforderlich ist.

Quelle: Abraxane ® Fachinformation: Stand: Mai 2011.

Abraxane 5 mg/ml Pulver zur Herstellung einer Infusionssuspension

Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Durchstechfl asche enthält 100 mg Paclitaxel (als Paclitaxel-Albumin). Nach der Rekonstitution enthält jeder ml der Suspension 5 mg Paclitaxel (als Paclitaxel-Albumin).

Liste der sonstigen Bestandteile: Das rekonstituierte Arzneimittel enthält ca. 425 mg Natrium pro Dosis, Albuminlösung vom Menschen (enthält Natrium, Natriumcaprylat und N-Acetyltryptophan). Anwendungsgebiete:

Abraxane-Monotherapie ist indiziert für die Behandlung von metastasierendem Mammakarzinom bei erwachsenen Patienten, bei denen die Erstlinientherapie für metastasierende Krankheit fehlgeschlagen ist und für die

eine standardmäßige Anthracyclin-enthaltende Therapie nicht angezeigt ist. Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Stillen. Patienten mit einem Ausgangswert

der Neutrophilenzahl von < 1,5 x 10 9 /l. Inhaber der Zulassung: Celgene Europe Ltd, 1 Longwalk Road, Stockley Park, Uxbridge, UB11 1DB, Vereinigtes Königreich. Verschreibungspfl icht/Apothekenpfl icht: Rezept- und

apothekenpfl ichtig. Pharmakotherapeutische Gruppe: Taxane. ATC-Code: L01CD01. Angaben zu besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

oder sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit sowie Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Stand der Information: Mai 2011.

Celgene GmbH, Euro Plaza Gebäude E, Technologiestrasse 10, 1120 Wien DG/454/090611

ALBUMIN-CARRIER-NANOTECHNOLOGY

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