r e f o r m i e r t e - Evangelisch reformierte Kirchgemeinde Muttenz

refmuttenz.ch

r e f o r m i e r t e - Evangelisch reformierte Kirchgemeinde Muttenz

11

2012

r e f o r m i e r t e

k irche muttenz


Meine grauen Herren

„Denn Zeit ist Leben. Und das Leben

wohnt im Herzen.“ (Michael Ende)

Auf der Suche nach einer etwas längeren

Gutenachtgeschichte für meinen

Sohn nahm ich ein Buch meiner

Jugendzeit in die Hände. „Momo“,

so lautet der einfache Titel einer

weltberühmten Geschichte, die

noch heute hochaktuell geblieben

ist. Es geht um das riesige Thema

der Zeit. Ein Thema, das mich immer

wieder neu herausfordert.

Es müsste mir im Grunde mehr

Zeit zur Verfügung stehen, als es

zum Beispiel meine Grosseltern in

meinem Alter hatten. Ich spare Zeit,

weil ich Fixleintücher, Bettanzüge,

Kaffeemaschine, Geschirrspülmaschine,

Waschmaschine, Auto, Telefon,

Internet, Heizung, etc. besitze,

die mir so viel Arbeit abnehmen.

Dazu kommt, dass ich alle Nahrungsmittel

und Haushaltartikel

gleich um die Ecke einkaufen kann.

Ich müsste in Zeit schwimmen!

Aber das Gegenteil ist der Fall.

Manchmal fühle ich mich wie eine

motorbetriebene Maschine oder

ein Uhrwerk, das mit dem ersten

Weckerton angeht und erst am

Abend im Bett wieder abschaltet.

Momo, das kleine Waisenkind in der

Geschichte, besass nichts als eine

kleine Höhle unter dem Amphitheater

der kleinen Stadt. Aber es mangelte

ihr an nichts, denn sie schenkte

allen Menschen Zeit zum Zuhören.

Als Dank kümmerten sich alle um

sie, weil sie den Dorfbewohnern etwas

gab, das in dieser Welt verloren

zu gehen scheint: Einen Augenblick

der Anteilnahme und der Aufmerk-

samkeit, die nur diesem Menschen

alleine gehört und ihm wichtig und

lebenswert erscheint.

Ach, wie gerne wäre ich eine kleine

Momo für meine Familie, für meine

Mitmenschen und die Tiere um mich

herum. Zu meiner Verzweiflung

muss ich aber manchmal darum

kämpfen, dass ich meinen beiden

kleinen Kindern eine gute Zuhörerin

bin. Denn sie wählen ihr Mitteilungsbedürfnis

meist zum ungeeignetsten

Zeitpunkt.

In Momos Geschichte treten graue

Männer auf, die den Menschen

Hilfsmittel anbieten, damit sie Zeit

sparen können. Und sie rechnen ihnen

vor, wo sie Zeit vergeuden. Zum

Beispiel bei der Fürsorge um die

kranke Mutter. Die grauen Männer

sind Symbole für ein grosses, heu-

tiges Gesellschaftsproblem. Sie sind

präsenter denn je. Und sie sind auch

in meinem Leben viel zu aufdringlich.

Ich möchte die grauen Herren

vermehrt erkennen, sie als das anschauen,

was sie sind: Diebe! Es

braucht Mut, Lücken einzuplanen;

es braucht Kraft, bewusst abzulehnen,

was alles ungefragt in unser

Leben herein trampelt und sich im

Alltag festsetzt. Auch hier sind meine

Kinder mir ein Vorbild. Sie können

sich vertiefen und nehmen sich

Zeit für ihre Bedürfnisse. Oft wählen

sie die wirklich wichtigen Dinge

für ihren Alltag und kosten sie aus.

Doch auch sie unterliegen dem Zeitdruck.

Es gibt wohl keine Lösung für

das Problem der Zeit, aber ab und

zu innehalten und sich bewusstmachen,

was Priorität hat, das möchte

ich mir und Ihnen empfehlen. Nach

einer lebensbedrohlichen Diagno-

se finden solche Prozesse intensiv

statt. Aber schade, wenn dem Menschen

keine Zeit mehr bleibt, etwas

zu ändern, weil das Ende naht.

Bei Momo gibt es eine Lösung, und

sie gewinnt den Kampf gegen die

grauen Herren.

Ich wünsche Ihnen gerade auf die

kommenden kurzen Tage hin, dass

sie immer wieder einen kleinen Sieg

erringen gegen die Zeiträuber und

verabschiede mich mit dem Zitat des

Römers Augustinus:

„Weil Gott ewig ist, hat er die Zeit

nicht zuerst geschaffen, sondern

zusammen mit der Schöpfung der

Welt. Deshalb ist die Zeit ein göttliches

Geheimnis, das wir nicht ganz

verstehen können.“

Véronique Woehrle

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unsere Gottesdienste

Sonntag, 18. November

Kirche: kein Gottesdienst

Feldreben: 10.00 Uhr

Pfrn. K. Jäger

Feldreben: 11.15 Uhr

Kirchgemeindeversammlung

(Traktanden Seite 11)

Altersheime

Zum Park: 09.30 Uhr

Käppeli: 10.30 Uhr

Pfrn. M. Wagner

Ewigkeitssonntag, 25. November

Kirche: 10.00 Uhr

Pfr. R. Boerlin / Pfr. Hp. Plattner

Gedenken an die Verstorbenen

mit Kantorei

„Chinderkirche“ im Wachtlokal

Sonntag, 2. Dezember, 1. Advent

Feldreben: 10.00 Uhr

Missionsgottesdienst

Pfrn. K. Jäger

(siehe Hinweis)

Kirche: 17.00 Uhr

Segnungsgottesdienst mit Abendmahl

Pfr. R. Boerlin / Pfr. Hp. Plattner

Pfrn. M. Wagner

mit M. Imbeck, Flöte

(siehe Hinweis)

Altersheime

Zum Park: 09.30 Uhr

Käppeli: 10.30 Uhr

Pfrn. M. Wagner

„Fiire mit de Chliine“

Freitag, 7. Dezember

Feldreben, 17.00 Uhr

Pfrn. M. Wagner

(siehe Hinweis)

Sonntag, 9. Dezember, 2. Advent

Kirche: 10.00 Uhr

Pfrn. M. Wagner

„Chinderkirche“ im Wachtlokal

Feldreben: 10.00 Uhr

Pfr. Hp. Plattner, Taufsonntag

(siehe Hinweis)

Altersheime

Zum Park: 09.30 Uhr

Käppeli: 10.30 Uhr

Pfr. K. Krieger, Bottmingen

Sonntag, 16. Dezember, 3. Advent

Kirche: 10.00 Uhr

Pfr. R. Boerlin

Feldreben: 17.00 Uhr

Krippenspiel der Kinderkirche

Pfr. Hp. Plattner

(siehe Hinweis)

Liturgischer Gottesdienst

mit Taizé-Liedern und Abendmahl

Jeden Freitag

Dorfkirche: 19.30 Uhr

unsere Veranstaltungen

Morgengedanken

Ökumenisches Morgengebet

Dienstag, 27. November und

11. Dezember mit kleiner Feier

Dorfkirche: 09.00–09.15 Uhr

Kantorei St. Arbogast

Jeden Montag

Feldreben: 19.45–22.00 Uhr

Kontaktperson:

Liselotte Weller, 061 322 56 85

Frauen-Literaturgruppe

Zweimal monatlich am Montag

Pfarrhaus Dorf: 14.00–16.00 Uhr

Frauen diskutieren Religion

Gesprächsabende für

religiös interessierte Frauen

Mittwoch, 21. November

Pfarrhaus Dorf: 19.30 Uhr

Thema: Kain und Abel

Kontaktperson:

Pfrn. K. Jäger, 061 461 82 90

Lesekreis

Dienstag, 4. Dezember

Pfarrhaus Dorf: 09.15 Uhr

Lektüre: „Credo“

von David Steindl-Rast

Kontaktperson:

Pfr. R. Boerlin, 061 461 52 25

Feldreben: kein Gottesdienst

Kontaktperson:

Altersheime

Pfrn. K. Jäger, 061 461 82 90

Altersheime

Zum Park: 09.30 Uhr

Zum Park: 09.30 Uhr

Käppeli: 10.30 Uhr

Käppeli: 10.30 Uhr

Pfr. Hp. Plattner, mit Kantorei

Diakon A. Luciani

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Gespräch mit der Bibel

Mittwoch, 28. November

Pfarrhaus Dorf: 19.15–20.00 Uhr

Jahresthema: Beten

Kontaktperson:

Pfr. Hp. Plattner, 061 461 36 11

Zyschtigträff

Dienstag, 27. November

Feldreben: 14.30 Uhr

Einstimmung in den Advent mit dem

Gospelchor Dornach – die schönen Gospels

werden durch stimmige Texte ergänzt.

Lassen Sie sich begeistern und

mittragen!

Anmeldung für den Autodienst bitte

bis am Montag vor der Veranstaltung

an Verena Klarer, 061 461 80 32.

Kontaktperson:

Irène Maeder, 061 461 44 82

Hilf mit

Seniorenmorgen

Ein paar Stunden in geselliger Runde

und Freizeit für Angehörige

Jeden Mittwoch

Pfarrhaus Dorf: 09.00–11.30 Uhr

Kontaktperson:

Berty Jourdan, 061 461 08 66

Ursula Schwitter, 061 461 74 52

Autodienst

Kontaktpersonen:

Ida Meyer, 061 461 02 80

Ursula Salkeld, 061 461 61 38

Trudi Rüfenacht, 061 461 64 97

Ursula Schwitter, 061 461 74 52

Anmeldung bitte mindestens zwei

Tage vor dem gewünschten Termin.

Babysitterdienst

Kontaktperson:

Sandra Enz, 061 462 02 56

Treffpunkt Oase

Feldreben, Öffnungszeiten:

Mittwoch, 14.00–17.00 Uhr

Donnerstag, 15.00–17.00 Uhr

Freitag, 09.00–11.30 Uhr

(Schulferien geschlossen)

Mittagsclub

Gemeinsames Mittagessen

für Alleinstehende und Paare

im Seniorenalter

Jeden Mittwoch

Feldreben: 12.00 Uhr

An- und Abmeldung

bis Dienstag, 10.00 Uhr

Monika Muhmenthaler, 061 461 77 32

Jeden Donnerstag

Pfarrhaus Dorf: 12.00 Uhr

An- und Abmeldung

am Mittwoch, 10.30–12.00 Uhr

Rita Bernhard, 061 461 35 62

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Monatstreff

Monatliches Treffen

für Frauen und Männer

Kontaktperson:

Emma Suter, 061 461 19 37

Gemeindemittagessen

Samstag, 24. November

Feldreben: 11.30–13.30 Uhr

Menü: Gemüserisotto

(siehe Hinweis)

Kontaktperson:

Pfr. Hp. Plattner, 061 461 36 11

Frauen-Kindertreff Feldreben

Kontaktgruppe für junge Frauen und

Mütter (mit Betreuung der Kinder im

Nebenraum)

Jeden Donnerstag

Feldreben: 09.15–11.00 Uhr

(Schulferien geschlossen)

Da im Moment eine Warteliste besteht,

bitten wir Interessierte, sich vorgängig

bei Nicole Karlin zu melden.

Kontaktpersonen:

Iris Spahr, 061 461 71 16

Nicole Karlin, 061 461 87 09

Jugend-Treffpunkt Rainbow

Feldreben

(Schulferien geschlossen)

10–16 Jahre

Mittwoch, 17.00–19.00 Uhr

12–18 Jahre

Freitag, 16.00–22.00 Uhr

Kontaktperson:

Jürgen Bootsmann, 061 461 14 35

Kindernachmittage

für Kinder von 6–11 Jahren

(Schulferien geschlossen)

Mittwochs

Feldreben: 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Bei den mit * gekennzeichneten Veranstaltungen

ist für ein Zvieri gesorgt.

Kosten: Fr. 2.– (wenn nicht anders vermerkt)

Anmeldung wenn nötig: 061 461 14 35

oder jugendarbeit@refmuttenz.ch

21. November

Muttenzer Markt – mitnehmen: Tramkarte

Kurzstrecke, Fr. 8.00, Zvieri

Rückkehr: ca. 16.30 Uhr

28. November*

Brot backen

5. Dezember

Weihnachtsbasteln – Paillettenkugel,

Holzengel, aromatiesiertes Salz

Kosten: Fr. 5.00

Anmeldung bis 28. November

12. Dezember

Kerzenziehen

Véronique Woehrle /

Jürgen Bootsmann


Kirche für Kinder

für Kinder ab etwa 5 Jahren

„Chinder-Kirche“

Wachtlokal: Sonntag, 10.00 Uhr

ausser: 18. November, 2. Dezember

„Gschichte-Chischte“

Feldreben: Freitag, 17.00 Uhr

(Schulferien geschlossen)

Weihnachtsspiel

Information und Anmeldung

(siehe Hinweis)

Kontaktperson:

Pfr. Hp. Plattner, 061 461 36 11

„Fiire mit de Chliine“

Freitag, 7. Dezember

Feldreben: 17.00 Uhr

(siehe Hinweis)

Kontaktperson:

Pfrn. M. Wagner, 061 312 34 54

Gemeinsam feiern

„Mission Landwirtschaft“

in Peru und in der Schweiz

Missionsgottesdienst

Sonntag, 2. Dezember, 1. Advent

10.00 Uhr, im Feldreben

In einem Gleichnis, das Jesus erzählt,

kommt ein reicher Bauer vor, dessen

Land aussergewöhnlich viel Frucht

getragen hat. Er überlegt, wo er die

ganze Ernte unterbringen könnte und

beschliesst, seine Scheunen abzubrechen

und grössere zu bauen. So kann

er einen Vorrat für viele Jahre anlegen

und seine Seele hat Ruhe – denkt er!

Doch Gott spricht zu ihm: Du Narr!

Diese Nacht wird man deine Seele von

dir fordern; wem wird dann gehören,

was du angehäuft hast?

„Spare in der Zeit, dann hast du in der

Not.“ Dieses und ähnliche Sprichwörter

empfehlen uns, Vorräte anzulegen.

Wer nicht zur rechten Zeit etwas auf

die Seite gelegt hat, ist selber schuld.

Diese Auffassung ist weit verbreitet.

Doch es gibt auch das Sprichwort:

„Das letzte Hemd hat keine Taschen.“

Man kann nichts mitnehmen. Und vor

Gott gilt möglicherweise ein ganz anderer

Reichtum.

Wann ist jemand reich? Was braucht

die Seele wirklich, um Frieden zu finden?

Solchen Fragen widmet sich der Missionsgottesdienst

am Ersten Adventssonntag.

Als Gast wirkt Frau Ilse Graf-Krenmayr

mit. Zusammen mit ihrem Mann Bernhard

Graf war sie vier Jahre lang für

mission 21 in

Peru und hat

dort Kleinbauern

und

-bäuerinnen

im Cunas-Tal

unterstützt.

Diese Region

liegt auf

einer Höhe

zwischen

3200 und

4200 Metern

und ist stark von Armut betroffen.

Lange Zeit wurde in der Landwirtschaft

viel Chemie verwendet. Darum

setzt sich mission 21 in Zusammenarbeit

mit der peruanischen Organisation

CEDEPAS für eine ökologische Anbauweise

ein.

Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz

ist das Ehepaar Graf-Krenmayr dem

Thema Landwirtschaft treu geblieben.

Sie führen in Sissach BL einen

Bauernhof mit Spezialisierung in der

Bio-Obstproduktion. Die Referentin

kennt also die aktuelle Situation und

die besonderen Herausforderungen

der Landwirtschaft – in Peru wie auch

im Baselbiet.

Zum Gottesdienst und anschliessenden

Apéro laden wir Sie herzlich

ein!

Nach dem Gottesdienst bietet der Claro-Laden

im Foyer seine Produkte an.

Für die Weltweite Kirche

Kirsten Jäger

Segnungsgottesdienst mit

Abendmahl

Sonntag, 2. Dezember, 1. Advent

17.00 Uhr, in der Dorfkirche

Was Dich bewegt, Gott hat ein offenes

Herz für Dich. Wer immer Du

bist, Gott breitet segnend seine

Hände über Dich aus.

Hatten Sie schon einmal das Gefühl?

Ich brauche den Segen Gottes, damit

ich diese Aufgabe oder diese

Herausforderung meistern kann.

Ich brauche den Segen Gottes, damit

ich die richtige Entscheidung

fällen kann. Ich brauche den Segen

Gottes, damit ich mein Schicksal an-

nehmen kann. Ich brauche den Segen

Gottes, damit...

Das Leben mutet uns immer wieder

Situationen zu, in denen wir Kraft,

Unterstützung, ja Hilfe benötigen.

Und diese Kraft, Hilfe und Unterstützung

ist uns durch den Segen

Gottes verheissen.

Etwas von diesem Segen Gottes wollen

wir im Segnungsgottesdienst

am 1. Advent, spüren. Dieser Gottesdienst

mit Abendmahl, Salbung

und Segnung richtet sich an alle, die

sich nicht nur über den Verstand,

sondern auch von den Sinnen her

ansprechen lassen wollen. Der persönliche

Segen soll ein Begleiter in

die kalte Winterszeit sein.

Herzlich laden ein:

Roger Boerlin, Hans peter Plattner,

Mirjam Wagner mit Vorbereitungsteam

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„Fiire mit de Chliine“

Freitag, 7. Dezember

17.00 Uhr, im Feldreben

Advent – Advent da leuchten die

Sterne, auch im Fiire mit de Chliine.

Wir hören ein altes Märchen, das von

einem armen Mädchen erzählt, das

reich beschenkt wird.

Wir freuen uns

Im Namen des Vorbereitungsteams

Mirjam Wagner

„Der aus dem Himmel mit

Strömen der Liebe geregnet“

Taufgottesdienst

Sonntag, 9. Dezember

10.00 Uhr, im Feldreben

Natürlich hoffen wir nicht auf einen

kalten Regentag am 2.Advent. Aber

die Liedzeile wird eine Rolle spielen,

und wir werden an sie denken,

wenn das Taufwasser hereingetragen

wird.

Jedes Menschenkind wächst aus den

„Strömen der Liebe“; jeder Mensch

sehnt sich unbewusst danach, dass

sein Leben davon immer wieder erneuert

wird. Auch davon spricht die

Adventszeit.

Hanspeter Plattner

Kinderkirche: Helferinnen

oder Helfer gesucht!

Für die „Gschichte-Chischte“ am

Freitagabend um 17.00 Uhr im Feldreben

und für die „Chinder-Kirche“

um 10.00 Uhr im Wachtlokal bei der

Dorfkirche suchen wir Leute, die

in unserem Team mithelfen. Das

heisst Menschen aus unserer Kirchgemeinde,

die sich als Freiwillige

engagieren möchten und gerne mit

Kindern umgehen, ihnen biblische

Geschichten erzählen und sie diese

Geschichten mit Hilfe von Liedern,

Basteleien, Zeichnungen oder Spielen

erleben lassen.

In der Gschichte-Chischte ist es die

stark gewachsene Nachfrage, die

eine Verstärkung des Teams nötig

machen, in der Kinderkirche die Demission

einer Helferin nach mehreren

Jahren.

Weiterbildung ist möglich durch

kantonale Tageskurse, durch die

Zeitschrift „Wege zum Kind“, durch

das direkte Gespräch, das bei den

Vorbereitungen hilft.

Es ist eine schöne, dankbare Arbeit.

Sie vermittelt zum Beispiel auch

jungen Menschen, die später beruflich

mit Kindern zu tun haben,

praktische Erfahrung und ideale

Referenzen bei Bewerbungen. Ein

Sozialzeitausweis zur Bestätigung

dieses Engagements kann abgegeben

werden.

Interessierte können sich melden

bei Pfr. Hanspeter Plattner, telefonisch

unter 061 461 36 11 oder per

Mail an hanspi.plattner@bluewin.ch

Gemeinde leben

Kirchgemeinde-

Versammlung

Sonntag, 18. November

11.15 Uhr, im Feldreben

Traktanden

1. Wahl von Stimmenzählerinnen

und Stimmenzählern

2. Protokoll der Kirchgemeinde-

Ver sam mlung vom 24. Juni 2012

3. Spendenprojekte Budget 2013

4. Steuerfuss 2013

5. Budget 2013

6. Reform Pensionskasse Baselland

7. Informationen aus der Kirchenpflege

8. Diverses

Die Erläuterungen wurden im Gemeindebrief

vom letzten Monat publiziert.

Dies irae – Zum ausgehenden

Kirchenjahr

Diapsalma-Konzert

Sonntag, 18. November

19.00 Uhr, in der Dorfkirche

In der Perikope des vorletzten Sonntages

im Jahreskreis ist die Rede

vom „Jüngsten Gericht“, vom „Tag

des Zorns – Dies irae“. So wenig

dieses Bild oder Thema unsere heutige

Auffassung von Religion hier in

Mitteleuropa trifft, so aktuell kann

man es im globalen aber auch historischen

Kontext betrachten. Der

Kunst, Literatur und Musik war es

seit jeher ein beliebter Gegenstand

der Darstellung. Gerade in St. Arbogast

sind wir als Kirchen- und

Gottesdienstbesucher ständig mit

den Fresken, die das Weltengericht

in vielen hässlichen Details zeigen,

konfrontiert. Die fast 800 Jahre alten

Fresken sind verblasst und sprechen

uns kaum noch an. Aber an

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der Tatsache, dass vom Menschen

geschaffene Dinge nicht von ewiger

Dauer sind und immer wieder auch

zugrunde gehen, kommen wir auch

heute inmitten unseres Wohlstands

nicht vorbei. Nur, was ist dann? Das

Programm des nächsten Konzerts

unserer Reihe Diapsalma bringt genau

dies aufs Tapet: Endzeit – und

Neuanfang, Abschied – um anzukommen,

Zorn – und Versöhnung.

Der Text der Kantate „O plenus irarum

dies“ von Sébastien de Brossard

greift die Totensequenz, das Dies

irae inhaltlich auf. In abwechselnd

höchst virtuosen und beschaulichen

Sätzen zeichnet der Textdichter Jean-Baptiste

de Santeul ein Bild vom

Untergang, um schließlich Jesus

als Retter anzurufen. Der Kantate

„Wie bist du denn, o Gott, in Zorn

auf mich entbrannt“ von J.S. Bachs

Onkel Johann Christoph liegt der

starke Affekt des Zorns zugrunde. In

einem fünfteilig angelegten Lamento

und mit großzügiger Streicherbesetzung

(eine Solovioline, drei Gamben

und Basso Continuo) bearbeitet

Johann Christoph Bach, der als das

bedeutendste Mitglied der älteren

Bachfamilie gilt, den Text eines unbekannten

Dichters. Abschließend

ertönt die versöhnliche Kantate

„Kommet zu mir“ von Matthias

Weckmann in noch größerer Ensemblebesetzung.

Als Bass-Solisten dürfen wir wieder

Ismael Arróniz erleben, der schon

im ersten Diapsalma-Konzert zu hören

war. Das international besetzte

Streicherensemble, bestehend aus

Absolventen und Studierenden der

Schola Cantorum Basiliensis unter

der Leitung von Magdalena Hasibeder,

umrahmt den inhaltlichen

Kern des Programms mit Sonaten

von Zeitgenossen der Komponisten:

Marc-Antoine de Charpentier und

Dietrich Becker. Den theologischen

Impuls bereitet Pfrn. Kirsten Jäger

vor. Zur Eröffnung des Konzerts ist

eine Orgel-Toccata von Dietrich Buxtehude

zu hören.

Wir freuen uns, Sie beim Konzert

begrüßen zu dürfen!

Magdalena Hasibeder

Gemüserisotto und

Peruanische Bäuerinnen

Gemeindemittagessen

Samstag, 24. November

11.30–13.30 Uhr, im Feldreben

Unser zweites Gemeindemittagessen

wird zugunsten des Engagements

von mission 21 im Hochland

der Anden bestimmt sein. Die christliche

Botschaft und die Förderung

der Landwirtschaft, die von Kleinbauern

getragen wird, gehören in

Ländern wie Peru sehr wohl zusammen

– eigentlich hat das Evangelium

immer auch mit der konkreten

Lebenssituation von Menschen zu

tun. Sie lässt sich nicht ausblenden.

Für das Gemüserisotto wird die Catering

Firma Brüderli uns wieder zu

günstigen Konditionen einen Koch

zur Verfügung stellen, der das Risotto

pfannenweise fertig zubereitet.

Ab und zu sind daher auch

kleine Wartezeiten in Kauf zu nehmen.

Selbstverständlich sind auch

Gemüsesuppe und Würstli vorbereitet,

und passend zum November

werden auf dem reichhaltigen Dessertbuffet

auch die hausgemachten

Vermicelle-Portionen nicht fehlen.

Im Foyer wird die Gruppe „Weltweite

Kirche“ einen kleinen Missionsbazar

aufstellen, an dem verschiedene

Geschenk- oder Selbergern-Artikel

erworben werden können.

Helferinnen und Helfer der Jungschar

bieten für die anwesenden

Kinder ein Spielprogramm an. Damit

die Eltern auch ein wenig Zeit haben

um miteinander zu plaudern....

Für den Feldrebenkreis:

Hanspeter Plattner

Büchertisch

Hinübergehen

von Monika Renz

Annäherungen an die letzten Wahrheiten

unseres Lebens

Der Herbstwind hat die letzten Blätter

von Bäumen und Sträuchern gefegt,

die ganze Natur ist auf dem

Rückzug – November ist es geworden.

Zu Beginn dieses Monats, an

Allerheiligen und Allerseelen, 1. und

2. November, gedenken wir unserer

Verstorbenen, und ganz bestimmt

denken wir auch über unser eigenes

Sterben nach. Die Frage „wie ist das,

wenn ich sterbe“ beschäftigt uns.

Das Buch „Hinübergehen“ von Monika

Renz widmet sich genau diesem

Thema.

Frau Renz, Dr. phil. Dr. theol., Musik-

und Psychotherapeutin FSP, ist seit

12 Jahren Leiterin der Psychoonkologie

des Kantonsspitals St. Gallen. Sie

zeigt uns in ihrem Buch auf subtile

Weise auf, was auf dem letzten Weg

geschehen kann. Zur Entstehung dieses

Buches sagt Frau Renz: “Mit diesem

Buch will ich Anstösse vermitteln

zu einer breiteren Bewusstseinsbildung

rund um die Frage, was gutes, –

im wahrsten Sinne des Wortes – menschenwürdiges

Sterben sei. Es mag

die Sensibilität vertiefen und auch

das Staunen über das Grossartige,

das sich an der Grenze ereignet“.

Zwölf Jahre Sterbebegleitung haben

die Autorin gelehrt, dass es für

eine kompetente Sterbebegleitung

trotz allem letztlichen Nichtwissen

grundlegend ist, zu verstehen, was

im Seelisch-Geistigen in Todesnähe

geschieht. Ein solches Verstehen gehört

mit zur Basis für eine adäquate

Palliativmedizin und –pflege.

„Hinübergehen“beleuchtetverschiedene

Themen:

z.B. „Anderes

Hören, andere

Bilder, andere

Sprache“.

Monika Renz

zeigt in ihrem

Buch auf, dass

Sterbende Hörende

sind,

12 13


wobei sie unterscheidet zwischen

„hörend-Sein“ und „aktivem Hören“

und Erkennen. Weitere Aspekte, mit

welchen sich das Buch befasst, sind

die „aktive Sterbehilfe versus gelebten

Sterbeprozess“ und die Frage

„Was hindert, was fördert ein

Sterben-Können?“ Das Übergangsgeschehen

kann kaum vorsichtig genug

in Worte gekleidet werden. Alle

Worte sind Metaphern, sind Versuche

das Unfassbare fassbar zu machen.

„Hinübergehen“ ist ein Buch, das berührt

und uns eine echte Hilfe sein

könnte für unser eigenes Sterben.

Der grosse Respekt vor dem letzten

Geheimnis unseres Lebens ist in den

Texten von Monika Renz besonders

spürbar.

Auf dem Büchertisch im Kirchgemeindehaus

Feldreben oder in der

Buchhandlung „Zum Goldenen

Schnitt“ kann dieses Buch für Fr.

21.90 gekauft oder bestellt werden.

Ruth M. Mohler

Kantorei St. Arbogast

Für Raschentschlossene: Sängerinnen

und Sänger für Weihnachtschor gesucht

Für die musikalische Gestaltung der

Christnachtfeier, die am Heiligen

Abend um 23.00 Uhr in der Dorfkirche

Muttenz stattfindet, möchte

der Chor auch dieses Jahr Nichtmitglieder

zum Mitsingen einladen.

Leserinnen und Leser, die Freude hätten,

an dieser dankbaren Aufgabe

mitzuwirken, sind gebeten, sich mit

Frau Susanne Weber, 061 971 34 64

(vormittags) in Verbindung zu setzen.

Die vier Proben finden an folgenden

Daten statt:

Montag, 26. November, 3. und 10.

Dezember, 21.00–22.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus

Feldreben sowie

Montag, 17. Dezember, 20.00–22.00

Uhr in der Dorfkirche

Kantorei St. Arbogast

2. Aufruf Krippenspiel

„Stars and Kings – Schtärne und Könige

– höchste Zeit!“

Die Weisen aus dem Morgenland

und ihr Stern stehen im Mittelpunkt

des Weihnachtsspiels vom 16. Dezember

im Feldreben. Wer dabei

sein will, kann sich noch anmelden,

(Talon Seite 20) muss aber bei den

drei Proben vom 1., 8. und 15. Dezember

unbedingt dabei sein. Sie

dauern jeweils von 10.00 – 11.45 Uhr.

Über Helferinnen und Helfer, die

beim Einstudieren oder beim Instandstellen

der Kostüme helfen

möchten, freuen wir uns sehr.

Sprechrollen gibt es; besonders

wichtig sind uns allerdings Lieder

und Sprechchöre. Das Allerwichtigste

aber ist das gemeinsame Erlebnis

– ein Krippenspiel muss man

spielen können, es darf kein Krampf

sein.

Für Fragen und Informationen stehe

ich gerne zur Verfügung.

Hanspeter Plattner, 061 461 36 11

Alle Jahre wieder – Feiern

Sie mit uns Weihnachten?

Am Heiligen Abend

Montag, 24. Dezember,

18.00 Uhr, im Pfarrhaus Dorf

Sie sind herzlich eingeladen.

Auch dieses Jahr führt die Gemeinnützige

Gesellschaft Baselland (GGBL)

in Zusammenarbeit mit der Evangelisch-reformiertenKirchgemeinde

Muttenz eine Weihnachtsfeier

durch.

Die Tür steht allen offen, die den

Heiligabend zusammen mit anderen

Menschen feiern möchten: Junge

und Alte, Alleinstehende und Paare,

die sich von der Einladung angesprochen

fühlen.

Wir freuen uns, dass die GGBL diesen

traditionellen Anlass weiterhin

mit einem feinen Nachtessen, das

wir gemeinsam geniessen dürfen,

unterstützt und die Kosten für diesen

Anlass übernimmt.

Vertraute Weihnachtslieder und Geschichten

nebst gemütlichem Aus-

tausch werden uns durch diesen

Abend begleiten.

Im Anschluss an die Feier ist es möglich,

einen der Christnacht-Gottesdienste

unserer Kirchen zu besuchen.

Wie üblich besteht die Möglichkeit,

einen Fahrdienst in Anspruch zu

nehmen.

Anmeldung bis spätestens Montag,

17. Dezember 12.00 Uhr mit dem Talon

auf Seite 20 an:

Irène Maeder

Ev.-ref. Kirchgemeinde

Feldrebenweg 12, 4132 Muttenz

senioren@refmuttenz.ch

061 461 44 82

Das Vorbereitungsteam und Irène

Maeder freuen sich auf einen schönen

Abend mit Ihnen!

Voranzeige:

Seniorenferien 2013

Die nächste Seniorenferienwoche

findet vom 15. bis 22.Juni 2013 in

Flims statt. Wir sind im Hotel Sunstar

untergebracht, das nur fünf Gehminuten

von der Posthaltestelle „Flims

Waldhaus“ entfernt liegt, direkt

am Waldrand, unweit vom schönen

Caumasee. Die umliegenden Spazierwege

sind rollatorgängig.

Weitere Angaben und Anmeldecoupons

erscheinen Anfangs Jahr im

Gemeindebrief.

Hanspeter Plattner

14 15


Rückblick

Herbstlager 2012 in

Scuol Pradella

vom 1. bis 6. Oktober

Auch das diesjährige Herbstlager

der reformierten Jugendarbeit Muttenz

unter der Leitung unserer beiden

Profis Véronique Woehrle und

Jürgen Bootsmann war ein voller Erfolg

für die Dabeigewesenen.

24 Kinder, wovon 7

Co- und Co-Co-Leiter,

2 Köchinnen und

ein „Gango“ sowie 2

Hunde fühlten sich

vom Thema „Brücken

und Steine“ angesprochen

und kamen

mit nach Scuol

Pradella ins Haus

der Stiftung Chasa

Pradella des Blauen

Kreuzes.

Nach der Gepäckabgabe am Samstagmittag

startete das Lager am

Montagmorgen mit der Zugfahrt

nach Scuol mit leichtem Gepäck. Das

am Sonntag angereiste Vorausdetachement

bereitete die Ankunft

im Haus bestmöglich vor, sodass der

Nachmittag dem raschen Zimmerbezug

und anschliessend den Kennenlernspielen

dienen konnte.

Der Dienstag war einer Wanderung

ins Val Sinestra gewidmet.

Dabei war

die Überquerung der

beiden langen Hängebrücken

der absolute

Höhepunkt. Wenn

auch gewisse Teilnehmer

mit dem Schwindel

kämpfen mussten, überwindeten

alle beide Talquerungen.

Am Mittwochmorgen war die Steinolympiade

am Inn

angesagt. Es ging darum,

Steinburgen zu

bauen, mit Steinen

Bilder auszulegen und

Steine mittels Katapultwegzuschleudern.

Der Nachmittag

diente dem Erkunden von Scuol mittels

eines Foto-OL, der mit einer fei-

nen Glacé, etwas

Ausgang

sowie einem

Diplom des

K u r v e r e i n s

abgeschlossen wurde.

Nach dem Filmabend und dem Nachtspiel

waren die Augen der Kinder

am Donnerstagmorgen kleiner als

gewohnt. So kam das Picknick-Brote

16 17


selber Streichen und die Bahn-Fahrt

ins Familienbad nach Zernez gerade

recht. Am Abend wurden mit den

gesammelten Steinen Männli und

Tierchen gebastelt, die am Freitagmorgen

dann noch bemalt werden

konnten. Der Nachmittag war dem

Packen und der Vorbereitung des

bunten Abends

gewidmet. Dieser

war dann ein

krönender Abschluss

des Lagers.

Und schon stand

der Samstag mit

Hausputzen, Ab-

schiedszeremonie und Heimreise

an. Dieses Jahr, nach einer Woche

mit praktisch nur Sonne und feinem

Herbstwetter, war auch der Materialtross

rechtzeitig in Muttenz, und

die Schar konnte mit Material und

hoffentlich vielen guten Souvenirs

den Eltern zurückgegeben werden.

Im Namen der Teilnehmer möchte

ich den beiden verantwortlichen

Leitern Véronique Woehrle und Jürgen

Bootsmann mit den Co- und

den Co-Co-Leitern für den grossen

Einsatz bei der Vorbereitung und

der Durchführung und den beiden

Köchinnen Simone Leuppi und Iris

Koch für das mindestens ***-Essen

herzlich Danke sagen. Es war ein

ruhiges und harmonisches Herbstlager,

das wir zusammen erleben

durften, vielleicht auch wegen der

beiden mitgekommenen Hunde …

Urs-Martin Koch (Gango)

18 19


Anmeldung

Weihnachtsspiel 2012

Anmeldung bis 26. November an:

Sekretariat

Ev.-ref. Kirchgemeinde

Feldrebenweg 12, 4132 Muttenz

(061 461 36 11, Pfr. Hp. Plattner)

Name: ......................................................................

Vorname: .................................................................

Adresse: ...................................................................

..................................................................................

Telefon: .............................................

Jahrgang: .............. Klasse: ..............

Ich möchte

eine grössere Sprechrolle

mit meinem Instrument spielen:

............................................................

Anmeldung

Zusammen Weihnachten feiern

am Heiligen Abend, Montag, 24. Dezember

18.00 Uhr, im Pfarrhaus Dorf

Anmeldung bis 17. Dezember an:

Irène Maeder

Ev.-ref. Kirchgemeinde

Feldrebenweg 12, 4132 Muttenz

(061 461 44 82)

Name: ......................................................................

Vorname: .................................................................

Adresse: ...................................................................

..................................................................................

Ich/wir brauche/n eine Fahrgelegenheit

Informationen

Amtswochen für Abdankungen

12.–18. November Pfr. R. Boerlin

19.–25. November Pfrn. K. Jäger

26. Nov.–2. Dez. Pfrn. M. Wagner

3.–9. Dezember Pfr. Hp. Plattner

10.–16. Dezember Pfr. R. Boerlin

17.–23. Dezember Pfrn. M. Wagner

Taufsonntage im Feldreben

5. Januar alle

3. Februar Pfrn. M. Wagner

10. März Pfr. Hp. Plattner

30. März Pfr. R. Boerlin

(Osternacht)

31. März (Ostern) Pfr. Hp. Plattner

20 21

Bestattungen

Rudolf Grollimund

Tramstrasse 83

Irene Zimmerli-Andres

Höhlebachweg 34 (APH Zum Park)

Alfred Roth-Rosenkranz

Reichensteinerstrasse 55

Rosmarie Heid-Graber

Heissgländstrasse 24

Elisabeth Stocker-Seiler

Homburgerstrasse 6

Adolf Müller-Berchtold

Hinterzweienstrasse 70

Fritz Lehmann-Westfahl

Reichensteinerstrasse 55

Roland Hummel

Birsfelden

Annette Lüdin-Burg

Weiherstrasse 9 (APH Käppeli)

Margaret Stucki-Leuenberger

Kirschgartenstrasse 17

Alice Honegger

Basel

Brigitte Wüthrich-Bösiger

Herrenmattstrasse 3

Trauungen

Antje Dressler und René Oeschger

Kaiseraugst

Nicole Sonderegger und

Michel Schneider, Fehraltorf

Taufen

Finn Bernauer

Lachmattstrasse 71

Xenia Schnieper

Auf der Schanz 16


Kollekten

23. September

Blaues Kreuz BL Fr. 333.15

30. September

Neustart Verein für Bewährungsund

Sanierungshilfe Fr. 699.50

7. Oktober

Communauté Don Camillo Montmirail

Fr. 137.50

14. Oktober

Kovive, Ferien für Kinder in Not

Fr. 206.70

21. Oktober

Leuenberg Sozialfonds

Fr. 587.40

28. Oktober

Jugendsozialwerk Blaues Kreuz

Fr. 425.05

Herzlichen Dank

Adressen

Pfr. Roger Boerlin

Andlauerstrasse 4

061 461 52 25

roger.boerlin@bluewin.ch

Pfrn. Kirsten Jäger

Hauptstrasse 1

061 461 82 90

kirstenjaeger@gmx.net

Pfr. Hanspeter Plattner

Chrischonastrasse 17

061 461 36 11, Fax 061 463 86 12

hanspi.plattner@bluewin.ch

Pfrn. Mirjam Wagner

Lutzertstrasse 28

061 312 34 54

wagnermi@bluewin.ch

Seniorenarbeit: Irène Maeder-Imhoff

Feldrebenweg 12

061 461 44 82,

senioren@refmuttenz.ch

Jugendarbeit:

Véronique Woehrle /

Jürgen Bootsmann

Feldrebenweg 12

061 461 14 35

jugendarbeit@refmuttenz.ch

Sigrist:

Marco Sisti

Feldrebenweg 12

061 461 44 81, 079 740 56 54

sigrist@refmuttenz.ch

Kirchenpflege-Präsident:

Andreas Prescha

Feldrebenweg 12

061 461 64 63

andreas.prescha@refmuttenz.ch

Sekretariat:

Anita Dörfliger /

Katharina Scherer

Feldrebenweg 12

061 461 44 88 Fax 061 461 45 84

sekretariat@refmuttenz.ch

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

09.30–11.30 Uhr

Dienstag und Donnerstag

14.00–16.00 Uhr

www.refmuttenz.ch

22 23


AZB

4132 Muttenz 1

Impressum: Herausgeber: Ev.-ref. Kirchgemeinde, Feldrebenweg 12, 4132 Muttenz;

Druck: Schwabe AG, 4132 Muttenz; Erscheint: monatlich (Auflage 4000 Ex.);

Abonnement: Geht an die Mitglieder der Ev.-ref. Kirchgemeinde Muttenz;

Redaktion: Iris Koch, Esther Holzer, Elisabeth Meister, Hanspeter Plattner, Katharina

Scherer (Sekretariat); Fotos: Thomas Jäggli (Titelbild), Jürgen Bootsmann, Simone

Leuppi, Urs-Martin Koch

Der nächste Gemeindebrief erscheint Mitte Dezember; Beiträge an Sekretariat.

Redaktionsschluss: 21. November 2012

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2012

r e f o r m i e r t e

k irche muttenz

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