ART-LUMINARI_Werkbuch3

cyberherb

Herbert Stecher

WERKBUCH


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WERKBUCH

Herbert Stecher

Für Andrea

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung / Vorwort .............................................

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Innenobjekte .........................................................

Ekka 8 + 10

Cehris 12 + 14

Ubbis 16 + 18

Jalos 20 + 22

Bolus 24

Dokris 26 + 28

Fahris 30

Luxos 32 + 34

Hellos 36

Solux 38 + 40

Tolus 42 + 44

Kybris 46

Mehris 58 + 50

Naanu 52

Vuktos 54 + 56

Illis 58

Robus 60

Quibis 62

Gobus 64

Tischobjekte ..........................................................

6TO 80

7TO 82

1TO 84

3TO 86

8TO 88

2TO 90

Wandobjekte .........................................................

High + Low 92 + 96

Up + Down 94

In + Out 98

Objektbeschreibung ...........................................

101

Werkverzeichnis ...................................................

102

Außenobjekte .......................................................

Bolus 66

Okko 68 + 70

Parius 72

Naanu IIA 74

Illis IIA 76

Kybris 78

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Einleitung Herbert Stecher, geboren 1958 in Köln, ist

diplomierter Designer und war langjähriger

Mitinhaber einer Werbeagentur. Parallel

dazu arbeitet er seit 1990 an Kunstprojekten

und gründete 1996 mit Jörg Winde die Projektgruppe

DIGITALIS, die Scanographien herstellte. Ab 1997 ergänzten

Abstraktionen das Portfolio: Großformatige, computergenerierte

und auf Leinwand gedruckte Bilder. Darüber hinaus

ist Herbert Stecher der Mitherausgeber des Bildbands

„Christmas in America“, für den er ausgedehnte Foto-Reisen

durch die USA unternahm.

Erstmals im Jahr 2011 präsentierte Herbert Stecher seine

Lichtobjekte, die sowohl inhaltlich als auch thematisch einen

Gegensatz zu seinen bisherigen Kunstprojekten bilden. Obgleich

figurativ, wirken sie wie Botschaften aus der Antike

oder dem alten Ägypten und tragen göttlich anmutende

Namen wie Cehris, Dokris, Solux, Hellos oder Mehris.

Früh hat Herbert Stecher das Licht in seiner künstlerischen

Forschung erkannt, experimentell umgesetzt und fototechnisch

beschrieben: Auf der materiellen Ebene hat er in der

Architektur- und Industrie-Fotografie eine spezielle Technik

entwickelt, große Industrieanlagen mit verschiedenen farbigen

Lichtquellen für Foto-Shootings umfassend zu beleuchten

und sowohl natürliches als auch künstliches Licht entsprechend

zu kombinieren.

Das Thema Licht hat schon immer seine berufliche Laufbahn

geprägt und ihn herausgefordert, Bildwelten zu erschaffen,

die weit über die bloße Darstellung einer bestehenden

Situation hinausgehen. In seiner Kunst hingegen übersetzt

Herbert Stecher die Philosophie des Lichts auch im

Hinblick auf die Erkenntnis, dass Licht unsere Stimmungen

beeinflusst und sogar negative Gefühle in gute Stimmungen

umwandelt – diese Komponente erreicht er durch spezielle

Illuminierung seiner Lichtobjekte mit dem Ziel, die Erlebnisund

Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen positiv zu verändern.

Licht und Schatten sind die Koordinaten, zwischen

denen sich seine Lichtobjekte entwickeln: Sie beziehen sich

auf die mythische und kosmische Grunderfahrung des Menschen

zum Geheimnis des Lichts.

In einem Interview mit dem englischen Magazin „Discover

Germany“ vom 28. Juli 2015 erklärt Herbert Stecher die

atmosphärische Wirkung seiner Unikate, die Bedeutsamkeit

der Raumwirkung und seine beabsichtigten Lichteffekte,

die zum Wohlbefinden beitragen. Unweigerlich verbindet

Herbert Stecher auch Kunst und Design.

Heute sind Design, Fotografie, Mode und Medien oft nicht

mehr von Kunst zu unterscheiden, obwohl es nicht dasselbe

ist. Kunst ist ein Kulturgut, in dem sich gesellschaftliche und

politische Aspekte, Theorie und zentrale Probleme der Zeit

sammeln. Das darf spektakulär und unterhaltsam sein, das

darf abschreckend und schonungslos sein. An welcher Stelle

aber darf Kunst schön sein, ornamental, spirituell?

Die Antwort ist einfach: Es geht um die Idee, die Philosophie,

und es geht um die eigene subjektive Wahrnehmung.

Welche Gedanken und Gefühle weckt dieses oder jenes

Objekt, von welchem Thema sind wir berührt? Häufig konzentriert

sich die kritische Kunst in der Contemporary Art

darauf, ein Problem anstatt einer Vision oder einer Lösungen

zu zeigen.

Herbert Stecher stellt seinen Lichtskulpturen eine Ausführung

Hegels aus dem Jahr 1817 voran, § 277 aus der „Enzyklopädie

der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse“:

„Indem das Licht an die Materie tritt und diese sichtbar

wird, so tritt es überhaupt in die nähere Bestimmtheit von

verschiedenen Richtungen und quantitativen Unterschieden

des mehr oder weniger Hellen. Dies Zurückwerfen

des Lichts ist eine schwerere Bestimmung, als man meint.

Die Gegenstände sind sichtbar, heißt: das Licht wird nach

allen Seiten zurückgeworfen. [...] Indem die Sonne scheint,

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ist das Licht für Anderes dieses Andere, z. B. eine Fläche,

wird damit zu einer so großen Fläche von Sonne, als die

Fläche ist. Die Fläche leuchtet jetzt, ist aber nicht ursprünglich

selbstleuchtend, sondern ist nur gesetztes Leuchten;

indem sie sich an jedem Punkte als Sonne verhält, ist sie

Sein-für-Anderes, somit außer ihr und so im Anderen. Das

ist die Hauptbestimmung der Zurückwerfung.“

Was ist Licht? Die deutschen Physiker und Philosophen

sind bei ihren Forschungen zum Licht weniger mit Religion

befasst, sondern zunächst Materialisten, obgleich das Licht

von starker Göttlichkeit durchwirkt ist und ein bis heute

geheimnisvolles Fluidum, das uns immer umgibt.

Seit dem 19. Jahrhundert umgibt uns das Licht auch elektrisch:

1866 erfand Werner von Siemens die Dynamoelektrik und

verwandte sie bei seiner Entwicklung des ersten elektrischen

Generators, den er als Zündmaschine vermarktete.

Ab 1880 entwickelte Siemens seine Generatoren zu Großmaschinen,

um den Strombedarf der größer werdenden

Stromnetze befriedigen zu können; zur Beleuchtung der

ersten Privathaushalte und der Öffentlichkeit. Es entstanden

in Deutschland die ersten Kraftwerke.

Parallel zu Werner von Siemens entwickelte 1859 Gustav

Robert Kirchhoff die Spektroskopie und formulierte sein

Kirchhoffsches Strahlungsgesetz, das einfach gesagt bedeutet:

Ein Körper, der gut absorbiert, strahlt auch gut.

Gustav Kirchhoffs Strahlungsgesetz bildet wiederum den

Grundstein von Max Plancks Quantenphysik. Das Plancksche

Strahlungsgesetz gibt die Verteilung der elektromagnetischen

Energie der thermischen Strahlung eines schwarzen

Körpers in Abhängigkeit von der Wellenlänge oder der

Frequenz der Strahlung an. Max Planck bemerkte hierbei,

dass eine Herleitung im Rahmen der klassischen Physik

unmöglich ist. Vielmehr war es für ihn notwendig, eine neue

Komponente einzuführen, der zufolge der Energieaustausch

zwischen Oszillatoren und dem elektromagnetischen Feld

nicht kontinuierlich, sondern in Form kleinster Quanten

stattfindet: Mit Max Plancks Strahlungsgesetz haben wir die

Geburtsstunde der Quantenphysik.

Max Planck fand heraus, dass Licht nur in Quanten, heute:

Photonen, aufgenommen und abgegeben wird. Dem schloss

sich Einstein, der den fotoelektrischen Effekt entdeckte, an

und sagte, dass dennoch niemand weiß, was Licht wirklich

ist bzw. was eigentlich Lichtquanten sind. Licht verhält sich,

salopp beschrieben, wie eine Welle – auf diese Aussage einigen

sich die deutschen Physiker bis heute.

Was ist Licht? Das sichtbare Licht ist Schwingung, es gibt

mehr Licht im Universum als Materie, Licht ist unglaublich

schnell, schneller als jede Geschwindigkeit sonst, es ist

sofort und fast gegenwärtig (jedoch nicht unendlich schnell),

Licht hat Farben, Licht erzeugt Muster, Licht produziert

Sauerstoff – kurzum: Alles ist Sonnenenergie. Licht wird

vielseitig in der Kunst eingesetzt und interpretiert, zum

Beispiel von William Turner oder von Monet, der in seinen

Seerosen Lichtwellen spiegelt, die auf Wasserwellen treffen.

Wenn Licht auf Materie trifft, zerstreut es sich in Teilchen,

macht Unsichtbares sichtbar und zeigt uns die Welt.

Das Besondere an Herbert Stechers Lichtobjekten ist

deren statische Ruhe, fast eine Rückbesinnung. Durch den

Kontrast zwischen Farben und antiken Strukturen übersetzt

sich das Licht nicht als Beleuchtung seiner Objekte,

sondern bringt das skulpturale Material in eine spirituelle

Form.

Dr. phil. Stephanie Eckhardt

Redeauzug der Ausstellungseröffnung im Kunsthaus Schöne,

Andernach, Dezember 2015

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INNENOBJEKTE

Ekka

9


Ekka (Seite B)

10


11


12

Cehris (Seite A)


13


14

Cehris (Seite B)


15


16


Ubbis (Seite A)

17


18


Ubbis (Seite B)

19


20

Jalos (Seite A)


21


22

Jalos (Seite B)


23


Bolu

s

24


25


26

Dokris (Seite A)


27


Dokris (Seite B)

28


29


30

Fahris


31


32

Luxos (Seite A)


33


Luxos (Seite B)

34


35


36

Hellos


37


38

Solux (Seite A)


39


40

Solux (Seite B)


41


42

Tolus (Seite A)


43


44

Tolus (Seite B)


45


Kybris (Seite A)

46


47


48

Mehris


49


50

Mehris (Seite B)


51


52

Naanu


53


54

Vuktos (Seite A)


55


Vuktos (Seite B)

56


57


58

Illis


59


60

Robus (Seite A)


61


62

Quibis 1 + 2


63


64

Gobus


65


66


AUßENOBJEKTE

Bolus

67


68

Okko (Seite A)


69


70

Okko (Seite B)


71


72

Parius


73


74


Naanu IIA

75


76

Illis IIA


77


78


Kybris

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80

6TO-102015


TISCHOBJEKTE

81


82

7TO-102015


83


84


1TO-082015

85


86

3TO-102015


87


88

8TO-102015


89


90

2TO-102015


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92


WANDOBJEKTE

93


94

Up + Down


95


96

In + Out


97


98

High + Low


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Lichtobjekt Beschreibung Die Lichtobjekte variieren in ihrer

Größe zwischen 50 cm und 2,40

Meter. Als Materialien kommen

Eisen, Beton, Acrylfarbe, pigmentierter

Textilverhärter und zum

Teil mit Blattgold beschichtete Flächen

zum Einsatz. Je nach Materialwahl erreichen die Objekte

Gewichte zwischen 4 und 50 Kilogramm und verfügen so in

jedem Fall über einen sicheren Stand – auch im Außenbereich.

Besonders reizvolle Effekte bewirken die horizontal-axialen

Lager, mit denen sich die Köpfe der freistehenden Objekte

drehen und verstellen lassen, wodurch bei den meisten Objekten

zwei verschieden gestaltete Sichtseiten zur Verfügung stehen. So

entstehen auch immer wieder unterschiedliche Licht- und Schattenspiele,

die durch die reliefartige Oberfläche noch verstärkt

werden.

Für den Außenbereich geeignete Objekte werden mit Speziallack

gegen Witterungseinflüsse geschützt, und die Lichtquellen haben

einen Schutzstandard nach IP65.

Jedes Lichtobjekt ist ein Unikat. Eine Vielzahl von Kombinationen

aus Stangenfarben und farbigen Betonfüßen kann realisiert werden.

Da die Standfüße aus mit Pigmenten durchgefärbtem Beton

bestehen, sind sie gegen Umwelteinflüsse weitgehend geschützt

und behalten ihre Farbe dauerhaft.

101


Werkverzeichnis

Innenobjekte

Objekt: Bolus

Größe (H/B/T): 222 cm/89 cm/28 cm

Gewicht: 18 kg

Objektkopf: 89 x 89 cm

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 24

Objekt: Cehris

Größe (H/B/T): 212 cm/85 cm/22 cm

Gewicht: 20 kg

Scheiben ø: 66 cm

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED

Abbildungen Seite 12 + 14

Objekt: Dokris

Größe (H/B/T): 128 cm/95 cm/25 cm

Gewicht: 28 kg

Scheibe ø: 73 cm

Lichtquellen: 3 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 26 + 28

Objekt: Ekka

Größe (H/B/T): 160 cm/50 cm/25 cm

Gewicht: 17 kg

Scheiben ø: 33, 27, 22 cm

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 8 + 10

Objekt: Fahris

Größe (H/B/T): 225 cm/62 cm/30 cm

Gewicht: 20 kg

Objektkopf: 45 x 120 cm

Lichtquellen: 2 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 22

Objekt: Gobus

Größe (H/B/T): 150 cm/48 cm/28 cm

Gewicht: 13 kg

Scheiben ø: 17 cm

Lichtquellen: 2 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 64

Objekt: Hellos

Größe (H/B/T): 165 cm/55 cm/25 cm

Gewicht: 22 kg

Scheiben ø: 45 cm

Lichtquellen: 2 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 36

Objekt: Illis

Größe (H/B/T): 230 cm/62 cm/20 cm

Gewicht: 28 kg

Objektkopf: 60 x 126 cm

Lichtquelle: 2 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 58

Objekt: Jalos

Größe (H/B/T): 120 cm/75 cm/20 cm

Gewicht: 45 kg

Scheibe ø: 56 cm

Lichtquelle: 3 x 4,5 W LED

Abbildungen Seite 20 + 222.900,– €

Objekt: Kybris

Größe (H/B/T): 160 cm/50 cm/20 cm

Gewicht: 22 kg

Objektkopf: 40 cm x 90 cm

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 46

Objekt: Luxos

Größe (H/B/T): 210 cm/80 cm/20 cm

Gewicht: 25 kg

Scheibe ø: 60 cm

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED

Abbildungen Seite 32 + 34

Objekt: Mehris

Größe (H/B/T): 190 cm/55 cm/20 cm

Gewicht: 28 kg

Objektkopf: 45 cm x 60 cm

Lichtquelle: 2 x 4,5 W LED

Abbildungen Seite 48 + 50

Objekt: Naanu

Größe (H/B/T): 200 cm/100 cm/20 cm

Gewicht: 23 kg

Objektkopf: 100 x 100 cm

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 52

Objekt: Quibis I

Größe (H/B/T): 130 cm/30 cm/40 cm

Gewicht: 12 kg

Lichtquelle: 2 x 2,5 W LED

Abbildung Seite 62

Objekt: Quibis II

Größe (H/B/T): 130 cm/30 cm/40 cm

Gewicht: 12 kg

Lichtquelle: 2 x 2,5 W LED

Abbildung Seite 62

Objekt: Solux

Größe (H/B/T): 120 cm/70 cm/25 cm

Gewicht: 28 kg

Scheibe ø: 51 cm

Lichtquelle: 2 x 4,5 W LED

Abbildungen Seite 38 + 40

Objekt: Ubbis

Größe (H/B/T): 200 cm/75 cm/20 cm

Gewicht: 27 kg

Scheibe ø: 56 cm

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED

Abbildungen Seite 16 + 18

Objekt: Tolus

Größe (H/B/T): 215 cm/92 cm/25 cm

Gewicht: 24 kg

Lichtquelle: 1 x 5,2 W LED

Abbildungen Seite 42 + 44

Objekt: Vuktos

Größe (H/B/T): 200 cm/72 cm/21 cm

Gewicht: 26 kg

Scheibe ø: 55 cm

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED

Abbildungen Seite 54 + 56

Objekt: Robus

Größe (H/B/T): 158 cm/55 cm/25 cm

Gewicht: 24 kg

Scheiben ø: 19 cm

Lichtquelle: 2 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 60

102


Außenobjekte

Tischobjekte

Wandobjekte

Objekt: Bolus IIA

Größe (H/B/T): 215 cm/80 cm/28 cm

Gewicht: 44 kg

Objektkopf: 95 x 70 cm

Lichtquelle: 1 x 6,5 W LED

Abbildung Seite 66

Objekt: Illis IIA

Größe (H/B/T): 231 cm/75 cm/25 cm

Gewicht: 42 kg

Objektkopf: 65 x 130 cm

Lichtquelle: 2 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 76

Objekt: Kybris IIA

Größe (H/B/T): 190 cm/64 cm/28 cm

Gewicht: 45 kg

Objektkopf: 73 x 43 cm

Lichtquelle: 1 x 6,5 W LED

Abbildung Seite 78

Objekt: Okko

Größe (H/B/T): 235 cm/95 cm/26 cm

Gewicht: 53 kg

Scheibe ø: 73 cm

Lichtquelle: 2 x 4,5 W LED

Abbildungen Seite 68 + 70

Objekt: Parius

Größe (H/B/T): 205 cm/80 cm/26 cm

Gewicht: 48 kg

Scheibe ø: 60 cm

Lichtquelle: 1 x 6,5 W LED

Abbildung Seite 72

Objekt: Naanu IIA

Größe (H/B/T): 220 cm/110 cm/20 cm

Gewicht: 44 kg

Objektkopf: 110 x 100 cm

Lichtquelle: 2 x 4,5 W LED

Abbildung Seite 74

Objekt: High + Low

Größe (H/B/T): 80 cm/80 cm/20 cm

Gewicht: 21 kg

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED-Kette,

RGB

Abbildungen Seite 92 + 98

Objekt: On + Off

Größe (H/B/T): 82 cm/82 cm/20 cm

Gewicht: 24 kg

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED-Kette,

RGB

Abbildung Seite 94

Objekt: In + Out

Größe (H/B/T): 80 cm/80 cm/20 cm

Gewicht: 18 kg

Lichtquelle: 1 x 4,5 W LED-Kette,

RGB

Abbildung Seite 96

Objekt: 1TO-08-2015

Höhe: 50 cm

Gewicht: 2 kg

Scheibe ø: 20 cm

Lichtquelle: 1 x 1,6 W LED

Abbildung Seite 84

Objekt: 2TO-10-2015

Höhe: 70 cm

Gewicht: 2 kg

Scheibe ø: 30 cm

Lichtquelle: 2 x 1,6 W LED

Abbildung Seite 90

Objekt: 3TO-10-2015

Höhe: 55 cm

Gewicht: 2 kg

Scheibe ø: 22 cm

Lichtquelle: 1 x 1,6 W LED

Abbildung Seite 86

Objekt: 4TO-10-2015

Höhe: 50 cm

Gewicht: 2 kg

Scheibe ø: 20 cm

Lichtquelle: 1 x 1,6 W LED

Ohne Abbildung

Objekt: 5TO-10-2015

Höhe: 75 cm

Gewicht: 3 kg

Lichtquelle: 2 x 1,6 W LED

Ohne Abbildung

Objekt: 6TO-10-2015

Höhe: 60 cm

Gewicht: 2,5 kg

Scheibe ø: 25 cm

Lichtquelle: 1 x 1,6 W LED

Abbildung Seite 80

Objekt: 7TO-10-2015

Höhe: 65 cm

Gewicht: 6 kg

Scheibe ø: 42 cm

Lichtquelle: 3 x 1,6 W LED

Abbildung Seite 82

Objekt: 8TO-10-2015

Höhe: 60 cm

Gewicht: 5 kg

Scheibe ø: 35 cm

Lichtquelle: 2 x 1,6 W LED

Abbildung Seite 88

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Herbert Stecher

Haus Landscheid 4

51399 Burscheid

Tel.: 0171 6888828

Realisierung und © der Publikation:

ART LUMINARI, August 2016

Andrea Holle & Herbert Stecher GbR

www.art-luminari.de

info@art-luminari.de

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