Stiepeler Bote 243 - September 2016

3satzbochum

Monatszeitung für Stiepel, Weitmar-Mark, Wiemelhausen, Sundern Nr. 243 September 2016

Farbenspiel auf den Feldern

für den guten Zweck

Die hellblau und rosa eingepackten Heuballen

von Bauer Guido Schulte-Schüren machen auf

eine Krebskampagne aufmerksam.

Seite 5

1008. Fliegenkirmes steht an

Vom 23.bis 26. September geht es an der Dorfkirche rund. Seite 8

30 Jahre Reitergemeinschaft Hof Balte

Jubiläumsturnier für 2017 geplant. Seite 19


2 | Stiepeler Bote | September 2016


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

EDITORIAL

wir sind wieder mittendrin in den meistens geregelten Abläufen unseres Alltags.

Die Sommerferien sind beendet, viele Urlaube, die Sie im Norden,

Süden, Osten oder Westen verbracht haben, sind auch nur noch schöne

und hoffentlich bleibende Erinnerung. Dass Stiepel während der vergangenen

Wochen aber nicht leergefegt war, dokumentieren unter anderem zahlreiche

Vereinsaktivitäten, die in dieser Ausgabe des Stiepeler Boten noch

einmal nachgezeichnet werden.

Die Schützen waren aktiv, die Tennisspieler des TC Rot-Weiß ebenfalls,

hochklassiges Golfspiel der ProGolf-Tour fand auf der Anlage des Bochumer

Golf-Clubs statt und die Reitergemeinschaft Hof Balte feierte im kleinen

Rahmen das 30-jährige Bestehen, lässt aber auf ihrer idyllisch gelegenen

Anlage im Ruhrtal im nächsten Sommer noch ein großes Jubiläumsturnier folgen.

Foto: Volker Wiciok

Spannende Zeiten brechen jetzt für Max Wevelsiep an, den es auf den afrikanischen Kontinent zieht. Der junge

Mann aus Stiepel hat sich entschlossen, seinen Freiwilligendienst in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, zu leisten.

Was ihn dort erwartet, mit welchen organisatorischen Schwierigkeiten er womöglich zu kämpfen hat und wie

sein Dienst ganz praktisch verläuft, wird er uns regelmäßig mitteilen. Die Leserinnen und Leser des Stiepeler

Boten werden also mittendrin sein im Geschehen und auf diese Weise teilhaben an den Erlebnissen.

Auf eine lange Tradition blickt die Fliegenkirmes zurück, die vom 23. bis 26. September zum 1008. Mal in Stiepel

stattfinden wird und rund um unsere Dorfkirche den Besuchern einen unterhaltsamen Tag bereiten soll. Wir freuen uns

auch auf einen Kirmesbesuch und auf nette Begegnungen. Vielleicht ergeben sich daraus interessante Gespräche, die uns Anregungen

für neue Themen in Ihrem Stiepeler Boten liefern.

Viel Spaß beim Kirmesbesuch und beim Lesen des Stiepeler Boten!

Herzlichst, Vicki Marschall und Michael Zeh

September 2016 | Stiepeler Bote |

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STIEPEL AKTUELL

Wenige Tage bis zum Aufbruch nach Ruanda

Max Wevelsiep bereitet sich auf den Freiwilligendienst in Afrika vor

Ein Moskitonetz, einen

Überspannungsschutz und

ganz viel Mückenspray sind

nur einige der vielen Dinge,

die ich schon sehr bald in

meinen Koffer packen werde.

Wie schon in der letzten

Ausgabe berichtet wurde,

werde ich am 5. September

meinen Freiwilligendienst

in Kigali, der Hauptstadt

von Ruanda, antreten.

Dafür müssen selbstverständlich

noch einige Vorbereitungen

getroffen werden. Damit

ich damit nicht völlig überfordert

bin, habe ich zusammen

mit zwanzig anderen Freiwilligen

ein zwölftägiges Vorbereitungsseminar

in Paderborn

besucht. Dort wurde natürlich

einerseits über elementare

Themen wie den Ablauf der

ersten paar Tage, die medizinische

Versorgung oder das

liebe Geld gesprochen, andererseits

drehten sich auch

viele Diskussionen um Inhalte

Max Wevelsiep aus Stiepel (rechts) bereitet sich gründlich auf sein

Freiwilligenjahr in Ruanda vor.

Foto: privat

An dieser Stelle wird in den

kommenden Monaten der

Stiepeler Max Wevelsiep

regelmäßig von seinen Erfahrungen

während seines

Freiwilligendienstes in einem

Heim für Straßenkinder

berichten. Organisiert

wird der Dienst vom Verein

für internationalen und interkuturellen

Austausch.

wie die Entstehung von Rassismus,

die Auswirkungen

des eigenen Konsumverhaltens

und die Vor- und Nachteile

von Entwicklungshilfe.

Mit vielen neuen Erkenntnissen,

dem guten Gefühl der Sicherheit

und großer Vorfreude

auf das kommende Jahr

starte ich nun in die letzten

paar Tage in Bochum. Diese

Zeit verbringe ich damit, alle

wichtigen Dokumente zusammenzutragen,

kleine Gastgeschenke

zu kaufen und erste

Vokabeln der Landessprache

Kinyarwanda zu lernen, aber

natürlich dürfen auch meine

Freunde und meine Familie

nicht zu kurz kommen. In der

nächsten Ausgabe werde ich

dann schon von meinen ersten

Erfahrungen in Ruanda

berichten können.

Bis dahin, Max

4 | Stiepeler Bote | September 2016


Bunte Ballen wickeln für den guten Zweck

Stiepeler Bauer Guido Schulte-Schüren unterstützt Krebsaktion

TITELTHEMA

Rosa und hellblau eingepackte

Heuballen – wer

denkt sich denn sowas

aus? Ein schwedischer

Folienhersteller. Zu sehen

sind sie nicht nur im hohen

Norden Europas, sondern

auch im Bochumer Süden.

Bauer Guido Schulte-Schüren

beteiligt sich an der Aktion

zugunsten einer Krebskampagne.

Die Mähwerke der Bauern

laufen seit Wochen auf Hochtouren.

Sie fahren Grassilo

ein. Der Schnitt wird in Rundballen

in Folien gepresst –

normalerweise in weiß und

Guido Schulte-Schüren unterstützt

mit dem Kauf der

farbigen Folie eine Krebskampagne.

Foto: Sure/3satz

Farbenfroh sieht es auf den Feldern des Stiepeler Bauern Guido Schulte-Schüren aus: Die pinken Ballen

sollen die Sensibilität für das Thema Brustkrebs, die blauen für Prostatakrebs fördern. Foto: privat

grün. Viel farbenfroher geht

es beim Stiepeler Bauern

Guido Schulte-Schüren zu:

seine Ballen sind in diesem

Sommer in rosa und hellblau

verpackt.

Durch Zufall ist seine Frau

im Internet auf die Aktion des

schwedischen Folienherstellers

Trioplast gestoßen. Der

bietet die auffällige Folie in einer

limitierten Auflage an, um

für mehr Aufmerksamkeit für

Brust- und Prostatakrebs zu

werben.

Weltweit steht eine rosa

Schleife als Symbol für das

Bewusstsein von Brustkrebs,

eine blaue von Prostatakrebs.

Drei Euro pro Rolle werden für

den guten Zweck gespendet:

Die pinke Edition des Folienherstellers

unterstützt die

Brustkrebskampagne „Pink

Ribbon“, die blaue kommt einer

Studie zugute, in der die

nach aktuellem Kenntnisstand

beste Behandlungsoption für

Prostatakrebs, unter Berücksichtigung

von Nebenwirkungen

und Komplikationen, gefunden

werden soll.

„Mein Vater ist an Prostatakrebs

gestorben, daher reagiere

ich wohl sehr sensibel auf

dieses Thema“, erklärt Guido

Schulte-Schüren. Als der

44-Jährige von der Aktion erfuhr,

überlegte er nicht lange

und beteiligte sich. „Ich unterstütze

die Idee, das Bewusstsein

für Brust- und Prostatakrebs

zu stärken. Bei keinen

anderen Krebserkrankungen

ist die Früherkennung so

wichtig für die Heilungschancen.“

Seit Anfang August sind die

rosa und hellblauen Ballen in

Stiepel zu sehen. Bis Mitte

September hinein produziert

der Bauer noch Grassilo und

verpackt sie bunt. Für Hobbyfotografen

genug Zeit, um

an der Fotoaktion des Herstellers

teilzunehmen. Wer

den besten Schnappschuss

einsendet, kann ein iPad Air

gewinnen.

Infos unter: www.trioplast.de

September 2016 | Stiepeler Bote |

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AUS DEN KIRCHENGEMEINDEN

Pater Andreas verlässt Stiepel

Pater Elias übernimmt St. Marien

Am Sonntag, 4. September,

verabschiedet sich Pater

Andreas Wüller OCist im

Rahmen des Pfarrfestes

von seiner Pfarrgemeinde

St. Marien Stiepel. Gleichzeitig

begeht er sein 25-jähriges

Ortsjubiläum und sein

40-jähriges Priesterjubiläum.

In einem Brief lässt Pater

Andreas die vergangenen

25 Jahre noch einmal Revue

passieren:

„Liebe Gottesdienstbesucher,

liebe Pfarrgemeinde und alle,

mit denen ich seit vielen Jahrzehnten

in einer herzlichen

Weggemeinschaft verbunden

bin, vor knapp zwei Jahren

bat ich unseren Hw. Herrn

Daten aus Pater Andreas´

Ordens- und Priesterleben:

08.09.1967: Eintritt in das

Zisterzienserkloster Langwaden

bei Neuss. Das

Noviziat fand in der Zisterzienserabtei

Hauterive bei

Fribourg/Schweiz statt.

13.10.1968: Ablegung der

Profess und Beginn des

Studiums an der Universität

Fribourg. Nach der Erlangung

des Diploms in Theologie

1974 erfolgte 1975

der Wechsel zum Zisterzienserstift

Heilgenkreuz bei

Wien.

25.09.1976: Priesterweihe

Abt, mich doch Ende September

2016 von meinem Dienst

als Pfarrer an der Pfarr- und

Wallfahrtskirche St. Marien

zu entpflichten. Ich bin sehr

dankbar für die wunderschöne

Zeit hier in Stiepel, wo ich

viele Menschen auf ihrem

Weg begleiten, im Glauben

stärken, jedes Jahr vielen

Brautpaaren die kirchliche

Trauung halten sowie Kindern

und auch Erwachsenen das

Sakrament der Taufe spenden

durfte. Auch bin ich sehr

dankbar, dass ich vielen Menschen

in schwerer Krankheit

und ebenso vielen Familien

beim Abschied ihrer Lieben

beistehen konnte. 25 Jahre

durfte ich Jahr für Jahr mit den

durch Bischof Dr. Reinhard

Lettmann, Münster, in der

Heimatpfarrei St. Matthäus

zu Wulfen.

01.06.1981: Ernennung

durch Franz Kardinal König,

Wien, zum Pfarrer an

St. Anna zu Würflach, 60

km südlich von Wien, mit

Ernennung zum geistlichen

Betreuer am einzigen Jugendstrafvollzug

in Österreich,

in Gerresdorf.

01.03.1991: Ernennung

durch Franz Kardinal

Hengsbach, Essen, zum

Pfarrer an St. Marien-Wallfahrtskirche.

Pater Andreas (rechts) übergibt das Pfarreramt in St. Marien im

September an Pater Elias.

Foto: privat

Gottesdienstbesuchern und

der Pfarrgemeinde das kirchliche

Jahr feiern, was mich

immer wieder neu mit viel

Freude erfüllte. Im vergangenen

Jahr gab es noch einmal

eine große Herausforderung

durch die plötzliche prekäre

Flüchtlingssituation, die selbst

in „Klein-Stiepel“ (natürlich

„Königreich Stiepel“) deutliche

Spuren der guten Begegnungen

hinterließ, bis auf den

heutigen Tag.“

Mit einem Festhochamt mit

Abt Dr. Maximilian Heim aus

dem Stift Heiligenkreuz um

11.30 Uhr und einem Festakt

am Nachmittag wird sich Pater

Andreas von seiner Gemeinde

verabschieden.

Er wird weiter dem Stiepeler

Konvent angehören, der Gemeinde

eng verbunden bleiben

und sicher noch einige

Aufgaben in der Pfarrei übernehmen.

Die Gemeinde und

viele Menschen, denen Pater

Andreas als Seelsorger zur

Seite stand, sind ihm zu großem

Dank für sein überaus

segensreiches Wirken verpflichtet.

Für sein weiteres Leben

und Wirken wünschen wir

ihm Gottes Segen und noch

viele Jahre der Gesundheit.

Am 2. Oktober wird Pater

Elias Blaschek OCist zum

neuen Pfarrer von St. Marien

Bochum-Stiepel ernannt. Im

Festhochamt um 11.30 Uhr,

dem Pater Elias selbst als

Zelebrant vorsteht, wird Weihbischof

Zimmermann vom

Bistum Essen ihn als Pfarrer

einführen und Abt Dr. Maximilian

Heim aus dem Stift Heiligenkreuz

wird die Festpredigt

halten. Anschließend hat die

Gemeinde die Möglichkeit,

ihren Pfarrer im Pfarrheim zu

begrüßen.

6 | Stiepeler Bote | September 2016


STIEPEL AKTUELL

Endlich geht die Schule los!

i-Dötzchen in der Gräfin-Imma-Schule und

Brenscheder Schule/Borgholzschule

Gräfin-Imma-Schule

Brenscheder Schule / Borgholzschule

Brenscheder Schule / Borgholzschule

Gräfin-Imma-Schule

Fotos: Sure/3satz

Brenscheder Schule / Borgholzschule

September 2016 | Stiepeler Bote | 7


STIEPEL AKTUELL

Die Fliegenkirmes zum 1.008.

Vom 23. bis 26. September ist wieder viel

Stiepel ist in diesem Jahr bereits

zum 1.008. Mal Schauplatz

der traditionellen Fliegenkirmes.

Verschiedene

Attraktionen sorgen von

Freitag, 23. September, bis

Montag, 26. September, rund

um die Stiepeler Dorfkirche

an der Brockhauser- und der

Nettelbeckstraße für beste

Unterhaltung.

Die Stiepeler Kirmes – veranstaltet

von der Bochum Marketing

GmbH – lockt Besucher

Jahr für Jahr mit ihrem besonderen

nachbarschaftlichen Flair

und der Möglichkeit, auf alte

Bekannte zu treffen. Verschiedene

Fahrgeschäfte, das Festzelt

sowie eine breite Palette an

Imbiss- und Ausschankbetrieben

sorgen an den vier Tagen

für ein abwechslungsreiches

Angebot. Zur Namensgebung

der Fliegenkirmes soll die Belästigung

durch Insekten aufgrund

des früheren Viehmarktes

beigetragen haben. Vom

Viehmarkt ist der Veranstaltung

heute noch die Kleintierausstellung

unter anderem mit Rassegeflügel

geblieben. Offiziell eröffnet

wird die traditionsreiche

Bochumer Kirmes am Samstag

um 11 Uhr mit diesem beliebten

Viehmarkt – ausgerichtet

vom Rassegeflügelzuchtverein

Phönix Stiepel – sowie einem

Fassbieranstich. Bereits am

Freitag öffnen die Kirmesgeschäfte

um 16 Uhr. Sonntag

und Montag öffnen sie um 14

Uhr. Freitag, Samstag und

Montag bleiben die Geschäfte

bis 24 Uhr geöffnet.

Viele Fahrgeschäfte sorgen auch in die-

Zum Abschluss steigt am Montag,

22 Uhr, wieder ein großes

Feuerwerk, was den Himmel

über Stiepel bunt erstrahlen

lassen wird.

8 | Stiepeler Bote | September 2016


Mal in Stiepel erleben

los um die Dorfkirche

STIEPEL AKTUELL

sem Jahr wieder für viel Spaß und Kribbeln im Bauch.

Fotos: Sure/3Satz

September 2016 | Stiepeler Bote |

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AUS DEN VEREINEN

1. Kompanie feiert 110-Jähriges

BSV Brenschede begeht Jubiläum

Im Jahr 1906 wurde sie gegründet

– deshalb feiert die 1.

Kompanie des Bürgerschützen-Vereins

Bochum-Brenschede

1797 nun ihr 110-jähriges

Bestehen. Am 10.

September beginnt die Feier

um 14 Uhr auf der Sportplatzanlage

von Concordia Wiemelhausen

an der Glücksburger

Straße mit der Begrüßung

der Gäste. Mit dabei sind das

amtierende Königspaar Detlev

und Anke Goßmann sowie

der Schützenverein Krudenburg

1907, mit dem die

BSV-Schützen mittlerweile

eine 24-jährige Freundschaft

verbindet.

Gegen 15 Uhr werden alle

Besucher mit selbstgebackenem

Kuchen der BSV-Frauen

verwöhnt. Um 16.30 Uhr

spielt das Musikcorps Blau-

Sein Meisterschützen-Schießen

führte der BSV Bochum-Brenschede

1797 im

Juli auf eigener Schießbahn

an der Brenscheder Straße

durch. Nach Stechen wurde

die amtierende Ehrendame

Christina Grycz mit 147 Ringen

Gesamtbeste und somit

Meisterschützin des BSV Bochum-Brenschede.

Mit dabei waren insgesamt 55

Mitglieder, von denen 40 zum

Schießen auf die Meisterkette

angetreten waren. In Jahren

zwischen den Schützenfesten

wird nicht auf Trophäen – wie

Weiß Bochum-Weitmar auf.

„Natürlich ist das Miteinander

unseres Vereins ein wichtiger

Punkt bei dieser Feier

und es ist davon auszugehen,

dass in unterhaltsamen

Gesprächen der Teilnehmer

auch die Vergangenheit der 1.

Kompanie und des Vereins oft

angesprochen werden“, sagt

Hauptmann Friedrich Klocke.

„Für das leibliche Wohl wird

natürlich auch gesorgt, der

Grill steht schon bereit und

unsere Damen werden eine

Reihe von Beilagen zaubern.

Getränke mit und ohne Alkohol

sind bereits geordert“, ergänzt

Klocke.

Klocke weist alle interessierten

Besucher darauf hin, dass

die Feier um 22 Uhr enden

muss, um Ruhestörungen der

Anwohner zu vermeiden.

„Kleiner Prinz“ ist neuer König

Jüngster Regent des SV Diana

Christina Grycz ist Meisterschützin

BSV Brenschede schoss um Medaillen

Die erfolgreichen Schützen des SV Diana auf einen Blick: (v.l.) Uli

Pichler, Udo Köster, Lukas Prinz, Wolfgang Schuldner und Dieter

Jocher, Es fehlt Karl-Heinz Zakrzewski.

Foto: privat

beim Königsschießen auf den

Adler – sondern um Medaillen

geschossen. Bei besten äußeren

Bedingungen und guter

Stimmung wurde ein ehrgeiziger

Wettkampf ausgetragen,

ohne dabei die Kameradschaft

zu vernachlässigen.

Die Ergebnisse des Meisterschützen-Wettbewerbs

in der

Übersicht:

Jugendklasse - Gold: Nina

Schäfers 136 Ringe

Altersklasse Damen - Gold:

Ruth Schmand 146 Ringe,

Silber: Renate Ney 145 Ringe

nach Stechen, Bronze: Renate

Reza 145 Ringe

Altersklasse Herren - Gold:

Klaus Reza 147 Ringe, Silber:

Werner Schatz 145 Ringe

nach zweimaligem Stechen,

Bronze: Reinhard Baltrusch

145 Ringe

Damenklasse - Gold: Christina

Grycz 147 Ringe, Silber:

Yvonne Wiethoff 145 Ringe,

Bronze: Sandra Wieseotte

137 Ringe

Schützenklasse - Gold: Peter

Deppe 147 Ringe, Silber:

Thomas Klocke 146 Ringe

nach Stechen, Bronze: Michael

Günther 146 Ringe

Seinen bisher jüngsten König

in der Vereinsgeschichte hat

der Schützenverein SV Diana

1907 mit dem 19-jährigen Lukas

Prinz. 24 Schützen trafen

sich Mitte Juli, um den neuen

Regenten des Vereins zu ermitteln.

Als erster Teilnehmer

war jedoch Schützenbruder

Dieter Jocher erfolgreich, der

mit dem 52. Schuss die Krone

abschoss. Ihm folgte 28

Schuss später Schützenbruder

Uli Pichler, der das Zepter

als Trophäe erhielt.

39 weitere Schuss wurden benötigt,

bis der Apfel durch den

2. Schießwart Karl-Heinz Zakrzewski

abgeschossen wurde.

Eine daran anschließende

Pause nutzten die Schützen,

um sich mit der vom Haus

Borgböhmer servierten Erbsensuppe

zu stärken.

Danach fielen durch Schützenbruder

Udo Köster nach

106 und Schützenbruder

Wolfgang Schuldner nach

weiteren 147 Schuss der linke

und rechte Flügel. Nunmehr

ging es an den Vogel, um

den neuen König zu ermitteln.

Nach weiteren 86 Schuss,

also mit dem insgesamt 458.

Schuss, wurde schließlich

Lukas Prinz neuer König des

SV Diana. Umjubelt von den

Zuschauern, besonders von

seinem Vater Günter, dem

bisherigen König des Vereins,

nahm er die Ehrungen und Insignien

entgegen.

Das Amt bleibt in der Familie:

Der neue König Lukas Prinz mit

seinem Vater Günter, dem bisherigen

König. Foto: privat

10 | Stiepeler Bote | September 2016


Es darf wieder geturnt werden

Turnhalle der Gräfin-Imma-Schule ist nach der Renovierung freigegeben

Nachdem im Juli vergangenen

Jahres eine Turnhallendecke

teilweise herabgefallen

war, wurden alle städtischen

Turnhallen inspiziert. Das

Ergebnis: 34 von ihnen wurden

gesperrt, darunter auch

die Turnhalle der Gräfin-Imma-Schule.

Im Herbst wurde dringend

Platz benötigt, um Flüchtlinge

unterzubringen. Um die Stiepeler

Turnhalle dafür nutzbar

zu machen, musste die komplette

Decke demontiert und

entsorgt werden. Die Kosten

lagen bei rund 20.000 Euro.

Bis Mai diesen Jahres lebten

Flüchtlinge in der Turnhalle.

Danach wurde sie nach und

nach freigezogen. Als Sportstätte

konnte die Turnhalle allerdings

nicht ohne Weiteres

genutzt werden. Ende Mai begannen

die Arbeiten, um eine

neue Decke einzubauen. Das

Kostenvolumen lag bei rund

70.000 Euro. Ob dieser Kostenrahmen

eingehalten worden

ist, steht noch aus, denn

STIEPEL AKTUELL

die Schlussrechnung liegt der

Stadt noch nicht vor.

Die Schüler der Grundschule

freut es so oder so. Mit Beginn

des neuen Schuljahres

konnten sie auch wieder ihre

Turnhalle nutzen, ebenso wie

die verschiedenen Abteilungen

des Sportvereins Rot-

Weiß-Stiepel.

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SERVICE

Patientenverfügung häufig unzureichend formuliert

Anforderungen bei Entscheidung über Leben und Tod

Wer darf über die medizinische

Behandlung und somit unter

Umständen sogar über den

Tod entscheiden, wenn man es

selbst nicht mehr kann? Mit einer

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

lässt sich das

regeln. Allerdings müssen diese

einige Anforderungen einhalten.

Sonst sind Vollmacht

bzw. Patientenverfügung nicht

bindend, selbst wenn sie notariell

beurkundet waren. Der

Bundesgerichtshof hatte kürzlich

über die Wirksamkeit von

abgegebenen Vorsorgevollmachten

und Patientenverfügungen

zu entscheiden und

hat dabei die Anforderungen

hieran konkretisiert (Beschl. v.

06.07.2016, Az.: XII ZB 61/16).

Zum Fall: Die betroffene Person

hatte in den Jahren 2003

und 2011 zwei wortlautidentische,

mit „Patientenverfügung“

betitelte Schriftstücke unterschrieben,

in welchen unter anderem

geregelt war, dass wenn

aufgrund von Krankheit oder

Unfall ein schwerer Dauerschaden

des Gehirns zurückbleibe,

„lebensverlängernde Maßnahmen

unterbleiben“ sollen.

Ende 2011 erlitt die Betroffene

einen Hirnschlag, infolge dessen

sie über eine Magensonde

ernährt werden und in einem

Pflegeheim untergebracht werden

musste. Im Anschluss erlitt

die Patientin mehrere epileptische

Anfälle, durch die sie die

Fähigkeit zur verbalen Kommunikation

verlor und nicht

mehr ansprechbar war. In der

Folgezeit kam es zu Streitigkeiten

zwischen den Kindern

der Betroffenen. Es herrschte

unterschiedliche Auffassung,

ob die Betroffene weiterleben

wollen würde oder nicht. Maßgebend

sollte hier die Patientenverfügung

sein. Der BGH

hielt die Patientenverfügung

der Betroffenen für unzureichend.

Nach Ansicht der Richter

entfaltet eine schriftliche

Patientenverfügung nur dann

unmittelbare Bindungswirkung,

wenn ihr konkrete Entscheidungen

des Betroffenen über

bestimmte ärztliche Maßnahmen

entnommen werden können.

Allgemeine Anweisungen,

wie die Aufforderung, ein würdevolles

Sterben zu ermöglichen

oder zuzulassen, wenn

ein Therapieerfolg nicht mehr

zu erwarten ist, sind ebenso

wenig ausreichend wie die

Äußerung, „keine lebenserhaltenden

Maßnahmen“ zu wünschen.

Hierin sieht das Gericht

keine hinreichend konkrete Behandlungsentscheidung.

Vielmehr

hätte die Patientin explizit

die künstliche Ernährung als

lebenserhaltende Maßnahme

ablehnen müssen.

Wer bereits eine Vorsorgevollmacht

und/ oder Patientenverfügung

hat, sollte prüfen,

ob diese den konkretisierten

Anforderungen gerecht wird.

Wer solche Dokumente erstellen

möchte, sollte damit einen

Rechtsanwalt beauftragen. Insbesondere

die vielfach angebotenen

Formularvollmachten,

werden im Bedarfsfall von Gerichten

wiederholt als unzureichend

und folglich unwirksam

angesehen. Als Ansprechpartner

zum Thema Vorsorgevollmacht

und Patientenverfügung

stehen auch Trappe & Plottek

gerne zur Verfügung.

September 2016 | Stiepeler Bote | 11


STIEPEL AKTUELL

Gänse, Ziegen und ein Hahn

„Streichelzoo“ am Wabenweg

Bei sommerlichem Wetter

kam der Schulbauernhof aus

Recklinghausen mit seinen

Tieren angereist, um die Bewohner

in der Gartenanlage

des Heinrich- König Seniorenzentrums

zu besuchen.

Viele Bewohner hatten früher

selber Tiere und wurden so an

die gute, alte Zeit erinnert.

Mit vier Gänsen, zwei Ziegen,

zwei Schafen und einem

Hahn reisten die drei Mitarbeiter

des Schulbauernhofes an.

„So wird man an die früheren

Zeiten erinnert“, erzählte eine

Bewohnerin, „früher hatte

man diese Tiere alle selbst“.

Das Schaf Tati war der Liebling

der Bewohner. Gerne

fütterten und streichelten die

Bewohner Tati, was es sich

gerne gefallen ließ.

Die Bewohner erzählten, wie

schön es sei, dass es möglich

ist, dass die Tiere zu dem Seniorenzentrum

kommen.

Die Resonanz unter den Bewohnern

Angehörigen und

Mitarbeitern war sehr positiv.

“Wir hoffen, dass dieser

Nachmittag bald wiederholt

wird“, äußerte eine Bewohnerin.

Einen Hahn bekamen die Senioren des Heinrich-König-Zentrums

zu sehen.

Foto: privat

Plattdeutsches Kaffeetrinken

Am Dienstag, 13. September, sind die „Plattdeutschen“ wieder

zu Gast im Seniorenzentrum der AWO, Wabenweg 14-16. Im

Rahmen eines geselligen Kaffeetrinkens werden Texte auf Stiepeler

Platt vorgetragen. Gemeinsam gesungene Lieder runden

den Nachmittag ab. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr, Gäste

sind herzlich willkommen.

Die Senioren des Heinrich-König-Zentrums verfolgten gespannt

die Darbietungen des Zirkus Carissima.

Foto: privat

Zirkus Carissima zu Gast

Im Heinrich-König-Zentrum der AWO

Bei strahlendem Wetter baute

der Zirkus sein Zelt vor dem

Heinrich König Zentrum auf.

Der Zirkus hat eine langjährige

Artistentradition, die sich

bis in die 8. Generation zurückverfolgen

läßt. Gerade

der Zirkus ist für viele ältere

Menschen ein Stück gelebter

Vergangenheit, die es in Erinnerung

zu halten gilt. Aus

diesem Grund hat sich der

Zirkus Carissima darauf spezialisiert,

den Zirkus in die Seniorenheime

zu bringen. Die

Show ist bewusst klassisch

ausgerichtet. Unter dem Motto

„begnadete Körper“ wurde

die Schlangendame, die den

Körper verbiegt, präsentiert.

Der Clown Francesco ließ die

Bewohner aufblühen. Und die

eigentlichen Stars der Show

waren die Hunde. Mit Witz,

Charme und kleinen Kunststücken

eroberten sie das Publikum.

Die Bewohner waren

begeistert und sagten: “Das

werden wir nicht so schnell

vergessen.“

12 | Stiepeler Bote | September 2016


Heimatverein feiert Richtfest

Sichtbarer Baufortschritt am „Pfingstblümchen“

STIEPEL AKTUELL

Richtfest feierte der Stiepeler

Verein für Heimatforschung

an der Pfingstblume. Das

neue Gebäude, kurz „Pfingstblümchen“

genannt, macht

also Riesenfortschritte auf

dem Weg zur Fertigstellung.

Die Vorsitzende des Vereins,

Linda Oberste-Beulmann,

sprach den Richtspruch und

dankte den vielen fleißigen

Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern

für die unermüdliche

Arbeit, die sie in das Projekt

gesteckt haben. Das Richtfest

feierte der Verein zünftig auf

dem Pfingstblume-Gelände

mit Spanferkel und kühlen

Getränken. In den nächsten

Am Samstag, 10. September,

veranstaltet die Löscheinheit

Stiepel der Freiwilligen Feuerwehr

Bochum erstmalig

einen Schnupper- und Aktionstag.

Mit diesem Schnuppertag

wollen die Wehrleute

potentiell interessierten Frauen

und Männern die seltene

Gelegenheit geben, das Hobby

auch einmal richtig auszuprobieren.

„Es würde uns

sehr freuen, wenn dadurch

jemand seine Leidenschaft für

die Freiwillige Feuerwehr entdeckt“,

sagt Löscheinheitsführer

Andreas Klein.

Zum Richtfest versammelten sich Freunde und Helfer des Vereins

an der Pfingstblume.

Foto: 3satz

Schritten wird die Inneneinrichtung

und das Außengelände

rund um den Neubau

gestaltet.

Feuerwehrmann „auf Probe“

Schnupper- und Aktionstag bei der Löscheinheit Stiepel

In der Zeit von 12 bis etwa 16

Uhr werden die Teilnehmer

durch aktive Kameraden bei

kleinen Einsatzübungen begleitet.

Diese Übungen werden

auf dem Außengelände

und im Feuerwehrhaus an der

Kemnader Straße 199 durchgeführt.

Damit der Tag gut geplant

werden kann, ist vorab eine

Anmeldung erwünscht. Anmelden

kann sich jeder Interessierte

ab einem Alter

von 17,5 Jahren. Im Idealfall

aus den Stadtteilen Stiepel,

Weitmar und Wiemelhausen

kommend, was aber natürlich

nicht Bedingung ist.

Nach erfolgter Anmeldung

erhalten die Teilnehmer ein

Tagesprogramm zugesandt.

Kosten und Verpflichtungen

gibt es für die Teilnehmer des

Schnuppertages keine.

Interessierte können sich ab

sofort auf folgenden Wegen

anmelden oder auch ihre Fragen

loswerden: per E-Mail

an info@lz-stiepel.de, telefonisch

unter der Telefonnummer:

0151 44557892 oder per

Webformular auf

www.feuerwehr-stiepel.de

Oktoberfest

im Lindenhof

Bayerische Spezialitäten, Musik

und Tanz bietet das Oktoberfest

am Samstag, 8. Oktober,

in der Gaststätte „Zum

Lindenhof“ an der Kemnader

Straße 76. Beginn ist um 20

Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Es

spielt die Stiepeler Schützenkapelle,

zudem legt ein Disc-

Jockey Platten auf. Typisch

bayerisch ist die Speisenkarte

bestückt mit Brezeln, Weißwurst,

Haxen, Hähnchen,

Leberkäse und Hefeweizen.

Kartenvorbestellung wird erbeten

unter Tel. 47 10 51 oder

direkt in der Gaststätte „Zum

Lindenhof“.

September 2016 | Stiepeler Bote | 13


AUS DER GESCHÄFTSWELT

Modenschau bei No. 45

Anziehend schön stellt neue Mode vor

Sabine Wirth und das Team

des beliebten Modehauses

No. 45 Anziehend schön,

laden am Donnerstag, den

15. September 2016, ab

19 Uhr zur Modenschau in

das Damenmoden-Fachgeschäft

an der Brenscheder

Straße 40 ein. Die neueste

Herbst-Kollektion ist eingetroffen

und wird den

interessierten

Kunden präsentiert.

Alle Gäste

werden mit

Snacks und

Getränken

versorgt:

Inhaberin

Sabine Wirth hält für die

Besucher der Modenschau

leckeres Fingerfood und Erfrischungsgetränke

bereit.

Anmeldungen sind wegen des

begrenzten räumlichen Angebotes

erwünscht. Interessierte

Damen und Herren sollten

sich entweder persönlich beziehungsweise

per Telefon

unter 0234 / 7 38 38 oder Mail

an wirthsabine@t-online.de

anmelden. Die Teilnahme an

der Modenschau ist selbstverständlich

absolut kostenfrei.

No.45 Anziehend schön!

Sabine Wirth

Brenscheder Straße 40

44799 Bochum

Am 2. Juli eröffnete Lukas

Strokosz an der Markstraße

386 sein Feinkostgeschäft.

„Vom ersten Tag an wurde

mein Geschäft gut besucht“,

sagt Lukas, der von seinen

Kunden gerne beim Vornamen

genannt wird.

Bereits beim Betreten des

Geschäftes spürt man, wie

viel Herzblut und Arbeit darin

steckt. Lukas Strokosz bietet

feinste aber erschwingliche

Feinkostwaren in seinem Geschäft

an. Frischgemüse aus

der Region direkt vom Erzeuger,

Obst in reichhaltiger

Auswahl wie auch deutsche

Rot- und Weißweine von bester

Qualität. Der „Renner“ ist

von Anfang an nicht nur die

vom Kunden selbst abfüllbaren

Öle und Essige, die natürlich

vorher probiert werden

können, auch die große Auswahl

an italienischen Paste

(Nudeln) und Wurstwaren ist

enorm. Das reichhaltige Angebot

an Käse und verschiedenste

Honigsorten vom Hof

Lübke finden immer den Kenner

und Genießer. Für den

Single-Haushalt hält Lukas

verschiedenste Fertiggerichte

im Glas bereit. Zum Abschluss

einen leckeren Likör

ANZEIGE

Lukas` Feinkost in

Bochum-Wiemelhausen

Neueröffnung war ein voller Erfolg

oder Grappa gefällig? Kein

Problem. Bei Lukas´ Feinkost

bleibt kein Wunsch unerfüllt.

Die kompetente Beratung,

die ständig frische Ware und

der besondere Haus-Lieferservice

und nicht zuletzt eine

immens große Auswahl an

leckeren belgischen Pralinen

runden das Angebot ab.

Lukas Feinkost

Markstraße 386

44795 Bochum

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 8.00 - 18.00 Uhr

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Das reichhaltige Angebot bei Lukas‘ Feinkost.

Foto: 3satz

14 | Stiepeler Bote | September 2016


STIEPEL AKTUELL

Orgelkonzert am Tag des offenen Denkmals

Heimkehrer-Dankes-Kirche: Krypta wird umfassend saniert

An jedem ersten Sonntag

im Monat bieten die Kirchenführer

um 11 Uhr (nach

dem Hochamt um 10 Uhr)

eine fachkundige öffentliche

Führung durch Kirche

und Krypta der Heimkehrer-Dankes-Kirche

an. So

findet die nächste öffentliche

Führung am Sonntag,

4. September, 11 Uhr statt.

„Diese öffentlichen Führungen

ziehen mittlerweile nicht

nur Menschen aus Bochum,

sondern auch aus den umliegenden

Städten an“, freut

sich Christian Herker vom Gemeinderat

St. Franziskus.

Zu den öffentlichen Führungen

sind sowohl Einzelbesucher

als auch Gruppen sehr

herzlich eingeladen. Eine

vorherige Anmeldung ist nicht

erforderlich. Für geschlossene

Gruppen können natürlich

auch gesonderte Termine

gebucht werden. Und zwar

modernerweise direkt online

über das Internet (http://www.

hlfamilie.de/node/add/anmeldung-krypta)

oder telefonisch

über das Pfarrbüro St. Franziskus

Bochum (Tel.: 0234

431172).

Am darauffolgenden Sonntag,

11. September, beteiligt

sich auch die Heimkehrer-Dankes-Kirche

wieder

am deutschlandweiten „Tag

des offenen Denkmals“. Das

Motto lautet in diesem Jahr

„Gemeinsam Denkmale erhalten“.

Das Hochamt zur

Eröffnung des Tages in der

Kirche Heilige Familie (Heimkehrer-Dankes-Kirche)

findet

um 10 Uhr statt. Anschließend

ist die Kirche dann ganztägig

von 11 Uhr bis 18 Uhr für die

Besucher geöffnet. Führungen

durch Kirche und Krypta

werden an diesem Tag jeweils

um 11 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr

angeboten.

Ein Orgelkonzert am Sonntag,

11. September, 16 Uhr

bis 17 Uhr, rundet den „Tag

des offenen Denkmals“ in der

Heimkehrer-Dankes-Kirche in

Bochum ab. Hierzu sind alle

Besucher und Musikfreunde

sehr herzlich eingeladen.

Präsentiert werden Werke

aus verschiedenen Epochen.

Es konzertiert an der

Stockmann-Orgel der Heimkehrer-Dankes-Kirche

Niklas

Piel (Student der Hochschule

für Musik in Detmold). Niklas

Piel, 1996 in Bochum geboren,

machte seine ersten musikalischen

Erfahrungen an

Akkordeon und Posaune. Im

Alter von 13 Jahren begann

der erste Orgelunterricht bei

Axel Lask, bevor 2012 Michael

Goede sein neuer Orgellehrer

wurde und später noch

Gesangsunterricht hinzukam.

Seit Oktober 2015 studiert er

an der Hochschule für Musik

in Detmold kath. Kirchenmusik,

in der Orgelklasse bei

Prof. T. A. Nowak.

Gleichzeitig mit dem „Tag des

offenen Denkmals“ ist auch

die Heimkehrer-Gedenkstätte

mit dem integrierten

Museum in der Krypta der

Bochumer Heimkehrer-Dankes-Kirche

vorerst letztmalig

für die kommenden Monate

geöffnet. Grund hierfür sind

umfangreiche Renovierungsund

Modernisierungsarbeiten.

Die Räumlichkeiten werden

umfassend saniert. Ziel ist

anschließend eine gesamte

Neukonzeption des kleinen

Museums in der Krypta.

September 2016 | Stiepeler Bote | 15


STIEPEL AKTUELL

Blankensteiner Ufer soll näher rücken

Vereinsmitglieder „Ruhrfähre Stiepel“ sind weiterhin optimistisch

Die Vereinsmitglieder des

Projekts „Ruhrfähre Stiepel

– Blankenstein“ machten

sich kürzlich vor Ort ein

Bild über die Möglichkeiten

zur Errichtung eines Fähranlegers

am Blankensteiner

Ufer der Ruhr. Auf der Straße

„Zu den sieben Hämmern“

ging es zunächst bergab

zum Ruderverein Blankenstein

und anschließend auf

einem Fußweg entlang der

Ruhr und der Museumseisenbahn

bis zum Bahnhof

Blankenstein-Burg.

„Zwischen dem Gelände des

Rudervereins und der Mündung

des Pleßbachs in die

Ruhr gibt es zwei bis drei

gut geeignete Standorte zum

Anlegen der Fähre“, ist sich

Klaus Thormählen sicher. „Einige

Böschungsbereiche haben

eine direkte Verbindung

zum bestehenden Fußweg.

Für einen Anleger, z. B. als

Gabionenkonstruktion aus

Natursteinen, muss nur etwas

Kinder-Klamottenbasar

Wildkraut zurückgeschnitten

werden“, so die Bauexperten

Jost Seegatz und Horst

Schott.

Manfred Overath vom Heimatverein

Blankenstein: „Das Gelände

des Rudervereins wird

gar nicht tangiert. Je näher wir

zum Haltepunkt der Museumseisenbahn

rücken können,

desto vorteilhafter.“ Manfred

Am Samstag, 24. September, öffnet das Klamottenbasarteam

in der Zeit von 10 bis 13 Uhr das Pfarrheim St. Albertus Magnus

(Königsallee 171 in Wiemelhausen) zum Stöbern und Kaufen.

Bereits ab 9.30 Uhr haben Schwangere (gegen Vorlage des

Mutterpasses) Eintritt. Angeboten werden Kinderbekleidung für

den Herbst und Winter, Babyzubehör sowie Bücher, CDs und

Spielwaren. Die Kleidungsstücke werden auf den Tischen nach

Größen sortiert angeboten. Von dem Verkaufserlös werden 70

Prozent ausgezahlt, 30 Prozent gehen an karitative Zwecke.

Erkundeten Möglichkeiten für einen Anleger der Ruhrfähre (v.l.):

Lutz Gollnick, Manfred Overath, Manfred Baldschus, Klaus

Thormählen, Horst Schott und Jost Seegatz. Foto: privat

KLEINANZEIGE

Sehenswert sind die Ausblicke

auf die Ruhr von Blankensteiner

Seite aus. Foto: privat

Baldschus, Vereinsmitglied

aus Stiepel, ist überrascht

von der kurzen Verbindung

zur Burg und in den Ortskern

Blankenstein: „Der Treppenaufstieg

ist etwas steil und

außerdem müssten einige

Relikte früherer Sturmschäden

beseitigt werden. Aber

schon auf halber Höhe wird

man mit fantastischen Ausblicken

belohnt.“ Auf dem Rückweg

erklomm dann auch noch

ein Mountainbiker mit leichter

Pedale den Burghügel. Die

Vereinsmitglieder sind sich

sicher: Burg und Ort Blankenstein

sind nicht nur für Ältere

ein attraktives Freizeitziel.

„Oma“ aus Stiepel gesucht

Suche eine ältere Dame, möglichst aus Bochum-Stiepel, die

mein Kind ab Oktober jeweils dienstags von der Schule abholt

und betreut – selbstverständlich gegen Bezahlung. Interessierte

melden sich per E-Mail im 3satz Verlag, die Anfragen werden

dann weitergeleitet. Die E-Mail-Adresse lautet:

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16 | Stiepeler Bote | September 2016


September 2016 | Stiepeler Bote | 17


AUS DEN SPORTVEREINEN

Leistungsschau für die Tennistalente

Vermont-Pokal: Beim TC RW Stiepel schlug der Nachwuchs auf

Eine August-Woche lang

fand auf der Anlage des

TC Rot-Weiß Stiepel das

11. Jugendturnier als Teil

des Tennis Ruhr-Circuit

mit insgesamt neun Turnieren

sowie das 8. Stiepeler

Nachwuchsturnier um den

Vermont-Pokal statt.

Wie bei den übrigen Turnieren

des Ruhr-Circuits auch,

meldeten sich 2016 deutlich

weniger Teilnehmer als in den

Vorjahren, so dass zwei Konkurrenzen

(U18-Juniorinnen,

U12-Junioren) ausfielen. Insgesamt

meldeten sich für das

Jugendturnier 55 Teilnehmer

und für das Nachwuchsturnier

28 Teilnehmer an.

Die Zuschauer erlebten ein

sehr gut organisiertes Turnier

und durften bei überwiegend

guten äußeren Bedingungen

hochklassiges Tennis verfolgen.

Die Turnierleitung um

Sandra Schöneweiß sorgte

für einen reibungslosen Ablauf

der Spiele, die nur in Einzelfällen

das Eingreifen von

Oberschiedsrichterin Karin

Riederwald erforderten. Die

Clubgastronomie um Ulla Potthoff

sorgte ebenfalls dafür,

dass die Turniere unter besten

Rahmen-Bedingungen

stattfanden.

Im Feld der U21-Damen des

Stiepeler Nachwuchsturniers

machten die vier topgesetzten

Spielerinnen die Halbfinals

Die besten Juniorinnen und Junioren beim Nachwuchsturnier des TC

Rot-Weiß Stiepel auf einen Blick. Eine Woche lang waren die Talente

auf der Anlage an der Kemnader Straße zu Gast. Foto: Uwe Rehwald

unter sich aus. Anna-Lena

Linden vom TC Stadtwald

Hilden setzte sich mit 6:2,

6:0 gegen Chiara Berg (TG

Friederika) durch. Im zweiten

Halbfinale besiegte Diana

Strathmann (TSV Westerkappeln)

ihre Kontrahentin

Martina Navratilova (TC GW

Silschede) mit 6:2, 6:4. Anna-Lena

Linden sicherte sich

dann im hochklassigen Finale

mit 4:6, 6:3, 6:3 gegen Strathmann

den Turniersieg.

Bei den U21-Herren dominierten

ebenfalls die Favoriten. Im

Finale traf Top-Favorit Johannes

Hillebrand (TC GW Köln)

auf den an Position zwei gesetzten

Jannik Röttlingsberger

(Feldmark Dorsten). Hillebrand

hatte sich im Halbfinale

gegen Jannick Bellmann (TC

Kaunitz) mit 6:2, 6:4 durchgesetzt.

Röttlingsberger besiegte

im zweiten Halbfinale

den 17-jährigen Anton Schulz

vom TC BW Schwelm mit 6:1,

6:1, der zuvor den an Position

drei gesetzten Jonas

Becker (Dorsten) aus dem

Turnier geworfen hatte und

zeitgleich den Wettbewerb bei

den U18-Junioren gewann.

Im U21-Finale gewann Röttlingsberger

gegen Hillebrand

mit 6:4, 6:2 und wurde verdienter

Turniersieger. Bei den

U16-Juniorinnen siegte Sophia

Gneuß (TC Hilden), Zweite

wurde Isabelle Niehoff von

Sparta Nordhorn.

Erster bei den

U16-Junioren wurde

Luca Matteo Sobbe

vom TuS Ickern, der

im Finale Julius Upel

vom TC Bredeney

mit 6:4, 6:4 besiegte.

Dritter wurde Jean-

Luc Gassmann, der

beim TC BW Oberweier

spielt und damit

den Weg aus

Baden-Württemberg

zum Turnier nach

Stiepel fand.

Bei den U14-Juniorinnen

trafen im Finale

Anna Beßer vom

TV RW Bönen und

Paula Rumpf vom

TC Kamen-Metheler, beide

Jahrgang 2003, aufeinander

und bestritten das insgesamt

23. (!) Turnierspiel gegeneinander.

Im hart umkämpften

Finale hatte Anna Beßer mit

7:6, 5:7, 6:3 die Nase vorne.

Sieger bei den U14-Junioren

wurde Tom Gentzsch (Lintorfer

TC), nachdem er im Finale

Ben Sondermann vom Dorstener

TC mit 6:1, 6:2 bezwang.

Die Nebenrunde entschied

Gian-Luca Manshausen vom

gastgebenden TC RW Stiepel

für sich. Victoria Vieten vom

TC Neuss Reuschenberg

schlug im Finale Victoria Gerter

(TC Parkhaus Wanne) und

wurde Turniersiegerin bei den

U12-Juniorinnen.

18 | Stiepeler Bote | September 2016


AUS DEN SPORTVEREINEN

Jubiläumsturnier für August 2017 geplant

Reitergemeinschaft Hof Balte gründete sich vor 30 Jahren in Stiepel

Ziemlich genau vor 30 Jahren,

am 21. Juli 1986, gründeten

Reitsportinteressierte,

darunter der inzwischen

verstorbene Landwirt Wilhelm

Balte und der amtierende

stv. Vorsitzende

Harald Kringe, die Reitergemeinschaft

Hof Balte. Im

Rahmen seines Sommerfestes

feierte das Mitglied

des Kreisreiterverbandes

Dortmund nun das Jubiläum.

Damit ist es jedoch

noch nicht getan: In der

zweiten Augusthälfte des

nächsten Jahres ist auf der

weitläufigen und gepflegten

Anlage an der Brockhauser

Straße ein Jubiläumsturnier

mit Spring- und Dressurprüfungen

bis zur Klasse M

geplant.

Knapp über 200 Mitglieder

gehören der RG Hof Balte

an, deren Vereinsleben mit

Reit- und Trainingsbetrieb

sich im Schatten der Kosterbrücke

auf dem Hof der Familie

Schmalenbeck abspielt.

Christine Schmalenbeck,

Tochter des Vereinsgründers

Wilhelm Balte, ist als Vorsitzende

der Reitergemeinschaft

besonders über die

erfolgreiche Nachwuchsarbeit

erfreut. Julia Herbst kann als

Jugendleiterin und Trainerin

der RG Hof Balte auf zahlreiche

Platzierungen ihrer

Schützlinge verweisen. Für

die Turniererfolge in Prüfungen

vom Reiterwettbewerb

bis zur L-Dressur stehen unter

anderen die Namen von Lucy

Florek, Pia Petschelt, Anna

Schröder oder Lara Kasten.

Trainerin Julia Herbst ging

übrigens mit gutem Beispiel

und Platzierungen in Springund

Dressurprüfungen bis zur

Klasse L voran.

Über die Stadtgrenzen hinaus

machen auch zwei Voltigiergruppen

die RG Hof Balte bekannt.

Aus logistischen Gründen

trainieren die Gruppen

jedoch in der Nachbarstadt

Das Foto zeigt (v.l.) den stv. Vereinsvorsitzenden Harald Kringe, Pia

Petschelt, Anna Schröder, Yvonne Schröder sowie im Vordergrund

Ben Schröder.

3satz-Foto: Sure

Dortmund. Aus den etwa 20

Kindern, die im Verein aktiv

reiten, hat Julia Herbst jetzt

eine Mannschaft gebildet, die

beim eigenen Reitertag am

22. und 23. Oktober an den

Start gehen wird. Der Reitertag

gehört neben der Weihnachtsfeier

und dem in Stiepel

populären Osterfeuer zu

den Veranstaltungen, die das

Vereinsleben in besonderem

Maß prägen.

Die weitläufige Anlage umfasst

neben den Stallungen

mit den Boxengassen eine

20x40 Meter große Halle,

eine Longierhalle sowie zwei

Außenplätze und einen Longierplatz.

Wobei es die bauliche

Besonderheit gibt, dass

ein Außenplatz unmittelbar

unter der Koster-brücke

liegt. Direkt vor der Haustür

liegt das Weitmarer Holz, bereits

nach etwa 100 Metern

lädt der erste Reitweg zu

Ausflügen in die nähere Umgebung

ein. Reiter können

sich auf Rundkursen mit Distanzen

zwischen acht und

18 Kilometern wählen.

Die idyllische Anlage an

der Brockhauser Straße gilt

als eine der am schönsten

gelegenen im Bochumer

Stadtgebiet. Zur Attraktivität

trägt auch die direkt an den

Hof angegliederte Gaststätte

„Heidt’s Perle“ bei. Der

Gastronomiebetrieb, der seit

wenigen Wochen unter neuer

Leitung steht, ist ein beliebter

Anlaufpunkt für Reiter,

Radfahrer, Biker, Skater und

Wanderer, die im Ruhrtal unterwegs

sind und Lust auf gutbürgerliche

und internationale

Küche oder eine erfrischende

Pause im Biergarten haben.

Uli Kienel

September 2016 | Stiepeler Bote | 19


STIEPEL AKTUELL

Rittersleut auf Haus Kemnade

Sparkassen-Familientag lädt Familien bei freiem Eintritt auf die Burg ein

Ritter und Prinzessinnen

sind am Sonntag, 4. September,

herzlich willkommen,

die Wasserburg Haus

Kemnade an der südlichen

Stadtgrenze zu bevölkern.

Von 11 bis 17 Uhr sind Familien

und Freunde eingeladen,

das Thema Geld und

Geldgeschichte spielerisch

am Familientag der Sparkasse

Bochum zu erforschen.

Viel Handarbeit und Kreativität

ist gefragt: Im kleinen

Burghof warten spannende

Bastel- und Spielstationen in

mittelalterlichen Händlerzelten

darauf, von Kindern entdeckt

zu werden. Geldsäckchen

werden gebastelt und

Kleine Ritter werden sich beim Sparkassen-Familientag auf Haus

Kemnade wieder „duellieren“.

Fotos: Sparkasse

Zaubertränke gebraut. Auch

in der Gruselkammer gibt es

Schauriges zu erkunden:

Nur die Mutigen trauen sich

dort hin und werden mit einer

Goldmünze belohnt! Didi

und Dodo vom KNAX-Klub

sind natürlich

auch dabei

und halten für

KNAXianer

mit Klubausweis

eine

kleine Überraschung

bereit.

Kleiner Tipp:

Wer als Ritter

oder Prinzessin

verkleidet

zum Familientag

kommt,

hat die Chance, den nächsten

Kindergeburtstag auf der

Burg Kemnade zu feiern.

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20 | Stiepeler Bote | September 2016


AUS DER GERSCHÄFTSWELT

Feine Lösungen für ein neues Bad

Stiepeler Handwerksbetrieb Demmelhuber eröffnet Showroom in Hattingen

Dieser handwerkliche

Grundsatz charakterisiert

die Unternehmensphilosophie:

„Wenn sich die Leute

wohl fühlen in ihrem neuen

Bad, dann haben wir alles

richtig gemacht“, sagt

Martin Demmelhuber. Der

Unternehmer aus Stiepel,

dessen Stammhaus an der

Markstraße angesiedelt ist,

hat in der historischen Hattinger

Altstadt unter dem

Namen „feinbad“ ein Komplettbad-Studio

eröffnet.

Der attraktiv konzipierte

Showroom zeigt dem Kunden

in einer Auswahl die

vielfältigen Möglichkeiten

Martin Demmelhuber, Unternehmer

aus Stiepel. Foto:

Sure/3Satz

Badplaner Markus Groth im „feinbad“-Ausstellungsraum, der in

der historischen Hattinger Altstadt angesiedelt ist. Foto: Sure/3Satz

für den Teil- oder Komplett-Umbau

von Bädern.

Die Angebotsvielfalt, die von

Hightech-Washlets-WC’s

über Designer-Wannen und

bodenebenen Duschen bis

zur Wandgestaltung mit Tapeten

in Holz-, Beton- oder

Rost-Optik reicht, kann für

den interessierten Kunden

durchaus zur Herausforderung

werden. Deshalb bietet

„feinbad“ eine kompetente

Beratung in Person von

Markus Groth, der die Ideen

der Kunden zunächst in

einen 3D-Entwurf umsetzt,

bevor der praxisnahe Teil

der Renovierung beginnt.

Martin Demmelhuber legt

Wert auf die Aussage,

„dass sich unsere Angebote

nicht nur an kaufkraftstarkes

Publikum richten. Wir

nennen uns ‚feinbad‘, weil

wir feine Lösungen für jeden

Geldbeutel entwerfen.“

Sind die Kundenwünsche

und das Budgetvolumen

konkretisiert, werden auch

unter dem Gesichtspunkt

der technischen Machbarkeit

bis zu drei Entwürfe

angefertigt. Gibt der Kunde

schließlich sein Okay, folgt

von „feinbad“ ein Festpreisangebot

und anschließend

die Abwicklung bis zur

Übergabe. Alle Gewerke liegen

dabei in einer Hand.

Mit der Standortwahl für das

Studio hat Martin Demmelhuber

einen guten Griff getan:

„Wir sprechen hier auch

Publikum aus Stiepel, Sprockhövel

oder dem Essener

Süden an, das gerne mal

einen Ausflug in die Hattinger

Altstadt unternimmt

oder zu Gast bei den diversen

Stadtfesten ist.“ Ist der

Erst-Kontakt hergestellt, erfahren

die Besucher auch,

dass Demmelhuber nicht

nur „feinbad“ kann, sondern

auch bei modernen Heizkonzepten,

bei der Installation

von Solaranlagen, beim

Gewerbe- und Industrieservice

sowie bei Service-,

Wartungs- und Notdienstleistungen

ein kompetenter

Ansprechpartner ist.

September 2016 | Stiepeler Bote | 21


FREIZEIT UND KULTUR

Straßentheater zum Nulltarif

Sparkassen OpenFlair: Bochumer Kleinkunstpreis 2016

Mit ihrem Sparkassenfestival

OpenFlair bereichert

die Sparkasse den Bochumer

Herbst mit einem kostenlosen

kulturellen Open

Air-Vergnügen: Freitag und

Samstag (16. und 17. September)

verwandeln internationale

Artisten und

Akteure die Bochumer

City wieder in eine große

Open-Air-Kleinkunstbühne.

Jongleure, Akrobaten, Gaukler

und Musikanten sind die

Stars beim 18. Sparkassenfestival

OpenFlair rund um

die Sparkasse Bochum. Am

Freitag um 15 Uhr geht es

los: Bis 21 Uhr mixen die internationalen

Kleinkünstler

Straßentheater, Jonglage,

Akrobatik und Musik zu einem

spritzigen Kleinkunst-Cocktail

mit einem satten Schuss

Humor. Am Samstag werden

Der Künstler Johnman tritt als „Blanko“ auf. Ganz in weiß gekleidet,

wird er zur Projektionsfläche für die Besucher, die ihn mit buntem

Pinselstrich in ein Kunstwerk verwandeln. Foto: Sparkasse

die Künstler von 11 bis 18 Uhr

an den Aktionspunkten auf

dem Dr.-Ruer-Platz und in der

Schützenbahn für beste Unterhaltung

sorgen. Auch Tatort

Jazz, RatzFatz und Urbanatix

– allesamt Partner der Sparkasse

Bochum - bereichern

das Festival.

Die Besucher können an beiden

OpenFlair-Tagen ihrem

Favoriten eine Stimme für den

Bochumer Publikumspreis

geben. Die Bochumer Kleinkunstpreise

in den Kategorien

Profis und Nachwuchs werden

traditionell zum Abschluss des

Festivals am Samstagabend

(17. September) ab 20 Uhr in

der Sparkasse Bochum verliehen.

Dort treten Profis und

Nachwuchskünstler vor einer

Jury in getrennten Kategorien

gegeneinander an.

-------------------------------------

Sparkassenfestival OpenFlair

rund um die Sparkasse Bochum:

Freitag, 16. September,

von 15 Uhr bis 21 Uhr,

Best of Show ab 20 Uhr (in

der Sparkasse), Samstag, 17.

September von 11 Uhr bis 18

Uhr. Infos auf:

www.openflair.de

www.sparkasse-bochum.de

Herbstreise nach Bad Kissingen

Die AWO meldet noch freie Plätze für ihre herbstliche Seniorenreise

vom 13.10. bis zum 23.10. nach Bad Kissingen. Sie

verspricht ein wetterunabhängiges und kurzweiliges Freizeitprogramm

sowie ein seniorengerechtes Hotel in unmittelbarer

Nähe des historischen Stadtzentrums und der Kuranlagen, die

mit wenigen Schritten auf ebenen Wegen erreichbar sind. Eine

geschulte, ehrenamtliche Reiseleitung kümmert sich um die

Programmgestaltung und das Wohl der Gruppe. Für die Teilnahme

ist eine AWO-Mitgliedschaft nicht erforderlich. Weitere

Informationen gibt es bei der AWO Witten, Wetter, Herdecke ,

Tel. 02302 / 20 20 790.

„Der magische Teekessel“

Die Bochumer Autorin Alexandra Huß liest am Samstag, 24.

September, um 15 Uhr in der Buchhandlung Leseinsel aus ihrem

Kinderbuch „Der magische Teekessel“ für Kinder ab 5 Jahren.

Der Eintritt ist frei. Um Voranmeldung wird gebeten unter

Tel. 0234 / 53 04 80 72. Leseinsel, Brenscheder Straße 60a.

Demenz in jüngeren Jahren

Veranstaltung am Welt-Alzheimertag

Am Mittwoch, 21. September,

14 bis 18 Uhr, führt die Bochumer

Expertengruppe Demenz

im Paulus Kirchencafé,

Pariser Straße 4-6, anlässlich

des Welt-Alzheimertages eine

Veranstaltung „Demenz in

jüngerem Lebensalter“ durch.

Die Bochumer Expertengruppe

Demenz ist eine Arbeitsgemeinschaft

von Fachkräften,

Institutionen, Angehörigen

und Ehrenamtlichen, die sich

seit 2007 regelmäßig trifft. Sie

verfolgt das Ziel, die Situation

von Menschen mit Demenz

und die Unterstützung ihrer

Angehörigen zu verbessern.

Viele Menschen haben Bilder

von ausschließlich älteren

Menschen mit Demenz

im Kopf. Immer häufiger wird

aufgrund verbesserter Diagnostik

eine Demenz im frühen

Lebensalter gestellt. Die Diagnose

„Demenz“ stellt den Betroffenen,

seine Familie und

sein Umfeld vor Herausforderungen.

Diese unterschiedlichen

Herausforderungen

stellen wir auf dieser Veranstaltung

in den Mittelpunkt.

Um 14 Uhr eröffnet Dr. Ute

Brüne-Cohrs mit ihrem Vortrag

„Demenz in jüngerem

Lebensalter – Diagnostik und

Therapie“ den Fachnachmittag.

Danach ist Raum und

Zeit für Gespräche bei Kaffee

und Kuchen. Um 16 Uhr beginnt

der 1. Workshop „Diagnose

Demenz: Was verändert

sich im Alltag?“ Parallel wird

ein Offener Treff im Café für

Menschen mit beginnenden

Gedächtnisstörungen: „Was

verändert sich im Alltag?“ angeboten.

Während der Veranstaltung

betreuen Mitarbeiterinnen

der Tagespflege aus

der Rombacher Hütte Menschen

mit Demenz. Eine Anmeldung

ist erforderlich (Tel.:

0234 298 27 13).

Die Teilnahme am Bochumer

Alzheimertag ist kostenlos.

22 | Stiepeler Bote | September 2016


Einsatz am und im Wasser

DLRG Bochum-Süd sorgt für Sicherheit

tiepeler Vereine

„Oft sind wir mehr am als im

Wasser im Einsatz“, erzählt

Manuel Feldmüller, stellvertretender

Geschäftsführer

der DLRG Bochum-Süd.

Entlang der Ruhr vom

Kemnader See bis zum

Pumpwerk in Stiepel kümmern

die Mitglieder sich an

den Wochenenden um Radfahrer

oder Inlineskater, die

gestürzt sind, leisten Erste

Hilfe oder übergeben die

Verletzten, falls erforderlich,

an den Rettungsdienst.

Und wenn an der Ruhr oder

am See beispielsweise ein

Sommerfest gefeiert wird,

Kemnade in Flammen steht

oder eine Regatta stattfindet,

sind die DLRG-Mitglieder zur

Stelle, um während der Veranstaltung

für Sicherheit zu

sorgen.

Ausgangspunkt für die

Einsätze der DLRG Süd

ist die Rettungswache

an der Kemnader Straße,

die mit zwei Booten,

einem Fahrzeug und einem

Quad ausgestattet

ist. Von dort aus sind die

Mitglieder auch bei der

Suche nach Vermissten

oder vermutlich Ertrunkenen

dabei. „Dann kooperieren

wir mit Feuerwehr, Polizei

und anderen Hilfsorganisationen.“

Nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land sind die Mitglieder

der DLRG Bochum-Süd im Einsatz.

Foto: privat

Eine Kernaufgabe der DLRG

ist die Schwimmausbildung

von Kindern. In der Woche

erteilen die Mitglieder in der

Gräfin-Imma-Schule, dem

Unibad und dem Nordwestbad

Unterricht. „Wir haben

eine große Jugendarbeit,

nicht nur im Schwimmbad“,

sagt Feldmüller. Zwei Drittel

der Mitglieder sind jünger als

16 Jahre. Zum Angebot gehören

neben der Teilnahme

an Bezirks-Schwimmmeisterschaften

Aktionen wie Zeltlager

und Grillabende.

Daneben gibt es das Jugendeinsatzteam,

in dem 14- bis

16-Jährige auf eine Ausbildung

für den Wachdienst vorbereitet

werden. „Sie lernen

den Umgang mit Booten, mit

dem Rettungsmaterial und

das Funken, und sie machen

kleinere Übungen“, erläutert

Feldmüller.

„Außerdem sind wir im Katastrophenschutz

tätig“, nennt

er eine weitere Aufgabe der

DLRG. „Wir können gezogen

werden.“ Zuletzt war das im

Juni 2013 der Fall, als Mitglieder

beim Hochwasserschutz

in Magdeburg im Einsatz

waren.

Gerade diese Bandbreite an

Aufgaben ist es, die Feldmüller

an der ehrenamtlichen

Arbeit bei der DLRG

schätzt. „Es ist eben nicht nur

der Rettungsdienst oder die

Ausbildung oder die Jugendarbeit.“

Das bringt es aber

auch mit sich, dass die Arbeit

recht zeitintensiv ist. „Es

Infos zum Verein

DLRG Ortsgruppe Bochum-Süd

e. V.

Gründungsjahr:

1952

Mitglieder:

ca. 500

jüngstes Mitglied:

2 Jahr

ältestes Mitglied:

85 Jahre

Vereinsvorsitz:

Martin Brandenburg

Vereinsheim:

Rettungswache an der Kemnader

Straße 524b

öffentliche Sitzungen:

Geschäftszeit jeden dritten Donnerstag

im Monat, 19 bis 21 Uhr

Internetseite:

www.bochum-sued.dlrg.de

Kontakt:

Telefon: 0234/799303 (zur Geschäftszeit

s.o.). E-Mail: info@

bochum-sued.dlrg.de

Adresse: Kemnader Straße

524b, 44797 Bochum

ist eine Art Berufung, es darf

aber auch Hobby bleiben“,

erklärt Feldmüller, dass nicht

jeder alle Aufgaben übernehmen

muss. „Gerade bei den

jüngeren Mitgliedern gehen

Schule und Berufsausbildung

vor.“ Und ein gewisser

Idealismus gehört ebenfalls

dazu, wenn man sich bei der

DLRG engagieren möchte,

denn Kleidung und Schuhe

müssen die Mitglieder selbst

kaufen. Vera Demuth

September 2016 | Stiepeler Bote | 23


AUS DEM SPORT

Auf der Suche nach dem perfekten Rennen

Thomas Mittkowski aus Sundern macht beim Triathlon Grenzerfahrungen

Der Ironman auf Hawaii genießt

nicht nur bei den Triathleten

einen legendären

Ruf. Ein Mythos, ähnlich

wie Wimbledon im Tennis

oder ein Fußballspiel im legendären

Maracana-Stadion.

Der Sieger erlangt Weltruhm,

wird gefeiert. Doch

nicht nur die Sieger zeigen

eine außergewöhnliche

Leistung.

3,8 Kilometer Schwimmen,

180 Kilometer Radfahren

und dann hintendrauf noch

einen Marathon. Was jedem

Sportler schon in der Einzeldisziplin

den Schweiß auf

die Stirn treibt, absolvieren

die Triathleten hintereinander

weg. Auf Hawaii bei über 40

Grad Celsius, mitten durch

die Wüste. Auch Thomas

Mittkowski aus Sundern hat

bereits drei Mal am Ironman

auf Hawaii teilgenommen. Erfolgreich.

„Bei allen Starts war

ich ein Daylight-Finisher“, erklärt

Mittkowski stolz. Dieses

Jahr wird er nicht auf Hawaii

starten. Sieben Minuten fehlten

Mittkowski am Ende in

Frankfurt, um sich in der Altersklasse

M50/55 erneut für

den Klassiker zu qualifizieren.

Seine Bestzeit über die Triathlon-Langstrecke

liegt bei

9:38,17 Stunden, aufgestellt

im Jahr 2007. Für den Ironman

in Frankfurt in diesem

Jahr benötigte der 52-Jährige

zehn Stunden und 24 Sekunden.

Seit 1998 geht der ehemalige

Kanute im Triathlon an den

Start. Anfangs über die Mitteldistanz:

700 Meter Schwimmen,

40 Kilometer Radfahren

und 10 Kilometer Laufen.

Aber irgendwann lockt ihn die

ganz große Herausforderung.

Im Jahr 2000 war es dann

soweit. In Moritzburg lief Mittkowski

nach 10 Stunden und

49 Minuten über die Ziellinie.

Seitdem verzeichnete er noch

18 weitere Zielankünfte über

die Ironman-Distanz. „Jeder

Sebastian Kienle (links), Sieger des Ironman Frankfurt in diesem Jahr, und Thomas Mittkowski führten

nach dem Zieleinlauf ein Fachgespräch.

Foto: privat

Triathlon ist eine Grenzerfahrung“,

berichtet Mittkowski:

„Man begegnet seinem

Innersten.“ Am schlimmsten

sei jedoch der Tag nach dem

Wettkampf. Die Muskeln

schmerzen überall. „Da muss

man sich gut überlegen, wie

man eine Treppenstufe hoch

oder runter kommt“, berichtet

Mittkowski über seine Erfahrungen.

Eine Woche später

sei alles überstanden und die

Vorfreude auf den nächsten

Triathlon stellt sich wieder ein.

Auf diese Erfahrungen möchte

Mittkowski auch in Zukunft

nicht verzichten. Der Versicherungsfachangestellte

bereitet sich bereits auf die

kommende Saison vor. Sein

Trainingsprogramm ist umfangreich.

70 Kilometer Laufen,

300 Kilometer Radfahren,

10 Kilometer Schwimmen

– das ist das wöchentliche

Pensum. Wie funktioniert so

etwas neben dem Beruf? „Es

kann schon einmal sein, dass

ich morgens vor der Arbeit um

5 Uhr auf das Fahrrad steige

und drei Stunden trainiere.

Außerdem ist die ganze Familie

sportbegeistert und unterstützt

mich.“ Was ihn antreibt?

„Man sucht sein perfektes

Rennen“, erklärt Mittkowski.

So ist das Konkurrenzdenken

im Triathlon nicht besonders

ausgeprägt. „Es herrscht bei

den Wettkämpfen eher eine

Vereinsatmosphäre. Es geht

schließlich um die persönliche

Leistung!“

Für Mittkowski war der Triathlon-Sport

eine Sache bzw. ein

Hobby, das „sich entwickelt

hat. Jeder, der gesund ist,

kann einen Volkstriathlon absolvieren“,

macht er deutlich.

Spaß am Sport und ausreichendes

Training vorausgesetzt.

„Und dafür benötigt

man auch keinen Verein“, berichtet

Mittkowski, der ebenfalls

vereinslos ist. Wer sich

dennoch lieber in die Obhut

eines Vereins begeben möchte,

ist beispielsweise beim SV

Blau-Weiß Bochum gut aufgehoben.

Beim Wassersportverein

im Ehrenfeld gibt es auch

eine extra Triathlon-Abteilung.

Auch wenn die Triathlon-Wettkampfordnung

beim

abschließenden Marathon

ausdrücklich „Laufen, Gehen

und Kriechen“ als Fortbewegungsmöglichkeit

erlaubt, ist

ein Schnupper-Triathlon am

Anfang sicherlich die richtige

Wettkampfform. 250 Meter

Schwimmen, acht Kilometer

Radfahren und vier Kilometer

Laufen stehen hier auf

dem Programm. Die richtige

Distanz, um einmal einen Triathlon

auszuprobieren, findet

Mittkowski. Hawaii kommt

dann später. Martin Jagusch

24 | Stiepeler Bote | September 2016


September 2016 | Stiepeler Bote | 25


AUS DEM SPORT

Engagement begann auf Soester Kuhweide

Horst Schöpe aus Weitmar lebt für das Ehrenamt – Vielfach ausgezeichnet

Ehrenamtliches Engagement

in Vereinen hat einen

großen Teil seines Lebens

bestimmt. Aber nun möchte

Horst Schöpe als bald

80-Jähriger langsam die

Phase des Loslassens einläuten.

Der Weitmarer Bürger

ist seit nunmehr über 50

Jahren ehrenamtlich aktiv

und fest davon überzeugt:

„Das Ehrenamt stärkt die

Persönlichkeit und ohne

Ehrenamt kann eine Gesellschaft

nicht existieren.“

Horst Schöpe hat im Sport sowie

in verschiedenen gesellschaftlichen

Institutionen seine

Unterstützung angeboten

und vielfach wertvolle Dienste

geleistet. Bei der TLG Weitmar

09 war er über 30 Jahre

in verschiedenen Funktionen

(u.a. stv. Vorsitzender, Festwart,

Sportabzeichen-Abnehmer)

tätig und mitverantwortlich

für außergewöhnlich hohe

Abnahmezahlen (über 10.000

Auch als Sportabzeichen-Abnehmer ist Horst Schöpe, der Träger vieler

Auszeichnungen, in Bochum bekannt.

Foto: privat

Abzeichen in 25 Jahren).

Schöne selbst erfüllte die Bedingungen

für das Deutsche

Sportabzeichen in Gold mit

der Zahl 40 noch in diesem

Jahr. Für seinen Einsatz erhielt

er 2001 die Verdienstnadel

des Stadtsportbundes

(SSB).

Es blieb nicht die einzige Auszeichnung,

die in Verbindung

mit Horst Schöpes Engagement

zu sehen ist. Die TLG

Weitmar ernannte ihn für seinen

Verdienste um den Verein

sowie den Breitensport zum

Ehrenmitglied. Der Emscher-

Ruhr-Turngau verlieh ihm den

Ehrenbrief, der Deutsche Turner-Bund

bedankte sich mit

der Ehrennadel. Bundespräsident

Joachim Gauck ehrte

Horst Schöpe schließlich am

1. Januar 2012 mit der Verdienstmedaille

der Bundesrepublik.

Der Beginn seiner ehrenamtlichen

Tätigkeit geht zurück in

die 60er Jahre. In der Soester

Börde wurde der „Bochumer

Camping-Club“ gegründet

und eine Kuhweide für etwa

30 Stellplätze angedichtet.

Dort bekamen Familien

mit einem kleinen Geldbeutel

die Möglichkeit,

preisgünstig zu zelten.

28 Jahre lang war der

rüstige Senior Mitglied

im Deutschen Camping-Club

sowie im DCC

Bochum.

Bürgerschaftliches Engagement,

das u.a. die

Handschrift von Horst

Schöpe trägt, findet

sich auch in der Vorstandsarbeit

bei der

„Verkehrshistorischen

Arbeitsgemeinschaft

der BOGESTRA e.V.“,

bei der Gewerkschaft Verdi

oder auch im SPD-Ortsverein

„Weitmar-Mark-Neuling“. Dies

würdigte im Jahr 2013 die damalige

Oberbürgermeisterin

Dr. Ottilie Scholz mit der Ehrenamtskarte

der Stadt Bochum.

Aus seiner langjährigen Erfahrung

heraus, die Horst

Schöpe während seines Wirkens

in den bürgerschaftlichen

Netzwerken sammelte,

möchte der bald 80-Jährige

besonders die Zukunft der

Sportvereine gesichert sehen

und sagt deshalb mit Nachdruck:

„Das Ehrenamt und

der Breitensport sind wichtige

Säulen für die Vereinsarbeit,

und Stadtsportbund und Stadt

müssen in Zukunft noch enger

zusammenarbeiten.“

26 | Stiepeler Bote | September 2016


AUS DEN SPORTVEREINEN

Gelungene Vereinsmeisterschaft und Sommerparty

TC Rot-Weiß Stiepel ermittelte in zehn Konkurrenzen seine Besten

Mit den Endspielen am 20.

August beschloss der TC

Rot-Weiß Stiepel seine Tennis-Vereinsmeisterschaft

für Erwachsene. Bereits seit

Juni wurden die Gruppenspiele

in den verschiedenen

Einzel- und Doppel-Konkurrenzen

absolviert. Bei bestem

Tenniswetter überreichte

Breitensportwart Marc

Rehwald im Anschluss an

die finalen Begegnungen

die Pokale an Sieger, Zweitund

Drittplatzierte.

An die Siegerehrung schloss

sich das Sommerfest an, bei

dem es neben kühlen Getränken

auch Leckeres vom

Grill gab und das großen Zuspruch

bei den Mitgliedern

fand. „Es war wieder einmal

eine schöne Veranstaltung,

die viele Spielerinnen und

Spieler animiert haben dürfte,

Der Stiepeler Tennisclub kombinierte die Endspiele seiner Vereinsmeisterschaft

mit dem Sommerfest. Bei den Vereinsmitgliedern

fand das großen Anklang.

Foto: privat

im nächsten Jahr selbst an

den Vereinsmeisterschaften

teilzunehmen“, so Pressewart

Burkhard Mohrmann.

Die Vereinsmeisterschaften

der Jugend werden am 11.

und 17. September ausgetragen,

die Endspiele finden am

18. September auf der Anlage

an der Kemnader Straße statt.

Die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft

der Erwachsenen

in der Übersicht:

Damen-Einzel: 1. Ines Küster,

2. Ana-Laura Weskamp, 3.

Janine Risken.

Damen 40/60: 1. Annegret

Niedzwecki, 2. Ulla Noetzlin,

3. Gisela Stephan-Kropeit.

Herren 40/50 - Einzel: 1.

Klaus Weber, 2. Roland Marx.

Herren 60 – Einzel: 1. Jürgen

Mollenhauer, 2. Ulrich Noetzlin.

Herren 40 – Doppel: 1. Marx/

Kim, 2. Gries/Hartz, 3. Kenkmann/Kutscham.

Herren 50 – Doppel: 1. Niggemann/Zumbruch,

2. Kaczmierczak/Uhe,

3. Albrecht/

Dodds.

Herren 60 – Doppel: 1. Uli

Noetzlin/Seeger, 2. Hein/

Sundermann, 3. Leonhardt/

Rheingans.

Mixed 40: 1. Kim D./Kim, H.,

2. Schöneweiß/Noetzlin Uli, 3.

Klinkenberg Kati/Klinkenberg,

Kl.

Mixed 50: 1. Weber M./Weber,

K., 2. Mollenhauer H./

Mollenhauer, J., 3. Middelmenne/Niggemann.

Mixed 60: 1. Niedzwecki/Oppenhäuser,

2. Noetzlin, Ulla/

Engelberg, 3. Falkenreck W./

Falkenreck, Udo.

September 2016 | Stiepeler Bote | 27


BLICK NACH WEITMAR-MARK

Oktoberfest in

Weitmar-Mark

Kaffeetrinken mit dem Königspaar

Bürgerschützen versammelten sich im Haus Dudziak

Bochum vor Bayern: Einen

Tag vor der Eröffnung in Bayerns

Hauptstadt wird das 1.

Oktoberfest in Weitmar-Mark

eröffnet. Veranstaltet wird

das Fest vom Bürgerschützenverein

Weitmar-Mark und

Neuling im Festzelt auf dem

Marktplatz an der Pfarrer-Halbe-Straße

am Freitag, 16.

September. Einlass: ab 19

Uhr, Beginn: 20 Uhr. Traditionell

wird das Fest mit einem

Fassbieranstich eröffnet. Für

Musik sorgt „Concorde im Alpenrausch“.

Trachtenoutfits

sind gern gesehen, denn zu

späterer Stunde werden „Miss

und Mister Oktoberfest 2016

gekürt. Der Eintritt kostet zehn

Euro. Karten gibt es im Vorverkauf

bei Alex Optik, Markstraße

408, oder per Mail:

bsv-weitmar-mark-neuling@tonline.de

Traditionell lädt das amtierende

Königspaar des

Bürgerschützenvereins

Weitmar-Mark und Neuling

1896 einmal im Jahr zum

Ü-60-Kaffeetrinken ein.

Im Juli war es wieder soweit:

Meik Lechner und Claudia

Zeiske begrüßten viele Gäste

an der festlich geschmückten

Kuchentafel im Haus Dudziak.

Das Kaffeetrinken ist bei den

älteren Mitgliedern sehr beliebt.

Viele kamen der Einladung

nach und verbrachten

gemütliche Stunden im Kreise

der Schützenbrüder und

-schwestern.

Das Königspaar freute sich

über den regen Zuspruch

und nutzte die Gelegenheit,

mit den Vereinsmitgliedern

zu plaudern und sich auf das

anstehende Schützenfest einzustimmen.

Zum Gruppenfoto versammelten sich die Schützen und das Königspaar

vor der Gaststätte Haus Dudziak.

Foto: privat

Programm Schützenfest

15.-18. September 2016 auf dem Marktund

Festplatz an der Pfarrer-Halbe-Straße

Donnerstag, 15. September

Totenehrung

18.00 Uhr Zeltöffnung und Musik

mit dem Hot Pott Sound Orchester

18.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst

mit Kranzniederlegung in der

Heimkehrer-Dankes-Kirche

18.45 Uhr Rückmarsch zum Zelt

mit dem Spielmannszug des BSV

Gerthe

20.00 Uhr Zapfenstreich am/im Zelt

22.00 Uhr Ende Zeltgenehmigung

Freitag, 16. September

Familien-/Oktoberfest

13.30 Uhr Zeltöffnung

14.00 Uhr Familienfest bis

16.30 Uhr – Puppenbühne

Karfunkelstein

15:30 Uhr Shanty Chor

18.30 Uhr Einlass zum Oktoberfest

19.00 Uhr Oktoberfest mit Fassbieranstich,

Wahl „Mister und

Miss Oktoberfest“, Musik „Concorde

im Alpenrausch

01.00 Uhr Ende Zeltgenehmigung

19.30 Uhr Einmarsch und Offizielle

Eröffnung mit dem Königswalzer

01.00 Uhr Ende Zeltgenehmigung

Sonntag, 18. September

11.00 Uhr Freunde Treffen des Musikkorps

Blauweiß Bochum Weitmar

zum 60jährigen Jubiläum

12.30 Uhr Öffnung Imbiss

14.30 Uhr Antreten des Bataillons

Weitmar zum Festzug an Haus

Dudziak

15.00 Uhr Empfang der Gastvereine,

Heinrich-König-Straße

15.30 Uhr Abschreiten der Front

durch die Könige, anschließend

Festumzug durch den Ortsteil

16.30 Uhr Empfang der Königspaare

im Zelt

17.00 Uhr Beginn der Aufwartung

18.30 Uhr Beginn der Musik

mit DJ Dennis

19.00 Uhr Eröffnungs-Polonaise mit

anschließendem Königswalzer

Anschließend Freigabe der Tanzfläche

22.00 Uhr Ende Zeltgenehmigung

Samstag, 17. September

im Festzelt auf dem

Pfarrer-Halbe-Platz

10.00 Uhr VOGELSCHIESSEN

12.30 Uhr Erbsensuppen-Essen

(Platzkonzert mit dem Musikcorps

Blauweiß Bochum Weitmar)

Krönungsball

18.30 Uhr Einlass ins Zelt

19.00 Uhr Beginn Musik mit der

Partyband Concorde und Showeinlage

Dirk Elfgen

Der Festzug bewegt sich durch

folgende Straßen:

Heinrich-König-Straße - Kemnader

Straße - Erbstollen - Krockhausstraße

– Kemnader Straße – Sandfuhrstraße

– (die Kutschen scheren aus in die

Dewinkelstraße) - Heintzmannsheide

- Markstraße - Karl-Friedrich-Straße -

Vorbeimarsch am Königspaar mit Gefolge

in Höhe des Hauses Karl-Friedrich-Straße

112 - Pfarrer-Halbe-Straße

zum Festzelt

28 | Stiepeler Bote | September 2016


BLICK NACH WEITMAR-MARK

Nachfolger von König Meik Lechner gesucht

BSV Weitmar-Mark und Neuling: Schützenfest an der Pfarrer-Halbe-Straße

Der Bürgerschützenverein

Weitmar-Mark und Neuling

1896 blickt in diesem Jahr

auf sein 120-jähriges Bestehen.

Gefeiert wird das

Jubiläum mit einem großen

Schützenfest von Donnerstag,

15. September, bis

Sonntag, 18. September, auf

dem Markt- und Festplatz

an der Pfarrer-Halbe-Straße.

Mit dem Schützenfest endet

auch die Regentschaft von

Meik Lechner und Claudias

Zeiske.

In die Feierlichkeiten eingebunden

wird auch das

60-jährige Bestehen des Musikkorps

Blau-Weiß Bochum

Weitmar, das aus der Kompanie

Klein im BSV Weitmar entstanden

ist. Am Sonntag, 18.

September, wird dieses Jubiläum

im Festzelt der Schützen

gefeiert.

Höhepunkt des Schützenfest

ist – wie sollte es anders

sein – das Vogelschießen.

Um zehn Uhr wird der erste

Schuss auf den Vogel abgegeben.

Zur Stärkung wird mittags

um 12.30 Uhr die traditionelle

Erbsensuppe serviert,

untermalt vom Platzkonzert

des Musikcorps Blau-Weiß

Weitmar. Am Abend findet

dann der Krönungsball mit

dem neuen Regenten statt.

Hauptanziehungspunkt für

die Bevölkerung – neben

dem Schießen am Samstag

– sind am Freitag das große

Familien- und Kinderfest

und das Oktoberfest. Das

Oktoberfest wird – einen Tag

vor dem offiziellen Start in

München – im Festzelt gefeiert.

Musikalisch gestaltet

wird das Oktoberfest von der

Band „Concorde im Alpenrausch“.

Die Anwesenden

wählen einen Mister und eine

Miss Oktoberfest. Die Schützen

freuen sich darauf, viele

schöne Dirndl und Trachten

im Zelt zu sehen. Das Familienfest

am Freitagnachmittag

wird von weiteren Weitmarer

Vereinigungen und Einrichtungen

mitgestaltet. So wird

es für die Kinder eine Aufführung

der „Puppenbühne

Karfunkelstein“ geben. Musikalische

Untermalung ist

unter anderem durch einen

Shanty-Chor geplant.

Am Sonntagmorgen findet

ab 11 Uhr ein Freundestreffen

des Musikkorps Blauweiß

Bochum Weitmar im

Zelt statt. Die teilnehmenden

Musikzüge werden sich

dann am Nachmittag in den

großen Festzug durch den

Ortsteil einbringen. Ebenso

werden wieder viele Vertreter

der befreundeten Schützenvereine.

Schützenkönig Meik Lechner und Königin Claudia Zeiske freuen

sich auf das Schützenfest.

Fotos: privat

September 2016 | Stiepeler Bote | 29


AUS DEN SPORTVEREINEN

Bosch siegt nach spannendem Stechen

Pro Golf Tour: Niederländer triumphiert bei Sparkassen Open in Stiepel

Zum zweiten Mal gastierte

Mitte Juli die Pro Golf Tour

im Bochumer Golfclub. 127

Sportler traten an, um in

Stiepel um Preisgelder und

Ranglistenpunkte zu kämpfen.

Der 5000-Euro-Siegerscheck

ging an den Niederländer

Maarten Bosch.

Der Bochumer Golfclub präsentierte

den Profis bei den

Sparkassen Open einen Golfplatz

in bester Verfassung

und ermöglichte Spitzensport

auf höchstem Niveau. Schon

im vergangenen Jahr machte

das Turnier auf sich aufmerksam,

als der Niederländer

Robin Kind eine Runde mit 59

Schlägen absolvieren konnte

– im Golfsport eine seltene

und sensationelle Sache.

Nach insgesamt 54 gespielten

Löchern lagen schließlich

vier Spieler – zwei Franzosen,

ein Niederländer und ein

Bevor die Profis in Stiepel ihre drei Runden spielten, gab es das

sogenannte Pro Am, bei dem ambitionierte Amateure zusammen

mit einem Profi spielen dürfen. Auch dabei wurden die Besten

ausgezeichnet.

Foto: Küpper-Media

Deutscher – gleichauf und

mussten den Sieger im Stechen

ermitteln. Damit hatte

das Bochumer Turnier wieder

seine Besonderheit, denn ein

Stechen mit vier Spielern ist

auf der Tour nicht alltäglich.

Bahn 18 wurde also noch

einmal gespielt und der Niederländer

Maarten Bosch

legte vor. Mit zwei Schlägen

hatte er das Grün erreicht

und konnte seinen sehr langen

Putt im Loch versenken.

Dann musste erauf die Franzosen

Kenny Subregis und

Mathieu Fenasse warten, die

das Grün ebenfalls mit dem

zweiten Schlag erreicht hatten.

Die Zuschauer hielten die

Luft an, aber beide schoben

ihre Putts ganz knapp daneben.

Maarten Boschs Eagle

(zwei Schläge besser als die

Lochvorgabe) brachte ihm

den Turniersieg.

Jedes professionelle Golfturnier

beginnt mit einem Pro

Am, bei dem ambitionierte

oder neugierige Amateure

mit einem Professional über

den Golfplatz gehen und mit

ihm spielen dürfen. Eine neue

Erfahrung war ein Pro Am

Turnier im Rahmen der Sparkassen

Open in Bochum nach

dem gelungenen Auftakt im

vergangenen Jahr nicht mehr.

23 Teams gingen in Vierer-Flights

im Kanonenstart

auf die Runde. Einen Tag vor

dem Profiturnier waren die

Grüns schon fast auf Turnierniveau.

Ausgezeichnet wurden

die vier ersten Nettoergebnisse

sowie die besten

zwei Teams der Bruttowertung.

Mit Pro Stanislav Matus belegten

Harald Vondran (GC

Maarten Bosch mit dem Siegerscheck

der Sparkassen Open

2016. Foto: Küpper-Media

Castrop-Rauxel), Detlef

Bloch (GOFUS) und Michael

Swierczyk (Bochumer GC)

Platz vier. Den dritten Rang

erspielten sich Leonhard Astl,

Guido Utz Longo (GC Castrop-Rauxel),

Rafaela Küpper

und Stefan Diestelmann (beide

Bochumer GC). Clemens

Prader führte ein Gästeteam

mit Michael Nagelschmidt,

Klaus Becker und Stephan

Jacobs auf Platz zwei. Nettosieger

wurde ein rein Bochumer

Team mit Ina Pütter,

Sigrun Rösner und Charlotte

Marenbach, das mit Pro Ferdinand

Osther unterwegs war.

Auch die Bruttopreise fielen

an Teams, die ausschließlich

Bochumer Spieler als

Amateure hatten. Mit Antoine

Schwartz belegten Gero

Baasch, Thiemo Blut und

Endres Knapp Rang zwei. Auf

dem ersten Platz landete kein

echter Überraschungs-Flight.

Professional Max Kramer absolvierte

die Runde mit Jana

Steinau, Justus Ockenfels

und Martin Vortmeyer.

Die Sparkasse gab als Hauptsponsor

ihre Startplätze weiter

und spendete die Einnahmen

aus den Startgeldern in

Höhe von 7900 Euro an den

„Bunten Kreis Bochum“, die

sozialmedizinische Nachsorgeeinrichtung

der Kinderklinik

der St. Joseph- und St. Elisabeth-Hospital.

30 | Stiepeler Bote | September 2016


AUS DEN SPORTVEREINEN

Herren 60 feiern Regionalliga-Aufstieg

Tennis: Nach 5:4-Sieg des TC Südpark gegen den TC Emschertal

Die Herren-60-Mannschaft des

TC Südpark gewann das Aufstiegsspiel

zur Regionalliga

gegen den TC Emschertal mit

5:4 und wird sich in der Saison

2017 den Herausforderungen

in der Tennis-Regionalliga stellen.

Vorrangiges sportliches

Ziel für die Südparker dürfte

der Klassenerhalt werden.

Alle Matches waren umkämpft,

liefen aber äußerst fair ab, so

dass der Oberschiedsrichter

nur selten zum Einsatz kam.

Fünf Match-Tiebreaks gab es,

von denen der TC Südpark

nur eins auf der Habenseite

verbuchte. Am Ende gab dieses

aber den entscheidenden

Ausschlag zum Sieg und damit

zum Aufstieg.

Bei besten äußeren Bedingungen,

völlig ohne Regenunterbrechung,

kamen viele Besucher

und schauten sich die

Spiele an.

Die Aufstiegsmannschaft des TC Südpark auf einen Blick (vorne):

Ton Sie aus den Niederlanden, (hinten v.l.) Hans-Otto Drucks,

Christian Roszkopf, Bernd Schon, Klaus Höher, der Niederländer

Hans Snaterse, Rainer Verres sowie Stanislaw Zmiejewski. Auf

dem Foto fehlt Peter Schirmer.

Foto: TC Südpark

„Bewegt älter werden“ heißt das Motto des Landessportbundes,

das im Tennis-Club Südpark in besonderem

Maße gelebt wird. Der Verein hat viele aktive Senioren,

die auch im hohen Alter noch regelmäßig Tennis spielen.

Der älteste aktive Spieler ist 90 Jahre alt. Foto: TC Südpark

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Testament, Patientenverfügung

und Vorsorgevollmacht

Informationsveranstaltung im Klosterhof

Brauche ich ein Testament

– oder nach mir die Sintflut?

Welchen Sinn macht eine

Patientenverfügung und

eine Vorsorgevollmacht?

Die Experten der Kanzlei

Schmidt Anwälte und Notare

referieren am Dienstag,

20. September um 18.30 Uhr

im Cafe-Restaurant Klosterhof,

Am Varenholt 17, zu

diesen Themen.

Selbst ältere Menschen errichten

häufig kein Testament

oder angreifbare beziehungsweise

sogar unwirksame

Testamente. Daraus können

vermeidbare Streitigkeiten

innerhalb der Familie entstehen.

Dieser Vortrag zeigt die

Risiken auf und erklärt die

Möglichkeiten, ein wirksames

und inhaltlich richtiges Testament

zu errichten, damit

Erbstreitigkeiten vermieden

werden können.

Die Bevölkerung wird immer

älter. Zwischen dem Verlust

der körperlichen und geistigen

Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit

sowie dem Tod

des Betroffenen liegen häufig

lange Zeiträume. Der technische

Fortschritt der „Apparatemedizin“

verunsichert viele

Menschen. Auch hierzu zeigen

die Experten der Kanzlei

Schmidt die Möglichkeiten der

rechtzeitigen Vorsorge auf.

Jeder Teilnehmer erhält Informationsmaterial.

Der Eintritt

ist frei.

––––––––––––––––––––––––

Informationsveranstaltung

Testament, Patientenverfügung

und Vorsorgevollmacht.

Dienstag, 20. September um

18.30 Uhr, Cafe-Restaurant

Klosterhof, Am Varenholt 17,

44797 Bochum, Veranstalter

Kanzlei Schmidt Anwälte und

Notare. www.theo-schmidt.de

September 2016 | Stiepeler Bote | 31


100% VFL BOCHUM

Pokal-K.o. wirft Schatten auf den Saisonstart

Pawel Dawidowicz und Alexander Merkel kennen Europas Top-Adressen

Die Saison ist gerade mal

einen Monat alt, da hat der

VfL Bochum bereits den

ersten Flurschaden angerichtet.

Die ärgerliche

3:4-Pokalniederlage beim

Regionalligisten FC-Astoria

Walldorf machte auf

markante Art und Weise

deutlich, dass die Verantwortlichen

bei Umbau und

Entwicklung des Kaders

auch Rückschläge einplanen

müssen. Der frühe Pokal-K.o.

des VfL ist umso

ärgerlicher, weil der DFB

im Vergleich zur Spielzeit

2015/16 in dieser Saison elf

Millionen Euro mehr (insgesamt

65 Millionen Euro) an

Pokalprämien ausschüttet.

Hatten die Bochumer in der

vergangenen Saison mit dem

Erreichen des Viertelfinales

noch über zwei Millionen

Euro eingenommen, gibt es

nach dem Erstrunden-Aus in

Walldorf diesmal nur 155.000

Euro zu verbuchen. Das heißt:

Der VfL Bochum wird bei seiner

Personalplanung auch in

naher Zukunft keine spektakulären

Transfers finanzieren

können. Er muss weiter

umtriebig bleiben auf dem

Markt und darauf hoffen, dass

seine Netzwerke ausreichen,

um ein konkurrenzfähiges

Ziegler gewinnt Dauerkarten

Gewinnspiel 100 % VfL Bochum

VfL-Sportvorstand Christian Hochstätter hat Alexander Merkel

aus Italien zurück nach Deutschland geholt. Beim VfL spielt der

24-Jährige mit der Rückennummer 15. Foto: VfL Bochum 1848

Produkt – sprich Mannschaft

– auf die Beine zu stellen.

Beispiele für Bochums Arbeit

auf diesem Sektor lieferten

die jüngsten Neuzugänge,

in deren außergewöhnlicher

Vita europäische Top-Clubs

wie Benfica Lissabon oder AC

Mailand auffallen.

Aus Lissabon kommt der polnische

Nationalspieler Pawel

Dawidowicz. Der 21-Jährige

Innenverteidiger wechselt für

ein Jahr auf Leihbasis mit anschließender

Kaufoption an

die Castroper Straße. Dawidowicz,

der mit 18 in Polens

erster Liga debütierte und vor

zwei Jahren zu Benfica Lissabon

wechselte, bestritt bisher

ein Länderspiel für Polens

A-Nationalmannschaft. Der

junge Pole gilt als technisch

beschlagener und entwicklungsfähiger

Fußballer, der

dem Bochumer Anforderungsprofil

weitgehend entspricht.

Seine 66 Einsätze für Benfica

absolvierte Dawidowicz allerdings

in der 2. Mannschaft

des Hauptstadtclubs in der

Ledman Liga Pro, der

2. Liga in Portugal.

Fest verpflichtet für die

nächsten zwei Jahre

wurde der ehemalige

deutsche Junioren-Nationalspieler

Alexander

Merkel. Der 24-jährige

Mittelfeldspieler,

der in Almaty geboren

wurde und sowohl die

deutsche als auch die

kasachische Staatsbürgerschaft

besitzt,

stammt aus der Jugend

des VfB Stuttgart

und wechselte bereits

mit 16 Jahren zum italienischen

Top-Club AC

Mailand. Der Vertrag

des kasachischen Nationalspielers

läuft bis

zum 30. Juni 2018.

Nach acht Jahren Italien-Odyssee

mit kurzen Intermezzi

beim FC Watford

in England sowie bei den

Grasshoppers Zürich in der

Schweiz ist Alexander Merkel

spürbar froh, wieder im

deutschen Fußball mitspielen

zu können. Die Erwartungen

an den Mittelfeldspieler sind

durchaus groß. Der junge

Mann hat im Fußball schon

viel erlebt, hofft nun auf Konstanz

in seinem Karriereverlauf

und hat die Ambition, beim

VfL Bochum seinen Traum zu

erfüllen: Fußball spielen in der

Bundesliga. Uli Kienel

Zwei Sitzplatz-Dauerkarten

waren der Lohn für die richtige

Antwort beim Gewinnspiel

des 3satz Verlages in unserem

Magazin zum Saisonstart

– 100% VfL Bochum. Alexander

Ziegler aus Gerthe wurde

aus hunderten von richtigen

Antworten ausgelost und ist

nun zusammen mit seinem

besten Kumpel Olli regelmäßiger

Tribünengast bei den

Heimspielen des VfL Bochum.

„Danke für die tollen Plätze in

Block B“, meinte Ziegler, „ich

hoffe, ich kann von dort noch

einige spannende Spiele des

VfL verfolgen.“ Die Karten

übergab 3satz-Redakteur Uli

Kienel vor dem ersten Zweitliga-Spiel

gegen Union Berlin,

das der VfL dann prompt

mit 2:1 gewann. Auch die

weiteren Preise – zwei Stehplatz-Dauerkarten

und fünf

VfL-Trikots – sind bereits an

ihre Gewinner übergeben

worden.

3satz-Redakteur Uli Kienel überreichte die Dauerkarten an VfL-Fan

Alexander Ziegler.

Foto: Marschall

32 | Stiepeler Bote | September 2016


AUS DEN SPORTVEREINEN

„Wikinger“ Dirks und Rüsing als aufgehende Sterne

NRW-Landesmeisterschaft und German Masters im Kanurennsport

Mit 16 Titeln und vielen

weiteren Podiumsplätzen

dominierte der Kanu-

Club Wiking Bochum die

Landesmeisterschaft im

Kanu-Rennsport auf der

WM-Regattastrecke in Duisburg-Wedau.

Die „Wikinger“

untermauerten dabei ihre

herausragende Stellung in

den Canadier-Disziplinen.

Erfolgreichste „Wikinger“

waren Antonius Rüsing

mit sechs und Christopher

Dirks mit fünf Titeln, gefolgt

von WM-Fahrer Torben Daetermann,

der dreimal als

Erster die Ziellinie überfuhr.

Die Kleinsten in der Schülerklasse

sammelten das erste

Edelmetall. Bei den Schülerspielen

siegten in ihren jeweiligen

Altersklassen Philipp

Gropp und Johan Fuhrmann

sowie Timon Gropp im Kanu-Mehrkampf.

In der Jugendklasse

gingen die Sterne

des Duos Rüsing und Dirks

Christopher Dirks gehörte

mit fünf Titeln zu den erfolgreichsten

„Wikingern“ bei den

NRW-Meisterschaften in Duisburg-Wedau.

Foto: privat

endgültig auf. Im Zweier-Canadier

gewannen sie über

500, 1000 und 5000 Meter

sowie im Vierer mit den Vereinskollegen

Luke Sieverding

und Moritz Buderus. Zudem

siegte Antonius Rüsing im Einer

über 200 und 500 Meter

und Christopher Dirks über

die 1000-Meter-Distanz. Auf

der 5000-Meter-Langstrecke

im Einer gewann auch Oliver

Pohl.

Bei den älteren Junioren siegte

das Mitglied der Nationalmannschaft

und WM-Fahrer,

Torben Daetermann, über

200, 500 und 1000 Meter und

ließ alle anderen Mitglieder

des Junioren-Nationalmannschaftskaders

hinter sich. In

der Leistungsklasse siegte

Niklas Krunke zweifach. Sowohl

im Einer-Canadier als

auch im Zweier zusammen

mit Leo Bals gewann er über

die 1000 Meter.

Zusammen mit der Landesmeisterschaft

wurden auch

die German Masters ausgetragen,

sozusagen die Deutsche

Meisterschaft der Senioren.

Dabei sicherte sich

Markus Schulz drei Titel.

Schulz gewann die Rennen

über 200, 500 und 1000 Meter.

Im Zweier-Canadier über

1000 Meter siegte das Duo

Thomas Voskuhl und Bruno

Pieperbeck und im Einer-Kajak

über 5000 Meter Anke Trilling.

„Mit diesen Ergebnissen können

wir mehr als zufrieden

sein. Es ist schön zu sehen,

dass das oft harte Training

Früchte trägt“, so Sportwart

Martin Krämer. Auf Grund

ihrer sehr guten Ergebnisse

wurden gleich sechs „Wikinger“

für den NRW-Kader und

die Ende August in Brandenburg

ausgetragene Deutsche

Meisterschaft nominiert. Bei

den Junioren das Duo Daetermann

und Rosenthal, in

der Jugendklasse die Canadier-Fahrer

Rüsing und Dirks

sowie die Kajak-Fahrerinnen

Thea Winkelmann und Franziska

Kuckelkorn.

Markus Schulz gewann bei den ebenfalls in Duisburg ausgetragenen

German Masters die Rennen über 200, 500 und 1000 Meter. Foto: privat

September 2016 | Stiepeler Bote | 33


TERMINE

Spritzige Komödie zum Thema Erben

Theaterverein Preziosa geht mit Gags und guter Laune in die neue Spielzeit

„Denn Sie wissen nicht was

Sie erben“ ist der Titel der Komödie,

die von der Spielleitung

des Theatervereins Preziosa

1889 Bochum-Stiepel für die

kommende Spielzeit ausgesucht

wurde. Erben – davon

hat sicher jeder seine eigene

Vorstellung. Doch in dem Dreiakter

sind alle Facetten zu sehen,

die uns zu diesem Thema

einfallen. Mit viel Spielwitz bringen

die Darsteller eine spritzige

Komödie auf die Bühne. Hier

kommt jeder Besucher auf seine

Kosten. Das Publikum darf

sich mal wieder überraschen

lassen.

Handfest geht es in der neuen Kommödie „Denn Sie wissen nicht

was Sie erben“ des Theatervereins Preziosa zu. Foto: privat

Die Proben laufen auf vollen

Touren, damit alles für die Premiere

am 22. und 23. Oktober

im Jugendheim St. Johannes

in Wiemelhausen, Brenscheder

Straße 43 c, startklar ist.

Weitere Aufführungen gibt es

am 18. und 19. November im

Haus Benecken in Hattingen,

Dahlhauser Str. 70, und am

25. und 26. November im Saal

Haus Spitz in Stiepel, Kemnader

Str. 138.

Der Vorverkauf beginnt am 23.

September. Karten gibt es für

Wiemelhausen und Stiepel bei

Lotto Lexer, Kemnader Str. 304

(REWE), und Lotto Füßgen,

Brenscheder Str. 48, und für

Hattingen direkt im Haus Benecken.

Beginn der Vorstellungen

ist jeweils um 19.30 Uhr.

Einlass 18.30 Uhr, der Eintritt

kostet 10 Euro.

Die Zuschauer dürfen sich auf

eine bunte, lebhafte Komödie

und auf ein paar schöne Stunden

mit und bei der Preziosa

freuen (weitere Infos zum Stück

im nächsten Stiepeler Boten).

Termine

September

Sa, 3. September

Sommerfest und Kunsthandwerkermarkt

im St.-Johannes-Stift,

Borgholzstrasse 5-11,

von 10 - 18 Uhr. Der Chor und

Instrumentalkreis der Borgholzund

Brenscheder-Schule werden

das Fest um 10.30 Uhr eröffnen.

Gegen 11 Uhr gestalten

die Kinder des Katholischen

Kindergartens das Fest musikalisch

weiter. Um 15.30 Uhr gibt

der Chor „MGV Germania 1876

Bochum“ ein Konzert im Park.

SV Diana: Jahresausflug. Treffpunkt

Buswende Bochum -

Sundern, 9.30 Uhr.

Mo, 5. September

Spielenachmittag für Seniorinnen

und Senioren mit Karten-

und Brettspielen. Ev. Kirchengemeinde

Zum guten Hirten,

Weitmarer Holz Straße 34

a, 15 Uhr.

„Die Jobsiade“, ein Moritette

von Erhard Fröhner. Es spielt

das Ensemble Wort und Ton.

Rittersaal im Haus Kemnade

An der Kemnade 10, Hattingen,

19.30 Uhr.

Di, 6. September

Auditorium Kloster Stiepel:

Die mittelalterliche Klosteranlage

von Heiligenkreuz.

Der Kunsthistoriker und Heiligenkreuzer

Zisterzienser Pater

Moses Hamm spricht über

die herausragende Klosterarchitektur.

Kloster Stiepel, Am

Vahrenholt, 20 Uhr.

Mi, 7. September

Frauenhilfe Emmauskirche:

Seniorenausflug nach Schloss

Berge, Gäste herzlich willkommen,

Karten im Gemeindebüro

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße

65a erhältlich.

Frauenabendkreis Emmauskirche:

„Glaube vor Ort“, Besuch

der Basilika, der Wallfahrtskirche

und des Völkerkundemuseums

des Franziskaner-Klosters

in Werl, ab 12.45 Uhr.

Gäste herzlich willkommen –

Anmeldung Tel 47 16 72

Sa, 10. September

Schnupper- und Aktionstag der

Löscheinheit Stiepel der Freiwilligen

Feuerwehr Bochum.

Interessierte Frauen und Männern

haben die seltene Gelegenheit,

ein tolles Hobby auch

einmal an vorderster Front

auszuprobieren. In der Zeit

von 12 bis 16 Uhr werden die

Teilnehmer/- innen durch aktive

Feuerwehrleute bei kleinen

Einsatzübungen begleitet. Diese

Übungen werden auf dem

Außengelände und im Feuerwehrhaus

an der Kemnader

Str.199 durchgeführt.

Anmeldung ist gewünscht. Anmelden

kann sich jeder/ jede

Interessierte ab einem Alter

von 17,5 Jahren. Die Teilnahme

ist kostenlos.

Infos und Anmeldung unter:

info@lz-stiepel.de, Tel.: 0151

44557892 oder www.feuerwehr-stiepel.de

SV Diana: KK Übungsschießen,

Schießstand des Allgemeinen

Bürgerschützenvereins

Wattenscheid, Blücherstr.

30, 14 Uhr.

Kreativ-Duell - Improtheater!

mit den Hottenlotten. Kulturhaus

Thealozzi, Pestalozzistr.

21, 20 Uhr.

So, 11. September

SV Diana: LG Übungsschießen,

Vereinsschießstand Borgböhmer´s

Waldesruh, 11 Uhr.

Spielzeiteröffnung am Schauspielhaus

Bochum! Das „Bochumer

Frühstück“ zum Start

hat schon Tradition: Sie bringen

Teller und Besteck, Brötchen

und Drumherum mit, das

Schauspielhaus stellt Kaffee

und Tee, und alle frühstücken

und teilen auf dem Theatervorplatz.

Anschließend öffnen

die Türen zu einem attraktiven

Programm: Technikpräsentation,

Werkstattstraße und Kinderschminken

auf dem Vorplatz,

Spielplanvorstellung im

Tanas, Kinderstück „Der Löwe,

der nicht schreiben konnte“ in

den Kammerspielen, Speedtalking

und Ensembleprogamme

in den Foyers, Workshops

auf der Probebühne, Konzert

im Theater Unten und vieles

mehr.... ab 11 Uhr

Konzertreihe Marienlob: solisten-Konzert

– Vokalensemble

Cantus Quintus. Kloster- und

Wallfahrtskirche, Am Varenholt

9, 15 Uhr

Di, 13. September

Plattdeutsches Kaffeetrinken

im Heinrich-König-Seniorenzentrum.

Die „Plattdeutschen“

sind wieder zu Gast im Seniorenzentrum

der AWO, Wabenweg

14-16. Im Rahmen eines

geselligen Kaffeetrinkens werden

Texte auf Stiepeler Platt

vorgetragen. Gemeinsam gesungene

Lieder runden den

Nachmittag ab. Die Veranstaltung

beginnt um 15 Uhr..

Fr, 16. September

Halbschattenfinsternis Mond

- Sonderveranstaltung in der

Sternewarte Bochum, Obernbaakstraße

2-12, ab 19.30 Uhr.

Oktoberfest des BSV-Weitmar-

Mark-Neuling. Programm:

Musik: „Concorde im Alpenrausch“,

Fassbieranstich, Wahl

„Miss und Mister Oktoberfest

2016“.

Festzelt auf dem Markt- und

Festplatz an der Pfarrer-Halbe-Straße.

Beginn 19:00 Uhr

Kartenvorverkauf:

Alex Optik, Mark-Passage,

Markstraße 408, oder per Mail

BSV-Weitmar-Mark-Neuling@tonline.de.

Inklusionsgefahr - Schwere

Kost gut gewürzt. Mit modular

aufgebauten Inhalten präsentiert

Sahar Raie neue Facetten

ihrer Produktionsreihe am Puls

der Zeit. Kulturhaus Thealozzi,

Pestalozzistr. 21, 20 Uhr.

34 | Stiepeler Bote | September 2016


TERMINE

Hoodoobanden Party – Das Prinzregenttheater lädt zur

diesjährigen Spielzeiteröffnung. Deshalb macht das Hoodoomobil

am Theaters halt, um musikalisch in die Saison zu

starten. Passend zum Sommerausklang mit einer musikalische

Mischung aus Disco über Afro bis zu House. 22:00 Uhr

Michael Kohlhaas von Heinrich von Kleist

15.09.2016, 19:30 Uhr // 16.09.2016, 19:30 Uhr

17.09.2016 // 19:30 Uhr // 23.09.2016, 19:30 Uhr

24.09.2016 // 19:30 Uhr // 25.10.2016, 19:30 Uhr

Die Verwandlung von Frank Weiß und Romy Schmidt nach

Kafka. 20.09.2016, 19:30 Uhr// 21.09.2016, 19:30 Uhr

Tschick von Wolfgang Herrndorf

26.09.2016, 19:30 Uhr // 27.09.2016, 19:30 Uhr

Sommerfest von Frank Goosen

30.09.2016, 19:30 Uhr // 01.10.2016, 19:30 Uhr

02.10.2016, 19:30 Uhr // 03.10.2016, 19:30Uhr

Termine

Sa, 17. September

LIO – Lesebühne im Oveney.

Die literarische Kaffeetafel mit

Juckel Henke. Zu Gast: Birgit

Salutzki und Zepp Oberpichler.

Haus Oveney, Oveneystr.

65, 15.30 Uhr.

Inklusionsgefahr - Schwere Kost

gut gewürzt. Kulturhaus Thealozzi,

Pestalozzistr. 21, 20 Uhr.

So, 18. September

Kräuterwanderung: Anti-Aging-Wildkräuter-Delikatessensalat

- selbst gesammelt!

– selbst zubereitet. Die

Biologin und Kräuterexpertin

Ursula Stratmann zeigt Ihnen

die „Wildgemüsetheke“

am Kemnader See. Treffpunkt:

16 Uhr großer Parkplatz Oveneystr.

Minigolfhütte, pro Person

35 Euro. Anmelden unter

uschi.stratmann@web.de, Tel.:

02324-9680125

Mi, 21. September

Frauenhilfe Emmmauskirche:

„Die Stadt Freiberg im Erzgebirge“,

Frau H. Riediger. 15.00

– 17.00 Uhr.

Sa, 24. September

Lesung: Der magische Teekessel

– Die Bochumer Autorin

Alexandra Huß liest aus ihrem

Kinderbuch „Der magische

Teekessel“ für Kinder ab

5 Jahren. Eintritt frei. Um Voranmeldung

wird gebeten

(0234/53048072). Leseinsel,

Brenscheder Str. 60a, 15 Uhr

Himmelskunde-Workshop –

Astronomie zum Anfassen

Workshop zur Himmelskunde

an der Sternwarte Bochum

Der Himmelskunde-Workshop

gibt Hobby-Astronomen, in einem

2,5stündigen Workshop

theoretische und praktische

Grundlagen zur Himmelsbeobachtung.

Sternwarte Bochum,

Obernbaakstraße 2-12,

19.30 Uhr.

Mo, 26. September

Spielenachmittag für Seniorinne

und Senioren mit Karten-

und Brettspielen. Ev. Kirchengemeinde

Zum guten Hirten,

Weitmarer Holz Straße 34

a, 15 Uhr.

Der nächste Stiepeler

Bote erscheint wieder

am

30. September.

Sie möchten Ihre Termine

hier veröffentlichen?

Ihre Veranstaltungshinweise

können Sie uns

bis zum 20. September

per E-Mail schicken:

termine@3satz-bochum.de

September 2016 | Stiepeler Bote | 35


TERMINE

Regelmäßige Termine

Öffnungszeiten des Seniorenbüros im Stadtbezirk Süd:

Mo und Mi: 9 – 11 Uhr // Do: 14 – 16 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 77 31 65 50)

montags

Lutherhaus: Gymnastik (14-tägig): 10 Uhr

Helferkreis Kindergottesdienst 18:30 Uhr

Treffen des Helferkreises Lutherhaus um 18 Uhr

Gospelchor. www.children-of-light.de 19 Uhr

Dorfkirche: Musizieren für Kinder 16 Uhr / JuGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

Emmauskirche: Montagscafé für Senioren 14.30 Uhr,

Offener Treff für Jugendliche (11 bis 15 Jahre) 16-18 Uhr,

Vergissmeinnicht (Anonyme Alkoholiker) 19 – 21 Uhr

Christliche Meditationsgruppe - Erster Montag des Monats

18.30 – 20.15 Uhr

Jeden 3. Montag: Treff Arbeitskreis Geschichte des Heimatvereins;

Pfingstblume, Brockhauserstr. 126, 19 Uhr

Stammtisch der Kompanie Henkenberg jeden ersten Montag im

Monat um 19.30 Uhr im Vereinslokal „La Villa Henkenberg“

dienstags

Übungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Bochum - Löscheinheit

Stiepel am Gerätehaus Kemnaderstr. 199. Alle 14 Tage (ungerade

Wochen). 18 bis 22 Uhr

Sprechstunde in der Caritas Kontaktstelle an jedem 2. Di. im Monat

von 11 – 12 Uhr und an jedem 4. Di. im Monat von 18 - 19 Uhr, im

Pfarrbüro der Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Str. 111.

Lutherhaus: Posaunenchor 20 Uhr

DorfKirche: KiGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

Emmauskirche: Gedächtnistraining 15 - 18 Uhr ab 13.09.

Offene Tür (OT) für 12 bis 15 Jährige 17 – 18.30 Uhr

Bastelkreis, 15 Uhr

Abhängige Spieler 19.30 – 21.30 Uhr

„Ensemble Concertino“ 20 - 21.30 Uhr

mittwochs

Lutherhaus: Luther‘s Team, 19 Uhr // Altenkreis Team 19.15 Uhr

Literaturkreis (2. Mittwoch im Monat) 19-21 Uhr

Dorfkirche: Kartentreff (erster Mittwoch im Monat) 15 Uhr

Jeden 1. Mittwoch: Stammtisch Stiepeler Verein für Heimatforschung;

Pfingstblume, Brockhauser Str. 126, 19 Uhr

Jeden 2. Mittwoch: Treff Plattdeutscher Arbeitskreis, Pfingstblume,

Brockhauser Straße 126, 19 Uhr

Regelmäßige Termine

Der Himmel über Bochum - Astronomische Beobachtung im IUZ

Sternwarte Bochum, Obernbaakstraße 2-12,

Während des Winterhalbjahrs (von November bis Ende März) findet

regelmäßig mittwochs um 19 Uhr eine astronomische Veranstaltung

statt. Im Dezember am am 2.12., 9.12. und 16.12.

donnerstags

Jugendfeuerwehr Bochum-Stiepel Übungsdienst am Gerätehaus.

Kemnaderstr. 199 von 18 bis 20 Uhr.

Dorfkirche: Posaunenchor 18.00 Uhr // Singekreis 19.45 Uhr

Lutherhaus: Yoga Ü 60 9.30 - 11.00 Uhr

Emmauskirche: Offene Tür (OT) für Kinder von 6 bis 10 Jahren:

16 - 18 Uhr

Labor der kleinen Forscher - Für kleine Forscher von 6-10 Jahren in

der Sternwarte Bochum regelmäßig von 15:30 bis 17 Uhr (außer in

den Ferien und an Feiertagen).

Musikverein Gut Klang 1921 Bochum-Stiepel: Probe im Heinrich-König-Seniorenzentrum,

Wabenweg 14-16, 19:30 bis 21:45 Uhr

freitags

Lutherhaus: Yoga 9.30 - 11.15 Uhr

Rassegeflügelzuchtverein Phönix Stiepel: Monatsversammlung jeden

2. Freitag 20 Uhr

GOTTESDIENSTE

Neuapostolische Kirche

Neuapostolische Kirche Wiemelhausen, Immenweg 1

Mittwochs Gottesdienst um 19.30 Uhr

Sonntags Gottesdienst um 9.30 Uhr - am 18. Sept. um 10 Uhr

Stap.-Übertragung

Chorprobe montags um 19.30 Uhr

Seniorentreffen: 13. Sept. um 15 Uhr

KiGo 10 - 14: 25. Sept. um 9.30 Uhr in Kaltehardt

Jugendstunde: 27. Sept. um 19.30 Uhr in Mitte

Männergesangsverein „Glückauf“ Sundern: Probe im Vereinslokal

„Zum Wienkopp“, 17 - 19 Uhr

Emmauskirche: Posaunenchor 19 - 20.15 Uhr

Literaturkreis: Letzter Mittwoch des Monats, 19 Uhr

Die nächste Ausgabe des

Stiepeler Boten erscheint

am 30. September.

Anzeigen- und

Redaktionsschluss: 20.

September.

36 | Stiepeler Bote | September 2016


Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Marien

samstags

GOTTESDIENSTE

18.30 Uhr Vorabendmesse

sonntags

8.30 Uhr Lateinisches Konventamt

10.00 Uhr Gemeindemesse

11.30 Uhr Gemeindemesse

18.30 Uhr Abendmesse

Tägliches Offizium

6.00 Uhr: Vigilien (Nachtgebet)

6.35 Uhr: Laudes (Morgenlob)

7.00 Uhr: Engel des Herrn, Terz

7.15 Uhr: Konventmesse (Mittwoch: 18.30 Uhr)

12.00 Uhr: Engel des Herrn, Sext und Non (Mittagsgebet)

18.00 Uhr: Vesper (Abendlob)

19.50 Uhr: Komplet, Engel des Herrn

Alle Chorgebetszeiten sind öffentlich!

Regelmäßige Gottesdienste

Konventmesse an Werktagen Mo. bis Sa. 7.15 Uhr (Mi: 18.30 Uhr)

Gemeindemesse an Werktagen Di. bis Sa. 18.30 Uhr (Mo.: 7.30 Uhr)

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Sonntag, 4. September, 10 Uhr, Lutherhaus:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Schilling

Sonntag, 11. September, 10 Uhr, Dorfkirche:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr.in Balte

Sonntag, 18. September, 10 Uhr, Lutherhaus:

Festgottesdienst zur goldenen und diamantenen Konfirmation, Pfr.

in Häger

Sonntag, 18. September, 17 Uhr, „Dorfkirche um 5“:

Gottesdienst mit Begrüßung der neuen Katechumenen, Pfr. Stasing

Sonntag, 25. September, 10 Uhr, Dorfkirche:

Gottesdienst, Pfr. Stasing

Sonntag, 2. Oktober, 10 Uhr, Dorfkirche:

Erntedankfest, Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Stasing

Sonntag, 2. Oktober, 11 Uhr, Lutherhaus:

Erntedankfest, Familiengottesdienst Pfr.in Häger

Evangelische Kirchengemeinde Weitmar-Mark

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a

Sonntag, 4. September, 10 Uhr:

Pfarrerin Schmidt-Solty

Sonntag, 11. September, 10 Uhr:

Pfarrer Loer, zeitgleich findet der monatliche Kindergottesdienst mit

Melissa Schiedung und Team statt, 4-10 jährige Kinder sind herzlich

eingeladen zu biblischen Geschichten, Basteln, Spielen und

gemeinsamen Singen. Gerne können die Eltern der kleineren Kinder

diesen mitfeiern.

Sonntag, 18. September, 10 Uhr:

Feier der Jubelkonfirmation, Pfarrerin Schmidt-Solty

Sonntag, 25. September, 11 Uhr:

Erntedankgottesdienst mit der Kindertageseinrichtung Tabor, Pfarrer

Loer

Kath. Gemeinde Heilige Familie

Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Straße 111

Sonntags Hochamt um 10 Uhr:

Gemeindemesse an Werktagen Dienstag – Freitag um 9 Uhr

Donnerstag, 8. September, 9.00 Uhr

Frauenmesse mit anschließendem Frühstück im Gemeindeheim

September 2016 | Stiepeler Bote | 37


AUS DER GESCHÄFTSWELT

Das Geheimnis natürlicher Schönheit

Tipps aus der Apotheke zur professionellen Haarpflege

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Eine intakte Kopfhaut ist die

Basis für schönes, gesundes

Haar. Sie ist der Nährboden

und braucht spezielle Pflege.

Bei einer gesunden, gut

durchbluteten Kopfhaut zeigt

sich das Haar in seiner vollen

Pracht. Charakteristisch für

gesundes und schönes Haar

ist vor allem eine glatte Haaroberfläche,

die sich aus den

zahlreichen, übereinanderliegenden

Schuppenschichten

zusammensetzt. Das ist die

Voraussetzung dafür, dass

Licht gleichmäßig reflektiert

wird und das Haar in schönstem

Glanz erstrahlt.

Trockenes, sprödes und gekraustes

Haar wirkt leicht

strohig und matt. Bedingt

durch die Unterfunktion der

Talgdrüsen fehlt es an schützenden

und pflegenden Lipi-

Andrea Grevel aus der Höke´s Apotheke.

Foto: privat

den, die dem Haar Geschmeidigkeit,

Spannkraft und Glanz

verleihen. Die Ursachen können

die Verwendung zu stark

entfettender Produkte, Sonne,

Wind, zu heißes Föhnen, hormonelle

Schwankungen,

einseitige Ernährung oder

auch fettarme Diäten sein.

Gefärbtes, getöntes oder

gebleichtes Haar benötigt

spezielle farberhaltende

Pflege, damit es lang

strahlt und gesund aussieht.

Für die Coloration

werden meist chemische

Mittel verwendet, die je

nach Formulierung unterschiedlich

tief in das Haar

eindringen und sich mit

dem Keratin des Haares

verbinden. Eine Coloration

kann Haare und Kopfhaut

belasten, anfangs glänzt

das Haar, doch UV-Strahlen,

häufiges Waschen und Salzoder

Chlorwasser können

die Haarfarbe ausbleichen.

Ein anderes Thema sind die

Schuppen, diese sind kein

Haar-, sondern ein Kopfhautproblem.

Störungen im Stoffwechsel,

die Verwendung von

zu stark entfettenden Haarpflegepräparaten,

Stress und

schädliche Umwelteinflüsse

beschleunigen Schuppenbildung.

Diese Beispiele zeigen,

wie wichtig die richtige Wahl

der Haarpflegeprodukte ist,

ergänzt mit den dazu passenden

Styling-Produkten.

Darum lassen Sie Ihr Haar

genau unter die Lupe nehmen

bei der kostenlosen Haarund

Kopfhaut-Fachberatung

am 19.9.2016 in der Höke´s

Apotheke Stiepel, Kemnader

Str. 316, 44797 Bochum. Lassen

Sie sich verwöhnen und

vereinbaren Sie einen Termin

unter 0234/3382030 oder per

Mail an stiepel@alte-apotheke-bochum.de

Impressum

Herausgeber: 3satz Verlag

und Medienservice GmbH,

Alte Hattinger Straße 29,

44789 Bochum

Tel.: 0234 / 544 96 96 6

Fax: 0234 / 544 96 96 7

stiepelerbote@3satz-bochum.de

www.3satz-bochum.de

Redaktion und Satz: Michael

Zeh (verantwortlich), Vicki

Marschall, Uli Kienel,

Torsten Picken, Martin

Jagusch, Vera Demuth

Anzeigen: Nicole Knippert,

Mo, Mi, Do und Fr 9-12 Uhr,

Tel. 02 34/940 98 52,

nicole.knippert@3satz-bochum.de

Anke Weigang, Tel. 02302 /

277 49 94,

anke.weigang@3satz-bochum.de

Es gilt die Anzeigenpreisliste

vom 1. Januar 2016.

Druck: Uwe Nolte, Iserlohn,

www.druckerei-nolte.de

Verteilung: 3satz

Titelfoto: Heinz-Werner Sure

38 | Stiepeler Bote | September 2016

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