Evang. Kirchengemeinde Roth - Gemeindebrief Sept. bis Nov. 2016

joknopf147
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September - Oktober - November 2016

500 Jahre Reformation

...zurück in die Zukunft

In dieser Ausgabe:

Brigitte Delchman verabschiedet

Reformationsjubiläum 2017

in Roth

Antje Dittmar & Hans Gsänger

prägten die Gemeinde

Kirchengemeinden Roth & Pfaffenhofen


Biblische Besinnung

Alles Gott erzählen

Was Kinder sehen, fühlen und beten, kann

sich ein Erwachsener nur schwer vorstellen.

Denn das Leben hat bereits viele kindliche

Verhaltensmuster verändert. Nicht bei jedem

Menschen gleich stark, allerdings für Kinder

immer bemerkbar. “Alles Gott erzählen” ist

ein Kindergebetbuch, das mir meine Eltern

1982 schenkten und das ich beim "ausmisten"

unseres Kellers wieder gefunden habe.

Damals war ich vier Jahre alt. Jetzt liegt es

neben mir und ich blättere darin. Jede Seite

kommt mir bekannt vor, und ich bin dennoch

überrascht, was ich darin alles wiederentdecke.

Tatsächlich hat dieses Buch mich

als Kind geprägt und getragen. Wenn ich

mich gestritten habe, hat es mir geholfen,

mich zu versöhnen. Als ich krank war, hat es

mir Kraft gegeben. Als ich Angst hatte, war es

ein Trostspender.

Besonders eindrücklich war mir die Seite mit

einem Kind, das keine Arme hat und im

Schwimmbad zum Sprung ins Wasser

ansetzt. Der Junge auf dem

Bild hatte den Namen Tobias

und beim Anblick des Bildes

wanderte mein Blick ständig

hin und her. Einerseits fixierte

ich die Stümpfe seiner

Arme, andererseits bannte

mich die Lebensfreude auf

seinem Gesicht. Daneben

stand eine kurze Erklärung zu

Tobias und ein Gebet:

„Lieber Gott,

Arme und Beine zu haben -

das ist nicht selbstverständlich.

Aber Kinder wie Tobias lachen und

toben genauso wie auch ich. Wie gut, dass

Tobias Mutter ihn halten, auffangen und

streicheln kann. Lieber Herr Jesus, danke.

Amen.“

Dieses kleine, einfache Gebet versöhnte mich

mit dem ungewohnten Bild. Seit ich denken

kann, versuche ich helfende Hände zu haben

für Menschen mit einem Handicap. So wurde

ich Heilerziehungspfleger und später Diakon.

„Alles Gott erzählen“ ist ein Aufruf an uns

Erwachsene, mit unseren Kindern zu beten,

wie die Bibel sagt: Reden wie mit einem

Freund.

Im Reformationsjahr blicken wir zurück.

Zurück auf 500 Jahre Reformation. Gut, dass

Martin Luther mit seinen Zitaten oft ins

Schwarze getroffen hat. Denn auch er sagte:

„Eines Christen Handwerk ist beten!“

Diakon Michl Martin

Foto: Martin


Religionspädagogin Brigitte Delchmann

verabschiedet sich

Liebe Gemeinde,

„Alles hat seine Zeit...“ und nun ist meine Zeit

hier in Roth zu Ende. Ich muss mich leider von

Ihnen verabschieden. Die zwei Jahre meines

Vorbereitungsdienstes sind für mich wie im

Flug vergangen und ich denke sehr gerne an

diese Zeit hier in der Kirchengemeinde zurück.

Viele tolle Erfahrungen und Augenblicke

durfte ich an Kinderbibeltagen, in der Kinderkirche,

in der Konfirmandenarbeit, mit dem

Besuchsdienst oder im Kindergarten sammeln.

Vor allem werde ich mich aber an die

Begegnungen mit den Menschen, die mich auf

meinem Weg begleitet haben, erinnern.

Sowohl in der Schule als auch in der Gemeinde

durfte ich ganz tolle Menschen kennenlernen

und mit ihnen zusammenarbeiten. An dieser

Stelle möchte ich mich auch bei allen

bedanken, die mich in dieser Zeit begleitet

haben, sowohl Ehrenamtliche als auch Hauptamtliche

– vor allem bei meinem Ansprechpartner,

Pfarrer Joachim Klenk, der immer ein

offenes Ohr hatte und mir mit Rat und Tat zur

Seite stand.

Von Herzen wünsche ich Ihnen und Euch alles

Gute und Gottes Segen.

Brigitte Delchmann

Fotos: Krauss

Foto: Reidelbach


Reformationsjubiläum 2017

Alle Gruppen der Kirchengemeinde werden

sich mit dem 500jährige Reformationsjubiläum

und dem damit verbundenen

Auftrag für die Zukunft beschäftigen.

Tipps zu Veranstaltungen 2017

- für Bayern finden Sie in der Zeitschiene

„Lutherpedia“ der bayer. Landeskirche

(http://www.lutherpedia.de/Zeitschiene_Time

line_Lutherdekade_Termine) unter anderem

18. März: Pop-Oratorium Martin Luther in

München

Ab Juni 2017 Landesausstellung zur

Reformation in Coburg

Ab Juli 2017 Ausstellung im Germanischen

Museum „Luther + Kolumbus“

- für außerhalb Bayerns finden Sie unter

www.ekd.de

20. Mai – 10. Sept. Weltausstellung

„Reformation“

November 2016

12. November:

Konfirmandenaktion auf dem Friedhof

„Lasst die Kinder zu mir kommen“

11. November:

18 Uhr ökumenisches Friedensgebet

„Meine oder deine Reformation“

19 Uhr Kurzfilme zum Thema „Flucht“

mit Referentin

16. November:

Buß- und Bettag + Kinderbibeltag im

Zeichen Martin Luthers

Dezember 2016

Lebendiger Adventskalender in Roth.

Überraschungen vor und hinter den Türen Roths

an der Schwelle zum Reformationsjubiläumsjahr

Veranstaltungen unserer Gemeinde

Oktober 2016

30. Oktober:

„Luddernacht“ für Konfirmanden und

Jugendliche

30. Oktober, 10 Uhr:

Festgottesdienst Reformation und Musik

31. Oktober:

Vortrag Prof. Dr. Michael Kuch „Allein aus

Gnade, was ist evangelisch?

Foto: EKD.de


Januar 2017

Tischgesellschaft „Luther zwischen Licht und

Schatten“

Februar 2017

Gottesdienste + Fastenpredigten zu

Persönlichkeiten, die den Gedanken der

Reformation zu ihren Zeiten „formten“

März 2017

Vortrag in Pfaffenhofen zur „Lutherin“

Katharina von Bora

Tischgesellschaft „Luthers Freunde – gestern

und heute“

April 2017

13.April: Kinderbibeltag „ Luther live“ +

Familienabendmahl

Kirchenführung „Der Mesner von Roth

30.April, 10.30 Uhr: Motorrad-Gottesdienst

„Freiheit die ich meine“

Mai 2017

19.-21.Mai: Familienfreizeit in Sulzbürg

„Familienrallye zur Reformation“

Openair Kino in Roth

Juli 2017

Kirchenführung „Der letzte Türmer von Roth

(Gemeindefest)

Versöhnungsmahl inmitten der Stadt

Gottesdienst am Triathlontag „Luther’s

challenge“

Wohnwoche unserer Jugend „Wie bei den

Reformatoren“

September 2017

Tischgesellschaft „Reformation und Politik,

damals wie heute“

Oktober 2017

08.10. Fränkisches Theater „Cranach der

Maler“ in der Stadtkirche

21.10 „Abendroth“ in der Stadtkirche

29.10. Zentrale Diskussionsveranstaltung zum

Reformationsjubiläum im Dekanat in der

Schwabacher Stadtkirche

30.10. „Luddernacht“ für Konfirmanden und

Jugendliche

31.10. Reformationsgottesdienst in offener

Form und anschließendem Fest

Juni 2017

Nacht der Kirchen in Hilpoltstein,

Eckersmühlen und Roth

Kirchenführung „Feurelius von Roth

Gottesdienst inklusiv „Der Mensch ist

antastbar“


THEMEN DES GLAUBENS:

500 Jahre Reformationsgedenken

oder 500 Jahre Reformationsjubiläum?

„Reformationsgedenken“ oder „Reformationsjubiläum“

– das ist hier die Frage. Für unsere

katholischen Freunde liegt der Schwerpunkt eher

auf dem „Reformationsgedenken“. Evangelische

Christen legen den Fokus eher auf das zu feiernde

„Reformationsjubiläum“. Im Blick sind die

Impulse von Luther und seinen Gefährten vor 500

Jahren für ein ganz neues Bewusstsein „Christ zu

sein“. Wichtig erscheint mir, dass wir Christen,

egal welcher Konfession und Gruppe, unsere

gemeinsamen Glaubensgrundlagen im Herzen

stets bei uns tragen. Denn die Herausforderungen

liegen heute in einer stark globalisierten Welt und

bei aggressiven Missionsaktivitäten religiös

höchst zweifelhafter Gruppen. Hier gilt es, um

der Menschen willen zusammenzuhalten und

gemeinsam zu handeln.

Was wenige wissen: Im Jahre 2017 feiern wir

auch 50 Jahre Jubiläum der ökumenischen

Zusammenarbeit zwischen dem Vatikan und der

Vereinigung der evangelisch-lutherischen

Kirchen in Deutschland (VELKD). Will sagen,

die Ökumene ist jung, aber unumkehrbar. Der

Wille einander zu verstehen ist stark ausgeprägt,

aber die Zusammenarbeit nach wie vor ausbaufähig.

Ob die für 2017 immer wieder

genannte Idee eines Christusfestes ausreicht, um

eine Brücke zwischen den Perspektiven eines

Reformationsgedenkens und eines Reformationsjubiläums

zu bauen, das wird sich zeigen.

Ich glaube, wir brauchen eine Portion „mehr“

Mut, die Ökumene weiterzubringen. Genau

diesen Mut wollen wir im Jahr 2017 in Roth

gemeinsam weiter entwickeln. Ich freue mich

darum auf die Mutigen unter Ihnen.

Pfr. Joachim Klenk

Reformationsfest 31.10.2016 -

Gemeindeabend um 19.30 Uhr im

Gemeindehaus

Allein im Glauben - Was ist evangelisch?

Gedanken zum Jubiläumsjahr 2017

Was ist evangelisch ?

Die Erkenntnis, dass der Mensch „allein im

Glauben" vor Gott gerechtfertigt wird, bildet den

entscheidenden Impuls der Reformation.

Für die Kirchen, die aus ihr hervorgegangen sind,

wurde die Rechtfertigungslehre zum identitätsstiftenden

Merkmal. Mit ihr "steht oder fällt die

Kirche", so Martin Luthers Überzeugung. Wie

hatte sich in Luther die entscheidende Entdeckung

angebahnt? Und was bedeutet das für

das Lebensgefühl unserer Zeit?

Wir bedenken, was es heute heißen kann, evangelisch

zu sein - in ökumenischer Offenheit und

inhaltlicher Klarheit.

Der Gemeindeabend wird musikalisch vom

Posaunenchor Roth gestaltet.

Referent: Prof. Dr. Michael Kuch, Evangelische

Hochschule Nürnberg

Pfrin Elisabeth Düfel


Aktuelles aus Bernlohe

Residenz Würzburg

Neue Abendmahlsgeräte werfen Schatten

voraus

Am 23. April fand im Gemeindehaus in Bernlohe

ein Gemeindenachmittag statt zum Thema “Der

Schatz unserer Kirche“. Die Beauftragte für

kirchliches Kunstgut, Dagmar Thormann gab

einen beeindruckenden Einblick in die Geschichte

der Abendmahlsgeräte und ihre

Materialien. Am Ende waren die Besucher

überzeugt, dass Abendmahlsgeräte ein kostbarer

Schatz unserer Kirche sind. Wir werden vasa

sacra anschaffen, die zu unserer Kirche passen.

Elisabeth Düfel

Auf nach Würzburg

Am 24.09.2016 laden wir zu einem Ausflug nach

Würzburg ein, bei dem jeder Interessierte

herzlich willkommen ist. Wir werden die

Goldschmiedewerkstatt Engert am Dom besuchen,

in der die Abendmahlsgeräte für Bernlohe

in Auftrag gegeben werden. Wir werden dort

einen beeindruckenden Einblick in die Schmiedekunst

erhalten. Nach dem Mittagessen im

Backöfele werden wir eine Führung in der

Residenz bekommen und anschließend Kaffee

trinken. Rückkehr wird gegen 18 Uhr sein.

Abfahrt ist um 8.30 Uhr am Rother Bahnhof,

Treffpunkt um 8.15 Uhr. Anmeldung telefonisch

im Pfarramt bis 20.9.2016. Kosten-beitrag ca. 15

Euro für Fahrt und Führung.

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Waldgottesdienst - ein fröhlicher

Gottesdienst

In fröhlicher Runde feierten die Bernloher mit

dem Wander – und Heimatverein mitten im Wald

bei herrlichem Sonnenschein Gottesdienst. Es

ging darum, bewusst in der Gegenwart zu leben,

die wunderbare Schöpfung wahrzunehmen und

nicht in Gedanken sich zu sehr an Vergangenheit

und Zukunft zu hängen. Unser Gott ist in der

Gegenwart für uns da.

Die Bibelfrage?

Der deutsche Maler Emil Nolde zeigt in seinem

Gemälde „Christus und die Kinder“ von 1910

(New York) Jesus inmitten einer Kinderschar.

Mit weit offenen Augen und Ohren, die Arme

ausgestreckt, stehen die Kinder vor Jesus. Auf

welche biblische Geschichte bezieht sich dieses

Gemälde und welchen konkreten Niederschlag

hat diese Geschichte in Roth?

Antwort: Markusevangelium 10,13-16:

Jesus segnet die Kinder.

Die Kinderecke in der Stadtkirche


Friedhof

Aktuell

Foto: Stütz

Gemeinsam mit Hacke und Schaufel

Wir laden zum Friedhofsaktionstag am Samstag,

den 12. November von 8 – 12 Uhr auf den

Friedhof an der Kreuzkirche ein. Wie in jedem

Jahr werden wir den Friedhof miteinander von

Laub und Unrat säubern. Wir bitten alle

Grabbesitzer, bis dahin Gerätschaften hinter den

Gräbern zu entfernen. Nach getaner Arbeit wird

uns ein Hausmannseintopf stärken.

Meldungen bitte an die Friedhofsverwaltung.

Neue Urnengräber

Sich trauen zu trauern

„Nichts ist mehr wie vorher“. Heftige Gefühlswirbel

erschüttern Menschen, wenn der Tod ein

Leben beendet. Menschen, die den geliebten

Mann oder die geliebte Frau, die ihre Mutter,

ihren Vater für immer verabschieden müssen,

durchleben Krisen in je eigener und doch

ähnlicher Weise. An den Abenden besteht die

Gelegenheit, sich mit Menschen in der ähnlichen

Lebenssituation im Gespräch auszutauschen.

Jeweils ein Thema gibt die Gelegenheit, sich im

geschützten Rahmen mit Trauerprozessen zu

beschäftigen. Die Treffen sind an 8 Abenden in

Schwabach, im Stadtteilzentrum St. Matthäus,

Wilhelm-Dümmler-Str. 116c

Kontakt: Elisabeth Ruf, Tel. 09122/ 13248

Bitte um Spende für diakonische Arbeit

Menschen fallen durch bürokratische Raster oder

benötigen langfristige Unterstützung. Die

evangelische Kirche bemüht sich Notlagen zu

lindern und diakonisch zu handeln. Auf

Gemeindebene, Dekanatsebene und der Ebene

der Landeskirche. Nur im Zusammenspiel

können grundlegende Verbesserungen erzielt

werden. Deshalb bitten wir auch in diesem Jahr

um Ihre besondere Spende für eben dieses

diakonische Handeln. Mit Ihren Spenden

möchten wir Projekte und Einzelunterstützungen

in der Kirchengemeinde Roth, des Diakonievereins

sowie des Diakonischen Werkes

Schwabach-Roth und der bayrischen Diakonie

fördern. Ihre Spende ist wichtig und nötig.

Nutzen Sie den Überweisungsträger oder die

Kontoverbindung der Kirchengemeinde (S. 14).

Wir danken Ihnen herzlich.

Der Kirchenvorstand, Pfarrer Joachim Klenk und

die Mitarbeitenden

8


Kirchenmusik

„Allein aus Gnade“ Mottolied 2017

„Allein aus Gnade“ heißt das neue Mottolied des

Reformationsjubiläums 2017, das von Addi

Manseicher für das Jahr 2017 verfasst wurde. Als

studierter Pfarrer und derzeitiger Religions- und

Musiklehrer am Johann-Sebastian-Bach Gymnasium

in Windsbach, macht er leidenschaftlich

gerne Musik. Sein Werk „Allein aus Gnade“ hat

sich in einem Wettbewerb für ausgewählte

Autoren auf einer Klausur des Popularmusikverbandes

im Februar 2016 unter vier

weiteren Liedern durchgesetzt. Es wurde unter

anderem ausgewählt, da es den reformatorischen

Grundgedanken mit den 4 Sola-Gedanken

Luthers (Sola gratia, Sola fide, Sola scriptura,

Solus Christus) in zeitgenössischer Sprache

aufnimmt. Gleichzeitig stellt es durch Ausdruck

von Kraft und Fröhlichkeit jedoch auch den

Feiercharakter der reformatorischen Befreiung

dar. Das Mottolied wird mit der Kirchengemeinde

ab Herbst 2016 eingeübt werden und

2017 immer wieder gesungen werden. Unter

diesem Link können Sie sich das Lied schon im

Voraus anschauen und -hören:

https://www.ekd.de/aktuell_presse/pm_2016_05

_09_88_elkb_mottolied_reformationsjubilaeum

.html

Katharina Klenk

it on the mountain", "Glory glory", "Healing", "I

know God cares for me" - viele schwungvolle

und gefühlvolle Gospel und Spirituals standen

auf dem Programm der 20 Sängerinnen und

Sänger unter der Leitung von Susanne Zellner

und Dr. Eckard Ritter. Noch mehr Spirit ins

Gotteshaus brachten die Trommeln von Lysett

Fuchs mit zwei Kolleginnen aus der Musikschule

von Maamun Kamran. Gerda Klenk führte

einfühlsam durch die verschiedenen Genres, die

auch afrikanische und indonesische Gospel

einschlossen. Die Freude und Begeisterung des

Chors übertrug sich auf das oft mitklatschende

Publikum, so auch bei einem Duett von Susanne

Zellner und Günter Pfaffenritter, der außerdem

mit einer Blues-Einlage auf der Gitarre glänzte.

Der Gospelchor Siyahamba ist zu einem festen

Bestandteil der Rother Kirchenmusik geworden

und gestaltet regelmäßig Gottesdienste mit. Der

Chorauftritt, von Pfarrerin Düfel und Pfarrer

Klenk gemeinsam eingeführt, schloss mit

stehendem Applaus, der mit "My God" aus Sister

Act belohnt wurde.

Dr. Eckart Ritter

Foto: Hertel

Gospel in der Rother Stadtkirche mit

stehendem Applaus

Der Rother Gospelchor Siyahamba begeisterte

mit vielfältigem Programm von Spirituals bis

Sister Act. Trotz Fußball-EM war die Stadtkirche

in Roth am 26.06.2016 gut besucht, als der

Gospelchor der Evangelischen Kantorei Roth die

"Gute Nachricht in Tönen" verkündete. "Go tell

Nächstes Konzert schon mal vormerken

Sonntag 11. Dezember

17 Uhr in der Stadtkirche

Foto: Gospelchor

9


Pfaffnews

Neues aus Pfaffenhofen

Liebe Gemeindeglieder,

zunächst möchten wir Sie herzlich einladen zu

unserem diesjährigen Gemeindeausflug: Er führt

uns am 16.10.2016 nach Pommersfelden und

Heiligenstadt, wo wir die beiden Schlösser

Weissenstein und Greifenstein besichtigen

werden. In Pommersfelden besuchen wir auch

den örtlichen Gottesdienst, den unser Posaunenchor

mitgestalten wird. Mittags und abends

kehren wir gemütlich ein – und auch an eine

Kaffeepause ist gedacht. Um 08.00 Uhr geht es

am Feuerwehrhaus in Pfaffenhofen los und

gegen 21.00 Uhr sind wir wieder zurück. Die

Kosten für Fahrt und Führungen betragen € 30,-

und werden auf der Hinfahrt im Bus eingesammelt.

Anmeldungen bei Burmanns

Hofladen, Heidenbergstraße 12, in 91154 Roth-

Pfaffenhofen oder bei Pfr. Manfred Hohnhaus,

Kirchplatz 5, 91154 Roth.

Herzliche Einladung zum Erntedankfest am 2.

10.2016. Wir beginnen um 10.30 Uhr mit einem

Familiengottesdienst und freuen uns anschließend

auf das Kürbissuppenessen, das

dankenswerterweise wieder von unseren

„GänZeblümchen“ organisiert wird. Bei dieser

Gelegenheit danken wir allen Salat- und

Kuchenspenderinnen und -spendern, die uns am

diesjährigen Gemeindefest - zugleich das 30-

jährige Jubiläum unseres Kindergartens - so reich

unterstützt haben, und die auch für unseren

Seniorennachmittag jedes mal Kuchen bereit

stellen!

Wir hoffen für unser Eintopfessen am 1. Advent

wieder auf Ihre Mithilfe!

Ferner dürfen Sie darüber informieren, dass auf

Beschluss des Kirchenvorstands ab 01.10.2016

Urnengräber bei den neu errichteten Sandsteinstelen

auch vor dem Ableben einer Person

erworben werden können. Damit diese Urnengräber

in ausreichender Zahl bereit stehen,

werden wir zwei weitere Urnenstelen in Auftrag

geben. Bei den Erdgräbern bleibt es bei der

bisherigen Regelung: Hier ist ein Vorkaufsrecht

nicht möglich. Weitere Informationen erhalten

Sie bei unserer Friedhofspflegerin, Frau Ursula

Hafner, Tel. 81508.

Herzlich grüßen Sie

Manfred Hohnhaus, Pfr.

Martin Burmann, Vertrauensmann

Ökumenische Gedanken zum Abschied

Das Jahr 2017 ist für Sie als evangelische

Christen ein bedeutendes Jahr – 500 Jahre

Reformation. In Vorbereitung auf dieses

Jubiläum kam immer wieder der Vorschlag auf,

das Fest als ein „Christusfest zu feiern. Durch die

Reformation wurde die Einsicht wieder neu in

den Mittelpunkt gerückt, dass uns das Heil aus

Gnade durch den Glauben an Jesus Christus

geschenkt wird. Wir sind dankbar dafür, dass

Gott uns durch das Kreuz Christi gerettet hat. Das

Kreuz heilt unsere Spaltungen und lässt uns eins

werden. 2017 berührt auch Katholiken, gerade

weil wir zu dem einen Leib Christi gehören. Wir

alle sind eins in Christus. In diesem Sinn kann das

vor uns liegende Reformationsgedenken Ansporn

und Chance sein. Wenn Sie diese Zeilen in

ihren Händen halten, werde ich bereits nicht

mehr in Roth sein. Nach zwei Jahren voller

Eindrücke, insbesondere auch in der Ökumene,

darf ich nun im Nürnberger Südwesten meine

ersten Schritte als Priester tun. So werde ich als

Kaplan in Eibach, Röthenbach und Stein tätig

sein.

Ihr Christof Sommer, Kaplan


Gottesdienste

&

Gospelchor

in Conzert

Sonntag

11. Dezember 2016

17.00 Uhr

Stadtkirche Roth

Montag 19.46 Jugendandacht „Silence“

(Stadtkirche)

Freitag 18.00 Friedensgebet (Stadtkirche)

Sonntag 10.55 Kreisklinik

3.9 / 4.9. / 18.9. / 1.10. /

2.10. / 29.10. / 26.11.

Lobpreisgottesdienst in Pfaffenhofen

am 23.10.2016, 09.30 Uhr

Thema: “...und wer hilft mir?“

K o n z e r t

Hans - Roser - Haus

Gottesdienst 14-tägig Freitag 16.00 Uhr

Probentermine Kirchenmusik

Gemeindehaus Mühlgasse Roth

Montags, 20.00Uhr

Dienstags, 20.00Uhr

Mittwochs, 20.00 Uhr

Donnerstags, 19.00 Uhr

Posaunenchor

Kantorei

Kammerchor

Gospelchor

Gemeindehaus Pfaffenhofen

Donnerstags, 19.00 Uhr Jungbläser Posaunenchor

Kiliansdorf

Donnerstags, 19.30 Uhr Posaunenchor Kiliansdorf

4.9. / 18.9. / 2.10. mit AM / 27.11.

jeweils um 10.30 Uhr

31.10. / 16.11. mit AM jeweils 17.00 Uhr

Dez. / Jan. / Feb.

06. Oktober 2016


Stadtkirche Kreuzkirche Pfaffenhofen & Bernlohe

So 04.09.

15. So nach Trin.

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

09.45 Rothsee-Go esdienst

08.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

So 11.09.

16. So nach Trin.

Altstad est

So 18.09.

17. So nach Trin.

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

Sa 24.09.

09.30 Kinderkirche in der Stadtbis

kirche und im Alten Rat-

12.00 haus (Team)

Gottesdienste & Termine

So 25.09.

18. So nach Trin.

Partnerscha s-

sonntag.

Fr 30.09.

So 02.10.

19. So nach Trin.

Erntedankfest

So 09.10.

20. So nach Trin.

So 16.10.

21. So nach Trin.

Sa 22.10.

So 23.10.

22. So nach Trin.

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel, Diakon Stahl

& Team)

19.00 Lobpreisgo esdienst

(Team)

10.00 Familiengo esdienst mit

Kinderkirche und Kindergärten

(DJR Reidelbach,

Pfarrer(in) &

Team)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

11.30 Mini-Go esdienst (Team)

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

09.30 Kinderkirche in der Stadtbis

kirche und im Alten Rat-

12.00 haus (Team)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk & Vikarin Böcher)

08.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel &

Diakon Stahl)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk & Vikarin

Böcher

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

Pfaffenhofen

10.30 Familiengo esdienst mit

anschl. Kürbissuppenessen

(Pfr. Hohnhaus)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst zur Jubelkonfirma

on

(Pfr. Hohnhaus)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Präd. Wendler)

12 Dieses Symbol bedeutet: Es ist Kinderkirche, bzw. parallel zum Go esdienst findet ein Kindergo esdienst sta .


Stadtkirche Kreuzkirche Pfaffenhofen & Bernlohe

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst mit Lobpreisband

(Pfr. Hohnhaus)

So 30.10.

23. So nach Trin.

Mo 31.10.

Reforma onstag

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

19.30 Festvortrag zum

Reforma onsfest im

Gemeindehaus

(Siehe Homepage)

08.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

So 06.11.

Dri letzter So im

Kirchenjahr

So 13.11.

Vorletzter So im

Kirchenjahr

Volkstrauertag

Mi 16.11.

Buß- und Be ag

Sa 18.11.

So 20.11.

Letzter So im Kirchenjahr

Ewigkeitssonntag

Fr 25.11.

So 27.11.

1. Advent

10.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk & Vikarin Böcher)

09.00- Kinderbibeltag mit

14.00 Andacht (Diakon Mar n)

09.30 Kinderkirche in der Stadtbis

kirche und im Alten Rat-

12.00 haus (Team)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

10.00 Familiengo esdienst

Pfr. (Pfr Klenk) & Team

08.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk & Vikarin

Böcher)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

Pfaffenhofen

09.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst mit Beichte

(Pfr. Hohnhaus)

Bernlohe

09:30 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

Pfaffenhofen

19.00 Lobpreisgo esdienst

(Team)

Bernlohe

10.00 Familiengo esdienst mit

Eintopfessen

(Pfrin Düfel)

Pfaffenhofen

10.30 Familiengo esdienst mit

anschl. Eintopfessen und

Brotverkauf

(Pfr. Hohnhaus)

& Termine 13Gottesdienste

Dieses Symbol bedeutet: Wir feiern in dem Gottesdienst das Heilige Abendmahl.


Wichtige Anschriften

Evang.-Luth. Pfarramt Roth

Kirchplatz 3, 91154 Roth

Tel: 09171/9714-0; Fax: 09171/9714-20

e-mail: pfarramt.roth@elkb.de

www.evang-kirche-roth.de

www.evang-kirche-pfaffenhofen.de

Bürozeiten:

Mo., Di., Mi., Fr.:

Do.:

10.00 - 12.00 Uhr

16.00 - 18.00 Uhr

Unsere Konten: Spk. Mittelfranken-Süd

BIC

BYLADEM1SRS

Spendenkonto Roth:

IBAN DE96 7645 0000 0430 0032 02

Friedhofsverwaltung:

IBAN DE64 7645 0000 0430 0061 06

Pfaffenhofen:

IBAN DE32 7645 0000 0221 0624 74

1. Pfarrstelle: Pfarrer Joachim Klenk

Kirchplatz 3 0171-333 12 11

2. Pfarrstelle: Pfarrerin Elisabeth Düfel

0170-2094456

Kirchplatz 7,

Am Kugelbühlplatz

Freitags von 14.30 bis 18.00 Uhr

Samstags von 9.00 bis 12.30 Uhr

Team Besuchsdienst

1x monatlich - Brigitte Delchmann

„Heldenzeit“ Gemeindehaus

Freitag 18.30 - 21 Uhr Tel. 8258089

Freitags Jungschar

im wöchentlichen Wechsel im

Gemeindehaus Roth und Pfaffenhofen

jeweils um 15.30 Uhr

Info bei Diakon M. Martin

Evangelische Landjugend

Di., 20.30 Uhr im Alten Rathaus

Eltern-Kind-Gruppen

Ansprechpartner

Diakon Martin

Evangelischer Frauenkreis

Gisela Brandmeyer Tel. 5158

Midlife Kreis

für alle Junggebliebenen (50 Jahre +/- 10)

Infos bei Dr. P.-G. Rösch Tel. 899076

oder C. Kohler 857135

Dem Glauben auf der Spur

John Fechter Tel. 88788

14

Gruppen Roth

3. Pfarrstelle: Pfarrer Manfred Hohnhaus

Kirchplatz 5 9714 - 15

Diakon: Michael Martin 60939

DJR Tanja Reidelbach

(tanja.reidelbach@elkb.de)

Friedhofsverwaltung

nur Di. von 9.00 - 11.30 Uhr

Gabi Stütz 9714-18

Mesnerin: Renate Weih 0162-6603124

Stadtkantor: KMD Klaus Wedel 5125

Vertrauensmann des KV Roth:

Hans Feuerstein 1556

Vertrauensmann des KV Pfaffenhofen:

Martin Burmann 63413

Evangelische Kindertagesstätten Roth:

„Regenbogen“ Hans-Böckler-Str. 3870

mit Kinderkrippe

Seniorenstammtisch

Frau Meister Tel. 5493

Treff russisch sprechender Menschen

Frau Ruder & Team

1 x im Monat

Meditative Jugendandacht „Silence“

immer Montags 19.46 Stadtkirche

MiniGottesdienst Kreis

tanja.reidelbach@elkb.de

Team Kinderkirche

tanja.reidelbach@elkb.de

Konfirmandengruppen

Dienstag und Mittwoch

Team Eine-Welt-Laden

Gis Bucka über Pfarramt

Team Friedensgebet

über Pfarramt

Team Kirchencafé

Ursula Ohlson Tel. 60847

Chöre

Posaunenchor

Kammerchor

Kantorei

Gospelchor

KMD Klaus Wedel Tel. 5125

Gruppen Bernlohe

Jungschar „Ants“

Mi. 16 - 17.30 Uhr / 14 tägig

bei Diakon Martin

Frauentreff

jeden „zweiten“ Donnerstag im Monat

Info bei Frau Kaufmann

„Arche Noah“

Siegmund-Freud-Str. 6 88025

„Der gute Hirte“, Pfaffenhofen

Gustav-Adolf-Str. 1 62632

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit der

Diakonie Roth-Schwabach KASA

09171-989254

Diakonieverein Roth e.V.:

1. Vorsitzender Pfarrer Joachim Klenk

0171-333 12 11

IBAN: DE37 7645 0000 0430 0001 90

BIC: BYLADEM1SRS

Ambulante Pflegehilfe:

Münchener Str. 33a, 91154 Roth

827858

Evangelisches Seniorenheim

Hans-Roser-Haus u. Kurzzeitpflege

Gartenstr. 30, 91154 Roth 950 300

Wohnstift Augustinum:

Am Stadtpark 1, 8050

Gruppen Pfaffenhofen

Besuchsdienst

Infos bei Johanna Vogel, Tel. 892186

Bibelgesprächskreis

am 1. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr

Infos bei Pfr. M. Hohnhaus, Tel. 9714-15

Kindergottesdienstteam

Treffen nach Vereinbarung

Infos bei Doris Bachinger, Tel. 61443

Jungschar

Treffen jeweils 14-tägig, freitags von

15.30 – 17.00 Uhr

Infos bei Tanja Köllisch, Tel. 99780

GänZeblümchen

Montags 14-tägig – außerhalb der

Ferienzeit, 20.00 Uhr

Infos bei Frau Ute Schwab, Tel. 70408

Asylhelferkreis

Frau Heidemarie Bächer Tel. 5798

John Fechter Tel. 88788

Seniorenkreis

4-mal im Jahr,

jeweils Samstags ab 14.30 Uhr

Infos bei Pfr. M. Hohnhaus, Tel. 9714-15

Jungbläser

Treffen nach Absprache

Infos bei Martin Burmann, Tel. 63413

Posaunenchor

jeweils Dienstag ab 20.00 Uhr

Infos bei Hans-Jürgen Sauer, Tel. 63250


Christsein - aktuell

Über Jahrzehnte die Kirchengemeinde

mitgeprägt

Das Jahr 2016 wird in Roth in historischer

Erinnerung bleiben. Hans Gsaenger hat 40

Jahre lang als Gottesdienstlektor Gottesdienste

in Roth und Umgebung gehalten. Angestoßen

wurde sein Dienst durch den damaligen Diakon

Theo Wiegel. In mehr als 250 Gottesdiensten

hat er Gottes Wort mit Schwung und menschenzugewandt

verkündet. In einem festlichen

Gottesdienst im Mai wurde er als Gottesdienstlektor

offiziell von den Vertrauensleuten

Hans Feuerstein und Barbara Zehnder verabschiedet.

Im August verabschiedete sich zudem

Prädikantin Antje Dittmar nach mehr als 15

Jahren engagiertem Dienst. Pfrin Düfel dankte

ihr in einem sommerlichen Gottesdienst im

Namen der Kirchengemeinde und gratulierte

zudem zum 70. Geburtstag.

Im Dezember wird zudem Prädikant Gerhard

Wendler sein 30jähriges Prädikantenjubiläum

in einem adventlichen Gottesdienst feiern und

Gottesdienstlektor Gerhard Moritz gemeinsam

mit Pfarrer Joachim Klenk adventliche Akzente

setzen.

Abschied vom Prädikanten-Dienst

Liebe Rother Kirchengemeinde,

am 7. August 2016 endete mein Dienst als

Gottesdienstlektorin und Prädikantin nach fast 15

erfüllten Jahren. Im Abschieds-Gottesdienst habe

ich noch einmal zurückgeschaut auf die vielen

Gottesdienste in den Rother Kirchen, in Bernlohe

und Pfaffenhofen, in den Seniorenheimen, im

Kreisklinikum, in den Gemeinden in der näheren

und weiteren Umgebung. Dabei wurde mir wieder

einmal bewusst, wie wunderbar es ist, wenn man

Menschen um sich hat, die einem hilfreich zur

Seite stehen, mit Verständnis und Geduld. Aus

diesem Grund möchte ich in diesem Gemeindebrief

zum Abschied noch einmal schriftlich Danke

sagen: den Pfarrerinnen und Pfarrern, den

Kantorinnen und Kantoren, den Mesnerinnen und

Mesnern und den Lektorinnen und Lektoren, die

mich in den Gemeinden in Roth und im Rother

Landkreis so engagiert und hilfsbereit begleitet

haben. Meine Familie und ich wohnen ja weiterhin

in Roth und bleiben

engagierte, aber auch

kritische Gemeindeglieder,

beschützt und

geleitet von unserem

Herrn und Heiland Jesus

Christus.

Ihnen allen wünsche ich

für die Zukunft Gottes

reichen Segen und gutes

Geleit.

Antje Dittmar

Fotos: Ohlson

15


Gemischtes

200 Stunden für ambulante Pflege

Der Diakonieverein Roth spendet im Jahr 2016

€ 4.000 für die ambulante Pflege des

Diakonischen Werkes Schwabach. Damit sind

200 zusätzliche Pflegestunden finanziert, die vor

allem für Zuwendung und Gespräche verwendet

werden sollen. Denn Pflege alleine kann

Menschen nicht gerecht werden. Gebraucht wird

Zeit für die zu pflegenden Menschen und ihre

Angehörigen. Der Diakonieverein Roth engagiert

sich seit Jahren für die ambulante Pflege.

Seit 2014 wurde dieses Engagement durch den

Diakonieausschuss bekräftigt. Pfarrer Joachim

Klenk überreichte gemeinsam mit dem 2.

Vorsitzenden Günther Dorn und der 3. Vorsitzenden

Birgit Amthor € 4.000 an den

Geschäftsführer des Diakonischen Werkes

Schwabach, Herrn Jürgen Meier. Wie inzwischen

Tradition, gestalten stets Kinder die

Schecks des Diakonievereins farbenfroh und

kreativ.

Vorstand Diakonieverein

„Steh auf, nimm dein Bett und geh heim“

Dieser provozierende Gedanke steht über dem

Dekanats-Inklusionsgottesdienst, der am

Sonntag, 18. September, um 10 Uhr in

Dietersdorf gefeiert wird. Erfahrungsberichte

von Betroffenen helfen den Gottesdienstbesucherinnen

und -besuchern, sich Gedanken

über Ausgrenzung und Barrierefreiheit zu

machen. In der Georgskirche Dietersdorf ist

gleichzeitig die Fotoausstellung „EinBlicke“ zu

sehen.

Renate Schindelbauer

Reformationsfest 2016:

Am 30. Oktober 2016 feiern wir um 10 Uhr in

der Stadtkirche das 90- jährige Posaunenchorjubiläum

des Kiliansdorfer Posaunenchores

mit einem Festgottesdienst. Dazu werden

verschiedene Posaunenchöre aus der Gegend zu

Gast sein. Thema: Bedeutung der Reformation

für die Kirchenmusik. Posaunenchöre sind nicht

mehr wegzudenken. Elisabeth Düfel

Wir suchen ehrenamtliche Mesner/innen

Foto: Forster

Mesner/innen sind die gute Seele einer Kirche.

Diejenigen, die hinter den Kulissen Glocken und

Tonanlagen zum Laufen bringen, die liturgische

Geräte pflegen und mit dem Gottesdienst

vertraut sind. Mesner/innen brauchen eine starke

innere Ruhe, schnelle Auffassungsgabe, ein

freundliches Lächeln und eine Liebe zu Gottesdiensten.

Wir suchen genau solche Menschen,

die sich gerne in diesem Bereich engagieren

wollen. Selbstverständlich werden Sie fachlich

kompetent eingearbeitet und begleitet. Die

Übungsleitervergütung erhalten Sie ebenfalls.

Interesse? Dann melden Sie sich doch bitte im

Pfarramt unter 09171-97140 oder

pfarramt.roth@elkb.de. Wir freuen uns auf Sie.

16


Jugend

Diakon Martin informiert

Aktuelles:

Konfi HELD: Jeden Freitag ab 17.30 Uhr Konfi

HELD – der Treff für Konfis und Freunde. Bis

20.00 Uhr bieten wir feinste Getränke, Kicker

und Billard. Komm doch einfach mal vorbei.

Rückblick:

Spiele für Viele

An einem schönen Sommersamstag trafen sich

unsere Mitarbeiter zu einer Schulung. Spiele

erklären, durchführen und kritische Situationen

lösen, das stand auf dem Programm. Damit

qualifizieren sich die Mitarbeiter der Jugendkirche

wieder ein Stück weiter. Als nächste

Fortbildung steht eine Erste Hilfe Schulung an.

heute viel beten.« nach. Dazu stärken wir uns mit

Pizza und Snacks aus der Jugendküche. Wer nach

dem Abendprogramm (bis 22.00 Uhr) noch

bleiben möchte, kann mit der Erlaubnis seiner

Eltern im Gemeindehaus übernachten. Wir

stellen eine spannende Filmnacht zusammen.

Ende der Ludda-Nacht mit Übernachtung ist am

31.10.16 um 8.00 Uhr.

Infos und Anmeldung bei Diakon Martin:

Mail:martin.michl@elkb.de

Tel & WhatsApp: 0176/69095037

.

Wohnwoche Juli 2016

Die Wohnwoche ist eine feste Größe in der

Jugendkirche. Wir leben, wohnen, lachen eine

Woche gemeinsam im Gemeindehaus. Hier

werden Freundschaften geschlossen, Ideen

gesponnen und Glauben gelebt. Dieses Jahr ist

das Thema Gottesdienst und Abendmahl.

Jugend auf Insta:

jugendkirche_roth

Ausblick:

Ludda Nacht am 30.10.2016

Wir laden alle Konfis und Jugendlichen

ein zu unserer „Ludda Nacht“

im Gemeindehaus. Wir verbringen

den Abend mit Geschichten rund um

Martin Luther. An Stationen gehen

wir Zitaten Luther´s wie: »Ich habe

heute viel zu tun, darum muss ich

Foto: Martin

17


Kinderkirche

& MiniGottesdienst

Foto: Reidelbach

Jahresausflug ist schon Tradition

Im Juni machten sich die Kinder der Kinderkirche

zu ihrem zweiten Jahresausflug auf nach

Enderndorf. Dort angekommen, ging es bei toller

Stimmung und fast tollem Wetter auf den

Barfußpfad. Nach gut eineinhalb Stunden, vielen

Erfahrungen, viel Lachen und erst kalten, dann

nassen, dann matschigen und wieder nassen

Füßen, machten wir uns auf die Suche nach den

Eltern, die uns bereits am Strand des Igelsbachsees

erwarteten. Hier hatten wir dann dank des

nicht ganz so tollen Wetters fast den ganzen

Strand für uns alleine

und konnten uns nicht

nur für unser leckeres

Picknick ausbreiten,

sondern die „ganz

harten“ Kinder hatten

auch den See für sich

alleine. Denn wer lässt

sich schon vom Wetter

abhalten, am und im

Wasser zu spielen? Wir

nicht! Im September

starten wir nun wieder

mit der „normalen“

Kinderkirche. Sie findet

einmal im Monat

am Samstag von 9.30 –

12.00 Uhr im Alten

Rathaus und der Stadtkirche

statt. Eingeladen

sind alle Kinder von 3-12 Jahren, die Lust auf

biblische Geschichten, Kreatives und Spielen

haben. Selbstverständlich dürfen auch die

erwachsenen Begleiter der Jüngeren dazu

kommen/dabei bleiben. Wir treffen uns wieder

am 24. September, am 22. Oktober und am 19.

November!

Tanja Reidelbach

MiniGottesdienst - na klar

Eine ereignisreiche Sommerzeit liegt hinter uns,

die „Kleinen“ unserer Gemeinde durften viele

Erfahrungen sammeln. Auch in unseren

MiniGottesdiensten gab es viel Neues zu erleben.

Wir durften einen kleinen ängstlichen Spatz

kennenlernen, der sich vor lauter Angst nicht

getraut hat, seine neu gelernten Fähigkeiten

auszuprobieren, bis er der großen Taube begegnen

durfte. Die hat ihm von Gott berichtet und

ihm von der Liebe und dem Schutz Gottes erzählt.

Wir treffen uns, falls nicht anders angegeben,

immer um 11.30 Uhr in der Stadtkirche.

Eingeladen sind alle Familien mit Kindern von 0-

4 Jahren. Natürlich sind auch ältere Geschwister,

Freunde, Paten, Omas und Opas bei unseren

MiniGottesdiensten gerne gesehen. Auch im

Herbst geht es selbstverständlich mit den

MiniGottesdiensten weiter, wir werden uns am

09. Oktober und am 04. Dezember treffen und

freuen uns über jeden, der dann in der Stadtkirche

vorbei schaut!

Tanja Reidelbach

Einladung zur Kinderkirche

Immer 9.30 bis 12 Uhr

24.September

22.Oktober

19. November

10. Dezember

Einladung zum MiniGottesdienst

Immer 11.30 Uhr

9. Oktober

4. Dezember

18


Kindergärten

Eine Kita für alle – auf dem Weg zur

Inklusion

Im April fand die Fortbildung „Inklusion“ für

beide Teams der Kindertagesstätten der Evang.

Kirchengemeinde Roth, „Arche Noah“ und

„Regenbogen“ im Gemeindehaus statt. Die

Dozentin Frau Jacqueline Erk, Erzieherin,

Frühpädagogin Inklusion (BA) aus Würzburg,

wurde für diese Fortbildung über den

Evangelischen KITA – Verband gewonnen. Frau

Erk konnte mit Ihren praxisnahen Erfahrungen

und Ihrer persönlichen Ausstrahlung die

Thematik Inklusion sehr lebendig und informativ

vermitteln. Vorangestellt waren die Grundlagen

für Inklusion in Gesellschaft und Bildungseinrichtungen,

welche bei der UN – Konvention

für Menschen mit Behinderung (gültig seit 2009)

festgelegt wurden. Danach gibt es gesetzliche

Vorgaben für Kindertagesstätten seit 2013. In

denen heißt es: Jede Kita muss ein inklusives,

antizipatives Konzept entwickeln, wonach

Partizipation, Teilhabe und Selbstbestimmung

gestärkt werden. Anhand von praktischen

Ansätzen haben sich beide Teams an den zwei

Tagen an einer Wertediskussion beteiligt und

Schlussfolgerungen für den Kindergartenalltag

festgelegt. Bei die Überarbeitung der Konzepte

der Kitas stand im Mittelpunkt die Frage: Welche

Gemeinschaft wollen wir als christliche Kirche

gestalten und leben? Ein wichtiger Leitgedanke

war dabei: „Jeder ist willkommen, denn jeder ist

so, wie er ist.“ Das Fazit von Mitarbeiterinnen

nach der Fortbildung: Inklusion ist für mich ein

Versuch des Menschen, die Menschen so zu

sehen wie Gott, nämlich gleich. Jeder ist vor Gott

gleich mit all seiner Einzigartigkeit. Die Fortbildung

war für die Teilnehmenden sehr

informativ und lehrreich. Vorwissen wurde von

neuem verinnerlicht und vertieft. Ein herzliches

Dankeschön für die Unterstützung an Herrn

Pfarrer Klenk und den Kirchenvorstand, die uns

gemeinsam auf dem Weg „Inklusion“ weiterhin

begleiten.

Frau Carola Schaffelhofer, Leitung Evang.

Kindergarten Arche Noah

Frau Christine Rosert, Leitung Evang.

Kindertagesstätte Regenbogen

Danke für Spenden

Wir sagen Eltern, Firmen und Stiftungen

herzlichen Dank für die Spenden im

Kindergartenjahr für ein neues Dreirad, eine

Nestschaukel und Spielgeräte.

Die Kita Teams

Foto: Rosert

Foto: Rossa

19


Gemeindeleben

Rückblick

Gottesdienst „Inklusiv“ in der

Stadtkirche

Zum 3. Mal haben Menschen die Stadtkirche

gefüllt, um den Gedanken der Inklusion

miteinander zu feiern und Inklusion praktisch

umzusetzen. Menschen aus unserem Land,

Menschen aus fernen Ländern, blinde und

sehbehinderte Menschen, gehörlose und

schwerhörige, Menschen mit körperlichen

Handicaps, Menschen mit seelischen oder

chronischen Krankheiten, Menschen, die kein

sichtbares Handicap haben. Gemeinsam wurde

gefeiert unter dem Motto „Danke – normal gibt

es nicht“. Vikarin Böcher, selbst gehörlos,

predigte über den Traum Jakobs im Alten

Testament (1. Mose 28) und die Himmelsleiter,

die Gott zu Jakob baut. Wir müssen nicht die

Leiter immer hoch kommen, sondern Gott

kommt zu uns. Das anschließende Fest der

Selbsthilfegruppen rundete den sehr gut

besuchten Gottesdienst ab. Später wurde

Kirchenvorstand Dr. Paul Rösch als „Mr.

Inklusion“ ein Ehrenamtspreis durch Vorstände

der Sparkasse, Landrat Eckstein und Bürgermeister

Edelhäußer überreicht.

Team Öffentlichkeitsarbeit

Ausblick

„Der andere Advent“– lebendiger

Adventskalender in unserer Gemeinde

Auch in diesem Jahr wird es wieder

Weihnachten werden und es wird ein

Adventsprojekt geben. Es trägt den Titel „Der

andere Advent“. Es soll einen Gegenpol zur

konsumorientierten und hektischen Vorweihnachtszeit

bilden. Wir laden ein zu einem

lebendigen Adventskalender, in oder vor den

Häusern in unserer Gemeinde. Lebendige

Adventskalender gibt es schon in verschiedenen

Gemeinden. Das Wesentliche dieser

Aktion ist das Zusammenkommen im Advent

in/an den Häusern mit Liedern und Geschichten,

Zeit für Gemeinschaft und Begegnung

zu haben, sich gemeinsam auf Weihnachten

vorzubereiten auch mitten im Alltag.

Wir suchen Menschen in der Zeit vom 28.11. bis

zum 23.12., die bereit sind von 18.18 bis 19.18

Uhr ihr Haus zu öffnen. Diese Zeit wird

gestaltet mit Liedern und Geschichten, Tee und

Gebäck, einem geschmückten Fenster… Was

im Einzelnen angeboten wird, liegt in der

Phantasie der Gastgeberinnen und Gastgeber.

Wenn Sie Lust bekommen haben mitzumachen

oder Rückfragen haben, wenden Sie sich schon

jetzt an Pfarrerin Elisabeth Düfel,

Tel. 01702094456 oder Christine Kohler,

Tel. 857135

Impressum

Herausgeber:

Evang. Kirchengemeinde Roth

Verantwortlich: Pfarrer Joachim Klenk

Redaktion:

Ralf Ahlborn; Jörg Ohlson; Gabi Stütz

Satz u. Layout: Der Designer, Roth

Druck: COS Druck, Hersbruck

Coverfoto: Michl Marting

20


FREUD

&

LEID IN DER GEMEINDE




Die Informationen sind aus

Datenschutzgründen nur

in der Print-Version

enthalten.

21


Neues aus aus dem dem KV KV

Informationen aus dem Kirchenvorstand

In einem festlichen Gottesdienst wurde Hans

Gsänger nach vierzigjähriger Tätigkeit von

seiner Berufung als Gottesdienst-Lektor

entbunden. Der Vertrauensmann des Kirchenvorstandes,

Hans Feuerstein, und seine

Stellvertreterin Barbara Zehnder bedankten sich

in einem festlichen Gottesdienst bei ihm für seine

treuen Dienste. Abschied nehmen hieß es auch

von der Religionspädagogin Brigitte Delchmann.

In ihrem mehrjährigen Referendariat hatte

sie die Kirchengemeinde mit ihrem hohen

fachlichen Können, ihrem stets freundlichen

Wesen und ihrem unermüdlichen Engagement

auf vielfältige Weise bereichert. Auch ihr galt es

im Rahmen des Gemeindefestes Dank zu sagen

und Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg

zu wünschen.

(Siehe hierzu auch die persönlich Verabschiedung

von Frau Delchmann auf Seite 3.)

Im Finanzausschuss wurde schwerpunktmäßig

die Jahresrechnung 2015 geprüft und die

Eckpfeiler für den Haushaltsplan 2017 aufgestellt.

Dank guten Wirtschaftens standen im Jahr

2015 Einnahmen von € 2.128.397,34 Ausgaben

von € 1.959.578,43 gegenüber, so dass Mehreinnahmen

von € 168.818,91 erzielt und in

Rückstellungen eingebucht werden konnten. Die

größten Budgetposten waren wie immer die

beiden Kindergärten und der Friedhof. Besonders

in den Friedhof wurde durch den Bau

neuer Stelen und die Befestigung der Wege viel

Geld investiert. Einen wichtigen Eckpunkt für

den Haushaltsplan 2017 wird die weitere

personelle Stärkung beider Kindertagesstätten

bilden. Ein weiterer Schwerpunkt wird die

Finanzierung der Kirchenmusik sein. So soll das

Kirchgeld 2017 für gemeindebezogene kirchenmusikalische

Arbeit verwendet werden.

Zwangsläufig findet in einem Kirchenvorstand

von der Größe der Rother Kirchengemeinde ein

überwiegender Teil der Arbeit in Ausschüssen

statt. Mit dem Ausschuss Vernetzung und

Gemeinde, dem Bau-, dem Finanz-, dem

Friedhofs-, dem Jugend-, und dem Personalausschuss

verfügt die Kirchengemeinde insgesamt

über sechs solcher Ausschüsse. Gerne

stehen den Gemeindegliedern alle Ausschussmitglieder

als Ansprechpartner für Ihre Anliegen

zur Verfügung.

Dr. P.-G. Rösch

LETZTE MELDUNG

Jongleur, Jugendmitarbeiter,

Kolumbienabenteurer

„Zunächst möchte ich für jede Spende und

gekaufte Waffel im Verlaufe des Gemeindeefstes

danken. Die Einnahmen gehen zu 100% an

meinen Freiwilligendienst-Förderkreis. In

Medellin (Kolumbien) werde ich ab September

einen 13monatigen Freiwilligendienst in einem

Kulturhaus leisten. Sprachkurse, Akrobatiktraining,

EDV Stunden und Kreativgruppen

bieten eine konstruktive Möglichkeit Struktur in

den Alltag von (Straßen-)Kindern zu bringen.

Auch wenn ich dort freiwillig arbeiten werde,

fallen verschiedene Kosten an. 25% davon

(~2900€) sollen wir Freiwilligen selbst durch

Spendengelder einbringen. Wenn Sie mein

Projekt weiter unterstützen wollen, würde ich

mich freuen.

Kontodaten: Weltweite Initiative e.V., Bank für

Sozialwirtschaft, IBAN:

DE30550205000008611300. E-Mail:

markus.roesch98@gmail.com

Markus Rösch

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Gemeinde im Bild

Kinder Aktiv

Konfis in Münchsteinach

Gottesdienst Inklusiv

Über 50 neue Konfis in Roth

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