WIR 162 - Das WIR-Magazin im Gerauer Land

wir.in.gg.de

WIR 162 - Das WIR-Magazin im Gerauer Land

aus der Redaktion

Zugegeben, die Überschrift verkürzt ein wenig. Genaugenommen müsste es heißen:

„Twittern Sie schon oder lesen Sie noch Zeitung?“. Denn darum geht es.

Um die sich rasant wandelnden Lese- und Wahrnehmungsgewohnheiten der

Bürger. Die Regionalblätter können ein Lied davon singen. Die Zahl der alten, treuen

Leser schrumpft von Jahr zu Jahr, und für die potentiell nachrückenden Lesergenerationen

ist das Lesen einer Tageszeitung längst kein Muss mehr. Denn es gibt

nicht nur Radio und Fernsehen, sondern auch das Internet, das fast schon ereignisgleich

Aktualitäten vermelden kann. Und jetzt kommt auch noch „Twitter“ (zu

deutsch: zwitschern, schnattern) dazu.

Im Verlaufe der Bundespräsidentenwahl hörten viele erstmals davon. Dabei geht

die Zahl der Nutzer dieses „Info-Dienstes“ längst in die Millionen, weltweit sind es

bereits mehr als 25 Millionen. Wir erinnern uns: noch bevor das offizielle Ergebnis

vor der Bundesversammlung verkündet werden konnte, war es mittels „Twitter“ bereits

auch außerhalb des Versammlungsraums im Umlauf.

Doch was ist Twitter eigentlich? Laut Wikipedia ist Twitter „ein soziales Netzwerk

und ein auf einer Website oder mobil per Mobiltelefon geführtes und meist öffentlich

einsehbares Tagebuch im Internet“. Das heißt, jenseits aller Agenturen, Medien

und journalistischer Informationsanbieter besteht die Möglichkeit, sich quasi aus erster

Hand informieren zu lassen über Wichtiges wie Nebensächliches.

Und längst gibt es auch sogenannte Twittercharts, die auflisten, welches Mitglied

des Internet-Dienstes die meisten Anhänger hat. Vor kurzem meldete die FAZ, dass

Demi-Moore-Ehemann Ashton Kutcher „mit knapp 2,02 Millionen Mitlesern“ alle

bisherigen Twitter-Rekorde gebrochen habe. Ein Trost für unsere Leser: Wir „zwitschern“

Ihnen unser WIR-Magazin auch künftig in gedruckter Form.

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Aktionen und Gutscheinen.

W. Christian Schmitt ist der für Redaktion

und Konzeption zuständige Herausgeber

des Wir-Magazins.

e-Mail: wcschmitt@wir-in-gg.de

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schon oder

lesen Sie noch?

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Worüber die Leute reden

Von Vierbeinern, Bilanzen

und Kulturangeboten

Von W. Christian Schmitt, wcschmitt@wir-in-gg.de

THW mit neuer Halle und vierbeinigem Azubi. An

zwei Tagen sorgte der Ortsverband in der Kreisstadt für

besonderen Gesprächsstoff. Zum einen mit einer „Akademischen

Feier“ (mit rund 120 geladenen Gästen und

der Festrede des THW-Präsidenten Albrecht Broemme)

anlässlich der Einweihung einer neuen Fahrzeughalle.

Zum anderen mit einem „Tag der offenen Tür“, bei dem

all das zu sehen und zu hören war, was Interessierte

schon immer einmal über das Technische Hilfswerk vor

Ort wissen wollten (und in der THW-Kolumne von Zugführer

Dr. Henning Müller im WIR-Magazin bislang

noch nicht zu lesen bekamen). Bei der Vorführung der

Bergungshunde war auch ein „Azubi“ (unser Foto) nicht

zu übersehen. Mehr Infos unter www.thw-gg.de.

Alt-Bürgermeister Kinkel Gast bei moslemischer Friedenskonferenz.

„Warum werden Menschen so oft in

Angst und Schrecken versetzt, wenn sie mit der Religion

des Islam konfrontiert werden? Und woher rührt der

Hass, mit dem vielerorts Terroristen sich angeblich für

Allah einsetzen?“ Auf diese und andere Fragen versuchte

die Glaubensgemeinschaft „Ahmadiyya Muslim

Jamaat“ (AMJ), die im Norden der Kreisstadt ein Zentrum

hat, im Rahmen einer „Friedenskonferenz“ Antworten

zu geben. Neben einem Referat des Vorsitzen-

4 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

Demnächst in „Wir“...

Für die Juli-Ausgabe u.a.

vorgesehen: Exklusiv-Interview

mit den Verantwortlichen des

Groß-Gerauer Wasserwerks.

den der AMJ-Deutschland, Abdullah Uwe Wagishauser

gab es auch einen beeindruckenden längeren Redebeitrag

von Bürgermeister a.D. Karl Helmut Kinkel und

lebhafte Diskussionen am Rande. Mehr Infos unter

www.ahmadiyya.de.

Groß-Gerauer Volksbank setzt Zeichen gegen Wirtschaftskrise.

Unter dem durchaus mehrdeutigen Thema

„Grenzen überwinden“ referierte der Schriftsteller und

Filmemacher Bruno Baumann zum Abschluss der Vertreterversammlung

in der Stadthalle. Vorangegangen

war der Geschäftsbericht des Vorstandsvorsitzenden

Hans-Peter Born. Er rief zum einen noch einmal vor

dem Hintergrund der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise

die Ereignisse der vergangenen Monate ins

Gedächtnis, zeigte aber vor allem auf, wie das regionale

Geldinstitut die anstehenden Probleme zu bewältigen

versucht. Einer der Kernsätze: „Auch die Groß-Gerauer

Volksbank hat sich…in dieser Krise wacker geschlagen“.

Konkret: „Das Kundenkreditvolumen in unserer Bilanz

hat sich im zweiten Jahr in Folge um 47 Mio. Euro auf

deutlich über eine Milliarde Euro erhöht. Dieses Wachstum

ist mit 4,7 Prozent genauso überdurchschnittlich

wie der Anteil der Kundenkredite an der Bilanzsumme

von 70,2 Prozent“. Mehr Infos unter www.voba-gg.de.


20. Juni bis 17. Juli 2009

Die Ausschuss-Vorsitzenden im Kreistag

(3). In einer kleinen Foto-Serie stellt das

WIR-Magazin die Vorsitzenden und deren

Stellvertreter jener fünf Ausschüsse vor, die

sich der Kreistag neu gewählt hat. Heute

den Ausschuss für Regionales mit Gerald

Kummer (Vors.) und Christine von Essen

(Stellv.).

Kreisstädtisches „Kulturkabinett“ erfährt

Förderung durch Sparkassenstiftung. Für

die vom Kulturstammtisch unter dem Dach

der städtischen Kulturarbeit veranstaltete

Reihe im Stadtmuseum (siehe auch „Ausgehtipp“

auf S. 27) gibt es ab der zweiten

Jahreshälfte zusätzliche Unterstützung. Dazu

wird die Sparkassenstiftung zunächst auf alle

weiteren „Kulturkabinett“-Termine in ihrem

gedruckten „Veranstaltungskalender 2. Halbjahr

2009“ sowie auf die Website hinweisen.

Infos unter www.kskgrossgerau.de/stiftung.

„Kultursommer Südhessen“ mit interessanten

Angeboten fürs Gerauer Land. Rund

250 Veranstaltungen in den Sparten Musik,

Theater, Bildende Kunst und Literatur weist

das Programmheft auf, mit dem der bereits

16. Kultursommer Interessierte diesmal in

Südhessen anzulocken versucht. Darunter

finden sich auch zahlreiche kulturelle Angebote

im Gerauer Land. So z.B. die Veranstaltungen

„Kultur im Schloss“ (vom 21. bis 23.

8. im Innenhof von Schloß Dornberg mit

Brandy Beatles Complete usw.) sowie das

„17. Trebur Open Air“ (vom 31.7. bis 2.8).

Infos: www.kultursommer-suedhessen.de. www.wir-in-gg.de

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Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

5


6 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

Nachgefragt (124)

Mit Medizin allein ist‘s

heute nicht mehr getan

Im Wir-Magazin gibt es seit

vielen Jahren eine Krankenhaus-

Serie, seit einiger Zeit dazu

noch eine Rubrik „Ärztetipp“.

Dennoch: Man kann – aus Sicht

dieser öffentlichen Einrichtung –

nie genug tun, um zu helfen das

Image eines Hauses, in dem

man arbeitet, weiter zu verbessern.

Wir haben nachgefragt bei

Dr. Manfred Geeren, Chefarzt

der Inneren Medizin, und dessen

Stellvertreterin Oberärztin

Dr. Roxana Sauer.

Herr Dr. Geeren, Frau Dr. Sauer, wie würden

Sie denn als verantwortliche Ärzte

das derzeitige Image des Kreiskrankenhauses

Groß-Gerau beschreiben?

Dr. Geeren, Dr. Sauer: Das Kreiskrankenhaus

Groß-Gerau dient

in erster Linie der Grund- und

Notfallversorgung. Wir sehen

uns als erste „Anlaufstelle“ für

die Bürger des Kreises Groß-Gerau.

Im Laufe der letzten Jahre

haben wir uns darüber hinaus

zu einem modernen Krankenhaus

mit einem breit gefächerten

Spektrum entwickelt. Das

Image wandelt sich stetig, wir

sind nicht nur in der Notfallmedizin

und Grundversorgung tätig,

sondern spezialisieren uns

in bestimmten Fachgebieten.

Service und Kundenbindung

spielen eine immer größer werdende

Rolle. Der Patient erwartet

„direkt vor der Haustür“ eine

hochmoderne Medizin, dank

einer neuen modernen apparativen

Ausstattung können wir

dem gerecht werden.

Und wo würden Sie es Service-mäßig

etwa im Vergleich zu anderen Häusern im

Rhein-Main-Neckar-Gebiet ansiedeln?

Dr. Geeren: Wir haben im Rhein-

Main-Gebiet eine große Konkurrenz,

dessen sind wir uns

bewusst! Für ein Krankenhaus

unserer Größe bieten wir sehr

viele diagnostische und therapeutische

Verfahren an, so dass

Patienten nur für hochspezialisierte

Untersuchungen

oder außergewöhnliche Krankheitsbilder

verlegt werden müssen.

Das Wohlbefinden des

Patienten wird ganzheitlich betrachtet:

es existiert u.a. eine

sehr moderne Physiotherapieabteilung,

die ambulante Leistungen

auch im Wellness-Bereich

anbietet (Massagen,

Aroma behandlungen etc.).

Wer krank ist und Hilfe benötigt, fragt

sich sicher zunächst, wie kann mir im

Kreiskrankenhaus geholfen werden?

Welches medizinische Behandlungsspektrum

kann Ihr Haus denn mittlerweile

anbieten?

Dr. Geeren, Dr. Sauer: Die medizinische

Notaufnahme ist

24 Stunden besetzt und bietet

zu jedem Krankheitsbild die

passende Medizin. Das Spek-


trum als Ganzes aufzuzeigen

sprengt an dieser Stelle den

Rahmen. In der Inneren Medizin,

beispielsweise bieten wir

sowohl im Bereich der Magen-

Darm-Krankheiten als auch im

Bereich der Herzkrankheiten

ein sehr breites Behandlungsfeld,

nicht nur die „normalen“

Untersuchungen, sondern z.B.

Ultraschall vom Bauch und

vom Herzen „von innen“, Ultraschall

mit Farbkontrastmittel

usw. Alleine in der Endoskopie

haben wir Anfang des Jahres

für eine knappe Viertelmillion

Euro den Gerätepark erweitert

und durch digitale Geräte der

neuesten Generation ersetzt.

In der Kardiologie wurde ein

neues Ultraschallgerät angeschafft,

welches in der Lage ist

dreidimensionale Bilder zu generieren.

Die Abteilung Innere

Medizin hat zusammen mit der

Gefäßchirurgie und Radiologie

des GPR Rüsselsheim ein Gefäßzentrum

gegründet, welches

gerade zertifiziert wird.

Alle Untersuchungsmethoden

für Gefäßkrankheiten,

einschließlich Kernspintomografie,

sind im vollen Umfang

vorhanden. All das gibt uns die

Möglichkeit, unsere Patienten

weit über die Grund- und Notfallversorgung

hinaus zu betreuen.

Das Kreiskrankenhaus wird oft auch als

eine Klinik der kurzen Wege beschrieben.

Was hätte ich als zu Behandelnder

darunter zu verstehen?

im KKH bei Dr. Geeren und Dr. Sauer

GERAUER LAND

Dr. Sauer: Im wahrsten Sinne

des Wortes sind die Wege

kurz, da wir auf einer geringen

Grundfläche den gesamten Service

anbieten. Das kommt dem

Patienten sehr entgegen. Aber

auch im übertragenen Sinne

sind die Wege „kurz“: die Zusammenarbeit

und Kommunikation

zwischen den verschiedenen

Abteilungen, sowohl

ärztlich, als auch im Bereich der

Pflege gestaltet sich unkompliziert

und unkonventionell, wir

kennen uns alle sehr gut, man

ist nicht, wie oft in den größeren

Kliniken, anonym. Viele

Patienten empfinden das als

eine familiäre Atmosphäre. Das

möchten wir, trotz Einsparmaßnahmen

im Gesundheitswesen

und Zeitdruck, beibehalten.

Von Krankenhäusern erwartet man mittlerweile,

dass sie – neben der medizinischen

Betreuung – auch im Bereich

Service sich „Sterne“ verdienen. Wie

sieht es da in Groß-Gerau aus?

Dr. Geeren: Mit der Medizin

alleine ist es heute nicht mehr

getan. Die Patienten haben eine

ausgeprägte Serviceerwartung.

Somit sind auch Leistungen

außerhalb der medizinischen

Betreuung: Kooperation mit

Orthopädiehäusern, Transportunternehmen,

Sozialdienst,

Entlassungsmanagement etc.

wesentliche Faktoren, die zur

Überzeugung der Leistungsfähigkeit

beitragen.

Gesprächspartner: W. Chr. Schmitt.

Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

7


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Ursula Hammann

ist Landtagsabgeordnete

der

Grünen;

u.hammann@ltg.

hessen.de

Im Wiesbadener

Landtag wird wieder

renoviert. Betroffen

sind davon auch die

Arbeitsbereiche der

GRÜNEN-Fraktion.

Krach und Staub beherrschen

den Alltag

und Absperrungen

sorgen dafür, dass

BesucherInnen, aber

auch neue Abgeordnete,

suchend durch

den Landtag irren.

Für eine wohltuende

Unterbrechung sorgen

deshalb Außentermine.

8 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

aus dem Landtag (4)

Klimaschutz gibt‘s

nicht zum Nulltarif

Meine Termine reichten von

einem strittigen Bauprojekt

im Odenwald bis hin zu

energiepolitischen Gesprächen

mit Unternehmen. Ein besonderes

Vergnügen war mir jedoch

der Außentermin „Sumpfschildkröte“.

Acht Exemplare der ehemals

auch im Hessischen Ried

beheimateten Sumpfschildkröten

konnten im Naturschutzgebiet

Kühkopf-Knoblochsaue wieder

ausgewildert werden. Ein Verdienst

der Ar-

beitsgemeinschaftSumpfschildkröte,

die

sich seit einigen

Jahren um die Wiederansiedlung

der fast ausgestorbenen Art bemüht.

Lange Zeit galt die Sumpfschildkröte

in Hessen aufgrund

zerstörter Lebensräume als ausgestorben,

doch nun besteht eine

reale Chance, dass sie auch in unserem

Kreis Groß-Gerau wieder

heimisch wird.

Der Erhalt von gesunden Lebensbedingungen

ist ein wichtiger

Teil meiner Arbeit. Daher bin

ich auch Mitglied der Nachhaltigkeitskonferenz

der Landesregierung.

Hier habe ich viele Projektvorschläge

eingebracht, denn

gerade der Schutz des Klimas,

der Erhalt der Natur, sowie eine

umweltfreundliche Energieversorgung

sind in einer Nachhaltigkeitsstrategie

von besonderer

Bedeutung. Leider können nicht

alle eingebrachten Projektideen

sofort umgesetzt werden, da die

finanziellen Mittel nicht ausreichen.

Aber Klimaschutz gibt es

nicht zum Nulltarif. Es wird uns

teuer zu stehen kommen hier

zu sparen, da schon jetzt große

Schäden, verursacht durch den

Klimawandel, absehbar sind.

Der Erhalt von gesunden Lebensbedingungen

ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit.

Vermehrte Sturmschäden,

Überschwemmungen sind nur

einige Beispiele dafür. Sie belasten

in Zukunft nicht nur

unsere Finanzen, sondern auch

die Bürgerinnen und Bürger

unseres Landes. Wir brauchen

nicht nur Rettungsschirme für

„systemrelevante Unternehmen“,

sondern ebenso einen

Rettungsschirm für unser Klima.

Zumal erkennbar ist, dass

gerade im Umweltbereich hohe

Arbeitsplatzpotenziale vorhanden

sind. Die Wirtschafts- und

Finanzkrise kann auch als

Chance zur Umsteuerung gesehen

werden.


Kurt Trumpfheller ist

ehrenamtlich Erster

Stadtrat der Kreisstadt

Groß-Gerau und

damit Stellvertreter

von Bürgermeister

Stefan Sauer. Doch

was alles hat er zu

entscheiden? Das

Wir-Magazin hat ihn

befragt.

Nachgefragt (125)

GROSS-GERAU

Wie Politikverdrossenheit

begegnen?

Herr Trumpfheller, wie hat man sich Ihren

Arbeits- resp. Kompetenzbereich vorzustellen?

Kurt Trumpfheller: Nach den Regelungen

der Hessischen Gemeindeordnung

(HGO) wird der Arbeits-

und Kompetenzbereich des

1. Stadtrates durch die allgemeine

Vertretung des Bürgermeisters

(BGM) bei dessen Abwesenheit

vom Dienst bestimmt. Darunter

fallen Aufgaben in allen Angelegenheiten

des laufenden Geschäftsbetriebes,

aber auch die

Wahrnehmung von Repräsentationsterminen

des BGM, fallweise

Bürgersprechstunden, Mitunterzeichnung

von Verträgen,

Besuche bei Geburtstagen bzw.

Jubiläen, Vertretung des BGM bei

Sitzungen des Magistrats. Konzeptionelle

Themenfelder des

BGM bleiben dabei unberührt.

Außerdem ist der 1. Stadtrat kraft

Amtes Mitglied des Magistrats der

Stadt, des Aufsichtsrates der Groß-

Gerauer Versorgungsbetriebe

GmbH (GGV), der Betriebskommission

der Stadtwerke und der

Brandschutzkommission Stadt.

Anders als der Bürgermeister müssen Sie

allerdings nicht „rund um die Uhr“ im

Dienst für die Stadt und ihrer Bürger sein.

Wie sieht ein „normaler“ Wochenablauf

bei Ihnen aus?

Kurt Trumpfheller: Der „normale

Wochenablauf“ wird zunächst

bestimmt von den Sitzungen

des Magistrats, die wöchentlich

donnerstags stattfinden.

Die zum Teil umfangreichen

Sitzungsunterlagen müssen

durchgearbeitet werden, um so

sachgerechte Entscheidungen

über die Beschlussempfehlungen

der Fachämter der Stadt

vorzubereiten.

Wenn Sie durch die Stadt gehen, mit

Bürgern sprechen, welche Veränderungen

im Alltag nehmen Sie dabei

wahr? Und wie fließen diese in die kommunalpolitische

Arbeit ein?

Kurt Trumpfheller: Veränderungen

im Alltag ergeben sich

nicht ausschließlich im kommunalen

Bereich, sondern

haben ihren Ursprung mehr

in Einflüssen, die „von außen

kommen“, vor allem durch die

Auswirkungen der derzeitigen

Finanz- und Wirtschaftskrise.

Bei Gesprächen mit den Bürgern

überwiegt gegenwärtig

diese Thematik, wobei darauf

hinzuweisen ist, dass es sich

hierbei nur um einen Gedankenaustausch

handeln kann.

Soweit den Gesprächen Regelungen

oder Maßnahmen der

Stadt zu Grunde liegen, die zu-


www.wir-in-gg.de

Hauptuntersuchung (HU) 57

Abgasuntersuchung (AU) ab 24

Änderungs-, Anbauabnahmen ab 31

Nachgefragt (125)

stimmend oder ablehnend bewertet werden,

wirke ich aufklärend bzw. veranlasse

weitere Schritte, sofern es nach Sachlage

erforderlich erscheint.

Unsere Gesellschaft, auch die in Groß-Gerau, verändert

sich rasant. Nicht nur ihre Zusammensetzung,

sondern wohl auch ihr Zusammenhalt. Wie kann, wie

muss eine Kreisstadt darauf reagieren?

Kurt Trumpfheller: Eine Stadt wird im Rahmen

ihrer Möglichkeiten durch ergänzende

Maßnahmen, etwa in kulturellen

Bereichen, darauf hinzuwirken haben,

ihre Bürgerinnen und Bürger zu motivieren,

um so den aufgezeigten Zustandbeschreibungen

unterstützend zu begegnen.

Dabei ist eine enge Zusammenarbeit und

Abstimmung mit anderen Institutionen, z.

B. mit den Vereinen, unerlässlich.

Spüren Sie bei Ihren Vorort-Gesprächen jene in den

Medien immer wieder angesprochene Zunahme der

„Politikverdrossenheit“?

Kurt Trumpfheller: Die Politikverdrossenheit

der Bürgerinnen und Bürger ist m. E.

weitgehend auf die „hohe Politik“ (Bund/

Land) zurückzuführen, wo verbindliche

Entscheidungen getroffen werden, die –

vor allem im sozialen Umfeld – vielfach

nicht die Zustimmung der Bürgerinnen

und Bürger finden. Viele fühlen sich benachteiligt

und ungerecht behandelt, was

wiederum zu Spannungen innerhalb der

verschiedenen Interessengruppen führt.

Auch Faktoren anderer bundes-/landesweiter

Politikfelder, die die Bürgerinnen

und Bürger nicht unmittelbar tangieren,

dürfen dabei nicht unerwähnt bleiben.

Auch im kommunalen Bereich gibt es

Sach entscheidungen der Verwaltung oder

Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung,

denen Bürgerinnen und Bürger ablehnend

gegenüber stehen. Je nach Interessenlage

kann auch dadurch insoweit das

Bürgerverhalten beeinflusst werden. Die

Möglichkeit, der Politikverdrossenheit im

Einzelfall auf unterer Ebene zu begegnen,

ist m. E. eher begrenzt, weil Meinungen

und Standpunkte auf eigenen Erkenntnissen

und Erfahrungswerten basieren, die

nicht so einfach aufgegeben oder in Frage

gestellt werden, es sei denn, sie würden

durch richtungsweisende andersartige politische

Entscheidungen revidiert werden.

Gesprächspartner: W. Christian Schmitt.

Die Politikverdrossenheit der Bürgerinnen und Bürger ist m.E. weitgehend auf die

„hohe Politik“ (Bund/Land) zurückzuführen, wo verbindliche Entscheidungen getroffen

werden, die – vor allem im sozialen Umfeld – vielfach nicht die Zustimmung

der Bürgerinnen und Bürger finden.


Susanne Nold

ist Mitglied der

Freiwilligen Feuerwehr

Groß-

Gerau;

info@ff-gg.de

und die Feuerwehr (2) / Ausgehtipp

Wie man Feuerlöscher bedient

Anlässlich ihres 75jährigen

Bestehens richtete die

Feuerwehr Wallerstädten

in diesem Jahr den Kreisfeuerwehrtag

aus. Die Feierlichkeiten

fanden rund um die Wallerstädter

Turnhalle statt und

boten den Bürgern zahlreiche

Attraktionen. So war u.a. die

Jugend der Wallerstädter Wehr

Ausrichter der alljährlich stattfindenden

Stadtmeisterschaften

der Jugendfeuerwehren. Auch

die traditionelle Sternfahrt, zu

der Feuerwehren aus dem gesamten

Kreis zu Gast waren,

stand auf dem Programm. Ein

besonderes Highlight stellte die

Demonstration einer Fettexplo-

Streetsoccer & Jazz

Eva-Maria

Finck-Hanebuth

ist Stadtverordnete

in Groß-

Gerau und Mitorganisatorin

des

Straßenfests;

finck-hanebuth

@arcor.de

Am Samstag, 27. Juni, gibt

es in der Mainzer Straße

in Groß-Gerau Jazz,

Streetsoccer und den Blick in

die Höfe. Kurz: das Straßenfest

lädt wieder zum Schlendern,

Spielen und Schlemmen ein.

Um 16 Uhr startet direkt das

große Streetsoccer-Turnier. Kicken

können Fußballbegeisterte

jeden Alters, die sich zu Teams

von vier bis sieben Personen

zusammengefunden haben. Bis

drei Tage vor dem Fest, also bis

24.06., müssen sich die Teams

sion dar. Schockiert beobachteten

die Besucher, welche Auswirkungen

diese auf eine Küche

haben kann. Die Wehr bot den

Bürgern zudem die Möglichkeit,

das Bedienen von Feuerlöschern

zu üben. Wer den Kreisfeuerwehrtag

in Wallerstädten

verpasst hat oder noch mehr

über die Freiwillige Feuerwehr

erfahren will, hat am 28. Juni

Gelegenheit dazu. Die Feuerwehr

Groß-Gerau veranstaltet

an diesem Tag einen Tag der offenen

Tür. Ab 9.00 Uhr sind die

Besucher im Stützpunkt in der

Sankt-Florian-Straße willkommen.

Weitere Informationen

unter: http://www.ff-gg.de.

bei Peter Krieg unter 06152-

1773311 oder per Email info@

die-handwerksagentur.de gemeldet

haben. Wer nicht Fußball

gucken oder spielen will,

geht mit seinen Kindern zur

Rallye rund um die Geschichte

der Straße oder macht eine Tour

durch die Höfe: Dort gibt es z.B.

eine Bilder-Ausstellung, einen

Flohmarkt und die Malschule

hat Tag der offenen Tür. Zum

Essen und Trinken gibt es neben

den regionalen Köstlichkeiten

auch etwas jenseits des Tellerrands:

Ein türkisches Salatbuffet,

gebackene Spezialitäten aus

Jemen, spanischen Wein usw.


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Friedhöfe sind auch

Spiegelbilder unserer Kultur

Horst

Gölzenleuchter

ist Bürgermeister

der Gemeinde

Büttelborn;

Tel.: 06152-178821

aus Büttelborn

Auf der Grundlage von eigenen

Vorstellungen wurde

ein Landschaftsplanungsbüro

mit der Erstellung einer

Studie zur Friedhofsentwicklung

beauftragt. Diese Studie

wurde dem Gemeindevorstand

und dem Ausschuss für Bauen,

Planung und Verkehr vorgestellt.

In Büttelborn, Klein-

Gerau und Worfelden haben

überdies dazu bereits Bürgerversammlungen

stattgefunden

Gerne nehmen wir weitere

Anregungen entgegen und

bringen sie in die Beratung der

Gemeindegremien ein.

Friedhöfe sind seit jeher

in unserer dörflichen Struktur

nicht nur Stätten der Erinnerung

und des stillen Gedenkens,

sie sind auch tagtäglich Treffpunkt

für viele Menschen, die

ein gleiches Schicksal verbindet.

Man kommt dort ins Gespräch

und findet damit auch Möglichkeiten,

den Verlust eines nahe

stehenden Menschen Schritt

für Schritt zu bewältigen. Für

uns Menschen sind Friedhöfe

Orte zum Atem holen und zur

Besinnung, zum kurzen oder

längeren Verweilen. Umgeben

von Mauern und Hecken liegen

sie, wie bei uns in unseren Ortsteilen,

an teilweise stark befahrenen

Straßen. Sie bilden damit

eine deutlich abgegrenzte Zone

der Stille, inmitten des pulsierenden

Lebens eine ruhige, öffentliche

Grünanlage.

Friedhöfe sind aber auch

wertvolle Grünzonen und Orte

der Ruhe. Bäume und Sträucher

bieten Schutz, Nahrung und

Nistmöglichkeiten für Vögel

und viele kleinere Tiere finden

dort ihre ökologischen

Nischen. Friedhöfe sind auch

Spiegelbilder unserer Kultur,

mit der individuellen Möglichkeit,

Grabstätten zu gestalten,

Andenken und Erinnerungen

auszudrücken.

Aus all diesen Gründen

ist die Pflege der Friedhöfe

eine wichtige kommunalpolitische

Aufgabe. Wir möchten

mit unserer Arbeit dazu beitragen,

dass unsere Friedhöfe

den Menschen, die sie betreten,

das vermitteln, was zuvor beschrieben

wurde. Friedhöfe, d.

h. Grabart und Grabgestaltung,

unterliegen allerdings auch

gesellschaftlichen Entwick-


lungen. Diese Veränderungen

haben wir in den letzten Jahrzehnten,

ganz besonders im

letzten, sehr deutlich erkannt.

Aus dieser Beobachtung heraus

wurden in unserer Gemeinde

Vorstellungen entwickelt, wie

wir vor Ort reagieren sollten

oder müssen, um Vorstellungen

und Wünschen der Bevölkerung

sinnvoll gerecht werden

zu können.

Aus bereits geführten Gesprächen

war klar geworden,

dass die Grabpflege immer

mehr die Frage der Grabart

dominiert. Die althergebrachte

Friedhof in Büttelborn

Erdbestattung wird nur noch

zu zehn bis zwanzig Prozent

gewählt. Bei der Feuerbestattung

wird zu knapp 50 Prozent

die Urnennische, zu 20 bis 25

Prozent Urnenreihen- oder

Urnenfamiliengrab gewählt.

Der Rest verteilt sich auf vorhandene

Familiengräber oder

auf anonyme Beisetzungen. All

diese Erfahrungen sind in die

Vor überlegungen und die Konzeptstudie

eingeflossen und verarbeitet

worden. Die Gemeinde

Büttelborn möchte mit neuen

Konzepten den Wünschen der

Einwohner gerecht werden.

Die althergebrachte Erdbestattung wird nur noch

zu zehn bis zwanzig Prozent gewählt.

Bei der Feuerbestattung wird zu knapp 50 Prozent die

Urnennische, zu 20 bis 25 Prozent Urnenreihen-

oder Urnenfamiliengrab gewählt.

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uns doch manchmal glauben,

dass es so manchem Tier besser

gehen müsste als seinen Besitzern.

Aber überlegen wir doch,

wie nahe uns unsere Haustiere

eigentlich sind und wie

intensiv sie an unserem Leben

teilnehmen und dadurch auch

verschiedenen Stress-Faktoren

ausgesetzt sind.

Dabei kommt es selbst bei

noch so artgerechter Haltung zu

unnatürlichen und für das Tier

teilweise beängstigenden Situationen.

Zu Hause haben wir den

Fernseher und das Radio laufen,

draußen fahren Autos auf den

Straßen, Menschenmengen laufen

umher, knallendes Feuerwerk

an Silvester oder heulende

Sirenen. Wie erklärt sich all das

in den Augen eines Hundes oder

Pferdes?

Auf jeden Fall erscheint es

mir nur logisch, dass ich solch

treuen Begleitern, die all das für

uns mitmachen, einen Ausgleich

bieten muss und auch für Tiere

ein „Wellness-Programm“ sinnvoll

ist. Denn die Auswirkungen

von Stress sind bei Tieren ähnlich

wie bei uns Menschen: Ver-

spannungen in der Muskulatur

sind da zu nennen, aber auch

Nervosität und Hyperaktivität,

Magenprobleme und generelle

Anfälligkeit für Krankheiten,

ständige Müdigkeit oder umgekehrt

häufig auch Rastlosigkeit

und Unruhe, deren Ursachen

sich in keinem Blutbild und keiner

anderen klinischen Untersuchung

finden lassen.

Möglichkeiten zur Abhilfe

gibt es einige. An erster Stelle

steht natürlich das Vermeiden

von stressauslösenden Faktoren.

Außerdem gibt es vieles

aus der Naturheilkunde, was

unseren Vierbeinern Entspannung

bringen kann wie die

klassische Massage, Bachblüten,

Pflanzenheilkunde, die Aromatherapie

und sogar Musik für

Tiere. So auch bei der 12jährigen

Stute „Cinderella“. Ihre Besitzerin

war zuerst ratlos, denn die

empfindsame Stute reagierte

beim Reiten ohne erkennbare

Ursache plötzlich sehr widerwillig.

Es kam heraus, dass das

Pferd nach einem Stallwechsel

nervlich sehr angespannt war

und sich diese Verspannungen

auch im Rücken finden ließen.

Nun genießt Cinderella ihre

wöchentliche Wohlfühlmassage

zusammen mit einer abgestimmten

Kräutermischung.


Heike Höpfner

ist 1. Vorsitzende

des Wallerstädter

Elternvereins

Peter Pan;

Tel. 06152-949561

aus den Vereinen (73)

Peter Pan kann helfen

Schon 1997 wurde an der

Wallerstädter Grundschule

der Betreuungsverein „Peter

Pan e.V.“ von engagierten Eltern

gegründet. Derzeit stehen Plätze

für 20 Kinder im Alter von sechs

bis elf Jahren zur Verfügung, die

von einem Betreuerteam aus vier

MitarbeiterInnen beaufsichtigt

werden, davon ein Erzieher in

leitender Stellung und eine Erzieherin.

Die Betreuung ist bereits

vor Schulbeginn geöffnet (ab 7.15

Uhr) und endet um 14.00 Uhr.

Oberstes Vereinsziel von

„Peter Pan“ ist es, die Kinder sowohl

vor der Schule als auch nach

Als besonderen Service für die Eltern bietet

„Peter Pan e.V.“ zu allen Schulferienzeiten jeweils

eine Woche Extra-Betreuung an.

Schulende „ankommen“ zu lassen

und ihnen Zeit zum Ausruhen,

Entspannen und Spielen zu geben.

Die Kinder sollen nicht nur

„beaufsichtigt“ werden, sondern

neben der Möglichkeit zum Rückzug

und zum Ausspannen auch

vielseitige Förderung erfahren.

Ein gesundes Mittagessen, das in

gemeinsamer Runde eingenommen

wird, rundet den Tag ab.

Voraussetzung für die Aufnahme

des Kindes in die Betreuungsgruppe

ist die Vereinsmitgliedschaft.

Die monatlichen Be-

treuungskosten hängen in ihrer

Höhe davon ab, an wie vielen

Tagen ein Platz benötigt wird.

Da sich der Verein hauptsächlich

über die Mitglieder und

nur zu einem kleinen Teil aus

Fördergeldern finanziert, sind

uns selbstverständlich auch

Mitglieder willkommen, die

unseren Verein passiv unterstützen

möchten.

Als besonderen Service

für die Eltern bietet „Peter Pan

e.V.“ zu allen Schulferienzeiten

jeweils eine Woche Extra-Betreuung

an. Während dieser

Zeiten können auch Kinder aufgenommen

werden, die

nicht die Wallerstädter

Grundschule besuchen.

Hierbei unterhält Peter

Pan eine Kooperation

mit anderen Betreuungsvereinen

im Stadtgebiet

von Groß-Gerau, so dass

bei „Urlaubsmangel“ der Eltern

die Ferien nahezu komplett

über die Betreuungsvereine abgedeckt

werden können.

Zum neuen Schuljahr wird

Peter Pan seine Öffnungszeiten

bis 16.30 Uhr erweitern und

eine qualifizierte Hausaufgabenbetreuung

am Nachmittag

einführen. Weitere Informationen

zu unserem Betreuungsverein

unter www.grundschule-wallerstaedten.de,

Register

„Peter Pan“.

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bei uns lernt (fast) jeder ein Instrument

DIE MUSIKLEHRER

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1616 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

aus der Geschichtswerkstatt (44)

Als zum Altrhein

der Neurhein kam

Seit Jahrtausenden durchfließt

der Rhein unsere

Region. Er veränderte oft

sein Bett, brachte verheerende

Hochwasser und formte so die

Landschaft, die er durchfloss.

Es entstand an vielen Stellen

der Oberrheinebene eine

Auen- und Sumpflandschaft,

die malariaverseucht war und

landwirtschaftlich ohne Veränderungen

kaum genutzt werden

konnte. Wegen der seit dem

18. Jahrhundert ansteigenden

Bevölkerung benötigte man

zusätzliches Ackerland. Die

ebenfalls wachsende Wirtschaft

verlangte nach besseren Transportmöglichkeiten.

Die Wasserstrassen

waren vor dem Bau

der Eisenbahn die effektivsten

Transportwege für Rohstoffe

und Waren. So entwickelten

sich Gedanken, die obere Strecke

des Rheines durch Begradigungen

zu verkürzen. Durch

die Verkürzungen versprach

man sich durch die Verlandungen

der Schleifen und Seitenarme

Landgewinnung, einen

bessere Hochwasserschutz

und eine Entwässerung sumpfiger

Stellen.

Nach den napoleonischen

Kriegen erfolgten am Oberrhein

im großen Rahmen Eingriffe

in zwei Etappen, wo die

Länder Baden, Frankreich und

Bayern für seine Provinz Pfalz

gemeinsam eine Rheinbegra-

Neben den hohen Kosten des Projektes und dem

zu erwartenden Landverlust der Gimbsheimer und

Guntersblumer Landwirte im Durchstichbereich stand auch

das Ende der beiden Hafenplätze von Stockstadt

und Erfelden im Raum.

digung vereinbarten und umsetzten.

Treibende Kraft war

der badische Offizier Johann

Gottfried Tulla. Unter seiner

Regie verkürzte man ab 1817 die

Stromlänge zwischen Basel und

der hessischen Grenze an insgesamt

18 Stellen um 81 Kilometer.

Alle Erwartungen wurden außer

der Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse

erfüllt. Selbst

im neu geschaffenen Bett blieb

er wegen der Bildung von Untiefen

oberhalb von Mannheim


is weit ins 19. Jahrhundert für

die Schifffahrt gefährlich.

Die größte Rheinschleife

mit einer Länge von etwa 14 km

lag oberhalb von Biebesheim im

hessischen Ried. Deren Beseitigung

wurde schon seit längerem

in Erwägung gezogen. Im Jahre

1823 begann die Abwägung der

Vor- und Nachteile einer Stromverkürzung

an dieser Stelle. Neben

den hohen Kosten des Projektes

und dem zu erwartenden

Landverlust der Gimbsheimer

und Guntersblumer Landwirte

im Durchstichbereich stand

auch das Ende der beiden Hafenplätze

von Stockstadt und

Erfelden im Raum.

Außerdem erwartete man

wegen der künftig höheren

Fließgeschwindigkeit Probleme

für die mit Pferde- und

Menschenkraft flussaufwärts

gezogenen Treidelschiffe. Im

Gegenzug rechneten die Befürworter

der Planungen mit mehr

Landgewinn als eintretendem

Verlust, Verringerung der Hochwassergefahr

durch die Beseitigung

der wasserstauenden

Schleife, eine wesentliche Verkürzung

des Schifffahrtsweges

und die Beseitigung der auch

hier vorhandenen fieberauslösenden

Sumpfbereiche. Letztendlich

sprach man sich für die

Realisierung aus. Es entstanden

mehrere Alternativen für den

Durchstich und deren Längen.

Letztendlich entschied man sich

für die von Kröncke vorbereitete

GERAUER LAND

Peter Schneider ist Leiter der

Groß-Gerauer Geschichtswerkstatt,

Verein für Geschichte,

Heimat- und Volkskunde

e.V.;

Tel.: 0175-5225163.

Variante, die zwar am längsten

ausfiel, aber die idealste Linienführung

für das später einströmende

Wasser besaß.

Kröncke wählte nämlich

den direkten Weg zwischen

beiden Flussabschnitten ober-

und unterhalb der Schleife.

Die Aushubarbeiten begannen

am 31.03.1828. Der Kanal war

nur etwas mehr als 23 Meter

breit. Der einflutende Rhein

sollte sich sein künftiges, mehr

als zehnmal so breites Bett in

dem vorgearbeiteten Einschnitt

selbst frei spülen. Am 30.04.1829

beseitigte man am oberen Teil

den Landsteg zwischen dem

Strom und dem ausgehobenen

Kanal. Die entstehende Strecke

nannte man „Neu-Rhein“.

Im Gegensatz dazu heißt die

bisherige an Stockstadt und Erfelden

vorbei führende Schleife

„Altrhein“. Im Lauf der Zeit verlandete

der Altrhein und besitzt

heute nur noch einen Bruchteil

der ursprünglichen Breite.

Intelligente Konzepte werden

Intelligente Konzepte werden

immer kompakter.

immer kompakter.

Denn wo begrenzter Raum zur Verfügung steht,braucht

es mehr Ideen pro m2 Denn wo begrenzter Raum zur Verfügung steht, dividuelle Gestaltung zu verzichten. concept 10 – ein

braucht es mehr Ideen pro m². Für die Küchenpla- Planungskonzept, das beweist: Individuelles Design

Gestaltung zu verzichten. concept 10 – ein Planungsnung

heißt das: Fläche hocheffizient nutzen, ohne auf und erstklassige Funktion sind nicht abhängig von

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Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

17


Sparkassen-Finanzgruppe

Hessen-Thüringen

Es gibt nur wenige, die unsere Sparkassen-

Kreditkarten nicht akzeptieren.

Manchmal ist es gut, etwas Kleingeld parat zu haben. Eine Kreditkarte der Sparkasse sollten

Sie jedoch immer dabeihaben. Wir bieten Ihnen für jeden Anspruch die passende Karte, bei

der zusätzliche Leistungen bereits inklusive sind. Etwa ein umfassender Versicherungsschutz

auf Auslandsreisen für Sie und Ihre Familie. Damit ist eine Sparkassen-Kreditkarte immer eine

gute Entscheidung. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse.

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1818 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

aus der Kreisstadt

Was für eine Stadtentwicklung

nötig ist

In Groß-Gerau ist in den letzten

Jahren viel passiert; Straßenführungen

wurden verändert,

Flächen aufgepflastert

und vieles mehr. Jetzt ist aber

auch der Zeitpunkt gekommen,

zu prüfen, was hat sich

bewährt, was wurde vergessen

und wo muss noch etwas getan

werden.

Aus GRÜNER-Sicht grundsätzlich

positiv zu bewerten ist

die weitestgehende Herausnahme

des Durchgangsverkehrs aus

der Innenstadt Groß-Geraus,

insbesondere in Verbindung

mit der erleichterten Zufahrt

auf den Marktplatz-Parkplatz.

Unbefriedigend dagegen ist

weiterhin die komplette Situation

der Zugänglichkeit zur

Innenstadt über die Gernsheimerstrasse.

Die derzeitige Lösung

mit der Busspur, sowie

die Ein- und Aussteigesituation

sorgt für Rückstaus, unüber-

sichtliche Verkehrssituationen

für Fußgänger, Rad- und Autofahrer.

Hier muss im Rahmen

einer integrierten Stadtplanung

nachgesteuert werden, denn

was hilft es, wenn man die Innenstadt

attraktiviert, aber den

Weg dorthin so unattraktiv und

kompliziert gestaltet, dass man

es sich mehrfach überlegt, ob

man von außerhalb überhaupt

in die Innenstadt von Groß-

Gerau fährt.

Dies insbesondere vor dem

Hintergrund, dass mit dem Helvetia

Parc ein Konkurrenzangebot

zur Innenstadt entstanden

ist, welches entgegen der ersten

Erwartungen doch Geschäfte,

wie zum Beispiel den Drogeriemarkt

aus der Innenstadt in

den Außenbereich abgezogen

hat und auch hier der Weg nach

Gross-Gerau von Büttelborn

kommend durch die Installation

von zwei Ampelanlagen eben-

Der Bürgerpreis 2009:

Thema „Umwelt schützen –

die Zukunft sichern“

Die Förderung und Unterstützung des Ehrenamtes

in Form der bundesweiten größten

Bürgeraktion „für mich, für uns, für alle“, hat

sich inzwischen fest etabliert. Der Kreis

Groß-Gerau und der Bundestagsabgeordnete

Gerold Reichenbach, unterstützen seit 2004

im Kreis Groß-Gerau die Ehrenamtsaktion.

Bewerben können sich alle, die sich freiwillig

für die Umwelt einsetzen. In den Kategorien

Junior, Alltagshelden und Aktiver Mittelstand können sich Engagierte

selbst bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden.

Für die Kategorie Lebenswerk ist ein Vorschlag durch Dritte erforderlich.

Die Unterlagen müssen bis 30. Juni 2009 an die: Kreissparkasse

Groß-Gerau, Projektbüro „für mich, für uns, für alle“,

Ellen Maus, Darmstädter Str. 22, 64521 Groß-Gerau oder per

E-Mail: pr@kskgrossgerau.de gesendet werden.

Weitere Infos unter: www.kskgrossgerau.de


Matthias Schimpf ist

Fraktions-Vorsitzender der

Grünen im Groß-Gerauer

Stadtparlament;

matthias.schimpf@bensheim.de

falls erheblich erschwert bzw.

deutlich verschlechtert wurde.

Verkehrskreisel statt Ampelanlagen

wären und sind hier doch

wirklich eine Alternative.

Frühzeitig hat die GRÜNE-

Fraktion hier mit Bürgermeister

Sauer das Gespräch gesucht

und die entsprechenden Anregungen

gegeben. Ein besonderes

Anliegen der GRÜNEN

ist der innerstädtische Fahrradverkehr.

Gerade im Rahmen der

Schulwegesicherung, aber auch

der Erreichbarkeit der Innenstadt

mit dem Fahrrad muss in

den Bereichen „Darmstädterstraße,

Jahnstraße und Mainzerstraße“

die Situation für Rad-

Verkaufsoffener

Sonntag Groß­Gerau

Schade, das der

Regen kam: So

war der verkaufsoffene

Sonntag

des Gewerbevereins

im Juni

leider nicht ganz

so gut besucht.

Impressionen

GROSS-GERAU

fahrer verbessert werden; hier

zeigt sich sehr deutlich, dass

bei der Umgestaltung von Teilbereichen

Groß-Geraus dieses

Thema keine Priorität genossen

hat, ebenso wenig übrigens wie

eine sinnvolle und sichere Radwegeverbindung

zum Helvetia

Parc.

Ein weiteres wichtiges Thema

ist die Bauleitplanung. In

Groß-Gerau gibt es viele Bereiche

und Quartiere für die

kein Bebauungsplan existiert.

Gerade die Diskussionen um

die Bebauung auf dem Gelände

der ehemaligen Union-Brauerei

zeigen, dass es notwendig ist,

die Stadtentwicklung - insbesondere

vor dem Hintergrund

der Maßgabe einer Innen- vor

Außenentwicklung - durch die

Aufstellung von Bebauungsplänen

strukturiert und nachvollziehbar

zu gestalten. Dazu gehört

auch, dass die bestehende

Stellplatzsatzung aktualisiert

wird und man auch darüber

nachdenken sollte, dass zur

Erhaltung von Grünflächen im

Stadtgebiet wieder eine Baumschutzsatzung

aufgelegt wird.

Fotos: Tina Jung

Lesen, was

uns interessiert!

Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

19


Roswitha

Velte-Hasselhorn

ist ev. Pfarrerin in

Wallerstädten;

rhasselhorn@web.de

Hans Joachim

Schneider ist

1. Vorsitzender des

VdK Ortsverbands

Klein-Gerau;

Tel.: 06152-3622.

in der Kirche (56)

Beten mit den Füßen

Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

Der Sommer beginnt, und wir genießen

es längst, raus zu können, Sonne

und Licht zu tanken. Wenn ich am

Schreibtisch sitze und die Sonne scheint,

seufze ich manchmal und wünsche mir

die Freiheit, einfach rauszugehen. Ich sehne

mich danach, ohne großen Plan zu gehen

und zur Ruhe zu kommen.

Pfr. Paul Martin Clotz – er hat die Idee

des Pilgerns zu uns in die ev. Landeskirche

gebracht - schreibt in der Broschüre

„Pilgern in Hessen“: „Unterwegs wird mir

klar, dass ich ohne Vertrauen nicht lebensfähig

wäre. Denn ich verlasse mich darauf,

dass der Weg mich trägt, dass meine Kräfte

ausreichen, dass am Ende ein Ziel wartet.“

Ich habe das Pilgern erst vor zwei

Jahren kennengelernt, als ich von unserer

Kirche eingeladen wurde, abseits vom

Berufsalltag, theologische oder geistliche

Impulse für den Dienst zu bekommen. Ich

wählte: „Beten mit den Füßen. Elf Tage

aus den Vereinen (74)

Mit dem VdK

durchs Alter

Wir schalten uns aktiv in die Sozialgesetzgebung

zur Vermeidung von

sozialen Härten ein. Mit über 1,4

Millionen Mitgliedern sind wir bundesweit

die größte sozialpolitische Interessenvertretung.

Diese Mitgliederstärke verschafft

uns Gehör in Politik und Gesellschaft! In

den Kommunen und Kreisen setzen sich

unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen

in allen Bereichen ein, in denen Missstände

für ältere oder behinderte Menschen

bestehen: sei dies, dass Behindertenparkplätze

fehlen, ein Heim geschlossen werden

soll, ein öffentliches Gebäude nicht

barrierefrei ist oder integrative Kindergärten

fehlen. Die Bandbreite der Tätigkeitsfelder

ist riesig.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen

in den 1.400 Ortsverbänden beraten

die Mitglieder so auch im VdK Ortsverband

Klein-Gerau und Worfelden in allen

Fragen des täglichen Lebens, die im Zusammenhang

mit Alter, Krankheit oder

Behinderung auftreten könne. Sie zeigen

Lösungswege auf, vermitteln Hilfen, über-


lang waren 20 KollegInnen unterwegs, davon

acht Tage zu Fuß. Insgesamt haben wir

160 km zurückgelegt und etliche Höhenmeter

bewältigt.

„Du stellst meine Füße auf weiten

Raum“ – Psalm 31,9b. Unterwegs durften

wir diesen weiten Raum erleben. Da war

die eindrückliche Landschaft: Hügel und

Berge, Weiher, Bäche; herrliche Ausblicke.

Es gab Andachten und Schweigezeiten

zum Nachdenken auf dem Weg. Das führte

dazu, dass sowohl im Geistlichen als auch

im ganz Konkreten der Blickwinkel sich

veränderte.

Der weite Raum, der vor uns liegt, und

die Grenzen, die jeder und jedem gesetzt

sind – beides gehört zum menschlichen

Leben. Es war gut, hin und wieder bis an

die Grenzen zu gehen und auszuprobieren,

ob und wie weit ich mit meinem Gott

auch über Mauern springen kann. Damit

veränderte sich auch etwas im Herzen.

Ich wünsche uns allen, dass es uns gelingt,

immer wieder mal die eigenen Grenzen

zu verlassen und einen „neuen Raum“

für uns und unser Leben zu entdecken.

nehmen den Schriftverkehr oder begleiten

zu Arzt- oder Behördengängen.

Die sozialen Dienste vervollständigen

das Beratungs- und Servicenetz für behinderte

und alte Menschen.

Für viele – vor allem ältere oder

nicht mehr so mobile – Mitglieder besonders

wichtig: die persönliche Betreuung

durch „ihre VdKler“. Krankenhaus- oder

Geburtstagsbesuche gehören dabei zur

„klassischen“ Betreuungsarbeit. Von besonderer

Bedeutung aber sind die vielen

tausend kleinen Hilfen, die im Stillen geleistet

werden. Natürlich kommt auch die

Geselligkeit in unseren Ortsverbänden

Klein-Gerau oder Worfelden nicht zu kurz.

Ausflüge bieten Abwechslung und schaffen

Kontakte, je nach regionalen Möglichkeiten.

Wir freuen uns über jeden, der

Interesse hat, bei uns mitzumachen! Jeder

kann seine Interessen und Fähigkeiten in

die Ortsverbandsarbeit einbringen - und

das nicht nur durch die Übernahme einer

festen Funktion (Vorstandsamt), sondern

auch bei einzelnen Projekten.

Kontakt: VdK Ortsverband Klein-

Gerau, vdkovklgerau@t-online.de (Beratungsstunden:

jeden 1. Mittwoch im Monat

von 16 bis 18 Uhr in der alten Schule),

Tel.: 0177-6842778); VdK Ortsverband

Worfelden, Gertraud Jerzembek (1. Vorsitzende),

Tel.: 06152-2556, nur nach Vereinbarung.

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Gewissen und seinem etwas weit

entfernten Arbeitsplatz.

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... zwischen Kims Unterichtsbeginn

und ihrem Wunsch, die

Augen noch mal zuzumachen.

... zwischen Manuela und dem süßen

Typ, der immer eine Haltestelle nach

ihr zusteigt.

... zwischen Frau Monticelli und

den marktfrischen Zutaten für ihre

Minestrone.

... zwischen Willi und seinem

Stammtisch.

Nahverkehr

planen organisieren kommunizieren

2 22 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

Verkehrsverbindung (2)

Busse im neuen

„LNVG­Look“

Der Einsatz neuer umweltfreundlicher

Technologien

und ansprechendes Design

müssen eine überzeugende

Einheit bilden, um die Stärken

des öffentlichen Nahverkehrs

zu dokumentieren. Daher erhalten

alle im Auftrag der Lokale

Nahverkehrsgesellschaft

mbH des Kreises Groß-Gerau

(LNVG) verkehrenden 70 Busse

in den kommenden Jahren ein

einheitliches Erscheinungsbild.

Dazu stellen die Verkehrsunternehmen

ihre Fahrzeuge in

der Grundfarbe Weiß bereit.

Das Fahrzeugheck bekommt

eine Art „LNVG-Look“ in Verkehrsrot,

der Hausfarbe des

lokalen ÖPNV im Kreisgebiet.

Das RMV-Logo steht über allen

Einstiegsbereichen und verdeutlicht

dem Fahrgast die Integration

seines Verkehrsmittels

in den Rhein-Main-Verkehrsverbund

und dessen tarifliche

Regelungen.

Der „LNVG-Look“ auf dem

Fahrzeugheck soll dazu beitragen,

dass die Kunden die LNVG

als ihren direkten Ansprechpartner

für den ÖPNV im

Kreisgebiet

wahrnehmen.

Dafür

wurde eine

emotionale

Ansprache

unter dem

Slogan „Wir

Mit rotem Heck nicht zu übersehen

Christian Sommer

ist Geschäftsführer

der Lokalen Nahverkehrsgesellschaft

(LNVG) des

Kreises Gr.-Gerau;

06152-939513

schaffen Nähe“ entwickelt. Dieser

Slogan ist quasi das Endprodukt

der Leistungen der LNVG

(planen – vorteilhafte Verkehrsverbindungen

herstellen; organisieren

– Ziele erreichbar machen;

kommunizieren – Kontakt

zum Kunden) und wird somit

als positive Aussage hervorgehoben.

Neben der schlichten

Beschreibung der Leistung der

Wir sind überzeugt, dass das einheitliche Erscheinungsbild

nicht nur Interesse bei neuen Kunden weckt

LNVG in ihrer Tätigkeit, den

Nahverkehr an seine Kunden zu

bringen, besitzt der Slogan für

unterschiedliche Zielgruppen

jeweils eine ganz individuelle

Bedeutung. Wir sind überzeugt,

dass das einheitliche Erscheinungsbild

nicht nur Interesse

bei neuen Kunden weckt, sondern

auch die Identifikation unserer

Kunden mit dem ÖPNV

und somit deren Zufriedenheit

positiv entwickelt.


Opelvillen

Kunst zur Arbeit

Ausstellung bis 6.9.2009 in den

Opelvillen Rüsselsheim

Kunstformen, die durch Interaktion

entstehen, gewinnen für eine kritische

Aus einandersetzung mit „Arbeit“

oder „Gesellschaft“ wieder an Bedeutung.

Antje Schiffers und Thomas Sprenger,

EMPFANGSHALLE und REINIGUNGS-

GESELLSCHAFT versuchen, Erwerbstätigen

und auch Erwerbslosen neue Räume

des Zusammentreffens, des Austausches

und der Positionsbestimmung zu öffnen.

Die Distanz zwischen den KünstlerInnen

als Produzenten und dem Publikum wird

dabei nahezu aufgelöst. Es gilt vielmehr,

mit den Betroffenen

des Strukturwandels

zu sprechen, Vertrauen

in die gegenwärtige

Arbeitswelt zu

schaffen, kreative Beschäftigungsmodelle

zu erstellen und gemeinsame

Utopien zu

entwickeln. Die KünstlerInnen dieser Ausstellung

haben sich umfassend mit dem

Bild der Arbeit in der Gesellschaft befasst.

So zeigen Ramune Pigagaite (Bild) und

Tuomo Manninen serielle fotografische

Portraits von Arbeiterinnen und Arbeitern.

Einzel- und Gruppenportraits, die auch die

Problematik „vor Ort“ spiegeln.

Quelle: Opelvillen/Bearb. Kerstin Leicht

Ausstellungen in der Schleuse

bis 8. Juli 2009, Hannes Michanek:

„Later on, will I be missing where I used to

be, where I am now?“

12. Juli – 5. Aug. 2009, Jürgen Schindler:

Erfolg durch Design

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Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

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2424 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

Kurz & bündig

Von Erfolgsrezepten und

einer WIR­Ausstellung

Zusammengestellt von W. Christian Schmitt

Kreis Gross-Gerau. Bei der Kreis-

Züchterehrung im Landratsamt

wurden die 14 erfolgreichsten

Züchter des Jahres 2008 vom

Ersten Kreisbeigeordneten Thomas

Will (li.) ausgezeichnet; auch

Michael Schneider (re.), der Vorsitzende

des Kreisverbands der

Rassekaninchenzüchter, gratulierte

seinen Züchterkollegen.

Kreisstadt. Fritz Herbert wurde

mit dem Verdienstkreuz am

Bande des Verdienstordens der

Bundesrepublik Deutschland

ausgezeichnet.

Büttelborn. Pfarrer

Norbert Wege hat im

ev. Dekanat Groß-Gerau

einen Vertretungsauftrag

mit Schwerpunkt in der

Kirchengemeinde Büttelborn

übernommen.

Kreisstadt. Bernd Landau, neuer

Dezernatsleiter Sport, Kultur und

Vereine in der Stadtverwaltung,

nahm gleich am ersten Arbeitstag

an einer Sitzung des Ausschusses

für Kinder, Jugend, Senioren und

Soziales teil - auf unserem Foto

(v.re.) neben dem Ausschussvorsitzenden

Peter Stein und dem

Ersten Stadtrat Kurt Trumpfheller.

Kreisstadt. Gisela Reis erhielt den

Ehrenbrief des Landes Hessen.

Kreisstadt. Bei einem Pilotprojekt

„Gemeinsam Frühstück vorbereiten“

des Kreis-Gesundheitsamtes

an der Nordschule stellten sich

mit den Kindern dem Fotografen:

Eva Schneiker (re.) vom Kreisgesundheitsamt

und Lehrerin Manuela

Greller (li.).

Büttelborn. Gemeindevorstandsmitglied

Gabriele Haßler (SPD)

darf sich fortan „Ehrenbeigeordnete“

nennen, so ein Beschluss

des Gemeindevorstands, an dessen

jüngster Sitzung teilnahmen

(v.l.): Gerd Reinheimer (GLB),

Gustav Walter (CDU), Gabriele

Haßler (SPD) Walter Stübiger


(SPD), Thomas Laut (SPD) und

Vorsitzender Bürgermeister Horst

Gölzenleuchter.

Kreisstadt. Im Anschluss an

die vom Vorsitzenden Hans J.

Wieschollek geleitete Jahreshauptversammlung

des Fördervereins

Stadtmuseum berichteten

Landrat a.D. Willi Blodt (SPD)

und Landtagsvizepräsident a.D.

Georg Sturmowski (CDU) über ihr

politisches Engagement für die

Bürger des Kreises.

Büttelborn. Großen Applaus erntete

der Kirchenchor der Gemeinde

Büttelborn mit Kammerorchester

unter der Leitung von Claudia

Regel beim Konzert „Magnificat“

in der vollbesetzten Kirche.

Kreisstadt/Szamotuly. Während

der Europatage in der polnischen

Partnerstadt fand u.a. eine

Bürgermeister-Konferenz statt,

an der auch Groß-Geraus Stadtoberhaupt

Stefan Sauer (2.v.re.)

teilnahm.

GERAUER LAND

Kreisstadt. Unter dem Motto „Erfolgsrezepte

leben länger“ zog die

Sparkassen-Stiftung Groß-Gerau

(mit Blick auf ihr 25jähriges Bestehen

im kommenden Jahr) im

Rahmen einer Pressekonferenz

schon jetzt eine äußerst positive

Bilanz; mehr dazu unter www.

kskgrossgerau.de/stiftung.

Kreisstadt. Noch bis 30. Juni ist

während der Öffnungszeiten in

der Hauptstelle der Groß-Gerauer

Volksbank die Fotoausstellung

WIR im Gerauer Land“ zu sehen.

Kreis Gross-Gerau/Berlin. Gerold

Reichenbach (li.), SPD-Bundestagsabgeordneter,

konnte für den

Fototermin „Wasserstoffauto von

Opel“ Berlins Regierenden Bürgermeister

Klaus Wowereit (SPD)

gewinnen.

Kreis Gross-Gerau/Bremen.

Zahlreiche Jugendliche aus dem

ev. Dekanat Groß-Gerau nahmen

am 32. Deutschen Evangelischen

Kirchentag teil.

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Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

25


Ausgehtipps

Ein Stück Neapel

in der Kreisstadt

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe

„Groß-Gerauer

Akzente“ findet am Freitag,

26. Juni, um 19.30 Uhr, im Hof

des ehemaligen Scharfrichterhauses

in der Mainzer Straße 29

in Groß-Gerau ein besonderer

Abend statt.

Das Ensemble United Continuo

Service zeigt „Il Rosso

Brando“, ein Abend mit neapolitanischer

Musik und Szenen

der Commedia dell‘ Arte. Der

holländische Tenor Jan van Elsacker,

das United Continuo

Ensemble und die Schauspielerin

Doris Friedmann präsentieren

im Hof des ehemaligen

Scharfrichterhauses in diesem

Kindermusical für

das ev. Dekanat

Frau Trallalla ist Leiterin eines

Kinderchores und will mit

diesem an einem Chorwettbewerb

teilnehmen. Der Hauptpreis:

Eine Woche Urlaub an der

Ostsee für den Gewinnerchor!

Gar nicht so einfach, ein anspruchvolles

Stück einzuüben,

wenn die Proben ständig gestört

werden. Aber keine Frage – alle

Kinder sind Feuer und Flamme

und wollen den Hauptpreis mit

nach Hause nehmen! Durch

einen unglücklichen Umstand,

an dem die Kinder leider nicht

ganz unschuldig sind, verletzt

sich Frau Trallalla schwer und

muss für Wochen ins Krankenhaus.

Wer den Ausgang

der Geschichte erfahren will

und gespannt ist, in welchem

Zusammenhang 60 Fahrradlenker

samt Fahrradklingeln

gebraucht werden, ist herzlich

eingeladen zum Kindermusical:

„Hoppalla, Frau Trallalla“. Und

zwar am Samstag, 4. Juli, 15.00

Uhr, in der ev. St. Michaelskirche

in Dornheim sowie Sonn-

Stephan Friedl arbeitet

im Amt für Sport, Kultur

und Vereine der Kreisstadt

Groß-Gerau;

Tel.: 06152-716277

Jahr ein neues Programm. Sie

entführen das Publikum zu

einer Reise nach Neapel mit

Arien, Canzonen, Sinfonien,

Fantasien und Tanzstücken des

neapolitanischen Komponisten

Andrea Falconieri (1585/86 -

1656) sowie kleinen Szenen und

zotigen Geschichten mit wechselnden

Figuren der Commedia

dell‘Arte.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung:

14,- Euro.

Wiebke Friedrich ist Kantorin

im ev. Dekanat Groß-Gerau;

wiebke.friedrich@gmx-net

tag, 5. Juli, 15.00 Uhr, in der ev.

Stadtkirche in Groß-Gerau; der

Eintritt ist frei! Viele witzige Dialoge

und schwungvolle Lieder

stehen auf dem Programm, die

diesmal komplett aus der Feder

von Kantorin Wiebke Friedrich

stammen und von den ca. 60

Kindern der ev. Kinderchöre

Groß-Gerau und Dornheim auf

die Bühne gebracht werden.

Impressum

Wir. Das kostenlose Monatsmagazin

im Gerauer Land:

Informationen aus Kultur, Politik, Gewerbe

und Vereins leben. Erscheint für alle

Haushalte in Groß-Gerau, Berkach,

Dornheim, Waller städten, Büttelborn,

Klein-Gerau, Worfelden, Trebur und

Teilen von Nauheim.

Herausgeber: Michael Schleidt,

W. Christian Schmitt

Verlag: Michael Schleidt Medienverlag,

Wiesenstr. 60a, 64331 Weiterstadt.

Gesamtauflage: 21.000 Expl.

2626 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

Kunst in der

Stadtbücherei

Bis zum 10.07. ist in der

kreisstädtischen Stadtbücherei

eine Ausstellung

von Aquarellbildern der Künstlerin

Christine Rupprecht zu

sehen. Rupprecht, seit über

40 Jahren wohnhaft in Groß-

Gerau, ist 1993 durch einen

Volkhochschulkurs zur Malerei

gekommen. Durch viele Malkurse

und den Austausch mit

anderen Künstlern hat sie ihre

Maltechnik immer weiter verfeinern

können. Vorwiegend

verwendet sie Aquarellfarben,

aber auch Tusche kommt zum

Einsatz. Desweiteren beschäftigt

sie sich ebenso mit der

„Encaustic“-Technik, bei der

Büttelborner

Kindertag

Am Sonntag, 5. Juli, findet

von 11.00 bis 16.00 Uhr auf

dem Rathausplatz in Büttelborn

der 4. Kindertag statt.

Die Kinder- und Jugendförderung

sowie Vereine aus allen

Ortsteilen haben sich bemüht,

ein vielfältiges Mitmach- und

Bewegungsangebot für Kinder

zusammenzustellen. Man kann

Seifenberge bauen, verschiedene

Parcours absolvieren und

vieles, vieles mehr erleben. Zusätzlich

gibt es einen Kletterberg

sowie für die kleineren Gäste

Redaktion & Konzeption:

W. Christian Schmitt,

Tel.: 06152-806124,

wcschmitt@wir-in-gg.de

Layout, Herstellung und Vertrieb:

Werbewerkstatt Schleidt,

Im Pfützgarten 7, 64572 Büttelborn,

Tel: 06152-51163

Anzeigen: (anzeigen@wir-in-gg.de)

Guiseppina Contino: 0151-58964877,

Kerstin Leicht: 0171-4462450 und

06152-51163

Mitarbeit: Tina Jung, Kerstin Leicht,

E. Menger

Pamela Baer ist Leiterin der

Stadtbücherei Groß-Gerau;

stadtbuecherei@gross-gerau.de

man Wachsfarben mit einem

bügeleisenähnliches Gerät auf

einer Leinwand aufbringt. Unter

dem Titel “Wege entstehen

dadurch, dass man sie geht.”,

einem Zitat von Franz Kafka,

werden Wege und Alleen im

Wandel der Jahreszeiten präsentiert.

Interessierte können

sich die Ausstellung während

der Öffnungszeiten der Bücherei

anschauen. (Di. 15 bis 18

Uhr, Mi. 10 bis 13 Uhr, Do. 15

bis 18 Uhr, Fr. 15 bis 19 Uhr und

Sa 10 bis12 Uhr).

Anna Rettig arbeitet in der

Kinder- und Jugendförderung

der Gemeinde Büttelborn;

kiju@buettelborn.de

eine Hüpfburg. Die Startgebühr

wird ein Euro betragen. Die

teilnehmenden Kinder werden

abschließend mit einem kleinen

Give-away belohnt und nehmen

zusätzlich an einer Preisverleihung

teil. Zudem wird Gina Ginella

mit einem lustigen Clown-

und Jonglage-Programm das

Publikum begeistern.

Fotos: Tina Jung, W.C. Schmitt, Privat,

Landratsamt, Gem. Büttelborn, Wir-

Archiv, Hans Welzenbach, M. Schleidt

Redaktionsanschrift:

Schmitt‘s Redaktionsstube,

Postfach 1720, 64507 Groß-Gerau

Internet: www.wir-in-gg.de

Die nächste Ausgabe erscheint

am 18.07.2009

Anzeigenschluß: 09.07.2009,

Redaktionsschluß: 03.07.2009

(per e-Mail)

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit

schriftlicher Genehmigung des Verlages.


Kulturkabinett

Stimme aus

der Region

Dr. Dittmar Werner ist

Studienrat an der Prälat-Diehl-Schule

sowie

Mit organisator des

Kulturstammtischs, auf

dessen Initiative die

Reihe Kulturkabinett

entstanden ist;

dittmarwerner@aol.com

Das Groß-Gerauer Kulturkabinett lädt

am Mittwoch, 24. Juni, ab 19.00 Uhr,

ins Stadtmuseum am Marktplatz ein.

Als bereits vierte Veranstaltung dieser

Reihe - nach Begegnungen mit Schauspielerei,

TV-Journalismus und fernöstlicher

Malkunst - geht es an diesem Abend um

ein weiteres Genre: den Gesang. Dazu referiert

Alexandra Katharina Hahn, Sopranistin

aus Trebur.

Alexa Hahn

Sie wuchs von frühester Kindheit an mit

Klängen auf, die ihr der Vater und Großvater

auf dem Akkordeon, die Mutter durch

den Kirchenchor und die Schwester beim

Klavierspielen in die Ohren legten. Alexa

ließ dieser Einfluss nicht mehr los, und

über mehrere Lebensstationen, zu denen

auch eine Ausbildung als Erzieherin gehörte,

kam sie zum Gesangs-, Tanz- und

Schauspielunterricht. Sie widmet sich sowohl

dem Musical als auch der klassischen

Liedtradition, so dass ihr Repertoire nun

Oper, Operette, Musical, Schlager und

Wiener Lieder umfasst. Die Künstlerin

stellt Bühnenshows zusammen, die auch

ihr schauspielerisches Talent zeigen. Das

Kulturkabinett freut sich darauf, Alexa

Hahn in Wort und Ton vorstellen zu können

und damit mehr zu erfahren aus der

Arbeit eines musikalischen Talents aus unserer

Region.

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Regelmäßige Termine ...

Terminkalender

Das Wir-Magazin veröffentlicht an dieser Stelle kostenlos

Termine von Verbänden, Institutionen, Kunst und Kultur.

Zuschriften bitte an: Wir-Magazin, Im Pfützgarten 7,

64572 Büttelborn, Fax 06152-52429

finden Sie auch im Veranstaltungskalender

der Kreisstadt, erhältlich

im Stadthaus Groß-Gerau oder unter

www.gross-gerau.de

Dauerausstellung

im Stadtmuseum Groß-Gerau

Mi. u. Sa. 10 - 12 Uhr

Do. 14 – 17 Uhr, So. 11 – 17 Uhr

Römerzeit und Stadtgeschichte

1920-1990 im Stadtmuseum

Groß-Gerau, Am Marktplatz 3,

Info-Tel. 716295

bis 30. Juni

Ausstellung: „Wir im Gerauer Land

Fotografien in der Hauptstelle

der Groß-Gerauer Volksbank,

Am Sandböhl. Info-Tel. 714406

bis 30 Juli

Mo.–Fr., 7.30–12, Do. 14–18 Uhr

Ausstellung: „Innen“ Acrylgemälde

von Barbara Stowasser

Rathaus Riedstadt, Rathausplatz 1,

Info-Tel. 06158-181121

bis 6. September

Mi. 10 – 21 Uhr,

Do. - So. 10 – 18 Uhr

Ausstellung: Kunst zur Arbeit

Das Thema „Arbeit“ gehört zu den

wichtigsten Themen, die aktuell

diskutiert werden. Der Mangel an

Arbeit wächst, gleichzeitig wird der

Zustand einer heutigen Gesellschaft

aber vor allem an den Beschäftigungszahlen

gemessen. Die Ausstellung

führt internationale Künstlerpositionen

zusammen, die in ihrer künst -

le rischen Praxis Bezug auf die neuen

gesellschaftlichen Prozesse nehmen

2828 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

und mit entsprechenden Themenstellungen

reagieren. Die für die Ausstellung

ausgewählten Künstler/innen haben

sich umfassend mit dem Bild der

Arbeit in unserer Gesellschaft befasst:

Die Künstler Ramune Pigagaite und

Tuomo Manninen zeigen Serien von

fotografischen Portraits von Arbeiter/

innen. Einzel- und Gruppenportraits,

die auch die Problematik „vor Ort“

spiegeln. In den Opelvillen Rüsselsheim,

Ludwig-Dörfler-Allee 9, Info-Tel.

06142-835907, www.opelvillen.de

24. Juni

19.00 Uhr

Groß-Gerauer Kulturkabinett

im Salon des Stadtmuseums, Marktplatz

3. Zu Gast ist Alexa Hahn

(Sopranistin aus Trebur) die Stimme

aus der Region. Eintritt frei.

Info: kristina.hofmann@t-online.de.

26. Juni

19.30 Uhr

Il Rosso Brando „Canzone, Sinfonie,

Vilanellen und Arien aus Neapel“.

Musik des neapolitanischen Komponisten

Andrea Falconierie (1585-

1656) mit kleinen szenischen Einlagen

der Commedia dell-Arte. Im Hof

des Scharfrichterhauses Groß-Gerau,

Mainzer Str. 29. Aus der Veranstaltungsreihe

Groß-Gerauer Akzente,

Info-Tel. 06152-7160

19.30 Uhr

„Turm im Wasserglas“ Veranst. im

Wasserturm Groß-Gerau. Kabarett

mit Christian Döring. Wasserwerk

Gerauer Land in Koop. Kulturamt der

Kreisstadt GG. Info-Tel. 06152-7160

bis 21.30 Uhr geöffnet

Mittsommer-Shopping in Rüsselsheim.

Veranst.: Treffpunkt Innenstadt

26. bis 28. Juni

Fr. 21 Uhr, Sa. ab 14, So. ab 10 Uhr

Schloss Dornberg: Festliche Einweihung

der Regionalparkstation. Veranst.:

Kreis Groß-Gerau und KVHS

zusammengestellt von Kerstin Leicht.

e-Mail: termine@wir-in-gg.de

Angaben ohne Gewähr

27. Juni

10.00 – 12.00 Uhr

Flohmarkt Stadtkapelle GG auf dem

Wochenmarkt Groß-Gerau. Raritäten

aus 60 Jahren Vereinsleben. Musikalische

Umrahmung vom Jugendblasorchester.

Die Einnahmen kommen

der Jugendarbeit der Stadtkapelle

zugute. Info: horstnickoll@web.de

15.00 Uhr

Rundgang durch das historische

Trebur. Treffpunkt Treburer Museum,

Nauheimer Str. 14. Wolfgang Kraft,

Vors. Gesellschaft Heimat u. Geschichte

führt sie durch Trebur und

berichtet über die ehemaligen Kaiserpfalz.

Info u. Anm. bei der Gemeinde

Trebur, Tel. 06147-8417

ab 16.00 Uhr

Straßenfest Mainzer Straße Groß-

Gerau. Veranst.: Geschäfte u. Anwohner,

Mainzer Straße. Info: E. M.

Finck-Hanebuth, Info: 06152-926767

27. und 28. Juni

Röhrchersfest Dornheim rund um

die Riedhalle, Info-Tel. 940306

19.00 Uhr

Benefizkonzert in der Stadthalle

Groß-Gerau mit Orange Box und der

Big Band der Prälat-Diehl-Schule.

Veranst.: Ralf Baitinger (ehem. Schüler

PDS). Der Erlös kommt dem reparaturbedürftigen

Steinway-Flügel der

PDS zugute. Karten: Buchhandlung

Zimmermann und Calliebe.

28. Juni

ab 9.00 Uhr

Tag der offenen Tür: Freiwilligen

Feuerwehr Groß-Gerau mit Kinderflohmarkt,

Fahrzeugschau, Fettexplosion

und viele Informationen

rund um die Feuerwehr.

11.00 – 16.00 Uhr

Landschaftsmalerei im Freien

Malkurs mit Zoya Sadri. Orte: Kühkopf

Stockstadt od. Fasanerie GG.

Veranst.: Kuba Kunstbande e.V.,

Info u. Anm. Tel. 0179-2214943


1. bis 31. Juli

Andrea Feuerbach: „Holzbilder mit

Licht und Glas“. Ausstellung in der

Hauptstelle der Volksbank GG,

Am Sandböhl. Info-Tel. 714406

2. bis 5. Juli

Partnerstadt Tielt und Umgebung

kennenlernen. West-Flandern-Kurzreise.

Ein abwechslungsreiches

Programm wird den Reisenden die

Landschaft mit ihren kulturellen

Besonderheiten näherbringen.

Die Fahrt wird im modernen Reisebus

mit Bordservice von Luft-Reisen

durchgeführt, übernachtet wird im

4-Sterne Hotel von Gent inkl. HP.

Infos: Frau Luft, Tel. 06152-4907.

3. bis 5. Juli

Fr. 19 Uhr, Sa. u. So. ab 10 Uhr

Fest der Groß-Gerauer Vereine

Freibad GG mit Live Musik, Vorführungen,

Verpflegungsständen u.v.m.

Veranst.: Amt für Sport, Kultur u. die

Vereine der Kreisstadt Groß-Gerau.

Info-Tel. 06152-716277

3. Juli bis 14. August

Mo.–Fr. 10–18 Uhr, Sa. 10–14 Uhr

Kunstmarkt vielfältig. Ausstellung in

der Galerie Am Sandböhl, Gr.-Gerau,

Schulstr. 5, Info: 06152-9276480

3. Juli bis 1. November

Vernissage: 3.7., 19 Uhr

Freigelegt. Zeichnungen + Skulpturen

von Josef Lutz im Stadtmuseum

Groß-Gerau, Marktplatz 3.

Veranst.: Initiative GG 1973,

Info-Tel. 06152-716295

4. Juli

8.00 – 13.00 Uhr

Flohmarkt im Garten des Kulturcafé

Groß-Gerau, Info-Tel. 06152-53551

termine@wir-in-gg

4. Juli

GERAUER LAND

14.00- 18.00 Uhr

Sommerfest Werkstatt Mörfelden-

Walldorf mit Kaffeetheke, Grillstand,

Kunsthandwerk, Tanz und Musik.

Veranst.: WfB Rhein-Main e.V., Werkstätten

f. Behinderte. Mörf.-Walldorf,

Opelstr. 19a, Tel. 06105-405110

ab 19.00 Uhr

Sommernachtsfest Gewerbegebiet

Büttelborn. DJ Günni im Asparagus

(Spargelhof Melchior). Veranst.: Gewerbeverein

Büttelborn. Eintritt frei.

4. bis 5. Juli

Sa. ab 19.30 Uhr u. So. ab 11 Uhr

Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr

Klein-Gerau mit Live-Musik

und Cocktailbar im Feuerwehrhaus.

5. Juli

10.00 Uhr

… der etwas andere Gottesdienst.

Burnout – vorbeugen ist besser als

heilen. www.freikirche-gg.de

11.00 – 16.00 Uhr

4. Büttelborner Kindertag

auf dem Rathausplatz.

Veranst.: Gem. Büttelborn mit

Ortsvereinen, Grundschulen u. Kirchengem.

Eintritt frei. Info: 178847

9.30 – 11.30 Uhr

Exkursion – Pflanzliche Einwanderer

am Wegesrand. Von Ambrosia

und Riesenbärenklau hört und liest

man immer wieder. Sie gehören zu

den sog. Neophyten, die in Gebiete

eingeführt od. eingeschleppt wurden,

in denen sie natürlicherweise nicht

vorkamen. Entdecken Sie altbekannte

u. unscheinbare Neophyten. Veranst.:

Untere Naturschutzbehörde

Kreis GG. Treffpunkt: Erfelden,

Brücke zum Naturschutzgebiet am

Richthofenplatz. Tel. 06152-989676

14.00–18.00 Uhr

Sommerfest Altenpflegeheim Fasanerie.

Motto: „Eine Reise vom Mittelalter

bis zu uns“. Mit Unterhaltungsprogramm,

leckerem Essen, Getränken

und Verkaufsständen u.v.m.

Brignoler Str. 39, Groß-Gerau.

Info-Tel.: 06152-1782105

24. Juni bis 25. Juli 2009

9. Juli

ab 10.00 Uhr

Tag der offenen Tür im Seniorenwohn-

und Pflegeheim „Am Kastell“,

Groß-Gerau (Esch 3), Am Kastel 15,

Tel. 06152-638050

15.30 Uhr

Treffen für alle „Bücherwürmer“

von 4 bis 10 Jahren

Stadtbücherei Groß-Gerau,

Gernsheimer Str. 5, Info-Tel. 716250

10. Juli

21.00 Uhr

Summervibes Houseparty im Kulturcafé

GG, Info-Tel. 06152-53551

11. Juli

19.30 Uhr

Celtic-Rock mit „Garden of Delight“

Open-Air-Konzert im Biergarten des

Kulturcafé GG, Info-Tel. 53551

12. Juli

11.00 – 14.00 Uhr

Tag der Chöre im Rahmen des Kultursommers

Südhessen in Biebesheim.

www.saengerkreis-gg.de

18. und 19. Juli

Europameisterschaft im Schießen

mit prähistorischen Jagdwaffen.

Bogen u. Speerschleuder im Schützenhaus

GG. Veranst.: Priviligierte

Schützengesellschaft Groß-Gerau.

19. und 26. Juli

11.00–16.00 Uhr

Landschaftsmalerei im Freien mit

Zoya Sadri. Orte: Kühkopf Stockstadt

od. Fasanerie GG. Kuba Kunstbande

e.V., Anmeldung: 0179-2214943

25. Juli

16.00 – 21.00 Uhr

Charity-Open Air Konzert im Freibad

Groß-Gerau mit Monrose, Queensberry,

Daniel Küblböck zur Unterstützung

des Kinderhospiz GG u. deren

Angehörigen. Schirmherr: Bürgermeister

Stefan Sauer. Veranst: Bundesstiftung

Kinderhospiz e.V. Infos bei

Marcus Reichel, Tel. 0176-9298282

Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

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29


Schaufenster

ROTKÄPPCHEN –

Mobile Seniorenbetreuung

Wie einst im berühmten Märchen die kranke

Großmutter von ihrem Enkelkind versorgt wurde

– familiär, fürsorglich und in ihrer gewohnten Umgebung

– so hat es sich auch Andrea Dettlaff zum

Ziel gesetzt, kranken und hilfsbedürftigen Menschen

in Groß-Gerau und Umgebung eine liebevolle,

persönliche Versorgung zu gewährleisten.

Andrea Dettlaff ist staatlich examinierte Krankenschwester

mit langjähriger Erfahrung in der Pflege

und Betreuung demenzkranker und anderweitig

pflegebedürftiger Personen.

Body & Beach Rüdiger

1. Preis ging nach Stockstadt

Die beiden glücklichen

Gewinner des Preisausschreibens

zur Neueröffnung

von Body &

Beach Rüdiger im März

sind:

1. Preis: Helga Stribrny

aus Stockstadt, sie gewinnt

einen Reise-Trolly

von Maryan Beachwear

und ein Tankini.

2. Preis:

Anuschka Ertel aus

Ginsheim, sie gewinnt

ein Dessous-Set.

Brigitte-Maria Köhler und Frau Mittelstädt gratu-

Sommerferien 1 | 8.6.2009, 09:01 | 45 mm * 70,27 mm

lieren den Gewinnern und wünschen viel Freude

mit den Gewinnen.

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64521 Groß-Gerau, Tel. 06152-39117

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3030 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

Seit Beginn diesen Jahres bereichert sie als

Rotkäppchen das Angebot der örtlichen privaten

Pflegedienste und kommt stundenweise zur Betreuung

und Unterstützung. Die Groß-Gerauerin

begleitet durch den Alltag, geht mit zu Ärzten und

Ämtern und betreut Haushalte. Ziel des Rotkäppchens

ist es, betagten Menschen zu ermöglichen,

solange wie möglich daheim in ihrer gewohnten

Umgebung leben zu können. Menschlichkeit und

Professionalität stehen hierbei an erster Stelle.

Neben dem Aufgabenschwerpunkt, der Privatpflege

und Betreuung von Senioren und demenzkranken

Menschen zu Hause und in Seniorenund

Pflegeheimen, springt Frau Dettlaff auch ein,

wenn Angehörige sich zeitweise nicht um ihre

älteren Verwandten kümmern können, weil sie

z.B. durch Urlaub, Erkrankung oder Umzug verhindert

sind. Darüber hinaus bietet Frau Dettlaff

gemeinsames Musizieren und Sturzprophylaxe an.

Rotkäppchen ist in Groß-Gerau zu erreichen

unter 06152/1871828 bzw. per Mail unter

info@kaeppchen.de.

Wie schwer war der Bär?

Gut geschätzt und Bär gewonnen

Silvia Schellhaas aus Mörfelden-Walldorf erhielt

als Siegerin bei der Groß-Gerauer Gewerbeschau

aus der Hand von Günter Nold den Hauptgewinn

– einen Pandabären.

Günter Nold Bauunternehmen

Sudetenstr. 37, Groß-Gerau, Tel. 06152-7241

www.wir-in-gg.de

Die Omega

Health Methode

nach Dr. Roy Martina

Die Omega Health Methode ist eine energetische,

diagnostische und heilende Methode nach Dr. Roy

Martina. In seiner 30-jährigen Forschungsarbeit

auf dem Gebiet der Medizin und den verschiedensten

Gebieten der Naturheilkunde hat Roy

Martina diese holistische Methode entwickelt.

Mit dieser Methode lassen sich Entgiftungsstörungen

und Entsäuerungsblockaden, emotionale

Blockaden der Meridiane, der Chakren, ungelöste

Konflikte, negative Glaubensüberzeugungen,

emotionale Traumen finden und lösen. Wichtig ist

hierbei, die Reprogrammierung des Geistes, des

vegetativen Nervensystems und des Immunsystems

auf Gesundheit und Vitalität. Es ist eine

sehr effektive Methode, um die Selbstheilung im

Menschen anzuregen. Daher ist sie begleitend

bei vielen chronischen Krankheiten wie Allergien,

Schmerzen, Ängsten, emotionalem Stress,

Erschöpfung, u.v.a. einsetzbar.

Ihre Heilpraktikerin Angelika Treber berät Sie

gerne. Infos unter Tel. 06152-179611

Jeder Mensch hat

etwas, das ihn antreibt

Es gibt Millionen Gründe, morgens aufzustehen.

Welcher ist es bei Ihnen? Ist es die Tasse Kaffee

zum Frühstück? Oder ist es die Sehnsucht nach

dem eigenen Haus? Vielleicht blühen Sie auch in

Ihrem Hobby auf oder Sie leben für Ihre Familie?

Eins ist gewiss: Jeder Mensch hat etwas, das

ihn antreibt. Dieser Antrieb ist die grundlegende

Kraft, die in uns Menschen steckt. Es ist der

menschliche Antrieb, der unserem Schaffen

einen Sinn gibt und der dafür sorgt, dass wir

unsere Ziele und Hoffnungen nie aus den Augen

verlieren.

Und was es auch ist, das Sie antreibt, wir helfen

Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen. Wir sorgen dafür,

dass Ihre Träume und Wünsche wahr werden.

Denn es ist unser Antrieb, Ihnen versprechen zu

können: Wir machen den Weg frei.

Groß-Gerauer Volksbank.

Am Sandböhl, Groß-Gerau, Tel. 06152-7140

Heinerfest vom 2.–6. Juli

Karussels, Musik und Kulinarisches

In diesem Jahr wird ein

prominenter „Be kennender

Heiner“ das große

Fest eröffnen: Schauspieler

Sebastian Koch, der

einige Jahre am Staatstheater

engagiert war,

bevor er im Fernsehen,

Kino und international

bekannt und zum Oskarpreisträger

(„Das Leben

der Anderen“) gekürt wurde,

gibt sich die Ehre.

Er liebt das Heinerfest

und den Charme der Jugendstilmetropole.

Krönender Abschluss des beliebten Heinerfestes

ist das große Feuerwerk am Montagabend.


zusammengest. von Kerstin Leicht und Tina Jung

Seit 1. Juni in eröffnet in Gr.-Gerau

Seniorenwohn­ & Pflegeheim

„Am Kastell“

Das neue moderne Haus

in Groß-Gerau liegt zentral

in der Nähe der Parkanlage

„Fasanerie“. Eine

Busverbindung in die

Innenstadt und an den

Groß-Gerauer Bahnhof

ist direkt vor dem Haus.

Die 100 Zimmer (Einzel-

und Doppelzimmer) sind

hell und großzügig, sie

können nach Wunsch

auch mit den eigenen

Möbeln eingerichtet

werden. „Unsere Räume

sollen leben“ meint Birgit Koßidowski (Heimleiterin).

Wir wollen in jeglicher Hinsicht etwas Besonderes

bieten: Bei der Pflege und Betreuung rund

um die Uhr, in angenehmer Atmosphäre und

schönem Ambiente mit engagierten Mitarbeitern.

Ein Ziel ist die Einbindung in das Gemeinwesen

mit Zeit für Gespräche und die Bewohner am

Alltag des Hauses teilhaben zu lassen. „Wir wollen

Kulturangebote bei denen sich alte und junge

Menschen begegnen, in einer Atmosphäre voll

Würde, Respekt und Lebensfreude. Die Bedürfnisse

unserer Bewohner stehen an erster Stelle.

Die ersten Bewohner sind schon eingezogen und

genießen bereits die freundliche Rundum-Betreuung,

die angenehme Atmosphäre, die hauseigene

Küche und natürlich das Café, das Besuchern

einen Mittagstisch und selbstgebackenen Kuchen

bietet.

Für weitere Informationen zu Vermietung, Reservierung

oder Besichtigung stehen Ihnen die

Mitarbeiter gerne nach Terminvereinbarung zur

Verfügung. Tel. 06152-638050.

Machen Sie sich selbst ein Bild davon am

Tag der offenen Tür, am 9.7.2009 ab 10 Uhr.

Seniorenwohn- & Pflegeheim „Am Kastell“,

64521 Groß-Gerau, Am Kastell 15 (Auf Esch 3)

ZAHNGOLD

& ALTGOLD

BARANKAUF GOLD & SILBER

Goldschmied-Beratung gratis.

WIR KAUFEN:

Zahngold (auch mit Zähnen),

Münzen, Besteck, Schmuck,

Omaschmuck, Schmuckteile,

Silber, Platin.

Ihre autorisierte Goldverwertungs-Agentur:

Quelle Shop Luszczynski

Walther-Rathenau Str. 10, 64521 Groß-Gerau

i.A. Deutsche GVG ® Goldverwertungs-Gesellschaft

Der Goldschmied

ist da! Nur vom

02. bis 03.

Juli


aus der Apotheke (12)

Warum nicht mal

ein Aromabad? Jörg Rott ist

Shampoos, Duschbäder,

Hautcremes – fast alle Pflegeprodukte

werden heute

oft mit so genannten „ätherischen

Ölen“ angereichert.

Das ist nicht immer seriös. Die

fachmännische Anwendung

von Düften zur Verbesserung

des Wohlbefindens nennt man

Aromatherapie. Sie entfaltet

ihre sanfte und natürliche Gesundheitswirkung

nur, wenn

hochwertige und damit rein

pflanzliche Öle richtig zusammengestellt

werden. Dann al-

lerdings haben natürliche ätherische

Öle mit ihren Aromen

vielfältige Vorteile. Als Aromabad

oder in Duftlampen sind sie

beispielsweise gut für Wellness

und allgemeines Wohlbefinden.

Sehr gut geeignet sind hier unter

anderem Jasmin und Muskatellersalbei.

Gerade jetzt im Sommer

ist ein aromatherapeutisches

Rosenwasser-Spray nach ausgiebigem

Sonnenbaden wunderbar

entspannend und hautregenerierend.

Das Inhalieren

bestimmter Öle, zum Beispiel

Eukalyptus, kann bei Erkältungskrankheiten

sehr positiv

wirken. Als Massage- oder

Körperöle unterstützen sie die

Entspannung. Daneben wirken

ätherische Öle auch sehr gut

bei vielerlei

Beschwerden;

etwa

Fenchel bei

Gut für Wellness und allgemeines Wohlbefinden.

Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

Inhaber der

Rathaus-Apotheke

in Trebur;

Tel.: 06147-439.

Magenproblemen, Pfefferminze

bei Kopfschmerzen oder Lavendel

bei Verbrennungen.

Oftmals kommen aber keine

Einzelöle zum Einsatz, sondern

eine fachmännisch angefertigte

Mischung verschiedener Öle.

Dadurch lassen sich die einzelnen

Wirkungen wunderbar

kombinieren und man kann auf

einfache Weise viele Beschwerden

mit der

richtigen Ölmischung

lindern.

In der Fachwelt

ist außerdem bekannt, dass Öle

vor allem bei psychosomatischen

Beschwerden gut eingesetzt

werden können. Darunter

fallen zum Beispiel Schlafstörungen,

Verstimmung, Nervosität

oder Stress. Auch als unterstützende

Gesundheitsmittel in

den Wechseljahren haben sich

ätherische Öle bewährt.

In der Regel lösen ätherische

Öle als Naturprodukte bei

richtiger Dosierung keine Nebenwirkungen

aus. Allerdings

können die Öle in zu hoher Dosis

sogar giftig wirken. Allergiker

sollten ätherische Öle nicht

ohne vorherige ausführliche

Beratung anwenden. Vorsicht

geboten ist außerdem grundsätzlich

während der Schwangerschaft.


Mir Gerer (93)

For säschzisch Johr

Werner Hofmann,

Tel.: 06152-7045

Die Verbundenheit eines Ma ga zins

mit dem Gerauer Land, in dem es

erscheint und über das es berichtet,

zeigt sich am allerbesten,

wenn man „den Leuten aufs Maul“

schaut. Genau dies soll mit der

Kolumne „Mir Gerer“ geschehen.

Autor des „Gebabbels“ ist Werner

Hofmann, Gerer aus Passion.

Aiern

Hofmaonns-Werner

For säschzisch Johr haddes

die Kinner noch nett so

schee wie hait. Obwohl unser

Kinner unn Enggel immer

behaupde, dass friejer alles fiel

besser war. Awwer woher solle

die’s aa wisse. Sie warn jo nett

debai. Es hott noch kao Disainerklamodde

unn Schiens gäwwe.

Märr war froh, wenn märr e

Hos odder e Klaad hatt, wo noch

kao Fligge druff warn. Selbst die

Buuwe hadde noch Laib-unn-

Seel-Heesjer mit Schdrapse.

Unn wer äldere Geschwisder

hatt, durft dene ihr zu klao

gewornene Klamodde waider

uffdraoche. Unn fiele hann ärst

zu de Konfermazion ihrn ärsde

naie Oozuuch krigt. Nadierlisch

musst der so soi, dass märr’n aa

noch schbeeder draoche konnt.

Unn in de Schul hatts noch

Schulschbaisung gäwwe. Awwer

nett im Schbaisesaal odder

in de Mensa. Jed Kind hatt soi

Essgeschärr mit. Maisdens war

des noch fumm Fadder, der

3434 Das Wir-Magazin162 • Juni 2009

wo des aus em Kriesch mitgebraocht

hott. Moijens in de groß

Paus honn sisch daonn die Kinner

klassewais im Hof in Raih

und Glied uffgeschdellt. Unn

weje, wenn aoner aus de Raih

eraus gedaonzt iss. Die Lehrer

hadde domols noch e gut

Haondschrift. Des waaß noch

maonscher. Daonn iss de alt

Herr Wielaond mit soine klaone

Roll kumme. Die iss funn zwaa

Gailscher gezooche worrn. Bai

de Kinner hott er nur „de Kaloriefahrer“

gehaaße. Unn gelaode

hatt er Waamhalde-Tornisder

mit em Ässe. Des war kao Menü

wie hait. Es hott maisdens Aintopp

gäwwe. Ärbsesupp, Raisbrai

mit Obst unn so Geschärr.

Jeder hott soin Schlaoch ins Essgeschärr

krigt unn die Kinner

honn aifrisch geleffelt. Do iss nix

iwwerisch gebliwwe. Nur jeden

Fraidaoch hotts waos besonneres

gäwwe. Neemlisch Weck odder

Waißbrot unn e klao Daafel

Schoggelaod. Des war immer

en rischdische Faierdaoch. Es

hott jo aa immer gehaaße, des

weer alles funn de Ami.

Unser Gere war domols aa

noch fiel klenner als wie hait.

Uff Esch hott märr nur als en Ge-

waonnnoome gekennt. Sunnst

warn do nur Felder. Wenn märr

mol die Jaohnschdroß enausgaonge

iss, war die Eck funn

de Friedrischschdroß es letzde

Haus. Dehinner warn Gärde

unn Feld. Mir sinn als noch funn

de Schul dort hie maschiert,

durfde Plaonze suche unn daonn

beschdimme. Awwer ohne

Oolaidungsbischer. Die hotts

nett gäwwe. Wenischsdens nett

färr uns.

Aa de Gerer Friedhof war

schunn Schdattraond unn e

Odenwaldschdroß hotts in Gere

nett gäwwe. Die Bauern hadde

noch kao Aussiedlerheef unn

honn in de Schdatt gewohnt.

Unn maonschmol sinn bai de

Haiärnt die Gail uffem Feld ärschrogge

unn dorschgaonge.

Daonn sinn se mit Karacho

unn em halbfolle Waoche hinner

sisch dorsch die Schdrooße

gesaust unn form Door zu ihrm

Schdall schdee gebliwwe. Des

warn Uffrejunge.

Unn trotzdem war die

Zait färr die Kinner schee. Die

wussde noch waos se schbiele

konnde, warn noch nett cool

unn honn es Besde aus allem

gemaocht. Dengts aisch noch?


21.000 mal im Gerauer Land

Anzeigen-Annahmeschluß

für unsere Juli-Ausgabe

ist der 9. Juli 2009

F WIE FUßPFLEGE

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Anwendung bei Pilzinfektionen der Haut

wie z. B. Fußpilz, Hautpilzerkrankungen an

Ober-/Unterschenkeln und Körper. Enthält

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die

Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Zu Risiken und

Nebenwirkungen

lesen Sie die

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oder Apotheker.

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Hautstruktur und strafft

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Feuchtigkeitsgehalt und

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Gehwol Med Lipidro Creme

Zur optimalen Pfl ege der trockenen und

empfi ndlichen Haut. Die hochwertigen Inhaltsstoffe

gleichen den Mangel an Lipiden

sowie Feuchtigkeit aus und bringen die

Schutzfunktion der Haut ins natürliche

Gleichgewicht. Harnstoff bindet Wasser

in tieferen Hautschichten. Hornhaut wird

erweicht und übermäßige Neubildung

reduziert.

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lesen Sie die

Packungsbeilage und

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oder Apotheker.

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Traditionell angewendet zur Besserung des

Befi ndens bei müden Beinen. Diese Angabe

beruht ausschließlich auf Überlieferung

und langjähriger Erfahrung.

Wirkstoff: Dickextrakt aus Rotem Weinlaub.

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Bären Apotheke im Helvetia Parc

Helvetiastraße 5 · 64521 Groß-Gerau

gg-baeren@avie-apotheke.de · www.avie-apotheke.de/gg-baeren

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 8.00 - 20.00 Uhr

Wartner Kids Spray

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie

die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren

Arzt oder Apotheker.

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Warzen. Diese verursacht kaum Schmerzen

und kommt mit einer Vereisungszeit von

nur 3 Sekunden aus. Dadurch ist Wartner

Kids besonders gut geeignet für die Vereisung

bei Kindern. Darüber hinaus wird bei

Wartner Kids der direkte Kontakt mit der

Warze vermieden. Dadurch wird das Risiko

einer Ansteckung bzw. Verbreitung

des Virus reduziert.

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