RS 03 2016

Sbj1969

Ausgabe 3 · September 2016

Rundschreiben

Mitspielen und gewinnen

Das Online-Ratespiel „Auf den Spuren...“ der Südtiroler Bauernjugend geht in die dritte Runde.

Dieses Mal dreht sich alles um Dialekte in Südtirol. 8 Spielwochen lang können Teilnehmer die

Bedeutung origineller Wörter aus allen Landesteilen erraten und mit etwas Glück ein E-Bike, ein

Dirndl/Lederhose oder ein Urlaubswochenende auf einem Bauernhof gewinnen. Mitmachen dürfen

alle Südtirolerinnen und Südtiroler.


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Blickpunkt

Auf den Spuren der

Dialekte

S. 1-4

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SBJ-Landesleiterin

Christine Tschurtschenthaler

Hinweise

Mitgliederversammlung

und Ehrungen

S. 5-8

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Berichte

Aus- und

Rückblick

S. 9-11

Das

Wort Der …

WORT

Events

Bevorstehende

Veranstaltungen

S. 12

WORT

WORT

Viel zu selten befassen wir uns

mit den selbstverständlichen Dingen

des Lebens, wie zum Beispiel

mit unserer Sprache oder besser

gesagt mit unseren Dialekten. Wir

benutzen ihn jeden Tag und so ist

er nichts Besonderes mehr… oder

doch? Meistens fällt seine Besonderheit

erst auf, wenn man mit jemanden

spricht der einen anderen

Dialekt hat, oder wenn jemand ein

Wort benutzt, das nur mehr wenige

kennen. Bewusst wird uns das immer

wieder bei der Bauernjugend:

Bei der Mitgliederversammlung, bei

Wettbewerben, kurz um bei Veranstaltungen,

bei denen man sich

vom ganzen Land trifft. Manchmal

muss man dann nachfragen,

weil man ihn nicht verstanden

hat, oder hat etwas zum schmunzeln,

weil das Gegenüber gerade

ein „komisches“ Wort gesagt hat.

Wenn man viel mit Personen aus

anderen Bezirken zu tun hat, färbt

man manchmal auch ein bisschen

ab, auch wenn man das nicht bewusst

macht. Ist euch das noch

nie passiert? Mir schon: So weiß

ich auf einmal nicht mehr, ob man

in Sexten „fliag“ oder „floig“ sagt.

Da werde ich zu Hause schon mal

zurecht gewiesen und schelmisch

gefragt: „Bisch du ibohaupt no a

Sexterin?“

Wir wissen, dass wir als SBJ die

Aufgabe haben, unsere Dialekte,

unsere Wurzeln zu pflegen. Deshalb

haben wir auch das Gewinnspiel

„Auf den Spuren…“ dieses

Mal unter dieses Thema gestellt.

Ich bin überzeugt: Die ganzen

verschiedenen Dialekte machen

uns interessant und unser Land

bunt. Deshalb ist es wichtig, dass

wir diese pflegen und verwenden,

auch wenn uns jemand einmal

deshalb nicht versteht. Das

Sprichwort von J. W. von Goethe

trifft dies genau:

8

„Jede Region liebt ihren Dialekt,

sei er doch eigentlich das Element,

in welchem diese Seele ihren

Atem schöpfe.“

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WORT

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Impressum: Herausgeber: Südtiroler Bauernjugend (SBJ), Redaktion, Fotos & grafische Gestaltung: Andreas Mair - andreas.mair@sbb.it, Anna Schenk - anna.schenk@sbb.it,

Evi Andergassen - evi.andergassen@sbb.it

Infos: Das Rundschreiben kann auch auf der Internetseite der SBJ unter www.sbj.it heruntergeladen werden. Das nächste Rundschreiben erscheint im Dezember 2016.

Die Südtiroler Bauernjugend (SBJ) wird vom Amt für Jugendarbeit in ihrer Tätigkeit unterstützt. Ein herzliches Dankeschön.

Südtiroler Bauernjugend Landessekretariat - Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 5, 39100 Bozen, Tel. 0471 999 401 - Fax 0471 999 486, bauernjugend@sbb.it - www.sbj.it

RT

ORT

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BLICKPUNKT

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Auf den Spuren der Dialekte

„Schtotz“, „Garndle“, „Kranewitt“: Wer weiß was diese Wörter bedeuten, hat gute Karten

beim Online-Gewinnspiel „Auf den Spuren…der Südtiroler Dialekte“ der Bauernjugend ganz

vorne mit dabei zu sein. Acht Spielwochen lang gilt es die Bedeutung origineller Wörter aus

allen Landesteilen zu erraten. Jene die alle Quizfragen richtig beantworten, gewinnen mit etwas

Glück ein E-Bike, Dirndl oder Lederhose oder ein Urlaubswochenende auf einem Bauernhof.

Mitmachen können Südtiroler jeder Altersklasse. Los geht’s: auf www.spuren.bz.it


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BLICKPUNKT

So vielfältig die Südtiroler sind, so vielfältig sind auch

die Dialekte die es in Südtirol gibt: Pustrerisch, Vinschgerisch,

Sarnerisch, Unterlandlerisch und viele mehr.

Jederzeit und überall mit raten

Ob zu Hause oder Unterwegs - jederzeit ist es möglich

sich auf PC, Tablet oder Handy auf www.spuren.bz.it

zu registrieren oder erneut anzumelden. Es spielt keine

Rolle, wann die Registrierung für das Gewinnspiel erfolgt.

Jeder erhält alle bis dahin freigeschalteten Quizfragen

in seinem Profil automatisch zugespielt.

„Der Dialekt ist Ausdruck unserer

Herkunft. Er ist fest in unserem

Alltag verankert und damit Teil unserer

Identität. Auf seinen Wert wollen wir

mit dieser Aktion aufmerksam machen“,

erklärt Christine Tschurtschenthaler, Landesleiterin

der Südtiroler Bauernjugend.

Tolle Preise gewinnen

Am Ende ist es wichtig, dass die Teilnehmer alle 56

Quizfragen beantwortet haben. Wer alles richtig hat

nimmt an der Verlosung der tollen Sachpreise teil. Auf

die Gewinner wartet ein E-Bike der Marke Atala von

Mike’s Bike Garage, Dirndl oder Lederhose der Dirndlstube

Praxmarer oder ein Urlaub auf dem Bauernhof

Wochenende für drei Personen in einem Mitgliedsbetrieb

des Roten Hahns. Die Gewinner werden im Rahmen

einer Veranstaltung der Bauernjugend ausgezeichnet.

Interaktives Gewinnspiel

Jede der acht Spielwochen steht unter einem bestimmten

Thema. Diese reichen von der traditionellen Küche,

über den Eigenheiten der Südtiroler, dem Wetter bis hin

zur täglichen Arbeit.

„Die Wörter die es zu erraten

gilt, können sich die Spieler unter

der jeweiligen Frage auch anhören.

Das macht das Gewinnspiel interaktiv

und die Teilnehmer lernen so

auch die Besonderheiten der Dialekte,

ihre Aussprache und Sprachfärbungen

kennen“, erklärt Mair.

„Bei den Quizfragen kann auch ein sprachgewandter

Südtiroler schon mal an seine

Grenzen stoßen. Wer schlau ist, tauscht

sich mit Bekannten oder Freunden aus, das

ist natürlich erlaubt. Wir sind schon gespannt.“,

so Andreas Mair, Landessekretär

der Südtiroler Bauernjugend.

Starke Partner

Erst starke Partner ermöglichen die Initiative. Die Südtiroler Bauernjugend dankt dem Amt für Jugendarbeit, Raiffeisen,

der Rieper AG, VOG Products, Amonn Office GmbH, Securexpert GmbH, Mapetz GmbH, Mike’s Bike Garage und der

Dirndlstube Praxmarer, dem Roten Hahn sowie den Medienpartnern Dolomiten und stol.it für die Unterstützung.


Hinweise

5

M itgliederversammlung

So geht‘S RICHTIG

Die Mitgliederversammlung ist viel

mehr als nur ein gemütliches Zusammentreffen.

Sie ist eine der wichtigsten

Veranstaltungen im Vereinsjahr.

Gemeinsam blickt man zurück auf

das was man erlebt hat, gleichzeitig

voraus auf das was man noch vorhat.

Alle zwei Jahre wird auch der Ausschuss

neu gewählt. Auf diesen Seiten

stellen wir euch vor, was ihr dabei

beachten müsst damit die Versammlung

ein Erfolg wird.

Der Veranstaltungsort:

Die Wahl des Versammlungsortes

kann den Verlauf wesentlich beeinflussen.

Sitzen weinige Personen in

einem großen Saal deprimiert das. Ein

zu kleiner Raum bringt Platzprobleme

mit sich. Sinnvoll ist es Getränke und

Gläser auf den Tischen bereitzustellen.

Das ständige Ein- und Ausgehen

der Bedienung wird von vielen als störend

empfunden.

Einberufung:

Die Mitgliederversammlung kann in

ordentlicher und außerordentlicher

Sitzung zusammentreten und wird

vom Ortsausschuss einberufen. Im

Ausschuss gilt es früh genug daran

zu denken, denn die Einberufung der

Versammlung erfolgt schriftlich. Hier

gilt: mindestens 10 Tage vor Abhaltung

der Versammlung mit Bekanntgabe

des Datums, des Ortes und der

Tagesordnung.

Ehrengäste und Grußworte:

Denkt daran auch die Ehrengäste

früh genug einzuladen, allen voran

die Vertreter der anderen bäuerlichen

Organisationen im Dorf, Vertreter des

Bezirks und der SBJ-Landesführung,

der Gemeinde, Sponsoren und Gönner.

Die Südtiroler Bauernjugend organisiert

sehr viele Aktionen für die

Mitglieder und da ist es gut, wenn die

Gäste die Möglichkeit haben aus erster

Hand darüber zu berichten. Diese

gilt es vor der Versammlung zu fragen

ob sie Grußworte machen möchten.

Gerne gibt euch das SBJ-Landessekretariat

die Kontakte der Funktionäre.

Einfach rechtzeitig melden:

0471 999 401, bauernjugend@sbb.it

Die Versammlung kann auch eine gute

Gelegenheit dafür sein, den fleißigen

Helfern zu danken und ihre Leistungen

besonders hervorzuheben.

Referenten:

Oft gibt es ein aktuelles Thema, das

die Mitglieder gerade interessiert oder

die Ortsgruppe möchte einen interessanten

Vortrag in die Versammlung

mit einbauen. In diesem Fall hilft die

Weiterbildungsgenossenschaft im

Südtiroler Bauernbund gerne weiter:

Diese vermittelt Referenten und beantwortet

dazu auch gerne alle Fragen.

Einfach rechtzeitig melden: 0471

999 335, weiterbildung@sbb.it

Mit den Referenten sind dann alle

organisatorischen Fragen rechtzeitig

abzuklären: Thema, Dauer des Referates,

technische Hilfsmittel usw.

Tagesordnung:

Zahlreiche Tagesordnungspunkte der

Versammlung sind verpflichtend vorgeschrieben.

Stehen so wie dieses

Jahr Wahlen an, ernennt die Versammlung

auch den Wahlleiter und

die Stimmzähler.

Tipp: Im gesperrten Service-Bereich

der Webseite www.sbj.it/service/gesperrter-bereich

findet ihr eine Vorlage

für die Einladung zur Versammlung

mit Tagesordnung.

Beschlussfähigkeit:

Die Mitgliederversammlung ist in erster

Einberufung beschlussfähig, wenn

mehr als die Hälfte der stimmberechtigten

Mitglieder anwesend sind. In

zweiter Einberufung ist die Mitgliederversammlung

bei jeder Anzahl der anwesenden

stimmberechtigten Mitglieder

beschlussfähig.

Tipp: Den Zeitpunkt der ersten und

zweiten Einberufung unbedingt in der

Einladung anführen, damit die Versammlung

sicher beschlussfähig ist.

Beispiel: Erste Einberufung: 18:00

Uhr. Zweite Einberufung: 20:00 Uhr.


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6

Hinweise

Hinwei-

Begrüßung:

Eine kurze humorvolle Begrüßung bietet

einen guten Einstieg. Auch wenn

die Tagesordnung bereits in der Einladung

enthalten ist bewährt sich eine

kurze Erläuterung des geplanten Ablaufs.

Jahresrückblick:

Fotos sagen mehr als 1.000 Worte:

Deshalb den Jahresrückblick am besten

als Foto-Show gestalten. Gerne

auch mit passender Musik.

Vorausschau:

Vereinsmitglieder wollen bei der Jahreshauptversammlung

nicht nur zurückblicken,

sondern wesentliche

Vorhaben gehören auch vorgestellt.

Gerne kann man die Gelegenheit auch

nutzen von den Mitgliedern selbst

Tipps und Ideen für Ausflugziele oder

andere Vorhaben zu sammeln.

Beschlüsse:

Die Mitgliederversammlung fasst ihre

Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit.

Bei Stimmengleichheit gilt

der Antrag als abgelehnt. Die Abstimmungen

erfolgen grundsätzlich durch

Handaufheben oder in geheimer Wahl

mittels Stimmzettel, sofern dies von

wenigstens einem Zehntel der anwesenden

stimmberechtigten Mitglieder

gewünscht wird. Über die Beschlüsse

der Mitgliederversammlung wird eine

Niederschrift geführt, welche vom

Vorsitzenden und vom Schriftführer

unterzeichnet wird.

Wahlen:

Die Wahl des Ortsausschusses erfolgt

in jedem Fall mittels geheimer Wahl,

falls nicht alle anwesenden stimmberechtigten

Mitglieder und die Rechnungsprüfer

einer Wahl durch Handaufhalten

zustimmen.

Einer Wahl zum Ortsausschuss-Mitglied

können sich alle aktiven Mitglieder

stellen, die das 30. Lebensjahr

nicht vollendet haben.

Der Wahl zum Rechnungsprüfer können

sich alle Personen stellen, die das

18. Lebensjahr vollendet haben.

Vor jeder Neuwahl muss die Versammlung

die Anzahl der Ortsausschuss-

Mitglieder festlegen, ebenso die Anzahl

der Frauen und Männer, die den

Ortsausschuss bilden.

Der Ausschuss besteht aus dem

Ortsobmann, der Ortsleiterin, dem

Ortsobmann-Stellvertreter, der Ortsleiterin-Stellvertreterin

und weiteren 3

bis 10 Mitgliedern. Zudem ist ein Vertreter

des Ortsbauernrates Rechtsmitglied.

Dieser wird vom Ortsbauernrat

bestimmt.Vor der Neuwahl muss auch

festgelegt werden, ob der Ortsobmann,

die Ortsleiterin und deren Stellvertreter

direkt von der Versammlung

oder vom Ortsausschuss gewählt

werden. Werden diese direkt gewählt,

muss ein genauer Ablauf eingehalten

werden. Dieser wird im gesperrten

Service-Bereich der Webseite

www.sbj.it/service/gesperrter-bereich

unter dem Menüpunkt Wahl genau beschrieben.

In den meisten Fällen wird

bei der Versammlung der Ausschuss

bestimmt. Dieser tritt dann zur konstituierenden

Sitzung zusammen, bei

welcher die Aufgabenbereiche vom

Ausschuss intern zugeteilt werden.

Stimmengleichheit:

Erhalten zwei oder mehrere Kandidaten

bei der Ortsausschuss-Wahl im

ersten Wahlgang die gleiche Anzahl

an Stimmen, so gilt der/die Jüngere

als gewählt.

Erhalten zwei oder mehrere Kandidaten

bei der Wahl einer Funktion im

zweiten oder dritten Wahlgang die

gleiche Stimmen-Anzahl, so erfolgt

eine Stichwahl. Bei erneuter Stimmengleichheit

gilt der/die Jüngere als

gewählt.

Der Ortsausschuss kann bis zu zwei

Beiräte kooptieren, deren Aufgabenbereiche

genau festzulegen sind.

Scheidet ein Ortsausschuss-Mitglied

vor Ablauf der Amtsdauer aus, so

wird es durch das erste nicht gewählte

Mitglied ersetzt. Scheidet die

Mehrheit der Ortsausschuss-Mitglieder

aus, so verfällt der gesamte Ortsausschuss

und muss umgehend neu

gewählt werden.

Öffentlichkeitsarbeit:

Ganz wichtig ist es auch über die Versammlung

zu berichten. Ein knackiger

Artikel und ein tolles Foto für die Dorfzeitung

zeigen der Dorfgemeinschaft

wie aktiv die Bauernjugend ist und

geben ihr gleichzeitig einen Einblick

in die Tätigkeit des Vereins. Deshalb:

Eine gute Kamera nicht vergessen.


E hrungen

Hinweise

verdiehnter funktionäre

7

7

Bei der Südtiroler Bauernjugend werden

verdiente Funktionäre auf Orts-,

Bezirks und Landesebene regelmäßig

geehrt. Dies ist eine Anerkennung

und ein Dank für die geleistete ehrenamtliche

Tätigkeit zum Wohle der

Südtiroler Bauernjugend.

Die Vergabe des Ehrenzeichens in

Bronze erfolgt auf Ortsebene, die Vergabe

des Ehrenzeichens in Silber auf

Bezirksebene. Jahreshauptversammlungen

sind Anlass, verdiente Vereinsmitglieder

in den Vordergrund zu

stellen.

Um eine Ehrung zu erhalten, muss der

zu Ehrende 6 Jahre im Ortsausschuss

mitgearbeitet haben.

Im Vorraus:

Urkunde über das Landessekretariat

anfordern

Die Ortsgruppe muss sich mindestens

einen Monat vor der Ehrung ans Landessekretariat

(Tel. 0471 999 401,

bauernjugend@sbb.it, www.sbj.it)

wenden und mitteilen, dass im Vorjahr

ein oder mehrere Funktionäre ihr

Amt verlassen haben.

Folgende Daten müssen vollständig

angegeben werden:

• Vor- und Nachname des zu Ehrenden

• Geburtsdatum des zu Ehrenden

• Wenn die Person Mitglied im Bezirksausschuss

war, muss das

Jahr angegeben werden.

• Adresse wohin Nadeln und Urkunden

gesendet werden sollen

• Datum und Ort der Vollversammlung

bei der die Ehrung erfolgt

Daraufhin sendet das Landessekretariat

der Ortsgruppe eine Auflistung

der Tätigkeiten des zu Ehrenden.

Nachdem die Ortsgruppe bestätigt

hat, dass alles richtig aufgelistet wurde,

sendet das SBJ-Büro die Urkunde

mit den Unterschriften der Bezirksvertreter

und die Bronzenadel an die

Adresse, die von der Ortsgruppe angegeben

wurde.

Die Ehrenurkunde ist vom Ortsobmann

und der Ortsleiterin der Ortsgruppe

oberhalb der abgedruckten Funktionsbezeichnung

zu unterschreiben. Die

Urkunde soll eingerahmt werden (Format

der Urkunde: DIN A4). Die Ehrung

soll im Rahmen eines besonderen Anlasses

(Jahreshauptversammlung, Jubiläumsfeier

oder Ähnliches) erfolgen.

Die Ehrungen werden normalerweise

nicht im selben Jahr vorgenommen,

in dem der Funktionär seine Tätigkeit

abgibt, sondern im darauf folgenden

Jahr. Die zu Ehrenden sollen schriftlich

zur Veranstaltung eingeladen

und informiert werden, dass sie das

Ehrenzeichen in Bronze erhalten. Der

Bezirksobmann und die Bezirksleiterin

müssen eingeladen werden.

Die Übergabe:

Verlesen der Laudatio:

Es wird ein kurzer Text (Laudatio) über

die Tätigkeit des zu Ehrenden verlesen.

Der Text soll auf die Tätigkeit

und die Verdienste der Person rund

um die Bauernjugend-Ortsgruppe eingehen.

Dafür sollen treffende Worte

gefunden werden. Der Text wird vom

Ortsobmann, der Ortsleiterin oder einem

Ausschussmitglied, das dem zu

Ehrenden besonders nahe steht oder

besonders gut kennt, verlesen. Dabei

gilt: Einige Fotos vom Einsatz der zu

Ehrenden bringen mehr als langatmige

Texte.

Überreichung der Urkunde:

Die Urkunde wird vor dem Überreichen

verlesen. Dies übernehmen der

Bezirksobmann und die Bezirksleiterin

oder deren Vertreter. Diese überreichen

im Anschluss die Urkunde.

Anstecken der Ehrennadel:

Die Ehrennadel wird bei einem Mädchen

vom Bezirksobmann, bei einem

Burschen von der Bezirksleiterin oder

deren Vertretern angesteckt. Die Ehrennadel

wird an der linken Brustseite

(aus der Sicht des Geehrten) angesteckt.

Auch über die Ehrungen in der Gemeindezeitung

berichten. Der oder die

Geehrte hat viel für den Verein getan:

Dies soll man auch zeigen.


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Hinweise

Die Punkte

Ortsausschuss

Ortsobmann/leiterin

Bezirksausschuss

Bezirksobmann/leiterin

Landesführung

Landesobmann/leiterin

1 Punkt

2 Punkte

4 Punkte

6 Punkte

• Das Ehrenzeichen in Bronze erhält

man mit 3 Punkten.

• Das Ehrenzeichen in Silber erhält

man mit 8 Punkten.

• Das Ehrenzeichen in Gold erhält

man mit 18 Punkten.

Anmerkungen:

Stellvertreter, Schriftführer und Kassiere

bekommen auf Orts-, und Bezirksebene

0,5 Punkte mehr als die

anderen Ausschussmitglieder. Für die

Landesführung gilt diese Bestimmung

nicht.

Die Punkte gelten jeweils für eine Periode.

Ein Funktionär kann nur einmal geehrt

werden: Dabei müssen die Perioden

als Funktionär nicht fortlaufend erfolgen.

Nach erfolgter Ehrung werden

aber keine Punkte mehr für die Funktionärstätigkeit

vergeben.

Es werden auch Doppelfunktionen

gezählt (auch wenn ein Funktionär in

einer höheren Ebene aktiv ist und in

eine niedere kooptiert wird).

Kooptierte Ausschussmitglieder erhalten

dieselben Punkte wie gewählte

Funktionäre. Voraussetzung dafür ist

allerdings, dass die Kooptierungen auf

Orts- und Bezirksebene mit entsprechendem

Protokoll im Landessekretariat

gemeldet werden. Ohne diese

können die Punkte nicht angerechnet

werden.

Ein Funktionär muss mindestens 3 Perioden

in einem Ausschuss mitarbeiten,

um ein Ehrenzeichen zu bekommen

(auch wenn er nach 4 Jahren die

Punkte schon erreicht hätte).

voll auf kurs

events online

Mwst.-Schuld

hilfe um kurse zu organisieren

Für die Ortsgruppen ist es nicht

immer leicht einen passenden

Kurs für ihre Mitglieder zu organisieren.

Deshalb haben wir die Broschüre

„Voll auf Kurs“, in der ihr

viele passende Referenten für tolle

Kurse findet, erstellt.

Die Broschüre haben alle Ortsobmänner

und Ortsleiterinnen im

März erhalten. Alle Mitglieder, die

gerne eine möchten, können sich

im SBJ-Landessekretariat melden,

dann wird sie zugeschickt. Man

kann sie auch auf unserer Internetseite

durchblättern:

www.sbj.it/presse

Schickt uns euer nächstes

Event

Auf der Internetseite der Südtiroler

Bauernjugend, sind jeden Tag neue

Events auf Orts-, Bezirks- und Landesebene

zu finden. Ortsgruppen

können an das SBJ-Landessekretariat

alle ihre Events schicken und

sie werden gratis auf der Internetseite

www.sbj.it online gestellt.

E-Mail: bauernjugend@sbb.it

Alle Events werden ein paar Tage

vorher auf der Facebookseite

www.facebook.com/Bauernjugend

gepostet, sodass niemand

euer Event verpasst.

Nächster Termin:

16. November 2016

Alle Ortsgruppen, die zwischen

1. Juli und 30. September eine

Veranstaltung organisiert und damit

gewerbliche Einnahmen erwirtschaftet

haben, müssen die

MwSt.-Schuld am 16. November

mittels F24 elektronisch einzahlen.

Wenn das SBJ-Landessekretariat

die Zahlung vornehmen soll,

ist der Auftrag dazu von den Ortsgruppen

schriftlich, mittels F24

Formular, bis zum 5. November

zu erteilen. Es gilt der Steuerkodex

6033.

Das Formular ist auch online unter

www.sbj.it verfügbar.


Nervenkitzel pur

beim Geotrac Supercup

BERICHTE

9

Die besten Traktorfahrer bilden das Team Südtiroler Bauernjugend und kämpfen bei den folgenden Bewerben um den Einzug ins Europafinale. Mit

im Bild (von links): David Lindner, SBJ-Landesleiterin Christine Tschurtschenthaler, SBJ-Landesobmann Sieghard Alber. Rechts außen Josef Scherleithner,

Rennleiter des Geotrac Supercup.

Nervenkitzel pur lag beim Geotrac

Supercup Landesentscheid am

Sonntag, 12. Juni in Nals in der

Luft. 79 begeisterte Traktor- und

Transporterfahrer gingen an den

Start und meisterten erfolgreich den

mit spektakulären Hindernissen

gesteckten Parcours. Die 10 besten

Südtiroler Traktorfahrer bilden das

Team Südtiroler Bauernjugend und

kämpfen im Rahmen der folgenden

Bewerbe mit um einen Lindner

Geotrac 74ep. Es bleibt spannend.

Erstmals treten bei den Landesentscheiden

in Südtirol, Österreich,

Schweiz und Bayern die besten Fahrer

aus allen teilnehmenden Nationen gegeneinander

an. „Jeder kämpft beim

Bewerb in der Einzelwertung zwar für

sich, aber gleichzeitig auch für sein

Team, denn die besten Rennzeiten werden

für die Teamleistung zusammengezählt.

Das macht das Ganze besonders

spannend“, erklärt David Lindner zur

diesjährigen Veranstaltungsreihe.

Spektakuläre Hindernisse

Der Geotrac Parcours war heuer noch

schneller und dynamischer, als die Jahre

zuvor. Neben dem zentimetergenauem

Einparken und den engen Kurven erwartete

die Teilnehmer auch eine Rampe für

Schräglagen, über welche die Teilnehmer

den Traktor mit Präzision manövrieren

mussten. Nicht fehlen durfte auch

die Wippe, auf der es galt den Traktor

fünf Sekunden lang ausbalanciert in der

Waagrechten zu halten. „Nur wenige

Zentimeter entschieden darüber, ob der

Fahrer das Gleichgewicht auf der Wippe

halten konnte. Kippte sie vorzeitig um, so

handelten sich die Teilnehmer eine Menge

Strafsekunden ein“, so Sepp Scherleithner,

Rennleiter des Geotrac Parcours.

Sicherheit geht vor

Auch für die Transporterfahrer hatte

die Südtiroler Bauernjugend einen anspruchsvollen

Parcours vorbereitet. Zentimeter

genaues Einparken, rückwärtsfahren

und viel Präzision beim Überwinden

der Hindernisse waren gefragt. Das alles

hat einen klaren Hintergrund, erklärt SBJ-

Landesobmann Sieghard Alber: „Wer sich

hinter das Lenkrad von Traktor oder Transporter

setzt, muss achtsam fahren. Ein

kleiner Fehler kann schwerwiegende Folgen

haben. Auch deshalb legen wir den

Rundkurs so fest, dass die Teilnehmer für

achtsames und genaues Fahren belohnt

werden.“

Tagessieger aus Tirol

Trotz Heimvorteil waren Teilnehmer aus

den anderen Nationen auf dem Traktor

letztendlich einen Tick schneller. Den Tagessieg

holte sich Christian Schipflinger

aus Kirchbichl, gefolgt von Hannes Hörfarter

aus Niederndorferberg und Michael

Greinix aus Stallhofen. Paul von Pföstl

aus Algund landete als bester Südtiroler

knapp auf den vierten Platz.

Bei den Transporterfahrern war Herbert

Putzer aus Rodeneck unschlagbar. Den

zweiten Platz sicherte sich Oskar Leitner

aus Terenten. Martin Frener aus St. Andrä

konnte sich über Platz drei freuen.

Neuer Bewerb, neues Glück

Die 10 besten Teilnehmer und damit das

Team Südtiroler Bauernjugend bilden Paul

und Johannes von Pföstl aus Algund, Oskar

Leitner aus Terenten, Georg Silbernagl

und Peter Prossliner aus Kastelruth, Tobias

Kofler und Daniel Egger aus Unsere

liebe Frau im Walde, Hubert Luiprecht aus

Nals, Andreas Gartner aus Prettau und

Markus Egger aus Hafling. Sie dürfen sich

bei den weiteren Bewerben beweisen und

kämpfen mit um den Einzug ins Europafinale,

das am Samstag, 10. September in

Kundl in Tirol ausgetragen wird.


D

ie

Eisheiligen sind landesmeister

im bubble soccer

10 BERICHTE

Freuten sich über ihren Sieg: Die Eisheiligen mit (von links) SBB-Landesobmann Leo Tiefenthaler, Bezirksleiterin

Sabine Marsoner, Bezirksobmann Michael Kaufmann, SBJ-Landesleiterin Christine Tschurtschenthaler,

SBJ-Landesobmann Sieghard Alber sowie Ortsleiterin Barbara Mair und Ortsobmann Florian Haas.

Landesentscheid im Bubble Soccer

der Südtiroler Bauernjugend in

Tisens. Die „Eisheiligen“ holen sich

den Landesmeistertitel. Die besten

Mannschaften kommen weiter zum

Gesamttiroler Finale.

19 Mannschaften aus allen Landesteilen

spielten beim Landesentscheid im

Bubble Soccer am Sonntag, 7. August

in Tisens um den Titel. Im spannenden

Finale holten sich beim „Siebenmeterschießen“

letztendlich die „Eisheiligen“

der Ortsgruppe St. Johann/Steinhaus

den Sieg. Auf den zweiten Platz spielte

sich „Montan 1“, gefolgt von den

„Lepskugeln“ aus Latsch.

Gespielt wurde auf einem Kleinfeld, 5

gegen 5 mit einer Spielzeit von 5 Minuten.

Jeder Spieler schlüpfte dabei in

einen durchsichtigen, aufblasbaren 1,8

Meter großen Bubble Soccer Ball. Ziel

war es wie beim herkömmlichen Fußball

am meisten Tore zu schießen. „Beim

Bubble-Soccer geht es um Teamgeist

und einfach um a „morts Gaudi“ für alle

Teilnehmer und Zuschauer“, resümiert

Sieghard Alber, SBJ-Landesobmann.

Siebenmeter-Krimi beim Finale

Spannend zuzuschauen war es auch für

die Fans, wenn die Spieler beim Zusammenprall

der Bubbles durch die Luft flogen.

Die „Eisheiligen“ und „Montan 1“

kämpften sich bis ins Finale durch. Nach

der regulären Spielzeit stand es zwischen

den beiden Mannschaften noch

immer 0:0. Die Entscheidung fiel im

„Siebenmeterschießen“. Die Freude und

der Jubel bei den „Eisheiligen“ waren

groß als mit ihrem Tor die Entscheidung

fiel. Neben dem Landesmeistertitel konnten

sie sich über tolle Sachpreise von

der Tiroler Versicherung freuen: Für die

Gewinner gab es eine Reisetasche, die

Zweitplatzierten „Montan 1“ erhielten

einen praktischen Rucksack für unterwegs

und die „Lepskugeln“ aus Latsch

konnten sich als drittbeste Mannschaft

über ein „Summer-Package“ für die heißen

Tage freuen. Für ein tolles Rahmenprogramm

sorgten die Ortsgruppe Tisens

und der Bezirk Meran.


BERICHTE

F reundschaft

kennt keine grenzen

11

Südtiroler Bauernjugend und

Tiroler Jungbauernschaft/

Landjugend organisieren

Gesamttiroler Festwochenende

„Mein Tirol“ in Mayrhofen im

Zillertal. Über 700 Teilnehmer

erleben Fest der Freundschaft..

Das gemeinsame Mein Tirol-Festwochenende

der Südtiroler Bauernjugend

und der Tiroler Jungbauernschaft/

Landjugend am 20. und 21. August in

Mayrhofen im Zillertal wird den über

700 Teilnehmern noch lange in Erinnerung

bleiben.

Mit einem Gesamttiroler Bubble-Soccer

Turnier, einer Tirol Safari und dem

Mein-Tirol Fest ließ die Jugend Tirols

ihre Freundschaft hochleben. „Grenzen

herrschen nur in den Köpfen“, betonte

Alois Moser, Pfarrer der Marktgemeinde

Mayrhofen bei seiner Predigt

am Sonntag, 21. August. „Im Herzen

gibt es sie nicht. Das Herz der Jugend

schlägt für die länderübergreifende

Freundschaft und unsere Heimat Tirol“,

so Moser. Umrahmt wurde der

Festtag von der Bauernjugend-Musikkapelle,

die eigens dafür zusammengestellt

wurde. Der gemeinsame

Festakt war zugleich der Abschluss

eines unvergesslichen Wochenendes

mit mehreren Höhepunkten.

Elf-Meter-Krimi beim Gesamttiroler

Bubble Soccer Finale

Seit Juni wurden in Südtirol wie Tirol

über Bezirksentscheide und jeweils einem

Landesentscheid die besten 16

Mannschaften ermittelt, die dann am

Samstag, 20. August beim Finale um

den Gesamttiroler Titel kämpften. Dieses

war spannend bis zum Schluss. Im

Elf-Meter-Krimi setzte sich schließlich

die Mannschaft Elbigenalp aus dem

Bezirk Reutte durch. Sie kann sich

über einen Tagesausflug in die Area47

im Ötztal freuen. Auf den zweiten Platz

spielten sich die „Lepskugeln“ aus

Latsch. Sie erhielten einen Gutschein

für einen Erlebnistag im Abenteuerpark

Achensee. Über den dritten Platz,

und damit einen Skitag am Schnalstaler

Gletscher freute sich das Team

Axams aus dem Bezirk Innsbruck.

Tirol-Safari: Lustige Entdeckungsreise

mal vier

Alle teilnehmenden Fans konnten

währenddessen bei der lustigen „Tirol-

Safari“ mitmachen. Dabei begaben

sich bunt gemischte Teams aus Süd-,

Nord- und Osttirol auf Entdeckungsreise

und mussten bei vier Spielstationen

ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit

unter Beweis stellen. Auf die

Sieger warteten tolle Geschenkskörbe

der Erlebnissennerei Zillertal.

Fest der Freundschaften

Das Mein Tirol-Fest am Samstag war

auch ein großes Fest der Freundschaften.

Für Party-Stimmung sorgten die

„Tiroler Mander“. Unter die Ehrengäste

mischten sich auch einige prominente

Köpfe – darunter Europaparlamentarier

Herbert Dorfmann, Landeshauptmannstellvertreter

und Bauernbundobmann

Ökonomierat Josef Geisler, die Abgeordneten

im Südtiroler Landtag Myriam

Atz Tammerle und Bernhard Zimmerhofer

sowie der Direktor der Tiroler Versicherung

Mag. Franz Meier, die das

Mein Tirol Fest als Hauptsponsor unterstützt

hat.


Mein tirol fest: einige schnappschüsse

EVENTS

EVENTS

Veranstaltungen Herbst 2016

Fachtagung

Am 5. November findet in der Kellerei

Meran Burggräfler die Fachtagung

der Südtiroler Bauernjugend statt.

Das Thema der Fachtagung lautet

„Innovative Landwirtschaft – der

Bauer der Zukunft“.

Mädchenbildungsseminar

Das Seminar für die Mädchen der

Südtiroler Bauernjugend findet am

Samstag, 12. November statt. Heuer

werden Glaskugeln (Christbaumkugeln)

mit Heidi Ramoser vom Ritten

bemalt.

Landeslehrfahrt

Die Landeslehrfahrt der Südtiroler

Bauernjugend findet von Donnerstag,

24. bis Sonntag, 27. November

statt. Ziel der Landeslehrfahrt ist

heuer die Stadt Budapest in Ungarn.

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