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Souffleuse 2/2016 Die Programmzeitschrift des Theaters im Romanischen Keller, Herbst/Winter 2016

Die Souffleuse ist die Programmzeitschrift des Theaters im Romanischen Keller Heidelberg. Sie informiert über die verschiedenen Veranstaltungen des Theaters im Bereich Schauspiel, Musik, Tanz, Workshop, Lesung etc. Das Theater befindet sich in der Seminarstraße 3 [Ecke Kettengasse] in der Altstadt Heidelbergs. Für den termingerechten Ablauf des angekündigten Programms und für dessen Inhalt trägt der Herausgeber keine Verantwortung. Die Zeitschrift und deren Inhalt sind Eigentum der Autoren und Herausgeber. Theater im Romanischen Keller 2016.

11. Oktober, 8.

11. Oktober, 8. November, 13. Dezember & 10. Januar TiKK & Theater im Romanischen Keller 20 Uhr Offene Bühne Heidelberg Die einzig wahre offene Bühne! Jeden zweiten Dienstag im Monat laden das TiKK - Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof und das Theater im Romanischen Keller zur gemeinsamen offenen Bühne ein. Im Wechsel findet diese Kult-Reihe auf den beiden schönsten Bühnen Heidelbergs statt. Am 11. Oktober im TiKK (Spezialausgabe im Rahmen der Heidelberger Theatertage, siehe S. 11), und ebenfalls hier am 8. November. Am 13. Dezember und 1. Januar dann wieder im Theater im Romanischen Keller. Wie immer gibt es ein festes Rahmenprogramm, für das sich jeder mit seinem Beitrag vorher anmelden kann. Im Anschluss daran steht die Bühne für alle spontanen Auftritte offen. Alle Dichter, Schauspieler, Kabarettisten, Stand-Up-Comedians, Zauberer, Tänzer, Sänger, Musiker und was der schönen Künste noch sein mag, können hier ihre Präsentationskraft und ihr Improvisationstalent vor einem hungrigen Publikum erproben. Anmeldungen können bei uns im Romanischen Keller (souffleuse@urz.uniheidelberg), im TiKK (tikk@karlstorbahnhof.de) und über Facebook (www.facebook.com/OffeneBuehneHeidelberg) abgegeben werden. Moderation: Kai Sauter & Sascha Sperling Eintritt frei! (Eintritt zur Spezialausgabe am 11.Oktober: AK: 5 €) 5

17. September Theater im Romanischen Keller 16.30 Uhr [Ak.T]-heater Heidelberg Die Ballade lebt Ein Projekt im Rahmen des LiteraturHerbstes Heidelberg 2016 Das Projekt geht den Spuren der Ballade nach. Der Begriff bezeichnete ursprünglich eine Gattung des Tanzliedes in der okzitanischen Trobadordichtung. In der deutschsprachigen Literatur wird seit dem 18. Jahrhundert ein mehrstrophiges, erzählendes Gedicht als Ballade bezeichnet. In Verbindung mit der Musik und dem improvisierten Gesang von Jutta Glaser und der Rezitation von Hubert Habig wird diese weiterhin enge Verbindung von Musik, Tanz, Text und szenischen Geschehen durch die verschiedenen Epochen verfolgt. Während Balladen der Form nach Gedichte sind (also Verse, Strophen, Reime sowie ein Metrum aufweisen), erzählen sie inhaltlich in knapper und konzentrierter Form eine Geschichte, die meist szenisch dargeboten wird: Es treten mehrere SprecherInnen auf; Teile der Handlung werden dialogisch, also in wörtlicher Rede wiedergegeben. So wird die enge Verbindung von Lyrik, Musik und dialogischem Handeln erlebbar und erfahrbar. Mitwirkende: Jutta Glaser und Hubert Habig Eintritt: 9 € / 6 € (erm.) Abb: Cerveri de Girona, Balada – Si voletz que•m laix d'amar (PC 434a,65), Cançoner Gil (Biblioteca de Catalunya, MS 146), f. 34v, 14. Jh. Reservierung: hubert.habig@online.de / www.literaturnetz-heidelberg.de 6