verliebt. - Das Magazin für dich und mich Herbst 2016

Volksfreund

Herbst/Winter 2016

verliebt.

DAS HOCHZEITSMAGAZIN DES MEDIENHAUSES TRIERISCHER VOLKSFREUND


„Seit Jahren begleite ich verliebte und verlobte Paare, lasse mich von ihren Geschichten

inspirieren. Ich liebe das Knistern in der Luft, wenn sie dann das kleine Wörtchen

>> JA!


EDITORIAL


VERLOBT

GUT GEPLANT, BESSER GEFEIERT

Szenario Nummer Eins: Sie sitzt auf heißen Kohlen – im weißen Kleid. Er hingegen wird gerade angezogen, die blauen Flecken werden überschminkt und

der Herr selbst wird mit Energy-Drink vollgepumpt, damit die Augenlider wenigstens die nächsten zwei Stunden nicht permanent zuklappen. Szenario

Nummer Zwei: Zehn top-gestylte Frauen sitzen in einer Partylimousine. Das Einzige, was nicht top-gestylt ist, ist die Stimmung der Frauenrunde. Denn

Petra kann nicht mit Silke und Silke nicht mit Maria. Der Braut ist das egal, sie ist nämlich mit ihren Nerven am Ende, weil sie das so wichtige Probeschminken

abblasen musste, um mittags mit dem Bauchladen durch den Zug zu laufen. Spätestens jetzt sollte klar sein, worum es sich handelt: Richtig – um

schlecht geplante und schlecht getimte Junggesellen-/Junggesellinnenabschiede.

4

EIN LETZTES MAL

Die Griechen haben es vorgemacht: Freunde des Bräutigams richteten

vor dessen Hochzeit eine ausgelassene Fete aus. Somit war die „letzte

Feier in Freiheit“ geboren und konnte sich zum Brauchtum Junggesellen-/Junggesellinnenabschied,

kurz JGA, entwickeln. Den Vorreitern,

den Briten und den Amerikanern, sagt man nach, dass sie die sogenannte

„Stag Night“, die „Hen Night“ oder auch die „Bachelor/-ette

Party“ in besonderem Maße feiern: Alkohol fließt in Massen und ganze

Inseln werden zum Partymekka feierwütiger Hochzeitsmeuten. Das

soll aber nicht heißen, dass andere Nationen das „letzte Fest in Freiheit“

weniger alkoholreich feiern: In Brasilien etwa bringen die Gäste

der Braut Geschenke mit, die diese erraten muss. Gelingt es ihr nicht,

muss sie ein Kleidungsstück ausziehen, und etwas trinken. Egal

wie der JGA im Endeffekt aussieht, er soll für Braut und Bräutigam –

getrennt voneinander – ein ehrenvoller und unvergesslicher Abschied

aus der Freiheit sein. Und dafür bedarf es bester Planung.

AUF GEHEIMER MISSION

Ganz klassisch organisiert die Trauzeugin oder der Trauzeuge den besonderen

Tag. Und zwar geheim. Bräutigam und Braut sollen schließlich

überrascht werden. Aber bitte nicht am Tag vor der Hochzeit, denn das

kann zu bösen Überraschungen führen – und damit sind nicht nur die

drohenden Augenringe gemeint. Denn rund um das Fest der Liebe muss

einiges organisiert werden, gerade in der Zeit unmittelbar davor ist womöglich

jede freie Minute strikt mit To-dos belegt. Wichtig ist überdies,

dass an dem geplanten Datum keine anderen Dinge im Terminkalender

stehen. Hierzu kann man sich heimlich mit dem Partner absprechen. Aber

nur, wenn man weiß, dass diese/r dem/der Zukünftigen auch wirklich

nichts verraten wird. Steht der Tag fest, muss das Feierkomitee abgestimmt

werden. Oftmals sind JGAs nicht sehr günstig und auch mit Übernachtungen

verbunden. Nur wer eng mit dem Brautpaar befreundet oder

verwandt ist, wird auch ein wenig Geld in die Hand nehmen, um mitzufeiern.

Also bitte auf alte Bekanntschaften aus der Schule, Überraschungsgäste

und Co. verzichten. Insofern sollte der Trauzeuge beziehungsweise

die Trauzeugin die harmonische Konstellation einschätzen können. Ach,

und selbstverständlich hat das andere Geschlecht in der ausgewählten

Partytruppe nichts zu suchen.

WAS TUN?

Auch wenn jetzt die ganze Zeit vom Feiern geredet wurde. Ein JGA bedeutet

nicht zwingend, dass bis zum Abwinken getanzt werden muss. Denn

neben Trips in Metropolen, Wochenende am Strand und Karaoke-Singen

in Bars stehen auch andere Optionen auf dem Plan. Wie wäre es mit

einem Mädelsbrunch? Wellnesswochenende? Extrem-Camping oder

Bungee-Jump? Wichtig ist, dass die Tagesplanung zur Braut oder Bräutigam

passt. Ihnen soll der Tag Spaß machen und in Erinnerung bleiben.

Natürlich darf die Gaudi nicht zu kurz kommen, aber man sollte es mit

den Feiern nicht übertreiben. Spätestens bei der Hochzeit wird schließlich

nochmal ordentlich auf den Putz gehauen. Um Langeweile, Fauxpas

wie zu wenige gebuchte Zimmer, überfüllte Kneipen und Wartezeiten im

Restaurant zu vermeiden, muss frühzeitig und strukturiert geplant und

organisiert werden. Vor allem, wenn man mit mehreren Leuten gemeinsam

eine Fahrt unternimmt, ist Struktur die halbe Miete. Nur so kann

der Tag unbeschwert und ohne böse Überraschungen genossen werden!

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bei der Planung des JGAs könnt ihr eurer Kreativität freien

Lauf lassen. Es muss schließlich nicht gleich ein Trip nach

Las Vegas sein! Wer die Augen und Ohren offen hält, dem

bieten sich auch in der Heimat viele außergewöhnliche Gelegenheiten

zum „Verabschieden“. Ob Weihnachtsmarkt oder

Festival, Kanufahrt, Weinwanderung, exklusiver Tanzkurs

und und und… Immer dran denken: Je mehr Leute man in die

Planung miteinbezieht, desto mehr Meinungen gibt es. Also,

setzt euch im kleinen Kreis zusammen und arbeitet den Tag

perfekt aus. Dann haben die anderen gar keine andere Wahl

als ihr „Go“ zu geben! Schick uns Deine kreative Idee für einen

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Fotos: Maribelle Photography, Julia Bachmann, Frank Martini

DEN GROSSEN TAG VON VORNHEREIN GENIESSEN

Die Welt dreht sich immer schneller. Das Leben rast geradezu an einem vorbei. Man ist im STRESS, hat kaum ZEIT und

ist mit den hohen ERWARTUNGEN und ANSPRÜCHEN oft überfordert. Und trotzdem heiratet man – und zwar im

großen Stil! Hier in der Region geben sich jährlich etwa 650 Paare in Trier und 1800 Paare in Luxemburg das Ja-Wort.

Viele stellen sich die Frage: Stressfrei heiraten – geht das überhaupt? Natürlich, denn genau dafür ist Marrylicious da,

die erste Hochzeitsplaner-Agentur für die Region Trier und Luxemburg.

PERFEKT GEPLANT

Der schönste Tag im Leben muss gut durchdacht sein. Auf die kleinen Details kommt es an. Damit die Herzenssache

im Alltag nicht zur organisatorischen Nebensache wird, bietet Marrylicious Unterstützung von der

Organisation der kompletten Hochzeit, Planung des Heiratsantrags oder Teilplanung wie die Location-Suche

bis hin zur Budgetplanung. In einem kostenlosen Erstgespräch werden die Vorstellungen des Brautpaares

besprochen und eine Vertrauensbasis für die Zusammenarbeit wird geschaffen. Schließlich gibt man seinen

großen Tag nicht ohne Weiteres in fremde Hände. Doch wer die Organisation den professionellen Händen von

Marrylicious anvertraut, spart Zeit, Stress sowie Kosten und kann sich ganz entspannt auf seine Hochzeit freuen.

Und das, ohne Abstriche zu machen. Denn Planerin Jennifer Wengler ist in der Branche zu Hause, kennt geheime

Tipps und bietet Specials an. Wie wäre es beispielsweise mit der Traumhochzeit am Strand von Koh Samui?

Jennifer Wengler ist Hochzeitsplanerin aus vollem Herzen, kreativ und detailverbliebt. Nachdem sie

2015 selbst geheiratet hat, wendete sie sich gänzlich dem Organisieren von Hochzeiten zu. Eine

Herzenssache für die Triererin. Das fachliche Wissen dazu hat sie in der Ausbildung bei „Die

Hochzeitsprofi s“ in Kooperation mit der IHK Köln erlangt. Seither arbeitet Jennifer Wengler

hauptberufl ich als Hochzeitsplanerin, genauer: als Erste für die Region Trier und Luxemburg.

Mit ihrer Agentur Marrylicious begleitet sie durch den gesamten Planungsprozess bis hin

zur Traumhochzeit. Die Wünsche von Braut und Bräutigam stehen bei ihr an erster Stelle,

jede individuelle Vorstellung wird professionell und mit Passion verwirklicht. Denn keine

Hochzeit ist wie die andere, kein Brautpaar gleicht dem anderen.

MARRYLICIOUS

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INTERVIEW

Kerstin Schiefer wohnt in Ensch an der

Mosel und arbeitet seit zehn Jahren als

Floristin in Trier. Vor zwei Jahren wurde

sie Landesmeisterin der Floristen Rheinland-Pfalz.

Eine Lieblingsblume hat sie

zwar nicht, bevorzugt allerdings solche

mit rosa und pinken Blüten. Verliebt ist

sie, und glücklich vergeben.

Foto: Emanuel Berger, Straubing

Aus der Feder Antonio Porchias stammen die Worte „Die Liebe, wenn sie sich in einer

einzigen Blüte entfaltet, ist unendlich“. Dies trifft ziemlich genau auf den Punkt, wie eng das

schönste aller Gefühle und Blumen zueinander gehören. Diejenigen, die dafür sorgen, dass genau

das in seiner ästhetischsten Form zum Ausdruck kommt, sind die Floristen. Daher haben wir uns mit

der 27-jährigen Floristmeisterin Kerstin Schiefer über ihren Beruf und ihre Passion unterhalten.

Warum und wie bist du zu deinem Beruf gekommen?

Mir war schon immer klar, dass ich einmal Floristin werden würde. Bereits

in der Grundschule wollte ich mit Blumen arbeiten – wie andere als

Kind unbedingt Lehrer oder Polizist werden möchten. Etwas anderes kam

für mich also nie in Frage. Nach meinem Realschulabschluss habe ich die

Ausbildung zur Floristin absolviert, das war von 2006 bis 2009. Und bis

heute bin ich im selben Gartenzentrum tätig. Allerdings hat sich in den

Zwischenjahren einiges getan: 2011 habe ich meinen Ausbilderschein

gemacht und 2015 war ich für ein Jahr auf der Meisterschule in Bayern.

In dieser Zeit konnte ich meine gestalterischen Fähigkeiten und mein

kulturgeschichtliches Wissen vertiefen und mich spannenden und sehr

zeitintensiven Floristik-Projekten widmen, für die man im Berufsalltag

kaum Zeit findet.

Als Landesmeisterin war ich dann für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert

und 2014 ging es für mich daher nach Berlin samt Sprinter und

Unterstützung. Für einen weiteren Titel hat es zwar nicht gereicht, aber

es war eine tolle Erfahrung!

6

Wie sieht denn so eine Floristmeister-Prüfung aus?

Also viel geschlafen wird an den Prüfungstagen nicht – dafür hat man

keine Zeit. Für meine Meister-Prüfung war das Oberthema „INSIGNUM – Im

Zeichen des Glaubens“ festgelegt. Passend dazu mussten wir verschiedene

floristische Werkstücke anfertigen. Etwa eine Gefäßfüllung, eine

Interpretationsarbeit zum Thema Kirche (wo wir die Stücke auch ausstellten),

eine florale Altardecke, einen Kranz, eine Flächengestaltung und

auch einen Brautstrauß.

Und wie sieht der Berufsalltag einer Floristikmeisterin aus?

Da ich die Abteilung Floristik im Gartenzentrum leite, fallen vielfältige

Aufgaben an. Früh am Morgen kümmere ich mich beispielswiese um die

frischen Blumen, die ich täglich geliefert bekomme oder selbst von den

Händlern besorge. Glücklicherweise kommen viele Fahrer spät an und bleiben

dann mit ihren Lastwagen bis morgens, sodass ich nicht schon mitten

in der Nacht aufstehen muss. Denn die Qualität und Frische der Blumen

ist das A und O. Abgesehen davon koordiniere ich die Arbeit unserer Abteilung,

erledige Büroarbeiten, betreue unsere beiden Auszubildenden,

aber genauso bediene ich die Kunden und fertige Blumenschmuck an.

2013 wurdest du Landesmeisterin der Floristen Rheinland-

Pfalz. Wie kommt man zu dieser Auszeichnung?

Bei mir ging das ganz kurzfristig: Zwei Tage vor Bewerbungsschluss habe

ich spontan den Entschluss gefasst, an dem Wettbewerb teilzunehmen.

Ich wollte einfach etwas Neues ausprobieren und mich einer neuen Herausforderung

stellen. Meine Eltern waren von der Idee begeistert und

unterstützten mich bei meinem Vorhaben. Am Tag der Meisterschaft

musste ich mein Handwerk mit einem gesteckten Rosenherz und weiteren

kleineren Projekten unter Beweis stellen – und konnte überzeugen.

Im Frühjahr hast du mit deinem Team eine Hochzeitsausstellung

veranstaltet. Was steckte dahinter?

Das Thema Hochzeitsfloristik ist sehr breit gefächert und viele können

sich gar nicht vorstellen, was alles dazu gehört und wie man speziell für

diesen besonderen Tag mit den Pflanzen arbeiten kann. Mit der Ausstellung

wollten wir den Gästen genau das zeigen. Dafür haben wir zuvor in

unserer Abteilung Themen verteilt. So wurden beispielsweise ein spezieller

Autoschmuck gesteckt, Armbänder gefertigt, eine Kirchenbank im

weiß dekorierten Eingangsbereich geschmückt und zusätzlich gestaltete

jeder einen Brautstrauß. Darunter auch ein Brautmuff, der ein unbekannter

und ganz besonderer Hingucker ist. Allerdings gibt es so viel

zu zeigen, dass wir im nächsten Jahr nochmal eine Hochzeitsausstellung

veranstalten möchten.

Du sagst, dass die Hochzeitsfloristik sehr umfangreich ist. Was

zählt denn alles dazu?

Um das Thema besser zu fassen, kann man die Hochzeitsfloristik beispielsweise

so unterteilen: Für das Brautpaar gibt es Brautstrauß, Anstecker

und Haarschmuck; zum Kirchenschmuck gehören beispielsweise

Bankstrauß und Altarschmuck; Armbänder und Anstecker sind bei

Brautjungfern und Trauzeugen beliebt; Tischschmuck für die Feier; Autoschmuck.

Dazu kommen dann noch sonstige Wünsche des Brautpaares,

wie beispielswiese Blütenblätter oder auch Leihpflanzen für den Eingang

der Kirche.


Welche Aufgaben übernimmt der Florist bei der Hochzeit genau?

Der Florist sorgt für die klare Linie bei der Hochzeit: Die Blüten ziehen

sich dann von der Kirche bis in den Festsaal und die Bänder der Sträuße

sind an das Kleid der Braut angepasst. Jedes Detail passt zum gesamten

Bild der Feier – meiner Arbeit tut es dabei gut, dass ich selbst sehr perfektionistisch

bin. (lacht) Dafür ist es wichtig, dass man sich vorher mit

dem Brautpaar trifft. Es kam zwar auch schon vor, dass die beiden am Tag

der Hochzeit bei uns auf der Matte standen und einen Strauß gekauft

haben, aber das ist eine Ausnahme. Am besten sucht man etwa zwei

bis drei Wochen vor dem großen Tag gemeinsam mit uns Floristen die

Blumen aus und schaut sich die verschiedenen Schmuckformen an. Nur

sollte man sich nicht zu lange im Voraus auf eine bestimmte Blumensorte

einschießen – qualitativ hochwertig sind immer die Saisonblumen. Steht

die Hochzeit an, bereiten die Floristen alle Arrangements vor und bringen

den Schmuck auch vor Ort an, wenn das Paar sich das wünscht. Denn es

ist wichtig, dass sich Braut und Bräutigam keine Gedanken darum machen

müssen.

Thema „Do it Yourself “ – wie ist deine Sicht als Floristin auf

Selbstgemachtes?

Ich sehe bei dem Trend eher das Problem, dass die Dekoration nach DIY

einfach nicht rund ist. Oft werden verschiedene Blumen benutzt oder

anders farbige Bänder und unterschiedliche Materialien verwendet. Dann

wird das Bild der gesamten Feier gleich unstimmig. Dazu kommt, dass wir

Floristen an der Quelle für die qualitativ hochwertigen und frischen Blumen

sitzen. Und es ist schlichtweg unser Beruf, den wir mit Leidenschaft

und dem nötigen Handwerk ausüben. Nicht ohne Grund lernen Floristen

in anspruchsvollen Lehrjahren zum einen die Gestaltungslehre und zum

anderen die erforderlichen Techniken für deren Umsetzung.

Was sind abgesehen davon aktuelle Trends für die Hochzeitsfloristik?

Rosen, Hortensien und auch das Schleierkraut sind nach wie vor gefragt

und werden es sicherlich auch weiterhin sein. Besonders beliebt ist momentan

dazu die Linie Vintage und Hippie. Das heißt, der Blumenschmuck

wirkt locker und natürlich – er soll aussehen wie von der Wiese gepflückt.

Im Brautstrauß finden sich dann etwa viele verschiedene Blumensorten,

gerne auch Kamille. Doch trotz Trend spielt gerade beim Brautstrauß der

Typ und die Figur der Frau immer eine immense Rolle: Zu einer zierlichen,

kleinen Braut passt kein üppiger Strauß. Die Proportionen müssen stimmen

und immer berücksichtigt werden.

Apropos Brautstrauß: Ist es nicht schade, wenn dieses

Schmuckstück in die Menge geworfen wird?

Ja, das ist es. Und dieser Ansicht sind mittlerweile auch viele Bräute, die

den Brauch dennoch mitmachen möchten. Daher lassen sich viele von ihnen

einen Wurfstrauß anfertigen. Dieser ist ein kleines, aber nicht ganz

so aufwendiges Abbild des richtigen Brautstraußes. Denn der ist tatsächlich

ein Unikat – die Blüten werden einzeln angedreht und das rechtfertigt

auch den höheren Preis. Wer beides möchte, den eigenen Strauß

behalten und den weiblichen Gästen den Spaß nicht vorenthalten, für den

ist der Wurfstrauß also eine echte Alternative.

Zum Thema Liebe: Sind Blumen noch immer ein beliebtes

Geschenk für die Frau, etwa beim ersten Date oder zum Hochzeitstag?

Definitiv. Zu uns kommen oft Männer, die für ihre Bekanntschaft oder Frau

einen Blumenstrauß kaufen möchten. Der Klassiker sind noch immer die

roten Rosen. Schließlich hat jede Blume einen eigenen Symbolgehalt, und

das ist bei der Rose nun mal die Liebe. Sie wird nie außer Mode geraten

und ist aus den Sträußen nicht wegzudenken.

„Ich bekomme viel zu selten einen Strauß geschenkt.

Die meisten denken, dass ich ja ohnehin jeden Tag von Blumen umgeben

bin und das gar nicht möchte. Aber das stimmt nicht –

ich freue mich über jeden Blumenstrauß.“

DER BRAUTMUFF(LINKS)

Hierbei handelt es sich um eine sehr ausgefallene Form des Brautstraußes. Er ist sehr

individuell zu gestalten und eignet sich perfekt für Bräute, die einen unkonventionellen

Strauß bevorzugen.

Foto: Roman Kasselmann Fotografie

BRAUTSTRAUSS MIT NATURSTIELGEBUNDENER TECHNIK (UNTEN)

Dieser Brautstrauß passt durch seinen naturhaften, wiesenhaften Ausdruck zum

momentanen Selfmade-Trend sowie in abgewandelter Form zum Thema Vintage.

Foto: Isabell Schatz, Wien


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Die schönsten Erinnerungen

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traumhafte Kulisse für Fotoaufnahmen vor. Natürlich stehen Ihnen auch unsere Räumlichkeiten für Ihre

Feier zur Verfügung. Zum Beispiel unser großer Festsaal mit seiner außergewöhnlichen Architektur, der

Platz bietet für bis zu 150 Personen. Ein Sektempfang im Schlossgarten, im Standesamt oder in anderen

Räumlichkeiten wird ebenfalls oftmals gewünscht.

Restaurant Schloss Niederweis // Hauptstraße 9 // 54668 Niederweis

Tel.: 06568 9696 450 // www.schloss-niederweis.de // kontakt@schloss-niederweis.de

Die schönsten Erinnerungen

sammelt man immer zu zweit.

KLOSTERHOTEL MARIENHÖH

LOCATION // STANDESAMT

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Alte Färberei // BOBINET QUARTIER | HALLE 8 // 54294 Trier

Tel.: 0651 99469075 // www.alte-faerberei.de // info@alte-faerberei.de


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TRENDTHEMA

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DER HOCHZEIT

Sie sind nackt, sie sind bunt, sie sind unkonventionell – Flower-Power,

Schmetterlinge und Glamour feiern ihr Comeback. Ihr wisst nicht, worum

es geht? Um die Hochzeitstorten natürlich! Sie sind noch immer der Hingucker

auf der Feier und warten nur darauf, vom Brautpaar angeschnitten zu

werden. Doch die einst obligatorischen Plastikfiguren haben längst ausgedient.

Die Torten, ihre Form und vor allem ihre Dekoration sind individuell,

bunt und ein einziges Kunstwerk. Bei ihnen kommt es tatsächlich auch auf

das Äußere an: Da gibt es beispielsweise Naked Cakes – deren wechselnde

Schichtung aus Tortenboden und Füllung zur Schau gestellt werden. Oder

aber die Creme-Torte im Ombré-Look, deren kräftiges Pink zum zarten Rosé

verläuft. Ihr merkt – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Also ihr

Lieben, auf die (Hochzeits-)torten kommt es an. Sie sind neben dem Brautpaar

die heimlichen Stars der Feier!

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Die Ehe ist eine Brücke, die man täglich neu bauen

muss, am besten von beiden Seiten“.

Ulrich Beer

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JA UND JA

WIE DU MIR, SO ICH DIR

Der dreißigste Geburtstag markiert einen ganz besonderen Punkt im Leben: Die Zwanziger sind dann

Geschichte und ein neuer Lebensabschnitt beginnt – für viele nur in Gedanken, für manche tatsächlich.

So auch bei Sandra. Ihr Umzug von Trier in die Pfalz stand schließlich kurz bevor. Der Liebe wegen –

zu Freund Alexander. Und Liebe auf Distanz wollten die beiden nicht länger.

HOCH HINAUS

An ihrem Ehrentag, am 13. April, musste Sandra allerdings arbeiten. Als Rettungsassistentin kann

man eben auch an so einem besonderen Datum nicht einfach mal frei machen. Erst recht nicht, wenn

der Chef die Schicht absichtlich so geplant hat. Aber nicht etwa, um die unwissende Dame zu verärgern,

sondern um ihr eine Freude zu bereiten. Denn was ist schon ein gemütliches Geburtstagsessen

beim Lieblingsitaliener, wenn man ebenso gut nochmal hoch auf den Aussichtspunkt nach Zemmer/

Rodt gejagt werden kann? Dort wurde schließlich eine verwirrte Person gesichtet und Sandra und ihr

Kollege mussten ausrücken. Angekommen, schnappte sich die junge Rettungsassistentin dann noch

fix den Rettungskoffer und schleppte ihn die Stufen hoch – und das kurz vor Feierabend. Doch die

Hektik war schnell vergessen, als sie oben ankam. Denn die verwirrte Person entpuppte sich als ihr

Freund Alexander, der seine Sandra mit einem Heiratsantrag überraschte. Und das gelang ihm auch.

Nach diesem schier außergewöhnlichen „Ja, ich will“ ging es für die beiden, samt Alexanders Helfer

– Sandras Kollege – zurück auf die Dienststelle, wo gemeinsam mit den Kollegen ein kleiner Umtrunk

statt fand. Im Anschluss flüchteten die beiden in trauter Zweisamkeit auf eine alte Burg.

WAS ZUVOR GESCHAH

Wie bereits erwähnt: Die 30-jährige Sandra kommt eigentlich aus Trier, Alexander aus Karlsruhe. Seit

nun fast fünf Monaten leben sie gemeinsam in der Pfalz. Und seit Mai 2014 sind die beiden ein Paar.

Über das Internet haben sie sich kennengelernt und schon bald folgte das erste Date. Die Funken

ließen nicht lange auf sich warten. Nach zwei Jahren Beziehung und mit dem Wissen, dass seine

Freundin ihren geliebten Job in der Heimat für ihn aufgeben werde würde, musste ein ganz besonderer

Antrag her. Überdies sollte der dann auch etwas mit ihrem Beruf zu tun haben. Alles verlief also nach

Plan. Doch aus Sandras scherzhafter Ansage „Sowas mach ich auch mal gemeinsam mit deinen Kollegen,

warte ab“ wurde dann vor drei Wochen tatsächlich eine zweite geheime Mission. Denn EINMAL

fragen, das kann jeder!

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VERLOBUNG

EIN ZWEITES HAPPY END

Mitte August drehte Sandra den Spieß in Karlsruhe um. Auch sie hatte sich für

ihr geheimes Vorhaben Verbündete gesucht. Und darunter, wie angedeutet,

auch Alexanders Kollege. Dieser Lockvogel wollte nach der Arbeit mit ihm ein

Feierabendbierchen trinken – wer könnte da an einem Freitag schon widerstehen?!

Also ging es für die beiden Herren erst einmal zu einem der schönsten

Flecken Karlsruhes, in den Schlosspark. Hier wurde Alexander dann in die

Schlossgartenbahn gelockt, die komischerweise auf ihrem Weg durch den

Park den einen oder anderen Herzluftballon passierte und dann, nicht mal auf

halber Strecke, plötzlich stoppte. Leichte Verwirrung machte sich breit, aber

nicht bei dem Fahrer. Denn ihn hatte Sandra ebenso in ihren Plan involviert.

Und auch jetzt, als die Bahn stand und die beiden Kollegen ausstiegen, ahnte

Alexander nicht, was geschehen würde. Bis schließlich Musik ertönte und

seine Sandra aus ihrem Versteck hervorkam. Sie spielte Saxofon, ein Kollege

dazu die Gitarre. Es folgte der klassische (Gegen-) Antrag – sogar mit Ringen.

Und so hatte dieses Mal die Dame für eine gelungene Überraschung gesorgt.

Fotos: Michael Weidner

Wie es weiter geht? Die beiden wollen im September nächsten Jahres heiraten.

Doch, ob Alexander und Sandra sich „nur“ einmal das Ja-Wort geben

werden, das bleibt abzuwarten.

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DAS ESSEN STEHT IM KOCHBUCH, SCHATZ!

und zwar in unserem! wir bieten kulinarische köstlichkeiten zu jedem anlass rund um ihre hochzeit:

ob antrag zu zweit, stehparty vorm standesamt, feier im garten, catering jeglicher art oder festliches menü

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AUSSCHNEIDEN, EINRAHMEN UND GLÜCKLICH SEIN!

Herz

16


DIY

Auf www.ohhhmhhh.de/jaichwilltorte gibt

es die hübsche Kuchenkarte zum Runterladen.

Nach Anleitung das eigene Kuchenprogramm

eintragen. Dieses kann

man nun mit einem schönen Band um

eine Vintage-Flasche binden. Ein farbiger

Sirup macht sich übrigens optimal in der

Flasche.

Aus einem Stück rosafarbenen Karton ein Herz

schneiden. Ein Stück pinkfarbenes Papier ausreißen,

beschriften und draufkleben. Das Herz

an einen Schaschlikspieß kleben und mit einem

schönen Band verzieren. Einen transparenten

Umschlag mit buntem Konfetti füllen und fertig

ist die „SAVE-THE DATE“ Karte.

UND VIELE GUTE TIPPS FÜR DEN

SCHÖNSTEN TAG IM LEBEN

Der schönste Tag im Leben soll es werden. Die attraktivste Braut aller

Zeiten, der herzallerliebste Bräutigam, ein rauschendes Fest, glückliche

Gäste … Doch bei der Planung mischen sich unweigerlich alle ein, und das

Brautpaar vergisst, was es eigentlich selbst wollte.

Die Erfahrung hat auch die Autorin Stefanie Luxat gemacht und sich

gefragt: Warum sagt einem das keiner vorher? So entstand das Hochzeitsbuch

„Einfach heiraten“, mit dem beides gelingt: heiraten und

entspannt bleiben! Ehrlich und unterhaltsam erzählt die Verfasserin von

ihrem eigenen großen Tag und den Hochzeiten ihrer Freunde (inklusivealler

Pannen!) und hilft Paaren, all die Fragen zu klären, die bei den

Vorbereitungen auf sie zukommen: Wie lädt man ein und vor allem wen?

Welches Kleid, wer sitzt wo und was macht eigentlich der Bräutigam?

Wie sieht die Dekoration aus, was kann man selbst machen – oder einfach

bestellen? – und noch viele Fragen mehr.

Als Schmankerl werden hier DIY-Ideen rund ums Fest der Liebe aus dem

Buch vorgestellt – viel Spaß beim Nachbasteln!

Die passende Vorlage hierzu findet man

ganz einfach unter www.ohhhmhhh.de/

gespraechsthemen. Lustige Themen nach

Vorlage in die Karte eintragen und ausdrucken.

Jetzt in Menükartenhalter auf den

Tischen verteilen und schon ist für genügend

„Gesprächsstoff “ gesorgt!

Den lustigsten Schnappschuss der Gäste

mit einem knalligen Masking Tape auf

eine bunte Papiertüte kleben. Die Tüte mit

Schokolade befüllen und mit kleinen Notizen

ganz individuell aufpeppen.

Einfach heiraten!

Stefanie Luxat

Das BRIGITTE-Hochzeitsbuch

Fotos: Ilona Habben


REPORTAGE

EINE HEIRAT AUF ZWEI KONTINENTEN

Die schönsten Erinnerungen

sammelt man immer zu zweit.

Was die Liebe der beiden ausmacht? Gegenseitiges Verständnis und Respekt,

Geduld und Humor sowie viele Umarmungen und Küsse.

18

Sophie Sadler liebt ihre Familie in Deutschland. Und ihren Mann Jason, mit dem sie

in Kansas City im US-Bundesstaat Kansas lebt. Um ihre Familien und Freunde daran

teilhaben zu lassen, wenn sie sich das Ja-Wort geben, wird einfach auf beiden

Kontinenten gefeiert. Die richtige Hochzeit findet Anfang August auf einer Burg am

Rhein statt, drei Wochen später wird in Kansas nochmal ein Fest ausgerichtet. Und

dazwischen gönnt sich das Brautpaar eine Auszeit auf den Malediven. Das nennt man

wohl grenzenlose Liebe.

Als Sophie 16 Jahre alt ist, verbringt die Schülerin einen einjährigen Austauschaufenthalt

in der Nähe von Kansas City. Während dieser Zeit lernt sie ihren

damaligen Freund kennen – und die Beziehung hält an, als sie nach Deutschland

zurückgekehrt. Hier stellt sie sich dann ein Jahr später nach dem Abitur

die Frage, ob sie der jungen Liebe eine Chance geben soll. Sie wagt den Schritt

und beginnt ihr Studium im Finanz- und Marketing-Bereich in Kansas. Die Beziehung

geht in die Brüche, doch Sophie bleibt in Amerika, lernt ihren jetzigen

Ehemann kennen und 2014 schließt sie ihr Studium erfolgreich ab.

EINE LIEBE AUF ZWEI KONTINENTEN

Sophie hat sich für die Liebe entschieden. Für Jason und Amerika. Ohne den

wäre die gebürtige Triererin, wie sie selbst sagt, nach ihrem Abschluss wieder

zurück nach Deutschland gegangen – zu ihrer Familie, zu der auch ihre

Zwillingsschwester Jeanne gehört. Auch ist es Jason, der ihr in Kansas die

Kraft gibt, den Spagat zwischen Deutschland und Amerika zu meistern. Mit

ihrer Familie ist sie zwar stets in Kontakt, aber de facto liegen 7500 Kilometer

zwischen ihnen. Um so schöner ist es, dass auch die Familie ihres Mannes

in Kansas für sie da ist, und die Lücke schließt. Mit ihrem „ ja“ beim Heiratsantrag

hat sich die 27-Jährige schließlich für ein Leben mit ihm entschieden,

aber ohne ihre Familie und Heimat ständig um sich zu haben.

“Love is friendship that has caught fire. It is quiet understanding, mutual

confidence, sharing and forgiving. It is loyalty through good and bad times. It

settles for less than perfection and makes allowances for human weakness.”

Ann Landers

EIN MÄRCHENHAFTER ANFANG

Ihr erstes Date haben Sophie und Jason in einem Fondue-Restaurant in Kansas

City – und auch zum zweiten Jahrestag ihrer Beziehung sind die beiden

dort verabredet. Doch ausgerechnet an diesem Abend kommt Jason später

von der Arbeit nach Hause. Denn, was Sophie erst im Nachhinein erfährt: Ihr

Freund hat ihr für das Date ein Kleid bestellt, das nicht rechtzeitig mit der Post

geliefert wurde. Also eilte er nach der Arbeit drauf los, und besorgte ein weiteres

elegantes Outfit für seine Freundin. Außerdem musste er ja noch das

Hotelzimmer dekorieren… Von all dem weiß die junge Frau allerdings nichts,

als sie – wunderschön zurecht gemacht – die Haustür öffnet und in eine Limousine

einsteigt. Die romantische Fahrt durch die weihnachtlich strahlende

Stadt – es ist Dezember 2014 – führt zu dem besagten Fondue-Restaurant.

So sehr hat sich ihr Freund noch nie ins Zeug gelegt. Ob er ihr dieses Mal die

Frage aller Fragen stellen wird? Als die beiden in der Limousine Richtung Hotel

sitzen, folgt das, was Sophie so sehnsüchtig erwartet: „Er fragte mich, ob ich

für den nächsten Teil bereit sei. Und schon hielt ich eine Flasche Champagner

in der Hand, auf der mein Name eingraviert war und darunter die Worte

‚Willst du mich heiraten?‘. Natürlich habe ich ‚Ja‘ gesagt!“, erzählt sie.

ÜBER DEN GROSSEN TEICH PLANEN

Wenn zwei Menschen sich das Ja-Wort geben, möchten sie all diejenigen um

sich herum haben, die ihnen wichtig sind. Bei Sophie ist das ihre Familie in

Deutschland. Um es ihren Liebsten dort so einfach wie möglich zu machen,


eschließen Jason und sie schließlich, sich in Deutschland trauen zu lassen.

Damit auch seine Familie und Freunde nicht zu kurz kommen, planen sie eine

weitere Feier drei Wochen später in Kansas City. Was überdies für eine Heirat in

Sophies Heimat spricht, ist die Location. Es soll eine alte Burg oder ein Schloss

sein – und die gibt es hier zu genüge. Doch wer selbst bereits geheiratet oder

beim Organisieren geholfen hat, der weiß, wie aufwendig und zeitintensiv die

Vorbereitung dafür ist. Wenn man auf einem anderen Kontinenten heiratet,

dann muss das Ganze gleich noch durchdachter sein. Schon alleine wegen der

Zeitumstellung: Sophies Wecker klingelt um vier Uhr in der Früh, damit sie mit

den Verantwortlichen auf der Burg am Rhein, den Floristen, dem Zeremonienmeister

und den anderen Ansprechpartnern in Deutschland skypen kann.

Das hat ganz gut funktioniert und es gab nur ein paar Missverständnisse,

die sich später klären konnten.“ Vor Ort in Deutschland helfen ihre Zwillingsschwester,

ihre Tante, ihr Vater und ihre Mutter – etwa mit der Dekoration oder

der Buchung eines DJs. Das meiste jedoch plant die junge Braut selbst von

Amerika aus. Jasons Anzug und die Ringe werden in Kansas City gekauft, für

das Brautkleid reist Sophie nach New York. Gemeinsam mit einer ihrer Brautjungfern

geht es in den bekannten Brautladen „Kleinfeld Bridal“, bekannt aus

der Reality-TV-Serie „Say Yes To The Dress“. Einer wahrlich filmreifen Hochzeit

steht also nichts mehr im Wege.

DER GROSSE TAG IN DEUTSCHLAND

Ganz klassisch feiern Sophie und Jason zunächst einmal eine Verlobungsfeier.

Und – wie könnte es anders sein – mit einem Oktoberfest in Amerika. Die

beiden wissen eben, wie man zwei Kulturen perfekt unter einen Hut bringt.

Sophies Junggesellinnenabschied findet in Omaha, Nebraska statt. Ein zweiter

folgt mit allen weiblichen Hochzeitsgästen gemeinsam am Tag vor der Hochzeit

in Bad Kreuznach.

Zu dem besonderen Tag in Deutschland sind 35 Gäste geladen, 15 davon sind

extra aus Amerika angereist. Um zur Burg zu gelangen, steht ein Boot für

Freunde und Familie in Rüdesheim bereit. Oben angekommen, geben Sophie

und Jason sich unter freiem Himmel dann endlich das Ja-Wort. Der Theologe,

der die beiden traut, spricht auf Englisch und auf Deutsch. So der Wunsch

des Brautpaars. Schließlich sollen alle Gäste seinen Worten lauschen können.

Traditionell schneidet das frischgebackene Ehepaar dann die Hochzeitstorte

an und das rauschende Fest auf der Burg kann beginnen. Sophies Tante führt

einen mittelalterlichen Tanz auf, ihr Cousin aus Dublin übersetzt die romantische

Nachtführung mit Kerzen und Fackeln über die Burg für die amerikanischen

Gäste auf Englisch. Nun wird – wie es sich gehört – bis in die Nacht

hinein getanzt.

Ganz bewusst feiern Sophie und Jason ihren großen Tag konventionell. Ihre

amerikanischen Gäste sind zum Großteil für die Heirat der beiden zum ersten

Mal nach Europa gereist und sollen die deutsche Kultur kennenlernen.

Ein bisschen amerikanisches Flair verleihen jedoch Jasons zwei Trauzeugen

und Sophies vier Brautjungfern der sonst typisch deutschen Heirat am

Rhein, die so für die beiden einfach unvergesslich wird. „Alles war einfach

nur märchenhaft schön und ich habe mich für einen Tag wie eine Prinzessin

gefühlt“, schwärmt die Braut. Um drei Wochen später in Kansas nicht nur in

Worten davon zu berichten, wird ein professionelles Video von der Hochzeit

gedreht und die beiden sind glücklich darüber, dass sie sich ihren besonderen

Tag immer wieder auf Video anschauen können.

2016 – EIN JAHR VOLLER LIEBE

2016 ist also das große Jahr für Sophie und Jason. Sie heiraten erst in Deutschland,

auf einem Schloss am Rhein. Um sich zwischen der Heirat in Deutschland

und der anstehenden Feier in Kansas eine kleine Auszeit zu gönnen und das

neue Eheglück zu genießen, reisen sie dann auf die Malediven. Zehn Tage lang

verbringen sie dort einen traumhaft schönen Urlaub. Wieder in Kansas angekommen,

wird dann in einem Veranstaltungsraum eines bekannten Floristen

die zweite, amerikanische Hochzeitsfeier zelebriert. Hierfür sind Gäste aus

ganz Amerika angereist, und auch einige der Familienmitglieder aus Deutschland

und der Schweiz. „Es war unglaublich schön und wir haben einfach eine

tolle Zeit miteinander verbringen können“, so das frisch vermählte Paar. Doch

sie sind nicht die einzigen in Sophies Familie, die in diesem Jahr Ja zur Liebe

sagen. Wie Sophie und Jason aus Kansas, geht Sophies Vater in Frankreich im

Dezember 2015 und ihr Opa in Florida im Frühling 2016 den Bund der Ehe ein.

Die grenzenlose Liebe zieht sich wie ein rotes Band

über die Kontinente hinweg.

Fotos:

Cassandra Castaneda Photography

Text:

Lisa Jäger


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Damit der „schönste Tag im Leben“ auch hält, was er verspricht, scheuen Designer keine Mühen, um die Braut mit atemberaubenden Roben

zum Strahlen zu bringen und sie zum konkurrenzlosen Mittelpunkt der Hochzeitsfeier zu machen – und auch der modebewusste Bräutigam

wird dabei natürlich nicht vergessen. Dazu aber mehr auf Seite 24.

Text: fashionpress.de

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Der große Tag soll einfach perfekt sein, jedes Detail stimmig, das Brautoutfit einzigartig.

Dabei verleiht erst der Schmuck der Braut ihren besonderen Zauber: Das Kleid wirkt edler, die Braut erstrahlt.

VORFREUDE UND EMOTIONEN

Braut-Ohrringe, -Armbänder oder -Colliers sind beim Hochzeitsoutfit nicht wegzudenken. Damit diese auch ins Farbkonzept der

Hochzeit eingefügt werden können, bietet StilPrinzessin einzigartigen Brautschmuck mit in Gold oder Sterling Silber gefassten,

hochwertigen künstlichen Farbsteinen. Diese gibt es in einer breiten Palette an passenden Lieblingsfarben – ganz klassisch vom „Brillanten

Weiß“, über „Sinnliches Granatrot“ bis hin zum „Mystischen Schwarz“. Zudem stehen verschiedene Stile zur Auswahl – ob zeitloser

Purismus, moderne Eleganz oder royale Majestätik – hier findet jede Prinzessin ihren ganz persönlichen Stil. So wird bereits die Auswahl

des individuellen Schmuckstücks zu einer Reise voller Emotionen und die Vorfreude auf die Hochzeit im selbst gewählten Stil beginnt.

ERINNERUNGEN FESTHALTEN

Auf diese spannende Reise hat sich auch StilPrinzessin Gründerin Anne Kerstin Weidner im Zuge ihrer eigenen Hochzeit begeben.

Ihre Lieblingsfarbe, das „Royale Saphirblau“, sollte sich nicht nur in den Brautschuhen und im Brautstrauß mit Enzian

wiederfinden, sondern auch im Schmuck glänzen und später an den schönsten Tag im Leben erinnern. So war das Konzept

von StilPrinzessin geboren: Hochwertiger Echtschmuck, der zum Farbkonzept des Brautoutfits passt und zur tragbaren

Erinnerung wird. Denn während das Kleid danach im Schrank behütet wird, kann der Schmuck – verbunden mit all den

wunderbaren und emotionalen Erinnerungen – auch nach der Hochzeit noch getragen werden und seiner Trägerin noch

lange Freude bereiten.

Schöner Schmuck ist die Leidenschaft der StilPrinzessin Gründerin Anne Kerstin Weidner

„Schmuck kann mich (er)strahlen lassen. Sei es, weil ich mich an seiner Schönheit erfreue, ihn geschenkt bekomme, ihn gerade

trage oder er Erinnerungen an einen besonderen Moment in meinem Leben birgt. Dieses Strahlen soll der StilPrinzessin

Schmuck auch Ihnen bringen, das wünsche ich mir und vor allem Ihnen.“

StilPrinzessin ist mehr als einfach nur Schmuck

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Kontakt@stilprinzessin.com // 06786-29 29 533 // 0176-205 39 613


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Hochzeit ist Männertag. Jawohl – denn längst steht nicht mehr nur die Braut mit ihrem pompösen weißen Brautkleid und möglichst langer Schleppe im Mittelpunkt

des Geschehens. Es sind die Männer, die mit ihren Anzügen gleichermaßen für Bewunderung sorgen und die elegante Note aufs Fest zaubern. Dessen

sollten sich die Herren auch bewusst sein und die meisten sind es. Denn der Anzug, den sie für den schönsten Tag ihres Lebens auswählen, findet nämlich keine

Zweitverwertung im Büro. Er ist ein Einzelstück und genauso wird er betrachtet: Muster, Stoff, Schnitt, Farbe, Accessoires als Hingucker – bis ins kleinste Detail

lässt sich der Anzug dafür vom Profi gestalten – die Auswahl ist groß, das Design vielfältig.

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Y O U M A R R Y

Hochzeitsfotografi e

VORBEREITUNG

Jede Hochzeit ist einzigartig und gerade in den Stunden der Vorbereitung

steigt die Aufregung vor dem Augenblick, auf den das Paar so

lange gewartet hat. Als Fotograf werde ich mich fl exibel an die Situation

anpassen, damit Sie diese privaten Momente ungestört genießen

können und trotzdem die schönsten Situationen in Bildern festgehalten

werden – zum Beispiel wenn die Eltern die Braut das erste Mal in

ihrem schönen Kleid sehen! Die Momente der Vertrautheit der Braut

und des Bräutigams mit den Personen, die ihnen nahe stehen lassen

ganz besondere Fotos entstehen, die den Paaren noch Jahre nach

der Hochzeit in Erinnerung bleiben. Gleich ist es soweit: Die letzten

aufregenden Minuten mit den Trauzeugen, die Vorbereitung mit der

Familie, liebe Worte, beste Wünsche und gemeinsame Erinnerungen,

die geteilt werden.

ZEIT, „JA” ZU SAGEN

Der lang ersehnte Moment: Große Gefühle, Lachen, Zuneigung und

der erste Kuss nach dem Eheversprechen! Ich bin als stiller Begleiter

in diesen Augenblicken dabei. Ich folge, beobachte, halte Emotionen

fest. Sie werden mich kaum wahrnehmen, aber sich später umso mehr

über die besonderen Bilder freuen! Die Herausforderung des Hochzeitsfotografen

sehe ich vor allem darin, so nah wie möglich bei den

Paaren zu sein ohne auf sich aufmerksam zu machen. Mit meinen

Blitzen werde ich den Veranstaltungsort aussteuern, um alle Details

der Hochzeitszeremonie festzuhalten. Auf Kamerablitze werde ich verzichten

und stattdessen als stiller aber ständiger Begleiter dabei sein.

Der Austausch der Ringe, der erste Kuss, das Lachen auf dem Gesicht

der Gäste, die diese Momente mit Ihnen teilen – all das halte ich fest.

Ich nutze dabei besondere Techniken und Kameralinsen der Modefotografi

e, um die Stimmungen des Tages einzufangen.

ZEIT ZUM FEIERN!

Das Jawort ist gesprochen – das muss gefeiert werden! Dank der

besonderen Blitztechnik, die ich verwende, kann ich draußen wie drinnen

die Lichtaussteuerung perfekt an den Veranstaltungsort anpassen.

So entstehen in allen Licht- und Wetterverhältnissen schöne Fotos

und nichts geht meiner Linse verloren! Sektempfang, die gemeinsame

Festtafel und Ihre Tanzeinlagen oder die Ihrer Gäste rücke ich ins beste

Licht – versprochen!

Gerne plane ich auch gemeinsam mit Ihnen den Hochzeitstag und

spreche mit Ihnen über die Besonderheiten meiner Hochzeitsfotografi e.

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Edouard Olszewski

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Tel: +49 (0) 176 32880052 // info@youmarry.de

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Interview mit Imelda Grandel, Visagistin und NLP-Trainerin bei Arabesque

Die Visagistin und NLP-Trainerin ist der kreative Kopf der Marke Arabesque.

Stilsicher und mit einem Händchen für Form und Farbe entwickelt sie jedes

Jahr aktuelle Trendlooks und attraktive Make-up-Highlights. Darüber hinaus

schult und begeistert sie in ihren Schminkseminaren Kosmetikerinnen für

spezielle Schmink-Techniken.

WELCHER HAUTTYP TRÄGT WELCHE FOUNDATION?

Imelda Grandel: Formulierungen mit höherem Puderanteil eignen sich durch

den mattierenden Effekt grundsätzlich sehr gut für tendenziell eher fette

Haut und Mischhaut. Für trockene Haut empfehlen sich die reichhaltigeren

Formulierungen von flüssigen und cremigen Make-ups. Für die Mischhaut ist

im Prinzip jedes Make-up geeignet, hier entscheidet die persönliche Vorliebe.

WIE TRÄGT MAN DIE FOUNDATION AUF, UM EIN EBENMÄSSIGES ERGEBNIS ZU ER-

REICHEN? SCHWAMM, PINSEL, FINGER?

Grandel: Erlaubt ist, was gefällt und einem am besten liegt. Das richtige

Werkzeug hängt einerseits davon ab, welche Art von Foundation man

verwenden möchte, andererseits aber auch davon, wie geübt man im

Schminken ist oder welchen Stil man bevorzugt. So lassen sich eher pudrige

Texturen wie Mineral Foundation sehr gut mit einem weichen, dicken

Pinsel auftragen. Je nach gewünschter Intensität und Deckkraft wird einoder

mehrmals Puder aufgenommen und in kreisenden Bewegungen aufgetragen.

Cremige Texturen lassen sich nach Lust und Laune sowohl mit

einem Latexschwämmchen, einem Make up-Pinsel oder natürlich auch einfach

mit den Fingern auftragen – mit unterschiedlichem Resultat: Mit dem

Schwämmchen gelingt der Auftrag schön deckend, der Pinsel ermöglicht

ein sehr genaues Arbeiten – und mit den Fingern geht das Einarbeiten der

Foundation in die Haut am schnellsten.

WELCHE TIPPS UND TRICKS GIBT ES, UM DAS MAKE-UP ZU FIXIEREN?

Grandel: Haltbar wird das Gesamtkunstwerk immer mit Puder, egal ob in

loser oder kompakter Form. Und wenn’s extrem lange halten soll, setzen

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wir auf Fixing Powder. Der weiche, transparente Spezialpuder fixiert sowohl

Make up als auch Camouflage Cream und verleiht dem Look maximale

Haltbarkeit: Mit Puder-Quaste oder einem Puder-Pinsel großzügig über das

Make-up auftragen, einige Minuten einwirken lassen und anschließend

den Überschuss mit der Camouflage Bürste abbürsten. Tipp: Fixing Powder

macht auch Lippenstift haltbar und wasserfest!

WAS KÖNNEN SIE UNS ZU DEN INHALTSSTOFFEN VON MAKE-UP SAGEN?

Grandel: Je nach Formulierung setzen wir auf unterschiedliche pflegende

Inhaltsstoffe: Vitamine, Mandelöl und UV-Filter schützen die Haut vor negativen

Umwelteinflüssen. High-Tech-Lipide mit feinen, lichtreflektierenden

Goldpigmenten, wirken wie optische Weichzeichner, schenken einen glatten

und straffen Teint. Echinacea, Vitamin E und Tigergras sind zuverlässige Begleiter

für die empfindliche Haut.

WELCHE VERSCHIEDENEN TECHNIKEN UND ARTEN GIBT ES BEIM AUFTRAGEN VON

ROUGE? WELCHE ART DES AUFTRAGENS EIGNET SICH FÜR WELCHE GESICHTSFORM?

Grandel: Die Gesichtsform gibt vor, welche spezielle Rougetechnik Lichtakzente

setzt oder bestimmte Partien aus dem Fokus nimmt. Je nach Anatomie

des Kopfes erscheint das Gesicht oval, rund, dreieckig, viereckig, breit

oder schmal und kann mit der richtigen Schattierung und gut sitzendem

Rouge perfekt in Szene gesetzt werden.

Das ovale Gesicht wird als die ideale Gesichtsform gesehen. Hier kann man

seiner Phantasie freien Lauf lassen und völlig frei entscheiden, ob das Rouge

sportlich und frisch wirken soll (rundlich und mittig auf den Wangen

platziert), oder ob die Wangenknochen verführerisch betont werden sollen.

Das Rouge wird dann schräg im Wangenbereich angesetzt. Eine Schattierung

ist hier nicht notwendig. Ein rundes Gesicht wird zunächst seitlich

schattiert: Die Kontur vom seitlichen Haaransatz bis hinunter zum Kieferbereich

beziehungsweise Halsansatz mit einem Bronzing Powder abdunkeln,

um optisch eine ovale Gesichtsform zu erzielen. Rouge niemals kreisförmig

oder großflächig auftragen, sondern schräg vom Ohransatz Richtung Mundwinkel

ansetzen, um die Wangenknochen zu betonen. Das Gesicht wirkt

viel strukturierter und dynamischer. Das herzförmige Gesicht hat ein eher

spitz zulaufendes Kinn und eine breite Stirn und erinnert an ein Dreieck.

Hier ist es wichtig, am Haaransatz von der Mitte der Stirn hinunter zu den

Schläfen eine dunkle Schattierung mit Bronzing Powder zu setzen. Dadurch

gleicht man die Gesichtsform aus. Rouge kann anschließend waagerecht

oder leicht u-förmig im Wangenbereich aufgetragen werden. Das viereckige

Gesicht wird zunächst mit Bronzing Powder an den Ecken schattiert, um es

weicher erscheinen zu lassen. Rouge dann in kreisenden Bewegungen auf

den Wangen auftragen, um die meist sehr markante Gesichtsform auszugleichen.

Das lange Gesicht wird mittels zwei Schattierungen mit Bronzing

Powder ausgeglichen: auf der Stirnkontur zum oberen Haaransatz hin und

im mittleren Kinnbereich zum Hals hin dunkel schattieren. Rouge dann waagerecht

ansetzen, um das Gesicht optisch etwas breiter wirken zu lassen.

Text: beautypress.de

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SCHÖNHEITS-EXPERTEN DER REGION

NATURHEILKUNDE & HYPNOSEPRAXIS BRUST

Schönheit für Gesicht und Körper, Schönheit für den besonderen Tag

Wenn wir uns rundum in unserem Körper wohlfühlen, strahlen wir das über unser Gesicht aus. Daher bereiten wir uns lange

und ausgiebig auf den schönsten Tag im Leben, die Hochzeit, vor. Schließlich stehen wir dann im Mittelpunkt und möchten

allen zeigen, wie glücklich wir sind. Mit hochwirksamen Konzepten für mehr Lebensqualität und Gesundheit erzielt Stephanie

und Hans-Jürgen Brust ein ganzheitliches Wohlbefinden von Seele und Körper, das auch über den ganz besonderen Tag

hinaus anhält. Die natürliche Schönheit wird langfristig unterstützt.

CELLULITE

Grübchen im Gesicht wirken sympathisch, aber nicht solche auf

Bauch, Beinen, Brust und Po. Leider sind diese Stellen bei vielen

Frauen ab dem 20. Lebensjahr von dem kosmetischen Makel

Cellulite betroffen. Um das Unterhautfettgewebe wieder aufzubauen,

und die Haut wieder glatt und straff zu machen, bietet

die Praxis Brust die speziell entwickelte Injektionslösung an.

Diese wird mit kleinen Nadeln an den betroffenen Stellen eingespritzt

und bereits nach wenigen Sitzungen zeigt Frau wieder

gerne ihre Haut.

KRYOLIPOLYSE – FETT WEG FRIEREN

Wenn es kalt wird, zucken wir erst einmal zusammen. Fettzellen

verhalten sich – glücklicherweise – ähnlich. Sie reagieren

empfindlich auf Kälte, verhärten und werden dann von unserem

Körper abgestoßen. Auf diesem Konzept beruht auch die

KRYOLIPOLYSE: Mit speziellen Behandlungsköpfen wird das

gewählte Fettareal an Bauch, Hüfte, Beinen oder Armen… mit

einem speziellen Induktionsverfahren gekühlt. Dieses bewirkt

den Fettabbau und strafft die Haut. So kann ohne operativen

Eingriff eine dauerhafte Fettreduktion von bis zu 30 Prozent an

den Problemzonen erreicht werden.

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das Stoffwechsel-Aktivierungs-Programm (Homöopathischen

Turbo-Stoffwechsel-Injektionen) gelingt ein müheloser Start in

ein neues Leben mit Wunschfigur, dem Ihr Stoffwechsel ist so

einzigartig wie Ihr Fingerabdruck. Daher stellen die Experten

von Brust ihr FEDERLEICHT Programm individuell so zusammen,

dass Ihr Körper genau das bekommt, was er tatsächlich

benötigt. Für die dauerhafte Reduktion des Gewichts werden

Sie zudem medizinisch betreut.

… auf den Stoffwechsel kommt es

an:

„Der Stoffwechsel ist der Motor unseres Körpers. Wenn wir ihm das Richtige zur Verfügung

stellen, dann läuft alles von alleine: Energie wird bereitgestellt, Kalorien werden

verbrannt. Das klingt einfach, doch jeder Körper arbeitet anders. Während der eine

nicht akribisch darauf achten muss, was er am Abend isst, wandert bei dem anderen

die Torte sozusagen schon beim Ansehen auf die Hüfte. Doch Verzicht ist nicht die Lösung.

Wir brauchen Stoffe, die uns Kraft geben – physisch und psychisch. Daher muss

man seinen Stoffwechsel kennenlernen und herausfi nden, was ihn antreibt und was

ihn bremst. Nur so fi ndet man die richtige Balance für Körper und Seele.“

Naturheilkunde & Hypnosepraxis Brust

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Es ist ein Muss für jede Hochzeit, Party, Firmenveranstaltung oder andere Events. Ein Photobooth ist nichts anderes

als ein moderner Fotoautomat. Mit diesem Fotoautomaten haben Ihre Gäste die Möglichkeit, sich selbst,

in Gruppen oder einzeln zu fotografieren. Hier steht eindeutig der Spaß im Vordergrund, was man auf den Fotos

auch erkennen wird.

Der Angebotspreis gilt für eine Veranstaltung und beinhaltet eine Einweisung, eine Bilder-Flatrate, Accessoires

und alle Bilder im Original und unbearbeitet auf SD-Karte. Sie können zwischen der klassischen Variante (einer

umfunktionierten, originalgetreuen Plattenkamera aus dem Jahre 1905) und der modernen Variante (das Design

ist der legendären Fujifilm X100s nach empfunden) wählen. Beide Modelle sind mit einem leistungsstarken

Tablet und einer Spiegelreflexkamera für brillante Bilder ausgestattet.

IMPRESSUM

„Verliebt – Das Magazin für dich und mich

Sonderveröffentlichung des Medienhauses Trierischer Volksfreund vom 16. September 2016

AUFLAGE // 10.500 Exemplare

VERLAG// Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH,

Hanns-Martin-Schleyer-Str. 8, 54294 Trier

Postfach 3770, 54227 Trier, Tel. 0651 7199-0, Fax 0651 7199-990

DRUCK // DHVS – Druckhaus und Verlagsservice GmbH

Hanns-Martin-Schleyer-Str. 8, 54294 Trier

GESCHÄFTSFÜHRUNG // Thomas Marx

VERANTWORTLICH FÜR ANZEIGEN // Wolfgang Sturges

REDAKTION // PR-Redaktion

LAYOUT & GESTALTUNG // Maike Jäger, Stefanie Peters

PROJEKTVERANTWORTLICH // Trang Do, Claudia Neumann

FOTOS // fotolia.de, iStockphoto.com (Tim Newman, Alija, ozgurcankaya), pixabay.com

KONTAKT // verliebt@volksfreund.de

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