Pixel - Schülerzeitung Ausgabe 1

migo74

Die Zeitung für Schüler und Schülerinnen, Eltern und Freunde der FSA

Ausgabe 1 / Juli 2016 Auflage: 1000 Stück Preis: 0,80 €

Wer war

Maria Montessori ?

FSA-Chor

Kleine Sänger ganz groß

Unter Wasser

atmen


Info - Vorwort

Ein Grußwort an die Redaktions-Mannschaft

Die Zeit der Vorbereitung habt ihr geschafft!

Habt euch mit Orthografie und Fleiß auf diesen

Tag vorbereitet. Euer Trainer Michael Gostner hat

von der Auswahl der Mannschaft bis zur

Zusammenstellung eines schlagkräftigen Teams

die Vorrunde begleitet. Von den Buchstaben über

die Wortarten bis zum Satzbau, das Training war

hart! Ihr wisst, es wird keinen Sieger außer euch

selbst geben. Ihr wisst auch, dass ihr nun von

einem harten und kritischen Publikum beurteilt

werdet. Auch wenn das Publikum aus Eltern,

Geschwistern und Mitschülern bestehen wird, es

ist der erste Auftritt in der Öffentlichkeit und alle

Fehler werden gesehen.

Ihr seid aufgestanden, einen eigenen Weg zu

gehen. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

Für eure Schülerzeitung ist es die erste Ausgabe.

Fotos: M.Gostner

Bis zu den Profis ist es sicher noch ein weiter Weg.

Sucht nicht den Weg dorthin, sondern sucht und

findet zuerst den Spaß am Schreiben und freut

Euch über die Resonanzen. Findet die kleinen

Geschichten, seht die vielen Facetten des Lebens,

entdeckt die Welt auf eine ganz besondere Art,

deckt Skandale auf und erobert dabei die Herzen

Eurer Leser, ganz so wie es die großen Zeitungen

versuchen.

Selbst eine ganze Schule kann unbemerkt den

richtigen Weg verlassen und muss sich wieder

neu orientieren. Wir habe diese Erfahrung im

vergangenen Schuljahr leider gemeinsam

machen müssen. Wenn ihr den Weg der Schule

mit einer Schülerzeitung garniert, dann ist das

eine der wichtigsten Bestätigungen für die Arbeit

eurer Eltern und des Schulvereines.

Die ersten Eintragungen in euern Fan-Club

reserviert bitte für das Begleiter-Team. Wir

werden jeden Tag mit euch um Erfolg und viele

Leser fiebern, aufgeregt sind wir schon jetzt mehr

als bei einem spannenden Entscheidungsspiel der

Nationalmannschaft.

Viel Glück und Erfolg, euer Begleiter-Team!

2


Info - Inhalt

Urlaub - Thailand

16

10

Freizeit - Tauchen

14

Kreativkurs - Sockenmonster

Bildung - Persönlichkeiten

6

4

Unsere Schülerzeitung

f:es:a Chor

22

Politik

13

Unsere Schule

9

3


Info – Unsere Schülerzeitung

Am Anfang nur eine Idee !

Leider ist das Projekt Schülerzeitung

an unserer Schule

eingeschlafen. Doch wir

wollten einen Neustart

versuchen. Das erste was wir

brauchten war einen guten

Namen für unsere Zeitung.

Dafür starteten wir eine

Verlosung und jeder durfte

einen Vorschlag machen. Die

5 besten Vorschläge kamen

dann zur Wahl, welche am

21.04.2016 stattfand.

16

14

12

10

8

6

4

2

0

Bei der Verlosung konnte sich auch jeder dazu

entscheiden dem Redaktionsteam beizutreten.

Schlussendlich haben sich dann 11 aktive

Redaktionsmitglieder gefunden.

Bei unserer ersten Redaktionssitzung haben wir

dann über mögliche Themen und den Aufbau der

Zeitung diskutiert. Schnell war klar dass wir

Sponsoren brauchen um unser Projekt zu

verwirklichen

Fotos: M.Gostner

4


Info – Unsere Schülerzeitung

Wir gratulieren Moritz Kaeß !

Wir bedanken uns für die

zahlreiche Teilnahme an unserer

Verlosung für den Namen der

Schülerzeitung. Gerne übereichen

wir Moritz für den besten Vorschlag

einen Gutschein für das Wangener

Kino.

Fotos: M.Gostner

Bei den „Wangener Welten“ war dann unser erster

Einsatz als Redakteure. Unsere Aufgabe war

Sponsoren zu finden damit wir die erste Ausgabe

finanzieren können. Wir teilten uns in zwei

Gruppen auf und marschierten los. Nach kurzer

Zeit stellten wir fest dass die Gruppe mit den

Mädels irgendwie viel erfolgreicher war als die

Jungs. Somit war geklärt dass die Jungs mehr im

Hintergrund bleiben. Am Ende des Tages konnten

wir auf ein sehr gutes Ergebnis zurückblicken denn

wir hatten genug Sponsoren gefunden für die erste

Ausgabe.

Alle Redakteure haben einen

Schülerpresseausweiß bekommen. Diesen

haben wir immer dabei wenn wir für die

Schülerzeitung was machen. Erstens schaut

er sehr gut aus und zweitens geht alles viel

leichter wenn man sich glaubhaft

ausweisen kann.

5


Bildung - Persönlichkeiten

„Wer war Maria Montessori ?“

„Hilf mir, es

selbst zu tun.

Zeige mir, wie es

geht. Tu es nicht

für mich. Ich

kann und will es

allein tun. daraus

kann ich lernen.“

Zitat von

Maria Montessori

Montessori-Pädagogik

... ist ein reformpädagogisches Bildungsangebot,

das sich unmittelbar an uns

Kindern orientiert und konsequent die

Bedürfnisse von uns berücksichtigt. Diese

Art des Schulunterrichtes wird auch an

unserer Schule angewendet.

Redakteure:

Malikah Gostner, SG1

Kayra Cenguz, SG1

Madlen Milz, SG1

6


Bildquelle: creoschool.org

Bildung - Persönlichkeiten

Maria Montessori – eine ganz besondere Frau

Die Italienerin wurde am 31. August 1870

geboren.

Sie war schon als Mädchen sehr

mathematikbegeistert und wurde später

als erste Frau Italiens Ärztin, Dotoressa.

Ab 1907 betreute sie Jungen und

Mädchen aus dem römischen

Armenviertel San Lorenzo. Dieses

Kinderhaus „Casa de Bambini“ wurde

weltberühmt. Dort förderte sie jedes

Kind so, wie es das Kind brauchte, und

sie entwickelte ihre tollen Materialien.

Die Goldenen Perlen stellen wir gleich

genauer vor.

„Hilf mir, es selbst zu tun!“ ist heute der

Kernsatz an allen Montessori-Schulen

und in allen Montessori-Kinderhäuser n

auf der ganzen Welt.

Der Unterricht in den Schulen besteht

zum großen Teil aus Freiarbeit, in der

sich die Kinder mit einem oder mehreren

Themen beschäftigen und vor allem

voneinander lernen und sich

gegenseitig helfen.

Maria Montessori starb 1952, lebt aber

bis heute in ihrer Pädagogik weiter!

Foto: M.Gostner

Freiarbeit …

... ist das Kernstück der reformpädagogischen

Bildung Montessoris. Die

Kinder wählen nach eigener Entscheidung,

womit sie sich beschäftigen.

Das Montessori-Material, die kindgerechte

Darstellung der Angebote und die gute

Beobachtungsgabe des Begleiters

(Erziehers) helfen dem Kind dabei, sich für

ein Angebot zu entscheiden.

Dann bestimmt das Kind weitgehend

selbst den Arbeitsrhythmus und die

Beschäftigungsdauer und auch, ob es

allein oder mit einem Partner arbeiten,

spielen oder lernen möchte.

Diese freie Entscheidung führt zu einer

Disziplin, die von innen kommt und nicht

vom Begleiter initiiert wird. Jeder

Besucher, der nicht mit der Montessori-

Pädagogik vertraut ist, bewundert diese

ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre

in der Freiarbeit nach Montessori.

7


Bildung - Persönlichkeiten

Die Montessori-Erzieher (Begleiter)

... verstehen sich als Helfer

zur Entwicklung selbständiger

Persönlichkeiten. Zur rechten

Zeit sind ihre Worte und ihre

Konsequenz gefragt. Sie sind

sehr flexibel. Mit Geduld

erklären sie den Gebrauch

der Montessori-Materialien

und unterstützen die Kinder

damit umzugehen. Sie

bringen das Kind auch in

Beziehung zur Ordnung in

ihrer Umgebung.

Fotos: M.Gostner

Prinzipien der Montessori-Pädagogik sind:

- den Schüler in seiner Persönlichkeit

achten und es als ganzen, vollwertigen

Menschen sehen

- seinen Willen entwickeln helfen,

indem man ihm Raum für freie

Entscheidungen gibt; ihm helfen,

selbständig zu denken und zu

handeln

- dem Schüler Gelegenheit bieten, dem

eigenen Lernbedürfnis zu folgen;

denn Kinder wollen nicht irgendetwas

lernen, sondern zu einer bestimmten

Zeit etwas ganz Bestimmtes (sensible

Phasen)

- ihm helfen, Schwierigkeiten zu

überwinden statt ihnen auszuweichen

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Bildung – Unsere Schule

Die Freie Schule Allgäu nahm im Schuljahr

2006/2007 den Betrieb auf und hat derzeit ca. 60-

70 Schüler. Bis zum Schuljahr 2013/2014 waren wir

staatlich genehmigt, ab dem Schuljahr 2014/2015

wurden wir als Ersatzschule staatlich anerkannt.

Die höheren Klassen unserer Schule werden von

Haupt- und Realschülern besucht, da es die

Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg noch

nicht so lange gibt. Haupt- und Realschule werden

zugunsten der Schulform "Gemeinschaftsschule"

auslaufen, Kinder mit sonderpädagogischem

Förderbedarf werden weiterhin inklusiv bei uns

beschult.

Im Vordergrund steht für uns, dass sich die Kinder

in der Schule wohl fühlen. Deshalb versuchen wir,

ein familiäres Umfeld zu schaffen. Eltern, Lehrer,

Angestellte und Kinder duzen sich. Da wir so

wenige sind, kennen wir uns untereinander.

Unsere Kinder werden nach reformpädagogischen

Gesichtspunkten unterrichtet, allerdings fühlen wir

uns keiner bestimmten Richtung verpflichtet. Die

Pädagogik unserer Schule verfolgt vielmehr

praxiserprobte Ansätze und bewährte Lehr- und

Lernkonzepte aus verschiedenen erfolgreichen,

reformpädagogischen Richtungen und Modellen,

überwiegend jedoch nach Montessori. Die

individuelle Entwicklung des Kindes steht im

Vordergrund.

Wir sind zwar staatlich anerkannt, aber doch eine

private Schule. Das bedeutet, dass für den Besuch

der Schule Schulgeld erhoben wird. Dies ist

notwendig, da die staatlichen Zuschüsse für einen

geregelten Schulbetrieb sonst nicht ausreichend

sind. Wir bemühen uns aber stets, die Belastungen

für die Familien gering zu halten und wir möchten

nicht, dass ein Kind ausschließlich durch die Höhe

des Schulgeldes am Schulbesuch gehindert wird.

Fotos: M.Gostner

9


Freizeit - Tauchen

„Ich kann unter Wasser atmen“

Der „Bubblemaker“ als Einstieg ins

Tauchen für Kinder ab 8 Jahren.

Bevor ich schwimmen konnte bin ich

ständig unter Wasser getaucht, musste

aber immer wieder auftauchen um Luft zu

holen. Mit meinem ersten Tauchschein

konnte ich dann richtig mit Flasche länger

tauchen.

Mileah Kim Gostner, SG2

Foto: M.Gostner

10


Freizeit - Tauchen

Mein erster Tauchgang machte ich im Hallenbad

in Baienfurt. Als allererstes musste ich die

Ausrüstung anprobieren. Dazu gehört ein

Neoprenanzug, Taucherbrille. Schwimmflossen,

das Jacket mit Oktopus und eine Flasche mit

Atemluft.

Am Beckenrand erklärte meine Tauchlehrerin mir die

Funktionen vom Jacket. Für was alle Schläuche und

Anschlüsse sind. Sie erklärte mir wie die Taucherbrille unter

Wasser ausgespült wird da wir unter Wasser nicht reden

können hat sie mir die Handzeichen beigebracht.

Als alles gepasst hat bin ich dann mit meiner Tauchlehrerin

ins Wasser gegangen.

Fotos: M.Gostner

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Freizeit - Tauchen

Nach dem OK-Zeichen tauchten wir ab. Am Anfang

war alles ganz neu und anders für mich. Das

Atmen mit dem Atemgerät war etwas komisch aber

nach einer Weile kam ich damit gut zurecht.

Meine Tauchlehrerin fragte mich per Handzeichen

ständig ab ob alles in Ordnung ist.

Einer der wichtigsten Sachen beim Tauchen ist

immer einen Druckausgleich zu machen. Dafür hält

man die Nase und Mund zu und atmet aus um den

Druck in den Ohren auszugleichen.

Wir tauchten dann auf 2 Meter Tiefe die beim

Bubblemaker erlaubt sind.

Nach einer Eingewöhnungsphase

machten wir dann verschiedene

Übungen. Als erstes lernte ich wie

man unter Wasser die

Taucherbrille mit Wasser füllen

lässt und wieder ausbläst. Dies

konnte ich auf Anhieb sehr gut.

Weitere Übungen waren zum Bsp.

Frisbee spielen und durch einen

Reifen durchtauchen.

Folgende Handzeichen habe ich bei

meinem ersten Tauchgang gelernt:

1. Alles OK, habe verstanden

2. Abtauchen

3. Auftauchen

4. Keine Luft

5. Problem – es ist was nicht in Ordnung

Insgesamt dauerte mein erster

Tauchgang fast eine ganze

Stunde.

Es hat jede Menge Spaß gemacht

und werde sicherlich nochmals

zum Tauchen gehen.

1.

2. 3. 4. 5.

12


Politik – Die Geheimakte TTIP und TiSA

Bildquelle: neitileu.no

Redakteur: David Vogel

Das Transatlantisches Freihandelsabkommen kurz TTIP, amtlich Transatlantische Handels- und

Investitionspartnerschaft ist ein vorgeschlagener völkerrechtlicher Vertrag zwischen den USA und

der Europäischen Union. Seit 2013 werden die genauen Vertragsbedingungen ausgehandelt. Das

Hauptziel ist es den Handel zu vergrößern in dem Kosten gesenkt werden. Die EU Kommission

erhofft sich einen Abschluss der Verhandlungen im Laufe diesen Jahres. Die Veröffentlichung des

Verhandlungsmandats geschah erst im Oktober 2014, es waren einige Demonstrationen nötig bis

dies geschah. Es gibt bis heute kaum offizielles Material zu diesem Thema. Im Leseraum B 0.010

des Deutschen Wirtschaftsministeriums ist es nicht erlaubt ein Mobiltelefon mit zu nehmen oder

einen Stift, der Grund, dort lagern die brisanten Papiere. Ein über 100 Seiten starker Schinken aus

dem man auch keine Zitate oder genaue Zahlen auf den Vorort bereitgelegten Zettel schreiben

darf. Ab und an tauchen trotz der diversen Verbote und regeln geheime Papiere im Internet über

TTIP auf. So weiß man zum Beispiel auch das es durch neue Rechtswege die in diesem Vertrag

vereinbart werden sollen dann deutlich leichter ist für große Öl-Konzerne ihre in hohem Maße

verwerflichen Fracking Aktionen bei uns auszuführen. Experten waren auch dezidiert davor, dass

gerade die kleinen Landwirte in Deutschland darunter leiden werden. Da aus Amerika

Lebensmittel durch den Niedrigen Import günstiger Verkauft werden können. Ein weiterer Grund

in dem viele Experten ein Problem sehen. Denn die Lebensmittelqualität wird darunter leiden,

gerade im Bereich der Gentechnik gibt es lange nicht so strenge Regelungen in den USA wie bei

uns. Es gab schon mehrfache versuche etwaige Abkommen abzuschließen seitens der USA und

der EU allerdings wurden diese jedes Mal von Bürgerinitiativen verhindert. Das könnte auch ein

Grund dafür sein warum dieses ganze Thema vor der Bevölkerung verschwiegen wird ganz nach

dem Motto: „Es hat schon zweimal nicht geklappt jetzt nennen wir es anders und sagen einfach

nichts.“ Ob das jedoch Demokratie ist...? Vorteile sind vor allem für große Firmen in Deutschland

gegeben die Im oder Export betreiben, ob der hohe Preis das jedoch rechtfertigt ist die Frage.

Viele Umweltorganisationen so auch Greenpeace sind ebenfalls dagegen gerade auch wegen

Fracking. Neben TTIP gibt es noch andere ähnlich geheime Abkommen die zum Teil schon in Kraft

sind, wie zum Beispiel Trade in Services Agreement (kurz. TiSA).TiSA soll für ein angleichen der

internationalen Standards sorgen etwa im Umweltschutz oder im Arbeitsrecht. Konkret bedeutet

das für uns, unsere Standards gerade in so wesentliche Gebiete wie in dem Umweltschutz

abzusenken. Den 90% unserer Normen sind höher als die in anderen Ländern wie den USA. Der

Wirtschaftsexperte Andreas Zumach erklärt das kein Bereich der Politik so wenig Einblick gewährt

wie der Außenhandel der Wirtschaft.

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Schulleben – Kreativkurse

Lernen besteht nicht nur aus Deutsch, Mathe

und Englisch. Darum bietet die FSA ihren

Schülern ein vielfältiges Angebot an

Kreativkursen an. Die sollen besonders dem

ganzheitlichen Lernen von Kopf, Herz und

Hand Rechnung tragen und das Interesse der

Schüler für Neues wecken, sowie ihre Talente

fördern. Außerdem wird dadurch das

Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander

gestärkt.

Die Kurse finden in Kleingruppen bis zu 6-7

Schülern statt und sind fester Bestandteil des

Stundenplans. Die Schüler dürfen aus den für

sie geeigneten Kursangeboten frei wählen und

nehmen an ihren Kreativkursen teil.

Fotos: M.Gostner

Wir sind die

Die Sockenmonster

14


Seit Anfang Januar üben und basteln

die Schüler von diesem Kreativkurs

jeden Dienstagnachmittag. Den

Phantasien wurden keine Grenzen

gesetzt und so entstanden die

verschiedensten Charakter an

Sockenmonstern mit ihren eigenen

Geschichten. Zum Abschluss wurden

Eltern und Schüler zur Aufführung

eingeladen. Als Eintritt musste man

mit einem Bonbon bezahlen.

Manche Eltern haben glaube ein

Jahres Abo gekauft da sie eine ganze

Tüte Süßigkeiten brachten.

Mein Name ist Prof. Dr. Farbenkleks,

ich kann Farbenstrahlen aus meiner

Nase abfeuern und mein liebstes

Hobby ist Malen

Fotos: M.Gostner

Ich bin die schüchterne Finny. Alle

anderen sagen ich rieche nach altem

Käse

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Urlaub - Thailand

Als ich 5 Jahre alt war hat mir meine

Freundin im Kindergarten viel von

Thailand erzählt da ihre Mutter aus

Thailand kommt. Seitdem wünschte ich

mir dort Urlaub zu machen. Meine

Eltern versprachen mir dass wir dies

erst machen wenn ich etwas älter bin.

Letzten Winter war es endlich soweit.

Fotos: M.Gostner


17


Urlaub - Thailand

Es gibt sehr viele Anlagen mit süßen

Bungalows

jjj

Am besten und günstigsten unterwegs ist man mit

Mopeds auf Koh Phangan und Koh Tao. Es gibt

zwar eine Helmpflicht aber auf den Inseln

beachtet die fast niemand.

Viele schöne Strände sind auf den

Inseln.

Fotos: M.Gostner

Ich finde beide Inseln sehr schön, natürlich das warme

Wetter mitten im Winter die schönen langen Sandstrände

und das klare warme Wasser im Meer. Mit kleinen Booten

haben wir auch die ganz abgelegenen Strände erkundet

welche nur vom Wasser aus zugänglich sind. Ein

Höhepunkt waren meine 4 Tauchgänge, wo ich die Vielfalt

der Fische und Korallen ganz nahe bewundern konnte. Die

Anreise zu den Inseln war etwas mühsam und

anstrengend da man nur mit der Fähre hinkommt. Die

Strapazen haben sich aber definitiv gelohnt.


Wir waren fast jeden Tag im Meer

am Baden und haben die einsamen

Strände genossen.

Auf Koh Tao war ich beim Tauchen. Hier

sind weltweit die schönsten Tauchplätze.

Mein Tauchlehrer erklärte mir das

Tauchgebiet und welche Fische dort

vorkommen.

Fast täglich haben wir uns massieren

lassen. Massagen sind in Thailand sehr

gut und auch viel billiger als bei uns.

An Sylvester ließen wir eine

Glückslaterne steigen die dort

erlaubt sind.

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Urlaub - Thailand

Unser erster Stopp in Thailand war Bangkok. Nach

einem langen Flug mit Zwischenstopp in Oman

erreichten wir nach 16 Stunden die Hauptstadt von

Thailand. Bangkok ist eine Riesen Stadt mit über 15

Mio. Einwohner. Die Hauptstraßen sind so breit

dass man diese zu Fuß nur über Brücken

überqueren kann. Wir haben uns eine Wohnung

mitten in der Stadt in der Sukhumvit-Road

gemietet. Von hier aus war alles sehr gut

erreichbar. Was uns überrascht hat war das hier

alles sehr gemütlich abläuft und nicht so stressig

wie in Städten in Deutschland.

In Bangkok ist man zu Fuß fast

schneller als mit dem Auto. Am

schnellsten jedoch mit einem Boot

auf dem Fluss.


Meistens sind wir mit der U-Bahn

oder S-Bahn gefahren. Mit denen

kommt man hier fast überall hin.

Auch zum größten Markt in

Bangkok den Chatuchak Market mit

über 15.000 Ständen

Man kann rund um die Uhr

was Essen, selbst nach

Mitternacht auch noch selber

am Straßenrand grillen.

21


Musik – f:es:a Chor


Fotos: Freie Schule Allgäu

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Wir danken für die Unterstützungen

Impressum:

PixelSchülerzeitung der freien Schule Allgäu

Herausgeber: Redaktion der Schülerzeitung Pixel, Spinnereistr. 2,

88239 Wangen, Tel. Nr.: 07522/9733995

V.i.S.d.P.:

Redaktion:

Fotos:

Michael Gostner, Mauthausstrasse 22, 88145 Hergatz

David Vogel, Madlen Milz, Shyla Seefelder,

Ella Arenz, Mileah Gostner, Kayra Cenguz,

Rebecca Groß, Malikah Gostner, Deborah

Morgenthaler, Judith Morgenthaler

Freie Schule Allgäu, Michael Gostner

Druck: WIRmachenDRUCK GmbH, Mühlbachstraße 7, 71522

Backnang

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