Sept. 2016 / Nord

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Das NEUE BULLETIN geht adressiert per Post an die Mitglieder des HEV (Hauseigentümer) im Kanton Solothurn, an Immobilientreuhänder, Verwaltungen, Banken, Versicherungen, Architekten, Unternehmen des Baugewerbes, Amtsstellen.

Das NEUE HEV-BULLETIN des Kantons Solothurn erscheint 4x im Jahr in drei Regionen.

Ausgabe September

3/2016 – Region Nord

Dorneck-Thierstein

NEUES BULLETIN

Organ des Hauseigentümerverbandes Kanton Solothurn

Seite 4: HEV-Petition

«Eigenmietwert abschaffen»

Lesen Sie auf den Seiten 3 und 9:

«Sanierungen werden unterschätzt»

Vom «HEV-Virus angesteckt» – Seite 10:

Andreas Hänggi, Dorneck-Thierstein

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Ausgabe September

3/2016 – Region Ost

Olten-Gösgen-Gäu-Thal

1

INHALT

NEUES BULLETIN

Organ des Hauseigentümerverbandes Kanton Solothurn

Seite 4: HEV-Petition

«Eigenmietwert abschaffen»

Lesen Sie auf den Seiten 3 und 9:

«Sanierungen werden unterschätzt»

Vom «HEV-Virus» angesteckt – Seite 10:

Andreas Hänggi, Dorneck-Thierstein

Saubere Arbeit, langfristiger Nutzen

«Die Firma Santherm ist seit vielen Jahren im Heizungs- und

Sanitärbereich tätig. Dennoch müssen wir uns im Tagesgeschäft

immer wieder von Neuem beweisen, um neue Aufträge

kämpfen und uns mit innovativen Ideen auf dem Arbeitsmarkt

behaupten. Wir müssen unseren Mitbewerbern die berühmte Nasenlänge

voraus sein!

Um die Jahresziele zu erreichen, bedarf es eines gut ausgebildeten

Mitarbeiterstabs und einer guten Führungscrew. Wir geben

unseren Mitarbeitenden die Möglichkeiten, sich in ihrem Tätigkeitsbereich

ganz gezielt weiterzubilden, sei das in externen

Kursen oder im Rahmen der täglichen Arbeitsprozesse. Meine

Forderungen an unsere Mitarbeitenden sind hoch gesteckt.

Dazu gehört auch die Nachhaltigkeit einer Installation. Denn wir

wollen dem Kunden qualitativ einwandfreie, saubere Arbeiten mit

langfristigem Nutzen abliefern.»

Roman Könitzer, Geschäftsführer

Bitte lesen Sie mehr auf Seite 9.

Santherm Gebäudetechnik AG

Telefon 062 207 07 27

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www.santherm.ch

SCHWERPUNKT: Politik

• Markus Spielmann:

Eigenmietwert ist ungerecht Seite 4

• Petition HEV Schweiz:

Eigenmietwert abschaffen Seite 6

• Interview Andreas Hänggi:

Vom «HEV-Virus» angesteckt Seite 10

• Parlamentarische Gruppe:

Schwere Kost Seite 33

PRAXIS

• TITEL:

«Sanierungen

werden unterschätzt» Seite 9

• Fenster für alle Fälle Seite 12

• Erben einer Liegenschaft (1) Seite 17

• Wenn die Bodenheizung... Seite 20

• Ein nasser Keller

ist ein Ärgernis Seite 21

• Heizen mit Öl Seite 22

• Wärme im Abo Seite 26

• Perren: Zwei Firmen,

eine Philosophie Seite 29

• Wenn Herdengeläut oder

eine Eisenplastik stören Seite 31

• Weiches Wasser abonnieren

statt Geld investieren Seite 32

• Stockwerkeigentum Seite 34

• Performance und Rendite Seite 39

NEUES HEV-BULLETIN auch im Internet

Liebe Leserinnen und Leser

Wir hatten in den letzten Jahren immer wieder Anrufe von HEV-Mitgliedern, welche

auf der Hompage des HEV Kanton Solothurn einen Link zum NEUEN HEV-BULLETIN

vermissten. Dieser Schönheitsfehler ist nun behoben.

Über die Adresse www.hev-so.ch – das ist die Seite des HEV Kanton Solothurn, nicht

der Sektion Solothurn-Stadt – kann nun in der linken Spalte das NEUE HEV-BULLETIN

angeklickt werden. Hier ist es möglich, das aktuelle Magazin digital durchzublättern

und zu lesen, aber auch alte Nummern im Archiv nochmals zu betrachten. Weiter sind

alle Kennzahlen für Inserenten einfach über diesen Link abrufbar.

• Anderes Thema: In der letzten Ausgabe haben wir einen Wettbewerb lanciert und

dazu aufgerufen, uns Fotos Ihres Sitzplatzes einzuschicken, damit wir den «gemütlichsten

Sitzplatz im Kanton Solothurn» küren können. Vielen Dank für die rege Teilnahme

– das Resultat finden Sie auf Seite 30. Ob wir nun wirklich den gemütlichsten

Sitzplatz gefunden haben? Wahrscheinlich geht es Ihnen wie mir: Der eigene ist der

Gemütlichste!

Herzlich grüsst Sie

Markus Emch,

Redaktion NEUES HEV-BULLETIN Kanton Solothurn

SEKTION

• Sektion Dorneck-Thierstein:

Einladung Herbstanlass Seite 14

• Sektion Solothurn: Anlass Seite 16

• Sektion Olten: Herbstreise Seite 38

WETTBEWERB

• Das sind die

gemütlichsten Sitzplätze Seite 30

SERVICE

• Vorwort Seite 4

• Impressum Seite 15

• Branchenverzeichnis Seite 18

• Adressen Seite 36

3


VORWORT

Der Eigenmietwert ist ungerecht

Der HEV kämpft auf verschiedenen Ebenen für faire steuerliche Bedingungen.

Liebe Hauseigentümerinnen,

liebe Hauseigentümer

Der Eigenmietwert ist ein ungerechtes

Fehlkonstrukt. Das zeigt sich daran, dass

die Höhe der Mieten und der Eigenmietwert

nichts miteinander zu tun haben.

Während die Mieten wegen des andauernd

sinkenden Referenzzinssatzes in

den letzten Jahren stetig gesunken sind,

hat sich bei den Hauseigentümern eine

gegenteilige Entwicklung ergeben. Der

Eigenmietwert ist vielerorts angestiegen.

Unterstützt wurde diese Schere dadurch,

dass Hauseigentümer mit den sinkenden

Hypothekarzinsen nicht mehr die gleichen

Abzüge tätigen können.

Dies führt dazu, dass die Hauseigentümer

Ende Monat nicht selten weniger im

Portemonnaie haben, als gleich situierte

Mieter. Berechnungen des HEV Schweiz

Markus Spielmann ist neu Kantonsrat

Nach dem Rücktritt von FDP-Kantonsrat

Claude Belart per Ende September

2016 rückt HEV-Sekretär Markus Spielmann

nach. Der 41-Jährige ist neben

der Funktion beim HEV auch Vizepräsident

der FDP Kanton Solothurn und

Präsident des Solothurner Anwaltsverbandes.

Er wohnt mit seiner Familie

seit diesen Sommer in Starrkirch-Wil.

haben ergeben, dass die Hypothekarschuldner

seit 2008 rund 1,57 Milliarden

Franken mehr Steuern pro Jahr bezahlen!

Sehr stark getroffen werden nicht zuletzt

betagte Eigenheimbesitzer, welche mit

jahrelanger Arbeit ihre Schuldenlast reduziert

haben. Dass Handlungsbedarf

besteht, ist mittlerweile schon fast unbestritten.

Unterzeichnen Sie die Petition

«Eigenmietwert abschaffen»

Der HEV Schweiz ist auf verschiedenen

Ebenen aktiv geworden. Im Nationalrat

hat der Präsident des HEV Schweiz, Nationalrat

Hans Egloff, eine Motion eingereicht,

wonach ein einmaliges Wahlrecht

geschaffen werden soll. Der Nationalrat

hat diese Motion entgegen dem Bundesrat

gutgeheissen. Nun geht sie in

den Ständerat. Im Juni 2016 hat der HEV

Schweiz die Petition «Eigenmietwert abschaffen»

lanciert. Alle HEV-Mitglieder

sind aufgerufen, diese Petition zu unterschreiben!

Sie finden auf der nächsten

Seite dieser Ausgabe entsprechende

Informationen. Beachten Sie insbesondere

auch die Internetseite www.eigenmietwert-abschaffen.ch.

Anpassung Katasterwerte

Im Kanton Solothurn sind Bestrebungen

im Gange, die Katasterwerte anzupassen.

Diese Ideen stossen in die gleiche

Richtung. Der HEV Kanton Solothurn bekämpft

Mehrbelastungen für Hauseigentümer

durch solche Anpassungen. Es

reicht.

Dabei geht es nicht darum, etwas Ungehöriges

zu verlangen. Der HEV Kanton

Solothurn ist überzeugt, dass es an der

Zeit ist, Remedur zu schaffen. Wir fordern

endlich ein System, das auf gerechten

Grundlagen beruht. Krempeln wir die Ärmel

zurück, packen wir es an!

Mit herzlichen Grüssen

Markus Spielmann,

Sekretär HEV Kanton Solothurn

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POLITIK

Eigenmietwert abschaffen

Der HEV Schweiz lanciert eine Petition zur Abschaffung des Eigenmietwerts

Der Eigenmietwert ist eine Kuriosität

im schweizerischen Steuersystem.

Wohneigentümer müssen

ihr Eigenheim nicht nur als Vermögen

versteuern, der Eigengebrauch

des Heims wird mit dem sogenannten

Eigenmietwert noch einmal

besteuert. Diese Bestrafung der

eigenverantwortlichen Vorsorge

ist ungerecht. Darum hat der HEV

Schweiz eine Petition zur Abschaffung

des Eigenmietwerts lanciert.

Die Gewährleistung des Privateigentums

– und damit auch des Wohn- und Grundeigentums

– ist zentral für jede liberale Demokratie.

So statuiert die schweizerische

Bundesverfassung nicht nur den Schutz

des Privateigentums (Art. 26 BV), sondern

formuliert darüber hinaus einen Verfassungsauftrag

zur Förderung des Erwerbs

von Wohnungs- und Hauseigentum (Art.

108 BV).

Vor diesem Hintergrund wird sofort klar:

Der Eigenmietwert steht quer in der Landschaft.

Denn neben der Vermögenssteuer,

die für Eigentumswerte in der Schweiz

erhoben wird, muss bei selbstgenutzten

Wohnimmobilien zusätzlich ein weiterer

Wert versteuert werden – der sogenannte

Eigenmietwert. Dass diese zusätzliche Besteuerung

des Wohneigentums durch die

Aufrechnung eines fiktiven Einkommens

als stossend empfunden wird, liegt auf der

Hand. Der Eigenmietwert widerspricht unserem

Steuersystem, das Doppelbesteuerung

verbietet. Hinzu kommt, dass der

Eigenmietwert stetig angepasst und erhöht

wird, während die Mietzinse in laufenden

Mietverhältnissen tendenziell gesenkt werden.

Das führt zu einer ungerechten Ungleichbehandlung

von Eigentümern und

Mietern.

Motion für einmaliges Wahlrecht

eingereicht

Dieser Zustand ist nicht zufriedenstellend.

Auch wenn es Wohneigentümer gibt, die

durch das aktuelle System profitieren, ist

es wichtig, die Risiken der Eigenmietwertbesteuerung

und die ungerechte Behandlung

der Wohneigentümer zu bekämpfen.

Dies wird insbesondere durch die Gewährleistung

eines Wahlrechts erreicht. Damit

kann auf die jeweilige Situation eingegangen

und eine optimale Lösung gewählt

werden.

Deshalb hat HEV-Präsident Hans Egloff im

Frühjahr 2013 im Nationalrat eine Motion

eingereicht. Sein Vorstoss fordert keinen

Spendenkonto

Für die finanzielle Unterstützung hat der

HEV Schweiz ein Spendenkonto Eigenmietwert

abschaffen eingerichtet.

CH21 0900 0000 8850 7035 1

Lautend auf: Hauseigentümerverband

Schweiz, Eigenmietwert abschaffen,

Postfach, 8032 Zürich

Besten Dank für die Unterstützung.

generellen Systemwechsel, sondern sieht

für alle Eigentümer von selbstgenutztem

Wohneigentum das einmalige Wahlrecht

vor, dass der Eigengebrauch der Liegenschaft

am Wohnsitz nicht der Einkommenssteuer

untersteht. Wird das Wahlrecht ausgeübt,

können die privaten Schuldzinsen

nur noch bis zur Höhe der steuerbaren

Vermögenserträge abgezogen werden.

Nicht mehr vom steuerbaren Einkommen

abgezogen werden können ab diesem Moment

Versicherungsprämien und die Verwaltungskosten.

Ein Abzug der effektiven

Unterhaltskosten sowie der Kosten für die

Instandstellung von neu erworbenen Liegenschaften

kann auf Bundesebene bis zu

einem Maximalbetrag von 4000 Franken

beziehungsweise bis zu einem durch die

Kantone zu bestimmenden Maximalbetrag

jährlich gemacht werden. Dies ist insbesondere

im Hinblick auf die Förderung der

kleineren und mittleren Unternehmen und

die Konjunkturförderung relevant. Kosten

für Massnahmen, die das Energiesparen,

den Umweltschutz oder die Denkmalpflege

betreffen, können wie bisher im heutigen

Umfang vom steuerbaren Einkommen

abgezogen werden.

Der Nationalrat hat die Motion Egloff im

September 2014 beraten; eine Mehrheit

hat den Vorstoss unterstützt.

Petition soll politischen Druck verstärken

Um diesem wichtigen Anliegen noch mehr

Nachdruck zu verleihen, hat der HEV

Schweiz die Petition Eigenmietwert abschaffen

lanciert. Mit der Petition wird die

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Die Argumente

• Wohneigentümer müssen ihr Eigenheim

nicht nur als Vermögen versteuern und in

gewissen Kantonen eine Liegenschaftsoder

Grundstücksteuer bezahlen. Zusätzlich

wird auch noch der Eigengebrauch

des Heims mit dem sogenannten Eigenmietwert

besteuert.

• Im heutigen System stehen Eigentümer

mit abbezahlter Hypothek oft schlechter

da als Mieter in vergleichbaren wirtschaftlichen

Verhältnissen. Diese Bestrafung der

eigenverantwortlichen Vorsorge muss

endlich aufhören.

• Der Eigenmietwert wird stetig angepasst

und erhöht, während die Mietzinsen

in laufenden Mietverhältnissen tendenziell

gesenkt werden. Diese Ungleichbehandlung

zwischen Mietern und Eigentümern ist

ungerecht.

• Dem Verfassungsauftrag zur Wohneigentumsförderung

(Art. 108 Abs. 1 BV)

muss Rechnung getragen und das Eigentum

geschützt und gefördert werden.

• Weil die Schuldzinsen vom Einkommen

abgezogen und damit die Steuerbelastung

reduziert werden kann, lohnt sich in vielen

Fällen die Rückzahlung der Hypothek

nicht. Im Gegenteil - wer spart, um im Alter

ein möglichst schuldenfreies Eigentum zu

besitzen, wird vom Staat bestraft.

• Der falsche Anreiz, die Schulden hochzuhalten,

führt dazu, dass die Schweizer und

Schweizerinnen weltweit fast die höchsten

Hypothekarschulden haben.

Bundesversammlung aufgefordert, die

finanzielle Benachteiligung der Wohneigentümer

zu beseitigen und dafür entweder

den Eigenmietwert als Steuerkonstrukt

gänzlich abzuschaffen oder analog der

bereits erläuterten Motion eine Wahlmöglichkeit

auf Gesetzesebene zu verankern.

Das Ziel ist es, mit der Einreichung dieser

Petition auf die Wichtigkeit der Abschaffung

der Eigenmietwertbesteuerung für die

Bevölkerung aufmerksam zu machen und

dem politischen Anliegen in Bern Nachdruck

zu verleihen.

Jetzt unterschreiben

Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie die Petition «Eigenmietwert abschaffen» des

HEV Schweiz und bitten die Bundesversammlung, dem Antrag zu folgen. Die unterzeichnenden

Personen fordern die Bundesversammlung auf, die finanzielle Benachteiligung

der Wohneigentümer gegenüber den Mietern zu beseitigen. Der Eigenmietwert

ist als Steuerkonstrukt abzuschaffen, oder analog der Motion Egloff «Sicheres

Wohnen – Einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert» ist für Wohneigentümer eine

Wahlmöglichkeit auf Gesetzesebene zu verankern. Informationen und Argumente für

die Abschaffung des Eigenmietwerts finden Sie unter folgendem Link:

www.eigenmietwert-abschaffen.ch

Laden Sie Petitionsbögen von der Website herunter oder unterschreiben

Sie gleich online. Sie können Petitionsbögen auch bei Ihrer Sektion bestellen –

Adressen siehe Seite 36.

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Ausgabe September

3/2016 – Region Ost

Olten-Gösgen-Gäu-Thal

Seite 4: HEV-Petition

«Eigenmietwert abscha fen»

1

NEUES BULLETIN

Organ des Hauseigentümerverbandes Kanton Solothurn

TITEL

«Sanierungen werden unterschätzt»

Lesen Sie auf den Seiten 3 und 9:

«Sanierungen werden unterschätzt»

Vom «HEV-Virus» angesteckt – Seite 10:

Andreas Hänggi, Dorneck-Thierstein

40 Jahre Santherm Gebäudetechnik AG

Roman Könitzer, Geschäftsführer

der Santherm Gebäudetechnik AG,

spricht gerne über das Thema Sanierung.

Er sieht in den vielen gealterten

Liegenschaften einen grossen

Markt und setzt hier einen besonderen

Fokus. Aber es wird kein

Meissel angesetzt, bevor nicht alle

Optionen geprüft wurden.

Der Chef meint: „Wir sind stolz auf unsere

40-jährige Geschäftstätigkeit. Aber

auf Lorbeeren ausruhen wollen und

können wir uns nicht, denn wir müssen

uns im Tagesgeschäft stets aufs Neue

beweisen, um Aufträge kämpfen und

uns mit innovativen Lösungen behaupten.

Dafür stehen wir jeden Morgen auf

und dafür sind wir auch für die kommenden

Jahre optimal gerüstet.“

«Nur einmal, dafür richtig», lautet Roman

Könitzers Rezept zur Vermeidung von ewigen

Baustellen und einem Rattenschwanz

von Folgeeingriffen. Dabei kommt dem Unternehmen

sein 40-jähriges Bestehen und

die damit verbundene Erfahrung natürlich

zugute.

Das Bild des Sanitärinstallateurs, der vor

allem tropfende Wasserhähne und WC-

Spülungen repariert, ist längst passé. Er

ist zum Gebäudetechniker geworden, der

in vielen Disziplinen zuhause ist. Die Branche

macht im Zuge der technischen Entwicklungen

und des Energiewandels tiefgreifende

Veränderungen mit. Ineinander

greifende Gebäudenutzungen, das Energiebewusstsein

und technische Fortschritte

bringen auch die einzelnen haustechnischen

Disziplinen zusammen: Sanitärplanung

und -installation, Warmwasseraufbereitung,

Trinkwasserverteilung, Heizung,

Kühlung, Lüftung, Hygiene und Sicherheit.

Santherm ist auf allen Gebieten zuhause.

Hotel Oltnerhof: Ein Sanierungserfolg

Das 2014 eröffnete Hotel Oltnerhof ist ein

schönes Beispiel für ein anspruchsvolles

Sanierungsprojekt. Das 1927 im Art Déco

erbaute Wohn- und Geschäftshaus mit seiner

charakteristischen runden Fassade hat

praktisch keinen rechten Winkel und die

Wände sind teilweise schräg sowie selten

genau übereinander. Jeder Sanitärinstallateur

weiss, was das bedeutet: Viel Unvorhersehbares,

viele knifflige Anpassungen

und viel Fingerspitzengefühl beim Umgang

mit der bestehenden Substanz. Genau das

macht jedoch die Einzigartigkeit des Oltnerhofs

aus und folglich auch diejenige

von Santherm.

WC-Spülung mit Regenwasser

Der schlichte und doch markante Bau, in

dem sich rund 900 SBB-Mitarbeitende 750

permanente und mobile Arbeitsplätze teilen,

ist haustechnisch auf dem neusten

Stand und Minergie-zertifiziert. Eine Solaranlage

auf dem Dach liefert die Wärmeenergie

für Heizung und Trinkwasser; das

Regenwasser wird im Keller gesammelt

und für die WC-Spülungen und die Aussenhähne

verwendet. Thermoaktive Bauteilsysteme

an den Decken, sogenannte

TABS, heizen und kühlen die Räume, unter-

Santherm hat beim SBB Aarepark die gesamten

Sanitär- und Heizungsinstallationen ausgeführt,

inklusive der Warmwasserkollektoren auf dem

Dach und der Regenwasser-Sammelanlage.

stützt von einer Klimaanlage. Solche komplexen

und nachhaltigen heiz- und sanitärtechnischen

Lösungen – auch Solaranlagen

zur Warmwasseraufbereitung – erfordern

ein Know-how, das trotz der Aktualität

des Themas noch lange nicht in jedem Installationsunternehmen

vorhanden ist.

7/24: Oft versprochen, häufig gebrochen

Santherm hingegen hat sich in der Region

Olten-Zofingen genau deshalb einen guten

Namen gemacht, weil auch mitten in der

Nacht und / oder am Sonntagmorgen ein

Monteur ans Telefon geht, um dann, wenn

es das Ereignis erfordert, kurz darauf tatsächlich

beim Kunden erscheint. Das bedingt

selbstständig handelnde, qualifizierte

und verlässliche Mitarbeitende, die

halten, was die Firma verspricht.

Santherm auf einen Blick

Gründung: 1976

Standorte: Altmattweg 57, Olten

Riedtalstrasse 20a, Zofingen

Tätigkeiten: Sanitär, Heizung,

kontrollierte Wohnungslüftung

Einsatzgebiet: ganze Schweiz

Geschäftsführer: Roman Könitzer

Mitarbeiter: 20 in Olten, 10 in Zofingen

Das Hotel

Oltnerhof ist ein

anspruchsvolles

Sanierungsobjekt

von 1927, bei

dem Santherm

viel Fingerspitzengefühl

bewiesen hat.

Santherm Gebäudetechnik AG

Telefon 062 207 07 27

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9


HEV

SCHWEIZ

Vom «HEV-Virus» angesteckt

Andreas Hänggi gehört neu dem geschäftsleitenden Ausschuss des HEV Schweiz an.

An der Delegiertenversammlung

des HEV Schweiz im vergangenen

Sommer wurden die Erneuerungswahlen

des Vorstandes sowie des

geschäftsleitenden Ausschusses

durchgeführt. Neu nimmt unter anderem

Andreas Hänggi, Präsident

des HEV Dorneck-Thierstein, Einsitz

im Ausschuss.

Andreas Hänggi, wie ist der HEV

Schweiz organisiert? Welche Aufgabe

hat der geschäftsführende Ausschuss,

dem Sie nun neu angehören?

Hänggi: Die Delegiertenversammlung ist

gemäss Statuten das oberste Organ des

HEV Schweiz. Der Vorstand, der von der

Delegiertenversammlung gewählt wird,

steht unter der Leitung des Präsidenten.

Nach den Wahlen in diesem Sommer ist

dies weiter Nationalrat Hans Egloff. Der

Vorstand setzt sich aus nationalen Politikern

und Exponenten der kantonalen HEV-

Sektionen zusammen. Der Vorstand gibt

die Zielrichtung – die Strategie – vor, wie

ein Verwaltungsrat in der Privatwirtschaft.

Operativ obliegt es der Geschäftsführung

unter der Leitung von Ansgar Gmür, die

Ziele umzusetzen.

Der geschäftsleitende Ausschuss, dem

ich nun angehöre, wird ebenfalls vom

Präsidenten geleitet und bereitet die Traktanden

für den Vorstand vor, ist aber auch

für Massnahmen im operativen Bereich

zuständig – wie Finanzen, Personal, Zusammenarbeit

mit Firmen usw.

Wie sind die kantonalen Sektionen in

den HEV Schweiz eingebunden?

Die HEV Sektionen sind Mitglieder des

HEV Schweiz. Hier ist das Problem, dass

es keine «unité de doctrine» gibt, das

heisst, jede HEV Sektion ist juristisch und

betrieblich selbstständig. Die meisten

HEV-Sektionen verwenden aber – wie der

HEV Kanton Solothurn – das offizielle HEV-

Signet sowie die den standartisierten Internetauftritt

des HEV-Schweiz mit einem

Link auf die regionalen Sektionen.

Andreas Hänggi, Präsident der HEV Sektion

Dorneck-Thierstein, Delegierter HEV Schweiz

und neu Mitglied des geschäftsführenden

Ausschusses des HEV Schweiz.

Wofür ist die Delegiertenversammlung

zuständig?

Die Delegiertenversammlung ist – wie

gesagt – das oberste Organ. Sie nimmt

zum Beispiel die Rechnung, den Jahresbericht,

den Bericht der Kontrollstelle sowie

das Budget entgegen und heisst die

Traktanden gut. Die Delegiertenversammlung

fasst aber auch Beschlüsse zu Initiativen

und politischen Aktivitäten. Sie beschliesst

weiter den Mitgliederbeitrag und

wählt den Vorstand und den Ausschuss.

Wie lange sind Sie schon Delegierter?

Fribourg war meine erste Delegiertenversammlung.

Das sind rund 16 Jahre her.

Was fällt konkret in den Aufgabenbereich

des geschäftsleitenden Ausschusses?

Wir bereiten die Vorstandsitzungen vor

und diskutieren über Personal-Entscheide

bei der Geschäftsstelle. Weiter bilden wir

eine Verbindung zur Direktion und diskutieren

finanzielle Belange der Geschäftsstelle

mit. Kurz: Wir beraten alle wichtigen

Geschäfte mit der Direktion und Geschäftsleitung

des HEV Schweiz.

Wie stark wird Ihre zeitliche Präsenz zunehmen?

Wie viel Zeit haben Sie bisher

als Delegierter aufgewendet?

Es kommt natürlich darauf an, wie stark

man sich für den HEV einsetzt. Als Delegierter

ist der Aufwand in der Regel gering.

Der zeitliche Aufwand als Präsident

des HEV Dorneck-Thierstein ist weit grösser.

Hier liegt der Hauptaufwand bei der

Führung und Leitung der Sektion. Ich sehe

mich daher auch eher als direkten Vertreter

unserer Mitglieder im HEV Schweiz,

da ich keine politischen Ämter ausführe.

Ich wende für den HEV Dorneck-Thierstein,

den Kantonalvorstand und den HEV

Schweiz rund 150 Stunden bis 200 Stunden

pro Jahr auf.

Delegierter des HEV Schweiz und

Mitglied des geschäftsleitenden Ausschusses

– sind das Ehrenämter?

Ja, es geht um die Sache Hauseigentum.

Die Hauptaufgabe ist es, Immobilienbesitzer

vor unsinnigen Vorschriften, Abgaben

und Steuern zu schützen. Wir wehren

uns gegen die Einstellung gewisser

Menschen, welche die Haltung vertreten

«Wer ein Haus hat, ist reich und da gibt

es finanziell immer etwas zu holen». Hier

werden wir auch in Zukunft sehr wachsam

sein.

Welches sind die Themen, die im geschäftsleitenden

Ausschuss aktuell behandelt

werden?

Im Moment die Petition gegen den Eigenmietwert,

die übrigens bereits jetzt schon

ein toller Erfolg ist (siehe Seite 4 in diesem

Heft, die Red.).

Dann Fragen rund um die Raumplanung,

die Energiepolitik, das Mietrecht, Umweltrecht,

Steuern und Abgaben usw.. Kurz,

es gibt eine lange «to do-Liste»!

Mittelfristig wird uns sicher auch die

Nachfolgeregelung unseres beliebten

und erfolgreichen Direktors Ansgar Gmür

beschäftigen. Das wird eine sehr wich-

10


tige, aber auch schwierige Aufgabe, denn

Ansgar Gmür kann man nicht einfach

so ersetzen. Er hat den HEV zu einem

Schwergewicht gemacht, nicht nur politisch

gesehen. Der HEV wird heute als

sehr starke Marke wahrgenommen. Einen

Nachfolger zu finden wird nicht einfach

sein.

Was ist Ihre Motivation, sich für den

HEV einzusetzen?

Wie viele Menschen hatte ich den Traum

vom eigenen Haus bereits in jungen Jahren.

Als der Traum erfüllt war, bin ich eher

zufällig auf den HEV gestossen. Das war

vor rund 30 Jahren.

Der HEV ist einfach eine tolle Organisation,

die sich für die Anliegen der Eigentümer

einsetzt. Die Arbeit macht mir sehr

viel Spass und Freude. Warum weiss ich

ehrlich gesagt nicht, vielleicht hat mich

der liebe Gott mit dem HEV-Virus infiziert.

Auf jeden Fall trifft man in den Sektionen,

unserer Basis, immer viel treue und wertvolle

Mitglieder, die voll hinter dem Thema

Hauseigentum stehen.

Gibt es auch Probleme?

Wie bei allen Organisationen gibt es immer

«Baustellen». Im Kanton Solothurn

haben wir geografisch das Problem,

dass die Bezirke Dorneck und Thierstein

«ännet am Berg» liegen und es nicht immer

einfach ist, die Ideen und Bedürfnisse

der Zentren Olten, Solothurn, Grenchen

und eben Dorneck-Thierstein unter einen

Hut zu kriegen.

Im HEV Schweiz werden nationale, aber

auch unterschiedliche kantonale und regionale

Interessen diskutiert. Da kommt

neben den vielen nationalen Gesetzen

und Vorschriften auch klar der Föderalismus

unserer Kantone zum Vorschein.

Beispiele: Die sehr unterschiedliche Umsetzung

der MuKEn (Energievorschriften)

in den Kantonen, die unterschiedliche

Haltung der Schlichtungsstellen, der Unterschied

Stadt-Land oder die zum Teil

auseinanderlaufenden Interessen von

institutionellen Liegenschaftsvermietern

und von Einfamilienhaus-Besitzern und

Stockwerkeigentümern. Alle diese Interessen

bündeln wir im HEV unter einem

Dach.

Weiter gibt es auch sehr ausgeprägte

Unterschiede der Auswirkungen der

Zweitwohnungsinitiative, die vor allem die

Tourismuskantone extrem stark und auch

ungerecht trifft.

Das tönt sehr spannend.

Das ist es auch, in der Tat. Alle diese Pro-

bleme oder eben «Baustellen» machen

die Aufgabe, für den HEV tätig zu sein,

spannend und auch lehrreich. Persönlich

bin ich der Ansicht, dass ich als Teil dieses

Milizsystems mit meinen Ämtern einen

Beitrag zum Erhalt unseres Staates und

für die Interessen der Bürgerinnen und

Bürger leisten kann.

Ich freue mich auf die neue Aufgabe und

bin froh und dankbar, wenn ich von unseren

HEV-Mitgliedern an der Basis unterstützt

werde.

HEV-Ausschuss mit

Andreas Hänggi

Der Ausschuss setzt sich seit diesem

Sommer aus den Vorstandsmitgliedern

Ständerat Joachim Eder (FDP Zug),

alt Nationalrätin Esther Egger-Wyss

(CVP Aargau), Andreas Hänggi (HEV

Dorneck-Thierstein) zusammen.

Ständerätin Brigitte Häberli (CVP Thurgau)

wurde als neue Vizepräsidentin

gewählt. Mit ihr ist erstmals eine Frau an

vorderster Front des HEV Schweiz tätig.

Nationalrat Hans Egloff (SVP Zürich)

steht für weitere vier Jahre als Präsident

an der Spitze des Verbandes.

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11


PRAXIS

Fenster für alle Fälle: Sägesser hat die Lösung

Wärmedämmung und Einbruchschutz sind wichtige Themen bei der Fensterwahl.

Sägesser Fenster AG produziert

und liefert nicht nur Fenster für

alle Bedürfnisse und für jeden ästhetischen

Geschmack. Die Firma

aus Aarwangen bietet auch Gesamtlösungen,

wenn es um zusammenhängende

Arbeiten an der Gebäudehülle

geht.

Grosser Vorteil der Sägesser-Gesamtlösungen

bei wärmetechnischen Sanierungen:

Der Bauherr hat nur einen Ansprechpartner,

der alle Zusammenhänge

kennt und in Absprache mit dem Auftraggeber

die besten Lösungen, die es auf

dem Markt gibt, anbieten kann. Geschäftsinhaber

Franz Schaad erklärt: «Gerade bei

Renovationen kommt unser Beziehungsnetz

voll zum Tragen, indem wir für alle Teilbereiche

erfahrene und fachkundige Partner

zur Hand haben.»

Für Franz Schaad steht ausser Frage, dass

sich die Investition in neue Fenster lohnt,

egal wie umfangreich die Sanierung des

Hauses geplant ist: «Mit der Dreifachverglasung

erreicht man zum Beispiel bis zu

20 Prozent bessere Wärmedämmung.»

Optimale Lichtausbeute

Mit seinem schlanken Holz-Metallfenster

VISION 3000 ist Sägesser Fenster als Pionier

seit Jahren an vorderster Front dabei,

wenn es um Energiesparen geht. VISION

3000 ist – mit entsprechender Dreifach-Verglasung

versehen – als zertifiziertes Minergie-Modul

zugelassen und wurde als eines

der sechs Schweizer Top-Fenster ausgezeichnet.

Das Sägesser-Fenster erfüllt somit

höchste Ansprüche in Sachen Qualität

und Wärmedämmung. Die Schweizer Fensterinnovation

kommt bei Renovationen

und Neubauten zum Einsatz. Beim Ersetzen

von alten Fenstern überzeugt das System,

weil die extrem schlanken Profile eine

optimale Lichtausbeute bringen.

Ökologie und Funktionalität: Im Vergleich

zu herkömmlichen Fenstersystemen lässt

VISION 3000 denn auch bis 25% mehr

Licht in die Wohnräume. Gerade bei älteren

Wohnhäusern ist dieser zusätzliche

Lichteinfall eine nicht zu unterschätzende

Investition in besseren Wohnkomfort. Zudem

ist das Holz-Metallfenster vollkommen

witterungsstabil, unterhaltsfrei und montagefreundlich.

Innert Stunden perfekt montiert

Apropos Montagefreundlichkeit: Die Fensterfabrik

aus Aarwangen verfügt über

speziell geschulte Montageteams. Bei Renovationen

werden die alten Fenster sorgfältig

demontiert und die neuen Sägesser-

Fenster millimetergenau eingepasst. In der

Regel dauert diese «Operation» nur etwa

eine Stunde pro Fenster! In etwa drei Tagen

sind also bei einem Einfamilienhaus

alle Fenster komplett ersetzt, und Sie geniessen

schon am dritten Tag mehr Wohnkomfort

zu tieferen Heizkosten.

Villa am Genfersee mit Sägesser-Fenster.

Sicherheit ist immer wichtiger

Neben der Wärmedämmung, bei der die

Fenster ein wichtiger Aspekt sind, hat in

den letzten Jahren das Thema Sicherheit

eine immer grössere Bedeutung gewonnen.

Denn die meisten Einbrecher kommen

durch das Fenster ins Haus. Auch

hier hat Sägesser-Fenster kundenfreundliche

Lösungen parat. Einfache Sicherheitssysteme

sind zum Beispiel auch bei

bestehenden Fenstern nachrüstbar. Zudem

wurden die Vision 3000 Fenster auf

Einbruchschutz getestet und neu zertifiziert,

entsprechend den höchsten europäischen

Normen.

• Besuchen Sie das Beratungscenter mit

der informativen Sanierungsausstellung –

Adresse siehe unten. Alle Sägesser-Fenster

sind 100 % «Made in Switzerland»!

Sägesser Fenster AG

Ausstellung:

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SEKTION

Einladung Herbstanlass 2016

«Steuern und Versicherungen

rund ums Haus»

Datum Freitag, 21. Oktober 2016

Ort

«Grien», Grienackerweg 12, Breitenbach

Programm

18.30 Uhr Begrüssung

18.45 Uhr «Liegenschaft und Steuern?!»

Michael Schwaller, lic. iur., LL.M.

Rechtsanwalt und Notar, Leiter Veranlagungsbehörde Dorneck-Thierstein

19.15 Uhr «Richtig versichert?!»

Christoph Hänggi, Generalagent Zurich

anschliessend Podium: Moderation Mark Winkler

Michael Schwaller, Christoph Hänggi und Ralph Borer,

Schätzungspräsident Dorneck-Thierstein SGV

Diskussions- und Fragerunde

20.30 Uhr Steh-Apéro

• Das Referat von Christoph Hänggi, Generalagent Zurich, zeigt Ihnen auf, ob Sie richtig und umfassend versichert

sind. • Michael Schwaller, Leiter der Veranlagungsbehörde Dorneck-Thierstein in Dornach, zeigt Ihnen,

welche Kosten steuerlich abzugsberechtig sind und wie diese am wirkungsvollsten belegt werden.

Beim Podiumsgespräch, das von Mark Winkler geleitet wird, werden die beiden Referenten sowie Ralph Borer,

Schätzungspräsident für den Bezirk Dorneck-Thierstein bei der Solothurnischen Gebäudeversicherung, Antworten

auf Fragen zu den beiden Themen Versicherung und Steuern geben. Zum Beispiel: Wer zahlt den Schaden,

wenn meine Haus-Wasserzuleitung defekt ist? Was für Steuerfolgen hat meine Fotovoltaik-Anlage? Warum

streicht mir die Veranlagungsbehörde Kosten fürs Eigenheim?

An der Tischmesse mit Dienstleistern aus den oben erwähnten Bereichen können Sie sich vor oder nach dem

Anlass beraten lassen.

Die Einladung wird den Mitgliedern des HEV Dorneck-Thierstein fristgerecht zugestellt.

Freundliche Grüsse

Der Vorstand

Präsident: Andreas Hänggi

Unterer Talweg 3, 4208 Nunningen

Sekretariat: Ruth Saladin

Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen, ruth@saladin.ch

Telefon 061 913 02 20, Fax 061 913 02 21

14


IMPRESSUM

NEUES BULLETIN

des HEV Kanton Solothurn

September 2016, 33. Jahrgang

Herausgeber

Offizielles Organ des

Hauseigentümerverbandes

Kanton Solothurn

www.hev-so.ch

Auflage

Druckauflage total 21250

• Region West: 9267

(Lebern, Solothurn,

Wasseramt, Bucheggberg)

• Region Ost: 8477

(Olten-Gösgen-Gäu-Thal)

• Region Nord: 3102

(Dorneck-Thierstein)

(Stand September 2016)

Erscheinungsweise

Jedes Quartalsende

Verteilung

An die Mitglieder des

HEV Kanton Solothurn,

Ämter, Verwaltungen

Redaktion

Christoph Geiser (Leitung)

Joseph Weibel (Fachjournalist)

Markus Emch (Inhalt, Produktion)

Markus Spielmann (Sekretariat)

Redaktionsadresse

agentur meo verlag ag

NEUES HEV-BULLETIN

Wilerweg 86, 4600 Olten

Telefon 062 296 16 15

E-Mail: info@meoverlag.ch

Gesamtorganisation,

Produktion, Inserate/PR

agentur meo verlag ag

Wilerweg 86, 4600 Olten

Telefon 062 296 16 15

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15


PRAXIS

SEKTION

Herbstanlass Sektion Solothurn

«Versicherungsfragen rund ums Eigenheim»

Der Vorstand des HEV Region Solothurn

freut sich, die Mitglieder

zum traditionellen Herbstanlass

einzuladen.

Der Anlass findet am Montag, 21. November

2016, 19 Uhr, im Landhaus in Solothurn

statt. Referenten des Kooperationspartners

Zürich-Versicherung präsentieren

folgende Themen:

• Versicherungslösungen für das

Eigenheim

• Schadenbeispiele

(Versicherungsdeckung, Haftung etc.)

• Dienstleistungen im Schadenfall

• Tipps rund um die Prävention

Die Referenten sind Cosimina Donnaianna

(Teamleiterin Schaden Sach & Haft),

Urs Müller (Schadeninspektor Schaden

Sach & Haft) und Bruno Pfister (Produktmanager

Haushalt- und Assistanceversicherung).

Beim anschliessenden Apéro haben die

Besucherinnen und Besucher Gelegenheit

zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch

und für Diskussionen mit den Referenten.

Das Anmeldeformular für den Herbstanlass

ist für die Mitglieder der Region

Solothurn in der Mitte dieser Ausgabe

eingeheftet. Bitte ausfüllen und bis 11.

November 2016 einsenden.

Landhaus in Solothurn.

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16


PRAXIS

Erben einer Liegenschaft (1)

Im Idealfall sollte man rechtzeitig überlegen, was mit einer Liegenschaft geschehen soll.

Die Frage stellt sich immer wieder:

Macht es Sinn – vor allem aus

steuerlicher Sicht – eine Liegenschaft

den Nachkommen zu Lebzeiten

zu übertragen? Soll mit diesem

Handwechsel ein Nutzniessungs-

und Wohnrecht eingeräumt

werden?

An den Erbschaftssteuern kann es nicht

liegen. Sowohl im Kanton Bern wie auch

im Kanton Solothurn sind der Ehegatte

und der eingetragene Partner oder die

Partnerin sowie die Nachkommen, Adoptivkinder

und ihre Nachkommen von der

Erbschaftssteuer befreit.

Ein guter Grund

Es gibt andere Gründe. Mit einer Liegenschaftsübertragung

zu Lebzeiten kann

vermieden werden, dass der frühere Besitzer

für allfällige Kosten für eine Heimpflege,

die er nicht mit seinem Vermögen und

den Einkünften begleichen kann, zur Kostendeckung

mit seiner Liegenschaft belangt

wird. Nicht ausgeschlossen werden

kann damit allerdings die so genannte

Verwandtenunterstützungspflicht, die

nach Kantonen unterschiedlich geregelt

ist.

Nutzniessungs- und Wohnrecht

Nicht selten wird bei einer Liegenschaftsübertragung

ein Nutzniessungs- oder

Wohnrecht eingeräumt. Voraussetzung ist

natürlich eine genügend grosse Liegenschaft,

die sowohl den neuen als auch den

bisherigen Besitzern ein gemeinsames

Wohnen ermöglicht. Welche Form Sinn

macht, sollte vorher mit einem Treuhänder

und Juristen abgeklärt werden. Das

Nutzniessungs- oder Wohnrecht muss in

jedem Fall in einer Vereinbarung mit beidseitiger

Zustimmung und klar formulierten

Bedingungen festgelegt werden.

Wer bezahlt den Unterhalt?

Wer für den Unterhalt aufzukommen hat,

ist im Zivilgesetzbuch festgehalten, und

zwar unter dem Punkt «Nutzniessung», in

dem der ordentliche Unterhalt beschrieben

ist. Dazu gehören der Unterhalt der

Liegenschaft, Versicherungen und Hypothekarzinsen.

Diese Kosten trägt der

Nutzniessende. Für alles, was über den

ordentlichen Unterhalt hinausgeht, steht

der Beerbte in der Pflicht.

Die Erbengemeinschaft

Eine Vererbung zu Lebzeiten ist sicher

nicht die Regel. Gewöhnlich gelangt eine

Liegenschaft erst dann in neue Hände,

wenn die ursprünglichen Besitzer verstorben

sind. Im Normalfall, vor allem wenn

mehrere Erben eingesetzt sind, fällt die

Liegenschaft in eine Erbengemeinschaft.

Nach Ansicht des Immobilienfachmanns

ist diese Konstellation keine günstige. Einfach

darum, weil es in einer Erbengemeinschaft

fast immer zu Streitigkeiten kommt.

Die Erbengemeinschaft sieht zudem keine

hierarchische Kompetenzregelung vor.

Bei Entscheiden wird Einstimmigkeit verlangt.

Da kommt es häufig zu Patt-Situationen

und der Richter muss dann für die

sich auseinandersetzenden Geschwister

entscheiden.

Markt- oder amtlicher Wert?

Bei einem Verkauf der Liegenschaft gilt

für Erben grundsätzlich der amtliche Wert

zum Zeitpunkt des Todesfalls. Dieser ist

auf alle Fälle tiefer als der Marktwert. Folglich

muss die Differenz als Grundstückgewinn

versteuert werden. Dieser dürfte sich

jedoch in einem erträglichen Rahmen halten,

weil noch verschiedene Abzüge getätigt

werden können.

Joseph Weibel

Wer in der Familie auch über «heikle Themen» reden kann, kann sich unter Umständen einige

Probleme ersparen – für beide Generationen.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?

Die Rechtsauskunftsstellen der

regionalen Sektionen stehen den

HEV-Mitgliedern gerne zur Verfügung.

Die Adressen finden Sie auf Seite 36.

17


PRAXIS

Branchenverzeichnis

Alle Inserenten im Überblick

Alarm- und

Sicherheitsanlagen

Zeglas, Schöftland 31

Architektur,

Innenarchitektur

doppler und saner, Zwingen 13

g3 Architektur, Laufen 4

Bau, Umbau, Renovationen

Weiss+Appetito, Solothurn 21

Bedachungen, Spenglerei

Brunner, Kleinlützel 2

Meury, Zwingen 13

Roth,

Gunzgen/Läufelfingen 35

Bodenbeläge

Stebler, Nunningen 2

Dachlukarnen

Zimmerli, Aarau 8

Elektro- und

Telefoninstallationen

Harder, Fehren 23

Fassaden, Gipser

Hänggi, Nunningen 2

Holzherr, Breitenbach 25

Fensterläden, Storen

Fust, Reinach 13

Lack, Büsserach 23

Fenster, Türen

Sägesser, Langenthal 12

Schweizer, Basel 19

Gartenbau

Häner, Zullwil 19

Haushaltapparate,

Haushaltgeräte

Fust 5

Reist, Deitingen 35

Heizsysteme

Swisstherm, Wildegg 8

Holzbau

Gerster, Nunningen 19

Kohler, Zullwil 28

Schmidlin, Wahlen 25

Immobilien,Treuhand,

Beratung

Aare Immobilien, Zuchwil 8

gribi, Laufen 18

Insektenschutzgitter

G & H, Birsfelden 35

Kamine, Cheminéeöfen

Ofenland, Suhr 28

Lichtschachtabdeckungen

Rutschmann AG, Ellikon 35

Maler, Gipser, Fassaden

Borer, Büsserach 23

Perren, Oensingen 29

Metall- u. Stahlbau

Alumet, Dittingen 19

Giger+Dill, Zwingen 2+25

Sanitär, Heizung

Haener,

Breitenbach/Nunningen 2

Kübler, Büsserach 19

Santherm, Olten 3+9

Swisstherm, Wildegg 8

Schreinerei, Innenausbau

Schweizer, Basel 19

SM Schreinerei,

Büsserach 16+37

Spenglerei

Messerli, Reinach 23

Versicherungen

Zurich, Laufen 20+24

Wasseraufbereitung

Atlis, Solothurn 32

Wintergarten

Giger+Dill, Zwingen 2+25

VERKAUF

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19


PARXIS

Tipp

Wenn die Bodenheizung leckt

Den Fachmann und den Versicherungsexperten beiziehen

Eine undichte Bodenheizung ist

keine Katastrophe mehr. Dank der

modernen Sanierungsmöglichkeiten

lässt sich der Schaden ohne

baulichen Eingriffe beheben. Die

Kosten übernimmt die Gebäudewasser-Versicherung.

Schäden an der Bodenheizung können tückisch

sein. Es kann lange dauern, bis das

Leck entdeckt wird. Manchmal wird ein

Schaden erst erkannt, wenn der Unterlagsboden

sich bereits mit dem ausgetretenen

Wasser vollgesaugt hat und die Feuchtigkeit

an den Raumwänden hochsteigt. Soweit

sollte es nicht kommen. Bereits die

Tatsache, dass ständig Wasser nachgefüllt

werden muss und trotzdem ein Druckverlust

in der Heizung entsteht, sollte bei Ihnen

Misstrauen wecken.

Strategische Prüfung

Wenn Sie ein Leck vermuten, ist strategisches

Vorgehen nötig. Warten Sie keinesfalls

zu. Das ständige Austreten von Wasser

kann zu schwerwiegenden Wasserschäden

führen. Kontrollieren Sie als Erstes

die sichtbaren Teile der Heizung bezüglich

allfälliger Tropfstellen. Häufige Leckstellen

sind undichte Anschlüsse am Verteiler einer

Heizung. Undichte Quetschverschraubungen

können zudem zu Feuchtigkeit an

weit entfernten Stellen führen, weil die Ummantelung

der Rohre feucht wird.

Es gibt jedoch noch eine Vielzahl anderer

Möglichkeiten für Lecks. Falls Sie nicht fündig

werden, sollten Sie als Nächstes einen

Heizkreislauf nach dem anderen abdrehen

und so den undichten Abschnitt der Heizung

eingrenzen. Die anschliessende Suche

nach der effektiven Stelle kann sehr

aufwändig sein. Wenden Sie sich dazu

an einen Fachmann. Er kann ein Thermogramm

erstellen und so vermeiden, dass

ganze Wände oder Böden aufgerissen

werden müssen.

Dichtmasse und Neubeschichtung

statt Boden aufreissen

Nach der Lokalisierung des Schadens

kann mit der Sanierung begonnen werden.

In der Vergangenheit mussten defekte

Rohre meist komplett freigelegt und ausgetauscht

werden. Kosten von mehreren

zehntausend Franken waren die Folge. Die

Arbeiten dauerten lange: Staub und Lärm

machten das Heim für eine längere Zeit unbewohnbar.

Inzwischen ist die Sanierung von Fussböden

deutlich weniger dramatisch. In der

Regel reicht es, den betreffenden Kreislauf

mit einer Dichtmasse versetzt zu betreiben.

Die Dichtmasse wird dem Wasser

im Heizkreislauf beigefügt. Dabei handelt

es sich um silikathaltige Substanzen. Diese

werden hart, sobald sie mit Sauerstoff

Christoph Hänggi, Generalagent

Zurich, Generalagentur Daniel Scheidegger AG

in Verbindung kommen; sprich an den undichten

Stellen. So schliesst sich das Leck.

Für eine derartige «Sanierung» benötigt

der Fachmann bloss noch einen halben

Tag. Die Materialkosten belaufen sich für

ein Einfamilienhaus auf rund 1000 Franken.

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Versicherer handhaben

Kostendeckung unterschiedlich

Eine undichte Fussbodenheizung ist in der

Regel ein Fall für die Gebäudewasser-Versicherung.

Darum sollten Sie im Schadenfall

unverzüglich Kontakt mit Ihrer Versicherung

aufnehmen. Die Gebäudewasser-

Versicherung deckt allfällige Folgeschäden

am Gebäude. Diese können entstehen,

wenn etwa die Durchfeuchtung des Bodens

zu Wellen im Parkett oder zu Schimmelbefall

geführt hat. Übrigens: Schimmelpilz

kann auch unbemerkt unterhalb des

Bodenbelages gedeihen. Lassen Sie den

Schaden deshalb unbedingt von einem

Versicherungsexperten prüfen. Ist wegen

der Feuchtigkeit beispielsweise Schaden

an Möbeln entstanden, sollten Sie zusätzlich

die Hausratversicherung informieren.

Rechtzeitig vorbeugen

Damit es aber gar nicht zu einem Schaden

kommt, empfiehlt es sich, gerade ältere

Heizungen präventiv zu überprüfen.

Lassen Sie nach einer Betriebszeit von 25

Jahren eine Zustandsanalyse durchführen.

Christoph Hänggi

www.zurich.ch/haenggi

Neu verlegte Bodenheizung bei einem Umbau.

Siehe auch auf Seite 24.

20


PRAXIS

Tipp

Ein nasser Keller ist ein Ärgernis

Die Firma Weiss+Appetito hilft bei der Austrocknung.

Unabhängig davon, ob der Keller als Büro, Hobbyraum

oder Kinderspielzimmer gebraucht wird, oder ob einfach

nur Gegenstände eingelagert werden. Es ist wichtig,

dass der Keller trocken ist und trocken bleibt!

Nasse Keller können mancherlei Ursachen haben: Kondensierende

Luftfeuchtigkeit, eindringendes Wasser oder durch das Fundament

aufsteigende Erdfeuchte. Um einen Keller trocken legen zu können,

muss der Grund für die Feuchtigkeit bekannt sein, damit die geeigneten

Massnahmen angewandt werden können.

Wir analysieren Ihren Keller und erkennen die Ursache der Nässe.

Mit unserem kostenlos erstellten Sanierungskonzept zeigen wir

Ihnen den Weg auf zu einem trockenen Keller.

In mehr als 80 Prozent der Fälle, ist die aus dem Boden durch das

Fundament aufsteigende Erdfeuchtigkeit die Ursache für nasse Keller.

Durch Kapillarität kann das Wasser in den vielen kleinen Kanälen

in der Bausubstanz hochsteigen. Das Wasser transportiert Salz, das

über viele Jahre kontinuierlich die Bausubstanz zerstört. Zur Vermeidung

von nassen Mauern durch Kapillarität wird das Aufsteigen von

Feuchtigkeit durch die Veränderung der Oberflächenspannung des

Wassers verhindert und der Keller trocknet aus.

Wenn Sie von unserem jahrelangen Fachwissen profitieren möchten,

rufen Sie uns an. Wir kommen gerne zu Ihnen und analysieren

Ihren Keller.

Schaden

an der

Aussenfassade.

Injektion von Rissen

und Hohlstellen

Schleierinjektion

Abdichtung von

aussen

Wenn bei Regen regelmässig Wasser in die unterirdischen Räume

eintritt, dann ist ein Bauteil undicht. In diesem Falle ist die Schwachstelle

im Bauwerk zu finden, um sie nachhaltig abdichten zu können.

Manchmal ist nur eine kleine Hohlstelle, ein Riss in der Wand oder

eine undichte Fuge die Ursache des ganzen Ärgers, der mit einer

gezielten Injektion beseitigt werden kann.

Schaden

im

Keller.

Kontaktieren Sie den Spezialisten in Ihrer Region:

Weiss+Appetito AG

Bausanierungen

Urs Häusler

Bielstrasse 109, 4500 Solothurn

079 512 17 62

urs.haeusler@weissappetito.com

www.weissapetito.com

21


PUBLITEXT

MuKEn 2014 –

kein Verbot der Ölheizung

Wie die Auswahl bei den Heizsystemen zugenommen hat, wurden auch im Bereich der

Kombinationsmöglichkeiten weitere Varianten entwickelt. So kann die Ölheizung unter

anderem mit Solarwärme, einem Wärmepumpenboiler, Photovoltaik oder einem Holzofen

kombiniert werden.

Die Mustervorschriften der Kantone

im Energiebereich (MuKEn

2014) sehen in der neuesten Fassung

weitere Auflagen beim Ersatz

fossiler Heizsysteme (Öl und

Gas) vor. Dies wird gelegentlich

missverständlich kommuniziert.

Es handelt sich bei den Vorgaben

weder im Neubau noch in der Sanierung

um ein Verbot der Ölheizung.

Im Klartext bedeutet dies,

dass die Ölheizung weiter geplant

und realisiert werden kann,

sowohl im Neubau wie auch bei

Sanierungen.

Fakten

Wenn es nach den Energiedirektoren

der Kantone geht, sollen

zukünftig beim Ersatz von Öl­ und

Gasheizungen 10 % des Wärmebedarfs

aus erneuerba rer Energie

stammen oder zu sätzlich

durch Wärmedämmung eingespart

werden. Allerdings müssten

dazu die Normen in den

nächsten Jahren (2018 bis spä­

Die Schweiz braucht eine ausgewogene Energiestrategie.

testens 2020) noch in die kantonale

Energiegesetzgebung aufgenommen

werden.

Vorschriften

Viele Besitzer von Ölheizungen

kombinieren ihr Heizsystem bereits

heute zum Beispiel mit einer

Der Gebäudeenergieausweis ist eine standardisierte Energieetikette.

Solaranlage für Warmwasser.

Weitere Kombinationsmöglichkeiten

sind der Wärmepumpenboiler

und Photovoltaik sowie das

Hybrid­System. Die MuKEn 2014

schreiben für die Kombinationen

exakte, unflexible Lösungen vor.

Der Hauseigentümer verliert dadurch

seine Entscheidungsfreiheit.

Noch bedeutsamer ist, dass

er beim Planen der zusätzlichen

Anlage die Eigenheiten seines

Objekts nur begrenzt berücksichtigen

kann. Dies verursacht unter

Umständen unerwartet hohe

Kosten für die Liegenschaft.

Umsetzung

Es sei nochmals darauf hingewiesen,

dass die MuKEn noch

in keinem Kanton umgesetzt sind.

Sollten sie dereinst in Kraft treten,

erhalten Liegenschaftsbesitzer,

die beim Gebäudeenergieaus

weis der Kantone (GEAK) in

der Gesamtenergieeffizienz mindestens

die Klasse D erreichen,

ohne weitere Auflagen die Bewil­

ligung für den Ersatz mit einer

Ölheizung. Das würde für viele

der preisgünstigste Weg sein.

Für Sie als Besitzer einer Ölheizung

ändert sich im Moment

nichts. Sie dürfen problemlos

eine bestehende Ölheizung durch

einen modernen, sparsamen Ölbrennwertkessel

ersetzen. Selbst

wenn die MuKEn 2014 umgesetzt

würden, bleiben Sie in den nächsten

Jahren verschont von den zusätzlichen

MuKEn­Auflagen.

Beratung

Die Ölheizung lässt sich sinnvoll

kombinieren mit Solarwärme,

Wärmepumpenboiler und Photovoltaik

sowie Hybrid­System. Das

Zusammenspiel der Techniken

muss aber dem Objekt entsprechen.

Die Fachberater der Informationsstelle

Heizöl sind darauf

spezialisiert, massgeschneiderte,

ökologisch und wirtschaftlich

zweckdienliche Lösungen zu entwickeln.

Lassen Sie sich kostenlos

durch die regionalen

Informationsstellen beraten:

Region Zürich / Innerschweiz

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Region Mittelland /

Nordwestschweiz

Markus Sager, T 0800 84 80 84

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Wo gebaut wird, sind wir dabei!

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PRAXIS

Ihre Sicherheit ist unser Auftrag!

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Starke Leistungen, persönliche

Betreuung und hohe Kontinuität

sind die Grundpfeiler der einzigen

selbständigen Generalagentur

im Laufental und Thierstein.

Auf diesen Grundpfeilern und einer Belegschaft,

die grösstenteils über zehn Jahre

bei uns arbeitet, beruht unser Erfolg.

Man kennt uns als zuverlässigen Partner

für Versicherung, Vorsorge und Anlagen,

aber auch für unser grosses Motorfahrzeug-

und KMU Portefeuille.

Wir sind überzeugt, dass neben der fachlichen

Kompetenz auch unsere Verbundenheit

mit der Region massgeblich zum

Erfolg beiträgt. Unsere Kundenberater

wohnen in den Gemeinden, die sie betreuen.

Teilweise engagieren sie sich auf

politischer Ebene oder in Vereinen in ihrer

Wohngemeinde.

Die Generalagentur selbst ist aktiv in

den Gewerbevereinen des Einzugsgebiets

Laufental und Thierstein und bildet

Lernende aus. Seit mehreren Jahren ist

Zurich Partner des Hauseigentümerverbands

Schweiz (HEV). Dank dieser erfolgreichen

Zusammenarbeit profitieren

Sie von attraktiven Sonderkonditionen bei

Zurich.

Bei folgenden Produkten erhalten Sie bis

zu 10 Prozent Rabatt:

• Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung

• Motorfahrzeugversicherung

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(Feuer, Wasser, Glas)

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Bauwesenversicherung

Ausserdem bieten wir allen HEV-Mitgliedern

eine umfangreiche persönliche Beratung

an – kostenlos und unverbindlich.

Besuchen Sie uns an unserem gemeinsamen

Stand mit dem HEV Dorneck-

Besuchen

Sie uns

am Stand:

Thierstein an der Gewerbeausstellung

GAB2016 in Breitenbach vom 30. September

bis 2. Oktober 2016.

Rufen Sie uns an, das ganze Team freut

sich darauf, sich auch für Ihre Anliegen

einzusetzen.

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Das fachkundige und gut gelaunte Team der Zurich Generalagentur Laufen ist gerne für die Kunden da.

24


KUNDEN-

INFO

Mit Engagement und Leidenschaft Metallbauer

Die Firma Giger + Dill Metallbau AG legt Wert auf den Nachwuchs

Garantierte Qualität durch langjährige

Erfahrung zeichnet die

Firma Giger + Dill Metallbau AG

aus. 1992 gegründet hat sich

die Firma in den vergangenen

25 Jahren zu einem starken und

zuverlässigen Partner für sämtliche

Arbeiten im Metallbau entwickelt.

Seit November 2015 ist der Betrieb EN-

1090-1 zertifiziert. Mit entsprechender

Kompetenz und Kreativität entwickelt,

produziert und montiert die Metallbau

Giger + Dill AG unterschiedlichste Produkte

aus verschiedenen Metallen und

Glas. Dabei macht es keinen Unterschied,

ob es sich um ein kleines Einzelprojekt

oder einen Grossauftrag handelt.

Zur Ausführung dieser Arbeiten sind auf

allen Stufen leistungsbereite und motivierte

Mitarbeiter verantwortlich.

Auch im Nachwuchsbereich ist die Firma

aktiv: Durchnittlich 2 Lernende werden im

Beruf Metallbauer EFZ mit gutem Erfolg

ausgebildet.

Eine grosszügig und gut eingerichtete

Werkstatt bietet den Mitarbeitern komfortable

Arbeitsplätze. Durch wirtschaftliche

Arbeitsabläufe werden Arbeiten effizient

und fachgerecht erledigt. Die Umwelt

wird im Betrieb miteinbezogen. Sämtliche

Materialien werden optimiert, damit ein

Minimum an Abfall entsteht.

Lernen Sie unsere Arbeiten kennen! Besuchen

Sie unsere Webseite oder kontaktieren

Sie uns persönlich.

Die Fachleute im Einsatz.

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25


PRAXIS

Wärme im Abo

Sorglos heizen dank Energiecontracting

Das Auto zu leasen, ist längst ganz

normal. Warum also nicht auch

eine neue Gasheizung vorfinanzieren

lassen? Das Energiecontracting

der SWG macht’s möglich. Dieses

Sorglos-Paket umfasst alle Arbeiten

von der Planung bis zum Betrieb

– und zwar zu fixen Kosten.

Wer sich für ein Energiecontracting entscheidet,

kauft keine Heizung mehr, sondern

einfach Wärme. Das macht besonders

bei grossen Anlagen in Mehrfamilienhäusern

und Firmengebäuden Sinn. Sie

sind oft deutlich komplexer als die Heizung

eines Einfamilienhauses und erfordern

im alltäglichen Betrieb viel Fachwissen.

Bei einer Contracting-Lösung übernimmt

die SWG sämtliche Aufgaben. Weder die

Hauseigentümer noch die Verwaltung oder

der Hausabwart brauchen sich um die Heizung

zu kümmern.

Der ideale Zeitpunkt, das Energiecontracting

zu vereinbaren, ist ein Heizungsersatz.

Die SWG berät die Hauseigentümer, mit

welcher Technologie sie die alte Anlage

am besten ablösen, und erstellt ein Angebot

von A bis Z. Wenn beide Seiten den

Energieliefervertrag unterzeichnet haben,

Beim Contracting zählt Erfahrung

Die SWG bietet schon seit 2003 Contracting-Lösungen

an und gehört damit

zu den Pionieren in der Schweiz. Seither

hat sie für rund 20 Objekte ein Energiecontracting

umgesetzt.

Diese Erfahrung ist viel wert. Denn obwohl

die SWG jedes Gebäude und seine

Heizanlage individuell betrachtet,

nutzt sie die Erkenntnisse der früheren

Projekte. Bei Planung, Realisierung und

Betrieb der Anlagen kommt ihr auch

das fundierte Fachwissen als regionale

Netzbetreiberin zugute.

26

koordiniert die SWG als Contractor den

Heizungsbau und realisiert den Gasanschluss.

Auch Betrieb, Instandhaltung und

ein 24-Stunden-Pikettdienst für den Fall der

Fälle gehören zum Sorglos-Paket.

Neue Heizung ohne Investition

Beim Contracting brauchen die Hauseigentümer

keine Investitionen zu tätigen,

weil die SWG das Heizsystem finanziert.

Das kommt besonders dann gelegen,

wenn bei einem Gebäude neben dem Heizungsersatz

weitere Sanierungen anstehen,

die Kapital binden. Der Vollservice-

Vertrag fürs Energiecontracting läuft 15

Jahre lang. In dieser Zeit gehört die Anlage

der SWG. Sie trägt das finanzielle Risiko allein.

Die Hauseigentümer bezahlen jährlich

einen vertraglich vereinbarten Betrag. Anders

als bei einer eigenen Heizung lassen

sich die Kosten somit genau budgetieren –

gerade für Firmen ein wichtiges Plus.

Nach Vertragsende geht die Anlage ablösefrei

an die Hauseigentümer über. Möchten

sie das Heizsystem schon vorher übernehmen,

können sie es der SWG zum Restwert

abkaufen. Die Energiekosten verrechnet

die SWG in jedem Fall separat gemäss

dem Verbrauch und somit vollkommen

transparent.

Auch die Umwelt profitiert

Durch das Contracting erhalten die Hauseigentümer

die Gewissheit, immer die

modernste Heiztechnik zu nutzen. Denn

die SWG installiert Energie sparende und

emissionsarme Anlagen. Meist ersetzt die

neue Gasheizung eine Ölheizung, sodass

der CO2-Ausstoss auf einen Schlag um

25 Prozent sinkt. Wer noch mehr für die

Umwelt tun möchte, bezieht bei der SWG

CO2-neutrales Biogas. Es entsteht aus

organischen Abfallstoffen und gehört daher

zu den erneuerbaren Energien. Jede

Gasheizung lässt sich ausserdem mit Sonnenkollektoren

kombinieren. Sie erzeugen

Warmwasser, das gespeichert wird und bei

Bedarf die Heizung unterstützt – für einen

besonders tiefen Gasverbrauch.

Massgeschneidertes Heizsystem: Dank

ihrer langjährigen Erfahrung findet die

SWG beim Energiecontracting für jeden

Kunden die optimale Wärmelösung.

SWG

Brühlstrasse 15, 2540 Grenchen

032 654 66 66

www.swg.ch


Wärme fürs Velodrome Suisse

Das 2013 eröffnete Velodrome

Suisse in Grenchen (siehe Foto)

gehört zu den imposantesten

Sportanlagen der Schweiz.

Auch hier erhielt die SWG den Auftrag,

das Heizsystem im Rahmen eines Contractings

zu realisieren und zu betreiben.

Für die angenehmen Temperaturen

in der 8000 Quadratmeter grossen

Sportwelt sorgen gleich zwei umweltschonende

Anlagen: Einerseits

betreibt die SWG eine grosse Gasheizung.

Andererseits nutzt das Velodrome

Fernwärme von der Holzschnitzelheizung

des Berufsbildungszentrums

Grenchen.

27


KUNDEN-

INFO

T-ART eco2 – ein Speicherofen der Extraklasse

Im OFENLAND Suhr befinden Sie

sich, wie der Name schon sagt,

im Land der Öfen. Egal ob Sie sich

für einen Highend-Ofen neuster

Technik, einen exklusiven Designerofen,

einen rustikalen Schwedenofen

oder einen kompakten

Speicherofen interessieren. Sie

profitieren von einer umfassenden

Beratung und solidem Handwerk.

Das Endergebnis wird Ihre Augen

zum Glänzen bringen.

Die attraktive OFENLAND-Ausstellung und

die Website OFENLAND.CH lassen keine

Wünsche offen. Vergleichen Sie die aktuellen

Ofenmodelle führender Hersteller.

Sagen Sie uns, was Sie von Ihrem neuen

Ofen erwarten. Wir bringen unsere Erfahrung

mit ein und sorgen dafür, dass Ihr

Ofen nicht nur warm gibt, sondern sich

harmonisch in Ihre Wohnlandschaft integriert.

Auch soll er die Wärme angenehm

abgeben und nicht überheizen.

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Ofenmanufaktur, baut zeitlos schöne Öfen

und überzeugt durch attraktive Preise.

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mit seiner leicht nach hinten geneigten

Front und der grosszügigen Glastür neue

Akzente. Er vereint Ökologie und Technik

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28


PRAXIS

Zwei Firmen, eine Philosophie

Perren und Jäggi-Berchtold: Maler- und Gipser-Fachgrösse überregional verdoppelt.

Bestes Handwerk und Beratungskompetenz

für noch mehr

Kundenzufriedenheit. Dafür steht

Jürg Perren, Inhaber der Perren

Malergeschäft GmbH und seit

Ende Mai auch der Jäggi-Berchtold

GmbH.

Durch diese neue Verbindung bekommen

die Regionen Fulenbach und

Oensingen noch mehr handwerkliches

KnowHow und Beratungs-Kompetenz

rund um den Bereich kreativer Raumgestaltung,

durch Maler- & Gipserarbeiten

sowie Schimmelanalyse und deren Behandlung

am Bau.

Dort geht es darum, die vielen Möglichkeiten

auf praktische Art und Weise aufzuzeigen.

So dass der Kunde inspiriert

ist und sich selbst von der richtigen Lösung

überzeugen kann.

Dieser Beratungs- und Showraum wird

auch für Schulungszwecke und Weiterbildungen

eingesetzt. Damit ist auch

gewährleistet, dass sich beide Firmen

stetig weiterentwickeln, sowohl für die

Mitarbeiter und auch zum Vorteil der

Kunden.

Jürg Perren: «Bei uns wird

BERATUNG gross geschrieben»

«

Es ist uns ein Anliegen, dass sich

unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

stetig an Kursen weiterbilden.

Wir arbeiten eng mit Fachberatern,

Berufskollegen sowie Design- und Stil-

Experten zusammen. Objektbezogen

können wir Ihnen Aufbauempfehlungen

unterbreiten, Koordinationen mit Handwerker

organisieren, Vorschläge von

Farbgestaltungen empfehlen sowie

noch vieles mehr.»

Die Jäggi-Berchtold GmbH wird in der

gewohnten Qualität weiterhin einen

Top-Service leisten. Dabei wird Perren

tatkräftig von Marcel Slezinger als Bereichsleiter

Gipserei unterstützt.

Showraum in Oensingen

Damit die Kunden in Zukunft noch besser

beraten sind, individuellere und

massgeschneiderte Lösungen erhalten,

hat die Firma PERREN seit einiger

Zeit an der Hauptstrasse 44 in Oensingen

ein Kompetenz-Zentrum und einen

Showraum eingerichtet.

Marcel Slezinger

Jürg Perren, Inhaber

Wir sind Allrounder und empfehlen uns

speziell für folgende Arbeiten:

• Malerei: Für den richtigen Anstrich,

vom Boden bis zur Decke

• Fassaden: Vom Check up bis zur

Wärmedämmung

• Gipserei: Egal ob Mauerwerk oder

Stuckdecke

• Beratung: Wir haben Mut zur Farbe.

Sie auch?

Härkingerstrasse 6

4629 Fulenbach

www.jaeggi-berchtold.ch

Perren Malergeschäft GmbH

Hauptstrasse 44, 4702 Oensingen

Telefon 062 396 35 25

Mobile 079 402 06 35

info@perren-online.ch

www.perren-online.ch

29


WETTBEWERB

Das sind die gemütlichsten Sitzplätze

Drei Gewinnerinnen/Gewinner dürfen sich über Gutscheine von Tomwood AG freuen.

1. Preis

Margot Kissling,

Winistorf

Hervorragend angekommen ist

bei den Leserinnen und Lesern

der Wettbewerb im letzten NEUEN

HEV-BULLETIN. Gefragt waren gemütliche

Sitzplätze.

Die Jury hatte es nicht leicht, sich unter

den zahlreichen Einsendungen für drei

der vielen vorgeschlagenen Sitzplätze zu

entscheiden. Aus den Einsendungen ging

klar hervor, wie viel ein gemütlicher Sitzplatz

den HEV-Mitgliedern des Kantons

Solothurn bedeutet, und mit wie viel Liebe

dieser gepflegt wird.

2. Preis

Walo von Burg,

Bettlach

Die drei Preisträger gewinnen Gutscheine

von Tomwood AG in Wiedlisbach. Tomwood

verkauft unter anderem Gartenelemente.

Hier eine kleine Auswahl weiterer

gemütlicher Sitzplätze von Leserinnen und

Lesern des HEV-Bulletins:

3. Preis

Familie Schneider,

Günsberg

In der nächsten Ausgabe des NEUEN HEV-BULLETIN, die um die Weihnachtstage

erscheint, werden wir Sie mit einem neuen Wettbewerb überraschen. Vielen Dank für

Ihr Interesse und das Mitmachen.

30


PRAXIS

Wenn Herdengeläut oder eine Eisenplastik stören

Zwei Fälle, die vom Bundesgericht entschieden werden mussten.

Viele Menschen empfinden läutende

Kirchenglocken oder Herdengeläut

als vertraut und zuweilen

beruhigend. Was es in vielen

grossen urbanen Zentren kaum

mehr gibt, ist in ländlichen Gegenden

noch heute heimisch.

Längst nicht alle Menschen finden

aber Herdengeläut «cool», wie die

Bundesgerichtspraxis zeigt.

Die verschiedenen Schranken des Nachbarrechts,

welche den Grundeigentümern

bei der Grundstücknutzung auferlegt werden,

sollen die Freiheiten der Nachbarn

gegeneinander abgrenzen. Die Beschränkung

des einen Nachbarn stellt einen

Schutz für den anderen dar. Übermässige

Einwirkungen, die in der Nachbarrechtspraxis

geahndet werden, können auch

durch «Fremdeinwirkungen» erfolgen.

Fall 1: Das Herdengeläut

In einem Streitfall im Kanton Waadt musste

sich das Bundesgericht zur Übermässigkeit

von Herdengeläut in der Nacht befassen.

Das Gericht berücksichtigte auf

der einen Seite die in der Stadt arbeitende

Bevölkerung, die auf dem Land Ruhe geniessen

wollen, und auf der anderen Seite

die heimische Landbevölkerung, welche

sich auf Nützlichkeitserwägungen und

Brauchtum stützten. Die Weideplätze befanden

sich in unmittelbarer Nähe eines

Zweifamilienhauses eines Pensionierten.

Die nächtlichen Geräusche waren für ihn

derart stark, dass er Zuflucht nahm auf

seinen Zweitwohnsitz. Der Viehbesitzer

seinerseits machte geltend, dass ein Elektrozaun

kein ausreichender Schutz sei,

das Vieh am Verlassen der Weide zu hindern.

Fehlendes Glockengeläut wurde das

Auffinden der Herde massiv erschweren.

Das Bundesgericht entschied letztlich,

dass die Lärmimmission übermässig sei.

Dem Viehhalter wurde verboten, auf der

Parzelle, welches dem Gebäude des Klägers

am nächsten war, nachts mit Schellen

oder Glocken versehenes Vieh weiden zu

lassen.

Fall 2: Eisenplastik ist unzumutbar

Der Eigentümer einer Terrassen-Stockwerkeigentumswohnung

setzte sich gegen

eine rund zwei Meter grosse Eisenplastik

zur Wehr. Er berief sich wie im vorangegangenen

Fall auf Art. 684 ZGB, der übermässige

Einwirkungen auf ein Nachbargrundstück

ausschliesst. Der Kläger monierte,

dass die Plastik auf der Terrassenbrüstung

(sie stellt einen wild gestikulierenden

Mann dar) sein ästhetisches Empfinden

derart auf die Probe stelle, dass er

die Plastik an diesem Standort nicht länger

dulden könne. Das Standbild war von der

Wohnung des Klägers zwar nicht wahr-

nehmbar, lenkte jedoch die Blicke der Passanten

auf seine Liegenschaft und veranlasste

die Leute dazu, unter der streitigen

Figur stehen zu bleiben.

Das Bundesgericht stützte sich bei seinem

Urteil vor allem auf die Verhältnisse

beim Stockwerkeigentum. Für den Stockwerkeigentümer

spiele auch das äussere

Erscheinungsbild der Gesamtliegenschaft

eine wichtige Rolle. Der einzelne Stockwerkeigentümer

müsse sich die «Gafferei»

der Passanten, die bei der Betrachtung

der Statue den Blick automatisch auf

die Liegenschaft und so auf die Wohnung

des Klägers lenkten, nicht gefallen lassen.

Das Gericht befand, dass der beklagte Eigentümer

die Statue in einer weniger auffälligen

Position aufzustellen habe.

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Gerne beraten wir Sie vor Ort, erarbeiten das

Sicherheitskonzept und setzen es erfahren und

professionell um.

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31


PRAXIS

Tipp

Weiches Wasser abonnieren

statt Geld investieren

Ein KalkMaster-Abo sorgt für ein

neues Lebensgefühl, mehr Komfort

und mehr Sicherheit, was

sich in der Schweiz immer mehr

durchsetzt.

Mit dem KalkMaster-Abo von Atlis können

die laufenden Kosten einer Enthärtungsanlage

optimiert und die Investition minimiert

werden. Hartes Wasser sorgt oft für unangenehme

Störungen und Schäden bei Installationen.

Zudem fühlt sich weiches Wasser

am Körper, in den Haaren und an der

Wäsche einfach viel besser an und Hautirritationen

werden reduziert.

Für immer mehr Eigenheimbesitzer gehört

weiches Wasser zum modernen «Lifestyle».

Gleichzeitig gewinnen sie mehr Freizeit und

unterstützen die Werterhaltung ihrer Liegenschaft.

Viele Hausbesitzer wünschen

sich diesen Komfort durch weiches Wasser,

scheuen aber die Investition und den

Aufwand für die Anschaffung einer Anlage.

Atlis bietet deshalb mit dem KalkMaster-

Abo eine attraktive Alternative.

Wo man mit KalkMaster Geld spart?

Mit entkalktem Wasser werden bis zu 50

Prozent der Putz- und Waschmittel eingespart.

Mit einer Enthärtungsanlage können

zudem viele teure Sanierungen und Reparaturen

verhindert werden, und der Energieverbrauch

wird dauerhaft gesenkt. Weiches

Wasser verbessert auch den Geschmack

von Kaffee und Tee, gibt uns ein tolles Gefühl

beim Duschen und Baden und sorgt

für flauschig weiche Wäsche. Ein durchschnittlicher

von hartem Wasser betroffener

Schweizer Haushalt spart durch weiches

Wasser rasch über tausend Franken pro

Jahr.

Was ist im KalkMaster Abo enthalten?

Im Abopreis sind die Benutzung der Anlage,

die regelmässigen Kontrollen und Servicearbeiten,

Salzlieferungen und eine 100-prozentige

Garantie während der Abolaufzeit

enthalten. Während bei einer gekauften

Anlage das Störungsrisiko im Laufe der

Jahre zunimmt, wird dies mit KalkMaster unterbunden,

indem einzelne Geräteteile vor-

Mit dem breiten

Enthärtersortiment

von Atlis wird

hartes Wasser mit

niedrigen Betriebsund

Unterhaltskosten

zu himmlisch

weichem Wasser

umgewandelt

Bereits 2 mm Kalkbelag auf einem Wärmetauscher

bedeutet zirka 20 Prozent mehr

Energieverbrauch.

beugend ersetzt werden, um Störungen gar

nicht erst auftreten zu lassen. Beim KalkMaster-Abo

profitiert der Kunde somit von einer

periodischen Erneuerung der Anlage, die

automatisch enthalten ist. Bei grösseren Anlagen

z.B. für Stockwerkeigentümergesellschaften

werden mehrere Kontrollbesuche

und Salzlieferungen pro Jahr durchgeführt,

was die Sicherheit gegenüber einer gekauften

Anlage mit jährlicher Wartung nochmals

erhöht. Ein KalkMaster-Abo bietet somit Zusatzleistungen,

die sich nicht mit gekauften

Enthärtungsanlagen vergleichen lassen.

Der Reinigungsaufwand für Armaturen,

Duschkabinen, Duschköpfe und Wandfliesen

wird massiv gesenkt.

Worauf sollte man bei der Auswahl einer Enthärtungsanlage achten?

Enthärtungsanlagen gibt es in den verschiedensten Preisklassen und Ausführungen.

Wie immer ist jedoch „billiger“ nicht automatisch „günstiger“: Teurere Geräte besitzen

häufig hochwertigere Komponenten wie z.B. eine intelligente Steuerelektronik, die den

Salz- und Spülwasserverbrauch massiv reduziert, so dass sich der Mehrpreis über

längere Zeit aufgrund der Betriebskosteneinsparung lohnt.

Beim KalkMaster Abo sind aufgrund der langfristigen Gesamtkostenbetrachtung nur

qualitativ hochstehende Geräte mit niedrigsten Salz- und Spülwasserkosten im Einsatz.

Welche Merkmale bei einer Enthärtungsanlage sonst noch zu beachten sind,

können Interessierte im Gratis-Leitfaden nachlesen, der per Mail an info@atlis.ch

oder per Telefon angefordert werden kann.

Atlis AG

Schlössliweg 4, 4500 Solothurn

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32


POLITIK

Frühstück mit schwerer Kost

Parlamentarierinnen und Parlamentarier lassen sich über MuKEn informieren.

Die neue parlamentarische Gruppe

«Haus- und Grundeigentum» wurde

vor zwei Monaten gegründet. Am

ersten September-Sessionstag des

Solothurner Kantonsrates wurde

sie zum ersten Mal aktiv – in Form

des ersten parlamentarischen Frühstücks.

HEV Kanton Solothurn lädt nun regelmässig Kantonsräte ein

Neben dem leckeren Frühstücksbuffet bekamen

die zahlreich erschienenen Parlamentarier

weniger gut verdauliche MuKen-

Kost vorgesetzt. Die Laune der anwesenden

Politiker und Gäste war aber ausserordentlich

gut für die frühe Morgenstunde.

«61 der 100 Kantonsräte haben sich der

Gruppe Haus- und Grundeigentum angeschlossen»,

freute sich anfangs Juli HEV-

Präsident und Kantonsrat Mark Winkler.

Knapp zwei Drittel davon sind zum ersten

parlamentarischen Frühstück erschienen –

Vertreter aus allen Fraktionen.

Dieses Interesse aus allen politischen

Ecken macht deutlich, dass von den geplanten

Mustervorschriften der Kantone im

Energiebereich – kurz: MuKEn – für einmal

alle gleichermassen betroffen sind. Das Resultat

der Konferenz der Kantonalen Energiedirektoren

sei auf 98 Seiten festgehalten

und in der Tat nicht leicht verdauliche Kost,

meinte HEV-Präsident Winkler. In der Mai-

Session 2017 wird der Kantonsrat voraussichtlich

darüber beraten. Anfangs 2018

sollen die Vorschriften eingeführt werden.

SWG-Geschäftsleiter Per Just (Grenchen)

beleuchtete in einem überaus interessanten

Den Hauseigentümerverband des Kantons Solothurn beschäftigen in nächster Zeit

einige „heisse Eisen“, die vor allem auch das kantonale Parlament beschäftigen wird.

Deshalb hat der HEV Solothurn eine parlamentarische Gruppe Haus- und Grundeigentum

ins Leben gerufen. Mit Erfolg. Knapp zwei Drittel der Kantonsparlamentarier

haben sich der Gruppe angeschlossen.

HEV-Präsident und Kantonsrat Mark Winkler, zeigte sich nach der Juni-Session höchst

erfreut. «Dass sich 61 der 100 Kantonsräte der Gruppe angeschlossen haben, ist

schon sehr eindrücklich. Es freut mich aber ganz besonders, dass die Mitglieder der

Gruppe Haus- und Grundeigentum sich aus allen Fraktionen rekrutieren.»

Insbesondere die Thematik MuKEn betrifft nicht nur die Hauseigentümer, sondern auch

die Mieter. MuKEn steht für die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich. Die

darin vorgesehenen Massnahmen sind zum Teil neuerliche Regulierungsprozesse.

Das heisst unter anderem, dass der Hauseigentümer in seiner Entscheidungsfreiheit

(Wahl der Energieträger) immer mehr eingeschränkt wird. Auch die Sanierung der

Heizung in einem Mehrfamilienhaus könnte zu Mietzinserhöhungen führen.

Neben weiteren Geschäften, die mit dem Haus- und Grundeigentum verbunden sind,

wird sich das Kantonsparlament in nächster Zeit mit den Mustervorschriften auseinandersetzen

müssen.

Das erste parlamentarische Frühstück der Gruppe «Haus- und Grundeigentum» stiess auf ein

grosses Echo. Links die FDP-Kantonsrätin und Regierungsratskandidatin Marianne Meister.

und informativen Referat die doch recht

komplexe Materie der geplanten Mustervorschriften

der Kantone im Energiebereich.

Sie sind Teil der Energiestrategie 2050,

nach Ansicht von Kritikern vor allem ein regulatorisches

Instrument dessen mittel- und

langfristigen Konsequenzen sowie die finanziellen

Folgen daraus für Hauseigentümer

und Bauherren nicht absehbar sind. «Jede

Heizungssanierung wird zu einem Grossprojekt»,

monierte Per Just vor den Kantonsparlamentariern.

Er befürchte, dass so

eine Liegenschaft zu einem Flickwerk degeneriere

und erst dann einer umfassenden

energetischen Sanierung unterzogen werde,

wenn es nicht mehr anders gehe. Für

den Energiespezialisten Just widerspiegeln

die Mustervorschriften vor allem ein wildes

Sammelsurium von verschiedenen Ansätzen

aus der Energiepolitik. «Die Haustechnik,

die Isolation, die Eigenstromerzeugung:

All das wird reguliert. Eigentliche Zielvorgaben

lässt die Verordnung vermissen.»

Das Fazit von SWG-Geschäftsleiter Per

Just: «Die Mustervorschriften sind nicht liberal,

sie schränken die Hauseigentümer

weiter ein, und die Vorschriften sind zu kompliziert.»

Letztendlich würden unter dem

Strich Zusatzkosten für alle entstehen.

Bild und Text: Joseph Weibel

33


PRAXIS

Recht

Anwendung nachbarrechtlicher

Bestimmungen im Stockwerkeigentum

Es gibt wohl kaum jemanden, der

nicht in irgendeiner Form schon

mit dem Nachbarrecht konfrontiert

worden ist – sei es, dass man sich

durch die laute Musik aus der Nachbarswohnung

oder durch den Rauch

aus dem Grillfest des Nachbarn gestört

fühlte oder dass Unsicherheit

darüber herrschte, wie nahe an die

Grundstücksgrenze eine bestimmte

Pflanze gesetzt werden darf.

Wer nun eine Eigentumswohnung besitzt, ist

zwar Eigentümer, jedoch eben nicht Alleineigentümer,

sondern Stockwerkeigentümer.

Dies bedeutet also, dass er Miteigentümer

der ganzen Liegenschaft ist und über ein

Sonderrecht an der eigenen Wohnung verfügt.

Diese rechtliche Konstellation bringt einige

Besonderheiten für nachbarrechtliche

Auseinandersetzungen mit sich, die Stockwerkeigentümer

zusätzlich beachten sollten.

Dieser Thematik widmen wir uns nun im

Nachfolgenden.

Die nachbarrechtlichen Bestimmungen

im Allgemeinen

Die nachbarrechtlichen Bestimmungen sind

in den Art. 684 ff. ZGB enthalten, wobei wir

uns in dieser Ausgabe nur auf die übermässigen

Immissionen, wie Lärm, Geruch oder

Pflanzen beschränken, da eine zusätzliche

Ausführung der anderen Bestimmungen

den Rahmen dieses Themenblattes sprengen

würde.

Grundsätzlich sind nur übermässige Immissionsstörungen

nach Art. 684 ZGB verboten.

Ob eine Immission übermässig ist, hängt

von den konkreten Umständen des Einzelfalls

ab, wie z.B. von der Lage oder vom

Ortsgebrauch.

Das Nachbarrecht im Stockwerkeigentum

– Direkte Klagelegitimation des

einzelnen Stockwerkeigentümers?

„Dem Krachbruder zeig ich’s jetzt! Jeden

Freitag und Samstag Party bis in den frühen

Morgen. Den klag ich jetzt ein!“ Oft werden

Menschen durch den Nachbarn, welcher regelmässig

zu laute Musik hört, durch Hundegebell

oder Kindergeschrei gestört. Im Sommer

kommt es oft vor, dass Rauchschwaden

aufgrund des Grillfestes des Nachbarn über

den Balkon des anderen ziehen oder überhängende

Pflanzen v.a. im Herbst ihre Blätter

und Blüten auf der Terrasse des Nachbarn

verlieren. Bei allem Ärger über die Störungen

– Darf denn ein Stockwerkeigentümer

überhaupt seinen störenden Nachbarn

verklagen? Finden die nachbarrechtlichen

Bestimmungen auch im Stockwerkeigentum

Anwendung?

Ja, dies tun sie! Die Nachbarrechtsbestimmungen

über den Schutz vor übermässigen

Immissionen nach Art. 684 i.V.m. 679

ZGB sind grundsätzlich auch innerhalb der

Stockwerkeigentümerschaft anwendbar. Somit

kann der einzelne Stockwerkeigentümer

einen anderen Miteigentümer wegen dessen

Nachbarrechtsüberschreitung verklagen

oder von diesen beklagt werden, wenn

er deren Nachbarrechte verletzt.

Doch müssen die Stockwerkeigentümer zuerst

versuchen, das Problem in einer ruhigen

Minute im Gespräch zu lösen. Ausserdem

sollte das Reglement und die Hausordnung

zurate gezogen und der störende Nachbar

auf seine Rechte und Pflichten hingewiesen

werden. Lässt der Störende nicht mit sich reden,

so ist als ultima ratio zu erwägen, den

Streit auf die juristische Ebene zu ziehen.

Dabei müssen die Stockwerkeigentümer

nicht gleich vor Gericht gehen. Sie können

versuchen, das Problem in einer Mediation

zu lösen. Fruchtet auch die Vermittlung eines

Mediators nichts, so ist der Gang zum Friedensrichter

unentbehrlich. Sieht der Stockwerkeigentümer,

welcher sich gestört fühlt,

nach einem Schlichtungsversuch immer

noch keine Möglichkeit, sich mit dem Nachbarn

gütlich zu einigen, so steht den streitenden

Parteien der Gang ans Gericht offen.

In diesem Fall stehen dem beeinträchtigten

Stockwerkeigentümer verschiedene Rechtsbehelfe

zur Verfügung: Verursacht der Nachbar

übermässige Immissionen, so kann sich

der Stockwerkeigentümer auf den Immissionsschutz

berufen. Greift der Nachbar in

das Eigentum des Stockwerkeigentümers,

so kann er sich dagegen mit der Eigentumsfreiheitsklage

zur Wehr setzen. Auch von der

Autor Mario Chirico ist Inhaber

der Chirico Immobilien

Dienstleistungen GmbH

(Bahnhofstrasse 39, 2540

Grenchen) und Präsident

des HEV Region Grenchen.

Besitzesschutzklage kann der Stockwerkeigentümer

Gebrauch machen, wenn das

Sonderrecht unbefugt in Beschlag genommen

wird oder wenn der Nachbar auf dem

Abstellplatz, welcher dem anderen Stockwerkeigentümer

gehört, parkiert. Verursacht

die Störung des Nachbarn zusätzlich einen

Schaden, so kann der Stockwerkeigentümer

grundsätzlich gestützt auf Art. 41 OR Schadenersatz

verlangen.

Daraus lässt sich ableiten, dass dem Stockwerkeigentümer

in Angelegenheiten, welche

nicht das gemeinschaftliche Eigentum betreffen,

eine direkte Klagelegitimation des

einzelnen Stockwerkeigentümers gestützt

auf die nachbarrechtlichen Bestimmungen

zusteht. Mit anderen Worten kann der gestörte

Stockwerkeigentümer das nachbarrechtliche

Problem im Alleingang erledigen,

sofern nur ein bestimmter Stockwerkeigentümer

betroffen ist.

Direkte Klagelegitimation des einzelnen

Stockwerkeigentümers?

Das Reglement und die Gemeinschaftsordnung

sind die wichtigsten Grundlagen für

das Zusammenleben im Stockwerkeigentum.

Darin werden grundsätzlich der Umfang

der gesetzlich vorgesehenen Befugnisse

und Pflichten der Stockwerkeigentümer genauer

festgelegt und die Richtlinien für das

Zusammenleben in der Gemeinschaft geregelt.

Nun entscheidet sich ein Stockwerkeigentümer

eine Parabolantenne auf seinem

Balkon zu installieren. Ein anderer lässt eine

Verglasung seines Balkongeländes montieren,

damit er vor Wasser, Schnee und Wind

geschützt ist und die alte Nachbarin pflanzt

Efeu an ihrer Terrassenwand an, welches im

Verlaufe der Zeit überhängt sowie durch die

daraus entstehende Feuchtigkeit die Fassade

des Mehrfamilienhauses beschädigt

und die Lüftungsöffnungen verschliesst. In

allen drei Fällen handelt es sich um eine

Nichteinhaltung des Reglements und der

Gemeinschaftsordnung, da über jede bauliche

Massnahme oder Veränderung, welche

das äussere Erscheinungsbild des gemeinschaftlichen

Eigentums betreffen, Beschluss

gefasst werden muss. Es stellt sich die Frage,

ob der einzelne Stockwerkeigentümer,

welcher sich an der Nichteinhaltung des Reglements

stört, alleine gegen den anderen

vorgehen kann.

34


Nein, dies kann er nicht! Ein Alleingang ist

nicht möglich. In Angelegenheiten, welche

das gemeinschaftliche Eigentum, das Reglement

oder die Gesamtordnung betreffen,

kann nur die Stockwerkeigentümerschaft

gesamthaft entscheiden, da allein die Stockwerkeigentümerversammlung

dafür zuständig

ist. In diesem Sinne kommt auch der

Stockwerkeigentümerschaft in Bezug auf die

Angelegenheit der gemeinschaftlichen Verwaltung

die Prozessfähigkeit nach Art. 712l

Abs. 2 ZGB zu.

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Sie haben die freie Wahl.

Und wir die passende Lösung.

Fazit

Die nachbarrechtlichen Bestimmungen finden

grundsätzlich auch im Stockwerkeigentum

Anwendung. Doch ist hinsichtlich der

Klagelegitimation des einzelnen Stockwerkeigentümers

besondere Aufmerksamkeit zu

schenken, da je nach Konstellation ein Alleingang

vor dem Gericht nicht möglich ist.

Handelt es sich um Probleme in Angelegenheiten,

welche nicht das gemeinschaftliche

Eigentum betreffen, so kann sich der Stockwerkeigentümer

gestützt auf die nachbarrechtlichen

Bestimmungen alleine zur Wehr

setzen.

Eine alleinige Klage eines Stockwerkeigentümers

gegen einen anderen ist in Sachen,

welche die Einhaltung des Reglements oder

das gemeinschaftliche Eigentum betreffen,

grundsätzlich nicht vorgesehen. Die Begründung

liegt darin, dass die Versammlung

der Stockwerkeigentümer das Reglement

jederzeit mit der notwendigen Mehrheit ändern

oder über die streitige Angelegenheit

befinden kann, deren Beschluss dann unter

den allgemeinen Voraussetzungen gerichtlich

angefochten werden kann.

Eine direkte Klagelegitimation in Fällen,

welche das gemeinschaftliche Eigentum

oder das Reglement betreffen, ist zwischen

Stockwerkeigentümern grundsätzlich nur

dann vorgesehen, wenn gleichzeitig andere

Rechte wie Eigentum oder Besitz (z.B. übermässige

Immissionen wie Lärm, Gerüche,

überhängende Pflanzen usw.) als verletzt

geltend gemacht werden. Ansonsten muss

der einzelne Stockwerkeigentümer über die

streitige Angelegenheit zuerst einen Beschluss

der Stockwerkeigentümerversammlung

verlangen. Diese kann dann der Verwaltung

die Vollmacht zur Prozessführung

erteilen.

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35


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Dienstleistungen GmbH

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Unsere Dienstleistungen

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• Verkehrswertschätzungen

• Hilfe bei Vermietung, Kauf und

Verkauf von Liegenschaften

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Rechtsauskunft,

Formularverkauf,

Adressänderungen, Mutationen,

Liegenschaftsschätzung,

Beratung in Baufragen:

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36


KUNDEN-

INFO

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37


REGION

Herbstreise nach Freiburg im Breisgau

Ausschreibung der Herbstreise 2016 des HEV Region Olten

Die Herbstreise 2016 führt die Mitglieder

des HEV Region Olten am

Mittwoch, 19. Oktober 2016, in die

südlichste Grossstadt Deutschlands,

nach Freiburg im Breisgau.

Mit dem Car fahren wir ab Olten via Basel

nach Freiburg im Breisgau und erleben

dort eine Führung durch die historische

Altstadt. In Freiburg im Breisgau gibt es

bemerkenswerte Gebäude aus allen Epochen

der Stadtgeschichte. Ein bedeutender

Teil der Altstadt wurde bei einem

alliierten Bombenangriff am 27. November

1944 zerstört. Hingegen blieben das

Münster, ein Teil des Münsterplatzes mit

historischem Kaufhaus, Wentzingerhaus

und alter Wache sowie die beiden mittelalterlichen

Stadttore nahezu unversehrt.

Nach dem Krieg wurde die Altstadt weitgehend

in den historischen Proportionen

Die Abfahrt ist um 12.30 Uhr vis à vis

des Hauptbahnhofs Olten (Carparkplätze

entlang der Aare), die Rückfahrt

nach Olten ca. um 20.45 Uhr. Die geschätzte

Ankunftszeit in Olten ist 22 Uhr.

Die Kosten für die Carfahrt, für Apéro,

Führungen und Nachtessen (exkl. Getränke)

betragen nach Abzug des Unkostenbeitrages

des Hauseigentümerverbandes

CHF 50.– pro Person.

Das Martinstor in Freiburg im Breisgau.

wieder aufgebaut. Während der Stadtführung

geniessen die Teilnehmer in der von

Braumeister Julius Feierling im Jahr 1877

gegründeten Hausbrauerei einen Apéro.

Im Anschluss haben die teilnehmenden

Hauseigentümer Zeit zur freien Verfügung,

um die wunderbare Altstadt auf eigene

Faust zu erkunden. So bietet sich ein Besuch

des von vielen Freiburgern als der

schönste Platz angesehenen Adelhauser-

Platzes an - klein und abseits der gängigen

Touristenströme. Er trägt seinen Namen

nach dem dort ansässig gewesenen

Kloster Adelhausen, von dem heute nur

noch die Kirche erhalten ist. Besondere

Aufmerksamkeit verdienen die in vielen

Fusswegen der Altstadt eingelassenen

Rheinkieselmosaike. So sind vor dem alten

und neuen Rathaus die Wappen aller

Partnerstädte als Ornament im Pflaster erkennbar

und vor vielen Geschäften zieren

symbolische Darstellungen die Gehwege.

Nach dem ausgedehnten Stadtrundgang

werden die Teilnehmer mit dem Car um ca.

18.15 Uhr in das Restaurant Krone in Staufen

geführt. Als einer der Schauplätze der

Badischen Revolution, war die Krone bereits

im Jahr 1848 als Gasthaus bekannt.

Zum guten Glück wird heute in der Gaststube

nicht mehr gestritten, sondern die

feine badische Küche genossen.

Sollte dieses Reiseprogramm Ihr Interesse

geweckt haben, so bitten wir Sie, den

nachfolgendem Anmeldetalon bis spätestens

am 12. Oktober 2016 an folgende

Adresse zu senden:

Roger Kaufmann

Bifangweg 32, 4702 Oensingen

Auskunft 062 396 11 55 oder

karo.ing@bluewin.ch

Für die Reservation ist die Anmeldung unbedingt

erforderlich. Bitte beachten Sie:

Anmeldung gleich Bestätigung. Es erfolgt

keine zusätzliche Bestätigung.

38


PRAXIS

Performance und Rendite sind nicht das Gleiche

Die Spezialistin des HEV Schweiz rät: Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

Immer wieder tauchen in der

öffentlichen Diskussion im Zusammenhang

mit Immobilien

Begriffe wie «Rendite» oder

«Performance» auf. Dabei gibt

es häufig Verwechslungen zwischen

den verschiedenen Kennzahlen,

die den Erfolg einer Kapitalanlage

messen.

Es ist wichtig, genau hinzuschauen und

Äpfel nicht mit Birnen zu vergleichen.

Beispielsweise wurden die Performance

schweizerischer Immobiliendirektanlagen

und die Rendite von Liegenschaften

miteinander verglichen. Doch die Performance

einer Immobilienanlage und deren

Rendite sind zwei unterschiedliche Paar

Schuhe.

Während in der Performancemessung

einer Immobilie auch deren Wertsteigerung

aus dem vergangenen Jahr enthalten

ist, sagt die Rendite nur etwas über

das Verhältnis des eingesetzten Kapitals

und des verdienten Ertrags aus. Der Ertrag

besteht dabei nur aus den Einnahmen

aus der Vermietung, die Wertveränderung

der Immobilie ist darin nicht enthalten.

Brutto- und Nettorendite

Wenn man von der Rendite spricht, sollte

man genau hinschauen, was gemeint ist:

die Brutto- oder die Nettorendite? Die

Bruttorendite weist das Verhältnis der Einnahmen

zum eingesetzten Kapital ohne

jegliche Abzüge aus. Für die Berechnung

der Nettorendite werden Abzüge wie beispielsweise

Steuern von den Einnahmen

gemacht.

Beim eingesetzten Kapital kann man

ebenfalls Unterscheidungen machen:

Entweder man setzt nur das Eigenkapital

ins Verhältnis zu den Erträgen oder das

gesamthaft eingesetzte Kapital (Eigenplus

Fremdkapital). Je nachdem ist das

Ergebnis verschieden.

Wer also zwei verschiedene Anlagemöglichkeiten

miteinander vergleichen will,

beispielsweise den Kauf eines Mehrfamilienhauses

mit einer Geldanlage in einen

Immobilienfonds, sollte darauf achten,

dass er den Erfolg mit der gleichen Grösse

misst – dies ist üblicherweise die Nettorendite

auf dem Eigenkapital.

Unterschiedliche Möglichkeiten existieren

auch, wenn es darum geht, Kapital

zu bewerten, das vor langer Zeit für den

Kauf einer Immobilie eingesetzt wurde.

Ob man die Rendite aufgrund von historischen

Einstandskosten oder in Bezug

auf den aktuellen Anlagewert berechnet,

ergibt natürlich einen grossen Unterschied

im Resultat.

Stossende Ungleichbehandlung

Im Mietrecht bewertet die Rechtsprechung

den Anlagewert zu historischen

Erstellungs- oder Erwerbskosten und erlaubt

nur eine (beschränkte) Anrechnung

der seither angefallenen Inflation. Dies

führt zu stossenden Ungleichbehandlungen,

wie aus folgendem Beispiel ersichtlich

wird: Es stehen zwei identische

Wohnhäuser in unmittelbarer Nachbarschaft.

Beide Besitzer vermieten die Wohnungen

darin für die gleiche Miete. Besitzer

A hat sein Haus vor 50 Jahren gekauft,

Besitzer B hat sein Haus vor einem

Jahr erworben. Weil die Häuserpreise seit

dem Kauf gestiegen sind, erzielt Besitzer

A eine höhere Rendite auf seinem vor 50

Jahren eingesetzten Kapital als Besitzer

B, und er kann vom Gericht gezwungen

werden, seine Mieten zu senken.

Die mietrechtliche Renditeberechnung

auf Basis historischer Anlagewerte ist

auch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive

unsinnig, wie Prof. Silvio Borner

und Dr. Frank Bodmer 2015 in ihrer Studie

zur Mietzinsregulierung in der Schweiz

schrieben. Aus ökonomischer Sicht macht

es Sinn, für die Renditeberechnung den

aktuellen Anlagewert der Immobilie als

Referenz zu nehmen, davon allfällige Hypotheken

abzuziehen und so den Anteil

des Eigenkapitals zu bestimmen.

Kathrin Strunk

Volkswirtschafterin beim

Hauseigentümerverband Schweiz

www.hev-schweiz.ch

Ob man die Rendite einer älteren Liegenschaft aufgrund von historischen

Einstandskosten oder in Bezug auf den aktuellen Anlagewert berechnet, ergibt einen

grossen Unterschied im Resultat.

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