Kundenzeitung 1/2012 zum Download - Raiffeisen

raiffeisen.at

Kundenzeitung 1/2012 zum Download - Raiffeisen

Für alle, die Mehr im Leben wollen!

Kundenzeitung der Raiffeisenbank Reutte Ausgabe 01/2012 | www.rbr.at

Seite 2 – 3

Raiffeisen Zinscap • ELBA-mobil

• Immobilien

Seite 4 – 5

• 15 Jahre 4U.Die Junge Bank

• Youth Olympic Games 2012

• 42. Raiffeisen-Jugendwettbewerb

• Facebook • Club-App

Seite 6 – 7

• Lehrling Alexander Wagner

• Haushalts-/Eigenheimversicherung

• Mitgliederversammlung 2012

• WohnBau Kabarett

Seite 8 – 11

• Peter Steger und Gebhard Müller

im Interview • Lebenswünsche

• Personelle Veränderungen

• Mitgliederreise

10 Jahre Euro-Bargeld

Erfolgsgeschichte oder Irrweg?

Liebe Kunden,

erinnern Sie sich noch?

In Ihrer Geldtasche

sind Schilling-Noten,

für den Kinobesuch in

Füssen ein paar D-Mark

und für den Törggeleausflug

ins Südtirol

noch die notwendigen Italienischen Lire. Vor

genau zehn Jahren wurde dieser Währungsalltag

in unserer Region mit der Einführung

des Euro Geschichte. Am 01.01.2002 war es

so weit. Die ersten Euro-Startpakete wurden

ausgegeben und zum Jahreswechsel bildete

sich eine Schlange vor den Bankomaten, um

die ersten Geldscheine in Euro zu bekommen.

Manchmal werden noch Euro-Beträge in

Schillinge umgerechnet – doch hauptsächlich

leben und denken wir nunmehr in Euro.

Zwischenzeitlich können 331 Millionen Einwohner

in 17 Staaten mit einer gemeinsamen

Währung – dem Euro – bezahlen. Dazu sind

insgesamt 880 Mrd. Euro im Umlauf und der

Euro hat sich zu einer stabilen Weltwährung

entwickelt. Wenngleich nach der Einführung

des Euro-Bargeldes dieser den negativen Beinamen

„Teuro“ erhielt, überwiegen in Summe

die Vorteile. Die großen Vorteile der Gemeinschaftswährung

sind der Wegfall des regelmä-

ßigen Umtausches sowie

der dadurch gewährleistete

Preisvergleich

über die Staatsgrenzen

hinaus.

Aktuell stehen der

Euro auf dem Prüfstand

und die Staatengemeinschaft vor einer

Zerreißprobe, um die Staatsschulden in den

Griff zu bekommen. Hier wirkt sich das Überschreiten

der Maastricht-Kriterien aus, mit

denen in der Finanz- und Wirtschaftskrise

sorgloser umgegangen wurde. Die Medien

vermitteln uns eine Weltuntergangsstimmung

und die Situation ist wirklich ernst. Möglicherweise

müssen wir uns in unserer Region

auf „magere Jahre“ einstellen. Doch durch

besonnenes Wirtschaften – wie es Vorgenerationen

bewiesen haben – werden wir dieses

Tal meistern. Mögliche Tipps dazu finden Sie

auf den nächsten Seiten in unserer zweiten

Kundenzeitung.

Viel Freude beim Lesen.

Ihr

Christian Frick

Stablalm mit Blick auf Elmer Kreuzspitze (links)

und Hintere Kreuzspitze

Impressum Herausgeber: Raiffeisenbank Reutte, reg.Gen.m.b.H., Untermarkt 3, 6600 Reutte, Tel. 05672 6900-0, Fax: 05672 6900-202,

info@rbr.at, www.rbr.at • Vorstand: Dir. Johannes Gomig MBA, Dir. Dkfm. Ralf Götz • redaktion: Brigitte Katzensteiner, Prok. Paul Strolz

Gestaltung, satz und Druck: Außerferner Druckhaus, Gutmann & Wohlgenannt Ges.m.b.H. & Co.KG, Kaiser-Lothar-Straße 8, 6600 Reutte

Fotos: Falls nicht anders gekennzeichnet: Raiffeisenbank Reutte • Offenlegung gem. § 25 Abs. 4 des mediengesetzes: Mehrmals jährlich

erscheinende Kundeninformation. Alle Informationen basieren auf Quellen, die wir für zuverlässig halten. Für ihre Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen

werden. Inhalte dürfen nicht als Verkaufsangebote verstanden werden. Die Meinung unserer Gastautoren muss sich nicht immer mit der

Meinung der Redaktion decken. Nachdruck und Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Raiffeisenbank Reutte. Kostenloses Exemplar, nicht für

den Verkauf bestimmt • Drucklegung: Februar 2012


Für alle, die Mehr im Leben wollen

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Für alle, die Mehr im Leben wollen

4

15 Jahre

4U.Die Junge Bank

Der 42. Internationale

Raiffeisen-Jugendwettbewerb

„Jung und Alt:

Gestalte, was uns verbindet!“

Alle RaiffeisenberaterInnen sind jetzt schon auf die wunderschönen Arbeiten der Schüler und

Schülerinnen gespannt. Eine ausgewählte Jury wird darüber entscheiden, welche Arbeiten in die

landesweite Jurierung nach Innsbruck gesandt werden. Darüber informieren wie Sie in unserer

nächsten Ausgabe.

Am Freitag, dem 25. November 2011, da war was los im Europahaus der Raiffeisenbank

Reutte! Über 100 Jugendliche feierten gemeinsam mit ihren Raiffeisenberater-

Innen dieses Jubiläum.

Während der ganzen Woche gab es in einigen Bankstellen der Außerferner Raiffeisenbanken

bereits einen schmackhaften Geburts tags kuchen für die jungen Bankkunden.

Die Krönung der Geburtstagsfeier war die Verlosung von 200 Preisen, die

aus über 1.300 Teilnehmern gezogen wurden. Als Stärkung gab es Muffins vom

Raiffeisen Club-Kooperations partner Mc Donald’s und Hot Dogs mit Getränken.

„DJ Steve“ unterhielt die jungen Gäste mit flotter Musik. Das Highlight war jedoch

die Verlosung der fünf Hauptpreise. Vanessa Hummel aus Höfen durfte sich über

den Hauptgewinn – ein iPad 2 – freuen!

Die RaiffeisenberaterInnen der 4U.Die junge Bank bedanken sich bei ihren jungen

Bankkunden für ihr Vertrauen und freuen sich darauf, ihnen weiterhin mit Rat und

Tat zur Seite stehen zu dürfen.

Youth Olympic Games in Innsbruck

YOG 2012

Außerferner waren live dabei

Am 22.01.2012 fuhren junge Bankkunden,

begleitet von Yvonne Posch und Andreas

Bartel (beide Raiffeisenberater der Raiffeisenbank

Reutte) zu den Eis hockey-Finalspielen

nach Innsbruck. Jede Menge Action und

Spannung erwartete die begeisterten Sportfans!

TIPP:

Mitmachen

und gewinnen!


Facebook

Die Kommunikation der Jugend

Das Club-App

Der Raiffeisen Club setzt

zeitgemäße Maßstäbe

Für alle, die Mehr im Leben wollen

Am 28.10.2011 wurde die 4U Facebook-Seite gelaunched. Seit diesem Datum gab es bereits 52.378 Beitragsaufrufe. Aktuell haben sich 434

Facebook-User als FAN registriert. So können Informationen über Raiffeisen Club-Kooperationspartner, Events oder Gewinnspiele der 4U.Die junge

Bank blitzschnell kommuniziert werden. Alle Fans sehen diese sogleich auf ihrer Pinnwand.

Die Homepage 4U.Die junge Bank bleibt als Ergänzung weiter bestehen.

Also, nichts wie ab ins Netz – check it out!

Der Raiffeisen Club bietet seit kurzem eine

App, speziell für die junge Zielgruppe an.

Dabei wurde das gesamte Angebot des Raiffeisen

Clubs in eine smarte Lösung verpackt

und ergänzt somit das Club-Portfolio um ein

weiteres Freizeitangebot. Die App ermöglicht

es allen Raiffeisen Club-Mitgliedern, jederzeit

alle Vorteile auch mobil zu nutzen. Jetzt können

etwa Events in der Nähe gesucht und sogar

nach eigenen Kriterien selektiert werden.

Die Smartphone App ist ein weiterer wichtiger

Schritt in den Social Networks und

mit Location-Based Services setzt der Raiffeisen

Club hier noch mehr auf die Regionalität.

Um eine möglichst breite Nutzung in

der Zielgruppe zu ermöglichen, wurde die

App für alle Smartphones bereitgestellt. Die

Anleitung zum Download findet man unter

www.club-tirol.at.

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Mitgliederversammlungen

2012

Sprengel I – Reutte

Donnerstag, 22. März 2012

Breitenwang, Veranstaltungszentrum

Sprengel II – Lechtal

Mittwoch, 21. März 2012

Weißenbach, Gemeindesaal

Sprengel III – Zwischentoren

Dienstag, 20. März 2012

Berwang, Gasthof Rose

Der Beginn ist jeweils 18.30 Uhr.

WohnBau

Kabarett

Tipps &

Unterhaltsames

zum Thema

Bauen und Wohnen

Die Raiffeisenbank Reutte lädt alle Mitglieder

und Kunden zum WohnBau Kabarett ein. Diese

einzigartige Veranstaltung findet am Donnerstag,

dem 8. März 2012 im Veranstaltungszentrum in

Breitenwang statt.

Ein professioneller Kabarettist führt auf humorvolle

Art und Weise durchs Programm. An diesem

Abend werden 14 heimische Unternehmen

vertreten sein und ihre Produkte und Leistungen

ab 18.00 Uhr eindrucksvoll präsentieren und

Ihnen für Fragen und Anliegen zur Verfügung

stehen.

Donnerstag, 8. März 2012, VZ Breitenwang

Beginn: 18.00 Uhr, Wohnbaumesse

Beginn: 19.00 Uhr, WohnBau Kabarett

Weitere Informationen und Details bei Ihrer/

Ihrem Kundenbetreuer/In oder unter www.rbr.at.

Tagesordnungspunkte: Zahlen, Daten, Fak-

ten des abgelaufenen Geschäftsjahres, Aus-

blicke, Neuwahlen der Delegierten, Ehr-

ungen langjähriger Mitglieder und symbolische

Scheckübergabe an die Begünstigten

aus dem Umwelt-, Sozial- und Kulturfonds.

Zum Abschluss wird der LECHWEG „Vom

Ursprung bis zum Fall“ vorgestellt. Die Landesmusikschule

Reutte-Außerfern begleitet

diese Veranstaltungen musikalisch. Dabeisein

lohnt sich!

Auskünfte zur Mitgliedschaft erhalten Sie in

unseren Bankstellen.

mit Kabarettist

Oliver Hochkofler

Für alle, die Mehr im Leben wollen

WohnBau Kabarett

Tipps & Unterhaltsames zum

Thema Bauen und Wohnen.

Donnerstag,

8. März 2012

VZ Breitenwang

Auskünfte und Anmeldung

in allen Bankstellen oder unter

Telefon 05672 6900-203

oder marketing@rb-reutte.at.

Anmeldung bis Montag, 05. März 2012!

www.rbr.at

7


Für Für alle, alle, die die Mehr Mehr im im Leben Leben wollen wollen

Im Porträt: Gebhard Müller,

Leiter Firmenkundenbetreuung

in Pension

Gebhard Müller begann seine Banklaufbahn

1971 in der Raiffeisenbank Bichlbach-Heiterwang.

Im Laufe dieser Zeit

kamen einige Herausforderungen auf ihn

zu. In Heiterwang durfte er 1978 eine

Bankstelle im neuen Schulhaus eröffnen.

Nach erfolgreichem Abschluss der Bankprüfungen

bestellten ihn die Funktionäre

zum Geschäftsleiter. Im Jahre 1982 nahm

die Verantwortung mit der Fusion der Raiffeisenbank

Berwang zur Raiffeisenbank

Berwang-Bichlbach-Heiterwang weiter zu.

Herr Müller war es auch, der durch seinen

Weitblick die Fusion mit der Raiffeisenbank

Reutte vorantrieb und diese 1990 mit

den Reuttener Kollegen erfolgreich unter

Dach und Fach brachte.

Als Prokurist leitete Herr Müller weiterhin

mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

die Geschicke der Bankstellen Bichlbach,

Berwang und Heiterwang. Bepackt

mit jeder Menge Erfahrung holte ihn die

8

Firmenkundenbetreuung

Peter Steger folgt Gebhard

Geschäftsleitung 1994 in die Raiffeisenbank

nach Reutte und überantwortete ihm

die Leitung der Firmkundenbetreuung.

Durch sein Engagement, seinen Einsatz,

sein Wissen und durch seinen unkomplizierten,

bodenständigen Umgang gelang

es ihm, das Firmenkundengeschäft in der

Raiffeisenbank Reutte weiter erfolgreich

auszubauen.

Durch seine altersbedingte Pensionierung

beendete Herr Müller am 30.09.2011 seine

40-jährige Arbeit – ausschließlich im Diens-

te von Raiffeisen. Eine seiner letzten Aufgaben

war es, den neuen Leiter der Firmenkundenbetreuung,

Herrn DI Dr. Peter

Steger, bei „seinen“ Kunden vorzustellen

und sich selbst zu verabschieden.

Was sind in der Pension Ihre Lieblingsbeschäftigungen?

„Dinge tun, die bisher zu kurz kamen oder

für die ich bisher weniger Zeit hatte. Das

heißt: mehr Zeit für meine Frau Maria,

meine drei Kinder mit Partnern, für die

fünf Enkelkinder, für Verwandte, Bekannte

und Freunde. Meine Frau und ich besuchen

jetzt öfters diverse Konzerte und wollen

mit einem Wohnmobil in den Norden reisen.

Unser Haus in Bichlbach will auch gut

gepflegt und betreut sein. Weiters steht das

Musizieren noch mehr im Vordergrund als

bisher. Als Klarinettist der Bundesmusikkapelle

Bichlbach lerne ich gerade das Saxophonspielen.

Ja, und dann gibt es noch weitere

Ideen, die ich so mit mir herumtrage –

ich lasse mich mal überraschen!“

Nach so einer langen Betriebszugehörigkeit

und genossenschaftlichem Denken im

Sinne von F. W. Raiffeisen verabschiedete

sich eine „Außerferner Raiffeisen Institution“

in die wohlverdiente Pension.

Wir wünschen Herrn Gebhard Müller

alles Gute in seinem neuen Lebensabschnitt.

Gesundheit, Begeisterung bei der

Ausübung seiner Hobbys, Gelassenheit

und Zufriedenheit sollen seine ständigen

Begleiter sein.

Im Porträt: DI Dr. Peter Steger,

neuer Leiter der Abteilung

Firmenkundenbetreuung

Geboren im alten Krankenhaus Kreckelmoos

im März 1964, wuchs Peter Steger in Ehrwald

auf. Bereits auf dem Gymnasium Reut-

te entdeckte er, beeinflusst durch Dr. Kneringer,

seine Freude an der Kombination

Technik und Wirtschaft. So war das Studium

der Technischen Chemie, kombiniert

mit Betriebswirtschaftslehre, in Linz keine

Zufallsentscheidung.

Nach dem Abschluss des Studiums war Peter

Steger am Institut für Technische Physik vier

Jahre lang im Bereich Projektmanagement

äußerst erfolgreich tätig. Da er keine Professur

anstrebte, kam ein attraktives Angebot der

VOEST Alpine, Industrieanlagenbau als Projekt-

und Produktmanager für Umwelttechnik

günstig. Nach 5-jährigen, internationalen

Einsätzen in diesem Aufgabenfeld wechselte

er in ähnlicher Funktion zur Kappa Arbeits-

und Umwelttechnik nach Steyr. 2001 kam

vom Neuson-Kramer Konzern das Angebot,

die insolvente MechHydTronic Ges.m.b.H.


Müller nach

(heute Neuson Ecotec) zu sanieren und in der

Folge zu einem weltweit führenden Anbieter

von innovativen Forstmaschinen in den Konzern

zu integrieren.

Nach so viel Erfahrung im technischen

Umfeld reizte ihn nun die wirtschaftliche

Seite seiner Ausbildung: 2003 begann Peter

Steger seine Karriere bei der Raiffeisen Landesbank

Oberösterreich. Neben einem Trainingsprogramm

„on the job“ unterstellte

man ihm das Projekt für Infrastrukturentwicklung

„Land lebt auf“ an fünf Standorten.

Unter der Federführung von Dr. Ludwig

Scharinger, Generaldirektor der RLB

OÖ, wurde dieses Projekt erfolgreich umgesetzt.

Des Weiteren eignete sich Peter Steger

in der RLB OÖ eine Fülle von Wissen

in den Bereichen Entwicklung von Ratingmodellen,

Kreditrisiko- und Finanzierungsmanagement

an.

Nach 25 Jahren seiner „Lehr- und Wanderzeit“

zog es ihn jetzt wieder zurück in die

Heimat: „Im Außerfern findet man mehr

Lebensqualität – und es sind meine Wurzeln,

hier möchte ich langfristig bleiben.“

Seit kurzem lebt Peter Steger wieder in seinem

Elternhaus in Ehrwald. Sein Vater, ein

ehemaliger Skilift-Betriebsleiter, war bereits

1985 tödlich verunglückt. Das seit 1994 de

facto leerstehende Haus wird von ihm seit

mehreren Jahren mit großem persönlichem

Einsatz liebevoll saniert. In seiner Freizeit

beschäftigt sich Peter Steger mit Möbelbau,

er ist begeisterter Bergsteiger und Kletterer

und geht gerne Skitouren. Dabei ist immer

öfter der nun 7-jährige Sohn David sein

Begleiter.

Sein heutiges Lebensmotto lässt viel

Lebenserfahrung vermuten: „Jedem Tierchen

sein Pläsierchen – man muss die Menschen

so nehmen, wie sie sind.“

Wir wünschen ihm einen guten Start in der

Heimat!

„Mein Lebenswunsch ist eine Mount

Everest-Besteigung.“

Danke sagen möchte die Raiffeisenbank

Reutte all denjenigen, die ihren ganz persönlichen

Lebenswunsch auf der Lebens-

Wunschkarte mitgeteilt haben.

Über 1.000 Lebenswünsche von Menschen

aus der Region wurden bisher auf diese Art

und Weise gesammelt und anonym ausgewertet.

Ganz oben auf der Wunschliste

stehen Gesundheit, Zufriedenheit, sonstige

und materielle Wünsche, die eigenen vier

Wände, aber auch die Aus- und Weiterbildung

ist den Menschen im Einzugsgebiet

der Raiffeisenbank Reutte wichtig.

Aus diesem Umfrageergebnis werden nun

Lösungen und Leistungen für das „Mehr im

Leben“ – also über das Finanzielle hinaus

– kreiert. Selbstverständlich wird darüber

zu gegebener Zeit in der Kundenzeitung

berichtet!

Für alle, die Mehr im Leben wollen

Was wurde aus Ihren

Lebenswünschen?

Somit wurde ein weiterer Schritt in Richtung

eines Lebens – Finanz – Dienstleisters

erfolgreich begangen. Für alle, die Mehr im

Leben wollen!

TIPP:

Auch Ihr

Lebenswunsch

ist uns wichtig!

Wunsch oder Traum?

9


Für alle, die Mehr im Leben wollen

Wechsel in der Bankstelle Höfen

Kathrin Tomes, geb. Kössler, wird nach

äußerst engagierter, über 12-jähriger Tätigkeit

als Kundenbetreuer in im März 2012 in

Mutterschutz gehen. Nach der Verwirklich ung

ihres Eigenheims im Jahr 2010, gemeinsam

mit ihrem Ehegatten, wird nun der Kinderwunsch

für beide in Erfüllung gehen.

Regina Kleinhans dürfen wir als ihre Nachfolgerin

nach erfolgreichem Lehrabschluss als Bank-

und Bürokauffrau herzlich in der Bankstelle

Höfen begrüßen! Bereits während ihrer Lehrzeit

arbeitete Frau Kleinhans einige Wochen in der

Bankstelle Höfen. Ihre Hobbys sind Sport, Reisen

und die Acrylmalerei. Die neue Aufgabe in der

Kundenbetreuung Höfen bereitet Regina Kleinhans

große Freude!

Wechsel in der Bankstelle Bichlbach

Cornelia Prinz ist seit August 2007 in der

Bankstelle Bichlbach tätig. Die umfassende

Raiffeisen Club-Arbeit sowie die Kundenbetreuung

nahm sie mit großer Freude wahr. Im

Frühjahr 2012 wird Cornelia Prinz in Karenz

10

Personelle

Veränderungen

in den Bankstellen der Raiffeisenbank Reutte

gehen und sieht der neuen Herausforderung in

ihrem Leben freudvoll entgegen.

Petra Willmann war von 1978 bis zur Geburt

ihres Sohnes lange Jahre in der Bankstelle

Höfen als Kundenbetreuerin tätig. Im April

2005 übernahm sie die „Einfraubankstelle“

Elmen. Als neue Herausforderung nahm

Petra Willmann das Angebot, in die Bankstelle

Bichl bach zu wechseln, an. In ihrer

Freizeit verbringt sie viel Zeit im eigenen

Garten, kocht gerne und betreibt auch Sport.

Christiane Greif startete ihre Bankausbildung

1985 in der damaligen Raiffeisenbank Bichlbach.

Sie übernahm 1993 die Leitung der

Bankstelle Bichlbach und wechselte 2000, nach

der Geburt ihres Sohnes Niklas, in die Kreditabteilung

nach Reutte. Ab 2009 war sie in der

Firmenkundenbetreuung tätig. Aufgrund ihrer

gesammelten Erfahrungen verstärkt Christiane

Greif seit Januar 2012 als Kundenbetreuerin

das Team in der Bankstelle Bichlbach.

Wechsel in der Bankstelle Berwang

Maria Weirather wechselte mit Beginn des

Jahres 2012 von der Bankstelle Berwang

in die Direktanlage Österreich Reutte. Ihr

Berufseinstieg begann gleich nach der Matura

2007 in der Kundenbetreuung am Marktplatz

Reutte. Nach eineinhalb Jahren wechselte sie

in die Bankstelle Berwang.

Martin Draxl entschied sich nach einer Kochlehre

zu einer zweiten Ausbildung bei der

Raiffeisenbank Reutte. Im Juni 2010 schloss er

die Bank- und Bürokaufmannlehre mit ausge-

zeichnetem Erfolg ab. Zuerst im Schalter- und

Kassageschäft am Marktplatz Reutte tätig,

wechselte er im Dezember 2010 als Kundenbetreuer

in die Bankstelle Berwang. Seine Freizeit

verbringt Martin Draxl gerne mit Reisen, Skifahren,

Klettern und Mountainbike-Downhill.


Mitgliederreise

Für alle, die Mehr im Leben wollen

4. Tiroler Raiffeisen Aktiv Reise:

„Auf den Spuren der Hanse – Ostseestädte“

Von den Tiroler Bergen direkt in den „hohen Norden“: Die Raiffeisen

Aktiv Reise 2012 führt an zwei Terminen im Mai 2012 von

Innsbruck an die Ostsee. Sie sind „Auf den Spuren der Hanse,

Ostseestädte und Insel Rügen“ und erleben ein Programm der

Superlative: die wichtigsten deutschen Ostsee-Hansestädte und

die Insel Rügen mit ihren weltberühmten Kreidefelsen. Der Reisedienst

Alpbachtal und Raiffeisen Reisen organisieren die Ausflüge

während der Reise als „Sternfahrten“.

Das schöne „Radisson Blu“-Viersternehotel in Rostock wurde von

den Organisatoren qualitätsgeprüft und für sehr gut befunden.

Das Hotel ist die „Bodenstation“ der Reiseteilnehmer für eine faszinierende

Woche voller schöner Erlebnisse und faszinierender

Eindrücke.

Fahren Sie mit! Als Kunde bzw. Mitglied unserer Raiffeisenbank

sparen Sie 200,- Euro vom normalen Reisepreis.

Termine | Preise

09.05.-16.05.2012 | 16.05.-23.05.2012

Flugreise ab/bis Innsbruck

mit attraktivem Leistungspaket

„Auf den Spuren der Hanse“

Pauschalpreis im Doppelzimmer:

Preis pro Person:

Raiffeisen-Kunden und Mitglieder 1.190,- Euro

für Nichtkunden 1.390,- Euro

Einbettzimmerzuschlag 225,- Euro

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