Mitgliederzeitung 2008 zum Download - Raiffeisen

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Mitgliederzeitung 2008 zum Download - Raiffeisen

Mit.Einander

Die Mitgliederzeitung der Raiffeisenbank Reutte

„Ritter Rüdiger“

Ausgabe 2008/1 | www.rbr.at

„Das Musical“


Vorwort

Liebes Mitglied!

Was wir „Mit.Einander“ bewegt haben

und in der nächsten Zeit bewegen werden,

das erfahren Sie in dieser Ausgabe.

• „Bluatschink“ Toni Knittel berichtet

über seine Inszenierungen und den

Erfolg mit „Ritter Rüdiger“.

• Wir erläutern die Grundsätze des

Raiffeisen Sportsponsorings.

• In einem Interview stellt sich der Leiter

der Landesmusikschule Reutte-Außerfern

Gotthard Schöpf vor.

• Susanne Schiftner erzählt wie sie

junge Menschen in einem Persönlichkeitstraining

auf ihre Bewerbungen

vorbereitet.

2 Mit.Einander

• Sie lesen Details über die 1. Tiroler

Raiffeisen Aktiv-Reise.

• Die Lebenshilfe Tirol, Bezirkstelle

Reutte, erzählt über ihre Aufgaben.

• Wir berichten über die Leistungen der

Regionalbank.

• „Erben und Schenken“ sind ab

1. August 2008 neu geregelt.

• Das Bankhaus Jungholz erhält zum

fünften Mal „Summa cum Laude“.

Ihr „Mit.Einander“ Redaktionsteam

wünscht viel Spaß beim Lesen:

Brigitte Katzensteiner, Paul Strolz,

Klaus Streil, Susanne Schiftner,

Dr. Christian Tschiderer LL.M.,

Toni Knittel, Dr. Georg Gemeinböck.

Der „Wert“ des Wassers

Wasser hat eine entscheidende Bedeutung

für das ökologische Gleichgewicht

dieser Erde. Obwohl die Erde zu 70 %

mit Wasser bedeckt ist (blauer Planet),

sind davon nicht ganz 3 % Süßwasser

und davon nur ein Zehntel flüssig vorhanden.

Das übrige Süßwasser ist in

Gletschern und in den Polkappen ge-

froren. Vom gesamten Wasservorrat der

Erde stehen uns also nur 0,3 % als Trinkwasser

zur Verfügung – ein kostbarer,

bleibender Wert. In Österreich liegt der

durchschnittliche Trinkwasserverbrauch

bei 120 Liter pro Tag und Person. In

Fremdenverkehrsgemeinden kann er

bis auf 1.000 Liter ansteigen. Zum Trinken

und Kochen werden davon jedoch nur

4 Liter verwendet. Auf der anderen Seite

verschwenden wir Trinkwasser zum

Auto waschen und Garten gießen oder

es werden Millionen Kubikmeter in

Industrieprozessen verbraucht.

Wussten Sie, dass sich der tägliche

Wasserverbrauch in Österreich

(pro Person) wie folgt darstellt:

Inhalt

Vorwort 2

Bankhaus Jungholz 3

Toni Knittels „Ritter Rüdiger“ 4

Sozial engagiert 5

USK-Fonds 5

Holz und seine Perspektiven 6

Auf nach Cornwall 7

Team der Marktfolge Aktiv 7

Leistungsorientiert 8

Golf Zugspitzcup 9

Werbung mit Emotionen 10

Landesmusikschule Reutte 11

Erben und Schenken 11

Bank und Freizeit vereint 12

Persönlichkeitstraining 12

Genussvoll Essen & Trinken 13

Personelles 13 – 15

• Trinken und Kochen: 4 Liter

• Reinigung: 6 Liter

• Geschirr spülen: 6 Liter

• Gartenbewässerung: 7 Liter

• Körperpflege: 8 Liter

• Wäsche waschen: 20 Liter

• WC-Spülung: 25 Liter

• Duschen: 44 Liter Sommerbergbach in der Alpe Fallerschein (Ortskopf im Hintergrund)

Fotos: Karl Winkler (3)


Bankhaus Jungholz – Vermögensanlage

Das Bankhaus Jungholz hat sich fest in

der Elite der besten Vermögensmanager

im deutschsprachigen Raum etabliert.

Bereits zum fünften Mal in direkter Folge

wurde es mit dem Premium-Prädikat

„Summa cum Laude“ der Elite Edition,

München, ausgezeichnet. Spitzenbewertungen

erzielte die Vermögensanlage

erneut in den Kategorien Kundenorientierung,

Beratungsqualität und Service.

Wolfgang Schweißgut, Leiter der Vermögensanlage:

„Ganz besonders freut

es mich, dass das Bankhaus Jungholz-

Team auch in zwei neuen Testkategorien

als Sieger hervorgegangen ist. Der Elite

Report testete erstmals die Kompetenzen

in der „Beratung der Lebenserfahrenen“

und in der „Beratung von Frauen“. Laut

Elite Report sind wir auch in diesen Kategorien

in Österreich und in der Schweiz

führend. Wir werden uns bemühen, uns

auch in diesen Bereichen ständig weiter

zu entwickeln!“

Zum 1. April 2008 wurde das Projekt

„Bankhaus Jungholz“ abgeschlossen.

Zuletzt wurde das Direct Broking der

Raiffeisenbank Reutte in der Dachmarke

aufgenommen und firmiert nun unter

„Direkt-Anlage Österreich“. Parallel zu

dieser Integration wurde der komplette

Außenauftritt der Direkt-Anlage aktualisiert

und modernisiert. Jetzt treten alle

vier Einheiten der Vermögensanlage,

das Private Banking Österreich, Schweiz,

Deutschland und die „Direkt-Anlage

Österreich“ bei übergreifenden Veranstaltungen

unter einem Dach auf:

Mit dieser Integration ist auch die komplette

Neugestaltung der Homepage

www.bankhaus-jungholz.com einhergegangen.

Hauptaugenmerk waren dabei

Benutzer- und Service-Freundlichkeit,

ist doch das Internet als Kommunikationsmedium

im Kontakt zwischen

Interessenten/Kunden und dem Bankhaus

nicht mehr wegzudenken.

Ebenfalls zum 1. April hat mit dem

„Private Wealth Management“ ein neues

Vertriebsteam seine Arbeit aufgenommen.

Peter Beck (Leitung) und Bernhard

Oberhollenzer legen den Schwerpunkt

ihrer Arbeit auf die themen- und organisationsübergreifende

Akquisition ausgewählter

Kunden. Die laufende Betreuung

der Kunden erfolgt gemeinsam mit

den Spezialisten des Bankhauses.

Um mit Interessenten ins Gespräch zu

kommen und um Kunden eine Gesprächsplattform

außerhalb der Bank zu bieten,

setzt das Bankhaus Jungholz auf informative

und zugleich auch attraktive Veranstaltungen.

Eine Doppelpremiere war die INVEST,

die größte und erfolgreichste Finanzmesse

Deutschlands in diesem Jahr.

Erstmals öffnete sie ihre Tore auf dem

neuen Messegelände direkt am Stuttgarter

Flughafen, erstmals präsentierte

sich die Vermögensanlage in dem neuen

modernen Ambiente unter der Dachmarke

„Bankhaus Jungholz“. Für diesen

Auftritt wurde der Messestand im

neuen Layout des Bankhauses Jungholz

komplett neu gestaltet. „Bankhaus

Jungholz vor Ort“ heißt es heuer noch

für die Vermögensanlage auf den Börsentagen

in Hamburg, Baden-Baden und

München.

Einen ganz anderen Ansatz verfolgt das

Bankhaus Jungholz mit seinen „Werte-

Treffen“. Hierbei stehen nicht Finanzthemen

im Vordergrund; es gilt vielmehr,

interessante und interessierte Menschen

zusammenzubringen und sich über Werte

im weitesten Sinne des Wortes miteinander

auszutauschen. Dazu zählten etwa

die Vortrags- und Diskussionsrunden

mit dem renommierten Zukunftsforscher

Prof. Franz Radermacher oder dem

bekannten TV-Journalisten Franz Alt.

Sehr gut etabliert haben sich die Kultur-

Veranstaltungen in der Camera Artis in

München. Gemeinsam mit dem Verein

„Kunstwerk e.V.“, der sich der Förderung

von Nachwuchskünstlern widmet,

lädt das Bankhaus Jungholz zu Jazz-

Matinees, musikalisch umrahmten Lyrik-

Lesungen und Vernissagen.

Bereits zum zweiten Mal gingen 120 Golferinnen

und Golfer auf der Anlage des

Golfclubs Lindau-Bad Schachen an den

Abschlag, um die „Bankhaus Jungholz

Golf-Trophy“ auszuspielen. Wie attraktiv

dieses Einladungsturnier bereits im

zweiten Jahr seines Bestehens ist, zeigt

sich schon daran, dass die Startplätze

in kürzester Zeit vergeben waren.

Mit.Einander

3

Fotos: Bankhaus Jungholz (2)


„Ritter Rüdiger“ – Ein echter Außerferner

2006 erfand der als „Bluatschink“ in

ganz Österreich bekannt gewordene

Musiker Toni Knittel seine beliebteste

Figur – Ritter Rüdiger. Ursprünglich

war nur daran gedacht, dass dieser

lustige Ritter die Kinder durch das

Ehrenberg-Museum „Dem Ritter auf

der Spur“ führen sollte. Und tatsächlich

lösten seither mehr als 20.000

Kinder die unterhaltsame Rätsel-

Rallye und wurden zum „Ritter von

Ehrenberg“ geschlagen.

Doch Toni Knittel wäre wohl nicht der

„Bluatschink“, wenn er seinem liebenswerten

Ritter nicht auch einen Song

verpasst hätte. Und bei einem einzigen

Lied blieb es dann auch nicht – eine

ganze CD wurde aufgenommen. Diese

passt natürlich mit dem Thema „Mittelalter“

super zur Burg Ehrenberg. Und

auch das war dem kreativen Tausendsassa

aus dem Lechtal noch nicht genug.

Diese Ritterfigur war der perfekte

Held für ein Kinderbuch – oder gar für

eine ganze Buchserie! Und so veröffentlichte

Toni bereits im Herbst 2006 das

erste Buch „Ritter Rüdiger – Der gute

Geist von Ehrenberg“. Und das Erstlingswerk

schlug voll ein! Die Erstauflage von

5.000 Stück war bereits nach 9 Monaten

komplett ausverkauft.

� Was ist denn ein „Bluatschink“?

Mit dem Ritter Rüdiger-Projekt kam der

Liedermacher Toni Knittel den Wurzeln

seiner „Bluatschink-Karriere“ wieder

sehr nahe. Denn der Bluatschink ist den

Lechtaler Kindern als Sagenungeheuer

bekannt, das unachtsame Kinder in die

Fluten des Lechs reißt und verspeist.

Allerdings war Toni der Meinung, dass

man nicht die Kinder vor dem Lech,

sondern den Lech vor den Erwachsenen

schützen müsste. Und so schrieb

Burgfräulein Lisa (Madeline Knittel)

und Alexander (Christoph Scheiber)

4 Mit.Einander

er viele heiter-bissige Lieder im Lechtaler

Dialekt, die am Anfang vor allem

den Umweltschutz zum Thema hatten.

Tatsächlich war es einige Jahre später

so weit – der Lech wurde unter Schutz

gestellt und die Kraftwerkspläne verschwanden

in der Schublade. Damit

war nun gewährleistet, dass die einmalige

Naturlandschaft im Lechtal bewahrt

bleiben würde. Und Toni Knittel wurde

bald schon wirklich von diesem Sagenwesen

„einverleibt“ – er ist inzwischen

unter dem Künstlernamen „Bluatschink“

in ganz Österreich, Bayern und Südtirol

bekannt.

� Eine Märchenlandschaft

für sagenhafte Geschichten

In der Märchenlandschaft seiner Lechtaler

Heimat hat der Autor Knittel nun

seine Ritter Rüdiger-Geschichten angesiedelt.

Die Illustratorin Svetlana Kilian

wurde extra ins Lechtal eingeladen,

damit die Bilder im Buch so gut wie

möglich der Realität entsprechen. Das

hat nun den gewaltigen Vorteil, dass

alle kleinen und großen Ritter Rüdiger-

Fans mitten durch ihre Lieblingsbücher

spazieren können. Im ersten Buch ist

es noch das Schwarzwassertal mit seinen

geheimnisvollen Sieglseen oder

die Lechau bei Forchach mit der imposanten

Hängebrücke – alle diese Orte

und Besonderheiten gibt es auch in

Wirklichkeit. Im zweiten Buch „Kampf

um Ehrenberg“ stehen dann vor allem

die Burg Ehrenberg und ihre nähere

Umgebung im Mittelpunkt. Im Herbst

2008 erscheint schließlich Teil III „Die

Königskinder“ und hier stellt Toni Knittel

noch ein weiteres Landschaftsjuwel des

Außerferns ins Zentrum – den Plansee!

� Der Burghügel als „Zauberwald“

Als weiterer wichtiger Mosaikstein im

Ehrenberger Ritter Rüdiger-Universum

wird noch im Sommer 2008 der „Weg

durch den Zauberwald“ präsentiert.

Gemeinsam mit dem Team der „Burgenwelt

Ehrenberg“ um Dipl.-Ing. Armin

Walch wurden zwei tolle Wege inszeniert,

auf denen die Besucher wieder

knifflige Fragen beantworten müssen.

Einmal muss man den „sagenhaften

Schlosskopf-Schatz“ und ein anderes

Mal das „magische Ehrenberg-Schwert“

finden. Wer diese Wege bewältigt, weiß

danach nicht nur, was es mit Sagenfiguren

wie den „Saligen Frauen“, dem

„Schnurfler“ oder dem „Wackerwurm“

Nebukator (Bernhard „James“ Lang)

auf sich hat. Er hat auch das „Goldloch“

und den „Moosbach“ kennengelernt

und im Museums-Shop Hörbuch-CDs

geschenkt bekommen, die es nirgends

sonst zu kaufen gibt. Sie werden nur

hier dem fleißigen Rätsel-Ritter und

dem schlauen Schatzsuch-Burgfräulein

überreicht. Aber auch bei diesen Sagen

und Geschichten nimmt Autor Knittel

immer wieder Bezug auf landschaftliche

Besonderheiten des Außerferns

oder baut bereits bestehende Figuren

aus dem heimischen Sagenschatz in

die Gesamtinszenierung ein.

� Ein Musical als Krönung

Im Sommer 2007 erlebte das „Ritter

Rüdiger-Musical“ seine fulminante Uraufführung

und nach der ersten erfolgreichen

Saison ist ein Weiterbestand

auch für die nächsten Jahre garantiert.

In der einmaligen Ehrenberg-Arena wird

die ganze Familie verzaubert – von einer

spannend-witzigen Geschichte, von

einer schwungvoll-spritzigen Inszenierung,

von einer effektvoll-bombastischen

Bühnentechnik und vor allem von den

absoluten Ohrwürmern aus der Feder

des „Bluatschink“ Toni Knittel. Es sind

diese vielen verschiedenen Mosaiksteine,

die sich beim Ritter Rüdiger-

Projekt zu einem wunderbaren Ganzen

zusammenfügen.

Ritter Rüdiger (Martin Strele) und

Esel Zacharias (Günther Lieder)

Foto: Toni Knittel (3)


Die Idee der Lebenshilfe

Mitte der 70-er Jahre entstand die

Werkstätte in der Friedrich-Attlmayr-

Straße als 1. Einrichtung der Lebenshilfe

Reutte. Die Lebenshilfe Tirol,

Bezirksstelle Reutte, ist die mit Ab-

stand wichtigste Einrichtung im Sinne

einer umfassenden Begleitung von

Menschen mit Behinderung fast jeder

Altersstufe.

Stand ursprünglich lediglich das Thema

Arbeit im Vordergrund, hat in den letzten

Jahren das Aufgabengebiet „Wohnen“

einen sehr hohen Stellenwert erlangt.

Hinzu kommt noch das wichtige Thema

„Bildung und Qualifizierung“. Neben der

Werkstätte bestehen noch zwei Wohnhäuser

in Reutte und Breitenwang, mehrere

ambulant begleitete Wohnungen,

der Lebenshilfeladen „Horizonte“ in

Reutte, die Frühförderung und Familienbegleitung

sowie das neue Beratungs-

und Therapiezentrum in Ehenbichl.

An der Spitze der Lebenshilfe Tirol steht

deren Präsident, der Innsbrucker Notar

Dr. Hanspeter Zobl, ein gebürtiger Außer-

Sprengelversammlungen – Neuorganisation

Die Zusammenlegung der bisher insgesamt

7 Sprengel auf nunmehr 3 ist erfolgreich

durchgeführt. Somit hat jeder

der 3 Teilmärkte (Lechtal, Reutte und

Zwischentoren) seinen eigenen klar

zugeordneten Sprengel. Die Raiffeisenbank

Reutte ist mit ihrem Bankstellennetz

in 19 von 37 Außerferner Gemeinden

präsent. Mit dieser Bankstellendichte

erreicht die Regionalbank vor Ort 19.500

von insgesamt ca. 30.500 Außerferner-

Innen.

Umwelt-, Sozial-

und Kulturfonds

Die drei Delegiertensprecher

sind gemeinsam

mit den gewählten

Delegierten für die Vergabe der

Fördermittel aus dem Umwelt-, Sozial-

und Kulturfonds (USK-Fonds) zuständig.

Bei einer Zuweisung von € 15,- pro

Mitglied in diesen Fonds stehen jährlich

€ 33.400,- zur Verfügung. Diese Fördermittel

sind reserviert für die Verbesserung

unserer naheliegenden Umwelt,

für soziale Härtefälle oder für Brauchtum

und Tradition. Begünstigt sind

ferner. Geschäftsführer und hauptamtlich

tätig ist Mag. Ing. Paul Barbist aus

Wängle. Obmann der Bezirksstelle

Reutte ist RA Dr. Christian Tschiderer

aus Reutte.

Die wichtigsten Vorhaben in nächster

Zeit sind die Generalsanierung der Werkstätte

Reutte sowie die 30-Jahr-Feier

der Bezirksstelle Reutte. Die Außerferner

Raiffeisenbanken sind von Beginn an,

sohin seit nunmehr 30 Jahren Förderer,

Unterstützer sowie Freund der Lebenshilfe

Reutte. Als Ausdruck dieser beson-

Vereine, Institutionen oder Personen,

die aktiv mit der Raiffeisenbank Reutte

zusammenarbeiten und innerhalb des

deren Wertschätzung besteht seit der

Fertigstellung im Jahre 1981 der

Raiffeisensaal“ in der Werkstätte

Reutte. Dieser wurde 2007 durch eine

großzügige Raiffeisen-Spende in der

Höhe von € 35.000,- generalsaniert

und erstrahlt somit in frischem Glanz

getreu dem Motto von Friedrich Wilhelm

Raiffeisen: „Was dem Einzelnen nicht

möglich ist, das vermögen viele“.

Sie können die Zeitschrift „Lebenswert

Reutte“ bestellen unter:

Tel. +43 5672 63553 oder per E-Mail

ws-reutte@tirol.lebenshilfe.at

Lebenshilfe Werkstätte Reutte

Genossenschaftsgebietes ihren Wohnsitz

haben.

Die neuen Delegiertensprecher stellen sich vor:

Für den Teilmarkt Lechtal

Frau Ruth Larcher, 52 Jahre jung,

selbstständige Unternehmerin (Mobilsägewerk),

wohnhaft in Vorderhornbach, verheiratet, 2 Kinder.

Hobby: Ahnenforschung

Für den Teilmarkt Reutte

Herr Michael Hold, 45 Jahre jung,

Angestellter der Elektrizitätswerke Reutte,

wohnhaft in Breitenwang, verheiratet, 2 Kinder.

Hobby: Motorradfahren und Tennis

Für den Teilmarkt Zwischentoren

Herr Franz Leitner jun., 47 Jahre jung,

selbstständiger orthopädischer Schuherzeuger,

wohnhaft in Bichlbach, verheiratet, 2 Kinder.

Er leitet die Ortsstelle der Bergrettung Bichlbach und

ist Flugretter beim ÖAMTC-Stützpunkt in Landeck.

Mit.Einander

5

Foto: Lebenshilfe Tirol (2), Raiffeisenbank Reutte (1), Michael Hold (1), Ruth Larcher (1)


Vom Parketterzeuger zum Generalunternehmen

Die Beziehung zum Werkstoff Holz

hat bei der Familie Saurer eine lange

Tradition.

Großvater Franz Saurer vererbte seine

Passion an seinen Sohn Herbert, der

1963 mit seiner Gattin Margarethe die

Firma Ing. Herbert Saurer KG in Reutte

gründete und die Geschicke bis 1992

leitete. Bis 1966 stand die Parketterzeugung

im Vordergrund, ab 1967

folgten die Zimmermannsarbeiten. Als

einer der ersten Betriebe in Österreich

wurde 1968 mit der Erzeugung von

Leimbindern begonnen. Im Jahre 1969

errichtete man den ersten gewerblichen

Fertigteilbau und ab 1975 folgten schrittweise

Fertighäuser. Mit der Übersiedlung

der Produktion von Reutte nach Höfen

setzte die Firma 1980 einen Meilenstein.

Die Betriebsübergabe an die Söhne

Manfred und Wolfgang Saurer fand

1991 statt. Als erste Firma in Österreich

und zweite in Europa installierte die Firma

Holzbau Saurer 1993 den 5-Achsenroboter

„Lignamatic“.

Nicht immer waren die einzelnen Zeitabschnitte

leicht oder einfach. Das hat

das Unternehmen in seiner ganzheitlichen

Entwicklung nachhaltig positiv

geprägt. Der Wendepunkt gelang mit

der Entscheidung, sich auf den Fertighausbau

zu konzentrieren, ohne sich

dabei Grenzen zu setzen. Heute liegt

die Planung und Errichtung von gewerblichen

Bauten mit 50 % des Umsatzes

an der Spitze, gefolgt von Privathäusern

mit 40 %, die restlichen 10 % entfallen

auf öffentliche Gebäude.

Der Sportwagenhersteller Aston Martin

beauftragte 2006 die Firma Holzbau

Saurer mit dem Bau des Designstudios

im englischen Gaydon (Midland). Die

Eröffnung erfolgte im Dezember 2007

und für die Ausführungen verlieh RIBA

(The Royal Institute of British Architects)

6 Mit.Einander

an Architect Weedon Partnership und

Holzbau Saurer den Architekturpreis

2008 für West Midlands. Das internationale

Lifestylemagazin „HIGH LIFE“ gab

diesem Projekt auf 11 Seiten seine

Präferenz, eine unbezahlbare Werbung.

Warum hat Aston Martin gerade die

Firma Holzbau Saurer mit dem Bau

ihres Designstudios beauftragt?

Wolfgang Saurer: „Beim Tiroler Wirtschaftsforum

referierte Aston-Martin-

COE Dr. Ulrich Bez über das Thema

Marketing in der Automobilindustrie.

Der Stuttgarter Top-Manager beendete

seinen Vortrag mit dem Satz: Ich habe

mich in Tirol verliebt und habe vor, in

Tirol ein Haus zu bauen.“ Noch auf der

Heimfahrt hatten Wolfgang Saurer und

Verkaufsleiter Franz-Peter Angerer die

Idee, diesem Herrn einen Katalog zuzusenden.

Beeindruckt vom aktiven Marketing

eines Handwerkers lud Dr. Bez

zum 1. Meeting nach Gaydon ein.

Anschließend ging dieser Auftrag ins

Außerfern und davon profitierten auch

viele andere heimische Unternehmen!

Die Stärke von Holzbau Saurer liegt in

einem „Hightech-Gebäude“ zum Fixpreis,

mit Fixtermin und allem aus einer Hand.

Die Konzentration auf einen Produktionsstandort,

die kurze Bauphase und das

Qualitätsmanagementsystem ISO 9001

sind weitere lohnende Vorteile. Als

Generalunternehmen bietet Holzbau

Saurer seinen Kunden eine schlüsselfertige

Komplettlösung inkl. Haustechnik.

Möglich machen das 80 motivierte

und höchst qualifizierte MitarbeiterInnen,

davon 14 Lehrlinge (1 Mädchen).

Designstudio Aston Martin im

englischen Gaydon

Die Brüder Wolfgang und Manfred

Saurer, seit 1991 gleichberechtigte

Geschäftsführer der Holzbau Saurer

GmbH & Co. KG, haben ein Motto:

„Wohnen mit allen Sinnen“. Holzbau

Saurer bietet seinen Kunden natürlichen

Raum für wohnbare und spürbare

Lebensqualität. Innerhalb der letzten

10 Jahre steigerte sich der Anteil

am Holzfertigbau von 10 % auf 34 %.

Die Vision ist ein autarkes „Saurerhaus“

mit Selbstversorgung von Energie und

Wasser. Priorität hat die Unabhängigkeit,

welche Spielraum und Bewegungsfreiheit

schafft.

Fotos: Holzbau Saurer (4)


1. Tiroler Raiffeisen Aktiv-Reise

CORNWALL – auf den Spuren Rosamunde Pilchers

Im Frühjahr 2009 findet die 1. Tiroler

Raiffeisen Aktiv Reise statt und Sie

können dabei sein. Wenn Sie auf den

Spuren der Rosamunde Pilcher durch

Cornwall wandeln, färbt ein bisschen

heile Welt auch auf Ihren Urlaub ab.

Dank Rosamunde Pilcher und den

Verfilmungen ist vielen deutschsprachigen

Besuchern die Grafschaft schon

vertraut, noch bevor sie das erste Mal

hier waren. Bis dahin war dieses wunderbare

Fleckchen Erde den wenigsten

ein Begriff, nun kommen jährlich zigtausende

von Touristen. Jede Folge der

Rosamunde Pilcher-Filme hat allein in

Österreich rund 800.000 Zuseher. Teil

dieses Erfolgs ist die Grafschaft selbst,

denn sie wird den Erwartungen vollauf

gerecht. In Cornwall sieht es tatsächlich

so aus wie in den Filmen – schließ-

Im Jahr 1993 erfolgte die Trennung

der ehemaligen Kreditabteilung in die

Abteilungen Kundenbetreuung

(Frontoffice) und in die Marktfolge

(Backoffice). Hauptaufgabe dieser

damals „neugeborenen“ Abteilung

war und ist es, Kreditanträge zu

bearbeiten und kritisch zu würdigen.

Dabei kommt eine Vielzahl an Tätigkeiten

auf die einzelnen Mitarbeiter zu, wie zum

Beispiel die Erstellung von Verträgen und

die laufende Kreditüberwachung bis zur

vollständigen Rückzahlung. Weiters werden

Bilanzen analysiert und kommentiert,

Bedienbarkeitsberechnungen der

Kredite erstellt, Förderungen abgewickelt

und geschäftspolitische Schwerpunkte

umgesetzt. Die Abteilung Marktfolge

Aktiv dient hausintern als Servicestelle

für alle Kundenbetreuer und erledigt zum

Großteil deren administrative Tätigkeiten.

Ein wichtiger Teil des Aufgabengebietes

ist die Kontenanlage wie z. B. die Giro- und

Darlehenskonto-Anlage und in weiterer

Folge die Einhaltung der Überziehungsvorschriften,

um nur einiges zu nennen.

Stolz ist der Leiter der Abteilung Prok.

Mag. Lothar Gobber auf die Mithilfe bei

der Lehrlingsausbildung (Isabella Strigl

lich wurden fast alle Adaptionen an Originalschauplätzen

gedreht.

Programm / Inkludierte Leistungen:

• Charterflug – Economy Klasse inkl.

sämtlicher Gebühren

• 7 x Übernachtung im Jurys Inn

Hotel in Plymouth inkl. Frühstück

und Abendessen

• 5 Tage qualifizierte, deutschsprachige

Reiseleitung

Marktfolge Aktiv

Trockene Zahlenmaterie oder abwechslungsreiche Tätigkeit?

ist nach ihrer Lehre bereits Mitarbeiterin

der Marktfolge Aktiv) und die familienfreundliche

Mitarbeiterpolitik. Von den

12 Mitarbeitern – neun Damen und drei

Herren – arbeiten fünf als Teilzeitkräfte

in der Markfolge Aktiv.

Selbstständiges Arbeiten wird gefördert

und auch gefordert. Analytische Fähig-

• Gutschein für Parkplatz am Flughafen

• Eintrittspaket: Lanydrock House and

Gardens, Prideaux Place, Tintagel etc.

Raiffeisen-Geschenk für jeden Kunden

• Weitere Details in Ihrer Bankstelle.

Sichern Sie sich mit einer raschen

Anmeldung Ihr Ticket nach Cornwall.

Anmeldungen nimmt die Abteilung

Marketing jederzeit sehr gerne entgegen:

marketing@rb-reutte.at oder +43 5672

6900-203.

Terminauswahl:

22. April - 29. April 2009

29. April - 6. Mai 2009

6. Mai - 13. Mai 2009

Pauschalpreis im Doppelzimmer

pro Person: € 1.190,-

Einbettzimmerzuschlag: € 270,-

keiten, Entscheidungsfähigkeit, exakte

Arbeitsweise und das Erkennen von

Zusammenhängen prägen den Berufsalltag

in dieser Abteilung.

Diese äußerst verantwortungsvolle und

abwechslungsreiche Tätigkeit ist alles

andere als eine trockene Zahlenmaterie.

Mit.Einander

7

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (1), RLB-Tirol AG (1)


Erfolgreiche Leistungsbilanz

Die Raiffeisenbank Reutte wurde am

17.04.1898 in Form eines Spar- und

Darlehenskassen-Vereins als genossenschaftliche

Einrichtung gegründet.

Sie steht seit 110 Jahren für Vertrauen,

Kompetenz und Verlässlichkeit.

Standfest in der Region verwurzelt vereint

sie traditionelle Ortsverbundenheit

mit der Leistungsfähigkeit einer international

erfolgreichen Bankengruppe. Der

Konzern Raiffeisenbank Reutte blickt

auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr

2007 zurück. Der erfreuliche Geschäftsverlauf

spiegelt sich in den Ertragszahlen

wider. So erhöhte sich das Betriebsergebnis

mit € 13,7 Mio. um mehr als

die Hälfte gegenüber dem Vorjahr. Das

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

beträgt nach der Bildung einer

freiwilligen Vorsorge € 8,1 Mio. Die Steigerung

der anrechenbaren Eigenmittel

um 10 % auf € 91,0 Mio. bestätigt eindrucksvoll

die ausgezeichnete Eigenkapitalausstattung

des Konzerns. Unter

dem starken Dach „Bankhaus Jungholz“

bündelt die Raiffeisenbank Reutte ihre

Vermögensmanagement-Leistungen.

Insgesamt betreut der Konzern € 2,7 Mrd.

an Wertpapiervolumen. Die Gesamtheit

aller Bestrebungen in Richtung konsequenter

Philosophie der Kundenorientierung

trug wesentlich zur Steigerung

des Gesamt-Kundengeschäftsvolumens

um 3,8 % auf € 3,4 Mrd. bei.

Vorstand der Raiffeisenbank Reutte

Dir. Johannes Gomig MBA und Dir.

Dkfm. Ralf Götz

8 Mit.Einander

� Ausgezeichneter

Lehrbetrieb

Prok. Mag. (FH) Christan A.

Frick (Leiter Regionalbank)

ist auf die erfolgreiche Lehrlingsausbildung

in der Regionalbank

stolz. Im Juli 2008 beendete Frau

Romana Haas ihre 3-jährige Lehrzeit

mit Auszeichnung! Die Lermooserin ist

erfolgreich in der Kundenbetreuung

integriert und arbeitet im Teilmarkt

Zwischentoren in den Bankstellen

Berwang, Bichlbach und Heiterwang.

Prok. Mag. (FH) Christian A. Frick,

Romana Haas und Barbara Winkler

(Lehrlingsbeauftragte)

Als spezielle Besonderheit bietet die

Raiffeisenbank Reutte für Maturanten

das Studium der Finanzdienstleistungen

in Zusammenarbeit mit der Berufsakademie

Ravensburg an. Das Reizvolle an

diesem Bildungsweg ist ein festes Arbeitsverhältnis

mit finanzieller Absicherung

und ein berufsbegleitendes Studium.

Für ihr Engagement in der Lehrlingsausbildung

wurde der Raiffeisenbank

Reutte im November 2007 das

Prädikat „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“

verliehen. Dieses Prädikat dient

als Qualitätssiegel, das die Raiffeisenbank

in Verbindung mit dem offiziellen

Landeslogo in den nächsten drei Jahren

verwenden darf.

� „Lebenstraum – Lebensraum“

Bei der Wohnbauveranstaltung „Lebenstraum

– Lebensraum“ in den Räumlichkeiten

der Firma Holzbau Saurer in Höfen

reichten die vielseitigen Themen von der

Grundsatzentscheidung des Bauens,

über die Wahl des Grundstückes und

Informationen über eine leistbare Finan-

zierung, die Bauart des Hauses, die Verwendung

natürlicher Baustoffe, diverse

Planungsphasen, die Ausrichtung des

Hauses, eine energiesparende Heizung,

Fenster und Türen, die Innenausstattung

und Absicherung bis hin zur Räucherung

für eine positive Raumatmosphäre. Namhafte

Referenten wie z. B. Ing. Wolfgang

Saurer, Architekt Dipl.-Ing. Armin Walch,

Peter Nessler oder David Bock von

der Firma KWB (Kraft und Wärme aus

Biomasse) und Rudolf Jäger, Kundenbetreuer

der Raiffeisenbank Reutte,

gaben die neuesten Informationen,

Tipps und Trends an die interessierten

Zuhörer weiter.

Wie lässt sich nun das Traumhaus

bzw. die ersehnte Wohnung am

besten finanzieren?

Privatkundenbetreuer Rudolf Jäger:

„Die eigenen vier Wände bewohnen zu

können ist nach wie vor der Wohnwunsch

Nummer eins. Den richtigen Finanzierungsmix

zu finden ist entscheidend,

und auch der Einsatz der Eigenmittel

will richtig geplant sein. Da es sich bei

der Entscheidung für ein Eigenheim

meist um eine Entscheidung fürs Leben

handelt, muss auch die Auswahl des

Finanzpartners und der passenden Finanzierung

gut überlegt sein. Es geht ja

um eine langfristige lebensbegleitende

Entscheidung. Da braucht man einen

verlässlichen, vertrauenswürdigen und

kompetenten Partner. Die Regionalbank

bietet für all diese Fragen Lösungen an –

alles unter einem Dach:

• Finanzierungsplan

• Baukonto

• Darlehen mit Zinsobergrenze

• Endfällige Darlehen mit Tilgungsträger

• Förderungen

• kostenlose Rohbauversicherung, etc.

So kann man beruhigt schlafen und

den erfüllten Wohntraum genießen!“

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (3), Holzbau Saurer (1)


� Immobilien Service und Makler

Ihr Wunsch: Ein eigenes Stück Land!

Grundstück in Stanzach

Ihr Traum: Ein eigenes Haus!

Wohnhaus in Lechaschau

Schaffen Sie sich einen Überblick unter

www.rbr.at – Auskünfte erteilen gerne:

• Herr Josef Dürrhammer

• Frau Birgitt Greth

Kontakt: +43 5672 6900-285 oder

immobilien@rb-reutte.at

� MaklerService Versicherung

Mit 1. August 2008 übernahm Wolfgang

Gürtler die Leitung der Abteilung Versicherung.

Herr Gürtler kennt dieses

Geschäft von der Pike auf inzwischen

schon 12 Jahre, davon 10 Jahre bei der

Raiffeisenbank Reutte. Mit seinem

Golfclub Zugspitze Tirol

Raiffeisen Golf

Zugspitzcup 2008

Die Außerferner Raiffeisenbanken erweiterten

die 2007 gestartete österreichweite

Kooperation mit „Tiroler Zugspitz

Golf“ um den „Raiffeisen Golf Zugspitzcup

2008“. Es ist eine 8-teilige Turnierserie

für alle Amateure mit Turnierreife

(ab Handicap -45). Bei dieser Turnierserie

handelt es sich um eine vorgabewirksame

und für Gäste offene Wettspielart

nach Stableford mit Brutto- und Nettowertungen.

Gleichzeitig wurde von den

verantwortlichen Golf-Funktionären die

Idee des Golf-Juniorcups geboren.

Ihr Verlangen: Eine eigene Wohnung!

Wohnung in Ehrwald

4U-Junior Raiffeisen

Golf Zugspitzcup 2008

Besonders stolz ist der Golfclub Zugspitze

Tirol auch darauf, dass sich die

heimische Jugend mit diesem faszinierenden

Sport aktiv auseinandersetzt.

Immer mehr Jugendliche nutzen das

angebotene Jugendtraining unter professioneller

Anleitung und sind vom

Golfsport begeistert. Die Außerferner

Raiffeisenbanken fördern diese 9-teilige

Jugendturnierserie.

Wissen deckt er sämtliche Versicherungssparten

ab. Im Brennpunkt steht

neben der Vorsorge als schönste Sorge

auch der optimale Schutz bei Unfällen,

Betriebsunterbrechungen oder die optimale

Zusammensetzung bei Bündelversicherungen

für Haus und Hof. Dazu

gesellt sich noch die Mobilität der Kfz-

Versicherung in allen Varianten bis hin

zum Kfz-Leasing.

Wolfgang Gürtler

Leiter MaklerService Versicherung

Abschlagen

am Fuße der Zugspitze

Raiffeisen-Mitglieder genießen auf der

topmodernen Anlage „Tiroler Zugspitz

Golf“ eine Ermäßigung:

18-Loch-Greenfee statt € 54,- nur

€ 40,- (Dienstag)

Pay & Play Mitgliedschaft für € 350,-

Die Außerferner Raiffeisenbanken

wünschen „Ein schönes Spiel!“.

Mit.Einander

9

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (4), Paul Strolz (1), Golfclub Zugspitze (2)


Sportlich unterwegs mit Raiffeisen

Warum ist Sportsponsoring für

Raiffeisen so wichtig?

Im Gegensatz zu Produkten wie Mode-

artikeln, Autos oder Schmuck, die oft

schon beim bloßen Ansehen den Wunsch

wecken, sie zu erwerben und besitzen

zu können, gibt es eine Reihe von Produkten,

die zwar höchst nützlich und

nahezu unverzichtbar sind, aber keinerlei

Emotion vermitteln, also abstrakt und

erklärungsbedürftig sind – dazu gehören

auch die Bankprodukte.

Will man solche Produkte bewerben,

dann muss man sie – und am besten

gleich das ganze Unternehmen – in ein

lebhaftes und für die meisten ansprechendes

Umfeld stellen, das ein entsprechend

hohes Interesse weckt – oder

wie man in der Fachsprache sagt, „emotional

auflädt“. Die Emotionalität eines

solchen Umfelds überträgt sich dann

positiv auf das Unternehmen bzw. Produkt.

Und Sport ist es, der so viele Leute

interessiert und der so viele positive

Emotionen weckt. Raiffeisen ist heute

die Bank mit der größten Sportwerbeerinnerung.

Diese Position verdankt

Raiffeisen ihrer langjährigen kontinuierlichen

Sportsponsoringarbeit.

Die Geschichte

Wenn man das Rad der Raiffeisen-Sponsoringgeschichte

zurückdreht, begann

alles 1970 mit dem Fußballteam von

Rapid Wien und ein Jahr darauf mit dem

späteren dreifachen Formel-1-Weltmeister

Niki Lauda. Seit damals hat Raiffeisen

nicht nur zahlreiche Teams und Sportveranstaltungen

(z. B. die Österreich Radrundfahrt,

den Zehnkampf der Supersportler,

die Nordische Ski-WM und den

Wien-Marathon) gefördert, sondern vor

allem die populärsten und besten Einzelsportler

wie Gerhard Berger, Thomas

Muster, Hermann Maier und Markus

Rogan. Mit dem Sponsoring der jeweiligen

Nr. 1 im österreichischen Sport

katapultierte sich Raiffeisen klar an die

Spitze. Seit damals bildet Sportsponsoring

eine wichtige Säule im Raiffeisen-

Kommunikationsmix.

Im Bereich Sportsponsoring konzentriert

sich Raiffeisen bundesweit auf den

Spitzensport und die populärsten Sportarten;

auf regionaler und lokaler Ebene

werden darüber hinaus verschiedenste

Sportarten unterstützt; dabei wird vor

10 Mit.Einander

allem dem Breiten- und dem Jugendsport

viel Raum eingeräumt. Damit

können junge Talente vom Beginn ihrer

Karriere an durch Raiffeisen auf ihrem

Weg zur Spitze begleitet werden.

Durch das langjährige und konsequente

Sport-Engagement hat Raiffeisen heute

den höchsten Bekanntheits- und Sportwerbeerinnerungsgrad

aller Geldinstitute

und wird als sympathisches, dynamisches

Unternehmen wahrgenommen.

Welche Grundsätze des Raiffeisen-

Sportsponsorings gibt es?

• Konzentration auf Sportarten mit

Quoten- und Wirkungsgarantie

• Nutzung der Synergieeffekte auf

Bundes-, Landes- und Ortsebene

• Stimmigkeit zur Marke „Raiffeisen

(Glaubwürdigkeit und Vorbildwirkung)

• Kontinuität (mittel- bis langfristiges

Sponsoring)

• Partnerschaft (Aufbau einer persönlichen

Beziehung)

Raiffeisen und Hermann Maier

Das beste Beispiel dafür ist die nunmehr

ins elfte Jahr gehende Zusammenarbeit

zwischen Raiffeisen und Hermann Maier:

Nach seinem „Jahrhundertsturz“ bei den

Olympischen Winterspielen in Nagano

von 1998 und dem Gewinn von zwei

Goldmedaillen einige Tage später war

Hermann Maier in kürzester Zeit der

Sportler mit dem höchsten Bekanntheitsgrad,

den höchsten Sympathiewerten,

der höchsten Medienpräsenz und der

größten Vorbildwirkung für die Jugend.

Zwei Faktoren sind für den Erfolg im

Sportsponsoring aber generell ausschlaggebend:

eine eigenständige

Strategie mit integriertem Ansatz, d. h.

Einbau des Sponsorings in die gesamte

Kommunikationsstrategie; eine konsequente,

glaubwürdige und kontinuierliche

Umsetzung.

Fotos: Zentrale Raiffeisenwerbung (4), Text: Zentrale Raiffeisenwerbung


Landesmusikschule Reutte-Außerfern

Als Ältester von sieben Geschwistern

lernte Gotthard Schöpf früh Verantwortung

zu übernehmen und für die

Erreichung seiner eigenen Ziele zu

arbeiten. Im Alter von zehn Jahren

entdeckte er die Klarinette. Doch

seine berufliche Laufbahn entfernte

sich vorerst von der Musik.

Als Spätberufener, wie sich Gotthard

Schöpf selbst bezeichnet, beginnt er erst

im Alter von 30 Jahren das Studium für

Instrumental- und Gesangspädagogik mit

dem Schwerpunkt Dirigentenausbildung.

20 Jahre lang spielte Gotthard Schöpf

begeistert Klarinette und Saxophon in

Tanzkapellen, bis er schließlich 1988 die

Leitung der Postmusikkapelle Imst für

10 Jahre übernahm. Unter seiner Leitung

erhielt die Ötztaler Gemeindemusikschule

die Anerkennung einer Landesmusikschule.

Ein Hobby von Gotthard

Schöpf ist es, als Musikbeirat des Tiroler

Blasmusikverbandes österreichweit

jurieren zu dürfen.

Im Jahr 2006 suchte Gotthard Schöpf

die neue Herausforderung einer größeren

Musikschule. Als er das „Hearing“

der tirolweit ausgeschriebenen Stelle als

Leiter der Landesmusikschule Reutte

gewann, stand sein Entschluss, das

Ötztal zu verlassen, fest.

Erben und Schenken

„Erben und Schenken“ sind Themen,

die zahlreiche Menschen betreffen

bzw. bewegen. Seit 1. August 2008

gibt es gravierende Änderungen bzw.

Neuerungen.

Zahlreiche Sozialwissenschaftler bezeichnen

die heutige Gesellschaft auch

als „Generation der Erben“. Diese ist

kein Mythos, sondern Realität. Die

Generation der 45- bis 59-Jährigen hat

bereits aus eigenen Ersparnissen einen

nicht unerheblichen Vermögensbestand

aufgebaut, der selbst wiederum Kapitalerträge

abwirft. Geht man davon aus,

dass der größte Teil der 45- bis 59-jährigen

potenziellen Erben in einer Zweierbeziehung

lebt, dann ist zu berücksichtigen,

dass bürgerliche Paare wissenschaftlichen

Studien zufolge im Schnitt

einer Summe bzw. einem Vermögen von

rund € 282.000,- als Erbe entgegensehen

können.

Gotthard Schöpf und seine berufliche

Herausforderung im Außerfern

In der leitenden Tätigkeit legt Gotthard

Schöpf seine Schwerpunkte vor allem

auf das „Gemeinschaftsmusizieren“ (bereits

eine Vielzahl an Orchestern wurde

gegründet, das bekannteste ist sicherlich

das „Wind Music Orchester“), die

musikalische Früherziehung und die

Begabtenförderung. Das Besondere an

dem professionell geführten Orchester

„Wind Music Orchester“ ist, dass Lehrer

und Schüler gemeinsam musizieren. Im

Oktober 2008 wird der neu gegründete

Verein auf eine Konzertreise nach Spanien

gehen.

� Mit dem Schenkungsmeldegesetz

2008 wurde die Erbschafts- und Schenkungssteuer

mit Wirkung Ende Juli 2008

aufgehoben. Seit 01.08.2008 fällt – mit

Ausnahme von Liegenschaftsübertragungen

– bei Erwerben im Erbweg

und bei Schenkungen unter Lebenden

keine Steuer mehr an. Lediglich bei unentgeltlichem

Erwerben von bebauten

wie auch unbebauten Grundstücken

hat der Begünstigte weiterhin Grunderwerbsteuer

zu zahlen. Neu ist auch

die Meldepflicht von Schenkungen,

wobei bei Verletzung dieser Vorschrift

hohe Finanzstrafen drohen.

� Wichtig bei Vermögensübertragungen

jeglicher Art an Familienmitglieder

bleibt die Beachtung der gesetzlichen

Bestimmungen des Erb- und Pflichtteilsrechtes.

Vor allem sollte rechtzeitig

ein Testament zur Vermeidung von

Streitigkeiten im Kreis der Familie und

Aktuell musizieren in der Landesmusikschule

Reutte ca. 1.400 Schüler, die von

45 Lehrkräften unterrichtet werden. Etwa

90 % der Schüler sind Kinder- und

Jugendliche. Zu den bisher etablierten

Veranstaltungen sind 2009 weitere Events

geplant. So wird das Jahresabschlusskonzert

mit 120 Musikern und Schützenkompanien

traditionell zur 200-Jahr-Feier

des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas

Hofer begangen werden. Eine grenzüberschreitende

Zusammenarbeit mit Albert

Frey ist bereits ab Januar 2009 geplant.

Die Kooperation mit den Außerferner

Raiffeisenbanken sieht Gotthard Schöpf

als logisch an, da menschliche Werte

ihm selbst wichtig sind und einen hohen

Stellenwert für ihn einnehmen. Bereits im

Ötztal arbeitete er erfolgreich mit Raiffeisen

zusammen. Gotthard Schöpf sieht

seine berufliche Aufgabe als Bestimmung

im Leben und als eine persönliche

Herzensangelegenheit. „Musik hat einen

enormen Einfluss auf die Menschheit“.

Der Lieblingskomponist von Gotthard

Schöpf ist das Genie Wolfgang Amadeus

Mozart.

Wir wünschen Gotthard Schöpf weiterhin

viel Erfolg und gutes Gelingen bei

seinen künftigen Vorhaben an der

Landesmusikschule Reutte-Außerfern.

zur Vermeidung von finanziellen Unbilligkeiten

verfasst werden.

� Mit dem Rechtsinstrument der Vorsorgevollmacht

wurde die Möglichkeit

geschaffen, für den zukünftigen Eintritt

einer Geschäftsunfähigkeit Vorsorge zu

treffen. Mit der Erstellung kann bestimmt

werden, welche Person des Vertrauens

in den verschiedensten Bereichen die

Vertretung übernimmt. Gleichzeitig wird

dadurch die gerichtliche Bestellung eines

Sachwalters vermieden. Der Umfang

der Vertretungsmacht des Bevollmächtigten

kann beliebig festgelegt werden,

die Vorsorgevollmacht kann sich auf

nahezu alle Bereiche des Lebens, insbesondere

auf die Regelung der vermögensrechtlichen

und gesundheitlichen

Angelegenheiten, erstrecken.

Mit.Einander

Fotos: Gotthard Schöpf (1)

11


Bank und Freizeit vereint ...

Von 10-jährigen Kindern bis hin zu

Studenten wird die 4U.Die junge Bank

jedem Alter gerecht. Maßgeschneiderte

Kontomodelle und altersgemäße Angebote

lassen Kinder und Jugendliche

auf vernünftige Art und Weise

in die heutige Konsumwelt hineinwachsen.

Speziell ausgebildete

Raiffeisen Club-Betreuer kümmern

sich im ganzen Bezirk verantwortungsbewusst

um den Nachwuchs.

Das Besondere an der 4U.Die junge

Bank: Auch Freizeitaktivitäten werden

von der 4U bzw. dem Raiffeisen Club-

Tirol eigenständig organisiert oder untestützt.

Die Palette ist vielfältig und reicht

12 Mit.Einander

von Sport-Events über Seminare bis hin

zu Konzertveranstaltungen oder dem

traditionellen Raiffeisen Jugendwettbewerb.

Im Vordergrund steht immer

der gemeinsame Spaß – frei nach dem

Motto „Dabei sein ist alles“!

Sämtliche News zum Thema 4U.Die

junge Bank – „Bank und Freizeit in

einem“ – erfährt man über den viermal

pro Jahr erscheinenden Flyer 4U.News,

über www.4u-bank.at oder über die

Raiffeisen Club-Betreuer der Außerferner

Raiffeisenbanken.

Nachfolgend eine Fotocollage

einiger Highlights aus 2008:

Die Zukunft der Jugend im Focus

Frau Susanne Schiftner,

Kommunikationstrainerin,

erzählt über die Bewerbungsseminare

für Schüler

und Schülerinnen.

„Im Herbst 2007 durfte ich erstmals im

Auftrag der Außerferner Raiffeisenbanken

Bewerbungsseminare für Schulabgänger

halten. Meine jahrelange Erfahrung als

Trainerin im Kommunikations- und Wirtschaftsbereich

hat immer wieder gezeigt,

wie groß die Hemmschwellen in einem

Bewerbungsgespräch sein können. Das

veranlasste mich, dieses Thema aufzugreifen

und mich intensiv damit zu befassen.

Mein vorrangiges Ziel ist es, Jugendlichen

die Angst vor dem Ungewissen

zu nehmen, offene Kommunikation und

sicheren Umgang mit Menschen zu vermitteln.

Gemeinsam analysieren wir Zeitungsinserate

und Jobausschreibungen,

besprechen den vollständigen Inhalt einer

Bewerbungsmappe und den Aufbau von

Bewerbungsschreiben und des Lebenslaufes.

Da die meisten Personen erfahrungsgemäß

in einem Bewerbungsgespräch

sehr nervös sind, liegt ein Schwerpunkt

des Trainings auf der Erarbeitung

möglicher Fragen und ihrer sicheren und

selbstverständlichen Beantwortung. Durch

die gemeinsame Erarbeitung eines persönlichen

Profils lernen die Jugendlichen

sich selbst besser zu charakterisieren

und zu beschreiben. Auch Stärken und

Schwächen und damit verbundene Fähigkeiten,

Neigungen und Talente kommen

hier deutlich zu Tage. Den Abschluss

bilden so genannte Bewerberzirkel.

Jeder der Teilnehmer darf einmal in die

Rolle der Führungskraft und einmal in

die Rolle des Bewerbers schlüpfen.“

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (8), Susanne Schiftner (1)


Fisch und Wein

Ein leckeres Rezept zum

Nachkochen: Bratforelle

für 4 Personen

6 frische Forellenfilets (à 100 g)

1 rote Chilischote

250 g Zwiebel

250 ml Weißweinessig

400 ml Geflügelfond

2 Sternanis

Personelles

Treue MitarbeiterInnen

10 Jahre

Mag. Richard Alber

Markus Antretter

Gerhard Dillmann

Walburga Dürrhammer

Ronald Friedrich

Mag. Christian Greif MBA

Andreas Gundolf

Wolfgang Gürtler

Birgit Horndacher

Klaus Hornstein

Bernd Jochum

Anita Keller

Christian Kinker

Martina Koch

Mag. Thomas Kramer

Thomas Leitner

Barbara Lorenz

Margit De Monte

Verena Moser

Tamara Öfner

Verena Preßl

1 Zimtstange

5 Pimentkörner

1 TL weiße Pfefferkörner

2 TL Senfkörner

2 Lorbeerblätter

5 EL Zucker

1 TL Salz

5 EL Mehl

6 EL Öl

Pfeffer

1. Chilischoten längs halbieren, Zwiebel in 2 – 3 mm

dicke Ringe schneiden, beides mit 200 ml Wasser,

Weißweinessig, Geflügelfond, Sternanis, Zimt, Piment,

Pfefferkörnern, Zucker, Salz, Senfkörnern und Lorbeerblättern

2 Minuten aufkochen, beiseite stellen.

2. Forellenfilets kalt abwaschen und trocken tupfen, Filets quer halbieren, mit Salz

und Pfeffer würzen und im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abschütteln.

3. Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen und die Filets darin bei mittlerer

Hitze von beiden Seiten jeweils 3 – 4 Minuten braten, Filets herausnehmen und

nebeneinander in eine flache Schale oder in ein hohes Glas legen, mit dem noch

heißen Gewürzsud übergießen, sodass alle Forellenfilets bedeckt sind, vollständig

auskühlen lassen.

4. Mit Klarsichtfolie abdecken und 2 Tage im Kühlschrank marinieren lassen,

die Bratforellen kalt servieren, dazu passen Röstkartoffeln.

Marion Ruepp

Tamara Schlaffer

Vanessa Schratz

Petra Singer

Dipl. VW u. BW (FH) Rudolf Spallek

Cornelia Sprenger

Bernhard Storf

Alexander Trs

Pascale Veldboer

Alexandra Vilser

Prok. Mag. Ludwig Wacker

Manfred Walch

Margit Weirather

Michaela Weißenhorn

Bettina Singer

Daniela Zangerl

Alexander Schwarzl

15 Jahre

Sandra Fornezzi

Prok. Mag. Lothar Gobber

Ellen Koch

Steckbrief – Wolfgang Bunte jun.:

Geboren: 13. Juli 1971 in Innsbruck,

seit 2005 verheiratet mit Anita

Hobbys: Langlaufen, Ski fahren,

Wandern und am Heiterwangersee

faulenzen

Berufung: Seit 1994 Küchenchef aus

Leidenschaft im familiengeführten

Hotel-Restaurant „Fischer am See“ in

Heiterwang (4. Generation)

Mag. Andreas Lumper

Manuela Schmid

Daniela Schweißgut

Hans Jürgen Sörgel

Sabine Weirather

Albert Wiedemann

20 Jahre

Bernhard Oberhollenzer

Egon Pahle

25 Jahre

Prok. Norbert Wilhelm

30 Jahre

Prok. Josef Frischauf

Prok. Paul Strolz

Petra Willmann

35 Jahre

Hermann Lechleitner

Mit.Einander

Fotos: Wolfgang Bunte jun. (3)

13


Die neuen MitarbeiterInnen

der Raiffeisenbank Reutte stellen sich vor

Stefan Bader

Zentrale Dienste, IT

Sarah Feistenauer

Lehrling

Johannes Hartmann

Student, Berufsakademie

Ravensburg

Jasmin Kanera

Direkt-Anlage

Österreich

14 Mit.Einander

Hermann J. Beckers

Private Banking

Österreich

BW (IHK) Michael Geiß

Private Banking

Österreich

Manuel Hatt

Marktfolge Aktiv

Brigitte Katzensteiner

Marketing

Regionalbank

Florian Degasperi

Kundenbetreuung

Marktplatz Reutte

Alexander Gläser

MaklerService

Versicherung

Anja Hollenstein

Private Banking

Schweiz, Assistenz

Elisa Kerber

Marktfolge Passiv/

Dienstleistung

Dipl. BW (BA)

Harald Edele MBA

Asset Management

Daniel Gränacher

Leitung Private

Banking Schweiz

Thomas Hornstein

Kundenbetreuung

Marktplatz Reutte

Regina Kleinhans

Lehrling

Sven Esser

Student, Berufsakademie

Ravensburg

Christian Hacker

Analysen

Produktmanagement

Dietmar Kaltenbrunner

Private Banking

Schweiz

Nadja Klotz

Finanzmanagement

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (20)


Pirmin Kotz

Student, Berufsakademie

Ravensburg

Hanspeter Müller

Private Banking

Schweiz

Rüdiger Preuss

Financial- und Estate

Planning

Patrick Wachter

Direkt-Anlage

Österreich

Christina Leitner

Marktfolge Passiv/

Dienstleistung

Elisabeth Natterer

Private Banking

Österreich

Mathias Probst

Kundenbetreuung

Marktplatz Reutte

Dipl. BW (FH) Thomas

Wöhrle Analysen

Produktmanagement

Karin Mayer

Portfolio-Management

Markus

Obergschwandtner

Lehrling

Jörn Schmäing

Portfolio-Management

Angelika Wucherpfennig

Marktfolge Passiv/

Dienstleistung

Susanne Mayer

Private Banking

Österreich, Assistenz

Cornelia Oberhauser

Private Banking

Österreich

Timm Schmeling

Private Banking

Deutschland

Dipl. BW (FH) Anke

Müller

Konzernentwicklung

Carina Posch

Marktfolge Aktiv

Dipl. BBW (FSFM)

Christoph Sirch

Konzerninnenrevision

Wir wünschen den neuen

MitarbeiterInnen Glück,

Erfolg und viel Freude

in ihrer neuen Aufgabe!

Mit.Einander

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (38)

15


Impressum:

Mit.Einander

ZRW-Logos:Đ

2c + 1c, Positiv:

Đ

2c + 1c, Negativ:

Gemeinsam einfach stärker sein – das ist einer der

Grundgedanken von Raiffeisen. Darum engagieren

wir uns für ein partnerschaftliches Miteinander in der

Wirtschaft und leisten so einen Beitrag zum Erfolg.

Gemeinsam Konzeption und einfach Text: stärker sein – das ist einer der

Grundgedanken

Raiffeisenbank Reutte

von

reg.Gen.m.b.H.

Raiffeisen. Darum engagieren

A-6600 Reutte, Untermarkt 3

wir Brigitte uns Katzensteiner, für ein partnerschaftliches Prok. Paul Strolz, Miteinander Klaus Streil in der

Wirtschaft Gestaltung, und Satz leisten und Druck: so einen Beitrag zum Erfolg.

Außerferner Druckhaus Gutmann Wohlgenannt Ges.m.b.H.&Co. KG,

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