Programm 2013 - Betriebsräte Fortbildung

betriebsraete.fortbildung.de

Programm 2013 - Betriebsräte Fortbildung

WIR BEDANKEN UNS FÜR IHR VERTRAUEN UND DIE GUTE ZUSAMMENARBEIT! Aicham Larson-Juhl GmbH Ë Alcoa Fastening Systems Aerospace Ë Allgäuer Werkstätten GmbH Ë Allgäuland Käsereien GmbH Ë Alphaform AG Ë AMServ Süd GmbH & Co. KG Ë Autoliv B.V. & Co. KG Ë Automatik Plastics Machinery GmbH Ë Avery Dennison Zweckform Ë Bauunternehmung Richard Filser Ë BayWa AG Ë Beissbarth GmbH Ë BHS Corrugated Ë Bischof + Klein GmbH & Co. KG Ë BMTI GmbH Ë Brueninghaus Hydromatik GmbH Ë Bosch Sicherheitssysteme GmbH Ë BÖWE SYSTEC AG Ë Brembo SGL Ë Brose Fahrzeugteile Ë BSH GmbH Ë Chemie Kelheim GmbH Ë Chr. Mayr GmbH & Co. KG Ë Christian Dalloz GmbH & Co. KG Ë Cognis GmbH Ë Compur Monitors Ë Creation Gross Ë Delphi Deutschland GmbH Ë DEMMEL AG Ë DEPRAG SCHULZ GmbH & Co. Ë Deutsche Rockwool Ë Deutscher Alpenverein e. V. Ë Diehl GmbH Ë Dobler GmbH & Co. Ë Dreefs GmbH Ë Dreßler Bau GmbH Ë Düker GmbH & Co. KGaA Ë E-T-A GmbH Ë E.ON Kraftwerke GmbH Ë EADS Astrium GmbH Ë EADS Deutschland GmbH Ë ebase GmbH Ë Ebert + Jacobi GmbH & Co. KG Ë EDEKA Südbayern Ë ELAU GmbH Ë Emerson Process Management Ë Emil Kiessling GmbH Ë erdgas schwaben GmbH Ë ESCADA GmbH Ë F. B Silbermann Ë FAUN GmbH Ë Faurecia Abgastechnik GmbH Ë FAW gGmbH Ë Fendt-Caravan GmbH Ë FLSmidth Pfister GmbH Ë FRANKEN BRUNNEN Ë Frankenwälder E. Held Ë Fränkische Industrial Pipes Ë Franzis Verlag GmbH Ë Fraunhofer-Gesellschaft e. V. Ë Fritz Hiltl Hosenfabrik GmbH & Co. Ë Fujitsu Technology Solutions GmbH Ë Gardner Denver Deutschland GmbH Ë GEA KÜBA GmbH Ë GEKA GmbH Ë Goldhofer Aktiengesellschaft Ë GROB-WERKE GmbH & Co. KG Ë Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH Ë Gustav Klein GmbH & Co. KG Ë GWG gGmbH Ë HAMUEL Maschinenbau Ë Hans Lingl GmbH & Co. KG Ë HASCO- Normalien GmbH & Co. KG Ë Hauck & Aufhäuser Ë HEFTER Maschinenbau OHG Ë Heinrich Kopp GmbH Ë Heinz Plastics GmbH Ë Heraeus Kulzer GmbH Ë Herbert ZIPPEL Werk Ë HILTI Kunststofftechnik GmbH Ë Hipp Werk Ë Horton Europe Ë HST H.Steinhardt GmbH Ë Hueck Folien GmbH & Co. KG Ë Huhtamaki Forchheim Ë HYDROMETER GmbH Ë IKEA Deutschland Ë IN-BUS GmbH Ë Industriepark Gersthofen Ë Infineon Technologies AG Ë infra fürth gmbh Ë Ingolstädter Verkehrsgesellschaft mbH Ë Ingram Micro Distribution GmbH Ë Intervet Deutschland GmbH Ë IVG Schaeffler Technologies Ë Josef Gartner GmbH Ë Julius Kleemann GmbH & Co. KG Ë KAESER KOMPRESSOREN GmbH Ë KATHREIN-Werke KG Ë Kaufland Logistik Ë Kayser-Threde GmbH Ë KGM Massivholz GmbH Ë Knauf AMF GmbH & Co. KG Ë Knauf Gips KG Ë Knorr-Bremse GmbH Ë Kögel Trailer GmbH & Co. KG Ë Kösel GmbH & Co. KG Ë Kraftanlagen München GmbH Ë Krauss-Maffei Wegmann Ë Kromberg & Schubert Ë Kunert Peiting GmbH & Co. KG Ë Kunstanstalt Krugmann Ë Lebensversicherung von 1871 Ë Lech-Stahlwerke GmbH Ë Lechwerke AG Ë Leeb GmbH & Co. KG Ë Lekkerland Deutschland Ë LENSER Filtration GmbH & Co. Ë LEONI Bordnetz-Systeme GmbH Ë LFK-Lenkflugkörpersysteme GmbH Ë LHG GmbH & Co. KG Ë LKW Kitzingen GmbH Ë Liebherr-Elektronik GmbH Ë Linde AG Ë LK-Metallwaren GmbH Ë Loewe GmbH Ë Logwin Solutions Fashion Ë Ludwig Leuchten KG Ë Ludwig Scheer GmbH & Co. KG Ë Magna Mirrors GmbH & Co. KG Ë Magnet-Schultz GmbH & Co. KG Ë MAHA GmbH & Co. KG Ë Mainsite GmbH & Co. KG Ë MAN Nutzfahrzeuge AG Ë Martin Bauer Services Ë May & Christe Europe GmbH Ë MEA Bausysteme GmbH Ë Meindl Dachziegel GmbH Ë metallform Glaser GmbH Ë Metso Automation MAPAG GmbH Ë Mimatic Tool Systems Zettl GmbH Ë Molkerei Meggle Ë Molkerei Weihenstephan Ë MOOG GmbH Ë MTU Aero Engines GmbH Ë NETZSCH-Feinmahltechnik GmbH Ë NKD Vertriebs GmbH Ë Nokia Siemens Networks Ë Novartis Consumer Health GmbH Ë Novem Car Interior Design GmbH Ë Nutrichem diät+pharma GmbH Ë OBERMEYER Planen + Beraten GmbH Ë OBI GmbH & Co. KG Ë OEKAMETALL Oehlhorn Ë Oerlikon Saurer Textile Ë OSRAM GmbH Ë OTT Messtechnik GmbH & Co. KG Ë Paul & Co. GmbH & Co. KG Ë Peguform GmbH Ë PERI GmbH Ë Pfaff-silberblau Hebezeugfabrik GmbH Ë Phytron-Elektronik GmbH Ë PLANATOL Holding GmbH Ë Planextrakt GmbH & Co. KG Ë PLANSEE Composite Materials GmbH Ë POLYTEC INTERIOR GmbH Ë PRESSMETALL GUNZENHAUSEN Ë ProSiebenSat.1 Produktion GmbH Ë Rasco GmbH Ë Reuschel & Co. Ë Richard Bergner GmbH & Co. KG Ë Richter + Frenzel GmbH & Co. KG Ë Robert Bosch GmbH Ë Roche Diagnostics GmbH Ë Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG Ë Rupp + Hubrach Optik GmbH Ë S + S Technology GmbH Ë SAF-HOLLAND GmbH Ë SAHLBERG GmbH & Co. KG Ë SAS GmbH Ë Schaeffler Technologies Ë SCHERDEL GmbH Ë Schreiner Group Ë Schussental Klinik GmbH Ë SGB Starkstrom Gerätebau GmbH Ë SGL CARBON GmbH Ë Siemens AG Ë Sigel GmbH Ë Sitec Aerospace GmbH Ë Sperian Fall Protection Ë SPL Powerlines Germany Ë SportScheck GmbH Ë SSF-Verbindungsteile GmbH Ë Stadtwerke Weißenburg GmbH Ë STAUB & CO. GmbH Ë Stiftung Landheim Ë STMicroelectronics GmbH Ë STRABAG AG Ë Süd-Chemie AG Ë syncreon automotive GmbH Ë TAKATA-PETRI AG Ë TDW GmbH Ë Trench Germany GmbH Ë Trunk GmbH Ë TRW GmbH Ë Tutogen Medical GmbH Ë Tyczka Totalgaz GmbH Ë Überlandwerk Krumbach GmbH Ë UniCredit Bank AG Ë Uponor GmbH Ë VALEO Sicherheitssysteme GmbH Ë VG Nicolaus GmbH & Co. KG Ë Voith Turbo GmbH Ë Wacker Chemie AG Ë Waldaschaff Automotive GmbH Ë Wanzl Metallwarenfabrik GmbH Ë WAREMA Renkhoff SE Ë Webasto AG Ë Weber Schraubautomaten GmbH Ë WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Ë Wieland-Werke AG Ë Woelke GmbH & Co. KG Ë XOMOX International GmbH & Co. Ë ZEITLAUF® GmbH Ë ZF Achsgetriebe GmbH Ë ZF Electronics GmbH Ë Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG Ë ZOLLNER GmbH & Co. KG Ë und viele weitere... Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH · Betriebsräte Fort- und Weiterbildung Infanteriestraße 8 · 80797 München · Telefon 089 44108-430 · E-Mail: betriebsraete@bbw.de Betriebsräte Fort- und Weiterbildung 2013 UNSERE EINSTELLUNG DER ZUKUNFT GEGENÜBER MUSS SEIN: WIR SIND JETZT VERANTWORTLICH FÜR DAS, WAS IN DER ZUKUNFT GESCHIEHT. Karl Raimund Popper Programm 2013 Fort- und Weiterbildung Betriebsräte Jugend- und Auszubildendenvertreter Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gemeinnützige GmbH www.betriebsraete-fortbildung.de


Resümieren, Vertiefen, Vorausschauen Die Wahlperiode geht zu Ende – die Betriebsratsarbeit nicht. Vorträge geben Orientierung Workshops bereiten neue Wege Austausch eröffnet Perspektiven In neuer Umgebung, wie gewohnt mit Top-Rednern und fachkundigen Referenten. 12. Bayerische Fachtagung für Betriebsrätinnen und Betriebsräte 22. bis 23. Oktober 2013 Hotel Rilano, München Weitere Informationen, Reservierung und Anmeldung Telefon: 089 44108-431 E-Mail: betriebsraete@bbw.de >> 01


„ DAS ENTSCHEIDENDE AM WISSEN IST, DASS MAN ES BEHERZIGT UND ANWENDET.“ Gorch Fock > Ihr Weitblick gibt Anderen Stabilität Sich jetzt zurücklehnen, weil die Wahlperiode 2014 zu Ende geht? Als engagierter Betriebsrat wissen Sie: auf keinen Fall. Denn die Arbeit von Betriebsräten ist für Ihre Kollegen und das Unternehmen vor den Wahlen genauso wichtig wie danach. Statt das Engagement zurückzufahren, können Sie dieses Jahr zur Vertiefung und Erweiterung nutzen. Viele Betriebsräte haben seit der letzten Wahl ihre Position gefestigt, sich aktuelles Wissen angeeignet und täglich Erfahrungen in ihrer Arbeit als Mitarbeitervertreter gesammelt. Jetzt ist die Zeit für Weiterbildung. Zum Beispiel zu Themen, die in den vergangenen Jahre wegen anderer, auf den ersten Blick dringenderer Themen hinten angestellt wurden. Oder zu Themen, in denen Sie sich zwar erstes Wissen angeeignet haben, die aber noch vertieft werden könnten, um Ihnen einen noch selbstbewussteren Auftritt zu ermöglichen. Zudem ermöglicht Ihnen das Wissen aus den Seminaren, sich bei der Betriebsratwahl 2014 Ihren Kollegen als kompetenter Bewerber zu präsentieren. Aber auch für den Fall, dass Sie in der kommenden Wahlperiode kein Amt übernehmen: Viele Kompetenzen, gerade aus dem Bereich Kommunikation, Gesundheit und Prävention, verlieren niemals ihre Bedeutung. Speziell in Hinblick auf die Betriebsratwahlen im kommenden Jahr bieten wir ab Oktober übrigens gesonderte Seminare an. Nutzen Sie das Jahr und vertiefen Sie mit uns Ihre Kompetenzen! Ursula Schindler Ursula Schindler Bereichsleiterin Privat- und Firmenkunden Betriebsratswahlen 2014 > Damit alles stimmt! INHALTE Vor der Wahl – Öffentlichkeitsarbeit > Wie bringen wir unsere Kollegen zur Wahl? > Wie bringen wir unsere Anliegen an den Mann? (Flugblatt, Hauspost…) > Wie finden wir die richtigen Kandidaten? > Wie treten WIR gestärkt und geschlossen auf? Vorbereitungen der Betriebsratswahlen > Wahlgrundsätze, aktives und passives Wahlrecht > Festlegung der Zahl der zu wählenden Betriebsratsmitglieder > Berücksichtigung der Geschlechter, Minderheitenschutz > Listen- und Persönlichkeitswahl Durchführung der Betriebsratswahlen > Wahlvorstand, Wählerliste, Wahlvorschläge > Maßgebliche Fristen > Zuordnung der leitenden Angestellten > Wahlausschreibung, Stimmabgabe, Briefwahl > Feststellung und Bekanntmachung des Wahlergebnisses > Betriebe mit i. d. R. 50 bis 100 wahlberechtigten Arbeitnehmern > Bestimmung der Ersatzmitglieder > Wahl des Vorsitzenden und Stellvertreters > Wahl der Freizustellenden und Ausschussmitglieder > Schutz der Betriebsratswahlen > Stellung der Gewerkschaften > Mängel des Wahlverfahrens, Anrufung des Arbeitsgerichts Die dargestellten Inhalte unseres Programms beziehen sich selbstverständlich auf Frauen und Männer gleichermaßen, Gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG >> 2 doch haben wir in den Beiträgen aus Gründen der besseren Lesbarkeit in der Regel auf die weibliche Form verzichtet. >> 3 DAUER 3 Tage TERMINE 06.-08.11.2013 Beilngries 20.-22.11.2013 Bad Bayersoien 09.-11.12.2013 Bamberg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


INHALTSVERZEICHNIS 02 04 08 09 10-21 22-31 32-47 VORWORT INHALTSVERZEICHNIS SEMINARORGANISATION UND -BERATUNG REGIONALKREIS BETRIEBSRÄTE GRUNDLAGEN 12 Betriebsverfassungsgesetz – Grundlagen > Baustein I: Einführung 14 Grundlagen der Betriebsratsarbeit > Baustein II: Aufbau 16 Grundlagen des Arbeitsrechts > Baustein III: Vertiefung 18 Die Mitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten > Bedeutung des § 87 BetrVG für die Betriebsratsarbeit 20 Die Schwerbehindertenvertretung > Menschen angemessen vertreten WORKSHOPS – LEITFÄDEN FÜR DIE BETRIEBSRATSARBEIT IN DER PRAXIS 24 Flexible Arbeitszeitmodelle > Moderne und erfolgreiche Konzepte nutzen 26 Betriebsvereinbarungen > Vorbereitung, Verhandlung, Umsetzung 28 Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb > Mit der Belegschaft im Dialog 30 Protokoll- und Schriftführung > Rechtssicher und verständlich ARBEITSRECHT, SOZIALRECHT UND ALLGEMEINES RECHT 34 Rechtsprechung der Arbeitsgerichte > Recht haben = Recht bekommen? 36 Neueste Rechtsprechung – kompakt > Arbeitsrichter informieren über aktuelle Entscheidungen und Tendenzen in der Rechtsprechung 38 Befristete Arbeitsverhältnisse > Beteiligungsrechte effektiv nutzen 40 Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht > Einfluss auf die nationale Rechtsentwicklung 42 Altersteilzeit – Freistellung – Rente > 50 - 60 - 70 – Die Qual der Wahl 44 Datenschutz und Datensicherheit im Unternehmen > §§ 32 ff. BDSG – Umsetzung und Auswirkungen in der betrieblichen Praxis 46 Sicherer Umgang mit Gesetzen und Kommentaren > Hilfe zur Selbsthilfe: Fragen aus dem betrieblichen Alltags souverän lösen UMSTRUKTURIERUNG, PERSONALABBAU, KÜNDIGUNG 50 Der Betriebsübergang nach § 613a BGB > Risiken und Rechtsfolgen 52 Beendigung von Arbeitsverhältnissen > Von der personenbedingten Kündigung bis zum Personalabbau 54 Arbeitnehmerüberlassung > Regelungen zum Thema Leiharbeit BETRIEBSRATSARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT 58 Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung > Beschäftigungssicherung nach § 92 BetrVG 60 Leistungsorientiertes Entgelt und Zielvereinbarungen > Variable Vergütungssysteme 62 Beteiligungsrechte in personellen Angelegenheiten > Die Interessen der Mitarbeiter kompetent vertreten 64 Beschäftigungssicherung durch Qualifizierung > Instrumente der Personal- und Weiterbildungsplanung 66 Compliance im Unternehmen > Die Einhaltung von Verhaltens- und Ethikrichtlinien 68 Der familienfreundliche Betrieb > Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf >> 4 >> 5 48-55 56-69


INHALTSVERZEICHNIS Die bbw-Gruppe ist Mitglied im Wuppertaler Kreis e. V. und nach den Anforderungen der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. 70-75 76-85 86-99 WIRTSCHAFTSAUSSCHUSS 72 Wirtschaftsausschuss – Baustein I > Rechtsrahmen §§ 106 ff. BetrVG und wirtschaftliche Grundbegriffe 74 Wirtschaftsausschuss – Baustein II > Bilanzanalyse, Controlling, Rating und Risikomanagement KOMMUNIKATION Chancengleichheit von Frauen und Männern in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung 78 Erfolgreiche Gesprächs- und Verhandlungsführung I > Grundlagen der Kommunikation und die Spielregeln der Gesprächsführung 80 Erfolgreiche Gesprächs- und Verhandlungsführung II > Schwierige Verhandlungen meistern 82 Überzeugend vortragen – mitreißend präsentieren > Ziele erreichen durch wirkungsvolles Auftreten 84 Konflikte im Betriebsratsalltag > Konflikte konstruktiv und souverän lösen PRÄVENTION, GESUNDHEIT UND ARBEITSSCHUTZ 88 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) > Gesunde Mitarbeiter – das wahre Potenzial von Unternehmen 90 Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) > Krankheitsbedingten Kündigungen vorbeugen 92 Arbeits- und Gesundheitsschutz > Grundlegendes in Sachen Arbeitssicherheit 94 Mobbing und Diskriminierung > Ursachen, Folgen sowie Interventions- und Präventionsstrategien 96 Suchtprobleme am Arbeitsplatz > Erkennen – handeln – vorsorgen 98 Burn-out und Erschöpfung > Prävention und Intervention im Betrieb BETRIEBSRATSVORSITZENDE, STELLVERTRETER UND FREIGESTELLTE BETRIEBSRÄTE 102 Aufgaben der Betriebsratsvorsitzenden > Souverän und kompetent in Ihrer Rolle 104 Betriebsrat und Arbeitgeber – Durch vertrauensvolle Zusammenarbeit mehr erreichen > Konstruktives Zusammenwirken zum Wohle der Mitarbeiter 106 Strategische Betriebsratsarbeit > Was wollen wir erreichen? 108 Sitzungen erfolgreich leiten und moderieren > Wege zu effektiven Besprechungen 110 Betriebsversammlungen > Mit Ideen und praktischen Tipps zum Erfolg JUGEND- UND AUSZUBILDENDENVERTRETUNG 114 Grundlegendes Know-how > Der optimale Start 116 JAV-Arbeit in der Praxis > Umsetzung der Theorie im JAV-Alltag 118 Gesprächs- und Verhandlungsführung > Selbstbewusst auftreten, überzeugend argumentieren ÜBERSICHTSKARTE BAYERN HOTELS ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN BAYERNWEITER BETRIEBSRÄTE-FACHBEIRAT KONTAKT / IMPRESSUM STICHWORTVERZEICHNIS MASSGESCHNEIDERTE SCHULUNGEN SEMINARKALENDER FORMULAR BETRIEBSRATSBESCHLUSS FORMULAR SEMINARPLANUNG FAXANMELDUNG >> 6 >> 7 100-111 112-121 120 122 130 134 135 136 142 TASCHE


Headline „HIER STEHT DAS ZITAT.“ Quelle/Zitat cimus et et, ut officit, te earupta doluptae velicii squamustis pe prae doloreptas ressum reperspe nossi duciae sae mollati aepeliquia volupta tempossit rem qui diti dollece rumquiat explita ent, tent volor modis dellupt aturionetur, aut ut quia num volore lor arum doluptatusda venet harum il molorum eum que pos eum quiat aliquis volum veria incipis re, aut estinumquat molo quibus. … >> 8 SEMINARORGANISATION REGIONALKREISE UND BILDUNGSBERATUNG Astrid Bodenstein Yvonne Röchert Stefan Hohmann Elke Wailand „Ich bin Ihre erste Ansprechpartnerin zu unseren Seminaren und maßgeschneiderten Schulungen, koordiniere die Referenten und buche die Seminarhotels.“ UNSERE KOMPETENTE BEGLEITUNG Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat bei Ihren Fragen rund um die Seminare und Anmeldungen zur Seite und sorgen dafür, dass wir Ihnen immer neue, aktuelle Seminarthemen praxisnah anbieten. Wir organisieren für Sie die passenden Hotels und schaffen den optimalen Rahmen für konstruktive Seminare in angenehmer Atmosphäre. MASSGESCHNEIDERTE SCHULUNGEN Sie vermissen Themen und Inhalte? Kein Problem – gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Seminare nach Ihrem Bedarf. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie auf Seite 144. Astrid Bodenstein Organisation und Beratung 089 44108-431 bodenstein.astrid@bbw.de „Ich halte Sie immer auf dem Laufenden. Über das World Wide Web und den Newsletter bleibe ich mit Ihnen in Verbindung.“ Yvonne Röchert Organisation und Beratung 089 44108-432 roechert.yvonne@bbw.de REGIONALKREISE > Wir führen den Regionalkreis in 5 Regionen Bayerns jeweils 2 x pro Jahr durch. > Wir informieren jeweils von 13:00 Uhr - 17:00 Uhr durch Fachexperten, Fachanwälte oder Arbeitsrichter. > Wir sorgen für Erfahrungsaustausch, Kommunikation und Information zwischen den beteiligten Betriebsräten. > Wir bündeln Fortbildungswünsche und -bedarfe. > Wir führen die Veranstaltung nach § 37 Abs. 6 BetrVG durch. > Die Teilnahme ist kostenfrei. BILDUNGSBERATUNG > Wir beraten Sie zum gesamten Angebot der bbw-Betriebsräte- Fortbildung und finden gemeinsam mit Ihnen individuell auf Ihren Bedarf abgestimmte Lösungen. > Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der richtigen Seminare und planen mit Ihnen deren sinnvolle Reihenfolge. > Wir informieren Sie über Ihre Schulungsansprüche. > Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen Seminarkonzepte, die passgenau auf Ihr Gremium abgestimmt sind. Stefan Hohmann Betriebsräteberatung 089 44108-414 hohmann.stefan@bbw.de Elke Wailand Betriebsräteberatung 089 44108-430 wailand.elke@bbw.de DAUER Jeweils Mittwoch, 13:00 - 17:00 Uhr Der Regionalkreis ist KOSTENFREI TERMINE 06.02.2013 und 02.10.2013 München 27.02.2013 und 16.10.2013 Kempten 06.03.2013 und 23.10.2013 Augsburg 20.03.2013 und 06.11.2013 Nürnberg 17.04.2013 und 13.11.2013 Regensburg 08.05.2013 und 27.11.2013 Aschaffenburg 15.05.2013 und 04.12.2013 Würzburg Gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG >> 9


1 GRUNDLAGEN Die richtige Ausrüstung wählen „WER STEILEN BERG ERKLIMMT, HEBT AN MIT ERSTEM SCHRITT.“ William Shakespeare Auf einer guten Grundlage stehen Sie sicher und standfest, egal, ob Sie sich auf betriebswirtschaftlichem oder rechtlichem Terrain bewegen. Ihrer verantwortungsvollen Aufgabe im Betriebsrat – ob Einsteiger oder erfahrener Berggeher – sind Sie so bestens gewachsen. 1. GRUNDLAGEN 12 Betriebsverfassungsgesetz – Grundlagen Baustein I: Einführung 14 Grundlagen der Betriebsratsarbeit Baustein II: Aufbau 16 Grundlagen des Arbeitsrechts Baustein III: Vertiefung 18 Die Mitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten Bedeutung des § 87 BetrVG für die Betriebsratsarbeit 20 Die Schwerbehinderten vertretung Menschen angemessen vertreten REFERENTEN Arbeits- und Sozialrichter Fachanwälte für Arbeits- und Sozialrecht Fachjuristen Betriebswirte Erfahrene Betriebsräte >> 10 >> 11


1 GRUNDLAGEN Betriebsverfassungsgesetz – Grundlagen > Baustein I: Einführung INHALTE Der Betrieb als Wirkungsfeld des Betriebsrats > Der Betriebsbegriff > Der Betriebsrat als Organ der Betriebsverfassung > Die Rolle des Betriebsrats > Der allgemeine Handlungsrahmen für die Betriebsratstätigkeit > Allgemeine Aufgaben des Betriebsrats Funktion der Betriebsverfassung im Arbeitsrecht > Entwicklung der betrieblichen Interessenvertretung der Arbeitnehmer > Leitgedanken der Betriebsverfassung > Rechtliche Grundlagen des Arbeitsverhältnisses > Überwachung und Wahrung der Arbeitnehmerschutzrechte und -interessen Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte > In sozialen, personellen und wirtschaftlichen Angelegenheiten > Vorschlags- und Initiativrechte > Informations- und Beratungsrechte > Einsichts- und Auskunftsrechte IHR NUTZEN Sie haben einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen der Betriebsratsarbeit. Sie sind ein kompetenter Ansprechpartner für Ihre Kollegen. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit Gesetzestexten. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Rechte und Pflichten des Betriebsrats > Betriebsratsamt als Ehrenamt > Arbeitsbefreiung und Freistellung > Schulung von Betriebsratsmitgliedern > Besonderer Kündigungsschutz Die Zusammenarbeit im Betrieb > Das Zusammenwirken der Betriebspartner > Vermeidung und sinnvolle Lösung von Konflikten > Einwirkungsmöglichkeiten bei Spannungen und Konflikten Sie wirken zum Wohl der Arbeitnehmer und des Betriebs. Sie haben Einblick in betriebspsychologische Zusammenhänge. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 12 >> 13 DAUER 5 Tage TERMINE 18.-22.03.2013 Isny 24.-28.06.2013 Langlau 14.-18.10.2013 St. Englmar PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


1 GRUNDLAGEN Grundlagen der Betriebsratsarbeit > Baustein II: Aufbau INHALTE Die Grundlagen der Betriebsratstätigkeit > Betriebsratssitzungen und Beschlussfassung > Die Geschäftsordnung des Betriebsrats > Die Arbeit in Ausschüssen > Pflicht der Geheimhaltung > Freistellungen und Sprechstunden > Zusammenarbeit mit Wirtschaftsausschuss, Jugend- und Schwerbehindertenvertretung > Verhältnis zu Konzern- und Gesamtbetriebsrat > Einberufung und Durchführung von Betriebsversammlungen Das Recht der Betriebsvereinbarung > Die Ausübung von Mitbestimmungsrechten > Der Abschluss von Betriebsvereinbarungen > Gestaltungsmöglichkeiten der betrieblichen Verhandlungspartner > Die Einigungsstelle IHR NUTZEN Sie kennen die vielfältigen Aufgaben Ihres Amtes. Sie können einschätzen, wann Ihr Engagement bei der Durchsetzung Ihrer Beteiligungsrechte zielführend ist. Sie wissen, wo die Grenzen betriebsverfassungsrechtlicher Mitbestimmung liegen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Tarifvertragsrecht > Die Tarifautonomie > Der Abschluss von Tarifverträgen > Vorrang des Tarifvertrags gegenüber betrieblichen Regelungen § 87 BetrVG – Mitbestimmung im sozialen Bereich > Arbeitnehmerverhalten > Urlaubs- und Arbeitszeitregelungen > Sozialeinrichtungen > Betriebliches Vorschlagswesen Aktuelle Fragen aus dem Arbeitsrecht Sie haben Kenntnisse über die Planung und Organisation von Betriebsratsaufgaben. Sie wissen, wie Betriebsversammlungen einberufen und durchgeführt werden. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 14 >> 15 DAUER 5 Tage TERMINE 04.-08.02.2013 Bad Kissingen 22.-26.04.2013 Bernried 15.-19.07.2013 Langlau 14.-18.10.2013 Garmisch-P. PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


1 GRUNDLAGEN Grundlagen des Arbeitsrechts > Baustein III: Vertiefung INHALTE Grundlagen des Arbeitsrechts > Was will das Arbeitsrecht? > Die Rechtsquellen > Individuelles und kollektives Arbeitsrecht Die Rechtsstellung des Arbeitnehmers > Von der Bewerbung bis zur Einstellung > Fragerechte des Arbeitgebers > Das Zustandekommen eines Arbeitsvertrags > Teilzeit- und befristete Arbeitsverhältnisse > Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsvertrag > Inhalte des Arbeitsvertrags > Inhalt und Grenzen des Weisungsrechts > Versetzung des Arbeitnehmers > Sanktionsmöglichkeiten bei Pflichtverletzungen, z. B. Abmahnung > Beschlussverfahren IHR NUTZEN Sie vertiefen Ihr Wissen über das Arbeitsrecht. Sie wissen, wann Sie ein Recht auf Mitwirkung bzw. Mitbestimmung haben. Sie kennen die Rechtsstellung der Arbeitnehmer und deren Schutzrechte. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Schutzrechte > Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz > Arbeitszeitregelungen >Urlaubsansprüche > Entgelt- und Eingruppierungsfragen > Kündigungsschutz > Schutzvorschriften zugunsten besonderer Arbeitnehmergruppen > Haftungsfragen Beteiligungsrechte des Betriebsrats Sie kennen die Schutzrechte spezieller Personengruppen. Sie können rechtliche Vorgänge gut einschätzen und beurteilen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 16 >> 17 DAUER 5 Tage TERMINE 18.-22.02.2013 Oberstaufen 13.-17.05.2013 Langlau 07.-11.10.2013 Regensburg PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


1 GRUNDLAGEN Die Mitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten > Bedeutung des § 87 BetrVG für die Betriebsratsarbeit INHALTE Grundlagen zur Mitbestimmung > Aufbau und Struktur der betrieblichen Mitbestimmung > Aufbau, Struktur und Inhalt des § 87 BetrVG > § 87 BetrVG im Spannungsverhältnis zu § 77 III BetrVG > Abgrenzung zu mitbestimmungsfreien Einzelfallmaßnahmen Handlungsfelder gemäß § 87 BetrVG > Ordnung und Verhalten im Betrieb > Arbeitszeit und Urlaub > Betriebliche Lohngestaltung > Leistungsbezogene Entgelte > Technische Überwachung von Leistung und Verhalten der Arbeitnehmer > Gesundheits- und Unfallschutz > Sozialeinrichtungen > Betriebliches Vorschlagswesen > Betriebliche Altersversorgung IHR NUTZEN Sie haben einen umfassenden und tief greifenden Überblick über den § 87 BetrVG und den damit verbundenen Kernbereich der betrieblichen Mitbestimmung. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Ausübung und Durchsetzung der Mitbestimmungsrechte > Regelungsabrede > Betriebsvereinbarung > Wirkung von Betriebsvereinbarungen > Mitbestimmung bei eilbedürftigen Maßnahmen > Schweigen oder schlüssiges Verhalten des Betriebsrats > Unterlassungsanspruch des Betriebsrats > Arbeitsgerichtliches Beschlussverfahren > Einigungsstellenverfahren Konkrete Beispiele aus der Praxis zu den unterschiedlichen Regelungstatbeständen Sie können Ihre Handlungsmöglichkeiten voll ausschöpfen, wenn es um soziale Angelegenheiten im Betrieb geht. Sie wissen, wann Sie mitentscheiden müssen oder initiativ werden können. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 18 >> 19 DAUER 2 Tage TERMINE 13.-14.03.2013 Grainau 09.-10.07.2013 Beilngries 19.-20.11.2013 Wartmannsroth PREIS Mitgliedspreis: 620,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 710,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


1 GRUNDLAGEN Die Schwerbehindertenvertretung > Menschen angemessen vertreten INHALTE Arbeits- und sozialrechtliche Grundlagen > Aufbau und Inhalt des SGB IX > Aufgaben und Ziele des Schwerbehindertenrechts > Rechtsgrundlagen und Rechtsquellen des Schwerbehindertenrechts > Beginn und Ende des Schwerbehindertenschutzes Beschäftigung schwerbehinderter Menschen > Beschäftigungspflicht des Arbeitgebers > Ausschreibung von Arbeitsplätzen > Bewerbung und Bewerberauswahl > Besondere Vertragsformen: Probezeit, Teilzeit und Befristung > Arbeitsentgelt, Mehrarbeit, Zusatzurlaub IHR NUTZEN Sie wissen, wer im Sinne des Gesetzes als schwerbehindert gilt. Sie kennen die Rechte, Pflichten und Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung. Sie wissen, wann der Kündigungsschutz für Schwerbehinderte gilt. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Anzeigepflichten und Fürsorgepflichten Beendigung des Arbeitsverhältnisses > Zustimmungsverfahren bei Kündigungen > Ausnahmen vom besonderen Kündigungsschutz Aufgaben der Interessenvertretungen > Wichtige Beteiligungsrechte > Zusammenarbeit Prozessuale Fragen und aktuelle Rechtsprechung Sie wissen, was bei Problemen des Schwerbehinderten zu tun ist. Sie wissen, wer die Schwerbehindertenvertretung unterstützt. Sie kennen die aktuelle Rechtsprechung. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 >> 20 >> 21 DAUER 3 Tage TERMINE 20.-22.03.2013 Ochsenfurt 17.-19.06.2013 Schliersee 18.-20.09.2013 Bad Aibling 11.-13.11.2013 Regensburg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG


2 WORKSHOPS – LEITFÄDEN FÜR DIE BETRIEBSRATSARBEIT IN DER PRAXIS Dank guter Führung den sichersten Weg finden „WENN DU DICH VERBESSERN WILLST, HANDLE SO, ALS SEI ES DIR BEREITS GELUNGEN.“ Unbekannt Die Arbeit des Betriebsrats zu optimieren wird Ihnen leichter fallen, wenn Sie einige grundsätzliche Techniken beherrschen. Dazu gehört neben der praktischen Arbeit beispielsweise auch die überzeugende Darstellung Ihrer Ergebnisse. 2. WORKSHOPS – LEITFÄDEN FÜR DIE BETRIEBSRATSARBEIT IN DER PRAXIS 24 Flexible Arbeitszeitmodelle Moderne und erfolgreiche Konzepte nutzen 26 Betriebsvereinbarungen Vorbereitung, Verhandlung, Umsetzung 28 Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb Mit der Belegschaft im Dialog 30 Protokoll- und Schriftführung Rechtssicher und verständlich REFERENTEN Arbeitsrichter Fachanwälte für Arbeitsrecht Fachjuristen Erfahrene Betriebsräte Fachreferenten für Büroorganisation Fachreferenten für Wirtschaft >> 22 >> 23


2 WORKSHOPS – LEITFÄDEN FÜR DIE BETRIEBSRATS Flexible Arbeitszeitmodelle > Moderne und erfolgreiche Konzepte nutzen INHALTE Von der Teilzeit zur kundenorientierten Arbeitszeit > Optimale Anpassung an Auslastungsschwankungen und Berücksichtigung von Flexibilitätswünschen > Vermeidung von hohen Zeitsalden und Mehrarbeit > Langzeitkonto und Sabbatical – was ist zu beachten? > Pro und Contra der Vertrauensarbeitszeit > Das Personal effizient einsetzen und Mitarbeiterwünsche berücksichtigen mit transparenter Planung und Steuerung > Der Angst vor Minusstunden bei den Mitarbeitern mit transparenten Infos aus der Zeitwirtschaft entgegenwirken > Fachkräfte binden: alternierende Telearbeit, Job-Sharing Vorstellung von erfolgreichen Praxisbeispielen > Welches Modell ist für wen das richtige? Wann, wie und wo müssen wir arbeiten? > Analyse des Arbeitsanfalls und des Personalbedarfs Analyse von hohen Zeitsalden > Auswertungsmöglichkeiten und Handlungsoptionen IHR NUTZEN Sie wissen, wie ein erfolgreiches Arbeitszeitmanagement umgesetzt wird. Sie kennen die rechtlichen Grundlagen und können Ihre Mitbestimmungsrechte richtig umsetzen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! ARBEIT IN DER PRAXIS Aktive Planung und Steuerung > Zeitkonto: Anpassung an „Berge und Täler“ > Personaleinsatz und Urlaubsplanung mit EDV-Tools > Infos aus der Zeitwirtschaft: „Controlling statt Kontrolle“ > Verknüpfung mit Effizienzkriterien Handlungsbedarf aufzeigen mit aktuellen Infos > Die wichtigsten Arbeitszeitdaten auf einen Blick Bausteine einer erfolgreichen Umsetzung > Schritt für Schritt zum Schicht-, Dienst- oder Einsatzplan > Vom Arbeitsanfall über die Personalbedarfsermittlung zum bedarfsgerechten und einfachen Schicht-, Dienst- oder Einsatzplan Leistungserhalt der Beschäftigten > Gesundheits- und altersgerechte Kriterien für die Schichtplangestaltung Effiziente Flexibilisierungsbausteine > Wie kann im Schichtbetrieb und Dienstleistungsunternehmen auf Schwankungen des Arbeitsanfalls reagiert werden? Rechtliche Besonderheiten und abrechnungstechnische Details Sie kennen die Werkzeuge für eine moderne Schicht-, Dienst- und Einsatzplanung. Sie wissen, wie die Einführung von Schicht- und Dienstplänen in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern gelingen kann. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 24 >> 25 DAUER 3 Tage TERMINE 05.-07.03.2013 Beilngries 12.-14.06.2013 Chiemsee 23.-25.09.2013 Wirsberg 13.-15.11.2013 Bernried PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


2 WORKSHOPS – LEITFÄDEN FÜR DIE BETRIEBSRATS Betriebsvereinbarungen > Vorbereitung, Verhandlung, Umsetzung INHALTE Vorbereitung einer Betriebsvereinbarung > Inhaltliche Klärung und Gestaltung der Betriebsvereinbarung > Hinzuziehung von Sachverständigen > Vorbereitung von Verhandlungen mit dem Arbeitgeber > Beteiligung der Arbeitnehmer Inhaltliche Gestaltung von Betriebsvereinbarungen > Formulierungsvorschläge > Eckpunkte, die aus Sicht des Betriebsrats zu beachten sind Abschluss, Form, Wirkung und Rahmenbedingungen > Ende und Nachwirkung von Betriebsvereinbarungen > Formalien, die eine besondere Bedeutung erhalten können IHR NUTZEN Sie verfügen über wichtige Informationen zu maßgeblichen Bestimmungen. Sie meistern erfolgreich die Formulierung von Abschlüssen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! ARBEIT IN DER PRAXIS Durchführung von Betriebsvereinbarungen > Bekanntmachung im Betrieb > Auf was hat der Betriebsrat nach Abschluss zu achten? > Sicherstellen der Einhaltung von Betriebsvereinbarungen Rechtlicher Rahmen > Unterscheidung zwischen erzwingbarer und freiwilliger Betriebsvereinbarung > Sperrwirkung der Tarifverträge und des Gesetzes > Bedeutung der tarifvertraglichen und gesetzlichen Öffnungsklauseln > Arbeitsvertrag und Betriebsvereinbarung Sie sind sicher in Verhandlungen mit der Unternehmensleitung. Sie können die Arbeitsbedingungen Ihrer Kollegen aktiv und positiv beeinflussen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 26 >> 27 DAUER 3 Tage TERMINE 28.-30.01.2013 Garmisch-P. 15.-17.04.2013 Herzogenaurach 22.-24.07.2013 Thierhaupten 27.-29.11.2013 Arnschwang PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


2 WORKSHOPS – LEITFÄDEN FÜR DIE BETRIEBSRATS Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb > Mit der Belegschaft im Dialog INHALTE Grundlagen der innerbetrieblichen Öffentlichkeitsarbeit > Betriebsverfassungsrechtliche Grundlagen > Urheberrechtliche Grundlagen > Rolle und Funktion betrieblicher Öffentlichkeitsarbeit > Informationsbeschaffung > Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse Positives Image durch gute Informationen > Definieren von Zielen und Strategien der Betriebsratsarbeit > Umsetzung der Ziele und Strategien > Das Image des Betriebsrats in der Öffentlichkeit > Transparente Gestaltung der Betriebsratserfolge Informationsvermittlung zwischen Betriebsrat und Mitarbeitern > Informationsklassiker attraktiv und zeitgemäß gestalten – Betriebsversammlung, Sprechstunde, Schwarzes Brett, Mitarbeiterbefragung, Betriebsratszeitung > Moderne Kommunikationsmittel – E-Mail, Intranet, eigene BR-Webseite, Newsletter > Informationsanspruch der Mitarbeiter > Den richtigen Ton bei der Belegschaft treffen – auf die Medienauswahl und eine ansprechende Gestaltung kommt es an > Umgang mit der Gerüchteküche > Agieren statt reagieren IHR NUTZEN Sie wissen, wie Sie durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit die Kollegen zu mehr Mitarbeit und Interesse bewegen. Sie können mit modern aufbereiteten Informationen über die Tätigkeit des Betriebsrats informieren. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! ARBEIT IN DER PRAXIS Effektive Informationspolitik mit Langzeitwirkung > Layout und Gestaltung von Text, Schrift und Bild > Auf das Wesentliche kommt es an > Informationen verständlich und anschaulich umsetzen Betriebsversammlungen mal anders > Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis Praktische Beispiele und Tipps für die Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit Sie wissen, welche Instrumente und Medien Sie nutzen können, um Ihre Arbeit wirkungsvoll gegenüber Belegschaft und Unternehmensleitung darzustellen. Sie wissen, welche betriebsverfassungs- und urheberrechtlichen Punkte bei Ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu beachten sind. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 28 >> 29 DAUER 3 Tage TERMINE 20.-22.02.2013 Isny 22.-24.04.2013 Bamberg 01.-03.07.2013 Chiemsee 18.-20.11.2013 Bad Gögging PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


2 WORKSHOPS – LEITFÄDEN FÜR DIE BETRIEBSRATS Protokoll- und Schriftführung > Rechtssicher und verständlich INHALTE Gesetzliche Anforderungen > Rechte und Pflichten des Protokoll- und Schriftführers > Rechtskraft von Protokollen und Niederschriften > Anspruch auf Freistellung zur Erarbeitung und Nachbearbeitung des Protokolls Erstellen eines Protokolls > Die verschiedenen Arten > Inhaltliche Mindestanforderungen an Sitzungsniederschriften > Der formale Aufbau des Protokolls > Technische Hilfen für die Protokollführung > Protokollsprache und Formulierungstechniken Nachbearbeitung eines Protokolls > Wer erhält eine Kopie? > Änderungen > Fristen und Aufbewahrung IHR NUTZEN Sie wissen, in welchen Fällen die Betriebsratsarbeit lt. Gesetz der Schriftform bedarf. Sie können durch strukturierte Vorgehensweise zeitsparend und effizient rechtssichere Protokolle erstellen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! ARBEIT IN DER PRAXIS Rechtliche Grundkenntnisse für den Protokoll- und Schriftführer > Verantwortung für das Protokoll > Rechtskraft eines Protokolls > Rechtliche Folgen bei Fehlen eines Protokolls oder einer Niederschrift > Inhaltliche Richtigkeit > Rechtliche Konsequenzen bei falscher Darstellung oder Formfehlern > Recht auf Einsicht und Änderung bei Falschdarstellung > Ansprüche auf Ergänzungen und Zusätze zum Protokoll Sie kennen die gesetzlichen Vorgaben für die formale und inhaltliche Gestaltung eines Protokolls. Sie kennen die rechtlichen Konsequenzen bei Nichteinhaltung der gesetzlichen Regelungen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 >> 30 >> 31 DAUER 2 Tage TERMINE 09.-10.04.2013 Augsburg 24.-25.06.2013 Würzburg 17.-18.09.2013 Regensburg 04.-05.12.2013 Nürnberg PREIS Mitgliedspreis: 620,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 710,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG


3 ARBEITSRECHT, SOZIALRECHT UND ALLGEMEINES RECHT Wetterumschwünge erkennen „MAN MUSS WISSEN, WIE WEIT MAN ZU WEIT GEHEN DARF.“ Jean Cocteau Kaum ein Bereich der Betriebsratsarbeit unterliegt stärkeren Veränderungen als das Arbeitsrecht. Europäische Einflüsse nehmen an Bedeutung zu – Themen wie Rente und Datenschutz für Arbeitnehmer müssen in Zukunft vor diesem Hintergrund betrachtet werden. 3. ARBEITSRECHT, SOZIALRECHT UND ALLGEMEINES RECHT 34 Rechtsprechung der Arbeitsgerichte Recht haben = Recht bekommen? 36 Neueste Rechtsprechung – kompakt Arbeitsrichter informieren über aktuelle Entscheidungen und Tendenzen in der Rechtsprechung 38 Befristete Arbeitsverhältnisse Beteiligungsrechte effektiv nutzen 40 Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Einfluss auf die nationale Rechtsentwicklung 42 Altersteilzeit – Freistellung – Rente 50 - 60 - 70: Die Qual der Wahl 44 Datenschutz und Datensicherheit im Unternehmen §§ 32 ff. BDSG – Umsetzung und Auswirkungen in der betrieblichen Praxis 46 Sicherer Umgang mit Gesetzen und Kommentaren Hilfe zur Selbsthilfe: Fragen des betrieblichen Alltags souverän lösen REFERENTEN Arbeits- und Sozialrichter Fachanwälte für Arbeitsrecht Fachjuristen Rentenberater Erfahrene Betriebsräte >> 32 >> 33


3 ARBEITSRECHT, SOZIALRECHT UND ALLGEMEINES RECHT Rechtsprechung der Arbeitsgerichte > Recht haben = Recht bekommen? INHALTE Bedeutung des arbeitsgerichtlichen Verfahrens für die Betriebsratsarbeit Neue Entscheidungen zum kollektiven Arbeitsrecht: Betriebsverfassungsrecht > Geschäftsführung des Betriebsrats > Schulungsanspruch > Kosten und Sachaufwand des Betriebsrats > Stellung der Betriebsratsmitglieder > Beteiligungsrechte in sozialen und personellen Angelegenheiten > Sozialplan Neue Entscheidungen zum kollektiven Arbeitsrecht: Tarifrecht > Tariffähigkeit > OT-Mitgliedschaft > Tarifeinheit > Tarifsozialplan IHR NUTZEN Sie können rechtliche Vorgänge besser einschätzen und beurteilen. Sie wissen, welche Auswirkungen Änderungen im Arbeitsrecht auf die tägliche Arbeit für Sie als Betriebsrat haben. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Neue Entscheidungen zum Individualarbeitsrecht > Fragerecht des Arbeitgebers > Schutz vor Benachteiligungen (AGG) > Klauseln in Arbeitsverträgen, wie z. B. zu Versetzungen, Vertragsstrafen, Überstunden, Rückzahlung von Ausbildungskosten, Ausschlussfristen > Arbeitsvergütung, insbesondere Gleichbehandlung, betriebliche Übung > Entgeltfortzahlung bei Krankheit >Urlaub >Teilzeit > Beendigung von Arbeitsverhältnissen, insbesondere Kündigung und Befristung >Betriebsübergang Sie können Einzelfallentscheidungen besser analysieren. Sie wissen, wie Sie Entscheidungen für die Argumentation in betrieblichen Fragen zwischen Ihnen und dem Arbeitgeber heranziehen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 34 >> 35 DAUER 5 Tage TERMINE 18.-22.02.2013 Oberstaufen 13.-17.05.2013 Langlau 07.-11.10.2013 Regensburg PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


3 ARBEITSRECHT, SOZIALRECHT UND ALLGEMEINES RECHT Neueste Rechtsprechung – kompakt > Arbeitsrichter informieren über aktuelle Entscheidungen und Tendenzen in der Rechtsprechung INHALTE Aktuelle Rechtsprechung der Arbeitsgerichte, insbesondere zu > Betriebsverfassung > Kündigungsschutz >Betriebsübergang >Arbeitszeit > Arbeitsverträgen > Teilzeit und Befristung > Leiharbeit > Vergütung > Arbeits- und Gesundheitsschutz >Urlaub > Schwerbehinderten Beschäftigten > Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz > Nichtraucherschutz >Mobbing Erläuterung und Analyse der arbeitsgerichtlichen Entscheidungen IHR NUTZEN Sie kennen die Tendenzen in der Rechtsprechung und Gesetzgebung. Sie wissen, wie Sie aus den richterlichen Entscheidungen Folgerungen für die praktische Betriebsratsarbeit ziehen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Aktuelle Änderungen im Arbeitsrecht > Auswirkungen auf die betriebliche Praxis Ausblick auf geplante Gesetzesänderungen > Aktuelle Gesetzesvorhaben > Tendenzen in der Gesetzgebung Die Inhalte dieses Seminars werden regelmäßig der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung angepasst. Sie sind über aktuelle Fälle der neuesten Rechtsprechung informiert. Sie sind in der Lage, aktuelle gerichtliche Entscheidungen zur Lösung rechtlicher Fragen im Betrieb heranzuziehen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 36 >> 37 DAUER 2 Tage TERMINE 04.-05.02.2013 Bayrischzell 05.-06.03.2013 Regensburg 11.-12.06.2013 Augsburg 26.-27.09.2013 Langlau PREIS Mitgliedspreis: 620,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 710,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


3 ARBEITSRECHT, SOZIALRECHT UND ALLGEMEINES RECHT Befristete Arbeitsverhältnisse > Beteiligungsrechte effektiv nutzen INHALTE Arbeitsverhältnisse allgemein > Auf welche Weise kann ein Arbeitsverhältnis beendet werden? > Grundlegendes zu Aufhebungsverträgen > Allgemeiner und besonderer Schutz bei Kündigungen Befristungen allgemein > Rechtsgrundlagen für Befristungen > Rechtliche Besonderheiten bei Befristungen, z.B. Schriftformgebot, Kündigung während der Laufzeit des befristeten Vertrags > Nachträgliche Befristung eines unbefristeten Arbeitsvertrags > Befristung einzelner Arbeitsbedingungen Unterschiedliche Formen von Befristungen > Kalendermäßige und Zweckbefristung > Befristungen mit und ohne Sachgrund > Die unterschiedlichen Sachgründe einer Befristung, insbesondere vorübergehender Beschäftigungsbedarf und Vertretung eines anderen Arbeitnehmers > Verlängerung von sachgrundlos befristeten Arbeitsverträgen und deren Höchstdauer IHR NUTZEN Sie kennen die Grundlagen des Befristungsrechts und sind mit der umfangreichen Rechtsprechung zu diesem Thema vertraut. Sie können die von Ihnen vertretenen, befristet beschäftigten Arbeitnehmer bestmöglich unterstützen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Folgen unzulässiger Befristungen > Für den Arbeitsvertrag > Entfristungsklage > Problem: Kettenbefristungen Rechte des Betriebsrats > Bei befristeten Einstellungen und Verlängerung befristeter Verträge > Bei Auslaufen der Befristung Informationspflichten des Arbeitgebers > Gegenüber dem befristet beschäftigten Arbeitnehmer > Gegenüber dem Betriebsrat Schutz befristet beschäftigter Betriebsratsmitglieder Sie wissen, welche Beteiligungsrechte Sie im Hinblick auf befristete Arbeitsverhältnisse haben. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 >> 38 >> 39 DAUER 2 Tage TERMINE 05.-06.02.2013 Thierhaupten 15.-16.04.2013 Beilngries 19.-20.06.2013 Bayrischzell 01.-02.10.2013 Bamberg PREIS Mitgliedspreis: 620,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 710,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG


3 ARBEITSRECHT, SOZIALRECHT UND ALLGEMEINES RECHT Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht > Einfluss auf die nationale Rechtsentwicklung INHALTE Grundzüge des europäischen Arbeitsrechts > Rechtsquellen des europäischen Rechts > Begriff und praktische Bedeutung des europäischen Arbeitsrechts > Zentrale Regelungsgegenstände des europäischen Arbeitsrechts > Arbeitsrechtlich relevante Grundfreiheiten Verhältnis europäisches Recht zu nationalem Recht Europäischer Gerichtshof und nationale Gerichtsbarkeit IHR NUTZEN Sie kennen die Grundzüge des europäischen Arbeitsrechts. Sie sind über wichtige und aktuelle Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs informiert. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Rechtswirkung von Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs Wichtige und aktuelle Entscheidungen des EuGH zu: > Arbeitnehmerfreizügigkeit und Dienstleistungsfreiheit > Gleichbehandlung von Männern und Frauen > Betriebsübergang, Kündigungen und Massenentlassungen >Arbeitszeit > Urlaub und Urlaubsentgelt > Nachweis von Arbeitsbedingungen > Kollektivem Arbeitsrecht Sie kennen das Verhältnis von europäischem Arbeitsrecht zu nationalem Recht. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 40 >> 41 DAUER 2 Tage TERMINE 22.-23.01.2013 Mellrichstadt 29.-30.04.2013 Thierhaupten 12.-13.09.2013 Salzburg PREIS Mitgliedspreis: 620,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 710,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


3 ARBEITSRECHT, SOZIALRECHT UND ALLGEMEINES RECHT Altersteilzeit – Freistellung – Rente > 50 - 60 - 70: Die Qual der Wahl INHALTE Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung bis zur Rente > Altersteilzeitverträge auch ohne staatliche Förderung > Rentenanspruch nach Altersteilzeit > Teilzeitarbeit im Allgemeinen > Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmer > Auswirkungen der Maßnahmen auf Sozialleistungs- und Rentenansprüche > Einflussmöglichkeiten des Betriebsrats Alternativen für langzeiterkrankte Arbeitnehmer > Krankengeld: Höhe und Anspruchsdauer > Arbeitslosengeld nach Krankengeld > Besonderer Schutz für schwerbehinderte und erwerbsgeminderte Menschen > Aufhebungsvertrag oder Eigenkündigung aus gesundheitlichen Gründen > Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats IHR NUTZEN Sie kennen Modelle der Beschäftigungssicherung älterer Arbeitnehmer. Sie kennen die Wechselwirkung dieser Modelle mit wesentlichen Zweigen der Sozialversicherung. Sie kennen die sozialrechtlichen Folgen einer vorzeitigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Was ist zu beachten, wenn Arbeitslosigkeit droht? > Anspruch auf Arbeitslosengeld > Voraussetzungen > Dauer und Höhe > Einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses > Folgen der Zahlung von Urlaubsabgeltung > Folgen der Zahlung von Abfindungen > Eintritt von Sperrzeiten > Verspätete Meldung als Arbeitsuchender > Bedeutung der Lohnsteuer-Klasse 5 für die Höhe des Arbeitslosengeldes > Wegfall der Arbeitslosengeld-Zahlung bei „Schnupperbeschäftigung“ > Arbeitsunfähigkeit bei Arbeitslosigkeit > Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV) Sie kennen die Ansprüche der gesetzlichen Sozialversicherung und Arbeitsförderung für langfristig Erkrankte. Sie können den Übergang vom Erwerbsleben über Sozialleistungs ansprüche in die Rente erörtern. Sie können Vorschläge im Rahmen von § 92a BetrVG unterbreiten. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 >> 42 >> 43 DAUER 5 Tage TERMINE 04.-08.03.2013 Garmisch-P. 03.-07.06.2013 Ramsau 09.-13.09.2013 Langlau 02.-06.12.2013 Bad Füssing PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG


3 ARBEITSRECHT, SOZIALRECHT UND ALLGEMEINES RECHT Datenschutz und Datensicherheit im Unternehmen > §§ 32 ff. BDSG – Umsetzung und Auswirkungen in der betrieblichen Praxis INHALTE Datenschutz im Überblick > Der innerbetriebliche Datenschutzbeauftragte > Die Sonderstellung des Betriebsrats > Externe Kontrollbehörden und ihr Vorgehen Rechtlicher Rahmen > Die Reform des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) – wichtige Änderungen im Beschäftigtendatenschutz > Regelungen des AGG zum Datenschutz > Datenschutzgerechte Auftragsdatenspeicherung > Beteiligungs- und Informationsrechte des Betriebsrats Die Rolle des Betriebsrats im betrieblichen Datenschutz > Fragerecht und Offenbarungspflichten beim Einstellungsgespräch > Pflichten bei der Einhaltung von Datenschutzbestimmungen > Tor-, Taschenkontrollen, Leibesvisitationen > Suchtkontrolle zur Vermeidung von Alkohol- und Drogenkonsum > Krankenkontrolle: Attestvorlage, Medizinischer Dienst, Hausbesuche > Zuverlässigkeitstest, Einsatz von Detektiven > Rechte des Betroffenen bei offensichtlichen „Lücken“ bzw. Missbrauch IHR NUTZEN Sie sind mit den grundlegenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraut. Sie kennen die Möglichkeiten technischer und manueller Kontrollen, um Verhalten und Leistung der Belegschaft zu überwachen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Technik und Mitarbeiterkontrolle – Datenschutz in IT und EDV > Kontrollmöglichkeiten über PC und Netzwerk > Internet, Intranet, E-Mail, Telefon und Handy – Nutzung dienstlich und privat > GPS- und Videoüberwachung > Soziale Netzwerke – betriebliche Nutzung von Facebook, Xing & Co. Die Verantwortung in der Betriebsratsarbeit > Umgang mit personenbezogenen Daten > Schutz der Betriebsrats-Daten vor Missbrauch durch Dritte Rechte und Pflichten des Betriebsrats im Datenschutz > Sanktionen bei Missachtung von Datenschutzbestimmungen > Unternehmensrichtlinien zum Umgang mit Daten, Internet, E-Mails Inhaltliche Gestaltung und Aufbau einer Betriebsvereinbarung Sie wissen, wie Sie die Rechte der Mitarbeiter schützen und bei Missachtung von Datenschutzbestimmungen kompetent agieren. Sie können den erforderlichen Datenschutz für die Betriebsratsarbeit organisieren. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 44 >> 45 DAUER 3 Tage TERMINE 04.-06.02.2013 Oberaudorf 13.-15.05.2013 Regensburg 15.-17.07.2013 Bad Bayersoien 27.-29.11.2013 Bad Kissingen PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


3 ARBEITSRECHT, SOZIALRECHT UND ALLGEMEINES RECHT Sicherer Umgang mit Gesetzen und Kommentaren > Hilfe zur Selbsthilfe: Fragen des betrieblichen Alltags souverän lösen INHALTE Grundlagen des Arbeits- und Betriebsverfassungsrechts > Rechtsquellen des Arbeitsrechts > Rangfolge arbeitsrechtlicher Rechtsquellen > Bedeutung des Richterrechts Literatur für den Betriebsrat > Gesetzestexte, Kommentare, Handbücher, Fachzeitschriften > Anspruch des Betriebsrats auf Bereitstellung von Literatur Aufbau von Gesetzen > Geltungsbereich des Gesetzes > Ausklammerungsmethode – Vom Allgemeinen zum Besonderen > Verweisungen IHR NUTZEN Sie können sich zielsicher in Gesetzen und Kommentaren orientieren. Sie verstehen die „Eigenheiten“ der Sprache juristischer Kommentarliteratur. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Arbeiten mit Gesetzen und Kommentaren > Umgang mit Abkürzungen > Nutzen des Stichwortverzeichnisses > Praxisbezogene Problemlösungen anhand von Fällen > Lesen und Verstehen von Entscheidungen In einer Vielzahl von Einzelfällen aus der betrieblichen Praxis wird der Teilnehmer an die eigenständige Lösung von arbeitsrechtlichen Problemstellungen herangeführt. Sie können Fragen des Arbeitgebers, der Arbeitskollegen oder der Betriebsratskollegen ohne fremde Hilfe lösen. Sie diskutieren mit dem Arbeitgeber auf Augenhöhe. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 46 >> 47 DAUER 2 Tage TERMINE 25.-26.02.2013 Arnschwang 03.-04.06.2013 Ammersee 02.-03.12.2013 Nürnberg PREIS Mitgliedspreis: 620,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 710,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


4 UMSTRUKTURIERUNG, PERSONALABBAU, KÜNDIGUNG Einander Halt geben „DIE ZEIT IST SCHLECHT? WOHLAN. DU BIST DA, SIE BESSER ZU MACHEN.“ Thomas Carlyle Zu Ihrer Arbeit als Betriebsrat gehören auch unerfreuliche Themen wie betriebsbedingter Personalabbau oder Kündigung. Verlassen Sie die Defensive, begegnen Sie Schwierigkeiten gemeinsam und setzen Sie sich aktiv mit Ihren Einfluss- und Reaktionsmöglichkeiten auseinander! 4. UMSTRUKTURIERUNG, PERSONAL- ABBAU, KÜNDIGUNG 50 Der Betriebsübergang nach § 613a BGB Risiken und Rechtsfolgen 52 Beendigung von Arbeitsverhältnissen Von der personenbedingten Kündigung bis zum Personalabbau 54 Arbeitnehmerüberlassung Regelungen zum Thema Leiharbeit REFERENTEN Arbeits- und Sozialrichter Fachanwälte für Arbeitsrecht Fachjuristen Fachreferenten für Wirtschaft Erfahrene Betriebsräte >> 48 >> 49


4 UMSTRUKTURIERUNG, PERSONALABBAU, KÜNDIGUNG Der Betriebsübergang nach § 613a BGB > Risiken und Rechtsfolgen INHALTE Betriebsübergang im Überblick > Zeitpunkt und Voraussetzungen des Betriebsübergangs > Unternehmensumwandlung als Betriebsübergang > Betriebsänderung als Grund für einen Betriebsübergang Rechtliche Auswirkungen eines Betriebsübergangs > Rechte und Pflichten von altem und neuem Betriebsinhaber > Anforderungen an ein Unterrichtungsschreiben und die Folgen bei ungenügender Unterrichtung > Neue Regelungen zu Arbeitszeit und Vergütung > Fortbestand von Arbeitsverhältnissen > Übergang von Arbeitsverhältnissen > Kündigungsrechtliche Stellung der einzelnen Arbeitnehmer > Widerspruchsrecht der Arbeitnehmer > Wiedereinstellungsanspruch des Arbeitnehmers IHR NUTZEN Sie verfügen über fundiertes Wissen zum § 613a BGB und kennen die aktuelle Rechtsprechung hierzu. Sie kennen die Auswirkung eines Betriebsübergangs auf die Arbeitsverhältnisse sowie die Anwendung von Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Betriebsübergang und Outsourcing > Auslagerung von Aufgabenbereichen und Funktionen > Auftragsvergabe an externe Unternehmen > Verkauf von Betriebsteilen Betriebsübergang und Betriebsänderung > Interessenausgleich und Sozialplan > Beteiligung des Betriebsrats Kollektivvereinbarungen > Beständigkeit von Betriebs- und Gesamtbetriebsvereinbarungen > Flucht aus dem Tarifvertrag? – Rechtsfolgen > Behandlung von sich überschneidenden Versorgungszusagen Aktuelle Rechtsprechung von BAG und EuGH Sie können den Arbeitnehmern im Falle eines Betriebsübergangs beratend zur Seite stehen und sie fachkundig vertreten. Sie wissen, wann eine Betriebsänderung vorliegt und wann entsprechende Verhandlungen über einen Interessenausgleich und Sozialplan zu führen sind. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 >> 50 >> 51 DAUER 3 Tage TERMINE 12.-14.03.2013 Neunburg v. W. 22.-24.07.2013 Roßhaupten 27.-29.11.2013 Salzburg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG


4 UMSTRUKTURIERUNG, PERSONALABBAU, KÜNDIGUNG Beendigung von Arbeitsverhältnissen > Von der personenbedingten Kündigung bis zum Personalabbau INHALTE Personalabbau durch betriebsbedingte Kündigungen > Voraussetzungen einer betriebsbedingten Kündigung > Anhörung des Betriebsrats > Massenentlassungsschutz > Kriterien für die Sozialauswahl > Personalabbau mittels Aufhebungsverträge > Rechte des Betriebsrats bei Personalabbau – Unterrichtung, Beratung, Mitbestimmung Personenbedingte Kündigung aufgrund von Krankheit > Häufige Kurzerkrankungen und Langzeitkrankheit > Dauerndes Unvermögen zur Arbeitsleistung > Krankheitsbedingte Leistungsminderungen > Drei-Stufen-Prüfung des Bundesarbeitsgerichts > Negative Gesundheitsprognose > Betriebliche Beeinträchtigungen > Low-Performance-Kündigung > Neueste Rechtsprechung zur Urlaubsabgeltung bei langjähriger Krankheit > Alkoholismus und Drogenabhängigkeit > Sonderkündigungsschutz Schwerbehinderter bzw. tarifvertraglich unkündbarer Arbeitnehmer > Anforderungen an die Betriebsratsanhörung bei Krankheitskündigungen IHR NUTZEN Sie sind vertraut mit den Formen der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses und Ihren Mitbestimmungsrechten. Sie wissen, welche Reaktionsmöglichkeiten Sie haben und wie diese umzusetzen sind. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Verhaltensbedingte Kündigung > Abmahnung – welche Vorschriften müssen beachtet werden? > Gründe für eine verhaltensbedingte Kündigung > Kündigung wegen Diebstahls geringwertiger Sachen und ähnlicher Delikte > Das Instrument der Verdachtskündigung Aufhebungsvertrag > Wie unterscheiden sich Aufhebungsvertrag und Kündigung? > Die Risiken des Aufhebungsvertrags > Abfindung, Freistellung und Urlaubsabgeltung > Rücktritts- und Widerrufsrechte des Arbeitnehmers Fristlose Kündigung Kündigungsschutz bestimmter Personengruppen Allgemeiner Kündigungsschutz Aktuelle Rechtsprechung Sie kennen die aktuellen Entwicklungen und wichtige Tendenzen des Kündigungsschutzrechts. Sie behalten den Überblick bei Abmahnung und Kündigung und können hierdurch die Rechte der Mitarbeiter aktiv verteidigen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 >> 52 >> 53 DAUER 5 Tage TERMINE 21.-25.01.2013 St. Englmar 22.-26.04.2013 Garmisch-P. 01.-05.07.2013 Langlau 04.-08.11.2013 Bad Kissingen PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG


4 UMSTRUKTURIERUNG, PERSONALABBAU, KÜNDIGUNG Arbeitnehmerüberlassung > Regelungen zum Thema Leiharbeit INHALTE Rechtliche Grundlagen > Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) – Grundzüge > Verstöße gegen die Genehmigungspflicht und ihre Folgen > Das Equal-Pay-Gebot > Tarifliche Regelungen in der Leiharbeit > Rechtsbeziehung zwischen Verleiher und Entleiher > Echte und unechte Leiharbeit > Abgrenzung zu weiteren Arten von Fremdpersonaleinsatz Beteiligungsrechte des Betriebsrats > Einstellung, Einsatzverlängerung und Versetzung von Leiharbeitnehmern > Einsichtnahme in Überlassungsverträge > Dauereinsatz von einzelnen Leiharbeitnehmern > Verstoß gegen das Equal-Pay-Gebot – Zustimmungsverweigerung? > Übernahme von Leiharbeitskräften in ein Arbeitsverhältnis IHR NUTZEN Sie kennen Ihre Rechte und Pflichten als Betriebsrat beim Einsatz von Leiharbeitnehmern bzw. Drittpersonal. Sie kennen die Zuständigkeiten, Rechte und Möglichkeiten des Betriebsrats im Verleiher- und Entleiherbetrieb. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Rechte des Leiharbeitnehmers im Betrieb des Entleihers > Betriebsverfassungsrechtliche Zuordnung von Leiharbeitnehmern > Teilnahme an Betriebsversammlungen > Beschwerderecht > Aufsuchen der Sprechstunde > Wahlberechtigung bei der Betriebsratswahl Alternativen zur Leiharbeit > Werks- und Dienstvertrag > Gebrauchsüberlassung > Freie Mitarbeit Illegale Arbeitnehmerüberlassung > Rechtsfolgen unwirksamer Überlassungsverträge > Straftatbestände und Ordnungswidrigkeiten Eckdaten einer Betriebsvereinbarung zum Einsatz von Fremdpersonal Sie sind mit den aktuellen Änderungen des AÜG vertraut und kennen die Regelungen zum Thema Leiharbeit. Sie wissen, unter welchen Bedingungen Zeit- bzw. Leiharbeit eingeführt werden kann und welche betriebsverfassungsrechtlichen Grenzen hierbei zu berücksichtigen sind. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 >> 54 >> 55 DAUER 3 Tage TERMINE 28.-30.01.2013 St. Englmar 17.-19.04.2013 Beilngries 24.-26.06.2013 Schliersee 09.-11.12.2013 Langlau PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG


5 BETRIEBSRATSARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT Die Gruppe im Auge behalten „MIT ETWAS GESCHICK KANN MAN AUS DEN STEINEN, DIE EINEM IN DEN WEG GELEGT WERDEN, EINE TREPPE BAUEN.“ Robert E. Lembke Die Sicherheit und Kontinuität der Arbeitsverhältnisse ist vielerorts ins Rutschen geraten. Um nicht in eine ständige Defensive zu geraten, muss der Betriebsrat daher offensiv über Alternativen zu Personalkosteneinsparung und Personalabbau nachdenken. 5. BETRIEBSRATSARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT 58 Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung Beschäftigungssicherung nach § 92 BetrVG 60 Leistungsorientiertes Entgelt und Zielvereinbarungen Variable Vergütungssysteme 62 Beteiligungsrechte in personellen Angelegenheiten Die Interessen der Mitarbeiter kompetent vertreten 64 Beschäftigungssicherung durch Qualifizierung Instrumente der Personal- und Weiterbildungsplanung 66 Compliance im Unternehmen Die Einhaltung von Verhaltens- und Ethikrichtlinien 68 Der familienfreundliche Betrieb Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf REFERENTEN Arbeits- und Sozialrichter Fachanwälte für Arbeitsrecht Fachjuristen Fachexperten für Personal und Demografie Fachreferenten für Entgeltsysteme >> 56 >> 57


5 BETRIEBSRATSARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung > Beschäftigungssicherung nach § 92 BetrVG INHALTE Der demografische Wandel im Betrieb > Altersstrukturanalyse – Gegenwart und Zukunft der Altersstruktur in Unternehmen > Personalpolitische Konsequenzen > Handlungsfelder für den Betriebsrat Körperliche und psychologische Aspekte des Älterwerdens Betriebliche Gesundheitsprävention > Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit > Work-Life-Balance 50plus > Betriebliche Schutzregelungen für ältere Arbeitnehmer > Initiativen für eine altersgerechte Arbeitsgestaltung > Entwicklung von individuellen Lösungsansätzen Jung und Alt im Team: Erfolge über Altersgrenzen hinweg > Verschiedenartigkeit des Alters – körperliche, geistige und soziale Gewinne in den verschiedenen Lebensbereichen > Besondere Kompetenzen älterer Arbeitnehmer > Generationenübergreifende Ressourcen und Potenziale zur Sicherung der Innovationsfähigkeit entdecken, nutzen und fördern > Die individuelle Motivationsstruktur älterer Mitarbeiter > Perspektiven und Entwicklungsziele klären und realisieren IHR NUTZEN Sie wissen, wie Sie organisatorischen Einfluss nehmen können, um im Unternehmen eine ausgewogene Altersstruktur aufzubauen. Sie können die Potenziale und Kompetenzen älterer Mitarbeiter realistisch einschätzen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! LLL – Lebenslanges Lernen > Die Lerngeschichte des Mitarbeiters erkennen und nutzen > Grundsätze altersgerechten Lernens Gesetzlicher Schutz älterer Arbeitnehmer > Verbot der Altersdiskriminierung > Berücksichtigung älterer Arbeitnehmer bei Neueinstellungen > Übergang in die Nichterwerbsphase > Verdienstsicherung bei abnehmender Leistungsfähigkeit > Personalabbau und ausgewogene Altersstruktur – Sozialauswahl nach Altersgruppen Entwicklung und Realisierung eines Konzepts zur Gesundheitsförderung im Betrieb Sie kennen die Instrumente für eine angemessene Führung und Förderung älterer und erfahrener Mitarbeiter. Sie können zu einer gewinnbringenden Kooperation zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern beitragen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 58 >> 59 DAUER 3 Tage TERMINE 11.-13.03.2013 Gunzenhausen 08.-10.07.2013 Garmisch-P. 10.-12.12.2013 Bad Griesbach PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


5 BETRIEBSRATSARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT Leistungsorientiertes Entgelt und Zielvereinbarungen > Variable Vergütungssysteme INHALTE Handlungsbedarf aufzeigen > Veränderung der Arbeitsbedingungen > Veränderungen gesellschaftlicher, politischer und technischer Faktoren Unterschiedliche Vergütungsformen > Bonuslohnmodelle – leistungsorientierte Vergütungen > Prämienmodelle – erfolgsorientierte Vergütungen > Kennzahlen und Zielvereinbarungen – ergebnisorientierte Vergütungen > Qualifikationslohnmodelle – kompetenzorientierte Vergütungen Kernpunkte eines guten Vergütungssystems > Bereichsspezifische Vergütungskriterien > Förderung der Mitarbeiter – Bindung durch gezielte Vergütung IHR NUTZEN Sie kennen die unterschiedlichen Modelle flexibler Entgeltformen sowie die Mitbestimmungs- und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats in diesem Bereich. Sie wissen, was Sie bei der Umsetzung eines neuen Entgeltsystems in Ihrem Betrieb beachten müssen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Mitbestimmung des Betriebsrats > Rechtsgrundlagen und Entlohnungsgrundsätze > Mitbestimmung bei leistungsbezogenen Entgelten > Rechtsfolgen bei nicht erreichten Leistungszielen – Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats > Beteiligung bei Anrechnung und Widerruf von Zahlungen > Mitbestimmung bei der Arbeitsbewertung Die Betriebsvereinbarung zur variablen Vergütung > Struktur einer Betriebsvereinbarung > Inhalte bzw. Mindestinhalte > Formulierungsbeispiele Erfolgreiche Vergütungsmodelle aus der Praxis Umsetzung zur Einführung eines neuen Vergütungssystems Rechtliche Besonderheiten Sie sind rechtssicher bei der Erarbeitung von Betriebsvereinbarungen. Sie können die eigenen betrieblichen Vergütungsmodelle überprüfen und mit dem Arbeitgeber über Veränderungen verhandeln. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 60 >> 61 DAUER 3 Tage TERMINE 25.-27.02.2013 Langlau 24.-26.06.2013 Wolfgangsee 05.-07.08.2013 Regensburg 14.-16.10.2013 Garmisch-P. PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


5 BETRIEBSRATSARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT Beteiligungsrechte in personellen Angelegenheiten > Die Interessen der Mitarbeiter kompetent vertreten INHALTE Personalplanung und Auswahlrichtlinien > Initiativen zur Beschäftigungssicherung > Personalfragebogen und Beurteilungsgrundsätze > Qualifizierung statt Kündigung > Beratungsrecht und Informationsanspruch bei der Personalplanung Mitbestimmung bei der Einstellung >Befristung > Leiharbeitnehmer > Voraussetzungen für Zustimmungsverweigerung > Einstellung mit Eingruppierung ohne Zustimmung des Betriebsrats Mitbestimmung bei der Ein- und Umgruppierung > Eingruppierung in tarifliche oder betriebliche Entgeltordnung > Eingruppierung von AT-Angestellten > Folgen einer falschen Eingruppierung Beteiligung bei Versetzungen > Formen der Versetzungen > Einflussmöglichkeiten des Betriebsrats > Weisungs- und Direktionsrecht des Arbeitgebers > Änderungskündigung und Versetzung IHR NUTZEN Sie kennen Ihre Beteiligungsrechte in personellen Angelegenheiten. Sie können sich bei personellen Einzelmaßnahmen und Kündigungen ganz konkret für die Betroffenen einsetzen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Mitbestimmung bei Kündigungen > Das Anhörungsverfahren > Umfang der Unterrichtungspflichten des Arbeitgebers > Folgen unterbliebener oder fehlerhafter Betriebsratsbeteiligung Stellungnahme des Betriebsrats zur Kündigung > Gespräch mit dem Arbeitnehmer > Ordnungsgemäß begründeter Widerspruch und seine Rechtsfolgen Schutz für besondere Personengruppen Personalausschuss und Betriebsrat > Wahl und Abberufung der Ausschussmitglieder > Übertragung von Aufgaben und Kompetenzen > Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat Sie wissen, wie Sie bei Fragen in personellen Angelegenheiten allen Beteiligten fundierte und vernünftige Lösungen anbieten können. Sie können die Arbeit im Personalausschuss verantwortungsbewusst und kompetent wahrnehmen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 62 >> 63 DAUER 3 Tage TERMINE 06.-08.02.2013 Bad Griesbach 15.-17.05.2013 Coburg 17.-19.07.2013 Bayrischzell 25.-27.11.2013 Langlau PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


5 BETRIEBSRATSARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT Beschäftigungssicherung durch Qualifizierung > Instrumente der Personal- und Weiterbildungsplanung INHALTE Zusammenhang zwischen Beschäftigungssicherung durch Qualifizierung und Personalplanung > Innovation durch Produktentwicklung > Änderung der Arbeitsorganisation und Prozessentwicklung > Weiterbildungsfähigkeit der Belegschaft > Beschäftigungsperspektiven > Verbindung zwischen Qualifizierung und Beschäftigungssicherung > Steigerung der individuellen Anforderungen an die Mitarbeiter Rechte des Betriebsrats in Fragen der beruflichen und betrieblichen Bildung > § 75 BetrVG – Gleichbehandlungsgrundsatz > § 80 Abs. 1 Nr. 8 BetrVG – Förderung der Beschäftigung im Betrieb > § 92 BetrVG – Personalplanung und Beschäftigungssicherung > § 92a BetrVG – Vorschläge zur Beschäftigungssicherung > § 95 BetrVG – Auswahlrichtlinien für die personelle Auswahl > § 96 BetrVG – Förderung der Berufsbildung > § 97 BetrVG – Einrichtungen und Maßnahmen der Berufsbildung > § 98 BetrVG – Durchführung betrieblicher Bildungsmaßnahmen > § 102 Abs. 3 Nr. 4 BetrVG – Umschulung und Fortbildung > § 106 Abs. 3 BetrVG – Wirtschaftliche Informationen > § 112 Abs. 5 Nr. 2a BetrVG – Förderung von Maßnahmen zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit (nach SGB III) IHR NUTZEN Sie verstehen die Zusammenhänge zwischen Beschäftigungssicherung durch Personalplanung und Qualifizierung. Sie kennen den rechtlichen Rahmen für die Handlungsfelder des Betriebsrats bei betrieblicher Bildung. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Wie kann der Betriebsrat Qualifizierung und betriebliche Weiterbildung gestalten? > Personalplanung > Bedarfsermittlung durch Bedarfsanalyse Die Instrumente der Personalplanung > Personalbedarfsplanung > Personalbeschaffungsplanung (intern – extern) > Personaleinsatzplanung > Personalentwicklungsplanung > Personalkostenplanung Die Instrumente der Bildungsbedarfsanalyse > Stellenbesetzungspläne und Personalkennziffern > Strukturanalysen (Aufbau- und Ablaufstruktur) > Mitarbeitergespräche/Qualifizierungsgespräche > Kompetenzprofile Praxisbeispiele Sie kennen die Instrumente der Personalplanung und der Bildungsbedarfserhebungen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 64 >> 65 DAUER 3 Tage TERMINE 18.-20.02.2013 Bad Kissingen 17.-19.04.2013 Augsburg 24.-26.07.2013 Bad Gögging 02.-04.12.2013 Bad Kohlgrub PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


5 BETRIEBSRATSARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT Compliance im Unternehmen > Die Einhaltung von Verhaltens- und Ethikrichtlinien INHALTE Ausgewählte Compliance-Themen > Datenschutz im Unternehmen > Persönlichkeitsschutz und AGG > Sozialkontakte und Beziehungen am Arbeitsplatz > Einsatz von Fremdpersonal > Arbeitsvertragsgestaltung > Arbeitszeitrecht > Arbeitssicherheit > Korruptionsbekämpfung und Wirtschaftsstraftaten Rechtliche Vorgaben > Gesetze und sonstige Regelungen > Allgemeines Persönlichkeitsrecht der Arbeitnehmer > Arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Verstößen > »Whistle-Blowing« > Regelungen zur Unternehmensführung – Corporate Governance > Regeln zur Unternehmensberichterstattung – Sarbanes-Oxley Act > Erforderlicher Standard in internationalen Konzernen IHR NUTZEN Sie kennen die rechtlichen Anforderungen an die Nachweisbarkeit von gespeicherten und veröffentlichten Unternehmensdaten. Sie können je nach Schwere des Verstoßes die arbeitsrechtlichen Konsequenzen von einer Abmahnung bis zur fristlosen Kündigung einschätzen und durch Information präventiv wirken. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Handlungsmöglichkeiten bei Einführung von Verhaltens- und Ethikrichtlinien > Kompetente Begleitung der Einführung durch den Betriebsrat > Sicherung der Arbeitnehmerrechte > Vorteile, Nachteile und Praktikabilität kennen Mitbestimmungsrechte des Betriebsrat > Reichweite der Mitbestimmungsrechte > Auskunftsansprüche und echte Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 BetrVG Sie wissen, wie Verhaltensvorgaben in einer Betriebsvereinbarung geregelt werden können. Sie wissen, wie Sie bei Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften und Verhaltensrichtlinien mit den erforderlichen rechtlichen, disziplinarischen und organisatorischen Maßnahmen umgehen müssen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 66 >> 67 DAUER 2 Tage TERMINE 17.-18.01.2013 Illschwang 04.-05.06.2013 Lindau 11.-12.11.2013 Bernried PREIS Mitgliedspreis: 620,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 710,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


5 BETRIEBSRATSARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT Der familienfreundliche Betrieb > Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf INHALTE Was spricht für familienfreundliche Maßnahmen? > Positive Effekte für Arbeitnehmer und Unternehmen > Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation > Wettbewerbsvorteil durch Familienfreundlichkeit Nutzen-Analyse > Berechnung des Nutzens – mit betriebswirtschaftlichen Fakten überzeugen > Kostengünstige Maßnahmen aufzeigen Überblick über familienfreundliche Instrumente > Familienfreundliche Arbeitszeiten > Teilzeitmodelle, z. B. Job-Sharing oder Job-Splitting > Flexible Arbeitsformen, z. B. Home-Office Maßnahmen bei Eltern- und Pflegezeit > Aufteilung der Elternzeit > Teilzeit während der Elternzeit > Weiterbildung während der Elternzeit > Modelle für den Wiedereinstieg in das Berufsleben > Anspruch auf Pflegezeit für die Betreuung naher Angehöriger IHR NUTZEN Sie wissen, wie Sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemäß § 80 Abs. 1 Nr. 2 b BetrVG fördern können. Sie kennen die Instrumente, um familienfreundliche Maßnahmen in Ihrem Betrieb umzusetzen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Betriebliche Sozialleistungen > Finanzielle Unterstützung > Kinderbetreuungsmöglichkeiten im Betrieb > Sonderurlaub bei Krankheit des Kindes > Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung – Förderprogramme und Kooperationspartner Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats – Umsetzung im Betrieb > Familienfreundliche Regelungen in Betriebsvereinbarungen > Platzierung des Themas beim Arbeitgeber durch Öffentlichkeitsarbeit Beispiele aus der erfolgreichen Praxis Die wichtigsten Eckpunkte und Formulierungsbeispiele für Betriebsvereinbarungen Rechtliche Grundlagen und aktuelle Rechtsprechung Sie wissen, wie Sie die Familienfreundlichkeit in Ihrem Betrieb nachhaltig verbessern können. Sie kennen gute Argumente, um auch Ihre Geschäftsleitung für dieses Thema zu gewinnen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 68 >> 69 DAUER 3 Tage TERMINE 04.-06.03.2013 Bad Griesbach 12.-14.06.2013 Herrsching 25.-27.09.2013 Parsberg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


6 WIRTSCHAFTSAUSSCHUSS Fernsicht nutzen und Weitblick bewahren „HABE MUT, DICH DEINES EIGENEN VERSTANDES ZU BEDIENEN.“ Immanuel Kant Als Mitverantwortlicher im Wirtschaftsausschuss ist es Ihre Aufgabe, langfristige Veränderungsprozesse mit der aktuellen Unternehmenssituation in Einklang zu bringen. Sie stellen heute die Weichen für eine positive, wirtschaftliche Entwicklung von morgen. 6. WIRTSCHAFTSAUSSCHUSSS 72 Wirtschaftsausschuss – Baustein I Rechtsrahmen §§ 106 ff. BetrVG und wirtschaftliche Grundbegriffe 74 Wirtschaftsausschuss – Baustein II Bilanzanalyse, Controlling, Rating und Risikomanagement REFERENTEN Arbeitsrichter Fachanwälte für Arbeitsrecht Fachjuristen Wirtschaftsexperten >> 70 >> 71


6 WIRTSCHAFTSAUSSCHUSS Wirtschaftsausschuss – Baustein I > Rechtsrahmen §§ 106 ff. BetrVG und wirtschaftliche Grundbegriffe INHALTE Rechtlicher Rahmen > Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses > Information und Beratung in wirtschaftlichen Angelegenheiten nach § 106 BetrVG > Bestellung und Zusammensetzung > Sitzungen des Wirtschaftsausschusses > Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, Schweigepflicht Aufgaben und Organisation des Wirtschaftsausschusses > Anforderung und Auswertung von Unterlagen und Informationen > Informationsanspruch des Wirtschaftsausschusses > Allgemeine Unterrichtungspflicht > Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat > Hinzuziehen von externen Sachverständigen > Unterrichtung der Arbeitnehmer IHR NUTZEN Sie kennen die Rechtsstellung des Wirtschaftsausschusses. Sie kennen die Informations- und Beratungsrechte des Wirtschaftsausschusses. Sie können die Arbeit des Wirtschaftsausschusses effektiv organisieren. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Betriebswirtschaft „live“ erleben – ein Unternehmensplanspiel: Praxisorientierte Vermittlung grundlegender betriebswirtschaftlicher Inhalte und Zusammenhänge > Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen richtig lesen > Kosten- und Leistungsrechnung korrekt deuten > Unterschied zwischen Gewinn und Liquidität erkennen > Investition und Finanzierung unterscheiden können > Verstehen und deuten von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen > EBIT > Cashflow > Eigenkapitalquote > ROI > Simulation unternehmerischer Entscheidungen, z. B. Produktionsplanung, Personalplanung > Analyse: Auswirkungen der Entscheidungen > Zusammenhänge unternehmerischer Planung durch die Simulationen erkennen Sie verstehen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und deren Auswirkungen. Sie kennen betriebswirtschaftliche Kennzahlen und deren Aussagekraft. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 72 >> 73 DAUER 5 Tage TERMINE 21.-25.01.2013 Garmisch-P. 17.-21.06.2013 Langlau 07.-11.10.2013 Bad Füssing PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


6 WIRTSCHAFTSAUSSCHUSS Wirtschaftsausschuss – Baustein II > Bilanzanalyse, Controlling, Rating und Risikomanagement INHALTE Beurteilungskriterien für die wirtschaftliche Lage des Unternehmens > Betriebswirtschaftliche Kennzahlen > Rentabilität, Liquidität, Cashflow, Shareholder Value Interpretation der Kennzahlen für die Praxis > Übungen zur Kennzahlenanalyse > Kostenstrukturanalyse Kostenschwerpunkte in der Praxis > Die Bedeutung einzelner Kostenfaktoren für den wirtschaftlichen Erfolg > Praktische Möglichkeiten zur Kostenbeeinflussung Bilanzanalyse > Ermittlung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen anhand einer veröffentlichten Bilanz IHR NUTZEN Sie verstehen Bilanzen und Jahresabschlüsse und können diese richtig interpretieren. Sie sind in der Lage, Informationen der Unternehmensleitung fachgerecht zu hinterfragen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Betriebswirtschaftliche Entwicklungen des Unternehmens erkennen Sie rechtzeitig. Sie können einen aktiven Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens leisten. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG >> 74 >> 75 Rating > Begriffserläuterung > Wie entsteht ein Ratingurteil und was sagt es aus? Risikomanagement > Was ist Risikomanagement? > Warum soll sich der Wirtschaftsausschuss damit beschäftigen? > Der Prozess des Risikomanagements > Auswirkungen des Risikomanagements auf die Beschäftigten > Risikomanagement und Jahresabschluss Planungsvorstellungen über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens und die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf Kosten und Ertrag Rechtliche Aspekte DAUER 3 Tage TERMINE 18.-20.02.2013 Langlau 01.-03.07.2013 Chiemsee 18.-20.11.2013 Isny PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


7 KOMMUNIKATION Gemeinsam Ziele erreichen „BERG UND TAL KOMMEN NICHT ZUSAMMEN, ABER MENSCHEN.“ Hermann Lahm Kommunikation soll authentisch, glaubwürdig und zielführend sein. Rhetorische Fähigkeiten zu schärfen und Techniken wie Mediation zu erlernen, sind die richtige Antwort auf die Anforderungen in unserer komplexen, globalisierten Arbeitswelt. 7. KOMMUNIKATION 78 Erfolgreiche Gesprächs- und Verhandlungsführung I Grundlagen der Kommunikation und die Spielregeln der Gesprächsführung 80 Erfolgreiche Gesprächs- und Verhandlungsführung II Schwierige Verhandlungen meistern 82 Überzeugend vortragen – mitreißend präsentieren Ziele erreichen durch wirkungsvolles Auftreten 84 Konflikte im Betriebsratsalltag Konflikte konstruktiv und souverän lösen REFERENTEN Kommunikationstrainer Rhetoriktrainer Fachreferenten für Mediation Fachjuristen >> 76 >> 77


7 KOMMUNIKATION Erfolgreiche Gesprächs- und Verhandlungsführung I > Grundlagen der Kommunikation und die Spielregeln der Gesprächsführung INHALTE Grundlagen der Kommunikation > Warum „gesagt“ nicht gleich „verstanden“ ist > Verschiedene Kommunikationsmodelle > Der eigene Kommunikationsstil > Die Sach- und Beziehungsebene wahrnehmen Grundlagen der betrieblichen Kommunikation > Grundsätze der betrieblichen Zusammenarbeit: §§ 2, 74, 75 BetrVG > Informationsgewinnung zur Gesprächsvorbereitung: §§ 80 II, 90, 92, 106, 1 BetrVG > Betriebliche Gesprächs- und Verhandlungssituationen: §§ 26, 28-30, 39, 42 ff., 76, 77, 87, 88, 91, 99, 102 BetrVG Grundsätze der Gesprächsführung > Verhaltensweisen für ein effektives Gespräch > Gesprächsformen – Diskussion, Debatte, Verhandlungskonferenz, Rundgespräch Die Gesprächsvorbereitung > Die Vorbereitung auf den Gesprächspartner > Eine angenehme Gesprächsatmosphäre schaffen > Gemeinsame Gesprächsbasis finden > Gesprächsziele herausfinden und definieren IHR NUTZEN Sie gehen zukünftig gut vorbereitet in Gespräche. Sie vermeiden Verständigungsschwierigkeiten. Sie gewinnen Sicherheit in komplizierten Gesprächssituationen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Zielorientierte/partnerzentrierte Gesprächsführung > Die Bedürfnisse des Gesprächspartners erkennen und beachten > Gespräche steuern und strukturieren > Aktives Zuhören > Wer fragt, der führt – der effektive Einsatz von Fragetechniken > Überzeugendes Argumentieren > Souveräner Umgang mit Widerständen Das Verhandlungskonzept > Was ist eine Verhandlung? > Was sind die Ziele der Verhandlung? > Ablauf der Verhandlung, Gesprächsgruppe, Lenkungstechniken, Störungen > Zwischenrufe und Zwischenfragen, Umgang mit schwierigen Teilnehmern > Gesprächszusammenfassung durch aktives Zuhören Praktische Übungen zur Gesprächsführung und Verhandlung auf Grundlage betrieblicher Fallbeispiele Sie können Gespräche zielorientiert steuern. Sie setzen Ihre persönlichen Stärken im Gespräch ein. Sie wissen, wie Sie mit unterschiedlichen Gesprächssituationen umzugehen haben. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 78 >> 79 DAUER 5 Tage TERMINE 28.01.-01.02.2013 St. Englmar 15.-19.07.2013 Roßhaupten 11.-15.11.2013 Langlau PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


7 KOMMUNIKATION Erfolgreiche Gesprächs- und Verhandlungsführung II > Schwierige Verhandlungen meistern INHALTE Reflexion und Zusammenfassung aus Teil I Gesprächsführung in Gruppen > Elemente und Methoden der Gesprächsführung > Umgang mit Koalitionsbildung > Konfliktregelung (§§ 76, 77, 87, 88 BetrVG) > Überprüfung der Folgen von Zielen und Verhaltensweisen Vorbereitung der Verhandlung – der erste Schritt zum Erfolg > Die eigenen Ziele konkret formulieren > Festlegen von Verhandlungsspielräumen > Die Position des Verhandlungspartners analysieren > Planung der Verhandlungsstrategie – Verhandlungsgeschick statt Verhandlungstricks Durchführung der Verhandlung – Argumentation und Positionsverdeutlichung > Die Phasen der Verhandlungsführung > Frage- und Argumentationstechniken gezielt zur Gesprächsführung einsetzen > Den Verhandlungsstil der Situation flexibel anpassen > Die eigenen Stärken punktgenau zur Geltung bringen > Richtig argumentieren – auch unter Stress > Einwände und Gegenargumente strategisch nutzen > Verhandlungen zum Abschluss bringen – Ergebnisse festhalten IHR NUTZEN Sie können wirksame Techniken, Methoden und Strategien der Verhandlungsführung kompetent anwenden. Sie können den eigenen Verhandlungserfolg durch eine sorgfältige Vorbereitung und präzise Zieldefinition steuern. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Sicheres agieren in schwierigen Verhandlungsphasen > Konstruktiver Umgang mit Konflikten und Einwänden > Killerphrasen souverän begegnen > Aktiver Umgang mit Verhandlungstricks > Einwände und Gegenargumente strategisch nutzen > Souveränes Handeln bei unfairen Methoden der Verhandlungspartner > Sicheres Agieren in Stresssituationen > Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern Verhaltenstraining und Argumentationstraining in ausgewählten schwierigen betrieblichen Gesprächs- und Verhandlungssituationen Sie wissen, wie Sie mit fairen Verhandlungsmethoden nachhaltige Verhandlungsergebnisse erzielen. Sie gehen mit Einwürfen und Einwänden souverän um und meistern sicher Stresssituationen in Verhandlungen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 80 >> 81 DAUER 5 Tage TERMINE 08.-12.04.2013 Bad Griesbach 08.-12.07.2013 Schliersee 25.-29.11.2013 Langlau PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


7 KOMMUNIKATION Überzeugend vortragen – mitreißend präsentieren > Ziele erreichen durch wirkungsvolles Auftreten INHALTE Selbst-PR > Selbst-bewusst-sein beginnt im Kopf: Was macht Sie einzigartig? > Die Bedeutung des persönlichen Eindrucks > Authentisch auftreten > Umgangsformen des Präsentierenden Starke Sprache > Verbal und nonverbal – Bedeutung der Körpersprache > Sprechtechnik und Sprachtechnik > Argumentationstechniken – formulieren Sie geschickt > Positive Sprache – ziel- und lösungsorientiert Präsentieren mit Pep > Gestalten eines Spannungsbogens in einer Präsentation oder Rede > Vor- und Nachbereitung – Schritt für Schritt zum Erfolg > Vorträge und Präsentationen – das begeistert Ihre Zuhörer > Einsatz und Umgang mit Medien und Equipment IHR NUTZEN Sie kennen Ihre Stärken, sind somit selbstbewusst und haben Selbstvertrauen. Sie überzeugen mit einer klaren, wertschätzenden und zielführenden Kommunikation. Sie rücken Ihre Fähigkeiten ins rechte Licht. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Schwierige Situationen während Präsentation und Vortrag souverän meistern > Umgang mit provokanten Fragen > Reaktion auf Vorwürfe > Verhalten bei Unterbrechungen > Einwandbehandlung > Interventionstechniken Auf Wunsch: Präsentieren „live“, Kurz-Präsentationen können aufgezeichnet und analysiert werden. Sie haben Ihren eigenen, authentischen Stil. Sie treten sicher und überzeugend vor Publikum auf. Argumentativ und persönlich meistern Sie erfolgreich Ihre Auftritte. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 82 >> 83 DAUER 3 Tage TERMINE 29.-31.01.2013 Oberstaufen 06.-08.05.2013 Arnschwang 22.-24.10.2013 Würzburg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


7 KOMMUNIKATION Konflikte im Betriebsratsalltag > Konflikte konstruktiv und souverän lösen INHALTE Konfliktverständnis > Was sind Konflikte und welche Funktion haben sie? > Entstehung von Konflikten > Veränderte Konfliktmuster, historische und gesellschaftliche Entwicklungen Konfliktarten im betrieblichen Kontext > Konflikte zwischen Arbeitnehmern oder mit Vorgesetzten > Konflikte zwischen Fraktionen und/oder einzelnen Mitgliedern im Betriebsrat > Konflikte mit dem Arbeitgeber Konflikte erkennen und analysieren > Typische Konfliktfälle in der Betriebsratsarbeit > Typische Verhaltensmuster in Konfliktsituationen erkennen > Eskalationsstufen und Dynamik von Konflikten > Hinterfragen eigener Verhaltensmuster IHR NUTZEN Sie können Konflikte und Konfliktdynamiken im Unternehmen verstehen und einordnen. Sie sind für Konfliktsignale sensibilisiert. Sie erkennen eigene Konfliktmuster und deren Wirkungen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Konstruktiver Umgang mit Konflikten und kreativen Lösungsstrategien > Welchen offenen Konflikt gehe ich gezielt an und wie gehe ich vor? > Widerständen begegnen und Chancen aufzeigen > Interventionstechniken zur Deeskalation > Vertrauen, Kontakt und Atmosphäre wiederherstellen Gesprächs- und Konfliktsituationen > Voraussetzungen für ein konstruktives Konfliktgespräch > Phasen eines Konfliktgesprächs > Bewusste und unbewusste Reaktionen > Umgang mit Kritik und Ablehnung > Umgang mit eigener Verärgerung > Umgang mit Sympathie und Antipathie In Rollenspielen werden wichtige eigene Konflikte analysiert und zur Bearbeitung entwickelt. Sie kennen konstruktive Ansätze der Konfliktbearbeitung im individuellen und organisatorischen Kontext. Sie sind in der Lage, Bearbeitungsstrategien für Konfliktszenarien zu entwickeln und umzusetzen. Sie sind souverän im Umgang mit Konflikten. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 84 >> 85 DAUER 3 Tage TERMINE 25.-27.02.2013 Isny 06.-08.05.2013 St. Englmar 24.-26.06.2013 Schliersee 02.-04.12.2013 Bamberg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


8 PRÄVENTION, GESUNDHEIT UND ARBEITSSCHUTZ Tragfähige und stabile Verbindungen schaffen „FREUDE AN DER ARBEIT LÄSST DAS WERK TREFFLICH GERATEN.“ Aristoteles Eine gesunde, leistungsfähige Mannschaft kommt schneller zum Gipfel. Gesundheitliche Probleme, bedingt durch verschiedenste Ursachen, können dabei ein Hemmschuh sein. Durch rechtzeitige Vorbeugung sind Sie in der Lage, dem entgegenzuwirken. 8. PRÄVENTION, GESUNDHEIT UND ARBEITSSCHUTZ 88 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Gesunde Mitarbeiter – das wahre Potenzial von Unternehmen 90 Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Krankheitsbedingten Kündigungen vorbeugen 92 Arbeits- und Gesundheitsschutz Grundlegendes in Sachen Arbeitssicherheit 94 Mobbing und Diskriminierung Ursachen, Folgen sowie Interventions- und Präventionsstrategien 96 Suchtprobleme am Arbeitsplatz Erkennen – handeln – vorsorgen 98 Burn-out und Erschöpfung Prävention und Intervention im Betrieb REFERENTEN Arbeitsrichter Fachanwälte für Arbeitsrecht Fachjuristen Fachreferenten für betrieblichen Gesundheitsschutz Kommunikationstrainer Mobbing- und Konfliktberater Suchtberater >> 86 >> 87


8 PRÄVENTION, GESUNDHEIT UND ARBEITSSCHUTZ Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) > Gesunde Mitarbeiter – das wahre Potenzial von Unternehmen INHALTE Gesunde Menschen für ein erfolgreiches Unternehmen > Was ist Gesundheitsmanagement? Was ist Gesundheitsförderung? > Konzeption, Philosophie und Nutzen des BGM > Bausteine des BGM > Betriebliche Voraussetzungen zur Implementierung des BGM Die Rolle des Betriebsrats im Rahmen des BGM > Wie überzeugt man Vorgesetzte vom Nutzen des BGM? > Welche Rolle übernimmt der Betriebsrat in diesem Konzept? > Wo muss „unternehmerisch“ überzeugt werden, um für alle Mitarbeiter BGM auf den Weg zu bringen? > Was kann für Mitarbeiter individuell getan werden? Wo bedarf es eines übergeordneten BGM? Grundlagen der Gesundheitspsychologie > Sensibilisierte und individuelle Wahrnehmung von Gesundheitsrisiken > Aspekte im Wirkungskreis „Motivation – Zufriedenheit – Leistungsbereitschaft“ > Umgang mit Veränderungen IHR NUTZEN Sie kennen die Ansätze für prozessorientiertes und nachhaltiges Gesundheitsmanagement, um die Gesundheit aller Beschäftigten zu erhalten und zu fördern, die Arbeitszufriedenheit und Leistungsfähigkeit zu steigern, Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Maßnahmen und Bausteine zur Erhaltung der Mitarbeiter- potenziale bzw. Steigerung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz > Stärkung von Ressourcen, Leistungsfähigkeit und gesundheitlicher Stabilität > Betrachtung von körperlichen, geistigen und seelischen Aspekten > Stress und Burn-out – Erkennen der Unterschiede und effektive Maßnahmen Effektive und effiziente Win-Win-Maßnahmen im BGM > Arbeitskreis Gesundheit > Analyseinstrumente wie z. B. Gesundheitszirkel > Best-Practice-Umsetzungen im BGM Erste Schritte im Unternehmen > Implementierung und Überzeugungsarbeit > Individuelle Projektierung des BGM > Auswahl der BGM-Player in den Unternehmen krankmachende Faktoren zu minimieren bzw. auszuschalten, gesundheitserhaltende Faktoren zu fördern. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 88 >> 89 DAUER 3 Tage TERMINE 28.-30.01.2013 St. Englmar 24.-26.04.2013 Herzogenaurach 25.-27.09.2013 Schliersee PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


8 PRÄVENTION, GESUNDHEIT UND ARBEITSSCHUTZ Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) > Krankheitsbedingten Kündigungen vorbeugen INHALTE Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements > Was ist betriebliches Eingliederungsmanagement? > Ziele des betrieblichen Eingliederungsmanagements > Rechtliche Grundlagen > Aufgaben des Integrationsteams > Prävention nach § 84 Abs. 1 und 2 SGB IX > Finanzielle Förderung > Verfahren und Instrumente > Erfolgsrelevante individuelle und betriebliche Faktoren > Was kann die Schwerbehindertenvertretung tun? Auswirkungen auf das Arbeitsrecht > Kündigung (krankheitsbedingt, personenbedingt) > Widerspruchsmöglichkeit bei krankheitsbedingter Kündigung > Das Organisationsverschulden des Arbeitgebers IHR NUTZEN Sie wissen, wie man eine Betriebsvereinbarung zur Regelung des BEM erstellt. Sie kennen die Auswirkungen auf das Arbeitsrecht. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Integrationsfachdienst und Integrationsamt > Gesetzliche Verankerung der Integrationsfachdienste im SGB IX > Aufgaben der Integrationsfachdienste > Fachinformationen und Arbeitshilfen zur beruflichen Integration und Teilhabe am Arbeitsleben > Leistungen des Integrationsamts Inhaltliche Gestaltung einer Integrationsvereinbarung Sie kennen die gesetzlichen Anforderungen an den Betriebsrat und den Arbeitgeber bei Schwerbehinderung und Erkrankung der Arbeitnehmer. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 90 >> 91 DAUER 3 Tage TERMINE 20.-22.02.2013 Pommelsbrunn 12.-14.06.2013 Thierhaupten 16.-18.10.2013 Bad Gögging PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


8 PRÄVENTION, GESUNDHEIT UND ARBEITSSCHUTZ Arbeits- und Gesundheitsschutz > Grundlegendes in Sachen Arbeitssicherheit INHALTE Sicherheitsschwerpunkte und Belastungen am Arbeitsplatz > Allgemeine Sicherheitsanforderungen > Bauliche und elektrische Einrichtungen > Lagerung, Transport und manuelle Lastenhandhabung > Bildschirmarbeit > Psychische Belastungen > Umgang mit Gefahrstoffen Arbeitsunfall, Wegunfall, Berufskrankheiten > Unfallvermeidung > Erhaltung der Arbeitsfähigkeit > Gesundheitsschutz > Anerkennungsverfahren und Entschädigungsleistungen Zusammenarbeit mit Betriebsarzt und Sicherheitsbeauftragten > Mitbestimmung des Betriebsrats bei der Bestellung von Sicherheitsbeauftragten und Betriebsarzt > Aufgabe und Funktion der Arbeitsschutzverantwortlichen > Betriebsbegehungen > Betriebliches Arbeitsschutzsystem > Untersuchung und Bewertung von Arbeitsplätzen > Arbeitsmedizinische Vorsorge > Gestaltung von Gefährdungsbeurteilungen IHR NUTZEN Sie erkennen Gefahren im Betrieb und können auf deren Beseitigung hinwirken. Sie wissen, wie Sie den Arbeits- und Gesundheitsschutz effektiv organisieren. Sie sind mit Ihren weitreichenden Beteiligungs- und Überwachungsrechten vertraut. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Einsatz von Mitarbeitern mit gesundheitlichen Einschränkungen > Präventive Maßnahmen unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse der Arbeitswissenschaft > Besonderheiten bei Schwerbehinderung > Drogen, Alkohol und Medikamente am Arbeitsplatz Überblick über die wichtigsten Gesetze und Vorschriften im Arbeits- und Gesundheitsschutz > EU-Richtlinien > Arbeitsschutzgesetz und Arbeitssicherheitsgesetz > Arbeitszeitgesetz > Mutterschutzgesetz > Regelungen zum Nichtraucher- und Lärmschutz > Bildschirmarbeitsverordnung und Arbeitsstättenverordnung > Berufsgenossenschaftliches Vorschriften- und Regelwerk > Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG > Informations- und Mitwirkungsrechte des Betriebsrats nach §§ 80, 89, 90 BetrVG Aktuelle Rechtsprechung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz Sie können gezielt erforderliche Arbeitsschutzmaßnahmen einleiten. Sie wissen, wie die richtige Durchführung der Gefährdungsanalyse aussieht. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 92 >> 93 DAUER 3 Tage TERMINE 26.-28.02.2013 Bad Füssing 10.-12.07.2013 Roßhaupten 02.-04.12.2013 Bamberg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


8 PRÄVENTION, GESUNDHEIT UND ARBEITSSCHUTZ Mobbing und Diskriminierung > Ursachen, Folgen sowie Interventions- und Präventionsstrategien INHALTE Was ist Mobbing? > Definition des Begriffs Mobbing > Aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung Ursachen von Mobbing > Mängel in Arbeitsorganisation und Aufgabendefinition > Defizite in Kommunikation und Führungsverhalten > Gruppendynamische Aspekte im Unternehmen > Gesellschaftliche Rahmenbedingungen, z. B. drohender Arbeitsplatzverlust durch ungünstige Konjunkturlage Mobbing-Handlungen > Unterbindung von Kontakten und systematische Isolierung > Herabsetzung des persönlichen Ansehens > Psychische Gewaltanwendungen Mobbing-Verlauf > Auslösung der Mobbingprozesse durch ungelöste Konflikte > Herausbildung der Täter- und Opferrolle > Rechts- und Machtübergriffe > Ausscheiden des Betroffenen aus dem Betrieb durch Erkrankung oder Kündigung IHR NUTZEN Sie wissen, wie man Mobbing richtig einschätzt und von anderen Konfliktarten unterscheidet. Sie kennen den Mobbing-Verlauf und die richtigen Instrumente, um in den Mobbingprozess eingreifen zu können. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Folgen von Mobbing > Individuelle Folgen – Auswirkungen auf Wohlbefinden und Leistung > Folgen in der Arbeitsgruppe – Mehrbelastung durch erhöhte Fehlzeiten > Folgen für das Unternehmen – erhöhte Kosten durch steigende Fehlzeiten und Fluktuationsraten sowie verminderte Produktivität Gesundheitliche Auswirkungen Prävention und Intervention > Präventive Strategien – keine Mobbing-Handlungen durch ungelöste Konflikte > Intervention – wenn sich Mobbing-Prozesse bereits aufgebaut haben Kosten von Mobbing Rechtliche Aspekte und aktuelle Gerichtsurteile Sie sind durch gezielte Handlungsstrategien in der Lage, die Betroffenen zu schützen und störende Einflüsse zu beseitigen. Sie wissen, wie Mobbing entsteht und welche Folgen daraus für die Betroffenen und das Unternehmen erwachsen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 >> 94 >> 95 DAUER 3 Tage TERMINE 20.-22.03.2013 Beilngries 03.-05.07.2013 Schliersee 04.-06.12.2013 Bad Bayersoien PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG


8 PRÄVENTION, GESUNDHEIT UND ARBEITSSCHUTZ Suchtprobleme am Arbeitsplatz > Erkennen – handeln – vorsorgen INHALTE Suchtkrankheiten > Stoffliche Sucht – Alkohol, Medikamente, illegale Drogen > Nichtstoffliche Süchte – Spielsucht, Essstörungen, Arbeitssucht > Ursachen, Symptome und Krankheitsverlauf > Daten und Fakten Auswirkungen im Unternehmen > Zunahme der Unfallhäufigkeit > Steigende Fehlzeiten > Belastung des Betriebsklimas Vorgehen bei Suchtproblemen im Betrieb > Möglichkeiten, Suchterkrankungen zu erkennen > Frühzeitige Intervention > Unterstützung ohne Bevormundung > Gleichgewicht zwischen Hilfsangebot und arbeitsrechtlichen Sanktionen > Co-Abhängigkeiten erkennen > Qualifizierte Gesprächsführung mit Suchtgefährdeten > Zusammenarbeit mit Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen IHR NUTZEN Sie kennen die Ursachen, Symptome und Verläufe von Suchterkrankungen. Sie können Suchtprobleme frühzeitig erkennen und wissen, wie Sie reagieren müssen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Suchtprävention im Unternehmen > Suchtprävention durch betriebsinterne Aufklärungsarbeit > Betriebsklimaanalyse – Erkennen suchtfördernder Arbeitsbedingungen > Erstellung eines Suchtpräventionsplans Funktion von Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung beim Umgang mit Suchtkranken Mitwirkungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung im Umgang mit Suchtkranken Rechtliche Grundlagen > Abmahnungen wegen suchtbedingtem Fehlverhalten >Krankenkontrolle > Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall > Verschuldungsprinzip > Absolutes und relatives Suchtmittelverbot Anforderungen an Betriebsvereinbarungen gegen Suchtmittelmissbrauch Beratungsstellen und Adressen für Betroffene Sie begleiten betroffene Kollegen professionell und können betriebliche und externe Hilfsangebote aufzeigen. Sie kennen die arbeitsrechtlichen Konsequenzen für die betroffenen Arbeitnehmer und Ihre betriebsverfassungsrechtlichen Möglichkeiten. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG >> 96 >> 97 DAUER 3 Tage TERMINE 16.-18.01.2013 Bad Kohlgrub 05.-07.06.2013 Bernried 28.-30.10.2013 Rothenburg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


8 PRÄVENTION, GESUNDHEIT UND ARBEITSSCHUTZ Burn-out und Erschöpfung > Prävention und Intervention im Betrieb INHALTE Was bedeutet Burn-out? Ursachen für Burn-out > Risikofaktoren im Unternehmen > Persönliche Risikofaktoren Woran kann man Burn-out erkennen? > Warnsymptome der Anfangsphase > Reduziertes Engagement > Emotionale Reaktionen in Form von Depression oder Aggression > Abbau der Leistungsfähigkeit, Kreativität und Motivation > Verflachung des emotionalen, geistigen und sozialen Lebens > Psychosomatische Reaktionen Betriebliche Interventionsmöglichkeiten > Sensibilisierung der Mitarbeiter > Mitarbeitergespräche anregen > Arbeitsgestaltung mit klar definierten Aufgabenstellungen > Angemessenes Entlohnungssystem > Weiterentwicklung der Kompetenzen > Transparenz und Rollenklarheit IHR NUTZEN Sie können erste Anzeichen für ein drohendes Burn-out frühzeitig erkennen. Sie erkennen besonders gefährdete Personen und Burn-out verstärkende Rahmenbedingungen. Sie wissen, wie Sie den Betroffenen inner- und außerbetriebliche Hilfe zukommen lassen können. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Burn-out-Prävention > Gesundheitsfördernde Aspekte bei der Arbeitszeitgestaltung > Umsetzung alters- und alternsspezifischer bzw. lebensphasenspezifischer Anforderungen > Abbau von sozialen Konflikten im Betrieb > Berufspausen/Sabbaticals Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats > Gefährdungsanalysen nach dem Arbeitsschutzgesetz > Beteiligungsrechte nach dem Betriebsverfassungsgesetz > Initiativen zu Veränderungen im Arbeitsablauf und Arbeitsumfeld > Betriebsvereinbarung zur Burn-out-Prävention Hilfe von außen – Psychologen, Beratungsstellen, Krankenkassen Wiedereingliederung – was kommt nach Burn-out? Sie können auf Verbesserung der belastenden Situationen am Arbeitsplatz hinwirken. Sie können betriebliche Gründe für das Burn-out-Syndrom gemeinsam mit dem Arbeitgeber beseitigen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG >> 98 >> 99 DAUER 3 Tage TERMINE 13.-15.03.2013 Langlau 01.-03.07.2013 Lindau 07.-09.10.2013 Bayrischzell 09.-11.12.2013 Regensburg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


9 BETRIEBSRATSVORSITZENDE, STELLVERTRETER UND FREIGESTELLTE BETRIEBSRÄTE Mit Fingerspitzengefühl führen „WER MENSCHEN FÜHREN WILL, MUSS HINTER IHNEN GEHEN.“ Laotse Betriebsratsvorsitzende sehen sich vielfältigen Herausforderungen gegenüber. Um diese souverän und kompetent zu meistern, braucht man in ihrer Position oft ein besonders feines Fingerspitzengefühl, rhetorisches Geschick und rechtliches Know-how. 9. BETRIEBSRATSVORSITZENDE, STELLVERTRETER UND FREIGESTELLTE BETRIEBSRÄTE 102 Aufgaben der Betriebsratsvorsitzenden Souverän und kompetent in Ihrer Rolle 104 Betriebsrat und Arbeitgeber – durch vertrauensvolle Zusammenarbeit mehr erreichen Konstruktives Zusammenwirken zum Wohle der Mitarbeiter 106 Strategische Betriebsratsarbeit Was wollen wir erreichen? 108 Sitzungen erfolgreich leiten und moderieren Wege zu effektiven Besprechungen 110 Betriebsversammlungen Mit Ideen und praktischen Tipps zum Erfolg REFERENTEN Arbeitsrichter Fachanwälte für Arbeitsrecht Fachjuristen Konflikttrainer Erfahrene Betriebsräte >> 100 >> 101


9 BETRIEBSRATSVORSITZENDE, STELLVERTRETER UND FREIGESTELLTE BETRIEBSRÄTE Aufgaben der Betriebsratsvorsitzenden > Souverän und kompetent in Ihrer Rolle INHALTE Orientierung > Positionierung gegenüber dem Gremium und der Geschäftsleitung > Die Vorgeschichte des Gremiums und ihre möglichen Auswirkungen auf Ihre Rolle > Persönliche Stärken und Verbesserungspotenzial Der Betriebsrat als Ansprechpartner > Durchführen von Sprechstunden > Umgang mit Beschwerden der Arbeitnehmer > Die Monatsgespräche mit dem Arbeitgeber Führungskompetenz – überzeugend auftreten > Führung eines Betriebsratsgremiums > Umgang mit Widerständen im Gremium > Überzeugend und logisch argumentieren > Die persönliche Überzeugungskraft optimieren > Moderation von Entscheidungsprozessen im Gremium IHR NUTZEN Sie wissen, wie Sie sich in Ihrer Rolle positionieren. Sie kennen die rechtlichen Grundlagen für Ihre Arbeit als Betriebsratsvorsitzender. Sie können mit persönlicher und kommunikativer Kompetenz Ihr Gremium erfolgreich leiten. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Zusammenarbeit im Betriebsratsgremium > Gruppendynamische Prozesse im Gremium > Die eigene Rolle und ihre Auswirkungen auf die Betriebsratsarbeit > Veränderungsbedarf erkennen und Entwicklungspotenzial ausmachen > Konstruktiver Umgang mit Konflikten Rechtliche Grundlagen > Handlungsrahmen des Betriebsratsvorsitzenden > Durchführung von Betriebsratssitzungen > Die Rechtsstellung der Betriebsratsmitglieder > Grundsätze der Amtsführung > Zusammenarbeit mit anderen Organen Sie können mit Ihrem Gremium leistungsfähig zusammenarbeiten. Sie kennen die Stärken der einzelnen Betriebsratsmitglieder und können diese gezielt einsetzen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 102 >> 103 DAUER 3 Tage TERMINE 21.-23.01.2013 Bamberg 08.-10.04.2013 Gaimersheim 16.-18.09.2013 Bayrischzell PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


9 BETRIEBSRATSVORSITZENDE, STELLVERTRETER UND Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! FREIGESTELLTE BETRIEBSRÄTE Betriebsrat und Arbeitgeber – durch vertrauensvolle Zusammen- arbeit mehr erreichen > Konstruktives Zusammenwirken zum Wohle der Mitarbeiter INHALTE Rechtliche Grundlagen > Das Direktionsrecht und seine Reichweite > Der Betriebsrat und sein Einfluss auf Führungsinstrumente > Die Anwesenheit des Betriebsrats bei Kritikgesprächen > Die Vereinbarung am Ende eines Kritikgesprächs > Die Personalakte – Einblicksrecht des Arbeitnehmers mit dem Betriebsrat Gestalter und Mitgestalter: Betriebsrat > Systemisch: Der Betriebsrat als Gleichgewichtselement > Individualistisch: Wie man mit Menschen, die anders funktionieren, erfolgreich zusammenarbeiten kann > Kommunikativ: Wie der Betriebsrat seine Chancen erhöht, verstanden zu werden > Psychologisch: Wie man Powerplays, Minus-Wettbewerb und anderen Spielen begegnet IHR NUTZEN Sie kennen die Zusammenhänge zwischen Führung, Leistung und Zusammenarbeit. Sie kennen Wege zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung. Führung – Grundlagen > Führungsstile konkret > Führungsstil und Auswirkungen > Mythos Motivation und das Märchen von den Zielen > Führungsgeheimnis: Verbindlichkeit Kooperation versus Koexistenz > Kooperation: Gemeinsam ans Ziel > Vernetzte Zusammenarbeit > Ergänzende bzw. aufteilende Zusammenarbeit > Koexistenz und friedliche Koexistenz Sie können Ihre Arbeit im Betriebsrat noch wirksamer gestalten und die Interessen der Kollegen wahren. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 104 >> 105 DAUER 3 Tage TERMINE 14.-16.01.2013 Oberstaufen 13.-15.05.2013 Regensburg 16.-18.09.2013 Bamberg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


9 BETRIEBSRATSVORSITZENDE, STELLVERTRETER UND Strategische Betriebsratsarbeit > Was wollen wir erreichen? INHALTE Ziel und Ausrichtung des Unternehmens > Welche betriebswirtschaftlichen Faktoren wirken auf die Tätigkeiten von Management und Betriebsrat? > Analyse der wirtschaftlichen Zielsetzung und Ausgangslage im Betrieb und Unternehmen > Wirtschaftliche Ausrichtung und soziale Verantwortung – ein Widerspruch? > Entwicklungs- oder Eskalationsstufen der Betriebspartnerschaft Ziel und Ausrichtung des Betriebsrats > Methoden der Strategieentwicklung und Methoden der Zielfestlegung > Methoden der Strategiefindung > Der Blick auf Betrieb und Belegschaft – Risiken abwägen > Aufgabenschwerpunkte finden > Ziele definieren, erreichen und überprüfen > Handlungsmöglichkeiten bei unterschiedlichen Meinungen und Interessen im Gremium > Einigung auf gemeinsame Ziele IHR NUTZEN Sie können Aufgabenschwerpunkte ermitteln und analysieren. Sie setzen Ihre Prioritäten richtig. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! FREIGESTELLTE BETRIEBSRÄTE Rechte des Betriebsrats > Mitbestimmung, Beratung, Information Grundbegriffe vertiefen > Managementkonzepte und ihre Ziele – Kaizen und KVP, TQM und Lean-Management, ISO 9001 > Die „Corporates“ > Management-Buy-out – Management-Buy-in (Spin-Off, Due Diligence, Mergers & Acquisitions) > Instrumente des Controllings und ihr Einsatz > Kennzahlen und Zielsysteme Sie kennen strategische Instrumente. Sie setzen Strategien in Maßnahmen um. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG >> 106 >> 107 DAUER 3 Tage TERMINE 28.-30.01.2013 Inzell 06.-08.05.2013 Langlau 02.-04.12.2013 Augsburg PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


9 BETRIEBSRATSVORSITZENDE, STELLVERTRETER UND Sitzungen erfolgreich leiten und moderieren > Wege zu effektiven Besprechungen INHALTE Besprechungs- und Sitzungsarten > Betriebsratssitzung > Betriebsversammlungen > Ausschusssitzung > Verhandlungssitzung > Informations-Meeting > Problemlösungsbesprechung > Erfahrungsaustausch und Diskussion Vorbereitung von Besprechungen und Sitzungen > Themen der Besprechung > Zieldefinition zu jedem Themenpunkt > Erstellung einer Agenda > Berücksichtigung von möglichem Konfliktpotenzial > Teilnehmer festlegen > Beschaffung vorbereitender Unterlagen und fehlender Informationen > Sitzungsleiter festlegen – interner oder externer Moderator? > Protokoll-Zuständigkeit klären Zeitplanung > Beginn und Ende der Sitzung festmachen > Exakten zeitlichen Ablaufplan festlegen > Pausen bei längeren Sitzungen fixieren IHR NUTZEN Durch gezielte und effektive Vorbereitung optimieren Sie den Ablauf Ihrer Besprechungen und Sitzungen. Sie erkennen kommunikative Mechanismen und können diese effektiv nutzen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! FREIGESTELLTE BETRIEBSRÄTE Leiten von Besprechungen und Sitzungen > Wie kommuniziere ich und wie die anderen? > Durch Fragen lenken > Feedback geben und annehmen können > Entscheidungen treffen und umsetzen Moderieren von Besprechungen und Sitzungen > Voraussetzungen für eine erfolgreiche Moderation > Konzeption, Architektur und Design einer Moderation > Der Moderationszyklus – Aufbau einer professionellen Moderation > Einsatz von Medien und Hilfsmitteln > Planen der einzelnen Schritte > Verlauf und Ergebnis visualisieren > Ergebnisse in die Zukunft überbrücken Nach dem Spiel ist vor dem Spiel – die Nachbereitung Sie können Besprechungen souverän leiten und moderieren. Sie können gruppendynamische und sachorientierte Prozesse effizient steuern. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 108 >> 109 DAUER 3 Tage TERMINE 06.-08.03.2013 Bernried 17.-19.06.2013 Roßhaupten 07.-09.10.2013 Ochsenfurt PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


9 BETRIEBSRATSVORSITZENDE, STELLVERTRETER UND Betriebsversammlungen > Mit Ideen und praktischen Tipps zum Erfolg INHALTE Rechtliche Grundlagen > Teilnahmeberechtigter Personenkreis > Regelmäßige und außerordentliche Versammlungen > Kostenerstattung und Fortzahlung des Arbeitsentgelts > Themen der Versammlungen > Teilbetriebsversammlungen Vorbereitung der Betriebsversammlung > Tipps und Checklisten zur organisatorischen Planung > Zeitplan und Ablauf festlegen > Sorgfältige Redevorbereitung und Themenauswahl > Aufgabenverteilung an die Betriebsratsmitglieder > Kreative Ideen umsetzen Öffentlichkeitsarbeit > Informationswege > Publikum gewinnen – Einladung, Flyer und Aushänge attraktiv gestalten > Sorgfältige Redevorbereitung und Themenauswahl IHR NUTZEN Sie können Betriebsversammlungen effektiv vorbereiten und organisieren. Sie wissen, wie Sie im Vorfeld gekonnt Aufmerksamkeit erregen und dadurch eine hohe und aktive Beteiligung der Belegschaft erreichen. Sie wissen, wie Sie Betriebsversammlungen erfolgreich und spannend durchführen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! FREIGESTELLTE BETRIEBSRÄTE Durchführung der Veranstaltung > Herstellung des Gemeinschaftsgefühls > Sicherer Umgang mit Widerständen, Störungen und Zwischenrufen > Wirkungsvoller Medieneinsatz, um Präsentationen und Vorträge spannend zu gestalten Selbstbewusst reden > Der schlüssige Redeaufbau > Bewusster Einsatz von Stimme und Körpersprache > Umgang mit Unsicherheit und Nervosität Souverän moderieren > Moderation und Diskussionsleitung zwischen den Redebeiträgen > Förderung der Kommunikation mit der Belegschaft > Fragen gekonnt einsetzen Die Nachbereitung von Betriebsversammlungen Praktische Übungen für die Gestaltung von attraktiven Betriebsversammlungen Sie können Redebeiträge richtig strukturieren und wirkungsvoll präsentieren. Sie wissen, wie Sie die Betriebsratsarbeit professionell darstellen. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 110 >> 111 DAUER 3 Tage TERMINE 11.-13.03.2013 Bad Griesbach 17.-19.07.2013 Pommelsbrunn 14.-16.10.2013 Thierhaupten PREIS Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


10 JUGEND- UND AUSZUBILDENDENVERTRETUNG Von anderen lernen „DIE JUGEND SOLL IHREN EIGENEN WEG GEHEN, ABER EIN PAAR WEGWEISER KÖNNEN NICHT SCHADEN.“ Pearl S. Buck Junge Mitarbeiter bringen frischen Wind in die Betriebsratsarbeit. Hilfreich bei der Bewältigung der neuen Anforderungen im ungewohnten Aufgabenbereich sind für sie rechtliches Grundwissen, ein selbstbewusstes Auftreten und überzeugende Gesprächs- und Argumentationsführung. 10. JUGEND- UND AUSZUBILDENDEN- VERTRETUNG 114 Grundlegendes Know-how Der optimale Start 116 JAV-Arbeit in der Praxis Umsetzung der Theorie im JAV-Alltag 118 Gesprächs- und Verhandlungsführung Selbstbewusst auftreten, überzeugend argumentieren REFERENTEN Arbeitsrichter Fachanwälte für Arbeitsrecht Fachjuristen Erfahrene Betriebsräte >> 112 >> 113


10 JUGEND- UND AUSZUBILDENDENVERTRETUNG Grundlegendes Know-how > Der optimale Start INHALTE Was nehmen wir uns vor? > Was machen wir, was die anderen? > Woran wollen wir inhaltlich arbeiten? > Was wollen wir während unserer Amtszeit erreichen? Die Rolle der JAV und ihre Aufgaben > Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung > Rechte und Pflichten von Jugendlichen und Auszubildenden > Sicherer Umgang mit Fragen der Jugendlichen und Auszubildenden Das Wichtigste an arbeitsrechtlichen Grundlagen > Betriebsverfassungsgesetz: Wo steht was? > Was brauche ich zusätzlich an rechtlichen Grundlagen? > Gespräch und Diskussion mit einem Arbeitsrichter EUER NUTZEN Ihr verfügt über grundlegende Kenntnisse über das Betriebsverfassungsgesetz. Ihr leistet von Grund auf qualitativ solide JAV-Arbeit. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Welche Rolle spielt der Betriebsrat? > Rolle und Aufgaben des Betriebsrats > Teilnahme an Betriebsratssitzungen > Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte > Vortragen der JAV-Beschlüsse > Abstimmung der Ziele zwischen JAV und Betriebsrat Umgang mit Infos, Kontakten, Sprechstunden > Auf aktuelle und gut aufbereitete Kommunikation kommt es an. Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Tarife > Hintergrundwissen über die Strukturen und Auswirkungen Praktische Übungen zu allen Themen > Wie gestalten wir Informationen attraktiv? > Jugend- und Auszubildendenversammlung mit Pep und Power > Die JAV präsentiert sich und ihre Aufgaben Ihr kennt die Aufgaben der Jugend- und Auszubildendenvertretung. Ihr seid ein kompetenter Ansprechpartner für Eure jungen Kollegen im Betrieb. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 114 >> 115 DAUER 5 Tage TERMINE 14.-18.01.2013 Viechtach 28.01.-01.02.2013 Tännesberg 11.-15.03.2013 Viechtach 08.-12.04.2013 Tännesberg 24.-28.06.2013 Herrsching 23.-27.09.2013 Viechtach PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


10 JUGEND- UND AUSZUBILDENDENVERTRETUNG JAV-Arbeit in der Praxis > Umsetzung der Theorie im JAV-Alltag INHALTE Rechte und Pflichten der JAV > Rechtsstellung der JAV > Informations- und Überwachungsrechte > Wie muss die JAV richtig arbeiten (z. B. Protokolle, Beschlüsse, Jugendversammlung, etc.) Ausbildungs- und Arbeitsverträge > Bewerbungsgespräch – was ist erlaubt, worauf solltet Ihr achten? > Einstellungsfragebogen und Einstellungstest > Inhalt des Ausbildungsvertrags – unzulässige Vereinbarungen > Die Beteiligung des Betriebsrats und der JAV bei Einstellungen Die Pflichten von Ausbildern und Auszubildenden > Die fachliche Ausbildung der Auszubildenden > Schulbesuch und Führen von Berichtsheften > Direktionsrecht und Leistungserbringung > Ausbildungsvergütung Schutzbestimmungen für Jugendliche und Auszubildende EUER NUTZEN Ihr könnt Praxisthemen den richtigen gesetzlichen Vorgaben zuordnen. Ihr könnt aktuelle Sachverhalte projekthaft abarbeiten. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Beendigung von Arbeitsverhältnissen >Arbeitsverträge > Kündigung während und nach der Probezeit > Fristen bei Streitigkeiten aus dem Berufsausbildungsverhältnis > Arten von Zeugnissen > Zeugnissprache – was muss und was darf nicht im Zeugnis stehen? Der besondere Kündigungsschutz für JAV‘ler > Anspruch auf Weiterbeschäftigung nach § 78a BetrVG > Die Rechtsstellung des Ersatzmitglieds Vorgehensweise bei Verhandlungen > Inhaltliche Planung > Fragestellung in Verhandlungen > Verhandlungsergebnisse sichern (z. B. Erstellung von Betriebsvereinbarungen) Ihr vertieft die Aufgaben der JAV. Ihr seid ein kompetenter Ansprechpartner für Eure jungen Kollegen im Betrieb. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 116 >> 117 DAUER 5 Tage TERMINE 08.-12.04.2013 Tännesberg 15.-19.07.2013 Viechtach 04.-08.11.2013 Tännesberg PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


10 JUGEND- UND AUSZUBILDENDENVERTRETUNG Gesprächs- und Verhandlungsführung > Selbstbewusst auftreten, überzeugend argumentieren INHALTE Praxis-Workshop > Klärung wichtiger Fragen aus der Praxis mit Lösungshilfen > Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung > Wahrnehmungsmuster – Umgang mit Vorurteilen Grundregeln der Gesprächsführung > Schwierige Gespräche meistern > Wie argumentiere ich richtig mit dem Betriebsrat und dem Vorgesetzten? > Phasen der Gesprächsführung und Fragetechniken > Körpersprachliche Muster erkennen und gezielt einsetzen EUER NUTZEN Ihr kennt die Grundlagen, Methoden und Techniken der Gesprächsführung. Ihr tretet in Vortrags- und Redesituationen sicher auf. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns – wir finden eine Lösung! Vortrag, Präsentation, Stegreifrede > Vorbereitung ist mehr als die halbe Miete > Aufbau und Präsentation > Einsatz von Grafiken und Bildern > Auf Fragen und Einwände richtig reagieren > Umgang mit Lampenfieber Vortragssituationen aus dem Alltag der JAV > In JAV- und Betriebsratssitzungen > In der Jugend- und Auszubildendenversammlung Praktische Übungen, auf Wunsch mit Videoeinsatz Ihr wirkt souverän in Gesprächssituationen. Ihr seid sicher in der freien Rede vor Publikum. E-Mail: betriebsraete@bbw.de, Telefon: 089 44108-431 Gemäß § 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 118 >> 119 DAUER 5 Tage TERMINE 13.-17.05.2013 Viechtach 16.-20.09.2013 Herrsching 18.-22.11.2013 Tännesberg PREIS Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind.


TAGUNGSORTE UND SEMINARHOTELS Headline „HIER STEHT DAS ZITAT.“ Quelle/Zitat Bad Kissingen 4 1 Wartmannsroth 43 5 Würzburg Mellrichstadt 2 Herzogenaurach Ochsenfurt 14 11 Pommelsbrunn 46 Nürnberg Illschwang Tännesberg 12 16 Rothenburg o.d.T. 10 17 Langlau Neunburg v. Wald Gunzenhausen Brombachsee 13 19 Parsberg Beilngries 20 Regensburg 18 15 Arnschwang Viechtach 45 St. Englmar 21 37 Gaimersheim 23 Bad Gögging 22 Bernried Lindau 3 39 Isny 40 Oberstaufen 7 Coburg 9 Schesslitz 8 Bamberg Bayreuth Ingolstadt Thierhaupten 44 42 Augsburg 6 Wirsberg München Landshut 24 Bad Griesbach 25 Bad Füssing Passau Herrsching 26, 47 Bad Bayersoien Ammersee 36 Bad Aibling 34 48 30 28 Schliersee 32 Chiemsee Salzburg Bad Kohlgrub 29 Bayrischzell Grassau Strobl 49 Ramsau Wolfgangsee 35 Oberaudorf Inzell 27 41 31 Roßhaupten Königs- Forggensee Garmisch Partenkirchen see 33 38 Grainau UNTERFRANKEN 1 Hotel Frankenland 2 Wald- und Sporthotel Polisina 3 Hotel Sturm 4 Romantik Hotel Neumühle 5 Best Western Premier Hotel Rebstock OBERFRANKEN 6 Spa & Resorthotel Reiterhof 7 Romantik Hotel Goldene Traube 8 Welcome Kongresshotel Bamberg 9 Schloss Burgellern MITTELFRANKEN 10 Strandhotel Seehof 11 Sport- und Tagungshotel Lindenhof 12 Prinzhotel 13 Parkhotel Altmühltal 14 Hotel Herzogspark OBERPFALZ 15 Natur-Wohlfühlhotel Brunner Hof 16 Landhotel Weißes Roß 17 Landhotel Birkenhof 18 Hotel Best Western Atrium 19 Romantik Hotel Hirsche 20 Hotel Fuchsbräu NIEDERBAYERN 21 Sport- und Wellnesshotel Angerhof 22 Reblingerhof 23 Hotel Monarch 24 Hotel Columbia Bad Griesbach 25 Romantik Hotel Mühlbach OBERBAYERN 26 Hotel Seehof 27 Best Western Berghotel Rehlegg 28 Alpenclub 29 Hotel Der Alpenhof 30 Hotel Schillingshof 31 Hotel Feuriger Tatzlwurm 32 Sporthotel Achental 33 Hotel Haus Hammersbach 34 Parkhotel Bayersoien 35 Tagungshotel Heissenhof 36 Hotel St. Georg 37 Parkhotel Heidehof 38 Hotel Riessersee SCHWABEN 39 Berghotel Jägerhof 40 Hotel Königshof 41 Hotel Kaufmann 42 Dorint Turmhotel Augsburg 43 Hotel Helvetia 44 Hotel Klostergasthof HOTELS FÜR DIE JAV 45 Adventure Camp Schnitzmühle 46 Wellness- und Sporthotel Zur Post 47 Haus der Bayerischen Landwirtschaft ÖSTERREICH 48 Hotel Ammerhauser 49 Hotel Brandauers >> 122 UNTERFRANKEN >> 123 OBERFRANKEN >> 124 MITTELFRANKEN >> 125 OBERPFALZ >> 126 NIEDERBAYERN >> 127 OBERBAYERN >> 128 SCHWABEN >> 129 ÖSTERREICH >> 129 HOTELS JAV >> 120 >> 121


TAGUNGSORTE UND SEMINARHOTELS Unsere Tagungen und Seminare finden in ausgewählten, hochklassigen Hotels in reizvoller landschaftlicher Umgebung und einem exklusiven Umfeld statt. s HOTEL FRANKENLAND www.hotel-frankenland.de Bad Kissingen WALD- UND SPORTHOTEL POLISINA www.polisina.de Ochsenfurt HOTEL STURM www.hotel-sturm.com Mellrichstadt ROMANTIK HOTEL NEUMÜHLE www.romantikhotel-neumuehle.de Wartmannsroth BEST WESTERN PREMIER HOTEL REBSTOCK www.rebstock.com Würzburg Die Nummern beziehen sich auf die Seminarorte auf Seite 120. 1 2 3 4 5 UNTERFRANKEN BELLVUE SPA & RESORTHOTEL REITERHOF www.reiterhof-wirsberg.de OBERFRANKEN >> 122 >> 123 Wirsberg ROMANTIK HOTEL GOLDENE TRAUBE www.goldenetraube.com Coburg WELCOME KONGRESS HOTEL www.welcome-hotels.com/de/welcomehotel_bamberg Bamberg SCHLOSS BURGELLERN www.burgellern.de Schesslitz 6 7 8 9


TAGUNGSORTE UND SEMINARHOTELS s STRANDHOTEL SEEHOF www.strandhotel-seehof.de Langlau am Brombachsee SPORT- UND TAGUNGSHOTEL LINDENHOF www.tagungsoase.de Pommelsbrunn PRINZHOTEL www.prinzhotel-rothenburg.de Rothenburg o. d. Tauber PARKHOTEL ALTMÜHLTAL www.aktiv-parkhotel.de Gunzenhausen HOTEL HERZOGSPARK www.herzogspark.de Herzogenaurach Die Nummern beziehen sich auf die Seminarorte auf Seite 120. s 10 MITTELFRANKEN NATUR-WOHLFÜHLHOTEL BRUNNER HOF 15 OBERPFALZ 11 12 13 14 www.brunner-hof.de s LANDHOTEL BIRKENHOF www.landhotel-birkenhof.de Neunburg vorm Wald HOTEL FUCHSBRÄU www.fuchsbraeu.de >> 124 >> 125 Arnschwang s HOTEL BEST WESTERN PREMIER www.hotel-regensburg.bestwestern.de Regensburg ROMANTIK HOTEL HIRSCHEN www.hirschenhotels.com/romantikhotel/ Parsberg Beilngries 17 18 19 20


TAGUNGSORTE UND SEMINARHOTELS s SPORT- UND WELLNESSHOTEL ANGERHOF www.angerhof.de St. Englmar REBLINGERHOF www.reblingerhof.de Bernried HOTEL MONARCH www.monarchbadgoegging.com Bad Gögging HOTEL COLUMBIA BAD GRIESBACH www.columbia-hotels.com/de/columbia_bad_griesbach Bad Griesbach s ROMANTIK HOTEL MÜHLBACH www.muehlbach.de Bad Füssing Die Nummern beziehen sich auf die Seminarorte auf Seite 120. 21 22 23 24 25 NIEDERBAYERN HOTEL SEEHOF HERRSCHING www.seehof-ammersee.de Herrsching am Ammersee s BEST WESTERN BERGHOTEL REHLEGG www.rehlegg.de Ramsau/Berchtesgaden s HOTEL DER ALPENHOF www.der-alpenhof.com >> 126 >> 127 Bayrischzell s PARKHOTEL BAYERSOIEN www.parkhotel-bayersoien.de Bad Bayersoien s HOTEL RIESSERSEE www.riessersee.com Garmisch Partenkirchen 26 27 29 34 38 OBERBAYERN


TAGUNGSORTE UND SEMINARHOTELS s BERGHOTEL JÄGERHOF www.berghotel-jaegerhof.de Isny s HOTEL KÖNIGSHOF www.koenigshof.de Oberstaufen HOTEL KAUFMANN www.hotel-kaufmann.de Roßhaupten DORINT TURMHOTEL AUGSBURG http://hotel-augsburg.dorint.com Augsburg HOTEL HELVETIA www.hotel-helvetia.com Lindau Die Nummern beziehen sich auf die Seminarorte auf Seite 120. 39 SCHWABEN 40 41 42 43 ADVENTURE CAMP SCHNITZMÜHLE www.schnitzmuehle.com HOTEL AMMERHAUSER www.ammerhauser.at Salzburg / Anthering HOTEL BRANDAUERS www.brandauers.info Strobl / Wolfgangsee >> 128 >> 129 Viechtach s WELLNESS- UND SPORTHOTEL ZUR POST www.sporthotel-zur-post.de Tännesberg HAUS DER BAYERISCHEN LANDWIRTSCHAFT www.hdbl-herrsching.de Herrsching am Ammersee 47 48 49 45 46 HOTELS FÜR DIE JUGEND- UND AUSZUBILDENDEN- VERTRETUNG ÖSTERREICH


ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN § 1 Begriffsbestimmungen und Geltung der Bedingungen Leistungsgeber im Sinne der nachfolgenden Geschäftsbedingungen ist die Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gemeinnützige GmbH. Die Seminarteilnehmer und sonstigen Kunden des Leistungsgebers werden als Leistungsnehmer bezeichnet. Leistungsnehmer ist in jedem Falle ausschließlich der Vertragspartner. Diese Geschäftsbedingungen sind die Grundlage für alle Leistungen und Services zwischen Leistungsgeber und Leistungsnehmer. Sie gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden sollten. Abweichungen von diesen Geschäftsbedingungen sind nur wirksam, wenn sie vom Leistungsgeber schriftlich bestätigt werden. § 2 Angebot und Vertragsabschluss, Schriftform Der Leistungsnehmer wird über das Seminarangebot des Leistungsgebers durch entsprechendes Werbematerial informiert. Die darin benannten Inhalte sind sämtlich freibleibend und unverbindlich. Der Vertragsabschluss kommt bei Weiterbildungen und Seminaren über die schriftliche Anmeldebestätigung durch den Leistungsgeber oder durch beiderseitige Vertragsunterzeichnung, in dem der individuelle Leistungsumfang und gegebenenfalls weitere Seminarmodalitäten geregelt sind, zustande. Vertragsergänzungen, -abänderungen oder Nebenabreden bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Änderung des Schriftformerfordernisses. § 3 Leistungen Der Leistungsgeber wird bei der inhaltlichen Gestaltung der Seminare nach eigenem Ermessen dafür sorgen, dass nach möglichst aktuellen fachlichen und didaktischen Erkenntnissen vorgegangen wird. Gleiches gilt für die Auswahl der Referenten. Der Umfang der individuellen Leistungen ergibt sich vorrangig aus dem Vertrag selbst, nachrangig aus dem Angebot und sonstigen Leistungsbeschreibungen (Flyer, Prospekte). Inhaltliche und/oder organisatorische Änderungen oder Abweichungen von der beschriebenen Leistung (einschließlich einer evtl. Verkürzung oder Verlängerung des Seminars) können vor oder während der Durchführung des Seminars vorgenommen werden, soweit diese Änderungen oder Abweichungen das Seminar in seinem Kern nicht völlig verändern. Der Leistungsgeber ist berechtigt, den vorgesehenen Referenten im Bedarfsfalle durch andere, gleich qualifizierte Personen zu ersetzen. Leistungsfristen und -termine sind nur dann rechtsverbindlich, wenn dies ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde. Erbringt der Leistungsgeber eine fällige Leistung nicht, kann der Kunde nur dann vom Vertrag zurücktreten und/oder Schadensersatz statt der Leistung oder Ersatz derjenigen Aufwendungen verlangen, die er im Vertrauen auf den Erhalt der Leistung gemacht hat und billigerweise machen durfte, sofern er dem Leistungsgeber zuvor schriftlich, per Telefax oder E-Mail eine angemessene Frist zur Bewirkung der Leistung in Verbindung mit der Erklärung gesetzt hat, dass er die Annahme der Leistung nach dem erfolglosen Ablauf der Frist ablehnen werde. Nach erfolglosem Ablauf der Frist kann der Leistungsnehmer die Leistung nicht mehr verlangen. Im Übrigen bestimmen sich die Voraussetzungen für die Geltendmachung der vorbezeichneten Ansprüche des Leistungsnehmers nach den gesetzlichen Bestimmungen. Ein dem Leistungsnehmer wegen verzögerter Leistung etwa zustehender Anspruch auf Schadensersatz statt der Leistung oder auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen ist in seiner Höhe auf bis zu 50 % des Netto-Rechnungswertes der von der Verzögerung betroffenen Leistung begrenzt. Ein darüber hinausgehender Anspruch ist ausgeschlossen, es sei denn, die Verzögerung beruht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Leistungsgebers. Ein vom Leistungsnehmer etwa erklärter Rücktritt vom Vertrag wegen verzögerter Leistung berührt nur das von der Verzögerung betroffene Vertragsverhältnis. § 4 Mitwirkungspflichten der Leistungsnehmer Der Leistungsnehmer hat im vereinbarten Umfang die Mitwirkungshandlungen, die zur vertragsgemäßen Ausführung der von dem Leistungsgeber geschuldeten Lieferungen und Leistungen erforderlich sind, vollständig und zeitgerecht zu erbringen, insbesondere dem Leistungsgeber die notwendigen und geeigneten Materialien und Informationen unaufgefordert und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Ferner ist der Leistungsnehmer verpflichtet, solche Nachfragen des Leistungsgebers umgehend und zutreffend zu beantworten, die den Zweck haben, die umsatzsteuerliche Relevanz des vertragsgegenständlichen Vorgangs zu klären und eine ordnungsgemäße Rechnung ausstellen zu können. § 5 Teilnehmerskripten und Zusatzleistungen Teilnehmerskripten, die vom Leistungsgeber zur Verfügung gestellt werden, sind in der vereinbarten Vergütung enthalten, soweit nicht etwas anderes vereinbart ist. Das Urheberrecht an den jeweiligen Skripten und allen weiteren Seminarunterlagen (incl. Software), gleich welcher Art oder Verkörperung, gebührt allein dem Leistungsgeber oder, sofern entsprechend ausgewiesen, dem jeweiligen Autor oder Hersteller. Dem Leistungsnehmer ist es nicht gestattet, die Skripten oder sonstigen Seminarmaterialien ohne ausdrückliche Zustimmung des Leistungsgebers ganz oder auszugsweise zu reproduzieren, in Daten verarbeitenden Medien aufzunehmen, in irgendeiner Form zu verbreiten und/oder Dritten zugänglich zu machen. Sämtliche Lernmittel, die nicht ausdrücklich vom Leistungsgeber als Teilnehmerskripten kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, sind auf Kosten des Leistungsnehmers von diesem selbst zu beschaffen. Verpflegungs-, Übernachtungs- und sonstige Tagungskosten sind nicht im Seminarpreis enthalten, soweit nicht anders vereinbart. § 6 Zahlungsbedingungen, Aufrechnung, Zurückbehaltung Soweit im Vertrag nicht ausdrücklich anders geregelt, wird die Seminargebühr nach Erhalt der jeweiligen Rechnung innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Die Rechnungen werden entweder mit Beginn des Seminars oder abschnittsweise, oder nach dessen Beendigung erstellt. In Einzelfällen ist die schriftliche Vereinbarung von monatlichen Ratenzahlungen möglich, Voraussetzung hierfür ist die Erteilung einer Einzugsermächtigung durch den Leistungsnehmer. Der Leistungsnehmer ist auch Schuldner einer etwaigen Selbstbeteiligung der einzelnen Teilnehmer. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass die Teilnehmer ihre Selbstbeteiligung vor bzw. bei Veranstaltungsbeginn direkt an den Leistungsgeber entrichten. Der Leistungsnehmer hat die vertraglich vereinbarten Seminargebühren und -kosten vollständig zu entrichten, auch wenn einzelne Seminarveranstaltungen, gleich aus welchem Grunde, von ihm versäumt werden. Inhaltliche und/oder organisatorische Änderungen und Abweichungen wie unter § 3 beschrieben, berechtigen ebenfalls nicht zur Herabsetzung der vereinbarten Seminargebühr. Der Leistungsnehmer ist zur Aufrechnung bbw gGmbH Stand: April 2012 >> 130 >> 131


ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN nur berechtigt, wenn die Gegenforderung unbestritten oder rechtskräftig festgestellt oder von dem Leistungsgeber ausdrücklich schriftlich anerkannt ist. Für die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts durch den Leistungsnehmer gilt die vorstehende Regelung entsprechend. Gerät der Leistungsnehmer mit Zahlungen in Verzug, sind die Forderungen des Leistungsgebers mit 5 % (8 %, sofern der Leistungsnehmer kein Verbraucher ist) über dem jeweils gültigen Basiszinssatz zu verzinsen. Unberührt bleibt das Recht des Leistungsgebers, einen höheren Schaden nachzuweisen und geltend zu machen. § 7 Rücktritt/Widerruf Der Leistungsgeber kann vor Beginn des Seminars vom Vertrag zurücktreten, wenn die von ihm in den Leistungsangeboten festgelegte Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht ist oder aus anderen wichtigen Gründen (höhere Gewalt, plötzliche Erkrankungen des Referenten) vor Seminarbeginn von einer Durchführung absehen. Bei Absage einer Veranstaltung durch den Leistungsgeber erhält der Leistungsnehmer unverzüglich eine entsprechende Mitteilung. Entrichtete Seminargebühren werden – bei bereits begonnenem Seminar anteilig – zurückerstattet. Haftungs- und Schadensersatzansprüche des Leistungsnehmers gegen den Leistungsgeber sind in jedem Falle ausgeschlossen. Soweit der Leistungsnehmer Verbraucher i. S. d. § 13 BGB ist und ihm ein gesetzliches Widerrufsrecht zusteht, hat er das Recht, den Vertrag innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsabschluss gem. § 355 BGB zu widerrufen. Bei einer Absage der Veranstaltungsteilnahme durch den Leistungsnehmer werden diesem – sofern individuell nichts anderes vereinbart – von dem Leistungsgeber Stornogebühren i. H. v. 20 % des Rechnungsbetrages berechnet, sofern die Absage bis zu fünf Wochen vor Veranstaltungsbeginn erfolgt. Bei einer Absage bis zu drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn fallen 40 % der Teilnah- megebühren an, bei Absagen bis zu einer Woche davor 80 %. Bei einer Absage weniger als eine Woche vor Veranstaltungsbeginn bzw. bei Abbruch der laufenden Veranstaltung werden die vereinbarten Gebühren in voller Höhe fällig. Dem Leistungsnehmer bleibt in diesen Fällen unbenommen, einen geringeren Schaden des Leistungsgebers nachzuweisen. Die Entsendung von Ersatzpersonen ist möglich. In diesem Falle wird dem Leistungsnehmer keine Stornogebühr berechnet. Er bleibt jedoch Vertragspartner und hat sich hinsichtlich der anfallenden Kosten im Innenverhältnis an die Ersatzperson/en zu wenden. Der Name/die Namen dieser Ersatzperson/ en ist dem Leistungsgeber vor Veranstaltungsbeginn mitzuteilen. Sollten Stornierungsgebühren für die im Auftrag des Leistungsnehmers vorgenommenen Reservierungen (z. B. Hotelreservierungen, Seminarräume, Referenten) und Verpflegungsleistungen anfallen, so werden diese dem Leistungsnehmer unabhängig vom Zeitpunkt des Rücktrittes vollumfänglich weiterbelastet. § 8 Haftung Der Leistungsgeber übernimmt keine Haftung für einen mit dem Seminar beabsichtigten Erfolg und/oder eine gegebenenfalls beabsichtigte Zulassung zu Prüfungen und/oder das Bestehen solcher Prüfungen, gleich welcher Art diese sind. Soweit die Seminare in den Räumlichkeiten des Leistungsnehmers stattfinden, ist dieser für die Ausstattung der Räume und die Erfüllung der Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsbestimmungen verantwortlich. Ansprüche auf Schadensersatz des Leistungsnehmers sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Leistungsnehmers aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Leistungsgebers, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist. Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Leistungsgeber nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Leistungsnehmers aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Leistungsgebers, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden. Der Leistungsgeber haftet nicht für die eingebrachten Sachen des Leistungsnehmers (Garderobe; Schulungsmaterial etc.). Die jeweilige Hausordnung ist zu beachten. § 9 Teilnahmebescheinigung Nach Beendigung des Seminars erhält der Leistungsnehmer bzw. die jeweiligen Einzelteilnehmer ein entsprechendes Zertifikat über die Teilnahme an dem Seminar und die gegebenenfalls erreichte Qualifizierung. § 10 Datenerfassung Für die Dauer des Vertragsverhältnisses darf der Leistungsgeber die personenbezogenen Daten des Leistungsnehmers zum Zweck der Auftragsabwicklung unter Beachtung der geltenden datenschutzgesetzlichen Regelungen speichern und nutzen. Darüber hinaus dürfen die Daten zum Zweck der Information über weitere Angebote zu Produkten und Dienstleistungen des Leistungsgebers gespeichert und genutzt werden, sofern hierzu der Leistungsnehmer zuvor ausdrücklich seine Zustimmung gegeben hat. Dieser Speicherung und Nutzung personenbezogener Daten kann der Leistungsnehmer jederzeit widersprechen. § 11 Gerichtsstand Soweit der Kunde Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches oder juristische Person des öffentlichen Rechts ist, wird München als ausschließlicher Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten vereinbart. Sollten sich einzelne Bestimmungen dieser Vereinbarungen als unwirksam erweisen oder bei Durchführung des Vertrages ergänzungsbedürftige Vertragslücken offenbar werden, so berührt dies weder die Wirksamkeit der übrigen Vertragsbestimmungen noch die Wirksamkeit dieses Vertrages im Ganzen. Die Vertragspartner verpflichten sich vielmehr bereits heute, die unwirksame Bestimmung so auszulegen, zu ergänzen, umzudeuten oder zu ersetzen beziehungsweise die Vertragslücke so auszufüllen, dass der mit der unwirksamen Bestimmung verfolgte beziehungsweise der durch die Vertragslücke gefährdete wirtschaftliche Zweck bestmöglich erreicht wird. bbw gGmbH >> 132 >> 133 Stand: April 2012


BAYERNWEITER BETRIEBSRÄTE-FACHBEIRAT > Ludwig Daikeler Betriebsratsvorsitzender Wieland-Werke AG Vöhringen > Tanja Eitel Betriebsrätin Warema Renkhoff SE Marktheidenfeld > Wolfgang Fiedler Betriebsratsvorsitzender Rupp + Hubrach Optik GmbH Bamberg > Hans-Jürgen Hartung Betriebsratsvorsitzender Siemens AG Energy Sector Erlangen > Jürgen Kaiser Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Lechwerke AG Augsburg > Peter Knust Betriebsratsvorsitzender Huhtamaki Forchheim ZN der Huhtamaki Deutschland GmbH & Co. KG Forchheim > Werner Kragl Betriebsratsvorsitzender Nokia Siemens Networks GmbH & Co. KG Region Süd > Dieter Reul Betriebsratsvorsitzender SCHERDEL GmbH Marktredwitz > Werner Rösch Betriebsratsvorsitzender Martin Bauer Services GmbH & Co. KG Vestenbergsgreuth >Xaver Rothmair Betriebsratsvorsitzender Brembo SGL Carbon Ceramic Brakes GmbH Meitingen > Martin Bucher Betriebsratsvorsitzender Wieland-Werke AG Ulm >Uwe Schubert Gesamtbetriebsratsvorsitzender Betriebsratsvorsitzender KAESER KOMPRESSOREN GmbH Coburg > Rosemarie Spielberger Freigestellte Betriebsrätin DONNER & REUSCHEL AG München > Werner Väth Betriebsrat Warema Renkhoff SE Marktheidenfeld > Eduard Weilguni Betriebsratsvorsitzender GEA KÜBA GmbH Baierbrunn > Günther Wieczorek Betriebsratsvorsitzender Emerson Process Management GmbH & Co. OHG Weßling > Kajetan Winzer Betriebsratsvorsitzender Obermeyer Planen + Beraten GmbH München Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH Betriebsräte Fort- und Weiterbildung Infanteriestraße 8 · 80797 München Telefon 089 44108-431 · Telefax 089 44108-497 E-Mail betriebsraete@bbw.de www.betriebsraete-fortbildung.de >> 134 >> 135 IMPRESSUM HERAUSGEBER Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH Infanteriestraße 8 80797 München GESCHÄFTSFÜHRER Herbert Loebe, Anna Engel-Köhler BEREICHSLEITERIN PRIVAT- UND FIRMENKUNDEN Ursula Schindler SITZ DER GESELLSCHAFT München HRB 121446 REDAKTION Yvonne Röchert, Astrid Bodenstein, Elke Wailand KONZEPTION BILD UND TEXT NeuLand Werbeagentur GmbH, Sommerhausen www.neuland-werbeagentur.de FOTOGRAFIE BERGBILDER Heinz Haas, www.simply-rock.com FOTOGRAFIE Fotolia.com: prescott09/ Filip Makowski/fotoping/ Bernhard Sedlmaier, S. U2/1; FrankU, S. 22/23; Werner Hilpert, S. 123; Oliver Kloth, S. 125; DeVIce, S. 127; momanuma, S. 129; Fotocase: Andreas Franke, Titel, S. 32/33; Che, S. 70/71; Simone Kreisbeck, S. 02; Daniel Groß, S. 10/11, 100/101, 112/113; DRUCK Hausdruckerei Raphael Wulfers, München Stand September 2012


STICHWORTVERZEICHNIS § 1 BetrVG 78 § 102 BetrVG 64, 78 § 106 BetrVG 64, 72, 78 § 112 BetrVG 64 § 2 BetrVG 78 § 26 BetrVG 78 § 28 BetrVG 78 § 29 BetrVG 78 § 30 BetrVG 78 §§ 32 ff. BDSG 44 § 39 BetrVG 78 §§ 42 ff. BetrVG 78 § 74 BetrVG 78 § 75 BetrVG 64, 78 § 76 BetrVG 78, 80 § 77 BetrVG 78, 80 § 77 III BetrVG 18 § 80 BetrVG 64, 78, 95 § 84 SGB IX 90 § 87 BetrVG 18, 67, 78, 80 § 88 BetrVG 78, 80 § 89 BetrVG 92 § 90 BetrVG 78, 93 § 91 BetrVG 78 § 92 BetrVG 64, 78, 58 § 95 BetrVG 64 § 96 BetrVG 64 § 97 BetrVG 64 § 98 BetrVG 64 § 99 BetrVG 78 50plus 42, 58 Abfindung 43, 53 Abmahnung 16, 53, 97 AGG 35, 36, 44, 66 Alkohol 44, 52, 93, 96 ältere Arbeitnehmer 42, 58, 59 Altersdiskriminierung 59 Altersstrukturanalyse 58 Altersteilzeit 42 Altersversorgung, betriebliche 18 Änderungskündigung 58 Anhörung 52, 59 Anzeigepflicht 21 Arbeitnehmerfreizügigkeit 41 Arbeitnehmerüberlassung 36, 54, 58, 66 Arbeitsbefreiung 13 Arbeitsbewertung 61 Arbeitsgericht 34, 36, 52 Arbeitsgerichtliches Beschlussverfahren 19, 34 Arbeitslosengeld 42 Arbeitslosigkeit 42, 64 Arbeitsmedizinische Vorsorge 92 Arbeitsorganisation 64, 92 Arbeitsplatzbewertung 92 Arbeitsrecht 12, 15, 16, 36, 46, 66, 90, 98 - individuell 16, 35 - kollektiv 16, 34, 41 - europäisches 40 Arbeitsschutz 36, 92 Arbeitsschutzgesetz 93, 99 Arbeitssicherheit 66, 92 Arbeitssicherheitsgesetz 93 Arbeitsstättenverordnung 93 Arbeitsunfähigkeit 43 Arbeitsunfall 92 Arbeitsverhältnis 12, 38 - Beendigung 21, 35, 38, 43, 52 - Fortbestand 50 - Teilzeit- 16, 20, 36, 42, 68 - Übergang 50 - Übernahme 54 Arbeitsvertrag 16, 27, 36, 39, 66 - befristet 16, 20, 35, 36, 38, 58 - unbefristet 38 Arbeitszeit 17, 18, 24, 36, 41, 50, 66, 68, 93, 99 - flexibel 24, 68 Argumentationstechniken 79, 80, 82 Aufhebungsvertrag 38, 42, 52 Auskunftsrecht 12, 67 Auslastungsschwankungen 24 Ausschlussfristen 35 Auswahlrichtlinien 52, 64 BDSG 44 Befristung 16, 20, 35, 36, 38, 62 BEM 90 Beratungsrecht 12 Berufsbildung 64 Berufsgenossenschaft 93 Berufskrankheiten 92 Beschäftigungspflicht 20 Beschäftigungssicherung 42, 58, 64 Beschlussfassung 14 Beschlussverfahren 16, 19 Beschwerderecht 55, 102 Besondere Arbeitnehmergruppen 17, 42, 63, 93 Besprechungen 108 Beteiligungsrechte 17, 21, 34, 44, 51, 54, 61, 58, 99 Betriebliche Übung 35 Betriebsänderung 50 Betriebsarzt 92 Betriebsbegehung 92 Betriebsratssitzung 14, 30, 103, 108 Betriebsratsvorsitz 102 Betriebsratswahl 55 Betriebsratszeitung 28 Betriebsübergang 35, 36, 41, 50 Betriebsvereinbarung 14, 19, 26, 45, 51, 55, 61, 69, 97, 99 - erzwingbar 27 - freiwillig 27 Betriebsverfassung 12, 26,34, 36, 46, 55, 99 Betriebsversammlung 14, 28, 55, 108, 110 Betriebswirtschaft 68, 93, 106 Bewerbung 16, 20 >> 136 >> 137


STICHWORTVERZEICHNIS BGM 88 Bilanz 73, 74 Bilanzanalyse 74 Bildschirmarbeit 93 Bildungsbedarfsanalyse 65 Bundesarbeitsgericht 52 Bundesdatenschutzgesetzes 44 Burn-out 89, 98 Cash-Flow 73 Compliance 66 Datenschutz 44, 66 Demografie 58 Depression 98 Dienstplan 25 Dienstvertrag 55 Direktionsrecht 58, 104 Drei-Stufen-Prüfung 52 Drogen 44, 52, 93, 96 Due Diligence 107 EBIT 73 EDV 25, 45 Ehrenamt 13 Eigenkapitalquote 73 Eigenkündigung 42 Eingliederungsmanagement 90 Eingruppierung 17, 62 Einigungsstelle 14, 19 Einsichtsrecht 12, 31, 54 Einstellung 16, 58, 59 Einstellungsgespräch 44 Elternzeit 68 E-Mail 28, 45 Entgelt 17, 18, 20, 35, 41, 42, 60, 58 -fortzahlung 35, 97, 110 Equal-Pay-Gebot 54 Ethikrichtlinien 66 Europäischer Gerichtshof 40 Familienfreundlicher Betrieb 68 Fehlzeiten 95, 96 Fortbildung 64, 68 Fragerecht 16, 35, 44 Fragetechniken 79, 80, 82, 109, 111 Freistellung 13, 14, 30, 53 Fremdpersonal 36, 54, 58, 66 Fürsorgepflicht 21 Gebrauchsüberlassung 55 Gefährdung 92, 99 Geheimhaltung 14, 28, 72 Geschäftsordnung 14 Gesprächsführung 78, 80, 85, 96, 104 Gesundheitsförderung 88, 59, 99 Gesundheitsmanagement 25, 88 Gesundheitsprävention 89, 58 Gesundheitsschutz 17, 18, 36, 92, 95 Gewinn- und Verlustrechnung 73 Gleichbehandlung 35, 36, 41, 64 Gleitzeit 24 Haftung 17 Hartz IV 43 Home-Office 24, 68 Informationsanspruch 28, 58, 72 Informationspflicht 39 Informationsrecht 12, 44, 93, 107 Initiativrecht 12 Integrationsamt 91 Integrationsvereinbarung 91 Interessenausgleich 51 Internet 45 Intranet 28, 45 ISO 9001 107 Jahresabschluss 75 JAV - Amtszeit 114 - Arbeitsvertrag 118, 119 - Ausbildung 118 - Ausbildungsvergütung 118 - Ausbildungsvertrag 118 - Berichtsheft 118 - Beschlüsse 118 - Beteiligungsrechte 117 - Betriebsratssitzung 117, 121 - Betriebsvereinbarung 119 - Betriebsverfassungsgesetz 114 - Bewerbungsgespräch 118 - Einstellungsfragebogen 118 - Einstellungstest 118 - Ersatzmitglied 119 - Gesprächsführung 119 - Grundlagen 116 - Informationsrechte 118 - JAV-Wahlen 14 - Jugend- und Auszubildendenversammlung 117, 121 - Kommunikation 117, 120 - Kündigung 119 - Kündigungsschutz 119 - Mitbestimmung 116 - Mitwirkungsrechte 117 - Präsentationen 121 - Protokoll 118 - Rechte und Pflichten 116, 118 - Schulbesuch 118 - Schutzbestimmungen 118 - Sprechstunden 117 - Überwachungsrechte 118 - Verhandlungen 119 - Vorträge 121 - Weiterbeschäftigung 119 - Zeugnis 119 Job-Sharing 24, 68 Job-Splitting 68 Kaizen 107 Kennzahlen 60, 74, 107 Kinderbetreuung 69 Kommunikation 28, 78, 80, 82, 84, 94, 104, 109, 111 Konflikte 13, 80, 84, 94, 99, 103, 108 Kosten- und Leistungsrechnung 73 Kostenstrukturanalyse 74 Krankenkontrolle 44, 94 >> 138 >> 139


STICHWORTVERZEICHNIS Krankheit 35, 42, 44, 52, 69, 88, 90, 92, 94, 96 Kündigung 21, 35, 38, 41, 50, 52, 58, 90 Kündigungsschutz 13, 17, 21, 36, 38, 52 KVP 107 Langzeitkonto 24 Lärmschutz 93 Lean-Management 107 Leiharbeit 36, 54, 58, 64 Liquidität 73, 74 LLL – Lebenslanges Lernen 59 Lohngestaltung 18, 60 Low-Performance 52 Massenentlassung 41, 52 Medikamente 93, 96 Medizinischer Dienst 44 Mergers & Acquisitions 107 Mitarbeiterbefragung 28 Mitarbeitergespräch 59, 65, 98, 104 Mitbestimmung 12, 14, 18, 52, 61, 58, 67, 92, 107 Mitwirkung 12, 93, 97 Mobbing 36, 94 Moderation 102, 108, 111 Mutterschutzgesetz 93 Nichtraucherschutz 36, 93 Niederschriften 30 Offenbarungspflicht 44 Öffentlichkeitsarbeit 28, 69, 110 Öffnungsklauseln 27 Outsourcing 51 Personalabbau 52, 59 Personalakte 104 Personalausschuss 59 Personalbedarfsermittlung 25 Personalfragebogen 58 Personalplanung 58, 64, 73 Persönlichkeitsschutz 66 Pflegezeit 68 Prämie 60 Präsentation 82, 111 Prävention 88, 58, 92, 94, 96, 98 Probezeit 20 Produktionsplanung 73 Protokoll 30, 108 Qualifizierung 60, 58, 64 Rating 75 Rechtsprechung, aktuell 21, 36, 51, 53, 69, 93, 95 Rede 82, 111 Regelungsabrede 19 Rente 42 Richterrecht 46 Risikomanagement 75 ROI 73 Sabbatical 24, 99 Schichtplan 25 Schulungsanspruch 13, 34 Schutzrechte 12, 17 Schwarzes Brett 28 Schweigepflicht 72 Schwerbehinderte 20, 36, 42, 52, 93 Schwerbehindertenvertretung 14, 20, 90, 97 SGB IX 20, 91 Shareholder value 74 Sicherheitsbeauftragter 92 Sozialauswahl 52, 59 Soziale Netzwerke 45 Sozialeinrichtungen 18 Sozialplan 34, 51 Sperrwirkung 27 Spin-Off 107 Sprachtechnik 82 Sprechstunde 14, 28, 55, 102 Strategieentwicklung 106 Sucht 44, 96 Tarifautonomie 15 Tarifeinheit 34 Tariffähigkeit 34 Tarifsozialplan 34 Tarifvertrag 15, 27, 51 Teilzeitarbeit 16, 20, 35, 36, 42, 68 Telearbeit 24, 68 TQM 107 Überstunden 35 Überwachung 18 Umgruppierung 58 Umschulung 64 Unfallschutz 18 Unfallvermeidung 92, 96 Unterlassungsanspruch 19 Unternehmensumwandlung 50 Unterrichtungspflicht 72 Urlaub 17, 18, 20, 35, 36, 41, 43, 69 Urlaubsabgeltung 52 Verdachtskündigung 53 Vergütung 35, 36, 50, 60 Verhaltensrichtlinien 67 Verhandlung 26, 78, 80, 108 Versetzung 16, 35, 54, 58 Versorgungszusage 51 Vertrauensarbeitszeit 24 Videoüberwachung 45 Vorschlagsrecht 12 Vortrag 82, 111 Wegeunfall 92 Weisungsrecht 16, 58 Weiterbildung 64, 68 Werksvertrag 55 Widerspruchsrecht 50 Wiedereingliederung 99 Wiedereinstellungsanspruch 50 Wirtschaftsausschuss 14, 72, 74 Work-Life-Balance 60 Zeitsalden 24 Zielvereinbarung 58 Zustimmungsverfahren 21 Zustimmungsverweigerung 54, 58 >> 140 >> 141


>> 142 MASSGESCHNEIDERTE SCHULUNGEN SEMINARPLANUNG FLEXIBEL PRAXISNAH INDIVIDUELL EFFEKTIV Astrid Bodenstein Organisation und Beratung Telefon: 089 44108-431 bodenstein.astrid@bbw.de Sie benötigen eine Schulung, die genau auf die Bedürfnisse, Fragen und Besonderheiten Ihres Gremiums abgestimmt ist? Dann ist eine maßgeschneiderte Schulung genau das Richtige für Sie. Sie > übermitteln uns Ihr gewünschtes Schulungsthema. > definieren die für Ihr Unternehmen wesentlichen Schulungsinhalte. > bestimmen den Termin und den Ort, an dem die Schulung stattfinden soll. Wir > besprechen die individuellen Schulungsinhalte mit Ihnen und stimmen diese mit unseren erfahrenen Referenten ab. > erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot. > organisieren die Schulung maßgeschneidert nach Ihren Vorstellungen. Sie haben Interesse an einer maßgeschneiderten Schulung? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne! SCHUL FÜR DA FORMULAR SEMINARPL PER GRUNDL Betriebsverf Grundlagen d Grundlagen de Mitbestimmung Die Schwerbehi WORKSHOPS Flexible Arbeitsze Betriebsvereinbaru Öffentlichkeitsarbeit Protokoll- und Schrift ARBEITSRECHT, Rechtsprechung der Ar Neueste Rechtsprechun Befristete Arbeitsverhältn Europäisches Arbeitsrecht Altersteilzeit – Freistellung Datenschutz und Datensich Sicherer Umgang mit Gesetz UMSTRUKTURIERUNG, Der Betriebsübergang nach § 6 Beendigung von Arbeitsverhältn Arbeitnehmerüberlassung BETRIEBSRATSARBEIT F Variable Vergütungssysteme 10. Beteiligungsrechte in personellen A 23.- 25.04. 09.-11.07. 14.-16.11. Beschäftigungssicherung durch Qua 13.- 15.02. 25.- 27.06. 26.- 28.11. Compliance im Unternehmen 23.- 24.01 23.- 24.05. 29.- 30.11. Der familienfreundliche Betrieb 06.- 08.02. 09.- 11.05. 05.- 07.11. 944108-497 Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Arbeit als Betriebsrat konzentrieren können, möchten wir Sie in Ihrer Seminarplanung weiter entlasten. Teilen Sie uns dazu einfach mit, wann Sie welches Seminar planen – an den Rest denken wir! Wir > beraten Sie unverbindlich und individuell zu Ihren Seminarwünschen. > erinnern Sie frühzeitig über anstehende Termine und an die Formalitäten. > behalten den Überblick und können Sie über sinnvolle Spezial- und Aufbauseminare informieren. Füllen Sie unseren Seminarplaner aus und faxen ihn an uns zurück! Sie haben auch die Möglichkeit, unseren Seminarplaner online auszufüllen. Auf www.betriebsraete-fortbildung.de finden Sie das Formular. Schicken Sie dieses ausgefüllt an: hohmann.stefan@bbw.de Stefan Hohmann Betriebsräteberatung Telefon: 089 44108-414 hohmann.stefan@bbw.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine