ssm | magazin - Regionalverband Schneesport Mittelland

schneesport.mittelland.ch

ssm | magazin - Regionalverband Schneesport Mittelland

Nr. 1 – 09/10

November 09

ssm | magazin

Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

ALPIN | Zwischenberichte

NORDISCH | Sommertraining

SKISPRUNG | Gurtencup

Grasski | Sommer 2009

www.schneesport-mittelland.ch


Impressum

Herausgeber: SSM Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

Auflage: 5700 Expl., erscheint 4-mal jährlich

Druck: RITZ AG Print und Media

Redaktion: Cordula Vonlanthen, cv@taag.ch

Inserate: Barbara Stangassinger,

Mobile +41 (0)78 633 93 52, ssm.magazin@ritz.ch

SSM-Magazin 02-2009/10 erscheint im Januar 2010


Liebe Schneesportlerinnen

Liebe Schneesportler

Der Sommer gehört bereits der Vergangenheit an und

die ersten Herbststürme sind über die Schweiz gezogen

und haben uns angezeigt, dass der Winter nicht mehr

weit ist.

Die Monate August und September haben sich wettermässig

von der besten Seite gezeigt, was auch Auswirkungen

auf den gesamten Trainingsbetrieb hatte.

So konnten die Kader die Trainings wie geplant und bei

guten Verhältnissen durchführen. Die Vorbereitungen

laufen gut, die Trainings werden auf einem sehr hohen

Niveau absolviert und bisher sind wir von schwereren

Verletzungen der Sportler verschont geblieben. Ich

hoffe, dass das auch für den Rest der Vorbereitungen

so bleiben wird.

An der diesjährigen Delegiertenversammlung konnten

wir unter dem Traktandum Sponsoren die erfreuliche

Mitteilung machen, dass mit der Carrosserie G&G aus

Niederwangen ein neuer Sponsor für den SSM gewonnen

werden konnte. Ich danke der Firma G&G für ihr

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

inhalt | editorial

Engagement zu Gunsten des Schneesports und ermuntere

unsere Mitglieder bei zukünftigen Geschäften

unsere Sponsoren zu berücksichtigen. Wie ihr bereits

auf der Titelseite des Magazins feststellt, erscheint

dieses in einem neuen Layout. Wir waren im Vorstand

der Meinung, dass eine Auffrischung des Magazins,

mit einem neuen und jugendlicheren Layout im Vierfarbendruck

nötig ist. Insbesondere, da uns durch das

neue Outfit keine Mehrkosten entstehen. An dieser

Stelle möchte ich Thomas Müller einen besonderen

Dank aussprechen. Er hat sehr viel Engagement und

Zeit aufgewendet um diese «Auffrischung» des SSM-

Magazins zu realisieren.

In der Hoffnung, dass das neue Layout bei allen gut

ankommt, wünsche ich allen SSM-lern viel Spass beim

Lesen des Magazins und einen guten Start in die neue

Saison.

Bruno Heiniger

Präsident SSM


fotos und text | ssm 13.juni

13. JUNI 2009 | Mehrzweckhalle in Langenbruck

88. Delegiertenversammlung

Dieses Jahr ist der SSM an seiner Delegiertenversammlung

zu Gast im schönen Baselbiet in der Gemeinde Langenbruck.

Der Gemeindepräsident Hector Herzig erzählt, dass bereits

im Jahr 1145 Langenbruck erstmals urkundlich erwähnt

wurde. Pioniergeist gehört zu Langenbruck. Von 1900 bis

1920 war Langenbruck ein international anerkannter Kurort.

Oskar Bieder flog als erster über die Pyrenäen. Er starb 28jährig

bei einem Akrobatikflug. Der Skiclub ist eng verbunden

mit der Gemeinde und feiert dieses Jahr sein 100jähriges

Jubiläum. Der Präsident Bruno Heiniger freut sich,

dass so viele Skiclubvertreter den Weg nach Langenbruck

gefunden haben. Er begrüsst ebenfalls die anwesenden

Ehrenmitglieder und Roger Fehr, von Swiss-Ski, welcher

Hans-Ruedi Laich vertritt. Nach einer Schweigeminute für

die zwei bewährten SSM-Mitglieder Walter König und Ursula

Binot ergreift Roger Fehr das Wort. Er überbringt Grüsse

von Swiss-Ski und lässt kurz die Resultate der Swiss-Ski

Athleten im letzten Winter passieren. Es freut ihn, dass die

Schweiz wieder die Skination Nr. 1 ist. Er weist aber auch darauf

hin, dass dies nur möglich ist, dank der Arbeit, welche

an der Basis geleistet wird. Bruno Heiniger freut sich, dass

einmal mehr der SSM, als sogenannter Flachland-Verband

an nationalen wie internationalen Titelkämpfen gute Resul-

ssm magazin | 4

tate erzielen konnte. Sportliche Erfolge motivieren nicht nur

die Athleten, sondern auch die Funktionäre.

Jedoch auch strukturell muss der SSM für die Anforderungen

von morgen vorbereitet sein und so ist auch der Vorstand

des SSM gefordert die Strukturen und Abläufe laufend zu

optimieren und zu verbessern. Die Anforderungen an den

Trainingsbetrieb sind gross und dementsprechend auch die

Kosten. Es ist gerade in der heutigen Zeit nicht immer

einfach, die nötigen Mittel für den Betrieb des Regionalverbandes

aufzubringen. Nur dank unseren Sponsoren, welche

an die Zukunft des SSM und seine Athleten glauben, ist es

möglich, den Athletinnen und Athleten ein möglichst gutes

Trainingsangebot zu bieten.

Was die Zukunft anbetrifft, ist Bruno Heiniger bedingt zuversichtlich.

Zuversichtlich, weil die investierten Mittel in allen

Bereichen Erfolge abzeichnen. Erfreulich wertet er auch

die Zusammenarbeit mit Swiss-Ski, der Interregion Mitte,

dem NLZ und den Nachbarverbänden, insbesondere dem

Freiburger Ski- und Snowboard-Verband, dem Berner Oberländer

Ski-Verband und der Snowboard-Vereinigung BABE.

Wenig erfreulich ist jedoch die Tatsache, dass es von Jahr zu


Jahr schwieriger wird, neue Vorstands- oder Kommissionsmitglieder

zu gewinnen. Nach diesen einleitenden Worten

von Bruno Heiniger wird die 88. Delegiertenversammlung als

eröffnet erklärt.

Peter Fuhrer, Finanzchef erläutert, dass die Jahresrechnung

2008 / 2009 mit einem kleinen Verlust von Fr. 2‘765.40 endet.

D.h. die Jahresrechnung weist ein weit besseres Resultat auf

als budgetiert. Marcel Boinay liest den Revisorenbericht vor

und schlägt der Versammlung vor, die Rechnung inkl. der

Bilanz zu genehmigen und Décharge zu erteilen. Die Rechnung

und die Bilanz werden einstimmig genehmigt. Weiter

stellt Peter Fuhrer das Budget 2009 / 2010 vor. Das Budget

sieht einen Ertrag von Fr. 335‘750.— vor sowie einen Aufwand

von Fr. 348‘500.—, was somit einen Verlust von Fr. 12‘750.—

bedeutet. Zum Budget 2009 / 2010 gibt es keine Bemerkungen

und wird auf Empfehlung einstimmig genehmigt.

Die Vorstandsmitglieder Stefan Binggeli, Thomas Müller und

Michael Vogt müssen neu gewählt werden. Thomas Müller

setzt voraus, dass er sich nur noch für ein Jahr zur Verfügung

stellt. Die 3 Mitglieder werden mit einem kräftigen Applaus

wieder gewählt. Ebenfalls werden die Rechnungsrevisoren

Marcel Boinay und Heidi Feuz mit einem grossen Applaus

wieder gewählt. Markus Stoll, SC Schwarzenburg und

Gemeindekassier von Schwarzenburg, stellt sich als Revisor

Suppleant zur Verfügung. Als Chef KWO konnte Antonio de

Agostini gewonnen werden. Die Versammlung bezeugt dies

einstimmig. Neu wurde Cyrill Aubert, Betreuer der Homepage

und Michael Weyermann als neuer Cheftrainer alpin gewählt.

Leider bleibt das Amt des Chefs nordisch weiterhin vakant.

Mit der Carrosserie Spritzwerk G&G konnte ein neuer Sponsor

gefunden werden. Claudia und Urs Boss sind an der Versammlung

anwesend und stellen die Carrosserie G&G gleich

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

selber vor mit einem Kurzfilm. Andrea Reubi und Christina

Heeb, welche 4 Jahre lang die Homepage betreut haben,

haben den Rücktritt gegeben. Als kompetenter Nachfolger

konnte Cyrill Aubert vom SC Belp gewonnen werden.

Ebenfalls hat Cordula Vonlanthen, die Verantwortliche

des Magazins den Rücktritt erklärt. Leider konnte bisher

kein Nachfolger/keine Nachfolgerin gefunden werden.

Glücklicherweise macht sie noch weiter, bis jemand gefunden

wird. Thomas Müller ruft die Versammlung auf sich zu

melden, falls jemand in ihrem Skiclub sich zur Verfügung

stellen möchte. Auch an der diesjährigen Delegiertenversammlung

können wieder zahlreiche Sportlerinnen und

Sportler aus den verschiedenen Disziplinen, aber auch

verdienstvolle Funktionäre geehrt werden.

Für die Durchführung der 89. Delegiertenversammlung stellt

sich der SC Belp zur Verfügung. Die DV findet am Freitag,

11. Juni 2010 statt. Die DV 2011 wird durch den SC Riffenmatt

organisiert.

Marc Ringgenberg von Swiss Olympic stellt das Projekt

«Cool and Clean» vor. Er ist der Verantwortliche um dieses

Projekt den Vereinen und den Gemeinden näher zu bringen.

Fairer, sauberer Sport ist das Ziel. Bekannte Aushängeschilder

sind: Didier Cuche, Roger Federer, etc. Die Trägerschaft

hat J + S.

Nachdem das Wort aus der Versammlung nicht mehr gewünscht

wird, schliesst Bruno Heiniger um 16.10 Uhr offiziell

die Versammlung und dankt für das Erscheinen. Er wünscht

dem SSM aber auch seinen Athletinnen, Athleten und Mitgliedern

einen schönen und warmen Sommer. Der Skiclub

Langenbruck lädt zu einem reichhaltigen Apéro im Garten

ein und zeigt noch amüsante Kurzfilme aus den 30-er und

50-er Jahren.

ssm magazin | 5


KÖPFE

Aubert CYRILL

Funktion | Website

ssm magazin | 6

neue KÖPFE | ssm-intern

Weyermann MICHAEL

Funktion | Cheftrainer Alpin SSM


FACT’S & FEATURES

AUBERT CYRILL

geboren: 15.09.1963

Adresse: Sägemattstrasse 10b, 3123 Belp

Zivilstand: verheiratet

Beruf: WebPublisher

Vereine: Skiclub Belp /

Cercle de la Voile de Neuchâtel

Aktivitäten im

Schneesport: Alpin / Snowboard

Hobbys: Segeln, Velofahren,

Schwimmen, Schneesport, Lesen

WEYERMANN MICHAEL

geboren: 10.03.1980

Adresse: Rütibühlweg 10, 3073 Gümligen

Zivilstand: Ledig

Beruf: Turn und Sportlehrer

Vereine: GGB

Aktivitäten im

Schneesport: Trainer, Schneesportlehrer

Hobbys: Alles was mit Sport zu tun hat,

Kochen, Renovieren, Reisen…

• Top gepflegte Pisten

• Kinderlifte gratis

• Rennpisten mit Zeitmessung

• 4 Berggasthäuser

• genügend Gratis-Parkplätze

• Snow’n’Rail Angebot ab Ihrem Bahnhof

• Skibus ab Bahnhof Frutigen

Info: Telefon 033 671 33 33

www.elsigen-metsch.ch

info@elsigen-metsch.ch


Rennprogramm | 2009|2010

MASTERS

Masters National:

Der Rennkalender des Swiss-Senior-Cup sowie Adressen,

Regelmente, Trainings- und Materialbestimmungen sind

unter folgender Adresse zu finden:

www.swiss-ski.ch/Breitensport/Masters

13. / 14. März 2010 Zweisimmen,

Organisator Skiclub Zweisimmen

Senioren-Schweizermeisterschaft S,SL sowie Cup-Finale

Masters International:

Die Saison hat bereits im September in Valle Nevado und

La Parva, Chile begonnen.

Rennkalender unter: www.fisski.com/Masters

World Masters Games:

Die erste Winterolympiade für Masters findet in Bled, Slowenien

statt. 25.–31. Januar 2010 Alpinen Super G, S und RS

Austragungsort ist Kranska Gora

Masters Weltmeisterschaft:

Nach 2004 in Scuol ist nun Meiringen/Hasliberg vom 22.– 26.

März 2010. Schauplatz der Mastersweltmeisterschaft in den

alpinen Disziplinen. Zu den Titelehren in den verschiedenen

Kategorien werden bis über 500 Teilnehmer aus der ganzen

Welt erwartet. Gleichzeitig findet das Finale für den Gesamtweltcup

statt.

Trainings

Zur Vorbereitung auf die optimale Rennsaison und die Weltmeisterschaften

werden ein paar Trainings angeboten, um

eine schlagkräftige Mannschaft zu stellen:

04.–06.12.09 Laax

03.–08.01.10 Samnaun

08.–10.03.10 Hoch-Ybrig

Auskunft: robert.mathieu@credit-suisse.comCamp

22.–29.11.09 Zermatt

11.–12.12.09 Gstaad

Auskunft: julia.schaerer@patology.ch

29.11.–4.12.09 Austria-Racing-Camps Kühtai

und weitere Trainings im Winter

Anmeldung bei Swiss-Ski Austria-Racing-Camps Kühtai

11.–15.01.10 Race-Camp Toggenburg über

info@race-camp.ch

���� �����������

����� ���� ������� ��

�������� �� ���� ��� ������ � ��� ��� �� �� � ��� ��� �� �� ���������������� ��������������������

ssm magazin | 7


ALPIN Mitte

team Alpin | Matteo Beutler

Bericht | Michael Weyermann, Cheftrainer Alpin SSM

ssm magazin | 8

Mai, konnte ich meine Athleten

erstmals in Action sehen und sie im

konditionellen Bereich fordern. Dieser erste

Konditionskurs (inklusive Konditionstest)

in Sumiswald zeigte mir definitiv, dass ich

am richtigen Ort bin und ich die Athletinnen

und Athleten mit voller Motivation unterstützen

und weiterbringen will. Bevor das Titlis

Skigebiet geschlossen wurde, folgten schon

die ersten Skitage in Engelberg. Dort nutzten

wir den letzten schmelzenden Winterschnee,

welcher den kargen Gletscher bedeckt, um

unser Schneetraining bei noch

guten Winterbedingungen zu

starten. Mit dem JO-Kader und

den Youngstern waren wir drei

Tage auf dem Schnee und mit den

Junioren sogar acht Tage. In diesen

ersten Schneetagen wurde vor

allem frei gefahren und an der

Technik gearbeitet.

Die Monate Juni und Juli widmeten

wir vorwiegend dem konditionellen

Bereich. Neben Athletenbesuchen,

Konditionsweekend in Engelberg,

Sommertrainingsplanung, Konditionsplanung…

konnte ich nebenbei

noch mein Studium in Magglingen

abschliessen (Bachelor of Science

EHSM in Sports).

Am 26 Juli konnten alle JO-, und

Junioren-Athleten endlich wieder

ihre Skiausrüstung in die SSM

Busse laden um mit Claudia Dubler

(Assistenztrainerin) und mir das Sommertraining

in Saas-Fee zu eröffnen.

Seit dieser ersten Anreise nach Saas-Fee,

beziehungsweise Saas-Grund, verbrachte ich

bis jetzt schon über 20 Nächte in

Saas-Grund und 20 Tage auf dem Allalin-

Gletscher. Damit wir von den steigenden

Kosten der Sommerskigebiete nicht

komplett überrollt werden, führen wir alle

Schneetrainings in Saas-Fee durch (dem

teuren Saisonabi sei Dank). Dank unserem

Wetterglück, verloren wir bis jetzt noch

keinen einzigen geplanten Skitag.

Die Youngster-Athleten konnten im August

fünf Tage in Saas-Fee trainieren, die

JO-Athleten 18 Tage und die Junioren sogar

21 Tage. Es fragen sich sicher viele, wer bei

uns für was zuständig ist... denn Claudia

und ich sind ja beide für die JO, die Junioren

sowie die Youngsters zuständig.


Das heisst nochmals, beide sind für alle Athleten da… durch verstärkte Kommunikation in der Trainercrew und mit den

Athleten ist dies möglich. Wir wechseln die Zuständigkeitsbereiche ständig. Beispiel: vier Tage der Junioren und der JO in

Saas-Fee; Die ersten zwei Tage ist Michael für die JO zuständig und Claudia für die Junioren. Dann werden die Rollen für

den dritten und vierten Tag gewechselt. Für die Athleten war diese Arbeitsweise anfangs ungewohnt, jedoch schnell akzeptiert.

Es funktioniert jetzt hervorragend. Keine Angst, die Athleten wissen jeden Tag, wer für wen zuständig ist! Diese

Arbeitsweise bringt uns mehr Flexibilität, grösseren Austausch zwischen den Athleten. Mir persönlich ist es wichtig mit allen

Athleten zusammen zu arbeiten. Zusätzlich profitieren die Athleten, dass sie nicht nur von zwei Augen beobachtet und betreut

werden, sondern von vier, welche stetig zusammen kommunizieren. Zusätzlich kommen noch unsere Taggeldtrainer dazu,

welchen ich hier herzlich danken möchte. Seit September profitieren die Juniorenathleten zusätzlich von der neuen

Trainingsgemeinschaft SSM-BOSV. Nach vielen Diskussionen, vielem Umorganisieren haben wir es endlich geschafft, dass

die Junioren und Juniorinnen des SSM und BOSV gemeinsame Synergien nutzen und zusammen trainieren. Bis jetzt waren

diese gemeinsamen Trainings erfolgreich, und der Konkurrenzkampf zwischen allen Athleten steigert sich. Ich freue mich

auf die restliche Saisonvorbereitung und den baldigen Start des Wettkampfwinters 2009/10.

team ALPIN | ssm-Athletinnen und Athleten

Die ersten 150 Tage als CHEFTRAINER

team Alpin | Olivia Boss

Hssm

magazin | 9


ALPIN

ssm magazin | 10

Ramona Krügel und Olivia Boss

team Alpin | Verfolgungsrennen zwischen Olivia Boss und Ramona Krügel


Sommer SSM 2009

Eindrücke von Ramona Krügel

Als wir am 29. Mai am Morgen früh aus dem Bett mussten,

waren viele Athleten noch sehr müde auf der Fahrt nach

Engelberg. Aber es freuten sich alle auf den Schnee und den

Titlis. Als wir den ersten Schneekurs gut überstanden hatten,

fand am 20. Juni schon der Belpathlon statt! Alle hatten

hart trainiert und es gab sehr gute Plätze. Wir konnten uns

in der nächsten Woche gut erholen, so dass wir fit für das

Kondi 4 in Engelberg waren. Es gab übrigens noch eine

Überraschung: Wir durften in den Hochseilpark Engelberg.

Nach dem Vergnügen, hiess es noch einmal hart trainieren

bis zum zweiten Schneekurs in Saas-Fee. Wir hatten alle viel

Spass, viel und gut gelernt. Bei den Kondis nach dem Skifahren,

haben die Leiter festgestellt, wie wir zu Hause trainiert

haben und es war, glaub ich zumindest, ziemlich gut!

Am ersten August hatten sicher alle viel Spass... und ihn gut

überstanden.

Am Sonntag mussten wir aber alle schon wieder packen für

den dritten Schneekurs, ebenfalls in Saas-Fee. Ende Woche

waren wir, die letztjährigen Youngsters ziemlich aufgeregt,

weil die Selektionen stattfanden. Es entschied sich, wer ins

JO Kader kommt und wer noch im Youngester bleibt. Matteo,

Sven, Olivia und ich (Ramona) sind nun im JO Kader. So folgte

das dritte Kondi am 15. und 16. August in Magglingen. Auch

hier gab es eine Überraschung. Auf dem Bielersee ruderte

das SSM Kader in den Kanus. Alle hatten grossen Spass und

wir wurden auch sehr nass …!

Die nächsten Wochen trainierten wir wieder allein zu Hause!

Bis am Donnerstagabend den 24. September bereits wieder

alle gemeinsam im Restaurant neben unserer Unterkunft im

Hotel Bergheimat am Tisch sassen und das Essen genossen.

Anschliessend bezogen wir die Zimmer und schliefen dann

irgendwann mal ein. Wir hatten ein super cooles Wochenende

auf dem Gletscher. Ich kann wirklich nichts Negatives

zu dem Sommerprogramm 2009 sagen, ich fand es sehr:

SCHÖN, LUSTIG UND COOL!!!

Ramona Krügel, JO-Kader

team ALPIN | ssm-Athletinnen

Eindrücke von Olivia Boss

Mir gefallen die Kondis sehr gut. Es macht Spass mit andern

zu trainieren, zu Hause braucht es manchmal viel Überwindung

konsequent das Training zu absolvieren. Mit gefällt es

auch, dass es manchmal eine Trainingsüberraschung gibt,

wie zum Beispiel in Engelberg der Seilpark.

In den ersten Kondis kam ich mit Ramona noch nicht sehr

gut aus, aber jetzt kommen wir zwei gut miteinander aus.

Früher freute ich mich schon auf die Lager aber jetzt noch

viel mehr.

Im letzten Ski-Lager war es mega cool und wir hatten viel

Spass. Ramona und ich waren zusammen im Zimmer, welches

im obersten Stock war. Wir haben viel miteinander

gesprochen, fern geschaut oder uns einfach etwas auf dem

Bett ausgeruht.

Ich freue mich sehr, wenn die Skirennsportler auf dem

Gletscher sind, da man mit ihnen auf den Lift kann oder eine

Unterschrift kriegt. Aber dass Lara Gut in der Insel ist, da

freue ich mich gar nicht. Ich wünsche mir, dass sie bald

wieder Skifahren kann. Ich hoffe nur, dass es mit der Unterschrift

von Lara Gut auf den Handschuhen besser geht als ihr.

Auch wenn es immer toll ist, freue ich mich trotzdem auf zu

Hause, vor allem auf mein Bett, wo ich ausschlafen kann.

Olivia Boss, JO-Kader

ssm magazin | 11


team ALPIN | Sommertraining ssm

Alpin SOMMERTRAINING

Rückblick Sommertraining SSM Kader Ski Alpin

Mit Elternabend, Konditionstraining und Tests starteten die

neu gebildeten Regionalkader SSM der Abteilung Ski Alpin

am 16. Mai 2009 in die Saisonvorbereitung 2009/10. Das

JO- und Juniorenkader umfasst insgesamt 13 Athletinnen

und Athleten. In den Disziplinen Ski Alpin und Skicross

gehören vier Athletinnen und Athleten aus dem SSM einem

NLZ- oder Swiss-Ski Kader an. Nachfolgend möchte ich

kurz über einige Neuerungen berichten:

Organisation der Trainercrew:

Michael Weyermann konnte neu als Cheftrainer Juniorenund

JO-Kader verpflichtet werden. Michael Weyermann ist

in Gümligen in einer bekannten Sportlerfamilie aufgewachsen.

Als ehemaliger B-Kaderfahrer von Swiss-Ski, ausgebildeter

Sportlehrer und Skilehrer bringt Weyermann das

nötige Rüstzeug als Trainer mit. Neu geschaffen wurde auch

die Funktion eines Assistenztrainers. Diese Position hat neu

unsere ehemalige JO-Verantwortliche, Claudia Dubler, inne.

Beiden Trainern wünsche ich viel Freude und Erfolg in der

neuen Aufgabe. Unterstützt werden die fest angestellten

Trainer wie bis anhin von so genannten Taggeldtrainern.

In verdankenswerter Weise können wir auch diese Saison

wieder auf eine stattliche Zahl von 8 ausgewiesenen Trainern

zählen, welche im Training und an Wettkämpfen punktuell

eingesetzt werden. Mit der Schaffung der Funktionen Chefund

Assistenztrainer wird das JO- und Juniorenkader neu

unter eine gemeinsame Führungsstruktur gestellt. Der

wichtige Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den

Trainern soll so gefördert werden.

ssm magazin | 12

Traininingsgemeinschaft SSM-BOSV:

Die Juniorenkader BOSV und SSM absolvieren neu die

Sommer-Schneetrainings auf dem Gletscher in Saas-Fee

zusammen. Damit versprechen wir uns Synergien im organisatorischen

und finanziellen Bereich, sowie natürlich auch

neue Anreize und positive Einflüsse auf den Trainingsprozess.

Youngster-Team:

Wiederum haben wir ein kleines, aber feines Youngster-Team

geschaffen. Das Youngster-Team 2009/10 besteht aus 6 hoffnungsvollen

Nachwuchsskirennfahrerinnen und –rennfahrern.

Zusätzlich zum Trainingsangebot beim Skiclub können

diese Athletinnen und Athleten von 13 Sommer-Schneetrainingstagen

mit dem SSM JO-Kader profitieren. Die Trainingsangebote

werden vom SSM organisiert und geführt. Nach

Möglichkeit werden in den Trainings neben den SSM-Trainern

auch Trainer aus den Clubs eingesetzt. Das Projekt «Youngster-Team»

wird von den Gönnerclubs «Ski Top» und «Club

100» finanziell unterstützt. Herzlichen Dank für diesen grosszügigen

Beitrag zur Förderung des SSM-Skinachwuchses.

Ich wünsche allen Athletinnen und Athleten sowie den Trainern

weiterhin eine gute Saisonvorbereitung.

Michael Vogt | Chef Alpin SSM

Kanufahren auf dem Bielersee | Fasel Kevin, Sven Jaussi, Matteo Beutler, Mike Ledermann, Olivia Boss, Ramona Krügel


Weyermann MICHAEL

Cheftrainer Alpin SSM

team Alpin Sommertraining | Impressionen

ssm magazin | 13


J kader | liste

ssm magazin | 14

ski alpin | saison 2009|10

JO-Kader SSM Ski Alpin Saison 2009/10

JO-Kader | Juniorenkader SSM

Name / Vorname Adresse PLZ / Ort Geb.-Datum Ski-Club Team / Selektion 2009/10

Mädchen

Boss Olivia Mottastrasse 25 3005 Bern 13.10.97 SC Schwarzenburg JO-Kader

Krügel Ramona Siberslehn 3 6196 Marbach LU 05.07.97 SC Schangnau JO-Kader

Graf Bonnie Burgergasse 23 3400 Burgdorf 17.05.98 SC Eggiwil Youngster

Neuhaus Jessica Zelgli 42 1716 Oberschrot 06.04.98 SC Plaffeien Youngster

Schär Céline Weissensteinweg 10 2545 Selzach 02.05.97 SC Selzach Youngster

Knaben

Beutler Luca Zollstrasse 14 3436 Zollbrück 26.02.96 SC Eggiwil JO-Kader

Beutler Matteo Zollstrasse 14 3436 Zollbrück 21.12.97 SC Eggiwil JO-Kader

Fasel Kevin Segiswil 1714 Heitenried 13.01.95 SC Schwarzsee JO-Kader

Jaussi Sven Grubenweg 2 3665 Wattenwil 31.05.97 SC Eggiwil JO-Kader

Ledermann Mike Ofenegg 3672 Oberdiessbach 15.03.95 SC Eggiwil JO-Kader

Ledermann Janik Ofenegg 3672 Oberdiessbach 06.04.97 SC Eggiwil Youngster

Schafer Frank Plötscha 27 1716 Oberschrot 30.07.98 SC Plaffeien Youngster

Stettler Tim Mattenhaus 3537 Eggiwil 13.07.98 SC Eggiwil Youngster

Trainer- und Betreuerstab Funktion / Ausbildung

Vogt Michael Flühliweg 35 3624 Goldiwil 01.05.67 SC Reigoldswil Chef Alpin / J+S Experte b, SIVS II

Weyermann Michael Rütibühlweg 10 3073 Gümligen 10.03.80 SAS Bern Cheftrainer Alpin / J+S WB2, SIVS III

Dubler Claudia Hinterreutenen 67 3532 Zäziwil 18.03.85 SC Ahorn Ersiwil Assistenztrainerin Alpin / J+S WB2

Bruhin Björn Hügelstr.6 8862 Schübelbach 07.06.85 SC Reigoldswil Hilfstrainer / J+S Leiter

Hänni Andreas Schwarzenbühl 3156 Riffenmatt Hilfstrainer

Lötscher Peter Gassera 836 1716 Schwarzsee 16.11.65 SC Schwarzsee Hilfstrainer / Experte,

Skilehrer Assistent

Ramseier Jürg Hinterreutenen 67 3532 Zäziwil 16.07.84 SC Ahorn Ersiwil Hilfstrainer / J&S WB2, Basic Instr. 2

Sulliger Fabian Maurengässli 5 3775 Lenk SC Schwarzenburg Hilfstrainer / J+S Experte Skifahren

Thalmann Franz Burstera 828 1716 Schwarzsee 25.10.60 SC Schwarzsee Hilfstrainer

Urfer Jan Lerchenfeldstr.40 a 3600 Thun 27.02.82 SC Belp Hilfstrainer

Zehnder Benz Wiggisberg 4942 Walterswil /BE 12.05.74 Hilfstrainer / J&S Experte,

Skilehrer Stufe 2


Juniorenkader SSM Ski Alpin Saison 2009/10

Name / Vorname Adresse PLZ / Ort Geb.-Datum Ski-Club Selektion 2009/10

Damen Junioren

Thalmann Alexandra Burstera 828 1716 Schwarzsee 08.08.92 SC Schwarzsee Swiss-Ski C-Kader

Schneeberger Bettina Obere Schwelle 603 D 3537 Eggiwil 30.12.94 SC Eggiwil Juniorenkader SSM

Herren Aktive / Junioren

Feuz Beat Roseggli 6197 Schangnau 11.02.87 SC Schangnau Swiss-Ski B-Kader

Hügin Sämi Seewenweg 8 4146 Hochwald 14.07.94 SC Basel Juniorenkader SSM

Michel Fabian EY 6A 3400 Burgdorf 14.10.94 SC Ahorn Eriswil Juniorenkader SSM

Roth Dominic Rüttihus 2 3780 Gstaad 18.12.91 SC Schwarzsee Juniorenkader SSM

Schneeberger Stefan Schwelle 3537 Eggiwil 23.01.91 SC Eggiwil Juniorenkader SSM

Toneatti Michael Zaunmattweg 1b 3705 Faulensee 23.04.93 SC Belp Juniorenkader SSM

Zbinden Marco Chrommenstr. 4c 1716 Plaffeien 13.11.91 SC Schwarzsee NLZ West

Trainer- und Betreuerstab Funktion / Ausbildung

Vogt Michael Flühliweg 35 3624 Goldiwil 01.05.67 SC Reigoldswil Chef Alpin / J+S Experte b, SIVS II

Weyermann Michael Rütibühlweg 10 3073 Gümligen 10.03.80 SAS Bern Cheftrainer Alpin / J+S WB2, SIVS III

Dubler Claudia Hinterreutenen 67 3532 Zäziwil 18.03.85 SC Ahorn Ersiwil Assistenztrainerin Alpin / J+S WB2

Bruhin Björn Hügelstr.6 8862 Schübelbach 07.06.85 SC Reigoldswil Hilfstrainer / J+S Leiter

Hänni Andreas Schwarzenbühl 3156 Riffenmatt Hilfstrainer

Lötscher Peter Gassera 836 1716 Schwarzsee 16.11.65 SC Schwarzsee Hilfstrainer / Experte,

Skilehrer Assistent

Ramseier Jürg Hinterreutenen 67 3532 Zäziwil 16.07.84 SC Ahorn Ersiwil Hilfstrainer / J&S WB2, Basic Instr. 2

Sulliger Fabian Maurengässli 5 3775 Lenk SC Schwarzenburg Hilfstrainer / J+S Experte Skifahren

Thalmann Franz Burstera 828 1716 Schwarzsee 25.10.60 SC Schwarzsee Hilfstrainer

Urfer Jan Lerchenfeldstr.40 a 3600 Thun 27.02.82 SC Belp Hilfstrainer

Zehnder Benz Wiggisberg 4942 Walterswil /BE 12.05.74 Hilfstrainer / J&S Experte,

Skilehrer Stufe 2

40

ssm magazin | 15


NORDISCH

team NORDISCH | Stefanie Marti

schützt sich vor der Kälte

ssm magazin | 16

text | Toni Burn

team NORDISCH | Training unter erschwerten Bedingungen

Die eifrigen Leser der Trainingsberichte auf

der Homepage sind über das Sommertraining

der Langläufer bestens informiert und sicher

auch motiviert selber das eine oder andere

Training auszuprobieren. Begonnen hat das

diesjährige Training bereits im April im Sparenmoss

ob Zweisimmen und auf der Engstligenalp

konnten noch sehr gute Schneeverhältnisse

ausgenutzt werden, um die Skitechnik

wieder aufzufrischen und auch die neuen

Athleten im Kader zu integrieren und vor allem

skitechnisch kennen zu lernen. Praktisch

ohne Unterbruch wurde dann das

eigentliche Sommertraining aufgenommen.

Mit einer zweitägigen

Velotour im Berner Seeland und

nahen Juragebiet konnte die erste

Basis gelegt werden. Früher als

in den Jahren zuvor wurde die

X-Cross Tour durchgeführt und

diesmal auch komplett im Berner

Oberland. Durch den nahtlosen

Übergang von der Wettkampfzeit ins

Sommertraining drängte sich

Anfangs Juli eine Pause für die

Athleten auf. So konnten auch die

Athleten ihre Ferien geniessen.

Bereits Ende Juli fand ein Trainingskurs

in Brugg AG statt. Neben dem

Leistungstest und langen Rollski-

Einheiten bot sich in diesem Kurs

auch die Gelegenheit sich polysportiv

zu bewegen und ein Ausflug mit dem

Kanu zu unternehmen. In den nächsten

Trainingskursen wurde dann wieder sehr viel

langlaufspezifisch trainiert. Auf diesen Sommer

wurden zwei Trainingsgruppen gebildet.

Neben der Leistungsfähigkeit wurde zum

grösseren Teil das sportliche Umfeld resp.

das Trainingsangebot von Schulen oder Clubs

berücksichtigt. Im weiteren wurde auch der

Wohnort des Athleten mit einbezogen. Aus

dieser Konstellation konnten einige Trainingslager

sehr preisgünstig durchgeführt werden,

da die Athleten privat übernachteten und zum

Teil auch selber kochten. Weiter wurde das

wöchentliche Stützpunkttraining wieder intensiviert.

Dadurch konnten die Athleten von einer

regelmässigen Unterstützung des gleichen

Trainers profitieren und dies wirkte sich bei

einigen Athleten vorwiegend im technischen

Bereich positiv aus. Aber auch in sportlicher

Hinsicht kann ein Trainer sehr schnell Veränderungen

bei einem Athleten feststellen und

dementsprechend das Training steuern.


Ebenfalls wurden die Trainingsinhalte leicht angepasst. So wurde vermehrt im Kraftbereich gearbeitet und viele intensive

Trainingseinheiten mit Wettkampfcharakter durchgeführt. Um den Saisonhöhepunkt optimal vorzubereiten reiste die TG

extra für ein Trainingslager ins nahe Marbach, wo vom 13. –17. Januar 2010 die Schweizermeisterschaften durchgeführt

werden. Dies bot den Athleten die Gelegenheit einerseits das Hotel und die Umgebung kennen zu lernen, anderseits nach

einer langen Trainingsperiode neue Motivation zu holen. Anfangs Oktober reiste die Trainingsgruppe 1 nach Ramsau um auf

dem Gletscher des Dachstein Gebiets das Schneetraining aufzunehmen. Die Trainingsgruppe 2 wird um den 20. Oktober auf

dem Les Diablerets Gletscher das Schneetraining aufnehmen, sofern sich gute Verhältnisse präsentieren. Dass sich Training

und Schule / Beruf nicht immer ergänzen, mussten auch die jüngeren Athleten der TG erfahren. Manuel Wiederkehr erlitt

Ende August einen Ermüdungsriss in den Zehen, Silvan Horand musste sich längere Zeit wegen Problemen in der Leistengegend

behandeln lassen und litt an einer Muskelzerrung, die er beim Schulsport einfing. Den Übergang ins Berufsleben

erwischte auch David Gafner nicht optimal. Eine kurzfristige Überbelastung war die Folge. Alle drei konnten mit der Anpassung

des Trainingspensum ihre Leistungsfähigkeit in kurzer Zeit wieder erreichen. Leider für längere Zeit fällt Stefanie Marti

aus. Sie wurde auf dem Schulweg von einem Auto angefahren und zog sich schwere Schnittverletzungen am Bein zu. Auf

diesem Weg gute Besserung. Den restlichen Kadermitgliedern und Ihnen liebe Leser und Leserinnen, wünsche ich viel

Gesundheit, schöne Trainingsstunden und bis bald auf der Loipe.

team NORDISCH | Kaderathleten

Sommertraining im SKILANGLAUF

team NORDISCH | Ein Teil der TGS BOSV-SSM posiert vor dem Loipenplan, wo im Januar 2010 die SM stattfindet

ssm magazin | 17


ssm magazin | 18

SNOW-

BOARD

Die Snowboarder aus der Snowboardregion Nordwest holen

anlässlich der Schweizer Meisterschaften im Frühling und Herbst

gleich mehrere Medaillen.

Schweizermeisterschaften Speed (PGS / Snowboardcross)

Bei den Schweizer Meisterschaften in den Speed Disziplinen Ende März

2009 holte sich Heinz Inniger (Reichenbach) die Silbermedaille hinter

Nevin Galmarini und vor Marc Iselin. Marc Iselin konnte somit seinen

Schweizermeistertitel 2008 nicht verteidigen. Dies gelang leider auch

der Favoritin bei den Damen nicht. Fränzi Mägert-Kohli (Steffisburg)

fuhr auf den fünften Schlussrang. Im Snowboardcross holte sich

Johnny Reichen (Thun) die Bronzemedaille, hinter Fabio Caduff und

Reto Steiner.

team SNOWBOARD | Markus Mathis

Schweizermeisterschaften Freestyle (Big Air / Halfpipe)

Etwas länger mussten sich die Freestyler gedulden, bis sie ihre Meister küren konnten. Die ursprünglich

für Ende Saison geplante Schweizermeisterschaft musste bis in den Herbst verschoben werden. Erst vom

11. – 13. September 2009 sprangen und flogen die Freestyler um den Meistertitel. Das Warten lohnte sich

aber aus der Sicht der BABE. Waren vor einigen Jahren die Snowboarder aus der Snowboardregion

Nordwest noch kaum im Freestylebereich vertreten, konnten sie nun zu Beginn der neuen Saison die

Früchte ihrer Arbeit ernten. Im Big Air der U16 Men gelang dies dem Grindelwaldner Max Buri am besten.

Er holte sich in dieser Kategorie den Schweizermeister. Bei den U16 Women wurde Caroline Höckel (Spiez)

Vize-Schweizermeisterin. Beide flogen zudem in der Halfpipe auf den guten vierten Platz.

Markus Mathis – das überraschende Nachwuchstalent

Für die grosse Überraschung sorgte aber Markus Mathis. Mit seinen Läufen in der Halfpipe und hervorragenden

Sprüngen im Big Air landete das Belper Nachwuchstalent im Super-Final auf dem zweiten Platz

und somit mitten in der Schweizer Elite. Einzig Christian Haller vermochte Kusi um einen Punkt zu

distanzieren. Sämtliche anderen Mitstreiter – darunter bekannte und grosse Namen wie Rolf Feldmann,

Sergio Berger oder Colin Frei – wurden von Kusi klar distanziert. Der Super-Final ist eine Gesamtwertung

der Disziplinen Halfpipe und Big Air. Die Leistung und somit der Vize-Titel von Kusi kam für viele überraschend

- hat er doch erst in diesem Sommer so richtig intensiv mit dem Halfpipetraining begonnen. Sein

beherzter Einsatz und die unglaubliche Leistungssteigerung – sowohl in der Pipe wie auch im Big Air

zeigte er noch nie zuvor trainierte Sprünge – wurden reichlich belohnt!


Resultate der Schweizermeisterschaften 08/09

Parallel Giant Slalom: Women: Fränzi Mägert-Kohli (5), Sarah Brügger (6), Yvonne Schütz (19). Men: Heinz Inniger (2), Johnny

Reichen (5), Roland Haldi (10), Corsin Heim (11), Stefan Weber (12), Marco Zürcher (17), Martin Burn (18), Louis Schnidrig

(19), Tobias Inniger (33). U16 Women: Janina Salathé (1), Damaris Germann (5), Andrea Schwarz (6). U16 Men: David Müller

(2), Christoph Germann (3), Reto Hari (4). U14 Men: Sandro Mügli (5), Linus Holtorf (8). Snowboardcross: Women: Emilie

Aubry (2), Susanne Fritschi (6), Tanja Frieden (9), Sabrina Stauffer (13), Sandra Gerber (14). Men: Johnny Reichen (3), David

Ziörjen (14), Christoph Ferrier (15), Sven Aschwanden (18), Andreas Öster (22), Alexander Meier (26), Aaron Wild (32), Julian

Ziörjen (35), Timon Wanzenried (40), Dominic Beer (43). U20 Men: Aaron Wild (9), Timon Wanzenried (11). U20 Women: Rahel

Capaul (3), Sabrina Stauffer (7), Nadine Wittwer (8). U16 Men: Julian Ziörjen (4), Dominic Beer (6), Timon Renfer (8), Adrian

Meier (11). U14 Men: Sandro Perrenoud (2). Halfpipe: Men: Samuel Kaspar (16), Markus Mathis (16). U16 Women: Caroline

Höckel (4). U16 Men: Max Buri (4), Marc Schärer (9), David Grubenmann (14). U14 Men: Michael Schärer (15), Robin Notz

(18). Big-Air: Men: Philipp Hänni (4), Markus Mathis (5), Samuel Kasper (14). U16 Women: Caroline Höckel (2). U16 Men:

Max Buri (1), David Grubenmann (10), Nicolas Eichenberger (12), Marc Schärer (14), Marco Küng (19). U14 Men: Michael

Schärer (6), Robin Notz (17), Tim Heer (24). Freestyle Overall: Men: Markus Mathis (2), Rolf Feldmann (4), Philipp Hänni (6),

Max Buri (11), Women: Caroline Höckel (6).

team SNOWBOARD | Erfolgreicher Abschluss der alten Saison

Gelungener START

H

ssm magazin | 19


SAM

SAM

�����������������������������������������

������������������������������������������

�����������������������������������������������

� ��������������������������������������

����������������������������������������������

������������������������

�������������

���������������������������������


����������������������������������������������

�����������������������������������������������

�����������������������������������



���������������

��������������������������������������

Hydraulik-Service

Schläuche-Armaturen

Hydraulik-Service

Schläuche-Armaturen

2557 Studen

2557 Studen

���������

���������

Innovative Lösungen

für die Energieverteilung

und die Automation.

�������������������������������

�������������������������������

�����������������������������������������������������������

�����������������������������������������������������������

���������������������������������� ����������������

���������������������������������� ����������������

Hydraulikschläuche von ¼’’ bis 2’’

Druckbereich bis 420 Bar.

Adapter: Metrisch, Zöllig, JIC und ORFS.

Minimessschläuche.

Luftschläuche und Anschlüsse.

Kompressorenschläuche und Anschlüsse.

Saugschläuche.

Ihr Hydraulikschlauch Service im Seeland

Telefon 032 373 53 22 oder Mobile 079 351 85 75


Ein herzliches Dankeschön

an den CLUB 100

und SKI Top vom SSM

Youngster Team!

Die Alpinabteilung von Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz betreibt in der zweiten Saison ein Youngster Team.

Das Team besteht aus sechs Athletinnen und Athleten der Jahrgänge 1997 und 1998.

Folgende Ziele sollen erreicht werden:

» Nachwuchsförderung für den alpinen Skirennsport im SSM

» Unterstützung und sinnvolle Ergänzung der Skitrainings im Skiclub

» Skitechnische Schulung und Einführung in den Skirennsport

» Förderung der Zusammenarbeit und des Austausches zwischen den Skiclubs und dem SSM

In Ergänzung zum Clubtraining finden 13 zusätzliche Skitrainingstage mit dem SSM JO-Kader in der Vorbereitungsphase

Sommer/Herbst statt. Schwerpunkt: Techniktraining, Einführung Stangentraining

Ebenfalls finden wöchentlich gemeinsame Trainingstage während der Wintersaison statt mit dem Schwerpunkt:

Techniktraining, Stangentraining

Michael Weyermann und Claudia Dubler sind die verantwortlichen Trainer. Da Youngster-Athleten die Mehrheit der

Trainings mit dem Club machen werden, muss eine enge Zusammenarbeit mit den Skiclubs angestrebt werden. In diesem

Sinne ist es erwünscht, dass pro Youngster-Training mindestens ein Clubtrainer dabei ist und im Training mithilft. Damit

soll der Austausch und eine gemeinsame Trainingsphilosophie gefördert werden.

Im Namen der Alpinabteilung vom SSM bedankt sich der Vorstand des SSM ganz herzlich beim CLUB 100 und beim Ski

Top für den grosszügigen Unterstützungsbeitrag für das Projekt «Youngster-Team».

ssm magazin | 21


SPRINGEN

Viel Betrieb | Andrang beim Start auf

der kleinen Schanze

ssm magazin | 22

text | Stefan Sommer

Start Crosslauf | Eingereiht warten die jungen

Springer auf den Start des Crosslaufs

Sprung Bern | Schöner Flug, sozusagen über dem Bundeshaus!

Ein tolles Feld von fast 50 Springern war

für den ersten Wettkampf am diesjährigen

Gurtencup angemeldet. Eine schöne Motivation

für die vielen Helferinnen und Helfer,

welche sich frühmorgens auf dem Gurten

zum Einrichten der Anlage getroffen haben.

Und pünktlich um 9 Uhr machten sich

dann auch bereits die ersten Mädchen und

Buben daran, das Training aufzunehmen.

Nach und nach trafen denn auch die

Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein,

welche den weitesten Anfahrtsweg hinter

sich hatten: die erfreulich grosse

Delegation aus Frankreich und

das aufgestellte Team aus dem

Engadin.

Der Wettkampf konnte bei besten

Bedingungen gestartet werden.

Der Sonnenschein lockte auch an

diesem Sonntag viele Besucherinnen

und Besucher auf den Gurten,

welche mit viel Freude, die tollen

Sprünge der ganz Kleinen und

etwas grösseren Springer

bewunderten und viel Applaus

spendeten. Auf der kleinen Schanze

dominierte der 9-jährige Samy

Payol aus Les Houches den Wettkampf

mit annähernd perfekten

Sprüngen auf 25 und 26 m.

Er führte damit ein starkes französisches

Team an, welches auch die U12 Konkurrenz

klar dominierte. Auch der jüngste Teilnehmer,

Lukas Wanner vom SC Schaffhausen, zeigte

schöne Sprünge auf über 20 m. Auf der

grossen Schanze holte sich Tobias Birchler

aus Einsiedeln das Punktemaximum, u.a.

auch mit dem Sprung auf die Tagesbestweite

von 39.5 m. Er platzierte sich vor den

weiteren Springern aus Chamonix und

konnte damit aufzeigen, dass in Einsiedeln

für die Ära «nach Andreas Küttel»

vorgesorgt wird. Mit Sandro Bovisi vom

Skiclub des Stadtturnvereins Bern, welcher

sich in diesem starken Feld auf dem

4. Schlussrang klassierte, konnte sich auch

ein Einheimischer mit schönen Sprüngen

auf der Heimschanze in Szene setzen.

Wie immer wird das erste Springen des

Gurtencups mit einem Crosslauf über die

weite Gurtenwiese abgeschlossen.


Bei der Konkurrenz der kleinen Schanze zeigten die Vertreter aus dem Berner Oberland, dass sie konditionell «zwäg» sind.

Sandro Hauswirth und Luca von Grünigen konnten so in ihren Kategorien den Sieg nach Hause laufen und die Siegertrophäe

entgegennehmen. Bei den U14 und U16 von der grossen Schanze konnten aber nochmals die französischen Teilnehmer ihre

gute körperliche Verfassung beweisen und jeweils als erste die Ziellinie überqueren. Grossen Einsatz zeigten aber nicht nur

die Sieger. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer legten den Parcours mit voller Motivation zurück und waren am Schluss

froh, dass ihnen die Helferinnen und Helfer mit viel Isostar wieder auf die Beine halfen.

Vielen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und allen Trainern fürs Kommen. Vielen Dank an die Helferinnen und

Helfer für Ihren Einsatz sowie den Sponsoren für die Unterstützung dieser Wettkampfserie auf dem schönen Berner

Hausberg! Bis bald.

team SPRINGEN | Erstes Springen mit Kombination vom 6. / 7. Juni 09

Gurtencup 2009

H

Sandro Bovisi | vom Stadtturnverein Bern beim Sprung vor dem Restaurant Park im Grünen

ssm magazin | 23


SPRINGEN

Die Frage eines argwöhnischen Besuchers ist typisch: gab es schon mal einen

Gurtencup bei schlechtem Wetter? Nein, auf dem Gurten scheint immer die Sonne

– ausser am Gurtenfestival! Auch dieses Mal hat uns Petrus wieder verwöhnt.

Viel Sonne, aber nicht mehr ganz so heisse Temperaturen wie an den Vortagen.

Trotzdem können die Springer vom imposanten Schanzenturm der grossen

Schanze ganz viele Köpfe in der Aare ausmachen, welche das schönste Flussbad

Europas geniessen!

Auch das zweite Springen des diesjährigen Gurtencups hat wieder eine schöne

Anzahl junge Springerinnen und Springer aus der ganzen Schweiz angelockt.

Das dieses Mal grössere Teilnehmerfeld auf der kleinen Schanze lässt auf gute

Basisarbeit bei den Skiclubs schliessen. Insbesondere die jungen Gstaader zeigten

auf der kleinen Schanze tolle und weite Flüge. Das Training auf der Gurtenschanze

scheint sich gelohnt zu haben!

Auf der grossen Schanze gab es zur Freude der zahlreichen Zuschauer wiederum

sehr schöne Sprünge zu bestaunen. Die Tagesbestweite von 39 m reichte dem

Einsiedler Pascal Fuchs leider nur zu Platz 2. Tobias Birchler, ebenfalls aus

Einsiedeln, konnte sich in dieser Kategorie dank den besseren Stielnoten den Sieg

sichern. Sandro Bovisi, der Berner Lokalmatador, konnte sich hinter diesen beiden

starken Nachwuchsspringern auf Platz 3 behaupten. Bei den jüngeren Springern

(U12) ging der Sieg an Eria Zelger aus Grabs, welche mit technisch sauberen

Sprüngen die Jungs auf die Plätze verwies. Ein weiterer Beweis, dass Skispringen

auch eine schöne und geeignete Sportart für Mädchen ist.

Das Stadtberner Team konnte übrigens wieder einen Zuwachs verzeichnen. Mit

Joel Schär stellte es auf der kleinen Schanze den jüngsten Teilnehmer. Mit mutigen

Sprüngen auf 17.5 m bewies dieser Junge ein erstes Mal sein Talent. Wir freuen

uns auf die nächsten Springen! Simon Furlenmeier und Dario Pieber haben im

Training den Schritt auf die grössere Schanze hinter sich gebracht. Auch hier sind

die Fortschritte nicht übersehbar – und die Freude immer grösser!

Das nächste Springen findet nun am Samstag, den 26. September statt. Dieses Mal

leider nicht im Rahmen der Berner Tournee, wie Anfangs Saison geplant. Auf dem

Gurten kann bis Ende Winter weiterhin jedes Wochenende Ski gesprungen werden.

Ob offiziell im Training oder als Mutprobe für Laien. Alle sind willkommen. Weitere

Infos können bei stefan_sommer@hispeed.ch angefragt werden.

Das Schlusswort gilt wieder einmal allen Trainern und Betreuern, welche den Weg

auf den Gurten organisiert und unter die Räder genommen haben. Vielen Dank für

Eure Zeit, die ihr mit den vielen aufgestellten Kids verbringt. Ein Dank ebenfalls

den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie den Sponsoren, ohne die, die

Durchführung dieser Anlässe nicht möglich wäre!

text | Stefan Sommer

ssm magazin | 24


H

team SPRINGEN | Zweites Springen, 23. August 2009

Gurtencup 2009

Eria Zelger | welche sich den Sieg in der Kategorie U12 mit einem Sprung auf 33.5 m sicherte

ssm magazin | 25


AB CHF 3‘990.–

STROMER

EINE NEUE TRENDIGE

GENERATION VON

HIGHTECH-ELEKTROFAHRRÄDERN

HIGHTECH VOM BAUERNHOF

WWW.THOEMUS.CH

THÖMUS VELOSHOP

Oberriedgässli 6

3145 Niederscherli

Telefon 031 848 10 10

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo.-Fr. 8.00 -12.00 Uhr

13.30 -18.30 Uhr

Sa. 8.00 -16.00 Uhr


Forrer DANIEL

A-Kader Swiss-Ski

Daniel Forrer neu im | National A-Kader

TELEMARK

Schweiz eine der führenden Nationen

im internationalen Telemark

Die Bilanz der Schweizer Telemarker kann sich in der Tat

sehen lassen: Insgesamt wurden in der vergangenen Saison

elf Weltcup-Siege, 15 weitere Weltcup-Podestplätze und

zehn WM-Medaillen (neun Elite und ein Junior) erzielt. Die

bislang erfolgreichste Saison seit dem Beitritt zu Swiss-Ski

schloss das Team von Hans-Peter Birchler und Michel Bonny

(Cheftrainer) zudem mit dem Gewinn von insgesamt drei

Disziplinenweltcups sowie des Gesamtweltcups (alle durch

Amélie Reymond) und verteidigte damit Rang 2 im Nationenranking.

Dank dieser starken Leistung konnte sich die

Schweiz als eine der führenden Nationen in der internationalen

Telemark-Wettkampfszene bestätigen. Auch den

anderen Nationen ist die hervorragende Arbeit der Schweizer

Trainer und Betreuer nicht verborgen geblieben. So

gelten die hohe Kompetenz und der ausgezeichnete

Teamspirit der Schweizer international als Massstab.

Kleininserate in der Grösse von

54.6 x 28 mm für

CHF 50.—

Leukerbad:

komfortable Wohnung, 2 Personen,

ruhige Lage, Nähe Bäder und Bahnen

Telefon 027 472 74 70

RITA, erfahrene Kartenlegerin

Mobile 079 525 49 11

(Fr. 2.20 / Min.)

08.00 – 10.00 Uhr

16.00 – 21.00 Uhr

LEUKERBAD: ab sofort

Studio für 2 Personen, Fr. 50.–

Telefon 076 456 93 20

Telemark | WM 2009 in Kreischberg

«Mit dieser Mannschaft sollten wir es schaffen, eine gute

Basis für die WM 2011 in Rjukan in Norwegen, dem Mutterland

des Telemarks, zu erarbeiten», meint Hans-Peter Birchler.

Daniel Forrer, Skiclub Schwarzsee gehört in der kommenden

Saison neu dem A-Kader von Swiss-Ski an. Er konnte sich mit

sehr guten Leistungen im vergangenen Winter, unter anderem

zweimal Dritter im Weltcupranking, für das Nationalkader

empfehlen. Wir wünschen Daniel eine erfolgreiche Saison.

Anzère / VS: Hotel Eden – Skipauschale Fr. 399.–

4 Übernachtungen im Wellness-Hotel, Halbpension,

4 Tage Skipass (Sonntag bis Freitag). Gültig ganze

Saison, ausgenommen 26.12.09 – 03.01.10 und

06.02. – 06.03.2010.

info@h-eden.ch, Telefon 027 399 31 00

Ht. Nendaz: zu vermieten schöne

2 1 /2-Zimmer-Wohnung,

für 2 – 6 Personen, neben Skipiste.

Telefon 071 411 75 59

VP 300.– / schwarz mit Chrom Zubehör / 2 Anlassschlüssel und 1 Schlossschlüssel

werden mitgeliefert / wird noch auf Fordermann gebracht (gereinigt und geölt)

Kontakt: Adis 078 822 50 12

ssm magazin | 27


Skiclub Belp | Energie Belpathlon

Belpathlon 2009

Am Samstag, 20. Juni 2009, organisierte der Skiclub Belp

den nun schon 7. Energie Belpathlon. Bereits am Freitag

Nachmittag trafen sich Helferinnen und Helfer, um die

ersten Vorbereitungen zu treffen. Diese wurden getrübt

durch den Dauerregen, der plötzlich einsetzte. Umso erleichtert

waren alle, als sich die Wolken am Wettkampftag

wieder verzogen hatten. Um 10.30 Uhr fiel der Startschuss

zum Rennen, das aus vier Disziplinen – Mountainbike,

Inlineskaten, Flach- und Berglauf – bestand, unterteilt in

einer längeren oder kürzeren Strecke. Um 13.30 Uhr wurde

neu das Kinderrennen durchgeführt, bei dem sich die Jahrgänge

1997-2002 messen konnten. Die jüngeren standen den

älteren Athletinnen und Athleten um nichts nach. Während

der ganzen Zeit war die Festwirtschaft ein beliebter

Treffpunkt. Der Skiclub gratulierte allen Teilnehmerinnen

und Teilnehmern zu ihrer grandiosen Leistung. Respekt!

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei dem Partner

Energie Belp für die grossartige Unterstützung bedanken.

Einen riesigen Applaus haben sich die unzähligen freiwilligen

Helferinnen und Helfer verdient, ohne die der Anlass nicht

organisierbar wäre. Wir freuen uns schon auf den 8. Belpathlon,

der am 19. Juni 2010 statt finden wird. Ranglisten und

weitere Fotos sind auf www.skibelp.ch zu finden.

Bericht | Sandra Sommer

ssm magazin | 28


Herzliche | Gratulation

J FREIMITGLIEDER J

Der Schweizerische Skiverband «Swiss-Ski» hat folgende Mitglieder nach 40-jähriger Zugehörigkeit

als Freimitglieder ernannt:

– Herr Hans Haldi Ski-Club Schwarzenburg

– Frau Kathrin Binggeli Ski-Club Schwarzenburg

– Herr Fritz Gasser Ski-Club Schwarzenburg

– Herr Walter Gilgen Ski-Club Birg Bern

– Herr Markus Grunder Ski-Club Birg Bern

– Herr Johann Schneider Ski-Club Langenbruck

– Frau Käthi Altermatt Ski-Club Langenbruck

– Herr Franz-Peter Flury Ski-Club Solothurn-Althüsli

– Herr Julius Held Ski-Club Reigoldswil

– Herr Urs Dettwiler Ski-Club Reigoldswil

– Herr André Dietrich Ski-Club Reigoldswil

Gemeinsam auf der Ideallinie.

Sponsoring – unser Beitrag zu Spitzenleistungen.

Ganz einfach. Fragen Sie uns.

T 058 280 1000 (24 h), www.helvetia.ch

– Herr Christoph Dietrich Ski-Club Reigoldswil

– Herr Leo Dietrich Ski-Club Reigoldswil

– Herr Hans-Jörg Jenni Ski-Club Reigoldswil

– Herr Paul Wagner Ski-Club Reigoldswil

– Herr Hans Burkhardt Ski-Club Gerlafingen

– Herr Kurt Hubler Ski-Club Gerlafingen

– Herr Erich Kammer Ski-Club Günsberg

– Herr Roland Steinmann Ski-Club Günsberg

– Herr Werner Krebs Ski-Club Günsberg

– Herr Jörg Spätig Ski-Club Zuchwil

– Herr Kurt Tschui Ski-Club Zuchwil

Dazu gratulieren wir ganz herzlich und danken für die langjährige Treue dem Skisport, dem Skiverband und

nicht zuletzt unserem Regionalverband gegenüber!

ssm magazin | 29


Junioren-Weltmeisterschaften | 2009

Top Ten Resultate GRASSKI

Unter diesem Titel einen Jahresrückblick

verfassen zu dürfen macht Spass!

Die Grasski-Saison 2009 war nur so gespickt von Höhepunkten im In- und

Ausland. Es standen 9 Weltcuprennen, die Junioren- sowie die «grossen»

Weltmeisterschaften und diverse FIS-Rennen auf dem Programm. Unsere

Athleten standen, inkl. Training, 48 Tage (Patrick Menge) und 42 Tage (Philipp

Menge) im Einsatz.

Wir können auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Die beiden

Athleten des Skiclub Langenbruck konnten die Selektion für die Junioren-

Nationalmannschaft mehr als bestätigen und sich bei den Junioren in den

Top-Ten der Welt etablieren!

Erfreulich ist, dass sich beide Athleten an Grossveranstaltungen in Szene

setzen konnten. Höhepunkt in dieser Hinsicht waren die Ränge 9 (Patrick)

und 10 (Philipp) im Riesen-Slalom an den Junioren-Weltmeisterschaften

im tschechischen Horni-Lota. Patrick konnte auch an der «grossen» Weltmeisterschaft

mit einem sehr guten 21. Rang im Slalom sein Leistungspotenzial

beweisen. Im Gesamtklassement des FIS-Junioren-Cup belegte

Philipp Platz 8 und Patrick Rang 10!

ssm magazin | 30

Menge PATRICK

FIS-SL Urnäsch 2009

Menge PHILIPP

FIS-SG Wilhelmsburg-AUT

Meng

FIS-


e PATRICK

RS Urnäsch 2009

Philipp Menge war 2009 im Weltcup der mit Abstand beste Fahrer des Jahrganges 1992! Im Gesamtklassement des

FIS-Weltcup’s 2009 belegte er mitten in der Weltelite den ausgezeichneten 15. Rang (bestes Einzelergebnis Rang 11) unter

70 gewerteten Fahrern! Auch der 22. Weltcupgesamtrang von Patrick Menge kann sich sehen lassen.

Im Eventbereich können wir auf eine intensive Saison zurückblicken. Wir führten diverse Schnuppertage durch. So durften

wir zum Beispiel das gesamte JO-Kader Alpin des BOSV begrüssen und mit dem Grasskisport bekannt machen. Sie wollen

im nächsten Frühjahr wieder auf die Grasski’s steigen. Und die alpinen SSM-Kader, wäre das nicht eine gute Möglichkeit

sich auch hier mit dem BOSV zu messen?

Zögert nicht, mich über untenstehende Adresse zu kontaktieren! Ich freue mich darauf, Eure Anfragen zu beantworten und

möglichst vielen interessierten Skifahrerinnen und Skifahrern den Grasskisport näherzubringen.

Harald P. Menge | Technischer Leiter Skiclub Langenbruck

Spitzwaldstrasse 211 | CH-4123 Allschwil / BL

Telefon 061 301 81 62 | Natel 079 728 58 99 | harald.menge@bluewin.ch

Menge PATRICK

FIS-RS Urnäsch 2009

ssm magazin | 31


Leistungsstarke

LED-Produkte von Zumtobel

faszinieren durch hohe Effizienz,

hervorragende Farbwiedergabe,

Wartungsfreiheit und

anspruchsvolles Design.

Intelligente Lichtlösungen von

Zumtobel sind in perfekter Balance

von Lichtqualität

und Energieeffizienz – in

HUMANERGY BALANCE.

CAREENA PANOS BioMotion SUPERSYSTEM

www.zumtobel.ch/LED

Im Zusammenspiel

mit intelligenten

Lichtsteuerungen entstehen

dynamische Lösungen,

die Lichtqualität

und Energieeffizienz

optimal verbinden.

��������������������������������������� �����������

WIR HOLEN ALLES RAUS BERATUNG, KONZEPTION, GESTALTUNG

UND PRODUKTION IM PRINT- UND MEDIABEREICH.

RITZ AG PRINT UND MEDIA, MORGENSTRASSE 131, 3018 BERN, RITZ.CH

Elektroplanung Energiestudien

EDV-Netzwerke Gebäudeautomation

varrin & müller

Ingenieurbüro für Gebäudetechnik GmbH

3072 Ostermundigen 1 3601 Thun

Mittelholzerstrasse 6 Panoramastrasse 1

bern@varrin-muller.ch thun@varrin-muller.ch

So sehen Sieger aus

Fabienne Suter und unsere Testsieger 2009/10

W O L H U S E N | H E I M B E R G | W Ä D E N S W I L | W I L / S G | Z U C H W I L | S T- L É G I E R S / V E V E Y | K L O T E N | I T T I G E N / B E R N

SÖRENBERG | MELCHSEE-FRUTT | ENGELBERG | HOCH-YBRIG SEEBLI | HOCH-YBRIG LAUCHEREN


SKITOUREN | Saison 2009 / 10

AUSBILDUNGSKURSE

J + S Camp Simplon

Skitouren Backcountry Snowboarden

Ort: Simplon Dorf

Datum: 26. – 31. Dezember 2009

Kosten: Fr. 300.– für Verbandsmitglieder

Fr. 350.– für Nichtmitglieder

Kursleiter: Michael Gasser, Bergführer

Teilnehmende: Jahrgänge 89 – 95 (ältere wenn Plätze frei),

Einsteiger und Fortgeschrittene

Anforderungen: Mittlere Ski- bzw. gute, Snowboardtechnik (kommt überall runter)

Anmeldeschluss: 31.10.2009 / Michael Gasser

le Grand-Chemin 62, 1066 Epalinges

m.gasser@freesurf.ch, www.schrittundtritt.ch

Ausbildungskurs für Schneesportler

Ort: 3757 Schwenden / Grimmialp

Datum: 09. / 10. Januar 2010

Kosten: Fr. 140.– (inkl. HP)

Kursleiter: Ueli Neuenschwander, Bergführer

Bemerkungen: Stufengerechte Ausbildung, SchneeschuhläuferInnen willkommen

Anmeldeschluss: 09.11.2009 / Ueli Neuenschwander

Aegertenstrasse 1, 3702 Hondrich

ueli.neuenschwander@bluewin.ch

Diamir-Freeride-Tag: Kurze Aufstiege – lange Abfahrten

Ort: Lötschental » max. 8 TeilnehmerInnen

Datum: 09. Januar 2010

Kosten: Fr. 60.– für Verbandsmitglieder / Fr. 80.– für Nichtmitglieder

Kursleiter: Tom Rufer, Tourenchef SSM / Thierry Clerc, Fritschi

Bemerkungen: Test Event für Freerider & Tourenfahrer,

inkl. Testmaterial, Bergführer, Skipass

Anmeldeschluss: 03.01.2010 / Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun

tom.rufer@bluewin.ch

Skitour für Ein- & Umsteiger

Ort: Diemtigtal

Datum: 17. Januar 2010

Kosten: Fr. 20.– (inkl. Miete LVS)

Kursleiter: Tom Rufer, Tourenchef SSM

Bemerkungen: Ausbildungstour für Skifahrer & Snowboarder mit Schneeschuhen

Anmeldeschluss: 10.01.2010 / Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun

tom.rufer@bluewin.ch

Skitour Diemtigtal

Ort: Diemtigtal, Besammlung gem. Info nach Anmeldung

Datum: 23. Januar 2010

Organisator: SC Rubigen / Michael Ettmann

Route: Je nach Schneelage, Marschzeit 3 – 4 h,

Schwierigkeit leicht – mittel

Bemerkungen: Auskunft über Durchführung am 22.01.2010

ab 18.00 Uhr auf www.Skiclub-Rubigen.ch

und Telefon 0900 55 60 30 (Passwort: 13182)

Anmeldeschluss: 16.01.2010 / Michael Ettmann, Untere Trüelmatt 34b

3624 Goldiwil, michaelettmann@bluewin.ch

J + S Modul Lawinen (2. W’end im Januar )

Ort: 3757 Schwenden / Grimmialp

Datum: 23. / 24. Januar 2010

Kosten: Fr. 140.– (inkl. HP)

Kursleiter: Ueli Neuenschwander, Bergführer

Bemerkungen: Kurs für J + S und SSV TourenleiterInnen

Anmeldeschluss: 23.11.2009 / Ueli Neuenschwander, Aegertenstrasse 1

3702 Hondrich, ueli.neuenschwander@bluewin.ch

Mondscheintour mit Fondueplausch

Ort: Nods, Besammlung Parkplatz beim Skilift 19.00 Uhr

Datum: 29. Januar

Tourenziel: Chasseral

Organisator: SC Brügg / Fredi Schneider

Bemerkungen: leichte Tour, geeignet für SchneeschuhläuferInnen,

Ski- und SnowboardfahrerInnen

Anmeldeschluss: 26.01.2010 / A.Schneider, Ländteweg 9, 2555 Brügg

i.fschneider@evard.ch

Freeriden – aber richtig!

Ort: Skigebiet Lauchernalp » min. 6 TeilnehmerInnen

Datum: 06. Februar 2010

Kosten: Fr. 60.– für Verbandsmitglieder / Fr. 80.– für Nichtmitglieder

Kursleiter: Tom Rufer, Tourenchef SSM

Ueli Neuenschwander, Bergführer

Bemerkungen: Kurs für Skifahrer & Snowboarder

Anmeldeschluss: 10.01.2009 / Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun

tom.rufer@bluewin.ch

Skitour mit «Holzskis wie anno dazumal»

Ort: Schwarzsee, Besammlung Dorfplatz Plaffeien

Landgasthof Hirschen 08.30 Uhr

Datum: 06. Februar 2010

Organisator: SC Plaffeien / Gilbert Kolly

Route: Schwarzsee – Hohmattli – Salzmatt

Bemerkungen: Dauer ca. 5 Stunden, Verpflegung aus dem Rucksack

Anmeldeschluss: 29.01.2010 / Gilbert Kolly, Tel. 026 494 83 73

gilbert.kolly@jpiller.ch

Tourenfahrertag (3. Sonntag im Februar)

Ort: Diemtigtal

Datum: 21. Februar 2010

Tourenziel: Turnen 2079 m

Organisator: Schneesportklub Schönbühl

Bemerkungen: leichte Tour, SchneeschuhläuferInnen sind willkommen,

Tourenbeschrieb erfolgt im SSM Organ

Anmeldeschluss: 31.01.2010 / Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun

tom.rufer@bluewin.ch

Schneeschuh-Tour

Ort: Ort nach Schneeverhältnissen

Datum: Mittwoch, 25. Februar 2010, 15:00 Uhr

Kosten: Fr. 10.– für Verbandsmitglieder / Fr. 20.– für Nichtmitglieder

Kursleiter: Rolf Kasteler, Tourenleiter SC Birg

Wander- und Schneeschuhleiter SBV

Bemerkungen: Leichte Tour auch für Einsteiger,

Schneeschuhe für Fr. 10.– können gemietet werden.

Anmeldeschluss: 22.02.2010 / Rolf Kasteler, Burisholzweg 114

3145 Niederscherli, kasteler@kasteler-guggisberg.ch

Tourenwoche SSM (Woche 11)

Ort: Dolomitensafari, Italien

Datum: 14. – 20. März 2010

Kosten: ca. 800.–

Organisator: SC Brügg / Fredi Schneider

Bemerkungen: mittel-schwere Touren, Teilnehmerzahl beschränkt

Anmeldeschluss: 30.01.2010 / A.Schneider, Ländteweg 9, 2555 Brügg

i.fschneider@evard.ch

Saison Abschluss SSM

Ort: Engstligenalp

Datum: 11. April 2010

Tourenziel: entsprechend den Teilnehmern: Tierhöri,

Ammertenspitz oder Wildstrubel

Organisator: SSM Breitensport

Bemerkungen: je nach Anzahl Teilnehmern werden verschiedene Gruppen gebildet

anschliessend «Höck» mit Alpinen & Freestylern im Zielgelände

SSM-Trophy

Anmeldeschluss: 05. April 2010 / Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun

tom.rufer@bluewin.ch

– Alle Kurse, die Skitourenwoche und der Tourenfahrertag haben

einen festen Platz in der Agenda

– Anmeldungen schriftlich / per Mail und termingerecht bei der betreffenden Adresse

– Anmeldungen bitte mit vollständiger Adresse, Mail und Tel. Nr.

– Anmeldungen von Verbandsmitgliedern zusätzlich

mit Angabe Swiss-Ski Mitglieds-Nr. und Klub

– Anmeldungen J+S Kurse mit AHV-Nr. und vollständiger Adresse

Für Fragen und Auskünfte:

Tom Rufer, c/o Schütz, Lindenweg 2, 3604 Thun,

Tourenchef SSM: tom.rufer@bluewin.ch

ssm magazin | 33


Sport – Unfallgeschehen

Schneesportverletzungen PRÄVENTION

Wenn man in einer Sportklinik tätig ist , ist die Nachfrage der

Sportler/Patienten nach Training- und Ernährungsberatungen,

Leistungsbestimmungen (Leistungsdiagnostik) relativ

gross. Am häufigsten wird jedoch die Behandlung von

Gesundheitsstörungen (Erkrankungen, akute Verletzungen,

Ueberlastungserscheinungen) die im Zusammenhang mit

dem Sport stehen, verlangt. Der Begriff Prävention, der in

der gut verstandenen Sportmedizin einen sehr hohen Stellenwert

haben sollte, kommt leider kaum zur Geltung. Hier

spielt wahrscheinlich die Krankenkassenpolitik eine nicht

unwesentliche Rolle, wobei auch die Einstellung des Sportlers

zu berücksichtigen ist: meist ist er jung, in Form, grund-

Verletzte nach Sportart, 2000–2007

crossklinik | Basel

Sportartengruppe / Sportart 2000 2005 2006

Wintersport

2007 Ø 2003–2007

Eishockey 6 290 6 380 6 420 6 050 6 500

Eislaufen, Eiskunstlauf 5 600 5 240 5 480 5 640 5 300

Schlitteln 5 740 11 210 10 150 7 820 9 900

Skifahren (inkl. Touren) 42 760 43 660 44 300 40 180 44 600

Skilanglauf 1 860 1 340 1 420 1 140 1 300

Snowboardfahren 24 500 24 510 25 010 22 700 25 300

Anderer Wintersport 2 070 1 440 1 950 2 600 1 900

Total Wintersport 88 820 93 780 94 730 86 130 94 800

Unter der oben angegebenen Adresse, unter Statistik und

dann Sport findet man noch viel mehr sehr interessante

Angaben. Die BfU bietet aber nicht nur Hochrechnungen

der im Sport passierenden Unfälle an, sondern organisiert

selber Präventionskampagnen und wertet diese sehr

sorgfältig aus. Die Ergebnisse sind bei praktisch jedem Programm

die selben: diese Prävention hilft und vermag die

Anzahl und den Schweregrad der Verletzungen deutlich zu

reduzieren. Es gibt zum Thema Prävention der Unfälle im

Wintersport ebenfalls sehr viel Material, der Platz fehlt uns,

auf alle Möglichkeiten einzugehen. Nichts desto trotz laden

wir jeden Leser, der auch ein Wintersportler ist, ein, sich

gedanklich mit dem Thema auseinander zu setzen und sich

auf die kommende hoffentlich wiederum wunderbare Skisaison

gründlich vorzubereiten. Das Wichtigste ist die konditionelle

Vorbereitung, die nicht kurz vor der Saison beginnt,

sondern spätestens jetzt. Dabei sollten zwar sportartspezifische

Merkmale geübt werden, Ausdauer, Kraft, Koordination

und Beweglichkeit kommen aber bei jeder Disziplin

auf dem Schnee zur Geltung.

sätzlich gesund, er ist unverwüstlich und braucht sich für

diese negativen Erscheinungen, die einen Arzt braucht,

kaum Gedanken zu machen!

Wir Aerzte erhalten dauernd sehr viel Informationsmaterial

und vor kurzem blätterte der Jahresbericht der Beratungsstelle

für Unfallverhütung (BfU) auf meinen Schreibtisch. Dieses

sehr interessante und gut dargestellte Dokument, welches

unter www.bfu.ch jedermann zugänglich ist, liefert das wertvollste

Material zum (leidigen) Thema der Sportverletzungen,

das man sich wünschen kann. Die unten stehende Tabelle zeigt

die Trends der Verletzungshäufigkeit in den Wintersportarten.

Schutzverhalten (ohne Helm) in Prozent im Schneesport, 2002–2009

Skifahren

Quelle: bfu 2009

Saison

2002/031 2004/052 2007/083 2008/094 Brille ... 95 93 97

Rückenschutz/Schutzjacke 2 3 6 13

Test und Bindungseinstellung

durch eine Fachperson

Snowboardfahren

52 47 47 ...

Brille ... 93 90 98

Rückenschutz/Schutzjacke 7 21 41 38

Handgelenkschutz

Befragung

Erfasste Personen (Stichprobe):

1 Skifahren 927, Snowboardfahren 662

2 Skifahren 1 001, Snowboardfahren 622

3 Skifahren 861, Snowboardfahren 730

4 Skifahren 955, Snowboardfahren 595

37 40 39 36

Quelle: bfu, Erhebung persönliche Schutzausrüstung im Schneesport VSP.T.11

Die Pflege des Materiales sollte kein Thema sein, dies wurde

von jedem Pflicht bewussten Sportler am Ende der letzten

Saison gemacht. Dr. med. P. Jenoure | crossklinik, Basel

ssm magazin | 34


Gemeinsam Spitzenleistungen schaffen.

Gemeinsam erreicht man Ziele schneller. Deshalb unterstützen

wir als Hauptsponsor den Nachwuchs vom Schneesport

Mittelland-Nordwestschweiz.

Wir machen den Weg frei

365 Tage.

9 Vitamine.

Eine Bank.

B E K B B C B E

Für ds Läbe.


J media | dok

INSERATEPREISE

technische | daten

Grösse / Format Format Preise CHF

Seiten in mm abfallend pro Ausgabe

+3 mm

Beschnitt

Seitenpreis letzte Umschlagseite / 4c 1/1 170 x 263 210 x 297 1390.00

Seitenpreis Inhalt / 4c 1/1 170 x 263 210 x 297 990.00

1/2 170 x 130 210 x 140 490.00

1/4 (hoch) 83.5 x 130 103.5 x 140 290.00

1/4 (quer) 170 x 63.5 210 x 73.5 290.00

1/8 (quer, 2-sp) 83.5 x 63.5 103.5 x 73.5 190.00

1/8 (quer, 4-sp) 170 x 30 210 x 40 190.00

Kleininserate / Markt / 4c 54.6 x 28 50.00

Wiederholungs-Rabatt bei 4 Ausgaben 10%

ERSCHEINUNGSWEISE FÜR DIE AUSGABEN DES JAHRGANGS 09/10

Alle Preise zuzüglich 7.6% MwSt.

Nr. Monat Redaktionsschluss Inserateschluss Postaufgabe

Nr. 1 – 09/10 Oktober 09.10.2009 16.10.2009 26.10.2009

Nr. 2 – 09/10 Januar 31.12.2009 08.01.2010 21.01.2010

Nr. 3 – 09/10 März 24.02.2010 05.03.2010 17.03.2010

Nr. 4 – 09/10 Mai 23.04.2010 30.04.2010 14.05.2010

INSERATE / TECHNISCHE DATEN / DATENANLIEFERUNG

Anzeigenverkauf / Anzeigendisposition:

Barbara Stangassinger

Mobile +41 (0)78 633 93 52

ssm.magazin@ritz.ch

Druckauflage:

5700 Expl. Deutsch / Mitglieder

Heftformat:

210 x 297 mm (Randanschnitt möglich,

A4 plus je 3 mm Randabfall)

Satzspiegel:

170 x 263 mm

Druckverfahren / Raster:

Offset, 80er AM-Raster

Druckvorstufe / Druck:

RITZ AG Print und Media

«ssm.magazin»

Morgenstrasse 131, CH-3018 Bern

Tel. +41 (0)31 990 93 96

ssm.magazin@ritz.ch, www.ritz.ch

Mittelland-Nordwestschweiz

LESERSCHAFT

Alle Mitglieder von Ski- und Snowboardclubs des berner Mittellandes, deutsch Freiburg und der Nordwestschweiz (BE / FR / SO / AG / BL / BS).

PDF-Dateien

– Bevorzugt PDF/X-ready

Offene Daten

Wir verarbeiten Daten von folgenden Programmen in den Versionen für Mac:

– QuarkXPress, InDesign, Illustrator und Photoshop

Bitte beachten:

– Verknüpfungen (Bilder, Grafiken, Logos) und Schriften einbinden/mitliefern

– Idealerweise im CMYK-Modus, Bilder Mindestauflösung 300–400 dpi,

Bitmapbilder 1200 dpi

– RGB-Daten werden im automatisierten Workflow nach ISO-Standard

(ISOcoated V2) umgewandelt oder auf Kundenwunsch nachbearbeitet

– Randabfallende Inserate müssen eine Beschnittzugabe

von mindestens 3 mm aufweisen

– Kontrollausdruck oder Proof liefern

Andere Vorlagen:

Reinzeichnungen, Fotos, Papierkopien oder Filme werden digitalisiert

und nach Aufwand verrechnet.

Datenübermittlung

– E-Mail bis max. 10 MB ssm.magazin@ritz.ch

– FTP-Server (ftp://shop.ritzdirect.ch)

Zugangsdaten auf Anfrage: Tel. +41 (0)31 990 93 96 oder per

E-Mail ssm.magazin@ritz.ch. Sammeln Sie Ihre Daten in einem Ordner

mit dem Vermerk «ssm.magazin» und der entsprechenden Ausgabenummer

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine