Informationen, rubriziert und detailliert - Grellingen

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Informationen, rubriziert und detailliert - Grellingen

Eggflue

Grälliger Dorfzytig

3 2008

Gemeinderat:

Mehr Informationen,

rubriziert und

detailliert

Seite 7

Echo

Männerriege:

Sieg

am Seeländischen Turnfest

Seite 24


2

>Notfallnummern und

Gemeindedienste

Notfallnummern

Allgemeiner Notruf 112

Polizei-Notruf 117

Feuerwehr-Notruf 118

Sanitäts-Notruf 144

Vergiftungsnotfälle 145

REGA 1414

Medizinische Notrufzentrale 061 261 15 15

(Ärzte, Zahnärzte, Apotheken)

Dr. M. Reifler, Grellingen 061 741 12 00

Kantonsspital Bruderholz 061 436 36 36

Kantonsspital Laufen 061 765 32 32

Spital Dornach 061 704 44 44

Augenspital Basel 061 265 25 25

Spitex 061 753 16 16

(Verein für ambulante Dienste)

Kantonspolizei Grellingen 061 745 90 17

Kantonspolizei Aesch 061 751 16 00

Kantonspolizei Laufen 061 766 17 17

Kantonspolizei Liestal 061 921 17 17

Kreiskommando Liestal 061 926 72 72

Strassenhilfe TCS/ACS 140

Die dargebotene Hand 143

Telefonhilfe für Kinder 147

Übrige Notfalldienste via 1811

Wichtige Telefonnummern

Gemeindeverwaltung 061 741 17 17

Fax 061 741 17 13

Zivilstandsamt Kreis Laufen 061 765 98 60

Lampenwart, R. Bitterli 061 741 11 58

Werkhof Gemeinde 061 741 14 40

W. Nussbaumer 079 674 20 72

Brunnmeister, H. Raithofer 079 322 40 64

GGA-Pikettdienst 061 415 49 49

Kindergärten, Schulhäuser

Primarschule Lehrerzimmer 061 741 17 85

Realschule Lehrerzimmer 061 741 18 21

Abwart für beide Schulen 061 741 20 46

Rita Brunner

Kath. Pfarramt 061 741 12 44

Pfarrer Imbert Droz

Ev.-ref. Pfarramt

Pfarrer Claude Bitterli 061 761 64 12

Pfarrerin Regine Konkontis 061 761 62 53

Burgergemeinde Grellingen 061 741 21 12

Georges Thüring

Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung

gemeinde@grellingen.ch

Montag–Freitag 10.00–11.30/16.00–17.15

Dienstag 10.00–11.30/16.00–18.30

Gemeindepräsident

franz.meyer@grellingen.ch

Montag 17.30–18.30

Sprechstunde bitte voranmelden unter:

079 724 08 26

Sozialhilfebehörde

shb@grellingen.ch

Bürozeit Dienstag 14.00–17.00

Donnerstag 9.00 –11.00

Sprechstunde bitte voranmelden unter:

Sozialdienst Laufental 061 761 40 44

Polizeiposten

Dienstag 11.00–13.00/15.00–19.00

oder nach Vereinbarung:

061 745 90 17, Fax 061 745 90 19

Multisammelstelle Greslyhof

werkhof@grellingen.ch

Montag/Donnerstag 16.00–18.00

Jeden letzten Donnerstag im Monat bis 19.00 Uhr

Eggflue-Echo 3•2008


>

Impressum

Herausgeber und Trägerschaft

Einwohnergemeinde Grellingen

Redaktion

Marcel Leutwyler marcel.leutwyler@grellingen.ch

Simone Karrer simone.karrer@grellingen.ch

Verlag, Inserate, Abonnemente

Gemeindeverwaltung

Frau Simone Karrer

Baselstrasse 6, 4203 Grellingen

Telefon 061 741 17 17, Fax 061 741 10 13

echo@grellingen.ch, www.grellingen.ch

Insertionspreise

Einzelinserate 1/16 Seite Fr. 40.–

1/8 Seite Fr. 50.–

1/4 Seite Fr. 80.–

1/2 Seite Fr. 150.–

1/1 Seite Fr. 270.–

Jahresabschlüsse mit Rabatt, bitte anfragen.

Farbinserate/Textkorrekturen nach Aufwand.

Layout

Spatium 37.Vreni Kim, Grellingen

Druck

Druckzentrum Laufen AG, Laufen

Auflage: 920 Exemplare, Digitaldruck

Verteiler

Gratis durch die Post in alle Grellinger Haushalte.

Jahresabonnement für Auswärtige Fr. 15.–

Nächstes Eggflue-Echo

29. Dezember 2008

Redaktionsschluss 4 2008

24. November 2008, 12.00 Uhr

Inhalt

Einwohnergemeinde

Statistisches 4

Die Seite des Gemeindepräsidenten 6

Aus dem Gemeinderat 7

Mitteilungen 10

Naturgefahrenkarte Baselland 18

Hochwasserschutz

Kirchen/Pfarreien

19

Pfarreikalender der röm.-kath. Kirchgemeinde 20

Nachrichten der ev.-ref. Kirche Laufental

Schulen und Kurse

21

Ferienplan 22

Spielgruppe Schildchröttli

Ortsvereine/Veranstaltungen

23

Turnverein Grellingen 24

Frauenriege 26

VBC Grellingen 26

Senioren-Spiel-Nachmittage 27

Grellinger Weihnachtsmarkt 27

Einladung zur Adventsfeier

Einsendungen und Verschiedenes

27

Gratulation zum 80. Geburtstag 28

Ziegler Papier AG 28

Aus den Quartieren 29

Phänologie 30

Seniorenausflug 32

Pro Juventute 32

Stedtlibibliothek Laufen

Grellingen Info

33

Anlässe in der Gemeinde 34

Burgergemeinde 34

3 2008

September 2008

Grälliger Dorfzytig, offizielles Mitteilungsblatt

der Einwohnergemeinde Grellingen

Erscheint 4× jährlich: im März, Juni, September,

Dezember

3


4

>Einwohnergemeinde

Statistisches

Geburten

22. Juni 2008 Emilia

Tochter von Tom und Ute Cavalco

2. Juli 2008 Silvan Mika

Sohn von Daniel und Christine Leuthardt

9. August 2008 Aline Stefanie

Tochter von Stefan und Patricia Spring

Vermählungen

30. Mai 2008 Niklaus Wegmann mit

Camila Batista

7. Juni 2008 Sandro Cassarà mit

Nunzia Adornetto

4. Juli 2008 Carlo Rieser mit Katrin Kessler

8.August 2008 Martin Grob mit

Gabriela Scheidegger

Herzliche Gratulation

unseren betagten Senioren!

Zum 100. Geburtstag

11. Oktober 2008

Margrit Bürki-Polsini, APH Rosengarten, Laufen

Zum 85. Geburtstag

21. Oktober 2008

Antonietta Biondi-Palmieri, Martisackerweg 20

Zum 80. Geburtstag

1. Oktober 2008

Max Grossenbacher, Unterdorf 22

9. Oktober 2008

Hans Bigler, Schürmattweg 5

13. Oktober 2008

Margrith Stöckli-Guldimann, Felsenacker 1

10. Dezember 2008

Hedwig Kaiser, Unterdorf 14

Zum 75. Geburtstag

1. Oktober 2008

Eduard Fluri, Neuenackerweg 6

2. Dezember 2008

Bernhard Meury, Neutalweg 11

Totentafel

19. Juni 2008

Anton Vögtlin-Erbsmehl, Jg. 1922

Eggflue-Echo 3 2008


Herzlich willkommen!

Als neue Dorfbewohnerinnen

und -bewohner begrüssen wir

in Grellingen herzlich:

Herr Marc Aebi

Herr Nexhip Aliu

Herr Roger Bergmann

Herr Sandro Biondi

Frau Jasmin Bührer

Herr Philipp Buser

Herr Jakub Cavalco

Familie Kay und Marketa Dannler

mit den Töchtern Marie Luise und Annika

Frau Jolanda Disch

Herr Rudolf Fuchs

Herr Enrico Gropp

Frau Nadja Gasser

Herr Raphael Hess

Herr Andrin Höltschi

Herr Gregor Hottiger

Frau Mexhide Kabashi

Herr Magsood Khan

Herr und Frau Jean Philippe Larboulette

und Souad Boulmaaz

Herr Sven Leu

Frau Eva Lüdin

Herr und Frau Jovan und Vesna Mandaric

Herr Philippe Mangeney

Herr Peter Miskowic

Herr David Nüscheler

Herr und Frau Kurt und Josefa Nussbaumer

Frau Daniela Nuzzo

Frau Rita Pfister Murphy

Herr Tobias Richener

Frau Maja Saner

Herr Kurt Scherrer

Frau Yvonne Schneebeli

Herr Oliver Schrom

Frau Magdalena Schwörer

Herr Luis-Andrés Wennberg

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5


6

>Einwohnergemeinde

Die Seite des Präsidenten

Liebe Grellingerinnen, liebe Grellinger

Die Sommerferien sind bereits vorbei und der Berufs-

und Schulalltag hat wieder begonnen. Auch

für den neu gewählten Gemeinderat ist es ein Neuanfang.

Es galt, in der ersten Phase die Aufgaben

optimal zu verteilen und die neuen Ratsmitglieder

bei ihrer Einarbeitungsphase zu unterstützen.

In der zweiten Phase muss nun der Gemeinderat

zu einem Team zusammenwachsen und zusammen

mit den anderen Gemeindebehörden, Kommissionen

und Arbeitsgruppen den Weg für eine weiterhin

positive Entwicklung unseres Dorfes aufzeigen.

Ich bin jedenfalls sehr zuversichtlich, dass es

dem neuen Gemeinderat gelingen wird, die Prioritäten

richtig zu setzen und mit der Unterstützung

der Bevölkerung die Weichen auch künftig

richtig zu stellen.

«Wohnen im Alter» –

Eine Vision nimmt Formen an

Es darf sicher als Meilenstein der Grellinger Entwicklung

angesehen werden, dass sich vor gut

einem Jahr der Frauenverein, die Kirchgemeinden

und die Einwohnergemeinde durch die «Wohnen

an der Birs AG Grellingen»

zusammengeschlossen

haben, um die Vision vom

«altersgerechten Wohnen im

Dorf» umzusetzen. In einem

partnerschaftlichen Miteinander

wurden Ideen und

Konzepte erarbeitet, welche

es nun umzusetzen gilt. Eine

der spannendsten Umsetzungsphasen

ist sicher die derzeitige

Bauphase. Der Rohbau der

ersten vier grosszügigen 3½-Zimmerwohnungen

steht bereits, und bis anfangs Oktober sollte der

Rohbau aller 14 Wohnungen realisiert sein. Für

mich ist, dieses miterleben zu dürfen, die schönste

Gegenleistung für die zahlreich investierten

Stunden dieser Vision. Ich möchte mich an dieser

Stelle bei allen bedanken, welche zum Gelingen

dieses Projektes bisher beigetragen haben und

hoffe, dass wir auch künftig auf Ihre Unterstützung

zählen dürfen.

Gemeinsame Bauverwaltung Blauen,

Duggingen, Grellingen und Nenzlingen

Seit 1. Januar 2008 ist die gemeinsame Bauverwaltung

der vier Gemeinden Blauen, Duggingen,

Grellingen und Nenzlingen hier im Gemeindehaus

nun operativ. Unser Bauverwalter Thomas

Hägeli hat im ersten halben Jahr bereits viel Aufbauarbeit

geleistet. Vorgänge werden vereinheitlicht

und optimiert, Reglemente überarbeitet und

den neuen Bedürfnissen angepasst. Dank der guten

und partnerschaftlichen Zusammenarbeit der

Ressortverantwortlichen der vier Gemeinden und

der Fachkompetenz unseres Bauverwalters, konnte

bereits im ersten halben Jahr eine spürbare

Professionalisierung erreicht werden. Es gibt aber

noch viel zu tun und die eigentliche Aufbauphase

wird sicher noch etwa 1½ bis 2 Jahre in Anspruch

nehmen.

«Dr schnellscht Grälliger»

Am Samstag, 16. August 2008, führte die Spielgruppe

Schildchröttli, unterstützt vom Präventionsteam

den Anlass «Dr schnellscht Grälliger»

durch. Bei sonnigem Wetter haben die Kinder ihr

Bestes gegeben und mit Einsatzfreude und Fairness

einen tollen Wettkampf geliefert. Ein solcher

Anlass ist aus meiner Sicht ein äusserst wertvoller

Beitrag an die Integration und hat präventiv

einen hohen Stellenwert. Ich möchte mich an

dieser Stelle beim Leiterteam Doris Gitzi und

Angelika Eberwein sowie dem Präventionsteam

herzlich für den gut organisierten Anlass bedanken.

Das ist gelebte Prävention und Integration!

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit

Euer «Präsi», Franz Meyer

Eggflue-Echo 3 2008



Aus dem Gemeinderat

Ressortnachrichten

Ressort Kultur und Immobilien:

Neue Aufgaben

Mit viel Spannung gehe ich in meinem neunten

Amtsjahr als Gemeinderat einer neuen Aufgabe

entgegen. Kultur steht neu als zentraler Punkt in

meinem Pflichtenheft. Kultur; was versteht man

eigentlich darunter? Ich könnte

Tage damit verbringen, im

Internet die Definition des Begriffes

«Kultur» zu suchen. Er

bewegt sich zwischen Mensch

und Natur, zwischen Recht

und Moral, er findet sich in

der Religion sowie in der

Kunst und der Wissenschaft.

All diese Erklärungen und Definitionen

verwirren mehr,

als dass sie es auf den Punkt

bringen. Für mich sind diese Anschauungen zu

global ausgerichtet, ich beschränke mich bei der

Definition lieber auf die Ebene des Dorflebens.

Hier verbinde ich Kultur mit Vereins- und Familienleben,

mit Traditionen und Dorfgeschichten

sowie mit Kommunikation und Information. Ersteres

prägt das Dorf in seiner Kraft des Zusammenhaltes,

was für die Zukunft immer wichtiger

wird. Für Vereine wird es immer schwieriger, die

Anzahl der aktiven Mitglieder zu halten, demzufolge

soll jenen unter die Arme gegriffen werden,

die für den Erhalt ihres Vereins einstehen.

Für Familien soll die Gemeinde attraktiv gestaltet

werden, denn sie bilden im Sinne des Zusammenhaltes

die kleinen Vereine. All die öffentlichen Aktivitäten

der Vereine und Familien erhalten die

Traditionen, welche einen wesentlichen Teil unserer

Kulturgeschichte prägen. Horchen wir doch

einmal in die Vergangenheit und Erfahren mehr

über unsere Geschichte, nicht nur was vor 500

Jahren war, sondern was in jüngerer Vergangenheit

geschah. Hier gibt es viele, die darüber erzählen

können. Jede Geschichte ruft Erinnerun-

gen hervor und verlockt im Unterbewusstsein zum

Nachahmen. Im Geiste der Zeit steckt die Veränderung,

die wir nicht stoppen können, aber im

Verstand des Zusammenlebens liegt die Kultur!

Zusammen leben heisst auch zusammen reden,

nicht nur in seinem gewohnten Umfeld, sondern

über diese Grenzen hinaus. Eine hervorragende

Plattform hierfür bietet uns das Eggflue-Echo, es

soll über diese Grenzen hinaus die Bevölkerung

verbinden. Es soll über das Vereins- und Familienleben

berichten, Geschichten erzählen und allgemeine

Botschaften in die Bevölkerung tragen.

In meiner neuen Verantwortung möchte ich erreichen,

dass es kein Muss ist, zum Eggflue-Echo

etwas beizutragen, sondern eine Chance, Kulturen

zu verbinden. In diesem Zusammenhang

möchte ich auch darauf aufmerksam machen, dass

das Redaktionsteam Unterstützung sucht. Sind Sie

bereit, Geschichten auszugraben oder das Zusammenleben

zu dokumentieren? Sie sind herzlich

willkommen in unserem Team!

Ihr Kontakt: Gemeindeverwaltung Grellingen,

Simone Karrer, Telefon 061 741 17 17

Marcel Leutwyler, Gemeinderat


Ressort Schule und Freizeit:

Neues von der Sekundarschule Zwingen

Ausgangslage

Die Sekundarschule stellt unsere Regierung in den

nächsten Jahren vor grosse Herausforderungen:

Einerseits muss der Kanton die Sekundarschulbauten

übernehmen und die drei Niveaus A –

E – P zusammenführen, andererseits ist die Regierung

bestrebt, die kantonalen Bildungsdungssysteme

anzugleichen. Gleichzeitig nimmt in einigen

Bezirken des Baselbiets die Schülerzahl ab.

Deshalb beauftragte der Regierungsrat die Firma

Planconsult mit der Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen

für die zukünftigen Sekundarschulstandorte.

Diese Firma prüfte vier Szenarien

mit einer unterschiedlichen Anzahl von Standorten.

Die bevorzugte Variante verspricht dem Kanton

Einsparungen von mehreren Mio. Franken

jährlich und geht von 16 Sekundarschulen mit je

ca. 30 Klassen aus. In der Studie wird vorgeschla-

7


8

>Einwohnergemeinde

gen, die kleinsten Schulstandorte, nämlich Arlesheim,

Reigoldswil und Zwingen aufzuheben.

Am 23. April 2007 teilte man der Gemeinde

Zwingen in einem Gespräch mit, dass der Regierungsrat

entschlossen ist, den Standort Zwingen

zu schliessen und die Sekundarschule Zwingen

in die Sekundarschule Laufen zu integrieren.

Bereits bei diesem Gespräch schlug der Gemeinderat

Zwingen vor, die Lösung für das Laufental

könnte ein Sekundarschulkreis mit zwei Standorten

sein. Mit der Einreichung der Petition zum

Erhalt unserer Sek in Zwingen im Juni 2007 setzte

der Schulkreis Zwingen ein Zeichen, das dem

Regierungsrat zeigte, wie wichtig der Bevölkerung

unsere Schule ist.

Entscheidungsgrundlagen

Im März 2008 sind nach etlichen Verzögerungen

die «Entscheidungsgrundlagen zur Strategie Sekundarschulstandorte»

als Grundlage für die Beratungen

mit den Gemeinden vom Regierungsrat

verabschiedet worden. Sie wurden den Gemeinden

und gleichzeitig den Medien in Form einer

Pressemitteilung abgegeben. Zum Sekundarschulstandort

Zwingen wurde Folgendes mitgeteilt:

«... Die Schulkreise Laufen und Zwingen

werden zum Schulkreis Laufental zusammengeführt.

An beiden Standorten – in Laufen und in

Zwingen – wird weiterhin unterrichtet. Die zwei

Klassen in Grellingen werden aufgehoben. Am

Standort Laufen werden die gemäss Raumprogramm

notwendigen Räumlichkeiten für die ganze

Sekundarschule Laufental erstellt. ...»

DerVerband Basellandschaftlicher Gemeinden organisierte

darauf hin verschiedene Gespräche mit

den betroffenen Gemeinden. Fazit des Gesprächs

mit Laufen und Zwingen: Auch die Stadt Laufen

ist mit dem Lösungsvorschlag «Schulkreis Laufental

mit zwei Standorten» einverstanden.

Am 11. Juni 2008 wurden Vertreter der Gemeinde

Zwingen von Regierungsrat Urs Wüthrich zu

einer Anhörung eingeladen. Auch dann wurde

eine klare Stellungsnahme abgegeben: Ein Sekundarschulkreis

Laufental mit Unterricht in

Laufen und Zwingen. Für den Erhalt des Standortes

Zwingen spricht vor allem der gute Zustand

des Schulhauses. Der Kanton plant, die zusätzlich

notwendigen Ausbauten für den Schulkreis Laufental

in Laufen zu erstellen.

Wir sind zuversichtlich, dass der Lösungsvorschlag

«Schulkreis Laufental» in die Landratsvorlage einfliessen

und zum Erhalt der Sekundarschule Zwingen

führen wird.

Viviane Thüring, Gemeinderätin

Präsidentin Schulrat Sekundarschule Zwingen


Ressort Hoch- und Tiefbau: Viel zu tun!

Um es vorwegzunehmen, ich habe nicht mit meiner

Wahl zum Gemeinderat gerechnet.Wer jedoch

A sagt muss auch B sagen. In diesem Sinne versuche

ich, die an mich gestellten Anforderungen

zu erfüllen.

Für mich war schon vor der konstituierenden Sitzung

klar, dass ich mein Ressort nicht aussuchen

kann. Nach der geltenden Regel konnten alle anderen

Gemeinderätinnen und Gemeinderäte ihr

oder ein Ressort aussuchen.Wie sagt man so schön:

Den Letzten beissen die Hunde! So blieb am

Schluss das Ressort Hoch- und Tiefbau übrig. Mir

war bald klar, weshalb das so war. Ich kann Ihnen

versichern, in diesem Ressort läuft immer etwas.

Vor den Wahlen wurde mir von erfahrenen Personen

die zu erwartende Stundenbelastung pro

Woche angegeben. Tatsache ist, dass ich diese Wochenstunden

zur Zeit oft schon am ersten Tag der

Woche aufgebraucht habe. Aber die ganze Sache

ist interessant. Ich habe auch den Vorteil, dass mir

unser Bauverwalter tatkräftig zur Seite steht. Ebenfalls

kann ich auf die Unterstützung von meinem

Vorgänger Stephan Pabst zählen.Von ihm erhalte

ich ordnerweise sauber aufdatierte Unterlagen. Es

ist für mich kaum vorstellbar, wie er all die Jahre

sein Amt ohne Hilfe eines Bauverwalters ausüben

konnte. Ihm an dieser Stelle ganz herzlichen Dank.

Es wird für mich als Neuzuzüger wohl noch eine

Weile dauern, bis ich weiss, was wo in Grellingen

ist. Ich kenne auch nur einen kleinen Teil unserer

Dorfbewohner. Dies kann auch ein Vorteil sein,

denn ich möchte Angelegenheiten offen und sachbezogen

angehen und Lösungen anstreben, die für

alle akzeptabel sind. Ein schönes Erlebnis hatte

ich bei meinem ersten offiziellen Auftrag. Es ging

um die Treppe, die künftig am Ende der Birsbrü-

Eggflue-Echo 3 2008


cke zum ehemaligen Pausenhof führt. Eine Besprechung

mit dem Hersteller der Treppe war abgemacht.

Wer stand da vor mir? Ein alter Freund

und Berufskollege, mit dem ich schon lange ein

Treffen abmachen sollte. Den Termin für dieses

Treffen haben wir nun gefunden. Ich bin gespannt,

welche interessanten Begegnungen ich noch machen

werde. Nebst vielen kleinen Projekten wird

demnächst der Ausbau von Martisackerweg, Paradiesreben

und Rebenweg einen grossen Zeitaufwand

erfordern. Hier hoffe ich auf viel Verständnis

und Unterstützung der Bevölkerung. Es

ist sicher für alle Betroffenen von Vorteil, dass ihr

Wohngebiet nach zeitgemässem Standard erschlossen

werden soll.

Ihr seht, im Ressort Bau gilt: e s gibt viel zu

tun, packen wir es an!!!

Hans-Peter Hänni, Gemeinderat


Ressort Verkehr, Sicherheit und Umwelt:

Weiterbildung zu unserer Sicherheit

Am 21. Juni durfte ich unsere Feuerwehr zu

einem Weiterbildungskurs begleiten. Pünktlich um

7.00 Uhr fanden sich 15 Teilnehmer beim Magazin

zum Appell ein. Mit dem Tanklöschfahrzeug

und dem Mannschaftswagen fuhren wir nach Zofingen

zur Chemiewehrschule Siegfried. Während

der Abwesenheit unserer Dorffeuerwehr gewährleistete

die Feuerwehr Aesch die Sicherheit für

Grellingen.

Im grossen Firmenübungsgelände stand eine Ausbildungseinheit

zur Brandbekämpfung von Flüssigkeitsbränden

an. Vorab gab es eine theoreti-

sche Ausbildung über die Gefahren bei solchen

Bränden sowie über die Handhabung der Löschmittel

und Geräte zur Kühlung und Bekämpfung

des Brandes. Speziell zu beachten ist, dass viele

Flüssigkeiten wie Lösungsmittel oder Öl auf dem

Wasser brennend schwimmen und in erster Linie

gekühlt werden müssen. Dazu sollte der Angehörige

der Feuerwehr sehr nahe an den Brandherd

herangehen, was teilweise eine gewisse Überwindung

kostete. Innerhalb von drei Lektionen wurde

versucht, verschiedene Brände unter Kontrolle

zu bringen und zu löschen. Jede Übungseinheit

wurde immer intensiver und das Feuer breitete

sich in der Schlussübung über eine grosse Fläche

mit brennenden Fahrzeugen und Eisenbahnwagen

aus. Das ganze Gelände war mit einem unangenehmen

Geruch überzogen. Die Löscharbeiten

waren sehr eindrücklich. Die Anstrengungen des

Einsatzes standen unseren Feuerwehrleuten ins

Gesicht geschrieben.

Gegen Mittag wurde alles Material wieder sauber

gereinigt und versorgt, bevor wir nach Grellingen

zurückfuhren. Für alle Teilnehmer war diese

Übung eine lehrreiche Erfahrung.

An dieser Stelle danke ich der gesamten Mannschaft

für ihren grossen Einsatz zu Gunsten von

uns allen.

Marlies Feller, Gemeinderätin

Übrigens: Die Feuerwehr Grellingen sucht

junge, motivierte Menschen, die in einem jungen

Team mitarbeiten möchten und bereit sind, Verantwortung

zu übernehmen.


Ressort Ver- und Entsorgung:

Neues Reglement

Seit dem 1. Juli 2008 habe ich als neu gewählte

Gemeinderätin das Ressort Ver- und Entsorgung

übernommen. Dieses Ressort ist vielseitig, weil es

verschiedene Aufgaben hat, Wasser, Abwasser,

Abfall und GGA.

Zur Zeit erarbeiten wir mit den Nachbargemeinden

Duggingen, Nenzlingen und Blauen ein neues

Wasser-, Abwasser- und Abfallreglement. Es ist

sehr sinnvoll, dass man es den neuen Gegebenheiten

anpasst.Vom Kanton werden den Gemein-

9


10

>Einwohnergemeinde

den laufend neue Auflagen und Gesetze präsentiert,

die wir als Ressortverantwortliche umsetzen

müssen.

Auch haben wir zur Zeit ein grösseres Strassenprojekt

in Arbeit, das für mich eine grosse Herausforderung

bedeutet. Dank der guten Fachkenntnisse

unseres neu angestellten Bauverwalters

Thomas Hägeli kann ich diese Aufgaben voll und

ganz wahrnehmen und mich in diese Herausforderung

gut einarbeiten. Es gibt viele interessante

Projekte, die noch bearbeitet werden müssen, aber

alles zu gegebener Zeit und nach finanziellen

Möglichkeiten der Gemeinde.

Antonia Erbsmehl, Gemeinderätin

Stellenausschreibung

Für die Mehrzweckhalle der Gemeinde suchen wir

per 1. Januar 2009 eine/einen

Hallenwart/in (30%)

Welche Aufgaben warten auf Sie?

. Tages- und Grundreinigung der Mehrzweckhalle

und deren Einrichtungen

. Bedienung und Wartung der technischen

Einrichtungen

. Ausführung kleinerer Reparaturen und Unterhaltsarbeiten.

Was erwarten wir von Ihnen?

. Berufslehre Fachrichtung Haustechnik oder ähnliche

Ausbildung

. Selbstständigkeit und Organisationstalent

. Freude am Umgang mit Jugendlichen und Lehrpersonen

. Bereitschaft zu Wochenend- und Abenddiensten

Was bieten wir?

. Eine selbstständige und verantwortungsvolle

Tätigkeit

. Ein aufgestelltes, erfahrenes Team im Umkreis

Weitere Auskünfte zu dieser Stelle erteilt Ihnen

gerne Herr Marcel Leutwyler, Ressort Immobilien,

Telefon direkt 079 830 33 72 oder per E-Mail

marcel.leutwyler@grellingen.ch. Ihre schriftliche

Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie

bitte bis zum 10. Oktober 2008 an:

Gemeindeverwaltung Grellingen, «Hallenwart»,

Baselstrasse 6, 4203 Grellingen

Grellingen, 25. August 2008, Gemeinderat

Mitteilungen

Gemeindeinformationen

Beschlüsse Gemeinderat

Abfallbeseitigung

Mit der Firma Kelsag hat der Gemeinderat einen

neuen Grundvertrag ausgearbeitet. Gleichzeitig

wurde für jede Abfallart eine separate Vereinbarung

abgeschlossen, in welcher die Abfalllieferung

für jede Sparte separat geregelt worden ist – z.B.

Siedlungsabfälle, Glas, Grüngut, Metalle, Papierund

Karton, usw. Die neuen Grundlagen werden

ab 1. Januar 2009 in Kraft treten. Das Angebot

wird punktuell angepasst, über das sie mit dem

neuen Abfallkalender informiert werden.

Arbeitsgruppe «Integration»

Auf Antrag des Schulrates hat der Gemeinderat

eine Arbeitsgruppe eingesetzt mit dem Auftrag,

Grundlagen zu erarbeiten, damit sich Kinder mit

einem auffälligen Hintergrund besser in unseren

Kulturkreis und unser Bildungssystem integrieren

können. Ziel ist, die betroffenen Kinder frühzeitig

zu erfassen, zu fördern und im Eingliederungsprozess

zu begleiten.

Sanierung Kanalisation

Für die Sanierung der Kanalisation im Neutalweg

und im Bereich Rödler-/Lärchen-/Quellenweg

sind die Werkaufträge vergeben worden.

� Fr. 30 464.— an die Firma Notter AG

im Neutalweg

� Fr. 72 900.— an die Firma Arpe AG

im Rödler-/Lärchen-/Quellenweg

Die Arbeiten werden noch in diesem Jahr ausgeführt.

Stromlieferungsvertrag

Die Elektra Birseck Münchenstein hat die Stromlieferung

mit ihren Geschäftskunden auf eine neue

Grundlage gestellt, deren Strombezug unter 100

Eggflue-Echo 3 2008


MWh im Jahr beträgt. Der bisherige Stromliefervertrag

wurde durch «Allgemeine Geschäftsbedingungen»

ersetzt, die sich auf das neue Stromliefergesetz

stützen. Als Gemeinde kann Grellingen

weiterhin auf Vergünstigungen im bisherigen Rahmen

zählen. Für Kunden wie Grellingen wird die

Marktöffnung voraussichtlich ab 1. Januar 2014

wirksam.

Birsbrücke/Werkleitungen

Für die Erneuerung der Werkleitungen in der Birsbrücke

– Wasser und Kabelfernsehanlage – sowie

einen separaten Treppenabgang hat der Gemeinderat

vier Aufträge für rund Fr. 117000.— vergeben.

Die Arbeiten werden im Rahmen der Erneuerung

der Birsbrücke ausgeführt.

Fachkommission Ortskern

Die Fachkommission Ortskern ist für die fachliche

Beurteilung der Baugesuche im Ortskern zuständig.

Die Kommission ist vom Gemeinderat

wie folgt besetzt worden:

� Herr Giuseppe Gerster, Architekt, Laufen

� Herr Thomas Hägeli, Bauverwalter

� Herr Hans-Peter Hänni, Gemeinderat

� Herr Markus Jermann, Architekt, Dittingen

� Herr Walter Wagner, Architekt, Nunningen

GSA Schürfeld / Kugelfang

Die Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld Aesch

muss an der Schiessanlage das Kugelfangsystem

erneuern. Die Kosten betragen Fr. 70000.–, an

denen sich die Gemeinde Grellingen mit einem

Anteil von Fr. 2150.– zu beteiligen hat. Der Betrag

wird ins Budget 2009 aufgenommen.

EBM/Gemeindedelegierte

Die Amtsperiode der Delegierten der Genossenschaft

Elektra Birseck Münchenstein EBM läuft

Ende Jahr aus. Neu hat Grellingen Anspruch auf

drei Delegierte. Vom Gemeinderat sind folgende

Kandidaten für die neue Amtsperiode vom 1. Januar

2009 bis 31. Dezember 2012 zur Wahl vorgeschlagen

worden:

� Herr Reinhard Bitterli, Elektriker, bisher

� Herr Franz Meyer, Projektleiter, neu

� Herr Jürg von Schroeder, lic. rer. pol., neu

Die Neuwahl findet vom 21. Oktober 2008 bis

8. November 2008 brieflich statt. Wahlgremium

sind alle Genossenschafter/-innen (Hauseigentümer)

der Gemeinde, denen die Wahlunterlagen direkt

von der EBM zugestellt werden. Erstmals ist

auch die «Stille Wahl» möglich, falls nicht mehr

Kandidierende zur Wahl vorgeschlagen werden

als Sitze zu vergeben sind.

Der bisherige Delegierte, Herr Franz Wenger, ist

aus Altersgründen nicht mehr wählbar. Ihm danken

wir herzlich für die langjährige Vertretung als

Gemeindedelegierter bei der EBM.

Dorfplatz/Fahrverbot

Zum Schutz der Bodenplatten auf dem Dorfplatz

vor dem Gemeindehaus hat der Gemeinderat ein

generelles Fahrverbot erlassen. Es besteht die Gefahr,

dass die Bodenplatten beschädigt werden,

wenn der Dorfplatz mit Fahrzeugen befahren wird.

Allgemeine

Informationen

Sozialhilfebehörde/Erneuerungswahl

Für die Erneuerungswahl der Sozialhilfebehörde

sind innerhalb der Anmeldefrist lediglich so viele

Kandidierende zur Wahl vorgeschlagen worden

als Sitze zu vergeben sind. Die auf den 28. September

2008 festgelegte Urnenwahl wurde deshalb

vom Gemeinderat widerrufen und die Kandidaten

sind in «Stiller Wahl» gewählt worden.

Für die neue Amtsperiode vom 1. Januar 2009 bis

31. Dezember 2012 hat die Sozialhilfebehörde somit

die gleichen Mitglieder wie bisher:

� Herr Werner Dill

� Frau Helen Näscher

� Frau Rosmarie Pabst

� Herr Heinz Steiner

Fünftes Mitglied ist Herr Heinz Vogt, der als zuständiger

Gemeinderat von Amtes wegen der Sozialhilfebehörde

angehört. Die Sozialhilfebehörde

wird sich zu gegebener Zeit konstituieren und

die Aufgaben intern zuteilen. Den neuen Mitglie-

11


12

>Einwohnergemeinde

dern gratulieren wir zur Wahl und wünschen

ihnen das nötige Einfühlungsvermögen, um die

diffizilen Aufgaben zum Wohle der betroffenen

Mitmenschen und der Gemeinde zu bearbeiten.

Bundesfeier/Jungbürgeraufnahme

In Grellingen ist es Tradition, dass am 1. August

im Rahmen der Bundesfeier gleichzeitig auch die

Jungbürgeraufnahme stattfindet. Durchgeführt wurde

der Anlass beim Greslyhof, an dem eine stattliche

Anzahl Menschen teilgenommen hat. Eingeleitet

wurde die Feier durch die Ansprache von

Gemeindepräsident Franz Meyer. Anschliessend

sind die Jungbürger in den Kreis der politisch

mündigen Bürger aufgenommen worden. Als Geschenk

ist ihnen ein Scherenschnitt, der von einer

ortsansässigen Künstlerin gestaltet worden ist, und

die Heimatkunde Grellingen überreicht worden.

Als Jungbürger wurden aufgenommen:

� Nicolas Feller

� Tobias Grolimund

� Katharina Holzmann

� Cliff Kim

� Alex Müller

� Thierry Oes

� Kevin Saladin

Die Jungbürger und der Gemeinderat beim Apéro

Organisiert wurde die Bundesfeier in diesem

Jahr durch den Volleyballclub. Dem Verein danken

wir herzlich für die würdige Gestaltung des

Anlasses.

Jugend- und Vereinsförderung

Seit mehreren Jahren werden die Ortsvereine in

Grellingen durch die Gemeinde finanziell unterstützt.

Die Beiträge werden individuell festgelegt

und aufgrund der geleisteten Arbeitsstunden im

Jugendbereich und der durchgeführten Vereinsanlässe

ausbezahlt. Auf den erhobenen Grundlagen

des Jahres 2007 sind in diesem Jahr folgende

Beiträge an 13 Ortsvereine vergütet worden:

Grundbeitrag an 13 Vereine 1300.00

Jugendförderung an 4 Vereine 4 366.50

Vereinsförderung an 11 Vereine 4 348.95

Beiträge Total 10015.45

Als Grundbeitrag wurde jedem Verein ein Betrag

von Fr.100.– entrichtet. Mit den Beiträgen will der

Gemeinderat diejenigen Vereine fördern, die sich

speziell in der Jugendarbeit betätigen und kulturelle

Veranstaltungen organisieren. Für eine Gemeinde

sind Aktivitäten der Ortsvereine wichtig, weil

sie die Dorfgemeinschaft beleben und vielen Menschen

eine Basis für eine sinnvolle Freizeitgestaltung

ermöglichen. Den Vereinen danken wir für

ihr kulturelles Engagement in der Gemeinde.

Finanzausgleich Kanton

Für viele Gemeinden im Kanton ist der Finanzausgleich

neben den Steuern die wichtigste Einnahmequelle.

Bei der Ermittlung des Finanzausgleichs

wird der gesamte Steuerertrag jeder Gemeinde

pro Person auf die durchschnittliche

Steueranlage aller Gemeinden umgerechnet. An

die Gemeinden wird dann die Differenz als Finanzausgleich

ausbezahlt vom theoretischen Steuerertrag

pro Person bis zum Ausgleichsniveau,

das jeweils vom Regierungsrat festgelegt wird.

Auf dieser Grundlage wurde für Grellingen im

Verhältnis zu 2007 folgender Finanzausgleich ausgeschieden

und per 4. August 2008 ausbezahlt:

Grundlage 2008 2007

Ausgleichsniveau/Person 2 383 2375

Steuerkraft Gemeinde 1430 1357

Finanzausgleich/Person 953 1018

Einwohner 1705 1715

Finanzausgleich 1624 254 1746 028

Eggflue-Echo 3 2008


2008 ist der Finanzausgleich tiefer ausgefallen als

im Vorjahr, weil sich die Steuerkraft der Gemeinde

erfreulicherweise verbessert hat. Der Finanzausgleich

wird durch Kantonssteuern finanziert.

Für den Finanzausgleich 2008 wurden 6,83% oder

rund 82 Mio. Franken der Kantonssteuern 2007

an 70 der 86 Gemeinden nach dem vorerwähnten

Verteilschlüssel ausbezahlt. Als Basis zur Berechnung

diente der Steuerertrag der Gemeinden

des Jahres 2007.

Gegenwärtig werden die Grundlagen für die Berechnung

des Finanzausgleichs überarbeitet. Es

ist damit zu rechnen, dass künftig nicht mehr allein

die Finanzausstattung jeder Gemeinde massgebend

sein wird, sondern auch Sonderfaktoren

berücksichtigt werden.

Zukunftsprojekte

Grellingen rüstet sich für die Zukunft!

Unter diesem Slogan können die Investitionen

zusammengefasst werden, die im öffentlichen Bereich

2008 und voraussichtlich auch 2009 in der

Gemeinde Grellingen realisiert werden.

Umbau Mehrzweckhalle

Ausgeführt ist bereits das Projekt «Umbau Mehrzweckhalle»,

bei dem die Fensterfront und die

Nasszellen im Untergeschoss erneuert worden sind.

Zudem ist ein behindertengerechter Zugang eingerichtet

worden. Mit dem Umbau ist die Mehrzweckhalle

modernisiert und im Bereich Energieeffizienz

beachtlich verbessert worden. Dem ortsansässigen

Architekturbüro Nussbaumer und den

beauftragten Unternehmen ist es gelungen, den

Umbau nach den vom Gemeinderat formulierten

Qualitätsanforderungen und dem vorgegebenen

Zeitplan zu realisieren. Besten Dank für die

gute Projektarbeit.

Neubauprojekte

Im Bau befindet sich die neue Birsbrücke, für die

das Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft Bauherrin

ist. Leider haben sich die komplexen Bauarbeiten

vorübergehend etwas verzögert, weil die

Bodenbeschaffenheit bei den Rammarbeiten Probleme

verursacht hat. Um den Terminplan einhalten

zu können, sind die Bauarbeiten temporär

13


14

>Einwohnergemeinde

Wohnen an der Birs AG

Einladung

zur Rohbau-Besichtigung

«Altersgerechtes Wohnen

in Grellingen»

Datum 18. 0ktober 2008, 14.00–17.00 Uhr

Ort Baustelle, Unterdorf, 4203 Grellingen

Alle interessierten Personen aus Grellingen

und Umgebung sind herzlich zu dieser Besichtigung

eingeladen.

Wir würden uns freuen, Sie an dieser Rohbau-

Besichtigung begrüssen zu dürfen.

Der Verwaltungsrat «Wohnen an der Birs AG»

intensiviert worden. Am 23. August 2008 war der

erste Ecktermin erreicht. Die auf dem Gemeindeplatz

zusammengestellten Fixträger wurden mit

schweren Arbeitsmaschinen auf die Verankerungen

neben der bestehenden Brücke verschoben.

In den nächsten Wochen wird dort die neue Brücke

aufgebaut. Anschliessend wird die alte Brücke

birsaufwärts verschoben und die neue an deren

Stelle verankert.

Im Unterdorf befindet sich das Projekt «Alterswohnungen»,

welches als Gemeinschaftswerk realisiert

wird, in der Rohbauphase. Die Trägerschaften

sind vier örtlichen Organisationen. Auch diese

Bauarbeiten sind soweit im Terminplan. Bei Redaktionsschluss

war der Keller und ein Teil des

Rohbaus für das Erdgeschoss errichtet; erkennbar

sind nun bereits die räumlichen Konturen

des Bauprojektes.

Erschliessungen

Im Dezember 2008 werden voraussichtlich der Gemeindeversammlung

die Planungskredite für die

Erschliessung der Wohngebiete Martisacker und

Paradiesreben–Reben zum Beschluss unterbreitet.

Mit den Projekten sollen die bestehenden Gemeindewege

ausgebaut und ein neuer Verbindungsweg

zwischen dem Weg «In den Reben»

und «Paradiesreben» realisiert werden. Gleichzeitig

ist vorgesehen, einen Teil der bestehenden

Werkleitungen für Wasser und Abwasser zu ersetzen

und neues Bauland zu erschliessen. Mit den

Bauprojekten wird in den Gebieten «Sunnefeld»

und «Reben» zusätzliches Bauland für Wohnbauten

baureif gestaltet.

Kabelfernsehanlage

Ein weiteres Grossprojekt in der Gemeinde ist die

Modernisierung der Kabelfernsehanlage GGA,

die gemäss Plan 2009 realisiert werden wird. Der

Verpflichtungskredit für das Projekt ist bereits

durch die Gemeindeversammlung bewilligt worden;

gegenwärtig läuft die Submission für die Bereiche

Tiefbau und Technik. Das gesamte Ortskabelnetz

der GGA wird technisch aufgerüstet, damit

künftig alle angeschlossenen Haushalte in der Ge-

Eggflue-Echo 3 2008


meinde via GGA die heute auf dem Markt angebotenen

Kommunikationsmittel nutzen können.

Darunter fallen Dienste wie Telefon, Internet, digitales

Fernsehen, HDTV, die unter dem Begriff

«Tripleplay-Dienste» bekannt sind.

Die Investitionen sind ein Versprechen für die Zukunft.

Grellingen wird mit den Projekten weiter

an Qualität zulegen und die Attraktivität als Wohngemeinde

steigern können.

Zahlungsterminal

In der Gemeindeverwaltung werden die Dienstleistungen

für die Bevölkerung ebenfalls verbessert.

Erworben wurde ein sogenanntes Zahlungsterminal.

Inskünftig können Sie Ihre Schaltergebühren

in der Verwaltung als Alternative zur bisherigen

Barzahlung auch mit einer «Debitkarte»

(Post- oder Bankkarte) bezahlen. Kleinbeträge sind

jedoch wie bisher bar zu bezahlen.

Berufsabschluss/Preisverleihung

Während der letzten zehn Jahre wurde in der Gemeinde

Grellingen in jedem Jahr eine Preisverleihung

für den besten Berufsabschluss durchgeführt,

die von der Firma Ziegler Papier AG finanziert

worden ist. Der Geschäftsleitung danken wir

für ihr langjähriges Engagement in der Berufsausbildung.

Inzwischen hat ein Teil der Lehrbetriebe in der

Gemeinde entschieden, dass sie die Preisverleihung

fortführen werden. Die Mitorganisation zugesichert

haben die Betriebe:

� Architektur Nussbaumer

� Einwohnergemeinde Grellingen

� Rallye-Garage Müller GmbH

� Restaurant zur Brücke

� Ziegler Papier AG

Festgelegt wurde ein Preis von Fr. 1000.–, der von

der Gemeinde gestiftet wird. Die Preisverleihung

organisiert abwechselnd ein Lehrbetrieb. In diesem

Jahr war es das Architekturbüro Nussbaumer.

Die Preisverleihung hat am Freitag, 12. September

2008, stattgefunden, zu dem der Preisgewinner,

der Lehrmeister, Vertreter der Lehrbetriebe

und der Gemeinderat eingeladen waren. Preisgewinner

war Herr Thomas Schwarz, der die Be-

Wohnen an der Birs AG

Altersgerechtes Wohnen in Grellingen

Auf Frühjahr 2009 entstehen an zentraler aber sehr

ruhiger, sonniger Lage

je zehn 2½-Zimmer- und

vier 3½-Zimmer-Wohnungen

für ältere Personen aus Grellingen und Umgebung.

Alle Wohnungen sind rollstuhl- und behindertengerecht

eingerichtet, via Laubengang und Lift

erreichbar und verfügen über einen Balkon und

einen Keller.

Mietzinse:

2½-Zimmer Fr. 1350.– + 130.– NK

3½-Zimmer Fr. 1550.– + 150.– NK

Auto-Abstellplätze Fr. 80.–

Auskünfte oder Unterlagen erhalten Sie gerne bei:

Frau K. Pabst 061 741 30 73

Herr E. Holzmann 061 741 24 18

rufslehre als Schreiner mit der Gesamtnote von

5,1 abgeschlossen hatte. Lehrbetrieb war die Firma

Stich Schreinerei AG, Bau- und Möbelschreinerei

in Kleinlützel. Dem Preisgewinner gratulieren

wir herzlich zum besten Berufsabschluss der

Gemeinde Grellingen.

Neben dem Preisgewinner haben in diesem Jahr

noch folgende Absolventen erfolgreich eine Berufslehre

oder ein Studium abgeschlossen:

� Thomas Schwarz*, Schreiner,

Stich Schreinerei AG, Kleinlützel

� Jens Bürgin, Kaufmann,

Ziegler Papier AG, Grellingen

� Philippe Frey, Automonteur,

Rallye-Garage Müller GmbH, Grellingen

� Pascal Hilpert, Wirtschaftsingenieur,

FH Nordwestschweiz

� Christian Hürbi, Anlagen- und Apparatebauer,

Apaco AG, Grellingen

� Marcel Meury, Master Molekular-Biologe,

Uni Basel

� Sandra Mayrhofer, Restaurationsfachfrau,

Rest. Zur Brücke, Grellingen

� Dominique Moesch, Motorradmechaniker,

Zeletti Motos, Grellingen

15


16

>Einwohnergemeinde

� Arbnor Mustafaj, Steinwerker,

Gebrüder Thomann AG, Röschenz

� Raymond Perdema, Detailhandelsassistentin,

W. Armbruster AG, Laufen

� Jeton Sadiku, Steinwerker,

Gebrüder Thomann AG, Röschenz

� Reis Saljunovic, Autolackierer,

Carrosserie Weyl GmbH, Grellingen

� David Stalder, Konstrukteur,

Hatebur Umformmaschinen AG, Reinach

� Nathalie Studer, Kauffrau, Ziegler Papier AG

� Mischa Zeller Automatikingenieur FH, Biel

*Preisgewinner/Aufzählung in alphabetischer Reihenfolge

Den Berufs- und Studienabsolventen gratulieren

wir herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und

wünschen ihnen alles Gute auf ihrem Berufsweg.

Preisgewinner Thomas Schwarz mit Vertretern

der Lehrbetriebe

An der Preisverleihung sind die Absolventen einer

Berufslehre teilnahmeberechtigt. Ein Studium gilt

nicht als Berufslehre, weshalb Studienabsolventen

nicht an der Preisverleihung zugelassen sind. Die

Berufsausbildung ist kantonal geregelt. Aufgeführt

sind die Absolventen, die für die Preisverleihung

angemeldet worden sind, einen Lehrvertrag nach

basellandschaftlichem Recht besassen oder ihre

Ausbildung in einer Lehranstalt der Region abgeschlossen

haben. Vollständigkeit kann deshalb

nicht garantiert werden.

Lehrstelle als Betriebspraktiker

Auf das neue Schuljahr 2008/09 hat Marcel Gisin

aus Münchenstein beim Werkhof eine Lehrstelle

als Betriebspraktiker angetreten. Er ersetzt

Frau Nadine Borer, die sich entschlossen hat, ihre

Ausbildung bei einer anderen Gemeinde abzuschliessen.

Der Lehrvertrag wurde über den Lehrbetriebsverbund

der Wirtschaftskammer Basel-Landschaft

abgeschlossen, der für die administrativen Belange

zuständig sein wird. Der Werkhof ist für den

praktischen Teil der Ausbildung verantwortlich.

Marcel Gisin wünschen wir alles Gute in seiner

dreijährigen Ausbildungszeit.

Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen

Waldeigentum

Für nicht betriebsplanpflichtige (weniger als 25 ha)

Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten

folgende Bestimmungen:

� Gemäss §24 des kantonalen Waldgesetzes

ist jeder Holzschlag bewilligungspflichtig.

� Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht

betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist

der Revierförster oder die Revierförsterin

jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt.

Er oder sie nimmt die Meldung über geplante

Holzschläge entgegen, zeichnet

die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht.

� Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen

und Bedingungen versehen werden.

Der Bewilligungsentscheid ist beim Forstamt

beider Basel anfechtbar.

� Für Saaten und Pflanzungen im und zur

Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich

Saatgut und Pflanzen verwendet werden,

deren Herkunft bekannt und dem Standort

angepasst sind.

� Holzschläge ohne Bewilligung, die Missachtung

der Bewilligung oder der darin aufgeführten

Auflagen und Bedingungen stellen

Übertretungen im Sinne der eidgenössischen

und kantonalen Waldgesetzgebung dar und

können gemäss den Strafbestimmungen

des kantonalen Übertretungsstrafgesetzes

bestraft werden.

Eggflue-Echo 3 2008


Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden

sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem

Waldeigentum an den Revierförster oder die

Revierförsterin.Von ihm oder ihr erhalten Sie die

notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege

im Wald. Dort können auch die benötigten

Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen

Wald bezogen werden.

i. A. des Forstamt beider Basel

Neuer Kreisförster

Das Forstamt beider Basel wird reorganisiert. Neu

werden die Gebiete der beiden Basel voraussichtlich

in vier flächenähnliche Forstkreise eingeteilt.

Über die konkrete Zuteilung der Gemeinde Grellingen

werden wir Sie wieder informieren, wenn

die Reorganisation abgeschlossen ist. Für Grellingen

ist bis auf weiteres Herr Christian Gilgen,

Kreisförster Arlesheim/Liestal, zuständig. Er ersetzt

Herrn Paul Kümin, der als langjähriger Kreisförster

für den Forstkreis Laufental zuständig war.

Herrn Kümin danken wir an dieser Stelle herzlich

für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Abwassergebühren/Neuregelung

Mit dem neuen Abrechnungssystem der Abwassergebühren

ist Grellingen mit einem blauen Auge

davongekommen. Das Amt für Industrielle Betriebe

des Kantons Basel-Landschaft AIB hat die

Abwassergebühren erstmals individuell mit den

Gemeinden abgerechnet, die ihr Abwasser durch

die ARA des Kantons reinigen lassen. Bisher wurden

die Gebühren auf der abgelieferten Abwassermenge

berechnet und den Gemeinden in Rechnung

gestellt.

Für das Jahr 2007 sind die Gebühren erstmals

nach dem Verursacherprinzip abgerechnet worden.

Dabei wurde das Meteor- oder Sauberwasser abgezogen,

das die Gemeinden aufgrund ihres Trennsystems

direkt in ein Fliessgewässer (Birs) oder

durch Versickerung in die Natur zurückführen und

nicht mit dem Mischsystem in die ARA ableiten,

wo es wieder aufwändig gereinigt werden muss.

Gemeinden, die ihre Kanalisation weitgehend auf

das Trennsystem umgebaut haben, profitieren

vom neuen Abrechnungssystem, weil nur noch

das Schmutzwasser in die Kanalisation abgeführt

wird und dort gereinigt werden muss. Neben dem

effektiven Abwasser werden den Gemeinden auch

das Regenwasser (Dach- und Vorplatzwasser) und

das Fremdwasser (Strassenentwässerung) nach dem

Verursacherprinzip belastet. Diese Anteile entsprechen

je rund 10% der gesamten Abwassermenge.

Das Gebiet südlich der Birs ist heute zu einem

grossen Teil auf das Trennsystem umgestellt. Die

Gemeinde kann die Kosten für die Abwasserreinigung

weiter reduzieren, wenn sie auch das übrige

Leitungsnetz auf das Trennsystem umstellen

wird.

Wie die Auswertung der Abwasserlieferung durch

das AIB ergeben hat, sind Allschwil, Binningen,

Grellingen und Liestal diejenigen Gemeinden im

Kanton, welche durch die Umstellung des Abrechnungssystems

weder profitieren noch zusätzlich

belastet werden, weil ihre Kosten etwa gleich

sind wie bei der bisherigen Abrechnungsart. Die

Gemeinde mit der höchsten Belastung hat 68%

höhere und die Gemeinde mit der grössten Entlastung

11% tiefere Gebühren zu tragen als bisher.

Strassenbeleuchtung

Als Fussgängerin oder Fussgänger wissen Sie, wie

wichtig eine intakte Strassenbeleuchtung bei

Dunkelheit ist. Besonders im Herbst, wenn die

Nächte wieder länger werden, gewinnt die Strassenbeleuchtung

an Bedeutung.

Für die Sicherheit der Fussgänger bitten wir Sie,

die Gemeindeverwaltung zu informieren, wenn

Sie in ihrem Quartier oder auf Ihrem Fussweg

eine defekte Strassenlampe feststellen. Die Reparatur

wird dann umgehend in Auftrag gegeben.

Für ihre Rückmeldungen danken wir Ihnen.

Wappenfelsanlage/Gedenkfeier

Der militärhistorische Verein «Rost & Grünspan»

wird am 8. November 2008 bei der Wappenfelsanlage

«Chessiloch» eine kleine Gedenkfeier organisieren.

Anlass ist der 90. Jahrestag seit dem

Waffenstillstand des 1. Weltkrieges. Die Wappen

sind damals im Aktivdienst von den Soldaten auf

die Felsen gemalt worden.

Die Organisatoren beabsichtigen ein kleines Biwak

aufzubauen und einen analogen Dienstbe-

17


18

>Einwohnergemeinde

trieb einzurichten, ähnlich wie zu Zeiten des Aktivdienstes.

Wappenfelsanlage/Unterhalt

Durch eine Schenkung ist die Gemeinde Grellingen

Eigentümerin der Wappenfelsanlage geworden.

Damit ist sie auch für deren Unterhalt zuständig,

für den die Gemeinde einen Fonds eingerichtet

hat. Ziel ist, den Fonds zu äufnen und

daraus die Kosten für die nötige Restaurierung zu

finanzieren. Falls Sie einen persönlichen Beitrag

an den Unterhalt der Wappenfelsanlage leisten

möchten, sind Sie herzlich eingeladen, Ihre Spende

an die Einwohnergemeinde zu überweisen,

die sie dann direkt dem Fonds zuweisen wird. Im

Voraus herzlichen Dank für ihren Beitrag.

Agenda 2009

Wie in den letzten Jahren wird auch 2009 wieder

eine Privatfirma für Grellingen und Duggingen

eine gemeinsame AGENDA 2009 herausgeben.

Nebst Jahreskalender und Inseraten der ortsansässigen

Firmen werden auch verschiedene Gemeindedaten

– Infos zur Kehrichtabfuhr, Termine,

Veranstaltungen – und Vereinsinformationen

publiziert.

Die Vereine werden separat aufgefordert, ihre Daten

festzulegen und sie für die AGENDA 2009 in

der Verwaltung abzugeben. Ende Jahr wird dann

die AGENDA gratis an alle Haushalte verteilt.

Geschwindigkeitskontrollen

Ergebnis der Geschwindigkeitskontrollen der Polizei

Basel-Landschaft in der Gemeinde Grellingen

in den Monaten Mai bis Juli 2008.

Kontrollort Datum S3 S4

Delsbergstrasse 7. 5. 2008 462 12

Baselstrasse 30. 5. 2008 198 23

Delsbergstrasse 16. 6. 2008 113 10

Baselstrasse 24. 6. 2008 36 0

Baselstrasse 10. 7. 2008 192 30

Nunningerstrasse 25. 7. 2008 139 5

Total 1140 80

S3 = gemessene Fahrzeuge, S4 = gebüsste Lenker/-innen

Grellingen, Ende August 2008, Gemeinderat

Naturgefahrenkarte

Baselland

Genau vor einem Jahr konnten wir im Eggflue-

Echo über das schreckliche Hochwasser vom 9.

August 2007 berichten.Von allen politischen Lagern

wurde der Kanton aufgefordert, sofort etwas

für die zukünftige Sicherheit im Bezug auf Naturkatastrophen

zu unternehmen. Als Folge wurde die

Basellandschaftliche Gebäudeversicherung beauftragt,

eine kantonale Naturgefahrenkarten erstellen

zu lassen. In einem ersten Schritt wurden die

Gemeinden darüber orientiert, welcher Umkreis

(Gemeindegebiet) untersucht werden soll. Hierbei

beschränkten sich die Planer vorwiegend auf die

Siedlungsgebiete, weil dort die Gefahren direkten

Einfluss auf die Bevölkerung haben können. In

einem zweiten Schritt wurden in diesen Gebieten

Feldaufnahmen gemacht, die den Ist-Zustand dokumentieren

sollen. Das heisst, die Ingenieure haben

praktisch jeden Quadratmeter im Einzugsgebiet

begangen und dokumentiert. Im Mai 2008

wurden die Gemeinden über das Vorgehen im

Rahmen einer Exkursion orientiert. Als Modelle

dienten die Gemeinden Dittingen und Grellingen,

hier konnten die lauernden Gefahren anhand

guter Beispiele aufgezeigt werden. Wenn man von

Naturgefahren spricht, sind dies längst nicht mehr

nur Überschwemmungen, sondern auch Steinschlag-

(Felssturz) und Rutschgefahren. Letzteres

wurde in Grellingen als gering eingestuft, denn

Hangbewegungen sind lediglich im Gebiet «Han-

Eggflue-Echo 3 2008


links: Blick zur Hansenrütti

unten: Chastelbachbrüggli am Oberen Moosweg

senrütti-Paradiesreben-Martisacker» festzustellen.

Kritischer ist die Thematik Felssturzgefahr, von welcher

Grellingen in wesentlichen Teilen des Dorfes

betroffen ist. Im Waldstück oberhalb der «Wacht»

wurden grosse Felsblöcke aufgenommen, die von

der darüber liegenden Felswand abgebrochen sind.

Weiter weisen die Felsbänder an den meisten Orten

absetzende Felsnasen auf (s. Umschlagfoto), die

früher oder später auch noch abbrechen könnten.

Für den Bereich Hochwassergefahr wurden die

öffentlichen Fliessgewässer wie Birs, Chastelbach,

Ibach und Junkernholzbächlein sowie die damit

verbundenen Bauwerke aufgenommen. Grundsätzlich

liegt die Gefahr in Grellingen bei den

Bauwerken wie Brückenübergänge und Stauwehre.

Hier wird die Durchflussmöglichkeit zum Teil

sehr eingeschränkt.

Sämtliche Gefahrenpotentiale wurden in einer Ereigniskarte

aufgenommen. Anschliessend wurden

mögliche Szenarien festgelegt, die aufzeigen sollten,

in welchem zeitlichen Rahmen die Ereignisse

auftreten könnten. Im Juni 2008 wurde der

Entwurf der Ereigniskarte mit der Gemeinde besprochen

und die Szenarien plausibilisiert.Von der

Gemeinde wollte man erfahren, ob sämtliche Gefahrenpotentiale

bei der örtlichen Begehung erkannt

worden waren oder ob dem fachlichen

Auge etwas entgangen sei.

Als nächster Schritt werden nun sämtliche Aufnahmen

wie Felssturz, Hangbewegungen und die

Abflussmöglichkeiten der Gewässer mit Computerprogrammen

simuliert, um mögliche Schadenereignisse

frühzeitig erkennen zu können. Ausschliessen

lassen sich damit Naturkatastrophen

zwar nicht, aber zumindest das Schadenausmass

begrenzen, indem bauliche Schutzmassnahmen

vorgenommen werden können. Bis im Herbst

2009 soll der Entwurf der Naturgefahrenkarte zur

Stellungnahme vorliegen, ich hoffe dann wieder

darüber berichten zu können.

Marcel Leutwyler, Gemeinderat

Hochwasserschutz:

Stand der Arbeiten

Nach den verheerenden Unwettern im letzten August

(grösstes Hochwasser seit 1881) mit den völlig

abnormalen Niederschlagsmengen hat die Bauund

Umweltschutzdirektion, Abteilung Wasserbau,

die überfluteten Gebiete aufgelistet, Schäden festgehalten

und das Frequenzdiagramm ausgewertet.

Die neuen Schutzziele für die Birsgemeinden

wurden festgelegt und fliessen in die Naturgefahrenkarte

Baselland ein. Die Siedlungen sind mit

dem Faktor HQ 100 (auf ein 100-jähriges Hochwasser)

zu schützen. Für Münchenstein z.B. wurde

eine neue Durchlaufwassermenge von 370 m 3

pro Sekunde als HQ 100 festgelegt. Die Schutzziele

mussten überall erhöht werden.

Beim Hochwasserschutz sind 3 Varianten möglich:

1. Umleitung/Stollen

2. Rückhaltebecken bauen

3. Ausbau des Gerinns und/oder Einzelobjektschutz

Aus topographischen Gründen kommen im Laufental

nur der Ausbau des Gerinns und der Einzelobjektschutz

in Frage.

Bis Anfang 2009 werden Ingenieurbüros beauftragt,

für jede Gemeinde Hochwasserschutzkonzepte

auszuarbeiten, danach folgen die Vorprojekte

(voraussichtlich ab 2010) und später die Bauprojekte.

Die Gemeinde Grellingen geniesst beim

Hochwasserschutz des Kantons Priorität 1.

Bereits zum heutigen Zeitpunkt arbeitet die Firma

Atel in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton

für ihre Birskraftwerke ein Hochwasserschutzprojekt

aus. Zudem hat der Kanton im nächsten

Winter grobe Ausholzungen an der Birs geplant.

Marlies Feller, Gemeinderätin

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20

>Kirchen/Pfarrei

Römisch-katholische

Kirchgemeinde Grellingen

Pfarreikalender

2008

Herz-Jesu-Andachten und Segen

Freitag, 3. Oktober, 18.30 Uhr

Freitag, 7. November, 18.30 Uhr

Freitag, 5. Dezember, 18.30 Uhr

Totengedenkfeier

Sonntag, 2. November, 14.00 Uhr,

in unserer Pfarrkirche (Mitwirkung Kirchenchor);

anschliessend Gräbersegnung auf dem Friedhof

(Mitwirkung Männerchores).

Gerne stellen wir Ihnen das restliche Programm

des Kirchenchores im Jahr 2008 vor und laden Sie

herzlich zu den verschiedenen Gottesdiensten ein:

Samstag, 18. Oktober, 18.30 Uhr

Kirchweih: Wir singen die Missa Pro Patria

von J. Hilber

Sonntag, 2. November, 14.00 Uhr

Totengedenkfeier: Verschiedene Motetten

Samstag, 22. November, 18.00 Uhr

Cäcilienfest der Laufentaler Kirchenchöre

(in der kath. Kirche Zwingen)

Samstag, 29. November, 18.30 Uhr

Gottesdienst zum 1. Advent: Verschiedene Motetten

Sonntag, 14. Dezember, 17.00 Uhr

Adventssingen mit dem ref. und kath. Kirchenchor,

in der ref. Kirche Grellingen

Mittwoch, 24. Dezember, 22.45 Uhr

Heiliger Abend: Wir singen eine (neu einstudierte)

Messe von Franz Xaver Brixi (mit Orchester)

Falls Sie mit uns mitsingen möchten:

Unsere Proben finden jeweils am Donnerstagabend,

um 20 Uhr in der kath. Kirche statt.

Cäcilienfeier der Laufentaler Kirchenchöre

Samstag, 22. November, 17.45 Uhr

Feierlicher Gottesdienst in Zwingen

Vortragsabend von Pfarrer Franz Kuhn

Mittwoch, 10. Dezember, 19.30 Uhr,

im Pfarreiheim

Das Thema wird noch bekanntgegeben.

Seniorennachmittag

Sonntag, 7. Dezember, 14.30 Uhr,

im Gemeindesaal

Ökumenisches Adventssingen

Sonntag, 14. Dezember, 17.00 Uhr,

in der protestantischen Kirche Grellingen;

anschliessend gemütliches Beisammensein.

Bussfeier

Mittwoch, 17. Dezember, 19.30 Uhr,

mit Kommunionspendung

Heiliger Abend

Mittwoch, 24. Dezember,

17.00 Uhr Familiengottesdienst

23.00 Uhr Feierlicher Gottesdienst

in der Heiligen Nacht (Mitwirkung Kirchenchor)

Weihnachten

Donnerstag, 25. Dezember, 10.00 Uhr

Weihnachtlicher Gottesdienst

Eggflue-Echo 3•2008


Evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde Laufental

Kirchliche

Nachrichten

Gottesdienste vor Ort

Sonntag, 9. November, 10.00 Uhr

Gottesdienst

in der ref. Kirche, mit dem ref. Kirchenchor

und Pfarrererin Regine Kokontis und

Georges Tissot (Orgel)

Sonntag, 14. Dezember, 17.00 Uhr

Adventssingen

in der ref. Kirche, mit den Kirchenchören,

dem ökum. Pfarrteam und Tatjana Fuog (Orgel)

Sonntag, 25. Dezember, 10.00 Uhr

Weihnachtsgottesdienst

mit Pfarrer Claude Bitterli und Ursula Nussbaumer

(Orgel), mit Abendmahl

Veranstaltungen von Ort

Donnerstag, 13. November, 20.00 Uhr

Standortbestimmung

Erstanlass der Veranstaltungsreihe

«Ref. Kirche Grellingen ...Wohin?» Rede und

Referat von Kirchenratspräsident Pfarrer

Markus Christ (Liestal), ref. Kirche Grellingen,

kleiner Saal

Türöffnung 19.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte

Verkauf von Haarpflegeprodukten

Annahmestelle für Lotto, SportToto, TotoX,

EuroMillions – Chemische Reinigung

Unterricht

Ökumenischer Unterricht an der Primarschule:

Ursula Ammann, Laufen, Telefon 061 761 45 06

und Alexandra Nowosielski

6. bis 9. Schuljahr: Jürg Ammann, Regine Kokontis

und Claude Bitterli

Reformierter Kirchenchor

Grellingen-Duggingen

Proben jeweils am Mittwoch, 19.30 Uhr,

im Säli (Kirche)

Auskunft: Walter Feller-Minder, Präsident,

Eichenweg 8, Grellingen, Telefon 061 741 20 74

Kirchgemeinde-Adressen

Kirchenpflege-Präsident:

Herbert Walther-Baumgartner, Spitalweg 10,

4242 Laufen, Telefon 061 761 66 03

Pfarrer:

Claude Bitterli, Schutzrain 11, 4242 Laufen,

Telefon 061 761 64 12

Pfarrerin:

Regine Kokontis, Schutzrain 7, 4242 Laufen,

Telefon 061 761 62 53

Sigristen:

Paul Stadler, Telefon 079 409 34 45

Heidi Hammel, Telefon 079 316 53 64

Sekretariat:

Sabine Freund-Schneider, Schutzrain 5,

4242 Laufen, Telefon 061 761 40 43

(Montagnachmittag, Dienstagvormittag)

� Delsbergstrasse 5

Hint. Schürmattweg 10 �

4203 Grellingen

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21


22

Ferienplan

>Schulen und Kurse

Schuljahr 2008/2009

Schuljahresbeginn: Montag, 11. August 2008

Schulbeginn

Herbstferien 2 Wochen 27. 9. 2008 –12.10. 2008 Montag 13.10. 2008

Weihnachten 1 Woche 24.12. 2008 – 4.1. 2009 Montag 5.1. 2009

Fasnachtsferien 2 Wochen 21. 2. 2009 – 8. 3. 2009 Montag 9. 3. 2009

Frühlingsferien 2 Wochen 9. 4. 2009 – 19. 4. 2009 Montag 20. 4. 2009

Sommerferien 6 Wochen 27. 6. 2009 – 9. 8. 2009 Montag 10. 8. 2009

Skilager

Klassen Schwab und Thüring/Wendel

8. 2. 2009 – 13. 2. 2009 Sonntag–Freitag

Schuljahr 2009/2010

Schuljahresbeginn: Montag, 10. August 2009

Schulbeginn

Herbstferien 2 Wochen 26. 9. 2009 –11.10. 2009 Montag 12.10. 2009

Weihnachten 1 Woche 24.12. 2009 – 3.1. 2010 Montag 4.1. 2010

Fasnachtsferien 2 Wochen 13. 2. 2010 – 28. 2. 2010 Montag 1. 3. 2010

Frühlingsferien 2 Wochen 29. 3. 2010 – 11. 4. 2010 Montag 12. 4. 2010

Sommerferien 6 Wochen 26. 6. 2010 – 8. 8. 2010 Montag 9. 8. 2010

Zusätzliche schulfreie Tage 2008/2009 2009/2010

Freitag 1. 5. 2009

Auffahrt + Freitag danach 21.+ 22. 5. 2009 13.+ 14. 5. 2010

Pfingstmontag 1. 6. 2009 24. 5. 2010

Eggflue-Echo 3 2008


Spielgruppe Schildchröttli

S Schildchröttli verzellt:

Ich bin schon ganz aufgeregt, jetzt geht es los!

Wir sind im Zoo, auf dem Weg zu den Flusspferden.

Ein Kind möchte zu den Tigern, eines zu den

Zebras gehen, und alle möchten die Affen sehen.

Nach den Seelöwen gibt es noch ganz viele

andere Tiere, die es sich lohnt zu besuchen.

Aber zuerst geniessen wir auf dem Spielplatz

unser Picknick. Die Alligatoren haben Nachwuchs,

das Junge ist noch so klein, dass es von

einer roten Lampe gewärmt wird. Vom vielen

Schauen und Marschieren, werden wir langsam

müde und nach einer feinen Glace müssen wir

uns auf den Heimweg machen, denn die Eltern

und Geschwister erwarten uns in der Spielgruppe

zurück. Nun heisst es Adieu sagen.

Wir geniessen noch einige Wochen Ferien, dann

geht es schon weiter. Die Spielgruppe sucht auch

in diesem Jahr wieder die schnellsten Grellinger

Sprinterinnen und Sprinter.

Die Medaillen sind gekauft, die Gemeinde hat uns

dafür das Geld gegeben und die Prävention organisierte

und bereitete die Znüni-Böxli vor, die jedes

Kind zusammen mit einem Getränk nach seinem

Lauf erhält. Am Vormittag zeichnen Ruedi

und Doris die Laufbahnen, stellen den Anmeldetisch

und das Siegerpodest auf. Kurz vor zwei Uhr

starten die ältesten Läufer und Läuferinnen. In

dieser Altersklasse gibt es fast nur Goldmedaillen,

denn pro Jahrgang laufen oft nicht mehr als zwei

Jugendliche. Die Freude über den Sieg ist aber

nicht weniger gross. Je jünger die Teilnehmenden

sind, desto mehr muss für eine Medaille gekämpft

werden – es müssen Vorläufe und danach noch

Finalläufe bestritten werden.

Auch Helfer sind gefragt. Ich danke den Leiterinnen

mit ihren ganzen Familien für den grossen

Einsatz und den Zeitnehmern für ihre Aufmerksamkeit

und Präzision beim Zeit stoppen.

Dem Werkhof danke ich ganz herzlich für das

Aufstellen der Plakate und die Bereitstellung des

Greslyhof-Areals. Der Gemeinde Grellingen ein

grosses Dankeschön für die mentale und finanzielle

Unterstützung. Im Namen aller Teilnehmenden

danke ich der Prävention für die praktischen

Bhaltis und die Getränke-Ausgabe. Der grösste

Dank aber gilt allen Läuferinnen und Läufern.

Ohne sie könnte dieser Anlass nicht stattfinden.

In der Spielgruppe ist es jetzt vor allem für die

neuen Kinder wichtig, sich einzuleben, neue Freunde

zu finden und für die Eltern heisst es, die Kinder

gehen zu lassen, zu vertrauen, dass sie es schaffen

werden.

Ich wünsche allen ein erfolgreiches Jahr in der

Spielgruppe.

Bis zum nägschte Mol, seit’s Schildchröttli

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23


24

>Ortsvereine

und Veranstaltungen

Turnverein Grellingen

Rückblick Seeländisches

Turnfest

Studen 21./22. Juni

Welches sind wohl unsere Zelte? Als wir in Studen

ankamen, bezogen wir als erstes unsere Plätze

zum Übernachten ... Nach ersten Erkundungen

des Festgeländes machten wir uns dann schon

bald für den ersten Wettkampfteil bereit.

Fachtest Allround: 1. Aufgabe. Allen lief das Spiel

mit dem Rugbyball super, sie trafen meistens

durch den Ring und konnten die 1,5 Minuten rennen,

fangen und werfen ohne Probleme durchhalten.

3 von 4 Gruppen erspielten sich so die

Note 10.

2. Aufgabe. Nun ja ... hier lief es dann gar nicht

mehr so, wie wir uns das vorgestellt hatten ...

Viele Bälle flogen ins Aus und wir hatten alle

Mühe, während den 3 Wettkampfminuten in einen

Rhythmus zu kommen ... war wirklich übel ... da

waren wir dann kurz mal ein wenig ratlos ...

3. Aufgabe. Alle waren nun angespornt, eine gute

Leistung bei der letzten Aufgabe mit dem Beachball

zu zeigen. Wir starteten ... ohoh ... da weiss

jemand gerade nicht mehr wo es lang geht ...

sobald dann aber die Orientierungsschwierigkeiten

geklärt waren, lief es nicht schlecht ...

Wir erreichten trotz allem die gute Note 8,9.

Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den

Weg zu unserem zweiten Wettkampfteil. Schleuderball:

Welches ist wohl der bessere Ball? Die

meisten Turnerinnen und Turner zeigten super

Würfe ... drei erreichten die Höchstnote 10 ... super

... Da wir beim Schleuderball erst mit einiger

Verspätung starten konnten, wurde nun langsam

die Zeit für das Einturnen und Umziehen für unseren

dritten Wettkampfteil knapp, den Stufenbarren

...

Aufgeregt waren wir alle ... wird wohl alles so

klappen wie wir uns das vorgestellt haben? Wir

turnten unsere Übung mit ein paar kleineren

Fehlern, aber wir konnten zufrieden sein mit unserer

Leistung, denn wir erhielten eine Note von

8.49.

Schliesslich erreichten wir im 3-teiligen Vereinswettkampf

den sehr guten 5. Platz (von 24 in

unserer Stärkenklasse gestarteten Vereinen) mit

einer Gesamtpunktzahl von 26.27.

Gleichzeitig wie wir Aktive hatte auch die Männerriege

ihren Wettkampf in Fit und Fun zu absolvieren

... leider konnten wir uns gegenseitig

Eggflue-Echo 3 2008


Suchen Sie Ihre Hypothek so sorgfältig

aus wie Ihren Bauplatz.

Nutzen Sie unsere Erfahrung. Im persönlichen Gespräch finden wir Ihre individuelle, massgeschneiderte

Hypothek – damit Sie auch übermorgen noch Freude am eigenen Heim haben. 061 925 94 94 oder

www.blkb.ch/immo. Wir sind Ihr Partner.

kaum unterstützen, da sich fast alle Wettkampfteile

zeitlich überschnitten ... Aber an der Rangverkündigung

haben wir sie dann gesehen,

unsere Helden der Männerriege ... zuoberst

auf dem Podest! Sie erreichten eine Gesamtpunktzahl

von 27.62 Punkten, was den 1. Rang

in ihrer Kategorie bedeutete.

Nochmals herzliche Gratulation!

Produkt wie Betreuung

Baselstrasse 67, 4203 Grellingen

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Schneider, Berthoud

25


26

Frauenriege

Fit bleiben

>Ortsvereine

und Veranstaltungen

Die Frauenriege, genannt die Montagsgruppe,

turnt jeden Montag von 20.15 bis 22 Uhr. Wir

sind Frauen im Alter von 42 bis 74 Jahren. Die

Lektionen werden so gestaltet, dass jede Turnerin

auf ihre Rechnung kommt. Wir sind eine aufgestellte

Gruppe, die die turnerischen Herausforderungen

auch wünscht. Der Spass und das gesellige

Zusammensein stehen im Vordergrund – nicht

die sportlichen Höchstleistungen. Trotzdem, an den

Wettkämpfen, zum Beispiel Kantonales oder Eidgenössisches

Turnfest, sind wir immer mit einer

turnerischen Darbietung dabei. Und auch diese

Herausforderung lieben wir.

Nach den erholsamen Sommerferien machen wir

uns Gedanken, was wir zum Thema Turnerabend

2009 einstudieren sollen – Auswahl der Musik

und wer macht mit. Unser Ziel ist es, uns körperlich

und geistig mit turnerischen Geschicklichkeiten

fit zu halten .

Wenn du dich angesprochen fühlst, schau vorbei.

Wir würden uns freuen.

Das Leiterteam:

Antonia, Christine und Manuela

TV Grellingen: Vo r a n z e i g e

Auch dieses Jahr wieder:

Bänzenjass

am 4. Dezember 2008, um 20 Uhr

VBC Grellingen

1.-Augustfeier

Nachdem der Wetterbericht Gewitter gemeldet

hatte, begannen wir am Freitagmorgen die Tische

in den Räumlichkeiten des Greslyhofs aufzustellen.

Als es dann tatsächlich auch anfing zu regnen,

stellten wir den Spielparcours unter einem Zelt auf.

Am Nachmittag regnete es dann allerdings nicht

mehr. Das Interesse am Spielparcours war nicht

sehr gross. Dafür waren die teilnehmenden Kinder

mit Freude dabei. An dieser Stelle ein herzliches

Dankeschön fürs Mitmachen.

Dann begann auch schon der Festwirtschaftsbetrieb:

Die Jungbürger und der Gemeinderat trafen

zum Apéro ein. Da es noch angenehm warm

war, wollte niemand drinnen sitzen.Also stuhlten

wir alle Tische nach draussen. Nach der Begrüssung

durch den Gemeindepräsidenten Franz Meyer

wurden die Jungbürger durch Marcel Leutwyler

in die Gemeinde aufgenommen.

Petrus meinte es gut mit uns, und so blieben wir

den ganzen Abend bei angenehmen Temperaturen

und ohne nass zu werden draussen. Um 22

Uhr konnten wir auch noch das Feuerwerk, welches

vom Verkehrs- und Verschönerungsverein organisiert

und durchgeführt wurde, geniessen.

Unsere Cüplibar wurde danach auch noch rege

besucht und um 2 Uhr morgens machten wir

dann glücklich und zufrieden Feierabend.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön

an alle Beteiligten, alle Helfer und vor allem

an die vielen Grellinger, welche unseren Anlass

besuchten.

VBC Grellingen, Das OK 1. August

Eggflue-Echo 3 2008


Frauenverein Grellingen

Senioren-

Spiel-Nachmittage

Jeden 1. Donnerstag im Monat

im Gemeindesaal

Die nächsten Spiel-Nachmittage

2. Oktober 2008

6. November 2008

4. Dezember 2008

auf dem Dorfplatz unter dem Weihnachtsbaum

Samstag, 29. November 2008, 11–19.30 Uhr

Sonntag, 30. November 2008, 11–17 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Marktfahrer, der St. Nikolaus und die Marktkommission Grellingen

Frauenverein Grellingen

EINLADUNG ZUR ADVENTSFEIER

Der Frauenverein lädt alle Personen ab dem 65. Lebensjahr mit ihren Partnerinnen

und Partnern aufs herzlichste zu diesem Anlass ein.

Wir möchten die schöne Zeit des Advents besinnlich, musikalisch und auch

kulinarisch miteinander feiern.

Sonntag, 7. Dezember 2007

um 14.30 Uhr, in der Mehrzweckhalle Grellingen

Wir würden uns freuen, Sie als unseren Gast zu einem gemütlichen

Beisammensein begrüssen zu dürfen.

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28

Zum Geburtstag

>Einsendungen und

Verschiedenes

«4×20 Johr Noldi»

...Am 18. Juni konnte mein lieber Ehemann Noldi

dieses Fest begehen.

Auch die Sonne ist zurückgekehrt, sodass wir die

Gäste auf unserem Sitzplatz draussen willkommen

heissen konnten. Die Delegationen vom Frauenverein,

der Pro Senectute, vom Wanderverein Laufen

und der Besuch unseres Gemeindepräsidenten

Franz Meyer erfreuten Noldi sehr, zudem verwöhnten

sie ihn alle mit liebevoll ausgesuchten

Geschenken. Allen danken wir von Herzen.

Das eigentliche Fest feierten wir am Samstag, 21.

Juni gemeinsam mit unserer grossen Familie und

unseren lieben Freunden. Sogar das Tanzbein

wurde geschwungen zur lüpfigen Musik von Willy

Wernhard. Ihm und dem Team vom Restaurant

«s Zäni» in Breitenbach sei auch gedankt.

Den Abschluss der Festreihe hatten wir am Dienstag

danach. Der Männerchor Eintracht beeindruckte

Noldi abends mit einem stilvoll zusammengestellten

Ständchen. Danach wurde noch ein

gemütliches Zusammensein bei angenehmer Temperatur

im Garten von Astrid und Wolfgang genossen.

Vielen Dank!

Therese Kilcher-Borer

Ziegler Papier

Mit Ziegler Papier

war die Drupa *

noch grüner

Ein allgemein gutes Investitionsklima übertraf

die Erwartungen vieler Aussteller. Obwohl die

Ziegler Papier AG aus dem schweizerischen Grellingen

nicht mit einem eigenen Stand in Düsseldorf

vertreten war, hinterliessen ihre Qualitätspapiere

dennoch bleibende Eindrücke.Aus gutem

Grund, denn die Messebesucher, die sich für industrielle

Drucksysteme interessierten, bekamen

auf den Ständen der meisten Hersteller von Weltruf

immer wieder Ziegler Papiere in Rollenform

zu Gesicht. Zugegeben, die Papierrollen fielen

besonders dann auf, wenn sie sich noch unausgepackt

in ihrer grünen Schutzfolie in einer Position

der Zwischenlagerung befanden. Selbstverständlich

stach auch das Firmenlogo Ziegler Papier mit

der Website-Adresse an den ausgepackten Flanken

der Rollen ins Auge, die im Abwickelroller

der Digitaldruckmaschinen auf ihren Einsatz warteten.

Während Besucher eher die Äusserlichkeiten

registrierten, legten Aussteller vor allem höchsten

Wert auf optimale Lauffunktion, maximale

Leistungsfähigkeit und auf die gewährleistete

Sicherheit getesteter Papierqualitäten auf ihren

Drucksystemen. Das ist mit Ziegler Papier der

Fall. Da an der Drupa 2008 die Betonung auch

auf nachhaltigem Klima- und Umweltschutz lag,

erfüllte die Ziegler Papier AG mit ihren Papieren

diesen hohen Anspruch ebenso uneingeschränkt

wie belegbar mit anerkannten Zertifikaten.

* Drupa: Internationale Fachmesse in Düsseldorf

für die Druck- und Medienindustrie

Eggflue-Echo 3 2008


In den Quartieren

Moos-See-Fest

Am jeweils letzten Freitag im August trifft sich

das Quartier um den Moos-See zu einem gemütlichen

Beisammensein. Nun fragen Sie sich vielleicht,

werte Leserinnen und Leser, wo ist denn

der Moos-See? Vom hinteren Stauwehr bis ins

Chessiloch wird das praktisch stehende Gewässer

«Moos-See» genannt. Nach bernischem Recht und

auf älterem Kartenmaterial ist dies auch noch so

zu erkennen. Nebst dem idyllischen Naturparadies

kann der Moos-See auch seine ungemütli-

chen Seiten zeigen. So dies im letzten Jahr, wo er

das halbe Quartier überflutet hat und das Quartierfest

abgesagt werden musste. Um so grösser

war die Freude in diesem Jahr, als die Einladung

wieder im Briefkasten war. Eigentlich beginnt das

Fest schon am Donnerstagabend beim Aufbau,

wo tatkräftig mitgeholfen wird. Es ging auch

schon bis nach Mitternacht, wobei nicht alles mit

Arbeit verbunden war – einige «Höckeler» übten

für das richtige Fest vom Freitag. Trotz Wiederholung

ist es jedes Jahr wieder etwas Spezielles.

Schon beim Apéro lässt sich die gute Stimmung

erkennen. Jung und Alt stehen beisammen und

erzählen, was geschehen war übers Jahr.

Zum Festessen tragen praktisch alle etwas bei,

von Salaten über Beilagen und Desserts hat es

alles, was das Herz begehrt. In ausgelassener

Stimmung, durften wir ein tolles Fest miteinander

feiern. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön

an alle, die etwas zum guten Gelingen beigetragen

haben.

Marcel Leutwyler

Terrassewäg-Fescht

Trotz regnerischem Tagesstart konnten wir das

«Terrassewäg-Fescht» am 23. August 2008 durchführen.

Vorsichtshalber verlegten wir den Standort

in die Garage der Familie Graham. Mit viel

Witz, guten Grilladen und Wein gab es ein sehr

gemütliches Zusammensein. «Weisch no...», so fingen

die meisten lustigen Geschichten an. Es ist

schön zu spüren, dass man schon vor der Haustüre

Zuhause ist und nicht wenn sie hinter einem

ins Schloss fällt. Auf eine gute Nachbarschaft!

Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns ganz

herzlich für den gesponserten Sekt, das Apérogebäck

und für den Unterstand bedanken!

Denise Teuber

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Phänologie

>Einsendungen und

Verschiedenes

Pflanzen im Wandel

der Jahreszeiten

Rückblick auf den phänologischen

Frühling und Sommer 2008

Der Frühling und der Sommer 2008 waren aus

phänologischer Sicht zwei ganz normale Jahreszeiten,

keine aussergewöhnlichen Veränderungen

wie etwa im Jahre 2007.

Der Wechsel von sonnigen und regnerischen Tagen

brachte uns einen ganz normalen phänologischen

Sommer 2008.

Folgende Daten zur allgemeinen Fruchtreife sind

noch anzufügen:

Roter Holunder: 3. Juli 2008

Eberesche (Vogelbeere): 19. Juli 2008

Schwarzer Holunder: August 2008

Bemerkungen

Ich habe festgestellt dass sich in Grellingen schon

einige Rosskastanien im Sommer herbstlich ver-

färbt haben. Die Rosskastanien-Miniermotte (Cameraria

ohridella) ist ein 3 mm langer Kleinschmetterling.

Seine Raupen wurden 1998 erstmals

an Blättern der Rosskastanie in der Schweiz

entdeckt. Sie fressen im Innern der Rosskastanienblätter

und höhlen diese praktisch aus. Stark mi-

nierte Blätter verfärben sich braun und fallen

vorzeitig zu Boden.

Die nächsten Beobachtungen werden sich auf die

Allgemeine Blattverfärbung und den Allgemeinen

Blattfall folgender Pflanzen beschränken:

Rosskastanien, Buche, Bergahorn,Vogelbeere, Sommerlinde,

Winterlinde, Lärche und Hängebirke

Als Zweites: Bei meinen phänologischen Beobachtungen

in Grellingen habe ich das Waldmonotoring

gewählt.

Phänologisches Waldmonotoring

(Systematische Erfassung von Beobachtungen)

auf der Bockmatte in Grellingen 2005 bis 2008

Ziel des «Waldphänologie»-Programms ist es, das

Wissen über die Zusammenhänge zwischen Baumwachstum

und den klimatischen Verhältnissen, aber

auch dem Zustand der Bäume und den ökologischen

Bedingungen im Wald, zu mehren.

Auswahl der Phänophasen

Es werden in der Regel Einzelbäume und von

jeder Baumart mehrere Individuen beobachtet.

Von jeder Art sollten mindestens 10 Bäume in

einem Waldabschnitt beobachtet werden.

Vorbereitungen

Auswahl und Markierung der Bäume unter Berücksichtigung

ihres Alters, ihrer sozialen Stellung

und der Kronensicht.

Ich habe im Jahr 2005 mit Hr.Walter Miesch, eh.

Burgerratspräsident, im Burgerwald von Grellingen,

10 Buchen und 10 Eichen (auf der Bockmatte,

Koordinaten 610700/254 900/460 m ü.M., Exposition

SSO und Hangneigung 10%) ausgesucht

und mit einem roten «V» markiert.

Durchführung der Beobachtung

Zuerst markierte ich 10 Buchen und 10 Eichen.

Jeden Frühling, während dem ersten Beobachtungsgang,

wird der Baumumfang in Brusthöhe des

Beobachters in cm gemessen (markiert mit gelbem

Band). Die Baumhöhe wird in m gemessen

oder geschätzt. Die Soziale Stellung der Bäume beschreibt

die Beziehung zu den Nachbarbäumen.

Der Beginn der Entwicklung: Blattentfaltung/Blüte/

Eggflue-Echo 3 2008


Baum Buchen

Nr. Baumumfang in cm Umfangswachstum Baumhöhe in m Höhenwachstum

in cm in m

2005 2006 2007 2008 2005 2006 2007 2008

1 138 140 144 147 9 cm 24 24 24 24 0 m

2 168 168 175 178 10 cm 26 26 26 26 0 m

3 183 186 196 196 13 cm 29 29 29 29 0 m

4 172 176 178 178 6 cm 27 27 27 29 2 m

5 160 160 165 167 7 cm 30 30 30 30 0 m

6 172 176 180 182 10 cm 29 29 29 29 0 m

7 214 216 217 220 6 cm 34 34 35 36 2 m

8 108 111 111 111 3 cm 31 31 31 31 0 m

9 94 97 101 105 11 cm 19 20 20 21 2 m

10 160 163 166 167 7 cm 34 34 34 34 0 m

Baum Eichen

Nr. Baumumfang in cm Umfangswachstum Baumhöhe in m Höhenwachstum

in cm in m

2005 2006 2007 2008 2005 2006 2007 2008

11 170 177 177 179 9 cm 24 24 24 24 0 m

12 155 156 169 169 14 cm 23 23 24 24 1 m

13 193 198 198 198 5 cm 34 34 34 34 0 m

14 177 177 178 179 2 cm 32 32 32 32 0 m

15 125 125 125 125 0 cm 22 22 22 23 1 m

16 132 135 136 137 5 cm 25 25 25 25 0 m

17 168 171 175 176 8 cm 32 32 32 32 0 m

18 216 216 226 226 10 cm 33 33 33 33 0 m

19 147 147 147 147 0 cm 32 32 32 33 1 m

20 221 221 221 222 1 cm 30 30 30 30 0 m

Allgemeine Beobachtung

Baumumfang: Die Buchen sind im Zeitraum von 4 Jahren beim Baumumfang stärker gewachsen als die Eichen

Baumwachstum: Die Buchen und die Eichen sind um wenige Meter gewachsen. Grellingen, Juli 2008

Blühstärke/Fruchtreife/Blattverfärbung und Blattfall.

Notieren der Daten der Beobachtungsgänge vom

Januar bis Dezember. Ich wählte die Datumsmethode

(gleiche Methode wie Pflanzenphänologie).

Mit dieser Methode werden die Eintrittstage erfasst

(s. Waldphäno-Beobachtungsblatt Baumumfang

und Baumwachstum vom Juli 2008).

In der nächsten Ausgabe werde ich etwas über

die Blattentwicklung/Blüte/Fruchtreife bis zum

Blattfall berichten.

Heiner Vogt

Phänologischer Beobachter für Grellingen

Telefon 061 741 13 90

heiner.vogt@bluewin.ch

31


32

>Einsendungen und

Verschiedenes

Seniorenausflug am 17.6.2008

Auf nach Hallau

Seit einigen Jahren organisiert Frau Hedy Saladin-Strupp

sehr schöne und unvergessliche Ausflüge

durch die Schweiz.

Im Namen aller Grellinger Senioren danke ich

Hedy und ihrer Crew ganz herzlich für Ihren

enormen Einsatz und hoffe, dass sie noch lange

diese Tradition weiter pflegen wird.

Rosa Dietlin-Cueni

Pro Juventute sucht

Pro Juventute ist eine schweizweit tätige Stiftung,

welche sich für die Umsetzung und Erfüllung der

Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzt.

Wir sind an 190 Orten präsent und engagieren uns

leidenschaftlich für die lokalen Bedürfnisse von

Kindern und Jugendlichen. – Die Telefonhilfe 147,

die Sozial-pädagogische Familienbegleitung, die Ferienpässe

sind einige unserer Dienstleistungen.

Für unsere Bezirksstelle Laufental suchen wir

eine/einen

Verantwortliche/n für die Bezirksstelle

und Dienstleistungen

Ihre Aufgaben

� Sie sind Anlaufstelle für interne und externe Anfragen

und Zusammenarbeitspartner

� zuständig für Beratung

� erledigen Korrespondenz und schreiben Protokolle

� sind verantwortlich für die Administration des Bezirkes

� verdanken die Spenden

� halten die Adressverwaltung aktuell

� nehmen an Komiteesitzungen teil

� sind verantwortlich für die Durchführung von

möglichen nationalen, regionalen und/oder

lokalen Dienstleistungen wie z.B. Einzelfallhilfe,

Aktivitäten im Kulturbereich u.a.

� überprüfen die Dienstleistungsinhalte gemäss Kriterien

und der Strategie von pro juventute

� stellen den reibungslosen Ablauf innerhalb der einzelnen

Dienstleistungen sicher

Unsere Anforderungen

Sie haben Freude am Umgang mit Menschen, bringen

Erfahrung in der Beschaffung von Mitteln mit und

sind im Sinne eines sozialen Engagements bereit, etwa

2 Stunden pro Woche in eine ehrenamtliche Tätigkeit

zu investieren.

Wir bieten Ihnen eine sorgfältige Einführung,Weiterbildung

und Begleitung durch festangestellte Mitarbeitende,

Sozialzeitausweis, Versicherungsschutz und

eine Spesenentschädigung.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Marlies Feller,

Eichenweg 8, 4203 Grellingen, 061 741 20 74

Mehr Informationen über pro juventute und unsere

vielfältigen Aufgabengebiete erfahren Sie unter

www.projuventute.ch.

Eggflue-Echo 3 2008


Stedtlibibliothek Laufen

Halbjahresprogramm

Sonntag, 12. Oktober 2008

Literaturapéro

10.30 Uhr im Kulturzentrum

Alts Schlachthuus, Laufen

Mit Urs Heinz Aerni

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Märlistunde

für Kinder ab 4 Jahren

14.00–14.45 Uhr, in der Stedtlibibliothek

Freitag. 31.Oktober 2008

Schweizer Erzählnacht

für Kinder von 7–12 Jahren

20.00 Uhr, in der Stedtlibibliothek

Thema «Wasser» mit Birgit Gluth

(Anmeldung erforderlich)

Freitag, 7. November 2008

Lesungen mit Franz Hohler

Alts Schlachthuus, Laufen

Mittwoch, 26. November 2008

Märlistunde

für Kinder ab 4 Jahren

14.00–14.45 Uhr, in der Stedtlibibliothek

Stedtlibibliothek Laufen

Amthausgasse 3, 4242 Laufen

Telefon 061 761 64 91, stebi@mywebland.ch

Öffnungszeiten:

Dienstag 9–11 Uhr

An Markttagen auch 14–16 Uhr

Mittwoch 14– 17 Uhr

Freitag 16–20 Uhr

Samstag 10–15 Uhr

Während der Sommer- und Herbstferien

Dienstag 9–12 Uhr, Freitag 16–20 Uhr, Samstag

10–13 Uhr

Flühstrasse 31

Tel. 061 731 10 48

Fax 061 731 12 75

4114 Hofstetten

Stöckli

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Friedrich Erbsmehl, Inhaber

In den Reben 9

4203 Grellingen

Telefon 061 741 19 02

Natel 079 435 94 83

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Unterhalt und Reparaturen

RIELLO Vertretung

24-Stunden-Pikettdienst

4203 Grellingen 4153 Reinach

Tel. 061 741 18 00 Tel. 061 711 10 44

J. Erbsmehl

Baugeschäft

Zimmerei & Bedachungen

4203 Grellingen

Telefon 061 741 17 67

Natel 079 659 00 50

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>Grellingen Info

Anlässe

in der Gemeinde

Veranstaltungen

� 2. Oktober/6. November/4. Dezember 2008

Spielnachmittage mit den Senioren

Frauenverein Grellingen

� 2. November 2008

Singen auf dem Friedhof Männerchor Eintracht

� 28./29. November 2008

Unterhaltungsabend Männerchor Eintracht

� 29./30. November 2008

Weihnachtsmarkt Marktgruppe

� 4. Dezember 2008

Bänzenjass Turnverein Grellingen

� 7. Dezember 2008

Adventsfeier Frauenverein Grellingen

Gemeinde

� 14. Oktober 2008: Grünabfuhr

� 15. Oktober 2008: Grobsperrgutabfuhr

ohne Metalle

� 18. November 2008: Grünabfuhr

� 9. Dezember 2008: Gemeindeversammlung

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

während der Weihnachtstage

� 24. Dezember 2008: Vormittags geöffnet,

nachmittags ab 16 Uhr geschlossen

� 25. Dezember 2008: Ganztags geschlossen

� 26. Dezember 2008: Ganztags geschlossen

Burgergemeinde Grellingen

Brenn-/

Cheminéeholz

Holzart Zustand pro Ster

Buche grün Fr. 82.–

Buche trocken Fr. 107.–

Laubholz grün Fr. 77.–

Laubholz trocken Fr. 97.–

Nadelholz grün Fr. 67.–

Nadelholz trocken Fr. 92.–

Verarbeitungskosten

Sagen und Spalten pro Ster

2 Schnitt Fr. 40.–

3 Schnitt Fr. 45.–

Sackabfüllung Fr. 8.–

Lieferung in Grellingen Fr. 20.–

Bestelladresse:

Marcel Leutwyler, Birsackerweg 8, Grellingen,

Telefon 061 741 20 20

DORFGARAGE

Fritz Wohlgemuth

Fritz Wohlgemuth Oberdorf 2

4203 Grellingen

Telefon 061 741 11 50

Fax 061 743 11 50

Natel 079 222 84 21

dorfgarage@tiscali.ch

www.dorfgarage-wohlgemuth.ch

Eggflue-Echo 3 2008


Das halbe Leben im Dienste

der Burgergemeinde

Walter Miesch

Auf Ende der Amtsperiode, per 30. Juni 2008, ist

Walter Miesch nach 42 Jahren aus dem Burgerrat

zurückgetreten. Mit 14 Jahren Präsidium und 8 Jahren

Vize-Präsidium, steuerte Walter Miesch einen

wesentlichen Anteil an der Entwicklung der Burgergemeinde

bei. Mit unermüdlichem Elan opferte

er einen erheblichen Teil seiner Freizeit für die

Burgergemeinde und den Wald. Auch als langjähriger

Waldchef ging in der Bewirtschaftung des

Waldes keine Frage an ihm vorbei. Einige Hektaren

an Wald sind sogar mit ihm gross geworden:

Wo früher noch der Ziegenhirt

(Bockmatt) seine Tiere

weiden liess, steht heute ein

prächtiger Rottannenwald.

Wie die Zeit vergeht, zeigt

sich, dass auch dort schon

wieder Bäume fallen.

Indirekt bleibt uns Walter mit

seinem grossen Fachwissen erhalten,

wofür wir sehr dankbar

sind.Wir wünschen ihm

Gesundheit, Zufriendheit und

tausend Ideen für die nun zur Verfügung stehende

Freizeit.

In Grellingen an der Birs sind wir offen

für RegionalSchmecktsMirAmBesten-

Gourmets...

Öffnungszeiten: Mo-Sa 11.30 bis 14 Uhr, ab 18 Uhr

Rita und Leo Lüber, Bahnhofstrasse 4, 4203 Grellingen

Tel. 061 741 12 36 E-mail: rest.bruecke@tiscali.ch

Bitte vormerken:

Waldtag

Samstag, 25. Oktober 2008, 10.00 Uhr

in Zusammenarbeit mit der Einwohnergemeinde

(für Verpflegung wird gesorgt!)

Weihnachtsbaumverkauf

beim Gemeindehaus, Samstag, 20. Dezember 2008

Für Bestellungen werden Sie separat eingeladen.

Ebenfalls zurückgetreten ist Rudolf Eschgfäller,

der während 8 Jahren im Burgerrat seine wertvollen

Dienste zur Verfügung stellte. Auch ihm wünschen

wir Gesundheit und Zufriedenheit!

Herzlichen Dank an Walter Miesch und Rudolf

Eschgfäller für ihre wertvolle Mitarbeit in unserer

Burgergemeinde.

Mit dem Rücktritt von Walter Miesch und Rudolf

Eschgfäller mussten zwei Sitze im Burgerrat neu

besetzt werden. Für diese Aufgabe konnten Beat

Vögtlin und Marcel Leutwyler motiviert werden.

An der konstituierenden Sitzung vom 15. August

2008 wurden die Aufgaben wie folgt verteilt:

� Georges Thüring, Präsident

� Heinrich Bloch, Vize-Präsident

� Marcel Leutwyler, Waldchef

� Beat Vögtlin, Stellvertreter Waldchef

� Walter Born, Wege und Unterhalt

Der Burgerrat

4203 Grellingen

Tel. 061 741 12 11

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