Forum Nachhaltiger Kakao - Protokoll der Gründungssitzung

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Forum Nachhaltiger Kakao - Protokoll der Gründungssitzung

Forum Nachhaltiger Kakao

Protokoll Gründungsveranstaltung

Berlin, 13. Juni 2012

Agenda

1. Begrüßung MinDir Dr. Jürgen Zattler

2. Darstellung des Forums Nachhaltiger Kakao: Ziele, Struktur

und potenzielle Partner

3. Fragen und Antworten zum Forum Nachhaltiger Kakao

4. Darstellung der letzten Entwicklungen und Reformprozesse

im Ivorischen Kakaosektor sowie Erwartungen an das Forum

Nachhaltiger Kakao

5. Certification Capacity Enhancement: Ansatz und Rolle im

Zusammenhang mit den Aktivitäten des Forums Nachhaltiger

Kakao

Elena Rueda

Aly Touré

Dr. Eberhard Krain

6. Abschlusswort MinDirig Friedrich Wacker

7. Einladung zur Unterzeichnung der Beitrittserklärung Carsten Schmitz-Hoffmann

Moderation: Carsten Schmitz-Hoffmann (GIZ)

1. Begrüßung

Herr Dr. Jürgen Zattler, Leiter der Unterabteilung „Europäische und multilaterale

Entwicklungspolitik“ im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und

Entwicklung (BMZ), hieß die Teilnehmenden herzlich willkommen und begrüßte das große

Interesse aller Stakeholder, das Thema Nachhaltigkeit im Kakaoanbau voran zu bringen.

Herr Dr. Zattler hob hervor, dass der Kakaosektor vor zahlreichen Herausforderungen stehe.

In den Erzeugerländern sei es notwendig, die Einkommenssituation der Erzeuger zu

verbessern, um insbesondere missbräuchliche Formen der Kinderarbeit zu verhindern.

Mit der Gründung des Forum Nachhaltiger Kakao werde ein wichtiges Signal für ein

gemeinsames Vorgehen für mehr Nachhaltigkeit gesetzt, betonte Herr Dr. Zattler. Ziel sei es,

sich in dem Forum über ein Einstiegsmodell für nachhaltige Kakaoproduktion zu

verständigen und die Aktivitäten der deutschen Akteure stärker zu bündeln und international

zu vernetzen.

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Das Forum Nachhaltiger Kakao ist als Multi-Stakeholder-Forum organisiert. Um die

unterschiedlichen Interessen der Stakeholder zusammen zu bringen und gemeinsam an

einem Strang zu ziehen, solle Transparenz, Offenheit und Kompromissbereitschaft den

Charakter des Forums prägen.

2. Darstellung des Forums Nachhaltiger Kakao: Ziele, Struktur und potenzielle Partner

Frau Elena Rueda, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), stellte

Ziele, Aufgaben und Struktur des Forum Nachhaltiger Kakao vor.

Frau Rueda betonte, dass das Ziel des Forums darin bestehe, neben den ökonomischen und

ökologischen Aspekten, insbesondere die Lebensumstände der am Kakaoanbau Beteiligten

zu verbessern sowie den Anteil nachhaltig erzeugten Kakaos zu erhöhen und damit den

steigenden Bedarf der Wirtschaft an nachhaltig erzeugtem Kakao zu decken.

Hierzu werde das Forum einen Konsens über Methoden, Mittel und Wege zu Nachhaltigkeit

im Kakaoanbau herstellen, der sich in der Einigung aller Beteiligten auf ein effektives, bestpractice

basiertes Modell für die stufenweise Heranführung der Kakaoerzeuger an einen

nachhaltigen Kakaoanbau widerspiegelt.

Sowohl die Kooperation mit den Regierungen der Anbauländer, als auch die Kooperation

und Vernetzung mit existierenden deutschen, internationalen sowie lokalen

Nachhaltigkeitsinitiativen in Anbauländern nehmen in der Arbeit des Forums, insbesondere

zur Förderung von bestehenden Best-Practice-Ansätzen und zur Vermeidung von

Dopplungen und Überschneidungen, eine zentrale Rolle ein.

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werde das Forum Orientierungshilfen bezüglich

der Integration von Nachhaltigkeitsaspekten bei der Beschaffung von Kakao vermitteln und

die Öffentlichkeit über die Aktivitäten des Forums und die Fortschritte der

Nachhaltigkeitsbemühungen in den Anbauregionen informieren.

Darüber hinaus werde das Forum den Prozess zur Erarbeitung eines

Nachhaltigkeitsstandards beim Europäischen Komitee für Normung (CEN) begleiten und sich

dafür einsetzen, dass dieser Standard in enger Abstimmung mit den Vertretern der

Erzeugerländer sowie bestehenden Standardinitiativen entwickelt wird und, dass sich mit

einem gemeinsamen Nachhaltigkeitsverständnis Vereinfachungen bzgl. der Umsetzung zur

Nachhaltigkeit für Bauern am Anfang der Wertschöpfungskette ergeben.

Nachdem die Aufgaben und Ziele des Forums dargestellt wurden, skizzierte Frau Rueda die

Struktur des Forums. Diese sieht einen Lenkungsausschuss vor, der sich aus jeweils zwei

Vertretern der Kakao-, Schokoladen- und Süßwarenindustrie, des Lebensmittelhandels, der

Zivilgesellschaft und der Bundesregierung zusammensetzt. Außerdem werde es

Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen geben. Relevante internationale Initiativen

sowie Vertreter der Kakaoerzeuger und Erzeugerländer seien dazu eingeladen, an der

Gestaltung der Forumsaktivitäten beratend mitzuwirken. Die GIZ als Durchführungspartner

stellt das Sekretariat des Forums mit einer Koordinierungsfunktion für die Umsetzung der

Aktivitäten.

Abschließend benannte Frau Rueda Meilensteine im Jahr 2012, die unter anderen die

Zusammensetzung erster relevanter Gremien, die Abstimmung über die Rechtsform des

Forums, erste Abstimmungsprozesse mit Produzentenländern und relevanten internationalen

Initiativen, sowie die erste offizielle Mitgliederversammlung im Herbst 2012 (45. KW)

beinhalten.

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3. Fragen und Antworten zum Forum Nachhaltiger Kakao

In der anschließenden Diskussion wurden offene Fragen zum Forum Nachhaltiger Kakao

beantwortet.

Herr Jörn Wagenbach, Barry Callebaut AG, machte auf die Bedeutung der Koordination der

Aktivitäten des Forums mit der World Cocoa Foundation (WCF) und anderen internationalen

und nationalen Institutionen aufmerksam. Frau Rueda hob hervor, dass noch in diesem Jahr

erste Abstimmungsgespräche mit internationalen Initiativen stattfinden sollten, in denen

Kooperationsmöglichkeiten und die Rolle des Forums erörtert werden sollten.

Bezugnehmend auf die Nachfrage von Herrn Manfred Brinkmann, GEW, inwieweit das

Thema „Haselnüsse“ in das Forum eingebunden werde, wies Frau Rueda darauf hin, dass

es durchaus die Verbindung zwischen Haselnuss- und Kakaoproduktion gäbe, die

Problemlage, die Umstände und Ausgangssituation jedoch signifikant anders seien, wenn

man die Problematik des Haselnussanbaus in der Türkei mit der der nachhaltigen

Kakaoerzeugung, insbesondere in Westafrika, vergleiche.

Frau Rebecca Szrama, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ),

fragte, wie intensiv die Bauern vor Ort eingebunden würden. Elena Rueda hob hervor, dass

Kakaoerzeuger und ihre Vertreter durch Dialogprozesse auf lokaler Ebene einzubinden

seien. Carsten Schmitz Hoffmann ergänzte, dass das Forum beabsichtige, auf bestehende

Ansätze aufzubauen und mit bestehenden Initiativen wie IDH, CEN, WCF, CCE zu

kooperieren und über diese, die Einbindung der Kakaoerzeuger zu stärken.

Herr Olaf Reichardt, Fuchs & Hoffmann GmbH, begrüßte die Gründung des Forums und

betonte, dass dieses noch gestaltbar sei und man verständlicherweise zu diesem Zeitpunkt

noch nicht alle Fragen beantworten und für alle Herausforderungen bereits Lösungen parat

haben könne.

Frau Katharina Trapp, GIGA Institut, fragte nach, inwieweit Indonesien als drittwichtigster

Exporteur in die Arbeit des Forums eingebunden sei.

Elena Rueda betonte, dass sich die ersten Aktivitäten des Forums auf die Hauptanbauländer

Côte d’Ivoire und Ghana fokussieren würden. Eine Ausweitung der Aktivitäten auf andere

Länder sei eine Entscheidung der Forumsmitglieder. Carsten Schmitz-Hoffmann ergänzte,

die Absicht des Forums sei, die Unterstützung und Weiterentwicklung von Ansätzen, die auf

weitere Ländern übertragbar wären mit dem Ziel, das Anstreben nach

Nachhaltigkeitspraktiken in der Kakaoerzeugung weltweit zu unterstützen.

Herr Herwart Groll, tegut- Gutberlet Stiftung & Co., wollte wissen, ob die Qualitätskriterien

schon entwickelt seien.

Elena Rueda wies darauf hin, dass die Qualitätskriterien, die im Rahmen des Forums

erarbeitet würden, sich auf Kriterien beziehen, die bei der Unterstützung bestehender

Initiativen und Initiierung neuer Projekte zu beachten wären. Der Fokus der

Forumsaktivitäten läge auf der Verbesserung der Prozessqualität, welche sich in einer

Steigerung der Produktqualität widerspiegeln sollte. Carsten Schmitz-Hoffmann betonte,

dass die Entwicklung produktbezogener Qualitätsanforderungen ein marktspezifischer

Aufgabenbereich wäre, der in dem Forum Nachhaltiger Kakao nicht zu behandeln sei.

Frau Silke Elwers, Forest Finance Gruppe, erkundigte sich, ob sich das Forum schon auf

einen Begriff der Nachhaltigkeit geeinigt hätte.

Es werden allgemein die drei Dimensionen von Nachhaltigkeit beachtet (ökologisch,

ökonomisch, sozial). Sich auf ein Verständnis von Nachhaltigkeit zu einigen, gehöre zu den

Prozessen, die im Rahmen der Forumsaktivitäten umgesetzt, gesteuert und begleitet

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werden. Hierfür zählt das Forum auf Mitglieder in jeder Akteursgruppe, die auf eine

langjährige Erfahrung in der Förderung von Nachhaltigkeitspraktiken zurückgreifen und einen

wichtigen Beitrag leisten können.

Frau Heike Gethoeffer, Fairtrade International, wies darauf hin, dass sehr viele

Wirtschaftsakteure bei der Sitzung Präsenz zeigen würden. Die Sekretariatsvertreter

begrüßten dies. Das Wachstum des Forums in Bezug auf unterstützende Mitglieder sei, vor

allem in der Anfangsphase, bei jeder einzelnen Akteursgruppe wichtig.

Ebenso wurde auf die Herausforderung hingewiesen, die Akteursgruppe der Zivilgesellschaft

zu koordinieren. Die Vertreter des Sekretariats betonten, dass sie sich dieser

Herausforderung bewusst seien und bereits einen internen Dialog mit den in der

zivilgesellschaftlichen Gruppe vertretenen Akteuren initiiert hätten. Herr Friedel Hütz-Adams,

Südwind Institut, ergänzte, dass er derzeit die Arbeit der zivilgesellschaftlichen Akteure im

Forum koordiniere und betonte, dass er gerne Belange einzelner Akteure der

Zivilgesellschaft in die Arbeit des Forums einbringen würde. Auch würde er die Mitgliedschaft

und Mitarbeit weiterer zivilgesellschaftlicher Akteure begrüßen.

4. Darstellung der letzten Entwicklungen und Reformprozesse im Ivorischen

Kakaosektor sowie Erwartungen an das Forum Nachhaltiger Kakao

Herr Aly Touré, „Permanent representative of Côte d'Ivoire to International Commodity

Organisations“, stellte aktuelle Entwicklungen und Reformprozesse im Ivorischen

Kakaosektor dar. Die derzeitigen Reformbestrebungen verfolgen insbesondere das Ziel, die

Nachhaltigkeit des Ivorischen Kakao- und Kaffeesektors durch die Reorganisation der

Produktion und die Steigerung der Produktivität und Qualität zu fördern und die schlimmsten

Formen der Kinderarbeit zu bekämpfen. Durch die Festsetzung eines garantierten

Mindestpreises solle das Einkommen der Erzeuger gesichert werden. Auch die internen und

externen Marketingprozesse sollen verbessert werden.

Des Weiteren skizzierte Herr Touré die hiermit verbundenen Maßnahmen, die unter anderem

die Einrichtung einer Private-Public Partnership (PPP) Plattform beinhalten.

Herr Touré wies anschließend auf die World Cocoa Conference hin, die vom 19. - 23.

November 2012 in Abidjan, Côte d’Ivoire, stattfinden wird.

5. Certification Capacity Enhancement: Ansatz und Rolle im Zusammenhang mit den

Aktivitäten des Forums Nachhaltiger Kakao

Herr Dr. Eberhard Krain, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ),

präsentierte das Certification Capacity Enhancement (CCE) Projekt, das der Förderung

zertifizierter Nachhaltigkeit dient. Diese Entwicklungspartnerschaft mit der Wirtschaft läuft

über drei Jahre. Das Projekt wird von fünf Industrie- und Handelspartnern (ADM, Armajaro,

Mars, Continaf und Kraft Foods) sowie den drei für den Kakaosektor wichtigsten

Organisationen für Nachhaltigkeitsstandards (Utz, Rainforest Alliance und Fairtrade)

getragen. Außerdem wirken neben der GIZ die niederländische Sustainable Trade Initiative

(IDH) und Solidaridad mit. In einem ersten Schritt wurden im Rahmen des CCE Projektes die

Inhalte der drei Standards auf Gemeinsamkeiten und Besonderheiten analysiert. In einem

zweiten Schritt wurde gemeinsames Trainingsmaterial für Berater und Kakaobauern erstellt,

das Kakaoerzeuger in den Fertigkeiten nachhaltiger Kakaolandwirtschaft schult. Z.Zt. werden

Trainer in den drei Partnerländern Ghana, Côte d’Ivoire und Nigeria ausgebildet. Die

anschließenden Ausbildungsprogramme von Bauern durch die trainierten Ausbilder werden

von den Industrie- und Handelspartnern umgesetzt. Das CCE-Ausbildungsmaterial wird

Ende 2012 in der Endfassung vorliegen und ist dann frei verfügbar und wird auch dem

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Kakaoforum und dessen Partnern zugänglich sein. Das Kakaoforum kann dazu dienen, dass

das Ausbildungsmaterial weiter verbreitet wird sowie Anpassungen für weitere Länder und

Situationen erarbeitet werden. Auch kann es helfen, Lernerfahrungen aus der Anwendung

aufzuarbeiten, die dann in die Aktualisierung neuer Versionen fließen. Das CCE

Ausbildungsmaterial ist selbst kein Standard, man kann aus diesem aber gemeinsame

Anforderungen der relevanten Standardinitiativen an nachhaltige Kakaoproduktion ableiten.

6. Abschlusswort

Herr Friedrich Wacker, Leiter der Unterabteilung „Internationale Zusammenarbeit,

Welternährung“ im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

(BMELV), beschrieb die Gründung des Forums Nachhaltiger Kakao als einen wichtigen

Schritt auf dem Weg zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele, die sich etliche Beteiligte

bereits selbst gesteckt haben.

Es sei, in für politische Projekte relativ kurzer Zeit, gelungen, sowohl die Grundstrukturen der

Zusammenarbeit als auch eine Finanzierung der gemeinsamen Aktivitäten für eine

Initialphase sicherzustellen.

Ein großer Dank gebühre allen am Prozess Beteiligten, die dies durch ihr persönliches

Engagement und/oder finanzielle Beiträge sowie ihre Kompromissfähigkeit möglich gemacht

hätten. Insbesondere seien dies die Initiativpartner des Forums.

Besonders zu betonen sei die besondere Bedeutung einer engen Abstimmung mit den

Partnerländern. Ein herzlicher Dank gehe daher an Herrn Aly Touré für den interessanten

Einblick in die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der Reform des Kakaosektors in Côte

d’Ivoire, sowie an Herrn Kouassi Konan, den Aufsichtsratsvorsitzenden des „Conseil Café-

Cacao – CCC“ und seine Exzellenz, den Botschafter der Republik Côte d’Ivoire in

Deutschland, Herrn Adom Kacou, für ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung. Dies

verdeutliche erneut die Bereitschaft der ivorischen Regierung, sich gemeinsam mit den im

Forum zusammengeschlossenen deutschen Akteuren für eine Steigerung der Nachhaltigkeit

im Kakaobereich zu engagieren.

Die Gründung der Initiative sei nur ein erster Schritt auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im

Kakaosektor. Sowohl die von allen Beteiligten angestrebte Institutionalisierung der Initiative

als auch die inhaltliche Arbeit könnten nun beginnen.

Entscheidend für den Erfolg des Forums sei es, dass dieses von den Akteuren angenommen

und mit Leben erfüllt werde. Es werde seine Koordinierungs- und Vernetzungsfunktion nur

erfüllen können, wenn möglichst viele Firmen und Verbände sich ihm anschlössen und ihre

Erfahrungen, Kenntnisse und Ressourcen einbrächten. Erfreulicherweise habe sich bereits

eine Reihe von Anwesenden bereit erklärt, die Beitrittserklärung zu unterzeichnen und damit

ihre Unterstützung der Initiative manifestiert. Aber auch diejenigen, die hier noch mehr

Bedenkzeit oder weitere Informationen benötigen, könnten sich dem Forum jederzeit zu

einem späteren Zeitpunkt anschließen.

7. Einladung zur Unterzeichnung der Beitrittserklärung

Abschließend wurden die Teilnehmenden eingeladen die Beitrittserklärung zu unterzeichnen.

Nachfolgende 22 Unternehmen und Institutionen haben die Beitrittserklärung während der

Veranstaltung unterzeichnet:

1. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

2. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

3. Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI)

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4. Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVL)

5. REWE Group

6. real

7. Südwind Institut

8. Hans Riegelein & Sohn GmbH & Co. KG

9. Ferrero Deutschland GmbH

10. Mars Incorporated

11. Fuchs & Hoffmann GmbH

12. Forest Finance Service GmbH

13. ISCC System GmbH

14. H.C.C.O

15. Tegut - Theo Gutberlet Stiftung & Co.

16. Infozentrum Schokolade

17. Albrecht und Dill Trading GmbH

18. Bahlsen GmbH & Co. KG

19. NGG

20. Utz Certified

21. Rainforest Alliance

22. Fairtrade International

Folgende Unternehmen haben die Beitrittserklärung bereits vor der Gründungsveranstaltung

unterzeichnet und wurden von Herrn Carsten Schmitz-Hoffmann benannt:

23. Solidaridad

24. United-Agro-Alliance GmbH

25. Chr. Storz GmbH & Co. KG

26. Conrad Schulte GmbH & Co. KG

27. Verdener Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag GmbH & Co. KG

28. Hanns G. Werner GmbH + Co. KG

29. Gebr. Jancke GmbH

30. Gut Springenheide GmbH

31. Henry Lambertz GmbH & Co. KG

32. Kessler & Comp. GmbH & Co. KG

Herr Carsten Schmitz-Hoffmann bedankte sich bei den Teilnehmenden und wies darauf hin,

dass die erste Mitgliederversammlung des Forum Nachhaltiger Kakao im Herbst 2012

stattfinden wird.

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