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Ausgabe 26-10-2016

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Seite 24 · Nr. 2016/43 LESERBRIEF Neue Entwicklung im Fahrplan der Metrobuslinie 3 Im Jahr 2008 einigten sich die Stadtentwicklungsbehörde und der HVV über eine Verbesserung des ÖPNV-Angebotes für den Osdorfer Born. Die Behörde stellte dazu auch eine erhebliche Summe Geld bereit. Die MB 3, die bis dahin (jeder 3. bzw. 4. Bus) in 11 Minuten durch Lurup über die Luruper Hauptstraße zum Schenefelder Platz fuhr, wurde über Rugenbarg und Bornheide zum Schenefelder Platz umgeleitet. Der HVV bestand aber darauf, dass die Fahrzeiten der Busse auf der neuen Strecke weiter in das Zeitschema des unveränderten Fahrplans zwischen Trabrennbahn und Innenstadt passen sollten. Um das Ganze passend zu machen, bediente man sich eines – zumindest ungewöhnlichen – Tricks. Die MB 3 wurde im Stil „Schnellbus ohne Zuschlag“ ohne Halt an vielen Haltestellen vorbei geführt, z.B. Luruper Chaussee/DESY, Stadionstraße und Tannenberg. Diese Notmaßnahme wurde als „Beschleunigung“ angepriesen. Im Rahmen der Einführung der E-Busse für die MB 3 ist nun an der Stadionstraße eine Ladestation für diese Busse eingerichtet worden. Nur hier auf der ehemaligen Kehrschleife der Straßenbahn ist – im Gegensatz zu dem Haltebereich Trabrennbahn – genügend Platz vorhanden. Die neue Endhaltestelle „Stadionstraße“ (für die E-Busse) wurde jetzt als reguläre Haltestelle auch für die Busse der MB Linie 3, die von und zum Schenefelder Platz fahren, eingerichtet. Dieselbe Regelung gilt außerdem für die Haltestelle „Luruper Chaussee/DESY“. Diese beiden Haltestellen liegen im Stadtteil Bahrenfeld. Die Luruper Haltestelle „Tannenberg“ wurde „vergessen“?! Diese Regelung wird von den Lurupern, die im Einzugsgebiet dieser Haltestelle wohnen, als Diskriminierung und Benachteiligung empfunden. Der Zeitverlust von ca. 80 Sekunden kann doch wirklich kein Grund sein. Benachteiligt bleiben bisher: • Die Bewohner der Straßen Achtern Styg, Tannenberg, Luruper Drift, Blomkamp, der Wohnanlage Schreiner Weg und der Hochhäuser Luruper Hauptstraße 59 – 65 • Besucher des Altonaer Friedhofs u.a. aus den Bereichen Stresemannstraße und Altona Nord. Jan van Vliet, Tannenberg 4 Sterbebegleitung Omega e.V. bereitet Ehrenamtliche vor Der ambulante Hospizdienst „Omega – Mit dem Sterben leben e.V.“ sucht aktuell für Lurup Interessierte jeden Alters, die sich in einer Schulung zur Begleitung Schwerstkranker und Sterbender vorbereiten möchten. Ziel ist es, einen ambulanten Hospizdienst in Lurup aufzubauen. Ehrenamtliche Hospizbegleitung – was ist dabei das Wichtigste? Einfach da sein. Niemand soll am Lebensende allein bleiben, auch wenn es keine Freunde oder Angehörige mehr gibt. Das Engagement von Omega ziele auch darauf ab, Angehörige zu entlasten. An 10 Wochenendtagen und einem Abendtermin bekommen die Teilnehmer das nötige Rüstzeug für die Tätigkeit. Themen sind z.B. Auseinandersetzung mit den eigenen Ängsten, Wahrnehmungstraining sowie Bedürfnisse des Sterbenden und seines Umfeldes. Für Rückfragen steht die Koordinatorin Sandra Heinicke unter den Telefonnummern 040-51 32 51 11 und 0171-941 33 39, oder per Mail unter hamburg@omega-ev.de zur Verfügung. CDU meldet Informationsbedarf an Sanierungssatzung für den Stadtkern vertagt Im nächsten Jahr soll es nach Abschluss der vorbereitenden Untersuchungen mit der Verwirklichung der Gesamtmaßnahme „Stadtkern Schenefeld“ weitergehen. Voraussetzung dafür ist die Festsetzung eines Sanierungsgebiets, das in der vergangenen Woche vom Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschlossen werden sollte. Aber dazu ist es nicht gekommen, weil die CDU- Fraktion ohne Begründung noch Informations- und Diskussionsbedarf anmeldete. So wurde ohne Gegenstimme eine Vertagung beschlossen. „Das macht nichts. Wir haben bis Anfang Dezember noch Zeit. Dann soll die Ratsversammlung über eine Sanierungssatzung entscheiden“, sagte der Ausschuss-Vorsitzende Mathias Schmitz (Grüne). Im kommenden Jahr soll für den Stadtkern, der sich vom Rathaus über die LSE bis weit hinter das Stadtzentrum erstreckt, ein städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben werden. An Kosten für die Durchführung der förderfähigen Sanierungsmaßnahmen werden auf Grund eines Maßnahmekonzepts Gesamtkosten von rund 24 Millionen Euro geschätzt. Da Schenefeld 2015 in das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortszentren aufgenommen wurde, verteilen sich die Kosten zu je einem Drittel auf Landesmittel, Finanzhilfen des Bundes und eines Eigenanteils der Stadt. Die genauen Quoten bestimmt das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein. Im Untersuchungsgebiet wurden nach einer Zusammenstellung des Stadtplaners städtebauliche Missstände festgestellt, die eine Sanierung notwendig machen. Dazu zählen u.a.: • Keine Identität der Bevölkerung mit dem „Stadtkern“ • Fehlende städtebauliche Dichte und stadtkernrelevante Funktionen • Leerstände mit steigender Tendenz • die stark befahrene LSE als Zäsur im Stadtraum • Teilweise nicht funktionsgerechte Radwegeanbindungen des Stadtkerns an die Stadtteile Dorf und Siedlung • „Isolierte, introvertierte Lage des Einkaufszentrums“ • Fehlende Anbindung der Freiräume „Düpenau-Grünzug“ und „Bürgerwiese an den Stadtkern“ • Hoher energetischer Erneuerungsbedarfs bei Bestandsgebäuden • Außerdem decke das Wohnangebot im Stadtkern nicht die Nachfrage Durch die angestrebten Vorhaben könnten diese Missstände beseitigt und eine umfassende Aufwertung des Gebiets erreicht werden. Zu den Vorhaben gehört in erster Linie der Bau eines Bürgerzentrums als Herz der Stadt. Weitere wichtige Ziele sind die Anbindung von Freiräumen, die Entwicklung von Gastronomieund Freizeitangeboten, die Schaffung vielfältiger Wohnungsangebote, die Öffnung und Integration des Stadtzentrums und die Überwindung der LSE. Alle Sanierungen sollen mit den Grundstückseigentümern, nicht gegen sie vorgenommen werden. Wi. Fachbetriebe empfehlen sich Die Telefonnummern für alle Fälle! ABFLUSS-/ROHRREINIGUNG FERNSEHTECHNIK EP: Yildiz TV • LCD • HiFi • Telecom Sattechnik • Verkauf • Reparatur 22547 Hamburg, Eckhoffplatz 34 Tel.: 831 46 41 LOEWE u. METZ Studio EP: Electronic Partner KLEMPNEREI / SANITÄR UMZÜGE FRIEDRICH MÜLLER e.K. 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Nr. 2016/43 · Seite 25 Sport Nachrichten Alter schützt vor Fußball nicht HSV-Altliga besiegt das Starensemble „Wunder von Bern“ mit 5:4 Geburtsstätte der HSV-Altliga Mannschaft vor gut 40 Jahren ist die Hamburger Stadtparkwiese; „Geburtshelfer und Gründerväter der Traditionsmannschaft“ waren neben Jochenfritz „Jocki“ Meinke (Jhg. 1930), Uwe Seeler (1936 - feiert am 5. Nov. seinen 80 Geburtstag!), Gert „Charly“ Dörfel (1939), Willi Schulz (1938), Willi Giesemann (1937), Erwin Piechowiak (1936) und Klaus „Micky“ Neisner (1936) und „Oldie Erwin und Klaus“ sind immer noch ganz nah dran am Team! Gemeinsam mit Paul Karner (Jhg. 1945, er kam vom HSV-Eishockey) planen, sondieren und organisieren die „DREI“ die Charity-Freundschaftsspiele und Ausflüge. Fehlt mal einer von den „urkundlich Urgesteinen“ aus dem 40 Spieler umfassenden Kader, oder entschuldigt sich mit einem „gelben Doc-Holiday-Ausweis“, müssen die „älteren Jungspunde“ aushelfen: Bernd „Fummel“ Wehmeyer, Peter Nogly, Felix Magath, Manfred Kaltz, Horst Hrubesch, Hans-Jürgen „Ditschi“ Ripp, Horst Blankenburg oder Günther Netzer. Sollten die keinen Termin frei haben laufen die „Nachwuchsspieler“ Rodolfo Estefan Cardoso (spielte beim HSV von 1996-2004) und Vahid die „Schauspielertruppe“ des „Wunder von Bern“, und der Stachel saß verdammt tief. Also forderten sie Revanche, und fast auf den Tag genau, besiegten sie am 18. Oktober im Stadion Achter de Weiden über 2 x 35 Minuten das „Berner Starensemble“ mit 5:4. HSV-Altliga Sprecher Paul Karner: „Wir haben gegen einen absolut starken Gegner verdient gewonnen, und Hans Jürgen „Ditschi“ Ripp (3. v. re.) freute sich über die Einladung, und gab den Ball frei. Rodolfo Cardoso schoss zwei Tore. Hashemian (1999-2001) auf, und sorgen dafür, dass die Gegner nicht übermütig werden… Kaum zu glauben, aus dem damaliglockeren Miteinander-Kicken wurden bis heute mehr als 1000 Spiele! Gespielt wird u.a. gegen Ü45/Ü50/Ü 60, Auswahl-, Betriebs- und Prominentenmannschaften, pro Saison bis zu 25 Spiele, immer für einen guten Zweck! Niederlagen oder Remis selten bis Fehlanzeige. Wenn doch, dann wurde ein Rückspiel abgemacht, und auch schon einmal mit bis zu 12 Toren Unterschied gewonnen! Die letzte Niederlage mit 3:5 datiert aus dem Jahr 2015 in Elstorf. Die HSV-Oldies verloren dort gegen Schokolade, Zuckerwaren & Co. Zuverlässige Zeitungszusteller Rentner, Frührentner, Schüler, Hausfrauen für verschiedene Touren in Schenefeld, Osdorf und Lurup ab sofort gesucht! Wer hat Lust unsere Stadtteilzeitungen jeden Mittwoch pünktlich für uns auszutragen Melden Sie sich bitte unter 040 / 831 60 91 Vor dem Spiel ist nach dem Spiel, beide Teams waren hochmotiviert. das die Jungs richtig gut Fußball spielen und mit dem Ball tanzen können, das haben sie den gut 200 Zuschauern gezeigt, und beweisen es ja auch täglich auf der Bühne. Stage-Entertainment-Teamsprecher Andre Tamke: „Spiele gegen die HSV-Altliga haben Tradition. Nach dem ersten Spiel, dass wir 1989 mit 1:9 vor 2000 Zuschauern in Barmbek verloren, es war für uns eine Lehrstunde, gab es regelmäßige Begegnungen. Unser Kader besteht aus 15 bis 20 Spielern, einige haben schon im Verein gespielt, trainiert wird unter der Leitung von Klaus Linnecke und Rico Stuhlmann, meist am Montag, da haben fast alle ihre Showfreie Zeit. Unsere spielstärkste Zeit hatten wir als Cats-Phantom-Team, 1992 und 1993 wurden wir Norddeutscher und Deutscher Theatermeister und 1994 in der Schweiz Theater-Europameister.“ Erfolge, die sich wahrlich sehen lassen können, und fast hätte es ja auch mit einem Sieg geklappt, doch der „Gelbe Vogel“ auf dem Spielfeld, Hamburgs Schiedsrichter-Guru 2016 Dragon Vollmers, O-Ton Andre Tamke –„wollte unbedingt, dass die Alten gewinnen, denn immer wenn einer sich auf den Boden warf, obwohl weit und breit keiner von uns in der Nähe war, pfiff er auf Foul. Die wollten doch nur Zeit schinden. Zudem setzten sie drei richtig gute Nachwuchsspieler der U23 ein.“ Altliga Coach Thomas Bliemeister (aktuell Trainer in Halstenbek-Rellingen) konnte das alles nicht tangieren, er zog an der Seitenlinie alle Register, „sich möglichst parteiisch zu verhalten, man weiß ja nie, wozu das gut ist. Egal – Spaß muss sein und den hatten ALLE! (fe) PERSONAL- ANZEIGEN Kontakt: 040 / 831 60 91/92 Eine Ausbildung mit Geschmack txn. Die Berufe in der Süßwarenbranche sind so vielfältig wie die Geschmäcker. Wer in der Schokoladenherstellung tätig werden will, lernt daher während einer dreijährigen Ausbildung auch geschmacklich andere Einsatzgebiete kennen: süße Bonbons und Zuckerwaren, salzige Knabberartikel, cremiges Speiseeis und feine Backwaren – die Spezialisierung für ein Gebiet kommt später. „Das verschafft den angehenden Fachkräften mehr Einsatzmöglichkeiten“, erklärt Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin von Randstad Deutschland. „Und ändert sich die Nachfrage am Arbeitsmarkt, sind ausgebildete Süßwarentechnologen flexibel genug, um in ein anderes Einsatzgebiet zu wechseln.“ Ein Hauptschulabschluss, gute Kenntnisse in Chemie und Physik sowie Interesse an der Arbeit mit Lebensmitteln sind daher ideale Voraussetzungen für eine langjährige Beschäftigung. txn. Wie werden Bonbons gemacht und worauf kommt es bei der Herstellung von Schokolade an? Ein ausgebildeter Süßwarentechnologe (m/w) kennt die Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Foto: Andrea Sach/Fotolia/randstad Haushaltshilfe für gepflegtes Einfamilienhaus gesucht, wöchentlich für 2 Stunden. Tel. 0174/37 69 599 Suchen für unseren Privat- Haushalt eine zuverl. „Putzfee“ in Schenefeld-Siedlung Chiffre LN 306 Reinigungspersonal (w) für Altenheim in HH-Osdorf (22589) gesucht. Am Isfeld 19 Arbeitszeit: 7/8 - 11/12 Uhr Beata GmbH Tel. 040/80 92 12 26 Anzeigenannahme Telefon 831 60 91 - 93 Thomas Bliemeister (li.) zog an der Seitenlinie alle taktischen Register, um seinen Altstars und deren Enkel eine Blamage zu ersparen. Inga Krischke (im Musical Ingrid Lubanski) war froh, ausgewechselt zu werden, und Paul Karner kurz vor seiner Einwechslung. Carfit sucht Verstärkung! Gesucht wird Mann oder Frau in Teilzeit oder Vollzeit. Vorrausetzung: Führerschein, Erfahrung in der Reinigung von Fahrzeugen. Bewerbung bitte per Email an: peter.bock@carfit-hamburg.de Wir suchen in Hamburg-Osdorf zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere Lagermitarbeiter (m/w) in Voll- und Teilzeit Das sind Ihre Aufgaben: - Überprüfung der Mehrwegbehälter und die Zuführung auf das Förderband - Verteilung der Ware an die Übergabeflächen der einzelnen Lagerbereiche - Sicherung des Versandablaufes - Diverse Lagerdienstleistungen Das bringen Sie mit: - Körperliche Belastbarkeit auf Grund der Tätigkeit - Pünktlichkeit - Zuverlässigkeit - Teamfähigkeit - Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift - Aktuelles polizeiliches Führungszeugnis Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte schriftlich (gerne auch per Email) an folgende Adresse: MTD Transport Dienstleistungen Brandstücken 23 · 22549 Hamburg Email: info@mtd-transport.de · Kontaktperson: Eric Ewald

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