Gemeindebrief_November_16_ONLINE

p.baack

Umso fester haben wir das prophetische Wort,

und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet

als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen

Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern

aufgehe in euren Herzen.

2. Petrus 1, 19


2


ERmutigER

„…sondern ihr seid gekommen …zu Jesus,

dem Mittler des neuen Bundes, und zum

Blut der Besprengung, das besser redet als

(das Blut) Abels.“ Hebr. 12,24

Der Hebräerbrief ist oft schwer zu verstehen.

Dennoch führt uns gerade dieser Brief

des zweiten Testaments in die Tiefe der

Christuserkenntnis. In keinem anderen Buch

der Bibel wird uns der Dienst Yeschuas (in

unserem Kulturkreis: Jesus) als Dienst des

himmlischen Hohepriesters so nahegebracht.

Und die Auswirkungen sind alles

andere als nebensächlich.

Yeschua hat als jüdischer Messias nach seinem

Tod und seiner Auferweckung, seinen

Platz im Himmel (zur Rechten des Vaters)

eingenommen. Dort versieht er den priesterlichen,

fürbittenden Dienst zur Versöhnung

für alle, die ihm vertrauen – die sich

ihm anvertrauen.

Diese jüdische Vorstellung wirkt fremd, und

doch hat sich Gott auf diese Weise geoffenbart:

Yeschua bringt die Torah zur Erfüllung.

Und Torah = die 5 Bücher Mose (und damit

letztlich die ganze Bibel) ist Weisung zum

Leben!

Alles, was wir wissen und tun müssen, um in

den Himmel zu kommen, kann man auf einer

halben DIN-A-5 Seite niederschreiben

(siehe die nächste Seite des Gemeindebriefes!);

aber, um auf diesem Planeten versöhnt

mit Gott und den Mitmenschen und

damit in Frieden, Wohlstand und Gerechtigkeit

leben zu können (übrigens kann man

das mit einem biblischen Wort sagen: SHA-

LOM) brauchen wir die ganze Bibel.

Sie zeigt uns, was es heißt und wie es gelingen

kann:

„Liebe Deinen Nächsten, denn er ist Dir

gleich!“

– besser bekannt nach Luther: „Liebe Deinen

Nächsten wie Dich selbst.“ (3.Mose 19)

Daher schauen wir auf das Werk der Versöhnung

– Kommen wir zu dem Mittler des neuen

Bundes – zu Jesus.

Wie „funktioniert“ das „Blut der Versöhnung“?

Nun, die Bibel sagt uns, dass im Blut

das Leben ist. Das Leben vor Gott im Ungehorsam

– was immer auch die Verletzung

und Zerstörung seiner vollkommen erschaffenen

Natur und Geschöpfe beinhaltet – ist

vor Gott verwirkt.

Paulus schreibt: „Ihr wart tot in euren Sünden!“

Nur unschuldiges Blut kann diese Blutschuld

auslösen. Das Blut von Tieren vermag

dies immer nur für eine bestimmte Zeit und

muss (regelmäßig) wiederholt werden. Daher

brauchte es ein unschuldiges Opferlamm

– in Menschengestalt: Jesus, der Sohn

Gottes, kann als Einziger dies bewirken. Daher

wählt der Schreiber des Hebräerbriefes

einen deutlichen Vergleich:

Jesu Blut redet b e s s e r als das Blut

Abels! Warum?

1. Das Blut Abels. Die Geschichte von Kain

und Abel, des sich inzwischen millionenfach

wiederholenden Bruderzwistes ist bekannt.

Kain wird schuldig am Blut Abels. „Bin ich

meines Bruders Hüter?“ ist seine Antwort

auf Gottes Frage.

Das erstaunliche ist: Abels Blut schreit zu

Gott. Später wird sogar die Erde verflucht,

weil sie Abels Blut „aufgenommen“ –

„verschlungen“ hat. Abels Blut wird vergossen

durch eine Gewalttat (hebr. „Hamas“).

Sein Blut gibt Abel nicht freiwillig – Es wird

ihm gewaltsam genommen. Abels Blut wird

3

(Fortsetzung auf Seite 4)


auf der Erde vergossen bzw. versprengt.

Und Abels Blut schreit unaufhörlich:

„RACHE“, „VERGELTUNG“, „RACHE“,

„VERGELTUNG“!

2. Das Blut Jesu. Auch das Blut Jesu wird

durch eine Gewalttat vergossen. Durch die

grausame Hinrichtung am Kreuz; Jesus wird

gewaltsam aus dem Leben gerissen.

Er stirbt nicht an Altersschwäche – also keinen

„natürlichen Tod“. Die Wunden seines

schrecklichen Martyriums sind sogar Kennzeichen

nach seiner Auferstehung. Und bis

in alle Ewigkeit ist er das Lamm, das geschlachtet

ward!

Aber: 1. Während Abels Blut unfreiwillig

vergossen wurde, gab Jesus sein Leben freiwillig

zum Opfer.

2. Während das Blut Abels auf der Erde versprengt

wurde, ist Jesu Blut im Himmel versprengt.

3. Während Abels Blut „Vergeltung“ ruft,

schreit Jesu Blut:

VERGEBUNG, GNADE, VERSÖHNUNG!

Darum redet Jesu Blut „besser“!

In IHM ist alle Feindschaft besiegt! Und jetzt

noch etwas großartiges: Das Blut Jesu

spricht allezeit ununterbrochen vor dem

Thron Gottes für Dich und für mich und erbittet

„GNADE“.

Ob Du betest oder nicht. Ob Du im Koma

liegst oder Dir die Tiefe Deiner Depression

den Hals zuschnürt, so dass Du nicht mal ein

Gebet nachsprechen kannst; Ob Dir der

Schmerz des Verlustes eines geliebten Menschen

den Glauben zum Beten raubt oder

Du in einer Situation der Lebensgefahr

„vergisst“ zu beten:

Das Blut Jesu betet allezeit für Dich. Und

sein Rufen nach Gnade, Vergebung und Versöhnung

– die Stimme seines Flehens nach

„rechtzeitiger Hilfe“ wird erhört werden.

Dafür garantiert der Sohn Gottes selbst, der

sich für Dich aufgeopfert hat!

(Röm. 8,31-39)

Und nicht zuletzt betet der Heilige Geist in

uns und durch uns mit „unaussprechlichen

Seufzern“ – ER weiß, wie wir angemessen

vor dem Thron Gottes kommen können!

(Röm. 8,26-27)

In diesen Sinne „Danke für den Messias Israels“,

durch Jesus haben wir Frieden mit Gott

und durch sein Blut eine immerwährende

Fürsprache vor dem Thron der Gnade.

Treten wir doch mit Demut und mit Kühnheit

durch unsre Gottes-Sohnschaft in SEINE

Gegenwart und verändern durch unsre Fürbitte

die Biografien uns anvertrauter Menschen

und (nicht nur dadurch auch) die

Weltgeschichte!

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich

von Herzen den reichen Segen unseres Gottes

durch unsern Retter und Erlöser Jesus!

UxÜÇw a|xÅx|xÜ

4


Radioandacht Lippe-Welle 105 am 19.10.2016

„Der HERR denkt an uns“ heißt es in einem Lied der Bibel. Aber wie mag Gott wohl über

uns denken? Er, der unsere innersten Gedanken kennt und auch mit den Abgründen unsres

Lebens vertraut ist. All die Gedanken und Gefühle der Wut, Verbitterung und Enttäuschung

mit denen viele zu kämpfen haben. Manch einer leidet unter der heimlichen Verachtung

seiner selbst. Gefühle der Minderwertigkeit, des Versagens und der Selbstanklage laufen

ständig mit. Durch unser negatives Selbstbild können wir uns nur schwer vorstellen, dass

Gottes Gedanken ganz anders sind.

Die Bibel bezeugt: Gottes Gedanken sind Gedanken des Heils und des Friedens. Er ist ein

Helfer zum Guten. Seine Gedanken über uns sind liebevolle Fürsorge, damit unser Leben

gelingen kann. Seine Hilfsbereitschaft zeigt er durch Jesus. Wer ihn anruft wird „gerettet“.

Und Rettung meint im biblischen Sinn: Hilfe und Heilung und Wohlergehen in unserem

alltäglichen Leben und sogar eine „berechtigte Hoffnung auf das ewige Leben“ – in dem es

kein Leid, keinen Schmerz, keinen Terror und keine Not mehr geben wird. Also, haben Sie

Mut zum Vertrauen für heute und bekennen Sie mit mir: „Der HERR ist mein Licht und

mein Helfer – ich fürchte mich nicht!“ Denn „der HERR denkt an uns und segnet uns!“

Bernd Niemeier, Pastor in Bockum-Hövel für „Augenblick mal“

Jesus Christus persönlich Kennenlernen

Die Bibel nennt uns vier Grundwahrheiten:

1. Gott liebt Sie „Es geht kein Mensch über diese

Erde, den Gott nicht liebt.“

Die Bibel dazu: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt,

dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an

ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben

hat.“

(Joh. 3,16)

Nur sehr wenige Menschen erfahren aber diese Liebe

Gottes persönlich, obwohl sie sich danach sehnen. Wie

kommt das?

2. Alle Menschen sind durch die Sünde von Gott getrennt

und können die Liebe Gottes nicht persönlich erfahren.

Keiner vermag diese Trennung durch ein noch so gutes,

religiöses oder moralisches Leben zu überwinden.

Die Bibel dazu: „In der Schrift heißt es: "Keiner ist gerecht

- nicht ein Einziger. Keiner ist klug; keiner fragt nach Gott.

Alle haben sich von Gott abgewandt; alle sind für Gott

unbrauchbar geworden. Keiner tut Gutes, auch nicht ein

Einziger."

(Röm. 3,10-12)

Daher:

3. Gott sendet seinen Sohn Jesus Christus, der am Kreuz

für unsere Sünden das einzig gültige Versöhnungsopfer

vollbringt.

Die Bibel dazu: „Denn Gott war in Christus und versöhnte

so die Welt mit sich selbst und rechnete den Menschen

ihre Sünden nicht mehr an. Das ist die herrliche Botschaft

der Versöhnung, die er uns anvertraut hat, damit wir sie

anderen verkünden.

So sind wir Botschafter Christi, und Gott gebraucht uns,

um durch uns zu sprechen. Wir bitten inständig, so als

würde Christus es persönlich tun: "Lasst euch mit Gott

versöhnen!" Denn Gott machte Christus, der nie gesündigt

hat, zum Opfer für unsere Sünden, damit wir durch

ihn vor Gott gerechtfertigt werden können.

(2. Kor. 5,19-21)

Allerdings genügt es nicht, diese Tatsachen zu kennen. Um

Gottes Liebe persönlich zu erfahren, ist es nötig, diese

Liebe Gottes durch Jesus Christus persönlich anzunehmen.

Darum:

4. Jesus Christus muss persönlich in Ihr Leben eingeladen

werden, um Ihnen alle Segnungen seiner Versöhnungstat

zuteil werden lassen zu können.

Die Bibel dazu: „All denen aber, die ihn aufnahmen und

an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder

zu werden. Sie wurden dies weder durch ihre Abstammung

noch durch menschliches Bemühen oder Absicht,

sondern dieses neue Leben kommt von Gott.“

(Joh. 1,12-13)

Dies geschieht durch ein vertrauensvolles Gebet. Sie

können diese Worte zu ihren eigenen machen oder in

ähnlicher Weise zu Gott sprechen. Er wartet auf Sie. Er

freut sich über Sie. Er liebt Sie und hält eine gute – ja sogar

ewige Zukunft für Sie bereit.

„Herr Jesus Christus, ich danke Dir, dass Du mich liebst.

Bisher habe ich ohne Dich gelebt. Jetzt aber will ich glauben,

Dir die Schuld meines Lebens bekennen und Dich um

Vergebung bitten. Ich öffne Dir mein Leben und bitte Dich:

Sei fortan der Herr und Heiland meines Lebens. Dir will ich

gehören und Dir will ich nachfolgen für Zeit und Ewigkeit.

Amen.“

Sie haben dieses oder ein ähnliches Gebet (nach-)

gesprochen? Sie wünschen sich eine vertrauensvolle Beziehung

zu Gott? Sie haben noch Fragen oder wünschen

ein persönliches Gespräch? Gerne besuche ich Sie auch.

Oder Sie sprechen mich nach unserem Gottesdienst einfach

einmal an … Ich freue mich darauf, Sie persönlich

kennen zu lernen!

Bernd Niemeier (Pastor)

Tel.: 02381-788989

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Regelmäßige Termine

Sonntag

09:30 Uhr Gottesdienst

09:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst (1. Sonntag im Monat)

11:00 Uhr

Segnungsdienst

Gemütliches Kaffeetrinken

Sonntagsschule / Kinderstunde

Redaktionsschluss (vorletzter Sonntag im Monat)

14:00 Uhr Gottesdienst der afrikanischen Gemeinde

Dienstag

09:30 Uhr Gebetskreis

18:30 Uhr

Treffen der Gemeindeleitung (nach Absprache!)

19:00 Uhr Männerabend (nach Absprache!)

Mittwoch

09:00 Uhr Frauenfrühstückstreffen (nach Absprache!)

16:00 Uhr Bibel-Champions (14-tgg - nicht in den Schulferien)

17:00 Uhr Bibelstunde der afrikanischen Gemeinde

18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetskreis (14-tgg)

Treffpunkt: Bibel

Donnerstag

09:30 Uhr Seniorenfrühstück (3. Donnerstag im Monat)

15:00 Uhr

Frauengruppe (2. und 4. Donnerstag im Monat)

Freitag

15:00 Uhr Musikunterricht der afrikanischen Gemeinde

18:00 Uhr Teenykreis

19:30 Uhr

Hauskreis (alle 3 Wochen nach Absprache!)

Gottesdienste

Datum/Uhrzeit Moderation Predigt

06.11.2016/09:30 Uhr Pastor Bernd Niemeier Ingo Hacheneier

13.11.2016/09:30 Uhr Michael Hofmeister Pastor Bernd Niemeier

20.11.2016/09:30 Uhr Sarah Niedermeier Georg Münch

27.11.2016/09:30 Uhr Dietmar Berghaus Pastor Bernd Niemeier

6


Nachruf

Gott holte nach Jahren der Krankheit Bruder Erwin Wilde im Alter von 89 Jahren heim in sein

Reich. Als Gemeinde haben wir am 11.10. in einer Trauerfeier von ihm Abschied genommen.

Erwin Wilde war eine die Gemeinde prägende Person. Dies spiegelte sich in der Bereitschaft

der Gemeinde mit seinen Fähigkeiten zu dienen..

Ab März 1961 übernahm er die Verantwortung für die Gemeindekasse, die er ca. 40 Jahre

verwaltete. Mit dem Gemeindebeschluss ein neues Gemeindezentrum zu bauen, eröffnete

sich ein neues Betätigungsfeld, in das er sein Fachwissen eingebracht hat. Er fand immer Wege

seine Vorstellungen zum Wohle der Gemeinde zu realisieren. So konnte am 10.10.1982 das

neue Gemeindezentrum, das unter großer Opferbereitschaft der Geschwister finanziert wurde,

eingeweiht werden.

Als Gemeinde sind wir dankbar für die Zeit, die Erwin Wilde für die Gemeinde aufgebracht hat

und die wir mit ihm gehen durften.

Unsere Anteilnahme gilt dem Trauerhaus, dem wir für die Zeit des Abschiednehmens den

Trost, Beistand und inneren Frieden durch unseren Herrn Jesus Christus wünschen.

„Dein Reich komme“ - Gebetsanliegen

Für Israel beten

Messianische Gemeinde Chasdei Jeschua,

Arad

Nach einer scheinbaren Ruhephase wird

unsere Stadt wieder von den „geistlichen

Mächten der Finsternis“ angegriffen, die in

ihrem Kampf die Ultra-Orthodoxen wie

Schachfiguren benutzen. Es gibt eine kleine

russischsprachige messianische Gemeinde in

Arad, die unter der Leitung von Shimon Pliner

steht.

Er berichtet, wie sie schikaniert werden:

„Eine neue Aggressionswelle von Seiten der

Ultra-Orthodoxen hat begonnen. Sie laufen

hinter uns her, verfluchen uns, machen zahllose

Fotos von uns, wobei sie ihre Blitzlichter

direkt vor unser Gesicht halten. Sie verteilen

Flugblätter und üben Druck auf die Arbeitgeber

unsrer Gemeindemitglieder aus, diese zu

entlassen. In den letzten Wochen wurde es

immer schwieriger für uns, uns als Gemeinde

zu versammeln, aufgrund der Massen

von Chassidei Gur (die extremste ultraorthodoxe

Gruppe in Arad), die unseren

Versammlungsort belagern. Obwohl dieser

in einem Industriegebiet liegt, ist er nicht

weit vom Stadtzentrum entfernt, und sie

können ihn leicht erreichen. Sie machen

Lärm und versuchen, unseren Gottesdienst

zu stören. Jedes Treffen ist eine echte Herausforderung

für unsere Gemeindeglieder.

Wir vertrauen dem Herrn, aber wir brauchen

eure Gebete.“

7


Gemeinde-Kalender

1 Di -Allerheiligen-

2 Mi 16:00 Uhr

18:30 Uhr

19:30 Uhr

Bibel-Champions

Gebetskreis

Treffpunkt: Bibel

! Do 19:00 Uhr !!! 27.10. Aufbruch zum Leben (I) „Adam und Eva"

3 Do 19:00 Uhr Aufbruch zum Leben (II) „Wiedergeburt“

4 Fr 18:00 Uhr Teenykreis

5 Sa

6 So 09:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst (Gebet für verfolgte Christen)

- anschließend Gemeindekaffee-

11:00 Uhr Kinderstunde

7 Mo 15:00 Uhr Baptistischer Weltgebetstag der Frauen 45.W.

8 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

9 Mi 19:30 Uhr Kirill Swiderski - Messianische Gemeinden

10 Do 19:00 Uhr Aufbruch zum Leben (III) „Taufe(n)“

11 Fr 18:00 Uhr Teenykreis

12 Sa 19:00 Uhr KONZERT "SHOSHAN"

13 So 09:30 Uhr Israel-Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

11:00 Uhr Kinderstunde

14 Mo 46.W.

15 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

16 Mi 16:00 Uhr

18:30 Uhr

19:30 Uhr

17 Do 09:30 Uhr

19:00 Uhr

18 Fr 18:00 Uhr

19:30 Uhr

19 Sa

20 So 09:30 Uhr

11:00 Uhr

Bibel-Champions

Gebetskreis

Treffpunkt: Bibel

Seniorenfrühstück

Aufbruch zum Leben (IV) „Bibel 1“

Teenykreis

Hauskreis

Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

-Redaktionsschluss Dez.+Januar-

21 Mo 47.W.

22 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

23 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt: Bibel

24 Do 15:00 Uhr

19:00 Uhr

Frauengruppe - Äthiopisches Essen -

Aufbruch zum Leben (IV) „Bibel 2“

25 Fr 18:00 Uhr Teenykreis

26 Sa

27 So 09:30 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

11:00 Uhr Kinderstunde

-1. Advent-

28 Mo 48.W.

29 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

30 Mi 09:00 Uhr

16:00 Uhr

18:30 Uhr

19:30 Uhr

Fraufrühstückstreffen bei Angelika Schulenberg

Bibel-Champions

Gebetskreis

Treffpunkt: Bibel

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Gemeinde-ER-leben

Treffpunkt: Bibel

Wir treffen uns jeweils mittwochs um 19:30 Uhr zum gemeinsamen Bibellesen

mit anschließendem Gespräch und einer besonderen Zeit für Gebet und

Fürbitte. Wir lesen gemeinsam den „Brief des Apostels Paulus an die Römer“

und gewinnen aus dieser „Ur-Kunde des Glaubens“ so wichtige Impulse zum

siegreichen Leben als Christ in unsrer herausfordernden Zeit. Jeder ist wichtig

und herzlich willkommen!

Aufbruch zum Leben – Grundlagen für ein Leben im Glauben

Ich lade sehr herzlich ein zu einem Seminar über die Grundlagen eines biblischen Lebensstils.

„Aufbruch zum Leben“ wird ab Donnerstag, dem 27.10.2016 jeweils um 19:00 Uhr stattfinden. Dauer

etwa 90 Minuten. Jeder ist herzlich willkommen. Natürlich besonders diejenigen, die ganz neu

„im Glauben“ gestartet sind; aber auch alle, die gern mehr wissen wollen und auch besser anderen

weitersagen möchten, was sie glauben, werden hier viele hilfreiche Einsichten und Impulse bekommen.

Eine Anmeldung wäre gut, da ich entsprechend Material vorbereiten werde – aber auch spontane

Teilnahme ist möglich! In diesem Jahr gibt’s acht Themenabende – mit der Option im Frühjahr

2017 einen Aufbaukurs anzubieten.

Und so ist’s geplant:

Do. 27.10.2016 19:00 Uhr

Von den Anfängen – Was haben wir mit „Adam und Eva“ zu tun?

Do. 3.11.2016 19:00 Uhr

Gott braucht keinen Plan B - Errettung und Wiedergeburt – Warum Jesus so entscheidend ist

Do. 10.11.2016 19:00 Uhr

Gottes OP am offenen Herzen – Was lehrt die Bibel über die Taufe(n)?

Do. 17.11.2016 19:00 Uhr

Die Bibel ist Gottes Wort (I) – Über die menschlichen Autoren der heiligen Schriften

Do. 24.11.2016 19:00 Uhr

Die Bibel ist Gottes Wort (II) – Über den Autor hinter den Autoren: der Heilige Geist

Do. 1.12.2016 19:00 Uhr

Die Bibel ist Gottes Wort (III) – Warum es überlebenswichtig ist, den wahren Charakter des Wortes

Gottes zu kennen

Do. 8.12.2016 19:00 Uhr

Gott kennen ist Leben – Wie wir beten können und was es bedeutet, in einer geschenkten Beziehung

zu leben

Do. 15.12.2016 19:00 Uhr

Aus der Kraft Gottes leben lernen – Wie wir all das loswerden, was uns am Leben hindert

Konzertabend mit SHOSHAN

Am Samstag, dem 12.11.2016 haben wir einen Konzertabend mit „SHOSHAN“

Mit israelischer Anbetungsmusik und zeitgemäßem messianischen Lobpreis Gottes wollen wir uns

ermutigen und inspirieren lassen, staunen und uns mitfreuen an Gottes Heilshandeln an Israel. Das

Konzert beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt wird 5,00 € betragen (Kinder bis 12 Jahre sind frei) Bitte

kommt alle und ladet kräftig dazu ein – Gottes besonderer Segen kommt aus Jerusalem, vom Zion

und von seinem Volk Israel!

Baptistischer Weltgebetstag der Frauen am Montag, den 7.11.2016

Auch wir als Frauengruppe laden vor Ort dazu ein und treffen uns um 15:00 Uhr zum weltweiten

Gebet im Gemeindezentrum. Das Thema: „Steh auf und leuchte“ – „Wenn wir aufstehen, leuchtet

ER durch unsre Gemeinschaft hindurch!“ Die Frauenstunde am 10.11. entfällt!

Für den 24.11.2016 um 15:00 Uhr ist das inzwischen traditionelle äthiopische Essen geplant!

Wir freuen uns!

9


Kinderstunde aktuell

Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa,

und er offenbarte seine Herrlichkeit.

Johannes 2, 11

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Auf Christenverfolgung reagieren: Gemeinsam beten und ermutigen

(Open Doors) – Aktuell belegt Eritrea Platz 3 auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors. Die

Regierung Eritreas beschloss im Jahr 2002, alle religiösen Aktivitäten außerhalb des Islam auf die

Orthodoxe, die Evangelisch-Lutherische und die Katholische Kirche zu beschränken. Alle freikirchlichen

Zusammenkünfte wurden dadurch illegal. Seither wurden tausende Christen inhaftiert und

ohne Verfahren verurteilt – manche von ihnen, insbesondere Kirchenleiter, zu langen Haftstrafen. Sie

bitten um unser Gebet, dass unser Herr Jesus sie im Glauben und Ausharren stärkt und sie durch

seinen Heiligen Geist ermutigt.

Größte Herausforderungen unter Präsident Isayas Afewerki

Die Ausbreitung des extremistischen Islam stellt für viele Christen im Land eine enorme Bedrohung

dar. Die wirtschaftliche Situation mit wachsender Inflation erschwert das Leben für die gesamte Bevölkerung.

Dazu kommt der für Männer (18-40) und Frauen (18-27) verpflichtende Militärdienst. Der

seit 1993 amtierende Präsident Afewerki, dem die Vereinten Nationen „systematische, schwerwiegende

und umfassende Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ anlasten, überwacht und unterdrückt

besonders Christen aus Freikirchen. Wie sollen sie ihre Familien versorgen? Wie noch Zeit finden, um

neue Gläubige zu schulen?

Bild: Container-Gefängnis in Eritrea

Jesus baut seine Gemeinde inmitten schwierigster Umstände

Christen einiger Freikirchen treffen sich ausschließlich im Untergrund, während andere sich registrierten

Kirchen angeschlossen haben; wieder andere sind aus dem Land geflohen und manche davon

nach Deutschland. Die Gemeinde im Land jedoch ist hingegeben im Gebet und verbreitet Gottes

Wort, trotz Furcht vor Haft und Folter. So kommen Menschen zum Glauben an Jesus. Ein Partner von

Open Doors bemerkte dazu kürzlich: „Dies ist das Ergebnis all der vielen Gebete der Christen im Land,

aber auch der weltweiten Gemeinde. Gemeinsam geben wir dem Namen Jesus alle Ehre. Wir danken

allen, die für uns beten.“

Open Doors steht den verfolgten Christen in Eritrea seit 1990 durch Schulungen und praktische Unterstützung

mittels Partnerdiensten im Land zur Seite. Bitte lassen Sie nicht nach, für die verfolgten

Christen in Eritrea zu beten, dass sie im Glauben und in der Liebe Christi wachsen und Gottes Wort

verkünden.

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Jesus sagt:

„Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir

kommt, den wird nicht hungern; und wer an

mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten“

Joh. 6,35

Wir sind evangelisch,

weil das Evangelium, die gute Nachricht der Bibel von

der Liebe Gottes in Jesus Christus Grundlage des Glaubens

und Inhalt der Verkündigung ist.

Wir sind freikirchlich,

weil wir den Standpunkt vertreten: Der Glaube befähigt

jeden persönlich zu einer freien Entscheidung, Jesus

Christus als seinen Herrn zu bekennen und sich freiwillig

einer Gemeinde von Glaubenden anzuschließen. Die

Gemeinde ihrerseits aber soll frei sein von Einflüssen,

die dem Wesen der Gemeinde Jesu Christi fremd sind.

Sie soll z.B. unabhängig sein vom Staat und seinen

Organen.

Wir sind Gemeinde:

Erwachsene, Jugendliche, Kinder, Arbeitnehmer und

Impressum

Arbeitgeber, Studenten, Hausfrauen und Rentner,

Verheiratete und Singles – auf den ersten Blick stellt

unsere Gemeinde eine gemischte Gruppe dar. Was uns

verbindet und vereint, ist der persönliche Glaube an

Jesus Christus. Darüber hinaus sind wir verbunden mit

vielen anderen Gemeinden und Kirchen weltweit.

Wir gehören dem Bund Evangelisch Freikirchlicher

Gemeinden (K.d.ö.R.) an:

Ca. 82.000 Mitglieder versammeln sich in rund 900

Gemeinden, die in Deutschland ihrem Ursprung nach

zum Teil Baptisten- und zum Teil Brüdergemeinden

sind. Mit weltweit ca. 40 Millionen Mitgliedern gehören

wir zur zweitgrößten protestantischen Kirche. Mit

unserem Bund sind wir auch Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft

christlicher Kirchen in Deutschland (ACK).

Evangelisch-Freikirchliche

Gemeinde Bockum-Hövel

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Im Internet unter: http://www.efg-hamm.de

Pastor:

Bernd Niemeier

Zechenbahnweg 6a

59075 Hamm

Telefon: 02381/ 788989

Mail: berndniem@t-online.de

Gemeindeleiter:

Michael Hofmeister

Merschstr. 5

59065 Hamm

Telefon: 0163/ 7276720

Mail: m.hofmeister@efg-hamm.de

Kastellan:

S. und F. Kassner

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Telefon: 02381/ 71601

Bankverbindung:

Sparkasse Hamm

IBAN: DE58410500950044001915

BIC: WELADED1HAM

Bilder:

Peter Baack

Dirk Paeschke, www.kostenlos-fotos.de

www.gemeindebrief.de

www.kids-web.org

www.pixabay.com

Redaktion:

Peter Baack

Fax: 02381/ 9954617

Mail: gemeindebrief@efg-hamm.de

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