Vollvermietung erreicht! - Stadt Werdau

werdau.de

Vollvermietung erreicht! - Stadt Werdau

Jahrgang 2009

Donnerstag,

3. Dezember 2009

Nr. 6

3. Dezember 2009 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • Seite 1

Vollvermietung erreicht!

Das Fachmarktzentrum „Schwalbe“ in Werdau hat erfolgreich

seine Türen geöffnet

Seit Donnerstag, dem 12. November 2009, hat das Fachmarktzentrum „Schwalbe“ in der Werdauer

Innenstadt (Uhlandstraße/Zwickauer Straße) für Kunden aus nah und fern geöffnet. Genau ein Jahr zuvor

hatte die TLG IMMOBILIEN GmbH mit dem Abbruch der nicht nachnutzbaren Bausubstanz der ehemaligen

Spinnereimaschinenfabrik Schwalbe begonnen. Alle anderen Teile der Fassade wurden in das neue

Konzept eingebunden. Insgesamt wurden in die 5.500 m² Mietfläche und 150 Parkplätze rund 7 Mio. Euro

investiert.

Das Resultat kann sich durchaus sehen lassen. So öffnen seit dem 12. November die Mieter REWE,

Rossmann, AWG, Ernsting’s Family, Cardpoint, e-plus, Dr. Wok und Fleischerei Richter ihre Türen.

Innerhalb der nächsten Tage und Wochen kommen noch die Flora-Apotheke, der Pflegedienst Theumer,

Versicherungsbüro Kutzner, Essanelle, Quick-Schuh, Reisebüro Zenner und Greizer Vogtlandblumen

sowie die internistische Praxis Langel hinzu.

Zur feierlichen Eröffnung waren zahlreiche Gäste nach Werdau gekommen. Den Anfang machte der

REWE-Markt. Anschließend bedankte sich Herr Schwensen, der Geschäftsführer der TLG, bei allen

Unternehmen und Organisationen für die gute Zusammenarbeit. Diese hatte dafür gesorgt, dass alle

Arbeiten fristgerecht und in guter Qualität umgesetzt werden konnten. Auch Oberbürgermeister Ralf

Tittmann ist froh, dass sich das Fachmarktzentrum so gut entwickelt hat. „Ich sehe es als entscheidenden

Schritt zur weiteren Belebung der Innenstadt“, so Tittmann. Zu guter Letzt sorgte auch der Geschäftsführer

der AWG Mode GmbH, Herr Maier, für eine durchweg positive Überraschung. Er überreichte an die Stadt

einen Scheck in Höhe von 500 Euro anlässlich der Eröffnung der Filiale in Werdau. Die Spende soll

zwischen der GHS (250 EUR zur Anschaffung von Sportgeräten) und der KiTa Pusteblume (250 EUR zur

Anschaffung von Spielgeräten für die Behindertengruppe) aufgeteilt werden.

Die Stadtverwaltung Werdau bedankt sich nochmals für die Unterstützung aller Beteiligten an diesem

ehrgeizigen Projekt. Wir wünschen den Mietern und allen umliegenden Geschäften gute Erfolge und eine

sichere Zukunft.


Seite 2 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • 3. Dezember 2009

Amtliche Bekanntmachungen

Wahlbekanntmachung

Jugendstadtratswahl

Die Neuwahl des Jugendstadtrates findet vom

11. bis 14. Januar 2010 von 7.00 bis 15.00 Uhr

in den Schulen der Stadt Werdau statt.

11. Januar 2010

Mittelschule Diesterweg, Zimmer 8, Beratungsraum

12. Januar 2010

Gymnasium, Zimmer 308

13. Januar 2010

MS Leubnitz, Zimmer 4, Nähmaschinenkabinett

14. Januar 2010

Berufliches Schulzentrum, Aula

Wahlberechtigt sind alle Jugendlichen von 14 bis 21, die

seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Werdau

haben. Kandidaten können

vom 07. bis 11. Dezember 2009

bei der Stadtverwaltung Werdau, im Fachbereich für Bildung,

Familie Kultur und Sport (Markt 10, Zi. 405), gemeldet

werden.

Vorschlagsberechtigt für die Wahl der Jugendstadträte

sind die Mittelschulen, das Gymnasium und das Berufliche

Schulzentrum in der Stadt Werdau, die Kirchen und Religionsgemeinschaften

sowie Vereine, Gruppen und Initiativen,

die Jugendarbeit leisten.

Es können sich auch Einzelkandidaten zur Wahl stellen,

ohne von einem Verein o. ä. unterstützt zu werden.

Die Wahlvorschläge müssen Namen, Vornamen, Anschrift,

Geburtsdatum und die Erklärung des Bewerbers

enthalten, dass er seiner Aufstellung zustimmt. Bei Einzelkandidaten

sind außerdem 30 Unterstützungsunterschriften

einzureichen.

Vorsitzender des Wahlausschusses

Theresa Weigel

Kontakt:

Stadtverwaltung Werdau

Fachbereich Bildung, Familie, Kultur, Sport

Frau Wendler

Markt 10 - 18

08412 Werdau

Telefon: 03761 594-264

Junges Blut im Werdauer Rathaus

André Kleber verantwortlich für

Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing

Die Umstrukturierung und Weiterentwicklung der Stadtverwaltung

Werdau ist nach wie vor in vollem Gange. So

konnte für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing

ein junger, diplomierter Werdauer gewonnen werden.

André Kleber aus dem Ortsteil Leubnitz hat zum

11.11. dieses Jahres die Aufgaben übernommen. Damit

wurde auch ein weiterer Schritt zur Verjüngung der Stadtverwaltung

unternommen und spezialisiertes Fachwissen

in den Bereichen Marketing und Unternehmensführung

ins Werdauer Rathaus gebracht.

Frau Gruschwitz, die bisher das Amt der Pressesprecherin

bekleidete, bringt seit Anfang November ihre langjährige

Erfahrung im Bereich Kultur ein. Durch ihr organisatorisches

und kommunikatives Geschick soll die Sport- und

Kulturarbeit in Werdau allumfassend weiterentwickelt werden.

Herr Kleber wird sich zukünftig jedoch nicht nur mit Fragen

in und um das Rathaus befassen. Auch andere, die Wirtschaftsförderung

tangierende Themen fallen in sein Ressort.

So gab es bereits erste Gespräche mit Händlern und

Gewerbetreibenden der Stadt, um die Zusammenarbeit zu

optimieren.

Wir, die Stadtverwaltung Werdau, wünschen André Kleber

gute Erfolge in seiner Arbeit für die Stadt, deren Bürger

und Gewerbetreibende.

Kontakt:

Stadtverwaltung Werdau

Öffentlichkeitsarbeit / Stadtmarketing

André Kleber

Markt 10-18, 08412 Werdau

Telefon: 03761 594-207

E-Mail: sv-0.22kleber@werdau.de

Herausgeber: Stadt Werdau, Oberbürgermeister Ralf Tittmann. Redaktion: André Kleber, Stadtverwaltung Werdau/Pressestelle, Markt

10 - 18, 08412 Werdau, Telefon: (03761) 594-207, Fax: (03761) 594-333, E-Mail: sv-0.22kleber@werdau.de,

Oberbuergermeister@werdau.de. Druck und Verlag: Secundo-Verlag GmbH, Auenstraße 3, 08496 Neumark, Telefon: (037600) 3675,

Telefax: (037600) 3676, E-Mail: info@secundoverlag.de. Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil und Anzeigenteil: Peter Geiger


Informationen des

Staatsbetriebes Sachsenforst,

Forstbezirk Plauen

Aktuelle Information für Waldbesitzer

Holzeinschlag und Frühjahrsaufforstung rechtzeitig

vorbereiten!

In den Wintermonaten ist für den Waldbesitzer die beste

Zeit, um in seinem Wald aktiv zu werden: Die Bäume

befinden sich in der „Saftruhe“, qualitätsmindernde

Schaderreger wie Pilze und Holz zerstörende Insekten

treten bei den gegenwärtig niedrigeren Temperaturen

kaum auf. Zum anderen ist die Schädigung der im Winter

gefrorenen Böden durch die Holzbringung wesentlich geringer

als im Sommer. Außerdem werden jetzt die Nester

von Vögeln und Baum bewohnenden Tieren nicht zerstört

und der Holzmarkt bietet derzeit günstige Voraussetzungen

für den Holzverkauf.

Die rechtzeitige Planung der Hiebsmaßnahmen sowie

des anschließenden Abtransportes und Verkaufs sind

wichtige Voraussetzungen für einen reibungslosen

Arbeitsablauf.

Ist der Holzeinschlag erledigt, steht im kommenden Frühjahr

das Pflanzen an. Im Zuge des Klimawandels ist die

Schaffung stabiler, widerstands- und funktionsfähiger

Wälder für nachfolgende Generationen wichtiger denn je.

Dazu gehört die zielgerichtete Verjüngung der Waldbestände.

Eine auf den Standort abgestimmte Baumartenwahl,

die rechtzeitige Pflanzenbestellung und eine wohl

durchdachte Planung der anstehenden Arbeiten sind

dabei das A und O.

Haben Sie Fragen zu Holzeinschlag und Holzvermarktung

oder auch zur richtigen Baumartenwahl? Die Revierförster

des Staatsbetriebes Sachsenforst beraten Sie gern und

kostenfrei nach guter fachlicher Praxis.

Kontakt:

Staatsbetrieb Sachsenforst, Forstbezirk Plauen

Revier Werdau

Herr Preußner

Telefon: 0174 3379607

3. Dezember 2009 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • Seite 3

Informationsveranstaltungen für

Waldbesitzer

Kostenfreie Informationen zu

Holzernte, Waldpflege und Pflanzung

Auch 2010 bietet der Staatsbetrieb Sachsenforst wie

folgt an:

Anwuchserfolg bei Forstkulturen:

26.3.2010 in Eich

19.3.2010 und 10.4.2010 in Plauen

Exkursion zu einer Forstbaumschule:

8.5.2010 ab Plauen

Motorsägengrundlehrgang:

11./12.1. 2010, 21./22.1.2010, 1./2.2.2010, 29./30.3.2010

in Schönbrunn bei Reichenbach

Workshop „Wartung und Pflege der Motorsäge“:

21.1.2010, 27.2.2010, 27.3.2010 in Morgenröthe

Einsatz von Motorsensen/Freischneider:

Termine im Mai/Juni in Plauen, Werdau und Eich

Kontakt:

Staatsbetrieb Sachsenforst, Forstbezirk Plauen

Petra Treiber

Europaratstraße 11

Telefon 03741 104800

Fax 03741 104820

E-Mail: Petra.Treiber@smul.sachsen.de

Informationen des

Verkehrsverbundes

Mittelsachsen

Fahrplanwechsel am 13.12.2009

Angebote im VMS in nur noch vier Bücher gebündelt

Ab 13. Dezember gelten im Verkehrsverbund Mittelsachsen

(VMS) und bei der Deutschen Bahn (DB) neue Fahrpläne.

Im VMS erscheinen vier neu strukturierte Bücher,

die das Nahverkehrsangebot der Region bündeln. Die

neuen Bücher orientieren sich strikt an den seit 1. August

2008 gültigen Kreisgrenzen. Alle Bücher beinhalten überregionale

Bus- und Bahnlinien. Ab 5. Dezember sind sie in

allen Servicestellen für 1,50 Euro pro Stück erhältlich.

Kontakt:

Verkehrsverbund Mittelsachsen

Service-Telefon: 01801 4000888

(3,9 ct/Min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk kann

abweichen.)

Montag bis Freitag, 7 bis 18 Uhr

www.vms.de


Seite 4 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • 3. Dezember 2009

Kultur in Werdau

Große Resonanz auf

Ausstellungseröffnung

Jürgen Szajny präsentiert

im Werdauer Museum seine Werke

Am Dienstag, dem 17.11., wurde im Werdauer Stadt- und

Dampfmaschinenmuseum die Ausstellung „LebensART“

eröffnet. Mit einem wahren Besucheransturm – die Mitarbeiter

zählten über 100 Gäste – kann man in unserer Stadt

schon von einem kleinen Kulturereignis sprechen. Dieser

Erfolg kommt natürlich nicht von ungefähr.

Anlass der Ausstellung ist der baldige 65. Geburtstag des

gebürtigen Chemnitzers Jürgen Szajny. Er ist unter anderem

Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender der Pleißenländer

Künstler e. V., der 2010 sein 20-jähriges Bestehen

begehen wird.

Die musikalische Untermalung der Veranstaltung wurde

durch drei talentierte Nachwuchs-Jazz-Musiker unter Leitung

von Herrn Dominiak gestaltet.

In der aktuellen Präsentation werden vor allem Gemälde

gezeigt, mit denen uns Szajny nach Frankreich – in seine

zweite Heimat – entführt. Diese werden in schönen Gelb-,

Orange- und Rottönen dargestellt und strahlen voller Kraft

und Leidenschaft. Doch auch seine deutsche Heimat

kommt nicht zu kurz. Bilder von Dießbar-Seußlitz, dem

Tegernsee und Creutzburg, bestimmen das Bild.

Zur Eröffnung der Ausstellung herrschte reger Andrang.

Egal ob Jung oder Alt – Szajnys Werke fanden bei allen

Anklang.

Den Wenigsten dürfte aber bekannt sein, dass Szajny

auch für die Gestaltung der Plakate und Einladungen der

Kunst- und Literaturtage des Kulturraumes Zwickau 2008

sowie der regionalen Behindertentage des Landkreises

Chemnitz und Zwickau 2005 verantwortlich war. Solche

Arbeiten finden sich ebenfalls im Museum wieder.

„Das Schaffen von Jürgen Szajny trägt durchaus romantische

Züge und will uns warnen, das Grandiose, das Wunderbare

aus unserem blauen Planeten nicht für immer zu

zerstören.“ So titelt Volkmar Rettner, der voller Begeisterung

die Laudatio anlässlich der Eröffnung hielt.

Die Werke sind noch bis zum 13. Dezember im Stadt- und

Dampfmaschinenmuseum zu sehen.

Kontakt:

Stadt- und Dampfmaschinenmuseum Werdau

Holzstraße 2

08412 Werdau

Telefon: 03761 75031

Öffnungszeiten:

Montag – Donnerstag 10 – 16 Uhr

Freitag und Samstag: geschlossen

Sonntag: 10 – 16 Uhr

Kunst in der Stadthalle

Bis Mitte Januar stellt die Künstlerin

Gabriele Bochmann ihre Bilder im „Pleißental“ aus

Die „Kleine Galerie“ wurde ins Leben gerufen, um Künstlern

eine Ausstellungsplattform zu bieten, die nicht in

einem Kunstverein ansässig sind. Der positive Nebeneffekt:

Die Bilder machen das neu gestaltete Foyer noch

interessanter.

Gabriele Bochmann verwendet gern Naturprodukte wie

zum Beispiel Zimtstangen, gekochte Spagetti, Chilli-Pulver,

Kaffeebohnen, Reis, Holz, Gips und vieles mehr. Auch

gestaltet sie Multi-Funktions-Bilder, wie zum Beispiel Werke

mit integrierter Uhr, Lichterkette, Lichterkranz oder auswechselbarer

Dekorationsmöglichkeit, die dann immer

eine neue Atmosphäre auf dem Bild schafft.


Lachen schallt durch die Stadt- und

Kreisbibliothek

Volkmar Dittrich liest für Kindertagesstätte

Freitag, der 13. November 2009, 10.00 Uhr. Durch die

Stadt- und Kreisbibliothek Werdau schallt Kinderlachen.

Das hört man in dieser Lautstärke nicht oft, es ist aber

auch keine Seltenheit. Denn wieder einmal ist die Kindertagesstätte

„Schöne Aussicht“ zu Gast und lauscht gespannt

den Lesungen von Herrn Volkmar Dittrich.

Die jungen Zuhörer der KiTa "Schöne Aussicht" fiebern

sichtlich mit und folgen den Ausführungen von Herrn Volkmar

Dittrich Wort für Wort.

„Oma sagt, man muss um jeden Zahn kämpfen! ...“ so

zitiert der ehemalige Oberbürgermeister unserer Stadt aus

der Geschichte „Zahnarzt überflüssig“. Die 18 Kinder sind

sichtlich begeistert und verlangen eine Zugabe nach der

anderen. Zu guter Letzt werden noch drei Geschichten

gelesen: „Welch eine Ähnlichkeit“, „1 Meter ist ganz schön

hoch“ und „Lilli, die kleine Zahnfee“. Die Resonanz ist

überwältigend. Und obwohl das Stillsitzen nicht jedermanns

Sache ist, kommen die Worte von Herrn Dittrich

doch bei jedem an.

Josefine und Nils haben die Veranstaltung offensichtlich

genossen. Und auch für sie war die Zahnfee keine unbekannte.

3. Dezember 2009 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • Seite 5

Die Lesung fand im Rahmen eines bundesweiten Vorlesetages

statt, an dem Prominente in verschiedenen Einrichtungen

wie Bibliotheken, Buchhandlungen, Schulen Einblicke

in die bunte Welt der Bücher gewähren.

Für viele Kinder ist so eine Beschäftigung heute eher sehr

selten geworden. Um so wichtiger ist die Arbeit auch hier

in unserer Bibliothek, die für Leser, Hörer und Beobachter

jedes Alters viele abwechslungsreiche Medien bereithält.

Neugierige und interessierte Besucher sind stets willkommen

und werden vom kompetenten Team um Frau Petermann

gern beraten.

Kontakt:

Stadt- und Kreisbibliothek Werdau

Holzstraße 2a

08412 Werdau

Telefon: 03761 75262

Telefax: 03761 885621

E-Mail: skb-werdau@web.de

Web: www.werdau.de/bibliothek

Öffnungszeiten:

Montag 09.00 Uhr – 13.00 Uhr

Dienstag 12.00 Uhr – 18.00 Uhr

Mittwoch geschlossen

Donnerstag 12.00 Uhr – 18.00 Uhr

Freitag 09.00 Uhr – 13.00 Uhr

Samstag 08.00 Uhr – 11.00 Uhr

Narren regieren die Stadt

Die 5. Jahreszeit in Werdau hat begonnen

Am 11.11.2009 pünktlich um 11.11 Uhr wurde die traditionelle

Schlüsselübergabe des Werdauer Rathauses an die

„neuen Hausherren“ vollzogen. Damit hält in Werdau die

5. Jahreszeit Einzug. Die beiden Werdauer Vereine, der

1. Karnevalsverein `95 e. V. und der WFC Werdauer

Faschingsclub, haben bis Aschermittwoch das Zepter in

der Hand und alle Hände voll zu tun.

Das Prinzenpaar vom Karnevalsverein kurz nach der

Schlüsselübergabe.


Seite 6 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • 3. Dezember 2009

Vorsicht an der Bahnsteigkante!

Bei der Modellbahnausstellung in Langenhessen

gab es viel zu sehen

Mitte November war es wieder so weit: Im Koberbachcentrum

Langenhessen fand die traditionelle Modellbahnausstellung

statt. Neben dem Ausrichter, dem Modellbahnclub

Langenhessen e. V., waren auch verschiedene Gastaussteller

mit von der Partie.

Das Highlight der Ausstellung war die Präsentation des

Nachbaus „Bahnhof Werdau“, der bei vielen Besuchern

Erinnerungen weckte.

Gemeinsam präsentierten sie 13 verschiedene Modellbahnanlagen

unterschiedlicher Spurweiten. „In den 5 Tagen

besuchten uns ca. 2.500 Gäste aus nah und fern“, so

die Einschätzung von Wolfgang Otto, dem Vorsitzenden

des Vereins. Und eben diese Besucher waren begeistert

von der Vielfalt der gebotenen Exponate. Der Ausspruch:

„Das findet man auf anderen Ausstellungen nicht. Deshalb

kommen wir jedes Jahr wieder nach Werdau.“, war des

Öfteren zu hören und ist ein Kompliment an die Organisatoren.

„Viele sehen gar nicht, wie viel Arbeit in der Vor- und

Nachbereitung steckt“, so Otto. „Aber Spaß macht es

immer wieder!“

Dass die Veranstaltung den Besuchern viel Spaß gemacht

hat, beweist Charlotte Riemer, hier beim Basteln von

Modellbahngebäuden.

Kontakt:

Modellbahnclub Langenhessen e. V.

www.modellbahnclub-langenhessen.de

Sport in Werdau

Erfolgsgeschichte Herbstmarathon

Laufsport auf hohem Niveau

Am Sonntag, dem 15. November dieses Jahres, fand der

nunmehr 10. Herbstmarathon in Werdau statt.

Angeboten wurden die Marathon-Strecke (1. Platz: Peter

Rodewald, LSV Lok Arnstadt), der Marathon-Paarlauf

(1. Platz: Torsten Schulthess und Madeleine Lorenz, Team

Erzgebirge-Vogtland), die 12 km Nordic-Walking-Strecke

(1. Platz: Andreas Rädel, CPV Crimmitschau) sowie Wandern

(1. Platz: Kerstin Kunze, CPSV Chemnitz) und Joggen

(1. Platz: Jens Reisemann, Schmölln).

Die Teilnahme am Herbstmarathon erfreut sich seit Jahren

wachsender Beliebtheit.

Herzlichen Dank an das Team um Cheforganisator Peter

Schmidt für die stets gelungenen Veranstaltungen.

Kontakt:

Förderverein Werdauer Waldlauf e. V.

www.werdauer-waldlauf.de


Bildungsstandort Werdau

Spitzen-Tüftler aus Werdau

Werdauer Gymnasium mit zwei Teams bei

internationalem Wettbewerb vertreten

Zwei Teams des Gymnasiums „Alexander von Humboldt“

sind auch in diesem Jahr Teil einer weltweiten Gemeinde

von jugendlichen Forschern und Tüftlern. In 49 Ländern

beteiligen sich etwa 140000 Kinder und Jugendliche an

den Wettkämpfen der FIRST-LEGO-League.

Die Teilnehmer des Werdauer Gymnasiums gemeinsam

mit den Juroren bei der Präsentation ihrer Kreationen.

Dabei sollen Kinder und Jugendliche in einer sportlichen

Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie herangeführt

werden. Aufgabe der Teams ist es, eine Forschungsaufgabe

zu einem vorgegebenen Thema zu bearbeiten

und zu präsentieren. Weiterhin ist ein Roboter so zu konstruieren

und zu programmieren, dass er auf einem Spielfeld

verschiedene Missionen meistern kann.

Das Team „masters of desaster“ qualifizierte sich für die

deutsche Meisterschaft Nord-Ost und belegte am

21. November in Brandenburg einen hervorragenden

3. Platz in der Kategorie Robot-Game.

Kontakt:

Gymnasium „Alexander von Humboldt“

Thomas Hering

Goethestraße 2-4

08412 Werdau

Telefon: 03761 2117

Fax: 03761 79306

E-Mail: info@gymnasium-werdau.de

www.gymnasium-werdau.de

3. Dezember 2009 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • Seite 7

Stars hautnah

Leubnitzer Mittelschule zu Gast

im MDR-Landesfunkhaus Thüringen in Erfurt

Auf Einladung des Kinderkanals fuhren die Klassen 7a

und 7b der Mittelschule Leubnitz am 03.09.2009 in das

MDR-Landesfunkhaus Thüringen. Alle waren sehr gespannt

und aufgeregt, denn sie sollten am Abend Zuschauer

bei einer Live-Show des Kinderkanals sein.

Im Landesfunkhaus angekommen, wurden wir von Mitarbeiten

des Senders in Empfang genommen. Unser erster

Weg führte uns zum Gelände der Ega, welches sich neben

dem Funkhaus befindet. Alle nutzten die Gelegenheit, die

vorhandenen Freizeitmöglichkeiten in Augenschein zu

nehmen. Nach zwei Stunden holten uns die Mitarbeiter

des Kinderkanals wieder ab und zeigten uns anschließend

verschiedene Räumlichkeiten des Senders. Requisite,

Maskenbildner und der Regieraum erregten besonderes

Interesse.

Nach einem schmackhaften Abendessen war es dann so

weit. Wir betraten das Live-Studio. An diesem Abend stand

das Finale des großen Freundschaftstestes auf dem Programm,

Tanja und Ben waren die Moderatoren. Die Spannung

stieg, und um 20.00 Uhr begann die Sendung. Höhepunkt

des Abends war der Auftritt der „No Angels“. Alle

waren begeistert, sie so nahe zu erleben. Im Anschluss an

die Sendung stellten sich alle, Zuschauer und Mitwirkende,

den Fotografen. Die „No Angels“ sowie Tanja und Ben

gaben fleißig Autogramme und standen für Extra-Fotos

zur Verfügung. Ein unvergesslicher Tag neigte sich dem

Ende.

Zufrieden und mit unvergesslichen Eindrücken traten wir

um 21.30 Uhr die Heimreise an. Diesen Tag werden wir so

schnell nicht vergessen.

Kontakt:

Mittelschule Leubnitz

Schulstraße 3, OT Leubnitz

08412 Werdau

Telefon: 03761 2140

Fax: 03761 2140

E-Mail: Mittelschule-Leubnitz@t-online.de

www.mittelschule-leubnitz.de


Seite 8 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • 3. Dezember 2009

Veranstaltungen

Hutzenabend

„Dr Himmel is e Lichterbugn“

Am Samstag, dem 5. Dezember 2009, findet in der Stadthalle

„Pleißental“ ein Erzgebirgischer Hutzenabend statt.

Einlass ist 13.30 Uhr, Beginn 14.30 Uhr. Im Eintrittspreis

von 6,50 Euro ist ein Kaffeegedeck und Stollen enthalten.

Kontakt:

Stadthalle Werdau

Dorit Fox

Crimmitschauer Straße 7

08412 Werdau

Telefon: 03761 75079

Bald nun ist Weihnachtszeit …

Der Werdauer Weihnachtsmarkt

Die Stadtverwaltung Werdau führt in der Zeit vom 12.12.

bis 20.12.2009 ihren diesjährigen Weihnachtsmarkt

durch. Er wird zu folgenden Zeiten geöffnet sein:

Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr

Montag bis Freitag von 11.30 bis 18.00 Uhr

Neben einem vielfältigen Programm bieten insgesamt

32 Händler ihre Waren an. 11 Händler werden über den

gesamten Zeitraum für ihre Kunden zur Verfügung stehen.

Die Eröffnung des Werdauer Weihnachtsmarktes erfolgt

am Samstag, 14.00 Uhr, durch den Oberbürgermeister

Ralf Tittmann. Gemeinsam mit dem Weihnachtsmann und

dem Traumpaar der Volksmusik, Gitte und Klaus, fährt er

in der weihnachtlichen Kutsche vor. Einige weitere Highlights

sind die Show „Der zaubernde Weihnachtsmann“,

das Weihnachtsmann-Bläserquintett und die Aufführungen

Werdauer KiTas. Das vollständige Programm wird am

10. Dezember an alle Werdauer Haushalte verteilt.

Der Wochenmarkt findet an diesen Tagen auf dem

oberen Markt statt. Der letzte Wochenmarkttag in

diesem Jahr ist Donnerstag, der 24.12.2009 (§ 3

Abs. 1 Sächs. Ladenöffnungsgesetz - 24. Dezember

= Werktag, Öfffnungszeit bis 14 Uhr). Der erste

Wochenmarkttag im kommenden Jahr ist Dienstag,

der 12.01.2010. In der Zeit vom 28.12.2009 bis

08.01.2010 wird kein Wochenmarkt durchgeführt.

Die Sterne der Weihnacht 2009

Weihnachtsveranstaltung

in der Stadthalle „Pleißental“

Zum ersten Mal ist das Tourneeprogramm der „Wernesgrüner

Musikantenschenke“ am 13. Dezember um 14.00

Uhr in der Stadthalle in Werdau zu Gast. Andrea und

Manuela, die erfolgreichen Fernsehstars, präsentieren

live viele bekannte Künstler und werden auch mit einer

kleinen Auswahl ihrer Erfolgstitel das Publikum begeistern.

Mit dabei sind aus Südtirol die „Südtiroler Spitzbuam“

vielen bekannt vom „Grand Prix der Volksmusik“ und vielen

Fernsehsendungen. Von Hubert Tumler, dem Chef der

Spitzbuam, erfahren wir: „Wir sind sehr gern in Deutschland,

hier haben wir viele Freunde und Fans, die unsere

Lieder sehr mögen.“

Freuen werden sich besonders die Leserinnen auf Olaf

Berger. Dem sympathischen Dresdner ist der Sprung zum

Schlagerstar und zur festen Größe im bundesdeutschen

Showgeschäft gelungen. Vielen bekannt ist auch Franciska,

die sich schon auf die Tour freut: „Für mich ist es eine

große Ehre, bei den Konzerten mit aufzutreten, und ich

werde mein Bestes geben“. Ganz aktuell mit dabei sind die

„Sommerhitköniginnen“ der ARD, die „GeiWaidler“, die mit

ihrer Musik die Gäste verzaubern werden.

Der Kartenvorverkauf hat begonnen

und Sie erhalten diese bei der

"Freien Presse", in der Stadtinformation

des Werdauer Rathauses oder

unter Tel. 030-64328700.


Musikalisches Highlight zur

Weihnachtszeit

Weihnachtskonzert in der Werdauer Marienkirche

Am Montag nach dem 3. Advent (14.12.2009) findet um

19.30 Uhr in der Marienkirche Werdau das traditionelle

Weihnachtskonzert mit Solisten, der ökumenischen Kantorei

und dem Orchester unter Leitung von Herrn D. Bernstein

statt.

Geboten werden „2 x Weihnachtsoratorium“:

1. von Camille Saint Saëns - zum wiederholten Mal in

Werdau zu hören -

2. von Reinhard Keiser, einem Zeitgenossen von Bach

und von diesem geschätzt, ein barocker „Dialogus

von der Geburt Christi“

Außerdem erklingen Chor- und Instrumental-Sätze von

Johann Sebastian Bach.

Karten gibt es im Vorverkauf zu 11,- Euro / erm. 9,- Euro im

Pfarramt, Burgstraße 32 in Werdau.

Weitere Meldungen

L(i)eben in Werdau!

Neue Dispoplaner für 2010 ab sofort erhältlich

Seit dem 23. November sind die neuen Wandkalender

„L(i)eben in Werdau! 2010“ in den Formaten DIN A1 und

DIN A0 kostenlos unter anderem bei der Stadtverwaltung

Werdau, der Flora-Apotheke, Augenoptik Näser und dem

Blumengeschäft „Fantasie“ erhältlich.

Ermöglicht wurde das Projekt wie bereits im Vorjahr durch

die gemeinsame Finanzierung von Stadt, Gewerbetreibenden

und Organisationen aus Werdau.

3. Dezember 2009 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • Seite 9

Durch seine auf unsere Stadt zugeschnittene Gestaltung

und den Eintrag verschiedener Veranstaltungen und nützlicher

Hinweise kommt er sowohl in Geschäften und Büros

als auch im Privatbereich gut an.

Für den „L(i)eben in Werdau!“ Wandkalender gibt es

bereits viele Vorbestellungen.


Seite 10 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • 3. Dezember 2009

terra plisnensis

Interkommunale Zusammenarbeit

unter Dach und Fach

Regionales Entwicklungs- und Handlungskonzept

Mit Zuwendungsbescheid vom 11.11.2009 bewilligte die

Landesdirektion Chemnitz den Förderantrag der sächsischen

Kommunen Crimmitschau, Meerane, Neukirchen/

Pleiße und Werdau zur Erarbeitung eines länderübergreifenden

Regionalen Entwicklungs- und Handlungskonzepts

(REK) der sächsischen Städte und Gemeinden

Crimmitschau, Meerane, Neukirchen/Pleiße und Werdau

sowie der thüringischen Städte Schmölln und Gößnitz.

Die Städte Crimmitschau, Gößnitz, Meerane, Schmölln

und Werdau kooperieren seit 2004 als länderübergreifende

kommunale Arbeitsgemeinschaft „terra plisnensis“. Sie

gründete sich aus einer informellen Abstimmungsrunde

der Ober-/Bürgermeister der fünf Städte, die seit 2001

existierte. Seit 2009 ist die kommunale Arbeitsgemeinschaft

„terra plisnensis“ um die Gemeinde Neukirchen/

Pleiße erweitert. Ziel ist es nun, mit dem bewilligten Regionalen

Entwicklungs- und Handlungskonzept (REK) die

Zusammenarbeit auf eine weitere qualitative Stufe zu stellen.

Mit dem REK wird ein systematischeres Entwicklungskonzept

als Grundlage weiterer Handlungen konzipiert.

Durch seine Stabilität und Kontinuität ist „terra plisnensis“

länderübergreifend zu einem positiven Beispiel für die

wachsende Bedeutung interkommunaler Kooperationen

geworden. Für die Zukunft streben die „terra plisnensis“-

Kommunen die Verwirklichung von Projekten und Maßnahmen

an, die grundsätzlich einer Unterstützung durch

die Freistaaten Sachsen und Thüringen zugänglich sind.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass die Verantwortlichen

des Freistaates Sachsen, insbesondere die Landesdirektion

Chemnitz, diesen Prozess befürworten und unterstützen“,

so die Oberbürgermeister und Bürgermeister

der sächsischen Kommunen Holm Günther (Crimmitschau),

Professor Dr. Lothar Ungerer (Meerane), Hubert

Beier (Neukirchen) und Ralf Tittmann (Werdau) in einer

ersten Stellungnahme.

Das Städtenetzwerk „terra plisnensis“ befürwortet auch

eine weitere Kooperation mit Städten und Gemeinden in

der Region, wenn es vor allem darum geht, die regionale

wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Die Wirtschaft bildet

die Basis für Wachstum und Lebensqualität. Die kommunale

Wirtschaftspolitik bestimmt maßgebliche Rahmenbedingungen

für die Entwicklung der Ökonomie und

damit der Arbeitsmärkte. Ziel der Verzahnung ist es, die

Regionalentwicklung abgestimmt zu steuern.

In der heutigen Ausgabe des Amtsblattes wird auch

erstmals gemeinsam über aktuelle Themen berichtet.

In Meerane wird es märchenhaft

2. Meeraner Märchenweihnachtsmarkt

noch bis 6. Dezember 2009

Die Stadt Meerane und der Meeraner Handels- und Gewerbeverein

(HGV) laden noch bis 6. Dezember 2009,

täglich ab 15 Uhr, zum 2. Meeraner Märchenweihnachtsmarkt

ein.

Nach der Premiere im vergangenen Jahr dreht sich auch

beim 2. Märchenweihnachtsmarkt alles um beliebte und

bekannte Märchen und Märchenfiguren.

Der Teichplatz mit der großen Pyramide und dem Weihnachtsbaum,

die Italienische Treppe zur Kirche St. Martin

und der Kirchplatz werden erneut die Kulisse für ein märchenhaftes

Flair bieten.

Die Kirche St. Martin wird sich vom 1. bis 24. Dezember

mit geschmückten Fenstern als großer Adventskalender

präsentieren.

Das Bühnenprogramm gestalten Musikgruppen aus Meerane

und der Region, mit dabei sind die Meeraner Schulen

und Kindertagesstätten, Tanzgruppen und Vereine.

Geöffnet ist der Märchenweihnachtsmarkt täglich bis 20

Uhr, Freitag und Samstag bis 22 Uhr.

Es weihnachtet wieder!

Weihnachtsausstellung im Heimatmuseum Meerane

Es weihnachtet wieder – auch im Meeraner Heimatmuseum

im Alten Rathaus am Markt. Vom 27. November

2009 bis 10. Januar 2010 wird hier die Weihnachtsausstellung

gezeigt.

Zu den besonderen Ausstellungsstücken gehören zwei

große Pyramiden aus dem Fundus der Stadt Crimmitschau

und drei Puppenstuben aus dem Museum in Werdau.

Auch viele private Leihgaben wie Kaufmannsläden,

Puppen, Weihnachtskrippen, Blechspielzeug und Weihnachtskarten

sind zu sehen.

Kontakt:

www.meerane.de


Crimmitschauer Weihnachtsmarkt

Am 5. Dezember öffnet er seine Pforten

Die Weihnachtszeit rückt näher und mit ihr der Crimmitschauer

Weihnachtsmarkt. Eröffnet wird dieser am

5. Dezember um 10 Uhr durch Oberbürgermeister Holm

Günther. Begleitet wird die Zeremonie von den Posaunenbläsern

St. Laurentius, die ihre Melodien vom Rathausturm

erklingen lassen.

Neben mehr als 30 Händlern, die neben Glühwein und

weihnachtlichen Leckereien auch in Handarbeit gefertigte

Produkte verkaufen, lädt auch das abwechslungsreiche

Bühnenprogramm zum Verweilen ein. Höhepunkte des

diesjährigen Programms sind die Auftritte von Stimmungsmacher

Achim Mentzel (So., 6.12., 17 Uhr), des Bergmannsblasorchesters

Bad Schlema (Sa., 12.12., 17 Uhr)

und von Schlager-Star Silke Fischer (13.12., 14 Uhr).

Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt wochentags von 11 bis

18.30 Uhr. Am Wochenende gibt es in diesem Jahr veränderte

Öffnungszeiten. Am Sonnabend bleibt der Markt von

10 bis 19 Uhr, am Sonntag von 13 bis 19 Uhr geöffnet. Die

Einzelhandelsgeschäfte können am 1., 2. und 3. Advent

jeweils in der Zeit von 12 bis 18 Uhr öffnen (09.11.2009/

SV).

Harlekine schlüpfen in die Rolle des

„gestiefelten Katers“

Kinder- und Jugendtheater „Harlekin“

zeigt Märchen

Von vorweihnachtlicher Ruhe spüren die Mitglieder des

Crimmitschauer Kinder- und Jugendtheaters „Harlekin“

derzeit wenig. Seit Anfang des Jahres haben sie sich auf

ihre traditionelle Weihnachtsaufführung im Theater Crimmitschau

vorbereitet. Am 25. November hatte das diesjährige

Weihnachtsmärchen - „Der gestiefelte Kater“ in der

Bühnenfassung von Steffi Kraft - Premiere. Insgesamt

achtmal werden die Harlekine bis zum 14. Dezember noch

im Großen Saal des Theaters zu sehen sein.

Karten für die Aufführungen (So., 06.12., 15 Uhr / Mi.,

09.12., 17 Uhr / Sa., 12.12., 15 Uhr / Mo., 14.12., 17 Uhr)

des „gestiefelten Katers“ können unter der Telefonnummer

(03762) 47888 und per E-Mail an theater@crimmitschau.de

bestellt werden.

Kontakt:

www.crimmitschau.de

3. Dezember 2009 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • Seite 11

Nicht die Finger verbrennen!

Brandschutzprojekt

für Vor- und Grundschüler in Schmölln gestartet

Der Startschuss für ein spannendes und wichtiges Projekt

fiel am Mittwoch, dem 28. Oktober, in Schmölln. Vom

Thüringer Feuerwehrverband erarbeitet und durch die

Fachdienste Schulverwaltung und Brand- und Katastrophenschutz

des Landratsamtes vorbereitet, soll das

Brandschutzprojekt im gesamten Landkreis Altenburger

Land angeboten werden.

Es ist Bestandteil von „nelecom“ (Neue Lernkultur in Kommunen),

einem Thüringer Bildungsmodell, welches Netzwerke

schaffen soll, um Kindern und Jugendlichen drei

wichtige Dinge auf dem Weg ins Leben mitzugeben: Aufgaben,

an denen sie wachsen können, Vorbilder zur

Orientierung und Gemeinschaften, in denen sie sich aufgehoben

fühlen.

Den Kindern soll vorbeugender Brandschutz vermittelt

werden, angefangen vom Umgang mit Feuer bis zum

Löschen von Bränden. Und so ganz nebenbei finden

vielleicht einige Mädchen und Jungen Gefallen an einer

Mitarbeit in Feuerwehrvereinen oder in den Jugendfeuerwehren,

wo doch Feuerwehrmann besonders bei kleinen

Jungen als Berufswunsch hoch im Kurs steht.

Kindgerechte Lernprogramme wurden entwickelt und

Klaus Kotoroz, Wehrführer der Podelwitzer Wehr, speziell

dafür geschult.

„Kopfbilder – Fotografien“

Fotoausstellung in der Galerie

im Schmöllner Rathaus

Die Ausstellung der 22-jährigen Fotografin Silvia Schiller

wird derzeit in der Schmöllner Rathausgalerie gezeigt. Aus

der Auswahl der gezeigten Fotografien spricht Vielfalt.

Neben farbigen Reisebildern finden sich überwiegend Bilder

mit Personen, Portraits, Aktfotos und Modefotografien,

in Farbe und schwarz-weiß. „Mich reizt es besonders, aus

„normalen“ Personen das Beste herauszuholen und sie

auch mal anders als im Alltag erscheinen zu lassen.“, so

die Künstlerin, die in Schmölln geboren wurde. Die Ausstellung

ist noch bis zum 12. Januar zu besichtigen.

Kontakt:

www.schmoelln.de


Seite 12 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • 3. Dezember 2009

Sonstiges

Weihnachtssterne im Zentrum befestigt

Stadtwerke Werdau sorgen für festliche Beleuchtung

Mitarbeiter der Stadtwerke Werdau GmbH haben am Montag,

dem 23.11.2009, mit der Installation und Befestigung

der Weihnachtsbeleuchtung begonnen. Jedes Jahr werden

ca. 115 Weihnachtssterne mit je bis zu 24 Leuchtmitteln

auf dem Marktbereich entlang der August-Bebel-Straße

bis zur Bahnhofstraße für das Weihnachtsfest befestigt.

Die Installation der Weihnachtssternbeleuchtung wird am

Freitag, dem 27.11.2009, beendet und entsprechend in

Betrieb genommen.

Kontakt:

Stadtwerke Werdau GmbH

Zwickauer Straße 39

08412 Werdau

Tel.: 03761 / 7002-0

www.stadtwerke-werdau.de

Die Vorstellung möge beginnen …

Werdauer Theaterfreunde viel unterwegs

Zur Angebotspalette der Werdauer Volkssolidarität gehören

seit 16 Jahren für Freunde anspruchsvoller Unterhaltung

regelmäßige Theaterfahrten. Operetten, Musicals

und Ballettaufführungen waren zu Beginn die Favoriten

der Senioren der Mitgliedergruppe Werdau-Sorge.

Inzwischen sind auch Opernaufführungen und Konzerte

regelmäßig im Veranstaltungsprogramm. Die Teilnehmer

kommen jetzt aus allen Werdauer Stadtgebieten und Ortsteilen,

den umliegenden Gemeinden und Crimmitschau.

Im vergangenen Oktober erfreuten sich die Theaterfreunde

an einem festlichen Konzert im König Albert Theater in

Bad Elster. Noch Wochen danach sind alle begeistert von

dem ausgewählten Programm, der Leistung der Künstler

und nicht zuletzt von der Ausstattung und Wirkung des

Theaters.

Der Wechsel der Spielstätten gehört ebenso zum Besonderen

der regelmäßigen Fahrten wie das abwechslungsreiche

Programm. So lernten die Teilnehmer neben Chemnitz

und Zwickau auch das Theater Freiberg, Annaberg

und Gera kennen. Auch Musik im Schloss Altenburg

spricht an oder die ausgezeichnete Akustik in der Lukaskirche

in Planitz beim Konzert des Dresdner Kreuzchores.

Im März 2010 kommt mit der Aufführung des Ballettes „Der

Feuervogel“ von Igor Strawinsky das Landestheater Altenburg

hinzu. Im März gibt es die Oper „Othello“ von Verdi

auf der Bühne der Stadt Gera. Mit diesem Ausblick auf das

neue Jahr wollen die Theaterfreunde der Volkssolidarität

gern weitere Teilnehmer in ihrer Mitte aufnehmen.

Kontakt:

Theatergruppe der Volkssolidarität

Erika Gruschwitz

Alexander-Lincke-Straße 38

08412 Werdau

Telefon: 03761 6446


Was sonst noch interessiert ...

Familien dürfen sich freuen

Steuerentlastung im neuen Jahr

(djd/pt). Kinder bringen viel Freude ins Leben - sie kosten

aber auch viel Geld. Schon bald nach der Geburt eines

Kindes meldet sich in vielen Familien die harte finanzielle

Realität: Windeln, Kinderbett und Strampler müssen bezahlt

werden. Die Ausgaben steigen danach kontinuierlich

mit dem Lebensalter an. Im Kindergarten stehen statt

Windeln und Babynahrung plötzlich Betreuungskosten

sowie ständig neue Kleidung und Schuhe auf der Ausgabenseite.

Richtig teuer wird es dann einige Jahre später,

wenn eine Ausbildung oder gar ein Studium anstehen.

Familien profitieren besonders

Die gute Nachricht: Im neuen Jahr dürfen sich vor allem

Familien über ein Steuergeschenk vom Staat freuen.

Denn am 1. Januar 2010 tritt das neue Bürgerentlastungsgesetz

in Kraft, das noch vom alten Bundestag beschlossen

wurde. Dank dieses neuen Gesetzes können alle

Bürger ihre Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung

in höherem Maße als bisher von der Steuer absetzen - und

so bares Geld sparen.

Das Steuerpräsent entlastet vor allem privat versicherte

Familien. Christian Molt, Vorstand einer großen Privaten

Krankenversicherung, erläutert: „Steuerlich als Sonderausgaben

angerechnet werden alle Zahlungen zur privaten

und gesetzlichen Krankenversicherung - bis zu der

Höhe, die den gesetzlichen Basisleistungen entspricht.

Wer also privat versichert ist, kann nun die Beiträge für

jede einzelne versicherte Person absetzen. Je größer die

Familie, desto größer die Steuerersparnis.“ Wer schon

eine Familie hat oder eine gründen möchte, sollte demzufolge

auch unter den neuen steuerlichen Bedingungen

prüfen, ob sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung

lohnt.

Versicherungsschutz optimieren

Aber auch wer in der gesetzlichen Krankenversicherung

bleiben möchte, kann sparen und seinen Versicherungsschutz

dank der Steuerentlastung optimieren. Christian

Molt: „Das gesparte Geld lässt sich sinnvoll in eine private

Zusatzversicherung investieren, die den gesetzlichen

Schutz ergänzt - angefangen beim Zahnzusatz bis zur

Chefarztbehandlung im Krankenhaus.“ Private Krankenversicherungen

beispielsweise bieten auch in diesem Bereich

eine Reihe attraktiver Absicherungen an.

Halsschmerzen

Sie können das ganze Jahr über auftreten, aber gerade

jetzt im Herbst, wenn es draußen kälter wird und

drinnen die Heizungsluft sehr trocken ist, leiden

wieder viele an Halsschmerzen. Das Schlucken fällt

schwer, es kratzt uns schmerzt im Hals und die Stimme

gleicht einem Krächzen, das sind die typischen

Anzeichen von Halsschmerzen. Jeder kennt sie, denn

es gibt kaum jemanden, der nicht mindestens einmal

im Jahr davon betroffen ist.

Ein Grund für das häufige Auftreten ist wohl, dass Halsschmerzen

vielfältige Ursachen haben können. Sie sind

3. Dezember 2009 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • Seite 13

keine Krankheit, sondern gehören nur zu den Symptomen

verschiedener Krankheiten. Das können Rachenentzündung

sein, die durch Viren ausgelöst werden, wie zum

Beispiel Mandelentzündungen, Erkältungskrankheiten,

ganz allgemein Entzündungen im Mund- und Rachenraum.

Manchmal sind auch Bakterien die Ursache für

Halsschmerzen und natürlich Infektionskrankheiten wie

Scharlach oder Diphtherie. Halsschmerzen sind oft ein

erstes Signal dafür, dass eine Erkrankung droht. Sind sie

noch mit Heiserkeit und rauer Stimme verbunden, sind

meist auch der Kehlkopf und damit die Stimmbänder betroffen.

Wer nur eine leichte Erkältung hat, die mit Halsschmerzen

einhergeht, der kann sich mit gängigen Hausmittelchen

selbst helfen. Ganz wichtig bei Erkältungskrankheiten,

gerade in der Heizperiode, ist es, die Schleimhäute feucht

zu halten. Deshalb viel trinken. So fühlt sich der Hals nicht

so kratzig an und die Erkältungsviren haben weniger Möglichkeiten

sich zu vermehren. Je trockener die Schleimhäute

sind, desto anfälliger sind sie für Viren. Zum befeuchten

eignen sich Kräutertees ganz hervorragend,

denn viele Heilpflanzen haben eine entzündungshemmende

Wirkung. Dazu gehören Kamille, Salbei, Thymian

oder Malve. Sie eignen sich als Teeaufguss oder Salbei

und Kamille beispielsweise auch zum Gurgeln. Die Zitrone

hat ebenfalls diese Eigenschaften, daher kommt wohl die

berühmte „heiße Zitrone“. Wobei es hier im Grunde egal

ist, ob heiß oder kalt getrunken, die Wirkung bleibt dieselbe.

Gurgeln gegen Halsschmerzen kann man im Übrigen

auch mit Salzwasser. Hier nimmt man am Besten etwa

einen viertel Teelöffel Salz für eine Tasse lauwarmes Wasser.

Bewährtes Hausmittel gegen Halsschmerzen aus Omas

Trickkiste sind Halswickel. Besonders Kindern verschaffen

diese angenehme Linderung. Man nimmt einfach ein

Baumwolltuch, zum Beispiel ein Küchenhandtuch und

taucht es in kaltes Wasser. Dann wringt man es gut aus

und legt es um den Hals. Darüber kommt ein weiteres

Tuch oder ein Schal, den man nicht zu fest bindet. Nach

etwa 30 Minuten sollte man den Wickel wieder abnehmen.

Nach einiger Zeit kann die Prozedur wiederholt werden.

Manche verwenden statt Wasser auch Quark oder Zitronensaft.

Viele schwören bei Erkältungskrankheiten auf ein heißes

Bad. Dabei sollte man darauf achten, sich nach dem Bad

warm einwickelt, damit die Wirkung anhält. Denn generell

hilft es bei der Genesung Füße und Hals warm einzupacken.

Am Besten gelingt das im Bett. Und genau das ist ein

weiterer wichtiger Tipp, um eine Erkältung mit Halsschmerzen

schnell wieder loszuwerden. Wer sich unwohl

fühlt oder Fieber hat sollte Zuhause bleiben und sich Ruhe

gönnen.

Gegen Halsschmerzen gibt es auch zahlreiche homöopathische

Mittel. Das sind je nach Art der Beschwerden zum

Beispiel Belladonna, wenn der Hals brennt, das Schlucken

schwer fällt oder die Mandeln geschwollenen sind. Phytolacca

hilft, wenn die Schmerzen bis zu den Ohren ausstrahlenden.

Und natürlich gibt es die verschiedensten

Schmerzmittel aus der Apotheke. Diese sollten aber nicht

länger als drei Tage eingenommen werden. Bessern sich

danach die Symptome nicht, gilt es generell einen Arzt

aufzusuchen. Auch wer unter ständigen Beschwerden

oder Heiserkeitsattacken leidet, muss dies ärztlich abklären

lassen. nh


Seite 14 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • 3. Dezember 2009

Weihnachtsleckereien bewusst genießen

Lebkuchen, Plätzchen, Stollen und Weihnachtsbraten,

wer kann da schon widerstehn. Die Angst vor zusätzlichen

Pfunden auf den Hüften ist da meist begründet. Das ist

aber kein Grund, gleich im Anschluss an die Feiertage

eine Diät einzuplanen, auch der komplette Verzicht auf die

Weihnachtsleckereien wäre der falsche Weg. Wer in Maßen

genießt und sich zwischendurch ausgewogen ernährt,

der kann auch ohne zuviel Winterspeck über die

Runden kommen.

Ein guter Weg ist es, die süßen Verlockungen der Adventszeit

bewusst in seiner Ernährung einzuplanen. So

kann, wer am Nachmittag zu vielen Plätzchen gefrönt hat,

ganz einfach am Abend etwas kürzer treten und ein leichtes

Abendbrot einnehmen. Auch ein flotter Spaziergang

nach dem Adventsmenü hilft, die Kohlenhydrate wieder

abzuarbeiten. Ganz nebenbei stärkt man an der frischen

Luft noch sein Immunsystem. Auch mit einigen Tricks beim

Kochen lassen sich viele Fettbomben entschärfen. So

muss die Weihnachtsgans nicht im Fett schwimmen, sondern

ist knusprig gebacken ebenfalls lecker. Und wenn es

nicht unbedingt die traditionelle Gans sein muss, es gibt

zahlreiche leichte und schmackhafte Alternativen.

Wer die süßen Extras in kleineren Mengen isst, dafür aber

umso mehr genießt und auch die gesunden Weihnachtsleckereien

wie Äpfel, Nüsse und Orangen mit in seinen

Ernährungsplan einbaut, der muss anschließend keine

nervtötenden Diäten machen. Wichtig ist auch genug trinken!

Denn so bleibt die Verdauung besser in Schwung und

Wasser, Tee oder Saftschorle füllt den Magen, ohne Speck

anzusetzen. Wer also vor einer üppigen Mahlzeit bereits

ein oder zwei Gläser trinkt, ist schneller satt und muss die

lästigen Pfunde später nicht wieder abarbeiten.

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Seite 16 • Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt • 3. Dezember 2009

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-- 12/2009/49 --

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