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City-Magazin 2016-11 Linz

CITY Media Zeitschriften GmbH, Ausgabe 159 für Linz, 2016-11

CITY Media Zeitschriften GmbH, Ausgabe 159 für Linz, 2016-11

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AUSGABE LINZ<br />

An einen Haushalt • Nr. 159 • Ausg. <strong>Linz</strong>, November <strong>2016</strong><br />

Postentg. b. b., Zugestellt durch die Post.at-Gruppe<br />

Anzbl. 01AO23646 VPA 4020, Foto: O R F<br />

Gesamtauflage: 200.000 Stück<br />

THEATER.<br />

Matthias Davids<br />

über sein Musical-<br />

Engagement.<br />

ERLEBNIS.<br />

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den Advent<br />

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Seite 3<br />

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INTERVIEW. Schauspieler Robert Palfrader kommt am 19.<strong>11</strong>. in den Posthof<br />

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3 x in Wels (Grieskirchner-, Linden-, Ringstraße) und Wilhering.<br />

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Symbolfotos: fotolia, iStock<br />

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Gewinnerin September <strong>2016</strong><br />

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ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG , Foto: INTERSPAR<br />

GEWINNERIN. Helga Krenmayr, Stammkundin im Interspar <strong>Linz</strong>-Wegscheid,<br />

freute sich über die Rückerstattung ihres September-Einkaufs.<br />

Eine echte Erfolgsgeschichte: die Bonus-Tasche von INTERSPAR. Seit 2009 haben<br />

zahlreiche Kunden ihren Monats-Einkauf zurückgewonnen. Wenn Sie bislang noch<br />

nicht unter den Gewinnern waren, so haben Sie natürlich auch heuer die Möglichkeit,<br />

am neuen INTERSPAR Bonus-<br />

Taschen-Gewinnspiel teilzunehmen.<br />

Bonus-Taschen erhalten Sie exklusiv bei<br />

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Und mit etwas Sammlerglück können<br />

Sie auch heuer Ihren Einkauf in bar<br />

zurückgewinnen. Am 7. Jänner 2017<br />

verlosen wir bei der großen Schlussziehung<br />

unter allen Teilnehmern<br />

zudem einen Citroën C1, eine Reise für<br />

2 und ein LCD-TV-Gerät.


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INHALT<br />

SCHIFF AHOI. Ab 30. April stechen wir wieder in See –<br />

und Sie können ab 1.998,- Euro an Bord der<br />

„Mein Schiff 4“<br />

dabei sein.<br />

Christian<br />

Horvath<br />

CHEFREDAKTEUR<br />

& GESCHÄFTSFÜHRER<br />

EDITORIAL<br />

*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. / Foto: Mein Schiff/ Peter Luehr Photographies<br />

Meer an Bord erleben<br />

Cruisen Sie mit uns sicher und komfortabel in der Gruppe<br />

Gemeinsam sicher unterwegs sein – das<br />

ist unser CITY!-Leserreisen-Motto. Und<br />

in bewegten Zeiten wie diesen ist das<br />

schon sehr viel wert. Kein Wunder also,<br />

dass auch unsere Kreuzfahrt im nächsten<br />

Jahr schon jetzt sehr gut gebucht ist.<br />

Mittelmeer & Kanaren. Ab 30.04.2017<br />

können Sie mit uns an Bord des TUI-<br />

Liners „Mein Schiff 4“ aber auch eine ganz<br />

besondere <strong>11</strong>-tägige Reise erleben. Denn<br />

mit uns entdecken Sie dabei Top-Ziele<br />

auf den Kanaren und im Mittelmeer. So<br />

nehmen wir vom Start- und Zielhafen<br />

Palma de Mallorca aus Kurs auf das erste<br />

Highlight: Cádiz. Die Felsenstadt auf dem<br />

spanischen Festland lädt zu einem Bummel<br />

durch die Gassen der Altstadt oder einem<br />

Besuch auf den dort traditionellen Märkten<br />

ein. Nach einem Seetag an Bord des Wohlfühlschiffs<br />

erreichen Sie und die CITY! <strong>Magazin</strong>-Crew<br />

die Gewässer der Kanarischen<br />

Inseln. Gemeinsame Besuche auf Fuerteventura<br />

und Lanzarote stehen dort ebenso<br />

auf dem Programm wie das Gassengewirr<br />

von Agadir (Marokko). Und mit Gibraltar<br />

und Barcelona erwarten unsere Reisegruppe<br />

schließlich weitere <strong>City</strong>-Highlights.<br />

Top-Preis. Eine Wohlfühlbalkonkabine<br />

(ohne Sichtbeeinträchtigung) können Sie inklusive<br />

Vollpension und Getränken bereits<br />

ab 1.998,- Euro pro Person buchen. Weitere<br />

Infos zu dieser Reise finden Sie auf Seite 7<br />

und wie immer bei Consul Reisen in Wels,<br />

Telefon: 07242-56156-0<br />

n<br />

Wahre Größe braucht Auflage<br />

Werbung im CITY! <strong>Magazin</strong> erreicht 200.000 Haushalte<br />

W<br />

er das CITY! durchblättert, stellt fest:<br />

Kaum anderswo werben so viele<br />

Stammkunden so regelmäßig über<br />

so viele Jahre. Die Gründe: Ein optimales<br />

Preis-Leistungsverhältnis, beste Druckund<br />

Vertriebsqualität und ein sympathischflexibles<br />

Verkaufsteam lassen Kundenherzen<br />

höher schlagen. „Wir bemühen uns um<br />

jeden Kunden und punkten natürlich vor<br />

allem auch durch die ausgezeichnete Werbeschlagkraft<br />

unseres Mediums“, ist CITY!-<br />

Verkaufslady Petra Hennerbichler überzeugt.<br />

Unverbindlich informieren. Kontaktieren<br />

Sie Petra Hennerbichler für eine Einschaltung<br />

in der nächsten Ausgabe (ET: 29.<strong>11</strong>.) möglichst<br />

bald. Es warten günstige Testtarife für Neukunden.<br />

Telefonnummer: 0676-40 89 564 n<br />

IMPRESSUM. MEDIENINHABER & HERAUSGEBER: CITY Media Zeitschriften GesmbH, FN 207941x, Mozartstraße 53, 4020 <strong>Linz</strong> GESCHÄFTSFÜHRUNG &<br />

CHEFREDAKTION: Christian Horvath (Tel.: 0676-50 555 50) VERKAUF: Petra Hennerbichler (Tel.: 0676-4089564) REDAKTION: Dr. Thomas Duschlbauer, Hildegard<br />

Weber, Katharina Aechter, Arne Kröll, Dr. Stephen Sokoloff ERSCHEINUNGSWEISE: Monatliche Gratis-Verteilung an rund 200.000 Haushalte im Städtedreieck <strong>Linz</strong>,<br />

Wels und Steyr DRUCK: Leykam Druck GmbH & Co KG, A-7201 Neudörfl, VERTRIEB: Post.at Gruppe. E-MAIL REDAKTION: redaktion@city-magazin.at E-MAIL<br />

VERKAUF: horvath@city-magazin.at WEBSITE: www.city-magazin.at I Im redaktionellen Teil stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE oder<br />

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG gekennzeichnet. Für diese ist allein der Auftraggeber verantwortlich. Für unverlangt eingesendete Manuskripte und Fotos bzw.<br />

Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Bei allen Gewinnspielen ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Es besteht ganz allgemein kein Veröffentlichungsrecht.<br />

Der Offenlegungstext gem. § 25 MedG ist unter www.city-magazin.at abrufbar.<br />

Der November gilt ja gemeinhin<br />

als ein eher grauer und<br />

eintöniger Monat, der lediglich<br />

durch die Vorfreude auf Weihnachten<br />

aufgehellt wird. Vielleicht gelingt<br />

es uns ja mit dieser Ausgabe,<br />

Ihnen etwas Farbe in den Alltag<br />

zu bringen, und gleichzeitig dürfen<br />

wir Sie auch daran erinnern, dass<br />

das CITY! durchaus eine Gemeinsamkeit<br />

mit dem bevorstehenden<br />

Besuch des Christkinds hat: Denn<br />

beide kommen zu Ihnen heim. So<br />

wie Sie sich nicht als einer der drei<br />

Heiligen Könige fühlen und auf den<br />

Weg machen müssen, um einem<br />

Ein starkes Stück <strong>Linz</strong><br />

Zeichen folgend das Christkind zu<br />

inden, so können Sie sich ganz<br />

einfach darauf verlassen, dass das<br />

CITY! auch zu Ihnen ins Haus kommt<br />

und Ihnen einige schöne Momente<br />

mit interessanten Stories beschert.<br />

Dabei erreicht diese „Bescherung“<br />

jeden Haushalt in <strong>Linz</strong>, Wels und<br />

Steyr – im Gegensatz zu anderen<br />

Hochglanzmagazinen, die halt nur<br />

dort erscheinen wollen, wo die Herausgeber<br />

glauben, dass es sich<br />

um einen ganz erlauchten Leserkreis<br />

handelt. Zumindest wird das<br />

so den Inserenten erklärt. Andere<br />

verzichten ganz darauf und legen<br />

halt an manchen Stellen ihre Blätter<br />

auf, die man dann eher in Osterhasen-Manier<br />

suchen muss, oder<br />

denen man eher zufällig begegnet.<br />

Das CITY! hingegen ist eben ein<br />

regionales <strong>Magazin</strong>, das in seiner<br />

Berichterstattung auf Nähe setzt,<br />

und wir suchen daher auch stets<br />

die Nähe zu unseren Lesern. Wir<br />

machen dabei keine Unterschiede<br />

zwischen Einkommen, Beruf etc.<br />

und haben daher auch eine Riesen-<br />

Aulage. Masse mit Klasse eben!<br />

5


CITY!-TELEGRAMM...<br />

+++ WICHTIG +++ Post vom Volk +++ WICHTIG +++<br />

Lieber Herr Außenminister Kurz,<br />

„Es braucht keine weitere Eskalation, sondern<br />

was es braucht, ist Deeskalation.“ Ihrer Aussage<br />

können wir nur zustimmen, wenn es um<br />

weitere Sanktionen gegen Russland geht. Denn<br />

die gegenwärtige Blockbildung erinnert viele<br />

unserer Leserinnen und Leser an die Zeiten<br />

des Kalten Krieges. Nicht nur bei jenen, die<br />

sich noch gut daran erinnern können, nährt<br />

dies gewisse Ängste. Dabei hat Russland nach<br />

dem Zerfall der Sowjetunion auch eine positive<br />

Rolle in Europa gespielt und beispielsweise<br />

unseren deutschen Nachbarn die Wiedervereinigung<br />

ermöglicht. Als „Dank” dafür ist die<br />

NATO dem russischen Bären immer dichter an<br />

den Pelz gerückt. Auch die Ukraine-Krise kam<br />

nicht aus heiterem Himmel: Hat es doch unter<br />

Vermittlung der Außenminister Deutschlands<br />

und Polens damals ein Abkommen über eine<br />

Übergangsregierung und Neuwahlen gegeben.<br />

Einen Tag nach der Unterzeichnung wurde der<br />

immerhin demokratisch gewählte Präsident<br />

Wiktor Janukowytsch allerdings einfach von<br />

den Protestierenden abgesetzt – mit Duldung<br />

der EU. Angesichts dessen wäre es an der Zeit,<br />

sich einmal ernsthaft mit den Beindlichkeiten<br />

Russlands auseinanderzusetzen. Natürlich<br />

spielen Menschenrechte eine Rolle, jedoch<br />

zeigen die Geschehnisse rund um Edward<br />

Snowden, dass es in der westlichen Hemisphäre<br />

auch nicht immer bestens darum bestellt ist.<br />

Weitere Sanktionen werden das Problem in<br />

Syrien nicht lösen, da Russland in diesem Konlikt<br />

nur ein Stellvertreter von viel zu vielen ist.<br />

Sie, Herr Kurz haben das offenbar erkannt und<br />

sind nicht umsonst das beliebteste Mitglied der<br />

Bundesregierung. Machen Sie weiter so...<br />

Haben Sie einen Wunsch...<br />

Dann sagen Sie es mit uns durch das CITY! <strong>Magazin</strong>,<br />

das rund 200.000 Haushalte im Städtedreieck <strong>Linz</strong>, Wels<br />

und Steyr erreicht und somit auch ganz sicher von<br />

unseren Telegramm-Adressaten gelesen wird. Schreiben<br />

Sie uns via Mail an redaktion@city-magazin.at oder<br />

per Post an die CITY MEDIA Zeitschriften GesmbH.,<br />

Mozartstraße 53, 4020 <strong>Linz</strong>.<br />

SOKO Donau in OÖ<br />

Landesrat Michael Strugl freut sich über die TV-Publicity<br />

Neben <strong>Linz</strong> und Mondsee war Ottensheim heuer der dritte oberösterreichische Drehort<br />

der populären TV-Krimireihe SOKO Donau. Insgesamt 28 Folgen der Serie wurden<br />

bereits im Land ob der Enns gedreht, Ottensheim fungiert dabei erstmals als „Film-<br />

Tatort“. „Ottensheim erhält – noch vor der Ruder-Weltmeisterschaft 2019 – so eine tolle<br />

Publicity“, betonte Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Michael Strugl im Rahmen der<br />

Vorpremiere des Krimis kürzlich in der „Filmszene“ Ottensheim. „Wenn die beliebten Protagonisten<br />

der SOKO Donau vor schönen Ortskulissen oder an markanten Donaulocations<br />

zu sehen sind, dann verankert dies ein nachhaltig positives Bild Oberösterreichs in den Köpfen<br />

der Zuschauer. Darüber hinaus gibt es auch einen unmittelbaren wirtschaftlichen Efekt:<br />

Alleine die bisherigen Ausgaben des SATEL-Teams während der Dreharbeiten betrugen<br />

rund 9,6 Millionen Euro, was in Relation zu den Fördersummen einem regionalen Oberösterreich-Efekt<br />

von 461,38 % entspricht. Das Land unterstützt deshalb ganz bewusst die<br />

Dreharbeiten mit Mitteln der touristischen Filmförderung“, unterstrich Strugl.<br />

Gassenhauer. Pro Folge von SOKO Donau iebern 4,5 Millionen Zuseher in Österreich<br />

und Deutschland bei der Aufklärung der Fälle mit. „Die Reichweite der Sendung<br />

ist beeindruckend und das Sendegebiet deckt zwei unserer touristischen Kernmärkte<br />

ab“, ist OÖ.-Tourismus Geschäftsführer Andreas Winkelhofer erfreut.<br />

■<br />

OÖVP will alles für Aufschwung tun<br />

Die Schafung von Arbeitsplätzen und Investitionen in die<br />

Zukunft haben oberste Priorität“, so Landeshauptmann<br />

Josef Pühringer bei der Herbstklausur des OÖVP-Vorstandes<br />

in Perg. Es soll eine permanente Optimierung der Standortqualität<br />

erfolgen – dies soll durch verstärkte Qualiizierung,<br />

Ausbau vor allem der IT-Infrastruktur, Erhöhung der<br />

Forschungsquote aus Landesmitteln und durch Deregulierung<br />

erreicht werden. Und Pühringers Regierungskollegen<br />

wollen den Landeshauptmann dabei kräftig unterstützen. So<br />

sollen 40 Millionen Euro, zusätzlich von 2017 bis 2021, in<br />

VOLL DABEI.Franz<br />

Füreder, Bürgermeister<br />

von Ottensheim,<br />

Sabine Weber, ORF,<br />

Wirtschafts- und<br />

Tourismus-Landesrat<br />

Michael Strugl,<br />

Schauspielerin Maria<br />

Happel, Andreas<br />

Winkelhofer, GF Oberösterreich<br />

Tourismus,<br />

Heinrich Ambrosch,<br />

Geschäftsführer von<br />

SATEL, der Serien-<br />

Produktionsfirma<br />

(v.l.n.r.).<br />

GELD FÜR<br />

FORSCHUNG.<br />

LH-Stv.<br />

Thomas<br />

Stelzer.<br />

neue Projekt- und Personenförderungen bei der Forschung investiert werden, kündigte<br />

etwa Landeshauptmann-Stv. homas Stelzer an. Landesrat Michael Strugl wiederum will<br />

die Zahl der Unternehmensgründungen bis 2020 um 500 pro Jahr steigern helfen. Deshalb<br />

sollen künftig auch Betriebs-Genehmigungen vereinfacht werden.<br />

■<br />

Foto: Land OÖ, Bree Corn


AUSTAUSCH. Nashorn<br />

reiste nach Frankreich<br />

Das junge Nashornweibchen<br />

Nala ist vom Zoo Schmiding in<br />

Krenglbach bei Wels nach Frankreich<br />

übersiedelt. Zeitgleich traf,<br />

als Teil eines internationalen Artenschutz-<br />

und Austauschprogramms,<br />

eine Artgenossin aus<br />

Frankreich in Schmiding ein. Sie<br />

trägt den Namen Renette. Beide<br />

Dickhäuter sollen, wenn sie sich<br />

in ihren neuen Umgebungen eingelebt<br />

haben, für Nachwuchs bei<br />

den inzwischen seltenen Breitmaulnashörnern<br />

sorgen.<br />

UMFRAGE. Schwarz-<br />

Blau ist beliebt<br />

Vor rund einem Jahr haben<br />

OÖVP und FPÖ in OÖ. ein Arbeitsübereinkommen<br />

geschlossen.<br />

Und eine aktuelle Umfrage<br />

der Volkspartei zeigt, dass die Zufriedenheit<br />

im Land darüber mit<br />

beinahe 70 % der 1000 Befragten<br />

sehr hoch ist. Wichtigstes Anliegen<br />

der Bürger: weniger Asylwerber,<br />

Arbeit und Wirtschaft.<br />

„Wir werden unsere Arbeit deshalb<br />

genau darauf ausrichten“, so<br />

OÖVP-Landesgeschäftsführer<br />

LAbg. Wolfgang Hattmannsdorfer.<br />

Übrigens: laut einer „Unique<br />

research“-Umfrage für das <strong>Magazin</strong><br />

„Profil“ würde derzeit<br />

auch auf Bundesebene<br />

eine Zusammenarbeit<br />

von ÖVP und FPÖ die<br />

höchste Zustimmung<br />

erhalten.<br />

SCHAFFEN NEUES ANGEBOT. Michael Krammer (Geschäftsführender Gesellschafter<br />

ventocom) und LIWEST-Geschäftsführer Günther Singer (re.).<br />

LIWEST macht in<br />

OÖ. kräftig mobil<br />

Start mit Kooperationspartner ventocom<br />

Ein neuer Anbieter in der Mobilfunkbranche wurde jüngst ins<br />

Leben gerufen. LIWEST Mobil will vor allem mit niedrigen<br />

Tarifen, hoher Flexibilität und Transparenz bei seinen Kunden<br />

punkten. „Wir bieten in unseren LIWEST-Shops ab sofort eine<br />

persönliche Betreuung und Beratung der LIWEST Mobil-Kunden<br />

an. Das ist für die Kunden ein echter Mehrwert im Vergleich zu<br />

vielen anderen, meist anonymen Anbietern”, so LIWEST-Geschäftsführer<br />

Günther Singer.<br />

Telefonieren ab 4,90 Euro monatlich. Die Kunden können einfach<br />

zwischen verschiedenen Tarifmodellen auswählen, wobei die<br />

günstigste Variante mit 100 Gesprächsminuten, 100 SMS und 1.000<br />

MB bei 4.90 Euro beginnt. Über eine App lässt sich jederzeit das<br />

verbrauchte Guthaben kontrollieren, weshalb sich diese Anwendung<br />

insbesondere für Familien mit Kindern eignet. Die Tarifmodelle<br />

können jederzeit und einfach sowie ohne Zusatzkosten gewechselt<br />

werden. Die Vorwahl für den neuen Anbieter, der dabei mit dem virtuellen<br />

Netzbetreiber ventocom kooperiert, lautet 0677, wobei auch<br />

die bestehende Mobilfunknummer mitgenommen werden kann.<br />

Mobiltelefone werden vom neuen Anbieter nicht vertrieben, die SIM-<br />

Karte kann in allen, nicht durch einen anderen Anbieter gesperrten<br />

Geräten, verwendet werden. Die Verfügbarkeit von LTE ist bei<br />

LIWEST Mobil Standard. Infos unter: www.liwest-mobil.at ■<br />

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Foto: LIWEST/Laresser ,OÖVP<br />

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* gültig von 17.10. bis 05.<strong>11</strong>.<strong>2016</strong>.<br />

7


STADT<br />

UMFRAGE. Welser<br />

haben klar gevotet<br />

Bgm. Andreas Rabl (FPÖ) hat Wort<br />

gehalten und die Bürger in einer<br />

ersten Bürgerumfrage um ihre<br />

Meinung gebeten. Mehr als 6.500<br />

Welser haben davon Gebrauch<br />

gemacht und alle Fragen mit einem<br />

klaren „JA“ beantwortet. Nun<br />

sollen Abendbuslinien verlängert,<br />

Volkshochschul-Verluste reduziert<br />

und Veranstaltungen im Kulturbereich<br />

nur mehr teilweise von der<br />

Stadt durchgeführt werden.<br />

SPARPAKET. <strong>Linz</strong> muss<br />

Gürtel enger schnallen<br />

<strong>Linz</strong> hat hohe Schulden angehäuft -<br />

in Zeiten niedriger Zinsen noch kein<br />

so großes Problem. Sollten diese<br />

aber eines Tages wieder steigen,<br />

wird es unangenehm. Derzeit<br />

diskutiert die Stadtregierung über<br />

das Einsparungspotenzial – rund 20<br />

Millionen Euro sollen weniger ausgegeben<br />

und zusätzlich auch noch<br />

mehr Geld eingenommen werden.<br />

Das soll unter anderem mit dem<br />

Aus für Parkmünzen-Subventionen,<br />

Brunnen-Stilllegungen und sogar<br />

Lentos-Kunstverkäufen erreicht<br />

werden. Die <strong>Linz</strong>er VP-Chef und<br />

Vizebürgermeister Bernhard Baier<br />

(Bild) will jedenfalls die<br />

Belastungswellen für<br />

die Stadtbevölkerung<br />

möglichst gering halten<br />

und vor allem<br />

ausgabenseitig<br />

einsparen.<br />

BESINNLICHER.<br />

Im Advent wird Halli Galli<br />

von vielen nicht mehr als<br />

so berauschend empfunden.<br />

Vorfreude mit allen<br />

Sinnen genießen<br />

Der Advent lockt mit zahlreichen Märkten<br />

In <strong>Linz</strong>, Wels und Steyr gibt es<br />

auch heuer wieder ein großes<br />

Angebot an Adventmärkten.<br />

Eine Besonderheit stellt dabei<br />

der Christkindlmarkt am <strong>Linz</strong>er<br />

Hauptplatz dar, der als beschallungsfreie<br />

Zone ausgewiesen ist.<br />

Besonders still ist es auch am<br />

Pfarrplatz mit Holzfeuern und<br />

lebendigen Tieren auf Heu und<br />

Stroh. Die Märchenwelten im<br />

<strong>Linz</strong>er Volksgarten sollen vor allem<br />

die Kinder begeistern. Ab 19.<br />

November erstrahlt <strong>Linz</strong> jedenfalls<br />

in weihnachtlicher Pracht.<br />

(www.christkindlmarkt-linz.at)<br />

Christkindlstadt. Mit seinem<br />

Sitz in der Christkindl-Region<br />

hat Steyr sicherlich einen gewissen<br />

Heimvorteil. Das einzigartige<br />

Ambiente in der Weihnachtszeit<br />

unterstreicht der stimmungsvolle<br />

Adventmarkt „Altstadt Steyr“ ab<br />

18. November am historischen<br />

Stadtplatz. (Infos im Netz unter<br />

www.steyr.info/christkindl-region)<br />

Welser Weihnachtswelt.<br />

Die Einkaufsstadt wird ab 18.<br />

November zur Weihnachtswelt.<br />

Teil davon sind der Stadtplatz,<br />

der Pollheimerpark, die Burg sowie<br />

der Gösser Biergarten. Am<br />

besten betritt man die Weihnachtswelt<br />

der Welser über den<br />

prächtigen Ledererturm. Durch<br />

das prunkvolle Tor gelangen<br />

Besucher dann in Folge auch in<br />

die Weihnachtsgreißlerei und in<br />

das Weihnachtspostamt. (Infos:<br />

www.welser.weihnachtswelt.at) ■<br />

START<br />

THEMA<br />

TREND. Weniger Einkommen,<br />

mehr Sparleistung<br />

Auch wenn das Realeinkommen<br />

sinkt, die Sparzinsen bald gegen<br />

Null tendieren und die steigende<br />

Inlation zudem ganz insgesamt für<br />

weniger Geld im Börsel der Bürger<br />

sorgt, der Sparwille der Oberösterreicher<br />

bleibt ungebrochen. Durchschnittlich<br />

224 Euro werden pro<br />

Monat laut Studie der Erste Bank<br />

und Sparkassen als sogenannter<br />

Notgroschen zur Seite gelegt.<br />

HÄRTE. Strafällige<br />

Asylwerber abschieben<br />

Innenminister Wolfgang Sobotka<br />

(ÖVP) will hierzulande härter gegen<br />

Asylwerber vorgehen, die in Verfahren<br />

die Unwahrheit sagen (etwa<br />

in Hinblick auf das Alter bzw. die<br />

Herkunft) oder straffällig geworden<br />

sind. Saftige Geldstrafen und<br />

schnellere Asylaberkennungsverfahren<br />

(bei schweren Straftaten)<br />

sollen in solchen Fällen schon ab<br />

dem Frühjahr 2017 gelten. Auch<br />

Landeshauptmann-Stv. Thomas<br />

Stelzer (OÖVP) ist das ein Anliegen.<br />

Koalitionspartner SPÖ will die<br />

Vorschläge nun auch prüfen.<br />

Fotos: OÖVP-Klub, pixabay, Tourismusverband Steyr<br />

Mediogenes über die Hausverstand-Diskriminierung<br />

Der Hausverstand wurde von einer Lebensmittelkette ofenbar gekündigt und trägt nun zur steigenden Anzahl der<br />

Arbeitslosen bei. Angesichts des Alters dieses sympathischen Herrn dürfte es gar nicht so leicht sein, am Arbeitsmarkt<br />

wieder Fuß zu fassen. Möglicherweise wird er nur mehr schlecht bezahlte Jobs bekommen und etwa als Häuslverstand<br />

Toiletten putzen. Man(n) fragt sich auch, warum er denn gehen musste. Hat er vielleicht hinter Regalen kleinen Kindern<br />

aufgelauert, um sie zu erschrecken? Wir werden es wohl nie erfahren. Eine junge Frau hat ihn im Werbefernsehen nun<br />

jedenfalls ersetzt und meint, dass es eben an der Zeit wäre für „die“ Hausverstand, weil unter anderem ja auch die<br />

Nachhaltigkeit weiblich ist. Das, was zeitgeistig klingen mag, ist dann vielleicht aber doch wieder diskriminierend, weil<br />

die Frau so wie früher oder so wie heute noch in manch anderen Kulturen üblich auf die ihr zugeschriebene Häuslichkeit<br />

reduziert wird. Billa lässt die Hausverstand aber sagen, dass auch die berulichen Karrieren von Frauen unterstützt<br />

werden, weil die ihre Kochutensilien jetzt direkt nach Hause geschickt bekommen. Bei der REWE-Mutter sitzen übrigens<br />

ausschließlich Jungs im Vorstand. Tja, meine Herren: „Es könnte sich lohnen, künftig öfter mal auf eine Frau zu hören!“<br />

AUFGEKEHRT...<br />

Ingrid Thurnher hört als ORF 2 -<br />

Moderatorin von „Im Zentrum“<br />

auf und werkt künftig beim<br />

TV-Bruder ORF III. Dort kann<br />

Dieser Abgang tut<br />

(nicht) wirklich weh!<br />

sie dann vor deutlich<br />

weniger Publikum ihre<br />

Gemütslagen sicher unauffälliger<br />

zum Ausdruck bringen.<br />

9


THEMA<br />

Guter Vorrat ist nicht teuer<br />

Im Ernstfall kann dieser aber gute Dienste leisten und sogar Leben retten<br />

Anzeige Foto: iStock<br />

Gleich vorab: es geht uns mit<br />

dieser hemen-Story keinesfalls<br />

um Angstmache – ganz<br />

im Gegenteil. Denn selbst im<br />

kleinsten (Not-)Fall des Falles<br />

sind gerade Städter – im Gegensatz<br />

zu Landbewohnern<br />

– oftmals erstaunlich<br />

schlecht<br />

mit einer Eisernen<br />

Reserve ausgestattet.<br />

Wer aber stets<br />

genügend Vorräte<br />

hat, muss im Ernstfall<br />

einerseits kein<br />

wirkliches Opfer erbringen<br />

und kann andererseits beruhigt<br />

schlafen. Gegenwärtig leben wir<br />

auch in Zeiten, in denen es zum<br />

Glück keine unmittelbare Bedrohung<br />

gibt, und der Katastrophenschutz<br />

ist in Österreich zudem<br />

auch derart gut organisiert,<br />

dass rasche Hilfe in den meisten<br />

Fällen ohnehin sehr wahrscheinlich<br />

ist. Trotzdem können z. B.<br />

Wetterkapriolen oder ein Stromausfall<br />

durch einen Sonnensturm<br />

dazu führen, dass wir eine<br />

Zeit lang auf manche zivilisatorische<br />

Selbstverständlichkeiten<br />

wie Strom oder ließendes Wasser<br />

verzichten müssen. „Je besser<br />

jeder Einzelne vorbereitet ist,<br />

desto efektiver ist der Schutz<br />

gegen Gefahren. Die Förderung<br />

des Selbstschutzgedankens und<br />

das damit verbundene ständige<br />

Bewusstsein zur Eigenverantwortung<br />

sollte deshalb schon<br />

immer im Vordergrund stehen“,<br />

so der OÖ Zivilschutz-Präsident<br />

Nationalrat Michael Hammer<br />

(im Bild links).<br />

Nichts vergeuden.<br />

Die Basis ist<br />

neben Kerzen, Taschenlampen<br />

und<br />

Batterien ein Lebensmittelvorrat.<br />

Idealerweise soll damit<br />

ein Zeitraum von<br />

mindestens sieben Tagen<br />

überbrückt werden können. Die<br />

Vorrats-Menge richtet sich nach<br />

der Anzahl der Familienmitglieder<br />

und deren Essgewohnheiten.<br />

„Bereits beim Kauf der Vorräte<br />

ist es empfehlenswert, auf<br />

das Mindesthaltbarkeitsdatum<br />

zu achten und Produkte zu lagern,<br />

die mindestens ein Jahr<br />

lang haltbar sind“, so Michael<br />

Hammer. Dementsprechend gilt<br />

es, die Lebensmittel auch regelmäßig<br />

auf ihre Haltbarkeit zu<br />

kontrollieren und diese auch<br />

ohne Notfall rechtzeitig zu konsumieren,<br />

um sie wieder durch<br />

neue zu ersetzen. Dadurch stellen<br />

die Investitionen auch kein<br />

verlorenes Geld dar, sondern<br />

sind eine sinnvolle Vorsorge für<br />

alle Fälle.<br />

■<br />

DIE BASIS. Wasser steht ganz<br />

oben auf der Liste für die<br />

Bevorratung.<br />

CHECKLISTE<br />

Wenig Aufwand – viel Sicherheit<br />

So einfach sorgen Sie zuhause richtig vor<br />

Welche Lebensmittel sollten Sie in einem Haushalt mit zwei Personen<br />

vorrätig haben? Hier die Checkliste für den Wochenbedarf:<br />

• 28 Liter Wasser und andere Getränke<br />

• 4,5 Kilo Getreideprodukte (z. B. Nudeln)<br />

• 2 Kilo Fleisch und Fisch (z. B. Gulasch in Dosen)<br />

• 2 Kilo Öl und Fette<br />

• 2,5 Kilo/Liter Milchprodukte (z. B. Haltbarmilch)<br />

• 6 Kilo Obst und Gemüse (z.B. Kartoffeln und Eingekochtes in<br />

Dosen oder Gläsern)<br />

Ideal sind Produkte, die nicht im Kühlschrank oder Gefrierfach<br />

gelagert werden, da sie auch einen längeren Stromausfall überdauern.<br />

Heben Sie auch zusätzlich Wasser zum Kochen auf, falls die<br />

Wasserversorgung nicht gewährleistet werden kann. Der Zivilschutzverband<br />

bietet zudem eine eigene Bevorratungstasche an.<br />

Weitere Infos im Internet unter: www.zivilschutz-ooe.at<br />

10


BORN TO<br />

BE MILD.<br />

#gasteiner<br />

PORTRÄT-<br />

WASSERZEICHEN<br />

Hält man die Banknote<br />

gegen das Licht, werden das<br />

Porträt der mythologischen<br />

Gestalt Europa, ein Fenster<br />

und die Wertzahl sichtbar.<br />

SMARAGDZAHL<br />

Beim Kippen bewegt sich ein<br />

Lichtbalken auf und ab. Die<br />

Farbe der Zahl verändert sich<br />

von Smaragdgrün zu Tiefblau.<br />

SICHERHEITSFADEN<br />

Hält man die Banknote gegen das Licht,<br />

wird ein dunkler Streifen mit €-Symbol<br />

und Wertzahl sichtbar.<br />

PORTRÄT-<br />

FENSTER<br />

Betrachten Sie die Banknote<br />

gegen das Licht. Das<br />

im Hologramm enthaltene<br />

Fenster wird durchsichtig.<br />

In ihm erscheint ein Porträt<br />

der Europa, das von beiden<br />

Seiten des Geldscheins zu<br />

erkennen ist.<br />

PAPIER UND RELIEF<br />

Das Papier fühlt sich griffi g<br />

und fest an. Auf der<br />

Vorderseite kann man<br />

am linken und rechten<br />

Rand erhabene Linien<br />

ertasten. Auch Hauptmotiv,<br />

Schrift und große<br />

Wertzahl haben ein<br />

fühlbares Relief.<br />

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Stabilität und Sicherheit.<br />

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Drei einfache Schritte, um die Echtheit einer Banknote zu erkennen.<br />

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<strong>11</strong>


STADT<br />

Weltreise ins Reich der Oper<br />

Matthias Davids über Musicals, Work-Life-Balance und Zukunftsprojekte<br />

Fotos: Landestheater <strong>Linz</strong>, (C) Peter Philipp<br />

Das Musical rund um Jule<br />

Vernes Klassiker „In 80 Tagen<br />

um die Welt“ feierte<br />

kürzlich im Musiktheater seine<br />

Urauführung. Ein Erfolg, der<br />

das großartige <strong>Linz</strong>er Musicalensemble<br />

auch ins Opernfach<br />

führt. Auf amüsante Weise werden<br />

nämlich berühmte Opernszenen<br />

in die Handlung eingebunden.<br />

CITY!-Redakteurin<br />

Katharina Aechter sprach auch<br />

darüber mit dem Chef der Musicalsparte<br />

im Musiktheater und<br />

Regisseur Matthias Davids.<br />

CITY! Kürzlich wurde das Musical<br />

„In 80 Tagen um die Welt“<br />

in <strong>Linz</strong> uraufgeführt. Wie fand<br />

das Stück seinen Weg nach<br />

<strong>Linz</strong>?<br />

Davids: Ich war auf der Suche<br />

nach einem Stück für unser Musicalensemble,<br />

das einen deutlichen<br />

Bezug zum Opernhaus, in<br />

dem wir ja spielen, haben sollte.<br />

Da ich mit dem Autorenteam<br />

Kverndokk/Wijk aus Norwegen<br />

schon zwei Urauführungen auf<br />

die Bühne gebracht hatte, waren<br />

sie das Team meiner Wahl. Ihre<br />

Idee, Jules Vernes „80 Tage“ als<br />

Reise durch die Opernwelt zu<br />

konzipieren, hat mich sofort interessiert<br />

und begeistert. Vom<br />

ersten Gespräch bis zur Premiere<br />

vergingen dann fast drei<br />

Jahre, in der lange und intensiv<br />

am Stück gefeilt wurde.<br />

CITY!: Seit 2012 haben Sie in<br />

<strong>Linz</strong> erfolgreich unterschiedliche<br />

Stücke gezeigt. Gibt es für<br />

Sie eine Lieblingsproduktion?<br />

Davids: Das ist schwer zu sagen,<br />

da jede Produktion aus unterschiedlichen<br />

Gründen etwas Besonderes<br />

war. Ich möchte jedoch<br />

trotzdem „Show Boat“ hervorheben,<br />

die bisher einzige Produktion,<br />

in der wir sowohl unser<br />

Ballett, Opernsolisten, den<br />

Opernchor, Schauspieler, Gäste<br />

und unser Musicalensemble<br />

vereinen konnten. Ein<br />

Triumph des Ensembletheaters!<br />

Leider ist dies nicht so<br />

häuig möglich, da spartenübergreifende<br />

Produktionen eine<br />

Riesenherausforderung an die<br />

heaterorganisation sind.<br />

CITY!: Das Publikum vermisst<br />

die Arena an der Promenade.<br />

Ist ein Ersatz für diese Art des<br />

heatererlebnisses geplant?<br />

Davids: Eine Arena direkt nicht,<br />

aber wie man schon bei der<br />

Raumstation in der Oper „Solaris“<br />

sehen kann, wird ab dieser<br />

Spielzeit die BlackBox im<br />

Musiktheater als Spielstätte der<br />

ungewöhnlichen Raumlösungen<br />

etabliert. Durch die Stagione-<br />

Bespielung können wir dort die<br />

MUSICAL-MACHER.<br />

Regisseur Matthias<br />

Davids (54) ist seit<br />

rund vier Jahren<br />

Chef der Sparte<br />

Musical am <strong>Linz</strong>er<br />

Musiktheater.<br />

Zuschauer bei jeder Produktion<br />

mit einem neuen Ambiente<br />

überraschen.<br />

HINTERGRUND<br />

In 80 Tagen um die Welt ...<br />

Oder wie viele Opern passen in ein Musical<br />

CITY!: Sie sind nicht nur Chef<br />

der Musicalsparte in <strong>Linz</strong>,<br />

sondern inszenieren auch<br />

Werke auf vielen anderen Bühnen,<br />

vor allem in Deutschland.<br />

Wie vereinbaren Sie dieses<br />

strafe Programm? Gibt es da<br />

noch Zeit für Privates?<br />

Davids: Ich gebe zu, meine<br />

„Work-Life-Balance“ ist nicht<br />

immer gegeben. Aber mit guter<br />

Planung, Entschlusskraft und etwas<br />

Egoismus kann man sich<br />

doch Freiräume schafen.<br />

Wichtig ist nur, dass man nicht<br />

vergisst, dass es auch ein Leben<br />

außerhalb des heaters gibt.<br />

CITY!: Sie haben die Musicalsparte<br />

in <strong>Linz</strong> etabliert. Welche<br />

Ideen haben Sie noch?<br />

Davids: Oh, es gibt so viele<br />

Ideen und Pläne. Allein die Umsetzung<br />

dauert oft länger, als<br />

man sich das zunächst vorstellt.<br />

Stillstand jedenfalls ist nicht<br />

mein Ding, und wenn ich in <strong>Linz</strong><br />

nichts mehr bewirken oder erinden<br />

kann, wird es Zeit zu gehen.<br />

Bis dahin hofe ich aber mit<br />

jeder Spielzeit etwas Überraschendes,<br />

Neues präsentieren zu<br />

können. Mein größtes Anliegen<br />

ist nach wie vor, dem <strong>Linz</strong>er<br />

Publikum zu zeigen, wie vielfältig<br />

Musical sein kann. ■<br />

Inhalt. Phileas Fogg (Alen Hodzovic) lässt sich in<br />

seinem Londoner Club auf eine Wette mit Stuart<br />

ein: Er behauptet, in 80 Tagen um die Welt reisen<br />

zu können! Mit seinem Diener Passepartout (Rob Pelzer)<br />

geht er auf die Reise; die von Stuart angeheuerte Detektivin Fionula<br />

Fix (Daniela Dett) ist ihnen dicht auf den Fersen. Foggs Zeitplan gerät<br />

in Gefahr: In Paris gerät er auf ein Fest der Glawari, in Rom fällt<br />

ihm Tosca in die Arme, in Beijing will Turandot ihn köpfen lassen!<br />

Dass Fogg am Ende dennoch triumphiert, ist ein Wunder wie aus<br />

der Großen Oper …<br />

Weitere Infos. Spielzeit bis 1. April 2017, Tickets sind ab<br />

19,20 Euro erhältlich (www.landestheater-linz.at/musiktheater).<br />

12


AUSSCHNEIDEN<br />

BESSER ABSCHNEIDEN+<br />

Schein oder Sein? Sie haben es in der Hand: Das CITY! mit Gutscheinen,<br />

die diese Bezeichnung auch verdienen. Ein Gutschein im CITY! unterscheidet<br />

sich von häuig verbreiteten Schmäh- und Lockangeboten, die<br />

nicht den Weg und die Zeit wert sind, um sie einzulösen. Wir testen und<br />

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Entgeltliche Einschaltung/ Alle Angaben ohne Gewähr, vorbehaltlich Druckfehler / Fotos: baumkronenweg.at , Lehner Busreisen, www.halsbach.de /Spielhofer, Kiettenberger Erlebnisgärtner, wikipedia<br />

Südtiroler Christkindlmärkte<br />

2. bis 4. Dezember <strong>2016</strong> | Freitag – Sonntag<br />

Wenn die Temperaturen sinken, der erste Schnee die Alpengipfel erreicht und einem der verführerische<br />

Duft leckerer Heißgetränke in die Nase steigt, dann ist Adventzeit in Südtirol. Wir besuchen<br />

Adventmärkte in Brixen, Meran, Bozen und Sterzing.<br />

Vorläuiges Reiseprogramm:<br />

1. Tag: Von Ihrer Zustiegstelle aus<br />

fahren Sie über Salzburg, Innsbruck<br />

und den Brenner nach Brixen. Hier<br />

besuchen Sie den Adventmarkt<br />

beim Domplatz. Anschließend geht<br />

es weiter nach Leifers ins 3*-Hotel<br />

„Ideal Park” – dort erwartet Sie Ihr<br />

Zimmer und ein Abendessen.<br />

Krampuslauf in Schladming<br />

26. November <strong>2016</strong> | Samstag<br />

Über 950 Krampusse und Höllengeschöpfe<br />

aus dem In- und<br />

Ausland werden Sie in ihren<br />

Bann ziehen. Der Umzug startet<br />

bei der Brauerei Schladming<br />

und führt durch die Vorstadt und über den Hauptplatz<br />

bis zum Wetzlarerplatz. Damit sich Kinder und Familien<br />

bei der Veranstaltung trotz der insteren Gesellen<br />

wohl fühlen, werden die jüngsten Zuschauer vom<br />

Nikollaus und den Engerln beschenkt.<br />

Leistungen: Fahrt mit<br />

modernstem Reisebus<br />

14<br />

(Der Eintritt ist vor Ort zahlbar)<br />

Waldweihnacht Halsbach<br />

03. Dezember <strong>2016</strong> | Samstag<br />

Bei der Halsbacher Waldweihnacht<br />

erhellen Hunderte<br />

Kerzenlichter die Wege und<br />

festlich geschmückte Hütten<br />

laden zum Verweilen ein.<br />

Besonders die Wichtl mit ihrem Tanz und die<br />

Lebende Krippe lassen zudem Kinderaugen<br />

leuchten. Mit Glück wird man bei der täglichen<br />

Wildfütterung auch den Rothirsch mit seinem Rudel<br />

erspähen oder Brillenschafe bewundern können.<br />

Leistungen: Busfahrt + Eintritt Waldweihnacht<br />

Halsbach<br />

Adventzeit in Graz<br />

08. Dezember <strong>2016</strong> | Donnerstag<br />

Weihnachtlicher Lichterglanz,<br />

stimmungsvolle Adventmärkte,<br />

die überdimensionale Eiskrippe,<br />

ein leuchtender<br />

Adventkalender am Rathaus<br />

– das ist Graz in der Vorweihnachtszeit. Einzigartig<br />

in Österreich – alle 14 städtischen Adventmärkte<br />

sind bequem zu Fuß erreichbar! TIPP: die aus rund<br />

50 Tonnen kristallklarem Eis geschnitzte Krippe im<br />

Landhaushof ist ein Klassiker.<br />

Leistungen: Busfahrt<br />

2. Tag: Nach dem Frühstück geht<br />

die Fahrt zunächst nach Meran. Dort<br />

bummeln Sie entlang der Laubengassen<br />

oder auf der Kurpromenade.<br />

Der Weihnachtsmarkt punktet mit<br />

Bläsergruppen – am Nachmittag<br />

erleben Sie dann Bozens Christkindlmarkt.<br />

Danach Rückfahrt ins Hotel.<br />

€ 43,–<br />

€ 31,–<br />

€ 37,–<br />

3. Tag: Nach dem Frühstück<br />

und vor der Heimfahrt wird dem<br />

romantischen Adventmarkt in<br />

Sterzing noch ein Besuch abgestattet.<br />

Über dem Marktplatz mit<br />

bunten Häuserfassaden wacht<br />

der beeindruckende „Zwölferturm“.<br />

Weihnachtsmarkt München<br />

26. November <strong>2016</strong> | Samstag<br />

Täglich ab 10 Uhr haben die<br />

mehr als 160 Buden auf dem<br />

Münchner Christkindlmarkt für<br />

die Besucher geöffnet. Mit einer<br />

Tasse Glühwein in der Hand<br />

lauscht man der Adventmusik. Die größte Attraktion<br />

des Christkindlmarkts ist aber alle Jahre wieder der<br />

prächtige Christbaum vor dem Neuen Rathaus und<br />

die sehenswerten Attraktionen rund um den Marienplatz<br />

(„Sternenplatzl“ am Rindermarkt).<br />

Leistungen: Busfahrt + eine Tasse Glühwein<br />

+ eine Bratwurstsemmel u.v.m.<br />

Designer Outlet Salzburg<br />

3. Dezember <strong>2016</strong> | Samstag<br />

In über 100 Geschäften inden<br />

Sie das ganze Jahr über Ihre<br />

Lieblingslabels um bis zu 70%<br />

reduziert und bei den alljährlichen<br />

Sommer- und Winter-<br />

Sales können Sie sich sogar auf zusätzliche Preissenkungen<br />

freuen. Für unsere Kunden gibt es zusätzlich<br />

noch 10 % Rabatt mit der Tagesbonuskarte in vielen<br />

Shops! Nachmittags folgt dann noch die Weiterfahrt<br />

zum Salzburger Adventmarkt am Domplatz.<br />

Leistungen: Busfahrt inkl. Frühstück € 36,–<br />

„Kaffee und Croissant” + Tagesbonuskarte<br />

Waldweihnacht Kopfing<br />

10. Dezember <strong>2016</strong> | Samstag<br />

Der Baumkronenweg ist immer<br />

ein Anziehungspunkt – so auch<br />

im Advent. Begleitet von Kerzenlichtern<br />

entlang des Weges erwartet<br />

Sie nach einer kleinen<br />

Wanderung durch den Wald die bezaubernde Waldweihnacht.<br />

Hier im Adventdorf mit tausenden Kerzenlichtern<br />

können Sie einen unvergesslichen Tag erleben.<br />

Im Anschluss genießen Sie eine abendliche Schifffahrt<br />

im Lichterzauber auf dem Inn.<br />

Leistungen: Busfahrt + Eintritt<br />

Waldweihnacht + Schifffahrt inkl.<br />

Glühwein bzw. Kinderpunsch<br />

€ 45,–<br />

€ 38,–<br />

Leistungen: Fahrt mit modernstem Reisebus • Frühstück<br />

im Bus bei der Anreise (Kaffee und Kipferl)<br />

• 2 x Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer<br />

• 1 x Abendessen (3-gängiges Menü) am Anreisetag<br />

• Freie Nutzung des neuen Wellnessbereichs mit<br />

Erlebnishallenbad und Sauna • Kurtaxe im Hotel •<br />

Besuch der Christkindlmärkte in Brixen,<br />

Meran, Bozen und Sterzing • Einzelzimmerzuschlag<br />

€<br />

€ 2<strong>11</strong>,–<br />

40,-<br />

Wolfgangseer Advent<br />

26. November <strong>2016</strong> | Samstag<br />

Der Advent am Wolfgangsee ist<br />

ein unvergessliches Erlebnis<br />

im Salzkammergut. Die weithin<br />

leuchtende Friedenslicht-<br />

Laterne strahlt nicht nur in<br />

dunklen Winternächten weithin über den See, auch<br />

die Kunst- und Handwerksleistungen am Markt<br />

werden Sie ebenso begeistern wie die Fahrt mit dem<br />

warm beheizten Schiff von Sankt Wolfgang nach<br />

Sankt Gilgen.<br />

Leistungen: Busfahrt + Schifffahrt<br />

€ 51,–<br />

von St. Wolfgang – St. Gilgen € 39,–<br />

(Erw.)<br />

(Kind. bis<br />

14 J.)<br />

Kittenbergers Advent.Zauber<br />

04. Dezember | Sonntag<br />

Willkommen im Adventzauber<br />

– alle Gärten verwandeln sich<br />

in ein stimmungsvolles, vorweihnachtliches<br />

Märchenland.<br />

Adventliche Dekorationen,<br />

Christbäume und Rentierschlitten verkünden die<br />

schönste Zeit im Jahr, Feuerkörbe und brennende<br />

Baumstämme bringen Knistern ins Leben. Highlight<br />

ist um 16.00 Uhr das Adventzauber Konzert in der<br />

Gartenarena.<br />

Leistungen: Busfahrt + Führung samt Ein- € 41,–<br />

tritt + ein Glas Glühwein oder Apfel-Punsch<br />

Christkindlmarkt Regensburg<br />

<strong>11</strong>. Dezember <strong>2016</strong> | Sonntag<br />

Der Regensburger Christkindlmarkt<br />

gilt als einer der zehn<br />

schönsten Weihnachtsmärkte<br />

im deutschsprachigen Raum<br />

und hat eine über 400 Jahre<br />

alte Tradition. Regionale Spezialitäten wie Heidelbeerglühwein<br />

aus dem Bayerischen Wald<br />

oder Apfelglühwein von Oberpfälzer Streuobstwiesen<br />

erfreuen sich dort großer Beliebtheit –<br />

ebenso wie Bratwürste, Lebkuchen, Maroni und<br />

vieles mehr.<br />

Leistungen: Busfahrt<br />

€ 35,–


THEMA<br />

Mit LEHNER Busreisen in den Advent<br />

Top-Advent-Destinationen können Sie preisgünstig mit dem Bus entdecken<br />

So viel Weihnachtserlebnis können CITY!-<br />

Leser mit unserem neuen Partner für<br />

Busreisen ansteuern: Denn LEHNER<br />

Busreisen hat sich in den nächsten Wochen<br />

ganz dem Adventzauber verschrieben und<br />

besucht daher besondere Christkindlmärkte<br />

in Südtirol, Österreich und Süddeutschland.<br />

Bequeme Busse führen so beispielsweise hin<br />

zum vorweihnachtlichen Lichterglanz in<br />

Graz oder zum Regensburger Christkindlmarkt,<br />

der von einer Jury übrigens sogar zu<br />

einem der zehn schönsten Weihnachtsmärkte<br />

gekürt wurde und auf eine 400-jährige<br />

Tradition zurückblicken kann. Bei der Tour<br />

nach Südtirol stehen die stimmungsvollen<br />

Weihnachtsmärkte in Brixen, Meran, Bozen<br />

und Sterzing auf dem dreitägigen Programm.<br />

Zudem wird auch Brauchtum erlebbar, wie<br />

etwa bei der Fahrt zum Krampuslauf in<br />

Schladming, wo über 950 Krampusse aus der<br />

ganzen Welt erwartet werden.<br />

Natur & Kunsthandwerk. Weitere<br />

Höhepunkte sind auch der Wolfgangseer<br />

Advent mit einer unvergesslichen<br />

Schifffahrt nach St. Gilgen oder<br />

die Waldweihnacht am Baumkronenweg<br />

in Kopfing, ebenfalls<br />

mit einer Schifffahrt verbunden,<br />

die nach Schärding<br />

zum Weihnachtsmarkt führt.<br />

Hinaus in die winterliche Natur<br />

wiederum geht es beim „Kittenbergers<br />

Advent.Zauber im Garten“ in Schiltern<br />

bei Langenlois. In der dortigen<br />

Gartenarena wird dann sogar ein beeindruckendes<br />

Konzert mit Weihnachtsliedern und<br />

Feuer-Jonglage präsentiert. Und wenn es<br />

dann schließlich dunkel wird, wartet auf die<br />

Besucher noch ein Lichtermeer samt einer<br />

besinnlichen Tonshow. Die Highlights, kurz<br />

zusammengefasst, finden Sie auf der gegenüberliegenden<br />

Seite in den Infokästen! ■<br />

Lehners Busreisen<br />

Der Tour-Spezialist ...<br />

... aus unserem Bundesland OÖ.<br />

Heimvorteil. Zu allen auf dieser<br />

Seite präsentierten Angeboten<br />

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15<br />

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THEMA<br />

IDYLLISCH UND WUNDERSCHÖN. Der Seeort Hallstatt, im Winter idyllisch unter einer weißen Schneedecke, aber natürlich auch im Sommer reizvoll.<br />

Weltkulturerbe Hallstatt<br />

Die Perle im Herzen des Salzkammerguts<br />

Advent & Salzwelten<br />

Es ist ein echtes Luxusproblem, mit dem<br />

sich Hallstatt beschäftigen muss – zu viele<br />

Touristen. Zwischen 600.000 und 700.000<br />

Besucher kommen jedes Jahr in die Gemeinde.<br />

Rund 750 Einwohner zählt Hallstatt, im<br />

Gegensatz dazu stehen an die 1.800 Touristen<br />

pro Tag, die die Gemeinde im Durchschnitt<br />

verzeichnet. Allerdings ist es kein<br />

Wunder, dass so viele Menschen Hallstatt<br />

besuchen, denn ein Auslug in das Herz des<br />

Salzkammerguts verspricht mit Sicherheit<br />

schöne Stunden.<br />

Es ist die wohl schönste und stressfreieste<br />

Möglichkeit nach Hallstatt zu reisen –<br />

eine Anfahrt mit dem Schif über den<br />

Hallstätter See. Langsam kommt man<br />

dem Seeort näher, kann seine ganze Schönheit<br />

erkennen. Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude<br />

vermitteln einen ganz besonderen<br />

Charme. Bauwerke wie die Kalvarienbergkirche<br />

oder die Pfarrkirche mit ihrem spätgotischen<br />

Flügelaltar und dem weltberühmten<br />

16<br />

Beinhaus mit rund 1.200 Schädeln, sollten Besucher<br />

auf keinen Fall verpassen. Einen Besuch<br />

ist aber auch der Marktplatz, der „Skywalk“<br />

über den Dächern Hallstatts und das Welterbemuseum<br />

– seit 1997 ist die Region um Hallstatt<br />

UNESCO Weltkulturerbe – wert.<br />

Hallstatt genießen. Trotz der geringen Fläche<br />

von Hallstatt dürfen sich Besucher des schönen<br />

Seeorts gleich in mehreren Lokalen auf gute<br />

Küche freuen. Auf der einen Seite gibt es den<br />

„Gasthof Zauner“ – eine echte Institution – auf<br />

der anderen Seite das Seehotel „Grüner Baum“.<br />

Ebenfalls köstliches Essen wird im „Rudolfsturm“<br />

geboten. Im Café Maislinger – gleichzeitig<br />

auch eine Bäckerei – gibt es hingegen herrlichen<br />

Kafee, vor allem der Verlängerte ist top. Mittags<br />

werden hier auch kleine Speisen angeboten.<br />

Einkaufen. In Hallstatt werden in puncto<br />

Shopping „kleinere Brötchen“ gebacken, dennoch<br />

gibt es einige Möglichkeiten sich dem<br />

Kaufrausch hinzugeben. Glaskunst auf höchstem<br />

Niveau inden sie in der „Glasschleiferei<br />

Hochhauser“, Schmankerl gibt es in der „Gemischtwarenhandlung<br />

am See“, feinen Lebkuchen<br />

bei „Franz Tausch“ und herrliche Fische<br />

aus dem Hallstätter See in der „Fischerei Hallstatt“.<br />

n<br />

FAST SCHON MYSTISCH. Wer mit dem Boot anreist, sieht Hallstatt entspannt näher und näher kommen.<br />

Dass es sich im Winter lohnt<br />

Hallstatt zu besichtigen, liegt<br />

unter anderem daran, dass<br />

sowohl die Salzwelten als<br />

auch der Adventmarkt einen<br />

Besuch wert sind. In der Vorweihnachtszeit<br />

kann man bei<br />

letzterem dem Trubel ein wenig<br />

entfliehen und ruhige Stunden<br />

verbringen. Die Salzwelten<br />

– noch bis Ende November<br />

geöffnet – sind weltberühmt<br />

und diese sollte man einmal<br />

gesehen haben. Mit der Panoramabahn<br />

geht es hinauf auf<br />

den Berg, der Weg führt einen<br />

über das Mundloch in eine einzigartige<br />

Welt unter Tage. Vor<br />

über 3.000 Jahren wurden die<br />

ersten Stollen in den Berg geschlagen,<br />

heute können diese<br />

kilometerlangen Gänge besichtigt<br />

werden. Besuchen Sie die<br />

älteste Holzstiege Europas und<br />

erleben Sie im Bronzezeit-Kino<br />

die Geschichte des Salzes am<br />

Originalschauplatz.<br />

Hallstatt:<br />

• Hallstatt hat rund<br />

750 Einwohner<br />

• Zwischen 600.000 und<br />

700.000 Touristen kommen<br />

jährlich nach Hallstatt<br />

• Der Hallstätter See ist<br />

8,5 km 2 groß<br />

Fotos: Wikipedia, pixabay, SALZKAMMERGUT STMG/ Stadler, www.fotohofer.at


Das hat richtig Power<br />

Europas modernstes Pumpspeicherkraftwerk „Reißeck II“<br />

als Fundament für sichere Versorgung in Oberösterreich<br />

Oberösterreich als das industrielle<br />

Kernland Österreichs<br />

muss Vorsorge treffen,<br />

damit auch in Zukunft<br />

Versorgungssicherheit gegeben<br />

ist“, sagt Energie AG-Generaldirektor<br />

Leo Windtner. Deshalb<br />

war es für die Energie AG eine<br />

logische Konsequenz, dass sie<br />

auch beim Projekt „Reißeck II“,<br />

Partner von Verbund und der<br />

Kelag bleibt. Damit leistet die<br />

Beteiligung an Europas modernster<br />

Kraftwerksgruppe einen<br />

wesentlichen Beitrag für die<br />

sichere Versorgung Oberösterreichs.<br />

Mit dem neuen Pumpspeicherkraftwerk<br />

Reißeck II<br />

werden die bisher hydraulisch<br />

getrennten Kraftwerkssysteme<br />

Reißeck und Malta miteinander<br />

verbunden. Damit entsteht<br />

eine der größten Wasserkraftwerksgruppen<br />

Europas mit einer<br />

Turbinenleistung von mehr als<br />

1.450 Megawatt. Diese Kraftwerksgruppe<br />

steht jeden Tag im<br />

Einsatz, um Schwankungen im<br />

Stromnetz auszugleichen und<br />

Strombedarfsspitzen zuverlässig<br />

abzudecken. Verbund, Kelag<br />

und Energie AG sind bereits seit<br />

den 1970er Jahren Partner bei<br />

der Malta-Gruppe und haben gemeinsam<br />

die rund 400 Millionen<br />

Euro in das Kraftwerk Reißeck II<br />

im Kärntner Mölltal investiert.<br />

90 Prozent der Aufträge wurden<br />

an die österreichische Wirtschaft<br />

mit heimischer Wertschöpfung<br />

vergeben.<br />

Eiserne Reserve. „Für uns<br />

als Energie AG war es klar, dass wir<br />

mit Verbund und Kelag das Projekt<br />

gemeinsam umsetzen wollen“,<br />

so Generaldirektor Windtner. Mit<br />

der erneuten Beteiligung erhöht<br />

sich der Anteil der Energie AG an<br />

der Erzeugungskapazität für Ausgleichs-<br />

und Regelenergie auf insgesamt<br />

123 MW. Für Windtner ist<br />

Reißeck II ein wesentlicher Bau-<br />

INNOVATIV.<br />

Leo Windtner<br />

sichert energietechnisch<br />

ab.<br />

stein für die sichere Versorgung<br />

Oberösterreichs: „Wir können jetzt<br />

eine wichtige Speicherressource<br />

nutzen und unser Aufbringungsportfolio<br />

weiter optimieren. In<br />

Zeiten volatiler Produktion durch<br />

die neuen erneuerbaren Energien<br />

Sonne und Wind, sind grüne Batterien<br />

wie das Pumpspeicherkraftwerk<br />

Reißeck II für eine sichere<br />

Versorgung unverzichtbar!“ n<br />

Fotos: Energie AG<br />

17<br />

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Oberösterreich finden Sie<br />

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Zwischen<br />

DAMALS<br />

& HEUTE<br />

Eine Zeitreise<br />

Katherina von Lamberg<br />

nennt sich unsere Schlossführerin.<br />

Sie begleitet uns<br />

durch die Räume, die einst<br />

ihr Zuhause waren und erzählt<br />

uns ihre unglaubliche<br />

Lebensgeschichte. Eigentlich<br />

durfte sie ihren angebeteten<br />

Grafen nicht heiraten, weil<br />

sein Familienzweig buchstäblich<br />

zum Aussterben<br />

verurteilt worden war. Er<br />

hatte sich 1832 an einem<br />

Attentat am späteren Kaiser<br />

Ferdinand beteiligt.<br />

Wegen seiner Mitwirkung<br />

am Mordkomplott durfte<br />

Gustav Joachim von<br />

Lamberg nicht heiraten.<br />

Ständig musste er einen grünen<br />

Strick um den Hals tragen, als<br />

Zeichen dessen, dass er zum<br />

Tode verurteilt worden war. Er<br />

sah sich gezwungen, den Wohnort<br />

vierteljährlich zu wechseln.<br />

Trotzdem ließ er sich nicht alle<br />

Lebensfreuden verbieten. Nachdem<br />

ihm die Tochter seines<br />

Gutsverwalters in Böhmen acht<br />

Kinder geschenkt hatte, willigte<br />

Kaiser Franz Josef doch in ihre<br />

Eheschließung ein. Ihre Geschichte<br />

fand dennoch kein allzu<br />

glückliches Ende: Die Verwandtschaft<br />

war mit der unstandesgemäßen<br />

Heirat nicht einverstanden.<br />

Der einzige eheliche Sohn<br />

aus der Verbindung wurde enterbt<br />

und Katherina nach dem<br />

Tod ihres Gatten, nun verarmt,<br />

musste mit ihren Kindern in ein<br />

anderes Schloss ziehen.<br />

Hochzeiten im Pferdestall.<br />

Silvie Somagutner, die bei den<br />

Führungen die Rolle der Gräfin<br />

übernimmt, hat ihr Kostüm<br />

Von de<br />

Das Schloss Lambe<br />

DREIECK. Die Flussläufe<br />

haben ihren<br />

Anteil am ungewöhnlichen<br />

Grundriss.<br />

nach einem Bildnis der historischen<br />

Katherina anfertigen lassen.<br />

Das Original hätte man<br />

kaum ohne Zofen anziehen<br />

können, aber die moderne Kopie<br />

ist mit einem versteckten<br />

Reißverschluss ausgestattet. Die<br />

Einkleidung kann nun blitzschnell<br />

erfolgen. Nur wenige<br />

historische Räume sind im<br />

Schloss erhalten geblieben. Die<br />

prunkvolle Bibliothek aus der<br />

Barockzeit umfasst 10.300 Bände<br />

aus dem Zeitraum vom 16. bis<br />

zum 19. Jahrhundert. Panoramatapeten<br />

aus dem frühen 19.<br />

Jahrhundert hat man in einem<br />

anderen Raum entdeckt. Der<br />

ehemalige Pferdestall mit Säulen<br />

und Kreuzgewölbe ist zu<br />

mieten und bietet ein ideales<br />

Ambiente für feierliche Anlässe.<br />

Heute befindet sich das Schloss<br />

im Besitz der Österreichischen<br />

Bundesforste. Man sagt, es sei<br />

zugleich der sicherste und der<br />

gefährlichste Ort der Stadt<br />

Steyr: Auf der einen Seite entdecken<br />

wir dort die Bundespolizeidirektion,<br />

auf der anderen, in<br />

der ehemaligen Kapelle, das


STADT<br />

r Gänsemagd zur Gräfin<br />

rg zwischen den Flüssen Steyr und Enns hat bewegte Zeiten hinter sich<br />

VERTRÄUMT. Der barocke Hof.<br />

SAGENHAFT. So sah das Schloss im<br />

Jahre 1584 aus.<br />

Standesamt. Man findet dort<br />

auch Mietwohnungen. Im Burggraben<br />

sind Steinböcke angesiedelt.<br />

Im Sommer bildet er dort<br />

auch in einem abgetrennten Bereich<br />

die Kulisse für Opern- und<br />

Musicalvorstellungen.<br />

Von Attila bis Göring. Heute<br />

erstrahlt Lamberg, gelegen auf<br />

einem Konglomeratfelsen über<br />

der Mündung der Steyr in die<br />

Enns, in barockem Kleid. Die<br />

dreieckige Burganlage aus dem<br />

Mittelalter erhielt ihre jetzige<br />

Form nach einem Brand im Jahr<br />

1727. Einige Bauelemente aus<br />

noch früheren Epochen sind<br />

ebenfalls erhalten geblieben. In<br />

mittelalterlichen Heldensagen<br />

wird die Gründung von Lamberg<br />

mit dem grausamen Hunnenkönig<br />

Attila, der im 5. Jahrhundert<br />

lebte, in Verbindung gebracht.<br />

Urkundlich erwähnt wurde die<br />

so genannte „Stirapurhc“ erst<br />

Ende des 10. Jahrhunderts. Um<br />

1055/1056 ging die Burg an die<br />

Otokare über. Wegen ihrer Besitzungen<br />

in der Steiermark<br />

nannte man ihre Residenzstadt<br />

„Steyr“. Um <strong>11</strong>80 erlangte die<br />

Steiermark mit Hauptstadt Graz<br />

als eigenständiges Herzogtum<br />

die Unabhängigkeit von Bayern.<br />

Ab <strong>11</strong>92, nach dem Aussterben<br />

der Otokare, übernahmen die<br />

Babenberger die Herrschaft<br />

über die Steiermark und das<br />

Traunviertel. Nachdem König<br />

Rudolf von Habsburg den Böhmenkönig<br />

Ottokar auf dem<br />

Marchfeld 1278 besiegt hatte,<br />

gelangte die Burg in den Besitz<br />

der Habsburger. Kaiser Maximilian<br />

(1459-1519) verweilte dort<br />

gerne, weil er ständig in Geldnöten<br />

steckte. Die Steyrer Kaufleute<br />

leisteten ihm oft Abhilfe: Sie<br />

besaßen das Recht, mit Venedig<br />

zu handeln und hatten es deshalb<br />

zu Wohlstand gebracht.<br />

Um 1666 verkauften die Habsburger<br />

den Adelssitz an die Familie<br />

Lamberg. Zur Zeit des Anschlusses<br />

übernahm der Naziführer<br />

Hermann Göring das<br />

Schloss.<br />

Kontakt. Informationen über<br />

Besichtigung der Räume: Wolfgang<br />

Hack, Tel. 07252/53229. ■<br />

Fotos: W. Hack, Sokoloff<br />

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19<br />

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THEMA<br />

WBC Wels<br />

WELS. Im letzten<br />

Jahr scheiterte der<br />

WBC im Finale,<br />

heuer geht‘s wieder<br />

um den Titel.<br />

auf Titeljagd<br />

Die Basketballer haben bereits<br />

einen SuperCup-Titel eingefahren<br />

Neues Jahr, neues Glück, neue Hofnungen.<br />

In der österreichischen Basketball Bundesliga<br />

gehen die Teams seit Anfang Oktober<br />

wieder auf Korbjagd – zwei oberösterreichische<br />

Mannschaften wollen in dieser<br />

Saison ganz vorne mitmischen: die Basket<br />

Swans aus Gmunden, und natürlich der<br />

WBC Wels.<br />

Fotos: WBC Wels<br />

Es war für den WBC Wels eine<br />

sehr erfolgreiche Saison – die<br />

Spielzeit 2015/<strong>2016</strong>. Im<br />

Grunddurchgang konnten sich<br />

die Messestädter Platz 2 sichern,<br />

in den Playoffs erreichte man<br />

das Finale. Dort war gegen die<br />

Oberwart Gunners leider<br />

Schluss. Für die nun angelaufene<br />

Saison hat der Vizemeister<br />

aus Wels aber erneut einiges vor.<br />

Dass sie wieder zu den Top-<br />

Teams der Liga zählen, haben sie<br />

bereits vor dem Start der Bundesliga-Saison<br />

gezeigt. Im SuperCup<br />

triumphierten sie und<br />

konnten sich gegen die Gunners<br />

revanchieren und somit den ersten<br />

Titel in der neuen Spielzeit<br />

in die Messestadt holen. Meister<br />

zu werden wird mit Sicherheit<br />

kein Spaziergang, das ist klar.<br />

Der WBC könnte sich aber in<br />

dieser Saison die Krone aufsetzen.<br />

Um erfolgreich zu sein, haben<br />

die Verantwortlichen rund<br />

um Geschäftsführer Heinz Peter<br />

Fiszter im Sommer hart gearbeitet<br />

und dabei einen guten<br />

Job gemacht. Das Team wurde<br />

mit dem slowenischen Power<br />

Forward Dejan Cigoja und dem<br />

19-jährigen Nachwuchstalent<br />

Oscar Schmit verstärkt.<br />

Führungsspieler<br />

DeJuan Wright konnte gehalten<br />

und sein Vertrag um ein Jahr<br />

verlängert werden.<br />

Liga-Veränderungen. Auf<br />

die Fans kommen in dieser Saison<br />

einige Neuerungen zu – in<br />

Hinblick auf die Playoffs und<br />

die Finals. Es werden nicht<br />

mehr wie gewohnt acht Teams<br />

ins Playoff einziehen, sondern<br />

nur mehr sechs Mannschaften.<br />

Es folgt das „kleine Viertelfinale“,<br />

das 3. gegen 6. und 4. gegen 5.<br />

im „best of three“-Modus bestreiten<br />

werden. Die beiden<br />

besten Teams des Grunddurchgangs<br />

steigen erst im Semifinale<br />

in die Playoffs mit einem<br />

„best of five“-Modus ein. Im Finale<br />

müssen dann vier aus maximal<br />

sieben Spielen gewonnen<br />

werden um sich den Titel zu sichern.<br />

Diese „best of seven“-Serie<br />

gibt es erst zum zweiten Mal<br />

überhaupt in der Geschichte<br />

der Basketball Bundesliga und<br />

die Fans werden somit spannende<br />

Playoffs und Finals erleben<br />

– mit Sicherheit.<br />

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Mitmachen und (vielleicht) entdeckt werden!<br />

Fotos: Manfred Binder<br />

Für die besondere Anziehung<br />

... dafür sorgt Vanessa, denn sie hat das Rüstzeug für die Modebranche<br />

STYLISCH.<br />

Auch der Hund ist<br />

modisch verpackt.<br />

Das Interesse für Mode wurde bei unserem CITY!-Girl schon geweckt, als sie<br />

noch in die Hauptschule ging. Daher hat sie beschlossen, die Modeschule<br />

HBLA Lentia zu besuchen. Das ist eine 3-jährige Schule, in der ihr jenes<br />

Wissen vermittelt wurde, um einer qualiizierten Tätigkeit in der Bekleidungsbranche,<br />

insbesondere im Handel, nachzugehen. Sie absolvierte die Fachschule<br />

und schloss diese mit einer Prüfung ab. Da sie jedoch einen Abschluss mit Matura<br />

anstrebte, entschied sie sich, diese im <strong>Linz</strong>er Design Kolleg an der HTL 1 Bau<br />

und Design nachzuholen. Die Ausbildung des Zweigs Graik- und Kommunikationsdesign<br />

dauert 4 Semester und wird mit einer Diplomarbeit und zwei mündlichen<br />

Prüfungen abgeschlossen. Nicht-Maturantinnen – so wie Vanessa – beenden<br />

die Ausbildung zusätzlich mit der Reifeprüfung. Zuletzt hat es Vanessa<br />

erfolgreich in das 3. Semester geschaft und ist schon ziemlich im Matura-Stress.<br />

Alles in allem kann man sagen, dass sie schulisch schon vieles ausprobiert und<br />

erlebt hat. Gegenwärtig ist sie noch im Zwiespalt, was das hema „Weiter studieren<br />

oder arbeiten gehen“ betrift.<br />

Horrorgirl. Eines von Vanessas Hobbies ist natürlich die Mode. Sie liebt es,<br />

Kleidung zu designen und diese selbst anzufertigen. Auch ihre Hunde sind ihr<br />

sehr wichtig: „Ich verbinge so viel Zeit wie möglich mit meinen drei Jungs. Tägliches<br />

Spazieren und Herumtollen macht uns zusammen viel Spaß und ist auch<br />

wichtig für die Gesundheit“, so Vanessa. Außerdem ist sie eine leidenschaftliche<br />

Horrorilmfanatikerin, weshalb es wohl auch kein Zufall sein dürfte, dass wir<br />

ihre Bewerbung für das CITY!-Girl kurz vor Halloween erhalten haben. „Es gibt<br />

keinen Horrorilm, den ich noch nicht gesehen<br />

habe“, erzählt sie stolz. Ein weiteres<br />

außergewöhnliches Hobby, das einem<br />

ebenfalls starke Nerven abverlangt und<br />

angesichts der Entwicklung der letzten<br />

Jahre mitunter durchaus ein wenig gruselig<br />

ist, das ist ihre Begeisterung für den<br />

LASK, dem sie die Treue hält. Zusammen<br />

mit ihrem Freund schaut sie sich gerne die<br />

Spiele an.<br />

■<br />

PERSONALAKTE<br />

VANESSA<br />

Geboren: 03.07.1996<br />

Beruf: Schülerin<br />

Hobbies: Mode, die Hunde,<br />

Horrorilme, Musik und Fußball<br />

Liebesstatus: glücklich vergeben<br />

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22


GELD<br />

INFLATION. Preistreiber<br />

Restaurants und Hotels<br />

Die Teuerung ist im September in<br />

Österreich auf 0,9 Prozent gestiegen<br />

und wies damit den höchsten<br />

Wert seit Februar <strong>2016</strong> (+ 1,0<br />

Prozent) auf. Von Mai bis August<br />

lag der Wert noch jeweils bei 0,6<br />

Prozent, teilte die Statistik Austria<br />

kürzlich in einer Aussendung mit.<br />

Preistreiber waren im Jahresabstand<br />

vor allem Restaurants und<br />

Hotels.<br />

SCHULDEN. 17 Prozent<br />

überziehen regelmäßig<br />

Was Kredite anlangt sind nicht nur<br />

die Banken vorsichtiger geworden<br />

– auch die Österreicher sind einer<br />

Umfrage der ING-DiBa zufolge,<br />

im Vergleich zum Europadurchschnitt<br />

(von 50 Prozent der Bürger)<br />

offenbar nicht mehr so in Konsum-<br />

Verschuldungslaune. Lediglich 47<br />

Prozent der Mitbürger haben einen<br />

Privatkredit laufen, überziehen das<br />

Konto oder haben Kreditkartenschulden.<br />

Aber immerhin 17 Prozent<br />

der 1.000 Befragten gaben<br />

zudem auch an, dass sie ihr Konto<br />

regelmäßig überziehen.<br />

UNTER STROM.<br />

Die vielen Gesichter<br />

der E-Mobilität – mehr<br />

Akkuleistung, weniger<br />

Betriebskosten und eine<br />

sauberere Umwelt bei<br />

viel weniger Lärm.<br />

Elektroautos<br />

kommen in Fahrt<br />

Viele Vorteile, mehr Ladestationen & Power<br />

Jetzt geht bei Elektroautos die<br />

Post ab. Zahlreiche Steuervorteile,<br />

immer mehr Modelle und<br />

Ladestationen steigern die Nachfrage<br />

doch deutlich.<br />

Steuer- und Umweltbonus.<br />

Seit heuer sind Elektroautos für<br />

Firmen vorsteuer-abzugsberechtigt,<br />

das heißt, Unternehmen ersparen<br />

sich die Mehrwertsteuer.<br />

Außerdem wird für die Privatnutzung<br />

vom Finanzamt kein<br />

sogenannter Sachbezug mehr<br />

eingehoben. Privatpersonen sind<br />

beim Kauf eines E-Autos sowohl<br />

von der Normverbrauchsabgabe<br />

(NoVA) als auch von der motorbezogenen<br />

Versicherungssteuer<br />

ausgenommen.<br />

Wenig Kosten, viel Power. Jeder<br />

der bereits ein Elektroauto ge-<br />

testet hat, schwärmt gleich doppelt.<br />

Einerseits weil die Leistung<br />

– und das nicht nur beim Kavaliersstart<br />

an der Ampel – samt absolut<br />

leisem Sound beeindruckt.<br />

Andererseits aber auch deshalb,<br />

weil die niedrigen Betriebskosten<br />

Bares sparen. Doch trotz allem<br />

bleiben Wermutstropfen: die<br />

meisten Modelle kommen aktuell<br />

mit einer Voll-Aufladung (und<br />

natürlich je nach Fahrweise) auf<br />

250 bis maximal 450 Kilometer<br />

Reichweite. Und der sogenannte<br />

Lufthunderter auf unseren Autobahnen<br />

gilt als Geschwindigkeitsbegrenzung<br />

auch noch für die<br />

E-cars. Noch, denn Anfechtungsverfahren<br />

laufen bereits. Mehr<br />

über Elektroautos lesen Sie auf<br />

unserer Autoseite 40.<br />

n<br />

MARKT<br />

START<br />

HEIZEN. Kleine Tipps<br />

mit großer Wirkung<br />

Die Heizsaison<br />

steht vor der Tür.<br />

Mit der Beherzigung<br />

weniger<br />

Tipps kann man<br />

Kosten senken.<br />

Reduziert man die Raumtemperatur<br />

nur um ein Grad, so kann man 6<br />

Prozent der Heizkosten sparen. Die<br />

Heizkörper sollte man regelmäßig<br />

entlüften und einzelne Räume nicht<br />

komplett von der Heizung wegschalten.<br />

Sind dann Fenster und<br />

Türen noch abgedichtet, so bringt<br />

das bis zu 30 Prozent Ersparnis.<br />

KONJUNKTUR. Hummer<br />

fordert Investitionsprämie<br />

„Die positiven Effekte der Steuerreform<br />

ebben ab, Brexit und Co. sorgen<br />

für Verunsicherung – vor allem<br />

bei den Unternehmern im Land.<br />

Daher brauchen wir jetzt Investitionsanreize<br />

für unsere Betriebe.<br />

Eine Investitionsprämie des Bundes<br />

könnte diese negativen Entwicklungen<br />

abfedern. Denn nur wenn Unternehmen<br />

bei uns im Land investieren<br />

und neue Arbeitsplätze schaffen,<br />

sinkt auch die Zahl der Arbeitslosen<br />

wieder“, so die<br />

Wirtschaftsbund OÖ-Landesobfrau<br />

Doris Hummer<br />

(Bild re.), die auch auf die<br />

gestiegene Arbeitslosigkeit<br />

und die gesenkten<br />

Konjunkturprognosen<br />

verweist.<br />

Fotos: BMW, Tesla, Opel, pixabay, www.ooe-wb.at<br />

Unser Service für Sie:<br />

- Gebäudereinigung (Meisterbetrieb)<br />

- Außen- und Grünanlagenplege<br />

- Gartengestaltung<br />

- Winterdienst<br />

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23<br />

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Der Handel im Wandel<br />

Wie Innenstädte gegenüber Einkaufszentren und Onlinehandel punkten<br />

Im Kampf um die Kunden<br />

indet ein beinharter Wettkampf<br />

statt. Innenstädte<br />

versus Einkaufszentren, und<br />

beide gemeinsam gegen das<br />

Geschäft im Internet. Werner<br />

Prödl, Obmann des <strong>Linz</strong>er <strong>City</strong><br />

Rings – der in der Landeshauptstadt<br />

für <strong>City</strong>-Marketing<br />

zuständigen Organisation –<br />

sieht deutliche Vorteile für die<br />

Innenstadt.<br />

SHOPPING MEILE.<br />

Die <strong>Linz</strong>er Landstraße<br />

ist Österreichs zweitstärkste<br />

Einkaufsstraße.<br />

Fotos: Strobl, Tourismusverband<br />

24<br />

bot an Kunst- und Kultureinrichtungen,<br />

und selbst wenn Sie beim<br />

Einkaufen einmal kurz innehalten<br />

wollen, dann stehen Ihnen Kirchentüren<br />

für eine ruhige Nachdenkpause<br />

offen. In dieser Vielfalt<br />

haben Sie das in einem Einkaufszentrum<br />

sicher nicht. Ganz abgesehen<br />

davon, dass Sie hier frische<br />

Luft atmen und das Tageslicht<br />

genießen können – eben eine natürlich<br />

gewachsene und keine<br />

künstlich erschaffene Welt.“<br />

Mitbewerber Internet. Dass<br />

der Onlinehandel Jahr für Jahr<br />

hohe Zuwachsraten verzeichnen<br />

kann, ist aus Sicht des stationären<br />

Handels natürlich kein Grund<br />

zur Freude. Doch auch hier findet<br />

Werner Prödl klare Worte: „Der<br />

Einkauf im Internet ist eine Tatsache,<br />

nicht wegzudiskutieren<br />

und auch nicht zu verbieten. Mir<br />

kann aber keiner erklären, dass<br />

mit einem Tastendruck, mit einem<br />

Klick ein Einkaufserlebnis<br />

hergestellt werden kann. Erlebnis<br />

– das bedeutet sehen, fühlen, riechen,<br />

schmecken, genießen –<br />

also Emotionen erleben. Das<br />

gibt’s eben nur direkt im Geschäft.<br />

Internet ist emotionslos.“<br />

Gleichzeitig richtet er aber auch<br />

einen Appell an die Konsumen-<br />

Der rührige Handelsprofi<br />

sieht den Wandel im Handel<br />

durchaus kritisch, aber<br />

dennoch mit positiver Gelassenheit.<br />

„Wandel bedeutet<br />

Veränderung, Vorwärtsentwicklung.<br />

Das Gegenteil wäre Stillstand,<br />

und der wäre schlecht.<br />

Sich geänderten Bedingungen<br />

und neuen Herausforderungen<br />

zu stellen, ist nichts Neues. Das<br />

war schon immer so.“ Die <strong>Linz</strong>er<br />

<strong>City</strong> gilt über die Grenzen unseres<br />

Bundeslandes hinaus als Paradebeispiel<br />

einer belebten, gut<br />

frequentierten Innenstadt. Die<br />

<strong>Linz</strong>er Landstraße mit ihrem<br />

bunten Mix an Geschäften und<br />

Dienstleistern ist die zweitstärkste<br />

Einkaufsstraße Österreichs<br />

und damit die größte Shopping-<br />

Meile Oberösterreichs.<br />

Natürlich gewachsene Welt.<br />

„Die <strong>Linz</strong>er Innenstadt ist viel<br />

mehr als eine Einkaufsstätte“, so<br />

Prödl. „Sie ist ein natürlich gewachsener<br />

Lebensraum, in dem<br />

alle Bedürfnisse abgedeckt werden<br />

können. Hier finden Sie nicht<br />

nur hochwertige Geschäfte, sondern<br />

auch authentische Märkte,<br />

Schanigärten und Parks, viele<br />

Dienstleister ebenso wie Ärzte<br />

und Behörden, ein breites Angeten.<br />

„Online-Einkäufe gehen<br />

zwangsläufig zu Lasten des stationären<br />

Handels. Schließen Sie<br />

die Augen und stellen Sie sich<br />

eine Innenstadt ohne Geschäfte<br />

vor, ohne Cafés und Gastgärten<br />

– ja, in letzter Konsequenz ohne<br />

Menschen. Denn warum sollten<br />

die dann noch in die Stadt kommen?<br />

Darum sollte jeder Konsument<br />

überlegen: Was kaufe ich<br />

online und was kaufe ich doch<br />

lieber im Geschäft und verbinde<br />

damit ein emotionales Einkaufserlebnis?“<br />

Mehr Dienst am Kunden.<br />

Werner Prödl nimmt jedoch<br />

auch die Händler selbst in die<br />

Pflicht. „Jeder einzelne Händler<br />

ist heute mehr denn je gefordert,<br />

nicht nur Ware zu verkaufen.<br />

Dazu gehört neben kompetenter<br />

Fachberatung und persönlichem<br />

Engagement für den Kunden<br />

auch, über neue Dienstleistungen<br />

nachzudenken wie z.B. die<br />

Zustellung gekaufter Ware.“<br />

Auch eine Parkvergütung sollte<br />

Standard sein. Die <strong>Linz</strong>er Parkmünze<br />

wird von vielen Geschäften<br />

in der <strong>Linz</strong>er Innenstadt an<br />

die Kunden ausgegeben, ist jedoch<br />

zweifellos vom System her<br />

„in die Jahre gekommen“. Prödl:<br />

IM EINSATZ FÜR LINZ.<br />

LCR-Obmann Werner Prödl.<br />

„Wir arbeiten zur Zeit intensiv<br />

an einer Mobilitätskarte, einem<br />

modernen, zukunftsträchtigen<br />

System im Sinne unserer KundInnen.<br />

Wir überlegen ständig,<br />

wie wir mit Hilfe unserer Mitglieder<br />

den Kunden und Besuchern<br />

der <strong>Linz</strong>er Innenstadt<br />

noch mehr Service und Erlebnis<br />

bieten können“, so Prödl. Dazu<br />

gehört es auch, Störfaktoren zu<br />

beseitigen wie etwa zu viele<br />

Bettler, und für ein sauberes<br />

Ambiente zu sorgen. Prödl lobt<br />

in diesem Zusammenhang die<br />

gute Zusammenarbeit mit dem<br />

Tourismusverband <strong>Linz</strong> und der<br />

Wirtschaftskammer, ebenso wie<br />

mit der Stadt <strong>Linz</strong> und dem<br />

Land OÖ. Prödl:<br />

„Gemeinsam<br />

wollen wir die<br />

Menschen für<br />

die <strong>Linz</strong>er Innenstadt<br />

begeistern.<br />

Schon<br />

in nächster<br />

Zukunft<br />

wird es dazu<br />

Neues<br />

geben.“<br />

Man darf<br />

gespannt<br />

sein. ■


MARKT<br />

Daheim zufrieden<br />

Städtische Wohnungen bleiben gefragt<br />

Die Österreicher lechzen nach<br />

Immobilien, insbesondere<br />

nach Eigentumswohnungen.<br />

Sie fürchten offenbar, dass<br />

die Inflation sonst eines Tages ihr<br />

Geld auffressen könnte. Deshalb<br />

steigen die Preise insbesondere<br />

im städtischen Immobilienbereich<br />

weiter kräftig an. Im ersten<br />

Halbjahr <strong>2016</strong> haben die<br />

Angebotspreise auf Internetportalen<br />

in Österreich spürbar angezogen<br />

– für neue Wohnungen<br />

wurde im Schnitt um 4,4 Prozent<br />

mehr verlangt als im Vergleichszeitraum<br />

des Vorjahres,<br />

für neue Häuser um 4,7 Prozent<br />

mehr. Gebrauchte Wohnungen<br />

verteuerten sich sogar um knapp<br />

5 Prozent, wie das Portal ImmobilienScout24<br />

analysierte.<br />

Betongold statt Sparbuch.<br />

Der hierzulande ungebrochen<br />

starke Wunsch nach einer eigenen<br />

Immobilie treibt die Preise.<br />

Im ersten Halbjahr legte die<br />

Nachfrage laut Internetportal<br />

ImmobilienScout24 um 7 Pro-<br />

zent zu. In bewegten Zeiten<br />

schwächerer wirtschaftlicher Entwicklung<br />

und niedriger Zinsen<br />

gilt die Immobilie auch für viele<br />

Oberösterreicher als sicherer<br />

Hafen.<br />

Ein Drittel fürs Wohnen.<br />

Eine neue Wohnung, die im<br />

Schnitt 80 m 2 groß war, kostete<br />

heuer im ersten Halbjahr<br />

durchschnittlich 346.000 Euro,<br />

ein neues Haus (122 m 2 ) rund<br />

348.000 Euro und eine gebrauchte<br />

Wohnung (mit im Schnitt 82 m 2 )<br />

rund 266.000 Euro, geht aus dem<br />

aktuellen Immobilienpreisindex<br />

ImmoDEX <strong>2016</strong> hervor, der<br />

sämtliche Angebotspreise auf<br />

den Portalen Immobilien.net<br />

bzw. ImmoScout24 abbildet.<br />

Und noch eine interessante Zahl:<br />

Die Österreicher geben laut<br />

Erschwinglichkeitsindex EIMX<br />

gut ein Drittel (34 Prozent)<br />

ihres Nettoeinkommens für das<br />

Wohnen aus – natürlich ohne<br />

Betriebskosten und Nebenkosten<br />

wie Heizung usw.<br />

■<br />

HINTERGRUND<br />

Penthouses und DG-Wohnungen …<br />

… sind auch in Oberösterreich besonders beliebt<br />

Was man ganz oben mag. Einen Preisaufschlag von 15 bis<br />

25 % wird man als Interessent beim Erwerb oder oftmals auch<br />

schon als Mietzuschlag einer Wohnung im obersten Stock ins<br />

Budget miteinrechnen müssen. Galten diese Objekte nämlich früher<br />

(ohne Lift und eingeengt zwischen Dachschrägen) als gar nicht so<br />

beliebt, so boomen diese heutzutage meist sehr schicken, modernen,<br />

klimatisierten Wohnungen im urbanen Bereichen regelrecht.<br />

Große (möglichst uneinsichtige) Terrassen mit tollem <strong>City</strong>-Rundumblick<br />

und möglichst wenig Schrägen sind dabei besonders gefragt.<br />

Mein Tag<br />

beginnt im Bad<br />

BADPLANUNG WAR<br />

NOCH NIE SO EINFACH!<br />

In wenigen Schritten zum perfekten Bad –<br />

bequem von zu Hause.<br />

• Online gehen & Style-Check machen<br />

• Wunschtermin im Bäderparadies festlegen<br />

• Inspiration im Schauraum holen<br />

• Dreidimensional geplant, genial präsentiert<br />

• Von Profis montiert<br />

4052 Ansfelden<br />

Traunuferstraße <strong>11</strong>7a<br />

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Top-Adresse für Top-Ansprüche<br />

Visualisierungen: renderwerk<br />

Ansicht: Promenade<br />

Die neuen Promenaden Galerien in <strong>Linz</strong><br />

Fertigstellung<br />

Sommer 2017<br />

Mitten im Herzen von <strong>Linz</strong> bieten die Promenadengalerien erstklassige Infrastruktur, beste Anbindung an<br />

das öffentliche und private Verkehrsnetz und ein optimales Wohn- und Arbeitsumfeld für anspruchsvolle<br />

Mieter.<br />

Noch stehen ausgewählte Flächen zur Verfügung:<br />

• Büros im Neubau Steingasse (von 36 m 2 bis zu 270 m 2 )<br />

sowie im Altbau Promenade (Einheiten von <strong>11</strong>5 m 2 bis<br />

zu 650 m 2 im 3. Stock)<br />

• Exklusive Dachterrassen-Mietwohnungen<br />

• Gewerbeflächen für Shops im zentralen<br />

Mall-Bereich<br />

Durchdachte Architektur, gehobene Ausstattung und Top-Lage machen die Promenaden Galerien zum<br />

Zentrum modernster urbaner Lebens- und Arbeitsqualität in <strong>Linz</strong> – mit direkter Anbindung an die eigene<br />

Tiefgarage mit 500 Stellplätzen.<br />

Für Ihre neue repräsentative<br />

Adresse „Promenaden Galerien“<br />

kontaktieren Sie bitte:<br />

Galerie-Bereich<br />

p r o m e n a d e n - g a l e r i e n . a t<br />

J. Wimmer GmbH<br />

Paolo Cuturi, MSc<br />

Immobilienmanagement<br />

T +43 732 7805 205<br />

p.cuturi@nachrichten.at<br />

www.promenaden-galerien.at


— Infos & Tipps | Events & Kultur | Kino | Rätsel & Spaß —<br />

BEST<br />

OF!<br />

<strong>11</strong>/16<br />

Foto: © Florian Senekowitsch<br />

BUSSI BABY<br />

Die Erfolgsband WANDA stattet der Landeshauptstadt einen Besuch ab<br />

SCHLAGER PUR<br />

Beatrice Egli – die Schlagerprinzessin aus der Schweiz – und Band live in <strong>Linz</strong><br />

KULISIONEN<br />

Gernot Kulis beansprucht die Lachmuskeln<br />

RÄTSEL & COMICS<br />

Kreuzworträtsel, Garfield, Wurzel & Mordillo


BEST OF!<br />

Fotos: Florian Senekowitsch, Sony Pictures, Hoanzl<br />

SENKRECHTSTARTER.<br />

WANDA erreichten mit ihren zwei Alben<br />

„Amore“ und „Bussi“ jeweils Gold- und Platin-<br />

Status innerhalb von rund einem Jahr.<br />

NEU AUF DVD<br />

AMORE MEINE STADT<br />

Ein Bussi für die Landeshauptstadt <strong>Linz</strong><br />

V<br />

or etwas mehr als zwei<br />

Jahren ist das Debütalbum<br />

„Amore“ der Band WAN-<br />

DA erschienen, seitdem ist der<br />

Erfolgslauf der fünfköpfigen<br />

Musikergruppe nicht zu stoppen.<br />

Mit Songs wie „Bussi Baby“<br />

oder auch „Bologna“ haben sie<br />

sich in die Herzen der österreichischen<br />

Fans gespielt und sind<br />

aus der Musikszene nicht mehr<br />

wegzudenken. Mit „Amore meine<br />

Stadt“ sind sie nun auf Tour.<br />

Grenzen gesprengt. Vor<br />

knapp drei Jahren wurde die<br />

Wiener Vorstadt-Band WAN-<br />

DA gegründet, mittlerweile hat<br />

„Amore“ Gold- und Platin-Status<br />

erreicht. Damit haben sie<br />

alle Grenzen überwunden, die<br />

bis dahin für eine aus dem Indie-<br />

Bereich stammende österreichische<br />

Band gegolten haben. Von<br />

Anfang an war der fünfköpfigen<br />

Gruppe die gemütliche Wiener<br />

Indie-Szene zu eng, zu kleinmütig<br />

und zu verkopft. Knapp elf<br />

Monate nach „Amore“ erschien<br />

mit „Bussi“ bereits Album<br />

Nummer zwei – der Erfolg war<br />

enorm. Für ein ganzes Monat<br />

stand „Bussi“ an der Spitze der<br />

österreichischen Album-<br />

Charts. Nach zwei Wochen erreichte<br />

WANDA mit dem zweiten<br />

Album Gold, weitere zwei<br />

Wochen später folgte Platin.<br />

Aber nicht nur in Österreich<br />

überzeugte die Band, auch in<br />

Deutschland und der Schweiz<br />

zogen die Musiker in die Top-<br />

Ten ein.<br />

Wir-Gefühl. Mit „Bussi“ wurde<br />

nicht nur der Weg von „Amore“<br />

weitergeführt, nein, es wurden<br />

auch einige neue Facetten<br />

von WANDA sichtbar. Das Album<br />

ist introspektiver, persönlicher<br />

und gewissermaßen<br />

UNVERWECHSELBAR. Die ureigene Grammatik von<br />

Sänger Marcos ist in jedem Song greifbar.<br />

souliger geworden. Die Songs<br />

sind aber in beiden Alben geprägt<br />

von einer unverwechselbaren,<br />

ureigenen Grammatik,<br />

die tief in jedem der Texte von<br />

Sänger Marcos greifbar ist. Den<br />

Fans wird damit eine beinahe<br />

schon fast unheimliche Identifikation<br />

mit WANDA ermöglicht<br />

– ein Wir-Gefühl wie es in der<br />

heutigen, schnelllebigen Pop-<br />

Szene kaum noch zu finden ist.<br />

Erleben Sie die außergewöhnliche<br />

Vorstadt-Band und ihre aussagekräftigen<br />

Songs live. ■<br />

Datum: 10. Dezember <strong>2016</strong>, 19.30<br />

Ort: TipsArena <strong>Linz</strong><br />

Eintritt: ab € 39,90<br />

Info: www.showfactory.at<br />

MONEY MONSTER<br />

Thriller. Der TV-Moderator<br />

einer Finanzsendung,<br />

Lee Gates (George<br />

Clooney), und seine<br />

Produzentin Patty (Julia<br />

Roberts) werden von<br />

einem wütenden Investor<br />

als Geiseln genommen:<br />

Kyle Budwell hat alles an der<br />

Börse verloren und sinnt auf<br />

Rache.<br />

€ 12,90<br />

HOUSE OF CARDS<br />

Serie. Sie waren immer<br />

ein tolles Team. Doch<br />

nun, da es in ihrer Ehe<br />

kriselt und ihre<br />

Ambitionen gefährdet<br />

sind, werden Frank<br />

(Kevin Spacey) und<br />

Claire (Robin Wright) die<br />

größten Gegner. Die komplette<br />

vierte Staffel dieser großartigen<br />

Erfolgsserie auf 4 Discs.<br />

€ 27,99<br />

ZU BLÖD UM ALT<br />

ZU SEIN<br />

Komödie. Otto Schenk<br />

und Michael Niavarani<br />

konferieren auf<br />

unvergleichliche Weise<br />

über das Alter und die<br />

Jugend, das Theaterleben,<br />

Wien & New York,<br />

William Shakespeare,<br />

Gott, das Universum, die<br />

Liebe und Flatulenzen.<br />

Eine Aufzeichnung aus dem<br />

Globe Wien dieses kongenialen<br />

Duos, das meint: „Wir sind füreinander<br />

geboren“.<br />

€ 21,99<br />

28


Events & Veranstaltungen<br />

Fotos: Kerstin Joensson, Universal, Sony Music<br />

GENTLEMEN<br />

OF SWING<br />

Konzert. Lukas Perman und<br />

Ramesh Nair verführen mit ihrem<br />

ersten gemeinsamen Programm<br />

„he GENTLEMEN of<br />

SWING“ das Publikum. Mit<br />

viel Charme und Humor erzählen<br />

sie ihre tragikomischen Lebensgeschichten,<br />

dazu tanzen,<br />

steppen und singen sie. Genießen<br />

Sie einen Abend voller<br />

Kurzweil und leichtfüßiger<br />

Heiterkeit mit den schönsten<br />

Nummern von Frank Sinatra<br />

oder Dean Martin.<br />

Datum: 19. November <strong>2016</strong>, 20 Uhr<br />

Ort: Casino <strong>Linz</strong><br />

Eintritt: € 43,70<br />

Info: www.casinos.at<br />

STIMMGEWALTIGER<br />

SCHLAGER<br />

Konzert. Die Schweizerin Beatrice<br />

Egli ist seit ihrem Sieg bei<br />

DSDS weit über die Grenzen ihres<br />

Heimatlandes hin bekannt.<br />

Beatrice Egli überzeugt mit ihrer<br />

Leidenschaft und Authentizität<br />

und beides ist in jedem Moment<br />

ihrer Auftritte spürbar.<br />

Begleitet von einer großen Band,<br />

Tänzern und einer visuell aufwändigen<br />

Produktion füllt sie<br />

mit ihren Auftritten die Hallen<br />

mit Schlagerfans.<br />

Datum: 17. November <strong>2016</strong>, 19 Uhr<br />

Ort: TipsArena <strong>Linz</strong><br />

Eintritt: ab € 45,90<br />

Info: www.livasport.at<br />

JUBILÄUM. Mit großartigen Texten und<br />

Bodenständigkeit überzeugen die SEER bereits seit zwei<br />

Jahrzehnten.<br />

SALZKAMMERGUT PUR<br />

Die SEER auf Jubiläumstour<br />

Erfolgsgeschichte – 20 Jahre<br />

SEER! Mit ihrem aktuellen<br />

Album „20 Jahre SEER –<br />

Nur das Beste!“ stürmte die<br />

Truppe aus dem Salzkammergut<br />

auf Anhieb die österreichischen<br />

Verkaufscharts. Nach den<br />

großen Erfolgen der Vorjahre<br />

und auf Wunsch des Publikums<br />

geben die SEER seit Oktober in<br />

insgesamt 27 Städten Konzerte.<br />

Jubiläumstour. Runde Geburtstage<br />

sollen gefeiert werden,<br />

und die SEER tun dies mit ihren<br />

Fans. Dabei wird die Salzkammergut-Band<br />

ihre bekanntesten<br />

Songs zum Besten geben. „Wilds<br />

Wossa“, „Hoamatgfühl“, „Nie<br />

mehr ohne di sein“, oder „Junischnee“<br />

sind nur ein paar ihrer<br />

außergewöhnlichen Hits. Die<br />

Band überzeugt auch nach zwei<br />

Jahrzehnten immer noch mit ihren<br />

Texten und ihrer Boden-<br />

ständigkeit, die sie trotz zehn<br />

Nummer-Eins-Platzierungen<br />

in Österreich nicht verloren<br />

haben.<br />

Stad. Das Motto „STAD“<br />

steht auf der einen Seite für die<br />

Art der Darbietung und auf der<br />

anderen Seite für die Besonderheit<br />

der Programmzusammenstellung.<br />

Die acht Musiker bieten<br />

einen Leckerbissen, bei dem<br />

die musikalische und die gesangliche<br />

Qualität der Künstler<br />

ohne großen technischen Aufwand<br />

im Vordergrund steht. Das<br />

Publikum darf sich auf eine<br />

2-stündige musikalische Reise<br />

zu den größten Balladen der<br />

SEER freuen.<br />

■<br />

Datum: 23. November <strong>2016</strong>, 20 Uhr<br />

Ort: Stadthalle Wels<br />

Eintritt: ab € 38,–<br />

Info: www.dieseer.at<br />

NEU AUF CD<br />

STURM & STILLE<br />

Sportfreunde Stiller<br />

Es ist das siebte<br />

Studioalbum der Band.<br />

Eine super Sammlung<br />

von 12 Songs gegen<br />

Zaudern, Zweifeln und Zögern.<br />

Peter Brugger, Florian Weber<br />

und Rüde Linhof singen gegen<br />

Pessimismus, Mutlosigkeit,<br />

Engstirnigkeit und Lieblosigkeit.<br />

Kurz, das Album präsentiert sich<br />

in bewährter Sportfreunde-Stiller-Manier<br />

mit absolutem<br />

Wiedererkennungswert.<br />

ILLUMINATE<br />

Shawn Mendes<br />

€ 12,90<br />

Es ist das weltweit mit<br />

Spannung erwartete<br />

zweite Album des<br />

talentierten Kanadiers.<br />

Darauf präsentiert der<br />

18-jährige seine<br />

erwachsene und reifere Seite.<br />

Von vielen Einlüssen geprägt, hat<br />

der junge Künstler an allen Songs<br />

auch selbst leißig mitgeschrieben<br />

und wie er sagt, darauf<br />

seinen eigenen Stil gefunden.<br />

€ 14,99<br />

MEISTERWERKE: VERBEUGUNGEN<br />

Heinz Rudolf Kunze<br />

Das Album des<br />

Allrounders Heinz<br />

Rudolf Kunze enthält<br />

ausschließlich<br />

Coverversionen.<br />

Entstanden ist eine Art Kaleidoskop<br />

deutschsprachiger Pop- und<br />

Rockmusik. Dabei gibt es keine<br />

Vorurteile oder Tabus. Und so<br />

reicht die Auswahl von Freddy<br />

Quinn und Roy Black über die<br />

Knef und Udo Jürgens bis zu den<br />

Ärzten und Toten Hosen.<br />

€ 12,99<br />

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29


BEST OF!<br />

Events & Veranstaltungen<br />

ENTERTAINMENT<br />

KOCHSHOW<br />

KONZERT<br />

WISSEN & HUMOR<br />

STEFFEN HENSSLER<br />

KÜMMERT & BAND<br />

Entgeltliche Einschaltungen / Fotos: www.pertramer.at / P. Rathmer / www.hans-leitner.com / Arnd Ötting / Inge Prader<br />

* Die GewinnerInnen werden per privater Nachricht auf Facebook verständigt und erklären sich damit einverstanden, den Gewinn am 22.<strong>11</strong>. oder 23.<strong>11</strong>. im Büro des CITY! <strong>Magazin</strong>s abzuholen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

Dass sich Wissenschaft auf höchstem<br />

Niveau und Spitzenhumor nicht<br />

ausschließen<br />

müssen,<br />

beweisen die<br />

Science Busters<br />

bereits<br />

seit 10 Jahren<br />

bei zahlreichen<br />

Live-<br />

Auftritten<br />

und TV-Shows. Die Science<br />

Busters verfügen nicht nur über großes<br />

Wissen, sondern verstehen es auch,<br />

dieses Wissen weiterzugeben – und zwar<br />

auf verständliche und humorvolle Weise.<br />

Erleben Sie einen beschwingten Abend<br />

mit vielen Experimenten und ohne Tabus.<br />

Datum: 9. November <strong>2016</strong>, 20 Uhr<br />

Ort: Posthof <strong>Linz</strong><br />

Eintritt: € 13,60<br />

Info: www.sciencebusters.at<br />

WILD<br />

Michael Mittermeier ist einer der bekanntesten<br />

und erfolgreichsten Comedians im deutschsprachigen<br />

Raum. In seinem neuen Programm<br />

mag er es „WILD“. Mittermeier ist kein Brennpunkt<br />

zu heiß, unerbittlich jagt er Menschenfänger,<br />

Trolle und Nagellackentferner. Die<br />

Polit-Prominenz rund um Obama, Putin &<br />

Bush gibt sich in seinem Programm die Waffe<br />

in die Hand. Michael Mittermeier verspricht<br />

wie immer einen furiosen Comedyabend.<br />

Datum: 21. November 2013, 20 Uhr<br />

Ort: TipsArena <strong>Linz</strong><br />

Eintritt: ab € 35,90<br />

Info: www.mittermeier.de<br />

KULISIONEN<br />

COMEDY<br />

Mehr als 200.000 Besucher<br />

können nicht irren:<br />

die Stand-up-Comedy-<br />

Show von Gernot Kulis<br />

ist ein rasanter Mix aus<br />

aktueller Politsatire,<br />

Situationskomik und<br />

Pointendichte. Mit Witz und<br />

Charme führt er durch das Programm. Weder<br />

die Olympischen Spiele, die Fußball-EM, die<br />

Asyl-Politik noch die Bundespräsidenten-<br />

Wahl kommen zu kurz.<br />

Datum: <strong>11</strong>. November <strong>2016</strong>, 19.30 Uhr<br />

Ort: Stadtsaal Steyr<br />

Eintritt: € 25,–<br />

Info: www.gernotkulis.at<br />

Vollgas – das ist das<br />

Motto von Steffen Henssler.<br />

Sowohl in seiner TV-Show<br />

„Grill den Henssler“ als<br />

auch in seinen beiden<br />

Restaurants läuft er auf<br />

Hochtouren, er ist ein begnadeter<br />

Koch und Entertainer.<br />

In seiner Live-Show „Henssler tischt<br />

auf…!“ wird es nie langweilig, man erlebt<br />

hautnah wie er mit Spaß und Lust ein tolles<br />

Menü kocht und die perfekte Sushi-Rolle<br />

zubereitet. Lockere Sprüche und leckere<br />

Rezepte garantiert.<br />

Datum: 19. November <strong>2016</strong>, 20 Uhr<br />

Ort: TipsArena <strong>Linz</strong><br />

Eintritt: ab € 30,90<br />

Info: www.steffenhenssler.de<br />

KABARETT<br />

FAKE! IN WAHRHEIT FALSCH<br />

Seit knapp 20 Jahren kommentieren maschek<br />

das politische Zeitgeschehen und in<br />

ihrem neuen<br />

Programm<br />

„Fake! In Wahrheit<br />

falsch“<br />

basteln sie dem<br />

Publikum einen<br />

Abend lang die<br />

Weltnachrichten<br />

zurecht. Was<br />

passiert wenn Satire die politische Realität<br />

trifft, und diese nicht mehr zweifelsfrei unterscheidbar<br />

sind? Lassen Sie sich überraschen.<br />

Datum: 22. November <strong>2016</strong>, 20 Uhr<br />

Ort: Posthof <strong>Linz</strong><br />

Eintritt: ab € 21,40<br />

Info: www.maschek.org<br />

LOKAL IN LINZ<br />

CHRISTMAS GOSPEL<br />

Schwarze Musik und packende<br />

Gospel-Messen wie sie sonst nur<br />

in den USA gefeiert werden: Hören<br />

Sie in vorweihnachtlicher Stimmung<br />

die berühmtesten Songs aus dem<br />

Repertoire von The Christmas Gospel.<br />

Die besten Stimmen der Südstaaten<br />

bringen Harlem & Jersey-Feeling nach<br />

<strong>Linz</strong>.<br />

Datum: 26. November <strong>2016</strong>, 20 Uhr<br />

Ort: Dom <strong>Linz</strong><br />

Eintritt: ab € 44,–<br />

Info: www.starlight-concerts.at<br />

Er ist wohl einer der leidenschaftlichsten<br />

Live-Künstler, die Deutschland derzeit zu<br />

bieten hat. Andreas Kümmert lebt auf der<br />

Bühne und gemeinsam mit seiner vierköpfigen<br />

Band begeistert er mit seiner Musik.<br />

Seine Stimme deckt Blues, Rock und Soul<br />

perfekt ab und fasziniert die Fans.<br />

Datum: 21. November <strong>2016</strong>, 20 Uhr<br />

Ort: Posthof <strong>Linz</strong><br />

Eintritt: € 26,90<br />

Info: www.andreas-kuemmert.de<br />

SCHENE LIADA, WÜDE G'SCHICHTN!<br />

Berührend und persönlich ist das aktuelle<br />

Programm von Stefanie Werger. Ihre Karriere<br />

als Sängerin kennt man, den Weg dorthin<br />

nicht. In „Schene Liada, wüde G'schichtn!“<br />

erzählt und liest sie aus ihrem neuen Buch,<br />

die Musik kommt dabei natürlich nicht zu<br />

kurz.<br />

Datum: 20. November <strong>2016</strong>, 18 Uhr<br />

Ort: Stadttheater Wels<br />

Eintritt: ab € 35,–<br />

Info: www.stefaniewerger.at<br />

GEWINNSPIEL *<br />

Dieses Mal verlosen wir:<br />

2 Karten für WANDA in der TipsArena <strong>Linz</strong><br />

Besuchen Sie uns auf Facebook unter<br />

www.facebook.com/citymagazin um teilzunehmen<br />

(oder Postkarte an CITY! <strong>Magazin</strong>, Mozartstraße 53,<br />

4020 <strong>Linz</strong> - Kennwort: „Wanda").<br />

ADVENTMARKT<br />

ADVENT IM OÖ KULTURQUATIER<br />

Was Sie sich keinesfalls schenken<br />

sollten, ist der Besuch des<br />

traditionellen Adventmarkts im<br />

Ursulinenhof und das fröhliche<br />

Stöbern am OK Kunstmarkt.<br />

An drei Tagen finden sie<br />

exquisites Kunsthandwerk,<br />

extravagante Accessoires und<br />

viel weihnachtliches Flair. Am<br />

Standlmarkt im Innenhof bieten<br />

Trachtenvereine regionale<br />

Schmankerl an, und in der<br />

Kinderwerkstatt können die Kleinen<br />

ihren Ideen freien Lauf lassen.<br />

Datum: 2. bis 4. Dezember <strong>2016</strong><br />

Ort: Ursulinenhof <strong>Linz</strong><br />

Eintritt: frei!<br />

Info: www.ooekulturquartier.at<br />

30


BEST OF!<br />

Horoskop & Bücher<br />

Löwe und die Aszendenten<br />

Was die Kombination aus Sternzeichen und Aszendenten aussagt<br />

JOANNA<br />

LONAUER<br />

Astrologin<br />

lonauer@city-magazin.at<br />

In einem persönlichen Geburtshoroskop hat der Aszendent (AC) eine besondere Bedeutung. Der AC*, der individuellste Punkt im Horoskop, entspricht dem Tierkreiszeichen,<br />

das zum Zeitpunkt und am Ort der Geburt am östlichen Horizont aufsteigt. Er symbolisiert die Eigenpersönlichkeit, die Art und Weise, wie sich ein<br />

Mensch als das einzigartige Individuum in dieser Welt auszudrücken versucht. Das Sternzeichen, in das der AC fällt, beschreibt das grundsätzliche Lebensthema,<br />

zeigt das Temperament, die Lebensenergie, die Grundstimmung und die instinktiven Verhaltensweisen. Auch das Äußere, also Körper und Mimik, kann durch<br />

den AC beeinlusst werden. Ein Mensch, der im feurigen Sonnenzeichen Löwe geboren ist, ist sehr optimistisch, großzügig, kreativ und selbstbewusst. Er steht<br />

gerne im Mittelpunkt und genießt das Leben in vollen Zügen. Doch der Einluss eines bestimmten Aszendenten kann eventuelle Abweichungen im Charakter<br />

bewirken, die sowohl harmonisch als auch herausfordernd sein könnten. Hier können Sie Ihren Aszendenten berechnen: astroschmid.ch/zodiak<br />

Löwe mit Widder-AC.<br />

Diese selbstsichere Powernatur<br />

strahlt eine natürliche Autorität und<br />

Kampfgeist aus. Löwe Widder-AC ist ein<br />

wahres Organisationsgenie und eine geborene<br />

Führungspersönlichkeit, die dank<br />

mentaler Klarheit und Stärke gerne bestimmt,<br />

wo es lang geht. Seine Anweisungen<br />

werden auch respektiert. Er kümmert<br />

sich um die großen Angelegenheiten, die<br />

Details überlässt er anderen.<br />

Löwe mit Stier-AC.<br />

Hier paart sich die Genussfähigkeit<br />

des Stiers mit der Leidenschaft<br />

des Löwen. So sucht dieser Luxus-<br />

Mensch, der es meist zu einer guten Position<br />

mit gesichertem Einkommen schafft,<br />

die angenehmen Seiten des Lebens. Da<br />

er wohlgesonnen, zugänglich und beziehungsorientiert<br />

ist, lässt er gerne auch<br />

andere daran teilhaben, aber nur solange<br />

er nicht in seinem Stolz verletzt wird.<br />

Löwe mit Zwillinge-AC.<br />

Dieser intellektuelle Typus ist<br />

mit einem lebhaften Verstand und rhetorischem<br />

Geschick ausgestattet und versteht<br />

es, sich perfekt in Szene zu setzen.<br />

Er verfügt über eine realistische Weltanschauung<br />

und eigene Wertvorstellungen.<br />

Auch wenn die Zunge seine stärkste Waffe<br />

ist, gilt er als ein sehr verträglicher und<br />

charismatischer Gesprächspartner, der<br />

bei seinen Mitmenschen sehr beliebt ist .<br />

Löwe mit Krebs-AC.<br />

Hier prallen zwei gegensätzliche<br />

Naturen aufeinander. Die Durchsetzungskraft<br />

des selbstbewussten Löwen<br />

trifft auf Rückzugstendenzen des launischen<br />

Krebses. Dieser Kontrast hat meist<br />

eine innere Unruhe und einen Mangel an<br />

Ausgeglichenheit zur Folge. Der feinfühlige<br />

Krebs-AC sucht im Leben nach Partnerschaften,<br />

wo er sein Bedürfnis nach<br />

Geborgenheit und Romantik stillen kann.<br />

Löwe mit Löwe-AC<br />

Hier kommen die typischen Eigenschaften<br />

des Löwen besonders deutlich<br />

zum Vorschein. Der Doppellöwe will<br />

ein glückliches und freies Leben führen.<br />

Mit einem Hang zu Dramatik zeigt er gerne<br />

seine Lebensfreude und gesundes Selbstbewusstsein.<br />

Er liebt das Großzügige und<br />

genießt, wenn alle Blicke auf ihn gerichtet<br />

sind. Doch mit dieser dominant-großherzigen<br />

Art macht er sich nicht nur beliebt.<br />

Löwe mit Jungfrau-AC.<br />

Eine Kombination mit gewissem<br />

Konliktpotenzial, da die Großzügigkeit<br />

des Löwen nicht optimal mit dem Detailbewusstsein<br />

und der Zurückhaltung<br />

der Jungfrau harmoniert. So verspürt<br />

dieser schwer durchschaubare, aber leißige<br />

Typus häuig innere Zerrissenheit.<br />

Auch wenn sein Durchsetzungsvermögen<br />

schwankt, legt er großen Wert auf einen<br />

gehobenen Lebensstandard.<br />

Löwe mit Waage-AC.<br />

Diese beiden Zeichen ergänzen<br />

sich vorzüglich. Die harmoniebedürftige<br />

Waage schwächt das Dominanzverhalten<br />

des Löwen ab. Dieser galante Typus liebt<br />

es, in der Gesellschaft zu glänzen und die<br />

schönen Dinge des Lebens zu genießen.<br />

Mit hervorragenden Umgangsformen,<br />

einem gesunden Selbstbewusstsein<br />

und einem exzellenten Geschmack punktet<br />

er in seinem großen Freundeskreis.<br />

Löwe mit Skorpion-AC.<br />

Wenn zwei leidenschaftliche<br />

Temperamente sich miteinander verbinden,<br />

dann entsteht eine unglaublich starke<br />

Persönlichkeit, die sich ihrer großen<br />

Ausstrahlung bewusst ist. Löwe mit Skorpion-AC<br />

besitzt Führungsqualitäten und<br />

verfolgt beharrlich seine Ziele um enorme<br />

Leistungen zu vollbringen. Es sollte ihm<br />

aber keiner im Wege stehen, sonst kann<br />

er schon mal die Zähne zeigen.<br />

*AC = Aszendent<br />

Löwe mit Schütze-AC.<br />

Dieser sehr gelungene, vielseitige<br />

und neugierige Menschentypus zeichnet<br />

sich durch große Toleranz und Aufgeschlossenheit<br />

gegenüber allem Neuen<br />

aus. Optimistisch, freundlich und mit natürlichem<br />

Selbstvertrauen geht er unbeirrbar<br />

seinen Weg. Auch wenn er manchmal<br />

zu viel redet, ist er überall beliebt, auch<br />

wegen seines mutigen Engagements für<br />

Menschenrechte und Ehrlichkeit.<br />

Löwe mit Steinbock-AC.<br />

Dieser Charakter verfügt über<br />

extreme Selbstsicherheit und Leistungskraft.<br />

Entschlossen und konsequent arbeitet<br />

er hart an sich. Er will die Erfolgsleiter<br />

nach oben steigen, um zu mehr Macht,<br />

Prestige und Geld zu kommen. Meist erreicht<br />

er seine Ziele, da er es gewohnt<br />

ist, Außergewöhnliches zu leisten. Sein<br />

Privatleben bleibt dabei aber leider oft<br />

auf der Strecke.<br />

Löwe mit Wassermann-AC.<br />

Diese Mischung erzeugt einen<br />

individualistischen und freiheitsliebenden<br />

Charakter, der nach seinen eigenen Regeln<br />

lebt. Er hat eine sozialkritische Einstellung<br />

zur Gesellschaft und ein gutes<br />

Gespür für Trends. Wegen seiner Sprunghaftigkeit<br />

sind jedoch seine Gedankengänge<br />

nur schwer nachvollziehbar. Im Nu kann<br />

er seine Meinung verteidigen, sie ändern<br />

und dann das Gegenteil behaupten.<br />

Löwe mit Fische-AC.<br />

Wenn sich der aktive Wille des<br />

Löwen mit der Passivität der Fische zu verbinden<br />

versucht, dann prallen Welten aufeinander.<br />

Einmal zeigt dieser Typus seine<br />

selbstbewusste und kämpferische Seite,<br />

ein anderes Mal kommen seine träumerischen<br />

und friedfertigen Fische-Qualitäten<br />

zum Vorschein. Was aber konstant bleibt,<br />

ist die Tatsache, dass seine Liebsten für<br />

ihn an erster Stelle stehen.<br />

KONKLAVE<br />

Robert Harris<br />

Thriller. Der Papst ist tot. Die<br />

<strong>11</strong>7 Kardinäle, die um den<br />

Heiligen Stuhl buhlen,<br />

formieren sich. Als sich die<br />

Pforten des Konklave schließen, trifft ein allen<br />

unbekannter Nachzügler ein: der Bischof von<br />

Bagdad. Er wurde vom verstorbenen Papst im<br />

Geheimen zum Kardinal ernannt. Ist der<br />

aufrechte Kirchenmann der neue Hoffnungsträger<br />

in Zeiten von Krieg und Terror – oder<br />

ein unerbittlicher Rivale mit ganz eigenen<br />

Plänen? Die Welt wartet, dass weißer Rauch<br />

aufsteigt.<br />

€ 22,70<br />

DER STURZ DES<br />

DOPPELADLERS<br />

Birgit Mosser<br />

Historischer Roman.<br />

Österreich-Ungarn, 1916.<br />

Die Donaumonarchie unter dem greisen<br />

Kaiser Franz Joseph beindet sich im dritten<br />

Jahr eines Krieges. In den letzten Jahren<br />

des Habsburgerreiches meistern vier<br />

Familien ihr Schicksal – und eine große<br />

Liebe gibt Hoffnung für die künftigen Generationen.<br />

Ob in Wien, Prag oder Südtirol,<br />

in Kärnten oder dem heutigen Burgenland<br />

– am Ende eines furchtbaren Krieges ist<br />

nichts mehr, wie es einmal war.<br />

€ 16,50<br />

VILLA METAPHORA<br />

Andrea De Carlo<br />

Roman. Auf einer entlegenen<br />

Insel im Mittelmeer liegt das<br />

Luxusresort Villa Metaphora:<br />

ein Mikrokosmos, in dem wilde<br />

Natur auf rafinierte Zivilisation<br />

trifft, internationale Gäste auf lokales Personal.<br />

Doch das Idyll entpuppt sich schon bald<br />

als eine luxuriöse Falle. Der neue Roman des<br />

italienischen Erfolgsautors Andrea de Carlo,<br />

inszeniert nahe Sizilien, wo der Architekt<br />

Gianluca Perusato ein Luxusresort für Superreiche<br />

konzipiert hat, nichts weniger als ein<br />

kleines Welttheater.<br />

€ 14,40<br />

BÜCHERECKE<br />

Bildrechte: Heyne, Amalthea, Diogenes<br />

31


BEST OF!<br />

SCHWEDENRÄTSEL<br />

9<br />

8<br />

<strong>11</strong><br />

5<br />

5<br />

1<br />

Gewinnen Sie<br />

mit etwas Wissen<br />

und Glück:<br />

<strong>Linz</strong>er <strong>City</strong><br />

Einkaufsgutscheine<br />

im Wert von 30 Euro!<br />

GEWINNSPIEL<br />

Senden Sie uns das<br />

Lösungswort per E-Mail mit<br />

dem Betreff „Rätsel” an gewinnspiel@city-magazin.at.<br />

10<br />

(Teilnahmeschluss 15.<strong>11</strong>.<strong>2016</strong>. Gewinner werden per E-Mail<br />

verständigt und erklären sich einverstanden, den Gewinn am<br />

22. oder 23.<strong>11</strong>.16 im Büro des CITY! <strong>Magazin</strong>s, Eisenbahngasse 16<br />

in <strong>Linz</strong> abzuholen – ansonsten verfällt der Gewinnanspruch.<br />

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)<br />

7<br />

2 3<br />

4<br />

32<br />

(Die Aulösung des letzen Rätsels inden Sie auf Seite 34)<br />

6


Die auf Wunsch ins Haus<br />

gelieferten Speisen des<br />

<strong>Linz</strong>er Fertigmenü-Lieferanten<br />

„Mahlzeit“ erfreuen<br />

sich zunehmender Beliebtheit,<br />

zumal die oferierten<br />

„Essen auf Rädern“-Menüs<br />

heute keine Vergleiche<br />

mit den Gerichten aus so<br />

mancher Gasthausküche<br />

mehr scheuen müssen.<br />

ANGEBOT.<br />

„Mahlzeit“-Geschäftsführer<br />

Bernhard Knoll präsentiert dem<br />

CITY! ein schockgefrostetes À la Carte Menü.<br />

Entgeltliche Einschaltung /Foto: Guggenbichler<br />

Das schmeckt wie aus der<br />

Gourmet-Küche“,<br />

schwärmt einer der Testesser<br />

nach dem Verzehr<br />

einer Portion Tafelspitz des<br />

Essenszustellers „Mahlzeit“.<br />

„Das ist aus der Gourmet-<br />

Küche“, kontert der zweite<br />

Testesser, und meint damit den<br />

gleichnamigen Speisenerzeuger<br />

in St. Pölten, der zu 49 Prozent<br />

an der „Mahlzeit“-Gesellschaft<br />

beteiligt ist. „Die restlichen 51<br />

Prozent des ´Essen auf Rädern´<br />

Unternehmens verteilen sich<br />

auf das Rote Kreuz, die<br />

Volkshilfe und den Samariterbund“,<br />

erläutert Geschäftsführer<br />

Bernhard Knoll, der im letzten<br />

Jahr 330.000 Essensportionen<br />

zwischen Inn und Enns an die<br />

Frau beziehungsweise an den<br />

Mann gebracht hat.<br />

Zufrieden. Mit seinen 55<br />

Angestellten, den Auslieferern<br />

und den 20 Bussen wird von<br />

Knoll vorwiegend Klientel aus<br />

<strong>Linz</strong>, Leonding, Ansfelden,<br />

Pucking, Marchtrenk, Wels,<br />

MAHLZEIT ZUHAUSE genießen<br />

- ohne selbst zu kochen!<br />

„Mahlzeit“ verkauft 330.000 Portionen pro Jahr<br />

St. Peter/H. und Braunau<br />

versorgt. Darüber hinaus werden<br />

von „Mahlzeit“ auch noch<br />

80 Schulen und Kindergärten<br />

sowie 50 Betriebe in anderen<br />

Regionen in OÖ beliefert. „Wir<br />

sind mit der Entwicklung sehr<br />

zufrieden“, betont Knoll. Was<br />

vor 15 Jahren begonnen hat,<br />

habe einen positiven Verlauf<br />

genommen. Von den Portionen,<br />

die im letzten Jahr abgesetzt<br />

wurden, seien 155.000 schockgefrostet<br />

zugestellt woden,<br />

weitere 175.000 habe man<br />

warm und verzehrfertig angeliefert.<br />

Die „Mahlzeit“ Lieferwagen<br />

verfügen über eigene Öfen, in<br />

denen das Essen während der<br />

Fahrt genussfertig aufgekocht<br />

wird. Jede Portion, die auf den<br />

Tisch des Bestellers kommt,<br />

„hat eine Temperatur von 75<br />

Grad Celsius“, betont Knoll,<br />

„und länger als dreieinhalb<br />

Stunden darf das jeweilige<br />

Gericht nicht warm gehalten<br />

werden – Vorschrift ist Vorschrift!“<br />

Willkommen bei „Mahlzeit“ ist<br />

jeder, der mit Essen versorgt<br />

werden möchte. „Bei uns gibt<br />

es keinen Vertrag und keine<br />

Bindung“, erläutert Knoll: „Wer<br />

was will, bestellt es und<br />

bekommt es auch.“<br />

Vielfalt. Beim warmen,<br />

angelieferten Speisenangebot<br />

könne jeder täglich aus fünf<br />

verschiedenen Menüs, die angeboten<br />

werden, das Gewünschte<br />

wählen. Bei der schockgefrosteten<br />

À la Carte-Auswahl, die 130<br />

verschiedene Gerichte bietet,<br />

kann jede gewünschte Menge<br />

geordert werden, doch die<br />

Mindestabnahmemenge sind<br />

sieben Portionen im Karton.<br />

Von Suppen, Rind über Fisch,<br />

Kalb, Geflügel, Nudeln und<br />

auch Süßspeisen wird alles offeriert,<br />

was der Mensch gern isst.<br />

Ob in Molln oder Afiesl –<br />

wir servieren Ihr „Mahlzeit"-<br />

Menü in allen oberösterreichischen<br />

Gemeinden.<br />

WEITERE INFOS UNTER:<br />

www.mahlzeit.co.at<br />

oder unter<br />

0732 – 77 33 44<br />

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33


BEST OF!<br />

ZEICHNEN<br />

LERNEN<br />

HÖHLENMENSCH<br />

BÄR<br />

34<br />

Auflösung Schweden-Rätsel vom Vormonat<br />

Gewinner<br />

des Vormonats<br />

Ein John Harris Monatstraining<br />

erhält: Franz Aschauer, <strong>Linz</strong>.<br />

30 Euro <strong>City</strong> Ring Gutscheine haben<br />

(Rätsel) Andrea Pröll, Pasching,<br />

Raffaela Thurnhofer (<strong>Linz</strong>) und<br />

Elisabeth Niedereder (Wels)<br />

gewonnen. Hypo Goldschatz -<br />

Alina Andreica und Gasthaus<br />

Lehner (Bratl-Essen)<br />

erhält: Carmen<br />

Weiklstorfer.


Spaß & Unterhaltung<br />

uf dem Bierfest ärgert sich<br />

A eine Dame aus <strong>Linz</strong> über<br />

einen Innviertler, der mit ihr am<br />

Tisch sitzt und sein Brathendl mit<br />

den Händen isst. Schließlich kann<br />

sie sich nicht mehr zurückhalten:<br />

„Wissen Sie mein Herr, bei uns zu<br />

Hause nimmt man beim Essen die<br />

Gabel in die linke Hand und das Messer<br />

in die rechte Hand.“ Der Innviertler schaut sie<br />

verdutzt an und meint: „Und mit wos nehman’s<br />

dann des Hendl?“<br />

<br />

Der Mann studiert die Speisekarte.<br />

Schockiert über die hohen Preise, fragt<br />

er seine Ehefrau: „Was möchtest du denn<br />

essen, mein Dickerchen?“<br />

<br />

inen schönen Gruß vom Lehrer soll ich dir<br />

E bestellen, Vati, und morgen ist Elternabend<br />

im kleinen Kreis!“ „Wieso im kleinen Kreis?"<br />

„Naja, du und der Lehrer!“<br />

<br />

agen Sie mal Kollege Mayr, der Chef<br />

S hat Sie gesucht. Wo waren Sie denn?“<br />

„Aber ich saß doch die ganze Zeit an meinem<br />

Schreibtisch und habe gearbeitet.“ –<br />

„Das konnte natürlich niemand ahnen.“<br />

Witze<br />

des monats<br />

A<br />

uf einem Schild an einer<br />

Rolltreppe steht: „Hier<br />

müssen Hunde getragen<br />

werden!" Da seufzt ein Mann:<br />

„Wo kriege ich denn jetzt so<br />

schnell einen Hund her?“<br />

<br />

ommt ein Mann zum<br />

K Psychiater und sagt: „Herr<br />

Doktor, Herr Doktor, ich kann<br />

in die Zukunft schauen.“ Der<br />

Arzt fragt: „Wann hat das<br />

angefangen?“ „Nächsten<br />

Donnerstag... .“<br />

<br />

ehen Sie auch zu Figaros<br />

G Hochzeit?“ „Nein, wir<br />

schicken Blumen.“<br />

Ein Genuss, dieses Land! Das Genussland Oberösterreich steht seit 2004<br />

höchst erfolgreich für mehr Regionalität, Qualität und heimische Wertschöpfung.<br />

Fragen Sie immer wieder nach den Köstlichkeiten aus dem<br />

Genussland Oberösterreich – bei über 1.000 Partnern aus<br />

Landwirtschaft, Gewerbe, Handel, Gastronomie und Tourismus.<br />

www.genussland.at<br />

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35


BEST OF!<br />

Wissen kompakt!<br />

Was versteht man unter einem „Unwort"?<br />

Bei solchen Wörtern handelt es sich meist um neue<br />

Sprachschöpfungen, die mitunter sogar schön klingen,<br />

allerdings Unschönes lediglich elegant umschreiben<br />

oder Umstände zum Ausdruck bringen, die nicht miteinander<br />

vereinbar sind. Solche Unwörter oder Formulierungen,<br />

die öffentlich im Gebrauch sind, sind sachlich<br />

oft nicht angemessen oder verletzten sogar die Menschenwürde.<br />

Beispiele für Unwörter sind die „Gewinnwarnung",<br />

wobei eigentlich ein Verlust bei einem an der<br />

Börse notierten Unternehmen angekündigt wird oder<br />

die Bezeichnung „Gotteskrieger". Verharmlosend klingt<br />

beispielsweise auch die „emotionsaufkommensneutrale<br />

Freisetzung von Mitarbeitern". Als Sprachkritik und<br />

um die Verschleierung durch solche Formulierungen<br />

bewusst zu machen, wird daher regelmäßig das<br />

Unwort des Jahres erhoben. In Österreich geschieht<br />

dies seit 1999.<br />

36


nachrichten.at/vignette<br />

GRATIS Vignette<br />

Mit dem OÖNachrichten-Abo erhalten Sie die<br />

PKW-Jahres-Vignette jetzt gratis! Wie? Ganz einfach!<br />

Wir ziehen Ihnen entweder den Wert der Vignette<br />

gleich von der Aborechnung ab oder<br />

schicken Ihnen diese per Post zu!<br />

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zugeschickt.<br />

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Bestellungen unter<br />

www.nachrichten.at/vignette,<br />

per E-Mail unter aboservice@nachrichten.at<br />

oder telefonisch unter 0732/7805-560.<br />

Angebote gelten nur für Neubestellungen oder Geschenkabos. Die unter<br />

www.nachrichten.at/agb abrufbaren allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptiere<br />

ich als verbindliche Grundlage meiner Bestellung bzw. des Abo-Vertrags.<br />

Lies was G’scheits!<br />

37


38<br />

KULT IM CITY! Ein modernes Mordillo-Liebesständchen<br />

im 21. Jahrhundert.


LEUTE<br />

WECHSEL. Plakolm folgt<br />

Helena Kirchmayr in JVP<br />

Unglaubliche 98,73 Prozent! Dieses<br />

Votum für Claudia Plakolm (21) begeisterte<br />

auch Landeshauptmann<br />

Josef Pühringer, LH-Stv. Thomas<br />

Stelzer und OÖVP-Geschäftsführer<br />

LAbg. Wolfgang Hattmannsdorfer,<br />

die kürzlich bei der Wahl der neuen<br />

JVP-Landesobfrau in der Anton<br />

Bruckner Universität mit dabei<br />

waren. „Es ist nicht selbstverständlich,<br />

dass so viele junge Menschen<br />

Politik aktiv mitgestalten. Umso<br />

schöner war es zu sehen, mit<br />

welchem Schwung das Team der<br />

JVP OÖ. an die Arbeit geht. Eine<br />

erfolgreiche Volkspartei braucht<br />

eine Mischung aus Jung und Alt,<br />

aus Erfahrung und frischen Ideen“,<br />

sagte Pühringer beim JVP-Landestag.<br />

Zeitgleich wurde auch der<br />

Vorgängerin Plakolms, Klubobfrau<br />

Helena Kirchmayr, gedankt. „Mit<br />

ihrer herzlichen Art und ihrem<br />

Einsatz hat sie viel für die Jugend in<br />

unserem Land erreicht“, so Stelzer.<br />

Kunstankauf. Horst Alois<br />

Scherzinger gesammelt<br />

Die Kunstsammlung des Landes<br />

Oberösterreich ist um ein Objekt<br />

reicher. Sie hat jüngst das schwarzweiße<br />

Fotoportrait „Christa“ von<br />

Horst Alois Scherzinger aus dem<br />

Jahr 1977 angekauft. Das Werk<br />

ist nicht entlehnbar. Weitere Infos:<br />

www.diekunstsammlung.at<br />

Jahresschluss<br />

mit Gegenschuss<br />

Neues Programm von Angelika Niedetzky<br />

Alles im Leben hat zwei Seiten.<br />

Schuss. Gegenschuss.<br />

Unter diesem Motto wird<br />

uns Angelika Niedetzky noch<br />

vor Jahresende als Kabarettistin<br />

überraschen. Die Oberösterreichpremiere<br />

indet am 3. 12.<br />

in <strong>Linz</strong> im „heater in der Innenstadt“<br />

statt. Die geborene<br />

<strong>Linz</strong>erin, die für ihre Kabarettprogramme<br />

unter anderem Inspiration<br />

im Nagelstudio indet,<br />

hat uns im Interview vorab einiges<br />

über das Repertoire verraten.<br />

So sind tiefschürfende<br />

Einsichten zur Funktion des<br />

menschlichen Gehirns ebenso<br />

zu erwarten wie ein Reggae mit<br />

einer Hippie-Vogelspinne.<br />

SPONTAN. Angelika<br />

Niedetzky versteht<br />

die Kunst der<br />

Improvisation.<br />

Interaktion. „Mit dieser Komposition<br />

habe ich meine eigene<br />

Spinnenphobie überwunden.<br />

Denn trotz der üppigen Beinbehaarung<br />

braucht man sich<br />

vor meiner Vogelspinne nicht<br />

zu fürchten“, so Niedetzky, die<br />

sich in ihrem Programm auch<br />

den menschlichen Ängsten widmet.<br />

Sie wagt dabei zudem das<br />

Zwischenmenschliche, weshalb<br />

sie sich direkt an das Publikum<br />

wendet und mit ihm zum Teil improvisiert.<br />

„Es kommen dabei oft<br />

überraschende Pointen heraus,<br />

die wirklich gut sind“, so die Kabarettistin.<br />

Das ganze Interview<br />

inden Sie auf unserer Homepage<br />

www.city-magazin.at<br />

■<br />

START<br />

FREIZEIT<br />

CITY-REISE. Mit einem<br />

Traumschif unterwegs<br />

Vom 30. April bis <strong>11</strong>. Mai 2017<br />

„schippert“ das CITY! <strong>Magazin</strong>-Team<br />

heuer mit interessierten Lesern<br />

auf dem TUI-Liner „Mein Schiff 4“<br />

und auf einer besonderen Route<br />

durch die Wellen. Von Mallorca<br />

ausgehend werden <strong>11</strong> traumhafte<br />

Urlaubstage mit Halten u. a. in<br />

Cadiz, auf Fuerteventura, in Gibraltar,<br />

Agadir und Barcelona erlebt.<br />

Infos bei Consul Reisen in Wels<br />

(Tel.: 07242-56156).<br />

EVENTWERKSTADT.<br />

Ein Raum für alle Fälle<br />

Student und Jungunternehmer<br />

Alexander Kolar hat ein Projekt<br />

realisiert, das es so in <strong>Linz</strong> noch<br />

nicht gab. Nur wenige Meter von<br />

der Donau entfernt eröffnete er die<br />

Eventwerkstadt, einen Mehrzweckraum<br />

zum Anmieten in Zentrumsnähe.<br />

Der multifunktionale Raum kann<br />

als Geburtstagslocation, Seminarraum,<br />

Kursraum<br />

oder temporärer<br />

Arbeitsplatz<br />

genutzt werden.<br />

Infos unter www.<br />

eventwerkstadt.at<br />

Fotos: Stadt <strong>Linz</strong>, www.showfactory.at / S.Pick, privat<br />

www.sportgigant.at<br />

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4061 Pasching (bei Plus <strong>City</strong>)<br />

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ENDE DER KÜHLERGRILLSAISON. Der neue Tesla Model S<br />

passt perfekt zu Amsterdam und dem neuen coolen<br />

Tophotel W Amsterdam: Freundlich, zukunftsorientiert und leger.<br />

Tesla Model S – Facelift <strong>2016</strong><br />

Lautlos und jetzt auch ohne Kühlergrill, Testfahrt durch Amsterdam<br />

Fotos: Oliver Weberberger, fahrfreude.cc / Werk<br />

Tesla hat uns für eine Testfahrt des<br />

facegelifteten Model S in die Europa-<br />

Zentrale nach Amsterdam eingeladen.<br />

Von dort aus ging es elektrisch<br />

mitten durch die Stadt.<br />

DATEN & FAKTEN<br />

TESLA MODEL S P90D<br />

Allrad / Elektromotor<br />

Leistung: 762 PS / 575 km Reichweite<br />

ab EUR 83.554,-<br />

Egal wie schmal die Straßen entlang der<br />

Grachten auch sind, ein Tesla wird immer<br />

positiv und freundlich von Passanten<br />

wahrgenommen. Was uns sofort nach<br />

dem Einsteigen auffällt, ist die neue serienmäßige<br />

Mittelkonsole mit Ablagefächern.<br />

Beim Exterior fällt zuerst der fehlende Grill<br />

an der Front auf – das ist auch die prägnanteste<br />

Änderung im Zuge des aktuellen Facelifts.<br />

Alle anderen Verbesserungen sind unscheinbar<br />

aber umso wirkungsvoller. Unser<br />

top-ausgestattetes Testfahrzeug Model S<br />

P90D leuchtet ab sofort auch mit LED-<br />

Scheinwerfern um die Kurve und unter der<br />

Fronthaube verbirgt sich ein geänderter,<br />

besser verwendbarer Frontkofferraum.<br />

Allergiker werden aufatmen, denn ab sofort<br />

wird die Luft im Inneren durch aufwändige<br />

HEPA- und Aktivkohlefilter gereinigt. Tesla<br />

nennt das Ganze „Biowaffen-Schutzmodus“<br />

– wir würden den ganzen Aufwand eher als<br />

Waffe gegen den in asiatischen Großstädten<br />

vorherrschenden Smog sehen. Auch die<br />

Schnellladefunktion wurde weiter verbessert,<br />

die Akkus lassen sich nun mit 48 Ampere<br />

an den Tesla-eigenen Super-Charger-<br />

Ladesäulen laden. Da es in Amsterdam ca.<br />

450 Tesla-Taxis gibt, finden wir auch in unmittelbarer<br />

Nähe zu unserem W Hotel Amsterdam<br />

eine freie Ladestation.<br />

■<br />

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40


FREIZEIT<br />

Mazda und Opel beweisen, dass<br />

es in der Golf-Klasse nicht zwangsläuig<br />

ein Golf sein muss, wenn<br />

man ein tolles Auto sucht.<br />

Da wäre einmal der Mazda 3. Er reiht sich<br />

optisch nahtlos in die Liga der erfolgreichen,<br />

wie feschen Kollegen CX-3, CX-5<br />

und Mazda 6 ein. Seine Front darf getrost als<br />

eine der gelungensten Autonasen der Neuzeit<br />

bezeichnet werden. Mazda versteht sich<br />

hervorragend darauf, dem Gesicht seiner<br />

Modelle ein leicht aggressives aber dennoch<br />

sympathisches G´schau zu verleihen.<br />

Leistungsstark und verbrauchsarm.<br />

Ab sofort hat Mazda den Dreier auch mit einem<br />

nagelneuen 4-Zylinder-Diesel im Angebot,<br />

namentlich CD105. Die Frage nach der<br />

Leistung ist somit schon beantwortet, 270<br />

Newtonmeter Drehmoment und ein Normverbrauch<br />

von 3,8 Liter bei einem CO 2<br />

-Ausstoß<br />

von 99 Gramm pro Kilometer sind weitere<br />

Eckdaten von Bedeutung. Mazda selbst<br />

legt noch viel Wert darauf, die Verwendung<br />

von Aluminium bei der Herstellung des Motorblockes<br />

zu erwähnen. Die Laufruhe des<br />

Commonrail-Diesels beeindruckt in der Tat,<br />

egal ob nach dem Start oder unter Volllast,<br />

Lärm oder Vibrationen sind de facto inexistent.<br />

Ein Testverbrauch von knapp unter fünf<br />

Litern und ein 51 Liter fassender Tank machen<br />

zudem Freude.<br />

Ausgezeichnet. Auch Opel tritt frisch<br />

erstarkt in der Kompaktklasse an. Die neue<br />

Astra-Generation – soeben zum „Auto des<br />

Jahres <strong>2016</strong>“ gekürt – ist schon haarscharf<br />

am Golf dran und übertrifft den Bestseller<br />

Interessante Alternativen<br />

in der Kompaktklasse<br />

„GOLFSCHLÄGER“. Der Mazda 3 kann es<br />

mit dem Golf mühelos aufnehmen.<br />

sogar in vielen Bereichen. Unser Testwagen<br />

präsentierte sich als fehlerfreier Perfektionist.<br />

Außen sportlich elegant gezeichnet, begeistert<br />

der Opel beim Interieur mit äußerst<br />

gepflegtem Ambiente. Die verarbeiteten Materialien<br />

sind durchwegs hochwertig in Haptik<br />

und Qualität. Herausragend fanden wir<br />

die Ergonomie-Sitze, die ihrem Gütesiegel<br />

„Aktion Gesunder Rücken“ voll gerecht werden.<br />

Ein weiteres Highlight des Opel Astra<br />

ist das optionale LED-Matrix-Licht. Es<br />

macht Nachtfahrten zur wahren Wonne.<br />

Man schaltet den Fernlicht-Assistenten ein,<br />

überlässt die Beleuchtung dem System und<br />

konzentriert sich aufs Autofahren.<br />

Dezenter Feschak. Der 136 PS starke<br />

CDTI Diesel macht keinen Hehl aus seiner<br />

Arbeitsweise, liefert akustisch eine Mischung<br />

aus dezentem Grummeln und leisem<br />

Turbopfeifen bei verhaltener Fahrt. Auf der<br />

Autobahn verschwimmt das Ganze mit dem<br />

KOMPAKT UND KLASSE. Der Astra erweist<br />

sich ebenfalls als Perfektionist.<br />

Fahrtwind dann zu angenehm ruhigem<br />

Grundrauschen. Leistungsmäßig kommen<br />

selten Mangelerscheinungen auf – der<br />

Durchzug ist ordentlich, zudem spricht auch<br />

der tolle Test-Verbrauch von 4,9 Liter im<br />

Schnitt für diese Motorisierung. Die Sechsgangschaltung<br />

funktioniert dabei präzise<br />

und leichtgängig – der Wunsch nach einer<br />

Automatik kommt höchstens im Stopp &<br />

Go-Verkehr auf.<br />

■<br />

DATEN & FAKTEN<br />

Mazda 3 CD105<br />

Motor: 4-Zylinder Turbo-Dieselmotor<br />

Leistung: 105 PS / ab EUR 23.390,-<br />

Opel Astra 1.6 CDTI<br />

Motor: 4-Zylinder Turbo-Dieselmotor<br />

Leistung: 136 PS / ab EUR 24.900,-<br />

41<br />

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GESUNDHEIT<br />

Permanente Bildschirmarbeit ist ein häuiger<br />

Grund für brennende Augen, verschwommene<br />

Sicht und das Gefühl, als<br />

würde ein Sandkorn über die Augenoberläche<br />

reiben. Hinzu kommt gerade im<br />

Herbst und Winter eine durch das Heizen<br />

trockene Umgebungsluft. Fehlt es dem<br />

Sehorgan permanent an Flüssigkeit, so<br />

wird die Hornhaut anfälliger für Verletzungen.<br />

Personen, die viel Arbeit am Computer<br />

leisten, sollten darauf achten, regelmäßig<br />

zu blinzeln – auch in Konzentrati-<br />

Das Office-<br />

Eye-Syndrom<br />

onsphasen. Um optimal arbeiten zu<br />

können, braucht das Auge zudem Pausen<br />

und Flüssigkeit. Es wird empfohlen, sich<br />

regelmäßige Auszeiten von der Arbeit am<br />

Monitor zu erlauben und diese, wenn<br />

möglich, an der frischen Luft zu verbringen.<br />

Auch die Heizung im Winter sowie<br />

Klimaanlagen in den wärmeren Jahreszeiten<br />

können – wenn falsch genutzt – dem<br />

Auge zu schaffen machen. Deshalb: bei<br />

der Arbeit möglichst nicht in zugigen<br />

Räumen sitzen und auf die Luftfeuchtigkeit<br />

achten! Um die Augen nicht zusätzlich<br />

zu ermüden, ist auch eine ausreichende<br />

Beleuchtung zu gewährleisten.<br />

Auch falsche Brillen, eine<br />

bisher unerkannte<br />

Fehlsichtigkeit oder<br />

bestimmte Allgemeinerkrankungen<br />

können<br />

solche<br />

Symptome<br />

hervorrufen.<br />

Lassen Sie sich vom<br />

Leben überraschen!<br />

Warum lassen wir<br />

nicht zur Abwechslung<br />

mal<br />

alles, was so auf uns<br />

zukommt, unser Leben<br />

gestalten? Wir<br />

hätten am liebsten<br />

immer alles gut unter<br />

Kontrolle, damit uns<br />

nichts „entgleitet“,<br />

wir wollen alles (und<br />

jeden) beeinflussen.<br />

Aber können wir<br />

das wirklich? Nein,<br />

können wir nicht! Wenn das<br />

Schicksal es so möchte, sieht unser Leben<br />

schon morgen ganz anders aus, aber das<br />

können und wollen wir nicht so sehen. Daher<br />

kämpfen wir lieber Tag für Tag weiter,<br />

um scheinbar alles unter Kontrolle zu behalten.<br />

Gelassenheit einfach zulassen. Üben<br />

wir uns doch mal ein wenig im „Passiv-sein“,<br />

lassen das Leben selbst einfach mal unser<br />

Leben gestalten, all die Ereignisse, Begegnungen<br />

und Überraschungen auf uns zukommen,<br />

warum nicht? Was soll schon passieren?<br />

Diese Art von Zurückhaltung – ja,<br />

fast Zurücklehnen, und das Leben kommen<br />

zu lassen – ist eine Ressource, die unser Le-<br />

TIPPS. Von Energetikerin<br />

Bettina Pockenauer<br />

www.gesund-mit-bodytalk.at<br />

ben plötzlich viel reicher<br />

und vor allem leichter machen<br />

würde! Wir würden<br />

plötzlich damit aufhören, unsere<br />

Kräfte zu vergeuden,<br />

sondern sie dort einsetzen<br />

können, wo wir wirklich etwas<br />

bewirken könnten!<br />

Lass Dich überraschen! Ja,<br />

aber wie schaffe ich es, gelassener<br />

zu werden? Pflegen Sie Ihre Gewohnheiten!<br />

Den Morgenkaffee im Schlafanzug zu<br />

trinken, das Zeitunglesen nach dem Frühstück,<br />

die alte Jogging-Hose, die wir so gerne<br />

zu Hause tragen, die Kuscheldecke abends<br />

auf der Couch, all das sind Schienen, auf denen<br />

unser Alltag zuverlässig dahin gleitet.<br />

Genau diese gewohnten Dinge schenken uns<br />

Sicherheit und Wohlbehagen, was uns für<br />

unvorhersehbare Herausforderungen stark<br />

macht! Starten Sie einen Versuch – nehmen<br />

Sie sich an Ihrem freien Tag vor, alles auf Sie<br />

zukommen zu lassen und einfach mal mitzuspielen.<br />

Lassen Sie sich an diesem Tag vom<br />

Leben überraschen. Viel Spaß dabei! n<br />

Doktor Rudolf Matheis<br />

Das Märchen von der richtigen Zahnpflege<br />

Ü<br />

ber kaum ein Gebiet in der Zahnheilkunde<br />

gibt es so viele Märchen<br />

wie über Mundhygienemaßnahmen.<br />

Einerseits glaubt man, dass alles<br />

schon bekannt ist, andererseits halten<br />

sich Empfehlungen hartnäckig, ohne<br />

dass es dafür Beweise gibt. Sicher ist,<br />

dass die Zahnplege zwei Mal am Tag<br />

etwa 2 bis 3 Minuten dauern sollte.<br />

Schwieriger ist die Frage, welche<br />

Putztechnik besser geeignet ist?<br />

Wichtig ist dabei, dass die Zähne von<br />

allen Seiten gut gereinigt werden und<br />

man durch zu starkes Putzen den<br />

Zahn nicht schädigt und empindliche<br />

Hallo<br />

Doc!<br />

Zahnhälse produziert. Allgemein wird<br />

angenommen, dass die Entfernung<br />

von Plaque durch elektrische Zahnbürsten<br />

besser als mit Handzahnbürsten<br />

gelänge. Dies konnte aber bislang<br />

durch Studien nicht nachgewiesen<br />

werden. Bei richtiger Anwendung ist<br />

die Handzahnbürste genauso wirkungsvoll<br />

wie die elektrische. Allerdings<br />

sind aus der Erfahrung heraus<br />

für gebrechliche Personen Vorteile für<br />

die elektrische Zahnbürste zu erkennen.<br />

Das Zähneputzen muss zudem<br />

durch geeignete Maßnahmen zur Zwischenraumplege<br />

ergänzt werden.<br />

Für weitere Informationen<br />

wenden Sie sich bitte an Ihren<br />

Zahnarzt oder per E-Mail an<br />

redaktion@city-magazin.at<br />

Dazu eigenen sich Zahnseide oder<br />

Zahnzwischenraumbürsten, welche<br />

individuell angepasst werden müssen.<br />

Die Reinigung stellt jedoch für viele<br />

Patienten große Schwierigkeiten dar.<br />

Daher kann es sich nur um ergänzende<br />

Hilfsmittel handeln. Die Anleitung<br />

zum Putzen und das Erlernen einer<br />

systematischen Putztechnik ist das<br />

Wichtigste für den Erfolg. Von zentraler<br />

Bedeutung ist hier die individualisierte<br />

Mundhygieneberatung durch eine Fachkraft,<br />

damit engagiertes Putzverhalten<br />

auch in wirkungsvolles Putzverhalten<br />

umgewandelt werden kann.<br />

Fotos: Pockenauer, pixabay<br />

42


Bunte Vielfalt für kalte Tage<br />

Mit Wintergemüse können Sie Ihre Immunkräfte stärken<br />

D<br />

ie heimischen Obst- und Gemüsegärten<br />

sind inzwischen zum großen<br />

Teil abgeerntet. Nichtsdestotrotz haben<br />

einige Obst- und Gemüsesorten<br />

auch im Winter Saison. „Wurzel- und<br />

Kohlgemüse, Topinambur, Lauch, Kren,<br />

Äpfel, Birnen, Nüsse, Mohn und Maroni<br />

versorgen uns mit wichtigen Vitaminen,<br />

Mineralstoffen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen“,<br />

erklärt Diätologin Sigrid<br />

Kastner.<br />

Süße Alternative. Mit Kraut, Kohl,<br />

roten Rüben, Sellerie & Co lassen sich<br />

wunderbar Suppen, Eintöpfe und Salate<br />

zaubern, die die Immunkraft stärken. Kompotte<br />

aus Äpfeln und Birnen sowie Trockenfrüchte<br />

sind eine fruchtige und süße<br />

Alternative zu Schokolade für die kalten<br />

Wintertage, weiß die Diätologin.<br />

Wärme und Wohlbeinden. „Nudeln,<br />

Trockenfrüchte wie Kletzen, Dörrzwetschken<br />

und getrocknete Feigen, Nüsse,<br />

Hülsenfrüchte, Fisch, mageres Fleisch und<br />

Avocados liefern den Eiweißbaustein Tryptophan,<br />

der im Körper für die Bildung von<br />

Serotonin – dem ‚Gute Laune-Hormon‘ –<br />

gebraucht wird“, so Kastner. Pikante Eintopfgerichte<br />

mit Wintergemüse spenden<br />

Wärme nach einem Spaziergang, unterstützen<br />

die Abwehrkräfte und steigern das<br />

Wohlbefinden.<br />

Gute Vitaminquellen. Jede Sorte hat<br />

ihre Besonderheit: Kartoffeln, Sauerkraut,<br />

Kraut, Chicorée und Endiviensalat sind<br />

gute Vitamin C-Quellen. Pastinaken enthalten<br />

besonders viele Ballaststoffe, Eisen,<br />

Kalium, Kalzium und Magnesium. Rettich<br />

ist reich an Vitamin C und Folsäure.<br />

Der schwarze Rettich wird auch gerne<br />

zur Herstellung eines Hustensaftes verwendet.<br />

Rote Rüben und Steckrüben sind<br />

reich an B-Vitaminen, Kalium und Kalzium.<br />

Schwarzwurzeln sind wertvolle Nährstoffspender<br />

in der kalten Jahreszeit.<br />

DELIKAT & GESUND.<br />

Rotkraut – hier am<br />

Bild als Strudel – enthält<br />

Vitamin C und Ballaststoffe.<br />

„Könige“ Kohlgemüse. Kohlgemüse<br />

(Karfiol, Kohlsprossen, Kraut, Grünkohl)<br />

sind aufgrund ihrer breiten Palette<br />

an Wirkstoffen die „Könige“ unter den<br />

Wintergemüsen. Neben Vitamin C und<br />

sekundären Pflanzenstoffen, die das Immunsystem<br />

stärken, liefern sie reichlich<br />

Ballaststoffe, die positiv auf die Darmflora<br />

wirken und für eine gute Verdauung sorgen.<br />

Senföle, die für den scharfen Geschmack in<br />

Rettich, Senf und Kren sorgen, sind natürliche<br />

Schutzschilder gegen Viren, Bakterien<br />

und Pilze.<br />

■<br />

Gesundheitstipps<br />

von Diätologin<br />

Sigrid Kastner<br />

• Es reicht, Sauerkraut 5 bis 15<br />

Minuten zu kochen – so bleiben<br />

möglichst viele Vitamine erhalten.<br />

• Pastinaken lassen sich zu einem<br />

aromatischen Püree oder einer Suppe verarbeiten.<br />

Der hohe Anteil an ätherischen Ölen sorgt für den<br />

würzig aromatischen Geschmack und eine gute<br />

Verträglichkeit.<br />

• Rote Rüben schmecken als Rohkost mit Zitronensaft<br />

oder zu Saft gepresst. Sie lassen sich wie Steckrüben<br />

auch in Suppen, Eintöpfen und Aufläufen verarbeiten.<br />

• Schwarzwurzeln eigenen sich sehr gut für Suppe,<br />

Salat und als Strudelfülle.<br />

Rezepttipp<br />

Rotkrautstrudel (4 Portionen)<br />

Zutaten: 200 g Vollkornmehl, 100 g warmes Wasser, 1 EL Olivenöl,<br />

Salz, 500 g Rotkraut, 100 g Zwiebel, Zimt, Kümmel, Apfelessig, etwas<br />

Zucker, Preiselbeeren.<br />

Zubereitung: Strudelteig vorbereiten und zugedeckt mind. 30<br />

Minuten an einem warmen Ort rasten lassen. Zwiebel fein hacken,<br />

anrösten, geschnittenes Rotkraut zugeben, mit Zimt, Kümmel, Essig,<br />

Preiselbeeren, Zucker, Salz und Pfeffer würzen und überkühlen lassen.<br />

Strudelteig ausziehen und mit der Fülle zu 2/3 belegen. Strudel einrollen,<br />

mit Rapsöl bepinseln und im vorgeheizten Rohr bei 170°C ca. 40<br />

Minuten backen. Beilagenempfehlung:<br />

Petersilkartoffeln und Joghurt-Kräuterdip.<br />

Passt auch gut zu Wildgerichten.<br />

Viele weitere Rezepte finden Sie auf<br />

www.gesundes-oberoesterreich.at<br />

Entgeltliche Einschaltung/ Fotos: Land OÖ/Linschinger, privat<br />

43


TIPPS<br />

Steuersparen leicht gemacht<br />

Mag. Thomas Böhm<br />

WIRTSCHAFTSPRÜFER/STEUERBERATER<br />

Je nach Sachverhalt kann ein Dienstverhältnis oder eine<br />

unentgeltliche Beschäftigung im Rahmen der familienrechtlichen<br />

Beistandsplicht vorliegen. Die Tätigkeit des Ehegatten ist im<br />

Zweifelsfall als Tätigkeit im Rahmen der ehelichen Beistandsplicht<br />

anzusehen (= unentgeltlich). Ähnlich ist es bei Kindern, wenn diese<br />

eine andere plichtversicherte Tätigkeit ausüben oder noch in<br />

Ausbildung stehen. Für die Annahme eines Dienstverhältnisses muss<br />

die Fremdüblichkeit klar zum Ausdruck kommen (Dienstvertrag,<br />

Mitarbeit im Familienbetrieb<br />

Arbeitsaufzeichnungen, Gehaltseinstufung etc). Bei regelmäßig<br />

beschäftigten Kindern im Betrieb (ausgenommen L&F), die das 17.<br />

Lebensjahr vollendet haben und keiner anderen Erwerbstätigkeit<br />

nachgehen, greift selbst bei Unentgeltlichkeit die Versicherungsplicht<br />

nach § 4 Abs 1 Z 3 ASVG. Bei Eltern, Großeltern und Geschwistern<br />

wird bei kurzfristigen Tätigkeiten und gleichzeitiger Vollversicherung<br />

aus einer Erwerbstätigkeit noch von Unentgeltlichkeit auszugehen<br />

sein. Bei dauerhafter Mitarbeit spricht die Vermutung für ein<br />

Dienstverhältnis. In einer GmbH ist die familienhafte Mitarbeit<br />

praktisch ausgeschlossen.<br />

Weitere Infos im Internet: www.boehm-partner.co.at<br />

Alles was Recht ist<br />

Dr. Gernot Sattlegger<br />

RECHTSANWALT<br />

Der Jurist versteht unter einer „Schwarzfahrt“ nicht nur die<br />

Verwendung eines öffentlichen Verkehrsmittels ohne gültigen<br />

Fahrschein, sondern auch nach dem EKHG (Eisenbahn- und<br />

Kraftfahrzeug Haftplichtversicherungsgesetz) die Benutzung eines<br />

Fahrzeuges ohne den Willen des Halters. Dieser haftet nur dann neben dem<br />

Schwarzfahrer, wenn er durch eigenes Verhalten dazu Anlass gegeben hat,<br />

indem etwa der Fahrzeugschlüssel nicht ordnungsgemäß verwahrt wurde<br />

und so das Fahrzeug von einer nicht berechtigten Person in Betrieb<br />

Die etwas andere „Schwarzfahrt“<br />

genommen werden konnte. Ansonsten haftet der Schwarzfahrer anstelle<br />

des Halters für allenfalls eingetretene Schäden. Diese Unterscheidung ist<br />

wesentlich, da für Geschädigte vor allem bei Körperverletzungen im<br />

Straßenverkehr weitreichende inanzielle und körperliche Folgen entstehen.<br />

In dem Fall, dass den Halter kein Verschulden trifft, hat dies für den<br />

Geschädigten den Nachteil, dass die KFZ-Haftplichtversicherung des<br />

Halters nicht für Schäden aufkommt. In diesem Fall ist das Opfer auf<br />

Ansprüche nach dem Verkehrsopfer-Entschädigungsgesetz (VOEG)<br />

angewiesen. Hier gibt es jedoch wiederum Anspruchsvoraussetzungen und<br />

Einschränkungen, weshalb rechtliche Unterstützung ratsam ist.<br />

Weitere Infos im Internet: www.sdsp.at<br />

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Zuhause gesucht<br />

TIERRETTUNG<br />

0664 / 27 63 848<br />

Vierbeiner in Oberösterreichs Tierheimen warten auf ihre neuen Familien<br />

»Doolittle«<br />

LINZ<br />

So wie das 6 Monate alte, kastrierte<br />

Meerschweinchenböckchen Doolittle<br />

warten noch viele andere Artgenossen<br />

im <strong>Linz</strong>er Tierheim auf ein neues Zuhause.<br />

Die Nager sollten nie alleine leben,<br />

sondern immer mit einem Partner.<br />

Manchmal werden ältere (2 bis 5 Jahre)<br />

Meerschweinchen abgegeben – nachdem<br />

das Partnertier verstorben ist – um ihnen<br />

wieder ein Leben mit neuen Kameraden<br />

zu ermöglichen.<br />

Die 3 Jahre alte Laura ist eine wahrlich<br />

„gute Partie“ für alle Katzenliebhaber. Sie<br />

ist äußerst verschmust und liebt es mit<br />

Menschen zu kuscheln. Laura ist aber<br />

auch eine sehr selbstbewusste und verspielte<br />

Katze. Mit Kindern kann sie sehr<br />

gut umgehen und die Kids haben auch<br />

mit ihr ihre Freude. Gegenüber ihren<br />

Artgenossen ist sie hingegen nicht so aufgeschlossen,<br />

in dieser Hinsicht ist sie<br />

eher eine Einzelgängerin.<br />

»Laura«<br />

WELS<br />

»Toby«<br />

... für alle Fälle!<br />

STEYR<br />

Süße 2 Monate jung ist dieser schwarzbraune<br />

Schäfermischling mit dem Namen<br />

Toby. Der kleinwüchsige Rüde<br />

wurde ins Tierheim gebracht, weil seine<br />

Anschaffung von den Besitzern unüberlegt<br />

war. Das Tierheim Steyr sucht nun<br />

für den kleinen, lebhaften, aufgeweckten,<br />

verschmusten Welpen ein schönes<br />

Zuhause auf Lebenszeit. Er sollte bei<br />

seinen neuen Besitzern Vertrauen tanken<br />

und sich wohlfühlen können.<br />

Foto: pixabay<br />

J<br />

Beste, aber aufgrund der sich<br />

eder Haustierbesitzer möchte<br />

für seinen Liebling nur das<br />

verändernden Anforderungen<br />

des Alltags wird es schwieriger,<br />

dem Tier die Aufmerksamkeit<br />

zu schenken, die es verdient.<br />

So hängen etwa ältere Menschen<br />

an ihren Hunden, sind vielleicht<br />

aber aufgrund einer Gehbehinderung<br />

nicht mehr in der Lage,<br />

mit ihnen Gassi zu gehen. Andere<br />

hingegen würden gerne<br />

einen Hund halten, dürfen dies<br />

in ihrer Mietwohnung aber<br />

nicht. Ausgehend von solchen<br />

Problemen, bei denen Tiere mitunter<br />

tragisch in einem Tierheim<br />

enden, hat sich in <strong>Linz</strong> eine<br />

Plattform für das sogenannte<br />

„Petsharing“ gebildet, zumal die<br />

Gründerin Tanja Linke selbst<br />

keinen Hund halten konnte und<br />

nun stolze „Besitzerin“ eines<br />

Leihhundes ist: „Der Gedanke<br />

sich ein Tier zu teilen ist ideal.<br />

In meinem Bekanntenkreis fand<br />

die Geschichte unseres Leihhundes<br />

so viel Anklang, dass ich beschloss<br />

die Idee zum Petsharing<br />

46<br />

Eine Petziehungsplattform<br />

Die Liebe zu Tieren lässt sich dank www.pettogether.me teilen<br />

LIEBE AUS DEM NETZ.<br />

Dank der neuen Internet-<br />

Plattform www.pettogether.me<br />

kann man<br />

Tier-Liebe teilen.<br />

als Plattform umzusetzen.“ Und<br />

so gründete sie mit Christian<br />

Derwein und Johannes Knierzinger<br />

PETtogether.<br />

Perfektes Team. Die Petsharing-Plattform<br />

bringt Haustierbesitzer<br />

mit Tierfreunden<br />

zusammen und bildet Teams,<br />

die sich gemeinsam um ein Tier<br />

kümmern – auf freiwilliger und<br />

kostenloser Basis. Immerhin stehen<br />

in Österreich 2,78 Millionen<br />

Tierbesitzer rund 5,7 Millionen<br />

tierlosen Menschen gegenüber.<br />

„Wenn wir den Hund bekommen,<br />

ist das etwas Besonderes<br />

und so nutzen wir die Zeit auch,<br />

holen ihn für Wanderausflüge,<br />

streicheln ihn die ganze Zeit und<br />

genießen das Miteinander! Im<br />

Gegenzug darf uns die Besitzerin<br />

den Hund immer bringen wenn<br />

sie mal zeitliche Engpässe hat.<br />

Das ist für uns alle ein Mehrwert“,<br />

so Tanja Linke. PETtogether<br />

verbindet das gemeinsame<br />

Interesse am Tier und baut<br />

eine wichtige Vertrauensbasis<br />

auf. Denn ein Tier lässt sich nicht<br />

so einfach teilen wie eine Couch.<br />

Gerade bei exotischen oder älteren<br />

Haustieren muss der Tier-<br />

Sitter Wissen über die Pflege und<br />

richtige Nahrung mitbringen.<br />

PETtogehter gibt Tierbesitzern,<br />

Tierliebhabern und nicht zuletzt<br />

den Tieren die Möglichkeit, sich<br />

auf behutsame Art gut kennenzulernen.<br />

Einfach auf www.pettogether.at<br />

Kontakt aufnehmen,<br />

sich im Petsharing versuchen<br />

und bald das perfekte Tier-Team<br />

bilden!<br />


FREIZEIT<br />

»Yukon«<br />

LINZ<br />

Dieser sanfte Riese ist 7 Jahre alt und ein<br />

sensibler Kerl. Yukon mag seine gewohnte<br />

Umgebung, Veränderungen sind nicht<br />

sein Ding. Er ist aber ein offener und zugänglicher<br />

Hund, der es liebt zu kuscheln<br />

– mit Artgenossen versteht er sich problemlos.<br />

Wer Yukon und seinen Hundefreunden<br />

im Tierheim <strong>Linz</strong> & Steyr ein<br />

besseres Zuhause schenken möchte, kann<br />

dies mit einem Besuch des Benefizkonzerts<br />

des Tierschutzvereins am 5.<strong>11</strong>. tun.<br />

TIERHEIM LINZ:<br />

Mostnystraße 16, 4040 <strong>Linz</strong>-Urfahr<br />

Tel.: 0732 / 247 887<br />

Bankverbindung: HYPO Landesbank<br />

BLZ: 54000<br />

Konto-Nr.: 758755<br />

Ebenso wie Laura ist auch der Mischlings-Rüde<br />

Jackson ein Freund von ausgiebigen<br />

Streicheleinheiten, und trotz seines<br />

Alters ist er durchaus noch verspielt.<br />

Mit Katzen verträgt er sich gut und auch<br />

mit seinen Artgenossen kommt er ohne<br />

Probleme aus. Allerdings kann Jackson<br />

schnell eifersüchtig werden, wenn er sich<br />

benachteiligt fühlt. Kinder mag er gerne,<br />

allerdings sollten diese schon etwas älter<br />

sein.<br />

»Jackson«<br />

TIERHEIM WELS:<br />

Tierheimstraße 40, 4600 Wels<br />

Tel.: 07242 / 23 57 658<br />

Bankverbindung: Oberbank<br />

BLZ: 15130<br />

Konto-Nr.: 281449769<br />

WELS<br />

»Goggy«<br />

STEYR<br />

Dieser hübsche Nymphensittich hört auf<br />

den Namen Goggy und wurde als Fundtier<br />

im Steyrer Tierheim abgegeben. Leider<br />

hat niemand den Nymphensittich<br />

vermisst und deshalb suchen die Mitarbeiter<br />

des Tierheims nun nach einem<br />

neuen und artgerechten Platz für ihn.<br />

Goggy frisst wie viele seiner Artgenossen<br />

gerne belaubte Äste, frische Kräuter,<br />

Staudensellerie, aber auch ungespritzte<br />

Salate findet er schmackhaft.<br />

TIERHEIM STEYR:<br />

Neustifter-Hauptstraße <strong>11</strong>,<br />

4407 Steyr-Gleink, Tel.: 07252 / 71 650<br />

Bankverbindung: HYPO Landesbank<br />

BLZ: 54000<br />

Konto-Nr.: 16000994<br />

Fotos: Tierheim <strong>Linz</strong>/Mike B., Tierheim Wels, Tierheim Steyr, Marco Freudenthaler<br />

Werben mit feibra<br />

Planen Sie jetzt Ihre ganz individuelle Postwurfsendung<br />

Mit dem feibra-Streuplantool lässt sich<br />

online rasch ein individueller Werbestreuplan<br />

für Postwürfe erstellen.<br />

Zuerst wird das passende Zustellprodukt<br />

ausgewählt: von Flugblättern<br />

und Prospekten bis zu Türhängern und<br />

feibra notes, einem Komplettangebot<br />

aus Druck und Verteilung von Haftnotizen,<br />

stehen hier alle Möglichkeiten<br />

offen.<br />

Dann erfolgt die Auswahl des<br />

passenden Streugebiets. Dabei kann<br />

man auf einer Karte einzelne Gebiete<br />

durch Klicken zu seinem Streuplan<br />

hinzufügen oder aus einer<br />

Liste ganze Bundes-<br />

Probieren Sie es gleich aus: http://www.feibra.at/streuplan<br />

länder oder Bezirke auswählen.<br />

Diese Vorauswahl kann durch<br />

das An- oder Abwählen einzelner<br />

Verteilgebiete verfeinert werden,<br />

um z.B. eine vorgegebene Stückzahl<br />

von Werbemitteln zu erreichen<br />

oder ein gesetztes Budgetlimit<br />

auszuschöpfen.<br />

Noch genauer wird die Planung<br />

durch Geomarketing: Gebiete können<br />

in einem bestimmten Umkreis<br />

um einen Standort (zum Beispiel eine<br />

Filiale) oder anhand von soziodemographischen<br />

Merkmalen wie zum<br />

Beispiel Alter oder Kaufkraft<br />

selektiert werden.<br />

47<br />

Entgeltliche Einschaltung / Foto: feibra


LEUTE<br />

Audienz beim Kaiser<br />

ROBERT PALFRADER. Der Kabarettist im exklusiven CITY!-Interview über<br />

seine Paraderolle, seine Beziehung zu Südtirol und was Glück für ihn ist.<br />

48<br />

W<br />

enn Kaiser Robert Heinrich I. zur<br />

Audienz lädt, sind Spitzenquoten<br />

ebenso garantiert wie ein Angrif<br />

auf die Lachmuskeln. CITY!-Redakteurin<br />

Hilde Weber durfte den Schauspieler<br />

und Kabarettisten auch von seiner tiefsinnigen<br />

Seite kennenlernen.<br />

CITY!: Sie sind heute einer der bekanntesten<br />

österreichischen Schauspieler und<br />

Kabarettisten. Eigentlich kommen Sie aber<br />

aus dem Gastgewerbe. Wie war Ihr Weg<br />

von hinter der heke auf die Bühne?<br />

Palfrader: Lang und nicht immer angenehm,<br />

man könnte auch sagen: steinig und es gab<br />

wenig Brot. Ich selbst habe schon als Kind gewusst,<br />

dass ich auf die Bühne will, hatte aber<br />

keinen blassen Schimmer wie ich das anstellen<br />

soll. Auf die Sprünge geholfen haben mir<br />

dann Oliver Baier und David Schalko, die beide<br />

Stammgäste in meinem Kafeehaus in der<br />

Josefstadt waren.<br />

CITY!: So richtig zum Star wurden Sie mit<br />

der Comedy-Serie „Wir sind Kaiser“. Wie<br />

viel Palfrader steckt denn im Kaiser?<br />

Palfrader: Nun, der Typ kann gescheit sein<br />

und dann wieder blöd, schnell oder langsam<br />

im Kopf, großzügig oder so richtig kleinlich.<br />

All das bin ich irgendwie auch, insofern<br />

steckt schon viel von mir in der Rolle. Und so<br />

richtig bekannt und berühmt bist du in Österreich<br />

dann, wenn dich jeder Trottel kennt.<br />

CITY!: Wird es heuer noch eine Audienz<br />

geben?<br />

Palfrader: Zu Silvester und dann drehen wir<br />

heuer auch noch eine, die im Jänner 2017<br />

gesendet wird.<br />

CITY!: Wenn Sie einen Tag Kaiser von Österreich<br />

wären, was würden Sie ändern?<br />

Palfrader: Meine erste Amtshandlung wäre<br />

die Abschafung der Monarchie. Ich bin felsenfest<br />

überzeugter Demokrat und würde<br />

auch eine FPÖ-Regierung angeloben. Das<br />

heißt nicht, dass ich die FPÖ sympathisch<br />

inde, im Gegenteil, aber eine demokratisch<br />

zustande gekommene Entscheidung muss<br />

respektiert werden.<br />

CITY!: Wir kennen Sie einerseits als<br />

Bühnenschauspieler und Kabarettisten,<br />

andererseits aus vielen Filmrollen wie den<br />

Metzger-Krimis oder den Mehrteilern<br />

„Pregau“ und „Das Sacher“. Was machen<br />

Sie lieber, Bühne oder Film?<br />

Palfrader: Deinitiv Bühne, Kabarett oder<br />

heater. Ich inde aber, dass man bei jedem<br />

heaterstück dem Autor Respekt schuldet<br />

und es unsere Plicht ist, es so aufzuführen,<br />

wie es der Autor gemeint hat, was seine Intention<br />

war. Da wird für mich heutzutage zu<br />

viel herumgedoktert. Wenn für mich eine<br />

Rolle nicht mehr adäquat ist, dann lass ich es.<br />

Aber natürlich haben auch Filme ihren Reiz<br />

für mich. Schließlich hab ich eine Frau, zwei<br />

Kinder und einen Hund und ich bin der Einzige,<br />

der Geld heim bringt.<br />

CITY!: Erst kürzlich haben Sie in Südtirol<br />

einen Landkrimi gedreht, „Endabrechnung“<br />

wird voraussichtlich zum Jahresende<br />

auf Sendung gehen. Nun haben Sie ja<br />

selber Südtiroler Wurzeln. Wie waren die<br />

Dreharbeiten für Sie?<br />

Palfrader: Schön, aber auch durchaus anspruchsvoll.<br />

Meine Vorfahren waren ja Ladiner;<br />

die sprechen nicht wirklich deutsch und<br />

plegen einen recht großzügigen Umgang mit<br />

der Grammatik. Mein Südtiroler Schauspielkollege<br />

Lukas Lobis hat mir dann das Südtirolerische<br />

so beigebracht, dass es nun allgemein<br />

verständlich ist. Gleichzeitig kam es bei<br />

den Dreharbeiten aber zu einer Begegnung<br />

mit der eigenen Familiengeschichte.<br />

CITY!: Wie das?<br />

Palfrader: Sie werden es nicht glauben, aber<br />

ich habe einen Heiligen in meiner Familie.<br />

Mein Ur-Ur-Urgroßonkel ist der Heilige Josef<br />

Freinadametz, ein Jesuitenpater, der als Missionar<br />

in China gewirkt hat und der von<br />

Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen<br />

wurde. Wir drehten in Südtirol eine Szene in<br />

einer kleinen Kirche am Ende eines unendlich<br />

langen Tales – und in eben dieser Kirche<br />

entdeckte ich eine Darstellung meines Vorfahren.<br />

Das ist mir schon zu Herzen gegan-


gen. Übrigens, nur so nebenbei erwähnt:<br />

Der erfolgreiche Südtiroler Weltcup-Skifahrer<br />

Manfred Mölgg ist ein Cousin von mir.<br />

CITY!: Zurück zur Kabarett-Bühne. Am 19.<br />

November gastieren Sie gemeinsam mit<br />

Florian Scheuba mit dem Programm<br />

„Flügel“ im <strong>Linz</strong>er Posthof. Worauf darf<br />

sich das Publikum freuen?<br />

Palfrader: Auf eine kritische Auseinandersetzung<br />

mit hemen wie Kapitalismus, Religion<br />

und nicht zuletzt uns selbst, wie von uns gewohnt<br />

ein bisserl provokant und mit scharfer<br />

Zunge, aber auch einer guten Portion Humor.<br />

CITY!: Worüber können Sie selber lachen?<br />

Palfrader: Ich schätze ganz besonders den<br />

Humor von Gerhard Polt, und dass ich mit<br />

ihm schon einmal zusammenarbeiten durfte,<br />

war mir eine Ehre. Sehr amüsant inde ich<br />

auch das neue Programm „Der Tolerator“<br />

meines Freundes homas Maurer.<br />

CITY!: Haben Sie eigentlich Lampenfieber?<br />

Palfrader: Nie! Mir geht es eher wie dem<br />

Pferd, das ist der Startbox steht und nur noch<br />

eines will: raus! Ich brenne darauf, auf die<br />

Bühne zu kommen.<br />

CITY!: Sie haben zwei Kinder. Wenn die nun<br />

zu Ihnen kommen und sagen würden: „Du<br />

Papa, ich will Schauspieler werden. Oder<br />

Gastronom”, was würden Sie Ihnen raten?<br />

Palfrader: „Wenn ihr darin eure Zukunft,<br />

euer Glück seht, dann macht es, egal was es<br />

ist. Nur wenn ihr dann damit nicht glücklich<br />

werdet, bin ich ang´fressen.“<br />

CITY!: Gibt es etwas, das Sie in Ihrem Leben<br />

unbedingt noch machen möchten?<br />

Palfrader: Ohne jetzt pathetisch zu werden:<br />

nein! Mein Leben ist perfekt, so wie es ist. Ich<br />

liebe meine Familie und mein Zuhause und<br />

ich habe einen Beruf, bei dem ich mit Leuten<br />

zusammenarbeiten darf, die nicht nur Kollegen<br />

sind, sondern Freunde; Menschen, die ich<br />

bewundere und zu denen ich eine emotionale<br />

Bindung habe.<br />

CITY!: Mit wem würden Sie gerne einmal<br />

einen Abend verbringen, und warum?<br />

Palfrader: Mit meinem Vater. Er ist vor<br />

17 Jahren verstorben und ich vermisse ihn<br />

jeden Tag.<br />

CITY!: Was macht Sie glücklich?<br />

Palfrader: Ich habe vor kurzem mit meinem<br />

Sohn in unserem Garten Unkraut gejätet,<br />

meine Tochter fuhr mit ihrem Fahrrad auf<br />

unserer Terrasse herum. Mich überkam<br />

dabei ein ungeheures Glücksgefühl. Und<br />

Dankbarkeit, dass es uns so gut geht und wir<br />

so leben dürfen.<br />

■<br />

ROBERT<br />

PALFRADER<br />

ZUR<br />

PERSON<br />

wurde am <strong>11</strong>. November<br />

1968 in Wien geboren, sein Vater stammt<br />

aus Südtirol. Vor seiner Karriere als Kabarettist<br />

und Schauspieler war er Besitzer<br />

des Cafés Torberg in Wien/Josefstadt.<br />

2007 startete seine Comedy-Talkshow<br />

„Wir sind Kaiser“, mit der er in Österreich<br />

zum Star wurde. Er lebt mit seiner Familie<br />

in Wien.<br />

„FLÜGEL“-AUFTRITTE IN OÖ.<br />

Robert Palfrader und Florian Scheuba<br />

sind in ihrem zweiten gemeinsamen Programm<br />

in Topform. Ihre Dialoge: scharf, mitunter<br />

derb-rüpelig und im richtigen Timing.<br />

„Flügel“ ist ein verbaler Rundumschlag, ist<br />

Satire, gedankenverspielt, angrifig, voller<br />

Überraschungen. (Tageszeitung Kurier)<br />

19.<strong>11</strong>.<strong>2016</strong> <strong>Linz</strong>, Posthof<br />

<strong>11</strong>.01.2017 Wels, Kornspeicher<br />

02.03.2017 Pregarten, Bruckmühle<br />

Fotos: ORF, Petro Domenigg, Robert Palfrader<br />

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CITY!<br />

Szene<br />

HOHE PROMIDICHTE IN DER ANWALTSSOCIETÄT. Baier, Pirchner, Pühringer, Luger, Steinkellner,<br />

Wegscheider, Haimbuchner, Sattlegger, Dorninger, Oehler (v.l.) beim Gruppen-Erinnerungsfoto.<br />

8 VERNISSAGEN & 8 KÜNSTLER. Herbert Berger, Manfred Kern, Georg Oehler, Simone<br />

Gutsche-Sikora, Dorninger, Bruno Egger, Pablo Spitzer, Jerry Fuchs und Hansi Stegmayer.<br />

60 Jahre mit<br />

Recht gefeiert<br />

Die in <strong>Linz</strong> und Wien vertretene Anwaltssocietät Sattlegger, Dorninger,<br />

Steiner und Partner lud in ihren Büroräumlichkeiten im Atrium <strong>City</strong> Center<br />

<strong>Linz</strong> zur bereits achten Veranstaltung „Wirtschaft trift Kunst... und das mit<br />

Recht“. Im Mittelpunkt stand mit Georg Oehler somit auch der achte heimische<br />

Künstler mit seinen Werken. Doch damit nicht genug, galt es doch<br />

heuer auch das 60-jährige Firmenjubiläum der auch bestens vernetzten<br />

Advokaten im Beisein höchster Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und<br />

Medien zu feiern. Und so folgten der Einladung der Juristengemeinschaft<br />

denn auch die Spitzen der Landes- und Stadtpolitik. Landeshauptmann<br />

Josef Pühringer gab sich ebenso die Ehre wie sein freiheitlicher Stellvertreter<br />

Manfred Haimbuchner und dessen Parteikollege Landesrat<br />

Günther Steinkellner. Auch Kenias Botschafter Michael Oyugi, Bgm.<br />

Klaus Luger, Vizebgm. Bernhard Baier, Wirtschaftsstadträtin Susanne<br />

Wegscheider, Voest-General Wofgang Eder, Oberlandesgerichtspräsident<br />

Johannes Payrhuber-Wolfesberger, Staatsanwälte-Boss<br />

Friedrich Hintersteininger, der stellvertretende Landespolizeidirektor<br />

Alois Lißl und die Bank-Bosse Michael Rockenschaub (Sparkasse) und<br />

Christoph Wurm (VKB) waren mit von der Partie. Übrigens: Die Werke<br />

von Georg Oehler sind in der Kanzlei (während der Dienstzeiten) noch bis<br />

2018 zu bewundern - und bei Gefallen natürlich auch käulich zu erwerben.<br />

KÜNSTLER UNTER ANWÄLTEN. Roland Zimmerhansl, Maler<br />

Georg Oehler und Event-Organisator Klaus Dorninger (v.l.).<br />

MITTENDRIN IM GESCHEHEN. Die Lugers mit<br />

Advokat Winfried Sattlegger (links im Bild).<br />

DABEI. Othmar Bruckmüller, LH-Stv. Haimbuchner,<br />

CITY!-GF Christian Horvath, Anwalt Klaus Renner (v.l.).<br />

Fotos: Manfred Binder, J.E.Lonauer<br />

TOP. Andrea Dorninger, Hoteliers Gertraud<br />

und Konrad Schwabl, Michaela Ecker (v.l.).<br />

50<br />

RUNDE. Dorninger, H.E. Michael Oyugi,<br />

Botschaftsassistent, W. Pirchner (v.r.).<br />

IM GESPRÄCH. Jurist Klaus Steiner<br />

unterhielt sich sichtlich angeregt.<br />

DABEI. Gottfried Kneifel, STR. Wegscheider,<br />

Arztlegende Werner Schöny.<br />

REINHARD PRINZ.<br />

Sorgte für die Musik.


Fotos: Jobs, Land OÖ, privat<br />

SEHENSWERT. Haide Hattmannsdorfer<br />

durfte auch Landeshauptmann Josef<br />

Pühringer ihre Werke präsentieren.<br />

Bis 16. Dezember kann man diese noch<br />

kostenlos im KH der Elisabethinen (täglich<br />

zwischen 14 und 18 Uhr) bewundern.<br />

Malerin aus Passion<br />

Immer wieder ist das <strong>Linz</strong>er Krankenhaus der Elisabethinen auch ein Ort der<br />

Begegnung zwischen Künstlern und Kunstinteresssierten. So erst wieder<br />

unlängst, als die <strong>Linz</strong>er Malerin Haide Hattmannsdorfer ihre Werke im<br />

Ordensspital an der Fadingerstraße präsentierte. Für die Künstlerin haben<br />

Kreativität, Emotionen und Inspiration einen großen Stellenwert – das sieht<br />

man in ihren farbenprächtigen Werken. „Malen ist für mich ein süchtig<br />

machendes Lebenselixier, dem ich mit Leidenschaft nachgehe“, so die<br />

<strong>Linz</strong>erin. Davon konnten sich bei der Ausstellungseröfnung auch Landeshauptmann<br />

Josef Pühringer, Labg. Elisabeth Manhal, Gemeinderätin<br />

Waltraud Kaltenhuber, Gallneukirchens Bürgermeisterin Gisela Gabauer,<br />

Engerwitzdorfs Bgm. Herbert Fürst und „Ort der Begegnung“- Organisationsleiterin<br />

Agnes Retschitzegger überzeugen. Perfekt umrahmt wurde<br />

der gelungene Abend von Hannes Decker mit lyrischen Texten über die<br />

Kunst und genialer Gitarren-Musik von Ivo Truhla.<br />

Erster Geburtstag<br />

Seit einem Jahr regiert in<br />

Oberösterreich Schwarz-<br />

Blau. Während die Koalition<br />

positiv bilanziert, gabs von<br />

SPÖ und Grünen nur ein<br />

negatives Resümee.<br />

„Fundamentalkritik lehne ich<br />

ab“, so Landeshauptmann<br />

Josef Pühringer, der wohl<br />

PARTNER. Haimbuchner und Pühringer.<br />

auch deshalb auf viele<br />

gemeinsame Beschlüsse hinwies, die also auch von Grün und Rot mitgetragen<br />

wurden. „Außerdem gilt für mich weiterhin das Motto, dass man das Gemeinsame<br />

vor das Trennende stellt“, so Pühringer. Auch FPÖ-Landeshauptmannstellvertreter<br />

Manfred Haimbuchner zeigte sich „sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit“ und<br />

sprach von einer Erfolgsgeschichte. Dazu zählen die Blauen die Kürzung der<br />

Mindestsicherung für Asylberechtigte oder Deutsch als Schulsprache. Die OÖVP<br />

nennt Initiativen in allen Lebensbereichen wie die Deregulierungsofensive, die<br />

Reform der Landesverwaltung oder aber die Verwaltungsgemeinschaft der<br />

Bezirkshauptmannschaften Grieskirchen und Eferding. Das Hauptaugenmerk lag<br />

und liege aber auf Wirtschaft und Arbeit. Als Ziele für das zweite Regierungsjahr<br />

nannte die Koalition die Reform der Sozialabteilung des Landes sowie ein Hinarbeiten<br />

auf ein strukturelles Nulldeizit des Landesbudgets ab 2018. „Oberstes Ziel<br />

ist es auch weiterhin, unsere schöne Heimat zu sichern“, so Haimbuchner.<br />

ZEIT FÜR MICH...<br />

_ 2 Übernachtungen im Wohlfühlzimmer<br />

_ Willkommensgeschenk<br />

_ Begrüßungsgetränk<br />

_ Reichhaltiges Frühstücksbuffet<br />

_ Nachmittagsjause<br />

_ 4-gängiges Gourmet Abendessen<br />

_ Freie Benutzung des Spa-Bereiches<br />

_ 1 Wohlfühlmassage 20 min<br />

_ 1 Heublumensack<br />

235,00 €<br />

pro Person / 2 Nächte<br />

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Winzer Start up-Szene<br />

In Oberösterreich entsteht<br />

eine kleine, aber feine<br />

Winzer Start up-Szene.<br />

Gerade im Mühlviertel<br />

kooperieren einige<br />

Neo-Winzer in Sachen<br />

Erfahrungsaustausch<br />

und helfen auch einmal<br />

zusammen, wenn eine<br />

Erntemaschine ausfällt.<br />

TOP. Karl Velechovsky, Birgit Stutz, Restaurantleiterin<br />

Maria Panagiotou und Leo Gmeiner.<br />

Diese Pionierarbeit ist mittlerweile von Erfolg gekrönt. Davon konnten sich<br />

die Gäste bei einer geführten Degustation im Weinkeller des Restaurant by<br />

Preslmayer in <strong>Linz</strong> überzeugen. Unter dem Motto „Oberösterreich im Glas“<br />

wurden edle Tropfen von den Mühlviertler Winzern Leo Gmeiner aus Perg,<br />

Gottfried Kriegner und Christian Dikany aus Putzleinsdorf, Michael<br />

Rehberger aus Helfenberg sowie vom Leondinger Karl Velechovsky<br />

verkostet. Als Draufgabe kredenzten Birgit Stutz von den „Essigmacherinnen“<br />

aus Tragwein und Peter Afenzeller (Kafee Suchan, Freistadt) ihre<br />

Spezialitäten. Die etwas schärferen Schmankler hatte Florian Prückl von<br />

der Brennerei Dambachler aus Gutau im Gepäck mit dabei. Dazu gab es von<br />

Restaurant-Boss Bernhard Preslmayer feine Häppchen aus der Küche.<br />

51<br />

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CITY!<br />

Szene<br />

TOLLES TEAM. Oliver Rechberger, Alfons Schuhbeck und Veranstalter Oliver Forster (v.l.)<br />

lieferten Journalisten schon einen ersten Vorgeschmack auf „Schuhbecks teatro“ in <strong>Linz</strong>.<br />

Eine echte Lebenswende<br />

Beeindruckend! Mehr als 1.000 Gäste kamen unlängst in die Leondinger<br />

Kürnberghalle, um einen Einblick in die Lebensgeschichte eines<br />

heimischen Parade-Unternehmers zu bekommen, dessen Familienunternehmen<br />

(60 Mio. Umsatz, 300 Mitarbeiter) mit Hauptsitz im Mühlviertler<br />

Lasberg schon viele Häuserträume wahr gemacht hat. Die Rede<br />

ist von Baumeister Franz Wimberger, der nach einem bewegten<br />

Leben zu Gott gefunden und nun sein Buch „Lebenswende“ präsentiert<br />

hat. „Das Leben ist ein Geschenk.<br />

Mit meinem Buch möchte<br />

ich all meinen<br />

Wegbegleitern<br />

danken!“, so<br />

der 65-jährige.<br />

DABEI. Franz und<br />

Edeltraud Wimberger,<br />

Christine Haiden,<br />

Ulrich Parzany.<br />

Schuhbecks teatro<br />

Ab 23. November kommt Alfons Schuhbecks Dinnershow-Spektakel zum zweiten<br />

Mal in die Landeshauptstadt. Beim Pressedinner im Design Center bekamen<br />

Medienvertreter aus <strong>Linz</strong> aber schon mal einen Vorgeschmack auf das neue<br />

Programm „Herzstücke“: Dabei begeisterte Meisterkoch Alfons Schuhbeck mit<br />

einem 4-Gänge-Menü. Zahlreiche Künstler garnierten ein mehr als sehenswertes<br />

Showprogramm dazu. Dieses konnte bei einem Tatar von der geräucherten Forelle,<br />

dazu gebeizten Alpenlachs mit bunten Rüben und Kren, einer Cremesuppe von<br />

Muskat- und Butternusskürbis mit Ingwer, Honig und Chilli, garniert mit Kürbiskerncroûtons<br />

und Kernöl, einem rosa gebratenem Filet vom Almochsen mit Erdäpfel-<br />

Petersilienpüree, geschmorten Honigkarotten und Portweinjus genossen werden.<br />

Und als Dessert folgte noch ein Lebkuchensoulé mit eingemachten Zwetschgen,<br />

dazu Eis von der <strong>Linz</strong>ertorte und Glühweinschaum. Wow!<br />

Kidsversity &<br />

Krabbelstube boomen<br />

Zusätzlich zum Angebot einer möglichst lexiblen<br />

Kinderbetreuung für Studierende und Mitarbeiter<br />

(Kidsversity) bietet die Johannes Kepler Universität<br />

(JKU) ihren Beschäftigten nun auch eine Krabbelstube<br />

im Aubrunnerweg mit großem Garten an. „Gerade an<br />

einer Universität darf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kein Lippenbekenntnis sein. Die JKU<br />

bietet Studierenden und Mitarbeitern deshalb vielfältige Angebote an“, so Rektor Meinhard Lukas,<br />

der dieses Projekt mit dem OÖ Hilfswerk höchst engagiert forciert. „Gerade berufstätige und<br />

studierende Eltern stehen vor vielen Herausforderungen was die Kinderbetreuung betrift. Wir vom<br />

Hilfswerk können auch diesbezüglich genau da helfen, wo die Hilfe eben benötigt wird. Deshalb<br />

engagieren wir uns auch hier an der JKU“, so OÖ Hilfswerk-Obmann und LAabg. Wolfgang<br />

Hattmannsdorfer. Das Angebot wird jedenfalls gerne genützt: aktuell werden bereits 12 Kinder<br />

von vier Mitarbeiterinnen in einem freundlich-frischen Ambiente betreut. Cool!<br />

Sambs Hifi jetzt noch größer<br />

Zum schon traditionellen Ohrenschmaus mit Jazzmusik, Weißwurst und Wein lud<br />

Peter Sambs, Inhaber von Sambs HIFI, kürzlich wieder in seine Ausstellungsräume in der<br />

<strong>Linz</strong>er Dametzstraße ein. Der Technik-Proi feierte mit Kunden und Wegbegleitern sein<br />

vierjähriges Betriebsjubiläum und stellte dabei auch sein neues Klangstudio vor, das<br />

keine 40 Meter vom Hauptgeschäft entfernt ist und in dem auch Workshops und spezielle<br />

Vorführungen präsentiert werden. Nächster Termin: am 5.<strong>11</strong>. von 10 bis 14 Uhr eine Präsentation<br />

des neuen Referenzlautsprechers<br />

„Platinum PL 500“ von Monitor Audio.<br />

INITIATIVE. Rektor Lukas (li.) und Wolfgang<br />

Hattmannsdorfer am JKU-Kids-Tisch.<br />

Fotos: www.teatro-linz.at, cityfoto/ RAHMANOVIC, Wimberger, privat<br />

ZUM WOHL. Peter Sambs,<br />

HIFI-Experte in der <strong>Linz</strong>er<br />

Dametzstraße 39, feierte unter<br />

anderem mit Zahnarzt Rudolf<br />

Matheis (Mitte) und Vinothek-Chef<br />

Klaus Gassner das Firmenjubiläum.<br />

52<br />

DAS NEUE STUDIO.<br />

In der Dametzstraße 45 kann<br />

man sich nun - ungestört vom<br />

Geschäftsbetrieb - dem Hörgenuß<br />

hingeben und Neuheiten erleben.


GUT IN FORM. Sie treten für Österreich<br />

weltweit an und trainieren dabei<br />

fleißig bei John Harris - die Miss<br />

Austria Ladies mit Trainer Ulrich,<br />

dem dabei angeblich auch ganz<br />

schön heiß wurde.<br />

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So sehen Siegerinnen aus<br />

Damit die drei Miss Austria-Siegerinnen <strong>2016</strong> (Dragana Stankovic,<br />

Kimberly Budinsky und Dajana Dzinic) bei den internationalen Bewerben<br />

eine gute Figur machen, schwitzen sie nur allzu gerne in den Fitnesstempeln<br />

von John Harris. Die Bewerbe Miss Earth, Miss World und Miss Universe<br />

inden demnächst rund um den Globus verteilt statt, und Österreich wird<br />

jeweils von einer der Siegerinnen vertreten. Damit die drei Beautys mit der<br />

Konkurrenz mithalten können, hat Personal Trainer Ulrich (der Glückliche)<br />

für die drei ein Programm ausgearbeitet, das es in sich hat: Computergesteuertes<br />

Zirkeltraining, Faszientraining für eine strafe Figur, Funktionelle<br />

Kraftübungen und Cardio-Einheiten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!<br />

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Foto: MAC / Philipp Enders, JKU/Atzmüller und JKU/Röbl<br />

IN LINZ. Gastgeber Adalbert Cramer,<br />

Christian Wehrschütz und NAbg. Hübner.<br />

Liberaler Klub zieht Massen an<br />

Wieder ein volles Haus - die <strong>Linz</strong>er Redoutensäle an der alt-ehrwürdigen Promenade platzten aus allen Nähten. Kein<br />

Wunder, lud der Liberale Klub Oberösterreich mit Landtagspräsident Adalbert Cramer an der Spitze doch wieder zu einem<br />

spannenden Vortragsabend: „Sanktionen als Mittel der Politik? – Die EU und Russland im Spannungsfeld“. Dazu hatte der<br />

Hauptredner, ORF-Osteuropaexperte Christian Wehrschütz in einem fast einstündigem Vortrag auch einiges zu sagen.<br />

„Sanktionen sind ein zweischneidiges Schwert. Es ist leichter, sie zu beginnen, als einen Anlass zu inden, sie wieder<br />

aufzuheben“. Auch in der anschließenden Diskussion - mit NAbg. Johannes Hübner und Dietmar Fellner (WK) - fand man<br />

keine eindeutigen Antworten hinsichtlich der Sinnhaftigkeit dieser Sanktionen, die Österreich und Europa aber jedenfalls<br />

wirtschaftspolitisch schaden. Begeistert zugehört haben an diesem Abend: LH-Stv. Manfred Haimbuchner, Landesrat<br />

Günther Steinkellner, der <strong>Linz</strong>er Vizebgm. Detlef Wimmer und das Welser Stadtoberhaupt Andreas Rabl.<br />

Die Johannes Kepler Universität ist 50<br />

Die Johannes Kepler Uni versität (JKU) ist zwar eine ver gleichs weise junge Uni versität, aber umso beacht licher ist es, was in den<br />

letzten fünf Jahr zehnten, geleistet, geforscht und gelehrt wurde. Heute arbeiten und lernen an der Uni rund 3.000 Mit arbeiter<br />

und 20.000 Studierende. Sie folgen mit ihrer Neugierde und ihrem Gestaltungs willen dem Namens geber der Universität, Johannes<br />

Kepler, der von 1612 bis 1627 in <strong>Linz</strong> lebte und wirkte. So ver bindet die JKU Geschichte und Gegenwart – und gestaltet als<br />

Ober österreichs größte Forschungs- und Bildungs einrichtung die Zukunft. Beim Festakt im Oktober erwiesen 500 Festgäste<br />

HAPPY BIRTHDAY. LH Pühringer, Hauptverbandschefin<br />

Ulrike Rabmer-Koller,<br />

Rektor Meinhard Lukas die Ehre, der in seiner Rede auch feststellte: „Die JKU folgt einem humanistischen Bildungsideal, das<br />

gerade heute aktueller denn je ist“. Applaudiert haben zum Jubiläum auch ÖVP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Sozial- Rektor Lukas, IV-Präsident Axel Greiner.<br />

minister Alois Stöger, Landtagspräsident Adalbert Cramer (FPÖ), Landeshauptmann Josef Pühringer, LH-Stv. Thomas Stelzer, Landesrat Michael Strugl, WB-Chein<br />

und LAbg. Doris Hummer, der <strong>Linz</strong>er Bgm. Klaus Luger, IV-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch, WK-Präsident Christoph Leitl, RLB-Boss Heinrich Schaller,<br />

VKB-GD Christoph Wurm, <strong>Linz</strong> AG-Generaldirektor Erich Haider und der Präsident der Rechtsanwaltskammer Franz Mittendorfer.<br />

53


Thomas<br />

Duschlbauer<br />

ZU GUTER LETZT …<br />

Liebe Leser, jetzt werden Sie wohl sagen, was der<br />

Duschlbauer nicht kennt, das isst er auch nicht. Es ist<br />

aber wirklich so: Ich leide an einer akuten Lebensmittelverwirrung.<br />

Unlängst wurde ich etwa in ein Lokal eingeladen,<br />

wo es eine so genannte Fusion-Küche geben soll. Ich habe<br />

mir nichts dabei gedacht und einfach einen Schweinsbraten<br />

bestellt. Als er dann in einer grünlichen Wasabi-Ingwersoße<br />

mit Linsen serviert wurde, war ich nicht besonders glücklich.<br />

Seit Menschengedenken gibt es den Schweinsbraten mit<br />

Knödel und Stöcklkraut, und ich denke, was der liebe<br />

Gott damals in der Rein zusammengefügt hat, das soll der<br />

Mensch nicht mit dem Samuraischwert trennen und durch<br />

andere Zutaten ersetzen. Also bin ich mit einem Heißhunger<br />

nach Hause gefahren. Im Auto habe ich dann diese edle<br />

Schokolade entdeckt, die ich am Vortag von einem Freund<br />

geschenkt bekam. Er meinte es sicher gut mit mir. Wären<br />

Confusion Kitchen<br />

darin nicht Käferbohnen gewesen, wäre ich dieser Versuchung<br />

auch sofort erlegen. Aber bitte, was haben Käferbohnen<br />

in einer Schokolade zu suchen? Das ist ja fast so wie mit<br />

dem Lavendel, der sich kürzlich in mein Brombeer-Fruchtjoghurt<br />

verirrt haben musste. Ich habe lediglich einen Löfel<br />

davon herunterwürgen können. Der Rest steht jetzt nicht<br />

mehr im Kühlschrank, sondern im Kleiderschrank und ist<br />

wenigstens ein trelicher Ersatz für Mottenkugeln. Gibt es<br />

denn nichts, das einfach so sein darf, wie es schon immer<br />

war? Das einfach so ist, wie ich es damals als Kind noch in<br />

den 70er-Jahren zu mir genommen habe? Mein Essen ist<br />

jetzt erwachsen geworden und ich hinke also noch immer<br />

hinterher. Dies stellte sich auch heraus als ich nach Hause<br />

kam und mir in meiner Not rasch ein Nudelgericht zubereiten<br />

wollte. Es gab bei näherem Hinsehen keine gewöhnlichen<br />

Nudeln mehr. Dafür befanden sich in der Speisekammer<br />

Reisnudeln, Dinkelnudeln und Nudeln aus Mais. Der Albtraum<br />

eines Puristen ist also wahrgeworden. In meiner<br />

Verzweilung warf ich einen letzten Blick in den Kühlschrank,<br />

um vielleicht wenigstens ein einfaches, aber nahrhaftes<br />

Getränk zu erspähen. Aber nein, es gab nur noch rechtsdrehenden<br />

Karottensaft mit Himalaya-Leinsamen und Orangensaft<br />

mit Blattspinat und Algenextrakt. Wohl bekomm ́s!<br />

Foto: Freya<br />

Was wurde aus ...? Prominente von gestern heute betrachtet<br />

54<br />

Siegrid Hirsch<br />

Steckbrief:<br />

Siegrid Hirsch wurde 1949<br />

geboren und besuchte die<br />

Höhere technische Lehranstalt für<br />

Hochbau. Sie schrieb vorerst für<br />

mehrere Regionalzeitungen und<br />

arbeitete dann lange Jahre als<br />

Redakteurin und Moderatorin für<br />

Hörfunk und Fernsehen beim ORF.<br />

Seit 25 jahren ist sie nun für den<br />

Freya Verlag tätig, den sie in <strong>Linz</strong><br />

gründete. Besonders gefragt sind<br />

ihre Kräuterbücher.<br />

Für Siegrid Hirsch gibt es keinen Ruhestand, obwohl sie seit sieben Jahren<br />

offiziell in Pension ist. In ihrem Verlag sind mittlerweile acht Leute tätig,<br />

und rund 900 Bücher hat sie bereits betreut. „Ich freue mich über jeden<br />

Autor, denn jeder Mensch ist auch ein Buch“, so Siegrid Hirsch, die im<br />

Mühlviertel zu Hause ist. Dort hat sie einen großen Kräutergarten.<br />

„Anfänglich waren die Nachbarn nicht so begeistert und haben manche<br />

Pflanzen als Unkraut angesehen. Das hat sich mit der Zeit aber geändert“.<br />

Ihre Naturverbundenheit und ihr Wissen rund um die Kräuter bringt sie<br />

weiterhin in die Vereinsarbeit ein. Siegrid Hirsch, die auch eine Ausbildung<br />

als Heilpflanzenbotanikerin absolvierte, ist in OÖ. Landesleiterin des<br />

größten Kräutervereins Österreichs: „Wir beschäftigen uns dabei nicht nur<br />

mit den Wirkungen der Pflanzen, wie sie in der Schulmedizin beschrieben<br />

werden, sondern sammeln auch das alte Wissen aus der Volksheilkunde“.<br />

Seit kurzer Zeit hält sie sich in ihrem Garten auch Hühner. „Das sind<br />

wirklich g‘scheite Viecherl“, erzählt Hirsch begeistert.<br />

NATURVERBUNDEN. Siegrid Hirsch begann sich bald für Heilkräuter zu begeistern.


EINFACH EINZIEHEN MIT WIMBERGERHAUS<br />

alea ® – das Haus zum Wohnungspreis<br />

können. Die drei verschiedenen Grundrissvarianten<br />

mit 90 bis 120 Quadratmetern<br />

Wohnfläche können je nach Bedarf<br />

auch nachträglich erweitert werden,<br />

denn alea ® wächst mit den Bedürfnissen<br />

seiner Bewohner!<br />

alea® FLAIR<br />

Mit alea® FLAIR hat WimbergerHaus zwei<br />

Bungalows entwickelt, die dem Trend<br />

zum Wohnen auf einer Ebene Rechnung<br />

tragen. Junge vorausschauende Baufamilien,<br />

genauso wie auch Bauherren in<br />

höherem Alter entscheiden sich für die<br />

barrierefreien alea ® -Ausführungen mit 95<br />

bzw. 120 Quadratmetern Wohnfläche.<br />

Die fünf verschiedenen Varianten von alea ® Cubic sind modular erweiterbar.<br />

WimbergerHaus baut jährlich mehr<br />

als 300 Einfamilienhäuser in massiver<br />

Ziegelbauweise und ist damit oberösterreichischer<br />

Marktführer. Der Familienbetrieb<br />

in zweiter Generation ist seit<br />

33 Jahren im Hausbau tätig und konnte<br />

bereits über 12.000 zufriedenen Kunden<br />

den Traum vom Eigenheim erfüllen.<br />

Das Mühlviertler Unternehmen ist mit<br />

fünf Standorten in Ober- und Niederösterreich<br />

vertreten und begleitet seine<br />

Baufamilien je nach Bedarf von der<br />

Grundstückssuche über die Planung und<br />

Finanzierung bis hin zur Ausführung des<br />

Bauvorhabens.<br />

Innovative Wohnform alea<br />

Mit der innovativen Wohnform alea ® –<br />

dem Haus zum Wohnungspreis – wirkt<br />

WimbergerHaus dem steigenden Kostendruck<br />

für Häuslbauer entgegen und<br />

bietet sowohl Jungfamilien und Senioren,<br />

als auch Anlegern ein attraktives<br />

und leistbares Hauskonzept – bezugsfertig<br />

inklusive Küche.<br />

„alea steht vor allem für Kosteneffizienz,<br />

ohne an Qualität einzubüßen. Wir<br />

haben alea modular konzipiert für verschiedenste<br />

familiäre Konstellationen.<br />

Außerdem spricht das Hauskonzept alle<br />

an, die im privaten Bereich in Immobilien<br />

investieren möchten. alea wird schnell,<br />

flexibel, kostengünstig und hochwertig<br />

massiv gebaut, eignet sich auch perfekt<br />

als Mietobjekt und später vielleicht<br />

als Seniorenresidenz oder als Heim für<br />

Kinder und Enkelkinder.“ Baumeister<br />

Christian Wimberger.<br />

alea® CUBIC<br />

Die alea ® CUBIC Serie ist das ideale<br />

Haus für Familien, Pärchen oder Singles<br />

und spricht Interessenten an, die für ihr<br />

Eigenheim nicht mehr Geld als für eine<br />

Mietwohnung ausgeben möchten oder<br />

alea® DUO<br />

Sowohl als Einfamilienhaus wie auch als<br />

Doppelhaus sind alea ® CUBIC und auch<br />

alea ® FLAIR ideale Anlageobjekte für all<br />

jene, die vorausschauend bauen und ihr<br />

Erspartes sinnvoll und zukunftsträchtig<br />

investieren wollen.<br />

alea ® Flair gibt es in zwei unterschiedlichen Varianten.<br />

KONTAKT<br />

WimbergerHaus, Am Winterhafen <strong>11</strong><br />

4020 <strong>Linz</strong>, Tel. 0732 / 78 78 28<br />

office.linz@wimbergerhaus.at<br />

www.wimbergerhaus.at<br />

www.aleahaus.at<br />

Baumeister Christian Wimberger

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