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finkenstein

Nr. 258 · September 2016 · 49. Jahrgang

aktuell

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

Verleihung des Ehrenringes der

Marktgemeinde Finkenstein

am Faaker See

an Bgm. a. D. Walter Harnisch

Bericht auf Seite 6


Der Bürgermeister

finkenstein

aktuell

von aus dem Zentrum der Stadt Villach. Ich bedanke

mich deshalb bei unserer Bevölkerung für das

Verständnis und über die freundliche Aufnahme der

Biker.

Liebe Finkensteinerinnen

und Finkensteiner,

liebe Jugend!

Ein Novum gab es im heurigen Jahr – Bill Davidson,

der Urenkel des legendären Motorradkonstrukteurs

besuchte erstmals die Veranstaltung. Er

war enorm beeindruckt von unserer Gegend, von

den Menschen, von der Kultur in unserer vielfältigen

Landschaft und der herrlichen Natur rund um

den Faaker See. Er zeigte sich auch sehr begeistert

von der Durchführung der European Bike Week,

der Zusammenarbeit zwischen allen Protagonisten

und Behörden, vor allem aber auch von der Einstellung

der Bevölkerung zur Veranstaltung, zur

Firma Harley-Davidson und den Teilnehmern. Er

bat mich ausdrücklich, seinen Dank an die gesamte

Bevölkerung weiterzuleiten, was hiermit geschieht.

Wir hatten auch die Gelegenheit, einige Worte miteinander

zu wechseln und erste Gespräche über die

Zukunft der European Bike Week zu führen.

Die European Bike Week 2016 (oder vormals das

Harley-Davidson Treffen) ist vorbei und für mich

ergibt sich die Möglichkeit, darüber noch einige

Zeilen zu schreiben.

Euer Bürgermeister

Eines vorweg: die Veranstaltung heuer bot sich

uns viel besser, ruhiger und angenehmer als zuvor.

Wenngleich mindestenst gleich viele, wenn nicht

mehr Teilnehmer auch diesmal wieder am Faaker

See begrüßt werden konnten, verlief dieses Großevent

in größtenteils und

überwiegend geordneten

Bahnen. Es hat sich gezeigt,

dass die rigorose

Einschränkung der Musikzeiten

seit dem Vorjahr

Früchte trägt. Auch unsere

Bemühungen, die Veranstaltung

nicht weiter auszudehnen

und noch mehr

Einzelveranstaltungen zu

genehmigen, war durchaus

ein Erfolg. So hielten

sich die diesbezüglichen

Beschwerden von Anrainern

wirklich in Grenzen.

Wir erhielten lediglich drei

Schreiben, in welchen über

die Lärmentwicklung geschrieben

wurde, eines da-

BR Christian Poglitsch

christian.poglitsch@ktn.gde.at

Bgm. Christian Poglitsch, links neben ihm Bill Davidson, rechts neben ihm, Christian

Kresse, Ktn. Werbung, ganz links Dr. Sven Kielgas, der Organisator der

European Bike Week, ganz rerchts Trevor Parton (EMEA Manager).


finkenstein

aktuell

www.finkenstein.gv.at 3

Hilfestellung aus einer Hand!

Service- und Beratungsstelle für Pflege, pflegende Angehörige

und Menschen mit Beeinträchtigung

Sprechtag in Ihrer Gemeinde

• Pflegegeld

• mobile Pflege

• 24h Betreuung

• Essen auf Räder

• Förderungen

• Senioren- und Pflegeheime

• Entlastung für pflegende Angehörige (Pflegekarenz,

Versicherungszeiten, Pflegeurlaub usw.)

WO: Gemeindeamt Finkenstein

WANN: am 09.11.2016, von 14:00 bis 16:00 Uhr

Wir bitten um telefonische Voranmeldung!

Ihr GPS-Team Villach-Land

GPS Villach Land – Gesundheits-, Pflege- und

Sozialservice

9500 Villach, Meister-Friedrich-Straße 4

Tel.: +43 (0) 50536 -61331 oder -61332

E-Mail: bhvl.gps@ktn.gv.at

Web: http://www.ktn.gv.at/310912_DE

Heizkostenzuschuss 2016/2017

Wie bereits in den letzten Jahren kann im Gemeindeamt der

Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See auch heuer wieder

um einen Heizkostenzuschuss angesucht werden. Die Auszahlung

des Heizkostenzuschusses erfolgt durch das Amt der

Kärntner Landesregierung.

Lt. Verordnung der Kärntner Landesregierung wurden folgende

Vorgangsweise und Richtsätze festgesetzt: (Einkommensgrenzen

jeweils netto)

Heizkostenzuschuss in Höhe von € 180,--

• Einkommensgrenze bei

Alleinstehenden/AlleinerzieherInnen € 838,--

• Einkommensgrenze bei Haushaltsgemeinschaften

von zwei Personen € 1.257,--

• Zuschlag für jede weitere Person € 129,30

Heizkostenzuschuss in Höhe von € 110,--

• Einkommensgrenze bei

Alleinstehenden/AlleinerzieherInnen € 1.040,--

• Einkommensgrenze bei Haushaltsgemeinschaften

von zwei Personen € 1.430,--

• Zuschlag für jede weitere Person € 129,30

Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbstständiger oder

unselbstständiger Tätigkeit, Renten, Pensionen, Einkommen

nach dem Opferfürsorgegesetz, Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung,

der Krankenversicherung, Geldleistungen

aus dem K-MSG (Mindestsicherung), ferner auch Familienzuschüsse,

Kinderbetreuungsgeld, Unterhaltszahlungen jeglicher

Art, Lehrlingsentschädigungen sowie Stipendien.

Innerhalb einer Haushaltsgemeinschaft sind alle Einkünfte zusammenzurechnen.

Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen (inkl. Erhöhungsbetrag),

Naturalbezüge, Kriegsopferentschädigung,

Pflegegelder und die Wohnbeihilfe nach dem Wohnbauförderungsgesetz.

Einkommensnachweise:

• Sämtliche Einkommen sind durch aktuelle Unterlagen wie

Lohn-/Gehaltszettel, Pensionsnachweis, Nachweis über Arbeitslosenbezug,

etc. nachzuweisen.

• Bei selbständiger Tätigkeit, Einkünften aus Gewerbebetrieb

und Einkünften aus Vermietung und Verpachtung wird zur

Ermittlung des Einkommens der letzte vorliegende Einkommenssteuerbescheid

herangezogen (gilt auch für Land- und

Forstwirte mit Einkommenssteuerbescheid). Als Jahresnettoeinkommen

gilt der Gesamtbetrag der Einkünfte lt. Einkommenssteuerbescheid

abzüglich der Einkommenssteuer. Als

Monatsnettoeinkommen gilt 1/12 des Jahresnettoeinkommens.

(Falls kein Bescheid des abgelaufenen Jahres vorliegt,

kann vom Antragsteller das der Selbständigkeit vorangegangene

Einkommen (Lohn-/Gehaltszettel, Kinderbetreuungsgeld,

Nachweis Arbeitslosenbezug, etc.) als Nachweis erbracht

werden. Dieser Nachweis darf jedoch nicht älter als

12 Monate sein.)

Antragseinbringungsfrist:

12. September 2016 – 27. Feber 2017

Spätere Antragstellungen können nicht mehr berücksichtigt

werden!!!

Beizubringen sind aktuelle Einkommensnachweise, Rechnungsbelege

über den Einkauf von Heizmaterial sind nicht

erforderlich. Anträge und nähere Informationen zum Heizkostenzuschuss

erhalten Sie im Gemeindeamt – Frau Alexandra

Urschitz, Tel: 04254/2690 DW 34.

Aus dem Inhalt

Gemeindetschentsche 4

Festveranstaltung – freiwillige Hilfsorganisationen 5

Verleihung des Ehrenringes an Bürgermeister a.D. Walter Harnisch 6

„Guten Morgen Österreich“ am Faaker See 7

Bericht Vizebürgermeister Peter Salbrechter 8-9

Bericht VM Christine Sitter MBA 10

Bericht Baureferent Mag. Markus Regenfelder 11

Kärntner Solar nimm 30. Bürgerkraftwerk in Finkenstein in Betrieb 15

Buchpräsentation „Die Finkensteiner Vulgonamen...“ 17

Wasserrettung Faak – Das war die Sommersaison 2016. 19

Aus dem Standesamt 21,24

Babyempfang 22-23

Sponsion 24

Dorfgemeinschaft Latschach/Faakersee 25

Zivilschutz-Probealarm 27

Impressum:

Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich:

Bgm. BR. Christian Poglitsch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon

04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher, Tel.: 04254/2690-33, email:

guenther.schrottenbacher@ktn.gde.at und Verena Rupp, Tel.: 04254/2690-18,

email: verena.rupp@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Firma Santicum

Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795,

E-Mail: office@santicum-medien.at. Fotos: Archiv Marktgemeinde

Finkenstein am Faaker See, Elke Schwarzinger, ÖWR.


4 www.finkenstein.gv.at

finkenstein

aktuell

Mobilitätsscheck für Studierende

Um studierende GemeindebürgerInnen, welche den Hauptwohnsitz

weiterhin in der Marktgemeinde Finkenstein am

Faaker See haben, finanziell zu unterstützen, wurde in der Gemeinderatssitzung

vom 21. Juli 2016 der „Mobilitätsscheck

für Studierende“ beschlossen.

Ab dem Jahr 2017 erhalten StudentInnen, welche außerhalb

Kärntens studieren, für das abgelaufene Studienjahr vom Sozialreferat

der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See einen

Mobilitätsscheck in der Höhe von € 300,00.

Die Auszahlung erfolgt jährlich im Nachhinein unter folgenden

Voraussetzungen:

• Schriftlicher Antrag an die Marktgemeinde Finkenstein am

Faaker See (im Gemeindeamt und online unter www.finkenstein.gv.at

erhältlich)

• Studienort außerhalb Kärntens

Kärntner Landwirte erhalten Rabatt

Da bisher Landwirte nur wenige ihrer Katzen zur Kastration

abgegeben haben, startete die Kärntner Tierärztekammer nun

eine Rabattaktion für Bauernhofkatzen. Jeder Kärntner Bauer

mit Betriebsnummer kann den Rabatt in Anspruch nehmen. 75

Euro werden für die Kastration einer Katze, 45 Euro für

einen Kater direkt vor Ort auf den Bauernhöfen verlangt. Das

Angebot ist bis auf weiteres gültig und soll vor allem das Problem

der im Herbst geborenen „Grummetkatzen“ lösen.

Aufgrund einer Verordnung des Gesundheitsministeriums vom

1. April besteht eine Verpflichtung freilebende Katzen zu kas-

• Hauptwohnsitz durchgehend in der Marktgemeinde Finkenstein

am Faaker See

• Bestätigung über das erfolgreich abgelegte Studienjahr (nicht

Inskriptionsbestätigung)

• Lichtbildausweis

Der Zuschuss wird maximal bis zum Erreichen des 27. Lebensjahres

(im abgelaufenen Studienjahr) gewährt.

Die Auszahlung für das abgelaufene Studienjahr erfolgt nach

Prüfung der vorgelegten Unterlagen.

Die ausgefüllten Anträge sowie die erforderlichen Nachweise

sind im Sozialamt des Gemeindeamtes der Marktgemeinde

Finkenstein am Faaker See bzw. per E-Mail an die Adresse finkenstein@ktn.gde.at

einzubringen. Informationen erhalten Sie

bei Frau Urschitz, Sozialamt, unter der Nummer 04254/2690

DW 34 oder alexandra.urschitz@ktn.gde.at.

trieren. Da dies jedoch sehr kostspielig ist (bis zu 120 Euro),

hat die Kärntner Tierärztekammer nun eine Rabattaktion für

Bauernkatzen der Kärntner Landwirte ins Leben gerufen. Dadurch

können bis zu 45 Euro gespart werden. Dieses Angebot

ist aktuell bis auf Widerruf gültig. Sollte es Fragen dazu geben,

kann man sich Kärntner Tierärztekammer wenden.

Weitere Informationen

Österreichische Tierärzte Kammer Landestelle Kärnten

9020 Klagenfurt, Valentin Leitgebstr. 10

Tel. und FAX: 0463/59 28 75, ktn@tieraerztekammer.at

Immer wieder

diese Radfahrer!

Als Autofahrer bist halt immer wieder der

Blöde.

Da fährt man die Straßen dahin, egal ob Bundes-,

Landes-, oder Gemeindestraße.

Da sind immer wieder Radfahrer die diese Straßen auch benützen,

vehement und nicht nur mit Rennrädern, obwohl nebenan ein

Radweg führt. Ich frage mich immer wieder, ob dies auch rechtens

sei. Da fahren ganze Familien mit Kind und Kegel dahin, scheren

sich nicht um den Verkehr und behaupten sich als gleichberechtigter

Verkehrsteilnehmer. Ist ja alles recht und gut, aber was ist

wenn etwas geschieht, wenn wer verletzt oder gar getötet wird.

Wer trägt die Schuld, eh schon wissen; der Autofahrer. Ja zum

Kuckuck, wozu brauchen wir dann all die sauteuren Radwege erhalten?

Vielleicht kann man die Behörde einmal dazu bewegen,

sich diesen andauernden Leichtsinn endlich vorzunehmen.

Weil wir gerade bei der Behörde sind: Wir haben ein neues

Strandbad an einer Stelle, wo schon um die Mitte des vorigen

Jahrhunderts ein Badestrand gewesen ist, nämlich auf der „Sandbank“.

Da bemüht sich eine Familie diesem herrlichen Platz wieder

frisches Leben einzuhauchen und ihn somit der Öffentlichkeit

zugänglich zu machen. Was geschieht? Auflagen über Auflagen,

Vorschriften über Vorschriften. Man muss ja geradezu ein Rechtsgelehrter

sein, um all diesen Bestimmungen überhaupt folgen zu

können. „Oh Felix Carinthia“!

Da schreibt ein „Wochenblatt“, dass Spalten zu groß sind und die

Ecken zu eckig. Gemeint sind die Spalten an den Holzliegen. Anscheinend

hat es sich noch nicht herum gesprochen, dass Holz,

auch wenn es nur liegt, trotzdem arbeitet – interessant, oder!? Und

dann gibt es Nachbarn, die ein Strandbad, wenn es auch schon

im vorigen Jahrhundert ein Badestrand gewesen ist, nicht in ihrer

Nähe haben wollen. Da kommt doch das alte Sprichwort zum

Tragen: „Es kann kein Mensch in Frieden leben, wenn es den lieben

Nachbarn nicht gefällt“!

Apropos Nachbarschaft!

Harley haben wir wieder überstanden und gebrummt hat es und

laut war es und die Tourismuschefs haben gejubelt. Recht so, klingelt

doch manch Euro in den Kassen. Aber wo Sonne ist, da ist

auch Schatten und Nachbarn hatten die Nächte nahezu schlaflos

verbracht. Laute Musik, jaulende Motoren hinderten am Einschlafen

und eine Straßenreinigungsmaschine holte sie ab fünf

Uhr früh wieder, penetrant pfeifend, aus den Träumen. Ich frage

mich, muss wirklich mit einem, schon lange in die Jahre gekommenen

Fahrzeug, der Platz und Umgebung gereinigt werden. Es

gibt auch wesentlich leiser arbeitende Gerätschaften, warum immer

dieses lärmende Ungeheuer und keine „Kontrolleure“ merken

dies!

Ich möchte aber nicht immer nur auf die Beamten losgehen. War

ich doch neulich auf unsrer Gemeinde und habe dort auf einen

Termin gewartet. Das müssten sie einmal erleben, sitzt da neben

mir ein „Gemeindebürger“ und wartet ebenso. Hat dieser Mensch

eine Ausdünstung gehabt und eine Fahne. Mit dieser hätte man

eine ganze Demonstration beflaggen können. Und der „Gemeindebürger“

ist dann in ein Büro gewankt – na Servus. Da möchte

ich nicht der Ansprechpartner für diese Gestalt sein und noch dazu

ist er ziemlich laut geworden. Mir wurde klar, dass es nicht immer

einfach ist, mit bestimmten Klienten fertig zu werden und noch

dazu freundlichbleiben. Ganz schlimm ist es bei Vollmond, aber

auch bei Neumond, so wurde mir gesagt. Hut ab vor den Beamten,

ob männlich oder weiblich, in unserer Gemeinde, meint

Euer Gemeindetschentsche


finkenstein

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Festveranstaltung für die freiwilligen Helfer der

Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See

Am 16. September 2016 fand erstmals eine Festveranstaltung

für die freiwilligen Hilfsorganisationen der Marktgemeinde

Finkenstein am Faaker See statt. Bürgermeister

BR Christian POGLITSCH lud dazu rd. 400 Personen ein,

im Camping Restaurant ARNEITZ bei Familie PRESSIN-

GER gemeinsam einen gemütlichen Abend zu verbringen.

Neben der Ehrung verdienstvoller Mitglieder der freiwilligen

Feuerwehren, fand als Höhepunkt des Abends die Verleihung

des Ehrenringes der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker

See an Bürgermeister a. D. Walter HARNISCH statt.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte die CArinthian PArty

ROck Band – CAPARO – aus Eberndorf.

In seiner Festrede führte Bürgermeister BR Christian POG-

LITSCH aus, dass die vielen freiwilligen Helfer der eingeladenen

freiwilligen Feuerwehren, Österr. Wasserrettung und Rettungshundestaffel

Finkenstein das ganze Jahr über im Dienst

der Bevölkerung ehrenamtlich tätig seien. Gerade auch im heurigen

Jahr zeugen die vielen Einsätze, die aufgrund der starken

Regenfälle notwendig waren, von der Wichtigkeit dieser

Organisationen.

Nicht genug hervorheben könne man das Engagement jedes

einzelnen freiwilligen Helfers – sie alle beweisen tagtäglich ihren

Willen und ihre Bereitschaft, anderen Menschen helfen zu

wollen und riskieren mitunter dabei sogar ihr eigenes Leben.

Der Bürgermeister bedankte sich bei allen sehr sehr herzlich

für ihre Tätigkeiten und ihr Engagement und kündigte auch

schon weitere entsprechende Veranstaltungen an.

Ehrungen von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren

10 Jahre

Hubert SLAMNIG, FF-Faak am See, Andreas BLÜM, FF Faak

am See, Benjamin DULAR, FF-Finkenstein, Stefan TRUPPE,

FF-Gödersdorf

25 Jahre

Martin LEITGEB, FF-Gödersdorf, Markus GELBMANN,

FF-Gödersdorf, Wolfgang PIRKER, FF-Ledenitzen

40 Jahre

Jakob TSCHEMERNJAK, FF-Finkenstein, Franz OMANN,

FF-Gödersdorf, Leopold DRABOSENIK, FF-Ledenitzen, Harald

WARUM, FF-Ledenitzen, Martin OGRADNIG, FF-Ledenitzen,

Karl THOMASSER, FF-Gödersdorf

50 Jahre

Johann URSCHITZ, FF-Finkenstein


6 www.finkenstein.gv.at

finkenstein

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Verleihung des EHRENRINGES

der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See

an Herrn Bürgermeister a. D. Walter HARNISCH

Anlässlich einer Festveranstaltung am 16. September 2016

im Camping-Restaurant ARNEITZ wurde als Höhepunkt

des Abends Herrn Bürgermeister a.D. Walter HARNISCH

der EHRENRING der Marktgemeinde Finkenstein am

Faaker See verliehen.

Bereits im November letzten Jahres hat der Gemeinderat der

Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See den einstimmigen

Beschluss gefasst, Herrn Walter HARNISCH in Anerkennung

und Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Gemeindebevölkerung

während seiner 18-jährigen Tätigkeit als Bürgermeister

und seinem langjährigen Wirken im Gemeindevorstand

und Gemeinderat diese hohe Auszeichnung zu Teil werden zu

lassen.

Mit der Festveranstaltung für die freiwilligen und ehrenamtlichen

Helfer der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See im

Camping-Restaurant ARNEITZ gab es auch einen entsprechend

würdigen Rahmen für die Verleihung des Ehrenringes an den

ehemaligen Bürgermeister.

Vor 36 Jahren, also im Jahr 1979, wurde Herr Walter

HARNISCH zum Mitglied des Gemeinderates und zugleich

auch in den Gemeindevorstand dieser Gemeinde gewählt. In den

Jahren 1997, 2003 und 2009 kandidierte er als Spitzenkandidat

der Sozialdemokratischen Partei Österreichs und wurde jeweils

in direkter Wahl auch zum Bürgermeister der Marktgemeinde

Finkenstein am Faaker See gewählt, dessen Funktion er bis

März 2015 inne hatte. Er war somit 36 Jahre im Gemeinderat

und davon 18 Jahre als Bürgermeister unserer Gemeinde tätig.

In dieser Ära hat er außergewöhnliche und weitblickende Initiativen

gesetzt sowie eine beispielgebende Schaffenskraft entwickelt,

die dieser Gemeinde das heutige Gepräge gegeben hat. So

wurden unter seiner Verantwortung viele bedeutende Monumente

geschaffen, die aus dem Geschehen der Gemeinde und ihrem

Kommunalwesen nicht mehr wegzudenken sind.

Beispielsweise sei der enorme Aufschwung des sozialen Wohnbaues

gemeinsam mit genossenschaftlichen Bauträgern, die Sanierung

vieler gemeindeeigener Gebäude, wie der Volksschulen,

der Kindergärten, des Verwaltungsgebäudes in Faak am See

und übriger öffentlicher Gebäude erwähnt. Weiters erwähnenswert

sind die Fertigstellungen der Rüsthäuser in Latschach und

Ledenitzen, die Errichtung eines neuen Feuerwehrzentrums in

Gödersdorf, der Kindergarten-Neubau in Ledenitzen, die Neuerrichtung

des Strandbades am Aichwaldsee und des Altstoffsammelzentrums

in den Pogöriacher Auen, die Erweiterung des

Friedhofes in Finkenstein und die Sicherung eines Grundstückes

für die Erweiterung des Friedhofes in Latschach.

Weiters die Errichtung der Wasserschiene durch das gesamte

Gemeindegebiet, der Ausbau des Marktplatzes in Faak am See

und des Radwegenetzes durch das gesamte Gemeindegebiet sowie

auch die Mitfinanzierung der Eventhalle bei der Burgarena

Finkenstein. Dies sind nur einige der wesentlichsten Projekte

unter seiner Verantwortung.

36 Jahre seiner Tätigkeit in dieser herausgehobenen politischen

Position, verbunden mit seinem Engagement, mit seinem reichhaltigen

Wissen und Können, seinem Erfahrungsschatz, Tatkraft

und Durchsetzungsvermögen, bedeutet eine Fülle von Stationen

in der Entwicklung der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker

See, die seine Handschrift tragen. Seine besonderen und selbstlosen

Leistungen im Dienste unserer Bevölkerung werden deshalb

stets zu schätzen und zu würdigen sein.


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„Guten Morgen Österreich“ am Faaker See

Bgm. Christian Poglitsch und Vbgm. Peter Salbrechter

zählten zu den frühesten Besuchern der Veranstaltung

und bedankten sich bei den Organisatoren der ÖWR

Bereits früh am Morgen des 1. August waren Eva Pölzl,

Marco Ventre und das ORF-Team angereist, um pünktlich

mit der Frühstückssendung „Guten Morgen Österreich“ zu

starten. Gedreht wurde dieses Mal am Campingplatz Arneitz

sowie zuvor auch an anderen Orten in der Marktgemeinde.

Ausgerechnet an diesem Tag zeigte sich das Wetter nicht von

der besten Seite und der Faaker See strahlte nicht im gewohnten

Türkis. Dennoch ließen sich die viele nicht davon abschrecken

und kamen zum Strand, wo das mobile Sendestudio aufgebaut

war. Bürgermeister BR Christian Poglitsch zeigte sich

vom Zusammenhalt zwischen den Urlaubsgästen und Gemeindebürgern

beindruckt.

Nach einigen Veranstaltungs- und Gastronomietipps aus der

Region folgte gegen Ende der Sendezeit der Höhepunkt von

GMÖ am Faaker See. Es wurde erstmals versucht die rund 370

Schienenersatzverkehr Gödersdorf Rosenbach

Die unten angeführten Züge werden von Mo. 24.10. bis

So. 13.11.2016 im Schienenersatzverkehr mit Autobussen

geführt. D 211 und 314 werden zwischen Villach Hbf und

Jesenice im Schienenersatzverkehr geführt. Die Busse halten

in den veröffentlichten Ersatzhaltestellen. Bitte beachten Sie

Trotz kühlem Wetters versuchten

sich viele Wagemutige an der

Luftmatratzenbrücke

Meter lange Strecke

zwischen dem Campingplatz

und der

Insel mit einer Luftmatratzenbrücke

zu

verbinden. Die Wasserrettung

Faak war

u.a. mit der Organisation

und Vorbereitung

betraut. So wurden

beispielsweise

bereits am Vorabend

Bojen zur besseren Orientierung gesetzt.

Nach rund zweieinhalb Stunden Sendezeit war es dann soweit.

17 Grad Lufttemperatur und starke Bewölkung trübten die

Stimmung am Drehort nicht. Etwa 100 motivierte und kälteresistente

Teilnehmer hatten sich versammelt und stürzten unerschrocken

in die Fluten des Faaker Sees. Ganz bis zur Insel hat

es dann doch nicht gereicht aber zwei Drittel wurden geschafft.

Damit auch nichts passieren konnte, überwachte die Wasserrettung

mit 15 Rettungsschwimmern und drei Einsatzbooten das

„Rekordvorhaben“.

In jedem Fall konnten sich die Zuseher in den drei Stunden

Frühstücksfernsehen ein gutes Bild über die Marktgemeinde

Finkenstein am Faaker See, inklusive aller kultureller, landschaftlicher

und kulinarischer Vielfalt, verschaffen. Der ein

oder andere wird sich sicher selbst davon überzeugen wollen.

die früheren Abfahrtszeiten der Schienenersatzverkehrsbusse.

Nicht angeführte Züge verkehren ohne Einschränkung.

Grund sind Bauarbeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie beim ÖBB-Kundenservice

05-1717 oder unter oebb.at


8 www.finkenstein.gv.at

finkenstein

aktuell

Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend

und Kinder!

Durch die mir zugeteilten Referate,

nämlich die Aufgabenbereiche Kindergärten,

Schulen, Wirtschaftsbetriebe,

Liegenschaften und Fischerei

am Aichwaldsee konnte ich mir seit

meinem Amtsantritt im Vorjahr ein

gutes Bild über die Gesamtsituation

unserer wunderschönen Marktgemeinde

Finkenstein am Faaker See

verschaffen. Es macht mir von Tag

zu Tag immer mehr Freude an der

Zukunftsgestaltung unserer Gemeinde

mitarbeiten zu dürfen. Ich möchte Ihnen einige meiner Projekte

näher vorstellen:

1. Kindergärten

Auch im heurigen Jahr sind wir wieder in der glücklichen Lage

jedem angemeldeten Kind einen Kindergartenplatz in einem

unserer vier Kindergärten zuteilen zu können. Sehr erfreulich

dabei ist ebenfalls, dass wir im Kindergarten Ledenitzen die

neu eröffnete Kindergruppe nun auch ganztags führen. Somit

können wir vielen berufstätigen Eltern den Wunsch nach einer

Ganztagsbetreuung ihrer Kinder erfüllen. Weiters von mir angedacht

ist es, in Zukunft flexiblere Öffnungszeiten in unseren

Betreuungseinrichtungen einzuführen, um den Alltag der Eltern

noch weiter erleichtern zu können.

Der Sommerkindergarten fand auch heuer wieder im Monat

August großen Anklang und alle 25 zur Verfügung gestellten

Plätze waren ausgelastet. Ich selbst konnte mich an einem Vormittag

von der Begeisterung der Kinder überzeugen.

Über den Sommer wurden die Außenspielgeräte in allen unserer

Kindergärten und ebenfalls auch Schulen auf den neuesten

Stand gebracht oder komplett erneuert, um jegliche Gefahrenquellen

zu beseitigen, denn die Sicherheit unserer Kinder liegt

mir sehr am Herzen.

2. Schulen

Erst vor kurzem wurde für die Volksschulen der Marktgemeinde

Finkenstein am Faaker See ein Brandschutzkonzept ausgearbeitet,

um auch in diesem Bereich die Sicherheit für unsere

Kinder zu erhöhen. Des Weiteren wurde ein neues Schließsystem

in den Volksschulen eingeführt um auch hier am neuesten

Stand der Technik sein zu können und auch den Zutritt von den

vielen Vereinen sicher zu stellen, welche unsere Turnsäle für

ihre sportlichen Tätigkeiten zur Verfügung gestellt bekommen.

Beim Volksschulgebäude und dem Kindergarten in Fürnitz

wurde über die Sommermonate eine neue Photovoltaikanlage

angebracht. Es sollte für uns alle eine wichtige Aufgabe

sein die Natur zu unterstützen und ökologisch nach vorne zu

blicken.

Durch Änderungen der Landesförderungen würden die Elternbeiträge

für unsere Hortkinder im heurigen Schuljahr um einiges

steigen. Um dies so gering als möglich zu halten habe ich

mich dafür eingesetzt, den Hort Kleeblatt zu subventionieren.

Dadurch ist es uns gelungen, die Elternbeiträge nahezu gleich

zu halten.

3. Wirtschaftsbetriebe

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich damit, ein neues Konzept

für unser Gemeindestrandbad am Faaker See auszuarbeiten.

Lange habe ich mir überlegt, mit welchen Arbeiten ich unserer

Bevölkerung das Strandbad verschönern kann. Mein neues

Ziel soll es sein, unser schönes Gemeindestrandbad noch familienfreundlicher

zu gestalten. Dazu gehört in erster Linie,

Attraktionen für Kinder zu schaffen – es sollen im Gemeindestrandbad

ein großes Piratenschiff und zusätzlich noch weitere

Spielgeräte für Kinder angekauft werden. Denn auch ich

als Familienvater weiß sehr gut über die Bedürfnisse unserer

Kinder Bescheid und es wird mir eine große Freude machen

auch weiterhin noch viele neue Projekte umsetzen zu können.

4. Liegenschaften

Im Bereich der Korpitschstraße in Fürnitz soll ein öffentlich

zugänglicher Kinderspielplatz errichtet werden. Wichtig dabei

ist es mir, dass der von der Dorfgemeinschaft Ober-Unterrain

Ihr Spezialist für:

• Beratung, Planung, Service, Bäder, Wellnessoasen

• Heizungsanlagen mit Fernwärme, Öl, Gas

oder Alternativenergien (Wärmepumpen, Pellets,

Holzvergaser, Solarenergie)

• Reparaturen, Photovoltaik, Schwimmbadbau

Warmbader Str. 54, 9585 Müllern, Tel.: 04257/29130, E-Mail: stefan@murrer.at


finkenstein

aktuell

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errichtete Dorfplatz dabei weiterhin bestehen bleibt und für

Feiern, wie zum Beispiel das beliebte Laternenfest, genützt

werden kann. Der Dorfplatz soll im Zusammenhang mit dem

Spielplatz ein Ort der Begegnung für „Jung und Alt“ werden

und den Ortskern wieder zu neuem Leben erwecken. Auch

weitere öffentliche Spielplätze im Gemeindegebiet sollen in

den nächsten Jahren entstehen und ich werde mich für alle diese

Projekte einsetzen.

Nach der letztjährigen großen Aufregung um den Aichwaldsee

rund um die Neuverpachtung hat sich die Lage um

das wunderschöne Naturjuwel wieder entspannt. Die Zusammenarbeit

mit dem neuen Pächter, dem Kulturgarten Aichwaldsee

und der Betreiberin des Cafés Seerose, Frau Monika

Knapp, funktioniert einwandfrei und es wurden mir persönlich

schon viele positive Rückmeldungen überbracht. Auch in den

zukünftigen Jahren freue ich mich auf ein gutes Miteinander.

5. Fischerei am Aichwaldsee

Um die Attraktivität für Fischer am Aichwaldsee so hoch wie

möglich zu halten, wurden letzten Herbst an die 1.300 Stück

Schleien neu besetzt. Die Fischersaison war äußerst erfolgreich

und auch die Fangzeiten konnten von bisher 21 Uhr auf

jetzt neu 24 Uhr ausgeweitet werden. Auch im heurigen Jahr

sind von mir wieder Besatzmaßnahmen geplant um den Aichwaldsee

mit frischen jungen Fischen zu versorgen. Petri heil!

Abschließend möchte ich Ihnen mitteilen, dass es mir sehr viel

Freude bereitet, mich um unsere wunderbare Marktgemeinde

Finkenstein am Faaker See als Vizebürgermeister und Gemeindevorstand

kümmern zu dürfen. Jeder einzelne von Ihnen

liegt mir sehr am Herzen und ich werde mir weiterhin die Zeit

nehmen, um für alle Anliegen für Sie da zu sein. Scheuen Sie

sich nicht, mich gerne mit Wünschen, Fragen, Anregungen zu

kontaktieren!

Telefonnummer: 0664 / 42 48 611

E-Mail: Peter.Salbrechter@ktn.gde.at

Sprechstunden: jeden Mittwoch 13:30 bis 15:00 Uhr,

Gemeindeamt Finkenstein, 2. Stock, Zimmer 22

Allen Kindern wünsche ich einen guten Start in das neue aufregende

Kindergarten- und Schuljahr!

Liebe Grüße

Ihr Vizebürgermeister Peter Salbrechter


10 www.finkenstein.gv.at

finkenstein

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VM Christine Sitter, MBA

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Liebe Gemeindbürgerinnen und Gemeindebürger!

„Leben ist eine Störung nach der anderen, Leben ist Unsicherheit“

Dieses Zitat bestätigt nur das Engagement für Menschen in unserer

Gemeinde. Sehr oft entstehen unerwartete Störungen im Leben

und gerade in dieser Zeit ist es wichtig zu wissen, dass man sich

an unser zuständiges Referat in der Gemeinde wenden kann (Frau

Urschitz Alexandra 04254 2690 – 34) oder gerne auch an mich!

„Kultur kommt von Kult, und Kult ist zweckfreies, sinnvolles

Tun.“ (August Everding)

Was wären wir ohne unsere Kultur in der Gemeinde? Zweckfreies,

sinnvolles Tun zum Wohle und zur Freude Anderer. Als

Referentin bin ich daher bestrebt, dass wir dieses Tun unterstützen

und erhalten!

Veranstaltungen:

21. Oktober, 16:00 Uhr, Dorfhotel Schönleiten, Kaminstube

Literaturpreis der Marktgemeinde Finkenstein

06. Oktober, 19:30 Uhr, Gemeindeamt Finkenstein Buchpräsentation

„Die Finkensteiner Vulgonamen …“ Frau Dr. Luise

Maria Ruhdorfer (Bericht auf Seite 17)

27. Oktober, 19:00 Uhr, Informationsabend „Erbe und Pflege“

mit Dr. Zdesar – Kulturhaus Latschach

30. Oktober, 11:00 Uhr, „Tag unserer Senioren“ im Kulturhaus

Latschach

09. November, 14:00 Uhr, bis 16:00 Uhr, Sprechtag GPS

Villach, (Gesundheits-, Pflege- und Sozialservice); im Gemeindeamt,

genaue Informationen folgen.

Information an alle Vereine:

Eine gute, innovative Idee muss nicht zwangsläufig viel kosten!

Darum gibt es 2014-2020 die Kleinprojekte-Förderungen

in LEADER:

Gerade im Zusammenhang mit der so wichtigen Bürger/

innen-Beteiligung in der Regionalentwicklung bieten sich

hier Chancen!

Kosten - Die einzureichenden Gesamtkosten können von

EUR 1.000,- bis maximal EUR 5.700,- betragen – Förderung

80%.

ProjektträgerInnen - Ausschließlich gemeinnützige Organisationen

oder nicht organisierte Personengruppen mit einem

gemeinnützigen Ansinnen.


finkenstein

aktuell

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Liebe BürgerInnen der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See,

die Lebensumstände der Menschen

sind einem ständigen Wandel und

somit einer stetigen Anpassung der

eigenen Lebensweise unterworfen.

Mit dieser Adaptierung geht das Mobilitätsbedürfnis

der Bevölkerung

einher, um so den notwendigen Ausgleich

zu schaffen.

Als zuständiger Referent in dieser

Gemeinde bin ich um eine ständige

Verbesserung der Mobilität für Sie

bemüht. Im Rahmen der Vorstellung des neuen Mobilitätsmasterplans

für Kärnten, kurz MoMaK, hatte ich die Möglichkeit,

die Eckpfeiler dieser Vision in Erfahrung zu bringen: Klimaschutz,

erhöhte Instandhaltung der Landesstraßen, Förderung

der alternativen Mobilität, Ausbau der Radwege und Steigerung

des öffentlichen Verkehrs („Öffis“). Darunter versteht

man nicht nur den Umstieg vom PKW zu den „Öffis“, sondern

auch die Taktung der Regionalzüge und Verdichtung der Buslinien

sowie die Erhöhung der Frequenz. Der Auftrag ist für mich

daher ganz klar Sorge dafür zu tragen, dass die Regionalzüge

im Takt fahren, zu Zeiten,

in denen sie gebraucht werden

und Ortsteile mit Busverbindungen

zu erschließen,

die bisher noch keine

Buslinie hatten sowie die

Frequenz der bestehenden

Linien zu erhöhen. Dazu

ist ein Vertragsabschluss

mit dem Verkehrsverbund

und Kooperationen mit den

Nachbargemeinden unabdingbar!

Über dieses Ergebnis

darf ich Sie weiter

informieren.

Ein lang ersehnter Wunsch wird bald in Erfüllung gehen: Laut

Auskunft der ÖBB-Infrastruktur ist am 25.11.2016 Schluss mit

dem Pfeifen in unserem Gemeindegebiet. Dann werden die Eisenbahnkreuzungen

technisch ausgerüstet sein und die wohlverdiente

Ruhe einkehren.

In diesem Jahr haben die Niederschläge in unseren Breiten ein

Ausmaß erreicht, wie wir es in dieser Intensität nicht kannten.

Die Folgen waren teilweise verheerend, Straßensperren auf

Grund von Überflutungen, Hangrutschungen und zahlreiche

Überschwemmungen von Gebäuden. Die freiwilligen Helfer

leisteten Unvorstellbares und wendeten weitere Schäden ab.

Vielen Dank an dieser Stelle, wir wissen Euren Einsatz zu

schätzen! Um den Objektschutz zu verstärken, sind zahlreiche

Maßnahmen und Projekte notwendig, welche gerade von

den zuständigen Experten

ausgearbeitet werden.

Um den Objektschutz

jedoch weiter zu erhöhen,

bedarf es auch der

Eigeninitiative. Wertvolle

Informationen wie man

sich selbst schützen kann,

lieferte ein Seminar des

ÖWAV mit dem Thema

„Hangwasser“. Aus diesem

Grund ist eine Informationsveranstaltung

in

Ausarbeitung. Der Termin

wird in der nächsten

Ausgabe bekannt gegeben.

Hoffentlich konnte ich Ihnen einen umfangreichen Einblick

über die Tätigkeiten im Baureferat geben und freue mich Ihnen

über die Fortschritte berichten zu dürfen,

Ihr Markus Regenfelder

Sanierungsmaßnahmen beim „Stefankreuz“ in Mallenitzen

Im Rahmen eines EU-Projektes wurde vom Kärntner Bildungswerk ein Dokumentationsband

über Klein- und Flurdenkmäler, wie Mühlen, Marterln, Kapellen usw.

für die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See erstellt.

Als ein Juwel unserer Kärntner Landschaft wurde auch das „Stefankreuz“ in der

Ortschaft Mallenitzen angeführt. Das säulenartige Denkmal auf einem quadratischen

Aufsatz mit vier bebilderten Nischen steht am Einbindebereich des „Quellenweges“

in die „Rosental Bundesstraße“.

Dargestellte Motive sind an der Ostseite „Die Kreuzigung“, an der Nordseite „Heiliger

Georg“, an der Westseite „Heiliger Florian“ und an der Südseite „Heiliger

Stefan und Heiliger Antonius von Padua“ und gehörte zum Gehöft mit dem Hausnamen

„Stefan“.

Im Zuge der Ausbaumaßnahmen der „Rosental Bundesstraße“ wurde im Jahre

1963 das zum damaligen Zeitpunkt weiter nordwestlich stehende „Stefankreuz“

an den vorbezeichneten Standort versetzt.

Aufgrund des unansehnlich wirkenden baulichen Zustandes sowie des allgemeinen

Anblick des Objektes, wurden auf Veranlassung der Marktgemeinde Finkenstein

am Faaker See, in Zusammenarbeit mit dem Straßenbauamt Villach, im Sommer

diesen Jahres diverse Reparatur- und Sanierungsarbeiten vorgenommen und ergibt

dieses somit wieder, wie abgebildet, ein ansehnliches Erscheinungsbild.

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E-Bike-Exkursion nach Kranjska Gora

Grenzüberschreitende E-Mobilität

Im Rahmen der E-Bike-Fachexkursion nach Kranjska Gora

wurden den VertreterInnen der Gemeinden Arnoldstein und

Finkenstein die umgesetzten Aktivitäten im Bereich erneuerbare

Energien und im Klimaschutzbereich vorgestellt. Die

TeilnehmerInnen nutzten das E-Bike-Angebot der Gde. Arnoldstein

und radelten entlang des Radfernweges R3 Ciclovia

Alpe-Adria, bis zum alten Bahnhof in Tarvis und von dort auf

der alten Eisenbahnstrecke, vorbei an den Weißenfelser Seen

und Planica bis nach Kranjska Gora.

Von Vertretern der Gemeinde Kranjska Gora wurde das Projekt

„Erneuerbare Energie im Alpenraum“ präsentiert. In der

Region Gorenjska wurden in 10 Gemeinden, darunter Kranjska

Gora, an öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Gemeindeämtern,

Freizeiteinrichtungen und Kulturhäusern umfassende

Maßnahmen im Bereich Energievermeidung, Mustersanierung,

PV-Anlagen und der Umstieg von Gas-/Ölheizungen auf

Biomasse gesetzt. Diese Maßnahmen führen zu jährlichen Einsparungen

von ca. 700 Tonnen CO2. Die Investitionssumme

hat sich auf rund 5 Mio. Euro belaufen, wobei jedoch 85% von

der Schweiz zwecks Einhaltung der Kyoto-Ziele übernommen

wurden. (Anm.: Österreich ca. 500 Mio. Euro für Klimaschutz-Projekte

im Ausland) Herr Roman Slivnik, Geschäftsführer

der Bergbahnen Kranjska Gora und Frau Dir. Henrika

Zupan von den Kommunalbetrieben stellten die Rahmenbedingungen

für die Errichtung und den Betrieb von PV-Anlagen in

Slowenien vor. Weitere Aktivitäten wie das lokale Energiekonzept

der Gde. Kranjska Gora wurden von Boštjan Pristavec zur

Diskussion gestellt. Es wurden sehr viele Gemeinsamkeiten in

den Bemühungen im Bereich Klimaschutz und Energiewende

gefunden (ähnliche Energie-Leitbilder, Umstieg von Gas- und

Ölheizungen auf Biomasse und 20% Energieeinsparung in öffentlichen

Gebäuden).

Eines der Hauptziele unserer Klima- und Energiemodellregion

KEM Terra Amicitiae ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit

mit den Gemeinden Tarvis und Kranjska Gora im Bereich

erneuerbare Energie, sanfte Mobilität und Klimaschutz.

Geplant sind heuer im September noch ein weiteres Treffen mit

der Gde. Tarvis sowie eine Kooperation im Bereich des Klimaschulenprojektes.

Für nächstes Jahr ist die Umsetzung eines

gemeinsamen EBike-Verleihs mit Shuttlebusservice geplant.

Für Anregungen steht der KEM-Manager jederzeit unter

kem.terra@ktn.gde.at 0650 388 11 10 zur Verfügung.

TeilnehmerInnen des Treffens von rechts beginnend:

Mag. Gerhard Hoi, Peter Bauer, Gerlinde Bauer-Urschitz

(Umweltreferentin Gde. Finkenstein), Ing. Karl-

Heinz Gradsak (UIAG), Michaela Scheurer (Umweltreferentin),

Georg Fuss (Sozialreferent), Kurt Bürger

(Energie- und Umweltbeauftragter), von der Gde.

Kranjska Gora Boštjan Pristavec (Umweltbeauftragter),

Dir. Henrika Zupan (GF Kommunalbetriebe) und

Karl Kofler (KEM-Manager).

Kultur-Rad-Pfad

Rad-Exkursionsreihe der Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit (AG-N) und der KEM Terra Amicitiae

Im Rahmen der Kulturradpfade wurden Biohöfe und besondere

„Klimaschutz“-Orte in der Klima- und Energiemodellregion

KEM Terra Amicitiae „beradelt“.

Die AG-N sucht unter dem Motto „Aus!Wege“ Informationsaktionen

für die Bevölkerung der Marktgemeinde Finkenstein

am Faaker See. Nachdem die AG-N in den vergangenen Jahren

verschiedene Wissenschaftler, wie die Klimaexpertin Univ.

Proff n . Kromp-Kolb, der Verkehrsplaner Univ. Prof. Knoflacher

oder der Risikoforscher Univ. Prof. Kromp zu uns nach

Finkenstein zu Publikumsgesprächen eingeladen und mit einer

Exkursionsreihe den Blick auf die Versorgungs- und die Lebensgrundlagen

in unserer Gemeinde geworfen hatten, wurden

dieses Jahr zwei KulturRadPfade mit dem Verein „Impulse“!

und der Klima- und Energiemodellregion KEM Terra Amicitiae

organisiert. Bei den Kulturradpfaden werden verschiedene

Stationen zu unterschiedlichen Themen wie Kultur, Geschichte,

Architektur oder Klimaschutz „angeradelt“.

Die RadKlimaEnergiewendeTour war der erste KulturRad-

Pfad in unserer Region und besuchte ausgewählte „Kraft“-Orte

zu den Themen erneuerbare Energie wie das Kleinwasserkraftwerk

der Fam. Steger (ehem. Kofler-Säge), Passivhäuser,

Klimaschutz, Klimawandel, Hochwasserschutz als Klimawan-

delanpassung, Fehlentwicklungen in der Raumplanung, Infrastruktur-Belastungen

wie Umspannwerk und Freileitungen

im Raum Fürnitz bis zu spirituellen Energieplätzen und die 11

Kirchen-Wallfahrt. Die Teilnehmenden waren beeindruckt und

betroffen von den großen Gegensätzen und des Miteinanders,

nicht nur sprachlich und landschaftlich sondern auch energetisch,

spirituell und von der umweltbelastenden Seite.

Teilnehmende der KlimaRadEnergiewendeTour beim

Umspannwerk auf der „Cesta“ bei St. Job.


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aktuell

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Štefan Ressmann vulgo Tratnik mit TeilnehmerInnen

bei der Bio-Hof-Besichtigung.

Teilweise wurde auch die „Burgrunde“, als ausgeschilderter

touristischer Radweg „beradelt“. Dies führte im Raum Fürnitz

zum Schmunzeln, da hier die Route der „Burgrunde“ statt vorbei

an Cafes und Lebensmittelgeschäften, durch die mit Lärmund

Geruchsemissionen belastete Industriezone führte. Den

Abschluss bildete ein gemütlicher Ausklang im Markt-Cafe,

mit der Möglichkeit sich mit heimischen und regional erzeugten

Nudelspezialitäten und Bioprodukten einzudecken.

Der zweite KulturRadPfad unter dem Motto „BioRad-

KlimaGenussTour“ bestand aus der „Beradlung“ von

Bio-Hof-Besichtigungen. Gestartet wurde am Bahnhof Faak

am See über Förderlach nach Gradnig bei Wernberg zum Biogemüsebauer

Greguric, vorbei an der Sternbergkirche nach

Rosegg zum Biobeerenbauer Zeichen, Zwischenstopp beim

Klostergarten in St. Peter und weiter zur Mittagspause am

Biobauernhof Baumgartner vlg. Ibounik in Feistritz bei St. Jakob

i. R.. Nach einer Stärkung ging es wieder mit frischem

Radschwung Richtung Faaker See hinauf zur letzten Station

bei Štefan Ressmann vlg. Tratnik in Ledenitzen/Ledince mit

Obstpresse und Bio- Wiesenmilchviehbetrieb.

Neben diversen Köstlichkeiten, „beradelten“ Biohöfen und etlichen

Kilometern, wurde anschaulich aufgezeigt, dass Landwirtschaft

auf kleineren Biohöfen mit innovativen Ideen und

Nischenprodukten noch immer Sinn macht und neben der Attraktivierung

der Landschaft erwirtschaften diese Bio-Höfe

wider den Regeln des Weltmarktes genug, um von den erzeugten

Bio-Produkten ein vertretbares Auskommen zu haben.

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aktuell

Förderungen erneuerbare Energien

im Rahmen der Klima- und Energiemodellregion

für Photovoltaikanlagen, Holzheizungen, Solarthermieanlagen,

E-Ladeinfrastruktur und Mustersanierungen

Der Beitritt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See zur

Klima- und Energiemodellregion KEM Terra Amicitiae berechtigt

einen bevorzugten Zugang zu Förderungen im Bereich PV-Anlagen,

Holzheizungen, Solarthermieanlagen, E-Ladeinfrastruktur

und Mustersanierungen für Vereine, Verbände, Genossenschaften,

öffentliche Institutionen, Gemeinden und gemeindeeigene Betriebe

sowie Betriebe (KU, MU) mit der Einschränkung von förderfähigen

Anlagenstandorten bei Sozial- und Bildungseinrichtungen,

Vereinsgebäuden, öffentlichen Gebäuden und Infrastruktur.

Detailierte Informationen über die Antragstellung, förderfähige

und nicht förderfähige Investitionskosten, Förderhöhe und erforderliche

Unterlagen können direkt beim KEMManager Karl Kofler

(@: kem.terra@ktn.gde.at Tel.: 0650 388 11 10) bzw. bei der

KPC - Kommunalkredit Public Consulting GmbH unter www.

umweltfoerderungen.at oder Tel. 01-316 31 -721 eingeholt werden.

Einreichfrist und Ende der Ausschreibung ist der 13. Oktober

2016, 12:00 Uhr.

Förderungen erneuerbare Energien

für Private

Gleich drei Förderaktionen zum Ausbau „Erneuerbarer Energien“

in Österreich sind durch den Klima- und Energiefonds aufgelegt:

• die Förderaktion für Photovoltaikanlagen für Private und

Gewerbe,

• die Förderaktion Holzheizungen zum Tausch von fossilen

Heizungsanlagen oder alten Holzheizungen gegen Hackgut/

Pelletsheizungsanlagen

• die Förderaktion für kleine Solarthermieanlagen für Private.

Photovoltaik-Anlagen für Private

Gefördert werden neu errichtete Photovoltaik-Anlagen die an

das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind, wobei maximal 5

kWpeak zur Förderung (275 bzw. 375 Euro/kWpeak) eingereicht

werden können. Registrierungen sind je nach vorhandenen Fördermittel

bis 14.12.2016 möglich. Die Antragstellung muss nach

der Registrierung innerhalb von 12 Wochen erfolgen.

Größere Anlagen (>5 kWpeak) können über die Ökostromtarif-Förderung,

PV-Förderung für landwirtschaftlichen Betriebe

oder der KEM-Investitions-Förderung eingereicht werden.

Holzheizungen

Durch den Ausstieg aus fossilen Energieträgern, wie Kohle, Öl

und Gas, helfen Sie entscheidend mit das Klima zu schützen. Gefördert

werden Pellet- oder Hackgutzentralheizungsgeräte in

der Höhe bis zu 2.000 Euro, die einen oder mehrere fossile Kessel

sowie elektrische Nacht- oder Direktspeicheröfen ersetzen bzw.

bei Ersatz einer mindestens 15 Jahre alten Holzheizung in der

Höhe bis zu 800 Euro. Pelletkaminöfen, die den Brennstoffverbrauch

reduzieren werden mit bis zu 500 Euro gefördert.

Registrierungen sind je nach vorhandenen Fördermittel bis

30.11.2016 möglich. Danach verbleiben 12 Wochen zum Tausch

der Heizungsanlage und Antragstellung.

Solaranlagen für Private:

Gefördert werden neu errichtete Solaranlagen zur Beheizung von

Gebäuden und/oder zur Warmwasserbereitung in Gebäuden. Das

Gebäude muss älter als 15 Jahre sein (Baubewilligung

vor 2002). Die Förderhöhe beträgt bei Solaranlagen

zur Warmwasserbereitung bis zu 750 Euro

und bei Solaranlagen zur Beheizung eines Gebäudes

bis zu 1.500 Euro. Registrierungen sind je nach vorhandenen

Fördermittel bis 30.11.2016 möglich. Die

Antragstellung hat nach Fertigstellung, innerhalb von 12 Wochen

nach der Registrierung zu erfolgen.

Förderungen im Bereich Altbausanierung

Sanierungsscheck für Private

Gefördert werden thermische Sanierungen im privaten Wohnbau

für Gebäude, die älter als 20 Jahre sind. Förderungsfähig sind ausschließlich

umfassende Sanierungen nach klima:aktiv Standard.

Beispiele für förderungsfähige Sanierungsmaßnahmen: Dämmung

der Außenwände, Dämmung der obersten Geschoßdecke

bzw. des Daches, der untersten Geschoßdecke bzw. des Kellerbodens

und Sanierung bzw. Austausch der Fenster und Außentüren.

Zusätzlich werden auch Kosten für Planung (z.B. Energieausweis),

Bauaufsicht und Baustellengemeinkosten als förderungsfähige

Kosten anteilig anerkannt.

Die Kombination des „Sanierungsschecks für Private 2016“ mit

eventuellen Landesförderungen ist möglich. Anträge werden direkt

bei den Bausparkassen gestellt.

Die Förderaktion läuft noch bis 31.12.2016.

Handwerkerbonus

Mit dem Handwerkerbonus erhalten Privatpersonen eine Förderung

von bis zu 600 Euro für die Renovierung, Erhaltung oder

Modernisierung ihres Hauses oder ihrer Wohnung, wenn dabei

Leistungen eines Handwerkers in Anspruch genommen werden.

Wohnbauförderung/Althaussanierung Land Kärnten

Die Richtlinien werden momentan überarbeitet und voraussichtlich

mit 1. Jänner 2017 neu aufgelegt. Es wird empfohlen noch

heuer einen Antrag zu stellen.

Im Vorfeld sollte eine unabhängige Energieberatung durchgeführt

werden. Diese kann direkt beim Land Kärnten ermäßigt um

50 Euro beantragt werden. Nähere Informationen bei Herrn Josef

Golautschnig, Abt. 8, Tel.:050536-18808 E-mail: josef.golautschnig@ktn.gv.at

Ziel der Förderung im Bereich Althaussanierung ist die Reduzierung

von Treibhausgasemissionen durch Verbesserung der

Gebäudeeffizienz (Wärmedämmung) und der Effizienz von Heizungs-

und anderen Haustechnikanlagen sowie durch Einsatz erneuerbarer

Energieträger für Heizung und Warmwasser.

Einen wesentlichen Schwerpunkt in der Wohnhaussanierungsförderung

bildet die umfassende energetische Sanierung von

Wohngebäuden. Die förderbaren Kosten belaufen sich auf bis zu

400 Euro je m² Nutzfläche (maximal € 48.000,– je Wohnung).

Kostenlose Erstinformation zu Förderungen im Bereich erneuerbare

Energien

erhalten Sie bei der Klima- und Energiemodellregion

KEM Terra Amicitiae, Karl Kofler

Klima- und Energiemodellregions (KEM)-Manager,

9586 Sigmontitsch/Zmotiče 15

kem.terra@ktn.gde.at Tel. 0650-3881110


finkenstein

aktuell

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Schwimmingpool im Herbst

Wohin mit dem Wasser?

Im Herbst wird das Beckenwasser zumindest teilweise entleert. Grundsätzlich ist eine Verrieselung auf Eigengrund erlaubt. Ist

der Boden schlecht durchlässig, muss das Wasser dementsprechend langsam abgelassen werden. Das Wasser darf nicht über

einen Sickerschacht in den Untergrund eingebracht werden.

Mindestens 10 Tage vor der Entleerung darf nicht mehr gechlort und dürfen auch keine sonstigen Chemikalien eingebracht

werden. Sollte das Becken zur Gänze gereinigt werden, dürfen diese verschmutzten Wässer nicht einfach verrieselt werden.

Sie müssen einen pH-Wert von 6-8 aufweisen, damit sie versickert werden können.

Soll das Abwasser in einen Bach, Fluss oder sonstiges Gewässer eingeleitet werden, ist dafür eine gesonderte wasserrechtliche

Bewilligung erforderlich.

Umfassende Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:

http://images.umweltberatung.at/htm/swimmingpool-ratgeber-wasser.pdf

Kärnten Solar nimmt 30. Bürgerkraftwerk in Finkenstein in Betrieb

Kärnten Solar - Ingenieurbüro Jaindl & Garz GmbH betreibt

ab sofort ein Photovoltaik-Kraftwerk mit Bürgerbeteiligung

auf den Dächern des Altstoffsammelzentrums

der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Mit einer

Leistung von 99 kWp wird an diesem Standort genug Energie

erzeugt, um rund 40 Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen.

Damit setzt die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker

See einen wichtigen Schritt in Richtung unabhängiger und

nachhaltiger Energiezukunft.

Für BürgerInnen bietet sich eine grüne Investitionsmöglichkeit,

die durch staatlich garantierte Tarife für Ökostrom abgesichert

ist. Ab einer Investitionssumme von 500 Euro können

Privatpersonen von einer jährlichen Rendite von 3,2 % profitieren.

Das Bürgerkraftwerk Finkenstein ist bereits das 30.

Bürgerkraftwerk von Kärnten Solar. Für 2016 sind weitere 15

Photovoltaik-Kraftwerke mit Bürgerbeteiligung in Umsetzung.

Die feierliche Eröffnung der Anlage durch Bürgermeister BR

Christian Poglitsch und LR Rolf Holub fand am Sonntag, den

21.08.2016 am Mallestiger Almkirchtag statt. Die Veranstaltung

wurde von der Trachtenkapelle Finkenstein und dem

Quartett des Finanzchors Villach musikalisch gestaltet. Für die

Bewirtung sorgte der Verschönerungsverein der Marktgemeinde

Finkenstein am Faaker See.

Zum Unternehmen

Kärnten Solar errichtet auf geeigneten Dachflächen, die öffentlich

oder privat zur Verfügung gestellt werden, Photovoltaik-Anlagen.

Privatpersonen können sich an diesen Anlagen

ab einer Investitionssumme von 500 Euro beteiligen und erhalten

eine jährliche Rendite von 3,2% KESt-frei. Schritt für

Schritt wächst so Kärntens größtes dezentrales Sonnenkraftwerk

mit Bürgerbeteiligung.

Regionale Wertschöpfung bekommt mit Energie aus Kärnten

eine ganz neue Bedeutung, deshalb werden regionale Betriebe

und Gemeinden aktiv in die Errichtung der Photovoltaikanlagen

mit einbezogen. Realisiert wird das Sonnenkraftwerk unter

Beteiligung der Kärntner BürgerInnen, ein modernes und fortschrittliches,

vor allem aber nachhaltiges Konzept.

Daten und Fakten:

Bürgerkraftwerk Finkenstein - Altstoffsammelzentrum

Faakerseestraße 24, 9583 Finkenstein am Faaker See

Leistung: 99 kWp Anschlussleistung - entspricht insgesamt

dem Strombedarf von ca. 40 Haushalten

Dachfläche: ca. 630 m2

Anzahl Photovoltaik-Module: 380

Jährliche CO2-Einsparung: ca. 55.400 kg

Rückfragen an:

Matthias Nadrag, BSc (Projektleiter) 0650 / 555 6061

matthias.nadrag@kaernten-solar.at

Schalterumlegung (v.l.n.r.): LR Rolf Holub, Bürgermeister

BR Christian Poglitsch, Matthias Nadrag und Michael

Jaindl (Kärnten Solar).


16 www.finkenstein.gv.at

finkenstein

aktuell

10. Kirchtag auf der Annahütte – 3 Länder 3 Kulturen 3 Sprachen

Beifall erklang, als er von der zugesagten politischen Unterstützung

für die Realisierung dieser Vision durch die Gemeinden

Kranjska Gora und Finkenstein berichtete. Bürgermeister BR

Christian Poglitsch war zusammen mit zahlreichen Gemeinderatsmitgliedern

der Marktgemeinde Finkenstein zugegen.

Zusammen mit dem Vizebürgermeister von Kranjska Gora,

Marjan Tolar, erneuerte er die Zusage, sich für den Wiederaufbau

der Anna-Schutzhütte einzusetzen. Die Begeisterung der

Kirchtagsbesucher war nicht mehr zu halten, als im Anschluss

daran LR M. Ebner (i. V. von LH Kaiser), LR S. Schalli und BR

B. Rösch erklärten, eine gemeinsame Initiative für den Aufbau

des Annahüttenschutzhauses im Landtag einzubringen.

Die Gebete der „Freunde der Annahütte neu“ wurden heuer erhört!

Die Sonne schien auf das Platzl, wo einst die Annahütte

dem Berggeher bei seiner Rast aus der Adlerperspektive Blicke

auf den im Tal türkisfarben schimmernden Faaker See im Norden

und auf den stolzen Triglav im Süden erlaubte. Nach zwei

Regenkirchtagen ließen sich am letzten Samstag im Juli 2016

hunderte Biker und Berggeher von den wenigen Wolken am

Himmel nicht täuschen. Bereits um 08.15 Uhr begrüßte Visionär

Pepi Puschan die ersten Besucher, die auf dem Weg zum

Mittagskogel am Annahüttenplatz einen kurzen Zwischenstopp

einlegten. Nach über 1.000 Höhenmeter von Faak am See mit

dem MTB oder „nur“ 651 Höhenmeter vom Hallerschranken

per Pedes, waren sie dankbar für eine kurze Verschnaufpause

und einem Erfrischungstrunk von der Theke. Die Radl blieben

hier und die Radlschuhe wurden gegen Bergschuhe getauscht.

Noch ein Blick auf den Faaker See und den Triglav und erfrischt,

mit neuem Elan, bewältigten Mountainbiker und Berggeher

gemeinsam Etappe 2 - die restlichen über 560 Höhenmeter

hinauf zum Mittagskogel/ Kepa.

Für den 10. Kirchtag hatten sich die „Freunde der Annahütte

neu“ einige Neuerungen einfallen lassen: Auf einer Tafel können

sich jetzt die Besucher in deutscher und in slowenischer

Sprache (Übersetzerin: Monika Štibelji) über die Geschichte

dieser Hütte, die Aktivitäten der „Freunde der Annahütte neu“

in den letzten Jahren und die Ideen zum Wiederaufbau der Anna-Schutzhütte

informieren; auf der slowenischen Seite luden

Tische und Bänke zum Blick auf den Triglav ein; Sonnensegel

schützten große Bereiche des Platzes (hätten aber auch als

„Regenschirm“ gut funktioniert); Kirchtagsbesucher können

nun mit Blick auf den Faaker See zusätzlich an selbst gebauten

Holzstehtischen die Kirchtagssuppe von den Omis Agi und

Pepza mit Pogača/Reindling oder Sigi´s Gulasch genießen.

Dazu ein Schluck Jepza Spritzer, Villacher Bier oder auch das

neu kreierte spritzige Annarol-Getränk – für Speis und Trank

gab es nur lobende Worte.

Mit Pfarrer Franz Urbanija an der Spitze trafen pünktlich um

11.00 Uhr die slowenischen Pilger der Gemeinde Dovje/Mojstrana

mit Herz und Kreuz der „Annahütte neu“ auf dem Annahüttenplatz

ein.

Inzwischen ist es schon eine schöne Tradition geworden, dass

die Alphornbläser des Kanaltaler Kulturvereines in Kärnten,

die heuer von Mitgliedern des heimatlichen Chores „Faaker-

SeeKlång“ unterstützt wurden, für die musikalische Umrahmung

sorgten.

Als Pepi Puschan die Kirchtagsbesucher begrüßte und in bewegenden

Worten den bisherigen mehr als 10-jährigen Aufund-ab-Weg

der Vision vom Aufbau der „Annahütte neu“ erläuterte,

wurde es ruhig auf dem Annahüttenplatz. Stürmischer

Die Rufe der Zustimmung und der laute Beifall müssten bis

weit in die Täler beiderseits des Karawankenkammes zu hören

gewesen sein. Der Almsegen „Kultur und Begegnung“ wurde

heuer wieder gemeinsam vom Finkensteiner Pfarrer Dechant

Stanko Olip und Pfarrer Franz Urbanija aus Dovje gehalten.

Nach der Andacht ging es weiter lebhaft an den Tischen zu.

Warum, so war zu hören, sollte es in den Karawanken nicht

gelingen, was in den Karnischen Alpen mit dem Karnischen

Höhenweg oder „Friedensweg“ gelungen ist. In 9 Hütten wird

dort den Berggehern Unterkunft gewährt. Zwischen dem Wurzenpass

und dem Annahüttenplatz auf der Jepca Alm gibt es

in den Karawanken auf einer Länge von über 21 km auf dem

Kärntner Grenzweg/Südalpenweg/Via Alpina keine bewirtschaftete

Schutzhütte.

Als gegen 16.30 Uhr die letzten Kirchtagsbesucher sich auf

den Heimweg machten, konnten die „Freunde der Annahütte

neu“ Bilanz ziehen: Der 10. Annahüttenkirchtag war, Dank der

vielen Helfer und der zahlreichen Sponsoren – ohne die eine

solche Veranstaltung nicht möglich ist – ein voller Erfolg! Das

Wetter passte, der Besucherandrang war rekordverdächtig und

erneut konnten mit dieser Veranstaltung zahlreiche Botschafter

für den Wiederaufbau der Annahütte gewonnen werden. Nun

ist die Politik gefragt!

„Schean dass do wårst … DANKE! Kum guat ham!“ So verabschiedeten

die „Freunde der Annahütte neu“ auf einem Plakat

die Kirchtagsbesucher, die alle wohlbehalten wieder am

Hallerschranken ankamen. Die „Freunde der Annahütte neu“

freuen sich schon heuer auf zahlreiche Teilnehmer bei der

Herz-Kreuz-Pilgerung am 29. April 2017.

Anmerkung: Wenig Verständnis hatten Kirchtagsbesucher für

die neuen „Grenzsicherungsmaßnahmen“ der Österreichischen

Bundesforste in Nähe des Platzes „Begegnung - Friede“ am

Annahüttensattel. Eine Schranke, die zusätzlich mit einer massiven

Stahlkette gesichert ist, dient nicht dem seither von beiden

Seiten der Grenze beschrittenen Weg „Senza confini“. Und

das 27 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs.

Hans-Jörg Burski


finkenstein

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Buchpräsentation

„Die Finkensteiner Vulgonamen …“

Luise Maria Ruhdorfer präsentiert am Donnerstag, dem 6. Oktober, um

19:30 Uhr, im Rathaus der Marktgemeinde Finkenstein ihr neuestes Buch:

„Die Finkensteiner Vulgonamen und der Barbara-Zyklus in St. Martin am

Techelsberg“. Gesanglich umrahmt wird die Buch-Präsentation durch das

Terzett des Chores „Faakerseeklang“. Moderation Kulturreferentin VM

Christine Sitter, MBA.

Die Buchautorin hat am Projekt FLU-LED zur Erstellung der zweisprachigen

Tourismuskarte der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See ehrenamtlich

mitgearbeitet. Und nun stellt sie der Öffentlichkeit ihr Buch vor,

in dem sie alle 480 Vulgonamen aus der obigen Karte erklärt, und zwar in

Deutsch nach den (ehemaligen) Orten gegliedert und in Slowenisch nach

dem Abc geordnet. Außerdem beschreibt sie den Werdegang der Bauernhöfe und Keuschen im Zeitraum

von ungefähr 1600 bis cirka 1920, soweit sie dazu Material in Slowenisch im Kotnik-Buch

„Die Geschichte der Häuser in Südkärnten. Band 14, Die Urpfarre Maria Gail. Herausgeber Franz

Kattnig und Simon Trießnig. Hermagoras Verlag, 2009“, im slowenischen Namensregister von Anton

und Tatjana Feinig und in eingesehenen Katasterplänen gefunden hat.

Das Buch zeigt einen interessanten Ausschnitt aus unserer Sozialgeschichte, zumal darin die Entwicklung

der Bauernhöfe, der Keuschen und der damit verbundenen Handwerksberufe sowie des

vorindustriellen Gewerbes aufleben. So gab es zum Beispiel in Höfling einmal einen „Sagmeister“,

wo noch früher ein Hammerwerk gewesen ist, außerdem in Müllnern auf dem Gelände der weithin

bekannten Nudelfabrik ein Hammerwerk und zwei Schmieden mit einem eigenen Verwaltungsgebäude

für den „Verweser“ und etwa im Korpitsch-Graben einen Hochofen, eine „Zeiner“- und eine

„Nagelschmidt“-Keusche und auch ein zusätzliches Verwaltungsgebäude.

Die Buchautorin konzentriert sich auf die Erklärung der Hofnamen mit slowenischem oder deutschem

Ursprung, wie zum Beispiel „Ni∂mc“ von „Nemec“ für „der Deutsche“ oder „Tavčar“ als

Verballhornung „TAUTSCHER“ von „Deutscher“, beide in St. Job. Für unsere Finkensteiner Hofnamen

kommen aber auch friulanische, italienische und andere internationale Quellen in Frage.

Manche Anwesen verzeichnen eine unheimliche Erfolgsgeschichte, wie zum Beispiel der „Prangar/

Pranger“ in Sigmontisch, andere waren zeitweise von schrecklichen Schicksalsschlägen gezeichnet.

So zum Beispiel nach Brandkatastrophen, gehäuften Todesfällen innerhalb weniger Jahre oder bei

totaler Unfähigkeit des Hausherrn.

Sinn dieses Buches ist keine abschließende Kategorisierung, sondern es soll einen Anstoß zum Erzählen

geben, damit vielerlei „alte Geschichten“ wieder in aller Munde sind und die Geschichte auf

diese Weise wieder mannigfache Gestalt annimmt.

Luise Maria Ruhdorfer: Die Finkensteiner Vulgonamen und der Barbara-Zyklus in St. Martin am

Techelsberg. Verlag Rediroma in Remscheid (D), 2016, 160 S., 24,95 €. Erhältlich bei Amazon, im

Buchhandel und bei der Buchautorin.

Literatur in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See

Das Kärntner Bildungswerk hat bereits zum 7. Mal alle Literatinnen

und Literaten im Land eingeladen, am Kurzgeschichtenwettbewerb

teilzunehmen. Das Thema, welches von der Jury vorgegeben wurde,

lautete: „Reserviert, Reserviert“. Nicht weniger als 80 Schreibende haben

ihre, bis dato unveröffentlichten Werke dazu eingesandt und die

Jury vor eine sehr große Aufgabe gestellt. Mich als Initiator und Moderator

freut es ganz besonders, dass sich die Marktgemeinde Finkenstein

am Faaker See und dort das Kulturreferat unter GV Christine Sitter

MBA, sowie Bgm. BR Christian Poglitsch und Vbgm. Peter Salbrechter als Sponsoren der

Preise zur Verfügung gestellt haben. Ein Zeichen, dass Literatur in unserer Gemeinde einen

besonderen Stellenwert besitzt.

Am Freitag, den 21. Oktober wird es ganz besonders spannend, da werden die fünf besten Texte

von den Autorinnen und Autoren, im „Naturellhotel und Resort Schönleiten“ persönlich vorgelesen.

Vielleicht haben Sie, werte Leserin, werter Leser Lust bei der Preisverleihung selbst

dabei zu sein, Sie sind herzlich dazu eingeladen (21. Oktober, 16:00 Uhr, Dorfhotel Schönleiten,

Kaminstube).

Weihnachtsbriefe einmal abweichend vom üblichem Klischee gestalten.

Sollten Sie auch Lust verspüren, selbst einmal eine Geschichte zu schreiben, oder ihre Weihnachtspost

etwas anders zu gestalten, so lade ich Sie ein, Anfang November einen Nachmittag

mit mir zu verbringen und die eine, oder andere Anregung zu erfahren. Als langjähriger Leiter

des Literaturstammtisches im KBW Bezirk Villach, gebe ich ihnen gerne den einen oder anderen

Rat zur Gestaltung ihrer Schreibideen. (Adolf Weisch)


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Ihr Spezialist

für Kaminsanierungen

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Tel.: 04242/311 387 • Fax: 04242/311 387-3

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Floriani Nachrichten

retten – löschen – bergen – schützen

FEUERWEHRNOTRUF: 122

Gemeinsam mit Bergrettung

und Rotem Kreuz retteten die

FF Latschach und Finkenstein

einen verunglückten Rollstullfahrer

aus einem Graben.

Weitere Einsätze

Bei einem beginnenden

Waldbrand waren die

Feuerwehren Latschach

und Gödersdorf am

Vormittag des 12. August

im Einsatz.

Ein Baum stürzte

am 03. August in Faak

am See auf ein Wohnhaus.

Die Feuerwehren

Faak und Finkenstein

konnten ihn rasch

entfernen.

In der St. Martiner

Straße beschädigte

ein Blitzschlag einen

Baum. Er musste von

der FF Ledenitzen

sicherheitshalber

gefällt werden.

Zu einem Fahrzeugüberschlag auf der Autobahnauffahrt Warmbad rückte die FF Gödersdorf in der Nacht zum 12. August aus.


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Wasserrettung Faak – Das war die Sommersaison 2016...

Der diesjährige Sommer war durch sein wechselhaftes Wetter

geprägt. Neben der Bäderüberwachung im Gemeindestrandbad

Faak, bei der wieder unzählige, ehrenamtliche Stunden geleistet

wurden, mussten die Faaker Wasserretter immer öfter unwetterbedingt

ausrücken. In zwei konkreten Fällen konnten ein

ca. 80-jähriger Mann und ein Jugendlicher in letzter Sekunde

aus akuter Seenot vor dem Ertrinkungstod gerettet werden. Die

beiden Personen wurden bei starkem Gewitter, Sturm und Hagel

gerade noch rechtzeitig ins Rettungsmotorboot geholt. Nicht

zu unterschätzen ist die Gefahr, welcher sich die Rettungskräfte

bei solchen Einsätzen selbst aussetzen, um ein anderes

Menschenleben zu retten. Insgesamt wurde die Wasserrettung

am Faaker See in den Sommermonaten zu 30 Alarmeinsätzen

angefordert. Des Weiteren wurden 22 Schwimmveranstaltungen

überwacht, wobei der Faaker-See-Triathlon und der

Sie konnten den Mann bei dem schweren Unwetter am

13. Juli aus dem See retten.

Nachwuchs-Aquathlon zu

den größten zählen, die von

der ÖWR Faak abgesichert

wurden.

Ein wichtiger Punkt im Aufgabengebiet

der Wasserrettung

ist die Prävention. Im

Sommer 2016 wurde über

80 Kindern das Schwimmen

gelehrt bzw. konnten im

Rahmen von Fortgeschrittenenschwimmkursen

die

Schwimmkenntnisse vertieft

werden. In den vielen Kursen,

Im Zuge der Rettungsschwimmkurse

im Juli und

August wurde der Umgang

mit den verschiedenen

Rettungsgeräten intensiv

geübt.

die über die Saison verteilt stattfanden, konnten die Kinder und

Jugendlichen die begehrten Abzeichen vom Frühschwimmer

bis zum ÖWR-Juniorretter „erschwimmen“. Auch das Interesse

an den Rettungsschwimmkursen war sehr groß. 29 Rettungsschwimmer-Anwärter

konnten die Prüfung für den Helfer-

oder Retterschein positiv ablegen. Einer aktiven Mitarbeit

bei der Wasserrettung steht nun nichts mehr im Wege. Besonders

stolz ist man auch auf jene acht Rettungsschwimmer, die

nach langer Ausbildung die Abschlussprüfung zur Einsatzkraft

beim ÖWR-Landesverband erfolgreich ablegen konnten.

Ein großes Dankeschön gilt allen Einsatzkräften und Mitgliedern

der Wasserrettung Faaker See, die unzählige ehrenamtliche

Stunden in die Sicherheit der Badegäste sowie die Ausbildung

von Kindern und Jugendlichen investieren. Getreu der

Parole der ÖWR: „Jederzeit einsatzfähig – jederzeit einsatzbereit

kostbares Menschenleben vor dem nassen Tod zu retten!“

Über 20 Schwimmveranstaltungen und Bewerbe wurden

am Faaker See im Sommer überwacht.

Die neuen Rettungsschwimmer des Juli-Kurses mit

dem Ausbildungsteam.


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Bausparen ist nach wie vor eine der

beliebtesten Sparformen in Österreich

Hr. Daniel Hochkofler konnte mit dem Abschluss eines Bausparvertrages

der Raiffeisen Bausparkasse einen Smoothie

Maker von Kenwood gewinnen, welcher von GL Gerhard

Tanzer von der Raiffeisenbank Fürnitz übergeben wurde.

Neue Mitglieder

sucht die Kinder- Jugendvolkstanz und

Schuhplattlergruppe Fürnitz

Ab sofort werden wieder neue Mitglieder

in unserer Gruppe aufgenommen

Kinder ab 6 Jahren sind in der Kindergruppe

willkommen und Jugendliche ab

13 Jahren können die ersten tänzerischen Gehversuche in

der Jugendgruppe starten.

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich!

Interessierte Harmonikaspieler jeden Alters sind herzlich

willkommen!

Wir treffen uns jeden Freitag pünktlich um 18 Uhr in der

Volksschule Fürnitz

Komm mit und sei dabei...

Jugendvolkstanz und Schuhplattlergruppe Fürnitz zu Besuch in Aviano, Italien

Aviano ist eine Gemeinde in der Provinz Pordenone am Fuße

der Dolomiten im Nordosten Italiens. Diese Gemeinde ist auch

bekannt als Stützpunkt der US-Luftwaffe und ist Standort des

31st Fighter Wing, eines mit Kampfflugzeugen vom Typ F-16

ausgerüsteten Geschwaders. In der Nähe der Gemeinde liegt

auch der bekannte Wintersportort Piancavallo.

Auf Einladung der dortigen Trachten und Volkstanzgruppe

verbrachte unsere Gruppe zwei nette Tage in gemütlicher Atmosphäre

in diesem Ort, welcher alljährlich von 11. bis 12.

Trachtenkapelle Finkenstein - Faaker See

Wieder eine Musikerin unter der Haube

Juni zum traditionellen Bauernmarkt lädt. Eine Vielzahl von

Ständen mit bäuerlichen Produkten, Textilien, Kleinvieh u.v.m.

wurde feilgeboten und gab den ganzen Markt eine sehr stimmungsvolle

Note.

Sehr emotional verlief der Besuch in einem Kinderkrankenhaus,

wo wir den Kindern mit unseren Volkstänzen und Schuhplattlern,

begleitet von unserem Harmonikaspieler Hansi so ein

paar unvergessliche Stunden bereiten durften.

Am nächsten Tag gestalteten wir auch das Rahmenprogramm

in Form eines Frühschoppens, gemeinsam mit einer slowenischen

Volkstanzgruppe und der dortigen Musikkapelle.

Nach einem typisch

italienischen Mittagessen,

natürlich mehrgängig

mit Prosciutto,

Käse, Pasta, Fisch und

Tiramisu, traten wir

am späten Nachmittag

wieder die Heimreise

an.

Die Trachtenkapelle Finkenstein – Faaker See spielte

bei der Hochzeit zünftig auf.

Gratulation dem Hochzeitspaar und für die gemeinsame

Zukunft nur das Beste!

Am 27. August 2016 feierte unsere Posaunistin Angelika Luschin ihre Vermählung mit Andreas Scherer, Betreiber des Bunkermuseums

am Wurzenpass. Kennengelernt haben sie sich beim Villacher Fasching, wo sie beide musikalisch auf der Bühne aktiv

sind. Die Trachtenkapelle war bei dem Ereignis natürlich mit dabei und unterhielt die Gäste auf der Klosterruine Arnoldstein.

Wir wünschen dem Brautpaar für die gemeinsame Zukunft alles Liebe und Gute, Freude, Gesundheit und viel Liebe!


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GEBURTEN

18. August 2016

Paul, Sohn von GÖTZENBRUGGER Helena und Fabian

9581 Ledenitzen, Zur Weide 4

22. August 2016

Hanna Angela, Tochter von LAURITSCH Jacqueline und

SBARDELLA Francesco

9587 Korpitsch 115

23. August 2016

Sophia, Tochter von LANG Jessica und JURITSCH Stefan

9585 Techanting, Florianistraße 64

25. August 2016

Heidi, Tochter von MAYRHOFER Julia und Dr. Karl

9581 Ledenitzen, Mittagskogelweg 15

30. August 2016

Mia Madeleine, Tochter von BACHMANN Bettina und

SCHRITTESSER Wolfgang

9581 Ledenitzen, Sonnenweg 10/1

01. September 2016

Carl Anton, Sohn von POMELLA Birgit und

BERTAGNOLL Peter

9582 Oberaichwald, Dorfstraße 54

02. September 2016

Julia Elena, Tochter von MMag. KUTTNIG Christina und

Mag. KNABL Michael

9584 Goritschach, Sonnendorfstraße 9b

06. September 2016

Franka, Tochter von HELLWEG Christiane und Sven

9584 Finkenstein, Flurweg 5

13. September 2016

Theo, Sohn von DRAXL Eva-Maria und Michael

9587 Korpitsch 89

TODESFÄLLE

ARNEITZ Josef (82), 9581 Ledenitzen, Ferlacher Straße 22

GRUSS AN DAS ALTER

80 Jahre:

SCHNEEBERGER Herbert, 9586 Fürnitz, St. Job-Straße 3

MOORE Ingrid, 9581 Ledenitzen, Eichenweg 26

JANK Erna, 9585 Techanting, Florianistraße 43

MARX Kurt, 9581 Ledenitzen, Eichenweg 28

85 Jahre:

NADRAG Alois, 9583 Faak am See, Hangweg 7

CECONI Edith, 9583 Faak am See, Birkenweg 16

91 Jahre:

GOJA Maria, 9581 Ledenitzen, Ferlacher Straße 3

FEICHTER Aloisia, 9584 Finkenstein, Faakerseestraße 17

RONGE Anna, 9584 Finkenstein, Sonnberg 8

92 Jahre:

LUXENBERGER Otto, 9581 Ledenitzen, Eichenweg 5

94 Jahre:

URSCHITZ Aloisia, 9584 Finkenstein, F.Wedenig-Straße 8

POSTEMER Johanna, 9585 Techanting, Florianistraße 74

GOLDENE HOCHZEITEN

Familie

RESSMANN Ella und Johann

9581 Ledenitzen, Aichwaldseestraße 28

Familie

GALLE Johanna und Johann

9582 Untergreuth 21

Familie

URSCHITZ Henrike und Dietmar

9584 Finkenstein, Faakerseestraße 19

LOISIDIS Nikolaos (86), 9585 Stobitzen, Schubertweg 19

SAMONIG Danilo (66), 9586 Fürnitz, Kärntner Straße 66

WEINLÄNDER Almira (95), 9581 Oberferlach,

Zur Weide 16

OTTOWITZ Hubert (49), 9581 Unterferlach, Vincaweg 3

Bgm. BR Christian Poglitsch und Vbgm. Peter Salbrechter

gratulierten namens der Marktgemeinde Finkenstein

am Faaker See sehr herzlich.

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Babyempfang 7. April 2016

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Babyempfang 26. Juli 2016


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HOCHZEITEN

DOBERNIG Christian

und

NAVERSNIK Claudia, wohnhaft in Ledenitzen

Dipl.-Ing. Dr. HOFER Manuel

und

MICHELER, MA Anna Theresa, wohnhaft in Graz

GERIN Heiko-Michael

und

AUBREY Nicole Louise, wohnhaft in Balmain, Sydney,

Australien

Ing. WIEGELE Hannes Franz Günther

und

Mag. MÜLLER, MSc Barbara, wohnhaft in Finkenstein

DEREANI Helmar

und

ZUßNER Veronika, wohnhaft in Müllnern

BINTER Andreas

und

SARNITZ Manuela, wohnhaft in Arnoldstein

KOFFLER Bernhard

und

AGNESE Daniela Maria,

wohnhaft in Susalitsch

Ing. RUPP

Patrick Walter

und

SCHNABL Verena Silvia,

wohnhaft in Fürnitz

Sponsion

Tobias Wachter, Jg. 1988, Sohn von

Gerlinde und Andreas Wachter aus Ledenitzen,

hat im Anschluss an seinen

Bakkalaureatsabschluss (2011) in der

Studienrichtung Verfahrenstechnik an

der TU-Graz das Lehramtsstudium in

Mathematik und Italienisch an der Karl

Franzens Universität Graz absolviert und am 30.06.2016 mit

der Sponsion zum Magister der Naturwissenschaften (Mag.

rer.nat.) abgeschlossen. In seiner Bachelorarbeit untersuchte

er Phänomene, die in der industriellen Papierfertigung bei der

Trocknung von Zellstoff auftreten. Seine Diplomarbeit beschäftigt

sich mit fächerübergreifenden Maßnahmen im Mathematikunterricht

an dänischen Schulen, einer modernen Unterrichtspraxis,

die ihm und seinen Schülern am Gymnasium

Meran (Südtirol), wo er seit Anfang September das Praxisjahr

als Mathematik- und Physiklehrer absolviert, bereits jetzt zu

Gute kommt.

Die Kinderfreunde

Ortsgruppe Ledenitzen

Die Kindertanzgruppe der Kinderfreunde Ledenitzen startet

in ein neues Tanzjahr! Alle tanzbegeisterten Kinder ab 3

Jahren sind dazu recht herzlich eingeladen!

Die Tanzstunde wird jeden Donnerstag in der Zeit von 15.00

bis 15.45 Uhr im Kulturhaus Ledenitzen stattfinden

Der Jahresbeitrag beträgt pro Kind 40,- € (Geschwisterermäßigung).

Für Anmeldungen, Anfragen und Auskünfte wendet euch

bitte an Manuela Rabitsch (Tel. 0650/3120378)

Wir freuen uns auf eine lustige und spannende Tanzsaison!

Die Kinderfreunde Ledenitzen

PIPPAN

Thomas Joachim

und

PEKOLL

Janine Melanie,

wohnhaft in Fürnitz


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Dorfgemeinschaft Latschach/Faaker See

Auch Vbgm. Michaela Baumgartner hat einen bunten

Handabdruck hinterlassen.

Die bunte Eröffnung der Waldfee’s

NaturBibliothek im Kulturhaus

Latschach am 7. August

war ein voller Erfolg.

Die Dorfgemeinschaft Latschach,

die das Projekt unterstützt, hat

mit ihren Vorstandsmitgliedern

Herrn Franz Maidic und Helmuth

Aichholzer die Veranstaltung mit einer Ansprache eröffnet. Die

Kinder warteten schon gespannt auf Waldfee’s PuppenTheater.

Der Wichtel Michel mit dem Forst Horst und der Waldfee haben

die Besucher zum Lachen gebracht. Dabei wurden die Waldregeln

spielerisch erklärt.

Danach eröffnete Izabela Staunig die Tür der Bücherei und die

Kinder bestaunten mit großen Augen den frisch renovierten Raum

in den Farben des Waldes.

Alle konnten sich ein

persönliches Glücksamulett

aus Holz

gestalten und haben

sich mit einem bunten

Handabdruck auf

einer Leinwand verewigt.

Gemütlich saßen die

kleinen Gäste in der

Bibliothek und wurden

auf eine Phantasie-Lesereise in den Zauberwald zu den

Kicherzwergen entführt.

Eine weitere Vorführung des Waldfee’s PuppenTheaters, sowie

köstliche Kuchen und ein Obstbuffet haben den schönen Nachmittag

abgerundet.

Gerade im Zeitalter der modernen Medien ist es von größter

Wichtigkeit den Kindern die Begegnung mit Büchern zu ermöglichen

und die Neugier auf das Lesen zu steigern.

Deshalb sind alle Kinder und Jugendliche unserer Gemeinde

eingeladen, die Naturbibliothek zu besuchen um die vielen

wertvollen Bücher zu lesen und kostenfrei auszuborgen.

Dafür ist die Waldfee’s NaturBibliothek jeden Dienstag von

16–18 Uhr geöffnet und wartet auf Euren Besuch.

Weiters bietet Izabela Staunig spannende Themennachmittage

mit Lesungen und Basteln, NaturMotorik, KinderYoga, sowie

Expeditionen in den Wald an, welche ebenfalls für kleine Gruppen

(z.B. als ein Geburtstagserlebnis) gebucht werden können.

Weitere Informationen unter Tel. Nr. : 0699-18109922.

EINLADUNG zum kostenlosen Schnuppertraining

Kindertraining in Latschach

Trainingsstunde mit dem Motto:

„Selbstbewusst mit Spiel – Spaß – Sport!“

Beim Kurs „GRÜNER DRACHE“ (jeden Mittwoch von 17:00

– 18:00 Uhr in der Volksschule Latschach, Rosentalerstraße 8,

9582 Latschach) wird Augenmerk auf die spielerische Schulung

der koordinativen Fähigkeiten mit Elementen aus dem Kickboxsport

verbunden. Am Anfang und am Ende jeder Trainingseinheit

steht eine kurze Mediation. Im Hauptteil steht die Beweglichkeit,

Motorik, Ausdauer, Konzentration und Koordination

mittels verschiedener Spiele oder Übungen im Mittelpunkt.

Die Techniken werden altersgerecht aufbereitet. Es gibt keine

Alters- oder Leistungsgruppen, daher lernen die Kinder nicht

nur durch den Trainer, sondern auch voneinander. Gruppenspiele,

Entspannungs- oder Atemübungen beenden die Unterrichtseinheit.

Der Einstieg ist während des gesamten Schuljahres

möglich. An schulfreien Tagen und in den Ferien findet

kein Training statt. Weitere Informationen unter:

Bernhard Steiner, Tel.: 0650 63 20 112.

ACHTUNG am 28.9.2016 findet ein kostenloses Schnuppertraining

statt.

Der Bürgermeister der Marktgemeinde Finkenstein

am Faaker See, BR Christian Poglitsch war zu Besuch

beim ASKÖ Fight4Fitness!


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1. Kärntner Schülerturnier U10, U12 und U14 in Feldkirchen

Draxl Lena (1.), Hafner Sarah (2.)

Griesser Justin (1.)

Draxl Nina (1.)

96 Starter aus 10 Kärntner Vereinen standen beim 1. Kärntner

Schülerturnier der U10, U12 und U14 am 12. Juni 2016

in Feldkirchen auf der Matte.

Vom Judoverein St. Leonhard gingen bei diesem starken Turnier

8 Kämpfer an den Start, wovon 7 einen Stockerlplatz erreichen

konnten (4 davon den 1. Platz).

Diese Platzierungen erreichten unsere erfolgreichen Kämpfer:

Lena Draxl U10 den 1. Platz

Sarah Hafner U10 den 2. Platz

Nina Draxl U12 den 1. Platz

Zoe Zimmermann U12 den 1. Platz

Matthias Neuhold U10 den 2. Platz

Benedikt Letter U12 den 2. Platz

Justin Griesser U14 den 1. Platz

Für interessierte Kinder ab einem Alter von 4 Jahren, Jugendliche

und Erwachsene, besteht ab Oktober wieder die Möglichkeit

Judo zu erlernen. Zweimal pro Woche findet das Training

im Turnsaal der Volksschule St. Leonhard statt. Ein Probetraining

ist jederzeit möglich. Judo ist eine gute Möglichkeit zu

lernen, wie man sich aktiv zur Wehr setzen kann und darüber

hinaus auch ein perfektes Training für Körper und Geist.

Bei Interesse erhalten Sie nähere Informationen unter

0699/10911938 oder 04257/3257 bzw.

www.judoverein-st-leonhard.webnode.at

oder per Mail judovereinst.leonhard@gmail.com

Neuhold Matthias (Kampf)

Letter Benedikt (2.)

Hafner Sarah (Kampf)

TANZKURSE

(Klassisch-Modern-Jazz Dance-Hip Hop-

Show Dance-Musical-uvm.)

Das Ballett- und Tanzstudio Runcan bietet auch in Finkenstein

Tanzkurse an. Kursbeginn: 6. Oktober 18:30 Uhr für

Erwachsene, Seniorentanz um 16:30 Uhr. Angebot auch für

Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren. Anmeldungen unter

Tel.Nr.: 0650/4940744, Frau Mariana Rulfos Runcan, dipl.

Tanzpädagogin. Flotte Choreographien, kein Tanzpartner erforderlich.

9583 Faak am See, Seeufer Landesstraße 24, Tel.: 04254 / 21 39

9523 Villach Landskron, Triester Straße 40, Tel.: 04242/41 644


finkenstein

aktuell

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Villacher Kickboxer erkämpften sich Edelmetall

bei der Staatsmeisterschaft

Mit über 600 registrierten Starts war es die bisher größte Staatsmeisterschaft

in Schielleiten (Steiermark). Aus dem Wettkampfteam

vom Askö Fight4Fitness kämpften Sandra Binz,

Lukas Altenhuber und Bernhard Hudelist. Der Erfolg von 3 x

Gold, 3 x Silber und 2 x Bronze kann sich zeigen lassen. Die

Trainer Bernhard Steiner und Bernhard Hudelist sind stolz auf

die Leistung der Wettkämpfer.

Erfolge:

Gold:

2 x Sandra Binz

(Vollkontakt mit Low-Kick und Kick Light)

Bernhard Hudelist (Kick Light)

Silber: Sandra Binz (Leichtkontakt)

Lukas Altenhuber (Kick Light)

Bernhard Hudelist (Vollkontakt)

Bronze: Sandra Binz (Vollkontakt)

Bernhard Hudelist

(Leichtkontakt)

Wettkampf-Team ASKÖ Fight4Fitness (v. l. Lukas Altenhuber,

Sandra Binz, Bernhard Hudelist)

Kickboxen als Selbstverteidigung!

Trainiert wird beim ASKÖ Fight4Fitness

die körperliche Fitness für das Wohlbefinden

des Körpers und Geistes. Das Kombinationsprogramm

von Trainieren mit

Spaßfaktor, Kalorien verbrennen, Fitness

und Selbstverteidigung macht Kickboxen

aus. Neben Anfänger- und Fortgeschrittenentrainig

wird auch der Wettkampf in

allen Disziplinen (Semikontakt, Leichtkontakt,

Vollkontakt, Low-Kick) trainiert.

Wer neugierig geworden ist kann

jederzeit zu einem Schnuppertraining

vorbeikommen:

Trainingszeiten:

Dienstag und Donnerstag

von 19:00 – 21:00 Uhr

in der NMS Auen,

Heidenfeldstraße 24, 9500 Villach.

Bei Rückfragen Tel.: 0650/31 5 8000

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0650/310 16 90

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aktuell

Neue Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser

mit Ausblick auf Mittagskogel und Villacher Alpe!

• Eigentumswohnungen mit 2 bis 4 Zimmern (50 m 2 – 109 m 2 )

• Einfamilienhäuser mit 116 m 2 – 142 m 2 belagsfertig

• Grundstücke (627 m 2 – 784 m 2 ), voll erschlossen, keine Bauverpflichtung!

Verkauf direkt vom Bauträger. Weitere Einfamilienhäuser,

Grundstücke und Wohnungen in Villach und Umgebung auf Anfrage.

Keine Käuferprovision!

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